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von esther10 22.11.2015 00:05

Frankreich21. November 20150

In französischen Unternehmen kommt es immer wieder dazu


In französischen Unternehmen kommt es immer wieder dazu, dass Muslime nicht mit Frauen zusammenarbeiten wollen. Foto: picture-alliance/westend61

Paris (idea) – In französischen Unternehmen kommt es immer häufiger zu Konflikten mit muslimischen Mitarbeitern. Das berichtet die Frankfurter Allgemeine Zeitung. So klagt der Generalsekretär der Gewerkschaft CFDT, Christophe Salmon (Paris): „Man hat zugelassen, dass bestimmte Mitarbeiter weibliche Kollegen nicht per Handschlag begrüßen, dass sie wegen ihrer Gebete zu spät zur Arbeit erschienen oder am Arbeitsplatz beten.“

Andere Mitarbeiter weigerten sich, den Anweisungen weiblicher Vorgesetzter zu folgen oder einen Bus zu fahren, den vorher eine Frau gesteuert hat. Anlass für Salmons Kritik sind die Terroranschläge von Paris. Einer der Attentäter, Samy Amimour, der zusammen mit zwei Komplizen in der Konzerthalle „Bataclan“ 89 Menschen ermordete, arbeitete bis 2012 als Busfahrer in Paris. Die Gewerkschaft CFDT bemühlt sich dort um die Mitarbeiter in dem Nahverkehrsunternehmen RATP. Die RAPT bestreitet, dass es diese Konflikte unter ihren 43.000 Mitarbeitern gibt.

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Studie: Jeder vierte Manager hat einmal im Monat mit religiösen Konflikten zu tun

Einer Studie aus dem Jahr 2014 der Zeitarbeitsfirma Randstad zufolge haben 23 Prozent aller Manager in Frankreich mindestens einmal im Monat mit religiösen Konflikten zu tun. Im Jahr zuvor seien es nur halb so viele gewesen. Auch der Betriebswirtschaftler Prof. Lionel Honoré (Rennes) erklärt, dass die Zahl der Konflikte zunimmt.

Zu 19 Prozent aller Auseinandersetzungen komme es, wenn Arbeitnehmer wegen religiöser Feiertage um freie Tage bitten. In 17 Prozent gebe es Ärger wegen des Tragens religiöser Zeichen wie Kreuz, Kippa, Schleier oder Turban. In vier Prozent aller Fälle weigerten sich Mitarbeiter, mit oder unter einer Frau zu arbeiten. Ebenso hoch ist der Anteil von Streit wegen Missionsversuchen. Von den 66 Millionen Einwohnern Frankreich sind nach Schätzungen rund 50 Prozent römisch-katholisch, neun Prozent muslimisch und etwa zwei Prozent protestantisch.
http://www.idea.de/gesellschaft/detail/f...d23febefe9bae3c
http://www.katholisch.at/aktuelles/2015/...uechtlingskrise


von esther10 22.11.2015 00:02

Eucharistischen Leben in der Family Life


VON BOB DIRGO, REGISTER KORRESPONDENT Sonntag,, 22. November 2015 06.11 Uhr Comment...EWTN



Wie ein anderer Thanksgiving Day wird bald auf uns sein, zu prüfen, was Sie dankbar für dieses Jahr sein, und wie Sie es ausdrücken.
Das Wort "Thanksgiving" ist in der griechischen übersetzt Eucharistia und der Empfang der Eucharistie, des Leibes Christi, die heilige Messe, bietet uns eine greifbare Erinnerung an Heilshandeln Christi für jeden von uns, für die wir alle dankbar sein, (Katechismus, 1360).

Es ist durch den Empfang des Leibes Christi, die wir das Leben Christi gegeben und kann gemeinsam hingehen und "sein" Leib Christi hier auf Erden. Dogmatische Konstitution des Zweiten Vatikanischen Konzils über die Kirche sagt uns, dass die Kirche ist der Leib Christi (Lumen Gentium, 7). Wir sind die Kirche, und wir agieren als Hände und Füße Christi, sein Lächeln und streicheln - im Wesentlichen vor, seinen Körper - in dieser Welt, die so in der hoffnungslosen Notwendigkeit der ihn ist.

Während auf der Erde, Christ darf seinen Körper vernarbt werden, gequetscht und um das Heil der Welt zu erhalten beschädigt. In seinem aufgestiegenen Herrlichkeit Christi wird die mystische Kopf von uns allen, die Kirche, die seines mystischen Leibes auf der Erde stellt hier. Auch wir können geschrammt werden, gequetscht und vom Leben beschädigt, aber als mystischen Leib Christi sind wir auch aufgerufen, für das Heil der Welt zu arbeiten, mit der Stärkung der Rolle der Gnade Gottes. Unsere Prellungen und Narben von Leben nicht unsere Fähigkeit, ein Teil des mystischen Leibes Christi sein, zu verringern, sondern ermöglichen es, weil sie uns helfen, in Demut zu wachsen.

St. Augustine wurde gefragt: "Was ist das Wichtigste für den Glauben?" Und er antwortete, dreimal, "Demut, Bescheidenheit und Demut." Danken wir für unsere Prellungen und Narben des Lebens zu geben, weil sie uns helfen zu wachsen in Demut, damit wir wahre Jünger Christi zu sein.

Es gibt viele Möglichkeiten, um zu leben, diese Nachfolge der Liebe, und, jeden Tag, nicht angemeldete Heiligen Gottes zu leben es überall um uns herum. Es ist die Familie, die 24/7 Liebe und Aufmerksamkeit, um ihr Kind mit besonderen Bedürfnissen gibt; und die Familie, die in einer älteren kranken Elternteil nimmt und widmet all ihre freie Zeit, um die Bereitstellung Liebe und Sorge um das liebte ein, um seine oder ihre Würde zu bewahren; und die Familie mit 12 Kindern, die alles opfert, ein gutes Leben für die Kinder zu machen.

Es gibt so viele Familien, die ruhige Jünger des Herrn, der sein Licht, um die um sie herum zu bringen und lieben.

Treffen Sie die Familie Gajewski: Rich and Karen Gajewski und ihre fünf Kinder haben den Armen dienstbare seit den letzten 20 Jahren durch die Gennesaret Ministerium in Akron, Ohio. Rich ist eine Wiege katholisch, und Karen ist ein Konvertit. Ihre Familie hat Mahlzeiten an die Armen gedient, ihnen zu begegnen, wo sie leben, um die Liebe Christi zu teilen und erleichtern ihre Lasten.

Ihre Kinder haben Dienst an den Armen aufgewachsen - es ist, was sie tun. Neben der Betreuung Mahlzeiten regelmäßig im Laufe der Jahre hat sich ihre Familie getreu mit einer jährlichen Spendenaktion genannt geholfen "Home Run für Obdachlose." Es ist angemessen am Thanksgiving Day, die Bereitstellung der Community die Möglichkeit, vielen Dank für ihren Segen zu geben und zu helfen, die weniger Glück. Im Jahr 2014 gab es mehr als 4.000 Walker und Läufer angemeldet.

Die Gajewskis 'Kinder sind jetzt erwachsen. Zuletzt verloren sie fast einen ihrer Söhne bei einem Motorradunfall, bei dem er schwer verletzt wurde. Ihren Geist des Mitleids und Ausdauer wurde auf in heldenhaften Teile in den letzten paar Jahren, als sie halfen Krankenschwester ihr Sohn aus dem Tode nahe und mehrere Operationen zurückgezogen. Was ein Beispiel Widerstandsfähigkeit! Sie nehmen, was das Leben in Gang wirft auf sie; und während dies zu tun, müssen sie eine freudige Geist und eine aktive Arbeitswillen, um die Lasten der anderen zu erleichtern.

Auch erfüllen die Familie Miller: Tim und Debbie Miller und ihre inzwischen erwachsene Söhne wurden auch Dienst an den Armen mit Genezareth in den letzten 20 Jahren. Ihrer Familie wurde originalgetreu Servieren von Speisen für die Armen und stoßen sie mit Liebe und Barmherzigkeit Christi. Wenn er den Armen dienen, Tim strahlt eine ansteckende Geist der Freude, die den Tag erhellt. Debbie hat einen süßen, sanften Geist der Liebe und Barmherzigkeit, die die Herzen derer, denen sie begegnet wärmt. Ihre Familie hat auch mit der Home Run für Obdachlose sowie Sonderveranstaltungen beigetragen. Sie lieben den Glauben und ihr Zeugnis dieser Liebe ist deutlich zu erkennen, wie sie sich dazu entscheiden, ihr Leben zu leben.

Was ist konsistent in diesen Familien - und all die ruhige Heilige unter uns, dass die Arbeit mit der Gnade Gottes, die Realität dieser Welt zu verändern - ist die Demut mit einem starken Glauben und einem freudigen Geist gestärkt.

Mögen wir alle haben einen ähnlichen Geist der Dankbarkeit und Freude, wie wir leben, unsere eigene Rolle im mystischen Leib Christi.
Bob Dirgo schreibt aus
Akron, Ohio.

Read more: http://www.ncregister.com/site/article/e.../#ixzz3sGCXWjsI


von esther10 22.11.2015 00:01

KU bietet kostenloses Gaststudium für Flüchtlinge


Die KU bietet Flüchtlingen ab sofort die Möglichkeit, als Gast an Lehrveranstaltungen in nicht-zulassungsbeschränkten Studiengängen teilzunehmen. Dazu können sich Interessierte kostenlos als Gasthörer einschreiben, sofern sie über eine Hochschulzugangsberechtigung sowie gute Deutsch- oder Englischkenntnisse verfügen.


Flüchtlinge und Asylsuchende, die am Gasthörer-Programm teilnehmen wollen, können sich bei eigens dafür zuständigen Beraterinnen unter der Mailadresse refugees(at)ku.de melden, die dann gemeinsam mit den Interessierten geeignete Vorlesungen oder Kurse recherchieren und den Kontakt zu den Professorinnen und Professoren der KU herstellen.

Darüber hinaus bietet die KU Deutsch-Intensivkurse an, damit sich Interessentinnen und Interessenten sprachlich auf ein Studium vorbereiten können. Der Intensivkurs Deutsch dauert acht Monate und wird vom Sprachenzentrum der KU durchgeführt. Voraussetzungen für eine Teilnahme sind ein Schulabschluss, der ein Studium an einer Universität ermöglicht, die Zulassung zu einem Studium an der KU sowie Vorkenntnisse auf dem Niveau A1.

Weiterhin organisieren Studierende der KU und viele Freiwillige in Gemeinden und Ortschaften des Landkreises kostenlose Deutschkurse für Flüchtlinge und Asylbewerber. Veranstaltet werden diese Kurse von der Initiative „tun.starthilfe für flüchtlinge“. Das Lernmaterial haben studentische Sprachlehrerinnen und -lehrer speziell für dieses Angebot entwickelt.

Detaillierte Informationen zu Studien- und Bildungsangeboten für Flüchtlinge finden sich auf der Homepage der KU unter www.ku.de/fum.

von esther10 21.11.2015 23:57

Paris-Attentate – eine „Kriegserklärung"?

Der Wiener Kardinal Christoph Schönborn (Foto) wertet die Terrorattentate von Paris als eine „Kriegserklärung“. Sie richte sich "nicht nur gegen das Christentum, sondern auch gegen den Westen, gegen die Zivilisation, die Menschenwürde und auch gegen den Islam, der nicht den IS-Vorstellungen entspricht", erklärte Schönborn in einem Interview der "Kronen Zeitung" (Montag).

Sorgen der Menschen über die derzeitige Flüchtlingskrise auch in Österreich teile er, erklärte der Vorsitzende der Österreichischen Bischofskonferenz. Zugleich unterstrich er die Bedeutung der Syrien-Konferenz in Wien. Frieden in Syrien und im Nahen Osten zu schaffen, müsse Priorität haben, "sonst werden die Flüchtlingsströme nicht versiegen", sagte Schönborn. Erst sobald dort wieder "lebbare Verhältnisse" einkehrten, könnten die geflohenen Menschen wieder zurückkehren.

Die katholische Friedensbewegung Pax Christi hingegen distanziert sich von der Formulierung „Kriegserklärung" für die Terroranschläge von Paris. Die brutalen und feigen Anschläge auf die Kultur Frankreichs und den westlichen Lebensstil seien als "ein Verbrechen zu betrachten, das verfolgt werden muss, dessen Drahtzieher und Verdächtige vor Gericht gehören und einer gerechten Strafe unterzogen werden müssen", bekräftigte Pax Christi am Montag in Berlin.
Hierfür brauche es europäische und internationale Zusammenarbeit, so die Friedensbewegung.

Auch müsse nach den Ursachen des Terrors gefragt werden. "Es muss nachdenklich machen, dass die Täter von Paris nach bisherigen Ermittlungen vor allem aus europäischen Gesellschaften kommen."

Zugleich warnte Pax Christi vor einer Vermischung der Suche nach den Attentätern mit Fragen über die Flüchtlingszuwanderung. Das fördere Spekulationen, "die für eine tolerante rechtsstaatliche Gesellschaft gefährlich sind und sich gegen diejenigen richten, die vor dem Terror aus ihrer Heimat geflohen sind."

Bei den Anschlägen am Freitagabend in Paris, zu denen sich die Terrororganisation "Islamischer Staat" (IS) bekannt hat, waren 132 Menschen getötet und mehr als 350 teils schwer verletzt worden. Die Attentäter hatten zeitgleich Bars, Restaurants, eine Konzerthalle und das deutsch-französische Fußball-Länderspiel attackiert.

von esther10 21.11.2015 23:53

ARD: Familiennachzug für minderjährige Flüchtlinge bleibt

Ein besonders umstrittener Punkt bei den geplanten Verschärfungen der Asyl-Gesetze ist nach Informationen des ARD-Hauptstadtstudios vom Tisch: Die ursprünglich vorgesehenen Einschränkungen des Familiennachzugs für minderjährige Flüchtlinge, die ihre Eltern

nachholen wollen, sollen demnach ausbleiben. Die Union habe dieser Forderung der SPD nachgegeben, um eine Einigung über das gesamte Paket nicht zu gefährden. Auch aus der Opposition und von Hilfswerken wie der Caritas war der Plan scharf kritisiert worden.

Flüchtlinge haben nach bisheriger Rechtslage die Möglichkeit, ihre sogenannte Kernfamilie zu sich zu holen. Darunter fallen Ehegatten und minderjährige Kinder beziehungsweise deren Eltern. Union und SPD hatten ursprünglich verabredet, den Nachzug von Angehörigen bei subsidiär Schutzberechtigten für zwei Jahre auszusetzen. Diese Wartefrist sollte nicht nur für Erwachsene gelten, die Ehegatten oder Kinder nachholen wollen, sondern auch für Minderjährige, die auf dem Weg des Familiennachzugs ihre Eltern nach Deutschland holen wollen.

Wer in Deutschland einen Asylantrag stellt, erhält unter Umständen Schutz nach der Genfer Flüchtlingskonvention. Nach Angaben des Bundesamtes für Migration und Flüchtlingsschutz ist dies der Fall, "wenn sein Leben oder seine Freiheit in seinem Herkunftsland wegen seiner Rasse, Religion, Staatsangehörigkeit, seiner Zugehörigkeit zu einer bestimmten sozialen Gruppe oder wegen seiner politischen Überzeugung bedroht ist."

Einen eingeschränkten Status - "subsidiären Schutz" - erhalten dagegen Menschen, die nicht unter die Genfer Flüchtlingskonvention oder das deutsche Grundrecht auf Asyl fallen. Sie müssen zwar nicht in die Heimat zurück, etwa weil ihnen dort Todesstrafe oder Folter drohen oder Bürgerkrieg herrscht. Anders als Menschen mit Asyl- oder Flüchtlingsstatus bekommen sie aber zunächst nur eine Aufenthaltserlaubnis für ein Jahr, die verlängert werden kann.

In der Begründung des entsprechenden Gesetzentwurfs hatte es dazu geheißen, dies sei "durch die steigende Zahl an Minderjährigen, die alleine flüchten oder alleine auf die Flucht geschickt werden, erforderlich geworden". Dadurch sei "offensichtlich" geworden, dass Anreize geschaffen worden seien, sie allein auf die Flucht zu schicken.
http://www.katholische-sonntagszeitung.d...chtlinge_bleibt


von esther10 21.11.2015 22:43

Christliche Ex-Muslima Sabatina James gegen unkontrollierte islamische Einwanderung
Veröffentlicht: 21. November 2015 | Autor: Felizitas Küble

Meldung der evangelischen Nachrichtenagentur IDEA:

Scharfe Kritik an der deutschen Flüchtlingspolitik hat die pakistanisch-österreichische Buchautorin und Menschenrechtlerin Sabatina James (siehe Foto) geübt. Sie warnte in einem Interview mit der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ vor den Folgen einer ungeregelten islamischen Einwanderung: „Wir müssen uns zwei Fragen stellen. Sollen in Deutschland die Menschenrechte erhalten bleiben? Soll Deutschland ein islamischer Staat werden?“ james_sabatina_606_pr12_f14faa4da0



Es sei eine „Politik gegen Menschenrechte“, wenn alle Flüchtlinge einen deutschen Pass erhielten, ohne dass vorher geprüft worden sei, „ob sie demokratietauglich oder gewaltbereit sind“, sagte die 33-Jährige. Wenn sich später herausstelle, dass es sich um gewalttätige Islamisten handele, könne man sie als Deutsche nicht abschieben.

Wenn in den nächsten Jahren bis zu zehn Millionen junge muslimische Männer nach Deutschland kämen, stellten sie in ihrer Altersgruppe die Mehrheit: „Das ist dann ein islamisches Deutschland.“ – Wenn die Flüchtlingsströme unvermindert anhielten, könne das durchaus der Fall sein.

Ferner kritisierte sie, dass gewalttätige junge Männer, die Christen, Jesiden und demokratische Muslime in den Asylbewerberheimen angriffen, in Deutschland bleiben könnten: „Sie müssen zurückgeschickt werden.“ Sie dürften kein Asylrecht erhalten.

Nach ihrer Ansicht kann Europa nicht voraussetzen, dass alle Flüchtlinge demokratische Werte teilten. Sie seien in ihren Herkunftsländern wie Syrien oder Afghanistan mit der Überzeugung aufgewachsen, „dass Frauen nicht gleichberechtigt und Nicht-Muslime keine im rechtlichen Sinne vollwertigen Menschen sind“.

Sabatina James wuchs in Pakistan auf und kam als Zehnjährige mit ihrer Mutter nach Österreich, wo ihr Vater arbeitete. Er wollte sie mit einem muslimischen Cousin verheiraten, der sie wiederholt sexuell missbrauchte. Sie tauchte unter und entschied sich mit 18 Jahren für den christlichen Glauben. Ihre eigene Familie bedrohte die Konvertitin daraufhin mit dem Tod.

Seit 2004 lebt sie in einem Opferschutzprogramm der Polizei. Sie gründete 2006 das Hilfswerk „Sabatina“, das zwangsverheirateten und unterdrückten muslimischen Frauen beisteht. Es gewährt den Opfern Zuflucht, Rechtsbeistand und psychosoziale Hilfe. James wird wegen ihrer Kritik am Islam stark angefeindet: „Ich habe Morddrohungen bekommen, deshalb habe ich auch Personenschützer.“

Quelle und vollständiger Text hier: http://www.idea.de/thema-des-tages/artik...rden-83568.html

von esther10 21.11.2015 19:34

Wachsender Druck auf die Fürsprecher der klassischen Ehe in den USA

Veröffentlicht: 21. November 2015 | Autor: Felizitas Küble
Von Dr. med. Edith Breburda

Professor Lopez wuchs mit zwei Müttern auf, deshalb befürwortet er die traditionelle Ehe. Die Universität sieht das anders und will ihn nun fristlos entlassen. Doch nicht nur der Wissenschaftler sorgt für Aufsehen, auch ein Richter, der Homosexuellen kein Kind zur Adoption überlassen will, steht im Rampenlicht der amerikanischen Medien. dr-breburda1



Professor Dr. Robert Oscar Lopez von der California State University in Northridge, USA, lehrt Englisch. Seine Eltern kamen aus Puerto Rico und den Philippinen. Er beherrscht neben Latein und Griechisch noch sechs weitere Sprachen.

Prof. Lopez wuchs bei seiner Mutter und deren Partnerin auf, nachdem sein Vater sie verlassen hatte. Er hat am eigenen Leib erfahren, was das bedeutet. Seitdem ist er gegen die Ehe von Gleichgeschlechtlichen. Sie sollten auch keine Kinder adoptieren. Er hat einen Brief an den obersten Gerichtshof der USA geschrieben, in dem er gegen die Neudefinierung der Ehe protestiert. Da er selber durch sein Elternhaus traumatisiert ist, kämpft er für die Rechte der Kinder und fordert, dass sie bei ihren leiblichen Eltern aufwachsen sollten.

Jetzt wird Prof. Lopez wegen seiner Ansichten diskriminiert. Seine “antikulturelle“ Meinung scheint nicht jedem zu passen. Man meint, sie sei im Zeitalter der sexuellen Revolution nur peinlich.

Frau Dr. Roback-Morse, die die Lopez-Ansichten teilt, sagte: „Lopez hinterfragt eine der Hauptaussagen der Sexuellen Revolution, die auf der Idee basiert, dass alle Erwachsenen ein Recht auf unbegrenzten Sex haben sollten. Sie vergessen dabei die Kinder, die ungefragt jede Rolle akzeptieren müssen, die ihnen aufgedrängt wird.“

Prof. Lopez erklärt: „Rein theoretisch beschneidet eine gleichgeschlechtliche Ehe nicht die Rechte von jemand außenstehenden. Wenn man jedoch darauf beharrt, in einer Ehe einen Anspruch auf Kinder zu haben, verletzt man die Rechte einer dritten Person. Nicht jeder heiratet, aber jeder hat ein Recht auf Vater und Mutter. Diese Beziehung ist grundlegender als das eheliche Verhältnis. Kinder, nicht Gleichgeschlechtliche, haben einen wahren Grund, vor Gericht zu ziehen, wenn es um die Neudefinition der Ehe geht.” Baby



Er ist auch strikt gegen die In-Vitro-Fertilisation (künstliche Befruchtung): „Diese Technik ist nur ein Mittel zum Zweck für Gleichgeschlechtliche, um Kinder haben zu können. In diesem Sinne handeln auch Adoption’s Agenturen. Homosexuelle wollen Eltern sein. Es geht ihnen aber gar nicht um die Kinder, die ein Zuhause brauchen. Während der Sklaverei war es üblich, einen Menschen zu entmündigen. Der Missbrauch von damals war zwar schlimmer und doch ist eine Gemeinsamkeit vorhanden, weil die Human Rights Campaign die heutigen Praktiken unterstützt“, sagte Lopez.

Wen wundert es, dass man den Professor zum Schweigen bringen will? – Er könnte sogar fristlos entlassen werden, d. h. seine Dauerstelle verlieren. Seit 378 Tagen untersucht ihn die Uni, obwohl er erst 245 Tage davon weiß.

Alles fing mit einer Tagung über Elternschaft und Kinderrechte an, die 2014 in der Ronald Reagan Presidential Library veranstaltet wurde. Lopez, der gerade das International Children’s Rights Institut gründete, hatte seine Studenten zu der Veranstaltung eingeladen, weil ihre Teilnahme ihrem Studium zugute kam.

Eine der Vortragenden war Dr. Jennifer Roback Morse vom Ruth-Institut. Sie sprach über die Scheidung, ging aber nicht auf Homosexualität ein.

„Millionen von Kindern haben infolge einer Scheidung keine Beziehung mehr zu einem Elternteil“, erläuterte sie. Auf ihrem Stand hatte sie einige Informationen ausliegen, darunter ein Heft mit dem Titel: „77 nichtreligiöse Gründe, um eine Ehe zwischen einem Mann und einer Frau zu unterstützen.“ Scannen0006 - Kopie



Nach der Tagung wurde Lopez von drei Studenten angezeigt. Ihrer Anklage legten sie die Zeitschrift, „Are You a Survivor oft the Sexual Revolution“ bei, die bei der Tagung ausgelegen hatte, um zu beweisen, dass bei der Veranstaltung eine feindselige Atmosphäre herrschte und sie von dem Professor aufgrund ihres Geschlechts schikaniert und diskriminiert worden seien.

Allerdings stellte sich die Anklage als haltlos heraus, was selbst die Universität zugeben musste, weil eine Studentin, die sich an der Anzeige beteiligte, mit der Bestnote ihr Studium abgeschlossen hatte, obwohl der Professor von der Anzeige wusste. Der Anwalt von Prof. Lopez stellte fest, dass man den Professor nicht entlassen könne, und es im Grunde nur um eine politische und ideologische Attacke gegen ihn geht, weil er seine Studenten mit der Idee vertraut gemacht hatte, dass Kinder Rechte in Bezug auf ihre Familie haben (1).

Auch ein Richter im Bundestaat Utah ist sich der Probleme bewusst, die Kinder erfahren, die von gleichgeschlechtlichen Eltern großgezogen werden. Der Richter beruft sich auf wissenschaftliche Untersuchungen, die zeigen, dass es Kindern, die mit ihren biologischen Eltern aufwachsen, besser geht. Viele Studien haben gezeigt, dass Kinder, die bei Gleichgeschlechtlichen aufwachsen, nicht so erfolgreich sind. Sie leiden sehr darunter und werden selber keine ideale Eltern werden.

Dr. Douglas Allen der Simon Fraser Universität erklärt, dass Kinder von Homosexuellen schlechter in der Schule abschneiden. Auch werden sie viermal öfter vergewaltigt und viel häufiger sexuell missbraucht. Dr. Lars Wichstorm aus Norwegen erklärt, dass 50 Prozent der Gleichgeschlechtlichen prädestiniert sind, unter Depressionen zu leiden oder einen Selbstmord zu begehen. Essstörungen wie Anorexia sind auch öfter zu verzeichnen. Kinder von depressiven Eltern neigen zum Alkoholismus.

Die Frauen Beckie Peirce (34) und April Hoagland (38) hatten im Oktober 2014 geheiratet. Ihre Ehe wurde anerkannt. Im August wurde ein einjähriges Mädchen in ihre Obhut gegeben. Die Frauen hofften, das Kind bald adoptieren zu dürfen, weil die Agentur und die leibliche Mutter des Kindes bereits ihr Einverständnis gegeben hatten.

Der Richter Scott Johanson, der den Fall behandelte, wollte das Kind jedoch lieber einem heterosexuellen Paar überlassen. Der Richterspruch ist nicht ausgeführt worden, dennoch waren die Medien entsetzt.

„Es handelte sich um eine rein religiöse Entscheidung von Richter Johansen. Die Studien, auf die er sich berief, konnte er gar nicht nennen“, sagte Mandie Torgerson, die biologische Mutter der Einjährigen. Viele sind nun über den Richter empört. Selbst Hillary Clinton schrieb auf Twitter: „Eine gute Elternschaft hat nichts mit der sexuellen Orientierung zu tun – Tausende Familien geben dafür ein Beispiel.“

Chad Griffin, der Präsident der Homolobby „Human Rights Coalition“, sprach von einem ungerechten und krankhaften Urteil. Er war außer sich und geschockt. Seiner Meinung nach missachtet das Urteil alle Indizien, wonach Kinder, die bei Gleichgeschlechtlichen aufwachsen, genauso gesund und justiert sind (2).

Literatur:
1) Siggins D. und Jalsevac J.: Bisexual prof. raised by lesbians who supports traditional marriage faces loss of tenure. LifeSiteNews, 11. November 2015
2) Johnson B.: Judge reportedly removes foster child from lesbian couple, says children do better with children do better with opposite-sex parents. LifeSiteNews, 12. Nov. 2015BookCoverImage



Unsere Autorin Dr. med. Edith Breburda (von ihr stammt auch das Foto) ist Bioethik-Expertin und Veterinär-Medizinerin (Tierärztin); sie lebt in den USA (Bundesstaat Wisconsin).

Weiterführende Literatur, Artikel und Bücher von Dr. Edith Breburda: http://scivias-publisher.blogspot.com/p/blog-page.html

Ediths Buch-Neuerscheinung REPRODUKTIVE FREIHEIT vom Juni 2015: https://charismatismus.wordpress.com/201...edith-breburda/

Dieses sachkundige und zugleich verständliche Buch “Reproduktive Freiheit” (viele bioethische und aktuelle Themen) kann portofrei für 22,30 Euro bei uns bezogen werden: felizitas.kueble@web.de (Tel. 0251-616768)

von esther10 21.11.2015 19:16

ZDK



Katholikenkomitee positioniert sich zur Familiensynode
Langes Ringen um den Segen

Es ist das letzte Schlusswort von Alois Glück als Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken. Und es ist kurz, dafür aber prägnant. Das oberste Laiengremium sei eine wichtige integrierende Kraft für die katholische Kirche.

Ohne das Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) gäbe es sonst viele auseinanderdriftende Positionen, so der 75-Jährige. Dabei aber ist sehr viel Geduld gefragt, wie die Debatte um ein Papier zur Familiensynode auf der Vollversammlung in Würzburg zeigt. Nahezu den ganzen Vormittag beschäftigten sich die Mitglieder damit, so dass die Beratung um den Fortgang des Gesprächsprozesses mit den Bischöfen faktisch nicht mehr stattfand.

Segnung gelichgeschlechtlicher Paare gefordert

Stattdessen wurde um Formulierungen und Positionierungen rund um Ehe und Familie gerungen. So pochte der Jugenddachverband BDKJ etwa darauf, die Segnung gleichgeschlechtlicher Paare explizit in den fünf Seiten mit aufzunehmen, auch wenn dies implizit schon drin stand. BDKJ-Vorsitzender Wolfgang Ehrenlechner betonte, die Wertschätzung aller Formen der Partnerschaft sei jungen Menschen wichtig und liege ihnen näher als etwa die Frage nach dem Umgang mit wiederverheirateten Geschiedenen.

Beide Anliegen fanden dann letztendlich ihren Niederschlag in dem Papier, sowohl die Segnung gleichgeschlechtlicher Paare wie auch die neuer Partnerschaften von Geschiedenen. Letztere sollten "auf Grundlage einer fundierten Gewissensentscheidung" auch zu den Sakramenten zugelassen werden, heißt es in der letztendlich einstimmig beschlossenen Position. Generell gehe es darum, Brücken zwischen der gelebten Praxis und der Lehre zu bauen. Dazu gehört für das ZdK auch eine Neubewertung bei den Methoden künstlicher Empfängnisverhütung.

Weiterer Dialogprozess mit Deutscher Bischofskonferenz offen

Doch das lange Ringen hatte seinen Preis: Denn wie es nun in dem im Herbst endenden Dialogprozess der Deutschen Bischofskonferenz nach Vorstellung des Zentralkomitees weitergehen soll, ist völlig offen.

Der Gesprächsprozess war 2010 nach dem Missbrauchsskandal in der katholischen Kirche Deutschlands eingerichtet worden, um neues Vertrauen zu gewinnen. Lediglich fünf Minuten blieben ZdK-Vize Claudia Lücking-Michel, um aus einer entsprechenden Arbeitsgruppe des Laiengremiums zu berichten. Eines ist immerhin klar: Es sei im Moment nicht opportun, eine bundesweite Synode zu fordern, sagte sie. Zudem gelte es, die Gemeinsame Konferenz des ZdK mit der Bischofskonferenz auszubauen.

Glück hatte bereits am Freitag den vor fünf Jahren gestarteten Dialogprozess als "fruchtbar" bezeichnet. Aus Sicht des scheidenden ZdK-Präsidenten dürfe dieser im September mit einer Veranstaltung in Würzburg nicht enden. Doch wie genau an bestimmten Themen gemeinsam zwischen Laien und Bischöfen weitergearbeitet werden soll, kann niemand bisher so genau sagen. Viele Laien wünschen sich eine verbindlichere Form, mehr synodale Strukturen, so viel wird am Rand der Vollversammlung deutlich.

Diskussionen um Nachfolge von Alois Glück als ZdK-Präsident

Ebenso Gesprächsthema in und jenseits der Beratungen war in Würzburg die Nachfolge von Alois Glück. In einem halben Jahr müssen die Mitglieder darüber entscheiden. Klarheit herrscht nun zumindest darüber, dass es dann keine Doppelspitze geben wird. Ziemlich deutlich wurde ein entsprechender Antrag von BDKJ und mehreren Vertretern aus Diözesanräten am Freitag abgelehnt.

Mit einer eigenen Findungskommission sucht das ZdK derzeit nach geeigneten Kandidatinnen und Kandidaten für das Spitzenamt. Es gebe keinen Mangel an geeigneten Personen, betonte Glück. Lediglich das Zeitbudget für das Ehrenamt sei eine Herausforderung. Über konkrete Namen wurde in Würzburg nicht gesprochen. Viele wollten nicht zu früh vor der Wahl genannt werden, hieß es aus den Reihen der Mitglieder. Andere betonten, man sehe derzeit nicht den geborenen Nachfolger. Immerhin hat das Katholikenkomitee noch Zeit bis November. "Ich wäre gar nicht erbaut, wenn überall der Nachfolger schon rumlaufen würde", sagte Alois Glück.



(KNA)
http://www.domradio.de/themen/laien/2015...-familiensynode

http://kein-geld-fuers-zdk.de/



http://www.domradio.de/sites/default/fil...g?itok=AaGgBitN



von esther10 21.11.2015 16:28

20.11.15 15:48 Uhr 896


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News anzeigen
Papst Franziskus bescheinigt Deutschland eine "Erosion des Glaubens

Kirchen und nicht zuletzt ein Mangel an sakramentales Leben. Papst Franziskus bescheinigt damit Deutschland eine "Erosion des Glaubens".

Nun teilte das Oberhaupt der Kirche bei seiner Abschlussaudienz im Vatikan den deutschen Bischöfen mit, was dagegen zu tun sei.

Laut dem Papst sei nun die Zeit für eine Neuausrichtung der Seelsorge reif. Die Kirche soll die Menschen in allen Belangen unterstützen und sich stärker als bisher auf die Verkündigung konzentrieren. Die Anwesenheit von Priestern sei hierbei notwendig.
http://www.shortnews.de/id/1179066/papst...on-des-glaubens

von esther10 21.11.2015 16:18

Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde Oberbayern: “Wir müssen wir bleiben!”

Veröffentlicht: 21. November 2015 | Autor: Felizitas Küble
Charlotte Knobloch: “Unser Land darf sich nicht verändern”

In einem Gastbeitrag für die amtliche CSU-Wochenzeitung BAYERNKURIER erklärt die Charlotte Knobloch, die Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern: “Wir müssen wir bleiben!”, was an den bekannten bayerischen Spruch erinnert: “Mir san mir”. 100714052333-b1-


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Gemeint sind in diesem Falle aber nicht etwa nur besondere Volkstümlichkeiten und landsmannschaftliche Eigenheiten, sondern die grundlegende Identität Deutschlands angesichts des unkontrollierten Ansturms an den Grenzen.
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Während Kanzlerin Merkel laut einem FAZ-Bericht schon vor vielen Wochen ankündigte, Deutschland werde sich angesichts der Asyl-Situation bis zur Unkenntlichkeit verändern (siehe unser Bericht hier: https://charismatismus.wordpress.com/201...uer-unser-land/), hält Frau Knobloch in ihrem “Bayernkurier”-Beitrag an der Identität Deutschlands fest.
.
Entscheidend ist für die Repräsentantin jüdischer Gemeinden in Bayern das Prinzip: “Der Erhalt unserer Kultur und unserer Werte muss auf die Agenda der Volksparteien. Unser Land darf sich nicht verändern.”

Den vollständigen Artikel von Charlotte Knobloch lesen Sie hier: https://www.bayernkurier.de/inland/7627-...sen-wir-bleiben

von esther10 21.11.2015 10:16

Ablass ist wie ein Staubsauger Gottes
Radio Vatikan im Gespräch mit Kardinal Piacenza.

Erstellt von Radio Vatikan am 21. November 2015 um 09:10 Uhr


Befreiung armer Seelen aus dem Fegefeuer

Drei Wochen noch, dann eröffnet Papst Franziskus am 8. Dezember das Heilige Jahr der Barmherzigkeit. Reue, Buße, Versöhnung und Umkehr sind zentrale Begriffe des Jubeljahres, und ausdrücklich will Franziskus die Gläubigen zum Sakrament der Beichte einladen. Wie seit jeher ist die Teilnahme am Heiligen Jahr mit einem vollkommenen Ablass verbunden. Für Angelegenheiten, die mit Buße und Gewissen zu tun haben, ist beim Heiligen Stuhl ein eigener Gerichtshof zuständig: die Apostolische Pönitentiarie. Gudrun Sailer sprach mit Großpönitentiar Kardinal Mauro Piacenza.

RV: Herr Kardinal, die Heiligen Jahre ziehen seit jeher sehr viele Pilger an, weil sie dabei einen vollkommenen Ablass erhalten. Ablass ist ein komplexer Begriff, wie würden Sie ihn einem Laien erklären?

„In der Beichte vergibt Gott die Sünden. Wenn aber der Schmerz über die begangenen Sünden nicht so groß ist, dann bleibt da ein Rest, ein Rückstand von Strafe und Leid. Diesen Rückstand büßt man ab, entweder hier im irdischen Leben oder im Jenseits. Der Ablass – und da liegt seine Kostbarkeit – gibt die unendliche Barmherzigkeit Gottes weiter: er macht an dieser Stelle sauber, nimmt gewissermaßen als Staubsauger Gottes die Krümel der Sünde weg. Wenn also ein Mensch nach der Beichte den Ablass erhält, dann ist er praktisch wie nach der Taufe: Er beginnt ein neues Leben.“

RV: Was müssen Gläubige tun, um den Ablass zu erlangen?

„Die üblichen Auflagen sind: Beichte und Kommunion, Gebet nach der Meinung des Heiligen Vaters, ein Vaterunser und das Glaubensbekenntnis. Diese Auflagen sind wichtig, weil sie das Ganze strukturieren – aber das wichtigste ist die Substanz. Und die liegt in der aufrichtigen Reue des Herzens. Beichte und Ablass gehören zusammen, und auf ihnen liegt der Fokus eines jeden Heiligen Jahres.“

RV: Papst Franziskus hat für die Dauer des Jubiläumsjahres die Heilige Pforte des Petersdoms zur „Pforte der Barmherzigkeit“ erklärt. Was bedeutet das?

„Die Tür hat in kirchlichen Gebäuden immer eine große symbolische Bedeutung. Bei Johannes sagt Jesus: Ich bin die Tür; wer durch mich hineingeht, wird gerettet werden. Es ist ein Übergehen vom Zustand der Sünde in den Zustand der Gnade. Auf diese Theologie verweist der Papst, wenn er eine Heilige Pforte öffnet. Klarerweise ist es keine magische Tat, eine Pforte zu durchschreiten. Es ist vielmehr dann ein religiöses Zeichen, wenn ich ihm einen Inhalt gebe. Wenn ich also glaubend diese Pforte durchmesse, mitsamt dem Staub, der sich während der Pilgerschaft durch die Welt auf mein Kleid gelegt hat, und wenn ich mich innerlich sammle und sage, ich möchte gerne von einem Zustand der Sünde in einen Zustand des Lebens gelangen, und ich erkenne an, dass Christus meine Tür ist, meine Rettung, und ich höre in meinem Ohr Jesus sagen: Ich bin die Tür; wer durch mich hineingeht, wird gerettet werden – dann bin ich im Einklang mit dem, was der Heilige Vater uns sagen wollte, indem er uns diese Pforte wies.“

„Hier ist die Spannung der Seelen zu spüren”
RV: Die Pönitentiarie ist als Gnadengerichtshof der katholischen Kirche für Lossprechungen von schwersten Sünden zuständig. Verhandelt werden hier Fragen, die das innerste Gewissen betreffen. Wie kann man sich die Arbeit vorstellen, die hier geleistet wird?

„Ich würde sagen, die Pönitentiarie ist eine große Waschmaschine, die am Werk ist. Aber man kostet auch, pastoral gesprochen, den tiefen Sinn der Kirche und des Priesters, der lossprechen kann. Das ist eine außergewöhnliche Kurienbehörde. Bei uns geht es nicht so sehr um Akten – ich sage das mit höchstem Respekt für die Arbeit aller anderen Kurienbehörden, jedes Dikasterium tut seine Pflicht. Aber hier ist die Spannung der Seelen zu spüren. Die reuigen Seelen, die Versöhnung suchen. Und es ist eine Freude, diese Versöhnung geben zu können. Es ist eine Freude, so arbeiten zu können, Tränen trocknen zu können, Hoffnung zurückgeben zu können, und dazu anstiften zu können, wieder Lebensfreude zu gewinnen, die Freude, den Glauben im Alltag wieder zu entdecken.“

RV: Kommt auf die Pönitentiarie im Heiligen Jahr mehr Arbeit zu als sonst?

„Wir legen mehr Augenmerk auf die Beichten in den römischen Basiliken, es wird etwa mehr Beichtväter in den verschiedenen Sprachen geben, und wir denken auch an Hilfstruppen, die den Pilgern bei der Gewissenserforschung beistehen können. Das Heilige Jahr ist ein Jahr der friedensstiftenden Realität für die Seelen. Sicher, die Pönitentiarie ist ein Tribunal, aber eines, in dem die Akten sozusagen mit den Tränen der heilsamen Buße durchtränkt sind und dann getrocknet werden an der Sonne der göttlichen Barmherzigkeit. Und das täglich! Bei uns ist immer Jubiläum.“

Foto: Befreiung armer Seelen aus dem Fegefeuer – Bildquelle: Wolfgang Sauber / Wikipedia
kathnews


von esther10 21.11.2015 10:15

Apostel der Freude, nicht Funktionäre“

Papst unterstreicht die im wesentlichen pastorale Berufung von Priestern.
Erstellt von Radio Vatikan am 20. November 2015 um 21:41 Uhr


Priesterkragen

Vatikan (kathnews/RV). „Der Weg eines Priesters zur Heiligkeit fängt im Seminar an.“ Das sagte Papst Franziskus an diesem Freitag zu Teilnehmern eines Vatikan-Kongresses. Er finde es richtig, dass die Kleruskongregation seit einem Motu Proprio von Benedikt XVI. vor zwei Jahren auch Kompetenz für Priesterseminare habe. Das erste Priesterseminar sei allerdings die Familie, so Franziskus. „Das menschliche Reifen ist unabdingbar für Priester, damit sie lernen, sich nicht von ihren Grenzen bestimmen zu lassen, sondern vielmehr ihre Talente zur Geltung zu bringen.“ Wenn ein Priester „häufig traurig, bestürzt oder hart“ sei, dann sei das „weder für ihn selbst noch für sein Volk gut“, urteilte der Papst; stattdessen solle jeder Priester „Apostel der Freude“ sein.

Einmal mehr unterstrich Franziskus die im wesentlichen pastorale Berufung von Priestern. Sie fielen „nicht vom Himmel“, sondern stammten „aus dem Volk“, seien „für das Volk geweiht“ und sollten „inmitten des Volkes wirken“. „Der Priester ist kein Seelsorge- oder Evangelisierungs-Profi, der seine Arbeit macht und dann nach Hause geht.“ Das Gute, das Priester wirken können, entstehe vor allem aus ihrer „Nähe und ihrer Liebe zu den Menschen“. „Väter und Brüder“ seien sie, nicht etwa „Funktionäre“. Der Papst äußerte sich vor Teilnehmern eines Kongresses der vatikanischen Kleruskongregation. Er beschäftigt sich mit den beiden Konzilsdokumenten über Priester, die vor fünfzig Jahren veröffentlicht wurden: Optatam totius und Presbyterorum Ordinis.

Foto: Priesterkragen – Bildquelle: Kathnews

von esther10 21.11.2015 10:14

Freitag, 20. November 2015
A. Socci zu den Erkenntnissen von Papst Franziskus über Terror und Krieg



Die Rede des Papstes zum Pariser Blutbad und zum Thema Krieg hat A. Socci -wie er uns in seinem blog Il Straniero unverblümt mitteilt, gar nicht gefallen - und er nennt sie die "Große Banalität". Und natürlich fehlt auch hier nicht der Querverweis auf die Regensburger Rede, wie wir ihn landauf landab überall - außer in Deutschland - dieser Tage in den Ländern des Westens finden.

Hier geht´s zum Original: klicken
http://www.antoniosocci.com/il-banal-gra...ntonio+Socci%29

DIE GROSSE BANALITÄT (ANLÄSSLICH DER HEUTIGEN REDE DES PAPSTES ÜBER DEN KRIEG)"

Wir haben ein Wort erwartet, von Papst Bergoglio, das über das Gestotter des Interviews bei TV 2000 zum Pariser Massaker hinaus geht - und heute hat es eine Rede gegeben.

Aber noch einmal werden wir enttäuscht von der Oberflächlichkeit und der Doppeldeutigkeit der Dinge, die er sagt, die keinen wirklich katholischen Blick auf die Welt kommunizieren.

Und so kommt es, daß in diesen dramatischen Momenten, die wir erleben, das einzige Licht fehlt, das den Horizont aller erhellen könnte: die wahre und profunde Stimme der Kirche.

In der Rede von heute ist das einzige von ihm formulierte Konzept dieses: "verflucht der, der Krieg macht, die Schuld ist bei dem, der die Waffen verkauft."

Wenn das wahr wäre, würde es genügen, die Waffenfabriken zu schließen und die Welt würde ein irdisches Paradies. Als würde das Alteisen das Problem sein- und nicht das menschliche Herz, das dieses Alteisen benutzt, so wie es Knüppel, Macheten und die bloßen Hände benutzt, um das Böse zu tun.

Aber wie kann man den Krieg immer und nur mit dem selben alten marxistischen Lied von den ökonomischen Interessen erklären: ALS OB DIE WIRTSCHAFT UND DER WAFFENHANDEL ALLES ERKLÄREN KÖNNTEN und das wäre dann das Geheimnis der menschlichen Geschichte?

Über alles andere hinaus kommen wir aus einem Jahrhundert der Genozide, wo die Massaker und die Kriege das antiökonomischste waren, was man tun konnte. Und wir haben

Völkermorde gesehen, wie den in Ruanda, wo sie sich mit Macheten niedergemetzelt haben, also ganz ohne Verkauf von Gewehren und Kanonen.

Das Böse ist im Herzen der Menschen!

Heute sehen wir in der Welt die vom Bösen, das in den Herzen der Verfolger quer durch die Länder entsteht, und ihren nutzlosen Gesetzen verfolgten und massakrierten Christen - nicht direkt durch die Waffen, die sicher nicht von allein schießen, sondern hinter denen ein mörderisches Herz stehen muß.

Und so viele Unschuldige werden unbeschreiblichen Grausamkeiten unterworfen, ohne einen einzigen ökonomischen Beweggrund, sondern nur wegen eines bösartigen Willens zur Unterdrückung.

Hat Bergoglio nie von der Ursünde und der Präsenz Satans in der Welt gehört? Weiss er nicht, daß das Gift eher da liegt?

Die islamischen Terroristen z.B. sind Selbstmordattentäter, die keiner weltlichen Bequemlichkeit nachjagen, ihre fanatische Wut hat keinerlei wirtschaftliche Interessen, es ist ein rein religiöser und ideologischer Fanatismus. Warum spricht Bergoglio nicht über diesen Fanatismus?


Seine Worte erklären nicht, warum z.B. in diesem Moment der Petersplatz, der Vatican und andere katholische Orte mögliche Ziele von Gewalt und Attentaten sind. Der Heilige Stuhl führt mit niemandem Krieg, warum wird er dann von schweren Anschlägen bedroht? Es ist diese dramatische Realität, die die Inkonsistenz der Reden, wie Bergoglio sie gestern gehalten hat, zeigt.

WARUM SPRICHT ER NICHT ÜBER DEN UNGELÖSTEN KNOTEN DER VERNUNFT UND DER GEWALT IM ISLAM, WIE ES BENEDETTO IN REGENSBURG GETAN HAT?
WARUM ERINNERT ER DEN WESTEN NICHT AN SEINE CHRISTLICHEN WURZELN? WARUM VERURTEILT ER DIE DURCH DEN IDEOLOGISCHEN HASS AUF DIESE WURZELN HERVORGERUFENEN DESASTER NICHT?

Warum erkennt Bergoglio nicht, daß das ganze 20. Jahrhundert durch die antichristlichen Ideologien zerstört worden ist. die Abermillionen Tote gekostet haben?


Und welche Logik ist in seiner Rede? Ein Leser schrieb mir zu den gestrigen Worten Bergoglios :

"Sehen wir mal, ob ich das richtig verstanden habe: man muß den ungerechten Aggressor stoppen, aber ohne ihn zu bombardieren. Auch keinen Krieg gegen ihn führen, weil, wer Krieg führt, verflucht ist. Sicher, es kann viele Rechtfertigungen geben, einen Krieg zu führen, aber für diesen dritten Weltkrieg gibt es keine Rechtfertigung. Jesus weint, bitten wir auch für uns um die Gnade des Weinens. Unter dem Hauptaspekt fehlt eine kohärente Lesart der Realität. (das so gelobte Prinzip des Nichtwidersprechens) Als Konsequenz daraus fehlt eine Stellungnahme, eine Antwort. Die Antwort wäre das Weinen. Das sich - ohne ein kohärentes Verstehen der Realität - in eine rein deklamatorische und emotionale Geste verwandelt. Das kann man nicht verteidigen."

Und von der Sünde und der Notwendigkeit der Umkehr zu Christus sollte der Papst sprechen. Nicht diese banalen Überlegungen eines Fernseh-Salons anstellen.

ES IST DIE VON CHRISTUS GEBRACHTE ERLÖSUNG, DIE WIR ALS VERKÜNDIGUNG HÖREN MÜSSEN! DIE WAHRE TRAGÖDIE IST, CHRISTUS NICHT ZU HABEN UND DESHALB DEN WERT DES LEBENS NICHT ZU KENNEN!
DIE GRÖSSTE TRAGÖDIE DERETWEGEN DAS HERZ JESU CHRISTI BLUTET, IST DER EWIGE VERLUST DER MENSCHEN! IST ES MÖGLICH, DASS EIN PAPST NICHT WAGT DAS ZU SAGEN?

Hier eine erleuchtende Seite von Bruce Marshall, einem großen katholischen Schriftsteller, die zeigt was DIE WAHRE Sicht der Kirche ist:

"Die Kirche, Pfarrer Smith, ist sehr alt und sehr mutig, sie hat das Evangelium in Eis und Feuer gepredigt, in Hitze und Kälte. man wundert sich nicht, in der Welt Sünde und Unordnung zu sehen, man wundert sich, dort die Tugend zu finden. Und sie weiß, weil sie die Realität im Spiegel Gottes sieht, daß es EINE SACHE GIBT, DIE SCHLIMMER IST ALS EINE MILLION JUNGER TOTE AUF DEM SCHLACHTFELD - DER TOD EINES EINZIGEN ALTEN IN SEINEM BETT IM ZUSTAND DES ENDGÜLTIGEN NICHTBEREUENS."
Antonio Socci

von esther10 21.11.2015 10:13





Mittwoch, 31. Dezember 2014
George Weigel:



Zwischen zwei Synoden, Parallelen zum II Vaticanischen Konzil, das deutsche Problem und die Rettung kommt aus Afrika
das Kardinal Kasper ins purpurne Poesiealbum.

Auf dem blog "first things" klicken schreibt George Weigel über kommende Herausforderungen für die katholische Kirche

http://www.firstthings.com/article/2015/...ween-two-synods

"Am 19. November 1964 wurde der Textentwurf des Konzilsdokumentes "Erklärung zur Religionsfreiheit" abrupt von der Tagesordnung des Konzils entfernt und die Abstimmung darüber um 1 Jahr verschoben. Die Ankündigung dieser unerwarteten Entscheidung, auf Verlangen der italienischen und spanischen Bischöfe, die man für Gegner der Deklaration hielt, führte zu etwas, was dem Chaos sehr nahe kommt. Eine Petition an Paul VI wurde hastig

zusammengeschrieben und von Hunderten von Konzilsvätern unterschrieben, in der der Papst um die Erlaubnis gebeten wurde, die Abstimmung über die Erklärung zu erlauben, bevor die 3. Konzilsperiode in 2 Tagen enden würde. Paul VI entschied, daß trotz der Beschwerde der Mehrheit der Konzilsväter die Konzilsordnung nicht verletzt worden war, deshalb verschob er die Abstimmung auf die 4. Sitzungsperiode im Herbst 1965, wo- das versprach Paul VI- die Deklaration der erste Programmpunkt der Agenda würde.

Nichts derartiges wie der legendäre "Schwarze Donnerstag" ( den der Patristiker und Latinist John C. Murray den "dies irae" zu nennen beliebte) wurde seit der Intervention vor 50 Jahren in der Katholischen Kirche gesehen bis zu diesem anderen Donnerstag, am 16. Oktober 2014, kurz vor dem Abschluss der außerordentlichen Familiensynode, die von Papst Franziskus einberufen wurde, um die Agenda für die für Oktober 2015 geplante Familiensynode vorzubereiten.

Das Synodentreffen im vorigen Oktober, an dem Vorsitzende nationaler Bischofskonferenzen rund um die Welt und andere hochrangige katholische Offizielle teilnahmen, war in der Tat außerordentlich, nicht zuletzt weil sie am 16. Oktober Schauplatz einer Massenrevolte in der Synodenaula wurde.

Dort-unter anderen dramatischen Szenen, eingeschlossen laute und ärgerliche Stimmen, zwangen die Väter die Synodenleitung, den vollen Text der Wortmeldungen ihrer Diskussiongruppen (nach Sprachgruppen geordnet) zu veröffentlichen, die sich teilweise hochkritisch zum Zwischenbericht zur 1. Woche der Generaldebatte äußerten. Diese Revolte der Mehrheit, setzte einen Prozess in Gang, der zu einer stark veränderten und auch erheblich verbesserten Schluss-Relatio für die Synode 2014 führte.

In beiden Fällen zeigte der Ausbruch dieses- sehr unrömischen- Verhaltens, daß etwas Ernstes auf dem Spiel stand, etwas, was das Selbstverständnis der katholischen Kirche betraf. 1964 war das Thema die Religionsfreiheit, aber eigentlich ging es um die Natur der menschlichen Person, die Beziehung zwischen den Rechten des Gewissens und dem Anspruch auf Wahrheit, die historische Beziehung der Kirche zur Staatsmacht, die Entwicklung des Katholizismus auf die politische Moderne hin.

2014 war das Thema die Familie und die pastorale Antwort der Kirche auf die sexuelle Revolution, aber die unterschwellig diskutierte Frage war fast genau die gleiche, auch wenn sie dieses mal das Verhältnis der Kirche zur postmodernen Kultur mehr einbezog als ihren Standpunkt zur Demokratie und zur Trennung von Kirche und Staat.

Leider ist sehr wenig von dieser Tiefe in den Berichten und Kommentaren zur 2014-Synode aufgetaucht, die zu oft durch das erzählerische Prisma des "humanen, fortschrittlichen Papstes und seiner Verbündeten versus die zur Intransingenz von Vatican II Zurückgekehrtem" gefiltert worden ist.

Diese Erzähllinie beinhaltet das Mißverstehen von Papst Franziskus, eine Verkennung der wahren Themen, ein falsches Bild der Synodenmehrheit, ein Muster der Verleugnung der Manipulationen, die den Synodenprozess begleiteten und eine karikatureske Verzerrung jener, die in die Rolle der "bad guys" gedrängt wurden. Am schlimmsten von allem war, dass das die Aufmerksamkeit von den Dingen abzog, die Papst Franziskus richtigerweise auf den Weg bringen wollte: die Krise von Ehe und Familie im Westen, und die Herausforderung, Wahrheit und Barmherzigkeit in der pastoralen Fürsorge für die auf viele Weise von dieser Krise Geschädigten zu verbinden.

Dank der Leidenschaften, die die außerordentliche Synode auslöste und der wirren und verzerrten Berichterstattung über sie, wird es im kommenden Jahr in der Katholischen Kirche erhebliche Turbulenzen geben. Diese Turbulenzen werden vielleicht geglättet werden können, einiger pastoraler Fortschritt gemacht, wenn die ernsten Themen, die dem Versuch der Katholischen Kirche zugrunde liegen (und sie hindern) mit der postmodernen Kultur zu ringen, besonders was deren Normalisierung und ideologische Rechtfertigung der sexuellen Revolution angeht, als das betrachtet werden, was sie sind.

Nur dann können sie in einem ruhigeren Geist, als dem, der in Rom und der Welt Mitte Oktober 2014 und den unmittelbar folgenden Wochen herrschte, diskutiert werden.

Das deutsche Problem. Papst Franziskus versteht, daß es eine weltweite Krise der Ehe gibt und er machte das eine Woche nach Abschluss der Synode in einer leidenschaftlichen Ansprache an die Schönstatt-Bewegung ausführlich klar. Da bemerkte er, daß Ehe und Familie nie so angegriffen worden sind wie heute von einer Wegwerfgesellschaft, die die Ehe auf eine bloße Verbindung reduziert, gegen die die Kirche sehr klar die Wahrheit über die Ehe anbieten muß.

Es war immer der Plan der Papstes gewesen, daß bei der außerordentlichen Synode eine breitgefächerte Diskussion über die Krise der Ehe und der Familie geführt werden sollte. Weil er glaubt, daß nur, wenn die Natur dieser Krise ganz verstanden wird, die Kirche fortfahren kann, darüber nachzudenken, wie sie ihr Verständnis von Ehe vorbringen kann- auf eine Weise, die heutzutage bereitwilliger gehört und in einer gnostischen Umwelt gelebt werden kann.

Diese genaue Untersuchung der Krise und die Feier der christlichen Ehe als Antwort auf sie, hat es nicht in dem erhofften Maß gegeben. Und das war zu nicht geringen Teilen das Werk des emeritierten Kardinals Kasper-im Verein mit dem Synodensekretär Kardinal Baldisseri, die entschlossen zu sein schienen, die Wiederzulassung der wiederverheirateten Geschiedenen zur Kommunion an die erste Stelle der Synodendebatte zu rücken.

Die deutsche Fixierung auf diese Themen war auf eine Weise auch Ausdruck der Selbstbespiegelung der pastoralen Probleme der sklerotischen deutschen Kirche, die unbestritten schwerwiegend sind.

In einem anderen Sinn ist die "Verbannung von der Kommunion" -wie es vulgär von der Presse beschrieben wurde,- das Paradepferd eines größeren Streits über das Wesen der Doktrin und ihre Entwicklung. Und das-wiederum- nimmt die lange Debatte über die Bedeutung von Vatican II und seiner Beziehung zur Katholischen Tradition auf, die wiederzueröffnen, Kasper und seine Verbündeten entschlossen zu sein scheinen,.

10 Monate vor der Synode fragte ich einen bekannten Beobachter der Deutschen Katholischen Kirche, warum ihre Führer darauf bestehen, das Thema der Wiederzulassung der wiederverheirateten Geschiedenen zu revidieren, während der Rest der Welt glaubt, daß das bei der Synode von 1980 bereits ausreichend ventiliert worden war und durch die Bestätigung der traditionellen katholischen Lehre und Praxis durch Johannes Paul II in seiner Apostolischen Exhortation von 1981 "Familiaris Consortio" und 1983 im kanonischen Recht erledigt wurde. Ich bekam eine 1-Wort-Antwort: "GELD !"

Die deutsche Kirche wird durch die Kirchensteuer finanziert, die der Staat von jedem einzieht, der einer Glaubensgemeinschaft angehört. Die eingezogenen Summen sind erheblich, 2012 versorgte die Kirchensteuer die Deutsche Kirche mit 6,3 Milliarden $. Kürzlich jedoch haben mehr und mehr Deutsche beschlossen, auszusteigen. In einem ungeschickten Versuch, das Ausbluten zu stoppen, haben die deutschen Bischöfe 2012 verkündet, daß jeder, der aus der Kirchensteuer aussteigt, die "Kirche verläßt" quasi in Apostasie lebt und vom sakramentalen Leben der Kirche ausgeschlossen ist-außer in Todesgefahr.

Diese Dekret wurde auf breiter Basis lächerlich gemacht und deutsche Kirchenrechtler erklärten es als "Rohrkrepierer" weil er mehr braucht, die Kirche zu verlassen, als eine zivile Bescheinigung zu unterschreiben.

Jedenfalls ist das Kirchensteueraufkommen weiter gesunken. Viele deutsche Bischöfe scheinen daraus den Schluss gezogen zu haben, daß dieses Muster der Zahlungsverweigerung der Kirchensteuer darauf beruht, daß die Katholische Kirche als gemein, eng und grausam - wie z.B. bezüglich ihrer Vorschriften zur Unauflöslichkeit der Ehe-wahrgenommen wird, was kein selbstbewußter Europäer des 21. Jahrhunderts akzeptieren kann.

Man könnte es sicher als überzeugend betrachten, daß die Leute aufgehört haben, daran zu glauben, daß Jesus Christus der Herr ist und die Katholische Kirche sein Körper. Aber eine solche Erklärung zu akzeptieren, würde zur Folge haben, daß man den Zusammenbruch des Katholischen Glaubens und seiner Praxis in Deutschland als Folge des kolossalen Versagens der deutschen Theologie und Katechese, das Evangelium unter den herausfordernden Bedingungen der späten Moderne und Postmoderne effektiv zu verkünden, anerkennen müßte
Und das -um ein Bild aus einer anderen Schlacht auszuleihen- scheint eine zu weit entfernte Brücke zu sein.

Vor der Synode war in der theologischen Quartalszeitung "Nova et Vetera" eine extensive Kritik der Vorschläge Kardinal Kaspers zur Wiederzulassung der wiederverheirateten Geschiedenen zur Kommunion veröffentlicht worden und ebenso in einem Buch mit Essays "Remaining in the Truth of Christ;" deren Autoren fünf gelehrte Kardinäle waren. In beiden Fällen waren die Antworten auf Kaspers Vorschläge akademisch ernstzunehmen und respektvoll im Ton. Dennoch versagte Kasper bei seiner Antwort ( zuerst in Presse-Interviews) auf seine Kritiker darin, die Debatte auf dem seriösen Level zu führen, die sie verdiente, indem er die, die die schwerwiegenden biblischen, patristischen, theologischen, kanonischen und pastoralen Probleme in seinen Vorschlägen gefunden hatten, als doktrinäre und buchstabenfixierte Fundamentalisten bezeichnete

Während der Synode selbst hielt Kardinal Kasper einen Vortrag in Wien, in dem er seine Position zur Ehe und Familie als innerhalb des II. Vaticanischen Konzils fundiert verortete, als einem Konzil das eine neue Ära im Katholischen Leben eröffnet hatte, eine, in der alle alten Wahrheiten jetzt auf dem Prüfstand stehen und vielleicht neu zu überdenken seien.

Hier wundert man sich auch wieder, welche Informationen in den letzten Jahrzehnten Deutschland erreicht haben. Die lebendigen Teile des Katholizismus in der entwickelten Welt sind jene, die die dynamische Orthodoxie im Lehramt Johannes Pauls II und Benedikts XVI gelebt haben. Die bröckelnden Teile des Europäischen Katholizismus- sind die, die sich den Winden des Zeitgeistes (wörtlich) gebeugt und die Grenzen der Lehre und Moral der Kirche aufgeweicht haben, weil sie sich vorstellten, dass das dem Geist von Vatican II entspräche.
Dennoch war da nun Kasper- im Verein mit dem Synodengeneralksekretär Baldisseri -die ein weiteres Aufweichen der Grenzen befürworteten und das auf eine Weise taten, die der Mehrheit der Synodenväter in plattem Gegensatz zur Lehre des Herrn selbst zu stehen schien.

Vor 13 Jahren hatte Kardinal J, Meisner, der damalige Erzbischof von Köln, mir gesagt, daß der größte Quell für die Wiederaufbaukräfte der Kirche im 21. JH die Zeugnisse ihrer Märtyrer des 20. Jahrhunderts seien. Die spirituelle Kraft eines Widerstandes aus dem Prinzip heraus ist etwas, das die deutschen Theologen, Bischöfe und Theologenbischöfe ( und ihre Mitläufer) in den Monaten vor der Synode 2015 bedenken könnten.

Zustimmung von Unterwerfung gefolgt, wiederum gefolgt von Kollaboration war die verstörende Reihenfolge bei zu vielen Europäischen Katholischen Kirchen während der Herausforderungen der Totalitarismen in Deutschland und Italien, und dann mit ihren Verbündeten in Frankreich in der Mitte des 20. JHs .

Die Märtyrer wählten einen anderen Weg. Der durch ihr kontrakulturelles Zeugnis vorgeschlagene Weg ist es sicher wert, in Betracht gezogen zu werden, während der Katholizismus versucht, die Vision von Papst Franziskus von einer Kirche in dauernder Mission im Angesicht des aggressiven Säkularismus und seiner Erosion von Familie und Ehe umzusetzen. Das ist die Stunde Afrikas.

Nicht überraschend wurden die von den Deutschen und ihren Verbündeten in der Synode 2014 durchgesetzten Vorschläge von den Mainstream-Medien als etwas Kühnes, Frisches, und Innovatives präsentiert, während sie in Wirkllichkeit eher abgestandene, angestaubte Überreste einer Vision eines "progressiven" Katholizismus waren, der besonder in Europa und anderswo -nach jedem Kriterium des Evangeliums versagt hatte,

Was wirklich neu war, bei dieser außerordentlichen Synode-und was half, sie außerordentlich zu machen- war das Auftreten der afrikanischen Katholizismus als ein Hauptfaktor in der Definition des künftigen globalen Katholizismus. Afrikanische Synodenvätern gehörten zu den Kritikern der Kasper-These, sie argumentierten kraftvoll, daß die christliche Anschauung der Ehe als befreiende Kraft in ihre Kulturen gekommen war. besonders für die Frauen.
Sie schlugen auch vor, eindrucksvoll- wenn vielleicht auch nicht ausdrücklich,- daß Bischöfe, die sterbende Kirche repräsentieren, nicht die westliche Dekadenz in den Süden der Welt exportieren sollten, wo der Katholizismus exponentiell wächst , indem er die Wahrheit des Evangeliums mit Leidenschaft aber ohne Kompromiss verkündet.

Dazu brauchte es Mut, und nicht nur weil es die Afrikaner dem Vorwurf aussetzte, kulturell zurück geblieben zu sein ( wie Kardinal Kasper es unelegant ausdrückte- und "in den Krallen von Tabus zu leben") . És brauchte auch deshalb Mut, weil ein großer Zeil der Kirchen in Afrika von deutschen katholischen Entwicklungsagenturen finanziert wird, die Dank der Kirchensteuer sehr wohlhabend sind.

Dennoch schien es Männern wie Kardinal Wilfried Fox Napier , dem franziskanischen Erzbischof von Durban,von dem man lange dachte, er sei auf Seiten der Katholischen Linken, dass etwas von außerordentlicher Wichtigkeit bei der Synodendiskussion -sowohl zur Ehe ald auch zur Pastoral für gleichgeschlechtliche Partnerscahften auf dem Spiel stand. Deshalb dachten Napier und andere, es sei Zeit die Alarmglocke zu läuten, was Napier durch eine bemerkenswerte Verurteilung der Interims-Relatio ( und ihres Durchsickerns an die Presse) tat- ein mutiger Ruf, der auch den anderen erlaubte, zu sagen, was sie wirklich über die Manipulation der Synodendiskussion, die offen in der Relatio zu Tage trat- dachten.

Der Prozess.

Während der Synode wurden Sorgen, daß sie duch den Generalsekretär, Kardinal Baldisseri im Verein mit Erzbischof Bruno Forte, dem italienischen Theologen und Spezialsekretär der Synode, manipuliert werde, routinemäßig zurückgew- iesen als konservative

Verschwörungstheoriespinnerei- sogar von sensiblen Vaticanisti ( und davon gibt es nur wenige) . Das aber war nicht die Geschichte, die viele der Synodenväter erzählten und es war klar, daß ihre Frustration über den Verlauf der Synode zu der Explosion vom 16. Oktober führte und der nachfolgenden Veröffentlichung der Berichte über die sprachgruppenbasierten Diskussionen in den Circuli minores, die einen scharfen und starken Widerspruch gegen die von Forte erstellte Interims-Relatio zeigten.

Was war schief gegangen? Vieles. Der Papst hatte zu einer offenen und freien Diskussion aufgefordert, was nicht charakteristisch ist für Katholische Erfahrungen bei Synoden seit diese Institution nach Vatican II etabliert wurde. Aber das Sekretariat der Synode weigerte sich, die Texte der Reden der Synodenväter während er ersten Woche zu veröffenltichen, als die Väter, Auditoren und Beobachter zur ganzen Versammlung sprachen.

Zusammenfassungen der Debatten die vom vaticanischen Pressebüro in mehr als nur wenigen täglichen Synodenpressekonferenzen veröffentlicht wurden, wurden dafür kritisiert eher Übungen im Verdrehen zu sein als eine genaue Wiedergabe der Breite der Diskussion,
Die, die eine ehrlichere Unterrichtung vorschlugen, blitzten ab und mehr als nur wenige Synodenväter kamen zu dem Schluss, daß-wie einer es audrückte- die Manipulation des Geschehens sowohl manifest als auch unwirksam sei, in dem Sinne daß es offensichtlich und offensichtlich dumm sei.

Aber es war Fortes Interims-Relatio, die bei vielen Synodenvätern das Faß zum Überlaufen brachte ( wörtlich "das Eisen in die Wirbelsäule") . Diese Relatio sollte ein Schnappschuß der Hauptthemen der Generaldebatten der ersten Synodenwoche sein und der Themen, die dann in den kleineren Gruppen in der zweiten Woche weiter untersucht werden sollten. Aber Forte verfaßte sie als Skizze der Schlussrelatio, hob die Themen hervor, die die internationale Presse interessierten, die auf den großen Katholischen Einbruch gegenüber der sexuellen Revolution warteten. Er fand sich dann selbst und seine Relatio bei der Pressekonferenz, wo er sie präsentierte, durch Kardinal Peter Erdö "enteignet", dem Relator (und offiziellen Zusammenfasser) der Synode.

Als eine der sprachgruppenbasierten Circuli mit der Selbstbefreiung begann, fragten die Mitglieder die anderen-hinsichtlich der Forte-Relatio zur Pastoral : " Habt ihr irgendetwas davon in der letzten Woche gehört?" und bekamen einhellig nur negative Antworten.
Auch die Zustimmung der Relatio zur Sprache des LGBT-Aufruhrs geriet unter scharfe Kritik, weil die Synodenväter darauf bestanden, daß die Katholische Kirche Menschen nicht nach ihrer Begierde definiert, welche das auch sei und das zu tun, in scharfem Widerspruch zur reichen Anthropologie der menschlichen Person der Kirche, wie sie zuletzt von Johannes Paul II in seiner ersten Enzyklika "Redemptor Hominis" und seine Theologie des Leibes artikuliert worden war
http://beiboot-petri.blogspot.de/2014/12...ei-synoden.html


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von esther10 21.11.2015 10:12

Freitag, 20. November 2015
"Souvenirs Souvenirs" - Was der Papst den deutschen Bischöfen als Reiseandenken mitgegeben hat ..

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Es gibt so Tage, wo es draußen regnet, alles grau und dunkel ist (endlich November!) und plötzlich geht das Licht an!

Es war ein tweet aus Rom, der heute dieses Licht in den dunklen Tag brachte:

Der darin enthaltene Link auf die Seite der DBK "made my day" - wie es so schön neudeutsch heißt. Während sich heute in Bonn das ZDK versammelte, um einen neuen Vorsitzenden zu wählen - der sicher genau das gleiche fordern wird, wie seine Vorgänger - hatten die deutschen Bischöfe zum Abschluss ihres Ad limina-Besuchs in Rom eine Audienz bei Papst Franziskus.

Und diese Rede zeigt, dass der Papst doch sehr gute Kontakte nach Deutschland zu haben scheint, denn er ist über den Zustand der Kirche in Deutschland sehr genau informiert:
"... ein sehr starker Rückgang des sonntäglichen Gottesdienstbesuchs und des sakramentalen Lebens zu verzeichnen. ... Die Sakramente werden immer weniger in Anspruch genommen. Die Beichte ist vielfach verschwunden. ... Angesichts dieser Tatsachen ist wirklich von einer Erosion des katholischen Glaubens in Deutschland zu sprechen."
"...einer Tendenz zu fortschreitender Institutionalisierung der Kirche. Es werden immer neue Strukturen geschaffen, für die eigentlich die Gläubigen fehlen. Es handelt sich um eine Art neuer Pelagianismus, der dazu führt, unser Vertrauen auf die Verwaltung zu setzen, auf den perfekten Apparat. "
"... es herrscht eine gewisse Weltlichkeit vor. Die Weltlichkeit verformt die Seelen, sie erstickt das Bewusstsein für die Wirklichkeit. Ein verweltlichter Mensch lebt in einer Welt, die er selbst geschaffen hat. Er umgibt sich gleichsam mit abgedunkelten Scheiben, um nicht nach außen zu sehen. Es ist schwer, solche Menschen zu erreichen."
"... so muss dem Bischof in besonderer Weise das sakramentale Leben am Herzen liegen. Hier seien nur zwei Punkte hervorgehoben: die Beichte und die Eucharistie....das Sakrament der Buße und der Versöhnung wieder neu zu entdecken .... Ich vertraue darauf, dass im kommenden Heiligen Jahr und darüber hinaus dieses für die geistliche Erneuerung so wichtige Sakrament in den Pastoralplänen der Diözesen und Pfarreien mehr Berücksichtigung findet."
"...ist es notwendig, die innere Verbindung von Eucharistie und Priestertum stets klar sichtbar zu machen. Pastoralpläne, die den geweihten Priestern nicht die gebührende Bedeutung in ihrem Dienst des Leitens, Lehrens und Heiligens im Zusammenhang mit dem Aufbau der Kirche und dem sakramentalen Leben beimessen, sind der Erfahrung nach zum Scheitern verurteilt."
Im ersten tweet aus der KNA-Ecke ging es dann darum, dass der Papst sich bei den Deutschen Bischöfen und den Katholiken in Deutschland für ihren Einsatz für die Flüchtlinge bedankte. Hat er auch - zu Beginn seiner Rede. Danach haben sie dann offensichtlich nicht mehr weitergelesen.
Und wir entdecken Parallelen zum Umgang mit der Freiburger Rede von Papst Benedikt - wo kurz nach der Rede die Beteiligten schon mit dem Relativieren anfingen: "Das hat er doch nicht so gemeint"....

Ob es diesmal besser ankommt, wird sich zeigen.

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