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von esther10 23.08.2016 00:32

Gender-Ideologie führt zu Kindesmissbrauch: Kinderärzte



NEW YORK, 19. August (C-Fam) "Fakten - nicht Ideologie - Realität bestimmen" , das American College of Pediatricians (ACP) , sagte in einer Warnung an den Gesetzgeber und Erzieher über die Gefahren von chirurgischen und medizinischen Geschlechtsumwandlung Operationen für Kinder.

"Anlage Kinder zu glauben, dass eine Lebensdauer von chemischen und chirurgischen Personifizierung des anderen Geschlechts ist normal und gesund Kindesmissbrauch", sagte der Mediziner, "Selbstmordraten sind zwanzig Mal größer bei Erwachsenen, die Cross-Sexualhormone verwenden und Geschlechtsumwandlung unterziehen Chirurgie, auch in Schweden, das gehört zu den LGBTQ -. bejahend Länder "

Die Gruppe, die Eltern auf immer in die Gesundheit ihrer Kinder und Bildung über Gesundheit beteiligt will, sagte: "Gender (das Bewusstsein und das Gefühl von sich selbst als männlich oder weiblich) ist eine soziologische und psychologische Konzept; keine objektive biologische ein, "und dass" Glaube Eine Person, die er oder sie ist etwas, was sie am besten nicht, ist es ein Zeichen von verwirrten Denken. "

Im Gegensatz dazu blieb die Gruppe, dass die menschliche Sexualität ein "binäres Merkmal" und sagte, dass die XY und XX-Chromosomen, die weiblichen oder männlichen Geschlechts bestimmen sind "genetische Marker der Gesundheit" nicht "genetische Marker einer Erkrankung."

"Niemand ist mit einem Geschlecht geboren. Jeder ist mit einem biologischen Geschlecht geboren ", so die Erklärung.

Die American Academy of Pediatricians, die größere Fachgesellschaft, aus dem die AKP im Jahr 2002 brach weg, hat chirurgische und medizinische Interventionen in der Jugend, die Hormone zu unterdrücken, die natürlich Mädchen verursachen in Frauen und Jungen zu Männern zu wachsen.

Die AKP sagt diese Änderung in der Position amerikanischen Teenager mit einem höheren Risiko für die körperliche und psychische Erkrankungen gesetzt hat. "Die Pubertät ist keine Krankheit und Pubertät blockierenden Hormone kann gefährlich sein ... so viele wie 98% der Geschlechter Jungen verwirrt und 88% der Geschlechter verwirrt Mädchen schließlich ihre biologische Geschlecht annehmen, nachdem natürlich durch die Pubertät vorbei", wies die AKP aus, und stellte fest, dass Kinder, die Pubertät Blocker verwenden, um "das andere Geschlecht Identitätswechsel" wird Cross-Sexualhormone in der späten Adoleszenz verlangen, dass wiederum gefährliche Gesundheitsrisiken wie Bluthochdruck verursachen können, Blutgerinnsel, Schlaganfall und Krebs.

Einer der Autoren der Erklärung ist Psychologe Paul McHugh. Aufbauend auf seiner klinischen Arbeit mit LGBTQ Personen als Chefpsychologe am Johns Hopkins Krankenhaus und Forschung als angesehener Professor an der Medizinischen Fakultät der Universität, hat McHugh kritisiert , was er als die auf Kosten der Wirtschaftlichkeit der medizinischen Praxis umarmend der Gender - Ideologie der American Psychological Association sieht. McHugh verfasste einen Amicus Brief im Fall US Supreme Court eingereicht, die im vergangenen Jahr in den USA Mann-Frau Ehegesetze aufgehoben.

Pro-LGBT-Gruppen kritisierten die AKP-Erklärung, dass es Diskriminierung anstacheln; eine Gruppe nannte es ein "Angriff auf Transgender-Kinder". Ein öffentliches Interesse Anwaltskanzlei bezeichnete die AKP ein "Hassgruppe", wenn es einen Amicus Brief mit der Alabama Supreme Court eingereicht, die Ausnahmen von der 2015 US Supreme Court herrschenden Gesetze umzuwerfen US Ehe begünstigt den Schutz als zwischen einem Mann und einer Frau.

Aktivisten ähnlich Franziskus 'jüngsten Äußerungen zu polnischen Bischöfe kritisiert, wo er gender "Ideologie" als eine Form der "ideologischen Kolonisation" identifiziert und verknüpft sie die Korruption der Regierung. Er sagte: "Heute Kinder - Kinder! - Sind in der Schule gelehrt, dass jeder seine Sex wählen können. Warum lehren sie das? Da die Bücher von den Personen und Einrichtungen zur Verfügung gestellt werden, die Ihnen Geld geben. Diese Formen der ideologischen Kolonisierung werden auch von einflussreichen Ländern unterstützt. Und das ist schrecklich! "
https://c-fam.org/friday_fax/gender-ideo...-pediatricians/
*
Gendner Ideologie...auch nicht in Kolumbien
https://c-fam.org/turtle_bay/gender-ideology-not-colombia/



von esther10 23.08.2016 00:31

Regensburg: Damit aus Aktenpflege wieder mehr Altenpflege wird

Posted by Redaktion on 23 August, 2016


Über ein Jahr lang nahm eine Projektgruppe des Diözesan-Caritasverbandes Regensburg die Entbürokratisierung der Pflegedokumentation ins Visier. Nun ist die Aufgabe abgeschlossen – ein guter Grund, um Bilanz zu ziehen und zu feiern! Erfolgreiche Arbeit bedarf der Steuerung und Kontrolle. Wenn aber der administrative Aufwand überhand nimmt, droht Ineffizienz. Die angestrebten Ziele geraten in Gefahr. Besonders bemerkbar macht sich das bei der Betreuung und Pflege alter Menschen. Die überbordende Bürokratie ist den Pflegeeinrichtungen schon lange ein Dorn im Auge. Aktenpflege ist wichtig, aber wichtiger ist die Altenpflege! „Ein gewisses Maß an Bürokratie ist sicher notwendig, weil wir gute Arbeit für die uns anvertrauten Menschen machen und nachweisen wollen“, sagte Mechthild Hattemer, Leiterin des Referats Stationäre Altenhilfe und Pflegeexpertin der Caritas Regensburg. Die Dokumentation der Arbeit dürfe die eigentliche Arbeit aber nicht auffressen. „Unsere guten Kräfte in Pflege, Verwaltung und Hauswirtschaft wollen sich um die Ihnen anvertrauten älteren Menschen kümmern“, so Hattemer weiter. Um der Altenpflege gegenüber der Aktenpflege wieder den nötigen Raum einzuräumen, nahm sich eine Arbeitsgruppe der Caritas Regensburg des drängenden Problems an. Das Ergebnis kann sich sehen lassen!

Maßnahmen auf das Nötigste und Sinnvolle beschränkt

Gesteuert wurde das von Mai 2015 bis Juni 2016 dauernde Projekt von den Mitarbeiterinnen des Caritas-Referats für Stationäre Altenhilfe, Mechthild Hattemer und Roswitha Maria Straßer. Maria Kammermeier vom Institut B.A.S.I.C. in Regensburg begleitete als externe Beraterin den Prozess. Neben den von der Caritas Regensburg getragenen Heimen, Marienheim, Elisabethinum (beide Regensburg), St. Michael (Mainburg), Maria Rast (Altmannstein) und St. Vinzenz (Wallersdorf) nahmen zwei weitere kirchliche Regensburger Altenheime, Albertinum und Maria vom Karmel, teil.

In einem intensiven Organisationsprozess gestalteten die Beteiligten verschiedene Strukturen und Vorgehensweisen neu. Die administrativen Abläufe sollten noch effizienter werden, um der Pflege mehr Raum zu verschaffen. Und die, um die es eigentlich geht, werden noch viel stärker miteinbezogen: Angehörige und Heimbewohner sind durch regelmäßige und gezielte Befragungen noch stärker eingebunden. Pflegekräfte erfassen und dokumentieren so schneller und besser die Bedürfnisse der Betroffenen. Außerdem wurde die Pflegedokumentation vereinfacht und auf das wirklich Nötige beschränkt. Ein auf das Wesentliche reduzierter Maßnahmenplan für den Tagesablauf kann vom Personal ohne Zeitverlust umgesetzt werden. Alle Mitarbeiter in den jeweiligen Häusern durchliefen eine Schulung. Hinzu kamen die entsprechende

Überarbeitung des Qualitätshandbuches sowie regelmäßige Reflexionstreffen der Projektverantwortlichen.

Stolz auf das Erreichte

Die Projektteilnehmer kamen kürzlich in Regensburg zusammen und zogen abschließend ein positives Fazit. Dabei betonte Dr. Robert Seitz, für die Pflegeeinrichtungen zuständiger Abteilungsleiter, die Bedeutung administrativer Mechanismen für eine gute Arbeit. Allerdings müssten bürokratische Abläufe effizient sein – und dazu habe das Projekt einen ganz entscheidenden Beitrag geleistet. Alle Verantwortlichen könnten wirklich stolz auf das Erreichte sein! Dass sich der – nicht unerhebliche – Aufwand gelohnt habe, unterstrichen auch die Projektteilnehmer. Aus den Diskussionsbeiträgen ging hervor, dass sich nach gelegentlicher Skepsis zu Beginn überall Begeisterung einstellte. Der administrative Aufwand in den Einrichtungen habe deutlich abgenommen und das ohne Qualitätsverlust. Der Zeitaufwand sei gegenüber der herkömmlichen Pflegeplanung spürbar geringer. So entfielen nun viele überflüssige, zum Teil doppelt geführte Formulare. Jetzt bleibe mehr Zeit für die eigentliche Pflege – ein enormer Gewinn für alle! Das Feedback von Mitarbeitern, Angehörigen und Pflegeaufsicht sei dazu außerordentlich positiv. Und so waren sich alle Projektverantwortlichen darin einig, den eingeschlagenen Weg unbeirrt fortzusetzen. Nach Abschluss der Gesprächsrunde wurde auf den erfolgreichen Projektabschluss angestoßen. In geselliger Runde und bei einem leckeren Buffet klang die Veranstaltung aus.

Zusatzinfo

Bei der Umstellung der Pflegedokumentation folgt der Caritasverband der Diözese Regensburg dem Projekt „Ein-STEP“ (Einführung des Strukturmodells zur Entbürokratisierung der Pflegedokumentation). Dabei handelt es sich um eine Initiative des Pflegebevollmächtigten der Bundesregierung, Staatssekretär Karl-Josef Laumann, zur effizienteren Gestaltung der Dokumentationspraxis in der ambulanten und stationären Langzeitpflege. Info: www.ein-step.de
http://www.bistum-regensburg.de/news/dam...ves-fazit-4873/
(Quelle: Webseite des Bistums Regensburg, 23.08.2016)

von esther10 23.08.2016 00:28

ISLAMISCHER STAAT
- Kinderopfer für das Kalifat

VON MARTIN GEHLEN am 22. August 2016

Im irakischen Kirkuk ist am Sonntag ein Selbstmordanschlag in letzter Sekunde verhindert worden. Den Sprengstoffgürtel trug ein Jugendlicher, der vom „Islamischen Staat“ geschickt worden sein soll. Weil der Zustrom ausländischer Dschihadisten weitgehend versiegt ist, rekrutiert der IS zunehmend Kinder


Der Islamische Staat mobilisiert Kinder und Jugendliche in einem wachsenden und beispiellosen Maße / picture alliance:

Zur Artikelübersicht

Die irakische Stadt Kirkuk erlebte am Sonntagabend dramatische Momente. Der schlaksige Halbwüchsige im Trikot des Barcelona-Stars Lionel Messi fiel kurdischen Polizisten auf, weil er bei der Kontrolle plötzlich anfing zu schluchzen. Unter seinem T-Shirt steckte ein weißer Sprengstoffgürtel. Zwei Uniformierte hielten den Jungen sofort an seinen Armen fest und holten Peschmerga-Spezialisten zu Hilfe. Die schnitten mit einer Zange Kabel und Halterungen durch. Als der Gürtel zu Boden fiel, zerrten die Männer den Jungen schnell weg von dem Mordinstrument, während Schaulustige und Ladenbesitzer erleichtert applaudierten. Mit verstörtem Blick starrte der Teenager in die Nacht, sein Barcelona-Shirt mit der gelben Nummer 10 lag zerrissen auf dem Asphalt. Dann schoben ihn die Beamten in einen Polizeiwagen, wo der Kleine mit bloßem Oberkörper erneut anfing zu weinen, und fuhren davon.

Bislang hüllen sich die kurdischen Behörden in Schweigen über die Hintergründe des verhinderten Attentates, wer den Jungen präpariert und geschickt hat und wo genau er sich in die Luft sprengen sollte. Anwohner vermuten, dass er die Bombe während des Abendgebetes in einer nahe gelegenen schiitischen Moschee zünden wollte. Und vieles deutet darauf hin, dass der „Islamische Staat“ dahinter steckt. Der rechtzeitig entschärfte Sprengstoffgürtel wurde später an einem sicheren Ort gezündet. Für einige Sekunden erhellte ein greller Blitz die nächtlichen Straßen und demonstrierte den Bewohnern, wie knapp ihre Stadt einem Massaker entkommen war.

Kinder-Attentate werden zunehmen

„Der Islamische Staat mobilisiert Kinder und Jugendliche in einem wachsenden und beispiellosen Maße“, urteilt die bisher einzige Studie zu dem Thema, die von der „Georgia State University“ in Atlanta erarbeitet wurde. Dazu werten drei Forscher insgesamt 89 Twitterfotos und -videos aus, auf denen zwischen Januar 2015 und Januar 2016 Kinder und Jugendliche im Alter zwischen acht und 18 Jahren als sogenannte IS-Märtyrer gefeiert werden.

Etwa 40 Prozent ihrer Gewalttaten sind Selbstmordattentate mit Dynamit gefüllten Autos. 33 Prozent der Halbwüchsigen starben als Kämpfer auf dem Schlachtfeld, 18 Prozent nahmen an sogenannten Inghimasis-Operationen teil, bei denen Gruppen von Kämpfern mit leichten Waffen hinter die Linien ihrer Gegner einsickern und sich dann gemeinsam in die Luft sprengen. Die weit überwiegende Zahl der dokumentierten Kinder-Attentate richtete sich gegen Polizisten, Soldaten oder Milizionäre. Lediglich in drei Prozent der Fälle sprengten sich Jugendliche inmitten von Zivilisten in die Luft. Solche Aktionen sind „eine sehr effektive Form von psychologischer Kriegsführung“, urteilen die Wissenschaftler, die mit zunehmenden IS-Einsätzen von Minderjährigen rechnen.

Dem IS gehen die Kämpfer aus

Denn der Zustrom ausländischer Dschihadisten über die Türkei ging in den letzten Monaten stark zurück. Zudem wurde die Zahl der Kämpfer durch permanente Luftangriffe sowie eine Serie von militärischen Niederlagen spürbar dezimiert – in Fallujah, Ramadi und Sinjar auf irakischer Seite sowie in Manbij und Palmyra auf syrischer Seite. Nach Angaben des US-Oberkommandos im Nahen Osten verfügt der IS in Syrien und Irak noch über 15.000 bis 20.000 Bewaffnete, deren Kampfkraft jedoch spürbar nachgelassen hat.

Gehirnwäsche durch islamistische Terrorgruppen

Zehntausende Heranwachsende werden seit Mitte 2014 in den Schulen des „Islamischen Kalifates“ indoktriniert. Die Schulbücher, die Hass und Verachtung für Andersgläubige lehren, stammen fast alle aus Saudi-Arabien. Obendrein entwickelte der IS eine spezielle LernApp, die den „Jungen des Kalifats“ das arabische Alphabet auf Dschihadistenmanier beibringen soll. Jeder Buchstabe ist als Merkhilfe verknüpft mit dem Bild von Panzern, Gewehren, Granaten, Minen oder Schwertern.

Mit dieser diabolischen Praxis steht der „Islamische Staat“ im Nahen und Mittleren Osten keineswegs allein. Auch die Taliban in Pakistan unterhalten Anstalten, in denen sie minderjährige Selbstmordattentäter ausbilden. Die Houthis im Jemen setzen Kinder als Soldaten ein, die libanesische Hisbollah rekrutiert Jugendliche, um die Verluste auf dem syrischen Schlachtfeld auszugleichen. Keine der radikalen Organisationen jedoch setzt Kinder und Jugendliche so schockierend und bewusst zu Propagandazwecken ein wie der „Islamische Staat“. So zeigt inzwischen eine Fülle von Videos maskierte Kinder oder Teenager, die vor ihnen kniende Soldaten oder angeblich enttarnte Spione per Kopfschuss hinrichten.

Jesidische Kinder werden gegen die eigenen Leute aufgehetzt

Und um den Schrecken noch zu steigern, wurden kürzlich in einem neuen IS-Propagandastreifen 1400 jesidische Kinder vorgeführt, die angeblich zu Selbstmordattentätern ausgebildet werden sollen, das jüngste gerade einmal fünf Jahre alt. Denn immer noch befinden sich rund 3800 Jesiden in der Hand der Gotteskrieger, lediglich 2600 konnten bisher freigekauft werden. Täglich kommen Menschen aus der IS-Sklaverei zurück, berichtet Baba Cawis, der religiöse Wächter des jesidischen Heiligtums im nordirakischen Lalisch. Der gefangene Nachwuchs seiner religiösen Minderheit ist jetzt bereits zwei Jahre der IS-Gehirnwäsche ausgesetzt. „Die Leute hier haben inzwischen Angst vor den eigenen Kindern, dass sie genauso gewalttätig werden wie der IS“, sagt er. „Denn Kinder – die sind wie ein weißes Buch.“
http://cicero.de/weltbuehne/islamischer-...uer-das-kalifat

Die Merkel läßt es uns wissen:

http://www.faz.net/aktuell/politik/inlan...n-14398973.html

von esther10 23.08.2016 00:27

Ein Blick auf die Krise der Kirche in Deutschland


Der Kölner Dom. Credit: namportwawak via Flickr (CC BY-NC-ND 2.0

Berlin, Deutschland, 23. August 2016 / 03.04 ( CNA / EWTN Nachrichten ) .-

Die Talfahrt Zahl der Priesterberufungen in der katholischen Kirche in Deutschland Fragen zu den Wurzeln des Problems zu erheben, und ob die Situation hergestellt wurde nicht priesterlichen Dienst zu fördern.

Nach Angaben der Deutschen Bischofskonferenz veröffentlicht wurde, haben noch nie so wenige Priester in der Kirche in Deutschland ordiniert worden: insgesamt 58 Männer im Jahr 2015 Priester im Land wurde.

Innerhalb des letzten Jahrzehnts hat sich die Zahl der Ordinationen um die Hälfte gesunken: Im Jahr 2005 wurden insgesamt 122 Diözesanpriester geweiht wurden. Und vor fünf Jahrzehnten, im Jahr 1965 war die Zahl 500.

Während es im Jahr 1990 in Deutschland fast 20.000 katholische Priester waren, heute ist ihre Zahl auf 14.000 gesunken. Und dieser drastische Rückgang wird durch die Zahlen weiterhin zu urteilen: Im vergangenen Jahr markiert auch das erste Mal in der Geschichte, dass die Zahl der neuen Seminaristen auf zweistellige Werte gesunken. Nur 96 neue Studenten wurden im Jahr 2015 Zur gleichen Zeit registriert, 309 Priester starb, und 19 das Priestertum verlassen.

Ein Katholik Kommentator Alexander Kissler von Cicero Magazin, behauptete, dass "Krokodilstränen in den Diözesen vergossen werden. Es ist zu geänderten Bedingungen, Krisen der öffentlichen Wahrnehmung, Zyklen der Religiosität, den Verlust der Verpflichtung sprechen. Einige zerknirscht schlagen die Brust und ziehen aus Skandalen datiert. "

Eine absichtliche Mangel an Priestern?


In der Tat, der Mangel an Priestern ist gewollt Priester in der Art und Weise der neuen Kirche Teilnahme sind.". Der Autor weist darauf hin , dass die deutschen Bischöfe vor allem auf die Krise doppelt geantwortet haben: Durch ausländische Priester einladen , für sie zu arbeiten, und durch die traditionelle Gemeindestruktur zugunsten größerer "pastoralen Bereichen" zu verlassen, die in verschiedenen Diözesen verschiedenen Namen nehmen .


Diese "pastorale Reform", Kissler behauptet - in einer pointierten Polemik Zeichnung auf der eigenwillige Rhetorik der Diözesan Dokumente und Workshops - letztlich auf die Schaffung eines quasi-demokratischen, partizipatorischen Art der Kirche richtet. Er verweist auf die Besuche der deutschen Diözesan Personal zur Pastoralinstitut Bukal ng Tipan und ihre besondere Interpretation des Filipino Instituts offiziellen Motto "in der Welt mit den Menschen zu einer partizipatorischen Kirche Wanderschaft " zurücknehmen.

Unabhängig davon, ob man mit Kissler Behauptung stimmt, die Priester und ihre Rolle sind bewusst de-betont werden, hinter den alarmierenden Zahlen eine größere Geschichte im Spiel ist, deren Bruchlinien laufen den ganzen Weg zurück zum Zweiten Vatikanischen Konzil und die Ideen und Interpretationen die Erzeugung von Priestern und Theologen jener Zeit.

Es ist die Geschichte einer Kirche im Umbruch, und ob diese Änderung an die neuen Gegebenheiten eines rückläufigen Katholizismus nur eine Antwort ist, oder in der Tat systematisch in den letzten Jahrzehnten durchgeführt, um die Realität des Katholizismus zu ändern.

Als eine ausländische Priester zur Zeit in einer süddeutschen "pastoralen Einheit" dienen, der anonym bleiben wollte, sagte CNA, Kontakt mit den Pfarr vermindert und zersplittert. Er dreht sich zwischen mehreren Pfarrkirchen in der Einheit die Messe zu lesen, während andere "Seelsorger" lehren, sich in die Jugendarbeit oder andere Apostolaten auszuführen.


Darüber hinaus Kontakt in erster Linie nicht immer einfach ist, sagte er. "Die Menschen privat sein wollen", sagte er CNA, und scheinen nur ungern mit dem Priester zu interagieren außerhalb seiner "sakramentale Funktion". Anders als in seiner Heimat, wo Pfarr ihn bitten, in Familie Konflikten zu vermitteln, suchen seinen Rat auf persönliche Angelegenheiten, und ihn zum Abendessen einladen, stellt er fest, dass die deutschen Menschen es vorziehen, nicht zu haben, ihn in ihr Privatleben ein Interesse nehmen.

Mit Blick auf das größere Bild

Für die ausländischen Priester - und viele andere Beobachter - die Antwort mit der Berufung Katastrophe im Umgang ist im Blick auf das größere Bild davon, wie der Glaube in Deutschland ergeht, und in Westeuropa im Allgemeinen.

Tatsächlich, während Kirchensteuereinnahmen und die Gesamtzahl der Mitarbeiter der Kirche in Deutschland auf einem historisch hohen Niveau ist, ist es nicht nur das Priestertum, die in einer Notlage ist.

Die Zahlen freigegeben 15. Juli von der Deutschen Bischofskonferenz zeigen einen dramatischen allgemeinen Rückgang aller Aspekte des Glaubens außer materiellen Reichtum.

Mit mehr als 23,7 Millionen Mitgliedern in Deutschland, ist der Katholizismus heute noch die größte einzelne religiöse Gruppe in dem Land, bestehend aus 29 Prozent der Bevölkerung. Doch die Menschen in Scharen die Kirche verlassen: im Jahr 2015, ging insgesamt 181.925 Menschen. Im Vergleich dazu wurde 2685 Menschen katholisch, und 6474 kehrte zum Katholizismus. Was Kirchenbesuch ist nach unten von 18,6 Prozent im Jahr 1995 auf 10,4 Prozent im Jahr 2015 mehr, durchschnittlich ist.

Für Journalisten Matthias Drobinski, der für die Münchner liberale Broadsheet- schreibt die Süddeutsche Zeitung , ein Schlüsselproblem ist das Zölibat - ebenso wie die Tatsache , dass nur Männer Priester werden können.

"Prominent Theologen" sind "jetzt anspruchsvolle Frauen zu ermöglichen, reife verheiratete Männer [viri probati] als Priester ordiniert zu werden, oder Laien zu ermöglichen , über die Feier der Eucharistie vorzustehen" , schrieb er in einem Beitrag für die Süddeutsche August 17 .

Drobinski zitiert den bekannten Wiener Professor für Pastoraltheologie, P. Paul Michael Zulehner: "Es wäre möglich, Leute zu haben, mit Gemeinschaftserfahrung gewählt, gebildete und ordiniert", um sicherzustellen, dass die Kirche die Eucharistie zu seinen Menschen zur Verfügung stellen kann.


Bei 76 Jahren, Fr. Zulehner ist kein junger Revolutionär. Seine - und ähnliche - Überlegungen und Forderungen haben stark beeinflusst Menschen und die Politik in deutschen Diözesen, bis auf die Gemeindeebene - in dem Maße, bereits, in städtischen und ländlichen Gebieten in ganz Deutschland heute trifft man selten die einst typische Szenario ein Pfarrer nach seiner Pfarrei suchen.

Eine Zukunft der "pastoralen Teams und ihre Einheiten"

Stattdessen findet man zunehmend "pastoralen Teams" auf der Suche nach "pastoralen Einheiten". Die Nomenklatur unterscheidet sich von Diözese zu Diözese: Während es "pastoralen Einheiten" in der Erzdiözese Freiburg im Brieisgau sind, werden sie als "Gemeindeverbände" in München und Freising, und "kooperative Einheiten" gelten als die Zukunft in der Diözese genannt von Essen.

In allen Fällen wiesen den pastoralen Teams zu diesen "Einheiten" sind nicht nur Priester, sondern aus einer Mischung von bezahlten Frauen und Männern bestehen, die meisten von ihnen theologisch gebildet, die übernehmen verschiedene Rollen. Mehrere Diözesen erziehen, Zug, und zahlen "Community-Spezialisten" und / oder "Pastoralassistenten", zum Beispiel, zusätzlich zu Diakonen und Priestern.


In mehreren deutschen Diözesen heute ist es nicht ungewöhnlich, dass eine weibliche pastorale Spezialist zu haben, in einem weißen alb gekleidet, eine katholische Beerdigung führen, und auch die Predigt während der Messe in Diözesankirchen zu geben, auch wenn es auf offiziell verpönt werden kann.

Angesichts dieser Realität auf dem Boden in deutschen Diözesen verlangt für Frauen ordiniert werden als Diakone nicht nur Gemeinplatz, aber angemessen betrachtet unter den Katholiken in der Kirche beschäftigen; nicht für Theologen zu nennen - mit stillschweigender oder offener Unterstützung eines vielen deutschen Bischof - weitere "Reformen" entlang der Linien zu verlangen, die sowohl Drobinski und Kissler beschreiben, wenn auch aus unterschiedlichen Blickwinkeln. Tatsächlich während Drobinski implizit argumentiert, damit die Änderungen fortzusetzen, fragt dieser polemisch, ob das alles ist ein Versuch, "neu zu catholicize Luther oder die lutherization der Kirche?"


Alle Augen auf Rom

Rhetorische Point-Scoring beiseite, die Debatte darüber, wie die vielfältigen Krise des Katholizismus in Deutschland in Angriff zu nehmen wird nicht nur Platz nehmen in Deutschland die richtige: die "einfachen Gläubigen", so viel wie Theologen und Bischöfe suchen nach Rom.

Wie Kardinal Reinhard Marx von München und Freising die Juli Zahlen: "Wir brauchen einen" anspruchsvollen pastoralen Praxis " , die Gerechtigkeit auf die unterschiedlichen Lebenswelten von Menschen tut und geht überzeugend auf die Hoffnung des Glaubens. Der Abschluss des letztjährigen Synode der Bischöfe und die Apostolischen Schreiben Amoris laetitia von Papst Francis sind wichtige Wegweiser. "

"Franziskus gibt uns Mut", der Präsident der Deutschen Bischofskonferenz fort, "wenn er uns sagt, dass der Weg der Zukunft Kirche ist der Weg eines" synodalen Kirche. ' Das heißt: Alle Gläubigen auf, Laien und Priester genannt! Gemeinsam werden wir überzeugend Zeugnis für unseren Glauben und das Evangelium zu geben.

******************************
Wunderbar, hier in Deutschland, Bayern, werden die ausländischen Priester ...Willkommen geheißen...nicht hinaus gemobbt, wie andere Teile Deutschlands.



http://www.forum-weltkirche.de/de/artike...eutschland.html...

***

Zum Glück wird hier nicht gemobbt!

Große Dankbarkeit für den Dienst ausländischer Priester im Bistum Regensburg
15.02.2014


Im Dekanat Abensberg-Mainburg wie auch in vielen anderen Dekanaten der Diözese sind zahlreiche ausländische Ordensleute sowie Weltpriester in der pfarrlichen Seelsorge eingesetzt.

Das Bistum Regensburg schätzt die katholische Dimension, die diese Priester in die Seelsorge einbringen. Dies war ein Grund für Bischof Rudolf Voderholzer, den Konvent St. Salvator der Pauliner auf dem Hügel oberhalb der Stadt Mainburg zu besuchen, wobei sich Priester aus Indien sowie aus Nigeria zu der Begegnung gesellten, die ebenfalls im Dekanat ihren Dienst tun. Der Besuch fand im Rahmen des Pastoralbesuchs zum Abschluss der Großen Visitation im Dekanat Abensberg-Mainburg am vergangenen Donnerstag statt.

Zu Beginn der Begegnung beteten die Pauliner zusammen mit dem Bischof in der Klosterkirche das Stundengebet der Kirche. Der Provinzial der Pauliner, Pater Mirko Legawiec OSPPE, war aus dem Konvent in Passau gekommen, um sodann bei Kaffee und Kuchen die Chancen, Herausforderungen und überhaupt das Wesen der Gemeinschaft vorzustellen. Eine der wesentlichen Herausforderungen für die Mönche sei es demnach, das Gleichgewicht zwischen dem Einsatz als Verantwortliche in den Pfarreien sowie der eigenen monastischen Lebensform zu finden und beizubehalten. Bischof Voderholzer zeigte großes Verständnis für die damit gegebenen Fragestellungen. Er stellte fest: „Sie sollen Pauliner bleiben und weiter ihre Gemeinschaft pflegen.“ Und er zeigte sich „dankbar für das Lebenszeugnis und den gemeinsamen Dienst.“ Regionaldekan Johannes Hofmann erklärte bei dieser Gelegenheit, er sei Bischof Voderholzer sowie den ausländischen Mitbrüdern dankbar für die Weitung des Blickes durch die ausländischen Mitbrüder, die ihren priesterlich-seelsorgerlichen Dienst seit vielen Jahren verrichten.

Im Anschluss an die anregenden Gespräche suchte Bischof Dr. Voderholzer die Wallfahrtskirche des seligen Heinrich in Ebrantshausen auf. Es beeindruckten nicht zuletzt die aus verschiedenen – vor allem frühen – Stilepochen stammenden Bauzeugnisse, die sich in der Kirche bei Mainburg finden.

***
http://www.macht-immer-sinn.de/mobbing-a...CFcYp0wodungAWg


"

von esther10 23.08.2016 00:21

Leistungsstarke Video zeigt Sieg der panamaischen Menschen über Gender-Ideologie "Bildung"


https://translate.google.com/translate?h...n-style-sex-ed/
https://c-fam.org/friday_fax/100000-pana...n-style-sex-ed/


PANAMA, 22. August 2016 ( Lifesitenews ) - Eine leistungsfähige Video von panamaischen pro-Familie Aktivist Jibaro Artz produziert bringt den Kampf der panamaischen Familien zum Leben , die Einführung von Gender - Ideologie Bildung in ihrem Land zu widerstehen.

Das Video zeichnet die mannigfaltigen Protesten , die Zehntausende von Familien auf den Straßen von Panama am 13. Juli zogen ihre Ablehnung eines Gesetzentwurfes "Gesetz 61" bekannt , zum Ausdruck zu bringen , die den Auftrag hätte , dass Panamaer Schulen Schüler in Gender - Ideologie zu indoktrinieren und zu verhängen explicit "Sexualerziehung" .

Nach dem Marsch, trat mehrere Vertreter der Demonstranten die Nationalversammlung an den Gesetzgeber, ihre Einwände zu Recht 61. Der Präsident der Versammlung und anderen Abgeordneten zu den Demonstranten kapituliert zu kommunizieren und vereinbart, das Recht auf die Arbeit, Gesundheit und Entwicklungsausschuss zurück anstatt sie für die Debatte durch die Vollversammlung weitergeben.

"Wir haben Geschichte" des Videos Off-Stimme erklärt. "Tag und Nacht, in der regen, vor Politikern, vor Menschen, die auf uns herabsehen, aber heute sind Tausende von Menschen vereint. Die panamaische Menschen haben die Macht demonstriert es in der Einheit ist. "

"Wir werden unsere Kinder weiterhin zu schützen, Jugendlichen und zukünftigen Generationen von Gesetzen, die das ursprüngliche Modell der Familie zu verfälschen suchen", geht es weiter.

"Gewisse Leute wollen die Verantwortung der Eltern für die Erziehung ihrer Kinder zu nehmen. Sie wollen Zügellosigkeit bei Kindern und Jugendlichen schüren, indem sie Informationen, aber ohne ausreichende Bildung zu geben. "


"Heute haben wir beschlossen, nicht zu schweigen, und wir gingen in einem friedlichen Marsch in die Straßen, um unsere Opposition auszudrücken. ... Die panamaische Familie ging in die Nationalversammlung der Abgeordneten und wir waren zu hören. "

Der Gesetzesentwurf Mandate "integrale Sexualerziehung" und "sexuelle und reproduktive Gesundheit" für Kinder in jedem Bildungsniveau, einschließlich dessen, was eine geschlechts ideologische Unterscheidung von biologischen zu sein scheint "Sex" und "Sexualität", die er definiert als "anatomische , physiologischen, psychologischen und affektiven. "

Bei der Suche nach solchen "Bildung" in der Nation Schulen umzusetzen, hat das Ministerium für Bildung gearbeitet, mit dem Bevölkerungsfonds der Vereinten Nationen (UNFPA) Sexualerziehung "Führer" zu schaffen, die Kinder so jung wie sieben, dass "Geschlecht" und "Sex lehren "sind zwei verschiedene Dinge, und sie zu bewegen, über ihre Genitalien in der Klasse zu sprechen.

Die Pro-Familie Kinder Platform (Plataforma para la niñez), die eine Koalition von katholischen und evangelischen Gruppen ist, die den Juli Marsch organisiert, warnt der Gesetzgeber , dass , wenn die Führungen nicht zurückgezogen werden, werden sie einen weiteren Protest inszenieren fordern , dass der Bildungsminister des Landes abgefeuert werden, nach der panamaischen Veröffentlichung Telemetro .

Die Nationalversammlung hat vor kurzem angekündigt , dass Anhörungen auf Ausschussebene bald wieder auf der Rechnung beginnt, die Eingabe von pro-Familiengruppen ermöglichen. Allerdings Telemetro berichtet , dass während pro-Familiengruppen sind froh, dass der Gesetzentwurf an den Ausschuss zurückgebracht worden ist , sie haben nicht den Wunsch, Änderungen an dem Gesetzentwurf diskutieren und wollen sehen , es vollständig entsorgt und ersetzt.

https://www.lifesitenews.com/news/100000...un-style-sex-ed


von esther10 23.08.2016 00:18

Dämonen glauben und zittern vor der Realpräsenz
Eine Reflexion über den Diebstahl des eucharist von Satanisten.

29 August 2014
- See more at: http://aleteia.org/2014/08/29/demons-bel...h.bVNas1wp.dpuf



Vor ein paar Jahren schrieb ich eine ungewöhnliche Erfahrung, die ich bei der Messe hatte, bei dem eine Person, die von einem Dämon geplagt wurde, hatte diese Dämonen selbst bei der Weihe manifestieren, so dass die Person aus der Kirche zu laufen. Mehr dazu in einem Moment.

Ich dachte , dieses vor langer Zeit Vorfall in Bezug auf die aktuellen Ereignisse in Oklahoma City transpiring , wo eine satanische Kult der Eucharistie aus einer katholischen Gemeinde gestohlen und kündigte es an einer satanischen "Masse" im September zu entweihen. Erzbischof Paul Coakley eine Klage eingereicht, einen Richter zu fragen die Schändung zu stoppen , indem die Gruppe erfordert das gestohlene Eigentum zurück. Er deutete in der Klage, die der Host in der gemeinsten Weise vorstellbar als Opfer als Opfer zu Satan entweiht war zu werden.

Ein Sprecher von der satanischen Gruppe, Adam Daniels, sagte : "Die ganze Grundlage der [satanischen]" Masse "ist , dass wir die Hostie nehmen und geben ihm einen" Segen "oder das Angebot zu Satan. Wir haben es gerade zu zensieren, [ Ich glaube , er bedeutet , mit Weihrauch ], alles zu tun , dass [sic] normalerweise ein Opfer getan zu segnen, was offensichtlich der Host Leib Christi ist. Dann nimmst wir , dass und wir reconsecrating es, oder der Teufel tut ... " [ Der klammert Kommentar und die einfachen Anführungszeichen im obigen Zitat sind meine. ]

Vor dem Hintergrund der angedrohten Klage, kehrte die Gruppe die Hostie an die Kirche. Gott sei Dank .
Aber haben Sie bemerkt, die Bescheinigung der satanistischen Sprecher in Bezug auf die Gastgeber: "das ist natürlich der Host Leib Christi ist"?

Grave und traurig , obwohl war dieser Vorfall (und es war nicht das erste), sollten diese Satanisten offensichtlich die katholische Eucharistie den Leib Christi zu sein. Es sei denn , ich es verpasst, gab es von Satanisten keine Versuche unternommen worden , ein Methodist Host zu stehlen und zu verwenden oder eine bischöfliche ein, oder ein Baptist ein oder Lutheraner ein, etc. Es ist ein katholischer Wirt sie suchen. Hier ist dann eine Bestätigung der Schrift , die sagt, auch die Dämonen glauben-und Schauder (Jakobus 2,19).

An anderer Stelle sagt die Schrift von einem Dämon, der einen Mann in den Gräbern behaftet, und als er Jesus von weitem sah, lief er und warf sich vor ihm (Mk 5: 6). Und im Lukasevangelium, und Dämonen kamen auch aus vielen und rief : "Du bist der Sohn Gottes!" Und er bedrohte sie und ließ sie nicht reden, weil sie wußten , daß er der Christus (Lk 4.41 -42).

Tatsächlich ist , wie viele , die bei Exorzismen unterstützt haben bezeugen kann , gibt es wunderbare Kraft in Weihwasser, Reliquien, das Kreuz des Exorzisten, die Berührung eines Priesters gestohlen hat, und so weiter Dämonen in befällt und sie drängen zu lassen. Doch so viele Katholiken und andere Rabatt diese Sakramentalien (wie auch den Sakramenten), sie nachlässig mit, selten oder gar nicht. Viele Menschen, auch gläubige Katholiken, betrachten sie von geringer Bedeutung. Aber Dämonen nicht. Beschämenderweise Dämonen manchmal mehr Glauben manifestieren (aus Angst) in diesen Dingen als die tatsächliche Gläubigen , die sollte sie verehren aus dem Glauben zu lieben. Auch diese Satanist in Oklahoma erkennt an, dass Jesus in der Eucharistie wirklich gegenwärtig ist , und er sucht einen Wirt aus diesem Grund, obwohl offensichtlich für ruchlosen und perverse Zwecke.

Und das führt zu einer Geschichte meiner eigenen , dass ich eine lange Weile zurück veröffentlicht. Hier ist ein Auszug aus dem Stück:


Es war vor fast 15 Jahren. Ich war im Old St. Mary ist hier in DC Masse (außerordentlichen Form) in der lateinischen feiern. Es war eine feierliche hohe Mass. Ich glaube nicht, dass ich dachte, dass es anders als jeder den meisten Sonntagen, sondern etwas ganz erstaunlich war zu geschehen.
Wie Sie vielleicht wissen, ist die alte lateinische Messe "ad orientem" gefeiert (in Richtung der Liturgischen Osten). Priester und Menschen alle das Gesicht in eine Richtung. Was dies bedeutet praktisch für die Zelebrant ist, dass die Menschen, die hinter ihm stehen. Es war Zeit für die Weihe. Zu diesem Zeitpunkt wird der Priester mit den Unterarmen auf dem Altartisch und dem Host zwischen den Fingern zu verneigen gerichtet.

Wie gerichtet wurden , sagte der ehrwürdige Konsekrationsworte in einem niedrigen , aber deutliche Stimme, Hoc est enim Corpus meum (das ist mein Körper). Die Glocken läuteten , als ich genuflected.

Aber hinter mir gab es eine Störung irgendeiner Art, ein Schütteln oder raschelnde Geräusch kam von den vorderen Gestühl hinter mir zu meiner Rechten. Und dann ein Stöhnen oder Murren. "Was war das ?" , Fragte ich mich. Es hat nicht wirklich menschlich klingen, eher wie das Murren eines großen Tieres wie ein Wildschwein oder ein Bär, zusammen mit einem klagendes Ächzen , die auch nicht menschlich schien. Ich erhöhte den Host und wieder fragte sich: "Was war das ?" Dann Stille. Als Zelebrant in der alten lateinischen Messe konnte ich nicht leicht zu sehen drehen. Aber immer noch dachte ich : "Was war das ?"

Es war Zeit für die Weihe des Kelches. Wieder ich verbeugte sich tief Aussprechen klar und deutlich , aber mit leiser Stimme, Hic est enim Calix sanguinis mei, novi et Aeterni testamenti; mysterium fidei; qui pro vobis et pro multis effundetur in remissionem pecatorum. Haec quotiescumque feceritis in mei memoriam facietis (denn das ist der Kelch meines Blutes ist, des neuen und ewigen Bundes, das Geheimnis des Glaubens;. , Die Willens für die vielen zu Vergebung der Sünden vergossen werden whensoever Sie dies tun, können Sie es tun in meiner Erinnerung.)

Dann hörte ich einen anderen Ton, diesmal eine unbestreitbare stöhnen und dann einen Schrei , als jemand rief : "Lass mich in Ruhe, Jesus! Warum hast du mich foltern? "Plötzlich gab es ein Handgemenge Lärm und jemand lief mit dem Stöhnen Klang zu haben verletzt. Die Hintertüren öffneten sich und dann geschlossen. Dann Stille.

Realisierung - ich konnte nicht drehen zu suchen ich den Kelch hoch über den Kopf hob. Aber ich wusste , in einem Augenblick , dass einige arme Dämonen gequälte Seele Christi in der Eucharistie begegnet war und konnte nicht seine wirkliche Gegenwart für alle angezeigten ertragen zu sehen. Und die Worte der Schrift kam mir: Selbst Dämonen glauben und zittern (Jakobus 2,19).

Repentance - Aber wie James , diese Worte verwendet , um den schwachen Glauben seiner Herde zu rügen, auch ich hatte zu bereuen. Warum wurde ein Dämon unruhigen Mann das Bewusstsein für die wahre Präsenz und mehr erstaunt es , als ich es war? Er wurde in einem negativen Sinn bewegt und lief. Warum wurde ich mehr nicht in einer positiven , aber vergleichbarer Weise bewegt? Was der anderen Gläubigen in den Kirchenbänken? Ich bezweifle nicht , dass alle von uns glaubten , intellektuell in der wahren Gegenwart. Aber es ist etwas ganz anderes und viel wunderbarer in der Tiefe deiner Seele bewegt werden! Es ist so einfach für uns in der Gegenwart des Göttlichen, schläfrig zu sein vergesslich des Wunderbaren und genial Gegenwart zu uns zur Verfügung stehen.

Lassen Sie die Aufzeichnung zeigen , dass an diesem Tag, vor fast 15 Jahren, wie es mir gemacht wurde ganz klar , dass ich in den Händen der Herr der Herrlichkeit, der König des Himmels und der Erde, der gerechte Richter und Herr über die Könige der Erde gehalten . Ist der Herr wirklich in der Eucharistie gegenwärtig? Sie würden es besser glauben, sogar Dämonen glauben !


Msgr. Charles Pope ist der Pfarrer der heiligen Tröster-St. Cyprian, eine lebendige Pfarrgemeinde in Washington, DC. Der gebürtige Chicago mit einem Bachelor of Science - Abschluss in Informatik, sein Interesse am Priestertum stammten aus seiner Erfahrung als Kirchenorganist, Kantor und Chorleiter während des Studiums. Er besuchte die Mount St. Mary Seminary und hält Master - Abschlüsse in der Göttlichkeit und in Moraltheologie. Er wurde 1989 zum Priester geweiht und Monsignore ernannt im Jahr 2005. Er hat eine wöchentliche Bibelstudium im Kongress durchgeführt hat , und im Weißen Haus, für zwei und vier Jahre sichern .
http://blog.adw.org/2014/08/demons-belie...t-by-satanists/

Nachdruck mit freundlicher Genehmigung von Msgr. Papst. Auf seinem ursprünglich veröffentlichten Blog auf der Website der katholischen Erzdiözese Washington.

- See more at: http://aleteia.org/2014/08/29/demons-bel...h.bVNas1wp.dpuf






von esther10 23.08.2016 00:14

Mo 22. August 2016 - 08.49 Uhr EST

Ärzte wollte Eliza abzubrechen, aber sie schauen jetzt als Frau Rollstuhl Amerika

Abtreibung , Weltrekord , Ms. Rollstuhl Amerika , Paralympics


Eliza McIntosh wird Frau Rollstuhl Amerika mit anderen Kandidaten gekrönt

, 22. August 2016 ( Lifesitenews ) - Eine junge Frau , deren Eltern wurde gesagt, sie hat sich auf die Chancen zu trotzen in mehr als einer Hinsicht gegangen wegen einer ungünstigen pränatalen Diagnose abbrechen, in den USA Paralympics, brechen ein Guinness Weltrekord und erst letzte Woche wurde Frau Rollstuhl America gekrönt.

Ärzte sagten Eliza McIntosh Eltern, dass sie in einem vegetativen Zustand sein würde, brauchen eine Atemschlauch und haben keine Lebensqualität, und so sollten sie abbrechen.

"Aber meine Eltern sind sehr religiös, so sind gegen Abtreibungen unabhängig", sagte McIntosh, "und ihre Haltung war:" Das ist die Hand, wir behandelt worden bin, so dass wir es so gut spielen, wie wir können "."

Der 21-jährige Salt Lake City, Utah, eine Frau mit Rücken Dysgenesie geboren wurde, über ihr gelähmt von der Taille zu verlassen, der Spiegel Online berichtet , aber ihre Eltern gingen nach vorne, ihr Kind die Bedürfnisse zu erfüllen , so gut sie konnten, zu verleihen , um ihre die Standhaftigkeit erfolgreich zu sein.

"Sie wollten mich nicht sterben", sagte McIntosh. "Sie beschlossen, unsere Heimat zu ändern, um sie besser zugänglich zu machen und haben mich nie anders behandelt."

"Meine beiden Eltern haben immer eine große Inspiration gewesen," sagte sie: "Sie mir nie gesagt, dass ich konnte nichts tun,. Wir haben immer einen Weg gefunden um irgendwelche Schwierigkeiten, die ich je hatte".

"Sie in mir eingeflößt, dass ich den Unterschied kennen sollte eine Behinderung und deaktiviert wird zwischen mit", so McIntosh. "Nachdem eine Behinderung ist etwas, mit dem du geboren bist, aber deaktiviert zu sein bedeutet, dass Sie lassen Sie es zu stoppen."

Und es hat McIntosh nicht gestoppt. Sie begann, Rollstuhl-Basketball im Alter von 8 zu spielen und ging auf andere bemerkenswerte sportliche Meisterleistungen zu erreichen, mit ihrem 2011 Guinness Weltrekordversuch am längsten zurückgelegten Strecke während einen Wheelie als Fundraiser zu tun.


Nach dem gekrönten Frau Rollstuhl America 2017 am 13. August McIntosh sagte sie Menschen zu zeigen , zu verwenden , ihren Titel wollte - insbesondere die Männer und Frauen , die Rollstühle benutzen - das ist egal , was ihr Ziel ist es eine Möglichkeit , es zu erreichen ist.

Lesen Sie ihre inspirierende Geschichte hier .
http://www.mirror.co.uk/news/world-news/...ts-were-8663601


von esther10 23.08.2016 00:13

Bürger sollen Vorräte für zehn Tage anlegen

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Die Deutschen sollen sich für den Fall schwerer Katastrophen oder eines Angriffs wappnen. Die Regierung hat ein neues Zivilschutzkonzept erarbeitet. Es enthält konkrete Vorschläge für jeden Bürger.

Zum ersten Mal seit dem Ende des Kalten Krieges will die Bundesregierung die Bevölkerung wieder zum Anlegen von Vorräten animieren. Die Bürger sollten sich nach den Vorstellungen des Kabinetts im Fall einer Katastrophe oder eines bewaffneten Angriffs vorübergehend selbst versorgen zu können, berichtet die "Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung".

"Die Bevölkerung wird angehalten, einen individuellen Vorrat an Lebensmitteln von zehn Tagen vorzuhalten", heiße es laut dem Bericht in einem Konzept für die zivile Verteidigung, das die Regierung am Mittwoch beschließen wolle. Die Menschen sollten im Notfall zum Selbstschutz fähig sein, bevor staatliche Maßnahmen anlaufen, um die Versorgung sicherzustellen.

Dabei enthält der Plan aus dem Bundesinnenministerium offenbar auch konkrete Vorgaben für die Menge der anzulegenden Vorräte. So solle jeder Einwohner des Landes "für einen Zeitraum von fünf Tagen je zwei Liter Wasser pro Person und Tag in nicht gesundheitsschädlicher Qualität vorhalten".

Warme Decken, Kerzen und Bargeld

Erste Details aus dem Zivilschutz-Konzept wurden bereits Anfang August öffentlich. Damals hieß es unter anderem, die Regierung empfehle, eine Hausapotheke sowie unter anderem warme Decken, Kerzen, geladene Akkus und Bargeldreserven bereit zu halten.

Die Festlegung einer neuen Strategie zur zivilen Verteidigung war 2012 vom Haushaltsausschuss des Bundestages in Auftrag gegeben worden. Es wäre das erste Mal seit dem Ende der Konfrontation zwischen Ost und West im Jahr 1989, dass ein solches Konzept in Kraft tritt.

In dem 69 Seiten langen Papier heiße es, "dass ein Angriff auf das Territorium Deutschlands, der eine konventionelle Landesverteidigung erfordert, unwahrscheinlich" sei. Dennoch sei es nötig, "sich trotzdem auf eine solche, für die Zukunft nicht grundsätzlich auszuschließende existenzbedrohende Entwicklung angemessen vorzubereiten".
http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politi...ge-anlegen.html
http://www.bbk.bund.de/SharedDocs/Downlo...publicationFile

von esther10 23.08.2016 00:12

Sabatina James über die Kölner Erdogan-Demo und das AfD-Programm
Veröffentlicht: 23. August 2016 | Autor: Felizitas Küble

Die pakistanische Menschenrechtlerin und Autorin Sabatina James (siehe Foto), die als ehemalige Muslima zum katholischen Christentum übertrat und wegen Bedrohungen von radikal-islamischer Seite seit Jahren unerkannt unter Polizeischutz leben muß, hat sich auf ihrer Facebook-Seite auch zu aktuellen Themen geäußert.379272_479762268748938_1972172576_n



So schrieb die Konvertitin z.B. am 6. Mai 2016 Folgendes:

Meine Stellungnahme zum AfD-Parteiprogramm:

Eine offensive Bekämpfung des antidemokratischen Islamismus findet in Deutschland nicht statt. Der antidemokratische Islamismus ist im Gegenteil ein wichtiger Verbündeter: Erdogan, Saudis, Emirate, Katar und so weiter.



Vielleicht verbietet es sich aus Sicht der Politik, eine antidemokratische Ideologie offensiv zu bekämpfen, mit der man so eng verbündet ist. Die AfD wagt die Buch (2)Auseinandersetzung mit den islamistischen Gegnern des Grundgesetzes und macht sich damit unbeliebt.

Weiter zum Artikel: https://jungefreiheit.de/…/ko…/2016/warum-die-afd-recht-hat/

FOTO: Eines der Bücher von Frau James mit dem Titel „Scharia in Deutschland“

Am 1. August 2016 schrieb die Publizistin auf Facebook:

In Köln demonstrierten etwa 40.000 Türken für Demokratiefeind Erdogan. Es sei das Resultat nicht gelungener Integration, meinen „Experten“.
Wir stellen uns folgende Fragen:

Wie viele „nicht integrierte“ Demokratiegegner verträgt unser Land? Wie viele Demokratiegegner muss eine Bevölkerung tolerieren? Wie sinnvoll ist der weitere Zustrom von Demokratiegegnern, wenn man mit den vorhandenen schon nicht klarkommt?

Quelle: https://www.facebook.com/SabatinaJames/p...123432441048581

von esther10 23.08.2016 00:03

STELLUNGNAHME KATHOLISCHEN KIRCHE , SPECIALTY SEITEN , VATIKAN SYNODE ÜBER DIE FAMILIE Do 13. August 2015 - 13.18 Uhr EST


Neue Vatikan Buch schlägt sich öffnende Tür für 'wieder geheiratet' Katholiken zur Kommunion

13. August 2015 ( Lifesitenews ) - In den letzten Tagen haben mehrere Nachrichten aus Europa kommen, die es wert sind , in die USA katholischen Welt zu präsentieren. Das wichtigste Ereignis ist die Veröffentlichung in Rom eines neuen Buches, das die Präsentationen von einer früheren Reihe von Seminaren enthält gehostet - im Januar, Februar und März 2015 - vom Päpstlichen Rat für die Familie, die von Erzbischof Vicenzo Paglia geleitet wird.

Der Titel des Buches ist , Familie und Kirche: eine unlösbare Verbindung , und es ist ein Teil der Famiglia e Vita - Serie unter der Regie von Pater Gianfranco Grieco. Die Themen dieser Vorträge waren: " Die Ehe: Glaube, Sakrament, Disziplin"; "Familie, die eheliche Liebe und Generation"; und "The Wounded Familie und Unregelmäßige Unions: Welche Pastoral Haltung?"

Wie die italienische Zeitung La Repubblica berichtet , am 22. Juli 2015 bietet dieses Buch neue Linien der Argumente , die absichtlich gemacht , um zugeben "wieder geheiratet" Geschiedenen zu den Sakramenten sind - wenn auch nur in begrenztem Umfang. Er sagt zum Beispiel:

Ein reue Weg ad-hoc, nennen wir es eine " via discretionis " [eine diskrete oder diskretionäre, Pfad], die es ermöglichen, stimmt zu , dass wieder geheiratet Geschiedenen Zugang zu den Sakramenten der Eucharistie und der Versöhnung haben. Dies ist der Vorschlag , die hinter verschlossenen Türen während eines dreitägigen internationalen Seminars entstanden, die vom Päpstlichen Rat für die Familie im Lichte der bevorstehenden Bischofssynode im Oktober 2015 einberufen wurde.

Zwei Theologen, Xavier Lacroix, und Paul De Clerck, schlagen vor , ein Verfahren , bei dem zunächst ein lokaler Priester untersucht , ob ein remarried paar Gründe für eine Erklärung der Nichtigkeit ihrer früheren Ehe haben kann. Wenn dies ist nachgewiesen worden , nicht der Fall von den Gerichten zu sein, könnte der Priester dann vorschlagen, nach La Repubblica , eine "penitential Weg" (was uns von Kardinal Walter Kasper Worte erinnert). Während dieses Prozesses beteiligt würden die Personen zu prüfen , ob sie "auf das Scheitern ihrer Ehe beigetragen"; "Bewusst zu sein , dass sie ein Gesetz Gottes begangen haben"; und dann, wenn ja, zu "kommen zu einer Versöhnung mit der eigenen Vergangenheit." Die Autoren des Buches sprechen von einem "öffentlichen Charakter der Buße" , die zeigen würde , dass die Kirche nehmen tut die Gesetze Gottes ernst. Aber schließlich, nach diesem Prozess, der "wieder geheiratet" Geschiedenen wäre erlaubt die Sakramente zu empfangen - manchmal vielleicht nur teilweise, nur während Ostern - trotz der Tatsache , dass sie noch dennoch beharrte in ihrem Zustand des Ehebruchs.

Diese Veröffentlichung ist eine schwere Bedeutung, da es veröffentlicht wurde und auch vom Leiter des Päpstlichen Rates für die Familie, Erzbischof Paglia eingeleitet. Paglia sich in der Vergangenheit für seine liberalen und laxe Haltung gegenüber Homosexualität auch prominent gewesen. Einmal wurde er berichtet, eine TV-Show gelobt haben: "Modern Family" in den USA, in der günstigen Darstellung eines homosexuellen Paares. Wie die Website berichtet Crux am 14. Mai 2015:

Zusammen mit Schriften von Franziskus und andere Vatikan Initiativen, Erzbischof Vicenzo Paglia der Vereinten Nationen am Donnerstag gesagt, dass dank "Phänomene wie die Medienproduktion" Modern Family "," oder gleichgeschlechtliche Ehe Initiativen in einer bedeutenden Anzahl von Ländern, die Familie ist das Thema der immer intensiver werdenden Interesse und Diskussion werden. "

Wenn EWTN Journalist Raymond Arroyo ihn darauf in seine in der ganzen Welt zeigen am 21. Mai gedrückt, hat Paglia keine klare Antwort auf die Frage geben , ob er von dieser Show einverstanden war oder nicht. Er antwortete : ". Dies ist nicht der Kern der Frage ist : " Wenn von Arroyo gefragt , ob die bevorstehende Synode wird die Lehre oder Praxis der Kirche zu ändern, Paglia antwortete: "Die Lehre vergrößert werden kann, kann vertieft werden. Wir nicht ändern, würden wir tief gehen möchte, gute Worte zu finden , um das Evangelium der Familie in der Welt bekannt zu geben. "

Erzbischof Paglia auch betonte kürzlich , dass alle - alle Arten von Familien - auf der bevorstehenden Welttreffen der Familien in Philadelphia willkommen wäre, einschließlich Homosexuelle. Auf die Frage, sagte Paglia , dass niemand ausgeschlossen fühlen sollte, sagte : "Wir folgen dem" Instrumentum Laboris "" für die Synode Oktober 2015 "auf den Brief."
https://www.lifesitenews.com/opinion/new...rried-catholics



von esther10 22.08.2016 00:56

Schrumpfungsprozeß in der Kirche : In sechs Jahren eine Million Katholiken ausgetreten
Veröffentlicht: 22. August 2016 | Autor: Felizitas Küble

Von Prof. Dr. Hubert Gindert

Die katholische Kirche hat im Juli die Statistik über die Kirchenaustritte 2015 vorgelegt. Sie werden auch in den diözesanen Kirchenzeitungen vorgestellt und kommentiert. Oft klingt das sachlich, nüchtern und fast unbeteiligt-distanziert.



Foto: KOMM-MIT-Verlag2015 haben 181.925 Katholiken die Kirche verlassen. Betrachtet man die Zahlenreihe von 2008 an, so liegen die Austritte erheblich über Hunderttausend. Drei Jahre nähern sich der Zweihunderttausend-Marke. 2014 hatten wir sogar 217.716 Kirchenaustritte.

Die hohen Werte besagen, dass die Kirche in sechs Jahren rund eine Mio. Katholiken verloren hat. Diese Negativentwicklung wird sich fortsetzen, wenn in die Überlegung einbezogen wird, dass rund 30% der Katholiken angeben, mit ihrer Kirche unzufrieden zu sein.

Nach einer Studie der evangelischen Kirche Deutschlands (EKD) von 2014 „erwägen in Westdeutschland rund 40% der unter 21-jährigen und 25% der 21- bis 29-jährigen, aus der Kirche auszutreten“ (vgl. Konradsblatt, 30/31.2016, S. 3).

Andererseits sind die genannten Zahlen keine Überraschung, wenn bei den Katholiken am Sonntag rund 90% regelmäßig nicht mehr im Gottesdienst erscheinen. Dabei gibt es bemerkenswerte Unterschiede beim sonntäglichen Kirchenbesuch vergleichbarer Diözesen. So haben wir auf der einen Seite Regensburg (16,0%), Eichstätt (15,2%), Fulda (14,2%) und auf der anderen Seite Mainz (9,5%).

„Über die Gründe für die Austrittszahlen lässt sich nur spekulieren. Bislang gibt es keine systematischen Studien“, heißt es im Bericht von Christoph Arens (Konradsblatt, 30/31.2016, S. 3). Da mutet der Satz im gleichen Bericht, dann doch merkwürdig an, wenn es heißt: „Der bisherige Negativrekord mit 217.716 Austritten im Jahr 2014 war mit dem Missbrauchsskandal, die Affäre um den Limburger Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst und das Bekanntwerden eines neuen Kirchensteuer-Einzugsverfahrens auf Vermögenserträge begründet“.



Der Freiburger Religions-Soziologe Michael Ebertz formuliert entsprechend vage, wenn er von einer generell nachlassenden Kirchenbindung spricht. Dass die Gründe für die Austrittszahlen nicht bekannt sind, verwundert.

Die Kirche in Deutschland lässt manches durch Studien untersuchen; und sie hat ausreichend Geld dafür. Warum hat sie kein Geld für die Feststellung der Ursache der Kirchenaustritte? Will sie damit nicht konfrontiert werden? In jedem Fall müsste sie aus solchen Ermittlungen pastorale Konsequenzen ziehen.

Nachdenkenswert ist die Aussage von Dr. Ebertz: „Immer weniger Menschen kommen überhaupt noch mit Pfarrern oder anderen Vertretern von Kirche in Kontakt“. – Vertreter der Kirche sind doch nicht nur die Pfarrer. Dazu gehört das kaum überschaubare Heer der Religionslehrer, Pastoralassistenten, Caritasangestellten, die hauptamtlichen Vertreter katholischer Verbände, Angehörige der Ordinariate. Schließlich sind alle Getauften und Gefirmten Vertreter der Kirche, die zum Glaubenszeugnis verpflichtet sind!

In der Kommentierung der hohen Austrittszahlen findet sich kaum ein Wort über die überfällige Neuevangelisierung, obwohl die kirchliche Situation das geradezu provoziert. Die deutschen Bischöfe wurden bei ihrem Ad-Limina-Besuch 2015 in Rom von Papst Franziskus dazu aufgerufen. 0023




Hilflos und am Problem vorbei liest sich die Stellungnahme des Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz: „Die Statistik 2015 zeigt, dass die Kirche in Deutschland nach wie vor eine starke Kraft ist, deren Botschaft gehört und angenommen wird“ (Pressemitteilung der Dt. Bischofskonferenz, 15.7.2016).

Zeigt sich die „gehörte und angenommene Botschaft“ in der Massenabtreibung, im Parlamentsbeschluss zum assistierten Suizid, in der Gentechnologie mit den neuen Richtlinien zur schulischen Sexualerziehung, in der Gentechnologie etc. ?

Weiter heißt es in dieser Erklärung: „Auf der Grundlage dieser Statistik werden wir unseren pastoralen Einsatz weiter entwickeln. Dazu ist bereits viel in den Bistümern geschehen. Ich denke auch an den im vergangenen Jahr abgeschlossenen Dialogprozess, der zur inneren Erneuerung der Kirche beigetragen hat“.

An diesem Dialogprozess haben jeweils auch zwei Vertreter des „Forums Deutscher Katholiken“ teilgenommen. Von einer „inneren Erneuerung“ kann danach nicht die Rede sein. Der „Fels“ hat darüber berichtet.

Vielleicht wäre es hilfreich, wenn die Verantwortlichen in der katholischen Kirche in Deutschland einmal den Mut hätten, entscheidende Fragen zu stellen, z.B. wollen die Menschen von heute noch erlöst werden? Erklärt sich die fehlende Zahl der Katholiken vor den Beichtstühlen nicht dadurch, dass ihnen das Sündenbewusstsein abhandengekommen ist?

Wenn dem so ist, wozu brauchen die Menschen dann noch die Kirche? Soziale Einrichtungen der Kirche können auch andere Institutionen wahrnehmen. Die Antwort auf diese Fragen könnte evtl. zu den Ersatzgöttern dieser Welt führen und zur Frage, ob sie die Erwartungen der Menschen befriedigen können.
https://charismatismus.wordpress.com/201...en-ausgetreten/
Unser Autor Prof. Dr. Hubert Gindert leitet den Dachverband „Forum Deutscher Katholiken“ und die Monatszeitschrift DER FELS

von esther10 22.08.2016 00:56

Er abgebrochen über 48.000 Babys. Dann zog er ein schlagendes Herz des Babys mit seiner Zange heraus.

Abtreibung


( LiveActionNews ) - Es sollte eine Routine Abtreibung in den frühen zweiten Trimester haben. Die Frau war mit ihrem neunten Abtreibung, als ehemalige serbische abortionist Stojan Adašević in der Dokumentation beschreibt "der ersten Stunde."

Adašević, der jetzt ein Pro-Life-Führer in Serbien ist, hatte mehr als 48.000 Abtreibungen vor Zweifel an der Prozedur ihn -tafeln Quellen stoppen gemacht behaupten, dass Zahl näher an 60.000.

Adašević schreibt seine Pro-Life-Umstellung auf zwei Dinge: eine ungewöhnliche Reihe von Träumen, und diese besonders störend Erfahrung hatte er während der Durchführung, was eine Routine Abtreibung hätte sein sollen. Er beschreibt das Verfahren:

Ich öffnete die Gebärmutter auf, riss die Plazenta, die Geburt Wasser floss, und ich habe auf der Innenseite mit meiner Abtreibung Zange zu arbeiten. Ich griff nach etwas, es zerkleinert, um ein wenig, entfernt sie und warf sie auf ein Tuch. Ich sehe, und ich sehe eine Hand - eine recht große Hand. Das Kind war 3, vielleicht 4 Monate alt. Ich hatte keine Band, sie zu messen.
Nach drei Monaten wird ein preborn Baby vollständig mit den Fingern und Zehen gebildet. Alle Organe und Körpersysteme vorhanden sind. Das Baby hat Fingerabdrücke und atmet Fruchtwasser in Vorbereitung auf das Leben außerhalb der Gebärmutter. Adašević sagt weiter:

Jemand hatte etwas Jod auf einem Teil der Tabelle verschüttet und die Hand fiel in einer Weise, dass die Nervenenden in Kontakt mit dem Jod kam. Und was passierte? Ich sehe und ich sage: "Mein Gott, die Hand von sich bewegt." Ich trotzdem weitermachen mit meiner Zange, und wieder etwas zu fangen, zerdrücken, und ziehen Sie es heraus. Ich denke mir, "lassen Sie es nicht ein Bein sein." Ich ziehe, und schauen. Ein Bein.

Ich möchte das Bein auf den Tisch zu legen, sorgfältig, so dass es nicht in der Nähe der sich bewegenden Hand ist. Als mein Arm fällt, höre ich einen Knall hinter meinem Rücken. Ich sprang, und automatisch, meinen Griff an der Zange gelöst. In diesem Moment schloss das Bein einen Purzelbaum und fiel neben der Hand.

Ich sehe - beide Hand und Bein von selbst bewegen. Ich habe einmal doch wieder, direkt mein Instrument in den Schoß, und beginnen, alles innen zu vernichten. Ich denke mir, dass alles was ich brauche das Bild zu vervollständigen das Herz ist. Ich weiter zu zerkleinern und zu vernichten, und zu vernichten, und bis ich bin sicher, dass ich alles, was im Inneren zu einem Brei gemahlen und erneut die Zange herausziehen.

Als ich den Schlamassel herausziehen, dachte, es Knochenfragmente sein wird, ich es auf dem Tuch lag, sehe ich, und ich sehe, ein menschliches Herz, Contracting und den Ausbau und das Schlagen, Schlagen, Schlagen. Ich dachte, ich würde verrückt werden. Ich kann sehen, dass der Herzschlag verlangsamt, immer langsamer und langsamer noch, bis sie schließlich ganz aufhört. Niemand habe war zu sehen, was ich mit meinen eigenen Augen gesehen hatte, und mehr überzeugt, als ich war - ich einen Menschen getötet hatte.
Diese seltsame und schreckliche Erfahrung öffnete Adašević Augen zum Entsetzen von dem, was er tat. Diese leistungsstarke Begegnung mit der Menschheit des preborn war stark im Gegensatz zu der Ausbildung , die er erhalten hat . In der Dokumentation beschreibt Adašević seine tägliche Arbeit als abortionist :

Es gab Zeiten, als ich pflegte, 20 auszuführen, 25, 30 oder sogar 35 Abtreibungen pro Tag. Wir haben fünf Tage die Woche zu arbeiten ....
Er hatte die preborn Baby zu betrachten, als subhuman ausgebildet worden. Er hatte gelernt, dass das Leben nicht beginnen, bis das Baby geboren wurde.

Sie lehrten uns, und sie hat uns gelehrt, sagte uns, dass das Leben mit dem ersten Schrei begann. Wenn ein Baby schreit zum ersten Mal. Das bis zu diesem Moment, ist ein Mensch wie jedes andere Organ im Körper einer Frau, wie ein Anhang. Die Entfernung von einem Anhang aus dem Körper der Mutter ist nicht Mord.

Nur ein Kind, das geboren worden war, und hatte geweint, getötet werden konnte. Es hat nicht geweint, dann kann es keine Rede von Mord sein. Deshalb, unmittelbar nach der Geburt wurden die Kinder genommen und ihre Köpfe in einem Eimer mit Wasser getaucht. Ein Kind, das in Wasser anstelle von Luft nehmen würde. Und würde nie weinen. Das war also nicht als Mord betrachtet. Schrecklich, aber das war, wie die Dinge waren.
Abtreibung und Kindestötung, dann waren moralisch zulässig. Beide waren legal. Adašević sagte er begann zum ersten Abtreibung in Frage stellen , wenn er ungewöhnliche Träume begann mit. Der Dokumentarfilm Hinweise:

Er träumte von einem schönen Gebiet voller Kinder und Jugendliche, die gespielt haben und lachen, von 4 bis 24 Jahre alt, aber wer lief weg von ihm in Angst. Ein Mann, gekleidet in einem schwarzen und weißen Habit starrte ihn schweigend an.

Der Traum wurde jede Nacht wiederholt, und er würde in einem kalten Schweiß aufwachen. Eines Nachts, fragte er den Mann in schwarz und weiß, wer er war. "Mein Name ist Thomas von Aquin."

"Warum hast du mich nicht fragen, wer diese Kinder sind?" St. Thomas hat mich gebeten, in meinem Traum.

"Sie sind die, die Sie mit Ihrem Abtreibungen getötet", sagte St. Thomas mir.
Thomas von Aquin wäre eine seltsame Gestalt erscheinen in einem Anti-Abtreibung Traum. Er ging nicht auf Abtreibung direkt in seinen Schriften und glaubte nicht, das Leben mit der Empfängnis beginnt. Er glaubte, dass die Seele nicht die preborn Baby bis 40 Tage nach der Empfängnis eingegeben haben (für einen Jungen) bzw. 80 Tage (für ein Mädchen).

Ultraschall hatte vor kurzem verfügbar geworden, und es zeigte Bilder von preborn Babys bewegen. Die neue Technologie nicht Adašević wiegen - aber er begann die Reihe der Träume zu haben.

Nachdem die beunruhigende Träume und die entsetzliche Abtreibung Erfahrung, sagte Adašević das Krankenhaus, in dem er arbeitete, dass er nicht mehr Abtreibungen tun würde. Sein Pro-Life-Umwandlung kam zu einem hohen Preis:

Nie hatte, bevor ein Arzt in der kommunistischen Jugoslawien dies abgelehnt. Sie schneiden mein Gehalt in der Hälfte, feuerte meine Tochter von ihrem Job, und war es nicht mein Sohn, die Universität zu betreten.
Adašević gearbeitet hat, Herzen und Köpfe zu ändern. Er war verantwortlich für die Ausstrahlung eines Pro-Life-Dokumentation über serbische Fernsehen. Seine dramatische Bekehrungsgeschichte ist Kühlen, sondern auch inspirierend. Ein dedizierter abortionist hat ein Pro-Life-Held werden.

Übrigens Adašević verdankt sein Leben wieder einen Fehler des abortionist . Seine Mutter war mit ihm schwanger , als sie eine Abtreibung gesucht, aber die abortionist verpfuschten es und er war lebend geboren.


Anmerkung der Redaktion: Dieser Artikel wurde aktualisiert, um deutlicher zu beschreiben, wie Thomas von Aquin nicht unterstützen oder gegen Abtreibung geschrieben hat.
https://www.lifesitenews.com/pulse/he-ab...-heart-out-with
Nachdruck mit freundlicher Genehmigung von LiveActionNews .

von esther10 22.08.2016 00:52


Franziskus nicht sagen, dass er Diakone Frauen ordinieren würden, sagt Sprecher


Franziskus Gesten während einer Audienz mit den Köpfen der Frauenordens in der Aula Paul VI im Vatikan (CNS)

Franziskus Gesten während einer Audienz mit den Köpfen der Frauenordens in der Aula Paul VI im Vatikan (CNS)
Papst Francis traf die Führungsgruppe für die Vorgesetzten von Aufträgen der Frauen im Vatikan letzte Woche

Franziskus "nicht sagen, dass er beabsichtigt, eine Diakonenweihe für Frauen einzuführen", und er hat sicherlich nicht über die Ordination von Frauen Priester sprechen, der Vatikan-Sprecher sagte.

Franziskus trafen sich die Mitglieder der Internationalen Union der Generaloberinnen , die Führungsgruppe für die Vorgesetzten der Frauen Aufträge am 12. Mai und nahm einen Vorschlag , dass er eine Kommission einzurichten , die Rolle des Neuen Testaments Diakonissen zu studieren und die Möglichkeit von Frauen als Diakone heute dienen.

Nach einigen Nachrichtenagenturen der Papst berichtet erwäge Frauen Diakone und Kommentare ordinierend gemacht wurden über Frauen Diakone, die zu Frauen Priester, P. Federico Lombardi SJ gab eine Klarstellung am 13. Mai.

Der Sprecher betonte: "es falsch ist, alle wichtigen Dinge zu reduzieren, sagte der Papst auf die religiösen Frauen gerade diese Frage."

Frauen und der Diakonat "ist eine Frage, die viel diskutiert worden ist, in der Vergangenheit auch, und das kommt von der Tatsache, dass es in der frühen Kirche waren Frauen, die Diakonissen genannt wurden, die innerhalb der Gemeinschaft bestimmte Leistungen durchgeführt," Fr Lombardi sagte.

Franziskus die Schwestern gesagt, dass er dachte, es wäre eine gute Idee sein, eine Kommission zu bilden, "diese Frage erneut zu übernehmen, um es mit größerer Klarheit zu sehen," Fr Lombardi sagte. "Aber man muss ehrlich sein: Der Papst habe nicht gesagt, er beabsichtigt, eine Diakonenweihe für Frauen einzuführen und noch weniger hat er die Priesterweihe von Frauen sprechen. In der Tat, im Gespräch über während der Eucharistiefeier predigen, ließ er sie wissen, dass er überhaupt nicht diese Möglichkeit erwäge. "

In einem Video-Statement am 13. Mai, Schwester Carmen Sammut, Oberin der Schwestern Unserer Lieben Frau von Afrika und der Präsident der UISG, sagten die Schwestern "durch die Tatsache, ganz aufgeregt waren, dass Franziskus keine Frage abgegeben werden; er wollte wirklich jede unserer Fragen zu beantworten. "

"Er war sehr stark über die Tatsache, dass Frauen in den Entscheidungsprozessen und den Entscheidungspositionen der Kirche sein sollte", fügte sie hinzu.

"Über den Diakonat", sagte sie, die Schwestern ", hatte vorgeschlagen, dass es eine Kommission. Er nahm diesen Vorschlag und hat gesagt, dass er, nach vorne bringen würde, so dass es sogar noch untersucht werden, als es schon hat. Und ich hoffe, dass eines Tages wird es eine wirkliche Entscheidung darüber sein.
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von esther10 22.08.2016 00:46

Die „Letzten Gespräche“ und das „Testament“ von Benedikt XVI. – Gesprächsbuch mit Peter Seewald
22. August 2016 0


Ein Bild aus einer anderen Zeit: Am 8. September kommen die "Letzten Gespräche" von Benedikt XVI. und Peter Seewald in den Buchhandel
(Rom) Am kommenden 8. September wird es zu einer absoluten Premiere kommen: Erstmals in der Geschichte der katholischen Kirche wird ein Gesprächsbuch mit einem „emeritierten Papst“ in die Buchhandlungen kommen. Das Buch entstand aus einem Gespräch von Benedikt XVI. mit seinem Biographen, dem deutschen Journalisten Peter Seewald.

Das Buch wird bereits das vierte dieser Art sein. Zwei entstanden noch während der Zeit, als Joseph Kardinal Ratzinger Präfekt der Glaubenskongregation war. Ein drittes folgte während seiner Zeit als Papst. Darin hatte der achte deutsche Papst der Kirchengeschichte einen möglichen Amtsverzicht angedeutet.

Das vierte Buch wird, laut Ankündigung im deutschen Original „Benedikt XVI. – Letzte Gespräche“ heißen. Inhaltsschwerer klingt der englische Titel: „Benedict XVI. Last Testament“.

Es wird vermutete, daß Benedikt XVI. in diesem Buch die Summe über sein Pontifikat ziehen und jenen antworten dürfte, die sein Pontifikat durch zahlreiche Polemiken belastet haben. Es gab keinen Papst des vergangenen Jahrhunderts, auf den von außerhalb und von innerhalb der Kirche so viele und skrupellos Steine geworfen wurden.

Es darf auch damit gerechnet werden, daß Benedikt XVI. zu seinem bis heute umstrittenen Amtsverzicht und den sich daraus ergebenden Diskussionen über „zwei Päpste“ Stellung nehmen wird.


Das „Testament“ von Benedikt XVI.
Benedikt XVI. und Peter Seewald sind Garanten dafür, daß das Buch keine Beschönigung sein und schon gar nicht eine süßliche Apologetik bieten wird. Benedikt XVI. ist durch ausgesprochene Nüchternheit geprägt, den Dingen in die Augen zu sehen. Hintergrund ist die große Weisheit der Kirche über das Wesen des Menschen, seine lichten, aber auch seine dunklen Seiten. Peter Seewald ist der ehrliche, unbestechliche Chronist.

Die Sprache ist offen, verständlich und sanft, so wie es dem Wesen des deutschen Papstes entspricht. Die leise Töne haben daher besonderes Gewicht. Ihnen sollte die Aufmerksamkeit zukommen, wenn man das Pontifikat von 2005 bis 2013 und seine Hintergründe verstehen will. Dabei geht es vor allem auch um die Stürme, durch die das Schiff Petri gebeutelt wird, einschließlich des Pädophilie-Skandals und der „Homo-Lobby“ im Vatikan, die Benedikt XVI. bekämpfte. Die Existent einer solchen Lobby wurde von Papst Franziskus bereits wenige Monate nach seiner Wahl bestätigt.

Man darf den inzwischen 89 Jahre alten ehemaligen Pontifex beim Wort nehmen, wenn er Seewald anvertraut, daß er den Namen seines Nachfolgers mit Staunen vernahm. Wer sich vom „Testament“ Benedikts XVI., um den englischen Titel aufzugreifen, eine direkte Gegenposition zu Franziskus erwartet, wird enttäuscht sein. Dergleichen war auch nicht zu erwarten. Das entspräche weder dem Wesen noch der Art dieses feinsinnigen Kirchenfürsten, der zum erst zweiten Papst der Kirchengeschichte wurde, der freiwillig – wenn auch unter anderen Umständen – auf die Nachfolge des Petrus verzichtete. Wer sich die Mühe macht, dieses Buch genau zu lesen, wird dennoch Unterschiede erkennen. Für das Gesamtbild empfiehlt es sich, auch die drei vorhergehenden Bücher zur Hand zu nehmen, um das Kirchenverständnis Benedikts XVI. zu erfassen und die Orientierung zu begreifen, die er der Kirche geben wollte und weiterhin für richtig und notwendig hält.
http://www.katholisches.info/2016/08/22/...-peter-seewald/
Text: Martha Burger-Weinzl
Bild: MiL

von esther10 22.08.2016 00:45





Franziskus sagt: " Der Papst bin ich!"

„Gestürmt und gedemütigt“ – Der Umbau des Instituts Johannes Paul II. durch Franziskus und die „sexuelle Revolution im Vatikan“

19. August 2016



Papst Franziskus "säubert" das Päpstliche Institut Johannes Paul II. für Studien zu Ehe und Familie für "Amoris Laetitia"

(Rom) Der Theologe Andrea Grillo, überzeugter Bergoglianer, enthüllte in einem Kommentar„den Plan hinter den unglaublichen Ernennungen“ (Il Timone) an der Spitze des Päpstlichen Instituts Johannes Paul II. für Studien zu Ehe und Familie, die am Mittwoch durch Papst Franziskus erfolgt sind.



Die Umbesetzungen bedeuten eine Neuausrichtung des von Johannes Paul II. errichteten internationalen Zentrums,
das 25 Jahre Bewahrer und Förderer „des authentischen Lehramtes der Kirche“ im Bereich Ehe und Familie war. Der Eingriff von Papst Franziskus bedeutet „die Anwendung der von Benedikt XVI. beklagten ‚Hermeneutik des Bruches‘ des Zweiten Vatikanischen Konzils auf dieses Institut und auf die Moraltheologie generell, und im besonderen die Überwindung des lehramtlichen Erbes über Sexualität, Leben und Familie von Paul VI. und Johannes Paul II“, so das katholische Monatsmagazin Il Timone.

„Familiaris Consortio“ war gestern, heute ist „Amoris Laetitia“

Der schwerwiegende personelle Eingriff legt nahe, daß nicht nur Hand an das nachsynodale Schreiben Familiaris Consortio von Johannes Paul II., sondern auch an die prophetische Enzyklika Humanae vitae von Paul VI. gelegt werden soll.

Pierangelo Sequeri wurde zum neuen Direktor und Kurienerzbischof Vincenzo Paglia zum neuen Großkanzler des Päpstlichen Instituts ernannt. Auf herausragende Vertreter der katholische Ehe- und Familienlehre, wie Kardinal Carlo Caffarra, Kardinal Angelo Scola und Msgr. Livio Melina, die seit Bestehen das Institut nacheinander geleitet haben, folgt nun Sequeri. „Der Übergang ist groß, stark und überraschend, vor allem weil er parallel zu einigen generellen Entwicklungen der letzten Jahre erfolgt“, so Grillo.

Das Institut Johannes Paul II. wurde 1981 im selben Jahr gegründet, in dem Familiaris Consortio veröffentlicht wurde und steht mit diesem in direktem Zusammenhang. Die Gründung erfolgte auf Wunsch des damaligen Papstes, um die Theologie und die Philosophie der Ehe und der Familie, die als Priorität des Pontifikats von Johannes Paul II. sichtbar wurde, zu studieren und zu vertiefen.

Der Hauptsitz befindet sich an der Lateranuniversität in Rom. Fünf weitere Niederlassungen entstanden in den USA, Benin, Brasilien, Indien Mexiko, Spanien und Australien.

In diesen 35 Jahren wurden Tausende von Theologen, Bischöfen, Priestern, Professoren und Seelsorger im Bereich der „Theologie und Anthropologie der Ehe“ ausgebildet. Der Ansatz, so Grillo sei sehr „klassisch“ gewesen, habe aber schnell ein starkes apologetisches Profil erhalten und erlebte nach der Enzyklika Veritatis Splendor von 1994 die „schrittweise Akzentuierung eines moralischen Maximalismus, der die Arbeit der vergangenen 20 Jahre stark prägte“.

Konträre Positionen zwischen Papst Franziskus und dem Päpstlichen Institut

Für die jüngste Entwicklung war jedoch ausschlaggebend, was in den vergangenen drei Jahren seit dem Ende des Pontifikats von Benedikt XVI. geschehen ist. Die Töne zwischen der von Papst Franziskus gewollten „Kirche, die hinausgeht“ und dem Institut wurden immer rauher.

Der Höhepunkt der Spannungen setzte mit der Vorbereitung der Bischofssynode über die Familie ein, als sich am Institut die Überzeugung durchsetzte, daß Papst Franziskus die Thesen von Kardinal Kasper teile und die Weichen auf eine Änderung der katholischen Morallehre zu stellen begann.


Msgr. Livio Melina

Professoren ersten Ranges des Instituts bezogen offen gegen die Kasper-„Öffnungen“ Stellung. Die Folge war, daß Papst Franziskus keine Vertreter des Instituts als Synodalen oder als Beobachter ernannte. Die zum Thema Ehe und Familie qualifiziertesten, „hauseigenen“ Experten blieben von der Synode ausgeschlossen. Die Marginalisierung durch den Papst verstärkte die bereits vorhandenen Befürchtungen. Auch externe Beobachter, denen das Übergehen des Instituts durch Franziskus nicht entgangen war, sahen darin eine Richtungsentscheidung des Papstes zugunsten der Kasper-Thesen.

Grillo muß tief in die rhethorische Trickkiste greifen, um einen „kleinen Skandal“ zu finden, der als Strick für den bisherigen Direktor dienen sollte. Der Priester und Moraltheologe Livio Melina, seit 2006 an der Spitze des Instituts, hatte bereits kurz vor der offiziellen Präsentation des nachsynodalen Schreibens Amoris Laetitia durch Kardinal Christoph Schönborn eine Kritik am päpstlichen Dokument verfaßt und an die Studenten des Instituts verteilt. Nach der Veröffentlichung des nachsynodalen Schreibens am 8. April folgten mehrere Lehrveranstaltungen, die sich kritisch mit der umstrittenen Exhortatio befaßten. Das Institut vertrat dabei Positionen in offenem Widerspruch zu den päpstlichen „Öffnungen“. Eine Haltung, die auf höchster Ebene jedenfalls nicht gut angekommen ist.

„Zu maximalistisch“



Msgr. Levina, der an der Gregoriana bei Kardinal Caffarra promoviert hatte und mehrere Jahre unter der Leitung von Kardinal Ratzinger an der Glaubenskongregation tätig war, bevor er an das Päpstliche Institut Johannes Paul II. berufen wurde, gilt als einer der international bedeutendsten katholischen Moraltheologen und Bioethiker. Seine Positionen scheinen im Vatikan aber nicht mehr gefragt.

Bergoglianer wie Grillo rümpften bereits in den vergangenen zwei Jahren die Nase über das Institut, weil es „zu maximalistisch“ sei und Familiaris Consortio als „Säule des Herakles“ betrachte. Um den päpstlichen Eingriff zu rechtfertigen, warf Grillo nun dem Institut sogar vor, daß das Festhalten an Familiaris Consortio in Sachen Ehetheologie „in den vergangenen Monaten eine fast pathologische Form“ angenommen habe.

Die Verteidigung des Ehesakraments und der kirchlichen Morallehre wurde von ihm nicht nur als „Quasi-Pathologie“ verunglimpft, sondern auch als „Abirrung“ dargestellt. Dieser sei nun durch die Ernennung von Pierangelo Sequeri „aber richtigerweise ein Ende gesetzt“ worden. Grillo wörtlich: „Symbolisch öffnet sich nach einer Phase von 35 Jahren, die mit Familiaris Consortio begonnen hat, wenige Monate nach Amoris Laetitia eine neue Phase. Nicht ohne Kontinuität mit dem Guten, das gemacht wurde, aber auch nicht ohne Bruch mit allen Grenzen dieser Erfahrung.“



Der neue Direktor

Der neue Direktor Pierangelo Sequari entstammt dem Klerus des Erzbistums Mailand. 1968 zum Priester geweiht, ist Sequari älter als der von ihm abgelöste Melina. Der Fundamentaltheologe Sequari wurde vor allem als Musiker bekannt, unter anderem durch seine Zusammenarbeit mit der Musikgruppe Gen Verde der Fokolarbewegung. Seit 2010 gehört er der von Benedikt XVI. errichteten internationalen Medjugorje-

Untersuchungskommission an und war seit 2012 Rektor der Theologischen Fakultät Norditaliens. Mit dem Päpstlichen Institut Johannes Paul II. hatte er bisher nicht zu tun.

Pierangelo Sequeri
Welche Linie von ihm als neuer Direktor dort zu erwarten ist, erhellt der Sammelband „Familie und Kirche“ (Famiglia e Chiesa, LEV, 2015). Der neue Großkanzler, Kurienerzbischof Vincenzo Paglia, hatte im Frühjahr 2015 in seiner Funktion als Vorsitzender des Päpstlichen Familienrates drei Seminare zum Thema der Bischofssynode durchführen lassen. Die Referenten waren im engeren und weiteren Sinn ausnahmslos Kasperianer. Ihre Vorträge sollten die „Öffnungen“ mit Blick auf die entscheidende Bischofssynode im Oktober 2015 untermauern und wurden als Sammelband vom Vatikanverlag veröffentlicht. Die Verteidiger der kirchlichen Morallehre, ob Kardinäle oder Synodale, mußten sich die Verlage für ihre Publikationen selber suchen.

Sequaris Beitrag enthält „ein kleines, großes Programm zumindest für die nächsten 20 Jahre des Instituts“, so Grillo erfreut. „Man ändert Kurs, verläßt den Hafen, segelt auf das offene Meer. Der Kapitän kennt die Route und hat keine Angst. Es wird nicht nur die kirchliche, sondern auch die weltliche Familienkultur Nutzen daraus ziehen, die ihn vielleicht ebenso notwendig hat. Auch zu dieser Kultur zu sprechen, ist plötzlich wieder neu möglich geworden.“ Mit diesen Worten feiert Grillo den päpstlichen Eingriff, mit dem Franziskus eine „Festung des Ehesakraments und der Morallehre“ (Kardinal Caffarra), die 35 Jahre standgehalten hatte, mit einem Federstrich schleifte.

Il Timone spricht davon, daß Papst Franziskus das Päpstliche Institut Johannes Paul II. für Studien zu Ehe und Familie „gestürmt und gedemütigt“ habe, um „die sexuelle Revolution im Vatikan“ durchzusetzen. Die wirkliche „Revolution“ von Papst Franziskus erfolgt durch Ernennungen.
http://www.katholisches.info/2016/08/19/...ion-im-vatikan/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: MiL

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