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von esther10 28.05.2016 00:34

Die Krise der Kirche im Licht des Geheimnisses von Fatima
27. Mai 2016



FATIMA NEU
http://fokusfatima.blogspot.de/...
http://www.mariens-hilfe.org/


Die drei Hirtenkinder von Fatima

Mit dem vergangenen Pfingstfest wurde die 100. Wiederkehr der Marienerscheinungen von Fatima (2016-2017) mit einer Nachricht eröffnet, die für Aufsehen sorgte. Der deutsche Theologe und Priester Ingo Dollinger bestätigte gegenüber OnePeterFive, daß ihm Kardinal Ratzinger nach der Veröffentlichung des Dritten Geheimnisses von Fatima anvertraut habe: „Das ist noch nicht alles!“

Das Presseamt des Vatikans schritt mit einer sofortigen Gegendarstellung ein, in der gesagt wird, daß „der emeritierte Papst Benedikt XVI. bekannt gibt, ‚nie mit Prof. Dollinger über Fatima gesprochen zu haben‘ und mit aller Klarheit erklärt, daß die Prof. Dollinger zugeschriebenen Aussagen zu diesem Thema ‚reine Erfindungen sind, die absolut nicht wahr sind‘, und entschieden bestätigt: ‚Die Veröffentlichung des Dritten Geheimnisses von Fatima ist vollständig‘“.

Die Gegendarstellung kann jene nicht überzeugen, die – wie Antonio Socci – immer das Vorhandensein eines nicht veröffentlichten Teils des Geheimnisses vertreten haben, das von einem Glaubensabfall durch die Kirchenspitze sprechen soll. Andere Experten wie Antonio Augusto Borelli Machado halten das vom Heiligen Stuhl verbreitete Geheimnis für vollständig und auf tragische Weise vielsagend. Auf der Grundlage der uns zur Verfügung stehenden Informationen läßt sich heute weder mit absoluter Sicherheit sagen, daß der Text des Dritten Geheimnisses vollständig, noch daß er nicht vollständig ist. Was hingegen absolut sicher scheint, ist, daß die Prophezeiung von Fatima sich noch nicht zur Gänze erfüllt hat, und daß ihre Erfüllung eine nie dagewesene Krise in der Kirche betrifft.

In diesem Zusammenhang ist an einen wichtigen hermeneutischen Grundsatz zu erinnern. Der Herr bietet uns manchmal durch Enthüllungen und Prophezeiungen, die nichts dem depositum fidei hinzufügen, eine „geistliche Orientierung“, um uns in den dunkelsten Epochen der Geschichte den Weg zu weisen. So wie es stimmt, daß die göttlichen Worte Licht in die finsteren Epochen bringen, so stimmt auch das Gegenteil: die historischen Ereignisse in ihrem dramatischen Ablauf helfen uns, den Sinn und die Bedeutung der Prophezeiungen zu verstehen.

Wenn am 13. Juli 1917 die Gottesmutter in Fatima ankündigte, daß Rußland seine Irrtümer über die ganze Welt ausbreiten werde, wenn sich die Menschheit nicht bekehrt, dann mußten diese Worte unverständlich erscheinen. Erst die historischen Ereignisse der wenige Monate später folgenden Oktoberrevolution enthüllten ihre Bedeutung. Nach der bolschewistischen Revolution Anfang November 1917 wurde klar, daß die Expansion des Kommunismus das Instrument war, dessen sich Gott bedienen wollte, um die Welt für ihre Sünden zu strafen.

Zwischen 1989 und 1991 brach das sowjetische Reich des Bösen vor aller Augen zusammen, doch das Verschwinden der politischen Hülle erlaubte unter anderem Gewand eine noch größere Verbreitung des Kommunismus in der Welt, dessen ideologischer Kern der philosophische Evolutionismus und der moralische Relativismus ist. Die „Philosophie der Praxis“, die laut Antonio Gramsci die marxistische Kulturrevolution zusammenfaßt, wurde zum theologischen Horizont des neuen Pontifikats, der von Theologen wie dem deutschen Kardinal Walter Kasper und dem argentinischen Erzbischof Victor Manuel Fernandez abgesteckt wird, die auch die Stichwortgeber des nachsynodalen Apostolischen Schreibens Amoris laetitia sind.

Aus diesem Grund sollten wir nicht vom Geheimnis von Fatima ausgehen, um die Tragödie der Kirche zu verstehen, sondern von der Kirchenkrise, um die Bedeutung des letzten Geheimnisses von Fatima zu verstehen. Es geht um eine Krise, deren sichtbare Spuren bereits auf die 60er Jahre des 20. Jahrhunderts zurückgehen, die aber durch die Abdankung von Benedikt XVI. und das Pontifikat von Papst Franziskus eine beeindruckende Beschleunigung erfahren hat.

Erzbischof Georg am 20. Mai an der Gänswein Gregoriana
Erzbischof Georg Gänswein am 20. Mai an der Gregoriana
Während das Presseamt sich beeilte, den Fall Dollinger zu entschärfen, explodierte eine andere Bombe mit um so größerem Getöse. Bei der Vorstellung des neuen Buches des Priester Prof. Roberto Regoli „Oltre la crisi della Chiesa. Il pontificato di Benedetto XVI” (Jenseits der Kirchenkrise. Das Pontifikat von Benedikt XVI.), die am 20. Mai in der Aula Magna der Päpstlichen Universität Gregoriana stattfand, emphatisierte Msgr. Georg Gänswein den Verzicht von Papst Ratzinger auf das Pontifikat mit den Worten:

„Seit dem 11. Februar 2013 ist das Papsttum nicht mehr dasselbe, das es vorher war. Es ist und bleibt das Fundament der katholischen Kirche; es ist aber ein Fundament, das Benedikt XVI. in seinem Ausnahmepontifikat grundlegend und dauerhaft verändert hat.“
Laut Erzbischof Gänswein ist der Rücktritt des Theologenpapstes „epochal“, weil er in die katholische Kirche die neue Institution des emeritierten Papstes einführte, indem er das Verständnis vom munus petrinum, dem Petrusdienst veränderte.

„Vor und nach seinem Rücktritt hat Benedikt seine Aufgabe als Teilhabe an einem bestimmten ‚Petrusdienst‘ verstanden und versteht es so bis heute. Er hat den Stuhl Petri geräumt, aber dennoch diesen Dienst mit seinem Schritt vom 11. Februar 2013 keineswegs aufgegeben. Er hat stattdessen das persönliche Amt mit einer kollegialen und synodalen Dimension ergänzt, quasi ein gemeinsamer Dienst. […] Seit der Wahl seines Nachfolgers Franziskus am 13. März 2013 gibt es daher nicht zwei Päpste, aber de facto ein erweitertes Amt – mit einem aktiven und einem kontemplativen Glied. Deshalb hat Benedikt XVI. weder auf seinen Namen verzichtet noch auf seinen weißen Talar. Deshalb ist die korrekte Anrede, mit der man sich an ihn wendet, noch heute Euer Heiligkeit; und deshalb hat er sich zudem nicht in ein abgelegenes Kloster zurückgezogen, sondern innerhalb des Vatikans – so als hätte er nur einen Schritt zur Seite gemacht, um seinem Nachfolger und einer neuen Etappe in der Geschichte des Papsttums Platz zu machen. […] Mit einer außerordentlich wagemutigen Handlung hat er stattdessen das Amt (auch gegen die Meinung der wohlmeinenden und ohne Zweifel kompetenten Berater) mit einer letzten Anstrengung gestärkt (wie ich hoffe). Das kann natürlich einzig und allein die Geschichte beweisen. Bleibend wird in der Kirchengeschichte aber sein, daß im Jahr 2013 der berühmte Theologe auf dem Stuhl des Petrus der erste ‚Papa emeritus‘ der Geschichte wurde.“
Diese Rede hat einen explosiven Charakter und belegt bereits für sich allein schon, daß wir uns nicht jenseits, sondern mehr denn je in der Kirchenkrise befinden. Das Papsttum ist nicht ein Dienst, der „erweitert“ werden könnte, weil es persönlich von Jesus Christus einem einzigen Stellvertreter und einem einzigen Nachfolger des Petrus übertragen ist. Was die katholische Kirche von jeder anderen Kirche oder Religion unterscheidet, ist gerade die Existenz eines einenden und untrennbar in der Person des Papstes verkörperten Prinzips. Die Rede von Msgr. Gänswein legt eine doppelköpfige Kirche nahe und fügt damit lediglich neue Verwirrung zu einer ohnehin bereits mehr als wirren Situation hinzu.

Ein Satz verbindet den zweiten und den dritten Teil des Geheimnisses von Fatima: „In Portugal wird sich das Glaubensdogma immer bewahren.“ Die Gottesmutter wendet sich an die drei portugiesischen Hirtenkinder und versichert ihnen, daß ihr Land den Glauben nicht verlieren wird. Wo aber wird der Glauben verlorengehen? Man dachte immer, die Gottesmutter beziehe sich auf den Glaubensabfall ganzer Nationen. Heute scheint es immer deutlicher zu werden, daß sich der größte Glaubensverlust unter den Männer der Kirche vollzieht.

Ein „weiß gekleideter Bischof“ und „verschiedene andere Bischöfe, Priester, Ordensmänner und Ordensfrauen“ stehen im Mittelpunkt des Dritten Geheimnisses vor dem Hintergrund von Ruinen und Tod. Es ist legitim, sich das nicht nur materiell, sondern spirituell vorzustellen. Das wird durch die Offenbarung bestätigt, die Schwester Lucia am 3. Januar 1944 in Tuy hatte, bevor sie das Dritte Geheimnis niederschrieb und die damit untrennbar mit diesem verbunden ist. Nachdem sie eine schreckliche, kosmische Katastrophe geschaut hatte, erzählt Schwester Lucia, im Herzen „eine leichte Stimme“ gehört zu haben, die sagte:

„in der Zeit den einen Glauben, die eine Taufe, die eine heilige, katholische und apostolische Kirche. In der Ewigkeit den Himmel!“
Diese Worte stellen die radikale Zurückweisung jeder Form von religiösem Relativismus dar, dem die himmlische Stimme die Verherrlichung der Heiligen Kirche und des katholischen Glaubens entgegensetzt. Der Rauch Satans kann in der Geschichte in die Kirche eindringen, wer aber die Integrität des Glaubens gegen die Mächte der Hölle verteidigt, wird in der Zeit und in der Ewigkeit, den Triumph der Kirche und des Unbefleckten Herzens von Maria sehen, dem endgültigen Siegel der tragischen, aber auch mitreißend begeisternden Prophezeiung von Fatima.

*Roberto de Mattei, Historiker, Vater von fünf Kindern, Professor für Neuere Geschichte und Geschichte des Christentums an der Europäischen Universität Rom, Vorsitzender der Stiftung Lepanto, Autor zahlreicher Bücher, zuletzt erschienen: Vicario di Cristo. Il primato di Pietro tra normalità ed eccezione (Stellvertreter Christi. Der Primat des Petrus zwischen Normalität und Ausnahme), Verona 2013; in deutscher Übersetzung zuletzt: Das Zweite Vatikanische Konzil – eine bislang ungeschriebene Geschichte, Ruppichteroth 2011. Die Zwischentitel stammen von der Redaktion.
http://www.katholisches.info/2016/05/27/...ses-von-fatima/
Übersetzung: Giuseppe Nardi
Bild: Corrispondenza Romana/Formiche (Screenshot)

von esther10 28.05.2016 00:32

Kardinal Sarah: „Priester sollen ad orientem zelebrieren“
27. Mai 2016


Kardinal Robert Sarah: Gemeinsame Gebetsrichtung von Priester und Gläubigen an Gott gewandt ist "essentiell"

(Rom) Kardinal Robert Sarah, der Präfekt der römischen Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung, und damit für die heilige Liturgie zuständig, forderte die Priester auf, die Heilige Messe ad orientem zu zelebrieren. Gemeint ist damit die Gebetsrichtung des Zelebranten in der christlichen Liturgie in Richtung Osten, in Richtung auf die aufgehende Sonne, die symbolisch für den wiederkehrenden Christus steht.

Diese Gebetsrichtung geht auf die früheste Zeit zurück und muß bereits zur Zeit der Apostel gegolten haben, da sie schon im zweiten Jahrhundert nach Christi belegt ist.

Kardinal Sarah: „Gott ist der Mittelpunkt der Liturgie“ – Bruch durch Martin Luther

Erst Martin Luther vollzog im Christentum nach 1.500 Jahren einen Bruch mit dieser Praxis und führte die Zelebration versus populum (zum Volk gewandt) ein. Dazu wurde der Altar gedreht und das geschaffen, was heute als „Volksaltar“ bekannt ist. Der Protestantismus trennte sich in diesem Bereich, wie insgesamt in der Liturgie und den Sakramenten von der christlichen Tradition.

Mit der ersten Liturgiereform durch Papst Paul VI. im Jahr 1965 wurde die Zelebrationsrichtung auch in der katholischen Kirche umgedreht. Zelebrant und Volk beten nicht mehr gemeinsam ad Deum, sondern de facto sich selbst zugewandt. Seither ist die Rede von der Protestantisierung der katholischen Kirche und einer anthropologischen Wende, die den Menschen in den Mittelpunkt stellt und nicht mehr Gott.

In einem Interview für die französische Zeitschrift Famille Chrétienne sprach der zuständige römische Präfekt, Kardinal Robert Sarah, eine einladende Aufforderung an die katholischen Priester aus, wieder zur Zelebrationsrichtung ad orientem zurückzukehren, denn Gott sei der Mittelpunkt der Liturgie.

Der Kardinal erinnerte in diesem Zusammenhang daran, daß das Zweite Vatikanische Konzil nirgends vom Priester die Zelebration versus populum fordert.

„Essentiell, daß Priester und Gläubige gemeinsam nach Osten blicken“

Kardinal Sarah Gott in den Mittelpunkt der Liturgie stellen
Kardinal Sarah: Gott ist der Mittelpunkt der Liturgie
Die Umdrehung der Zelebrationsrichtung, indem der Priester hinter dem Altar steht und zum Volk gewandt zelebriert, sei „nur eine Möglichkeit, aber keine Verpflichtung“, so der Kardinal.

Da man sich in der Heiligen Messe und beim Gebet an Gott wende, sei es „essentiell, daß der Priester und die Gläubigen gemeinsam nach Osten blicken. Das entspricht exakt dem, was die Konzilsväter wünschten“.
Der Kardinal widersprach gleichzeitig der Behauptung, der nach Osten zelebrierende Priester würde den Gläubigen „den Rücken zukehren“. Das sei eine falsche Sichtweise. Der Priester stehe stellvertretend für alle Gläubigen vor Gott und damit in der Zelebration an der Spitze der Gläubigen, die sich vertrauensvoll an Gott wenden. „Priester und Gläubige schauen gemeinsam in dieselbe Richtung, auf den wiederkehrenden Herrn, den sie erwarten“, so der Kardinal.

„Rubriken geben genau an, wann Priester sich dem Volk zuwendet“

„Es ist legitim, den Buchstaben und den Geist des Konzils zu respektieren. Als Präfekt der Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung möchte ich daran erinnern, daß die Zelebration ad orientem in den Rubriken erlaubt ist, die genau die Zeiten angeben, wann der Priester sich an das Volk wendet. Er braucht jedenfalls keine Sondererlaubnis, um mit Blick auf den Herrn zu zelebrieren“, so Kardinal Sarah.

Der Kardinal aus Guinea bekräftigte damit seine Aussagen, die er vor einem Jahr im Osservatore Romano veröffentlichte. Damals schrieb er, daß es in besonderer Weise angemessen sei, daß „während des Bußaktes, dem Gloria, den Gebeten und dem eucharistischen Hochgebet, die ganze Welt, Priester und Gläubige sich Richtung Osten wenden, um damit ihre Absicht zum Ausdruck zu bringen, an der Kulthandlung und an der von Christus gewirkten Erlösung teilzuhaben.“

Die alten Kathedralen weisen durch die Ostung eine eindeutige Ausrichtung auf, „die für das liturgische Leben vorbildhaft sein muß“, so Kardinal Robert Sarah.
http://www.katholisches.info/2016/05/27/...em-zelebrieren/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: 1Peter5/Famille Chretienne (Screenshot)

von esther10 28.05.2016 00:32

NACHRICHTEN BIOETHIK , FAMILIE , FREIHEIT Fr 27. Mai 2016 - 02.09 Uhr EST


Virginia Familie kämpft Krankenhaus 2-jährige Tochter am Leben zu halten,

Hirntod , Elternrechte

RICHMOND, Virginia, 27. Mai 2016 ( Lifesitenews ) - Die Familie eines Virginia Kleinkind am Leben ist mehr Zeit kämpfen für ihre Tochter eine Chance auf Genesung zu haben.

Patrick und Allison Lawson haben vor Gericht gegangen aus Durchführung von Tests auf zwei Jahre alten Mirranda Gnade der Virginia Commonwealth University (VCU) Health System zu halten, ihre Hirnaktivität in der Tat verhindern, dass das Krankenhaus von einem Abschalten ihr Leben Unterstützung zu bestimmen.

"Die Ärzte wollten in fünf Tagen auf sie zu verzichten und sie ist immer noch drin. Wir kämpfen sie mit Zähnen und Klauen", sagte Patrick Lawson 6 CBS.

Mirranda verschluckte sich an einem Stück Popcorn, 11. Mai, um Hilfe zu ihrer Mutter läuft, bevor kollabieren. Das Herz des kleinen Mädchens hatte aufgehört zu schlagen, und Allison Lawson durchgeführt CPR auf ihre Tochter, bis Sanitäter kamen und bekam es vor, sie ins Krankenhaus wieder in Gang rauschen.

Während die Ärzte denken, es irreversible Schäden ist, will die Familie Mirranda mehr Zeit für die Möglichkeit, besser zu geben.

"Als ich in den Raum gehen und zu ihr, ihr Blutdruck steigt, sprechen" Patrick Lawson sagte, "bis ich kommen und ihr sagen, dass alles OK ist, dass Papas nur versuchen, sie sicher zu halten."

"Alle bitte ich um für die Zeit ist für mein Baby zu heilen", fuhr er fort, "Das Gericht, die Ärzte sollten die Eltern es sich entscheiden -., Aber es sollte nicht nur ein Arzt sein, dass er entscheidet".

Ein Richter aufgehoben ein Eilverfahren Mirranda am Leben am vergangenen Freitag, so dass VCU Medical Center grünes Licht zu halten, Tests durchzuführen, um zu bestimmen, ob sie hirntot ist.

Doktor Doug Wilson, Leiter der VCU pädiatrischen Intensivstation, sagte aus, dass Mirranda nicht reagiert und hat keine Anzeichen von Hirnstamm-Funktion, die Atmung kontrolliert. Wilson sagte auch, dass, wenn zwei Ärzte feststellen, dass das Kind nicht auf ihrem eigenen atmet, das keine Hoffnung auf ihre Genesung zeigen würde.

Patrick Lawson hat sich weiter weigern, den Test zu ermöglichen, woraufhin VCU Medical Center eine gerichtliche Verfügung zu verfolgen. Eine weitere Anhörung wurde für Donnerstag geplant, aber das Krankenhaus es bis zum nächsten Dienstag zu verschieben vereinbart.

VCU Medical Center eine Erklärung abgegeben:

VCU Health System ist voll und ganz auf die Betreuung von Mirranda Lawson und ihre Eltern und Familie zu unterstützen. Das Kind ist seit mehr als zwei Wochen in der pädiatrischen Intensivstation gewesen, und die Familie weiter zu medizinischen Tests entgegenstellen, dass das Kind das Ärzteteam ihr Zustand ermitteln helfen würde. Aus diesem Grund haben wir das Gericht für seine Führung in dieser sehr schwierigen Situation gefragt. Um bei seinen Beratungen zu unterstützen, hat das Gericht eine Verfahrenspflegerin für eine unparteiische Beurteilung und Empfehlung bezüglich ernannt, was im besten Interesse des Kindes ist. VCU Health System wird mit der Verfahrenspflegerin Einschätzung und jede Anleitung zur Verfügung gestellt durch das Gericht in vollem Umfang zusammenarbeiten.
"Wenn die Richter Regeln in das Krankenhaus der Gunst, ich bin zu haben, zu glauben, dass mein Baby zu atmen los ist, dass wir sie genug Zeit gekauft", sagte Patrick Lawson. "Ich bin in meinem Herzen wissen, ob der gute Herr ihr wollte er hätte sie bereits getroffen. "

Das Thema Hirntod weiter Kontroverse zu verursachen, mit Familien mehr Zeit sucht entweder für eine zweite Meinung oder die Möglichkeit für ein Kind zu erholen, und mit dem Gespenst in einigen Fällen ihrer genähert werden für Organbeschaffung während der Funktion des Gehirns noch sein kann , in Frage . Ferner zahlreiche Patienten haben bereits erklärt hirntot und später zurückgewonnen.

Eine Mahnwache wurde am Mittwochabend statt für Mirranda, wo die Familie Dank für die Unterstützung zum Ausdruck sie erhalten.

"Vielen Dank für diese Leute heute Abend zeigt sich, dass nicht einmal mich und meine Familie wissen aber noch für uns beten", sagte Patrick Lawson.

Theresa Shelton war unter denen im Krankenhaus Mittwoch Abend, und obwohl sie nie die Lawson Familie getroffen hatte, sagte sie, dass als Eltern, die Lawsons leben ihr schlimmster Alptraum.

"Diese aufhören zu kämpfen" , sagte Shelton, nach ABC News-8. "Das ist einfach ein Mann für Zeit zu fragen, um Gottes Willen. Das ist alles , dieser Mann ist zu fragen. Jede Minute , die er zu gehen hat , vor Gericht zu gehen , nimmt er sich von seiner Tochter. "

"Jetzt muss er rechtlich kämpfen für das Recht auf Frieden mit Gott und seiner Tochter zu kommen und was vor ihm sein kann", sagte Shelton.

Dennoch, sagte Patrick Lawson er das Krankenhaus nicht verurteilen könnte.

"Sie haben getan, was sie fühlen, was sie tun müssen", sagte er. "Ich bin genau das, was zu tun Ich glaube, ich habe zu tun, um meine Tochter eine Chance zu geben."

"Mirranda hat den Kampf nicht aufgegeben, und ihre Mama und Papa haben den Kampf nicht aufgegeben", sagte Patrick Lawson.
https://www.lifesitenews.com/news/virgin...on-life-support
Die Familie hat einen GoFundMe einrichten Seite für Mirranda
https://www.gofundme.com/24ryafrs

.

von esther10 28.05.2016 00:30

Papa Francesco Drama
Amoris laetitia zeigt die Einsicht mit der Aufgabe, mit der, die Kirche verbindet, die Wahrheit zu verkünden. In zu viele Fälle,wird aber von anderen Druck ausgeübt..
26. Mai 2016


Robert Spaemann, als die größten zeitgenössischen deutschen katholischen Philosophen

Rom. "Ich kann es schwer zu verstehen , das finden , was der Papst meint , wenn er sagt , dass niemand für immer verurteilt werden. Daß die Kirche kann niemanden verurteilen, sogar für immer - das, Gott sei Dank, kann nicht einmal zu tun - es ist etwas klar. Allerdings , wenn es um sexuelle Beziehungen geht , die objektiv Art des christlichen Lebens widersprechen, würde ich wirklich vom Papst zu hören , wie nach dem, wie lange und unter welchen Umständen eine objektiv sündigen Verhalten zu Gott annehmbar zu werden. " Robert Spaemann, als die größten zeitgenössischen deutschen katholischen Philosophen, einen Freund von langjährigen Joseph Ratzinger und seinem Zeitgenossen, sieht alles , es sei denn Kontinuität in Amoris laetitia, die post-synodale Ermahnung von Francesco zuletzt am 19. März, dem Fest des heiligen Josef und machte Öffentlichkeit in der Woche nach Ostern. Für Spaemann, die ein ausführliches Interview mit dem deutschen Sektion der katholischen Nachrichtenagentur gewährt, der Bruch mit der vorherigen magisterium liegt auf der Hand, wenn das Lesen des Dokuments ist "eine Person des Denkens fähig sind ."

hier geht es weiter
blog-e66302-wie-durch-ein-paar-ausgewaehlte-Worte-werden-hier-und-dort-in-magisterial-Dokumente-eingefuegt-Das-macht-ihn-zu-einem-gefaehrlichen-Getschwitscher.html
http://www.ilfoglio.it/chiesa/2016/05/26...briche_c396.htm


von esther10 28.05.2016 00:28

Obama trifft Abe: keine Entschuldigung für beiderseitige Kriegsverbrechen
27. Mai 2016 2


Obama in Hiroshima: Der amerikanische Präsident hat kein Interesse an Entschuldigung …
Ein Gastbeitrag von Hubert Hecker

Der amerikanische Präsident Obama besucht in diesen Tagen Japan. Dabei wird er auch in der Stadt Hiroshima vorbeischauen. Die damalige Großstadt war am 6. August 1945 durch die erste amerikanische Atombombe ausradiert worden. Bis Dezember 1945 waren 140.000 Zivilisten direkt oder als Folgewirkung der Nuklear-Zerstörung umgekommen. Weitere Hunderttausende litten und starben an den Spätfolgen des Atombombenabwurfs.

Der amerikanische Präsident hat kein Interesse an Entschuldigung …


Obama wird sich nicht für diese Massentötung von Zivilisten entschuldigen, für die die amerikanische Vorgänger-Regierung von 1945 verantwortlich war. Es klingt wie eine Verharmlosung oder gar Rechtfertigung, wenn er in einem Fernsehinterview sagte: Inmitten des Krieges treffen Regierungschefs alle Arten von Entscheidungen. Nach gut sieben Jahren im Amt des Präsidenten der USA wisse er, welche äußerst schwierigen Entscheidungen im Falle eines Krieges zu fällen seien. Und dann schob er die Aufarbeitung den Historikern zu, Fragen zu stellen und zu untersuchen.

… und der japanische Ministerpräsident auch nicht

Obamas Weigerung zu einer Entschuldigung kommt den Interessen der japanischen Regierung entgegen. Der Regierungschef Abe hat die amerikanische Regierung schon vor einiger Zeit wissen lassen, dass man eine Entschuldigung für die Opfer der Bomben beim Besuch in Hiroshima nicht für grundlegend halte.

Abe verfolgt eine nationalistische Agenda mit dem Ziel, dass Japan selbst einmal über Atomwaffen verfügen könnte. Dazu passt eine Entschuldigung für Atomwaffenopfer nicht. Außerdem befürchtet er, dass ostasiatische Länder, die im 2. Weltkrieg Opfer brutaler japanischer Aggressionen waren, dann ebenfalls neue Forderungen nach Entschuldigungen vorbringen könnten.

Obama und Abe sind sich damit einig, dass sie die Kriegsverbrechen der beiden imperialistischen Mächte im Pazifik-Krieg auf sich beruhen lassen wollen. Lieber nicht schlafende Hunde wecken, brachte es ein japanischer Politik-Professor auf den Punkt. Die japanischen Massaker in China oder die Atombombenabwürfe waren halt äußerst schwierige Entscheidungen der damaligen Kriegsregierungen. Mit diesem verbalen Achselzucken will man es bewenden lassen.

Umstrittene militärische Entscheidung …

Angeblich soll US-Präsidenten Harry Truman im Juli 1945 vor dem Abwurf der Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki von folgender Einschätzung ausgegangen sein:

Da bis zum endgültigen Niederringen der Japaner in einem konventionellen Krieg bis zu 20.000 US-Soldaten gefallen sein würden, hätte er sich entschlossen, lieber 200.000 japanische Zivilisten umzubringen.

Diese Begründung der Atombombenabwürfe mit militärischen Voraussagen blieb aber äußerst umstritten, da die japanische Regierung schon am 9. Juli 1945 ihre Kapitulationsbereitschaft signalisiert hatte, so dass das Kriegsende in greifbarer Nähe stand.

Führende amerikanische Generäle wie Dwight D. Eisenhower und Douglas MacArthur sowie Flottenadmiral Chester W. Nimitz sprachen sich gegen den Atombombeneinsatz aus. Dies würde den USA den Ruf eintragen, noch schlimmere Gräuel als Hitler zu begehen.
Vereinzelte amerikanische Kommentatoren beklagten Amerikas Abstieg in die Barbarei.

… unumstritten ein Kriegsverbrechen

Das Barbarische an dem höllischen Zerstörungswerk war die Tatsache, dass beide Nuklearbomben über den Innenstädten gezündet wurden. Die massenhafte Tötung von Zivilisten war nicht ein Kollateralschaden, sondern offensichtlich Ziel des Bombenangriffs. Dieses Vorgehen beinhaltete einen eklatanten Bruch des damals gültigen Kriegsrechts. Die nachgeschobenen Hinweise, dass in Hiroshima viele Militärs stationiert waren und in Nagasaki die Mitsubishi-Werften lagen, sind somit Ablenkungsmanöver.

Amerikanische Bombenstrategie seit 1944: japanischen Großstädte zerstören

Bomben auf Tokio: amerikanisches Kinderkriegsspiel 1944
Bomben auf Tokio: amerikanisches Kinderkriegsspiel 1944
Die kriegsverbrecherische A-Bombenattacke der Amerikaner, mit der zwei Wohnstädte im japanischen Feindesland vernichtet wurden, war spektakulär, aber keineswegs neu im Rahmen der amerikanischen Luftkriegsstrategie.

Im Laufe des Jahres 1944 hatten die US-Streitkräfte die japanische Frontlinie im pazifischen Ozean soweit zurückgedrängt, dass US-Bomber von der Stützpunktinsel Guam aus die Großstädte Japans erreichen konnten. Da die japanischen Städte damals zum größten Teil aus leichten Holzhäusern bestanden, wurden weitflächig wirkende Brandbomben entwickelt, die eine verheerende Wirkung zeigten.

Im Winter 1944/45 begann die Flächenbombardierung japanischer Städte. Sie entfalteten eine ähnliche Zerstörung wie die beiden späteren Nuklearbomben. Die Großstadt Kobe wurde zu 56 Prozent zerstört, die Hauptstadt Tokio zu 50 Prozent, Yokohama zu 44 Prozent, Kawasaki zu 33 Prozent – 25 weitere Städte in ähnlichen Dimensionen. Die Städtebombardements dauerten bis Juli 1945. Hiroshima und Nagasaki gehörten zu den wenigen Großstädten, die zu dem Zeitpunkt noch nicht in Schutt und Asche lagen.

Die US-Bomben töteten insgesamt mehrere hunderttausend Zivilisten – darunter auch Zehntausende koreanische und chinesische Zwangsarbeiter. Eine nachweisbare Wirkung auf Kriegsverlauf und Kriegsbereitschaft der Japaner hatte diese Bombenoffensive nicht. Die vielfach geäußerten Bedenken von US-Bomberpiloten gegen die Zerstörung reiner Wohngebiete und der Tötung Tausender Frauen und Kinder wurden von den Verantwortlichen vom Tisch gewischt:

Die Japaner würden angeblich auch Kinder, Frauen und alte Leute zu Kämpfern ausbilden. In seinen Memoiren beschrieb der verantwortliche Oberbefehlshaber des strategischen Luftkriegs gegen Japan, Curtis E. LeMay als zynische Rechtfertigung: Ich habe nicht die Zivilisten in Japan getötet. Ich habe nur die japanische Rüstungsindustrie vernichtet. Alle Zivilhäuser in Japan sind Rüstungsanlagen gewesen. Die Häuser aus Holz und Papier haben als Fabrik die Waffen gegen uns hergestellt.

Tokio wurde in einer Nacht zu einer Feuerhölle

Anders als in Deutschland waren die japanische Städte nicht durch Flak-Abwehr verteidigt und die Bevölkerung nicht durch radargestützte Frühwarnungen vorbereitet. Bei dem großen Bombenangriff auf Tokio in der Nacht vom 9. auf den 10. März 1945 hatte die amerikanische Kriegsführung die japanischen Behörden mit Scheinangriffen auf Industrie-Anlagen über den bevorstehenden Schlag gegen die Wohnbevölkerung getäuscht, so dass keinerlei Evakuierungen erfolgt waren.

Auf die japanische Hauptstadt warfen die amerikanischen Bomber 1667 Tonnen Brand- und Napalmbomben. Es waren 40 Quadratkilometer dichtbevölkerte Stadtteile, zwei Drittel der Wohngebiete, die in einem Feuermeer versanken. Damit brachten die Amerikaner in einer Nacht mehr als 100.000 Zivilisten um. Es handelte sich dabei um den schwersten je geflogenen konventionellen Luftangriff.

Der Kommandeur des Tokio-Angriffs, Brigade-General Thomas S. Power, kommentierte die Brandhölle von oben: Ich sah Häuserblock auf Häuserblock in Flammen aufgehen, bis der Holocaust sich zu einem kochenden, wirbelnden Feuerozean ausgebreitet hatte, der die Stadt unter mir auf Meilen in jede Richtung umschloss. (Das Wort Holocaust ist in der englischen Sprachwelt für Brandkatastrophen gebräuchlich. Denn in den ersten englischen Bibel-Übersetzungen wurde – anders als bei deutschen – das Originalwort für Ganzbrandopfer nicht übersetzt.)

Luftwaffengeneral LeMay beschrieb als Resümee des Brandbombenangriff auf Tokio: Wir versengten, siedeten und buken in jener Nacht vom 9. auf den 10. März in Tokio mehr Menschen zu Tode, als in Hiroschima und Nagasaki zusammen genommen verdampften.

Die Mentalität des Vernichtungskriegs wirkte weiter bis in den Vietnam-Krieg

General LeMay war sich seiner kriegsverbrecherischen Handlung durchaus bewusst. So gestand er: Damals machte es mir nicht viel aus, Japaner umzubringen. Wenn wir den Krieg verloren hätten, wäre ich vermutlich als Kriegsverbrecher angeklagt worden.

Bekanntlich blieben die Kriegsverbrechen der Siegermächte nach dem Kriegsende ungesühnt. So konnte die Mentalität des Vernichtungskrieges bei führenden amerikanischen Militärs weiterhin die Oberhand behalten. Im Vietnamkrieg sprach sich LeMay von Anfang an für eine massive militärische Intervention aus. Seine propagierte Strategie der Flächenbombardierung von Vietnam, Laos und Kambodscha forderte hunderttausende zivile Todesopfer. Obwohl die Amerikaner ein Vielfaches an Bomben und Napalm abgeworfen hatten, blieb auch in Südostasien die militärische Wirkung gering. Zu dem Militaristen LeMay passt das martialische Wort, das ihm zugeschrieben wird: Man solle Vietnam zurück in die Steinzeit bomben.

Für den amerikanischen Krieg gegen Japan bleibt es eine brennende Frage, weshalb die Kriegsführung einer Nation, die für sich eine besondere moralische Mission beansprucht, einen Vernichtungskrieg gegen die japanische Bevölkerung führte mit mehreren Hunderttausenden an Ziviltoten.

Denn es war tatsächlich ein bewusster Kriegsakt der Massentötung, wie vor einiger Zeit der Japanologe Florian Coulmas bemerkte: Das menschliche Leid und die Ziviltoten waren beabsichtigt. Vorschläge, die beiden Atombomben auf rein militärische Anlagen oder unbewohntes Gebiet zu werfen, um die Wirkung zu demonstrieren, wurden verworfen.

Uneingeschränkte Lizenz zur Jagd auf Japaner

Eine Erklärung für den amerikanischen Vernichtungskrieg gegen die Japaner könnte in folgender Ideologie bestehen:

Seit 1941 wurde von amerikanischer Politik und Medien das rassistische Bild der japanischen Untermenschen propagiert. Präsident Truman notierte kurz vor dem Atombombenabwurf in sein Tagebuch: Die Japse sind Wilde, unbarmherzig, gnadenlos und fanatisch.

Das unter amerikanischen Soldaten geflügelte Wort: Nur ein toter Japaner ist ein guter Japaner signalisierte eine Neuauflage des rassistisch orchestrierten Unterwerfungskrieges der USA gegen die nordamerikanischen Indianervölker bis 1890.

Auch der US-amerikanische Krieg auf den Philippinen von 1899 bis 1902 artete zu einem Rassekrieg gegen philippinische Aufständische aus. Das rassistische Muster der asiatischen Untermenschen blieb in der amerikanischen Presse latent und wurde im amerikanisch-japanischen Krieg ab 1941 wiederbelebt.

Mit uneingeschränkten Lizenzen zur Jagd auf Japaner warben die US-Rekrutierungsbüros. Das Ergebnis der Propaganda war, dass man an der Front die Japsen als gelbes Ungeziefer ansah und sie wie Kakerlaken vernichten müsse.

Während des Kampfes um die Höhleninsel Iwo Jima schrieb das US-Magazin The Nation: Der japanische Soldat sterbe in Höhlen und Erdlöchern den Tod einer Ratte, in die Ecke getrieben, bis es zu Ende ist. Ein amerikanischer Soldat falle für Kameradschaft und Patriotismus.

Die rassistischen Hetztiraden der Medien – gelbe Käfer erschlagen, Rattennester ausräuchern sowie die Brutplätze in Tokio und anderswo vollständig vernichten – bereiteten schließlich die Politik der Massentötungen von zivilen Japanern vor – in Tokio und Kobe, Hiroschima und Nagasaki.

Die japanische Gegenpropaganda war nicht weniger zimperlich: Die Amerikaner wären unmenschliche Barbaren und gehörnte Scheusale. Sie würden gegen die Japaner so vorgehen, wie sie es gegen Indianer und Schwarze getrieben hätten.
http://www.katholisches.info/2016/05/27/...iegsverbrechen/
Text: Hubert Hecker
Bild: Wikicommons/Autor

von esther10 28.05.2016 00:13

Gedicht zum Sonntag – „Wir wandeln alle vor dem Herrn“
„Milde und Demut“ von Theodor Fontane (1819-1898)

27. MAI 2016BRITTA DÖRREGEDICHTE AM SONNTAG
PASSEPARTOUT GzS Primavera 3
Gedicht Zum Sonntag /


Sei milde stets, und halte fern
Von Hofart Deine Seele,
Wir wandeln alle vor dem Herrn
Des Wegs in Schuld und Fehle.
Woll‘ einen Spruch, woll‘ ein Geheiß
Dir in die Seele schärfen:
„Es möge, wer sich schuldlos weiß,
Den Stein auf Andre werfen.“
Die Tugend, die voll Stolz sich giebt,
Ist eitles Selbsterheben;
Wer alles Rechte wahrhaft liebt,
Weiß Unrecht zu vergeben.
*
Theodor Fontane (1819-1898) wurde am 30. Dezember 1819 in Neuruppin geboren. Nach dem Besuch des Gymnasiums in seiner Heimatstadt frequentierte er von 1833 bis 1836 die Gewerbeschule in Berlin; von 1836 bis 1840 absolvierte er eine Ausbildung zum Apothekergehilfen. Seine ersten Gedichte und Erzählungen veröffentlichte Fontane 1839/40. In den folgenden Jahren war er außerdem in seinem gelernten Beruf tätig. Von 1844 bis 1865 war er Mitglied des literarischen Sonntags-Vereins in Berlin „Tunnel über der Spree“. Fontane setzte seine pharmazeutischen Studien fort und bestand 1847 das Staatsexamen. Er beteiligte sich aktiv an der Märzrevolution 1848. Seine Tätigkeit als Apotheker gab er 1849 zugunsten der schriftstellerischen Tätigkeit auf. Fontane war anschließend als Lektor und Journalist, u.a. in London, tätig. Von 1856 bis 1858 arbeitete er als Presseattaché an der preußischen Botschaft in London. 1861 veröffentlichte er die „Wanderungen durch die Mark Brandenburg“. 1876 wurde Fontane Erster Sekretär der Berliner Akademie der Künste. 1878 veröffentlichte er seinen ersten Roman „Vor dem Sturm. Roman aus dem Winter 1812-1813“. 1890/91 erschienen seine „Gesammelten Romane und Novellen“. 1897 wurde Fontanes letzter Roman publiziert, „Der Stechlin“. Theodor Fontane starb am 20. September 1898 in Berlin.
https://de.zenit.org/articles/gedicht-zu...-vor-dem-herrn/
https://de.zenit.org/articles/category/papst-franziskus/

*
Aphorismen

Der Mittelpunkt alles Menschenverderbens ist Verhärtung des Herzens.

– Johann Heinrich Pestalozzi (1746 – 1827)


von esther10 28.05.2016 00:12

Die Diktatur des Grauens
Von Robert Königs

SAMSTAG, 28. MAI 2016

Hinweis: Wir sind in das Memorial - Day - Wochenende heute, drei Tage lang Essen, Feiern und unerträglichen Verkehr in der Hauptstadt der Nation. Es gibt eine wunderbare, fast kleinstädtischen Parade auf der Constitution Avenue am Montag, wenn auch auf einer Skala muss man irgendwann sehen , um die schiere Umfang von Amerika zu schätzen wissen.

Ich habe manchmal Angst , dass wir vergessen, inmitten all der Ausgelassenheit über das Erinnern, der Zweck des Tages und die vielen , die in den Gräbern liegen, fern und nah, die Leben geopfert , damit wir relativ sorglos sein könnte. Ich hoffe , auch Sie werden nicht vergessen , die katholische Sache über die Feiertage. Wir sind, ehrlich gesagt, hinkt in unserem Fundraising in der Gegenwart und für eine Publikation , die für einen Großteil seiner Unterstützung auf die Leser angewiesen: Das ist nicht gut. Bitte, wenn Sie nicht bereits haben, gehen Sie auf unsere Frühlings Brief hier . Oder klicken Sie einfach auf die Unterstützung Banner oben. Wir bieten Bücher für größere Spenden, und sind ständig auf dieser Liste. So werfen Sie einen Blick. Oder klicken Sie auf eine beliebige Taste SPENDEN zu geben , was Sie können. Glücklicher Memorial Day; und nehmen Sie einen Moment für unsere verehrten Toten zu beten. - Robert Königs

Jeder wurde lobt Kardinal Robert Sarah Gott oder Nichts seit Monaten. Mit gutem Grund. Es ist ein schöner Text - ein langes Interview mit Französisch Journalist Nicholas Diat - von einem schönen und heiligen Mann. Er erschafft geschickt die Atmosphäre seiner Kindheit in Afrika; die Heiligkeit seiner Eltern, Familie und Dorf; den tiefen Einfluss auf ihn und viele andere der Europäischen Priester , die kam Guinea zu evangelisieren.

So seltsam der Vergleich scheinen mag, es erinnert mich an ähnlich sanft Porträt des Papstes Benedikt in seinem eigenen Buch / Interview Salz der Erde aus in einem bayerischen Dorf aufwachsen durchdrungen katholischen Festen und gemeinsamen Überzeugungen. Zusammengenommen - wenn Sie nicht bereits haben, sollten Sie beide schauen - sie bieten ein abgerundetes Bild von einem reich katholischen Lebens in sehr unterschiedlichen Umgebungen, von Katholizität als beide intensiv insbesondere und transkulturell universal.

Für beide Figuren hat die Güte sie in der Jugend fand nicht blind , sie und das Böse zu sündigen. Ratzinger wurde von Nazi-Bemühungen abgestoßen das Ersatz Volk Kult für die alten christlichen Feiertage. Und Sarah erlebt seinen Anteil von Problemen aus afrikanischen strongmen und kleinen Tyrannen. Aber für beide, ihre frühe Bekanntschaft mit guten ermöglichte es ihnen zu Angesicht - und richtig zu bewerten - das Böse.

Das grundlegende geistige Gesundheit macht es umso bedeutender , wenn jemand wie Sarah fasst viel von dem, was wir heute sehen: "Die Zerstörung des menschlichen Lebens ist nicht mehr ein barbarischer Akt , sondern ein Zeichen des Fortschritts in der Zivilisation. . . .Dies Ist nicht mehr eine Art von Dekadenz, sondern vielmehr eine Diktatur des Schreckens , ein programmierter Völkermord an dem die Westmächte schuldig sind. Diese unnachgiebige Kampagne gegen das Leben ist eine neue, endgültige Etappe in der unerbittlichen Feldzug gegen den Plan Gottes. "[Hervorhebung hinzugefügt]

Er sagte, ähnliche Dinge in der National Catholic Prayer Breakfast letzte Woche. Und es ist mehr als eine Variation auf Ratzingers berühmte Warnung über die "Diktatur des Relativismus." Er zeigt auf etwas, was die Welt hart versucht, nicht zu sehen, auch als sie selbst Übel zur Bekämpfung ausgewählt gratuliert. Die Gates-Stiftung, zum Beispiel, gibt Millionen auf Empfängnisverhütung, die angeblich die Würde der Frauen zu fördern. Aber Sarah fragt sich, ob ihr wirkliches Ziel ist schlecht Afrikaner zu beseitigen. Die weltweite Förderung der Abtreibung und Euthanasie ist auch Gefühllosigkeit als Mitgefühl getarnt.

Und das nicht nur in Teilen fremd. In Amerika haben wir versucht, Planned Parenthood für das, was es ist zu entlarven: unsere größte Todesursache von Kindern im Mutterleib, manchmal verkaufen sogar ihre Körperteile, die Durchführung etwa 300.000 Abtreibungen pro Jahr. Das entspricht der besten Vermutungen der Zahl der Zivilisten in Syrien Bürgerkrieg getötet. Letzteres bewirkt, dass die internationale Empörung; die Abtreibung Figur ist nur ein weiterer - jährlich - Statistik.

Hilfsorganisationen schätzen, 14.000 Kinder in der syrischen Konflikt gestorben. Horrifying, aber die Mathematik. Das ist nur ein paar Wochen Arbeit bei Planned Parenthood.


Kardinal Sarah in der National Prayer Breakfast Anfang dieses Monats
Präsident Obama besuchte nur Hiroshima, die beiden Atombomben unter Hinweis darauf, dass Amerika auf Japan gefallen und ermutigend, die Welt zu sehen, dass diese Waffen nie wieder benutzt. In Hiroshima und Nagasaki, etwa 130.000 Menschen starben.

Aber lassen Sie uns versuchen , ein wenig zusätzliche Zielüberwachungs-. China meldet 13 Millionen Abtreibungen pro Jahr. Experten sagen jedoch, dass Fälle sind aus politischen Gründen versteckt und die tatsächliche Zahl ist wahrscheinlich doppelt so hoch . Alle Straftaten gegen das menschliche Leben Materie und bloße Zahlen sind nie die ganze Geschichte. Aber das offizielle Zahl bedeutet das kommunistische China verantwortlich ist (oft durch erzwungene Abtreibungen) für 100 - mal so viele Todesfälle pro Jahr in den Atomangriffe auf Japan aufgetreten - etwa halb so viele wie im Zweiten Weltkrieg in der Schlacht getötet wurden. Das ist pro Jahr, jedes Jahr, seit Jahrzehnten. Weltweit sind in den letzten dreißig Jahren gab es wahrscheinlich schon 1,2 Milliarden Abtreibungen.

Es gibt nie einen Krieg, Holocaust, oder natürliche Plage auf so etwas wie einem solchen Maßstab gewesen.

Sarahs "Diktatur des Grauens" setzt in scharfen Fokus, wie sehr wir unsere Hände über die Dinge einfach zu bedauern, wringen, aber alle sind aber nicht geboten viel größer schlachtet zu bemerken, Tages- und Jahres, nicht nur hier und in China, sondern auch in Europa, Latein Amerika und Asien.

Weit davon entfernt , versucht es, den internationalen Organisationen wie den Vereinten Nationen und der Europäischen Union (und leider, das State Department zu stoppen sub regno Obamae ) sind die Förderung tatsächlich die moderne Tötung der Unschuldigen als Menschenrecht.

Franziskus hat zu einem anderen Schrecken zeigte unsichtbar bis vor kurzem: das Schicksal von Millionen von Flüchtlingen und Migranten - nur diese Woche Dutzende von Leichen aus einem Boot angespült, die Afrikaner über das Mittelmeer gekentert zu bringen. Und Hunderte mehr in diesem Jahr in der Kreuzung gestorben. Das sind echte menschliche Tragödien und müssen ernsthaft angegangen werden, auch wenn wir lassen Sie nicht auf den schlachtet die Welt nicht zu bemerken, bevorzugt.

Als Afrikaner Kardinal Sarah bemerkt solche Dinge, und andere Dinge, die wir nicht tun. Natürlich ist er oft aus diesem Grund zurückgewiesen. Aber es ist schwer Passagen wie diese zu ignorieren: "Die Europäer wissen nicht, wie schockiert die Menschen in Afrika sind, wie wenig Aufmerksamkeit auf die älteren Menschen gezahlt wird in den westlichen Ländern. Diese Tendenz Alter zu verbergen und zu marginalisieren es das Zeichen einer beunruhigenden Egoismus ist, Herzlosigkeit, oder, genauer gesagt, Hartherzigkeit. Um sicher zu sein, alte Menschen haben den Komfort und die körperliche Pflege, die sie benötigen. Aber ihnen fehlt die Wärme, Nähe und menschliche Zuneigung von ihren Verwandten und Freunden, die sich mit den beruflichen Verpflichtungen zu sehr damit beschäftigt sind, ihre Freizeit und ihre Ferien. "

Der Wunsch nach Komfort ist auch für die globale Abhängigkeit von Abtreibung und wachsende Anziehungskraft auf Euthanasie verbunden. Sarah lernte etwas anders aus:

Ich lernte von meinen Eltern, wie sie zu geben. Wir waren daran gewöhnt, den Empfang von Besuchern, die die Bedeutung der Begrüßung und Großzügigkeit auf mich beeindruckt. Für meine Eltern, und alle Bewohner meines Dorfes, empfangen andere als Gäste angedeutet, dass wir versuchen, sie glücklich zu machen. Familiäre Harmonie kann die Reflexion der Harmonie des Himmels sein.
Familienwerte können auch in eine falsche Tribalismus pervertiert werden, sagt er. Aber das Fehlen von engen Verbindungen kann das breiteste Horror heute sein, weil es zu unseren Wurzeln als Personen geht: "Der Kampf um die Wurzeln zu bewahren der Menschheit ist vielleicht die größte Herausforderung, die unsere Welt seit ihren Anfängen konfrontiert."
https://www.thecatholicthing.org/

von esther10 28.05.2016 00:11

Papst Benedikt Emeritus bricht Schweigen: spricht von "tiefen Krise" mit Blick auf Kirche nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil


Papst Benedikt XVI

16. März 2016 (LifeSiteNews.com) - Am 16. März öffentlich auf einer seltenen Gelegenheit zu sprechen, gab Papst Benedikt XVI ein Interview ( Übersetzung ) zu Avvenire, die Tageszeitung der italienischen Bischofskonferenz, in dem er sprach von eine "zweiseitige tiefe Krise" die Kirche im Gefolge des Zweiten Vatikanischen Konzils konfrontiert ist . Der Bericht wurde bereits getroffen Deutschland mit freundlicher Genehmigung von Vatikanist Guiseppe Nardi, der deutschen Katholischen Nachrichten - Website Katholisches.info.

Papst Benedikt erinnert an die früher unentbehrlich katholischen Überzeugung von der Möglichkeit, den Verlust des ewigen Heils, oder dass die Menschen in die Hölle gehen:

Die Missionare des 16. Jahrhunderts waren überzeugt, dass die ungetaufte Person für immer verloren ist. Nach dem [Zweite Vatikanische] Rat wurde diese Überzeugung auf jeden Fall verlassen. Das Ergebnis war eine zweiseitige, einer tiefen Krise. Ohne diese Aufmerksamkeit auf das Heil, verliert der Glaube seiner Gründung.

Er spricht auch von einer "tiefe Entwicklung des Dogmas" in Bezug auf das Dogma, dass es kein Heil außerhalb der Kirche ist. Diese angebliche Änderung des Dogmas hat dazu geführt, in der Papst die Augen, zu einem Verlust des Missionseifer in der Kirche - ". Jede Motivation für eine zukünftige Missions Engagement wurde entfernt"

Papst Benedikt bittet die piercing Frage, die nach dieser tastbar Änderung der Haltung der Kirche entstand: "Warum sollten Sie versuchen, die Menschen davon zu überzeugen, den christlichen Glauben zu akzeptieren, wenn sie, ohne es selbst gespeichert werden können"

Was die anderen Folgen dieser neuen Haltung in der Kirche, die Katholiken selbst, in Benedikts Augen, sind weniger an ihren Glauben: Wenn es die gibt, die ihre Seelen mit anderen Mitteln zu retten, "warum sollte der Christ an die Notwendigkeit gebunden sein des christlichen Glaubens und seiner Moral? ", fragte der Papst. Und er kommt zu dem Schluss: "Aber wenn Glaube und Erlösung sind nicht mehr voneinander abhängig, auch Glaube wird weniger motivierend."

Papst Benedikt widerlegt auch sowohl die Idee der "anonymen Christen", wie Karl Rahner entwickelt, sowie die Indifferentist Idee, dass alle Religionen sind gleich wertvoll und hilfreich das ewige Leben zu erlangen.

"Noch weniger akzeptabel die Lösung durch die pluralistische Religionstheorien, für die alle Religionen, die jeweils auf ihre eigene Weise, wäre Heilswege und in diesem Sinne vorgeschlagen ist, muss gleichwertig in ihrer Wirkung in Betracht gezogen werden", sagte er. In diesem Zusammenhang berührt er auch auf die Sondierungs Ideen des inzwischen verstorbenen Jesuiten Kardinal Henri de Lubac, über Christi mutmaßlich "Erfüllungs Substitutionen", die nun wieder zu haben "weiter reflektiert."

Im Hinblick auf das Verhältnis des Menschen zur Technologie und zu lieben, erinnert Papst Benedikt uns an die Bedeutung der menschlichen Zuneigung und sagte, dass der Mensch noch in seinem Herzen sehnt ", dass der barmherzige Samariter zu ihm zu Hilfe kommen."

Er fährt fort: "In der Härte der Welt der Technik - in der Gefühle zählen nicht mehr - die Hoffnung auf eine rettende Liebe wächst, eine Liebe, die sich frei und großzügig gegeben werden würde."

Benedikt erinnert auch sein Publikum, dass: "Die Kirche ist nicht selbst gemacht, es wurde von Gott geschaffen und wird kontinuierlich durch ihn gebildet. Dies findet seinen Ausdruck in den Sakramenten, vor allem in dem der Taufe: ich in die Kirche nicht durch einen bürokratischen Akt geben, aber mit Hilfe dieses Sakrament "Benedikt besteht auch darauf, dass immer," wir brauchen Gnade und Vergebung
https://www.lifesitenews.com/news/pope-e...ded-deep-crisis



"

von esther10 28.05.2016 00:07

Kinofilm über Pedro Poveda: Mutiger Priester – Pädagoge – Heiliger und Märtyrer
Veröffentlicht: 28. Mai 2016 | Autor: Felizitas Küble

Von Felizitas Küble

Es ist zu hoffen, daß dieser Spielfilm mit dem Titel POVEDA auch bald den Weg in die deutschen Kinos findet, denn im Mittelpunkt steht ein Held, der zugleich katholische339701r Priester war – und der vor 13 Jahren (am 4. Mai 2003) heiliggesprochen wurde.



Der im Jahre 1874 in Linares (Spanien) geborene Pedro Poveda Castroverde wurde mit 23 Jahren zum Priester geweiht. Er war als Lehrer und Seelsorger tätig, errichtete zudem pädagogische Werke und Schulen für Kinder und Jugendliche, die er dem Herzen Jesu weihte.

Er kümmerte sich auch um die Erwachsenenbildung besonders der ärmeren Bevölkerungsschichten. Vor allem die Förderung von Mädchen und Frauen war ihm sehr wichtig, ebenso die Verbesserung der Lehrerausbildung, wobei er – im guten Sinne – fortschrittliche Ansichten vertrat.

Poveda gründete die Akademie der hl. Theresia von Avila und später die „Theresianische Vereinigung“ zur Ausbildung von Lehrerinnen und zur allgemeinen spirituellen und intellektuellen Förderung der Frauen. Das Institut ist heute bereits in 34 Ländern tätig. Er kooperierte dabei mit der gebildeten Katholikin Pepita Segovia.

Später leitete er das Zentrum „Los Operaios“ für die Katechese (Glaubensunterweisung) des Kirchenvolks. Zudem setzte er sich intensiv für eine gegenseitige Durchdringung und Zusammenarbeit von Glaube und Wissenschaft ein.
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1914 eröffnete der Priester das erste Studentinnen-Heim Spaniens in Madrid – auch mit dieser Residenz wirkte er als Pionier des gesellschaftlichen Fortschritts. Eine von ihm gegründete Kongregation (ordensähnliche geistliche Gemeinschaft) wurde 1924 von Papst Pius XI. als Säkularinstitut anerkannt.

1921 zog Poveda in die spanische Hauptstadt Madrid; dort wurde er zum „Kaplan des Königlichen Palastes“ ernannt. Ein Jahr später wurde er Mitglied des Zentralvorstands gegen den Analphabetismus. (Damals konnten über 2/3 des spanischen Volkes weder lesen noch schreiben.)

Zudem war der glaubensstarke Kleriker als Schriftsteller aktiv und brachte mehrere Zeitschriften heraus. Er stand überdies in Kontakt mit deutschen katholischen Bildungswerken.

Der ebenso gebetseifrige wie einsatzfrohe Priester wurde am 28. Juli 1936 nach der Feier einer hl. Messe durch Truppen von General Franco hingerichtet, nachdem er bei seiner Festnahme erklärt hatte: „Ich bin ein Priester Christi.“

Der 61-jährige Märtyrer ist nicht der einzige Kleriker, den die faschistischen Milizen während des Spanischen Bürgerkrieges ermordeten; es gab vor allem im Baskenland über ein dutzend weitere Priester. Allerdings war die Zahl der Todesopfer, die auf das Konto der kommunistischen Untergrundkämpfer gingen, noch weitaus höher (bezogen auf Kleriker). Auf beiden Seiten kam es zu jedenfalls zu zahllosen Grausamkeiten und Exzessen.

Pedro Poveda wurde 1974 anläßlich der 100-Jahr-Feier seines Geburtstages von der UNESCO als großer Pädagoge und Humanist gewürdigt und als „eine der berühmtesten Persönlichkeiten auf dem Gebiet der Bildung, Kultur und Wissenschaft“ geehrt, wobei dieser Priester die „Weltkultur“ positiv geprägt habe.
https://charismatismus.wordpress.com/201...-und-maertyrer/
Weitere Infos mit Fotos (auf spanisch) hier: http://www.pedropoveda.org/



von esther10 28.05.2016 00:02

Albtraum Europameisterschaft - "Wir wissen, dass der IS die EM im Visier hat"
Quelle: Wiki Commons/ArturGonet


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Fußball EM 2016EuropameisterschaftVerfassungsschutzTerrorAnschlagszieleFanmeilen
Volle Fanmeilen, singende Fans, strahlender Sonnenschein - die Fußball-Europameisterschaft in Frankreich (10. Juni bis 10. Juli) könnte so schön werden. Oder so furchtbar. Denn die Angst vor Terror schwingt immer mit.

Public Viewings und Fanmeilen sind für Terroristen ein gefundenes Fressen. Sicherheitsbehörden sprechen von sogenannten weichen Zielen, die kaum bzw. nur schwer zu beschützen seien. Diese Ziele gibt es nicht nur vor Ort in Frankreich, sondern selbstverständlich auch bei uns in Deutschland. Zwei Wochen vor dem Startschuss der EM bestätigte nun Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen gegenüber der Zeitung "Rheinische Post", dass die Angst berechtigt ist.

Wir wissen, dass der IS die EM ins Visier genommen hat.

Zwar seien derzeit keine konkreten Bedrohungen bekannt.
Aber es gibt ein relativ großes Grundrauschen - also eine erhöhte Anzahl von Hinweisen, dass IS, Al-Quaida oder Al-Nusra Anschläge gegen westliche Ziele planen.
Auf Geheimdienste angewiesen

Um vor allem mögliche Terrorplanungen in sozialen Medien zu entlarven, ist eine Kooperation mit den Geheimdiensten wie zum Beispiel der NSA essentiell.

Wir brauchen die amerikanischen Dienste und andere Partner in der jetzigen Situation ganz besonders, um ein Mehr an Information zu bekommen und ein Mehr an Sicherheit für Deutschland zu gewährleisten.

VIDEO
http://www.seniorbook.de/themen/kategori..._28052016_1815h
Dieser streunende Hund ist ein wahrer Lebensretter - was er getan hat, rührt zu Tränen



von esther10 28.05.2016 00:00

8. JULI 2010
Raymond Arroyo enthüllt Mutter Angelicas Intimität mit Gott



PATTI MAGUIRE ARMSTRONG
Betet ohne Unterlaß. So mancher Christ hat diese biblische Gebot in Betracht gezogen, und fragte sich: Wie? Wie kann ich ohne Unterlass beten?

In den Gebeten und persönliche Andachten von Mutter Angelica, bearbeitet von Raymond Arroyo, sehen wir aus erster Hand , wie Mutter Angelica diesen Befehl während ihrer 65 Jahre als Klarissen Nonne gelebt hat. Da die Mutter Angelica hat sich dramatisch die katholische Welt durch die Gründung eines Multimillionen - Dollar beeinflusst Reich-EWTN (EWTN) -es ist erwähnenswert , die Quelle ihres Erfolges ist ihr Glaube an Gott. Ja, aber natürlich wussten wir schon. Was wir nicht wussten , war , wie ihr Glaube an ihre persönlichen Gebete gespielt und Alltag.

In den Gebeten und persönliche Andachten , werden wir zur Mutter Angelicas intime Gespräche mit Gott eingeweiht. Arroyo, ist ein langjähriger Freund von Mutter, Nachrichtendirektor und Anker der EWTN Nachrichten und Gastgeber der Live - Welt vorbei . Dies ist seine vierte und wahrscheinlich letzte Buch auf Mutter Angelica. Er war vollständigen Zugang zu Mutter Angelicas Zeitschriften gegeben und Notizen und montiert sie in eine Sammlung ihrer Lieblings Gebete und Andachten sowie persönliche Kompositionen und Gespräche.Einige ihrer innersten Ausdrücke-wie Journaleinträge während ihrer "dunklen Nacht der Seele", in dem sie leer gefühlt, Leere der Liebe Gottes-werden die Leute überraschen, die diese Nonne für mehr als 25 Jahre auf EWTN beobachtet haben.

Es ist besonders überraschend, dass die Gedanken und Gefühle der Mutter Angelica so viel sind wie unsere eigenen. Betrachten Sie diese Auswahl ihrer betende Gedanken unten.

Morgen Praye r : Guten Morgen, Jesus, ich möchte Sie diesen Tag mit all meiner Liebe zu geben ... Es sieht aus wie ein schwieriger Tag-ein Tag der Entscheidung und ich bin nicht sicher , von dem richtigen Kurs zu nehmen. Ein Tag der Schmerz und ich fühle mich schwach, ein Tag der Unsicherheit und ich neige dazu , die Hoffnung zu verlieren. "

Gebet für die Güte: Lieber Jesus, mach mich zu Art ... .Keine Unabhängig davon , wie müde Sie waren Sie hatte immer Zeit für die Kranken, die armen Sünder, Kinder und alle , die in Not ... Ich brauche in Ihre Freundlichkeit teilnehmen , wenn ich bin freundlich zu sein . Ich kann es nicht auf eigene Faust. Meine arme Seele neigt kritisch anderer zu sein , und das macht mich ungeduldig und unfreundlich ....

Zu vergeben und vergessen: Herr, ich brauche Ihre Hilfe-Hilfe diejenigen , die nicht lieben mich im Gegenzug zu lieben. Ich finde das so schwer ....

Gebet für die gute Nutzung der Zeit: Als ich "morgen" freuen mich nie vergessen lassen , es ist immer jetzt '. Heute : "Ich habe schon die ewige begonnen" , die nie ein Ende haben soll. Heiliger Vater, lassen Sie mich die Zeit als kostbares Gut zu sehen , die gut und nie verschwendet werden muss.

Diese Frau, die das scheinbar Unmögliche erreicht ist überhaupt nicht übermenschlich. Sie lehnt sich einfach auf eine Macht unendlich viel stärker als ihre eigene. Eines der Zitate sie in ihren Notizen gehalten war dies von St. Augustine ". Tun Sie, was Sie und beten können, was Sie noch nicht können:" Es war 1981, als Mutter Angelica, mit nur $ 200 in einer Garage in Birmingham, Alabama, ins Leben gerufen, was schließlich die weltweit größte religiöse Netzwerk und erreichte 148 Millionen Haushalte in der ganzen Welt, 24 Stunden am Tag werden würde. ihren einfachen Anfängen gegeben, sie zählte sicherlich mehr über das Gebet als auf ihrem eigenen menschlichen Fähigkeiten.

Interview mit Raymond Arroyo

Raymond Arroyo traf erste Mutter Angelica in 1995. "Ich war ein Profilstück auf ihr für eine Zeitschrift zu tun. Ich hatte traf sie nie zuvor, aber von der Zeit, die ich in ihr Büro in Birmingham gebracht wurde, fühlte ich mich wie ich gewusst hätte, ihr mein ganzes Leben lang. Sie war wie meine italienische Großmutter ", sagt er. Im folgenden Jahr, als sie ihn fragte die Nachrichtenabteilung bei EWTN startet, konnte er nicht widerstehen.

Durch ihre langjährige Freundschaft, die oft Mutter viele Geschichten mit Arroyo teilte mit, dass er sagt, dass er nie im Druck sah. Er fühlte sich inspiriert ihre Biographie zu schreiben, um die erstaunliche Schaffung des EWTN Netzwerk über eine unwahrscheinlichsten Person, Mutter Angelica zu dokumentieren. "Mutter stimmte widerstrebend zu lassen Sie mich die Biographie schreiben. Ich saß da ​​und interviewte sie jeden Samstag für drei Jahre und ich war vollständigen Zugriff auf ihre Notizen gegeben. "

Das Material für dieses aktuelles Buch ist der geistige Fortschritt der Mutter Angelica im Laufe der Jahre. Es bietet die einfache Weisheit dieser erstaunliche Frau. Arroyo erklärt: "Ich das Buch als praktisch sein wollte, wie sie ist. Was mir an der Mutter und dem, was die Welt liebt es, über sie, ist ihre Authentizität. Sie wuchs auf den Straßen von Canton OH, so, als sie unterhält, spricht sie mit der Sprache der Straße; wir können alle beziehen. "

Obwohl Arroyo bis nach der Zeit nicht Mutter treffen, wenn sie eine "dunkle Nacht der Seele" gelitten interviewte er die Menschen, die während dieser Zeit ihr sehr nahe waren. "Eine Frau, die seit zwei Wochen mit ihr auf einer Reise gereist, sagte sie eine großartige Zeit gehabt. Sie sagte, dass Mutter lachte und scherzte. Alle ihre Schmerzen innerlich los war. "Der Schmerz und Dunkelheit Mutter veröffentlicht in ihr Tagebuch, blieb in der Welt versteckt.

Während Mutter Gedanken und Gebete waren nicht anders als unsere eigenen, sie ein Reich gegen alle Widrigkeiten aufbaute. Arroyo sagt, dass der Preis für einen solchen Erfolg scheint in den intensiven körperlichen Leiden der Mutter bezahlt worden zu sein. "Es scheint, dass im gesamten Gebäude von EWTN wurden die Fortschritte des Netzwerks aus, sie durch ihr Leiden gequetscht."

Arroyo stellt fest, dass sich die Zeiten während, wenn im Netzwerk war schwierig sein, sie durch Leiden oder Hindernisse zu vertrauen, blieb Mutter Gottes Willen durch ihre Routine und Gewohnheit des Gebets anspricht. "Sie war bereit, durch Gottes Willen bewegt werden, auch oft wenn die Zeiten es war nicht ihr Wille. Mutter pflegte zu sagen: "Er hat ein Blattgold Einladung nicht senden, müssen wir reagieren, was Gott uns ruft jetzt zu tun. Sein Wille ist in den Verantwortlichkeiten des gegenwärtigen Moments manifestiert. "

Im Jahr 2001 fühlte Mutter Gott sie ruft aus dem Netzwerk zurücktreten und auf eine klösterliche Leben zurückzukehren. Nachdem sie die Zügel am Dezember 2001 geworden war, hatte sie einen Schlaganfall, der sie teilweise gelähmt verlassen hat. Arroyo sagt, dass er heute bei 86-Jahre alt, Mutter glaubt immer noch in ihrem Körper leiden, um das Netzwerk zu unterstützen.

A Spiritual Handbuch

Wenn Sie die geistigen Spuren von Mutter Angelica folgen wollen, dann ist dies das Handbuch. Mutter Angelicas prayerful Gespräche mit Gott waren ähnlich wie eine nie endende Anruf, wo Gott und Mutter einander Telefon auf Lautsprecher hatte. Mutter ging über das Geschäft, ein Netzwerk aufzubauen, aber ihre Linie zu Gott war immer offen. Gott war nie zu halten und auch bei einer schlechten Verbindung - ihre dunklen Nacht der Seele - Mutter gehalten mit ihm zu kommunizieren und darauf vertrauen, dass er da war.

Arroyo sagt, er hoffe, dass die Menschen durch die Leichtigkeit, inspiriert werden, in denen Mutter gebetet. "Es geht um eine ständige Gespräch mit Gott", sagt er. "Mutter hat gefallen, dass zu sagen, wenn wir die Ewigkeit mit Gott zu verbringen wollen, würden wir besser lernen, mit ihm zu sprechen. Sie mochte auch sagen: "Das Gebet ist nicht etwas, das es jemand ist."

Dies ist das vierte Buch Arroyo über Mutter Angelica geschrieben hat, auf dem zu landen New York Times Bestseller - Liste. Dennoch können diese vier Bücher nicht vollständig Chronik die ganze Geschichte. "Überall gehe ich, ich einige dieser Geschichten zu hören" , sagt Arroyo. "Zum Beispiel bei einer Signierstunde, kam ein Mann zu mir mit seiner Frau und Tochter und sagte : " Ich möchte Ihnen diese beiden Leute zu treffen. Mutter brachte sie nach fünf Jahren in mein Leben zurück. Ich kam in ihrem Buch und öffnete es und was da drin war für schuldig befunden mich. " Der Mann bereute und kehrte zu seiner Familie, "Arroyo sagt.

Arroyo erklärt, dass der Mutter Einfluss auf der ganzen Welt bis heute andauert. "Mutter ist immer noch mit ihren Nonnen beten und beschäftigt noch. Wir haben diese Nonne, die für den letzten zehn Jahren stumm gewesen, aber ihre Botschaft ist noch lauter und heute stärker durch ihre Wiederholungen und Bücher als an irgendeinem Punkt in ihrem Leben. Ich denke, das ist nichts anderes als Gottes göttliche Vorsehung.
http://catholicexchange.com/raymond-arro..._pos=0&at_tot=1
http://www.katholisches.info/2016/03/31/...-ist-im-himmel/


von esther10 28.05.2016 00:00

Bischof Schneider 12 Schritte zum Überleben als katholische Familie in einer ketzerischen Ödland

Athanasius Schneider , Katholisch



ROM, 27. Mai 2016 ( Lifesitenews ) - Wie der Kampf um die Seele der Familie und alle ihre Mitglieder verstärkt auf der ganzen Welt mit dem Push für sexuelle Anarchie als "Bildung" , verschleiert die Unterminierung von dem, was wirklich männlich und weiblich in der Name des "Gender Rechte" und die Zerstörung der Ehe als Masquerading "Gleichheit" , ein spiritueller Führer, der unter dem Terror von einem kommunistischen Regime gelitten hat , hat einen Überlebensplan für die katholischen Eltern gelegt , die sich in einem säkularen, relativistische finden, und feindlichen Umgebung , aber die wollen einfach ihre Kinder zu erziehen künftigen Bürger des Himmels zu werden.

Bischof Athanasius Schneider von Kasachstan erzählt Lifesitenews in einem Exklusiv-Interview Anfang dieses Monats, dass die katholischen Eltern ihre ernst nehmen müssen "erste Pflicht" der Erziehung ihrer Kinder im Glauben, wenn ihre Kinder die negativen und sogar feindlichen Einflüsse zu überwinden sind, die in drängen von allen Seiten und suchen zu zerstören.

In einer breit angelegten Interview, dass seine Erfahrung als katholischer Junge unter dem Kommunismus aufwachsen bedeckt, seine Gedanken auf, was bedeutet, dass es eine katholische Familie heute, seine Gedanken über Erziehung, schlechte Pfarreien und Diözesen geführt von Agenda-driven Priester und Bischöfe, sowie seine Ansichten darüber, wie treu Laien Bedenken über Franziskus sprechen sollte, legte der Bischof zwölf Schritte heraus, dass er katholische Eltern sagten, müssen nehmen ihre Familien und ihre Kinder zu schützen.

Bischof Schneider sagte, dass in einer ketzerischen Ödland, katholischen Eltern müssen, um zu überleben:

Siehe Verfolgung als eine Gnade von Gott für immer gereinigt und gestärkt, nicht einfach als etwas Negatives.

Werden Sie sich in den katholischen Glauben durch das Studium des Katechismus verwurzelt.

Schützen Sie Ihre Familie die Integrität über alles.

Katechisieren Ihre Kinder als Ihre erste Pflicht.

Beten Sie mit Ihren Kindern täglich, wie Litaneien und den Rosenkranz.

Verwandeln Sie Ihr Zuhause in eine Hauskirche.

In Abwesenheit eines Priesters und der Sonntagsmesse, machen geistige Gemeinschaft.

Ziehen Sie Ihre Familie aus einer Gemeinde verbreiten Fehler und besuchen eine treue Gemeinde, auch wenn Sie weit reisen müssen.

Ziehen Sie Ihre Kinder von der Schule, wenn sie unmoralisch Gefahr in Sex-ed stoßen.

Wenn Sie Ihre Kinder nicht entziehen können, stellen Sie eine Koalition von Eltern für dieses Recht zu kämpfen.

Kampf für die Kinderrechte mit den verfügbaren demokratischen Werkzeuge.

Seien Sie bereit für die Verfolgung bereit, Ihre Kinder zu schützen (siehe erster Punkt).

Der Bischof sagte, dass im wahrsten Sinne des Wortes eine katholische "Familie" ist der Schlüssel zum Überleben ist.

"Aus meiner Erfahrung aus der Zeit der Verfolgung, ist die entscheidende Bedeutung der Familie, die Integrität der Familie, und dass beide Eltern sind tief im Glauben verwurzelt. Dieser wird dann an die Kinder übertragen. Ich möchte sagen, dass die Kinder den Glauben mit der Milch der Mutter erhalten haben. Und dann ist die erste Aufgabe der Eltern ist für die Kinder, die Reinheit, die Schönheit, die Integrität des katholischen Glaubens auf einfache Art und Weise zu übertragen. "


Er sagte, dass die Eltern eine Umgebung, in die Verantwortung zu schaffen, innerhalb des Hauses zu erheben müssen, wo die Kinder geistig entfalten können.

"Ich denke, das ist heute die Hauptaufgabe für Familien: eine Kultur der Hauskirchen zu etablieren", sagte er.

Wenn Kinder außerhalb des Hauses werden vergiftet, wie in der Schule, durch hedonistischen und nihilistischen Sex-Bildungsprogrammen, dann haben die Eltern die "Verpflichtung", ihre Kinder zu entziehen.

"Sie können nicht Ihre Kinder zu einem unmoralischen Gefahr aussetzen. Es ist unmöglich. Katholischen Eltern, ihre Kinder aus dieser Unmoral in der Verteidigung zu sein, haben sogar bereit, zu leiden, ja, Konsequenzen zu leiden ", sagte Bischof Schneider. Wenn ein Land die Gesetze, die es für den Rückzug unmöglich machen, fügte er hinzu, dann sollten die Eltern zusammen mit einem Band und kämpfen für das Recht, was demokratischen Mitteln zur Verfügung stehen.

Wenn Kinder von der Kanzel werden vergiftet, die gleiche Logik gilt und Eltern müssen eine treue Gemeinde finden, sagte er, untreuen Priester und Bischöfe fordern "Verräter des Glaubens."

"Wenn Pastoren oder Mitglieder der Hierarchie der Lehre Christi, der Lehre der ewigen Lehramt der Kirche, des Katechismus widersprechen, müssen Sie Ihre Kinder aus diesen Kirchen zurückzuziehen und nicht zu ihnen zu gehen, auch wenn Sie müssen Reisen 100 km [zu einer treuen Kirche]. "

Bischof Schneider erzählte, wie seine Eltern überglücklich waren in der Sowjetunion zu einer Stelle zu bewegen, wo es eine katholische Kirche im Umkreis von 100 Kilometern war.

"Ich denke, dass in der westlichen Welt, in den Vereinigten Staaten, werden Sie eine Kirche vielleicht näher als 100 Kilometer finden, wo es ein guter Priester sein kann. So vermeiden Sie diese Kirchen [wo Fehler gepredigt wird]. [Solche Orte], um den Glauben der Menschen zu zerstören. Diese Kirchen sind zerstört. Wir müssen sie zu vermeiden. [Solche Leute] Verräter des Glaubens sind, auch wenn sie den Titel Priester oder Bischof haben ", sagte er.

Der Bischof ging auf Rat zu geben darüber, wie gläubige Katholiken, die den Papst lieben und nicht wollen, das Papsttum zu schaden, können sich über Franziskus in der Bedenken zum Ausdruck bringen.


John-Henry Westen interviewt Bischof Schneider, Rom, Mai 2016.
Die Kirche ist nicht wie eine "Diktatur" laufen, wo niemand kann ", um den Diktator widersprechen", sagte er und fügte hinzu, dass der Heilige Vater "unser Vater" ist und Katholiken müssen ihre Sorgen und Nöte zu ihm über seine Governance keine Angst zu äußern der Kirche.

Er beendete das Interview bietet Lifesitenews und seine Anhänger seinen Segen. "Gott segne Sie und setzen Sie Ihre heiligen und sehr wertvolle Arbeit für die Familie und die Ehe und für das Evangelium und der Kirche", sagte er.



Bischof Athanasius Schneider Interview mit Lifesitenews

Lifesitenews: Katholische Familien erleben heute eine Art von Verfolgung. Wie hat Ihre Familie Deal mit Verfolgung, während sie unter einem kommunistischen Regime zu leben?

Bischof Athanasius Schneider: Ich würde sagen, dass ich das Privileg, in einer Zeit der Verfolgung des Glaubens und der Kirche zu leben hatte, weil eine solche Verfolgung gibt Ihnen eine Grundlage für das ganze Leben. Es ist eine Gnade. Und deshalb in gewisser Weise würde ich nicht die Zeit der Verfolgung charakterisieren immer negativ. Gott nutzt diese Umstände der Verfolgung in mehrere Grade für unsere [gut], um unseren Glauben zu reinigen, um unseren Glauben zu stärken. Also, auf diese Weise, würde ich die Verfolgung [kommt] aus der modernen Gesellschaft sehen - wie Sie [müssen], gegen die Familie - auch als eine Chance, gereinigt zu werden, gestärkt werden.

Aus meiner Erfahrung aus der Zeit der Verfolgung, ist die entscheidende Bedeutung der Familie, die Integrität der Familie, und dass beide Eltern sind tief im Glauben verwurzelt. Dieser wird dann an die Kinder übertragen. Ich möchte sagen, dass die Kinder den Glauben mit der Milch der Mutter erhalten haben. Und dann ist die erste Aufgabe der Eltern ist für die Kinder, die Reinheit, die Schönheit, die Integrität des katholischen Glaubens auf einfache Art und Weise zu übertragen.

Erstens glaube ich, dass es wichtig ist, dass die Mutter oder der Vater sich die Kinder in der Familie geben, in dem Haus, das erste Katechismus; in der Schule oder in der Gemeinde nicht, aber in der Familie. Dies schließt nicht aus, dass es immer noch - auf zusätzliche Weise - den Katechismus in der Pfarrei, natürlich. Aber zuerst in der Familie. Zweitens, dass die Eltern in ihrer Familie mit ihren Kindern zu beten haben, täglich. Das war meine Erfahrung. Wir beteten täglich zusammen. Am Morgen und am Abend, aber nicht so viel, aber zumindest haben wir gebetet zusammen.

Lifesitenews: Wie alt waren Sie, als das passiert ist?

Bischof Athanasius Schneider: Ich war etwa 12. Es ist in meinem Gedächtnis ist sehr frisch. Wenn zum Beispiel am Sonntag, wenn es keine Priester waren - wir manchmal ein paar Jahren hatte, als es noch keine Priester, weil die Priester in den Gefängnissen waren - kamen sie zu uns sehr heimlich. Ich erinnere mich an diese geheimen Besuche der Priester. Es war so ein Fest. Aber wir hatten sehr ruhig zu sein, weil sie alle von Geheimdiensten kontrolliert wurde. Deshalb sagte unsere Eltern uns, 'Sei still, nicht lachen, nicht weinen, nicht schreien. "

Es war eine sehr andächtig Situation, wenn der Priester kam. Zuerst machte er Beichte zur Verfügung, die Menschen, die alle [von ihnen], manchmal sogar alle [gesamten] die Nacht. Und dann war da noch die heilige Messe so ehrerbietig [sagte]. Es war wirklich unvergesslich. Ich erinnere mich an diese Momente.

Wir lebten in einer Gesellschaft, in der Atheismus, unter dem kommunistischen Regime, im öffentlichen Leben verbreitet wurde, in den Schulen. Aber dank [die Tatsache], dass wir in der Familie verwurzelt waren, im Gebet und im Glauben, dies hat uns nicht infizieren. Wir hatten sogar eine Lektion in der Schule, zum Beispiel mit dem Titel "wissenschaftlichen Atheismus". Unsere Eltern, als wir Kinder waren, sagte er zu uns: Ihr diese Worte in einem Ohr hören und es sollte das andere Ohr gehen. Seien Sie nicht aufmerksam auf diese. " Und so gehorcht wir unseren Eltern. Manchmal mussten wir nicht, um eine Provokation klug sein, zu klug sein.

Ich denke, das ist heute die Hauptaufgabe für Familien: eine Kultur der Hauskirchen zu etablieren.

Der andere Aspekt, dass meine Eltern uns Kinder unterrichtet [ist, dass außerhalb des Hauses, Menschen] würde wissen, dass wir Christen sind. [Meine Eltern würden sagen:] "Sie wissen. Und deshalb muss man sich besser zu verhalten, als diejenigen, die Ungläubigen sind. " Heute müssen wir unsere Kinder erziehen und die jungen Menschen mit diesem Aspekt.

Lifesitenews: Wie Sie Ihre Familie Deal hat mit nicht Sonntag in der Lage, Masse zu besuchen?

Bischof Athanasius Schneider: Am Sonntag wir im Raum versammelt, knieten wir nieder - Eltern und wir vier Kinder - und wir beteten einfache Gebete wie der Rosenkranz, Litaneien, und wir machten geistliche Gemeinschaft. Und ich bin sicher, dass unser Herr unsere Seelen mit den Gnaden des Heiligen Abendmahls besucht.

Lifesitenews: Sie haben erwähnt, die Rolle der Eltern in ihre Kinder zu erziehen. Dies ist ein wichtiges Thema für die Eltern in den Westen wegen dem Ansturm der Sexualerziehung in den Schulen, die bei Kindern auferlegt wird, ob die Eltern es mögen oder nicht. Wie sollten Eltern reagieren?

Bischof Athanasius Schneider: Natürlich [Ausbildung] ist die erste Pflicht der Eltern. Wenn ihre Kinder in der Schule in einer unmoralischen Weise gelehrt wird, müssen sie die Kinder zurückziehen. Das ist ihre Pflicht. Sie können nicht Ihre Kinder zu einem unmoralischen Gefahr aussetzen. Es ist unmöglich. Katholischen Eltern, ihre Kinder aus dieser Unmoral zu verteidigen, haben sogar bereit sein, zu leiden, ja, Konsequenzen zu leiden.

Lifesitenews: Was sollten Eltern in Ländern tun, wo es für sie illegal ist, ihre Kinder aus der Schule zu nehmen?

Bischof Athanasius Schneider: Das ist ein sehr heikles Thema, aber in diesem Fall sind die katholischen Eltern haben eine Art Liga zu bilden, ein Verein - bundesweit - [damit sie] stark sein. [Sie müssen] Anwälte haben und sich mit den Mitteln der Demokratie zu verteidigen. Ich denke, es ist wichtig, eine Koalition der Eltern in diesem speziellen Aspekt der sexuellen Erziehung [sichern] das Recht einzuräumen, um ihre Kinder zu entziehen.

Lifesitenews: Was soll katholischen Eltern tun, wenn sie einen Priester in einer Pfarrei oder sogar einen Bischof, mit einer Tagesordnung begegnen dem Glauben voran Gegenteil lehren?

Bischof Athanasius Schneider: Die Eltern müssen wissen, sehr gut ihren katholischen Glauben. Sie haben sehr gut den Katechismus zu studieren, weil der Katechismus unveränderlich ist - das heißt, die Wahrheiten [im Katechismus gefunden]. [Sie müssen], um den Katechismus ihrer Eltern und Großeltern zu studieren, die sehr einfach und klar ist. Das ist die Stimme Christi und der Kirche aller Zeiten. [Sie müssen dies tun] im katholischen Glauben sehr fest verwurzelt zu sein. Dann, wenn Pastoren oder Mitglieder der Hierarchie der Lehre Christi, die Lehre der ewigen Lehramt der Kirche widersprechen, des Katechismus, müssen Sie Ihre Kinder aus diesen Kirchen zurückzuziehen und nicht zu ihnen zu gehen, auch wenn Sie 100 km [zu einer treuen Kirche] zu reisen.

Wenn wir in der Sowjetunion gelebt - Dank an anderer Stelle zu Gott, in Estland - da wir eine katholische Kirche hatte und ein Priester 100 km [entfernt]. Und unsere Eltern sagten: "Oh, wir sind so glücklich. Es ist so nah an uns. In 100 km, eine Kirche! Wir lebten in [unserer Stadt] viele Jahre ohne Priester und ohne Masse. Jetzt haben wir [gehen nur] 100 km. Was für ein Glück. "

Ich denke, dass in der westlichen Welt, in den Vereinigten Staaten, Sie eine Kirche vielleicht näher als 100 km zu finden, wo es ein guter Priester sein kann. So vermeiden Sie diese Kirchen [wo Fehler gepredigt wird]. [Solche Orte], um den Glauben der Menschen zu zerstören. Diese Kirchen sind zerstört. Wir müssen sie zu vermeiden. [Solche Menschen] sind Verräter des Glaubens, auch wenn sie den Titel Priester oder Bischof haben.

Lifesitenews: Sollte treue Katholiken, die den Papst lieben und nicht wollen, das Papsttum zu schaden, äußern sich in Bezug auf die Sorgen über Äußerungen von Papst Francis, die mit der katholischen Lehre, Line-Up nicht zu sein scheinen. Oder wäre es besser, für sie, zu schweigen?

Bischof Athanasius Schneider: In der Kirche, wir leben nicht in einer Diktatur. In einer Diktatur, haben wir nicht den Mut, den Diktator zu widersprechen. Aber wenn in der Kirche, wir in einer Situation kommen, wo treue Priester und Bischöfe haben Angst, etwas zu sagen, wie in einer Diktatur, das ist nicht Kirche. Dies ist nicht die Kirche des Dialogs, der Kollegialität, der Familie. Nein. In einer Familie hat dort die Möglichkeit des Austausches, um Ihre [views].

Und manchmal, gute Eltern erlauben sogar ihre Kinder, wenn sie wachsen, sich auszudrücken. Warum nicht? Ein guter Vater wird akzeptieren, wenn sein älterer Sohn sagt: "Vater, das ist nicht so richtig." Manchmal passiert es.

Und so ist der Heilige Vater unser Vater. Und wenn er zu diesen Gruppen sagt: "Sie müssen nicht die ganze Zeit über diese [Dinge] sprechen 'euch mit aller Ehrfurcht sagen kann," Heiliger Vater, das ist ein ungerechter Vorwurf zu uns. Wir sind zu Unrecht beschuldigt. Es ist nicht so, daß wir jedes Mal, und die ganze Zeit, darüber sprechen. Wir sprechen nicht über diese ganze Zeit. Wir sprechen über das Evangelium, wir über das Familienleben sprechen, sprechen wir über das Gebet. Also, Ihr Urteil ist es uns ungerecht. Ihr Vorwurf ist ungerecht. Und erlauben uns, in irgendeiner Weise, uns zu verteidigen, und unsere Stimme hören.
https://www.lifesitenews.com/news/video-...amily-in-a-mora




"

von esther10 27.05.2016 00:58

Vatikan mahnt zur Vorsicht auf "Fall Diakonissen
Der Stellvertreter des Staatssekretariats Becciu erzählt die Reaktion von Francis zu dem, was die Medien der Welt haben geschrieben: "Er rief mich überrascht." Pater Lombardi: "Wir müssen ehrlich sein: der Papst nicht gesagt, dass er plant, den Diakonat Ordination von Frauen einzuführen." Die große Gefahr des Klerikalismus


Vatikan mahnt zur Vorsicht auf "Fall Diakonissen

"Der Papst rief mich überrascht über die ... Diakonissen! Denken Sie an eine Provision. Wir beeilen uns nicht zu Schlussfolgerungen! " . Im Raum eines tweet Erzbischof Angelo Becciu , stellvertretender Außenminister, er die Reaktion von Francis auf den Weg berichteten die Medien die Nachricht von seiner Bereitschaft berichtet , um das Problem zu diskutieren. Er hat in der Tat passieren seine "ja "gehen in das - in Antwort auf eine Anfrage erhalten - als grünes Licht für die Diakonenweihe von Frauen.

Sie greift mit einem Kommentar auch der Direktor des vatikanischen Pressebüros, Pater Federico Lombardi : "Es ist ein schönes Gespräch , das der Papst mit dem Oberen der religiösen der verschiedenen Teile der Welt gemacht hat. Sehr schön und Frauen zu fördern und vor allem auf geweihten Frauen in das Leben der Kirche, auch auf ihre Aufgaben in wichtigen Positionen in den Ministerien , wenn der Auftrag nicht beteiligt ist. "

"Es hat eine Menge Lärm erzeugt - setzt der Sprecher - die Tatsache, dass der Papst, Antwort auf eine Frage, er von einer Kommission sprach die Frage des Diakonats von Frauen zu untersuchen. Es ist eine Frage, die in der Vergangenheit sehr gut besprochen wurde, und das kommt von der Tatsache, dass in der frühen Kirche dort Frauen "Diakonissen", die ausgeführt bestimmte Dienstleistungen in der Gemeinschaft genannt waren. Sie haben auch mehrere historische Studien zu dieser Tatsache, und der Papst hat Sie ein paar Worte gemacht. "

"Neben - sagte Lombardi - ist ein wichtiges Dokument von 2002 der Internationalen Theologischen Kommission, der sprach. Der Papst sagt , dass er denkt , dass eine Kommission einzurichten , die diese Probleme übernehmen würde sie klarer zu sehen. Aber man muss ehrlich sein: Der Papst habe nicht gesagt , dass er plant , den Diakonat Ordination von Frauen einzuführen, und noch weniger darüber gesprochen Ordination Frauen. Tatsächlich Sprechen bei der Feier der Eucharistie der Predigt hat deutlich gemacht , dass dies nicht denkt " .

In der Tat Francis Dialog mit dem religiösen überlegen hat seinen eigenen Anteil auf die Möglichkeit legen , dass eine Frau die Predigt während der Messe geben kann. Kein Problem, erklärte er, dass dies geschieht während einer Liturgie des Wortes, sondern "in der Feier der Eucharistie ist ein liturgisch-dogmatische Problem, denn die Feier ein - die Liturgie des Wortes und der Liturgie der Eucharistie ist Einheit - und derjenige, der den Vorsitz ist Jesus Christus. Der Priester oder Bischof, der es tut , in der Person Jesu Christi präsidiert. Es ist eine theologische und liturgische Realität. In dieser Situation , da es keine Frauenordination sind, können nicht den Vorsitz führen . "

Der Papst hat stattdessen wiederholte , was er bei anderen Gelegenheiten auf die Notwendigkeit gesagt hatte auch mehr Platz für die Frauen in der Kirche zu geben , bei der Entscheidungsfindung . "In Führung ist es kein Problem, dass ist , dass wir mit Umsicht vorangehen müssen, aber auf der Suche nach Lösungen." Mit Bezug auf das, was wichtig ist für all jene Positionen der Verantwortung, die die Anwesenheit eines ordinierten Priester nicht beteiligt sind . Francis hat Beispiele dafür auch im Zusammenhang mit der aus römischen Kurie : wir werden , wenn am Ende des langen Prozess der Reform und Konsolidierung der Kriterien sehen , um mehr Platz für Frauen geben und in der Regel mehr Platz für den Laien, werden als bisher umgesetzt werden keine es war getan.

Das komplette Transkript des Papstes Dialog mit religiösen überlegen auch Diakonissen nur die Falle , um die Größe geholfen . Francesco hat in der Tat sprach über " zwei Versuchungen " , von dem "wir gegen schützen müssen." "Das erste ist , zum Feminismus : die Rolle der Frauen in der Kirche nicht Feminismus ist, ist richtig! Es ist ein Recht der Getauften mit den Charismen und Gaben , die der Geist gegeben hat. Wir dürfen nicht im Feminismus fallen, weil dies die Bedeutung einer Frau verringern würde. " Bergoglio , sagte er nicht sehen, zu diesem Zeitpunkt, "eine große Gefahr darüber unter den religiösen."

"Die andere Gefahr, die eine sehr starke Versuchung, und ich habe mehrere Male gesprochen - er hat - ist der Klerikalismus . Und das ist sehr stark. Wir denken , dass heute über 60 Prozent der Gemeinden - die Diözesen nicht wissen, sondern nur ein wenig "weniger - haben den Rat für Wirtschaft und dem Pastoralrates. Was bedeutet das? Dass die Gemeinde und die Diözese mit einem klerikalen Geist geleitet wird, nur durch den Priester, der nicht die Synoden Gemeinde setzt, der Diözesan synodalen, das ist nicht neu in diesem Papst. Nein! Es ist in Kirchenrecht, ist eine Verpflichtung , die der Pfarrer den Rat der Laien zu haben, für und mit Laien, Laien und Ordens für die pastorale und Finanzausschuss. Und das tun sie nicht. "

Dieses "ist die Gefahr von Klerikalismus in der Kirche von heute" , sagte der Papst. "Wir haben zu gehen und diese Gefahr zu entfernen, weil der Priester ein Diener der Gemeinde ist, ist der Bischof ein Diener der Gemeinde, aber es ist nicht der Kopf einer Unternehmen. Nein! Dies ist wichtig. In Lateinamerika zum Beispiel Klerikalismus ist sehr stark, sehr ausgeprägt. Lay Menschen nicht wissen , was zu tun ist , wenn man den Priester nicht fragen ... Es ist sehr stark. " Klerikalismus "hat eine negative Einstellung. Und ist mitschuldig , weil sie sich in zwei teilt, wie der Tango, der in zwei getanzt wird ... Das heißt, der Priester, der die säkulare will klerikalisieren, die säkulare, die religiöse und die religiöse, die Laien Sie fragen, clericalized zu gefallen, denn es ist wohler . "

Francis sagte schließlich ein sehr beredtes Beispiel in Bezug auf den Fall Diakonat. "Es ist merkwürdig , dass. I, in Buenos Aires, ich diese Erfahrung hatte drei oder vier Mal: ein guter Pastor, der kommt und sagt zu mir : "Wissen Sie, ich habe eine sehr gute Laie in einer Gemeinde: dies tun, dies zu tun, wissen , wie zu organisieren, durchgeführt wird, ist wirklich ein Mann von Wert ... tun wir den Diakon? ". Dh: die "clericalizziamo?". "Nein! Lassen Sie säkulare bleiben. Verwenden Sie kein Diakon tun. " Dies ist wichtig. Um Ihnen dies geschieht, dass Klerikalismus hält man oft in der Entwicklung des rechtmäßigen Sache. "

Aus dieser Antwort im Einklang mit, dass vor der Presse in Dezember 2013 über den Witz über den Frauen Kardinal gegeben, die einige Erwartungen bereits geworden war, ist es klar, dass der Papst nicht bei ihren Prioritäten hat die Frauen in der Kirche für die Verbesserung einer speziellen zu etablieren Frauenordination zum Diakonat. Es wäre ein Weg eminent "klerikalen" sein.
http://www.lastampa.it/2016/05/13/vatica...LMO/pagina.html
http://www.lastampa.it/vaticaninsider/ita



von esther10 27.05.2016 00:56

Katholische Familien Neues...



http://www.cfnews.org/

Täglich hier neue Nachrichten;
http://www.cfnews.org/page88/2013_pope_blog.html

Eine Monatsschrift Die Erhaltung unseres katholischen Glaubens und Kulturerbe


FURCHTBAR....

UNICEF setzt sich kanadische Parlament Sterbehilfe für Kinder zu ermöglichen,...Kann der Papst da nichts ändern???

Beihilfe Zum Selbstmord , Carter Entscheidung , Euthanasie , Unicef

OTTAWA, 24. Mai 2016 ( Lifesitenews ) - UNICEF Kanada ist für die Beihilfe zum Selbstmord und Sterbehilfe für Kinder drängen - oder "reifen Minderjährigen" - argumentiert , dass dies mit der Charta, kanadischen Rechts Präzedenzfall und der UN - Konvention über die Rechte des Kindes entspricht.

Das wäre Sterbehilfe oder Beihilfe zum Selbstmord für die reife Minderjährige sind, die aus einem Nicht-unheilbaren Krankheit oder Behinderung leiden laut UNICEF Kanadas Politikdirektor Marvin Bernstein.

UNICEF, oder UN-Kinderfonds (ursprünglich, Emergency Fund) ist eine UN-Organisation, die nach ihrer Website, "auf einer Mission, jedes Kind zu erreichen und ihr Wohlbefinden zu gewährleisten, unabhängig davon, wo sie in dieser Welt sind."

"Es gibt keine Begrenzung für die Längen gehen UNICEF, die Risiken , die wir übernehmen werden oder die Tiefe unseres Engagement das Leben von Kindern zu retten " , heißt es. "Wir sind verpflichtet , Maßnahmen zu ergreifen, zu speichern, zu rehabilitieren und Kinder aufzupassen, mit einem besonderen Augenmerk auf die am stärksten gefährdeten und ausgegrenzten Gruppen."

Bernstein wiederholte UNICEF Kanadas Pro-Euthanasie Stellung während des Senats Anhörungen des Rechtsausschusses in der liberalen umstrittenen Euthanasiegesetz der Regierung Bill C-14 .

Die Gesetzgebung ändert das Strafgesetzbuch in Anbetracht der Carter Februar 2015 das Urteil des Obersten Gerichtshofs, der das geltende Verbot von Beihilfe zum Selbstmord und Euthanasie gegen die Charta ausgeschlossen und tritt in Kraft, 6. Juni.

Carter regiert "zuständige Erwachsene" hatte ein Charter Recht Sterbehilfe oder Euthanasie zu suchen, und Bill C-14 begrenzte Berechtigung auf diese Weise auf Personen im Alter von 18 Jahren getötet.

Die Zulassungskriterien die Rechnung auch, dass das Individuum eine schwere und unheilbare Krankheit oder Behinderung haben, die unerträglichen Leiden verursacht, ist in einem fortgeschrittenen Stadium der irreversiblen Rückgang, und seine natürlichen Tod ist zu erwarten.

"UNICEF glaubt, dass dieses Recht erweitert werden sollten Minderjährige, die zu reifen sind kompetente End-of-Life-Entscheidungen für sich selbst machen," Bernstein berichtete dem Ausschuss am 12. Mai ", aber mit zusätzlichen potenziellen Garantien als Maß für die letzte Ausweg."

Der Oberste Gerichtshof hatte "kompetent, reifen Minderjährigen" "die Rechte gegeben für die Gesundheit und das Überleben bezogene Entscheidungen" in seiner 2009 machen AC v Manitoba Urteil, das festgestellt , dass es war "willkürlich" jemand unter dem Alter zu übernehmen 16 nicht zuständig war zu machen medizinische Entscheidungen, sagte er.

UNICEF unterstützt auch die Empfehlung des Gemischten Parlamentarischen Ausschusses, dass Minderjährige für Sterbehilfe oder Euthanasie in der zweiten von einer zweistufigen Gesetzgebungs Roll-out in Betracht reifen ", die nicht in Kraft treten würde später als drei Jahre nach der ersten Stufe umgesetzt wird ", sagte Bernstein.

"In der Tat ist dies der Empfehlung sehr nahe an diesem Komitee von UNICEF Kanada fortgeschritten", sagte er dem Senatsausschuss.

Der Zeitraum von drei Jahren "würde ausreichend Zeit für fundierte Forschung ermöglichen und breit angelegte Konsultation zu kommen und die entsprechenden Schutzmaßnahmen und der gebotenen Sorgfalt Überlegungen identifiziert werden."

Aber UNICEF Kanada weiter vorgeschlagen, dass in der dreijährigen Zwischen, Kinder erlaubt werden, um ein Superior Court eine Petition an Unterstützung zu dürfen, sich selbst zu töten, oder durch die Giftspritze getötet.

Diese Empfehlung war ", so dass wir nicht eine unfaire Situation abträglich für drei Jahre fort haben, ohne Mittel, das von reifen Minderjährigen zugegriffen werden kann", sagte Bernstein.

Generalversammlung der Vereinten Nationen UNICEF beauftragt, "für den Schutz der Kinderrechte zu befürworten, um ihnen zu helfen, ihre Grundbedürfnisse erfüllen und ihre Möglichkeiten zu erweitern, ihr volles Potenzial zu erreichen," Konservative Manitoba Senator Don Plett sagte Bernstein.

"Haben Sie nicht ein großes Problem mit der Betrachtung zu erlauben, gefährdete Kinder zu sehen Sterbehilfe zu bitten?", Fragte Plett. "Haben diese Kinder, Ihrer Meinung nach, erreicht ihr volles Potenzial?"

Es "kann Kinder, die unheilbar Bedingungen auftreten, unerträglich und Leid ertragen", antwortete Bernstein, "und sie sollten das Recht haben, wenn sie einen Punkt von ausreichender Reife erreichen, um einige Bestimmungen für sich selbst zu machen."

Wenn "ein kompetenter Erwachsener das Recht auf Zugang medizinische Hilfe in Sterben hat, basierend auf einer bestimmten Reihe von Umständen und Bedingungen, das sollte nicht geleugnet werden, nicht für alle Kinder, sondern Kinder und Jugendlichen zu reifen", fügte er hinzu.

UNICEF Kanada Euthanasie und Beihilfe zum Selbstmord in Fällen unterstützt, wo die Kinder sind nicht von unheilbaren Krankheit leiden, sagte Bernstein den Ausschuss, und fügte hinzu: "Ich denke, es sollte die gleichen Kriterien sein ... angewendet Erwachsene und Kinder."

Wie für die Beihilfe zum Selbstmord oder Sterbehilfe für Kinder, die an einer psychischen Erkrankung leiden, erlaubt nicht unter Bill C-14 in seiner jetzigen Form ", ist UNICEF nicht psychologische Leiden darauf hindeutet, an und für sich, sein, den Lackmus-Test in Bezug auf die Lebens beendet und macht diese Entscheidungen für junge Menschen ", sagte er.

Die Ausweitung der Euthanasie und Beihilfe zum Selbstmord für die reife Minderjährige war unter drei strittigen Empfehlungen im gemeinsamen Bericht Februar 2016 des parlamentarischen Ausschusses.

Es wird empfohlen, auch die Verwendung von Vorausverfügungen für mit degenerativen Erkrankungen wie Demenz und Sterbehilfe oder Beihilfe zum Selbstmord nur für psychische Erkrankungen diagnostiziert wurde.

Bill C-14 wies alle drei, aber Justizminister Jody Wilson-Raybould versprochen, dass die Liberalen die Probleme vor der Rechnung des vorgeschriebenen Fünfjahresüberprüfung studieren würde.

Das war nicht schnell genug für die Liberalen dominierten House of Commons Justizausschuss, der Klausel hinzugefügt 9.1, erfordert das Parlament keine unabhängige Bewertungen der drei Fragen beginnen spätestens sechs Monate, nachdem die Rechnung geht.

Abgeordnete werden auf C-14 zur Abstimmung voraussichtlich 31. Mai , nach dem es in den Senat geht, die es , die Rechnung wird Überholung signalisiert hat.
https://www.lifesitenews.com/news/unicef...ia-for-children
Die Senatsausschuss Vorstudie Bericht vom 17. Mai bestätigte die Vorausverfügungen Verwendung, wird aber empfohlen weitere Betrachtung der Euthanasie fallen ausschließlich für psychische Erkrankungen und für die reife Minderjährige.
http://www.cfnews.org/



von esther10 27.05.2016 00:52

Erzbischof Josef Stimpfle – ein großer Europäer

Publiziert am 27. Mai 2016 von dominik


In den 50er und 60er Jahren war die Begeisterung für ein vereintes Europa, insbesondere bei der deutschen Jugend, groß.

Die Wirtschaftsunion wurde als Fortschritt und Etappe auf dem Weg zu diesem Europa begrüßt. Den Gründungsvätern der sogenannten Montanunion ging es aber um weit mehr als nur um eine wirtschaftliche Zusammenarbeit. Sie war vorwiegend Mittel, um kriegerische Auseinandersetzungen für künftige Generationen aus der Welt zu schaffen.

Es war kein Zufall, dass die großen Europäer der Nachkriegszeit Robert Schumann, Konrad Adenauer und Alcide de Gasperi aus den Grenzregionen des ehemaligen Frankenreiches stammten, die jahrhundertelang durch Kriege heimgesucht wurden, nachdem das gemeinsame Reich der West- und Ostfranken von den Nachfolgern Karls des Großen aufgeteilt worden war.

Euphorie und Begeisterung haben manchmal ein kurzes Verfallsdatum, besonders dann, wenn konkrete und messbare Erfolge längere Zeit auf sich warten lassen. Das wusste auch der Augsburger Erzbischof Josef Stimpfle, ein begeisterter Europäer der ersten Stunde. Als Kriegsteilnehmers des Zweiten Weltkrieges hatte er erlebt, was dieser Krieg für die europäischen Völker bedeutete.

Erzbischof Josef Stimpfle war ein Mann mit Weitblick, tatkräftig und begeisterungsfähig, getragen von einem christlichen Optimismus. Das lässt sich an einer ganzen Reihe von Projekten aufzeigen, die er in seinem langen Episkopat initiiert und gefördert hat. Ich möchte nur hinweisen auf die Renovierungsarbeiten am Augsburger Dom mit der Freilegung der Krypta und der Erinnerung an den ersten Bischof Simpert, auf die Verlegung der katholischen-theologischen Fakultät von Dillingen nach Augsburg und den Bau des Priesterseminars, an die Gründung der Domsingknaben, die Gründung des Schulwerks, die Unterstützung der Lebensrechtsbewegung sowie die Förderung und Betreuung neuer geistlicher Gemeinschaften und Bewegungen, etc.. Manche mögen Josef Stimpfle in seiner vorausschauenden Art nicht verstanden haben. Er ließ sich aber dadurch nicht beirren. In diesem Beitrag geht es nur um seine Europaaktivitäten, in der die Diözese Augsburg in ganz Deutschland vorbildlich und führend war.

Erzbischof Josef Stimpfle wusste, dass der Europagedanke nur Zukunft hat, wenn er auch im Volk verankert ist und so jenen Politikern der Rücken gestärkt wird, die politische Strukturen schaffen wollten, die einem gemeinsamen Europa Stütze und Halt geben. Dazu dienten die von ihm ins Leben gerufenen Ottobeurer Europatage und die Europawallfahrten in der Diözese Augsburg. Für die Europatage fand er im Ottobeurer Abt Vitalis Maier einen begeisterten Partner, der dafür die großartige Ottobeurer Barockkirche mit dem gesamten Ensemble zur Verfügung stellen konnte. In der Person des bischöflichen Sekretärs Koletzko fand er einen begabten Organisator. Erstrangige Deutsche und aus dem übrigen Europa stammende Politiker kamen als Redner nach Ottobeuren. Tausende strömten aus der Diözese und weit darüber hinaus zu diesen Europatagen. So konnte die europäische Idee Wurzeln schlagen. Europa bekam ein Gesicht und eine Stimme in den großen Europäern dieser Jahre, die sich im schwäbischen Ottobeuren einfanden.

Zu den Europatagen in Ottobeuren kamen die Europawallfahrten innerhalb der Diözese Augsburg hinzu. Ein beliebtes Ziel war der Auerberg mit der Georgskirche oberhalb Bernbeuren. Selbst nach seiner Emeritierung als Erzbischof ging Josef Stimpfle zu Fuß den langen und steilen Weg von Bernbeuren zum Auerberg mit.

Erzbischof Stimpfle förderte auch die Initiativen des Sachausschusses „Europa“ im Diözesanrat der Katholiken in Augsburg. Mit Vorträgen und Wettbewerben wurde die Diözese mit einem Netz von Europaaktivitäten überzogen. Schließlich könnte man noch die vielen Partnerschaften (Jumelages) der Gemeinden in der Diözese Augsburg, zumeist mit französischen Partnern erwähnen, denen Bischof Stimpfle aufgeschlossen gegenüber stand.

Mit dem Blick, der prophetisch in die Zukunft ging, wusste Erzbischof Stimpfle, dass ein christlich geprägtes Europa, wenn es Bestand haben will, christlich geprägte Politiker, ja Heilige braucht. Robert Schumann, der Pionier und neben Adenauer und de Gasperi Gründungsvater des vereinten Europas, erwarb sich schon zu seinen Lebzeiten den Ruf eines heiligmäßigen Lebens. Nach seinem Tod am 4. September 1963 kamen viele Menschen an sein Grab, um ihn fürbittend anzurufen. Initiativen zur Einleitung eines Seligsprechungsprozesses entstanden. Erzbischof Stimpfle stand diesen Überlegungen positiv gegenüber. Er wurde dabei von dem langjährigen Europaabgeordneten Hans-August Lücker unterstützt. Wenige Hinweise genügen, um Robert Schumann als einen christlichen Staatsmann zu charakterisieren. Schumann verstand sich als Werkzeug Gottes im politischen Dienst an der Welt. „Auch in der Zeit höchster politischer Belastung besuchte er werktags regelmäßig die heilige Messe“.

„Daraus“, so Schumann, „ziehe ich meine Kraft für die Arbeit unter den Augen Gottes.“ Im November 1949 sagte Robert Schumann vor der französischen Nationalversammlung: „Wenn ich an dieser Stelle als französischer Außenminister stehe, dann nur deshalb, weil jemand von der Ostgrenze des Landes gebraucht wurde, der versucht, dass die sogenannten Erzfeinde Frankreich und Deutschland, die sich so oft zerfleischt haben, in Zukunft miteinander in Frieden leben“. „Am 9. Mai 1950 gab Robert Schumann eine Erklärung ab, die als die Geburtsstunde dessen gefeiert wird, was wir heute das politische Europa nennen. Die Europäische Union (EU) hat den Ursprung in dieser Erklärung vom 9. Mai 1950. An diesem Tag schlug Robert Schumann vor, die staatliche Zuständigkeit im Bereich Kohle und Stahl einer unabhängigen hohen Behörde zu unterstellen, woraus die Europäische Gemeinschaft für Kohle und Stahl mit Sitz in Luxemburg entstand, die Keimzelle der heutigen Europäischen Institutionen“ (Dr. G. Müller-Chorus).

Der große Beitrag, den der Vater Europas für den Bestand der heutigen Ordnung in Europa geleistet hat, ist für Robert Schumann schon zu Lebzeiten ein Kreuzweg gewesen. Schumann wurde von den Kommunisten und Gaullisten aufs heftigste bekämpft und verleumdet. Erzbischof Josef Stimpfle hat die Größe des Staatsmannes Robert Schumann erkannt und gewürdigt

Der Blick auf das heutige Europa zeigt, dass uns die standfesten katholischen Politiker der Gründungszeit fehlen. Es fehlen uns aber auch Europabischöfe vom Format eines Josef Stimpfle. 

Hubert Gindert
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Foto: (c) Katholische Sonntagszeitung/ Felici

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