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von esther10 24.02.2016 00:07

„Sex ist nicht schon deshalb gut, weil er Freude macht und Bindung erzeugt": Bischof Oster
Passauer Oberhirt warnt mit einer eigenen Intervention vor „Neusprech" und falscher Wertschätzung


„Suchen Befürworter einer neuen Sprache (...) einfach nur zusätzliche, neue Wörter?" – Bischof Oster in seiner Intervention
Foto: Bistum Passau

PASSAU , 19 October, 2015 / 9:22 AM (CNA Deutsch).-
Mit deutlichen Worten hat Bischof Stefan Oster auf Facebook vor einer falschen Wertschätzung im Umgang mit schweren Sünden gewarnt und Forderungen nach einer Art „Neusprech" kritisiert, die Menschen nicht zur Umkehr bewegt sondern gefallen wolle um eine falsche Harmonie zu erzeugen. Das echte neue Sprechen werde auch weh tun, so der Passauer Bischof.

Es ist eine Intervention im doppelten Sinne: Einmal, weil sich der Text des Passauer Bischofs wie eine der flüssigeren Reden der Synodenväter liest, die ja „Intervention” genannt werden. Aber auch, weil es buchstäblich ein Zwischenruf ist, über die Sozialen Medien.

Dabei greift Bischof Oster das Thema einer „neuen Sprache” auf: Neben der Forderung nach mehr Regionalisierung und dem Umgang mit Katholiken, die nicht keusch leben ist dies der dritte Punkt, der Gegenstand der Debatten rund um die Familiensynode ist. Und das nicht nur, weil die Grundlage der Arbeit auf der Synode, das Instrumentum Laboris von allen Seiten als sprachlich bestenfalls unglücklich kritisiert wird: Eine neue Sprache soll helfen, die Frohe Botschaft und die Berufung und Mission der Familie in unserer Zeit zu erzählen.

Was aber ist mit „neuer Sprache” gemeint? Dieser Frage geht Bischof Oster nach – und warnt davor, darunter eine Art „Neusprech” zu verstehen, mit dem unter Begriffen wie „Wertschätzung” alle möglichen Probleme der Moderne falsch angepackt werden könnten, allen voran: Sündhaftes Verhalten – ein Begriff, mit dem augenscheinlich die heutige Zeit nicht viel anfangen könne. Aber dies bedeute nicht, dass der Begriff oder seine Bedeutung einfach ignoriert oder ausgehebelt werden sollten durch eine Art „Neusprech”, der eine Art überholtes „Altsprech” einfach ersetzen könne, warnt Oster:

Wenn also mit der Forderung nach einer Art „Neusprech“ so etwas gemeint wäre, dann dürfte vermutlich auch das Wort „Sünde“ keinesfalls mehr vorkommen. „Sünde“ wäre aus dieser Sicht Altsprech. Versteht keiner mehr! Negative Rede in Beziehungs- und Geschlechtersachen versteht ohnehin keiner mehr. Wertschätzend ist wichtig. Alles wertschätzen!

Nachdem die Synodenväter, die so argumentieren, dies vor allem mit Blick auf die Ehe und die Sexualität tun, greift Oster das Beispiel auf, um zu illustrieren, was dabei verloren geht: „Man kannn es drehen und wenden wie man will: Sex in bloß eheähnlichen Beziehungen, die aber keine Ehe sind, war im kirchlichen Altsprech nicht als gut benannt, sondern immer als Sünde”. Der junge Bischof nimmt dabei kein Blatt vor den Mund:

Zwar war auch bislang schon immer klar, dass Sex zwar unglaublichen Spaß machen und tief und schön empfunden werden kann, dass er aber im Altsprech trotzdem Sünde hieß, wenn er außerehelich war. Sex kann nämlich beispielsweise auch dann als schön und tief empfunden werden oder großen Spaß machen, wenn man dabei die Ehe bricht. Und für den Ehebrecher ist es sonnenklar – wenn auch meist verdrängt –, dass er im Augenblick zwar Spaß hat, aber zugleich etwas tut, was seinen Partner oder seine Familie zutiefst verletzen und beschädigen würde. Sex ist also im Altsprech nicht schon deshalb gut, weil er Freude macht und Bindung erzeugt. Sondern Sex ist laut Altsprech dann gut, wenn diese Freude und diese Bindung in einer Ehe passieren.

Nun habe „im Altsprech”, so Oster, die Kirche bald 2000 Jahre lang gelehrt, dass Gott gesagt habe, Sex außerhalb einer Ehe sei Sünde, in der Regel sogar schwere Sünde. Oster wörtlich: „Wenn das stimmt, dann sind heute sehr viele schwere Sünder unterwegs”.

Natürlich verstehe er, dass viele daher den vermeintlich guten „Neusprech” viel besser fänden. Schließlich könne man „das doch nicht einfach so sagen, dass es so viele Sünder gibt” – Oster spielt damit auch auf eine Aussage von Kardinal Reinhard Marx an, der diese über den Umgang mit Homosexuellen sagte.

Auch die vermeintliche Alternativ-Aussage, dass ohnehin alle Menschen Sünder seien, daher käme es auf solche speziellen Sünden auch nicht mehr an, nimmt Oster in die Kritik.

Es sei verständlich, dass manche argumentieren: „Andernfalls würden doch der Kirche noch mehr Leute weglaufen, wenn sie hier nicht wertschätzend wäre!” Doch eine falsche Wertschätzung sei nicht mit der Lehre des Evangeliums vereinbar, argumentiert der Salesianer, denn es gehe nicht darum, gemocht zu werden, ohne Bekehrung einzufordern, sondern um die Hinwendung an die Liebe Gottes.

Könnte es nicht sogar eher sein, dass Paulus Recht hat? Im ersten Kapitel des Römerbriefes sieht er nämlich einen sehr intensiven Zusammenhang zwischen der Abwendung der Menschen von Gott einerseits und ihrer Herzensverdunkelung und den daraus folgenden sexuellen Verirrungen andererseits. Kann es also sein, dass die Forderungen nach einer bestimmten Art von Neusprech besonders aus westlichen Kulturen kommen, in denen der Glaube am stärksten schwindet, in denen aber zugleich (eben deshalb?) die Forderung nach gesellschaftlicher und kirchlicher Anerkennung aller möglichen sexuellen Variationen und Beziehungsformen so stark wird?

Die wirkliche neue Sprache, so Bischof Oster, werde geboren aus dem Evangelium, dem Wort Gottes.

Der Sprecher der neuen Sprache würde alles Gute und Wahre in allen möglichen menschlichen Beziehungen sehen und erkennen – und er würde es auch wahr und gut nennen. Aber er würde alles das zugleich so ansprechen, dass es immer mehr durchscheinend wird auf die Quelle des Wahren und Guten schlechthin. Und so ein Sprecher wäre nicht bereit, das Übel neuerdings ein Gut zu nennen. Er würde dem Wunsch nicht auf den Leim gehen wollen, nur ja niemanden zu verletzen und nur ja von niemandem zurück gewiesen zu werden. Oder auch nicht dem Wunsch, ja nicht mit der eigenen pastoralen Erfolglosigkeit konfrontiert zu werden und die Situation deshalb im Neusprech schön reden zu wollen.

Oster gibt zu: Ein solches, echtes neues Sprechen werde auch weh tun. „Denn das Ewige Wort spricht sich selbst so klar und neu in die Welt hinein, dass eine Welt, die nur sie selbst bleiben will, es letztlich gar nicht ertragen kann. Sie wird eine Sprache, die wirklich aus dem Ewigen Wort kommt, auch quälen, annageln und töten wollen – um sich die Wirklichkeit vom Leib zu halten, aus der die neue Sprache lebt!”

Den gesamten Text von Bischiof Oster können Sie auf Facebook lesen.
http://de.catholicnewsagency.com/story/s...chof-oster-0113



von esther10 24.02.2016 00:06

Dämonische Haus in Indiana Abgerissen
Die Seite des Bösen Aktivität eingeebnet wurde, nachdem ein Filmteam eine Dokumentation Projekt eingewickelt.

2016.02.23
Wikipedia / Public Domain


St. Francis Borgia führt einen Exorzismus
- Wikipedia / Public Domain

GARY, Ind. - Das Haus, die eine Seite der dämonischen Aktivität zu sein, wurde letzten Monat abgerissen geglaubt wurde. Die Geschichte, wie im Register berichtet , zentriert auf einem Indiana Familie von Dämonen angegriffen und von einem katholischen Priester durch eine Reihe von Exorzismen befreit.

Es war die internationale Aufmerksamkeit nach mehreren Personen aus verschiedenen Organisationen angezogen, darunter ein Polizist und Krankenhaus und sozial-Service-Mitarbeiter, gab Zeugenaussagen von unerklärlichen Vorfällen Familie beteiligt, die dort lebten, einschließlich Schwebe von Objekten und laute Schritte verlassen Drucke. Zwei Krankenhauspersonal berichtete einer der Jungen zu sehen, Rückwärtsgehen auf einer Wand, blätterte in die Luft und landete auf den Füßen, während in einem Krankenhauszimmer wartet untersucht werden. In einer separaten Veranstaltung, die Abteilung für Kinderbetreuung Bericht festgestellt, dass das Personal in einer Arztpraxis Zeuge einer der Jungen angehoben und den Einstieg in eine Wand geworfen.

Zak Bagans, Gastgeber und ausführender Produzent der TV-Show Ghost Adventures, kaufte das Haus im Jahr 2014 eine Dokumentation zu filmen. Die Dreharbeiten eingewickelt Ende 2015 auf, und die Abdeckung wird voraussichtlich noch in diesem Jahr veröffentlicht werden. In einer E-Mail-Interview, Bagans, der sagte, er katholisch ist, enthüllt wird nicht viel in dieser Zeit, aber er ist davon überzeugt, ein Übel Anwesenheit in der Heimat war.

"Ich glaube, tun die dunklen Kräfte im Haus meiner Anwesenheit bewusst waren und mit der Produktion auf viele verschiedene Arten störte - einige ernst", sagte er. Bagans fügte hinzu, dass unmittelbar nach seiner Untersuchung, er eine unerklärliche körperliche Krankheit entwickelt, aus dem er leidet an.

Priest Berater des Film

Pater Michael Maginot, der Pfarrer von St. Stephen Martyr Church in Merrillville, Ind., Und der Priester, der die Familie durch eine Reihe von Exorzismen im Jahr 2013 befreite, war für einen Teil der Dreharbeiten anwesend. Er ist kein bezeichnet Exorzist der Erzdiözese Indianapolis, aber da die Familie ihn ursprünglich kontaktiert, Bischof Dale Melczek erlaubt Vater Maginot den Fall unter Überwachung einer Exorzisten zu handhaben.
Vater Maginot hatte einen Vertrag als Berater für das Projekt unterzeichnet und bestand darauf, dass das Versprechen ehrlich zu sein war niedergeschrieben.

"Die Wahrheit es faszinierend macht", sagte er in einem Interview mit dem Register. "Der Teufel sieht in dieser schlecht. Er verliert viel Mystik. "Seiner Meinung nach, die Menschen böse erleben werden, aber wird auch kommen böse sehen besiegt oder zumindest unwirksam gemacht.

Vater Maginot erklärt, dass das Haus wurde im Winter 2014 mit Brettern vernagelt, und wenn es für die Dreharbeiten eröffnet wurde, ein Loch im Dach hatte in einigen Schäden geführt. "Es sah aus wie ein Tier durch das Dach und Decken gekratzt hatte, aber wir konnten es nicht überall im Haus finden, und es gab um keine Tierkot."

Eine weitere mysteriöse Entdeckung war eine seltsam aussehende Handzeichen gemacht in einer staubigen Tisch im Wohnzimmer. "Es war ein langer Hand, die offenbar nicht menschlich; es keine Handfläche und war etwa 12-15 Zoll lang, "Vater Maginot sagte.

Da solche Dinge andere Erklärungen haben kann, würde er keine Meinung anderen geben, als er die Dinge sah zu sagen. Vater Maginot darauf hingewiesen, dass die Art, wie Hollywood typischerweise Böse schildert Leute zu erschrecken ist normalerweise nicht die Art, wie der Teufel funktioniert.

"Hollywood macht sie [Dämonen] wie Monster, aber eigentlich sind sie sehr manipulativ, wie sie arbeiten", sagte er. "Zum Beispiel, es gab eine Menge Spannung zwischen Zak und mich am Anfang, bis wir begriffen, was los war."

Vater Maginot sagte, er glaubt, dass der Teufel nicht diese Dokumentation aussteigen will, weil es ihm schlecht aussehen lässt, und, als Folge, vermutet er, dass er hinter vielen der Verzögerungen und Probleme war.

"Manchmal, Dämonen beängstigend Dinge führen zu passieren, aber in der Regel nur, wenn sie gedrückt werden und schob tun sie diesen Weg gehen," Vater Maginot sagte. "Der normale Weg, die Arbeit ist durch Versuchung Dämonen. Ich denke, es ist Gottes Absicht, das Böse zu Zeiten zu zeigen, damit wir sehen können, was wir wirklich zu tun haben. "

Obwohl das Böse ist sehr realistisch und ist etwas sehr gefährlich zu suchen, sagte er, es ist wichtig für Menschen, die Teufel zu erkennen, nicht Gott, der allmächtig ist. Ihm zufolge ist der Teufel in seiner Macht sehr begrenzt, weil er nie ein Leben zu beenden und unseren freien Willen nicht wegnehmen.

Nachdem die Dreharbeiten abgeschlossen war, segnete Pater Maginot das Haus. "Ich habe den größten Segen habe ich könnte", sagte er. "Früher habe ich Weihwasser und Weihrauch, und ich betete er in lateinischer Sprache."

Spirits keinen Platz besetzen

Pater Vincent Lampert, der Pfarrer von St. Malachy Kirche und der Exorzist der Erzdiözese Indianapolis, beriet sich mit Vater Maginot während der Exorzismen des Hauses. Er erklärte, dass Häuser gesegnet werden kann böse Geister zu vertreiben, da Spirituosen an einem Ort leben nicht wie Menschen tun.

"Böse Geister können wählen, an einer Stelle zu handeln, und das Böse Aktivitäten geführt haben könnte, dass über, aber Geister besetzen keine Zeit und Raum, wie wir tun", erklärte er. "Es ist etwas passiert auf dem Übel zu bringen."

Angesichts all der Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit auf das Haus, sagte Pater Lampert, sie habe vor dem Abriss viel negative Aufmerksamkeit auf sich gezogen.

"Die Menschen in das Haus gingen und Séancen tun", sagte er. "Jede Fortsetzung des Bösen hervorgerufen worden sein könnte, indem die Leute es bringen durch ihre Handlungen auf", sagte er.

Vater Lampert gewarnt, dass eine Faszination für das Böse ernste Gefahr erzeugen kann. "Es gibt eine Menge Leute gibt, die diese Geisterjäger-Shows, die keine Verbindung mit Gott haben", sagte er. "Das Böse spielt auf eine Person, die Gedanken und Erinnerungen. Wenn eine Person mit dem Bösen umzugehen keinen Glauben das Leben haben, dann kann sein Leben, indem sie zerstört werden. "Seiner Meinung nach, ohne Gott im Leben, gibt es keinen Schutz vor solchen bösen.

Vater Lampert sagte, dass er persönlich nicht so zeigt sich beobachten, da er im Geben Übel unnötige Aufmerksamkeit desinteressiert ist.
Es ist bedauerlich, nach ihm, dass, wenn es einen Vortrag über das Böse, viel mehr Menschen als ein auf Jesus wird sich zeigen wird. "Statt zu werden mit dem Bösen fasziniert", sagte er, "wir sollten alle mit Gott fasziniert sein."
Read more: http://www.ncregister.com/daily-news/dem.../#ixzz417MO9e5x



von esther10 24.02.2016 00:05

ZDF-Reportage "37 Grad"
Arme Rentner im reichen Deutschland: "Schuften bis zum Schluss"


http://de.radiovaticana.va/news/2016/03/...affen__/1218817
Künftigen Rentnern droht wegen vorhersehbar geringer Bezüge oft Altersarmut. Die ZDF-Reportage "Schuften bis zum Schluss" aus der Reihe "37 Grad" berichtete am Dienstagabend über drei Ruheständler, die bereits heute mit Armut konfrontiert sind.

Sie haben die Altersgrenze erreicht, müssen aber trotzdem weiter arbeiten, denn von ihrer Rente bleibt nichts übrig. Wie lange halten sie noch durch - körperlich und seelisch? Reicht das Geld noch für die nächste Woche? Können sie den Strom bezahlen? Quälende Fragen, die sich die Rentner immer wieder stellen, trotzdem verlieren sie nicht ihren Lebensmut und Optimismus.

Krank werden verboten

Der Alltag der armen Ruheständler ist zuweilen hektisch, denn sie können von ihrer schmalen Rente nicht leben. Einer der Fälle in der ZDF-Reportage ist Hans-Jürgen Baciulis. Der 68-jährige Rentner schrubbt an einer alte Mühle im nördlichen Niedersachsen das Dach. Freiwillig macht er das nicht.

Jeden Sonntag fährt er zudem Zeitungen aus. Dafür steht er um 3 Uhr auf, um 7 Uhr ist er fertig und hat 39 Euro verdient. Im Dorf macht er alle Arbeiten, die anfallen. Der Bürgermeister hat ihm noch einen 450 Euro-Job besorgt. Baciulis nimmt, was er bekommen kann.

Er braucht das Geld, denn angesichts seiner 800-Euro-Rente muss der ehemalige Steuerfachgehilfe sich etwas dazu verdienen. "Ich kann es mir gar nicht leisten, krank zu werden“, sagt Baciulis. "Dann geht man vor die Hunde. Das mag ich gar nicht zu Ende denken."

Zahl der armen Rentner seit 2003 verdoppelt

Seine Altersbezüge fallen unter anderem deswegen so karg aus, weil Baciulis an seine Ex-Frau einen Versorgungsausgleich zu entrichten hat. Seine Tochter studiert, an sie überweist er monatlich 250 Euro. Dass es ihrem Vater finanziell so miserabel geht, davon wisse sie nichts, meint Baciulis.

Seit 2003 hat sich die Zahl der Rentner, die vom Amt zusätzliche Grundsicherung beziehen müssen, verdoppelt, heißt es in der Reportage von Angelika Wörthmüller und Enrico Demurray. Doch die erhält nur derjenige, der in angemessenen Wohnverhältnissen lebt. Heidi Steenbock gehört nicht dazu: Die Berlinerin zahlt für ihre anderthalb Zimmer im Stadtteil Schöneberg 557 Euro warm - zu viel, um die Grundsicherung zu beanspruchen.

Brötchen schmieren und kassieren

"Ich möchte aus meinem sozialen Umfeld nicht weg", sagt die 66-Jährige. "Ich will nicht ins Umland." Nach Abzug der Fixkosten bleiben der gelernten Bäckereifachverkäuferin 170 Euro. Also fährt sie in aller Früh von Schöneberg nach Weißensee, um dort in einer Bäckerei Brötchen zu schmieren und an der Computerkasse zu stehen, mit der sie ihre Probleme hat. Sie merkt: "Man wird langsamer, älter, die Konzentration ist nicht mehr so da wie bei jüngeren Menschen."

Rückschlag durch kranke Mutter

Wolfgang Hergt lebt in Leipzig - der Maschinenbauingenieur war vor der Wende in einer Gießerei Chef von mehr als 40 Mitarbeitern. Nach 1989 wurde das Unternehmen abgewickelt. Hergt machte sich als Versicherungsagent selbstständig. In die Rente zahlte er nicht ein, er versicherte sich privat. Dann die Rückschläge: Die Pflege der kranken Mutter wurde ein finanzieller Kraftakt, zwei Mal verletzte sich der heute 65-Jährige schwer und wurde depressiv.

Heute steht Hergt in Leipzig auf Plätzen als Energieberater und betreibt "Kalt-Akquise" - das heißt: Er muss Menschen zum Abschluss von Verträgen bringen und bekommt dafür 50 Euro. Er Ernährt sich von der Tafel: "Davor hab ich jedes Mal Bammel", sagt Hergt.

Es war nicht leicht, die Beispiele für Altersarmut zu finden, bekennen die Autoren der Sendung. "Schon bald merkten wir, dass viele eine sehr große Scham hatten, über Armut zu reden. Nicht einmal in der Familie wurde darüber gesprochen", sagt Enrico Demurray.

http://www.t-online.de/wirtschaft/jobs/i...um-schluss.html

von esther10 24.02.2016 00:04

14. Tag der Fastenzeit – Jungen Menschen eine Chance geben
ZENIT-Fastenkalender

23. FEBRUAR 2016


Fastenkalender 2016
Pixabay CC0 - Papagnoc, Public Domain

„Alle Menschen – wirklich alle – sind in den Augen Gottes wichtig“ (Tweet von Papst Franziskus am 19. November 2015).

*

Die Katholische Jugendsozialarbeit machte gestern, am Tag der Ausbildung, auf benachteiligte, junge Menschen aufmerksam und schloss sich damit der Aktion der Landesarbeitsgemeinschaft Jugendsozialarbeit in Bayern an.

Auf dem Arbeitsmarkt werden sozial benachteiligte oder individuell beeinträchtigte Menschen kaum beachtet. Sie benötigen eine intensive pädagogische Unterstützung, um sich ihren individuellen Problemsituationen stellen und ihre Ausbildung zum Abschluss bringen zu können.

Das Konzept der arbeitsweltbezogenen Jugendsozialarbeit, das in bayerischen Jugendwerkstätten angewandt wird, geht auf diese besonderen Bedürfnisse der jungen Menschen ein und gibt ihnen die Unterstützung, die sie zum erfolgreichen Abschluss ihrer Ausbildung benötigen. Den jungen Menschen wird damit nicht nur der Zugang zur Arbeitswelt ermöglicht, sondern auch zu einer selbstbestimmten Zukunft. Sie können sich in die Gemeinschaft einbringen und an ihr teilhaben. Die Förderung stärkt ihr Selbstvertrauen und Selbstwertgefühl in einer Gesellschaft, die allzu oft dazu neigt, Menschen nach ihrer Leistung und äußeren Kennzeichen zu beurteilen. Daher ist es wichtig, auch in Zukunft die Jugendwerkstätten mit den nötigen Finanzmitteln auszustatten, um auch den schwächeren Mitgliedern unserer Gesellschaft einen guten Start in die Zukunft garantieren zu können.
https://de.zenit.org/articles/14-tag-der...c8f06c-40961937


von esther10 24.02.2016 00:03

Armutsbericht 2015: Kinder und Rentner besonders betroffen

Freitag, der 20.02.15
Der neue Armutsbericht 2015 stellt einen neuen Höchststand der Armutsquote in Deutschland fest. Rund 12,5 Millionen Menschen sind arm. Dabei geht die Schere zwischen Armen und Reichen im gesamten Bundesgebiet immer weiter auseinander. Besonders bedrohlich ist die wachsende Zahl von Kinder- und Altersarmut. Auch Alleinerziehende sind zunehmend von Armut bedroht.

Armutsbericht spricht von zerklüfteter Republik
Rentner, Kinder und Alleinerziehende besonders von Armut betroffen
Die Armutsquote ist zwischen 2006 und 2013 weiter gestiegen und hat eine Rekordhöhe erreicht. So sind 15,5 Prozent aller Bundesbürger von Armut betroffen. Diese Zahlen gehen aus dem neuen Armutsbericht 2015 des Paritätischen Wohlfahrtsverbands hervor.

Vor allem junge Menschen, Alleinerziehende und Ältere gehören zu den Risikogruppen und leben häufig in Armut. Die Studie beschäftigt sich jedoch nicht nur mit einzelnen Gruppen, die von Armut betroffen sind. Dem Bericht zufolge zeigt die Armutsentwicklung in den 16 Bundesländern eine erschreckende Tendenz. Die Kluft zwischen wohlhabenderen und ärmeren Teilen Deutschlands wird immer größer.

Update 23. Februar 2016: Dem Armutsbericht 2016 zufolge ist die Quote 2014 im Vergleich zu 2013 zwar leicht gesunken. Mit 15,4 Prozent liegt sie jedoch weiter auf hohem Niveau.

Kinder- und Altersarmut: Eine „rasante Armutsentwicklung“

Die Zahlen von armen Kindern und Rentnern haben im Untersuchungszeitraum weiter zugenommen. Im Jahr 2013 hat die Armutsquote bei Minderjährigen ihren Höchstwert erreicht. Dieser ist seit dem Jahr 2006 auf 19,2 Prozent gestiegen. Auch die Quote von jungen Hartz 4 Empfängern bis 15 Jahre ist nach einem Rückgang seit 2007 im Jahr 2014 erstmals wieder angestiegen.

Die Armutsquote von Rentnern liegt mit 15,2 Prozent etwas unter dem Bundesdurchschnitt. Doch die Quote wächst dafür schneller als die anderer Gruppen – genauer gesagt viermal so stark. Der Paritätische Wohlfahrtsverband spricht von einer „rasanten Armutsentwicklung“. Die Armutsquote der Rentner könnte dem Verband zufolge 2015 erstmalig über der Quote für das ganze Bundesgebiet liegen.

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Armutsbericht 2015: Risikogruppe auch Alleinerziehende und Erwerbslose

Alleinerziehende haben es häufig besonders schwer Familie und Beruf zu vereinen. Ein geringeres Einkommen durch Teilzeit oder Kinderbetreuung sind dabei häufige Gründe für Armut. So leben über 43 Prozent der alleinerziehenden Menschen in prekären Situationen.

Die Zahlen für Erwerbslose sind noch höher und steigen seit 2006 weiter an. Aus der Studie geht hervor, dass rund 60 Prozent der arbeitslosen Menschen in Deutschland arm sind.

Hilfe gegen Armut: Wohngeld soll 2016 steigen

Viele Menschen, die nur wenig verdienen oder bestimmte Sozialleistungen erhalten, haben in Deutschland Anspruch auf Wohngeld. Dieser Mietzuschuss soll laut einem Bericht der Bild-Zeitung im Jahr 2016 erhöht werden. Außerdem sollen die Miet-Höchstbeiträge, die bezuschusst werden, angehoben werden. Dadurch hätten mehr Menschen Anspruch auf Wohngeld. Von der Reform könnten dann knapp 900.000 Haushalte profitieren.
http://www.finanzen.de/news/16093/armuts...nders-betroffen

von esther10 24.02.2016 00:03

Samstag wieder Anpfiff des „Clericus Cup“
Meisterschaft begeht 10-jähriges Jubiläum

24. FEBRUAR 2016


Die internationale Fußballmeisterschaft für Seminaristen und Priester, der „Clericus Cup“, begeht in diesem Jahr sein 10-jähriges Jubiläum. Am kommenden Samstag, dem 27. Februar, ist Anpfiff auf dem Gelände des Päpstlichen Oratoriums von St. Peter in Rom, wie Radio Vatikan angekündigt hat.

Das Motto der diesjährigen Meisterschaft lautet „Barmherzigkeit auf dem Platz“ und ist ein Programmpunkt im Jahr der Barmherzigkeit: Jeder Spieler trägt ein Trikot, auf dem diese Worte aufgedruckt sind. Vor dem Start des Wettbewerbs haben die 16 Kapitäne der internationalen Teams die Heilige Pforte des Petersdoms durchschritten.

Der „Clericus Cup“ wird vom italienischen Sportzentrum in Zusammenarbeit mit dem Amt der italienischen Bischofskonferenz für die Sportseelsorge, dem Päpstlichen Rat für die Kultur und dem Päpstlichen Rat für die Laien organisiert. Zur Meisterschaft wurde offiziell im Jahr 2007 erstmals eingeladen. Aber der Cup begann im Jahr 2003, als ein Seminarist des Päpstlichen Beda Kollegiums namens Jim Mulligan, ein Turnier veranstaltete, bei dem acht internationale Mannschaften der Seminare Roms mitspielten.
https://de.zenit.org/articles/samstag-wi...f35fc9-40961937
Das Finale ist für Samstag, den 28. Mai, angesetzt. (mk)

von esther10 24.02.2016 00:00

Anschlag auf “Stadtklause”: CDL Berlin fordert Abschaltung linksextremer Gewaltportale

Veröffentlicht: 24. Februar 2016 | Autor: Felizitas Küble

Der Landesverband der Christdemokraten für das Leben (CDL) e. V. nimmt mit Betroffenheit den terroristischen Anschlag auf das Berliner Lokal “Stadtklause” zur Kenntnis, in dem die CDL Berlin bereits selbst mehrfach tagte. Vermummte_c0ccd44a67



Öffentlich bekannt wurde der Anschlag durch ein Bekennerschreiben in einem linksextremen Online-Portal. Begründet wird der Gewaltakt mit Treffen einer unliebsamen, aber nicht vom Verfassungsschutz beobachteten Partei.

Als Reaktion fordert die CDL Berlin vom Berliner Innensenator Frank Henkel (CDU), die effektive Bekämpfung der linksterroristischen Szene und vor allem die Abschaltung der berüchtigten Online-Hetzportale, die regelmäßig auch die Bekennerschreiben zu den Gewaltakten gegen den “Marsch für das Leben” und andere Andersdenkende veröffentlichen.

Der Landesvorsitzende der CDL Berlin, Stefan Friedrich, zugleich CDU-Bürgerdeputierter der Bezirksverordnetenversammlung Pankow, nimmt dazu wie folgt Stellung:

“Unserem langjährigen Tagungslokal gilt unsere volle Solidarität. Wen der Wirt bewirtet, bleibt seine eigene unternehmerische Entscheidung. Schärfstens distanzieren wir uns als CDL Berlin von der zunehmenden linksextremen Gewalt und aggressiven Intoleranz jeglichen Couleurs.
.
Der Sumpf der gewaltbereiten linken Szene Berlins gehört endlich trocken gelegt. Hierzu gehört zwingend die Abschaltung der Online-Hass-Portale, die regelmäßig zu Gewalt- und Terrorakten aufrufen. Die Unverletzlichkeit der Menschenwürde gilt auch für politisch Andersdenkende, selbst wenn man deren ethischen Grundüberzeugungen nicht teilen kann”, erklärt der 38-jährige Friedrich weiter.
.
Die Christdemokraten für das Leben (CDL) sind eine selbständige Initiative in der CDU/CSU mit über 5000 Mitgliedern, darunter rund 35 Bundestagsabgeordnete sowie zahlreiche Landes- und Kommunalpolitiker in Berlin.
Quelle: www.cdl-berlin.de
Pressenachrichten dazu finden Sie hier:
http://www.tagesspiegel.de/berlin/polize...h/13008632.html
http://www.morgenpost.de/berlin/article2...tadtklause.html
https://charismatismus.wordpress.com/201...-gewaltportale/


von esther10 23.02.2016 14:31

„Wir sind Kirche“ will die immerwährende Synode


Ein Kommentar von Mathias von Gersdorff.
Erstellt von Mathias von Gersdorff am 28. August 2015 um 07:34 Uhr


Petersdom
In einem offenen Brief an die deutsche Delegation für die Familiensynode im Oktober 2015 (Kardinal Marx, Bischöfe Bode und Koch) stellt die linkskatholische Basisbewegung „Wir sind Kirche“ ihre üblichen absurden und anmaßenden Forderungen hinsichtlich der Sexualmoral: Akzeptanz von künstlichen Verhütungsmittel, Neubewertung der Zivilehe, moralische Unbedenklichkeit des außerehelichen Geschlechtsverkehrs usw. Also die übliche Agenda.

Neu allerdings, ist die vorgeschlagene Strategie hinsichtlich der Familiensynode, die am 4. Oktober 2015 beginnt: Man solle keine „vorschnellen Entscheidungen“ mit der Brechstange zu erreichen versuchen, denn dies könnte zu erheblichen Spannungen und Kämpfen führen. Vielmehr solle man in der nächsten Synode einen Dialogprozess beginnen. In zwei oder drei Jahren sollte eine neue Synode abgehalten werden. In diesem Zeitraum sollten alle wesentlichen Aspekte der Sexualmoral sowie der Lehre über die Ehe und die Familie durchdiskutiert werden. Auf diese Weise solle man die Lehre der Kirche gemäß dem „heutigen Erkenntnisstand aktualisieren“:

„Bevor durch vorschnelle Entscheidungen der Weg in die Zukunft verbaut wird, muss ein grundlegender theologischer Diskurs über die anstehenden Themen im Lichte des Evangeliums stattfinden. Dazu gehören eine unvoreingenommene historisch-kritische Analyse der biblischen Voraussetzungen, ein Konzept von Sexualität, das einem zeitgemäßen (auch wissenschaftlich-empirisch erarbeiteten) Wissensstand entspricht, sowie eine offene Aufarbeitung der lehramtlichen und pastoralen Aspekte der anstehenden Fragen mit einer kritischen Differenzierung des Sakramentsbegriffs und einer Neujustierung des Verständnisses von Unauflöslichkeit.

Deshalb werden sich die Verschiebung mancher Beschlüsse und die Anberaumung einer weiteren Synodenversammlung in zwei oder drei Jahren als notwendig erweisen.“ „Wir sind Kirche“ fordert im Grunde die Einführung des Parlamentarismus in der Kirche in der Form einer „Immerwährenden Synode“. Ein solcher Zustand wäre für den Linkskatholizismus ideal, denn sie wollen ja gar keine Definitionen und Entscheidungen, sondern eine nie endende theologische Diskussion. So entstünde eine Art „Pseudo-Lehramt im Dialog“, der sich ständig verändert. Mit dieser Methode würde man versuchen, mit der Zeit das wahre Lehramt zu demontieren.

Foto: Petersdom – Bildquelle: Wolfgang Stuck

von esther10 23.02.2016 14:26

„Wir sind Kirche“ fordert deutsche Synode

Die Kirchenvolksbewegung „Wir sind Kirche“ fordert nach dem Abschluss des überdiözesanen Dialogprozesses eine neue Synode in Deutschland. Der Gesprächsprozess sei „keineswegs zufriedenstellend und zukunftsweisend“, so bewertet „Wir sind Kirche“ die Ergebnisse in einer Pressemitteilung. Die Botschaft der deutschen Bischöfe vermittle keinen mutigen Schritte, so die Mitteilung weiter, sondern vielmehr eine „Zerrissenheit innerhalb der Deutschen Bischofskonferenz“. Daher erwarte man nun konkrete Pläne von „reformbereiten Bischöfen und dem Zentralkomitee der Katholiken (ZdK)“ für die Einberufung einer neuen Synode für die deutschen Diözesen.

In einer Botschaft der deutschen Bischöfe wurde bekannt gegeben, dass der Gesprächsprozess nach seinem Abschluss weitergeführt wird. Nach Möglichkeiten sollten alle zwei Jahre Versammlungen einberufen werden mit Vertretern aus Diözesen, Orden, dem ZdK, der Caritas und vielen mehr, die bereits beim Dialogprozess teilgenommen haben. Dort sollten dann – wie auch im Gesprächsprozess selbst – überwiegend innerkirchlichen Fragen erläutert werden.
(pm 22.02.2016 pdy)

von esther10 23.02.2016 00:59

„Ein leuchtendes Beispiel für Glaubenstreue und Christusnachfolge“
P. Ludwig Mzyk SVD (1905–1940)

23. FEBRUAR 2016BRITTA DÖRREESCHATOLOGIE, HEILIGE UND SELIGE


Polnische "Geiseln" (Zivilisten Und Priester), Bromberg, 9. September 1939 / Wikimedia Commons - N.N., Public Domain

„Für seine Novizen, die Seminaristen und für alle Mitbrüder war er ein leuchtendes Beispiel für Glaubenstreue und Christusnachfolge. Ob im Steinbruch von Gusen oder auf dem Felsen von Westernplatte: das Leben und Wirken von P. Mzyk war ein Lieblingsthema in Gesprächen. Er wurde zum geistigen Zeugen für die jungen Mitbrüder, die ihre Gelübde ablegten. Sein Name wurde allen anderen vorangestellt, wenn wir die Litanei der ermordeten Mitbrüder ins Gebet nahmen. Von ihm erhofften wir uns Fürsprache und Beistand in der Zeit der Verfolgung, im schweren Lagerleben in den Karfreitagsstunden unseres Berufes.“

P. Ludwig Mzyk SVD wurde am 22. April 1905 in Königshütte (Chorzow) geboren. Er wuchs in einer kinderreichen und religiösen Familie in einfachen Verhältnissen glücklich auf. Schon im Kindesalter äußerte er den Wunsch, als Erwachsener ein gottgeweihtes Leben führen zu wollen. Zunächst taten seine Eltern seine Pläne als kindliche Träumereien ab. Doch da er beharrlich an dem Wunsch festhielt, meldeten sie ihn 1918 am kleinen Seminar in Neiße an, wo er einige Jahre später, 1926, das Abitur ablegte.

Seine Studien setzte der junge Mann in St. Augustin bei Bonn fort; nach dem Abschluß seines Philosophiestudiums studierte er Theologie in Rom. 1932 empfing er die Priesterweihe. 1935 schloss er sein Studium mit einer Promotion an der Päpstlichen Universität Gregoriana ab.

Im selben Jahr nahm P. Mzyk in Chludowo bei Posen seine erste Anstellung als Novizenmeister an. Er zeichnete sich bei seiner Arbeit durch große Freundlichkeit und Demut aus. 1939 wurde er zum Rektor des Noviziatshauses in Chludowo ernannt.

Die Situation der Steyler Missionare änderte sich mit der Besetzung Polens durch die Nationalsozialisten. Da man die Verhaftung der Novizen befürchtete, planten die Steyler Missionare die Verlegung des Noviziats nach Bruczko, doch war es schon zu spät. Die Ordensbrüder erhielten den Befehl, ihr Haus nicht mehr zu verlassen.

P. Mzyk wurde am 25. Januar 1940 verhaftet. Er hatte mit einer Bemerkung den Zorn eines Gestapomannes auf sich gezogen. P. Mzyk wurde mit anderen Geistlichen auf einem LKW abtransportiert.

Seine Familien und seine Ordensbrüder versuchten, P. Mzyk aus der Haft zu befreien. In der schmutzigen Wäsche fand seine Familie die Nachricht: „Ich lebe immer noch. Helft, wenn ihr könnt.“

Nur wenige Informationen liegen zum Tod von P. Mzyk vor. Ein Augenzeuge berichtete: „Ich traf P. Mzyk in Zelle 60 von ‚Fort VII‘ am 1. Februar 1940. Mit ihm zusammen waren noch 28 Häftlinge, vor allem Studenten. Es herrschte großer Hunger. Urplötzlich erschienen Wächter und schlugen wahl- und grundlos auf die Gefangenen ein. P. Mzyk versuchte durch Umsicht und Sorgfalt bei der angewiesenen Arbeit das Problemfeld möglichst klein zu halten.“

Über das Martyrium des Seligen erzählte ein weiterer Augenzeuge: „Am 20. Februar nachmittags stürzte Unteroffizier Dibus in unsere Zelle. Für uns war er der Vertreter des Kommandanten. Er kam nicht allein. Er hatte seinen Chauffeur mitgebracht. Beide waren sturzbetrunken. Auf Befehl von Dibus beschäftigte sich der Chauffeur hauptsächlich mit P. Mzyk. Jener 20. Februar sollte der letzte Tag für P. Ludwig sein. In der Nacht, so gegen 22.00 Uhr, hörten wir die Ukrainer singen. Das war ein schlechtes Zeichen, denn zu ihnen ging man immer zuerst hin. Die Wächter also besuchten die einzelnen Zellen, schlugen und traten die Häftlinge und schossen durchs Schlüsselloch. Durch Grölen versuchten sie, die Schreie der Gequälten zu übertönen. Plötzlich hörten wir in der Nachbarzelle ein Klirren und Klappern von Geschirr. Es wurde gesungen und geschossen. Dann hörten wir die Aufforderung: ‚So und jetzt zu den Pfaffen.‘ Wir mußten heraustreten, nur der Priester Olejniczak durfte in der Zelle bleiben. Wir hatten nur Socken und Nachtkleidung an. So standen wir im Flur und harrten der Dinge, die da kommen sollten. Dibus hielt P. Galka, P. Mzyk und mich fest, die anderen konnten wieder in die Zelle zurückgehen. Auf dem Gang durch den langen Korridor bat mich P. Mzyk um die Absolution. Er ahnte sein Ende. Als wir das Ende des Ganges erreicht hatten, blieben wir vor einer Treppe, die nach oben führte, stehen. Nur P. Mzyk begann, in der Annahme, es gehe nun die Treppe hinauf, die Stufen zu betreten. Plötzlich ein ohrenbetäubendes Geschrei. Sie fielen über P. Mzyk her, traten und schlugen ihn, weil er versucht habe zu fliehen. Es entstand ein fürchterliches Durcheinander.

P. Galka und P. Mzyk stöhnten und klagten unter den unkontrollierten Schlägen der Wächter. Beinahe eine halbe Stunde haben sie auf die beiden eingeschlagen. Ich konnte den Hauptkorridor zurückgehen und kam so wieder zu unserer Zelle. Als sie P. Mzyk vorbei führten, mußte ich mich umdrehen, so daß ich nicht sehen konnte, wie er aussah. Der Begleiter lies P. Mzyk am Ende des Korridors stehen und kam zurück, um sich bei einem Wachsoldaten Patronen abzuholen. Damit ging er zu P. Mzyk zurück und erschoß ihn mit einem Genickschuß. Noch ein zweiter Schuß traf den Toten. P. Galka und ich wurden entlassen, und wir durften wieder in unsere Zelle gehen. Nach dieser Exekution hatten wir ein paar Tage Ruhe. Einer der Häftlinge erzählte später, daß er im Zimmer des Kommandanten ein Schriftstück vom Justizministerium gesehen habe, nach dem das Schlagen von Geistlichen verboten sei. Der Häftling hatte im Zimmer des Kommandanten aufzuräumen.“

P. Ludwig Mzyk SVD wurde am 13. Juni 1999 zusammen mit 107 weiteren Märtyrern vom heiligen Johannes-Paul II. in Warschau seliggesprochen.
https://de.zenit.org/articles/ein-leucht...c8f06c-40961937

von esther10 23.02.2016 00:58

Interview mit Kardinal Burke. . . Erkenntnisse über den Zustand der Kirche in der Zeit nach der ordentlichen Synode über die Familie
4. Januar 20161

(Anmerkung des Herausgebers: Seine Eminenz Raymond Leo Kardinal Burke, Patron des Souveränen Malteser-Ritterordens, die vor kurzem von Rom nach dem Heiligtum Unserer Lieben Frau von Guadalupe in La Crosse gereist, Wisconsin, USA, einem herrlichen Ort der Verehrung, die er gegründet und engagiert..

(seine Eminenz gnädig ein ausführliches Interview zu The Wanderer gewährt, in denen er seine Erkenntnisse von Themen auf einer Vielzahl gemeinsam, einschließlich der kürzlich abgeschlossenen Ordentliche Bischofssynode über die Familie und seine Empfehlungen dafür, wie wir mit der Unsicherheit und Verwirrung kämpfen sollte, die derzeit weit verbreitet unter der klerikalen und Laien.)

+ + +

Frage: Einige Wochen sind seit der Synode über die Familie übergeben, und ich nehme an, Sie haben jetzt Zeit sorgfältig, den Abschlussbericht zu untersuchen hatte. Ihrer Meinung nach, was sind die wichtigsten Früchte der Synode, und wie sie am besten können die Vorteile von ihnen die Kirche nehmen?

A. Der Abschlussbericht ist ein komplexes Dokument und wird in einer Art und Weise geschrieben, in dem es nicht immer einfach ist, die genaue Import zu verstehen, was bestätigt wird. Zum Beispiel, drei Absätze (Nr. 84-86) legen nahe, dass die letzte Sitzung der Synode einen Weg gefunden, bei denen die Menschen, die in unregelmäßigen Ehe Gewerkschaften sind immer noch die Sakramente empfangen können. Um den Mangel an Klarheit in dem Dokument befassen, habe ich einen kurzen Kommentar auf diesen Absätzen geschrieben zu klären, was die Kirche tatsächlich lehrt.

Seit dem Ende der Synode, Fr. Antonio Spadaro, ein Jesuit, der einer der Synodenväter und auf dem Redaktionsausschuss der Synode war, hat einen Artikel veröffentlicht, in dem er als zentraler Höhepunkt dieser Synode etwas gibt das vor einem zu erreichen war nicht in der Lage, nämlich zu öffnen ein Weg für den Empfang der heiligen Kommunion und Buße von denen, die geschieden sind und zivil wiederverheiratet. Im Gewissen, fühlte ich, dass ich eine Klarstellung zu veröffentlichen hatte, was er geschrieben hat.

Es gibt viele gute Dinge im Abschlussbericht, aber es gibt viele andere Dinge, die ich zu schreiben wollen, um klar die Lehre der Kirche zu machen. Zum Beispiel glaube ich nicht, die Aussage über die elterliche Verantwortung für die Bildung angemessen erklärt wird. Es könnte der Eindruck entstehen, dass die Eltern nicht die ersten sind, die für die Erziehung ihrer Kinder verantwortlich sind.

Insgesamt so deutlich gemacht in Fr. Spadaro des Artikels, gibt es eine philosophische Voraussetzung zur Begründung in dem Dokument, das in erster Linie, ist einfach nicht richtig. Zweitens ist es sehr schädlich für die katholische Lehre. Zum Beispiel, es wird behauptet, dass es die Wahrheiten des Glaubens sind und auch das, was als "die Wahrheiten der Geschichte" bezeichnet werden (dh von dem Wandel der Zeit).

Wir verstehen, dass die Zeiten ändern sich, und wir neuen Entwicklungen konfrontiert, aber wir auch verstehen, dass die Substanz der Dinge bleibt gleich. Es ist eine Wahrheit, gegen die wir die Veränderungen messen müssen, die wir in der Zeit begegnen. Dies ist nicht klar, in dem Schlussdokument der Synode, vor allem, wenn Fr. Spadaro der Artikel soll eine wahre Darstellung des Denkens der Synode zu sein. Wenn ja, gibt es einige ernsthafte Klarstellungen sind, die gemacht werden müssen.

Was mich betrifft, ich denke, das Beste, was wäre, wenn der Abschlussbericht von wahren Lehrer des Glaubens zu unter fortgesetzt werden. Ich glaube, dass es wird keine weitere Aktion auf die umstrittenen Fragen im Abschlussbericht behandelt genommen werden, da sie auf die Grundfesten unserer katholischen Glauben berühren.

Fr. Spadaro des Artikels, zum Beispiel, vermittelt den Eindruck, dass es irgendeine Art von Auflösung auf die Situation von Personen in einem ungültigen Ehe Vereinigung, die es ihnen erlauben würde, die Sakramente zu empfangen abgesehen von dem, was die Kirche immer verstanden: die Entscheidung, in Gewissen, zu leben wie Bruder und Schwester, wenn sich die Parteien nicht trennen kann, und dann die Sakramente an einem Ort zu erhalten, wo sie Skandal nicht schaffen wird, weil die Menschen sehen, dass sie leben zusammen und wissen, dass sie durch eine vorherige Vereinigung gebunden sind.
so geben ein Eindruck, dass es eine andere Lösung im internen Forum falsch und schafft falsche Erwartungen bei Menschen, so dass sie im Hinblick auf die Natur des Gewissens und der moralischen Wahrheit ist, auf die unser Gewissen verwirrend immer selbst anzupassen.

Natürlich gibt es gute Früchte aus der Synode, wie die Betonung der Ehevorbereitung und seine kritische Bedeutung. Ich für meinen Teil würde Ich mag mehr Wert auf die Vorbereitung zu haben für die Ehe gesehen, sowohl remote und unmittelbar.

I die grundlegende Frage in Bezug auf die Seelsorge für diejenigen, die Ehe genannt denken und von Familien ist heute Katechese. Wir haben Generationen von katholischen, die über ihre katholischen Glauben nicht viel verstehen, und dazu gehört auch die Lehre der Kirche auf der sakramentalen Natur der Ehe und auf die Familie. Das Lehr sollte vor allem betont werden, mit Kindern beginnen.

Als ich ein Kind mit dem Baltimore Katechismus katechisiert wurde, einige der ersten Definitionen ich gelernt hatte mit dem Sakrament der Ehe zu tun. Dies wird nicht mehr gelehrt. Junge Menschen, die zum Zeitpunkt sie die Ehe vorbereiten, sollte eine intensive Katechese erhalten. Es sollte jedoch eine Intensivierung von dem, was sie bereits wissen. Außerdem müssen wir die Gläubigen im Allgemeinen, von denen viele zu erziehen schlecht katechisiert werden und werden tatsächlich führte zu Verwirrung über diese Dinge.

Q. Der Abschlussbericht der Synode hat Lob für große Familien bieten, bestätigt Offenheit für das Leben, und aufgefordert, die "Wiederentdeckung" der lehramtlichen Dokumente, die eine Kultur des Lebens zu fördern (zB St. Johannes Paul II Familiaris consortio und Selig Paul VI Humanae Vitae). In einer Kultur, in der auch mehr als 50 Prozent der Laien nicht die Lehre über die Empfängnisverhütung der Kirche übernehmen (wenn Umfragen Glauben schenken darf), wie diese effektiv in gelebten Glaubens werden kann bei einer Gemeindeebene übersetzt?

A. Auch hier ist es eine Frage der Katechese. Dokumente wie Humanae Vitae und Familiaris consortio lässt sich nicht in eine allgemeine Weise Bezug genommen werden, fast wie eine Fahne schwenkend. Sie müssen gründlich in Gemeinden untersucht werden, und die Priester brauchen, um über sie zu predigen, um die Wahrheiten zu veranschaulichen, dass diese Dokumente, die in einer so wunderbaren Weise festgelegt.

Wenn wir wissen - so sicher, tun wir -, dass die Kultur der Lehre völlig entgegengesetzt ist in diesen beiden Dokumenten enthalten sind, wenn wir wissen - so sicher, was wir tun -, dass viele Gläubige sind nicht gut katechisiert und wird mit zu gehen zusammen neigen, was die Kultur denkt eher als das, was die Kirche lehrt, dann müssen wir erkennen, dass es obliegt bei uns in Bezug auf Ehe und Familie, als ob zum ersten Mal zu evangelisieren. In meiner Meinung ist, dass die einzige Antwort.

Ein wichtiger Grund für den Versuch, Ehepaaren zu helfen, die Wahrheit der Ehe zu leben, weil die Kleinen die grundlegenden Wahrheiten über die Ehe in der Heimat aus der Beobachtung, die die Beziehung zwischen den Eltern lernen.

Kinder wissen - auch wenn ihre Eltern reden nicht darüber - wenn ihre Eltern sind contracepting; sie wissen, ob ihre Eltern voll sind nicht miteinander zu lieben. Wir müssen betonen, auch das Haus als primäre Ort der Evangelisierung in Bezug auf Ehe und Familie. Wir müssen diejenigen, die streben zu leben, die Wahrheit ihrer Ehe Engagement zu helfen, stärker zu beharren und zu erhalten. Und für diejenigen, die Kämpfe haben, müssen wir ihren Bedarf für die Umwandlung des Lebens erkennen und versuchen, sie in einer liebevollen Art und Weise, die Wahrheit zu führen.

Trügerische sich ernsthaft[

hier geht es weiter
http://thewandererpress.com/breaking/int...-on-the-family/
http://www.renewamerica.com/columns/giroux/160219


von esther10 23.02.2016 00:56

Von erfolgreichen Initiativen lernen
Neue Internetseite www.pastorale-innovationen.de

23. FEBRUAR 2016
Flag_of_Germany.svg


Eine neue Internetseite der Katholischen Arbeitsstelle für missionarische Pastoral (KAMP) der Deutschen Bischofskonferenz und des Bonifatiuswerkes vernetzt ab sofort pastorale Initiativen miteinander und bietet für den deutschsprachigen Raum einen Überblick über missionarische Projekte. Unter www.pastorale-innovationen.de gibt die Seite Antworten auf die Fragen, wozu die Kirche da ist und auf welche Weise Menschen heute mit dem Evangelium in Kontakt kommen. Die Seite bietet eine informative Plattform aus innovativen Projekten, die den missionarischen Grundauftrag der Kirche in neue Formen des Kirche-Seins und der Seelsorge um- und übersetzen. Gleichzeitig ermöglicht die Seite eine Vernetzung derartiger erfolgreicher Initiativen und bietet so einen Überblick über missionarische Projekte der katholischen und evangelischen Kirchen aus dem deutschsprachigen Raum.

Das Bonifatiuswerk und die KAMP möchten alle Haupt- und Ehrenamtlichen in der Pastoral, in den Verbänden und Einrichtungen der katholischen Kirche mit der neuen Internetseite auf interessante missionarische Projekte und Initiativen aufmerksam machen und ermutigen, Eigenes und Neues auszuprobieren. Dazu bietet die Seite eine Auswahl an Best-practice-Beispielen und Projektideen, die dazu einladen, selbst aktiv zu werden und gelungene missionarische Projekte auf dieser Seite einzutragen. „Denn gute Ideen sollen bekannt gemacht werden und dazu anregen, selbst aktiv und initiativ zu werden. Mit dieser Seite möchten wir Menschen vernetzen, ihnen Denkanstöße und einen breiten Überblick über missionarische Projekte der katholischen Kirche geben. Die Kirche ist so tot oder lebendig wie die Menschen, die das Leben der Kirche gestalten“, so der Generalsekretär des Bonifatiuswerkes, Msgr. Georg Austen.

Für Dr. Hubertus Schönemann, Leiter der Katholischen Arbeitsstelle für missionarische Pastoral, zeigen die missionarischen Beispiele, die aufwww.pastorale-innovationen.de gesammelt werden, die schon heute zu findende Vielfalt kirchlicher Gemeinschaftsformen: „Kirche, das ist nicht nur die Pfarrgemeinde. Daneben entsteht seit einiger Zeit eine große Fülle von unterschiedlichsten ‚Resonanzräumen für das Evangelium‘. Dies wollen wir unterstützen!“

Derzeit bietet die Internetseite einen Überblick über rund 40 missionarische Projekte aus ganz Deutschland. Untergliedert in die fünf Kategorien Orte, Zeiten, Menschen, Themen und Bistümer kann sich der Online-Besucher einen schnellen Überblick verschaffen und eigene Gedankenanstöße für zukünftige Projekte finden.
https://de.zenit.org/articles/von-erfolg...c8f06c-40961937
(Quelle: Pressemitteilung der DBK)
http://www.pastorale-innovationen.de/startseite/


von esther10 23.02.2016 00:53

Gefahr, zum Beamten zu werden, besteht beständig
Gedanken zur Sendung der Kurie von P. Marko Ivan Rupnik

23. FEBRUAR 2016


P. Rupnik / © CTV - OSSERVATORE ROMANO

„Je mehr wir wie alle Menschen geprüft werden, umso barmherziger werden wir, denn dies ist das Priestertum Christi“, hat Pater Marko Ivan Rupnik SJ laut Radio Vatikan gesagt. Der Jesuit und bekannte Mosaik-Künstler ist Autor des Jubiläums-Logos zum Jahr der Barmherzigkeit und durfte sich am Montag in der Audienzhalle Pauls VI. vor Papst Franziskus über die Sendung der Römischen Kurie und den an den Vatikan angeschlossenen Einrichtungen Gedanken machen.

Vatikan-Mitarbeiter im Laienstand und deren Familien nahmen ebenfalls an dem Vorbereitungstreffen vor dem Durchschreiten der Heiligen Pforte von St. Peter teil.

Der slowenische Jesuit wies darauf hin, dass die Mission der Kirche heute darin bestehe, „den Abstand zwischen uns und unseren Zeitgenossen zu entdecken, die verletzt sind wie wir, schmerzerfüllt wie wir, die wie wir leiden, und nichts als ein barmherziger Priester“ zu sein, der dieselben Prüfungen erlebt wie jeder und die Menschen in den Wunsch nach einem neuen Leben miteinschließt.

Diese Mission könne nur mit Hilfe von Christus erfüllt werden, erklärte Pater Rupnik: Christus sei „der einzige, der die Distanz zwischen dem verlorenen Menschen, einem toten Sünder und dem lebendigen Gott überwinden kann.“ Der Theologe betrachtete die Passage aus dem Johannes-Evangelium, in der Christus als der wahre Weinstock und der Vater als Winzer vorgestellt werden. So wird der Alltag zum Ort, an dem diejenigen, die Gnade erhalten haben, es auch zeigen, „weil sie das Leben, das Gemeinschaft ist und den anderen miteinschließt, leben“, erläuterte ferner Pater Rupnik.

Pater Rupnik erinnerte daran, dass die Gefahr zum Beamten zu werden, indem man für die Kirche und für Christus arbeitet, immer bestehe. Es sei eine Gefahr nicht nur für die römische, sondern für jede Kurie: die Versuchung einen halbstaatlichen Charakter anzunehmen, „para-imperial“, wie in der Vergangenheit. Hingegen sei es schön, „jemanden zu hören, der von der Kurie sagen kann: Wissen Sie, ich habe freie Menschen gefunden, die befreit und verfügbar sind; großzügig und offen.“ Der Mensch sei in der Lage, Früchte zu tragen. Er sei in der Lage, seine Arbeit mit der Liebe zu umfassen, die für immer bleibe, wenn er zum Vater zurückkehre. Das, was der Mensch offenbaren könne, sei seine göttliche Menschlichkeit in Christus.“ (mk)


von esther10 23.02.2016 00:51

Ifo-Index zeigt nach unten
Unternehmen fürchten Einbruch der Weltwirtschaft
23.02.2016, 14:15 Uhr | Von Florian Müller und Stefan Schulz, Spiegel Online


Auto-Exporte auf einer Pier in Bremerhaven: Die Chefs deutscher Unternehmen blicken zunehmend skeptischer in die Zukunft. (Quelle: dpa)

Es wirkt paradox: Die Wirtschaft wächst, der Staat erzielt Rekordüberschüsse - und dennoch fällt Deutschlands wichtigstes Konjunkturbarometer zum dritten Mal in Folge. Was ist da los? Die Blitzanalyse.

Die Stimmung bei Deutschlands Unternehmern ist bedrückt: Der Ifo-Geschäftsklimaindex, eine monatliche Umfrage unter 7000 Firmen, ist im Februar von 107,3 auf 105,7 Punkte gefallen. Es ist bereits das dritte Mal in Folge, dass Deutschlands wichtigstes Wirtschaftsbarometer sinkt - was als Signal für eine Konjunkturabkühlung gilt.

Miese Stimmung zunächst kaum nachvollziehbar

"Die Sorgen der deutschen Wirtschaft werden größer, insbesondere in der Industrie", sagte Ifo-Präsident Hans-Werner Sinn. Die Führungskräfte beurteilten vor allem die Geschäftsaussichten für die kommenden sechs Monate pessimistischer als zuletzt.

Die miese Stimmung wirkt auf den ersten Blick kaum nachvollziehbar. Gerade erst hatten Rekordmeldungen die Runde gemacht: Ein stabiles Wirtschaftswachstum und ein robuster Arbeitsmarkt hatten dem deutschen Staat 2015 den höchsten Überschuss seit der Wiedervereinigung beschert. Insgesamt lagen die Einnahmen von Bund, Ländern, Gemeinden und Sozialkassen satte 19,4 Milliarden Euro im Plus.

Auch die deutsche Wirtschaft wirkt nach wie vor robust. Zum Jahresende legte sie um 0,3 Prozent zu; im Gesamtjahr 2015 waren es sogar 1,7 Prozent. Bundesregierung und Internationaler Währungsfonds (IWF) erwarten auch im laufenden Jahr ein Wachstum in der Größenordnung von 1,7 Prozent.

Ganze Reihe von Faktoren schüren Sorgen

Experten halten die Skepsis der Unternehmer dennoch für verständlich. "Die Führungsetagen sind durch den Rückgang der Nachfrage in der Weltwirtschaft wach geworden", sagte Carsten Brzeski, Chefvolkswirt der Direktbank ING-Diba, SPIEGEL ONLINE. Eine ganze Flut negativer Nachrichten würde derzeit Zukunftsängste wecken.

Da ist zunächst der niedrige Ölpreis, der sich negativ auf die Industrie auswirkt. Eigentlich ist billiges Öl positiv für die Produktion, weil die Energiekosten und damit die Herstellungspreise sinken. Ölexportierende Länder sind aber auch wichtige Handelspartner der deutschen Hersteller. Und die investieren wegen der Einnahmeausfälle nun weniger.
​Fatal für die deutsche Wirtschaft sei auch die Schwäche der USA, sagt Brzeski. Zuletzt hatten sich Nachrichten über ein Ende des Wirtschaftsaufschwungs gehäuft. An den Aktienmärkten brechen die Kurse ein. Die Exporte gehen zurück, ebenso die Industrieproduktion. Die US-Notenbank Federal Reserve fürchtet zudem, dass die heimischen Konzerne nicht stark genug seien, um die vielfältigen Probleme der Weltwirtschaft wegzustecken.
Thomas Gitzel, Ökonom bei der VP Bank, zufolge belasten zudem die Börsenturbulenzen der vergangenen Wochen die Stimmung.
Zudem werde die Angst vor innereuropäischen Grenzschließungen größer. "Ein Schengen-Ende wäre tatsächlich für die exportstarke deutsche Wirtschaft ein Super-Gau", sagte Gitzel.
All diese negativen Effekte würden die bisher starke Binnennachfrage in Deutschland nun überlagern, sagt Brzeski. Die deutschen Konsumenten profitierten zudem nicht in vollem Maße von den gesunkenen Energiepreisen, weil die Hersteller diese Einsparungen oft nicht weitergäben. Das beste Beispiel dafür ist die Autoindustrie: Obwohl die Hersteller dort zu niedrigeren Kosten produzieren können, werden die Fahrzeuge hierzulande nicht billiger.

Wie gedämpft die Stimmung in der deutschen Industrie und Dienstleistungsbranche mittlerweile ist, lässt sich auch am sogenannten Einkaufsmanagerindex ablesen, für den jeden Monat 1000 Einkaufsleiter und Geschäftsführer befragt werden. Signalisierte der Index Ende 2015 noch Wachstum, ist er mittlerweile auf einen Wert gefallen, der für Stagnation steht.
http://www.t-online.de/wirtschaft/id_770...wirtschaft.html

von esther10 23.02.2016 00:50

Pater Lombardi legt Amt als Generaldirektor von Radio Vatikan nieder
Der Jesuitenpater bleibt Pressesprecher des Heiligen Stuhls

23. FEBRUAR 2016


Father Federico Lombardi during the Briefing over the Meeting of the Council of Cardinals (C9)
ZENIT - HSM

Pater Federico Lombardi SJ wird zum Ende des Monats nach 26 Jahren sein Amt als Generaldirektor von Radio Vatikan niederlegen. Er wird weiterhin als Pressesprecher des Vatikans tätig sein.

Die Position des Generaldirektors von Radio Vatikan wird übergangsweise Giacomo Ghisani übernehmen, der bis dato das Amt des Büroleiters für internationale und juristische Fragen bei Radio Vatikan bekleidete. Ghisani wird außerdem vorübergehend Alberto Gasbarri, der in Ruhestand geht, als Verwaltungsdirektor und päpstlichen Reisemarschall vertreten.

Mit der Personalunion werde die Reform der Vatikan-Medien fortgesetzt, wie es in einer entsprechenden Mitteilung heißt. Das am 27. Juni 2015 per Motu Proprio von Papst Franziskus eingesetzte „Sekretariat für Kommunikation“ ist unter der Leitung von Msgr. Dario Edoardo Viganò mit der Vereinheitlichung der Verwaltung des Mediensektors betraut.
https://de.zenit.org/articles/pater-lomb...c8f06c-40961937


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