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von esther10 05.02.2016 21:04

Kirche begrüßt "Völkermord"-Resolution des Europaparlaments zu IS

Die EU-Bischofskommission COMECE hat die Einstufung der Menschenrechtsverletzungen der Terrormiliz "Islamischer Staat" (IS) als Völkermord seitens des Europäischen Parlaments begrüßt. Die Resolution sei ein "bedeutender Schritt nach vorn, um Maßnahmen zur Verhinderung des einsetzenden Völkermordes gegen Christen und anderen Minderheiten zu erleichtern", erklärte die COMECE am Donnerstagabend in Brüssel.

Das Parlament qualifizierte am Donnerstag die "systematischen Massenmorde" des IS an Christen und Jesiden und anderen religiösen und ethnischen Minderheiten, die nicht mit seiner Auslegung des Islams einverstanden seien, als "Völkermord". Zugleich riefen die Parlamentarier den UN-Sicherheitsrat auf, entsprechende Maßnahmen zu ergreifen.

Die Bischofskommission würdigte, dass die Resolution in einem selten gesehenen parteiübergreifenden Konsens erreicht worden sei. Zuvor habe bereits die Parlamentarische Versammlung des Europarates am 27. Januar eine ähnliche Wertung abgegeben. COMECE-Generalsekretär Patrick Daly erklärte, nun seien Schritte, die Verbrechen des IS strafrechtlich zu verfolgen und vor Gericht zu bringen, unerlässlich. Die Bischofskommission schätze besonders die große Aufmerksamkeit, das das Europaparlament "zur Frage der Achtung der Vielfalt und Religionsfreiheit in einem unruhigen Teil der Welt gegeben hat, mit dem wir doch alle eine bedeutende kulturelle Bindung genießen“.
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von esther10 05.02.2016 20:59

Papst an Ordensleute: Verzagt nicht und seid Propheten

Papst Franziskus hat die katholischen Orden aufgerufen, angesichts sinkender Mitgliederzahlen nicht die Hoffnung zu verlieren. Sie dürften nie das Bewusstsein für ihre prophetische Mission aufgeben und könnten den Menschen einen Weg zum Glück zeigen, sagte er am Montag vor Tausenden Ordensleuten im Vatikan.

"Einige Kongregationen machen so etwas wie 'künstliche Befruchtung' und nehmen alle auf, die kommen, und dann kommen die Probleme gleich mit", so der Papst. Auch in der Krise müsse jede Berufung sorgfältig geprüft werden. Das Treffen in der Audienzhalle fand zum Abschluss des von Franziskus 2014 ausgerufenen Ordensjahres statt, das der Papst am Dienstag mit einer Messe im Petersdom beschließt.
Auch ihn betrübe der Rückgang bei den Berufungen, so der Papst, "wenn ich die Bischöfe empfangen muss und frage, wie viele Seminaristen sie haben, vier oder fünf, oder wenn die Klöster einen oder zwei Novizen haben und immer älter werden, immer älter, immer älter". Trotzdem dürften sich die Ordensleute nicht der Versuchung der Hoffnungslosigkeit hingeben.

Weiter warnte sie der Papst, in ihren Gemeinschaften nicht schlecht über andere zu reden. "Wer lästert, der ist ein Terrorist, er wirft Wortbomben und geht dann weg, er zerstört", sagte Franziskus. Außerdem appellierte er an seine Zuhörer, das Geld mit Blick auf ihre Altersversorgung nicht zu wichtig zu nehmen. Vom Geld komme nichts Gutes, es ziehe die Menschen hinunter.

Die Nähe zu den Menschen und die Hoffnung seien Säulen des Ordenslebens, führte der Papst aus. Hinzu komme der Gehorsam - jedoch nicht in einem militärischen Sinn, sondern als prophetisches Zeichen gegen die Anarchie, die vom Teufel komme.
Franziskus dankte den Ordensleuten und ganz besonders den Frauen unter ihnen für ihren Dienst in der Kirche und für die Menschen. "Was wäre die Kirche, wenn es die Schwestern nicht gäbe", betonte er.

Franziskus sprach bei der Audienz frei und verzichtete auf das vorbereitete Redemanuskript. In dem vom Vatikan veröffentlichten Text beschreibt der Papst das "Jahr der Orden" als Erfolg. Das Themenjahr habe den Wert und die Schönheit des gottgeweihten Lebens aufleuchten lassen. Viele Ordensleute hätten ihre Berufung mit neuer Freude erlebt. Neben den zentralen Veranstaltungen in Rom habe es in der Weltkirche in den vergangenen Monaten des Ordensjahres sehr viele Initiativen gegeben, lobte der Papst.

Papst Franziskus hatte das Ordensjahr am 30. November 2014 eröffnet. Es sollte dazu beitragen, die Aufmerksamkeit und Wertschätzung für Orden zu stärken und ihre aktive Rolle in der modernen Gesellschaft bewusst zu machen. Weltweit gibt es rund 900.000 katholische Ordensleute; mehr als drei Viertel davon sind Frauen. Während die Orden in westlichen Ländern wegen Überalterung und fehlendem Nachwuchs unter einer starken Schrumpfung leiden, verzeichnen sie in Ländern Afrikas und Asiens jedoch Zugewinne.
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von esther10 05.02.2016 20:48

Missio fordert stärkeren Kampf gegen Genitalverstümmelung

Einen stärkeren weltweiten Kampf gegen Genitalverstümmelung fordern das Internationale Katholische Missionswerk missio und das Kinderhilfswerk "Die Sternsinger". Genitalverstümmelung von Mädchen verletze das Menschenrecht auf körperliche Unversehrtheit; "deshalb dürfen wir weltweit nicht nachlassen im Kampf gegen diese grausame Praxis", erklärte in Aachen missio-Präsident Klaus Krämer (Donnerstag) zum Welttag gegen Mädchenbeschneidung am Samstag.

"Gesetzliche Verbote allein reichen jedoch nicht; wir brauchen vor allem eine Bewusstseinsänderung der Bevölkerung in den Ländern, in denen weibliche Genitalverstümmelung verbreitet ist", so Krämer. Aufklärungsprogramme müssten vor allem auf die Einsicht der Frauen setzen, die in den betroffenen rund 30 Staaten Afrikas und des Mittleren Ostens solche Mädchenbeschneidungen durchführten.

Krämer verwies auf Erfahrungen der katholischen Kirche in Kenia. Dort arbeite der katholische Orden der Loreto-Schwestern seit 1999 mit Aufklärungsprogrammen gegen Genitalverstümmelung. Da die weibliche Beschneidung oft als eine Art Einführungsritus für Mädchen in der Pubertät ins Erwachsenenalter verstanden werde, böten die Schwestern für 12- bis 16-jährige Mädchen einen alternativen christlichen Initiationsritus an.
Weiterhin spricht der Orden nach Krämers Angaben in den Pfarreien und Dörfern gezielt mit Beschneiderinnen, Dorfältesten und Jugendleitern, um Meinungsführer zu gewinnen. Die Arbeit der Schwestern habe dazu beigetragen, dass der Anteil der Frauen zwischen 15 und 49 Jahren, die in Kenia beschnitten sind, von 38 Prozent 1998 auf 27 Prozent 2014 gesunken sei.

von esther10 05.02.2016 00:57

02. Februar 2016
Ethisch vertretbare Leihmutterschaft gibt es nicht
"-Gastkommentar: Ausbeutung von Frauen erinnert an "Sklaverei wie vor 200 Jahren", zudem auch Missachtung der Kinderrechte


Susanne Kummer, Geschäftsführerin IMABE

Leihmutterschaft ist "Menschenhandel mit Kindern, die gegen Bezahlung an Bestell-Eltern abgegeben werden", erinnert an "Zustände der Sklaverei wie vor 200 Jahren" und ist daher nie ethisch vertretbar: Das hat Susanne Kummer, Leiterin des Instituts für Medizinische Anthropologie und Bioethik (IMABE), in einem Gastkommentar der Zeitung "Die Presse" (Dienstag) dargelegt. "Wer von Freiwilligkeit und Altruismus der Leihmütter spricht, übersieht die Tragik jener, die sich als Fortpflanzungsarbeiterinnen anbieten", betonte die Expertin.

Häufig stellten sich Frauen aus finanzieller Not als "lebende Brutkästen" zur Verfügung, immer aber spiele Geld eine Rolle, "selbst dort, wo Leihmutterschaft kommerziell verboten ist", so Kummer. Leihmütter sollten "wie Maschinen funktionieren" und hätten in der "kalten Logik des Warenhandels" kein Recht auf Gefühle. Verschwiegen würden zudem die Schattenseiten: Sowohl aus Indien als auch in den USA seien Todesfälle von Frauen nach Leihmutterschaft bekannt.

Höchst problematisch sei die Leihmutterschaft auch für die betroffenen Kinder, die "im familiären Niemandsland" geboren würden. "Niemand fragt, wie dieses Leben für die Kinder lebbar sein soll", so die Bioethikerin. Das von der UN-Kinderrechtskonvention festgeschriebene Recht, die eigene Genese und leibliche Herkunft zu kennen, sei Teil der Identitätsfindung. Bei der Leihmutterschaft werde es jedoch einfach missachtet.

Binnen kürzester Zeit habe sich die "Rent-a-Womb"-Industrie zu einem globalen Wirtschaftszweig entwickelt, legte Kummer dar: In Indien beispielsweise würden jährlich 25.000 Babys in 3.000 Fertilitätskliniken von Leihmüttern geboren, wobei der Jahresumsatz von 2,3 Milliarden Dollar bereits als profitabler Industriezweig im BIP aufscheine. "In Europa entwickelt sich gerade Griechenland zum neuen Dorado der Leihmutterschaft", so die Expertin.

An der Haager Konferenz für Internationales Privatrecht werde derzeit an Papieren für eine weltweite Legalisierung gearbeitet, berichtete Kummer. Dasselbe geschehe auch im Europarat, wo die Abgeordnete und Reproduktionsmedizinerin Petra de Sutter, die selbst Leihmutterschaften vermittelt, federführend ist. Entgegen von Bedenken wegen möglicher Interessenskonflikte wurde die Grünen-Politikerin erst vergangenen Donnerstag in ihrer Funktion als Leihmutterschafts- Berichterstatterin bestätigt.

Zumindest einige Feministinnen seien nun laut der IMABE-Leiterin "hellwach" geworden und wehrten sich dagegen, dass Frauen Gebärmaschinen oder Kinder Handelsware sein sollten, da dabei Rechte des Einzelnen grob verletzt würden. Daran schließen sich auch Forderungen der Plattform "Stop Surrogacy Now" nach einem internationalen Verbot der Leihmutterschaft. Ein internationales Expertenhearing des Vereins "Collectif pour le Respect de la Personne" (CoRP) zu diesem Thema war für Dienstag in der Pariser Nationalversammlung angesetzt.
http://www.katholisch.at/aktuelles/2016/...t?ts=1454705773

Quelle: kathpress

von esther10 05.02.2016 00:56

Kritik an britischer Erlaubnis zu Eingriffen in Keimbahn


Als verhängnisvoll wertet die katholische Kirche in Deutschland die Entscheidung einer britischen Behörde, Eingriffe ins menschliche Erbgut zu erlauben. Das am Montag bekannt gewordene Votum der britischen Behörde für künstliche Befruchtung und Embryologie (HFEA) bedeute, dass Wissenschaftler Eingriffe in die menschliche Keimbahn und damit Veränderungen der Genstruktur auch für alle Nachkommen vornehmen dürften, sagte der Augsburger Weihbischof Anton Losinger am Dienstag dem Kölner domradio.de. Losinger ist Mitglied des Deutschen Ethikrats und Ethikexperte der Deutschen Bischofskonferenz.

Eine Umprogrammierung sämtlicher künftiger Generationen, die von so einem Menschen abstammen, sei ein No-Go, sagte Losinger. Er kritisierte zugleich, dass im Rahmen der Embryonenforschung eine große Zahl von Embryonen hergestellt und vernichtet werde. Der Ethikexperte forderte weltweite Regelungen zum Schutz von Embryonen, die sich an der Allgemeingültigkeit der Menschenrechte orientierten.

Die HEFA hatte Wissenschaftlern erlaubt, an überzähligen Embryos aus künstlichen Befruchtungen Eingriffe in die Keimbahn zu unternehmen. Bislang durften solche Embryos in Großbritannien für die Forschung genutzt, aber nicht genetisch verändert werden. Die gentechnisch veränderten Embryonen dürfen auch weiterhin nicht in die Gebärmutter einer Frau eingepflanzt werden. Den Wissenschaftlern geht es nach eigener Darstellung um die Frage, welche Gene bei der frühen Entwicklung des Embryos eine entscheidende Rolle spielen. Auf lange Sicht soll unfruchtbaren Paaren geholfen werden.
Von einem Tabubruch sprach auch der CDU-Bundestagsabgeordnete und Ethikexperte Hubert Hüppe. Die Auflage der britischen Behörde, dass die genetisch modifizierten Embryonen nach wenigen Tagen zu vernichten und keinesfalls auf eine Frau zu übertragen sind, verdeutliche, dass es hier um verbrauchende Embryonenforschung und damit die Tötung von Embryonen gehe. "Menschliche Embryonen sind Menschen, kein Experimentiermaterial", sagte Hüppe. "Es ist gut, dass die deutsche Rechtslage hier ein eindeutiges Verbot enthält." Eine Sicherheit, dass es mit genetisch veränderten Embryonen nie eine Schwangerschaft geben werde, existiere nicht.
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von esther10 05.02.2016 00:54

Wie ein junger Syrer Deutschland erlebte
VON ABDALLA EL-DIMAGH 4. FEBRUAR 2016


ls er die erste PEGIDA-Demo in Leipzig miterlebte, fürchtete sich unser Autor. Die Reaktion der friedlichen Gegendemonstranten machte ihm jedoch Mut.

Bei der Diskussion um die Integration von Flüchtlingen in die deutsche Gesellschaft kommen diese selbst oft gar nicht zu Wort. Für Cicero berichtet der Syrer Abdalla El-Dimagh von seinen persönlichen Erfahrungen

Beim ersten Besuch einer deutschen Universität bemerkt man den Unterschied. In Syrien studiert man als Geisteswissenschaftler europäische Philosophie, Literatur und Geschichte. Begriffe wie Renaissance, Humanismus, Aufklärung und auch die Französische Revolution sind uns bekannt. Aber diese Werte sollen nur in den Büchern bleiben. Die Universität in Damaskus war wie ein Gefängnis. Dort kann man lernen, aber man soll nicht denken.

Das spiegelt sich auch in der Architektur wider: Eine Mauer steht rund um die Uni-Gebäude. An den Eingängen besteht Vorzeigepflicht für den Studentenausweis. Alle haben Angst. Irgendwann könnte ein Bericht eines Studenten über einen anderen bei den Sicherheitsbehörden landen. In Syrien gibt es fast 13 Sicherheitsdienstabteilungen. Sie kontrollieren alles – Märkte, Moscheen, Universitäten, Theater und Kino, dazu kommen Spitzel in den Bussen und an den Haltestellen. Das Regime entwickelte sich innerhalb der letzten 50 Jahre zum allmächtigen Gott. Deswegen lernt man schon im Elternhaus das Schweigen.
Aus diesen menschenverachtenden Umständen wollte ich ausbrechen, ein freier Mensch sein. Ich kannte ja die europäischen Werte und wollte sie erfahren und leben. „Ein Mensch kann alles schaffen, wo ein Wille ist, ist auch ein Weg“, so sagte ich mir. Robinson Crusoe und Faust waren mir Inspiration. Fleißig und ehrgeizig habe ich gearbeitet, bis ich die Chance hatte, durch ein Stipendium von Erasmus-Mundus nach Europa zu kommen.

„Ich habe eine Verantwortung gegenüber dem europäischen Steuerzahler. Ich will die Freiheit genießen. Freiheit bedeutet aber auch Selbstverantwortung und Integration in die Gesellschaft“, das waren meine Gedanken, als ich im Flugzeug saß. Integration ist ein einfaches Wort, aber ein schwieriger Prozess, der Zeit, Geduld, Offenheit und Lernen erfordert. Ich habe mir ein Zimmer zur Untermiete bei einer deutschen Familie in Bremen gesucht. Eine neue Welt war das – für beide Seiten, aber inzwischen lachen wir über die ersten Missverständnisse damals.

Entdeckung einer neuen Welt

Was prägte mein Leben als Neuankömmling? Da ist natürlich zuerst einmal das Essen. Kartoffeln. Das ist es, was die Deutschen immer und überall essen, so dachte ich. Mit der Zeit lernte ich viel dazu: Auch Fleisch – viel und in vielen Variationen – prägt die deutsche Küche. Ich kaufte mir ein Kochbuch und lernte deutsche Spezialitäten und Köstlichkeiten kennen und lieben. Kartoffelsalat, Rotkohl, Kasseler mit Sauerkraut, bayerische Weißwurst, schwäbische Käsespätzle (sowie auch Döner) wurden neben Falafel, Schawarma und Couscous ein Bestandteil meiner Mahlzeiten.

Das A und O für die Integration sind natürlich die Sprache und Kontakte zu den Einheimischen. Deutsch hatte ich bereits in Damaskus gelernt und mit der Zeit konnte ich viele Bekanntschaften und Freundschaften schließen und so lernte ich viele für mich fremde Riten und Gebräuche der Deutschen kennen: Ich esse Spekulatius und trinke Glühwein auf den Weihnachtsmärkten. Ostern suche ich Eier. Und ich verkleide mich an Fastnacht. Apropos Fastnacht: Das war mein erster richtiger Kulturschock in Deutschland. Auf einem hessischen Dorf mit verkleideten Menschen aller Generationen, die lauthals Stimmungsmusik grölten, stand ich mit meiner grünen Perücke knapp drei Minuten stillschweigend in der Ecke, um die Situation zu verstehen. Solche Feste haben wir bei uns nicht. Aber ich muss zugeben, es fing an, Spaß zu machen.
*
Zwischen den Fronten

Bei der ersten LEGIDA-Kundgebung hatte ich Angst. Polizeiwagen, Rettungsdienste und Hubschrauber dominierten plötzlich die Leipziger Innenstadt. Ich hatte das Gefühl, dass sich das Land in einer Art Kriegszustand befindet. Ein Krieg zwischen dem demokratischen Deutschland, das ich bereits in vielen Facetten kennen und lieben gelernt hatte, und einem fremdenfeindlichen, antidemokratischen Deutschland. Fast 10.000 Menschen versammelten sich direkt vor meiner Haustür im Leipziger Stadtzentrum. Wem gehört Leipzig, wem gehört Deutschland? Florian machte den Vorschlag: Mit weiteren Kollegen und meinem französischen Mitbewohner machten wir uns auf den Weg, um gegen die menschenverachtenden LEGIDA-Parolen auf die Straße zu gehen. Fast 30.000 Leipziger standen da mit uns, die LEGIDA „nein“ und einem weltoffenen Deutschland „ja“ sagen wollten. Ich war von der Leipziger Zivilcourage sehr beeindruckt. Ich bekam Gänsehaut. Mit der Zeit wurde LEGIDA zu einer wöchentlichen Normalität. Jeden Montag haben wir die Abendspaziergänge, die immer weniger Anhänger finden, und jedes Mal sagen die Leipziger „nein, Danke“.

Die Katastrophe kam Anfang des Jahres. Wie jeden Morgen lese ich die deutschen Online-Zeitungen. Überall Berichte von Arabern, die Frauen in der Silvesternacht in Köln sexuell belästigt und sich extrem danebenbenommen haben. Ich war schockiert und wollte laut schreien und sagen: „Ihr Idioten, was habt ihr euch dabei gedacht?!“

Und gleichzeitig die eigene Betroffenheit: Nun werden wir alle über einen Kamm geschert. „Jetzt kann ich doch nicht mehr ausgehen, was werden die Leute denken, wenn sie mich sehen? Kann ich mir überhaupt noch ein Bier oder ein Abendessen in einem deutschen Restaurant genehmigen?“, fragte ich mich. Die Leute werden Angst vor jedem haben, der arabisch aussieht. Ich habe mich diskriminiert gefühlt und hatte Angst vor Ausgrenzung. Deswegen appelliere ich an die Deutschen: Diejenigen Flüchtlinge oder Migranten, die Gesetze verletzen, müssen hart und selbstbewusst nach deutschem Recht bestraft werden. Aber werft uns nicht alle in einen Topf! Wenn ein Migrant einen Fehler macht, dann ist das seine persönliche Schuld und nicht die Verantwortung aller Angehörigen seiner Nationalität. Wir sind genauso wenig alle gleich, wie alle Deutschen gleich sind.

hier geht es weiter
http://www.cicero.de/weltbuehne/weisswur...d-erlebte/60447


von esther10 05.02.2016 00:54

100. Katholikentag stellt Flüchtlinge in den Mittelpunkt

Beim 100. Katholikentag in Leipzig stehen die Themen Flucht, Integration und Fremdenfeindlichkeit im Mittelpunkt. Dabei solle deutlich gemacht werden, "dass aus christlicher Perspektive jeder einzelne Fremde, der zu uns kommt, einen Anspruch auf ordentliche und menschliche Behandlung hat", sagte der Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), Thomas Sternberg, bei der Vorstellung des Programms am Mittwoch in Leipzig.

Das Jubiläums-Christentreffen findet vom 25. bis 29. Mai in Leipzig statt und wird vom ZdK in Kooperation mit dem Bistum Dresden-Meißen veranstaltet. Auf den zentralen Podien zur Flüchtlingsfrage diskutieren Bundestagspräsident Norbert Lammert, Bundesinnenminister Thomas de Maiziere (CDU) und SPD-Politiker Wolfgang Thierse etwa zum Thema "Aufstehen gegen Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit". Eng damit verbunden sind Podien zur Frage nach der Rolle der Religionen und ihrem Menschenbild sowie Veranstaltungen zum Thema Wirtschaft und Entwicklungshilfe. Hier debattieren etwa Entwicklungsminister Gerd Müller (CSU), Bundeskanzleramtschef Peter Altmaier (CDU) und Kardinal Reinhard Marx.

An den rund 1.000 Einzelveranstaltungen wirken neben zahlreichen Bischöfen und Wissenschaftlern auch fast alle Mitglieder des Bundeskabinetts mit. Ob Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) teilnimmt, sei offen, da zeitgleich zum Katholikentag ein G7-Gipfel in Japan stattfinde, so die Veranstalter. Gesichert sei die Teilnahme von Bundespräsident Joachim Gauck. Er nehme an der Eröffnung des Katholikentags am 25. Mai auf dem Leipziger Markt teil, eventuell noch bei einem Podium am Folgetag.

Insgesamt sei wieder ein Katholikentag der kurzen Wege geplant. Die zentralen Gottesdienste an Fronleichnam und zum Abschluss finden auf dem Augustusplatz vor der Oper in der Stadtmitte statt.

Der Diaspora-Situation in Ostdeutschland und dem Dialog mit Konfessionslosen widmet sich der Programmbereich "Leben mit und ohne Gott". Dem Gespräch mit Nichtgläubigen stellen sich etwa die Ministerpräsidenten Bodo Ramelow (Linke) aus Thüringen und Reiner Haseloff (CDU) aus Sachsen-Anhalt.

Die Bischöfe Wolfgang Ipolt (Görlitz) und Stefan Oster (Passau) bieten "Kneipengespräche" an der Theke an. Der Zugang zu allen Veranstaltungen aus diesem Themenbereich ist gratis und ohne Eintrittskarte möglich. Die Dauerkarte kostet 85 Euro.
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von esther10 05.02.2016 00:54

Israelische Studie: Starke Handy-Nutzung von Männern senkt deren Fruchtbarkeit
Veröffentlicht: 5. Februar 2016 | Autor: Felizitas Küble.

Forscher der Technion-Universität in Haifa haben herausgefunden, dass eine Verbindung zwischen der Nutzung von Mobiltelefonen und einem Rückgang der Spermienanzahl besteht. Sie empfehlen, Telefonanrufe zu kürzen. A.L.Content_Was_wir_wollen



Das Ergebnis der Studie hat ergeben, dass bei Männern, die von ihrem Telefon weniger als einen halben Meter entfernt sind, die Spermienanzahl sinke, was zu Unfruchtbarkeit führen könne. Telefonieren von mehr als einer Stunde am Tag werde dieses Risiko verdoppelt.

Dieser Nachweis bestätigt einen lang gefürchteten Zusammenhang zwischen der Abnahme der Fruchtbarkeit bei Männern und dem Verwenden von Handys.

Das Forscherteam empfiehlt nun, dass Männer die Dauer ihrer Telefonate verkürzen und es vermeiden sollten, neben ihrem Handy zu schlafen oder es in der Hosentasche zu tragen.

Die Qualität des Spermas verschlechtert sich unter Männern aus den westlichen Ländern fortwährend und gilt als kritisch bei 40 Prozent der Paare, die Schwierigkeiten bei der Zeugung eines Kindes haben.
https://charismatismus.wordpress.com/201...-fruchtbarkeit/
Quelle: Times of Israel

von esther10 05.02.2016 00:52

Katholikenkomitee bedauert Tabubruch in der Embryonenforschung

Als alarmierend hat das Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) die neuesten Entwicklungen in der Embryonenforschung in Großbritannien bezeichnet. Die zuständige britische Behörde hatte am Montag zu Forschungszwecken Manipulationen an der Keimbahn von Embryonen erlaubt. "Damit wird ein bislang international geltendes Tabu gebrochen", erklärte der europapolitische Sprecher des ZdK, Martin Kastler, am Mittwoch in Bonn. Auch wenn es nicht beabsichtigt sei, könne am Ende dieser Entwicklung die gentechnische Optimierung des Menschen stehen.

Der nationale Alleingang Großbritanniens sei rechtlich nicht zu verhindern, räumte der CSU-Politiker ein. Um so dringender müsse aber darauf geachtet werden, dass die Experimente auf die Forschung begrenzt blieben und es nicht zu einer Einpflanzung manipulierter Embryonen in den Mutterleib komme.

Mit Blick auf die Forschung in der Europäischen Union betonte der frühere Europaabgeordnete, dass jeder Staat souverän entscheide, welche ethischen Grenzen für die Forschung gelten. "Aufgrund der strengen Vorgaben des bewährten deutschen Embryonenschutzgesetzes sind Embryonenexperimente in Deutschland ausgeschlossen." Dies müsse auch weiter gelten.
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von esther10 05.02.2016 00:50

Possumus et non possumus – Predigt von Erzbischof Luigi Negri im Petersdom
5. Februar 2016 2


Erzbischof Luigi Negri bei seiner Predigt im Petersdom

http://www.katholisches.info/2016/01/11/...ad-petri-sedem/

(Rom) Höhepunkt der 4. Internationalen Wallfahrt Summorum Pontificum zum Grab des Apostels Petrus war das Pontifikalamt im überlieferten Ritus im Petersdom. Zelebrant war Bischof Juan Rodolfo Laise OFMCap, Emeritus von San Luis in Argentinien. Die Predigt hielt Msgr. Luigi Negri, der Erzbischof von Ferrara-Comacchio und Titularabt von Pomposa. Erzbischof Ferrara gehört aufgrund seiner klaren Sprache, seiner Traditionsverbundenheit und seiner Bereitschaft, sich nicht Liebkind zu machen, zu den Ausnahmegestalten im europäischen Episkopat. An seinem Bischofsstuhl wird daher heftig gesägt, zuletzt mit scharfen Geschützen, als ihm unterstellt wurde, den baldigen Tod von Papst Franziskus herbeizuwünschen.
http://www.katholisches.info/2011/08/30/...ei-unvereinbar/
In seiner frei gehaltenen Rede ging er auf die doppelte Haltung der Kirche bei ihrer evangelisierenden Missionierung der Menschheit ein. Sie müsse aufgreifen, was sie erhalte, und christianisieren. Sie müsse sich aber gleichzeitig von der Verweltlichung fernhalten und entschieden zurückweisen, was der Lehre Christi widerspreche.


Als Erzbischof Negri seine Predigt hielt, fand, wenige Meter entfernt, unter Hochspannung die Abstimmung über den Schlußbericht der Familiensynode statt. Zu den Synodenvätern gehörte auch Kardinal Carlo Caffarra, der ursprünglich die Predigt halten sollte und den Erzbischof Ferrara wegen der Terminüberschneidung vertrat.
http://www.katholisches.info/2015/09/11/...t-wie-die-welt/
IV. Internationale Wallfahrt Summorum Pontificum ad Petri Sedem

Predigt von Msgr. Luigi Negri

Erzbischof von Ferrara-Comacchio
Petersdom
Samstag, 24. Oktober 2015

Gelobt sei Jesus Christus
In Ewigkeit, Amen.

Das Wort der Lesung der heutigen Liturgie erinnert an die große Erwartung des Heils der ganzen Menschheit, an die Erwartung der Armen, der Demütigen und der Verzweifelten. Diese Erwartung ist wie die Kreise, die im Wasser gezogen werden, wenn plötzlich etwas hineingeworfen wird, denn jemand kann in das Wasser eintreten und auf solche Weise an der Neuheit des Lebens teilnehmen, das mit dem Messias Israels identifiziert wird.

Da haben wir es! Die Erwartung wurde erfüllt! Die Zeit des Wartens ist vorüber, denn das Kommen Christi hat ein für allemal die Himmel aufgerissen und ist in die Geschichte eingetreten – in die Ganzheit der Geschichte – mit all ihren Größen und all ihren Armseligkeiten, mit all ihren Grenzen und all ihren Versuchungen, aber auch mit der immensen Fähigkeit des Menschen, von Generation zu Generation sich verantwortungsvoll dem Problem des Schicksals seines Lebens zu stellen und das Ziel, zu dem er berufen ist, wiederzuentdecken: das Reich Gottes, das bereits mitten unter uns ist.

Christus ist das neue Leben in unserer Mitte: das Leben ist in Ihm vollkommen verwirklicht, im Geheimnis Seines Todes und Seiner Auferstehung und Seiner Himmelfahrt, ein Geheimnis, das jedem in der Tiefe unseres Glaubens mitgeteilt und in der Stärke unserer Liebe geschenkt wurde.

Es ist das neue Leben, weil es nur eine Erlösung gibt. Es ist eine neue Erweiterung der Intelligenz und des Herzens, die sich in einer neuen Sensibilität gegenüber sich selbst, den anderen und der ganzen Wirklichkeit ausdrückt. Diese neue Menschheit befindet sich in uns als Gnade, als Geschenk des Glaubens, als unverdiente Wahrheit, die uns freigiebig angeboten wird als Antwort auf die große Erwartung, die unser Sein bewegt.

Angesichts dieser Gnade können wir nicht untätig bleiben und uns einem Fatalismus hingeben, der nicht christlich ist. Wir müssen unsere Verantwortung übernehmen, damit die Gnade – Prinzip des neuen Lebens in uns, Sitz des neuen Lebens in uns – in unserem Menschsein reifen, es durchdringen und sich entfalten kann, vor allem aber, daß sie durch die Entfaltung in unserem Menschsein zum Prinzip der Mission, der Kommunikation werden kann. Der Glauben ist uns geschenkt, damit wir ihn mitteilen.

In Redemptoris Missio erklärt der hl. Johannes Paul II., daß der Glauben sich durch das Schenken verstärkt. Die Dankbarkeit für die Gnade, die uns gegeben wurde, wird in der Tiefe unseres Bewußtseins und in unserem täglichen Leben zur Absicht, unseren Beitrag zur großen Mission Christi und der Kirche zu leisten. Eine Aufgabe, an der wir mit all unserer Kraft mitarbeiten sollen, in welchen Bereichen des Alltags und der Umstände auch immer, auf die wir treffen, und an welchen Orten und in welcher Funktion auch immer.

Eine große Berufung hat das christliche Volk: das neue Leben in Christus jedem Menschen mitzuteilen, damit jeder Mensch von dieser Gnade erfaßt wird und auch er seinerseits diese Neuheit erfahren kann. Die christliche Verantwortung ist daher die Mission. Sie ist die große und außergewöhnliche Lektion der Kirche in ihrer zweitausendjährigen Geschichte, oft mühsam erreicht, oft durch zahlreiche Unvollkommenheiten gezeichnet, aber ebenso durch viel Herrlichkeit.

Die Kirche ist die unerschöpfliche Gegenwart des Lebens Christi, die allen angeboten wird, auch jenen, die es manchmal nicht einmal wünschen, die aber durch unsere Gegenwart als Zeugen angeregt werden, auf Christus zu schauen, vielleicht zum ersten Mal in einer Welt in der wir leben, die so fern ist der Gegenwart des Herrn.

Diese Mission hat ihre Identität und ihre Moral in zwei großen Worten ausgedrückt gesehen, die von der Kirche in ihrer Geschichte häufig ausgesprochen werden konnten und mußten: Das erste Wort ist POSSUMUS.

In diesem Wort, in dieser Haltung ist die Kirche von Generation zu Generation der Menschheit begegnet. Der Glauben ist der Vernunft begegnet, die christliche Freiheit ist dem Menschengesetz begegnet. Die Dinge des Lebens, der Völker und der Nationen wurden vom katholischen Glauben inkulturiert, und mehr als nur einmal, hat dieser katholische Glauben einen entscheidenden Beitrag zur Ausprägung von Kultur- und Zivilisationsformen geleistet.

Im POSSUMUS sind sich die Kirche und die Welt begegnet. Die suchende Menschheit hat sich mit der Kirche getroffen, die den sich offenbarenden Gott verkündet. Die menschliche, persönliche und soziale Existenz, die große Geschichte der Kultur und der Zivilisation erhält ihren Sinn durch die große katholische Kultur, die noch nicht zu Ende ist und die zu uns spricht durch die verschiedenen kulturellen Ausdrucksformen. Die Mission hat im Horizont des POSSUMUS die große Fähigkeit gehabt, einen bedeutenden Beitrag zum Wachstum des persönlichen und sozialen menschlichen Lebens zu leisten.

Die Kirche konnte und mußte aber unausweichlich auch ein anderes Wort sagen: Diese zweite Wort ist NON POSSUMUS.

Die Kirche mußte bei vielen Gelegenheiten sagen, daß es nicht erlaubt ist, die Präsenz der Kirche aus dem Leben der Gesellschaft zu verdrängen, die Rechte Gottes zurückzudrängen, die Rechte der Kirche auszulöschen und damit unweigerlich zum Niedergang der Menschheit, des menschlichen und des sozialen Lebens beizutragen. NON POSSUMUS. Es gab keinen Augenblick der Geschichte, so dramatisch er auch gewesen sein mag, vor allem im europäischen Westen, an dem die Kirche sich nicht, manchmal auch ganz allein, ihrer Verantwortung gestellt und die Rechtmäßigkeit bestimmter Ideologien geleugnet hat, die Legitimität bestimmter kultureller, sozialer und politischer Vorgaben verneint hat.

Die Kirche hat in ihrem NON POSSUMUS sich nicht dem Dialog mit den Menschen verschlossen, aber verneint, daß die Ideologien eine Bedeutung für ihre Leben haben könnten. Die Kirche widersetzt sich ihnen, weil sie den Menschen entmutigen und schädigen, weil sie sich gegen das Geheimnis des Lebens und gegen das Geheimnis der Liebe richten. Die Heiligkeit der Vaterschaft und der Mutterschaft, die bedeutendsten Ereignisse im menschlichen Leben, werden umgestürzt, zerschlagen und durch völlig inakzeptable Formen persönlichen, familiären oder sozialen Zusammenlebens ersetzt.

Die Kirche wird niemals nur POSSUMUS sagen können, so wie sie niemals nur NON POSSUMUS sagen wird können. Sie muß in ihrer missionarischen Verantwortung die Begegnung zwischen Christus und den Herzen der Menschen möglich machen, sie muß den richtigen Rhythmus für die Öffnungen und die Schließungen zu finden wissen, für die intellektuelle und moralische Annahme und für die Zurückweisung von allem, was den Rechten Gottes widerspricht. Denn indem man gegen die Rechte Gottes handelt, schafft man die Voraussetzungen für einen Niedergang, für eine Entmenschlichung des menschlichen und sozialen Lebens. Gerade darin macht die Gesellschaft, in der die Kirche heute lebt, gerade schreckliche Erfahrung.

Daher wehe uns, Brüder, wenn wir das Binom POSSUMUS – NON POSSUMUS durch ein einseitiges POSSUMUS ersetzen, das die Christenheit der vorherrschenden Mentalität ausliefert, die zum Ziel auch unseres Lebens macht, was von der Welt in ihrer negativen und diabolischen Zielsetzung angestrebt wird: die Eliminierung von Christus und der Kirche. Wir können es nicht akzeptieren, daß zuviele Ereignisse, Initiativen und Versuche in dieser vielgliedrigen katholischen Welt stark vom Willen geprägt sind, der Welt zu gefallen und deren Unterstützung oder Applaus zu erlangen.

Wir wollen das Antlitz Christi schauen. Dieses Antlitz Christi leuchtet unter uns in der Schönheit der Liturgie, und sie führt uns hin zur endgültigen Herrlichkeit Seines Antlitzes. Das Antlitz, das zugleich Auferstandener und Richter ist. Wir wollen nur jeden Tag die Augen unserer Intelligenz und unseres Herzens auf das über alles geliebte Antlitz des Herrn legen. Denn aus Ihm wird eine neue Intelligenz geboren, in uns und in der Welt. Ein neues Herz, das uns jeden Menschen lieben läßt, der als Teil des Geheimnisses des sich uns offenbarenden Christus in die Welt kommt. Das uns die Nützlichkeit unserer Zeit und unseres Lebens allein zur Bestätigung Christi und nicht als Bestätigung unserer Stärke und Macht spüren läßt. Das wollen wir.

Vertrauen wir die Heilige Kirche Gottes der Jungfrau Maria an, damit die Freude, die aus dem Glauben entspringt, uns auch die Last des Opfers unseres täglichen Lebens tragen läßt – das Leben der ganzen Kirche ebenso wie das Leben eines jeden Einzelnen von uns – damit das Binom untrennbar ist, das für die Mentalität der Welt unmöglich scheint: Freude und Opfer.

So sei es.
Übersetzung: Paix liturgique/Giuseppe Nardi
Bild: Paix liturgique
http://www.katholisches.info/2016/02/05/...i-im-petersdom/


von esther10 05.02.2016 00:50

Opfer-Organisation Solwodi kritisiert Prostitutionsgesetz


Die Hilfsorganisation Solwodi für Opfer von Zwangsprostitution hat scharfe Kritik an dem geplanten Prostitutionsgesetz geübt. Der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (Donnerstag) sagte die Solwodi-Gründerin und Frauenrechtlerin Lea Ackermann: "Das Gesetz ist absoluter Blödsinn und Augenwischerei." Ackermann kritisierte insbesondere, dass die große Koalition an der umstrittenen Kondom-, Melde- und Beratungspflicht festhält.

Die Kondompflicht sei in der Praxis überhaupt nicht zu kontrollieren, so die Ordensfrau. "Wollen Sie etwa einen Polizisten in das Zimmer des Bordells stellen? Wenn der Freier dem Zuhälter 10 Euro zahlt, geht es auch ohne Kondom." Auch die Meldepflicht für Prostituierte helfe nicht weiter, weil die Frauen oft von ihren Zuhältern in andere Städte zum Anschaffen geschickt würden. Zudem könnten Betreiber von Bordellen leicht die Pflicht umgehen, eine staatliche Genehmigung mit Zuverlässigkeitsüberprüfung zu beantragen: "Die Betreiber haben doch Strohmänner, die dann das Gewerbe anmelden." Wer keine Genehmigung vorweisen könne, dem drohe lediglich ein Bußgeld.

Ackermann forderte neue Gesetze nach dem Vorbild der skandinavischen Länder: "Wir brauchen ein Verbot von kaufbarem Sex. Der Freier macht sich dann strafbar, nicht die Frauen. Das würde die Menschen zum Nachdenken bringen."

Die Frauenhilfsorganisation Solwodi gibt es seit 1985. Das Kürzel steht für "Solidarity with Women in Distress" - Solidarität mit Frauen in Not. Die Organisation setzt sich für ausländische Frauen ein, die Opfer von Zwangsprostitution und Menschenhandel geworden sind und unterhält in Deutschland 18 Beratungsstellen.

von esther10 05.02.2016 00:46

Kardinal Maradiaga: Abtreibung bei Zika-Infektion keine Lösung


Der honduranische Kardinal Oscar Rodriguez Maradiaga hat Mediziner kritisiert, die Schwangeren im Falle einer Zika-Infektion zur Abtreibung raten. "Ich sage dazu ganz klar: Es gibt keine therapeutische Abtreibung", wird der Geistliche von lateinamerikanischen Medien (Donnerstag) zitiert. Der Begriff sei ein Widerspruch in sich, der dazu diene, "einen Mord zu verschleiern".

Das vor allem durch Mücken übertragene Zika-Virus breitet sich derzeit besonders in Lateinamerika aus und steht im Verdacht, durch eine Infektion von Schwangeren Schädelfehlbildungen (Mikrozephalie) bei Neugeborenen zu verursachen.

"Wir sind mit einem Gesundheitsnotstand konfrontiert", so der Kardinal weiter. "Zika" sei nicht bloß ein Wort, sondern ein Aufruf. "Wir können dem nicht gleichgültig gegenüberstehen." Maradiaga rief alle Katholiken dazu auf, die Krankheit zu bekämpfen.
http://www.bildpost.de/index.php/Nachric...n_keine_loesung


von esther10 05.02.2016 00:45

In der S-Bahn kennengelernt
Asylwerber vergewaltigte 18-Jährige im Prater


Der Übergriff geschah im Prater (Symbolbild). (Foto: Fotolia)
Schreckliche Momente musste eine 18-Jährige in der Nacht auf Sonntag durchleiden. Ein 21-Jähriger fiel über das Mädchen her und vergewaltigte sie. Mitarbeiter einer Securityfirma kamen dem Opfer zu Hilfe und hielten den Asylwerber aus Afghanistan fest.

Die junge Frau aus dem Burgenland war um 02.30 Uhr in der Praterhauptallee unterwegs. Der 21-Jährige, laut Polizeisprecher Thomas Keiblinger handelt es sich um einen Asylwerber aus Afghanistan, fiel über das Mädchen her und vergewaltigte sie. Mitarbeiter einer Security-Firma kamen dem Opfer zur Hilfe, hielten den mutmaßlichen Täter fest und machten eine in der Ausstellungstraße patrouillierende Funkstreife auf die Geschehnisse aufmerksam.

So wirkt sich eine Vergewaltigung auf die Opfer aus
Traumata und Angst

So wirkt sich eine Vergewaltigung auf die Opfer aus

Die Polizisten nahmen den jungen Mann fest. Eine gefälschte 50-Euro Banknote, sowie mehrere Gramm Marihuana, welche der Mann bei sich hatte wurden sichergestellt. Er befindet sich in Haft. Das 18-jährige Opfer erlitt einen schweren Schock und wird derzeit in einem Spital betreut.

In der S-Bahn kennengelernt

Der Täter hatte sein Opfer in der Schnellbahn von Wiener Neustadt nach Wien kennen gelernt. Sie kamen ins Gespräch und beschlossen, am Praterstern ein alkoholhaltiges Getränk zu kaufen und sich in der Hauptallee auf einer Parkbank weiter zu unterhalten
http://www.heute.at/news/oesterreich/wie...rt23652,1250752


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von esther10 05.02.2016 00:40

Der bizarre Fall des "falschen Priesters von LA"


Edward Mena, der mutmaßliche "falsche Pfarrer von LA"
Foto: Mit freundlicher Genehmigung des Los Angeles Police Department (LAPD)

LOS ANGELES , 05 February, 2016 / 8:16 AM (CNA Deutsch).-
Monatelang, so die Polizei von Los Angeles, trug er liturgische Gewänder, nannte sich selbst "Padre" und überzeugte Katholiken im Süden Kaliforniens, dass er ein katholischer Priester sei. Dabei ging es ihm offenbar nicht nur um das Geld.

Edward Mena spielte seine Rolle hervorragend. Vor vielen Jahren hatte er eine Zeit lang ein Priesterseminar in Honduras besucht. Daher konnte er überzeugend so tun, als würde er Messen feiern, Beerdigungen leiten, und sogar mindestens eine Hochzeit. Zudem war er freundlich im Auftreten und sagte immer "die richtigen Dinge".

Diese Woche wurde er von der Polizei verhaftet: Er soll nicht nur einen Priester gemimt haben, ohne einer zu sein, sondern sich auch noch mehrfachen schweren Betrugs schuldig gemacht haben. "Pfarrer" Mena habe seinen Schäfchen für tausende US Dollar Karten für ein angebliches Treffen mit Papst Franziskus während dessen USA-Reise im vergangenen Herbst verkauft. Außerdem soll er Bücher und CDs mit religiösen Inhalten mit Eigenprofit an seien Pfarrkinder verkauft haben. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm 22 schwere Straftaten vor und acht kleinere Vergehen.

Vorgestellt als plötzliche "Urlaubsvertretung"

So überzeugte der Betrüger laut Polizeibericht die Menschen, dass er Priester sei: Mena, der sich auch Menacastro nannte, tauchte eines Tages in der Pfarrei Sankt Ignatius von Loyola im Vorort High Park auf. Er stellte sich als Urlaubsvertretung für den Pfarrer vor, der zu dieser Zeit tatsächlich verreist war.

In den USA müssen Priester, die mehr als eine Messe in einer Pfarrei als Gast oder Besucher feiern, nachweisen können, dass sie tatsächlich geweihte katholische Priester sind. LAPD Detective Gary Guevara sagte CNA, dass im Fall von Edward Mena sporadisch Unterlagen eintrafen, die zwar im Pfarrsekretariat für Argwohn sorgten, aber nicht sofort für einen konkreten Verdacht.

"Immer wieder kam das eine oder andere, und er sagte, die Unterlagen wären alle in San Bernardino, und kamen nach und nach", so der LAPD-Beamte.

Mena blieb nicht nur in High Park: Der rührige "Geistliche" reiste von Pfarrei zu Pfarrei, im Gepäck Videos und selber produzierte CDs mit katholischen Inhalten, die er dann für 25 Dollar an Gläubige verkaufte – angeblich, um Spenden zu sammeln für ein Projekt, an dem er arbeite, berichtet die LA Times. Außerdem gelang es ihm, über zwei Dutzend Personen zu überzeugen, dass er eine Reise organisiere, um Papst Franziskus bei dessen USA-Besuch zu sehen. Kostenpunkt: Zwischen 500 und 1,000 Dollar, Flugtickets und Unterkunft angeblich inklusive.

Michelle Rodriguez hörte von einer Freundin, bei deren Familie Mena zum Essen eingeladen war, von der Reise. Sie gab dem angeblichen Priester 900 Dollar in bar. Als sie Mena jedoch um die Einzelheiten der Reise bat, wich dieser ihr aus und vertröstete sie immer wieder. Sie müsse Geduld haben, so Mena. Inzwischen hat Rodriguez Anzeige erstattet, und sie ist nicht die einzige.

"Er hat uns ausgenutzt, so sieht es aus", sagte sie der LA Times.

Hervorragend vorbereitet

Der vermeintliche Geistliche war gut vorbereitet, sagte die Polizei gegenüber CNA. Als ein Priester anfing, Fragen über das angebliche Projekt zu stellen, für das Mena sammelte, habe dieser behauptet, Paulist zu sein. Die Paulisten konzentrieren sich auf die Evangelisierung durch die Medien. Mena habe seine Hausaufgaben gemacht, analysierte Detective Guevara.

"Alles, was er von sich gab, klang richtig und sinnvoll", so der Ermittler. Mena habe immer eine Erklärung gehabt, die plausibel klang, und war bei seinen Mitmenschen beliebt.

"Es gab einige, die ihn für einen großartigen Priester hielten, die ihn wirklich mochten. Er sah aus wie ein Priester, er lief herum wie ein Priester, und er konnte wie ein Priester reden, bis zum bitteren Ende", so Guevara zu CNA.

Aber die "erfahrenen alten Damen" der Pfarrei konnte Mena nicht hereinlegen, erzählte der Ermittler: An einem hohen Feiertag mit besonderen liturgischen Elementen habe der angebliche Priester einiges falsch gemacht. "Da ist er aufgeflogen", so Guevara. Innerhalb weniger Stunden gab es Telefonanrufe, die Erzdiözese von LA wurde informiert, und diese schaltete gleich die Polizei ein.

"Die waren schnell und transparent", so Guevara über das Erzbistum. "Die haben schnell die Polizei verständigt und uns mit allen verfügbaren Informationen ausgestattet, so dass es eine wirklich gute Partnerschaft zwischen uns beiden gab".

Kirche unterstützt Opfer des Betrügers

Die Erzdiözese ist in seelsorglichen Gesprächen mit den Geschädigten und hat diesen zum Teil auch bereits das ihnen abgenommene Geld aus kirchlichen Kassen erstattet. "Wir sind dem Los Angeles Police Department dankbar, dass sie dafür gesorgt haben, das Edward Mena zur Rechenschaft gezogen wird. Wir beten für die Opfer dieses Betrugs", betonte die Erzdiözese in einer ersten Stellungnahme. Gemeinsam mit der Polizei suche die Kirche nun nach möglichen weiteren Geschädigten und kommuniziere noch einmal alle Möglichkeiten, wie und wo schnell Auskünfte über Personal eingeholt werden können.

Ermittelt wird auch, ob und wie oft Edward Mena bereits in der Vergangenheit sich als katholischer Priester ausgegeben hat.

Polizei ist verwundert

Was nicht nur den Ermittler der Polizei wundert, ist, warum sich Mena ausgerechnet als katholischer Priester ausgegeben hat: In den USA könne theoretisch jeder seine eigene Religionsgemeinschaft mit einer Lizenz aus dem Internet gründen, und als deren Pastor tätig sein, so der Polizeibeamte. Mena habe jedoch unbedingt sich als katholischer Priester ausgeben wollen, der die Sakramente spendet.
http://de.catholicnewsagency.com/story/d...ers-von-la-0463
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http://de.catholicnewsagency.com/story/test-0439

von esther10 05.02.2016 00:39

Das Theresienbad in Meidling (Foto: MA 44)
Wie jetzt bekannt wurde, vergewaltigte ein irakischer Flüchtling Anfang Dezember einen zehnjährigen Buben im Meidlinger Theresienbad. Der Täter ist geständig, er wisse, dass er "einen Riesenfehler gemacht" habe. Der Bub musste im Krankenhaus behandelt werden.


Wie jetzt bekannt wurde, vergewaltigte ein irakischer Flüchtling Anfang Dezember einen zehnjährigen Buben im Meidlinger Theresienbad. Der Täter ist geständig, er wisse, dass er "einen Riesenfehler gemacht" habe. Der Bub musste im Krankenhaus behandelt werden.



Der 20-jährige mutmaßliche Täter wurde direkt nach der Tat verhaftet, er war geständig. Auf die Frage, ob Sex mit einem Zehnjährigen im Irak nicht verboten wäre, antwortete er: "So etwas ist in jedem Land der Welt verboten." Er habe "einen Riesenfehler gemacht" und "bei dem Buben eine große Narbe hinterlassen", das wisse er.

Im Schwimmbecken im Theresienbad

Der Bub war am 2. Dezember im Theresienbad in der Nähe der Meidlinger Hauptstraße. Er freundete sich im Schwimmbecken mit einem 15-Jährigen an, der von einem 20-jährigen Iraker begleitet wurde.

Der Zehnjährige erzählte, dass der Flüchtling ihn an der Hand packte und in eine WC-Kabine drängte. Er verriegelte die Tür, zog ihm die Badehose runter und verging sich an dem Buben. Der Zehnjährige erlitt so schwere Verletzungen im Analbereich, dass er danach im Spital behandelt werden musste.

Bademeister rief Polizei

Nach der Tat blieb der Täter im Bad und sprang mehrere Male vom Drei-Meter-Brett. Der Bub vertraute sich weinend dem Bademeister an, der sofort die Polizei verständigte. Dem Asylwerber wurden noch in der Badehose Handschellen angelegt, er sitzt in U-Haft.

"Ich habe seit vier Monaten keinen Sex mehr gehabt"

Bei der Einvernahme gestand der Mann, der am 13. September über die Balkan-Route nach Österreich flüchtete, die Vergewaltigung. Er argumentierte mit sexuellem Notstand. Er sei seinen Gelüsten nachgegangen. Er habe seit vier Monaten keinen Sex mehr gehabt.

Seit der Geburt seiner Tochter sei seine Frau "immer krank" gewesen, in Österreich habe er es "nicht ausgehalten, keinen Sex zu haben", er habe ausgeprägte überschüssige sexuelle Energie". Die Polizisten fragten, ob es im Irak nicht auch verboten sei, mit Kindern Sex zu haben, darauf sagte er: "So etwas ist in jedem Land der Welt verboten".

Polizei machte Tat erst jetzt publik
Schwerer sexueller Missbrauch von Unmündigen wird dem Mann nun vorgeworfen. Die Polizei habe zuerst "aus Opferschutzgründen" die Tat nicht publik gemacht, wie Polizeisprecher Thomas Keiblinger erklärte. Bei Sexualdelikten würde generell stärker abgewogen, ob ein Publik-Machen gerechtfertigt ist.
http://www.heute.at/news/oesterreich/wie...rt23652,1256217


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