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von esther10 17.03.2017 00:48

Papst berät mit Libanons Präsidenten über Lage in Nahost

Libanons Präsident Michel Aoun war an diesem Donnerstag zur Audienz bei Papst Franziskus. Thema des zwanzigminütigen Gesprächs war nach Vatikan-Angaben unter anderem das Nachbarland Syrien: der kleine Libanon hat an die 1,5 Millionen Flüchtlinge von dort aufgenommen. (rv)


„Der Papst übt schon so eine Art von ökumenischem Primat - in der Art und Weise, wie er sich Zeit für die Ökumene nimmt.“ Das sagte der Präsident des Päpstlichen Einheitsrates, Kardinal Kurt Koch, am Donnerstagabend in einem Interview mit Radio Vatikan. (rv)

D: Orthodoxe wollen keine Kirchenspaltung feiern

Die Trennung der Kirchen ist kein Grund zur Freude, finden die orthodoxen Bischöfe Deutschlands. Das bekräftigen sie in einem Brief an die evangelische Kirche. (kna)

17/03/2017 10:19SHARE:

Einer der größten Stolpersteine auf dem Weg der Ökumene: So hat der selige Paul VI. sein Amt, das Papstamt, einmal genannt. Sollten die Päpste also ihren Anspruch herunterschrauben, um kein ökumenisches Ärgernis mehr zu sein? Jein, antwortet auf diese Frage Kardinal Kurt Koch. Der Schweizer leitet den Päpstlichen Einheitsrat.

„Sicher stimmt es auf der einen Seite, was Papst Paul VI. beim Besuch des Päpstlichen Rats zur Förderung der Einheit der Christen Ende der sechziger Jahre gesagt hat: dass er sich sehr wohl bewusst sei, dass sein Amt eines der größten Hindernisse auf dem Weg zur Einheit ist. Auf der anderen Seite muss man aber auch sagen, dass das Papstamt eine großartige Möglichkeit für die Einheit der Christen ist! Und da hat sich seit dem Zweiten Vatikanischen Konzil sehr viel entwickelt. Wenn ich jetzt gerade bei Papst Franziskus sehe, wie viele Repräsentanten anderer Kirchen nach Rom kommen wollen, mit dem Papst reden wollen, dem Papst begegnen möchten, und wie viel Zeit der Papst sich dafür nimmt – dann muss ich eigentlich sagen, dass der Papst schon so eine Art von ökumenischem Primat ausübt. In der Art und Weise, wie er sich Zeit für die Ökumene nimmt.“

„Ich bin zuversichtlich, dass kein Papst das rückgängig machen kann“

Er sehe die Christen längst auf dem Weg „vom größten Hindernis zu einer Möglichkeit der ökumenischen Einheit im Papstamt“. Das liege auch daran, „dass wir seit dem Konzil alles ökumenische Päpste gehabt haben“. „Johannes XXIII. hat diese Öffnung gebracht. Paul VI. war ein großartiger Ökumeniker, vor allem mit seinen Gästen. Wenn ich daran denke, wie er einen orthodoxen Metropoliten empfängt, indem er sich vor ihn kniet und ihm die Füße küsst… im Unterschied zu seinem (Vor-) Vorgänger, der das von Orthodoxen verlangt hat! Dass er dem anglikanischen Primas 1967 den Ring geschenkt hat. Das sind alles großartige Zeichen gewesen. Johannes Paul II. war ein großartiger Ökumeniker, der aus der Hoffnung gelebt hat, dass das dritte Jahrtausend das Zeitalter der Einheit sein muss. Papst Benedikt XVI. hat theologisch viel für die Einheit der Christen gearbeitet, Papst Franziskus führt das weiter. Ich bin absolut zuversichtlich, dass kein Papst das rückgängig machen kann, wenn er dem Zweiten Vatikanischen Konzil treu bleiben will, und dazu gehört die ökumenische Verpflichtung.“

Natürlich sei die Frage, „die Johannes Paul II. in die ganze Christenheit hineingegeben hat“, immer noch aktuell, so Kardinal Koch. Der heilige Papst aus Polen hatte in seiner Enzyklika „Ut Unum Sint“ eine Debatte darüber angeregt, wie das Papstamt so ausgeübt werden könne, dass es auch für die getrennten christlichen Geschwister akzeptabel sei. „Da müssen die Dialoge weitergeführt werden“, sagt Koch.

Der Chef-Ökumeniker des Vatikans äußerte sich auch zum Stand des Dialogs mit den Lutheranern – schließlich läuft ja gerade das Reformations-Gedenkjahr. Die letzten lehrmäßig strittigen Punkte zwischen beiden Seiten sollen in einem Konsenspapier ausgeräumt werden. Da geht es um Kirche, Eucharistie und kirchliches Amt. Rückt, wenn ein solches Dokument einmal zustande gekommen sein wird, die Einheit der Kirchen in Reichweite?
„Dann wäre Kirchengemeinschaft in Reichweite“

„Also, zunächst einmal ist das die logische Konsequenz, weil das in der Gemeinsamen Erklärung zur Rechtfertigungslehre (von Augsburg) selber gesagt wird, dass damit die ekklesiologischen Fragen dieses Konsenses noch nicht gelöst sind. Und deshalb ist der Vorschlag, den ich eingebracht habe, jetzt eine Gemeinsame Erklärung zu Kirche, Eucharistie und Amt zu verfassen, nur die logische Konsequenz, die sich aus diesem Konsens ergibt. Es wäre wirklich ein großartiger Schritt, wenn das gelingen könnte, zu dieser Gemeinsamen Erklärung zu kommen: Das scheint mir der unabdingbare Schritt für Kirchengemeinschaft und auch Eucharistiegemeinschaft zu sein!“

Noch einmal nachgefragt: Wenn eine solche Gemeinsame Erklärung einmal vorliegt – wäre dann die Eucharistiegemeinschaft in Reichweite? Koch: „Dann wäre Kirchengemeinschaft in Reichweite – und das ist die unmittelbare Voraussetzung für Eucharistiegemeinschaft.“ – Frage: „Ja, aber in zwanzig Jahren hat man eine solche Erklärung doch fertig…“ – Koch: „Ich weiß nicht, ob ich es noch… Also, ich werde es sicher noch erleben. Ich weiß nur nicht, ob ich noch auf Erden bin oder schon im Himmel. Aber erleben werde ich es, davon bin ich überzeugt!“

„Mein Vorbild in der Ökumene ist Mose“

Frage: „Aber so nah dran sind wir also an der Möglichkeit einer Einheit mit der lutherischen Kirche?“ – Koch: „Das hängt jetzt von den Antworten ab, die da kommen und was da erarbeitet werden soll. Ich bin auf jeden Fall dankbar, dass dieser Vorschlag auf offene Ohren und Herzen stößt und dass die Bereitschaft da ist, sich auf den Weg zu begeben. Dann werden wir sehen, wann und wie das geht… Wissen Sie: Mein Vorbild in der Ökumene ist Mose. Der muss sein Volk in das Gelobte Land führen. Aber er ist nicht traurig, weil er das Gelobte Land nicht mehr erreicht. Das ist meine Spiritualität: Es kommt für mich nicht darauf an, was ich erreiche, sondern ich sehe meine Aufgabe darin, diesen Weg zu bereiten, das andere ist ohnehin das Departement des Heiligen Geistes.“

Kardinal Koch äußerte sich am Rand einer Buchvorstellung am Donnerstagabend in Rom. In der deutschen Nationalkirche Santa Maria dell’Anima stellte er ein Buch von Kardinal Gerhard Ludwig Müller, dem Präfekten der Glaubenskongregation, mit dem Titel „Der Papst“ vor.
(rv 17.03.2017 sk)
http://de.radiovaticana.va/news/2017/03/...2%80%9C/1299224

von esther10 17.03.2017 00:46

Abtreibungslobby in Panik: Senatoren sollen von Trump nominierten Höchstrichter ablehnen

16. März 2017 Nachrichten


USA: Abtreibungslobby in Panikstimmung wegen des bevorstehenden Bestätigungsverfahrens für den von Donald Trump zum Höchstrichter nominierten Neil Gorsuch. Mehr als 50 Abtreibungsorganisationen sehen das Abtreibungsurteil Roe gegen Wade "in Gefahr".

(Washington) Am 14. März richtete eine Koalition aus 55 Abtreibungsorganisationen, darunter der weltgrößte Abtreibungskonzern Planned Parenthood, einen Brief an die US-Senatoren der Demokratischen Partei. Sie fordern die demokratischen Senatoren auf, den von US-Präsident Donald Trump nominierten Richter für den Obersten Gerichtshof abzulehnen.

Die Ausgangslage

Der Oberste Gerichtshof setzt sich aus neun Richtern zusammen, die auf Lebenszeit ernannt werden. Alleiniges Nominierungsrecht besitzt der US-Präsident. Allerdings bedürfen seine Ernennungen der Zustimmung von mindestens 60 der 100 US-Senatoren. Im Senat verfügt Trumps Republikanische Partei mit 52 Senatoren über eine absolute Mehrheit. Dennoch reicht das nicht aus. 46 Senatoren gehören der Demokratischen Partei an und zwei Senatoren sind unabhängig, stimmen aber meist mit den Demokraten, darunter Bernie Sanders. Die USA kennen keinen wirklichen Fraktionszwang.

Trump braucht für seine Nominierung jedenfalls die Unterstützung von mindestens acht Demokraten. Er drohte bereits damit, das Bestätigungsverfahren zu ändern, wie dies zuletzt Barack Obama in anderen Bereichen getan hatte, um sich gegen die republikanische Senatsmehrheit durchsetzen zu können.

55 Abtreibungsorganisationen in Panik

Die Abtreibungs-Koalition drängt die Senatoren im Brief zum Widerstand, weil Trump von den Kandidaten, die er für die Nominierung zu Höchstrichtern ins Auge fasse, verlange, das Urteil Roe gegen Wade „zu kippen“. 1973 hatte der Oberste Gerichtshof im genannten Urteil die Abtreibung in den USA legalisiert, wie Church Militant berichtet. Die USA haben bis heute kein Abtreibungsgesetz. Die Höchstrichter übernahmen ohne gesetzliche Grundlage die Aufgabe des Gesetzgebers. Jane Roe, eigentlich Norma McCorvey, die damals gegen das Abtreibungverbot geklagt hatte, bereute die Entscheidung später sehr. Nach ihrer Bekehrung zum Christentum wurde sie eine engagierte Lebensschützerin. Eine Gegenklage, mit der sie die Rücknahme des damaligen Urteils begehrte, wurde vom Obersten Gerichtshof aber zurückgewiesen. Am vergangenen 18. Februar ist Norma McCorvey gestorben.

Trump mache deutlich, heißt es im Brief der Abtreibungsgruppen, daß Gorsuch den „Test“ bestanden habe und „den Applaus der Anti-Abtreibungsgruppen bekommt“. US-Präsident Trump nominierte am 31. Januar den Bundesrichter Neil Gorsuch für den Obersten Gerichtshof. Er soll den Platz von Höchstrichter Antonin Scalia einnehmen, der im Februar 2016 gestorben ist. Die republikanische Mehrheit verhinderte die Besetzung des Postens durch Barack Obama. Nun fordern die Abtreibungsorganisationen, daß die Demokraten umgekehrt die Besetzung durch Trump verhindern sollen.

Lebensrechtsorganisation schreibt den Senatoren

Die Lebensrechtsgruppe Americans United for Life (AUL) richtete ihrerseits einen Brief an alle Senatoren, in dem sie für die Unterstützung von Neil Gorsuch wirbt, der „ein würdiger Nachfolger für Richter Antonin Scalia“ sei.

Selbst mit der Bestätigung Gorsuchs würden sich die Mehrheitsverhältnisse im höchsten Richtersenat allerdings nicht ändern, da Scalia ein Vertreter der konservativen Fraktion war. Es würde nur der Ist-Zustand vor Scalias Tod wiederhergestellt mit seiner Mehrheit von fünf liberalen Richtern gegen eine Minderheit von vier konservativen Richtern. Seit 13 Monaten haben die Liberalen ein Übergewicht von fünf gegen drei Stimmen. Erst mit der nächsten Ernennung eines Höchstrichters könnte es erstmals nach Jahrzehnten zu einem Mehrheitswechsel in Sachen Abtreibung kommen. Ein solches Szenario wird von der Abtreibungslobby gefürchtet, weshalb sie es erst gar nicht so weit kommen lassen möchte.

Kippen von Roe gegen Wade rechtlich unproblematisch

Das Kippen des Abtreibungsurteils von 1973 gilt nicht nur unter Lebensschützern, sondern auch unter Verfassungsjuristen als an sich unproblematisch. Das erklärt zusätzlich die Panik, von der die Abtreibungslobby erfaßt scheint. Wie Clarke Forsythe, der Vorsitzende von Americans United for Life in seinem Brief an die Senatoren erinnert, handelt es sich beim Urteil von 1973 um eine Willkürentscheidung, die ohne Rechtsgrundlage und ohne medizinische Grundlage aus der Luft gegriffen wurde.

Die Abtreibungsorganisationen werfen Gorsuch unter anderem vor, den katholischen Frauenorden der Little Sisters of the Poor unterstützt zu haben, die sich hartnäckig gegen jenen Teil von Obamas Gesundheitsreform Obamacare gewehrt haben, mit dem ihnen als Arbeitgeber die Abtreibung aufgezwungen werden sollte. Gorsuch plädierte für die Gewissensfreiheit und das Recht der Verweigerung aus Gewissensgründen, die vom Gesetzgeber berücksichtigt werden müsse.

Während die Abtreibungslobby gegen Gorsuchs Nominierung Sturm läuft, gibt es unter Lebensrechtsorganisationen einige kritische Stimmen, die eine deutlichere Pro-Life-Nominierung wünschen würden.

Unumstritten ist, daß Gorsuch ein entschiedener Gegner eines richterlichen Aktivismus ist. Er nahm in verschiedenen Fachaufsätzen dagegen Stellung, daß Richter sich über den Gesetzgeber und über den Souverän, das Volk, erheben, und sich deren Zuständigkeiten anmaßen. Die verfassungsmäßig gewählten Volksvertreter und die Wahlurnen seien das primäre Mittel, um Fragen von der „Homo-Ehe“ bis zur Euthanasie zu klären, nicht der Richterstand, hatte Gorsuch geschrieben.
http://www.katholisches.info/2017/03/abt...chter-ablehnen/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: Church Militant


von esther10 17.03.2017 00:42

Ein Mann, in der Nähe des Papstes, verantwortlich für so viel Böses im Vatikan


Papst Franziskus und Bischof Marcelo Sanchez Sorondo
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hier anklicken...Adressen gehen dann auf...
https://www.lifesitenews.com/news/one-ma...-in-the-vatican
https://www.lifesitenews.com/
https://www.lifesitenews.com/news/pope-f...-the-latin-mass
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Ban Ki-Moon , Biologische Aussterben Konferenz , Katholisch , John Bongaarts , Magisterium , Marcelo Sánchez Sorondo , Paul Ehrlich , Päpstliche Akademie Der Wissenschaften , Päpstliche Akademie Der Sozialwissenschaften , Papst Francis , Bevölkerungskontrolle , Bevölkerungsforschungsinstitut , VatikanPäpstliche Akademie Der Sozialwissenschaften , Papst Francis , Bevölkerungskontrolle , Bevölkerungsforschungsinstitut , VatikanPäpstliche Akademie Der Sozialwissenschaften , Papst Francis , Bevölkerungskontrolle , Bevölkerungsforschungsinstitut , VatikanBevölkerungswachstum , Bevölkerungsforschungsinstitut , VatikanBevölkerungswachstum , Bevölkerungsforschungsinstitut , Vatikan

15. März 2017 (LifeSiteNews) - Sein Name ist Marcelo S ánchez Sorondo, und er stammt aus der Heimat des Papstes Francis. Er wurde 1968 als Priester in der Diözese Rom, dann als Bischof im Jahr 2001 ordiniert. Er hat eine antikapitalistische Weltanschauung und ist gegen die traditionelle Lehre. Er ist der Kanzler von zwei Vatikanischen Dikasterien: die Päpstliche Akademie der Wissenschaften und die Päpstliche Akademie der Sozialwissenschaften.
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Quellen im Vatikan sagen, dass er einen ziemlich bösartigen Streifen hat, und wir haben es aus erster Hand erlebt, als unser Rom-Korrespondent Sorondo nach einer Konferenz vom 1. Februar bis zum 1. März auf "Biologische Extinktion", die er im Vatikan veranstaltete, befragte. Diese Konferenz veranlasste große Kontroversen, da Sorondo die höchstmöglichen Bevölkerungsbefürworter der Welt erlaubt hatte, zu sprechen.

Sorondos Verbindung zu den Bevölkerungskontroll-Eliten ist klar, nicht nur, dass er sie zum Vatikan bringt, sondern auch, dass sie ihn umkämpfen und ihn auf den Führerrat des Netzwerks für nachhaltige Entwicklung einrichten, eine Organisation, die von dem damaligen UN-Generalsekretär Ban Ki- Mond. Auf dem Leitungsrat, neben Sorondo, sind Jeffrey Sachs und Ted Turner , zwei der bekanntesten Promotoren der Zwangsbevölkerung in der Welt. Turner hielt eine Veranstaltung im noblen Harvard Club in New York City , um Sorondos Arbeit am 25. September 2015 zu feiern.

Es war kaum verwunderlich, dass der Vater der Beamtenbewegung, Paul Ehrlich, Verfasser des Buches " Die Populationsbombe" von 1968 , in der Vatikanischen Kanzel schwelgen würde, stellte ihn auf der jüngsten Konferenz von Sorondo zur Verfügung. In einem E-Mail-Austausch mit LifeSiteNews sagte Ehrlich, er sei "begeistert" mit der Richtung, in der Papst Franziskus die katholische Kirche nimmt. Als er mit den Wächter- Zeitungstagen vor der Vatikan-Konferenz sprach, schlug er vor, die Welt von sechs Milliarden Menschen zu befreien, um die Bevölkerung auf eine Milliarde zu bringen, hätte eine "Gesamt-Pro-Life-Wirkung".

Bei der "Biological Extinction" -Konferenz sprach John Bongaarts, Vizepräsident des Pro-Abtreibungs-Bevölkerungsrates, von dem "ungedeckten Bedürfnis nach Empfängnisverhütung und Familienplanung" und behauptete, dass die Verringerung der Geburtenraten der Umwelt helfen würde. Der "relevanteste" Teil seiner Präsentation über die Bevölkerung und die Fruchtbarkeitstrends, sagte Bongaarts, sei von "verantwortlicher Elternschaft".

Anstatt ihn auf der Vatikanischen Konferenz zu konfrontieren, schlug Bischof Sorondo vor, dass die Katholiken die Lehre der Kirche, Kinder zu tragen, besser verstehen und diese Erziehung würde sie von großen Familien zu zwei Kindern führen und nicht mehr.

Als ich in gebrochenem Englisch sprach, sagte Sorondo:

Viele Male wissen wir nicht genau, was ist die Lehre von der Kirche - wir kennen einen Teil, aber nicht alle Lehre von der Kirche über die Frage der Fruchtbarkeit ... Und die vielen Priester sagen mir, dass die große Lösung für Die Frage der Fortpflanzung ist die Erziehung der Frauen. Denn wenn du Bildung hast, haben wir keine Kinder. Wir haben keine sieben Kinder. Vielleicht haben wir ein Kind, zwei Kinder. Nicht mehr. Und das ist auch eine Verpflichtung für die Kirche und nach und dann möchte ich sagen, dass auch in den Katechismus der Kirche sagen: "Der Staat hat eine Verantwortung für das Wohlbefinden seiner Bürger. In dieser Eigenschaft ist es legitim, dass der Staat eingreift, um die Demographie der Bevölkerung zu orientieren. " Das ist auch eine Vorstellung von der katholischen Kirche.

Bongaarts freute sich über die Intervention von Sorondo und nannte es ganz genau auf Bildung, fügte aber hinzu, dass das, was benötigt wird, Familienplanung oder Empfängnisverhütung ist, damit eine Frau ihre Wünsche umsetzen kann.

In dem Video des Austausches erwähnt Sorondo nicht von der Lehre der katholischen Kirche, dass die künstliche Empfängnisverhütung "intrinsisch böse" sei.

Steve Mosher, Präsident des pro-life Population Research Institute, kritisierte Sorondos Diskussion auf der Vatikanischen Konferenz. "Für irgendjemand, der ein Bischof in der katholischen Kirche ist - Gott helfe uns allen - wer versteht nicht, dass das erste Gebot, das unsere ersten Eltern gegeben hat, um fruchtbar zu sein und sich zu vermehren, niemals aufgehoben wurde und stattdessen für die Menschen nicht argumentiert Großzügig zu sein, wenn ich Kinder habe, glaube ich nicht, zu verstehen, warum Gott die Erde und die Menschen an erster Stelle erschaffen hat ", sagte Mosher LifeSiteNews. "Stille impliziert Zustimmung ... für ihn zu hören Verhütungsmittel gelobt und gefördert und nicht sofort widersprechen diese Position, indem sie, was die Position der Kirche macht ihn kompliziert in der Fehlinformation, die folgt."

Bischof Sorondo scheint jedoch kritisch zu sein. In den letzten Jahren hat er Vatikanische Konferenzen geführt, die die Bevölkerungskontrolle und die Schwangerschafts-Extremisten präsentieren, und wenn er kritisiert wird, hat er fälschlicherweise behauptet, er sei für alle Stimmen offen. Dennoch wurden die großen katholischen Führer, auch auf Fragen der Bevölkerung wie Mosher selbst, nicht zur Konferenz eingeladen.

Nachdem er den ehemaligen UN-Generalsekretär Ban Ki-Moon und den Bevölkerungsdirektor Jeffrey Sachs zu seiner Päpstlichen Akademie der Wissenschaftskonferenz im Jahr 2015 eingeladen hatte, antwortete Sorondo auf Kritiker: "Die Vereinten Nationen sind nicht der Teufel. Vielmehr ganz im Gegenteil. "Als er ein Treffen für Bürgermeister hielt, das nur Linke enthielt, sagte er einem Journalisten, der seine Entscheidungen in Frage stellte:" Die Einladung steht allen offen ... Alle deine Freunde von rechts ... wir würden alle willkommen heißen. "

Wie er es mit seiner verstreuten Vision der kirchlichen Lehre betrachtete, was die Notwendigkeit von Katholiken angeht, weniger Kinder zu haben, hat Sorondo auch behauptet, dass die Katholiken andere Lehren akzeptieren müssen, die er für Katholiken für erforderlich hält.

Am 11. Dezember 2015 vertrat Sorondo , dass die Erklärungen des Papstes über die Schwerkraft der globalen Erwärmung, wie sie in der Enzyklika Laudato si '' ausgedrückt sind, eine Lehramtslehre sind, die der Lehre entspricht, dass die Abtreibung sündhaft ist.

Sorondo sprach von "globaler Erwärmung", dass in Laudato si ' "zum ersten Mal im Magisterium" Papst Franziskus "die wissenschaftlich identifizierbaren Ursachen dieses Bösen verurteilt und erklärt:" Eine Reihe von wissenschaftlichen Studien zeigen, dass die meisten globalen Erwärmung In den letzten Jahrzehnten ist aufgrund der großen Konzentration von Treibhausgasen, die vor allem als Folge der menschlichen Tätigkeit freigesetzt werden. "Er wiederholte den Punkt später und sagte:" Glaube und Vernunft, philosophisches Wissen und wissenschaftliches Wissen werden zum ersten Mal zusammengebracht Das päpstliche Lehramt in Laudato Si ' . "

Im Vergleich zu den Lehren des Papstes über die globale Erwärmung mit der Lehre der Kirche über die Abtreibung, sagte Bischof Sorondo, dass das "Urteil als Magisterium betrachtet werden sollte - es ist keine Meinung."

"Es ist unter dem ordentlichen Lehramt", erklärte er, "diese Abtreibung ist eine schmerzliche Sünde - das ist das Ordentliche Lehramt, weil es nicht die Offenbarung davon gibt." So gibt es eine Annahme von "moralischer Lehre", fuhr er fort, obwohl Die Mehrheit Meinung ist im Gegenteil, wir akzeptieren, dass "Abtreibung ist eine schwere Sünde" ist Magisterium.

"Wenn der Papst das angenommen hat, ist es das Lehramt der Kirche, ob es dir gefällt oder nicht - es ist das Lehramt der Kirche, ebenso wie die Abtreibung eine schmerzliche Sünde ist - gleich (es ist dasselbe) ... es ist das Lehramt der Kirche ... Egal, ob Sie es wollen oder nicht."

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Trotz allem, was der Bischof Sorondo denken mag, hat die Kirche gewisse nicht verhandelbare Grundsätze ausgelegt, die die Katholiken folgen müssen, wenn sie sich selbst als Katholiken betrachten wollen. Die Lehren über die Abtreibung und die Sterbehilfe sind über die umstrittene Theorie der globalen Erwärmung hinaus.

Als damals Kardinal Joseph Ratzinger schrieb, bevor er Papst gewählt wurde , "Nicht alle moralischen Fragen haben das gleiche moralische Gewicht wie Abtreibung und Sterbehilfe:"

Wenn zum Beispiel ein Katholik mit dem Heiligen Vater über die Anwendung der Todesstrafe oder auf die Entscheidung, Krieg zu führen, im Widerspruch stehen würde, wäre er aus diesem Grund nicht für unwürdig, sich der Heiligen Kommunion zu präsentieren. Während die Kirche die Zivilbehörden ermahnt, Frieden, keinen Krieg zu suchen und Diskretion und Barmherzigkeit bei der Verhängung von Strafen auf Kriminelle auszuüben, kann es immer noch zulässig sein, die Waffen zu ergreifen, um einen Angreifer zu vertreiben oder auf Todesstrafe zurückzugreifen. Es kann auch eine legitime Meinungsvielfalt auch bei den Katholiken geben, um den Krieg zu führen und die Todesstrafe anzuwenden, aber nicht im Hinblick auf Abtreibung und Sterbehilfe.
https://www.lifesitenews.com/news/one-ma...-in-the-vatican





https://www.lifesitenews.com/
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https://www.lifesitenews.com/

von esther10 17.03.2017 00:40

NACHRICHTEN FAMILIE , FREIHEIT Mon 13, 2017 - 13:10 Uhr EST


Alberta SchulbehöRden Verein , Katholische Schulen , Privatschulen , Privatschulen , Öffentliche Interesse Alberta , Schulwahl

EDMONTON, Alberta, 13. März 2017 (LifeSiteNews) - Eine Allianz der Gewerkschaften des öffentlichen Sektors in Alberta, der öffentlichen Schulbehörden und Lehrer hat die Verteidigung der 225 unabhängigen, meist christlichen Schulen, die 34.000 Studenten erziehen, gefordert.

"Öffentliche Finanzierung für Bildung sollte konzentriert werden auf den Aufbau der besten öffentlichen, katholischen und frankophonen Schulsysteme möglich", sagte Joel Französisch, Executive Director von Public Interest Alberta, die linke Lobby Gruppe führt den Angriff. "Private Schulen in Alberta erhalten einige der höchsten Subventionen in Kanada, während Kernregierung Kampagne Versprechen in Bildung bleiben unerfüllt. Wir brauchen eine Prioritätsänderung. "

Die Verringerung der Mittel, die auf das private System gehen, wird einen langen Weg zur Verringerung der finanziellen Belastung für Familien und Wiedervereinigung Unterstützung für die öffentliche Bildungssysteme ", fügte Carolyn Blasetti, Executive Director von Support Our Students Alberta.

Doch Donna Trimble, Chef der Eltern für die Wahl in der Bildung, sagte, alle Argumente der Allianz beruhen auf "falschen Voraussetzungen".

Zuerst sagte Trimble LifeSiteNews, das Geld auf dem Spiel steht kein "Subvention". "Das sind nicht die Regierungsdollar. Sie sind die Steuerzahler-Dollar, Albertas unabhängige Schuleltern sind auch Steuerzahler. "

Zweitens gab es keine Einsparungen für die Öffentlichkeit. In der Tat, "Es ist nicht Raketenwissenschaft zu erkennen, dass, auch wenn die Hälfte dieser Kinder in das öffentliche System zurückkehren würde, würde es die Steuerzahler mindestens $ 750 Millionen über fünf Jahre kosten", sagte Trimble. "Wie es steht, erhalten unabhängige Schulen rund $ 5.000 für jeden Schüler jedes Jahr, während die öffentlichen Schulkinder über $ 10.000 pro Jahr in ihre Schule bringen."

Drittens ist die Idee, dass diese Schulen voll von Kindern aus reichen Familien sind auch falsch. Die meisten sind "Mittelklasse und untere Mitte", sagte Trimble. Deshalb würden sie zu öffentlichen Schulen wechseln, wenn sie für die Schulbildung ihres Kindes bezahlen mussten.

Während es nicht wahr ist, dass die Verteidigung unabhängiger Schulen das Geld der Steuerzahler sparen würde, würde es mehr Geld in das öffentliche System bringen, sagte Trimble, das würde in die Alberta Teachers Federation und andere öffentliche Gewerkschaften gehen, die das System ansprechen.

Alberta's New Democratic Party Regierung und ihre Bildungsminister, David Eggen, haben bis vor kurzem Lippenbekenntnis zu den hoch pluralistischen Erziehung System sie geerbt vor zwei Jahren, als sie acht Jahrzehnte der konservativen Regierung beendet.

Doch seit dem Aufruf des letzten Monats zur Verleumdung hat Eggen seine Melodie geändert. Zuerst antwortete er unverbindlich auf Herausforderungen in der Legislatur auf die Frage letzten Monat. Dann, Anfang März, fragte ihn der Calgary Herald wieder über unabhängige Schulgelder. Er antwortete: "Um zu sagen, alles bleibt statisch für immer ist nicht realistisch zu sein. Ich bin immer auf der Suche nach Möglichkeiten, mit denen ich gute qualitativ hochwertige Ausbildung für die effizienteste Nutzung von öffentlichen Geldern bieten kann. "

Zusammen mit den unabhängigen Schulen und ihrer Teilfinanzierung gibt es 23 völlig staatlich unterstützte katholische Schulbezirke und das öffentliche System mit vielen Charterschulen mit jeweils eigener Leitphilosophie, einschließlich christlicher. Ebenso gibt es eine parallele frankophone öffentliche System und Tausende von Homeschoolers.

Die sozialistische NDP-Regierung ist auch in einen ideologischen Kampf mit katholischen und christlichen Schulen verwickelt. Es hat sich der internationalen Bewegung angeschlossen, um Schulen zu benutzen, um gleichgeschlechtliche Beziehungen, Geschlechtsfließfähigkeit und Transgenderismus zu normalisieren.

Bisher hat dies die Form gezwungen, christliche Schulen zu zwingen, homosexuelle Vereine und "trans" -Studenten zuzulassen, die Männer sind, um biologisch weibliche Waschräume zu benutzen und Räume zu wechseln. Allerdings ist die Regierung auch in einem mehrjährigen Projekt engagiert, um das gesamte Curriculum umzugehen, um sexuelle Minderheiten zu begünstigen und die nächste Generation von Albertans zu indoktrinieren.

Kolumnist Ted Byfield, Gründer der jetzt verstorbenen Alberta Report und Report Nachrichten Zeitschriften, ist sicher, dass der Angriff auf private Schulfinanzierung und die langfristige Angriff auf die Herzen und Köpfe der Alberta Studenten sind verbunden.

"Ich glaube, Eggen wusste nicht nur, dass dieser [Angriff auf eine unabhängige Schulfinanzierung] kam. Ich glaube, die Regierung hat es organisiert ", sagte Byfield zu LifeSiteNews. "Jetzt können sie tun, was sie sowieso tun wollen und sagen:" Wir antworten nur auf die populäre Meinung. "

Byfield sagte, dass der Streit der Notley-Regierung mit christlichen und katholischen Schulen ideologisch sei. "Die Ideologie ist, dass es keine objektive Wahrheit oder Moral gibt. Aber die Christen glauben: "Ja, ihr könnt etwas wissen, um wahr zu sein."

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Byfield sagte, es sei "unverschämt", dass die Alberta Teachers Association eine solche Selbstbedienungspolitik der Regierung empfehlen sollte, wenn diese von der ATA-Unterstützung für die Wiederwahl abhängt. Er fügte hinzu, dass es so aussah, als ob es sich um den Fall handelt.

Die Vereinigung der Unabhängigen Schulen und Hochschulen in Alberta sagte in einer Erklärung, dass es "stark ablehnt diesen Vorschlag, und die fehlerhafte Prämisse, auf die es basiert." Jeder unabhängige Schüler schuldete Steuerzahler $ 7.800 pro Jahr, sagte er. Unabhängige Schulen "bieten eine Auswahl an Auswahl, wie es in einer pluralistischen Gesellschaft angemessen ist."

Adriana LaGrange, Präsidentin der Katholischen Schule-Treuhänder-Vereinigung, sagte LifeSiteNews, dass ihre Gruppe das Recht der Eltern unterstützt, die Ausbildung auszuwählen, die ihre Kinder erhalten. Sie fügte hinzu: "Aus einer sozialen Gerechtigkeit Perspektive, die Steuer-Dollar müssten ihre Wahl zu folgen. Die Zeiten sind hart im Moment in Bezug auf die Finanzierung, aber das ist eine Zeit für verschiedene Schulsysteme, sich gegenseitig zu unterstützen, sich nicht gegenseitig zu vernichten. "

Jason Kenney, der Vorläufer des progressiven konservativen Führungsrennens, trat in den Kampf ein, indem er eine Petition zur Unterstützung von unabhängigen Schulen begann. Es hat bereits 4.000 Unterschriften gesammelt. Kenney kämpft, um die PCs mit Albertas anderer sozialer konservativer Partei, der Wildrose, zu vereinen. Die jüngsten Umfragen deuten darauf hin, dass sie die NDP leicht vereiteln könnten, wenn sie sich vereinen und ihr Experiment auf der Jugend der Jugend beenden.
https://www.lifesitenews.com/news/albert...ic-unions-teach
https://www.lifesitenews.com/news/drag-s...ers-union-toolk

von esther10 17.03.2017 00:40

Was Papst Franziskus tat, als die Wächter versuchten, diese chinesischen Pilger zu stoppen


Papst Franziskus beim Generalpublikum mit Pilgern aus China am Petersplatz am 15. März 2017. Kredit: L'Osservatore Romano.

Vatikanstadt , 15. März 2017 / 03:01 Uhr ( CNA / EWTN News ) .- Papst Francis begrüßte und gesegnet eine Gruppe von Pilgern aus China, die Protokoll brach und näherte sich ihm während der Mittwoch allgemeine Publikum.

Die Gruppe der Gläubigen, von denen einige sich dem Heiligen Vater auf den Knien näherten, hielten chinesische Fahnen und unter Schluchzen an und baten ihn, eine Statue von Unserer Lieben Frau von Fatima zu segnen, die sie auf den Petersplatz getragen hatten.


Zuerst versuchten einige Schweizer Garde, die Pilger daran zu hindern, sich dem Papst zu nähern, aber Francis hörte schnell auf und teilte einige Momente mit den Pilgern.

Unter den Pilgern gab es einige Kinder, die der Papst ein paar Minuten verbrachte.

China erlaubt nur katholische Gottesdienste für die chinesische patriotische katholische Vereinigung, die der Kommunistischen Partei Chinas untergeordnet ist, und lehnt die Autorität des Vatikans ab, Bischöfe zu ernennen oder zu regieren.

Die katholische Kirche, die dem Papst treu ist, ist nicht ganz heimlich, obwohl sie einer ständigen Opposition gegenübersteht.


Die diplomatischen Beziehungen zwischen China und dem Vatikan wurden 1951 gebrochen, zwei Jahre nachdem die Kommunisten an die Macht kamen und ausländische Kleriker vertrieben hatten.

Seit einigen Jahren arbeitet der Heilige Stuhl an einer Vereinbarung für die Wiederherstellung der diplomatischen Beziehungen mit China, eine Annäherung, die von Papst Franziskus gefördert wird.

Im August 2014, während er auf dem Weg nach Südkorea war, schickte der Heilige Vater ein Telegramm an den Präsidenten von China, um seine besten Wünsche auszudrücken, als sein Flugzeug über den chinesischen Luftraum war.

Die Tatsache, dass der Papst die Erlaubnis erhalten hatte, über den chinesischen Luftraum zu fliegen, war ein kleiner Schritt vorwärts. Papst Johannes Paul II. Musste den Luftraum dieses Landes während seiner Reisen nach Asien vermeiden.
http://www.catholicnewsagency.com/news/w...pilgrims-13881/


von esther10 17.03.2017 00:39

"Zur Hölle mit Begleitung": Katholische Profipunkte beschädigen Papst Franziskus verursacht die Kirche

Amoris Laetitia , Einsicht In Situationen , Douglasie Farrow , Dubia , Evangelii Gaudium , Familiaris Consortio , Humane Vitae , Pastorale Begleitung , Papst Francis , Veritatis Pracht


17. März 2017 (LifeSiteNews) - Der amerikanisch-katholische Schriftsteller Flannery O'Connor ist berühmt für die Beantwortung einer Aussprache durch den linken Verfasser Mary McCarthy, dass die Eucharistie ein "Symbol" ist, indem sie, wenn auch in einer wackligen Stimme, ausruft: "Nun, wenn es ein Symbol ist , Zur Hölle damit!"

Wenn ich diese Begegnung in einem Brief bezeichne, fügte O'Connor hinzu: "Das war die ganze Verteidigung, die ich fähig war, aber ich merke jetzt, dass dies alles ist, was ich jemals in der Lage sein werde, darüber zu sagen, außerhalb einer Geschichte, außer dass es das ist Zentrum der Existenz für mich; Der Rest des Lebens ist verbrauchbar. "

O'Connors unvergleichliche Apologia kommt in den Sinn, wenn man die Analyse von Douglas Farrow über die Krise in der katholischen Kirche liest und nicht, weil sein Aufsatz im März die ersten Dinge mit dem Titel "Zur Hölle mit Begleitung" betitelt wird. (Es liegt unter der Unterscheidung von Situationen im Online Ausgabe.)

Es ist, weil Farrow, ein Professor des christlichen Denkens an der McGill University, klar ist, dass die rasch aufsteigende Zwietracht in der Kirche "nicht nur auf pastorales Urteil in Bezug auf die Sakramente" beinhaltet, sondern die Sakramente selbst und so "muss gelöst werden, so schmerzhaft der Prozess."

Farrow-Fehler Papst Francis 'rätselhafte Spin auf "Unterscheidung von Situationen" in seiner apostolischen Ermahnung Amoris Laetitia für die Auslösung der aktuellen "Skandal des Bischofs gegen den Bischof und der Bischöfe, die ihren Priestern erlauben, die Sakramente, wo sterbliche Sünde begangen wird, zu bieten."

Die kirchliche Frakturierung des Regionalismus unter der "Rubrik der" Unterscheidung von Situationen "(ein Phrase Papst Johannes Paul II., Der in seinem 1981 Familiaris Consortio verwendet wurde ) ist selbst ein" Versagen, sowohl die Natur der Sakramente als auch die Situation des Kirche."

Vier Kardinäle haben, wie bekannt, Papst Franziskus gefragt, um seine Behauptung in Amoris zu klären , dass "Unterscheidung" für Katholiken in "unregelmäßigen" Gewerkschaften die "Hilfe der Sakramente" einschließen kann. Der Papst hat nicht direkt auf diese fünf Fragen geantwortet oder Dubia

Farrow behauptet das "Trauma der beiden Synoden auf die Familie, die zu Amoris und zum Dubia führte , ist ein Trauma, für das Franziskus selbst weitgehend verantwortlich ist. ... Und die Fehler in Amoris sind von ihm. "

Darüber hinaus hat Franziskus "eine" fortdauernde Rebellion "gegen die enzyklische Humanae Vitae von Papst Paul VI. Gestattet , die die katholische Lehre, dass die Empfängnisverhütung inhärent böse ist, und Papst Johannes Paul II. Enzyklika Veritatis Splendor , die systematisch katholisch aussagt , aufrechterhält Moralische Lehre

Aber es ist in seiner ersten apostolischen Ermahnung, Evangelii Gaudium , dass Franziskus das , was Farrow beschreibt, "als vielleicht die einzige problematischste Bemerkung eines Papstes auf problematische Bemerkungen"

Dort schreibt der Heilige Vater "persönliche Begleitung im Prozess des Wachstums" vor.

Er schreibt: "Die Kirche muss alle - Priester, Ordensleute und Laien - in diese" Begleitungskunst "einweihen, die uns lehrt, unsere Sandalen vor dem heiligen Boden des anderen zu entfernen (vgl. Ex 3: 5)."

Kanadas Atlantik-Bischofsversammlung nutzte diese Bemerkung, um zu rechtfertigen, "viel die gleiche Haltung" in Richtung der legalisierten Sterbehilfe zu nehmen, wie ihre Vorgänger in Richtung Humanae Vitae in ihrer "berüchtigten" 1968 Winnipeg Statement, Notizen Farrow.

Diese Aussage erlaubte es den Gläubigen, sich frei für sich selbst zu entscheiden, ohne Angst vor der sakramentalen Disziplin, ob die Empfängnisverhütung eine ernste Sünde ist oder nicht.

Ebenso erklären die Atlantischen Bischöfe in ihren Leitlinien zum Thema "Medizinische Hilfe im Sterben": "Als Glaubensleute und Diener der Gnade Gottes sind wir berufen, alle, was auch immer ihre Entscheidungen sein mögen, der Gnade Gottes zu vertrauen."

Sie fügen hinzu: "Zu einem und allen wollen wir sagen, dass die Seelsorge der Seelen nicht auf Normen für die Aufnahme der Sakramente oder die Feier der Beerdigungsriten reduziert werden kann."

"Mit anderen Worten:" Farrow merkt wryly, "das Wichtigste in anspruchsvollen Situationen ist nicht dieses Prinzip oder das, sondern gut, anspruchsvolle Situationen. Das ist nicht wirklich sehr schwierig, denn letztlich gibt es nur eine Situation: Was auch immer deine Entscheidung ist, wir werden dich zu Gott loben. "

Diese "prinzipielle Begleitung vergisst die göttliche Gerechtigkeit in ihrer Eile zur göttlichen Barmherzigkeit", schreibt er. "Es ist wieder Winnipeg. Dort machten sich die Bischöfe in die Verhütungsmittelkulturen. Hier, zur Kultur des Todes. "

In Winnipeg aber konnten die Bischöfe nicht behaupten, die "Kunst der Begleitung" zu üben.

In Exodus, auf den sich Franziskus "heiliger Boden" bemerkt, steht Mose auf dem Boden, der durch die Gegenwart Gottes heilig gemacht wird. Farrow weist darauf hin.

In krassem Kontrast entfernt die atlantische Versammlung der Bischöfe ihre "apostolischen Sandalen vor dem autonomen Mann", die in der Behauptung der Entscheidung, sich selbst zu töten - oder zu verletzen, abzubrechen, sich in ehebrecherischen oder gleichgeschlechtlichen Kopplungen zu engagieren - sein zu machen, behauptet Seine Unabhängigkeit von Gott.

"Was für eine Ironie gibt es dann in diesem Appell an Exodus, um die Art der" pastoralen Begleitung "zu rechtfertigen, die sich weigert, sakramental diejenigen zu disziplinieren, die den Weg der Selbstbehauptung und Selbstzerstörung gewählt haben!" Schreibt Farrow.

Es ist "skandalös", dass eine "Versammlung der Bischöfe diese Analogie aufnehmen sollte, die den Begriff des" heiligen Bodens "von Gott zum Menschen überträgt und es benutzt, um das klare moralische Urteil der Kirche gegen Selbstmord und Sterbehilfe zu verweigern."

Papst Franziskus scheint jedoch durch den Skandal "unbeschwert" zu sein, beobachtet Farrow. "Oder vielleicht, da die Bischöfe nicht nur seine Worte benutzen, sondern nach seinem Beispiel, denkt er es keinen Skandal."

Quebec Kardinal Gerald Lacroix nahm einen Ansatz ähnlich wie die Atlantik-Bischofsversammlung in Reaktion auf legalisierte Sterbehilfe, aber die Alberta und Nordwest-Territorien Bischöfe veröffentlicht eine "Modellführer für Klerus".

Die Leitlinien der Alberta-Bischöfe betonen "sowohl die pastorale Bereitschaft, jeden zu begleiten, der Begleitung und sakramentale Disziplin für diejenigen verlangt, die gezielt auf dem Weg zur sterblichen Sünde des Selbstmords bestehen".

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Cyril von Jerusalem behauptete, dass "Uneinigkeit unter den Bischöfen über diese Angelegenheiten" ist ein Zeichen des Antichristen und des zweiten Advents ", schreibt Farrow. "Es ist ein Zeichen der Kirche," weil es zum Kern der Kirche geht. "

Während seine "eigenen Bemühungen, die Zeichen der Zeit zu lesen" sind "nicht schlüssig", ist es klar, "wir leben in einer langen Zeit des Abfalls und der Reinigung."

Und es ist auch klar, dass die katholische Kirche "unter außerordentlichem Druck war, die Sakramente zu kompromittieren und gerade das Evangelium zu verändern, das in ihnen verkörpert ist".

Die "alten Götter, Geschlecht, Mammon und Tod" beleben und behaupten sich als die Götter der Autonomie ", schrieb er.

"Sie tasten sogar für die heiligen Sakramente, damit sie sie verunreinigen könnten. In dieser Situation brauchen wir wirklich mehr über das interne Forum und "den heiligen Boden des anderen" zu sprechen? "

https://www.lifesitenews.com/news/gods-o...of-on-crisis-po

von esther10 17.03.2017 00:36

Der Sieg des Islams? – Neues PEW-Dossier: 2100 weltweit mehr Muslime als Christen

17. März 2017 Christenverfolgung, Dokumentation, Hintergrund, Nachrichten

Bis 2010 wird der Islam die größter Religion der Welt sein und das Christentum überholt haben. So die neue Prognose des Pew Research Center.
(Washington) Die jüngsten vom Pew Research Center vorgelegten Zahlen haben explosive Kraft. Das renommierteste religionswissenschaftliche Meinungsforschungsinstitut mit Sitz in Washington ließ eine Bombe platzen. Ende des 21. Jahrhunderts wird es weltweit mehr Muslime als Christen geben. Geburtenrate und Massenmigration werden das Antlitz der Erde verändern, wenn die aktuellen Trends anhalten.


Wenn die Detonation der Bombe nicht zu hören war, dann nur wegen der Medienkontrolle, mit der unangenehme, ungünstige und „derzeit“ unpassende Meldungen unterschlagen oder nur abgemildert dosiert dem Publikum verabreicht werden.

Die Botschaft des Pew Research Center lautet: Wenn die derzeitige demographische Entwicklung andauert („und nichts läßt derzeit das Gegenteil annehmen“, so Matteo Matzuzzi, Vatikanist von Il Foglio), „wird die Zahl der Muslime vor Ende dieses Jahrhunderts weltweit jene der Christen überrunden“. Matzuzzi schreibt vom „Sieg des Islams“ ohne Fragezeichen.

Das Meinungsforschungsinstitut legte vor kurzem ein neues Dossier mit aktuellen Schätzungen und Prognosen vor, die auf den jüngsten demographischen Daten beruhen. Das Institut bestätigt damit, was es bereits vor einigen Jahren angedeutet hatte.

Zahl der Muslime wächst deutlich schneller als die der Christen

2010 gab es 1,6 Milliarden Muslime. Das entsprach einem Anteil von 23 Prozent an der Weltbevölkerung. Damit lagen sie deutlich hinter den Christen mit damals fast 2,5 Milliarden.


2100 wird sich fast jeder dritte Erdenbewohner Richtung Mekka verneigen.
Die islamische Bevölkerung wächst jedoch deutlich schneller als die christliche. Bei anhaltender Tendenz werden die Muslime bis 2070 mit den Christen gleichgezogen haben. Beide Religionsgemeinschaften werden dann einen Anteil von 32,3 Prozent an der Weltbevölkerung haben.

Wie es in Washington heißt, erlauben die zur Verfügung stehenden aktuellen Zahlen über Todes- und Geburtenraten kaum einen Zweifel. Die Christen werden im kommenden halben Jahrhundert um ganze 35 Prozent zunehmen. Die Dynamik des Christentums scheint daher ungebrochen, das Wachstum enorm. Allerdings werden die Muslime im selben Zeitraum um 73 Prozent wachsen, also doppelt so schnell als die Christen.

Dieses enorme Wachstum erklärt sich „ganz einfach“, wie es beim Pew Research Center heißt. Die Muslime zeugen mehr Kinder als die Angehörigen der anderen Religionen. Die Fertilitätsrate muslimischer Frauen liegt bei 3,1 Kindern. Die der anderen Frauen bei 2,3 Kindern, was gerade zur Erhaltung des Ist-Bestandes reicht. Die Altersstruktur der Muslime ist heute unter allen Religionen die jüngste: die islamische Religionsgemeinschaft ist um sieben Jahre jünger als die Nicht-Muslime, also die Restbevölkerung.

Massenmigration und Europa

Der zweite Faktor ist die Massenmigration, die aus den islamischen Teilen Afrikas und Asiens im Gange ist. Wenn dieses Phänomen „nicht insgesamt die Weltbevölkerung verändert, trägt sie zumindest dazu bei, die muslimische Bevölkerung in anderen Weltgegenden zu erhöhen“, das gelte vor allem für die westliche Welt (Nordamerika und Europa). Die muslimische Massenmigration betreffe nicht nur Nordafrika und den Nahen Osten, wo nur 20 Prozent der Muslime leben, sondern auch den Mittleren und Fernen Osten, wo heute der Großteil der Muslime ansässig ist. Indonesien ist das bevölkerungsreichste islamische Land der Welt. Laut Pew Research Center wird Indonesien bis 2050 darin aber von Indien abgelöst werden. Dann, so das Institut, wird Indien 311 Millionen Muslime zählen. Das entspräche dann 11 Prozent aller Muslime.

Ein Hauptaugenmerk des Dossiers liegt jedoch auf Europa. Das hat seinen Grund. In Europa, so das Pew Research Center, werden die Umbrüche und Verschiebungen massiv ausfallen.

2010 betrug das Durchschnittsalter der Muslime in Europa 32 Jahre. Die Muslime waren damit ganze acht Jahre jünger als die Europäer. Das Durchschnittsalter der Religions- oder Konfessionslosen unter den Europäern (Atheisten und Agnostiker eingeschlossen) lag bei 37 Jahren. Das der Christen bei 42 Jahren. Zwischen Christen und Muslimen liegen zehn Jahre. Das sind „Welten“, wie es im Pew Research Center heißt.

Europa wird bis 2050 um 50 Millionen schrumpfen

Daraus ergeben sich zwangsläufig Konsequenzen. „Der muslimische Anteil an der Gesamtbevölkerung Europas ist in jedem Jahrzehnt um etwa 1 Prozent gewachsen (von 4 Prozent 1990 auf 6 Prozent 2010).“ Anders ausgedrückt: Die Muslime haben innerhalb von 20 Jahren um 50 Prozent zugenommen. „Dieses Wachstum wird anhalten, dann werden 2030 8 Prozent und 2050 mehr als 10 Prozent der europäischen Bevölkerung islamisch sein.“ In bestimmten Regionen, Ballungsräumen und Städten, besonders im westlichen Europa, wird der islamische Bevölkerungsanteil weit darüber liegen, während einige Teile Europas kaum von der Islamisierung betroffen sein werden.


PEW-Prognose für Europa (2050)
Rein statistisch werden sich also auch in Europa keine radikalen Veränderungen ergeben, de facto aber durchaus. Die geringe Geburtenrate macht aus Europa den einzigen Kontinent, dessen Bevölkerung laut aktuellen Prognosen bis 2050 um 50 Millionen Menschen schrumpfen wird. Dieser Schrumpfungsprozeß und die damit verbundene Überalterung der Europäer beschleunigt das Wachstum des Islams durch geringeres Durchschnittsalter, höhere Geburtenrate und Masseneinwanderung. Die Gesamtbevölkerung Europas wird bis 2050 von 553 Millionen (2015) auf 454 Millionen sinken.

Die europäischen Völker haben seit Anfang der 70er Jahre ein Geburtendefizit. Die Deutschen (deutscher Sprachraum: D, A, CH, L) sind seither um mehr als ein Fünftel geschrumpft. Bei anderen Völkern Europas sieht es nicht anders aus. Dieser Negativtrend wird in der veröffentlichten Meinung vertuscht und durch Massenzuwanderung überdeckt.

2050 71 Millionen Muslime in Europa


PEW-Prognose für die Welt (2050)
Trotz der skizzierten Entwicklung „werden sich 2050 noch zwei Drittel oder 65 Prozent der Europäer als Christen bekennen“, was nicht bedeutet, daß sie regelmäßig die Kirche besuchen. 2010 bezeichneten sich noch 75 Prozent als Christen. Insgesamt bedeutet die Veränderung, daß die Zahl der Christen (Katholiken, Protestanten, Orthodoxe) bis 2050 um 100 Millionen zurückgehen wird. Die Veränderung wird die einzelnen Konfessionen unterschiedlich treffen. Grund für diesen Rückgang ist auch die hohe Zahl der Europäer, die sich keiner Religion zugehörig erklären (2050: 23 Prozent). Während deren Anteil in Europa wächst, schrumpft er weltweit. Ein Rückgang der Religionszugehörigkeit ist nur unter den westlichen Völkern festzustellen, die schrumpfen.

1950 gab es in Europa knapp 10 Millionen Muslime (der Großteil davon in Rußland), 2010 gab es in Europa 43 Millionen Muslime. Deren Zahl wird, so das Pew Research Center, bis 2050 auf 71 Millionen anwachsen. Das entspricht einem Wachstum von 63 Prozent. Der Grund auch dafür, den das Pew Research Center im Dossier zu Papier gebracht hat, klingt banal: „Die Christen sind älter als die anderen.“ Umgekehrt gelesen: Die Muslime sind jünger.

Zusammen mit den Christen schrumpfen in Europa auch die Juden, und das fast im selben Ausmaß. Wird das geschätzte Minus bei den Christen mit 17,9 Prozent angegeben, soll es bei den Juden bei 15,2 Prozent liegen. Auch in den USA schrumpft der Anteil der Juden, die von den Muslimen als größte Religionsgemeinschaft nach den Christen abgelöst werden.
http://www.katholisches.info/2017/03/der...e-als-christen/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: PEW Research Center/Wikicommons (Screenshots)

von esther10 17.03.2017 00:28

WASHINGTON (CNS) - Fünf katholische Prälaten waren unter 106 Glaubensführer, die ihre Unterstützung für die US-Ausgaben für internationale humanitäre Hilfe in einem Brief an die Kongressführer teilten.


Am 16. März zitierte der Brief die Bedeutung der Unterstützung der humanitären und Entwicklungsprogramme durch das Staatsministerium ", die es unzähligen Menschen ermöglichen, sich aus der Armut zu ziehen und das Leben mit Würde zu leben".

Der Brief wurde stundenlang nach dem Weißen Haus veröffentlicht eine vereinfachte Version seines Haushaltsjahres 2018 Budget, die tiefe Kürzungen in Bundesausgaben für diskretionäre Programme in den Abteilungen des Staates, Gesundheit und menschlichen Dienstleistungen und Wohnungs-und Stadtentwicklung sowie in der Umweltschutzbehörde.


Das "Skinny-Budget" genannt, enthält der Vorschlag des Präsidenten eine Erhöhung der Ermessensausgaben um 54 Milliarden Dollar für das Militär mit entsprechenden Kürzungen der Ermessensausgaben für nichtmilitärische Programme.

Das Budget schlägt eine 28-prozentige Kürzung der Programme vor, die im Brief der religiösen Führer angesprochen werden.

Kleinere Zunahmen wurden für die Heimatschutz - vor allem $ 2,6 Milliarden für den Bau der Grenzwand zwischen den USA und Mexiko und die Umsetzung der Grenzsicherheit Technologie - und 1,4 Milliarden Dollar für die Wahl der Wahl der Schule.

Zu den Unterzeichnern des Briefes gehörte der Maronite Bischof Gregory J. Mansour aus Brooklyn, New York, der Vorsitzender des Vorstandes der Katholischen Hilfswerke und Kardinal Timothy M. Dolan aus New York, der während der Eröffnungszeremonie von Trump ein Gebet anbot.

Andere katholische Führer, die sich unterzeichneten, waren Erzbischof Joseph E. Kurtz von Louisville, Kentucky, sofortiger ehemaliger Präsident der US-Konferenz der katholischen Bischöfe; Erzbischof Jerome E. Listecki von Milwaukee; Erzbischof Salvatore J. Cordileone von San Francisco; Und Bruce Wilkinson, Präsident und CEO des katholischen Medical Mission Board.

Der Brief zitiert das 25. Kapitel des Matthäusevangeliums, das die Gläubigen anweist, armen und marginalisierten Menschen zu dienen, als ob sie Gott dienen würden.


"Als Menschen des Glaubens können wir denjenigen, die in verzweifeltem Bedürfnis sind, nicht zurückkehren", sagte der Brief. "Wir sind dankbar für die globalen Entwicklungs- und Diplomatieprogramme Amerikas, die dazu beigetragen haben, Leben zu retten, religiöse Freiheiten zu bewahren und Amerika sicher und sicher zu halten."

Die Botschaft erinnerte daran, dass die humanitäre und die Entwicklungshilfe 1 Prozent des Bundeshaushaltes umfasst und dass sie dazu beigetragen hat, die extreme Armut weltweit um die Hälfte zu reduzieren, die Ausbreitung von Infektionskrankheiten, einschließlich AIDS und Ebola, gestoppt und die Religionsfreiheit von Millionen von Menschen geschützt auf der ganzen Welt.

CRS-Beamte widersetzten sich auch den vorgeschlagenen Kürzungen der humanitären und Entwicklungshilfe.

Bill O'Keefe, Vizepräsident für Regierungsbeziehungen und Interessenvertretung für die US-amerikanischen Bischofs Übersee-Entlastung und Entwicklungsagentur, sagte, dass so tiefe Kürzungen in der Hilfe "würde uns zurück Jahrzehnte setzen."

In einer Erklärung sagte O'Keefe, dass das menschliche Leben von einer solchen Hilfe abhänge.

"Und die Zukunft unseres Landes hängt auch davon ab", sagte er. "Wir können den armen und anfälligen Entwickeln helfen und sich selbst regieren - wie wir es erfolgreich gemacht haben - oder wir werden gezwungen sein, diese Probleme zu bewältigen, wenn sie an unseren Ufern ankommen, sei es in Form von Krankheit, Gewalt oder Migration."

CRS-Präsident Sean Callahan sagte, dass die humanitäre Krise der Welt zunehmen wird, wenn Investitionen in Bildung, Wasser und Abwasserentsorgung und nachhaltige Landwirtschaft enden.

Die Agentur wies auf den wachsenden Bedarf an humanitärer Hilfe hin, da mehr Menschen durch Klimawandel, Armut und Krieg aus ihren Häusern gezwungen werden. Insgesamt wurden schätzungsweise 65 Millionen Menschen gewaltsam vertrieben, darunter 4 Millionen in Syrien, sagte die Agentur.

Unter den Kürzungen, die in Trumps Budgetvorschlag genannt werden, sind die für die EPA um 31 Prozent; Das Außenministerium, um 29 Prozent; Die Abteilungen für Landwirtschaft und Arbeit, um jeweils 21 Prozent; HHS, um 18 Prozent; Department of Commerce, um 16 Prozent; Abteilung für Bildung, um 14 Prozent; Und HUD, um 13 Prozent.

hier geht es weiter
http://catholicphilly.com/2017/03/news/n...ian-assistance/


von esther10 17.03.2017 00:27

Canon Rechtsanwälte und Theologen zu halten Konferenz über "Absetzung des Papstes"

Amoris Laetitia , Schlage Die Papstkonferenz Vor , Papier Francis


PARIS, 17. März 2017 ( LifeSiteNews ) - Kanonische Anwälte, Theologen und Gelehrte treffen sich in Paris in zwei Wochen, um ein Thema zu besprechen, das noch nie im Mittelpunkt einer katholischen Konferenz war: Wie man einen Ketzer pflegt.

Betitelt den Papst: Theologische Räumlichkeiten, kanonische Modelle, konstitutionelle Herausforderung , die Konferenz versucht, die Mechanismen zu erforschen, die in die katholische Kirche für den Umgang mit einem Papst, der offen lehrt Falschheit und sogar Ketzerei.

Sprechen auf der Konferenz wird Universität von Paris Professor Laurent Fonbaustier, der ein 1200 Seitenbuch veröffentlichte letztes Jahr auf dem Thema, das betitelt wurde Die Absetzung des Häretischen Papstes .

Die Konferenz umfasst 15 Referenten, die eine Reihe von Gesprächen über das Thema mit Titeln wie "Konziliarismus und die Absetzung eines Papstes durch das Prisma des Gallikanismus", "Der Untergang des Papstes: zwischen Verzicht und Absetzung" und "Die Absetzung von Johannes XXIII. Und Benedikt XIII. In Konstanz, 1415-1417."


Broschüre von der Konferenz "Deposing the Pope"
Sprechen auf der Konferenz sind die Professoren Nicolas Warembourg und Cyrille Dounot, zwei der 45 katholischen Akademiker, die im vergangenen Juni einen Appell an den Dekan des Kollegiums der Kardinäle in Rom verabschiedeten, um eine Ablehnung falscher Sätze zu beantragen, die sie in Papst Francis 'Ermahnung Amoris Laetitia gefunden haben .

Die Gruppe der 45 katholischen Akademiker sagte, dass die Ermahnung des Papstes "Gefahren für den katholischen Glauben und die Moral" darstelle, da es "eine Reihe von Aussagen enthält, die in einem Sinn verstanden werden können, der dem katholischen Glauben und der Moral widerspricht".

Die Konferenz kommt nach vier Jahren Franziskus an der Spitze der Barque von Peter. Während dieser Zeit haben der Papst und die Menschen, die er in Schlüsselpositionen gesetzt hat, die Kirche in eine Richtung gelenkt, die den treuen Katholiken unter den beiden früheren Päpsten von Johannes Paul II. Und Papst Benedikt XVI undenkbar gewesen wäre.

https://www.lifesitenews.com/news/vatica...y-interpretatio

Francis 'zweideutige Reden und vor allem seine päpstlichen Schriften haben Kardinal gegen Kardinal , Bischof gegen Bischof , und Laien treu gegen Laien treu geworden . Lehre Verwirrung hat dazu geführt, dass pastorale Leitlinien auf der Grundlage seiner Schriften, die die heilige Kommunion geben, um diejenigen, die in Ehebruch gegeben werden.

LESEN: Sie haben Papst Franziskus vier Jahre gegeben, um die Kirche wieder zu machen. Hier ist, wie er versucht hat.

Im vergangenen November berichtete der Vatikanist Giuseppe Nardi , dass eine theologische Studie von 1975 durch den gelehrten brasilianischen Laien Arnaldo Vidigal Xavier da Silveira die Runden im Vatikan machte. Der Laie untersuchte in seiner Arbeit die Theologische Hypothese eines Häretischen Papstes, ob es möglich ist, dass ein Papst ein Ketzer wird oder wird, und wenn ja, welche Konsequenzen daraus folgen würden.

Berichtet Nardi: "Dreieinhalb Jahre nach Beginn seines Pontifikats erreicht Papst Franziskus seine Grenzen. Der Eindruck, der durch Gesten und Worte gegeben ist, von einer latenten Absicht, die Lehre von der Kirche zu ändern, muß irgendwann entweder eine bestimmte Form annehmen, sonst muß sie zusammenbrechen ", schrieb er damals.

"Francis findet sich durch die Atmosphäre, die er selbst für die Schaffung verantwortlich macht, in die Enge getrieben. Es geht nicht mehr um eine spontane Äußerung auf diese oder jene, die improvisiert und unverbindlich bleibt. Seine pastorale Arbeit und seine Führungsqualitäten, die ein Verantwortungsbewusstsein und einen vorbildlichen Charakter verlangen, erreichen ihre Grenzen. Dies könnte dazu führen, dass Francis [pontificate] scheitert ", fügte er hinzu.

Die Konferenz kommt drei Monate nach Kardinal Raymond Burke gab ein Interview, in dem er erklärte, dass, wenn ein Papst "offiziell bekennen Ketzerei würde er aufhören, durch diese Tat, um der Papst zu sein."

Burke sagte im Dezember 2016 Interview, dass es einen Prozess innerhalb der Kirche für den Umgang mit einer solchen Situation, fügte seine Hoffnung, dass "wir werden nicht bezeugen, dass zu jeder Zeit bald."

Auch im Dezember adressierte der amerikanische Kanonanwalt Dr. Edward Peters die Frage, was getan werden könnte, wenn ein Papst als ketzerisch befunden wurde.

Peters schreibt, dass die "entscheidende Frage" aus der Perspektive eines Kanonisten ist, "wer würde bestimmen, ob ein gegebener Papst in Ketzerei gefallen ist", da Canon 1404 besagt, dass der "Erster See von niemandem beurteilt wird".

Er fand in der kanonischen Tradition jedoch die Position, daß, wenn ein allgemeiner Rat entschloß, daß ein Papst die Ketzerei begangen hätte, so daß er sich tatsächlich von dem wahren Weinstock abschneiden und damit sein Amt verlieren würde.

Bemerkungen Peters: "... aber weit entfernt ist die Möglichkeit, dass ein Papst tatsächlich in Ketzerei fällt und so schwierig es auch sein könnte, festzustellen, ob ein Papst so gefallen ist, eine solche Katastrophe, Deus ärgerte [Gott bewahre], würde zum Verlust des Papstes führen Büro."

Der Standort für die bevorstehende Konferenz ist bedeutsam, berichtet Church Militant. In den 1300er Jahren erforschte die Universität von Paris die Frage, was mit dem vielleicht ketzerischen Papst Johannes XXII. Getan werden könnte, der die Lehre verleugnete, dass die Seelen der Gerechten nach dem Tode in die heilige Vision aufgenommen wurden, eine Position, die er auf ihn zurückzog Sterbebett.
https://www.lifesitenews.com/news/canon-...posing-the-pope

von esther10 17.03.2017 00:26

Mar 16, 2017 -


Apb. Bruno Forte und Papst Franziskus. Foto: ZNS
Kommunion für Ehebrecher ist ein "Zeichen des Gehorsams gegenüber Gottes Barmherzigkeit": Francis 'ehemaliger Sondersekretär der Familiensynode

Amoris Laetitia , Bruno Forte , Kommunion Für Wieder Verheiratet , Dubia , Vier Kardinäle Brief , Franziskus

Anmerkung: In dem oben genannten Foto tauschen Erzbischof Bruno Forte und Papst Franziskus das Zeichen des Friedens während der Familiensoldat-Abschlussmesse in der Basilika St. Peter am 25. Oktober 2015 aus.

ITALY, 16. März 2017 ( LifeSiteNews ) - Der italienische Erzbischof Bruno Forte sagte, dass es für die Priester lieb sei, den Zivilisten die heilige Kommunion zu geben, die zivilhaft geschiedenen und wiederverheirateten, die im Ehebruch leben.

"Der begleitende Pfad gipfelt in der Gemeinschaft für geschiedene und wiederverheiratete, dass ein Zeichen des Gehorsams gegenüber Gottes Barmherzigkeit ist", sagte er in einem 10. März Interview mit RomaSette .

Der Erzbischof von Chieti-Vasto, Italien, wurde zum Sondersekretär der Europasynode auf der Familie von Francis ernannt. Er wurde mit dem Schreiben des Synodes umstrittenen Halbzeitberichten gutgeschrieben , der darauf hinwies , dass die Kirche die "positiven" Aspekte von Handlungen betont, die sie für tödlich sündhaft hält, wie Ehebruch, voreheliches Zusammenleben und homosexuelle Beziehungen.

Im Interview verteidigte Forte die Apostolische Ermahnung des Franziskus Amoris Laetitia, die Reflexionen des Papstes nach dem Abschluss der Familiensynode. Er schlug vor, daß die vier Kardinäle, die eine Reihe von Fragen (Dubien) an Franziskus aufstellten, ihn fragten, ob seine Lehre in der Kontinuität mit dem Glauben sei, wenn diese Handlung Zweifel haben,

"Die Zweifel, die aufgeworfen wurden, haben Zweifel, wer sie erhoben hat", sagte er.

LESEN: Wer sind diese vier Kardinäle, die dem Papst die "Dubia" geschrieben haben?

"Im Zentrum von Amoris Laetitia gibt es die Krise der wirklichen Familie. Die Botschaft ist, dass es trotz der Wunden und der Misserfolge es wert ist, auf die Familie zu wetten. Und was machen wir dann? Liebe wie Gott tut. Und wie zeigen wir diese Aufmerksamkeit für diejenigen, die verwundet sind? Mit Verzeihung, das ist die große Stärke der Liebe ", fügte er hinzu.

Forte sagte, dass die Vorschläge in Amoris als einladend, begleitend, anspruchsvoll und integriert werden können.

Im vergangenen Mai zeigte der Erzbischof , wie Papst Franziskus ihm während der Synode über die Familie erzählt hat, um zu vermeiden, "deutlich" über die Frage zu sagen, dass er die Scheidungen der Heiligen Kommunion wiederverheiratet hat, weil dies ein "schreckliches Durcheinander" machen würde.

Forte behauptete, dass der Papst ihm sagte: "Wenn wir ausdrücklich über die Kommunion für die geschiedenen und wiederverheirateten sprechen, weißt du nicht, was für ein schreckliches Durcheinander wir machen werden. Also werden wir nicht klar sprechen, mach es in einer Weise, dass die Räumlichkeiten dort sind, dann werde ich die Schlussfolgerungen ziehen. "

Kardinal Gerhard Müller, der Chef der Vatikanischen Kongregation für die Glaubenslehre, hat Anfang dieses Jahres einen starken Rüge erhoben gegen diejenigen , die Amoris benutzen , um die Kommunion für diejenigen in ehebrecherischen Gewerkschaften zu rechtfertigen.

"Ehebruch ist immer eine Todsünde, und die Bischöfe, die Verwirrung darüber schaffen, müssen die Lehre von der Kirche studieren", sagte er damals.

Müller sagte, dass die Kommunion für zivilrechtlich geschiedene und wiederverheiratete Katholiken nicht möglich sei, da die Ermahnung von St. Johannes Paul II. Vertraut: "Natürlich kann das nicht überwunden werden, weil es nicht nur ein positives Gesetz von Johannes Paul II. Ist, Aber er drückte ein wesentliches Element der christlichen Moraltheologie und der Theologie der Sakramente aus. "

Die katholische Kirche lehrt, dass die Gläubigen die heilige Kommunion empfangen können, wenn sie die richtige Disposition haben, nämlich dass sie im Zustand der Gnade (frei von der Todsünde) sind. Die Kirche folgt der Lehre des hl. Paulus in dieser Angelegenheit, wo er sagt, dass derjenige, der "das Brot frisst oder die Tasse des Herrn in einer unwürdigen Weise trinkt, schuldig sein wird, den Leib und das Blut des Herrn zu entweihen".

Der hl. Paulus lehrt, dass derjenige, der die Kommunion unwürdig empfängt, "isst und trinkt über das Gericht."
https://www.lifesitenews.com/news/commun...y-francis-forme
+
stammt auch vom Vatican
https://www.lifesitenews.com/news/vatica...-parents-and-mo

von esther10 17.03.2017 00:24

27. APRIL 2016
Amoris Laetitia: Ein Aufruf zur Klärung, um Verwirrung zu vermeiden
BISCHOF ATHANASIUS SCHNEIDER


Schneider
Anmerkung des Herausgebers: Mit der freundlichen Erlaubnis von Seiner Exzellenz Bischof Athanasius Schneider freut sich die Krise , mit unseren Lesern diese genehmigte Übersetzung seiner Analyse der apostolischen Ermahnung von Papst Franziskus Amoris Laetitia zu teilen .

Die kürzlich veröffentlichte apostolische Ermahnung Amoris Laetitia (AL), die eine Fülle von spirituellen und pastoralen Reichtum in Bezug auf das Leben in der Ehe und die christliche Familie in unserer Zeit enthält, hat leider in sehr kurzer Zeit zu sehr widersprüchlichen Interpretationen auch unter Das bischöfliche

Es gibt Bischöfe und Priester, die öffentlich und offen erklären, dass AL eine sehr klare Öffnung für die Gemeinschaft für die geschiedenen und wiederverheirateten darstellt, ohne dass sie die Kontinuität üben müssen. Ihrer Meinung nach ist es dieser Aspekt der sakramentalen Praxis, der nach ihnen nun eine wesentliche Veränderung erfährt, die AL seinen wahrhaft revolutionären Charakter verleiht. Interpretation von AL mit Bezug auf unregelmäßige Paare, hat ein Präsident einer Bischofskonferenz in einem Text veröffentlicht, der auf der Website der gleichen Bischofskonferenz veröffentlicht wurde: "Dies ist eine Veranlassung der Barmherzigkeit, eine Offenheit des Herzens und des Geistes, die keine braucht Gesetz, erwartet keine Leitlinie, noch Bides auf Aufforderung. Es kann und sollte sofort passieren. "

Diese Meinung wurde weiter bestätigt durch die jüngsten Erklärungen von Pater Antonio Spadaro SJ, nach der Bischofssynode im Jahr 2015, dass die Synode die Grundlagen für den Zugang von geschiedenen und wiederverheirateten Paaren zur Kommunion durch "Öffnung einer Tür", die noch gewesen war, gegründet hatte Während der vorherigen Synode im Jahr 2014 geschlossen. Jetzt, wie Pater Spadaro in seinem Kommentar zu AL behauptet, ist seine Vorhersage bestätigt worden. Es gibt Gerüchte, dass Pater Spadaro Mitglied der Redaktionsgruppe hinter AL war.

Der Weg zu missbräuchlichen Interpretationen scheint von Kardinal Christoph Schönborn selbst gepflastert worden zu sein, der bei der offiziellen Präsentation von AL in Rom in Bezug auf unregelmäßige Gewerkschaften sagte: "Meine große Freude als Ergebnis dieses Dokuments liegt in der Tatsache Dass es kohärent diese künstliche, oberflächliche, klare Trennung zwischen "regelmäßigen" und "unregelmäßigen" überwindet. "Eine solche Aussage deutet darauf hin, dass es keinen eindeutigen Unterschied zwischen einer gültigen, sakramentalen Ehe und einer unregelmäßigen Vereinigung zwischen venialer und sterblicher Sünde gibt.

Auf der anderen Seite gibt es Bischöfe, die behaupten, dass AL im Lichte des ewigen Lehramtes der Kirche gelesen werden sollte und dass AL keinen Zugang zur Gemeinschaft für geschiedene und wiederverheiratete Paare erlaubt, auch nicht in Ausnahmefällen. Diese Aussage ist grundsätzlich richtig und wünschenswert. Tatsächlich muss der Inhalt jedes Magisterialtextes in der Regel in seinem Inhalt mit den früheren Lehren des Lehramtes der Kirche, ohne jede Pause, übereinstimmen.

Es ist jedoch kein Geheimnis, dass geschiedene und wiederverheiratete Paare in einer Reihe von Kirchen in die heilige Kommunion aufgenommen werden, ohne dass sie dazu verpflichtet sind, die Kontinenz zu üben. Es muss zugegeben werden, dass bestimmte Aussagen in AL verwendet werden könnten, um eine missbräuchliche Praxis zu rechtfertigen, die schon seit einiger Zeit an verschiedenen Orten und Umständen im Leben der Kirche stattgefunden hat.

Die potentielle Misinterpretation von Amoris Laetitia
Unser Heiliger Vater, Papst Franziskus , hat uns alle eingeladen, einen Beitrag zur Reflexion und zum Dialog über die sensiblen Fragen der Ehe und der Familie zu leisten. "Das Denken von Pastoren und Theologen, wenn es der Kirche treu ist, ehrlich, realistisch und kreativ, wird uns helfen, größere Klarheit zu erreichen" (AL, 2).

Wenn wir gewisse Aussagen von AL mit intellektueller Ehrlichkeit in ihrem richtigen Kontext analysieren, sehen wir uns mit Schwierigkeiten konfrontiert, wenn wir versuchen, sie nach der traditionellen Lehre der Kirche zu interpretieren. Dies ist auf das Fehlen der konkreten und ausdrücklichen Bejahung der Lehre und der ständigen Praxis der Kirche zurückzuführen, die auf dem Wort Gottes gegründet und von Papst Johannes Paul II. Wiederholt wurde, der sagte:

Doch die Kirche bekräftigt ihre Praxis, die auf der heiligen Schrift beruht, nicht zu der Eucharistischen Kommunion geschiedenen Personen, die wieder verheiratet haben. Sie sind nicht in der Lage, von der Tatsache zugelassen zu werden, daß ihr Zustand und Lebenszustand dem, was die Vereinigung der Liebe zwischen Christus und der Kirche, die durch die Eucharistie bezeichnet und bewirkt wird, objektiv widerspricht. Daneben gibt es eine andere besondere pastorale Vernunft: Wenn diese Leute zur Eucharistie zugelassen würden, würden die Gläubigen in Irrtum und Verwirrung über die Lehre der Kirche über die Unauflöslichkeit der Ehe geführt. Versöhnung im Sakrament der Buße, die den Weg zur Eucharistie öffnen würde, kann nur denen gewährt werden, die ... aufrichtig bereit sind, eine Lebensweise zu unternehmen, die nicht mehr im Widerspruch zur Unauflöslichkeit der Ehe steht. Das heisst,

Papst Franziskus hatte nicht "eine neue allgemeine Norm des kanonischen Rechts, die für alle Fälle gilt" (AL n. 300). Er sagt aber in Anmerkung 336: "Dies ist auch der Fall in Bezug auf die sakramentale Disziplin, da die Unterscheidung erkennen kann, dass in einer bestimmten Situation kein schwerer Fehler besteht." Offensichtlich bezieht sich der Papst in AL, Nein. Daß "wegen der Konditionierungs- und Milderungsfaktoren es möglich ist, daß in einer objektiven Sündensituation, die nicht subjektiv schuldhaft oder vollkommen ist, eine Person in Gottes Gnade leben kann, kann und kann auch wachsen Im Leben der Gnade und der Nächstenliebe, während er die Hilfe der Kirche zu diesem Zweck erhält. "In Anmerkung 351 klärt der Papst seine Aussage mit den Worten:" In einigen Fällen kann dies die Hilfe der Sakramente einschließen. "

Im selben Kapitel VIII von AL, n. 298 spricht der Papst von der geschiedenen, die sich in einer "Zweiten Gewerkschaft, die im Laufe der Zeit konsolidiert wurde, mit neuen Kindern, bewährter Treue, großzügigem Selbstgeben, christlichem Engagement, einem Bewusstsein seiner Unregelmäßigkeit und der großen Schwierigkeit, ohne Rücksicht auf das Gewissen zurückzukehren Man würde in neue Sünden fallen. Die Kirche erkennt Situationen an, "wo aus ernsthaften Gründen, wie die Erziehung der Kinder, ein Mann und eine Frau die Pflicht zur Trennung nicht befriedigen können." In Anmerkung 329 zitiert der Papst das Dokument Gaudium et Spes des Zweiten Vatikanischen Konzils; Leider macht er das in einer falschen Art und Weise, denn in der fraglichen Passage bezieht sich der Rat nur auf eine gültige christliche Ehe.

Erlaubt die geschiedenen und verheirateten zur heiligen Kommunion
Leider enthält AL keine mündlichen Zitate der Prinzipien, die der moralischen Lehre der Kirche in der Form zugrunde liegen, in der sie in Nr. 84 der apostolischen Ermahnung Familiaris Consortio und in der Enzyklika Veritatis Pracht von Papst Johannes Paul II., Besonders zu folgenden Themen von höchster Wichtigkeit: "Grundauswahl" ( Veritatis Splendor , Nr. 67-68), " sterbliche und veniale Sünde" ( Ibid., Nr. 69-70), "Proportionalismus, Konsequenzismus" (ebd., Nr. 75), "Märtyrertum und universelle und unveränderliche moralische Normen" (ebd., Nr. 91 ff.). Allerdings ein mündliches Zitat von Familiaris Consortio n. 84 und von einigen der bedeutendsten Affirmationen in Veritatis Splendor würde AL unangreifbar durch heterodoxe Interpretationen machen. Allgemeine Anspielungen auf moralische Prinzipien und auf die Lehre der Kirche sind in einer umstrittenen Materie, die sowohl sensibel als auch von grundlegender Bedeutung ist, sicherlich unzureichend.

Vertreter des Klerus und sogar des Bischofs sind bereits behaupten, dass nach dem Geist des Kapitels VIII von AL die Möglichkeit, dass in Ausnahmefällen die geschiedenen und wiederverheirateten in die heilige Kommunion aufgenommen werden können, ohne dass sie in vollkommener Kontinenz leben müssen Ausgeschlossen

Wenn wir eine solche Auslegung der Formulierung und des Geistes von AL akzeptieren, müssen wir, wenn wir intellektuell ehrlich sein wollen und das Gesetz des Nichtwiderspruchs respektieren wollen, auch die folgenden logischen Schlussfolgerungen akzeptieren:

Das sechste göttliche Gebot, das jede sexuelle Handlung verbietet, die nicht innerhalb einer gültigen Ehe stattfindet, wäre nicht mehr universell gültig, sondern würde Ausnahmen zulassen. Im vorliegenden Fall würde dies bedeuten, dass die geschiedenen die ehelichen Handlungen ausüben und sogar dazu ermutigt werden könnten, ihnen zu helfen, "gegenseitige Treue" zu bewahren, vgl. AL, 298. Es könnte also "Treue" in einem Lebensstil geben, der direkt dem ausdrücklichen Willen Gottes widerspricht. Um jedoch Handlungen zu ermutigen und zu legitimieren, die sein und werden werden, als solche, im Widerspruch zum Willen Gottes, würde die göttliche Offenbarung widersprechen.
Die Worte Christi selbst: "Was also Gott zusammengetan hat , lass den Menschen nicht zerfallen " (Mt 19,6) würde sich nicht immer und alle Ehegatten ohne Ausnahme anwenden.
Es wäre möglich, in einem besonderen Fall das Sakrament der Buße und der heiligen Kommunion zu erhalten, während ich beabsichtige, die direkten Verletzungen der Gebote Gottes fortzusetzen: "Du sollst nicht ehebrechen" (Ex 20,14) und "Was also Gott beigetreten ist Zusammen , lass den Menschen nicht zerlegen " (Mt 19, 6, Gen 2, 24).
Die Einhaltung dieser Gebote und des Wortes Gottes wäre in solch einem Fall eher eine Theorie als eine Praxis, und würde daher die geschiedenen und wiederverheirateten "täuschen" (Jakobus 1: 22) führen. Es wäre also möglich, in der göttlichen Natur des sechs Gebotes und in der Unauflöslichkeit der Ehe vollkommen zu glauben, ohne dass sie dementsprechend handeln.
Das göttliche Wort Christi: "Wer seine Frau scheidet und eine andere Frau heiratet, begeht die Ehe gegen sie; Und wenn eine Frau ihren Ehemann scheidet und einen anderen Mann heiratet, begeht sie Ehebruch "(Markus 10, 12) wäre nicht mehr universell gültig, sondern unterliegt Ausnahmen.
Eine permanente, absichtliche und freie Verletzung des sechsten Gebotes Gottes und der Heiligkeit und Unauflöslichkeit der wahren und gültigen Ehe (im Falle von geschiedenen und wiederverheirateten Paaren) wäre nicht mehr immer eine schwere Sünde, das heißt eine direkte Opposition gegen Gottes Wille.
Es könnte Fälle von ernsthafter, dauerhafter absichtlicher und freier Verletzung eines der anderen Gebote Gottes geben (z. B. bei einem Lebensstil der finanziellen Korruption), in dem der Betroffene den Zugang zu den Sakramenten aufgrund von mildernden Umständen gewährt werden konnte Wobei dieser Zugang von einer aufrichtigen Entschlossenheit abhängt, von nun an solche Handlungen von Sünde und Skandal zu enthalten.
Die permanente und unfehlbare Lehre der Kirche wäre nicht mehr gültig, besonders die Lehre, die Papst Johannes Paul II. In Familiaris Consortio , n. 84 und von Papst Benedikt XVI. In Sakramentum Caritatis , 29, wonach die Voraussetzung für die Aufnahme in die Sakramente der geschiedenen und wiederverheirateten vollkommenen Kontinenz ist.
Die Einhaltung des sechsten Gebotes Gottes und der Unauflöslichkeit der Ehe würde ein Ideal werden, das von allen nicht erreicht werden kann, sondern nur durch eine Art Elite.
Die kompromißlosen Worte Christi, die die Menschen befehlen, die Gebote Gottes immer und unter allen Umständen zu beobachten und sogar ein beträchtliches Leid auf sich zu nehmen, um dies zu tun, mit anderen Worten, um das Kreuz zu akzeptieren, wäre nicht mehr gültig als absolute Wahrheit : "Und wenn deine rechte Hand dich veranlaßt , zu sündigen , schneide es ab und wirf es weg Denn es ist besser , dass Sie verlieren ein von Ihrer Mitglieder als dass dein ganzer Leib in die Hölle geworfen werden " (Mt 5, 30).
Zugeben von Paaren, die in "unregelmäßigen Gewerkschaften" zur heiligen Kommunion leben und ihnen erlauben, Handlungen zu praktizieren, die für Ehegatten in einer gültigen Ehe reserviert sind, wäre gleichbedeutend mit der Usurpation einer Macht, die keiner menschlichen Autorität angehört, weil dies der Fall wäre Eine Vorliebe, das Wort Gottes selbst zu korrigieren.

Die kirchliche Zusammenarbeit bei der Verbreitung der "Pest der
Scheidung " Die ewige Lehre von unserem Herrn Jesus Christus, die Kirche lehrt: "Die Kirche, da sie ihrem Herrn treu ist, kann die Vereinigung von Menschen, die zivilhaft geschieden und wiederverheiratet sind, nicht erkennen. "Wer seine Frau scheidet und einen anderen heiratet, begeht die Ehe gegen sie; Und wenn sie ihren Mann scheidet und einen anderen heiratet, begeht sie Ehebruch "(Markus 10,11-12). Die Kirche manifestiert eine aufmerksame Sorge zu solchen Menschen und ermutigt sie zu einem Leben des Glaubens, Gebet, Werke der Nächstenliebe und der christlichen Erziehung ihrer Kinder. Allerdings können sie keine sakramentale Absolution erhalten, die heilige Kommunion nehmen oder gewisse kirchliche Verantwortlichkeiten ausüben, solange ihre Situation, die objektiv gegen Gottes Gesetz verstößt,

Leben in einer ungültigen ehelichen Vereinigung und ständig widersprechen dem Gebot Gottes und die Heiligkeit und Unauflöslichkeit der Ehe bedeutet, nicht in der Wahrheit zu leben. Um zu erklären, dass die absichtliche, freie und gewohnheitsmäßige Praxis der sexuellen Handlungen in einer ungültigen ehelichen Vereinigung im Einzelfall nicht mehr eine schwere Sünde darstellen kann, ist nicht die Wahrheit, sondern eine ernste Lüge und wird daher niemals eine echte Freude in die Liebe bringen. Folglich würde die Erlaubnis für diese Personen, die heilige Kommunion zu empfangen, ein Bluffen, eine Heuchelei und eine Lüge sein. Das Wort Gottes in der Schrift ist immer noch gültig: "Wer sagt, ich kenne ihn", aber er hält seine Gebote nicht, ist ein Lügner, und die Wahrheit ist nicht in ihm "(1 Joh 2,4).

Das Lehramt der Kirche lehrt uns über die universale Geltung der Zehn Gebote: "Da sie die grundlegenden Pflichten des Menschen gegenüber Gott und seinem Nachbarn ausdrücken, offenbaren die Zehn Gebote in ihrem ursprünglichen Inhalt gravierende Verpflichtungen. Sie sind grundsätzlich unveränderlich, und sie verpflichten immer und überall. Niemand kann von ihnen abgeben "( Katechismus der katholischen Kirche , 2072). Diejenigen, die behaupteten, dass Gottes Gebote, einschließlich des Gebotes "Du sollst nicht die Ehebrechung begehen", geben Ausnahmen, und in manchen Fällen sollten die Menschen nicht für die Schuld an der Scheidung verantwortlich gemacht werden, waren die Pharisäer und später die christlichen Gnostiker der Zweites und drittes jahrhundert.

Die folgenden Aussagen des Lehramtes sind noch gültig, weil sie Teil des unfehlbaren Lehramtes sind, wie es das universelle und gewöhnliche Lehramt ausdrückt:

Die negativen Gebote des Naturgesetzes sind allgemein gültig. Sie verpflichten jeden einzelnen, immer und in jedem Fall. Es handelt sich um Verbote, die eine Ausnahme von semper und pro sempre ausnahmslos verbieten. ... sind Arten von Verhalten, die niemals in irgendeiner Situation eine richtige Antwort sein können. ... Die Kirche hat immer gelehrt, dass man niemals Verhaltensweisen wählen kann, die durch die moralischen Gebote verboten sind, die in der Neuen und Neuen Testamente negativ ausgedrückt werden. Wie wir gesehen haben, bekräftigt Jesus selbst, daß diese Verbote keine Ausnahmen zulassen: "Wenn du in das Leben eintreten willst, so halte die Gebote ... Du sollst nicht ermorden, Du sollst nicht ehebrechen, du sollst nicht stehlen, du sollst kein falsches Zeugnis haben "(Mt 19,17-18 ) ( Veritatis Splendor , 52).

Das Lehramt der Kirche lehrt uns noch deutlicher: "Ein gutes und reines Gewissen ist durch den wahren Glauben erleuchtet, denn die Nächstenliebe verläuft zugleich aus reinem Herzen und einem guten Gewissen und aufrichtigem Glauben" (1 Tim 1: 5; Vgl. 3: 9; 2 Timotheus 1: 3; 1 Petrus 3 21, Apostelgeschichte 24, 16) "( Katechismus der katholischen Kirche , 1794).

Im Falle einer Person, die objektiv sündige moralische Handlungen in voller Kenntnis der Sündhaftigkeit solcher Handlungen, frei und vorsätzlich begangen hat, und mit der Absicht, solche Handlungen in der Zukunft zu wiederholen, ist es unmöglich, das Prinzip der Zurechenbarkeit für einen Fehler anzuwenden, weil Von mildernden Umständen. Die Anwendung des Grundsatzes der Zurechenbarkeit auf solche geschiedenen und wiederverheirateten Paare wäre eine Heuchelei und ein gnostischer Sophismus. Wenn die Kirche diese Leute auch in einem einzigen Fall der Heiligen Kommunion zugeben würde, so würde sie ihrer eigenen Lehre widersprechen, öffentliches Zeugnis über die Unauflöslichkeit der Ehe geben und so zur Ausbreitung der "Scheidung der Scheidung" beitragen ( Gaudium et spes , 47).

Um einen so unerträglichen und skandalösen Widerspruch zu vermeiden, hat die Kirche in ihrer unfehlbaren Auslegung der göttlichen Wahrheit des Sittengesetzes und der Unauflöslichkeit der Ehe seit zweitausend Jahren die Praxis, die heilige Kommunion nur diejenigen zuzulassen, festgenommen Geschieden, die in perfekter Kontinenz leben und "remoto scandalo" ohne Ausnahme oder außergewöhnliches Privileg.

Die erste pastorale Aufgabe, die der Herr seiner Kirche anvertraute, war die Lehre, die Lehre (vgl. Mt 28, 20). Die Einhaltung der Gebote Gottes ist intrinsisch mit der Lehre verbunden. Aus diesem Grund hat die Kirche immer einen Widerspruch zwischen Lehre und praktischem Leben abgelehnt, der sich auf solche Widersprüche wie "gnostisch" oder als die ketzerische lutherische Theorie von "simul iustus und peccator" bezieht. Es sollte keine Widersprüche zwischen dem Glauben und dem täglichen Leben geben Der Kinder der Kirche.

Wenn wir uns mit der Einhaltung der ausdrücklichen Befehle Gottes und der Unauflöslichkeit der Ehe beschäftigen, können wir nicht von den theologischen Interpretationen sprechen. Wenn Gott sagt: "Du sollst nicht ehebrechen," keine menschliche Autorität könnte sagen "in einigen Ausnahmefällen oder für einen guten Zweck können Sie Ehebruch begehen."

Die folgenden Behauptungen von Papst Franziskus sind sehr wichtig; Der Papst spricht von der Integration der geschiedenen und wiederverheirateten im Leben der Kirche: "Diese Unterscheidung kann niemals von den von der Kirche vorgeschlagenen Forderungen des Evangeliums nach Wahrheit und Nächstenliebe zurückkehren. ... Die folgenden Bedingungen müssen unbedingt vorhanden sein: Demut, Diskretion und Liebe für die Kirche und ihre Lehre. ... Es kann kein Risiko geben, dass eine bestimmte Unterscheidung dazu führen kann, dass die Leute glauben, dass die Kirche einen doppelten Standard beibehält "(AL, 300). Diese lobenswerten Aussagen in AL bleiben jedoch ohne konkrete Vorgaben über die Frage der Verpflichtung der geschiedenen und wiederverheirateten, sich zu trennen oder wenigstens in vollkommener Kontinenz zu leben.

Wenn es eine Frage des Lebens oder des Todes des Körpers ist, würde kein Arzt seine Meinungen in einer zweideutigen Weise ausdrücken. Der Arzt kann dem Patienten nicht sagen: "Du musst entscheiden, ob du die Medizin in Übereinstimmung mit deinem Gewissen einnehmen solltest, während du gleichzeitig die Gesetze der Medizin respektierst." Ein solches Verhalten eines Arztes wäre sehr wahrscheinlich unverantwortlich. Und doch ist das Leben unserer unsterblichen Seele wichtiger, denn es liegt auf der Gesundheit der Seele, daß sein Schicksal für die Ewigkeit davon abhängt.

Die befreiende Wahrheit der Buße und des Geheimnisses des Kreuzes
Um zu sagen, dass wiederverheiratete Scheidungen keine öffentlichen Sünder in der Kirche sind, ist ein Vorwand falscher Tatsachen. Die wahre Bedingung aller Mitglieder der kirchlichen Militanten auf der Erde ist übrigens die der Sünder. Wenn die geschiedenen und wiedergeborenen sagen, dass ihre freiwilligen und vorsätzlichen Handlungen gegen das sechste Gebot Gottes nicht immer sündhaft sind oder zumindest keine großen Sünden darstellen, so täuschen sie sich selbst und die Wahrheit wird nicht in ihnen sein, wie Johannes Sagt: "Wenn wir sagen:" Wir haben keine Sünde ", wir täuschen uns selbst, und die Wahrheit ist nicht in uns. Wenn wir unsere Sünden bekennen, wird der Gerechte und Gerechte unsere Sünden vergeben und uns von aller Ungerechtigkeit reinigen. Wenn wir sagen: "Wir haben nicht gesündigt," wir machen ihn zum Lügner, und sein Wort ist nicht in uns "(1 Johannes 1: 8-10).

Die Akzeptanz seitens der geschiedenen und wiederverheirateten der Wahrheit, dass sie Sünder und sogar öffentliche Sünder sind, wird ihnen nicht ihre christliche Hoffnung berauben. Nur die Annahme von Wirklichkeit und Wahrheit wird es ihnen ermöglichen, den Weg einer fruchtbaren Buße nach den Worten Jesu Christi zu nehmen.

hier geht es weiter

http://www.crisismagazine.com/2016/amori..._pos=0&at_tot=1

von esther10 17.03.2017 00:23

diese Geschichte

Von Matthew Gambino • Veröffentlicht am 17. März 2017

Die Kathedrale Basilika von SS. Peter und Paulus ist seit langem ein Ort, an dem die Menschen alle Arten von menschlichen Bedürfnissen an Gott erhoben haben.



Ein dringender Bedarf ist für die Heilung einer tödlichen Geißel unserer Zeit: Sucht nach Drogen und Alkohol. Etwa 100 Menschen, die entweder aktiv in ihrer Sucht oder in der Erholung von ihr, zusammen mit ihren Lieben, versammelten sich für eine Messe am Samstag, 11. März an der Kathedrale ", um Kraft von einander in der Macht des Glaubens zu ziehen", nach Werbematerial .

Pater Dennis Gill, Rektor der Kathedrale predigte die Predigt an der Messe für Heilung und Erholung. Die Väter Kenneth Brabazon und Charles O'Hara konzelebrierten die Messe.

(Siehe eine Fotogalerie von der Messe hier. )


Während Alkoholismus und Drogenmissbrauch immer mit dem Leben der Süchtigen und ihrer Familien verheerend sind, nimmt die gegenwärtige Krise der Drogenüberdosierung Todesfälle eine besonders schwere Maut ein.

Todesfälle bis hin zu einer überdosierten illegalen Heroin- oder verschreibungspflichtigen Opioid-Schmerzmittel kletterten im Jahr 2016 auf 900 in der Region Philadelphia - und es steigt jedes Jahr.

Von Stadt und Vorort, und unter Reichen und Armen, Sucht nicht diskriminieren.

Montgomery County Resident Mike Collins weiß das gut, weil sein Sohn mit Sucht beschäftigt ist. Im vergangenen Herbst fragte der Erzbischof Charles Chaput um die Erlaubnis, die besondere Messe an der Kathedrale zu veranstalten, um die Menschen in der ganzen Region gemeinsam im Gebet zu diesem Thema zu bringen.

Für ihn ist Spiritualität Teil des Heilungsprozesses.

"Die Messe und die Eucharistie sind wichtig, jener spirituelle Teil davon. Es ist sehr erhebend, zusammen mit den medizinischen und psychologischen "Aspekten der Erholung, sagte er.

Und während die Messe den Leuten geholfen hat, die sie besuchen, ist eine solche Erleichterung auch für die Kirche selbst gut, glaubt Collins.

"Es ist eine großartige Gelegenheit, zu evangelisieren. Viele junge Leute waren dort, die Freunde und Familienmitglieder unterstützen, die Probleme haben ", sagte er. "Sie kennen die Kirche. Es ist vorteilhaft; Die Kirche kann zu diesen Leuten reichen. "

Er fügte hinzu, dass die Teilnehmer an der Messe nicht nur Freunde und Eltern, die ihre süchtigen Kinder unterstützen, aber "Kinder waren dort für ihre Eltern, die Süchtige sind."

Die Sorge der katholischen Kirche für Menschen, die mit Süchte kämpfen, geht über das Gebet hinaus, da sie mit der Mission der katholischen Sozialdienste (CSS) der Erzdiözese der Philadelphia zur Förderung der Gesundheit und der Stärkung der Familien übereinstimmt.

"Wir begegnen den Menschen immer noch in ihren Sucht jeden Tag in vielen unserer Programme", sagte Amy Stoner, Direktor für Community-basierte und obdachlose Dienste für CSS. "Unser Ziel ist es, sie zu ermutigen, in den Weg zu gehen und in der Behandlung auf ihrem Weg zur Erholung zu bleiben."

hier geht es weiter
http://catholicphilly.com/2017/03/news/l...gth-from-faith/


von esther10 17.03.2017 00:22

In Ostafrika laufen Millionen Menschen Gefahr, zu verhungern. Dort breitet sich eine extreme Dürre aus.
Foto: Diakonie Katastrophenhilfe

16.03.2017 HUNGER IN OSTAFRIKA


„Wir sind am Rande einer Katastrophe“

Die Vereinten Nationen warnen vor der größten humanitären Katastrophe seit ihrer Gründung. Rund 20 Millionen Menschen in Ostafrika drohen zu verhungern. Ein Vertreter der Diakonie Katastrophenhilfe vor Ort hat gegenüber pro erklärt, warum Christen in dieser Situation gefordert sind.

Millionen von Menschen droht in Ostafrika wegen extremer Dürre der Hungertod. Am Freitag warnte der UN-Nothilfekoordinator Stephen O’Brien vor dem Weltsicherheitsrat vor der größten humanitären Katastrophe seit der Gründung der Vereinten Nationen. Betroffen sind Somalia, Äthiopien, Kenia, der Südsudan sowie der Jemen auf der Arabischen Halbinsel.

pro hat mit dem Leiter des Regionalbüros der Diakonie Katastrophenhilfe für das Südliche und Östliche Afrika mit Sitz in Nairobi, Clemens von Heimendahl, gesprochen. Er benennt einen gigantischen Hilfsbedarf vor Ort.

pro: Woran liegt es, dass 20 Millionen Menschen zu verhungern drohen?

Clemens von Heimendahl: Das muss man von mehreren Seiten betrachten. Es gibt die Dürre, die sich gerade am Horn von Afrika ausweitet. Das betrifft Somalia, Äthiopien, Kenia. Der klimatische Wandel führt dazu, dass der Wasserspiegel absinkt, dass das Vieh verhungert und verdurstet, weil einfach nichts mehr wächst. Im Südsudan haben hauptsächlich die kriegerischen Auseinandersetzungen zwischen den großen Parteien dazu geführt, dass Kleinbauern aufgrund des Konflikts nicht anbauen konnten. Ihre Felder sind von Söldnern zerstört worden oder sie haben kein Geld für Saatgut. Wir sind eigentlich schon fast überfordert, auf all diese Nothilfeherde gleichzeitig zu reagieren und eingreifen zu können. Im Jemen auf der Arabischen Halbinsel ist die Situation wiederum anders. Dieser ist von Bürgerkrieg betroffen.

Wie engagiert sich Ihre Organisation vor Ort?

Wir als Diakonie Katastrophenhilfe sind derzeit am Horn von Afrika und im Südsudan aktiv. Dort machen wir Schulspeisungen für Kinder, damit sie zumindest einmal am Tag vollwertige Nahrung bekommen. Am Horn von Afrika beschäftigen wir uns vor allem damit, der Bevölkerung Zugang zu Wasser zu geben und zu schauen, dass die Menschen nicht verdursten. Insgesamt schaut alles nicht gut aus. Wir sind am Rande einer Katastrophe. Normalerweise gibt es dort jetzt eine kurze Regenzeit. Wenn diese Regenfälle ausbleiben, dann haben wir wirklich eine Katastrophe. Dann werden wir auch viele Leute haben, die daran sterben werden.

Wie konnte es soweit kommen, dass wir am Rande einer Katastrophe sind, wie Sie sagen?

Der Klimawandel, der die Erde erfasst hat, hat seine Auswirkungen. Die sind am stärksten da, wo man die Ärmsten der Armen findet. Die Regen in den vergangenen Jahren sind schon recht schwach gewesen, im vergangenen September und Oktober sind die Regen schließlich komplett ausgeblieben. Dadurch ist der Wasserspiegel abgesunken. Es ist extrem schwierig, Wasser an die Bevölkerung zu bringen. Die Menschen mit ihren Viehherden versuchen in andere Regionen vorzudringen, in denen die Situation noch etwas besser ist. Das fördert wieder Konflikte.


Tiere sterben, weil kein Wasser zur Verfügung steht
Foto: Diakonie Katastrophenhilfe

Was braucht es da, um vor Ort helfen zu können – nur Geld?

Die meisten Probleme kann man wirklich mit Geld lösen. Und zwar mit Geld, was rechtzeitig und relativ zweckungebunden zur Verfügung gestellt wird. So, dass man auf der einen Seite Löcher stopfen kann, aber auf der anderen Seite langfristige Strategien entwickeln kann, um den Menschen zu helfen. Es gibt verschiedene Arten von einkommensschaffenden Maßnahmen, die der Bevölkerung helfen können. Aber wir sind im Augenblick darauf fokussiert, ein Massensterben zu verhindern. Der Bedarf ist so gigantisch, dass es einfach intensive Solidarität braucht von Menschen, die dafür mit einstehen und dafür etwas geben wollen.

„Wir orientieren uns am Gebot der Nächstenliebe. Wir wissen, wie wir darauf reagieren, wenn wir jemanden sehen, der notleidend ist.“
Ein Beispiel: Die Evangelische Kirche in Hessen und Nassau und die Evangelische Kirche von Kurhessen-Waldeck spenden zusammen der Diakonie Katastrophenhilfe 60.000 Euro. Ist das nur ein Tropfen auf den heißen Stein? Was können Sie damit ausrichten?

Mit 60.000 Euro können Sie fünf bis sechs Ortschaften mit 4.000 bis 5.000 Menschen über zwei Monate lang mit Wasser versorgen. Ich meine Ortschaften, die nicht an Brunnensysteme angeschlossen sind, sondern außerhalb davon sind. Hierfür benötigen wir LKW, die das Wasser heranschaffen, damit auch das Kleinvieh etwas zu trinken hat. Zusätzlich ist gegebenenfalls ein bisschen Nahrungsmittelhilfe möglich.

Die Masse macht es am Ende aus. Was Sie ansprechen, ist eine Aktion zweier Landeskirchen. Wenn mehrere Landeskirchen etwas geben, können wir mehr tun. Mit mehr können wir auch vermehrt helfen. Aber jede einzelne Spende zählt und hilft, Menschenleben zu retten.

Wer kann noch helfen?

Die Vereinten Nationen sind gefordert, die Kirchen, die Nichtregierungsorganisationen, es sind aber auch die einzelnen Staaten gefordert, die internationale Gemeinschaft genauso wie die Länder, in denen die Menschen leben. Es wird nur in der Kombination zusammen funktionieren. Wir haben verschiedene Koordinationsgremien, in denen wir uns abstimmen, wer macht was, damit wir eine Verdoppelung verhindern. Es ist wirklich ein massives Problem, vor dem wir gerade stehen. Wir können nur an jeden appellieren, etwas zu geben, um zu helfen, die Katastrophe abzuwenden.

Wäre die Katastrophe abwendbar gewesen, wenn man früher eingegriffen hätte?

Bestimmt nicht komplett, aber man hätte es abfedern können, indem man die Haushalte besser darauf vorbereitet hätte.

Warum sind Christen zur Hilfe aufgerufen?

Wir orientieren uns am Gebot der Nächstenliebe. Wir wissen, wie wir darauf reagieren, wenn wir jemanden sehen, der notleidend ist. Zumindest für mich ist das relativ klar. Ich glaube, dass es für jeden, der einen christlichen Hintergrund hat, auch klar ist. Wir tragen alle Schuld am Klimawandel, fahren in Deutschland massenhaft Autos, was die Menschen in den betroffenen Ländern nicht in dem Ausmaß tun. Das hat alles dazu beigetragen. Hier gilt Nächstenliebe und Solidarität, Solidarität zu dem, der schwächer ist.
https://www.pro-medienmagazin.de/gesells...er-katastrophe/
Vielen Dank für das Gespräch.


von esther10 17.03.2017 00:18



Bergoglio zerstört die Kirche und keiner tut was. Eine vorläufige Bestandsaufnahme.



Der Stand der Dinge

Wie heute gloria.tv in Berufung auf anonimi della croce informierte, wird es keine öffentliche Ermahnung des Papstes geben, weil sich keine ausreichende Mehrheit der unterstützenden Kardinäle gefunden hat. Im Klartext bedeutet das, dass sich niemand traut öffentlich oder auch nicht gegen Bergoglio vorzugehen. Da der Blog anonimi della croce von römischen Priestern mit Insider-Informationen geleitet wird, so ist davon auszugehen, dass es sich um Kurienmitarbeiter handelt oder um jemanden, der Kontakte zu ihnen hat. Laut anonimi hat vor drei Wochen ein Treffen in Rom stattgefunden,

währenddessen die Dubia-Kardinäle sich ihre Machtlosigkeit eingestehen mussten. Diese Entwicklung ist mehr als wahrscheinlich, da die angedrohte formelle Korrektur des Papstes wegen der Häresien von Amoris Laetitia, von der Kardinal Burke noch Mitte Dezember 2016 sprach auf sich warten lässt. Burke ist auf den Guam-Gulag verbannt worden und als Patron des Malteserordens praktisch entmachtet, der Orden und ein souveräner Staat gleich mit. Der Bergoglio Antipapst macht weiter, denn in der nächsten Zeit, so wird berichtet, kommt:

Eine neue „Einheitsmesse“ mit den Protestanten,[1]
Die Aufhebung des Zölibats,
Interkommunion mit den Protestanten,
Das dritte Vatikanische Konzil.


Nein, liebe Leserinnen und Leser, dies ist kein Witz und keine Übertreibung unserer Redaktion. Dies berichten seriöse Nachrichtenseiten wie onepeterfive oder Journalisten mit guten Quellen im Vatikan, wie Hilary White. Die Letztere gibt an, dass innerhalb der nächsten neun Monate die folgenden Änderungen, nicht unbedingt in dieser Reihenfolge, eintreffen werden:

irgendein nicht-kanonisches „Frauendiakonat“, welches nicht so genannt werden wird;

Wiedereinstellung von Priesters, welches sich laizisieren ließen, um später zu heiraten;
Formelle Erlaubnis der Interkommunion mit Nicht-Katholiken;

Dekrete, welche doktrinelle Entscheidungen den nationalen Bischofskonferenzen überlassen werden;
Erklärung einer konzilsähnlichen Versammlung von Anführern aller Weltreligionen, das eine vorher angefertigte Deklaration über ein globales, humanistisches, christenfreies Christentum verabschieden soll.

Und was ist das? Die Zerstörung der katholischen Kirche und zwar nicht, „wie wir sie kennen“, wie Ihre Pastoralassistentin um die Ecke es ausdrücken würde, sondern die Zerstörung der Kirche als solchen. Genauso wie die Massenimmigration von Muslimen Europa zerstört und dies in der eigentlichen christlichen Identität dieses Kontinents, denn ohne Christentum kein Europa, sondern West-Orient. Die Massenimmigration wird, wie alles Destruktive, von Papst Franziskus befürwortet. Das Problem besteht zurzeit nicht nur darin, dass wir einen schlechten häretischen Antipapst –

Bergoglio – haben, welcher mit seinen Mannen Vatikan besetzt hält, sondern dass wir überhaupt über keine guten Kardinäle, Bischöfe oder Priester verfügen, die sich ihm wiedersetzen. Und wir schreiben nicht „widersetzen würden“, denn gäbe es welche, so hätten sie es bereits getan, inter esse et posse est illatio. Warum gibt es keine? Weil, wie Ann Barnhardt, die auch über Kontakte im Vatikan verfügt, Franziskus die Kardinäle, Kurienbischöfe und Bischöfe erpresst und zwar mit schmutzigen homosexuellen Geschichten. Da jeder Bischof und höher, wenn er nicht gerade selbst homosexuell ist und viele sind es, in seiner Diözese Pädophile Priester hat, die er nicht rechtzeitig absetzte oder andere Skandale vorweisen kann, so ist buchstäblich jeder erpressbar, da die Leute Bergoglios Zugang zu den Daten der Bischofskongregation oder der Glaubenskongregation haben und einfach wissen, wer sich wo, wann, über wen beschwert hatte.

Sie wissen auch wieviele Pädophilen-Delikte wo strafrechtlich verfolgt werden. Daher ist es ihnen ein Leichtes den Hebel dort anzusetzen, wo es weh tut. Leider passiert es gerade unter Franziskus, dass diejenigen Mitarbeiter der Glaubenskongregation, welche die Pädophilen im Franziskus-Umkreis zu streng verfolgten, nach Hause geschickt wurden und Strafen gegen verurteile pädophile Priester reduziert worden sind. Es findet also eine Zerstörung der Kirche auf allen Ebenen statt, welche uns klar macht, dass das Novus- Ordo-Gift dermaßen jegliches Rückgrat aufgeweicht und zersetzt hat, dass wir keine Geistlichen haben, denn andernfalls hätten sich welche gemeldet, besonders jene in den Machtpositionen.

Deswegen sind solche Versuche der konservativen Portale wie katholisches.info oder onepeterfive starke katholische Hierarchen als Beispiele des wahren Glaubens zu konstruieren, bei katholisches.info ist es erstaunlicherweise immer wieder Kardinal – der Feigling – Müller oder natürlich der gute, alte Benedikt XVI., der dieses Schlamassel erst möglich gemacht hat. Onepeterfive oder lifesitenews handeln verhaltener, doch nicht anders. Wie richtigerweise Ann Barnhardt feststellt, muss man von der richtigen Prämisse ausgehen, dass Franziskus kein Papst ist und zwar nicht deswegen, weil die dämonische Prophetie der Mary of Divine Mercy es voraussagte, liebe Leser aus der Schweiz, sondern weil Benedikt nicht gültig zurückgetreten ist. Unserer Meinung nach spielte außer dem wesentlichen Irrtum auch der Zwang eine Rolle, da wir davon ausgehen, dass er zu seinem Rücktritt erpresst worden ist, eine These, die neuerdings andererseits wie es scheint bestätigt wurde. Und was hatte Benedikt getan? Etwas Unehrenhaftes, was ihn erpressbar machte.

Wir wissen es nicht und sind froh darüber, da es recht ekelhaft sein gewesen muss. Deswegen hat Franziskus keine Standesgnade, weil er kein Papst ist, da Benedikt immer noch der Papst ist, ob er will oder nicht. Deswegen sind Entscheidungen von Franziskus nicht gültig und bindend, zumal viele, siehe Amoris Laetitia, häretisch sind. Er hat uns also nichts zu sagen!

Warum sagt es keiner laut? Aus Angst um sein Einkommen, wie bei kommerziellen Internetseiten und Blogs, wo man fürchtet, dass keine Anzeigen mit bspw. Benedikt-Memoiren oder dem Müller-Buch geschaltet werden, siehe katholisches.info oder die Spenden ausbleiben, wie bei fast allen, da die Leser wenigstens an Benedikt hängen. Theologen und Priester fürchten nicht nur um ihr Einkommen und das „akademische Ansehen“, was es auch sein mag, siehe Hitler-Deutschland und die Stalin-Ära, wer da alles angesehen war, sie fürchten auch als „fundamentalistische Spinner“ gebrandmarkt zu werden, sodass sie ihre Thesen dermaßen vage, schwammig und verklausuliert formulieren, siehe Klaus Obenauer oder Markus Büning, dass wirklich kein Mensch weiß, was sie wirklich meinen. Man weiß es deswegen nicht, weil man zu ungebildet und dumm ist, sondern weil der Text missverständlich formuliert ist, siehe Amoris Laetitia, dass er für jede Interpretation offen bleibt und sich der Schreiber immer herauswinden kann.

Zusammengefasst lässt sich sagen, dass wir derzeit in der Kirche:

Keine Männer in leitenden Positionen mit katholischen Ansichten haben.

Keine Männer in leitenden Positionen mit Mut haben (No balls, sorry!).

Die Verweiblichung der Männer, über die sich ständig Ann Barnhardt aber auch der Blogger mundabor beklagen, ist eine Tatsache. Novus Ordo hat durch die hegelianische Dialektik des sowohl-als-auch des dennoch-aber-wenn-die-pastoralen-Gründe-Sie-wissen-schon-etc. nicht nur die Hirne, sondern auch das Rückgrat der Kirchenmänner aufgeweicht, da die meisten leider auch in Sünde leben, so sehen sie vieles theologisch und geistlich auch nicht. Wir müssen aber sagen, dass alle Päpste seit dem Konzil, obwohl sie gültige Päpste waren, immer mehr von der Wahrheit abirrten, dennoch versuchten sie den Zick-Zack-Kurs zwischen der überlieferten Lehre und der Neuen Religion zu wahren. Wenige haben es gemerkt, weil es dermaßen verklausuliert formuliert war und vieles auf dem Papier einen rechtgläubigen Eindruck machte. Wie verkaufte und die Presse, aber vor allem der Vatikan diese Päpste?

Johannes XXIII. war „der Gute“
Paul VI. war der humanistische „Konzilspapst“
Johannes Paul II. war „der Populäre“
Benedikt XVI. war „der Intellektuelle“


Franziskus wird auf dem Cover des Rolling Stones-Magazins abgebildet, was jeden Kommentar erübrigt.

Sie haben alle auf Franziskus hin gearbeitet, am meisten leider Johannes Paul II. und es ist sehr wahrscheinlich, dass Sie demselben Netzwerk angehörten oder wenigstens von diesem gefördert wurden. Welchem Netzwerk? Einer Mischung aus Geheimgesellschaften, siehe die Pecorelli-Liste, welche viele hochstehende Hierarchen zeigt, die der Freimaurerei angehörten, aus Geheimdiensten und anderen einflussreichen Leuten, darunter sicherlich auch Satanisten und Okkultisten, denn solche gibt es auch unter den Hierarchen, wie glaubwürdige Quellen angeben: Rorate Caeli, Eponymous Flower oder Ann Barnhardt.

Das Ziel der „Franziskus-Revolution“

Was ist ihr Ziel? Die Schädigung des mystischen Leibes Christi hier auf Erden. Was ist die Kirche? Sie ist der mystische Leib Christi mit Christus als Haupt. Da Christus als Gott-Mensch nicht leidensfähig, da er verklärt zur rechten Vaters sitzt, so kann ihm der Teufel nichts anhaben. Deswegen wütet er gegen die irdische Präsenz des Erlösers:

Gegen die irdische Kirche,
Gegen die Eucharistie
Gegen die Priester
Ad a. Gegen die irdische Kirche


Da die katholische Kirche die Arche ist, welche die sündige Menschheit durch die wahre Lehre und die Sakramente retten soll, so stürzt die Versenkung dieser Arche, welcher seit dem Vat. II alle Schleusen geöffnet wurden, nicht nur Katholiken, sondern auch die ganze Welt ins Chaos, da sehr viele Seelen dadurch in die Hölle gehen, siehe Fatima und es keine spirituelle Wehr gegen den Ansturm Satans, den Fürsten dieser Welt, gibt. Daher der enorme Anstieg des Satanismus und Okkultismus sein 1965. Die Church of Satan wurde 1966 gegründet, was kein Zufall ist.

Ad b. Gegen die Hl. Eucharistie

Wie wir bereits schrieben, führt die Umsetzung von Amoris Latitia, wie sie, Gott sei’s geklagt, schon von der DBK vorgenommen wurde, dazu, dass unzählige sakrilegische Kommunionen gespendet und sakrilegische Beichten gehört werden, sodass:

Die Empfänger dieser Sakramente eine Todsünde begehen und zwar des Sakrilegs.

Die Spender dieser Sakramente, sprich die Priester, ebenfalls die Todsünde des Sakrilegs begehen.

Aber auch der eucharistische Christus, welcher wirklich, tatsächlich, wesentlich, real, substantiell und sakramental in jeder gültigen Messe unter den eucharistischen Gestalten anwesend ist, wird dadurch verunehrt und geschändet. Er wird durch die dreckigen Pfoten des sündigen Priesters in die Kloake des Gewissens des sündigen Kommunionempfängers geworfen. Es ist eine satanistische Messe mit Hostienschändung im Kleinformat.

Ad c. Gegen die Priester

Durch das Sakrament der Priesterweihe ist Christus ontisch, d.h. seinsmäßig, mit jedem gültig geweihten Priester verbunden. Der Priester wird zu einem alter Christus – zu einem anderen Christus. Es ist Christus, welcher in diesem Priester wirkt, predigt, segnet, opfert, die Sünden vergibt. Die Priester verlängern quasi die körperliche Anwesenheit Christi in der Welt, wie sehr schön die Exerzitiengedanken oder gar eine Privatoffenbarung des belgischen Redemptoristen Pater Schrijvers CSSR Message de Jésus à son prêtre. Pensées de retraite. (Bruxelles

, Ed. Universelle, 1933) theologisch korrekt darlegen. Deswegen soll ja ein Priester heilig und keusch leben, damit er dieser Ehre würdig wird, da jede seine Sünde Christus beleidigt und verunehrt, der sich ontisch mit dem Priester vereinigt hat. Daher ist die sexuelle Sünde eines Priesters gleichzeitig ein Sakrileg, d.h. ein Gottesraub, da man Gott sein Eigentum – den Priester – raubt. Die Gnade, welche Gott durch den Priester leitet und die hauptsächlich durch die sakramentale Gnade der gespendeten Sakramente anderen, nicht dem Priester selbst, zugutekommt, lässt sich mit einem kristallklaren Bergwasser vergleichen, welches in eine Kloake gepumpt wird. Das Wasser kommt schon durch, wird aber verunreinigt durch die Sünde des Priesters. Ähnlich stellt es hl. Thomas dar (Summ. Theol. III, q. 64, a. 5, corp.):

Ich antworte, die Diener der Kirche seien wie Werkzeuge beim Spenden der Sakramente. Das Werkzeug aber wirkt nicht vermöge der eigenen Kraft, sondern auf Grund der Kraft desjenigen, von dem aus es in Bewegung oder Tätigkeit gesetzt wird. Dies ist also dem Werkzeuge unwesentlich, was es außer der Kraft, die demselben als einem Werkzeuge entspricht, an sich hat; wie es unwesentlich ist, ob der Leib des Arztes als Werkzeug der die Kunst besitzenden Seele krank oder gesund und ob die Röhre, durch die das Wasser geht, von Silber oder von Blei sei. Also wenn auch die Diener der Kirche schlecht sind, können sie gültig die Sakramente spenden.[2]

Das Sakrament ist gültig, es findet also statt, aber es ist gleichsam verdreckt. Stellen Sie sich vor Ihnen würde jemand eine Oblate mit dermaßen vor Schmutz verkrusteten Fingern reichen, dass diese Oblate selbst schmutzbeladen und verkrustet wird. Sie genießen die Oblate trotzdem, aber den Dreck gleich mit. So in etwa sind Sakramente der in Sünde lebenden Priester zu betrachten: gültig, aber nicht würdig. Wenn die Priesterehe über eine Hintertür eingeführt werden wird, wenn die Priester ihre Konkubinate legalisieren oder wenn verheiratete Männern zu Priestern geweiht werden, dann werden wir es ständig mit einer Dreckkruste zu tun haben, obwohl Christus möchte, dass seine Priester rein sind und nur ihm gehören und was die Kirche immer so sah.
Diese Lösung oder eher die „Endlösung“ würde dazu führen, dass noch mehr Priester ihr Amt aufgeben würden, weil die Gläubigen nicht für „Priesterfamilien“ zahlen würden, der „Markt würde es verifizieren“ und zwar dadurch, dass die Gläubigen zu den wenigen zölibatär lebenden Priestern reisen würden. Die anderen würden kurz oder lang Pleite gehen und sich weltliche Berufe suchen müssen, „um die Familie zu ernähren“, die sie gezeugt haben. Wir schätzen, dass nach solch einer Änderung wohl 90% aller Katholiken die Sonntagspraxis aufgeben werden, denn verheiratet sind die meisten selbst und wollen nicht für die „Priesterfrauen“ zahlen. Die vorhandene Priesterschaft würde sich weltweit wohl um 90% reduzieren und dadurch reinigen.

Wem haben wir aber paradoxerweise die geistliche Erneuerung im Nachrevolutionären Frankreich des 19 Jhdts. zu verdanken? Denjenigen Priestern, welche zuerst, entgegen der Weisung des Papstes, den Eid auf die Zivilkonstitution des Klerus (1790) geschworen hatten und dadurch zum clergé assermenté wurden. Dies betraf 24.000 von 29.000 Priestern und 21 Bischöfe von 83, wobei 10 Bischöfe sogar heirateten, wie Romano Amerio angibt.[3] Anders ausgedrückt nur 5.000 und 62 Bischöfe fielen nicht vom Glauben ab, d.h. 17,3% aller Priester und immerhin 75,6% Bischöfe blieben dem Glauben treu. Durch die Revolution und die nachfolgende Kirchenverfolgung schrumpfte sich die katholische Kirche in Frankreich gesund, da die humanistischen Revolutionäre viele guillotinierte Schrumpfköpfe hinterließen, was der späteren Entwicklung der Kirche bis zum unseligen Vat. II zugutekam. Diesmal wird es viel drastischer werden und die gesamte Kirche betreffen.

Was tun?

Wie soll man diesen Beitrag positiv beenden? Halten Sie sich im Gnadenstand, opfern Sie und sühnen Sie für die Sünden, denn jemand muss ja, trösten Sie den Herrn bei der Eucharistischen Anbetung, denn er ist verraten und einsam. Vielleicht wird sich Gott der gläubigen Seelen erbarmen und die Zeit der Prüfung abkürzen? Hilary White phantasiert über die Ermordung Caesars, deren Übertragung auf Franziskus unwahrscheinlich erscheint, denn die Römer waren Männer, unsere Kardinäle sind verweichlichte Weicheier, zu keinem Kampf fähig. Zitieren wir dennoch das witzige Zitat, das Hilary White anführt, welches im Original angeführt werden wird, damit es seine Würze nicht verliert:

People are losing the spirit of the Ides of March. It’s not about just stabbing. It’s about coming together to stab in groups.
Sie müssen selbst etwas schreiben. Schreiben Sie Beschwerdebriefe an Ihre Ordinariate, Bischöfe, den päpstlichen Nuntius, die vatikanischen Kongregationen. Diese feigen Kirchenmänner wissen, dass Franziskus nicht ewig ist und sich irgendwann alles zum Guten ändern wird, obwohl sie nichts dazu beigetragen haben. Dann werden sie als „die heimlichen Verteidiger des Glaubens“ vor uns treten und uns vorjammern, wie schwer sie es hatten und welchen Widerstand sie im Geheimen übten.

Deswegen werden sie Ihre Briefe nicht zerstören, um für die Zukunft etwas in der Hand zu haben, um sich verteidigen zu können. Ändert sich die kirchliche Wetterlage, dann werden sie von diesen Informationen Gebrauch machen, aber diese müssen erst vorliegen. Also schreiben Sie! Sie werden sich Ihren Frust vor der Seele schreiben, was schon an sich nicht schlecht ist. Sie können aber auch an die weltliche Presse schreiben. „Die Sorgen eines Katholiken“ an Peter Seewald oder Matussek vom Spiegel. Journalisten sind immer auf der Suche nach einer interessanten Human interest story, weil echte Emotionen verkaufsfördernd wirken. So hatte die New York Times zum Erhalt der Tridentinischen Messe in Holy Innocent beigetragen, da sie sinngemäß schrieb:

Die Leute zahlen dafür und wollen es. Lass sie! Schreiben Sie Leserbriefe an Die Zeit nach dem letzten Franziskus-Interview und kündigen Sie die Kündigung Ihres Abos an, falls Sie welches besitzen oder damit, dass Sie diese Zeitung nie wieder kaufen werden. Es geht darum, dass diese Leute sehen, dass man Ihnen Ihr Heiligstes mit den Füssen zertrampelt, dass man ihr Ich schädigt. Sie müssen subjektivistisch argumentieren, nach dem Motto:

„Mir ist es wichtig und ich zahle meine Kirchensteuer, ohne dass ich dafür eine Leistung erhalte“.
Falls Sie ein pensionierter Beamter sind, so haben Sie viel Zeit und den richtigen Wortschatz. Tun Sie es. Jemand muss ja. Wir sind auf uns selbst gestellt. Amen.

[1] http://www.katholisches.info/2017/03/fal...-nicht-wichtig/ http://www.katholisches.info/2017/03/his...rgiekommission/

[2] http://www.unifr.ch/bkv/summa/kapitel770-5.htm

[3] Amerio, R., Iota Unum. Eine Studie über die Veränderungen in der katholischen Kirche im XX. Jahrhundert, Stuttgart 2011, 189.

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In "Hilary White"
Getaggt mitAmoris laetitiaAntipapstBenedikt XVIKirchenkrisePapst FranziskusSakrilegSatanismusVatikanum II
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Tridentinische Messe (für Februar) für alle Wohltäter am 17. März um 6.30.

https://traditionundglauben.wordpress.co...standsaufnahme/
+
https://traditionundglauben.wordpress.co...-vom-guten-tod/
...

von esther10 17.03.2017 00:18

Sex-Menschenhandel: Lebenslanges Kämpfe von ausgebeuteten Kindern

30. Juli 2015
Aus der Rubrik US & Kanada
Aktie

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Medien Bildunterschrift Ian Pannell Der Bericht enthält einige erschütternde Zeugnis über den Handel mit Kindern
In den USA ziehen Armut, Entbehrung und Ausbeutung Tausende von eigenen Kindern in eine dunkle Unterwelt, die nur wenige Möglichkeiten bietet.
Es ist eine Welt, die wenige Amerikaner kennen. Aber Zehntausende von amerikanischen Kindern werden jedes Jahr sexuell ausgenutzt.
Es wird geglaubt, dass jede Nacht Hunderte für Sex verkauft werden.
Das FBI sagt, dass der Kind-Sex-Missbrauch fast auf einer Epidemie ist, trotz der Agentur, die im vergangenen Jahr 600 Kinder rettet.
"Trafficking" zaubert oft Bilder von Menschen aus anderen Ländern, die über Land und über das Meer geschmuggelt werden und dann gezwungen sind, gegen ihren Willen in fremden Ländern zu arbeiten. Menschen werden nach Amerika aus Mexiko, Mittel- und Südamerika gehandelt. Aber die überwiegende Mehrheit der Kinder gekauft und verkauft für Sex jede Nacht in den Vereinigten Staaten sind amerikanische Kinder.
Wir haben von einer Anzahl von Frauen von der Ostküste bis zum Mittleren Westen gehört, die erschreckend ähnliche und schreckliche Geschichten haben. Vernachlässigt, missbraucht, ausgebeutet und oft ignoriert ab einem jungen Alter - manchmal sogar von den Menschen, die sie geschützt haben sollten, verfolgt werden.

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Eine Handvoll guter Seelen, die Freundlichkeit einiger Fremder und die gute Arbeit einiger Strafverfolgungsbehörden und des FBI bieten eine gewisse Erleichterung für Amerikas Verletzlichste. Aber die Geschichten, die wir gehört haben, deuten darauf hin, dass sie nur die Oberfläche eines der besten und dunkelsten Geheimnisse Amerikas kratzen.
Wenn eine Wahl keine Wahl ist
In Minnesota traf ich mit ehemaligen Sexarbeiterinnen, die Unterstützung durch eine Advocacy-Gruppe namens Breaking Free gesucht hatten. Die Hälfte der Frauen in der Gruppe waren unter dem Alter von 18 Jahren, als sie zum ersten Mal für Sex verkauft wurden. Viele der anderen waren nicht viel älter als 18.
Eine Frau sagt, sie sei von ihrer Tante im Alter von 14 Jahren gekauft worden.
"Sie gab mir meine Mutter $ 900. Sagte ich, dass ich in der Mall einkaufen würde."
Die Tante würde sie zu Drogenhändlern bringen, wo sie vergewaltigt und Drogen gegeben wurde.
"Sie würde mich verlassen ... und dann war es so" Du warst durcheinander, du wolltest bleiben ", erinnert sie sich. Sie glaubte bald, dass der Missbrauch ihre Schuld und ihre Wahl war.

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Medienbeschriftung Genesis: "Das alles war normal", sagt sie. "Ich hatte es gesehen, seit ich 10, 11, 12 Jahre alt war."
Eine andere Frau sagt, sie sei 17, als sie aus dem Haus geworfen wurde.
"Ich wollte hoch werden", sagt sie und wandte sich an die Arbeit als Prostituierte. Sie begann später mit der Kleinanzeigen-Website Backpage.com, um mehr Geld zu machen, um mit ihrer Sucht zu halten.
Ein Drittel war 14, als sie von einem Kerl entführt wurde, den ich mir mochte. Sie ist seit zwei Jahren nicht mehr nach Hause gekommen.
Jenny Gaines, der die Gruppendiskussion bei Breaking Free führt, sagt viele "manipulieren und nutzen minderjährige Mädchen".
Eine Frau sagte von ihrem Missbraucher: "Er wusste, dass ich 14 war, er musste wissen, dass ich minderjährig war", trotz ihrer Versuche, vorzugeben, 18 zu sein.
"Als er tatsächlich herausfand, wie alt ich war, hat es ihn nicht aufgehalten ... er wollte mich noch mehr."

Medien Bildunterschrift Jenny Gaines: Tricked in die Prostitution auf 14
Kämpfen, um aus dem "Leben" zu bleiben
Eine Frau, die zum ersten Mal mit 14 Jahren gehandelt hat, sagt, sie lebe jetzt in einem Tierheim und kämpft, um nicht zur Prostitution zurückzukehren.
"Es gibt Tricks Namen noch auf meinem Handy, ich habe sie noch nicht gelöscht und ich muss sie löschen", sagt sie. "Weil wenn ich runterkomme, wenn ich mich wirklich gut fühle, ist es fast so, dass ich diese Nummer dort haben möchte."
Aber sie sagt, sie will nicht in dieses Leben zurückkehren.
"Es ist nur ein großer Kreis, du bist hoch, du wirst ausgetrickst, du bekommst das Geld und du gehst einfach herum und geh herum, und du musst alles abbrechen, um es auch noch gut zu machen."

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Ausbrechen
Bildunterschrift
Die Frauen bei Breaking Free Unterstützung gegenseitig , während sie die Schwierigkeit verlassen Sexarbeit diskutieren
Es ist eine bergige Schlacht.
"Ich brauche nur die Unterstützung und an mich selbst zu glauben, dass ich es schaffen kann. Es ist ein lustiger Ort, in dem ich bin."
Eine andere Frau sagt, dass sie seit acht Monaten nicht auf dem Backpage war.
"Ich bin nicht perfekt, ich versuche nur", sagt sie. Sie findet es schwierig, für ihre Tochter ohne das Geld zu sorgen, das sie als Prostituierte arbeitete.
"Ich hielt an, als ich 22 war und hatte meinen ersten Sohn", sagt die Frau und beschreibt ihre "off and on" Erfahrung. Sie ist seit sieben Monaten weg, teilweise weil sie mit ihrem vierten Kind schwanger ist.
Sie hofft, dass sie sich brechen lassen.
Gaines hört eine andere Frau zu
Bildunterschrift
Gaines hört eine Frau, die bei Breaking Free spricht
"Ich werde eine Tochter haben", sagt sie. "Ich will nicht, dass sie das tut, was ich getan habe."

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Sex-Menschenhandel: Lebenslanges Kämpfe von ausgebeuteten Kindern
http://www.bbc.com/news/world-us-canada-33710224

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