Herzlich Willkommen, hier in diesem Forum....http://files.homepagemodules.de/b531466/avatar-4dbf9126-1.gif

NEUER BLOG von Esther

  •  

Blog Kategorien
Beliebteste Blog-Artikel
Blog empfehlen

Neueste Blog-Artikel
Letzte Kommentare der Blogs
  • Eine schöne Linkauswahl liebe Esther. Ich bin diesen Monat leider im Tansania Urlaub und deswegen verhindert sie sofort zu lesen, aber sobals ich zurück bin werde ich sie durcharbeiten. https://www.accept-reisen.de/
    von in Gestern haben die Gläubigen "V...
  • Liebe Mitchristen, hier etwas in eigener Sache, die ich Ihnen mitteilen möchte. Ja, wir, die wir noch Christen sind und sein wollen, für uns ist es nicht einfach mit unserem kath. Glauben. Gestern habe ich gelesen, dass Kardinal Burke sagte, er hat Angst, ja das wird uns wahrscheinlich auch so gehen. Denn wir wollen keine Spaltung, wie damals bei Luther, nein bestimmt nicht. Doch einfach ist es n...
    von esther10 in Angriff des Katechismus...
  • Ein Beitrag in eigener Sache: von www.anne.xobor.de blog-e75589-Sonnenwunder-VIDEO-wurde-in-Fatoma-am-wieder-gesehen-dieses-zeichen-hat-eine-grosse-Bedeutung-an-uns-umkehren-Rosenkranz-beten-wie-vor-jahren-auch-gesagt-Busse-tun.html Ja, ist auch sehr, sehr wichtig...die Bitte vom Himmel, zu befolgen. Herzl. Gruß Gertrud/Anne.
    von esther10 in Was können wir für 2017 erwart...
  • Möchte noch anfügen, ein mir bekanntes Ehepaar, von der kath. Kirche her, kam ich mal ins Gespräch, betreffs Ihres beiden kleinen Kindern, die sie als dabei hatten. Nach dem Gottesdienst sprach ich Sie mal an. Die Frau sagte, dass es hier in Deutschland schlimm wäre. betreffs Kinder zum Glauben zu erziehen. (Es wird ja so viel Schlechtes schon in der Schule gelehrt.) La, da musste ich ihr recht ge...
    von esther10 in Eltern begegnen: "Die Schule m...
  • Ein heiligmäßiger Priester sagte früher mal zu mir "Nichts geschieht von ungefähr...alles kommt vom Herrgott her."
    von esther10 in Das Erdbeben und die Strafe Go...

Die aktivsten Blogs
Kategorien
von esther10 18.07.2016 00:31

Glaubenskongregation klärt Verhältnis zu Charismatikern – Und Papst Franziskus?

8. Juni 2016


Papst Franziskus beim Treffen der Charismatischen Erneuerung 2014 in Rom
(Rom) Die Glaubenskongregation präzisiert das Verhältnis zwischen den Bischöfen und den charismatischen Bewegungen. Momente, in denen Papst Franziskus in der Öffentlichkeit kniet, sind rar, und wenn, dann kaum vor dem Allerheiligsten Altarsakrament. Einer dieser seltenen Momente ereignete sich am 1. Juni 2014, als Franziskus am 37. Jahrestreffen der charismatischen, katholischen Bewegung „Erneuerung im Geist“ (Rinnovamento nello Spirito) im Olympiastadion von Rom teilnahm.

Es war das erste Mal, daß ein Papst an einem Treffen der charismatischen Bewegung teilnahm. Den Charismatikern, dieser Richtung werden rund 100 Millionen Katholiken zugerechnet, empfahl der argentinische Papst damals allen Ernstes Kardinal Leon-Joseph Suenens und Erzbischof Helder Camara als Vorbilder.

Papst Franziskus stand bereits in seiner Zeit als Erzbischof von Buenos Aires der charismatischen Bewegung wohlwollend gegenüber. Das hängt mit den Kontakten zu den Evangelikalen zusammen, um die es in jüngster Zeit jedoch ruhiger geworden ist.

Glaubenskongregation: „Verhältnis zwischen hierarchischen und charismatischen Gaben“


Jorge Mario Bergoglio läßt sich von evangelikalen Predigern und P. Raniero Cantalamessa segnen (Buenos Aires, 2006)
Am kommenden 14. Juni stellt die römische Glaubenskongregation ein Dokument vor, mit dem das Verhältnis zwischen den Bischöfen und der charismatischen Bewegung geklärt werden soll. An der Pressekonferenz nehmen der Kardinalpräfekt Gerhard Müller von der Glaubenskongregation, der Kardinalpräfekt Marc Ouellet von der Bischofskongregation, Msgr. Piero Coda, Mitglied der Internationalen Theologenkommission, und Maria del Carmen Aparicio Valla, Dozentin an der Theologischen Fakultät der Päpstlichen Universität Gregoriana in Rom teil.

Das Schreiben Iuvenescit Ecclesia (Die Kirche verjüngt sich) der Glaubenskongregation richtet sich an alle Bischöfe und bezieht sich auf das Verhältnis zwischen „den hierarchischen und den charismatischen Gaben für das Leben und die Mission der Kirche“.

Damit sollen Unklarheiten ausgeräumt und die Anerkennung der zuständigen hierarchischen Autoritäten sichergestellt werden. In der Vergangenheit war es zu Reibungen zwischen Charismatikern und Bischöfen gekommen, weil sich Erstere nicht an die Autorität der Bischöfe gebunden fühlten.

Wie steht es aber um das Verhältnis zwischen Glaubenspräfekt und Papst Franziskus?

Bekanntlich herrscht zwischen Papst Franziskus und dem Glaubenspräfekten Kardinal Müller keine allzugroße Übereinstimmung im Kirchenverständnis und in der Theologie. Dazu gibt es von Seiten des Papstes, zumindest laut Medienberichten, auch persönliche Vorbehalte. Das argentinische Kirchenoberhaupt läßt es spüren, ob er jemanden als Freund sieht oder nicht.

Welche Rolle das Schreiben Iuvenescit Ecclesia in diesem kircheninternen Richtungsstreit auf höchster Ebene spielt, läßt sich noch nicht sagen. Es kann daher nicht ausgeschlossen werden, daß Kardinal Müller in diesem Dokument zwar etwas sagt, Papst Franziskus aber ganz andere Signale aussendet.

Einen ersten solchen Widerspruch äußerte Papst Franziskus bereits wenige Monate nach seiner Wahl, als er am 6. Juni 2013 die Vorstandsmitglieder der progressiven Lateinamerikanischen und karibischen Konferenz der Ordensleute (CLAR) empfing. Die progressive chilenische Publikation Reflexion y Liberacion veröffentlichte kurz darauf eine Audienz-Mitschrift. Vatikansprecher Pater Federico Lombardi SJ meldete sich dazu zu Wort und erklärte, daß die Mitschrift „nicht autorisiert“ sei, dementierte ihren Inhalt aber nicht.


CLAR-Delegation bei Papst Franziskus, Juni 2013
Unter anderem bestätigte Papst Franziskus gegenüber der CLAR-Delegation die Existenz einer „Homo-Lobby“ im Vatikan. Der Papst selbst habe diese Formulierung gebraucht.

Bei der Privataudienz für den CLAR-Vorstand griff Papst Franziskus auch zum ersten Mal die Tradition in der katholischen Kirche an, die er des „Pelagianismus“ bezichtigte und von „restaurativen Kräften“ sprach, die ihm „Sorge“ bereiten.

Die CLAR-Vertreter besorgte hingegen ganz anderes, nämlich die Glaubenskongregation, die eingreife und Theologen wegen irriger und häretischer Thesen verurteile. Wie wichtig dieser Punkt den progressiven Ordensleuten war, zeigt, daß die von Reflexion y Liberacion veröffentlichte Mitschrift gleich mit diesem Thema beginnt. Papst Franziskus erteilte der Delegation faktisch die Erlaubnis, sich nicht um Schreiben der Glaubenskongregation zu kümmern und einfach weiterzumachen.

Wörtlich sagte der Papst laut Reflexion y Liberacion:

„Wenn man etwas falsch macht, sich vergaloppiert: das passiert! Vielleicht bekommt man dann ein Schreiben der Glaubenskongregation, das sagt, man habe das oder jenes gesagt… Das soll aber nicht besorgen. Man erklärt, was zu erklären ist, geht aber weiter… Öffnet Türen, tut etwas, wo das Leben ruft. Mir ist eine Kirche lieber, die Fehler macht, als eine, die krank ist, weil sie sich einsperrt…“
Aussagen, die von Vatikansprecher Lombardi nicht dementiert wurden.
http://www.katholisches.info/2016/06/08/...pst-franziskus/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: RnS (Screenshot)

von esther10 18.07.2016 00:31

Kardinal Brandmüller: Figur eines „emeritierten“ Papstes birgt „große Gefahren“ für Einheit der Kirche
18. Juli 2016


Kardinal Brandmüller fordert Regelung eines Amtsverzichts: Die Figur eines "emeritierten" Papstes birgt "sehr große Gefahren" für die Einheit der Kirche
(Rom) Der bekannte Kirchenhistoriker, Walter Kardinal Brandmüller, bestätigte in einem Aufsatz für die rechtswissenschaftliche Fachzeitschrift „Stato e Chiesa“ (Staat und Kirche), daß der Rücktritt eines Papstes zwar möglich ist, es aber zu wünschen sei, daß sich dergleichen nicht wiederholt.

Die Diskussion um den unerwarteten Amtsverzicht von Papst Benedikt XVI. im Februar 2013 ist auch nach drei Jahren nicht verstummt. Maßgeblich trägt nicht nur der Umstand selbst, sondern auch die Amtsführung seines argentinischen Nachfolgers dazu bei.

Seit Mai bekam die Debatte über die schwierige „Dyarchie“ zweier Päpste, eines „aktiven“ und eines „kontemplativen“, durch Ausführungen von Kurienerzbischof Georg Gänswein neuen Auftrieb. Der Vatikanist Sandro Magister hat Brandmüllers Aufsatz gelesen. Auf seine Zusammenfassung stützt sich die folgende Darstellung.

Renuntiatio Papae

Zur Frage eines „emeritierten“ Papstes nahm nun auch Kardinal Walter Brandmüller mit seinem Aufsatz „Renuntiatio Papae. Einige kirchenrechtsgeschichtliche Überlegungen“ Stellung. Der 87 Jahre alte Kirchenhistoriker ist dafür ein Fachmann ersten Ranges. Viele Jahre hindurch war er Professor für Kirchengeschichte an der Universität Augsburg. Von 1998-2009 leitete er im Vatikan das Päpstliche Komitee für Geschichtswissenschaft. 2010 kreierte ihn Papst Benedikt XVI. zum Kardinal.

Im deutschen Sprachraum gehörte er zu den wichtigsten Unterstützern des deutschen Pontifikats, das in der eigenen Heimat auf zahlreichen Widerspruch stieß. Nicht einer Meinung ist der Kardinal hingegen mit dem Amtsverzicht von Benedikt XVI. Der Rücktritt eines Papstes sei zwar rechtlich möglich, aber nicht jeder Rücktritt sei moralisch erlaubt, das heißt, am bonum commune der Kirche ausgerichtet, so Brandmüller.

Erst recht widerspricht der Kardinal dem Versuch, dem zurückgetretenen Papst dennoch eine besondere Rolle zuzuschreiben. Er sieht im Versuch, die Figur eines „emeritierten Papstes“ zu erfinden, die es in der Kirchengeschichte nie gab, sogar schwerwiegenden Risiken verbunden bis hin zur Gefahr eines möglichen Schismas.

In seinem Aufsatz meidet der Kirchenhistoriker daher konsequent die Formulierung „emeritierter Papst“. Vielmehr fordert er gesetzliche Bestimmungen, die den Status dessen „definieren“, der einmal Papst gewesen ist, eben ein „ehemaliger Papst“ und kein „emeritierter Papst“.

Widerspruch gegen Gänswein-These

Im fünften und letzten Teil seines Aufsatzes nennt Kardinal Brandmüller fünf konkrete Aspekte, die zu klären seien und unterbreitet Vorschläge dazu. Was der Kardinal darin skizziert, unterscheidet sich radikal von dem, was Kurienerzbischof Georg Gänswein im vergangenen Mai in seiner Rede an der Päpstlichen Universität Gregoriana Benedikt XVI. zudachte. Eine Aussage, die als „explosiv“ bezeichnet wurde und teils heftige Diskussionen auslöste. Gänswein selbst relativierte seine Worte später in einem Interview mit dem Vatikanisten Paul Badde. Die Relativierung klang danach, als habe der ehemalige Erste Sekretär von Papst Benedikt XVI., und nunmehr sein persönlicher Sekretär und Präfekt des Päpstlichen Hauses von Papst Franziskus, alles gar nicht so gemeint. War es nur eine übertriebene und etwas mißglückte Form, um seine Wertschätzung gegenüber Benedikt XVI. zum Ausdruck zu bringen? Erstaunen und zum Teil auch Verärgerung provozierte eine saloppe Hinzufügung Gänsweins, der gegenüber Badde meinte, für ihn wäre es „kein Problem“, wenn es morgen aufgrund mehrerer Rücktritte, auch drei oder vier „emeritierte“ Päpste gäbe.

Kardinal Brandmüller will auch von der Gänswein-Formulierung nichts wissen, laut der das Pontifikat von Benedikt XVI. gerade wegen des Rücktritts ein „Ausnahmepontifikat“ gewesen sei. Brandmüller stößt sich an der Analogie zum Begriff „Ausnahmezustand“ von Carl Schmitt, der das Außerkraftsetzen der geltenden Rechtsordnung und die Regierungsherrschaft durch Notstandsverordnungen als innovativen Schritt meint.

Bereits der Kirchenrechtler Guido Ferro Canale hatte vom „Amtsverzicht von Benedikt XVI. und dem Schatten Carl Schmitts“ geschrieben, ebenso der RAI-Vatikanist Aldo Maria Valli: „Ratzinger, Schmitt und der ‚Ausnahemezustand‘“. Valli, laut Eigendefinition ein begeisterter Anhänger von Papst Franziskus, übte zuletzt wegen des nachsynodalen Schreiben Amoris laetitia erstaunlich heftige Kritik am argentinischen Papst.

Keine Doppelspitze in der Kirche – Seit 2013 verbreiteten Irrtum bekämpfen

Zur Frage des emeritierten Papstes treffen sich die Ansichten von Papst Franziskus mit jenen von Kardinal Brandmüller. Das katholische Kirchenoberhaupt fand am 26. Juni, auf dem Rückflug von Armenien, zwar freundliche Worte für seinen Amtsvorgänger, wies die Gänswein-These jedoch entschieden zurück, der „emeritierte“ Papst könne in irgendeiner Form einen Anteil an der Leitung der Kirche haben. Den exklusiven Primat nahm Papst Franziskus höflich, aber dezidiert für sich in Anspruch.

Am 3. Juli legte Franziskus in einem Interview mit der argentinischen Tageszeitung La Nacion nach, als er etwas kryptisch sagte: der Amtsverzicht von Benedikt XVI. habe „nichts Persönliches“ gehabt. Gemeint sei damit gewesen, daß der deutsche Papst selbst gesagt habe, daß allein seine „schwindenden Kräfte“ für den Rücktritt verantwortlich seien.

Die Kernaussage von Kardinal Brandmüller, auf die der namhafte Kirchenhistoriker in der Frage wert legt, lautet:

„Der Rücktritt eines Papstes ist möglich und hat stattgefunden. Es bleibt aber zu hoffen, daß das nie wieder geschieht.“
In seinem Aufsatz weist Brandmüller zunächst darauf hin, daß eine künftige rechtliche Regelung eines Papstrücktritts deshalb besonders schwierig sein werde, weil „die Figur eines emeritierten Papstes der gesamten kirchenrechtlich-theologischen Tradition fremd ist“.

„Der Rücktritt des Papstes ist möglich (Can. 332, § 2). Das bedeutet aber nicht, daß er ohne weiteres moralisch erlaubt ist.“
Dafür brauche es objektive institutionelle Gründe, die am „bonum commune Ecclesiae“ ausgerichtet sein müssen. Persönliche Motive seien nicht statthaft. Als Beispiel für einen „erlaubten“ Rücktritt führt Kardinal Brandmüller den Amtsverzicht von Papst Gregor XII. 1415 an, „um ein Schisma zu beenden“. Sowohl Papst Pius VII. als auch Papst Pius XII. hätten Rücktrittsbullen vorbereitet für den Fall ihrer Gefangennahme durch Napoleon bzw. Hitler.

„Aus pastoraler Sicht hingegen scheint es besonders dringlich, den Irrtum zu bekämpfen“, der sich durch den Rücktritt von Benedikt XVI. stark verbreitet habe, „das Amt des Nachfolgers des Petrus sei durch den Rücktritt seines einzigartigen und heiligen Charakters entblößt und auf dieselbe Stufe zeitgenössischer demokratischer Funktionen gestellt worden“.
Dieses weltlich-politische Verständnis des Papsttums sei „heute“ die große Gefahr, die dazu führe, zu meinen, man könne gegen einen Papst Rücktrittsforderungen erheben, wie gegenüber irgendeinem Politiker.

Amtsverzicht eines Papstes setzt „sehr gefährliche kirchliche Situation voraus und schafft diese zugleich“

Kardinal Brandmüller sieht in diesem falschen Verständnis, das durch den Rücktritt von Benedikt XVI. verursacht wurde, konkrete und reale Gefahren für die Einheit der Kirche. Es brauche daher eine intensive und gründlich Beschäftigung mit dieser Frage. „Wie bereits gesagt, setzt der Amtsverzicht eines Papstes eine sehr gefährliche kirchliche Situation voraus und schafft diese zugleich“, so der Kardinal. „Es fehlt in diesem Augenblick nicht an Personen und Gruppen von Anhängern des zurückgetretenen Papstes, die – unzufrieden mit den Geschehnissen – die Einheit der Kirche bedrohen und sogar ein Schisma provozieren könnten.“

In der prekären Situation eines Amtsverzichts sei, die via tutior zu wählen. Die derzeitige lacuna legis beizubehalten, bedeute, „in einem gefährlichen Moment von vitaler Bedeutung für die Kirche die Unsicherheit zu erhöhen“, so Brandmüller.

In erster Linie wäre der Canon 332, Paragraph 2 zu ergänzen, der derzeit einzig besagt, daß der Verzicht eines Papstes auf sein Amt „libere fiat et rite manifestetur“ zu sein habe. Der Verweis auf die Canones 185 und 186, die den Verzicht auf ein Kirchenamt allgemein regeln, sei nicht geeignet. Es sei, so Brandmüller, auch nicht eine einfache Erklärung ausreichend, mit der die betreffende Person erklärt, aus freien Stücken auf das Amt zu verzichten. Je nach Umständen sei eine solche Erklärung leicht zu erzwingen, womit der Rücktritt ungültig wäre. Aus solchen Situationen „kann ein Schisma entstehen.“

Es sei daher „unerläßlich“, genau zu regeln, wie festgestellt werden kann, daß der Verzicht aus freien Stücken erfolgt. Der Hinweis, daß der Rücktritt bis zum Beweis des Gegenteils gültig sei, könne im konkreten Fall nicht gelten, da das Kirchenrecht beim Tod oder Rücktritt eines Papstes sofort die Wahl eines neuen Papstes verlangt. Sollten nach erfolgten Neuwahlen Beweise vorgelegt werden, daß der Amtsverzicht ungültig war, hätte das „verheerende Folgen“.

Die Rolle des Kardinalskollegiums

Die Freiheit des Verzichts könnte, so Brandmüllers Vorschlag, durch die dienstältesten Kardinäle der drei Kardinalsklassen, durch den Kardinaldekan, den Protopriester und den Protodiakon bestätigt werden.

Insgesamt stelle sich die Frage nach der Einbindung des Kardinalskollegiums in einen päpstlichen Amtsverzicht. Bereits zur Zeit des Rücktritts von Papst Coelestin V. sei das Problem diskutiert worden. Das Dekret Quoniam von Papst Bonifatius VIII. unterstreiche die Rolle der Kardinäle mit der Feststellung: der Amtsverzicht Coelestins V. sei erfolgt „deliberatione habita cum suis fratribus cardinalibus… de nostro et ipsorum omnium concordi consilio et assensu“.

Diese Rolle der Kardinäle zeige sich auch in der päpstlichen Praxis, seit dem 11. Jahrhundert besonders wichtige Dokumente mit der Formel „de fratrum nostrorum consilio“ zu erlassen. Die Kardinäle unterzeichneten diese Dokumente mit der Formel „qui actui interfuerunt“. Dies gilt noch heute. Vor Heiligsprechungen werden die Kardinäle aufgefordert, dazu Stellung zu nehmen.

Papst Johannes Paul II. ging in seiner Ablehnung eines eventuellen Amtsverzichts eines Papstes soweit, einen solche der Abstimmung der Kardinäle zu unterziehen, was Kardinal Brandmüller aus anderen Gründen als ebenso “problematisch, ja unmöglich” zurückweist. Die Abstimmung des Kardinalskollegiums könne keine conditio sine qua non für die Gültigkeit sein. Die freie Entscheidung müsse gewährleistet bleiben.

Fünf Aspekte, die dringend geklärt werden sollten

Aus diesem Grund wiederholt der deutsche Kardinal seine Anliegen, daß das Kirchenrecht zu dieser Frage „dringend“ ergänzt werden sollte, und nennt fünf Aspekte:

Der Status eines ehemaligen Papstes. In der Geschichte gibt es zwar keine Präzedenzfälle, aber zumindest analoge Fälle für eine Lösung: Die Gegenpäpste Johannes XXIII. (Baldassare Cossa) und Felix V. (Amadeus von Savoyen) wurden nach ihrer Aussöhnung mit der Kirche sofort zu Kardinälen kreiert. Analog könnte ein ehemaliger Papst sofort nach seinem Amtsverzicht wieder zum Kardinal kreiert werden, aber in jedem Fall ohne aktives oder passives Wahlrecht.
Die Bezeichnung des zurückgetretenen Papstes. Um auch nur den Anschein zu vermeiden, daß es zwei Päpste gegeben könnte, wäre es geboten, daß der Zurückgetretene wieder seinen Familiennamen annimmt. In diesem Sinne wäre auch seine Kleidung zu regeln.
Von nicht geringer Bedeutung ist auch der ihm zuzuweisende Wohnsitz und der Unterhalt des Zurückgetretenen.
Ein besonderes Problem ist die Regelung seiner eventuellen sozialen Kontakte und zu den Medien, sodaß einerseits seine persönliche Würde gewahrt bleibt, andererseits jede Gefahr für die Einheit der Kirche ausgeschlossen wird.
Schließlich bräuchte es ein eigenes Zeremoniale für den verstorbenen Zurückgetretenen, das nicht dem für einen Papst entsprechen könne.
Diese fünf Aspekte seien vordringlich de lege ferenda zu klären, so Kardinal Brandmüller. Dem sollte eine vertiefte theologische und kirchenrechtliche Sicht des Petrusamtes einhergehen. Aber grundsätzlich gelte laut Kardinal Brandmüller: Der Rücktritt eines Papstes ist möglich, es sei aber zu hoffen, daß er sich nie mehr wiederholt.

Text: Settimo Cielo/Giuseppe Nardi
Bild: MiL
http://www.katholisches.info/2016/07/18/...eit-der-kirche/
http://www.katholisches.info/2013/02/14/...erto-de-mattei/...



von esther10 18.07.2016 00:25

18 Jul, 2016 - 15.38 Uhr EST


Bischof Paprocki: Abp Chaput Recht ist Kommunion zu verweigern, zu "wiederverheiratet" Katholiken

Amoris Laetitia , Kanon 915 , Katholisch , Charles Chaput , Franziskus , Thomas Paprocki

SPRINGFIELD, Illinois, 18. Juli 2016 ( Lifesitenews ) - Ein katholischer Bischof jene feiern soll Veränderungen in der Lehre der Kirche gleichzeitig aufgespießt und einen Gefährten Bischof verteidigt die Katholiken in seiner Diözese angewiesen , die Lehre der Kirche über die Sexualmoral zu folgen.

Als Reaktion auf eine "irreführend" Associated Press Artikel, der in Illinois State Journal-Register, Bischof Thomas Paprocki von Springfield, Illinois lief, schrieb in der gleichen Zeitung, dass die Richtlinien Philadelphia Erzbischof Charles J. Chaput auf die richtige Anordnung erteilt heilige Kommunion "erhalten sicher richtig "sind, weil sie biblische Lehre aufrecht zu erhalten.

Der AP-Artikel entsteint Chaput Aktionen gegen Franziskus. Der Artikel sagte Chaput "wird die Tür von Papst Francis zu lassen civilly remarried Katholiken die Kommunion empfangen, sagen die Gläubigen in seiner Erzdiözese nur so tun geöffnet schließen können, wenn sie von Sex und Live-Stimme enthalten", wie Bruder und Schwester. "
https://www.lifesitenews.com/blogs/author/john-henry-westen
Anfang dieses Monats Chaput erteilt Diözesan Leitlinien für die Umsetzung der umstrittenen Ermahnung "Franziskus Amoris Laetitia , die viele katholische Theologen und Philosophen haben davor gewarnt , konnte die moralische Lehre der Kirche zu untergraben .

"Wie bei allen magisterial Dokumenten wird Amoris Laetitia am besten, wenn in der Tradition der Lehre der Kirche und das Leben lesen verstanden," Chaput schrieb, und das Dokument mit der Kirche seit langem Lehre, die geschieden und civilly remarried Katholiken können erhalten Heilige in Kontinuität zu lesen Kommunion, sofern sie leben, als "Bruder und Schwester."

"Wie ich in meiner Aussage über das Apostolische Schreiben von Papst Francis am 8. April erklärt, das Datum er ausgestellt wurde:" Es gibt keine Änderungen an dem kanonischen Recht oder Kirchenlehre in diesem Dokument eingeführt, ' "Paprocki schrieb. "Ich habe diesen Abschluss in größerem Detail in meiner Kolumne in unserer Diözese Zeitung angesprochen, die katholische Times, am 1. Mai, zu erklären, dass im Flug Pressekonferenzen in einem Flugzeug, apostolischen Ermahnungen und Fußnoten" ihrer Natur nach sind keine Fahrzeuge für die Einführung oder zur Änderung der Gesetzestexte oder dogmatische Aussagen zu machen. ' "

Paprocki wies auf St. Pauls ersten Brief an die Korinther, wenn der Apostel schrieb: "Wer auch immer das Brot oder Getränke isst der Kelch des Herrn in einer unwürdigen Weise schuldig sein wird, den Leib und das Blut des Herrn von entweihen. Lassen Sie einen Mann untersuchen selbst, und so essen von dem Brot und den Kelch trinken Für jeden, der isst und trinkt, ohne den Körper isst und trinkt das Urteil über sich selbst anspruchsvolle "(1 Kor 11, 27-29)..

"Diese biblische Lehre in Kanonen widerspiegelt 915-916 von der katholischen Kirche Codex des kanonischen Rechtes", schrieb Paprocki.

Canon 915 lehrt , dass diejenigen , "hartnäckig in einer offenkundigen schweren Sünde ausdauernd sind nicht zum Abendmahl zugelassen werden."

Der Katechismus der Katholischen Kirche lehrt auch , dass jemand "bewusst [mit engagierten] schwere Sünde" sollte nicht die heilige Kommunion empfangen , bis er oder sie zum Sakrament der Beichte (bereute und war CCC 1385) .

Die Richtlinien, die Chaput ausgestellt wurden, gelten "nicht nur in der Erzdiözese von Philadelphia, aber auch hier in der Diözese Springfield in Illinois ... [und] an anderer Stelle in der Kirche", schrieb Paprocki.

Andere Prälaten nicht so klar. Chicago Erzbischof Blase Cupich genannt Amoris Laetitia ein " Spiel-Wechsler " , die möglicherweise den normalisieren könnte einflussreichen Bischofs Ansatz des Gebens der heiligen Kommunion an den geschiedenen und wieder verheirateten artig.

Im Januar Paprocki korrigiert Cupich öffentlich , nachdem er , dass diejenigen Beziehungen aktiv ehebrecherisch oder homosexuell behauptet könnte die heilige Kommunion erhalten auf der Grundlage ihrer "Gewissen."

Paprocki hat eine Geschichte der Orthodoxie und der katholischen Lehre zu verteidigen. Im Jahr 2013 hielt er eine Gruppe von Aktivisten aus einer "blasphemisch" pro-Homosexuell Rosenkranz beten in einer Kathedrale .

Später in diesem Jahr mit "großer Zurückhaltung" , hielt Paprocki einen seltenen öffentlichen Exorzismus als der Gouverneur von Illinois ein Gesetz unterzeichnet Ehe gleichgeschlechtliche Paare zu umfassen neu zu definieren.

"Ich suchte keine Kontroverse zu betreten und ich genießen die nicht an einer zu sein", sagte er zu der Zeit. "Aber ich habe diese Angelegenheit sehr viel Gedanken und Gebet gegeben, die mich zu der Überzeugung geführt hat, dass Gott ruft mich diese Gebete zu sprechen und in ihrem Verhalten."

Paprocki hat transgender Aktivisten verschrien zum Drehen "gesunden Menschenverstand auf den Kopf." Er hat darum gebeten , dass die Menschen der katholischen Kirche "klar" Lehren über die menschliche Sexualität und Geschlecht bei der Nutzung diözesanen Einrichtungen zu respektieren. Paprocki gearbeitet hat , auch die Identität und Integrität der katholischen Schulen in der Diözese Springfield zu halten , indem sichergestellt Kinder den katholischen Glauben gelehrt werden , unabhängig von ihrer Eltern Lebensstil.

" Die Katholiken ... haben die freie Wahl: wenn sie außerhalb der gültigen Ehe in sexueller Aktivität anhalten, sie von der Einnahme der heiligen Kommunion verzichten müssen; wenn sie die heilige Kommunion zu empfangen wünschen, sie von sexueller Aktivität außerhalb der gültigen Ehe verzichten müssen ", schloss Paprocki . "Letzteres kann unmöglich für Menschen sein kann in unserem Sex-gesättigten Kultur durchdrungen, aber" mit Gott sind alle Dinge möglich "(Mt 19,26).
https://www.lifesitenews.com/news/illino...doctrine-chaput

"

von esther10 18.07.2016 00:24

,,
Kardinal Müller muss dann leider, seine Stelle, in Rom verlassen. Aber wohin bloß mit ihm? Doch unter diesen Umständen, wollte ich auch gar nicht bleiben...
Ich wollte auch nicht mehr dort sein, wenn andere bevorzugt und ich in die Ecke....


https://translate.google.com/translate?h...riage-doctrine/

Aber wohin bloß mit ihm?

Auf diese Weise will Papst Franziskus angeblich Kardinal Müller ganz geschickt loswerden...

Kardinal Müller bezeichnet Hauptberater von Papst Franziskus als „häretisch“

Er will angeblich den von ihm so ge-
schätzten "großen Theologen" Kardinal Schönborn, nach Rom holen und
mit der Leitung der Glaubenskongregation betraut machen.

Das heißt, Kardinal Müller muss dann leider, seine Stelle dort ver-
lassen. . Unter diesen Umständen, wollte ich auch gar nicht dort bleiben.


Victor Manuel Fernández: Chefberater und Ghostwriter des Papstes
http://www.katholisches.info/2016/06/10/...als-haeretisch/

https://restkerk.net/2016/07/18/het-pact...nder-bergoglio/



von esther10 18.07.2016 00:19


MIT DEM VATER BRIAN HARRISON, OS AUF 18, JULI 2016



Letzte Woche die Freilassung sah von einem wichtigen Interview (PDF - Link) , die durch Kardinal Christoph Schönborn, Erzbischof von Wien und eines von Franziskus 'größte theologische Berater und Sprechern,( Fern.).....dem römischen Jesuitenzeitschrift La Civilt à Cattolica. War das Thema der Apostolische Schreiben Amoris Laetitia ( AL ):

Dieses Interview wurde bereits Wellen rund um die Welt gemacht, vor allem wegen seiner Eminenz Beharren auf drei Punkte: Erstens, dass eine Apostolische Schreiben wie AL in der Tat eine maßgebliche magisterial Dokument ist, mit Lehre , dass Katholiken zustimmen müssen; zweitens, dass alle bisherigen Lehre über die Ehe und die Familie muss jetzt im Lichte interpretiert werden AL ; und schließlich, dass AL ist in der Tat zu verstehen, wie sich scheiden Lassen und artig wieder geheiratet Katholiken die Sakramente der Versöhnung und der Eucharistie in einigen Fällen sogar ohne eine Verpflichtung zu leben " , wie Bruder und Schwester" zu empfangen.

Ich habe eigentlich keinen Streit im Prinzip mit Kardinal Schönborn der erste Punkt, über den Status der apostolischen Ermahnungen. Obwohl relativ jungen Ursprungs, sind sie ziemlich hoch in der "Hackordnung" von magisterial Dokumente - wahrscheinlich nur ein bisschen unter Enzykliken. Zu einem großen Teil sind sie in der Tat hortatory und pastoral in Ton und Inhalt, und nicht streng doktrinären. Aber Schönborn ist zu Recht darauf hin , dass , wenn bestimmte Passagen sind so formuliert , als der Papst die Absicht zu manifestieren einige doktrinäre Wahrheit einzuprägen, die sicherlich als obrigkeitliche Lehre zählt. Ich stimme auch mit dem Prinzip der theologischen Methode , die Kardinal Schönborn zweite umstrittene Aussage zugrunde liegt - , dass alle bisherigen magisterial Aussagen über die Ehe und die Familie muss jetzt im Lichte interpretiert werden AL . Doch was Seine Eminenz sagt , ist nicht die ganze Wahrheit.

Lassen Sie mich erklären. Es ist oft in der historischen Entwicklung der katholischen Lehre geschehen , dass bestimmte Lehren in einem früheren Stadium , die nicht vollständig anschließend durch neue Interventionen des Lehramtes geklärt expliziert wurden. Zum Beispiel , dass der alte Glaube der Kirche die Jungfrau war ohne Sünde nicht ganz klar ist , ob sie perfekt sinlessness in dem Augenblick ihrer Empfängnis begann. Daher wird , wie allgemein bekannt ist, einige aufstrebenden Theologen im Laufe der Jahrhunderte umstritten ihrer Unbefleckten Empfängnis bis Bl. Pius IX siedelten schließlich die Frage dogmatisch in 1854. Also , wenn ein später magisterial Lehre fügt Präzision oder Klarheit zu einem früheren oder zieht aus seiner logischen Implikationen, dann natürlich werden wir die frühere Aussage (n) im Licht zu interpretieren der später ein.

Aber was passiert , wenn das Gegenteil der Fall ist - , wenn eine neuere obrigkeitliche Anweisung wird weniger deutlich zum Ausdruck gebracht , als eine frühere? Dies hat ein Problem mit bestimmten Dokumenten des Zweiten Vatikanischen Konzils gewesen. Da die manchmal tiefe theologische Risse zwischen "liberal" und "konservativ" hatte Väter tapeziert werden , um einen Konsens Abstimmung zu bekommen, die endgültigen Texte zu einigen Themen - zum Beispiel Religionsfreiheit, biblische Irrtumslosigkeit, Ökumene, die Definition der Kirche Christi , seine sozialen Königtums, und ob diejenigen , die als Ungläubige sterben können gespeichert werden - sind weniger klar als früher relevanten Aussagen des Lehramtes. In dieser neuen Situation, richtige theologische Methodik erfordert , dass wir die neue Lehre im Lichte des alten zu interpretieren. Leider sagt Kardinal Schönborn einseitige Präsentation nichts über diese ergänzende Norm.

In beiden Fällen ist die grundlegende Auslegungs Prinzip das gleiche: sollten wir interpretieren weniger klar magisterial Aussagen angesichts derer , die zum Ausdruck gebracht werden mehr deutlich, unabhängig davon , welche zuerst kommen passiert ist . Das common-sense - Norm von einem noch mehr Grundprinzip beruht, nämlich die offenbarte Versprechen von Jesus , dass seine Heilige Geist in der Kirche immer vorhanden sein , sie auf dem Weg der Wahrheit zu führen und zu halten (vgl Joh 14 , 16-17 , 26). Also , wenn zwei scheinbar gegensätzlichen magisterial Aussagen können vernünftigerweise in Einklang gebracht werden, sie sollten sein.

Aber das wirft eine weitere Frage auf : Was ist, wenn es scheint unmöglich , mit Glauben und Moral zu tun zwei päpstliche Affirmationen in Einklang zu bringen? Dies bringt uns zu dem dritten und umstrittensten der umstrittenen Positionen nun von Kardinal Schönborn eintrat. Einige haben versucht , mit früheren päpstlichen in Einklang zu bringen Lehre Franziskus 'Aussagen in AL # 305 und seine berüchtigte Fußnote 351, die besagt , dass "in bestimmten Fällen" Katholiken "in einer objektiven Situation der Sünde" leben (vor allem die geschiedene und civilly wieder verheiratet) können erhalten " , um die Hilfe der Sakramente" - Sakramente , die die gleiche Fußnote als Buße und Eucharistie identifiziert. Nach Möchtegern-Versöhner, sollte hier der Heilige Vater als implizit verstanden werden , um diese sakramentale "Hilfe" zu beschränken , um diejenigen , die "als Bruder und Schwester leben begehen.

In Anbetracht der Zusammenhang dieser fade Lesung der Anmerkung 351 nie schien mir sehr plausibel. Auf jeden Fall hat es sich nun entschieden zurückgewiesen worden - fast höhnisch! - Der gelehrte Prälat denen Francis hat sich als der vertrauenswürdigste Kommentator auf dem neuen Apostolischen Schreiben wiederholt bezeichnet. Darüber hinaus tritt dies in einem Interview , dass der Papst würde mit ziemlicher Sicherheit vorher gelesen haben. (Jede Ausgabe von diesem Top-Schublade Jesuitenzeitschrift des Vatikanischen Staatssekretariats vor der Veröffentlichung überprüft.) Wenn Editor Spadaro fragt Schönborn , wenn er stimmt zu, dass es "offensichtlich" Franziskus ist nicht dieses sakramentalen "Hilfe" , um Paare zu begrenzen leben als Bruder und Schwester, antwortet Seine Eminenz sofort : "Ja, sicher" buchstabiert er es dann direkt aus: die vorliegende Heilige Vater "auf die Art der Fälle kurz nicht zu stoppen , die [von Johannes Paul II] in nicht festgelegt sind. 84 von Familiaris consortio . "(Das heißt, jene Fälle , in denen das Paar von sexueller Intimität der Stimme enthalten.)

Hoffentlich Schönborn Autorität wird zumindest regeln die Debatte darüber, was Franziskus bedeutet , und beabsichtigt , zu diesem Punkt. Aber schauen wir uns noch einmal bei diesem wichtigen Artikel von Papst Johannes Paul II 1981 Apostolischen Schreiben über die Familie. In den unruhigen Gefolge der AL, die meisten Appelle an die Autorität des FC # 84 haben ihren Ausschluss (sexuell aktiv) wieder geheiratet Geschiedenen von der Eucharistie zitiert. Aber noch basisch ist , was dieser Artikel sagt über das Bußsakrament. Denn wenn Sie nicht werden entbunden, können Sie nicht überall zur Kommunion gehen - nicht einmal in einer Kirche , wo dies keinen Skandal verursachen würde. Und Johannes Paul bestätigt : "Versöhnung im Bußsakrament, die den Weg zur Eucharistie öffnen würde, kann nur denjenigen gewährt werden , die, von bereute das Zeichen des Bundes gebrochen haben , und der Treue zu Christus. . . nehmen sich die Pflicht , in völliger Enthaltsamkeit zu leben, die durch Abstinenz von den Handlungen richtigen Ehepaaren ist. "

Nun, das ist , wo der Gummi die Straße trifft, Leute. Papst Johannes Paul, in Kontinuität mit allen seinen Vorgängern von alters her hat bekräftigt , dass nur diejenigen , geschieden und wieder verheiratet civilly Katholiken , die begehen in völliger Enthaltsamkeit zu leben sakramentale Absolution zu erteilen. Aber Franziskus sagt nun , dass diejenigen , die diese Verpflichtung machen , sind nicht die einzige solche Katholiken , die entbunden werden können.

"Nur" vs. " Nicht nur". Nein "Hermeneutik der Kontinuität" kann diese krassen Widerspruch zu maskieren. Aber das hat nicht einige von dem Versuch gestoppt. Wir haben zwei Haupt Versuche gesehen die Quadratur des Kreises.

Erstens , das gebe einige , die Unvereinbarkeit, aber argumentieren , dass die bisherige Ausschluss der Kirche aus den Sakramenten der alle nicht Kontinent geschiedenen-und-wieder verheiratet Paare eine Frage der rein menschlichen Disziplin war - Kirchenrecht. So Franziskus, in mehr Anerkennung geben nun auf bestimmte Fälle , in denen Beichtväter verminderte Zurechenbarkeit für diese objektiv ehebrecherisch Verhalten erkennen kann, hat, wird uns gesagt, nur , dass Disziplin gemildert, und hat keine bestehende Lehre oder göttliche Gesetz beeinträchtigt.

Doch in Familiaris consortio # 84 selbst stellt Papst Johannes Paul einen offensichtlich Lehr Betracht - eine , die von Natur aus in allen Zeiten und Orten gilt - wie der Hauptgrund , warum diese Leute vom Empfang Kommunion verboten sind (und daher von der sakramentale Absolution , die dieses Verbot würde heben). Er behauptet : "Sie sind nicht in der Lage dazu aus der Tatsache , zugelassen zu werden , dass ihr Zustand und dem Zustand des Lebens objektiv widersprechen , dass die Vereinigung der Liebe zwischen Christus und der Kirche , die durch die Eucharistie bezeichnet wird und bewirkt" (Hervorhebung hinzugefügt). Da es sich um das "Ziel" state of ehebrecherisch Widerspruch mit dem geoffenbarten sakramentalen Sinn der christlichen Ehe , die das Haupthindernis für ihre Empfangs Gemeinschaft ist (Johannes Paul fügt Skandal als separate, sekundäre Grund verursacht), und da dieses Ziel Zustand bleibt unter der ständigen Gesetz Christi unabhängig davon , wie subjektiv schuldhafte oder inculpable die betroffenen sein kann, ist der Anspruch von wandelbaren Kirchenzucht nicht nachhaltig. Die prä- Amoris Kirche hat verstanden und gelehrt dieses Verbot als eine wahrhaft Lehr Materie - ein unveränderliches Bedürfnis des göttlichen Gesetzes unter dem Neuen Bund mit dem Blut Christi versiegelt.

Dies wird in den nachfolgenden magisterial Dokumente aus den Pontifikaten von Johannes Paul II und Benedikt XVI reichlich bestätigt: zum Beispiel die 1984 Apostolische Schreiben Reconciliatio et Paenitentia, # 34; die Kongregation für die Lehre von der 1994 des Glaubens Brief an die Bischöfe , in denen der Ausschluss von den Sakramenten der unter Diskussion ist "Lehre" nicht weniger als drei Mal (vgl Artikel 3, 4 und 6) genannt; und Papst Benedikt 2007 Apostolisches Schreiben Sacramentum caritatis , in denen behauptet er in der Kunst. 29 , dass diese Praxis der Kirche "auf der Grundlage der Heiligen Schrift", das heißt, es hat göttlich, nicht nur menschlich, Autorität.

Die zweite Argumentationslinie , die Johannes Paul "nur" mit Francis ' "nicht nur" ein vorgeschoben von einigen bemerkt Prälaten und Theologen in Einklang zu bringen versucht. Trotzdem finde ich es so abwegig , dass es lässt mich fragen , ob ich lachen oder weinen soll . Es behauptet ernsthaft , dass Päpste Johannes Paul und Benedikt hat es wirklich nicht bedeuten , wenn sie behauptet, in der formalen magisterial Dokumente, die "nur" jene geschieden und wieder verheiratet civilly Katholiken , die als Bruder und Schwester leben die Sakramente empfangen. Wir glauben , werden gebeten, dass die wirkliche, authentische katholische Position in diesem Punkt war nie die klare, behauptete ausnahmslose Norm in der Vor- Amoris magisterial Dokumente , die ich oben zitiert habe, sondern alles war entlang der Fuzzy, Milderung -

reichen, "verschmutzte-by-the-Schlamm-of-the-street" -Ansatz , dass Franziskus Befürworter in Kapitel 8 von AL. Gemäß dieser zweiten Ansicht, Francis jetzt nichts mehr zu tun , als mit einer Norm Öffentlichkeit gehen , welche früheren Päpste hatte bereits genehmigt, aber noch unter Verschluss gehalten - und sogar öffentlich und offiziell verweigert! Es war angeblich ein streng gehütetes Geheimnis klerikalen, lange nur fit für die Ohren der Beichtväter erachtet wird , und so vertraulich weitergegeben mündlich im Seminar Klassenzimmer und Pfarrhäuser . In diesem Szenario die einzige Laien im Rahmen der vorangegangenen Pontifikaten, der jemals dieses Geheimnis zu lernen , würde bekommen würde einige leben in illegalen sexuellen Vereinigungen sein , die einen Priester Beichtvater davon zu überzeugen , verwaltet , dass sie aufrichtig in ihren Dissens aus der Lehre Christi und der Kirche über die Ehe und Scheidung und / oder aufrichtig in fühlen sie können unmöglich mit dieser Richtlinie entsprechen. In solchen Fällen sind wir gesagt, die Kirche, lange vor der gegenwärtigen Pontifikats, die bereits zugelassen sind leise die Priester: (a) als enden Mangel an Kenntnis der "Aufrichtigkeit" solcher Büßer zu prüfen , oder der vollen Zustimmung des Willens; ( b) auf dieser Grundlage zu dem Schluss , dass ihre anhaltende Begehung objektiv ehebrecherisch Handlungen werden sie nicht in Todsünde stellen; und daher (c) sie Absolution unter der Bedingung zu gewähren , dass sie vermeiden Skandal durch das ein Geheimnis zu halten und nur Kommunion gehen , wo sie nicht erkannt werden.

Dies läuft auf eine Art von magisterial Verschwörungstheorie, oder vielleicht, dass eines Hörensagen magisterium dem Trumpf die Autorität der öffentlichen magisterial Dokumente. Ehrlich gesagt, ich habe es absurd finden. Für den Anfang habe ich lange in der klerikalen Club gewesen - ein Priester und Theologieprofessor seit über 30 Jahren - aber noch nie ganz bis vor kurzem so viel wie ein Flüstern über diese "genehmigt konfessionelle Praxis" zu hören. Weder hatte die meisten meiner Freunde Priester, Jung und Alt, gehört einer solchen Theorie , bis das Lesen bestimmter Kommentare zu Amoris Laetitia.

Nun, ich nicht eine Minute daran zweifeln , dass in der permissiven Klima, die im gesamten kirchlichen Institutionen seit dem Zweiten Vatikanischen Konzil, Schritte metastatized hat (a) , (b) und (c) oben wurden oft durch bestimmte Moraltheologie Professoren künftigen Priester empfohlen . Aber auch auf der fragwürdigen Annahme , daß die Schritte (a) und (b) könnte manchmal gerechtfertigt sein (I "fragwürdig" sagen, weil Dissens von dem, was man weiß , die katholische Lehre zu sein , ist selbst schwer sündigen - ein erschwerender, kein mildernder, Umstand ), finde ich ganz unglaublich die Behauptung , dass ein Priester mit dem "echten" (wenn auch unter-the-counter) Magisterium der Päpste Johannes Paul II und Benedikt XVI in Übereinstimmung wäre , wenn er aus ging (b) bis (c) . Für den Schritt (c) widerspricht rundweg die Öffentlichkeit und die offiziellen Worte von Johannes Paul, wie oben zitiert, die auf Ausnahmen nicht einmal andeuten: Er behauptet , dass nur jene civilly remarried Geschiedenen , die Kontinenz zu üben begehen kann entbunden werden.

Und die 1994 CDF Brief an die Bischöfe zu diesem Thema erklärt , dass, ohne dass die Verpflichtung, solche Katholiken in sind "eine objektive Situation , die von sich selbst unmöglich , den Empfang der heiligen Kommunion macht ". Da es ihre "objektive Situation" ist das "an sich" hat dieser Effekt ist , folgt logisch , dass der Priester ihnen Absolution selbst in den (vermutlich seltenen) Fällen bestreiten müssen , wo sie scheinen subjektiv frei von Todsünde zu sein. Er muss sie freundlich erklären , aber fest , dass sie noch nicht freigesprochen werden, weil die Erlaubnis darstellen würde , die Eucharistie zu empfangen; und dass der Grund , warum sie kann nicht gegeben werden , dass die Erlaubnis, dass ihre gegenwärtigen Lebensstils ist in ernster Konflikt mit der Lehre Christi und der Kirche, ob sie erkennen , dass oder nicht.

Fr. Thomas Michelet, OP, ist einer der Theologen versuchen , in Einklang zu bringen Amoris Laetitia mit Familiaris consortio durch diese bizarre Theorie , dass Johannes Paul wirkliche Lehre die gleiche wie die von Francis war, und dass sein Gegenteil, "No-Ausnahmen" Lehre in der Öffentlichkeit war nur eine Fassade Verwirrung unter den ungeschulten Laien zu verhindern.

Michelet schreibt : "Die Innovation des Dokuments [ AL ] vor allem hier ist. In der Tatsache , dass eine Praxis in vollem Licht zu präsentieren , die zuvor in den Schatten geblieben, in der Geheimhaltung des konfessionellen" Mit anderen Worten (obwohl Michelet natürlich dies nicht zugeben), der vor kurzem heilig gesprochen Papst Johannes Paul Lehre als Stellvertreter Christi auf Erden, tatsächlich gelogen in einem Schlüssel Lehre eines großen magisterial Dokument , das Leben von Millionen von Katholiken zu beeinflussen!

Außerdem Fr. Michelet scheint ziemlich blind gegenüber der tiefen Ironie seiner Position. In seinem Bericht über die Vor- Amoris Kirche, diese "genehmigt" Beichtgeheimnis gehalten wurde "in den Schatten" , um den Laien zu vermeiden Skandalisierung - das heißt, sie in die Sünde führen, Verwirrung oder sogar den Verlust des Glaubens. Nun, , Das ist sicherlich sinnvoll. Denn wenn Laien wurde gesagt , dass die Kirche tatsächlich macht Ausnahmen von ihren eigenen "No-Sakramente" Regel für Nicht-Kontinent Geschiedenen wieder geheiratet, könnten sie gut "geführt werden , in Irrtum und Verwirrung der Lehre der Kirche in Bezug auf über die Unauflöslichkeit der Ehe" (zu zitieren Johannes Paul II in FC # 84). Und natürlich würde ein solcher Fehler nicht auf der theoretischen Ebene bleiben.

Die jahrhundertelange Geschichte der getrennten christlichen Brüder zeigt , dass es bald durch immer größere Scheidung und Wiederverheiratung folgen würde ( ganz zu schweigen von Konkubinat, Unzucht, gleichgeschlechtliche Partnerschaften, etc.) Die Ironie ist natürlich, dass seit Öffentlichkeit Kenntnis dieser (angeblichen) Ausnahmen von der Norm Skandal verursacht hätte , bevor Franziskus sie auf April um die Welt posaunt 8, 2016, dann - da unsere gefallene Natur des Menschen bleibt das gleiche - es immer noch Skandal zu verursachen geht nach diesem Datum. Aber anstatt die Tatsache Bedauern darüber , dass diese höchst gefährliche Katze nun aus dem Sack gelassen wurde, Fr. Michelet erwartet uns Seufzer der Erleichterung zu hieven zu lernen , dass es wirklich war in der Tasche vorher, das heißt, dass in AL der Heilige Vater ist (angeblich) Lehre in Kontinuität mit seinem Vorgänger.

In der Tat hat Francis keine Katze aus seiner Tasche lassen; vielmehr hat er ein Kaninchen aus dem Hut gezogen. Es war keine vorherige geheime päpstliche Genehmigung der Ausnahmen er gewährt AL, beachten 351. Er sie hat 'geschaffen' aus dem Nichts, um dadurch einen doppelten Skandal zu schaffen: einen Bruch mit früheren katholischen Lehre und eine weitere Öffnung zu ehelichen Instabilität, sexuelle Lizenz und Schändung des eucharistischen Leib Christi.

Kardinal Schönborn, in seinem neuen Interview mit La Civilt à Cattolica , auch Hinweise auf Michelets künstliche "Hermeneutik der Kontinuität" in seinem eigenen Versuch , die unüberbrückbaren Differenzen zu glätten haben wir zwischen den jeweiligen Lehren der Päpste Johannes Paul und Francis gesehen. Indem er uns versichert , dass Amoris Laetitia "eine homogene Entwicklung im Verständnis und im Ausdruck der Lehre" vertritt, behauptet , seine Eminenz , dass sowohl Papst Johannes Paul, implizit, und der spätere Papst Benedikt, im privaten Gespräch, bereits in das Wesentliche lehrte das gleiche permissive Lehre von AL , Kapitel 8, die Millionen von treuen Katholiken, von gläubigen Laien zu den Prinzen der Kirche gestört , so tief hat. Laut Schönborn,

Francis hat einen wichtigen Schritt zu verpflichten uns genommen , etwas zu klären , die implizit in geblieben war Familiaris consortio , über die Verbindung zwischen der Objektivität einer Situation der Sünde und das Leben der Gnade in Bezug auf Gott und seine Kirche, und - als logische Folge - über die konkrete Zurechenbarkeit der Sünde. Kardinal Ratzinger hatte in den 1990er Jahren erklärt , dass wir nicht mehr automatisch von einer Situation der Todsünde im Falle von neuen Ehe Gewerkschaften sprechen. Ich erinnere mich fragen , Kardinal Ratzinger im Jahr 1994, als die Kongregation für die Glaubenslehre ihrem Dokument über geschiedenen und wieder verheirateten Personen veröffentlicht hatte: "Ist es möglich , dass die alte Praxis, die selbstverständlich war, und dass ich vor dem Rat wusste, ist noch gültig? Dieser sah die Möglichkeit, im internen Forum mit einem Beichtvater, der die Sakramente empfangen, vorausgesetzt , dass kein Skandal gegeben wurde. " Seine Antwort war sehr klar, wie , was Franziskus bestätigt: Es gibt keine allgemeine Norm , die alle besondere Fälle abdecken kann. Die allgemeine Norm ist sehr klar; und es ist ebenso klar , dass es nicht alle Fälle erschöpfend abdecken kann.

Bei allem Respekt für Kardinal Schönborn, eine angebliche "homogene Entwicklung" der Lehre basiert auf solch schwachen Argumentation und Beweis einfach nicht auf den Prüfstand stehen. Wir dürfen nicht eine falsche "Hörensagen Magisterium", die aus angeblich genehmigt geheimen konfessionellen Praktiken Berichte von Off-the-Record und off-the-Manschette Gespräche lassen, und angeblichen "implizite" Lehren der Päpste, die ausdrücklich und offiziell sagte, die genau das Gegenteil, drehen unsere Herzen und Gedanken von der wahren katholischen Lehramt entfernt. Die magisterium haben wir etwa immer bekannt. Das Magisterium, bestehend aus offiziellen, öffentlichen und ordnungsgemäß päpstliche verkündet und Verlautbarungen konziliare, die nur bedeuten kann, was sie deutlich sagen.

Und wenn ein konstanter Strom von früheren Dokumenten dieser wahren magisterium sind in der Lehre eine gewisse klare Lehre vereint, wer kann, und die Sakramente nicht empfangen können, müssen wir respektvoll, aber fest widerstehen und jeden Anspruch zurückzuweisen, dass die neueste päpstliche Dokument umkippen kann und diese Lehre ersetzen durch bloße Hinweise, Andeutungen und Fußnoten.
http://www.onepeterfive.com/cardinal-sch...ay-magisterium/
https://translate.google.com/translate?h...ay-magisterium/


von esther10 18.07.2016 00:18

Kinderzeitschrift erläutert mit Geschichten, Spiele und Komiks das Leben mit einer Behinderung
Presseinformation von FIDES

18. JULI 2016REDAKTIONFAMILIEN UND KINDHEIT, MEDIEN UND KOMMUNIKATION
reading-glasses-153748_960_720



Mit der Kinderzeitschrift “Occhiolino” will das italienische Blindenhilfswerk „CBM Italia Onlus“ die Sehbehinderung und deren Auswirkungen in der Sprache der Kinder erläutern. Geschichte, Spiele und Comics sollen vor allem die Situation von Kindern mit einer Behinderung in den Ländern der südlichen Welthalbkugel veranschaulichen. Erstmals erscheint die Kinderzeitschrift im Juli. „Die Zeitschrift soll Kinder auf die universalen Werte der Hilfsbereitschaft, der Inklusion und der Öffnung gegenüber den Mitmenschen aufmerksam machen und dabei vom Leben mit einer Behinderung erzählen“, heißt es in einer Verlautbarung des Blindenhilfswerks. Die erste Ausgabe ist Uganda und der Region der Großen Seen gewidmet, wo Blindheit und andere Behinderungen unter Kindern weit verbreitet sind
https://de.zenit.org/articles/kinderzeit...er-behinderung/
https://de.zenit.org/articles/author/staffreporter/
https://de.zenit.org/articles/die-schlie...he-katastrophe/
https://de.zenit.org/articles/category/d...ch-und-schweiz/


von esther10 18.07.2016 00:16

„Interreligiöse und interkulturelle Kompetenz ist auch in Deutschland ein entscheidender Faktor für gelingende Integration“
18 July, 2016



Der Sonderbeauftragte für Flüchtlingsfragen der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Dr. Stefan Heße (Hamburg), hat heute einen viertägigen Besuch (15. bis 18. Juli 2016) im Libanon beendet. Ziel der Reise war es, kirchliche Hilfsprojekte für syrische und irakische Flüchtlinge zu besuchen, sich aus erster Hand über die humanitäre und politische Situation vor Ort zu informieren und den geflüchteten Menschen Solidarität zu zeigen. „Am meisten berührt haben mich die Besuche gemeinsam mit der Caritas bei Flüchtlingen in einer Zeltsiedlung in der Bekaa-Ebene und der Gottesdienst mit assyrisch-orthodoxen Christen in Beirut, die aus dem Nordosten Syriens vor dem so genannten ‚Islamischen Staat‘ geflüchtet sind“, so Erzbischof Heße. „Den leeren Blick einer jungen Mutter, die mir nach dem Gottesdienst berichtete, wie sie mitsamt aller 85 Einwohner ihres Dorfes vom IS entführt und ein Jahr gefangen gehalten wurde – den werde ich nicht vergessen. Bei der psycho-sozialen Begleitung traumatisierter Flüchtlinge, besonders von Frauen und Kindern, müssen wir in allen Aufnahmeländern, auch bei uns in Deutschland, das Engagement noch weiter verstärken.“

„Die Lage im Libanon ist insgesamt eine ganz andere als in Europa: Seit Beginn des Krieges haben mehr als 1,2 Millionen Syrer hier Zuflucht gefunden – wobei man bedenken muss, dass der Libanon bis vor zehn Jahren von syrischen Truppen besetzt war. Auch wenn noch nicht alle damaligen Wunden der Libanesen verheilt sind, leisten die hiesigen Kirchen und andere Hilfsorganisationen großartige Unterstützung“, erklärt Erzbischof Heße. Da längst nicht alle Flüchtlinge Zugang zur staatlichen Gesundheitsversorgung haben, sind die Malteser in den Gebieten nahe der syrischen Grenze mit mobilen Kliniken unterwegs. „Wenn ein Imam durch die Lautsprecher der Moschee die Ankunft der mobilen Klinik ankündigt und das Malteser-Kreuz auf dem Fahrzeug und der Halbmond auf der Moschee gemeinsam zu sehen sind, so ist das ein Beispiel gelungener interreligiöser Zusammenarbeit.“

Im Austausch mit Pater Prof. Dr. Fadi Daou und Dr. Nayla Tabbara von der Adyan-Stiftung für den interreligiösen Dialog wurde deutlich, wie durch Bildungsprogramme ein Beitrag zur Wertschätzung von religiöser und kultureller Diversität geleistet werden kann. „Interreligiöse und interkulturelle Kompetenz ist auch in Deutschland ein entscheidender Faktor für gelingende Integration“, so Erzbischof Heße zum Abschluss seiner Reise. „Hier können wir einiges von den Libanesen lernen.“ In Gesprächen mit dem Apostolischen Nuntius im Libanon, Erzbischof Gabriele Caccia, dem stellvertretenden deutschen Botschafter, Carsten Meyer-Wiefhausen, Vertretern verschiedener kirchlicher Hilfswerke sowie Mitgliedern der libanesischen Regierung und zivilgesellschaftlichen Akteuren informierte sich Erzbischof Heße über laufende Projekte und Strategien zur nachhaltigen Stabilisierung der politischen und religiösen Situation in der Region. Mit dem maronitischen Patriarchen, Kardinal Bechara Boutos Raї, sprach er über die komplexen Zusammenhänge in den Beziehungen zwischen Christen und Muslimen verschiedener Denominationen im Libanon. Kardinal Raї betonte die Bedeutung der Kirchen für eine werteorientierte Politik und den sozialen Frieden im Land.

Hinweise:

Weitere Informationen sind auf der Internetseitewww.fluechtlingshilfe-katholische-kirche.de unter „Reise in den Libanon“ verfügbar.
*
Die Deutsche Bischofskonferenz ist ein Zusammenschluss der katholischen Bischöfe aller Diözesen in Deutschland. Derzeit gehören ihr 67 Mitglieder (Stand: Juli 2016) aus den 27 deutschen Diözesen an. Sie wurde eingerichtet zur Förderung gemeinsamer pastoraler Aufgaben, zu gegenseitiger Beratung, zur Koordinierung der kirchlichen Arbeit, zum gemeinsamen Erlass von Entscheidungen sowie zur Kontaktpflege zu anderen Bischofskonferenzen. Oberstes Gremium der Deutschen Bischofskonferenz ist die Vollversammlung aller Bischöfe, die regelmäßig im Frühjahr und Herbst für mehrere Tage zusammentrifft.

von esther10 18.07.2016 00:14

Israel kritisiert die EU-Entscheidung, ein Büro im Iran zu eröffnen
Veröffentlicht: 18. Juli 2016 | Autor: Felizitas Küble

Die Eröffnung eines EU-Büros in Iran ist ein schwerwiegender Fehler. Das Verhalten Irans hat sich nicht geändert. Er ist der schlimmste Terrorunterstützer-Staat in der Welt. Er finanziert Mord im gesamten Nahen Osten. Er hängt Homosexuelle und unterdrückt brutal sein eigenes Volk. 40323-90x80



Iran verletzt aufs Schamloseste seine internationalen Verpflichtungen und „schmückt“ seine Raketen mit dem Schriftzug „Israel wird ausgelöscht werden“. Iran hat kürzlich einen geistlichen Vorsitzenden für die Versammlung von Experten berufen, der zur Vernichtung von Israel und Amerika aufruft.

Iran sollte nicht dafür belohnt werden, dass er auf der Welt Mord und Chaos verbreitet.
https://charismatismus.wordpress.com/201...n-zu-eroeffnen/
Quelle: Außenministerium des Staates Israel


von esther10 18.07.2016 00:13

Papstes Ermahnung könnte der Lehre der Kirche "aus den Angeln" nehmen: Deutsch Priester


Amoris Laetitia , Katholisch , Franziskus , Priesterbruderschaft St. Peter

blog-e68122-katholische-Akademiker-draengen-Kardinaele-Franziskus-zu-fragen-Ermahnung-des-Fehler-zu-beheben.html

13. Juli 2016 ( Lifesitenews ) - Papst Francis Ermahnung Amoris Laetitia hat das Potenzial , die Lehre der Kirche zu übernehmen "aus den Angeln" , wenn liberale Interpretationen davon umgesetzt werden, der Leiter des deutschen Kreis der Priesterbruderschaft St. Petrus (FSSP) warnt in einem Artikel über seinen Bezirk Webseite.

Papst Johannes Paul II gegründet , um die FSSP 1988 die traditionelle, vorkonziliaren Liturgie der Kirche zu bieten . Seit ihrer Gründung hat sich die FSSP großen Wert auf Loyalität zum Papst gebracht.

In seinem Artikel , zuerst am 19. Mai veröffentlicht wurde , schreibt Pater Bernhard Gerstle , dass Amoris Laetitia enthält "viele schöne und wertvolle Gedanken über die menschliche Liebe, Ehe und Familie" , doch zugleich gibt das Dokument eine "rückwirkende Segen" zu der weit verbreiteten noch ungehorsam Praxis , indem man es auf einer Basis von Fall zu Fall Kommunion wieder geheiratet Geschiedenen zu geben.

Dr. Maike Hickson übersetzt Fr. Gerstles Kommentare in einem Artikel in The Wanderer.

Franziskus hat aufgehört zu "in allgemeiner Weise, jene Paare ausschließen, die in einer irregulären Situation leben (einschließlich Paare zusammenleben) vom Empfang der Sakramente", schrieb Gerstle.

"Das ist in der Tat ein Novum und somit wird von den Vertretern der liberalen Richtung als revolutionär und wie bildet eine wegweisende Entscheidung gefeiert", so Gerstle. Diejenigen, die "auf die gültige Lehre der Kirche gebunden fühlen, und die befürchten, die nach unten von der Unauflöslichkeit der Ehe zu gießen," eine siehe "berechtigten Grund für die große Sorge, dass es jetzt einen vollständigen Bruch des levée folgen werden."

https://www.lifesitenews.com/news/plea-t...d-the-confusion

"Die Lehre der Kirche - nach der die Gültigkeit des Sakraments der Beichte ist abhängig von einer Büßerin wahre Reue und seine feste Absicht , die in der Nähe Gelegenheit zur Sünde , wenn möglich zu vermeiden - die Scharniere genommen werden würde," von einem solchen sakramentalen Ansatz entgegen zu den Lehren der Kirche, schrieb Gerstle. ein solcher Ansatz wäre "eine schwerwiegende Verletzung mit den elementaren Grundsätze der moralischen Lehre der Kirche, die unabänderlich Lehre der Kirche zu sein , von St. Johannes Paul II bestätigt worden war , selbst als es zuletzt in seiner Enzyklika Veritatis splendor, sowie in seinem apostolischen Schreiben Familiaris consortio " .

Gerstle wies darauf hin, dass ein solcher Ansatz auch die Wirkung von marginalisieren geschiedenen Katholiken, die die traditionelle Lehre der Kirche folgen kann durch treu zu bleiben, ihre Eheversprechen.

Amoris Laetitia "provoziert Spaltungen innerhalb der Kirche" und damit droht , seine sichtbare Einheit, warnte Gerstle. "Das Dilemma wird noch deutlicher - und in einer scharfen Weise - Der Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre - - wenn wir die Worte von Kardinal Gerhard Müller betrachten , die nun versucht , den Schaden zu begrenzen , indem er sagte , dass, wenn Franziskus hatte die Absicht hatte , die Lehre der Kirche zu ändern, würde er so in klarer Weise sagen gehabt zu haben. "

"Wir können nur hoffen und beten, dass Franziskus mit einigen nachfolgenden Erläuterungen zu reagieren, angesichts der derzeit für Verwirrung", schloss Gerstle.

Gerstle ist nicht der einzige deutsche katholische Führer ernsthafte Besorgnis über die Zweideutigkeiten auszudrücken Amoris Laetitia.

Professor Robert Spaemann, ein enger Freund von Papst Benedikt XVI Emeritus und einem bekannten katholischen Philosophen, sagte der Ermahnung ein "Bruch" mit der katholischen Tradition ist.

Allerdings deutschen Prälaten Kardinal Reinhard Marx, Erzbischof Dr. Heiner Koch und Bischof Franz-Josef Bode haben alle zitierten umstrittenen Fußnote 351, der die Tür zur Kommunion für wiederverheiratete Geschiedene zu öffnen scheint, in ihrem Lob des Ermahnung argumentiert ändert es sakramentale Praxis .

Deutsch Kardinal Walter Kasper ist vielleicht das bekannteste Promotor einer Änderung in der Kirche Ansatz. Er setzte sich für die Ursache bei den 2014 und 2015 Synoden auf der Familie. Es scheint , "klar" , dass die Mahnung für remarried Geschiedenen in einigen Fällen für die heilige Kommunion erlaubt, hat er gesagt
https://www.lifesitenews.com/news/popes-...s-german-priest
https://www.lifesitenews.com/news/top-ad...-with-backing-f
https://www.lifesitenews.com/tags/tag/pope+francis
https://www.lifesitenews.com/blogs/cardi...pastoral-practi

von esther10 18.07.2016 00:12

Deutsche Pilger bereit für Weltjugendtag mit Papst Franziskus

Posted by Britta Dörre on 18 July, 2016


Gmg-Cracovia-Logo
Der XXXII. Weltjugendtag, der dieses Jahr in Krakau stattfinden wird, rückt immer näher. Papst Franziskus wird anlässlich der Veranstaltung vom 27. bis zum 31. Juli nach Polen reisen und mehrfach mit den Jugendlichen zusammentreffen. Ganz im Sinne des Jahres der Barmherzigkeit steht auch der Weltjugendtag unter dem Motto „Selig die Barmherzigen; denn sie werden Erbarmen finden“.

Allein aus Deutschland werden 16.000 Pilger und 29 Bischöfe anreisen. Auch die deutsche Schönstatt-Jugend ist mit rund 230 Jugendlichen beim Weltjugendtag vertreten. Gemeinsam mit der Schönstattjugend Polens werden sie sich zu einem Internationalen Schönstatt Treffen in Swider und Jozefow bei Warschau einfinden. Das Treffen unter dem Thema „Stay connected!“ wird vor dem Beginn des Weltjugendtags am 18. und 19. Juli 2016 stattfinden.

Die deutschen Pilger werden am Mittwoch, dem 27. Juli, einen Pilgerabend mit Jugendvesper am Sanktuarium der Göttlichen Barmherzigkeit in Krakau-Lagiewniki gemeinsam mit dem Bischof aus Speyer, Dr. Karl-Heinz Wiesemann, der auch Vorsitzender der Jugendkommission der Deutschen Bischofskonferenz ist, feiern. Zu dem anstehenden Ereignis äußerte er sich: „Papst Franziskus hat die Botschaft der Barmherzigkeit dieses Jahr in den Fokus des Weltjugendtages gerückt. Ich hoffe, dass davon ein starker Impuls des Aufbruchs und der Erneuerung ausgehen wird.“

Das Besuchsprogramm von Papst Franziskus sieht neben Begegnungen mit den Jugendlichen, Treffen mit Vertretern des öffentlichen Lebens und der Regierung sowie dem lokalen Klerus vor. Besuche im Kloster der Schwestern von der Heimsuchung Mariens, im Kloster von Jasna Gora, in der Kapelle von Tschechenstochau, im Heiligtum der Göttlichen Barmherzigkeit in Krakau und in der Kapelle der Schwarzen Madonna gehören ebenfalls zu den Reiseprogrammpunkten. Papst Franziskus wird außerdem Auschwitz und das Vernichtungslager Birkenau besuchen. Wie immer bei seinen Reisen steht auch der Besuch eines Kinderkrankenhauses auf dem Reiseprogramm des Heiligen Vaters.

von esther10 18.07.2016 00:06

„Steht endlich gemeinsam auf gegen den Wahnsinn!“
Posted by Michaela Koller on 18 July, 2016


Bistum Passau
Die Aufforderung zu einem eindeutigen Bekenntnis gegen Gewalt hat am Wochenende Bischof Stefan Oster von Passau an „alle friedliebenden Muslime“ gerichtet. Auf seinem Webblog www.stefan-oster.de appelliert er an sie: „Steht endlich gemeinsam auf gegen den Wahnsinn!“ Unter dem Eindruck der Anschläge von Nizza, Brüssel, Paris und weiterer Tatorte, wo Gewalttäter der Kriegseinladung von Terrorgruppen wie dem Islamischen Staat gefolgt sind, schreibt der 51-jährige Oberhirte: „Wann endlich kommt der kollektive, der große gemeinsame Aufschrei aller friedliebenden und wirklich ihrem Gott ergebenen Muslime der Welt, dass sie ihren Glauben nicht länger im Namen von Terroristen missbrauchen lassen wollen?“

Der Bischof fragt nach Demonstrationen, Zusammenschlüssen und Initiativen, die für Frieden, Freiheit und Gleichberechtigung eintreten. Der Zwischenruf richtet sich an geistliche sowie politische Führer der islamischen Welt ebenso wie an die Muslime in Deutschland.

In seinen Fragen spricht er das Problem der Einschränkung der Religionsfreiheit in islamischen Ländern, die Unterdrückung und sogar Verfolgung religiöser Minderheiten, Geringschätzung von Frauen, die Verachtung von freiheitlichen staatlichen Verfassungen und den Mangel an Gleichberechtigung allgemein von Minderheiten an. Als aktuelles Beispiel nennt er die Diskriminierung von Christen und Angehörigen anderer religiöser Minderheiten und deutschen Flüchtlingsunterkünften.

Die zunehmende Verengung auf eine buchstäblich verstandene Scharia hält er nicht für zwangsläufig, indem er betont, dass es auch einen Islam gibt, der damit nichts zu tun hat. Bischof Oster kritisiert jedoch, dass dessen Vertreter nur bekannt werden, wenn Christen und westliche Demokraten auf dessen Anhänger hinweisen. Der Salesianer fragt nach den Gründen, warum diese so wenig hörbar und sichtbar seien, ob aus Furcht, Mangel an theologischen Begründungen oder Organisation. „Längst schon, im Grunde viel zu lange, sind meines Erachtens diejenigen Muslime gefordert, die aus ihrem Glauben motiviert tatsächlich dagegen halten wollen, friedlich, aber intensiv und groß und gemeinsam – gegen das Unheil, das im Namen ihrer Religion immer neu über die Menschen kommt. Denn je weniger sie es tun, desto mehr lassen sie zu, dass täglich, stündlich der Verdacht weiter befeuert wird, dass der Islam eine Religion ist, die der Welt Angst macht und ihr nicht den Frieden bringt“, schreibt der Bischof.
https://de.zenit.org/

von esther10 18.07.2016 00:05


„Goldener Käfig“ für IS-Attentäter von Paris



Kritik an den Haftbedingungen von alah Abdeslam, des überlebenden Terroristen der Pariser Attentate im November 2015
(Paris) Er gehört zur Terrormiliz Islamischer Staat (IS). Der „Soldat des Kalifen“ war Teil des Terrorkommandos, das am vergangenen 13. November die Attentate von Paris verübte, bei denen 130 Menschen getötet wurden. Er ist der einzige Überlebende des Kommandos, das das Bataclan-Theater angriff. Kurzum: der Muslim Salah Abdeslam ist ein gefährlicher Mann.Ein französischer Abgeordneter kritisiert die „unverständlichen Privilegien“, die der Islamist im Gefängnis genießt.

Seine marokkanischen Eltern wanderten nach Europa und erhielten im „weltoffenen“ Frankreich Aufnahme und Staatsbürgerschaft. Salah Abdeslam wurde 1989 in Brüssel geboren, wo die Familie seit den 1960er Jahren in der Islamistenhochburg Molenbeek wohnt. Der muslimische Marokkaner mit französischem Paß wurde einer unverständlichen Desinformationspolitik zahlreicher europäischer Medien immer wieder als „Franzose“, anfangs auch als „Belgier“ bezeichnet.

130 Tote in Paris, 35 Tote in Brüssel – die blutige Spur des Salah Abdeslam

Seit dem 27. April sitzt Salah Abdeslam in Fleury-Mérogis im französischen Departement Essonne im Gefängnis. Auch sein Bruder Ibrahim Abdeslam gehörte zu den Selbstmordattentätern im Bataclan und sprengte sich beim Angriff selbst in die Luft. Nachdem Salah im vergangenen März in Molenbeek verhaftet wurde, verübten andere „Soldaten des Kalifen“ mehrere Attentate in Brüssel, bei denen 35 Menschen getötet und mehrere hundert verletzt wurden. Wie die französische Polizei bekanntgab, habe Salah Abdeslam weitere Attentate geplant.

Das Hochsicherheitsgefängnis rund 50 Kilometer südlich von Paris gilt mit 2.855 regulären Haftplätzen als das größte Gefängnis Europas. Die Überbelegung liegt bei 190 Prozent. Insgesamt werden dort derzeit mehr als 4.500 Gefangene festgehalten. Die Hälfte davon sind Muslime.

Am vergangenen 27. Juni stattete Thierry Solère, Parlamentsabgeordneter der Républicains (vormals UMP), in Begleitung von zwei Journalisten des Journal du dimanche der Maison d‘arrêt de Fleury-Mérogis einen Überraschungsbesuch ab.

Prekäre Haftbedingungen für Tausende Gefangene – „Vergoldete“ Zelle für Salah Abdeslam

Wegen der massiven Überbelegung steht jedem Gefangenen weniger Raum zur Verfügung als EU-Richtlinien als Mindestfläche für die Hundehaltung vorschreiben. Salah Adeslam hingegen wurde ein ganzes Stockwerk eingeräumt. Begründet wird diese Sonderbehandlung wegen seines „Sicherheitsrisikos“, weshalb jeder Kontakt mit anderen Gefangenen auszuschließen sei. Während die anderen Gefangenen zu dritt und zu viert in elf Quadratmeter großen Zellen hausen müssen und an die 100 Mann eine Abteilung belegen, steht Salah Abdeslam eine ganze Abteilung alleine zur Verfügung. Davon kann er drei Zellen, also insgesamt 33 Quadratmeter für den persönlichen Gebrauch nützen. Zwei Zellen stehen ihm als Wohnraum zur Verfügung, eine dritte Zelle wurde für ihn als Fitneßraum eingerichtet, wie der Abgeordnete Solère und die beiden Journalisten bestätigten. Salah Abdeslam habe vor kurzem den Ramadan gehalten.

Dem islamischen Terroristen steht Satellitenfernsehen zur Verfügung samt einem Abonnement für einen Fußballkanal, denn Fußball sei seine „große Leidenschaft“, wie die Gefängnisdirektion dem Abgeordneten erklärte. Er darf Post empfangen und – nach richterlicher Genehmigung – auch Besuche.

Zweifel werden an einer aufwendigen 24-Stunden-Videoüberwachung mit sechs Videokameras mit hochauflösendem Zoom geäußert. Die Einschränkung der Intimsphäre gilt als unverhältnismäßig, da Salah Adeslam ohnehin in Isolationshaft gehalten wird.

Der Abgeordnete Thierry Solère schrieb nach seinem Besuch einen Protestbrief an den seit Januar amtierenden Justizminister Jean-Jacques Urvoas und verlangte Auskunft über die „unverständlichen Privilegien“, die dem Terroristen eingeräumt wurden, und für die die Gefängnisleitung keinen ausreichenden Grund nennen habe können.
http://www.katholisches.info/2016/07/18/...eter-von-paris/
Text: Andreas Becker
Bild: Corrispondenza Romana

von esther10 18.07.2016 00:02



BLOGS KATHOLISCHEN KIRCHE , VATIKAN SYNODE ÜBER DIE FAMILIE Do 2. Oktober 2014 - 02.13 Uhr EST

Gehen nach Rom für die Familie Synode ist hart an meiner Frau und acht Kinder, aber es gibt einen guten Grund, warum sie mich hier unterstützt wird

Katholisch , Synode Über Die Familie

In diesem Jahr habe ich auf acht Staaten gereist und mehrere internationale Fahrten die Pro-Life-und Pro-Familie Botschaft zu verbreiten. Mit acht Kindern, das jüngste noch 3 muss ich sorgfältig unterscheiden, was "weg" Reisen, die ich auf nehmen, und die bevorstehende Außerordentliche Synode über die Familie in Rom ist in der Tat eine gute Sache.

Keine dieser Ausflüge werden ohne den Gedanken vorgenommen, dass, wie Papst Johannes Paul II sagte, müssen alle "für die Familie" und nicht "auf Kosten" der Familie erfolgen. Diese Außenmissionen sind sicherlich eine Belastung für meine gute Frau, die zu Hause ist unsere Kleinen Schul.

Vor Jahren vor seinem Tod, mein Vater sagte zu meiner Frau, dass die "Kulturkrieg" wir in diesen Zeiten leben, ist nicht weniger ein "Krieg" als in früheren Kriegen und dass in Zeiten Soldaten an die Front zu gehen genannt.

Der Grund , warum ich für die Synode in Rom bin , ist , dass es einige gravierende Verzerrung ist die Präsentation des Lebens und der Familie Lehre des katholischen Glaubens geht in Bezug auf . Lifesitenews hat , dort zu sein , die Wahrheit aus den besten Führer in der Kirche zu übertragen , die machen up für ihren Bruder Bischöfe, die schweigen oder schlechter auf den größten moralischen Themen unserer Zeit sind.

In Rom sind wir Teil einer erstaunlichen Koalition von Leben und Familiengruppen aus der ganzen Welt. Der Aufruf selbst Stimme der Familie , haben wir eine Allianz mit den besten Gruppen aus der ganzen Welt mit der britischen Gesellschaft für den Schutz ungeborener Kinder bildeten eine führende Rolle übernommen.

Betrachtet man die Fortschritte der Verzerrung der Wahrheit der Mainstream-Medien macht mich für die Zukunft schaudern. Wenn die meisten der Gläubigen ihre "Nachrichten" erhalten über den Vatikan und von den Bits der Mainstream-Medien, viel und oft die besten und wichtigsten Bits verloren zu veröffentlichen wählt Christian Führung bilden.

Wie ich bereits gesagt habe und so viele sagen, ändern sich die Wahrheiten des Glaubens nicht. Allerdings, die nicht daran hindert, massiven Verwirrung gesät wird, oder von der Abfall aus der Praxis von den Wahrheiten des Glaubens mit der Mehrheit der Gläubigen, wie bereits mit Empfängnisverhütung in den 1960er Jahren passiert ist.

Es ist mit dieser außerordentlichen Synode eine große Hoffnung für neue Strategien, um die Wahrheit über das Leben und Familie, für eine robuste erneute Bestätigung der Lehren zu übertragen, die weitgehend ignoriert wurden und nur selten von den Kanzeln der ganzen Welt in den letzten fünfzig Jahren gehört.
*


John-Henry ist der Mitbegründer und Editor-in-Chief von LifeSiteNews.com. Er und seine Frau Dianne und ihre acht Kinder leben im Ottawa Valley in Ontario, Kanada.

Er hat an Konferenzen und Exerzitien gesprochen, und erschien im Radio und Fernsehen in ganz Nordamerika, Europa und Asien. John-Henry gründete das Rom Leben Forum eine jährliche Strategietreffen für Pro-Life-Führer weltweit. Er war Mitbegründer Stimme der Familie und dient der Exekutive des Canadian National Marsch für das Leben Ausschuss und den jährlichen National Pro-Life-Jugendkonferenz.

Er ist Berater zu Kanadas größten Pro-Life-Organisation Kampagne Leben Koalition und dient der Exekutive des Ontario Zweig der Organisation. Er hat drei Mal für ein politisches Amt in der Provinz Ontario, die die Familie Koalitionspartei führen.

John-Henry erwarb einen MA von der University of Toronto in Schule und Kinder Klinische Psychologie und einem Honours BA von der York University in Psychologie.

https://translate.google.com/translate?h...hn-henry-westen...
https://www.lifesitenews.com/blogs/author/john-henry-westen

von esther10 18.07.2016 00:00

Wollt ihr den totalen Erdoganstaat?
Veröffentlicht: 18. Juli 2016 | Autor: Felizitas Küble

IGFM: Deutschland darf nicht zum Handlanger werden



Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) sieht nach dem gescheiterten Putschversuch vom Wochenende die Türkei auf dem Weg in einen noch repressiveren, undemokratischeren Staat. Notizblock-Stacheldraht-klein_d5cbbd6dfa

Die augenblicklichen umfangreichen Entlassungen von Richtern und Staatsanwälten bereits am Samstag sowie die Massenverhaftungen auch von Zivilisten lassen nach Einschätzung der IGFM nur den Schluss zu, dass diese Maßnahmen bereits zuvor geplant waren.

„Die Regierung nutzt die Gunst der Stunde, um sich ihrer Gegner zu entledigen. Der Weg ist frei in den totalen Erdoğan-Staat“, erklärte IGFM-Vorstandssprecher Martin Lessenthin.

Der Ausstieg der Türkei aus der Rechtsstaatlichkeit hat nach Angaben der IGFM bereits früher begonnen, u. a. mit der schrittweisen Aushebelung der Pressefreiheit einschließlich der Übernahme ganzer Medien, der Aufhebung der Immunität eines erheblichen Teils der Abgeordneten des türkischen Parlaments und durch die Praxis bei den sog. Anti-Terror-Gesetzen.

Deutschland und Europa müssten sich fragen, wie weit und wie eng eine Zusammenarbeit mit der Türkei unter den gegenwärtigen Umständen sein könne. Auf keinen Fall dürfe sich Deutschland zum Handlanger Erdoğans machen, etwa bei der Verfolgung der Gülen-Bewegung.

Europa dürfe sich von Erdoğan auch nicht in der Flüchtlingskrise erpressen lassen. An deren Entstehung ist die türkische Regierung nach Einschätzung der IGFM durch die de facto Unterstützung des Islamischen Staates (IS) mit beteiligt gewesen.
https://charismatismus.wordpress.com/201...n-erdoganstaat/

von esther10 17.07.2016 00:57

Nizza und der islamische Religionskrieg – Was Europas Regierungen ihren Völkern nicht sagen
16. Juli 2016


Das Massaker von Nizza und seine Lehren
von Roberto de Mattei*

Papst Franziskus hat recht, wenn er seit über einem Jahr erklärt, daß der „Dritte Weltkrieg“ bereits im Gange ist und „stückchenweise“ geführt wird. Allerdings muß man hinzufügen, daß es sich um einen Religionskrieg handelt, weil die Beweggründe jener religiös sind, die ihn erklärt haben, und sie sogar die Morde im Namen ihrer Religion rituell ausführen.

Franziskus bezeichnete das Massaker von Nizza als „blinde Gewalt“. Die mörderische Wut, die den Lenker des Lastwagens angetrieben hat, den Tod auf der Strandpromenade von Nizza auszusäen, war aber kein irrationaler Wahn. Er rührt von einer Religion her, die zum Haß aufwiegelt und zur Gewalt aufhetzt. Dieselben religiösen Motive haben zu den Massakern im Bataclan-Theater von Paris, an den Flughäfen von Brüssel und von Istanbul und im Restaurant von Dhaka geführt. Alle diese Attentate, so barbarisch sie auch sind, sind nicht „blind“, sondern Teil eines präzisen Plans, der vom Islamischen Staat (IS) in seinen Dokumenten angekündigt wurde.

IS-Aufruf an die Muslime in Europa: „Tötet sie!“

Der Sprecher des Islamischen Staates (IS), Abu al-Adnani, forderte mit einer Audiobotschaft, die Ende Mai über Twitter verbreitet wurde, die Muslime in Europa auf, im Namen Allahs zu töten:

„Schlagt ihnen mit einem Stein den Schädel ein, schlachtet sie mit einem Messer, überfahrt sie mit einem Auto, werft sie von einem erhöhten Ort hinunter, erstickt oder vergiftet sie.“
Nicht anders drückt sich der Koran gegenüber den Ungläubigen aus. Das weiterhin zu ignorieren, ist wirklich ein Zeichen blinden Wahns.

Es betrügt sich selbst, wer meint, daß der stattfindende Krieg nicht ein Krieg ist, den der Islam dem Westen erklärt hat, sondern ein Krieg ist, der innerhalb der islamischen Welt geführt wird, und daß der einzige Weg, sich zu retten, darin besteht, dem gemäßigten Islam dabei zu helfen, den fundamentalistischen Islam zu besiegen. Der gemäßigte Islam aber ist ein Widerspruch, weil die Muslime, in dem Maß, in dem sie sich in die westliche Gesellschaft integrieren, aufhören Muslime zu sein oder zu nicht praktizierenden und damit zu schlechten Muslimen werden. Ein wahrer Muslim kann aus Gründen der Opportunität auf Gewalt verzichten, hält sie gegenüber dem Ungläubigen jedoch für rechtmäßig, weil Mohammed das so lehrt.

Krieg gegen den Westen, gegen dessen Religionslosigkeit und gegen dessen Religion, das Christentum

Der stattfindende Krieg ist ein Krieg gegen den Westen. Er ist aber auch ein Krieg gegen das Christentum, weil der Islam die Religion Christi durch die Religion Mohammeds ersetzen will. Aus diesem Grund ist das Endziel der Eroberung nicht Paris oder New York, sondern Rom, das Zentrum der einzigen Religion, die der Islam seit seiner Entstehung vernichten will. Der Krieg gegen Rom geht direkt auf den Ursprung des Islams im 7. Jahrhundert zurück. Rom ist das Ziel der muslimischen Araber, die 830 und 846 die Ewige Stadt besetzen und plündern, dann aber gezwungen sind, sich zurückzuziehen. Rom hatten die Muslime im Visier, jene die 1480 die 800 Christen von Otranto enthauptet haben, ebenso wie jene die 2016 in Dhaka Christen ermordeten.

Es handelt sich um einen religiösen Krieg, den der Islamische Staat (IS) gleichermaßen der Religionslosigkeit des Westens, aber auch dessen Religion, dem Christentum erklärt hat. In dem Maß aber, in dem das Christentum sich säkularisiert, ebnet es seinem Gegner den Weg, der nur durch eine Gesellschaft mit einer starken religiösen und kulturellen Identität besiegt werden kann. Der englische Historiker Christopher Dawson stellte fest, daß es der religiöse Impuls ist, der einer Gesellschaft und einer Kultur die Kraft der Geschlossenheit und des Zusammenhalts verschafft:

„Die großen Kulturen drücken die großen Religionen nicht als eine Art von kulturellem Nebenprodukt aus: Die großen Religionen sind die Grundlage, auf denen die großen Kulturen ruhen. Eine Gesellschaft, die ihre Religion verloren hat, verliert früher oder später auch ihre Kultur.“
Einige beginnen es zu begreifen

Dieser religiöse Krieg ist zu einem Bürgerkrieg in Europa geworden, weil er in den Staaten und Städten Europas geführt wird, das zu einem Kontinent geworden ist, in den Millionen von Migranten eingefallen sind. Man hört ständig sagen, daß wir angesichts dieser Invasion Brücken bauen sollen, anstatt Mauern zu errichten. Eine belagerte Festung kann man aber nur verteidigen, indem man die Zugbrücke hochzieht, und nicht indem man sie hinunterläßt. Einige beginnen es zu begreifen.

Die französische Regierung sieht seit Monaten, ohne es dem Volk zu sagen, den Ausbruch eines Bürgerkriegs voraus, der vor allem in den großen Städten stattfinden wird, wo der Multikulturalismus unterschiedliche ethnische und religiöse Gruppen zum Zusammenleben zwingen will.

Am 1. Juni 2016 gab eine Erklärung des französischen Generalstabs offiziell die Bildung einer bereits 2015 angeordneten neuen konventionellen Heereseinheit bekannt, des „Commandement Terre pour le territoire national“ (COM TN), eines Nationalen Territorialkommandos. Dem COM TN gehört im Verteidigungsfall auch die Militärreserve an. Aufgabe des COM TN ist die Bekämpfung des Dschihad auf französischen Boden. Das neue, „Au contact“ genannte strategische Modell umfaßt zwei Divisionen sowie weitere Einheiten in einer Gesamtstärke von 77.000 Mann, die einem einheitlichen Kommando unterstehen und bereit stehen, eine islamische Erhebung im Landesinneren zu bekämpfen.

Es braucht materielle, aber vor allem auch kulturelle und moralische Waffen

Gegen diese Bedrohung, die von höchster politischer Stelle, wider alle öffentlich vorgetragenen Beteuerungen und vor allem wider die eigene Politik, für realistisch gehalten wird, braucht es materielle Waffen, wie sie in jedem bewaffneten Konflikt eingesetzt werden, um den Feind zu besiegen. Es braucht aber vor allem auch kulturelle und moralische Waffen, die im Bewußtsein gründen, daß wir die Erben einer großen Kultur sind, die ihre Identität in den vergangenen Jahrhunderten gerade auch dadurch geformt und unter Beweis gestellt hat, indem sie erfolgreich die immer neuen Angriffe des Islams siegreich zurückgeschlagen hat.

Wir ersuchen daher respektvoll und dringend Papst Franziskus, den Stellvertreter Christi auf Erden, sich zur Stimme unserer Geschichte und unserer christlichen Tradition zu machen gegen jene, die uns bedrohen.

*Roberto de Mattei, Historiker, Vater von fünf Kindern, Professor für Neuere Geschichte und Geschichte des Christentums an der Europäischen Universität Rom, Vorsitzender der Stiftung Lepanto, Autor zahlreicher Bücher, zuletzt erschienen: Vicario di Cristo. Il primato di Pietro tra normalità ed eccezione (Stellvertreter Christi. Der Primat des Petrus zwischen Normalität und Ausnahme), Verona 2013; in deutscher Übersetzung zuletzt: Das Zweite Vatikanische Konzil – eine bislang ungeschriebene Geschichte, Ruppichteroth 2011. Die Zwischentitel stammen von der Redaktion.
http://www.katholisches.info/2016/07/16/...rn-nicht-sagen/
Übersetzung: Giuseppe Nardi
Bild: Corrispondenza Romana

1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 | 27 | 28 | 29 | 30 | 31 | 32 | 33 | 34 | 35 | 36 | 37 | 38 | 39 | 40 | 41 | 42 | 43 | 44 | 45 | 46 | 47 | 48 | 49 | 50 | 51 | 52 | 53 | 54 | 55 | 56 | 57 | 58 | 59 | 60 | 61 | 62 | 63 | 64 | 65 | 66 | 67 | 68 | 69 | 70 | 71 | 72 | 73 | 74 | 75 | 76 | 77 | 78 | 79 | 80 | 81 | 82 | 83 | 84 | 85 | 86 | 87 | 88 | 89 | 90 | 91 | 92 | 93 | 94 | 95 | 96 | 97 | 98 | 99 | 100 | 101 | 102 | 103 | 104 | 105 | 106 | 107 | 108 | 109 | 110 | 111 | 112 | 113 | 114 | 115 | 116 | 117 | 118 | 119 | 120 | 121 | 122 | 123 | 124 | 125 | 126 | 127 | 128 | 129 | 130 | 131 | 132 | 133 | 134 | 135 | 136 | 137 | 138 | 139 | 140 | 141 | 142 | 143 | 144 | 145 | 146 | 147 | 148 | 149 | 150 | 151 | 152 | 153 | 154 | 155 | 156 | 157 | 158 | 159 | 160 | 161 | 162 | 163 | 164 | 165 | 166 | 167 | 168 | 169 | 170 | 171 | 172 | 173 | 174 | 175 | 176 | 177 | 178 | 179 | 180 | 181 | 182 | 183 | 184 | 185 | 186 | 187 | 188 | 189 | 190 | 191 | 192 | 193 | 194 | 195 | 196 | 197 | 198 | 199 | 200 | 201 | 202 | 203 | 204 | 205 | 206 | 207 | 208 | 209 | 210 | 211 | 212 | 213 | 214 | 215 | 216 | 217 | 218 | 219 | 220 | 221 | 222 | 223 | 224 | 225 | 226 | 227 | 228 | 229 | 230 | 231 | 232 | 233 | 234 | 235 | 236 | 237 | 238 | 239 | 240 | 241 | 242 | 243 | 244 | 245 | 246 | 247 | 248 | 249 | 250 | 251 | 252 | 253 | 254 | 255 | 256 | 257 | 258 | 259 | 260 | 261 | 262 | 263 | 264 | 265 | 266 | 267 | 268 | 269 | 270 | 271 | 272 | 273 | 274 | 275 | 276 | 277 | 278 | 279 | 280 | 281 | 282 | 283 | 284 | 285 | 286 | 287 | 288 | 289 | 290 | 291 | 292 | 293 | 294 | 295 | 296 | 297 | 298 | 299 | 300 | 301 | 302 | 303 | 304 | 305 | 306 | 307 | 308 | 309 | 310 | 311 | 312 | 313 | 314 | 315 | 316 | 317 | 318 | 319 | 320 | 321 | 322 | 323 | 324 | 325 | 326 | 327 | 328 | 329 | 330 | 331 | 332 | 333 | 334 | 335 | 336 | 337 | 338 | 339 | 340 | 341 | 342 | 343 | 344 | 345 | 346 | 347 | 348 | 349 | 350 | 351 | 352 | 353 | 354 | 355 | 356 | 357 | 358 | 359 | 360 | 361 | 362 | 363 | 364 | 365 | 366 | 367 | 368 | 369 | 370 | 371 | 372 | 373 | 374 | 375 | 376 | 377 | 378 | 379 | 380 | 381 | 382 | 383 | 384 | 385 | 386 | 387 | 388 | 389 | 390 | 391 | 392 | 393 | 394 | 395 | 396 | 397 | 398 | 399 | 400 | 401 | 402 | 403 | 404 | 405 | 406 | 407 | 408 | 409 | 410 | 411 | 412 | 413 | 414 | 415 | 416 | 417 | 418 | 419 | 420 | 421 | 422 | 423 | 424 | 425 | 426 | 427 | 428 | 429 | 430 | 431 | 432 | 433 | 434 | 435 | 436 | 437 | 438 | 439 | 440 | 441 | 442 | 443 | 444 | 445 | 446 | 447 | 448 | 449 | 450 | 451 | 452 | 453 | 454 | 455 | 456 | 457 | 458 | 459 | 460 | 461 | 462 | 463 | 464 | 465 | 466 | 467 | 468 | 469 | 470 | 471 | 472 | 473 | 474 | 475 | 476 | 477 | 478 | 479 | 480 | 481 | 482 | 483 | 484 | 485 | 486 | 487 | 488 | 489 | 490 | 491 | 492 | 493 | 494 | 495 | 496 | 497 | 498 | 499 | 500 | 501 | 502 | 503 | 504 | 505 | 506 | 507 | 508 | 509 | 510 | 511 | 512 | 513 | 514 | 515 | 516 | 517 | 518 | 519 | 520 | 521 | 522 | 523 | 524 | 525 | 526 | 527 | 528 | 529 | 530 | 531 | 532 | 533 | 534 | 535 | 536 | 537 | 538 | 539 | 540 | 541 | 542 | 543 | 544 | 545 | 546 | 547 | 548 | 549 | 550 | 551 | 552 | 553 | 554 | 555 | 556 | 557 | 558 | 559 | 560 | 561 | 562 | 563 | 564 | 565 | 566 | 567 | 568 | 569 | 570 | 571 | 572 | 573 | 574 | 575 | 576 | 577 | 578 | 579 | 580 | 581 | 582 | 583 | 584 | 585 | 586 | 587 | 588 | 589 | 590 | 591 | 592 | 593 | 594 | 595 | 596 | 597 | 598 | 599 | 600 | 601 | 602 | 603 | 604 | 605 | 606 | 607 | 608 | 609 | 610 | 611 | 612 | 613 | 614 | 615 | 616 | 617 | 618 | 619 | 620 | 621 | 622 | 623 | 624 | 625 | 626 | 627 | 628 | 629 | 630 | 631 | 632 | 633 | 634 | 635 | 636 | 637 | 638 | 639 | 640 | 641 | 642 | 643 | 644 | 645 | 646 | 647 | 648 | 649 | 650 | 651 | 652 | 653 | 654 | 655 | 656 | 657 | 658 | 659 | 660 | 661 | 662 | 663 | 664 | 665 | 666 | 667 | 668 | 669 | 670 | 671 | 672 | 673 | 674 | 675 | 676 | 677 | 678 | 679 | 680 | 681 | 682 | 683 | 684 | 685 | 686 | 687 | 688 | 689 | 690 | 691 | 692 | 693 | 694 | 695 | 696 | 697 | 698 | 699 | 700 | 701 | 702 | 703 | 704 | 705 | 706 | 707 | 708 | 709 | 710 | 711 | 712 | 713 | 714 | 715 | 716 | 717 | 718 | 719 | 720 | 721 | 722 | 723 | 724 | 725 | 726 | 727 | 728 | 729 | 730 | 731 | 732 | 733 | 734 | 735 | 736 | 737 | 738 | 739 | 740 | 741 | 742 | 743 | 744 | 745 | 746 | 747 | 748 | 749 | 750 | 751 | 752 | 753 | 754 | 755 | 756 | 757 | 758 | 759 | 760 | 761 | 762 | 763 | 764 | 765 | 766 | 767 | 768 | 769 | 770 | 771 | 772 | 773 | 774 | 775 | 776 | 777 | 778 | 779 | 780 | 781 | 782 | 783 | 784 | 785 | 786 | 787 | 788 | 789 | 790 | 791 | 792 | 793 | 794 | 795 | 796 | 797 | 798 | 799 | 800 | 801 | 802 | 803 | 804 | 805 | 806 | 807 | 808 | 809 | 810 | 811 | 812 | 813 | 814 | 815 | 816 | 817 | 818 | 819 | 820 | 821 | 822 | 823 | 824 | 825 | 826 | 827 | 828 | 829 | 830 | 831 | 832 | 833 | 834 | 835 | 836 | 837 | 838 | 839 | 840 | 841 | 842 | 843 | 844 | 845 | 846 | 847 | 848 | 849 | 850 | 851 | 852 | 853 | 854 | 855 | 856 | 857 | 858 | 859 | 860 | 861 | 862 | 863 | 864 | 865 | 866 | 867 | 868 | 869 | 870 | 871 | 872 | 873 | 874 | 875 | 876 | 877 | 878 | 879 | 880 | 881 | 882 | 883 | 884 | 885 | 886 | 887 | 888 | 889 | 890 | 891 | 892 | 893 | 894 | 895 | 896 | 897 | 898 | 899 | 900 | 901 | 902 | 903 | 904 | 905 | 906 | 907 | 908 | 909 | 910 | 911 | 912 | 913 | 914 | 915 | 916 | 917 | 918 | 919 | 920 | 921 | 922 | 923 | 924 | 925 | 926 | 927 | 928 | 929 | 930 | 931 | 932 | 933 | 934 | 935 | 936 | 937 | 938 | 939 | 940 | 941 | 942 | 943 | 944 | 945 | 946 | 947 | 948 | 949 | 950 | 951 | 952 | 953 | 954 | 955 | 956 | 957 | 958 | 959 | 960 | 961 | 962 | 963 | 964 | 965 | 966 | 967 | 968 | 969 | 970 | 971 | 972 | 973 | 974 | 975 | 976 | 977 | 978 | 979 | 980 | 981 | 982 | 983 | 984 | 985 | 986 | 987 | 988 | 989 | 990 | 991 | 992 | 993 | 994 | 995 | 996 | 997 | 998 | 999 | 1000 | 1001 | 1002 | 1003 | 1004 | 1005 | 1006 | 1007 | 1008 | 1009 | 1010 | 1011 | 1012 | 1013 | 1014 | 1015 | 1016 | 1017 | 1018 | 1019 | 1020 | 1021 | 1022 | 1023 | 1024 | 1025 | 1026 | 1027 | 1028 | 1029 | 1030 | 1031 | 1032 | 1033 | 1034 | 1035 | 1036 | 1037 | 1038 | 1039 | 1040 | 1041 | 1042 | 1043 | 1044 | 1045 | 1046 | 1047 | 1048 | 1049 | 1050 | 1051 | 1052 | 1053 | 1054 | 1055 | 1056 | 1057 | 1058 | 1059 | 1060 | 1061 | 1062 | 1063 | 1064 | 1065 | 1066 | 1067 | 1068 | 1069 | 1070 | 1071 | 1072 | 1073 | 1074 | 1075 | 1076 | 1077 | 1078 | 1079 | 1080 | 1081 | 1082 | 1083 | 1084 | 1085 | 1086 | 1087 | 1088 | 1089 | 1090 | 1091 | 1092 | 1093 | 1094 | 1095 | 1096 | 1097 | 1098 | 1099 | 1100 | 1101 | 1102 | 1103 | 1104 | 1105 | 1106 | 1107 | 1108 | 1109 | 1110 | 1111 | 1112 | 1113 | 1114 | 1115 | 1116 | 1117 | 1118 | 1119 | 1120 | 1121 | 1122 | 1123 | 1124 | 1125 | 1126 | 1127 | 1128 | 1129 | 1130 | 1131 | 1132 | 1133 | 1134 | 1135 | 1136 | 1137 | 1138 | 1139 | 1140 | 1141 | 1142 | 1143 | 1144 | 1145 | 1146 | 1147 | 1148 | 1149 | 1150 | 1151 | 1152 | 1153 | 1154 | 1155 | 1156 | 1157 | 1158 | 1159 | 1160 | 1161 | 1162 | 1163 | 1164 | 1165 | 1166 | 1167 | 1168 | 1169 | 1170 | 1171 | 1172 | 1173 | 1174 | 1175 | 1176 | 1177 | 1178 | 1179 | 1180 | 1181 | 1182 | 1183 | 1184 | 1185 | 1186 | 1187 | 1188 | 1189 | 1190 | 1191 | 1192 | 1193 | 1194 | 1195 | 1196 | 1197 | 1198 | 1199 | 1200 | 1201 | 1202 | 1203 | 1204 | 1205 | 1206 | 1207 | 1208 | 1209 | 1210 | 1211 | 1212 | 1213 | 1214 | 1215 | 1216 | 1217 | 1218 | 1219 | 1220 | 1221 | 1222 | 1223 | 1224 | 1225 | 1226 | 1227 | 1228 | 1229 | 1230 | 1231 | 1232 | 1233 | 1234 | 1235 | 1236 | 1237 | 1238 | 1239 | 1240 | 1241 | 1242 | 1243 | 1244 | 1245 | 1246 | 1247 | 1248 | 1249 | 1250 | 1251 | 1252 | 1253 | 1254 | 1255 | 1256 | 1257 | 1258 | 1259 | 1260 | 1261 | 1262 | 1263 | 1264 | 1265 | 1266 | 1267 | 1268 | 1269 | 1270 | 1271 | 1272 | 1273 | 1274 | 1275 | 1276 | 1277 | 1278 | 1279 | 1280 | 1281 | 1282 | 1283 | 1284 | 1285 | 1286 | 1287 | 1288 | 1289 | 1290 | 1291 | 1292 | 1293 | 1294 | 1295 | 1296 | 1297 | 1298 | 1299 | 1300 | 1301 | 1302 | 1303 | 1304 | 1305 | 1306 | 1307 | 1308 | 1309 | 1310 | 1311 | 1312 | 1313 | 1314 | 1315 | 1316 | 1317 | 1318 | 1319 | 1320 | 1321 | 1322 | 1323 | 1324 | 1325 | 1326 | 1327 | 1328 | 1329 | 1330 | 1331 | 1332 | 1333 | 1334 | 1335 | 1336 | 1337 | 1338 | 1339 | 1340 | 1341 | 1342 | 1343 | 1344 | 1345 | 1346 | 1347 | 1348 | 1349 | 1350 | 1351 | 1352 | 1353 | 1354 | 1355 | 1356 | 1357 | 1358 | 1359 | 1360 | 1361 | 1362 | 1363 | 1364 | 1365 | 1366 | 1367 | 1368 | 1369 | 1370 | 1371 | 1372 | 1373 | 1374 | 1375 | 1376 | 1377 | 1378 | 1379 | 1380 | 1381 | 1382 | 1383 | 1384 | 1385 | 1386 | 1387 | 1388 | 1389 | 1390 | 1391 | 1392 | 1393 | 1394 | 1395 | 1396 | 1397 | 1398 | 1399 | 1400 | 1401 | 1402 | 1403 | 1404 | 1405 | 1406 | 1407 | 1408 | 1409 | 1410 | 1411 | 1412 | 1413 | 1414 | 1415 | 1416 | 1417 | 1418 | 1419 | 1420 | 1421 | 1422 | 1423 | 1424 | 1425 | 1426 | 1427 | 1428 | 1429 | 1430 | 1431 | 1432 | 1433 | 1434 | 1435 | 1436 | 1437 | 1438 | 1439 | 1440 | 1441 | 1442 | 1443 | 1444 | 1445 | 1446 | 1447 | 1448 | 1449 | 1450 | 1451 | 1452 | 1453 | 1454 | 1455 | 1456 | 1457 | 1458 | 1459 | 1460 | 1461 | 1462 | 1463 | 1464 | 1465 | 1466 | 1467 | 1468 | 1469 | 1470 | 1471 | 1472 | 1473 | 1474 | 1475 | 1476 | 1477 | 1478 | 1479 | 1480 | 1481 | 1482 | 1483 | 1484 | 1485 | 1486 | 1487 | 1488 | 1489 | 1490 | 1491 | 1492 | 1493 | 1494 | 1495 | 1496 | 1497 | 1498 | 1499 | 1500 | 1501 | 1502 | 1503 | 1504 | 1505 | 1506 | 1507 | 1508 | 1509 | 1510 | 1511 | 1512 | 1513 | 1514 | 1515 | 1516 | 1517 | 1518 | 1519 | 1520 | 1521 | 1522 | 1523 | 1524 | 1525 | 1526 | 1527 | 1528 | 1529 | 1530 | 1531 | 1532 | 1533 | 1534 | 1535 | 1536 | 1537 | 1538 | 1539 | 1540 | 1541 | 1542 | 1543 | 1544 | 1545 | 1546 | 1547 | 1548 | 1549 | 1550 | 1551 | 1552 | 1553 | 1554 | 1555 | 1556 | 1557 | 1558 | 1559 | 1560 | 1561 | 1562 | 1563 | 1564 | 1565 | 1566 | 1567 | 1568 | 1569 | 1570 | 1571 | 1572 | 1573 | 1574 | 1575 | 1576 | 1577 | 1578 | 1579 | 1580 | 1581 | 1582 | 1583 | 1584 | 1585 | 1586 | 1587 | 1588 | 1589 | 1590 | 1591 | 1592 | 1593 | 1594 | 1595 | 1596 | 1597 | 1598 | 1599 | 1600 | 1601 | 1602 | 1603 | 1604 | 1605 | 1606 | 1607 | 1608 | 1609 | 1610 | 1611 | 1612 | 1613 | 1614 | 1615 | 1616 | 1617 | 1618 | 1619 | 1620 | 1621 | 1622 | 1623 | 1624 | 1625 | 1626 | 1627 | 1628 | 1629 | 1630 | 1631 | 1632 | 1633 | 1634 | 1635 | 1636 | 1637 | 1638 | 1639 | 1640 | 1641 | 1642 | 1643 | 1644 | 1645 | 1646 | 1647 | 1648 | 1649 | 1650 | 1651 | 1652 | 1653 | 1654 | 1655 | 1656 | 1657 | 1658 | 1659 | 1660 | 1661 | 1662 | 1663 | 1664 | 1665 | 1666 | 1667 | 1668 | 1669 | 1670 | 1671 | 1672 | 1673 | 1674 | 1675 | 1676 | 1677 | 1678 | 1679 | 1680 | 1681 | 1682 | 1683 | 1684 | 1685 | 1686 | 1687 | 1688 | 1689 | 1690 | 1691 | 1692 | 1693 | 1694 | 1695 | 1696 | 1697 | 1698 | 1699 | 1700 | 1701 | 1702 | 1703 | 1704 | 1705 | 1706 | 1707 | 1708 | 1709 | 1710 | 1711 | 1712 | 1713 | 1714 | 1715 | 1716 | 1717 | 1718 | 1719 | 1720 | 1721 | 1722 | 1723 | 1724 | 1725 | 1726 | 1727 | 1728 | 1729 | 1730 | 1731 | 1732 | 1733 | 1734 | 1735 | 1736 | 1737 | 1738 | 1739 | 1740 | 1741 | 1742 | 1743 | 1744 | 1745 | 1746 | 1747 | 1748 | 1749 | 1750 | 1751 | 1752 | 1753 | 1754 | 1755 | 1756 | 1757 | 1758 | 1759 | 1760 | 1761 | 1762 | 1763 | 1764 | 1765 | 1766 | 1767 | 1768 | 1769 | 1770 | 1771 | 1772 | 1773 | 1774 | 1775 | 1776 | 1777 | 1778 | 1779 | 1780 | 1781 | 1782 | 1783 | 1784 | 1785 | 1786 | 1787 | 1788 | 1789 | 1790 | 1791 | 1792 | 1793 | 1794 | 1795 | 1796 | 1797 | 1798 | 1799 | 1800 | 1801 | 1802 | 1803 | 1804 | 1805 | 1806 | 1807 | 1808 | 1809 | 1810 | 1811 | 1812 | 1813 | 1814 | 1815 | 1816 | 1817 | 1818 | 1819 | 1820 | 1821 | 1822 | 1823 | 1824 | 1825 | 1826 | 1827 | 1828 | 1829 | 1830 | 1831 | 1832 | 1833 | 1834 | 1835 | 1836 | 1837 | 1838 | 1839 | 1840 | 1841 | 1842 | 1843 | 1844 | 1845 | 1846 | 1847 | 1848 | 1849 | 1850 | 1851 | 1852 | 1853 | 1854 | 1855 | 1856 | 1857 | 1858 | 1859 | 1860 | 1861 | 1862 | 1863 | 1864 | 1865 | 1866 | 1867 | 1868 | 1869 | 1870 | 1871 | 1872 | 1873 | 1874 | 1875 | 1876 | 1877 | 1878 | 1879 | 1880 | 1881 | 1882 | 1883 | 1884 | 1885 | 1886 | 1887 | 1888 | 1889 | 1890 | 1891 | 1892 | 1893 | 1894 | 1895 | 1896 | 1897 | 1898 | 1899 | 1900 | 1901 | 1902 | 1903 | 1904 | 1905 | 1906 | 1907 | 1908 | 1909 | 1910 | 1911 | 1912 | 1913 | 1914 | 1915 | 1916 | 1917 | 1918 | 1919 | 1920 | 1921 | 1922 | 1923 | 1924 | 1925 | 1926 | 1927 | 1928 | 1929 | 1930 | 1931 | 1932 | 1933 | 1934 | 1935 | 1936 | 1937 | 1938 | 1939 | 1940 | 1941 | 1942 | 1943 | 1944 | 1945 | 1946 | 1947 | 1948 | 1949 | 1950 | 1951 | 1952 | 1953 | 1954 | 1955 | 1956 | 1957 | 1958 | 1959 | 1960 | 1961 | 1962 | 1963 | 1964 | 1965 | 1966 | 1967 | 1968 | 1969 | 1970 | 1971 | 1972 | 1973 | 1974 | 1975 | 1976 | 1977 | 1978 | 1979 | 1980 | 1981 | 1982 | 1983 | 1984 | 1985 | 1986 | 1987 | 1988 | 1989 | 1990 | 1991 | 1992 | 1993 | 1994 | 1995 | 1996 | 1997 | 1998 | 1999 | 2000 | 2001 | 2002 | 2003 | 2004 | 2005 | 2006 | 2007 | 2008 | 2009 | 2010 | 2011 | 2012 | 2013 | 2014 | 2015 | 2016 | 2017 | 2018 | 2019 | 2020 | 2021 | 2022 | 2023 | 2024 | 2025 | 2026 | 2027 | 2028 | 2029 | 2030 | 2031 | 2032 | 2033 | 2034 | 2035 | 2036 | 2037 | 2038 | 2039 | 2040 | 2041 | 2042 | 2043 | 2044 | 2045 | 2046 | 2047 | 2048 | 2049 | 2050 | 2051 | 2052 | 2053 | 2054 | 2055 | 2056 | 2057 | 2058 | 2059 | 2060 | 2061 | 2062 | 2063 | 2064 | 2065 | 2066 | 2067 | 2068 | 2069 | 2070 | 2071 | 2072 | 2073 | 2074 | 2075 | 2076 | 2077 | 2078 | 2079 | 2080 | 2081 | 2082 | 2083 | 2084 | 2085 | 2086 | 2087 | 2088 | 2089 | 2090 | 2091 | 2092 | 2093 | 2094 | 2095 | 2096 | 2097 | 2098 | 2099 | 2100 | 2101 | 2102 | 2103 | 2104 | 2105 | 2106 | 2107 | 2108 | 2109 | 2110 | 2111 | 2112 | 2113 | 2114 | 2115 | 2116 | 2117 | 2118 | 2119 | 2120 | 2121 | 2122 | 2123 | 2124 | 2125 | 2126 | 2127 | 2128 | 2129 | 2130 | 2131 | 2132 | 2133 | 2134 | 2135 | 2136 | 2137 | 2138 | 2139 | 2140 | 2141 | 2142
Danke für Ihr Reinschauen und herzliche Grüße...
Xobor Xobor Blogs