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von esther10 30.11.2015 00:19

"Du tötest mein Volk" spricht Jesus zum IS-Kämpfer



Der Gotteskrieger hatte nach eigenen Angaben zahlreiche Christen ermordet. Er habe dies mit Freude getan, sagte er gegenüber Jugend mit einer Mission. Das christliche Missionswerk berichtet über die Bekehrung des Islamisten, nachdem ihm ein Christ vor seiner Ermordung eine Bibel mit den Worten gab: „Ich weiß, dass du mich töten wirst, doch ich schenke dir meine Bibel.“

Gott spricht durch Träume

Ab diesem Zeitpunkt las der Empfänger die Bibel berichtet Jugend mit einer Mission. „Anschließend träumte er mehrfach von einem Mann in Weiß, der sagte: 'Du tötest mein Volk.' Mehr und mehr fühlte er sich krank und unbehaglich bei dem, was er tat.“

In einem weiteren Traum beruft ihn Jesus, dass er ihm nachfolgen soll. „Und so erschien dieser junge Mann und fragte, wie er ein Nachfolger von diesem Jesus Christus werden könne.“

Nabeel Qureshi, Autor des Buchs „Seeking Allah, Finding Jesus: A Devout Muslim encounters Christianity“ („Allah suchen, Jesus finden: Ein entschiedener Muslim begegnet dem Christentum“) erzählt, dass solche Träume in der islamischen Welt sehr oft vorkommen:

„Generell sehen sich die Menschen in der muslimischen Kultur nicht in der Lage, mit Gott zu kommunizieren.“ Gott würde nicht direkt sprechen, weil der Heilige Geist nicht in ihnen lebt. „Sie bitten Gott deshalb um Träume. Auf diese Weise erwarten Muslime, von Gott zu hören.“ so im Gespräch mit Livenet.
http://www.jesus.at/aktuelles/neuigkeite...mpfer-im-traum/
Quellen: Jesus.at / Livenet / Christian Post / Christian Headlines

http://www.jesus.at/aktuelles/neuigkeite...t-islam-zu-tun/

von esther10 30.11.2015 00:15

IS-Vertreter lehnt Einladung ab: „Wenn ich käme, müßte ich Ihnen den Kopf abschlagen“

30. November 2015 12:00 | Mitteilung an die Redaktion


Andrew White, mit kugelsicherer Weste im Irak

(London) Andrew White ist Vikar der einzigen anglikanischen Kirche von Bagdad. Den Irak mußte er inzwischen verlassen. Zusammen mit seiner Frau, mit der er zwei Kinder hat, adoptierte er fünf irakische Kinder. Der britischen Wochenzeitung The Spectator gab er ein Interview. Darin zeigt er die grundlegenden Probleme in den Beziehungen zum Islam auf und das Leiden und das Martyrium der Christen im Nahen Osten. Politisch korrekt ist er damit freilich nicht.

„Der Islamische Staat steht vor den Toren Bagdads. Ihre Bomben explodieren die ganze Zeit. Am vergangenen Freitag (inzwischen vorvergangenen Freitag), kurz vor den Greueltaten von Paris, tötete ein Selbstmordattentäter 18 Schiiten“, so White.
IS-Vertreter lehnte Einladung ab: „Wenn ich käme, müßte ich Ihnen den Kopf abschlagen“

Auf die Frage, ob auch er Drohungen erhalten habe, antwortete er: „Ich habe einmal einen Vertreter des Islamischen Staates zum Essen eingeladen. Er aber hat geantwortet, wenn er käme, müßte er mir den Kopf abschlagen.“
Die anglikanische Georgskirche von Bagdad zählte einmal eine Gemeinde mit 6.000 Seelen, einer Schule, einem Krankenhaus und einer Essensausgabestelle. „Sie haben mehr als tausend getötet. Ist das nicht unglaublich? Und die anderen sind geflüchtet.“


„Im Koran gibt es keine Vergebung“ – das ist das Problem

White schildert den Islamischen Staat (IS) als absolut schrecklich. Das eigentliche Problem komme jedoch direkt vom Islam selbst. „Das Problem ist das Fehlen der Vergebung im Islam. Ich habe im ganzen Koran gesucht und versuchte die Vergebung zu finden… es gibt sie nicht. Wenn Ihr sie findet, gebt mir Bescheid.“

Das mache es so schwer, mit dem Islamischen Staat (IS) und anderen Islamisten zu sprechen. „Sie können nämlich genau nachweisen, daß Allah genau das will, was sie tun. Sie können ihre Position genau rechtfertigen, wenn Allah sagt, daß man die Ungläubigen bekämpfen und nochmals bekämpfen soll. Und sie sagen: ‚Gut, das sind die Ungläubigen‘. Damit steht die Frage im Raum: Wie kann man ihnen beweisen, daß das keine Ungläubigen sind? Man kann es nicht.“
http://www.katholisches.info/2015/11/30/...opf-abschlagen/

Der Dritte Weltkrieg nach Aussagen des Papstes
http://www.lavie.fr/actualite/documents/...5-68180_496.php


von esther10 30.11.2015 00:13

„Ihr sollt standhalten, nicht fliehen!“
Papst Franziskus zu Jugendlichen in Bangui: "Das Gebet besiegt das Böse, es bringt uns dem allmächtigen Gott nahe. Betet ihr? Vergesst nicht, zu beten".


Jugendliche in Bangui beim Besuch von Papst Franziskus am 29. November 2015
Foto: CNA/Martha Calderon
http://de.catholicnewsagency.com/story/d...ht-fliehen-0244

Von CNA Deutsch/EWTN News

BANGUI , 30 November, 2015 / 10:02 AM (CNA Deutsch).-
Nachdem Papst Franziskus die Heilige Pforte der Kathedrale von Bangui eröffnet und die Heilige Messe gefeiert hatte, gab es auf dem Areal vor der Kathedrale ein Treffen mit den Jugendlichen der Zentralafrikanischen Republik.

Wir dokumentieren den Wortlaut der dort gehaltenen freien Rede:

“Euer Freund, der gesprochen hat, hat erklärt, dass Euer Symbol die Bananenstaude ist: ein Symbol des Lebens, das Früchte trägt, die große Nährkraft haben. Die Bananenstaude ist widerstandsfähig. Ich denke, das zeigt Euch klar den Weg an, der Euch in diesem Moment des Krieges, des Hasses und der Spaltung angeboten wird: den Weg des Standhaltens. Euer Freund sagte, dass einige unter Euch weggehen wollen. Flüchten vor den Herausforderungen des Lebens ist nie eine Lösung. Es ist notwendig, durchzuhalten, den Mut zum Kämpfen zu haben. Wer flieht, hat nicht den Mut, Leben zu geben. Die Bananenstaude gibt Leben und wird es weiter tun, weil sie widerstandsfähig ist, weil sie bleibt. Aber was können wir tun? Wie kann man standhalten? Ich werde Euch zwei, drei Dinge sagen, die vielleicht nützlich sein können. Erstens: das Gebet. Das Gebet ist mächtig. Das Gebet besiegt das Böse, es bringt uns dem allmächtigen Gott nahe. Betet ihr? Vergesst nicht, zu beten. Zweitens: für den Frieden arbeiten. Der Friede ist kein Dokument, das man unterschreibt und damit genug. Den Frieden baut man Tag für Tag auf. Der Friede ist ein Handwerk, man muss ihn mit eigenen Händen schaffen. Wie kann ich ein Handwerker des Friedens sein? Indem Du nie hasst! Und wenn Du merkst, dass es weh tut, versuch´ zu verzeihen. Kein Hass. Viel Vergebung! Und wenn Du keinen Hass im Herzen trägst, dann wirst Du im schwersten Kampf des Lebens ein Sieger sein: ein Sieger der Liebe. Und durch die Liebe kommt der Frieden. Wollt ihr im Leben besiegt werden oder Sieger sein? Man gewinnt nur auf dem Weg der Liebe. Man kann den Feind lieben! Man kann dem verzeihen, der einem Böses getan hat. So werdet ihr durch die Liebe und Vergebung Gewinner sein. In der Liebe werdet ihr im Leben siegreich sein und Leben schenken. Die Liebe wird Euch nie zu Verlierer machen. Ich wünsche Euch das Allerbeste; denkt an die Bananenstaude, denkt an die Widerstandsfähigkeit angesichts der Schwierigkeiten. Fliehen, weggehen ist keine Lösung. Ihr müsst mutig sein. Mutig in der Vergebung, in der Liebe, im Friedenstiften. Ich freue mich sehr, mit Euch hier zu sein. Heute haben wir diese Pforte geöffnet, das bedeutet die Pforte der Barmherzigkeit Gottes. Vertraut Gott, denn er ist barmherzig, er ist Liebe, er kann uns den Frieden schenken. Deshalb habe ich Euch aufgefordert, zu beten. Man muss beten, um nicht zu hassen, um standzuhalten, um Handwerker des Friedens zu sein. Ich danke Euch, dass ihr da seid. Und jetzt bitte ich Euch, auch für mich zu beten, damit ich ein guter Bischof und ein guter Papst sein kann. Versprecht mir, für mich zu beten! Nun werde ich Euch segnen und den Herrn bitten, dass er Euch Liebe und Frieden schenkt.
Am Ende der Ansprache begab sich Papst Franziskus in die Kathedrale, um einigen Jugendlichen die Beichte abzunehmen


von esther10 30.11.2015 00:08

Hat das Zweite Vatikanische Konzil zu erreicht, was Sie sich vorgenommen haben? EWTN
Merkt Tutor Germain Grisez Erläutert den Rat nach 50 Jahren

- Mit freundlicher Genehmigung von Germain Grisez



Germain Grisez ist einer von Amerikas angesehensten katholischen Philosophen. Seit 30 Jahren bis 2009 hatte er die meisten Rev. Harry J. Flynn, Professor für Christliche Ethik Stuhl am Mount St. Marys University in Emmitsburg, Maryland. Er begann seine Karriere Lehre Ethik an der Georgetown im Jahr 1959. Es war während seiner Zeit dort , dass er begann, die philosophischen und theologischen Aspekte der Frage der Empfängnisverhütung zu erkunden. Dabei wechselte er von jemandem, der bezweifelte, dass Empfängnisverhütung war immer falsch, jemanden, der ein stärkeres Argument dafür, warum das Verbot sollte beibehalten werden entwickelt. Sein 1965 Buch Empfängnisverhütung und das Naturgesetz war ein wichtiger Teil der Debatte über Empfängnisverhütung, und er unterstützte Pater John Ford, als Papst Paul VI forderte ihn auf, um auf der Päpstlichen Kommission für die Bevölkerung, Familie und Geburtenrate vor der Ausarbeitung von 1968 dienen Enzyklika Humanae vitae (Die Regelung der Geburt). Ihre Arbeit ein Kontrapunkt zu denen, die vorgeschlagen, dass Geburtenkontrolle war keine Eigen Böse und die Wahl, es zu benutzen sollte, um Paare verlassen. Seitdem hat Grisez weiter zu schreiben und zu lehren, darunter ein Kurs über dem Zweiten Vatikanischen Konzil. Sein Hauptwerk, Der Weg des Herrn Jesus Christus, sowohl finden Online und Print. Er diskutiert das Zweite Vatikanische Konzil, 50 Jahre später mit dem Register.

Was war der Zustand der Kirche gehen in den Rat?

Die Tagesordnung des Zweiten Vatikanischen Konzils war, zu versuchen die Kirche besser ausgestattet und organisiert, um zu bekommen und arbeitet, um mit der Welt umzugehen. Das war nicht nur nach Ansicht des Rates Johannes XXIII, aber der Blick auf diejenigen, die die Vorbereitung getan haben und diejenigen, die aus dem zentralen europäischen bloc, die kamen zu übernehmen.

Der Hintergrund dafür war die modernistische Kontroversen zu Beginn des 20. Jahrhunderts, und Pius X. hatte damit behandelt. Danach gab es eine sehr viel eher plumpe Disziplin auf den Rest der Kirche auferlegt, und Theologen im Besonderen. Es war diese Art von Disziplinarzwangsjacke und eine riesige Menge von Ressentiment, dass unter den Theologen und Philosophen und Schrift Wissenschaftler auf der ganzen Welt.

Es gab eine große Menge an Arbeit, die in Umlauf gebracht, die nicht veröffentlicht hätte, weil es nicht erlaubt worden, um veröffentlicht werden. Die Mehrheit der ernsthafte Wissenschaftler waren mehr oder weniger unzufrieden mit der Situation, Disziplin und diese Gelehrten waren nicht besonders weit aus oder nichts. So, seit 50 Jahren, jeder in Philosophie, Theologie und Schrift aktiv war in dieser Zwangsjacke zu kommen, und sie ärgerte.
Papst Johannes XXIII entspannt die plumpe Disziplin. Er ließ wissen, dass er nicht sein wollen, Auferlegung von Disziplin auf den Theologen, vielleicht zu viel werden.


Warum "zu viel"?

Ich denke, Johannes XXIII einige Fehler gemacht. Die größte war eines Urteils. Ich glaube, er dachte, die Gesundheit der Kirche war viel besser, als es tatsächlich war, aber er der einzige, der dachte, dass war es nicht.

Er war sehr optimistisch, was den Zustand der Kirche. Die Kirche war leider nicht in der großen der Form. Es gab eine große Korruption unter den Pastoren und in Ordensinstituten. Eine Menge Leute waren keine Verbindung zu, was sie vorgeben zu sein, gerecht zu werden.

Durch diesen Zeitraum von strenge Disziplin wurden die Wraps auf Dinge gehalten. Probleme habe nicht beschmutzt, und deshalb wurden sie nicht behandelt. Es gab eine Menge Unruhe. Es gab eine Bewegung von der Wirtschaftskrise in den 30er Jahren zu den harten Jahren des Zweiten Weltkriegs für den Wohlstand der Nachkriegszeit. Das Nachfolge hatte einen enormen Einfluss auf die weltlichen Meinung und Einstellung.

Es gab eine große weltweite Ablehnung der Autorität. Der Wechsel in den 1960er Jahren war enorm, und es in der Kirche anwesend war. Wenn die vorherige Dichtheit wurde plötzlich gelöst wird, nur die Menschen "Whoopee" und ging, um es [säkularen Kultur]. Es war wirklich unglaublich. Das geht nun schon seit undenklichen Zeiten. Sie können das, was [oft] passiert, wenn Kinder nach Hause zu verlassen und in die Schule analogize.

Sie weisen darauf hin, in Ihrer Vorträge, die Aufgabe des Rates wurde die Sortierung das Wesentliche von dem, was ist zufällig im Glauben und der Hoffnung, des heiligen Johannes XXIII, die anspruchsvolle zwischen den beiden würde helfen Platzanweiser die Kirche in die Moderne mit ihren Dogmen unverletzt. Konnte das passieren?

Im Großen und Ganzen hielt der Rat, was Johannes XXIII wurde für die Nachfrage. Vatikan II hat die Dinge in einer neuen Art und Weise. Es ist mehr schrift reichen als die bisherigen Lehren der Kirche. Es dauert sicherlich Berücksichtigung der langen Tradition der Theologie. Es ist nicht übermäßig durch das, was Theologen 1900-1965 Denken beeinflusst, aber es war stark von dem, was die Kirchenväter dachten beeinflusst.

Wenn die Dokumente einfach an, was sie sind und was sie sagen, für die Dinge, anstatt handverlesene, die eine unnachgiebige Traditionalismus auf der einen Seite, oder ein Geist des Konzils auf der anderen unterstützen sah, sind sie ein großer Schritt nach vorne und eine große Hilfe für ein besseres Verständnis der Glauben.

Der Rat war in gewissem Sinne ein Kampf zwischen den eher konservativen Stimmen in der Kurie und der radikaleren mitteleuropäischen Block. Kurz nach dem Rat, die Europäer selbst zwischen den Fraktionen auf die Fortsetzung der "Geist" des Rates (Theologen wie Hans Küng, Yves Congar, Karl Rahner und andere) aufgeteilt und diejenigen, die resistent gegen kontinuierliche Innovation waren (wie Joseph Ratzinger, Henri de Lubac und Hans Urs von Balthasar). Wie haben diese Spannungen zu spielen in nachkonziliaren Theologie?

Wenn wir auf das Volumen der Publikationen und die Meinungen der Mehrheit der Laien ist dieser Entstehung der Art triumphierenden mitteleuropäischen Block trägt alles, was mit ihnen das Bild des Rates. Sie bekam Dominanz in Publikationen, Fachzeitschriften und höhere Studien in Theologie. In der Regel waren sie sogar dominant in den Seminaren in den 1980er Jahren.

Die Hauptsache in der Theologie war, eine ganz neue Richtung zu machen. Theologie ist ein Versuch, den Glauben zu verstehen: zu halten, es zu bekommen und zu sehen, wie alles zusammenhängt. Das ist die klassische Auffassung von Theologie und Johannes Paul II, zum Beispiel, hat eine große Menge an Arbeit Auspacken des Rates.

Im Großen und Ganzen aber begann akademischen Theologen auf die Theologie auf eine ganz andere Art und Weise zu suchen. Ihre Arbeit war ein Versuch, die weltlichen Gelehrsamkeit mit dem Denken und Lehre der Kirche zu verbinden. Ihre Idee war: "Wir sind die Leute, die gehen, um das vermittelnde zu tun. Wir haben einen Fuß in der modernen Welt und einer in der Kirche, und wir werden diese Dinge von einander spielen und vermitteln zwischen den beiden. "

Das ist eine ganz andere Vorstellung von Theologie. Wenn Sie diese Idee, diese beiden Seiten zusammen, es geht um eine gewisse Kompromisse auf beiden Seiten sein. Ein großer Teil davon war unwirksam Kompromisse.

Welche Rolle spielten die Medien spielen in der Arbeit und der Empfang des Rates?

Die Medien hatten sehr wenig Einfluss auf das Vatikanum I, aber vom Zweiten Vatikanischen Konzil, eine ausgewachsene Medien Explosion Sie haben.

Es gab keine Planung oder Rückstellung für den Umgang mit diesem im Vatikan. Die weltlichen Medien fand großes Interesse an den Rat und tat eine enorme Menge zu interpretieren, was der Rat zu. Bischöfe, die an den Rat erhielt weitere Informationen von außen (aus den Medien) als aus dem Inneren des Rates. Dies war eine sehr unglückliche Situation. Es gab keine Rückstellung für den Rat auf, in sich selbst zu kommunizieren.

Die Art, wie die Medien über den Rat baute eine Menge von Push hinter die Dinge, die die weltlichen Medien wollten. Die Dinge, die sie für die empfangenen ein enormes Maß an Publizität und Überlegung. Sie wurden am jubelten.

Die weltlichen Medien im Allgemeinen gewesen, immer in meinem Leben, nicht in das Geschäft der Berichterstattung, aber bei der Förderung. Sie versuchen, Veränderungen in die Welt zu bringen, und nicht in erster Linie mit einer Genauigkeit besorgt. Ich glaube, sie waren sehr geschickt im "spielen up" Menschen. Die Förderung der "richtigen" Ideen wurde eine sehr große Sache, und wenn Sie mit dem, was sie die "richtigen" Ideen als nicht einverstanden, haben Sie nicht viel Berichterstattung erhalten; die Medien nicht erwähnen. Wenn Sie ein gutes Argument musste man nie gehört, dass jemand wiederholen. Auch das Erzählen der Geschichte war eine Fälschung, weil die Argumente wurden stark vereinfachte und wichtige Punkte ausgelassen.

Es ist traditionelle nun der zwei Visionen des Rates zu sprechen: die Hermeneutik des Bruchs (diejenigen, die eine fortlaufende "Geist" des Rates vorstellen) und eine Hermeneutik der Kontinuität (diejenigen, die der Rat im Einklang mit der Tradition der Kirche zu sehen) . Welches war es?

Es war ein Versuch seitens der Johannes XXIII und ein großer Teil des Rates zur Innovation. Sie wollten etwas Neues zu tun. Zur gleichen Zeit, haben sie nicht, um weg von den Wurzeln zu bekommen. Ich glaube nicht, können wir über es als eine natürliche Entwicklung zu sprechen, denn es ist nicht natürlich. Es ist kreativ. Wir sind mit der Arbeit des Heiligen Geistes, der immer kreativ zu tun haben, aber wir sind auch den Umgang mit menschlichen Arbeit, und die Menschen sind kreativ.

Was waren einige der Innovationen?

Wenn Sie mit den Dokumenten des Zweiten Vatikanischen Konzils vertraut sind, werden Sie sehen, wie viel davon ist bereits in Pius XII. Es gibt Dinge im Zweiten Vatikanischen Konzils, die Art begonnen, aber nicht durchgesetzt, wie die Idee der persönlichen Berufung - [von Gott] im Voraus vorbereitet für sie, zu gehen -, dass jeder zu einem vollständigen Leben der guten Taten genannt. Die Idee, im Zweiten Vatikanischen Konzil anwesend ist in ein paar Plätze, aber es war wirklich enorm von Johannes Paul II, die diese Idee entwickelt hat: Wenn wir Entscheidungen treffen und Verpflichtungen, es gibt eine Art von Kreativität der Wahl Herstellung.

Die Idee der allgemeinen Berufung zur Heiligkeit ist es ausdrücklich in dem Zweiten Vatikanischen Konzil, aber die Auswirkungen, dass [nicht] sehr gut gezeichnet. Sie wussten nicht der Schluss zu ziehen, die benötigt wird, um gezogen werden: Es ist nicht das, was Gott ruft euch zu tun, die entscheidet, wie heilig du bist, aber wie gut Sie auf den Ruf Gottes zu antworten. Mit anderen Worten, Sie müssen nicht eine bessere oder schlechtere Berufung je nachdem, was Sie genannt, zu tun, aber Sie gut oder nicht so gut zu dem, was Gott ruft Sie tun reagieren. Heiligkeit ist, in gewissem Sinne, eine generalisierte und universalisierten Berufung.

Betrachten wir eine Frau, die geheiratet und hatte zwei Kinder, aber der Kerl sie verheiratet war ein Trinker, der sie bis zu schlagen. Sie hat ihn verlassen und geht zur Arbeit zu helfen, bringen ihre Kinder. Diese Frau ist in der Lage, leben eine viel heiliger Leben als jeder Priester oder Bischof oder Papst, so ihre Berufung könnte die Chance für große Heiligkeit.

Das gibt Ihnen ein ganz anderes Bild des christlichen Lebens. Es ist nicht, was Sie genannt werden, um zu tun, was zählt, sondern die Bereitschaft, auf Gottes Ruf zu antworten. Und jeder ist ausreichend Gnade gegeben, um gut zu reagieren. Es gibt keine vorrangige Option, heilig zu sein.

Dass tilgt, was wir von den Kirchenvätern bis hin zum Zweiten Vatikanischen Konzil, das die Ehelosigkeit um des Himmelreich ist es eine bessere Berufung erzählt. Es ist nicht eine bessere Berufung. Die universale Berufung zur Heiligkeit, wenn es ernst genommen wird, ist eine Entwicklung [von unserem Verständnis der Berufung].

Das bedeutet nicht, dass das Zölibat und Jungfräulichkeit um des Königreiches willen nicht bestimmte Waren, die andere Berufe nicht haben. Es hat einige sehr wichtige Güter. Es ermöglicht Menschen, eine engere Freundschaft mit Jesus zu haben. Es erlaubt ihnen, sich auf die Dinge des Herrn zu konzentrieren. Es bietet ein sehr wichtiger Dienst, weil die Konzentration auf die Sache des Herrn können Menschen helfen, ihre Seelen zu retten, was eine bessere Sache, um für die Menschen zu tun. Es gibt eine sehr durchsichtig Zeuge. So Ehelosigkeit für das Reich hat ganz besondere Aspekte, die anderen Berufungen müssen nicht, aber es ist kein heiliger Leben. Das ist ein Fehler, der mit Origenes und Tertullian aus gestartet und wird durch in Augustinus und Thomas von Aquin durchgeführt. So Vatikanum II hat einige sehr wichtige Dinge, die noch nicht voll entwickelt sind.

Vatikan II schlägt auch eine Eschatologie des Reiches Gottes. Das Königreich ist eine echte, menschliche Gemeinschaft. St. Thomas definiert das Königreich als gesegnet, die an der beseligenden Anschauung, aber das ist nicht das, was Jesus sagt im Neuen Testament. Jesus sagt: "Tut Buße, das Reich Gottes ist nahe", und er beginnt, die heraus kostenlose Proben: Menschen geheilt werden; Menschen befreit. So haben wir eine echte, menschliche Gemeinschaft, die wir suchen. Wir haben ein Leben, zusammen zu leben.

Welche Art von Leben und wie ist, dass eine Abkehr von der Art, wie wir es verstehen, die in der Vergangenheit?

Wir werden ein Universum, das groß und schön und angenehm ist zu haben. Schauen Sie sich die Offenbarung: Das Königreich kommt von Gott. Es ist nicht im Himmel. Es ist hier unten. Und Gott lebt unter seinem Volk. Er ist da. Das Volk kann ihn sehen. So haben wir die beseligende Anschauung.

Aber das ist nicht alles, was wir bekommen: Wir haben diese wunderbare, realen Welt zu leben: das Neue Jerusalem.

In heute Gaudium et spes, er sagt: "Denn, nachdem wir den Herrn gehorcht und in seinem Geist auf der Erde ernährt die Werte der menschlichen Würde, Brüderlichkeit und Freiheit, und in der Tat all die guten Früchte unserer Natur und Unternehmen, wir werden sie finden, wieder, aber frei von Flecken, brüniert und verklärt "(39).

Wir sollen uns auf alles Menschliche, die gehen, um in einer Art verwandelt und perfektioniert Weg zur Verfügung, um uns zu suchen. Auferstehung ist nicht nur die Auferstehung der Toten, sondern der Welt. Vatikan II legt dies nahe, aber nicht entwickeln es.

Was war das Ergebnis nicht die Entwicklung, dass mehr vollständig?

Seit dem Zweiten Vatikanischen Konzil, ist das Reich Gottes kaum erwähnt, und niemand ist, was Sie tun müssen, um in das Königreich zu bekommen müssen reden.

Was haben wir stattdessen? Eine Art von fast-Universalismus: Jeder bekommt in den Himmel. Wenn jeder in das Königreich erhält, die Sie nicht haben, um mehr darüber nachdenken. Die allgemeine Annahme ist, niemand ist die Hölle. Wenn Sie haben keine Papst oder Bischof im Gespräch über die Hölle als eine reale Sache erinnern?

So gibt es ein Problem: Vatican II verlassen Hölle aus. Seitdem hat sich die Hölle aus Predigt und Lehre, auch von Johannes Paul II verzichtet. Johannes XXIII wollte den Glauben in einer attraktiven Art und Weise zu präsentieren, und das war zu verstehen, dass wir nicht wollen, um über diese schlecht oder entmutigend Dinge zu sprechen.

Nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil, erhalten Sie Leute wie [Hans Urs] von Balthasar sprach: Nun, wir haben die Hoffnung, dass jeder einzelne wird gespeichert, aber Sie haben nicht zu hoffen, dass jeder "Wir müssen hoffen, dass jeder wird gespeichert." - kollektiv - wird gerettet werden, weil Sie nicht mit Leuten zusammen zu tun. Sie können sie nicht kollektiv lieben. Wenn Jesus sagt viele Menschen wollen das Königreich geben, aber nicht in der Lage zu sein, müssen wir glauben, dass er die Wahrheit sagte.

Thomas L. McDonald schreibt über den Katholizismus,
Geschichte und Technik auf wunderbare Dinge.

Read more: http://www.ncregister.com/daily-news/did.../#ixzz3t0lBpJM7

von esther10 30.11.2015 00:02

Die Ansprache von Papst Franziskus an die deutschen Bischöfe zum Ad-Limina-Besuch war eine Klatsche. Aber noch mehr ein Aufruf an alle.



city-sky-building-churchMia san mia und Rom ist weit weg – so in etwa könnte man die Überlegungen deutscher Bischöfe schon im Vorfeld der Familiensynode über die Rolle der katholischen Kirche in Deutschland beschreiben. Wir sind keine Filiale Roms – so lautete das tatsächlich Zitat, und abseits dieser Polemik und der dagegen stehenden Feststellung, dass die Teilkirchen natürlich überall so etwas wie Filialen Roms sind – jedenfalls in vielen Fragen nicht eigenständig entscheiden können – ist natürlich richtig, dass man mit Lösungen für spezifisch deutsche Probleme nicht auf Rom warten sollte.

Das würde insbesondere dann gelten, wenn sich Rom, in persona Papst Franziskus in der Kirche in Deutschland nicht auskennte, wenn er nicht wüsste, wohin in Deutschland die Reise geht und was die Schlussfolgerungen darauf wären. Bei seiner Ansprache zum Ad-Limina-Besuch der deutschen Bischöfe in Rom gab sich der Papst aber als wahrer Kenner der Kirche in Deutschland, besonders der relevanten Probleme hinter den üblichen Scheinthemen, zu erkennen (Quelle: Seite des Vatikan):

Auf der anderen Seite ist aber gerade in traditionell katholischen Gebieten ein sehr starker Rückgang des sonntäglichen Gottesdienstbesuchs und des sakramentalen Lebens zu verzeichnen. Wo in den Sechziger Jahren noch weiträumig fast jeder zweite Gläubige regelmäßig sonntags zu heiligen Messe ging, sind es heute vielfach weniger als 10 %. Die Sakramente werden immer weniger in Anspruch genommen. Die Beichte ist vielfach verschwunden. Immer weniger Katholiken lassen sich firmen oder gehen das Sakrament der Ehe ein. Die Zahl der Berufungen für den Dienst des Priesters und für das gottgeweihte Leben haben drastisch abgenommen. Angesichts dieser Tatsachen ist wirklich von einer Erosion des katholischen Glaubens in Deutschland zu sprechen.
(Hervorhebungen durch mich)

So klare Worte hört man von offizieller deutscher Kirchenseite selten, und wenn dann eher mit einem beschwichtigenden Unterton über die noch immer bedeutende Rolle in der Kirche. Die lässt auch Papst Franziskus nicht unberücksichtigt, packt seine Diagnose insofern in bewährter „Sandwich-Methode“ auch zwischen solche lobenden Zwischentöne. Aber der Grundtenor seiner Botschaft sollte klar sein.

Und weiter geht’s:

Das Beispiel dieser „Ehrenamtlichen“ (Priska und Aquila, vgl. Apg 18,26, FH) mag uns zu denken geben angesichts einer Tendenz zu fortschreitender Institutionalisierung der Kirche. Es werden immer neue Strukturen geschaffen, für die eigentlich die Gläubigen fehlen. Es handelt sich um eine Art neuer Pelagianismus, der dazu führt, unser Vertrauen auf die Verwaltung zu setzen, auf den perfekten Apparat. Eine übertriebene Zentralisierung kompliziert aber das Leben der Kirche und ihre missionarische Dynamik, anstatt ihr zu helfen (vgl. Evangelii gaudium, 32).

Das wiederum kommt einem bekannt vor als kritische Äußerung gegen Rom. Gemeint ist aber hier die Entwicklung in der Kirche in Deutschland, die mehr auf Institutionalisierungen setzt, denn auf die Zeugnis- und Überzeugungskraft der Gläubigen. Innerkirchliche Gremien, soviel sollte klar sein, nicht zuletzt auch mit Blick auf das „ZdK“, werden nicht die Rettung der Kirche sein; eher schon stehen sie einer Neuevangelisierung im Weg.

Und es folgen noch ein paar weitere Mahnungen, die man immer vor dem Hintergrund lesen muss, dass sie sich nicht allgemein an die Kirche, sondern an deutsche Bischöfe gerichtet sind:

Wir müssen bei den Menschen sein mit der Glut derer, die als erste das Evangelium in sich aufgenommen haben. Und „jedes Mal, wenn wir versuchen, zur Quelle zurückzukehren und die ursprüngliche Frische des Evangeliums wiederzugewinnen, tauchen neue Wege, kreative Methoden, andere Ausdrucksformen, aussagekräftigere Zeichen und Worte reich an neuer Bedeutung für die Welt von heute auf. In der Tat, jedes echte missionarische Handeln ist immer ‚neu‘“ (Evangelii gaudium, 11). Auf diese Weise können sich alternative Wege und Formen von Katechese ergeben, die den jungen Menschen und den Familien helfen, den allgemeinen Glauben der Kirche authentisch und froh wiederzuentdecken.

In diesem Zusammenhang der neuen Evangelisierung ist es unerlässlich, dass der Bischof seine Aufgabe als Lehrer des Glaubens, des in der lebendigen Gemeinschaft der universalen Kirche überlieferten und gelebten Glaubens, in den vielfältigen Bereichen seines Hirtendienstes gewissenhaft wahrnimmt. […]

Wenn wir ferner einen Blick auf die Pfarrgemeinden werfen, die Gemeinschaft, in der der Glaube am meisten erfahrbar und gelebt wird, so muss dem Bischof in besonderer Weise das sakramentale Leben am Herzen liegen. Hier seien nur zwei Punkte hervorgehoben: die Beichte und die Eucharistie. […] Ich vertraue darauf, dass im kommenden Heiligen Jahr und darüber hinaus dieses für die geistliche Erneuerung so wichtige Sakrament in den Pastoralplänen der Diözesen und Pfarreien mehr Berücksichtigung findet. Desgleichen ist es notwendig, die innere Verbindung von Eucharistie und Priestertum stets klar sichtbar zu machen. Pastoralpläne, die den geweihten Priestern nicht die gebührende Bedeutung in ihrem Dienst des Leitens, Lehrens und Heiligens im Zusammenhang mit dem Aufbau der Kirche und dem sakramentalen Leben beimessen, sind der Erfahrung nach zum Scheitern verurteilt. Die wertvolle Mithilfe von Laienchristen im Leben der Gemeinden, vor allem dort, wo geistliche Berufungen schmerzlich fehlen, darf nicht zum Ersatz des priesterlichen Dienstes werden oder ihn sogar als optional erscheinen lassen. Ohne Priester gibt es keine Eucharistie. […]

Ein nicht hoch genug zu einschätzender Auftrag des Bischofs ist schließlich der Eintritt für das Leben. Die Kirche darf nie müde werden, Anwältin des Lebens zu sein, und darf keine Abstriche darin machen, dass das menschliche Leben von der Empfängnis bis zum natürlichen Tod uneingeschränkt zu schützen ist. Wir können hier keine Kompromisse eingehen, ohne nicht selbst mitschuldig zu werden an der leider weit verbreiteten Kultur des Wegwerfens. Wie groß sind die Wunden, die unserer Gesellschaft durch die Aussonderung und das „Wegwerfen“ der Schwächsten und Wehrlosesten – des ungeborenen Lebens wie der Alten und Kranken – geschlagen werden! Wir alle sind Leidtragende davon.

Vergleicht man das mit den Ansprachen und Äußerungen der meisten deutschen Bischöfe, kann der Kontrast kaum größer sein. Aber das alles hier soll keine Watschen gegen das deutsche Episkopat sein – die haben sich das damit schon vom Papst abgeholt.

Vielmehr aber ist es ein Auftrag an uns, an die Laien in der Kirche, sich für die vom Papst beschriebenen Themen einzusetzen. Der Laie ist kein Priester und er kann – der Papst sagt das deutlich – den Priester nicht ersetzen. Aber das heißt nicht, dass er in jeder Situation vom Priester, von Bischöfen oder den Institutionen der Kirche abhängig sein muss. Und möglicherweise ist es manchmal auch angeraten, den eigenen Bischof mit den Worten des Papstes zum Handeln aufzufordern: Zu einer stärkeren pastoralen Orientierung, zu einer Organisation, die den Priestern und Laien wieder ihre eigentlichen Aufgaben in der Evangelisierung vor Augen führt. Und man kann sich als Laie natürlich auch ohne priesterliche oder bischöfliche Rückendeckung ans Missionswerk machen. Nicht, um die Bischöfe und Hauptamtlichen zu beschämen, sondern um zu stützen, Beispiel zu geben und letztlich -wie immer – um Menschen zu Christus zu führen.
http://papsttreuerblog.de/2015/11/24/pap...in-deutschland/


von esther10 30.11.2015 00:01

"Islam muss sich mit der Gewalt-Frage auseinandersetzen"
Im Interview mit CNA Deutsche Ausgabe erinnert der Vorsitzende des Zentralrats Orientalischer Christen an die Misshandlung von Christen in deutschen Flüchtlings-Unterkünften – Deutsche Bischofskonferenz macht auf Syrien aufmerksam


Mike Malke ist Vorsitzender des Zentralrats Orientalischer Christen in Deutschland.
Von Anian Christoph Wimmer

MÜNCHEN , 30 November, 2015 / 11:53 AM (CNA Deutsch).-
Fast zeitgleich mit den Gesprächen von Papst Franziskus mit Vertretern von Muslimen in der von religiöser Gewalt erschütterten Zentralafrikanischen Republik hat hat die Deutsche Bischofskonferenz (DBK) im Rahmen ihrer Initiative "Solidarität mit verfolgten und bedrängten Christen“ eine neue Arbeitshilfe vorgestellt, die Syrien in den Mittelpunkt stellt. Erzbischof Ludwig Schick, Vorsitzender der DBK-Kommission Weltkirche, erinnerte an die dramatische Situation im syrischen Bürgerkrieg. "Wie im Irak, so droht auch in Syrien der Krieg zum Auslöser für das Verschwinden des Christentums zu werden, das seit 2000 Jahren im Land lebt und es in beachtlichem Maß mitgeprägt hat.“

In der Pressekonferenz ging das Oberhaupt der maronitischen Christen weltweit, Patriarch Béchara Pierre Kardinal Raï (Beirut/Libanon), auf die Situation der Christen und der Flüchtlinge in seiner Heimat ein. "Anstatt das Aufkommen eines friedlichen 'Arabischen Frühlings' zu erleben, ist dieser Prozess mit einem Mal zu einem fürchterlichen Bürgerkrieg zwischen fundamentalistischen und terroristischen Gruppierungen geworden, in den nach und nach religiöse Gruppen und vor allem die Zivilbevölkerung mit hineingezogen worden sind", sagte Patriarch Raï.

Aber nicht nur im Libanon, Syrien und Irak sowie in vielen weiteren Ländern Afrikas und des Nahen Ostens findet Verfolgung, Diskriminierung, Unterdrückung statt: Christen werden zunehmend auch in Deutschland bedrängt – auch und gerade solche, die der Verfolgung durch Islamisten in ihren Heimatländern entkommen sind. Im Interview mit CNA Deutschland berichtet Mike Malke über die Lage für geflüchtete Christen. Er ist der Vorsitzende des Zentralrat Orientalischer Christen in Deutschland.

CNA: Herr Malke, es häufen sich Meldungen, dass Christen in Asylbewerber-Unterkünften bedrängt und angegriffen werden. Können Sie das bestätigen?

MALKE: Wir bekommen durch unsere ehrenamtliche Helfer regelmäßig Berichte über Christen die von radikalen Muslimen bedroht und angegriffen werden.

CNA: Wie würden Sie die Lage von verfolgten Christen einschätzen, die zu uns flüchten und dann in Unterkünften wohnen?

MALKE: Viele Christen fühlen sich durch radikale Muslime in den Erstaufnahmelagern bedroht. Sie verbieten den Christen die Küchen zu benutzen, da sie nicht wollen, dass diese Schweinefleisch verzehren. Ich hatte Gespräche mit einem Bundestagsabgeordneten der Bundesregierung, der mir sagte, dass man die Flüchtlinge in den Erstaufnahmelagern nicht getrennt unterbringen würde, da es der Integration widersprechen würde. Ich erklärte ihm, dass Integration das erklärte Ziel sei, Integration aber nicht in den Erstaufnahmelagern beginnen könne, wo Menschen Angst um ihre körperliche Unversertheit haben. Diese Menschen suchen Anschluss zu ihren Gemeinden, und von diesen Gemeinden aus, kann man diese Menschen in die Mehrheitsgesellschaft integrieren. Mir sei auch klar, dass die Bundesregierung die getrennte Unterbringung aufgrund mangelnder Kapazitäten nicht vornehmen könne. Diese Rechnung dürften aber nicht die Christen und Jesiden in den Erstaufnahmelagern bezahlen.

CNA: Was meinen Sie mit bezahlen?

MALKE: Während des Ramadans (muslimisches Fasten) wurden Christen geschlagen, weil sie während des Fastens gegessen haben. Uns wurden Fällen von christlichen Frauen gemeldet die bedrängt wurden. Es gab Fälle von Vergewaltigungen und dem Urinieren auf schlafende Frauen. Wir haben ja solch einen konkreten Fall in ">Video-Reportagen an die ">Öffentlichkeit gebracht.

CNA: Haben Sie den Eindruck, dass die Behörden damit gut umgehen? Dokumentieren Sie die Fälle, oder die Behörden? Ist etwa der BKA mit Ihnen im Gespräch, oder ist es immer nur die örtliche Polizei? Wie weit hilft die Caritas?

MALKE: Viele Behörden auf höchster Ebene haben zunächst solche Übergriffe geleugnet. Nachdem sich die Meldung gehäuft haben und sie publik wurden, hat man das Problem eingestanden. Konkrete und flächendeckende Maßnahmen sind nicht erfolgt. Security wurde oft verstärkt und sensibilisiert. Vereinzelt konnten wir auf lokaler Ebene feststellen, dass eine getrennte Unterbringung durchgesetzt wurde. Inwieweit die Caritas hilft oder involviert ist, entzieht sich unserer Kenntnis.

CNA: Auch in der säkularen Gesellschaft des Westens wächst sichtlich die Intoleranz gegenüber Christen: Lebensschützer und Gender-Kritiker werden angegriffen, Medien stellen manche Christen als Fundamentalisten dar. Macht sich der ZOCD vor diesem Hintergrund Sorgen um die Religionsfreiheit in Deutschland? Was muss geschehen?

MALKE: Als orientalischer Christ habe ich schon seit Jahren die Erfahrung gemacht, dass man schief beäugt wird, wenn man sich in der Öffentlichkeit vor dem Essen bekreuzt oder den Namen Jesu in den Mund nimmt. Sicherlich gibt es Fundamentalisten auf beiden Seiten. Ich denke, dass die deutsche Mehrheitsgesellschaft sich mehr mit ihren christlichen Wurzeln beschäftigen sollte. Auch die friedlich lebende Mehrheit der Muslime sollte sich vom IS distanzieren. Leider nehmen wir wenige bis gar keine Großdemonstrationen der Muslime in Europa oder in den muslimischen Ländern gegen den IS (Islamischen Staat) wahr.

CNA: Sie sehen Klärungsbedarf?

MALKE: Gerade im Hinblick auf den IS und den jüngst begangenen Anschlägen in Paris sollte sich die islamische Gesellschaft mit dem Gewaltpotential im Koran und den Hadithen auseinandersetzen. Sätze wie, das hat nichts mit dem Islam zu tun oder sie verstehen diese Suren falsch, können mittlerweile nicht mehr behauptet werden. Seit 1400 Jahren findet Christenverfolgung statt. Die Verfolger hatten sich oft auf den Islam berufen. Da hinterlassen bei der Mehrheit der Menschen in Deutschland Aussagen, dass es 1400 Jahre lang nichts mit dem Islam zu tun hatte, einen faden Beigeschmack. Man muss die Grundlagen die im Koran und den Hadithen Gewalt gegenüber Andersgläubigen Raum geben reformieren und zeitgemäß auslegen. Als Beispiel hierfür kann die Bergpredigt dienen, in der Jesus die Gebote Gottes endgültig in vollendeter Liebe ausgelegt hat.

CNA: Welches Ziel sollen Christen, Muslime und die Bevölkerung denn Ihrer Meinung nach verfolgen, um eine Lösung zu finden?

MALKE: Das Ziel kann nur das friedliche Zusammenleben sein. Aber hierfür muss man sich mit den Fehlern in der Vergangenheit auseinandersetzen und sie nicht ausblenden. Die katholische Kirche hat sich für die Kreuzzüge entschuldigt. Erst dann kann zwischen den Abrahamistischen Religionen ein Dialog auf Augenhöhe geführt werden, da es zu einem friedlichen Zusammenleben gehört, dass man über die Fehler in der Vergangenheit spricht, um sicherzugehen, dass diese nicht mehr wiederholt werden.
http://de.catholicnewsagency.com/story/i...ndersetzen-0246

von esther10 30.11.2015 00:01

UNO fordert von Polen Abtreibung „im Namen der Kinderrechte“

30. November 2015 14:50 | Mitteilung an die Redaktion


UNO fordert Abtreibung im Namen der Kinderrechte
(New York/Warschau) Die UNO fordert von Polen im Namen der Kinderrechte die Tötung ungeborener Kinder zu erlauben. Nachdem es im vergangenen Jahr die Lehre der katholischen Kirche frontal angegriffen hatte, versucht das UNO-Komitee für die Rechte des Kindes nun dasselbe gegen Polen. Das Komitee wurde geschaffen, um über die Umsetzung und Einhaltung der UNO-Kinderrechtskonvention von 1989 zu wachen.

Das UNO-Komitee für die Rechte der Kinder übermittelte der polnischen Regierung „Empfehlungen“, die an jene erinnern, die im Februar 2014 an den Vatikan gingen (UN-Kinderrechtskomitee: Wie sich die Kirche „ändern“ sollte – Abtreibung, Homo-Ehe, Gender-Ideologie). Die „Empfehlungen“ fordern dazu auf, die „Homophobie“ zu bekämpfen, die „Geschlechterklischees“ zu unterbinden, den Zugang zur Abtreibung zu „verbessern“.
„Perversion pur“: UNO-Gremium zum Schutz der Kinder fordert die Tötung von Kindern

Damit fordert ein UNO-Gremium, das zum Schutz der Kinder errichtet wurde, die Tötung ungeborener Kinder. „Perversion pur“, so Tempi. „Es scheint, als wären die Empfehlungen genau nach den Wünschen der politischen Linken geschrieben“. Die „Perversion“ erinnert an Amnesty International, eine Menschenrechtsorganisation, die 2007 Abtreibung zum „Menschenrecht“ erklärte und deren weltweite Legalisierung verlangt.

In Polen ist Abtreibung derzeit bei schwerer Mißbildung des ungeborenen Kindes, bei Vergewaltigung und bei Lebensgefahr für die Mutter erlaubt. Während Lebensschützer für die Rettung auch dieser Kinder kämpfen, gehen dem UNO-Kinderrechtskomitee die geltenden Bestimmungen zu wenig weit. Polen solle „die Bedingungen für eine weniger restriktive Abtreibung schaffen“, heißt es im UNO-Dokument.

Damit keine Zweifel bestehen, was darunter gemeint ist, fordert das UNO-Komitee „klare Standards für eine einheitliche und nicht restriktive Interpretation der Voraussetzungen und der Vorgangsweisen für eine legale Abtreibung“.

Babyklappen sind der UNO ein Ärgernis – Der Tod des ungewollten Kindes ist das Ziel

Ein Stein des Anstoßes für das UNO-Kinderrechtskomitee sind die in Polen zur Eindämmung der illegalen Abtreibung geförderten Babyklappen. Sie ermöglichen es Müttern, die aus irgendeinem Grund ihr Kind nicht haben wollen oder können, es anonym abzulegen. Die Lösung ist nicht ideal, rettet aber das Leben des Kindes. Dem Lebensrecht wird Vorrang eingeräumt und auch das ungeborene Kind als zu schützende Person anerkannt.

Die UNO will im Zweifel aber keine Lösung für die Mutter und das ungeborene Kind, sondern die Tötung des Kindes und einen Vorrang für die „Rechte“ der Frau. Der Streit über die Kinderklappen zwischen Polen und der UNO dauert schon seit Jahren an. Das UNO-Kinderrechtskomitee forderte die polnische Regierung auf, die 57 landesweiten Kinderklappen zuzusperren. Dabei handelt es sich dabei um eine jahrhundertealte Einrichtung, die an Klöstern bestand.

Doch ganz anders sieht es die UNO, laut der die Babyklappen das „Recht der Kinder“ verletze, die eigenen Eltern zu kennen. In der UNO-Logik ist es demnach besser, ein Kind zu töten, wenn es vielleicht keine Aussicht hat, seine Eltern kennenlernen zu können. Wie man es auch dreht und wendet, unterm Strich kommt immer die Tötung des ungewollten ungeborenen Kindes heraus.

„Gechlechterklischees“, „Homophobie“, „Vehütung“

In den „Empfehlungen“ erhebt die UNO den Vorwurf, daß in Polen „noch Geschlechterklischees vorherrschen“. Zudem werden Gesetze gegen die „Homophobie“ eingefordert, mit denen die Meinungsfreiheit eingeschränkt werden soll. Und schließlich müßten, laut UNO, in Polen der Zugang zur „modernen Verhütung“ verbessert werden.
Stanislaw Szwed, der Arbeits- und Sozialminister der neuen konservativen Regierung Polens, ließ die Presse bereits wissen, daß die Regierung keine Absicht hege, das Abtreibungsrecht zu liberalisieren. Die seit dem 25. Oktober 2015 mit absoluter Mehrheit regierende nationalkonservative Partei Recht und Gerechtigkeit (PiS) hatte das Lebensrecht der ungeborenen Kinder zum Wahlkampfthema gemacht.

Marek Michalak, der polnische Kindervolksanwalt, erinnerte daran, daß die Babyklappen, die die UNO schließen möchte, im vergangenen Jahr 77 neugeborenen Kindern das Leben retteten.

http://www.katholisches.info/2015/11/30/...r-kinderrechte/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: Tempi

von esther10 29.11.2015 23:22

papst



Türkei: Ausschreitungen nach tödlichen Schüssen auf pro-kurdischen Menschenrechtsanwalt
Veröffentlicht am 29.11.2015

Nach dem gewaltsamen Tod des prominenten pro-kurdischen Menschenrechtsanwalts "Tahir Elçi":http://de.euronews.com/2015/11/28/pro... ist es in der Türkei zu Ausschreitungen gekommen. Die prokurdische Oppositionspartei HDP hatte von einem geplanten Mord gesprochen und zu Protesten aufgerufen. In der Kurdenmetropole Diyarbakir, wo Elçi erschossen wurde, setzte die Polizei Wasserwerfer und Tränengas gegen Demonstranten ein. Auch in Istanbul und Iz…

LESEN SIE MEHR: http://de.euronews.com/2015/11/29/tue...

euronews: der meistgesehene Nachrichtensender in Europa.

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Veröffentlicht am 29.11.2015
Am letzten Tag seines Besuchs in Uganda hat Papst Franziskus bei einer Messe vor etwa 300.000 Menschen eine Gruppe von christlichen Märtyrern geehrt. 45 Katholiken und Anglikaner waren im 19. Jahrhundert von einem örtlichen König hingerichtet worden. Vor der Messe besuchte der Papst einen Schrein, der an die getöteten Christen erinnert, die sich geweigert hatten, ihren Glauben aufzugeben. Die Katholiken unter ihnen waren bereits vor 50 Jahren heiliggesprochen worden.

Im Anschluss an den Besuch…
http://de.euronews.com/2015/11/28/franzi...alafrikanischer


von esther10 29.11.2015 22:45

„Die Pfarreien dürfen ihre Türen und Ohren nicht vor den Armen verschließen!“

Papstbesuch im Nalukolongo Bakateyambma’s Home, einem 1978 gegründeten Armenheim, das etwa hundert Menschen unterschiedlichen Alters und unterschiedlicher Religion aufnimmt

Kampala, 28. November 2015 (ZENIT.org) Redaktion | 145 klicks

​Nach der Begegnung mit den Jugendlichen im Kololo Airstrip in Kampala besuchte Papst Franziskus am Nachmittag das Nalukolongo Bakateyambma’s Home, ein Armenheim, das 1978 vom ersten ugandischen Kardinal, Emmanuel Kiwanuka Nsubuga gegründet wurde. Das Institut beherbergt zur Zeit etwa hundert Insassen unterschiedlicher Religionszugehörigkeit und aus allen Altersgruppen, von Kindern bis zu alten Menschen.

Bei seiner Ankunft um 16.30 Uhr wurde der Heilige Vater von der Oberin des Armenheims empfangen, dessen Leitung den „Schwestern vom Barmherzigen Samariter“ anvertraut ist. In der kleinen Kirche, die Unserer Lieben Frau von Afrika geweiht ist, verweilte der Papst in Gebet vor dem Allerheiligsten. Anschließend begleiteten der Pfarrer, der Vorsitzende der Caritaswerke und die Schwestern des Heims den Heiligen Vater zum Grab Kardinal Nsubugas und auf den Vorplatz, wo Bischof Robert Muhiirwa dem hohen Gast den Ort erklärte und ihm einige Personen vorstellte, die auch aus anderen Caritasheimen kamen.

Der Papst begrüßte die Kranken der beiden Hauptgebäude des Instituts, jeden einzelnen persönlich, sowie auch die verschiedenen Freiwilligen. Allen drückte er seine Freude darüber aus, an diesem Ort sein zu dürfen, der seit jeher mit dem Einsatz der Kirche für die Armen, Behinderten und Kranken verbunden ist und wo „in der ersten Zeit Kinder aus der Sklaverei befreit worden sind und Frauen eine religiöse Erziehung erhalten haben.“

Anschließend dankte Franziskus den „Schwestern vom Barmherzigen Samariter“ für „die Jahre ihres stillen und frohen Dienstes im Apostolat.“ Ein weiterer Dank ging an die zahlreichen anderen Gruppen von Freiwilligen, „die sich der Bedürfnisse unserer Brüder und Schwestern in Uganda annehmen“ und sich besonders auch um die AIDS-Kranken kümmern.

„Dies ist wirklich ein Zuhause!“, stellte der Papst fest. „Hier könnt ihr Zuneigung und Fürsorglichkeit finden; hier könnt ihr die Gegenwart Jesu, unseres Bruders, spüren, der jeden von uns mit der Liebe liebt, die Gott eigen ist. Heute möchte ich von diesem Hause aus einen Appell an alle Pfarreien und Gemeinschaften in Uganda – und im übrigen Afrika – richten, die Armen nicht zu vergessen. Das Evangelium gebietet uns, hinauszugehen an die Peripherien der Gesellschaft und Christus in den Leidenden und den Bedürftigen zu begegnen. Der Herr sagt uns mit unmissverständlichen Worten, dass er uns danach richten wird!“

Weiter erklärte der Heilige Vater: „Es ist traurig, wenn unsere Gesellschaften zulassen, dass die alten Menschen ausgesondert oder vergessen werden! Es ist verwerflich, wenn die jungen Menschen durch die moderne Sklaverei des Menschenhandels ausgebeutet werden! Wenn wir die Welt, die uns umgibt, aufmerksam betrachten, scheint es, dass sich an vielen Orten der Egoismus und die Gleichgültigkeit ausbreiten. Wie viele unserer Brüder und Schwestern sind Opfer der heutigen ‚Wegwerfkultur‘, die Verachtung vor allem gegenüber den ungeborenen Kindern, den Jugendlichen und den alten Menschen erzeugt!“

„Als Christen“, betonte der Bischof von Rom, „dürfen wir nicht einfach zuschauen. Etwas muss sich ändern! Unsere Familien müssen noch deutlichere Zeichen der geduldigen und barmherzigen Liebe Gottes werden, nicht nur für unsere Kinder und unsere Alten, sondern für alle, die in Not sind. Unsere Pfarreien dürfen nicht ihre Türen und ihre Ohren vor dem Schrei der Armen verschließen. Es handelt sich um den Hauptweg der christlichen Jüngerschaft.“

Alle Christen müssten ein Zeugnis davon ablegen, dass „Menschen wichtiger sind als Dinge“ und dass „das was wir sind mehr zählt als das, was wir haben.“ Zum Abschluss forderte der Heilige Vater: „Durch einfache Gesten, durch einfache und hingebungsvolle Taten, die Christus in den geringsten seiner Brüder und Schwestern ehren, lassen wir die Kraft seiner Liebe in die Welt eindringen und verändern diese wirklich.“

Die Übersetzung der Papstrede ist hier abrufbar.

(28. November 2015) © Innovative Media Inc.

von esther10 29.11.2015 22:43

Als Christen dürfen wir nicht einfach zuschauen“

Ansprache von Papst Franziskus beim Besuch am Caritasheim von Nalukolongo -- Volltext


Kampala, 28. November 2015 (ZENIT.org) Redaktion | 164 klicks


Wir dokumentieren im Folgenden die Rede von Papst Franziskus bei seinem Besuch am Caritasheim von Nalukolongo. Der Text wurde auf der Webseite von Radio Vatikan veröffentlicht.

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Liebe Freunde,

ich danke euch für euren herzlichen Empfang. Es war mein großer Wunsch, dieses Caritasheim zu besuchen, das Kardinal Nsubuga hier in Nalukolongo gegründet hat. Dieser Ort war immer mit dem Einsatz der Kirche für die Armen, die Menschen mit Behinderung und die Kranken verbunden. Hier sind in der ersten Zeit Kinder aus der Sklaverei befreit worden und haben Frauen eine religiöse Erziehung erhalten. Ich grüße die „Schwestern vom Barmherzigen Samariter“, die dieses hervorragende Werk voranbringen, und danke ihnen für die Jahre ihres stillen und frohen Dienstes im Apostolat.

Ich begrüße auch die Vertreter vieler anderer Apostolatsgruppen, die sich der Bedürfnisse unserer Brüder und Schwestern in Uganda annehmen. Ich denke besonders an die große und fruchtbare Arbeit mit den an AIDS erkrankten Menschen. Vor allem grüße ich die, welche in diesem Haus und anderen ähnlichen Einrichtungen leben, sowie alle, denen die Werke christlicher Nächstenliebe zugute kommen. Denn dies ist wirklich ein Zuhause! Hier könnt ihr Zuneigung und Fürsorglichkeit finden; hier könnt ihr die Gegenwart Jesu, unseres Bruders, spüren, der jeden von uns mit der Liebe liebt, die Gott eigen ist.

Heute möchte ich von diesem Hause aus einen Appell an alle Pfarreien und Gemeinschaften in Uganda – und im übrigen Afrika – richten, die Armen nicht zu vergessen. Das Evangelium gebietet uns, hinauszugehen an die Peripherien der Gesellschaft und Christus in den Leidenden und den Bedürftigen zu begegnen. Der Herr sagt uns mit unmissverständlichen Worten, dass er uns danach richten wird! Es ist traurig, wenn unsere Gesellschaften zulassen, dass die alten Menschen ausgesondert oder vergessen werden! Es ist verwerflich, wenn die jungen Menschen durch die aktuelle Sklaverei des Menschenhandels ausgebeutet werden! Wenn wir die Welt, die uns umgibt, aufmerksam betrachten, scheint es, dass sich an vielen Orten der Egoismus und die Gleichgültigkeit ausbreiten. Wie viele unserer Brüder und Schwestern sind Opfer der heutigen „Wegwerfkultur“, die Verachtung vor allem gegenüber den ungeborenen Kindern, den Jugendlichen und den alten Menschen erzeugt!

Als Christen dürfen wir nicht einfach zuschauen. Etwas muss sich ändern! Unsere Familien müssen noch deutlichere Zeichen der geduldigen und barmherzigen Liebe Gottes werden, nicht nur für unsere Kinder und unsere Alten, sondern für alle, die in Not sind. Unsere Pfarreien dürfen nicht ihre Türen und ihre Ohren vor dem Schrei der Armen verschließen. Es handelt sich um den Hauptweg der christlichen Jüngerschaft. Dies ist der Weg, wie wir Zeugnis für den Herrn ablegen, der nicht gekommen ist, um sich bedienen zu lassen, sondern um zu dienen. So zeigen wir, dass die Menschen wichtiger sind als die Dinge und dass das, was wir sind, mehr zählt als das, was wir haben. Tatsächlich offenbart Christus jeden Tag gerade in denjenigen, denen wir dienen, sich selbst und bereitet die Aufnahme vor, die wir einst in seinem ewigen Reich zu erhalten hoffen.

Liebe Freunde, durch einfache Gesten, durch einfache und hingebungsvolle Taten, die Christus in den geringsten seiner Brüder und Schwestern ehren, lassen wir die Kraft seiner Liebe in die Welt eindringen und verändern diese wirklich. Nochmals danke ich euch für eure Großherzigkeit und eure Nächstenliebe. Ich schließe euch in mein Gebet ein und bitte euch, für mich zu beten. Ich vertraue euch alle dem liebevollen Schutz Marias, unserer Mutter, an und erteile euch meinen Segen.

Omukama Abakuume! (Gott schütze euch!)

(Quelle: Radio Vatikan, 28.11.2015)

(28. November 2015) © Innovative Media Inc.

von esther10 29.11.2015 22:41

Begegnung mit 400 Vertretern der evangelischen Gemeinschaften

Am Sitz der evangelisch-theologischen Fakultät von Bangui ruft der Papst dazu auf, die Schande der Spaltung zu überwinden und sich in den Dienst des Allgemeinwohls zu stellen


Bangui, 29. November 2015 (ZENIT.org) Antonio Gaspari | 47 klicks


„Die Spaltung der Christen ist ein Ärgernis“, das „angesichts von so viel Hass und Gewalt, die die Menschheit zerreißen; angesichts von so viel Widerspruch, der sich gegen das Evangelium Christi erhebt“ noch schwerwiegender ist. So äußerte sich Papst Franziskus heute Nachmittag beim Treffen mit 400 Vertretern der evangelischen Gemeinden der Zentralafrikanischen Republik, das am Sitz der FATEB (Evangelisch-Theologische Fakultät Bangui) in der Landeshauptstadt Bangui stattfand.

Den Papst erwarteten, außer den Pastoren, auch der Dekan der Fakultät und die drei Mitglieder der „interreligiösen Plattform“, die den nationalen Friedensprozess vorangebracht hat: der Erzbischof von Bangui Msgr. Dieudonné Nzapalainga CSSp, der Präsident der Alliance des Églises Évangéliques Centrafricaines (AEC) Nicolas Guerekoyame Gbangou, und der Präsident des Zentralafrikanischen Islamrat, der Imam Oumar Kobine Layama.

„Wir stehen hier alle im Dienst ein und desselben auferstandenen Herrn“, begann Franziskus seine Ansprache und erinnerte daran, dass das zentralafrikanische Volk „seit allzu langer Zeit von den Prüfungen und der Gewalt“ gezeichnet sei, „die so viel Leiden verursachen.“

Das alles mache die Verkündigung des Evangeliums noch notwendiger und dringender, „denn es ist der Leib Christi selbst, der in seinen geliebten Gliedern leidet: in den Armen seines Volkes, den Kranken, den Alten und den Verlassenen; in den Kindern, die keine Eltern mehr haben oder sich selbst überlassen sind ohne Führung und ohne Erziehung.“ Und er fügte hinzu: „Es sind auch all jene, die durch die Gewalt und den Hass an Seele und Leib verletzt sind; alle, denen der Krieg alles geraubt hat, die Arbeit, das Haus und die Menschen, die sie liebten.“

Der Papst erwähnte anschließend die „Ökumene des Blutes“ und erklärte: „Gott macht keine Unterschiede zwischen den Leidenden.“ Auch betonte er: „Alle unsere Gemeinschaften leiden unterschiedslos unter der Ungerechtigkeit und dem blinden Hass, den der Satan entfesselt.“ In diesem Zusammenhang bekundete der Heilige Vater seine Nähe zu Pastor Nicolas, dessen Haus wie auch der Sitz seiner Gemeinde kürzlich geplündert und in Brand gesteckt wurden.

In diesem schwierigen Kontext, so Franziskus weiter, „hört der Herr nicht auf, uns auszusenden, um allen seine zärtliche Liebe, sein Mitleid und seine Barmherzigkeit zu zeigen. Dieses gemeinsame Leiden und diese gemeinsame Mission sind eine willkommene Gelegenheit, um uns gemeinsam auf dem Weg der Einheit voranschreiten zu lassen; und sie sind dafür auch ein unverzichtbares geistliches Mittel. Wie könnte der himmlische Vater die Gnade der Einheit, wenngleich noch unvollkommen, seinen Kindern verweigern, die gemeinsam leiden und sich unter verschiedenen Umständen gemeinsam dem Dienst an ihren Mitmenschen widmen?“

Die Spaltung der Christen sei vor allem deshalb ein Ärgernis, weil sie „dem Willen des Herrn entgegengesetzt“ sei. Deshalb würdigte der Papst „den Geist gegenseitiger Achtung und Zusammenarbeit, der unter den Christen“ in Zentralafrika herrscht, und ermutigte sie, „in einem gemeinsamen Dienst der Liebe auf diesem Weg voranzugehen“ der, wie er es ausdrückte, „ein Zeugnis für Christus, das die Einheit aufbaut“ sei.

Daher lautete der Segenswunsch des Papstes: „Mögen Sie die Ausdauer und die Liebe immer mehr und immer mutiger durch den Dienst des Gebetes und der gemeinsamen Reflexion ergänzen, in dem Bemühen um eine bessere gegenseitige Kenntnis, ein größeres Vertrauen und eine tiefere Freundschaft im Hinblick auf die volle Gemeinschaft, die wir weiter fest erhoffen.“

(29. November 2015) © Innovative Media Inc.

von esther10 29.11.2015 22:38

„Gott ist stärker als alles“
Papstpredigt bei der Messe in der Kathedrale von Bangui -- Volltext


Bangui, 29. November 2015 (ZENIT.org) Redaktion | 58 klicks


Papst Franziskus hat heute Abend in der Kathedrale von Bangui die Heilige Messe gefeiert und zugleich die erste Heilige Pforte des Heiligen Jahres der Barmherzigkeit geöffnet. Er hielt dabei eine Predigt, die wir hier in deutscher Übersetzung übernehmen.

***

An diesem ersten Sonntag im Advent, einer liturgischen Zeit der Erwartung des Retters und eines Symbols der christlichen Hoffnung, hat Gott meine Schritte zu euch gelenkt, in dieses Land, während die Weltkirche sich anschickt, das Jubiläumsjahr der Barmherzigkeit zu eröffnen. Und ich freue mich besonders, dass mein Pastoralbesuch mit der Eröffnung dieses Jubiläumsjahres in eurem Land zusammenfällt.

Von dieser Kathedrale aus möchte ich mit meinem Herzen und meinen Gedanken liebevoll alle Priester, gottgeweihten Personen und pastoralen Mitarbeiter dieses Landes erreichen, die in diesem Moment geistig mit uns verbunden sind. Durch euch möchte ich auch alle Zentralafrikaner, die Kranken, die alten Menschen und die vom Leben Verwundeten grüßen. Einige von ihnen sind vielleicht verzweifelt, haben nicht einmal mehr die Kraft zu handeln und erwarten nur ein Almosen, das Almosen des Brotes, das Almosen der Gerechtigkeit, das Almosen einer Geste der Zuwendung und der Güte.

Doch wie die Apostel Petrus und Johannes, die zum Tempel hinaufgingen und weder Gold noch Silber besaßen, um es dem bedürftigen Gelähmten zu geben, so komme ich, um ihnen die Kraft und die Macht Gottes anzubieten, die den Menschen heilen, ihn wieder aufrichten und ihn fähig machen, ein neues Leben zu beginnen, indem er »ans andere Ufer« (Lk 8,22) hinüberfährt.

Jesus schickt uns nicht allein ans andere Ufer, sondern lädt uns vielmehr ein, die Überfahrt gemeinsam mit ihm zu unternehmen, indem jeder auf eine spezifische Berufung antwortet. Wir müssen uns darum bewusst sein, dass man diese Überfahrt ans andere Ufer nur gemeinsam mit ihm machen kann, indem man sich von den Begriffen der Familie und des Blutes, die Trennungen verursachen, befreit, um eine Kirche aufzubauen, die Familie Gottes ist, die für alle offen ist und sich um die kümmert, die es am meisten brauchen.

Das setzt Nähe zu unseren Brüdern und Schwestern voraus, es bedeutet einen Gemeinschaftsgeist. Es ist nicht vor allem eine Frage der finanziellen Mittel; in Wirklichkeit genügt es, das Leben des Gottesvolkes zu teilen, indem wir jedem Rede und Antwort stehen, der nach der Hoffnung fragt, die uns erfüllt (vgl. 1Petr 3,15), und Zeugen der unendlichen Barmherzigkeit Gottes sind, der - wie der Antwortpsalm dieses Sonntags hervorhebt - »gut und gerecht ist [und] die Irrenden auf den rechten Weg« weist (Ps 25,8). Jesus lehrt uns, dass der himmlische Vater »seine Sonne […] über Bösen und Guten aufgehen [lässt] « (Mt5,45). Nachdem wir selber Vergebung erfahren haben, müssen wir vergeben.

Das ist unsere grundsätzliche Berufung: »Ihr sollt also vollkommen sein, wie es auch euer himmlischer Vater ist« (Mt 5,48). Eine der wesentlichen Anforderungen dieser Berufung zur Vollkommenheit ist die Feindesliebe, die gegen die Versuchung zur Rache und die Spirale endloser Vergeltungsmaßnahmen wappnet. Jesus hat Wert darauf gelegt, auf diesem besonderen Aspekt des christlichen Zeugnisses zu beharren (vgl. Mt 5,46-47). Die Arbeiter für die Evangelisierung müssen also vor allem „Handwerker“ der Vergebung, Spezialisten der Versöhnung und Experten der Barmherzigkeit sein. Das ist die Art und Weise, wie wir unseren Brüdern und Schwestern helfen können, „ans andere Ufer hinüberzufahren“, indem wir ihnen das Geheimnis unserer Kraft, unserer Hoffnung und unserer Freude offenbaren, die ihre Quelle in Gott haben, weil sie auf die Gewissheit gegründet sind, dass er mit uns im Boot ist.

Wie der Herr im Moment der Brotvermehrung mit den Aposteln gehandelt hat, so sind jetzt wir es, denen er seine Gaben anvertraut, damit wir hingehen, um sie überall zu verteilen, und sein Wort verkünden, das versichert: »Seht, es werden Tage kommen […], da erfülle ich das Heilswort, das ich über das Haus Israel und über das Haus Juda gesprochen habe« (Jer 33,14).

In den liturgischen Texten dieses Sonntags können wir einige Merkmale dieses angekündigten Heiles Gottes entdecken, die sich zugleich als Anhaltspunkte erweisen, um uns in unserer Mission zu leiten. Zunächst ist das von Gott verheißene Glück mit den Begriffen der Gerechtigkeit angekündigt.

Der Advent ist die Zeit, unsere Herzen vorzubereiten, um den Retter empfangen zu können, das heißt den einzigen Gerechten und den einzigen Richter, der imstande ist, jedem das angedeihen zu lassen, was er verdient. Hier wie anderswo dürsten viele Männer und Frauen nach Achtung, nach Gerechtigkeit, nach Fairness, ohne positive Zeichen am Horizont zusehen. Zu diesen kommt er, um sie mit seiner Gerechtigkeit zu beschenken (vgl. Jer 33,15). Er kommt, um unsere persönlichen und kollektiven Geschichten, unsere enttäuschten Hoffnungen und unsere sterilen Zukunftsaussichten fruchtbar zu machen. Und er sendet uns aus, um vor allem denen, die von den Mächtigen dieser Welt unterdrückt werden, wie auch denen, die unter der Last ihrer Sünden gebeugt sind, zu verkünden: »Juda [wird] gerettet werden, Jerusalem kann in Sicherheit wohnen. Man wird ihm den Namen geben: Jahwe ist unsere Gerechtigkeit« (Jer 33,16). Ja, Gott ist Gerechtigkeit! Das ist es, warum wir Christen berufen sind, in der Welt „Handwerker“ eines auf Gerechtigkeit gegründeten Friedens zu sein.

Das erwartete Heil Gottes hat zugleich den Charakter der Liebe. Während wir uns auf das Weihnachtsgeheimnis vorbereiten, machen wir uns ja erneut den Weg des Gottesvolkes zu eigen, um den Sohn Gottes aufzunehmen, der gekommen ist, um uns zu offenbaren, dass Gott nicht nur Gerechtigkeit ist, sondern auch und vor allem Liebe (vgl. 1Joh 4,8). Überall, auch und vor allem dort, wo Gewalt, Hass, Ungerechtigkeit und Verfolgung herrschen, sind die Christen aufgerufen, Zeugnis von diesem Gott zu geben, der die Liebe ist. Indem ich den Priestern, den gottgeweihten Personen und den Laien, die in diesem Land die christlichen Tugenden manchmal sogar in heroischer Weise leben, Mut zuspreche, gebe ich zu, dass der Abstand, der uns von dem so anspruchsvollen Ideal des christlichen Zeugnisses trennt, zuweilen groß ist. Darum übernehme ich in Form eines Gebetes jene Worte des heiligen Paulus: Liebe Brüder, »euch aber lasse der Herr wachsen und reich werden in der Liebe zueinander und zu allen« (1Thess 3,12). In diesem Zusammenhang muss das Zeugnis der Heiden über die Christen der Urkirche wie ein Leuchtturm an unserem Horizont gegenwärtig bleiben: »Seht, wie sie einander lieben, sie lieben sich wirklich« (Tertullian, Apologetik, 39,7).

Und schließlich hat das angekündigte Heil Gottes den Charakter einer unbesiegbaren Macht, die allem überlegen ist. Nachdem Jesus nämlich seinen Jüngern die schrecklichen Zeichen angekündigt hat, die seinem Kommen vorausgehen werden, schließt er: »Wenn [all] das beginnt, dann richtet euch auf, und erhebt eure Häupter; denn eure Erlösung ist nahe« (Lk 21,28).

Und wenn der heilige Paulus von einer Liebe spricht, die »wachsen und reich werden« soll, dann tut er das, weil das christliche Zeugnis diese unwiderstehliche Kraft widerspiegeln muss, um die es im Evangelium geht. Jesus will also auch inmitten nie dagewesener Umwälzungen seine große Macht, seine unvergleichliche Herrlichkeit (vgl. Lk 21,27) und die Macht der Liebe zeigen, die vor nichts zurückweicht, weder vor den erschütterten Himmeln, noch vor der brennenden Erde, noch vor dem wütenden Meer.

Gott ist stärker als alles. Diese Überzeugung gibt dem Gläubigen Gelassenheit, Mut und die Kraft, angesichts der schlimmsten Widrigkeiten im Guten durchzuhalten. Auch wenn die Kräfte des Bösen sich entfesseln, müssen die Christen sich mit erhobenem Haupt zur Stelle melden, bereit, in diesem Kampf standzuhalten, in dem Gott das letzte Wort hat. Und dieses Wort wird ein Wort der Liebe sein!

An alle, die zu Unrecht die Waffen dieser Welt gebrauchen, richte ich einen Appell: Legt diese Instrumente des Todes ab; bewaffnet euch vielmehr mit Gerechtigkeit, Liebe und Barmherzigkeit, den echten Garanten des Friedens. Jünger Christi, Priester, Ordensleute oder engagierte Laien in diesem Land mit dem so eindrucksvollen Namen im Herzen Afrikas – diesem Land, das aufgerufen ist, den Herrn als wirkliches Zentrum alles Guten zu entdecken –, eure Berufung ist es, inmitten eurer Mitbürger das Herz Gottes zu verkörpern. Gebe Gott, dass wir alle »gefestigt [sind,] ohne Tadel […], geheiligt vor Gott, unserem Vater, wenn Jesus, unser Herr, mit allen seinen Heiligen kommt« (1Thess 3,13). So sei es!

[Originalsprache: Italienisch]

(29. November 2015) © Innovative Media Inc

von esther10 29.11.2015 22:34

Negatives in Positives verwandeln
Den Jugendlichen Ugandas erklärte der Papst, dass „mit der Hilfe Jesu und Mariens jede Schwierigkeit überwunden werden kann“


Kampala, 29. November 2015 (ZENIT.org) Antonio Gaspari | 80 klicks


Die ugandische Jugend bereitete dem Papst einen unglaublich fröhlichen Empfang im Kololo Airstrip von Kampala, einem ehemaligen Flugplatz, der heute für Großveranstaltungen benutzt wird. Mit Begeisterung und lauten Zurufen tanzten und sangen die jungen Leute für den Heiligen Vater, der mehrmals anhielt und versuchte, mit ihnen zu sprechen. Papst Franziskus vereint und erwärmt die Herzen und bringt Frieden.

Vor seiner Ansprache hörte der Bischof von Rom das Zeugnis zweier junger Menschen an: Winnie und Emmanuel. Winnie ist eine schöne junge Frau, die als Kind im Alter von nur sieben Jahren beide Eltern durch AIDS verloren hat und heute selber mit den Auswirkungen des HIV-Virus kämpft. Emmanuel wurde als Kind entführt, um als Soldat eingesetzt zu werden; es gelang ihm zu fliehen und später eine Ausbildung als Verwaltungsexperte zu absolvieren.

Papst Franziskus verzichtete auf seine vorbereitete Rede und ließ sich auf einen Dialog mit den tausenden von Jugendlichen im Kololo Airstrip ein. „Ich habe mit großem Schmerz das Zeugnis von Emmanuel und Winnie gehört“, begann er seine Ansprache. „Während ich ihnen zuhörte, habe ich mich gefragt: Kann ein negatives Erlebnis im Leben zu etwas Gutem führen?“ Winnie habe geglaubt, keine Zukunft zu haben; das Leben sei ihr wie eine Mauer vorgekommen. Aber Jesus habe sie begreifen lassen, dass im Leben auch Wunder geschehen können, und so habe sich die Mauer in einen Horizont verwandelt.

„Angesichts einer negativen Erfahrung besteht immer die Möglichkeit, dass sich ein Horizont auftut“, beteuerte der Papst. „Dieser Horizont öffnet sich mit der Kraft Jesu. Er hat die negativste Erfahrung der ganzen Menschheitsgeschichte gemacht: Er ist verhöhnt, vertrieben, ermordet worden. Doch mit der Macht Gottes ist Jesus auferstanden; er kann dieses Wunder für jeden von uns und in jeder negativen Erfahrung wirken. Denn Jesus ist der Herr.“

Emmanuel habe von seinem Schicksal erzählt, das mehreren Generationen von Kindern in Uganda gemeinsam ist, die entführt werden, um in den Milizen als Kindersoldaten ausgebildet zu werden. „Aber er hat Mut gehabt, er hat sein Vertrauen auf Jesus gesetzt und ist geflohen. Heute sehen wir ihn hier wieder, vierzehn Jahre später, mit einem Diplom in Verwaltungswissenschaften in der Tasche.“

„Es gibt immer einen Ausweg“, erklärte der Papst. „Das Leben ist wie ein Same: um ein neues Leben zu beginnen muss er sterben. Sterben, wie die ugandischen Märtyrer gestorben sind.

Denn durch dieses Sterben gelangt man zu einem Leben, das für alle ist. Wenn es mir gelingt, Negatives in Positives zu verwandeln, bin ich ein Sieger. Doch das kann man nur mit der Gnade Jesu tun.“ Dann richtete der Papst eine Frage an sein Publikum: „Seid ihr euch dessen sicher? Seid ihr bereit, alle negativen Erfahrungen in eurem Leben in positive zu verwandeln? Seid ihr bereit, den Hass in Liebe zu verwandeln? Ihr müsst euch bewusst sein, dass ihr ein Volk von Märtyrern seid. In euren Adern fließt das Blut der Märtyrer und deshalb habt ihr den Glauben und das Leben.“ Ein Glaube und ein Leben, die so schön sind, dass Uganda als „Perle Afrikas“ bezeichnet wird.

Im Verlauf der Ansprache des Heiligen Vaters setzte das Mikrophon mehrmals aus. Dieser Zwischenfall gab dem Papst Gelegenheit zur Bemerkung: „Manchmal funktionieren auch wir nicht richtig und wenn wir nicht richtig funktionieren, an wen müssen wir uns dann um Hilfe wenden?“ Und nachdem die Jugendlichen die Antwort laut gerufen hatten, bestätigte der Papst:

„Ja, Jesus! Jesus kann dein Leben verändern. Jesus kann alle Mauern niederreißen, die vor dir stehen. Jesus kann bewirken, dass dein Leben ein Dienst für die anderen wird. Aber wenn ihr wollt, dass Jesus euer Leben verändert, müsst ihr ihn um Hilfe bitten. Ihr müsst beten. Habt ihr gehört? Beten. Ich frage euch: betet ihr?“ Und weiter: „Jesus liebt uns. Jesus liebt alle. Jesus will uns allen helfen. Also: öffnet die Tür eures Herzens für Jesus und lasst ihn eintreten. Lasst Jesus in euer Leben eintreten. Und wenn Jesus in unser Leben eintritt, hilft er uns, gegen alle Probleme anzukämpfen, von denen Winnie gesprochen hat.“

Als die Rede des Papstes bereits beendet schien, richtete der Heilige Vater noch einige Fragen an die Jugendlichen: „Seid ihr bereit zu kämpfen? Seid ihr bereit, nur das Beste für euch zu wünschen? Seid ihr bereit, Jesus zu bitten, dass er euch in diesem Kampf beisteht? Und noch etwas will ich euch sagen: Wir alle gehören der Kirche an. Stimmt’s? Die Kirche hat eine Mutter. Wie heißt sie? Ich höre euch nicht… Betet zur Mutter.“ Papst Franziskus forderte die Zuhörer auf, zu Maria zu beten, wie ein Kind, dass fällt, weinend nach seiner Mutter ruft. Immer, wenn sie ein Problem hätten, sollten sie die Muttergottes anrufen, die auch unsere Mutter sei.

Zum Abschluss fasste Franziskus noch die drei Hauptpunkte seiner Rede zusammen: die Probleme überwinden, Negatives in Positives verwandeln und beten. Das Gebet zu Jesus könne alles erreichen, denn Jesus trete in die Herzen ein und verwandle unser Leben. Wieder rief der Papst zum Gebet auf und erklärte, da wir keine Waisenkinder seien, könnten wir auch zu unserer Mutter beten. Sein letzter Aufruf lautete: „Und bitte, betet auch für mich! Ich brauche es. Vergesst es nicht! Auf Wiedersehen!“

(29. November 2015) © Innovative Media Inc.

von esther10 29.11.2015 22:24

Von CNA Deutsch/EWTN News


Von CNA Deutsch/EWTN News

BANGUI , 29 November, 2015 / 8:11 PM (CNA Deutsch).-
Obwohl das Jahr der Barmherzigkeit offiziell erst am 8. Dezember beginnt, hat heute Papst Franziskus in der Kathedrale von Bangui die Heilige Pforte geöffnet. Es war das erste Mal, dass ein Papst dies außerhalb Roms tat.

Mit seiner historischen Geste rief Franziskus zum Frieden in dem vom Krieg gezeichneten Land auf – und zum gemeinsamen Gebet für Frieden, Barmherzigkeit, Versöhnung, Verzeihung und Liebe auf der ganzen Erde.

Inmitten der fröhlichen Atmosphäre, die den Papst auf seiner Reise nach Kenia, Uganda und nun Zentralafrika stets begleitet hat, sagte Franziskus im Hof der Kathedrale, dass Bangui heute die spirituelle Hauptstadt der Welt sei, in diesem unter Krieg leidenden Land.

Danach feierte der Papst eine Eucharistiefeuer mit Priestern, Ordensleuten und Katechisten.

Nur an sogenannten "Jubiläumsjahren" werden die Heiligen Pforten geöffnet; das Jahr der Barmherzigkeit dauert offiziell bis 20. November kommenden Jahres.

von esther10 29.11.2015 18:04

Abtreibung25. November 2015
Frauen fühlen sich von der Kirche alleingelassen

Viele Frauen wünschen sich mehr Unterstützung durch ihre Kirchengemeinden, wenn es um Abtreibung geht. Foto: pixabay.com


Viele Frauen wünschen sich mehr Unterstützung durch ihre Kirchengemeinden, wenn es um Abtreibung geht. Foto: pixabay.com

Lansdowne (idea) – Viele Frauen, die schon einmal abgetrieben haben, hätten sich im Vorfeld ihrer Entscheidung mehr Unterstützung von der örtlichen Kirchengemeinde gewünscht. Das hat eine Umfrage in den USA ergeben. Befragt wurden 1.000 Frauen, die bereits einen oder mehrere Schwangerschaftsabbrüche hinter sich haben. Mehr als jede Zweite (51 Prozent) stimmte der Aussage zu, Kirchengemeinden hätten keinen Ansprechpartner, der darauf vorbereitet ist, die Betroffenen zu beraten.

Ebenfalls fast die Hälfte (49 Prozent) machte sich den Satz zu eigen, dass die Predigten der meisten Pfarrer über Vergebung nicht auf Schwangerschaftsabbrüche zuzutreffen scheinen. Immerhin 43 Prozent der Frauen waren der Ansicht, dass man vertrauensvoll mit dem örtlichen Pfarrer über eine mögliche Abtreibung sprechen kann. Aber nur 38 Prozent sagten dasselbe über die Kirchengemeinde. Fast zwei Drittel (64 Prozent) meinten, dass Gemeindemitglieder eher über eine ungewollte Schwangerschaft tratschten als mit der werdenden Mutter über die bestehenden Möglichkeiten zu sprechen.

Die Umfrage wurde vom Meinungsforschungsinstitut LifeWay Research im Auftrag der Organisation Care Net (Fürsorge-Netz, Lansdowne/Bundesstaat Virginia) durchgeführt. Sie unterhält rund 900 Beratungsstellen, meist in Vororten großer Städte.

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Bei erster Abtreibung: Frauen gingen selten oder nie in den Gottesdienst

Befragt wurden sowohl Christen als auch Nichtchristen. 62 Prozent gaben an, zum Zeitpunkt ihrer ersten Abtreibung selten oder nie den Gottesdienst besucht zu haben, 25 Prozent jede Woche und elf Prozent einmal pro Monat. Jede dritte Frau – egal ob kirchlich gebunden oder nichtreligiös – sagte, sie habe von der Kirchengemeinde eine „wertende“ Reaktion auf die Schwangerschaft bekommen bzw. eine solche erwartet; jede vierte Frau erhielt „verurteilende“ Rückmeldungen. Aber es gab auch deutliche Unterschiede: So erklärten 28 Prozent der Kirchenmitglieder, die Gemeinde habe „fürsorglich, hilfsbereit und liebevoll“ reagiert; unter den nicht kirchlich gebundenen Frauen erwarteten das nur sieben Prozent.

Ungewollte Schwangerschaft: Nur wenige Frauen wenden sich an die Gemeinde

Die kirchlich gebundenen Frauen wurden auch gefragt, an wen sie sich wegen der ungewollten Schwangerschaft zuerst wenden. Nur 16 Prozent nannten die örtliche Kirchengemeinde. Die meisten Frauen (59 Prozent) informierten zuerst den Vater des Kindes, gefolgt von einem Arzt (55 Prozent), der eigenen Mutter (36 Prozent), einem Abtreibungsanbieter (30 Prozent) und einer Freundin (29 Prozent). Der Geschäftsführer von Care Net, Roland Warren, hat dafür eine Erklärung: „Wenn Sie ein Problem mit Drogen,

Pornografie, Finanzen oder der eigenen Ehe haben, gibt es in fast jeder Kirchengemeinde einen Arbeitszweig, der Ihnen helfen kann. Was aber, wenn Sie am Sonntagmorgen herausfinden, dass Sie schwanger sind? An wen wenden Sie sich dann in der Kirche?“ Auf diesem Gebiet hätten viele Gemeinden Nachholbedarf. Auf diese Weise könnten sie ihren Teil dazu beitragen, die Zahl der Abtreibungen zu senken, so Warren. Sie liegt in den USA jährlich bei über einer Million.

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