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von esther10 02.01.2019 00:26

Voderholzer: Zölibat ist nicht der Grund für die Kirchenkrise (Bericht & Wortlaut)
Bayerischer Oberhirte warnt vor Missbrauch des Missbrauchs – Zölibat ist Lebensform nach Vorbild Jesu – Spricht unbescholtenen Priestern sein Vertrauen aus


ischof Rudolf Voderholzer am Hochfest des heiligen Wolfgang, dem 31. Oktober 2018.
Foto: Jakob Schötz / Bistum Regensburg

Von CNA Deutsch/EWTN News

REGENSBURG , 01 November, 2018 / 2:15 PM (CNA Deutsch).-
Die Ehelosigkeit ist ein Skandalon in einer übersexualisierten Gesellschaft, aber ist sie der Grund für die durch Missbrauch- und Vertuschungsskandale ausgelöste Kirchenkrise?

Bischof Rudolf Voderholzer von Regensburg hat bei der Feier des Pontifikalamtes zum Hochfest des heiligen Wolfgang solchen Einschätzungen deutlich widersprochen.

Wie die Pressestelle des Bistums mitteilt, nahm der bayerische Oberhirte damit Bezug auf die öffentliche Debatte um die umstrittene "MHG-Studie" der Deutschen Bischofskonferenz über den sexuellen Missbrauch an Kindern und Jugendlichen durch Kleriker – vor allem aber auf die Konsequenzen, die nach Meinung mancher Kommentatoren daraus gezogen werden sollten.

Ein Missbrauch des Missbrauchs?

Der "MHG-Studie" selber werden – wie CNA Deutsch berichtete – erhebliche Schwächen vorgeworfen.

Fragwürdig ist Experten zufolge vorallem die gern wiederholte Behauptung, dass die Ehelosigkeit – also die zölibatäre Lebensform der Priester – und die Haltung der Kirche zur Homosexualität mitursächlich für den sexuellen Missbrauch seien.

Geht es bei solchen öffentlichen Aussagen wirklich um die Opfer und eine bessere Prävention von Missbrauch, oder geht es um etwas anderes – nämlich lange ersehnte kirchenpolitische Ziele?

Bischof Voderholzer warnte deutlich vor grundstürzenden Veränderungen in der Kirche, die damit scheinbar legitimiert werden sollen.

"Ich halte das für einen Missbrauch des Missbrauchs, insbesondere für einen Missbrauch der Opfer des Missbrauchs. Wenn der Zölibat ursächlich wäre für diese Verbrechen, wie erklärt es sich dann, dass 99,9 Prozent dieser Fälle von nicht zölibatär lebenden Männern getan werden?"

Der Bischof von Regensburg betonte die positive und historische Rolle des Zölibats:

"Die Ehelosigkeit um des Himmelreiches willen ist die Lebensform Jesu und der Apostel, sie stand in der Kirche von Anfang an wegen ihres Zeugnischarakters in hohem Ansehen und wurde vom Mönchtum, aber auch von Bischöfen und Priestern gelebt, lange bevor sie dann für den Bereich der Westkirche im Mittelalter verbindlich vorgeschrieben wurde".

Zu behaupten, der Zölibat sei im Mittelalter ausschließlich aus ökonomischen Gründen eingeführt worden, entbehre jeder historischen Vernunft, stellte der bayerische Oberhirte fest.

"Lege dafür meine Hand ins Feuer"

Jeder Priesteramtskandidat wisse, so Voderholzer, dass die Kirche die freiwillige Annahme dieser Lebensform als Berufung zur Christusnachfolge zum Kriterium der Berufung in den geistlichen Dienst gemacht habe, und jeder Weihekandidat bekunde ausdrücklich diese Freiwilligkeit.

Dass diese Lebensform in einer übersexualisierten Gesellschaft ein Skandalon darstellt, das immer wieder angegriffen oder verspottet wird, ist noch lange kein Grund, von dieser biblisch begründeten Tradition abzugehen: "Vielleicht war sie noch nie so wichtig wie heute!", so Voderholzer.

Notwendig sei selbstverständlich eine gute Vorbereitung der Priesteramtskandidaten und eine gute Begleitung der Priester, damit diese Lebensform gut gelebt werden und ihren Zeugnischarakter auch bewahren kann, betonte der Bischof: "Unsere Priesterausbildung berücksichtigt sehr wohl die psychologischen und menschlichen Gesichtspunkte, die notwendig sind für eine reife Persönlichkeit. Ich lege dafür meine Hand ins Feuer. Und ich möchte auch an dieser Stelle der überwältigenden Mehrheit der Priester mein Vertrauen aussprechen, die ihren Dienst eifrig und gewissenhaft tun, die unbescholten waren und sind."

Nichts zu verbergen oder zu vertuschen

Bischof Voderholzer begrüßt grundsätzlich jede Initiative, die Hinweise auf Missbrauch oder Vertuschung aufklären und ahnden hilft – auch und gerade mit Blick auf das eigene Bistum. Die Betroffenen müssten bei der Bewältigung des erlebten Unrechts unterstützt werden, unterstrich der Oberhirte erneut.

"Wir sind daher auch in Kontakt mit der Regensburger Staatsanwaltschaft und werden offene Fragen bald und umfassend klären. Wir haben hier nichts zu verbergen oder gar zu vertuschen".

Voderholzer betonte, man werde "eng mit der Staatsanwaltschaft zusammenarbeiten, selbstverständlich im Rahmen des geltenden Rechts, der entsprechenden Leitlinien der Bischofskonferenz und der staatlichen und kirchlichen Datenschutzvorschriften".

Forderungen, gegen geltendes Datenschutzrecht die Personalakten aller Priester gewissermaßen der Öffentlichkeit preiszugeben, erteilte der Regensburger Bischof eine klare Absage: "Dieses Ansinnen ist ungeheuerlich! Die Priester genießen denselben Datenschutz wie alle anderen Menschen auch. Niemand käme doch auf die Idee, den Staat aufzufordern, alle Personalakten der Lehrer offen zu legen, weil es auch in Schulen zu Fällen sexuellen Missbrauchs kommt".

Der bayerische Oberhirte betonte: "Wenn ein begründeter Anfangsverdacht besteht, dann hat die Staatsanwaltschaft das Recht auf Akteneinsicht und die Pflicht zur Aufklärung".

Gleichzeitig stellte Voderholzer fest: "Einen Generalverdacht, der sich hier breit macht, weise ich auf das Entschiedenste zurück!"

Das hätten weder die Priester verdient, noch die katholische Kirche, so der Bischof weiter.

"Die katholische Kirche ist die erste und einzige Institution der Zivilgesellschaft in Deutschland, die sich in so umfassender Weise diesem Problem stellt. Ich kann nicht dazu schweigen, dass nun der Eindruck im Raum stehen bleibt, wir seien die einzige Institution, die dieses Problem hat."

Ja,gelernt, dass die Opferperspektive absoluten Vorrang hat vor jeder Rücksichtnahme auf die Institution oder die Täter. Aber sind denn die vielen Opfer in den anderen Bereichen der Gesellschaft weniger wert oder bedeutsam?", so Bischof Voderholzer abschließend.

CNA dokumentiert den vollen Wortlaut der Predigt zum Wolfgangsfest in der Basilika St. Emmeram zu Regensburg am 31. Oktober 2018, wie sie das Bistum veröffentlicht hat.

Liebe Schwestern und Brüder im Herrn!

Der Festtag unseres Diözesanpatrons gibt mir Gelegenheit, zu einigen aktuellen Themen Stellung zu beziehen, die uns als Kirche von Regensburg in den letzten Wochen arg zugesetzt und viele Gläubige stark verunsichert haben.

Ich denke hier vor allem an die Debatte um die MHG-Studie über den sexuellen Missbrauch an Kindern und Jugendlichen von Klerikern in der Kirche, besonders aber an die Konsequenzen, die nach Meinung bestimmter Kommentatoren nun daraus gezogen werden sollten.

Zunächst einmal ist festzuhalten, dass die MHG-Studie eine wissenschaftliche Untersuchung darstellt mit einer bestimmten Methodik. Sie muss sich der wissenschaftlichen Diskussion stellen und sie ist nicht sakrosankt, nur weil sie von Wissenschaftlern erarbeitet wurde. Die Stimmen mehren sich, die Teilen der Studie - sie besteht ja aus sechs Einzelstudien - erhebliche Schwächen nachweisen. Dies muss dem wissenschaftlichen Diskurs anheimgestellt, die entsprechenden Rezensionen müssen abgewartet werden. Insbesondere wird die Schlussfolgerung kritisch gesehen, dass angeblich die zölibatäre Lebensform der Priester und die Haltung der katholischen Kirche zur Homosexualität mitursächlich für den sexuellen Missbrauch seien. In der Tat hat man ja den Eindruck, nicht wenigen Interessierten komme diese Schlussfolgerung gerade recht, um lange ersehnte kirchenpolitische Ziele zu verfolgen. Und so ist denn auch kaum mehr von den Opfern und einer Verbesserung der Prävention die Rede, sondern von grundstürzenden Veränderungen in der Kirche und der Gestalt des geistlichen Dienstamtes. Ich halte das, liebe Schwestern und Brüder, für einen Missbrauch des Missbrauchs, insbesondere für einen Missbrauch der Opfer des Missbrauchs. Wenn der Zölibat ursächlich wäre für diese Verbrechen, wie erklärt es sich dann, dass 99,9 Prozent dieser Fälle von nicht zölibatär lebenden Männern getan werden? Die Ehelosigkeit um des Himmelreiches willen ist die Lebensform Jesu und der Apostel, sie stand in der Kirche von Anfang an wegen ihres Zeugnischarakters in hohem Ansehen und wurde vom Mönchtum, aber auch von Bischöfen und Priestern gelebt, lange bevor sie dann für den Bereich der Westkirche im Mittelalter verbindlich vorgeschrieben wurde. Zu behaupten, der Zölibat sei im Mittelalter ausschließlich aus ökonomischen Gründen eingeführt worden, entbehrt jeder historischen Vernunft. Grundlage, ich wiederhole es, ist die Lebensform Jesu und der Apostel; ein Charisma, das auf die anbrechende Gottesherrschaft verweist.

Und jeder Priesteramtskandidat weiß, dass die Kirche die freiwillige Annahme dieser Lebensform als Berufung zur Christusnachfolge zum Kriterium der Berufung in den geistlichen Dienst gemacht hat. Und jeder Weihekandidat bekundet ausdrücklich diese Freiwilligkeit. Dass diese Lebensform in einer übersexualisierten Gesellschaft ein Skandalon darstellt und deshalb angefochten, verlacht und bespuckt wird, ist noch lange kein Grund, von dieser biblisch begründeten Tradition abzugehen. Vielleicht war sie noch nie so wichtig wie heute! Notwendig sind freilich eine gute Vorbereitung der Priesteramtskandidaten und eine gute Begleitung der Priester, damit diese Lebensform gut gelebt werden und ihren Zeugnischarakter auch bewahren kann. Ich habe bereits vor drei Jahren mit Weihbischof Josef Graf einen erfahrenen langjährigen Spiritual beauftragt, die Priesterseelsorge zu organisieren.

Ich habe es in den letzten Wochen bei verschiedenen Zusammenkünften mit Priestern gesagt und ich wiederhole es hier öffentlich: Unsere Priesterausbildung berücksichtigt sehr wohl die psychologischen und menschlichen Gesichtspunkte, die notwendig sind für eine reife Persönlichkeit. Ich lege dafür meine Hand ins Feuer. Und ich möchte auch an dieser Stelle der überwältigenden Mehrheit der Priester mein Vertrauen aussprechen, die ihren Dienst eifrig und gewissenhaft tun, die unbescholten waren und sind.

In meinem Hirtenbrief vor ein paar Wochen habe ich bereits ein ermutigendes Wort von Pater Zollner zitiert. Derselbe Pater Zollner, Mitglied der päpstlichen Kinderschutzkommission und ausgewiesener Fachmann, hat erst kürzlich in der Münchener Kirchenzeitung wiederholt, - ich zitiere - "dass die Situation in Deutschland jetzt schon sehr gut ist. Die große Empörung und der Aufschrei über das, was in der Vergangenheit passiert ist, ist verständlich. Aber dabei vergisst man leicht, dass seit 2010 in der Bischofskonferenz und von den verschiedenen Ordensgemeinschaften auch wirklich stringente Maßnahmen eingeführt wurden. Und dass die Zahl der neuen Anklagen, die sich auf den jetzigen Zeitraum beziehen, deutlich gesunken ist. Das ist nicht dieselbe Entwicklung wie in vergangenen Zeiträumen von 30, 40 oder 70 Jahren. Die vergangenen Jahre zeigen, und das haben auch unabhängige Beobachter gesagt, dass es derzeit in Deutschland keinen sichereren Ort für Kinder und Jugendliche gibt als im kirchlichen Kontext" (Interview mit Paul Hasel, MKZ vom 7. Oktober 2018, Seite 8). Ende des Zitats.

Das ist, liebe Schwestern und Brüder, kein Gefälligkeitsgutachten, sondern die Anerkenntnis ehrlicher und offener Bemühungen, alles zu tun, um unsere Arbeit zu verbessern und Kindern und Jugendlichen Schutz zu bieten.

In den letzten Tagen wurden im Zusammenhang mit der MHG-Missbrauchsstudie einige Punkte der Nacharbeit bekannt. Eine Professorengruppe hat kürzlich bei vielen Staatsanwaltschaften Deutschlands Anzeige gegen unbekannt gestellt. Diese Gruppe, die der humanistischen Giordano-Bruno-Stiftung nahesteht, vermutet nach Lektüre der erwähnten Studie, in den Akten der Diözesen seien zahlreiche Fälle von sexuellem Missbrauch, die noch nicht angezeigt worden seien.

Ich möchte Ihnen dazu grundsätzlich sagen: Ich begrüße jede Initiative, die diese Hinweise aufklären und ahnden hilft und die Betroffenen bei der Bewältigung des erlebten Unrechts unterstützt. Wir sind daher auch in Kontakt mit der Regensburger Staatsanwaltschaft und werden offene Fragen bald und umfassend klären. Wir haben hier nichts zu verbergen oder gar zu vertuschen und werden eng mit der Staatsanwaltschaft zusammenarbeiten, selbstverständlich im Rahmen des geltenden Rechts, der entsprechenden Leitlinien der Bischofskonferenz und der staatlichen und kirchlichen Datenschutzvorschriften. Ob der Vergleich mit der Mafia zutrifft, den die Gruppe der Professoren in ihrer Anzeige vorgebracht hat, werden die Staatsanwaltschaften auf Grund einer sachlichen und rechtlich fundierten Recherche einschätzen können.

Aber, liebe Schwestern und Brüder, lassen Sie mich auch das ganz deutlich sagen und unterstreichen. Es gibt in Deutschland ein sehr strenges Datenschutzrecht. Viele Pfarrer wissen ein Lied davon zu singen, was etwa in der Vorbereitung auf eine Erstkommunion alles unternommen werden muss, damit im Hinblick auf die Bilder, die geschossen und gegebenenfalls veröffentlicht werden, keine Datenschutzrichtlinien übertreten werden. Und dieses Datenschutzrecht ist gut. Gleichzeitig wird von bestimmter Seite die Forderung erhoben, die Personalakten, also einen Datenbestand von höchster Sensibilität, die Personalakten aller Priester gewissermaßen der Öffentlichkeit preiszugeben. Dieses Ansinnen ist ungeheuerlich! Die Priester genießen denselben Datenschutz wie alle anderen Menschen auch. Niemand käme doch auf die Idee, den Staat aufzufordern, alle Personalakten der Lehrer offen zu legen, weil es auch in Schulen zu Fällen sexuellen Missbrauchs kommt. Wenn ein begründeter Anfangsverdacht besteht, dann hat die Staatsanwaltschaft das Recht auf Akteneinsicht und die Pflicht zur Aufklärung. Wer einen solchen Anfangsverdacht begründet vorbringen kann, muss es tun, und dann wird der vorgesehene Rechtsweg beschritten. Aber diesen Generalverdacht, der sich hier breit macht, weise ich auf das Entschiedenste zurück! Das haben die Priester nicht verdient. Und das hat die katholische Kirche nicht verdient.

Die katholische Kirche ist die erste und einzige Institution der Zivilgesellschaft in Deutschland, die sich in so umfassender Weise diesem Problem stellt. Ich kann nicht dazu schweigen, dass nun der Eindruck im Raum stehen bleibt, wir seien die einzige Institution, die dieses Problem hat. Wenn man sich manche Blocks oder Leserbriefseiten ansieht, muss man aber diesen Eindruck bekommen. Ja, wir haben gelernt, wir haben vor allem gelernt, dass die Opferperspektive absoluten Vorrang hat vor jeder Rücksichtnahme auf die Institution oder die Täter. Aber sind denn die vielen Opfer in den anderen Bereichen der Gesellschaft weniger wert oder bedeutsam?

Liebe Schwestern und Brüder!

Im Apostolischen und auch im Großen Glaubensbekenntnis von Nizäa und Konstantinopel bekennen wir die "heilige Kirche". Nachher gleich wird der Chor es aus der Krönungsmesse wunderbar interpretieren. Credo unam sanctam catholicam et apostolicam ecclesiam. Wenn wir die Kirche im Credo die "heilige" nennen, dann ist damit nicht behauptet, dass die Kirche aus lauter perfekten und in jeder Hinsicht untadeligen Menschen besteht. Es ist nicht die Heiligkeit menschlicher Personen gemeint, sondern diese Aussagen verweisen auf die göttliche Gabe, die Heiligkeit schenkt inmitten der menschlichen Unheiligkeit. Die Kirche ist es, die uns durch die Vermittlung schwacher Menschen das Wort Gottes schenkt, die uns das Brot des Lebens und den Kelch des Heiles reicht; die uns in der Feier der Sakramente die Begegnung mit dem Herrn schenkt, nicht aus Eigenem, sondern weil der Herr sich uns schenkt durch die Kirche.

Diese Gabe der Heiligkeit, sie ist gewiss auch Aufgabe, und immer wieder gelingt es der Gnade Gottes, Menschen so tief zu prägen, dass sie selber Heilige genannt werden dürfen. Heute schauen wir auf unseren Bistumspatron, den heiligen Wolfgang, morgen ehren wir sie alle, die im Kalender stehenden und die vielen, um deren Heiligkeit Gott allein weiß und die er mit Herrlichkeit und Ehre gekrönt hat. Am vergangenen Sonntag durften wir den Abschluss des Weltmissionsprojektes feiern zusammen mit unseren Gästen aus Äthiopien. Wir haben eine ganze Reihe von hervorragenden Projekten kennengelernt bei unserer Reise nach Äthiopien und jetzt durch die Begegnungen hier, Projekte, in denen sich Menschen aus christlichem Geist heraus für andere einsetzen, sich hineinknien in den Staub und in die Erbärmlichkeit. Der Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung Dr. Gerd Müller hat dabei die Katholische Kirche als "die weltweit größte Bewegung für Frieden und Gerechtigkeit" bezeichnet, die durch die Menschen, die sich in ihr aus christlichem Geist engagieren, weit mehr erreichen kann als die Staaten. So bitten wir heute den Herrn, er möge uns helfen, immer mehr die in der Taufe und in der Eucharistie geschenkte Heiligkeit zum Durchbruch bringen zu lassen. Heiliger Wolfgang, bitte für uns!
https://de.catholicnewsagency.com/story/...rchenkrise-3835

von esther10 02.01.2019 00:25

SCHISMA: Die guten Kardinäle müssen sich treffen und anerkennen, dass Benedikt immer noch der Papst ist
MIT DEM REST CHURCH REDAKTEURE AUF 19/11/2018 • ( 17 ANTWORTEN )



Bereits zwei Prälaten, Mgr. Gracida und Mgr. Bux schlug vor: Die guten Kardinäle müssen sich treffen und anerkennen, dass Benedikts Rücktritt ungültig war und dass Bergoglio daher kein gültiger Papst ist. Das wird zu einem Schisma führen, aber nur das kann eine Antwort auf die gegenwärtige Krise bieten, in der sich die Kirche befindet. Eine Reinigung, eine Spaltung ist notwendig. Jede andere "Lösung" wird den Deich in keiner Weise entleeren.

Derzeit gibt es nur vier prominente Katholiken, die erkennen, dass Bergoglio kein gültiger Papst ist. Zwei von ihnen wurden bereits "von ihren Bischöfen" exkommuniziert: der kolumbianische José Galat und der italienische Priester Alessandro Minutella. Das andere sind der pensionierte amerikanische Bischof René Gracida und der vatikanische Theologe Mgr. Nicola Bux.

Bis heute bestehen Prälaten wie Kardinal Burke, Kardinal Brandmüller, Bischof Schneider ... darauf, dass Papst Franziskus der Papst ist. Offensichtlich hat diese Einstellung keinen Unterschied zum Deich, im Gegenteil. Die Schafe werden von den Wölfen angegriffen, und die verbliebenen wahren Hirten 'waren dort und haben sie angesehen.' Die Schafe brauchen Führung, jemanden, der es wagt, sich für die Wahrheit einzusetzen. Und was ist das für eine Wahrheit? Dieser Rücktritt Benedikts und das nachfolgende Konklave waren ungültig. Selbst prominente katholische Nachrichtenseiten wie OnePeterFive, LifeSiteNews, ... betonen und behaupten leider weiterhin, dass Bergoglio der Papst ist. Sie sehen, dass die Situation in der Kirche immer problematischer wird, aber "Franziskus ist immer noch Papst!". Das wird in keiner Weise in Frage gestellt, und wer es zu zweifeln wagt, wird sogar denunziert. Sie nennen Bergoglio auch weiterhin "Heiligen Vater" in der Restzeitung der katholischen Traditionalisten. Der Wille und der Mut fehlen, um die Wurzel des Problems anzugehen: die Ungültigkeit seines Amtes.


Bergoglio wäscht und küsst die Füße eines muslimischen Migranten.

Rene Gracida schrieb :

Es scheint, dass auf diskrete und umsichtige Art und Weise zu beten und zu arbeiten, um nur die wahren Kardinäle zu ermutigen, sie dazu zu bringen, die Realität der Ungültigkeit des Konklaves zu akzeptieren, die karitativste und logischste Art und Weise der Arbeit im Licht von Universi Dominci Gregis

Er (Bergoglio) hat das Amt des Obersten Pontifex der katholischen Kirche nicht zu Recht übernommen und genießt daher nicht das Charisma der Unfehlbarkeit. Wenn dies wahr ist, ist die Situation schrecklich, weil die angeblichen päpstlichen Handlungen als solche nicht gültig sein können, einschließlich der sogenannten Ernennungen bei den Wählern. Nur gültige Kardinäle können unsere kritische Situation wiederherstellen, indem sie die Realität eines hartnäckigen Interregnums ("Interimsregierung") privat (heimlich) anerkennen und Vorbereitungen treffen, um den Prozess durch Gehorsam gegenüber dem Gesetz seines heiligen Papstes Johannes Paulus zu verbessern II in dieser Apostolischen Verfassung Universi Dominici Gregis .Während Tausende von katholischen Gläubigen verstehen, dass nur die Kardinäle, die an den Ereignissen im März 2013 in der Sixtinischen Kapelle teilgenommen haben, über alle Informationen verfügen, die erforderlich sind, um die Frage der Gültigkeit der Wahlen zu bewerten, gibt es hinreichende öffentliche Beweise für die hinterlistigen Gläubigen moralische Gewissheit zu vermuten, dass die Tat des Kardinalskollegiums vom März 2013 eine ungültige Konklave war, eine vollständige Nichtigkeit.

Was also passieren sollte: Die verbleibenden guten Kardinäle (Kardinal Burke, Kardinal Eijk, Kardinal Sarah, Kardinal Arinzé, Kardinal Brandmüller, ...) müssen sich in Rom oder anderswo treffen und eine gemeinsame Erklärung abgeben, in der sie angeben, dass Benedict ' Rücktritt ist nicht gültig und sie erkennen Bergoglio daher nicht als Papst an. Dabei müssen sie erklären, auf eine Enzyklika, Ermahnung, Entscheidung und Angabe von Bergoglio zu verzichten, da sie ungültig und ungültig sind. Auf diese Weise würde ein Schisma entstehen, in dem sich die guten Kardinäle von der gegenwärtigen falschen Führung in Rom distanzierten und an der Wahren Lehre festhalten würden, ohne sich in alle möglichen Ecken beugen zu müssen, um Bergoglios Veröffentlichungen und Entscheidungen zu dulden.

Gracida schrieb:

Es ist klar, dass das Kollegium eine Generalversammlung einberufen muss , um das seit März 2013 bestehende Interregnum zu erklären, zu beaufsichtigen und zu schließen .Letztendlich ist es wichtig zu verstehen, dass die große Zahl der angeblichen gefälschten Kardinäle früher oder später dazu führen wird, dass die Kirche niemals über ein normales Mittel verfügt, um einen Vikar Christi zu wählen. Nach dieser Zeit wird es für das Kardinalskollegium noch schwieriger, wenn nicht sogar unmöglich, die gegenwärtige katastrophale Situation zu korrigieren und eine anständige und gültige Konklave einzuberufen, so dass die Kirche wieder die Vorteile eines echten Obersten Pontifex und die große Gnade eines wirklich unfehlbaren Stellvertreters Christi haben.

Die Anzahl der gültigen Kardinäle ist in der Tat extrem gering. In erster Linie haben Sie die Kardinäle, die wegen Häresie oder Verschwörung von Benedikt exkommuniziert wurden. dann haben Sie die 75 Kardinäle von Bergoglio für ungültig erklärt und sind daher kein Kardinal (ja, auch "Kardinal" Müller!). Dann haben Sie die gültigen Kardinäle, die das Alter von 80 Jahren erreicht haben und nicht mehr Mitglieder des stimmberechtigten Kardinal College sind. Kardinal Burke beklagte sich vor einiger Zeit darüber, dass Bergoglio seit vier Jahren keine Sitzung des Kardinalskollegiums einberuft. Vielleicht die Zeit, um ein Treffen mit einigen guten Kardinälen zu organisieren?

Mgr. Bux erklärte, die einzige Lösung für die heute unüberwindbaren Probleme, die Anerkennung von Benedikts Invalidität, sei der Rücktritt:

" Nützlicher als eine brüderliche Korrektur wäre die Prüfung der rechtlichen Gültigkeit des Rücktritts von Papst Benedikt XVI. " Und ob der Rücktritt "ganz oder teilweise" ist. " Jesus gab Petrus und Andreas die Schlüssel des Himmels nicht , sondern übertrug sie nur an Petrus." Laut Bux könnte ein solch eingehendes Studium des Rückzugs "dazu beitragen, die Probleme zu überwinden, die heute unüberwindbar scheinen."

Bux hat recht, nur das kann Trost bringen. Wir haben bereits 2016 geschrieben :

Socci erinnert uns daran, dass die Figur eines "Papst Emeritus" in der Kirchengeschichte völlig unbekannt ist und betont den Kanon, dass ein Papst, der sein Amt verlässt, automatisch den Status annimmt, den er für seine Wahl hatte, da das Papsttum im Gegensatz zum Papsttum Die Bischofsweihe ist kein Sakrament. Während die Bischöfe Bischöfe bleiben, auch wenn sie keine Gerichtsbarkeit mehr haben, ist dies bei einem Papst nicht der Fall. In den letzten Tagen seines Pontifikats kündigte Benedict jedoch gegen die Ansicht aller Kanonisten an, dass er nach seinem Rücktritt "Papst Emeritus" werden würde. Er gab weder eine kanonische noch eine theologische Rechtfertigung für seinen ungewöhnlichen Schritt, der noch ungewöhnlicher war als der Rücktritt.Bei seiner letzten Audienz am 27. Februar sagte er: "Meine Entscheidung, die aktive Version des Amtes zu verlassen, bedeutet nicht, dass sie zurückgezogen wird (der Papst ist)." Er verband diese Aussage mit der Ankündigung, dass er im Vatikan bleiben würde das Gewand eines Papstes und des päpstlichen Wappenschildes zu tragen, und dass er immer noch mit seinem päpstlichen Namen genannt werden wollte, einschließlich des Ehrentitels "Seine Heiligkeit" .

Vor diesem Hintergrund wäre es eine gute Sache, dass beispielsweise Kardinal Burke, der kürzlich von Bergoglio (nachdem seine formale Korrektur auf die Rückseite gestellt worden war) Mitglied der Apostolischen Unterschrift wurde, einmal die Vatikanischen Archive und das vollständige 3. Geheimnis öffnen würde von Fatima würde studieren. Denn das beinhaltet letztlich auch die Antwort auf die aktuelle Krise. Fatima-Experte Pater Paul Kramer schrieb 2015 dazu:

"Das dritte Geheimnis von Fatima enthüllt, wie Kardinal Ciappi schrieb:" Der große Abfall in der Kirche beginnt an der Spitze. "Das Geheimnis spricht von einem" Papst ", der unter der Macht des Teufels steht. Johannes XXIII. Las den Text und ließ ihn von Mons. Tavares Er hat die schwierige Passage richtig verstanden. Johannes Paul II. Las das Geheimnis und die gleiche schwierige Passage konfrontierte ihn - also verließ er Mons. Carreira, um es erneut zu übersetzen. Eine Fehlinterpretation der schwierigen Passage scheint dem Dogma der Unfehlbarkeit der Kirche zu widersprechen. Mons. Tavares hatte es tatsächlich richtig übersetzt. Dem problematischen Wortlaut gab es kein Entrinnen.

Nun, da sich das Mysterium in der heutigen Zeit erfüllt hat, während der ungültig gewählte "Papst Franziskus " die großen Massen im Abfall führt, gibt es viele, die Kenntnis von Fatimas Botschaft haben, die blind halten, dass Bergoglio der Papst und die Katholiken sind mit ihm in Verbindung zu bleiben - trotz der Tatsache, dass seine Worte und Taten deutlich zeigen, dass er ein abtrünniger Heide ist. Der große Abfall des Glaubens in der Kirche wurde jedoch im Geheimnis von Fatima vorhergesagt, aber viele Autoren von Fatima bestreiten blind, dass der Abfall, der an der Spitze beginnt, überhaupt stattfindet - die Blinden führen die Blinden in die Tiefe.



De Mattei hat bereits im Dezember 2017 gesagt :

Heute befinden wir uns in einer unsichtbaren Situation, in der der Ketzerei, die an sich schlimmer als das Schisma ist, eher vorausgeht als danach. Es gibt noch kein formales Schisma, aber es gibt Häresie in der Kirche. Es sind die Ketzer, die das Schisma in der Kirche fördern, schon gar nicht die treuen Katholiken. Und die treuen Katholiken, die sich von der Häresie trennen wollen, können nicht als Schismatiker definiert werden . "

Roberto De Mattei weist auch darauf hin, dass die ketzerischen Dokumente in ihrer Gesamtheit abgelehnt werden sollten und nicht, wie viele Bischöfe und Kardinäle behaupten, "in Kontinuität mit dem Lehramt" zu lesen ist, da Bergoglio mit Amoris Laetitia bvb machte. Es ist klar, dass nur die heterodoxe Interpretation die richtige Interpretation für ihn ist. Er sagte auch:

"Kurz gesagt: Jeder Katholik ist dazu aufgerufen zu wählen, entweder an der Seite von Papst Franziskus und den heutigen Jesuiten zu stehen oder neben den Jesuiten von gestern und den Päpsten aller Zeiten." Er stellt klar, dass es "Momente" gibt in unserem Leben und in der Geschichte der Kirche, wo wir uns zwingen müssen, zwischen zwei Seiten zu wählen, ohne Mehrdeutigkeiten und Kompromisse. " Die geistlichen Übungen des hl. Ignatius betonen nichts anderes als das Evangelium, das besagt," dass keine zwei Männer kann dienen: Entweder er wird den einen hassen und den anderen lieben oder den anderen lieben und den anderen hassen (Matthäus 6:24) ".

Wenn wir darauf bestehen, dass Bergoglio der Papst ist und wir ihm weiterhin gehorchen müssen oder dass wir ihm "treu" bleiben müssen, führt dies zu nichts. Nur mehr Verwirrung, noch mehr Blindheit, noch mehr Krise ... Die Situation ist unhaltbar. Die Menschen brauchen Klarheit. Diese Krise ist nicht "eine" unter den "vielen", die die Kirche durchgemacht hat, wie viele Leute denken. Wann werden diese Kardinäle das erkennen? Bitten wir darum, dass sie das sehen und Mut haben, gegen Bergoglio vorzugehen.

Die gegenwärtige Zeit ist die Erfüllung des Geheimnisses von La Salette und des 3. Geheimnisses von Fatima, und doch sehen so wenige es ..
https://restkerk.net/2018/11/19/schisma-...eds-de-paus-is/

"

von esther10 02.01.2019 00:24

Der Teufel lauert mitten in unserer Zeit


Kimberly Cook | 6. September 2016
Hüte dich vor dem Mittagsbanditen

Es gibt viele Orte in unserem Leben, in denen der Teufel lauert. Vielleicht ist er nicht unter jedem Stein, aber jeder andere. Einer der gefährlichsten Orte, die er auf uns erwartet, ist mitten in unserer Arbeit.

Gegen Mittag lässt unser Morgengebet nach und die körperliche und geistige Müdigkeit setzt ein. Der Teufel verspottet uns nicht: „ Sie sind nur auf halbem Weg .“

Die monastische Tradition war schon immer dem Mittagsgebet mit der höchsten Wachsamkeit gewidmet. Die Mönche fanden am Mittag einen besonderen Angriff auf sie, nachdem sie früh aufgestanden waren und viele körperliche und geistige Aufgaben erledigt hatten. Als die Müdigkeit einsetzte, schien der Rest des Tages den Sinn zu verlieren und fühlte sich unüberwindlich an. Die zu Beginn des Tages zum Gebet gebrachte Inbrunst verblasste in Apathie, Langeweile und Selbstmitleid.

Die sehr menschlichen Mönche sahen sich versucht, ihren Geist zu lassen, um sich um ihr eigenes Wohlbefinden zu sorgen, wobei sie sich der eigenen Müdigkeit und Entmutigung bewusst waren.

Diese Versuchung durchdringt jede Berufung. Ich kenne es gut, von meinem Posten als Mutter zu Hause. Der Mittagsbandit stößt mich an, das Handtuch zu werfen. Er kommt, um meinen Frieden zu stehlen, schlägt in unseren schwächsten Momenten zu und verkleidet sich hinter einem Kompromiss nach dem anderen. Der Schneeballeffekt, der schnell zur Lawine wird, versucht uns täglich zu begraben.

Genau wie die Mönche habe ich zwei Möglichkeiten: umgruppieren oder nachgeben.

Psalm 91 wurde in der östlichen Tradition als gewichtige Waffe für den Mittag eingesetzt. Der Psalmist erklärt kühn: " Sie werden keine Angst vor der Zerstörung haben, die am Mittag verschwendet" (Ps 91,6). Warum ist das? „ Weil du den Herrn zu deiner Zuflucht gemacht hast, den Allerhöchsten zu deiner Wohnung .“ Du bist beschützt, weil du den Namen des Herrn kennst, der dir in Schwierigkeiten antworten wird.

Eine Mutter, die ich an einem besonders schwierigen Tag um Rat konsultierte, wiederholte die Zusicherungen dieses Psalms. Sie sagte mir, dass es am besten sei, den Tag um Mittag zu beginnen. Sie wacht geistig auf und stellt sich den Herausforderungen, beginnt den Tag von da an neu, schlug sie vor und begann mit dem Mittagsgebet. Denken Sie daran, sagte sie, dass nichts verloren gegangen ist, was in Christus nicht wiedergewonnen oder neu gemacht werden kann.



Aufgrund dieser Wahrheit bietet uns die Weisheit der Kirche die Stundenliturgie . In unserer Schwäche können wir nicht hoffen, dass es von einem Sonntag zum anderen oder sogar von einem Tag zum anderen geistig unversehrt wird. Wir müssen den ganzen Tag über ständig beten, fleißig und absichtlich, alle paar Stunden - wenn auch nur für einige Minuten. Wir müssen am Feuer festhalten.

Das Sprichwort, das Sportler lernen, gilt auch für das spirituelle Leben: Wenn Sie nicht vorwärts gehen, gehen Sie zurück. Und das ist wahr, egal wie nahe wir Christus sind, egal wie weit fortgeschritten das geistige Leben ist, das wir gewachsen sind.

Ich habe kürzlich die Geschichte eines Mannes aus China gehört. Er hatte heimlich an der Messe teilgenommen und wurde entdeckt, gefangengenommen und gefoltert. Seine Folterer suchten nach dem Ort des Priesters, der die Messe für ihn gefeiert hatte, aber der Mann würde den Aufenthaltsort seines Pastors nicht preisgeben. Wenn der Priester entdeckt wurde, dann wusste er, dass es keine Messe mehr geben würde. Einige Zeit später gelang es ihm, in den Westen zu ziehen, wo er seine religiöse Freiheit frei ausüben konnte. Erstaunlicherweise begann sein Glaube hierzulande zu schwinden. Nach und nach besuchte er die Messe weniger häufig, bis sie schließlich überhaupt nicht kam. Was das kommunistische China und die Folter nicht mit dem Mann anstellen konnten, tat schließlich der Trost des amerikanischen Lebens.

Die Geschichte des Mannes schien für mich eine klare Lektion zu sein: Wir müssen unser Herz den Versprechen Gottes von Psalm 91 zuwenden, vielleicht besonders mittags: „ Weil er mich verliebt hält, werde ich ihn erretten; Ich werde ihn beschützen, weil er meinen Namen kennt. Wenn er zu mir ruft, werde ich ihm antworten. Ich werde mit ihm in Schwierigkeiten sein. “

Weiterlesen… Sie können an Acedia leiden - und das ist tödlich
https://aleteia.org/2016/09/06/the-devil...dle-of-our-day/
+
https://aleteia.org/2016/08/31/you-may-b...and-its-deadly/

von esther10 02.01.2019 00:23




Der niederländische Kardinal beschuldigt Papst Francis 'Amoris Laetitia für die "Zerstörung" der katholischen Kirche
Amoris Laetitia , Kommunion , Kommunion Für Wieder Verheiratet , Franziskus , Willem Eijk

7. März 2017 ( LifeSiteNews ) - Ein Kardinal aus den Niederlanden hat erklärt, dass die Frage der geschiedenen und zivilrechtlich geheirateten Katholiken, die die heilige Kommunion empfangen, die Kirche "bricht". Die Quelle der Verwirrung, sagt er, ist die Ermahnung von Amoris Laetitia von Papst Franziskus 2016 , insbesondere Paragraph 305 .

Willem Jacobus Kardinal Eijk hat der italienischen Monatszeitschrift Il Timone kürzlich ein Interview gegeben, in dem er die traditionelle Lehre der Kirche verteidigte. Er stellte fest, dass der Mangel an Klarheit, den Papst Franziskus in dieser Angelegenheit der Kirche angetan hat.

"Die Frage, ob es möglich ist, der sogenannten geschiedenen und zivilrechtlich geheirateten Person zuzustimmen, die sakramentale Absolution und somit die Eucharistie empfängt, bricht die Kirche", sagte er.

"Die Quelle der Verwirrung ist die post-synodale Ermahnung Amoris Laetitia ", fuhr er fort. "Diese Verwirrung betrifft vor allem Paragraph 305 der Ermahnung."

Eijk wies darauf hin, dass bei einigen Bischofskonferenzen pastorale Regelungen eingeführt wurden, die darauf hindeuten, dass geschiedene und zivilrechtlich geheiratete Paare möglicherweise zur Heiligen Kommunion zugelassen werden, während andere "dies als Möglichkeit ausschließen".

Dies verursacht ein Problem an sich, das der Kardinal hofft, dass Franziskus sie lösen wird.

"Was an Ort A stimmt, kann an Ort B nicht falsch sein", sagte Eijk.

„Diese unterschiedlichen Auslegungen der Ermahnungen, die Lehrfragen betreffen, führen zu Verwirrung bei den Gläubigen. Daher wäre ich froh, wenn der Papst in dieser Angelegenheit Klarheit schaffen würde, vorzugsweise in Form einer Art Gerichtsurkunde. “

Der Kardinal sagte, dass es in der katholischen Kirche keine Wiederheirat geben kann, wenn bereits eine gültige Vereinigung existiert.

„Die Beziehung zwischen Christus und der Kirche ist ein vollkommenes gegenseitiges Geschenk“, erklärte Eijk.

„Die totale Gabe Christi an die Kirche wird in der Gabe seines Lebens am Kreuz verwirklicht. Dieses Gesamtgeschenk wird im Sakrament der Eucharistie gegenwärtig. Jeder, der an der Eucharistie teilnimmt, sollte bereit sein, sich selbst ein Geschenk zu machen, das an der Gesamtgabe Christi an die Kirche teilnimmt. Wer sich scheiden lässt und in einer standesamtlichen Trauung erneut heiratet, während die erste Ehe nicht für null erklärt wurde, verstößt gegen die gegenseitige Begabung, die die erste Ehe impliziert. Die zweite Ehe in einer standesamtlichen Zeremonie ist keine wahre und richtige Ehe “, sagte er.

Der Kardinal sagte, dass die Verletzung der "totalen Gabe" der gültigen ersten Ehe die an der zweiten Ehe beteiligte Person "unwürdig" macht, das Allerheiligste Sakrament zu erhalten, obwohl die Person natürlich noch an der liturgischen Feier teilnehmen und Seelsorge erhalten kann.

In der Situation, in der sich das zusammenlebende Paar aus schwerwiegenden Gründen, wie etwa seinen Verpflichtungen gegenüber seinen gemeinsamen Kindern, nicht trennen kann, kann es nur dann zum Sakrament der Versöhnung (Geständnis) und zur Heiligen Kommunion zugelassen werden, wenn es die in Paragraph 84 von Familiaris genannten Bedingungen erfüllt Consortio und in Randnr. 29 von Sacramentum Caritatis bekräftigte Eijk.

"Eine dieser Bedingungen ist, dass sie sich verpflichten müssen, als Bruder und Schwester zu leben, das heißt, auf sexuelle Beziehungen zu verzichten."

Er erklärte auch im Interview, wie die Niederlande den „rutschigen Abhang“ unbeabsichtigter moralischer Konsequenzen hin zu Massenaborten und Euthanasie-on-Demand hinabgestiegen sind. Eijk beschuldigte die Vereinten Nationen, andere internationale Institutionen und einzelne Nationen für die Verbreitung der entmenschlichen "Gender-Theorie".

Das gesamte von Giuseppe Pellegrino ins Englische übersetzte Interview wurde vom OnePeterFive- Blog veröffentlicht.

Der außerordentlich gut ausgebildete Eijk, 65, ist mehrmals Arzt. Er studierte Medizin an der Universität von Amsterdam, bevor er zum Priester geweiht wurde. Später promovierte er in der Medizin mit einer Dissertation über Euthanasie. Die Dissertation seines nächsten Doktortitels in der Philosophie lautete "Die ethischen Probleme der Gentechnik des Menschen". Sein Abschluss in Theologie wurde vom Lateran in Rom verliehen.

2007 wurde Eijk von Benedikt XVI. Zum Metropolitan-Erzbischof von Utrecht ernannt. 2017 ernannte ihn Benedict zum Kardinal. Eijk war sowohl bei der Ausserordentlichen als auch bei der Ordentlichen Familiensynode anwesend, wo er gegen die Zulassung von rebellischen Ehebrechern zu den Sakramenten argumentierte.

Eijk sprach sich erneut gegen die Neuheit in Eleven Cardinals Speak on Marriage and Family aus: Essays aus pastoraler Sicht , die 2015 von Ignatius Press veröffentlicht wurde. Er war einer der dreizehn Kardinäle, die an Papst Franziskus geschrieben hatten und ihn bat, die Ordentliche Synode nicht durch die Frage der Scheidung und Wiederverheiratung entführen zu lassen.
https://www.lifesitenews.com/news/dutch-...turing-catholic


von esther10 02.01.2019 00:18

Bischof Voderholzer: So gewinnt die Kirche wieder an Glaubwürdigkeit
"Es war doch nicht die katholische Sexualmoral, die zu den zu beklagenden Verbrechen führte, sondern deren notorische Missachtung."


Bischof Rudolf Voderholzer in seiner Predigt zum Jahresende 2018
Foto: Julia Wächter / Bistum Regensburg
Von Julia Wächter

REGENSBURG , 01 January, 2019 / 7:55 AM (CNA Deutsch).-
Welchen Weg muss die Kirche in Zukunft gehen? In seiner Predigt zum Jahresabschluss hat Bischof Rudolf Voderholzer von Regensburg dargelegt, wie die Kirche in Deutschland ihre durch die Kirchenkrise erschütterte Glaubwürdigkeit wiedergewinnen kann: Nicht in erster Linie mit "professioneller Verwaltung", sondern mit Demut und stärkerem Glauben und Gehorsam gegenüber Gottes Wort "und, allem voran, gelebte Heiligkeit!"

Der bayerische Oberhirte kritisiert die Behauptung, der Missbrauch von Macht sei Teil des Erbgutes der Kirche und ruft zu Demut auf.

"Ohne Zweifel wird es die größte Herausforderung des kommenden Jahres und wohl noch darüber hinaus sein, das im Zusammenhang mit dem Missbrauchsskandal verlorengegangene Vertrauen wiederzugewinnen; und zwar nicht um des persönlichen Ansehens oder des Ansehens der Kirche willen, sondern um der Botschaft willen, für die wir stehen."

CNA Deutsch dokumentiert den Wortlaut der Predigt, wie ihn die Pressestelle des Bistums zur Verfügung gestellt hat.

Liebe Schwestern und Brüder im Herrn!

Es gibt mehrere Tage im Jahr, die wir zur Besinnung, zum Rückblick nützen können: Geburtstage, Jubiläen, den Allerseelentag mit dem Gedächtnis der Verstorbenen. Doch während am Geburtstag beispielsweise ja nur jeweils für mich ein neues Lebensjahr beginnt, betrifft die so genannte Jahres-Wende, der Beginn des neuen Jahres in der bürgerlichen Ordnung doch alle gleichermaßen. So ist sie ein gemeinsamer Anlass, innezuhalten, den Lauf der Dinge zu bedenken und auf den Herrn der Zeiten zu schauen.

Die Schrifttexte des heutigen 7. Tages der Weihnachtsoktav berücksichtigen denn auch diese Situation der Jahreswende und laden ein zum Bedenken von Anfang und Ende, aber auch der Ewigkeitsbedeutung des jeweiligen Augenblicks.

Der Johannesprolog, die ersten Worte des Johannesevangeliums, greifen die ersten Worte der Bibel überhaupt auf: "Im Anfang schuf Gott Himmel und Erde." Dass es überhaupt Zeit gibt und Raum, ist keine schicksalhafte Begebenheit, sondern Ausdruck des souveränen Schöpferwillens Gottes. Exakt müsste man sagen: Nicht, es gibt Raum und Zeit, sondern Er, der Schöpfer, Er gibt Raum und Zeit. Raum und Zeit sind Seine Gabe. Ob es - physikalisch betrachtet - ein "Urknall" war, und das Universum sich pulsierend ausbreitet, wie der belgische Astrophysiker und katholische Priester George Lemaitre errechnete und damit schließlich auch Albert Einstein überzeugte, oder ob es naturwissenschaftlich anders zu denken ist, ist dabei ganz zweitrangig. Dass es überhaupt etwas gibt und nicht vielmehr nichts, ist die erste und fundamental staunenswerte Gegebenheit; dass es mich gibt und dass ich weiß, dass es mich gibt, ist die erste und nicht genug zu bestaunende Ge-Gebenheit aus Gottes freigiebigen und frei-gebenden Händen.

Die Schöpfung war nicht notwendig. Gott hätte sie nicht gebraucht zum "Zeit-Vertreib" oder zur Auffüllung seiner vermeintlichen "Lange-Weile". Dem dreifaltigen Gott fehlt nichts im ewigen Hier und Jetzt seiner Lebensfülle. Wenn er trotzdem die Welt ins zeitliche Dasein ruft, dann allein aus dem Grund, uns, den Menschen, Anteil zu geben an seiner Herrlichkeit.

"Im Anfang war das Wort." So greift Johannes nun den ersten Vers der Bibel auf, und er fährt fort: "Und das Wort war bei Gott und es war Gott. Und das Wort ist Fleisch geworden." Der ewige Gott ist nicht wie ein handwerklich geschickter Uhrmacher, der sein kunstvolles Werk in die Auslage stellt und weiters keinen Anteil nimmt. In Jesus Christus erkennen wir: Der ewige Gott hat Zeit für uns, nimmt sich Zeit für uns, geht ein in die Geschichte; lebt hin auf seine Stunde. Seit dem Mönch Dionysius Exiguus im 6. Jahrhundert berechnen wir unsere Jahre nach dem - nachträglich errechneten - Geburtsjahr des Jesus von Nazareth und bekennen uns im Grunde mit jeder Datumsangabe - 31. Dezember 201 8 nach Christi Geburt / morgen: 1. Januar 2019 bekennen uns mit jeder Datumsangabe zur Menschwerdung Gottes und zu unserem Glauben, dass jedes Jahr ein Jahr des Herrn, ein "Annus Domini" ist.

Die Menschwerdung Gottes, seine Entscheidung für uns, ruft auch uns in die Entscheidung. Das Logos-Lied am Beginn des Johannes-Evangeliums, das im Grunde wie eine Ouvertüre alle kommenden Themen bereits aufklingen lässt, deutet es schon an: Am Fleisch gewordenen Wort scheiden sich Licht und Finsternis, entscheiden sich Glaube und Unglaube.

Die Lesung aus dem Ersten Johannes-Brief - alles spricht dafür, dass er von demselben Autor stammt wie das Johannes-Evangelium - spricht von der "letzten Stunde", "eschåtee höora estin". Damit ist nicht so sehr die chronologisch letzte Stunde in der Abfolge der Tage gemeint - etwa im Sinne einer drängenden Naherwartung -, sondern eine entscheidende, das Ende bestimmende, das Ende vorwegnehmende Situation. Für die frühen Christen, Adressaten des Briefes, war eine solche existenzgefährdende, das Sein der Christen herausfordernde Situation das Auftreten von "Anti-Christen". Dieses Wort ist hier im ganz ursprünglichen Sinn zu nehmen als Bezeichnung für solche, die behaupten, Jesus sei nicht der Christus, Jesus sei nicht der Retter der Welt, sei nicht der Erlöser. Glaubensverwässerer, Glaubensleugner, Verunsicherer, wie sie immer wieder im Laufe der Kirchengeschichte aus den eigenen Reihen aufgestanden sind und aufstehen, und den Glauben herausfordern.

Dies kann theoretisch geschehen durch gelehrt sich gebende, aber die Offenbarung nicht achtende Theologie, aber auch praktisch durch ein Verhalten, das dem Glauben an Jesus den Christus diametral widerspricht und in die Entscheidung ruft. Angesichts dieser drohenden Gefahr ist in der Kirche immer auch "letzte Stunde".

Liebe Schwestern und Brüder, die katholische Kirche hat auch in jüngerer Vergangenheit das Auftreten solcher den Glauben an Jesus den Christus durch das Tun bekämpfender Leute erlitten. Wer Kindern und Jugendlichen sexuelle Gewalt antut und ihre Selbstbestimmung missachtet, versündigt sich nicht nur an ihrem Leib, sondern auch an ihrer Seele, verstellt ihnen den Blick auf Jesus den Christus und seinen Vater.

Ohne Zweifel wird es die größte Herausforderung des kommenden Jahres und wohl noch darüber hinaus sein, das im Zusammenhang mit dem Missbrauchsskandal verlorengegangene Vertrauen wiederzugewinnen; und zwar nicht um des persönlichen Ansehens oder des Ansehens der Kirche willen, sondern um der Botschaft willen, für die wir stehen.

Handlungsbedarf besteht insofern immer, als die menschliche Natur schwach und versuchbar ist. Das Thema wird nie sozusagen "ausgestanden" sein, sondern Prävention ist und bleibt wichtig. Hier wollen wir noch besser werden. Ich möchte die Präventionsmaßnahmen im Bistum Regensburg regelmäßig von extern evaluieren lassen.

Verlorenes Vertrauen wieder zu erlangen, wird freilich auch nur dann gelingen, wenn wir bei aller gebotener Demut und den notwendigen Selbstbezichtigungen nicht vergessen, darauf hinzuweisen, dass die katholische Kirche die erste und bislang noch immer einzige Institution der Zivilgesellschaft in Deutschland ist, die sich dieses großen gesellschaftlichen Problems in ihren eigenen Reihen schonungslos stellt und an sich arbeitet. Kenner der Situation in Deutschland sagen: Nicht zuletzt aufgrund der Maßnahmen seit 2002 und verstärkt seit 2010 gibt es heute keinen sichereren Ort für Kinder in Deutschland als die Einrichtungen der katholischen Kirche. Völlig kontraproduktiv ist das durchsichtige Vorhaben, den Missbrauch nun zu instrumentalisieren, um lange schon verfolgte kirchenpolitische Ziele jetzt durchzudrücken. Es war doch nicht die katholische Sexualmoral, die zu den zu beklagenden Verbrechen führte, sondern deren notorische Missachtung.

Ich kann auch nicht verstehen, wie man in diesem Zusammenhang behaupten kann, der Missbrauch von Macht sei Bestandteil des Erbguts der Kirche. Tatsache ist, dass Auflehnung gegen Gott, Versuchbarkeit und Neigung zur Selbstverkrümmung zum Erbgut des Menschen in Adam und Eva gehören. Dies beinhaltet die oft belächelte, von vielen missverstandene, aber doch so wahre Lehre von der Erbsünde. Es scheint, dass sich ihre Wahrheit umso mehr manifestiert, als sie theoretisch geleugnet wird. Zu den Kennzeichen der Kirche aber gehört die in der Taufe geschenkte Heiligkeit und die in der Gnade mögliche Haltung des selbstlosen Dienens: "Ihr wisst, [...] dass die Mächtigen ihre Macht über die Menschen missbrauchen. Bei Euch soll es nicht so sein!" (Mk 10,42f.)

Was die Kirche in Deutschland zur Erneuerung und damit zur Wiedergewinnung ihrer Glaubwürdigkeit dringend braucht, ist nicht in erster Linie "professionelle Verwaltung". Wenn damit gemeint sein sollte, dass mit den irdischen Gütern gesetzeskonform umgegangen und klug gewirtschaftet wird, ist diese Forderung trivial. Zur Wiedergewinnung der Glaubwürdigkeit braucht es vielmehr stärkeren Glauben, Gehorsam gegenüber Gottes Wort und, allem voran, gelebte Heiligkeit! Die zu jeder Zeit erforderliche Erneuerung der Kirche ist nicht von einer Anpassung an zeitgeist-diktierte Vorstellungen oder durch Verbilligung der biblischen Botschaft zu erwarten. Ein Blick in die Geschichte der Kirche zeigt eindeutig, dass wahre Erneuerung immer aus einem tieferen Gehorsam gegenüber der Botschaft des Evangeliums, aus einer tieferen Liebe zu Christus, aus einer verstärkten Bemühung um Katechese und Verkündigung sowie aus einer radikaleren Christus-Nachfolge erwachsen sind. Ob das im 12. Jahrhundert die zisterziensische Bewegung war, im 13. Jahrhundert die Bettelorden mit Franziskus und Dominikus, oder die Beschlüsse des Konzils von Trient im 16. Jahrhundert mit ihren Auswirkungen für die katholische Reform hinein bis ins 17. und 18. Jahrhundert, nie ging es um Abstriche oder gar ein Verlassen des überlieferten Glaubens, immer war es eine Intensivierung der Predigt, des Gebetes, der Mission und der Caritas, und immer waren es heilige Frauen und Männer, die wirklich etwas zum Besseren verändert haben. Oder schauen wir auf das Wiedererstarken der Kirche im 19. Jahrhundert nach einem unglaublichen Tiefpunkt, markiert durch die Säkularisation: Da waren so große Gestalten wie Johann Michael Sailer, Bischof Wittmann, Maria Theresia Gerhardinger, Paul Josef Nardini, um nur ein paar der großen Beweger und Erneuerer hier in unserer nächsten Umgebung zu nennen.

Und im 20. Jahrhundert hat ein heiliger Papst Johannes Paul Il. nicht nur eine weltpolitische Wende hin zur Überwindung des Eisernen Vorhangs eingeleitet, sondern auch mit seiner Theologie des Leibes und einer menschlich-personalen Sicht der Sexualität ein Erbe hinterlassen, mit dem wir wuchern sollten.

Machen wir uns, liebe Schwestern und Brüder, das Schlussgebet der heutigen Messfeier auch ganz persönlich zu Eigen, wenn es nachher heißen wird:

"Barmherziger Gott, in jeder Not bist Du unsere Hilfe. Bleibe bei uns mit deinem Schutz. Gib uns, was wir für dieses vergängliche Leben brauchen, und führe uns zur ewigen Vollendung bei Dir." Amen.

https://de.catholicnewsagency.com/story/...wurdigkeit-4115

von esther10 02.01.2019 00:12


Joseph hatte nie an eine Ehe gedacht und in Einsamkeit ein Leben der Arbeit und des Gebets geführt. Er besaß die Gabe der Kontemplation in höchstem Maße. Gott allein war das Ziel seines Lebens.



Portugiesischer Bischof Manuel Linda: "Jesus wurde wie jede andere Person auch von Maria und Josef empfangen"
MIT DEM REST CHURCH REDAKTEURE AUF 02/01/2019 • ( 1 REAKTION )

Joseph hatte , nie an eine Ehe gedacht und in Einsamkeit ein Leben der Arbeit und des Gebets geführt. Er besaß die Gabe der Kontemplation in höchstem Maße. Gott allein war das Ziel seines Lebens.Er war der keuschste und heiligste aller Menschen.

Rechtsbischof Manuel Linda.

Die portugiesische Website Observador, eine der wichtigsten Nachrichten- und Meinungsseiten des Landes, veröffentlichte ein spezielles Weihnachtsinterview mit dem Bischof der Diözese Porto, Manuel Linda, und einem Theologen, Vater Anselmo Borges. In diesem Stück "enthüllen" sie alle sogenannten "Mythen", die sich auf Weihnachten beziehen. Der größte Skandal ist der direkte Angriff auf verschiedene Dogmen in Bezug auf die Gottheit Jesu Christi und die Reinheit seiner unbefleckten Mutter, der seligen Jungfrau Maria.

Einige der schockierendsten Fragmente:

"Er (Christus) wurde von Maria und Joseph wie jede andere Person empfangen ... Jungfräulichkeit wird nur mit Maria als Metapher verbunden, um zu zeigen, dass Jesus eine ganz besondere Person war."

Der Bischof von Porto sagt: "Wir sollten uns niemals auf die körperliche Jungfräulichkeit Marias beziehen."

"Das Alte Testament sagt oft, dass Jesus von einer Jungfrau geboren werde, einer Tochter Israels, die einfach, arm und demütig war. Aber das ist wirklich nur ein Hinweis auf die totale Hingabe dieser Frau an Gott. Das Geschenk, Mutter Gottes zu sein, wurde Maria gegeben, weil sie ein ungeteiltes Herz hatte. Was zählt, ist sie völlig zu geben ", sagt Bischof Linda.

Und er fügt hinzu: "Es gibt sicherlich Frauen mit einem zerrissenen Jungfernhäutchen, die mehr Jungfrauen im Sinne der vollen Hingabe an Gott sind als einige mit einem intakten Jungfernhäutchen.

Bischof Manuel Linda wurde 2018 von Oleo zum Titularbischof von Porto ernannt, eine der angesehensten Positionen in Portugal.

Selbst Bergoglio konnte nicht widerstehen, die Heiligkeit Marias in seiner Weihnachtsabhandlung in Frage zu stellen, indem er behauptete, dass sie von Anfang an nicht heilig war:

"Unsere lieben Frau und der heilige Josef sind voller Freude: Sie schauen auf das Jesuskind und sind glücklich, weil sie nach tausend Sorgen dieses Geschenk von Gott mit so viel Glauben und so viel Liebe angenommen haben. Sie fließen mit Heiligkeit und daher mit Freude. Und du wirst mir sagen: Natürlich sind es Maria und der heilige Joseph. Ja, aber lasst uns nicht glauben, dass es leicht für sie war: Heilige werden nicht geboren, sie werden heilig, und das ist auch für sie so .

Er sagt, nach einer Zeit des inneren Kampfes hätten sie Jesus endlich angenommen und mussten Heiligkeit erlangen. Das ist natürlich eine Beleidigung. Dies war nicht der Fall, und schon gar nicht für Maria: Sie war ohne Sünde empfangen und geboren worden und daher schon vor der Empfängnis heilig. Sie war heilig und jungfräulich als Jesus in ihren Leib kam, sie war heilig und behielt ihre Jungfräulichkeit bei der Geburt von Jesus und sie blieb Jungfrau bis zu ihrem gesegneten Tod. Daher sagen wir: Die Heilige Maria ist immer Jungfrau.

Über die Heiligkeit von Maria und Joseph:
In den Offenbarungen der hl. Brigitta, in der OL Woman for Brigitta ihre Heiligkeit und ihre generelle Gottgeistigkeit aus ihren ersten Lebenstagen beschrieben hat, heißt es: "Als ich erfuhr, dass Gott von einer Jungfrau geboren werden würde, um die Welt zu retten, war ich voll davon eine Liebe zu Ihm, dass ich nichts wollte, es sei denn, ich wollte an ihn denken und wollte nichts außerhalb von Ihm. Ich vermied die Gemeinschaft mit Menschen, sogar mit Familienmitgliedern, und suchte Gott allein. Ich wollte auch nichts besitzen. Alles, was ich besaß und konnte, gab ich den Bedürftigen. Ich habe Geschmack allein in Gott gefunden. Ich wünschte mir leidenschaftlich, dass ich bis zur Zeit der Geburt Gottes leben sollte, und es war mein leidenschaftlicher Wunsch, die kleine unwürdige Magd seiner Mutter zu sein. In meinem Herzen widmete ich Ihn unter der Verheißung, wenn es Ihm gefallen würde, Meine Jungfräulichkeit und ich wollte nichts auf Erden (also auch kein Mensch). Aber wenn Gott es anders wollte, könnte sein Wille geschehen und nicht mein. "

Joseph hatte ungefähr dieselbe Vision. Er hatte nie an eine Ehe gedacht und in Einsamkeit ein Leben der Arbeit und des Gebets geführt. Er besaß die Gabe der Kontemplation in höchstem Maße. Gott allein war das Ziel seines Lebens. Maria von Agreda sagt: "Der Höchste hat Joseph die vollkommenste Herrschaft über sein Wesen verliehen, damit er Maria ohne Gefahr für sein Versprechen dienen und somit auch den göttlichen Willen in bewundernswerter Reinheit erfüllen kann. Joseph war von beispielloser Bescheidenheit und Bescheidenheit, gerecht und schuldlos vor Gott und den Menschen, vollkommene Züchtigung in Werken und Gedanken. er führte ein sehr reines Leben; Er war der keuschste und heiligste aller Menschen. Er füllte sich mit heiligen Wünschen und himmlischen Neigungen.

Maria sagte zu der heiligen Brigitta von Schweden: "Er war so an der Welt und dem Fleisch gestorben, dass nur ein Befehl von Gott ihn heiraten und mich zur Frau nehmen konnte. Gott half ihm dabei, besonders durch die Worte, die er an Joseph richtete, während er den blühenden Stab in der Hand hielt. Der Heilige Geist flüsterte es ihm zu und versicherte ihm sofort seine Reinheit. "

Sobald Mary Joseph nach ihrer Heirat ihr Versprechen bekannt gegeben hatte, stimmten sie sofort zu, in der Ehe ein Mittel des gegenseitigen Schutzes und der Hilfe bei der Erfüllung ihres Versprechens und bei der Suche nach himmlischen Gütern zu sehen höchste Heiligkeit "In unserer Verlobung hat sich Joseph zum Ziel gemacht", sagt Mary zu St. Brigitta, "mir als seiner Geliebten zu dienen und nicht als Ehemann gleichwertig zu leben. Ich wusste auch mit Gewissheit, dass meine Jungfräulichkeit unbeschädigt bleiben würde, obwohl ich nach Gottes Ratschlägen an einen Mann gebunden sein würde. " (Quelle: Die Freuden des Heiligen Joseph)
https://restkerk.net/2019/01/02/portuges...-ander-persoon/

Quelle: Rorate Caeli

von esther10 02.01.2019 00:05


UC Santa Barbara sagt, dass 4-jährige Kinder sich am 'Sexual Play' beteiligen sollten


versichere die Schüler im KlassenzimmerWilliam Thomas Cain / Getty
9. Juli 20186,637



Die Soziologieabteilung der UC Santa Barbara veröffentlichte eine Website, in der es heißt, dass Kinder ab vier Jahren „sexuell spielen“ sollen.
Eine von UC Santa Barbara veröffentlichte bizarre Website argumentiert, dass Kinder im Alter von vier bis sieben Jahren ein „sexuelles Spiel“ betreiben sollten. „Sexuelles Spiel“, wie von der Site definiert, bezieht sich auf unschuldige Handlungen als „Haus spielen“ und als sexuell die Berührung der Genitalien ihrer Kollegen. Der Site zufolge sollten Eltern nicht negativ reagieren, wenn ihr kleines Kind beschließt, die Genitalien eines anderen Kindes zu erkunden.

https://www.breitbart.com/tech/2018/07/0...in-sexual-play/

Das Sexualspiel in diesem Zeitalter spiegelt häufig die dominanten heterosexuellen sozialen Rollen wider, die Frauen und Männern zugeteilt werden, darunter das Spielen eines Hauses und das Zuweisen einer "Mutter" und eines "Vaters". Dieses Spiel wird durch die Neugier der Kinder motiviert, die soziale Interaktion, gesellschaftliche Rollen und soziale Rollen mit einbezieht die Körper anderer Kinder sehen, wie ihre Eltern und andere Erwachsene handeln und ahmen das nach, was sie sehen. Kinder können ihren Freunden Zuneigung zeigen, indem sie sich umarmen und küssen oder die Genitalien des anderen berühren, was völlig normal ist. Eltern sollten nicht negativ reagieren, weil Kinder nur erforschen. Sexuelles Spiel zwischen Kindern kann zu Verletzungen führen, wenn die Handlungen nicht einvernehmlich oder verletzend sind. In diesem Fall sollten die Eltern eingreifen.

Die Website betont, dass Eltern das sexuelle Spiel ihrer Kinder einschließlich ihrer „einvernehmlichen sexuellen Aktivität“ einbeziehen sollten. Die Website argumentiert, dass eine negative Reaktion auf ein solches Verhalten sie dazu bringen könnte, sexuelle Aktivität mit Schuldgefühlen in Verbindung zu bringen.

Für Pfleger und Eltern ist es wichtig, dass sie ihre Reaktionen auf die einvernehmliche sexuelle Aktivität von Kindern beibehalten und positiv spielen. Wenn einem Kind gesagt wird, dass diese Aktivitäten „schlecht“ sind, kann es lernen, sexuelle Aktivitäten mit Schuldgefühlen in Verbindung zu bringen. Kinder können diese Schuld bis ins Erwachsenenalter mitnehmen, was sich negativ auf ihr Sexualleben auswirken kann.

https://www.breitbart.com/tech/2018/07/0...in-sexual-play/


von esther10 02.01.2019 00:03

Die Unionsfraktion stimmt Seehofer zu: Durchsetzung der Ausreisepflicht verstärken

Veröffentlicht: 2. Januar 2019 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: Causa ASYL (Flüchtlinge/Migranten) | Tags: Abschiebungen, Ausreisepflicht,
Ausweisungsrecht, Bundesinnenminister Horst Seehofer, CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Durchsetzung, Koalitionsvertrag, Verschärfung |2 Kommentare
Zur Forderung des Bundesinnenministers nach schärferen Abschieberegelungen erklärt der stellv.

Vorsitzende der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen
Bundestag, Thorsten Frei:


„Die Verschärfung des Ausweisungsrechts und die bessere Durchsetzung der Ausreisepflicht sind zentrale Anliegen der Union. Dabei ist der Grundsatz ganz klar: Wer sein Gastrecht missbraucht, indem er in Deutschland Straftaten begeht, muss sein Aufenthaltsrecht verlieren.

Wir wollen deshalb die Hürden, die einer Ausweisung entgegenstehen, absenken und können insbesondere mit Blick auf die Durchsetzung der Ausreisepflicht noch deutlich mehr tun.

https://charismatismus.wordpress.com/201...ht-verstaerken/

Beide Ziele hat die Union im Koalitionsvertrag verankert und wir werden diesen Arbeitsauftrag in den nächsten Monaten mit einem entsprechenden Gesetz umsetzen.“

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von esther10 02.01.2019 00:01




Hier sind die Top 10-mal, die Liberale 2018 Kindesmissbrauch befürwortet haben, und sie sind schrecklich
Abtreibung , Kindesmissbrauch , Ziehen Kinder , Weibliche Genitalverstümmelung , Homosexualität , Rufen Sie Ihre Abtreibung , Transgenderismus , Hexen

2. Januar 2019 ( LifeSiteNews ) - Der Schaden, den Kinder durch „progressive“ Werte und Richtlinien erleiden, ist lang und lang. Im Jahr 2018 ging der Schaden über passive Nebenwirkungen hinaus.

Die Linke jubelt jetzt unverschämt über die Bestechung, den Schmerz und das Herzschmerz von Kindern. Und manchmal ihren Tod.

Was kann man machen? Wir müssen mit allen möglichen gesetzlichen Mitteln arbeiten, um dieses Übel aufzuhalten. Hier sind einige der schlimmsten Beispiele aus dem letzten Jahr, auch wenn dieser Artikel weitergehen könnte:

10. Die Hochschulen empfehlen jetzt, dass 4-jährige sich sexuell betätigen. Ja, einige Akademiker der Universität Santa Barbara haben die Idee vorgetragen, dass Kinder im Vorschulalter „sexuell spielen“ sollten. Die Polizeibeamten untersuchen hoffentlich die Laptops dieser Kinder auf Links zu Kinderpornos und werden die entsprechenden Anklagen aussprechen.

9. Sechstklässler im Staat Washington wurden gefragt, ob einer von ihnen ihre Geschlechtsidentität in Frage stellte . Ein Mädchen an der Sequim Middle School berichtet HIER von der Indoktrinationssitzung . Kinder wurden auch aufgefordert, privat über das Internet zu forschen, um "schwule, lesbische, bisexuelle und transgender" Gruppen zu erforschen. Dies ist ein Teil des höchst umstrittenen FLASH-Curriculums und nur eines von vielen Beispielen, bei denen Aktivistenlehrer Kinder als Versuchskaninchen für sexuelle Agenda verwenden, sofern die Eltern nicht Halt machen.

Und heimliche Pläne, geschlechtsspezifische Studenten durch „Übergang“ zu beschleunigen, auch ohne Wissen der Eltern, tauchen im ganzen Land auf. Hier ist das vertrauliche Formular der Schulen in Santa Ana, CA , das für einen solchen Schüler ausgefüllt werden muss (von der extremen Gruppe Gender Spectrum entworfen). Es werden folgende Fragen gestellt: "Wer wird der" erwachsene Begleiter "auf dem Campus sein?"

Was ist mit… Eltern passiert?

8. "Mach dich bereit für Desmond, dieses wegweisende elfjährige Drag Kid ..." So stellte ABCs Gastgeber für "Good Morning America" ​​einen verwirrten Jungen vor, der sich wie eine erwachsene Frau verkleidet hatte und dann auf einer Modell-Landebahn mutwillig die Nase vorn hatte. Zum Glück drückten viele Kommentare zu diesem YouTube-Auszug vernünftige Reaktionen aus, wie "Dies ist Kindesmissbrauch!"

Desmond trat kürzlich auch in einer Bar für erwachsene Homosexuelle in Brooklyn, NY, auf. Dieser Vorfall führte (zum Glück) zu einer anerkannten Ablehnung der Liberalen. Vielleicht besteht noch Hoffnung, diese Kinder zu schützen.

7. Die Thanksgiving Macy's-Parade versuchte, den Lesbianismus des Teenagers auf die Millionen von Kindern im Fernsehpublikum zu normalisieren , wobei ein weiblicher Kuss von NBC-Ansagern enthusiastisch eingeführt und von den Zuschauer der Parade bejubelt wurde. Was Gott als "Greuel" bezeichnet, wurde als zwei weibliche Darsteller, die Teenager darstellten, applaudiert, eine Szene aus dem Broadway-Stück "The Prom", in der die Einwände von Schulbeamten über das weibliche Abschlussdatum eines Mädchens beklagt werden.

6. Mehr Jugendliche können keine Beratung erhalten, um homosexuelle Gefühle zu überwinden, selbst wenn sie durch sexuellen Missbrauch verursacht werden. In den Bundesstaaten Washington, Hawaii, Delaware, Maryland und New Hampshire wurden 2018 zusammen mit zahlreichen Städten Change-Therapy-Verbote erlassen.

Diese Beratung ist jedoch für viele Menschen sehr effektiv. Christen wissen aus der Schrift (1. Korinther 6: 9-11) und aus persönlichen Zeugnissen, dass Gott den Menschen helfen wird, die Sünden der Homosexualität und der Rebellion der Geschlechter hinter sich zu lassen.

Im vergangenen Sommer wurde ein radikales kalifornisches Gesetz, AB 2943, fallen gelassen, das jedoch voraussichtlich 2019 wieder eingeführt werden soll. Es sollte das Verbot der Therapie auf Erwachsene über eine Plattform zur Betrugsbekämpfung von Verbrauchern ausdehnen und würde jede Person oder Medien, die diese Veränderung kommunizieren, bestrafen , wenn Gebühren ausgetauscht werden. Was würde ein Opfer von Belästigung in Kalifornien tun, um ungekünstelte, sündige Gefühle zu bekämpfen?

5. Ein liberaler Bundesrichter in Chicago wies eine Klage gegen Ärzte ab, die weibliche Genitalverstümmelungen bei kleinen Mädchen anstellten. Der Bezirksrichter Bernard Friedman sagte: "Der Kongress hat seine Grenzen überschritten", als er die Praxis untersagte.

FGM ist die barbarische Praxis, die Genitalien eines kleinen Mädchens zu schneiden, normalerweise im Alter von neun oder zehn Jahren, und ist bei Muslimen und Stammesgruppen in Afrika, Indien, Indonesien und anderswo üblich. Obwohl es in vielen Staaten illegal ist, wird es von Einwanderergruppen in den USA trotzdem in aller Stille durchgeführt. Schätzungsweise 500.000 Mädchen sind gefährdet.

Also, lasst uns das verstehen - es ist eine „kulturelle Praxis“, wenn die Genitalien von neunjährigen Mädchen ohne ihre Zustimmung verstümmelt werden. Es handelt sich jedoch um „Verbraucherbetrug“ (nach dem kalifornischen Vorschlag), wenn Jugendliche oder Erwachsene freiwillig an Gesprächstherapie über homosexuelle Anziehungskraft oder Geschlechtsverwirrung nach sexueller Belästigung teilnehmen.

So denken Liberale. Oder versage es nicht.

4. Weitere Kliniken in Kinderkrankenhäusern eröffnet, um die Verstümmelung von verwirrten Minderjährigen zu erleichtern. Die Quacksalberkind-Übergangsbehandlung im Kindesalter durchläuft die Schulmedizin immer noch ohne gültige Forschung, um ihre Vorteile zu unterstützen, während sich zahlreiche Beweise für ihren Schaden anhäufen .

3. Es gibt einen dramatischen Anstieg der Anzahl der Jugendlichen, die eine „schwule, lesbische, bisexuelle“ oder „fragende“ Identität beanspruchen. Laut den Centers for Disease Control befürworten mittlerweile fast 15% der amerikanischen Teenager in einer umfassenden Umfrage sündiges, unmoralisches Verhalten - und die CDC schließt sich extremistischen Gruppen an, weil sie der Meinung sind, dass "Unterstützung" die beste Antwort auf diese Kinder ist, die ein weit höheres Risiko melden. Verhaltensweisen und nachteilige Kindheitserlebnisse nehmen als ihre heterosexuell identifizierenden Altersgenossen. Zufall oder Ursache?

2. Eine Bewegung mit dem Namen "Shout Your Abtreibung" gewinnt an Popularität, wobei Oprah einer seiner Champions ist. Mit 60 Millionen ungeborenen Menschen als Opfer sehen zu viele getäuschte Frauen nicht die Heuchelei des #MeToo-Aufschrei über ihre eigenen verletzten Menschenrechte, während sie #ChildDestruction umarmen.

1. Satans Armee kommt aus dem Schrank, während Hexen offen Zaubersprüche gegen Konservative, Christen und Lebensretter sprechen. In einer Abtreibungsklinik in Ohio hielten abgefallene Minister am 9. November in der Einrichtung eine „heilige Segenszeremonie“ ab. Demonstranten aus dem ganzen Leben versammelten sich draußen, obwohl Zauberer sie offen verhexten. Später tauchte ein bizarres YouTube-Video auf, das bei diesem „Segen“ im Inneren geschah. Eine Mutter, die sich nach dem Abbruch des Geschlechts ausgesprochen hatte, sang ein Lied, von dem sie glaubte, dass es aus dem Geist des Babys stammt, das sie opfern wollte.

Man kann die moralische Verderbtheit nicht überschätzen, die sich in dieser Feier des Todes eines Kindes widerspiegelt.

Es gibt gute Nachrichten. Ohio hat das "Heartbeat-Gesetz" verabschiedet, das eine Abtreibung verbietet, wenn ein schlagendes Herz entdeckt wird (obwohl Gouverneur Kasich dies ablehnte). Kentucky hat gerade eine ähnliche Gesetzgebung eingeführt, und in einigen anderen Staaten sowie im Kongress gibt es "Herzschlag" -Rechte.

Amerikaner haben also immer noch ein Herz für Kinder. Beginnen wir, es im Jahr 2019 wieder zu zeigen.

Linda Harvey ist Präsidentin von Mission America .
https://www.lifesitenews.com/opinion/her...in-2018-and-the

von esther10 01.01.2019 01:33

Papst Franziskus, was ist, wenn er Ecclesia Dei herunterfährt?

von ANDREA GAGLIARDUCCI am 31. Dezember 2018 · KOMMENTAR VERLASSEN · in VATIKAN
Nach 30 Jahren könnte die Päpstliche Kommission Ecclesia Dei aufhören zu existieren. 1988 von Johannes Paul II. Unmittelbar nach der Lefevbrist-Schisma gegründet, um einen Dialog mit traditionalistischen Parteien zu unterhalten, wurde die Kommission von Benedikt XVI. Mit der Anweisung Universae Ecclesiae von 2009 reformiert. Die Instruktion verband die Kommission mit der Kongregation für die Glaubenslehre, da die Themen jetzt meistens doktrinär waren. Papst Franziskus könnte noch einen Schritt weiter gehen und die Kommission in ein Amt der Kongregation für die Glaubenslehre verwandeln.

Die Nachricht wurde mit Besorgnis vom traditionalistischen Blog Messa in Latino am 26. Dezember übermittelt. Der gleiche Blog fügte diesen aufschlussreichen Kommentar zu dem bereits veröffentlichten Beitrag hinzu: „Die Unterdrückung der Ecclesia Dei-Kommission entspricht einem langjährigen Wunsch der Priesterbruderschaft St. Pius X., die die Kommission immer als Garant für traditionelle Konkurrentengruppen gesehen hat sind in Verbindung mit Rom. "

Was würde die Entscheidung von Papst Franziskus bedeuten?

Wenn Messa in Latino recht hatte, würde Papst Franziskus eine Vorliebe für die Society St. Pius X, die SSPX, die auch als Lefevbrist bekannt ist, zeigen.

Diese Präferenz konnte in vielen Hinweisen gesehen werden. Für das außergewöhnliche Heilige Jahr der Barmherzigkeit verfügte Papst Franziskus, dass von SSPX-Priestern gefeierte Geständnisse und Hochzeiten kanonisch gültig waren. Es war ein Schritt in Richtung Versöhnung. Geständnisse und Ehen bedürfen einer besonderen Genehmigung, um als gültig betrachtet zu werden, und die tatsächliche Gültigkeit der von Lefevbrists gefeierten Ehen wurde in Frage gestellt. Der Papst hat beschlossen, alle als gültig zu betrachten. Es war 2015.

In diesem Jahr gab Kardinal Aurelio Poli, Erzbischof von Buenos Aires, grünes Licht an die argentinische Regierung, um die SSPX als "Diözesanvereinigung" zu registrieren. Eine großartige SSPX-Wallfahrt nach Lourdes erhielt die Erlaubnis, ihre Priester in der Basilika von Lourdes feiern zu dürfen. Der damalige SSPX-Vorgesetzte Bernard Fellay wurde im Jahr 2015 von der Kongregation für die Glaubenslehre zum Richter der ersten Berufung in einem Missbrauchsfall ernannt, der ein SSPX-Mitglied betraf. Die SSPX hat sich in Delikta graviora-Fällen (die schwersten Verbrechen, einschließlich Missbrauch) immer an die Behörden des Vatikans gewandt, aber es war das erste Mal, dass die Kongregation für die Glaubenslehre Bischof Fellay zum Richter ernannte.

Nach der Ernennung von Fr. Davide Pagliarani als neuer Vorgesetzter der Brüdergemeinschaft, Vatikan - SSPX-Gespräche wurden fortgesetzt. Pagliarani traf am 22. November mit Kardinal Luis Ladaria, Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre, zusammen. In einer SSPX-Pressemitteilung nach dem Dialog wurde erneut betont, dass Meinungsverschiedenheiten meistens Doktrin sind.

Papst Francis 'angebliche Entscheidung, Ecclesia Dei aufzulösen, würde dem Weg von Benedikt XVI. Folgen: Der Emeritus Papst verband die päpstliche Kommission mit der Kongregation, da die Meinungsverschiedenheiten meistens doktrinär waren, da liturgische Fragen nach dem Motu proprio Summorum Pontificum (2007) kein Problem mehr darstellten nach dem alten Ritus.

Die Begründung von Benedikt XVI. War einfach: Der alte Ritus (Vetus ordo) wurde nicht unterdrückt, und so konnte jeder Fundamentalismus bei Festen nur Spaltungen erzeugen. Durch die Überwindung der Ritusfrage mussten nur noch Lehrfragen gelöst werden.

Es sei daran erinnert, dass der Heilige Stuhl der SSPX eine Doktrin-Präambel präsentierte, die die SSPX akzeptieren müsste, um sich der katholischen Kirche anzuschließen. Diejenigen, die das Dokument sahen, sagten, die Präambel sei "wirklich die Mindestanforderung" und beinhalteten die Annahme des Zweiten Vatikanischen Konzils durch die Gesellschaft, was für die SSPX ein umstrittenes Thema ist.

Nachdem Benedikt XVI. Die Exkommunikation zu den drei Bischöfen erhoben hatte, die vom SSPX-Gründer Bischof Lefevbre rechtswidrig ordiniert worden waren, bot die SSPX - nach begründeten Gerüchten - auch die Möglichkeit, eine persönliche Prälatur zu sein. Die einzige persönliche Prälatur in der katholischen Kirche ist vorerst Opus Dei.

Die Gespräche wurden von Erzbischof Guido Pozzo, Präsident von Ecclesia Dei, geführt, aber sie trugen keine Früchte. Die Wahl des neuen SSPX-Vorgesetzten eröffnete das Thema erneut, da Pagliarani aus Sicht der Lehre sicherlich radikaler ist als sein Vorgänger Bishop Fellay, obwohl Fellay mit Rom nicht unkompliziert war.

Die Wahl von Pagliarani zeigt, wie schwer es der SSPX ist, den Kern ihrer Identität zu bewahren.

Es ist bemerkenswert, dass unter Papst Franziskus der Dialog mit der traditionalistischen Welt bei der SSPX jedoch weiter fortgeschritten war als bei anderen traditionalistischen Labels, selbst wenn diese mit der katholischen Kirche in Verbindung standen.

Es gibt die Bruderschaft St. Peter, die vor 30 Jahren gegründet wurde, um diejenigen willkommen zu heißen, die die Lefevbrist verlassen wollten, und die das Charisma der Feier des alten Ritus weiterführen.

Und es gab eher traditionalistische Realitäten, die während des Papstes Franziskus Probleme mit Rom hatten

von esther10 01.01.2019 01:28

Donnerstag, 27. Dezember 2018
Wie geht es mit der Vatican-Kommunikation weiter?
Mit dem aktuellen Stand der Dinge und der Frage, wie es weitergeht, befaßt sich A. Gagliarducci in seiner montäglichen Kolumne in "Monday in the Vatican."
Hier geht´s zum Original: klicken


"PAPST FRANZISKUS - WIE ENTWICKLT SICH DIE VATICAN-KOMMUNIKATION?"
Die Ernennung von Andrea Tornielli zum Kommunikationsdirektor und von Andrea Monda zum Herausgeber des Osservatore Romano markiert den Augenblick in dem Papst Franziskus´ Reform der Kommunikation ihre endgültige Form anzunehmen beginnt.
Gleichtzeitig ist es auch der Augenblick, in dem eine neue Art die Dinge zu handhaben beginnt.

Das kann man an dem erkennen, was Paolo Ruffini. Präfekt des Kommunikationsdikasteriums, sagte, als er die Ernennung von Andrea Tornielli bekannt gab. Mit Tornielli -sagte Ruffini- "die Editions-Direktion (der die Aufgabe hat, die Vatican-Medien zu koordinieren) eine sichere, maßgebende und langfristige Leitung haben wird- im Bewußtsein der großem Geschichte hinter den Vatican-Medien und einer Zukunft, die gemeinsam aufgebaut werden soll- nicht sofort- wenn es nur keine Angst davor gibt."

Die Tatsache, daß die Zukunft nicht sofort (plötzlich) gebaut wird, beinhaltet jede Art von Narrativ einer tiefgreifenden Veränderung in der Vatican-Kommunikation, die in kurzer Zeit ausgeführt werden kann. Nach mehreren Diskussionen darüber, wie sich die Reform der Vatican-Kommunikation durchgeführt werden sollte, nachdem eine Kommission und ein Komitee ihre Vorschläge vorgebracht hatten, fuhr das Kommunikations-Sekretariat - so war der ursprüngliche Name- mit Versuch und Irrtum fort.

Der größte Teil der Aufmerksamkeit lag auf dem Video, das darauf zielt, das Image von Papst Franziskus´ zu betonen. Auf diesem Weg ging die Marke "Radio Vatican" zum Teil verloren, die Mittel-und Kurzwellen-Sender wurden ohne jede vorherige Diskussion geschlossen.


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von esther10 01.01.2019 00:59

Die "Hexe", die Papst Bergoglio mit der Agenda seines Pontifikats inspirierte.
29. Dezember 2018
Am 4. November 2013 erschien diese Ankündigung auf der Twitter-Seite von Leonardo Boff: "Clelia Luro ist gerade gestorben, mit der Papst Franziskus die ganze Woche gesprochen hat. Bekenntnis zu den Reformen der Kirche, lieber Freund ". Einige Stunden später, wie die argentinische Zeitung La Nacion ( Qui ) mitteilte , rief Papst Franziskus die Töchter des Verstorbenen an, um sie mit dem schweren Verlust zu trösten. Inzwischen waren die Nachrichten um die Welt gegangen und auch in den italienischen Zeitungen ( hier ) eingetroffen .

Aber wer war sie, deren Tod mit dem gegenwärtigen Papst in Verbindung gebracht wurde, und wer war von allen als seine privilegierte Vertraute bekannt?

Sie selbst sagte, sie habe seit ihrer Jugend einen ungeduldigen und rebellischen Charakter. Sie hatte damals einen wohlhabenden Mann geheiratet, der ihren Erinnerungen nach ihren Erinnerungen freien Lauf ließ und insbesondere den Kindern der Indianer half, die auf den Zuckerfeldern der Familie arbeiteten.

Aber es war nicht genug für sie, sie trennte sich und ließ sich von ihm scheiden, als sie auf die sechste Tochter wartete. Damit begann ein Abenteuer, das sie dazu gebracht hätte, eine endlose Reihe von Problemen für die katholische Kirche zu schaffen.

Nachdem sie unabhängig geworden war, wurde sie vom Bischof von Avellaneda Jerónimo Podestá als Sekretär angefordert, mit dem er Konferenzen organisierte, um die Enzyklika von Paul VI. "Populorum Progressio" zu präsentieren. In diesem Fall wurde jedoch auch das Buch geschrieben Er schrieb : von der Vereinbarung über die gemeinsamen Themen bis zur Leidenschaft der Liebe war die Passage kurz.

Es war 1967 und der Skandal war enorm. Jeronimo Podestà bat darum, auch vom Papst empfangen zu werden, um die Aufhebung des Eheverbots für Priester zu erreichen, was jedoch nutzlos war, weil er 1972 eine Divinis suspendiert hatte, sodass er seine Konkubine nur zivil heiraten konnte.

Weitere Informationen finden Sie im letzten Interview ( hier ), das Lura einige Monate vor seinem Tod im Alter von 87 Jahren gegeben hat.

Als Streit gab er nicht auf und gründete mit seinem Geliebten die "Lateinamerikanische Föderation der verheirateten Priester", zu der auch Leonardo Boff gehörte, der seine franziskanische Gewohnheit weggenommen und mit einer Frau zusammen gelebt hatte.

Dieser Boff, der nicht nur den Nachruf von Lura verfasst hat, war auch ein Anführungspunkt, sondern er war Inspiration und vielleicht auch Autor für diesen Teil dieses unausweichlichen Papocchio, der die Enzyklika "Laudato sì" von Papst Franziskus ist. Seinem Schutz nach hatte er genau den Herrn Vittorio Messori, der einige Bemerkungen in einem Artikel in der Corriere della Sera "erlaubt" hatte, mit stumpfer verbaler Gewalt angegriffen. Und genau dies ist Messori, der als Reaktion darauf das Verstörende enthüllte und niemals den Hintergrund seines trüben Lebens leugnete, wodurch er zum Schweigen gebracht wurde. ( Hier )

Clelia Luro und der Bischof von Buenos Aires trafen sich erst im Jahr 2000, wenige Tage vor dem Tod von Jerónimo Podestá, der sie als "Schutz" des Bischofs Bergoglio anvertraute. Und die Frau erfüllte die Aufgabe, ihn - in Wirklichkeit - auf absolut ungeheuerliche Art und Weise zu indoktrinieren, und diese Welt nur dann zu verlassen, als sie ihn auf dem Thron von Petrus gepflanzt sah.

Tatsächlich stammen die ideologischen Eröffnungen von Bischof Bergoglio in Bezug auf einen klerikalen Unterholz, der ihn noch nie zuvor gesehen hatte, aus diesen Jahren.

Es wurde bereits von Leonardo Boff gesprochen, der mit dem Paar Luro-Podesta den Kampf gegen das Zölibat von Priestern teilte, aber auch Anführer der Befreiungstheologie Brasiliens war, die von der katholischen Kirche ( hier ) offen verurteilt wurde , und zwar 1982, Bevor er die religiösen Kleider auszog, hatte er eine Benachrichtigung der Kongregation für die Glaubenslehre erhalten, weil er den Inhalt seines Buches "Kirche: Charisma und Macht" hatte, das mit dem richtigen Glauben unvereinbar war. ( hier )

Zu den Aufgaben, die der Luro angenommen hatte, gehörte es auch, Bischof Bergoglio für die Theorien von Dom Hélder Pessoa Câmara zu begeistern, einem komplexen und umstrittenen Charakter. Nachdem er mehrere angesehene Positionen in Brasilien bekleidet hatte, wurde er von Paul VI. Zum Metropolitan-Erzbischof von Olindo und Recife ernannt. Als er 1985 zurücktrat, ersetzte ihn John Paul II. Durch einen gewöhnlichen Mann, der systematisch seine gesamte Arbeit durch die Marginalisierung der Pfarrer und Mitarbeiter der Gemeinschaft abbrach. Rottöne seiner Diözese.

Das Programm von Papst Bergoglio der Armen für die Armen , das zur ersten Besessenheit der ersten Jahre seines Pontifikats wurde, spiegelt den Gedanken und die Predigt von Dom Câmara wider, dessen "Bewegung" Clelia Luro der Präsident war.

Aus dem Interview, das kurz vor dem Tod veröffentlicht wurde, spürt man, dass die Frau den neuen Papst in Angelegenheiten, die ihr am Herzen lagen, belästigte, insbesondere beim Zölibat der Priester. Dann staunen einige seiner Aussagen, wie der Satz: "Einmal (Francesco) sagte er mir, er habe den Eindruck, meine Aufgabe bestehe darin, ihm beim Denken zu helfen."

Aus dem Video eines Gesprächs mit Leonardo Boff und anderen nicht identifizierbaren Personen stellt sich außerdem heraus, dass die Verwirklichung eines "Ökumenismus, der alle Religionen in einer auf einer christlichen Botschaft basierenden Vereinigung vereint" ein Anspruch von Jeronimo Podestà war. Francesco hat es schon in Argentinien getan ".

Mit dieser Bestätigung versicherte Luro, dass der Papst diese Prinzipien in die Praxis umsetzen würde, und erklärte, dass alle Länder und Religionen in dieser "christlichen Botschaft" vereint werden müssten. ( hier ) Dieses Projekt würde also, wenn es umgesetzt wird, nur aus einem religiösen Synkretismus und der daraus folgenden Unterdrückung des Katholizismus bestehen. Immer, dass Gott es zulassen würde.

Zur gleichen drohenden so Moment beurteilt , wenn Francis würde reformieren „das Gesetz ist nur ein Gesetz von Menschen gemacht“ und würde sich „wie priesterlichen Paare oder das optionale Zölibat einzugestehen. Gott will heute mit Francis , die der Volkskirche Gott rettet, werden die Sanktionen beenden, der Vergangenheit angehören wird und das klerikale Geist, der werden , verschwindet ein , so dass die Welt glaubt “, er Gustavo Gutierrez Merino schrieb, als er den Gründer der Befreiungstheologie . ( hier )

Clelia Luro hatte die Wahl von Bergoglio zum Papst sicher zu sein, beurteilt und bei dieser Gelegenheit er Apostroph von „Hexe“ im Namen hatte und so von dann aufgerufen, für die Prophezeiung erraten zu haben.

Wenn man bedenkt, dass all die Offenheit, die dieser Papst durchführt, und dass sich die Themen, die sich in gewisser Weise entwickeln, genau in die Richtung von Luros Reden und Schriften zu gehen scheinen, müssen wir zu dem Schluss kommen, dass die Agenda von Papst Franziskus von einem inspiriert wurde. Hexe „?

https://www.lamadredellachiesa.it/la-str...uo-pontificato/

Paola de Lillo

von esther10 01.01.2019 00:55




Historische Perspektive der Krise der Kirche
Warum? Roberto de Mattei - 22.11.2014

Die von uns veröffentlichte Konferenz wurde am 10. November von Professor Roberto de Mattei auf der Jahreshauptversammlung von Una Voce Canada in der Pfarrgemeinde Sagrada Familia in Vancouver abgehalten, die wir mit freundlicher Genehmigung von Una Voce Canada wiedergegeben haben.

Das Jahrhundert der Revolutionen

Die Kirche ist der mystische Leib Christi: eine Realität, die über die Geschichte hinausgeht, aber in der Geschichte lebt und kämpft und daher militante Kirche genannt wird. Aus diesem Grund können wir nicht über die Kirche sprechen, ohne über den historischen Horizont nachzudenken, in dem sie sich bewegt. Im Jahr 2017 wurden drei Revolutionen gefeiert, die den Lauf der Geschichte veränderten: die Protestanten, die Franzosen und die Kommunisten. Drei Revolutionen, die Teil desselben revolutionären Prozesses sind. [1]

2018 sind Jubiläen von Ereignissen, die in denselben revolutionären Prozess integriert sind: den 100. Jahrestag des Ersten Weltkriegs und den 50. Jahrestag der Revolution von 68. Zwei Jubiläen, die uns helfen, die Krise der Kirche in ihrem historischen Kontext zu bewältigen.

Der Erste Weltkrieg störte die Geographie Europas. Mit dem Verschwinden des österreichischen Reiches verlor der europäische Kontinent seinen Schwerpunkt und ebnet den Weg für den zweiten Weltkrieg. Die Nachkriegszeit des frühen zwanzigsten Jahrhunderts war jedoch vor allem eine Revolution in der Kultur und Mentalität des europäischen Menschen. Es war das Ende einer Ära.

Es ist günstig, die Memoiren des österreichischen Schriftstellers Stefan Zweig (1881-1942), Die Welt von gestern zu lesen .

Zweig schreibt: „Wenn Sie eine geeignete Formel versuchen, die Zeit zu beschreiben, die den Ersten Weltkrieges voraus, dass die Zeit crecí- ist, ich die knappste Art und Weise sagen würde zusammenfassen würde sagen, dass es das Zeitalter der Sicherheit ist. In seiner fast tausendjährigen Geschichte, schien unsere österreichische Monarchie ewig und der Staat selbst die höchste Garantie seiner Kontinuität (...) Alles schien so sicher und unbeweglich in dieser Firma Reich, höchste Position deren wurde von einem älteren Mann besetzt und souveräner ehrwürdigen ( ...) Niemand dachte an Kriege, Revolutionen oder Störungen. Ein Akt des Radikalismus oder der Gewalt schien im Zeitalter der Vernunft unmöglich zu sein. "[2]

Alles schien ewig, sicher, unveränderlich. Hinter diesen scheinbar stabilen und unzerstörbaren Institutionen, in denen die Gesellschaft von der Familie bis zur Monarchie zementiert wurde, gab es jedoch ein Weltbild, das auf einer Reihe von unveränderlichen Werten beruhte. Der Hüter dieser absoluten Werte war und ist die katholische Kirche.

Stabilität, Ordnung, Gleichgewicht sind Güter, aber es gibt kein Gut auf dieser Welt, das nicht von der Kirche kommt, die einzige göttliche Institution und immer vollkommen, wie auch immer die Männer, die sie repräsentieren, vollkommen sein.

Am Vorabend des Ersten Weltkrieges standen zwei Heilige an der Spitze des Bootes von San Pedro: Pius X. und sein Außenminister Rafael Merry del Val. Der heilige Pius X. starb einen Monat nach dem Ausbruch des Feuers und war sich seiner katastrophalen Bedeutung bewusst.

Während des Ersten Weltkrieges brach die Sowjetrevolution aus, die als Vorbild für alle darauf folgenden sozialen und politischen Revolutionen diente. Die Totalitarismen des zwanzigsten Jahrhunderts zerstörten die alte Ordnung, bauten jedoch keine neue auf. Das Wesen des Totalitarismus liegt nicht in der Hypertrophie des Staates, wie viele glauben, sondern in der Zerstörung der natürlichen und sozialen Ordnung. Totalitarismus zerstört alle Prinzipien und Institutionen und entzieht dem Menschen jeglichen sozialen Schutz, um die Diktatur des Chaos zu etablieren. Die Veränderung der politischen, intellektuellen und sozialen Ordnung war der Faden des zwanzigsten Jahrhunderts, des Jahrhunderts der Revolutionen, Weltkriege und Völkermord. Das blutigste Jahrhundert in der westlichen Geschichte. [3]

Die Revolution von '68 war nicht blutig wie die vorigen, aber wenn sie kein Blut vergoss, verschüttete sie etwas Schlimmeres: die Tränen einer Generation, die nicht nur den Körper, sondern auch die Seele verlor. Die sechziger Jahre waren verheerender als die der Revolution vorausgegangenen Revolutionen, weil sie das Chaos im täglichen Leben des westlichen Menschen festschrieben.

Von einer flüssigen Gesellschaft zu einer flüssigen Kirche

Soziologen wie Zygmunt Baumann sprechen bei der Definition unserer Zeit von einer flüssigen Gesellschaft, in der alle Formen der gesellschaftlichen Aggregation, selbst die elementarsten, aufgelöst werden. Das flüssige Leben, über das Baumann schreibt, ist die ephemere und prekäre Existenz des heutigen Menschen: ein Leben, das Wurzeln und Grundlagen fehlt, da er nur für die Gegenwart lebt und in die Verflüssigung aller Werte und Institutionen eingetaucht ist. Alles, was angesiedelt wird, wird verbraucht, oder besser gesagt, alles, was konsumiert wird, wird liquidiert, von den Lebensmittelprodukten bis zum Leben eines jeden. [4] Alles ist flüssig, denn alles ändert sich, alles wird im Werden. Wir könnten unsere Gesellschaft in philosophischen Begriffen als Triumph des reinen Werdens definieren, als radikalste Negation des Primats des Wesens, das in der Geschichte existiert hat.

Die liquide Gesellschaft kann nicht mit einem Fluss verglichen werden, der fließt, weil der Fluss aus einer lebenden Quelle stammt und ein Ziel hat: Die Unendlichkeit des Meeres erwartet es. Andererseits hat die liquide Gesellschaft kein Ziel: Sie beschränkt sich darauf, das Steinbett zu erodieren. Sobald es die Oberfläche auflöst, löst es die Inkrustationen auf und verwandelt alles in Schlamm. Der Stein ist unzerstörbar. Nichts kann mit dem Sein sein.

Der erste Name Gottes soll sein, wie er sich Mose im brennenden Busch offenbart hat (Exodus 3:14). Alle Attribute Gottes fließen von diesem Wesen als von einer Urquelle aus. Alle Vollkommenheit in der Realität wird in einem Grad des Seins zusammengefasst, der sich auf ein absolutes Wesen ohne Grenzen oder Bedingungen bezieht.

Die Kirche hat von Anfang an diesen philosophischen Vorrang des Seins gelehrt: Die Kirche hat eine absolute und unveränderliche Lehre und ein Gesetz, das das Naturgesetz widerspiegelt, das Gott ist. Dieses Gesetz und diese Lehre sind in den Heiligen Schriften und in der Tradition enthalten; Die Aufgabe des Lehramtes ist es, es zu erhalten und weiterzugeben. Kein Teil dieser Prinzipien kann geändert werden. Es ist nicht zu leugnen, dass Christen sich im Laufe der Geschichte in ihrem persönlichen Leben manchmal von der Wahrheit und den Geboten der Kirche distanziert haben. Dies sind dekadente Zeiten, die tiefgreifende Reformen erfordern, dh die Rückkehr zu den Prinzipien, die aufgegeben wurden. Wenn dies nicht geschieht, besteht die Versuchung, unmoralisches Verhalten in Prinzipien umzuwandeln, die den christlichen Wahrheiten widersprechen.

Der Geist des Zweiten Vatikanischen Konzils

Das Zweite Vatikanische Konzil war eine kulturelle Revolution, die der 68er vorausging. Der Slogan, der den Geist der 68er zusammensetzt, ist verboten zu verbieten, was gleichbedeutend ist mit dem Verbot der Bestätigung. Jede Aussage, wenn sie klar, fest und kategorisch ist, setzt effektiv die Negation der gegenteiligen Behauptung voraus. Verbot zu verbieten bedeutet, dass keine kategorialen Zusicherungen, absoluten Regeln oder nicht verhandelbaren Prinzipien vorliegen. Dieser Mann arbeitet nicht, indem er Regeln beachtet, sondern Impulsen, Gefühlen und Wünschen gehorcht.

Johannes XXIII. Drückte diese Idee zum ersten Mal in seiner Antrittsrede des Rates am 11. Oktober 1962 aus. Papst John erklärte, der Rat sei nicht dazu berufen worden, Fehler zu verurteilen oder neue Dogmen zu verkünden, sondern in einer an ihn angepassten Sprache vorzuschlagen die neuen Zeiten, die beständige Lehre der Kirche. [5] Man sagt uns, dass sich die Lehre der Kirche nicht ändert, sondern nur die Art und Weise, in der diese Lehre übermittelt wird. Was wirklich geschah, war, dass eine Revolution in der Sprache, der Mentalität und dem Leben der Kirche stattfand, indem der Primat der pastoralen Dimension zugeschrieben wurde.

Das Motto des Rates lautete: Es ist verboten zu verurteilen, weil das Verurteilen eine negative Einstellung ist, die zu aggressiven Reaktionen in der verurteilten Person führt. Verbot der Verurteilung bedeutet, dass es nicht nötig ist, das Böse zu bekämpfen, da das Böse uns sonst bekämpft. Es ist ein Motto, das den Rat vorwegnahm; Es war nicht nach ihm.

Für fortschrittliche Theologen haben die Ablehnung gegen die Kirche und der Antiklerikalismus des 19. und 20. Jahrhunderts ihren Ursprung in der intoleranten Haltung der Kirche gegenüber ihren Feinden. Die Feinde würden mit dem Übergang zu einer neuen Pastoral besänftigt und eine Ära des Friedens und der Zusammenarbeit mit der Kirche eröffnet. Friedliches Zusammenleben, Ostpolitik, historischer Kompromiss und gegenwärtiges Abkommen mit dem kommunistischen China haben ihren Ursprung in dieser pastoralen Revolution. Entgegen den Erwartungen war die Folge nicht der Rückgang, sondern die exponentielle Zunahme der antichristlichen Haltung in der Welt. In ihren sichtbaren Strukturen verlor die Kirche ihre kämpferische militante Identität und wurde verflüssigt.

Die Pastoral ist das, was ständig aktualisiert, modifiziert und transformiert wird. Der Seelsorge Priorität einzuräumen, bedeutet, die Grundsätze und Institutionen der Kirche zu verflüssigen. Die feste und dauerhafte Kirche mit Mut wurde durch eine flüssige Kirche ersetzt , wie die Gesellschaft, in der wir leben. Diese neue Kirche basiert auf dem Primat des Werdens und der Evolution über der Tradition.

Die Prinzipien, Wahrheiten und Gewissheiten sind fest, weil sie ein Kanal sind, der verhindert, dass das Wasser des Flusses zerstreut wird. ein Damm, der verhindert, dass der See überläuft. Wenn der Damm gebrochen ist, wird das Wasser die Gesellschaft überfluten.

Pater Roger Thomas Calmel sagte: "Die Lehren, Riten und das innere Leben unterliegen einem so radikalen und verfeinerten Verflüssigungsprozess, dass wir Katholiken nicht mehr von denen unterscheiden können, die es nicht sind. Da das Ja und Nein aus der Mode gekommen ist, das Konkrete und das Sicherste, stellt sich die Frage, was verhindert, dass nichtchristliche Religionen Teil der neuen Universalkirche sind, die ständig mit ökumenischen Interpretationen aktualisiert wird ». [6]

Dies ist der Geist des Zweiten Vatikanischen Konzils.

Revolution und Tradition

Dieser Prozess der Verflüssigung von Kirche und Gesellschaft ist ein revolutionäres Unternehmen, das vor langer Zeit begann.

Wir kennen die permanente Unterweisung der Alta Venta , ein geheimes Dokument vom Anfang des 19. Jahrhunderts, das ein vorläufiges Projekt der Subversion der katholischen Kirche skizzierte. Die ganze Welt hat in der Kirche auf internationaler Ebene einen radikalen Wandel erlebt, der sich im Rhythmus der modernen Welt bewegt. [7]

Die antichristliche Revolution, die sich durch die Geschichte zieht, birgt in all ihren Ausdrucksformen Selbsthass. Weil es dem Sein widerspricht, lehnt es alles ab, was in der Realität stabil, dauerhaft und objektiv ist, beginnend mit der menschlichen Natur. Die Kirche, die Familie, das Privateigentum und der Staat werden in ihren Wurzeln geleugnet, weil behauptet wird, dass soziale Institutionen, die ihre Wurzeln in der menschlichen Natur haben, nicht existieren: Alles ist das Ergebnis eines historischen Prozesses. Es wird gesagt, dass dem Menschen selbst die wahre Natur fehlt; Der Mensch ist eine amorphe Substanz, die nach Belieben geformt und angepasst werden kann. Die Geschlechterideologie ist die Frucht dieser evolutionären Mentalität, nach der der Mensch weder Natur noch Wesen hat.

Die einzige Alternative zu der nihilistischen Revolution, die heute nicht nur die Kirche, sondern auch die natürliche Ordnung und nicht nur die natürliche Ordnung, sondern auch die menschliche Natur selbst angreift, besteht darin, die Fülle des Seins in all seinen Formen wiederzuentdecken. Dies bedeutet auch, die Stabilität und Dauerhaftigkeit der Realität in all ihren Formen sowohl individuell als auch sozial wiederzuentdecken. Wir müssen uns gegen jeden flüssigen Begriff der Welt stellen, der auf dem Primat des Werdens basiert, basierend auf einem axiologischen Konzept, das auf dem Primat des Seins basiert.

Axiologie ist die Wissenschaft der Werte. Wert ist, was etwas wert macht. Wert ist daher das, was ihm Realität, Sinn und Perfektion verleiht. Werte sind Prinzipien, deren Perfektion im obersten Prinzip aller Realität wurzelt. Vor allen Prinzipien gibt es ein universelles Prinzip, das ausnahmslos Zentrum und Ursprung jedes Gesetzes ist. Es handelt von Gott, dem vollkommensten Wesen, dem ersten Prinzip, der Wahrheit zuerst, wie von Thomas [8] definiert, auf der die endgültigen Prinzipien, absoluten Werte und universellen Wahrheiten basieren. Nur Gott ändert sich nicht, und nur das, was auf Gott basiert und in ihm wohnt, ist es wert, erhalten, übertragen und gepflegt zu werden.

Die Kirche, unveränderlich in ihrer göttlichen Verfassung, ihren Lehren und Riten, stellt auf der Erde ein Abbild der Vollkommenheit des Seins dar. In der Kirche spiegelt sich das göttliche Sein in der Tradition wider. Tradition ist das stabile Ding im ewigen Werden der Dinge. Es ist das, was sich in einer sich verändernden Welt nicht ändert, und dies deshalb, weil es die Ewigkeit widerspiegelt.

Wie die Heiligen Schriften ist die Tradition der Kirche die Quelle der Offenbarung, die vom Heiligen Geist göttlich unterstützt wird. Tradition ist das Wort, das Jesus Christus vor und nach seiner Passion, seinem Tod und seiner Auferstehung lehrt. In den vierzig Tagen zwischen der Auferstehung und der Himmelfahrt erschien er mehrmals seiner Mutter und den Aposteln und erläuterte klar und detailliert die Bedeutung der Mission, die er der von ihm gegründeten Kirche anvertraut hatte. Er erklärte die Bedeutung des letzten Abendmahls und des göttlichen Opfers, die sie verewigen würden. Die erste Messe, die vom hl. Petrus gefeiert wurde, folgte den Anweisungen von Jesus Christus zu dem Brief und wurde uns in dem Ritus übermittelt, den wir traditionell nennen.

Wir wissen, dass die göttliche Offenbarung mit dem Tod der letzten Apostel endete, das heißt dem heiligen Johannes. Nun, diese Offenbarung ist nicht auf die vier Evangelien und die Heiligen Schriften beschränkt. Es ist auch in den Lehren, die die Apostel durch den Mund Christi selbst empfangen haben. Wir können uns ein Bild davon machen, inwieweit die Muttergottes all diese Wahrheiten und Riten in ihrem reinen Herzen aufbewahrt und auswendig gelernt hat, und mit welcher Treue. Und dann übertrug er sie den Aposteln. San Juan war nicht der einzige, der persönlich übermittelte, was er erhalten hatte. Dank der engen Beziehung zur Muttergottes war es wahrscheinlich auch derjenige, der das größte Licht der Tradition erhielt. Er starb am Ende des ersten Jahrhunderts und nur wenige Jahre nach seinem Tod der Lex Orandi und der Lex Credendi der Kirche war unveränderlich definiert worden.

In den folgenden Jahrhunderten erklärte, erklärte und definierte die Kirche diese Wahrheiten. Und zu keiner Zeit hat es sie erneuert oder transformiert. Die Mission der Kirche besteht darin, die Tradition zu schützen, zu verteidigen und weiterzugeben. Pater Calmel betonte, dass es einen Zusammenhang zwischen der unveränderlichen und der dauerhaften Natur der Kirche einerseits und der menschlichen Natur andererseits gibt, die ebenso stabil und objektiv ist. "Was die Kirche endgültig und unveränderlich macht, ist nicht nur die Perfektion, die ihre göttlichen Ursprünge bieten", sagt Pater Calmel. Dies gilt auch für die stabilen Merkmale der menschlichen Spezies, die die Kirche zur Aufklärung und die Vollmacht dazu hat. "[9] Stabilität in den Riten zum Schutz der Sakramente; Lex Orandi und Lex Credendi.

Tradition ist etwas mehr als die regula fidei, die Herrschaft des Glaubens der Kirche; Es ist auch das Fundament der Gesellschaft. Die Kirche ist sicherlich unser Führer nicht nur im Glauben, sondern auch in der Moral. Die Moral der Gesellschaft drückt sich in Praktiken und Gebräuchen aus, dh in einer spezifischen historischen Tradition, die die göttliche und natürliche Tradition widerspiegelt. Die Tradition beurteilt die Geschichte nicht selbst, sondern im Namen der sie übersteigenden Wahrheiten.

Tradition und Sensus fidei

Was unser Gewissen, das vom ewigen und unveränderlichen Lehramt der Kirche erleuchtet ist, stimuliert, ist Tradition, jene Tradition, die von einer entfernten Regel zur nächsten übergeht, wenn das lebende Lehramt schwankt. Sicherlich ist die endgültige Regel des Glaubens an die Kirche in den Epochen, in denen die Menschen sie verlassen, nicht das zeitgenössische Lehramt, das in seinen unschlüssigen Aspekten lebt, sondern das ewige Lehramt, das zusammen mit der Heiligen Schrift eine der Quellen von ist das Wort Gottes [10]

Diese Position hat nichts Subjektives oder Protestantes. Was Subjektivisten und Protestanten tun, ist, das Lehramt der Kirche durch ein anderes Lehramt zu ersetzen. Sie leugnen das Recht der Kirche, die Wahrheit zu lehren und die Wahrheiten, die sie lehrt, durch ihre eigenen Wahrheiten zu ersetzen. Unser in hat nichts davon. Wir beabsichtigen nicht, das Lehramt der Kirche durch ein anderes zu ersetzen. Wir betrachten uns als einfache Mitglieder der Kirche, als einfache Gläubige, die nur die Kirche das Recht und die Pflicht haben, zu unterrichten.

Mit einfachen Gläubigen sagen wir aus, wie wenig wir sind, aber auch das Ganze. Die lehrende Kirche ist nicht der Lehrer, aber es wird immer die Kirche sein, die vom Heiligen Geist unterstützt wird. Als einfache Gläubige sind wir Mitglieder des mystischen Körpers. Selbst wenn wir kein Recht haben zu unterrichten, haben wir das Recht, unsere Pastoren zu bitten, uns im Glauben zu bestätigen.

Dies wird von unserem Gewissen geleitet, das nicht subjektiv ist, sondern im Glauben verwurzelt ist. Das Bewusstsein fordert uns auf, nicht zurückzutreten, sondern die Flagge der Tradition zu erheben. Wir sind durch das Sakrament der Taufe, das sich in der Konfirmation erfüllt, in die Kirche integriert. Mit der Taufe betreten wir die militante Kirche, aber die Firmierung macht uns zu wahren Soldaten Christi. Die Taufe erfüllt den Glauben, und die Bestätigung verlangt, dass wir ihn öffentlich bekennen und verteidigen. Taufe und Konfirmation erfüllen uns mit dem Sensus fidei, dem gemeinsamen Gewissen der Gläubigen. Es besteht im Festhalten an den Wahrheiten des Glaubens durch übernatürliche Instinkte statt durch theologische Argumentation.

Die Kirche pflegt und überträgt die Tradition nicht nur durch das Lehramt, sondern durch alle Gläubigen, von den Bischöfen bis zu den Laien, nach der berühmten Formel des Heiligen Augustinus. Der Arzt von Hippo ermahnt insbesondere die Menschen des Glaubens, die kein Lehramt ausüben, aber mit ihrem Sensus fidei die Kontinuität der Weitergabe der Wahrheit gewährleisten. [11]

Der Sensus fidei spielt eine entscheidende Rolle in Krisenmomenten, in denen ein spürbarer Widerspruch zwischen dem subjektiven und objektiven Magisterium, zwischen den lehrenden Behörden und den Glaubenswahrheiten entsteht, die sie bewahren und weitergeben müssen. Der Sensus fidei fordert den Gläubigen auf, jegliche Zweideutigkeit und Fälschung der Wahrheit abzulehnen, basierend auf der unveränderlichen Tradition der Kirche, die das Lehramt nicht ablehnt, sondern diese einschließt.

Als Kardinal Walter Brandmüller am 7. April in Rom einen Vortrag hielt, erinnerte er daran, dass der Sensus fidei als eine Art spirituelles Immunsystem fungiert, das es den Gläubigen ermöglicht, instinktiv alle Fehler zu erkennen und zurückzuweisen. Abgesehen von dem göttlichen Versprechen ruht in diesem Sensus fidei die passive Unfehlbarkeit der Kirche, das heißt die Gewissheit, dass die gesamte Kirche niemals Häresie erleiden kann.

Es waren die Sensus fidei , die treue Katholiken während der arianischen Krise des vierten Jahrhunderts leiteten. Und dann prägte der heilige Hieronymus den Satz: "Die ganze Welt stöhnte geschockt, als er erwachte und sah, dass er Arian geworden war".

Wichtig ist, darauf hinzuweisen, dass es sich nicht um einen reinen Lehrstreit zwischen Theologen oder um eine Meinungsverschiedenheit zwischen Bischöfen handelte, in denen der Papst als Schiedsrichter auftreten musste. Es war ein Religionskrieg, an dem alle Christen teilnahmen, vom Papst bis zu den letzten Gläubigen. Niemand sperrte sich in einen spirituellen Bunker ein, niemand war darauf beschränkt, Zuschauer der Aktion zu sein. Jeder war in den Gräben und kämpfte auf der einen oder anderen Seite.

Zu dieser Zeit war es nicht leicht, klar zu sein, ob Ihr Bischof orthodox war, aber der Sensus fidei diente als Kompass, um sich zu orientieren.

Der heilige Hilary sagt, dass während der arianischen Krise die Ohren der Gläubigen, die die mehrdeutigen Aussagen der Semiarrianos richtig interpretierten, heiliger waren als die Herzen der Priester. Christen, die sich seit drei Jahrhunderten den Kaisern widersetzt hatten, widersetzten sich nun ihren eigenen Pastoren, und in einigen Fällen war der Papst selbst schuldig, wenn nicht geradezu Häresie, zumindest grob fahrlässig.

Es gibt Zeiten, in denen ein Katholik zwischen Feigheit und Heldentum, zwischen Abfall und Heiligkeit zu entscheiden hat. Dies war das vierte Jahrhundert, und das passiert heute. Kardinal Willem Jacobus Eijk, Erzbischof von Utrecht, formulierte die Frage vor einigen Monaten mit folgenden Worten: "Weder die Bischöfe noch der Nachfolger des Heiligen Petrus pflegen und übermitteln das Deposit of Faith treu." Es sind sehr harte Worte, die denselben Nachfolger von San Pedro, Pope Francisco, in Frage stellen.

Es ist eine Situation, die in der Geschichte einmalig ist. Aber die Geschichte der Kirche ist immer neu, obwohl sie sich immer wiederholt. Es ist immer neu, weil die äußeren Verfolgungen und die inneren Krisen, unter denen es leidet, unterschiedlich sind: Es hat unterschiedliche Motivationen, verschiedene Protagonisten, variiert in Umfang und Intensität. So ernst diese Krisen auch sind, es gibt auf jeden Fall etwas, das sich nie ändert: die Kraft der Tradition, die dazu bestimmt ist, jede Revolution zu besiegen, die sich ihr widersetzt.

Erfolg und Misserfolg der Revolution

Die Philosophie der Revolution ist eine Philosophie des reinen Werdens. Das Werden, das die Bindungen, die es an das Sein gebunden haben, gelöst hat, drängt sich unwiderruflich zum Nichts, und zerstört sich daher selbst. Es ist der Weg der Revolution.

Tatsächlich fehlt der Revolution wie dem Bösen die eigene Natur. es existiert nur als Mangel und Entzug des Guten. "Das Sein des Bösen", erklärt der heilige Thomas, "besteht gerade in der Enteignung des Guten". [12] Das Böse, das der Mangel an Gut ist, kann sich ausbreiten wie die Dunkelheit in der Nacht, wenn die Sonne untergeht. Die Dunkelheit hat jedoch nicht die Fähigkeit, das Licht endgültig und vollständig zu besiegen, da die Dunkelheit ihre eigene Existenz aus dem Licht herleitet. Das unendliche Licht, das Gott ist, existiert. "Gott ist Licht, und in Ihm gibt es überhaupt keine Dunkelheit", sagt Johannes (1 Joh 1,5). Totale Dunkelheit existiert nicht, weil nichts Radikales existieren kann. Unsere Existenz ist eine lebendige Leugnung des Nichts. Das Böse schreitet voran, wenn das Gute zurückgeht. Der Fehler wird bestätigt, wenn die Wahrheit erlischt. Die Revolution siegt nur, wenn sich die Tradition ergibt.

Wenn es eine Dynamik des Bösen gibt, gibt es auch eine Dynamik des Guten. Ein noch so geringer Rest des Lichts kann nicht gelöscht werden, und dieser Rest birgt die unwiderstehliche Kraft der Morgenröte, die Möglichkeit des Sonnenaufgangs, der einen neuen Tag bringt. Dies ist das Drama des Bösen: Es kann nicht mit dem letzten verbleibenden Licht, das überlebt hat, enden, es ist dazu bestimmt, durch das kleine verbleibende Licht zerstört zu werden. Das Böse unterstützt nicht das geringste Gute, das überlebt, weil es seine Niederlage im Guten, das es gibt, erkennt. Die Dynamik des Bösen kann zerstört werden, indem gegen das Restliche gestoßen wird, das in einer Gesellschaft mit voller Verflüssigung solide bleibt. Daher

Das Unvermeidliche ist also nicht der Sieg der Revolution, sondern ihre Niederlage, die dank der Dynamik des Guten, das der Dynamik des Bösen in der Geschichte gegenübersteht, stattfinden wird.

In Wirklichkeit ist die Revolution ein Parasit, der von den übrig gebliebenen Krumen der Wahrheit und des Guten lebt und bleibt, die in der Reihenfolge überleben, die sie zerstören will. So klein diese Krümel auch sein mögen, sie sind immer Samen, die sich vermehren und ausbreiten können, während die Revolution ihrer Natur nach steril und unfruchtbar ist. Und wenn die Revolution nicht vernichtet werden kann, bedeutet das, dass ihre Dynamik dazu bestimmt ist, gegen den Rest der Wahrheit zu stoßen und das Gute daran, dass sie das Prinzip und die Voraussetzung seiner Niederlage sind.

Die Revolution von 1968 war erfolgreich, weil ihre Schöpfer Schlüsselpositionen in Politik, Medien und Kultur besetzten. Es hat gesiegt, weil es die Mentalität und Lebensweise des Westens verändert hat.

Die Revolution der sechziger Jahre war jedoch gescheitert, weil sie aus einem Protest gegen eine eindimensionale Gesellschaft, die bürgerliche Gesellschaft des Wohlstands und des Wohlstands entstand. Aber die Gesellschaft, die aus dieser Gesellschaft hervorgegangen ist - die heutige Gesellschaft - ist die Gesellschaft, in der Konsum und Hedonismus par excellence sind. Eine relativistische Gesellschaft, die das Feuer des Idealismus völlig ausgelöscht hat. Heutzutage wird die Realität als ein System von Macht interpretiert, vor allem von wirtschaftlicher Bedeutung, nicht von Werten. Macht - Macht ohne Wahrheit - ist der einzige Wert unserer Zeit. Alle Werte, sagt der Philosoph Augusto del Noce, sind dazu bestimmt, in die Kategorie der Vitalität aufgenommen zu werden. Aber eine Gesellschaft, die sich eines anderen Prinzips als der reinen Ausdehnung der Vitalität nicht bewusst ist, kann nicht helfen, sich aufzulösen. [14]

Die Revolution von '68 ist gescheitert, weil ihr Motto "verboten wurde". Aber die heutige Gesellschaft ist eine Diktatur des Relativismus, eine psychologische und moralische Diktatur, die den Körper nicht zerstört, sondern die Seele derjenigen, die sich dagegen wehren, isoliert, diskriminiert und tötet.

In ähnlicher Weise war die Revolution der Kirche erfolgreich, weil die fortschrittlichen Theologen des Rates und ihre Erben die gegenwärtige Kirche beherrschen. Es ist gelungen, weil es die Art und Weise verändert hat, wie Katholiken glauben, beten und lieben.

Einerseits ist die Revolution der Kirche gescheitert, weil sie als große pastorale Reform dargestellt wurde, die im Gegenteil zur Verfälschung von Glauben und Moral geführt hat; Eine beispiellose Korruption, die so weit gegangen ist, dass Homosexualität an der Spitze der kirchlichen Hierarchie steht. Es ist gescheitert, weil das Verbot verboten war, und das hat der Kirche nicht mehr Freiheit gebracht, sondern zu einem bisher unbekannten diktatorischen Regime geführt, so dass ein katholischer Historiker, Henry Sire, Francisco als Diktator bezeichnet hat. [15]

Meiner Meinung nach befindet sich das Pontifikat von Francisco in einer Sackgasse. Der Widerspruch, dem er gegenübersteht, ist folgender: Um die Revolution in der Kirche durchsetzen zu können, muss sie unfehlbar sein. Aber er kann nicht, weil der Heilige Geist es nicht zulässt. Er will es auch nicht, weil jede definierende Handlung, die er ausführt, dem Grundsatz des Primats der Seelsorge gegenüber der Lehre widerspricht, über die er spricht. Papst Franziskus kann das Schwert der Wahrheit nicht durch das des Irrtums ersetzen, da die Erben des Rates den Kampf mit dem Ökumenismus ersetzt haben. Auf der anderen Seite hat sich die Traditionskirche nicht ergeben. Er hört nicht auf, das Schwert der Wahrheit zu schwingen, und der erste Akt des Papstes der Tradition, der eines Tages gewählt wird, wird die Ausübung des Munus sein der Unfehlbarkeit, die heute verleugneten Wahrheiten feierlich zu definieren und die Fehler, die sich in der jetzigen Kirche verbreitet haben, mit derselben Feierlichkeit zu verurteilen.

Die Stunde des Sieges

Sicherlich wird der gesegneten Stunde des Sieges eine große Strafe vorausgehen, weil die heutige Welt das Beispiel der Einwohner von Ninive nicht nachgeahmt hat, die bekehrt wurden und gerettet wurden, sondern denen von Sodom und Gomorrah, die die Bekehrung ablehnten und ablehnten ausgerottet Die Theologie der Geschichte sagt uns, dass Gott nicht nur einzelne Personen belohnt und bestraft, sondern auch Gesellschaften und soziale Gruppen: Familien, Nationen und Zivilisationen. Obwohl manchmal einzelne Menschen in dieser Welt ihre Belohnung oder Strafe erhalten, aber immer in der Ewigkeit, werden Nationen - denen das ewige Leben nicht fehlt - nur in dieser Welt bestraft.

Der revolutionäre Prozess besteht aus einer Verschwörung gegen Gott, die im Laufe der Jahrhunderte eine einzige kollektive Sünde, einen Abfall von Völkern und Nationen, bildet. Und da alle Sünden die entsprechende Bestrafung haben, lehrt die christliche Theologie der Geschichte, dass auf die Sünden große historische Katastrophen folgen, mit denen die öffentlichen Sünden der Nationen gesühnt werden. In solchen Katastrophen weicht die Gerechtigkeit Gottes niemals von seiner Barmherzigkeit ab, und da Gottes Barmherzigkeit mit der Umkehr verbunden ist, wird die Bestrafung unvermeidlich, wenn die Welt sich weigert, umzukehren und Buße zu tun; es bringt keine Gnade über sich, sondern die Gerechtigkeit Gottes. In jedem Fall hört Er nicht auf, unendlich barmherzig zu sein und gleichzeitig unendlich,

Die Sünde der Revolution, die im Laufe der Jahrhunderte die Entwicklung der christlichen Zivilisation vereitelt hat und uns zum geistigen und moralischen Verfall der Zeiten geführt hat, in denen wir leben, kann eine Reaktion hervorrufen, die, gestützt durch die göttliche Gnade, zur historischen Erfüllung des großen Plans der göttlichen Vorsehung führen.

Wir sind die Verteidiger der Tradition, und wir müssen zwei Tugenden haben: Stärke und Vertrauen. Stärke ist die Tugend derjenigen, die Widerstand leisten, ohne sich zurückzuziehen. Vertrauen Sie auf diejenigen, die auf den Sieg hoffen, den Fatima Our Lady den gläubigen Katholiken versprochen hat. Unser Kampf muss durch den Kampfgeist derer gekennzeichnet sein, die sich widersetzen und vertrauen.

Das Herz der Tradition liegt in Gott, dessen eigentliches Wesen das unveränderliche und ewige Sein ist. In Gott und nichts als Gott und in Seinem vollkommenen Echo kann die gesegnete Jungfrau Maria die Verteidiger der Tradition die übernatürlichen Kräfte finden, die sie zur Bewältigung der gegenwärtigen Krise benötigen.

Wir sind Soldaten ohne Kraft. Soldaten ohne Waffen vor einem gigantischen Goliath. Aus menschlicher Sicht ist ein Kampf ohne Stärke oder Waffen nicht gewonnen. Aber Gott freut sich über unsere Schwäche und alles, was er von uns verlangt, ist, dass wir einen Kampfgeist haben. Er wird es durch die Jungfrau Maria sein, die uns die Waffen und die Kraft gibt, um eine Schlacht zu führen, die nicht unsere ist, sondern seine. Und Gott triumphiert immer, in der Zeit und in der Ewigkeit.

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[1] Vgl. Plinio Correa de Oliveira, Rivoluzione und Contro-Rivoluzione , Sugarco, Mailand 2009.

[2] Stefan Zweig, Die Welt von Gestern. Erinnerungen eines Europaers , tr. es Il mondo di ieri, Arnoldo Mondadori, Mailand 1994, pp. 9, 27-28.

[3] Robert Conquest, Überlegungen zu einem verwüsteten Jahrhundert , WW Norton & Company, New York 2001.

[4] Zygmunt Bauman, La vita liquida , tr. es Laterza, Rom 2006, p. IX.

[5] Johannes XXIII., Allocution Gaudet Mater Ecclesiae vom 11. Oktober 1962 in AAS, 54 (1962), S. 27. 792

[6] Roger T. Calmel op., Kurze Apologia della chiesa di sempre , Editrice Ichtys, Albano Laziale 2007, p. 10-11.

[7] John Vennari, Die permanente Unterweisung des Alta Vendita, Fatima Center, Buffalo, NY 2018.

[8] Summa Theologiae , II-IIae. q. 1, a. 1

[9] R. Th. Calmel, op., Brève apologie pour l'Eglise de toujours , Editions Difralivre, Maule 1987, p. 23

[10] Vgl. R. de Mattei, Apologia della Tradizione , Lindau, TUrin 2011.

[11] Augustinus, De Praedestinatione sanctorum , 14, 27, in PL, 44, col. 980

[12] Hl. Hieronymus, Dialogus adversus Luciferians , n. 19, in PL, 23, col. 171.

[13] Summa Theologiae , ich, q. 14, a. 10 bzw.

[14] Augusto Del Noce in Aa. Vv., La crisi della società permissiva, Ares, Mailand 1972.

[15] Marcantonio Colonna (Henry Sire), der Papst des Diktators. Die Geschichte des Papsttums von Francis , Regnery Publishing, Washington 2017.

(Übersetzt von Bruno de la Inmaculada / Adelante la Fe. Originalartikel )



http://www.robertodemattei.it/
Roberto de Mattei unterrichtet moderne Geschichte und Geschichte des Christentums an der Europäischen Universität von Rom, wo er den Bereich der Geschichtswissenschaften leitet. Er ist Präsident der "Fondazione Lepanto" (http://www.fondazionelepanto.org/); Mitglied des Verwaltungsrats des "Italienischen Historischen Instituts für die moderne und zeitgenössische Zeit" und der "Italian Geographical Society". Von 2003 bis 2011 war er Vizepräsident des italienischen National Research Council mit Delegationen für die Bereiche Humanwissenschaften. Zwischen 2002 und 2006 war er Berater für internationale Angelegenheiten der Regierung von Italien. Zwischen 2005 und 2011 war er auch Mitglied der "Garantiekammer der italienischen Akademie" der Columbia University in New York. Leitet die Magazine "Radici Cristiane" (http://www.radicicristiane.it/) und "Nova Historia", und die Informationsagentur "Corrispondenza Romana" (http://www.corrispondenzaromana.it/). Er ist Autor zahlreicher Werke, die in mehrere Sprachen übersetzt wurden, darunter die letzten: La dittatura de relativismo (übersetzt ins Portugiesische, Polnische und Französische), La Turchia in Europa. Nutzen oder Katastrophe? (auf Englisch, Deutsch und Polnisch übersetzt), Il Vatican Council II. Una storia mai scritta (übersetzt in deutsch, portugiesisch und bald auch spanisch) und Apologia della tradizione.
https://adelantelafe.com/perspectiva-his...-de-la-iglesia/

von esther10 01.01.2019 00:51

REISEN | 1. JANUAR 2019



Anbetung Christi mit Maria: Eucharistische Hingabe und Mutter Gottes
Ewige Gebetsanstrengungen breiten sich auf der ganzen Welt aus

https://www.youtube.com/watch?v=-TNFBSS81t0

Filip Mazurczak
Inspiriert von den Lehren der St. Johannes Paul II. Und Maximilian Kolbe, zwei Katholiken aus Polen, haben auf allen Kontinenten eine neue Initiative ins Leben gerufen, die darauf abzielt, die fortwährende Anbetung des Allerheiligsten Sakraments für die Absicht des Weltfriedens auf der ganzen Welt zu bringen.

Die Initiative "Stars in der Krone Mariens, Königin des Friedens" ist die Idee des Bildhauers Mariusz Drapikowski und Piotr Ciołkiewicz, Präsident der "Comunità Regina della Pace", eines internationalen Apostolats, das 2008 gegründet wurde, um die Verehrung des Eucharistie für Weltfrieden und Versöhnung zwischen den Völkern.

Kurz nachdem das Apostolat registriert wurde, hatten seine Vertreter eine Audienz bei Papst Benedikt XVI., Der der Initiative seinen Segen gab. Die 12 Sterne im Namen beziehen sich auf die "Krone der 12 Sterne" auf Marias Kopf, die im Buch der Offenbarung erwähnt wird. Die Monstranz in jedem der acht bestehenden Zentren für die ewige Anbetung bezieht sich auf dieses Marienbild. Drapikowski Studio, ein Workshop des Vater-Sohn-Teams von Mariusz und Kamil Drapikowski, entwarf alle Monstranzen. „Unsere Inspiration für das Entwerfen dieser Monstranzen stammt aus dem Lesen der Heiligen Schrift und der Exegese von Johannes Paul II. Und Benedikt“, sagte Mariusz Drapikowski gegenüber dem Register und fügte hinzu, dass das Drapikowski Studio bei der Gestaltung von Monstranzen 2.000 Messen auf der ganzen Welt veranstaltete für diese Absicht gefeiert.

„Wer Frieden bringt, ist Christus“, fügte Drapikowski hinzu. „Frieden muss auf der Ebene der Beziehung zwischen Mensch und Christus beginnen, der wir während der Anbetung begegnen.“

Die acht existierenden „Stars“ in der Krone von Mary, der Königin des Friedens, befinden sich in Gebieten, die von Konflikten heimgesucht wurden und die besonders in Not geraten sind.

Das erste Zentrum wurde in Jerusalem eröffnet und seitdem in die Kapelle der Milchgrotte in Bethlehem verlegt. Das zweite Zentrum der ewigen Anbetung für den zu öffnenden Frieden war das Heiligtum Unserer Lieben Frau, der Königin des Friedens in Ozernoye, Kasachstan, nahe dem geographischen Zentrum der eurasischen Landmasse und der Stätte des Leidens vieler Völker unter Josef Stalin. Asiens zweites Zentrum wird in Dagupan auf den Philippinen errichtet, einem Land, das derzeit von Terroranschlägen des Islamischen Staates verwüstet wird.

Letztes Jahr wurde in Namyang, Südkorea, ein Anbetungszentrum eröffnet. Das Namyang Center of Prayer for Peace wurde eröffnet, nachdem Drapikowski und Ciołkiewicz von koreanischen Pilgern in Medjugorje gehört hatten, die auf den Knien den Kreuzberg hinaufgingen, um für die Aussöhnung ihrer Nation zu beten. Das koreanische Zentrum wurde später konkreter, als der in Südkorea lebende Pole Michał Rzepka und seine koreanische Frau Agnes diese Initiative unterstützten. Einige Monate später war die Welt überrascht, als die Führer Nordkoreas Gespräche mit ihren Kollegen in Südkorea und den USA begannen. Laut Drapikowski ist Pater Francis Xavier Lee Sang Gak, der Hüter des Namyang-Gebetszentrums, davon überzeugt, dass die langsame Öffnung des Nordens für die Welt mit der ewigen Anbetung zusammenhängt, die 2017 in Gang gesetzt wurde.

Wie die Koranhalbinsel ist Afrika nach wie vor ein von Konflikten geprägtes Land, und beide afrikanischen Zentren des Friedensgebets wurden an Orten errichtet, an denen menschliches Leid herrscht. Die erste ist in Kibeho, Ruanda, der Schauplatz marianischer Erscheinungen in den 1980er Jahren und der Ort, an dem der Schrecken des Völkermords von 1994 in Ruanda stattfand.

Der Altar im Zentrum des Gebets für Frieden von Kibeho, das im Drapikowski-Studio in Danzig (Polen) wie alle anderen Altäre errichtet wurde, hat die Welt bereist; 2016 wurde es vom Weltjugendtag in Krakau, Polen, von Papst Franziskus gesegnet. Für die nächsten anderthalb Jahre reiste der Altar zu Schreinen in ganz Europa.

Der andere afrikanische „Stern“ befindet sich in der Basilika Unserer Lieben Frau des Friedens in Yamoussoukro, Elfenbeinküste; Die Basilika ist die größte christliche Kultstätte der Welt. Die Elfenbeinküste war der Schauplatz eines Bürgerkriegs zwischen dem Norden, der von muslimischen Rebellen gehalten wird, und der christlichen Regierung, die von 2002 bis 2007 und 2010 bis 2011 im Süden regierte. Inzwischen befand sich das erste europäische Gebetszentrum in der St. James Church in Medjugorje. Bosnien und Herzegowina, die sich in den 1990er Jahren im Zentrum der brudermörderischen ethnischen Säuberungen befand, die den Zusammenbruch des jugoslawischen Staates markierten.

Das zweite europäische Zentrum wurde am 1. September dieses Jahres in der Basilika von Niepokalanów eröffnet, dem 79. Jahrestag der Invasion Polens durch das nationalsozialistische Deutschland, die zum Ausbruch des Zweiten Weltkriegs führte.

Niepokalanów liegt etwas außerhalb von Warschau, das mehr als jede andere Stadt im Zweiten Weltkrieg gelitten hatte. 85% der Gebäude wurden zerstört und die meisten Einwohner wurden getötet oder vertrieben.

Ein Ereignis, das als wahrscheinliches Wunder bezeichnet werden kann, fiel mit dem Bau der Kapelle der ewigen Anbetung für den Weltfrieden in Niepokalanów zusammen. Als die Kapelle gebaut wurde, baten die Mönche Schwester Annamaria Mix, die Archivarin von Niepokalanów, um Archivmaterial für das Gebäude der Basilika. Sie fand einen Brief des hl. Maximilian Kolbe, der 1934 in Nagasaki, Japan, geschrieben wurde. Darin schrieb der zukünftige Märtyrer: „Ich stelle mir eine wunderschöne Figur der Unbefleckten Person inmitten eines großen Altars vor. Hinter ihren ausgestreckten Armen im Hintergrund befindet sich eine Monstranz, in der das Allerheiligste Sakrament ständig ausgestellt ist. Die Brüder werden es immer lieben. Diejenigen, die in die Kirche hineinschauen, in die 'Basilika', werden auf die Knie fallen, die Eucharistie verehren und das Gesicht der Unbefleckten betrachten.

In der Drapikowskis-Kapelle besteht der Niepokalanów-Altar aus Gold, Silber und Kristall. Eine silberne Figur von Maria selbst dient als Monstranz für eine glänzende Hostie. Die Figur wird von einem Kranz aus silbernen Lilien umgeben, die zusammen mit dem Sonnenschein einen goldenen Glanz erzeugen. Drapikowski fügte hinzu, dass es eine Prophezeiung des hl. Maximilian sei, den Schrein in Niepokalanów als "Basilika" zu bezeichnen, weil Johannes Paul II. Ihn Jahrzehnte später zur Basilika erhoben habe.

"Kein Foto kann die Schönheit dieses Ortes und die Gegenwart Gottes, die Sie dort erleben können, reproduzieren", sagte der franziskanische Pater Andrzej Sasiak von der Pfarrei Niepokalanów dem Register. "Wenn ich in die Kapelle gehe, ist es, als würde Gott mich berühren."

Drapikowski sagt, es gibt Pläne, zwei dauerhafte Friedensgebete in Amerika und zwei in Ozeanien (in Australien und in Papua-Neuguinea) zu eröffnen. "Wir haben viele solcher Zeugnisse aus vielen dieser Orte", sagte Drapikowski über die greifbaren Früchte dieser internationalen ewigen Anbetung für den Frieden. "Abgesehen vom koreanischen Durchbruch haben viele wundersame Heilungen nach Gebeten in diesen Zentren stattgefunden."


„Für mich ist Anbetung eine Zeit, in der ich meine persönliche Beziehung zu Gott vertiefen kann. Es ist im Zentrum meines Lebens “, sagte Ciołkiewicz. „Anbetung ist eine Zeit, in der ich mich mit Gott im Dialog befinde. Ich fühle, dass, wo auch immer Christus in der Eucharistie gegenwärtig ist, auch Maria gegenwärtig ist. Sie ist meine Führerin. Anbetung ist die Quelle meines inneren Friedens und kann so auch Frieden zwischen Menschen schaffen, die miteinander in Konflikt stehen. Anbetung ist wie ein Leuchtturm, der ein Signal sendet, das uns an einen sicheren Ort in einer stürmischen, feindlichen Welt einlädt. “
http://www.ncregister.com/daily-news/ado...e-mother-of-god
+
Filip Mazurczak schreibt aus
Krakau, Polen.

von esther10 01.01.2019 00:48

Vor kurzem schrieb ein Mann, eine prominente Figur der Legion Mariens von Argentinien, an mich: " Die Artikel, die Sie teilen, sind sehr interessant, aber ich stelle mir vor, Sie stellen sich spät und abends gegen den Papst vor ."



Neugieriger Kommentar, da der Gründer dieser kirchlichen Vereinigung in unmittelbarer Zeit vor dem II. Vatikanischen Konzil schrieb: « Dies sind Zeiten einer großen Prüfung für den Glauben, die Kirche befindet sich in dem, was wir als einen tiefen Winter betrachten, von dem viele denken lass es ein Tod sein ... die Legion bleibt stark bei diesem Angriff auf den Glauben. Der Hauptgrund dafür ist die Hingabe der Legion an die Fackel des Glaubens, die Maria, die Zerstörerin aller Häresien, ist » .

Dieser Artikel soll sich jedoch nicht auf diese kirchliche Verbindung beziehen.

Forward the Faith hat aus meiner Feder - neben einigen anderen Schriften - diese zur Verteidigung der marianischen Dogmen veröffentlicht:

1. Die "teuflische Desorientierung" von Lucía Caram [1], einem Kandidaten der ewigen Jungfräulichkeit der Mutter Gottes, der zu einer Fernsehsendung ging, um mit Risto Mejide, einem räuberischen Sprachinterviewer, über den Sex zu sprechen, mit dem sogar ein Mann gesprochen wurde er würde sich unwohl fühlen und wer fleißig interviewt wurde, wo er sagte: «María war in José verliebt und sie war ein normales Paar, und es ist normal, Sex zu haben».

2. Gegrüßet seist du, Maria, voller Gnade! [2] , mit Bezug auf ein neues Buch von Bischof von Rom, das eines enthält Interview von Marco Pozza, die den spricht seligen Jungfrau Maria und erklärt das Gebet Ave Maria . In diesem Buchinterview gibt Jorge Mario Bergoglio dem Mysterium der Menschwerdung eine humanistische Interpretation, die die Worte des Erzengels Gabriel verfälscht: "Die Jungfrau möchte dem Engel sicherlich sagen:" Lügner! Du hast mich betrogen! "

3. einzigartig makellos [3] Über das Dogma der Unbefleckten Empfängnis, die besagt, dass Sie durch eine besondere Gnade Gottes vor aller Sünde vor ihrer Auffassung bewahrt wurde.

Das von Papst Pius IX. Am 8. Dezember 1854 in seinem Stier Ineffabilis Deus proklamierte Dogma .

4. María Reina und Anti-Mariologie. [4] Der Marxismus, gestützt auf eine Pseudo-Theologie, die selbst Theologie der Revolution genannt wird , hat in ihrem Bestreben, alles zu verwenden, was für die Zwecke der Revolution nützlich ist, den marianischen Kult zu suchen und zu instrumentalisieren.

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Unsere lieben Frau von Fatima sagte zu Schwester Lucy: Schau, meine Tochter, mein Herz ist von Dornen umgeben, dass mich undankbare Männer ständig mit Lästerungen und Undankbarkeit festnageln . Du versuchst mich wenigstens zu trösten und sagst, dass alle, die am ersten Samstag fünf Monate hintereinander sind Bekenne und empfange die heilige Kommunion, bete einen Teil des Rosenkranzes und mache mich Gesellschaft, indem ich über die 15 Geheimnisse des Rosenkranzes meditiere, um Wiedergutmachung zu leisten. Ich verspreche, dich zum Zeitpunkt des Todes mit allen Gnaden zu unterstützen, die für deine Erlösung notwendig sind ».

"Fünf sind die Arten von Vergehen und Lästerungen gegen das Unbefleckte Herz Mariens."

Das erste Vergehen gegen das Unbefleckte Herz Mariens ist die Ablehnung ihrer Unbefleckten Empfängnis ; Die zweite Straftat ist Blasphemie gegen seine ewige Jungfräulichkeit ; Die dritte besteht darin, die selige Jungfrau Maria als Mutter Gottes und als geistige Mutter aller Menschen zu leugnen. Der vierte Verstoß ist die Lästerung derer, die öffentlich versuchen, sich in die Herzen der Kinder einzumischen, Gleichgültigkeit und Verachtung und sogar Hass gegenüber unserer unbefleckten Mutter . Das fünfte Vergehen gegen das Unbefleckte Herz ist die Schändung seiner Statuen und heiligen Bilder. welche eine Manifestation ihrer mütterlichen Präsenz sind.

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Drei der fünf Vergehen betreffen die Leugnung der doktrinären und dogmatischen Wahrheit über Sie. Die marianischen Dogmen und Lehren zu leugnen ist die Leugnung ihrer eigenen Person, ihres eigenen Herzens . [5]

I. Neue Blasphemien und Angriffe gegen die Muttergottes

Am kommenden 21. Dezember 2018 sagte der Bischof von Rom:

« Wer ist dann glücklich in der Wiege? Die Muttergottes und der heilige Josef sind voller Freude: Sie sehen das Jesuskind an und sind glücklich, weil sie nach tausend Sorgen dieses Geschenk Gottes mit so viel Glauben und so viel Liebe angenommen haben. Sie "überfluten" mit Heiligkeit und daher mit Freude. Und du wirst es mir sagen: mit Gewalt! Sie sind die Madonna und San Giuseppe! Ja, aber wir glauben nicht, dass es leicht für sie ist: Die Heiligen werden nicht geboren, sie werden, und das gilt auch für sie ». [6]

Mit anderen Worten, Franziskus leugnet eindeutig das Dogma der Unbefleckten Empfängnis, im Gegensatz zu dem, was der katholische Glaube bekräftigt: dass, was auch immer es sein mag, in dem die Seele Mariens von Gott in ihren Körper hineingegossen wurde es gab also eine richtige Vorstellung, er empfing gleichzeitig heiligmachende Gnade, es fehlte ihm nie, auch nicht für einen minimalen Bruchteil der Zeit.

Der Bischof von Porto (Portugal), Bischof Manuel Linda, bestritt seinerseits die Jungfräulichkeit Marias, der Mutter Gottes, in einem Interview, das am Sonntag, dem 23. Dezember von der portugiesischen Website Observador.pt veröffentlicht wurde Er bekräftigte, dass wir uns niemals auf die körperliche Jungfräulichkeit der Jungfrau Maria beziehen sollten . Keine weiteren Kommentare

II. Ein blasphemischer Spott über den Rosenkranz

Jesuit James Martin, [7] für seine kontinuierlichen Bemühungen zugunsten der Homosexuellenbewegung bekannt ist , am 3. Dezember veröffentlicht, diese blasphemischen Parodie des Rosenkranzes in seiner Facebook - Seite:

«Liebe Freunde, ich habe vor ein paar Monaten ein ungewöhnliches Geschenk erhalten: einen Rosenkranz, der uns einlädt, für verschiedene leidende Menschen zu beten: ungeborene Kinder, Opfer von Gewalt mit Schusswaffen, Flüchtlinge und Migranten, Opfer von Rassismus, LGBT-Leute Und so weiter: eine Gruppe für jedes "Jahrzehnt". Ich habe viele Rosenkränze so gesehen, aber für mich ist das der schönste. ... (Selbstverständlich können Sie es auch mit einem Rosenkranz und traditionellen Geheimnissen verwenden). Es war ein wunderschönes Geschenk, das ich gerettet und verwendet habe. Vor ein paar Wochen traf ich in der Lehre der Ignatianischen Familie in Washington, DC, die wunderbaren Menschen hinter dieser Gabe " Kontemplative Rebellion ", und ich konnte ihnen danken ... Der Rosenkranz der modernen Leidenist hier verfügbar (mit einer detaillierteren Beschreibung der Absichten für jedes Jahrzehnt) https://contemplativerebellion.com/.../r...f-modern-sorrow » .

Dies ist das "Gebet", das die kontemplative Rebellion dazu einlädt, das Gebet des fünften Jahrzehnts zu wiederholen:

" Wir bitten Sie, LGBTQ-Leute in allen Kirchen, Tempeln, Moscheen und Synagogen willkommen zu heißen. Wir beten für LGBTQ-Paare , ihre Kinder und erweiterte Familien. Wir beten, dass sie unterstützt und geliebt werden, mit voller Akzeptanz als Menschen, die wirklich als Abbild Gottes geschaffen wurden, eine Schöpfung, die Gott als "gut" ansah und dass sie es verdienen, jeden Aspekt des Lebens in vollen Zügen zu leben .

In den fünfzehn Versprechungen des Heiligen Rosenkranzes sagt die Gottesmutter:

[Der dritte]: Der Rosenkranz wird ein sehr starker Verteidigungsschild gegen die Hölle sein, er wird die Laster zerstören, er wird von Sünden befreit und die Häresien vernichten.

[Der Vierte]: Der Rosenkranz lässt die Tugenden aufgehen und wird auch dazu führen, dass seine Anhänger göttliche Gnade erhalten; Sie wird in den Herzen der Menschen die Liebe der Welt für die Liebe Gottes ersetzen und sie dazu erheben, himmlische und ewige Dinge zu begehren. Wie viele Seelen werden auf diese Weise geheiligt!

Es war der flämische Mystiker Pere Lamy von seinem Bischof -called die anderen Vianney - der Gott ihm gesagt , dass Weltkrieg I drei Ursachen hat: Blasphemy, Arbeit Sonntag, und die Schändung der Ehe.

In Fatima bestätigt die Gottesmutter diese Lehre, als sie uns sagt: Krieg ist eine Strafe für die Sünde.

Der heilige Luis María de Montfort erinnert uns im bewundernswerten Geheimnis des Allerheiligsten Rosenkranzes an seine hervorragenden Leistungen und seine Ziele:

"Die selige Jungfrau erklärte dem gesegneten Alano, dass, sobald der heilige Dominikus den Rosenkranz gepredigt hatte, die Sünder unerbittlich waren und ihre Verbrechen trauerten, die Kinder selbst unglaubliche Buße taten und der Eifer so groß war, wo auch immer der Rosenkranz gepredigt wurde , dass die Sünder ihr Leben verändert haben und jeden mit ihren Buße und ihrem Lebenswandel erzogen haben "(Nr. 83).

Der gesegnete Alano de la Roche, Pater Juan Dumont, Pater Thomas, die Chroniken des hl. Dominikus und anderer Autoren, von denen viele Augenzeugen waren, beziehen sich auf eine große Anzahl wundersamer Bekehrungen von Sündern und Sündern nach zwanzig, dreißig oder vierzig Jahre in der größten Unordnung, nichts konnte sie bekehren, und sie wurden durch diese wunderbare Hingabe bekehrt »(Nr. 114)

«Es reinigt uns von der Sünde» (Nr. 81).

"Da die Ergebenheit des Heiligen Rosenkranzes vom Himmel mit verschiedenen Wundern autorisiert und von der Kirche in mehreren päpstlichen Bullen gebilligt wurde, wagen nur die Libertines, Impíos und starken Geister dieser Zeit, die Bruderschaft des Rosenkranzes zu diffamieren oder wegzuziehen von ihr zu den Gläubigen. In Wahrheit infizieren sich ihre Zungen mit dem Gift der Hölle und werden vom bösen Geist bewegt; weil niemand die Ergebenheit des Heiligen Rosenkranzes missbilligen kann, ohne das frommste Ding, das es in der christlichen Religion gibt, zu verurteilen, nämlich das Sonntagsgebet, den Engelsgruß und die Geheimnisse des Lebens, des Todes und der Herrlichkeit von Jesus Christus und seiner gesegneten Mutter »( Nr. 30).

Und in Fatima bestätigte die Muttergottes in jeder ihrer sechs Erscheinungen nachdrücklich, wie wichtig es ist, den Rosenkranz zu beten, der sich auf die Errettung der Sünder, den Untergang der Seelen in der Hölle, Kriege und die Zukunft unserer Zeit bezieht. Sie zeigte auf den Rosenkranz als das rettende Gebet.

Pater Martin und Contemplative Rebellion befürworten das Gebet des Lieblingsgebetes von Maria Allerheiligsten, und zwar zu völlig entgegengesetzten Zwecken gegen die der Muttergottes, also den "Segen" der Sodomie, die Bildung von Familien außerhalb des Planes Gottes Unzucht, Sünde. Eine wahre Blasphemie, die den Rosenkranz zu denaturieren versucht und zu gnadenloser Praxis führt.

III. Theotokos, Maria ist die Mutter Gottes

Das gesamte Alte Testament hat ein Versprechen Gottes als Rückhalt: Und ich werde Feindschaft zwischen Ihnen (die Schlange) und der Frau und zwischen Ihrer Linie und Ihrer Linie setzen: es wird Ihren Kopf zerquetschen, und Sie werden die Ferse zerquetschen . [8]

Maria, immer noch ohne Namen, aber immer Maria, ist der wichtigste Charakter des Alten Testaments, von dessen Kommen in die Welt das Kommen des Messias abhängt. Die Propheten singen, sogar zu einem Paradoxon zeigt, die vorgenommen werden: die Mutter des Messias zu sein, und zugleich, Jungfrau, weil Gott Akt in ihrer besonderen und einzigartigen Art und Weise wird in keinem wiederholt werden Frauen vorher oder nachher. Die Menschen in Israel träumen von dieser Frau, die den Messias bringen wird.

Im Jahr 431 verkündete der Rat von Ephesus offiziell, dass Maria die Mutter Gottes ist:

"Die Kirche lehrt von Anfang an, dass es in Christus nur eine Person gibt, die zweite Person der Allerheiligsten Dreifaltigkeit. Maria ist nicht nur Mutter der Natur, des Körpers, sondern auch der Person, die von Ewigkeit her Gott ist. Als Maria Jesus geboren hat, hat sie rechtzeitig geboren, wer von Ewigkeit her Gott war. So wie jede menschliche Mutter nicht nur die Mutter des menschlichen Körpers ist, sondern auch des Menschen, so hat Maria eine Person, Jesus Christus, geboren, der sowohl Gott als auch der Mensch ist. Dann ist Sie die Mutter Gottes ».

Das letzte heilige Buch, die Apokalypse, hebt die Funktion der Allerheiligsten Maria hervor. In Kapitel 12 beschreibt er dramatisch, wie er effektiv seinen Sohn verteidigt, der alle Nationen gegen das Monster regieren muss .

Der Kampf des Satans gegen die Mutter Gottes endet jedoch nicht mit dieser Episode: "Der Drache war wütend auf die Frau und zog gegen den Rest ihrer Linie Krieg, diejenigen, die die Gebote Gottes halten, bezeugen das Zeugnis von Jesus ». [9]

Die Frau der Genesis und der Apokalypse, Maria Allerheiligste, bleibt weiterhin die Protagonistin, da der Geist des Bösen sie in ihren noch in der Welt befindlichen Kindern verfolgt, wobei sie die Kapitänin im Kampf gegen die Mächte der Hölle ist.

« Freue dich, Jungfrau Maria, denn du allein hast alle Häresien auf der ganzen Welt zerstört ».
https://adelantelafe.com/nuevas-blasfemi...-madre-de-dios/
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[1] https://adelantelafe.com/la-desorientaci...ca-lucia-caram/

[2] https://adelantelafe.com/salve-maria-llena-eres-de-gracia/

[3] https://adelantelafe.com/unica-inmaculada/

[4] https://adelantelafe.com/maria-reina-la-anti-mariologia/

[5] MAZUELO-LEYTÓN, GERMÁN, Fátima und die große Blasphemie. https://adelantelafe.com/fatima-la-gran-blasfemia/

[6] http://w2.vatican.va/content/francesco/i...i-vaticani.html

[7] https://adelantelafe.com/santidad-y-homosexualidad/

[8] GENESIS 3, 15.

[9] APOCALYPSE 12, 17.

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