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von esther10 21.04.2017 00:02

Der Skandal unserer Zeit – Amoris laetitia und der angestrebte Mentalitätswechsel

20. April 2017 Genderideologie, Hintergrund, Lebensrecht, Liturgie & Tradition, Papst Franziskus, Sakrament der Ehe, Top 0


http://www.katholisches.info/category/sakrament-der-ehe/

Ein Jahr nach "Amoris laetitia": Das "Bergoglio-Modell" will einen "Mentalitätswechsel" und die Zulassung wiederverheirateter Geschiedener und anderer "Irregulärer" zu allen Sakramenten aufzwingen. Zugleich wird der Gegensatz zwischen Gut und Böse durch den Gegensatz zwischen Reichtum und Armut ersetzt.
Von Roberto de Mattei*

Die Welt ist voller Skandale und Jesus sagt: „Wehe der Welt mit ihrer Verführung!“ (Mt 18,6-7). Ein Skandal (Ärgernis) ist gemäß katholischer Moral die Haltung oder ein Verhalten das zur Sünde verleitet oder den geistlichen Ruin des Nächsten bedeutet (Katechismus der Katholischen Kirche, 2284).

Es genügt nicht, nur das zu unterlassen, was für einen selbst Sünde ist. Es ist alles zu vermeiden, was – selbst wenn es keine Sünde ist – andere der Gefahr aussetzt, zu sündigen. Wie das Lexikon der Moraltheologie der Kardinäle Roberti und Palazzini lehrt, gilt das besonders, wenn man in der Welt (oder in der Kirche) eine gehobene Stellung hat (Verlag Studium, Rom 1968, S. 1479).

Die schwerwiegendsten Formen des Skandals sind heute die Werbung, die Mode, die Apologie der Unmoral und der Perversion durch die Medien sowie die Gesetze, die eine Verletzung der göttlichen Gebote gutheißen wie jene, mit denen die Abtreibung und die eingetragenen (homo- und heterosexuellen) Partnerschaften legalisiert wurden.

Die Kirche hat immer auch die standesamtliche Ehe von wiederverheirateten Geschiedenen als Skandal betrachtet. Johannes Paul II. benennt in Familiaris consortio das Ärgernis als einen der Gründe, weshalb die wiederverheirateten Geschiedenen nicht die Heilige Kommunion empfangen können:

„Ließe man solche Menschen zur Eucharistie zu, bewirkte dies bei den Gläubigen hinsichtlich der Lehre der Kirche über die Unauflöslichkeit der Ehe Irrtum und Verwirrung“ (FC, 84).

Canon 915 des Codex des Kirchenrechtes besagt:

„Zur heiligen Kommunion dürfen nicht zugelassen werden Exkommunizierte und Interdizierte nach Verhängung oder Feststellung der Strafe sowie andere, die hartnäckig in einer offenkundigen schweren Sünde verharren.“

Eine Erklärung des Päpstlichen Rates für die Gesetzestexte bekräftigte das in diesem Canon enthaltene Verbot gegenüber jenen, die behaupten, daß sich diese Bestimmung nicht auf die wiederverheirateten Geschiedenen beziehe:

„Im konkreten Fall der Zulassung der geschiedenen und wiederverheirateten Gläubigen zur hl. Kommunion betrifft das Ärgernis – verstanden als ein Handeln, das die andern zum Schlechten bewegt – zugleich das Sakrament der Eucharistie und die Unauflöslichkeit der Ehe. Ein solches Ärgernis besteht auch dann, wenn ein derartiges Verhalten leider keine Verwunderung mehr hervorruft; ja, gerade angesichts der Verformung der Gewissen wird ein geduldiges und zugleich entschiedenes Handeln der Seelsorger umso notwendiger, zum Schutz der Heiligkeit der Sakramente, zur Verteidigung der christlichen Moral und zur richtigen Unterweisung der Gläubigen“ (Erklärung über die Frage der Zulassung wiederverheirateter Geschiedener zur heiligen Kommunion, 24. Juni 2000, Comunicationes, 32[2000], S. 159-162).

Seit der Veröffentlichung des nachsynodalen Schreibens Amoris laetitia wird das, was für das kirchliche Lehramt immer ein Ärgernis war, als ein akzeptables Verhalten gesehen, das mit Verständnis und Barmherzigkeit zu begleiten ist. Msgr. Pietro Maria Fragnelli, der Bischof von Trapani und Vorsitzende der Kommission für Familie, Jugend und Leben der Italienischen Bischofskonferenz, sagte am 10. April in einem Interview der Presseagentur SIR der Bischöfe, das dem Dokument von Papst Franziskus gewidmet war, daß

„die Akzeptanz des apostolischen Schreibens in den Diözesen zunimmt, in dem Sinn, daß man immer mehr versucht, zum tieferen Geist von Amoris laetitia vorzudringen, der generell eine neue Mentalität gegenüber der Liebe verlangt, die mit der Familie und dem Familienleben verbunden ist“.

Um diesen Mentalitätswandel in der katholischen Welt zu erreichen, ist die Italienische Bischofskonferenz emsig am Werk, Tagungen, Seminare, Ehevorbereitungskurse oder Kurse für Ehepaare in Krise zu fördern, vor allem aber – wie die Presseagentur der Bischöfe schreibt – „einen Wechsel des Stils“ zu fördern,“um die Familienpastoral auf das Bergoglio-Modell abzustimmen“.

Laut Bischof Fragnelli „kann man sicherlich sagen, daß ein Mentalitätswechsel sowohl unter den Bischöfen als auch in unseren Diözesen eingeleitet wurde als etwas, das nun aber erst noch gemeinsam zu tun, zu leben und anzustreben ist. Wir können sagen: Die Baustelle ist eröffnet.“

Die „Baustellen“ besteht in dem, was vom Päpstlichen Rat für die Gesetzestexte noch vor wenigen Jahren als „Verformung der Gewissen“ bezeichnet wurde oder, anders ausgedrückt, darin, sich die Mentalität zu eigen zu machen, die in der Praxis die Heiligkeit der Sakramente und die christliche Moral leugnet.

Als Papst Franziskus am vergangenen 25. Februar im Rahmen einer Weiterbildung für Pfarrer sprach, forderte er diese auf,

„sich im Stil, der dem Evangelium eigen ist, in der Begegnung und der Annahme jenen jungen Menschen nahe zu machen, die es vorziehen, zusammenzuleben, ohne zu heiraten. Sie gehören auf geistlicher und moralischer Ebene zu den Armen und Kleinen, denen die Kirche – den Fußstapfen ihres Meisters und Herrn folgend – Mutter sein will, die nicht im Stich läßt, sondern sich annähert und sich annimmt“.

Laut dem Pressedienst SIR machen die Zusammenlebenden – mit oder ohne Kinder – inzwischen 80 Prozent aller Paare aus, die 2016 in Italien an den Ehevorbereitungskursen teilgenommen haben. Diese Zusammenlebenden erinnert niemand daran, daß sie sich in einem Zustand schwerer Sünde befinden. Selbst das Wort „irreguläre“ Paare wird verbannt. Am 14. Januar veröffentlichte der Osservatore Romano die pastoralen Richtlinien der beiden Bischöfe von Malta, Charles Scicluna (Erzbischof von Malta, zuvor Promotor Iustitiae an der Glaubenskongregation) und Mario Grech (Bischof von Gozo). Darin sagen sie:

„In der Unterscheidung müssen wir die moralische Verantwortung in den spezifischen Situationen abwägen, indem wir die Bedingungen und mildernden Umstände berücksichtigen.“ Aufgrund dieser „Bedingungen und Umstände lehrt der Papst, daß es nicht mehr möglich ist, zu sagen, daß all jene, die sich in einer sogenannten ‚irregulären‘ Situation befinden, im Stand der Todsünde ohne heiligmachende Gnade leben“.

Die von ihnen daraus gezogene Konsequenz lautet:

„Wenn als Ergebnis des Unterscheidungsprozesses, vollzogen ‚in der Demut, der Diskretion, der Liebe zur Kirche und ihrer Lehre, in der aufrichtigen Suche nach dem Willen Gottes und im Verlangen, diesem auf vollkommenere Weise zu entsprechen‘, eine getrennte oder geschiedene Person, die in einer neuen Verbindung lebt, dazu gelangt – mit einem gebildeten und erleuchteten Gewissen – zu erkennen und zu glauben, in Frieden mit Gott zu sein, wird man ihr den Zugang zu den Sakramenten der Versöhnung und der Eucharistie nicht verwehren können.“

Ein Jahr nach der Veröffentlichung von Amoris laetitia besteht das aufgezwungene „Bergoglio-Modell“ darin, den wiederverheirateten Geschiedenen den Zugang zu allen Sakramenten zu gewähren. Das Zusammenleben stellt keinen Skandal mehr dar. Ein Skandal, sogar der Hauptskandal unserer Zeit, ist für Papst Franziskus vielmehr die ökonomische und soziale Ungleichheit.

In einem vom Ostersonntag datierten Brief an den Bischof von Assisi-Nocera Umbra, Msgr. Domenico Sorrentino, schreibt Papst Bergoglio, daß die Armen

„Zeugnis der skandalösen Wirklichkeit einer Welt sind, die nach wie vor vom Auseinanderklaffen gezeichnet ist zwischen der unendlichen Zahl der Bedürftigen, denen oft selbst das Notwendigste zum Leben fehlt, und der winzigen Zahl der Besitzenden, die den weitaus größten Teil der Reichtümer besitzen und den Anspruch erheben, das Schicksal der Menschheit bestimmen zu wollen. Leider stehen wir zweitausend Jahren nach Verkündigung des Evangeliums und acht Jahrhunderte nach dem Zeugnis von Franziskus [von Assisi] einem Phänomen ‚globaler Ungleichheit‘ und einer ‚Wirtschaft, die tötet‘ gegenüber.“

Der moralische Gegensatz zwischen Gut und Böse wird ersetzt durch den soziologischen zwischen Reichtum und Armut. Die soziale Ungleichheit gilt als schlimmeres Übel als die Tötung von Millionen ungeborener Kinder, wie Kardinal Gerhard Müller, Präfekt der Glaubenskongregation, in einem Gesprächsbuch „Die Botschaft der Hoffnung“ sagt:

„Das größte Ärgernis, das die Kirche geben kann, ist nicht, daß es in ihr Sünder gibt, sondern daß sie aufhört den Unterschied zwischen Gut und Böse beim Namen zu nennen und ihn relativiert; daß sie aufhört, zu erklären, was die Sünde ist oder diese rechtfertigen will für eine vermeintliche, größere Nähe und Barmherzigkeit gegenüber dem Sünder.“

*Roberto de Mattei, Historiker, Vater von fünf Kindern, Professor für Neuere Geschichte und Geschichte des Christentums an der Europäischen Universität Rom, Vorsitzender der Stiftung Lepanto, Autor zahlreicher Bücher, zuletzt erschienen: Vicario di Cristo. Il primato di Pietro tra normalità ed eccezione (Stellvertreter Christi. Der Primat des Petrus zwischen Normalität und Ausnahme), Verona 2013; in deutscher Übersetzung zuletzt: Das Zweite Vatikanische Konzil – eine bislang ungeschriebene Geschichte, Ruppichteroth 2011.

http://www.katholisches.info/2017/04/der...litaetswechsel/
Bild: Corrispondenza Romana


von esther10 21.04.2017 00:01

Der argentinische Priester im Eisenbahnunfall schreibt der Eucharistie das Leben zu
Von Giselle Vargas
Argentinien, 21. April 2017 /


Credit: Elisa Pires / JMJ Rio

Am heiligen Donnerstag wurde Vater Alejandro Béjar, ein Priester der Erzdiözese von Mendoza, entkernt, mit einem Zug getötet zu werden. Er schreibt sein Überleben den geweihten Gastgebern zu, die er auf dem Weg dorthin transportiert hat, um die Kranken zu besuchen.

Der Vorgang am 13. April fand an einem Bahnübergang in San Roque als Fr. Béjar war auf dem Weg, um mehrere Kranke zu besuchen, zusätzlich zu drei Massen in den Gemeinden unter seiner Obhut zu sagen.

Fr. Béjar, 50, sagte EWTN News, dass er die Bahnschienen an diesem Tag aus Mangel an einem Signal überquerte und gefangen wurde. Er erklärte, er habe die Schienen nicht wegen einiger Büsche gesehen, und es gab keine Bahnübergangsbarriere.

Auf den Spuren gefangen, hörte er das Horn des Zuges und sah den Zug erscheinen und kam um eine Kurve herum.

Innerhalb von Sekunden versuchte er, sein Auto zu bewegen. Er konnte nicht, So löste er schnell seinen Sicherheitsgurt und lief aus dem Wagen.

Sein Ford Escort wurde geschlagen und zog etwa 80 Meter mit dem Zug, der nicht in der Lage war, in der Zeit zu bremsen. Das Fahrzeug wurde zerstört, aber der Priester konnte nicht über sein Erstaunen hinauskommen, dass die Tasche, die die geweihten Gastgeber auf dem Beifahrersitz hielt, unbeschädigt war und blieb an Ort und Stelle.

"Das ist merkwürdig, denn im hinteren Teil des Wagens war eine Tüte mit feinem Mehl, die ich für die Gemeinde nahm, wo ich die Messe feiern wollte. Diese Tasche öffnete sich und das Mehl verbreitete sich überall, aber die Tasche (mit der Gastgeber) hat sich nicht einmal bewegt ", sagte er.

Fr. Béjar sagte, er schämte sich, dass er die geweihten Gastgeber nicht mitgenommen hat, als er das Fahrzeug verließ, aber er dankte Gott, dass er ihn vor dem Angriff des Zuges rettete.

"Ich danke Gott, weil ich ruhig war und nicht verzweifelte. Es war ein Zeichen von Gott, dass er in diesem Moment anwesend war und half mir, diese Reflexe ruhig zu bleiben und die Hoffnung nicht aufzugeben ", sagte er.

Der Priester war nicht in der Lage, die erste Messe auf seinem Zeitplan für diesen Tag zu bekommen.

Fr. Béjar stellte fest, dass vor acht Jahren zwei Frauen unter ähnlichen Umständen starben, und so hofft er, dass die Behörden das Gebiet von Büschen aufräumen und eine angemessene Eisenbahnüberquerung einrichten werden.
http://www.ewtnnews.com/catholic-news/Americas.php?id=15431


von esther10 20.04.2017 00:59

Der kongolesische Bischof verbringt Ostern mit Gefangenen


Ehemalige Kindersoldaten aus den historisch widersprüchlichen Hema- und Lendu-Volksgruppen sind im Bunia-Gefängnis zu sehen (Foto von Mark Renders / Getty Images)
Der Bischof aus der Demokratischen Republik Kongo traf sich mit den Häftlingen, führte Gebete und feierte Ostermesse

Bischof Dieudonne Uringi Uuci von Bunia, Demokratische Republik Kongo, verbrachte Ostern den Besuch des Bunia-Zentralgefängnisses nach einem Bericht von Radio Okapi.

Er traf sich mit den Häftlingen, führte Gebete und feierte die Ostermesse und verurteilte auch die bedauernswerten Lebensbedingungen im Gefängnis.

Bischof Uringi kritisierte den Mangel an Hygiene, der Gefangene Krankheiten aussetzt; Promiskuität; Und der Zerfall des Gebäudes. Er äußerte sich auch besorgt über Nahrungsmittelknappheit im Gefängnis.

"Es muss die Bedingungen im Gefängnis verbessern", zitierte Radio Okapi ihn als Sprichwort. "Einige Gefangene schlafen auf dem Boden oder auf Kartons, die als Matratzen dienen. Wenn es regnet, sind sie verpflichtet, aufrecht zu stehen wegen des Regenwassers, das durch das Dach führt, das Löcher hat. Der Zustand der Hygiene ist auch unerträglich. "

Der Verwalter des Gefängnisses, Camille Nzuzi, sagte der Einrichtung ist nicht mit ausreichenden Mitteln von der Regierung zur Verfügung gestellt.

"Wir haben nicht genug Nahrung, um die Gefangenen adäquat zu füttern", zitierte Radio Okapi Nzuzi.

Er sagte, sie sind 350 kongolesische Franken (28p) pro Gefangenen pro Tag zugeteilt, nicht genug, um eine Person zu füttern.

Die meisten Gefängnisse im Kongo wurden in kolonialen Tagen mit Kapazitäten gebaut, um etwa 200 Insassen zu halten, aber die meisten von ihnen enthalten jetzt mehr als 400 Insassen.

Zentrales Gefängnis hat mehr als 1.100 Gefangene, die Radio Okapi sagte mehr als fünf Mal seine Kapazität
http://www.catholicherald.co.uk/news/201...with-prisoners/

von esther10 20.04.2017 00:59

Erzbischof von Paraguay: „Es ist unmöglich, sowohl katholische und Freimaurer zu sein.“
19, APRIL 2017

hier anklicken

http://www.katholisches.info/2017/04/erz...pst-franziskus/


Foto: Katholisches.info
Am Gründonnerstag bestätigte den Erzbischof von Asuncion, Edmundo Valenzuela, dass es unmöglich ist, sowohl katholische und Freimaurer zu sein. Im Jahr 2015 hatte die Freimaurerei dieses lateinamerikanischen Land öffentlich versucht Paus Franciscus bei seinem Besuch in Paraguay zu besuchen.

Edgar Sanchez Caballero, der Großmeister der Großloge von Paraguay, hatte im Frühjahr 2015 in allen Ermessen Möglichkeiten gesucht , um eine Begegnung mit dem Papst zu organisieren. Da die paraguayische Zeitung Ultima Hora am 10. April berichtete, 2015, hatte der Großmeister diese Initiative ergriffen, „weil wir Paus Franciscus für die Art und Weise bewunderte er seine Aufgaben als Leiter der Kirche führt.“

Der Lodge Meister Francis hatte die Eröffnung März 2013 bezeichnet als „Boten des Friedens“, die - wie er hoffte - „Auf der kirchlichen Hierarchie handeln würde ihr Denken hin zu mehr Offenheit und Verbrüderung der katholischen Kirche mit anderen ändern (mit dem masonic)“.

Das Denken der Logenbrüder und die katholische Kirche würde nicht so verschieden sein, sagte Sanchez Caballero im Jahr 2015: „Wir glauben, dass wir gemeinsam eine bessere Gesellschaft aufzubauen.“ Schon können wir „aus der Vergangenheit werden nicht mehr als Folge von Konflikten getrennt.“ Es würde darauf abzielen, „den historischen Konflikt zu beenden.“

Die Freimaurerei „liegend“, wenn sie behaupten, dass es kompatibel ist

Wie am 8. Dezember 2016 war, sagte Bischof Claudio Gimenez von Caacupe für das Hochfest Maria in seiner Predigt hatte, dass die Maurer „liegend“, wenn sie behaupten, dass es kompatibel ist katholisch und Freimaurer zu sein.

Grandmaster Sanchez Caballero reagiert, wenn die Logenbrüder „nicht lügen“ und steht nicht im Widerspruch mit der Kirche „zu den Nachfolgern“ stehen. „Freimaurerei ist eine elitäre Institution, die nicht die Menge nicht messen, sondern die Qualität seiner Mitglieder.“ Er fährt fort: „Ein Katholik ein Maurer sein kann. In der Freimaurerei wird er als jemand akzeptiert, die eine Religion bekennt. "

Der Meister bestreitet auch, dass es Beweise für einen ist „großen Einflusses der Logen auf den Justizbehörden von Paraguay.“ In Paraguay diesen Einfluss als einer der großen Tabus in Betracht gezogen.

Ultima Hora hat , als die Nachricht , die Paus Franciscus als Erzbischof von Buenos Aires „offen“ für die Führer der „anderen Religionen“ und „traf sich mit dem Großmeister der Großloge von Argentinien“ war. Die Zeitung weiter: „Auch wenn Papst Jorge Mario Bergoglio diese Offenheit beibehalten. Daher betrachten die Masons einen historischen Ansatz möglich. "

Die „Botschaft der Offenheit“ nach Grandmaster Sanchez Caballero noch nicht von der kirchlichen Hierarchie „verdaut“. Die Mentalität würde aber durch „die Erneuerung des Bischofs [durch Neubesetzungen] zu dem dem Papst anzupassen.

Die Erklärung der Unvereinbarkeit von Erzbischof Edmundo Valenzuela Gründonnerstag führte zu zahlreichen Reaktionen in den paraguayischen Medien. Vertreter der Großloge wurde viel Platz gegeben zu reagieren. Der Erzbischof hatte in seiner Predigt auf die Interamerikanischen Konferenz der Freimaurerei (genannt CMI ), die in dieser Woche in Asuncion stattfand.

Der Erzbischof sagte:

„In diesen Tagen ein internationalen freimaurerischen Treffen finden in Paraguay nehmen. Ich erinnere mich an den Christen also, dass sie nicht beide katholisch und Freimaurer sein können, weil die Prinzipien der Freimaurerei mit dem christlichen Glauben nicht vereinbar sind. "

Der Erzbischof forderte vor allem die Jugend „nicht von denen, die das Gegenteil behaupten, getäuscht zu werden.“ Der Eintrag bedeutet in der Lodge „Apostasie, Verleugnung des eigenen christlichen Glaubens.“

Zugleich forderte die auf die Gläubigen rief Erzbischof auf „nicht fallen in Intoleranz, Feindseligkeit und Beleidigungen gegen die anderen, aber für die Feinde zu beten.“

[Der Erzbischof wiederholt seine Verurteilung der Freimaurerei Lehre der Kirche, die mehrfach klar und eindeutig diese Gruppe verurteilt:

Im Jahr 1740 ausgedrückt Paus Clemens XII bereits eine Verurteilung in einem Apostolischen Schreiben. Nach einem Streit über die dunkele Seite der Freimaurerei er kommt zu dem Schluss:

„Nach Meinung einiger Kardinäle und auf unserer Initiative ... und die Vollständigkeit unserer apostolischen Autorität erklären wir, dass dieser Verein“ freimaurerischen „genannt ... sollte verurteilt und verboten werden.“ (Dz 2512 -. Eigene Übersetzung)

Weitere Enzykliken das Mauerwerk deutlich gegen seinen providas romanorum von Benedikt XIV (1751), Quo graviora von Paus Leo XIII (1825), Mirari Fuchs von Paus Gregorius XVI (1832) und Humanum genus von Paus Leo XIII (1884). Es gibt auch zahlreiche andere Dokumente, die der Verein verurteilt.

Es kann über die Unvereinbarkeit des katholischen Glaubens mit der Freimaurerei und dem Erzbischofs kein Zweifel darüber bestehen, so dass nur der Lehre der Kirche folgen.]

Artikel von Giuseppe Nardi für Katholisches.info: Erzbischof "Nicht Möglich, Katholik Freimaurer und zu sein" - Logengroßmeister: "Wir bewundern Papst Franziskus"
Übersetzung Jerome Saepinus für das Katholische Forum
http://www.katholiekforum.net/2017/04/19...n/#comment-1467



von esther10 20.04.2017 00:53

Die Kirche verliert die Bedeutung der Eucharistie So endet ein Sklave der modernen Kultur
Riccardo Barile
2017.04.20

http://lanuovabq.it/it/articoli-fare-chi...vegno-19453.htm

In Vorbereitung auf die Internationale Konferenz für Samstag, 22. April ( „Clarity - Ein Jahr nach Laetitia Amoris“ ) veröffentlichen wir einige Artikel, die die Kern Fragen , die die entgegengesetzte Interpretationen zu Grunde liegen , an die dell'Amoris Laetitia insbesondere das Kapitel VIII (auf die irregulären Situation gewidmet). Heute füllen wir die Reflexionen über die Eucharistie ( hier die erste Episode ).

http://lanuovabq.it/it/articoli-cio-che-...icati-19582.htm


Letzte Abendmahl Juan de Juanes

Das Waschen der Füße von der Kirche für alle Menschen Zugang der Eucharistie geschieht in der Taufe, durch die Predigt der Buße, der mit dem Satz von heilsamer Lehre, etc. In der Praxis mit einem konstanten und richtigen Dienst.

Aber mit mütterlicher Strenge in erster Linie die Kirche verbietet - immer verboten - Zugang zur Eucharistie in Grab oder Todsünde.

San Giovanni Paolo II in der Enzyklika Ecclesia de Eucharistia schrieb darüber: „Ich möchte betonen , dass immer in der Kirche existiert und Vigera die Regel , nach der das Konzil von Trient, usw.“ (N. 36). Sie sind schwer Worte, die die Kirche zwingen immer, sich mit dem Konzil von Trient zu diesem Punkt zu kommen.

Das Konzil von Trient spricht die Eucharistie öfter in Bezug auf Sünde und mit einer sehr reichen Lehre.

Erstens, „die Heiligkeit und Göttlichkeit dieses himmlischen Sakrament“ Nachfrage mit „großer Ehrfurcht und Heiligkeit“ zu empfangen und den Gläubigen müssen „-Ansatz bedeckt das Hochzeitsgewand“ ( Dekret über das Allerheiligste Sakrament der Eucharistie dell'11.10.1551, Kap. VII-VIII).

In Anbetracht der Eucharistie als Nahrung, ist dies „das Antidot uns von der Schuld eines jeden Tages zu befreien und bewahre uns vor Todsünden“

(ebenda, Kap. II). Die täglichen Fehler sind kleine Unvollkommenheiten und Sünden, nach einem Satz von St. Augustine: „Es eignet sich das Lob zu führen , die nicht die Notwendigkeit der Vergebung nicht vergessen (Sic Leben Laudetur, ut entschuldigen postuletur)“ ( Predigt 19,2) .

In Anbetracht der Grundvoraussetzung für den Zugang zur Eucharistie, bedarf es einer „Prüfung von sich selbst“

(1 Kor 11,28) , weil „niemand bewusst Todsünde, wie zerknirscht betrachtet werden kann, ohne Grundlage die heilige Eucharistie nähern sollte, die sakramentale Beichte „(Ebenda, Kap. VII). Er verurteilt , dass der Glaube allein „ausreichende Vorbereitung“ (ebd kann. 11). Bis heute bekräftigt die CCC 1385 die gleiche Lehre.

In Anbetracht der Eucharistie als Opfer, denn es „ist enthalten und wird in eine blutige Weise Christus selbst angeboten“ , die er am Kreuz angeboten. In diesem Sinne ist die Messe der „Gnadenstuhl“ , wo wir Gnade (Hebräer 4,16) und durch welche der Herr „durch die Gnade gewähren und die Gabe der Reue finden, vergib uns unsere Sünden und die Sünden, auch die schwersten (crimina et etiam peccata ingentia dimittit) „( Lehre und Kanonen auf dem Swjatejschego Meßopfer von 17/09/1562, Kap. II).

Wir begannen immer mit einem „ Wenn man bedenkt ...“ , weil die Aussagen im Zusammenhang mit der sie leben , noch ist es legitim , sie an anderer Stelle zu übertragen. Also, wenn es wahr ist , dass die Eucharistie alle schweren Sünden bringt, was in wird gesagt , was mit dem Opfer Christi verbunden ist, und wenn Sie den gleichen Anspruch auf die Bedingungen übertragen , darauf zuzugreifen, setzen Sie das Bußsakrament und zugeben , alle Gemeinschaft „ wie er ist“ , und in diesem Zusammenhang das Konzil von Trient erfordert Reinigung von Sünde. Und diese Übertragung von Kontexten heute manchmal tun Sie, mit welchen Konsequenzen jeder vorstellen kann.

Aus diesen Gründen schreibt die Kirche nicht die Eucharistie zu empfangen in einem Zustand der unconfessed Todsünde?

1. Warum ist die Eucharistie kommt nach einem Weg der Umkehr.

Nach der Verkündigung des Evangeliums, wenn die Antwort positiv ist, der Hörer „fühlen genannt Sünde zu verlassen“ ( Ritus der christlichen Initiation der Erwachsenen 10) und dann den Katechumenat eingeben, eine Route „ , die eine progressive Änderung impliziert Mentalität und Lebensweise „(Ebenda, 182). Nur aufgetreten diese Umwandlung Sie zur Eucharistie zugelassen werden. Also das nächste Mal „ , wenn jemand eine objektive Sünde zur Schau stellt , als ob es Teil des christlichen Ideals war, oder will etwas anderes verhängen , was die Kirche lehrt, kann nicht erwarten , dass die Katechese zu tun und zu predigen, und in diesem Sinne c ' es ist etwas , das sie von der Gemeinde (Mt 18,17) trennt. Er muss auf die Verkündigung des Evangeliums und der Aufruf zur Umkehr „(Wieder hören Amoris Laetitia 297) und noch mehr können nicht an der Eucharistie teilnehmen. Nur um ein Ergebnis dieses Textes zu lachen Amoris Laetitia einige Priester und einige Bischöfe können Messe feiern?

In der Antike (s. III) Die Apostolische Tradition (Ippolito) zu den Kapiteln 15-16 gibt Anregungen für die Unterbringung von denen , die sich zu präsentieren , Christen zu sein. Die Vorschläge über die Untersuchung der Lebensbedingungen von mehr oder weniger legitimen Handel und Familiensituationen insbesondere: die Männer von den Frauen sind Inhalt und umgekehrt, die eine Konkubine regelmäßig anders zu heiraten hat es gesendet wird , werden sie Prostituierte geschickt und invertiert ( meretrix vel Homo luxuriosus) . Es ist klar , dass an dieser Stelle nicht mehr Probleme für die Eucharistie darstellen, da sie viel früher gelöst werden. Es ist klar , dass es historisch kurzsichtig ist die Kirche heute fragen nicht Anteile an bestimmten männlichen / weiblichen Beziehungen zu setzen (und der Rest!) Blick auf die Eucharistie: die Kirche war es bereits das dritte Jahrhundert und vielleicht früher in einer Gesellschaft , in der , wie jetzt, kulturell, „diese Dinge“ nicht erscheinen , dass alle ernst.

2. Warum ist die Eucharistie der heilige Begegnung mit dem heiligen Gott.

Die vorgenannte Ecclesia de Eucharistia (17. April 2003) ist das jüngste vollständige Dokument über die Eucharistie, in der St. Giovanni Paolo II seine Eigenschaften listen unter Berücksichtigung der Akquisitionen der Vergangenheit und Gegenwart. Die Eucharistie, mit der Verkündigung des Wortes und in Form von rituellem Fest „ ist das Opfer des Kreuzes durch die Jahrhunderte verewigte down“ und „Das Opfer ist so entscheidend für die Rettung der Menschheit , dass Christus es angeboten und zurück den Vater erst , nachdem er uns als ein Mittel des Teilens verlassen hatte , wenn wir anwesend „waren (11-12). Mit dem Opfer des Kreuzes macht die Eucharistie gegenwärtig „das Geheimnis der Auferstehung, in dem das Opfer ist ihre Krönung“ (14). Dies bedeutet eine „besondere Präsenz“ (15) wahr, real und erheblich Christi, das „durch unsere Gemeinschaft in seinen Leib und sein Blut, gewährt uns auch seinen Geist“ (17). Und wir dürfen nicht vergessen , dass die Eucharistie, wie mehr und mehr unseren Vaters, uns mit dem Vater durch Christus und im Geist in Gemeinschaft bringt. Wahrlich , die Eucharistie ist unser brennenden Dornbusch , in dem wir den dreifaltigen Gott der Engel begegnen und Heiligen (Ex 3,1-6; Ist 6,1-7). Wie können wir nicht nur das Bedürfnis verspüren , nicht von den täglichen Schuld der Reinigung, aber noch vor der Sünde?

3. Warum ist die Eucharistie eine korrekte Beziehung zwischen dem, was voraussetzt, es ist und was wir sind.

Antworten auf die Gläubigen - die Mehrheit Analphabeten - St. Augustine erklärt: „Wenn Sie den Körper und Glieder Christi sind, auf den Tisch des Herrn ist Ihr Geheimnis abgehängt, können Sie Ihr eigenes Geheimnis zu erhalten. Um das, was antworten Sie, Amen, und beantworten Sie abonnieren. Es hört die Worte: „Der Leib Christi“, und Sie sagen: „Amen.“ Seien Sie ein Mitglied des Leibes Christi, um ehrlich zu sein Ihr Amen „(Sermons 272).

St. Thomas Aquinas zieht die impliziten Folgen der Augustiner Rede: „Wer dieses Sakrament empfängt, eine Handlung , die Mittel setzt Christus vereint zu sein und seine Mitglieder (die Kirche). Aber was geschieht , durch den lebendigen Glauben, dass niemand besitzt und ist in Todsünde. Deshalb ist es klar , dass jemand diese Sakrament annimmt , während in Todsünde, eine Unrichtigkeit im Sakrament bewirkt selbst ( falsitatem in hoc Sakraments committit) und auch ein sacrilege „(III, q 80, 4).

Zwei Sätze jetzt Strom scheinen alles zu sprengen. Die erste sehr häufig erwähnt wird: „Die Eucharistie, obwohl es die Fülle des sakramentalen Lebens darstellt, ist es nicht eine Auszeichnung für perfekt , aber ein großzügiges Heilmittel und ein Essen für die Schwachen“ (EG 47, in AL 351 zitiert). Zwar hat niemand das Recht , auf die Eucharistie als Belohnung. Es sollte jedoch beachtet werden, dass der Sünder „auf dem Weg der Buße macht sich durch die Gnade Gottes des Barmherzigen / bewegt vom Heiligen Geist bewegt“ ( Rite of Penance 5-6) und damit unter dem Einfluss von Gottes Barmherzigkeit, die der Eucharistie führt: diese Buße ist das „Heilmittel“ und „Nahrung für die schwachen“, bewusst in Kauf genommen werden. In diesem Sinne muss die Phrase und nicht als Pass zu verstehen.

Der zweite Satz des heiligen Ambrosius und wird in einer Notiz in der von EG 47 zitierte Passage berichtet: „Ich habe immer erhält sie (das eucharistische Brot), weil sie immer meine Sünden vergeben. Ich, der immer Sünde, ich muss immer Medizin haben „( De Sacramentis IV, 6,28). Dazu könnte man hinzufügen: „Jedes Mal , wenn Sie (Christi Blut) erhält die Vergebung der Sünden zu trinken, und Sie berauschen den Geist“ (Ebenda, V, 3.17). Diese Aussagen des Konzils von Trient Strahl- und den ganzen Rest und öffnen Sie die Eucharistie heute anyone? Absolut sprechen ja; wenn sie nicht kontextualisiert werden. Ambrose spricht von der Eucharistie in Bezug auf das Opfer Christi und nicht die genauen Bedingungen , sie zu empfangen. So sehr, empfiehlt , dass die tägliche Aufnahme des eucharistischen Brotes, sondern fügt sofort hinzu: „Live in einer Weise , dass Sie jeden Tag bekommen können“ (ebd, V, 4,25). Und dann wussten St. Ambrose , dass gegen den Ehebruch, in längerer Zeit der Buße kommen mußten.

Wie immer, St. Thomas von Aquin unterscheidet, mit denen Sie diese und andere Sätze genau lesen können: während der Taufe und der Buße sind Abführmittel Arzneimittel, die das Fieber der Sünde wegzunehmen gegeben, ‚die Eucharistie ist‘ ein confortativa Medizin, dass es nicht außer denen, die bereits von der Sünde „(III, q 80, 4, ad 2um) befreit worden sind, geben soll.

Kochen Sie alles auf, die Arbeit der Reinigung , die die Kirche machen müssen zu einem würdigen Empfang der Eucharistie zu starten, einschließlich der Festlegung der genaue Grenzen in Bezug auf die schwere Sünde ist genug und in der Regel durch das Verschwinden des Sinns der Heiligkeit behindert ‚Eucharistie, die Qualität des Seins die‚brennende Dornbusch‘ , die uns näher an den dreimal heiligen Gott bringt. Ehrlich gesagt ist zu beachten , dass ein solche Abwesenheit nicht Eucharistie selbst kritisiert werden, sondern das Ministerium, die eingeführt wird, wie man Eucharistie zu sprechen, wie es gefeiert wird , usw.

Bei einer konkreteren Ebene besteht die Gefahr einer falschen Auswahl der schweren Sünden oder Tod . Keine der Eucharistie an die Schleuser, die Mafia, die ökologische profan, die Kriegshetzer etc., aber nicht erhöhen zu viele Probleme auf die männlichen / weiblichen Beziehungen zusätzlich.

Diese „Schwächung“ der Schwerkraft hängt sicher von zu viel Wärme von der heutigen Kultur , da es eine Menge moralische Relevanz für das Problem wegnahm. Im Gegensatz dazu zeigt die Apostolische Tradition , dass die Kirche in der Antike gegen die Blockierung den Tauf- / eucharistischen Weges zu denjenigen gehen könnte , die nicht in der Stimmung waren Situationen zu lösen , die auch der gemeinsame Weg des Lebens nicht zu groß fühlen.

Die richtige pastorale zeigen die Ziele und Grenzen setzen können nicht an Strenge vorgeworfen werden: es einfach Treue zu Jesus Christus ist und Ehrlichkeit an den Mann, die Vermeidung einer Rettung bieten , die nicht wahrscheinlich ist. Auf dem Weg zu dem Mann ist auch Gnade, indem sie mit der Lehre und in der Liebe zu dem wahren Heil beginnt.

Schließlich ist die Reinigung der positiven Arbeit in der Eucharistie beginnen und die Grenzen der Anlage zu zeigen, für die Kirche verlassen , niemals ausschließlich auf moralischen Normen und kulturelle Praktiken: ins Spiel bringen und tief in der Eucharistie selbst. Ja, weil, wie die heilige Thomas von Aquin schreibt : „In diesem Sakrament ist das ganze Geheimnis unseres Heils enthält“ (III, q 83, 4) und als Ergebnis „die Eucharistie ist die Summe und die Zusammenfassung unseres Glaubens „unser Denken ist abgestimmt auf die Eucharistie und die Eucharistie, die wiederum stimmt mit unserer Denkweise“ (Irenäus, Adversus haereses 4,18,5) „(CCC 1327 )
http://lanuovabq.it/it/articoli-la-chies...derna-19593.htm

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von esther10 20.04.2017 00:51

Koptischer Diakon hatte Vorahnung vor Angriff und sagte zu seiner Frau und Kind: „Ich werde dich vermissen“
20, APRIL 2017


Der Diakon mit seiner Frau und Tochter. Foto: Türen öffnen.
Ägypten - Michael Nabil Ragheb hatte eine Vorahnung, dass ihm etwas passieren würde. Sonntag 9. April wurde er bei einem Angriff auf seine Kirche in Tanta getötet. Seine Frau Sarah: „Er wollte mich und meine Tochter würde in den Rücken sitzen.“

Eine laute Explosion war Michael Nabil Ragheb, Vater von 3-jähriger Priscilla und Ehemann von Sara aus dem Leben gerissen. Am Tag zuvor hatte ihm seiner Frau sagt: „Ich denke, es wird nicht lange dauern, bevor ich ein Märtyrer bin.“ Am Palmsonntag kam er mit 48 anderen Christen bei einem Terroranschlag getötet wurden.

Am 09.10 explodierte die Bombe. Michael hatte gerade seine Familie auf einem der hinteren Bänke und ein Kleid angezogen vor der Kirche als Diakon den Gesang zu führen.

Blutlache

Sara hatte schreckliche Angst und schrien den Namen ihres Mannes. Sie drängten nach vorn zu sehen, ob er den Angriff überlebt hat. „Überall gab es Leichen der verstorbenen Kirchenmitglieder. Vor der Kirche war mein Mann in einer Blutlache. Er war sofort tot. "

„Michael hatte eine Vorahnung, dass der Angriff stattfinden würde“, sagte seine Frau, die nicht ihre Gefühle kontrollieren. „Am Samstag feierten wir den dritten Jahrestag unserer Tochter. Michael sagte: „Ich denke, dass es nicht lange dauern, bis ich ein Märtyrer bin. Ich werde dich vermissen. „“ Deshalb Michael seine Familie auf den hinteren Bänken saß, anstatt der Front, wo sie in der Regel waren. „Ich fand es ein wenig seltsam, dass wir hatten zu ihm hinunter zu gehen, aber im Nachhinein sehe ich, dass es Gottes Wille war“, sagte Sara.

Ostern mit Jesus

„Ich liebte lieb meinen Mann. Ich sehe seinen Tod als Opfer, das ich Christus machen müssen, aber ich habe zu tun, es ohne seine Unterstützung. Trotz allem, heute fühle ich einen tiefen Frieden in meinem Herzen, das von Gott kommt. "

Ihr Mann Sara macht sich keine Sorgen. „Ich bin sicher, dass er mit seinem geliebten Vater, liebte er am meisten. Jeden Tag betete er und las die Bibel. Ich bin glücklich für ihn, dass er vor dem Thron der Gnade jetzt im Himmel ist. Er ist mit Jesus. "

Für den Rest der Familie von Michael ist eine unwirkliche Zeit für Woche Ostern. Sein Vater, hörte Nabil Ragheb von seinen Nachbarn über den Angriff. „Mein Sohn hatte eine enge Beziehung zu Gott. Trotz der Traurigkeit, ich weiß, die Bibel sagt, dass es keinen besseren Ort, um mit dem Herrn Jesus zu sein. Mein Sohn feiert Ostern mit seiner größten Liebe. Jesus Christus "

Michael diente seit 2006 auf die koptische Kirche in Tanta. Er lehrte Sonntagsschule und war ein Diakon.
http://www.katholiekforum.net/2017/04/20...-jullie-missen/
Quelle: Open Doors


von esther10 20.04.2017 00:50



„Klarheit“, die Sitzung des NBQ Amoris Laetitia
2017.04.03
internationale Konferenz
"DO CLARITY - Ein Jahr nach AMORIS LAETITIA"

***
Rom, 22. April - Hotel Columbus - Via della Conciliazione
10.00 bis 16.30 Uhr

***


PROGRAMM:

ERSTE SITZUNG - 10.00



ANNA SILVAS

Senior Research Fellow der Australian Academy of Humanities
Univerity of New England (Australien)

Ein Jahr Amoris Laetitia: ein Wort zur rechten Zeit



CLAUDIO PIERANTONI

Professor der mittelalterlichen Philosophie
Universidad de Chile (Chile)

„Der Bedarf an Konsistenz des Magisterium mit Tradition. Die Beispiele in der Geschichte“



JURGEN Liminski

Journalist, Essayist
Direktor des Instituts für Demographie, Soziales und Familie (Deutschland)

Unauflöslichkeit der Ehe, gut für die Gesellschaft



12.00 - Mittagspause



Zweite Sitzung - 14.00 Uhr


DOUGLAS FARROW

Professor für Philosophie Christian
McGill Univerity - Montreal (Kanada)

Die Wurzeln der aktuellen Krise



JEAN PAUL MESSINA

Professor für Geschichte des Christentums und Religionswissenschaft
der Theologischen Fakultät an der Katholischen Universität von Zentralafrika
Yaounde (Kamerun)

Die Universalität der Lehre und lokalen Kontext: der Fall der Kirchen von Afrika



THIBAUD COLLIN

Professor der moralischen und politischen Philosophie
Collège Stanislas, Paris (Frankreich)


Unterscheidungsvermögen im Gewissen?
http://lanuovabq.it/it/articoli-fare-chi...vegno-19453.htm


von esther10 20.04.2017 00:50

Gebet auf Radio Maria
Radio Maria wird vor allem durch das Gebet unterstützt und bietet Hörer auf der ganzen Welt die Möglichkeit, jeden Tag zu kommen, an dem Morgengebet, Abend, der Rosenkranz, Heilige Messe und das Stundengebet.

FATIMA
http://www.worldfatima.com/de/2013-10-08-15-32-19de


http://www.radiomaria.es/video

Gebet auf Radio Maria

http://www.radiomaria.es/video
Radio Maria wurde in Italien geboren. Seine Geschichte geht zurück auf eine Pfarre Radiostation entstand im Jahr 1983 in Arcellasco d'Erba (Diözese von Mailand). Im Januar 1987 RM ist unabhängig von der Gemeinde und bildete das ‚Vereinigung Radio Maria‘, bestehend aus Laien und Priester, mit ein Werk der Evangelisierung in einem größeren Maßstab zu entwickeln.

Verbreitete sich schnell in ganz Italien, und in den 90er Jahren dieses einzigartige Radio Erfahrung löste Interesse an anderen Teilen der Welt. Nacheinander immer unter der Führung und Unterstützung von Radio Maria Italia, tauchte sie anderes Radio Maria in Amerika (beginnend mit Peru), Afrika (den ersten, Burkina Faso), übrigem Europa ... Es wurde daher Bequemlichkeit bilden Vereinigung aller bestehenden RM und wurde im Juni 1998, Radio Maria, NGO von den Vereinten Nationen anerkannt, mit Rechtssitz in Rom geboren.

http://www.radiomaria.es/video

+++

Heilige Stunde in der Kapelle von Radio Maria
Am Donnerstag, den 4. Mai wird die Heilige Stunde bei 23 h feiern.


http://www.radiomaria.es/evento/24/hora-...-de-radio-maria

Heilige Stunde in der Kapelle von Radio Maria
Wie in jedem Monat, in der Nacht vor jedem ersten Freitag des Monats Donnerstag wird das Allerheiligste in der Kapelle der Station aus. Begleitet das Herz Jesu in der Eucharistie, in einem Geist der Wiedergutmachung für die Sünden der Welt und Fürbitte für die Bedürfnisse der Kirche und die Absichten des Hörers von Radio Maria. Heilige Stunde Mai findet am 4 bei 23 h. Sie können die Bilder der Heiligen Stunde durch die Bahn folgen.

Sie können senden Sie uns Ihre Absichten durch die Mail horasanta@radiomaria.es oder Telefon 902 500 518 bis zum Mittwoch 3. Mai.

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http://www.radiomaria.es/eventos-tag.php






von esther10 20.04.2017 00:48




Benedikt: Noch blind für die Ursache der Krise Louie 18. April 2017 27 Kommentare

Die russische Ausgabe der Oper Omnia von Benedikt XVI. Ratzinger - Band XI ist soeben erschienen; Zusammen mit ihm, ein ungefähr 500 Wort Vorwort für die Arbeit, die von Benedict der Abdicator bei der Projektentscheidung im Juli 2015 geschrieben wurde.

Rorate Caeli hat eine englische Übersetzung zur Verfügung gestellt, die bereits in neokonservativen und traditionellen Kreisen erhebliche Aufmerksamkeit erregt.

Benedikt beginnt mit einem Zitat aus der Herrschaft des hl. Benedikt: "Lass nichts vor der göttlichen Anbetung gesetzt werden."

Von hier aus fährt er fort, den Grad zu jammern, zu dem die Menschen in unserer Zeit "die Priorität Gottes vergessen haben", vor allem in Angelegenheiten liturgisch. Er schreibt:

Im Gewissen der Menschen von heute, die Dinge von Gott, und damit die Liturgie, erscheinen nicht dringend in der Tat. Es gibt Dringlichkeit für jede mögliche Sache. Die Dinge Gottes scheinen nicht immer dringend zu sein.

Letztlich schließt er:


Die tiefste Ursache der Krise, die die Kirche untergraben hat, liegt in der Ausrottung der Priorität Gottes in der Liturgie.

Es gibt eine gewisse Wahrheit zu dieser Aussage in der Tat, aber lasst uns nicht das kontemplative Mitglied des neu erweitert Petrine Office eine stehende Ovation gerade noch geben.

Er sagte weiter:

In den Jahren, die dem Vatikanischen II folgten, wurde mir noch einmal die Priorität Gottes und der göttlichen Liturgie bewusst. Das Mißverständnis der liturgischen Reform, die sich in der katholischen Kirche weit verbreitet hat, hat dazu geführt, dass sie den Aspekt des Unterrichts und die eigene Aktivität und Kreativität immer mehr an erster Stelle setzen.

Nehmen wir diesen Absatz zu einem Zeitpunkt.

In den Jahren, die dem Vatikanischen II folgten, wurde mir noch einmal die Priorität Gottes und der göttlichen Liturgie bewusst.


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Mit anderen Worten, es gab eine Zeit - vermutlich vor, während und nach dem II. Vatikanischen II. - als Josef Ratzinger "die Priorität Gottes und die göttliche Liturgie" aus den Augen verloren hatte.

Das klingt nach rechts, was wir über seine Tätigkeit im Rat als Peritus und Berater der liberalen Kardinal Frings wissen .

Aber was sollen wir aus seiner Behauptung machen, dass er sich dieser Dinge noch einmal bewusst wurde?

Wenn man einen "Ratzingerian" für Beweise für diese Behauptung drücken würde , gibt es wenig Zweifel daran, dass Summorum Pontificum die Liste übersteigen würde.

Während die motu proprio den Weg für eine Zunahme der Feier der traditionellen lateinischen Messe öffnete, tat es dies auf Kosten der Wahrheit; Vor allem durch die unsinnige Behauptung, dass die Novus Ordo Missae einfach eine andere Form des Römischen Ritus ist, wenn sogar ein Kind sehen kann, dass es ein ganz anderer Ritus ist - einer mit einer Theologie und einem Fokus alle seine eigenen.

[HINWEIS: Es geht nicht um "die Priorität Gottes".

Das ist derselbe Josef Ratzinger, der einst von dem Novus Ordo geschrieben hat :

A. Jungmann, einer der wahrhaft großen Liturgisten unserer Zeit, definierte die Liturgie seiner Zeit, wie sie im Lichte der historischen Forschung verstanden werden konnte, als "Liturgie, die die Frucht der Entwicklung ist" ... Was geschah nach dem Der Rat war etwas ganz anderes: an der Stelle der Liturgie, als die Frucht der Entwicklung die Liturgie herstellte. Wir verließen den organischen, lebendigen Prozess des Wachstums und der Entwicklung über Jahrhunderte und ersetzten ihn, wie in einem Herstellungsprozess, mit einer Fertigung, einem banalen Vor-Ort-Produkt. [Einleitung von Kardinal Ratzinger zu La Reforme Liturgique en Frage, 1992, S. 7-8.]

So wahr, aber wieder, halt deinen Applaus ...

Erinnere dich, was Benedict in seinem Vorwort schrieb:

Das Mißverständnis der liturgischen Reform, die sich in der katholischen Kirche weit verbreitet hat, hat dazu geführt, dass sie den Aspekt des Unterrichts und die eigene Aktivität und Kreativität immer mehr an erster Stelle setzen.

Sie sehen, für Ratzinger / Benedikt, die "Reform" ging schief, weil die Reformatoren die Richtlinien, die vom Allmächtigen Rat dargelegt wurden, einfach "missverstanden" haben.

Das ist natürlich die gleiche Position, die von Neokonservativen wie Kardinal Sarah und anderen Benediktiner-Jüngern vertreten wird.

Also, wo auf der Erde haben die "Reformatoren" (besser gesagt, die Zerstörer) die Idee bekommen, den "Aspekt des Unterrichts" in der Liturgie zu betonen?

Du hast es erraten; Vom Rat

In Sacrosanctum Concillium, unter der Überschrift "Normen basiert auf der didaktischen und pastoralen Natur der Liturgie" finden wir:

Obwohl die heilige Liturgie vor allen Dingen die Anbetung der göttlichen Majestät ist, enthält sie auch viel Unterricht für die Gläubigen. (SC 33)

Dies ist ein großartiges Beispiel für die Gabelzunge, mit der der Rat sprach.

Einerseits bekräftigt sie das Prinzip, das in der zuvor zitierten Herrschaft des hl. Benedikts gefunden wurde, loblos: "Lass nichts vor der göttlichen Anbetung gesetzt werden".

Dies kommt jedoch erst, nachdem der Rat bereits die Bühne für die bevorstehende "Reform" gesetzt hatte, indem er sagte:

Dieser heilige Rat wünscht ... zu fördern, was die Vereinigung unter allen, die an Christus glauben, fördern kann. Zu stärken, was auch immer helfen kann, die ganze Menschheit in den Haushalt der Kirche zu rufen. (SC 1)

Das ist richtig: Die Ratsväter - naiv, andere bewusst - haben die Arbeit des Ökumenismus (nicht göttliche Anbetung) als die treibende Kraft hinter dem Prozess der liturgischen Reform, die folgen würde, klar etabliert.

So viel für die "Priorität Gottes".

Um ganz klar zu sein, während die heilige Messe durch die katholische Theologie gründlich durchdringt und vermittelt, wodurch sie die Gläubigen entsprechend (zumindest im Falle des traditionellen römischen Ritus) bilden, ist sie nicht "didaktisch" in der Natur - es ist Opfer, Propitiatorisch und erlösend.

Es gibt einen wesentlichen Unterschied zwischen dem Prinzip "lex orandi, lex credendi" und der Idee einer " didaktischen " Liturgie, die einen "Aspekt des Unterrichts" kennzeichnet.

Zu diesem Zeitpunkt erklärte der Rat:

In dieser Wiederherstellung sollten sowohl Texte als auch Riten ausgearbeitet werden, damit sie die heiligen Dinge, die sie bedeuten, deutlicher ausdrücken; Das christliche Volk sollte so weit wie möglich in die Lage versetzt werden, sie mit Leichtigkeit zu verstehen und an ihnen voll und ganz teilzunehmen, und wie es sich für eine Gemeinschaft eignet ... Die Riten sollten von einer edlen Einfachheit unterschieden werden; Sie sollten kurz, klar und unbelastet durch nutzlose Wiederholungen sein; Sie sollten in den Verhältnissen des Volkes liegen und sollten normalerweise nicht viel erklären. (Vgl. SC 21, 34)

Verstehen Sie mit Leichtigkeit ... Innerhalb der Macht des Volksverstehens ...

Denken Sie über die Torheit auf dem Display hier. Der Rat kannte nur die traditionelle Messe; Das gleiche, von dem Padre Pio einmal sagte:

Meine Kinder, wie kann ich es dir erklären? Bitten Sie einen Engel, was eine Messe ist, und er wird Ihnen in der Wahrheit antworten: "Ich verstehe, was es ist und warum es angeboten wird, aber ich verstehe aber nicht, wie viel Wert es hat." Ein Engel, tausend Engel, der ganze Himmel, weiß das und denkt so. Die Messe ist unendlich wie Jesus.

Es ist gerade dem Rat und seinem Beharren auf einem "leicht verständlichen" Ritus zu verdanken, daß der Novus Ordo Missae ohne konstruktives heiliges Geheimnis ist ; Nicht einfach durch Missbrauch.

Für die Prämie, die auf "Aktivität und Kreativität" in der Liturgie gesetzt ist, können wir dem Rat noch einmal danken:

Um die aktive Teilnahme zu fördern, sollten die Menschen ermutigt werden, durch Akklamationen, Reaktionen, Psalmody, Antiphonen und Lieder sowie durch Handlungen, Gesten und körperliche Einstellungen teilzunehmen. Und zu den richtigen Zeiten sollten alle ein ehrfürchtiges Schweigen beobachten. (SC 30)

Das ist es, was dazu geführt hat, dass so viele Menschen wie möglich in der Liturgie etwas tun müssen, alle im Namen der "aktiven Teilnahme".

Also, lasst uns nicht vorgeben, wie Benedict der Abdicator tut, dass diejenigen, die anthropozentrische Liturgie als Spielplatz für menschliche Tätigkeit und Kreativität fördern, dies einfach tun, weil sie die Richtlinien des Rates missverstehen. In der Tat ist das genaue Gegenteil wahr.

In diesen schrecklichen Tagen der Bergoglischen Besatzung ist es leicht, die Tatsache aus den Augen zu verlieren, dass bis zu dem Zeitpunkt, zu dem Benedikts "Hermeneutik der Kontinuität" sich dem Vatikanischen Konzil nähert, für die Täuschung abgelehnt wird, dass es so ist, dass wir die Krise erwarten können Hat die Kirche untergraben ", um fortzufahren, nachdem beide Männer tot und verschwunden sind.

Da häufige Besucher dieses Raumes schon oft gelesen haben, bis ein Papst auf die Szene kommt, der bereit ist, den "Sprung des Glaubens" zu nehmen, der notwendig ist, um zu tun, wie die Gottesmutter in Fatima verlangt hat, wird die oben erwähnte Täuschung in voller Kraft bleiben; Verlassene verheerte Seelen in seinem Gefolge.

Mit all dem im Hinterkopf werden Sie mich vielleicht entschuldigen, wenn ich nicht auf Josef Ratzinger loben möchte - ein williger Komplize im Vatikanischen Dritten Geheimnis der Fatima-Vertuschung.

Bete für ihn. Seine Zeit, die Dinge richtig zu machen, läuft schnell aus.
https://akacatholic.com/benedict-still-b...-of-the-crisis/


von esther10 20.04.2017 00:45

Die Isis-Angriffe zu treffen Santa Caterina Christentum
Giorgio Bernardelli
20/04/2017


Das Kloster von St. Catherine

Die Zahl der Toten und Verletzten ist nicht immer die am besten geeignete Maßstab das Ausmaß von einem Terroranschlag zu messen: vor allem im Nahen Osten verlassen sich stark auf den gewählten Ort und seine Geschichte. Und das ist, was wir tun gut daran, sich daran zu erinnern, dass nach dem Angriff gestern Abend in Ägypten hat ein Dschihad-Gruppe Zusammenstoß mit einer Militärpatrouille gesehen nur in der Sinai-Halbinsel vom Kloster St. Catherine Schritte.

Der Angriff hat trifft nicht direkt den heiligen Ort , aber den militärischen Kontrollpunkt auf der Straße, nur wenige hundert Meter entfernt. Nach dem Bericht der von den Behörden Kairo , sofern die Commandos Feuer von einem Hügel über die Sicherheitskräfte eröffnet, der, schiebt den Angriff reagieren würde. Ein Polizist wurde jedoch getötet und vier weitere verletzt Offiziere. Die Aktion wurde sofort von ISIS beansprucht, durch die übliche Amaq Agentur; Dann gestern eine neue Schießerei, die ägyptischen Sicherheitskräfte getötet einen Milizionär, der - wie von der Armee berichtet - wahrscheinlich Teil des Kommandos ging in Aktion in St. Catherine und mit ihr hatte Material den islamischen Staat zu loben. Nach Angaben der Behörden in Kairo seine Anwesenheit und andere Isis Menschen denunzieren würde einige Beduinen Stammesführer sein, der offenbar nicht die neuesten Bewegungen der Dschihadisten gefallen hat (das auch langes Geschäft in dieser Region des Landes getan hat) .



Wahrscheinlich diesmal - dank der militärischen Reaktion - der Angriff hat eine sehr begrenzte Wirkung als Absichten hat; Tatsache bleibt jedoch , was die andere Nacht passiert ist noch ein weiteres beunruhigendes Signal aus Ägypten. Wen er sah Aktion würde auf dem Kloster St. Catherine einen Schlag auf seine Wirkung schlagen, und nicht nur seine Hüter. Bisher hatten die Angriffe gegen die Armee stattgefunden fast alle in Nord-Sinai, in Al Arish; während der Ort der letzten Nacht im Süden der Wüste Halbinsel ausgerichtet ist, nicht weit von den Touristenorten am Roten Meer.

Im Kloster St. Catherine wollten sie ein Symbol treffen , die Dschihadisten, genau wie am Palmsonntag passiert ist , mit den Bombenanschlägen in Tanta und die Kathedrale von Alexandria. Da dieses Kloster auf 1800 Metern Höhe ist ein wichtiger Ort für die Geschichte des Christentums. Und das nicht nur , weil von hier dem Weg mit seinen 734 Stufen führen zum Berg Moses, wo Gott gab die Tabletten. Aber auch , weil in dieser Ecke des Sinai Mönchtum ist es gegenwärtig aus dem dritten Jahrhundert nach Christus; und die aktuelle Kloster-Festung von Justinian im sechsten Jahrhundert gebaut wurde, der byzantinische Kaiser, die verdanken wir die Basilika der Geburt Christi in Bethlehem. Neben seinen eigenen Steinen, ist die Bedeutung dieser Siedlung im Schatz des Glaubens , die alle diese Jahrhunderte gehalten; nehmen Sie die Bibliothek des Klosters zum Beispiel, die mehr als 3000 Handschriften und Inkunabeln 5000 noch hat. Von dort ist auch der berühmte Codex Sinaiticus - eine Version der Bibel aus dem vierten Jahrhundert, eine der wichtigsten Quellen für Wissenschaftler der Heiligen Schrift - das British Museums, nachdem in den Händen des Zaren von Russland im neunzehnten Jahrhundert beenden. Aber - was am wichtigsten ist - ist es an dieser Stelle , die den Bund von Santa Caterina verweist, das Dokument , das ein Teil der muslimischen Tradition Mohammed zugeschrieben ( die aber die Reste betrachten apokryphen) , in dem der Prophet selbst der Schutz spricht den Christen gewährt werden, die ihre Kirchen und ihr Eigentum.

Schlägt das Kloster St. Catherine , dann wäre es in das Herzen des Christentums verletzt worden (obwohl auch aus Ägypten diesem Ort erinnern) und auch die Lehrräume jeglicher Form der friedlichen Koexistenz zwischen Christen und Muslimen. Darüber hinaus eine zusätzliche Herausforderung an den Papst Francesco Reise nach Kairo zu vertreten. Da diese Stelle nicht überraschend, war im Mittelpunkt der Jubiläumswallfahrt von Giovanni Paolo II im Jahr 2000. Während in dieser Zeit des Dschihad - Terrors bleibt unerreichbar für den Papst von Rom und für christliche Pilger , die nicht so weit gehen , wagen hier.

Es ist interessant, daher heute noch einmal zu lesen , wie Wojtyla hier gesagt : „Das Kloster von St. Catherine - erinnerte 26. Februar 2000 - trägt alle Spuren der Zeit und der menschlichen Unruhe, aber es steht unbeugsamen als Zeuge der göttlichen Weisheit. In diesem Kloster, Saint John Climacus, schrieb den Leiter des göttlichen Aufstieg, ein spirituelles Meisterwerk , das Mönch und Nonnen, aus Ost und West, von Generation zu Generation inspiriert. (...) Ich bete , dass das Katharinenkloster im neuen Jahrtausend wird ein strahlendes Leuchtfeuer sein , die Kirchen rufen sie besser kennen zu lernen und die Bedeutung in den Augen Gottes als die neu zu entdecken , die uns mit Christus vereint.



" Ein Leuchtfeuer für das neue Jahrtausend, nannte ihn Giovanni Paolo II. Ein altes Licht , das Ägypten jetzt mehr hat als je zuvor braucht

http://www.lanuovabq.it/it/articoli-l-is...esimo-19594.htm

http://www.asianews.it/index.php?l=it&idn=111

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von esther10 20.04.2017 00:43

+++ Syrien-Konflikt im News-Ticker +++


Tödliches Nervengift: Experten bestätigen Verwendung von Sarin bei Angriff auf Chan Scheichun

Erste Hilfe
dpa/Syria Civil Defence/ZUMADie große Zahl der Bilder von Opfern lässt kaum Zweifel zu, dass in Chan Scheichun tatsächlich Giftgas ausgeströmt ist.

Mittwoch, 19.04.2017, 18:30
Militärische Eskalation oder neue Verhandlungen - wie geht es weiter nach sechs Jahren Bürgerkrieg in Syrien? Die USA und ihre westlichen Verbündeten setzen auf eine politische Lösung, wollen Assad aber unbedingt loswerden. Alle Informationen zum Syrien-Konflikt im News-Ticker von FOCUS Online.


Vier Labors weisen Sarin in Proben aus Chan Scheichun nach

tatsächlich Giftgas ausgeströmt ist.
Mittwoch, 19.04.2017, 18:30


http://www.focus.de/politik/ausland/syri...id_6988135.html

19.46 Uhr: Bei dem Angriff auf den syrischen Ort Chan Scheichun ist nach Angaben von Experten das Nervengas Sarin oder eine ähnliche Substanz eingesetzt worden. Dies sei nach der Analyse von Proben in vier Labors "unbestreitbar", teilte die Organisation für das Verbot von Chemiewaffen (OPCW) am Mittwoch in Den Haag mit. Bei dem Angriff vom 4. April waren laut der oppositionsnahen Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte 87 Menschen getötet worden, unter ihnen 31 Kinder.

Paris kündigt Beweise für Verantwortung Syriens für Giftgasangriff an

18.30 Uhr: Frankreich will nach Angaben seines Außenministers "in einigen Tagen" Beweise für die Verantwortung der syrischen Regierung für einen mutmaßlichen Giftgasangriff vorlegen. "Wir haben Elemente, die es uns erlauben werden, zu beweisen, dass das syrische Regime bewusst Chemiewaffen eingesetzt hat", sagte Jean-Marc Ayrault am Mittwoch im französischen Sender LCP. Derzeit könne er keine Details nennen, weil noch Analysen liefen. "Ich habe eine Überzeugung, in einigen Tagen werde ich Ihnen Beweise bringen können."

Bei dem mutmaßlichen Giftgasangriff in Chan Scheichun im Norden Syriens waren am 4. April rund 80 Menschen getötet worden. Die französischen Geheimdienste seien überzeugt, dass das Regime für die Attacke im Norden Syriens verantwortlich ist, sagte Ayrault. "Das ist eine Frage von Tagen, aber wir werden den Beweis erbringen, dass das Regime tatsächlich diese Luftangriffe mit Chemiewaffen organisiert hat." Syrien und sein Verbündeter Russland weisen die Vorwürfe zurück.

Human Rights Watch wirft USA Fehler bei Luftangriff in Syrien vor
Mittwoch, 19. April, 01.33 Uhr: Die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch hat dem US-Militär schwere Fehler bei einem Luftangriff im März in Syrien vorgeworfen. Die USA hätten nicht ausreichend Vorsichtsmaßnahmen getroffen, um zivile Opfer zu vermeiden, hieß es in einem Bericht der Organisation am Dienstag.

UN und USA verurteilen Anschlag auf Flüchtlinge in Syrien

Montag, 17. April, 02.47 Uhr: Nach einem Anschlag auf Flüchtlinge in Syrien mit fast 130 Todesopfern haben die USA und die Vereinten Nationen die Bluttat aufs Schärfste verurteilt. Das amerikanische Außenministerium sprach von einer "barbarischen Attacke". Oberste Priorität der USA in Syrien habe weiterhin die Niederschlagung von Terroristen, einschließlich der beiden Terrororganisationen Islamischer Staat und Al-Kaida, erklärte Ministeriumssprecher Mark C. Toner in Washington.

VIDEO

http://www.focus.de/politik/videos/syrie...id_6956851.html

Im Video: Assad behauptet ohne Beleg: Chemiewaffenangriff in Syrien war zu „hundert Prozent konstruiert“
http://www.focus.de/politik/ausland/syri...id_6988135.html

von esther10 20.04.2017 00:39

Donnerstag, 20. April 2017
Benedikt XVI.: Zwangs-Sexualerziehung ist Angriff auf Erziehungsrecht der Familien



Es ist besorgniserregend, dass der Dienst, den die religiösen Gemeinschaften der ganzen Gesellschaft, insbesondere für die Erziehung der jungen Generationen, erweisen, durch Gesetzespläne gefährdet oder behindert wird, die eine Art staatliches Monopol in Schulangelegenheiten zu schaffen drohen, wie zum Beispiel in manchen Ländern Lateinamerikas festzustellen ist… (Ich) lade alle Regierungen ein, Bildungssysteme zu fördern, die das Urrecht der Familien achten, über die Erziehung ihrer Kinder zu entscheiden, und die sich an dem für die Organisation einer gerechten Gesellschaft grundlegenden Prinzip der Subsidiarität orientieren.

In Weiterführung meiner Überlegungen kann ich einen anderen Angriff auf die religiöse Freiheit der Familien in einigen europäischen Ländern nicht schweigend übergehen, wo die Teilnahme an Kursen der Sexualerziehung oder Bürgerkunde verpflichtend auferlegt wird, bei denen ein angeblich neutrales Bild des Menschen und des Lebens vermittelt wird, das aber in Wirklichkeit eine dem Glauben und der rechten Vernunft gegensätzliche Anthropologie widerspiegelt…

Papst Benedikt XVI.: Neujahrsempfang für das beim Hl. Stuhl akkreditierte Diplomatische Korps, 10.1.2011

Unterstützen Sie bitte die Aktion „Kinder in Gefahr“. Sie helfen uns die Öffentlichkeit über diesen Angriff auf unsere Kinder aufmerksam zu machen mit Ihrem "Like" unserer Facebook-Seite: https://www.facebook.com/aktionkig/ Danke!

von esther10 20.04.2017 00:32

NACHRICHTEN Mi Apr 19, 2017 - 18:11 EST



Kein Druckfehler: MIT Presse, um das Buch "Kommunismus für Kinder" zu veröffentlichen

Buchbesprechungen , Kommunismus

19. April 2017 ( NewsBusters ) - Sprechen Sie über die Beginn der Indoktrination Die Washington Free Beacon am Montag berichtet , dass MIT Press veröffentlicht "Communism for Kids", ein Buch zur Gehirnwäsche drei bis sieben-Jährigen, auf die "liebenswerte kleine Revolutionäre".

Eine Beschreibung auf Amazon jubelte : „ Es war einmal eine Zeit, die Menschen frei von dem Elend des Kapitalismus sein sehnte. Wie konnten ihre Träume wahr werden? Dieses kleine Buch schlägt eine andere Art von Kommunismus vor, einer, der seinen Idealen treu ist und frei von Autoritarismus ist. "

Free Beacon Schriftsteller Elizabeth Harrington erklärte :

Kommunismus für Kinder, geschrieben von einem deutschen Autor, der sich auf politische Theorie und "queer Politik" spezialisiert hat, wurde im vergangenen Monat veröffentlicht. Die These des Kinderbuches ist, dass der Kommunismus "nicht so schwer" ist, aber nicht in der richtigen Weise umgesetzt wurde.
Anscheinend konzentriert sich das Buch nicht auf die 100 Millionen Menschen, die unter dem Kommunismus ermordet wurden.

Im November 2009 veröffentlichte das Medienforschungszentrum " Better Off Red " und dokumentierte zwei Jahrzehnte liberaler Journalisten, die den Bösewicht des Kommunismus anders sehen.

Hier sind ein paar Beispiele für liberales Kitzeln über Kommas:

"Trotz allem, was viele Amerikaner denken, die meisten Sowjets sehnen sich nicht nach Kapitalismus oder westlichen Demokratie."
- Anchor Dan Rather auf der CBS Evening News , 17. Juni 1987.

"Die Realität ist, dass selbst wenn der kommunistische Staat die individuellen Rechte aggressiv schützen würde, sind viele seiner Leute nicht bereit, die Vielfalt zu tolerieren."
- Dan Rather am 27. Mai 1988 CBS Evening New s.

"Ostdeutschland ist die gehorsame ökonomische Erfolgsgeschichte der kommunistischen Welt, als Beweis dafür, dass harte Arbeit, Disziplin und Sparsamkeit die Theorien von Karl Marx in die Realität umsetzen können."
- New York Times Reporter Ferdinand Protzman am 15. Mai 1989 "Business Day".

"Der Kommunismus wurde in den Vereinigten Staaten ein schreckliches Wort, aber unsere Haltung gegenüber ihm mag unfair gewesen sein. Der Kommunismus kam mit einer schlechten Menschenmenge, als es jung war und nie eine faire Chance hatte .... Die kommunistischen Ideen, eine Gesellschaft zu schaffen, in der jeder sein Bestes für das Gute von allen tut, ist ansprechend und grundsätzlich eine erhebende Idee als der Kapitalismus. Die einzige wirkliche Schwäche des Kommunismus scheint zu sein, dass es nicht funktioniert . "
- 60 Minuten Kommentator Andy Rooney in der New York Times , 26. Juni 1989.

"Wie der sowjetische Präsident Michail Gorbatschow vor ihm, [Wladimir] Kryuchkow hat die persönliche Route genommen, reden von seiner Vorliebe für Bellinis Oper 'Norma'. Er stürzt über die Klavierbeherrschung von Van Cliburn und weist darauf hin, dass er eine Moskauer Wohnung für den Pianisten arrangieren würde, wenn er nur öfter hierher kommen würde. Dann seufzt er über seinen anstrengenden Arbeitstag am Dzerzhinsky-Platz: "Das Leben des KGB-Vorsitzenden ist kein Rosenbett ."
- Reporter David Remnick in der Washington Post , 8. September 1989. Zwei Jahre später war Kryuchkov Teil der Hardline "Gang Von acht ", die versuchten, Gorbatschow zu stürzen.

"Marx und Lenin sind immer noch verehrte Helden. Kümmern Sie sich nicht um den Kommunismus, wie sie es sich vorgestellt haben. Die meisten Sowjets wollen es nicht ablegen, nur verbessern . "
- USA Heute Gründer Al Neuharth, 9. Februar 1990 Spalte.
Nachdruck mit Erlaubnis von News Busters
https://www.lifesitenews.com/news/not-a-...m-for-kids-book

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von esther10 20.04.2017 00:31


Montag, 17. April 2017

USA am "Ende der Geduld" Nordkorea warnt vor Atomkrieg



Bei einem Besuch in Südkorea sagt US-Vizepräsident Pence, die "strategische Geduld" der USA mit Nordkorea sei vorbei. Das kommunistische Regime hingegen wirft den Vereinigten Staaten Kriegstreiberei vor.

Nordkorea hat vor einem Atomkrieg gewarnt und droht mit weiteren Raketentests. "Wir werden weitere Raketentests durchführen - auf wöchentlicher, monatlicher und jährlicher Basis", sagte Vizeaußenminister Han Song-Ryol in einem Interview der BBC - trotz aller Warnungen der USA. Sollte Amerika dabei militärisch intervenieren, werde ein "totaler Krieg" ausbrechen, sagte er.

Nordkorea verfügt nach südkoreanischen Erkenntnissen über mindestens zehn, vielleicht sogar mehr als zwanzig Atombomben. Entgegen mehrerer UN-Resolutionen arbeitet das isolierte kommunistische Land an der Entwicklung weitreichender Raketen mit Atomsprengkopf - was die USA und andere westliche Staaten verhindern wollen.

Der stellvertretende nordkoreanische UN-Botschafter Kim In Ryong hielt den USA vor, die Situation mit Militärmanövern in der Region an den Rand eines Krieges zu treiben. Ein nuklearer Krieg könnte "jeden Moment" ausbrechen, sagte Kim in New York. Angesichts der "verbrecherischen Logik" und des "gefährlichen Säbelrasselns" der Vereinigten Staaten sei Nordkorea bereit, auf "jede von den USA gewünschte Form des Krieges zu reagieren".

Zuvor hatte US-Vizepräsident Mike Pence bei einem Besuch in Südkorea gesagt, die Zeit der "strategischen Geduld" mit Nordkorea sei vorbei. Die USA würden "jeden Einsatz konventioneller oder atomarer Waffen mit einer überwältigenden und effektiven Antwort" zurückschlagen. Nordkorea tue gut daran, die Entschlossenheit von US-Präsident Donald Trump oder die Stärke der US-Streitkräfte nicht auszutesten.

Nordkorea hatte am Sonntag erneut eine Rakete zu Testzwecken gestartet, sie war allerdings kurz nach dem Start explodiert. Auch China, Japan und Russland kritisierten den Test. Um den Druck zu erhöhen, entsandten die USA als Demonstration militärischer Stärke einen Flottenverband mit dem Flugzeugträger "USS Carl Vinson" in Gewässer nahe der koreanischen Halbinsel.

Nordkorea müsse nun zeigen, dass es an einer Änderung der Situation interessiert sei, sagte die Staatssekretärin im US-Außenministerium, Susan Thornton in Washington. "Sie werden eine fundamentale Entscheidung treffen müssen, um das Blatt zu wenden", sagte sie. Derzeit sei die Zeit nicht reif für Gespräche. Dazu müsse Nordkorea den Willen signalisieren, sich von seinen "illegalen Waffenprogrammen zu trennen", betonte Thornton. Die USA seien zuversichtlich, dass auch China den Druck auf Pjöngjang erhöhen wird. "Ich habe Vertrauen, dass die Chinesen das Notwendige tun werden", sagte sie.
http://www.n-tv.de/politik/Nordkorea-war...le19796556.html
http://www.n-tv.de/politik/Pence-warnt-N...le19796134.html

von esther10 20.04.2017 00:28

Die Benedikt-Option weicht die Fatima-Antwort aus
Von John Horvat II
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Die Benedikt-Option weicht die Fatima-Antwort aus
"Nirgendwo in Mr. Dreher's Buch gibt es Erwähnung von Unserer Lieben Frau von Fatima"
Als sich die Situation der Nation verschlechtert, schwächen viele ihre Möglichkeiten. Eine viel diskutierte Alternative ist die sogenannte Benedict Option.



Die Benedikt-Option ist der Name eines gerade erschienenen Buches von Journalisten Rod Dreher . Der Autor hält fest, dass Konservative den Kulturkrieg verloren haben und es ist Zeit, einen Weg zu finden, um in einem "nachchristlichen" Amerika zu überleben. Anstatt sich der Welle des Säkularismus zu widersetzen, die die Gesellschaft peitscht, ist es viel besser, die Arche zu bauen, um über den Kampf zu reiten. Diese arks beinhalten absichtliche Gemeinschaften, die immer noch innerhalb der Gesellschaft sind, die es den Mitgliedern ermöglichen, sich geistig in der Hoffnung auf bessere Zeiten zu entwickeln - eine Wartezeit, die der Autor zugibt, kann sogar Jahrhunderte dauern.

Herr Dreher nutzt das Beispiel des heiligen Benedikts von Nursia , der vermutlich das dekadenten Rom verlassen hat, um ein isoliertes, intentionales Leben von der Gesellschaft zu leben. Amerikaner, die in diesen unsicheren Zeiten überleben wollen, werden ermutigt, "kulturell aus dem Mainstream abzutreten". Er besteht darauf, dass die Betroffenen in der Gesellschaft noch eine Präsenz haben müssen, die als unbeabsichtigtes Zeugnis für diejenigen außerhalb der Option dienen könnte.

Freies Buch : Rückkehr zum Auftrag: Von einer rasenden Wirtschaft zu einer organischen christlichen Gesellschaft - wo wir gewesen sind, wie wir hier sind und wo wir gehen müssen


A Broad Option that Limits

Eine große Kontroverse ist um die Benedikt-Option entstanden. Niemand bestreitet die Gründe für den Vorschlag. Die Nation steht vor gravierenden Gefahren, die Handeln verdienen. Allerdings fragen viele die Weisheit, diese Option des archeähnlichen Rückzugs zu verfolgen. Die Debatte ist kompliziert durch die Tatsache, dass es keine einzige Option vorgeschlagen wird, sondern viele verschiedene Optionen, die auf jede religiöse Gruppe, Hingabe Ebene oder Neigung zugeschnitten sind.

Der breite ökumenische Charakter der Benedikt-Option kann dazu beitragen, dass mehr unter seinen Schirm eingeschlossen wird, aber es neigt auch dazu, es zu reduzieren, was natürlich den Teilnehmern aus unterschiedlichen Religionen möglich ist. Wenn sich alle nicht über die Rolle der Gnade in der wechselnden Geschichte einigen können, dann muss die Angelegenheit in den Allgemeinheiten angesprochen werden. Die Benedikt-Option neigt auch dazu, sie auf eine historische Erzählung zu beschränken, die von allen Glauben allgemein gehalten werden kann.

So konkret für die katholisch , die im Eingriff ist Kulturkrieg und im Anschluss an die Debatte, gibt es eine wichtige Auslassung , die die Idee einer möglicherweise katholische Benedikt Option Wolken.

Die Fatima-Auslassung

Diese Unterlassung ist Fatima. Nirgendwo in Mr. Drehers Buch gibt es Erwähnung von Unserer Lieben Frau von Fatima oder irgendeine Rolle der Gesegneten Mutter bei der Bewältigung der Krise. Das Problem ist, dass die Mutter Gottes für die katholische Perspektive sehr zentral ist. Es ist nicht optional.

Dies gilt besonders für die Erscheinung der Gesegneten Mutter für drei Hirtenkinder in Portugal im Jahre 1917. Die Veranstaltung gilt seit jeher als eine Lösung, die auf die Gegenwart gerichtet ist - nicht die von möglichen Jahrhunderten. Es ist verwirrend, dass ein Vorschlag, mit der gegenwärtigen Krise umzugehen, das spektakulärste religiöse und historische Ereignis des zwanzigsten Jahrhunderts völlig ignorieren würde, das speziell auf diese Fragen eingeht.

Jeder, der mit der Botschaft vertraut ist, kann nicht umhin, beeindruckt zu sein, wenn man die Vergangenheit betrachtet und das sieht, was die Dame sagte, dass es passiert ist. Ihre Warnungen vor Weltkriegen, Konflikten, Verfolgungen und die Verbreitung der Irrtümer von Rußland in der ganzen Welt sind alle passiert, genau wie sie vorausgesagt hat.



Ebenso führt ein Blick auf die Gegenwart dazu, leicht zu sehen, wie die Fatima-Botschaft wichtiger denn je ist, vor allem bei der Beschreibung der unmoralischen Moden, der Lästerungen und des Mangels an Glauben, die überall sichtbar sind.

Angesichts der Fatima-Aufzeichnung gibt es keinen Grund zu bezweifeln, dass die Dinge, die noch in der Zukunft liegen, auch erfüllt werden. In einer Welt, die ihre Warnungen nicht beachtet hat, hat die Gesegnete Mutter eine große Züchtigung vorausgesagt, die auf die Welt fallen wird, in der die "Nationen vernichtet werden", und der "gute Wille wird gemartert". Sie hat auch die Umwandlung von Russland und der Welt und der Triumph ihres Unbefleckten Herzens.

Nicht eine Option unter vielen

Die Mittel, mit denen diese Ergebnisse erhalten werden konnten, wurden von der Gesegneten Mutter sehr deutlich gegeben. Sie forderte einige allgemeine Maßnahmen zugänglich für alle innerhalb und außerhalb der Gesellschaft. Diese Mitte auf Gebet, Buße und Änderung des Lebens. Sie bat um spezifische Handlungen bei der Einhaltung bestimmter Gebete an fünf aufeinanderfolgenden ersten Samstagen und die Weihe Russlands an das Unbefleckte Herz. Durch die Unterlassung der Fatima-Botschaft macht die Benedict-Option alle diese wesentlichen Anfragen optional.

Und während es argumentiert werden könnte, dass Herr Dreher kein Problem haben würde, eine Fatima-Version der Benedict-Option zuzulassen, würde eine solche Konzession nur die Botschaft trivialisieren. Fatima wird zu einer gleichberechtigten Wahl unter so vielen anderen und nicht die einzige wirkliche und himmlische Lösung für eine moderne Welt in Krise und Abtrünnigkeit, die von Päpsten und Katholiken für die letzten hundert Jahre bestätigt wurde.

Kein Endziel

Vielleicht ist das das Hauptproblem bei der Benedict Option - es ist nur eine Option ohne endgültiges Ziel. Optionen sind per definitionem Mittel oder Entscheidungen zu einem Ende gemacht. Die Benedikt-Option ist nur ein Mittel, um die Krise zu überleben - für Jahrhunderte, wenn nötig. Allerdings hat es kein bestimmtes oder einheitliches Ende. Die Teilnehmer müssen nicht einmal christlich sein. Es gibt keinen Wunsch nach einer endgültigen Einheit, sondern die Option erleichtert die fortgesetzte Zersplitterung der Nation in Unterkulturen innerhalb der größeren nachchristlichen Gesellschaft.

Was sagt der Thomas über die Einwanderung?

Nichts konnte weiter von der Fatima-Botschaft entfernt sein, die die Umwandlung der ganzen Welt in den Glauben und den Triumph des Unbefleckten Herzens Maria vorstellt - in naher Zukunft. Die Mittel und das endgültige Ziel sind sehr klar. Es nimmt die Hilfe der Mutter Gottes an, da es eindeutig jenseits der Fähigkeit der Menschen ist, die Gegner des Glaubens zu überwinden.

Auf diesem Hundertjahrgang der Fatima-Erscheinungen schauen viele mit Blick auf das Jahr mit großer Erwartung, da die Mutter Gottes Hoffnung und Versprechen für diese Welt in der Krise gebracht hat. Es ist für sie, dass die Suche nach Lösungen sich wenden sollten. Sie ist die große und einzige Antwort. Ohne sie gibt es keine Option.
http://www.returntoorder.org/2017/04/ben...-fatima-answer/
Wie auf dem kirchlichen Militanten gesehen .


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