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von esther10 16.03.2016 12:14

Dienstag, 15. März 2016
Ärzte in der FAZ über die verheerenden Folgen von Crystal Meth


Mathias von Gersdorff

Die Rubrik „Natur und Wissenschaft“ der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ hat am 9. März 2016 ausführlich die Wirkung der Droge „Crystal Meth“ beschrieben und dabei mehrere Experten befragt.

Michael Christ, Chef-Notfallhelfer an der Paracelsus-Privatuniversität in Nürnberg erläutert, dass die Droge nicht nur für die Konsumenten gefährlich sein kann, sondern auch für das Krankenhauspersonal, das sich um die Patienten kümmert. Die Droge mache nämlich so aggressiv, dass die Patienten kaum zu bändigen seien. Michael Christ: „Das soll nicht abwertend klingen, aber sie kommen mir manchmal vor wie wilde Tiere. Sie kämpfen, ohne eine emotionale Regung zu zeigen und sind überhaupt nicht ansprechbar.“

Boris Quednow, Leiter der Forschungsabteilung für Pharmapsychologie an der Psychiatrischen Universitätsklinik Zürich, erläutert die Unterschiede zu anderen harten Drogen: „Das Gefährliche an „Crystal Meth“ ist: Es wirkt länger als andere Drogen, hat ein höheres Suchtpotential und verursacht langfristige Schäden im Hirn.“

Diese Droge macht euphorisch: „Man spürt weder Hunger noch Durst und hält sich für unbesiegbar." In dieser Stimmung meinen die Konsumenten, „die Welt aus den Angeln heben zu können“, so die FAZ.

Michael Bernhard, leitender Oberarzt der Zentralen Notaufnahme am Uniklinikum Leipzig, beschreibt die geradezu neurotische Geistesverfassung der eingelieferten Patienten: „Die Betroffenen sind total unruhig, haben große Pupillen und einen wahnsinnig schnellen Herzschlag. . . . Manche zittern oder halluzinieren, im schlimmsten Fall bekommen sie keine Luft mehr oder sterben durch Herzstillstand.“

Nicht wenige werden dermaßen aggressiv, dass sie brüllend auf das Krankenhauspersonal einschlagen.

Auch der Bundestagsabgeordnete Volker Beck (Grüne) kam im Artikel vor: „Crystal Meth führt dazu, dass man sich unschlagbar fühlt und alles im Griff zu haben scheint."

Boris Quednow erläutert, besonders Menschen mit hohem Leistungsdruck und wenig Selbstbewusstsein seien anfällig.

Was die Droge mit dem Körper der Konsumenten anrichtet, ist grauenhaft: Nervenzellen werden beschädigt, Gedächtnis, räumliches Vorstellungsvermögen und Konzentrationsfähigkeit lassen nach. Einige werden depressiv, aggressiv, ängstlich oder bekommen Halluzinationen.

Auch für den Körper ist die Wirkung der Droge verheerend. Schon junge Menschen bekommen kaputte Zähne und Hautausschläge. Aufgrund der Euphorie essen und schlafen die Konsumenten kaum noch, wodurch sie schnell zu einem Wrack werden. Außerdem verengt Crystal Meth die Blutgefäße.

Eine Substanz, die dermaßen destruktiv wirkt, muss aufs Schärfste bekämpft werden. Dass Personen, die eine solche Substanz zu sich nehmen, nicht für staatliche Ämter geeignet sind, liegt auf der Hand: Ein Konsument von Crystal Meth (und sonstiger harter Drogen) soll nicht über die Geschicke eines Landes entscheiden dürfen.

von esther10 16.03.2016 00:54

24 Stunden, 365 Tage im Jahr – Tirschenreuther beten seit 30 Jahren rund um die Uhr


Seit 30 Jahren: Anbetung vor dem Allerheiligsten Sakrament in Tischenreuth
Foto: Pressestelle, Bistum Regensburg

Von CNA Deutsch/EWTN News

TIRSCHENREUTH , 16 March, 2016 / 4:49 PM (CNA Deutsch).-
Die Glocken der Stadtpfarrkirche Mariä Himmelfahrt läuten eine neue Stunde ein: Schichtwechsel. Die einen kommen, die anderen gehen. Doch egal zu welcher Tages- oder Nachtzeit: in der Gnadenkapelle der Stadtpfarrkirche ist immer jemand anzutreffen, denn dort beten die Tirschenreuther seit nunmehr 30 Jahren Christus im Allerheiligsten Sakrament des Altares an, 365 Tage im Jahr, 24 Stunden am Tag.

Diesen 30-jährigen Dienst feiert die Pfarrei nun gemeinsam mit dem Regensburger Bischof Rudolf Voderholzer. Er öffnete zugleich das Hauptportal der Stadtpfarrkirche als Heilige Pforte.

Ein Pater reist um die Welt

Angefangen hat alles vor 30 Jahren, als ein amerikanischer Pater namens Martin Lucia nach Europa reiste. Mit im Gepäck hatte er das Konzept der "Immerwährenden Anbetung", ein Impuls, der zunächst von Papst Johannes Paul II. ausging. Der Pater setzt sich das Ziel, die "Ewige Anbetung" in die ganze Welt hinauszutragen. Und so reiste er auch in das oberpfälzische Tirschenreuth.

"Eine kleine Verheißung"

Der heutige Stadtpfarrer Georg Flierl, der schon damals als junger Kaplan in der Pfarrei tätig war, kann sich noch gut an diese Anfänge erinnern. Für jede Wochenstunde sollten zwei Beter gefunden werden, insgesamt eine stattliche Zahl von 336 Menschen.

Freilich blieben zunächst kritische Stimmen nicht aus. Wer soll die Nachtstunden übernehmen? Was ist, wenn jemand ausfällt? Und lassen sich überhaupt so viele Gläubige für diese Idee begeistern? Doch auch der damalige Pfarrer Georg Maria Witt hatte ein offenes Ohr für den angereisten Pater und wollte es versuchen. In allen acht Tirschenreuther Sonntagsgottesdiensten wurde dafür geworben und als es bereits nach der ersten Vorabendmesse 42 Interessenten gab, war schnell klar: wenn sich in den anderen Gottesdiensten ebenso viele Beter finden, kann es funktionieren. Pfarrer Flierl: "Vielleicht war das schon eine kleine Verheißung."

Unbezahlbar

Noch heute sind es mehr als 300 festeingeschriebene Beter. Viele davon sind schon seit Beginn mit dabei, so beispielsweise Margarete Bäuml, die gemeinsam mit ihrem Ehemann die morgendliche Stunde am Dienstag von 4 bis 5 Uhr übernimmt: "Es fasziniert mich noch heute, dass sich so viele Leute bereit erklären, anzubeten, Tag und Nacht. Ich fühle mich in diesem Kreis wie in einer Gemeinschaft."

Dass das auch eine Herausforderung sein kann, ist klar: "Es ist nicht immer so leicht, aber wenn man dann in der Anbetung ist, ist es schön, zur Ruhe zu kommen und seine Sorgen vor Gott zu bringen", erzählt Josef Mehler. Warum die Anbetungsstunde für so viele Menschen nicht mehr wegzudenken ist, erklärt Kirchenpfleger August Trißl: "Die Zeit wird immer hektischer und kurzlebiger – wo findet man überhaupt noch eine Stunde Ruhe?Die typische Ruhe ist da unbezahlbar. Und in der der Nacht ist es natürlich absolut störungsfrei. Ob ich jetzt auch mal nur eine Viertelstunde bete und den Rest darüber nachdenke, was die letzte Woche gebracht hat: es geht darum, dass man zu sich findet."

Auf die nächsten 30 Jahre!

Deshalb will Pfarrer Flierl die Anbetung auch in Zukunft fortführen, "wenn der liebe Gott selber die Menschen innerlich anruft – ohne dass er auf den Plan tritt, geht es nicht". 30 Jahre sind zwar eine lange Zeit und "sicherlich ist die Personaldecke, die in Frage kommt, nicht dicker geworden, demographisch, aber auch die selbstverständliche Gläubigkeit ist nicht mehr so wie vor 30 Jahren", weiß Pfarrer Flierl.

Dennoch: wenn mal jemand ausfällt, wird schnell Ersatz gefunden. Katrin Meißner beispielsweise ist erst seit Kurzem dabei: "Ich bin immer wieder auf die Anbetung angesprochen worden. Dann war mir klar, das mach ich jetzt mal."

Sogar über Generationen hinweg wird die Tradition weitergeführt, erzählt Christina Mehler. Als ihre Mutter vor acht Jahren starb, war es den Enkeln ein Anliegen, das fortzuführen, was der Oma immer so wichtig war: "Es ist ein Erbe der Oma. Ihr war es wichtig, dass ihre Enkel im Glauben erzogen werden und dafür hat sie immer viel gebetet." Und auch Kirchenpfleger August Trißl wird seine Betstunde von 5 bis 6 Uhr morgens einhalten, solange es gesundheitlich möglich ist: "Irgendwann werd‘ ich mit dem Rollator reinfahren."

Auch jetzt gerade beten Menschen in der Tirschenreuther Gnadenkapelle: für sich, für ihre Sorgen, für alles Gute und für ihre Mitmenschen, vielleicht auch dafür, dass die Tradition der Anbetung in Tirschenreuth noch lange anhält. Pfarrer Flierl würde sich freuen, wenn gerade durch das Jubiläum der ein oder andere Geschmack findet: neue Beter sind immer herzlich willkommen.
http://de.catholicnewsagency.com/story/2...um-die-uhr-0600
http://www.onetz.de/tirschenreuth-in-der...in-d894183.html


von esther10 16.03.2016 00:48

Student, schwarzer Gastwirt und Sängerin Connor sind “Sprachwahrer des Jahres”
Veröffentlicht: 16. März 2016 | Autor: Felizitas Küble

Der genderkritische Student Sebastian Zidek von der Technischen Universität Berlin ist Sprachwahrer des Jahres 2015. Das hat die Zeitschrift DEUTSCHE SPRACHWELT anläßlich der Leipziger Buchmesse bekanntgegeben.

Auf den zweiten Platz kommt der schwarze Wirt Andrew Onuegbu aus Kiel; auf den dritten die Sängerin Sarah Connor. Die „Sprachwahrer des Jahres“ werden hier ausführlich gewürdigt: www.deutsche-sprachwelt.de/sprachwahrer/index.shtml



Die Leser der Zeitung ehrten Sebastian Zideks Einsatz gegen Genderdeutsch. Sie wählten den Studenten mit rund einem Viertel der Stimmen (25,9 Prozent) auf den ersten Platz. Zidek hatte sich geweigert, Binnen-Is, Gender-Sterne oder Unterstriche (StudentInnen, Student*innen, Student_innen) zu verwenden. Als ihm daraufhin schlechtere Noten angedroht wurden, wandte er sich an die Kanzlei der Universität, die ihm recht geben mußte.

Schwarzer Wirt nennt sein Gasthaus “Zum Mohrenkopf”

An zweiter Stelle folgt mit 18,5 Prozent der Wirt und Koch Andrew Onuegbu, weil er sich nicht den Vorgaben “politisch korrekter” Sprache unterwirft. Der Nigerianer nennt gerade deswegen sein Gasthaus „Zum Mohrenkopf“ (siehe Foto), weil er selbst schwarz ist: http://zum-mohrenkopf.de/das-restaurant/das-team/SONY DSC

Er fände es auch schade, wenn der „Negerkuß“ verschwände. Das Wort „Mohr“ hält er für unbedenklich, sagte er der Schleswig-Holsteinischen Zeitung: „Ich bin Mohr. Ich stehe zu meiner schwarzen Hautfarbe.“

Sarah Connor singt jetzt auf deutsch

Platz drei erringt mit 17,3 Prozent die Sängerin Sarah Connor, weil sie in ihren Liedern von Englisch auf Deutsch wechselte und so nach eigener Aussage „mehr Tiefe“ erreichte. Der Erfolg ihres Albums „Muttersprache“ bestätigt sie.

Seit dem Jahr 2000 wählen die Leser der DEUTSCHEN SPRACHWELT „Sprachwahrer des Jahres“, um vorbildlichen Einsatz für die deutsche Sprache zu würdigen. Die Auszeichnung erhielten bisher beispielsweise Johannes Singhammer (2014), Frank Plasberg (2012), Loriot (2011), Papst Benedikt XVI. (2005) und Reiner Kunze (2002).



Die DEUTSCHE SPRACHWELT ist mit rund 80.000 Lesern die größte deutsche Zeitschrift für Sprachpflege und Sprachpolitik. Sie ist Sprachrohr und Plattform einer ständig wachsenden Bürgerbewegung, die sich um die deutsche Sprache sorgt. Die DEUTSCHE SPRACHWELT tritt für die Erhaltung einer lebendigen deutschen Sprache und für ein neues Sprachbewußtsein ein. Die Druckausgabe erscheint vierteljährlich.

Kontakt-Daten: Deutsche Sprachwelt, Postfach 1449, D-91004 Erlangen, Telefon 09131-480661, Fax 09131-480662
www.deutsche-sprachwelt.de
www.sprachpflege.info
Kostenloses Probe-Exemplar: bestellung@deutsche-sprachwelt.de
https://charismatismus.wordpress.com/201...rer-des-jahres/
Quelle dieser Pressemitteilung: www.deutsche-sprachwelt.de/berichte/pm-2016-03-16.shtml

von esther10 16.03.2016 00:48

“Reporter ohne Grenzen” fordern klare Worte von Merkel beim EU-Türkei-Gipfel
Veröffentlicht: 16. März 2016 | Autor: Felizitas Küble

Vor dem Hintergrund der gewaltsam durchgesetzten staatlichen Übernahme der türkischen Zeitung Zaman fordert “Reporter ohne Grenzen” klare Worte von Bundeskanzlerin Angela Merkel beim EU-Türkei-Gipfel am kommenden Montag.

“Das dröhnende Schweigen der Bundesregierung zum Vorgehen der Türkei gegen kritische Medien ist unerträglich”, sagte ROG-Geschäftsführer Christian MGo home 2 min Kopieihr.

“Was muss eigentlich noch passieren, damit die Bundesregierung klare Worte zu den immer dreisteren Einschränkungen jeder freien Berichterstattung findet?”, fragte Mihr.

“Von diesem Gipfel darf nicht das verheerende Signal ausgehen, dass die EU über jede Menschenrechtsverletzung hinwegsieht, wenn es um Zugeständnisse in der Flüchtlingspolitik geht.”



BILD: Kundgebung gegen Presse-Unterdrückung in der Türkei (Foto: Michael Leh)

Mit der Übernahme der größten oppositionellen Zeitung hätten die staatlichen Eingriffe in die Pressefreiheit in der Türkei ein neues Niveau erreicht. “Dieses illegale, eindeutig politisch motivierte Vorgehen zeigt, dass Präsident Erdogan keine Schamgrenze mehr bei der Unterdrückung jeder Kritik an seiner Regierung kennt”, sagte Mihr.

Das jetzige Vorgehen gegen Zaman ist kein Einzelfall. Schon Ende Oktober hatte die Staatsanwaltschaft den regierungskritischen Medienkonzern Koza Ipek unter staatliche Aufsicht gestellt, zu dem die Fernsehsender Kanaltürk und Bugün TV sowie die Zeitung Bugün gehören. Kürzlich gaben die Behörden bekannt, der beschlagnahmte Konzern habe “wegen ständiger Verluste und Kapitalaufzehrung” den Betrieb eingestellt.

Vor zwei Wochen hatte Präsident Erdogan sich offen gegen die Entscheidung des türkischen Verfassungsgerichts gestellt, die Untersuchungshaft des Chefredakteurs der Zeitung Cumhuriyet, Can Dündar, sowie von Cumhuriyets Hauptstadtbüroleiter Erdem Gül aufzuheben. Er werde “weder der Entscheidung Folge leisten, noch habe ich Respekt vor ihr”.

Die beiden Journalisten waren seit 26. November 2015 wegen unbelegter Spionage- und Terrorismusvorwürfe in Haft, weil ihre Zeitung Indizien für eine mutmaßliche Beteiligung des türkischen Geheimdienstes an Waffenlieferungen an Islamisten in Syrien veröffentlicht hatte.

Der Prozess gegen Dündar und Gül soll am 25. März beginnen. Bei einer Verurteilung drohen ihnen lebenslange Haftstrafen. Reporter ohne Grenzen sammelt mit einer Online-Petition Unterschriften für die Einstellung des Verfahrens gegen die beiden Cumhuriyet-Journalisten.

Quelle: https://www.reporter-ohne-grenzen.de/pre...-gipfel-noetig/
https://charismatismus.wordpress.com/201...tuerkei-gipfel/



von esther10 16.03.2016 00:43

Dienstag, 15. März 2016


Ist Angela Merkel eine Göttin?

Foto: Armin Linnartz, CC BY-SA 3.0 Wikimedia Commons
Aus der Bibel kennen wir die Aussage „Wer nicht für mich ist, der ist gegen mich“.

https://charismatismus.wordpress.com/201...-zivilreligion/

Dieser Satz hat zurzeit Hochkonjunktur in Deutschland: Was Angela Merkel für alternativlos erklärt, hat den Rang eines Dogmas in der neuen Religion vieler Deutscher. In den Talkshows am Sonntagabend nach den drei Landtagswahlen war für die Mehrheit der Teilnehmenden klar: Ca. 80 Prozent wollen Angela Merkel. Die anderen sind Ketzer oder Abgefallene.

Diese neue Ersatzreligion erlebt man schon eine Weile in den sozialen Netzwerken, vor allem in Twitter. Jegliche Kritik an Angela Merkel wird dort als Blasphemie empfunden. Ihre Flüchtlingspolitik wird mit einem Eifer verteidigt, der schon längst die politische Diskussionsebene verlassen hat.

Christian Geyer hat in der FAZ vom 15. März 2016 treffend bemerkt: „Der Flüchtling hat sich von der konkreten Flüchtlingspolitik längst gelöst und ist in die zivilreligiöse Substanz Deutschlands eingegangen. Das haben Dreyer und Kretschmann früher und genauer erkannt, als Merkels Parteisoldaten, . . . Merkels >Wir schaffen das< war von Anfang an der Versuch, Deutschland repetitiv auf eine neue zivilreligiöse Formel einzuschwören“.

Aus der Geschichte weiß man, dass die Deutschen anfällig dafür sind, die weltliche Herrschaft übertrieben zu sakralisieren, wenn nicht gar zu vergöttlichen.

Für die Germanen war der Herrscher eine sakrale Figur, fast wie ein Priester. Die Christianisierung hat diese tief verwurzelte Einsicht nicht völlig zivilisieren können, so dass die Deutschen nie ganz akzeptiert haben, dass die weltliche und die geistliche Ordnung unterschiedliche Dinge sind. Der Investiturstreit blieb lange ein Trauma im kollektiven Gedächtnis mancher Deutscher. Das protestantische Summepiskopat (kirchliche Leitungsgewalt der Landesfürsten) ist eine sanfte Form des Cäsaropapismus.

Diese Reflexe sind heute wieder voll aufgeblüht. So erhält Merkel einen geradezu göttlichen Status und ihre Politik wird wie das Lehramt einer Religion empfunden, wie wir die Probleme dieser Welt lösen können: Flüchtlingskrise, Finanzkrise, Eurokrise, Energiekrise, Erderwärmung etc.

Daraus könnte man eine Litanei dichten:

Erhabene Angela, sprich für uns in der Welt.
Mächtige Angela, rette unser Geld vor der Finanzkrise.
Starke Angela, verschone uns vor der Klimakatastrophe.
Weise Angela, beende die Flüchtlingskrise.
Weitsichtige Angela, halte die EU zusammen.

Es scheint so zu sein, dass Existenzkrisen besonders geeignet sind, diese religiösen Reflexe dem Herrscher gegenüber zu erwecken.

„The Hero with a Thousand Faces“ von Joseph Campbell ist das Standardwerk, das diesen Sachverhalt beschreibt. Der deutsche Titel lautet „Der Heros in tausend Gestalten“. Campbell zeigt, dass der Werdegang vom Menschen zum Helden, der in den Olymp aufsteigt, in allen Kulturen derselbe ist: Nach mehreren Prüfungen und ein Hinabsteigen in der Unterwelt, in der er sich bewahrheiten muss, steigt der Mensch zum gottähnlichen Helden auf.

In den Augen vieler Deutscher ist genau das mit Angela Merkel geschehen: Sie überwand bisher alle Prüfungen und wird auch die Flüchtlingskrise überstehen. Sie ist gesegnet mit einer Weisheit, die sie unfehlbar macht. Am Ende werden alle Menschen erkennen müssen, dass Angela Merkel immer Recht hatte, auch in den Momenten, als der Glaube vieler wankte und sogar in Feindseligkeit umschlug.

Vielleicht sind die Deutschen aufgrund ihres gesteigerten Sicherheitsverlangens besonders anfällig für diese Mythenbildung. Unsere Bundesbürger investieren wenig in Aktien, sondern bunkern lieber Geld. Sie versichern sich gegen alle möglichen Widrigkeiten des Lebens. Schon in der Jugend sorgen sie sich, wie es ihnen im Alter ergehen wird.

Vielleicht kommen deshalb Typen wie Angela Merkel so gut an: Immer noch tritt sie cool auf, als ob nichts ihr anhaben könnte. Längst steht sie über den Untiefen der Parteipolitik und der Politik überhaupt. Ihr einziger Orientierungspunkt sind die Leitsätze der Religion, die sie selber kreiert hat. Sie tritt dermaßen sicher auf, dass sie tatsächlich an diese Religion zu glauben scheint und viele damit zu hypnotisieren vermag.

Auch diesen Sachverhalt beschreibt Joseph Campbell. Es handelt sich um den Schamanismus.

In Zeiten großer emotionaler Aufregung tut der Schamane nichts anderes, als das Objekt zu sein, auf welchem die Menschen ihre Urgefühle projizieren. Im Trancezustand schafft der Schamane die Kommunikation zu den höheren Kräften, indem er eine Reise antritt. Auch in dieser muss er viele Prüfungen überwinden, doch am Ende wird wieder die rechte Ordnung hergestellt.

Kann man auf diese Weise die hypnotische Wirkung Angela Merkels auf viele Menschen hierzulande erklären? Vielleicht können Tiefenpsychologen uns diese Frage beantworten.

http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de/
Eingestellt von Mathias von Gersdorff um 15:41

*****
http://www.cicero.de/berliner-republik/s...gspolitik/60635

von esther10 16.03.2016 00:41

Ehem. Bundesverkehrsminister Ramsauer greift Merkels Asylpolitik hart an

Veröffentlicht: 16. März 2016 | Autor: Felizitas Küble
CSU-Politiker: Merkel ist wie der Klavierspieler auf der Titanic

Der frühere Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CDU) übt scharfe Kritik an der Flüchtlingspolitik von Kanzlerin Merkel, die er indirekt auch als Regierungschefin infrage stellt. alle_parlamente_01_59949a9a6f



Die Tageszeitung “Die WELT” (online) veröffentlichte am heutigen Mittwoch, den 16. März, ein Interview mit dem Vorsitzenden des Wirtschaftsausschusses im Dt. Bundestag unter dem Titel “Merkel ist wie der Klavierspieler auf der Titanic”.

Darin äußert er sich skeptisch über künftige Wahlaussichten der Union: “Wenn ich meine Ortsvorsitzenden frage, ob sie bereit seien, in 17 Monaten wieder Merkel-Plakate aufzuhängen, dann sehe ich nur in lange Gesichter.” – Dies sei für ihn durchaus nachvollziehbar: „Diese Leute stehen an vorderster Front und sind nicht mehr bereit, jede Politik mitzumachen.“

Der Aufstieg der AfD habe vor allem damit zu tun, daß sich viele frühere C-Wähler mittlerweile “heimatlos” fühlen würden. Der Politiker erklärt sodann mit schneidender Ironie: „In der CDU scheint leider nicht der alte Leitsatz zu gelten, dass rechts von ihr keine demokratisch legitimierte Kraft existieren darf, sondern links von ihr.“

Zudem stimmt Ramsauer der stellv. AfD-Vorsitzenden Beatrix von Storch zu, die gesagt hatte, rechts von der CDU sei noch immer die Mitte: „Deshalb muß man das Ergebnis der Landtagswahlen nicht nur, wie es Horst Seehofer getan hat, als tektonische Verschiebung ansehen, sondern als Kontinentalverschiebung.“ – Der CSU-Politiker betont, die Unionsparteien müßten sich wieder wie früher “Mitte-rechts” positionieren. canvas

Bezüglich Merkels Äußerung, die AfD-Erfolge seien keineswegs ein existentielles Problem für die CDU, sagt Ramsauer ebenfalls nicht ohne Sarkasmus: „Das erinnert mich an den Klavierspieler auf der Titanic. Der spielte auch bis zum Schluss, denn sein Flügel funktionierte ja. Und abgesoffen ist er trotzdem.”


Man könne eben nicht, so der ehem. Minister, gegen “breiteste Teile” der Bevölkerung regieren. Viele Wähler hätten ohnehin nur noch “mit der Faust in der Tasche” ihr Kreuz bei der CDU gemacht.

Zum Dauermantra der Kanzlerin, wonach sie auf eine “europäische Lösung” hinarbeite, stellt Ramsauer klar, daß es eine solche Lösung bereits gäbe, aber anders, als dies von Merkel gewünscht wurde: „Was Österreich und die Balkanstaaten unter Billigung der Osteuropäer, Italiens und Frankreichs mit der Abriegelung der Balkanroute getan haben, ist quasi eine Art europäische Lösung.”

Quelle und vollständiges Interview hier: http://www.welt.de/politik/deutschland/a...er-Titanic.html
https://charismatismus.wordpress.com/201...olitik-hart-an/



von esther10 16.03.2016 00:33

Franziskus zu Weltführer: öffnen Sie Ihre Türen für Migranten



Franziskus empfängt die Pilger während seiner 16. März 2016 das allgemeine Publikum. Credit: Daniel Ibañez / CNA.

Vatikanstadt, 16. März 2016 / 06.19 ( CNA / EWTN Nachrichten ) .- Am Mittwoch Franziskus erneuert seinen Appell im Namen der Zehntausende kämpfen andere Länder zu geben , wie sie Krieg und Gewalt fliehen, weltweit führenden Unternehmen fragen nach "öffnen ihre Herzen" und Türen für Migranten und Flüchtlinge.

"Wie viele unserer Brüder derzeit eine echte und dramatische Situation des Exils leben, weit weg von ihrer Heimat, mit ihren Augen immer noch voll von den Trümmern ihrer Häuser, und in ihrem Herzen die Angst, und leider oft der Schmerz verloren Lieben zu haben ", sagte der Papst 16. März.

Solche Fälle kann man oft führen, Fragen zu stellen wie "Wo ist Gott? Wie es möglich ist, dass so viel Leid unschuldiger Männer, Frauen und Kinder befällt? ", Sagte er.

Francis beklagte, dass Migranten und Flüchtlinge Gewalt in ihrer Heimat fliehen, häufig "verschlossenen Türen" finden, wenn versucht wird, ein anderes Land zu betreten.

Diese Menschen leiden aufgrund eines Verlusts von Land, einem Mangel an Nahrung, und sie "nicht willkommen fühlen", sagte er und fügte hinzu, dass "ich mag es sehr, wenn ich Nationen, Regierungen, die ihre Herzen öffnen und öffnen ihre Türen "für die Migranten und Flüchtlinge suchen eingeben.


Franziskus sprach zu den fast 40.000 Pilgern auf dem Petersplatz für seine seine 16. März allgemeine Publikum.

Er setzte seine Katechese über Barmherzigkeit als durch die Schrift verstanden, wobei der Schwerpunkt seiner Rede auf die Kapitel 30-31 des Buches Jeremia, die auch als das "Buch des Trostes" genannt wegen der Hoffnung, der Prophet verkündet.

Francis bemerkte, wie in der Passage auf das Publikum zu lesen, der Prophet Jeremia geht an die Israeliten, die im Exil waren, und kündigt die Rückkehr in ihre Heimat.

Der Wiedereintritt der Israeliten in ihr Land ein Zeichen "der unendlichen Liebe Gottes, des Vaters, der seine Kinder nicht nicht im Stich lassen, sondern kümmert sich um sie und speichert sie", sagte er.

Die Zeit des Exils "verheerend" für Israel war, sagte er, unter Hinweis darauf, dass so viel wegen der Zerstörung ihres Landes und den Verlust ihrer Tempel nach dem Leiden, war es schwer für sie in die Güte des Herrn weiterhin zu glauben.

Papst Francis erklärte, dass wir auch eine Art Exil heute erleben, wenn Erfahrungen von Leid und Tod, uns zu glauben, dass Gott uns verlassen hat.

Doch trotz der Gefühle vergessen Heit und Verlassenheit in solchen Situationen der Prophet Jeremia gibt uns eine andere Antwort: "die verbannten Menschen zurückkehren können, um ihr Land zu sehen und die Barmherzigkeit des Herrn zu erleben."

"Gott nicht abwesend ist", sagte er und erklärte, dass dies gilt auch für die "dramatischen Situationen" von Krieg und Gewalt heute.

Er sagte, dass "wir dürfen nicht in der Verzweiflung geben", sondern weiterhin "sicher sein, dass gut überwindet das Böse und dass der Herr trocknet jede Träne und befreit uns von jeder Angst."

hier geht es weiter
http://www.catholicnewsagency.com/news/p...migrants-13531/

von esther10 16.03.2016 00:31

Landtagswahl 2016Hans-Olaf Henkel warnt vor der AfD



Für Hans-Olaf Henkel, früher Mitglied im Bundesvorstand der AfD, ist der Wahlerfolg seiner früheren Partei „höchst unerfreulich, aber verständlich“: Er macht die Flüchtlingspolitik der Kanzlerin für den AfD-Höhenflug verantwortlich. Für die Wähler zeigt Henkel Verständnis: Viele wüssten nicht, dass die AfD von rechten Kräften unterwandert sei. Das böse Erwachen werde aber noch kommen.

FOCUS Online: Die AfD hat in allen drei Bundesländern, in denen am Sonntag gewählt wurde, ein zweistelliges Ergebnis geschafft, in Sachsen-Anhalt ist sie gar zweitstärkste Kraft. Mit welchen Gefühlen verfolgen Sie den Erfolg Ihrer früheren Partei?

Hans-Olaf Henkel: Das ist höchst unerfreulich, aber verständlich. Wegen der unseligen Flüchtlingspolitik von Frau Merkel haben die Wähler keine Alternative gesehen. Alfa („Allianz für Fortschritt und Aufbruch“; Red.) wäre eine Alternative zur AfD gewesen, aber wir waren für die Wähler noch zu wenig bekannt. Dort wo man uns kannte, so zum Beispiel im Ort unseres Spitzenkandidaten Bernd Kölmel, schafften wir aus dem Stand 9,5 Prozent.

FOCUS Online: Als die AfD noch in erster Linie eine euroskeptische Partei war, waren solche Wahlergebnisse weit entfernt. Jetzt, wo die Partei ganz klar auf Ressentiments in der Flüchtlingskrise setzt, kommt der Erfolg. Schöpft sich das Potenzial der Partei nur aus der Flüchtlingskrise?

Henkel: Eindeutig ja. Das kann man an den historischen Umfragewerten sehen: Nachdem Bernd Lucke und ich mit tausenden anderen die Partei verlassen hatten, erklärten sämtliche Umfrageinstitute die Partei für klinisch tot. Die jetzige AfD zieht ihr Potenzial ausschließlich aus der Flüchtlingskrise. Sie hat keine Kompetenz in einem anderen Politikfeld, selbst die führenden Ökonomen sind jetzt alle bei Alfa.

http://www.focus.de/politik/videos/landt...id_5356703.html
Im Video: Mannheim, Bitterfeld, Zeitz: In diesen Wahlkreisen ist die AfD stärkste Kraft

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Mannheim, Bitterfeld, Zeitz: In diesen Wahlkreisen ist die AfD stärkste Kraft

FOCUS Online: Die AfD zieht jetzt in drei neue Landtage ein, in Sachsen-Anhalt bekommt sie 15 Direktmandate, in Baden-Württemberg immerhin zwei. Ihre neue Partei „Alfa“ kann bisher von solchen Erfolgen nur träumen. Was denken Sie sich, wenn Sie sich das ansehen?

Henkel: Frau Merkel hat mit Ihrer Flüchtlingspolitik viel Schaden angerichtet. Ihre einseitige, nicht mit europäischen Partnern abgesprochene Entscheidung im vergangenen Sommer birgt nicht nur enormen finanziellen und sozialen Sprengstoff bei uns und isoliert uns in Europa. Viele der Flüchtlinge, die die gefährliche Reise über das Mittelmeer überlebt haben, sind ja der Meinung, sie seien von Frau Merkel eingeladen worden. Alfa steht für eine Flüchtlingspolitik zwischen Merkels Willkommensromantik und den Schießbefehlen der AfD.


FOCUS Online: Noch einmal zur AfD: Anders als Sie hat zum Beispiel Alexander Gauland die Partei nicht verlassen. Gauland kommt aus dem bürgerlich-konservativen Lager. Manche bezweifeln, dass jemand wie Gauland die rassistischen Äußerungen eines Björn Höcke wirklich gutheißt. Haben Sie eine Erklärung dafür, dass Gauland trotz solcher Sprüche in der Partei bleibt?

Henkel: Ich bestreite, dass er solche Äußerungen nicht gutheißt. Er hatte genug Gelegenheit, sich dazu zu positionieren. Er distanziert sich überhaupt nicht, im Gegenteil: Er ist vermutlich der engste Vertraute Höckes. Im Vorstand hat er immer seine schützende Hand über ihn gehalten. Auf AfD-Veranstaltungen lässt Gauland andere rassistische Sprüche machen, ohne dagegen vorzugehen. Mag sein, dass er sich im Gespräch mit Medienvertretern anders gibt.

FOCUS Online: Es gibt aber sicher andere AfD-Politiker, die Sie noch aus Ihrer Zeit aus der Partei kennen, bei denen Sie sich fragen: Warum ist der noch in der Partei?

"Meuthen braucht aus finanziellen Gründen das Mandat"

Henkel: Sicher, der AfD-Spitzenkandidat von Baden-Württemberg, Jörg Meuthen, ist zum Beispiel gemäßigt und kein Rassist, aber dafür ein gnadenloser Opportunist, der immer dort zu finden ist, wo er gerade die Mehrheit vermutet. Die ist bei der AfD zunehmend auf Rechtsaußen, deshalb geht er dagegen auch nicht mehr vor.

FOCUS Online: Wie erklären Sie sich, dass er trotz des Rechtsrucks der AfD die Partei nicht verlassen hat?

Henkel: Er ist aus demselben Grund noch in der Partei, aus dem viele andere dort sind: Er braucht wohl aus finanziellen Gründen das Mandat. Jedenfalls sind seine eigenen Äußerungen dazu genau so zu verstehen. Wenn man von den finanziellen Vorteilen eines Landtagsmandats abhängig ist, dann sieht man offenbar auch über die rechten Tendenzen in der Partei hinweg. Immerhin hat er noch in der Lucke-/Kölmel-Ära ein Verfahren gegen ein Parteimitglied wegen rassistischer Äußerungen verlangt, jetzt akzeptiert er ihn sogar im Schiedsgericht der Partei! Unvorstellbarer Opportunismus!
"In Zukunft dürfen die Radikalen in dieser Partei tun und lassen, was sie wollen"

FOCUS Online: Was erwarten Sie: Wie wird sich die AfD weiterentwickeln?

Henkel: Die AfD wird sich weiter radikalisieren. Nachdem Lucke und ich ausgetreten waren, sind viele neue Mitglieder eingetreten – oft auch genau deshalb, weil viele Vernünftige und Anständige die Partei verlassen hatten. In den Schiedsgerichten der Partei gibt es fast nur noch Rechtsaußen. Das heißt, in Zukunft dürfen die Radikalen in dieser Partei tun und lassen, was sie wollen. Sie ist von Rechtsaußen unterwandert: Nicht nur der AfD-Politiker Dubravko Mandic, der Obama als "Quotenneger" bezeichnete, ist jetzt in entscheidender Position, in diesem Fall als Richter des Parteienschiedsgerichts in Meuthens Landesverband.

Viele Leute, die jetzt die AfD gewählt haben, haben keine Ahnung, wen sie da gewählt haben. Sie wissen nichts von den teilweise völkischen und rassistischen Parolen, mit denen dort hausiert wird. Deswegen kann ich die meisten AfD-Wähler auch nicht verurteilen. Vor allem: sie kannten uns nicht, Alfa, die eine anständige Alternative zur Politik Merkels bietet. Sie wissen nicht einmal, dass die Partei ihrer Wahl gar kein Programm hat. Und sollte die AfD noch ihr neues Parteiprogramm ausarbeiten, dann werden sich viele wundern.


http://www.focus.de/politik/videos/burka...id_5357092.html
Video: Geheimes Papier enthüllt: Das will die AfD wirklich

Geheimes Papier enthüllt: Das will die AfD wirklich

FOCUS Online/Wochit Geheimes Papier enthüllt: Das will die AfD wirklich
http://www.focus.de/politik/deutschland/...id_5357263.html...


von esther10 16.03.2016 00:23

Parteienforscher Jürgen Falter kritisiert Verteufelung der AfD als “rechtsextrem”
Veröffentlicht: 16. März 2016 | Autor: Felizitas Küble

Der bekannte Parteienforscher Jürgen Falter aus Mainz hat bereits vor den drei Landtagswahlen davor gewarnt, die AfD als rechtsextrem einzustufen:

“Es ist vollkommen töricht, die AfD in die rechtsextreme Ecke stellen zu wollen, wo man doch die Unterschiede zur NPD mit Händen greifen kann”, erklärte der Experte gegenüber der “Rheinischen Post” am Freitag vor dem Wahlsonntag. Durch eine solche Stigmatisierung der AfD “verniedlicht” man den tatsächlichen Rechtsextremismus, so Falter weiter. untitled

Er fügte hinzu, dadurch schaffe man zugleich “eine Festungsmentalität bei den AfD-Anhängern, die sich umzingelt und missverstanden sehen und sich dadurch stärker zusammenscharen”.

Für Sachsen-Anhalt kündigte er ein “voraussichtlich sehr starkes Ergebnis für die AfD” an, was sich bewahrheitet hat. Den Hauptgrund für den fast kometenhaften Aufstieg der AfD sieht der Parteienforscher in der Flüchtlingspolitik Merkels, zumal deren Position in der EU isoliert sei, wie Falter erwähnt.

“Versagen der etablierten Parteien”

Nach dem Wahlausgang mit seinen CDU-Niederlagen warnt er jetzt gegenüber FOCUS erneut vor einer Verunglimpfung der AfD. Im Interview mit FOCUS-online erklärt Falter:

“Bezüglich der Auseinandersetzung mit der Alternative für Deutschland muss man von einem Versagen der etablierten Parteien sprechen. Der Kurs der totalen Ausgrenzung und Dämonisierung der AfD hat nicht den erwünschten Erfolg gebracht. Anstatt die AfD in die rechte und faschistische Ecke zu stellen und sie zu stigmatisieren, hätten die Parteien sich argumentativ mit ihren Positionen auseinandersetzen sollen.”

Der Parteienforscher fügt hinzu:

“Der Erfolg der AfD liegt größtenteils an der Unzufriedenheit mit Angela Merkels Flüchtlingspolitik. Die Tatsache, dass alle größeren Parteien außer der AfD und auch der FDP hinter dem Kurs der Kanzlerin stehen, hat die Wähler in die Arme der Alternative getrieben.”

Das vollständige FOCUS-Interview mit Falter lesen Sie hier: http://www.focus.de/politik/deutschland/...id_5357872.html
https://charismatismus.wordpress.com/201...s-rechtsextrem/


von esther10 16.03.2016 00:23

Was nicht in den Mainstream paßt, wird heute als “rechtsradikal” verhetzt
Veröffentlicht: 16. März 2016 | Autor: Felizitas Küble

Der Mainzer Parteienforscher Jürgen Falter hat die Verunglimpfung der AfD in Medien und Politik kürzlich erneut kritisiert. Diese geradezu archaische Verhetzung der AfD ist zum Glück nach hinten los gegangen. Das sage ich nicht, weil ich etwa ein AfD-Fan wäre, sondern aus vernünftigen Gründen.

Ich habe mir die schriftlichen und mündlichen Äußerungen der offiziellen AfD-Organe angehört und gelesen. Es ist eindeutig: das ist doch keine rechtsradikale Partei, es ist einfach eine konservative und dabei EU-kritische Partei.pc_pi



“Rechtsradikal” ist zum undifferenzierten Schimpfwort geworden, etwa wie “link” oder “links”. Alles, was einem Wadenbeißer-Konservativen nicht passt, wird leicht als “links” beschimpft. Man weiß nicht, was genau er meint. Aber man weiß: er will sich abgrenzen und legt panisch-irrationale Abwehr an den Tag.

Heute ist es umgekehrt: Alles, was der politisch angepasste Mainstream nicht gerne hört, wird als “rechtsradikal” verhetzt – was immer damit gemeint ist. “Rechtsradikal” oder “populistisch” ist inzwischen alles, was nicht mainstreamig ist.

Ja: es genügt, Merkel “Scheibenkleister” zu finden und ihre Politik katastrophal und ungeordnet – und schon ist man “rechtsradikal” – das hat inzwischen intellektuelle Tiefstände erreicht, die ich mir niemals in unserem Land mehr hätte träumen lassen.

Dass sich rechtslastige Personen in der AfD oder in ihrer Nähe profilieren wollen, gehört in den normalen Entstehungsprozess. Die Partei hatte allerdings gezeigt, dass sie Personen mit dieser Haltung nicht akzeptiert. Das sollte genügen.

Ich habe mir x-Sendungen mit AfD-Leuten angehört: in nicht einer wurde mal sachlich diskutiert. Aber das lag durchweg nicht an den AfD-Leuten, und das ist eine objektive Tatsache. Bevor dieselben auch nur irgendeine sachliche Aussage machen konnte, prügelten Super-Demagogen wie Stegner von der SPD oder Jakob Augstein auf sie ein mit einer Rhetorik, die direkt aus der Werkstatt des Herrn Goebbels hätte stammen können. Pfui Teufel! Moschee-Bonn-4

Was nützt das “linke”, “antifaschistische” Getue, wenn es sich selber faschistisch und totalitär gebärdet!?

Wir haben ein globales Problem, eine hochexplosive Mischung aus Kriegen, aggressiv und expansorisches agierenden, islamfaschistischen Gewalt- und Terrorbewegungen und einer rücksichtslosen, heuchlerischen Machtpolitik des Westens, wobei die Ambitionen der USA im Wettkampf mit den Europäern und Russland dabei ein eigenes Problemfeld darstellen.


BILD: Moschee mit Minarett in Bonn (Foto: Dr. Bernd F. Pelz)

Diese katastrophale globale Zuspitzung treibt Millionen Menschen auf die Wanderschaft oder Flucht, viele werden schlicht vertrieben.

Es geht nicht nur darum, dass wir als EU die Flüchtlinge aussperren – das ist albern und verantwortungslos. Es ginge darum, die Konstellation, die das alles verursacht, zu verändern.

Da aber sehe ich absolut schwarz, denn wer hat die Kraft, die Intelligenz oder die “Keys”, um diese verfilzte Lage zu ändern? Traditionell hat man in solchen Verfilzungssituationen stets Kriege provoziert. Man wollte Unordnung schaffen, um Freiräume für eine Neuordnung zu gewinnen. Ich denke, dass das auch die derzeitige Situation ist.

Ob die AfD dafür Lösungen anzubieten hat, kann man bezweifeln, aber sie tut wenigstens nicht so, als sei das überhaupt kein Problem – ebenso wie Teile der Linkspartei. Sie setzt auf eine sinnvolle Politik im nationalen Bereich.

Ich glaube nicht, dass man in der bereits weit fortgeschritten globalisierten Welt so eine Lösung finden kann, aber andererseits kann man der Partei eine Startchance geben – sie wird den Realitäten ins Auge sehen müssen oder sie verschwindet wieder. Das ist ganz einfach.

Ob der Nationalismus der europäischen Nationalstaaten für immer überwunden ist, glaube ich allerdings nicht. Das hat auch vor einiger Zeit Gregor Gysi sehr nachdenklich festgestellt: diese alten Konkurrenzen könnten sehr bald heftiger wieder zurückkommen, als uns lieb ist – und Merkel wäre daran hauptursächlich schuld.

Die Autorin dieses Beitrags ist Musikerin, Künstlerin und Publizistin; sie leitet die Webseite http://www.zeitschnur.de
https://charismatismus.wordpress.com/201...dikal-verhetzt/


von esther10 16.03.2016 00:18

IGFM begrüßt Bundestagserklärung gegen die kommunistische Diktatur in Nordkorea

IGFM fordert Sanktionen gegen Profiteure der Sklaverei

Der Menschenrechtsausschuss des Bundestag hat heute die Verbrechen der nordkoreanischen Regierung an der eigenen Bevölkerung auf das schärfste verurteilt. Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) begrüßt die gemeinsame Erklärung von CDU/CSU, SPD und Grünen nachdrücklich. RTEmagicC_logo_Homepage_quad.gif



IGFM-Vorstandssprecher Martin Lessenthin betont: „Die Erklärung darf nicht ohne Folgen bleiben. Diejenigen, die mit dem Regime Geschäfte machen oder anderweitig von der Ausbeutung von nordkoreanischen Sklavenarbeiter profitieren, müssen mit Sanktionen belegt werden.“

Der Ausschuss für Menschenrechte und humanitäre Hilfe des Bundestages verweist in der Erklärung auf Berichte der Vereinten Nationen. Eine UN-Untersuchungskommission zur Menschenrechtssituation in Nordkorea dokumentierte bereits im Jahr 2014 auf rund 400 Seiten „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ in einem Staat „ohne Vergleich in der Gegenwart“ mit einem riesigen Lagersystem. Versklavung, Folter, Mord, systematische Vergewaltigung, Zwangsabtreibungen, der plan-mäßige Einsatz von Mangelernährung und „Verschwinden lassen“ sind an der Tagesordnung.

Groteske Schauprozesse

Auch ausländische Besucher wurden nach Angaben der IGFM bereits wiederholt willkürlich verhaftet, in grotesken Schauprozessen verurteilt und vom Regime als politische Geiseln im Verhandlungspoker mit seinen Nachbarn und den USA missbraucht. Zuletzt ereilte dieses Schicksal den kanadischen Pastor Hyeon Soo Lim und den 21-jährigen US-Studenten Otto Warmbier. Letzterer „bekannte“ sich laut nordkoreanischen Staatsmedien zur Entwendung eines politischen Plakates und wurde unter dem Vorwurf „feindlicher Aktivitäten“ am heutigen Mittwoch, dem 16. März 2016, zu 15 Jahren Zwangsarbeit in einem Arbeitslager verurteilt. RTEmagicC__christenverfolgung_01.jpg



Nutznießer sind Komplizen Nordkoreas

Die IGFM kritisiert aufs schärfste, dass sich verschiedene Staaten und Firmen an der Ausbeutung von nordkoreanischen Sklavenarbeitern beteiligen: „Nordkorea entzieht seiner eigenen Bevölkerung jegliche Persönlichkeitsrechte und ermutigt sogar im Ausland zu einer unmenschlichen Behandlung.“ – Die Nutznießer des Menschenhandels müssten ebenso zu Rechenschaft gezogen werden wie die nordkoreanische Regierung selbst, so die IGFM.

Sklavenarbeit für Devisen

Um an dringend benötigte Devisen zu gelangen, schickt Nordkorea nach Angaben südkoreanischer Menschenrechtsorganisationen zwischen 50.000 und 60.000 Männer in verschiedene Länder, darunter Russland, Kuwait, die Vereinten Arabischen Emirate, Katar und China.

Die Situation der Arbeiter ist katastrophal. 90 Prozent ihres Gehalts wird sofort nach Nordkorea geschickt, nur 10 Prozent des Lohns wird ihnen ausbezahlt – wenn überhaupt. Die verliehenen Arbeitssklaven besitzen keinen Arbeitsvertrag. Sie haben oftmals keinen einzigen freien Tag.

Mehr Infos zur Menschenrechtslage in Nordkorea: http://www.menschenrechte.de/nordkorea/
https://charismatismus.wordpress.com/201...r-in-nordkorea/


von esther10 16.03.2016 00:16

Dienstag, 15. März 2016
19. März 2016 in Münster: 1000 Kreuze für das Leben


„1000 Kreuze für das Leben“

In memoriam Clemens August Kardinal von Galen

am Samstag, den 19. März 2016 in Münster / Westfalen
Beginn 14.30 Uhr am St. Aegidii Kirchplatz mit der Ausgabe der Kreuze

Ein wahrhaftiges Zeugnis aller Christen ist jetzt gefragt!

Veranstalter:
EuroProLife e.V. Europäische Stimme der ungeborenen Kinder
http://kultur-und-medien-online.blogspot...Medien+-+online)
www.europrolife.com

von esther10 16.03.2016 00:15

Zum Justizgipfel: Unionsfraktion will Werbung für Terrorgruppen schärfer bestrafen
Veröffentlicht: 16. März 2016 | Autor: Felizitas Küble

Die Bekämpfung extremistischer Gewalt ist Thema der Justizminister beim Justizgipfel am morgigen Donnerstag. Hierzu erklärt die rechtspolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Elisabeth Winkelmeier-Becker: 159481-3x2-teaser296


“Die Bekämpfung extremistischer Gewalt ist ein wichtiges Anliegen der Union. Nicht zuletzt die aktuellen Entwicklungen zeigen Handlungsbedarf:

Die Sympathiewerbung für Terrorvereinigungen muss wieder grundsätzlich strafbar sein – und nicht nur über den Umweg des Vereinsgesetzes. Die Union setzt sich seit Jahren dafür ein, entsprechende Werbung für Terror und Gewalt effektiv zu bekämpfen und unter Strafe zu stellen, um insbesondere Rekrutierungen zu verhindern.

Wenn Personen Propagandamittel oder Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen vom Ausland aus in das Internet einstellen, muss die Strafverfolgung auch in Deutschland möglich sein.

Derzeit ist eine Strafverfolgung nach einer aktuellen Entscheidung des Bundesgerichtshofs nicht mehr möglich. Das gilt selbst dann, wenn sich die extremistische Propaganda gezielt an inländische Adressaten richtet.

Die Union begrüßt deshalb den vom Bundesrat am 26. Februar 2016 beschlossenen Gesetzentwurf zur Strafbarkeit des Verbreitens und Verwendens von Propagandamitteln und Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen bei Handlungen im Ausland uneingeschränkt.

Hier besteht zwei Mal konkreter Handlungsbedarf. Das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz ist aufgefordert, diese wichtigen Änderungen anzugehen. Es reicht nicht immer aus, nur Zeichen setzen zu wollen, sondern es müssen auch mal Taten folgen.

In der Praxis kommt es außerdem darauf an, dass Polizei und Justiz genug Personal haben und technisch gut ausgestattet sind. Zudem ist die Bekämpfung des Extremismus eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe und kann nicht allein über die Justiz erreicht werden.”

Hintergrund zur Sympathiewerbung: In Deutschland gab es bis zum Jahr 2002 den Straftatbestand der Sympathiewerbung bereits in Paragraf 129a Absatz 3 StGB. Dann wurde die Sympathiewerbung 2002 aber unter der rot-grünen Bundesregierung abgeschafft.

Aktuell ist nur noch die – engere – Werbung “um Mitglieder oder Unterstützer” einer terroristischen Vereinigung strafbar; heute findet sich diese Strafnorm in Paragraf 129a Absatz 5 StGB.”
https://charismatismus.wordpress.com/201...r-in-nordkorea/


von esther10 16.03.2016 00:05

Dieses 100-jährige Pfarrer hat immer noch eine sehr wichtige Aufgabe: Kampf gegen Satan


Pater Francisco Acevedo. Credit: Malaga Diözese Website.
Durch Blanca Ruiz

Madrid, Spanien, 5. August 2015 /
( CNA / EWTN Nachrichten ) .- Am 1. August der älteste Priester in der Diözese von Malaga, wandte sich Spanien 100 Jahre alt sind . Nach einem Jahrhundert des Lebens, sagt Pater Francisco Acevedo er noch wichtige Arbeit zu tun hat.

"St. Peter sagt: "Seid nüchtern und Wache halten, denn der Teufel, wie ein brüllender Löwe geht und sucht, wen er verschlingen kann", sagte Fr. Acevedo in einem Interview mit dem Bischof von Malaga veröffentlicht.


"Ich habe immer noch den Teufel widerstehen, aber es ist nicht einfach. Der Teufel nicht dort heilige Priester sein will, und es ist gefährlich, das nicht ernst nehmen ", sagte er, als über seine ständige Aufgabe gefragt.

Jetzt in residence Pfarrei St. Patrick leben, sagt der Priester er ein normales Leben geführt hat und hat keine "Tricks" auf eine so lange Lebensdauer.

Nachdem der größte Teil des letzten Jahrhunderts als Priester verbrachte, Fr. Acevedo bot einige Ratschläge Seminaristen und jungen Priestern: "Gott allein suchen."

Er betonte auch die Bedeutung des Gebetes und sagte, dass es ihm "alles" und ist "eine permanente Wache."

Fr. Acevedo versuchte im Gebet treu zu sein, und hervorgehoben Mary Treue in immer für ihre Kinder zu beten.

Diejenigen, die Gebetszeit sehen, wie Wegnehmen von anderen Tätigkeiten "nicht wissen, was es bedeutet, Christ zu sein", fuhr er fort. "Sie könnten etwas von ihm gehört, aber sie wissen, Jesus nicht. Wenn sie ihn kannten, würden sie suchen.
http://www.catholicnewsagency.com/news/t...ng-satan-54409/

von esther10 15.03.2016 00:59

Vatileaks: Priester gesteht, Dokumente weitergegeben zu haben


Blick auf die Kuppel des Petersdoms
Von CNA Deutsch/EWTN News

VATIKANSTADT , 15 March, 2016 / 10:02 AM (CNA Deutsch).-
"Ja, ich habe Dokumente weitergegeben". Es ist das erste Geständnis in einem Verfahren, dass die Kurienreform von Papst Franziskus erschüttert hat. Der ehemalige Sekretär der Wirtschaftspräfektur des Vatikans, Monsignore Lucio Angelo Vallejo Balda, gab gestern zu, vertrauliche Inhalte preisgegeben zu haben.

"Ich war überzeugt, in einer ausweglosen Situation zu sein", so der Priester. Er habe sich gefangen gefühlt in der "mächtigen Welt hinter" Francesca Chaouqui — einer weiteren der insgesamt fünf Angeklagten des Verfahrens.

Chaouqui, eine PR-Expertin, wurde in das 2013 von Papst Franziskus gegründete Komitee namens COSEA berufen, das die Finanzreform der Kurie vorbereitete. Dieses wurde mittlerweile aufgelöst.

Die anderen drei Angeklagten sind Nicola Maio, der Sekretär von Msgr. Vallejo sowie die beiden Journalisten Gianluigi Nuzzi und Emiliano Fittipaldi.

Dem Priester, seinem Sekretär und der PR-Frau wird vorgeworfen, zusammen eine kriminelle Vereinigung gebildet zu haben, welche die Journalisten mit vertraulichen Informationen und Unterlagen versorgten, die "die fundamentalen Interessen des Heiligen Stuhls und des Staates betreffen", so die offizielle Anklage des Vatikans.

Chaouqui und Msgr. Vallejo wurden im November festgenommen; sie sollen die Dokumente an Nuzzi und Fittipaldi weitergegeben haben.

Der Spanier Vallejo hat nun gestanden, Nuzzi eine Liste mit 87 Passwörtern weitergegeben zu haben, mit denen dieser COSEAs Emails lesen konnte. Doch habe er geglaubt, dass sein Email-Konto bereits kompromittiert gewesen sei, und Nuzzi die Unterlagen bereits habe. Der Priester sagte weiter, er habe geglaubt, dass Francesca Chaouqui für den italienischen Geheimdienst arbeite. Sie habe ihn manipuliert. Er habe das Gefühl gehabt, in Gefahr zu sein. Das Verfahren wird am heutigen Dienstag fortgesetzt.
http://de.catholicnewsagency.com/story/v...n-zu-haben-0596

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