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von esther10 26.12.2015 01:44




Von Jesus, Maria und Josef nochmal, Königin Angela und dem Unweisen (Bischof)
Veröffentlicht am 26. Dezember 2015 von conservo
(www.conservo.wordpress.com)

von Freddy Kühne *)

Bedford-Strohm ist auch ein naiver Bischof, der sicher mit wenigern Muslimen Kontakt hatte und hat, als jeder andere, der – wie ich – in einer Großstadt lebt und deren Haß auf Juden und auch auf Deutsche als junger Mann mehrfach selbst erlebt hat. Oder hat der Bischof noch nichts von den Parolen der Muslime in Berlin gehört, die vor einigen Monaten dort demonstierten und dabei riefen “Hamas. Hamas. Juden ins Gas”? Kennt er nicht den Antisemitismus der türkischen AKP, des syrischen Assad-Regimes, des iranischen Regimes?

Es geht nicht um den einzelnen Muslimen als Menschen, es geht auch nicht um 1 Million, es geht um die langfristige Perspektive Europas, dass seine Kultur und seinen Glauben nicht behaupten wird können, wenn es selbst bei so niedriger Geburtenrate einen so hohen Import aus dem islamischen Kulturkreis gestattet.

Wer sich erinnert: Mit einer Handvoll Personen wanderte Abraham nach Ägypten ein – vierhundert Jahre später waren die Nachfahren Abrahams so zahlreich wie der Sand am Meer und die Sterne am Himmel…so daß die Ägypter sich mittels Versklavung erhofften, das Volk Israel unter Kontrolle halten zu können….

Der politische Islamismus ist das Problem und seine Verbindung zum radikalen sunnitischen (Muslimbruderschaften) oder radikalen schiitischen (Ayatollah) Pseudo-Klerus.

Der Islam kennt auch keine Trennung zwischen Religion und Politik – weder in der Politik noch in der Moschee – selbst nicht in der Türkei, wo die Ditib-Gemeinden direkt dem türkischen Staatspräsidenten unterstellt sind und die AKP sowohl innerhalb der Türkei als auch ausserhalb eine Strategie der nationalistischen Islamisierung betreibt: dies erklärt ihr Vorgehen gegen säkulare Kurden und die fortgesetzte Unterdrückung und Diskriminierung aller christlichen Organisationen – egal ob armenisch-orthodox, katholisch oder protestantisch.

Bedford-Strohm sollte besser auf die Mahnungen und das Schicksal der armenischen Christen in der Türkei und Syrien, der orientalischen Christen und der ägyptischen Kopten sehen, die seit dem 7.und verstärkt nochmal seit dem 15. Jahrhundert einem hohen Islamisierungsdruck ausgesetzt sind.

Was die Christen in 2000 Jahren im Orient nicht geschafft haben, nämlich gemäß dem Auftrag Jesu Christi die Menschheit zu Jüngern Christi zu machen – das schafft ein mehrheitlich säkulares und glaubensschwaches Europa wohl kaum, bei einer fortgesetzten millionenfacher muslimischer Einwanderung: es wäre vermessen und entweder Hybris oder Naivität, entgegen den Erfahrungen der letzten 2000 Jahre der Christenheit mit dem Islam, hier von einer Assimilation der Muslime auszugehen.

Die nichtwestlichen Einwanderer, speziell die muslimischen, verstehen unter Verwestlichung primär lediglich die Übernahme der westlich-modernen Technik und der finanziellen Fürsorge des Wohlfahrtsstaats.

Wer nur so kurzfristig denkt wie Bedford-Strohm, also vielleicht nur ins nächste Jahr hinein, hat sicherlich keine Sorge um die Zukunft seiner Kinder, Enkel und Urenkel…. er sollte sich aber aus der Politik heraushalten.

https://conservo.wordpress.com/

Die Zwei-Reiche-Lehre von Luther und die jahrtausendealte Gewaltenteilung zwischen Kirche und Staat in Europa (Kirche unterstützt Staat, Staat schützt Christentum und Kirche) hat sich langfristig bewährt. Daran sollten Bischöfe und Politiker der 68er Generation nicht vermeintlich besserwisserisch ignorant vorübergehen.

Hinter dieser institutionellen Trennung zwischen Kirche und Staat jedoch steckt eine dauerhafte und unkündbare Verpflichtung: nämlich die zum gegenseitigen Schutz und Unterstützung zum Erhalt der Existenz des jeweils anderen.

Weder Königin Angela noch Bedford der Unweise beachten jedoch diese dauerhafte Verpflichtung, sondern riskieren mit ihrem Handeln auf kurze Sicht die mittelfristige und erst recht langfristige Existenz beider Institutionen.

Nur wer die ganze Geschichte der letzten 2000 Jahre Revue passieren lässt, analysiert kann sinnvolle und existenzsichernde Schlussfolgerungen für die Zukunft gewinnen.

Mit einem vorgeblich übermoralischen Gutmenschentum dagegen wird man in die soziokulturelle und geopolitische Sackgasse laufen, aus der unsere Nachfahren nachher nie wieder herauskommen werden.

Bischof Bedford-Stroms individuelle geschichtlich-gedankliche Kurzsichtigkeit passt hervorragend zur geschichtsblinden bzw. historisch kurzsichtigen Kanzlerin Angela. Mit Wirtschaftsflüchtlingen und Einwanderern ins Sozialsystem haben sie nicht das Geringste zu tun gehabt und dienen daher auch nicht als Rechtfertigung für die von Königin Angela rechtswidrig praktizierte Masseneinwanderung über sichere Drittstaaten hinweg ins gelobte Land, wo Milch und Honig fließt:

Unser Herr Jesus Christus und seine Eltern waren zwar politisch vom König Herodes verfolgt – dennoch gingen sie als Auswanderer in das direkte Nachbarland Ägypten; sie blieben dort – Josef suchte sich dort eine Arbeit als Zimmermann und sorgt so selbst für das Auskommen der Familie. Sie setzten weder mit dem Schiff noch anderswie über das Meer, um z.B. ins reiche Rom auszuwandern – noch lagen sie im fremden Land fremden Leuten monate- oder jahrelang auf der Tasche. Nein. Schnellstmöglich kehrten sie wieder in ihre Heimat zurück.



Lektüre: Artikel in Welt Online über die Ansichten Bischofs Bedford-Strohms

http://www.welt.de/politik/deutschland/a...rsitzenden.html

(Original: http://99thesen.com/2015/12/23/von-jesus...d-dem-unweisen/)
http://99thesen.com/

von esther10 26.12.2015 00:44

"Herzenserwärmung statt Erderwärmung"

Eisenstädter Bischof äußerte sich in Christmette zum Klimawandel - "Zustand des Weltklimas ist besorgniserregend"

24.12.2015, 23:05 Uhr Österreich/Kirche/Klimaveränderung/Umwelt/Weihnachten/Zsifkovics

Eisenstadt, 24.12.2015 (KAP) Der Eisenstädter Diözesanbischof Ägidius Zsifkovics hat Weihnachten als "letzten Aufruf zum moralischen und geistigen Klimawandel" bezeichnet. Das Ereignis von Bethlehem sei seit jeher die Einladung an die Menschen, nicht so weiterzumachen und ihr Leben zu ändern, betonte der Bischof an Heilgabend in der Christmette im Dom. Angesichts der fortschreitenden Umweltzerstörung ergebe sich daraus die Mahnung zu einem einfacheren Lebensstil; denn, der Zustand des Weltklimas sei besorgniserregend. Mit Blick auf den Anfang Dezember zu Ende gegangene Klimagipfel in Paris meinte Zsifkovics: "Bei aller Freude darüber geben jedoch viele Experten zu bedenken, dass die Stimmung in den beteiligten politischen Kreisen weit besser sei als die tatsächliche Lage unseres Planten."

Der Bischof teilt die Zweifel vieler Forscher, die in Paris beschlossene Obergrenze von maximal 1,5 Grad Celsius Erderwärmung bis zum Ende dieses Jahrhunderts sei realistisch. "Denn, damit sich die Erde bis zum Jahr 2100 nur um diesen Wert erwärmt, müssten wir in fünf Jahren komplett aufhören Kohle Öl und Gas zu verbrennen", gab er zu bedenken.

Statt dessen produziere die jetzige Menschheit pro Jahr mehr Ruß als im gesamten Mittelalter und lege jährlich sechs Billionen Kilometer mit dem Flugzeug zurück; "unser landwirtschaftliches System hat keine Antwort auf die bevorstehenden globalen Ernährungsprobleme, und die Generation unserer Enkelkinder wird sich die vom Klimawandel bedrohte Erde mit bereits zehn Milliarden Menschen teilen müssen", so der Bischof. Es stelle sich die Frage: "Haben wir als Menschheit überhaupt eine Zukunft, wenn wir so weitermachen?"

Evangelium kein "Auslaufmodell"

Gefragt sei eine Lebensweise, meinte Zsifkovics, die Jesus bereits vor 2000 Jahren vorgelebt habe; "barmherzig, frei, von unmenschlichen Bindungen an Haben und Besitz unabhängig". Aber auch nach 2000 Jahren Christentum sei diese Lebensweise noch nicht in das praktische Handeln der Völker eingegangen. Das Evangelium sei aber "keinesfalls ein Auslaufmodell, sondern es ist heute zur Überlebensfrage der Menschheit geworden".

Der heutige Mensch dürfe sich nicht rühmen, besser oder moralischer zu sein als die Menschen vor 2000 Jahren, so der Bischof. Doch er habe heute eine viel bessere Perspektive auf die Konsequenzen seiner Handlungen. "Erstmals in unserer Geschichte erschließen sich die Sünde und die Götzen der Macht, des Besitzes, des Genusses, vor denen Jesus warnte, einer objektiven Messbarkeit. Denn in den steigenden CO2-Ausstößen und den durch die Polschmelze ansteigenden Meeresspiegeln steigt uns auch unser eigener Lebensstil entgegen."

Zsifkovics macht drei Haltungen für "diese fatale Entwicklung der Welt" verantwortlich: die Gier, die Unbarmherzigkeit und die Gottesferne des Menschen. Papst Franziskus habe es in der Enzyklika "Laudato si" beinhart auf den Punkt gebracht, indem er seine umfassende Analyse der globalen Umweltverschmutzung und des Klimawandels in direkte Beziehung zur Verschlechterung menschlicher Lebensqualität, zu sozialem Niedergang und weltweiter sozialer Ungerechtigkeit gesetzt habe.

Und auch das von Franziskus ausgerufene "Jahr der Barmherzigkeit" komme nicht von ungefähr. Zsifkovics: "Damit sollen wir Menschen daran erinnert werden, dass wir alle selbst der Barmherzigkeit Gottes bedürfen und nicht müde werden dürfen, Barmherzigkeit auch an unseren Mitmenschen zu üben."

Eine Rolle spiele schließlich auch die Gottesferne vieler Menschen. "Gott kann sich uns durch seine Menschwerdung noch so sehr annähern - wenn wir uns nicht von ihm anrühren lassen, ist alles vergebens." Vor Minaretten habe Zsifkovics keine Angst, sondern vor Menschen "mitten unter uns, die die Bedeutung des Kirchturms nicht mehr kennen und die die Bedeutung des Kindes in der Krippe nicht mehr kennen. Menschen, für die Weihnachten zum inhaltsleeren Fest des Kitsches und einer verengten Punschseligkeit verkommen ist, zum kalendarisierten Überbleibsel eines reinen Gewohnheitschristentums, hinter dem sich alte Asche, aber kein Feuer mehr befindet".

Gott wolle aber, so der Bischof, ein "Klima der Menschlichkeit und der Selbstlosigkeit statt der Gier und der menschlichen Ausbeutung; ein Klima der Barmherzigkeit und der gegenseitigen Hilfe statt der Unbarmherzigkeit und der menschlichen Kälte; ein Klima der Gottesnähe und der Spiritualität statt der Gottesferne und des modernen Götzendienstes am Geld, am Besitz und am Konsum."
https://redaktion.kathpress.at/goto/meld...t-erderwaermung


von esther10 26.12.2015 00:38

Der Experte über Freundschaften

„Wir brauchen ein Dorf um uns herum“
Von Bettina Hartmann 26. Dezember 2015 - 10:42 Uhr

Freundschaft ist ein starkes Band. Foto: 25166241


Freundschaft ist ein starkes Band.

Foto: 25166241
Warum braucht der Mensch Freunde? Wie sucht er sich seine Freunde aus? Antworten gibt der Therapeut Wolfgang Krüger. Außerdem erklärt er, warum Menschen ohne Freunde kürzer leben.


Der Psychotherapeut Wolfgang Krüger über die Frage, warum wir Freunde brauchen – und wie wir sie uns aussuchen:

Herr Krüger, warum brauchen wir Freunde?

Es gibt im Leben zwei große Gefahrenpotenziale: Einsamkeit und Unsicherheit. Wir sind auf Freunde angewiesen, damit wir uns sicher und nicht allein fühlen – wir brauchen quasi ein kleines Dorf um uns herum. Auch damit das Selbstwertgefühl nicht leidet.
Dennoch gibt es Menschen ohne Freunde.

Aber das ist gefährlich. Es ist bewiesen, dass man so erheblich kürzer lebt. Laut einer Studie sinkt die Lebenserwartung bei Menschen ohne Freunde um 22 Prozent. Vor allem in Krisen, etwa bei einer Trennung, sind Freunde wichtig. Hat man keine, kann das Leben sehr problematisch werden.

Freundschaften tun uns gut und sind gesund?

Ja. Und Freundschaften machen uns seelisch stabiler. Sie geben uns inneren Halt.
Freundschaften sind also nicht nur selbstlos?

Menschen sind soziale Wesen. Wir brauchen eine Vernetzung. Und wer Freundschaften pflegt, tut das letztlich auch für sich selbst.

Was macht mich freundschaftsfähig?

Genau genommen fängt es damit an, dass ich mir selbst ein Freund bin. Sprich: dass ich mich selbst kenne, mich selbst annehme. Ich kann stets nur so viel Nähe zu anderen herstellen, wie ich zu mir selbst errungen habe.

Was macht Freundschaft aus?

Ich muss kein superinteressanter Mensch sein, um Freundschaften schließen zu können. Es kommt stattdessen darauf an, dass ich mich auf andere einlasse, ihnen zuhöre, sie verstehe und für sie da sein kann und will.

Wonach suchen wir uns Freunde aus?

Zunächst nach Ähnlichkeiten – wie in einer Partnerschaft. Etwa ähnliche Wertvorstellungen, ähnlichen Humor. Es muss ja irgendwas in Schwingung kommen, damit ich mich für jemanden interessiere. Aber wir suchen auch nach Freunden, von denen wir etwas übernehmen können. Etwa weil sie wilder oder ruhiger sind als wir selbst.

Was ist der Unterschied zwischen Freundschaft und Partnerschaft?

Der Abstand. In einer Partnerschaft ist die Nähe eingebaut. Man hat dafür eine feste Vereinbarung. In einer Freundschaft dagegen trifft man sich, geht auseinander – und weiß dann nicht unbedingt, wann man den anderen wiedersieht. Freundschaften sind distanzierter, deshalb aber auch weniger konfliktanfällig als Liebesbeziehungen.

Kann jemand mein Freund sein, den ich nur einmal im Jahr treffe?

Ja, aber Alltagsfreundschaften sind wichtiger. Ich habe kürzlich eine Umfrage gemacht. Das Ergebnis: Enge Freunde treffen sich oder hören von sich mindestens einmal im Monat. Nur so kann man sich auf dem Laufenden halten.

Wie viele Freunde kann man haben?

Allgemein sagt man, dass wir drei wirklich gute Freunde haben. Darum gesellen sich dann noch ein gutes Dutzend losere Freundschaften, wo man kein volles Vertrauen hat.
Ändern sich Freundeskreise alle sieben Jahre?

Es ist eher so, dass nach spätestens sieben Jahren 50 Prozent aller Freundschaften gescheitert sind. Sie fransen vom Rande her aus. Je loser, umso weniger bin ich bereit, Konflikte zu lösen. Enge Freundschaften halten im Schnitt aber 24 Jahre. Die Hoffnung auf ewiges Zusammenstehen ist also nicht unbegründet.

Was müssen Freunde aushalten?

Viel, man sollte ihnen aber nicht zu viel zumuten. In Krisen erzählt man oft monatelang das Gleiche. Das kann irgendwann nerven. Da muss man dem anderen auch sagen, wo die Grenzen der Belastbarkeit liegen.

Woran erkenne ich einen Freund?

Auch daran, dass man nachts anrufen kann – und nicht abgewimmelt wird. Aber wie gesagt: Überstrapazieren sollte man das nicht.

Was ist das Wichtigste an einer Freundschaft?

Man will gemeinsam etwas unternehmen, etwas erleben. Aber der Kern der Herzensfreundschaft ist das Gespräch. Man muss am anderen Interesse haben, sich in ihn hineinfühlen und seinen Hintergrund verstehen.

Woran zerbrechen Freundschaften?

Meist an einem Vertrauensbruch. Oder dem Gefühl, dass der andere nicht für mich da ist, wenn ich ihn brauche. Freundschaft zeigt sich vor allem im Zusammenhalt.


Unterscheiden sich Männer- und Frauenfreundschaften?

Ja, sicher. Zwei Drittel aller Frauen haben enge Freunde. Bei den Männern ist es nur ein Drittel. Und meist sind das eher sehr sachliche und keine emotionalen Freundschaften.

Über was unterhält man sich da?

Über Politik, Börsenkurse, Autos, Frauen. Bei Männern ist die Partnerin oft die einzige wirklich Vertraute. Frauen dagegen sprechen eher über Emotionales. So entsteht größere Nähe. Und man hat in Krisen ein besseres Netzwerk. Daher ein kleiner Rat: Man sollte sich immer Partner suchen, die gute Freunde haben. Das steigert die Sozialkompetenz – und macht Partnerschaften unkomplizierter.

Können Männer und Frauen miteinander befreundet sein?

Ja und nein. Wenn die Fronten geklärt sind, ist es möglich, sprich: wenn Männer in der Lage sind, Nähe über Gespräche statt über Körperlichkeit herzustellen. War man aber doch miteinander im Bett, wird es schwierig.

Wie pflegt man Freundschaften?

Da könnte man durchaus kreativer werden. Liebesbriefe kennt jeder. Ich rate aber auch zu Freundschaftsbriefen, in denen man dem anderen mitteilt, wie wichtig er für einen ist.
Was halten Sie von Facebook-Freunden?

Reine Facebook-Freundschaften sehe ich sehr kritisch. Es handelt sich nicht um wirkliche Freunde. Um bereits existierende Beziehungen zu pflegen können Whatsapp, Mails und soziale Netzwerke aber ein prima Instrument sein.
http://www.stuttgarter-nachrichten.de/in...d1ea68ff26.html


von esther10 26.12.2015 00:28

Die internationale Gemeinschaft muss ISIS Brutalität zu stoppen, fordert Papst in Weihnachtsbotschaft


Franziskus bietet seinen Urbi et Orbi Botschaft im Vatikan (AP)
Franziskus lieferte die Urbi et Orbi Nachricht vom Balkon des Petersdoms

In seiner Weihnachtsbotschaft, betete Franziskus für den Frieden in Syrien, Libyen und anderen Kriegsgebieten der Welt und die internationale Gemeinschaft auf Niederschlagung der "brutalen Terrorismus" von ISIS und anderen Terroristen verübt genannt.

Das Urbi et Orbi Botschaft, die "in der Stadt und in der Welt" ist, wurde von der Mittelloggia des Petersdom den Gläubigen auf dem Platz unterhalb gesammelt geliefert.

"Wir beten zum Herrn, dass die Vereinbarung in den Vereinten Nationen zu erreichen kann in gebrochenem so schnell wie möglich das Klirren der Waffen in Syrien und in die Beseitigung der äußerst ernsten humanitären Lage seiner leidenden Menschen erfolgreich zu sein. Ebenso ist es dringend notwendig, dass die Vereinbarung über die Libyen von allen unterstützt werden, um die schwerwiegenden Spaltungen und Gewalt leidet das Land zu überwinden ", sagte er.

"Möge die Aufmerksamkeit der internationalen Gemeinschaft einstimmig für die Beendigung der Gräueltaten, die in diesen Ländern sowie in Irak, Libyen, Jemen und Afrika südlich der Sahara, auch jetzt ernten zahlreiche Opfer, verursachen immense Leid gerichtet sein und nicht einmal scheuen die historische und kulturelle Erbe der ganzen Völkern.

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"Meine Gedanken auch zu den von den brutalen Terrorakte, insbesondere die jüngsten Massaker, die in ägyptischen Luftraum stattgefunden haben, in Beirut, Paris, Bamako und Tunis betroffen machen."

Er fügte hinzu: "Um unsere Brüder und Schwestern, die in vielen Teilen der Welt werden wegen ihres Glaubens verfolgt, kann das Kind Jesus Zuschuss Trost und Kraft."

Francis forderte "Frieden und Eintracht unter den Völkern der Demokratischen Republik Kongo, Burundi und Südsudan" und drückte auch seine "Nähe" zum Opfer von Menschenhandel und Migranten Flüchtlinge gezwungen, Konflikten in ihren Heimatländern fliehen.

"Möge unsere Nähe heute von denjenigen, die am stärksten gefährdet sind, insbesondere Kindersoldaten, Frauen, die Gewalt erleiden, und die Opfer von Menschenhandel und den Drogenhandel zu spüren sein", sagte er.

"Auch dürfen unsere Ermutigung fehlen, um alle, die auf der Flucht von extremer Armut oder Krieg, Reisen allzu oft unter unmenschlichen Bedingungen und nicht selten auf die Gefahr ihres Lebens. Möge Gott vergelten alle, sowohl Einzelpersonen als auch Staaten, die großzügig zusammenarbeiten, um Unterstützung und herzlich willkommen auf den zahlreichen Migranten und Flüchtlinge zu schaffen, ihnen zu helfen, eine würdige Zukunft für sich und ihre Lieben zu bauen und in den Gesellschaften, die erhalten integrieren Sie."

Der Papst auch an Israel und Palästina auf, "wieder aufzunehmen direkten Dialog", um eine Vereinbarung, die die beiden Völker zu ermöglichen, in Harmonie miteinander zu leben, die Beendigung eines Konflikts, der lange im Widerspruch gesetzt hat, sie wird auf "zu erreichen, mit gravierenden Auswirkungen auf die gesamte Region."

Er fügte hinzu: "Wo Gott geboren ist, ist Hoffnung geboren. Wo Gott geboren ist, ist Frieden geboren. Und wo Frieden geboren ist, ist es nicht mehr Raum für Hass und für den Krieg. Doch genau dort, wo der menschgewordene Sohn Gottes in die Welt gekommen, Spannungen und Gewalt anhalten, und Frieden bleibt ein Geschenk, flehte und gebaut werden. "
http://www.catholicherald.co.uk/news/201...istmas-message/
http://www.focus.de/politik/deutschland/...id_5175606.html


von esther10 26.12.2015 00:18



Der IS war ihr Traum - doch sie ereilte ein grausames Schicksal
The Huffington Post | von Benjamin Prüfer
E-Mail
Veröffentlicht: 25/11/2015 03:47 CET Aktualisiert: 25/11/2015 10:36 CET


Der Fall Samra K. schockierte Österreich. Der Teenager lief im April 2014 mit einer Freundin, Sabina S., von seinem Zuhause in Wien weg. Ihr Ziel: das IS-Gebiet. Die beiden ließen eine Botschaft zurück: "Sucht uns nicht. Wir dienen Allah und werden für ihn sterben."

Hier Film
http://www.huffingtonpost.de/2015/11/24/...utbrain-www-fol


Sie glaubte, der IS biete ihr das Paradies. Bevor die damals erst 16 Jahre alte Samra aus Wien nach Syrien in den Heiligen Krieg zog, malte sie "I love al-Qaida" an die Wand ihres Klassenzimmers - mit einem großen Herz.
Interpol suchte nach den beiden Mädchen



Doch sie fand einen grausamen Tod. Angeblich soll Samra K. mit einem Hammer erschlagen worden sein, weil sie aus der syrischen IS-Hochburg Rakka fliehen wollte. Das berichtet die Website "oe24.at", die sich auf einen Insider berufen. Auch andere österreichische Zeitungen und Webseiten berichten dies.

Interpol suchte nach den beiden Mädchen



Die Mädchen posierten in IS-Propaganda-Videos

Samra hatte einen IS-Kämpfer geheiratet. Zuletzt soll sie mit mehreren Frauen in einem Haus gewohnt und angeblich ein Kind geboren haben. Auf IS-Propagada-Bildern sah man die beiden Mädchen, wie sie Burkas tragen und mit Kalaschnikows posieren.

Jetzt sind sie beide tot. Sabina soll schon im Dezember bei einem Gefecht an der syrischen Grenze ums Leben gekommen sein. Interpol suchte die beiden Mädchen -vergeblich. Österreichische Behörden haben den Tod der beiden bosnisch-stämmigen Mädchen bisher nicht bestätigt.

WEITER HÖCHSTE TERRORWARNSTUFE: ANTI-TERROR-RAZZIEN IN BELGIEN: SALAH ABDESLAM IST WEITER AUF DER FLUCHT

http://www.huffingtonpost.de/2015/11/24/...utbrain-www-fol

*


5.11.15 - 10:33aktualisiert: 25.11.15 - 11:13

SAMRA K. WOLLTE AUS IS-HOCHBURG RAKKA FLIEHEN
Wiener IS-Mädchen mit Hammer erschlagen?

Interpol/eigene Bearbeitung
Wien/Rakka - Der IS war der Traum der beiden Mädchen aus Wien. Sie flohen, um ISIS-Kämpfer zu heiraten. Doch beide ereilte offenbar ein grausames Schicksal.

Der Fall der beiden österreichischen Mädchen, die im April 2014 aus Österreich nach Syrien flohen, um ISIS-Kämpfer zu heiraten, erregte weltweit Aufmerksamkeit. Zurück ließen die beiden lediglich eine kurze Botschaft: "Sucht uns nicht. Wir dienen Allah und werden für ihn sterben."

Bei Fluchtversuch ums Leben gekommen


+
© Screenshot Interpol
Und das scheint nun traurige Gewissheit geworden zu sein. Wie ein Insider gegenüber oe24.at behauptet, soll die jetzt 18-jährige Samra K. beim Fluchtversuch aus der IS-Hochburg Rakka umgekommen sein. Und laut dieser Insider-Informationen auf dramatische Weise: Offenbar wurde sie mit einem Hammer zu Tode geprügelt. Auch andere österreichische Zeitungen und Webseiten berichten dies.

Bisher wurde der Tod der beiden bosnisch-stämmigen Mädchen weder vom Außenministerium noch vom Verfassungsschutz bestätigt. Laut oe24.at heisst es aber aus Verfassungsschutzkreisen, dass die Mädchen sich offenbar erst kürzlich bei Verwandten und Freunden in Wien gemeldet hätten. Zuletzt soll Samra K. mit mehreren Frauen in einem Haus gewohnt haben, einen IS-Kämpfer geheiratet und sogar ein Kind auf die Welt gebracht haben.

Vergebliche Fahndung bei Interpol

Ihre damals 15-jährige Freundin Sabina S. ist laut Medienberichten bereits im Dezember ums Leben gekommen; offenbar bei Gefechten an der syrischen Grenze. Interpol suchte die beiden österreichischen Mädchen bisher vergeblich.

mh
http://www.rosenheim24.de/welt/news/wurd...en-5897726.html


von esther10 25.12.2015 23:23

Erhebliche Aggressivität“Bahnhof-Attacke in Herborn: Angreifer stach sieben Mal auf Polizist ein.
Aktualisiert am Freitag, 25.12.2015, 17:49


Der Angriff geschah in den Morgenstunden am Bahnhof in Herborn.

Nach dem tödlichen Messerangriff auf einen Polizisten in einem Zug in Herborn sind weitere Details bekannt geworden: Der Beamte konnte offenbar noch seine Waffe ziehen und auf den Angreifer schießen. Doch der ließ sich nicht stoppen - und stach dem Polizist in Kopf, Hals und Schultern.

Nach dem Tod eines 46 Jahre alten Polizisten am Bahnhof von Herborn (Lahn-Dill-Kreis) haben die Ermittler das Obduktionsergebnis bekannt gegeben. Die Leiche des Polizisten weise insgesamt 7 Verletzungen auf, sagte Staatsanwalt Dominik Mies zu FOCUS Online. „Es sind 2 Schnitt-Stich-Verletzungen im Kopfbereich und 5 Stiche in Hals und Schulter. Davon war einer todesursächlich.“ Die Wunden zeugten von einer „erheblichen Aggressivität.“

Bei dem Angriff eines 27-Jährigen am Morgen des Heiligabend war ein weiterer Beamter schwer verletzt worden. Der 27-Jährige zog sich ebenfalls schwere Verletzungen zu. Er war wegen Gewaltdelikten polizeibekannt und nur unter Bewährung auf freiem Fuß. Er hatte nach Angaben der Staatsanwaltschaft zum Zeitpunkt der Tat 1,5 Promille Alkohol im Blut.
Zwei Schüsse auf Angreifer in Bahnhof Herborn

Die Beamten waren gegen sieben Uhr morgens dem Zugbegleiter eines Regionalexpress zu Hilfe gekommen. Dieser hatte den 27-Jährigen kontrollieren wollen. "Dieser Kontrolle wollte er sich entziehen", sagte Staatsanwalt Dominik Mies. Weil er auch nicht bereit gewesen sei, seine Personalien anzugeben, habe der Zugbegleiter die Polizei informiert.

Als die Polizisten den im Bahnhof stehenden Zug betraten, griff der Täter sie an. Die Polizisten versuchten, die Attacke abzuwehren. Den Angaben zufolge wurden dabei zwei Schüsse abgegeben.

Aufnahmen zeigen: Getöteter Polizist schoss Täter an

Mittlerweile wurden auch die Bilder einer Überwachungskamera ausgewertet. Diese zeigten, dass der verletzte Polizist nicht geschossen habe, sagte Staatsanwalt Mies. Weitere Personen seien nicht in die Auseinandersetzung involviert gewesen. Dies lässt darauf schließen, dass der später verstorbene Beamte den Mann angeschossen hat.

Während der Täter nun in einem Haftkrankenhaus behandelt wird, wird wegen Mordes gegen ihn ermittelt. Ein entsprechender Haftbefehl wurde bereits erlassen. Staatsanwalt Mies lobte die Arbeit der ermittelnden Polizisten, die an Heiligabend im Dienst waren. „Angesichts der Umstände war dieser Einsatz nicht einfach für sie.“

"Urplötzliche Gewaltausbrüche"

Hessens Innenminister Peter Beuth (CDU) reagierte bestürzt. "Wir trauern um den Polizeibeamten, der bei diesem Einsatz durch diese sinnlose Attacke ums Leben gekommen ist", erklärte er in Wiesbaden. Beuth sprach den Angehörigen des Toten sein Beileid aus.

Der Vorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), Rainer Wendt, beklagte eine generell zunehmende Gewalt gegen Repräsentanten des Staates. "Die Gewalt gegen die Repräsentanten des Staates ist hemmungslos geworden", sagte Wendt FOCUS Online. Betroffen seien nicht nur Polizisten, sondern auch die Beschäftigten von Gerichten oder Jobcentern. Auch weitere Vertreter von Polizei und Behörden hatten sich entsetzt über die Gewalttat in Hessen geäußert.

Selbst einfache Personenkontrollen würden "dann urplötzlich zu Gewaltausbrüchen", vor denen sich die Beamten kaum schützen könnten, so Wendt weiter. Er befürchtet, dass diese Entwicklung Konsequenzen für das Einsatzverhalten notwendig machen könnte: "Die Beamten werden misstrauischer, vorsichtiger und das könnte das Bild der Polizei verändern, weil Bürgernähe verloren geht".

http://www.focus.de/regional/frankfurt-a...id_5175186.html


von esther10 25.12.2015 22:14

Aktualisiert am 23. Dezember 2015, 15:54 Uhr

In Europa dreht sich der Wind und bläst Bundeskanzlerin Angela Merkel kraftvoll ins Gesicht.


Immer mehr Stimmen werden laut, die sich gegen eine außenpolitische Dominanz Deutschlands wehren und selbstbewusst nach Emanzipation rufen.

Bereits während der Krise in Griechenland und im Umgang mit den angeschlagenen Volkswirtschaften in Italien, Spanien oder Portugal hatte sich Widerstand gegen die deutsche Austeritätspolitik von Angela Merkel geregt.

Schließlich steht diese Politik für knallharte Sparkurse und Steuererhöhungen, weil - und obwohl - das nationale Wirtschaftsklima in den betroffenen Ländern dramatisch abgekühlt ist.


Bild zu Renzi und Merkel

Ein neuer Merkel-Gegenspieler
Italienischem Premier geht deutsche Vorherrschaft in Europa zu weit.
Kritiker setzen der Austeritätspolitik entgegen, dass sie die Situation eher verschlechtern denn verbessern würde. Deutschland, so hieß es, würde sich durch Zwang, Druck und Drohungen in die Innenpolitik souveräner Staaten einmischen.

Das Blatt wendet sich
Deutschland war unter Merkel in der europäischen Wirtschaftskrise federführend, die Kanzlerin ließ die Kritik an ihren politischen Vorgaben und Maßnahmen an sich abprallen und erklärte sie für alternativlos.

Doch mit den Millionen von Flüchtlingen, die in den vergangenen Monaten Krieg, Terror und Hunger entflohen, um in Europa ein besseres Leben zu finden, wendete sich das Blatt.

Osteuropäische Länder wie beispielsweise Polen, Ungarn oder Tschechien unterstellen der deutschen Bundeskanzlerin mit ihrer Willkommenskultur des "Wir schaffen das!" eine Hauptschuld daran, dass so viele Menschen nach Europa kommen.


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Auch das Aussetzen des Dublin-Abkommens, welches auf eine kontrollierte Registrierung von Flüchtlingen im Erstaufnahmeland zielt, wurde Deutschland zum Vorwurf gemacht.

Für die Gegner dieser Politik ist das Maß nun voll. Sie artikulieren unmissverständlich, dass sie sich der deutschen Dominanz widersetzen werden.

Renzi wehrt sich gegen deutsche Vorherrschaft
In der "Financial Times Deutschland" erklärte Italiens Ministerpräsident Matteo Renzi nun, dass die Vorherrschaft Deutschlands beendet werden müsse: "Europa muss 28 Ländern dienen, nicht nur einem."

Vor allem Merkels Sparpolitik habe den Boden bereitet für radikale Kräfte und Populisten, argumentiert Renzi und wählt Spanien als aktuellstes Beispiel.

Bild zu Alexis Tsipras
Tsipras: "Europa ändert sich"
Griechenlands Regierungschef begrüßt Wahlergebnis in Spanien.
Dort habe nun Ministerpräsident Mariano Rajoy durch die Wähler die Quittung für seinen Gehorsam gegenüber Merkel erhalten.

"Ich weiß nicht, was mit meinem Freund Mariano passieren wird. Aber ich weiß, dass diejenigen, die als treue Anhänger einer Sparpolitik ohne Wachstum in vorderster Front standen, ihre Jobs verloren haben", so Renzi.

Damit liegt der italienische Ministerpräsident richtig. Vor Rajoy waren bereits Pedro Coelho in Portugal, Ewa Kopacz in Polen sowie Andonis Samaras in Griechenland aus dem Amt gespült worden.

Allen wurde zum Verhängnis, dass sie sich mehr oder weniger bereit erklärt hatten, dem Diktat Deutschlands zu folgen. Mit Merkels Politik sei nichts zu gewinnen, meinten die Wähler und machten ihre Regierungschefs an den Urnen zu Verlierern.
http://www.gmx.net/magazine/politik/ange...spruch-31229132


von esther10 25.12.2015 21:45

Israel: Weihnachten unter strengen Sicherheitsvorkehrungen


Jerusalem - AFP

25/12/2015 10:52SHARE:

Weihnachten wird heuer in Israel nur unter strengen Sicherheitsvorkehrungen gefeiert. Die Pilgerzahlen im Heiligen Land sind im Jahr 2015 außerdem stark zurückgegangen. Grund dafür dürfte laut einer aktuellen Statistik des Franziskanischen Pilgerbüros (Fpo) die Angst vor dem Islamischen Staat und den Konflikten zwischen Palästinensern und Israelis sein. Kafarnaum beispielsweise haben im zu Ende gehenden Jahr 28,5 Prozent weniger Menschen besucht als 2014. Im Gegenzug hat sich die Zahl der Pilger aus China auf 3.400 verdoppelt. Die meisten Pilger, 50.135 Menschen, sind aus den Vereinigten Staaten von Amerika nach Israel gekommen.

Israelische Behörden haben laut Medienberichten am Donnerstag Ermittlungen wegen eines Videos eingeleitet, das zeigen soll, wie radikale Israelis den Tod eines palästinensischen Kleinkinds feiern. Auf dem Video, das am Mittwochabend im israelischen TV-Sender Channel 10 gezeigt worden war, seien tanzende jüdische Extremisten bei einer Hochzeitsfeier zu sehen, hieß es. Einer von ihnen steche mit einem Messer auf ein Foto des 18-monatigen Ali ein, der im Juli gemeinsam mit seinen Eltern bei einem Brandanschlag auf ihr Dorf im Westjordanland getötet worden war. Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanyahu äußerte sich laut israelischen Medienberichten schockiert über die Aufnahmen. Hier zeige sich „das wahre Gesicht einer Gruppe, die eine Gefahr für die israelische Gesellschaft und für die Sicherheit Israels“ darstelle.

Die Gewalt zwischen den Konfliktparteien im Nahen Osten war zuletzt erneut eskaliert. Erst am Mittwoch waren bei einer Messerattacke in der Jerusalemer Altstadt Medienberichten zufolge mindestens drei Menschen getötet worden.
(rv 25.12.2015 ma)

von esther10 25.12.2015 21:40

Urbi et Orbi: Die Ansprache des Papstes


Schweigergarde auf dem Petersplatz zum Urbi et Orbi - AFP

25/12/2015 12:00SHARE:
Die Weihnachtsansprache von Papst Franziskus anlässlich des Segens Urbi et Orbi, Loggia des Petersdoms am 25. Dezember 2015 - hier in offizieller deutscher Übersetzung.

Liebe Brüder und Schwestern, gesegnete Weihnachten!

Christus ist für uns geboren, frohlocken wir am Tag unseres Heils!

Öffnen wir unsere Herzen, um die Gnade dieses Tages zu empfangen, die er selber ist: Jesus ist der leuchtende „Tag“, der am Horizont der Menschheit aufgegangen ist. Ein Tag der Barmherzigkeit, an dem Gott Vater der Menschheit seine unermessliche Zärtlichkeit offenbart hat. Ein Tag des Lichtes, das die Finsternis von Angst und Furcht vertreibt. Ein Tag des Friedens, an dem es möglich wird, einander zu begegnen, miteinander ins Gespräch zu kommen und sich zu versöhnen. Ein Tag der Freude: einer „großen Freude“ für die Kleinen und die Demütigen und für das ganze Volk (vgl. Lk 2,10).

An diesem Tag ist Jesus, der Retter, von der Jungfrau Maria geboren worden. Die Krippe zeigt uns das »Zeichen«, das Gott uns gegeben hat: »ein Kind […] das, in Windeln gewickelt, in einer Krippe liegt« (Lk 2,12). Wie die Hirten von Bethlehem gehen auch wir, um dieses Zeichen zu sehen, dieses Ereignis, das sich jedes Jahr in der Kirche erneuert. Weihnachten ist ein Ereignis, das sich in jeder Familie, in jeder Pfarrei, in jeder Gemeinschaft erneuert, welche die Liebe Gottes annimmt, die in Jesus Christus Mensch geworden ist. Wie Maria, zeigt die Kirche allen das „Zeichen“ Gottes: das Kind, das sie in ihrem Schoß getragen und zur Welt gebracht hat, das aber »Sohn des Höchsten« (Lk 1,32) ist, denn es »ist vom Heiligen Geist« (Mt 1,20). Darum ist er der Retter, weil er das Lamm Gottes ist, das die Sünde der Welt auf sich nimmt (vgl. Joh 1,29). Lasst uns gemeinsam mit den Hirten niederfallen vor dem Lamm, beten wir die fleischgewordene Güte Gottes an und lassen wir die Tränen der Reue unsere Augen füllen und unser Herz reinwaschen.

Nur er, er allein kann uns retten. Allein die Barmherzigkeit Gottes kann die Menschheit von den vielen, manchmal ungeheuerlichen Formen des Bösen befreien, die der Egoismus in ihr hervorbringt. Die Gnade Gottes kann die Herzen bekehren und Auswege aus Situationen auftun, die nach menschlichem Ermessen unlösbar sind.

Friedenswünsche

Wo Gott geboren wird, da wird die Hoffnung geboren. Wo Gott geboren wird, da wird der Friede geboren. Und wo der Friede geboren wird, da ist kein Platz mehr für Hass und für Krieg.

Und doch gehen gerade da, wo der menschgewordene Sohn Gottes zur Welt gekommen ist, Spannungen und Gewalt weiter, und der Friede bleibt eine Gabe, die man erflehen und aufbauen muss. Mögen Israelis und Palästinenser wieder in direkten Dialog miteinander treten und zu einer Übereinkunft gelangen, die den beiden Völkern erlaubt, in Harmonie zusammenzuleben und so einen Konflikt zu überwinden, der sie lange Zeit gegeneinander gestellt hat, mit schweren Auswirkungen für die gesamte Region.

Vom Herrn erbitten wir, dass die vor den Vereinten Nationen erreichte Übereinkunft baldmöglichst das Waffenrasseln in Syrien zum Schweigen bringen und der äußerst ernsten humanitären Situation der zermürbten Bevölkerung abhelfen kann. Ebenso dringend ist, dass die Vereinbarung über Libyen die Unterstützung aller findet, damit die schweren Spaltungen und Gewalttätigkeiten, die das Land quälen, überwunden werden. Möge die Internationale Gemeinschaft einhellig ihr Augenmerk darauf richten, die Grausamkeiten zu unterbinden, die sowohl in jenen Ländern als auch im Irak, im Jemen und im subsaharischen Afrika immer noch zahlreiche Opfer fordern, ungeheures Leiden verursachen und nicht einmal das historische und kulturelle Erbe ganzer Völker schonen. Meine Gedanken gehen auch zu all denen, die von unmenschlichen terroristischen Aktionen betroffen waren, besonders von den jüngsten Massakern unter ägyptischem Himmel, in Beirut, Paris, Bamako und Tunis.


Kongo, Burundi, Südsudan, Ukraine, Kolumbien und viele mehr

Unseren Brüdern und Schwestern, die in vielen Teilen der Welt ihres Glaubens wegen verfolgt werden, schenke das Jesuskind Trost und Kraft.

Frieden und Einigkeit erbitten wir für die geschätzten Völker der Demokratischen Republik Kongo, von Burundi und dem Süd-Sudan, damit durch den Dialog der allgemeine Einsatz für den Aufbau von Zivilgesellschaften gestärkt werde, die von einem aufrichtigen Geist der Versöhnung und des gegenseitigen Verständnisses durchdrungen sind.

Möge die Weihnacht auch der Ukraine einen wahren Frieden bringen, denen Erleichterung schenken, die unter den Folgen des Konfliktes leiden, und in allen den Willen erwecken, die getroffenen Vereinbarungen zu verwirklichen, um im ganzen Land die Eintracht wieder herzustellen.

Die Freude dieses Tages erleuchte die Bemühungen des kolumbianischen Volkes, damit es, angespornt von der Hoffnung, weiter engagiert auf den ersehnten Frieden zustrebt.
Wo Gott geboren wird, da wird die Hoffnung geboren; und wo die Hoffnung geboren wird, da finden die Menschen ihre Würde wieder. Und doch sind noch heute Scharen von Männern und Frauen ihrer Menschenwürde beraubt und leiden wie das Jesuskind unter Kälte, Armut und unter der Ablehnung durch die Menschen. Möge heute unsere Nähe die Wehrlosesten erreichen, vor allem die Kindersoldaten, die Frauen, die Gewalt erleiden, und die Opfer von Menschen- und von Drogenhandel.

Unser Trost soll auch denen nicht fehlen, die auf der Flucht vor Elend oder Krieg allzu häufig unter unmenschlichen Bedingungen unterwegs sind und nicht selten ihr Leben riskieren. Mögen all jene – Einzelne und Staaten – mit reichem Segen belohnt werden, die sich großherzig einsetzen, um den zahlreichen Migranten und Flüchtlingen beizustehen und sie aufzunehmen, und ihnen helfen, für sich und ihre Lieben eine würdige Zukunft aufzubauen und sich in die Gesellschaften, die sie empfangen, einzufügen.

An diesem Festtag schenke der Herr denen, die keine Arbeit haben, neue Hoffnung und unterstütze den Einsatz derer, die im politischen und wirtschaftlichen Bereich öffentliche Verantwortung tragen, damit sie sich engagieren, um das Gemeinwohl zu verfolgen und die Würde jeden menschlichen Lebens zu schützen.

Barmherzigkeit

Wo Gott geboren wird, da blüht die Barmherzigkeit. Sie ist das kostbarste Geschenk, das Gott uns macht, besonders in diesem Jubiläumsjahr, in dem wir aufgerufen sind, die zärtliche Liebe zu entdecken, die der himmlische Vater für jeden von uns hegt. Besonders den Gefangenen schenke der Herr die Erfahrung seiner barmherzigen Liebe, die die Wunden heilt und das Böse überwindet.

Und so frohlocken wir am Tag unseres Heils heute gemeinsam. Beim Betrachten der Krippe schauen wir auf die offenen Arme Jesu, die uns die barmherzige Umarmung Gottes zeigen, und hören derweil das leise Stimmchen des Kindes, das und zuflüstert: »Wegen meiner Brüder und Freunde will ich sagen: In dir sei Friede« (Ps 122,8).

(rv 25.12.2015 ord)

von esther10 25.12.2015 19:39

Das christliche Weihnachtsfest und der Islam

Veröffentlicht: 25. Dezember 2015 | Autor: Felizitas Küble
Von Peter Helmes


Unsere Gefühlsduselei Richtung Islam scheint keine Grenzen zu kennen. „Wir“ – gemeint sind die Gutmenschen und Kirchen – üben selbst zu Weihnachten den engen Schulterschluß mit den Religionsgeschwistern, die angeblich ebenfalls einer monotheistischen Religion mit einem einzigen Gott huldigen. peter-helmes-227x300

Mir sträubt sich immer wieder die Feder, wenn ich einen solchen Unsinn niederschreiben muß, denn unser Gott ist ein gütiger, liebender und dreifaltiger Gott mit Jesus, seinem Sohn, und dem Hl. Geist. Allah ist kein Gott, schon gar kein dreieiniger. Sein Prophet ist Mohammed und er verkündet Haß gegen alle Nichtgläubigen. Wo also liegt die vermeintliche Gemeinsamkeit zwischen Islam und Christentum?

Völlig unverständlich sind mir die vielen Annäherungs- und Verkleisterungs-Klimmzüge der christlichen Kirchen unseres Landes (siehe auch: https://conservo.wordpress.com/2015/08/0...eist-und-islam/ sowie: https://conservo.wordpress.com/2015/09/1...trum-mitwirken/ und: https://conservo.wordpress.com/2015/08/2...islam-oder-was/ etc).

Emsdetten: Fest der Hl. Familie auch für Muslime

Daß diese Entwicklung nun auch die Basis der Kirche ergriffen hat, mag das folgende Beispiel aus der „Emsdettener Volkszeitung“ vom 22.12.2015 belegen:

“St. Pankratius lädt ein – Menschen die Hand reichen” – Mit diesen Worten ist ein ausführlicher Artikel überschrieben, mit dem das Blatt auf die nachweihnachtlichen Segnungen hinweist:

„Das Fest der Heiligen Familie feiert die katholische Kirche immer am Sonntag nach Weihnachten. Warum denn nur einen Gottesdienst mit Christen feiern?, dachten sich Mitarbeiter der Gemeinde St. Pankratius und haben das Fest kurzerhand zu einem Fest der Begegnung erkoren, zu dem auch Angehörige anderer Religionen und ganz besonders Flüchtlinge eingeladen sind. (…)Köln-MoscheeDSC_0596_ShiftN



Pastoralreferentin Silvana Döring kam bei der Besprechung die Idee, aus dem Fest der Heiligen Familie ein Fest der Begegnung zu machen: „Da sind nicht nur Katholiken und Familien, die schon vorher in Emsdetten gelebt haben, eingeladen, sondern explizit auch Angehörige anderer Religionen wie Muslime, die jetzt hier mit uns leben“, sagt Döring.” (http://www.ev-online.de/lokales/emsdette...rid,542366.html)

BILD: Große Moschee mit Minarett in Köln-Ehrenfeld (Foto: Dr. Bernd F. Pelz)

Eigentlich schön. Doch vermutlich haben sich die braven Christen ein wenig verplant. Denn „im Islam ist das Weihnachtenfeiern verboten. Dieser Fakt wird uns von der Islam-Lobby und den Kirchenbeauftragten für „interreligiösen Dialog“ arglistig verschwiegen.

Nach einem islamischen Rechtsgutachten vom einflussreichen „Europäischen Rat für Fatwa und Forschung“ (ECFR) dürfen Koran-Gläubige zwar den Christen zu Weihnachten gratulieren. Allerdings sind sich alle vier klassischen Rechtsschulen des Islam darin einig, dass die Teilnahme an Feierlichkeiten von Christen für die Anhänger Mohammeds verboten ist.” (Quelle: http://www.pi-news.net/2015/12/ist-unser...et/#more-495948)

Diese Feststellung ist aber nicht ausreichend; denn sie sollte auch auf die (möglichen) Folgen hinweisen. Wie halten wir´s denn mit den „Segnungen“ (modern: „benefits“) christlicher Feiertage gegenüber Moslems? Geld stinkt zwar nicht, aber dürfen Muslime überhaupt Weihnachtsgeld von ihrem Arbeitgeber annehmen? Und was ist mit der Arbeit an solchen christlichen Hochtagen? Dürfen Muslime an christlichen Feiertagen der Arbeit fernbleiben?

So oder so steht zu befürchten, daß der Tag kommen wird, an dem Weihnachten nicht mehr gefeiert werden darf – zumindest wird es eine Selbstverpflichtung aller Islamversteher geben, um die Muslime nicht in ihren religiösen Gefühlen zu verletzen.

Unser Autor Peter Helmes ist politischer Publizist und ehem. Bundesgeschäftsführer der JU (Jungen Union, CDU-Jugend); zudem betreibt er die liberal-konservative Webseite www.conservo.wordpress.com

von esther10 25.12.2015 12:28

Urbi et Orbi: „Wo Gott geboren wird, wird Hoffnung geboren"


Urbi et Orbi mit dem Papst - AFP

25/12/2015 12:00SHARE:
„Wo Gott geboren wird, da wird die Hoffnung geboren. Wo Gott geboren wird, da wird der Friede geboren. Und wo der Friede geboren wird, da ist kein Platz mehr für Hass und für Krieg.“ So lautete der Kern der Weihnachtsbotschaft von Papst Franziskus, die er traditionsgemäß vom Balkon des Petersdoms aus verlas, bevor er der Stadt und der Welt, Urbi et Orbi, den Segen spendete.

Die Weihnacht sei „ein Tag der Barmherzigkeit, an dem Gott Vater der Menschheit seine unermessliche Zärtlichkeit offenbart hat“, so der Papst, “ein Tag des Friedens, an dem es möglich wird, einander zu begegnen, miteinander ins Gespräch zu kommen und sich zu versöhnen.“ Weihnachten sei ein Ereignis, „das sich in jeder Familie, in jeder Pfarrei, in jeder Gemeinschaft erneuert, welche die Liebe Gottes annimmt, die in Jesus Christus Mensch geworden ist”. Nur in ihm, der Mensch gewordenen Barmherzigkeit und Zärtlichkeit des Vaters, sei die Rettung für die Welt, sagte der Papst, um dann auf die Welt zu blicken: „Allein die Barmherzigkeit Gottes kann die Menschheit von den vielen, manchmal ungeheuerlichen Formen des Bösen befreien, die der Egoismus in ihr hervorbringt. Die Gnade Gottes kann die Herzen bekehren und Auswege aus Situationen auftun, die nach menschlichem Ermessen unlösbar sind.”

Trotz des Kommens des Sohnes Gottes gebe es nach wie vor Spannungen und Gewalt, was ein Zeichen dafür sei, dass der Friede nicht automatisch komme, sondern eine Gnade sei, die man „erflehen und aufbauen“ müsse. Und so bat der Papst im langen zweiten Teil um Frieden in konkreten Situationen der Welt, beginnend wie immer im Heiligen Land: „Mögen Israelis und Palästinenser wieder in direkten Dialog miteinander treten und zu einer Übereinkunft gelangen, die den beiden Völkern erlaubt, in Harmonie zusammenzuleben und so einen Konflikt zu überwinden, der sie lange Zeit gegeneinander gestellt hat, mit schweren Auswirkungen für die gesamte Region.“ Direkt danach bat er für Frieden für Syrien und seine Bevölkerung, für Libyen, für den Irak, Subsahara Afrika und den Jemen. „Meine Gedanken gehen auch zu all denen, die von unmenschlichen terroristischen Aktionen betroffen waren, besonders von den jüngsten Massakern unter ägyptischem Himmel, in Beirut, Paris, Bamako und Tunis.“

Der Papst bat für die verfolgten Christen überall auf der Welt, er bat für Frieden und Einigkeit im Kongo, in Burundi und im Süd-Sudan, damit es Platz für Dialog zur Lösung der Probleme gebe. „Möge die Weihnacht auch der Ukraine einen wahren Frieden bringen, denen Erleichterung schenken, die unter den Folgen des Konfliktes leiden, und in allen den Willen erwecken, die getroffenen Vereinbarungen zu verwirklichen, um im ganzen Land die Eintracht wieder herzustellen.“ Sein Gebet galt dann den Friedensbemühungen im Kolumbien.

Nach diesen konkreten Orten von Gewalt und Konflikt wurde der Papst allgemeiner und wandte sich den Gefährdungen für die Menschenwürde zu. „Wo Gott geboren wird, da wird die Hoffnung geboren; und wo die Hoffnung geboren wird, da finden die Menschen ihre Würde wieder. Und doch sind noch heute Scharen von Männern und Frauen ihrer Menschenwürde beraubt und leiden wie das Jesuskind unter Kälte, Armut und unter der Ablehnung durch die Menschen. Möge heute unsere Nähe die Wehrlosesten erreichen, vor allem die Kindersoldaten, die Frauen, die Gewalt erleiden, und die Opfer von Menschen- und von Drogenhandel.” Flüchtende, die allzu häufig unter unmenschlichen Bedingungen unterwegs seien, galt sein nächster Gedanke, „mögen all jene – Einzelne und Staaten – mit reichem Segen belohnt werden, die sich großherzig einsetzen, um den zahlreichen Migranten und Flüchtlingen beizustehen und sie aufzunehmen, und ihnen helfen, für sich und ihre Lieben eine würdige Zukunft aufzubauen und sich in die Gesellschaften, die sie empfangen, einzufügen.“

Schlussendlich betete der Papst auch für die Arbeitslosen und für die, welche Verantwortung in Staat und Gesellschaft tragen.

„Wo Gott geboren wird, da blüht die Barmherzigkeit. Sie ist das kostbarste Geschenk, das Gott uns macht, besonders in diesem Jubiläumsjahr, in dem wir aufgerufen sind, die zärtliche Liebe zu entdecken, die der himmlische Vater für jeden von uns hegt. …Beim Betrachten der Krippe schauen wir auf die offenen Arme Jesu, die uns die barmherzige Umarmung Gottes zeigen, und hören derweil das leise Stimmchen des Kindes, das und zuflüstert: ‚Wegen meiner Brüder und Freunde will ich sagen: In dir sei Friede’.“

(rv 25.12.2015 ord)

von esther10 25.12.2015 09:25


Ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest, wünsche ich, verbunden mit allen Gästen. und Lesern...

Eure /Traudel...Marita


Bild
https://bibelbund.de/2014/11/irrtum-was-wirklich-geschah/

***
Weihnachtsevangelium.
24. Dezember

Es begab sich aber zu der Zeit, dass ein Gebot von dem Kaiser Augustus ausging, dass alle Welt geschätzt würde. Und diese Schätzung war die aller erste und geschah zur Zeit, da Quirinius Statthalter in Syrien war. Und jedermann ging, dass er sich schätzen ließe, ein jeder in seine Stadt. Da machte sich auf auch Josef aus Galiläa, aus der Stadt Nazareth, in das jüdische Land zur Stadt Davids, die da heißt Bethlehem, weil er aus dem Hause und Geschlechte Davids war, damit er sich schätzen ließe mit Maria, seinem vertrauten Weibe; die war schwanger. Und als sie dort waren, kam die Zeit, dass sie gebären sollte. Und sie gebar ihren ersten Sohn und wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe; denn sie hatten sonst keinen Raum in der Herberge. Und es waren Hirten in derselben Gegend auf dem Felde bei den Hürden, die hüteten des Nachts ihre Herde. Und der Engel des Herrn trat zu ihnen, und die Klarheit des Herrn leuchtete um sie; und sie fürchteten sich sehr. Und der Engel sprach zu ihnen: Fürchtet euch nicht! Siehe, ich verkündige euch große Freude, die allem Volk widerfahren wird; denn euch ist heute der Heiland geboren, welcher ist Christus, der Herr, in der Stadt Davids. Und das habt zum Zeichen: ihr werdet finden das Kind in Windeln gewickelt und in einer Krippe liegen. Und alsbald war da bei dem Engel die Menge der himmlischen Heerscharen, die lobten Gott und sprachen: Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden bei den Menschen seines Wohlgefallens.

(Lukasevangelium 2, 1-14)



Frohe und gesegnete Weihnachten und ein glückliches, gesundes und ein Gott gesegnetes Neues Jahr.

Herzl. Gruß
Traudel/Marita



von esther10 25.12.2015 09:24




FROHE WEIHNACHTEN AN ALLE UNSERE LESER!
24. Dezember 2015


Und das Wort ward Fleisch und wohnte unter uns (und wir sahen seine Herrlichkeit, eine Herrlichkeit, wie es des eingeborenen Sohnes vom Vater, waren) voller Gnade und Wahrheit. (Johannes 1, 14)

Stimme der Familie möchte allen unseren Lesern für ihre Unterstützung und Gebete im vergangenen Jahr danken. In der Mitte der Finsternis engulfing die Familie setzen wir all unser Vertrauen in unser Herr Jesus Christus, das fleischgewordene Wort. Wir laden Sie ein, mit uns in anvertrauen die Bedürfnisse von Familien in der ganzen Welt, um der Heiligen Familie zu Weihnachten kommen. Gott segne Sie!

Gebet zum Herrn

Herr Jesus Christus, der gesagt hast: "Bittet, und ihr werdet empfangen; zu suchen, so werdet ihr finden; klopfet an, so wird euch aufgetan werden; "Finanzhilfe, wir bitten dich, uns, die wir bitten, das Geschenk des Thy meisten göttlichen Liebe, die mit ganzem Herzen, Worte und Werke, können wir Dich lieben und nie aufhören, loben dich.

Machen Sie uns, o Herr, um eine unbefristete Furcht und Liebe deinen heiligen Namen haben; denn du nie failest zu denen, sollst du fest in Deiner Liebe zu etablieren regieren. Wer lebst und herrschest mit Gott dem Vater in der Einheit des Heiligen Geistes, in Ewigkeit. Amen

Gebet zu Unserer Lieben Frau

Gedenke, gnädigste Jungfrau Maria, die nie war es bekannt, dass alle, die deinen Schutz geflohen, flehte deine Hilfe, oder suchte deine Fürbitte allein gelassen wurde.

Inspiriert von dieser Zuversicht, fliege ich sage dir, o Jungfrau der Jungfrauen, meine Mutter; zu dir komme ich, vor dir stehe ich, sündhaft und traurig. O Mutter des fleischgewordenen Wortes, verachte nicht die Petitionen, aber deine Gnade hören und erhöre mich.

Gebet zum heiligen Josef

Dir, segnete Joseph fliegen wir in unserer Trübsal und nach flehend die Hilfe deines heiligen Ehepartner, im Vertrauen bitten wir auch für deine Fürsprache. Von der Zuneigung, die dir an das Unbefleckte Jungfrau und Gottesmutter verbunden und von der väterlichen Liebe, mit der du hast das Jesuskind zu umarmen, wir bitten Dich, um freundlich auf das Erbe, das Jesus Christus durch sein kostbares Blut erworben aussehen, und mit deinem kraftvollen helfen, uns in unserem Bedarf zu helfen. Schützen, die sorgfältigste Hüter der Heiligen Familie, das auserwählte Volk Jesu Christi. Informieren Sie uns, liebevoller Vater, von allem Pest des Irrtums und der Korruption. Von deinem Platz im Himmel du sein gnädig mit uns, mächtigsten Beschützer, in diesem Krieg mit den Mächten der Finsternis; und, wie du einmal hast retten das Jesuskind aus Todesgefahr, so dass nun die heilige Kirche Gottes vor den Fallstricken des Feindes und aus aller Not zu verteidigen. Bewachen jeden von uns durch deine ständigen Patronat, so dass durch dein Beispiel und Hilfe aufrechterhalten, können wir ein heiliges Leben zu leben, sterben einen heiligen Tod, und erhalten die ewige Glückseligkeit des Himmels. Amen.
http://voiceofthefamily.com/


von esther10 25.12.2015 00:57

Die Heilige Familie als Vorbild familiärer Liebe und Eintracht
Predigt am Fest der Heiligen Familie

27. Dezember 2015, Lesejahr C
L 1: Sir 3,2-6.12-14 oder 1 Sam 1,20-22.24-28;
L 2: Kol 3,12-21 oder 1 Joh 3,1-2.21-24; Ev: Lk 2,41-52
Alle liturgischen Texte finden Sie online im Schott-Messbuch



Liebe Brüder und Schwestern im Herrn!

Mehrmals hat die 14. Ordentliche Bischofssynode, die vom 4. bis 25. Oktober 2015 stattgefunden hat, in ihrem Schlussdokument auf die Heilige Familie hingewiesen. Die Heilige Familie – das sind Jesus, Maria und Josef, und ihr Fest feiern wir heute. Wir tun dies, um die Heilige Familie zu ehren und auch als Vorbild und Ermutigung für alle Familien.

Aber kann denn die Heilige Familie überhaupt ein Vorbild sein für eine normale christliche Familie? War damals nicht alles ganz anders? Ist es nicht lebensfremd und fern der Wirklichkeit heutiger Ehen und Familien, wenn wir die Heilige Familie als Beispiel und Ermutigung für Eheleute und Familien ansehen?

Wir wollen auf diese kritische Auffassung eingehen und eine Antwort suchen.

Zuerst ist zu klären, ob die Verbindung von Maria und Josef wirklich eine Ehe war und ob sich die Gatten auch wirklich in menschlicher Hingabe geliebt haben. Die Heilige Schrift sagt uns ganz klar: Es handelt sich um eine wirkliche Ehe. Denn als Josef, der mit Maria verlobt war, bemerkte, dass sie ein Kind unter ihrem Herzen trug, das nicht von ihm war, da erschien ihm ein Engel Gottes im Traum und klärte ihn auf: „Josef, Sohn Davids, fürchte dich nicht, Maria als deine Frau zu dir zu nehmen; denn das Kind, das sie erwartet, ist vom Heiligen Geist.“ (Mt 1,20).

Selbstverständlich hat Josef von Nazareth das Geheimnis der Jungfräulichkeit Marias respektiert; sie war ganz Gott geweiht. Dennoch gehörte sie – weil sie in einer wahren Ehe mit ihm verbunden war – auch ganz ihm, und beide waren ein Herz und eine Seele in ihrer Liebe zueinander und in der gemeinsamen Ausrichtung auf Gott.

Schwierigkeiten ergeben sich für manche Menschen daraus, dass das Kind in dieser Ehe zugleich der Sohn Gottes und das Kind Marias war, aber nicht der leibliche Sohn Josefs. Hierauf können wir antworten: Gott selber hat seinen Sohn Jesus auch der väterlichen Sorge des heiligen Josef anvertraut. Josef übernahm rechtlich gesehen die Vatersorge für das Jesuskind, und er durfte diesem Kind all jene Liebe schenken, die ein Kinder von einem guten Vater erwartet. Denn Jesus war nicht nur der Sohn Gottes, sondern auch ein wirkliches Menschenkind. So haben Maria und Josef gemeinsam dafür Sorge getragen, dass der kleine Jesus ins Leben eingeführt wurde. Als Mensch war er angewiesen auf Hilfe und Fürsorge; als Kind musste er Verschiedenes erst lernen. Und wer kann hier einem Kind besser zur Seite stehen als die eigenen Eltern?

Schließlich noch ein weiterer Einwand: In der Heiligen Familie hätte es keine Schwierigkeiten gegeben; da wäre alles perfekt gelaufen. Eben darum könne man sie den heutigen Familien nicht als Vorbild vor Augen stellen. Was ist darauf zu sagen?

Gewiss handelt es sich um ganz heilige Personen: Maria war durch die Gnade Gottes bewahrt vor jeder Sünde; auch Josef lebte im Raum der Heiligkeit und war ihr als Gatte ebenbürtig. Jesus Christus schließlich ist uns in allem gleich geworden außer der Sünde. Und doch heißt dies nicht, dass von vornherein alles klar war und sich keine Fragen oder Schwierigkeiten ergeben hätten. Das Evangelium dieses Sonntags von der Wallfahrt der Eltern mit dem zwölfjährigen Jesus zum Tempel nach Jerusalem gibt uns den Beweis dafür. Offenbar rechneten Maria und Josef nicht damit, dass Jesus von sich aus in Jerusalem zurückblick. Sie wussten zwar im Glauben von seiner messianischen Sendung, waren aber noch nicht darauf vorbereitet, dass er sich ihnen irgendwie entfremden könnte. Und nun konfrontiert er die von der Suche erschöpften und durch die Wiederauffindung in ihrer Sorge erleichterten Eltern mit der Frage: „Warum habt ihr mich gesucht? Wusstet ihr nicht, dass ich in dem sein muss, was meinem Vater gehört?“ (Lk 2,49). Ausdrücklich heißt es beim Evangelisten Lukas: „Doch sie verstanden nicht, was er damit sagen wollte.“

Ist es nicht mitunter schmerzlich für die Eltern, wenn ihre Kinder eigene Wege gehen? Bringt es nicht auch umgekehrt so manches Leid für die Kinder mit sich, wenn sie merken, dass sie von den Eltern nicht verstanden werden? Diese Spannungen treten in jeder Familie irgendwann auf, und sie gilt es auszuhalten und in menschlicher und christlicher Reife durchzustehen. Irgendwann müssen die Kinder als Erwachsene selbständig werden und auf eigenen Füßen stehen; dieser Ablöseprozess ist mitunter schmerzhaft und konfliktreich.

Auch Jesus wollte und konnte seinen Eltern dies nicht ersparen. Bei ihm lag noch ein besonders wichtiger Grund vor: Er ist ja der einziggeborene Sohn des himmlischen Vaters, und seine Speise ist es, den Willen des Vaters zu tun, der ihn in diese Welt gesandt hat (vgl. Joh 4,34). Doch indem alle in dieser Heiligen Familie sich den Willen des himmlischen Vaters zu eigen machen, finden sie gerade in diesen schwierigen Stunden neu zu einander. Wie es im Evangelium heißt, kehrte Jesus mit seinen Eltern nach Nazareth zurück und war ihnen gehorsam (vgl. Lk 2,51). Die Zukunft lag ganz in der Hand Gottes, der die Heilige Familie in allen Schwierigkeiten leitete.

Auch für unsere Familien gilt: Gemeinsam ist es wichtig, im Gebet auf Gott zu schauen und seinen heiligen Willen immer als Chance für das Wachstum und das Zusammensein in Liebe zu erkennen. Wenn alle gemeinsam auf Gott blicken, dann geht die Familie in eine gute Zukunft. Die im „Jahr der Barmherzigkeit“ demnächst heiliggesprochene Mutter Teresa von Kalkutta hat es so formuliert: „Eine Familie, die gemeinsam betet, bleibt auch zusammen.“
Amen.
http://spindelboeck.net/

von esther10 25.12.2015 00:54




Die ungewöhnliche Christmette von Regensburg und eine "heilende Weihnachtserfahrung"
"Der Glaube kann die Seele heilen": Bischof Voderholzer erzählt eine Weihnachtsgeschichte der ganz anderen Art – Ereignis trug sich vor 70 Jahren zu


Die berühmten Domspatzen
Foto: Bistum Regensburg

Von CNA Deutsch/EWTN News

REGENSBURG , 25 December, 2015 / 1:50 PM (CNA Deutsch).-
Es war eine ungewöhnliche Christmette, die in der diesjährigen Heiligen Nacht im vollbesetzten Hohen Dom St. Peter zu Regensburg stattgefunden hat. Denn Bischof Rudolf Voderholzer nutzte die Gelegenheit, in seiner Predigt eine "Weihnachtsgeschichte" ganz anderer Art zu erzählen:


Eine Begebenheit, die sich vor genau 70 Jahren bei der damaligen Christmette im Regensburger Dom am 24. Dezember 1945 zugetragen hatte – mit durchaus aktuellen Bezügen zur heutigen Flüchtlingssituation.

Erst vor wenigen Wochen habe ihn ein an ihn adressierter Brief aus Amerika überhaupt auf diese Ereignisse von vor 70 Jahren aufmerksam gemacht, so der Regensburger Oberhirte. Und nach der Lektüre dieses Briefes habe er nur mehr feststellen können: "Die schönsten und bewegendsten Weihnachtsgeschichten schreibt das Leben selbst."

In dem Brief aus Übersee schilderten drei Amerikaner Bischof Rudolf das Schicksal ihrer Mutter, der 2010 verstorbenen Deutsch-Amerikanerin Gabriele Vawter (geb. Meyer). Diese wurde kurz vor Weihnachten 1945 aus einem russischen Kriegsgefangenlager in der Tschechei freigelassen und schlug sich von dort aus bis ins amerikanisch besetzte Regensburg durch. Vollkommen entkräftet und inmitten vieler anderer Flüchtlinge nahm sich ein gutherziger Fremder ihrer an, schenkte ihr Lebensmittelmarken – und nahm sie mit zur Christmette in den Regensburger Dom.

Was sie in dieser Heiligen Nacht vor 70 Jahren nicht ahnen konnte, war, so Bischof Rudolf: "Es sollte der beste Heilige Abend ihres Lebens werden."

Denn die Feier der Heiligen Messe an Weihnachten war trotz aller Not und Nachkriegswirren ausgesprochen festlich, die Regensburger Domspatzen sangen engelsgleich - und Gabriele Vawter konnte, wie sie selbst ihren Kindern Jahre später mitteilte, allen Schmerz und alles Leid, das ihr bis dahin wiederfahren war, buchstäblich vergessen. Nach dem Krieg wanderte sie nach Amerika aus – und das Informationsblatt, das für diesen Weihnachtsabend 1945 im Dom zu Regensburg eigens gedruckt worden war, bewahrte sie Zeit ihres Lebens auf.

Für Bischof Rudolf Voderholzer ist dies der eindrucksvolle Beweis dafür, dass sowohl der christliche Glaube als auch der geistliche Gesang Balsam und Heilung für geschundene Seelen sein können: "Wichtig war das trockene Brot für die Lebensmittelmarken. Vielleicht sogar noch wichtiger war aber für Gabriele Vawter offenbar die Erfahrung der Schönheit, die Liturgie, der Glanz der Ewigkeit, der sich in ihr vermittelt. Die Architektur und die Musik, mit denen die menschliche Kunst antwortet auf Gottes Entgegenkommen und es zugleich erfahrbar, geradezu sinnlich erfahrbar macht."

Sichtlich erfreut war Bischof Voderholzer darüber, dass die drei Kinder der vor fünf Jahren verstorbenen Gabriele Vawter im Gedenken an Ihre Mutter die Christmette im Regensburger Dom mitfeierten. Er begrüßte Gabriele Vawters Tochter Dorle, die Söhne Art und Tom sowie weitere Familienangehörige unter dem Applaus der anwesenden Gläubigen.

Bischof Rudolf erinnerte zudem an die aktuelle Flüchtlingssituation – und hierbei vor allem an die Christenverfolgung im Nahen Osten. Einige christliche Flüchtlinge aus Syrien waren zu Gast im Dom – und Bischof Voderholzer rief ihnen ermutigend zu: "Auch heute wie bereits 1945/1946 werden Menschen, denen Krieg und Terror die Heimat geraubt haben, bei uns offene Türen und offene Herzen finden."

Wie vor 70 Jahren: Domspatzen berühren mit ihrem Gesang die Anwesenden

Die Regensburger Domspatzen unter der Leitung von Domkapellmeister Roland Büchner gestalteten den Gottesdienst auf höchstem musikalischem Niveau. Vor dem Hauptaltar am Vortragekreuz wurde ein Christbaum aufgestellt, geschmückt mit Äpfeln, Strohsternen, Lebkuchen und Kerzen. Mehrere Domspatzen entzündeten die Wachskerzen an dem Baum mit dem Feuer des Friedenslichtes, das Pfadfinder in den Tagen zuvor aus Bethlehem nach Regensburg gebracht hatten.

Abschließend sangen die Domspatzen im abgedunkelten, nur von Kerzenlicht erleuchteten Dom das "Quem pastores laudavere" sowie "Stille Nacht, heilige Nacht".

Bereits am Nachmittag hatte Bischof Voderholzer die von Caritas, Strohhalm und den Barmherzigen Brüdern gemeinsam ausgerichtete Weihnachtsfeier für alleinstehende, alleingelassene und bedürftige Menschen in St. Emmeram besucht. Im Anschluss hatte der Regensburger Oberhirte die traditionelle Christkindlandacht in der mit Gläubigen überfüllten Karmelitenkirche St. Josef am Alten Kornmarkt in Regensburg gefeiert.
http://de.catholicnewsagency.com/story/d...serfahrung-0331


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