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von esther10 09.08.2015 00:55

Wiederverheiratete Geschiedene: Notwendige Klarstellung



7. August 2015 by Papsttreuer

In der Katechese vom Mittwoch betrachtet der Papst die Situation von Geschiedenen in neuen Beziehungen. Und stellt Notwendiges klar.

Kirchlich verheiratet, zivil geschieden und in einer neuen Beziehung – man könnte meinen, zu dem Thema sei schon alles gesagt. Das meiste ist es auch, aber das heißt nicht, dass alles bereits so „angekommen“ ist, wie es sollte. Darum hat sich der Papst am Mittwoch – in seiner ersten Katechese nach der „Sommerpause“ – dieses Themas angenommen. Lohnt sich über ein solches Thema noch eine Katechese – die Position der Kirche kennt doch jeder, ob Katholik, verheiratet, betroffen oder nicht? Aber ist das wirklich so?

Der Papst tritt bei seiner Katechese wieder als Vermittler auf, denn die Diskussionen über den Umgang mit sogenannten „wiederverheirateten“ Geschiedenen werden in Teilen erbittert, vielleicht verbittert geführt. Wenn auch intellektuell die meisten in der Lage sein sollten, die kirchenrechtliche Situation nachzuvollziehen, die so kompliziert nicht ist, so wird doch der Ausschluss von den Sakramenten, insbesondere von der Eucharistie, von Betroffenen als Ausschluss aus der Kirche gedeutet – und nicht wenige derjenigen, die die Unauflöslichkeit der Ehe zu Recht verteidigen, wirken verbissen, wenn es darum geht, ob und wie die Betroffenen in der Kirche aufgehoben sein sollten: „Keine Eucharistie und basta!“ Sachlich richtig, pastoral und seelsorgerisch aber nicht zielführend.

Zunächst betrachtet der Papst allerdings die oft anzutreffenden anderen Betroffenen einer Trennung, die Kinder. Abgesehen davon, dass auch Geschiedene in neuen Beziehungen weiter Teil der Kirche sind, müsse gerade ihnen gegenüber deutlich gemacht werden, dass sie und ihre Eltern willkommen sind (Zitat hier wie im folgenden von Zenit):

Daher ist es wichtig, dass die Gemeinde sich in ihrem Verhaltensstil, in ihren Ausdrucksweisen und Gesten immer sehr einfühlsam verhält, besonders im Umgang mit den Kindern. Wie könnten wir sonst diesen Eltern dazu raten, ihre Kinder zu einem christlichen Leben zu erziehen und ihnen ein Vorbild im Glauben zu sein, wenn wir selbst sie aus der Gemeinde entfernen und wie Ausgestoßene behandeln würden? Wir müssen achtgeben, dass wir vor allem den Kindern nicht mehr Leid auflasten, als sie ohnehin schon in solcherlei Lebensumständen zu ertragen haben! Leider ist die Anzahl dieser Kinder und Jugendlichen sehr hoch. Es ist wichtig, dass sie die Kirche als aufmerksame Mutter erfahren, die immer bereit ist, allen zuzuhören und allen entgegenzukommen.

Dieser Wechsel der Blickrichtung wäre missverstanden, sähe man ihn nur als sentimental – Guck, die traurigen Kinderaugen -, er ist notwendig, um den Blick auf das gesamte durch eine Trennung gestörte Umfeld wieder zu erlangen. Man kann das noch erweitern: Neben dem Paar und den möglicherweise neuen Partnern, sind eben auch noch Kinder involviert, meist auch die Eltern der Paare, Freunde und Bekannte, die durch diese Situation herausgefordert werden. Sie alle sind nicht durch das Sakrament der Eheleute verbunden, sehen sich aber aber dennoch mit Konsequenzen konfrontiert und bedürfen auch der Ansprache der Kirche. Die Kinder trifft es aber im Besonderen, darum ist es gut, dass der Papst darauf hinweist, dass man im Umgang mit dem getrennten Paar auch deren Kinder nicht aus dem Auge verlieren darf.

Dazu ist eine wesentliche Klarstellung wichtig, die den meisten nicht unbekannt ist, die Konsequenzen werden aber oft nicht gesehen:

Diese Menschen sind ja in der Tat keine Exkommunizierten und dürfen auf keinen Fall als solche behandelt werden: Sie sind nicht exkommuniziert, sie sind nach wie vor Mitglieder der Kirche! […] Daraus ergibt sich die oft wiederholte Aufforderung der Hirten an ihre Gemeinden, sich offen und empfänglich gegenüber diesen Gläubigen zu zeigen, sie aufzunehmen und zu ermutigen, damit sie ihre Zugehörigkeit zu Christus und zur Kirche immer mehr entfalten und in ihrem konkreten Leben umsetzen, durch das Gebet, die Anhörung des Wortes Gottes, die Teilnahme an der Liturgie, die christliche Erziehung ihrer Kinder, die Nächstenliebe und den Dienst an den Armen, den Einsatz für die Gerechtigkeit und den Frieden.

Manche Medien sehen in dieser Formulierung mal wieder eine Neuorientierung der Kirche bzw. des Papstes, ein Signal auf Änderungen bei der Familiensynode. Ich vermag das nicht zu sehen: Was der Papst hier beschreibt ist – oder sollte es sein – Normalität. So wie jeder Gläubige an der Heiligen Messe teilnehmen kann, auch Anspruch auf Seelsorge durch einen Priester hat, natürlich zum Herrn beten kann und sich im Besonderen auch in der Kirche engagieren kann, so kann das auch der Geschiedene in einer neuen Beziehung.

Der objektive Zustand der schweren Sünde verhindert zwar, dass er die Eucharistie empfangen kann, er verhindert aber nicht, Teil der Kirche zu sein, nebenbei mit den gleichen Missionsaufträgen wie jeder andere Christ auch.


Darum ist auch der auf den ersten Blick überraschende Hinweis des Papstes auf „die christliche Erziehung ihrer Kinder, die Nächstenliebe und den Dienst an den Armen, den Einsatz für die Gerechtigkeit und den Frieden“ leicht erklärbar. Die Betroffenen sind nicht nur Teil der Kirche, sie haben als solche auch den gleichen Auftrag, den sie gemeinsam mit allen anderen – man sollte vielleicht dazu schreiben: mit allen anderen Sündern – erfüllen sollen. Das bedeutet aber für alle Gläubigen, die Betroffenen nicht mit ihrer Situation im Regen stehen zu lassen. Es ist auch Aufgabe jedes Gläubigen, auf die Brüder Acht zu geben und sich auch im ihr Seelenheil zu sorgen. Oder, wie der Papst sagt:

„Die Kirche ist berufen, immer das offene Haus des Vaters zu sein […].“ Keine verschlossenen Türen! Keine verschlossenen Türen! Jeder kann auf irgendeine Weise am Leben der Kirche teilhaben, jeder kann der Gemeinde angehören. „Die Kirche ist […] das Vaterhaus, wo Platz ist für jeden mit seinem mühevollen Leben“ (apostolisches Schreiben „Evangelii gaudium“, Nr. 47).

In gleicher Weise sind alle Christen dazu berufen, den Guten Hirten nachzuahmen. Besonders die christlichen Familien können mit ihm zusammenarbeiten, indem sie sich um die verwundeten Familien kümmern und sie im Glaubens- und Gemeindeleben begleiten. Jeder muss im Rahmen seiner Möglichkeiten die Rolle des Guten Hirten annehmen, der alle seine Schäflein kennt und keinem von ihnen seine grenzenlose Liebe vorenthält!

Wie gesagt: Eigentlich sollte das alles nichts Neues sein. Ist es aber in der Konsequenz doch, und darum muss man dem Papst für diese Klarstellungen dankbar sein.
http://papsttreuerblog.de/2015/08/07/wie...e-klarstellung/

von esther10 09.08.2015 00:45

Der Lieblosigkeit der Welt die Liebe Christi entgegensetzen


Der Generalsekretär der Deutschen Evangelischen Allianz, Hartmut Steeb. Foto: idea/kairospress

Bad Blankenburg (idea) – Christen sollten der Lieblosigkeit in der Welt die Liebe Christi entgegensetzen. Dazu hat der Generalsekretär der Deutschen Evangelischen Allianz, Hartmut Steeb (Stuttgart), aufgefordert. Er sprach zur Eröffnung der 120. Allianzkonferenz am 5.
August in Bad Blankenburg. Die Konferenz beschäftigt sich bis zum 9. August unter dem Titel „Argument: Liebe“ mit dem 1. Korinther-Brief. Dazu werden etwa 2.500 Teilnehmer aus zehn Ländern erwartet. Steeb zufolge sollten bibeltreue Christen nach der höchsten Geistesgabe – der Liebe – streben. Sie sei eine Tat, die durch nichts ersetzt werden kann. Alles Handeln bleibe kraftlos, wenn es nicht von der Liebe durchwoben sei. Liebe üben bedeute, sich ganz für den anderen einzusetzen, und das Beste für ihn zu suchen.

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Hille: Liebe sollte Kernkompetenz von Christen sein

Der Direktor für ökumenische Angelegenheiten in der Weltweiten Evangelischen Allianz, Prof. Rolf Hille (Heilbronn), sagte, Liebe sollte die Kernkompetenz von Christen sein. Sie sei wichtiger als theologische Erkenntnisse oder charismatische Geistesgaben wie das Reden in übernatürlichen Sprachen. Die Reisereferentin der Arbeitsgemeinschaft Biblischer Frauenarbeit, Margitta Rosenbaum (Grünbach/Vogtland), erinnerte daran, dass es im Gemeindeleben auch Neid und Eifersucht gebe. Zudem seien Christen mitunter zu sehr mit sich beschäftigt und verhielten sich taktlos gegenüber Andersgläubigen. Rosenbaum: „In unseren Gemeinden geht es nicht immer liebevoll zu.“ Christen müssten sich eingestehen, dass sie nicht aus eigener Kraft lieben können, sondern dass es dazu Gottes Liebe brauche.

Ministerpräsident Ramelow: Allianzkonferenz hat Strahlkraft

Der thüringische Ministerpräsident Bodo Ramelow (Die Linke) erklärte in einem schriftlichen Grußwort, er freue sich, dass die Strahlkraft Allianzkonferenz weit über die Grenzen Thüringens hinausreiche. Liebe und Nächstenliebe gehörten zu den festen Ankern des christlichen Glaubens und gäben der Gesellschaft Halt. So heiße man in Deutschland aus christlicher Nächstenliebe Menschen herzlich willkommen, die vor Bürgerkrieg und Terror flüchteten. Wer etwa vor der Terrororganisation „Islamischer Staat“ fliehe, sei häufig traumatisiert. Es sei eine Christenpflicht, diesen Flüchtlingen zu helfen.

CDU-Politiker Jung: Die Ehe bleibt die Gemeinschaft von Mann und Frau

Zu den Besuchern sprach der Beauftragte für Kirchen und Religionsgemeinschaften der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Franz Josef Jung. Nach seinen Worten bietet die Allianzkonferenz ein Zeugnis für den christlichen Glauben und ist ein starkes Signal in die Gesellschaft. Das christliche Wertefundament sei Grundlage für eine friedliche und freiheitliche Entwicklung, sagte der frühere Verteidigungsminister. So resultierten die Werte des Grundgesetzes wie Menschenwürde, Freiheit, die Gleichheit vor dem Gesetz sowie die Religionsfreiheit aus christlichem Gedankengut. Laut Jung haben die Mütter und Väter des Grundgesetzes die Ehe als dauernde Lebensgemeinschaft von Mann und Frau verstanden. Auch wenn man andere Lebensentwürfe toleriere, ändere sich daran nichts. Jung: „Die Ehe bleibt die Gemeinschaft von Mann und Frau.“

Propst Kamm: Es fehlt an Liebe gegenüber Flüchtlingen

Der stellvertretende Landesbischof der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland, Propst Diethard Kamm (Gera), sieht in Deutschland einen Mangel an Liebe für Flüchtlinge. Es sei beschämend, wie viel Hass und Aggression Flüchtlinge erführen, etwa von Pegida-Demonstranten. Christen seien dazu aufgefordert, Gottes Liebe weiterzugeben. Kamm verwies auf einen Satz des jüdischen Religionsphilosophen Martin Buber: „Liebe deinen Nächsten, denn er ist wie du.“
http://www.idea.de/thema-des-tages/artik...30c90589020404f

von esther10 09.08.2015 00:40

6. AUGUST 2015
Die Suche nach Zufriedenheit in Christus allein
FR. NNAMDI MONEM, OMV



St. Paul berät die Christen in Ephesus , sich vollständig distanzieren sich ausdrücklich von den heidnischen Weisen der Heiden in diesen Worten: "Ich erkläre, und bezeugen, in dem Herrn, dass Sie leben nicht mehr wie die Heiden, in der Sinnlosigkeit ihres Geistes." Was es geht um die heidnischen Weisen der Heiden, die Christen sind, um von komplett distanzieren? Wir Christen sollten auf welche Aspekte einer solchen heidnischen Haltung in unser eigenes christliches Leben eingeschlichen haben, zu reflektieren.

Nachdenken über heidnischen Religionen, zwei Hauptmerkmale in den Sinn kommen. Erstens haben sie viele Götter. Zweitens nähern sie die Götter auf, was sie von den Göttern benötigen. Es ist ein Gott der Fruchtbarkeit Bedürfnisse, ein Gott für diejenigen auf der Suche nach Ehepartner, ein Gott für die reiche Ernte, ein Gott für eine gute Gesundheit, etc. Die heidnischen Götter sind reichlich vorhanden und sie in erster Linie das Ziel, die Bedürfnisse der Gläubigen zu dienen.

Das Christentum ist eine krass unterschiedlichen aus dem Heidentum in diesem Sinne. Im Christentum, haben wir einen Gott - Vater, Sohn und Heiliger Geist, und wir nähern dieses dreieinigen Gott nicht in erster Linie wegen dem, was wir von ihm zu bekommen, sondern weil wir wissen, dass er uns für sich selbst und die einzige Sache, die erfüllt hat uns unser Beziehung zu ihm. Es ist dieses Abhängigkeitsverhältnis als Seine Geschöpfe, die wir an Gott, der uns bewegt, um in ihm allein im Vertrauen suchen, all unsere Bedürfnisse haben, die ganze Zeit zu wissen, dass nichts, was wir von ihm empfangen wird uns von unserer Beziehung zu Ihm zu befriedigen. St. Augustine bestätigte dies in seiner zeitlosen Zitat: "Herr, du hast uns machte für sich und unruhig ist unser Herz, bis es ruht in dir."

Das gesamte Alte Testament ist eine Ausbildung in und die Vorbereitung für den Monotheismus und eine persönliche Beziehung zu Gott. Die Israeliten in der heutigen ersten Lesung haben gerade erlebt Gottes wundersame Befreiung aus der Knechtschaft Ägyptens nach vielen Jahren der Sklaverei. Sie sind offensichtlich nicht mit dieser Show der göttlichen Allmacht in der Befreiung aus Ägypten und der Überquerung des Roten Meeres zufrieden. Sie fangen an, über ihre Erfahrungen aus der Vergangenheit im Lande der Knechtschaft, wenn sie in Erinnerungen schwelgen "setzte sich durch ihre Fleischtöpfe und ihre Fülle von Brot gegessen." Gott noch speist seine murrenden Menschen mit Manna, damit sie lernen, dass sie nicht auf viele Götter, sondern hängt davon ab, Ihm allein ", so dass Sie vielleicht wissen, dass ich, der Herr, bin dein Gott." Weder ihre angenehme Erinnerungen in Ägypten noch ihre volle Bäuche in der Gegenwart kann vollständig erfüllen sie. Sie werden wahre Befriedigung nur in Treue in ihrer Beziehung zu Gott zu finden.

Nichts scheint die Juden im heutigen Evangelium entweder zu befriedigen. Sie hatten die wunderbare Brot und Fisch nach Herzenslust gegessen und kam auf der Suche nach Jesus, weil sie mehr von dem Brot wollte. Jesus sah deutlich ihren Zweck bei der Suche nach ihm: "Sie sucht mich nicht, weil ihr Zeichen gesehen, sondern weil ihr die Brote aßen und wurden satt." Die Zeichen, die Jesus arbeiteten, waren sie ihm zeigen, so dass sie durch den Glauben geben könnte in eine wirklich befriedigende Beziehung mit dem Vater im Heiligen Geist. Aber sie waren nicht mit dem Zeichen der multiplizierten Brote und Fische zufrieden und verlangte mehr Zeichen, "Welches Zeichen können Sie tun, damit wir sehen und glauben Sie?" Obwohl singt nicht zu befriedigen, sie noch weiter zu verfolgen und nicht Zeichen lebendige Beziehung mit Gott in und durch den Gott-Menschen Jesus Christus.

In Jesus Christus, Gott, dem Vater bietet uns die einzige Sache, die uns in diesem Leben und im nächsten gerecht wird - ein gnaden Beziehung mit ihm jetzt, dass Blüten zum ewigen Leben. Jesus ist derjenige, der uns ", dass Lebensmittel, die das ewige Leben bleibt", und aus diesem Grund, "der Vater, Gott hat gesetzt Sein Siegel auf ihm. "In seiner perfekten Menschheit ergreift Jesus voll unsere tiefsten Wünsche und braucht mehr als wir es jemals könnte. Denken Sie daran, "Denn von ihm und durch ihn und zu ihm sind alle Dinge." (Röm 11.36 ) "In Seiner Gottheit, er allein kann uns in dieser Beziehung zu Gott, für die wir geschaffen wurden zu bringen und für die wir wissentlich oder unwissentlich lange nach in den geschaffenen Dingen und Personen. Nichts kann uns überhaupt zu erfüllen, solange wir nicht besitzen, und wächst in dieser Beziehung zu Gott in Jesus Christus.

St. Paul zieht eine krasse Gegensatz zwischen Heiden und Christen an die Epheser des Vorrangs ihrer neuen Beziehung zu Gott in Jesus Christus zu erinnern. Nun, da sie "gelernt, Christus," sie sind zu "steckte das alte Selbst ihre frühere Lebensweise durch sündhaften Begierden verdorben," und zu "den neuen Menschen, in den Weg Gottes in Gerechtigkeit und Heiligkeit der Wahrheit geschaffen setzen. "Sie werden die Zufriedenheit nur noch in dem Leben, das aus dieser neuen Beziehung zu Gott als in der endlosen Streben nach ihren Wünschen Ströme finden.

Also meine lieben Brüder und Schwestern in Christus, so sind wir als Heiden oder Christen heute leben? Wie sollen wir vergeblich versucht, beide zu mischen, zu versuchen, die Christen mit heidnischen Haltung sein? Was sind die viele Götter, die wir in unserem Leben heute? Was sind die Dinge, die wir denken, wir können nicht ohne leben heute? Reichtum, Macht, Ruhm, Freuden, Erfolge, Beziehungen? Was sind die Dinge, die wir nicht genug bekommen? Was machen wir mit bereits belegt ist, investieren unsere Zeit, Energie und Ressourcen in? Was sind die Dinge, die wir hoffen, uns zu trösten und um das Loch in unsere Herzen zu füllen? Dies sind unsere zahlreichen Götter und sie werden uns nie erfüllen, weil, da nur unvollkommen Reflexionen der göttlichen Vollkommenheit, für die wir geschaffen wurden, müssen sie nur in der Lage, unseren Wunsch nach mehr entflammen.

Und wenn wir den dreieinigen Gott zu wenden, im Gebet, wir drehen, um ihn wie die Heiden wenden, um ihre Idole, nur, weil wir in Not sind und wollen etwas von ihm oder müssen wir unsere Bedürfnisse zu platzieren, bevor ihm im Licht unserer Beziehung zu ihm? Haben unsere Bedürfnisse präsentieren wir vor ihm mit Zuversicht, dass er wird sie, so lange sie fördern unsere Beziehung zu ihm zu gewähren? Was sind diese Bedürfnisse, die wir ausschließlich auf, bis wir sind völlig blind und taub für die tiefere Beziehung, die Gott ruft uns auf, zu konzentrieren? Gott kann und er tut erfüllen unsere Bedürfnisse. Aber als Christen müssen Petition für unsere Bedürfnisse in die Realität unserer privilegierten Beziehung zu Gott, wie verwurzelt Seine geliebten Kinder in Christus Jesus.

Schließlich, wenn wir Christen sind in der Tat, streben wir an, verwenden alles, was der Herr hat uns angeboten, um in unserer Beziehung zu ihm zu wachsen? Oder haben wir uns zu selbstgefällig, leben, als ob wir nie weiter in unserer Liebesbeziehung mit ihm voran könnte? Lassen wir Seine Worte in den heiligen Schriften und Lehren der Kirche zu uns herzlich in unserer spirituellen Reise herausfordern? Streben wir an, die göttliche Barmherzigkeit zu reflektieren und hoffen, dass andere, die in diesem Leben zu kämpfen haben? Wir sind ernst genug, um unsere Beziehung zu Gott, um unsere Sünden ehrlich gestehen, im Sakrament der Versöhnung, um Vergebung und die Kraft zu gewinnen, um den guten Kampf bis zum Ende kämpfen? Haben wir uns für jede Eucharistie vorzubereiten, als wäre es der letzte unseres Lebens, zu wissen, dass unsere Beziehungen zu ihm, die in jedem der heiligen Kommunion genährt? Lassen wir Gott unser Verhältnis zu ihm pflegen durch regelmäßige Gebet?

Suchen wir die allerseligste Jungfrau Maria, die Person, die eine einzigartig einzigartige Beziehung zu Gott hatte unser Führer, Mutter, zu unterstützen und beispielsweise in der eigenen Beziehung zu ihm sein? Als leidenschaftliche Mutter des Erlösers und alle Erlösten, eine Mutter, die bereitwillig ging mit Jesus an das Kreuz zu unserem Heil, sie weiß, was es kostet, um uns in dieser Beziehung zu Gott zu bringen. Das ist, warum Mary wird nie lassen Sie uns leben, wie die Heiden in dieser Welt, sondern wird ständig bewegen uns, für ihren Sohn, Jesus Christus, die einzige Nahrung, die unseren geistigen Hunger in diesem Leben erfüllt und währt für das ewige Leben zu suchen.

Durch die Annäherung an Jesus in der heiligen Kommunion heute, Echo wir die Wünsche und Worte der Juden im heutigen Evangelium: "Herr, gib uns immer dieses Brot." Jesus in sich trägt das Siegel des Vaters, eine göttliche Garantie, dass wir die Zufriedenheit in finden Ihm allein. So immer ist er der "Brot des Lebens", die allein unsere tiefste Sehnsucht zu stillen - unseren Hunger und Durst nach Gott, der uns für sich allein gestellt. Es ist Zeit, leben wie die Heiden, zu stoppen und zu leben beginnen, wie die Christen brachte in einen gnaden Beziehung zu Gott selbst in dieser Welt der Sünde und des Leidens.

Mit Hilfe der Mutter Maria, lassen Sie uns für die nur Gott Einer und suchen immer und überall, ob unsere Bedürfnisse erfüllt werden oder nicht, mit der festen Überzeugung, dass unsere Beziehung zu ihm in Jesus Christus ist das einzige, was uns in diesem Leben erfüllt und im Leben zu kommen.

Ehre sei Jesus !!! Ehre, Mary !!!
http://catholicexchange.com/finding-sati...in-christ-alone

von esther10 09.08.2015 00:37

Nordirak08. August 20152
Abkehr von der Barbarei: Wie IS-Kämpfer Christen werden


Jesiden erinnern in Dohuk/Nordirak an ihre brutale Vertreibung vor einem Jahr durch Kämpfer der Terrororganisation „Islamischer Staat“. Foto: picture-alliance/AP Photo

Erbil (idea) – Im Nordirak wenden sich immer mehr Muslime dem christlichen Glauben zu. Darunter sind selbst Kämpfer der Terrororganisation „Islamischer Staat“ (IS), die für ihren neuen Glauben ihr Leben aufs Spiel setzen. Sie sind desillusioniert und abgeschreckt von der Barbarei des IS. Manchen ist Jesus Christus auch persönlich erschienen. Das berichtet die Internetzeitung Christian Post unter Berufung auf ehemalige Muslime in dem Konfliktgebiet. IS hat hunderttausende Christen, Jesiden und gemäßigte Muslime aus ihrer Heimat vertrieben. Viele Flüchtlinge fühlen sich von der übrigen Welt im Stich gelassen. Aber auf wundersame Weise fänden Tausende den Weg zum christlichen Glauben, so die Christian Post. Unter ihnen ist der Iraker Barazan Azeezi. Er ließ sich zum Imam ausbilden und predigte oft über den

Koran. Doch er habe sich immer vor Allah gefürchtet und empfunden, dass ihm etwas fehle. Dann sei ihm Jesus Christus im Traum erschienen und habe ihm gezeigt, dass er sich nach Jesu Liebe und Frieden sehne. Azeezi begab sich auf die Suche nach einer Bibel und begann sie zu lesen. Da habe er die Wahrheit erkannt und begonnen, den „wahren Gott“ zu lieben. Als seine Familie von seiner Bekehrung erfahren habe, habe sie ihn zuerst für verrückt erklärt und dann versucht, ihn umzubringen. Der Grund: Nach dem islamischen Religionsgesetz Scharia wird der Religionswechsel eines Muslim mit dem Tode bestraft. Trotzdem seien viele bereit, diesen Preis zu zahlen, nachdem sie Jesus kennengelernt hätten, so Azeezi.

Jesus zeigt sich einem IS-Kämpfer als Licht

Nach seinen Angaben haben sogar IS-Kämpfer solche Erfahrungen gemacht. Sie hätten etwa nach der Eroberung der nordirakischen Stadt Mossul vor über einem Jahr die Kirchen zerstört. Ein Kämpfer habe dabei abends ein sehr helles Licht gesehen. Die Lichtquelle habe sich ihm als Jesus zu erkennen gegeben. Daraufhin habe der Kämpfer ihn als seinen Herrn und Heiland angenommen. Andere hätten ähnliche Erfahrungen gemacht. Jesus sei ihnen erschienen und habe sie geheilt. Den Angaben der Zeitung zufolge versammeln sich im Nordirak regelmäßig etwa 1.000 ehemalige Muslime zu Gottesdiensten in arabischer Sprache. Andere fragten nach der Bedeutung von Jesus und der Bibel. Azeezi ist überzeugt, dass der Terror von IS und die zunehmende Unterdrückung im Mittleren Osten ein Zeichen für einen geistlichen Kampf um die Herzen der dortigen Menschen ist.
http://www.idea.de/thema-des-tages/artik...rden-83406.html

von esther10 09.08.2015 00:33

Franziskus erinnert an Hiroshima und Nagasaki
Mit Krieg verliert man immer.


Erstellt von Radio Vatikan am 9. August 2015 um 15:10 Uhr
Skulptur

Vatikan/Hiroshima/Nagasaki (kathnews/RV). Vor siebzig Jahren, am 6. und am 9. August 1945, fielen Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki und richteten dort unermeßliche Verwüstungen an. Von einem „tragischen Ereignis, das heute noch Schrecken und Abscheu auslöst“, sprach an diesem Sonntag Papst Franziskus in Rom.

Beim Angelusgebet auf dem Petersplatz sagte er über die Atombomben auf Japan: „Das ist zum Symbol der maßlosen Fähigkeit des Menschen zur Zerstörung geworden, wenn er von den Fortschritten der Wissenschaft und Technik einen falschen Gebrauch macht. Es ist eine fortdauernde Mahnung an die Menschheit, dass sie den Krieg für immer zurückweisen und Atomwaffen wie überhaupt jede Massenvernichtungswaffe ächten möge. Dieser traurige Jahrestag ruft uns vor allem dazu auf, für den Frieden zu beten und uns für ihn einzusetzen, um in der Welt eine Ethik der Brüderlichkeit und ein Klima des freundlichen Zusammenlebens der Völker zu verbreiten. Von überallher auf der Erde erhebt sich der Ruf: Nein zum Krieg und zur Gewalt! Ja zum Dialog und zum Frieden!“ Seinem vorbereiteten Redetext fügte der Papst noch zwei Sätze hinzu: „Mit dem Krieg verliert man immer! Die einzige Art und Weise, um einen Krieg zu gewinnen, ist die, ihn gar nicht erst zu führen!“

Ansonsten sprach Franziskus an diesem Sonntag vor allem über das Tagesevangelium (Joh 6,41-51), eine Rede Jesu, in der er sich selbst als „Brot des Lebens“ bezeichnet. „Wie er es schon zuvor bei der Samaritanerin gemacht hatte, indem er vom Durst und vom Zeichen des Wassers ausging, geht Jesus hier von der Erfahrung des Hungers aus und vom Zeichen des Brotes.“

Zu denken gebe, dass Jesus bekräftige: „Niemand kann zu mir kommen, wenn nicht der Vater … ihn zu mir führt.“ „Dieses Wort führt uns in die Dynamik des Glaubens ein, der eine Beziehung ist: die Beziehung zwischen einem Menschen – uns allen – und Jesus. Der Vater (und natürlich auch der Hl. Geist, der hier nicht direkt angesprochen wird) spielen in dieser Beziehung eine entscheidende Rolle. Es reicht also nicht, Jesus zu treffen, um an ihn zu glauben; es reicht nicht, die Bibel zu lesen, so wichtig das auch ist; es reicht noch nicht einmal, ein Wunder mitzuerleben wie das der Brotvermehrung. So viele Leute waren in engem Kontakt zu Jesus und haben nicht an ihn geglaubt, sondern ihn sogar verachtet und verurteilt. Und ich frage mich: Warum? Sind die also nicht vom Vater zu ihm geführt worden? Nein – das ist geschehen, weil ihr Herz für das Wirken des Heiligen Geistes verschlossen war. Und wenn du ein geschlossenes Herz hast, dann kommt der Glaube nicht hinein. Gottvater zieht uns immer zu Jesus: Wir sind es, die unser Herz öffnen oder schließen!“

Der Glaube, der „eine Art Samenkorn im Tiefsten des Herzens“ sei, fange an zu wachsen, wenn wir „mit offenem Herzen, ohne Vorurteile“ auf Jesus zugingen, fuhr der Papst fort. „In Jesus, in seinem Fleisch – das heißt in seinem konkreten Menschsein – ist die ganze Liebe Gottes, also der Hl. Geist, präsent; wer sich von dieser Liebe anziehen lässt, geht zu Jesus und geht mit Glauben, und er empfängt von ihm das ewige Leben.“ Eine Privatsache sei der Glaube übrigens nicht, vielmehr ein Geschenk, das zum Weitergeben verpflichte: „kein Privateigentum, sondern etwas zum Teilen, ein Geschenk für das Leben der Welt“, so Franziskus wörtlich.

Foto: Skulptur – Bildquelle: Kathnews

von esther10 09.08.2015 00:30

Sonntag, 9. August 2015
Strafanzeige gegen Bischof Vitus Huonder wegen Homophobie


Foto: Michael Beat/Wikipedia
Der Verein „Pink Cross“ ("Schweizer Dachverband der Schwulen")will am 10. August 2015 eine Strafanzeige gegen den Churer Bischof Vitus Huonder einreichen.

Grund: Anstachelung zu Hass und Gewalt gegen homosexuelle Personen.

Bischof Hounder hatte in einem Vortrag beim Kongress „Freude am Glauben“ Gesetzesvorgaben bezüglich Homosexualität aus dem Alten Testamente zitiert.

Pink Cross: „Das Zitieren von zwei Bibelzitaten aus einer Gesetzesordnung aus dem Alten Testament zur Legitimation von aufrufen zu Hass und Verbrechen – bar jeder Exegese (Auslegung) und jeglichen Zusammenhangs mit der Lehre Christi – sondern im wortwörtlichen Sinn, ist für uns nicht hinnehmbar. Es sät Hass. Wir dulden keinen Hass, keine Aufrufe zu Verbrechen und keine Gewalt an homosexuellen Menschen und anderen sogenannten Minderheiten.“

Laut Blick.CH drohen dem Bischof drei Jahre Gefängnis!

Die Erklärung des Vereins erfolgt nachdem der Vorsitzende der Schweizer Bischofskonferenz, Bischof Markus Büchel von Sankt Gallen, sich in einer öffentlichen Stellungnahme scharf von Bischof Hounder distanziert hat.

Die Erklärung von Bischof Büchel wurde in linkskatholischen Kreisen bejubelt. Man darf also gespannt sein, wie der Linkskatholizismus auf diese Strafanzeige reagiert.
http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de...s+von+Gersdorff)
Eingestellt von Mathias von Gersdorff um 13:29

von esther10 09.08.2015 00:30

Kirche gegen Vorwurf von "leeren Klöstern"

Bischofskonferenz-Generalsekretär Schipka verweist im ORF-Radio u.a. auf fehlende Sanitäreinrichtungen


Peter Schipka
Bischofskonferenz-Generalsekretär Peter Schipka hat erneut betont, dass die katholische Kirche ihre Hilfe für Flüchtlinge in den vergangenen Monaten deutlich verstärkt hat und diese auch weiterhin ausbauen will. Gleichzeitig versuchte er am Sonntag im Interview mit dem ORF-Radio, zuletzt immer wieder vorgebrachte pauschale Vorwürfe zu entkräften, wonach Klöster und Pfarrhöfe leerstehen, während Flüchtlinge kein Dach über dem Kopf haben.

Auch wenn ein Stift oder Kloster äußerlich groß erscheine, seien diese aus verschiedenen Gründen oft nicht geeignet, um Menschen unterzubringen, erklärte Schipka im Ö1-Journal. Man müsse beispielsweise an die notwendigen, oft nicht ausreichend vorhandenen Sanitäreinrichtungen denken. Wirklich leerstehende kirchliche Gebäude seien zudem oft "nicht so gewartet": "Manche sind einfach zu feucht, als dass man Menschen dort hineintun kann."

Kirchliche Immobilien würden genutzt, auch wenn gerade niemand darin wohne. Oft seien sie auch vermietet, um die Erhaltung der Gebäude zu ermöglichen. "Die Orden können sich das nicht leisten, in aller Regel, dass sie Gebäude leerstehen lassen, sondern sie müssen sie einer Nutzung zuführen."

Bei so manchen Gebäuden, die die Kirche zur Nutzung als Flüchtlingsquartiere angeboten hat, sei deren Nutzung an behördlichen Vorschriften - etwa zum Brandschutz oder aus Widmungsfragen - gescheitert. Ein Thema, bei dem Schipka aber bereits vor wenigen Tagen in einem Kathpress-Interview Fortschritte auf politischer Ebene geortet hatte.

Von einer "Welle der Solidarität von Menschen in den Pfarren, die helfen wollen", sprach im ORF-Interview auch der Leiter der Pfarrcaritas der Erzdiözese Wien, Rainald Tippow. Das sich kirchliche Gebäude für die Flüchtlingsunterbringung oft nicht eignen, erlebe auch er. "Aber ich glaube, da ist auch mit Anstrengung durchaus noch einiges an Raum nach oben offen."

Tippow verwies beispielhaft auf das Engagement der Diözese Eisenstadt, die 200 neue Plätze schaffen will und dazu jede Pfarre, die Menschen aufnimmt, mit 5.000 Euro unterstützt. "Wenn wir so etwas österreichweit hinbringen würden, das wäre schon ganz schön."
http://www.katholisch.at/aktuelles/2015/...n?ts=1439155765

von esther10 09.08.2015 00:23

Religionssoziologe: Verhältnis zur Kirche ist lau geworden



Evangelischer Theologe Pollack: Kirchenaustritt ein schleichender Prozess, wichtigstes Motiv "ich kann auch ohne Kirche Christ sein" - Kirche sollte Verhältnis zum Staat offensiv angehen

Bonn, 08.08.2015 (KAP/KNA) Nach Einschätzung des deutschen Religionssoziologen Detlef Pollack hängen die meisten Kirchenaustritte nicht direkt mit der Kirche zusammen. "Zehn bis zwanzig Prozent der Kirchenmitglieder sehen sich selbst als austrittsgeneigt an. Passiert etwas, das sie ärgert, dann sind sie weg", sagte er der "Süddeutschen Zeitung" am Freitag. Empörung etwa über den Missbrauchsskandal sei ein Symptom dafür, dass das Verhältnis vieler zur Kirche "lau" geworden sei.

Nach der im Juli von der Deutschen Bischofskonferenz veröffentlichten Statistik haben 2014 so viele Katholiken wie noch nie ihren Kirchenaustritt erklärt. Dennoch bezeichnen sich laut Pollack bis zu 70 Prozent der Westdeutschen als gläubig. "Das wichtigste Austrittsmotiv war: Ich kann auch ohne Kirche Christ sein", so der evangelische Theologe, der Sprecher des Münsteraner "Exzellenzclusters Religion und Politik" ist und im Frühjahr eine Studie zu "Religion in der Moderne" vorgestellt hat.

Unter den Protestanten, die im vergangenen Jahr aus der Kirche ausgetreten seien, hätten nur wenige die Religion gewechselt, so Pollack weiter. "Andere Lebensbereiche zählen mehr: der Beruf, die Familie, Freizeit." Die Abkehr von der Kirche sei insofern meist "weniger ein entschiedener Schritt als ein schleichender Prozess".

Auch sei zu beobachten, dass Menschen das Christentum umso höher schätzten, je kritischer sie den Islam sehen. "Sie glauben aber nicht fester an Gott, beten mehr oder gehen häufiger in die Kirche. Das Christentum ist ein abstrakter Gegenentwurf zu dem, was man kritisiert", erläuterte der Wissenschaftler.

Für die Zukunft rechne er weiterhin mit einem "wohlwollend-distanzierten Christentum" in Deutschland. Eine Herausforderung werde das Verhältnis von Staat und Kirche sein. "Aus meiner Sicht wären die Kirchen gut beraten, dieses Feld offensiv anzugehen", so Pollack. Für sie werde es entscheidend sein, "zu erkennen, was an diesem Verhältnis erhaltenswert ist und wo Ansprüche unzeitgemäßg sind. Sonst läuft die Debatte immer mehr gegen sie.



Dieser Text stammt von der Webseite http://www.kathweb.at/site/nachrichten/database/71688.html des Internetauftritts der Katholischen Presseagentur Österreich.

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IS droht Kanzlerin MerkelNewsSalafismus in DeutschlandSchwerpunkteTitel — 05 August 2015
Die Terror-Organisation Islamischer Staat (IS) hat am Mittwoch erstmals ein Video ausschließlich in deutscher Sprache veröffentlicht. Darin zeigen die Jihadisten die Hinrichtung von zwei Männern, rufen Muslime in Deutschland zum Mord an „Ungläubigen” auf und drohen Kanzlerin Angela Merkel.


Mohamed Mahmoud (l.) und der deutsche Jihadist Abu Omar al-Almani bei der Hinrichtung von zwei Männern (Bild: Screenshot YouTube)

In einem neuen Propagandavideo der Terror-Organisation Islamischer Staat (IS) wurden am Mittwoch Anschläge in Deutschland und Österreich angekündigt. Es ist das erste ausschließlich deutschsprachige Video dieser Art. Das auf YouTube veröffentlichte Video zeigt laut übereinstimmenden Medienberichten mehrere Jihadisten aus Deutschland und Österreich, darunter auch der aus Wien stammende Mohamed Mahmoud alias Abu Usamah al-Gharib. Mahmoud ruft Muslime darin auf, sich dem IS anzuschließen oder Terror-Anschläge in ihren Heimatländern zu verüben: „Meine Geschwister, entweder schließt ihr euch hier den Mudschaheddin an oder ihr führt den Jihad in Deutschland und Österreich durch”, so seine Forderung. „Du brauchst nicht viel. Nimm ein großes Messer und schlachte jeden Kafir! Sie sind wie Hunde!”

Auch droht er Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU): „Oh Merkel, du schmutzige Hündin: Wir werden uns rächen für die Beschimpfung des Propheten. Wir werden uns rächen für das Blut, das ihr vergossen habt von den Muslimen in Afghanistan. Wir werden uns rächen für die Waffenlieferung an die Abtrünnigen hier im Islamischen Staat. Unsere Rache wird bei euch vor Ort sein!” Ein deutscher Jihadist namens Abu Omar al-Almani ruft in dem Video ebenfalls Muslime auf, Attentate in Deutschland zu begehen: „Greift die Kuffar an, in ihren eigenen Häusern! Tötet sie dort, wo ihr sie findet!” In der letzten Szene des knapp fünfminütigen Videos werden zwei gefesselte und am Boden kniende Männer von Mahmoud und al-Almani mit Sturmgewehren erschossen.

Mohamed Mahmoud saß wegen Unterstützung der Terror-Organisation al-Qaida vier Jahre in Österreich in Haft. Später lebte er in Berlin. Anfang 2012 trat er in Solingen als Anführer der inzwischen verbotenen Salafisten-Organisation Millatu Ibrahim in Erscheinung. Um einer vom hessischen Innenministerium veranlassten Abschiebung zuvorzukommen, verließ er die Bundesrepublik im April 2012. (PH)
http://www.google.de/imgres?imgurl=http%...wIVQxEsCh1IbQ1V

von esther10 09.08.2015 00:19


Schwulenverband reicht Strafanzeige gegen Vitus Huonder ein
Bern, 9.8.15 (kath.ch) Der Schwulenverband «Pink Cross» reicht am Montag, 10. August, Strafanzeige gegen den Churer Bischof Vitus Huonder ein. Dies teilt die Organisation auf ihrer Homepage mit. Die Anzeige sei eine Reaktion auf die homophoben Aussagen des Bischofs, die öffentlich zu Verbrechen aufforderten. Unterstützt wird die Anklage auch von der Lesbenorganisation Schweiz. Die Schweizer Bischofskonferenz (SBK) und das Bistum Chur nehmen derzeit nicht Stellung zur Anzeige, wie sie gegenüber kath.ch mitteilten.

Es sei nicht hinnehmbar, dass Vitus Huonder zwei Bibelstellen aus dem Alten Testament zitiere zur Legitimation von Aufrufen zu Hass und Verbrechen, «bar jeder Exegese und jeglichen Zusammenhangs mit der Lehre Christi», so die Mitteilung weiter. Laut der «Sonntagszeitung» (9. August) sieht sieht Strafgesetz-Artikel 259 bei einer Verurteilung eine Freiheitsstrafe bis zu drei
Hier geht es weiter...
http://www.kath.ch/newsd/schwulenverband...us-huonder-ein/

von esther10 09.08.2015 00:02

Samstag, 8. August 2015
Im Krankenhaus nachgedacht: Bischof Stefan Oster über den "Humanismus der Nettigkeit"



https://www.facebook.com/ewtn.de/posts/1004317636268056...
https://www.facebook.com/permalink.php?s...3617166&fref=nf...

Seine Hüft-OP ist sehr bekanntlich gut überstanden. Bischof Oster hatte im Kran-
kenhaus Zeit und Gelegenheit zum Nachdenken, wie er selbst eingangs seines neuesten State-
ments bei "Facebook" schreibt.

Die Lektüre lohnt. Das Thema trifft heutzutage ins Schwarze: Er denkt nach über den "Humanismus der Nettigkeit" - oder anders formuliert: "Woran krankt unsere Verkündigung?" -- Heute komme in der Kirche die Botschaft Jesu als ein ethisches Programm daher, "das uns auffordert, gut zueinander zu sein", und wer ein derart guter Mensch ist, "der ist schon Christ oder zu-
mindest irgendwas Ähnliches".
Unter dem "Deckmantel des Heilsuniversalismus" gäbe es de facto auch eine Art "Heilsautomatismus", wodurch es eigentlich keine wirkliche Ent-
scheidung und auch keine Buße mehr brauche, wie man meint.
Wirkliche Bekehrung (von Christen!) finde eigentlich kaum noch statt, bilanziert Bischof Oster. Der Niedergang des Beichtsakraments sei ein Be-
leg dafür. Jesus aber spreche übrigens auch von der Hölle und davon, dass Menschen verloren gehen könnten.

Am Schluss wird der Bischof ganz praktisch und ruft zu mehr Gebet und dem Studium der Heiligen Schrift auf. Er sehne sich danach, die Barbara-
kapelle auf dem Passauer Domplatz zu einer Stätte des Gebetes rund um die Uhr werden zu lassen. Wer bereit ist, zu einer bestimmten Zeit in der Kapelle zu beten, findet am Schluss seines Artikels Hinweise.
http://kreuzknappe.blogspot.de/2015/08/i...ht-bischof.html
Bischof Oster bei "Facebook"

von esther10 08.08.2015 22:46



Stimme der Familie beteiligt sich im Jahr 2015 das Forum Romanum
Geschrieben am 23. Juli 2015 in den Artikeln , Neuigkeiten


Gardasee

Stimme der Familie nahm an der 2015 das Forum Romanum am Gardasee in diesem Monat statt. Stimme der Familie repräsentativ, Matthew McCusker, sprach über unsere Arbeit der Verteidigung der Familie sowohl auf der Synode in Rom und bei den Vereinten Nationen in New York. Er wies auf die beunruhigende Verbindungen zwischen der Bedrohung für die Familie von der UNO und von innerhalb der Kirche. Er wurde auch von katholischen Familien News interviewt, zusammen mit anderen Beteiligten, die zu dem Vorschlag von Kardinal Kasper, dass die "geschieden und wiederverheiratet" sollte die heilige Kommunion ohne Änderung des Lebens zugelassen werden.

Die Interviews können angezeigt werden hier.

Stimme der Familie freut sich auch der Gardasee Statement durch wichtigsten Teilnehmer gezogen billigen. Die Erklärung spiegelt viele der Stimme der Familie betrifft.



Der Gardasee Erklärung

Über die kirchliche und zivilisatorischen Krise

Präambel

Unter den katholischen Gläubigen die Überzeugung wächst, dass die anhaltende Krise in der Kirche und der drastischen moralischen Niedergang unserer Zivilisation haben eine entscheidende neue Phase, die einen Wendepunkt in der Geschichte der Welt darstellt eingetragen.

In der Kirche wurde eine Synode über die Familie in einen Kampf übergegangen, um die Unauflöslichkeit der Ehe von einem Angriff innerhalb verteidigen, Lochfraß Kardinal gegen Kardinal und Bischof gegen Bischof. Die Synode hat eine Halbzeit hergestellt relatio , durch den Papst selbst, der für die Zulassung von wiederverheirateten Geschiedenen Katholiken zur Heiligen Kommunion auf einer "Fall zu Fall" -Basis ruft, ohne Verzicht auf die ehebrecherischen Beziehungen zugelassen, im Gegensatz zu der ausdrücklichen Lehre von Papst Johannes Paul II im Einklang mit dem mehrjährigen Disziplin der Kirche.[1] Das gleiche Dokument spricht von "Wertschätzung", die "homosexuelle Orientierung" gleichzeitiger Anerkennung der "wertvolle Unterstützung für das Leben der Partner", angeblich von zur Verfügung gestellt "homosexuellen Lebensgemeinschaften."[2] Bischof Athanasius Schneider zu Recht fest, dass "[d] er ist das erste Mal in der Geschichte der Kirche, dass eine solche heterodox Text war eigentlich als Dokument eines offiziellen Treffen der katholischen Bischöfe unter der Anleitung eines Papstes veröffentlicht, obwohl der Text hatte nur einen vorläufigen Charakter. "[3]

In Irland hat eine Volksabstimmung "Homosexuell Ehe" in dieser einmal beispielhaften katholischen Land legalisiert, während in den Vereinigten Staaten eine knappe Mehrheit des Obersten Gerichtshofs hat "Homosexuell Ehe" auf allen fünfzig Staaten verhängt. Doch der Papst und der Vatikan beobachten eine schallende Stille. Zur gleichen Zeit, der Vatikan veranstaltet Konferenzen über den Klimawandel mit berüchtigten Atheisten, die Bevölkerung zu kontrollieren und "Ziele der nachhaltigen Entwicklung" (SDG), die nur unterdrücken würden die einfachen Menschen, einschließlich der Armen, wobei aber unangetastet der Hegemonie der multinationalen Konzerne zu befürworten, die in Tatsächlich werden mit den Vereinten Nationen zusammen, um eine weltweite SDG Regime Mode. Der Vatikan selbst unterstützt eine SDG Aufforderung an Mitgliedsstaaten, um "sicherzustellen, universellen sexuellen und reproduktiven Gesundheit und Rechte."[4]

Wie die Nationen steigen immer schneller in einen Abgrund der Verworfenheit, hat der Papst eine 185-seitige Enzyklika über eine ökologische Krise, die Aufmerksamkeit von den katastrophalen Zusammenbruch der Sexualmoral in einer Zivilisation durch Scheidung, Verhütung und Abtreibung geritten lenkt ausgestellt. Wie auf Abtreibung, spricht die Enzyklika des "menschlichen Embryo" im Kontext der "Sorge um den Schutz der Natur", während früher beklagt das Aussterben von Tier- und Pflanzenarten als Verlust für unsere Kinder und eine Verminderung der Ehre zu verdanken Gott.[5]

In Anlehnung an die Überzeugung vieler Katholiken, hat Bischof Schneider erklärt, dass wir in der Mitte des "vierten großen Krise" in der Kirchengeschichte sind, an denen "eine enorme Verwirrung über Lehre und Liturgie. Wir haben bereits in diesem seit 50 Jahren. "[6] In diesem Zusammenhang ist das Forum Romanum, von dem verstorbenen Dietrich von Hildebrand gegründet, hat sich entschieden, diese Änderungen auf der kirchlichen und zivilisatorischen Krise auszugeben, der Aufforderung an die Führung der Kirche, vor allem des Papstes, auf den Pfad zurückzukehren aus denen ein Großteil der menschliche Element der Kirche ist seit dem Zweiten Vatikanischen Konzil verirrt. Weil wir glauben, dass diese Doppel Krise ist christo , nicht ökologischen, nennen wir insbesondere für eine Wiederherstellung der traditionellen Lehre der Kirche über die soziale Herrschaft des Christus, der König als einzige sichere Heilmittel für die weltlichen und geistlichen Übel, die jetzt sowohl die Kirche und drohen menschlichen Gesellschaft.

Einführung

Nur elf Jahre vor dem Beginn des Zweiten Vatikanischen Konzils, erteilt Papst Pius XII eine prophetische admonition.Speaking von der langen Geschichte der Mitglieder der Kirche "mit stets bemüht, ihre Mitbürger zu der Religion Jesu Christi bekehren und ihre Moral nach Mode um sein Muster, so dass sowohl die Religion und den Staat vor nahenden Gefahr zu schützen, um "Pius XII forderte eine Erneuerung der missionarischen Tätigkeit angesichts der steigenden Gespenst einer zivilisatorischen Abfall vom Glauben und seine fatalen Folgen:

Ehrwürdige Brüder, Sie sind sich bewusst, dass fast die gesamte Menschheit ist heute so dass sich in zwei Lager gefahren werden, denn Christus oder gegen Christus. Die Menschheit ist heute in einem höchsten Krise, die in ihrer Erlösung durch Christus ausstellt beteiligt , oder in seiner entsetzlichen Zerstörung.[7]

Pius XII Einschätzung im Einklang mit der seiner Vorgänger in langen Auseinandersetzung der Kirche mit den Fehlern der Moderne, wurde schlagartig, nachdem der Rat zugunsten der jetzt vorherrschenden "konziliaren Optimismus" aufgegeben darüber, was Gaudium et spes als die "aktuelle Trend der beschriebenen die Welt."

Innerhalb der Kirche, darüber hinaus haben wir während der nachkonziliaren Zeit, was die Zukunft Papst Benedikt XVI berühmt als "einen fortlaufenden Prozess des Verfalls, die auf überwiegend auf der Basis von Rechts an den Rat gegangen ist, und damit hat sich der Rat in Verruf beschrieben Zeuge in den Augen vieler Menschen. "[8] Ein schlecht definierten Ökumene fördert, was Papst Pius XI als "eine sehr schwerer Fehler, mit denen die Grundlagen des katholischen Glaubens sind völlig zerstört" -meaning die Idee, dass die Einheit der Christen nicht mehr erforderlich ", die Rückkehr in die eine wahre Kirche Christi von denen, die von ihm getrennt werden "[9] -wie wenn die Mitgliedschaft in der katholischen Kirche nicht mehr für die Rettung der Seelen zählte. Eine unbefristete Prozess der "Dialog" ersetzt offen Proklamation der Notwendigkeit der Umstellung auf die eine wahre Religion für Mensch florierenden in diesem Leben und ewiges Glück im Leben zu kommen, der Kirche. Zusammen mit diesen Entwicklungen hat eine beispiellose Liturgiereform von einem Ausschuss ausgearbeitet mit dem, was Kardinal Ratzinger als "der Zusammenbruch der Liturgie" beendet[10] und später, als Papst Benedikt XVI, die "Banalisierung der Liturgie."[11]

Obwohl die traditionelle Lehre ist immer noch in den offiziellen Dokumenten der Kirche gefunden werden, in der Praxis Kirchen erscheint ihr göttlich verliehen Status als zu verwerfen axis mundi , über die alle irdischen Dinge sind, um die Herrlichkeit Gottes und der transzendenten Gemeinwohl der ewigen Seligkeit bestellt . Über die Pflichten der Menschen und Völker der katholischen Soziallehre: Diese alarmierende Tendenz, beschrieben, als ob es ein eminent günstig waren "Öffnung zur Welt", hat seinen Tribut zu allen Aspekten des Lebens der Kirche übernommen, einschließlich der Fokus dieses Statement um den König und die schlimmen Folgen des Nicht für diese Aufgaben in persönlichen, staatsbürgerlichen und politischen Leben zu ehren Christi.

Die authentische Soziallehre

Die authentische Soziallehre der katholischen Kirche hat ständig daran erinnert die Gläubigen ihrer göttlich auferlegten Pflicht, auf die Bedürfnisse der Armen nach der universalen Bestimmung der irdischen Güter und im Gehorsam gegen einstweilige Verfügung unseres Herrn zu besuchen: "Wahrlich, ich sage euch, insofern wie habt ihr einem der geringsten dieser meiner geringsten Brüder getan, das habt ihr mir getan. "[12] Keine bloß menschlichen Organisation hat je die Kirche zeichnete sich in ihrer Sorge für die Armen, auch wenn dies nicht ihre primäre Mission auf der Erde. Aber nirgends hat sie gebieten auf die Gläubigen jegliche Verpflichtung ab, die Verwaltung von Gerechtigkeit und Nächstenliebe entweder auf eine "unsichtbare Hand" oder zu aufsichtsrechtlichen Bürokratien von Menschen ohne Glauben gesteuert, die nicht mehr als Unterdrücker der Armen oft unter dem Deckmantel der Verteidigung sind reichen ihre Rechte. Wir sehen die Folgen einer solchen Abgabe, zum Beispiel, in der bitteren Armut in Lateinamerika, wo der globale Kapitalismus hat kaltschnäuzig ausgenutzt Arbeit und "Theologie der Befreiung" hat heftige Revolution geschürt, während der Befreiung niemanden.

Die katholische Soziallehre verpflichtet uns, zu erkennen und sich gegen die kapitalistische individualistischen Materialismus als auch sozialistische kollektivistische Materialismus. Beides fehlt das richtige Gefühl von katholischen und natürliche Ordnung und beide haben brutal respektlos der christlichen Moral und Gottes Erde gewesen. Globalistischen Kapitalismus, die von staatlichen Privilegien und Schutzmechanismen sowie militanten Appelle an "amerikanischen Exzeptionalismus" aktiviert hat viel Gunst in konservativen katholischen Kreisen gewonnen. Auf der anderen Seite, sind tausendjährigen sozialistischen Programmen, an denen Elemente wie "nachhaltige Entwicklungsziele," weltweite Regulierungssystemen und eigenantichristlichen juristischen Rahmenbedingungen, einschließlich der Vereinten Nationen, jetzt zugunsten der Wiedererlangung mit Hilfe der aktuellen Papst. Beide sind gleichermaßen schädlich für eine richtige Gespür für den Umgang mit den wirklichen Problemen der Familie, die bürgerliche Ordnung als Ganzes, universellen Frieden und Umwelt umzugehen. Für beide gleichermaßen Vernachlässigung der entscheidende Rahmen der Bestimmung des Menschen als das einzige Wesen besessen einer unsterblichen und vernünftige Seele in Not der Gnade für die Erlösung, Durchhaltevermögen in der Vermeidung von schwer böse Verhalten, und die ultimative Verwirklichung der ewigen Seligkeit, das höchste Gut, um die alle irdischen Tätigkeiten sollten bestellt werden. Somit ist, wie Papst Leo XIII in seinem Wahrzeichen soziale Enzyklika betonte Rerum Novarum :

Leben auf der Erde ist jedoch gut und an sich wünschenswert ist, ist nicht die endgültige Zweck, für den Menschen geschaffen wird ; es ist nur der Weg und die Mittel zu diesem Erreichung der Wahrheit und die Liebe des Guten, in dem der volle Leben der Seele besteht. Es ist die Seele, die nach dem Bild und Gleichnis Gottes geschaffen ist, es in der Seele, die die Souveränität liegt in kraft dessen der Mensch angewiesen wird, die Tiere unter ihm regieren wird und die ganze Erde und das Meer für seine Gewinn- und Vorteil zu nutzen . " Füllen Sie die Erde und machet sie euch untertan; und herrscht über die Fische des Meeres und die Vögel unter dem Himmel, und alle Lebewesen, die auf der Erde bewegen . "[13]

Wahre Appeal der Kirche, Menschen guten Willens

Wahrung der Gesellschaft die Einhaltung der universell einsetzbar moralischen Prinzipien in der katholischen Soziallehre ausgebildet, die Päpste vor dem Zweiten Vatikanischen Konzil nie in ihrem Beharren geschwankt, daß aufgrund ihres göttlichen Gründung und universalen Sendung der Kirche hat die einzigartige Fähigkeit, dass die Brüderlichkeit unter den Menschen festzustellen, welche Ansonsten ist eine Utopie bestimmt, dystopischen Ergebnisse zu produzieren.

Die Kirche hat nie aufgehört, einen Appell an alle Menschen guten Willens, die, durch das Licht der natürlichen Vernunft, suchen die guten und bedauern die Übel, die die menschliche Gesellschaft in unserer Zeit anzugreifen erteilen. Dieser Appell jedoch sollte nicht mit einer unterschiedslosen Zusammenarbeit mit weltlichen Führer, deren Pläne und gesellschaftspolitischen und wirtschaftlichen Strukturen zeigen sich so oft feindlich die ewigen Werte, die Menschen guten Willens natürlich erkennen, zu sein verwechselt werden. Es ist vielmehr eine Einladung, auf den Weg der katholischen Kirche, in dem Sucher der Wahrheit finden, was sie im Überfluss zu suchen geben. Das ist nicht nur "Triumphalismus", sondern eine freudige Anerkennung der unvergleichlichen Waren, sowohl natürlichen und übernatürlichen, dass Gott schenkt der Menschheit durch seine Kirche. Die Kirche der Welt nicht ablehnen, sondern sucht seine Vollendung in der Gnade.

Als Papst Pius XI in deklariert Ubi Arcano Dei (1922), seine große Enzyklika über "Frieden Christi im Reich Christi", die heilige katholische Kirche ist "durch göttliche Institution die alleinige Depository und Interpret der Ideale und Lehren Christi "und" sie allein besitzt in jedem vollständigen und wahren Sinne die Macht wirksam zu bekämpfen, dass die materialistische Philosophie, die bereits getan hat und immer noch bedroht, wie enormen Schaden an der Wohnung und an den Staat. "Folglich ist es die Kirche ist, und nur sie, dass "in der Lage, sowohl die öffentlichen und privaten Lebens auf dem Weg zur Gerechtigkeit durch fordern, dass alles eingerichtet und alle Menschen zu Gott gehorsam ..."[14]

Als Papst Pius X. erklärt, über fehlgeleiteten Anstrengungen, um die Kirche in weltlichen Organismen für die Förderung einer universalen Brüderlichkeit zu verwickeln, wenn "die höchstmögliche Gipfel des Wohlbefindens für die Gesellschaft und ihre Mitglieder ist es, durch Brüderlichkeit oder erreicht werden, wie es auch genannt, universale Solidarität, alle Geister müssen in der Erkenntnis der Wahrheit vereint, vereint alle Testamente in Moral und alle Herzen in der Liebe zu Gott und seinem Sohn Jesus Christus. Aber diese Vereinigung ist erreichbar nur durch Katholische Nächstenliebe, und deshalb Katholische Nächstenliebe allein kann den Menschen in der Marsch der Fortschritte bei der idealen Zivilisation zu führen. "[15]

Heute jedoch präsentieren Führern der Kirche ihre Rolle als lediglich, dass der Vorschlag für einen "Beitrag" zu einem riesigen und ziemlich aussichtslosen neo-Pelagian Projekt, in dem die Vereinten Nationen oder eine andere "politischen Weltautorität" würde als juristische Rahmen für einen Serve solidarische Weltordnung, in der "Gläubigen", unabhängig von Religion, und die Ungläubigen würden zusammen gleich sein Teilnehmern. Dieses Projekt ist für das Heil der Seelen gerichtet ist, nicht nach oben in Richtung Himmel, sondern übermitteln in der Geschichte zu einer gottlosen, hoffnungslos, und schmerzlich banal Stadt der Mann fälschlicherweise als "Zivilisation der Liebe" oder gelobt "Erneuerung der Menschheit."

Aber die Wahrheit ist, dass die katholische Kirche, die den mystischen Leib Christi ist, ist die Erneuerung der Menschheit, machte eine Erneuerung nur durch die Übersetzung der gefallenen Männer möglich in den Stand der heiligmachende Gnade und die damit verbundene Erhöhung der menschlichen Gesellschaft zu Höhen es konnte nie erreichen durch eine rein menschliche Anstrengung. So ist es die Welt, die verpflichtet ist, für die Arbeit der Kirche beitragen . Dennoch erleben wir mit Erstaunen eine historisch plötzlichen Umkehr der richtige Ordnung der Dinge in der Kirche Herangehensweise an ihre Mission in der menschlichen Gesellschaft.

Wohin der Sozial Königtum Christi?

Mit all diesen Überlegungen im Blick, müssen wir uns fragen: Was ist mit der Kirche Gewißheit über ihre exklusive und gottgewollte Rolle in der richtigen Ordnung der menschlichen Dinge und die Förderung der wahren Bruderschaft unter den Menschen geschehen? Haben Führern der Kirche vergessen, dass ihr Gründer ist Gott Mensch geworden ist? Haben sie irgendwie verlegt den göttlichen Auftrag, "machet zu Jüngern alle Völker"?[16] Haben sie noch glauben, dass die definierten Dogma, dass die Kirche die einzige Arche des Heils? Sie sind immer noch eingedenk der Warnung unseres Herrn: "ohne mich könnt ihr nichts tun"?[17] Sie haben sie nicht mehr das Vertrauen in seine Verheißung: "Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes und seine Gerechtigkeit, und alles werden euch hinzugefügt werden"?[18]

Wenn der weltweite Zusammenbruch der Gesellschaftsordnung könnte in jeder Hinsicht als ökologische Krise geprägt sein, wie könnte es alles andere als ein Ausdruck einer tiefer sein christo krisen einer universellen Meuterei gegen Christus und dem Gesetz des Evangeliums von Papst nach dem Papst beklagte, bevor die Entstehung der unerklärlichen Konzils Optimismus? Bei einer Rückkehr in die nüchternen Realismus seiner Vorgänger, der jetzt als herabgesetzt werden "Untergangspropheten", Papst Benedikt, warnte in einer Ansprache an den Klerus von Rom, weniger als zwei Jahre vor dem abrupten Ende seines Pontifikats, dass die "Grund Konsens aus dem christlichen Erbe abgeleitet "verloren gegangen ist, den" Ort der moralischen Argumentation ... wird von einem instrumentellen Rationalität genommen "," die elementarsten Regeln der Menschlichkeit Kollaps "und mit der daraus folgenden" eclipse der Vernunft ... [d] ie sehr Zukunft der Welt steht auf dem Spiel . "[19]

Das Schicksal der Welt in allen Epochen seit der Menschwerdung wurde mit dem Zustand der Kirche gebunden. Macht der Kirche, das Angesicht der Erde zu erneuern bedeutet nicht nur eine Wiederherstellung des Glaubens, der Hoffnung und Nächstenliebe in die Seelen der Menschen, aber auch die Verteidigung der natürlichen Vernunft gegen die Angriffe der Sophisten in jedem Alter. Sie hat allein die richtige Synthese bestätigte Fides et Ratio .[20] Der Erfolg der Kirche bei der Bewältigung dieser gewaltigen Arbeit im Laufe der Geschichte schon immer auf ihre Kraft bei der Förderung, was sie den Sozial Königtum Christi ruft abhing. Aber gerade soziale Herrschaft Christi, dass der "modernen Welt" wurde abgelehnt, während Kirchen schweigen über die Ansprüche der Christus, der König auf Menschen und Völker. Heute zieht sie nicht nur von jeder Konfrontation mit den "Herrscher der Welt der Finsternis" und "die Geister der Bosheit in den Höhen"[21] sondern sucht wie besessen, um den Dialog und die Zusammenarbeit mit den sehr Kräfte, die nichts sehnlicher wünschen, als endgültige Kapitulation der Kirche an den Geist der Zeit.

Und doch die Wahrheit bleibt. Als Pius X. an der Wende des 20. beharrte th Jahrhundert: "Die Gesellschaft kann nicht eingerichtet werden, es sei denn, die Kirche legt die Grundlagen und überwacht die Arbeit; nein, das ist nicht etwas, was die Zivilisation noch nicht gefunden, noch ist die neue Stadt auf verschwommenen Vorstellungen gebaut werden; es schon existiert und ist immer noch: Es ist die christliche Zivilisation, ist es die katholische Stadt. Es wurde nur aufgestellt und ständig gegen die unablässigen Angriffe der wahnsinnigen Träumer, Rebellen und Schurken wieder hergestellt werden. OMNIA Instaurare IN CHRISTO ".[22]

In bemerkenswerter Gegensatz dazu ist die vorherrschende Mentalität, die an der Wurzel der kirchlichen Krise ist der Auffassung, die Überzeugung des heiligen Papstes an nichts anderes als eine idyllische Fantasy-auch wenn es die Form und das Muster spiegelt die Pflege und Führung unseres ganzen christlichen Zivilisation. Verloren auf den Exponenten dieser facile Ablehnung des Sozial Königtum Lehre ist die Ironie der eigenen ideologischen Verfolgung, was Pius X. als "eine bloße verbale und chimerical Aufbau, bei dem wir sehen werden, glühend in einem Durcheinander und in verführerischer Verwirrung, die Worte Freiheit, Gerechtigkeit, Brüderlichkeit, Liebe, Gleichheit und Menschen Jubel, alles ruht auf einem schlecht verstanden, die Würde des Menschen "und produziert, wurden sie überhaupt realisiert werden," eine Demokratie, die weder katholisch noch protestantisch, jüdisch noch sein wird. Es wird eine Religion ... universeller als der katholischen Kirche zu sein, vereint alle Menschen [als] Brüder und Genossen endlich im 'Reich Gottes' .... "[23]

Abschluss

Die Umwandlung der Völker zu Christus und das Vertrauen in die göttliche Vorsehung sind die beiden Säulen jeder wahrhaft gerechten Gesellschaft. Doch nach fünfzig Jahren einer imaginären kirchlichen "Erneuerung", die Allgemeinheit der Führer der Kirche scheinen in der Praxis die Pflicht verstoßen haben, um die Umwandlung von Nationen zu suchen, als ob sie glaubten, dass soziale Metanoia waren jetzt unmöglich, auch für Gott. Hinter dieser Verlust der Militanz ist ein Dimmen der Glaube selbst. In seinem Meisterwerk auf der nachkonziliaren Krise Iota Unum , der große Romano Amerio beobachtet, dass "Glaube an die Vorsehung verkündet damit die Möglichkeit, daß die Welt steigen und durch eine Metanoia geheilt, die es nicht initiiert werden kann, aber die es in der Lage, sofort zu akzeptieren ist es angeboten wird. "[24] Das Angebot muss von der Kirche zu kommen, wie es in jedem Zeitalter, als der Zusammenbruch der Zivilisation wurde auf wunderbare Art und Weise unter ihrem übernatürlichen Einfluss umgekehrt.

Die kirchliche Krise und die eng mit zivilisatorischen Krise wird nur enden, wenn Angebot des sozialen Metanoia der Kirche noch einmal erneuert. Aber nur der Stellvertreter Christi kann effektiv erweitern dieses Angebot an die Welt. Nur er kann am Ende, was auf eine beispiellose faktische Aussetzung der wahre Mission der Kirche im Namen eines Rates, dessen rastlose "Geist" Bewegen weit über sogar den problematischen Konzilstexte, produziert was Benedikt XVI, sprechen nur wenige Tage vor seinem geheimnisvollen Abdankung des Papsttums, als "so viele Katastrophen, so viele Probleme, so viel Leid" in der Kirche beschrieben.[25]

Daher bitten wir der amtierende Bischof von Rom zum Verlauf der letzten fünfzig Jahre der Kirche umzukehren, Verzicht auf eine katastrophale "Öffnung zur Welt" und einer endlosen "Dialog" und fruchtlosen Zusammenarbeit mit unversöhnlicher Gegner der Kirche. In Bezug auf die Synode, die wir dringend ersuchen den Papst, einen Anschlag auf alle weiteren Bemühungen, die synodalen Prozesses verwenden, um die Unauflöslichkeit der Ehe-und damit der gesamten moralischen Bau der Kirche zu untergraben gestellt-mit Hilfe eines sophistischen Trennung zwischen Lehre und Praxis eine Verhöhnung nicht nur der Worte des Herrn selbst, sondern auch der Lehre von Johannes Paul II, dass "nur durch die Annahme des Evangeliums sind die Hoffnungen, die man zu Recht stellt in der Ehe und in der Familie geeignet ist, erfüllt. " [26]

Und schließlich, wir bitten den Bischof von Rom, um seine Pflicht als Stellvertreter Christi und Universal Shepherd durch den Weg zu einer Wiederherstellung der Kontinuität zwischen ehrwürdigen Lehre der Kirche über die soziale Königtum Christi-nie aufgehoben, und die Praxis der Kirchenmänner beider erfüllen hoch und Tief. Dies steht im Einklang mit dem neuen Katechismus der Katholischen Kirche, die die heilige Pflicht der Katholiken erinnert, ihre Mitbürger und Arbeit für die Transformation der sozialen Ordnung im Einklang mit Königtum Christi zu evangelisieren:

Durch die ständige Evangelisierung Männer, arbeitet die Kirche hin damit sie ", um den christlichen Geist zu durchdringen die Mentalität und Sitten, Gesetze und Strukturen der Gemeinden, in denen [sie] zu leben . Die soziale Pflicht der Christen ist zu achten und zu wecken in jedem Menschen die Liebe des Wahren und Guten. Es verlangt, dass sie bekannt zu machen die Anbetung des einen wahren Religion, die in der katholischen und apostolischen Kirche subsistiert . Christen sind aufgerufen, das Licht der Welt zu sein. So zeigt die Kirche her das Königtum Christi über die ganze Schöpfung und insbesondere über die menschlichen Gesellschaften .[27]

Für diese Absichten, wir machen unsere eigenen Vaterunser zum ersten Papst, die sicherlich gilt auch für jeden von seinen Nachfolgern, vor allem in dieser Zeit der beispiellosen teuflischen Desorientierung: "Und der Herr sprach: Simon, Simon, siehe, der Satan hat euer begehrt zu haben, daß er euch wie Weizen sieben: Aber ich habe für dich gebetet, dass dein Glaube nicht aufhöre: und du, der du einmal umgewandelt . bestätigen deine Brüder "[28]

Maria, Hilfe der Christen, bitte für uns!



9. Juli th 2015

23 rd Annual Sommer Symposium des Forum Romanum

Gardone Riviera



John C. Rao, D. Phil. (Oxford) Director, The Roman Forum Rev. Richard A. Munkelt, Ph.D. Vorstandsmitglied, das Forum Romanum



Prof. Dr. Thomas Heinrich Stark Fakultät Mitglied, das Forum Romanum

Christopher A. Ferrara, Esq. Präsident, American Catholic Lawyers Association.

Michael J. Matt Editor, The Remnant

John Vennari Editor, katholischen Familie Nachrichten
http://voiceofthefamily.info/wordpress/?p=1249
Sebastian Morello Fakultät Mitglied, das Forum Romanum[/b]

von esther10 08.08.2015 22:37

Bischöfe Afrikas zu vereinen in der Verteidigung der katholischen Lehre über die Familie
Geschrieben am 19. Juni 2015 in den Artikeln , Nachrichten , Synodenväter das Eintreten für Familien


Kardinal Sarah

Accra, Ghana, ( Lifesitenews ) - Ein Konsultationssitzung der afrikanischen Bischöfe in der vergangenen Woche in Accra, Ghana, hat sich in den 45 Bischöfen gipfelte und 5 Kardinälen, die Bischofskonferenzen auf dem Kontinent ihre Absicht bekundet, eine vereinte Entschlossenheit, die Lehre der Kirche zu verteidigen, zu präsentieren Ehe und Familie auf der bevorstehenden Bischofssynode über die Familie.

An der Eröffnungsfeier des Treffens, guineischen Kardinal Robert Sarah (Bild oben), Präfekt der vatikanischen Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung, appellierte an die Bischöfe von Afrika in entgegengesetzte Politik, die sich nachteilig auf positive vereint und mutig zu bleiben Familienwerte.

"Ich ermutige Sie, mit Klarheit und mit einem glaubwürdigen Stimme und kindliche Liebe der Kirche zu sprechen. Seien Sie sich bewusst von der Sendung der Kirche; Schutz der Heiligkeit der Ehe die nun von allen Formen von Ideologien, die die Familie in Afrika zu zerstören beabsichtigen angegriffen. Haben Sie keine Angst, um die Lehre der Kirche über die Ehe zu betonen ", sagte der Kardinal.

Er forderte die Bischöfe gegen die nationale und internationale Politik, die schädlich für den wahren Wert und die Bedeutung von Ehe und Familie sind zu sprechen.

"Die Bischöfe," Kardinal Sarah sagte: "müssen sich mit der Wahrheit zu identifizieren und ihre politischen Führer auf dem Kontinent nicht an Gesetze und Richtlinien, die gegen die Heiligkeit der Ehe und Familie gehen zu billigen zu bekommen."

Das Treffen wurde von der Symposiums der Bischofskonferenzen von Afrika und Madagaskar (SECAM) zum Thema organisierte "Die Familie in Afrika. Was Erfahrungen und welche Beiträge zu dem XIV Ordentliche Versammlung der Synode"

"Afrika wird mit einer Stimme auf der nächsten Synode sprechen - mit einer Stimme werden wir die Herausforderungen und Erfolge des Familienlebens in Afrika zu präsentieren", SECAM-Präsident Erzbischof Gabriel Mbilingi Angolas versicherte den versammelten Prälaten.

Unter den Präsentationen auf der Tagung, Kardinal D. Berhaneyesus Souraphiel Äthiopiens betonte die Bedeutung und Relevanz der Stimme Afrikas an der Synode über die Familie.

"Bischöfe des Kontinents ... klare und übereinstimmenden Ideen und können sich methodisch und mutig gehen, mit dem Bewusstsein eines großen Mandat: den Aufbau der Kirche", sagte Kardinal Souraphiel.

Nach den Vorträgen Seiner Eminenz Kardinal Christian Tumi, emeritierter Erzbischof von Douala, Kamerun, lud die Zukunft Synodenväter united zu bleiben und übermäßig besorgt über die falsche neuen Lehren, die die Kirche zu destabilisieren, nicht zu sein.

In die gleiche Richtung, forderte er eine Zurückweisung der von Bewegungen, die die Zerstörung der Familie, um zu vermeiden zu legitimieren sie befürworten verwendete Sprache.

"Wir müssen aus dem Glauben zu starten, bestätigen und zu leben, um die Kulturen in der Tiefe zu evangelisieren. Die Kirche in Afrika müssen Solidarität mit Schwesterkirchen des Westens, die jetzt leben, ein Drama auf der Ebene der Familien, die in zunehmendem Maße durch Ideologien, die tödlich für die Familie sind in Frage gestellt fühlen ", sagte Kardinal Tumi.

Im Schlusskommuniqué der Tagung in Accra, die Bischöfe von Afrika sagte, dass auf der kommenden Synode über die Familie, sie würden "eine klare Bestätigung der Familie und Ehe Werte bieten nach dem Wort Gottes und der Lehre der Kirche. "

Die Synode über die Familie findet im Vatikan vom 04 bis 25 Oktober zu nehmen, 2015.
http://voiceofthefamily.info/wordpress/?p=1174

von esther10 08.08.2015 21:47

Lebensschutz statt Pränataltests und Abtreibungsgewerbe von Planned Parenthood
Veröffentlicht: 8. August 2015 | Autor: Felizitas Küble

Von Dr. med. Edith Breburda

Pränataltests wie der PraenaTest® sollen Frauen die Sorge nehmen, ein behindertes Kind zu bekommen. Er sei für das Ungeborene ungefährlich, erläutert die Homepage des Anbieters LifeDocexx. Dr. Breburda



Der Pränatalmediziner Hagemann sagt über die Tests: ”Sie bieten nur begrenzte Informationen und können nur etwas über die genetischen Dispositionen aussagen, aber nichts über eine Bewertung des ganzen Kindes und seiner Lebensqualität.”

Ab der vollendeten neunten Schwangerschaftswoche ermöglicht der PraenaTest® die Feststellung von Trisomie 21 (Down Syndrom), 18 und 13, das Klinefelter, Turner, Triple X und das XYY-Syndrom bei einem ungeborenen Kind sowie auf Wunsch das Geschlecht des Kindes.

Der “Tagesspiegel” schreibt 2014, dass nur 1 von 12 Kindern mit Trisomie 18 oder 13 das erste Lebensjahr überlebt. Aber ein Todesurteil muss das noch lange nicht sein. Eine der gelisteten Krankheiten zu haben, ist nicht gleichbedeutend mit einem frühen Tod. 97 Prozent der Familien mit einem behinderten Kind sind glücklich und dankbar, dass es Teil ihres Leben ist.
prolifeusa



Es sei dahingestellt, ob der Test Sorgen nimmt oder eher Ängste schürt. Viele Frauen sind hilflos, wenn sie erfahren, dass ihr Kind behindert ist. Der PraenaTest® hat eine hohe Sensitivität und Spezifität, nur kann er auch falsch positiv sein, da er nur freie Chromosomenaberrationen erfasst und keine Mosaike oder strukturellen Aberrationen wie Translokationen.

Fällt der Test positiv aus, folgt eine invasive Untersuchung mit all den Risiken und psychischen Belastungen für die Schwangere. Bei der Fruchtwasseruntersuchung oder Probennahme vom Mutterkuchen liegt das Risiko, das Kind zu verlieren, bei 0,5 bis 2 Prozent.

Die Hemmschwelle, einen Bluttest durchzuführen, sei niedriger, schreibt die “Pharmazeutische Zeitung online” (Nr. 12/2014). Somit ist die Untersuchung dennoch gefährlich für das Kind, denn wird eine der Krankheiten diagnostiziert, wird es abgetrieben, obwohl es ein langes und erfülltes Leben führen könnte (siehe Näheres dazu in dem Buch: Reproduktive Freiheit, free for what?, ISBN-10: 0692447261) (1).

Demzufolge selektiert der Test. Im allgemeinen werden Screeningverfahren (wie z.B. Brustkrebsfrüherkennung) nur dann angewendet, um bei den Betroffenen durch eine Therapie bessere Heilungschancen in Aussicht stellen zu können. Das Gen-Ethische Netzwerk sprach sich bereits am 26. März 2009, aus Anlass der Unterzeichnung der UN-Behindertenkonferenz durch die Bundesregierung Deutschlands, gegen die Selektion durch Pränataldiagnostik aus:

„Logik und Praxis der vorgeburtlichen Diagnostik widersprechen nicht nur dem darin formulierten Ziel der Inklusion, sondern verstärken darüber hinaus die Diskriminierung und den Ausschluss von Menschen mit Beeinträchtigungen. Die gezielte Suche nach Hinweisen auf eine spätere Behinderung des Kindes ist Ausdruck eines abwertenden Blickes auf Menschen, die mit solchen Behinderungen leben und dient der vorgeburtlichen Selektion” (2).

Hierzu schreibt der Autor des Blogs “Neuro?Logisch!” aus dem Leben eines jungen Assistenzarztes (3):images



“Viele Behinderungen entstehen durch Unfälle oder degenerative Erkrankungen; somit wird das Töten von Ungeborenen nicht dazu beitragen, eine Welt ohne Behinderungen zu erzielen. Aber dadurch, dass wir Behinderungen schon von Anfang an als Makel ansehen, den es zu entfernen gilt, wird sich auch der Umgang mit diesen Behinderten verändern. Hier schließt sich meiner Meinung nach auch der Kreis um das Thema Sterbehilfe.”

Der Gemeinsame Bundesauschuss, das oberste Beschlussgremium der gemeinsamen Selbstverwaltung der Ärzte, Zahnärzte, Psychotherapeuten, Krankenhäuser und Krankenkassen in Deutschland, überlegt, den PraenaTest® als eine Regelleistung der Krankenkassen zu übernehmen.

Für viele – wie auch den erwähnten Blogautor – ist es unverständlich, dass Kassenbeiträge dazu benutzt werden, um Behinderte zu selektieren. Man solle sich lieber um das Wohl der Familien kümmern. Gegner des Testes argumentieren schon lange, dass wir mit derartigen Praktiken den Weg zum Designerbaby ebnen. So gesehen könnte wir bald in einer Gesellschaft leben, in der nur die mittels Gentechnik künstlich entstandenen Babies ein Recht auf Leben haben (4). Baby (2)



Gerade jetzt, wo in den USA der Organverkauf von abgetriebenen Babies heftigst diskutiert wird, sehen einige extreme Feministinnen nichts Falsches darin, Ungeborene so zu zerstückeln, damit die bestmöglichste Qualität ihrer Organe am profitbringendsten an die Forschung verkauft werden kann. Eine Autorin der Zeitung “Slate” bemerkte dazu:


https://charismatismus.files.wordpress.c...jpg?w=131&h=131
„Die graphischen Darstellungen der abgetriebenen Kinder waren wohl gedacht, um uns abzuschrecken. Wir sollten überzeugt werden, wie grausam und barbarisch diese Art des Tötens ist. Aber ich sehe nicht den Tod in diesen Videos. Das, was ich sehe, ist Hoffnung.“

Ruth Marcuse, die Kolumnistin der Washington Post, äußerte sich hierzu ganz anders: „Wenn dich das Schlachthof-Fachsimpeln, welches das Center for Medical Progress in seinen Videos zeigt, nicht bestürzt, musst du dich fragen, ob etwas mit dir nicht stimmt.“

Am 5.8.2015 schrieb Jonah Goldberg in einem Artikel für das Wisconsin State Journal folgendes (5):

„Es ist ein guter Anfang, wenn wir uns eingestehen, dass uns das Video über die Praktiken von Planned Parenthood betroffen macht. Die Abtreibungslobby ist so euphorisch über die Vorteile einer Abtreibung, dass die bittere Realität vertuscht wird.

Wenn eine Frau ihr Kind behalten will, ist es ein Baby. Aber wenn sie es nicht bekommen will, handelt es sich nur um einen Gebärmutterinhalt. Routinemäßig sprechen die Medien von „Gewebe“ anstatt von „Organen“. Auch wenn das medizinisch gesehen zwei verschiedene Dinge sind. imagesCAHIF86C



Wenn man nun über Organe wie Herz, Lunge, Gehirn usw. redet, wissen wir, dass es sich um einen menschlichen Körper handelt und nicht um „Gebärmutter-Inhalte“. Wenn wir verschiedene Wörter gebrauchen, um ein und dasselbe zu beschreiben, ändern wir nichts an der Sachlage. Sonst würden wir Wissenschaft mit Magie verwechseln.

Wenn wir entsetzt sind über das, was wir in dem Video sehen, könnte uns das veranlassen, Abtreibung in einem anderen Licht zu sehen. In der heutigen Gesellschaft möchte man keine Fotos über Dinge sehen, die uns zu nahe treten. An erster Stelle kommen die Gefühle. So muss man sich daran erinnern, dass Empfindungen eine Rolle spielen.

Thomas Jefferson schrieb einmal: “Einen Mann zu zwingen, die Verbreitung von Ideen zu finanzieren, an die er nicht glaubt, und die er verabscheut, ist sündig und tyrannisch.”

Wenn Leute wirklich nicht merken, dass ein Baby, das Arme und Beine, ein Gesicht und ein Gehirn hat, ein menschliches Wesen ist, das geschützt werden oder zumindest etwas mehr Respekt verdienen sollte, werden sie wahrscheinlich nie verstehen, was eine Abtreibung ist. Sie sollten jedoch ihren Mitmenschen einräumen, das anders zu betrachten.

So gesehen sollte man auch keinen zwingen, mit seinen Steuergeldern Abtreibungen zu finanzieren. Wir würden sofort kritisieren, wenn staatliche Mittel an Einrichtungen gegeben werden, die gleichgeschlechtliche Ehen diskriminieren. Deswegen sollte man anstreben, die staatliche Finanzierung für Planned Parenthood einzustellen (6)“.

Quellenangaben:

http://www.amazon.de/Reproduktive-Freihe...asap_bc?ie=UTF8
http://www.gen-ethisches-netzwerk.de/GID...t-inklusionhttp:
http://news.doccheck.com/de/blog/post/27...die-schwangere/
PraenaTest: Ein sicherer Test nur für die Schwangere, DocCheckNews, 6.8.2015
Jonah Goldberg: Why Planned Parenthood should be defunded. Wisconsin State Journal, 5.8.2015
http://host.madison.com/news/opinion/col...0d2630b388.html
Unsere Autorin Dr. med. Edith Breburda ist Bioethik-Expertin und Veterinär-Medizinerin (Tierärztin); sie lebt in den USA (Bundesstaat Wisconsin).

INFOs über Breburdas bioethisches Sachbuch in Romanform: https://charismatismus.wordpress.com/201...hischen-themen/

Ediths Homepage: http://scivias-publisher.blogspot.com/

von esther10 08.08.2015 18:54

Was Mütter ihre Kinder zu Hause lehren

Elder L. Tom Perry
vom Kollegium der Zwölf Apostel


https://www.lds.org/general-conference/2...e-home?lang=deu...

http://www.google.de/imgres?imgurl=http%...CFQNVLAodr5UGYA

Ich glaube, dass Gott es so vorgesehen hat, dass die wesentliche Aufgabe einer Mutter darin besteht, die nächste Generation zu erziehen und zu lehren.

Vor kurzem hatte ich die Gelegenheit, mit Elder Donald L. Hallstrom fünf Städte im Mittleren Westen der Vereinigten Staaten zu besuchen. In jeder Stadt, wo wir waren, hielten wir mit den Vollzeitmissionaren und dann mit den Führern der Pfähle und Gemeinden eine Versammlung zum Thema Missionsarbeit ab. Zwischen diesen beiden Versammlungen bereitete die Pfahl-FHV-Leitung eine leichte Mahlzeit zu. So hatten wir Zeit, auch mit den Pfahlpräsidenten zusammenzukommen. Als wir nach Milwaukee in Wisconsin kamen, hatten sich zwei junge Familien bei der FHV gemeldet. Sie wollten das Essen zubereiten und auftischen

. Die beiden Ehemänner machten sich in der Küche ans Werk. Die beiden Mütter kümmerten sich darum, dass der Tisch hergerichtet und das Essen serviert wurde. Drei kleine Kinder deckten unter der Aufsicht der Mütter den Tisch und brachten das Essen. Die Mütter nutzten diese Gelegenheit, um ihren Kindern etwas beizubringen. Es war schön mitzuerleben, wie die Kinder auf jede Einzelheit achteten, die ihre Mutter ihnen sagte. Sie führten ihre Aufträge exakt und vollständig aus.

Dieses Erlebnis rief mir in Erinnerung, wie ich von meiner Mutter erzogen wurde. Wie der Prophet Nephi und wie viele von Ihnen stamme ich von guten Eltern (siehe 1 Nephi 1:1).

Eine Nichte brachte mir neulich vier Notizbücher, die meine Mutter zur Vorbereitung ihres FHV-Unterrichts vollgeschrieben hatte. Diese Notizbücher – und es gibt weitere, die ich noch nicht durchgesehen habe – belegen, dass meine Mutter wohl hunderte Stunden mit Vorbereitungen zugebracht hat.

Mutter war eine großartige Lehrerin, die sich fleißig und gründlich vorbereitete. Ich kann mich gut an die Tage vor ihrem Unterricht erinnern. Der Esszimmertisch war bedeckt mit Unterrichtsmaterial und den Notizen, die sie zur Vorbereitung brauchte. Es war immer so viel Material vorbereitet, dass sicherlich nur ein Bruchteil davon im Unterricht Verwendung fand. Aber ebenso gewiss waren ihre Vorbereitungen niemals vergeblich. Wie ich mir da so sicher sein kann? Als ich ihre Notizbücher durchblätterte, war mir, als hörte ich noch einmal, wie meine Mutter mich lehrte. Wie gesagt, stand in ihren Notizbüchern zu jedem Thema viel mehr, als man in einer einzigen Unterrichtsstunde aufgreifen könnte. Aber was sie dort nicht verwendete, nutzte sie dazu, ihre Kinder zu lehren.

Man kann wohl bedenkenlos behaupten, dass meine Mutter eine ungemein gute Lehrerin für die Schwestern in der FHV war, aber ihr bester Unterricht fand zu Hause bei ihren Kindern statt. Natürlich lag das größtenteils daran, dass sie für die Unterweisung ihrer Kinder mehr Zeit hatte als für den Unterricht in der FHV. Aber ich meine, dass sie sich deshalb so gründlich vorbereitete, weil sie erstens ihren Kindern ein Beispiel geben wollte, wie man in der Kirche eifrig dient, und zweitens, weil sie erkannt hatte, dass alles, was sie bei der Unterrichtsvorbereitung lernte, wiederholt für einen höheren Zweck genutzt werden konnte – nämlich für die Unterweisung ihrer Söhne und Töchter.

Ich möchte einen Moment in Erinnerungen schwelgen und darüber sprechen, was ich von meiner Mutter über den Evangeliumsunterricht zu Hause gelernt habe. Meine Mutter wusste, wie wertvoll es war, ihren Kindern schon in jungen Jahren Maßstäbe, Wertvorstellungen und die Lehre der Kirche nahezubringen. Sie war anderen, die ihre Kinder außerhalb der Familie

unterrichteten – in der Schule oder in der Kirche – zwar dankbar, aber sie wusste auch, dass die Erziehung der Kinder den Eltern anvertraut ist und letztlich die Eltern dafür Sorge tragen müssen, dass die Kinder das lernen, was der Vater im Himmel vorgesehen hat. Meine Geschwister und ich wurden von unserer Mutter gründlich befragt, wenn wir außerhalb der Familie unterrichtet worden waren. Sie wollte sicher sein, dass uns die richtigen Lehren erreichten und unsere Vorstellungen prägten.

An manchen Tagen meinte ich, wenn ich von der Schule nach Hause lief, dass es mit dem Lernen für diesen Tag vorbei sei. Aber diese Illusion verflüchtigte sich rasch, wenn ich sah, dass meine Mutter an der Tür auf mich wartete. Als wir noch Kinder waren, hatte jeder von uns einen kleinen Tisch in der Küche. Dort brachte uns unsere Mutter vieles bei, während sie Hausarbeit erledigte und das Abendessen zubereitete. Sie war die geborene Lehrerin und weit anspruchsvoller als alle Lehrer in der Schule oder in der Kirche.

Die Bandbreite ihres Unterrichts umfasste sowohl Weltliches als auch Geistiges. Sie achtete darauf, dass wir alle Schulaufgaben erledigten, und gab uns oft zusätzliche Aufgaben. Sie übte auch ihren FHV-Unterricht mit uns als Zuhörern. Wir bekamen natürlich die ungekürzte Fassung aus ihrem Notizbuch zu hören, nicht die gekürzte, die in eine Unterrichtsstunde passen musste.

Zu ihrem Unterricht gehörte auch, dass wir Schriftstellen, die Glaubensartikel und Worte der Propheten, Seher und Offenbarer auswendig lernten. Meine Mutter war der Ansicht, dass der Verstand schwächer wird, wenn er nicht ständig geschult wird. Sie lehrte uns, während wir Geschirr spülten, die Butter rührten oder vielerlei sonstige Arbeiten erledigten. Sie glaubte, man dürfe auch dann nicht zulassen, dass Kindern unnütze Gedanken in den Sinn kommen, wenn sie mit körperlicher Arbeit beschäftigt sind.

Ich möchte meine Mutter nicht als Paradebeispiel für Eltern in der Welt von heute hinstellen. Die Zeiten heute sind ganz anders. Aber auch wenn die Zeiten sich ändern, darf man nie unterschätzen, was die Eltern einen zu Hause lehren. Man kann vieles tun, um die Wertvorstellungen einer Generation an die nächste weiterzugeben; aber das Entscheidende ist wohl, dass die Kinder zu Hause von ihren Eltern lernen. Das gilt insbesondere für Wertvorstellungen, sittliche und ethische Maßstäbe und für den Glauben.

Was man zu Hause lernt, gewinnt in der heutigen Welt, in der der Widersacher einen so weitreichenden Einfluss hat, zunehmend an Bedeutung. Er greift die Grundlage unserer Gesellschaft an, nämlich die Familie, und versucht, sie zu schwächen und zu zerstören. Den Eltern muss klar sein, dass es eine heilige und wichtige Aufgabe ist, ihre Kinder zu Hause zu unterweisen. Andere Einrichtungen, wie die Kirche oder die Schule, können Eltern zwar dabei unterstützen, „[das Kind] für seinen Lebensweg“ zu erziehen (siehe Sprichwörter 22:6), doch letzten Endes obliegt diese Pflicht den Eltern. Im großen Plan des Glücklichseins ist den Eltern die Sorge für die Kinder des Vaters im Himmel und deren Entwicklung anvertraut. Unsere Familien sind fest in Gottes Werk und seiner Herrlichkeit verankert, nämlich „die Unsterblichkeit und das ewige Leben des Menschen zustande zu bringen“ (Mose 1:39). Aus Gottes ewiger Sicht spielen die Eltern für gewöhnlich die Hauptrolle im Leben ihrer Kinder.

Zum Glück ist aber auch eine Zweitbesetzung im Spiel, die einspringen kann, wenn die Eltern verhindert sind. Es sind jedoch die Eltern, denen vom Herrn geboten wurde, ihre Kinder in Licht und Wahrheit zu erziehen (siehe LuB 93:40).

Die Eltern müssen Schritt für Schritt Licht und Wahrheit in die Familie bringen – mithilfe des Familiengebets, des gemeinsamen Schriftstudiums, des Familienabends, indem sie ein Buch vorlesen, ein Lied singen und gemeinsame Mahlzeiten pflegen. Sie wissen, dass kaum etwas so stark und nachhaltig das Gute in der Welt fördert wie der Einfluss einer rechtschaffenen, gewissenhaften, beständigen, täglichen Erziehung durch die Eltern. Das Wohl einer jeden Gesellschaft, das Glück der Menschen, ihr Wohlstand und ihr Friede sind alle darin verwurzelt, dass die Kinder zu Hause angeleitet werden.

Elder Joseph Fielding Smith hat gesagt: „Es ist die Pflicht der Eltern, die Kinder die errettenden Grundsätze des Evangeliums Jesu Christi zu lehren, damit sie wissen, warum sie getauft werden müssen, und damit ihnen der Wunsch ins Herz gepflanzt wird, nach der Taufe weiterhin die Gebote Gottes zu halten, sodass sie in seine Gegenwart zurückkehren können. Möchten Sie, meine guten Brüder und Schwestern, Ihre Familie, Ihre Kinder bei sich haben? Möchten Sie an Ihre Väter und Mütter vor Ihnen gesiegelt werden? … Wenn ja, dann müssen Sie schon an der Wiege mit der Erziehung beginnen. Sie müssen Ihre Kinder durch Weisung und durch Beispiel lehren.“ (Herbst-Generalkonferenz 1948.)

Das Beispiel meiner Mutter, die für uns Kinder eine gute Lehrerin war, führt mich zu einem weiteren Gedanken, in dem es um das Lehren geht. Die Führer der Kirche verbringen sehr viel Zeit mit Überlegungen, wie man den Unterricht in der Kirche verbessern kann. Warum verwenden wir so viel Zeit und Mühe darauf? Der Grund dafür ist, dass wir daran glauben, dass der Evangeliumsunterricht einen gewaltigen Einfluss darauf hat, den Glauben zu vertiefen und die Familie zu stärken. Ich bin überzeugt, dass eine der wirkungsvollsten Maßnahmen zur Verbesserung des Unterrichts in der Kirche darin besteht, dass die Unterweisung in der Familie verbessert wird. Wenn wir zu Hause unsere Kinder lehren, sind wir eher vorbereitet, auch in der Kirche bessere Lehrer zu sein, und unser Unterricht in der Kirche trägt dazu bei, dass wir zu Hause bessere Lehrer sind. Überall bei den Mitgliedern findet man Esszimmertische voller Unterrichtsmaterial und Notizbücher voller Ideen für künftige Lektionen. Man kann gar nicht zu gut vorbereitet sein, wenn man das Evangelium Jesu Christi lehrt. Denn Evangeliumskenntnis, ob sie nun im Unterricht zum Tragen kommt oder nicht, kann man auf jeden Fall zu Hause weitergeben.

In der inspirierten Proklamation zur Familie heißt es:



„Mann und Frau tragen die feierliche Verantwortung, einander und ihre Kinder zu lieben und zu umsorgen. ,Kinder sind eine Gabe des Herrn.‘ (Psalm 127:3.) Eltern haben die heilige Pflicht, ihre Kinder in Liebe und Rechtschaffenheit zu erziehen, sich ihrer physischen und geistigen Bedürfnisse anzunehmen und sie zu lehren, dass sie einander lieben und einander dienen, die Gebote Gottes befolgen und gesetzestreue Bürger sein sollen, wo immer sie leben. …

Gott hat es so vorgesehen, dass der Vater in Liebe und Rechtschaffenheit über die Familie präsidiert und dass er die Pflicht hat, dafür zu sorgen, dass die Familie alles hat, was sie zum Leben und für ihren Schutz braucht. Die Mutter ist in erster Linie für das Umsorgen und die Erziehung der Kinder zuständig. Vater und Mutter müssen einander in diesen heiligen

Aufgaben als gleichwertige Partner zur Seite stehen.“ (Artikelnummer 35538 150.)

Gemäß der Proklamation zur Familie gelten die von mir angesprochenen Grundsätze zur Erziehung in der Familie für beide Eltern, doch die Mutter spielt dabei eine entscheidende Rolle. Der Vater verbringt meist einen Großteil des Tages bei der Arbeit und ist nicht zu Hause. Das ist einer von vielen Gründen, warum die Verantwortung für das, was das Kind zu Hause lernt, vor allem auf der Mutter ruht. Es gibt ganz unterschiedliche Lebensumstände und das Ideal ist nicht immer erreichbar, aber ich glaube, dass Gott es so vorgesehen hat, dass die wesentliche Aufgabe einer Mutter darin besteht, die nächste Generation zu erziehen und zu lehren. Es gibt heutzutage so viele Schwierigkeiten durch ablenkende und vernichtende

Einflüsse, die Gottes Kinder in die Irre führen sollen. Vielen jungen Menschen mangelt es an den tiefen, geistigen Wurzeln, die sie brauchen, um bei all dem Unglauben und der Verzweiflung, die auf sie einstürmen, im Glauben fest zu bleiben. Zu viele Kinder des Vaters im Himmel lassen sich von weltlichen Begierden bezwingen. Unsere Kinder sind einem Ansturm von Schlechtigkeit ausgesetzt, die gleichzeitig heimtückischer und unverfrorener ist denn je. Wenn zu Hause das Evangelium Jesu Christi gelehrt wird, bildet sich eine Schutzschicht, die unsere Kinder vor weltlichen Einflüssen bewahrt.

Gott segne Sie, die wunderbaren Mütter und Väter in Zion. Er hat seine ewigen Kinder Ihrer Obhut anvertraut. Als Eltern sind wir Gottes Partner, ja, seine Verbündeten darin, sein Werk und seine Herrlichkeit unter seinen Kindern zustande zu bringen. Es ist unsere heilige Pflicht, unser Bestes zu geben. Das bezeuge ich im Namen Jesu Christi. Amen.

von esther10 08.08.2015 18:33

Wir dürfen Wahrheit und Barmherzigkeit nicht gegeneinander ausspielen

Veröffentlicht: 8. August 2015 | Autor: Felizitas Küble
Mathias von Gersdorff

In ihren Kommentaren zur jüngsten Papstansprache zum Thema Ehe, Familie und Geschiedene (Generalaudien0653a-bildungsplan-demo-1-2-1448b12b252812529z 5. August 2015) suggerieren sowohl Radio Vatikan (deutsche Sektion) wie auch Katholisch.de, das Internetportal der Deutschen Bischofskonferenz, dass es so etwas gäbe wie einen Wettbewerb zwischen Barmherzigkeit und Wahrheit.



Dergleichen kennt man aus der Wirtschaft, man nennt es Crowding-Out-Effekt: Je stärker die wirtschaftliche Aktivität des Staates, desto geringer die der Privatwirtschaft.

Beide katholischen Nachrichtendienste suggerieren etwas Ähnliches: Will man Barmherzigkeit ausüben, muss man Abstriche bei der Wahrheit machen, in diesem Falle die Standpunkte der Kirche über Ehe und Familie, die Sexualmoral und vor allem die Lehre über die Unauflöslichkeit der Ehe aufweichen.

Es wird ein falsches Dilemma zwischen Barmherzigkeit und Wahrheit fabriziert: Barmherzigkeit setzt die Wahrheit voraus. Wahre Barmherzigkeit will den Menschen zur Wahrheit und damit zu Christus führen. Das Ziel ist stets die Wahrheit Christi.ce56f-radiovatikan



So gibt Radio Vatikan (dt. Sektion) Zitate aus einem Kommentar des Pastoraltheologen François-Xavier Amherdt aus Fribourg (Schweiz) wieder:

„Die mehrfache wiederholte Bemerkung des Papstes, dass geschiedene Wiederverheiratete keineswegs exkommuniziert seien, könne sich in die Disziplin der Kirche hinein übersetzen, vor allem was den Zugang dieser Menschen zu den Sakramenten betrifft“, hofft Amherdt.”

Allerdings hat Franziskus diesen Punkt am Mittwoch gar nicht konkret angesprochen.“

Aus der Ansprache des Papstes lässt sich an keiner Stelle ableiten, dass eine Änderung der Lehre der Kirche über Ehe und Familie sowie die Zulassung von wiederverheirateten Geschiedenen angestrebt wird (in der Tat ist eine solche Änderung oder Reform gar nicht möglich). Dennoch wird dies aber im Artikel von Radio Vatikan suggeriert. Vat_Flagge



Die deutsche RV-Sektion unternimmt seit langem eine echte Propaganda-Kampagne, um beim Kirchenvolk die Idee zu vermitteln, die Lehre der Kirche über Ehe und Familie ließe sich im Sinne der liberalen Theologen à la Kardinal Walter Kasper ändern. Dass sich inzwischen ein gewaltiger Widerstand gegen dieses Ansinnen gebildet hat, ignoriert Radio Vatikan. In der deutschen Sektion des offiziösen Organs scheint eine regelrechte Narrenfreiheit zu herrschen.

Nicht viel anders sieht es bei “Katholisch.de” aus. Die Papstansprache wird folgendermaßen kommentiert:

„Schon seit langem wird darüber spekuliert, welche Haltung der Papst in dieser brisanten Frage hat. In die Karten hat er sich bisher, auch nach seinen jüngsten Äußerungen, nicht schauen lassen. Bei allem, was er bisher sagte, hat sich Franziskus auf die Lehre der Kirche berufen, ohne jedoch explizit auf deren Unveränderlichkeit zu pochen. Dies hatte beispielsweise Erzbischof Georg Gänswein getan.“

Hier werden dem Papst Worte in den Mund gelegt. Auch dieses Informationsportal suggeriert ständig, die Lehre der Kirche ließe sich eventuell nach den abstrusen Vorstellungen eines Kardinal Kasper ändern. Abgesehen von Stellungnahmen von Kardinal Gerhard Müller, Präfekt der Glaubenskongregation, wird der Widerstand gegen diese Linie in der Weltkirche ignoriert.

Diese beiden offiziösen kath. Organe halten ihre Leser zum Narren und betreiben ein gefährliches Spiel. Sie wecken nämlich Hoffnungen bei liberalen Katholiken, die kaum zu erfüllen sind, denn die Weltkirche interessiert sich nicht für die seltsamen Ideen der deutschen Linkskatholiken.

Die deutschen Bischöfe, allen voran die Delegierten für die Familiensynode in Rom im Herbst 2015, sollten dem Verwirrspiel, das katholische Medien betreiben, ein Ende setzen.

Unser Autor Mathias von Gersdorff leitet die Frankfurter Aktion “Kinder in Gefahr” und die Webseite “Kultur und Medien online”

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