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von esther10 03.12.2018 00:59

Ein bedeutender Philosoph und Verteidiger des Glaubens: Katholiken müssen einen geistlichen Kampf führen



Ein bedeutender Philosoph und Verteidiger des Glaubens: Katholiken müssen einen geistlichen Kampf führen

Der katholische Philosoph und Apologet Peter Kreeft forderte die Katholiken in einem Interview mit Steve Jalsevac auf, zu ihren Wurzeln und ihrer geistigen Erneuerung zurückzukehren. Er betonte auch das Bedürfnis nach geistiger Tapferkeit. Er machte auch auf die Ähnlichkeiten zwischen Homosexualität und militantem Islam aufmerksam.



Laut dem Gesprächspartner des Portals Life Site News sind Islamismus und homosexuelle Bewegungen unter den Bewegungen in der westlichen Welt am aufgeschlossensten für die Notwendigkeit, für ihren eigenen Glauben zu kämpfen. Gleichzeitig erklärte er, dass der Kampfstil trotz der vielen Unterschiede ähnlich ist.



Zur gleichen Zeit stellte der Philosoph fest, dass Katholiken auch zum geistigen Kampf gegen die Sünde berufen sind. Er erklärte auch, dass moderne Christen dies offenbar vergessen. Infolgedessen betritt der Islam die europäische spirituelle Wüste. Denn die Natur hasst das Vakuum.

Peter Kreeft wies auch darauf hin, dass die Liebe zu einem Menschen oft mit Hass auf die Sünde verbunden ist. Ohne diesen Hass kann man nur über Toleranz sprechen, nicht aber über wahre Liebe. Dies erfordert tatsächlich Feindseligkeit gegenüber den im Menschen vorhandenen entmenschlichen Kräften.



Der Caller der Life Site News forderte auch eine geistige Wiedergeburt in Europa. Dies müsse eine Rückkehr zu den Wurzeln beinhalten.



Peter Kreeft-Vortrag Philosophie am Boston College. Er ist Autor zahlreicher Artikel und 75 Bücher. Er nutzt die philosophische Ausbildung, um den katholischen Glauben und das Naturgesetz zu verteidigen.

Es ist schwer, der Meinung eines Apologeten zu widersprechen. Ohne Kampfgeist gegen die Sünde wird der Wiederaufbau der christlichen Zivilisation in Europa nicht möglich sein. Erwähnenswert sind in diesem Zusammenhang die etwas vergessenen Worte des hl. Paulus.



Wie der Apostel der Nationen schrieb: "[...] sei stark im Herrn - die Stärke seiner Macht. Zieh die volle Rüstung Gottes an, damit du dich gegen die List des Teufels stellen kannst. Denn wir kämpfen nicht gegen Blut und Körper, sondern gegen die Herrscher, gegen die Behörden, gegen die Herrscher der Welt dieser Finsternis, gegen die geistigen Elemente des Bösen in den hohen Himmelsrichtungen. Nimm also die ganze Rüstung Gottes auf dich, damit du am Tag des Bösen in der Lage bist, alles zu verteidigen und aufzustehen, schrieb Paulus in einem Brief an die Epheser [Eph. 6; 10-13].
Quelle: lifesitenews.com

Read more: http://www.pch24.pl/wybitny-filozof-i-ob...l#ixzz5YcKumI5v

von esther10 03.12.2018 00:58

Pakistan: Sorge um die Familie von Asia Bibi



Unbekannte haben das Haus beschossen, in dem sich die Töchter der freigesprochenen pakistanischen Christin Asia Bibi aufhalten. „Wir erhalten ständig Drohungen, und mehr als einmal bin ich verfolgt worden.“ Dies berichtet Joseph Nadeem gegenüber dem weltweiten katholischen Hilfswerk Kirche in Not.

Pakistan: Premier mahnt nach Freispruch Asia Bibis zur Ruhe

Joseph Nadeem kümmert sich seit der Verurteilung von Asia Bibi um die Familie und hat ihren Mann Ashiq und Tochter Eisham mehrfach bei Auslandsreisen begleitet – zum Beispiel im Oktober zu einem Aufenthalt in Großbritannien auf Einladung von Kirche in Not. In vier Wochen viermal umgezogen, wohnen Nadeem und seine Familie aktuell mit Aisa Bibis Töchtern Esha und Eisham zusammen – und sind ebenso wie sie bedroht. „Sobald Asia freigesprochen war, mussten wir fliehen“, erzählt er. Dabei wurde die Familie getrennt: „Asia und ihr Mann befinden sich an einem sicheren Ort und werden bewacht. Doch wir können sie nicht besuchen.“

Wann kann Asia Bibi endlich ausreisen?


Innerhalb eines Monats hätte die Familie Nadeem mit den Töchtern von Asia Bibi viermal den Aufenthaltsort wechseln müssen. „Die Islamisten sind hinter uns her, und jedes Mal, wenn wir merken, dass wir in Gefahr sind, fliehen wir sofort“, erzählt Joseph Nadeem. „Wir können nicht einmal nach draußen, um Lebensmittel einzukaufen. Ich verlasse das Haus nur bei Nacht und verhülle dabei mein Gesicht.“

Die Katholikin Asia Bibi war wegen angeblicher Blasphemie zum Tod verurteilt worden. Fast zehn Jahre hat sie im Gefängnis verbracht. Am 31. Oktober hatte das höchste pakistanische Gericht das Urteil aufgehoben. Asia Bibi kam auf freien Fuß. Militante Islamisten liefen dagegen Sturm. Eine mögliche Ausreise verzögert sich.

„Eine unglaubliche Frau“
Asia Bibi wisse um die schwierige Situation ihrer Angehörigen, erklärt Nadeem. „Ich habe sie kurz nach ihrer Freilassung getroffen, und wir telefonieren täglich mit ihr. Sie ist sehr in Sorge um ihre Töchter.“ Esha und Eisham hätten ihre Mutter noch nicht persönlich in die Arme schließen können. „Ich werde nie ihr erstes Telefonat vergessen“, berichtet Nadeem. „Esha und Eisham haben stundenlang vor Freude geweint. Asia wartet sehnsüchtig darauf, ihre Töchter zu sehen und hofft, bald zusammen mit ihnen und ihrem Mann das Land verlassen zu können.”


Obwohl der Albtraum noch nicht zu Ende sei, zeige Asia Bibi eine ungewöhnliche Kraft, berichtet der Freund der Familie: „Sie ist eine unglaubliche Frau. Es mag seltsam klingen, aber sie ist es, die uns in diesen schwierigen Momenten hilft. Sie bittet uns, nicht den Mut zu verlieren.“ Asia Bibi und ihre Familie hätten laut Nadeem die internationale Berichterstattung und das große Interesse an ihrem Schicksal aufmerksam verfolgt. „Die internationale Solidarität stärkt uns. Asia ist allen dankbar, die ihre Stimme erheben, um die aktuelle Situation anzuprangern.“

Weihnachten in Rom?
„Kirche in Not“ hatte mehrfach bei internationalen Aktionen auf die Entwicklungen im Fall Asia Bibi aufmerksam gemacht – in Deutschland zum Beispiel bei einer Aktion zum „Roten Mittwoch“ in Mainz, bei der Dominikanerpater James Channan aus Pakistan über das Schicksal Asia Bibis und weiterer angeklagter Christen berichtete. Er dankte dabei auch der deutschen Regierung, die Asia Bibi Asyl angeboten hat. Auch aus anderen Ländern kam Angebote.

Die Familie zieht es offensichtlich nach Italien, wie Nadeem berichtete: „Wir warten darauf, schnell Pakistan verlassen und an einem sicheren Ort leben zu können. ,Kirche in Not῾ war die erste Institution, die uns Gastfreundschaft angeboten hat. Und wir hoffen, dass unsere Familien dieses Weihnachtsfest in Rom verbringen können, zusammen mit Euch.“
https://www.vaticannews.va/de/welt/news/...i-pakistan.html

(

von esther10 03.12.2018 00:57

Ks. Piotr Glas. Advent Retreat. Konferenz I [VIDEO]



In Zeiten großer Verwirrung fragen die Leute, wem sie zuhören sollten, um nicht in die Irre zu gehen. Das Gebet sei Heiliger. Bernard von Clairvaux:

Nach Maria wirst du nicht in die Irre gehen. Wenn Sie zu ihr beten, werden Sie die Hoffnung nicht verlieren. Wenn Sie an sie denken, werden Sie keinen Fehler machen. Sie werden nicht getötet, wenn Sie sie halten. Wenn Sie Sie beschützt, machen Sie sich keine Sorgen. Wenn er Sie führt, werden Sie nicht müde. Wenn sie freundlich zu dir ist, wirst du dein Ziel erreichen.

Wir laden Sie zum Sonntags-Retreat von Fr. ein. Piotr Glas. Konferenz 1

Nur bei PCh24.pl!

DATE: 2018-12-03 13:52:00 Uh

Read more: http://www.pch24.pl/ks--piotr-glas--reko...r#ixzz5Yf0rpb7q


von esther10 03.12.2018 00:55




Pakistanexperte: Asia Bibis Familie hat immer noch keine Visa
Der Pakistan-Experte Shams Ul Haq steht in Kontakt mit Asia Bibi, ihrer Familie und mit dem jetzt im Gefängnis befindlichen islamistischen Aufwiegler Khadim Hussain Rizvi. Er informiert uns zur aktuellen Lage in Islamabad und Lahore, die die Welt derzeit in Atem hält.
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Pakistan: Sorge um die Familie von Asia Bibi
30/11/2018
Pakistan: Sorge um die Familie von Asia Bibi
Shams Ul Haq ist gebürtiger Pakistaner und lebt seit über 30 Jahren in Deutschland. Als Terrorismusexperte arbeitet er für den Spiegel und weitere deutsche und österreichische Medien. Gerade kam sein zweites Buch heraus: Undercover in Salafistenmoscheen.

Christina Höfferer - Vatikanstadt

Vatican News: Sie stehen in direktem Kontakt sowohl mit Asia Bibi als auch mit dem jetzt inhaftierten Khadim Hussain Rizvi, der zu Protesten gegen deren Freilassung aufgerufen hat. Was sagen sie zu dessen Inhaftierung?

Hier zum Hören unser Interview:
Shams Ul Haq: Rizvi hat am 6. November 2017 diesen Protestmarsch in Islamabad organisiert, er will seinen eigenen Islam und seine eigene Scharia und hat diese Partei TLP gegründet, daher wusste ich schon damals, dass das in diese Richtung geht. Asia Bibis Fall ist ja nicht der erste. Es geschah ja öfters, dass in Pakistan Christen wegen des Blasphemie-Gesetzes verurteilt wurden. Sie war aber die erste, die zum Tode verurteilt wurde. Ich hatte damals schon Asia Bibi kontaktiert und auch mit Rizvi beim Longmarch 2017 über dessen Vorhaben gesprochen. Ich bin auch in Kontakt mit dem Mann von Asia Bibi. Da geht es mir um das Menschliche. Es stimmt ja nicht, dass Bibi den Propheten beleidigt hat, nach meinen Recherchen. Da stecken ganz andere Dinge dahinter. Aber hier spielen auch die große Politik und andere Staaten eine Rolle, wer Rizvi Gelder gibt und auch dahinter steckt, mit der Finanzierung. Darüber könnte man ein Buch schreiben.

“ Angeblich hat sie den Propheten beleidigt, aber meinen Recherchen zufolge stimmt das nicht ”

Vatican News: Was also ist Ihrer Meinung nach der tatsächliche Hintergrund der Festnahme von Asia Bibi und des Prozesses?

Shams Ul Haq: Man darf nicht vergessen, Asia Bibi ist eine Frau, sie ist Analphabetin. Sie kennt Europa nicht, sie kennt den Vatikan nicht, sie kennt die Welt nicht. Sie ist jemand, der nur für sich und seine Kinder da war. Sie hat als Bäuerin gearbeitet. Angeblich hat sie den Propheten beleidigt, aber meinen Recherchen zufolge stimmt das nicht. Meine Recherchen besagen Folgendes: Es gab einen Imam in dem Dorf, er wollte etwas mit ihr etwas anfangen, sie wollte das nicht, und er begann gegen sie zu hetzen. So fing das an.

Meine besten Freunde in Pakistan sind Christen. Sie beleidigen zu 99 Prozent keinen Propheten, aber wenn sie den Propheten beleidigen, bin ich nicht dafür, dass das Blasphemiegesetz angewandt wird und dass die Frau, oder egal, wer jetzt eine Beleidigung vorbringt, getötet werden soll. Das gehört nicht zum Islam. Der Prophet wurde damals zu seiner Zeit auch beleidigt, aber er ließ niemanden umbringen. Das will nur der radikale Islam, den solche Leute wie Khadim Hussain Rizvi in dem Land einführen wollen. Und es ist wirklich schlimm, dass er überhaupt so weit kommen konnte. Man hätte ihn schon 2017, als er diesen Longmarch in Islamabad gestartet hat, ins Gefängnis bringen sollen. Man hat einfach sehr lange damit gewartet. Man sagte damals, dass man auch die Religionsfreiheit in Pakistan garantieren wolle, so wie auch die NPD oder die AfD in Deutschland demonstrieren dürfen. Deshalb hat man Rizvi auf freiem Fuß belassen.
Nachdem aber der Oberste Gerichtshof Asia Bibi freigesprochen hat, gibt es keine weitere Möglichkeit, sie zu verurteilen. Der Oberste Gerichtshof entscheidet niemals gegen den Islam.

“ Man hat das sehr klug gemacht, abgewartet, bis sich die Sache beruhigt hat. Jetzt laufen gegen ihn mehrere Anzeigen ”

Vatican News: Wie sieht es jetzt mit Rizvi im Moment aus? Hat der pakistanische Staat diese Figur im Griff?

Shams Ul Haq: Er ist seit gestern im Gefängnis. Er ist in Lahore, in der Stadt, wo er auch seine Wohnung hat. Jetzt ist er in Untersuchungshaft, nicht nur er, sondern auch seine drei oder vier Mitläufer. Erst hatte man sie unter Hausarrest gestellt, jetzt sind alle im Gefängnis. Der pakistanische Staat hat ihn angezeigt. Es läuft ein Verfahren gegen ihn wegen Verhetzung und Terror. Seine ganze Gruppe, die er auf die Straße holte, als Asia Bibi freigesprochen wurde, die haben selber Frauen belästigt und vergewaltigt. Sie haben das ganze Land lahm gelegt und sprachen von einem Militärputsch. Sie taten lauter Dinge, die gegen das pakistanische Gesetz verstoßen. Man hat das sehr klug gemacht, abgewartet, bis sich die Sache beruhigt hat, dann geben wir ihm Hausarrest, und dann schicken wir ihn ins Gefängnis. Jetzt laufen gegen ihn mehrere Anzeigen.

“ Diesen Freitag sind einige Demos geplant, und wenn jetzt am Freitag der Staat alles im Griff hat, dann ist das alles ok ”

Jetzt ist die Frage, was seine Anhänger machen. Sie versuchen über Social Media und Facebook auf die Straße zu gehen. Diesen Freitag sind einige Demos geplant, und wenn jetzt am Freitag der Staat alles im Griff hat, dann ist das alles ok. Wir dürfen nicht vergessen, dass die Menschen, die in Pakistan auf die Straße gehen, Analphabeten sind, sie haben keine Ahnung vom Islam, wir haben viele Leute, die verhungern, mit sechs oder sieben Kindern. Sie haben nichts zu essen, und dann kommt so ein Rizvi und sagt: ,Wenn du auf die Demo kommst, dann kriegst du 2000 Rupis', und dann sind sie glücklich. Da ist ja vieles Taktik in dem, was Rizvi macht. Der legt die Demos immer auf den Freitag, das ist der Tag des Gebets, das heiligste für Muslime. Da ist der Imam in der Moschee und spielt mit den Emotionen der Leute, er legt immer wieder nach. Das ist falsch. Er sagt, alle Christen sind Ungläubige, Kafis, und alle Kafis kommen in die Hölle und sollen umgebracht werden. Das ist falsch. Daher soll der Staat das jetzt am nächsten Freitag in Griff bekommen, so dass Asia Bibi endlich sicher ausreisen kann.

Die Bibis brauchen dringend Visa
Vatican News: Wir haben zu diesem Thema ein Gespräch mit dem Internationalen Präsidenten von Kirche in Not geführt. Er hat gesagt: „Allerhöchste Hochachtung vor dem pakistanischen Staat für diesen Freispruch von Asia Bibi“. Jetzt sagen aber viele, dass der ganze Fall deutlich gemacht hat, wie schwach eigentlich der pakistanische Staat ist. Was sagen Sie dazu?

Shams Ul Haq: Da gebe ich die Schuld dem Vatikan und den ganzen Politkern. Ein Bischof aus Österreich hat gesagt: „Wir sind bereit Asia Bibi aufzunehmen“. Frau Merkel hat gesagt: „Wir sind bereit Asia Bibi aufzunehmen“. Die Engländer haben gesagt: „Wir sind bereit Asia Bibi aufzunehmen“. Viele haben das gesagt. Aber keiner ist wirklich bereit, sie aufzunehmen. Weil, es geht nicht nur um Asia Bibi, sondern um ihre komplette Familie. Da sind Kinder. Und keiner ist bereit, die komplette Familie aufzunehmen. Wo liegt das Problem? Wenn der Vatikan oder Italien so groß sind, und so mächtig, dann können sie doch hingehen und die ganze Familie in die italienische Botschaft holen in Islamabad und allen ein Visum erteilen. Die haben bis heute kein Visum bekommen. Solange sie kein Visum bekommen, können sie auch nicht ausreisen. Deswegen machen europäische Länder hohe Politik mit der Frau. Das finde ich auch Schade, denn das ist genauso verkehrt. Jeder will die politische Macht haben, sie reden schön und geben schöne Interviews, aber keiner ist konkret bereit, die ganze Familie aufzunehmen. Wo sollen sie hingehen? Je länger das dauert, umso schwieriger wird es für den pakistanischen Staat und für Asia Bibi und ihre Familie.

von esther10 03.12.2018 00:51

Bergoglio: Die Schließung von Kirchen sollte bedenkenlos begrüßt werden

MIT DEM REST CHURCH REDAKTEURE AUF 03/12/2018 • ( 1 REAKTION )
(ZNS-Foto / Paul Haring)



Bergoglio sagte am 29. November auf einer Konferenz der Päpstlichen Universität Gregoriana, dass die Schließung von Kirchen begrüßt werden sollte.


"Die Beobachtung, dass viele Kirchen, die bis vor wenigen Jahren gebraucht wurden, nicht mehr auf einen Mangel an Gläubigen und Geistlichen oder auf eine unterschiedliche Verteilung der Bevölkerung zwischen Städten und ländlichen Gebieten zurückzuführen sind, ist in der Kirche zu begrüßen. , nicht mit Besorgnis, sondern als ein Zeichen der Zeit , die uns, zu reflektieren lädt und das erfordert , dass wir uns anpassen . „- Jorge Bergoglio, 29. November 2018



Das Sint-Amanduskerk in Roeselare (Belgien) wurde in "Bauernmarkt" umbenannt. Jede Woche kommen Marktverkäufer hierher, um Obst und Gemüse zu verkaufen. Ein schrecklicher Anblick ...

Jesus jagte damals alle Händler und Käufer zum Tempel hnaus
sagt admin.


Jorge Bergoglio zufolge sollten wir uns keine Sorgen machen, dass viele Kirchen schließen. Alles ist top! Er fügte hinzu, dass "kirchliche Waren" verkauft werden könnten, um den "Armen" zu helfen. Vielleicht spricht er über Monstranzen und andere Kirchenschätze, die er für "überflüssig" hält.

Allerdings müssen wir uns natürlich Sorgen machen, denn die Tatsache, dass viele Kirchen schließen, ist ein Zeichen dafür, dass es mit der Kirche sehr schlecht geht. Es sind Seelen auf dem Spiel! Weniger Geistliche und weniger Kirchengebäude sind weniger Gebete, die in den Himmel aufsteigen, und vor allem weniger Messen, die geweiht werden und die Dunkelheit und Macht Satans verstärken.

Das erinnert uns an Bergoglios Äußerung, erst nachdem er sich zu Petrus Vorsitz erhoben hatte, " dass es in der Kirche nie so gut lief wie heute ." Lucrecia de Planas hatte dies in ihrem offenen Brief an "Papst Franziskus" geschrieben. .

Es ist sehr schlecht in der Kirche, und es gibt nur einen, der, wenn die Dinge so schlecht laufen, sagen wird, dass es nie besser lief ... Und wir wissen, wer das ist: der alte Feind , dessen Gesicht mehrmals im weißen Rauch auftauchte vom 13. März 2013 ...


Der Rauch des Satans war am 13. März 2013 in der Sixtinischen Kapelle so reichlich vorhanden, dass sie durch den Schornstein herauskam.

Quelle: Katholische Kultur



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von esther10 03.12.2018 00:50

John Horvat II: Advent ist die Zeit, um zum Haus des Vaters, zur christlichen Ordnung, zurückzukehren



John Horvat II: Advent ist die Zeit, um zum Haus des Vaters, zur christlichen Ordnung, zurückzukehren

John Horvat II weist darauf hin, dass er den Advent für viele Menschen säkular genehmigen wird. Sie konzentrieren sich auf das Einkaufen oder die Vorbereitung von Meetings. Die Abhilfe für diesen Ansatz ist die Erfahrung des Advents im Gleichnis vom verlorenen Sohn.



Jesus spricht im Gleichnis von einem Sohn, der das Haus der Familie verlassen und den Besitz des Vaters vergeudet hat. Er fand sich auf dem Boden und "er wollte seinen Bauch mit Hülsen füllen, die von Schweinen verwendet wurden, aber niemand gab sie ihnen". Er beschloss daher, in das Haus seines Vaters zurückzukehren und wurde dort mit offenen Armen empfangen. Diese Parabel kann uns zu einer individuellen und sozialen Konversion inspirieren.



Denn die heutige Welt befindet sich in einer Situation, die einem Sohn ähnlich ist, der Schweinefutter sucht. Er ist extrem stark von Sünde geprägt. Er unterscheidet Gut und Böse nicht von einem Fehler. Es gibt viele Sünden, die Gott ernsthaft beleidigen. Oft erkennen wir nicht einmal das Drama der Situation, in der wir uns befinden. In ähnlicher Weise erkannte der verlorene Sohn die Eitelkeit seiner eigenen Situation nicht sofort.



Wie John Horvat überzeugt, verdient unsere Welt die Strafe, von der die Muttergottes von Fatima gesprochen hat. Sie müssen sich darüber im Klaren sein, dann entscheiden Sie sich für Gebet, Umkehr und kämpfen Sie, um den Glauben zu verteidigen.



Wenn der amerikanische Denker die Verwirklichung der extremen Verderbtheit der Welt betont, wird er die Möglichkeit haben, Buß- und Bußakte zu ergreifen. Sie sollten jedoch nicht bei ihnen aufhören. Advent ist nicht nur eine Zeit der Reue, sondern auch eine freudige Erwartung. Daher lohnt es sich, eine Sehnsucht nach der Heimat des Vaters zu erwecken, zu dem wir zurückkehren möchten - wie ein verlorener Sohn. Es ist nicht einfach, aber es kann hilfreich sein, gute Dinge zu finden, die uns täglich begegnen. Diese kleinen Manifestationen von Wahrheit, Güte und Schönheit werden uns helfen, zum Schöpfer aufzusteigen.



Zur Unterstützung seiner Ermutigung zitiert der amerikanische Denker die Worte des heiligen Paulus aus dem Brief der Philipper: "Brüder, endlich alles, was richtig ist, was gerecht ist, was gerecht ist, was schön ist, was schön ist, was Anerkennung verdient, wenn es eine Tugend und eine ruhmvolle Tat ist - Denk darüber nach! "



Die Kultivierung dieser Sehnsucht nach dem Haus des Vaters kann auch dadurch gedient werden, dass die Gunst des Schöpfers entgegengenommen wird. In einigen Fällen ist es eine Gnade der Zusammenarbeit mit anderen Katholiken, die sich nach christlicher Ordnung sehnen. In anderen Fällen für die Gnade, Leiden zu ertragen. Johannes Horvat II. Empfiehlt auch die Anstrengung des Intellekts und der Vorstellungskraft, die christliche Ordnung wiederherzustellen.



Das Vertrauen in den Vater ist jedoch besonders wichtig. Wir müssen glauben, dass er möchte, dass wir mehr zu Ihm zurückkehren als wir selbst. So ist es wirklich.



Am Rande des Textes sind die polnischen Adventtraditionen zu erwähnen . Adventskränze und -stämme, das Singen biblischer Szenen im Schoß der Familie oder Adventsausflüge sind schöne Traditionen, die in Polen seit Jahrhunderten bekannt sind. Die Wiederbelebung dieser vergessenen Sitten wird es ermöglichen, die Schönheit der Feiertage wiederzuentdecken und sich auf die Rückkehr in das Haus des Vaters, einer christlichen Zivilisation, vorzubereiten.



Wie der Prophet Jesaja rief: "Die Stimme ist zu hören: bereiten Sie dem Herrn in der Wüste einen Weg, sogar draußen in der Wüste, eine Taverne für unseren Gott!"

Quelle: tfp.org

Read more: http://www.pch24.pl/john-horvat-ii--adwe...l#ixzz5YeywEisE

DATA: 2018-12-03 15:36

von esther10 03.12.2018 00:46





EIN OFFENER BRIEF AN ALLE, DIE EIN GEFÜHL DES HEILIGEN WIEDER HERSTELLEN WOLLEN

11. April 2016
AUS DEN GRÄBEN GESCHRIEBEN

Dieser vergangene Ostersonntag, eine zukünftige Heilige (hoffentlich) unserer Kirche, Mutter Angelica, ging in das ewige Leben über. Ich persönlich glaube, dass Mutter Angelica im Alleingang die Bark von St. Peter herumdrehte, als sich die Kirche mit rasender Geschwindigkeit in einen Moralistic Therapeutic Deism bewegte . Ähnlich wie ein liebevoller Elternteil, der beobachtet, wie ihr Kleinkind auf eine Straße mit viel Verkehr läuft, war Mutter Angelica streng und disziplinarisch in diesem schrecklichen, gefährlichen Trend. Da viele ihrer Zitate in den Tagen nach Mutters Tod geteilt wurden, war ich besonders beeindruckt: „Diejenigen, die die Wahrheit sagen, lieben dich. Diejenigen, die Ihnen sagen, was Sie hören möchten, lieben sich selbst. “In diesem Geist der Ehrlichkeit fühlte ich mich gezwungen, folgendes zu schreiben.

https://www.romancatholicman.com/the-fir...-named-lucifer/

Ich schreibe als Pfarrer in dem, was ich gerne als "die Gräben" bezeichne. Man könnte es auch "Frontline" nennen . William Saunders : "Der Pastor, der sich bewusst ist, dass er seine Autorität als Erweiterung des Bischofs ausüben soll, und im Beispiel Christi, dem Guten Hirten, muss er sich um die Seelen der ihm anvertrauten Gläubigen kümmern."

Pastoren wird zwar eine gewisse Freiheit eingeräumt, sie bleiben jedoch eine Erweiterung des Bischofs. Das bedeutet unter anderem, dass der Pastor mit dem Bischof und seinem Wunsch, den Leib Christi aufzubauen, in Einklang bleiben muss. Wenn die Menschen mit der Art und Weise, wie sie von ihrem Pastor betreut werden, unzufrieden sind, fließen oft Briefe in das Büro des Bischofs ein. Oder die Leute suchen einfach nach einer nahegelegenen Pfarrei, in der der Priester es so macht, wie sie es wünschen.

Heute dreht sich der größte Teil der Beschwerden um die Messe. Im Großen und Ganzen hängen die Beschwerden mit den Bemühungen jedes Priesters zusammen, die Messe der „tatsächlichen Messe“ des II . Vatikanischen Konzils näher zu bringen . Während viele Priester von ihrem Bischof in ihrem Bemühen unterstützt werden, sich auf die reinere Form der „Messe des Vatikanums II“ zu konzentrieren, werden einige von ihnen nicht unterstützt, da manche Bischöfe solche Bemühungen als störend empfinden oder ihnen einfach nicht ganz zustimmen .

Infolgedessen werden viele Priester, die wirklich glauben, dass es notwendig ist, die Messe wiederherzustellen, und mit dieser Wiederherstellung wird ein größeres Gefühl des Heiligen als einfach entschieden, dass es die Rückwirkungen nicht wert ist. Dies ist besonders anstrengend für jüngere Priester und Seminaristen, die eine qualitativ hochwertigere Ausbildung erhalten als wir und daher ein solches dringendes Bedürfnis deutlicher verstehen.



AUSGENOMMEN BETROFFEN
Ich zähle mich zu denen, Priestern und Laien gleichermaßen, die sich außerordentlich um die Flugbahn der katholischen Kirche in Amerika - den tatsächlichen Verlust von Seelen - in dieser Zeit nach dem Vatikanum II kümmern.

Nach dem 2002 Index of Leading Indicators katholischen ,

„Im Jahr 1965 war nur ein Prozent der amerikanischen Pfarreien ohne Priester. Heute gibt es 3.000 priesterlose Gemeinden, 15 Prozent aller US-Gemeinden. Zwischen 1965 und 2002 sank die Zahl der Seminaristen von 49.000 auf 4.700, ein Rückgang von über 90 Prozent. Im Jahr 1965 gab es 104.000 Nonnen. Heute sind es 8.200, ein Rückgang von 94 Prozent. Eine Gallup-Umfrage von 1958 berichtete, dass drei von vier Katholiken sonntags in die Kirche kamen. Eine kürzlich durchgeführte Studie der Universität von Notre Dame stellte fest, dass nur jeder vierte Teilnehmer daran teilnimmt. Nur 10 Prozent der religiösen Laienlehrer akzeptieren inzwischen kirchliche Lehren über Verhütung. Dreiundfünfzig Prozent glauben, dass ein Katholik Abtreibung haben kann und ein guter Katholik bleibt. 65 Prozent glauben, dass Katholiken sich scheiden lassen und wieder heiraten könnten. Siebenundsiebzig Prozent glauben, dass man ein guter Katholik sein kann, ohne sonntags zur Messe zu gehen. EinzelnDie New York Times befragt, 70 Prozent aller Katholiken in der Altersgruppe 18 bis 44 glauben, dass die Eucharistie lediglich eine „symbolische Erinnerung“ an Jesus ist. “

Wenn wir hoffen, dass sich die Dinge seit der Studie von 2002 verbessert haben, fand eine kürzlich durchgeführte CARA-Studie heraus, dass 14 Millionen Katholiken erst seit dem Jahr 2000 den Glauben verlassen haben und die religiöse Erziehung der Kinder in der Gemeinde um 24% gesunken ist ist um 19% gefallen, die Kindertaufe ist um 28% gefallen, die Taufe für Erwachsene ist um 31% gefallen, und sakramentale katholische Ehen sind um 41% gefallen.

Abgesehen von jeglicher Debatte über den Wert der Dokumente des II. Vatikanischen Konzils, ist es für jeden vernünftigen Menschen klar, dass nach dem Konzil von führenden Experten ein Trend in Gang gesetzt wurde, um drastische Änderungen in der Kirche und in den meisten Fällen vorzunehmen vor allem in der Messe. Diese Tendenz wird von vielen als "Geist des II. Vatikanums" bezeichnet, da diese sogenannten Experten nicht auf tatsächliche Schriften des Rates hinweisen könnten, um ihre Neuerungen und Ausrottungen zu rechtfertigen, sondern lediglich verkündet hatten, dass dies impliziert wurde ein Geist der Dokumente.

Meistens war der Trend nach dem Vatikanum II einer, der den Glauben zu entmythologisieren versuchte; den Sinn für das Übernatürliche oder das Heilige (vor allem in der Messe) auszurotten. Viele sehen die Verwüstung der letzten 50 Jahre als den Staatsstreich eines Deismus, der seine Wurzeln in der Zeit der Aufklärung findet (siehe hier ).

Als ich in den 1980er Jahren in das Seminar eintrat, schien unsere Ausbildung ein übergeordnetes Thema zu haben: Wir waren aufgerufen, die früheren Vorstellungen vom Katholizismus völlig zu überdenken. Wir schienen die Art und Weise unserer Vorfahren zu betrachten, ihren Glauben zu glauben und zu praktizieren, als ob wir auf diejenigen zurückschauen würden, die glaubten, die Welt sei flach. Sie meinten es gut, aber sie wussten es nicht besser. Aus diesem Grund wird sie oft als Häresie der „Moderne“ bezeichnet, da sie das Alte für das Neue auszurotten scheint.

Zum Beispiel wurde uns in all meiner Seminarausbildung keine Minute der Ausstellung des Allerheiligsten Sakraments angeboten. Es wurde auch verstanden, dass jemand, der mit einem Rosenkranz gesehen wurde, eine „zusätzliche“ spirituelle Anleitung (oder sogar psychologische Beratung) benötigte, da der Rosenkranz eine rote Fahne des Fanatismus hervorhob. Zu den Schriftstudien zählten das „Erklären“ solcher Wunder, wie die Vermehrung der Brote und Fische als das „Wunder des Teilens“. Unsere Ausbildung war fast vollständig zerebral, wobei dem geistigen oder übernatürlichen Wesen wenig oder keine Aufmerksamkeit geschenkt wurde. Viele der Theologen, auf die wir uns während unserer Studien konzentriert haben, haben sich seither als häretisch erwiesen.

Zu der Zeit, als ich 1988 ordiniert wurde, hatte meine erste Gemeinde den Titel "Vater" fallen gelassen, so dass ich dann als "Rick" bezeichnet wurde. Es wurde als "entwickelt" betrachtet, wenn die Priester niemals einen römischen Kragen tragen sahen. Ich verbrachte die ersten 10 Jahre meines Priestertums mit dem Versuch, cool zu sein und zu versuchen, den Katholizismus und die Messe zu "hip" und "damit" zu machen. Wir würden uns mit einem Liturgie-Komitee treffen, um zu sehen, welche neuen Trendgegenstände wir in die Messe einfügen könnten Die Messe konzentrierte sich auf Unterhaltung und auf uns oder, noch schlimmer, auf den Priester. Ich kann mich daran erinnern, während der gesamten Messe spontane Kommentare (Ad-Libbing) einfließen zu lassen, um das Erlebnis „unkompliziert“ zu halten und wunderlich und lustig zu bleiben. Ich habe das Eucharistische Gebet so gesungen, als wäre ich Dean Martin. Die Messe schien einem Nachtclub-Act oder einem Broadway-Musical zu ähneln. Das war für mich nicht einzigartig… es war die übliche Praxis der meisten Priester in dieser Zeit. Und nach meinem Verständnis ist es heute in vielen Gemeinden üblich.

Der vorherrschende Grundgedanke war, dass Protestanten (insbesondere Evangelikale) die ganze Zeit über Recht hatten, und wir hatten es falsch. Unsere Zeit galt also als eine Ära, um das „in Ordnung zu bringen“. Die ganze Zeit wurden wir jedoch immer weniger, da die evangelischen Megakirchen weitaus besser als jede andere katholische Kirche unterhalten konnten. Bei dem Versuch, den "auf Unterhaltung basierenden" Gottesdienst der Evangelikalen zu replizieren, wirkte unser Auftrag im Vergleich dazu kitschig. Infolgedessen wissen viele, dass die meisten evangelischen Megakirchen mit „ehemaligen Katholiken“ gefüllt sind… weil die Unterhaltung dort einfach „besser gemacht wird“, würden sie glauben.



DIE STELLE
Denn ich habe sicher gelernt, dass nichts so effektiv Gnade erhält, behält und wiedergewinnt, als dass wir nicht vor Gott wohlgesinnt sein sollten, sondern von heiliger Furcht erfüllt sein sollten. –St. Bernard

Ich schrieb kürzlich über eine Epiphanie, die ich 1998 bei einer päpstlichen Messe mit Papst Johannes Paul II. Erlebte, als ich anfing, mich zu fragen, was ich (wir) bis dahin getan haben: „Wo war überhaupt etwas zu spüren? Ehrfurcht und Staunen vor der übernatürlichen Kraft Gottes? Wo war das Gefühl von Gottes Majestät? “Der heilige Franz von Assisi sagte:„ Der Mensch sollte zittern, die Welt sollte beben, der ganze Himmel sollte tief bewegt sein, wenn der Sohn Gottes auf dem Altar in den Händen des Priesters erscheint. “Wo war das noch länger?

Ich habe verstanden, dass wir im Wesentlichen das Tor zum göttlichen Leben entfernt haben. Ich stimme zu (und ich bete auch Sie) mit Papst St. Gregor dem Großen, der die spirituelle Dynamik der Gaben des Heiligen Geistes erfassen möchte und folgende Anordnung einführte:

„Durch die Furcht des Herrn erheben wir uns zur Frömmigkeit, aus der Frömmigkeit zur Erkenntnis, aus dem Wissen gewinnen wir Kraft, aus dem Kraftrat, mit dem Rat bewegen wir uns zum Verstehen und mit Intelligenz zur Weisheit und damit durch die siebenfache Gnade des Menschen Geist, da öffnet sich uns am Ende des Aufstiegs der Eingang zum Leben des Himmels “(„ Homiliae in Hiezechihelem Prophetam “, II 7,7).

Wie Sie sehen können, ist der Einstiegspunkt in das göttliche Leben „Angst vor dem Herrn“. Was ist Angst vor dem Herrn? Nach Fr. John Hardon, Furcht vor dem Herrn…

„… Inspiriert einen Menschen mit tiefem Respekt vor der Majestät Gottes. Die entsprechenden Auswirkungen sind Schutz vor der Sünde durch Angst, den Herrn zu beleidigen, und ein starkes Vertrauen in die Kraft seiner Hilfe. Die Angst des Herrn ist nicht unterwürfig, sondern kindlich. Es basiert auf der selbstlosen Liebe Gottes, die es vor dem Beleidigen schreckt. Während in der unterhaltsamen Angst das Böse gefürchtete Strafe ist; In der kindlichen Angst ist es die Angst, etwas zu tun, das dem Willen Gottes widerspricht. Die Gabe der Angst umfasst drei Hauptelemente: ein lebendiges Gefühl der Größe Gottes, ein lebhaftes Leid um die geringsten Fehler, und eine wachsame Sorge, um Anlässe von Sünde zu vermeiden. Im Gebet des Psalmisten drückt es sich aus: "Mein ganzes Wesen zittert vor dir, deine Herrschaft erfüllt mich mit Furcht" (Ps 119: 120).

Furcht vor dem Herrn oder Ehrfurcht und Staunen ist das Tor; Dies ist der Auslöser, der alle anderen Gaben des Heiligen Geistes entzündet. Dieses Geschenk der Ehrfurcht und des Wunders verwandelt den unspirituellen Menschen ganz einfach in den geistigen Menschen.

Der heilige Paulus schreibt: „Der unpirituelle Mensch empfängt die Gaben des Geistes Gottes nicht, denn sie sind ihm töricht, und er kann sie nicht verstehen, weil sie geistig erkannt sind“ (1 Kor 2,14). Der unspirituelle Mensch ist die Person, die nur unter Ausnutzung ihrer menschlichen Fähigkeiten (Intelligenz und Wille) handelt und daher nur in den Dingen der Welt weise sein kann. Er bleibt oberflächlich und weltlich. Dies ist ein Herz, das sich zur Gegenwart Gottes verhärtet hat. Der Prophet Jeremia schreibt: „Verflucht ist der Mann, der auf Menschen vertraut, der seine Kraft im Fleisch sucht und dessen Herz sich vom Herrn abwendet. Er ist wie ein kahler Busch in der Wüste, der keinen Wechsel der Jahreszeit genießt, sondern in einem Lavaabfall, einem Salzland und einer leeren Erde steht “(Jer 17: 5-6).

In der ganzen Bibel (z. B. Ps 1, Jer 17, Rev 22) wird uns jedoch gesagt, dass die Seligen diejenigen sind, die Gott und seinen Verordnungen vertrauen. Sie sind wie Bäume, die neben Wasserläufen gepflanzt werden. Diese Bäume sind voller Leben (ihre Blätter bleiben grün) und sie erfüllen ihren Zweck (Frucht produzieren), selbst angesichts der Herausforderungen des Lebens. Der Kommentar zu 1. Korinther in der Navarre-Bibel sagt: „Der geistige Mensch ist der Christ, der durch die Gnade Gottes wiedergeboren wird. Gnade erhöht seine Fähigkeiten, damit er Handlungen ausführen kann, die einen übernatürlichen Wert haben - Akte des Glaubens, der Hoffnung und der Nächstenliebe. Ein Mensch, der sich im Zustand der Gnade befindet, kann die Dinge Gottes wahrnehmen, weil er den Geist in seiner Seele in Gnade bei sich trägt und er den Geist Christi hat, die Haltung Christi. "Wir haben keine Alternative", lehrt der heilige Josefmaria Escriva: Es gibt nur zwei Möglichkeiten, auf dieser Erde zu leben: Entweder wir führen ein übernatürliches Leben oder wir führen ein Tierleben. Und du und ich können nur das Leben Gottes leben, ein übernatürliches Leben (Freunde Gottes). “

Umfragen von Gallup, dem National Opinion Research Center und der Pew-Organisation kommen zu dem Schluss, dass spirituell engagierte Menschen doppelt so häufig "sehr glücklich" sind als die am wenigsten religiös engagierten Menschen. Weltliche Analysten scheinen Rückschläge zu machen und versuchen, die einfache Realität dahingehend zu erklären, dass es keinen anderen authentischen und erfüllenden Weg gibt, als ein übernatürliches Leben zu leben. das göttliche Leben.

Ohne dieses anfängliche „Auslöser“ des Geschenks der Ehrfurcht und des Wunders neigen wir dazu, unseren Glauben / unsere Religion auf eine andere milde Organisation zu reduzieren, die ein Gefühl sozialer Verantwortung hat. Jesus wird dann auf eine historische Figur reduziert, die man nachahmen kann. Die Messe ist nur eine gesellschaftliche Zusammenkunft, von der viele sagen können (ohne zu sagen): „Es wäre besser, wenn Sie mich eine Stunde lang ertragen müssen.“ Wieder wird alles Übernatürliche und der Glaube an Wunder ausgerottet und die Macht der übernatürlichen Gnade wird als Ignoranz unserer Vorfahren (Die "flachen Erdenmenschen" unseres Glaubens) abgetan. Wir enden mit dem, was ich als "Stealth-Arianismus" bezeichne.

Während diese säkularere Version des Christentums in der westlichen Kultur dramatische Verluste erlebt hat, erlebt das Christentum in Afrika einen Boom. Im Jahr 1900 gab es in ganz Afrika etwa 9 Millionen Christen, heute sind es mehr als 500 Millionen, was etwa 45% der Gesamtbevölkerung des Kontinents ausmacht. Warum? Bischof Robert Barron weist ausdrücklich darauf hin, dass dies „ weil die dort angebotene Version des Christentums stark übernatürlich ist … das afrikanische Christentum das Wunderbare, das ewige Leben, die aktive Vorsehung Gottes, die heilende Gnade und die heilende Gnade stark betont über die Gottheit Jesu. “

In Amerika sehen wir in den Diözesen und Pfarreien eine ähnliche Zunahme sakramentaler Partizipation und Berufungen zum Priestertum, wo sie dem Trend einer profanen und weltlichen Moderne entgegenwirken und einen Traditionalismus annehmen, der das Gefühl des Übernatürlichen fördert. das betrachtet alle Elemente des reichen Erbes unseres katholischen Glaubens als kostbare Juwelen, die man wertschätzen muss, und nicht alte Schuhe, die weggeworfen werden müssen.

Ein Thema aus einem kürzlich erschienenen Star Wars-Film entlehnen: „Die Kraft der übernatürlichen Gnade muss erwachen!“. Zuallererst ist es in unserer Zeit wichtig, die Menschen beim Durchbruch zu unterstützen - dem Erwachen - zur auslösenden Gabe der Furcht des Herrn (oder Ehrfurcht und Wunder in der Gegenwart Gottes). Vor diesem zerstörerischen Trend nach dem Vatikanum II, sich aus allen heiligen Dingen zu entfernen, bereitete der Katholizismus den Weg, um die Seelen der Gläubigen darauf vorzubereiten, dieses erste und notwendigste "Auslöser" -Geschenk der Ehrfurcht und des Wunders durch heilige Kunst, heilige Architektur, heilig zu erhalten Musik und besondere Aufmerksamkeit für das heilige Opfer des Heiligen Messopfers.

Viele glauben, wir müssen einfach mehr lehren. Der Unterricht ist immer gut. Das alte Sprichwort besagt jedoch: "Sie können ein Pferd zum Wasser führen, aber Sie können es nicht zum Trinken bringen." Mit anderen Worten: Wenn die Menschen nicht spirituell dazu inspiriert werden, nach solchen Lehren zu suchen, wie können wir sie zwangsernähren? es dem unspirituellen verhärteten Herzen? Wir können nicht.

Wir müssen hier anfangen, indem wir alles wieder herstellen, was den Gläubigen dabei half, sich für Awe und Wonder vor dem Herrn zu öffnen! Wir müssen unseren Mitmenschen helfen, durch den Schleier des nicht-geistigen Mannes zu dem geistigen Menschen zu reißen, damit er * alle * Gaben des Heiligen Geistes empfangen kann. Wir können nicht einmal über eine glaubwürdige und authentische „Neuevangelisierung“ nachdenken, ohne zuerst unser Hauptaugenmerk auf dieses „Torgeschenk“ des Heiligen Geistes zu richten.



DIE STRATEGIE
Ich schrieb in meinem Buch The Church Militant Field Manual :

Jedes Kampftraining und jede taktische Planung beginnt mit einem Prozess der Sammlung, Analyse und Verbreitung von Informationen. Reconissance (Aufklärung) ist ein militärischer Begriff, der dazu verwendet wird, die Disposition und Absicht der feindlichen Streitkräfte zu bestimmen und Informationen (oder Informationen) über die Zusammensetzung und die Fähigkeiten eines Feindes zu sammeln. Dr. Peter Kreeft schrieb: "Sie können keinen Krieg gewinnen, wenn Sie nicht zugeben wollen, dass wir uns sogar im Krieg befinden, oder Sie wissen nicht, wer Ihr Feind ist, oder Sie wissen nicht, welche Strategie Ihr Feind anwendet."



Wir haben alle gesehen, wie der trockene Wind der kämpferischen weltlichen Propaganda-Kampagne des Feindes die Herzen so vieler unserer Familienmitglieder, Freunde und Nachbarn verhärtete. In spiritueller Hinsicht sind viele in das trockene und leblose Tal der in Hesekiel 37 prophezeit gewordenen trockenen Knochen eingedrungen. Tot in ihren Sünden, mit der Härte der Gleichgültigkeit, die ihr Herz verhärtet, sind sie ohne den Atem des Geistes, der zur ewigen Verdammnis bestimmt ist. es sei denn, eine Such- und Rettungskampagne wird gestartet.



Warum war der Teufel so effektiv? Was ist seine Strategie? Um die Taktik des Teufels besser zu verstehen, ist es wichtig, seine Namen zu verstehen: "Diabolos" bedeutet "wer Trennungen oder Trennungen einlegt" und "Daio", die Wurzel von "Dämon", bedeutet "Teilen". Diese Namen Identifizieren Sie die beiden großen taktischen Kampagnen, die der Feind insbesondere in den letzten Jahrzehnten eingesetzt hat: 1) Unterbrechen Sie unsere (übernatürlichen) Versorgungslinien und 2) Teilen Sie und erobern Sie.

1) Trennen Sie uns von unseren Versorgungslinien - Die erste große Strategie des Vaters der Lüge ist eigentlich so alt wie der Garten Eden. Es dient einfach dazu, uns zu überzeugen, dass wir Gott nicht brauchen (Gen. 3: 5-6), noch brauchen wir Seine Kraft und Seine Kraft (Eph. 6:10). Wie ich sagte, wissentlich oder unbewusst, leiteten führende Persönlichkeiten in der Kirche unmittelbar nach dem Konzil des Zweiten Vatikanischen Konzils die Entmythologisierung unseres Glaubens ein, eine völlige Ablehnung der übernatürlichen Kraft Gottes. Sobald der Teufel uns davon überzeugt hat, dass wir ihn unter unserer natürlichen Kraft herausfordern können oder einfach nur leugnen können, dass er überhaupt existiert, wird er uns von der einzigen wirklichen Macht, die ihn zu besiegen vermag, abtrennen: der übernatürlichen Gnade Gottes.

Leider ist diese säkulare Version der Religion so weit verbreitet, dass die Augen der meisten Menschen bei der bloßen Erwähnung der übernatürlichen Gnade Gottes als notwendige Kraftquelle in unserem Leben allmählich glasig werden. St. Peter warnt uns seine forten in fide , stark im Glauben, weil der Teufel wie ein Löwe geht umher, auf der Suche nach jemandem zu verschlingen (1 Pt 5: 8-9). Löwen vergrößern eine Herde, um das schwächste und einfachste Ziel zu finden. Sobald wir uns von Gott und seiner übernatürlichen Gnade losgelöst haben, können wir uns nicht gegen die Taktik des Teufels wehren.

Unsere Vorfahren und alle Heiligen wussten alles über diese übernatürliche Kraft und Kraft und dass die Gnade Gottes die Rüstung Gottes war, die um jeden Preis geschätzt und geschützt werden sollte. Die heilige Schrift betrachtet dieses göttliche Leben in Gott (Zustand der Gnade) als den „verborgenen Schatz“ und die „Perle von hohem Preis“ (Mt 13,44-46).

In seinem Gebet der Kapitulation identifiziert der heilige Ignatius von Loyola dies als den einzigen bedeutungsvollen Schatz: „Herr, nimm an und empfange meine gesamte Freiheit, mein Gedächtnis, mein Verständnis und meinen ganzen Willen. Alles, was ich bin und alles, was ich besitze, hast du mir gegeben: Ich übergebe dir alles, um nach deinem Willen entsorgt zu werden. Gib mir nur deine Liebe und deine Gnade; Mit diesen werde ich reich genug sein und nichts mehr wünschen. “

Dies ist unsere erste und wichtigste Priorität. Wir müssen einfach alle unsere Eier in diesen Korb legen, um das Gefühl des Heiligen wiederherzustellen. ein Gefühl des Übernatürlichen. Wie Papst St. Gregor oben gesagt hat, ist dies das erste Geschenk; das eigentliche „Gateway-Geschenk“ des Heiligen Geistes; das Geschenk der Ehrfurcht und des Wunders.

Wenn wir es also mit der Evangelisierung wirklich ernst meinen, muss unsere Aufmerksamkeit darauf gerichtet werden, das wiederherzustellen, was die katholische Kirche einst so schön besaß: heilige Kunst, heilige Architektur, heilige Musik und besondere Aufmerksamkeit auf das heilige Opfer der Heiligen Messe. Alles andere dreht sich nur um unsere Räder, bis wir diesem die erste Aufmerksamkeit widmen, die es erfordert.

Papst Benedikt XVI. Erklärte bekanntlich: „Ich bin überzeugt, dass die Krise in der Kirche, die wir heute erleben, zu einem großen Teil auf die Auflösung der Liturgie zurückzuführen ist.“ Darauf aufbauend, Fr. John Zuhlsdorf spricht oft über: „Rettet die Liturgie, rettet die Welt“. Nichts könnte wahrer sein, wenn wir die Tatsache berücksichtigen, dass die Welt Heilige braucht, die von übernatürlicher Gnade gezündet werden. Und dass es ehrfurchtsvolle und heilige Messen sind, die den Gläubigen dabei helfen, dieses erste und wesentliche „Auslösegeschenk“ des Heiligen Geistes zu erhalten: Das Geschenk der Ehrfurcht und des Wunders.

Deshalb müssen wir zusammen feststellen, wie „die Liturgie gerettet werden kann“. Wie sieht das aus? Ich habe zwar meine eigene Meinung zu dieser Restauration, aber ich behaupte nicht, zu den Experten zu gehören. Ich werde diese Entscheidungen ihnen überlassen. Ich weiß nur, dass ich glaube, dass etwas drastisches getan werden muss, um die einstige große Fähigkeit der katholischen Kirche wiederherzustellen, die Seelen zu diesem ersten Geschenk der Ehrfurcht und des Wunders zu bringen.

Das bringt uns zur zweiten Taktik des Teufels und der notwendigen Strategie, um dem entgegenzuwirken…

2) Teilen und Erobern - Die zweite moderne Taktik des Teufels ist tatsächlich die sehr alte militärische Strategie des "Teilen und Eroberns". Diese Strategie wird als eine Strategie definiert, die eine Kraft trennt, die stärker wäre, wenn sie vereint wären. Wie gesagt, der Teufel läuft herum wie ein Löwe, der die Herde vergrößert, um das einfachste Ziel zu finden. Er beobachtet auch, wer von der Herde getrennt ist. Große, koordinierte Kräfte sind schwer zu besiegen. Wenn der Feind uns in kleine Einheiten oder Einzelpersonen aufteilen kann, kann er leichter jeden besiegen.

Nur zwei Jahre vor der Forderung nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil und der darauf folgenden Glaubenskrise und kurz vor dem revolutionären Jahrzehnt der 1960er Jahre sagte Schwester Lucia (die erste Seherin von Fatima) 1957: „Der Teufel ist in der Stimmung für einen entscheidenden Kampf gegen die Jungfrau Maria, da er weiß, was Gott am meisten beleidigt und in kurzer Zeit die größte Anzahl von Seelen für sich (selbst) gewinnen wird. Der Teufel tut also alles, um die Gott geweihten Seelen zu überwinden, denn auf diese Weise wird es ihm gelingen, die Seelen der Gläubigen verlassen zu lassen, die von ihren Führern im Stich gelassen werden, wodurch er sie leichter ergreifen kann. “

" Schlage den Hirten und die Schafe zerstreuen " (Zec 13: 7). Es besteht kein Zweifel, dass der Teufel seinen Angriff auf die religiösen Führer unserer Zeit gerichtet hat. Während diese Anführer vielleicht noble Absichten der Nächstenliebe und der pastoralen Sensibilität hatten, waren die Ergebnisse verheerend. Jahrzehnte der nachsichtigen, nicht konfrontativen Führung haben die Gläubigen schwach gemacht und neigen dazu, „an das Muster dieser Welt angepasst zu sein“ (Röm 12,2). Der heilige Augustinus sagte einmal: "Die Nächstenliebe ist kein Ersatz für die einbehaltene Gerechtigkeit."

Die unglückliche Nachlässigkeit der Disziplin hat Verwirrung und Streit erlaubt, wo Klarheit und Harmonie herrschen sollten, eine authentische Einheit, die auf der Wahrheit basiert. Infolgedessen besteht der moderne Trend unter denen, die Unwahrheiten glauben und lehren, die der Lehre der Kirche in direktem Widerspruch stehen, darin, diese Gegensätze als "unterschiedliche Stämme" innerhalb der katholischen Kirche zu betrachten. In diesem trügerisch Stammessystem, diejenigen , die glauben und lehren alle , dass die Kirche lehrt , werden dann als extrem unter diesen Stämmen.

Ob richtig oder falsch, die religiöse Führung schien zu kalkulieren, dass es besser ist, aus Gründen der Angst, einige Mitglieder zu beleidigen oder gar zu verlieren, von „belasteten Themen“ Abstand zu nehmen. Der hl. Peter Canisius warnte jedoch: „Es ist besser, dass nur wenige Katholiken gelassen und aufrichtig und aufrichtig in ihrer Religion bleiben sollten, als dass sie, wenn sie viele bleiben, den Wunsch haben, mit den Feinden der Kirche in Übereinstimmung zu sein und dies zu tun die offenen Feinde unseres Glaubens. “

Es ist kontraproduktiv, wenn wir „einige“ Pfarrgemeinden haben, die ein Gefühl für das Heilige schaffen wollen, während andere dies nicht tun. Dies ist ein wachsendes Phänomen, bei dem die Gemeindemitglieder die Gemeinde nur auswählen und auswählen, wie sie die Messe machen, wie sie es möchten. Es ist schwer, einem alten Hund neue Tricks beizubringen. Je älter wir werden, desto eher neigen wir dazu, „die Art und Weise, wie wir es vorher gemacht haben“ zu halten. Meistens sehen wir ältere Erwachsene, die die modernisierte Version der Messe wählen, weil sie sich daran gewöhnt haben. In der Zwischenzeit finden junge Erwachsene diese moderne Version kitschig und banal, und viele verlassen schließlich die Praxis ihres Glaubens vollständig. Es gibt jedoch immer mehr Beweise dafür, dass diese jüngeren Erwachsenen, wenn sie Pfarreien finden, die hart daran arbeiten, das Gefühl des Heiligen wieder herzustellen, zum Glauben zurückkehren.

Aufgrund dieser Unterschiede treffen die Pfarrgemeinden schließlich ihre „Richtungswahl“ auf der Grundlage dessen, „was am meisten anzieht“, und nicht danach, was eigentlich das Richtige ist. Da ältere Menschen dazu neigen, ihre Glaubensausübung beizubehalten, weigern sich die meisten Pfarrgemeinden, ihre Gemeindemitglieder an die Nachbargemeinde zu verlieren, indem sie auf eine Wiederherstellung des Sinnes des Heiligen hinwirken.

Es ist an der Zeit, "die Truppen zusammenzubringen" ... um auf die gleiche Seite zu kommen . Es ist an der Zeit, eine Koalition aus führenden Experten zusammenzustellen, um "den Plan" zur Wiederherstellung eines Sinnes des Heiligen zu formulieren. Es gibt offensichtliche Namen, die in den Sinn kommen: Kardinal Burke, Bischof Schneider, Fr. John Zuhlsdorf und eine Reihe von Kardinälen, Bischöfen, Priestern und Laien, die diese kritische Notwendigkeit in unserer Zeit verstehen; eine Zeit, in der ein Massenexodus aus den Kirchenbänken bezeugt wird und eine Vielzahl von Seelen in Gefahr ist, ewige Verdammnis zu erleiden. Es ist Zeit für diese Koalition, mit Kardinal Sarah, Präfekt der Kongregation für den Gottesdienst und der Sakramentenordnung, zusammenzuarbeiten, um den Plan zu entwerfen, den alle Pfarreien angewiesen sind.

Ist das der erste Schritt? Man würde hoffen Wenn diese Forderung nach einer Koalition zunächst unbeachtet bleiben würde, würde dies dann die Entwicklung einer Petition für den Umlauf bedeuten, um die weit verbreitete Forderung nach einer solchen Koalition hervorzuheben?



ABSCHLIESSEND
Ich schrieb diesen Brief als einfachen Pfarrer, der Tag für Tag klagt, wie viele Seelen von weltlichen Trends und Moden (innerhalb und außerhalb unserer Kirche) mitgerissen werden und ihre Seelen in großer Gefahr der ewigen Verdammnis zurücklassen. Ich kann es nicht in mir finden, einfach neben mir zu sitzen und das zuzulassen, während ich überzeugt bin, dass es tatsächlich eine Lösung gibt, um viele dieser Seelen zu retten. Manche finden es leicht, über Dinge wie "Die Kirche bewegt sich nicht in Jahren, sondern in Jahrhunderten" zu reden, um unser Bedürfnis, etwas drastisches in unserer Zeit zu tun, abzulehnen. Das mag wahr sein, aber ich weiß auch, dass der Zerfall der Liturgie und das Ausreißen unserer Kirchen praktisch über Nacht begangen wurden. Nennen Sie mich einen Träumer, aber ich glaube, dass diese Wiederherstellung genauso schnell erfolgen kann wie der Zerfall.

Schließlich ist für diejenigen, die glauben, dass eine solche Wiederherstellung zu schwierig ist; Dass solche Dinge wie heilige Musik jenseits der Talente der meisten typischen Pfarreien sind, wollte ich dieses Video von acht Mädchen aus dem ländlichen Wisconsin zeigen. Sie hatten praktisch keine berufliche Ausbildung. Ja ... sie waren Autodidakten. Sie entschieden nur, dass dies wichtig sei, und machten sich daran, dies zu ermöglichen.

Wo ein Wille ist, gibt es einen Weg!
https://www.romancatholicman.com/an-open...f-the-sacred-2/
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https://www.romancatholicman.com/
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https://www.franciscanmedia.org/sod-calendar/

von esther10 03.12.2018 00:45

Regensburg: Festakt zum zehnjährigen Bestehen des Institut Papst Benedikt XVI.
Veröffentlicht: 3. Dezember 2018 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: BISCHOF Voderholzer (Regensburg), Kardinal Gerhard MÜLLER | Tags: Bücher, Bischof Voderholzer, Festakt, Institut Papst Benedikt, Kardinal Gerhard Müller, Pontifikalvesper, Priesterseminar, Prof. Dr. Christoph Ohly, Regensburg |Hinterlasse einen Kommentar
Am Sonntagabend hat im Priesterseminar Regensburg unter sehr großer Anteilnahme die Feier des zehnjährigen Bestehens des Institut Papst Benedikt XVI. stattgefunden.



Bischof Dr. Rudolf Voderholzer, Gründungsdirektor des Instituts, stand der Pontifikalvesper in St. Jakob vor. Beinahe 150 Personen waren gekommen, um das freudige Ereignis zu begehen. Unter den Gästen befand sich auch Apostolischer Protonotar Georg Ratzinger, der Bruder des emeritierten Papstes.

Im Institut werden die Gesammelten Schriften Josef Ratzinger als die für die Zukunft maßgebliche Edition und Referenzpunkt für die Wissenschaft herausgegeben.

BILD: Prof. Christoph Ohly, Bischof Voderholzer und Kardinal Müller

Von hier aus werden alle maßgeblichen internationalen Aktivitäten koordiniert und begleitet, die sich dem Studium des Werkes des Heiligen Vaters widmen.



Bischof Dr. Voderholzer kündigte bei dieser Gelegenheit das Erscheinen von Band 14 der Gesammelten Schriften an, das die Predigten Joseph Ratzingers enthalten wird. Der Regensburger Bischof informierte darüber, dass ein bedeutender Theologe jüngst bereits von der „Regensburger Ausgabe“ der Werke Joseph Ratzingers gesprochen und diese im selben Atemzug mit der „Kölner Ausgabe“ der Schriften des heiligen Albertus Magnus genannt habe.



Was die Edition der Werke betrifft, so sind bereits zwei Drittel der Arbeit vollzogen worden.

Aufgabe des Instituts ist es auch, die Rezeption des Werkes Joseph Ratzingers anzustoßen. Dr. Voderholzer erinnerte daran, dass es in dieser Hinsicht für die Theologie noch viel zu tun gebe.

Nicht zuletzt die Erforschung des Beitrags Joseph Ratzingers bzw. der Rezeption seiner Arbeiten und seiner Theologie mit Blick auf das Zweite Vatikanische Konzil (1962 – 1965) sind noch nicht umfassend angegangen worden.

In den vergangenen Jahren haben zahlreiche Symposien zu bedeutenden Aspekten der Theologie Ratzingers stattgefunden, was eine Aufgabe des Instituts ist. Der Regensburger Bischof nannte das Wirken zugunsten der Theologie Joseph Ratzingers eine „erfrischende Tätigkeit“. Die Arbeit werde nicht so schnell ausgehen. Es gelte, den Weg zu einer sprudelnden Quelle weiter zu bahnen.

Kardinal Gerhard Müller, in dessen Zeit als Bischof von Regensburg das Institut eingerichtet worden war, nannte Benedikt XVI. einen „Theologen vom Rang der Kirchenväter“. Er erinnerte daran, dass Vernunft und Glaube im Leben Joseph Ratzingers bis heute nicht zu trennen sind. Das hohe Interesse, das Werk in zahlreiche Fremdsprachen zu übersetzen, zeige seine internationale Bedeutung.

BILD: Eines der neueren Bücher von Papst em. Benedikt – hier über das Priestertum

Dr. Christian Schaller, Stellv. Direktor der Einrichtung, hatte die Festgäste aus nah und fern begrüßt und in die Feierstunde eingeführt. Im Rahmen des Instituts sind 47 Publikationen in zehn Jahren entstanden. Er stellte zahlreiche Aktivitäten zur internationalen Vernetzung des Instituts vor.



Der Trierer Kirchenrechtler Prof. Dr. Christoph Ohly hielt anschließend auf sehr ansprechende Weise einen Festvortrag. Dabei stellte er die Theologie Joseph Ratzingers als eine faszinierende symphonische Theologie vor.

In der Homilie während der Pontifikalvesper bereits hatte Bischof Dr. Voderholzer gezeigt, wie sich in einer Probepredigt des wenige Wochen zuvor zum Diakon geweihten Joseph Ratzinger bereits seine Meisterschaft abzeichnete. Es war die Predigt vom 3. Dezember 1950, die Diakon Ratzinger im Rahmen seiner Predigtausbildung gehalten hatte.

Quelle: Bistum Regensburg
https://charismatismus.wordpress.com/201...pst-benedikt-xv
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von esther10 03.12.2018 00:42

Papst Franziskus: Die Schließung der Kirche als "Zeichen der Zeit" sollte keine Angst verursachen, sagt der Papst.

Unsere Kirche blutet seit Jahrzehnten. Die Schließung von Kirchen ist ein Symptom für eine ernsthafte Pathologie. Ja, über die Ursachen nachdenken. Überlegen Sie, wie Sie sich anpassen können. Aber um Gottes willen, seid besorgt, denn es geht um Seelen!




Papst Franziskus: Die Schließung der Kirche als "Zeichen der Zeit" sollte keine Angst verursachen, sagt der Papst.
Unsere Kirche blutet seit Jahrzehnten. Die Schließung von Kirchen ist ein Symptom für eine ernsthafte Pathologie. Ja, über die Ursachen nachdenken. Überlegen Sie, wie Sie sich anpassen können. Aber um Gottes willen, seid besorgt, denn es geht um Seelen!

Katholisch , Homosexualität , Papst Francis

30. November 2018 ( CatholicCulture.org ) - Die Beobachtung, dass viele Kirchen, die bis vor wenigen Jahren notwendig waren, nun nicht mehr so ​​sind, weil es an Gläubigen und Klerikern mangelt oder die Bevölkerung zwischen Städten und Gemeinden unterschiedlich ist ländlichen Gegenden, sollte in der Kirche nicht mit Angst begrüßt werden , sondern als Zeichen der Zeiten, die uns zum Nachdenken einladen und die Anpassung erfordern.

Dies sind die Worte von Papst Franziskus , wie das Presseamt ​​des Vatikans berichtet. Der Schwerpunkt liegt bei mir.

Wenn ich eines Tages in einer Notaufnahme eines Krankenhauses ankomme und aus klaffenden Wunden reichlich blutet, würde ich gerne glauben, dass die Ärzte auf meine Ankunft "mit Angst" (nicht genau "willkommen") antworten würden. Denn Angst wäre gerechtfertigt.

Die Ärzte könnten mich ein wenig warten lassen, während sie über die Gefahren des modernen Lebens nachsinnen und die besten Möglichkeiten, um zu verhindern, was für einen Unfall ich hatte, zu verhindern. Aber wenn, dann wären sie keine sehr guten Ärzte. Wenn ich überlebte, hätte ich tatsächlich einen starken Grund für Fehlverhalten.

Unsere Kirche blutet seit Jahrzehnten. Die Schließung von Kirchen ist ein Symptom für eine ernsthafte Pathologie. Ja, über die Ursachen nachdenken. Überlegen Sie, wie Sie sich anpassen können. Aber um Gottes willen, seid besorgt, denn es geht um Seelen!

Veröffentlicht mit Genehmigung von CatholicCulture.org
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https://www.lifesitenews.com/opinion/pop...t-cause-anxiety
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https://www.catholicculture.org/commenta...tes.cfm?id=1670

von esther10 03.12.2018 00:40

Täter gesteht Mord an einer Jugendlichen in einer Asylunterkunft von St. Augustin

Veröffentlicht: 3. Dezember 2018 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: Causa ASYL (Flüchtlinge/Migranten) | Tags: Asylunterkunft, Feuerwehr, Kenia, Mord, Polizei, Rettungstaucher, St. Augustin, Streit, Tatgeständnis, Täter, Verdächtiger

Im Fall einer ermordeten 17 Jahre alten Jugendlichen hat ein aus Kenia stammender Verdächtiger die Tat gestanden.

Polizisten hatten am Sonntag abend die Leiche der vermißten Jugendlichen in einer Unterkunft für Asylbewerber und Obdachlose in Sankt Augustin bei Bonn gefunden. Die Beamten nahmen den 19 Jahren alten Bekannten der Toten daraufhin fest. Der Mann, der deutscher Staatsbürger ist, war von der Polizei in dem Wohnheim überprüft worden.

Während der Vernehmung habe der mutmaßliche Täter ausgesagt, die Jugendliche am Freitag abend kennengelernt zu haben. Nach einem Kneipenbesuch habe sie ihn in seine Unterkunft begleitet. Während eines Streits habe er sie getötet.

Am Sonntagnachmittag hatte ein Großaufgebot von Polizei und Feuerwehr nach ihr gesucht. Dabei kamen auch Rettungstaucher zum Einsatz. Persönliche Gegenstände der Toten waren an einem nahen Weiher gefunden worden. Das habe die Einsatzkräfte auf die Spur nach Sankt Augustin geführt.

Quelle und vollständiger Text hier: https://jungefreiheit.de/politik/deutsch...htiger-gesteht/
https://charismatismus.wordpress.com/201...on-st-augustin/
ADVERTISEMENT

von esther10 03.12.2018 00:39




Papst Franziskus und Homosexualität: verwirrende Zeichen

https://www.lifesitenews.com/news/former...pealed-sanction
Gepostet am 17. Juli 2015 von Catholicism Pure & Simple
Von John-Henry Westen, Mitbegründer und Chefredakteur der LifeSiteNews.

https://www.lifesitenews.com/catholic

Wenn "Taten mehr sagen als Worte", wie das Sprichwort sagt, wird die Botschaft von Papst Franziskus über Homosexualität zunehmend verwirrend. Einerseits hat er die Lehre der Kirche bekräftigt, dass die Ehe einem Mann und einer Frau vorbehalten ist, und sogar wiederholt die Gender-Ideologie , die intellektuelle Grundlage der LGBT-Bewegung, verurteilt. Sowohl in seinen Taten - vor allem in seiner Wahl von Beratern und Prälaten, um höhere Positionen zu erreichen - und Unterlassungen hat er jedoch in vielen Köpfen einen Eindruck hinterlassen, der sich sehr von der Tradition der Kirche unterscheidet.

Diese gemischten Signale haben nicht nur katholische Konservative beobachtet. Im Anschluss an die Herabstufung prominenter konservativer Kardinäle des Vatikans wie Raymond Burke und Mauro Piacenza haben sowohl links als auch rechts die Beobachter des Vatikans auf den scheinbaren Günstlingismus von Papst Franziskus für liberale Prälaten hingewiesen. Italiens konservativer Vatikanist Marco Tossati bezeichnete es dramatisch als "offene Saison für Konservative". John Allen, einer der besten Beobachter des Vatikans, obwohl er auf der linken Seite des katholischen Denkens liegt, hat selbst die Entscheidungen von Papst Franziskus bezüglich der Herabstufung hervorgehoben konservativer Bischöfe und Förderung der Linken.

Allen hat gesagt, Francis werde als "ideologische Säuberung" von Konservativen angesehen. "Viele katholische Rechte können nicht anders als zu ahnen, dass das Übergewicht der Konservativen, die sich unter der Waffe befanden, kein Zufall ist", fügte Allen hinzu. "Einige empfinden eine durchgreifende Situation, in der die Aufrechterhaltung der katholischen Tradition als größere Beleidigung empfunden wird als ihre Ablehnung."

Dieser Artikel wird mit Liebe und Respekt für den Heiligen Vater präsentiert, als Antwort auf seine Forderung nach einem offenen Dialog und angesichts seiner ausdrücklichen Dankbarkeit gegenüber einem konservativen katholischen Schriftsteller, der Bedenken der Öffentlichkeit geäußert hatte. Bedenken, die der Papst sagte, waren für ihn „wichtig“.

Stille und Zweideutigkeit

Papst Franziskus hat sich dazu entschlossen, in wichtigen Abständen zu schweigen, vor allem nach einigen der bedeutendsten Verschiebungen auf dem Globus in Bezug auf Homosexualität - den gleichgeschlechtlichen "Eheentscheidungen" sowohl Irlands als auch der Vereinigten Staaten.

Obwohl die Journalisten um eine Stellungnahme gebeten hatten, kam es in Rom zu einem unheimlichen Schweigen im vergangenen Monat, als die homosexuelle "Ehe" in den Vereinigten Staaten verhängt wurde. Nachdem das traditionell katholische Irland für die gleichgeschlechtliche "Ehe" in seinem Referendum gestimmt hatte, fehlte der Kommentar des Papstes. Erst nach wenigen Tagen erschien ein Kommentar des Staatssekretärs des Vatikans, in dem die Entscheidung als "Niederlage für die Menschheit" bezeichnet wurde.

Diese Stille kommt zwei Jahre, nachdem der Papst seinen Kommentar "Wer bin ich zu richten" vorbrachte, der zwar in den meisten Medienpräsentationen falsch ausgelegt und von Befürwortern der gleichgeschlechtlichen "Ehe" weithin missbraucht wurde, jedoch vom Heiligen Vater nie wieder zur Klärung gebracht wurde seine Absicht - eine Klarstellung, die den allgegenwärtigen Missbrauch seiner Worte sicherlich schnell beenden könnte. Darüber hinaus ist bis heute das Schweigen, das die erste Synode im Interimdokument der Familie traf, das zwar vom Papst zur Freilassung gebilligt wurde , eine Ansicht über Homosexualität im Widerspruch zu den Lehren der Kirche bot . Dies trotz des öffentlichen Bittens von Kardinal Raymond Burke um eine Klarstellung in Bezug auf diese und damit zusammenhängende Angelegenheiten, die nur vom Papst kommen könnten.

Gleichermaßen besorgniserregend wie dieses Schweigen waren jedoch die Ernennungen zu hohen Ämtern und Ämtern in der Kirche von Männern, deren Position zur Homosexualität von der etablierten Lehre der Kirche abweicht.

Die Kirche lehrt, dass homosexuelle Sexualakte gravierend verkommen sind. In Bezug auf homosexuelle „Ehe“ und sogar auf zivile Vereinigungen heißt es eindeutig, dass „sie unter keinen Umständen gebilligt werden können“. Dies ist der Ansatz „Liebe den Sünder, hasse die Sünde“. Die Kirche verbietet jede Art von Hass oder Aggression gegenüber Menschen mit gleichgeschlechtlicher Anziehungskraft und ist der Anführer bei der Behandlung von Menschen, die an AIDS leiden, und anderen Auswirkungen schädlichen gleichgeschlechtlichen sexuellen Verhaltens. Die Kirche lehrt, dass die homosexuelle Neigung selbst keine Sünde ist, jedoch objektiv gestört ist, weil sie sich an sündigem Verhalten orientiert. Die Lehre betont, dass jegliche ungerechte Diskriminierung von Männern und Frauen mit gleichgeschlechtlicher Anziehung vermieden werden sollte, räumt jedoch ein, dass diesbezüglich eine Diskriminierung vorliegt. Zum Beispiel,

Die Erhebungen

Bischof Heiner Koch : Bischof Koch wurde am 8. Juni 2015 von Papst Franziskus zum neuen Erzbischof von Berlin ernannt und als einer der drei Delegierten der Deutschen Bischofskonferenz zur Teilnahme an der im Oktober 2015 anstehenden Bischofssynode der Familie gewählt. Koch hat gesagt: „Jede Bindung, die die Menschen stärkt und hält, ist in meinen Augen gut; das gilt auch für gleichgeschlechtliche Beziehungen. “In einem anderen öffentlichen Interview sagte er:„ Homosexualität als Sünde darzustellen bedeutet zu verwundern. … Ich kenne homosexuelle Paare, die Werte wie Zuverlässigkeit und Verantwortung vorbildlich leben. “


Kardinal Daneels in Regenbogengewändern

Kardinal Godfried Danneels : Der pensionierte ehemalige Erzbischof von Brüssel war eine besondere Ernennung von Papst Franziskus zur Bischofssynode 2014. Neben dem Tragen von liturgischen Gewändern im Regenbogen und dem Auffangen von Bändern, in denen sexueller Missbrauch verborgen wurde, sagte Danneels im Jahr 2013 über die Passage der schwulen „Ehe“: „Ich denke, es ist eine positive Entwicklung, dass Staaten die Eheschließung für Schwule öffnen können, wenn sie wollen . ”

Kardinal Walter Kasper : Ein paar Tage nach seinem Pontifikat lobte Papst Franziskus eines der Bücher von Kardinal Kasper. Dann wählte er den Kardinal aus, um die umstrittene Keynote-Rede vor dem Konsistorium der Kardinäle zu halten, in denen er seinen Vorschlag befürwortete, geschiedenen und zivilrechtlich geheirateten Katholikern die Möglichkeit zu geben, in einigen Ländern Gemeinschaft zu empfangen Umstände. Dieser Vorschlag führte zur Debatte bei der ersten Bischofssynode über die Familie. Kardinal Kasper wurde erneut als persönlicher Beauftragter des Papstes für die zweite Synode ausgewählt und trifft sich regelmäßig mit Papst Franziskus. Kasper verteidigte die Abstimmungder Iren für homosexuelle "Ehen": "Ein demokratischer Staat hat die Pflicht, den Willen der Menschen zu respektieren; und es scheint klar zu sein, dass der Staat die Pflicht hat, solche Rechte anzuerkennen, wenn die Mehrheit der Menschen solche homosexuellen Gewerkschaften wünscht. “

Erzbischof Bruno Forte : Der Erzbischof von Chieti-Vasto wurde von Papst Franziskus zum Sonderbeauftragten der Synode 2014 ernannt. Er ist der italienische Theologe, dem die umstrittene Homosexualitätsabteilung des berüchtigten Zwischenberichts der Synode verfasst wurde, in der es um die „Akzeptanz und Bewertung der sexuellen Orientierung von Homosexuellen“ ging. Bei der Befragung der Sprache sagte Forte, dass homosexuelle Vereinigungen „Rechte“ haben das sollte geschützt werden und nannte es eine "Frage der Zivilisation und des Respekts dieser Menschen".


Kardinal Kasper und Timothy Radcliffe genießen einen Moment zusammen

Pater Timothy Radcliffe : Im Mai ernannte Papst Franziskus den ehemaligen Meister des Dominikanischen Ordens zum Berater des Päpstlichen Rates für Gerechtigkeit und Frieden, obwohl er die Unterstützung der Homosexualität allgemein bekannt machte. Er schrieb 2013 über Homosexualität und sagte: „Wir müssen uns fragen, was es bedeutet und wie weit es eucharistisch ist. Gewiss kann es großzügig, verwundbar, zärtlich, gegenseitig und gewaltlos sein. In vielerlei Hinsicht würde ich denken, dass dies die Selbsthingabe Christi zum Ausdruck bringen kann. “In einem Vortrag von 2006 befürwortete er die„ Begleitung “von Homosexuellen, die er als„ Brokeback Mountain beobachten “bezeichnete, als er schwule Romane las und mit unseren Schwulen lebte Freunde und hören mit ihnen, wenn sie auf den Herrn hören. “

Bischof Johan Bonny : Der Bischof von Antwerpen in Belgien wurde gerade als einer der Delegierten der Bischofssynode 2015 über die Familie ernannt, trotz offener Meinungsverschiedenheiten über homosexuelle Gewerkschaften. Die Benennung als Delegierter der Synode stellt zwar an sich keine große Beförderung dar, aber das Einzigartige an Bonny ist die äußerste und Klarheit seines Widerspruchs. "Innerhalb der Kirche müssen wir nach einer formellen Anerkennung der Beziehungsdimension suchen, die auch in vielen homosexuellen, lesbischen und bisexuellen Paaren vorhanden ist", sagte er in einem Interview vom Dezember 2014. „So wie es in der Gesellschaft eine Vielfalt rechtlicher Rahmenbedingungen für Partner gibt, muss es auch verschiedene Formen der Anerkennung in der Kirche geben.“

Mit wenigen Ausnahmen wurden die genannten Prälaten von früheren Päpsten zu Bischöfen ernannt, wurden jedoch von Papst Franziskus trotz ihrer jüngsten öffentlichen Äußerungen gegen die Lehre der Kirche neu hervorgehoben.

Unterschiedliche Behandlung für liberale und konservative Bischöfe

Aber jenseits dieser Erhebungen ist der Papst immer offensichtlicher, wenn er mit orthodoxen und heterodoxen Bischöfen umgeht, wenn er Kontroversen oder Vorwürfen über ein Amtsversagen ausgesetzt ist.

Der US-Bischof Robert Finn und der Erzbischof John Nienstedt , der paraguayische Bischof Rogelio Ricardo Livieres Plano und der deutsche Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst sind allesamt Bischöfe, die die natürliche Familie offen unterstützen und von Papst Franziskus aus dem Amt entlassen wurden. Die ersten drei wurden aus ihren Posten entfernt, weil sie keine missbräuchlichen Priester in ihren Diözesen gemeldet hatten, und der Deutsche war der sogenannte "Bischof von Bling", der wegen überhöhter Ausgaben ausgegeben wurde.

Man kann den Disziplinarmaßnahmen, die gegen diese Bischöfe ergriffen werden, durchaus zustimmen, während sie gleichzeitig die rätselhafte Erhebung liberaler Prälaten zur Kenntnis nimmt, deren Aufzeichnungen viel beschmutzter sind als die konservativen. Zum Beispiel war Bischof Battista Ricca, ein ehemaliger Vatikan-Diplomat, während seiner Amtszeit bei der Nuntiatur in Uruguay für homosexuelles Verhalten bekannt , aber der Papst ernannte ihn trotzdem zum Leiter der Vatikanischen Bank und verteidigte seine Entscheidung .

Der ängstlichste Fall ist vielleicht der von Kardinal Danneels, der, wie oben erwähnt, ein Befürworter der Anerkennung der Homosexualität in der Kirche ist. Der Beweis , dass Kardinal Danneels in einer Eingriff Vertuschung von sexuellem Missbrauch ist überwältigend, klar und gut bekannt, aber er wurde aus der relativen Dunkelheit durch die persönliche Intervention von Papst Francis während der Synode gebracht:

Unmittelbar nach seiner Pensionierung im Jahr 2010 wurde bekannt, dass Danneels, der öffentlich die gleichgeschlechtlichen bürgerlichen Vereinigungen unterstützt hat, aktiv daran gearbeitet hat, die Aktivitäten des mittlerweile notorischen homosexuellen Täter, seines Freundes und Proteges Roger Vangheluwe, des ehemaligen Bischofs von Brügge, zu verbergen. Danneels wurde in einer Aufnahme festgehalten, in der er Vangheluwes Opfer, seinem Neffen, mitteilte: "Der Bischof wird nächstes Jahr zurücktreten, also wäre es besser für Sie zu warten."

In der Aufzeichnung wird der Kardinal vor dem Versuch gewarnt, die Kirche zu erpressen, und fordert ihn auf, Vangheluwes Namen nicht "durch den Schlamm" zu ziehen. Danneels fügte hinzu, dass das Opfer seine eigene Schuld anerkennen und um Vergebung bitten sollte.

Während Bischof Tebartz-van Elst , der führende deutsche Bischof, der die traditionelle Familie verteidigt hatte, wegen Überzahlungen verdrängt wurde, gibt Kardinal Reinhard Marx, einer der Berater von Papst Franziskus 'Rat der Neun, mehr aus . Kardinal Marx vertritt jedoch eine schwächere Haltung gegenüber Homosexualität. Tebartz-van Elst leitete die Ehe- und Familienkommission der deutschen Bischöfe und wurde in den deutschen Mainstream-Medien ermordet, nachdem er einen seiner Priester diszipliniert hatte, die einen "Segen" von zwei homosexuellen Männern durchgeführt hatten. 2007 gab Tebartz-van Elst eine Erklärung heraus, in der es heißt, dass alle Katholiken "die Pflicht haben, gegen die rechtliche Anerkennung homosexueller Partnerschaften zu protestieren."

Die Wahrnehmung

Wenn konservative Katholiken und Prälaten während seines Pontifikats eine gemeinsame Bitte an Papst Franziskus hatten, war dies die "Klarheit" - ein Ruf, der von Kardinal Burke am bekanntesten und bekanntesten ausgesprochen wurde. Um den Kardinal zu zitieren: „Ich bin nicht der Papst, und ich habe nicht die Absicht, ihm zu sagen, was er tun soll - aber meiner Meinung nach muss diese [die Lehren der Kirche über Sexualität] geklärt werden, und es gibt nur eine Person Wer kann es an dieser Stelle klären. “

Wie John Allen in dem oben zitierten Stück schrieb, sollte Papst Franziskus beabsichtigen, „den traditionellen Wahlkreis zu humpeln“ und „jede Chance zu nutzen, um dies zu erreichen“, dann „schuldet er niemandem eine Erklärung, weil seine Schritte dies tun würden genau die beabsichtigte Wirkung. “Allerdings fügte er hinzu, wenn„ die Motive des Papstes nicht ideologisch sind “, dann müsste„ Franziskus vielleicht eine Gelegenheit finden, um in seiner eigenen Stimme zu erklären, warum er den Menschen und Gruppen nachgeht, die sich in ihm befinden Sehenswürdigkeiten. ”

Allen folgerte ominös: "Andernfalls besteht die Gefahr, dass ein guter Teil der Kirche zu dem Schluss kommt, dass der Papst, wenn er sie als Feind sieht, keinen guten Grund hat, ihn nicht auf dieselbe Weise zu sehen.
https://catholicismpure.wordpress.com/20...onfusing-signs/

+
https://catholicismpure.wordpress.com/20...ith-and-family/
"

von esther10 03.12.2018 00:27

Rom, 5. Dezember. Eine "starke" Erfahrung der Kirche und des Katholizismus. Die Rede von Mons Schneider
Eine starke Erfahrung von Kirche und Katholizität, im noch immer lebendigen Herzen des frühchristlichen Roms.
Magnificat Soul Mea Dominum !



Gestern, am 5. Dezember, wurde in Rom in der Stiftung Lepanto in der Nähe der antiken Basilika Santa Balbina ein Treffen abgehalten, das von Prof. Roberto De Mattei mit zwei Kardinälen von Dubia , Raymond Leo Burke und Walter Brandmüller, eingeführt wurde und mit Bischof Athanasius Schneider, der ihnen mit seinen öffentlichen Äußerungen [ hier und hier ] vorausging und folgte , die eine grandiose Rede hielt, deren Text Sie unten lesen können. Zu ihnen kam Bischof Andreas Laun, Bischof von Salzburg.



Ich gebe Ihnen meine ersten Eindrücke, aber ich werde später nicht weiter vertiefen.

Ein Treffen, bei dem es spürbar war, angefangen von der feierlichen Stille, die die illustre Gäste begrüßte, und der lebhaften emotionalen Aufmerksamkeit, mit der wir zuhören mussten, um mit dem Chorgesang des Credo in perfekter Übereinstimmung von Gedanken und Gefühlen zu enden gemeinsame Erfahrung, gefolgt von dem Segen von Kard. Burke.

Ich sage das mit Freude, aber vor allem mit dem großen Trost, von unseren Pastoren bestätigt und gesegnet zu werden, die ich nicht zum ersten Mal getroffen habe und mit denen ich mich kurz unterhalten konnte. Von dieser und der ganzen Erfahrung bin ich den Organisatoren sehr dankbar.
Die meisten der Anwesenden, die nicht nur aus ganz Italien, sondern aus allen Ländern kamen, bestanden aus vielen Priestern und Ordensleuten, einige sehr jung, einschließlich der Franziskaner der Unbefleckten (ich kann sie nur mit ihrem ursprünglichen Namen nennen, was jedoch nicht annulliert werden kann) ihres unauflöslichen marianischen Gelübdes). Neben der diskreteren Anzahl von Laien zeichneten sich einige der großen ausländischen Vatikanisten durch ihre aufmerksame Teilnahme unter denjenigen aus, die sich besonders durch das Fehlen von Missverständnissen der Realität (für Italien Sandro Magister) auszeichneten. Mit ihnen konnte ich einige Eindrücke austauschen.
Ich entschuldige mich für die schlechte Qualität der von meinem Handy aufgenommenen Bilder.
Das Lächeln von Msgr. Schneider und Kardinal Burke, die sich für seine leuchtenden Worte bedankten, begleiten den Satz: Seine Eltern mussten wirklich dazu inspiriert werden, diesen Namen zu nennen. Doppelte Anspielung: auf den ruhmreichen Athanasius der arianischen Krise des vierten Jahrhunderts und auch auf die persönliche Geschichte von Msgr. Schneider, aufgewachsen und gestärkt zur Zeit der sowjetischen Verfolgung. (Maria Guarini)
Die nicht verhandelbare Größe der christlichen Ehe
Mons. Athanasius Schneider, Rom, 5. Dezember 2016

Als unser Herr Jesus Christus vor zweitausend Jahren die ewigen Wahrheiten predigte, war die Kultur oder der herrschende Geist dieser Zeit radikal dagegen. Konkret religiöser Synkretismus, der Gnostizismus der intellektuellen Eliten und die moralische Freizügigkeit der Massen, insbesondere hinsichtlich der Institution der Ehe. " Er war in der Welt, aber die Welt hat ihn nicht erkannt " (Johannes 1, 10).

Der Großteil des Volkes Israel und insbesondere die Hohenpriester, die Schriftgelehrten und die Pharisäer haben das Lehramt der göttlichen Offenbarung Christi und sogar die Proklamation der absoluten Unauflöslichkeit der Ehe zurückgewiesen: " Er kam unter sein Volk, aber sein Volk Sie akzeptierten ihn nicht "(Johannes 1, 11). Die ganze Mission des Sohnes Gottes auf Erden bestand darin, die Wahrheit zu offenbaren: " Deshalb bin ich in die Welt gekommen, um die Wahrheit zu bezeugen " (Johannes 18, 37).

Unser Herr Jesus Christus starb am Kreuz, um die Menschen von den Sünden zu retten, und bot sich in vollkommenem und willkommenem Opfer für Lob und Sühne an Gott den Vater an. Der erlösende Tod Christi enthält auch das Zeugnis, das er von jedem seiner Worte gab. Christus war bereit, für die Wahrheit jedes seiner Worte zu sterben:Du versuchst mich zu töten, ich habe dir die Wahrheit gesagt, die Gott gehört hat. Warum verstehst du meine Sprache nicht? Weil du mein Wort nicht hören kannst. Du hast den Teufel als Vater und möchtest die Wünsche deines Vaters erfüllen. Er war von Anfang an ein Mörder, und er war nicht fest in der Wahrheit, weil in ihm keine Wahrheit ist. Wenn er das Falsche sagt, sagt er, was ihm gehört, denn er ist ein Lügner und der Vater der Lüge. Aber du glaubst mir nicht, weil ich die Wahrheit sage. Welcher von euch kann zeigen, dass ich gesündigt habe? Wenn ich die Wahrheit sage, warum glaubst du mir nicht ? "(Johannes 8, 40-46). Die Bereitschaft Jesu, für die Wahrheit zu sterben, umfasste alle von ihm angekündigten Wahrheiten, sicherlich auch die Wahrheit der absoluten Unauflöslichkeit der Ehe.

Jesus Christus ist die Wiederherstellung der Unauflöslichkeit und ursprünglichen Heiligkeit der Ehe nicht nur durch sein göttliches Wort, sondern auf radikalere Weise durch seinen erlösenden Tod, durch den Er die geschaffene und natürliche Würde der Ehe zur Würde erhoben hat. des Abendmahls " Christus liebte die Kirche und gab sich für sie, um sie heilig zu machen. [...] Niemand hat je sein eigenes Fleisch gehasst, sondern nährt und kümmert sich darum, so wie Christus es bei der Kirche tut, weil wir Glieder seines Körpers sind. Aus diesem Grund wird der Mann seinen Vater und seine Mutter verlassen und sich seiner Frau anschließen, und die beiden werden ein Fleisch werden. Dieses Mysterium ist großartig: Ich sage es in Bezug auf Christus und die Kirche! "(Eph 5, 25.29-32). Aus diesem Grund gelten auch die folgenden Worte des kirchlichen Gebets für die Ehe: " Gott, der auf wunderbare Weise die Würde der menschlichen Natur geschaffen und sie auf wunderbare Weise reformiert hat ".

Die Apostel und seine Nachfolger, in erster Linie die römischen Päpste, Nachfolger Petri, haben die nicht verhandelbare Lehre des inkarnierten Wortes über die Heiligkeit und Unauflöslichkeit der Ehe auch im Hinblick auf die pastorale Praxis treu bewahrt und treu übermittelt. Diese Lehre von Christus drückt sich in den folgenden Aussagen der Apostel aus: "Die Ehe wird geehrt und der Thalamus ist ohne Makel. Die Fälscher und Ehebrecher werden von Gott gerichtet "(Hebräer 13, 4) und" Für die Verheirateten befehle ich nicht den Herrn, sondern den Herrn: Die Ehefrau trennt sich nicht von ihrem Ehemann, und wenn sie sich trennt, bleibt sie unverheiratet und ihr Ehemann die Frau nicht abstoßen"(1 Kor. 7, 10-11). Diese vom Heiligen Geist inspirierten Worte wurden in der Kirche immer zweitausend Jahre lang verkündet und dienten als verbindlicher Hinweis und als unverzichtbare Norm für die sakramentale Disziplin und für das praktische Leben der Gläubigen.

Das Gebot, nach einer Trennung von seinem rechtmäßigen Ehepartner unverheiratet zu bleiben, ist keine positive oder kanonische Norm der Kirche, sondern das Wort Gottes, wie der Apostel Paulus sagte: " Ich ordne nicht ich, sondern den Herrn " ( 1 Kor 7, 10). Die Kirche hat diese Worte ununterbrochen verkündet und den rechtmäßig verheirateten Gläubigen verboten, die Ehe mit einem neuen Partner zu versuchen. Folglich hat die Kirche nach göttlicher und menschlicher Logik nicht die Befugnis, ein uxorio-Zusammenleben außerhalb einer gültigen Ehe sogar implizit zu befürworten und solche ehebrecherischen Personen zur Heiligen Kommunion zuzulassen.

Eine kirchliche Autorität, die Normen oder pastorale Orientierungen ausgibt, die eine solche Zulassung vorsehen, macht ein Recht geltend, das Gott nicht gegeben hat. Eine Begleitung und eine pastorale Unterscheidung, die den Menschen im Erwachsenenalter nicht vorschlägt, die sogenannte geschiedene und erneut geheiratete, die von Gott festgelegte Verpflichtung, als Kontinenz zu leben, ist eine unabdingbare Voraussetzung für die Aufnahme in die Sakramente. Da gibt es nicht mehr einen pharisäischen Klerikalismus als den, der göttliche Rechte beansprucht.

Einer der ältesten und unmissverständlichsten Zeugen der unveränderlichen Praxis der römischen Kirche, das unechte Zusammenleben der Gläubigen, die noch immer durch die Ehe mit ihrem legitimen Ehepartner verbunden sind, nicht durch die sakramentale Disziplin zu akzeptieren, ist der Autor einer bekannten Katechese mit Buße unter dem Pseudonym Il Pastore di Erma . Die Katechese wurde höchstwahrscheinlich zu Beginn des zweiten Jahrhunderts von einem römischen Presbyter unter der literarischen Form einer Apokalypse oder einer Erzählung von Visionen geschrieben.

Der folgende Dialog zwischen Hermas und dem Engel der Buße, der in Form eines Pastors erscheint, zeigt mit bewundernswerter Klarheit die unveränderliche Lehre und Praxis der katholischen Kirche in dieser Angelegenheit: " Was, Herr, wird den Ehemann dazu bringen, wenn die Frau bestehen bleibt in dieser Leidenschaft des Ehebruchs ? " " Der Umzug und der Ehemann bleibt allein. Wenn er, nachdem er seine Frau geheiratet hat, eine andere Frau heiratet, begeht auch er Ehebruch ". " Wenn die Frau, nachdem sie entfernt wurde, bereut und zu ihrem Mann zurückkehren möchte, wird sie nicht wieder aufgenommen ?" "Ja, sagt er; und wenn der Ehemann es nicht empfängt, sündigt er und trägt eine große Schuld. Stattdessen muss er diejenigen empfangen, die gesündigt und Buße getan haben. [...] Wegen der Möglichkeit einer solchen Umkehr muss der Ehemann nicht erneut heiraten. Diese Richtlinie gilt sowohl für Frauen als auch für Männer. Man hat nicht nur Ehebruch, wenn man sein eigenes Fleisch verderbt, sondern auch jemand, der den Heiden ähnliches tut, ist auch ein Ehebrecher. [...] Aus diesem Grund wurde dir befohlen, für die Frau und für den Mann allein zu bleiben. Es kann Reue in ihnen geben ... aber die, die gesündigt haben, sündigen nicht mehr "(Herm. Mand., IV, 1, 6-11).

Wir wissen, dass die erste große klerikale Sünde die Sünde des Hohenpriesters Aaron war, als er sich den unbedeutenden Fragen der Sünder ergab und ihnen erlaubte, das Götzenbild des goldenen Kalbes (siehe Exodus 32, 4) zu verehren, indem sie diesen Beton ersetzten für den Fall, dass das erste Gebot des Dekalogs Gottes, dh der Wille und das Wort Gottes, durch den sündigen Willen des Menschen ersetzt wird. Aronne begründete seinen aufgebrachten Akt der Klerikalität damit, dass er auf Barmherzigkeit und Verständnis für die Bedürfnisse der Menschen zurückgreift. Die Heilige Schrift sagt genau: " Mose sah, dass das Volk keine Zurückhaltung mehr hatte, weil Aaron alle Fesseln des Volkes weggenommen hatte, um sie zum Spott seiner Gegner zu machen " (Ex 32, 25).

Heute wiederholt sich die erste klerikale Sünde im Leben der Kirche. Aaron hatte die Erlaubnis erteilt, gegen das erste Gebot des Dekalogs Gottes zu sündigen und gleichzeitig gelassen und fröhlich zu sein, und die Leute tanzten. In diesem Fall war es eine Freude am Götzendienst: " Die Leute setzten sich, um zu essen und zu trinken, dann standen sie auf, um sich dem Spaß zu widmen " (Exodus 32: 6). Anstelle des Ersten Gebots, wie es in der Zeit von Aaron war, ersetzen mehrere Kleriker, selbst auf höchster Ebene, das Sechste Gebot durch das neue Idol der sexuellen Praxis unter Menschen, die nicht rechtsgültig verheiratet sind, was in gewissem Sinne das Kalb von ist Gold wird von den Geistlichen unserer Zeit verehrt.

Die Zulassung solcher Personen zu den Sakramenten, ohne ihr Leben in Kontinenz als conditio sine qua non zu fordern , bedeutet im Fonds eine Erlaubnis, das Sechste Gebot in diesem Fall nicht einhalten zu müssen. Diese Kleriker, wie auch die neuen "Aarons", beruhigen diese Menschen und sagen, dass sie ruhig und glücklich sein können, das heißt, dass sie sich in der Freude des Ehebruchs aufgrund eines neuen " via caritatis " und der "mütterlichen" Bedeutung der Kirche fortsetzen und sogar empfangen können Eucharistisches Essen. Mit dieser pastoralen Orientierung machen die neuen klerikalen "Aaronen" das katholische Volk zum Spott seiner Feinde, dh der ungläubigen und unmoralischen Welt, die zum Beispiel wirklich sagen kann:
In der katholischen Kirche kann man einen neuen Partner neben dem Ehepartner haben, und das Zusammenleben mit ihm wird in der Praxis zugelassen
Eine Art Polygamie wird daher in die katholische Kirche aufgenommen.
In der katholischen Kirche kann die Einhaltung des Sechsten Gebots des Dekalogs, das von unserer modernen ökologischen und aufgeklärten Gesellschaft gehasst wird, legitime Ausnahmen haben.
Das Prinzip des moralischen Fortschritts des modernen Menschen, nach dem die Legitimität sexueller Handlungen außerhalb der Ehe akzeptiert werden muss, wird schließlich durch die implizite Annahme der katholischen Kirche akzeptiert, die der Liebe der Liebe immer rückständig, starr und feindlich gesinnt war und des moralischen Fortschritts des modernen Menschen.
So beginnen die Feinde Christi und der göttlichen Wahrheit, die die wahren Feinde der Kirche sind, bereits zu sprechen. Durch den neuen areritischen Klerikalismus macht die Zulassung von Ehebrechern, die die Sakramente praktizieren und nicht umkehren, die Kinder der katholischen Kirche zum De-facto-Spott ihrer Widersacher.

Es bleibt immer eine große Lektion und eine ernste Warnung an die Hirten und an die Gläubigen der Kirche, dass der Heilige, der sein Leben als Zeuge Christi gegeben hat, der heilige Johannes der Täufer war, der Vorläufer des Herrn. Sein Zeugnis für Christus bestand darin, die Unauflöslichkeit der Ehe zu verteidigen und Ehebruch ohne Zweifel und Zweideutigkeit zu verurteilen. Die Geschichte der katholischen Kirche ist großartig, um leuchtende Beispiele zu besitzen, die dem Beispiel des Heiligen Johannes des Täufers gefolgt sind oder ihm das Zeugnis des Blutes gegeben haben, das unter persönlichen Verfolgungen und Nachteilen leidet. Diese Beispiele müssen vor allem die Pastoren der Kirche in unserer Zeit leiten, weil sie nicht der typischen klerikalen Versuchung nachgeben, den Menschen mehr Vergnügen zu wünschen als dem heiligen und fordernden Willen Gottes.

Unter den zahlreichen Nachahmern des hl. Johannes des Täufers als Märtyrer und Bekenner der Unauflöslichkeit der Ehe können wir nur einige wichtigere nennen. Der erste große Zeuge war der Papst St. Nikolaus I., genannt der Große. Dies ist der Zusammenstoß im 9. Jahrhundert zwischen Papst Nikolaus I. und Lothair II, König von Lotharing. Lothario, zunächst vereint, aber nicht verheiratet, mit einem Aristokraten namens Gualdrada, heiratete aus politischen Gründen mit dem Adligen Teutberg und trennte sich danach noch von ihm und heiratete den früheren Gefährten Gültigkeit seiner zweiten Ehe. Obwohl Lothario die Unterstützung der Bischöfe seiner Region und die Unterstützung von Kaiser Ludwig genoss, der mit seiner Armee in Rom einmarschierte,

Lothario Der König von Lothringen, nachdem er seine Gefährtin Teutberga in einem Kloster abgelehnt und geschlossen hatte, lebte mit einem gewissen Valdrada zusammen und nutzte Verleumdung, Drohungen und Folter. Die Lothringer Bischöfe in der Synode von 862 von Aachen, die der List des Königs nachgegeben hatten, akzeptierten das Geständnis der Untreue von Teutberg, ohne zu berücksichtigen, dass sie gewaltsam erpresst worden war. Lotario II heiratete daraufhin Valdrada, der eine Königin wurde. Die abgesetzte Regina wandte sich an den Papst, der gegen die zustimmenden Bischöfe intervenierte und Ungehorsam, Exkommunikation und Vergeltungsmaßnahmen von zwei von ihnen auslöste, die sich an Kaiser Lodovico II, Bruder von Lothario, wandten.

Kaiser Ludovico beschloss, mit Gewalt zu handeln, und kam Anfang 864 mit Waffen nach Rom. Er drang mit seinen Soldaten in die Leoninische Stadt ein und zerstreute auch die religiösen Prozessionen. Papst Nikolaus hatte die Zuflucht in Laterano und St. Peter zu verlassen und der Papst wird gesagt , bereit , lieber zu sterben als ein Leben zu ermöglichen , als Mann und Frau außerhalb des gültigen Ehe. Schließlich gab der Kaiser der heroischen Beständigkeit des Papstes nach und akzeptierte die Dekrete des Papstes, was auch die beiden Rebellen Erzbischöfe Guntero von Köln und Teutgardo von Trier dazu zwang, die päpstliche Strafe zu akzeptieren.

Kardinal Walter Brandmüller gibt folgende Einschätzung dieses symbolträchtigen Falls in der Geschichte der Kirche:
"Im untersuchten Fall bedeutet dies, dass es aus dem Dogma der Einheit, der Sakramentalität und der Unauflöslichkeit, das in der Ehe zwischen zwei Getauften wurzelt, keinen Weg gibt, der zurückführt, wenn nicht das unvermeidliche und daher zurückzuweisen ist betrachten sie als Fehler, von dem aus sie zu ändern sind. Die Wirkungsweise von Nikolaus I. im Streit um die neue Ehe Lothairs II., Die sich der Prinzipien als unflexibel und furchtlos bewusst ist, ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur Bestätigung der Ehelehre im germanischen Kulturbereich. Die Tatsache, dass sich der Papst ebenso wie seine verschiedenen Nachfolger bei ähnlichen Anlässen als der Befürworter der Würde der Person und der Freiheit der Schwachen erwiesen hat, die größtenteils Frauen waren, hat Niccolò den Respekt vor der Geschichtsschreibung verdient.Magnus ".
Ein weiteres leuchtendes Beispiel für Beichtväter und Märtyrer der Unauflöslichkeit der Ehe bieten drei historische Persönlichkeiten, die an der Geschichte der Scheidung von Heinrich VIII., König von England, beteiligt waren. Dies ist der Kardinal St. John Fisher, der St. Thomas More und der Kardinal Reginaldo Pole.

Als zum ersten Mal bekannt wurde, dass Heinrich VIII. Nach Scheidungsmöglichkeiten für seine legitime Ehefrau Katharina von Aragón suchte, trat der Bischof von Rochester, John Fisher, öffentlich gegen solche Versuche auf. St. John Fisher ist der Autor von sieben Publikationen, in denen er die bevorstehende Scheidung Heinrichs VIII. Verurteilt. Der Primas von England Kardinal Wolsey und alle Bischöfe des Landes, mit Ausnahme des Bischofs von Rochester John Fisher, unterstützten den Versuch des Königs, seine erste und gültige Ehe aufzulösen. Vielleicht haben sie dies aus pastoralen Gründen getan und die Möglichkeit einer pastoralen Begleitung und Unterscheidung angeführt.

Stattdessen hatte Bischof John Fisher sogar den Mut, im Oberhaus eine klare Aussage zu machen, dass die Ehe legitim sei, dass eine Scheidung illegal sei und der König kein Recht habe, diesen Weg zu beschreiten. In derselben Sitzung des Parlaments wurde das berühmte " Sukzessionsgesetz " gebilligt , mit dem alle Bürger den Eid der Ehe ablegen mussten, indem sie die Nachkommen von Henry und Anna Boleyn als legitime Erben des Throns anerkannten, die unter Verbrechen der hohen Straftat schuldig waren Verrat. Kardinal Fisher lehnte den Eid ab, wurde 1534 im Tower of London inhaftiert und im folgenden Jahr wurde er geköpft.

Kardinal Fisher hatte erklärt, dass weder menschliche noch göttliche Macht die Ehe des Königs und der Königin auflösen könne, weil die Ehe unauflöslich sei und er bereit wäre, freiwillig sein Leben für diese Wahrheit zu geben. Kardinal Fisher stellte in diesem Zusammenhang fest, dass Johannes der Täufer keinen anderen Weg sah, um ruhmreicher zu sterben, als für die Sache der Ehe zu sterben, obwohl die Ehe damals nicht so heilig war wie damals, als Christus sein Blut in die Heiligung goss Ehe

In mindestens zwei Berichten über den Prozess stellte St. Thomas Moro fest, dass der Grund für die Feindschaft Heinrichs VIII. Gegen ihn die Tatsache war, dass Thomas More nicht glaubte, dass Anne Boleyn die Frau von Heinrich VIII. War. Einer der Gründe für die Inhaftierung von Tommaso Moro war seine Weigerung, die Ehe zwischen Heinrich VIII. Und Anna Boleyn zu schwören. Zu dieser Zeit glaubte kein Katholik anders als unsere, dass eine ehebrecherische Beziehung unter bestimmten Umständen oder aus pastoralen Gründen wie eine echte Ehe behandelt werden könnte.

Reginaldo Pole, zukünftiger Kardinal, war ein entfernter Cousin von König Heinrich VIII., Und in seiner Jugend hatte er ein großzügiges Stipendium von ihm erhalten. Heinrich VIII. Bot ihm das Erzbistum York an, falls er ihn im Scheidungsfall unterstützte. Also sollte der Pole ein Komplize in der Verachtung gewesen sein, die Heinrich VIII. Für die Ehe hatte. In einem Interview mit dem König im Königspalast sagte Reginaldo Pole, er könne seine Pläne, die Erlösung der Seele des Königs und sein Gewissen nicht genehmigen. Bis zu diesem Moment hatte niemand gewagt, sich offen gegen den König zu stellen. Als Reginaldo Pole diese Worte von ihm aussprach, war der König wütend, als er seinen Dolch nahm. Der Pole dachte in diesem Moment, dass der König ihn erstechen würde.

Einige Kleriker haben damals Kardinal Fisher, Kardinal Pole und Thomas More nahegelegt, in der Geschichte der unregelmäßigen und ehebrecherischen Vereinigung Heinrichs VIII. Mit Anna Boleyn und weniger "schwarz-weiß" "realistischer" zu sein, und vielleicht hätte dies geschehen können ein kurzer kanonischer Prozess, um die Nichtigkeit der ersten Ehe festzustellen. Damit wäre es möglich gewesen, das Schisma zu vermeiden und Heinrich VIII. Daran zu hindern, weitere schwere und monströse Sünden zu begehen. Gegen eine solche Argumentation gibt es jedoch ein großes Problem: Das ganze Zeugnis des offenbarten göttlichen Wortes und der ununterbrochenen Tradition der Kirche besagt, dass man die Realität der Unauflöslichkeit einer wahren Ehe nicht bestreiten kann oder einen konsolidierten Ehebruch im Laufe der Zeit toleriert. das sind die Umstände.

Ein letztes Beispiel ist das Zeugnis der sogenannten "schwarzen" Kardinäle in der Geschichte der Scheidung Napoleons I., eines edlen und glorreichen Beispiels von Kardinalschulmitgliedern für alle Zeiten. 1810 weigerte sich der damalige Staatssekretär Kardinal Ercole Consalvi, an der Feier der Hochzeit zwischen Napoleon I. und Maria Luisa von Österreich teilzunehmen, da der Papst sich nicht zur Ungültigkeit der ersten Vereinigung zwischen Kaiser und Josephine Beauharnais äußern konnte . Wütend ordnete Napoleon an, dass die Consalvi und die anderen 12 Kardinäle konfisziert werden und sie ihres Ranges beraubt werden. Diese Kardinäle müssten sich dann wie normale Priester kleiden und wurden daher " schwarze Kardinäle " genannt. Kardinal Consalvi erzählte die Geschichte der 13 "schwarzen" Kardinäle in seinemErinnerungen :
"Am selben Tag sahen wir uns verpflichtet, die Kardinalinsignien nicht mehr zu verwenden und schwarz zu tragen, daher der Name der" Neri "und" Rossi ", mit denen die beiden Teile des Kollegiums unterschieden wurden. ... Es war ein Wunder, dass der Kaiser in der ersten Wut den Befehl erhielt, 3 der 13 Kardinäle zu erschießen, dh Opizzoni, mich [Cadinal Consalvi] und einen dritten, der nicht wusste, wer er war (vielleicht war es der Kardinal von Pietro.) ) und nachdem sie sich auf mich allein beschränkt hatte, wurde die Sache nicht wahr ".
Dann erzählt Kardinal Consalvi ausführlicher:
"Nach vielen Beratungen unter uns 13 wurde der Schluss gezogen, dass wir auf Einladung des Kaisers, der die Ehe betraf, nicht eingegriffen hätte, das heißt nicht aus kirchlicher Sicht aus den oben genannten Gründen, nicht gegenüber dem Zivilisten, weil wir nicht der Meinung waren, dass einige Kardinäle zustimmen würden Mit ihrer Anwesenheit die neue Gesetzgebung, die eine solche Tat von der sogenannten Hochzeitssegen trennt, unabhängig davon, selbst wenn man davon ausgeht, dass mit derselben Tat bereits die vorige Bindung aufgelöst wurde, von der wir nicht glaubten, dass sie rechtmäßig aufgelöst wurde. Also entschieden wir uns, nicht einzugreifen. Als die standesamtliche Trauung in S. Cloud stattfand, griffen die 13 nicht ein. Es kam der Tag, an dem die kirchliche Ehe geschlossen wurde. Die Stühle waren für alle Kardinäle vorbereitet und hatten nicht die Hoffnung verloren, dass zumindest das, was den Hof am meisten interessierte, Jeder würde eingreifen. Die 13 Kardinäle intervenierten jedoch nicht. Die anderen 14 Kardinäle intervenierten. ... Als der Kaiser die Kapelle betrat, war sein erster Blick auf den Ort, an dem sich die Kardinäle befanden, und als er nur die Zahl 14 sah, zeigte er in seinem Gesicht so viel Wut, dass alle Zuschauer dies offensichtlich sahen. "
"So kam der Tag der Abrechnung. Als alle 13 Kardinäle vom Kultminister kamen, wurden wir in sein Zimmer gebracht, wo wir auch den Polizeiminister Fouché fanden. Sobald ich eintrat, sagte der vor dem Kamin stehende Minister Fouché, zu dem ich ihn grüßte, mit leiser Stimme zu mir: "Ich sagte Ihnen, Herr Kardinal, dass die Folgen schrecklich gewesen wären: Was mich durchdringt, ist zu sehen Sie in der Zahl der Opfer ». Der Kultusminister ergreift das Wort und beschuldigt den Kardinal und seine zwölf Verschwörungskollegen. Von diesem Verbrechen, das von den veglant-Gesetzen verboten und streng bestraft wird, lag es in der unglücklichen Notwendigkeit, die Anordnungen Seiner Majestät für uns zu manifestieren, die auf diese drei Dinge reduziert wurden, nämlich: 1. unsere Waren sind nicht weniger kirchlich, dass patrimoniali von diesem Moment an uns entfernt und unter Beschlagnahme gestellt wurde, erklärte, dass er nicht abgestreift und beraubt sei; 2 ° Es war mehr verboten, von den Insignien des Kardinals und jeder Uniform unserer Würde Gebrauch zu machen, ohne uns als Seine Majestät als Kardinäle zu betrachten. 3 °, dass Seine Majestät sich vorbehalten hat, später über unsere Personen zu entscheiden, von denen einige uns verständlich gemacht haben, dass sie einem Urteil unterworfen werden. Am selben Tag sahen wir uns daher verpflichtet, die Insignien des Kardinals nicht mehr zu verwenden und schwarz zu tragen, daher der Name der Neri und der Rossi, mit denen die beiden Teile des Kollegiums unterschieden wurden. " 2 ° Es war mehr verboten, von den Insignien des Kardinals und jeder Uniform unserer Würde Gebrauch zu machen, ohne uns als Seine Majestät als Kardinäle zu betrachten. 3 °, dass Seine Majestät sich vorbehalten hat, später über unsere Personen zu entscheiden, von denen einige uns verständlich gemacht haben, dass sie einem Urteil unterworfen werden. Am selben Tag sahen wir uns daher verpflichtet, die Insignien des Kardinals nicht mehr zu verwenden und schwarz zu tragen, daher der Name der Neri und der Rossi, mit denen die beiden Teile des Kollegiums unterschieden wurden. " 2 ° Es war mehr verboten, von den Insignien des Kardinals und jeder Uniform unserer Würde Gebrauch zu machen, ohne uns als Seine Majestät als Kardinäle zu betrachten. 3 °, dass Seine Majestät sich vorbehalten hat, später über unsere Personen zu entscheiden, von denen einige uns verständlich gemacht haben, dass sie einem Urteil unterworfen werden. Am selben Tag sahen wir uns daher verpflichtet, die Insignien des Kardinals nicht mehr zu verwenden und schwarz zu tragen, daher der Name der Neri und der Rossi, mit denen die beiden Teile des Kollegiums unterschieden wurden. "
Möge der Heilige Geist in allen Mitgliedern der Kirche, von den einfachsten und demütigsten Gläubigen bis hin zum Obersten Pastor, immer zahlreichere und mutigere Verteidiger der Wahrheit der Unauflöslichkeit der Ehe und der entsprechenden unveränderlichen Praxis der Kirche sein, auch wenn diese Verteidigung es zulässt Sie riskierten erhebliche persönliche Nachteile. Die Kirche muss mehr denn je daran arbeiten, Lehre und Seelsorge in der Ehe zu verkünden, damit im Leben der Ehepartner und insbesondere der sogenannten geschiedenen und wiederverheirateten Menschen das, was der Heilige Geist in den Heiligen Schriften gesagt hat, beachtet wird: "Die Ehe wird geehrt und der Thalamus wird geehrt ohne fleck"(Hebräer 13, 4). Nur eine eheliche Seelsorge, die dieses Wort Gottes noch ernst nimmt, offenbart sich als wahrhaft barmherzig, weil es sündige Seelen auf den sicheren Weg des ewigen Lebens führt. Und darauf kommt es an.
Geschrieben von mic bei 21.44
http://chiesaepostconcilio.blogspot.com/...a-forte-di.html

von esther10 03.12.2018 00:24

» Ganz liebe Tierchen, Störche, auch Albatrosse, LIVE...

Hier ein Filmchen von einer Storchenfamilie.



Ich hatte es voriges Jahr, auch mit verfolgt.
Es waren 5 junge Störche in diesem Frühjahr 2017.
Als sie schon flügge wurden und nur noch wenig im Nest mit Storchenmama und Storchenpapa.

Sie waren schon eine Zeit weg zu anderen Störchen.
Doch an diesem Tag kamen sie unerwartet zum Nest zurück. alle 5 miteinander.
Das war ein großes Fest auch für die Storchen Eltern

Die Freude der Storcheneltern (mit rotem Schnab) und der Storchenkinder
war sehr groß, beim Wiedersehen!

.Hatte da auch einiges davon, LIVE mitansehen können.

Und jetzt hier auch auf dem Toubefilm.
+
Welche Freude, als die Jungen wieder ihr Nest gefunden haben.
Freud sich Jung und Alt...
.
https://www.youtube.com/watch?v=O7sRXCdxpUg
+
Wie wunderbar diese Tiere sich begrüßen, das ist eine Pracht.
Der liebe Gott hat auch die Tiere wunderbar erschaffen.
Ihm gebührt Lob und Dank.
+
http://www.storchennest-hoechstadt.de/live-cam
+

Störche in ISNY, auch das ganze Jahr über


http://www.isny.tv/

+

Erdmännchen usw...zuletzt noch Zithermusik,...



http://www.brodowski-fotografie.de/beoba...eissstorch.html


[+
Störche auf Reisen

https://blogs.nabu.de/stoerche-auf-reisen/ueber-das-projekt/
+

+



+
https://www.youtube.com/watch?v=SSh_5G3sN_A




+
Ganz liebe Albatross


+
https://youtu.be/hanaUXo1ja0
+
https://www.youtube.com/watch?v=gdmCXMI6...c&start_radio=1


https://www.youtube.com/watch?v=G8I8vCfgmIc

+
Störchle...


https://www.youtube.com/watch?v=AitDlWINgdk&t=68s
++
https://www.youtube.com/watch?v=O7sRXCdxpUg

+++++
http://www.storchennest-otterwisch.de/in...cam/weissstorch
+
http://www.storchennest-otterwisch.de/index.php/neues-2018
+
http://www.storchennest-otterwisch.de/in...ntakt/guestbook
+

Storchennest Otterwisch
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Weißstorch (Ciconia ciconia - streng geschützte Art !)



Die Störche brüten in Otterwisch nun fast 50 Jahre.

Die ersten uns vorliegenden Aufzeichnungen sind von 1969, seit dem hat Elida Buchholz den Werdegang unseres Storchennestes
lückenlos schriftlich dokumentiert. Leider ist sie 2014 verstorben, wir verlieren mit ihr einen Zeitzeugen und einen lieben
Menschen der sich sein ganzes Leben für den Erhalt der Natur eingesetzt hat. Die Entstehung dieser Seite ist auch ihr
Verdienst und in ihrem Sinn werden wir die Störche auch weiterhin begleiten.

Seit dem Jahr 2010 wird das Leben auf dem Storchennest nun zusätzlich per Live Kamera dokumentiert. Daurch können
Sie interessante Einblicke ins Storchenleben erhalten, einmal mit dem Livebild sowie über die vielen Videos.

Der Weißstorch ist ein typischer Bewohner unserer Kulturlandschaft. Sein Brutbestand ist allerdings in jüngster Zeit
sachsenweit zurückgegangen. In allen deutschen Bundesländern steht der Weißstorch auf der "Roten Liste"
der gefährdeten Arten. Sachsen hat als einer der Verbreitungsschwerpunkte in Deutschland jedoch eine besondere
Verantwortung für diese Art. Deshalb hat der Sächsiche Landtag das Artenschutzprogramm Weißstorch 2008 wiederbelebt.
Damit der Storch gute Bruterfolge erzielen kann, benötigt er wenige, aber qualitativ hochwertige Nahrungshabitate.

Der Weißstorch braucht unsere Unterstützung !

Otterwisch
Foto: Thorsten Beuster

Er ist etwa 80-100cm hoch und hat eine Flügelspannweite von 200-220cm. Sein Federkleid ist rein weiß,
nur die Schwungfedern sind schwarz. Der Schnabel und die Beine sind rötlich, sein Gewicht beträgt 2,5-4,5kg.
Er liebt feuchte Niederungen, seine Nahrung besteht aus Amphibien, Mäusen, Regenwürmern, Insekten uvm.
Die Brutzeit geht von April bis Juli, Weibchen und Männchen erbrüten in ca.: 33 Tagen 3-5 Junge, die Nestlingszeit dauert
55-60 Tage. Sein bis zu 2m breites, und bis zu 4m hohes und etwa 2t schweres Nest aus Ästen, Reisig und Füllmaterial legt er
überwiegend auf vom Menschen errichteten Unterlagen wie Hausdächern und Schornsteinen an.
Von dort macht er sich auch mit lauten Schnabelklappern bemerkbar.
+V
+++
LIBE Webcam---
Jung Störche fliegen bald weg, alte Störchle kommen nach...
http://www.storchennest-otterwisch.de/in...cam/weissstorch
dann das Bild anklicken...dann kommt es Online....


Die gewaltigen Nester werden oft über Jahrzehnte genutzt.

Weißstörche leben in einer Saison-Ehe. Sie treffen sich jedes Jahr im Frühjahr wieder an ihrem Horst,
den sie vor jedem "Einzug" reinigen und wenn nötig ausbessern. Wo Störche noch in größerer Zahl vorkommen,
brüten sie meist in Kolonien. Weißstörche sind im Alter von 3 bis 4 Jahren geschlechtsreif.

Nach der Paarung, die im Nest stattfindet, werden 3 bis 5 Eier gelegt. Diese sind doppelt so groß wie Hühnereier.
In den ersten 3 Wochen nach dem Schlupf bleibt ein Elternteil ständig im Nest, um die empfindlichen Kücken vor der Witterung
zu schützen. Die Jungen wachsen schnell, bereits nach 7 Wochen sind sie so groß wie ihre Eltern und unterscheiden sich nur
noch durch ihren schwarzen Schnabel und die schwarzen Beine von den ausgewachsenen Störchen.
Jetzt beginnen auch die ersten Flugversuche. Mit 8 bis 9 Wochen sind die Jungen dann flügge.
Gefüttert werden sie bis zum 3. Lebensmonat und brechen kurz vor den Altvögeln ins Winterquartier auf

Weißstörche ziehen auf zwei unterschiedlichen Routen in ihre Winterquartiere.

Eine durch Sachsen verlaufende Zugscheide teilt die sächsische Weißstorchpopulation in
Westzieher und Ostzieher. Der Großteil der Vögel zieht über Osteuropa in die Türkei, überquert den Bosporus und gelangt über
Israel sowie den Golf von Suez nach Ägypten. Hier folgen die Vögel dem Niltal und legen schließlich in den Halbwüsten und
Savannen des Sudans eine mehrwöchige Rast ein. Von dort aus führt ihre Reise weiter nach Ost- und Südafrika.
Die Westzieher hingegen schlagen eine Route über Frankreich und Spanien ein, überqueren die Straße von Gibraltar und
überwintern dann in Westafrika. Unmittelbar nach ihrer Rückkehr aus dem Winterquartier besetzen die Männchen nach teilweise
heftigen Auseinandersetzungen mit Rivalen ihre Nester vom Vorjahr.

Wenige Tage später treffen die Weibchen ein. Sie werden dann mit lang anhaltenden Geklapper willkommen geheißen.
Dazu wirft das Männchen den Kopf weit nach oben und beginnt beide Schnabelhälften aufeinanderzuschlagen.
Beim Klappern wird der Schwanz aufgerichtet, die Flügel werden gelüftet, dazu hängen sie leicht herunter. das Weibchen
antwortet gleichermaßen. Während die meisten Störche auf den Nestern "Hochzeit" halten, ziehen andere weiter in kleinen
Trupps umher. Das sind die sogenannten Junggesellen, die zwar schon geschlechtsreif, aber noch nicht alt genug für eine
Familiengründung sind. Die meisten Störche brüten erst im Alter von 4 bis 5 Jahren. Interessant ist auch, dass die Weißstörche
vor ihrem 3. Lebensjahr in ihren Winterquartieren bleiben oder an ihren Zugrouten entlang vagabundieren.



Klaus Döge
http://www.storchennest-otterwisch.de/
+++
https://www.youtube.com/watch?v=I6IWqqszDH0&t=6s
+++
https://www.youtube.com/watch?v=l-Izus40k2Y
+++

Sehr böse Störche, leider gibt es das auch.Aber hinterher war er sehr traurig....


+
https://www.youtube.com/watch?v=aTAEjew742M
+
http://www.storchennest-hoechstadt.de/live-cam
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https://www.youtube.com/watch?v=F-mSWfmBm6Q
+++

DAHEIM GEBLIEBEN
Der einsame Storch
Einsam steht er auf dem Feld im Schnee und sollte doch eigentlich unterwegs Richtung Süden sein. Sorgen um einsame Störche müsse man sich aber nicht machen, das Tiere überwintern ist gar nicht so selten und auch bei Bodenfrost würden die Vögel noch genug Nahrung finden...



Daheim geblieben - das Störche hierzulande überwintern ist nicht ungewöhnlich (Foto: Monique Weiß)
Es könnte sich hier um Storchendame Jette handeln die immer mal in Hesserode, Kehmstedt, Wipperdorf, Klein-und Grosswechsungen ist, meint Herr Rhezak, "Storchenvater" aus Görsbach.


Auch wenn mal Bodenfrost ist finden die Störche die nicht weg fliegen genug Mäuse, zumal es dieses Jahr eine Mäuseplage gab, oder Fische in Bächen und Seen die nicht alle zufrieren im Winter. Wenn doch mal harte Zeiten eintreffen erinnern sie sich an die Görsbacher Futterstelle wo Artgerecht zugefüttert wird.

Die Leute die den Storch sehen sollen nur keine Brotkrumen füttern das wäre falsch. Herr Rhezak selbst hat auch ein Paar welches schon immer bei ihm überwintert und die Jungen die sind weg geflogen. Auch in Windehausen ist einer da geblieben im Nest. Jette überwintert schon das 10 Jahr hier. Alles gut also und wir stehen weiter in Kontakt wenn er wiedermal irgendwo gesichtet wird.
Monique Weiß
https://www.nnz-online.de/news/news_lang.php?ArtNr=181265

von esther10 03.12.2018 00:23

Abschied von einer katholischen Heldin
Jamie Schmidt , Ehe , Martyrium



3. Dezember 2018 ( LifeSiteNews ) - Am letzten Montag und Dienstag (26.-27. November) habe ich mich mit vielen anderen aus den Regionen St. Louis und Südwesten von Illinois zusammengetan, um Gott für das Leben von Frau Jamie Schmidt zu danken und unser Geld zu bezahlen Letzte Respekt vor dieser edlen Frau, die ihr Leben geopfert hat, anstatt sich sexuellem Missbrauch zu unterwerfen.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/jamie+schmidt

Viele LifeSite-Leser werden bereits in meinem letzten Beitrag die erschütternde Geschichte erzählt haben, wie diese sanfte und fromme 53-jährige Mutter von drei Kindern, die in ihrer Pfarrkirche tätig ist, am 19. November in einem St. Louis-Laden für religiöse Güter erschossen wurde als sie die lustvollen Forderungen eines brutalen Schlägers ablehnte. Ich wies darauf hin, dass die Präzedenzfälle, die die Kirche bereits aufgestellt hat, indem sie andere als gestorbene Märtyrer kanonisieren, anstatt unreine Taten zu begehen (z. B. St. Maria Goretti und St. Charles Lwanga & Gefährten), dass wir zuversichtlich hoffen können, dass Jamie zu gegebener Zeit auch zu hoffen ist wird zu den Altären erhoben. Wenn ja, wird sie die erste amerikanische Märtyrerin und die erste Märtyrerin beiderlei Geschlechts sein, deren Blut auf Boden der Vereinigten Staaten (dh seit der Gründung dieser Republik) vergossen wurde. Jedoch,hier verfügbar ), die einige Fehler korrigiert und neue und noch inspirierendere Informationen darüber enthält, wie diese bemerkenswerte Frau ihren Tod fand.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/marriage

Die Uhrzeit für Mrs. Schmidts Visitation im Chapel Hill Mortuary in Cedar Hill, Missouri, wurde als Montag, 26. April, von 16.00 bis 21.00 Uhr angekündigt. Ich fuhr die 35 Meilen von Downtown St. Louis dorthin und als ich im Hotel ankam Gegen 19:30 Uhr fiel mein Unterkiefer, als ich die riesige Masse von Autos sah - hunderte -, die jede Ecke des weitläufigen Geländes überfüllten. Meine Kirche und mein Pfarrhaus sind nur zehn Minuten zu Fuß vom Busch-Stadion entfernt. Das Bild, das mir durch den Kopf schoss, war einer der großen Parkplätze während eines Cardinals-Spiels, und nicht jemandem, der jemandem nachging, der völlig unbekannt war die Öffentlichkeit bis zu ihrem Tod eine Woche zuvor. Nachdem ich einen engen Parkplatz für meinen kleinen Toyota Echo gefunden hatte, betrat ich das Gebäude. und die Analogie in meinen Gedanken wechselte sofort zu einer überfüllten Flughafensicherheit. Denn der geräumige Außenraum des Bestattungsinstituts war so voll mit Besuchern, dass sich vier hin und her durch den ganzen Raum schlängelnde Linien bildeten, um den nächsten Zwischenraum zu erreichen, der sich in der Mitte befand Die Wende musste langsam durchlaufen werden, bevor sie die Kapelle der Leichenhalle erreichen konnte.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/martyrdom

Am nächsten Tag erfuhr ich, als ich bei Jamies Begräbnis mit den Leuten sprach, dass einige von ihnen zweieinhalb Stunden in der Schlange gewartet hatten, bevor sie sich endlich nähern und diese heilige Frau im feierlichen Frieden des Todes liegen sehen konnten. Was mich betrifft, muss ich gestehen, dass ich, nachdem ich „nur“ etwa eine Stunde in der Schlange gestanden hatte, einer Art Klerikalismus nachgegeben hatte, der von einigen Leuten als Priester bezeichnet wurde. Zufällig war eine Frau, die neben mir stand, eine persönliche Freundin von Frau Schmidt. Als sie meinen Bürokragen sah, stellte sie sich als Tina vor, fragte, aus welcher Gemeinde ich stamme, und wir fingen an zu reden. Es stellte sich bald heraus, dass sie am letzten Samstag mein ursprüngliches LifeSite-Posting gesehen, gemocht und mit anderen Gemeindemitgliedern geteilt hatte, einschließlich Jamies trauerndem Ehemann Gregory und ihren drei Kindern. Der jüngste von ihnen ist noch in der High School. Tina und ihr Ehemann Ken boten an, mich direkt durch die Menge zur Kapelle zu führen, um mich Herrn Schmidt und anderen Familienmitgliedern von Jamie vorzustellen. Ich habe nicht nein gesagt.

Ich war erleichtert, als ich sah, dass Greg Schmidt, ebenfalls ein frommer Katholik und Ritter von Columbus, ziemlich entspannt und gelassen erschien. Eine Woche nach der Tragödie konnte er nun leise, aber herzlich die Begrüßung des Besucherstroms begrüßen, der seinem Highschool-Liebling letzte Ehre erwies, der dann, nach seinen eigenen Worten, „mein bester Freund, mein aller, die Liebe zu Mein Leben “in 28 Jahren treuer christlicher Ehe. Er sagte mir auch, dass er meinen LifeSite-Artikel über Jamie und ihr Potenzial für die Anerkennung als Märtyrer schätzte, schlug jedoch einige Änderungen vor, die zusammen mit weiteren Informationen, die ich am nächsten Morgen bei der Beerdigung von anderen Gemeindemitgliedern erfahren hatte, nun in der aktualisierten Version enthalten sind ( siehe obigen Link). Dann näherte ich mich dem Sarg und betete kurz, ehrfürchtig und nicht ohne Tränen.

Das ruhige Verhalten ihres Mannes an diesem Abend und das der Kinder, von denen ich zwei in der Kapelle kurz grüßen konnte, zeigte mir an, wie sehr die Familie durch diese spontane und massive Ausschüttung gestärkt, gestärkt und getröstet worden war Mitgefühl, Ehre und Wertschätzung - nicht nur von Freunden, Verwandten und Gemeindegliedern, sondern von unzähligen Fremden wie mir. Wir waren alle so tief bewegt, nur durch das Lesen und Hören über dieses Drama, dass wir uns wertvolle Zeit genommen und etwas Abstand genommen haben, um diese außergewöhnliche Frau zu sehen und zu würdigen.

Und in der Tat, diese beeindruckende, uneingeschränkte Reaktion der Öffentlichkeit war für mich der Hauptmitnehmer, als ich in dieser Nacht schweigend aus dem Bestattungsinstitut nach Hause fuhr. Im ersten christlichen Jahrtausend, bevor die Kirche formelle Kanonisierungsverfahren entwickelt hatte, beruhte ihre Anerkennung von Heiligen - zuerst die Märtyrer unter römischer Verfolgung und später viele andere, die friedlich starben - hauptsächlich auf der Entwicklung einer populären Basis Cultus unter dem Volk Gottes gegenüber bestimmten Christen, die sich einen Ruf für herausragende Tugend erarbeitet hatten und starben, wie der altehrwürdige Satz sagt, "im Geruch der Heiligkeit". Diese Art von spontaner weit verbreiteter Verehrung wurde als eine Manifestation von angesehen das sensus fidelium - „Sinn der Gläubigen“ - produziert unter dem Einfluss des Heiligen Geistes, der Seele des mystischen Leibes Christi, der Kirche. Und ich hatte das Gefühl, ich hatte gerade an diesem Abend die ersten Früchte eines solchen Einflusses in der Leichenhalle von Chapel Hill gesehen.

Dieses Gefühl wurde am nächsten Morgen noch verstärkt, als ich zur Begräbnisfeier in der Schmidts-Gemeinde St. Antonius von Padua in High Ridge, MO (4300 Einwohner), 25 Meilen südwestlich der Innenstadt von St. Louis, ging. Es ist eine attraktive, mittelgroße Kirche ( Fotos finden Sie auf stanthonyhr.org ), mit skulptierten Stationen im klassischen Stil, die das Kirchenschiff schmücken, und der Stiftshütte , die sich dort befindet, wo sie sich befinden sollte: direkt im Zentrum des Heiligtums, hinter dem Altar . Unter der Leitung des Pfarrers John Reiker, die Website der Gemeinde, enthält ein kurzes, solides und auf den Punkt gebrachtes Leitbild, in dem der Ruf nach Heiligkeit und seine grundlegende Verbindung zur Heiligen Kommunion betont wird, und es werden einige Abschnitte des Katechismus der katholischen Kirche zitiert , in denen unsere grundlegende eucharistische Lehre dargelegt wird .

In der Sakristei vor der Messe und danach beim Mittagessen im Kirchensaal hatte ich die Gelegenheit, ein wenig mehr über Jamie zu erfahren, als er mit zwei Diakonen, die in der Gemeinde dienen, und mit einigen anderen Gemeindemitgliedern Gespräche führte. Sie waren sich einig darüber, was für eine liebenswerte, glaubensreiche Person sie war - bescheiden, sanft, fröhlich, immer bereit zu helfen, ihr musikalisches und künstlerisches Talent in Gottes Diensten einzusetzen und einen Eifer für Seelen zu zeigen, die mit Retreats für Frauen arbeiten und die Frauen fördern Rosenkranz. In einem ergreifenden Hauch von Gottes Vorsehung war es das letzte Apostolat, das Jamies Tod auslöste: Sie war an jenem Nachmittag zu Catholic Supply gegangen, um Material für die Herstellung von Rosenkranzperlen zu kaufen.

Was mich in diesen Gesprächen am meisten beeindruckte, waren neue Details, die ich erfuhr, wie Jamie ihren Angreifer konfrontierte. Eine Dame erzählte mir, wie eine Freundin von ihr gerade mit einem der beiden Überlebenden dieser Gräueltat gesprochen hatte, der berichtete, was genau geschah, nachdem sie und der andere Ladenarbeiter mit vorgehaltener Waffe sexuell missbraucht worden waren. Als der Täter dann seinen Revolver zu Frau Schmidt wandte und dieselbe Unterwerfung forderte, sah sie ihn direkt an und sagte fest: „Im Namen Gottes. . . Ich ziehe mich nicht aus! “Diese Worte lösten die tödliche Kugel aus, die in ihren Kopf getrieben wurde; Mir wurde gesagt, dass laut diesem Zeugnis und einem anderen später im Krankenhaus Jamie gehört wurde, wie er die Worte des Vaterunsers murmelte, während sie in Qual auf dem Boden lag und sie an diesem Abend mit ihrem sterbenden Atem flüsterte.

Welche Worte können die Antwort eines christlichen Herzens auf ein solches Zeugnis angemessen ausdrücken? Ich erinnerte mich einfach an diejenigen des Heiligen Geistes: „In den Augen des Herrn ist der Tod seiner Gläubigen kostbar“ (Psalm 116: 15).

Als die Begräbnisfeier um 11:00 Uhr begann, war die Kirche voll, und zu den Trauergästen gehörte eine Ehrengarde von in Weiß gekleideten kerzenhaltigen Damen, die ein Apostolat darstellten, das sie mit ihrem verstorbenen Freund teilten - und dreitägige ACTS-Exerzitien organisierte (Was mir gesagt wurde, hat viel geistige Frucht getragen). Ich konzelebrierte mit zwei anderen Priestern, die sie gekannt hatten, und mit P. Reiker, der Hauptzelebrant. Nach der Kommunion wurde ein aufgenommenes Lied gespielt, und der Priester an meiner Seite drehte sich um und flüsterte mir zu: "Das ist Jamie." Es war eine schöne Stimme, klar und sanft, die die Kirche füllte und mit moderner Gitarrenbegleitung sang. Volkslied über Jesus.

Klassischer im Genre war ihre jüngste künstlerische Arbeit, die die vier Fuß hohe Wand des hinteren Chorgesangs schmückt. Einer ihrer Freunde erzählte mir, dass Jamie manchmal Besucher in der Kirche zeigte, und wenn sie diese Bilder bewunderten, lächelte sie nur und ließ sie nie wissen, dass sie die Künstlerin war. Es gibt vier große, fein gemalte und kunstvoll eingerahmte Medaillons, die die traditionellen Symbole der Evangelisten darstellen (Matthäus, Mann, Markus, Löwe, Lukas, Stier, und Johannes, Adler). Bei zwei Medaillons auf beiden Seiten zeigt ein größeres zentrales Oval ein anderes altes Symbol: den auferstandenen Erlöser als das Lamm Gottes, das ein weißes Siegesbanner trägt, und darunter die Worte "Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben".

Jamie teilt diesen Sieg jetzt, dachte ich, als ich über ihre Bilder nachdachte. Tatsächlich nahm auch ihr Löwe von St. Mark an diesem Morgen eine neue Bedeutung an, die sie selbst als Letzte erwartet hätte. Die Predigt bei der Beerdigungsmesse wurde von ihrem Freund und Mentor, dem Pfarrer Mr. James G'Sell, gepredigt, einem ständigen Diakon im St. Anthony's. In den denkwürdigsten Zeilen einer eloquenten und leidenschaftlichen Begräbnisrede, in der er sie offen als Märtyrerin bezeichnete, zitierte er eindringlich die ersten Worte - "Im Namen Gottes!", Mit denen Jamie, der ihre Ehre und ihr Sakrament für Ehre hielt, gewirkt hatte lehnte die Forderung des Angreifers ab. „Mit diesem Trotz des reinen Bösen, das sie konfrontiert,“ sagte der Diakon, „sprach diese sanfte Frau nicht nur. Sie brüllte wie ein Löwe ! "

Tatsächlich. In seiner Predigt erwähnte er auch, dass er einen jungen Gemeindemitglied gehört hatte, der von Frau Schmidts höchstem Opfer beeindruckt war und spontan einen noch kühneren Vergleich anstellte: „Sie hat den Kopf der Schlange zerquetscht!“

Möge dieses vernichtende Gebrüll gegen die satanische Bosheit, eine wahrhaft glorreiche Teilnahme an der Mission des Unbefleckten, dessen Fest wir als US-Patronin nächste Woche feiern werden, jetzt die Annalen der Kirche in Amerika durchdringen! Denn in den Sumpf einer zunehmend perversen und geschlechtsgesättigten Kultur getaucht, haben wir sicherlich nie dringender als heute das Beispiel heroischer Reinheit - Reinheit bis zum Tod - benötigt, um junge Menschen, junge und alte Paare, Familien - alle zu begeistern !

Bitte beten Sie, dass der Grund für die Seligsprechung von Jamie Schmidt, möglicherweise die erste Märtyrerin unserer Nation, bald in der Erzdiözese St. Louis eingeleitet werden kann
https://www.lifesitenews.com/opinion/say...atholic-heroine
.

von esther10 03.12.2018 00:22


"

Jesus ist Gott...Wenn Jesus Gott ist, dann ist er der Herr und der König aller Dinge , von Personen, Familien, der Gesellschaft und allen Realitäten, die existieren.

... deshalb ist er der König!"

12.03.18 14:50 UHR von JA JA NEIN NEIN
"Ich bin gekommen, damit sie das Leben haben und es in Fülle haben können" (Joh 10,10), sagte Jesus deutlich. Dieses Kommen des Herrn Jesus weist nicht nur auf das Ende seines Wirkens hin, sondern setzt voraus, dass jemand in die Welt kommt, der oben ist und der Welt voraus ist. Durch die Mission Jesu dringen wir besser in das Geheimnis seiner anbetungswürdigen Person ein. Um es besser zu wissen, ist es notwendig, seinen Ursprung besser zu kennen.

Ohne Zweifel nahm er eine menschliche Natur an, aber dies mindert nicht seine göttliche Würde . Wenn er sagt, dass er dem Vater alles schuldet, erkennt er einfach die Vaterschaft Gottes an, zu der er mit dem Heiligen Geist von Ewigkeit her beständig verbunden ist.

"Jesus ist Gott"

Zu definieren, was der Herr Jesus ist, zu versuchen, ihn besser kennenzulernen, seine Beziehungen zum Vater in der Dreieinigkeit, seine ewige Mission und seine rechtzeitige Mission zu vertiefen, ist Teil unseres Lebens, es kann auf dramatische Weise gesagt werden: weil, was drin ist In der heutigen Welt, in der wir leben, spielen wir wirklich die Göttlichkeit Jesu. Wenn Jesus Gott ist, dann ist er der Herr und der König aller Dinge , von Personen, Familien, der Gesellschaft und allen Realitäten, die existieren.

Wenn wir nicht von der Göttlichkeit Jesu überzeugt sind, werden wir niemals die Kraft haben, den Glauben an ihn, Gott, den Herrn und den einzigen König zu schützen, bevor der Säkularismus, der moderne Name des Atheismus und die falschen Religionen, für welche Jesus, eingreifen Er ist kein König, er wird nicht als Gott mit allen Konsequenzen bestätigt, die sich daraus für die allgemeine Moral, Moral des Einzelnen, der Familien, des Staates ergeben.

Aufgrund der vieldeutigen Religionsfreiheit , wie sie heute oft bekräftigt wird, die alle Religionen auf die gleiche Ebene bringt und die gleichen Rechte auf Wahrheit und Irrtum einräumt, wird Jesus nicht mehr als die einzige Wahrheit betrachtet und derjenige, der die Wahrheit ist Quelle der Wahrheit

"Wir sind Pluralisten", heißt es heute. Was bedeutet "Pluralismus"? Es bedeutet oft, dass Jesus zugegeben wird, aber nicht erkannt wird, dass er der einzige Gott ist, dass es auf derselben Ebene etwas anderes gibt als Jesus: Alle Meinungen, alle "Religionen" werden auf die gleiche Ebene gestellt. So geben Katholiken, die inmitten von Atheisten oder inmitten von Muslimen oder unter Protestanten leben und denken, wie sie heute von der Mehrheit gedacht werden, tatsächlich Atheismus, Protestantismus, Islamismus als gültige Realitäten zu: hier ist der Relativismus. der Indifferentismus, der heute die Mehrheit prägt.

Diese Katholiken haben heute den Sinn für das Königtum Jesu, den geistigen und den sozialen König verloren, und damit den Sinn für die Göttlichkeit Jesu verloren. Es ist ein sehr schwerwiegender Mangel an Glauben, weil es vielen sehr leicht fällt, sich von der Kirche zu entfernen, den Glauben nicht länger zu praktizieren, und ihr moralisches Leben wird moralisch bedauerlich.

Diese Vorstellung von Freiheit - die Lizenz und nicht wahre Freiheit ist - kommt bald dazu, sie zu vergiften und die Wahrheit zu verfälschen. Und diese Wahrheit ist Jesus selbst, der Sohn Gottes ist der Mensch, der einzige Herr, der einzige Erlöser, der einzige König der Menschheit und der Welt. Wenn all dies nicht bestätigt wird, gibt es kein Gesetz mehr, es gibt keine Moral mehr, die Zivilisation ist benachteiligt, und wir haben es seit Jahrzehnten miterlebt.

"Jesus ist König"

Die Zahl der Scheidungen, der zerstörten Familien nimmt zu, da die Zahl der Zusammenlebungen mit der Ausbreitung von Unglück und unvorstellbarer Depression bis vor nicht vielen Jahren zunimmt. Nachdem sich dieser Relativismus - die Leugnung von Jesus, dem einzigen Gott und einzigen König - in unseren Ländern verbreitet hat, stehen wir einem schlimmeren Niedergang gegenüber als ein verheerendes Erdbeben : Nach Scheidung, Verhütung, "freier Liebe", " zivilgesellschaftliche Vereinigungen "zwischen Männern und Männern, Frauen und Frauen, Euthanasie, der Zusammenbruch von allem bis zu dem Punkt, dass Kinder ihre Eltern und Eltern ihre Kinder töten.

Dann ist es notwendig, darüber nachzudenken, nachzudenken, um davon überzeugt zu sein, dass es notwendig und unabdingbar ist, dass Christus und nicht nur über Einzelpersonen in der Privatsphäre des Gewissens, bei privaten Entscheidungen, sondern in jeder Realität regiert : der Familie, der Schule, der Familie Kultur, Gerechtigkeit, Medizin, Arbeit, bürgerliche und soziale Beziehungen, dieselbe Politik: Alles wurde von Gott "in Ihm und für Ihn", Jesus, sein Sohn und unser König, gewollt. alles findet nur in Ihm seine Lösung.

Freunde, wenn wir sagen: Diese Person denkt anders als meine, hat eine andere Religion als meine und ist frei. Nein, das stimmt nicht. Wir müssen stattdessen sagen: "Es tut mir leid, aber Sie irren sich, Sie sind nicht in der Wahrheit. Eines Tages werden Sie gefragt und über Ihr Leben beurteilt. Sicher, einfach so. Sie müssen konvertieren. Es reicht nicht aus, nach gemeinsamen Werten zu suchen. Jesus hat seine Mission begonnen und sagte zu allen: "Bereue und glaube an das Evangelium" (Mk 1,15) . "

Jesus muss nicht nur in unserem Haus regieren, sondern außerhalb unseres Hauses, in der gesamten Gesellschaft. Alles gehört ihm. Alle Menschen werden von Ihm gerichtet werden. Kein Mensch ohne Religion kann so tun, als ob er nicht von Ihm gerichtet wäre. Jesus selbst sagte: "Gott der Vater hat alles Gericht in meine Hände gelegt" (Joh 5, 22). Weil er vom Vater ausgeht, ist er das Wort des Vaters, hat er das Recht und die Macht über alle Menschen und über alle menschlichen Realitäten. Davon müssen wir überzeugt sein!

Jemand wird sagen, dass wir so intolerant sind. Versuchen wir, uns selbst zu verstehen: Wir tolerieren den Fehler, der von heute bis morgen nicht geändert werden kann, aber die Wahrheit, Christus, die einzige Wahrheit, kann Fehler nicht tolerieren. Durch die Tatsache, dass es die Wahrheit ist, vertreibt es den Fehler, während das Licht die Dunkelheit vertreibt . Wir können nichts machen. Die Wahrheit toleriert keinen Irrtum und das Gute duldet das Böse nicht.

Dies bedeutet nicht, dass Sie in der Praxis nicht tolerieren können, was sich nicht ändern lässt, für diejenigen, die sich nicht bekehren lassen. Aber wir müssen handeln und nicht in Frieden sein, bis es weder Irrtum noch Dunkelheit noch Laster oder irgendetwas außerhalb von Jesus gibt. Und dies alles wirkt, leidet, betet, wirkt auf alle Arten, um Jesus zu jedem Menschen, jeder Realität, der ganzen Welt zu bringen.

Darin findet und nährt sich der Geist des Apostolats, der Missionsgeist der Kirche, aller Katholiken, die wirklich in Jesus verliebt sind, Jesu in seiner Integrität, der Menschengott, der einzige Retter, der einzige König. Ansonsten befinden wir uns außerhalb von Gottes Plan, der "omnia instaurare in Christo" (Eph 1,10) wünscht , um in Jesus alle Dinge, die der Erde und die des Himmels, zu rekapitulieren.

Nie wie heute ist wahr und muss reflektiert werden, wie Pater De Condren schrieb, dass "es notwendig ist, in unserer Seele den wahren Geist der Religion zu gebären und zu wachsen, der nicht ertragen kann, dass es etwas außerhalb von Jesus Christus gibt, das nur in sein kann." Frieden, wenn alles zu Ihm zurückgekehrt ist. " Oportet Jesum regnare (1. Korinther 15, 25). Jesus muss regieren.

Candidus

(Übersetzt von Marianus der Einsiedler / Voranbringen des Glaubens)

Matthäus 5:37: "Deine Rede sei ja ja nein nein, denn alles andere kommt vom Bösen". Zweiwöchentliche italienische Artikel ja ja nein nein, wegweisende italienische anti-modernistische Publikation, die in den Kreisen des Vatikans bekannt ist. Aus redaktionellen Gründen sind Kommentare nicht erlaubt und die Artikel stehen unter einem Pseudonym: "Schauen Sie nicht nach, wer es sagt, sondern hören Sie auf das, was es sagt" (Kempis, Nachahmung Christi)

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