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von esther10 16.09.2017 00:08

Belgischer Orden trotzt Rom: „Wir werden weiter Patienten töten“
15. September 2017



Broeders van Liefde halten trotz römischem Ultimatum an ihrem Euthanasiebeschluß fest.
(Brüssel) Die Broeders van Liefde (Brüder der Liebe) der belgischen Ordensprovinz – der Orden wurde in Belgien gegründet – fordern auch Papst Franziskus heraus: Sie wollen an ihrem Euthanasiebeschluß festhalten und in ihren Kranken- und Behinderteneinrichtungen auch weiterhin Menschen in den „guten Tod“ schicken.

http://www.katholisches.info/2017/04/kat...-intervenieren/

Weder die Intervention des Generaloberen des Ordens noch die Aufforderung des Vatikans, den Beschluß vom Frühjahr zurückzunehmen, und sich vom belgischen Euthanasiegesetz fernzuhalten, haben die belgischen „Brüder der Liebe“, ein Hospitalorden, zur Vernunft gebracht. In den fünfzehn vom Orden geführten Krankenhäusern wollen sie auch weiterhin ihren psychisch kranken Patienten die Euthanasie „anbieten“.

Im April hatte die Ordensprovinz bekanntgegeben, sich als erster katholischer Orden der Kultur des Todes zu öffnen. In einem ausführlichen Papier begründeten die Ordensbrüder ihren Beschluß, der sich auf verblüffende Weise mit dem in Belgien vorherrschenden Zeitgeist deckt, mit dem „unerträglichen Leiden“ mancher Patienten, die der Orden „ernstnehme“. Zugleich versicherten sie, das Leben „schützen“ zu wollen und die Euthanasie nur dann anzuwenden , wenn es keine andere, vernünftige Behandlungsperspektive für den Patienten gebe.

Solche Versicherungen gaben auch die belgischen Politiker ab, die 2002 das Euthanasiegesetz geschlossen, um es seither mehrfach „nachzubessern“, zuletzt 2014, um nicht weniger, sondern immer mehr Menschen in den Tod schicken zu können. Zudem klaffen, laut Kritikern, der Buchstabe des Gesetzes und die Euthanasiepraxis, vom Staat offensichtlich geduldet, immer weiter auseinander. Die Kontrollmechanismen wurden zum Teil nie aktiviert oder werden nicht ernsthaft angewandt.

„Völlige Mißbilligung“ – Römisches Ultimatum


René Stockman, Generaloberer

http://www.katholisches.info/2017/05/vat...hen-ordens-auf/

Der Generalobere des Ordens, Bruder René Stockman, selbst Belgier, der aber am Generalhaus des Ordens in Rom sitzt, gab seine „völlige Mißbilligung“ des Beschlusses seiner Mitbrüder bekannt. Eine euthansiefreundliche Haltung und sogar eine aktive Beteiligung an der Euthanasie „sind unvereinbar mit der Position unserer Kongregation“.

Stockman beließ es nicht bei Worten, sondern wandte sich an den Vatikan, konkret an die Glaubenskongregation und die Ordenskongregation. Beide Kongregationen leiteten eine Erhebung ein und stellten gemeinsam der belgischen Ordensprovinz Anfang August ein Ultimatum, das – wie der Generalobere betonte, von Papst Franziskus gebilligt wurde. Bis Monatsende sollten sie den Euthanasiebeschluß zurücknehmen und eine schriftliche Erklärung abgeben, in der sie die Unversehrtheit des Menschenlebens in Übereinstimmung mit der kirchlichen Lehre bekennen. Diese Erklärung hatte von jedem Ordensangehörigen persönlich unterschrieben zu werden.

„Wollen weiterhin Patienten töten“

Das Ultimatum ist verstrichen und am Dienstag veröffentlichten die belgischen Broeders auf ihrer Internetseite eine neue Erklärung, mit der sie trotzig bekennen, „weiterhin“ an ihrem Euthanasie-Beschluß vom April für psychisch Kranke festzuhalten. Dazu erklärten sie sich „fest überzeugt“, daß diese Praxis „mit der katholischen Lehre vereinbar“ sei. Denn, so die zeitgeistigen Brüder, bei der Anwendung der kirchlichen Lehre „tragen wir immer den Veränderungen und Entwicklungen der Gesellschaft Rechnung“.

https://www.broedersvanliefde.be/nieuwsb...uatie-nl-fr-eng

Die belgische Ordensprovinz legt es damit auf eine direkte Konfrontation mit dem Vatikan an, der nach dem Ultimatum gezwungen ist, Strafmaßnahmen gegen die Broeders zu ergreifen. Diese könnten bis zum Ausschluß aus der katholischen Kirche reichen. Der Generalobere kündigte das bereits an. Sollten seine belgischen Mitbrüder der Forderung Roms nicht nachkommen,

„werden wir ein Verfahren zum Ausschluß der [belgischen] Krankenhäuser aus der Familie der Brüder der Liebe einleiten und ihnen die katholische Identität entziehen müssen“.
Diese scheinen vorerst davon aber wenig beeindruckt zu sein. Ob finanzielle Interessen oder sogar politischer Druck eine Rolle spielen, da die Ordenseinrichtungen von öffentlicher Finanzierung abhängig sind, bleibt Spekulation. 2016 war eine katholische Klinik des Landes zu 6.000 Euro Strafe verurteilt worden, weil sie 2011 dem Wunsch einer Frau nicht nachgekommen war, deren Mutter zu euthanasieren. Das selbstsichere Auftreten der belgischen Brüder belegt in jedem Fall, daß sie aus Überzeugung gegen die kirchliche Lehre handeln und ihnen der belgische Staat näher ist, als das ferne Rom.

Dazu paßt die Erklärung, die Herman Van Rompuy, vor einem Monat zum Fall abgab. Der flämische Graf war kurzzeitig belgischer Ministerpräsident und von 2009 bis 2014 EU-Ratspräsident. Er sitzt auch im Verwaltungsrat der von den Broeders geleiteten Krankenhäuser. Der Christdemokrat erklärte: „Die Zeit des Roma locuta causa finita ist längst vorbei.“

http://www.katholisches.info/2017/09/bel...tienten-toeten/
Zum Orden der Broeders van Liefde siehe:

http://www.katholisches.info/2017/05/die...ozialkonzern-1/

http://www.katholisches.info/2017/07/die...den-belgiens-2/


von esther10 16.09.2017 00:05

Wunderbare TOUBE FILME und Kirchen.


hier täglich viele Gottesdienste...LIVE
https://www.youtube.com/watch?v=e1jI6gLsVJw

Eucharistische Anbetung...rund um die Uhr...LIVE
Kaplica Cudownego Obrazu Matki Bożej Częstochowskiej



Bethlehem



Pater Pio...Pater Pio - Vater von Millionen



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Zeitkennzeichen durch Änderungen an Sonne, Mond und Sternen
Achte auf die Sonne und den Mond und die Sterne am Himmel. Wenn sie unruhig und ruhelos erscheinen und sich seltsam bewegen, weißt du, dass der Tag nicht mehr fern ist. Bleibt stark im Gebet und wachet bis der Engel der Zerstörung eure Türen passiert hat. Betet, dass diese Tage abgekürzt werden."

Pater Pio...Film


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Letzter Film von Pater Pio 1968


http://kreuzknappe.blogspot.de/2015/09/d...-pater-pio.html

Die Endmesse des Hl. Pio von Pietrelcina (Padre Pio) feierte am 22. September 1968 in der Kirche von Santa Maria delle Grazie am Tag vor seinem Tod.

Padre Pio wurde am 25. Mai 1887 in Pietrelcino, Italien, geboren. Francesco Forgione. In einer frommen katholischen Familie aufgewachsen, trat Francesco 1903 in das Kloster ein und erhielt ein Jahr später die Kapuzinergewohnheit und nannte den Namen Pio. Er wurde zum Priester geweiht und bis 1916 auf mehrere Standorte verlegt, als er in San Giovanni Rotondo ankam, wo er für die letzten 52 Jahre seines Lebens blieb.

Padre Pio wird für seine fessante Liebe zu Christus und der Jungfrau Maria bewundert und ist bekannt als der große Mystiker der Neuzeit.

Er erlebte eine Vielzahl von übernatürlichen Fähigkeiten und wunderbaren Ereignissen, darunter: das Lesen der Seelen; Prophezeiung; bilocation (an zwei Stellen auf einmal); der Geruch der Heiligkeit; Erkenntnis der Geister; lebt sehr wenig Schlaf; Wunderheilungen; persönliche Besuche von Jesus und Maria; und tägliche Kommunikation mit seinem Schutzengel.

Padre Pios berühmteste spirituelle Gabe ist die Stigmata, die er 1918 erhielt, während er vor einem Kruzifix bettete. Er soll von den fünf Wunden Christi für den Rest seines Lebens geblutet haben, was ihm großes Leid und Peinlichkeit verursacht hat.

Wegen der großen Heiligkeit und Gaben von Padre Pio soll der Teufel während des ganzen Lebens Krieg gegen den Mönch geführt haben, der physische Angriffe beinhaltet, die zu Schnitten, Prellungen und anderen sichtbaren Zeichen führen.

Padre Pio war all jenen gewidmet, die seine Hilfe suchten, aber er war besonders den Seelen im Fegefeuer gewidmet. Er sagte einmal: "Mehr Seelen der Toten aus dem Fegefeuer, als von den Lebendigen, klettere auf diesen Berg, um meine Massen zu besuchen und meine Gebete zu suchen."

Im Jahr 1940 begann Padre Pio Pläne, ein Krankenhaus in San Giovanni Rotondo zu eröffnen, um die Casa Sollievo della Sofferenza oder Heimat für die Erleichterung des Leidens genannt zu werden. Das Krankenhaus wurde 1956 eröffnet und gilt als eines der effizientesten Krankenhäuser in Europa.

Im Jahr 1956 begann der Bau auf einer neuen Kirche von Santa Maria delle Grazie, um die vielen Pilger, die nach Padre Pio zu kommen, unterzubringen. Entworfen von Giuseppe Gentile Boiano wurde die Kirche 1959 vom Bischof von Foggia geweiht. Diese Kirche bleibt heute im Mittelpunkt des Heiligtums.

1962 schrieb Bischof Karol Wojtyła, später Papst Johannes Paul II. An Pater Pio, um ihn zu bitten, Gott für Dr. Wanda Poltawska zu beten, ein Freund in Polen, der an Krebs leidet. Später wurde festgestellt, dass Dr. Poltawskas Krebs zurückgekehrt war; medizinische Fachleute waren nicht in der Lage, eine Erklärung für die Regression zu bieten. Es wird auch gemunkelt, dass während dieser Zeit, dass Padre Pio vorhergesagt hatte, dass Wojtyła Papst werden würde.
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Pater Pio


Exhumación del Padre Pío



von esther10 16.09.2017 00:04




Heilige Dreifaltigkeitskatholische Schule hat einen besonderen Tag, um das Jahr zu beginnen

diese Geschichte


Studenten, Lehrer und Mitarbeiter der Katholischen Schule der Heiligen Dreifaltigkeit in Morrisville feierten den Beginn des neuen Schuljahres am Freitag, 8. September unter dem Thema "Heilige Dreifaltigkeitsschule: Im Weltraum und darüber hinaus". Der Tag begann mit der Messe, die vom Heiligen gefeiert wurde Trinity Pfarrer Pfarrer, Vater John Eckert. Das Schulgelände wurde mit einem lustigen Raumthema dekoriert, die Schüler erhielten thematische Leckereien und Klassenbilder wurden im "Weltraum" aufgenommen. Studenten und Gäste wurden von der beliebten "Rock Roots" -Gruppe unterhalten, die die Geschichte der amerikanischen Popmusik durch ein Leben unterrichtet , pädagogische Präsentation. Heilige Dreifaltigkeitskatholische Schule befindet sich in Stockham und Osborne Alleen in Morrisville, Bucks County. (Fotos von Sarah Webb)

Vierte Grader Arianna Rivera



Sechster Grader Leanna Bresnan kehrt zu ihrer Bank zurück, nachdem sie Kommunion bei einer Messe erhalten hat, um das neue Schuljahr am 8. September in der Heiligen Dreifaltigkeitskirche Morrisville zu beginnen.
http://catholicphilly.com/2017/09/photo-...begin-the-year/

Sechste Grader Kalianne Zadnick und Valentina Recchi

Achter Grader Tyler Nix

Pater John Eckert, Pfarrer, feiert die Messe für Studenten der Heiligen Dreifaltigkeit, Fakultät und Familienmitglieder.


Sechster Grader Declan McIntyre (rechts) und seine Klassenkameraden beten an der Messe.

Siebter Grader Emma Buchko

Der siebte Grader Leonard Zuniga segnet sich nach dem Empfang der Kommunion.

Siebter Grader Krystian Kosecki

Jordanien Somershoe nimmt einen Augenblick, um nach dem Empfang der Kommunion zu beten.

Achter Grader Tyler Sonnay

Sechster Grader Jack Glesson

Holy Trinity Katholische Schule Principal Elaine McDowell begrüßt Studenten und besondere Gäste.
http://catholicphilly.com/2017/09/photo-...begin-the-year/

von esther10 16.09.2017 00:04

Kardinal Maradiaga, Papst in spe: „75 Prozent des Vorschlags zur Kurienreform fertig“
15. September 2017 0



Kardinal Maradiaga mit Papst Franziskus
(Rom) Wenige Tage nach Bischof Marcello Semeraro, dem Sekretär des C9-Kardinalsrates, erklärte auch Kardinal Oscar Rodriguez Maradiaga, der Koordinator dieses von Papst Franziskus am 13. April 2013 geschaffenen Gremiums, daß „75 Prozent“ der Kurienreform ausgearbeitet seien.

Der honduranische Kardinal erklärte in einem gestern von Radio Vatikan – Spanische Sektion ausgestrahlten Beitrag, daß nach Abschluß der 21. Sitzung des Kardinalsrates „wir fast 75 Prozent des neuen Entwurfs der Konstitution Pastor Bonus erreicht haben“.

Die Konstitution Pastor Bonus, 1988 von Papst Johannes Paul II. stellt eine Art Verfassung der Römischen Kurie dar.

„Vergessen wir aber nicht, daß die Arbeit nicht nur eine Reform einer Konstitution ist, sondern eine Reform der Institution der vatikanischen Kurie. Wir haben bereits die 21. Versammlung abgehalten und ich glaube, daß wir bei 75 Prozent sind, um das Ziel der Reform der Konstitution zu erreichen.“

„Wir sind an einem guten Punkt und hoffen, daß wir auf diese Weise zum Jahresende bereits Ergebnisse haben.“
Konkret sagte der Kardinal:

„Wir sind überzeugt, daß der Heilige Vater mehr Frauen und Junge in die Organe der Kurien einbinden will“.
Maradiaga-Buch: "Nur das Evangelium ist revolutionär"
Maradiaga-Buch: „Nur das Evangelium ist revolutionär“
Der Erzbischof von Tegucigalpa, der Papst Franziskus sehr nahesteht, betonte auch, daß die Kurienreform „nicht der einzige Zweck des Kardinalsrates“ sei.

Der Kardinal aus Mittelamerika wurde wegen seiner begeisterten Parteinahme für die Amtsführung von Papst Franziskus bereits als „Vize-Papst“ bezeichnet. Am 25. März unterstützte er das umstrittene nachsynodalen Schreiben Amoris laetitia von Franziskus, indem er den vier Kardinälen, die Dubia (Zweifel) dazu vorgebracht haben („Die sind bereits in Pension“), „ein neues Pharisäertum“ vorwarf.

Maradiaga, der im Verdacht der Bestechlichkeit und eines Abtreibungs-Deals mit George Soros steht, mußte für eine solche Entgleisung keine Rüge durch Papst Franziskus fürchten.

Aus diesem Grund legte Maradiaga in seinem am 2. Mai erschienen Gesprächsbuch „Nur das Evangelium ist revolutionär“ nach und äußerte sich herablassend über Kardinal Raymond Burke, den profiliertesten Kritiker des derzeitigen Pontifikats:

VIDEO LIVE...Wunderbares Polen



„Das ist nur ein armer Mensch.“
Kardinal Burke, damals Präfekt des Obersten Gerichtshofes der Apostolischen Signatur, war den „Wahlhelfern“ von Papst Franziskus bereits vor dem Konklave ein Dorn im Auge, die aber wegen der schützenden Hand von Papst Benedikt XVI. nicht gegen den US-Amerikaner vorgehen konnten.

Die Kritiker von Papst Franziskus bezeichnet Maradiaga in seinem Buch als „Seilschaften“, die nur „Macht und nicht Wahrheit suchen“.

„Wenn sie behaupten, daß sie, unter Anführungszeichen, irgendeine Häresie in den Worten von Franziskus finden, dann irren sie sich gewaltig, weil sie nur wie Menschen denken und nicht wie der Herr will.“
Die „einfachen Leute sind mit dem Papst“. Der Rest seien „arme Kerle“.
http://www.katholisches.info/2017/09/kar...nreform-fertig/

Mit dem Gesprächsbuch meldete der Salesianer Maradiaga ziemlich deutlich seine Kandidatur für die Nachfolge von Papst Franziskus an.

Die 22. Sitzung des C9-Kardinalsrates ist für den 11.–13. Dezember vorgesehen.


von esther10 16.09.2017 00:01

Die „Broeders van Liefde“ aus Belgien: in den Wirren des 2. Vatikanischen Konzils (3)
16. September 2017 0


Broeders van Liefde und die Krise nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil

Der katholische Hospitalorden der Broeders van Liefde (Brüder der Liebe) sorgt in der katholische Kirche für heftige Diskussionen, weil der belgische Zweig des Ordens Ende April bekanntgab, in seinen Krankenhäusern und Betreuungseinrichtungen die Euthanasie einzuführen. Nach einem vatikanischen Ultimatum, diese Entscheidung zurückzunehmen und sich zur katholischen Lehre der Unversehrtheit des menschlichen Lebens zu bekennen, erklärte die Ordensprovinz am Dienstag, am Euthanasie-Beschluß festzuhalten. Diese Entwicklung veranlaßte unseren Autor Ferdinand Boischot, sich mit dem Orden zu befassen. Nach dem ersten Teil, der sich mit der Entwicklung des Ordens von der caritativen Kongregation zum Sozialkonzern befasste, und dem zweiten Teil, der die Entwicklung des Ordens im 19. Jahrhundert zum bedeutendsten caritativen Hospitalorden Belgiens skizziert, stellt nun der dritte Teil die Turbulenzen und den Niedergang des belgischen Ordenszweiges seit dem Zweiten Vatikanischen Konzil dar.

von Ferdinand Boischot

Ende der 50er Jahre geriet die katholische Kongregation der Broeders van Liefde (Fratres caritatis, FC) in spirituell und strukturell sehr schwieriges Fahrwasser; für einen belgischen Orden relativ spät, dafür aber um so gravierender.

Belgien erlebte ab 1959 schwerwiegende politische und wirtschaftliche Turbulenzen. De Flamen protestierten massiv gegen die seit der Gründung Belgiens vorhandene Zurücksetzung und Unterdrückung ihrer Sprache, Kultur und Schule und ihre Vertretung im Staat, im Heer und in der Diplomatie. Die französischsprachigen Wallonen protestierten gegen den ökonomischen Niedergang der Eisen-, Stahl- und Kohleindustrie und gegen die Mehrsprachigkeit. In der belgischen Kolonie Kongo gärte es, wobei zur Vermeidung eines Kolonialkriegs – mit einem in der Bevölkerung nicht durchsetzbaren Einsatz des Heeres – die Kolonie am 30. Juni 1960 abrupt in die Unabhängigkeit entlassen wurde. Große Teile der Bevölkerung forderten die Föderalisierung des Landes, was von anderen Bevölkerungsgruppen ebenso vehement abgelehnt wurde.

Eine schwere Rezession erschütterte die Wirtschaft, die Arbeitslosigkeit stieg an, international kam es fast zu einem Atomkrieg zwischen den Großmächten USA und Sowjetunion (Kubakrise, Anfang des Zweiten Indochinakriegs, Berliner Mauerbau) mit starken Ängsten in der belgischen Bevölkerung.

Parteipolitisch gerieten die große Volksparteien unter Druck. Seit 1958 erlebten die christlich-demokratische Partei (dominant im Norden) und die sozialdemokratische Partei (im Süden) einen fast kontinuierlichen Niedergang bis jetzt zur Minderheitenposition.

Die Broeders van Liefde, stets belgisch-national und volkskatholisch orientiert, gerieten mit in die Tribulationen der christlich-demokratischen Partei und wurden in ihrer Einbettung und Prägung sehr schwer erschüttert.

Nach dem Zweiten Weltkrieg und besonders in den fünfziger Jahren nahmen die positiven Wissenschaften eine gewaltige Entwicklung, besonders auch im Gesundheitssektor. Professionalisierung und Spezialisierung spielten eine immer größere Rolle. Bildung wurde immer mehr nachgefragt: auf Wissen, Schulung und strukturierten Wissen konnte nicht mehr verzichtet werden.

Die Kongregation der Broeders van Liefde, niemals aufgefallen durch Wissen und Intelligenz, sondern viel eher durch Einfachheit (simplicité) und Gutmenschlichkeit, hatte da plötzlich einen sehr schweren Stand.

Schon ab Ende der 40er Jahre gab es starke reformatorische und modernisierende Bestrebungen in Teilen der katholischen Kirche, besonders ausgeprägt, aber teils noch verdeckt, in Belgien.
Gerade belgische Bischöfe (Kardinal Suenens voran) und Theologen sollten das Zweite Vatikanische Konzil dann zu gewaltigen Veränderungen induzieren.

In diesen wirren Umständen geriet der Orden der Broeders van Liefde in schwere Turbulenzen.


Belgische Ordensprovinz und ihr Euthanasie-Beschluß von 2017

Die ursprüngliche Regel kombinierte einen monastischen Lebensstil mit karitativen und erzieherischen Aktivitäten (Bernhardus Simon de Nooter; Aloisius Bourgeois). Dies wurde von vielen Brüdern in der modernen Zeit als nicht mehr passend und als einengend für die Persönlichkeit empfunden.

Die alltäglichen Regeln und Vorschriften („Toepassingen en Gebruiken“) wurden als viel zu umfangreich und antiquiert empfunden.

Die geringen Bildungsmöglichkeiten im Orden und sein geringes Interesse an Hochschulbildung und Diplomen führten zu Unzufriedenheit bei vielen jüngeren Brüdern. Gleichzeitig wurde Bildung eine organisatorische Notwendigkeit bei den staatlichen Anforderungen in vielen Sektoren, wo der Orden tätig war.

Die Laien, in großer Zahl in den vielen Einrichtungen und Schulen beschäftigt, fühlten sich bevormundet und zurückgesetzt, rieben sich am paternalistischen Führungsstil der Brüder und strebten nach Mitsprache.

Der revolutionäre Elan des Zweiten Vatikanischen Konzils (1962-1965) und seiner in Belgien sehr lebhaften Vorbereitungsphase (1958-1962) wirkten sich desaströs für den Orden aus.

Das Lexikon für Theologie und Kirche (unter Ägide von Walter Kardinal Kasper), mit sehr viel Sympathie für die Reform und das Moderne, schreibt trotzdem treffend, daß „das Konzilsdekret betr. das Ordensleben ‚Perfectae caritatis‘ (1964) schon von den Konzilsvätern als ungenügend angesehen wurde“. Für den Orden der Broeders van Liefde führten die konziliaren Reformen und die Revolution der späten 60er Jahre zur Katastrophe.

Viele jüngere Brüder traten aus, heirateten und versuchten sich mit guter Bildung in sozialen Berufen die Selbstverwirklichung.
Der Nachwuchs fiel abrupt und weitgehend weg.
In den Niederlassungen verblieben vielfach nur die ältere und die einfacheren Brüder mit Berufen wie Koch, Gärtner, Hausmeister und Aufpasser.
Der Orden begann sich plötzlich aufzulösen.

Ab 1958 kam es zu einem raschen Verschleiß von Generaloberen, die meist schon nach wenigen Jahren wegen „gesundheitlicher Probleme“ aus dem Amt schieden (obwohl sie dann ein Lebensalter von 80 und mehr Jahren erreichten).

1964 wurde mitten in den Konzilsperikeln ein allgemeines Ordenskapitel zusammengerufen und Hals über Kopf eine tiefgehende Reform ausgelöst:

Die gesamte monastische Prägung mit gemeinsamen Stundengebet, Eucharistie und Gebet wurde kurzerhand total und ersatzlos gestrichen; das Beten wurde der individuellen Person überlassen.
Der Kodex der alltäglichen Regeln und Vorschriften ( „Toepassingen en Gebruiken“) wurde abgeschafft und durch eine minimale Regel ersetzt.
Der Orden hatte damit sein spirituelles Herz verloren.

Für den unitär-belgischen (auf die Einheit des belgischen Staates ausgerichtete) Katholizismus weitaus schlimmer war, daß das Konglomerat karitativer Einrichtungen der Broeders mit seinen enormen öffentlichen Geldströmen und seinem Quasimonopol in der Langzeitunterbringung von psychiatrischen Patienten und Behinderten und in der Heilpädagogik in seiner Funktionalität ernsthaft bedroht wurde.

Die karitativen Werke wurden deshalb schnell und nicht selten Hals über Kopf in die Hände von Laien gelegt. Der Orden öffnete in allen belgischen Provinzen ein separates „Provinzialat“, das die lokalen Häuser verwaltete, jedoch selbst keine Ordensniederlassung war.

Diese Einrichtungen liefen und laufen als jeweils unabhängige „Vereinigungen ohne Gewinnerzielungsabsicht“ (Vereniging zonder winstoogmerk alias VZW), geführt von Laien in Steuerungsgruppen und Aufsichtsräten. Das dadurch entstandene Netzwerk der „Provinzialate“ ist, gelinde gesagt, zumindest undurchsichtig, und die Kriterien zur Ernennung in den Führungsgremien sind sehr mysteriös.

Bei den Erschütterungen und dem raschem Niedergang in Belgien nahm der bis dahin weitestgehend belgische Orden auf Empfehlung des Vatikans 1967 seinen Hauptsitz in Rom und fing an sich vermehrt international zu betätigen (ab 1967 in Rwanda).

Illustrativ für die Wirren:


Agnel Degadt (Generaloberer 1967-1976)
Die neuen Konstitutionen von 1964 wurden 1966 vorläufig approbiert. Typisch übrigens für die gewaltige Verwirrung auf höchster Ebene: diese Statutes wurden erst 1986 von Rom endgültig approbiert (d.h. 19 Jahre nach ihrer Einführung).

Am 13. Mai 1966 verkündeten die belgischen Bischöfe ihr berüchtigtes Mandement bezüglich der Sprachprobleme an der Katholischen Universität Löwen. Mit einem Schlag verschwand ein Großteil der niederländischsprachigen Gläubigen aus den Kirchen. Die Seminare und Juvenate leerten sich in kürzester Zeit. Gerade für die belgischnational orientierte Kongregation der Broeders van Liefde war diese Entwicklung vernichtend.

Zwei Generalkapitel, 1968 und 1969, führten zu stürmischen Diskussionen und starker Verwirrung. Der biographische Eintrag von Bruder Agnel Degadt (1916-2001), Generaloberer 1967-1976, auf Wikipedia ist da sehr kurz:

„Degadt blieb Obere in diesen neun schwierigen Übergangsjahren. Er besuchte regelmäßig die Brüder in den verschiedenen Ländern. Jeden Monat schickte er allen Brüdern einen Brief mit Nachrichten von dem, was in der Kongregation geschah. Die rasanten Entwicklungen, mit denen er manchmal Schwierigkeiten hatte und seine etwas wacklige Gesundheit [Degadt wurde 85 Jahre alt!, Anm. Boischot] führten dazu, daß Degadt sich 1976 nicht mehr zur Wahl stellte.“


Waldebert Deveste (Generaloberer 1976-2000)

Ihm war 1967 als Generalvikar mit besonderen Befugnissen zur Erneuerung der Ordensregeln, und als eigentlicher starker Mann, Bruder Waldebert Devestel, geboren 1930 in Brügge in Westflandern, Jahrgangskollege von Godfried Danneels, zur Seite gesetzt. 1976 wurde Waldebert Devestel im Alter von 46 Jahren Generaloberer und die neue Generation übernahm das Kommando für die nächste 24 Jahren (und auch danach weiterhin zumindest als Provinzobere für Belgien und die Niederlande).

Eine neue (und diesmal keine bessere) Ära war angebrochen.

Diese Periode in der Ordensgeschichte wird in der Literatur nur sehr dürftig behandelt. Merkwürdig, weil in dem vergangenen halben Jahrhundert stets laut und insistierend über die Notwendigkeit und den Glanz des Zweiten Vatikanischen Konzils und besonders über seine sogenannten und vielen Früchte gesprochen wurde. An diesem Obstgarten scheint man jedoch nicht sehr interessiert.

Die „Broeders van Liefde“ aus Belgien: von der caritativen Kongregation zum Sozialkonzern (1)
Die „Broeders van Liefde“ aus Belgien: der caritative Hauptorden Belgiens (2)
http://www.katholisches.info/2017/09/die...chen-konzils-3/

von esther10 16.09.2017 00:00

Attacken auf Politiker und Sachbeschädigungen nehmen zu

Stand: 11:57 Uhr | Dauer 34 Sekunden
Während des Bundestagswahlkampfes haben die Attacken auf Politiker und Sachbeschädigungen zugenommen. Das BKA verzeichnet Tausende Straftaten, darunter Dutzende Gewaltdelikte.

VIDEO

https://www.welt.de/politik/video1686999...-nehmen-zu.html

von esther10 15.09.2017 00:57

„Rette uns vor dem Bösen“ (Mt 6, 13)

Das Erzbistum Köln erließ eine „Ordnung über den Umgang mit Anfragen zum Exorzismus und zum Befreiungsgebet im Erzbistum Köln“.
Erstellt von Gero P. Weishaupt am 6. September 2017 um 13:04 Uhr
Köln am Rhein
Von Gero P. Weishaupt:



Seit dem 1. August 2017 ist im Erzbistum Köln eine „Ordnung über den Umgang mit Anfragen zum Exorzismus und zum Befreiungsgebet im Erzbistum Köln“ in Kraft. Rainer Maria Kardinal Woelki erließ Regelungen nach den Prinzipien der Theologie, der christlichen Anthropologie und der Humanwissenschaften (Psychologie und Medizin).

Anfragen an das Generalvikariat richten
Anfragen im Zusammenhang mit Besessenheit sind zunächst an die Hauptabteilung Seelsorge im Generalvikariat des Erzbistums zu richten, wo ein ein qualifizierter Mitarbeiter oder eine qualifizierte Mitarbeiterin im persönlichen Gespräch (ggf. auch telefonisch) klärt, welche Not besteht und in welcher Weise ihr begegnet werden kann. Wenn die betroffene Person weitere Begleitung benötigt, kann ein vom Erzbischof von Köln beauftragter Priester hinzugezogen werden. „Er muss gemessen an den jeweiligen Erfordernissen des konkreten Falls auf psychologisch-medizinischem Gebiet entsprechend qualifiziert sein und soll sich zusätzlich fachlich beraten lassen“, heißt es im Amtsblatt des Erzbistums. Es wird in dem Zusammenhang auch auf „Gebete um Befreiung vom Bösen und auf Bittgebete hingewiesen, die „unabhängig vom Ritus des Exorzismus hilfreich und geraten“ sind.

Voraussetzungen für den Exorzismus
Sollte ein Exorzismus in Betracht gezogen werden, dann ist nach der Ordnung des Erzbistums „die medizinisch-psychologische Abklärung des Sachverhaltes unerlässlich“. Der Priester nimmt dazu in Absprache mit der hilfesuchenden Person Kontakt auf mit einem Sachverständigen, um eine sachverständige Stellungnahme einzuholen.

Das Kirchenrecht bindet den rechtmäßigen Exorzismus an die „besondere und ausdrückliche Erlaubnis“ (peculiaris et expressa licentia) des Ortsordinarius (can. 1172 § 1). Darum heißt es in der Ordnung des Erzbistums Köln: „Sollte ein Exorzismus – nach eingehender theologischer, seelsorglicher und medizinischer Abklärung – im Einzelfall angezeigt sein, kann der Erzbischof die Erlaubnis gemäß can. 1172 § 1 CIC einem geeigneten Priester gemäß can. 1172 § 2 erteilen (Randbemerkung von GPW: Meines Erachtens ist die Erlaubniserteilung auch dem General- oder einem damit beauftragten Bischofsvikar möglich, da der Gesetzgeber vom Ortsordinarius spricht, wozu in einer Diözese auch die beiden genannten Vikare gehören, vgl. can. 134 § 1).

Ausdrücklich hebt die Ordnung hervor: „Priestern aus anderen Diözesen, aus Orden, Geistlichen Gemeinschaften oder aus Gemeinschaften des geweihten Lebens, auch wenn sie bereits über die Erlaubnis gemäß can. 1172 § 1 CIC verfügen, ist es im Erzbistum Köln verboten, den Ritus des Exorzismus zu vollziehen, wenn sie nicht über die ausdrückliche Erlaubnis des Erzbischofs verfügen.“

Einem Priester darf nach can. 1172 § 2 nur dann die Erlaubnis erteilt werden, wenn er sich „durch Frömmigkeit, Wissen, Klugheit und untadeligen Lebenswandel auszeichnet“. Die Eignungsvoraussetzungen überprüft der Ortsordinarius.
http://www.kathnews.de/rette-uns-vor-dem-boesen-mt-6-13
Foto: Köln am Rhein – Bildquelle: Kathnews

von esther10 15.09.2017 00:53

Ist die liturgische Reform irreversibel, wie von Papst Franziskus vorgeschlagen?

SEPTEMBER 05, 2017 VON FSSPX.NEWS


Am 24. August 2017 erklärte der Heilige Vater, dass er "mit Sicherheit und mit maßgebender Autorität behaupten kann, dass die liturgische Reform irreversibel sei".

Papst Franziskus gab am 24. August 2017 eine wichtige Rede, während seines Publikums mit den Teilnehmern der Nationalen Liturgischen Woche in Italien. Die Versammlung fand in Rom zum 70. Jahrestag der Gründung des Liturgischen Aktionszentrums statt.

In seiner Verteilung erklärte der Heilige Vater, dass er "mit Sicherheit und mit maßgebender Autorität bestätigen kann, dass die liturgische Reform irreversibel ist". Das war mehr als genug, um die Leute aufzurütteln: Manche sehen es als eine weitere Grabung bei den "Traditionalisten", andere als Aufruf, den Geschmack der Innovation, der seit mehreren Jahrzehnten ein Grab für den Geist der Liturgie gegraben hat, noch weiter zu nehmen.

Um seine Worte zu erklären, fügte der Papst hinzu

Es geht nicht darum, die Reform zu überdenken, indem man die Entscheidungen in ihrer Hinsicht überprüft, sondern die zugrunde liegenden Gründe durch historische Dokumentation besser kennt und ihre inspiratorischen Prinzipien verinnerlicht und die Disziplin beobachtet, die sie regiert.
Der Vatikanist Andrea Tornielli weist in La Stampa darauf hin, dass "der Papst] nicht ohne eine liturgische Reform der Reform nennt, wie es einige kirchliche Zweige längst gehofft haben" - nach mehreren Werken veröffentlicht von Kardinal Ratzinger, als er Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre war.

Das ist noch nichts Neues: schon im vergangenen November, in einem Interview mit Antonio Spadaro - Regisseur von La Civilta Cattolica - hatte der Papst erklärt, wie von der Zeitung La Croix in der Ausgabe vom 20. November 2016 berichtet wurde, dass es "ein Fehler zu sprechen ist einer Reform der Reform ".

Mit dieser Aussage verließ der Papst den Präfekten der Liturgie offen, Kardinal Robert Sarah, der wenige Monate zuvor im Juli 2016 sagte, der souveräne Papst hatte ihm die Mission anvertraut, "die Frage nach einer Reform einer Reform zu studieren und wie man die beiden Formen des römischen Ritus bereichern kann ".

Als Antwort auf diese Aussage hatte der Vatikan seine eigene Aussage herausgegeben, dass "einige von [Kardinal Sarahs] Ausdrücken fehlinterpretiert wurden" und dass es keine Änderungen geben würde.

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Paul VI. Versammlungshalle im Vatikan
Eine Umkehr von Papst Benedikts Aussagen?

Nach Francis sollte die Befreiung der traditionellen Messe durch seinen Vorgänger im Juli 2007 "eine Minima", als "großmütige" und "gerechte Geste" interpretiert werden, um "eine gewisse Mentalität einiger Gruppen und Menschen zu nennen, die Nostalgie hatten und waren weggehen. Aber es ist eine Ausnahme. "Das waren seine Worte an den Regisseur von La Civilta Cattolica.

Papst Franziskus distanzierte sich sichtbar von einem der Absichten, die vom Motu Proprio Summorum Pontificum formuliert wurden :

als eine gegenseitige Bereicherung zwischen den beiden Formen des Ritus zu dienen und einerseits die Heiligkeit und die Vertikalität der vorkonziliaren Form zu stärken und andererseits den Reichtum der Schriften und die Teilhabe der Gläubigen zu heben post-konziliäre Form.
Der italienische Vatikanist Andrea Tonielli geht so weit, zu glauben, dass das Projekt von Benedikt XVI. Für die Wiedereroberung der Liturgie zum Teil aufgrund gewisser hartnäckiger "Traditionalisten" gescheitert ist, die jegliche Veränderung in der Liturgie verweigerten und teils aufgrund derjenigen, die zu viele Beschränkungen für ein großes und großzügiges Angebot des von dem Papst emeritierten "usus antiquor"

Ohne die Realität einer liturgischen Reform zu leugnen, die oft durch "Praktiken, die sie entstellen", untergraben, um seine genauen Worte zu zitieren, sieht der Heilige Vater die Missbräuche eher als das Ergebnis eines Versagens, die beiden großen Prinzipien zu verstehen und zu integrieren, die er glaubt führen die liturgische Reform: "die wirkliche Gegenwart des Geheimnisses Christi" und die Tatsache, dass die Liturgie "in der Tat" populär ist ", weil es eine Handlung für" das Volk, aber auch "des Volkes ist", betont, dass die Liturgie muss vorsichtig sein, um die Praktiken der "populären Frömmigkeit" einzuschließen.

Diese Prinzipien, die von Franziskus geschrieben wurden, heben natürlich andere Fragen auf, die sich während der Nationalen Liturgischen Woche in Italien gefragt hätten: nicht die Gläubigen des alten Ritus - bekannt als "St. Pius V "- ein Ritus, der in der Tat schon immer einer Reihe von Entwicklungen offen stand, solange sie homogen waren, von St. Gregory der Große bis Johannes XXIII. Erleben Sie das Prinzip der" wirklichen Gegenwart des Geheimnisses Christi "sehr tief "Erinnerte sich der Papst?

Das gleiche Gläubige, durch Musik, Gesang und liturgischer Dienst im weitesten Sinne - der Altar, das Layout des Heiligtums, die Sakristei, die Blumen oder sogar einfach durch die verschiedenen Gesten, die bei der Teilnahme an der Messe gemacht wurden, haben sie nicht hohe aktive Teilnahme an einer wirklich populären Liturgie, die seit Jahrhunderten der Tradition populär geworden ist?

Darüber hinaus könnte man sich fragen, ob der alte Ritus, anstatt auf eine Gewohnheit, die einer retrograden Minderheit gewährt wurde, zu einer Gewohnheit zurückgeführt zu werden, nicht zuerst als ein privilegiertes Mittel betrachtet werden sollte, um die tiefe Natur des Geistes der Liturgie zu erfassen.

Denn ob die liturgische Reform "irreversibel" ist oder nicht, ist wegen des römischen Geistes nichts weniger sicher; "Liebhaber des Wandels", schrieb Sallust vor über zwanzig Jahrhunderten! Wenn wir uns erinnern, wie die liturgische Reform dem katholischen Universum auferlegt wurde, so gewaltig, dass die traditionelle Messe endgültig verboten und zum Verschwinden verurteilt wurde, scheint es klug, klug zu bleiben und keine eiligen Behauptungen zu machen ...

Schon in Rom, dem Präfekten der Liturgie, zögerte Kardinal Sarah nicht, in seinem Buch Die Macht der Stille zu schreiben:

Gott will, wenn er will und wie er will, wird die Reform der Reform in der Liturgie stattfinden. Trotz der knirschen der Zähne wird es passieren, denn die Zukunft der Kirche steht auf dem Spiel.
Wie dem auch sei, zwischen der Reform und der Reform der Reform ist der traditionelle Ritus oder die Messe des Hl. Pius V. die sicherste Art, Gott die Gottesdarstellung zu vermitteln, die ihm in aller Gerechtigkeit, im Geist der Anbetung und Wahrheit
http://fsspx.news/en/news-events/news/li...e-francis-31856

von esther10 15.09.2017 00:51

Sep 14, 2017 -
Papst Francis Ghostwriter's Skandaloses Buch zum Küssen jetzt in Englisch verfügbar


Erzbischof Víctor Manuel "Tucho" Fernández

14. September 2017 ( LifeSiteNews ) - Ein umstrittenes Buch über das Küssen, das von dem Mann geschrieben wurde, der weithin als der Hauptgeister des Papstes Franziskus apostolische Ermahnung angesehen wird, ist Amoris Laetitia jetzt in einer englischen Übersetzung verfügbar
.



https://www.lifesitenews.com/

Der Autor, Erzbischof Víctor Manuel "Tucho" Fernández, ist der Rektor der Päpstlichen Katholischen Universität von Argentinien und ein enger Vertrauter von Papst Franziskus, dessen Erklärungen, die der katholischen moralischen und sakramentalen Lehre widersprechen , in Amoris Laetitia reproduziert werden , manchmal fast verbatim . Das Dokument nennt die Fernandez-Werke nirgendwo.

Fernandezs Theologie versucht, die Praxis der Zulassung öffentlicher Sünder zu den Sakramenten der Kirche zu rechtfertigen, indem sie darauf hinweist, dass subjektive Faktoren die Schuld an der Sünde reduzieren könnten, eine von Franziskus getroffene Tacke, um die Heiligen Kommunion denjenigen zu rechtfertigen, die in der ehebrecherischen Sekunde sind " Ehen ", die sakramental ungültig sind.

In seinem 1995 erschienenen Buch mit dem Titel "Heilung mit dem Mund: Die Kunst des Küssens" präsentiert Fernandez eine Analyse des Küssens, dass es sich um eine spirituelle und theologische Arbeit handelt, aber unverkennbar erotisch ist und oftmals auf zweideutige sexuelle Beziehungen hindeutet, in denen die Geschlechter der Teilnehmer sind nicht spezifiziert. Das Buch enthält auch verschiedene Fotos von Statuen und Kunstwerken, die Menschen leidenschaftlich küssen und umarmen einander in intimen und erotischen Positionen.

Die neue Übersetzung des Buchs, das wurde geschrieben am Medium.com von jemandem mit Fernandez ist der Namen, die Ladung der Öffentlichkeit zur Verfügung kostenlos. Manche Passagen werden tödlich ungenau übersetzt, obwohl die Übersetzung in der Regel eine treue Reproduktion des spanischen Originals ist, die auch online zu finden ist .

Fernandez's Buch zitiert erotische Poesie über Küssen, sowie Ratschläge, wie man seinen Körper attraktiver zu einem anderen, wenn man in einem intimen Kuss. Einige Beispiele sind:

Wenn du mit einem nervösen Ton
flüsterst, berührt dein schöner Körper meinen Körper
und ich sammle in den Küssen deines Mundes
die brennenden Böen deines Atems (J. Dicenta).

Sein Mund, der tiefer und tiefer eindringt
, der in sie hineinstürzt
, der weiter und weiter fällt
, der auf meinen Körper klettert
und in meinen Mund wird,
der Kuss in ihrem Mund, der eindringt
und in mich fällt und in sie hineinfällt (Homer Aridjió).

Er zitiert auch den marxistischen und stalinistischen Dichter Pablo Neruda, der schreibt:

Ich habe mit Feuerkreuzen
den weißen Atlas deines Körpers markiert .
Mein Mund war eine Spinne, die auf dich kletterte
und sich
in dir versteckte , hinter dir, ängstlich, durstig.

In einem anderen Kapitel liefert Fernandez eine Reihe von Zitaten von jungen Leuten, die er gebeten hat, ihm ihre Meinungen zum Küssen zu geben. Unter den Zitaten gibt er Aussagen wie:

"Ich liebe es, die Lippen der anderen mit kleinen Küssen zu decken."

● "Ich liebe es, seine Fingerspitzen zu küssen. Es wird mehr anhänglich als alles andere. "

"Ich bin einmal verrückt geworden mit dem Vergnügen, das ich von den Küssen bekommen hatte. Aber ich habe das nicht gesagt, weil es mich blind lassen wird. "

"Es scheint mir, dass, wenn du anfängst, mit der Zunge zu küssen, es sehr möglich ist, die Kontrolle zu verlieren, und du willst deine Hottie ergreifen, du verlierst Respekt. Aber es ist auch bei ihr, wenn sie weiß, was sie will ... "

Fernandez berät, wie man sich körperlich attraktiv für einen küssenden Partner macht. "Alles kann eine Lösung haben, wenn es rechtzeitig erkannt wird und es angesprochen wird", schreibt er. "Zum Beispiel kann es sein, dass einer der beiden einen schlechten Atem hat, der tief unangenehm sein kann und den ganzen Zauber aus dem Kuss wegnehmen kann. Aber es wird gelöst durch Vorsichtsmaßnahmen durch Zähneputzen ... und wenn es ernster und beharrlicher ist, wird es durch den Besuch des Zahnarztes oder die Überprüfung des Verdauungssystems gelöst. "

"Es kann auch das Parfüm sein, dass einer der beiden verwendet wird; oder ein nervender Geruch, der durch das Duschen öfter gelöst wird, oder durch wechselnde Kleidung öfter ", fügt Fernandez hinzu. "Es kann der lästige Schnurrbart sein, der ein wenig mehr getrimmt werden könnte, damit du es nicht so sehr vermeiden musst. Es kann auch die Position des Körpers sein, und zwischen den beiden können sie entdecken, was die bequemste Position für sie beide ist. "

Fernandez's falsche Übersetzung von St. Aelred von Rievaulx

Fernandez macht auch eine scheinbar falsche Übersetzung von St. Aelred von Rievaulx, einem berühmten spirituellen Schriftsteller des Mittelalters, der oft aus dem Kontext von Homosexuellen zitiert wird, um die gleichgeschlechtliche erotische "Freundschaft" zu rechtfertigen.

In seiner Arbeit spirituelle Freundschaft macht Aelred eine Analogie des geistigen und intellektuellen "Kusses", der die Verbindung von Geistern und den Empfang der Gnade mit einem physischen Kuss beinhaltet. Entsprechend dem Text des lateinischen Originals, das in der Patrouille Patina von Pat Migne gefunden wird , schreibt Aelred in seinem Werk spirituelle Freundschaft:

Das Leben des Menschen wird durch zwei Formen der Nahrung gehalten: Nahrung und Luft. Und ohne Nahrung kann es für eine gewisse Zeit bestehen, aber ohne Luft kann es nicht einmal eine Stunde bestehen. Und so, damit wir leben könnten, atmen wir Luft durch den Mund und atmen aus. Und das Gleiche, was emittiert oder empfangen wird, hat den Namen des Geistes erhalten. Darum treffen sich in einem Kuss zwei Atemzüge, die miteinander vermischt sind und vereinigt sind, aus denen eine gewisse Süße der Seele entsteht, die die Zuneigung derer, die küssen,
Aelred macht dann deutlich, dass er dieses Beispiel als Analogie zu höheren und spirituelleren Formen der Gemeinschaft anbietet und fügte hinzu: "Es gibt also den körperlichen Kuss, den geistigen Kuss und den intellektuellen Kuss. Der körperliche Kuss macht einen Eindruck von den Lippen; der geistige Kuss eine Verbindung der Seelen, und der intellektuelle Kuss, durch den Geist Gottes, eine Infusion von Gnaden. "

Aelred erzählt uns, dass der physische Kuss nichts weiter als ein Zeichen ist: "Der physische Kuss ist ein Zeichen des Friedens ... ein Zeichen der Liebe oder ... ein Zeichen der katholischen Einheit" (Übersetzungen von LifeSite) .

Fernandez übersetzt aber dieselbe Passage, indem er ihm eine fleischliche Bedeutung verleiht, indem er den lateinischen spiritus in der Passage sowohl als "Atem" und "Geist" übersetzt, als ob er implizieren würde, dass Aelred den fleischlichen mit dem Geistigen verwirrt und behauptet, dass Küsse herbeiführen geistige Gewerkschaften Er übersetzt auch das lateinische Wort monet (beraten, warnen, verkünden) als "erregt". Er fügt sogar einen ganzen Satz hinzu, der nicht im lateinischen Original vorhanden ist, was Aelred behauptet, dass der Kuss so notwendig ist, um zu lieben, wie die Luft ist Atmung. Die englische Übersetzung erfasst nicht die spanische Übersetzung von Fernandez des lateinischen Brunnens. Fernandez übersetzt es ins Spanische:

Das Leben des menschlichen Körpers wird mit zwei Dingen gehalten: Nahrung und Luft. Ohne Nahrung ist es möglich, einer gewissen Zeit zu widerstehen, aber ohne Luft ist es unmöglich, für ein paar Minuten zu leben. Das ist für die Liebe der Kuss. Im Kuss sind zwei Atemzüge zu finden, und zwei Geister sind miteinander vermischt , und diese Mischung produziert in der Seele eine Süße, die die Neigungen derer, die sich gegenseitig küssen , regt und festzieht (Übersetzung direkt aus dem spanischen Original von LifeSite).
Fernandez zitiert nicht die folgenden Passagen, in denen Aelred deutlich macht, dass der physische Kuss als eine Analogie zur spirituellen Vereinigung diskutiert wird und dass der Kuss nichts weiter als ein Zeichen ist.


Irreführende Ungenauigkeiten in der englischen Übersetzung

Obwohl die englische Übersetzung im Allgemeinen zutreffend ist, enthält sie Modifikationen, die entworfen sind, um den Autor vor Kritik und sogar Skandal zu schützen. In der englischen Übersetzung sagt Fernandez: "Ich möchte klarstellen, dass dieses Buch nicht auf Grund meiner eigenen Erfahrung geschrieben wurde, sondern auf dem Leben von Leuten basiert, die küssen." Im ursprünglichen Satz sagt er: "Ich möchte das klären dieses Buch ist nicht so viel aus meiner eigenen Erfahrung geschrieben, sondern aus der Erfahrung derer, die küssen. "

Dass Fernandez zumindest teilweise aus eigener Erfahrung spricht, scheint in Passagen zu stehen, die er in der ersten Person Plural schreibt: "Ein wahrer Kuss zeigt, dass der andere mir heilig ist. Aber wenn Sex außer Kontrolle gerät, und wir wollen mehr - mehr Freude, mehr Intensität - das andere wird in einen Schwamm verwandelt, den wir bis zum letzten Tropfen total ausdrücken wollen. Und so fangen sie an, die Magie zu verlieren, die Verehrung, die Anbetung. Und das klarste Zeichen des Todes der Liebe ist, dass diese zitternden Küsse verschwinden ... "

Der englische Übersetzer übersetzt auch falsch eine Stelle, in der der Autor von sich selbst spricht, sich selbst "eins" mit einem anderen zu machen und nutzt das männliche Geschlecht, um von dem anderen zu sprechen.

Der Verfasser schreibt in das ursprüngliche Spanisch: "Sagen wir dann, dass der Kuss möglich gemacht wird, wenn ich mich vor einen anderen setze, ihn annehme und ihn von mir selbst unterscheide; aber zur gleichen Zeit suche ich, eins mit ihm zu werden und bin bereit, mein Leben mit ihm zu teilen. "Der englische Übersetzer wandelt alle vier Verwendungen von" ihm "zu" ihr "," Schreiben ", sagen wir dann, dass der Kuss ist möglich , wenn ich mich von anderen vor setzen, akzeptieren sie und lieben sie von mir selbst als verschieden; aber gleichzeitig suche ich eins mit ihr zu werden und bin bereit, mein Leben mit ihr zu teilen . "

Eine seltsame Gegenüberstellung des fleischlichen und geistigen

Obwohl Fernandez eine etwas fleischliche und sogar erotische Annäherung zum Küssen darstellt, behauptet er, dass die Sinnlichkeit des Kusses nicht zu einer weiteren sexuellen Aktivität führen muss, die hält, dass Küsse die ultimative Form des Ausdrucks der Zuneigung sind. Er glaubt, dass sie der sexuellen Handlung überlegen sind, weil sie einer großen Anzahl von Menschen gegeben werden können, anstatt mit nur einer einzigen Person geteilt zu werden.

Fernandez enthält zwei endgültige Kapitel darüber, was er den "unendlichen Kuss" und den "super-mystischen Kuss" nennt, die mit der spirituellen Vereinigung mit Gott zu tun haben, und zitiert eine Anzahl katholischer Heiligen und Mystiker, die eine Analogie der Vereinigung mit machen Gott mit einem Kuss. Das Ergebnis ist eine merkwürdige Gegenüberstellung der katholischen spirituellen Schrift, die den Kuss als eine Analogie zur spirituellen Vereinigung nutzt, mit Fernandezs eigener scheinbarer Besessenheit mit den sinnlichen Aspekten des Küssens und seinem zweideutigen und etwas ambivalenten Verständnis der Beziehung zwischen den beiden.


https://www.lifesitenews.com/news/amoris...available-in-en

von esther10 15.09.2017 00:50


Bischöfe von Schottland weihen das Land den Herzen Jesu und Maria...(Bitte Nachahmen, unter den Schutz Jesus und Mariens stellen, vor viel Unheil bewahrt bleiben... wie Madonna in Fatima sagte)......

12. SEPTEMBER 2017 VON FSSPX.NEWS


Im Zentrum des Fotos: Erzbischof von Glasgow, Philip Tartaglia.

Mehrere tausend Gläubige versammelten sich in Carfin, als die Bischöfe ihr Land dem heiligen Herzen Jesu und dem Unbefleckten Herzen Mariens geweihten.

Wir weihen Schottland zu Ihnen: alles, was wir haben, alles, was wir lieben, alles, was wir sind. Für Sie geben wir unseren Geist und Herzen, unsere Körper und Seelen.
Das waren die Bedingungen der feierlichen Handlung, die die schottischen Bischöfe am 3. September 2017 nach einer vierzig Tage der Vorbereitungskampagne gelesen hatten.

Bischof John Keenan von Paisley erklärte dem katholischen Verkünder, dass die Laien die Initiative für die Weihe begonnen hätten: Sie hatten "ständige Briefe" gefragt, dass Schottland geweiht worden sei, im Geiste der Weihe von Russland, die unsere Jungfrau in Fatima vor hundert Jahren angefordert hat .

Für den Prälaten ist die Einweihung des Landes eine Möglichkeit, die einzige himmlische Macht zu fordern, die es uns ermöglichen kann, "die Mächte des Bösen zu konfrontieren, die das Evangelium in diesen turbulenten Zeiten des aggressiven Säkularismus bedrohen und den Relativismus und den energiesparenden Konsum verwechseln".

Bischof Keenan fügte hinzu: "Von heute an ist diese Schlacht, zumindest in Schottland, jetzt unsere Dame so gut wie unsere eigene und wir können der Frau anvertrauen, wer die Schlange zermalmt ... Es ist nicht so, dass wir jetzt ein einfaches erwarten reiten aber vielmehr neue Kraft, um die gewaltigen Herausforderungen mit einer wahren Hoffnung auf den Sieg zu übernehmen. "

Die Anfrage des Parlaments

Vier Parlamentarier legten einen Antrag auf das schottische Parlament, um die Weihe anzuerkennen.

Für die Aufzeichnung, im vergangenen Februar, führten die Bischöfe von England und Wales auch eine ähnliche Weihe aus.

Während wir uns auf diese Initiativen voller Frömmigkeit und Glaubensgeist freuen können, kann der Sieg der Gottesmutter nur mit einer wirklichen Rückkehr zur Tradition und zu den übernatürlichen Mitteln kommen, die Teil des Schatzes der Kirche sind, beginnend mit der Wiederherstellung der katholischen Messe, in ihrem integralen und fruchtbaren Ritus, mit den Gnaden, die notwendig sind, um das gewünschte Ziel zu erreichen. Wer das Ende will, will die (rechts) bedeutet.
http://fsspx.news/en/news-events/news/bi...-and-mary-31994

von esther10 15.09.2017 00:49



Puzige Tierchen ...Erdmännchen.


https://youtu.be/x-dPcR0O5Cg

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Rettungsstation der Tiere Makov
Livestream gestartet am 11.08.2014
ABONNIEREN 1.900


LIVE

 ABGESCHLOSSEN UNSUBSCRIBE
Seit 11 Jahren schweben behinderte Weißstörche in unserer Rettungsstation. Sie haben bislang 30 gesunde junge Störche angehoben. Alle flogen davon. Was mit ihnen passiert ist, wissen wir nicht.

In diesem Jahr möchten wir 4 Jungstörchen Miniatur-Satellitenradios geben, die uns die Möglichkeit geben würden, ihre Reise zu folgen, nachdem sie Makov verlassen haben. Wir hätten eine einmalige Chance, über ihr zukünftiges Leben auf ihrem Weg nach Afrika zu lernen. Wir können ihre Lebensreise für etwa ein Jahr folgen.



Der Kauf von Satelliten-Mini-Radios ist extrem teuer, mit der dazugehörigen Datenübertragungstechnik kostet ca. 1800 €. Die Radios sollten kurz vor dem ersten Flug auf die Störche gelegt werden, die Ende Juni dieses Jahres sein werden.

Wenn Sie sich für dieses Projekt interessieren, unterstützen Sie bitte unsere Störche. http: //makov.cz/index.php lang = de & Akt ...

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Weitere Informationen finden Sie hier: http://makov.cz/?action=webkamera2
Für 11 Jahre an unserer Rettungsstation haben wir Weißstörchen hinterlassen. Während dieser Zeit wurden 32 gesunde Jugendliche aufgezogen. Aber wir kennen ihre anderen Schicksale nicht.



In diesem Jahr haben wir fünf junge Störche gezüchtet, die vier ältesten gaben wir Miniatur-Satelliten-Sender, um ihre Bewegung nach dem Verlassen Makov zu verfolgen. Wir haben eine einmalige Gelegenheit, mehr über ihr nächstes Leben auf dem Weg nach Afrika zu erfahren. Ihr Wandern kann für mindestens ein Jahr beobachtet werden.

Der Kauf von Sendern ist äußerst kostspielig, ein Sender zusammen mit anderen Datenübertragungstechniken kostet 48 Tausend Kronen. Wir setzen Briefmarken auf Störche kurz vor ihrem ersten Flug, dieses Jahr Ende Juni.

Wenn das Projekt Sie interessiert, unterstützen Sie unsere Störche.

Der Medienpartner ist Czech Radio Two

NetRex s.r.o Technologie wird von http://camstreamer.com angetrieben
Kategorie
Tiere
Salzburgwiki
Standard-YouTube-Lizenz
https://www.youtube.com/watch?v=yqUKgAyRmh0

von esther10 15.09.2017 00:48





Eine Frau erhält die heilige Kommunion in der St Patrick Kathedrale in New York (CNS)
Es macht keinen Sinn für Nicht-Katholiken, Kommunion zu empfangen. Hier ist der Grund

Jeremy Corbyn hat alarmiert (angeblich) die heilige Kommunion bei einer Beerdigung an einer katholischen Kirche empfangen , obwohl sie kein Katholik war.

Kritiker haben ihn angeklagt , "den Glauben ganz beträchtlich zu respektieren und treue Katholiken zu verletzen.

Aber viele Nicht-Katholiken sind verwirrt: Was ist die große Sache? Warum muss die katholische Kirche Menschen ausschließen? Sollte es nicht mehr einladend sein?

Die Wahrheit ist, es gibt sehr gute Gründe, warum Nicht-Katholiken keine Kommunion empfangen sollten.

Kommunion ist eine Glaubenserklärung

Die Kirche war schon immer klar, dass bei der Messe das Brot und der Wein buchstäblich zum Körper und Blut unseres Herrn Jesus Christus werden. Sie können immer noch das Aussehen und Geschmack von Brot und Wein, aber sie haben sich wirklich und wesentlich verändert. Wenn unser Herr zum letzten Abendmahl sagt: "Das ist mein Leib ...", nehmen wir ihn bei seinem Wort.

Wenn jemand nicht glaubt, dass Christus wirklich in der Eucharistie gegenwärtig ist oder in einem Zustand der Sünde ist, wäre es respektlos (um es milde auszusetzen), um seinen Körper und Blut zu empfangen.

Es zeigt, Sie sind Teil der Kirche

Wenn ein Katholik die Kommunion empfängt, zeigen sie, dass sie Mitglied der breiteren katholischen Gemeinde sind - buchstäblich "in Gemeinschaft" mit der Kirche. Es wäre also kein Sinn für einen Nichtkatholischen, Kommunion zu nehmen.

Wie die Bischöfe von England und Wales sagen :

"Normalerweise, wenn die Menschen die heilige Kommunion bei einer katholischen Feier der Messe empfangen, sollten sie sagen:" Wir sind in voller Gemeinschaft mit der katholischen Kirche, die mit dem Bischof dieser Gemeinde und mit dem Papst vereint ist. "

Empfangen Kommunion unwürdig ist gefährlich

Ein anderer Grund, dass Nicht-Katholiken keine Kommunion empfangen können, ist für ihre eigenen Gutes. Die Schrift warnt, was passiert, wenn Menschen, die nicht würdig sind, den Leib und das Blut Christi zu empfangen, versuchen, dies zu tun.

"F oder jemand, der isst und trinkt, ohne den Körper zu erkennen, isst und trinkt das Urteil über sich selbst. Darum sind viele von euch schwach und krank, und einige sind gestorben. "(1 Kor 11: 29-30)

Deshalb, ein Nicht-Katholik, der Kommunion empfängt, gefährdet ihre eigene spirituelle (und potenziell physische) Gesundheit.

Außergewöhnliche Umstände

Es gibt einige sehr seltene Fälle, in denen Nicht-Katholiken Kommunion empfangen können, aber sie gelten nur für getaufte Christen in Notsituationen, die zeigen, dass sie wirklich glauben, dass die Kirche lehrt.

Es ist unwahrscheinlich, dass diese Bedingungen in Corbyns Fall angewendet werden.

Zweifellos war Jeremy Corbyn gut gemeint, wenn er Kommunion empfing, und tat dies aus Naivität und nicht aus Bosheit. Hoffentlich lernt er etwas über die kirchliche Lehre und den katholischen Glauben aus der Reaktion.

In der Zwischenzeit, wenn er Kommunion empfangen will, gibt es nur eins, was er tun kann - ein Katholik werden.
http://www.catholicherald.co.uk/commenta...holy-communion/

von esther10 15.09.2017 00:33

Gebet um einen guten Tod



Alles in unserem Leben läuft auf den Moment des Todes hinaus, nach dem das persönliche Gericht stattfindet, in welchem wir unser Leben im Lichte der Gerechtigkeit Gottes passieren und alle unsere Taten und ihre Konsequenzen sehen. Die Nahtoderlebnisse berichten davon, verschiedene Legenden auch, denn es sind dieselben Erlebnisse. Lesenswert, faktisch, wissenschaftlich und seriös stellt der holländische Arzt Pim van Lommel in seinem Buch Endloses Bewusstsein.

Neue medizinische Fakten zur Nahtoderfahrung (Patmos: 20115) die Nahtoderlebnisse dar. Wie man es dreht und wendet, das persönliche Gericht wartet, und da uns die nachkonziliare Kirche insbesondere „Papst“ Franziskus die Allerlösungslehre und die allumgreifende Barmherzigkeit Gottes predigt, so können wir davon getrost ausgehen, dass sehr viele Menschen verdammt werden, dass sehr viele täglich in die Hölle eingehen, da sich kaum jemand von der Hölle fürchtet, die es, ja nach Novus Ordo-Theologie:
nicht gibt,

falls doch, dass sie leer ist..nicht leer...Schwester Faustina, hat die Hölle sehen dürfen, ebenso die 3 Seherkinder von Fatima, die fast gestorben wären, wenn Gottesmutter nicht zuvor den Himmel versprochen hätte....

Falls manche meinen...Hölle doch leer mit ein paar Schwerverbrechern gefüllt ist (Hitler, Stalin, Ted Bundy und all jenen, die den Müll nicht trennen)
Ein normaler Mensch, der nach seinem Gewissen lebt und sich bemüht „in der Liebe“ zu leben vor der ewigen Verdammnis sicher sein kann.

Weitgefehlt. Die Hölle gibt es, sie füllt sich täglich neu, weil so viele Menschen in Todsünde sterben, weil so viele Menschen die Todsünde Euthanasie wählen, weil so viele Menschen ungetauft sind, falls doch sie ihre Taufgnade nicht bis zum Tod bewahrt haben, weil so viele Menschen nicht katholisch sind und falls doch sie ebenfalls in der Todsünde leben, weil so viele Katholiken nicht die Lehre vom guten Tod kennen und durch keine Sterbesakramente auf den Tod vorbereitet werden.
Was sind die Sterbesakramente?

Es ist die Beichte, die Letzte Ölung und die Sterbekommunion, das Viatikum. Warum so viele? Um sich auf den Tod, den Übergang und die Konfrontation mit dem strengen, aber hoffentlich gnädigen Richter vorzubereiten. All das können Sie aber erst dann erleben, wenn Sie keines jähen und unvorbereiteten Todes sterben. Es ist die Welt, vom Teufel verführt, welche sich wünscht „gleich auf einem Schlag“ zu sterben. Kaum ein Gläubiger ist auf einen jähen Tod vorbereitet, weil beim persönlichen Gericht alles offenbart wird, auch das, was Sie selbst nicht als Sünde gesehen haben. Sünde ist Sünde. Es ist etwas Objektives.

Ein objektiver Verstoß gegen die Gesetze Gottes. Es gibt Schuldminderung, falls es sich wirklich um unbesiegbare Ignoranz gehandelt haben könnte, die wirklich sehr selten ist. Die meisten Menschen wollen es wirklich nicht besser wissen und werden von ihren Priestern darin bestätigt, die es ebenfalls nicht besser wissen wollen. Durch den Prozess des Sterbens trennen Sie sich langsam von allem Irdischen, sehen Ihr Leben in einer anderen Perspektive, vielleicht zum ersten Mal in ihrem Leben ahnen Sie, was auf Sie zukommen wird: das schreckliche Gericht und Sie beginnen sich zu fürchten.

Der Schreiber dieser Zeilen war beim Tod einer nahen Angehörigen, welche drei Tage lang im Sterben lag und nicht mehr sprechen konnte (Herzinfarkt, Gehirnschlag), welche sich aber sehr fürchtete, ständig in eine Ecke sah, wo niemand Sichtbares stand, viel Trost darin fand, dass man bei ihrem Todesbett betete und erst wirklich erleichtert aufatmete als sie die Letzte Ölung, leider im Novus Ordo Ritus, erhielt. Sie seufzte gleichsam auf als wollte sie sagen:

„So, geschafft. Jetzt bin ich über den Berg.“

Sie hatte also einen halbwegs guten Tod, obwohl sie nicht beichten und kein Viatikum empfangen konnte. Da die Beiträge beim spirituellen Mittwoch leichter und praktisch gehalten werden sollen, so wollen wir an dieser Stelle die theologische Lehre von der Letzten Ölung nicht darlegen, was woanders erfolgen wird. An dieser Stelle wollen wir sagen, dass man um einen guten Tod beten sollte, da dieser von der Gnade Gottes zeugt. Schauen wir uns doch die Todesfälle der Konzilsperiti und der berühmten Theologen der letzten Jahre und Jahrzehnte an:
Teilhard der Chardin SJ, jäher und unerwarteter Tod.

„Pierre Teilhard de Chardin verstarb am Ostersonntag des Jahres 1955, mitten aus einer Diskussion heraus. “
Karl Rahner SJ, jäher und unerwarteter Tod.

„Rahner fell ill from exhaustion and died on 30 March 1984 at the age of 80, after a birthday celebration that also honoured his scholarship.”
Jean Danielou SJ, jäher und unerwarteter Tod.

„Er starb am 20. Mai 1974 an einem Herzinfarkt im Treppenhaus eines Pariser Bordells, welches er in Ausübung seiner seelsorgerischen Tätigkeit besuchte, [so, so Red.]“

Hans Urs von Balthasar es SJ, jäher und unerwarteter Tod.

Der Tod soll ihn bei der morgendlichen Rasur ereilt haben.

Julius Kardinal Döpfner [kein Theologe, aber auch interessant], jäher und unerwarteter Tod.

„Döpfner starb völlig unerwartet am 24. Juli 1976 in der Pförtnerloge des Erzbischöflichen Palais[7] in München im Alter von 62 Jahren an einem Herzinfarkt,“

Diese Reihe ließe sich sicherlich noch weiter fortsetzen. Ein jäher und unerwarteter Tod zeugt nicht von der Gnade Gottes und kann auf eine ewige Verdammnis verweisen, weil man nicht weiß, in welchem Zustand jemand verstorben ist, da ihm das zusätzliche Licht, die man beim Sterbeprozess erhält, fehlte. Deswegen sollte man Gott um einen guten Tod bitten, da wir den Augenblick unseres Todes wirklich nicht selbst bestimmen können. Auch im Falle eines Selbstmordversuchs wissen Sie nicht mit Sicherheit, ob Sie es nicht doch überleben, ob Sie nicht gerettet werden, ob Sie Gott nicht noch einmal runter schickt, wovon viele Nahtoderfahrungen berichten. Selbstmord ist aber eine Todsünde, ein sicheres Ticket in die Hölle.

Daher sollten wir mit dem nachfolgenden Gebet um einen guten Tod beten, welches im Brevier des Pius X. Divino afflatu gefunden wurde und bis zur unseligen „Reform“ des Ablasswesens durch Paul VI. mit 100 Tage Ablass einmal täglich verbunden war. Der Schreiber dieser Zeilen betet dieses Gebet in letzter Zeit immer abends, seit ein Bekannter von ihm eines jähen und unerwarteten Todes gestorben ist und die Chancen, dass er es ins Fegefeuer geschafft hat sehr schlecht stehen.

Wir leben in den Zeiten einer schrumpfenden Kirche, die Priester gehen uns aus, diejenigen, die da sind, taugen nichts, es besteht die Möglichkeit, dass der Pfarrer bei Ihrem Tod Ihnen eine bürstenschnittige Pastoralassistentin schicken wird, die „ganz, ganz lieb“ sein wird, aber keine Vollmacht haben wird Ihnen die Sakramente zu spenden. Vielleicht werden Sie auch in der Nähe einer Vetus Ordo Gemeinde mit anständigen Priestern wohnen. Sie wissen es nicht, obwohl Ann Barnhardt allen, die es können, dorthin zu ziehen, empfiehlt, wo man sich wenigstens in einer Fahrtdistanz von der Alten Messe befindet. Beten Sie also regelmäßig dieses gnadenreiche Gebet auf Lateinisch, das Deutsche dient nur der Orientierung, damit sich Gott Ihrer in Ihrer Todesstunden annimmt. Amen.

Oratio ad impetrandam bonam mortem

O Maria, sine labe concépta, ora pro nobis, qui confúgimus ad te; o Refúgium peccatórum, Mater agonizántium, noli nos derelínquere in hora éxitus nostri, sed ímpetra nobis dólorem pérfectum, sincéram contritiónem, remissiónem peccatórum nostrórum, sanctissimi Viátici dignam receptiónem, extrémae Unctiónis Sacraménti corroboratiónem, quátenus secúri praesentári valeámus ante thronum justi, sed misericórdis Júdicis, Dei et Redemptóris nostri. Amen.
Das Gebet, um einen guten Tod zu erbitten

O Maria, ohne Makel empfangen, bitte für uns, die wir zu Dir fliehen; Du Zuflucht der Sünder, Mutter der Sterbenden, verlasse uns nicht in der Stunde unseres Ausgangs, aber erbitte uns den vollkommenen Schmerz, die ehrliche Liebesreue, die Vergebung unserer Sünden, den würdigen Empfang des Sakraments der Letzten Ölung, damit wir uns sicher vorstellen können vor dem Thron des gerechten, aber barmherzigen Richters, Gottes und unseres Erlösers. Amen.


https://traditionundglauben.wordpress.com/tag/guter-tod/

von esther10 15.09.2017 00:31




Jennifer Khurana vom Menschenrechtsgericht von Ontario.
Fr. Mark Hodges Fr. Mark Hodges
Sep 14, 2017 -

Die christliche Schule hat das Recht, das Kind aus dem gleichgeschlechtlichen Haus zu verweigern: Ontario Tribunal

Christliche Schulen , Homosexualität , Menschenrechtskodex , Menschenrechtsgericht , Ontario , Gleichgeschlechtliche "Ehe" , Die Privatakademie

TORONTO, 14. September 2017 ( LifeSiteNews ) - Eine kanadische Bürgerrechtskommission hat einer christlichen Schule die Freiheit gegeben, ihren eigenen Regeln zu folgen.

Das Menschenrechtsgericht von Ontario (HRTO) entschied, dass die private Akademie, eine evangelische Grundschule, einen Antrag des Lesbenwächters für ihr adoptiertes Kind ablehnen kann.

Die homosexuellen Aktivisten, die sagen, dass sie christlich sind, aber nicht regelmäßig in die Kirche gehen, trafen sich mit dem Schulleiter, um ihre Station in ein Vorschulprogramm zu bringen. Allerdings hat die christliche Schule - die keine staatliche Finanzierung erhält - einen Moralkodex, der Familien von Studenten benötigt, um an einer Kirche teilzunehmen und die gleichen biblischen Werte zu teilen, die die Schulbefürworter haben.

Nachdem der Principal sagte, dass die Ehepaar die gleichgeschlechtliche "Ehe" mit den Lehren der Schule zusammenstoßen würde, haben die Lesben für Diskriminierung verklagt.

HRTO Jennifer Khurana festgestellt, dass die Schule "eine vollständige Verteidigung der Vorwürfe der Diskriminierung gemacht. Ich stimme zu."

Der Schwerpunkt der Klage ist Abschnitt 18 des kanadischen Menschenrechtskodex (HRC), der eine Diskriminierung aufgrund der sexuellen Orientierung verbietet.

"Im Wesentlichen geht es in diesem Fall darum, ob sich der Befragte auf § 18 des Kodex als Verteidigung auf eine sonstige Diskriminierung nach dem Kodex verlassen kann", erklärte das Tribunal.

Die HRC schließt jegliche "religiöse, philanthropische, pädagogische, brüderliche oder soziale Einrichtung oder Organisation aus, die in erster Linie an den Interessen der Personen beteiligt ist, die durch einen verbotenen Diskriminierungsgrund erkannt werden." Mit anderen Worten: Jede Gruppe, deren Kernüberzeugungen gegen Anti- Diskriminierungsgesetze

Abschnitt 18 gibt diesen religiösen Organisationen das Recht, die Mitglieder zu beschränken. Für solche Gruppen werden einzelne Bürgerrechte "nicht verletzt, wo die Mitgliedschaft oder Teilnahme ... auf Personen beschränkt ist, die ähnlich identifiziert werden."

"Die Schule hat eine klar definierte und spezifische Reihe von Glaubensbekenntnissen, Leitbild und Mandat", herrschte Khurana. "Die Beweise des Befragten waren klar, dass die Schule alle Eltern braucht, um diese Werte zu teilen, wenn sie die Schule für ihre Familie betrachten."

"Ich habe keine Schwierigkeiten zu finden, dass die Schule die Einschränkung oder Teilnahme an der Schule an die Eltern, die durch sein Glaubensbekenntnis zu identifizieren", Khurana schrieb. "Um die Schule zu verpflichten, ein Kind zuzugeben, dessen Eltern diese Überzeugungen nicht teilen, besteht darin, die Rechte der Eltern zu beeinträchtigen, die von der Schule bedient werden, um das Glaubensbekenntnis und die Religion zu üben, auf die sie aufrichtig glauben."

Rechtsanwalt Angela Chaisson kommentierte die Law Times, dass sie die Klage als einen Fall von Christen betrachtet, die das Bürgerrecht verwenden, um die Bürgerrechte zu verletzen.

Unter Bezugnahme auf die beklagte Schule sagte Chaisson : "Sie zielen auf Schwule, sie zielen nicht auf Leute, die Scheidungen bekommen haben, Leute, die Abtreibungen bekommen haben, sie pflücken und wählten die Gruppen, die sie nicht mögen, und sie sind mit Abschnitt 18 als Deckung. "

Die Schule verteidigte ihre Position, indem sie bemerkte, dass es eine private religiöse Institution ist, die die biblische Lehre in jedes Fach integriert und ihr Handbuch über die Lehre und die moralischen Erwartungen der zukünftigen Familien klar ist. Unter den Erwartungen ist der Pro-Life-Glaube an die Heiligkeit des unschuldigen menschlichen Lebens aus der Konzeption und diese Ehe ist ausschließlich die Vereinigung von einem Mann und einer Frau.

Der Auftraggeber erklärte, dass alle Eltern sich an die Glaubens- und Kernfamilienwerte der Schule halten müssen. Die Lesben behaupteten, dass sie kein Problem mit der Schule hatten, die ihre Jungenüberzeugungen im Widerspruch zu ihren eigenen Praktiken unterrichtete.

In den vergangenen zwei Jahrzehnten mussten die Treuhänder und die Verwaltung der Schule nur noch drei weitere Bewerber ablehnen. Einer war, weil die Eltern keine Kirche besuchten, ein anderer war, weil die Eltern nicht verheiratet waren, sondern an offener Unzucht beteiligt waren, und ein dritter Fall war, weil die Bewerber offene Homosexuelle waren. Im letzteren Fall zog das schwule Paar freiwillig ihre Bewerbung zurück.

Khurana begründete, dass die Schule "sich nach ihren aufrichtigen Ansichten und Überzeugungen definiert und sich nicht mit anderen Christen auseinandersetzt ... wer kann akzeptieren und glauben, dass die Ehe breiter ist als heterosexuelle Gewerkschaften."

Die Homosexuellen argumentierten, dass der kanadische Menschenrechtskodex für das "primäre gediente", das Kind und nicht für seine Wächter gilt. Khurana entgegnete, dass es die Wächter waren, die angewandt haben und "es gibt keine Grundlage, um die Interessen des Elternteils und des Kindes zu trennen".

Aber die gesetzliche Schlacht ist nicht vorbei. Liberale Wachhunde und Regulierungsbehörden sind jetzt für sich selbst anteing.

Eine Sprecherin für die Law Society of Upper Canada sagte, dass sie den Fall überprüfen und ihre Position bis zum 25. September öffentlich machen werden.

Ontario Minister für Bildung Presse Sekretär Richard Francella sagte der Regierung ist "derzeit Überprüfung dieser Entscheidung", weil "die Menschenrechts-Tribunal von Ontario arbeitet unabhängig von der Regierung."

Das Menschenrechtsgericht von Ontario ist ein Gericht, das die angebliche Diskriminierung beurteilt. Lesen Sie seine gesamte herrschende hier
https://www.lifesitenews.com/all/today#a...ild-ontario-tri

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von esther10 15.09.2017 00:31

ERÖFFNUNGSMESSE DES JUBILÄUMS ZUM 750. JAHRESTAG DER DIÖZESE CADIZ



Bischof Zornoza: "Wir sind Erben einer langen Geschichte des Glaubens"
Mehr als tausend Menschen drängten die Kathedrale von Cadiz in der Eröffnungszeremonie des Diözesanjubiläumsjahres zum 750. Jahrestag der Errichtung der Diözese.

9/15/17 8:04 AM
( Diario de Cádiz ) Einheit. Das ist eine der Forderungen, die der Bischof , Monsignore Rafael Zornoza, für seine Diözese im Jubiläumsjahr verlangt , der gerade erst begonnen hat. Und die erste Antwort wurde gestern, der erste der Tage dieses Jubiläums, mit der Eröffnung des 750. Jahrestages der Gründung der Diözese in Cadiz erhalten. Die Eröffnungsmesse des Heiligen Jahres, die vom Vatikan erteilt wurde - nach einem am 29. Mai unterzeichneten Dekret - gab der Kathedrale eine der Bündel schwer zu erreichen. Trotz der Zeit (sieben Uhr nachmittags) und dem Tag (Donnerstag); aber das Zählen, aber die Feier wurde Diözesan, und blieb nicht in den rein lokalen Grenzen.

Fünfzig Priester, Diakone und Seminaristen auch dieses Diözesanfest verbunden , die gestern begann und dauert bis zum 14. September 2018. In Außerdem der Diözesanbischof Rafael Zornoza, wurde von seinem Vorgänger begleitet, Antonio Ceballos; von den Bischöfen von Sevilla (Juan José Asenjo) und Jerez (José Mazuelos); und von Kardinal Carlos Amigo Vallejo.

All diese religiöse Umgebung kam in einer Prozession, die vom Diözesan-Seminar abging und über den Platz ging. Neugierig, bei der Ankunft im Tempel war die Haupttür schon offen, also gab es keine Eröffnungszeremonie als solche. In der Tat, wenn man das Gefolge durch die Haupttür des Tempels betritt, scheint es nicht, dass es das ist, das im nächsten Jahr überqueren wird, um das Jubiläum zu gewinnen.

Das Rot von Chasubles und Weiß von Cassocks nahm Positionen im Hauptaltar und in den ersten Ufern des Mittelschiffs ein und gab eine Masse an, die in die Gebärdensprache übersetzt wurde, so dass es von den Gehörlosen gefolgt werden konnte, auf die sich ein pastorale in der Diözesankirche und in der möglicherweise eine größere musikalische Bedeutung der Kapelle der Kathedrale Musik, die im Chor des Tempels präsentiert verpasst.

Mehr als tausend Menschen - nach Schätzungen des eigenen Bistums - drängten die Kathedrale in die Eröffnungsmasse , trotz der die Stab des Tempels ohne Grund einige der Zonen, aus denen der Altar Sicht hatte. In der Kathedrale wurde vertreten, dass Einheit, die Zornoza für seine Kirche behauptet. Bewegungen, Verbände, Institutionen, Gruppen, Pfarreien ... und vor allem die Brüderschaften (die von den Medaillen und Schultern, die an ihren Hälsen hingen, unterschieden wurden), füllten die Kathedrale vollständig. Zivil-, militärische und religiöse Darstellungen fanden auch stattwie die Delegation der Verteidigung, die Zivilgarde, Teófila Martínez, die Königliche Akademie der Bildenden Künste in Sevilla, die Salus Infirmorum Schule, die Educatio Servanda Stiftung, die Katholische Vereinigung der Propagandisten oder Krankenhausritter, unter anderem.

Während der Predigt bestand der Bischof auf seinen Botschaften der Einheit der Diözesankirche und der Umwandlung der Gläubigen, die dieses 750. Jubiläum nutzten. " Wir sind Erben einer langen Glaubensgeschichte. Diese Kathedrale ist ein Symbol für die Arbeit von so vielen Männern , so viele Priester, die ihre Haut für die Kirche auf Kosten der großen Opfer verlassen haben. Um die Existenz der Diözese zu feiern, ist es, die Tatsache zu erneuern, dass wir der katholischen Kirche angehören ", sagte Zornoza in einer der Botschaften, die er gestern an die Anwesenden geschickt hatte. " Dieses heilige Jahr ist ein Fest der Kirche. Ein Jahr der Gnade, um unsere Mitgliedschaft in der Kirche zu erhöhen und dem Herrn mehr zuzuwenden. Es geht nicht darum zu feiern, was wir sind oder was wir heute tun, sondern um unseren Glauben zu stärken ", fügte er hinzu. Dazu auch Zornozaforderte eine größere Präsenz und Beteiligung "in der Gemeinde, in unserer Familie oder in einer unserer Gemeinden" und lud uns ein, "Kritik und alle Formen des Politismus" zu vermeiden , um unter anderem zu erreichen, dass "unsere Kirche den Glauben provoziert".

Nach einer einstündigen Feier wurde das Diözesan-Jubiläumsjahr eingeweiht. Voran sind jetzt zwölf Monate Pilgerfahrten, Feiern und Entwürfe, um die 750 Jahre Diözese in Cadiz zu bedeuten.
http://infocatolica.com/?t=noticia&cod=30429
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Das Demographische Problem
http://infocatolica.com/?t=opinion&cod=30397

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