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von esther10 04.11.2015 09:49

Dienstag, 3. November 2015
Brandanschlag auf Beverfoerde-Firmengebäude – Geschäftsadresse von DEMO FÜR ALLE

(Demo für Alle) In der Nacht von Samstag auf Sonntag ist an der Magdeburger Geschäfts-Adresse von DEMO FÜR ALLE auf ein Firmengebäude von Josef v. Beverfoerde ein schwerer Brandanschlag verübt worden.

Ein unter einem offenen Gebäudeteil abgestellter VW-Bus, der auch bei den Demonstrationen in Stuttgart eingesetzt war, wurde in Brand gesteckt. Neben dem Fahrzeug gelagertes Holz, das Dach und der angrenzende Sozialraum fingen sofort Feuer. Das Fahrzeug und ein Teil des Gebäudes brannten vollständig aus. Die Feuerwehr war schnell vor Ort und verhinderte die weitere Ausbreitung der Flammen. Die Polizei leitete sofort Ermittlungen ein.

Am Abend tauchte auf einer linksradikalen Plattform im Internet der Artikel eines anonymen Schreibers auf, der sich der Täterschaft dieses Anschlags rühmte und zur Nachahmung aufforderte. Aus dem Schreiben geht hervor, dass der Anschlag Freifrau von Beverfoerde als Organisatorin der DEMO FÜR ALLE galt.

Dazu Hedwig v. Beverfoerde: „Es fällt auf, dass auch dieser hinterhältige Anschlag aus dem linksextremen Milieu nur wenige Tage nach der Premiere des Stücks „Fear“ an der Berliner Schaubühne verübt wurde. In der Nacht nach der Premiere, am 25. Oktober, war bereits das Auto von Beatrix v. Storch in Berlin angezündet worden. In dem Agitprop-Theaterstück „Fear“ wird die DEMO FÜR ALLE verrissen und es werden u.a. die Personen Gabriele Kuby, Beatrix v. Storch, Birgit Kelle und ich auf verleumderische Weise als rechtsextreme, Hassreden schwingende Zombies dargestellt und „künstlerisch“ zum Abschuss freigegeben. Unter dem Vorwand der Kunst wird hier gegen Mitglieder unseres DEMO FÜR ALLE-Aktionsbündnisses

„Für Ehe und Familie – gegen Gender-Ideologie und Sexualisierung unserer Kinder“ gehetzt. Das ist geistige Brandstiftung, die offenbar direkt zu echter Brandstiftung führt. Der Regisseur Falk Richter muss sich fragen lassen, ob er das beabsichtigt hat. Aber DEMO FÜR ALLE lässt sich nicht niederbrennen. Unser Einsatz für Ehe und Familie geht unverändert weiter.“

von esther10 04.11.2015 09:45

Dienstag, 3. November 2015

Familienreport 2014 des Bundesfamilienministeriums: beschränkte Vielfalt

(PM Verband Familienarbeit) Das Familienministerium behauptet in einer Pressemitteilung anlässlich der Veröffentlichung des „Familienreports 2014“: „Familie wird heute vielfältig gelebt und die Vielfalt von Lebensformen findet zunehmende Akzeptanz“. Dazu äußert sich die Vorsitzende des Verbands Familienarbeit e.V., Gertrud Martin:

“Unser Verband vermisst im Spektrum der gelobten Vielfalt die Akzeptanz auch der traditionellen Familie. Angesichts der demografischen Schieflage ist es mit all den Modellen für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf nicht getan. Die Idee, Frauen hätten nur dann einen Anspruch auf Gleichberechtigung, wenn sie die Kindererziehung der Erwerbsarbeit unterordnen oder auf Kinder verzichten, führt in die Sackgasse. Selbstverständlich müssen Frauen und Männer im Erwerbsleben gleichgestellt sein. Aber die entscheidende Frage darüber hinaus ist, ob und wie die elterliche Erziehungsarbeit von Gesellschaft und Politik wertgeschätzt, das heißt wie herkömmlicher Erwerbsarbeit honoriert wird.

Ein Elterngeld, das nicht die Erziehungsleistung der Eltern zum Maßstab nimmt, sondern als Lohnersatz eine Art 'Schadensersatz wegen Geburt eines Kindes' darstellt, setzt Kindererziehung mit Krankheit oder Arbeitslosigkeit gleich. Dieses Elterngeld fördert gezielt Geburten bei meist erst- und oft nur einmal-gebärenden Besserverdienerinnen und missachtet Eltern, die wegen der Betreuung älterer Kinder vor einer weiteren Geburt nicht oder weniger erwerbstätig waren. Der Lebensentwurf einer selbstbetreuenden, nicht erwerbstätigen Mehrkindmutter (eines Mehrkindvaters) hat keinen Platz in der gepriesenen 'Vielfalt'. Es ist kein Anliegen der Politik dass diejenigen, die den Nachwuchs für die Sozialsysteme und die Zukunftsfähigkeit unseres Staates aufziehen, daraus keine Nachteile bei Lebenshaltung und Alterssicherung erleiden. Der Zusammenhang von Nachwuchs und Sozialversicherungssystem wird ignoriert. Vielmehr werden die jungen Leute ermahnt, ihre Berufswahl nicht unter dem Kriterium Familie zu treffen. Die zu erwartende Folge ist eine weiter einbrechende Geburtenzahl.

Maßnahmen wie Elterngeld plus, der massive Ausbau der öffentlichen Kinderbetreuung, 'familienfreundliche' Arbeitszeitmodelle sind Nebelkerzen, die verbergen, dass Familienpolitik heute nicht eigentlich den Familien dient, sondern deren nahtloser Anpassung

*

1 Kommentar:
Verleih nichts hat gesagt…
Mit der gleichen Selbstverständlichkeit, wie man den Deutschen Frauen das Kinder kriegen abgewöhnt, akzeptiert man, dass Muslima selbstverständlich zu Hause bleiben und alle Jahre ein muslimisches Kind in unsere Gesellschaft entlassen. Dies wird auch noch ordentlich honoriert. So viel wie muslimische Familien monatlich an Stütze bekommen, können die meisten Deutschen Arbeitnehmer nicht nach Hause bringen. Zudem wird den Muslimen in Deutschland, gegen Recht und Gesetz auch noch die Vielehe gestattet, welche noch zusätzlich Einkommens Vorteile bringt.
4. November 2015 um 08:12

von esther10 04.11.2015 09:42

Dienstag, 3. November 2015


Anschlag auf Hedwig v. Beverfoerde ist Angriff auf die Zivilgesellschaft

Mathias v. Gersdorff

Der feige Anschlag auf die Geschäftsadresse in Magdeburg der DEMO FÜR ALLE, deren Koordinatorin Hedwig Freifrau v. Beverfoerde ist, kann nicht als „Business as usual“ abgetan werden.

Dieser Brandanschlag markiert eine neue Stufe der Gewalt und der Polemik gegen die Personen und Organisationen, die in der Öffentlichkeit organisiert Opposition gegen die Einführung diverser Bildungspläne betreiben.

Man mag einwenden, dieser sei nicht der erste Anschlag in jüngster Zeit, der sich gegen jemand richtet, der sich für die traditionelle Ehe und gegen Gender und Frühsexualisierung in den Schulen einsetzt. So wurde am 26. Oktober 2015 der Wagen der AfD-Europaabgeordneten Beatrix v. Storch von mutmaßlich linksextremistischen Verbrechern in Brand gesetzt. Von Storch ist die Politikerin, die wohl zurzeit am meisten mit dem Kampf gegen Gender und Frühsexualisierung an den Schulen identifiziert wird.

So schlimm der Anschlag auf von Storch war, so ist der Angriff auf Hedwig v. Beverfoerde doch anders gelagert und eventuell noch perfider, denn hier handelt es sich um jemand, die als Privatperson in der Öffentlichkeit auftritt und nicht um jemand, der berufsmäßig dem öffentlichen Leben angehört wie etwa ein Bundestagsabgeordneter. Freifrau von Beverfoerde ist die Koordinatorin der „Demo für Alle“, einem Aktionsbündnis vieler bürgerlicher Vereine, das die Proteste gegen die Bildungspläne in Baden-Württemberg, Niedersachsen usw. organisiert.

Der Anschlag auf Freifrau von Beverfoerde, das Gebäude des Unternehmens ihres Mannes und auf die Geschäftsadresse der „Demo für Alle“ ist ein Angriff auf die Zivilgesellschaft, genauer, auf die Zivilgesellschaft, die mit dem Hintergrund christlicher Werte und dem christlichem Menschenbildes in der Öffentlichkeit ihre Ansichten und Interessen artikuliert.

Dieser Anschlag ist besonders bösartig und feige, denn er richtet sich gegen eine Person und eine Organisation, der nur begrenzte Mittel zur Verfügung stehen, diesen Angriff in der Öffentlichkeit bekannt zu machen.

Hinter einer Person des öffentlichen Lebens, wie etwa einem Politiker, stehen eine Vielzahl von Medien, Organisationen und Gruppierungen, die schon aus Eigeninteresse einen solchen Vorfall in der Öffentlichkeit ausschlachten.

Der Anschlag hat kein anderes Ziel, die (konservative) Zivilgesellschaft einzuschüchtern und sie von der Nutzung ihres Versammlungs- und Demonstrationsrechts abzubringen. Bürger, die für christliche Werte, für die traditionelle (also die eigentliche) Ehe und Familie und für eine gesunde Schulerziehung der Kinder eintreten, sollen gefälligst den Mund halten.

Der Anschlag auf die „Demo für Alle“ ist auch die Steigerung der systematischen und paramilitärisch organisierten Störungen von Demonstrationen von Lebensrechtlern oder Familienschützern durch linksradikale Elemente.

Der Anschlag in Magdeburg ist nicht der erste dieser Art. So war beispielsweise im September das Büro des „Treffens christlicher Lebensrechtsgruppen“ (TCLG) in Berlin Ziel eines Anschlages nach dem „Marsch für das Leben“. Praktisch jeder „konservative“ Verein kann von ähnlichen Vorfällen berichten.

Doch der Brandanschlag gegen die Geschäftsadresse der „Demo für Alle“ übertrifft das Ausmaß von allem, was man bisher erlebt hat. Zudem wurde in Kauf genommen, dass auch Menschen zu Schaden kommen können.

Wann wird die linksradikale Enthemmung ein Ausmaß erreichen, dass nicht nur Objekte, sondern gezielt Menschen mit dieser Gewaltbereitschaft angegriffen werden?

Wer seit längerer Zeit an den Demos der Lebensrechtler und sonstiger christlicher Gruppen teilnimmt, weiß, wie in den letzten Jahren die Aggressivität der linksradikalen Störer gestiegen ist. Ihr Hass scheint geradezu grenzenlos zu sein.

Deshalb möchte ich diesen Kommentar mit einem Appell an die Verantwortlichen in Politik, Kirche, Medien und Gesellschaft beenden: Sie müssen endlich die linksradikale Agitation und Hetze gegen christliche Personen und Organisationen ernst nehmen und anprangern.

In Deutschland breitet sich ein Zustand aus, den man hierzulande Ländern wie Russland oder China vorwirft.

Ein Staatswesen kann nicht funktionieren, wenn ganze Gesellschaftsgruppen Ziel einer permanenten Einschüchterungskampagne sind.

Deshalb appelliere ich an alle Verantwortlichen in Politik, Kirche, Medien und Gesellschaft: Null Toleranz gegenüber dem linksradikalen Terror!

von esther10 04.11.2015 09:32

Dienstag, 3. November 2015
In Europa nimmt Hass auf Christen zu

(Idea) Der Hass auf Christen in Europa nimmt zu. Fast jeden Tag kommt es zu Graffiti-Schmierereien, Einbrüchen und Vandalismus in Kirchen. Das sagte die Leiterin des Dokumentationsarchivs Intoleranz gegen Christen, Gudrun Kugler (Wien) in einem Interview mit der Evangelischen Nachrichtenagentur idea (Wetzlar). Kugler zufolge ist vor allem in Frankreich ein „aggressiver Atheismus weit vorangeschritten“

. Dort würden Kirchen und christliche Friedhöfe am häufigsten geschändet. Vandalismus sei Ausdruck einer weit verbreiteten Ablehnung der Kirchen: „Es ist doch offensichtlich, ob beim Fußballspiel ein Kirchenfenster eingeschossen wurde oder jemand gezielt den Altar verwüstet und eine antichristliche Botschaft an der Wand hinterlässt. Solche Hassverbrechen dienen nicht nur der Zerstörung, sondern schüchtern auch die Gemeinschaft ein.“ Durch dieses Grundklima könnten sich Hass und Gewalt gegen das Christentum ausbreiten. Laut Kugler gibt es drei Gruppen, die besonders gegen das Christentum mobilisieren: radikale Feministinnen, Atheisten und Homosexuellenverbände.

Gesetzgebung schränkt Religionsfreiheit ein

Sorge bereitet Kugler auch die Entwicklung der Gesetzgebung in Europa. In 15 von 23 Staaten gebe es Gesetze, die die freie Religionsausübung von Christen einschränkten. So komme es in vielen Ländern vor, dass ein Gynäkologe, der die Durchführung von Abtreibungen aus Gewissensgründen ablehnt, nicht befördert oder gar nicht erst eingestellt wird. In Deutschland seien Apotheker verpflichtet, die „Pille danach“ zu verkaufen – was für viele Christen ein Gewissensproblem darstelle. Standesbeamte könnten künftig gegen ihr Gewissen verpflichtet sein, homosexuelle Partnerschaften zu trauen. Zudem werde die Kritik an gelebter

Homosexualität von Gerichten zunehmend als „Hassrede“ bewertet. In Frankreich, Schweden und in England habe dies bereits zu Verhaftungen geführt. In Gefahr sieht Kugler auch die Versammlungsfreiheit christlicher Demonstranten. Besonders deutlich werde dies beim jährlichen „Marsch für das Leben“ in Berlin. Die linksradikalen Gegendemonstranten seien äußerst aggressiv. Es sei der Polizei kaum möglich, eine störungsfreie Ausübung der Versammlungsfreiheit zu gewährleisten.

Kritik an geplanter EU-Gleichbehandlungsrichtlinie

Kugler beanstandet ferner die geplante EU-Gleichbehandlungsrichtlinie. Wenn diese in Kraft träte, würden Menschen mit religiös begründeten Standpunkten diskriminiert: „Ein christlicher Druckunternehmer dürfte dann zum Beispiel einen Auftrag mit anstößigen Abbildungen nicht mehr ablehnen, oder ein jüdischer Hotelier einer radikal-muslimischen Organisation nicht die Nutzung seiner Räume verweigern.“ In Nordirland habe sich vor kurzem ein christlicher Konditor geweigert, eine Torte für eine „Homo-Hochzeit“ zu backen, weil sie gegen seine religiösen Überzeugungen verstoße. Das Paar habe daraufhin Klage eingereicht und vor Gericht Recht bekommen. Wenn die EU-Gleichbehandlungsrichtlinie in Kraft trete, könne es solche Fälle künftig häufiger geben.

Was Christen tun sollten

Angesichts der Widerstände benähmen sich viele Christen „wie eine beleidigte Mehrheit“. Faktisch seien sie jedoch längst zu einer Minderheit geworden. Christen sollten in der Öffentlichkeit beherzter für ihre Überzeugungen eintreten. Es komme darauf an, an den Schlüsselstellen der Gesellschaft – also in Politik, Kultur und Wissenschaft – präsent zu sein. Hilfreich sei es auch, jeden Tag in den sozialen Medien einen Beitrag zu kommentieren oder zu teilen, einen Leserbrief an die Zeitung zu schreiben oder einen Brief an einen Politiker. Wenn das viele Christen machten, beeinflusse das die gesellschaftlichen Debatten.

von esther10 04.11.2015 00:53

Mittwoch, 4. November 2015
Wichtige Neuerscheinung: FAMILIENMODELLE IN DER DISKUSSION von Prof. Kampowski


In den letzten Jahren stand die Frage der Zulassung von wiederverheirateten Geschiedenen zur Kommunion im Zentrum der innerkirchlichen Diskussion. Doch diese Frage ist nur ein Punkt einer langen Agenda.



Ziel des Progressismus ist es, praktisch die gesamte Pseudo-Ideologie der sexuellen Revolution nach den Maximen der 1968er Bewegung in die katholische Kirche einzuführen.

Um diese zu erreichen, ist nicht nur vonnöten, dass wiederverheiratete Geschiedene die Kommunion empfangen dürfen. Angestrebt wird auch eine völlig neue Sicht und eine positive Bewertung von außerehelichen Partnerschaften durch die Kirche. Manche gehen so weit, dass diese neue Sichtweise auch für homosexuelle und sonstige nicht-heterosexuelle Partnerschaften gelten soll.

In seinem gerade erschienenen Buch „Familienmodelle in der Diskussion: unvollkommene Ausdrücke desselben Ideals?“ widerlegt Professor Stephan Kampowski diese Denkansätze und zeigt, wie konträr sie zur katholischen Ehe- und Sexuallehre stehen.

Diese neuen „theologischen“ Ansätze sind in Wahrheit ein Versuch, die Lehre der katholischen Kirche der modernen Welt anzupassen, so Kampowski.

Besonders ausführlich erläutert der Autor, dass man bei unverheiratet zusammenlebenden Paaren, gleichgeschlechtlichen Beziehungen oder zivil wiederverheirateten Paare mitnichten „Samen des Wortes“ finden könne. Manche Theologen sind nämlich der Auffassung, man müsse in diesen Beziehungen die Ähnlichkeiten (angebliche „konstruktive Elemente der Ehe“ wie etwa tiefe Zuneigung oder Verantwortungsbewusstsein) mit der sakramentalen (also der eigentlichen) Ehe hervorheben und nicht die Unterschiede. Einer der bekanntesten Vertreter dieser Sichtweise ist der Wiener Kardinal Christoph Schönborn.

Solche Ansätze sind sozusagen der „letzte Schrei“ der progressistischen Theologie und werden wohl noch eine Zeit lang Teil der Debatte bleiben. Aus diesem Grund ist Kampowskis Buch all denen zu empfehlen, die zur katholischen Lehre stehen und diese in der Öffentlichkeit verteidigen möchten.

Stephan Kampowski ist Professor am Päpstlichen Institut „Johannes Paul II.“ für Studien über Ehe und Familie in Rom. Zusammen mit Professor Juan-José Pérez-Soba ist er Autor des Buches „Das wahre Evangelium der Familie: Die Unauflöslichkeit der Ehe: Gerechtigkeit und Barmherzigkeit“.

Stephan Kampowski: Familienmodelle in der Diskussion: unvollkommene Ausdrücke desselben Ideals?
Stephan Kampowski: Familienmodelle in der Diskussion: unvollkommene Ausdrücke desselben Ideals?
St. Grignion-Verlag
ISBN/EAN: 9783932085512
112 Seiten, € 9,95
Erschienen am 01. Oktober 2015

http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de/

von esther10 04.11.2015 00:39

Synode der Zwietracht – Kommt es zum „faktischen Schisma“?
4. November 2015 18:49 | Mitteilung an die Redaktion

Papst und Synodalen


Papst Franziskus mit Synodalen

Der dominikanische Theologe Thomas Michelet stellt die Mehrdeutigkeit des Synodentextes bloß, der keine Einheit schuf, sondern die Spaltungen zudeckte. Der Konflikt zwischen der „Hermeneutik der Kontinuität“ und der „Hermeneutik des Bruchs“ und das Dilemma von Papst

Franziskus.
von Sandro Magister

Zwei Wochen nach ihrem Ende, wird das, was die Synode über die Familie gesagt hat, gegensätzlich gelesen.

Für einige war dieser unsichere Ausgang gewollt. Pater Adolfo Nicolás Pachón, der Generalobere der Jesuiten, den Papst Franziskus in die Kommission berufen hat, die mit der Abfassung der Relatio finalis beauftragt war, hat dies offen als Erfolg behauptet, kaum daß die Synode zu Ende war:

„Im Kopf aller in der Kommission war die Idee, ein Dokument vorzubereiten, das die Türen offen läßt: damit der Papst hinein und hinaus kann, und tun kann, wie er es für richtig hält“.
In der Tat sind nun alle Erwartungen auf das gerichtet, was Franziskus sagen wird. Dieser hat seine Absichten bereits telefonisch am 28. Oktober seinem Freund Eugenio Scalfari angekündigt, dem bekennenden Atheisten und Gründer von La Repubblica, dem italienischen Leitmedium des laizistischen Denkens, der die Worte des Papstes prompt folgendermaßen niederschrieb:

„Die unterschiedliche Meinung der Bischöfe ist Teil der Modernität der Kirche und der verschiedenen Gesellschaften, in denen sie wirkt, aber die Absicht ist eine gemeinsame und was die Zulassung der Geschiedenen zu den Sakramenten betrifft, bestätigt es, daß dieses Prinzip von der Synode angenommen wurde. Das ist das wesentliche Ergebnis, die eigentlichen Abwägungen sind den Beichtvätern anvertraut, doch am Ende der schneller oder langsamer vonstatten gehenden Wege, werden alle Geschiedenen, die es wünschen, zugelassen werden.“
Am 2. November sagte Pater Federico Lombardi allerdings, vom National Catholic Register befragt, daß das, was Scalfari hinterbrachte, „in keiner Weise glaubwürdig ist und nicht als Denken des Papstes betrachtet werden kann“.

Doch unabhängig von der Spannung, mit der erwartet wird, was Franziskus denkt und sagen wird, bleibt das Fragezeichen. Wie begründet ist die Lesart des Synodenschlußberichts – und besonders seiner Paragraphen zum Kernpunkt, der Kommunion für die wiederverheirateten Geschiedenen – als „offen“ für mehrere widersprüchliche Interpretationen?

Es folgt die erste vertiefte Analyse zur Frage. Sie wurde vom französischen dominikanischen Theologen Pater Thomas Michelet für chiesa.espressonline.it [Sandro Magister] geschrieben. Michelet schreibt für die renommierte Zeitschrift Nova et Vetera der Theologischen Fakultät von Freiburg im Üchtland.

Seine Schlußfolgerung lautet: Wenn kein klares und unmißverständliches lehramtliches Dokument auf der Grundlage der Tradition folgt, werden sich die bereits bestehenden unterschiedlichen pastoralen Praktiken weiterentwickeln, die einen in Übereinstimmung mit der Rechtgläubigkeit, die anderen nicht, mit dem unausweichlichen Ergebnis eines „faktischen Schismas“, das für die einen wie für die anderen durch die doppelte, gegensätzliche Lesart des Synodenausgangs legitimiert wird.


Sehen wir, wie Pater Michelet zu seinem Schluß kommt.
Mit einem Hinweis: Das Interpretationsschema, das Pater Michelet in der Analyse des Synodentextes anwendet, ist dasselbe, das Benedikt XVI. für die Nachkonzilszeit in seiner denkwürdigen Rede vom 22. Dezember 2005 angewendet hat, in der er die „Hermeneutik der Kontinuität“ der „Hermeneutik des Bruchs“ gegenüberstellte.
.
Was sagt die Synode wirklich über die wiederverheirateten Geschiedenen?

Pater Thomas Michelet OP
von Thomas Michelet OP

Es wird niemandem entgangen sein, daß die Frage der „wiederverheirateten Geschiedenen“ (die man besser „wiederverpflichtete Getrennte“ nennen sollte) die während diese ganzen Synode über die Familie am härtesten diskutierte war, sowohl unter den Synodenvätern als auch unter den Gläubigen, ja sogar des großen Publikums, indem sie regelmäßig die Titelseiten der Zeitungen eroberte. Etwas, was man seit langem nicht mehr gesehen hatte. Kurzum, wenige Themen haben ein ebensolches Interesse ausgelöst.

Die Komplexität der Debatte spiegelt sich in den offiziellen Dokumenten wider, indem die direkt diese Materie betreffenden Paragraphen jedes Mal die geringste Zustimmung fanden, obwohl die Entwürfe darauf abzielten, einen breiten Konsens zu finden. So findet man es auch in den gegensätzlichen Bewertungen durch die Medien wieder, die je nachdem entweder den Sieg des einen oder des anderen Lagers verkünden, oder sich über den Ausgang freuen oder ihn beklagen. Die einen, indem sie den Von-Fall-zu-Fall-Zugang der Geschiedenen zur Kommunion als Beginn einer sanften Revolution in Richtung einer neuen Kirche halten; die anderen, indem sie auf das entscheidende Fehlen einer Erwähnung der Kommunion im Schlußbericht verweisen und damit die Beibehaltung des status quo ante.

Setzen wir jedoch nicht zu schnell die „Synode der Medien“ der wirklichen gegenüber und geben vielmehr ehrlich zu, daß dieser Interpretationskonflikt seinen Ursprung, zumindest zum Teil, im Text selbst hat, dem es in diesem konkreten Punkt an jener Klarheit und Präzision fehlt, die man sich nach zwei Jahren erwarten hätte dürfen. Wie ich bereits im Juli geschrieben habe, ist zu befürchten, daß verschiedene Synodenväter mit dieser Übereinkunft aus den unterschiedlichsten, ja sogar gegensätzlichen Gründen, zufrieden sind, da der Text unterschiedliche Lesarten erlaubt und ermöglicht, eine Spaltung zuzudecken, die bleibt und die Gefahr birgt, in Zukunft noch größer zu werden, wenn man die Sache nicht klärt.

1. Ein schwieriger Konsens

Alle erinnern sich, daß am 18. Oktober 2014 bei der Abstimmung über den Schlußbericht der Paragraph 52 über den Zugang der widerverheirateten Geschiedenen zum Buß- und Altarsakrament sowie der Paragraph 53 über die geistliche Kommunion verworfen wurden, indem sie nicht die nötige Zweidrittelmehrheit erreichten, das war die Zustimmung von 122 von 183 Synodenvätern. (Nr. 52 erhielt 104 placet und 74 non placet; Nr. 53 erhielt 112 placet und 64 non placet). Zu diesen beiden Paragraphen ist noch jener über die Seelsorge für Personen mit homosexueller Neigung (Nr. 55: 118 placet und 62 non placet) hinzuzufügen. Diese formal abgelehnten Paragraphen fanden sich dennoch im offiziellen Schlußtext, der zum Arbeitspapier für den weiteren Synodenprozeß wurde, sicher um eine freie Diskussion zu fördern.

Im Instrumentum laboris vom 24. Juni 2015 findet sich dieser Paragraph 52 unter dem Titel „Der Bußweg“ als Paragraph 122 wieder. Dazu ein Paragraph 123, der mit der erstaunlichen Feststellung aufwartete, daß „es eine allgemeine Übereinkunft bezüglich der Idee eines Prozesses der Versöhnung oder eines Bußweges“ gibt.1 Man hat sich damals gefragt, worin denn diese geheimnisvolle Übereinkunft besteht. Um so mehr, als die Mehrheit der auch jetzt 2015 versammelten Synodenväter dagegen deutliche Vorbehalte geäußert zu haben scheint mit dem Resultat, daß diese „Idee“ am Ende nicht einmal angewandt wurde, jedenfalls nicht in dieser Formulierung.

In der Relatio synodi vom 24. Oktober 2015 wird in den Paragraphen 84 bis 86 ein neuer pastoraler Vorschlag unterbreitet unter dem Titel: „Unterscheidung und Integration“.2 Da die Zahl der Synodenväter auf 265 angewachsen war, waren für die Zweidrittelmehrheit 177 Stimmen erforderlich. Sie wurde bei diesen drei Paragraphen nur mit Mühe erreicht, in einem Fall sogar nur wegen einer einzigen Stimme (Nr. 84: 187 placet und 72 non placet; Nr. 85: 178 placet und 80 non placet; Nr. 86 190 placet und 64 non placet).

Die Relatio synodi 2015 liefert drei lehramtliche Hinweise. Alle drei sind im Paragraph 85 enthalten und bereits in der Relatio synodi 2014 und im Instrumentum laboris enthalten. Es handelt sich um Familiaris consortio Nr. 84, den Katechismus der Katholischen Kirche Nr. 1735 und die Erklärung vom 24. Juni 2000 des Päpstlichen Rates für die Gesetzestexte. Das Dokument vom 14. September 1994 der Glaubenskongregation, die im Paragraph 123 des Instrumentum laboris Erwähnung fand, findet sich hingegen nicht mehr.

2. Das Zitat aus Familiaris consortio

Untersuchen wir zunächst das Zitat aus Familiaris consortio Nr. 84:
„Die Hirten mögen beherzigen, daß sie um der Liebe willen zur Wahrheit verpflichtet sind, die verschiedenen Situationen gut zu unterscheiden. Es ist ein Unterschied, ob jemand trotz aufrichtigen Bemühens, die frühere Ehe zu retten, völlig zu Unrecht verlassen wurde oder ob jemand eine kirchlich gültige Ehe durch eigene schwere Schuld zerstört hat. Wieder andere sind eine neue Verbindung eingegangen im Hinblick auf die Erziehung der Kinder und haben manchmal die subjektive Gewissensüberzeugung, daß die frühere, unheilbar zerstörte Ehe niemals gültig war.“

Dieser Text wird hier als „ein Gesamtkriterium“ genannt, „das die Grundlage für die Bewertung dieser Situationen bleibt“, sowohl für den Priester, dessen Aufgabe es ist, „die betroffenen Personen auf dem Weg der Unterscheidung zu begleiten“, als auch für den Gläubigen, in seiner „Gewissensprüfung mittels Momenten des Nachdenkens und der Reue“.
Wenn von Reue die Rede ist, impliziert das die Notwendigkeit, die eigene Schuld und die eigene Sünde anzuerkennen, um Vergebung zu erlangen. Es ist daher nicht richtig, zu behaupten, daß Kenntnis der Sünde in diesem Dokument beiseite gelegt wird. Es bleibt aber die Tatsache, daß sie nicht mehr im Titel der propositio erwähnt wird, der nicht mehr direkt von Reue spricht, sondern von Unterscheidung. Dieses Fehlen kann man auf doktrineller Ebene beklagen, auch wenn diese Formulierung auf pastoraler Ebene sicher sympathischer ist. Zudem ist es möglich, daß es eine Tendenz gibt, die Reue mehr für Schuld der Vergangenheit zu verstehen (die Kirche, die für die Sünden ihrer Glieder bereut), während die Buße häufiger Situationen der Vergangenheit, aber auch der Gegenwart (und sogar die Sünden anderer Personen) betrifft, um die Umkehr des Sünders und die Wiedergutmachung des Übels zu erreichen, das er durch seine Schuld provoziert hat.

Die Wahl des Wortes „Reue“ birgt daher die Gefahr, die Zweitehe nach einer Scheidung nur als Schuld der Vergangenheit zu betrachten, anstatt als immer aktuelle „objektiv ungeordnete Situation“. Oder gar nur die Schuld der Vergangenheit zu betrachten, die zu dieser Situation geführt hätte, die man für sich selbst nicht gewollt habe und für die man daher auch nicht schuldig sei. Man muß also, was diesen Prozeß betrifft, sowohl in seinem Verständnis als auch in seiner Praxis, zu einer wirklichen „semantischen Unterscheidung“ fähig sein.

Andererseits zieht Familiaris consortio Nr. 84, bei aller Notwendigkeit diese verschiedenen Situationen zu unterscheiden, eine für alle Fälle identische Schlußfolgerung: die Unmöglichkeit, die Kommunion zu empfangen, außer man bringt die eigene Situation auf die eine oder andere Weise in Ordnung:

„Die Kirche bekräftigt jedoch ihre auf die Heilige Schrift gestützte Praxis, wiederverheiratete Geschiedene nicht zum eucharistischen Mahl zuzulassen. Sie können nicht zugelassen werden; denn ihr Lebensstand und ihre Lebensverhältnisse stehen in objektivem Widerspruch zu jenem Bund der Liebe zwischen Christus und der Kirche, den die Eucharistie sichtbar und

gegenwärtig macht. Darüber hinaus gibt es noch einen besonderen Grund pastoraler Natur: Ließe man solche Menschen zur Eucharistie zu, bewirkte dies bei den Gläubigen hinsichtlich der Lehre der Kirche über die Unauflöslichkeit der Ehe Irrtum und Verwirrung.

Die Wiederversöhnung im Sakrament der Buße, das den Weg zum Sakrament der Eucharistie öffnet, kann nur denen gewährt werden, welche die Verletzung des Zeichens des Bundes mit Christus und der Treue zu ihm bereut und die aufrichtige Bereitschaft zu einem Leben haben, das nicht mehr im Widerspruch zur Unauflöslichkeit der Ehe steht. Das heißt konkret, daß, wenn die beiden Partner aus ernsthaften Gründen – zum Beispiel wegen der Erziehung der Kinder – der Verpflichtung zur Trennung nicht nachkommen können, ‚sie sich verpflichten, völlig enthaltsam zu leben, das heißt, sich der Akte zu enthalten, welche Eheleuten vorbehalten sind‘.“
Was kann man dem Umstand entnehmen, daß diese doch so starke Schlußfolgerung von Familiaris consortio nicht ausdrücklich in das neue Dokument übernommen wurde?
In einer „Hermeneutik der Kontinuität“ wird man das Schweigen mit Zustimmung gleichsetzen im Sinne, daß das Zitieren eines Textes auf den gesamten Text verweist, der dem Zitat seinen wirklichen Kontext liefert. Ein solcher Unterscheidungsprozeß kann nur dann zur Eucharistie führen, wenn der Gläubige wirklich soweit gelangt ist, durch die Verwirklichung eines festen Vorsatzes aus dieser objektiv ungeordneten Situation herauszutreten, damit die Vergebung seiner Schuld erlangt und die Absolution erhält. Bis zu diesem Moment kann er die Kommunion nicht empfangen.

In einer „Hermeneutik des Bruches“ wird man das Schweigen mit Widerspruch gleichsetzen.

Wenn die Schlußfolgerung von Familiaris consortio nicht ausdrücklich übernommen ist, bedeutet dies, daß sie obsolet geworden ist, weil sich der familiäre Kontext seit damals [1981] völlig verändert habe, eine Veränderung, die das Dokument nicht nur kulturell, sondern auch „anthropologisch“ nennt. Die Ordnung der Kirche zur Zeit von Johannes Paul II. sei nicht mehr die Ordnung der neuen Kirche, auf die man sich beruft. Man wird wahrscheinlich daraus folgern, daß dieser Prozeß der Unterscheidung auch ohne Änderung des eigenen Lebens zur Eucharistie führen kann, sofern die Person die vergangene Schuld bereut und nach eigenem Gewissen zum Schluß gekommen ist, die Kommunion empfangen zu können.

3. Der Katechismus der Katholischen Kirche

Im selben Paragraph 85 der Relatio synodi 2015 wird die Nr. 1735 des Katechismus der Katholischen Kirche zitiert:

„Zudem kann nicht geleugnet werden, daß aufgrund unterschiedlicher Faktoren in einigen Umständen ‚die Anrechenbarkeit einer Tat und die Verantwortung vermindert oder aufgehoben sein können‘ (KKK Nr. 1735).“

Das Zitat ist nicht vollständig. Es empfiehlt sich daher, den vollständigen Text zu lesen:
„1735. Die Anrechenbarkeit einer Tat und die Verantwortung für sie können durch Unkenntnis, Unachtsamkeit, Gewalt, Furcht, Gewohnheiten, übermäßige Affekte sowie weitere psychische oder gesellschaftliche Faktoren vermindert, ja sogar aufgehoben sein.“

Ist dieser Paragraph wirklich auf die Situation der wiederverheirateten Geschiedenen anwendbar? Zunächst ist anzumerken, daß dieselben Bedingungen sich teilweise auch bezüglich der Ehe finden und diese ungültig machen:

„1628. Der Konsens muß ein Willensakt jedes der beiden Vertragspartner sein und frei von Zwang oder schwerer Furcht, die von außen eingeflößt wird [Vgl. [link] CIC, can. 1103]. Keine menschliche Gewalt kann den Konsens ersetzen [Vgl. [link] CIC, can. 1057, § 1]. Falls diese Freiheit fehlt, ist die Ehe ungültig.“

Kann jemand sich also vorstellen, daß einer dieser Umstände bei einer Zweitehe nach einer Scheidung auf moralischer Ebene nicht anrechenbar wäre? Wenn dem so wäre, wäre die neue Verbindung allemal ungültig. Gewiß, das ist sie bereits, weil die Ehe unauflöslich ist, weshalb eine Zweitehe gar nicht möglich ist, solange der erste Ehegatte noch am Leben ist. Sie wäre aber nicht nur als Ehe ungültig: Sie wäre auch als menschliche Handlung ungültig, sie wäre eine Freudsche „Fehlleistung“. Damit könnte man auch nicht mehr von wiederverheirateten Geschiedenen sprechen: Es gäbe keine wirkliche neue Verpflichtung und keine Art von

Verbindung zwischen den beiden Personen. Unter diesen Umständen ist es nicht sicher, ob man wirklich immer die Möglichkeit einer totalen Eliminierung der Anrechenbarkeit geltend machen will. Zudem müßten diese psychischen Faktoren an erster Stelle die Existenz des sakramentalen Bundes in Frage stellen. Die Situation würde sich damit ganz anders darstellen.

Umgekehrt, wenn die Menschen bei vollem Bewußtsein dessen, was sie tun, fähig sind, sich das „Ja“ für das Leben zu schenken, dann können sie sich nicht gleichzeitig nicht auch bewußt sein, daß sie durch eine neue Verpflichtung gegenüber einer anderen Person einen Schlag genau gegen dieses „Ja“ ausführen. Es ist damit völlig unverständlich, wie die Verantwortung für diese Neuverpflichtung in Frage gestellt werden kann. Mag sein, daß es viele Arten von Motiven gibt, die dazu verleiten, so zu handeln, wie es im Paragraph 85 weiter heißt: „Unter bestimmten Umständen finden die Personen große Schwierigkeiten auf andere Weise zu handeln.“ Das ändert aber nichts daran: Entweder wissen sie, daß sie mit ihrer neuen Verpflichtung ihren Ehebund schlagen und es sich damit um eine freie Handlung, für die sie die Verantwortung tragen müssen, handelt, oder sie wissen es nicht und man kann sogar bezweifeln, ob ihr Eheband existiert.

4. Die Erklärung des Päpstlichen Rates für die Gesetzestexte

Paragraph 85 der Relatio synodi 2015 fährt so fort:
„Folglich darf das Urteil über eine objektive Situation nicht zu einem Urteil über die ‚subjektive Anrechenbarkeit‘ führen (Päpstlicher Rat für die Gesetzestexte, Erklärung vom 24. Juni 2000, 2a).“

Der Text, um den es sich handelt, ist folgender in seinem Kontext:

„ 2. Jegliche Interpretation des can. 915, die seinem wesentlichen Inhalt widerspricht, wie er ununterbrochen vom Lehramt und der Disziplin der Kirche durch die Jahrhunderte erklärt wurde, ist eindeutig abwegig. Man darf die Achtung vor den Worten des Gesetzes (vgl. can. 17) nicht verwechseln mit dem uneigentlichen Gebrauch der selben Worte als Instrumente zur Relativierung der Vorschriften oder zu deren inhaltlicher Entleerung.

Die Formulierung „sowie andere, die hartnäckig in einer offenkundigen schweren Sünde verharren“ ist klar und muß so verstanden werden, daß ihr Sinn nicht verformt und die Anwendung der Norm unmöglich wird. Die drei geforderten Bedingungen sind:
a) die schwere Sünde, im objektiven Sinn, denn die subjektive Anrechenbarkeit könnte der Kommunionspender nicht beurteilen;

b) das hartnäckige Verharren, das heißt das Bestehen einer objektiven Situation der Sünde, die in der Zeit fortdauert und die der Gläubige nicht aus der Welt schaffen will; es sind keine anderen Erfordernisse notwendig (herausforderndes Verhalten, vorausgehende Ermahnung usw.), damit die Situation in ihrer grundsätzlichen kirchlichen Schwere eintritt;
c) der offenkundige Charakter der Situation der schweren habituellen Sünde.

Jene Gläubigen, die geschieden und wiederverheiratet sind und wegen ernster Gründe, zum Beispiel wegen der Erziehung der Kinder, nicht „der Verpflichtung zur Trennung nachkommen können“, befinden sich nicht im Zustand der schweren habituellen Sünde, wenn sie „die Verpflichtung eingehen, in voller Enthaltsamkeit zu leben, das heißt sich der den Gatten eigenen Akte zu enthalten“ (Familiaris consortio, Nr. 84) und auf der Grundlage dieser Absicht das Sakrament der Buße empfangen haben. Weil die Tatsache, daß diese Gläubigen nicht more uxorio zusammenleben, naturgemäß verborgen ist, während ihre Lebenssituation als geschiedene Wiederverheiratete naturgemäß bekannt ist, können diese nur remoto scandalo das Sakrament der Eucharistie empfangen.“

Diese Erklärung des Päpstlichen Rates für die Gesetzestexte legt also fest, daß die Zweitehe nach einer Scheidung eine Situation „schwerer gewohnheitsmäßiger Sünde“ ist, die vom Canon 915 des Codex Iuris Canonici behandelt wird, der jene meint, „die hartnäckig in einer offenkundigen schweren Sünde verharren“. Die von der Relatio synodi zitierte Stelle spezifiziert, daß diese Bewertung objektiv und nicht subjektiv zu verstehen ist, „weil der Kommunionspender die subjektive Anrechenbarkeit nicht beurteilen könnte“. Mit anderen Worten, die Situation wurde im forum externum geklärt, weil man keinen Zugang zum forum internum hat.
Im Kontext der Relatio synodi scheint diese Stelle aber einen anderen Sinn zu bekommen: Da man nicht über die „subjektive Schuldhaftigkeit“ urteilen könne, sollte man sich eines moralischen Urteils über diese Situation enthalten. Gewiß, der Text sagt das nicht so ausdrücklich, doch wer sich nicht die Mühe macht, die Erklärung des Päpstlichen Rates für die Gesetzestexte anzuschauen, kann ihn so verstehen. Zudem sagt der Text an keiner Stelle, weder daß es sich um eine Sünde handelt noch daß Christus die neue Verbindung als Ehebruch bezeichnet, wenn der erste Ehegatte noch am Leben ist (vgl. Mk 10,11-12). Dieses Wort mag hart klingen, aber es stammt direkt aus dem Munde Christi, der es in seiner ganzen Tragweite gebraucht.

Auch in diesem Fall wird eine „Hermeneutik der Kontinuität“ zu einer Textinterpretation führen, in der man aus dem Kontext der zitierten Dokumente ergänzt, daß es sich um eine „schwere und offenkundige Sünde“ handelt. Eine „Hermeneutik des Bruchs“ hingegen wird dieses Schweigen nützen und sich jedes Urteils einer subjektiven Schuldhaftigkeit enthalten, was dazu führen wird, jedwede Beurteilung dieser Situation im Zusammenhang von Schuld und Sünde zu qualifizieren, sei sie nun schwer und offenkundig oder nicht.

Im ersteren Fall wird man im Lichte der Enzyklika Veritatis splendor im Rahmen einer Moral der Objektivität und des Zwecks daran festhalten, daß die Zweitehe nach einer Scheidung ein schlechter Akt ist, den man unter keinen Umständen wollen kann.

Im zweiteren Fall wird man die Einladung aufgreifen, die eigene pastorale Sichtweise zu ändern und mehr auf die Umstände zu achten und damit das doktrinelle Gleichgewicht von Veritatis splendor modifizieren, indem man sich auf eine Moral der Subjektivität und des Gewissens beruft.
Der Papst hat garantiert, daß nirgends die Lehre angerührt wurde, was für erstere Auslegung spricht. In der Tat gibt es ausreichend Verweise auf das Lehramt, um die Vertreter der Hermeneutik der Kontinuität in ihrer Lesart zu bestärken. Es gibt allerdings auch ausreichend Schweigen, Leerstellen und positive Signale für die Vertreter der Hermeneutik des Bruchs, sodaß sich auch diese in ihrem Zugang bekräftigt fühlen können. In Ermangelung weiterer Präzisierungen scheinen beide Interpretationen zulässig.

Zum Abschluß dieser Analyse der drei Zitate sei angemerkt: Die Lücken in der Formulierung erklären wahrscheinlich, warum dieser Paragraph 85 die größte Anzahl an non placet erhalten hat und er nur mit einer Stimme Mehrheit angenommen wurde. Es ist daher möglich, daß Präzisierungen in die eine oder andere Richtung ihn Stimmen verlieren hätten lassen. Eine einzige hätte genügt, und er wäre abgelehnt worden.

5. Begleitung und Integration

Was den Paragraphen 84 betrifft, so präsentiert er die „Logik der Integration“ der wiederverheirateten Geschiedenen als „Schlüssel ihrer pastoralen Begleitung“, die darauf abzielt, ihnen nicht nur zu zeigen, daß sie nicht exkommuniziert sind, sondern daß sie in der Kirche leben und wachsen können, durch die Überwindung „der verschiedenen Formen des Ausschlusses, die derzeit im liturgischen, pastoralen, erzieherischen und institutionellen Bereich praktiziert werden“. Paragraph 86 siedelt schließlich das „korrekte Urteil über das, was die Möglichkeit einer vollständigeren Teilnahme am Leben der Kirche behindert“, auf der Unterscheidungsebene mit dem Priester im forum internum an. „Diese Unterscheidung wird nie von den Notwendigkeiten der von der Kirche verkündeten Wahrheit und der Nächstenliebe des Evangeliums abweichen”.

Im Licht der „Hermeneutik der Kontinuität“ erscheinen diese beiden Paragraphen völlig rechtgläubig und lehramtsgemäß. Das Zitat aus Familiaris consortio Nr. 84 und der Erklärung des Päpstlichen Rates für die Gesetzestexte erlauben, dieses Wachsen als schrittweise Bekehrung in der Wahrheit des Evangeliums zu verstehen. Eine Pastoral der Begleitung wird immer auf die volle Versöhnung des Gläubigen und nach Erreichung derselben auf die Wiederzulassung zur Eucharistie abzielen nach den Bedingungen, so wie sie in Familiaris consortio Nr. 84 genannt sind. Es geht darum, jenem „objektiven Widerspruch zu jenem Bund der Liebe zwischen Christus und der Kirche” ein Ende zu bereiten, den die neue Verpflichtung mit einer anderen Person als dem rechtmäßigen Ehegatten darstellt, und den der Codex Iuris Canonici im forum externum als „schwere und offenkundige Sünde“ bezeichnet. Hier ist am Ende des Paragraphen 86 mit schönen Worten ein wirklicher Weg der Heiligkeit skizziert, wenn die Rede ist von den „notwendigen Voraussetzungen der Demut, der Zurückhaltung, der Liebe zur Kirche und zu ihrer Begleitung, auf der ehrlichen Suche nach dem Willen Gottes und dem Wunsch zu einer Antwort zu gelangen, die diesem am vollkommensten entspricht.“

Die Anerkennung der Integration in die Kirche fände also mit Blick auf die „Ordnung der Büßer“ statt, wie man in alten Zeiten gesagt hätte mit Einschränkungen in der Ausübung verschiedener kirchlicher Dienste, die vom objektiven Stand der ungeordneten Situation abhängen und die schrittweise aufgehoben werden können, so wie diese Situation in Ordnung gebracht wird.

Im Licht der „Hermeneutik des Bruchs“ hingegen wird man, da die genannten Voraussetzungen und Schlußfolgerungen des früheren Lehramtes in diesem Text verschwiegen werden, dazu tendieren, die relative Neuheit einer Aufwertung des forum internum zu Lasten des forum externum zu bevorzugen. Man wird auf diese Weise zu einer Moral der Subjektivität statt der Objektivität gelangen, mit der Schwierigkeit, um es mit Veritatis splendor zu sagen, „in sich schlechte Handlungen“ zuzulassen, da der Schwerpunkt vor allem auf dem Gewissen und der inneren Wahrnehmung der verschiedenen Handlungen, Entscheidungen und Umstände gelegt wird. Unter diesen Bedingungen spielt es dann keine Rolle mehr, daß der Codex des

Kanonischen Rechts diese Situation als „schwere und offenkundige Sünde“ bezeichnet, wenn sie innerlich nicht so wahrgenommen wird. Vielmehr wäre es sogar besser, dies zu verschweigen, anstatt damit in den inneren Raum der Freiheit und des unverletzlichen Heiligtums des Gewissens eindringen zu wollen. Man wird also warten müssen, daß die Person selbst imstande ist, von sich aus diese Handlungen zu definieren, ohne je in diesen Prozeß einzugreifen aus Angst, sie zu verletzten oder Zwang auf ihr freies Fortkommen auszuüben.
Hier handelt es sich mehr um eine „Freiheit der Gleichgültigkeit“ als um eine „Freiheit der Qualität“. Die Begleitung würde von der Person ausgehen und dem, was in ihr aufgewertet werden könnte, um sie wachsen zu lassen, anstatt von einem von außen auferlegten Gesetz auszugehen, dem sich diese Person anpassen sollte. Die Integration in die Kirche wäre von der Subjektivität der Person abhängig, von ihrer inneren Wahrnehmung der eigenen Situation. Unter diesen Umständen, wenn diese Person „im Gewissen“ entscheidet, daß sie keine Sünde begangen hat und die Kommunion empfangen darf, wer sind wir, um zu urteilen? Der geistliche Fortschritt könnte sich zudem, paradoxerweise, durch einen Rückzug zeigen, wenn die Person schrittweise die eigene Sünde oder die objektive Unordnung erkennt und daher von sich aus die Entscheidung trifft, die Kommunion nicht mehr zu empfangen, weil sie erst dann den Grund dafür erkennt; oder die Entscheidung trifft, nicht mehr bestimmte Dienste in der Kirche auszuüben, weil sie erst dann das negative Zeugnis in der Öffentlichkeit versteht gegenüber den jungen Leuten, die sich auf die Ehe vorbereiten.

Diese beiden Positionen sind hier als Gegensatz dargestellt. Es ist nicht völlig ausgeschlossen, daß sich sowohl in der einen wie der anderen positive Aspekte und Grenzen finden lassen. Der Irrtum selbst kann dazu dienen, die Wahrheit klarer sichtbar zu machen. Die Grenze der reinen Logik der Objektivität liegt im Verständnis, daß es Zeit und verschiedene Etappen braucht, um die Wahrheit zu erlangen, damit diese Wahrheit nicht nur als wahr an sich verstanden wird, sondern als wahr für einen, als erstrebenswert und gut und daß es möglich ist, sie

fruchtbringend zu leben. Die Grenze der reinen Logik des Gewissens ist die Möglichkeit eines irrenden Gewissens und der Notwendigkeit, es von diesem Irrtum zu befreien, damit es wirklich wird, was es ist, nämlich wirklich frei und nicht nur potentiell frei: „Dann werdet ihr die Wahrheit erkennen und die Wahrheit wird euch befreien“ (Joh 8,32).

Schließlich stellen wir eine gewisse Unruhe in der Sprache des Paragraphen 84 fest, der „Exklusion“ der „Integration“ gegenüberstellt. Eine solche Terminologie entspricht nicht der Theologie. Sie ist vielmehr typisch für eine Gleichheitsideologie, die besonders die LGBT-Bewegung und generell die Befreiungslehre auf der alten Grundlage der marxistischen Dialektik mit einer neuen nihilistischen Tendenz vertritt. Es ist nicht mehr der Klassenkampf, sondern die Abschaffung aller Klassen, Unterschiede, Kategorien, Stände… und daher auch das Verschwinden der wahren Gerechtigkeit, die jedem nach seinem Teil gibt (suum cuique tribuere), was nicht zwangsläufig das Gleiche für alle bedeutet, weil die Situationen nicht zwangsläufig dieselben sind. Wenn man beginnt, eine solche Art von weltlichem Gegensatz in einem kirchlichen Dokument zu dulden, ist die Tür offen für andere Bevölkerungskategorien (Personen mit homosexuellen Neigungen, Frauen- statt Männerklerus, usw.), die ihre

„Exklusion“ beklagen und ihre volle „Integration“ in die Kirche fordern werden. Es wäre daher angemessen, die Suche nach der Gemeinschaft für jene Menschen, die wegen einer objektiv ungeordneten Situation derzeit sich nicht in der vollen Gemeinschaft mit der Kirche befinden, was ihre Zulassung zur Kommunion unmöglich macht, auf andere Weise aufzudrücken. Vielmehr sollte die Nächstenliebe betont werden, die dringend geboten ist, um diese Personen in der Wahrheit wieder in die volle Einheit mit der Kirche zurückzuführen unter den vom Evangelium genannten Bedingungen.

6. Kommunion und Dezentralisierung

Die Relatio synodi 2015 hat als solche keine lehramtliche Bedeutung. Es handelt sich nur um ein dem Papst übergebenes Dokument, damit er eine Entscheidung trifft. Man darf daher hoffen, daß der Papst in einem nach-synodalen Apostolischen Schreiben in aller Deutlichkeit die einzuhaltenden Linien zieht. Oder daß ein Dokument der Glaubenskongregation die notwendigen Präzisierungen liefert, zum Beispiel in der Form einer Ermahnung zur richtigen Interpretation der lehramtlichen Dokumente gemäß einer Hermeneutik der Kontinuität.

In Ermangelung solcher Klärungen könnte was geschehen? Alle werden zufrieden nach Hause gehen können mit dem sicheren Gefühl, erreicht zu haben, was sie erreichen wollten und das Schlimmste vermieden zu haben, was vom gegnerischen Lager angestrebt wurde. Eine Einigung, die auf zweideutiger Grundlage erreicht wurde, mag eine Spaltung zudecken, sie bringt der Kirche aber keinen Nutzen. Die bereits heute bestehenden unterschiedlichen, widersprüchlichen und gegensätzlichen pastoralen Praktiken werden weiterhin bestehen und sich weiter entfalten können, die einen auf der Grundlage einer Hermeneutik der Kontinuität und die anderen auf der Grundlage einer Hermeneutik des Bruchs. Die Zuweisung der Frage an die pastorale „Gewissens“-Entscheidung eines jeden Priesters und Gläubigen, wird eine Vielzahl unterschiedlicher pastoraler Lösungen zur Folge haben, die einen völlig in Übereinstimmung mit Orthodoxie und Orthopraxie, die anderen mehr oder weniger diskutabel.
Letztlich, wenn in einem Land die Priester, von „Richtlinien“ der eigenen Bischöfe ermutigt,

damit beginnen identische pastorale Praktiken festzulegen, die sich aber von jenen anderer Länder unterscheiden, könnte das in ein faktisches Schisma führen, in dem sich beide Seiten durch eine mögliche doppelte Lesart dieses Dokuments legitimiert fühlen. Man gelangt damit an den Punkt, vor dem wir bereits im vergangenen Juli gewarnt haben, falls es der Synode nicht gelänge, eine klare Linie zu definieren. Dort sind wir nun.
http://www.katholisches.info/2015/11/04/...ischen-schisma/
Am Fest der heiligen Apostel Simon und Judas
28. Oktober 2015

von esther10 04.11.2015 00:39

Deutsche Bischöfe im November auf Ad-limina-Besuch



Bischöfe gehen zum Papst - ANSA

04/11/2015 13:03SHARE:
Die deutschen Bischöfe kommen von 16. bis 20. November 2015 zum Ad-limina-Besuch nach Rom. Darüber informierte die Deutsche Bischofskonferenz in einer Aussendung an diesem Mittwoch. Papst Franziskus gewährt den deutschen Bischöfen drei Audienzen, wobei sich verschiedene Kirchenprovinzen für die Audienzen zusammengeschlossen haben. Die Gespräche in den Kongregationen und Päpstlichen Räten, dem Staatssekretariat sowie weiteren Einrichtungen des Heiligen Stuhls sind vertraulich. Ursprünglich sollte der Ad-limina-Besuch der deutschen Bischöfe im September stattfinden, musste aber wegen der Pasptreise nach Kuba und in die USA verschoben werden.
Die „Visitatio ad limina Apostolorum“ ist der offizielle Ausdruck für den Besuch der Bischöfe an den Gräbern der Apostel Petrus und Paulus in Rom. Ad-limina-Besuche finden für jede Bischofskonferenz in regelmäßigen Abständen von rund fünf Jahren statt. Der Aspekt des Pilgerns ist dabei verbunden mit der Berichterstattung über die Entwicklungen in der Ortskirche, einer Papstaudienz und Gesprächen in verschiedenen Einrichtungen der römischen Kurie. Zuletzt waren die deutschen Bischöfe 2006 zum Ad-limina-Besuch in Rom. Die päpstliche Abschlussaudienz für alle Mitglieder der Deutschen Bischofskonferenz ist für den 20. November 2015 geplant.
(pm 04.11.2015 gs)

von esther10 04.11.2015 00:35

Dienstag, 3. November 2015
Konservativer Publizist Josef Bordat erhält Gewaltdrohung

Felizitas Küble



(Christliches Forum) Soeben las ich mit Entsetzen, daß der katholische Philosoph aus Berlin eine haßerfüllte anonyme Drohung per Mail erhalten hat, nachdem er sich heute kritisch mit dem linksextremen Brandanschlag auf das Fahrzeug der Baronin Beverfoerde befaßt hat. (Auch wir haben hierüber in zwei Beiträgen berichtet.)

Auf seiner Internetseite Jobo72 schreibt Dr. Bordat unter dem Titel “Das ging ja schnell” am heutigen Nachmittag, daß er drei Stunden nach Veröffentlichung seines Beitrags folgendes anonymes Mailschreiben erhielt: “Nerv nicht rum, du katholischer konservativer Trottel… ansonsten brennt es demnächst bei dir. Deine Adresse ist bekannt.”

Dr. Bordat hat diese Gewaltandrohung sogleich der Berliner Polizei mitgeteilt, die nun Ermittlungen anstellt. Aus Vorsicht und Sicherheitsgründen hat er seine Internetpräsenz vorübergehend eingestellt.

Er schreibt dazu: “Bis zur Klärung des Sachverhalts, d.h. bis zu einer verlässlichen Einschätzung der tatsächlichen Gefährdungslage werde ich Jobo72’s Weblog einstellen, um die Gefahr eines Brandanschlags auf das Haus, in dem u. a. ich wohne, nach meinen Möglichkeiten maximal herabzusenken.

Ich bitte um Verständnis und bedanke mich bei den Leserinnen und Lesern, insbesondere bei denjenigen, die manchmal oder oft nicht meiner Meinung sind und mir dennoch zugestehen, am Leben zu bleiben”.
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von esther10 04.11.2015 00:30

2. November 2015 - 15.51 Uhr



Die Eucharistie, die Sünde und Gewissen Notizen über die Synode

http://rorate-caeli.blogspot.com/2015/11...athanasius.html
img-_innerArt-_ba2 12-31-08(Von Riccardo Barile auf LaNuovaBussolaQuotidiana) Vor zehn Tagen Vatican Insider, dem Ort der religiösen Informationen, die von Andrea Tornielli veröffentlichte ein Interview mit der Dominikanischen Theologe und emeritierter Professor John Cavalcoli Vater und dem gleichen Interview wurde erneut eingereicht - mit Schnitten, sondern auch mit den Elementen neu - von Avvenire von Samstag, 24. Oktober, am Vorabend des Abschlusses der Synode.

Die beiden Texte enthalten Aussagen stark genug - Öffnungen, die Methode der Evaluation - die im Lichte der jüngsten Synodendokument untersucht werden konnte. Ich bevorzuge stattdessen auf einige der Inhalte, die eine Reihe von Fragen sind, entworfen, um nach der Synode dauern bewerten.

1) "Für eine katholische es absolut undenkbar, dass ein Synode unter dem Vorsitz des Papstes kann ein Versuch über den Inhalt jeder Sakrament zu machen" (in unserem Fall der Heirat und der Eucharistie, indem er die Kommunion wiederverheirateten Geschiedenen). Nein, ist es denkbar, dass die Synode ist nicht narrensicher. Nur zu beraten, um den Papst zu geben Auf der anderen Seite gab es Schwankungen in der dogmatischen Päpste Liberius († 366), Honorius I. († 638), John XXII († 1334), jedoch zurück bald durch die nachfolgenden Lehramt der Kirche, die das "Haus Gottes, ein Pfeiler und Grundfeste der Wahrheit" (1 Tim 3,15). Natürlich ist die Annahme, dass dies geschieht sehr selten - in der Tat die Synode nicht geschehen! - Aber es ist nicht "absolut undenkbar".

2). "Die Disziplin der Sakramente ist eine gesetzgebende Gewalt, die Christus der Kirche anvertraut" für welche "die Gewährung oder nicht zu gewähren, Kommunion in die Macht der Kirche pastorale und Normen der Liturgie." Also, wenn "die Kirche nicht das göttliche Gesetz, das festlegt und regelt die Substanz der Sakramente zu ändern, kann es Gesetze, die von ihr erlassenen ändern", in unserem Fall "der aktuellen Verordnung über die wiederverheirateten Geschiedenen." Natürlich müssen wir zu viele arme Menschen und arme Frauen zu erklären die seit Jahrhunderten und mit dem Opfer und bis heute diese Regeln befolgt haben, dass es nur vorübergehende Bestimmungen, die nun geändert werden. Das heißt, wir müssen sie ergreifen um. Aber zum Glück ist es nicht. Es ist zwar richtig, dass es in den Sakramenten der üblichen kirchlichen Bestimmungen in sich wechselhaft, vor allem das Lehramt kürzlich die Norm gebunden nicht die Gemeinschaft für geschiedene und die "Substanz" des Sakraments.

Im Anschluss an die n. 84 von Familiaris Consortio (22/11/1981) Johannes Paul II Ermahnung Ermahnung Sacramentum Caritatis (22.2.2007) bestätigt, dass die Praxis der Nichtzulassung zur Gemeinschaft zusammenlebenden wiederverheirateten Geschiedenen Praktiker ein aktives Sexualleben ist "am Heiligen gegründet Schrift (vgl Mk 10,2.12) "und motiviert durch die Tatsache, dass" das Eheband ist untrennbar mit eucharistische Einheit zwischen Christus, dem Bräutigam und der Kirche als Braut (Eph 5,31-32) verbunden sind ", für die die Bedingung der wiederverheirateten Geschiedenen objektiv widerspricht "die liebende Vereinigung von Christus und der Kirche bezeichnet und machte nel'Eucaristia" (Nr. 27, 29). Da die Stiftung schriftlich und angesichts der symbolischen Determinante Motivation, wie Sie über ein Gesetz nur kirchliche und liturgische editierbare sprechen? Und dann, wenn es nur ein Kirchenrecht, warum für die wiederverheirateten Geschiedenen zu stoppen? Warum nicht zugeben Eucharistie Orthodoxe und Protestanten? Es wäre eine schöne Möglichkeit, die Ökumene zu beschleunigen, so dass, nachdem er sein Ziel erreicht, er würde nicht mehr Grund zu sein, es sei denn, ... wiederum sind die Orthodoxen nicht zugeben, diese Generation von Katholiken Kommunion!

3) "Es gibt keine" Bedingungen sündigen ", weil die Sünde ist ein Akt, kein Staat, noch. Dauerzustand" Natürlich ist die Sünde eine Handlung und nicht auf unbestimmte Zeit zu verlängern in der Zeit - zum Glück! -; Allerdings gibt es eine "nach außen Verhalten ist ernsthaft, klar und" stabil "im Gegensatz zu den moralischen Norm", gegen die "die Kirche kann nicht umhin, das Gefühl, direkt involviert," Hemmung der Empfang der Sakramente (Johannes Paul II, Ecclesia de Eucharistia /17.4.2003 /, n 37, vgl. auch Can 915).. So ist es mit den Menschen, von denen wir sprechen, natürlich, ohne dass sie dadurch von der Teilnahme am Leben der Kirche ausgenommen, in der Tat. Aber unser Theologe scheint, diese Dimension zu ignorieren.

4) Ein Hinweis auf die Gewissens Schrammen aber der Boden des Fasses: "Ich kommen oft zu wiederverheirateten Geschiedenen zu bekommen. Der Antrag ist immer das gleiche: weil ich nicht die Kommunion? So nenne ich diese Gläubigen nach innen zu schauen, um die Ruhe seines Gewissens zu gewährleisten. Wenn in gutem Glauben Erfahrung, um in Frieden mit sich selbst, mit den Menschen, die sie lieben und mit Gott, sage ich ihnen, ruhig zu sein, sie zu erreichen, ohne Sakramente, die den Zustand der Gnade. Dies ist ein großes Geheimnis. "Natürlich mit unserer Theologen erklärte, dass" das Problem der wiederverheirateten Geschiedenen ist Ehebruch, mit dem erschwerenden Umstand der Konkubinat, ist eine Todsünde ", mit Bedingungen, wie das ist nicht so einfach, das Gefühl, Gewissen ...

Hier aber der Haken, denn das Konzil von Trient, in seinem Dekret über die Rechtfertigung (13/01/1547), schreibt Kapitel IX, dass: "Wie kein religiöser Mensch sollte die Barmherzigkeit Gottes, die Verdienste Christi und der Wert der zu zweifeln "Wirksamkeit der Sakramente, so dass jeder, was auf sich selbst, auf seine eigene Schwäche und Unordnung, hat er Grund zu fürchten, und Angst vor seinem Zustand der Gnade (Seiner Gnade formidare timere et potest); In der Tat, niemand mit Gewißheit des Glaubens, frei von aller Möglichkeit des Irrtums kennen kann, um die Gnade Gottes erhalten haben (cum nullus scire valeat ... wenn sie gratiam Of consecutum (D 1534)) ".

Daher wird die Auswertung der Gnade in einem klug und weise Wahrscheinlichkeit, dass nicht sein kann, um dem einzigen Reflexion des Bewußtseins übertragen werden als auch, wie oben beschrieben ist. Obwohl es stimmt, dass "Urteil über den Zustand der Gnade ... gehört nur, das ist eine Auswertung des Bewusstseins" (Ecclesia de Eucharistia, n. 37), gilt die Pflicht, nicht nur um sein Gewissen zu befragen, sondern vermitteln . Johannes Paul II in Veritatis splendor (1993.06.08) Recht in den Worten Jesu am Auge des Leibes Licht ", ein Aufruf an unser Gewissen zu bilden, um sie zum Gegenstand einer kontinuierlichen Umwandlung in Wahrheit und Güte ... Eine große Hilfe für die Bildung des Gewissens zu machen Christen in der Kirche und ihrem Lehramt ... die Freiheit des Gewissens ist nie Freiheit "von" der Wahrheit ... hat das Lehramt nicht auf die christliche Gewissen Wahrheiten Fremd, um es zu bringen, sondern manifestiert sich die Wahrheit, die bereits besitzen sollte, die Entwicklung ab " ursprünglichen Akt des Glaubens "(Nr. 64).

Wenn er zum Priester der wiederverheirateten Geschiedenen, dass sie Fragen stellen erfüllt, kann nicht "Ansehen: Inhalt beantworten können. Ihr Bewusstsein ist vorhanden? Dann sind Sie im Geschäft sind auch im Angesicht Gottes. " Ein Priester - ein Theologe emeritierter! - Muss das Gewissen und ohne Angst zu beleuchten "bekommen im Schlafzimmer." Im Neuen Testament der Täufer rügte Herod Gründen Doppel (14,3 bis 12 Mt, Mk 6,17-19; Lk 3,19-20); Jesus sprach über Ehe, Scheidung und Kontinenz (Mt 5,32; 19,1-12; Mk 10,1-12; Lk 16,18); apostolischen Schriften intervenierte Inzest (1 Kor 5,1ss.), Heiligkeit der Ehe (Hebr 3,4), auch intime Beziehungen zwischen Ehepartnern und moralischen Hause (1 Kor 7,1-16; Eph 5,21-33; Phil 3,18-21;. 1 Petr 3,1-7), Zustand der Jungfrauen (1 Kor 7,25ss) und Witwen (1 Tim 5,11-14), was nicht nur das Wort Gottes ist, sondern "einen Rat, wie die Barmherzigkeit vom Herrn erhalten hat, ist er vertrauenswürdig "oder" Ich denke ", weil" Und ich denke, dass ich den Geist Gottes "(1 Kor 7,25.40). Nach ähnlichen Wörtern heute aktualisiert empfangen, die das Bewusstsein für das Leben mit "irregulär" fühlen sich ruhig und "Gnade": sondern es fängt an, "die Wahrheit" zu fühlen.

Die Vorschläge des Theologen interviewt scheinen ruhigen Straßen passierbar. Aber am Ende, wenn Sie können normale Entwicklung und Wendungen seines Denkens sehen, ist es nicht verständlich, warum diese Ansprüche haben großzügige Gastfreundschaft und unkritisch gegen gefunden Avvenire. Man kann nicht eine Ablenkung denken, weil während der Synode, was eine Zeitung Avvenire öffentlichen Argument kann nur sorgfältig geprüft werden. Wir müssen also denken Sie an einen Stil und eine Auswahl der fest entschlossen, mit lässig Revisionen einer Lehramt nicht nur alt, aber vor kurzem. Unter der Annahme, dann eine normale Menge der Vorsicht (human), die keine weitere Last zu riskieren, die Sie für jetzt solchen, die diese Entscheidungen hat Ihren Rücken bedeckt annehmen kann. Und an diesem Punkt, auf den Dächern und an denen, die warten, um "get out", wenn sich etwas ändern werden, erinnert sie dem Rat "Imitation of Christ:" Zahlen Sie nicht viel Aufmerksamkeit, wenn man für Sie oder gegen Sie, aber besorgt vielmehr, dass Gott ist mit dir in allem, was Sie tun "(II, 2.1). Wahr. Aber Gott hier, wo Sie stehen?
http://www.corrispondenzaromana.it/wp-co...a2-12-31-08.jpg

von esther10 04.11.2015 00:12

RORATE EXCLUSIVE: Bischof Athanasius Schneider Reaktion auf Synode Tür zu für geschiedene und wiederverheiratete Kommunion offiziell eröffnet gekickt



Seine Exzellenz Bischof Athanasius Schneider, einer der sichtbarsten Prälaten Arbeiten an der Wiederherstellung der traditionellen lateinischen Messe und des Glaubens, hat eine fast 5000-Wort-Antwort auf die Synode exklusiv für unsere Leser geschrieben. Jeder kann auf diesen Artikel zu reproduzieren oder zu verlinken, aber alle müssen Rorate Caeli als Quelle zu verweisen.

Wir wollen unseren herzlichen Dank an Seine Exzellenz, für die Zeit nehmen, zu analysieren und zum Ausdruck bringen seine Ansichten über eine der wichtigsten Ereignisse in der Geschichte der Kirche zum Ausdruck bringen - ein, dass auch er sieht als "Hintertür" die heilige Kommunion für Ehebrecher ein Ablehnung der Lehre Christi und ein Abschlussbericht voll von "Zeitbomben".

In den kommenden Tagen werden wir veröffentlichen auch ein Interview mit Seiner Exzellenz, auf eine breite Palette von Themen. Denn jetzt, bringen wir Ihnen diese wichtige Arbeit, die exklusiv für unsere Leser.

Eine Hintertür zu einer Neo-Mosaik der Praxis in der Abschlussbericht der Synode

Der XIV Generalversammlung der Synode der Bischöfe (von 4. bis 25. Oktober 2015), die zu dem Thema "gewidmet war die Berufung und Sendung der Familie in der Kirche und Moderne Welt", gab eine Abschlussbericht mit einigen pastoralen Vorschläge auf die Unterscheidung der Papst eingereicht. Das Dokument selbst ist nur mit beratender Funktion und nicht eine formelle behördliche Wert besitzen.

Doch während der Synode, erschien diese wirklich neue Jünger des Mose und die neuen Pharisäer, die in den Nummern 84 bis 86 des Schlussberichts öffnete eine Hintertür oder drohende Zeitbomben für die Zulassung von wiederverheirateten Geschiedenen zur Heiligen Kommunion. Zur gleichen Zeit jene Bischöfe, die unerschrocken verteidigt "eigenen Treue der Kirche zu Christus und Seine Wahrheit" (Papst Johannes Paul II, Apostolisches Schreiben, Familiaris Consortio,84) waren in einigen Medienberichten zu Unrecht als Pharisäer bezeichnet.

Die neuen Jünger des Mose und der neuen Pharisäer in den letzten zwei Versammlungen der Bischofssynode (2014 und 2015) maskiert ihre praktische Leugnung der Unauflöslichkeit der Ehe und einer Suspension der sechste Gebot auf einer Fall-zu-Fall-Basis unter dem Deckmantel das Konzept der Gnade, durch Begriffe wie: "Weg der Entscheidungsfindung", "Begleitung", "Orientierungen des Bischofs", "Dialog mit dem Priester", "forum internum", "eine umfassendere Integration in das Leben der Kirche ", eine mögliche Unterdrückung der Zurechenbarkeit in Bezug auf die Lebensgemeinschaft in unregelmäßigen Gewerkschaften (vgl Abschlussbericht, Nr. 84-86).

Dieser Textabschnitt in der Abschlussbericht enthält in der Tat eine Spur eines Neo-Mosaik Praxis der Scheidung, obwohl die Redaktoren geschickt und in einem schlauen Weise vermied jede direkte Änderung der Lehre der Kirche. Daher sind alle Beteiligten, sowohl die Promotoren des sogenannten "Kasper Agenda" und ihre Gegner, sind offenbar zufrieden besagt: "Alles ist OK. Die Synode hat die Lehre nicht ändern. "Doch eine solche Wahrnehmung ist ziemlich naiv, weil sie die Hintertür und die anstehenden Zeitbomben in der oben genannten Textabschnitt, der durch eine sorgfältige Prüfung des Textes durch seine internen Interpretationskriterien manifest wird ignoriert.

Selbst wenn man von einem "Weg der Unterscheidung" ist die Rede von "Reue" (Abschlussbericht, Nr. 85), so bleibt dennoch ein hohes Maß an Mehrdeutigkeit. In der Tat, nach den wiederholten Behauptungen von Kardinal Kasper und gleich gesinnten Geistlichen betrifft eine solche Buße der Sünden der Vergangenheit gegen den Ehepartner des ersten gültigen Ehe und die Reue der geschiedene der Tat kann nicht für die Handlungen ihrer ehelichen Lebensgemeinschaft mit beziehen die neue zivilrechtlich verheiratete Partner.

Die Zusicherung des Textes in den Nummern 85 und 86 der Schlussbericht, dass eine solche Unterscheidungsvermögen muss nach der Lehre der Kirche und in der richtigen Urteils anzubringen bleibt jedoch unklar. In der Tat, Kardinal Kasper und gleich gesinnten Geistlichen nachdrücklich und wiederholt versichert, dass die Zulassung von der geschiedene und zivilrechtlich wieder geheiratet, um die heilige Kommunion nicht das Dogma von der Unauflöslichkeit und der Sakramentalität der Ehe zu berühren, und dass ein Urteil im Gewissen in diesem Fall hat als korrekt, selbst wenn die wiederverheirateten Geschiedenen weiterhin in einer ehelichen Weise zusammenleben, und dass sie nicht verpflichtet, in vollständige Kontinenz wie Bruder und Schwester leben, werden in Betracht gezogen werden.

In unter Angabe der berühmten Nummer 84 der Apostolischen Schreiben Familiaris Consortio von Papst Johannes Paul II in der Zahl 85 des Schlussberichts, zensiert die Redaktoren den Text, Ausschneiden der folgende entscheidende Formulierung: "T er Weg, um die Eucharistie kann nur gewährt werden diejenigen, die sich selbst die Pflicht nehmen, um in völliger Kontinenz den Handlungen richtige für verheiratete Paare leben, das heißt, durch Abstinenz ".

Diese Praxis der Kirche über die göttliche Offenbarung des Wortes Gottes zu Grunde: Geschrieben und durch Tradition übertragen. Diese Praxis der Kirche ist Ausdruck der ununterbrochenen Tradition seit den Aposteln und damit unveränderlich bleibt für alle Zeiten. Schon Augustinus bekräftigt: "Wer entlässt seine ehebrecherische Frau und heiratet eine andere Frau, während seine erste Frau lebt, bleibt ständig im Zustand des Ehebruchs. Ein solcher Mensch hat keine wirksame Buße, während er sich weigert, die neue Frau zu verlassen. Wenn er ein Neuling ist, kann er nicht zur Taufe zugelassen werden, weil sein Wille bleibt im Bösen verwurzelt. Wenn er ein (getauft) Büßer, kann er die (kirchliche) Versöhnung nicht, solange er nicht mit seinem bad attitude "(brechen De adulterinis coniugiis, 2, 16). In der Tat, die oben absichtliche Zensur der Lehre der familaris Consortio n. 85 des Schlussberichts, stellt für sane Hermeneutik die sehr Interpretationsschlüssel für das Verständnis des Textes Abschnitt über die wiederverheirateten Geschiedenen (Nummern 84- 86).

In unseren Tagen gibt es eine ständige und allgegenwärtige ideologischen Druck im Auftrag der Massenmedien, die kompatibel mit der einzigartigen Gedanken von den antichristlichen Weltmächte auferlegt, mit dem Ziel, die Wahrheit über die Unauflöslichkeit der Ehe abzuschaffen sind - trivialisieren den heiligen Charakter dieses göttliche Einrichtung durch die Verbreitung eines Anti-Kultur der Scheidung und Konkubinat. Bereits vor 50 Jahren, erklärte das Zweite Vatikanische Konzil, dass die modernen Zeiten sind mit der Pest von Scheidung (vgl infiziert Gaudium et spes, 47). Der gleiche Rat warnt, dass die christliche Ehe als Sakrament Christi sollten "niemals von Ehebruch und Scheidung entweiht werden" (Gaudium et spes, 49).

Die Entweihung des "großen Sakrament" (Eph 5, 32), der Ehe durch Ehebruch und Scheidung hat massive Proportionen mit einer alarmierenden Geschwindigkeit nicht nur in der Zivilgesellschaft, sondern auch unter den Katholiken übernommen. Wenn Katholiken durch Scheidung und Ehebruch theoretisch als auch praktisch zurückzutreten, den Willen Gottes in das sechste Gebot zum Ausdruck gebracht, setzten sie sich in einer spirituell ernste Gefahr des Verlustes ihrer ewigen Heils.

Der Barmherzige handeln im Auftrag der Hirten der Kirche wäre es, die Aufmerksamkeit auf diese Gefahr durch eine klar zu ziehen - und zur gleichen Zeit zu lieben - Mahnung über die zwangsläufig die vollständige Anerkennung der sechste Gebot Gottes. Sie haben die Dinge beim richtigen Namen zu ermahnen rufen: "Scheidung Scheidung", "Ehebruch Ehebruch" und ", die bewusst und frei schwere Sünden gegen die Gebote Gottes begeht - und in diesem Fall gegen das sechste Gebot - und stirbt reuelosen Willen erhalten die ewige Verdammnis, für immer vom Reich Gottes ausgeschlossen. "

Solch eine Mahnung und Ermahnung ist die sehr Wirken des Heiligen Geistes, wie Christus hat gesagt: "Er wird die Welt der Sünde, Gerechtigkeit und Gericht überführen" (Johannes 16: 8). Erläuterung der Arbeit des Heiligen Geistes in "überzeugende Sünde" Papst Johannes Paul II sagte: "Jede Sünde, wo und wann begangen hat einen Verweis auf das Kreuz Christi-und damit indirekt auch für die Sünden derer, die 'nicht geglaubt ihm: "und wer Jesus Christus zum Tode verurteilt am Kreuz" (Enzyklika Dominum et Vivificantem, 29). Diejenigen, die ein Eheleben zu führen mit einem Partner, der nicht ihrer legitimen Ehepartner, wie es der Fall mit geschiedenen und wiederverheirateten zivilrechtlich ist, zurückweisen, den Willen Gottes. Um diese Personen zu dieser Sünde zu überzeugen, ist ein Werk des Heiligen Geistes bewegt und durch Jesus Christus geboten und somit ein eminent pastoralen und barmherzige Arbeit.

Der Abschlussbericht der Synode leider unterlässt, um zu überzeugen, die geschieden und wiederverheiratet über ihre konkrete Sünde. Im Gegenteil, unter dem Vorwand der Barmherzigkeit und einer falschen Pastoralität, diese Synodenväter, die die Formulierungen in den Nummern 84 bis 86 des Berichts unterstützt versucht zu vertuschen, die spirituell gefährlichen Zustand der wiederverheirateten Geschiedenen.

De facto, sie sagen, dass sie, dass ihre Sünde des Ehebruchs ist keine Sünde, und ist definitiv nicht ehebrechen oder zumindest nicht eine schwere Sünde und dass es keine spirituelle Gefahr in ihrem Lebensstand. Ein solches Verhalten dieser Shepherds ist in direktem Gegensatz zu der Arbeit des Heiligen Geistes und daher anti-pastoralen und ein Werk von den falschen Propheten, an die man die folgenden Worte der Heiligen Schrift gelten: "Wehe denen, die cal l Bösen gut und Gutes böse, der legte d arkness für Finsternis Licht und Licht, die aus sauer süß und aus süß sauer machen "(Jes 5,20) und:" Deine Propheten haben für Sie falsche und trügerische Visionen gesehen; sie nicht exponiert haben deine Missetat, um Ihre Vermögen wiederherzustellen, aber habe für dich gesehen Orakel, die falsch und irreführend sind "(Lam 2: 14). Um solche Bischöfe der Apostel Paulus zweifellos heute sagen würden diese Worte: "Solche Männer sind falsche Apostel, betrügerische Arbeiter und verkleiden sich als Apostel Christi" (2 Kor 11,13).

Der Text der Abschlussbericht der Synode nicht nur versäumt, eindeutig geschieden und wieder verheiratet zivilrechtlich Personen über die ehebrecherischen und damit schwer sündhaften Charakter ihres Lebensstils zu überzeugen. Sie rechtfertigt indirekt solchen Lebensstil durch diese Frage letztlich die Zuordnung zu dem Bereich des individuellen Gewissens und durch eine unsachgemäße Anwendung des Moralprinzips der Zurechenbarkeit auf den Fall des Zusammenlebens der wiederverheirateten Geschiedenen. In der Tat, die die Anwendung des Grundsatzes der Zurechenbarkeit auf einer stabilen, dauerhaften und öffentlichen Leben, im Ehebruch ist unsachgemäß und trügerisch.

Die Verminderung der subjektiven Verantwortung wird nur in dem Fall gegeben, wenn die Partner haben die feste Absicht, in vollständige Kontinenz leben und aufrichtigen Bemühungen darin. Solange die Partner absichtlich anhalten, um ein sündhaftes Leben weiter, kann es keine Aussetzung der Zurechenbarkeit sein. Der Abschlussbericht gibt den Eindruck zu, dass eine öffentliche Lebensstil im Ehebruch intim - wie es der Fall zivilrechtlich wieder verheiratet ist - ist nicht der unauflösbare sakramentales Band der Ehe zu verletzen oder dass es nicht eine tödliche oder schwere Sünde und dass dieses Thema Weiterhin ist es eine Frage der privaten Gewissen. Hiermit kann man einen genaueren Tendenzen entgegenzuwirken protestantische Prinzip der subjektiven Beurteilung in Fragen des Glaubens und der Disziplin und geistige Nähe zu den fehlerhaften Theorie der "Grundoption", eine Theorie, die bereits von dem Lehramt (vgl Papst Johannes Paul II, Enzyklika verurteilt angeben Veritatis Splendor, 65-70).

Die Hirten der Kirche sollte nicht im geringsten Weise eine Kultur der Scheidung unter den Gläubigen. Selbst die kleinste Andeutung von Nachgeben gegenüber der Praxis oder in die Kultur der Scheidung sollte vermieden werden. Die Kirche als Ganzes sollte ein überzeugendes und starkes Zeugnis für die Unauflöslichkeit der Ehe zu geben. Papst Johannes Paul II sagte, dass die Scheidung "ist ein Übel, das, wie die anderen, wirkt sich immer mehr Katholiken als auch, das Problem muss mit einer Auflösung und ohne Verzögerung konfrontiert werden" (Familiaris Consortio, 84).

Die Kirche hat zu helfen, die wiederverheirateten Geschiedenen mit Liebe und Geduld, um ihre eigene Sündhaftigkeit zu erkennen und ihnen zu helfen, sich mit ganzem Herzen zu Gott und der Gehorsam gegenüber seinem heiligen Willen, der in das sechste Gebot zum Ausdruck kommt konvertieren. Solange sie weiterhin geben eine öffentliche Anti-Zeugnis für die Unauflöslichkeit der Ehe und einen Beitrag zu einer Kultur der Scheidung, die wiederverheirateten Geschiedenen können diese liturgische, katechetische und institutionellen Ämter in der Kirche, die durch ihre eigene Natur ein öffentliches Leben verlangen nicht ausüben im Einklang mit den Geboten Gottes.

Es ist offensichtlich, dass die öffentliche Treter zum Beispiel der fünften und siebten Gebote, wie Inhaber von einer Abtreibungsklinik oder Mitarbeiter eines Korruptionsnetzwerk, kann nicht nur nicht die Kommunion empfangen, aber offenbar nicht auf öffentlichen liturgischen und katechetischen Dienstleistungen zugelassen werden. In analoger Weise, öffentliche Verletzer der das sechste Gebot, wie wiederverheirateten Geschiedenen, kann nicht auf das Amt des Lektoren, Paten oder Katecheten zugelassen werden. Natürlich muss man die Schwere des Bösen durch den Lebensstil der öffentlichen Promotoren der Abtreibung und der Korruption von der ehebrecherische Leben geschiedenen Menschen verursacht zu unterscheiden. Man kann nicht legte sie auf die gleiche Stufe. Die Interessenvertretung für die Zulassung von wiederverheirateten Geschiedenen zur Aufgabe des Paten und Katecheten zielt letztlich nicht das wahre geistige Wohl der Kinder, sondern entpuppt sich als istrumentalization einer bestimmten ideologischen Agenda. Dies ist eine Unehrlichkeit und eine Verhöhnung der Institution des Paten oder Katecheten, die mittels einer öffentlichen Versprechen übernahm die Aufgabe der Erzieher des Glaubens.

Im Fall von Paten oder Katecheten, die geschieden und wieder verheiratet, ständig widerspricht ihrem Leben ihre Worte, und so sind sie auf die Ermahnung des Heiligen Geistes durch den Mund des Apostels Jakobus stellen müssen: "Aber Täter des Wortes und nicht nur Zuhörer, betrügt ihr euch selbst "(Jakobus 1: 22). Leider ist der Abschlussbericht in n. 84 plädiert für eine Aufnahme der wiederverheirateten Geschiedenen zu liturgischen, pastoralen und pädagogischen Büros. Ein solcher Vorschlag stellt eine indirekte Unterstützung der Kultur der Scheidung und einer praktischen Verleugnung der objektiv sündigen Lebensstil. Papst Johannes Paul II, im Gegenteil angedeutet nur folgende Möglichkeiten der Teilnahme am Leben der Kirche, die ihrerseits streben eine wahre Bekehrung: "Sie sollten ermutigt werden, um das Wort Gottes zu hören, um die Opfer der Messe teilnehmen , um im Gebet auszuharren, um Werke der Nächstenliebe und zu den Bemühungen der Gemeinschaft zugunsten der Gerechtigkeit beitragen, ihre Kinder im christlichen Glauben zu bringen, um den Geist und die Praxis der Buße zu pflegen und damit zu erflehen, von Tag zu Tag, die Gnade Gottes " (Familiaris Consortio, 84).

Es sollte eine heilsame Bereich der Ausgrenzung (Nicht-Zulassung zu den Sakramenten und in den öffentlichen liturgischen und katechetischen Ämtern), um die Scheidung ihrer wirklichen ernsthaften und gefährlichen geistigen Zustand zu erinnern zu bleiben und, zur gleichen Zeit, um in ihren Seelen zu fördern die Haltung der Demut, Gehorsam und der Sehnsucht nach dem authentischen Bekehrung. Demut bedeutet Mut zur Wahrheit und nur denen, die demütig unterwerfen sich Gott, Seine Gnaden empfangen.

Die Gläubigen, die noch nicht die Bereitschaft und den Willen, mit dem ehebrecherische Leben zu beenden, sollten geistlich geholfen werden. Ihren geistigen Zustand ist vergleichbar mit einer Art "Katechumenat" in Bezug auf das Bußsakrament. Sie können das Sakrament der Buße, die in der Tradition der Kirche "die zweite Taufe" oder hieß erhalten "zweiten Buße," nur, wenn sie aufrichtig, mit der Gewohnheit des ehebrecherischen Zusammenlebens zu brechen und zu vermeiden öffentlichen Skandal in analoger Weise, wie tun die Katechumenen, die Kandidaten auf die Taufe. Der Abschlussbericht unterlässt, rufen Sie den wiederverheirateten Geschiedenen den Demütigen Anerkennung ihrer objektiven sündigen Zustand, weil es unterlässt, sie zu ermutigen, mit dem Geist des Glaubens die Nicht-Aufnahme in den Sakramenten und in den öffentlichen liturgischen und katechetischen Ämtern übernehmen. Ohne eine solche realistische und demütigen Anerkennung ihrer eigenen Grund geistigen Zustand, gibt es keine wirksame Fortschritte bei der authentischen christlichen Bekehrung, die im Falle der wiederverheirateten Geschiedenen besteht in einem Leben der vollständige Kontinenz, aufzuhören, gegen die Heiligkeit des Sünd Sakrament der Ehe und öffentlich zu missachten das sechste Gebot Gottes.

Die Hirten der Kirche und vor allem die öffentlichen Texte des Lehramtes haben sich in einer äußersten sichtlich zu sprechen, denn dies ist das wesentliche Merkmal der Aufgabe der offiziellen Lehre. Christus verlangt von allen seinen Jüngern, in einer extrem übersichtlich zu sprechen: "Lassen Sie uns, was Sie sagen," Ja "oder" Nein "; etwas anderes als das kommt vom Bösen" (Math 5: 37). Dies gilt umso mehr, als die Hirten der Kirche predigen oder wenn das Lehramt spricht in einem Dokument.

Im Textteil der Nummern 84 bis 86 der Abschlussbericht stellt leider eine ernsthafte Abweichung von diesem göttlichen Befehl. In der Tat in den genannten Durchgänge der Text nicht direkt plädieren für die Legitimität der Admittanz der Scheidung und heiratete die heilige Kommunion, der Text vermeidet auch den Ausdruck "Heilige Kommunion" oder "Sakramente." Stattdessen den Text mit Hilfe von Verschleiern Taktik verwendet mehrdeutige Ausdrücke wie "eine volle Teilnahme am Leben der Kirche" und "Unterscheidungsvermögen und Integration."

Durch eine solche Verschleierungstaktik der Abschlussbericht tatsächlich legte Zeitbomben und eine Hintertür für die Zulassung von der wiederverheirateten Geschiedenen die heilige Kommunion und verursacht dadurch eine Profanierung der beiden großen Sakramente der Ehe und Eucharistie, und zumindest indirekt einen Beitrag zur Kultur der Scheidung - zur Verbreitung der "Plage der Scheidung" (Zweites Vatikanisches Konzil, Gaudium et spes, 47).



Beim Lesen Sie sorgfältig die zweideutige Text des Textabschnitt "Urteilsbildung und Integration" in der Abschlussbericht, hat man den Eindruck eines sehr geschickten, erarbeitet Mehrdeutigkeit. Man fühlt sich an die folgenden Worte des heiligen Irenäus in seinem "Adversus haereses" erinnert: "Er, der unveränderlich in seinem Herzen die Herrschaft der Wahrheit, die er durch die Taufe empfangen bewahrt, wird ohne Zweifel erkennen, die Namen, die Ausdrücke und die Gleichnisse Aus der heiligen Schrift gemacht, wird aber in keiner Weise erkennen die gotteslästerlichen Verwendung, die diese Männer machen von ihnen. Denn wenn er die Edelsteine ​​zu bestätigen, wird er sicherlich nicht erhalten den Fuchs statt der Gestalt des Königs. Aber da, was kann eine Fertig-Takt zu dieser Ausstellung wollen beweisen, so dass jeder eine, am folgenden ihre Farce das Ende ist, kann dann auf einmal ein Argument, das es zu stürzen muss anfügen, haben wir entschieden, es gut, darauf hinzuweisen, vor allem, in welcher Hinsicht die sehr Väter dieser Fabel unterscheiden sich untereinander, als ob sie von verschiedenen Geistern inspiriert Fehler. Für diese Tatsache bildet einen Beweis von Anfang an, dass die Wahrheit von der Kirche verkündet wird unbeweglich, und dass die Theorien dieser Männer sind, sondern ein Gewebe von Lügen. "(I, 9, 4-5).

Der Abschlussbericht scheint die Lösung der Frage der Zulassung von lassen Sie die wiederverheirateten Geschiedenen die heilige Kommunion zu lokalen kirchlichen Autoritäten: "Begleitung der Priester" und "Orientierungen des Bischofs." Eine solche Frage ist jedoch im wesentlichen mit dem angeschlossenen Glaubensgut dh mit der offenbarte Wort Gottes. Die Nichtzulassung der geschiedenen Personen, die in einer öffentlichen staatlichen Ehebruch leben, gehört zu der unveränderlichen Wahrheit des Gesetzes des katholischen Glaubens und damit auch des Rechts des katholischen liturgischen Praxis.

Der Abschlussbericht scheint eine doktrinäre und Disziplinar Kakophonie in der katholischen Kirche, die das Wesen des Seins katholischen wider einweihen. Man muss sich von den Worten des heiligen Irenäus erinnert werden, um die authentische Form der katholischen Kirche in allen Zeiten und an allen Orten: "Die Kirche, die mit dieser Predigt und diesen Glauben erhalten, obwohl in der ganzen Welt verstreut, doch, wie Jahren auf, aber ein Haus, bewahrt es sorgfältig. Sie glaubt auch die Punkte der Lehre, als ob sie hatte nur eine Seele und ein und dasselbe Herz, und sie verkündet sie, und lehrt sie, und gibt sie nach unten, mit perfekter Harmonie, als ob sie nur einen Mund besaß. Denn wenn auch die Sprachen der Welt sind unähnlich, aber der Import von der Tradition ist ein und dasselbe. Für die Kirchen, die in Deutschland gepflanzt wurden glaube nicht, oder überliefern etwas anderes, noch diejenigen, die in Spanien, noch die in Gallien, noch jene im Osten, noch diejenigen, die in Ägypten, noch diejenigen, in Libyen, noch solche, die gewesen sein in den zentralen Regionen der Welt (Italien). Aber wie die Sonne, das Geschöpf Gottes, ist ein und dasselbe in der ganzen Welt, so auch die Verkündigung der Wahrheit erstrahlt überall, und erleuchtet alle Menschen, die bereit sind, zu einer Erkenntnis der Wahrheit kommen. Auch wird eine der Herrscher in den Kirchen, aber hochbegabten er im Punkt der Beredsamkeit zu sein, lehren Lehren, die sich von diesen (denn niemand ist größer als der Master); noch, auf der anderen Seite, wird er die einen Mangel an Ausdruckskraft ist eine Verletzung verursachen, auf die Tradition. Für den Glauben und immer ein und dasselbe, auch nicht derjenige, der in der Lage an der großen Länge ist zum Diskurs über sie, machen jede Ergänzung dazu, auch nicht eine, wer kann sagen, aber wenig zu verringern es. "(Adversus haereses, I, 10 , 2).

Der Abschlussbericht im Abschnitt über die wiederverheirateten Geschiedenen sorgfältig vermeidet Bekenntnis des unveränderlichen Prinzip der gesamten katholischen Tradition, dass diejenigen, die sich in einem ungültigen ehelichen Gemeinschaft leben können, die heilige Kommunion zugelassen werden nur unter der Bedingung, dass ihre Versprechen, in völliger Kontinenz leben und vermeiden öffentlichen Skandal. Johannes Paul II und Benedikt XVI bestätigt nachdrücklich diese katholische Prinzip. Die bewusste Vermeidung von nennens und in Bekräftigung dieses Prinzip in den Text der Abschlussbericht kann mit der systematischen Vermeidung des Begriffs "homoousios" im Namen der Gegner des Dogmas von dem Konzil von Nicäa im vierten Jahrhundert verglichen werden - die formale Arianer und die so genannte Semi-Arianer -, die ständig andere Ausdrücke, um nicht direkt gestehen die Wesensgleichheit des Sohnes Gottes mit Gott dem Vater erfunden.

Eine solche Abweichung von einer offenen katholischen Bekenntnis im Namen der Mehrheit des Episkopats im vierten Jahrhundert führte zu einer fieberhaften kirchlichen Aktivitäten mit kontinuierlicher Synodensitzungen und eine Verbreitung von neuen Lehrformel mit dem gemeinsamen Nenner der Vermeidung von terminologischen Klarheit dh der Ausdruck "homoousios. "Auch in unseren Tagen die beiden letzten Synoden auf Familie vermied Benennung und bekennende klar das Prinzip der gesamten katholischen Tradition, dass diejenigen, die sich in einem ungültigen ehelichen Gemeinschaft leben können, die heilige Kommunion zugelassen werden nur unter der Bedingung, dass ihre Versprechen zu leben Ergänzen Kontinenz und vermeiden öffentlichen Skandal.

Diese Tatsache wird auch durch die unmittelbare unmissverständliche Reaktion der weltlichen Medien und durch die Umsetzung der wichtigsten Befürworter der neuen un-katholischen Praxis erwiesen, geschieden und wiederverheiratet die heilige Kommunion und gleichzeitig ein Leben der öffentlichen Ehebruch zuzulassen. Kardinal Kasper, Kardinal und Erzbischof Nichols Forte zum Beispiel öffentlich bekräftigt, dass nach dem Abschlussbericht, kann man davon ausgehen, dass eine Tür in irgendeiner Weise geöffnet wurde, um für die wiederverheirateten Geschiedenen Kommunion. Es gibt auch eine beträchtliche Anzahl von Bischöfen, Priestern und Laien, die aufgrund der so genannte "offene Tür" sie in der festgestellt freuen Abschlussbericht. Statt der Führung der Gläubigen mit einer klaren und einer äußersten eindeutige Lehre, die Final Report verursacht eine Situation der Verdunkelung, Verwirrung, Subjektivität (das Urteil des Gewissens des geschieden und forum internum) und ein un-katholischen Lehre und Disziplinar Partikularismus in a Materie, die im Wesentlichen dem Glaubensgut übermittelt durch die Apostel verbunden ist.

Diejenigen, die in unseren Tagen die Heiligkeit der Sakramente der Ehe und Eucharistie vehement zu verteidigen als Pharisäer bezeichnet. Doch weil die logische Prinzip der Nicht-Widerspruch ist gültig und gesunden Menschenverstand noch funktioniert, ist das Gegenteil wahr.

Die obfuscators der göttlichen Wahrheit in der Schlussbericht sind eher wie Pharisäer. Denn um ein Leben im Ehebruch mit dem Empfang der heiligen Kommunion in Einklang zu bringen, sie gekonnt erfand neue Buchstaben, ein neues Gesetz der "Unterscheidung und Integration", die Einführung neuer menschlichen Traditionen gegen die kristalline Gebot Gottes. "Sie: Zu den Befürwortern der sogenannten" Kasper Agenda "sind diese Worte des inkarnierten Wahrheit angesprochen machte das Wort Gottes durch die Einführung Ihrer eigenen Tradition nichtig" (Markus 7: 13). Diejenigen, die während der 2000 Jahre sprach unermüdlich und mit einem Höchstmaß an Klarheit über die Unveränderlichkeit der göttlichen Wahrheit, oft auf Kosten ihres eigenen Lebens, würde in unseren Tagen als Pharisäer als auch gekennzeichnet werden; so Johannes der Täufer, Saint Paul, Irenäus, St. Athanasius, Basilius, der heilige Thomas Morus, Saint John Fisher, St. Pius X., um nur die leuchtenden Beispiele zu nennen.

Die eigentliche Ergebnis der Synode in der Wahrnehmung der Gläubigen und der weltlichen öffentlichen Meinung war, dass es in der Frage der Zulassung der geschiedenen die heilige Kommunion war praktisch nur ein Schwerpunkt. Man kann behaupten, dass die Synode in einem gewissen Sinne erwies sich in den Augen der öffentlichen Meinung eine Synode von Ehebruch, nicht der Synode der Familie zu sein. In der Tat, all die schönen Affirmationen der Abschlussbericht sind auf Ehe und Familie durch die zweideutige Behauptungen im Textteil auf der wiederverheirateten Geschiedenen, ein Thema, das bereits bestätigt und vom Lehramt der letzten Päpste entschied Gläubigen entsprechend wurde verfinstert Die bi-tausendjährige Lehre und Praxis der Kirche. Daher ist es wirklich schade, dass katholische Bischöfe, die Nachfolger der Apostel, verwendet Synodenversammlungen, um einen Anschlag auf die konstante und unveränderliche Praxis der Kirche über die Unauflöslichkeit der Ehe zu machen, dh die Nichtzulassung der geschiedenen Personen, die leben in einer ehebrecherischen Union zu den Sakramenten.

In seinem Brief an Papst Damasus, Basilius zog ein realistisches Bild von der dogma Verwirrung durch jene Kirchenmänner, die eine leere Kompromiss gesucht verursacht wird, und eine Anpassung an den Geist der Welt in seiner Zeit: "Traditionen sind verachtet; die Geräte der Innovatoren sind in der Mode in den Kirchen; jetzt Männer sind eher contrivers der List-Systeme als Theologen; die Weisheit dieser Welt gewinnt die höchsten Preise und hat den Ruhm des Kreuzes abgelehnt. Die Älteren beklagen, wenn sie die Gegenwart mit der Vergangenheit zu vergleichen. Je jünger sind noch mehr zu compassionated werden, denn sie wissen nicht, was sie beraubt worden erkennen "(Ep. 90, 2).

In einem Brief an Papst Damasus und an die Occidental Bischöfe, beschreibt Basilius wie folgt die verworrene Situation innerhalb der Kirche: "Die Gesetze der Kirche sind verwirrt. Der Ehrgeiz der Menschen, die keine Angst vor Gott zu haben, stürzt in hohen Ämtern, und erhaben Büro ist nun öffentlich als Preis der Gottlosigkeit bekannt. Das Ergebnis ist, dass die schlechtere ein Mann lästert, der Monteur die Leute denken, dass er ein Bischof. Clerical Würde ist eine Sache der Vergangenheit. Es gibt keine genaue Kenntnis des Kanons. Es gibt vollständige Immunität in Sünde; denn wenn Männer haben im Büro durch die Gunst der Menschen gelegt, sind sie verpflichtet, die Gunst von immer zeigt Nachsicht Täter zurückkehren. Nur Urteil ist eine Sache der Vergangenheit; und jeder geht nach Wunsch seines Herzens. Männer Macht haben Angst zu sprechen, für die, die Macht durch Vermischtes die Sklaven von denen, denen erreicht haben, sind sie ihren Aufstieg zu verdanken. Und nun die sehr Rechtfertigung der Orthodoxie wird bei in einigen Kreisen als eine Gelegenheit zum gegenseitigen Angriff sah; und Männer verbergen ihre privaten Übelwollen und so tun, ihre Feindseligkeit ist alle im Interesse der Wahrheit. Alle, während die Ungläubigen lachen; Männer von schwachen Glauben erschüttert; Glauben ist unsicher; Seelen sind in Unwissenheit durchnässt, weil adulterators des Wortes imitieren die Wahrheit. Die besseren der Laien zu meiden, die Kirchen als Schulen der Gottlosigkeit und heben die Hände in den Wüsten mit Seufzern und Tränen zu ihrem Herrn im Himmel. Der Glaube der Väter die wir erhalten haben; dass der Glaube wir wissen, ist mit den Marken der Apostel gestempelt; zu diesem Glauben werden wir zustimmen, und zu allem, was in der Vergangenheit war kanonisch und rechtmäßig erlassen. "(Ep. 92, 2).

Jede Periode der Verwirrung in der Geschichte der Kirche ist zugleich die Möglichkeit, viele Gnaden der Kraft und Mut und eine Chance, seine Liebe zu Christus inkarnierten Wahrheit zeigen, zu erhalten. Ihm jeden Getauften und jeder Priester und Bischof versprach unantastbar Treue, jeder nach seinen eigenen Zustand: durch die Taufgelübde, durch die priesterlichen Versprechen, durch das feierliche Versprechen in der Bischofsweihe. In der Tat, jeder Kandidat auf das Bischofsamt versprochen: "Ich will rein und integraler das Glaubensgut zu halten nach der Tradition, die immer und überall war in der Kirche erhalten." Die Zweideutigkeit im Abschnitt über die geschiedene gefunden und heiratete der Abschlussbericht im Widerspruch zu den obengenannten feierliche Bischofs Gelübde. Ungeachtet dessen, jeder in der Kirche - von der einfachen Gläubigen an die Inhaber des Lehramtes - sollte sagen:

"Non possumus!" Ich werde nicht akzeptieren, einen verschleierten Sprach noch eine kunstvoll maskiert Hintertür zu einer Profanierung des Sakramentes der Ehe und Eucharistie. Ebenso werde ich eine Verhöhnung der sechste Gebot Gottes nicht akzeptieren. Ich bevorzuge es verspottet und verfolgt und nicht auf zweideutige Texte und unaufrichtig Methoden akzeptieren. Ich bevorzuge die kristalline "Bild Christi die Wahrheit, und nicht das Bild des Fuchses mit Edelsteinen verziert" (Irenäus), für "Ich weiß, wem ich geglaubt habe", "! Scio, Cui credidi" (2 Tim 1: 12 ).

2. November 2015

+ Athanasius Schneider, Weihbischof der Erzdiözese von Saint Mary in Astana

Labels: After the Family Synods, Bergoglian Milestones, Kasper's Destruction of the Indissolubility of Marriage, Marriage, Schneider
Posted by Adfero. at 11/04/2015 04:10:00 AM
http://rorate-caeli.blogspot.com/2015/11...athanasius.html

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http://rorate-caeli.blogspot.com/search/...20of%20Marriage...

Synode: Im Interview sagt Kasper gewann er - im Video ist Pell nicht so sicher. Wir berichten, Francis entscheidet.

Kardinal Kasper eindeutig berücksichtigt der Abschluss Relatio der Synode begünstigt seine Position in einem exklusiven Interview zu Il Giornale, übersetzt nur von Rorate. Kardinal Pell (siehe Video unten) nicht. Dessen Ansicht wird Francis bevorzugen, wenn die Sprache ist nicht klar? ...

"Kommunion für die Scheidung, sofern sie umkehren; homosexuelle [Gewerkschaften] sind keine Familie "


Serena Sartini
IL GIORNALE
26. Oktober 2015

Bei der Abschluss der Synode, wo seine progressive Linie durchgesetzt, sagt der hochrangige Prälat: "Wir werden alles dafür tun, um Paare zu retten" Der Papst wird das letzte Wort [über die Angelegenheit] haben. Zeit für das Dokument erforderlich

"Ich bin zufrieden mit der Arbeit der Synode glücklich. Der Abschlussbericht (mit einer Zweidrittelmehrheit gebilligt) ist ein guter Text. Jetzt liegt es an den Papst, um eine Entscheidung zu treffen. Ich hoffe, er gibt ein Dokument, das die Freude der christlichen Ehe hervorhebt. "Kardinal Kasper, der Führer der fortschreitenden Front, zieht eine Bilanz der Synode über die Familie, die gerade abgeschlossen hat. In diesem Interview zu "Il Giornale" beschreibt er die Atmosphäre von der Synode der Arbeit und die Bedeutung einer Öffnung zu der wiederverheirateten Geschiedenen an der heiligen Kommunion zugelassen, etwas, das er unterstützt nachdrücklich.

Eminenz, herrschte Ihre Linie auf der Synode, das heißt, die Möglichkeit, die wiederverheirateten Geschiedenen, die zugelassen, auf einer "Fall zu Fall" Bewertungskommunion. Wie würden Sie die Synodenväter die Diskussionen über dieses Thema zu bewerten?

"Ich bin zufrieden, die Tür für die Möglichkeit des geschiedenen geöffnet und wieder geheiratet Gewährung Kommunion. Es hat sich etwas von einer Öffnung, aber die Folgen nicht diskutiert wurden. All dies ist jetzt in den Händen des Papstes, die entscheiden, was getan werden kann. Die Synode machte Vorschläge. Es hat eine Öffnung, aber die Frage noch vollständig aufgelöst werden, und muss mehr untersucht werden. "

Was damit gemeint ist bis zum Presbyter von Fall zu Fall zu entscheiden?

"Es muss einige Bedingungen, um das Sakrament der Eucharistie empfangen. In der Zwischenzeit hat die Beurteilung vorgenommen werden [zu sehen], dass alles Mögliche getan wurde, die erste Ehe zu retten; dann muss es einen Weg der Umkehr durch das Paar. Und dann einen Weg der Reflexion und Begleitung [wird] notwendig, wie die Scheidung ist eine Katastrophe und lässt traumatischen Erfahrungen in den er nachbildet. Zeit benötigt wird, um die Wunden zu einer Trennung überwinden. "

Aber nicht eine solche Öffnung Risikolage der Scheidung?

"Nein gar nicht. Die Türen sind nicht für die Scheidung eröffnet. Pfarrer müssen alles tun, um das Paar zu versöhnen. Eine Scheidung ist nie eine angenehme Sache; es ist ein trauriger Moment vor allem für die Kinder des Paares, die sich trennen werden. "

Es gab viele störende Elemente: "das coming out 'von Monsignore Charamsa, der seine Homosexualität, das Schreiben der 13 Kardinäle, die die Arbeitsweise der Synode bestritten, die Nachrichten über den Papst mit einer gutartigen Gehirntumor diffundiert erklärt. Hat all dies zu destabilisieren, die Arbeit bei der Versammlung?

"Die Synode hat sich nicht erlauben, manipuliert werden. Wir gingen voran mit unserer Arbeit nach dem Vorbild der feste Tagesordnung, ohne uns beeinflusst oder durch externe Faktoren beeinflusst werden. "

Aber ein "Nein" kam von der Synode in Bezug auf homosexueller Lebensgemeinschaften ...

"Das Thema der Synode war die Familie, und homosexuellen Lebensgemeinschaften sind keine Familie. Wir haben nicht über das Thema der homosexuellen Lebensgemeinschaften, sondern nur auf die Realität der Menschen mit homosexuellen Tendenzen im Inneren Familien Verweilen ein. Die Kirche hat zu helfen, diese Situationen zu leben, und muss bei der Vermeidung von Diskriminierungen zu helfen. "

Was können wir erwarten jetzt von der Papst?

"Ich hoffe, dass der Heilige Vater gibt eine überzeugende Text, der die Freude des christlichen Ehe hervorhebt, das ist das Wichtigste. Die Unauflöslichkeit der Ehe ist nicht in Frage, aber es [auch] keinen Gegensatz zwischen Gnade und die Wahrheit des Evangeliums. "

Wie lange müssen wir für die Entscheidung Francis 'warten?

"Einige Zeit, die notwendig ist, ist es nicht ein Dokument, das in einem oder zwei Tagen durchgeführt werden können. Der Abschlussbericht der Synode ist eine Basis für den Papst. Ich hoffe, dass der Text während des Europäischen Jahres der Barmherzigkeit kommt. Es wäre ein sehr gutes Zeichen sein. "

Übersetzung: Francesca Romana Contributor

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Kardinal Pell wird von Catholic News Service befragt:

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Also, wer hat Recht? Beantworten Sie unsere Umfrage:

70. Die pastorale [Pflege] müssen mit Klarheit schlagen die Botschaft des Evangeliums und müssen die in diesen Situationen vorliegende positive Elemente, die noch nicht oder nicht mehr, es nicht zu entsprechen [dh auf die Botschaft des Evangeliums]. Erfassen In vielen Ländern eine wachsende Zahl von Paare leben zusammen, ohne die Ehe weder kanonischen nicht Zivil. In einigen Ländern gibt es eine traditionelle Hochzeit, auf die sich die Familien und oft in verschiedenen Stadien gefeiert. In anderen Ländern stattdessen gibt es eine wachsende Zahl von Personen, die, nach dem Leben zusammen für eine lange Zeit, fragen Sie nach der Feier der Trauung in der Kirche. Einfache Zusammenlebens wird oft wegen der allgemeinen Mentalität entgegen den Institutionen und im Widerspruch entschieden fest vereinbarten Transaktionen, sondern auch, weil es eine Erwartung der finanziellen Sicherheit (Arbeit und Festgehalt). In anderen Ländern schließlich faktischen Lebensgemeinschaften werden immer zahlreicher, nicht nur für die Ablehnung der Werte der Familie und Ehe, sondern auch aufgrund der Tatsache, dass die Ehe wird als Luxus wahrgenommen [für Menschen in besonderen] soziale Bedingungen , so dass Material Elend treibt die Menschen in de-facto-Gewerkschaften leben. All diese Situationen müssen in einer konstruktiven Weise angesprochen werden, zu versuchen, sie in Chancen für einen Weg der Umkehr gegenüber der Fülle der Ehe und Familie im Licht der Transformation Gospel.


71. Die Wahl der bürgerlichen Ehe oder, in einigen Fällen, einfache Zusammenlebens, wird oft nicht durch Vorurteile oder Widerstand gegen die sakramentale Vereinigung motiviert, sondern von kulturellen Situationen oder kulturellen Kontingente. In vielen Fällen ist die Entscheidung, zusammen zu leben ist ein Zeichen eine Beziehung, die eigentlich will gegenüber der Aussicht auf Stabilität zu navigieren. Dieser Wille, der in eine dauerhafte Bindung, zuverlässig und offen für das Leben übersetzt kann als eine Verpflichtung, auf dem ein Pfad zum Sakrament der Ehe zu stützen, entdeckte den Plan Gottes sein . für das Leben [das Paar die] den Weg des Wachstums, der sakramentalen Ehe führen können, werden von der Anerkennung der Unterscheidungsmerkmale eines großzügigen und dauerhaften Liebe gefördert werden: der Wunsch, das Wohl anderer vor ihre eigenen zu suchen; die Erfahrung der Vergebung gebeten und gegeben; das Streben eine Familie, die nicht in sich zusammen, um das Wohl der kirchlichen Gemeinschaft und der gesamten Gesellschaft geschlossen, sondern offen zu bauen. Auf dieser Route die Zeichen der Liebe, die einwandfrei auf die Reflexion Gottes entsprechen soll in eine authentische ehelichen Projekt aufgewertet werden.

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75. Besondere Schwierigkeiten werden von den Situationen, die den Zugriff auf die Taufe von Menschen, die in einem komplexen Ehesituation. Sind beeinflussen aufgeworfen Dies sind Menschen, die einen stabilen ehelichen Gemeinschaft zu einer Zeit zugezogen haben, wenn zumindest einer von ihnen immer noch nicht, die christlichen Glaubens. Die Bischöfe sind berufen zu trainieren, in diesen Fällen eine pastorale Unterscheidung entsprechend ihrer geistig Gute.

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Einsicht und Integration


84. Die Getauften, die geschieden und wiederverheiratet sind höflich zu sein, in den christlichen Gemeinden in den verschiedenen Möglichkeiten, stärker integrierte Vermeidung jeder Gelegenheit von Skandal.
Die Logik der Integration ist der Schlüssel zu ihrer pastoralen Begleitung, so dass sie sich bewusst sein, nicht nur, dass sie zu dem Leib Christi, der die Kirche ist, sondern dass sie eine fröhliche und fruchtbare Erfahrung haben können, gehören. Sie werden getauft, sie Brüder und Schwestern sind, der Heilige Geist schenkt Gaben und Charismen in ihnen für das Wohl aller. Ihre Beteiligung kann in verschiedenen kirchlichen Diensten ausgedrückt werden: es ist daher notwendig zu erkennen, welche der verschiedenen Formen der Ausgrenzung derzeit praktiziert in einem liturgischen, pädagogische, pastorale und institutionelle Rolle, die überwunden werden können. Sie sollen nicht nur nicht exkommuniziert fühlen, aber sie leben sollten und reifer als lebendige Glieder der Kirche, ihr Gefühl, wie eine Mutter, die sie immer begrüßt, kümmert sie liebevoll, und ermutigt sie, auf dem Weg des Lebens und des Evangeliums. Diese Integration ist für den christlichen Pflege und Erziehung ihrer Kinder, die berücksichtigt werden müssen, was am wichtigsten ist notwendig. Für die christliche Gemeinschaft, die Betreuung dieser Personen ist nicht eine Schwächung der eigenen Glauben und das Zeugnis in Bezug auf Ehe Unauflöslichkeit: vielmehr in diesem Pflege ihre Liebe zum Ausdruck bringt die Kirche genau.


85. Johannes Paul II bot eine allumfassende Kriterium, das die Grundlage für die Bewertung dieser Situationen bleibt: "Pastoren müssen wissen, dass, im Interesse der Wahrheit, sind sie verpflichtet, sorgfältigen Unterscheidung von Situationen ausüben Es besteht in der Tat ein. Unterschied zwischen denen, die aufrichtig versucht haben, ihre erste Ehe zu retten und wurden zu Unrecht verlassen, und diejenigen, die durch ihr eigenes Grab Fehler haben eine kanonisch gültige Ehe zerstört. Schließlich gibt es jene, die in eine zweite Gewerkschaft zum Wohle der eingegebenen Kindererziehung und die manchmal subjektiv im Gewissen sicher, dass ihre bisherigen und irreparabel zerstört Ehe nie gültig gewesen sind. " (FC, 84) Es ist daher die Pflicht der Priester, um die Beteiligten auf dem Weg der Unterscheidung nach der Lehre der Kirche und den Orientierungen des Bischofs zu begleiten. In diesem Prozess wird es nützlich sein, um eine Prüfung des Gewissens zu machen, über Momente der Reflexion und Reue. Wiederverheirateten Geschiedenen sollten sich fragen, wie sie sich verhielten sich, als ihre ehelichen Vereinigung in Krise geraten; wenn es Versöhnungsversuche; Wie ist die Lage der verlassenen Partner ["Partner" in der italienischen Original]; welche Konsequenzen die neue Beziehung hat auf den Rest der Familie und in der Gemeinschaft der Gläubigen; was beispielsweise bedeutet es für junge Leute, die sich darauf vorbereiten, Ehe anzubieten. Eine aufrichtige Reflexion kann das Vertrauen in die Barmherzigkeit Gottes, die mit niemandem bestritten wird zu verstärken.


Darüber hinaus lässt sich nicht leugnen, dass in einigen Fällen "die Zurechenbarkeit und die Verantwortung für eine Aktion kann vermindert oder annulliert (CIC, 1735) werden aufgrund verschiedener Anlagen werden. Folglich sollte die Entscheidung über eine objektive Situation des Urteils an der Leine 'subjektive Zurechenbarkeit "(Päpstlicher Rat für die Interpretation von Gesetzestexten, Erklärung 24. Juni 2000, 2a). In bestimmten Fällen, die Personen zu finden große Schwierigkeiten mit auf eine andere Weise zu handeln. Daher wird, während eine allgemeine Regel hält, ist es notwendig, zu erkennen, dass die Verantwortung für spezifische Maßnahmen oder Entscheidungen ist nicht das gleiche in jedem Fall. Pastorale Unterscheidung, während unter Berücksichtigung der mit Recht gebildet Gewissen der Menschen, sollten diese Situationen zu berücksichtigen. Auch die Auswirkungen der durchgeführten Handlungen sind nicht unbedingt die gleichen in jedem Fall.


86. Der Weg der Begleitung und Unterscheidung orientiert diese treu Bewusstwerdung ihrer Situation vor Gott. Das Gespräch mit dem Priester, im internen Forum und stimmt überein, die Bildung einer korrekten Urteil über das, was verhindert, dass die Möglichkeit einer volleren Teilnahme am Leben der die Kirche und auf den Stufen, die sie begünstigen kann und wachsen lassen. In Anbetracht, dass im selben Gesetz gibt es keine Abstufung (vgl FC, 34) dieses Unterscheidungsvermögen darf niemals die Anforderungen der Wahrheit und der Liebe des von der Kirche. Vorgeschlagenen Evangeliums missachten, um dafür Um geschehen, die notwendigen Bedingungen der Demut, Reserve, Liebe zur Kirche und ihrer Lehre, in der aufrichtigen Suche nach dem Willen Gottes und für den Wunsch, eine perfekte Antwort auf die letztere zu erreichen, sind gewährleistet sein.

[Rorate Übersetzung]

Unsere Note?

Das Christentum hat immer über die Anwesenheit und Wort des Herrn war, nicht über die Suche nach rechtlichen Ausnahmeregelungen und Unterkünften nicht heilig zu sein. Es ist nach dem Zweiten Tempels Judentum und Islam, die seit jeher streng wurden juristische Religionen. Die Pharisäer (die direkten Vorfahren der dominante Sorte von Post-Zweiten Tempels Judentum), die so viel zu diskreditieren Unser Herr hat genau eine solche Arbeit versucht - das ist, warum es so ironisch, dass Franziskus nutzt so sehr das Wort "Pharisäer", wie er ist eine Kritik, wenn seine Verwendung Gnade offensichtlich verschleiert die Verwendung von juristischen Details, Ausnahmen, wie Ausflüchte, um die klaren Worte des Herrn zu arbeiten. Es geschah in der Entschuldigung motu proprio über die Nichtigkeit der Ehe, zu schwächen Unauflöslichkeit. Jetzt, mit diesem mißverständliche Äußerung Berücksichtigung Möglichkeit Sakrileg, der nur wegen seiner persönlichen Druck, der durch den niedrigsten möglichen Stimmen, die sich aus seiner persönlichen Delegierten kamen gebilligt wurde - und die Ehe, der fruchtbarste (buchstäblich) der Sakramente, aus denen neue Kinder der Christen, um die Kirche und den Himmel wieder aufzufüllen in materielle Leben zu kommen, wird noch einmal abgeschwächt. Es ist alles eine beklagenswerten Zustand. Jahrhunderte vergehen, bis dieses Durcheinander wird rückgängig gemacht. Gott helfe uns.

Labels: Bergoglian Meilensteine, Kirche Dezentralisierung, Kommunion für "Wiederverheiratete" Geschiedene, Flashes aus dem 2014-2015 Synode, Kaspers Zerstörung der Unauflöslichkeit der Ehe, The Bergoglio Pontifikats
Geschrieben von New Catholic am 2015.10.24 06.40.00

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von esther10 04.11.2015 00:05

Papst lobt 'Schönheit des Evangeliums in der Familie "(59)
Heilige Vater sprach von der Notwendigkeit um Vergebung 4. November: "Lassen Sie den Tag, um sich von selbst, am Ende" Es tut mir leid, "ohne Frieden zwischen Mann und Frau, zwischen Eltern und Kindern, zwischen Bruder und Schwester ... zwischen Tochter-in-law und Mutter-in-law. "


von CNA / EWTN NEWS 2015.11.04 Kommentar
L'Osservatore Romano


Franziskus grüßt eine junge Familie nach dem Gespräch mit Teilnehmern an Roms Diözesankonferenz über die Stufen der christlichen Initiation in dem Petersplatz am 16. Juni.
- L'Osservatore Romano
VATIKAN - Zeit, seine Mittwoch Generalaudienz Adresse ein wenig mehr als eine Woche nach dem Ende der Synode über die Familie, sprach Franziskus über die Rolle der Vergebung in der Unterstützung der Familien zu einer Kraft für die Verbesserung der Gesellschaft. "Die Praxis der Vergebung nicht nur bewahrt Familien aus der Division ", sondern ermöglicht es ihnen, die Gesellschaft in immer helfen" weniger böse und grausam ", sagte der Papst bei seinem 4. November Wochenpublikum Adresse in dem Petersplatz." christlichen Familien können viel für heutige tun Gesellschaft sowie für die Kirche ", sagte er. Der Papst sprach auch über die Rolle der letzten Synode in" Wiederbelebung unserer Hoffnung "in Berufung und Sendung der Familie im Rahmen der Vergebung. Franziskus bezeichnete die Synode als" Ereignis der Gnade. "Am Ende der dreiwöchigen Synode im Vatikan veröffentlicht ein Abschlussdokument. Franziskus wird erwartet, dass ein Apostolisches Schreiben zum Thema der Familie auf der Grundlage dieses Dokuments zu schreiben. Während der Papst noch der Überprüfung der Abschlussdokument, "ich den Text wollte damit jeder, könnte in der Arbeit zu beteiligen, die er veröffentlicht zusammen gesehen seit zwei Jahren durchgeführt ", sagte er. In der Zwischenzeit, während er überprüft das Dokument, setzt das Leben nach vorne zu bewegen, vor allem für Familien, sagte er." Sie werden fortlaufend in der Familie auf den Seiten schriftlich von der Schönheit des Evangeliums des wirklichen Lebens, "der Papst bemerkte." In einer Welt, die manchmal unfruchtbar ist des Lebens und der Liebe, sprechen Sie jeden Tag der großen Geschenke, die Ehe und die Familie sind. "Franziskus gegen die Familie in ein Fitness-Studio, in dem" gegenseitige Vergebung ". ausgeübt wird" Keine Liebe für lange durchzuhalten "ohne Selbst Gabe und Vergebung, sagte er, was auf dem Vater unser Gebet, das uns aufruft, wie wir selbst vergeben sind zu vergeben." Wir können nicht ohne Vergebung zu leben - oder Zumindest können wir nicht gut leben, vor allem in der Familie. "Vergebung sollte jeden Tag ausgeübt werden, so der Papst weiter, sagen müssen wir berücksichtigen, unsere Zerbrechlichkeit und stolz. Er warnte auch davor, dass zu viel Zeit, um vor dem verzeiheübergeben; andernfalls wird es schwieriger. "Lassen Sie den Tag, um ohne zu sagen," Es tut mir leid, "ohne Frieden zwischen Mann und Frau zu beenden, zwischen Eltern und Kindern, zwischen Bruder und Schwester ... zwischen Tochter-in- Rechts und Mutter-in-law. "In lernen, zu vergeben und bitten um Vergebung, sind Wunden geheilt, die Ehe wird gestärkt, und die Familie wird gegen unsere eigenen Handlungen der Gemeinheit, die Kleinen und Großen befestigten, sagte der Papst." Do not beenden Sie den Tag im Krieg - verstehen "Franziskus bot seine Sicherung zu Familien, die, zu Fuß auf dem Weg der Seligpreisungen, wie im Matthäusevangelium erzählt, und durch das Lernen, zu vergeben und zu verzeihen," jeder in der großen Familie der Kirche wird die Fähigkeit, Zeugnis für die erneuernde Kraft der Vergebung Gottes geben, zu entwickeln. "Schatz" der gegenseitigen Vergebung im Jubiläums der Barmherzigkeit, der 8. Dezember startet Aus diesem Grund seinen Wunsch für Familien, um die neu zu entdecken äußerte er "" Wir beten, dass Familien können immer mehr in der Lage zu leben und konkrete Wege der Versöhnung, wo niemand fühlt sich auf das Gewicht der seine Schulden verlassen zu bauen. "


Read more: http://www.ncregister.com/daily-news/pop.../#ixzz3qXkJ0Tj4

von esther10 03.11.2015 23:46

29.10.2015


Bischof Bode fordert Folgen aus "Seelsorger-Studie"
Andere priesterliche Formen?

Osnabrücks Bischof Franz-Josef Bode hat Konsequenzen aus der bundesweiten "Seelsorger-Studie" angemahnt. Es müsse der Kirche zu denken geben, dass ein Viertel der Priester sich nicht wieder für den Zölibat entscheiden würde.

Das sagte Bode am Mittwochabend in der Katholischen Sozialen Akademie "Ludwig-Windthorst-Haus" in Lingen. Deshalb und angesichts des immer deutlicher werdenden Priestermangels müsse auch "über andere priesterliche Formen nachgedacht werden".

Als eine weitere Aufgabe bezeichnete es Bode, Gemeinde- und Sozialreferenten wie auch Diakonen und Priestern wieder Wege zu wichtigen spirituellen Methoden zu erschließen. Wie sollten Katecheten jungen Menschen die Beichte oder das Lesen in der Bibel näherbringen, wenn sie selbst diese nicht mehr praktizierten, fragte der Bischof.

Viele Priester empfinden Zölibat als belastend

Bode kündigte an, die Deutsche Bischofskonferenz werde sich mit der "Seelsorger-Studie" intensiv befassen. Zudem werde er zusammen mit Münsters Bischof Felix Genn, dem Vorsitzenden der Kommission für Geistliche Berufe und Kirchliche Dienste in der Bischofskonferenz, die Ergebnisse nochmals nach außen kommunizieren. Bode leitet die für die Seelsorge zuständige Pastoralkommission.

Zu zentralen Aussagen der im April vorgestellten Studie "Sorge für die Seelsorgenden" gehörte, dass katholische Seelsorger mit ihrem Leben zufriedener sind als andere Akademiker. Ihre psychische Belastung und Burnout-Gefährdung liege im Durchschnitt. Priester jedoch seien überproportional häufig betroffen. Jeder dritte Priester empfinde zudem den Zölibat als belastend. Für die Studie wurden rund 8.600 Priester, Diakone, Pastoral- und Gemeindereferenten befragt.

Nachdenken über alternative Leitungsformen

Neue Formen der Gemeindeführung forderte der Personalchef des Bistums Osnabrück, Domkapitular Ansgar Lüttel. Die Diözese brauche in ihrer derzeitigen Struktur 72 leitende Pfarrer. Die aber werde sie auf Dauer nicht haben. "Wir müssen über alternative Leitungsformen nachdenken." Die Situation sei auch Grund für die psychische Belastung der Priester. Sie fragten sich, wie es mit ihrer Kirche weitergehe. Für viele sei sie nicht mehr dieselbe, für die sie sich einmal entschieden hätten.

Lüttel übte zudem Kritik an der Priesterausbildung. Früher seien Abitur und Theologiestudium verpflichtend gewesen, jetzt gebe es immer mehr Ausnahmen. "Heute werden Männer Priester, die das vor 50 Jahren nie geworden wären", so der Domkapitular.

(KNA)
http://www.domradio.de/themen/bischofsko...elsorger-studie

von esther10 03.11.2015 22:44

Bericht über Franziskus und Scheidung "in keiner Weise zuverlässig, 'sagt Vatikan


Franziskus im Vatikan am 3. April 2014. Credit: Daniel Ibáñez / CN

Vatikanstadt, 2. November 2015 / 02.34 (CNA / EWTN Nachrichten) .-

Ein Vatikan-Sprecher hat Bericht über Zuverlässigkeit von Scheidung der Ehe, völlig abgelehnt ..berichtete ein italienischer Journalist

...und die Menschen meinen, dass Franziskus alle geschiedene Leute, die fragen, werden zu den Sakramenten zugelassen.

"So ist es klar, dass das, was von ihm in der neuesten Artikel über die wiederverheirateten Geschiedenen, in keiner Weise zuverlässig und kann nicht das Denken des Papstes in Betracht gezogen werden, berichtete" Fr. Lombardi

Scalfari, der ehemalige Herausgeber-in-chief der Zeitung La Repubblica, sagte, dass er mit Franziskus über die Familie am vergangenen Mittwoch mit ihm über die Synode sprach.


"Wir dürfen nicht denken, dass die Familie nicht mehr existiert, wird es immer geben, denn dieses Modell ist ein sozialer Art", der Papst gesagt haben. Berichten zufolge beschrieb er die Familie als "Tragbalkens der Geselligkeit, aber es nicht zu vermeiden, dass die aktuelle Familie, offen, wie Sie sagen, enthält einige positive Aspekte, und einige negative werden."

Zu seiner ersten Interview mit Franziskus, veröffentlicht 1. Oktober 2013, gab er es möglich ist, "einige Worte des Papstes berichtete ich nicht von Franziskus geteilt."

Das erste Interview wurde auf der Vatikan-Website veröffentlicht. Doch am 15. November 2013, sagte Pater Lombardi wurde es von der Homepage genommen, weil "die Informationen in dem Interview ist zuverlässig auf einer allgemeinen Ebene, aber nicht auf der Ebene jedes einzelnen Punktes analysiert."

Einige prominente Katholiken darunter deutsche Kardinal Walter Kasper haben versucht, die heilige Kommunion einige Katholiken, die sich scheiden lassen und wieder geheiratet zivilrechtlich zugeben.

Viele meinen, dass dies mit der katholischen Lehre über die absolute Unauflöslichkeit der sakramentalen Ehe und die Notwendigkeit der sakramentalen Kommunion, während in einem Zustand der Gnade empfangen... zu brechen.

Franziskus sprach öffentlich über die Synode am Okt. 24. Er sagte, die Synode "war etwa drängt jeder die Bedeutung der Institution der Familie und der Ehe zwischen einem Mann und einer Frau, bezogen auf die Einheit und Unauflöslichkeit zu schätzen wissen und schätzen es als grundlegende Basis der Gesellschaft und des menschlichen Lebens. "

Schlussdokument der Synode 2015 darauf hingewiesen, die Verantwortung für die Pastoren zu begleiten wiederverheirateten Geschiedenen Katholiken "auf einem Weg der Unterscheidung nach der Lehre der Kirche und den Richtlinien...

Er verwies auch auf die Notwendigkeit solchen Paare zu geben "mehr in die christliche Gemeinschaft integrierten", während "die Vermeidung jeder Gelegenheit von Skandal."


http://www.catholicnewsagency.com/tags/d...and-remarriage/
http://www.catholicnewsagency.com/tags/archbishop-aquila/

von esther10 03.11.2015 21:43

Warum eine intakte Familie für die Entwicklung der Kinder unersetzbar ist
Veröffentlicht: 3. November 2015 | Autor: Felizitas Küble
Von Dr. med. Edith Breburda



Was ist die ideale Familie? Warum brauchen Jungen einen Vater und warum ist die Familie unersetzbar für einen Staat? – Dieser Frage gehen viele Wissenschaftler nach. Auch die vatikanische Synode hat sich damit beschäftigt. dr-breburda1

Seit einiger Zeit kann man viel über die Familie lesen. Das, was eigentlich selbstverständlich war, erscheint plötzlich in einem ganz anderen Licht. Der Satz „Die Familienstruktur ist äußerst wichtig” von Prof. Dr. Brad Wilcox vom American Enterprise Institut sorgte dennoch für Aufsehen.

Die US-amerikanische Princeton-University und die linksgerichtete Brooking-Institution veröffentlichten neulich eine Studie, in der es hieß: „Viele Gelehrte stimmen damit überein, dass es Kindern, die mit ihren biologischen Eltern in einer stabilen Familie aufgewachsen sind, viel besser geht als denen, die in all den neuartigen familienähnlichen Verhältnissen groß wurden.“

Warum das so ist, wird immer noch diskutiert. Jene US-Bundesstaaten, in denen mehr verheiratete Eltern leben, waren ökonomisch besser gestellt. Auch Kinderarmut war in diesen Staaten weniger vorhanden, fand Prof. Wilcox in einer Studie heraus.

Die Washington Post fasst zusammen: „Die Gütergemeinschaft der Verheirateten ist in einem Staat der bessere Indikator für Wohlstand als die Bildungsrate der Einwohner.”

“Besonders Jungen kommt es zugute, wenn sie in einer traditionellen Familie groß werden“, erläutert ein Bericht vom Massachusetts Institute of Technology. Diese Aussage untermauert Daniel Patrick Moynihan’s berühmtes Zitat von 1965: Doris-Sohnemann

„Die amerikanische Geschichte lehrte uns, dass in den wilden irischen Elendsvierteln des 19. Jahrhunderts, in den zerrissenen Vorstädten von Los Angeles eine große Zahl von Jungen in zerbrochenen Familien aufwuchsen, in denen nur noch die Mutter die Kinder erzog. Die Jungen hatten nie die Gelegenheit, eine stabile Familie und einen Vater zu erleben, der ihnen Sicherheit durch seine Autorität bot. So eine Gesellschaft, in denen die Jungen keine rationalen Erwartungen an die Zukunft haben, endet im Chaos.“

Vielleicht ist es die faszinierende, aber auch sehr irritierende Studie von Nicholas Ziel vom Institut für Familienforschung, die besagt, dass es Adoptivkinder in der Schule viel schwerer haben als Kinder, die von ihren biologischen Eltern erzogen werden. Diese Information ist erschreckend, weil Adoptiveltern finanziell meist besser gestellt sind und sich meist genauso viel Mühe mit der Kindererziehung geben wie die leiblichen Eltern. Trotz allem ist eine Adoption immer noch bessere für die Kinder, als wenn sie missbraucht würden oder in Waisenhäusern aufwachsen müssten.

Man muss jedoch alles in Relation setzen. So geht es einem chinesischen Kind, das bei Lesben aufwächst besser als in einem Waisenheim in China. Ein Kind, dessen Eltern sich dauernd streiten und anfeinden, würde eher davon profitieren, wenn sich die Eltern trennen.

Der St. Lawrence-Universitäts Professor Steven Horwitz spricht von dem sog. Nirvana Irrtum, wenn man verschiedene Familienstrukturen untersucht, die nicht zusammen passen. 008_Index - Kopie

Man kann eine idealisierte Ehe, in der alles stimmt, nicht als Maßstab heranziehen. Das ist unrealistisch. Es können nur unvollkommene Alternativen verglichen werden. Das heißt aber nicht, dass es die perfekte Familiensituation nicht gibt, nur weil wir in einer Welt leben, wo Ideale und Realität voneinander abweichen.

Diese Diskrepanz erleben wir bei allen Dingen, die die Menschlichkeit involvieren. Es sollte auch keinen überraschen, dass die Familienstruktur kontrovers betrachtet wird. Denn die Familie hat einen größeren Stellenwert in unserem Leben als unsere Regierung oder die Schule.

Seit unserer Geburt verleiht sie uns unsere Identität, unsere Sprache und vermittelt uns die Vorstellung, wie die Welt funktionieren soll. Bevor wir zum Bürger oder Wähler werden, sind wir Teil einer Familie. Im Laufe der Jahre manipulierte man uns, die Familie als eine Art Konkurrenz, zumindest jedoch als ein Problem für den Staat anzusehen. Zumindest werden Familienkriege nie enden, weil die Familie einem wichtig ist (1).



Erstaunlich ist so gesehen die Entscheidung der Synode, welche die Rechte der Eltern unterminiert. Am 27. Oktober 2015 stimmten 94% der 257 Synodenväter dafür, dass Eltern nicht mehr das alleinige Recht haben sollten, ihren Kindern Sexualkundeunterricht zu erteilen. In dem Dokumentes heißt es: „Die Familie wird ihre primäre Rolle in der Kindererziehung beibehalten, aber sie kann nicht der einzige Ort für Sexualerziehung sein.“

Das verhält sich konträr zur Lehre der Kirche, wo es heißt, die Familie muss der einzige Ort sein, um Kinder aufzuklären.

Grundlegende Forderungen an die Sexualerziehung werden in der Enzyklika “Familiaris consortio” (Johannes Paul II.) dargelegt, in der unter der Nr. 37 gesagt wRadio Vatikanird:



“Die Geschlechtserziehung ist ein Grundrecht und eine Grundpflicht der Eltern, sie muss immer unter ihrer sorgsamen Leitung erfolgen, sei es zu Hause, sei es in den von ihnen für ihre Kinder gewählten Bildungsstätten, deren Kontrolle ihnen zusteht. In diesem Sinne betont die Kirche das Prinzip der Subsidiarität, das die Schule beachten muss, wenn sie sich an der Geschlechtserziehung beteiligt; sie hat sich dabei vom gleichen Geist leiten zu lassen wie die Eltern.”

Führende UN-Beauftragte und Politiker versuchen, Eltern von diesem unabdingbaren Recht der Erziehung und Formation ihrer Kinder abzuhalten.

12-jährige Kinder, die in Entwicklungsländer leben, haben freien Zugang zu Verhütungsmitteln und Abtreibung. Es wird argumentiert, dass es die Gesundheit des Kindes erfordert, dass der Staat ihnen dieses ohne Wissen der Eltern ermöglicht. Einige Länder, die UNESCO und die Weltgesundheitsorganisation, fördern u.a. eine pornographische Sexualkunde, welche die Rolle der Eltern als Beschützer und Aufklärer ihre Kinder missachtet.

Die Freiheit der Eltern wird durch Aufklärungsprogramme wie das „It’s All One Curriculum” unterminiert. Aber auch die eigene Kirche entbindet Eltern von ihrer primären Aufgabe der Sexualerziehung ihrer Kinder.

In England und Wales haben viele junge Kinder Zugang zu Verhütungsmitteln und Abreibung in ihrer eigenen katholischen Schule, ohne dass die Eltern darüber etwas wissen. Der katholischen Bischofskonferenz von England und Wales ist das bekannt. Kindern in konfessionellen Grundschulen wird bereits gesagt, dass es ok ist, später einen gleichgeschlechtlichen Partner zu heiraten (2).



Es ist zu bedauern, dass die neuesten wissenschaftlicher Untersuchungen über die äußerst wichtige Bedeutung der Familie nicht bekannt sind und die entscheidende Rolle der Eltern für das Wohl einer gelungenen Kindererziehung nicht beachtet wird.

Literatur:
1) Goldberg J.: Jonah Goldberg: Why family structure is so important, controversial. Wisconsin State Journal. 28.10.2015
2) VoiceoftheFamily: 94% of Synod Fathers voted to undermine parental rights at Synod. LifeSiteNews, 28. Okt. 2015BookCoverImage

Unsere Autorin Dr. med. Edith Breburda ist Bioethik-Expertin und Veterinär-Medizinerin (Tierärztin); sie lebt in den USA (Bundesstaat Wisconsin).

Weiterführende Literatur, Artikel und Bücher von Dr. Edith Breburda: http://scivias-publisher.blogspot.com/p/blog-page.html



Ediths Buch-Neuerscheinung REPRODUKTIVE FREIHEIT vom Juni 2015: https://charismatismus.wordpress.com/201...edith-breburda/

Dieses sachkundige und zugleich verständliche Buch “Reproduktive Freiheit” (viele bioethische und aktuelle Themen) kann portofrei für 22,30 Euro bei uns bezogen werden: felizitas.kueble@web.de (Tel. 0251-616768)

von esther10 03.11.2015 12:39

Serbien: Situation von Flüchtlingen dramatisch


Flüchtlinge auf dem Weg in Richtung Serbien - AFP

02/11/2015 10:14SHARE:
Die Hilfsorganisation Help hat die Situation von Flüchtlingen an der serbischen Grenze als dramatisch bezeichnet. In dem Land kämen täglich rund 6.000 Flüchtlinge an, erklärte die Organisation am Montag in Bonn. Die Schutzsuchenden seien nicht immer auf denselben Routen unterwegs, weil sich die Grenzöffnungen der Nachbarstaaten häufig änderten. Viele Flüchtlinge säßen tagelang ohne Nahrung und ein Dach über dem Kopf fest, so Help-Projektkoordinator Timo Stegelmann. Mit der Hilfe des Auswärtigen Amtes versorge Help die Flüchtlinge entlang der Transitrouten mit Nahrungsmitteln, Winter- und Hygieneartikeln. Rund 38.000 Pakete wurden den Angaben zufolge bereits verteilt, Zehntausende liegen für die kommenden Wochen bereit. Wegen des bevorstehenden Winters seien weitere Hilfen “dringend notwendig”. Die Hilfsorganisation baut nach eigenen Angaben mit Unterstützung des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung zudem Transit- und Gesundheitszentren und stellt Krankenwagen als mobile Kliniken für die vorübergehende medizinische Versorgung bereit.
(kna 2.11.2015 cz)

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