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von esther10 07.02.2016 00:48

Warum nun auch Kardinal Marx eine Begrenzung der Migration fordert


Migranten am Wiener Westbahnhof vor der Fahrt Richtung München Hauptbahnhof am 5. September 2015. Allein an diesem Tag wanderten mindestens 9.000 Menschen ohne Grenzkontrolle von Ungarn nach Österreich ein, um von dort über den Westbahnhof Richtung Deutschland weiter zu reisen
Foto: Bwag via Wikimedia (CC-BY-SA 4.0)

Viel Aufmerksamkeit haben Aussagen des Erzbischofs von München und Freising erregt, mit denen er seit gestern auch eine Reduzierung der Zahl an Migranten fordert: Es gehe “nicht allein um Barmherzigkeit, sondern auch um Vernunft”, wurde Kardinal Reinhard Marx zitiert.

Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz betont gleichzeitig jedoch weiter seine Unterstützung für und - so wörtlich - seinen “Respekt” gegenüber der Bundeskanzlerin Angela Merkel und deren Politik. Und Marx stellt mit scharfen Worten klar: Die “Alternative für Deutschland” (AfD), die Umfragen zufolge derzeit etwa 12 Prozent Zustimmung hat, sei für ihn keine Alternative.

Des weiteren äußert sich der Erzbischof unter anderem zum Ausgang der Familiensynode, zur Frage, was die Silvester-Verbrechen in Köln und anderen Städten sowie die Reaktion darauf geändert haben, sowie zur Frage nach einer deutschen Beteiligung am militärischen Kampf gegen den genozidalen Islamischen Staat (IS).

Ist das Europa der offenen Grenzen bald Geschichte?

MARX: Vor 25 Jahren haben viele gedacht, dass wir jetzt in eine neue Weltordnung eintreten und das Ende der Geschichte erreicht sei. Es ist anders gekommen. In Europas Nachbarschaft ist die Lage in den letzten Jahrzehnten prekärer geworden – sei es im Nahen Osten, sei es in Nordafrika. Ungleichheit, Gewalt und Hoffnungslosigkeit haben zugenommen, und damit steigt auch der Migrationsdruck. Das wird seit Jahren von vielen betont. Dieses Problem wird nicht kleiner, wenn wir die Grenzen schließen. Ich war vor einem Jahr an der Grenze zwischen den USA und Mexiko und habe diesen riesigen Zaun und die Absperrungen gesehen. Da habe ich mir gedacht: Das kann doch wohl nicht die Zukunft für Europas Grenzen sein.

Was schlagen Sie vor?

MARX: Auch als Kirche sagen wir: Wir brauchen eine Reduzierung der Flüchtlingszahlen. Aber nicht erst dann, wenn die Menschen an unseren Grenzen stehen, sondern es gilt, in den Heimat- und Nachbarländern der Flüchtenden stärker zu helfen. Millionen Menschen sind innerhalb Afrikas auf der Flucht, ebenso im Nahen Osten. Das reiche Europa trägt eine hohe Last, Deutschland besonders – keine Frage. Aber im Vergleich zu Ländern in den Krisenregionen ist diese Last viel geringer. Es gibt keine einfachen Lösungen. Unser Hauptanliegen muss sein, Fluchtursachen zu bekämpfen und illegale Einwanderung über Kontingente in legale zu verwandeln, damit die Aktivität der Schleuser unterbunden wird.

hier geht es weiter+

http://de.catholicnewsagency.com/story/k...-migration-0468



von esther10 07.02.2016 00:31

Papst: Glaube ist das beste Erbe


Papstmesse in der Kapelle Santa Marta - OSS_ROM

04/02/2016

Das schönste Erbe, das wir den anderen hinterlassen können, ist der Glaube. Das sagte Papst Franziskus am Donnerstag in der Morgenmesse in der vatikanischen Kapelle Santa Marta. Auch brauche der Mensch keine Angst vor dem Tod zu haben, weil damit ein neuer Abschnitt des Lebens beginne.
„Jedes Leben geht mal zu Ende“, sagte Franziskus in Bezug auf die Erste Lesung über den Tod Davids. „Dieser Gedanke gefällt uns nicht besonders“. Die Menschen versuchten den Tod auszublenden, aber er sei eine alltägliche Wirklichkeit. Es gelte, immer den letzten Schritt vor Augen zu haben und das Licht, das unser Leben erleuchtet, sagte der Papst.

„Bei einer Generalaudienz traf ich einmal ein krankes altes Schwesterchen, das aber ein friedliches Gesicht hatte und einen leuchtenden Blick. ‚Wie alt sind Sie, Signora?‘, fragte ich. Und mit einem Lächeln sagte sie: ‚83, aber mein Leben geht langsam zu Ende, um ein neues Leben beim Herrn zu beginnen, denn ich habe Bauchspeicheldrüsenkrebs.‘ Und so lebte diese Frau in Frieden und Intensität ihr geweihtes Leben. Sie hatte keine Angst vor dem Tod: ‚Ich beende meinen Lebensweg, um den neuen Weg zu beginnen‘. Es ist nur ein Abschnitt. So etwas zu hören, tut uns gut.“

David regierte Israel 40 Jahre lang. „Aber auch 40 Jahre gehen vorbei“, so Franziskus. Bevor er starb, ermahnte er seinen Sohn Salomon, das Gesetz des Herrn zu beachten. Er nämlich habe in seinem Leben viel gesündigt, sagte der Papst, aber er hatte gelernt, um Vergebung zu bitten und die Kirche nenne ihn deshalb ‚den heiligen König David: Sünder, aber Heiliger!‘. Nun, am Endpunkt seines Lebens, hinterlässt er seinem Sohn das größte, was ein Mann oder eine Frau ihren Kindern hinterlassen können: Er hinterlässt den Glauben.“

„Wenn die Menschen ihr Testament schreiben, sagen sie: ‚Jenem hinterlasse ich das, dem das und dem das…‘. Ja, das ist gut, aber das schönste Erbe des Menschen ist der Glaube. Und David erinnert sich an die Versprechen Gottes, an seinen Glauben daran und sagt sie seinem Sohn weiter. Den Glauben vererben. Wenn wir bei der Tauffeier den Eltern die erleuchtete Kerze, das Licht des Glaubens, weitergeben, sagen wir: ‚Bewahre sie auf, sie soll dein Kind zum Wachsen bringen und hinterlasse sie als dein Erbe.‘ Auch David ist wie jeder andere Mensch gestorben, aber er weiß, was er seinem Sohn hinterlassen muss: Nicht sein Reich, sondern den Glauben.“

Jeder Gläubige müsste sich diese Frage stellen: Welches Erbe hinterlasse ich mit meinem Leben?

„Hinterlasse ich das Erbe eines gläubigen Mannes oder einer gläubigen Frau? Bitten wir den Herrn um zwei Dinge: vor diesem letzten Schritt keine Angst zu haben, wie die Schwester bei der Generalaudienz keine Angst hatte und sagte ‚Ich beende meinen diesseitigen Weg und beginne einen Neuen‘, und zweitens, dass wir alle mit unserem Leben den Glauben als bestes Erbe hinterlassen können, den Glauben an den Herrn, der immer bei uns ist, der Vater ist und uns niemals enttäuscht.“
(rv 04.01.2016 cz)
http://de.radiovaticana.va/news/2016/02/...te_erbe/1205924


von esther10 07.02.2016 00:30

Nahost-Kirchenvertreter rufen zum Kampf gegen Terror auf


Unser Bild zeigt die Trauerprozession für einen schiitischen Kämpfer, der in Aleppo ums Leben kam. Die Trauerfeier für den militanten Ali Ahmed Sabra fand am 6. Februar im Libanon statt. - AFP

07/02/2016
Vertreter mehrerer orientalischer Kirchen haben zum Kampf gegen Terrorismus aufgerufen. Im Anschluss an das Jahrestreffen der „Christen des Ostens“ im libanesischen Baabda westlich von Beirut forderten sie eine „Verurteilung von Gewalt, den Kampf gegen Terror und das Errichten einer Kultur des Friedens und des Respekts von Menschenrechten“, wie die staatliche libanesische Nachrichtenagentur „NNA“ (Samstagabend) berichtete.
Angesichts von Gewalt, Terror, Mord und Vertreibung erlebten die Christen gegenwärtig die schwierigsten Bedingungen seit ihrem Bestehen, sagte der Generalsekretär der Gruppe, der libanesische maronitische Bischof Samir Mazloum. Die christliche Präsenz in Nahost bezeichnete er zugleich als „Botschaft und Zeugnis“. Die „freie und aktive“ Präsenz von Christen in der Region müsse daher gestärkt und gefördert werden.

An dem Treffen nahmen laut NNA neben dem das Oberhaupt der chaldäischen Christen im Libanon, Bischof Michel Kasarji, auch der maronitische Patriarch Kardinal Bechara Rai sowie Kirchenvertreter aus dem Irak, Ägypten, Jordanien und der Diaspora teil. Im Zentrum der Beratungen standen die aktuellen Entwicklungen in Nahost und ihre Auswirkungen auf die dortigen Christen.
http://de.radiovaticana.va/news/2016/02/...ror_auf/1206701
(kna/kap 07.02.2016 mc)
http://www.domradio.de/themen/papst-fran...eltgemeinschaft

von esther10 07.02.2016 00:27

Kardinal Müller zu Lutherjahr: Einheit noch weit


Der Präfekt der Glaubenskongregation, Kurienkardinal Gerhard Ludwig Müller

03/01/2016 12:26SHARE:
In einem „Zeit“-Interview zum Jahreswechsel hat der deutsche Kurienkardinal Gerhard Ludwig Müller im Blick auf das „Luther 2017“-Jahr vor einem zu großen ökumenischen Optimismus gewarnt. Nach Ansicht des Präfekten der vatikanischen Glaubenskongregation liegt vor der katholischen und der evangelischen Kirche noch ein weiter Weg bis zur vollen Einheit. Es gebe aber Hoffnungszeichen, sagte er. Allerdings bleibe die Anerkennung des Papstes als Oberhaupt der Kirche Voraussetzung für die volle Einheit. Nach katholischem Verständnis sei diese „nur mit dem Bischof von Rom als Nachfolger Petri möglich“.

„Missverständnisse kommen immer wieder auf, weil man vergisst, dass es leider tatsächlich zwischen Katholiken und Protestanten ein unterschiedliches Kirchenverständnis gibt“, so Müller. Gleichwohl sollten die beiden großen Kirchen in Deutschland nach Ansicht des Kurienkardinals den 500. Jahrestag der Reformation 2017 zu einem starken Zeugnis für Jesus Christus nutzen. „Wenn wir das heute gemeinsam bekennen, wäre das weltgeschichtlich so wirksam wie evangelische Reformation und katholische Reform des 16. Jahrhunderts zusammen.“

Müller forderte Katholiken und Protestanten auf, stärker das Gemeinsame zu entdecken, denn „heute leben wir nicht mehr im Zeitalter des Konfessionalismus, sondern im Zeitalter der Ökumene“.
(kap 03.01.2016 cz)
http://de.radiovaticana.va/news/2016/01/...ch_weit/1198585


von esther10 07.02.2016 00:27

Papst zu Syrien: „Kehrt an den Verhandlungstisch zurück!


Franziskus beim Angelusgebet am 7. Februar 2016. - AFP

07/02/2016 11:38SHARE:
Erneut hat der Papst einen dringlichen Friedensappell für Syrien lanciert. Der notleidenden Bevölkerung in umkämpften Gebieten müsse großzügig und solidarisch geholfen werden; die Konfliktparteien forderte er auf, an den Verhandlungstisch zurückzukehren.

„Mit großer Sorge verfolge ich das dramatische Schicksal der Zivilbevölkerung in den Kampfgebieten in Syrien und die gezwungen sind, alles zurückzulassen, um vor dem Horror des Krieges zu fliehen. Ich hoffe, dass großzügig und solidarisch den Menschen geholfen wird, um ihr Überleben und ihre Würde zu sichern. An die internationale Staatengemeinschaft appelliere ich, nichts unversucht zu lassen, um die Konfliktparteien wieder an den Verhandlungstisch zu bringen. Nur eine politische Lösung des Konflikts wird diesem geliebten Land, für das ich euch viel zu beten bitte, eine Zukunft mit Versöhnung und Frieden garantieren können.“

Hintergrund ist u.a. die Offensive der Regierungstruppen in Aleppo, durch die tausende Menschen nach Norden fliehen mussten, wo sie an der türkischen Grenze gestrandet sind. Außerdem die Friedensverhandlungen in Genf, die vor wenigen Tagen ausgesetzt wurden, weil eine der Oppositionsgruppen ihre Forderungen nicht erfüllt sah. Ende Februar sollen die Verhandlungen wieder aufgenommen werden.
(rv 07.02.2016 mc)
http://de.radiovaticana.va/news/2016/02/...3%BCck!/1206657

von esther10 07.02.2016 00:22

Oster kritisiert liberale Theologen


Passauer Bischof: Theologiedozenten sollen "auch gläubige Zeugen" seien
Passau - 07.02.2016

In Deutschland ist eine neuerliche Debatte um das Verhältnis der akademischen Theologie zum Lehramt von Papst und Bischöfen entbrannt. In einem Facebook-Eintrag (siehe unten) kritisierte der Passauer Bischof Stefan Oster am Wochenende die Auffassung einiger Professoren, die der Theologie ein "unverzichtbares wissenschaftliches Lehramt in der Kirche" neben dem Lehramt der Bischöfe zuschreiben wollten.

Einer solchen Position mangele es an Selbstkritik, schreibt Oster. Theologen widersprächen sich oft dramatisch und seien nicht besonders konsensfähig. Mit seinem Beitrag stellte sich Oster an die Seite des Regensburger Bischofs Rudolf Voderholzer, der zuvor in einem Beitrag auf der Internetseite seines Bistums eine stärkere Unterordnung der Theologie unter das Lehramt der Bischöfe gefordert hatte.

Damit hatte Voderholzer vor einigen Tagen den Widerspruch der beiden Freiburger Universitätsprofessoren Eberhard Schockenhoff und Magnus Striet hervorgerufen. Beide reklamierten für die Theologie ein eigenes Wächteramt in der Kirche, das Irrtümer auch aufseiten des Lehramts korrigieren helfen könne. Dies sei zuletzt etwa im Umgang mit dem "theologischen Antijudaismus" oder der "Verurteilung der Freiheitsrechte durch die Päpste des 19. Jahrhunderts" erfolgt.

"Gehören auch Konservative zum erwünschten Lehramt?"

Oster und Voderholzer beziehen sich mit ihren Einwänden auf die Abschlusserklärung eines internationalen Theologenkongresses Anfang Dezember in München. Der Passauer Bischof bemängelte, bei den Unterzeichnern handele es sich mehrheitlich um Vertreter einer liberalen, lehramtskritischen Richtung. Er würde diese gern fragen, ob die sogenannten Konservativen auch zum erwünschten "Lehramt der Theologie" gehören dürften und wer dann der Regulator eines solchen Lehramtes wäre.

Zugleich äußert Oster Unbehagen darüber, dass sich nach seinem Eindruck die wissenschaftliche Theologie "in dieselben Lager aufspaltet wie die übrige Landschaft der katholischen Gläubigen". Dabei werde in der akademischen Theologie noch mit härteren Bandagen gekämpft als in anderen kirchlichen Lebenswelten.

Anbetung als einzig angemesserer Umgang mit Gott

hier geht es weiter

http://www.katholisch.de/aktuelles/aktue...erale-theologen

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Papst wünscht sich Mentalitätswandel in der Kurie

Unklar ist unterdessen, wann die anvisierten Zusammenlegungen im Bereich der nachkonziliaren Räte erfolgen sollen. Hier dürfte es künftig eine Großbehörde für "Laien, Familie und Leben" geben und eine weitere für "Gerechtigkeit, Frieden und Migration". Ungewiss ist auch, an welchem Punkt die Beratungen über die Kongregationen, die "großen Ministerien", stehen und wie es mit den Behörden für Ökumene oder interreligiösen Dialog weitergeht.

Wichtiger aber als neue Strukturen ist für den Papst ein Mentalitätswandel im Kurienapparat. Er soll einen "Dienstcharakter" für die Diözesen der Weltkirche haben und nicht unmittelbar Regierungs- und Leitungsinstanz sein. Dabei kommt der jetzigen Konferenz zum Thema Synodalität eine Schlüsselstellung zu.


von esther10 07.02.2016 00:20

CHRISTENTUM
Christenverfolgung nimmt zu
An Gott zu glauben kann gefährlich sein: Das Christentum ist die größte Religion der Erde und auch die am stärksten unterdrückte. Ihre Anhänger werden in 130 Ländern benachteiligt. Tendenz steigend – auch in Afrika!

Zerstörte koptische Kirchen in Ägypten


Auf dem afrikanischen Kontinent werden Christen auffallend häufig im islamisch geprägten Norden Nigerias drangsaliert und unterdrückt. Angriffe auf Kirchen, Schulen, Dörfer und einzelne Familien sind Realität.

Allein in diesem Jahr wurden im Norden Nigerias bereits 400 Todesopfer gezählt - Christen und Muslime. Trotz einer Spezialeinheit von Polizisten und Armeemitgliedern zur Bekämpfung der Gewalt, kommt es immer wieder zu Zwischenfällen. Bei den Angreifern handelt es sich hauptsächlich um die radikalislamistische Gruppe "Boko Haram", die versucht Gewalt zwischen Christen und Muslimen zu stiften.

Zudem greifen immer wieder Angehörige der muslimischen Volksgruppe der Fulani-Nomaden Bauern an, die zu den Christen gehören. Dass die Angriffe jedoch etwas mit der Religion der Opfer zu tun haben, ist fraglich. Experten vermuten eher einen Konflikt um Land.

Am 25. Februar 2014 stürmten Islamisten in Yobe eine Schule und verbrannten 43 Jugendliche. Zuvor wurden acht Dörfer angegriffen und mindestens 200 Menschen ermordet. Kinder werden zum Islamunterricht gezwungen, während Mädchen zwangsweise verheiratet und islamisiert werden. Rund 80 Millionen Christen leben in Nigeria, das ist fast die Hälfte der Einwohner. Bereits Zehntausende Christen sind in den Süden des Landes geflohen, in dem die Mehrheit der Christen zu Hause ist.

Christenverfolgung steigt


Theodor Rathgeber, Autor einer Studie über Christenverfolgung weltweit

Theodor Rathgeber: Restriktionen treffen viele Religionsgemeinschaften

Es gebe immer mehr solcher gewalttätigen Übergriffe, stellten die beiden großen deutschen Kirchen bereits vor einigen Monaten in einem gemeinsamen "Ökumenischen Bericht zur Religionsfreiheit von Christen weltweit" fest. Seit 2007 hätten die "Verletzungen des Rechts auf Religions- und Weltanschauungsfreiheit beständig zugenommen", sei es durch staatliche Gesetze oder durch soziale Anfeindungen, die der Staat nicht verhindert. Dies betreffe alle Religionen auf allen Kontinenten. Muslime, so der Bericht, werden in 117 Staaten unterdrückt. Damit ist der Islam die am zweithäufigsten benachteiligte Religion der Welt. Den traurigen Spitzenplatz aber nimmt das Christentum ein. Der weltgrößten Religion gehören - in unterschiedlichen Konfessionen - rund 2,18 Milliarden Menschen an. Ihre Anhänger leiden in 130 Ländern unter Repressalien.

Die Auftraggeber des Berichts, der Vorsitzende des Rats der Evangelischen Kirche, Nikolaus Schneider und der damalige Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Robert Zollitsch, begründeten, warum sie den Bericht erstellen ließen, nämlich mit dem "Auftrag, den christlichen Glaubensgeschwistern, die Opfer von Hass, Bedrängnis und Verfolgung werden, besondere Aufmerksamkeit zuzuwenden". Das Interesse sei ein allgemeines: "Wo Christen bedrängt werden, ist auch die Freiheit anderer religiöser Bekenntnisse unter Druck!", schreiben Schneider und Zollitsch im Vorwort der Studie.

Nicht nur Christen leiden

Autor ist der Göttinger Menschenrechtsexperte Theodor Rathgeber. Um zu verstehen, wo solche Unterdrückung stattfindet und wie sie funktioniert, hat sich der Wissenschaftler nicht auf Schätzungen verlassen. Er stützt seine Erkenntnisse auf Erhebungen des US-amerikanischen PEW Research Centers, das auf Daten des US-Außenministeriums und anderer internationaler Informationsregister basiert und von Human Rights Watch, einer internationalen Menschenrechtsorganisation. Rathgebers Fazit gegenüber der Deutschen Welle: "Restriktionen gelten in aller Regel nicht spezifisch gegen Christen." Vielmehr zeigen sie "ein gesellschaftliches Milieu, in dem andere Religionsgemeinschaften wie auch religionsungebundene Vereinigungen in vergleichbarer Weise betroffen sind".

Ägypten Kairo Koptische Kirche Prince Tadros Feuer Ruine


Auch diese koptische Kirche in Ägypten wurde nierdergebrannt - wie es heißt, von Unbekannten

Die Studie zählt Ägypten, Indonesien, Saudi Arabien, die Russische Föderation, Myanmar, Iran, Vietnam, Pakistan, Indien, Bangladesch und Nigeria zu den Ländern mit den stärksten Einschränkungen der Religionsfreiheit. In 64 Ländern seien erhebliche Restriktionen durch Regierungen nachweisbar - etwa durch Gesetze gegen Gotteslästerung oder Bevorzugung bestimmter Gemeinschaften. Weil sich darunter Staaten mit hoher Bevölkerungszahl wie China, Indien und Russland befinden, unterlägen rund 70 Prozent der Weltbevölkerung einem hohen oder sehr hohen Maß an Restriktionen.
Studie nennt keine Opferzahlen

Am stärksten von Einschränkungen betroffen sind Glaubensgemeinschaften im Mittleren Osten, wozu der Iran zählt, außerdem in Nordafrika und in autoritär regierten Ländern Asiens wie China und Myanmar. In den Ländern Afrikas südlich der Sahara verzeichnen die Verfasser der Studie zunehmende Menschenrechtsverletzungen. Auch Europa schneidet durch die Lage in einigen osteuropäischen Ländern nicht gut ab. Rathgeber betont, seine Studie verzichte bewusst auf Opferzahlen. Die beruhten zumeist auf Schätzungen und seien deshalb unseriös. Das Hilfswerk "Open Doors" beispielsweise geht konkret von 100 Millionen verfolgten Christen weltweit aus.

Nordkorea Christen beim Beten


Heimliche Treffen - das Hilfswerk "Open Doors" unterstützt Christen in Nordkorea

Fälle von Christenunterdrückung finden sich laut Kirchenbericht in vielen Ländern, nicht nur, aber vor allem in muslimischen. In Ägypten etwa würden Muslime daran gehindert, formell zum Christentum überzutreten. Ihnen drohe häufig Inhaftierung. Neue Ausweispapiere, in denen ihre neue Religion vermerkt ist, bekämen sie nicht.

Christen mit Urinbeuteln beworfen

In Indonesien kann die protestantische Filadelfia-Gemeinde südwestlich der Hauptstadt Jakarta nicht, wie es ihr Recht wäre, eine Kirche errichten. Der Bericht hält fest: "Der Pfarrer erhielt Todesdrohungen, Kirchgänger wurden mit Steinen, Urinbeuteln und faulen Eiern beworfen, durch Straßenblockaden vom Zugang zum Gelände abgehalten. Die Polizei sieht tatenlos zu. Der Landrat setzt Urteile der Verwaltungsgerichte nicht um."

In Vietnam werden evangelikale Freikirchen massiv benachteiligt. Sehr gefährlich ist es - laut Bericht - für Christen in Pakistan, ebenso für Freikirchler im Iran. Aus Nordkorea, so heißt es, "wurden fast alle Christen vertrieben". Auch gebe es dort "Hinweise auf Rehabilitationszentren, in denen dissident auffällig gewordene Angehörige von religiösen wie weltlichen Organisationen zur Umerziehung und Gehirnwäsche eingewiesen werden". In der Türkei stünden herabwürdigende Aussagen über nichtmuslimische Glaubensgemeinschaften bis heute in den Schulbüchern. In den Medien würden Christen und Juden herabgesetzt.
http://www.dw.com/de/christenverfolgung-nimmt-zu/a-17501870
https://www.opendoors.de/

von esther10 07.02.2016 00:17

Papst: Nur das Gute, nicht die Gerechtigkeit besiegt das Böse


Der Papst bei der Generalaudienz - AP

03/02/2016

Nur die Barmherzigkeit Gottes schafft wahre Gerechtigkeit. Das sagte Papst Franziskus bei der Generalaudienz an diesem Mittwoch in einer Fortführung seiner Katechesenreihe zu den biblischen Grundlagen der Barmherzigkeit. Die Heilige Schrift zeige Gott als „unendliche Barmherzigkeit, aber auch als vollkommene Gerechtigkeit. Wie kann man beides in Einklang bringen?“, fragte Franziskus, da es sich doch anscheinend um zwei einander widersprechende Konzepte handle. Der Kern sei, dass das Böse nicht mittels Gerechtigkeit, sondern nur mit dem Guten wirklich besiegt werden könne. Gerechtigkeit wie die, die ein Übeltäter vor Gericht durch die Strafe erhalte, „besiegt in Wirklichkeit nicht das Böse, sondern begrenzt es bloß“.

Die Bibel zeige also einen alternativen „Meisterweg“ auf, um in Streitfällen für Gerechtigkeit zu sorgen, fuhr Franziskus fort. Statt vor Gericht zu ziehen, solle das Opfer sich direkt dem Schuldigen zuwenden, „ihn zur Umkehr einladen, ihm dabei helfen zu verstehen, dass er etwas Böses tut, und an sein Gewissen appellieren“. Das sei etwa eine erprobte Methode der Konfliktbeilegung in Familien. Wichtig: „Niemals die Beziehung abbrechen“, riet der Papst.

Einfach sei dieser Weg am Gericht vorbei freilich nicht, räumte der Papst ein. „Er verlangt, dass derjenige, der ein Unrecht erlitten hat, bereit ist zu vergeben und das Heil und das Gute des anderen wünscht, der ihn verletzt hat. Nur so aber kann die Gerechtigkeit triumphieren, denn wenn der Schuldige das von ihm begangene Böse anerkennt und aufhört, es zu tun, dann ist das Böse nicht mehr da, und der Ungerechte wird gerecht, weil ihm vergeben und geholfen wurde, auf den Weg des Guten zurückzufinden.“

Genau das sei das Vorgehen Gottes mit den Sündern. „Er bietet uns fortwährend seine Vergebung an. Gott will nicht unsere Verurteilung, sondern unser Heil.“ Die Schwierigkeit liege eher darin, „Gott ins Herz eintreten zu lassen“. Das Herz Gottes selbst sei liebevoll und wolle, „dass seine Kinder in Fülle leben und glücklich sind. Ein väterliches Herz, das unsere kleinen Vorstellungen von Gerechtigkeit übersteigt, um uns den grenzenlosen Horizonten seiner Barmherzigkeit zu öffnen.“

Gegen Ende der Audienz lieferten einige US-amerikanische Artisten, ähnlich wie schon vergangene Woche, eine kleine Zirkuseinlage. Spontan bedankte sich der Papst bei ihnen für ihr Beispiel: „Euer Beruf verlangt viel Training, andauerndes Training, das ist ermüdend. Doch ein Leben ohne Anstrengung ist ein mittelmäßiges Leben!“, worauf schon der Völkerapostel Paulus hingewiesen habe.
(rv 03.02.2016 gs)

http://de.radiovaticana.va/news/2015/09/...optiker/1169460


von esther10 07.02.2016 00:14

Weihen im Priesterseminar Herz Jesu in Zaitzkofen

S.E. Mgr. Tissier de Mallerais spendet 7 Seminaristen die Niederen Weihen.
Erstellt von kathnews-Redaktion am 4. Februar 2016 um 11:14 Uhr


Bildquelle: fsspx.de

Zaitzkofen (kathnews/fsspx.de). Am Fest Mariä Lichtmess, war wie jedes Jahr ein Höhepunkt im Seminarleben: Mgr. Tissier de Mallerais nahm die Kerzenweihe vor, kleidete anschließend im Pontifikalamt 9 Seminaristen in die Soutane ein und spendete 7 anderen die Tonsur. Die Herkunft der 16 Seminaristen unterstreicht den internationalen Charakter des Hauses: 4 Deutsche, 3 Österreicher, 3 Tschechen, 2 Polen, 1 Russe, 1 Litauer, 1 Franzose, 1 Südafrikaner. In der herrlichen Predigt betonte der Bischof die Bedeutung der Soutane: Sie ist ein Glaubenszeugnis ihres Trägers für das katholische Priestertum, eine Predigt für die Menschen und eine Herausforderung für die unter der Herrschaft der Sünde stehenden Welt. Viele Priester hätten nach dem II. Vatikanischen Konzil ihr Amt aufgegeben, weil sie nicht mehr die Verbindung zum Geist der Ordenstugenden sahen und das hl. Messopfer nicht mehr als das Opfer des armen, reinsten und ganz heiligen, demütigen Ewigen Hohenpriesters verstanden. Viele Gäste waren vor allem auch aus den Ländern Osteuropas angereist, 200 Angehörige und Freunde der Seminaristen nahmen am Festessen teil.

Am heutigen Tag spendete der Bischof wiederum im Rahmen eines Pontifikalamtes 7 Seminaristen die Niederen Weihen und erklärte in seiner katechetischen Predigt die Bedeutung dieser Stufen hin zum Opferaltar: Der Ostiarier oder Türhüter muss den Geist des Bösen vom Heiligtum Gottes fernhalten, der Lektor trägt die Lesungen des Alten Testamentes vor und unterscheidet so die Wahrheit vom Irrtum und der Lüge. Der Exorzist treibt die Teufel aus den Leibern der Besessenen aus und überwindet durch die Heiligkeit des Lebens die Laster in den Seelen. Der Akolyth soll das Licht der Welt sein und die Kännchen mit dem Wein und Wasser für das hl. Messopfer reichen und so schon an diesem in entfernter Weise teilhaben. Diese Niederen Weihen, von Papst Paul VI. zusammen mit dem Subdiakonat abgeschafft, bzw. in einfache Dienste umgewandelt, sind eine Entfaltung des einen Priestertums Jesu Christi. Sie schreiben sich harmonisch in die Studienjahre des Anwärters ein und helfen so gnadenhaft, die priesterliche Seele in ihm reifen zu lassen.
http://www.kathnews.de/weihen-im-prieste...jesu-in-zaitzko
Foto: Priesterweihen bei FSSPX – Bildquelle: fsspx.de

von esther10 07.02.2016 00:14

Missionar der Barmherzigkeit: Mit den Menschen in Not leben


8. Dezember: Öffnung der Hl. Pforte - AP

01/02/2016

Er ist Mainzer, aber ausgerechnet am Rosenmontag soll er nach Rom. Oder besser, er darf, denn Dominikanerpater Diethard Zils ist einer der Missionare der Barmherzigkeit, die von Papst Franziskus am Aschermittwoch ausgesandt werden. Neunzehn aus Deutschland, drei aus der Schweiz und neun aus Österreich werden zur Aussendung nach Rom anreisen. Insgesamt werden es über tausend Priester sein, die mit speziellen päpstlichen Vollmachten ausgestattet vor allem in der Fastenzeit unterwegs sein werden. Die Missionare sollen Priester sein, die sich durch Geduld auszeichnen und ein besonderes Verständnis für Menschen in Grenzsituationen haben.

„Natürlich war das für mich eine Überraschung", erzählt Pater Diethard unseren Kollegen vom Domradio in Köln, „wieso bekommt man einen solchen Brief aus Rom, dass man als Missionar der Barmherzigkeit ausersehen ist". Später erfuhr er, dass es nicht einmal ein Pater aus seinem eigenen Orden der Dominikaner war, der ihn dafür vorgeschlagen hat, sondern ein Kapuzinerpater, der die Initiative ergriff und Pater Diethard als Missionar der Barmherzigkeit ins Gespräch brachte.

Übrigens, wenn Ihnen der Name bekannt vorkommt: Einige Lieder von Pater Diethard finden sich auch im Gotteslob wieder.
Die Missionare der Barmherzigkeit werden vom Papst mit besonderen Vollmachten ausgestattet. So können sie auch von den Sünden lossprechen, von denen normalerweise nur der Apostolische Stuhl freisprechen kann. „Damit soll der Umfang ihrer Sendung sichtbar werden. Sie sollen vor allem ein lebendiges Zeichen dafür sein, dass der Vater jeden aufnimmt, der seine Vergebung sucht", so Papst Franziskus. „Barmherzigkeit bedeutet, ein Herz zu haben für die Armen" sagt Pater Diethard. „Das heißt, ein Herz zu haben, das mitlebt mit den Menschen, die in Not sind". Dass er im Heiligen Jahr besondere Absolutionsrechte bei der Beichte hat, ist für ihn aber nur ein Aspekt seiner Berufung. „Ich werde viel unterwegs sein", sagt er, "Vorträge halten, Predigtreihen".

„Man muss den Menschen mit humaner Offenheit begegnen", ist er überzeugt: „Das heißt, man darf keinen Menschen abschreiben oder für verrückt erklären. Man muss sich jedem Menschen mit Freundlichkeit stellen". Dazu gehört für den frommen Pater auch, einen, wie er es nennt, Gottessinn zu haben, das heißt, eine von Gott berührte Lebenseinstellung. „Aber Gott kann man nicht eingepackt nach Hause tragen", erklärt er. Das sei ein Gespür für Gott, das immer mit Zweifeln verbunden sei: „Denn wo ist Gott? Wie äußert er sich? Wie spricht er? Oder ist das nur meine eigene Phantasie, die mir da einen Streich spielt..." Der Dominikaner will dieses Gespür für Gott aber nicht anderen aufschwatzen, sondern möchte andere dazu bringen, dass sie dieses Gespür in sich wachsen lassen.
(dr 01.02.2016 ord/Johannes Schröer)

von esther10 07.02.2016 00:14

"Das Ziel: Angst und Schrecken verbreiten"Französischer Ex-Spion warnt: Deutschland ist bevorzugtes Ziel der Terroristen
Sonntag, 07.02.2016, 11:57


Polizisten während eines Einsatzes gegen mutmaßliche Islamisten in Hannover. Hintergrund waren mögliche Anschlagspläne in Deutschland oder im europäischen Ausland.

Der französische Ex-Spion Alain Juillet warnt, dass wir es mit einer völlig neuen Form des Terrorismus zu tun hätten. Deutschland stehe dabei besonders im Visier potentieller Attentäter. Dennoch hält er es für richtig, dass Karnevalszüge trotz der hohen Gefahr nicht abgesagt werden.

Die Terrorgefahr in Europa aber vor allem auch in Deutschland ist abstrakt hoch. Das betonen die Sicherheitsbehörden seit Monaten. Der ehemalige Chef der französischen Auslandsspionage, Alain Juillet, warnt im Interview mit der „Bild am Sonntag“: „Wir haben es mit einer völlig neuen Form von Terrorismus zu tun.“

Das Ziel: Angst und Schrecken verbreiten

Die Botschaft des IS sei, dass jeder erschossen werden könne, jeder „überall in Gefahr“ sei, jeder sich „vor dem nächsten Attentat“ fürchten müsse. Juillet fasst zusammen: „Das Ziel: Angst und Schrecken verbreiten, Gesellschaften spalten, Hass gegen Muslime schüren, Hass unter Muslimen schüren.“ Durch den schürten Hass sollen junge Männer radikalisiert werden und in die Arme des IS treiben.

Deutschland sei aufgrund „seiner Größe und Bedeutung besonders im Visier der Terroristen“, sagt Juillet: „Alle viel besuchten oder symbolträchtigen Orte, ob in Berlin, Frankfurt oder woanders in Deutschland, können ein Ziel sein.“

Karnevalszüge dürfen nicht abgesagt werden

Gerade auch Karnevalszüge seien ein sehr einfaches Anschlagsziel. Der ehemalige Chef-Spion könne auch den Reflex verstehen, deshalb Karnevalszüge abzusagen – doch das sei der falsche Weg, so Juillet. „Das wäre die Kapitulation der Freiheit und des Rechtsstaates“, fasst er zusammen.

Juillet glaubt, dass der Kampf gegen den IS zu gewinnen sei: „Wir müssen unsere Demokratie verteidigen. So, wie schon gegen all die Terrorgruppen zuvor.“ Der Ex-Spion deutet an, dass es gerade die internationale Zusammenarbeit und Zusammenhalt sind, die ihn da so sicher machen.
http://www.focus.de/politik/deutschland/...id_5266930.html
http://www.t-online.de/nachrichten/deuts...-staerker-.html



von esther10 07.02.2016 00:13

Brasilianischen Bischofs Ablehnen Abtreibung als Antwort auf Zika Virus
Es ist die erste Antwort von einem Bischofskonferenz für die Kampagne die durch Moskitos übertragene Krankheit als Werkzeug zu nutzen, das Recht auf Abtreibung in ganz überwiegend katholischen Lateinamerika zu fördern.

von Joan FRAWLEY Desmond 2016.02.05 Kommentare (11)


Mutter Daniele Santos füttert ihr Baby Juan Pedro, 2 Monate alte, der mit Mikrozephalie geboren wurde, am Feb. 3 in Recife, Brasilien. In den letzten vier Monaten haben die Behörden Tausende von Fällen, in Brasilien, in denen die durch Moskitos übertragene Zika Virus aufgezeichnet bei Säuglingen zu Mikrozephalie geführt haben. Unten ausräuchern Stadtarbeiter in dem Bemühen, eine City-Block die Moskitos auszurotten, die auf in Recife 2. Februar das Zika Virus übertragen.

- Mario Tama / Getty Images

WASHINGTON - Die brasilianische Bischofskonferenz hat die Bemühungen zurückgewiesen öffentlich Alarm über das Zika Virus-Epidemie zu verwenden, das Recht auf Abtreibung in Südamerika bevölkerungsreichsten Nation voranzubringen.

In einer Feb.4 Aussage machte der Konferenz klar, dass Berichte über einen Kausalzusammenhang zwischen dem durch Mücken übertragenen Ausbruch Zika Virus in Brasilien und einen Anstieg der Fälle von Mikrozephalie, eine Art Geburtsfehler mit möglicherweise schwerwiegenden Folgen für das Kind, nicht rechtfertigen einen gestuften-up Kampagne rechtlichen Beschränkungen auf Abtreibung zu lockern.

Die brasilianischen Bischöfe strikt gegen die neue Push Abtreibung zu fördern, vor allem "in den Fällen von Mikrozephalie, wie leider auch einige Gruppen schlagen der Obersten Bundesgericht, in einem völligen Mangel an Respekt für das Geschenk des Lebens."

Abtreibung ist illegal in Brasilien, außer in Fällen von Gefahr für das Leben der Mutter und Inzest. Aber mehrere Frauenrechtsgruppen haben die Oberste Bundesgericht in Brasilien eine Petition zur Legalisierung der Abtreibung in Fällen von "Missbildung des Fötus."

Am 1. Februar gab die Weltgesundheitsorganisation (WHO), dass eine gemeldete Zunahme der Fälle von Mikrozephalie in Teilen von Brasilien erschien, um die Ausbreitung des Virus Zika in der Region zu verbinden sind, und erklärt ein globales "Notfall" zu adressieren die Krise der öffentlichen Gesundheit droht.

Die Erklärung der Organisation gerührt Befürchtungen, dass die lateinamerikanischen Länder, das Virus zu kämpfen könnte eine beispiellose Anzahl von Säuglingen mit geboren Gesicht Mikrozephalie , eine Bedingung, die Kinder mit viel kleinere Köpfe und eine Reihe von leichten bis schweren neurologischen Problemen verlassen können.

"Die Beweise wächst und es wird immer stark", sagte Dr. Margaret Chan, die Generaldirektorin der WHO, während einer Pressekonferenz 1. Februar, die ihre Agentur verstärkten Fokus auf die Zika Virus angekündigt und die gesundheitlichen Risiken sie gestellt.

Chan betonte, dass Spezialisten noch hatten ihre Verdacht zu bestätigen, dass die Zika Virus für den Anstieg der verantwortlich war Mikrozephalie Fälle in Brasilien. Aber sie argumentiert, dass Gesundheit Beamten sollten die Öffentlichkeit drängen sofort Vorkehrungen zu treffen.

hier geht es weiter
Read more: http://www.ncregister.com/daily-news/bra.../#ixzz3zV1Ajqbb



von esther10 07.02.2016 00:10

Vorbilder als Beichtväter: Pater Pio und der heilige Leopold Mandic sind in Rom


Papst Franziskus wünscht wie seine Vorgänger eine Förderung der Beichte in allen Pfarreien.

Erstellt von kathnews-Redaktion am 5. Februar 2016 um 11:51 Uhr
Beichtstuhl

Von Anian Christoph Wimmer:

Vatikan (kathnews/CNA). Padre Pio – der heilige Pius von Pietrelcina – und der heilige Leopold Mandic sind für das Jahr der Barmherzigkeit nach Rom gekommen: Empfangen von einer großen Menschenmenge sind die als Beichtväter und spirituelle Leiter berühmt gewordenen Franziskaner nun in der Kirche Sankt Lorenzo vor den Mauern zu besuchen. Am Freitag werden sie in einer Prozession zum Petersdom getragen werden.

Zeugen der „Missionare der Barmherzigkeit”
Papst Franziskus hatte um die Reliquien der beiden Heiligen gebeten, eben weil sie exemplarische Beichtväter waren. Beide sind Patrone des derzeitigen Heiligen Jahres der Barmherzigkeit. Am Aschermittwoch wird Franziskus die „Missionare der Barmherzigkeit” aussenden: Besonders dazu hatte er sich die Anwesenheit der beiden Heiligen gewünscht.

Beichte steht zentral im Jahr der Barmherzigkeit
Erst kürzlich hatte der Papst auch und gerade die deutsche Kirche deutlich aufgefordert, die Beichte in allen Pfarreien wieder zu fördern und anzubieten. Dazu sei das Heilige Jahr ein passender Anlass. Die Nachricht, dass der Leib Pater Pios nach Rom kommen würde, wurde im vergangenen Juli von seiner eigenen Kongregation verbreitet. In einer Nachricht auf seiner Website informierte der Konvent, dass der Präsident des Päpstlichen Rates zur Förderung der Neuevangelisierung, Rino Fisichella, einen Brief an den Erzbischof von Manfredonia-Vieste-San Giovanni Rotondo (Italien), Michele Castoro, gesandt hatte, um ihm den Wunsch des Papstes mitzuteilen.

„Der Heilige Vater hat den sehnlichen Wunsch ausgedrückt, dass die Überreste des heiligen Pio von Pietrelcina am Aschermittwoch des kommenden außerordentlichen Heiligen Jahres im Petersdom exponiert werden; an dem Tag, an dem in alle Welt die Missionare der Barmherzigkeit ausgesandt werden, denen der besonderen Auftrag zu predigen und die Beichte abzunehmen übertragen wird, damit sie lebendiges Zeichen dafür seien, wie der Vater alle annimmt, die seine Vergebung suchen.” In diesem Sinn heißt es im Brief, dass „die Gegenwart der Überreste des Heiligen ein wertvolles Zeichen für alle Missionare und Priester sein wird, die Kraft und Unterstützung für ihre eigene Mission finden werden in seinem wunderbaren Beispiel als unermüdlichem, aufnahmebereitem und geduldigem Beichtvater, einem authentischen Zeugnis der Barmherzigkeit des Vaters.”
http://www.kathnews.de/vorbilder-als-bei...dic-sind-in-rom
Pater Pio wurde am 16. Juni 2002 vom heiligen Papst Johannes Paul II. auf dem Petersplatz heiliggesprochen.

Foto: Beichtstuhl - Bildquelle: Bene16

von esther10 07.02.2016 00:10

Papst über Pater Pio: „Diener der Barmherzigkeit“


Papst Franziskus während der Audienz mit Gebetsgruppen von Padre Pio. - ANSA

http://de.radiovaticana.va/news/2016/02/...ekommen/1206268
06/02/2016

Es war wie eine Generalaudienz: beim Treffen des Papstes mit den Gebetsgruppen des heiligen Pater Pios auf dem Petersplatz nahmen tausende Gläubige teil. Am Freitagnachmittag wurden die Reliquien von Pater Pio und Leopold Mandic in einer Prozession in die Petersbasilika gebracht, wo sie bis zum 11. Februar bleiben werden.

In seiner Rede betonte der Papst die Bedeutung des Gebets als „Kraftwerk der Kirche“. Weiter sagte Franziskus, dass Pater Pio ein „Diener der Barmherzigkeit“ gewesen sei, was sehr gut zum jetzigen Heiligen Jahr passe, denn dieser Heilige sowie der Heilige Leopold Mandic seien diesbezüglich Vorbilder für alle Gläubigen. Sie hätten als „Diener des Hörens“, den Dienst der Beichte, die „lebendige Liebkosung des Vaters“ gezeigt. Gott heile die Wunde der Sünde und richte das Herz mit seinem Frieden auf, so der Papst und so habe Pater Pio dies den Gläubigen weiter gegeben.

Dann ging Franziskus auf die Gaben des heiligen Pios ein, denn dieser habe Gutes getan, weil er immer mit der Quelle verbunden gewesen sei und zwar mit Gott. Pater Pio habe ständig seinen Durst am gekreuzigten Jesus gestillt und sei so zu einem „Kanal der Barmherzigkeit“ geworden. Hierbei unterstrich der Papst das „Geheimnis des Schmerzes“, den der süditalienische Heilige am eigenen Leib gelebt habe. Pater Pio habe sein Leben „aus Liebe aufgeopfert“. Er habe sich als kleiner Tropfen angesehen, doch der heilige Mystiker sei so zu einem großen Fluss der Barmherzigkeit geworden.
Gebet als Mission

Zu den Mitgliedern der Gebetsgruppen Pater Pios sagte der Papst, dass das Gebet eine wahrhafte Mission sei, die der ganzen Menschheit „das Feuer der Liebe“ bringe. Das Gebet sei kein Verhandeln mit Gott und auch keine „Anti-Kopfschmerztablette“, das in einer Not eingenommen werde könne. Vielmehr sei das Gebet jene Kraft, die die Welt in Bewegung bringe. Deshalb gehöre das Gebet zu jenen Werken der geistlichen Barmherzigkeit und sei „ein Geschenk des Glaubens und der Liebe“. Auch gehöre das Gebet als Fürsprache zu den menschlichen Notwendigkeiten, so wie das tägliche Brot und sei ein Anvertrauen an den Vater. „Das Gebet ist die größte Kraft der Kirche, ein Schlüssel, der das Herz Gottes öffnet“, so der Papst und deshalb sei das Gebet das Geheimrezept der Freude.

Die Gebetsgruppen, die eben „Kraftwerke der Barmherzigkeit“ seien, sollten „immer offen und aktiv“ bleiben, fügte Franziskus an, denn auf diese Weise brächten sie der Welt das Licht Gottes und die Kraft der Liebe für die Kirche. Und wie Pater Pio aufgezeigt habe, so sei das Gebet „das höchste Apostolat, das eine Seele in der Kirche ausüben kann“.

Barmherzigkeit des Leibes

Ein großes Zeichen des Wunders sei nicht nur Gebet bei Pater Pio gewesen, ein weiteres außerordentliches Werk der leiblichen Barmherzigkeit sei das Krankenhaus, den der Heilige errichten ließ. Dieser „Tempel der Wissenschaft und des Gebets“, wie es der Papst nannte, wurde vor sechzig Jahren eröffnet und sei heute noch Italien- und sogar Europaweit sehr wichtig, da dort die Kranken nicht nur zu den leiblichen Schmerzen Trost und Hilfe erhalten. Wer Kranke heilen wolle, müsse vor allem die Nähe und das Gebet bringen. Dies gelte besonders auch für die Sterbenden. Der Papst sprach seinen Dank all jenen aus, die sich in diesem Bereich einsetzten: „Bitten wir um die Gnade, die Gegenwart Christi in den kranken Menschen und in den Leidenden zu erkennen. Wie Pater Pio wiederholte: ,der Kranke ist Jesus´.“
(rv 06.02.2016 mg)

von esther10 07.02.2016 00:09

Weder Umkehr noch Reue“ – Die abstrusen Thesen des ehemaligen Bergoglio-Sprechers und Papst-Freundes
14. Januar 2016 32


Ex-Bergoglio-Sprecher und Papst-Freund mit abstrusen Ideen
(Rom) „Weltweites Gebetsnetz des Papstes“ steht am Ende von „Das Video des Papstes“, jenem Video mit den Gebetsmeinungen des Papstes für Januar 2016, mit dem ein bisher nicht gekannter Bruch in der päpstlichen Verkündigung vollzogen wurde. Als katholischer Priester tritt darin der ehemalige Pressesprecher von Jorge Mario Bergoglio auf. Ein Mann mit abstrusen Ideen.

Im deutschen Sprachraum nennt sich die Initiative Gebetsapostolat und ist eine Gründung französischer Jesuiten. Gegründet wurde das L’Apostolat de la Prière vom Jesuiten François-Xavier Gautrelet SJ bereits in den 1860er Jahren. 1890 wurde es von Papst Leo XIII. offiziell dem Jesuitenorden übertragen. Damit begann die eigentliche internationale Ausbreitung. Seither ist der jeweilige Generalobere auch für das Gebetsapostolat zuständig, das derzeit im Auftrag des Generaloberen vom französischen Jesuiten Frederic Fornos SJ geleitet wird.

„Unsägliches Video mit synkretistischer Botschaft“

Die Neuigkeit des Jahres 2016 liegt darin, daß die Gebetsmeinungen des Papstes nicht nur schriftlich, sondern auch mit einem Video verbreitet werden. „Einem unsäglichen Video mit einer latent synkretistischen Botschaft“, so Messa in Latino.

Produziert wurde das umstrittene Video, unter der Aufsicht des vatikanischen Fernsehzentrums Centro Televisivo Vaticano (CTV), von der Medien- und Werbeagentur La Machi von Barcelona. Die Veröffentlichung erfolgte direkt auf Facebook, Youtube, Twitter und anderen Internetkanälen.

Der Papst spricht in seiner Muttersprache Spanisch und sagt den Menschen, wofür sie beten sollen. Die Untertitel liegen in zehn verschiedenen Sprachen vor.

Das erste Video, jeden Monat soll ein neues folgen, wurde am 6. Januar, dem Dreikönigsfest, veröffentlicht. Die anderthalb Minuten wollen den „interreligiösen Dialog“ fördern. Die Religion der Menschen sei verschieden, doch alle würden an „die Liebe“ glauben, so die Botschaft in ihrem Kern.

Seither fehlt es nicht an heftiger Kritik, die dem Papst und seinen Kommunikationsexperten vorwirft, durch eine synkretistische Botschaft eine Gleichheit aller Religionen zu behaupten und damit deren „Gleich-Gültigkeit“.

Guillermo Marcò, der ehemalige Pressesprecher der Erzbischofs von Buenos Aires


Jorge Mario Bergoglio bei der Kardinalserhebung (2001) mit Guillermo Marcò (ganz rechts)
Anstoß erregt auch die Aussage des Papstes, wonach alle Menschen, gleich welchen Bekenntnisses, „Kinder Gottes“ seien. Eine Behauptung, die im Widerspruch zur Heilgen Schrift stehe, so die Kritiker. Dort werde eindeutig gesagt, nur im Namen des Dreieinigen Gottes Getaufte sind „Kinder Gottes“. Im Vatikan unter Papst Franziskus scheint man sich mit solchen „Details“ nicht aufzuhalten. Der Jesuitenorden zeigt sich dabei besonders eifrig.

Der Vatikanist Sandro Magister stellte sich unterdessen die Frage, wer denn der katholische Priester ist, der im Video neben einer Buddhistin, einem Moslem und einem Juden zu sehen ist. Magister liefert auch gleich die Antwort dazu. Es handelt sich um den Argentinier Guillermo Marcó, den Papst Franziskus persönlich „sehr gut“ kennt. Marcò war nämlich jahrelang Bergoglios offizieller Pressesprecher als Erzbischof von Buenos Aires.

Die argentinische „Kommunikationspanne“ gegen Papst Benedikt XVI.

Ende 2006 mußte sich Kardinal Bergoglio von ihm trennen. Der Grund war eine „Kommunikatiospanne“.

Marcò wurde nach der historischen Regensburger Rede von Papst Benedikt XVI. vom Nachrichtenmagazin Newsweek interviewt. Dabei schlug der Bergoglio-Sprecher unsanft auf den deutschen Papst ein und kritisierte dessen Worte über den Islam. Wörtlich sagte Marcò: „Er hat in 20 Sekunden zerstört, was in 20 Jahren mit dem Islam aufgebaut worden war. Was er gesagt hat, vertritt mich nicht.“

Daß Newsweek den Pressesprecher von Kardinal Bergoglio interviewte deutet darauf hin, daß der eigentliche Gesprächspartner der Kardinal selbst sein sollte. Dieser hatte sich bereits zuvor von Papst Benedikt XVI. distanziert. Marcò vertrat gegenüber der US-Zeitschrift nichts anderes als die Position seines Arbeitgebers. In Buenos Aires hatte sich ein Purpurträger öffentlich als Anti-Ratzinger positioniert. Ein Vorgang, der auch in anderen Erdteilen nicht unbemerkt blieb. Das war um so bemerkenswerter, als Bergoglio der direkte Gegenspieler Benedikts XVI. im Konklave von 2005 war. Die öffentliche Kritik kam kirchenintern nicht gut an. Der Erzbischof von Buenos Aires hielt sich fortan zurück.

Im Vatikan war man keineswegs erfreut über die argentinischen Querschüsse. Die Entlassung Marcòs durch Bergoglio war die „Bereinigung“ der Angelegenheit gegenüber dem Vatikan. Der Pressesprecher mußte für den Kardinal über die Klinge springe.

„Don Marcò verschwand aber nicht von der Bühne“, so Magister. Seine Entfernung als Pressesprecher tat auch der persönlichen Verbindung zu Bergoglio keinen Abbruch, wie sein nunmehriges Auftreten im Video an der Seite von Papst Franziskus zeigt.

Papst-Freund: Umkehr, Reue, Buße und Beichte abschaffen – oder fast


Papst Franziskus mit Guillermo Marcò in Santa Marta (2014)
Nicht bekannt sei, so Magister, was Papst Franziskus darüber denkt, was Marcò vor kurzem in der Beilage Valores Religiosas der größten argentinischen Tageszeitung El Clarín geschrieben hat.

„Das Jubeljahr, eine große Herausforderung“ heißt der Artikel Darin schreibt Bergoglios ehemaliger Pressesprecher eine neue Fassung des Gleichnisses vom verlorenen Sohnes. Dieser kehre nach Hause zurück, „nicht weil er bereut, sondern aus Notwendigkeit“. Das genüge, daß der Vater ihn wieder in die Arme schließt, ohne Umkehr zu verlangen.

Marcò vertritt damit im Heiligen Jahr der Barmherzigkeit offen eine Barmherzigkeitstheorie, die Kritiker auch, versteckt, hinter der „neuen Barmherzigkeit“ von Papst Franziskus vermuten: eine Barmherzigkeit ohne Bekehrung, die Aufhebung von Reue, Umkehr und Buße, letztlich die Aufhebung des Jesus-Postulats: „Geh und sündige nicht mehr“.

Marcò schlägt dem Papst vor, „die Praxis des Beichtsakraments zu überarbeiten“, denn schon zu viele Jahrhunderte lang, habe „die Kirche den Sündern mit allen möglichen Strafen gedroht, im gegenwärtigen und im ewigen Leben, vor allem für die privaten Sünden, noch genauer für jene, die mit der freien Ausübung der Freuden und der Sexualität verbunden sind“.

Soll damit die Sünde abgeschafft werden? Nein, sagt Don Marcò, doch sollte, so sein Vorschlag an den Papst, die Beichte „nur mehr bei Sünden von öffentlichem Ärgernis“ notwendig sein. So sei es, jedenfalls nach Meinung von Don Marcò, Praxis der Kirche bis ins 12. Jahrhundert gewesen. Die privaten Verhaltensweisen hingegen sollten eine Sache zwischen dem Mensch und Gott sein, die sich jeder selbst ausmache, denn der Mensch sei imstande, im forum internum Gut und Böse zu unterscheiden.

„Eindruck, daß an der Richtung etwas nicht stimmt“

Papst Franziskus, der soeben über die Barmherzigkeit ein Gesprächsbuch mit seinem Hausvatikanisten Andrea Tornielli vorlegte, ein Büchlein, das sich vor allem an Sünder und Beichtväter richtet, wird den Thesen seines ehemaligen Pressesprechers kaum folgen können. Marcò wirft dennoch einen weiteren Schatten auf das argentinische Pontifikat. Immerhin war er etliche Jahre die „Stimme seines Herrn“. Es befremdet zumindest, daß in Bergoglios engstem Umfeld in üppigem Ausmaß häretisierende Überzeugungen wuchern. „Einiges [an diesem Pontifikat] vermittelt den Eindruck, daß an der Richtung etwas nicht stimmt“, kommentierte der spanische Historiker, Journalist und katholische Blogger Francisco Fernandez de la Cigoña im Zusammenhang mit der Bischofssynode in Rom.

Marcò war Bergoglios Pressesprecher, er stürzte wegen einer unangemessenen und in Rom als „unverschämt“ verstandenen Kritik an Papst Benedikt XVI., die Kardinal Bergoglio genauso vertreten hatte. Eine Übereinstimmung im Denken zwischen Bergoglio und Marcò fand im ersten Video des Gebetsapostolats „unsägliche“ Bestätigung.

Das gilt für die Annahme einer „Gleich-Gültigkeit“ aller Religionen, da das friedliche Zusammenleben der Menschen als höheres Gut gesehen wird. Das gilt ebenso für die Behauptung eines autonomen Gewissens als höchster Instanz, wie es Papst Franziskus gegenüber Eugenio Scalfari vertreten hat. Und es gilt latent auch für ein Barmherzigkeitsverständnis ohne Umkehr und Reue. Zentrale Begriffe wie Ablaß, Strafe, Fegefeuer, Gericht wurden von Papst Franziskus im Zusammenhang mit dem Heiligen Jahr der Barmherzigkeit bisher gemieden.

Papst Franziskus könne den Vorschlag seines „Freundes“ (Magister) schwerlich aufgreifen, so Magister, „aber es ist leicht vorstellbar, daß Don Marcò ihn bereits in die Praxis umsetzt. Ohne Furcht und ohne Reue.“
http://www.katholisches.info/2016/01/14/...papst-freundes/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: Das Video des Papstes/Youtube/Pinterst/Periodistadigital (Screenshot)

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