Herzlich Willkommen, hier in diesem Forum....http://files.homepagemodules.de/b531466/avatar-4dbf9126-1.gif

NEUER BLOG von Esther

  •  

Blog Kategorien
Beliebteste Blog-Artikel
Blog empfehlen

Neueste Blog-Artikel
Letzte Kommentare der Blogs
  • Hallo ihr Lieben, ich denke es betrifft ganz viele Leute. Vor allem Kinder sind oftmals Opfer von Mobbingattacken. Gründe dafür gibt es unterschiedliche. Meistens allerdings geht’s ums aussehen oder das Herkunftsland. Allerdings kann das auch Lehrer an der eigenen Schule betreffen. Manche werden bewusst ausgegrenzt oder ähnliches. Gute Schulungen zu dem Thema habe ich hier auf der Heraeus Bildung...
    von KrisMob in Mobbing an deutschen Schulen: ...
  • Eine schöne Linkauswahl liebe Esther. Ich bin diesen Monat leider im Tansania Urlaub und deswegen verhindert sie sofort zu lesen, aber sobals ich zurück bin werde ich sie durcharbeiten. https://www.accept-reisen.de/
    von in Gestern haben die Gläubigen "V...
  • Liebe Mitchristen, hier etwas in eigener Sache, die ich Ihnen mitteilen möchte. Ja, wir, die wir noch Christen sind und sein wollen, für uns ist es nicht einfach mit unserem kath. Glauben. Gestern habe ich gelesen, dass Kardinal Burke sagte, er hat Angst, ja das wird uns wahrscheinlich auch so gehen. Denn wir wollen keine Spaltung, wie damals bei Luther, nein bestimmt nicht. Doch einfach ist es n...
    von esther10 in Angriff des Katechismus...
  • Ein Beitrag in eigener Sache: von www.anne.xobor.de blog-e75589-Sonnenwunder-VIDEO-wurde-in-Fatoma-am-wieder-gesehen-dieses-zeichen-hat-eine-grosse-Bedeutung-an-uns-umkehren-Rosenkranz-beten-wie-vor-jahren-auch-gesagt-Busse-tun.html Ja, ist auch sehr, sehr wichtig...die Bitte vom Himmel, zu befolgen. Herzl. Gruß Gertrud/Anne.
    von esther10 in Was können wir für 2017 erwart...
  • Möchte noch anfügen, ein mir bekanntes Ehepaar, von der kath. Kirche her, kam ich mal ins Gespräch, betreffs Ihres beiden kleinen Kindern, die sie als dabei hatten. Nach dem Gottesdienst sprach ich Sie mal an. Die Frau sagte, dass es hier in Deutschland schlimm wäre. betreffs Kinder zum Glauben zu erziehen. (Es wird ja so viel Schlechtes schon in der Schule gelehrt.) La, da musste ich ihr recht ge...
    von esther10 in Eltern begegnen: "Die Schule m...

Die aktivsten Blogs
Kategorien
von esther10 01.05.2016 00:32

Hilf mir zu verstehen Angriffe des Teufels (Teil II von II)
RÖMISCH-KATHOLISCHEN GEISTLICHEN LEITUNG

ChristInWilderness1872IvanKramskoy2-380x333


Hilf mir zu verstehen Angriffe des Teufels
Teil II II
Anmerkung der Redaktion: In Teil I haben wir uns die erste Strategie des Teufels im geistigen Kampf: korrumpiert das Herz. Heute werden wir die zweite und dritte Strategien untersuchen: den Willen Abwendung und uns immer aufgeben. Hier ist die Frage , die wir in Betracht ziehen:

Lieber Vater John, scheine ich immer wieder versucht zu werden, oder weg von, das eine oder andere. Ich möchte mich Arm so weit wie möglich gegen diese geistige Dunkelheit. Würden Sie mir helfen, Angriffe des Teufels zu verstehen?

Der Feind der zweite Strategie: Drehen Neben den Willen

St. Luke beendet seine Erzählung von der Versuchung in der Wüste mit dem Hinweis darauf , dass "wenn der Teufel jede Versuchung vollendet hatte, die er von ihm eine Zeit lang gegangen" (Lk 4,13). Zu dieser Zeit kam zu einem Ende am Vorabend unseres Herrn Leidenschaft. Nachdem Jesus verraten wurde, St. Luke uns erzählt, erklärt der Herr , dass "die Zeit für die Macht der Finsternis" zurückgekehrt war (Lk 22.53). Während Jesus Leidenschaft, lernen wir unseren Feind beiden anderen Strategien.


Im Garten von Gethsemane, bombardierte der Teufel Jesus mit Versuchungen so tief , dass sie inspiriert Angst und Verwirrung und ließ ihn "Kummer und Not" (Matthäus 26:37). So tief war der Kampf, der Jesus Blut geschwitzt (siehe Lukas 22:44) und sogar zu seinen Gefährten rief : "Meine Seele ist betrübt bis an den Tod" (Matthäus 26:38). Seit Jahrhunderten haben die Theologen , die genaue Natur dieser Versuchungen diskutiert, aber alle einig , dass das, was ihr Inhalt (und das ist , wo Versuchungen den Intellekt zu verderben versuchen, falsche Ideen oder täuschende Halbwahrheiten Aussaat), ihr Ziel war klar: Der Teufel war versucht , Jesus zu bekommen Willen seines Vaters zu gehorchen, zu , nein zu sagen , was sein Vater von ihm verlangte. Und dies ist die zweite Strategie, unseren Willen von Gott zu abwenden Willen zu machen , Gott wird die scheinen so unvernünftig oder schmerzhaft oder schwierig , dass unser Mut versagt, und wir wählen einen anderen Weg.

Der Teufel kann nicht die Wirklichkeit zu schaffen; er ist nicht Gott. Und so hat er es, um zu verzerren, uns zu erschrecken. Um uns davon abhalten, einen Pfad eingeben, dass Gott uns einlädt zu folgen, hat er die Gefahr oder die Schwierigkeit, zu übertreiben. Wir wissen bereits, dass es schwierig sein wird, weil Jesus das uns offenbart:

Geht durch das enge Tor; für die Pforte ist weit und der Weg breit , dass führt zur Zerstörung, und diejenigen , die durch viele gehen auf ihm. Wie das Tor eng und der Weg, der zum Leben führt. Und diejenigen , die es zu finden sind wenige. (Matthäus 7: 13-14)

Aber Jesus würde niemals etwas von uns verlangen , dass absolut unmöglich ist. Dies ist , was der Teufel will , dass wir vergessen zu machen. Er will , dass wir nur von einem Menschen, banalen Perspektive Gottes Einladung zu sehen. Das ist , wenn unser Mut wird wahrscheinlich scheitern. Aber Gott erinnert uns immer wieder, dass eine solche Perspektive nicht vollständig ist: "Jesus sah sie an und sagte : " Für Menschen ist das unmöglich, aber für Gott sind alle Dinge möglich ' " (Matthäus 19,26).

Die dritte Strategie des Feindes: Werden Sie uns aufgeben


Jesus widerstand dem Ansturm des Teufels im Garten von Gethsemane, vor allem durch inniges Gebet (siehe Lukas 22:44). Und so wechselte der Feind seine dritte Grund Taktik. Er konnte nicht das Herz des Herrn entfernen, und er konnte ihn nicht überzeugen, nicht von dem Willen des Vaters auf dem Weg einschlagen, so machte er quälend schwer, diesen Weg folgen. Die Leidenschaft und der Tod unseres Herrn beteiligt Leiden Verrat, Ungerechtigkeit, physische und psychische Folter, Demütigung, Verleumdung, Ablehnung aller Art, und auch herzzerreißende Trauer in denen Zeugen, die er am meisten liebte, wie seine Mutter. Jeder Schritt auf dem Weg der den Willen seines Vaters erhöht sein Leiden. Jede Erhöhung des Leidens erforderlich, um eine Verlängerung seines liebenden Gehorsam. Der Teufel war einfach nur versucht, ihn zu tragen, versuchen, ihn so sehr zu leiden, dass er schließlich Rebell gegen seinen den Plan des Vaters und sich abwenden von dem Weg, den er sich frei zu folgen-den richtigen Weg gewählt hatte, den Weg der liebenden Gott mit allen sein Herz, Seele, Geist und Kraft. Fortsetzung auf diesem Weg erforderlich Ausdauer; es erforderlich, reife menschliche Willenskraft, infundiert mit und durch die göttliche Gnade erhöht.
http://catholicexchange.com/help-me-unde..._pos=0&at_tot=1

von esther10 01.05.2016 00:31

Wir wollen im Monat Mai...mehr der Gottesmutter gedenken...






Fatima, live
http://videos.sapo.pt/v6Lza88afnReWzVdAQap
LIVE




Lourdes,
http://de.lourdes-france.org/tv-lourdes/index.php
LIVE

von esther10 01.05.2016 00:31

„Amoris Laetitia“: Werden Priester in schwere Gewissenskonflikte getrieben?
Veröffentlicht: 1. Mai 2016 | Autor: Felizitas Küble

Mathias von GersdorffPodium5

Nach der Veröffentlichung des päpstlichen Schreibens „Amoris Laetitia“ hat sich die Mehrheit der Priester und Theologen, die dem sog. konservativen Lager zugeordnet werden, mit der Frage beschäftigt, ob es sich hierbei um einen Bruch mit der Tradition und dem römisch-katholischen Lehramt handelt.

Die herrschende Meinung ist, dass sich nichts verändert habe und Papst Franziskus nichts an der Lehre der Kirche hinsichtlich Ehe und Sexualmoral ändern wolle. Auch hinsichtlich der Frage, ob wiederverheiratete Geschiedene zur Kommunion zugelassen seien, sei alles beim alten.

Diese Einschätzung von „Amoris Laetitia“ steht in Kontrast mit Aussagen diverser Bischofskonferenzen sowie hoher Prälaten wie etwa Kardinal Walter Kasper. Dieser – ein enger Vertrauter des Papstes – behauptete in einem Interview, Franziskus habe den wiederverheirateten Geschiedenen die Tür zum Tisch des HERRN geöffnet.



Deshalb ist es erstaunlich, dass sich kein Vertreter des sog. „konservativen Lagers“ die Frage gestellt hat, was nun passiert, wenn sie von den deutschen Bischöfen de facto gezwungen werden, gegen ihr Gewissen wiederverheiratete Geschiedene zur Kommunion zuzulassen (Im Falle der Beichte würde die Erteilung der Absolution eine Simulation des Sakramentes bedeuten, die zur automatischen Exkommunikation des Priesters führt).

Diese Möglichkeit ist gar nicht so abwegig. Die Deutsche Bischofskonferenz hat nämlich gleich nach Erscheinen von „Amoris Laetitia“ erklärt:

„Diese prinzipielle Einsicht hat weitreichende Konsequenzen für den pastoralen Umgang mit wiederverheirateten Geschiedenen. Es reicht eben nicht für ein Urteil, einfach festzustellen, dass eine zweite zivile Verbindung im Widerspruch zur ersten, sakramentalen Ehe und damit im Widerspruch zur objektiven Norm steht. RadioVatikan



Es ist vielmehr notwendig, in jedem einzelnen Fall die besondere Lebenssituation der Betroffenen zu betrachten. Angesichts dieser Überlegungen ist es nur konsequent, dass der Papst keine generelle Regelung zur Zulassung von wiederverheirateten Geschiedenen zur sakramentalen Kommunion gibt. Nur im Blick auf die jeweilige Lebensgeschichte und Realität lässt sich gemeinsam mit den betroffenen Personen klären, ob und wie in ihrer Situation Schuld vorliegt, die einem Empfang der Eucharistie entgegensteht.

Dabei ist die Frage einer Zulassung zu den Sakramenten der Versöhnung und der Kommunion immer im Kontext der Biographie eines Menschen und seiner Bemühungen um ein christliches Leben zu beantworten. Auf beide zuletzt genannten Aspekte weist der Papst explizit hin (vgl. Fußnoten 336 und 351).“



Offensichtlich schließt die Bischofskonferenz nicht aus, entsprechende Richtlinien zu erlassen, die verbindlich werden sollen. Auf den Umstand, dass sich die Seelsorger nach den Richtlinien der jeweiligen Bischöfe zu richten hätten, hat auch Kardinal Lorenzo Baldisseri auf der Präsentation des päpstlichen Schreibens am 8. April 2016 in Rom hingewiesen.

„Amoris Laetitia“ sieht ebenfalls konkrete Schritte in der Pastoral vor:

„Daher darf ein Hirte sich nicht damit zufrieden geben, gegenüber denen, die in „irregulären“ Situationen leben, nur moralische Gesetze anzuwenden, als seien es Felsblöcke, die man auf das Leben von Menschen wirft. Das ist der Fall der verschlossenen Herzen, die sich sogar hinter der Lehre der Kirche zu verstecken pflegen, » um sich auf den Stuhl des Mose zu setzen und – manchmal von oben herab und mit Oberflächlichkeit über die schwierigen Fälle und die verletzten Familien zu richten «“ SCHÖNBORN Foto von Josef Failer

Sollte die Deutsche Bischofskonferenz also Pfarrer und sonstige Seelsorger anweisen, wiederverheirateten Geschiedenen (wenn auch in Einzelfällen) die Kommunion zu erteilen, stünden die konservativen Priester vor einer schweren Gewissensentscheidung. Im Grunde sähen sie sich gezwungen, ein Sakrileg, also eine besonders schwere Sünde, zu begehen.

Sie könnten sich natürlich nach Rom wenden, doch nichts deutet darauf hin, dass sie von dort Hilfe erhalten würden. Der Papst selbst hat nach der Veröffentlichung nicht verlauten lassen, dass er sich erneut zu dieser Frage äußern wird. In einem Interview erklärte er, Kardinal Schönborn (siehe Foto) hätte „Amoris Laetitia“ richtig interpretiert. Der Wiener Kardinal gehört aber zu jener Fraktion, die sich am meisten für die Zulassung von wiederverheirateten Geschiedenen zur Kommunion eingesetzt hat.

Den Seelsorgern, die in der Kommunion für wiederverheiratete Geschiedene ein Sakrileg sehen, wird es nichts nützen, dass etliche Theologen in den letzten Wochen Stellungnahmen geschrieben haben, die eine Änderung in der Lehre der Kirche ausschließen. Sie stünden vor der Alternative, ein Sakrileg zu begehen oder offenen Widerstand gegen ihren Bischof zu leisten.

Unser Autor Mathias von Gersdorff aus Frankfurt ist katholischer Publizist und Leiter der Aktion „Kinder in Gefahr“; er schreibt regelmäßig hier: http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de/

von esther10 01.05.2016 00:28

„Non possumus non loqui“ – Proben Katholiken den Aufstand gegen Papst Franziskus?
30. April 2016


Papst Franziskus erhebt das "Chaos zum Prinzip"
(Rom) Bereits vor einem Jahr schrieb die Frankfurter Rundschau vom „Chaoten“ auf dem Papstthron. Nun warf Robert Spaemann Papst Franziskus vor, „das Chaos zum System“ zu haben. Der Papst, der den Auftrag hat, die Katholiken und die Menschheit zu führen, stiftet stattdessen „Verunsicherung und Verwirrung“, und scheint sich sogar daran zu erfreuen. Spaemanns jüngstes Interview ist ein Indikator, daß Amoris laetitia das Faß unter gläubigen Katholiken zum Überlaufen zu bringen scheint. „Non possumus non loqui“ schrieb gestern der Publizist Maurizio Blondet, und zitierte einen ranghohen römischen Kurienmitarbeiter: „Das Maß ist voll.“

Robert Spaemann ist der bedeutendste, lebende katholische Philosoph deutscher Sprache. Der persönliche Freund von Benedikt XVI. machte bereits in jüngster Zeit kein Hehl daraus, Zweifel an der Linie Bergoglio zu hegen. Zuerst warf er Papst Franziskus in der Herder Korrespondenz (1/2015) vor, einem „Kult der Spontaneität“ zu frönen, während er mit Theologie „nicht viel im Sinn“ habe.

Spaemann: „Bruch mit der Lehrtradition“

Dann distanzierte sich Spaemann von der undifferenzierten Einwanderungspolitik, die zwar Angela Merkel und Papst Franziskus verbinde, aber wenig mit der gebotenen Verhältnismäßigkeit zu tun habe, den realen Aufnahmemöglichkeiten und der Verpflichtung, auf die Christen unter den Flüchtlingen zu achten.

Aus Spaemanns Stellungnahmen spricht die Stimme der Vernunft. Jede Wortmeldung wurde damit unweigerlich zur Anklage gegen Papst Franziskus, dessen Handeln als Stimme der Unvernunft bloßgestellt wurde, als „Chaot“ und „Populist“, wie die Frankfurter Rundschau titelte.

Vor zwei Tagen legte Spaemann noch an Deutlichkeit nach. In einem Interview mit Catholic News Agency (CNA) nahm er zum Apostolischen Schreiben Amoris laetitia Stellung, das seit dem 8. April die katholischen Nerven strapaziert. Über Gebühr, wie immer mehr Stimmen meinen, darunter nun mit seiner ganzen Autorität auch Robert Spaemann.

Papst Franziskus stürzt Kirche in „Verunsicherung und Verwirrung“

Der deutsche Philosoph, dessen Stimme weltweites Gehör findet, wie die Reaktionen zeigen, warf dem Papst einen „Bruch mit der Lehrtradition“ der Kirche vor. „Daß es sich um einen Bruch handelt, ergibt sich zweifellos für jeden denkenden Menschen.“

Gleichzeitig wandte Spaemann den von Franziskus mehrfach geäußerten Vorwurf des Pharisäertums gegen den Papst:

„Die Kirche ihrerseits ist der Verkündigung der Umkehr verpflichtet und hat nicht die Vollmacht durch die Spendung von Sakramenten bestehende Grenzen zu überschreiten und der Barmherzigkeit Gottes Gewalt anzutun.“
Spaemann faßte am Beispiel von Amoris laetitia in zwei Punkten zusammen, was derzeit in der Kirche falsch laufe:

In der Kirche herrschen „Verunsicherung und Verwirrung von den Bischofskonferenzen bis zum kleinen Pfarrer im Urwald.“
Jeder Priester, der sich die bisher geltende Sakramentenordnung halte, „kann von Gläubigen gemobbt und von seinem Bischof unter Druck gesetzt werden. Rom kann nun die Vorgabe machen, daß nur noch ‚barmherzige‘ Bischöfe ernannt werden, die bereit sind, die bestehende Ordnung aufzuweichen. Das Chaos wurde mit einem Federstrich zum Prinzip erhoben.“
Mit dieser Bestandsaufnahme bringt Spaemann nicht nur Besorgnis zum Ausdruck, sondern regelrechte Ängste, die gerade in den Diözesen des deutschen Sprachraums verbreitet sind.

„Barmherzigkeits-Mobbing“

Das „Barmherzigkeits-Mobbing“ ist im deutschen Sprachraum seit längerem fester Bestandteil kirchlicher Personalpolitik. Glaubenstreue werden zurückgesetzt, ausgegrenzt und hinausgemobbt. Die Ergebnisse sind allenthalben schmerzlich zu spüren. Gerade in der Bundesrepublik Deutschland, wo die Kirche nach dem Staat der größte Arbeitgeber ist, ist das „Barmherzigkeits-Mobbing“ ein mächtiges Disziplinierungsmittel gegen Kleriker und Laienmitarbeiter, das fast jeden kirchlichen Bereich erfaßt. In den diözesanen Dienststellen, den katholischen Krankenhäusern und Schulen, den Beratungsstellen und Pfarreien, aber auch den Medien teilen keineswegs alle die Kasper-Bergoglio-Linie. Diese Minderheit riskiert durch die „neue Barmherzigkeit“ aber Kopf und Kragen.

Das „Barmherzigkeits-Klima“, das dort herrscht, wo Progressive das Sagen haben, bedeutet eine weltangepaßte Fassade, hinter der es keine lebendige Kirche mehr gibt, jedenfalls keine christliche mehr, bestenfalls eine gnostische „Selbstfindungskirche“. Der Schweizer Vatikanist Giuseppe Rusconi beschrieb dieses Klima bereits vor einem Jahr mit den Worten:

„Franziskus bleibt mit dem Herzen und dem Kopf Erzbischof von Buenos Aires. Dagegen ist nichts zu sagen …, wenn er nicht seit zwei Jahren Bischof von Rom und damit Papst der Weltkirche wäre.“
Hohles Schlagwort „Offenheit“

Trotz der Vokabel „Offenheit“, einem der zahlreichen, aber zunehmend hohl wirkenden Schlagwörter dieses Pontifikat, ist das Presseamt des Vatikans nur mehr handzahmen Vatikanisten zugänglich, die das Idol bejubeln. Vatikanisten, die sich ein gesundes Urteilsvermögen bewahrt haben, müssen sich gekonnt tarnen. Das bedeutet aber auch, daß sie weitgehend neutralisiert sind, denn kritische Artikel sind im „barmherzigen“ Pontifikat nicht wohlgelitten. Nicht nur der ehemalige Allende-Minister Luis Badilla und seine Mitarbeiter von Il Sismografo beobachten für Papst Franziskus die Medienszene.

Auch dazu fand Spaemann mit Blick auf Amoris laetitia deutliche Worte:

„Eines scheint mir jedoch sicher: Das Anliegen dieses Pontifikats, dass die Kirche ihre Selbstbezogenheit überwinden soll, um freien Herzens auf die Menschen zugehen zu können, ist durch dieses Lehrschreiben auf unabsehbare Zeit zunichte gemacht worden.“
Im Vatikan ist die Weihnachtsbotschaft 2014 des Papstes an die Römische Kurie noch immer nicht verdaut. Während die Massenmedien Kritik am argentinischen Papst tout court als „konservativ“ abstempeln, gefällt sich Franziskus darin, die Römische Kurie ebenso tout court vor laufenden Kameras niederzumachen. Die undifferenzierte Generalkritik erinnert an die Zeiten Martin Luthers, der es – anders als heute gerne behauptet – auf einen Bruch abgesehen hatte. Fünfzehn „Krankheiten“ hielt Franziskus seinen engsten Mitarbeitern vor, darunter sogar „spirituelles Alzheimer“. Der Papst identifiziert sich jedoch nicht mit der Kurie. Die Kurie ist für ihn ein Fremdkörper. Seinen wirklichen Mitarbeiterstab schart er informell um sich und bildet mit ihnen eine Kurie in der Kurie, einen Staat im Staat. Das erklärt auch, warum sich die Seinen von der niederschmetternden und hinabziehenden Kritik nicht betroffen fühlen.

„Den Mut haben, aufzustehen“

„Wenn einer den Mut gehabt hätte, aufzustehen, und während dieser Auflistung die Sala Clementina verlassen hätte, dann wären wir wahrscheinlich alle oder fast alle gegangen“, zitiert Maurizio Blondet einen jungen Kurienmitarbeiter. Es hatte aber keiner den Mut. Noch nicht.

Es hatte auch noch keiner den Mut, dem Papst durch einen Zwischenruf zu fragen, was er denn manchmal an Unverständlichem und Wirrem daherredet. Bei seinem Besuch in der lutherischen Kirche Roms war das kaum möglich. Der Papst sprach zwar ein verwirrendes „Nein, Ja, Jein“ zur kirchlichen Sakramentenordnung. In der Lutherkirche waren aber nur ausgewählte Gäste geladen. Man war sozusagen „unter sich“.

Anders war es am vergangenen Samstag im Garten der Villa Borghese. Papst Franziskus trat bei einer Veranstaltung der Fokolarbewegung als Überraschungsgast auf. Die Veranstaltung war frei zugänglich. Franziskus erklärte, daß die Religionszugehörigkeit „nicht wichtig“ sei. Wichtig sei, daß sich die Menschen „verstehen“ und „respektieren“. So reden Politiker, Agnostiker, Relativisten und am längsten die Freimaurer. Geht es um brave Staatsbürger und einen Schein-Frieden ohne Gott? Ein Papst hätte den Menschen etwas anderes zu sagen. Er hätte den Menschen Christus zu verkünden, der allein wahren Frieden schenken kann. Nicht den gleich-gültigen Religionen, sondern Christus ist „alle Macht“ gegeben „im Himmel auf der Erde“, wie es im Evangelium heißt. Doch davon spricht der Papst nicht. Er spricht auch nicht vom ewigen Leben, vom Seelenheil und der Notwendigkeit gerettet zu werden. Auch im Garten der Villa Borghese waren Gläubige irritiert von den Papst-Worten. Niemand stand jedoch auf und rief dem Papst die fragende Feststellung zu: „Das steht nicht im Evangelium. Das ist nicht die christliche Botschaft.“

Der Drang zu unklaren Tönen

Die Unruhe unter den Katholiken wächst jedoch. Das Interview des Philosophen Robert Spaemann bringt diese schmerzliche Unruhe zum Ausdruck.

„Und wenn die Trompete unklare Töne hervorbringt, wer wird dann zu den Waffen greifen?“, schrieb Paulus an die Korinther (1 Kor 14,8).
Papst Franziskus zieht unklare Töne den klaren vor. Nur eine Frage des Charakters oder eine wohlüberlegte Strategie?

Es ist gerade Papst Franziskus, auch hier kaum entzifferbar, der immer wieder von Unruhe spricht und zur Unruhe aufruft. Diese „Unruhe“ hat jedoch einen zweifelhaften Beigeschmack. Welche Unruhe meint er damit?

Die erste Wortmeldung dieser Art erfolgte beim Weltjugendtag 2013 in Rio de Janeiro, als Franziskus die Jugendlichen aufforderte „auf die Straße zu gehen“ und „Lärm“ zu machen. Nicht Christus zu verkünden, nein, „Lärm“ zu machen.

Der „Unruhestifter“ ist kein Titel des Heiligen Geistes

Jüngst behauptete er, der Geist stifte Unruhe in der Kirche. Bleibt die Frage, welcher Geist? Der „Unruhestifter“ ist kein Titel, den die Kirche dem Heiligen Geist zuschreibt. Das Beispiel zeigt aber, wie verwirrend und irritierend die Sprache des amtierenden Papstes für Katholiken ist, die unter dem Eindruck leiden, ein „Chaot“ könnte die Kirche führen und ins Chaos stürzen. Bereits nach der Weihnachtsbotschaft vom vergangenen 21. Dezember an die Römische Kurie hieß es unter ranghohen Mitarbeitern: „Das Maß ist voll.“

Immer mehr gläubige Katholiken, denn nur auf die kommt es an, scheinen ähnlich zu denken. Das schmerzt. Es tut regelrecht weh, aber es nützt nichts. Die Verantwortung für den „Chaoten“ (Frankfurter Rundschau) auf dem Papstthron tragen jene Kardinäle, die ihn mit ihrer Stimme dorthin gewählt haben.

Robert Spaemann sagte von Amoris laetitia, Papst Franziskus habe „das Chaos mit einem Federstrich zum System erhoben“. Der Philosoph gab auch gleich eine Handlungsanweisung aus:

„Jeder einzelne Kardinal, aber auch jeder Bischof und Priester ist aufgefordert, in seinem Zuständigkeitsbereich die katholische Sakramentenordnung aufrecht zu erhalten und sich öffentlich zu ihr zu bekennen. Falls der Papst nicht dazu breit ist, Korrekturen vorzunehmen, bleibt es einem späteren Pontifikat vorbehalten, die Dinge offiziell wieder ins Lot zu bringen.“
„Non possumus non loqui“

„Es wird Zeit, die Gewissen zu erheben. Die Katholiken sind gefordert. Das Zurücklehnen unter gläubigen Katholiken und das Warten auf Rom ist an sein Ende gelangt. Franziskus wird nichts ex cathedra verkünden, dessen können wir zumindest sicher sein. Damit kann alles, was er sagt, kritisiert werden. Und das sollte, wo geboten, auch getan werden, so wie es der namhafte Philosoph Robert Spaemann getan hat. Non possumus non loqui“, so Maurizio Blondet.
http://www.katholisches.info/2016/04/30/...pst-franziskus/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: MiL

von esther10 01.05.2016 00:28

Causa Freiburg: Trierer Bischof widerspricht Glaubenspräfekt Gerhard L. Müller
Veröffentlicht: 21. November 2013 | Autor: Felizitas Küble

Von Felizitas Küble



Am gestrigen Mittwoch, den 20. November 2013, veröffentlichte der „Trierische Volksfreund“ online einen Artikel von Rolf Seydewitz unter dem Titel „Trierer Bischof widerspricht Rom: Ackermann fordert Akzeptanz für Lebenswirklichkeit von Paaren und Familien“.

Es geht dabei um die Endlos-Debatte über geschieden-Wiederverheiratete. Kurien-Erzbischof Gerhard Ludwig Müller (siehe Fotos) hat im Namen des Papstes und unter Berufung auf die bewährte kirchliche Lehre unlängst bekräftigt, daß die Betreffenden nicht zum Tisch des HERRN eingeladen sind.

Da die sog. „Freiburger Handreichung“ insoweit der kirchlichen Verkündigung widerspricht, wurde Erzbischof Zollitsch vom Präfekten der Glaubenskongregation aufgefordert, das für Verwirrung sorgende Dokument zu entsorgen bzw. zurückzunehmen. Zollitsch unternimmt allerdings keinerlei Anstalten in diese Richtung.

Der erwähnte Zeitungsbericht aus Trier beginnt mit den Worten:

„Die Diskussion über den Umgang mit wiederverheirateten Geschiedenen in der katholischen Kirche spitzt sich zu. Nach dem Münchner Kardinal Reinhard Marx hat jetzt auch der Trierer Bischof Stephan Ackermann den „Maulkorberlass“ aus dem Vatikan kritisiert.“

Außerdem heißt es weiter:

„Der ehemalige Regensburger Bischof hat jüngst einen entsprechenden Vorstoß der Erzdiözese Freiburg mit deutlichen Worten zurückgewiesen und den Initiatoren vorgeworfen, sie hätten für Verwirrung gesorgt.

Die Reaktionen in einigen deutschen Bistümern fallen allerdings anders aus als von Rom erwartet. Selbst Bischöfe wehren sich gegen die Aufforderung des obersten Glaubenswächters, etwa der Trierer Bischof Stephan Ackermann.

„Der Präfekt der Glaubenskongregation kann die Diskussion nicht einfach mit einer autoritativen Stellungnahme beenden“, sagte Ackermann unserer Zeitung.AL-0005



Weder der Münchner Kardinal Reinhard Marx noch er wollten das katholische Eheverständnis infrage stellen, „aber wir müssen intensiver und ehrlicher die konkrete Wirklichkeit von vielen Paaren und Familien berücksichtigen“, fordert der Trierer Bischof.“

Der Oberhirte von Trier möge es unterlassen, den Eindruck erwecken, als habe er oder sein Amts- und Gesinnungskollege Reinhard Marx das Rad neu erfunden.

Die „konkrete Wirklichkeit von vielen Paaren und Familien“ kennt die katholische Kirche seit Jahrtausenden; immer schon scheiterten Menschen an den göttlichen Geboten und an dem bei der Heirat abgelegten Versprechen ehelicher Treue.

Als die katholische Kirche ihre Botschaft in den ersten Jahrhunderten im Römischen Reich und in der ebenso heidnischen griechischen Welt verkündete, stieß sie mit ihrer auch damals „zeitgeistwidrigen“ Ehe-Lehre auf vielfachen Widerstand.

Also nichts Neues unter der Sonne, die Situation ist seit eh und je im wesentlichen dieselbe. Was sich ebenfalls nicht ändert, ist das göttliche Gebot: „Du sollst nicht ehebrechen!“ – Christus hat diese Wegweisung vom Sinai bekräftigt und die Ehe sogar als Sakrament in seiner Kirche grundgelegt, wie der hl. Paulus erläuterte.

Es geht also um die Heilighaltung von Gottes Gebot und Christi Sakrament – und da die Kirche des HERRN keine Willkürherrschaft errichten kann und darf, sondern an den Willen des Ewigen gebunden ist, gibt es hier keinen „Spielraum“, auch nicht für kirchliche Würdenträger, ob sie nun in München oder in Trier oder wo auch immer residieren.

HINWEIS: Kritischer Einspruch zu einer weiteren Ackermann-Äußerung siehe dort: http://beiboot-petri.blogspot.de/2013/11...-des-tages.html
https://charismatismus.wordpress.com/201...rhard-l-muller/
Fotos: Bischöfliches Presseamt Regensburg

von esther10 01.05.2016 00:28


In der Kirche herrschen „Verunsicherung und Verwirrung von den Bischofskonferenzen bis zum kleinen Pfarrer im Urwald.


Robert Spaemann

„Die Kirche ihrerseits ist der Verkündigung der Umkehr verpflichtet und hat nicht die Vollmacht durch die Spendung von Sakramenten bestehende Grenzen zu überschreiten und der Barmherzigkeit Gottes Gewalt anzutun.“
http://www.katholisches.info/2016/04/29/...-nicht-wichtig/
Spaemann faßte am Beispiel von Amoris laetitia in zwei Punkten zusammen, was derzeit in der Kirche falsch laufe:

In der Kirche herrschen „Verunsicherung und Verwirrung von den Bischofskonferenzen bis zum kleinen Pfarrer im Urwald.“

Jeder Priester, der sich die bisher geltende Sakramentenordnung halte, „kann von Gläubigen gemobbt und von seinem Bischof unter Druck gesetzt werden. Rom kann nun die Vorgabe machen, daß nur noch ‚barmherzige‘ Bischöfe ernannt werden, die bereit sind, die bestehende Ordnung aufzuweichen. Das Chaos wurde mit einem Federstrich zum Prinzip erhoben.“
Mit dieser Bestandsaufnahme bringt Spaemann nicht nur Besorgnis zum Ausdruck, sondern regelrechte Ängste, die gerade in den Diözesen des deutschen Sprachraums verbreitet sind

Spaemann: „Bruch mit der Lehrtradition“

http://de.catholicnewsagency.com/story/e...s-laetitia-0730
http://www.katholisches.info/2016/04/30/...pst-franziskus/

*****

Amoris Laetitia: Das Familien-Schreiben von Papst Franziskus


http://de.radiovaticana.va/news/2016/04/...nziskus/1221440



„Es geht um die Freude an der Familie, um die Freude an der Ehe“: Kardinal Christoph Schönborn hat das Dokument des Papstes zum Abschluss des synodalen Prozesses zur Familie am 8. April im Vatikan vorgestellt und auch gegenüber Radio Vatikan ausführlich gewürdigt.
http://de.radiovaticana.va/news/2016/04/...2%80%9C/1221219

von esther10 01.05.2016 00:27

Hilf mir zu verstehen Angriffe des Teufels (Teil I von II)
RÖMISCH-KATHOLISCHEN GEISTLICHEN LEITUNG


Hilf mir zu verstehen Angriffe des Teufels
Teil I von II
Lieber Vater John, scheine ich immer wieder versucht zu werden, oder weg von, das eine oder andere. Ich möchte mich Arm so weit wie möglich gegen diese geistige Dunkelheit. Würden Sie mir helfen, Angriffe des Teufels zu verstehen?

WELTLICHE ATHEISTEN KANN starke Willenskraft und natürliche Klugheit entwickeln, und sie können sie in den Dienst der eindrucksvollen und nützlichen Leistungen zur Arbeit setzen. Sie können durch beharrliche Anstrengungen , um die natürlichen Tugenden der Verantwortung und Zuverlässigkeit zu entwickeln. Aber wenn wir an Gott zu dienen Reich anstelle des Reich von dieser Welt wollen, wird ein zusätzlicher Satz von Hindernissen beteiligt. Der geistige Kampf tritt in einen Kampf, wie der heilige Paulus sagt, dass "nicht mit Fleisch und Blut , sondern mit den Fürstentümern, mit den Kräften, die Weltbeherrscher dieser Finsternis, gegen die bösen Geister in den Himmel" ( Epheser 6,12).

Der geistige Kampf

Entwicklung von Willenskraft erfordert immer Anstrengungen und Opfer, aber unser Wille mit Christi und wächst in der christlichen Mut und Ausdauer-die Ausrichtung immer Gehorsam verlangen, nicht nur der bloße Wille-noch mehr verlangen. Sowohl unser Verstand und unser Wille durch die Erbsünde verwundet ... und wenn wir auf dem Weg der Heilung zu starten und machen liebenden Gehorsam gegenüber Gottes Plan , den Wunsch unserer Herzen, unsere geistigen Feinde werden intensiv interessiert uns abzuschrecken. Johannes Paul II erklärte dies auf das sittliche Leben in seiner Enzyklika ist:

Dieser Gehorsam ist nicht immer einfach. Als Ergebnis dieser mysteriösen Erbsünde, auf Veranlassung des Satans begangen, derjenige, der ist "ein Lügner und der Vater der Lüge" (Joh 8,44), ist der Mensch ständig seinen Blick weg von der lebendigen und wahren zu drehen versucht , Gott zu richten , um sie in Richtung Götzen (vgl 1. Thessalonicher 1: 9), den Austausch "die Wahrheit über Gott eine Lüge" (Römer 1,25). Die Fähigkeit des Menschen , die Wahrheit zu wissen ist auch verdunkelt, und seinem Willen zu unterwerfen , um es geschwächt ist. So sich über dem Relativismus und Skepsis (vgl John 18.38) gibt, geht er auf der Suche nach einer illusorischen Freiheit abgesehen von Wahrheit selbst aus. *

Die erste Strategie des Feindes: Corrupt das Herz


Jesus hatte diesen Kampf in sein Leben zu kämpfen, auch. Seine Natur wurde nicht durch die Erbsünde oder persönlichen Sünden verwundet, aber er hatte Kampf mit unseren alten Feind zu tun, der Teufel. Und in diesem Kampf zeigte er die drei grundlegenden Strategien des Teufels.

Zu Beginn seines öffentlichen Lebens, ging Jesus in die Wüste Wüste vierzig Tage für Gebet und Vorbereitung. Während dieser Zeit erklären die Evangelien, er wurde "von Satan versucht" (Mk 1,13). Wir sindBarthelemyParrocelJesusAuDesertalle mit den Versuchungen vertraut, die in diesem Fall verwendet wurden (siehe Matthäus 4). In diesen versucht der Teufel Jesus das Herz, zu teilen, um seinen Vater zu entfernen oder zumindest korrupt sein Kern Wunsch zu lieben und zu gehorchen. Der Teufel versucht, es mit dem Wunsch nach Vergnügen zu ersetzen und Komfort, wenn er unser Herr versucht, Steine ​​zu verwandeln sich in Brot. Wenn das nicht funktioniert, versucht der Teufel es mit dem Wunsch nach irdischer Macht und Herrschaft zu ersetzen, zeigt unser Herr alle Reiche der Welt und viel versprechende sie für den einfachen Preis unter seine Kontrolle zu bringen, den Teufel verehren. Das hat nicht funktioniert. Und so ist die Teufel versucht Jesus zuerst Popularität und Schmeichelei zu suchen, indem sie eine dramatische Wunder Durchführung der Spitze des Tempels von springen, ohne verletzt zu werden. Diese Versuchung scheiterte. Des Teufels erste Strategie, zu verderben das Herz, wurde freigelegt.

* St. Johannes Paul II, Veritatis Splendor Absatz 1.

http://catholicexchange.com/help-me-unde..._pos=0&at_tot=1



von esther10 01.05.2016 00:24

Souverän und mutig: Glaubenspräfekt Gerhard Ludwig Müller und die Causa Christian Wulff
Veröffentlicht: 14. Dezember 2013 | Autor: Felizitas Küble

Von Felizitas Küble

Erzbischof Gerhard L. Müller – er ist Chef der römischen Glaubenskongregation – stellt bei vielen Themen unter Beweis, daß er mutig, standpunktfest und geistig souverän auf aktuelle Ereignisse, Streitthemen und grundsätzliche Herausforderungen zu reagieren vermag.

Dies zeigt sich z.B. auch angesichts diverser Debatten um Ex-Bundespräsident Christian Wulff:



Zu einem Zeitpunkt, als dieser auf dem Höhepunkt seiner Macht und Beliebtheit stand, als er sich zudem noch der besonderen Gunst der BILD-Zeitung erfreute, die das „Traumpaar“ Christian und Bettina ständig in Jubelpose präsentierte – genau damals, als die Medien-Sonne äußerst freundlich über dem Präsidenten leuchtete, besaß der damalige Bischof von Regensburg den Mut, das deutsche Staatsoberhaupt daran zu erinnern, daß er als Katholik durchaus keine Sonderrechte beanspruchen kann.

In jener Zeit – Mitte September 2011 – ging es in der öffentlichen Diskussion u.a. darum, daß Wulff als geschieden-Wiederverheirateter nicht zum Tisch des HERRN geladen ist.

Reformorientierte Katholiken wandten sich wie üblich gegen den vermeintlich „starren“ Standpunkt der katholischen Kirche – und auch der Bundespräsident selbst brachte beim amtlichen Empfang von Papst Benedikt in Berlin sein persönliches Eheschicksal indirekt zur Sprache, was durchaus nicht zu seiner Aufgabe als Staatsoberhaupt gehörte.

Der damalige Bischof von Regensburg, Gerhard L. Müller, hatte seinerzeit öffentlich daran erinnert, daß geschieden-Wiederverheiratete nicht zu den Sakramenten zugelassen sind – und wir berichteten darüber. Der Untertitel unseres Beitrags lautete: „Der Bundespräsident hat als Katholik keine besonderen Vorrechte.“

Der damalige Oberhirte von Regensburg hatte öffentlich klargestellt: „Wir Katholiken gehen von dem hohen Gut, ja, dem Geschenk der Unauflöslichkeit der Ehe aus.”

Das gelte auch für den Katholiken Christian Wulff, so der Bischof: „Als Bundespräsident hat Christian Wulff im staatlichen Sektor Anspruch auf besondere Achtung. Als Katholik hat er keine besonderen Vorrechte.“

Als sich Christian Wulff noch in Glanz und Gloria, in Glamour und Glück sonnen konnte, zeigte Bischof Müller klaren Mut zum Widerspruch – und genauso beweist er ihn jetzt, wenn er jene unfaire, geradezu verleumderische Pressekampagne vom Vorjahr kritisiert, die Christian Wulff zum Rücktritt veranlaßte.

Medienkritik hört man von Kirchenführern sonst eher selten – viele Bischöfe wollen es sich mit dieser mächtigen „vierten Gewalt“ im Staate wohl nicht verderben (mitunter gewinnt man den Eindruck, als hätten die Medien längst schon die „erste Gewalt“ inne).

Glaubenspräfekt Gerhard L. Müller hat sich jetzt zum Korruptionsprozeß gegen Ex-Präsident Wulff geäußert: „Wer nur ein wenig Gerechtigkeitssinn hat, kann den juristischen und finanziellen Aufwand um 700 Euro nicht verstehe“, stellte er in einem Interview mit dem Nachrichtenmagazins FOCUS klar.

Er fügte hinzu: „Es ist auch nicht zu tolerieren, dass Personen in ihrer Menschenwürde so verletzt und gekränkt werden dürfen, besonders wenn die Vorwürfe gar nicht bewiesen sind.“

Damit dokumentiert Erzbischof Müller erneut seinen wachen Gerechtigkeitssinn und seine zeitgeistkritische Courage, die allen Bischöfen zu wünschen wäre.

Foto: Bistum Regensburg

von esther10 01.05.2016 00:23

28, APRIL 2016
Rosenkranz Tipps von St. Louis de Montfort

FR. EDWARD LOONEY


Louis de Montfort Rosenkranz

Studieren Sie die Leben der Heiligen und Sie werden entdecken , die jeweils an die Mutter Gottes eine aufrichtige Hingabe hatte. Ihr Ausdruck der Hingabe kommen aus ihren Gebeten, Predigten oder Abhandlungen. Von den großen Marien Heiligen, St. Louis de Montfort, sollte in den Sinn kommen, der vor 300 Jahren an diesem Tag gestorben (28. April 1716). De Montfort größten und bekanntesten Beitrag war seine klassische wahre Hingabe an Maria , verehrte ganz besonders von Johannes Paul II, der das Lesen behauptete wahre Hingabe sein Leben verändert. In dieser Arbeit legt der De Montfort die Grundlage für Marian Weihe und viele Menschen bis heute seine Abhandlung für totale Weihe an die Gottesmutter bei der Herstellung verwendet werden . Vielleicht weniger bekannt sind zwei weitere Arbeiten an der Mutter Gottes aus der Hand von De Montfort konzentriert: Das Geheimnis der Mary , die Fortsetzung oder Begleiter wahre Hingabe , und ein weiteres Werk, das Geheimnis des Rosenkranzes . Die De Montfort Väter haben die gesammelten Schriften von St. Louis De Montfort in einem Band, veröffentlicht Gott allein .

Das Geheimnis des Rosenkranzes

Dieses kleine wenig Arbeit hat über 5 Millionen Exemplaren und Ränge in den Top fünf besten Anbietern in der Mariologie Abschnitt von Amazon verkauft. St. Johannes Paul II De Montfort Buch eine hervorragende Arbeit auf dem Rosenkranz in der genannten Rosarium Virginis Mariae Absatz 8. Jedes Mal , wenn ich lesen Sie das Geheimnis des Rosenkranzes , falle ich in der Liebe mit dem Rosenkranz wieder von vorne an ! Es erneuert meine Leidenschaft und das Engagement für diese wunderbare Hingabe. In diesem Buch bezieht sich der De Montfort , die Bedeutung des Rosenkranzes durch fünfzig Rosen, aufgeteilt in fünf Jahrzehnten auf den Ursprung und die Bedeutung des Rosenkranzes konzentriert, seine Gebete, Geheimnisse und wunderbare Effekte. Das letzte Jahrzehnt gibt einen Einblick in , wie man besser den Rosenkranz beten.

Ich bin hypnotisiert immer von den Geschichten der De Montfort bezieht sich über die Kraft und Wirksamkeit des Rosenkranzes. Um leihen den Titel Fr. Donald Calloways bald veröffentlicht Buch über den Rosenkranz zu werden, betont De Montfort , die großen Meister des Rosenkranzes durch Geschichte erzählen , indem er vornehmlich auf St. Dominic konzentriert und Selige Alan de la Roche. Zusätzlich De Montfort Aktien Geschichten über die wundersame Natur des Rosenkranzes, die zwingende Gründe bieten durch Rosenkranz Rezitation Maria gewidmet. Zu Recht, De Montfort macht Unterschiede in Bezug auf den Glauben an solche Geschichten gewährt. Die Heilige Schrift erfordern göttlichen Glauben; Nicht-Glauben basierte Geschichten geben wir menschlichen Glaubens; und Geschichten in der aufgezeichneten Das Geheimnis des Rosenkranzes , geben wir frommen Glauben, das heißt , die Themen sind nicht im Widerspruch zur Vernunft, Glaube und Moral (vgl Zehnte Rose). Jedes Mal , wenn ich diesen Rosenkranz klassische wieder lesen, ich habe es nie bereut. Die Geschichten sind mächtig und von ihnen , dass ich immer wieder neue Erkenntnisse über den Rosenkranz zu gewinnen.

hier geht es weiter
http://catholicexchange.com/rosary-advic...uis-de-montfort

von esther10 01.05.2016 00:23

Sonntag, 1. Mai 2016

Amoris Laetitia, Quintessenz eines Interviews


Bistum Trier
https://de.wikipedia.org/wiki/Bistum_Trier

Das Spaemann-Interview hat den Apologeten von Amoris Laetitia Kopfschmerzen bereitet, zu Recht. Dass sie gar nicht erst versuchen, Spaemanns Urteil durch Argumente widerlegen, beweist traurigerweise, daß sie keine haben. Spaemann zitiert 1 Korinther 14, 8 , es stellt sich allerdings die Frage, ob im Zweifelsfall ein Kampf überhaupt erwünscht wäre.

"WENN AUCH DIE TROMPETE EINEN UNDEUTLICHEN TON GIBT: WER WIRD SICH DA ZUM KAMPF RÜSTEN?"

"Eines scheint mir jedoch sicher: Das Anliegen dieses Pontifikats, dass die Kirche ihre Selbstbezogenheit überwinden soll, um freien Herzens auf die Menschen zugehen zu können, ist durch dieses Lehrschreiben auf unabsehbare Zeit zunichte gemacht worden. Ein Säkularisierungsschub und ein weiterer Rückgang der Priesterzahlen in weiten Teilen der Welt sind auch zu erwarten.


Es ist ja schon seit längerem zu beobachten, dass Bischöfe und Diözesen mit eindeutiger Haltung in Sachen Glaube und Moral den größten Priesternachwuchs haben. Man wird an die Worte des heiligen Paulus im Korintherbrief erinnert "wenn die Trompete keinen deutlichen Klang gibt, wer wird dann zu den Waffen (des Heiligen Geistes) greifen?" (1 Kor. 14,8).

Als Judas Maccabäus die Trompete erklingen ließ, folgten die Gläubigen ihrem Ruf.

"Wie soll es Ihrer Meinung nach weitergehen?"

"Jeder einzelne Kardinal, aber auch jeder Bischof und Priester ist aufgefordert, in seinem Zuständigkeitsbereich die katholische Sakramentenordnung aufrecht zu erhalten und sich öffentlich zu ihr zu bekennen. Falls der Papst nicht dazu breit ist, Korrekturen vorzunehmen, bleibt es einem späteren Pontifikat vorbehalten, die Dinge offiziell wieder ins Lot zu bringen."

http://de.catholicnewsagency.com/story/e...s-laetitia-0730

http://beiboot-petri.blogspot.de/2016/05...senz-eines.html

von esther10 01.05.2016 00:21

Staatsministerin Müller würdigt Erzbischof Müller als „Oberhirte von Format“
Veröffentlicht: 23. September 2012 | Autor: Felizitas Küble

Apostolischer Nuntius: „Die Kirche vor der Infizierung durch den Zeitgeist bewahrt“

Am Sonntag hat das Bistum Regensburg Erzbischof Dr. Gerhard Ludwig Müller in einem festlichen Rahmen verabschiedet. Papst Benedikt XVI. hatte am 2. Juli 2012 den langjährigen Bischof von Regensburg als Präfekten an die Spitze der römischen Glaubenskongregation berufen.

Höhepunkt der Verabschiedung in Regensburg war das Pontifikalamt im überfüllten Dom St. Peter, das Erzbischof Müller gemeinsam mit Kardinälen, Bischöfen und dem Domkapitel Regensburg feierte und das die Regensburger Domspatzen musikalisch gestalteten.

Vorausgegangen war ein Festakt zur Verabschiedung im Kolpinghaus Regensburg. Am Nachmittag gab es eine festliche Begegnung auf dem Domplatz ein, an der rund 5000 Gläubige teilnahmen.

Dabei kam es zu sehr bewegenden und anrührenden Szenen des Abschieds zahlreicher Menschen im persönlichen Kontakt mit dem Erzbischof, der viele Kinder segnete.


Zwei Stunden lang drängten sich Menschen allen Alters und aus allen Regionen des Bistums, um ihre Verbundenheit mit dem Erzbischof auszudrücken.

Zum Abschluss des Tages fand ein kurzes Orgelkonzert in der Kathedrale St. Peter statt, das mit einem festlichen Domgeläut begann und endete.

Ministerin Emilia Müller: „Vielseitigkeit und Geradlinigkeit“

Beim Festakt im Kolpinghaus sprach die bayerische Staatsministerin Emilia Müller In Vertretung von Ministerpräsident Horst Seehofer ein Grußwort. An Erzbischof Müller gewandt, sagte die Ministerin: „Mit Ihnen verliert unser Bistum einen Oberhirten von Format.“

Die CSU-Politikerin würdigte die Vielseitigkeit des bisherigen Oberhirten von Regensburg, zu der die Geradlinigkeit dazukomme: „Sie sind ein Kirchenmann von klarem Wort, sicherem Urteil und festem Glauben.“

Die Ernennung zum Präfekten der römischen Glaubenskongregration zeige, welch hohes Vertrauen Papst Benedikt XVI. in ihn setze. Gleichzeitig sei die Berufung eine besondere Ehre für Bayern, stellte die Ministerin fest.

Der Apostolische Nuntius in Deutschland, Erzbischof Dr. Jean-Claude Périsset, hob in seinem Grußwort hervor, als Bischof von Regensburg habe Dr. Gerhard L. Müller die Kirche vor der Infizierung durch den Zeitgeist bewahrt. Nun sei es seine Aufgabe, Strömungen innerhalb der Theologie auf der ganzen Welt zur Einheit des Glaubens zu führen.“

Philipp Graf v. Lerchenfeld: „Achtung und große Zuneigung erworben“

Philipp Graf von und zu Lerchenfeld, Vorsitzender des Diözesankomitees der Katholiken, erinnerte daran, dass es „einige gab, die Ihre Ernennung zum Bischof von Regensburg heftig kritisierten und Ihnen von Anfang an Steine in den Weg legen wollten“.

Aber die übergroße Mehrheit der Katholiken im Bistum habe Bischof Müller voll freudiger Erwartung begrüßt. Die Menschen hätten verspürt, „dass Sie in allem den Glauben, die Kirche in den Mittelpunkt stellen und Ihr Hirtenamt sehr ernst nehmen“.

Der Erzbischof habe sich mit seiner Art die Achtung und die große Zuneigung dieser Menschen erworben.

Anschließend dankte die BdkJ-Diözesanvorsitzende Lisa Praßer sowie Vertreter katholischer Verbände Erzbischof Müller mit Blumen.

In persönlich gehaltenen Dankesworten erinnerte Glaubenspräfekt Müller an die Anwesenheit Christi in seiner eigenen katholischen Familie.

Die Kirche habe er nie als eine äußere Organisation, sondern immer als eine Communio – eine Gemeinschaft in Christus – erfahren, die trägt. Auf diesem Boden sei seine Liebe zur Seelsorge und zur Theologie erwachsen.

Seine tiefsten Grundüberzeugungen habe er nicht bei Aristoteles, Platon oder Thomas von Aquin gefunden, sondern bei seiner Mutter, die ihn gelehrt habe, zu leben und leben zu lassen.

Quelle: Bischöfliches Presseamt Regensburg

von esther10 01.05.2016 00:12

Heirat Unauflöslichkeit ist eine "endgültige Dogma der Kirche": Kardinal Müller

Katholisch , Gerhard Müller

ROM - Der katholische Glaube, dass die Ehe kann durch keine menschliche Gesetz gebrochen werden soll, von "göttlichen" Ursprungs und ist nicht nur eine Lehre, die nach dem Willen der Hierarchie geändert werden kann, der Leiter der Kongregation des Vatikans für die Lehre von der Der Glaube sagt in einem neuen Buch.

"Die gesamte Unauflöslichkeit einer gültigen Ehe ist nicht eine bloße Lehre, es ist eine göttliche und endgültige Dogma der Kirche ist" , Kardinal Gerhard Müller sagt in der Hoffnung, die Familie , ein Buch-Länge Interview mit der spanischen Journalisten Carlos Granados, Direktor des die Biblioteca de Autores Cristianos in Madrid, im Juni und bald durchgeführt , um von Ignatius Press veröffentlicht.


Kardinal Müller sagt die Idee , dass Personen geschieden sind wieder frei zu heiraten und neue Familien ist "radikal falsch" , in Zitaten von veröffentlichten katholischen Nachrichtenagentur .

"Man kann nicht eine Ehe als ausgestorben unter dem Vorwand, erklären, dass die Liebe zwischen den Ehegatten ist 'tot'", sagt er. Unauflöslichkeit "hängt nicht von menschlichen Gefühlen, ob dauerhaft oder vorübergehend. Diese Eigenschaft der Ehe ist von Gott selbst bestimmt. Der Herr ist in der Ehe zwischen Mann und Frau beteiligt, weshalb die Bindung existiert und hat seinen Ursprung in Gott. Dies ist der Unterschied. "

Das Buch kommt als die Kirche für die Synode über die Familie im Herbst bereitet, wo eine der zentralen Auseinandersetzungen erwartet wird über die Möglichkeit der Katholiken zu sein, die geschieden sind und außerhalb der Kirche wieder geheiratet Kommunion zu empfangen.

Im Februar dieses Jahres im Konsistorium der Kardinäle, die als Vorbereitung für die Synode traf, verursachte der deutsche Kardinal Walter Kasper Berichten zufolge einen Aufruhr unter den Prälaten , als er die Kirche vorgeschlagen einfach diese Katholiken Kommunion nach "einer Zeit der Buße" erlauben sollte erhalten aber ohne Änderung ihres Lebens.

Müller hat unter den stärksten Stimmen gewesen, diesen Vorschlag zu begegnen. In seinem neuen Buch, sagt er, dass die Kirche eine andere Art und Weise von dem bietet "eine Welt, die wütend individualistisch und subjektivistischen ist." In dieser Welt, "Ehe wahrgenommen wird, nicht mehr als eine Chance für den Menschen seine Vollständigkeit zu erreichen, teilen die Liebe. "

Stattdessen heiratete katholische Menschen "wieder einmal Gott zu verkünden, genannt, die liebevolle Trinity! Wir sollten die offenbarte Gott verkünden, die alle von uns ruft einen Teil seines relationalen Wesen zu sein, "Kardinal Müller sagt er.

Im Gegensatz dazu Kardinal Kasper vor kurzem sagte in einem Interview in New York , dass während der Kirche Lösung, von Menschen in der zweiten Zivilehe ermutigend keusch , zusammen zu leben, eine "heroische" ideal " , Heldentum nicht für den durchschnittlichen Christ ist."

"Ich habe großen Respekt für diese Menschen", sagte Kasper. "Aber ob ich verhängen kann, ist es eine andere Frage. Aber ich würde sagen, dass die Menschen müssen tun, was in ihrer Situation möglich ist. "

"Wir können nicht als Menschen tun immer das Ideal, das beste. Wir müssen das Beste tun, in einer bestimmten Situation ", fügte er hinzu.

Unter seiner Gründung aus den Worten Christi im Evangelium lehrt die katholische Kirche, dass die Bindung eines wirksam vertraglich sakramentalen Ehe durch den Tod eines der Ehegatten nur gebrochen werden, und somit nicht die Möglichkeit der Scheidung nicht zu. Als Ergebnis hält die Kirche, dass eine verheiratete Person, die eine zivile Scheidung und versuchte Ehe mit einem neuen Partner, begeht Ehebruch durchgeführt hat. also in einem Zustand schwerer zu sein, oder "sterblich" Sünde, solch eine Person automatisch vom Empfang der heiligen Kommunion ausgeschlossen, bis er gestanden hat und sein Leben geändert.

Die Kirche in Deutschland ist in einem Zustand der Unruhe über diese Frage, wo die katholischen Bischöfe lange ein Auge zudrücken , um die Praxis der Kommunion zu jedermann anbieten, der es will gemacht haben erhalten unabhängig von ihrer Situation. Die Antwort der deutschen Katholiken auf die globale Fragebogen des Vatikans zu dem Thema zeigten einige gewöhnlichen Katholiken in Deutschland sind sogar bewusst , die Lehre der Kirche.

Klicken Sie auf "gefällt mir" zu unterstützen Katholiken Wiederherstellen der Kultur!

Die deutschen katholischen Bischöfe haben wiederholt darauf bestanden , dass, egal , was der Vatikan sagt, werden sie explizit werden die Herausgabe von Leitlinien geschieden und wieder verheiratet Lassen Katholiken Kommunion nach eigenem Ermessen zu erhalten. Vor kurzem verwendet sie den Bericht aus dem Fragebogen als Vorwand. Für diesen Vorschlag haben sie erhalten wiederholten öffentlichen Tadel von Müller, der sie gewarnt , nicht auf die wachsende kapitulieren "Ideologie gegen die Familie und gegen die Ehe."

Müller sagte zu der Zeit des Konsistoriums im Februar , dass die Tatsache , dass die meisten Katholiken wissen nicht, die Lehre der Kirche keinen Grund, ihre Praxis zu ändern. Müller sagte : "Es ist paradox wäre , wenn die Kirche sagte : " Da nicht jeder kennt die Wahrheit ist die Wahrheit , für die Zukunft nicht obligatorisch. "

Müllers Buch voran eine andere , die durch eine Gruppe von fünf Kardinälen der wachsenden Besorgnis über die kommende Synode zu adressieren. Das zweite Buch trägt den Titel noch in der Wahrheit Christi: Ehe und Kommunion in der katholischen Kirche , und direkt befasst sich Kardinal Kasper Vorschlag.

Auch in englischer Sprache von Ignatius veröffentlicht wurde, ist das zweite Buch gesetzt im Oktober in der Zeit zur Verfügung gestellt werden, damit sie von den Bischöfen und anderen auf der Synode eingesetzt werden. Ignatius sagt die Essays "zu dem Schluss führen, dass die langjährige Treue der Kirche für die Wahrheit der Ehe bildet die unwiderrufliche Grundlage seiner barmherzigen und liebende Antwort auf die Person, die bürgerlich ist geschieden und wieder verheiratet."
https://www.lifesitenews.com/news/marria...-cardinal-muell
"Das Buch ist daher die Prämisse fordert, dass die traditionelle katholische Lehre und zeitgenössischen pastoralen Praxis im Widerspruch sind", so der Verlag.
http://www.catholicnewsagency.com/news/m...larifies-33479/

von esther10 01.05.2016 00:11

Selbstmordanschlag in der Türkei
Autobombe explodiert vor Polizeiwache in Gaziantep
01.05.2016, 11:33 Uhr | AP, AFP, rtr


Explosion vor einer Polizeiwache in der türkischen Stadt Gaziantep. (Quelle: Reuters)
In der Stadt Gaziantep im Südosten der Türkei ist eine Autobombe vor einer Polizeiwache explodiert. Die Polizei geht von einem Selbstmordattentäter aus.

Nach ersten Erkenntnissen wurde ein Polizist getötet, 13 weitere Menschen wurden verletzt. Gaziantep liegt unweit der syrischen Grenze. Vor gut einer Woche hatte Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) die Stadt besucht.

Drei Soldaten sterben in Nusaybin

Bei einem Angriff kurdischer Extremisten wurden zudem in der Stadt Nusaybin drei Soldaten getötet. 14 weitere Soldaten wurden verletzt, berichtete die türkische Armee. Der Angriff habe sich während einer Militäraktion ereignet. Am Samstag hatte die Luftwaffe Stellungen kurdischer Extremisten in der Gegend und im Nordirak angegriffen.

Seit dem Zusammenbruch eines zweieinhalb Jahre geltenden Waffenstillstands im vergangenen Sommer kommt es im türkischen Südosten regelmäßig zu Gefechten zwischen Armee und Rebellen der verbotenen Kurdischen Arbeiterpartei PKK.

Das Militär setzt in kurdischen Ortschaften sogar Panzer und Raketen ein. Dabei wurden neben Extremisten auch Hunderte Zivilisten getötet. Die Regierung lehnt eine Rückkehr zu Verhandlungen ab. Ihr erklärtes Ziel ist die Vernichtung der auch von der EU und den USA als Terrororganisation eingestuften Gruppe.

Liebe Leserinnen und Leser, leider können wir bei bestimmten Themen und bei erhöhtem Aufkommen die Kommentarfunktion nicht zur Verfügung stellen. Warum das so ist, erfahren Sie in einer Stellungnahme der Chefredaktion und in unserem Blog, der sich speziell mit der Kommentarfunktion befasst.
http://www.t-online.de/nachrichten/ausla...-gaziantep.html

von esther10 01.05.2016 00:08

Medienkritik von Erzbischof Müller: „Das Heulen der Wölfe schreckt mich nicht“


Bild, euro synercles

Veröffentlicht: 12. Juli 2012 | Autor: Felizitas Küble

Der Regensburger Oberhirte verteidigte Kirche und Priesterschaft auf dem Höhepunkt der Medienhysterie

Bischof Gerhard Ludwig Müller gehörte im Jahre 2010 zu den ganz wenigen Bischöfen in Deutschland, die sich schützend vor ihre Geistlichen stellten, nachdem diese in einer oftmals hysterischen Medienschlammschlacht monatelang suggestiv als potentielle Mißbrauchstäter verunglimpft wurden.

In jener aufgeheizten Stimmung sprach der Regensburger Oberhirte ein klares „Machtwort“, an das wir jetzt – angesichts seiner Ernennung zum Chef der Glaubenskongregation – gerne erinnern wollen.

1.

Unser Christoferuswerk hat die deutlichen Worte von Bischof Müller gegen die antikirchliche Jagdmeute damals vor zwei Jahren in einer Pressemeldung unterstützt:

Dabei kritisierten wir auch die Tatsache, daß der als liberal geltende Kurienkardinal Walter Kasper dem Regensburger Bischof Müller damals öffentlich in den Rücken fiel.

2.

Doch davon ließ sich der Regensburger Oberhirte nicht beirren; er wandte sich weiter gegen antikatholische Kampagnen, die es sowohl in Medien wie auch in linkskirchlichen Kreisen gab; hierbei bemängelte Bischof Müller auch das Verhalten des Münchner Kardinals Reinhard Marx in der Causa Ettal.

Näheres dazu kann im klassisch-liberalen Portal FREIE WELT nachgelesen werden:

http://www.freiewelt.net/nachricht-5030/...schof-marx.html

3.

Am Passionssonntag des Jahres 2010 nahm Bischof Müller in einem amtlichen „Hirtenwort“ eigens Stellung zur Mißbrauchsdebatte und kritisierte erneut das unfaire Verhalten vieler Medien.

Niemand von den deutschen Bischöfen hat sich hier auch nur annährend so eindeutig geäußert wie der Regensburger Oberhirte.

In seinem Hirtenwort heißt es einleitend:

„Wir alle sind erschüttert über Berichte von sexuellem Missbrauch, der sich in den letzten 60 Jahren in katholischen Einrichtungen für Jugendliche ereignet hat. Dabei handelt es sich v.a. um Fälle, die zu ihrer Zeit bereits strafrechtlich und kirchenrechtlich geahndet worden sind. Seit den letzten beiden Monaten kommen nun auch Vorfälle zur Anzeige, die bislang unbekannt waren und daher erst jetzt aufgeklärt werden können. Zu Unrecht wird von interessierter Seite der Vorwurf erhoben, die Verantwortlichen für die Personalführung hätten ohne Rücksicht auf die Opfer systematisch diese Vergehen vertuscht.

Dieser Desinformation, die mit bekannten Vorurteilen gegen die katholische Kirche agiert, trete ich als Bischof mit aller Entschiedenheit entgegen. Es ist meine Pflicht, den vielen katholischen Christen, die ihrer Kirche treu verbunden sind, Mut zu machen.

In der Stunde der Bedrängnis sorgt sich jeder Hirte um die Schafe. Das Heulen der Wölfe schreckt mich nicht.“

4.

Siehe hierzu außerdem die Stellungnahme des Priesterrats von Regensburg, der sich ausdrücklich für die solidarische Haltung seines Oberhirten bedankte:

https://charismatismus.wordpress.com/201...chutz-genommen/

von esther10 01.05.2016 00:08



BISTUM TRIER
https://de.wikipedia.org/wiki/Bistum_Trier




Das sagt Bistum Trier....
Zeichen setzen: Wiederverheiratete - Geschiedene nicht mehr von den Sakramenten ausschließen

Bereits 1993 haben drei südwestdeutsche Bischöfe Walter Kasper (damals Rottenburg – Stuttgart), Karl Lehmann (Mainz) und Oskar Saier (damals Freiburg) vorgeschlagen, über einen veränderten Umgang mit der Frage des Kommunionempfangs von wiederverheirateten Geschiedenen zu beraten.
Doch lange Jahre ist – nach negativen Reaktionen aus Rom – nichts geschehen.

Nun kann es sein, dass neues Leben in den alten Vorschlag kommt.

Bei der Auswertung des Dialogtreffens 2011 in Mannheim, das von der Deutschen Bischofskonferenz (DBK) initiiert wurde, erklärte die DBK das Thema '„Compassio“: Barmherziger Umgang mit gebrochenen Biografien' zu einem zentralen Thema, an dem intensiv gearbeitet werden müsse.
Nach dem Dialogtreffen und auch nach dem Katholikentag in Mannheim gab es von mehreren Diözesan- / Katholikenräten und im Erzbistum Freiburg auch von einer Priestergruppe ausführliche und theologisch begründete Stellungnahmen zu dem drängenden Thema.
(Gerne leiten wir Ihnen auf Wunsch diese Stellungnahmen zu.)

Über die Zulassung zu den Sakramenten hinaus lenkt das Diözesankomitee in Paderborn auch noch den Blick auf die Einbeziehung von wiederverheiratet Geschiedenen in das Gemeindeleben und auf die Kirche als Arbeitgeberin:

"Wir wünschen uns, dass auch wiederverheiratet Geschiedene ihre Charismen in allen Bereichen des kirchlichen Lebens einbringen können. Dies sollte auch für die Übernahme von Verantwortung in Gremien im Sinne des Laienapostolats und der Taufberufung gelten.



hier geht es weiter


http://www.bistum-trier.de/suchergebniss...ederverheiratet

1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 | 27 | 28 | 29 | 30 | 31 | 32 | 33 | 34 | 35 | 36 | 37 | 38 | 39 | 40 | 41 | 42 | 43 | 44 | 45 | 46 | 47 | 48 | 49 | 50 | 51 | 52 | 53 | 54 | 55 | 56 | 57 | 58 | 59 | 60 | 61 | 62 | 63 | 64 | 65 | 66 | 67 | 68 | 69 | 70 | 71 | 72 | 73 | 74 | 75 | 76 | 77 | 78 | 79 | 80 | 81 | 82 | 83 | 84 | 85 | 86 | 87 | 88 | 89 | 90 | 91 | 92 | 93 | 94 | 95 | 96 | 97 | 98 | 99 | 100 | 101 | 102 | 103 | 104 | 105 | 106 | 107 | 108 | 109 | 110 | 111 | 112 | 113 | 114 | 115 | 116 | 117 | 118 | 119 | 120 | 121 | 122 | 123 | 124 | 125 | 126 | 127 | 128 | 129 | 130 | 131 | 132 | 133 | 134 | 135 | 136 | 137 | 138 | 139 | 140 | 141 | 142 | 143 | 144 | 145 | 146 | 147 | 148 | 149 | 150 | 151 | 152 | 153 | 154 | 155 | 156 | 157 | 158 | 159 | 160 | 161 | 162 | 163 | 164 | 165 | 166 | 167 | 168 | 169 | 170 | 171 | 172 | 173 | 174 | 175 | 176 | 177 | 178 | 179 | 180 | 181 | 182 | 183 | 184 | 185 | 186 | 187 | 188 | 189 | 190 | 191 | 192 | 193 | 194 | 195 | 196 | 197 | 198 | 199 | 200 | 201 | 202 | 203 | 204 | 205 | 206 | 207 | 208 | 209 | 210 | 211 | 212 | 213 | 214 | 215 | 216 | 217 | 218 | 219 | 220 | 221 | 222 | 223 | 224 | 225 | 226 | 227 | 228 | 229 | 230 | 231 | 232 | 233 | 234 | 235 | 236 | 237 | 238 | 239 | 240 | 241 | 242 | 243 | 244 | 245 | 246 | 247 | 248 | 249 | 250 | 251 | 252 | 253 | 254 | 255 | 256 | 257 | 258 | 259 | 260 | 261 | 262 | 263 | 264 | 265 | 266 | 267 | 268 | 269 | 270 | 271 | 272 | 273 | 274 | 275 | 276 | 277 | 278 | 279 | 280 | 281 | 282 | 283 | 284 | 285 | 286 | 287 | 288 | 289 | 290 | 291 | 292 | 293 | 294 | 295 | 296 | 297 | 298 | 299 | 300 | 301 | 302 | 303 | 304 | 305 | 306 | 307 | 308 | 309 | 310 | 311 | 312 | 313 | 314 | 315 | 316 | 317 | 318 | 319 | 320 | 321 | 322 | 323 | 324 | 325 | 326 | 327 | 328 | 329 | 330 | 331 | 332 | 333 | 334 | 335 | 336 | 337 | 338 | 339 | 340 | 341 | 342 | 343 | 344 | 345 | 346 | 347 | 348 | 349 | 350 | 351 | 352 | 353 | 354 | 355 | 356 | 357 | 358 | 359 | 360 | 361 | 362 | 363 | 364 | 365 | 366 | 367 | 368 | 369 | 370 | 371 | 372 | 373 | 374 | 375 | 376 | 377 | 378 | 379 | 380 | 381 | 382 | 383 | 384 | 385 | 386 | 387 | 388 | 389 | 390 | 391 | 392 | 393 | 394 | 395 | 396 | 397 | 398 | 399 | 400 | 401 | 402 | 403 | 404 | 405 | 406 | 407 | 408 | 409 | 410 | 411 | 412 | 413 | 414 | 415 | 416 | 417 | 418 | 419 | 420 | 421 | 422 | 423 | 424 | 425 | 426 | 427 | 428 | 429 | 430 | 431 | 432 | 433 | 434 | 435 | 436 | 437 | 438 | 439 | 440 | 441 | 442 | 443 | 444 | 445 | 446 | 447 | 448 | 449 | 450 | 451 | 452 | 453 | 454 | 455 | 456 | 457 | 458 | 459 | 460 | 461 | 462 | 463 | 464 | 465 | 466 | 467 | 468 | 469 | 470 | 471 | 472 | 473 | 474 | 475 | 476 | 477 | 478 | 479 | 480 | 481 | 482 | 483 | 484 | 485 | 486 | 487 | 488 | 489 | 490 | 491 | 492 | 493 | 494 | 495 | 496 | 497 | 498 | 499 | 500 | 501 | 502 | 503 | 504 | 505 | 506 | 507 | 508 | 509 | 510 | 511 | 512 | 513 | 514 | 515 | 516 | 517 | 518 | 519 | 520 | 521 | 522 | 523 | 524 | 525 | 526 | 527 | 528 | 529 | 530 | 531 | 532 | 533 | 534 | 535 | 536 | 537 | 538 | 539 | 540 | 541 | 542 | 543 | 544 | 545 | 546 | 547 | 548 | 549 | 550 | 551 | 552 | 553 | 554 | 555 | 556 | 557 | 558 | 559 | 560 | 561 | 562 | 563 | 564 | 565 | 566 | 567 | 568 | 569 | 570 | 571 | 572 | 573 | 574 | 575 | 576 | 577 | 578 | 579 | 580 | 581 | 582 | 583 | 584 | 585 | 586 | 587 | 588 | 589 | 590 | 591 | 592 | 593 | 594 | 595 | 596 | 597 | 598 | 599 | 600 | 601 | 602 | 603 | 604 | 605 | 606 | 607 | 608 | 609 | 610 | 611 | 612 | 613 | 614 | 615 | 616 | 617 | 618 | 619 | 620 | 621 | 622 | 623 | 624 | 625 | 626 | 627 | 628 | 629 | 630 | 631 | 632 | 633 | 634 | 635 | 636 | 637 | 638 | 639 | 640 | 641 | 642 | 643 | 644 | 645 | 646 | 647 | 648 | 649 | 650 | 651 | 652 | 653 | 654 | 655 | 656 | 657 | 658 | 659 | 660 | 661 | 662 | 663 | 664 | 665 | 666 | 667 | 668 | 669 | 670 | 671 | 672 | 673 | 674 | 675 | 676 | 677 | 678 | 679 | 680 | 681 | 682 | 683 | 684 | 685 | 686 | 687 | 688 | 689 | 690 | 691 | 692 | 693 | 694 | 695 | 696 | 697 | 698 | 699 | 700 | 701 | 702 | 703 | 704 | 705 | 706 | 707 | 708 | 709 | 710 | 711 | 712 | 713 | 714 | 715 | 716 | 717 | 718 | 719 | 720 | 721 | 722 | 723 | 724 | 725 | 726 | 727 | 728 | 729 | 730 | 731 | 732 | 733 | 734 | 735 | 736 | 737 | 738 | 739 | 740 | 741 | 742 | 743 | 744 | 745 | 746 | 747 | 748 | 749 | 750 | 751 | 752 | 753 | 754 | 755 | 756 | 757 | 758 | 759 | 760 | 761 | 762 | 763 | 764 | 765 | 766 | 767 | 768 | 769 | 770 | 771 | 772 | 773 | 774 | 775 | 776 | 777 | 778 | 779 | 780 | 781 | 782 | 783 | 784 | 785 | 786 | 787 | 788 | 789 | 790 | 791 | 792 | 793 | 794 | 795 | 796 | 797 | 798 | 799 | 800 | 801 | 802 | 803 | 804 | 805 | 806 | 807 | 808 | 809 | 810 | 811 | 812 | 813 | 814 | 815 | 816 | 817 | 818 | 819 | 820 | 821 | 822 | 823 | 824 | 825 | 826 | 827 | 828 | 829 | 830 | 831 | 832 | 833 | 834 | 835 | 836 | 837 | 838 | 839 | 840 | 841 | 842 | 843 | 844 | 845 | 846 | 847 | 848 | 849 | 850 | 851 | 852 | 853 | 854 | 855 | 856 | 857 | 858 | 859 | 860 | 861 | 862 | 863 | 864 | 865 | 866 | 867 | 868 | 869 | 870 | 871 | 872 | 873 | 874 | 875 | 876 | 877 | 878 | 879 | 880 | 881 | 882 | 883 | 884 | 885 | 886 | 887 | 888 | 889 | 890 | 891 | 892 | 893 | 894 | 895 | 896 | 897 | 898 | 899 | 900 | 901 | 902 | 903 | 904 | 905 | 906 | 907 | 908 | 909 | 910 | 911 | 912 | 913 | 914 | 915 | 916 | 917 | 918 | 919 | 920 | 921 | 922 | 923 | 924 | 925 | 926 | 927 | 928 | 929 | 930 | 931 | 932 | 933 | 934 | 935 | 936 | 937 | 938 | 939 | 940 | 941 | 942 | 943 | 944 | 945 | 946 | 947 | 948 | 949 | 950 | 951 | 952 | 953 | 954 | 955 | 956 | 957 | 958 | 959 | 960 | 961 | 962 | 963 | 964 | 965 | 966 | 967 | 968 | 969 | 970 | 971 | 972 | 973 | 974 | 975 | 976 | 977 | 978 | 979 | 980 | 981 | 982 | 983 | 984 | 985 | 986 | 987 | 988 | 989 | 990 | 991 | 992 | 993 | 994 | 995 | 996 | 997 | 998 | 999 | 1000 | 1001 | 1002 | 1003 | 1004 | 1005 | 1006 | 1007 | 1008 | 1009 | 1010 | 1011 | 1012 | 1013 | 1014 | 1015 | 1016 | 1017 | 1018 | 1019 | 1020 | 1021 | 1022 | 1023 | 1024 | 1025 | 1026 | 1027 | 1028 | 1029 | 1030 | 1031 | 1032 | 1033 | 1034 | 1035 | 1036 | 1037 | 1038 | 1039 | 1040 | 1041 | 1042 | 1043 | 1044 | 1045 | 1046 | 1047 | 1048 | 1049 | 1050 | 1051 | 1052 | 1053 | 1054 | 1055 | 1056 | 1057 | 1058 | 1059 | 1060 | 1061 | 1062 | 1063 | 1064 | 1065 | 1066 | 1067 | 1068 | 1069 | 1070 | 1071 | 1072 | 1073 | 1074 | 1075 | 1076 | 1077 | 1078 | 1079 | 1080 | 1081 | 1082 | 1083 | 1084 | 1085 | 1086 | 1087 | 1088 | 1089 | 1090 | 1091 | 1092 | 1093 | 1094 | 1095 | 1096 | 1097 | 1098 | 1099 | 1100 | 1101 | 1102 | 1103 | 1104 | 1105 | 1106 | 1107 | 1108 | 1109 | 1110 | 1111 | 1112 | 1113 | 1114 | 1115 | 1116 | 1117 | 1118 | 1119 | 1120 | 1121 | 1122 | 1123 | 1124 | 1125 | 1126 | 1127 | 1128 | 1129 | 1130 | 1131 | 1132 | 1133 | 1134 | 1135 | 1136 | 1137 | 1138 | 1139 | 1140 | 1141 | 1142 | 1143 | 1144 | 1145 | 1146 | 1147 | 1148 | 1149 | 1150 | 1151 | 1152 | 1153 | 1154 | 1155 | 1156 | 1157 | 1158 | 1159 | 1160 | 1161 | 1162 | 1163 | 1164 | 1165 | 1166 | 1167 | 1168 | 1169 | 1170 | 1171 | 1172 | 1173 | 1174 | 1175 | 1176 | 1177 | 1178 | 1179 | 1180 | 1181 | 1182 | 1183 | 1184 | 1185 | 1186 | 1187 | 1188 | 1189 | 1190 | 1191 | 1192 | 1193 | 1194 | 1195 | 1196 | 1197 | 1198 | 1199 | 1200 | 1201 | 1202 | 1203 | 1204 | 1205 | 1206 | 1207 | 1208 | 1209 | 1210 | 1211 | 1212 | 1213 | 1214 | 1215 | 1216 | 1217 | 1218 | 1219 | 1220 | 1221 | 1222 | 1223 | 1224 | 1225 | 1226 | 1227 | 1228 | 1229 | 1230 | 1231 | 1232 | 1233 | 1234 | 1235 | 1236 | 1237 | 1238 | 1239 | 1240 | 1241 | 1242 | 1243 | 1244 | 1245 | 1246 | 1247 | 1248 | 1249 | 1250 | 1251 | 1252 | 1253 | 1254 | 1255 | 1256 | 1257 | 1258 | 1259 | 1260 | 1261 | 1262 | 1263 | 1264 | 1265 | 1266 | 1267 | 1268 | 1269 | 1270 | 1271 | 1272 | 1273 | 1274 | 1275 | 1276 | 1277 | 1278 | 1279 | 1280 | 1281 | 1282 | 1283 | 1284 | 1285 | 1286 | 1287 | 1288 | 1289 | 1290 | 1291 | 1292 | 1293 | 1294 | 1295 | 1296 | 1297 | 1298 | 1299 | 1300 | 1301 | 1302 | 1303 | 1304 | 1305 | 1306 | 1307 | 1308 | 1309 | 1310 | 1311 | 1312 | 1313 | 1314 | 1315 | 1316 | 1317 | 1318 | 1319 | 1320 | 1321 | 1322 | 1323 | 1324 | 1325 | 1326 | 1327 | 1328 | 1329 | 1330 | 1331 | 1332 | 1333 | 1334 | 1335 | 1336 | 1337 | 1338 | 1339 | 1340 | 1341 | 1342 | 1343 | 1344 | 1345 | 1346 | 1347 | 1348 | 1349 | 1350 | 1351 | 1352 | 1353 | 1354 | 1355 | 1356 | 1357 | 1358 | 1359 | 1360 | 1361 | 1362 | 1363 | 1364 | 1365 | 1366 | 1367 | 1368 | 1369 | 1370 | 1371 | 1372 | 1373 | 1374 | 1375 | 1376 | 1377 | 1378 | 1379 | 1380 | 1381 | 1382 | 1383 | 1384 | 1385 | 1386 | 1387 | 1388 | 1389 | 1390 | 1391 | 1392 | 1393 | 1394 | 1395 | 1396 | 1397 | 1398 | 1399 | 1400 | 1401 | 1402 | 1403 | 1404 | 1405 | 1406 | 1407 | 1408 | 1409 | 1410 | 1411 | 1412 | 1413 | 1414 | 1415 | 1416 | 1417 | 1418 | 1419 | 1420 | 1421 | 1422 | 1423 | 1424 | 1425 | 1426 | 1427 | 1428 | 1429 | 1430 | 1431 | 1432 | 1433 | 1434 | 1435 | 1436 | 1437 | 1438 | 1439 | 1440 | 1441 | 1442 | 1443 | 1444 | 1445 | 1446 | 1447 | 1448 | 1449 | 1450 | 1451 | 1452 | 1453 | 1454 | 1455 | 1456 | 1457 | 1458 | 1459 | 1460 | 1461 | 1462 | 1463 | 1464 | 1465 | 1466 | 1467 | 1468 | 1469 | 1470 | 1471 | 1472 | 1473 | 1474 | 1475 | 1476 | 1477 | 1478 | 1479 | 1480 | 1481 | 1482 | 1483 | 1484 | 1485 | 1486 | 1487 | 1488 | 1489 | 1490 | 1491 | 1492 | 1493 | 1494 | 1495 | 1496 | 1497 | 1498 | 1499 | 1500 | 1501 | 1502 | 1503 | 1504 | 1505 | 1506 | 1507 | 1508 | 1509 | 1510 | 1511 | 1512 | 1513 | 1514 | 1515 | 1516 | 1517 | 1518 | 1519 | 1520 | 1521 | 1522 | 1523 | 1524 | 1525 | 1526 | 1527 | 1528 | 1529 | 1530 | 1531 | 1532 | 1533 | 1534 | 1535 | 1536 | 1537 | 1538 | 1539 | 1540 | 1541 | 1542 | 1543 | 1544 | 1545 | 1546 | 1547 | 1548 | 1549 | 1550 | 1551 | 1552 | 1553 | 1554 | 1555 | 1556 | 1557 | 1558 | 1559 | 1560 | 1561 | 1562 | 1563 | 1564 | 1565 | 1566 | 1567 | 1568 | 1569 | 1570 | 1571 | 1572 | 1573 | 1574 | 1575 | 1576 | 1577 | 1578 | 1579 | 1580 | 1581 | 1582 | 1583 | 1584 | 1585 | 1586 | 1587 | 1588 | 1589 | 1590 | 1591 | 1592 | 1593 | 1594 | 1595 | 1596 | 1597 | 1598 | 1599 | 1600 | 1601 | 1602 | 1603 | 1604 | 1605 | 1606 | 1607 | 1608 | 1609 | 1610 | 1611 | 1612 | 1613 | 1614 | 1615 | 1616 | 1617 | 1618 | 1619 | 1620 | 1621 | 1622 | 1623 | 1624 | 1625 | 1626 | 1627 | 1628 | 1629 | 1630 | 1631 | 1632 | 1633 | 1634 | 1635 | 1636 | 1637 | 1638 | 1639 | 1640 | 1641 | 1642 | 1643 | 1644 | 1645 | 1646 | 1647 | 1648 | 1649 | 1650 | 1651 | 1652 | 1653 | 1654 | 1655 | 1656 | 1657 | 1658 | 1659 | 1660 | 1661 | 1662 | 1663 | 1664 | 1665 | 1666 | 1667 | 1668 | 1669 | 1670 | 1671 | 1672 | 1673 | 1674 | 1675 | 1676 | 1677 | 1678 | 1679 | 1680 | 1681 | 1682 | 1683 | 1684 | 1685 | 1686 | 1687 | 1688 | 1689 | 1690 | 1691 | 1692 | 1693 | 1694 | 1695 | 1696 | 1697 | 1698 | 1699 | 1700 | 1701 | 1702 | 1703 | 1704 | 1705 | 1706 | 1707 | 1708 | 1709 | 1710 | 1711 | 1712 | 1713 | 1714 | 1715 | 1716 | 1717 | 1718 | 1719 | 1720 | 1721 | 1722 | 1723 | 1724 | 1725 | 1726 | 1727 | 1728 | 1729 | 1730 | 1731 | 1732 | 1733 | 1734 | 1735 | 1736 | 1737 | 1738 | 1739 | 1740 | 1741 | 1742 | 1743 | 1744 | 1745 | 1746 | 1747 | 1748 | 1749 | 1750 | 1751 | 1752 | 1753 | 1754 | 1755 | 1756 | 1757 | 1758 | 1759 | 1760 | 1761 | 1762 | 1763 | 1764 | 1765 | 1766 | 1767 | 1768 | 1769 | 1770 | 1771 | 1772 | 1773 | 1774 | 1775 | 1776 | 1777 | 1778 | 1779 | 1780 | 1781 | 1782 | 1783 | 1784 | 1785 | 1786 | 1787 | 1788 | 1789 | 1790 | 1791 | 1792 | 1793 | 1794 | 1795 | 1796 | 1797 | 1798 | 1799 | 1800 | 1801 | 1802 | 1803 | 1804 | 1805 | 1806 | 1807 | 1808 | 1809 | 1810 | 1811 | 1812 | 1813 | 1814 | 1815 | 1816 | 1817 | 1818 | 1819 | 1820 | 1821 | 1822 | 1823 | 1824 | 1825 | 1826 | 1827 | 1828 | 1829 | 1830 | 1831 | 1832 | 1833 | 1834 | 1835 | 1836 | 1837 | 1838 | 1839 | 1840 | 1841 | 1842 | 1843 | 1844 | 1845 | 1846 | 1847 | 1848 | 1849 | 1850 | 1851 | 1852 | 1853 | 1854 | 1855 | 1856 | 1857 | 1858 | 1859 | 1860 | 1861 | 1862 | 1863 | 1864 | 1865 | 1866 | 1867 | 1868 | 1869 | 1870 | 1871 | 1872 | 1873 | 1874 | 1875 | 1876 | 1877 | 1878 | 1879 | 1880 | 1881 | 1882 | 1883 | 1884 | 1885 | 1886 | 1887 | 1888 | 1889 | 1890 | 1891 | 1892 | 1893 | 1894 | 1895 | 1896 | 1897 | 1898 | 1899 | 1900 | 1901 | 1902 | 1903 | 1904 | 1905 | 1906 | 1907 | 1908 | 1909 | 1910 | 1911 | 1912 | 1913 | 1914 | 1915 | 1916 | 1917 | 1918 | 1919 | 1920 | 1921 | 1922 | 1923 | 1924 | 1925 | 1926 | 1927 | 1928 | 1929 | 1930 | 1931 | 1932 | 1933 | 1934 | 1935 | 1936 | 1937 | 1938 | 1939 | 1940 | 1941 | 1942 | 1943 | 1944 | 1945 | 1946 | 1947 | 1948 | 1949 | 1950 | 1951 | 1952 | 1953 | 1954 | 1955 | 1956 | 1957 | 1958 | 1959 | 1960 | 1961 | 1962 | 1963 | 1964 | 1965 | 1966 | 1967 | 1968 | 1969 | 1970 | 1971 | 1972 | 1973 | 1974 | 1975 | 1976 | 1977 | 1978 | 1979 | 1980 | 1981 | 1982 | 1983 | 1984 | 1985 | 1986 | 1987 | 1988 | 1989 | 1990 | 1991 | 1992 | 1993 | 1994 | 1995 | 1996 | 1997 | 1998 | 1999 | 2000 | 2001 | 2002 | 2003 | 2004 | 2005 | 2006 | 2007 | 2008 | 2009 | 2010 | 2011 | 2012 | 2013 | 2014 | 2015 | 2016 | 2017 | 2018 | 2019 | 2020 | 2021 | 2022 | 2023 | 2024 | 2025 | 2026 | 2027 | 2028 | 2029 | 2030 | 2031 | 2032 | 2033 | 2034 | 2035 | 2036 | 2037 | 2038 | 2039 | 2040 | 2041 | 2042 | 2043 | 2044 | 2045 | 2046 | 2047 | 2048 | 2049 | 2050 | 2051 | 2052 | 2053 | 2054 | 2055 | 2056 | 2057 | 2058 | 2059 | 2060 | 2061 | 2062 | 2063 | 2064 | 2065 | 2066 | 2067 | 2068 | 2069 | 2070 | 2071 | 2072 | 2073 | 2074 | 2075 | 2076 | 2077 | 2078 | 2079 | 2080 | 2081 | 2082 | 2083 | 2084 | 2085 | 2086 | 2087 | 2088 | 2089 | 2090 | 2091 | 2092 | 2093 | 2094 | 2095 | 2096 | 2097 | 2098 | 2099 | 2100 | 2101 | 2102 | 2103 | 2104 | 2105 | 2106 | 2107 | 2108 | 2109 | 2110 | 2111 | 2112 | 2113 | 2114 | 2115 | 2116 | 2117 | 2118 | 2119 | 2120 | 2121 | 2122 | 2123 | 2124 | 2125 | 2126 | 2127 | 2128 | 2129 | 2130 | 2131 | 2132 | 2133 | 2134 | 2135 | 2136 | 2137 | 2138 | 2139 | 2140 | 2141 | 2142 | 2143 | 2144 | 2145 | 2146 | 2147 | 2148 | 2149 | 2150 | 2151 | 2152 | 2153 | 2154 | 2155 | 2156 | 2157 | 2158 | 2159 | 2160 | 2161 | 2162 | 2163 | 2164 | 2165 | 2166 | 2167 | 2168 | 2169 | 2170 | 2171 | 2172 | 2173 | 2174 | 2175 | 2176 | 2177 | 2178 | 2179 | 2180 | 2181 | 2182 | 2183 | 2184 | 2185 | 2186 | 2187 | 2188 | 2189 | 2190 | 2191 | 2192 | 2193 | 2194 | 2195 | 2196 | 2197 | 2198 | 2199 | 2200 | 2201 | 2202 | 2203 | 2204 | 2205 | 2206 | 2207 | 2208 | 2209 | 2210 | 2211 | 2212 | 2213 | 2214 | 2215 | 2216 | 2217 | 2218 | 2219 | 2220 | 2221 | 2222 | 2223 | 2224 | 2225 | 2226 | 2227 | 2228 | 2229 | 2230 | 2231 | 2232 | 2233 | 2234 | 2235 | 2236 | 2237 | 2238 | 2239 | 2240 | 2241 | 2242 | 2243 | 2244 | 2245 | 2246
Danke für Ihr Reinschauen und herzliche Grüße...
Xobor Xobor Blogs