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von esther10 07.02.2017 00:15

Die „geglaubte“ Einstimmigkeit – Eine Anmerkung zu den Einlassungen des Kardinal Marx zu den DBK-Richtlinien zu Amoris Laetitia
7. Februar 2017 Forum, Papst Franziskus, Sakrament der Ehe 0


Martyrium des hl. Lambert von Maastricht (oder Lüttich) für die Unauflöslichkeit der Ehe.
von Dr. Markus Büning*

So, so! Der Herr Vorsitzende, Erzbischof Marx, „glaubt“ (katholisches.info berichtete darüber!), dass in der von ihm geleiteten Bischofskonferenz all seine Mitbrüder im bischöflichen Amt mit folgenden Aussagen aus den jüngst abgegebenen Konferenzrichtlinien zu Amoris Laetitia (AL) übereinstimmen. Dort heißt es dann wie folgt:

„Amoris laetitia bietet in dieser Frage keine allgemeine Regelung und kennt keinen Automatismus in Richtung einer generellen Zulassung aller zivilrechtlich wiederverheiratet Geschiedenen zu den Sakramenten. Amoris laetitia übersieht weder die schwere Schuld, die viele Menschen in solchen Situationen des Zerbrechens und Scheiterns ehelicher Beziehungen auf sich laden, noch die Problematik, dass eine zivilrechtliche Wiederheirat dem sichtbaren Zeichen des Ehesakraments widerspricht, selbst wenn die betroffene Person schuldlos verlassen wurde. Amoris Laetitia bleibt aber dennoch nicht beim kategorischen und irreversiblen Ausschluss von den Sakramenten stehen.“
Dann weiter:

„Nicht alle Gläubigen, deren Ehe zerbrochen ist und die zivil geschieden und wiederverheiratet sind, können ohne Unterscheidung die Sakramente empfangen. Erforderlich sind vielmehr differenzierte Lösungen, die dem Einzelfall gerecht werden und dann zum Tragen kommen, wenn die Ehe nicht annulliert werden kann.“

Da haben wir es dann also Schwarz auf Weiß: Hier ist Platz für den subjektiven Einzelfallentscheid! Was ist mit dem strikten Gebot Jesu Christi, dass die Ehe unauflöslich ist? Was ist mit Familiaris Consortio Nr. 84 und dem dort ausgesprochenen und zu beachtenden Gebot zur Enthaltsamkeit für den Fall, dass sog. wiederverheiratet Geschiedene den Zugang zu den Sakramenten begehren? Fragen über Fragen?



Kardinal Reinhard Marx

So, nun sitze ich hier als Münsteraner Diözesan und frage mich, ob das auch die Haltung meines Bischofs ist, der sich rühmen kann, einem Clemens August Kardinal Graf von Galen nachzufolgen. Oder noch eindringlicher zum Thema: Dieser Bischof ist Nachfolger des Hl. Liudger, der ein großer Verehrer des Hl. Lambertus (um 635-705), Bischof von Maastricht, gewesen ist. Daher tragen die Hauptpfarrkirchen in Münster und Coesfeld auch seinen werten Namen. Dieser Heilige ist für die Unauflöslichkeit der Ehe in den Tod gegangen. Man lese nur in den einschlägigen Heiligenbiografien nach. Und nun die klare Frage: Bischof Felix Genn, folgen Sie auch der „geglaubten Einstimmigkeit“?

Verschanzen Sie sich hinter diesen Richtlinien oder haben sie in Ihrer eigenen Verantwortung als Oberhirte dieser Diözese eine eigene Meinung, die Sie notfalls auch am jüngsten Tag vor Gottes Angesicht rechtfertigen können? Das sind meines Erachtens berechtigte Fragen, die nun jeder Katholik seinem Oberhirten stellen sollte.

Ganz anders scheint es derzeit in der Schweiz zu laufen. Da gibt es einen Bischof, der mit einem mutigen Hirtenwort zur Interpretation von AL seiner ihm von Gott und der Kirche übertragenen Verantwortung als Oberhirte nachgekommen ist. Dieser Bischof heißt Vitus Huonder und hat den altehrwürdigen Stuhl des Hl. Luzius in Chur inne. Da hört sich der Kommentar zu AL aber ganz anders an. Hören wir diesen mutigen Bischof:

„Der Empfang der heiligen Kommunion der zivil wiederverheirateten Geschiedenen darf nicht dem subjektiven Entscheid überlassen werden. Man muss sich auf objektive Gegebenheiten stützen können (auf die Vorgaben der Kirche für den Empfang der heiligen Kommunion). Im Falle von zivil wiederverheirateten Geschiedenen ist die Achtung vor dem bestehenden Eheband ausschlaggebend.

Wird bei einem Gespräch (bei einer Beichte) die Absolution eines zivil wiederverheirateten Geschiedenen erbeten, muss feststehen, dass diese Person bereit ist, die Vorgaben von Familiaris consortio 84 anzunehmen (JOHANNES PAUL II., Apostolisches Schreiben Familiaris consortio vom 12. November 1981). Das heißt: Können die beiden Partner aus ernsthaften Gründen … der Verpflichtung zur Trennung nicht nachkommen (vgl. AL 298), sind sie gehalten, wie Bruder und Schwester miteinander zu leben. Diese Regelung gilt nach wie vor schon deshalb, weil das neue Apostolische Schreiben Amoris Laetitia ausdrücklich keine „neue gesetzliche Regelung kanonischer Art“ vorsieht (vgl. AL 300). Der Pönitent wird den festen Willen bezeugen müssen, in Achtung vor dem Eheband der „ersten“ Ehe leben zu wollen.“

Das ist mal eine wahrhaft katholische Stellungnahme zum umstrittenen Lehrschreiben AL! Wir Juristen sprechen hier von einer „geltungserhaltenden Reduktion“. Nur wenn man AL so interpretiert, kann es zur Übereinstimmung mit der bisher geltenden Lehre der Kirche an dieser Stelle kommen. Da ist dann eben kein Platz für den subjektiven Entscheid des Einzelnen. Da bleibt es bei der klaren Linie von Familiaris Consortio Nr. 84 des hl. Johannes Paul II.
.


Heiliger Lambert (Kloster St. Lambrecht in der Pfalz, um 1400)

Es ist gut, dass dieser Schweizer Bischof seine ihm übertragene Verantwortung selber ausübt und sich nicht hinter einem Gremium versteckt, welches sich eben nicht dem göttlichen Recht verdankt. Bischofskonferenzen haben in institutioneller Hinsicht nichts, aber auch gar nichts, mit dem Stifterwillen Jesu Christi zu tun. Geschichtlich sind diese Konferenzen ein rein menschliches Produkt von Kirchenorganisation, die der Vereinheitlichung dienen soll. Dies darf aber nicht auf Kosten der Wahrheit erfolgen! Und: Dies darf nicht permanent dazu führen, dass der einzelne Ortsbischof nicht mehr gefordert ist, seinen konkreten Hirten- und Lehrauftrag gegenüber seinen Diözesanen zu erfüllen. Ein jeder Diözesan hat doch das Recht zu wissen, wie sein Bischof zu diesen wichtigen Fragen der Glaubens- und der Sittenlehre der Kirche denkt. Zudem besteht hier die andauernde Gefahr, dass sich der einzelne Bischof hinter das „apersonale“ Konstrukt der Konferenz verschanzt und sich seiner originären Verantwortung entledigt.

Ich frage mich nicht nur nach meinem Oberhirten in Münster. Ich frage auch besonders die Herren Bischöfe von Regensburg, Eichstätt und Passau, ob Sie hier der „geglaubten Einstimmigkeit“ unterworfen sind oder dem klaren und immer geltenden Gesetz Jesu Christi? Von diesen Bischöfen dachte ich bisher, dass sie durchaus „klare Kante“ zeigen können und wollen. Also, was ist Ihre Meinung? Viele Katholiken schauen in diesen Tagen sicher auch auf diese
Bischöfe?

Schauen wir vor allem auf das Wort Jesu Christi, welches gerade in dieser Situation Bände spricht. Der Herr wirft den Pharisäern folgendes vor:

„Ihr gebt Gottes Gebot preis und haltet euch an die Überlieferung von Menschen. (…) Sehr geschickt setzt ihr Gottes Gebote außer Kraft und haltet euch an eure eigene Überlieferung.“ (Mk 7,8f.)

Nicht diejenigen, die hier das Gebot von der Unauflöslichkeit der Ehe verteidigen sind die Pharisäer. Nein, diejenigen, die mit viel menschlichem Geschick und Anpassung an den Zeitgeist versuchen, die Wahrheit zu verwässern, sind die wahren Pharisäer unserer Tage. Ein anderer mutiger deutscher Bischof, der seinen Dienst im fernen Kasachstan treu und evangeliumsgemäß ausübt, hat darauf schon mehrmals in der Diskussion um Ehe und Familie hingewiesen. Schade, dass dieser Oberhirte nicht Mitglied der Deutschen Bischofskonferenz ist. Von einer „geglaubten Einstimmigkeit“ könnte man dann wohl nicht mehr ausgehen.

*Markus Büning, geboren 1966 in Ahaus (Westfalen), studierte katholische Theologie und Philosophie in Münster in Westfalen und München. Nach seinem erfolgreichen Studienabschluß absolvierte er ein Studium der Rechtswissenschaften an den Universitäten von Konstanz und Münster und wurde 2001 in Münster zum Doktor der Rechtswissenschaften promoviert. Nach Tätigkeiten als Assistent an den Universitäten Konstanz und Münster trat er als Jurist in den Verwaltungsdienst. Der ausgewiesene Kirchenrechtler veröffentlichte zahlreiche Publikationen zu kirchenrechtlichen und theologischen Themen und über Heilige. Dr. Markus Büning ist verheiratet und Vater von zwei Kindern.

http://www.katholisches.info/2017/02/07/...moris-laetitia/
Bild: Wikicommons/MiL


von esther10 07.02.2017 00:10

Nachrichten des Tages

Tag der Kranken, Pädophilie in Australien, Jesuiten Verbot von Muslim, Albanien...
6. Februar 2017 @ 19.30 Uhr


Kirche: eine neue Charta der Gesundheit der Arbeitnehmer zum 25. Welttag der Kranken

"Wie viele convolti in der Gesundheitspolitik und Wirtschafts Administratoren haben die Verantwortung , nicht nur für seine eigenen speziellen Bereichen, sondern auch für die Gesellschaft und die Kranken." Dies ist der Aufruf in der neuen Charta der Gesundheit der Arbeitnehmer enthalten sind , der Öffentlichkeit zugänglich gemacht - auf Geheiß des Franziskus - den 25. Jahrestag des Welttages der Kranken zu feiern, die in Lourdes am 11. Februar gefeiert wird. "Vater, leben, sterben" , die drei Abschnitte , die das Dokument bilden, dass "refresh" die erste Ausgabe, veröffentlicht 22 in 19 Sprachen vor Jahren. ( Klicken Sie hier )

Kirche: Karte. Turkson (Präfekt der Kongregation für die ganzheitliche Entwicklung des Menschen), "Veränderung ist möglich"

Card. Peter Turkson, Präfekt der Kongregation für den Dienst der integralen menschlichen Entwicklung, operative ab dem 1. Januar 2017 beschreibt die Neuerungen , die von der Reform gewünscht durch Franziskus führen wird. Mit einem Blick auf das, was im Ausland passiert , über das Thema des Klimawandels. ( Klicken Sie hier )
http://agensir.it/chiesa/2017/02/06/nuov...to-e-possibile/

Australien: die Entschuldigung des Bischofs. Hart (Präsident Bischöfe) und Msgr. Fisher (Sydney) von katholischen Priestern des Missbrauchs von 1950 beschuldigt ab

Die "Kommission zur Untersuchung auf den Antworten von Institutionen zu sexuellen Missbrauchs von Minderjährigen", die höchste Autorität , das Phänomen der Pädophilie in der Geschichte Australiens untersuchen, veröffentlichen die Ergebnisse der Umfrage im Jahr 2013 durchgeführt, die zeigt , dass 7% der Priester Katholiken von Australien ist ab der Begehung von Kindesmissbrauch aus dem Jahr 1950 angeklagt. Mons Denis J. Hart (Erzbischof von Melbourne, Konferenz australischen Bischöfe Präsident):. "Tief bewusst das Böse und durch den Missbrauch verursacht Leiden, noch einmal biete ich meine Entschuldigung im Namen der katholischen Kirche. Ich bin für den Schaden leid, die das Leben der Opfer von sexuellem Missbrauch gemacht wurde. Wie vor kurzem gesagt , Franziskus, "es ist schade , dass uns eine Schande '". Msgr . Anthony Fisher (Erzbischof von Sydney): "Als Katholiken beugen wir unsere Köpfe in Scham." ( Klicken Sie hier )
http://agensir.it/quotidiano/2017/2/6/ca...e-molto-chiara/

Ökumene: Papst Francis in der deutschen evangelisch, "gehen zusammen, ohne müde" und "ohne Groll"

"Wir haben die gleiche Taufe: wir ohne müde zu gehen zusammen müssen." So Franziskus befasst sich mit der ökumenischen Delegation der Evangelischen Kirche in Deutschland, hat heute in Audienz. Das Jahr des Gedenkens an die Reformation, für den Papst " , gibt uns die Möglichkeit , uns auf eine weitere Stufe zu nehmen, mit Blick auf die Vergangenheit ohne Groll".
( Klicken Sie hier )


Muslim Verbot: Kanada und die US-Jesuiten, "American und christlichen Werte angreifen"

"Ein Affront gegen unsere Mission und einen Angriff auf die amerikanische und die christlichen Werte." So ist die Jesuitenkonferenz von Kanada und der "Muslim Verbot Blase Vereinigten Staaten" , die Exekutive , um Verwaltung Trump Verbot Eintritt in die US - Bürger von sieben überwiegend muslimischen Ländern (Syrien, Libyen, Irak, Iran , Somalia, Jemen, Sudan). "Wir Jesuiten, durch unsere Arbeit in Schulen, Universitäten, Gemeinden und Ministerien in charakteristisch wie der Jesuiten - Flüchtlingsdienst (JRS), haben eine lange Tradition, wir sind stolz darauf, begrüßen und begleiten Flüchtlinge , unabhängig von der Religion sie sich bekennen, zu Beginn ihres neuen Lebens in den Vereinigten Staaten. " ( Klicken Sie hier )

Albanien: vor 50 Jahren der Beginn der systematischen Zerstörung der Orte der Anbetung

Es wird heute in Albanien 50 Jahre ab dem Tag erinnerte , als die sogenannten "Kommunistischen Jugend" begann die religiösen Gebäude in Albanien zu brechen. Ein Kampf, der die Kommunisten seit 1944 begonnen hatte, durch Erschießen, Internierung, einzusperren Priester, Laien, Nonnen und Mönche im Namen der kommunistischen Ideologie. Dann wird aus dem Volk das Regime auf die Dinge mit einem einzigen Ziel geführt: löschen Sie alle Zeichen der Gegenwart Gottes in der albanischen Gesellschaft, in der Tat zu löschen , auch die Erinnerung. ( Klicken Sie hier )

Kino: präsentierte heute im Vatikan der restaurierten Film "Die 26 japanischen Märtyrer" von 1931

Hat heute den Nachmittag im Vatikan, in Zusammenarbeit mit dem Sekretariat für die Kommunikation, den japanischen Film Tomiyasu Ikeda : "Die 26 japanischen Märtyrer" von 1931, das Ergebnis der Salesianer Entdeckung San Giovanni Bosco und aus dem Archiv des Nationalen Kino Firma restauriert - experimentelle Kino Centre. ( Klicken Sie hier )

http://www.lanuovabq.it/it/articoli-aute...-bxvi-18861.htm
http://agensir.it/quotidiano/2017/2/6/pa...-senza-rancori/

von esther10 07.02.2017 00:07

AUF DER GRUNDLAGE DER INTERPRETATION VON AMORIS LAEITITA SEINER BISCHOFSKONFERENZ
Deutsch Diözesen veröffentlichen einen Artikel zugunsten der Gemeinschaft zu Homosexuell und unverheirateter Paare geben.

Die Zeitung der deutschen Diözese Hildesheim, Kirchenzeitung, die sich zuletzt um einen Artikel zu dem Apostolischen Schreiben Amoris Laetitia und die jüngste Dokument der deutschen Bischöfe auf ihre Anwendung in der Woche. Der Artikel, mittels anderer deutschen Diözese reproduziert sagt, dass "die Lösung für die geschiedenen und wieder verheirateten kann ein Modell für andere schwierige Fragen sein. Die Diskussion wird sein, ob es zu ledigen oder homosexuell bezeichnet. "

02/07/17 12.35

Deutsch Diözesen veröffentlichen einen Artikel zugunsten der Gemeinschaft zu Homosexuell und unverheirateter Paare geben [erlauben)



http://infocatolica.com/?t=noticia&cod=2...ampaign=noticia
http://infocatolica.com/blog/espadadedob...s-laetitia-para
Filed unde

r: Amoris Laetitia

von esther10 07.02.2017 00:07

SPD blockiert besseres Schutzgesetz für Polizisten und Rettungskräfte

Veröffentlicht: 7. Februar 2017 | Autor: Felizitas Küble
Am morgigen Mittwoch wird das Bundeskabinett voraussichtlich den Gesetzentwurf zur Stärkung des Schutzes von Vollstreckungsbeamten und Rettungskräften beschließen.


Hierzu erklärt die rechtspolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Dr. Elisabeth Winkelmeier-Becker: polizei

„Es ist erfreulich, dass nun endlich der Gesetzentwurf zur Verbesserung des strafrechtlichen Schutzes von Polizisten und Rettungskräften im Kabinett beschlossen werden soll. Den Entwurf hatte die Union schon seit Jahren von Bundesminister Maas eingefordert.

Lange Zeit sahen aber weder Minister Maas noch die SPD Handlungsbedarf, obwohl kaum ein Tag vergeht, an dem die Presse nicht über tätliche Angriffe auf Polizisten berichtet.

Für uns ist es daher wichtig, dass der verbesserte Schutz für Polizisten und Rettungskräfte schnell in Kraft tritt. Obwohl der Gesetzentwurf des Justizministeriums teilweise noch hinter unseren Forderungen zurückbleibt, hatten wir uns deshalb einverstanden erklärt, mit diesem Gesetz schnell ins parlamentarische Verfahren zu gehen.

Es ist daher unverständlich, dass die SPD nun die für nächste Woche vereinbarte 1. Lesung absetzen lassen möchte und damit das gesamte Verfahren verzögert. Die SPD agiert hier widersprüchlich: Man kann nicht einerseits betonen, wie inakzeptabel alltägliche, brutale Attacken auf Polizisten sind, andererseits aber die Verbesserung des strafrechtlichen Schutzes blockieren.“
https://charismatismus.wordpress.com/201...ettungskraefte/

von esther10 07.02.2017 00:05

http://www.katholiekforum.net/2017/02/04...-india-in-2001/


Eucharistische Wunder von Chirattakonam, Indien, im Jahr 2001
4. FEBRUAR 2017

Das eucharistische Wunder geschah am 5. Mai 2001 in der Pfarrkirche der Jungfrau von Chirattakonam, Trivandrum, Indien. Auf dem Host erschien das Gesicht eines Mannes, wie die von Christus, mit Dornen gekrönt. Die Monstranz mit dem wunderbaren Gastgeber ist bis heute in der Kirche gehalten.

Bruder Johnson Karnoor, Pfarrer der Kirche, wo die eucharistische Wunder stattfand, sagte:

Wunder"Am 28. April 2001 haben wir begonnen , wie jedes Jahr die Novene zum heiligen Judas Thaddäus. Um 8u49 dockt ich das Allerheiligste in der Monstranz für die öffentliche Verehrung. Nach ein paar Augenblicke sah ich drei Punkte auf dem Heil erschien ish Eucharistie. Ich hörte auf zu beten , und ich fing an der Monstranz zu suchen und ich lud die Gläubigen , die Punkte zu erleben n t E - Mail bewundern. Ich bat die Gläubigen im Gebet zu bleiben und ich die Monstranz im Tabernakel gestellt. Am 30. April feierte ich die Messe und am nächsten Tag , als ich nach Trivandrum ging. Samstag, 5. Mai 2001 öffnete ich die Kirche für die üblichen liturgischen Feiern.


Ich nahm meine Kleider aus , und ich öffnete die Wohnung , um zu sehen , was auf die Eucharistie in der Monstranz geschehen war. Ich sah sofort eine Figur, wie ein menschliches Gesicht geben . Ich war tief bewegt und bat die Gläubigen zu knien und beginnen zu beten. Ich dachte , ich nur konnte ich das Gesicht zu sehen , damit ich die Messdiener gefragt , was er in der Monstranz sah. Er i: "Ich sehe . Das Bild eines Mannes , " bemerkte ich , dass der Rest der Gläubigen immer in Richtung der Monstranz aussah.

Wir starten aus n die Anbetung und das Bild war, wie die verstrichene Minuten, mehr und mehr offensichtlich. Ich hatte den Mut , etwas zu sagen , und ich fing an zu weinen. Während des Gottesdienstes, haben wir die Gewohnheit von Passagen aus der Bibel zu lesen. Der Vortrag des Tages war aus dem Kapitel 20 des Johannesevangelium, das etwa erzählt , als Jesus nach St. Thomas erschien und fragte ihn , auf seine Wunden zu suchen. Ich war nur in der Lage , ein paar Worte in meiner Predigt zu sagen, und wenn ich die Kirche verließ eine Messe in einer nahe gelegenen Gemeinde zu feiern, bat ich einen Fotografen , die Bilder der Heiligen Eucharistie mit dem menschlichen Gesicht darauf zu nehmen. Nach zwei Stunden wurden Fotos entwickelt. Im Laufe der Zeit war das Gesicht in jedem Bild klarer werden. "

Quelle: https://cruxavespesunica.org/2015/07/17/...nam-india-2001/

http://www.katholiekforum.net/

von esther10 07.02.2017 00:05

Papst trifft EKD-Delegation06. Februar 20172
Auf dem Weg zur Einheit voranschreiten


v. l.: Papst Franziskus hat den EKD-Ratsvorsitzenden, Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm im Vatikan empfangen. Foto: L'Osservatore Romano

Rom (idea) – Katholiken und Protestanten wollen sich verstärkt um eine Annäherung bemühen. Das war das Ergebnis eines Treffens von Papst Franziskus mit einer EKD-Delegation unter Führung des Ratsvorsitzenden, Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm (München), am 6. Februar im Vatikan. An der rund einstündigen Begegnung nahm auch der Vorsitzende der (katholischen) Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx (München), teil. Ein zentrales Thema der rund einstündigen Begegnung war das 500-jährige Reformationsjubiläum 2017. Franziskus nannte es in seiner Ansprache „bedeutsam“, dass sich evangelische und katholische Christen im Jubiläumsjahr vorgenommen hätten, „Christus erneut ins Zentrum ihrer Beziehungen zu rücken“. Was die Reformatoren beseelt und beunruhigt habe, sei im Grunde der Wunsch gewesen, den Weg zu Christus zu weisen: „Das muss uns auch heute am Herzen liegen, nachdem wir dank Gottes Hilfe wieder einen gemeinsamen Weg eingeschlagen haben.“ Der Papst bezeichnete es als tragisch, dass der „Ruf zur Erneuerung“ der Reformatoren zu Spaltungen unter Christen geführt habe. In der Folge sei es zu Feindseligkeiten und auch Gewalt gekommen. Franziskus begrüßte, dass die beiden großen Kirchen in Deutschland am 11. März in Hildesheim einen zentralen Buß- und Versöhnungsgottesdienst feiern wollen. Er steht unter dem Leitwort „Erinnerung heilen – Jesus Christus bezeugen“. Der Papst sprach ferner von der „unwiderruflichen Verpflichtung“, auf dem Weg zur vollen Einheit voranzuschreiten. Es gebe jedoch nach wie vor „Differenzen in Fragen des Glaubens und der Ethik“. Hier blieben Herausforderungen „auf dem Weg zur sichtbaren Einheit, nach der sich unsere Gläubigen sehnen“

Bedford-Strohm: Neues Kapitel in der ökumenischen Verständigung aufschlagen

Der EKD-Ratsvorsitzende Bedford-Strohm rief dazu auf, ein neues Kapitel der ökumenischen Verständigung aufzuschlagen. Die Welt im Jahre 2017 brauche das gemeinsame Zeugnis der Kirchen. Bedford-Strohm warnte vor einem neuen Populismus in verschiedenen Ländern. Dieser überhöhe die eigene Nation und grenze große Gruppen von Menschen aus. Der Ratsvorsitzende wandte sich in diesem Zusammenhang dagegen, im Blick auf Flüchtlinge von „Flut“ oder „Strom“ zu sprechen. Christen seien Botschafter der Barmherzigkeit gegen Angst, Hass, Gewalt und Ausgrenzung. Die Kirchen sollten gemeinsam ihre Stimme erheben, um Ländern Mut zu machen, „auch in Zukunft solidarisch mit Menschen auf der Flucht vor Terror und Krieg zu sein und die Lasten dabei so breit wie möglich zu verteilen“. Bedford-Strohm und Kardinal Marx luden den Papst zu einem Besuch nach Deutschland ein. Nach der Begegnung mit dem Papst erklärten sie: „Wir freuen uns über seine persönliche Unterstützung für den Weg der Ökumene in unserem Land.“ Das sei auch eine starke Ermutigung für viele Millionen Christen, die in der gemeinsamen Flüchtlingshilfe oder in ökumenischen Gesprächskreisen eng verbunden seien.

Präses Diener: Es war eine „ermutigende Begegnung“

Zu der zehnköpfigen EKD-Delegation gehörte auch der Präses des Evangelischen Gnadauer Gemeinschaftsverbandes (Vereinigung Landeskirchlicher Gemeinschaften), Präses Michael Diener (Kassel). Er sprach gegenüber der Evangelischen Nachrichtenagentur idea von einer „ermutigenden Begegnung“. Von ihr gehe das Signal aus, weitere Schritte zu größerer Einheit zu gehen und im Blick auf noch bestehende Unterschiede in Lehre und Ethik nach „tragfähigen Lösungen“ zu suchen. Dabei stehe die „Trennung am Tisch des Herrn“ im Mittelpunkt der Fragen, die man weiter besprechen wolle. Für Diener – einer der wichtigsten Repräsentanten der evangelikalen Bewegung in Deutschland – war es die erste Begegnung mit einem Papst. Dabei seien das „wache Interesse“ von Franziskus für die kirchliche Situation in Deutschland und seine Herzlichkeit deutlich spürbar gewesen.
http://www.idea.de/frei-kirchen/detail/p...iten-99793.html

von esther10 07.02.2017 00:02

Mexikanische Stadt sieht atemberaubende fallen in Gewalt als Anbetung steigt
"Wenn eine Pfarrei Tag und Nacht Gott verehrt, wird die Stadt verwandelt."


Von 2008-2010 wurde Ciudad Juárez im Norden Mexikos als eine der gefährlichsten Städte der Welt aufgrund von Drogen- und Gewaltverbrechen aufgeführt. Jetzt in einem dramatischen Turnaround gilt die Stadt als sicherer als mehrere amerikanische Städte, darunter Baltimore und New Orleans.

Fr. Patrico Hileman glaubt, dass die Veränderung auf die eucharistische Anbetung zurückzuführen ist. "Wenn eine Pfarrei Tag und Nacht Gott verehrt, wird die Stadt verwandelt," Fr. Sagte Hileman.

Jorge Gonzalez Nicholas, ein Staatsanwalt aus Ciudad Juárez, sagte: "Juárez hat so viel gelitten und durch so viel Schmerz geholfen, aber die Stadt ist wiederbelebt: Es ist ein Symbol für das, was getan werden kann, es gibt keinen anderen Ort auf dieser Welt Es geschafft, sich so schnell zu drehen. "

Fr. Hileman sagte Radio María Argentinien, dass Missionare im Jahr 2013 die erste ständige Anbetungskapelle in Juarez eröffnet haben. Zu dieser Zeit starben 40 Menschen am Tag, weil zwei Drogenbanden über die Stadt kämpften, um Drogen in die Vereinigten Staaten zu verlegen.

Es waren die Juarez- und Sinaloa-Kartelle, die von Joaquín "el Chapo", Guzmán Loera, geführt wurden, der vor kurzem von Mexiko in die Vereinigten Staaten ausgeliefert wurde. Fr. Hileman erinnerte sich, dass "die Pfarreien sagten, dass der Krieg nicht enden würde, weil eine Gruppe von Soldaten waren mit einer Bande und die Polizei waren mit dem anderen. Sie töteten Menschen, verbrannten Häuser, so dass sie gehen würden und kämpften über die Stadt. "

Es war direkt nach Anbetung begonnen, dass die Mordrate begann dramatisch fallen. Von 2010-2015 sank die Mordrate von erstaunlichen 3.766 auf nur 256.

Eine der Pfarreien, die "verzweifelt" war, bat die Missionare, eine ständige Anbetungskapelle zu eröffnen, weil sie versicherten, dass "nur Jesus uns zu retten versucht, nur Jesus kann uns Sicherheit geben." Die Missionare dauerten nur drei Tage Erste ständige Anbetungskapelle in Juarez.

Fr. Hileman erzählte von einem Vorfall, als die Stadt unter einem Belagerungszustand war. Eine Frau war auf dem Weg zur Kapelle, um ihre Heilige Stunde um 3:00 Uhr zu tun, als sie von sechs Soldaten abgefangen wurde, die sie fragten, wo sie hingehe. Als die Frau ihnen sagte, dass sie zur "kleinen Kapelle" gehen würde, fragten die Uniformierten sie, wo das sein könnte, weil alles zu dieser Stunde geschlossen war. Dann schlug die Frau vor, dass sie sie begleiten, um selbst zu sehen. Als sie in die Kapelle kamen, fanden die Soldaten "sechs Frauen, die die heilige Stunde um 3 Uhr morgens" machten. Sagte Hileman.
+
Sie fügte hinzu: "Glauben Sie, dass Sie uns beschützen? Wir beten für Sie 24 Stunden am Tag. "

Einer der Uniformierten fiel mit der Waffe nieder und weinte vor dem Allerheiligsten Sakrament. Am nächsten Tag um 3:00 Uhr morgens sahen sie ihn in Zivilkleidung tun eine Heilige Stunde, weinen Ozeane von Tränen ", sagte er.

Innerhalb von zwei Monaten nach der Eröffnung der Anbetungskapelle ruft uns der Pfarrer an und sagt zu uns: Vater, seit der Eröffnung der Kapelle gab es in Juarez keinen Todesfall, seit zwei Monaten sind alle gestorben. "

Im Februar 2016 besuchte Papst Francis die ehemals gewalttätige Stadt und sprach in einem örtlichen Gefängnis:

Lasst uns gemeinsam bitten unseren Gott für die Gabe der Bekehrung, die Gabe der Tränen, bitten wir ihn, uns offene Herzen wie die Ninive zu öffnen, offen zu Seinem Ruf, der in den leidenden Gesichtern unzähliger Männer und Frauen gehört wird. Kein Tod mehr! Keine Ausbeutung mehr! Es gibt immer Zeit sich zu ändern, immer ein Ausweg und immer eine Gelegenheit; Es gibt immer die Zeit, die Barmherzigkeit Gottes anzuflehen.

http://www.ncregister.com/blog/pattyknap...ation-increases

von esther10 07.02.2017 00:00



Karte Marx: Amoris laetitia und die Linie des Papstes ist sehr klar,

Geschrieben am 2017.07.02 in sinodo2015 . Stichworte: Amoris laetitia , geschieden und wieder verheiratet , Marx , Franziskus


marx kasperWörter Netz, ohne dubia , diejenigen geäußert gestern von Kardinal Reinhard Marx , ( im Bild mit Karte. Walter Kasper) Präsident der Deutschen Bischofskonferenz (DBK) und Erzbischof von Monaco und Freising. Auf der Pressekonferenz, die die Marge Publikum durch den Papst zu einer Delegation der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) gewährt folgte, hat der Kardinal über Ermahnung Amoris laetitia gesprochen.

"Ich denke, die Lage und den Papst-Linie ist ganz klar." Diese Auslegungs Vertrauen in die post-synodale Ermahnung wurde von der Bischofskonferenz in die Praxis umgesetzt Vorsitz von Kardinal Marx mit der Veröffentlichung, am 1. Februar der Leitlinien für die Anwendung der Ermahnung "Amoris Laetitia" Richtlinien, die bestätigen Öffnung auf der Gemeinschaft in einigen Fällen geschieden und wieder verheiratet.

"(...) Als Bischofskonferenz", erklärte Kardinal Marx, "wir ein paar Punkte zu betonen, entschieden", wie "Ehevorbereitung, begleiten Paare und einige spezifische Fragen von Unregelmäßigkeiten, aber nichts, was nicht schon geschrieben wird" Amoris in laetitia. "Ich denke, dass in unserer Konferenz gab es Einstimmigkeit. Einige Bischöfe haben Fragen, aber ich denke, die Lage und die päpstliche Linie ist ganz klar. " "Ich verstehe nicht", schloss er, weil, nach einigen, "die Antwort ist nicht klar."

Ein weiterer Kardinal, der Kardinal Lluís Martínez Sistach , Emeritus von Barcelona, die bereits über die Auslegung des Dokuments gearbeitet hatte, hat die italienische Version seines kurzen Buch veröffentlicht kurz vor Weihnachten in Spanien veröffentlicht. Die Publikation wurde für Ausgaben Editrice Vaticana Libreria, mit dem Titel gemacht Wie die Amoris laetitia anzuwenden (pp. 92, € 8,00). Der Kardinal ist besorgt , um sicherzustellen , dass Sie nur eine begrenzte Lesen der Aufforderung konfrontiert, lädt sie sie in ihrer Gesamtheit zu lesen. die umstrittene Frage des Zugangs zu den Sakramenten zu geschiedenen und wieder verheirateten Paare in Bezug auf zusammen , ohne verheiratet zu leben ist, schreibt sie , dass "der Pastor, der dies erkennt , kann geschlossen werden , dass eine Person oder ein Paar kann zugreifen" auf die Eucharistie.
http://agensir.it/quotidiano/2017/2/6/ca...e-molto-chiara/


http://agensir.it/quotidiano/2017/2/6/ca...e-molto-chiara/

von esther10 06.02.2017 14:46




Die deutschen Bischöfe öffnen für geschiedene Wiederverheiratete zur Kommunion
https://www.lifesitenews.com/pulse/germa...ing-communion-f

Geschrieben am 2017.02.02 in sinodo2015 . Stichworte: geschieden und wieder verheiratet , Eucharistie , Muller , Francis Papst , Bischöfe
Deutsche Synodenteilnehmer"Die individuelle Entscheidung, nach den individuellen Umständen nicht in der Lage sein, die Sakramente zu empfangen, verdient Respekt und Anerkennung. Aber es muss auch mit einer Entscheidung individuellen [] zugunsten der Aufnahme der Sakramente erfüllen. "


Diese Worte sind das Rückgrat der Öffnungen zu den Sakramenten zu scheiden und heiratete wieder , dass in dem Dokument "Die Freude an der Liebe , die in Familien gelebt wird , ist auch die Freude der Kirche" , mit dem Untertitel: "Eine Einführung in eine erneuerte pastorale Hochzeit und die Familie im Licht dell'Amoris Laetitia ". E 'wurde gestern veröffentlicht, 1. Februar und am 23. Januar vom Ständigen Rat der Bischofs genehmigt Konferenz von Deutschland.

Das Dokument enthält Informationen, ähnlich den bereits in den Richtlinien der Malteser Bischöfe, auch wenn Sie "lax" und "rigorist" Lösungen jedoch vermeiden wollen, schreiben, dass "der Priester [in Unterscheidung mit dem Paar in ihrem Einzelfall] wird das Urteil hinsichtlich der individuelle Bewusstsein, hat diese Person erreicht nach seinem Gewissen zu überzeugen, sich der Prüfung, dass sein Zugang zur Heiligen Eucharistie kann vor Gott gerechtfertigt werden. "

Für die deutschen Bischöfe zu den Sakramenten Zugang zu geschieden und wieder verheiratet ist klar offen, auf das, was durch das Symbol gekennzeichnet ist Amoris laetitia in Fußnote 351 und 336. Auch in den Anmerkungen Also, in einigen Fällen trotz des scharfen unregelmäßigen Paar Mann und Frau würde den Zugang der Lage sein , Eucharistie. Als vor kurzem von der Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre zu den monatlichen erklärte Il Timone scheint es einige Widersprüche zu sein
http://sinodo2015.lanuovabq.it/i-vescovi...iati-risposati/
http://www.catholicherald.co.uk/news/201...-the-remarried/

von esther10 06.02.2017 00:55

Sonntag, 5. Februar 2017


Verzweiflung und Chaos in Frankfurts Schulen

Foto: Christian Wolf, www.c-w-design.de, Lizenz CC BY-SA 3.0 de, Wikimedia Commons
Vor einigen Tagen haben 57 Rektoren sowie 18 Konrektoren aus dem Bereich des Staatlichen Schulamtes einen Brief an den zuständigen hessischen Kultusminister Ralph Alexander Lorz veröffentlicht, der mehr über die harten Realitäten in der „Vielfalt“-Stadt Frankfurt aussagt als alle Politikerreden zusammen. Eine weitere Kommentierung dieses Textes erübrigt sich an dieser Stelle. Alle Leser dieses Dokuments können sich selbst ein Urteil über Zustände bilden, deren negative Folgen für die Erziehung und die Gesellschaft absehbar sind.

Frankfurt, den 20.01.2017
Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Lorz,

an der zentralen Dienstveranstaltung am 28.11.2016 in Frankfurt haben die Vertreter des Hessischen Kultusministeriums den Schulleiterinnen und Schulleiter aus der Rhein-Main-Region den „Schulischen Integrationsplan“ vorgestellt, das „Konzept zur weiteren Unterstützung der Schulen bei der Integration der Seiteneinsteiger“.

Die beabsichtigte Unterstützung seitens des HKM (Hessisches Kultusministerium) angesichts dieser gewichtigen Herausforderung für die Schulen begrüßen wir.

Mit unserem heutigen Brief möchten wir allerdings Ihren Blick auf die besondere Situation der Grundschulen im Rhein-Main-Gebiet, im Besonderen in Frankfurt, lenken.

Die komplexen Herausforderungen sind seit mehr als 30 Jahren für die Frankfurter Schulen, für die Frankfurter Lehrerinnen und Lehrer, für die Frankfurter Schülerinnen und Schüler und deren Familien und für die Frankfurter Schulleitungen Alltag:
In vielen Stadtteilen haben mehr als 80% der SuS einen Migrationshintergrund; es gab immer wieder Zuwanderungswellen von Arbeitsmigranten aus der ganzen Welt und Zuwanderungen im Zuge von Krieg und Vertreibung rund um den Erdball.

In Frankfurter Grundschulen sitzen Kinder aus Vietnam neben Kindern aus Eritrea, Kinder aus Bolivien neben Kindern aus Nigeria, Kinder aus Rumänien neben Kindern aus Syrien.

Viele dieser Kinder, obwohl zum großen Teil in Frankfurt geboren, kommen ohne ausreichende Deutschkenntnisse in die Schule; dazu kommen Probleme des familiären Umfeldes wie Arbeitslosigkeit, Perspektivlosigkeit, Bildungsferne, Familienzerfall, zunehmende Radikalisierung in Teilen der islamischen Religionszugehörigkeit bis hin zu Erfahrungen mit Drogen und Gewalt.

Viele Aufgaben, die traditionell von den Elternhäusern erwartet wurden wie Ernährung, Umgangsformen, medizinische Vorsorge und den Unterricht flankierende Maßnahmen wie Üben für Tests und Bereithaltung von Schulmaterial mussten zunehmend in die Grundschulen verlagert werden, damit sie überhaupt noch wahrgenommen werden.

Für Frankfurter Lehrerinnen und Lehrer bedeutet die Begleitung und Unterstützung von Kindern mit solchen Hintergründen eine kaum zu bewältigende Arbeitsbelastung sowohl in zeitlicher als auch psychischer Dimension.

Diesem Tatbestand wurde bislang seitens des HKM nie ausreichend Rechnung getragen!
Zu diesen schon existierenden und stetig zunehmenden Belastungen - sowieso schon kurz vor dem Kollaps - sind die Herausforderungen durch die letzte Flüchtlingswelle hinzugekommen:
Bitte verstehen Sie uns nicht falsch: Wir fühlen uns verpflichtet, den geflüchteten Kindern und ihren Familien unterstützend zur Seite zu stehen beim Ankommen und der Integration in Deutschland, wir möchten diese Aufgabe „gut“ machen für die Kinder und die Familien!

Zu der aktuellen Flüchtlingsproblematik kamen in den letzten Jahren insgesamt große Veränderungsprozesse auf die Grundschulen zu wie Ganztagsschule, Inklusion und kompetenzorientierter Unterricht, dazu Querschnittsaufgaben wie Erziehung zur Nachhaltigkeit, Demokratielernen etc.

Diese Veränderungen, die in der Sache richtig sind, sind ohne ausreichende Ressourcen, ohne verlässliche Leitlinien, weitgehend den einzelnen Schulen zur jeweiligen Ausgestaltung überlassen worden.

Bezüglich des inklusiven Unterrichts zeigen die Zahlen aus Ihrem Haus für ganz Hessen eine zunehmende Verschlechterung der Versorgung:
Im Schuljahr 2011/2012 standen 1526 Förderschullehrerstellen für die inklusive Beschulung von ca. 5000 Schülerinnen und Schülern in der Primar- und Sekundarstufe zur Verfügung, im Schuljahr 2015/2016 für ca. 7500 Schülerinnen und Schüler 1996 Förderschullehrkraftstellen.
Der Zuwachs an Lehrkräften hat also mit der steigenden Zahl der inklusiv beschulten Schülerinnen und Schüler nicht Schritt gehalten.
Dabei ist noch zu berücksichtigen, dass in den Klassen 1 und 2 ein sonderpädagogischer Förderbedarf noch gar nicht festgestellt wird, weil den Schulen durch die VO in Fällen vermuteten Förderbedarfs im Bereich Lernen und/oder emotional-sozialen Förderbedarfs untersagt wurde, für diese Gruppe Förderausschüsse einzurichten. Mögliche inklusiv zu beschulende Kinder aus dieser Gruppe tauchen deshalb in der Statistik noch gar nicht auf, sie können lediglich durch „Vorbeugende Maßnahmen“ unterstützt werden.

Für die Stadt Frankfurt stellt sich diese Situation verschärft dar: Nahezu alle Kindergärten arbeiten inklusiv und Eltern erheben die berechtigte Forderung nach Fortsetzung der inklusiven Maßnahmen auch in der Grundschulzeit. Zurzeit werden in Frankfurter Grundschulen ca. 550 Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf inklusiv beschult.

Für die Lehrerinnen und Lehrer in den Frankfurter Grundschulen bedeutet das kaum zu leistende Anforderungen:
Eine Flut von Dokumentationen wie Förderpläne, Berichte, Auskünfte etc., eine Flut von unabdingbaren Gesprächen mit Eltern, Institutionen, Kooperationen auf vielen Ebenen, individualisierte Aufgabenstellungen auf vielen Leistungsniveaus, bis zu 25 Kinder in einer Klasse mit und ohne Behinderungen ohne zusätzliche personelle Ressourcen – im Vergleich zum ehemaligen GU mit einer Klassenstärke von 20 Kindern eine unglaubliche Verschlechterung der Arbeitsbedingungen für die Lehrkräfte, und auch für die Kinder nur schwer aushaltbar und eigentlich unzumutbar!

Unter diesen 25 Kindern sitzen also bis zu 80% Kinder mit mangelhaften Deutschkenntnissen, behinderte Kinder mit speziellen Bedürfnissen und nun auch schwer traumatisierte geflüchtete Kinder!

Guter Unterricht im herkömmlichen Sinn ist unter solchen Bedingungen nur noch unter erheblichen Abstrichen umzusetzen!

Dass sich für solche Arbeitsbedingungen nur schwer Menschen finden lassen, erstaunt nicht! Viele Grundschullehrkräfte ziehen nach Vorstellungsgesprächen in Frankfurter Grundschulen Stellen im Umland oder in anderen Bundesländern vor, auch die hohen Mieten im Ballungsraum spielen dabei eine Rolle!

Angesichts dieser Gesamtsituation stellen die in Aussicht gestellten Ressourcen aus dem „Schulischen Integrationsplan“ Ihres Hauses kaum spürbare Verbesserungen dar:

Wir brauchen deutlich mehr DaZ-Stunden (Deutsch als Zweitsprache)!
Wir brauchen mehr Ressource für Doppelsteckungen in den Intensivklassen! Die Intensivklassen sind zu groß!
Wir brauchen Klassenstärken von höchstens 20 Kindern, in Klassen, die inklusiv arbeiten!
Wir brauchen ausreichend Förderschullehrkräfte für den inklusiven Unterricht!
Wir brauchen – schon, um die jetzige Zuweisung umsetzen zu können – ausreichend Grundschullehrkräfte für den Ballungsraum Frankfurt!
Wir brauchen aus diesem Grund eine attraktive und angemessene Bezahlung der Grundschullehrkräfte – im Ballungsraum unter Umständen auch eine Ballungsraumzulage, um die Mieten finanzieren zu können!
Wir brauchen arbeitsfähige Schulleitungen, – alle Grundschulen brauchen Konrektorenstellen – um die geschilderten Aufgaben im Team meistern zu können!
Wir brauchen endlich eine Besoldungsanhebung für die vollkommen unattraktiven Konrektorenstellen im Grundschulbereich!
Wir brauchen ausreichende Entlastung in Form von Deputaten für die vielfältigen zusätzlichen Aufgaben im Bereich des Kollegiums und der Schulleitungen!
http://kultur-und-medien-online.blogspot...Medien+-+online)
Sehr geehrter Herr Minister, wir bitten Sie eindringlich zu handeln, bevor sich die Situation noch weiter zuspitzt!
D

von esther10 06.02.2017 00:53


Top Vatikan Erzbischof als Papst-Mann namens Order of Malta zu reformieren
TOP VATIKAN ERZBISCHOF BENANNT ALS PAPST MANN ZU REFORMIEREN MALTESERORDEN
04. Februar 2017 | von Christopher Lamb
Erzbischof Giovanni Becciu die Rolle als Francis "alleiniger Sprecher" in Fragen, die mit den Rittern zu tun

Top Vatikan Erzbischof benannt als Papst Mann zu reformieren Malteserorden


Einer der führenden Persönlichkeiten des Vatikans wurde von Papst Franziskus ernannt, hat seinen Delegierten an die Ritter von Malta mit der Aufgabe, die Erneuerung der Ordnung nach ihrem bitteren öffentlichen Streit mit dem Heiligen Stuhl zu unterstützen.

Erzbischof Giovanni Becciu, der das Generalsekretariat des Staatssekretariats leitet, wurde als "alleiniger Sprecher" von Francis zu Angelegenheiten der Ritter bezeichnet.

Ein Brief des Papstes bittet den Erzbischof, eine "moralische und geistige Erneuerung des Ordens" unter besonderer Berücksichtigung der vollberufenen Ritter, die Gelübde von Armut, Keuschheit und Gehorsam geübt haben, zu beaufsichtigen. Von dieser Gruppe - die 55 von insgesamt 13.500 ausmacht - wird der Führer gezogen, aber es gibt Bedenken hinsichtlich der Qualität des religiösen Lebens.

Eine Krise entstand im Malteserorden, nachdem der ehemalige Großmeister, Matthew Festing, von Albrecht von Boeselager in einer Reihe über die Verteilung von Kondomen entlassen worden war.

Dies wurde von Kardinal Raymond Burke, dem Schutzpatron des Ordens, unterstützt, der zusammen mit Festing behauptete, es sei der Wunsch des Heiligen Stuhls.

Aber der Vatikan hatte nie die Entlassung beantragt und daher eine Untersuchung in die Angelegenheit eingeleitet, die zum Rücktritt von Festing führte. Der ehemalige Großmeister verweigerte auch die Zusammenarbeit mit der Anfrage des Heiligen Stuhls mit der Begründung, dass die Ritter eine souveräne Einheit seien, obwohl der heutige Brief des Papstes einen Abschnitt der Verfassung des Ordens zitiere, wonach Mitglieder dem Glauben und dem Heiligen Vater dienen müssen ".

Ein erfahrener päpstlicher Diplomat, Becciu wird eng mit Ludwig Hoffmann von Rumerstein, dem vorläufigen Führer des Ordens, zusammenarbeiten, um das "größere Gut des Ordens" herbeizuführen und eine stärkere Harmonie zwischen seinen religiösen und Laienkomponenten herbeizuführen.

Becciu wird die Arbeit, die Burke als Patron tun sollte, effektiv erledigen: er wird der Vertreter des Papstes für den Orden sein und für sein spirituelles Wohlergehen verantwortlich sein.

Burke bleibt im Amt, aber er wird im heutigen Kommunique nicht erwähnt.

Gemäß der Verfassung des Ordens müssen die Wahlen für einen neuen Großmeister, der für das Leben gewählt wird, innerhalb von drei Monaten nach einem Rücktritt oder Tod stattfinden. Aber es ist möglich, für einen Interims-Führer gewählt werden und für ihn ein Amt für ein Jahr zu halten.
http://www.thetablet.co.uk/news/6691/0/t...-order-of-malta

von esther10 06.02.2017 00:52

Razzien in der Türkei Behörden verhaften über 1.800 Terrorverdächtige
Montag, 06.02.2017, 12:53


Türkische Sicherheitskräfte haben innerhalb einer Woche 1.829 Terrorverdächtige festgenommen, unter ihnen 820 mutmaßliche Anhänger der Terrormiliz Islamischer Staat (IS).

Weitere Razzien richteten sich gegen mutmaßliche Mitglieder der verbotenen kurdischen Arbeiterpartei PKK, der Gülen-Bewegung und gegen linksradikale Gruppen, wie das Innenministerium am Montag mitteilte.

Die Türkei macht den in den USA lebenden Prediger Fethullah Gülen für den Putschversuch von Juli 2016 verantwortlich. Die Gülen-Bewegung gilt in der Türkei als Terrororganisation.

Größte Anti-IS-Razzia seit langem

Die meisten mutmaßlichen IS-Anhänger seien bei einer Großoperation am Sonntag festgenommen worden, hieß es weiter. Es war die größte Razzia gegen den IS in der Türkei seit langem.

Die türkische Führung macht den IS für zahlreiche Terroranschläge im Land verantwortlich. Der IS bekannte sich zudem zu dem Anschlag auf den Istanbuler Club Reina vor etwas mehr als einem Monat. In der Silvesternacht hatte ein Angreifer im Club um sich geschossen und 39 Menschen getötet.

Die Polizei nahm im Anschluss zahlreiche Verdächtige in Untersuchungshaft, der aus Usbekistan stammende Hauptverdächtige befindet sich in Polizeigewahrsam. Ob die aktuellen Razzien gegen den IS im Zusammenhang mit dem Reina-Angriff stehen, ist unklar.
Im Video: "Ich akzeptiere das nicht": Mitten in der PK fällt Erdogan Merkel plötzlich ins Wort

Bei Besuch in Ankara

"Ich akzeptiere das nicht": Mitten in der PK fällt Erdogan Merkel plötzlich ins Wort
VIDEO
http://www.focus.de/politik/ausland/razz...id_6603855.html

http://www.focus.de/politik/videos/bei-b...id_6585662.html

von esther10 06.02.2017 00:52

Veröffentlicht auf Bonifatiusbote - Der Sonntag - Glaube und Leben (http://www.kirchenzeitung.de)
Startseite > Von Liebe, Schuld und Neubeginn


Von Liebe, Schuld und Neubeginn
Vor neun Monaten veröffentlichte Papst Franziskus sein Schreiben „Amoris Laetitia“ über Ehe und Familie. Nun äußern sich die deutschen Bischöfe. Der wichtigste Punkt: Wiederverheiratet Geschiedene dürfen zur Kommunion. In Einzelfällen.

Glückliche Liebe im zweiten Anlauf? Nun ist auch der Neuanfang in der Kirche möglich. Foto: imago
Eigentlich ist die Sache klar: In „Amoris Laetitia“ öffnet der Papst wiederverheiratet Geschiedenen in Einzelfällen den Zugang zu den Sakramenten von Beichte und Kommunion. Kritiker meinen, der Papst stifte Verwirrung, weil dieser Weg der Unauflöslichkeit der Ehe widerspreche. Mitte der Woche stellten sich die deutschen Bischöfe mit einem gemeinsamen Papier hinter den Papst. Auch sie sehen die Möglichkeit, dass wiederverheiratet Geschiedene zur Kommunion gehen können. In Einzelfällen, nachdem sie von einem Seelsorger begleitet wurden und ihr Gewissen erforscht haben. Der früher – zumindest auf dem Papier – geltende unumstößliche Kommunion-
ausschluss ist Geschichte.

Schließlich widerspreche es der Logik des Evangeliums, wenn Menschen auf ewig verurteilt werden. Die Kirche soll helfen, das Gewissen zu bilden, es aber nicht ersetzen, zitieren die deutschen Bischöfe den Papst.

Zunächst nicht ungewöhnlich, dass sich Bischöfe hinter den Papst stellen. Dennoch: Die deutschen Bischöfe haben eine gemeinsame Position gefunden. Ihre Amtsbrüder in den USA oder Italien dagegen widersprechen sich. Und auch bei uns konnte sich vor einiger Zeit eine Minderheit von Bischöfen den jetzt gefundenen Weg nicht vorstellen.



Modell für weitere heikle Fragen?

Vielleicht auch, weil die Lösung für die wiederverheiratet Geschiedenen ein Modell für andere knifflige Fragen sein kann. Die Diskussion wird kommen, ob sie nicht auch unverheiratete oder homosexuelle Paare betrifft, die in dem aktuellen Papier freilich nicht erwähnt werden. Anders die konfessionsverschiedenen Ehen. Deren Situation beschreiben die Bischöfe als schmerzhaft und herausfordernd ohne weitergehende Hinweise oder Lösungen. Dafür fordern sie, Ehevorbereitung und Begleitung zu verbessern und die Familie als Lernort des Glaubens zu stärken.

Um klarzumachen, dass es um mehr als nur diese Frage geht, wenden sich die Bischöfe den wiederverheiratet Geschiedenen erst am Ende zu. Mit einem klaren Bekenntnis: „Die Unauflöslichkeit der Ehe gehört zum Glaubensgut der Kirche.“ Daran lasse – anders als Kritiker meinen – „Amoris Laetitia“ „ebensowenig Zweifel wie an der Notwendigkeit eines differenzierenden Blickes auf die jeweiligen Lebenssituationen der Menschen“.

Und dazu gehört eben, dass Ehen scheitern. Die Bischöfe raten zur Eheannullierung. Wenn das nicht geht, sollen Paare in Gesprächen mit einem Seelsorger ihren weiteren Weg klären. Ohne kategorischen Ausschluss, aber auch ohne „Automatismus in Richtung einer generellen Zulassung“ zu den Sakramenten.

Kriterien für die Begleitung finden sich in „Amoris Laetitia“ selbst, so die Bischöfe. Dabei geht es unter anderem um Schuld, den Umgang mit den Kindern und die Frage, welche Werte die neue Partnerschaft prägen. Keine generelle Regelung, sondern ein anspruchsvoller Weg – für Seelsorger und Betroffene. Für die, die ihren Glauben in der Kirche leben wollen, öffnet sich damit aber die Chance auf einen Neuanfang – auch im Beichtstuhl und an der Kommunionbank.

Von Ulrich Waschki
http://www.kirchenzeitung.de/print/10474
http://www.kirchenzeitung.de/content/von...d-und-neubeginn


von esther10 06.02.2017 00:51

Keine Annäherung bei Obergrenze

Union droht nach der Wahl die Spaltung
06.02.2017, 17:37 Uhr | Kristina Dunz, dpa


Kanzlerin Angela Merkel und CSU-Chef Horst Seehofer stehen vor schwierigen Entscheidungen - auch nach der Wahl. (Quelle: AP/dpa)

Nach langem Gezerre will auch die CSU die CDU-Chefin Angela Merkel als gemeinsame Kanzlerkandidatin der Union. Vordergründig herrscht also endlich Harmonie. Doch beim Thema Obergrenze schalten Merkel und CSU-Chef Seehofer auf stur. Bleibt das so, stünde die Union nach einem Wahlsieg vor der Trennung.

Horst Seehofer kann das einfach nicht verstehen. "Hochzufrieden" schwärmt er am Morgen vor der CSU-Landesleitung in München vom vorabendlichen Grillen mit der Kanzlerin. Beinahe so, als hätte es gar kein Zerwürfnis mit der CDU-Vorsitzenden in der Flüchtlingspolitik gegeben.

"Auch wenn Sie es immer wieder alle glauben", beteuert der bayerische Ministerpräsident und CSU-Chef, "bei uns gibt es keine Inszenierung." Bleibt die Frage, wie man den Verlauf der vergangenen zweieinhalb Monate dann nennen soll.


"Einhellige" Zustimmung trotz verhärteter Fronten

Damals im November bei Angela Merkels Entscheidung für eine ierte Kanzlerkandidatur sah die CSU wegen großer Differenzen mit der Schwesterpartei CDU noch keine Möglichkeit für eine Unterstützung. Erst sollten die Inhalte geklärt werden, dann die Personalfragen, gab Seehofer die Linie vor. Nun gibt es "einhellige" Zustimmung der CSU für Merkel. Aber hat sich inhaltlich so viel verändert?

Seehofer begründet das Ja zu Merkel jetzt so: Das Fundament sei nun wirklich stabil. Es sei offen und ehrlich und klar gesprochen worden. "Das ist ein guter Kompass." Und Merkel erklärt, CDU und CSU hätten es wahrlich nicht leicht miteinander gehabt. Das Zusammenrücken in München sei notwendig gewesen, weil Gemeinsamkeit in der Wahrnehmung der Menschen ein hohes Gut sei.

Seehofer witzelt, Merkel schweigt

Die Frage nach den Verletzungen, die Seehofer ihr mit Vorwürfen wie einer "Herrschaft des Unrechts" in der Flüchtlingspolitik zugefügt habe, beantwortet sie nicht. Sie kann nicht lachen, wenn der Ministerpräsident auch jetzt noch witzelt, er bestätige gern, dass Bayern zu Deutschland gehört, jedenfalls "für den Augenblick".

Der grundsätzliche Dissens jedoch - zu dem sich Merkel und Seehofer in München offen bekennen - bleibt: die Einführung einer Obergrenze für die Aufnahme von 200.000 Flüchtlingen pro Jahr. Inhaltlich gibt es da keine Annäherung.

Parteichefs beharren auf Positionen

Demnach müssten sich die Wege von CDU und CSU nach der Bundestagswahl auch im Falle eines Sieges der Union trennen. Denn Seehofer schwört quasi, die CSU eher in die Opposition zu schicken als einen Koalitionsvertrag ohne Obergrenze zu unterschreiben.

Merkel stellt bei dem gemeinsamen Auftritt mit Seehofer nach zweitägiger gemeinsamer Beratung in München ebenfalls klar: "Ich habe nicht die Absicht, hier die Position zu ändern."

Fraktionsgemeinschaft steht auf dem Spiel

Damit wäre die jahrzehntelange Fraktionsgemeinschaft von CDU und CSU im Fall eines Wahlsieges bei der Bundestagswahl passé. Im Herbst 2017 würden Seehofer und Merkel den Bruch vollziehen, der 41 Jahre zuvor vom CSU-Übervater Franz Josef Strauß zwar bei einer Tagung im oberbayerischen Kreuth angedroht, aber dann doch noch abgeblasen worden war.

Beinahe passend dazu schenkt die CSU Merkel in München ein Foto von Strauß, wie er vom Westteil Berlins auf die Mauer blickt. Merkel sagt, sie hätte ihn gern kennengelernt. Auch weil er sich zur DDR unideologisch verhalten habe. Die Kreuther Trennungsbeschlüsse habe sie damals hingegen nicht so intensiv verfolgt. Seehofer quittiert dies schmunzelnd mit einem Schulterzucken.

Keine Brücke nirgends?

Gibt es denn gar keine Brücke für Merkel und Seehofer bei der Obergrenze? Vielleicht doch. Seehofer hebt hervor, auch Merkel betone, dass sich das Jahr 2015 mit mehr als 800.000 neu angekommenen Flüchtlingen nicht wiederholen dürfe.

Derzeit kämen monatlich etwa 12.000 Flüchtlinge nach Deutschland. "Das liegt aufs Jahr hochgerechnet deutlich unter der Obergrenze", sagt Seehofer. Und: "Mein Gott, es wird in der Politik immer so sein, dass unterschiedliche Instrumente das gleiche Ziel gewährleisten." Also womöglich eine Umgehung der Verankerung der Obergrenze, weil die Fakten für sich sprechen?

Grummeln auf beiden Seiten

Ein spannende Frage wird noch sein, ob das Grummeln in CDU und CSU über die jüngste Vergangenheit aufhört und sich auch die Merkel-Gegner bei den Christsozialen und die Seehofer-Kritiker bei den Christdemokraten auf einen gemeinsamen Kurs einschwören lassen. Hier dürfte Seehofer mehr gefordert sein, denn schließlich hatte er Merkel in der Flüchtlingsfrage sogar mit Verfassungsklage gedroht. Da hatte der "Löwe", wie sich Seehofer selbst gerne mal nennt, laut gebrüllt.

Merkel sagt, die Zeit bis zur Bundestagswahl am 24. September reiche noch aus, um den Bürgern die Gemeinsamkeiten von CDU und CSU darzulegen. Mit der Unterstützung der CSU stürze sie sich jetzt umso kraftvoller in den Wahlkampf
http://www.t-online.de/nachrichten/deuts...e-spaltung.html



von esther10 06.02.2017 00:48



von Sandro Magister



6. Februar Teile in Sicht in Ferrara. Die Ernennung von Bischöfen in der Ära von Francis...ja so wichtig für Papst?
Ferrara


Die Ernennung von Bischöfen ist das wichtigste Instrument, mit dem Papst Franziskus die Kirchenhierarchie umformt. Einige der Termine sind sehr ernst und scheut sich nicht, alle Verfahrensschritte zu springen und das alles allein.!!!!!

Für Argentinien, zum Beispiel, ist es fast immer der Fall. Seit Papst Jorge Mario Bergoglio hat ihn persönlich entschieden, fast alle neuen Ernennung von Bischöfen in dieser Nation.

Aber auch in Italien liebt Francesco Reserve für sich die wichtigsten Entscheidungen. Nicht nur für große Diözesen wie Rom, Palermo, Bologna oder Mailand, sondern auch für bestimmte mittlere Veranstaltungsorte.

Eines davon ist die Diözese von Ferrara, wo die Ernennung des neuen Bischofs zu Nachbarn gegeben.

Der Bischof zuständig, in der Tat, Luigi Negri hat Kanonen 75 Jahre genommen am 26. November und, wie üblich, hat das Amt in den Händen des Papstes setzen. Die in allen Fällen dieser Art kann seinen Aufenthalt im Amt verlängern, oder sofort zu ersparen.

In Ferrara die Erweiterung noch nie passiert. Und man kann es verstehen. Negri, von einem Leben in Gemeinschaft und Befreiung und in unmittelbarer Nähe der Gründer Don Luigi Giussani, ist einer der Bischöfe weniger ähnlich dem Stil von Papst Bergoglio.

Für die Wahl seines Nachfolgers Verfahren sind kurz vor der Fertigstellung. Ende Januar schloss der Nuntius in Italien Adriano Bernardini die üblichen Konsultationen, die aller anderen Bischöfe insbesondere auch im Ruhestand diejenigen, Emilia Romagna, die Region, in Ferrara fällt, und jetzt bereitet sich auf eine Liste von drei Kandidaten einreichen der vatikanischen Kongregation für die Bischöfe, die prüft und schließlich dem Papst geben seine Anzeige.

Unter den befragten Bischöfe gibt es einige, im Einklang mit Negri, wie die von Reggio Emilia Massimo Camisasca, der auch die Gemeinschaft und Befreiung und Protege von Don Giussani, oder als emeritierter Erzbischof von Bologna Carlo Caffara, einer der vier Kardinäle, die dem Papst die berühmte "dubia" Interpretation von "laetitia Amoris" vorgelegt.

Aber es gibt andere, in voller Höhe in Bergoglio, als der Erzbischof von Bologna, indem er sich nieder, Matthew Zuppi, und die Bischöfe von Ravenna Lorenzo Ghizzoni und Modena Erio Castellucci ausgekleidet.

Eine ähnliche Vielzahl von Orientierungen könnte dann Gleichgewicht Anwendungen nahe legen, nicht zu unsymmetrisch in eine oder andere Richtung.

Aber wenn Franziskus wollte, dass er den neuen Bischof nach seinem Geschmack zu wählen? Oder noch hatte er schon gewählt?

Die Hypothese ist nicht ausgeschlossen.

In der Kongregation für die Bischöfe hat Franziskus ein Team von seiner heftigen Darstellern, die sich leicht aus klopft - starke Santa Marta Mandat - die Gemeinde und ihre Kardinalpräfekten, der kanadischen Marc Ouellet.

Machen Sie dieses Team, der Sekretär der Abteilung, der brasilianische Ilson de Jesus Montanari, machte Erzbischof und dieser Rolle durch den gleichen Nerv Bergoglio, der Argentinier Fabián Pedacchio genannt, unscheinbare, aber leistungsstarke persönliche Sekretär des Papstes, und der Italiener Fabio Dal Cin , gebunden in erster Linie auf die zweite.

Nicht nur. Nur Monsignore Dal Cin, 52, der Diözese Vittorio Veneto, könnte der Kandidat sein, die Franziskus für die Nachfolge im Geist in der Diözese von Ferrara hat. Vielleicht sogar mehr als Monsignore Giancarlo Perego, aktueller Direktor der Seelsorge für die Migranten in der italienischen Bischofskonferenz, forderte sowohl vom Generalsekretär und Ansprechpartner für die CEI Bergoglio Galantino Nuntius, ist der ehemalige Direktor der Caritas von Bologna Giovanni Nicolini.

Nicolini ist Gründer und Vorgesetzter der Familien der Heimsuchung, eine Gemeinschaft, die von Don Giuseppe Dossetti inspiriert ist. Und es ist mit liberal-katholischen Think Tank quell'influente, als "Bologna-Schule" bekannt ist, die die gleiche Dossetti seinem Gründer und Kirchenhistoriker Alberto Melloni und der Gründer des Klosters von Bose Enzo Bianchi seinen aktuellen Herrscher hatte und Gurus, die beide ultrabergogliani.

Läuft nur Stimme, unter ihnen, dass "der Emilia Romagna uns ist jetzt", dank der Termine, die Franziskus bereitet sich auf nicht nur in Ravenna, sondern auch in der Nachbardiözese von Rimini, deren jetzige Besitzer, Bischof Francis Lambiasi, ist mit einem Schuldenrisiko zu kämpfen als so schwerwiegend, eine Änderung zu rechtfertigen, nicht unbedingt punitive seine römischen Stützen gesehen und den Präzedenzfall der Diözese Terni gegeben, für deren Schulden Sveno die IOR und deren Bischof Vincenzo Paglia sie trennten sich die Wiesen von hohen Kurien Büros.

Eine Notiz. Unter den Kardinälen und Bischöfen, die Mitglieder der vatikanischen Kongregation für das Screening Termine sind, Bergoglio enthalten - unter den ersten Handlungen seines Pontifikats - nur der Vorgänger von Negri in Ferrara, Paolo Rabitti.

Wer hatte zum Zeitpunkt der Nachfolge Negri, übergeben, bis Ende 2012, eine Diözese in war katastrophal, mit unordentlichen Konten und - das ist nicht genug - mit einem Bündel von unzuverlässigen Seminaristen, gerundet hier und da aus anderen Diözesen ihnen sie hatte abgelehnt.

Bitte Link anklicken, wichtig und interessant....werden viele Berichte angezeigt
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