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von esther10 27.03.2016 00:13

Duisburg: Ausschreitungen bei Türken-Demo



Am Rande einer Demonstration „rechtskonservativer Türken“ am Samstag in Duisburg-Hochfeld kam es nach „gegenseitigen Provokationen“ zu Ausschreitungen, berichtet der Westen. Laut Polizei war die Veranstaltung mit rund 350 Teilnehern von etwa 20 Kurden gestört worden. Es flogen Flaschen, die Beamten setzten Pfefferspray ein. Wer sich die Bilderserie ansieht, wird feststellen, dass die „rechtskonservativen Türken“ massenhaft den Gruss der rechtsextremen „Grauen Wölfe“ zeigen. Bei den „Grauen Wölfen“ handelt es sich um rassistische türkische Imperialisten, die Deutschland als eine Art Westtürkei sehen. Bisher sind uns übrigens keine flammenden Aufrufe irgendwelcher rot-braunen breiten „Bündnisse gegen rechts“ und sonstiger „Gesichtzeiger“ gegen den Rassisten-Aufmarsch bekannt. [mehr]
http://www.pi-news.net/2016/03/duisburg-...mo/#more-508777

von esther10 27.03.2016 00:10

Jemen: Katholischer Priester Thomas Uzhunnalil von Islamisten gekreuzigt

Veröffentlicht: 27. März 2016 | Autor: Felizitas Küble


Islamisten haben ihre Drohung wahr gemacht und den katholischen Priester Thomas Uzhunnalil (siehe Foto) im Jemen am Karfreitag gekreuzigt. csm_uzhannalil_tom_frater_header_715_sc_csi16_68ccc536a6

Das hat der Wiener Kardinal Christoph Schönborn in seiner Osternachtsansprache berichtet, wie österreichische Medien melden.

Ein Jihadisten-Kommando hatte am 4. März ein von Nonnen betriebenes Altersheim in der Stadt Aden im Jemen überfallen, 16 Christen – darunter vier Schwestern – ermordet und den 56-jährigen Priester entführt.

Der aus Indien stammende Geistliche soll in der Kapelle gebetet haben. Papst Franziskus hatte die vier „Missionarinnen der Nächstenliebe“, die aus Indien, Kenia und Ruanda stammten, als Märtyrerinnen gewürdigt, die ihr Blut für die Kirche gegeben hätten.

Die christliche Organisation Christian Solidarity International Österreich (CSI) hatte an den jemenitischen Botschafter in Wien appelliert, sich dafür einzusetzen, dass der Mord an dem Priester verhindert wird. Kardinal Schönborn hatte am Gründonnerstag in einer Predigt im Blick auf die Kreuzigung Jesu gesagt, auch heute gebe es wieder solche Hinrichtungen: „Menschen werden gekreuzigt, sterben unter unsäglichen Qualen am Balken.“

Quelle bzw. Meldung der evangelischen Nachrichtenagentur IDEA: http://www.idea.de/menschenrechte/detail...itag-96248.html

Weiterer Artikel hierzu: http://www.pi-news.net/2016/03/jemen-isl...schen-priester/

Nachricht im CF zum Dschihadisten-Überfall in Jemen: https://charismatismus.wordpress.com/201...chlag-ermordet/

Reaktion der katholischen Kirche in Indien auf das Massaker: https://charismatismus.wordpress.com/201...he-mitarbeiter/

von esther10 27.03.2016 00:10

Sonntag, 27. März 2016


Der Attentäter sprengte sich nur wenige Meter entfernt von einem Bereich, auf dem Schaukeln für Kinder stehen.

(Foto: A

Bombenanschlag in Lahore
Attentäter reißt Dutzende Menschen mit in den Tod

In einem gut besuchten Park in der pakistanischen Stadt Lahore sprengt sich ein Selbstmordattentäter in die Luft. Mindestens 65 Menschen werden mit in den Tod gerissen und Hunderte verletzt. Bei der Explosion sollen die Flammen so hoch gewesen sein, dass sie die Bäume überragten.

Bei einem mutmaßlichen Bombenanschlag in der nordpakistanischen Großstadt Lahore sind mindestens 65 Menschen getötet und mehr als 280 weitere verletzt worden. Die meisten Opfer seien Frauen und Kinder, teilten die Behörden mit. Der Attentäter habe die Bombe in der Millionen-Stadt Lahore in einem Park nahe von Kinder-Schaukeln gezündet. In dem Park hatten viele Christen Ostern gefeiert. Zu der Tat bekannte sich zunächst niemand.


Bombenanschlag in Lahore: Über 50 Tote in einem Park.
(Foto: AP)

Viele der Verletzten seien schwer verwundet, deshalb müsse von einer weiter steigenden Zahl an Toten ausgegangen werden, sagte Salman Rafique, ein Berater der Gesundheitsbehörden in der Provinz Punjab, zu der auch Lahore gehört.

Augenzeugen sprachen von schrecklichen Szenen, die sich während und nach dem Selbstmordanschlag abgespielt hätten. Da die Detonation sehr stark gewesen sei, lägen Leichenteile in dem Park, der in einem Wohngebiet liegt, weit verstreut. "Bei der Explosion waren die Flammen so hoch, dass sie die Bäume überragten", sagte ein 30-jähriger Spaziergänger. "Ich sah Leichen durch die Luft fliegen."

Auf Fernsehbildern waren weinende Frauen und Kinder zu sehen, die unter Schock inmitten von Blutlachen standen. Verletzte wurden auch von Privatleuten in deren Fahrzeugen in nahegelegene Kliniken gebracht, da nicht genügend Rettungswagen zur Verfügung standen.

"Was für Menschen greifen kleine Kinder an?"

Ein Vertreter des Jinnah-Krankenhauses sagte, mehr als 40 Leichen seien in das Krankenhaus gebracht worden. Der Mediziner schilderte, dass in dem Krankenhaus wegen der hohen Verletztenzahl die Menschen sogar in den Fluren und auf dem Fußboden behandelt werden mussten.

"Wir wollten einfach einen schönen Abend verbringen und das Wetter genießen", sagte eine Mutter im "Services Hospital". Ihre zweijährige Tochter wurde bei der Explosion verletzt. "Möge Gott die Angreifer mit seiner Wut überschütten. Was für Menschen greifen kleine Kinder in einem Park an?"

Binnen kurzer Zeit versammelten sich hunderte Menschen vor den Krankenhäusern, um Blut zu spenden. Die Regionalregierung von Punjab ordnete nach dem Anschlag die Schließung aller öffentlichen Parks an. Soldaten wurden zur Kontrolle abgestellt.

Lahore hat mehrere Millionen Einwohner und gehört zu dem größten Städten des Landes. Pakistan leidet seit langem unter Extremisten der Taliban, kriminellen Banden und Spannungen zwischen unterschiedlichen Religionsströmungen. In Punjab, der politischen Hochburg von Ministerpräsident Nawaz Sharif, ist es üblicherweise aber friedlicher als in anderen Teilen des Landes. Im überwiegend muslimischen Pakistan kommt es immer wieder zu Angriffen von Extremisten auf Christen und andere religiöse Minderheiten.

Eine "feige und "entsetzliche" Tat

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Bombe reißt 16 Menschen in den Tod
Die US-Regierung verurteilte den Selbstmordanschlag als eine "feige und "entsetzliche" Tat. Die USA stünden an der Seite des pakistanischen Volkes und der Regierung, erklärte der Sprecher des Nationalen Sicherheitsrates, Ned Price. "Wir werden weiterhin mit unseren Partnern in Pakistan und der Region in dem unerschütterlichen Bemühen zusammenarbeiten, die Geißel des Terrorismus auszurotten."

In der pakistanischen Hauptstadt gab es derweil Zusammenstöße zwischen der Polizei und tausenden Unterstützern eines Islamisten, der Ende Februar wegen des Mordes an einem Provinzgouverneur hingerichtet worden war. Die Anhänger von Mumtaz Qadri bewarfen die Polizeibeamten mit Steinen. Zur Beruhigung der Lage wurden Armeepatrouillen eingesetzt, wie ein Armeesprecher mitteilte.
http://www.n-tv.de/politik/Attentaeter-r...le17324871.html
http://www.n-tv.de/politik/Bombe-reisst-...le17233311.html
Quelle: n-tv.de , dsi/AFP/dpa/rts
http://www.n-tv.de/politik/

von esther10 27.03.2016 00:09

13:38, 27.03.2016
URBI ET ORBI
Segen "Urbi et orbi"
Franziskus: Osterfest steht im Zeichen des Terrors


Papst Franziskus beim "Urbi et Orbi"-Segen von der Mittellogia des Petersdoms (Foto: AP)

Unter strengen Sicherheitsvorkehrungen erteilte Papst Franziskus am Ostersonntag in Rom den Segen "urbi et orbi". Das Kirchenoberhaupt erinnerte in seiner Osterbotschaft an die Opfer der Terroranschläge in aller Welt und sprach auch die Zurückweisung von Flüchtlingen an.

Am Sonntagvormittag feierte Franziskus auf dem Petersplatz die Ostermesse zum Fest der Auferstehung Jesu Christi. Zu Mittag sprach er von der Mittelloggia des Petersdoms zu den Gläubigen und spendete danach den Segen "Urbi et orbi".

Wie schon bei den bisherigen Osterfeierlichkeiten sprach der Papst in seiner Osterbotschaft das Thema Terror an: "Die Welt ist voll von Menschen, die an Leib und Seele leiden, während die Nachrichten sich mit Meldungen über grausame Verbrechen füllen".

***
Im Angesicht von Terror und Krisen auf der Welt spendet Jesus Christus mit seiner Auferstehung Trost und Hoffnung. Das sagte Papst Franziskus bei seiner Osterbotschaft an diesem Ostersonntag vor rund 80.000 Gläubigen auf dem Petersplatz. Jesus selbst habe mit seiner Auferstehung gezeigt, dass der Abgrund des Todes, die Trauer, die Klage und die Mühsal überwindbar seien (vgl. Offb 21,4). Jesus lasse uns mit seiner Auferstehung teilhaben an seinem unsterblichen Leben und schenke uns seinen Blick voll Zärtlichkeit und Mitgefühl gegenüber den Hungernden und Dürstenden, den Heimatlosen und Gefangenen, den Ausgegrenzten und Weggeworfenen, den Opfern des Missbrauchs und der Gewalt.

Der Papst erinnerte an die geistigen und moralischen Abgründe der gegenwärtigen Menschheit, die nur mithilfe der unendlichen Barmherzigkeit und Liebe Gottes zu überwinden seien. Etwa an die Opfer von Terror und Krieg in Syrien und der Ukraine, an die Flüchtlinge, die auf dem Weg nach Europa ums Leben kommen, an Umweltzerstörung und Nahrungsmittelkrisen. „Die Welt ist voll von Menschen, die an Leib und Seele leiden, während die Nachrichten sich mit Meldungen über grausame Verbrechen füllen, die sich nicht selten in häuslichen Mauern zutragen, wie auch über bewaffnete Konflikte größeren Maßstabs, die ganze Bevölkerungen unsäglichen Prüfungen unterziehen.“

Franziskus hob insbesondere „das geliebte Syrien“ hervor, das seit nunmehr fünf Jahren in einem blutigen Bürgerkrieg versinkt. „Der Macht des auferstandenen Herrn vertrauen wir die laufenden Gespräche an, auf dass man mit dem guten Willen und der Zusammenarbeit aller Früchte des Friedens ernten und die Errichtung einer brüderlichen Gesellschaft auf den Weg bringen kann, die die Würde und die Rechte jedes Bürgers achtet“, so Franziskus. Der Heilige Vater erinnerte auch an die anderen Krisengebiete des Mittelmeerraumes und des Nahen Ostens, so etwa an den Irak, Jemen, Libyen und das Heilige Land. Auch der Ukraine-Konflikt wurde thematisiert; Franziskus bat um humanitäre Hilfe und Lösungen für einen dauerhaften Frieden im Land und auch ausdrücklich um die Freilassung festgehaltener Personen.

Flüchtlinge erfahren Zurückweisung - von denen, die helfen könnten

Unter dem Eindruck jüngster Terroranschläge in Brüssel und im Irak in dieser Karwoche betonte Franziskus: „Der Herr Jesus, unser Friede (Eph 2,14), der durch seine Auferstehung das Böse und die Sünde besiegt hat, lasse uns an diesem Osterfest Nähe zu den Opfern des Terrorismus verspüren, jener blinden und grausamen Form von Gewalt, die nicht aufhört, unschuldiges Blut in vielen Teilen der Erde zu vergießen.“ Er erinnerte dabei auch an jüngste Terrorangriffe in der Türkei, in Nigeria, Tschad, Kamerun, Irak und Elfenbeinküste. Nicht zuletzt bat er auch um Hoffnungsansätze und Friedensaussichten in Afrika, besonders in Burundi, Mosambik und die Demokratische Republik Kongo und den Südsudan. Für das lateinamerikanische Land Venezuela, das auch von sozialen Spannungen geprägt ist, bat Franziskus für eine Kultur der Begegnung, der Gerechtigkeit und des gegenseitigen Respekts, die das geistige und materielle Wohl der Bürger garantieren.

Ausbeutung und Klimawandel

Franziskus erinnerte auch an eine geldgierige Ausbeutung, die auch zum Klimawandels führten, zu Dürren oder heftigen Überschwemmungen sowie Nahrungsmittelkrisen.

Auch dürften die Christen die Flüchtlinge nicht vergessen. „Diese unsere Brüder und Schwestern begegnen zu oft dem Tod auf ihren Wegen oder erfahren ohnedies die Zurückweisung derer, die Aufnahme und Hilfe anbieten könnten.“ Er rief angesichts des bevorstehenden des Welthumanitätsgipfels dazu auf, den Menschen mit seiner Würde in den Mittelpunkt zu stellen und politische Konzepte zu erarbeiten, die geeignet sind, den Opfern von Konflikten und anderen Notlagen beizustehen und sie zu schützen. Dies gelte besonders für die aus ethnischen oder religiösen Gründen Verfolgten.

Für die verfolgten Christen, und alle, für die das Böse im Leben Oberhand genommen habe, gebe es die tröstenden Worte des Herrn: „Habt Mut: Ich habe die Welt besiegt“ (Joh 16,33). „An alle, die in unserer Gesellschaft jede Hoffnung und jeden Lebensmut verloren haben, an die älteren geschwächten Menschen, die in der Einsamkeit spüren, dass ihre Kräfte abnehmen, an die jungen Menschen, denen es scheinbar an Zukunftsperspektiven mangelt, an alle richte ich noch einmal die Worte des Auferstandenen: ‚Seht, ich mache alles neu. ... Wer durstig ist, den werde ich umsonst aus der Quelle trinken lassen, aus der das Wasser des Lebens strömt‘ (Offb 21,5-6). Diese tröstende Botschaft Jesu möge jedem von uns helfen, mit neuem Mut wieder aufzubrechen, um Wege der Versöhnung mit Gott und mit den Geschwistern zu aufzubauen. Das brauchen wir besonders.“

Im Anschluss an seine Osterbotschaft erteilte Papst Franziskus den Gläubigen auf dem Petersplatz und auf der ganzen Welt den österlichen Segen Urbi et Orbi.
(rv 27.03.2016 cz)
http://de.radiovaticana.va/news/2016/03/...schheit/1218473

von esther10 27.03.2016 00:09

STELLUNGNAHME KATHOLISCHEN KIRCHE , FAMILIE , SPECIALTY SEITEN , VATIKAN SYNODE...


Die Befürchtung der Katholiken am Vorabend des Franziskus 'Post-Synode Exhortation

Katholisch , Kommunion Für Wieder Verheiratet , Scheidung , Ehe , Papst Benedikt XVI , Papst Francis , Synode Über Die Familie , Walter Kasper

24. März 2016 ( Rorate Caeli ) - In dieser Karwoche 2016, die Gefühle und Schmerzen der Passion Christi erneuert wird mit tiefer Besorgnis über die bedrückende Situation mischte sich die Kirche in die größte Sorge der bevorstehenden Apostolischen Post-Synode betrachten. Schreiben Papst Francis unterzeichnet am 19. März und die kurz nach Ostern veröffentlicht wird. Nach dem Vatikan Journalist Luigi Accattoli "Gerüchte sehen einen Text von Schlagtechniken Affirmationen doktrinäre oder juristischen, sondern wird viele innovative praktische Entscheidungen in Bezug auf Ehevorbereitung und Paare in unregelmäßigen Situationen sind: nicht nur für die geschieden und wieder verheiratet , sondern auch für eheähnlichen Verhältnissen lebende, Ehen mit einem Gläubigen und nicht-Gläubigen und für diejenigen , die nur bürgerlich-verheiratet. "(Corriere della Sera, den 20. März 2016)

Was werden diese "innovative Praktiken" sein? Das Dokument des Schlüsselwort ist "Integration". Diejenigen, die sich in einer irregulären Situation befinden, wird "integriert" in die Gemeinschaft: sie konnten sich Katecheten, liturgische Animateure, Paten für die Taufe und Firmung besten Männer / Brautjungfern bei Hochzeiten und so weiter; alle Aktivitäten bis heute die traditionelle Praxis der Kirche hat sie zu ihrem Zustand der öffentlichen Sünde wegen verboten. Dennoch schreibt Alberto Melloni in "La Repubblica", 19. März "auf Kommunion für die geschiedene und wieder geheiratet keine Neuheiten zu erwarten sind. wie das Problem zu sehen, ist eine Praxis (...) zu legitimieren, ist es nicht schaffen Theologisch ". Das Dokument geht nicht davon eine "Regel" des Zugriffs auf die Eucharistie, sondern Beichtväter und einzelne Bischöfe erlauben die Zulassung zu den Sakramenten "von Fall zu Fall" zu ermöglichen. Die Neuheit, Melloni erklärt, auf Tatsachen beruht, nicht auf Worte ", indem sie die Verantwortung zu geben und die Wiederherstellung wirksamen Kräfte an die Bischöfe, die Kennzeichnung, wie Kardinal Kasper sagte, eine echte" Revolution ".

Lassen Sie uns vorstellen, dass jemand sagte: Moral existiert, aber wir handeln, als ob es nicht taten. Morality die Norm des menschlichen Verhaltens zu sein, wäre dies ohne Regeln eine Einladung zu einer Gesellschaft sein: ein wahres Far West die Moral, in der alles erlaubt ist, solange es nicht die Theorie. Jesus sagte: "Wer liebt mich hält meine Gebote" (Joh 14,21). In einem Fall wie diesem, im Namen eines falschen, barmherzige Liebe, würde Gottes Gebote verletzt werden und wir würden ein Hohn auf ihn machen. Und doch ist dies genau die "legitimierte der Praxis" Szenario, das Melloni für hofft.

Wenn die Gerüchte wahr sind, diejenigen, die in einer Situation der öffentlichen und permanente Sünde sind, könnten in der christlichen Gemeinschaft auf die Rolle der Zeugen, Führer und Erzieher steigen. Dies würde bedeuten, offenbar nicht nur für die geschiedenen und wieder verheirateten aber für öffentliche eheähnlichen Verhältnissen lebende jeder Art, hetero- oder homosexuell, wahllos. Wird es möglich sein, "die Hermeneutik der Kontinuität" anzuwenden, um ein Dokument dieser Art, als Versuch bedeutete jede Handlung oder ein Wort aus der kirchlichen Hierarchie anpassungs mit Tradition zu bewahren, was sie sind? Denn es Kontinuität mit der Vergangenheit zu sein, ist es nicht genug, um die Unauflöslichkeit der Ehe zu bekräftigen. Die Kontinuität der Lehre wird durch Tatsachen nicht Worte unter Beweis gestellt. Konfrontiert mit diesen Neuheiten in der Praxis, wie kann es nichts gesagt werden, wird sich ändern? Und wie kann die Hermeneutik der Kontinuität vorgeschlagen werden, wenn es bereits so weit wie der Vatikan II Dokumente betroffen sind gescheitert?

In seiner Rede an den römischen Klerus am 14. Februar 2014 Benedikt XVI, die maßgebliche Förderer der Hermeneutik der Kontinuität, gab das Debakel dieser Interpretation der Ereignisse. Seine Abdankung aus dem päpstlichen Thron war vor allem die Niederlage seiner versuchsweise die Post-Rates religiösen und moralischen Abweichung aufzuhalten, indem sie auf einer Ebene der reinen theologischen und hermeneutischen Diskussion stellen. Wenn die gleiche Benedikt XVI von der hermeneutischen Niveau, dass der Tatsachen bewegt, das Motu Proprio Summorum Pontificum in kassierten, gewann er den Kampf. Und Summorum Pontificum stellt den höchsten Punkt seines Pontifikats.

Diejenigen, die die hermeneutische Methode verwenden, müssen Sie die Möglichkeit, verschiedene Interpretationen des gleichen Textes oder Ereignis zu akzeptieren. Wenn die Vielzahl von Interpretationen verweigert wird, mit der Bekräftigung, dass ein Dokument oder eine päpstliche Akt muss unbedingt mit dem Präzedenzfall Magisterium in Kontinuität zu lesen, ist die hermeneutische Methode an sich sinnlos gemacht. Die Auslegungsregel im Übrigen wie die eines jeden Menschen Akt ist, ist die Suche nach, was wahr ist, nicht für das, was bequem ist. Dazu wird die Unterscheidung zwischen dem unfehlbar und dem nicht unfehlbar Magisterium, das räumt die Möglichkeit von Fehlern durch die obersten Hirten der Kirche, ist das einzige, was uns die Existenz von Divergenzen zwischen magisterial Dokumente zu verstehen hilft.

Wenn alle Dokumente des Lehramtes, die gleichen Dinge gesagt und könnte eintreten nie in Widerspruch zueinander, die Worte würden sich Bedeutung verlieren. Die Objektivität der Texte wäre für die dialektische Fähigkeit des hermeneut ersetzt werden, der fähig ist, die unvereinbar miteinander zu vereinbaren. Aber wer würde die Interpretation des hermeneut interpretieren? Der Prozess ist endlos und jeder Hermeneutik ist, wie der deutsche Philosoph Otto Friedrich Bollnow sagt, eine "offene Form", die alles enthalten, da die barycentre aus dem "bekannte Objekt" auf die "Wissenden Thema 'bewegt wird. Auf der anderen Seite müssen die Hermeneutik Unklarheit und gedeihen nur in den Ländern, wo die Sonne der Klarheit nicht steigt.

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Die Post-Synode Schreiben nicht enthalten "jede Spaltung", erklärt Alberto Melloni. Der Papst, wohl wissend, die enge Grenze, die Ketzerei von der Orthodoxie trennt, überqueren nicht über diese rote Linie, sondern stellt sich in einer Grauzone zu vermeiden, dass fatalen Schritt Melloni definiert als "die Verletzung". Jedoch für ein Dokument, schlecht zu sein, ist es nicht notwendig ist, dass es formal ketzerisch sein, ist es ausreichend, es in seiner Undurchsichtigkeit absichtlich mehrdeutig und, sein, in der Nähe oder induktiv zu Häresie. Zwischen Wahrheit und Irrtum, stellt Mehrdeutigkeit kein akzeptables tertium genus, aber eine dunkle Fläche, die geklärt werden müssen und definiert. Ein gutes Dokument kann etwas zweideutig Passage enthalten, die im Licht der allgemeinen Kontext interpretiert werden müssen, aber wenn die obskuren Zonen über den Lichtzonen vorherrschen, kann die Nachricht nichts anderes als nicht vertrauenswürdig und ungesunder sein.

Zwei Jahre sind vergangen, seit Kardinal Kasper die Synode-Debatte initiiert und die gleiche Kasper chantet Sieg heute durch die gleiche Formel er am 20. Februar 2014 angeboten: "Lehre nicht ändert, die Neuheit Bezug nur pastoralen Praxis". Hat Kasper gewann seinen Kampf wirklich? In den nächsten Tagen hoffen wir mit unserem ganzen Herzen, dass unsere Sorgen bewiesen werden falsch durch das päpstliche Dokument. Doch sollten sie bestätigt werden, wir hoffen inständig, dass diese Hirten der Kirche, die versucht haben, in den letzten zwei Jahren den Weg zu Kasper Ideen zu blockieren, jetzt ihre Meinung klar auf der Post-Synode Schreiben zum Ausdruck bringen. Der Text veröffentlicht werden soll, ein pastorales Dokument, ohne die Absicht der Lehre zu formulieren, sondern vielmehr von Indikationen für die Aktionen geben.

Sollten diese Hinweise zu den traditionellen katholischen Praxis entsprechen nicht, diese müssen mit respekt Offenheit gesagt werden. Mehr als eine Million Katholiken eine "Kindliche Appell" an Papst Francis angesprochen, ihn für ein klares Wort zu den schweren moralischen Probleme, die gegenwärtig auf dem Tisch zu fragen. Wenn dieses Wort aus dem Apostolischen Schreiben nicht kommt, bitten wir die Kardinäle, die ihn, es auszusprechen gewählt; sie haben die Macht, ihn zu rügen, korrigieren Sie ihn und ermahnen ihn gegeben, dass niemand einen Papst beurteilen kann, es sei denn, wie die mittelalterlichen Kanonisten lehrte er vom rechten Weg des orthodoxen Glaubens fährt (Gratianus, Decretum, Pars I, Dist . XL, c. 6).
https://www.lifesitenews.com/opinion/the...nod-exhortation

Nachdruck mit freundlicher Genehmigung von Rorate Caeli .

https://www.lifesitenews.com/opinion/voi...y-synod-final-r

KASPER
https://www.lifesitenews.com/tags/tag/walter+kasper

Papst Benedikt XVI.
https://www.lifesitenews.com/tags/tag/pope+benedict+xvi

Familie Synode
https://www.lifesitenews.com/tags/tag/synod+on+the+family

Komunion
https://www.lifesitenews.com/tags/tag/co...n+for+remarried


Kardinal Raymond Burke spricht mit Lifesitenews Paris Korrespondent Jeanne Smits in Rom.
https://www.lifesitenews.com/news/exclus...among-catholics

von esther10 27.03.2016 00:05

Sam 26. März 2016


Der Tod hat nicht das letzte Wort: Jesus lebt, halleluja!

Wie schnell kann sich im Leben etwas wenden, sei es vom Guten zum Schlechten, aber auch vom Schlechten zum Guten! Diese Erfahrung haben wir alle bestimmt schon öfter gemacht, eben auf diese oder andere Weise. Der Tag beginnt so und endet ganz anders. Es gibt Dinge und Ereignisse, die können wir nicht im Voraus planen. Das Leben steckt immer wieder voller Überraschungen!

Etwas Ähnliches und doch ganz Einzigartiges ist auch den Frauen widerfahren, die am Morgen des Ostertages zum Grab Jesu kamen. Im Evangelium dieses Ostersonntages wird uns von Maria Magdalena berichtet, die zum Grab Jesu eilte und dieses leer fand. Dieses Faktum genügte, um die gute Frau zu irritieren und sie völlig aus dem Konzept zu bringen. Sie meinte den Leichnam Jesu im Grab anzutreffen, doch das Grab war leer!

Voller Aufregung eilte sie zu den Aposteln und berichtete ihnen vom unerhörten Auffinden des leeren Grabes. Wo war der Leichnam Jesu geblieben? Wo konnte er sein? War er gestohlen worden? Hatten ihn die Wächter weggebracht oder gar der Friedhofsgärtner? Nun war es zunächst die Aufgabe der Apostel Petrus und Johannes, den Sachverhalt des leeren Grabes zu verifizieren. Es scheint fast, als hätten sie Maria Magdalena nicht geglaubt. Andererseits: Es stand zu viel auf dem Spiel, als dass eine Unsicherheit offenbleiben durfte!

Was Petrus dann beim Grab Jesu entdeckt, bestätigt die Nachricht Maria Magdalenas: Der Stein ist weg, das Grab ist leer. Was auffällt: Die Leinenbinden und das Schweißtuch Jesu liegenwohlgeordnet im Grab. Dies spricht gegen einen Diebstahl der Leiche. Doch Jesus selbst ist nicht zu finden!
http://www.stjosef.at/index.php?id=news&newsnr=6290
Lesen Sie die Homilie zum Ostersonntag C in vollem Wortlaut (27.03.2016)!

von esther10 27.03.2016 00:02

Jesus als tröstende Kraft für die Menschheit
Papst erteilt österlichen Segen „Urbi et Orbi".

Erstellt von Radio Vatikan am 27. März 2016 um 13:25 Uhr


Petersdom

Vatikan (kathnews/RV). Im Angesicht von Terror und Krisen auf der Welt spendet Jesus Christus mit seiner Auferstehung Trost und Hoffnung. Das sagte Papst Franziskus bei seiner Osterbotschaft an diesem Ostersonntag vor rund 80.000 Gläubigen auf dem Petersplatz. Jesus selbst habe mit seiner Auferstehung gezeigt, dass der Abgrund des Todes, die Trauer, die Klage und die Mühsal überwindbar seien (vgl. Offb 21,4). Jesus lasse uns mit seiner Auferstehung teilhaben an seinem unsterblichen Leben und schenke uns seinen Blick voll Zärtlichkeit und Mitgefühl gegenüber den Hungernden und Dürstenden, den Heimatlosen und Gefangenen, den Ausgegrenzten und Weggeworfenen, den Opfern des Missbrauchs und der Gewalt.

Der Papst erinnerte an die geistigen und moralischen Abgründe der gegenwärtigen Menschheit, die nur mithilfe der unendlichen Barmherzigkeit und Liebe Gottes zu überwinden seien. Etwa an die Opfer von Terror und Krieg in Syrien und der Ukraine, an die Flüchtlinge, die auf dem Weg nach Europa ums Leben kommen, an Umweltzerstörung und Nahrungsmittelkrisen. „Die Welt ist voll von Menschen, die an Leib und Seele leiden, während die Nachrichten sich mit Meldungen über grausame Verbrechen füllen, die sich nicht selten in häuslichen Mauern zutragen, wie auch über bewaffnete Konflikte größeren Maßstabs, die ganze Bevölkerungen unsäglichen Prüfungen unterziehen.“

Franziskus hob insbesondere „das geliebte Syrien“ hervor, das seit nunmehr fünf Jahren in einem blutigen Bürgerkrieg versinkt. „Der Macht des auferstandenen Herrn vertrauen wir die laufenden Gespräche an, auf dass man mit dem guten Willen und der Zusammenarbeit aller Früchte des Friedens ernten und die Errichtung einer brüderlichen Gesellschaft auf den Weg bringen kann, die die Würde und die Rechte jedes Bürgers achtet“, so Franziskus. Der Heilige Vater erinnerte auch an die anderen Krisengebiete des Mittelmeerraumes und des Nahen Ostens, so etwa an den Irak, Jemen, Libyen und das Heilige Land. Auch der Ukraine-Konflikt wurde thematisiert; Franziskus bat um humanitäre Hilfe und Lösungen für einen dauerhaften Frieden im Land und auch ausdrücklich um die Freilassung festgehaltener Personen.

Unter dem Eindruck jüngster Terroranschläge in Brüssel und im Irak in dieser Karwoche betonte Franziskus: „Der Herr Jesus, unser Friede (Eph 2,14), der durch seine Auferstehung das Böse und die Sünde besiegt hat, lasse uns an diesem Osterfest Nähe zu den Opfern des Terrorismus verspüren, jener blinden und grausamen Form von Gewalt, die nicht aufhört, unschuldiges Blut in vielen Teilen der Erde zu vergießen.“ Er erinnerte dabei auch an jüngste Terrorangriffe in der Türkei, in Nigeria, Tschad, Kamerun und Elfenbeinküste. Nicht zuletzt bat er auch um Hoffnungsansätze und Friedensaussichten in Afrika, besonders in Burundi, Mosambik und die Demokratische Republik Kongo und den Südsudan. Für das lateinamerikanische Land Venezuela, das auch von sozialen Spannungen geprägt ist, bat Franziskus für eine Kultur der Begegnung, der Gerechtigkeit und des gegenseitigen Respekts, die das geistige und materielle Wohl der Bürger garantieren.

Franziskus erinnerte auch an eine geldgierige Ausbeutung, die auch zum Klimawandels führten, zu Dürren oder heftigen Überschwemmungen sowie Nahrungsmittelkrisen.

Auch dürften die Christen die Flüchtlinge nicht vergessen. „Diese unsere Brüder und Schwestern begegnen zu oft dem Tod auf ihren Wegen oder erfahren ohnedies die Zurückweisung derer, die Aufnahme und Hilfe anbieten könnten.“ Er rief angesichts des bevorstehenden des Welthumanitätsgipfels dazu auf, den Menschen mit seiner Würde in den Mittelpunkt zu stellen und politische Konzepte zu erarbeiten, die geeignet sind, den Opfern von Konflikten und anderen Notlagen beizustehen und sie zu schützen. Dies gelte besonders für die aus ethnischen oder religiösen Gründen Verfolgten.

Für die verfolgten Christen, und alle, für die das Böse im Leben Oberhand genommen habe, gebe es die tröstenden Worte des Herrn: „Habt Mut: Ich habe die Welt besiegt“ (Joh 16,33). „An alle, die in unserer Gesellschaft jede Hoffnung und jeden Lebensmut verloren haben, an die älteren geschwächten Menschen, die in der Einsamkeit spüren, dass ihre Kräfte abnehmen, an die jungen Menschen, denen es scheinbar an Zukunftsperspektiven mangelt, an alle richte ich noch einmal die Worte des Auferstandenen: ‚Seht, ich mache alles neu. … Wer durstig ist, den werde ich umsonst aus der Quelle trinken lassen, aus der das Wasser des Lebens strömt‘ (Offb 21,5-6). Diese tröstende Botschaft Jesu möge jedem von uns helfen, mit neuem Mut wieder aufzubrechen, um Wege der Versöhnung mit Gott und mit den Geschwistern zu aufzubauen. Das brauchen wir besonders.“
http://www.kathnews.de/jesus-als-troeste...-die-menschheit
Im Anschluss an seine Osterbotschaft erteilte Papst Franziskus den Gläubigen auf dem Petersplatz und auf der ganzen Welt den österlichen Segen Urbi et Orbi.

von esther10 27.03.2016 00:01



Son 27. März 2016

Die neue Wirklichkeit der Auferstehung Jesu

(presse.dsp.at) Die Auferstehung Jesu sei ein einmaliges, unwiederholbares Ereignis, betonte Bischof Klaus Küng in seiner Predigt am Ostersonntag (27.03.2016) im Dom von St. Pölten. Dennoch sei die Auferstehung mehr als ein historisches Ereignis, da sie darüber hinaus der „Beginn eines neuen Zustands“ sei. Jesus sei nicht etwa auferstanden, damit die Erinnerung an ihn im Herzen seiner Jünger lebendig bleibe, sondern „damit er selbst in uns lebt und wir in ihm schon die Freude des ewigen Lebens erfahren können“, zitierte Küng den emeritierten Papst Benedikt XVI.

„Am Ostermorgen ist alles neu geworden.“ Die Auferstehung Jesu schenke uns eine „begründende Freude“, weil er die Ursache des Todes besiegt habe, nämlich die Sünde, so Küng. „Verbunden mit ihm, dem Auferstandenen, können wir ebenfalls die Sünde überwinden: Sie wird uns vergeben als Frucht der Erlösung und wir empfangen seine Hilfe.“

Selbst mitten in den „Todeszeichen einer Gott abgekehrten Welt“, wie Terrorismus, Krieg, Armut oder Klimawandel, bestärke uns der Glaube an die Auferstehung darin, dass Christus am Ende immer siegen werde. Küng: „Das Wissen, dass Gott mit uns ist, dass das Geheimnis der Erlösung insbesondere durch die Eucharistie mit seinem Leiden und Sterben sowie seiner Auferstehung gegenwärtig ist, sagt uns, dass es Grund zur Hoffnung gibt.“

Dass Jesus „den guten Kampf siegreich bestanden“ habe, erspare uns nicht, selber zu kämpfen: „Unser Mittun, unser Einsatz sind gefragt.“ Unsere Fehler und Schwächen sowie die Schwierigkeiten, denen wir begegnen, könnten bewirken, dass wir Christus suchen und auf ihn bauen. „Dann überwiegen immer klarer Er, seine Kraft, seine Liebe. So wird unser Leben in ihm begründet“, erklärte Küng.
http://www.stjosef.at/

von esther10 26.03.2016 23:13

Philippinen: Erzbischof Tagle bei Gefängnismesse zu Tränen gerührt

- RV

26/03/2016 14:40SHARE:


Manilas Kardinal Luis Antonio Tagle

hat am letzten Mittwoch der Karwoche mit den Insassen des Stadtgefängnisses von Manila die Messe zur Eröffnung der Heiligen Pforte gefeiert. Er bekannte, dass alle Menschen Fehler machten und trug den Häftlingen auf, an ihren Verfehlungen zu wachsen. „Lasst uns die Hoffnung nicht aufgeben.“ Alle seien zu Verrat fähig, aber eben auch zur Liebe. Der Erzbischof der philippinischen Hauptstadt rief dazu auf, sich ein Beispiel an Jesus zu nehmen, der sich auch „wenn wir es nicht wert sind, um uns als Freunde sorgt“. Beim Durchschreiten der Heiligen Pforte der Barmherzigkeit, „werdet ihr erfahren, dass Gott uns so sehr liebt, dass er sein Leben für uns gegeben hat“, so Tagle zu den Häftlingen. Er forderte sie dazu auf, für ihre Familien zu beten, damit auch sie Hoffnung und die Barmherzigkeit Gottes erführen. „Gebt die Liebe Gottes durch den Dienst am Nächsten weiter“, forderte er die Gemeinde auf. Am Ende der Messe sangen die Gefangenen das Franziskus-Gebet was Kardinal Tagle zu Tränen rührte.

Die philippinischen Gefängnisse sind ein sozialer Brennpunkt. In oft überfüllten Haftanstalten müssen die Häftlinge teils lange Zeit ausharren, bis die Einzelfälle vor Gericht verhandelt werden. Die Kirche auf den Philippinen engagiert sich schon seit vielen Jahren besonders in der Gefängnisseelsorge.
(asianews/ucanews 26.03.2016 ar)

von esther10 26.03.2016 00:59



Veröffentlicht am 16.09.2012

http://www.infokriegermcm.de/endzeit Die Geschichte Luzifers, könnte man in einem Satz zusammen fassen: "Hochmut kommt vor dem Fall". Wo fing die Geschichte Luzifers an, und wie wird sie schließlich enden? Die Frage wird in diesem Video über den gefallenen Engel Luzifer beschrieben.

Hesekiel 28: 14, 15 „Du warst ein gesalbter, schützender Cherub, ja, ich hatte dich dazu eingesetzt; du warst auf dem heiligen Berg Gottes... Du warst vollkommen in deinen Wegen vom Tag deiner „Erschaffung an", bis Sünde in dir gefunden wurde."

Jesaja 14: 12-14 „Wie bist du vom Himmel herabgefallen, du Glanzstern, Sohn der Morgenröte! Und doch hattest du dir in deinem Herzen vorgenommen: ...ich will emporfahren auf Wolkenhöhen, dem Allerhöchsten mich gleichmachen!"

Lukas 10: 18 „Da sprach er (also Jesus) zu ihnen: Ich sah den „Satan" wie einen Blitz „vom Himmel fallen."

1.Mose 3: 1 „Aber die Schlange war listiger als alle Tiere des Feldes, die Gott der Herr gemacht hatte..."

Hiob 1: 7 „Da sprach der Herr zum Satan: Wo kommst du her? Und der Satan antwortete dem Herrn und sprach: Vom Durchstreifen der Erde und vom Umherwandeln darauf!"

Offenbarung 12: 9, 12 „Und es wurde hinausgeworfen der große Drache, die alte Schlange, die da heißt: Teufel und Satan, der die ganze Welt verführt, und er wurde auf „die Erde" geworfen, und „seine Engel" (also die Dämonen) wurden mit ihm dahin geworfen. Denn der Teufel ist zu euch herabgekommen und hat einen großen Zorn, „da er weiß", dass er nur wenig Zeit hat."

Offenbarung 20: 2 „Und er (Jesus Christus) ergriff den Drachen, die alte Schlange, die der Teufel und der Satan ist, und „band ihn" für 1 000 Jahre..."

Offenbarung 20: 7, 8 „Und wenn die 1 000 Jahre vollendet sind, wird der Satan aus seinem Gefängnis losgelassen werden, und er wird ausgehen, um die Heidenvölker zu verführen,..."

Offenbarung 20: 10 „Und der Teufel, der sie verführt hatte, wurde in den Feuer- und Schwefelsee geworfen, wo das Tier ist (also der Antichrist) und der falsche Prophet,..."

Matthäus 13: 30 „Lasst „beides" wachsen „bis zur Ernte". Wenn es dann so weit ist, werde ich den Erntearbeitern sagen: Reißt „zuerst das Unkraut aus" und bindet es „zum Verbrennen" in Bündel. Und „dann" bringt „den Weizen in meine Scheune"."

Offenbarung 14: 15 „Schicke deine Sichel und ernte! Denn die Stunde des Erntens ist gekommen, denn die Ernte der Erde ist „überreif" geworden."

Die Wahrheit kommt ans Tageslicht!
Kategorie
Soziales Engagement
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https://www.youtube.com/watch?v=Spsx7w-0Xig


von esther10 26.03.2016 00:55

Bayern: Innenminister besorgt über wachsende Kriminalität durch Ausländer
Veröffentlicht: 26. März 2016 | Autor: Felizitas Küble

“Es kommen nicht nur Friedensengel in unser Land”

In Bayern leben heißt sicherer leben – Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) zeigte sich erfreut über die Entwicklung: alle_parlamente_01_59949a9a6f



„Mit diesen Ergebnissen konnten wir trotz erhöhter Einsatzbelastung das hohe Niveau an innerer Sicherheit halten. Dabei war die Bayerische Polizei gerade im zurückliegenden Jahr insbesondere durch Großeinsätze rund um den G7 Gipfel, die Flüchtlingsströme und die anhaltenden Terrorgefahren stark belastet. Insbesondere vor diesem Hintergrund bin ich besonders stolz, dass es auch für 2015 wiederum heißt: In Bayern leben heißt sicherer leben“, betonte Herrmann.

Sorge bereitet dem Innenminister die zunehmende Kriminalität durch Ausländer. Fast jeder dritte Tatverdächtige ist kein Deutscher. Darunter sind Taschendiebe aus dem Ausland ebenso wie seit Jahrzehnten hier lebende Ausländer oder Migranten, die aktuell im Zuge der Flüchtlingskrise nach Deutschland gekommen sind. Ausländerrechtliche Verstöße blieben in der Kriminalstatistik rechnerisch unberücksichtigt. Mit rund 211.000 Vorfällen machten diese mehr als ein Viertel aller in Bayern registrierten Straftaten aus.

„Bereinigt um diese ausländerrechtlichen Verstöße haben wir 2015 einen Rückgang um 12.698 Straftaten auf 594.899 Delikte zu verzeichnen. Die Zahl der Straftaten pro 100.000 Einwohner liegt in Folge der gestiegenen Fallzahlen durch illegale Grenzübertritte bei 6.350, bereinigt um die ausländerrechtlichen Verstöße aber bei 4.687 und damit 2,8 Prozent unter dem Vorjahreswert“, erklärte Herrmann.

Höchster Personalstand aller Zeiten bei der Bayern-Polizei

Um die Sicherheit in unserem Land zu erhöhen, fordert Bayerns Innenminister ein europaweites Ein- und Ausreiseregister. „Es kommen nicht nur Friedensengel in unser Land. Wir brauchen eine klare Begrenzung der Zuwanderung, weil uns das sonst auch in krimineller Hinsicht über den Kopf wächst“, so Herrmann. Scannen0003



Die hervorragende Entwicklung beim Kampf gegen die Kriminalität sei ein Verdienst der hoch engagierten und professionellen Arbeit der Bayerischen Polizei, sagte Herrmann: „Trotz der hohen Arbeitsbelastung durch beispielsweise die Flüchtlingskrise ist es unseren Polizistinnen und Polizisten im letzten Jahr erneut gelungen, dass deutschlandweit einmalige Niveau an innerer Sicherheit zu gewährleisten und gleichzeitig andere Aufgaben nicht zu vernachlässigen.”

Um die Spitzenposition der Bayerischen Polizei weiter ausbauen zu können, hat die Staatsregierung massiv in Personal und Technik investiert. Herrmann: „Mit mehr als 41.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern haben wir den höchsten Personalstand aller Zeiten bei der Bayerischen Polizei. Und wir legen kräftig nach mit dem Ziel, bis 2025 mindestens 10.000 Polizeibeamte einzustellen.“

Quelle: http://www.csu.de/aktuell/meldungen/maer...statistik-2015/

von esther10 26.03.2016 00:54

Christenverfolgung nimmt zu

An Gott zu glauben kann gefährlich sein: Das Christentum ist die größte Religion der Erde und auch die am stärksten unterdrückte. Ihre Anhänger werden in 130 Ländern benachteiligt. Tendenz steigend – auch in Afrika!


Zerstörte koptische Kirchen in Ägypten

Auf dem afrikanischen Kontinent werden Christen auffallend häufig im islamisch geprägten Norden Nigerias drangsaliert und unterdrückt. Angriffe auf Kirchen, Schulen, Dörfer und einzelne Familien sind Realität. Allein in diesem Jahr wurden im Norden Nigerias bereits 400 Todesopfer gezählt - Christen und Muslime. Trotz einer Spezialeinheit von Polizisten und Armeemitgliedern zur Bekämpfung der Gewalt, kommt es immer wieder zu Zwischenfällen. Bei den Angreifern handelt es sich hauptsächlich um die radikalislamistische Gruppe "Boko Haram", die versucht Gewalt zwischen Christen und Muslimen zu stiften.

Zudem greifen immer wieder Angehörige der muslimischen Volksgruppe der Fulani-Nomaden Bauern an, die zu den Christen gehören. Dass die Angriffe jedoch etwas mit der Religion der Opfer zu tun haben, ist fraglich. Experten vermuten eher einen Konflikt um Land.

Am 25. Februar 2014 stürmten Islamisten in Yobe eine Schule und verbrannten 43 Jugendliche. Zuvor wurden acht Dörfer angegriffen und mindestens 200 Menschen ermordet. Kinder werden zum Islamunterricht gezwungen, während Mädchen zwangsweise verheiratet und islamisiert werden. Rund 80 Millionen Christen leben in Nigeria, das ist fast die Hälfte der Einwohner. Bereits Zehntausende Christen sind in den Süden des Landes geflohen, in dem die Mehrheit der Christen zu Hause ist.

Nicht nur Christen leiden

Christen mit Urinbeuteln beworfen

In Indonesien kann die protestantische Filadelfia-Gemeinde südwestlich der Hauptstadt Jakarta nicht, wie es ihr Recht wäre, eine Kirche errichten. Der Bericht hält fest: "Der Pfarrer erhielt Todesdrohungen, Kirchgänger wurden mit Steinen, Urinbeuteln und faulen Eiern beworfen, durch Straßenblockaden vom Zugang zum Gelände abgehalten. Die Polizei sieht tatenlos zu. Der Landrat setzt Urteile der Verwaltungsgerichte nicht um."

In Vietnam werden evangelikale Freikirchen massiv benachteiligt. Sehr gefährlich ist es - laut Bericht - für Christen in Pakistan, ebenso für Freikirchler im Iran. Aus Nordkorea, so heißt es, "wurden fast alle Christen vertrieben". Auch gebe es dort "Hinweise auf Rehabilitationszentren, in denen dissident auffällig gewordene Angehörige von religiösen wie weltlichen Organisationen zur Umerziehung und Gehirnwäsche eingewiesen werden". In der Türkei stünden herabwürdigende Aussagen über nichtmuslimische Glaubensgemeinschaften bis heute in den Schulbüchern. In den Medien würden Christen und Juden herabgesetzt.


Heimliche Treffen - das Hilfswerk "Open Doors" unterstützt Christen in Nordkorea

hier geht es weiter

http://www.dw.com/de/christenverfolgung-nimmt-zu/a-17501870


von esther10 26.03.2016 00:52

Wir stehen zu Euch, Ihr seid nicht alleine!

1.177 Personen haben bereits unterzeichnet. Helfen Sie bitte mit, 2.000 Unterschriften zu erreichen.
von Eduard Pröls · Fre, 25.03.2016 - 22:20 Uhr



Während des Aufenthaltes im Irak mit der #HelpForIraq-Expedition von CitizenGO haben wir viele, viele Gespräche mit Christen und Jesiden geführt. Wir haben mit Bischöfen, Priestern, Mönchen und einfachen Menschen verschiedensten Alters zusammengesessen und uns ihre Sorgen, ihre Nöte und ihre Bitten angehört.

Die größte Sorge, die die Menschen – ganz besonders die Angehörigen bedrängter Minderheiten – dort haben ist die Sorge, von der Weltgemeinschaft vergessen zu werden. Gerade deswegen waren sie auch so erfreut und dankbar über unseren Besuch und darüber, dass wir neben materieller Hilfe auch Zeit mitgebracht haben. Zeit, mit ihnen zusammen zu sein und ihnen zuzuhören.

Und die größte Bitte der Menschen im Irak, besonders der Christen und der Jesiden, ist die Bitte um Gebet. Wie oft haben wir gehört: „Bitte betet für uns, für Sicherheit, für eine gute Zukunft. Bitte betet, dass wir bald in unsere Städte und Dörfer, in unsere Häuser, aus denen wir vor dem IS geflohen sind, zurückkehren können. Bitte betet, dass wir dort sicher leben können und nicht erneut verfolgt werden. Bitte betet, betet, betet!“

Bitte schenken auch Sie den bedrängten Christen und Jesiden und allen Menschen im Irak, in Syrien und der gesamten Region ein wenig von Ihrer Zeit und beten Sie für sie. Für Frieden, für Sicherheit, für eine gute Zukunft!

Diese Petition wird gestartet, um den bedrängten Christen und Jesiden zu zeigen, dass sie nicht vergessen sind. Dass es in Deutschland, Österreich und der Schweiz Menschen gibt, die immer wieder an sie denken und ihnen ihren größten Wunsch erfüllen: Die Bitte um Gebet!

Wenn Sie möchten, können Sie bei der Unterzeichnung dieser Petition eine persönliche Nachricht beifügen. Wir werden diese Nachrichten zusammen mit einer Liste der Unterzeichner an die Bischöfe und Priester der christlichen Gemeinschaften im Nordirak, an Bischof Antoine Audo in Aleppo und an Vertreter der Jesiden weiterleiten und dafür Sorge tragen, dass möglichst viele Angehörige der bedrängten Minderheiten von Ihrem Gebet und Ihrer Anteilnahme Kenntnis erlangen.
http://www.citizengo.org/de/sy/33711-wir...d-nicht-alleine

von esther10 26.03.2016 00:46

Ägypten: Muslimischer TV-Moderator Omer Adib ist wütend über Islam und Terror

Veröffentlicht: 26. März 2016 | Autor: Felizitas Küble
Zu den Anschlägen in Brüssel gab es im ägyptischen Fernsehen eine ungewöhnliche “Wutrede” des Journalisten und Talkshow-Moderators Omer Adib (Amr Adeeb), der sich nicht nur über den Terror empörte, sondern erklärte, solche Gewalttaten ständen im direkten Zusammenhang mit dem Islam:



Dazu schreibt die christliche Webseite “Kopten ohne Grenzen” am 25. März 2016:

“Er bringt es ohne Umschweife auf den Punkt. Er als Muslim macht genau wie jeder sachliche Islamkritiker die Lehren seiner Religion für den Verbrechenswahnsinn verantwortlich.

Auf die Einwände der Mitmoderatorin, wie üblich die Schuld auf Westen abladend, entgegnet dieser mehr als mutige Mann: “Blödsinn! Niemand kann dich benutzen und missbrauchen, wenn du gesund bist. Warum werden Angehörige anderer Religionen nicht ebenfalls missbraucht?”

Wir hoffen, dass er nicht von Islamisten bedroht und umgebracht wird. Die Muslimbrüder sind in Ägypten noch recht aktiv und nach wie vor islamistisch gefährlich.

Die Menschen hierzulande sind zu feige, solches so vehement und engagiert auszusprechen. Würde dies ein einheimischer Moderator irgendeiner Sendung auch nur oberflächlich andeuten, wäre er weg vom Fenster, würde als Nazi in die rechte Ecke gestellt und wäre beruflich erledigt.

Ein Lob für Herrn Omer Adib, dem der Ärger und die Ehrlichkeit seiner Meinung anzumerken war, im Gegensatz zu den Politikern in der EU und so manchem Islamvorsitzenden…”

Quelle und vollständiger Text hier: https://koptisch.wordpress.com/2016/03/2...en-in-bruessel/
https://charismatismus.wordpress.com/201...lam-und-terror/

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