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von esther10 07.02.2016 00:09

Weder Umkehr noch Reue“ – Die abstrusen Thesen des ehemaligen Bergoglio-Sprechers und Papst-Freundes
14. Januar 2016 32


Ex-Bergoglio-Sprecher und Papst-Freund mit abstrusen Ideen
(Rom) „Weltweites Gebetsnetz des Papstes“ steht am Ende von „Das Video des Papstes“, jenem Video mit den Gebetsmeinungen des Papstes für Januar 2016, mit dem ein bisher nicht gekannter Bruch in der päpstlichen Verkündigung vollzogen wurde. Als katholischer Priester tritt darin der ehemalige Pressesprecher von Jorge Mario Bergoglio auf. Ein Mann mit abstrusen Ideen.

Im deutschen Sprachraum nennt sich die Initiative Gebetsapostolat und ist eine Gründung französischer Jesuiten. Gegründet wurde das L’Apostolat de la Prière vom Jesuiten François-Xavier Gautrelet SJ bereits in den 1860er Jahren. 1890 wurde es von Papst Leo XIII. offiziell dem Jesuitenorden übertragen. Damit begann die eigentliche internationale Ausbreitung. Seither ist der jeweilige Generalobere auch für das Gebetsapostolat zuständig, das derzeit im Auftrag des Generaloberen vom französischen Jesuiten Frederic Fornos SJ geleitet wird.

„Unsägliches Video mit synkretistischer Botschaft“

Die Neuigkeit des Jahres 2016 liegt darin, daß die Gebetsmeinungen des Papstes nicht nur schriftlich, sondern auch mit einem Video verbreitet werden. „Einem unsäglichen Video mit einer latent synkretistischen Botschaft“, so Messa in Latino.

Produziert wurde das umstrittene Video, unter der Aufsicht des vatikanischen Fernsehzentrums Centro Televisivo Vaticano (CTV), von der Medien- und Werbeagentur La Machi von Barcelona. Die Veröffentlichung erfolgte direkt auf Facebook, Youtube, Twitter und anderen Internetkanälen.

Der Papst spricht in seiner Muttersprache Spanisch und sagt den Menschen, wofür sie beten sollen. Die Untertitel liegen in zehn verschiedenen Sprachen vor.

Das erste Video, jeden Monat soll ein neues folgen, wurde am 6. Januar, dem Dreikönigsfest, veröffentlicht. Die anderthalb Minuten wollen den „interreligiösen Dialog“ fördern. Die Religion der Menschen sei verschieden, doch alle würden an „die Liebe“ glauben, so die Botschaft in ihrem Kern.

Seither fehlt es nicht an heftiger Kritik, die dem Papst und seinen Kommunikationsexperten vorwirft, durch eine synkretistische Botschaft eine Gleichheit aller Religionen zu behaupten und damit deren „Gleich-Gültigkeit“.

Guillermo Marcò, der ehemalige Pressesprecher der Erzbischofs von Buenos Aires


Jorge Mario Bergoglio bei der Kardinalserhebung (2001) mit Guillermo Marcò (ganz rechts)
Anstoß erregt auch die Aussage des Papstes, wonach alle Menschen, gleich welchen Bekenntnisses, „Kinder Gottes“ seien. Eine Behauptung, die im Widerspruch zur Heilgen Schrift stehe, so die Kritiker. Dort werde eindeutig gesagt, nur im Namen des Dreieinigen Gottes Getaufte sind „Kinder Gottes“. Im Vatikan unter Papst Franziskus scheint man sich mit solchen „Details“ nicht aufzuhalten. Der Jesuitenorden zeigt sich dabei besonders eifrig.

Der Vatikanist Sandro Magister stellte sich unterdessen die Frage, wer denn der katholische Priester ist, der im Video neben einer Buddhistin, einem Moslem und einem Juden zu sehen ist. Magister liefert auch gleich die Antwort dazu. Es handelt sich um den Argentinier Guillermo Marcó, den Papst Franziskus persönlich „sehr gut“ kennt. Marcò war nämlich jahrelang Bergoglios offizieller Pressesprecher als Erzbischof von Buenos Aires.

Die argentinische „Kommunikationspanne“ gegen Papst Benedikt XVI.

Ende 2006 mußte sich Kardinal Bergoglio von ihm trennen. Der Grund war eine „Kommunikatiospanne“.

Marcò wurde nach der historischen Regensburger Rede von Papst Benedikt XVI. vom Nachrichtenmagazin Newsweek interviewt. Dabei schlug der Bergoglio-Sprecher unsanft auf den deutschen Papst ein und kritisierte dessen Worte über den Islam. Wörtlich sagte Marcò: „Er hat in 20 Sekunden zerstört, was in 20 Jahren mit dem Islam aufgebaut worden war. Was er gesagt hat, vertritt mich nicht.“

Daß Newsweek den Pressesprecher von Kardinal Bergoglio interviewte deutet darauf hin, daß der eigentliche Gesprächspartner der Kardinal selbst sein sollte. Dieser hatte sich bereits zuvor von Papst Benedikt XVI. distanziert. Marcò vertrat gegenüber der US-Zeitschrift nichts anderes als die Position seines Arbeitgebers. In Buenos Aires hatte sich ein Purpurträger öffentlich als Anti-Ratzinger positioniert. Ein Vorgang, der auch in anderen Erdteilen nicht unbemerkt blieb. Das war um so bemerkenswerter, als Bergoglio der direkte Gegenspieler Benedikts XVI. im Konklave von 2005 war. Die öffentliche Kritik kam kirchenintern nicht gut an. Der Erzbischof von Buenos Aires hielt sich fortan zurück.

Im Vatikan war man keineswegs erfreut über die argentinischen Querschüsse. Die Entlassung Marcòs durch Bergoglio war die „Bereinigung“ der Angelegenheit gegenüber dem Vatikan. Der Pressesprecher mußte für den Kardinal über die Klinge springe.

„Don Marcò verschwand aber nicht von der Bühne“, so Magister. Seine Entfernung als Pressesprecher tat auch der persönlichen Verbindung zu Bergoglio keinen Abbruch, wie sein nunmehriges Auftreten im Video an der Seite von Papst Franziskus zeigt.

Papst-Freund: Umkehr, Reue, Buße und Beichte abschaffen – oder fast


Papst Franziskus mit Guillermo Marcò in Santa Marta (2014)
Nicht bekannt sei, so Magister, was Papst Franziskus darüber denkt, was Marcò vor kurzem in der Beilage Valores Religiosas der größten argentinischen Tageszeitung El Clarín geschrieben hat.

„Das Jubeljahr, eine große Herausforderung“ heißt der Artikel Darin schreibt Bergoglios ehemaliger Pressesprecher eine neue Fassung des Gleichnisses vom verlorenen Sohnes. Dieser kehre nach Hause zurück, „nicht weil er bereut, sondern aus Notwendigkeit“. Das genüge, daß der Vater ihn wieder in die Arme schließt, ohne Umkehr zu verlangen.

Marcò vertritt damit im Heiligen Jahr der Barmherzigkeit offen eine Barmherzigkeitstheorie, die Kritiker auch, versteckt, hinter der „neuen Barmherzigkeit“ von Papst Franziskus vermuten: eine Barmherzigkeit ohne Bekehrung, die Aufhebung von Reue, Umkehr und Buße, letztlich die Aufhebung des Jesus-Postulats: „Geh und sündige nicht mehr“.

Marcò schlägt dem Papst vor, „die Praxis des Beichtsakraments zu überarbeiten“, denn schon zu viele Jahrhunderte lang, habe „die Kirche den Sündern mit allen möglichen Strafen gedroht, im gegenwärtigen und im ewigen Leben, vor allem für die privaten Sünden, noch genauer für jene, die mit der freien Ausübung der Freuden und der Sexualität verbunden sind“.

Soll damit die Sünde abgeschafft werden? Nein, sagt Don Marcò, doch sollte, so sein Vorschlag an den Papst, die Beichte „nur mehr bei Sünden von öffentlichem Ärgernis“ notwendig sein. So sei es, jedenfalls nach Meinung von Don Marcò, Praxis der Kirche bis ins 12. Jahrhundert gewesen. Die privaten Verhaltensweisen hingegen sollten eine Sache zwischen dem Mensch und Gott sein, die sich jeder selbst ausmache, denn der Mensch sei imstande, im forum internum Gut und Böse zu unterscheiden.

„Eindruck, daß an der Richtung etwas nicht stimmt“

Papst Franziskus, der soeben über die Barmherzigkeit ein Gesprächsbuch mit seinem Hausvatikanisten Andrea Tornielli vorlegte, ein Büchlein, das sich vor allem an Sünder und Beichtväter richtet, wird den Thesen seines ehemaligen Pressesprechers kaum folgen können. Marcò wirft dennoch einen weiteren Schatten auf das argentinische Pontifikat. Immerhin war er etliche Jahre die „Stimme seines Herrn“. Es befremdet zumindest, daß in Bergoglios engstem Umfeld in üppigem Ausmaß häretisierende Überzeugungen wuchern. „Einiges [an diesem Pontifikat] vermittelt den Eindruck, daß an der Richtung etwas nicht stimmt“, kommentierte der spanische Historiker, Journalist und katholische Blogger Francisco Fernandez de la Cigoña im Zusammenhang mit der Bischofssynode in Rom.

Marcò war Bergoglios Pressesprecher, er stürzte wegen einer unangemessenen und in Rom als „unverschämt“ verstandenen Kritik an Papst Benedikt XVI., die Kardinal Bergoglio genauso vertreten hatte. Eine Übereinstimmung im Denken zwischen Bergoglio und Marcò fand im ersten Video des Gebetsapostolats „unsägliche“ Bestätigung.

Das gilt für die Annahme einer „Gleich-Gültigkeit“ aller Religionen, da das friedliche Zusammenleben der Menschen als höheres Gut gesehen wird. Das gilt ebenso für die Behauptung eines autonomen Gewissens als höchster Instanz, wie es Papst Franziskus gegenüber Eugenio Scalfari vertreten hat. Und es gilt latent auch für ein Barmherzigkeitsverständnis ohne Umkehr und Reue. Zentrale Begriffe wie Ablaß, Strafe, Fegefeuer, Gericht wurden von Papst Franziskus im Zusammenhang mit dem Heiligen Jahr der Barmherzigkeit bisher gemieden.

Papst Franziskus könne den Vorschlag seines „Freundes“ (Magister) schwerlich aufgreifen, so Magister, „aber es ist leicht vorstellbar, daß Don Marcò ihn bereits in die Praxis umsetzt. Ohne Furcht und ohne Reue.“
http://www.katholisches.info/2016/01/14/...papst-freundes/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: Das Video des Papstes/Youtube/Pinterst/Periodistadigital (Screenshot)

von esther10 07.02.2016 00:05

Das zweite Video des Papstes – „Sich um das gemeinsame Zuhause kümmern“

"Das Video des Papstes" Nr. 2 - "Gebetsmeinungen" des Papstes für den Monat Februar 2016

(Rom) Nach dem „unsäglichen“ Video (Messa in Latino) vom Januar wurde nun ein zweites Video des Papstes veröffentlicht, das erneut als „Das Video des Papstes“ verbreitet wird. Dieses Mal mit den Gebetsmeinungen des Papstes für den Monat Februar. Erneut wendet sich Papst Franziskus persönlich mit einer Botschaft an die Welt.

Das erste Video wurde am Dreikönigsfest, den 6. Januar über die sozialen Netzwerke publiziert. Am 6. Februar folgte nun das zweite Video.

Die Absicht im ersten Video mit Papst Franziskus war der „Dialog“. Egal ob Gut oder Böse, entscheidend sei, daß man miteinander redet. Dazu wurden Christen, Juden, Moslems und Buddhisten auf eine Stufe gestellt und die Religionen als gleichwertig dargestellt: das Jesuskind neben Menorah, islamischer Gebetskette und einer Buddhastatue. Dem Papst wurden synkretistische Tendenzen vorgeworfen. Der Theologe Klaus Obenauer schrieb, der Papst müsse sich entscheiden: entweder Nathan der Weise oder Jesus Christus.

Keine Gebetsmeinungen, sondern ökosoziale Verhaltensanleitungen

Im zweite Video geht es um die Umwelt, den Erhalt des Planeten und gegen Umweltverschmutzung. Im Video fordert der Papst einen „Wandel“: „Frei von der Sklaverei der Verbraucherherrschaft.“ Es brauche eine „neue Lebensweise“. „Weil wir einen Wandel brauchen, der uns alle vereint.“

Das Video wird zwar als „Gebetsmeinungen des Papstes“ verbreitet, doch ruft der Papst nicht zum Gebet auf, sondern fordert zu Verhaltensweisen auf. Der Papst ruft, statt zum Gebet, zur Bewahrung der Schöpfung im Sinne des Umweltschutzes auf. Seine Bitte lautet: „Sich um das gemeinsame Zuhause kümmern“. Wie bereits im ersten Video, ist von Gebet und Gebetsanliegen keine Rede.

Das Video wurde wiederum vom Gebetsapostolat, einer dem Jesuitenordens anvertrauten Gebetsinitiative, verbreitet. Produziert wurde es erneut von der Medien- und Werbeagentur La Machi von Barcelona unter Aufsicht des vatikanischen Fernsehcenters CTV.


http://www.katholisches.info/2016/02/06/...hause-kuemmern/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: Youtube (Screenshot)

von esther10 07.02.2016 00:04

Pater Pios unbestechliche Körper ist in Rom - hier ist der Grund


St. Padre Pio in der Basilika San Lorenzo in Rom, Italien am 3. Februar 2016. Credit: Alexey Gotovskiy / CNA.
Durch Elise Harris

Vatikanstadt, 4. Februar 2016 / 10.03 ( CNA / EWTN Nachrichten ) .- Die teilweise unbestechliche Körper von Padre Pio wurde nach Rom kam zum ersten Mal überhaupt neben dem eines anderen Mönch, St. Leopold Mandic, als Sonder Initiative für das Jubiläum der Barmherzigkeit.

Urnen die Reliquien des heiligen Pater Pio von Pietrelcina und St. Leopold Mandic enthält kamen nach Rom Basilika von St. Lawrence außerhalb der Wand 3. Februar.

Sie werden für eine Woche von Mahnwachen, Massen bleiben und hält an mehreren römischen Kirchen, darunter Petersdom, bevor sie zu ihren üblichen Platz der Ruhe zurückkehren.

Beide Mitglieder der Kapuziner gegründet von Franz von Assisi, besser bekannt als "Franziskaner", lebten die Heiligen während der gleichen Zeit, und wurden beide heilig gesprochen von Johannes Paul II.

Die Reliquien der beiden Heiligen wurden nach St. Lawrence mit einem großen Fest und Umzug in die Basilika begrüßt.


Nach einem Tag zur Verehrung für die Öffentlichkeit zugänglich ist, werden die Reliquien der römischen Kirche San Salvatore in Lauro 4. Februar für eine ganze Nacht Gebetswache übergeben werden, um 10 Uhr beginnt, die bis 02.00 Uhr dauert die nächste Tag.

Am 5. Februar Erzbischof Michele Castoro, der die Diözese Manfredonia-Vieste-San Giovanni Rotondo überwacht, wo Körper Pater Pios gewöhnlichen Aufenthaltsort hat, wird die 02.00 Messe in San Salvatore feiern.

Nach der Messe werden die Urnen mit den Reliquien der beiden Heiligen enthält, wird dann in einem gehenden Prozession Basilika St. Peter gemacht werden. Die Prozession Willen Fahrt die gesamte Länge der Via della Conciliazione, die große Straße nach St. Peter führt.

Einmal in Petersplatz, werden die Reliquien in Petersplatz von Kardinal Angelo Angelo Comastri, Erzpriester von St. Peter-Basilika empfangen werden, die Teilnehmer in einem Moment des Gebets führen wird, bevor die Urnen in der Basilika zu begleiten.

Pater Pios Körper wird in der Basilika der Altar der Beichte bis 11. Februar platziert werden, wo die Pilger kommen die Heiligen während der Basilika der üblichen Betriebszeiten zu verehren, zwischen 7.00 Uhr bis 07.00 Uhr

Vielleicht eines der größten Highlights der Reliquien in St. Peter ist, dass sie gegenwärtig für die Inbetriebnahme 10. Februar der Jubilee Missionare der Barmherzigkeit sein wird, der Aschermittwoch Messe mit dem Papst in der Basilika konzelebrieren wird.

Zahlreiche weitere Veranstaltungen sind auch die Reliquien in Rom stattfinden in der Zeit gesetzt, darunter ein 6. Februar Audienz mit Mitgliedern des "Padre Pio-Gebetsgruppen" Arbeiter im Home Leiden zu lindern - 1956 von St. Pio gegründet - und Gläubigen aus der Manfredonia-Vieste-San Giovanni Rotondo Erzdiözese.

Am 9. Februar wird Franziskus Vorsitz über Massen mit Kapuziner, Pater Pios eigene Ordnung, aus der ganzen Welt.


Nach der Messe 11. Februar für das Fest Unserer Lieben Frau von Lourdes, die von Erzbischof Rino Fisichella, Präfekt des Päpstlichen Rates zur Förderung der Neuevangelisierung, St. Pio Reliquien getroffen werden, für drei Tage zu Pietrelcina Vorsitz wird für Zum ersten Mal seit er als junger Priester gelassen.

Es wird gesagt, dass, während am Leben Pater Pio, der nie San Giovanni Rotonto links nach dort zugeordnet ist, wurde gefragt, ob er überhaupt in seine Kindheit Heimatstadt von Pietrelcina zurückkehren würde. Als Reaktion darauf sagte der Heilige, dass er eines Tages zurückkehren würde, aber erst nach seinem Tod.

Auf einer Pressekonferenz am 29. Januar die Ankunft der Reliquien, sagte Erzbischof Fisichella, dass ihre Anwesenheit in Rom "von großer Bedeutung ist für sie ein beispielloses Ereignis ist, da die Geschichten dieser beiden Heiligen, die ihr Leben in den Dienst des verbrauchten Barmherzigkeit Gottes. "

St. Pio von Pietrelcina, umgangssprachlich bekannt als "Padre Pio", war ein Priester des Ordens der Minderen Brüder Kapuziner, einer stigmatist und Mystiker, der von 1887-1968 lebte. Er wurde im Jahr 1999 selig gesprochen, und im Jahr 2002 von Johannes Paul II heilig gesprochen. Er wurde in Pietrelcina geboren, aber in San Giovanni Rotondo von 1916 bis zu seinem Tod diente.

Sein Bruder Mönch St. Leopold Mandic, auch ein Kapuziner, wurde 1866 in Kroatien geboren, verbrachte aber den Großteil seines Lebens in der norditalienischen Stadt Padua, wo seine Reliquien bis heute bleiben. Seit fast 30 Jahren wäre er 10 bis 15 Stunden am Tag im Beichtstuhl verbringen, und wurde großzügig mit Vergebung und Barmherzigkeit bekannt. Er starb im Jahr 1942 und wurde von Johannes Paul II 16. Dezember kanonisierten 1983.

In einem 29 Interview Januar mit CNA, Erzbischof Fisichella, Präsident des Päpstlichen Rates zur Förderung der Neuevangelisierung, sagte der Gegenwart des Heiligen Körper ist "ein außergewöhnliches Ereignis", vor allem, weil sie während einer außerordentlichen Jubiläum kommen wird.

"Der Wunsch des Heiligen Vaters war es, alle Priester in der Welt zu geben, sondern vor allem an die Missionare der Barmherzigkeit, ein Zeichen", sagte er und fügte hinzu, dass "wo können wir ein besseres Zeichen der Heiligkeit, der Heiligkeit finden, der Hingabe , totale Hingabe zur Beichte (als) in Padre Pio und in Padre Leopoldo? "
http://www.catholicnewsagency.com/news/p...eres-why-76441/


von esther10 07.02.2016 00:04

07.02.2016

Manche Flüchtlinge in Köln wollen Karneval lieber meiden


Flüchtlinge in St. Franziskus Köln
© Sebastian Witte (dr

"Nach der Silvesternacht bleibe ich lieber drin"

Eine Gemeinde in Köln möchte Flüchtlingen den Kölschen Karneval erklären und mit ihnen feiern. Ein interkultureller Versuch, gegen Angst und Vorurteile anzugehen - doch die Angst lässt sich nicht ganz vertreiben.

Draußen ist es kalt, dunkel und regnerisch. Kaum jemand will gerade im Kölner Stadtteil Bilderstöckchen auf der Straße sein. Da wirkt das Gemeindehaus der Pfarrei St. Franziskus wie ein warmer Zufluchtsort. Das sogenannte "i-Tüpfelchen" ist darin ein gemütlich eingerichteter Raum mit Sofas, einer kleinen Theke und Regalen mit Gesellschaftsspielen. Einmal die Woche veranstalten ehrenamtliche Helfer und Helferinnen aus der Gemeinde hier das "Eine Welt Café" für Menschen, die vor Krieg und Unterdrückung nach Deutschland geflohen sind. Hier gibt es Deutschkurse, Filmvorführungen und Softdrinks.

Einige Hundert Meter vom Gemeindehaus entfernt sind 200 männliche Flüchtlinge in einer Schulturnhalle untergebracht. Unter den Männern hat es sich herumgesprochen, dass es das Café gibt. Trotzdem bleiben die meisten von ihnen in der Halle. Heute Abend werden nur 17 in das mit Luftschlangen und Masken geschmückte Café kommen.

Im "i-Tüpfelchen" wollen die Helfer und Helferinnen diese Woche erklären, was Karneval ist und ein bisschen Karneval feiern. "Wir haben Kölsches Gebäck mitgebracht und hoffen, dass wir zusammen einen netten Abend haben", erklärt Barbara Schröder im noch leeren Café. Zusammen mit Michael und Ute Neteler, die sie aus dem Stadtteil und der Gemeinde kennt, hat sie den Abend vorbereitet. Sie alle wollen helfen und geben dafür, wie sie sagen, gerne etwas Freizeit her. "Von Berufung zu sprechen, ist vielleicht etwas zu viel", sagt Michael Neteler und überlegt, wie er seinen Einsatz im Gemeindehaus nennen könnte. "Aber das sind ja ganz arme Leute!" fügt er dann hinzu und für die müsse man etwas tun.

Benimm-Regeln an Karneval

Die drei haben im Internet Informationsmaterial zu Karneval gefunden, das extra für Flüchtlinge in verschiedenen Sprachen verfasst wurde. Die Broschüren erklären den christlichen Ursprung der karnevalistischen Tradition, aber auch, dass Küsse oder kurze Flirts im jecken Treiben nichts zu bedeuten haben. Allerdings sei das "Nein" einer Närrin dagegen absolut Ernst zu nehmen. Barbara Schröder erklärt: "Wir wollen den Menschen die Karnevals-Kultur näher bringen.

In den Flyern stehen aber auch Benimm-Regeln drin. Die besagen dann, was man nicht tun darf und was man nicht falsch verstehen sollte." Scheinbar geht das Papier davon aus, dass deutsche Männer sich auch ohne Broschüre im Karneval zu benehmen wissen und nur Flüchtlinge diese Belehrung nötig haben.

Von draußen kommen jetzt nach und nach Männer aus der Turnhalle in das Café und begrüßen die Helferinnen und Helfer mit Handschlag. Die Frauen setzen sich mit den etwa 18-30-Jährigen zusammen und reden mit den Flüchtlingen über die Broschüre. Man verständigt sich auf Deutsch, Englisch und mit Händen und Füßen. Michael Neteler läuft zwischen den Tischen hin und her und versorgt die Neuankömmlinge mit Gebäck und Getränken. Die Besucher erzählen, lachen und spielen Karten.

Eigene Feier im "Camp"

Keiner von ihnen hat bisher von Karneval gehört. Jonas aus Eritrea meint, es gebe in seiner Heimat den Unabhängigkeitstag, an dem sich die Leute ebenfalls verkleiden. Etwas ungläubig sieht er sich die Bilder vom Dreigestirn an, die er in der Broschüre zu sehen bekommt und liest dann weiter. Am Nebentisch unterhält sich Samir Saad mit einer kleinen Gruppe. Der Kölner, dessen Vater aus Syrien kommt, spricht Arabisch und hilft als Übersetzer im "Eine Welt Café" mit. Er ist die sprachliche Brücke zwischen den Flüchtlingen und den anderen Ehrenamtlern. Er fragt die Gruppe, ob sie denn Karneval feiern wollen in den nächsten Tagen. Direkt fangen alle an zu erzählen. Hassan aus Syrien ist sich sicher: "Nach der Silvesternacht bleib ich lieber drin". Er habe Angst vor der Polizei und Leuten, die ihn vielleicht für einen Vergewaltiger halten.

Sein Tischnachbar sagt, seit Silvester habe ihn die Polizei viel öfter kontrolliert als vorher und darum meide er die Feiern in der Innenstadt. Die Stimmung im Café ist jetzt ernst. Manche der Männer diskutieren über die Silvesternacht in Köln. Andere sitzen ruhig da und lesen die Texte aus dem Internet über die tollen Tage. Saad und die Helferinnen und Helfer im Café versuchen, den Flüchtlingen die Angst zu nehmen. Sie sollten sich ruhig die Züge mal ansehen. Nicht alle lassen sich überzeugen. Mustafa aus Marokko sagt beim Verlassen des Cafés "Wir machen einfach unsere eigene Feier in unserem Camp mit Musik von Zuhause!" Ein bisschen scheinen er und seine Freunde sich sogar darauf zu freuen.
http://www.domradio.de/themen/karneval/2...l-lieber-meiden
Sebastian Witte
(dr

von esther10 06.02.2016 20:19

Seminar geplant, um "Synodalität" Untersuchen


von Edward Pentin, Rom-Korrespondent Montag, 18. Januar 2016 12.53 Uhr Kommentare (1)
Das Sekretariat der Bischofssynode ist ein Seminar mit den Spezialisten in Ekklesiologie und Kirchenrecht zu halten, um ein besseres Verständnis der Synodalität erreichen, der Generalsekretär des Sekretariats gesagt hat.
In einem 30 Interview Dezember mit L'Osservatore Romano , sagte Kardinal Lorenzo Baldisseri das Seminar stattfinden soll im Februar hätte zum Ziel, eine Diskussion zu "bauen oder zumindest weitere Untersuchungen einzuleiten, von der Lehre und Forschung beginnen, die bereits existieren. "Er sagte, es ist eine" stärkere Impulse von Seiten der theologischen und juristischen Experten für die Untersuchung von kirchlichen Synodalität geben müssen. "
Die Nachricht folgt Franziskus 'Wahrzeichen 17. Oktober Adresse bei einer Veranstaltung zum 50. Jahrestag der Bischofssynode zu kennzeichnen, in dem er seine Vision skizziert für eine kollegiale, dezentral und "Hören" Kirche, basierend auf dem Konzept der Synodalität.
Der Heilige Vater betonte die Bedeutung für das hören sensus fidei - den Sinn des Glaubens oder der Gläubigen - in eine "strikte Trennung" zwischen der Kirche zu verhindern und die Lehre der Kirche. Die Herde, sagte er, hat einen "Instinkt", um die zu erkennen, "neue Wege, die der Herr der Kirche ist aufschlussreich."
Kardinal Baldisseri, der sagte, er glaubt, dass Adresse "eine der mächtigsten geworden" von Francis 'Pontifikat, sagte, dass es "besondere Betonung der Rolle der Bischofskonferenzen" gesetzt etwas, das erste wurde angedeutet, in Francis' Apostolische Schreiben Evangelii Gaudium (die Verkündigung des Evangeliums in der heutigen Welt).
"Der Papst über die Reform der Kurie und auch die Beziehung zwischen dem petrinischen Primat und der Kollegialorgan der Bischöfe gesprochen hatte", sagte Kardinal Baldisseri. "Die Bischofskonferenzen spielen eine wichtige Rolle in dieser Hinsicht."

"Ein etwas anderer Weg '
Er wies darauf hin, jetzt, da die zweite Synode über die Familie vorbei ist, hat sich die Institution «ist der Autor auf einem etwas anderen Weg als in der Vergangenheit." Er erinnerte daran, dass Franziskus eine "Erneuerung" der Synode seit dem Beginn seines Pontifikats hat gefordert, , wie von seinem breiteren Erneuerung der römischen Kurie und anderen kirchlichen Einrichtungen teil.

Der 50. Jahrestag zum Gedenken an 17. Oktober für einen Rückblick auf die Synode erlaubt, fuhr er fort, zu erkennen, dass es "eine Institution von großer Bedeutung für das Leben der Kirche, aber zur gleichen Zeit in der Notwendigkeit einer Überholung." Mit Bezug Francis sagte schon früh in seinem Pontifikat, Kardinal Baldisseri sagte der Synode ein wenig "statische" geworden war und fehlte "Dynamik". was dagegen, sagte er der Papst will Kollegialität "vertieft werden", einen "Kreisbahn zu folgen, von unten nach oben und von oben nach unten. "Es ist eine" Art und Weise, die Kirche als einen lebenden Organismus zu begreifen, die ohne stagnierende Fächer "auf verschiedenen Ebenen bewegt, sagte er. Die Vision ist einer von "einer Kirche, die eine effektive Gemeinschaft lebt, weder sich selbst identifizieren nur mit dem Gipfel noch nur mit der Basis, eine Kirche, in der alle Mitglieder des Volkes Gottes genannt werden" zusammen gehen, 'jeweils ausgehend von der Geschenke und bezeichneten Aufgaben wahrzunehmen. "
Insbesondere er fort, "ist Synodalität der Horizont, in dem die Funktionen und Institutionen, die für die Führung der kirchlichen Körper zu verstehen. Es ist auf dieser Ebene, wo der Diskurs über bischöfliche Kollegialität liegt, ein Thema eng mit Synodalität verbunden, aber nicht mit ihm identisch. "Kollegialität, erklärte Kardinal Baldisseri," an die Behörde verweist, die alle Bischöfe, in einem College zusammengebaut, Bewegung in die Kirche cum et sub Petro ". aber Synodalität, fuhr er fort," geht das ganze Volk Gottes, verstanden nicht als passives Subjekt, sondern aktiv nach den Funktionen, die Charismen und Dienste eines jeden Menschen. "
"Man spricht hier auch von der sensus fidelium ", sagte er, das ist ein Ausdruck hervorheben ", um die Teilnahme aller Mitglieder der Gemeinschaft des Volkes Gottes, so getauft, in der Kirche Unterscheidungsvermögen und das Werk der Evangelisierung."

Methodenänderungen
In Bezug auf methodische Innovationen, sagte er der erste der sich ausdehnende der Redaktionskommission der Synodendokument aus drei Mitgliedern zu sieben, war Mitglieder der verschiedenen Kontinente umfassen. Eine zweite Innovation war ein endgültiges Dokument in Form eines Textes, oder haben relatio Synodi , anstatt Sätze. Nach der außerordentlichen Synode im Jahr 2014 entschied sich der Papst das Dokument in das zu verwandeln Lineamenta für die zweite Phase im Jahr 2015.
Zur gleichen Zeit wird der Heilige Vater "genannt für eine tiefere Diskussion des Dokuments" durch einige Fragen aus dem gewöhnlichen Rat der Synode Sekretariat, die an den Rändern des Textes gelegt wurden. Die Antworten auf diese Fragen, die von allen Bischofskonferenzen kam, führte zu der Instrumentum laboris , oder Dokument arbeiten, zur ordentlichen Bischofssynode über die Familie, die im Oktober stattfand, die der Papst als Grundlage des Textes zu benennen Arbeit von zu diesem Synode.
"Insgesamt ist diese neue Methodik mehr Platz für die Väter gaben an Interventionen [Reden] machen", sagte er. "Auch wenn in der Aula [die Haupt Synode Halle], hatte Bischöfe drei Minuten statt vier, wie in der Vergangenheit, ihre vorbereiteten Maßnahmen zu geben, in den kleinen Gruppen und in der Stunde der freien Diskussion am Ende der Tag, konnten sie mit größeren Spielraum zu sprechen. "
Weitere Neuerungen waren die Redaktionsausschuss des Schlussdokuments für das zweite Synode von sieben auf 10 Mitglieder erweitert. "Die Kommission hat einen Entwurf des Abschlussberichts veröffentlicht, die auf die Synodenväter für die neuesten Änderungen vorgelegt wurde," der Kardinal erinnerte. Der Bericht wurde dann an den Papst gegeben.
Was seine Gesamteinschätzung der Synode, sagte Kardinal Baldisseri: "Es war ein großartiges Werk, in dem wir die Ernsthaftigkeit und den Geist der Gemeinschaft anerkannt, dass trotz der natürlichen Meinungsverschiedenheiten, jeder an einem Konsens zu verschiedenen Themen zu gelangen dürfen. "
Er fügte hinzu, dass der Papst eine "enorme Hilfe" dabei war, die Synodenväter daran erinnert, dass die Versammlung "nicht ein Parlament, sondern ein Raum, in dem muss man den Heiligen Geist arbeiten lassen." Der italienische Kardinal sagte der Diskussion synodale "wirklich hinzugefügt, um den Grundlagentext "an den Papst am Ende gegeben, und die Väter" Meinungsaustausch, die Zusammenarbeit mit Aufrichtigkeit, Ernsthaftigkeit und Ehrlichkeit, keine Täuschung, auch wenn die Medien über bestimmte Aspekte spekuliert. "
In Bezug auf den Brief der 13 Kardinäle dem Papst zum Ausdruck einige Bedenken über den Prozess, sagte zu Beginn der ordentlichen Synode, Kardinal Baldisseri gesendet, dass "muss in dieser Perspektive gesehen und verstanden werden."
"Einige Synodenväter ihre Schwierigkeit zeigte die neue Methodik in der Annahme und wollte sich zu äußern, eine fristgerechte Antwort bekommen", sagte er auf das Schreiben in Bezug. "Ihre Zweifel wurden am nächsten Tag geklärt. Ich selbst hielt eine Klärung Intervention, und der Papst zu Boden nahm persönlich und bietet wichtige Klarstellungen. So kann jeder war zufrieden. "
Was die Zukunft betrifft, bestätigte die Synode Generalsekretär wird der Papst eine "Apostolische Schreiben über die synodalen Weg gerade zu Ende gegangen.", Schreiben Er sagte, wird es eine Sitzung des neuen Stamm Rat der Synode Sekretariat im April sein, während der das Sekretariat "wird eine Zusammenfassung der Synodenväter präsentieren 'und Bischofskonferenzen Vorschläge auf die nächste Sitzung beziehen." das Seminar Februar wird auch auf weiteren Wegen zu suchen, verwendet werden, um die synodalen Prozess zu überarbeiten, sagte er.

Der Barmherzige Familie
Die Frage, ob es einen Zusammenhang zwischen den Familien Synoden und das Jubiläum der Barmherzigkeit, Kardinal Baldisseri zu den Papst-Abschlussrede der letzten Synode bezeichnet, in dem er sagte: "Ohne jemals in die Gefahr des Relativismus fallen oder zu dämonisieren andere, haben wir versucht, umarmen, voll und mutig, ist die Güte und Barmherzigkeit Gottes ", um" eingeben und leben diese Synode im Rahmen der ausserordentlichen Jahr der Barmherzigkeit, die die Kirche zu leben, genannt. "
"Wir können sagen, dass die Synode ein Auftakt zur Jubiläums angeboten, wobei sie in Barmherzigkeit eine wesentliche Säule, auf der wir das konkrete Leben der Familien und Familienministerium aufzubauen", sagte der Kardinal.
"Die Familie ein privilegierter Ort für die Ausübung der Barmherzigkeit ist: In ihm werden die Mitglieder genannt konsequent die Kunst der gegenseitigen Vergebung zu üben, über das Unrecht und Mängel gehen", sagte Kardinal Baldisseri. "Das ist ein Spiegelbild, dass von der [Kirche] Familie [Gnade], um die christliche Familie erstreckt und die ganze Menschheitsfamilie, in der Wissen - oft durch den Papst wiederholt -, dass unsere Zeit eine besondere Notwendigkeit der Barmherzigkeit hat."

Read more: http://www.ncregister.com/site/article/s.../#ixzz3zPvVca37

von esther10 06.02.2016 00:58

Bayern: Polizei zum verstärkten Grenzschutz zu Österreich bereit – Bund lehnt ab
Veröffentlicht: 6. Februar 2016 | Autor: Felizitas Küble

Der Bayerische Innenminister Joachim Herrmann hat betont, dass die Bayerische Polizei problemlos beim Grenzschutz zu Österreich helfen könnte. Auch eine Mehrbelastung könnte die Bayerische Polizei in den kommenden Jahren ohne Sicherheitseinbußen stemmen.

“Die Bayerische Polizei ist top in Form und könnte auch die Bundespolizei tatkräftig beim Schutz der Grenzen zu Österreich unterstützen”, sagte Herrmann. alle_parlamente_01_59949a9a6f



Mit Blick auf die derzeit unbefriedigende Situation an den deutschen Grenzen hat Herrmann zudem deutlich effektivere Grenzkontrollen gefordert: “Wir müssen wissen, wer alles in unser Land kommt.“

Herrmann betonte, dass man an den Grenzen nicht die Bundespolizei ersetzen wolle, sondern dass es um gemeinsame Grenzkontrollen von Bayerischer Polizei und Bundespolizei gehe. Völlig unverständlich sei aber, dass der Bund weiterhin aus rein politischen Gründen die Unterstützung Bayerns ablehne.

Aktuell sind bei der bayerischen Polizei 41.370 Stellen besetzt, dies ist der absolute Höchststand. “Zusätzlich haben wir für 2016 die Polizeimittel zusätzlich um 80 Millionen Euro aufgestockt, beispielsweise für die Schutzausstattung der Polizisten und moderne Einsatztrainingszentren”, so Herrmann.

Quelle: http://www.csu.de/aktuell/meldungen/febr...renzkontrollen/

von esther10 06.02.2016 00:55

Dienstag, 17. September 2013
Das Ende des Zölibat?


Kardinal kann sich Priester-Heirat vorstellen

Auch Priester können sich verlieben, das ist wohl jedem klar. Ein Tabu sind Beziehungen zwischen katholischen Geistlichen und Frauen dennoch. Kardinal Karl Lehmann überrascht nun aber mit einer Aussage – und denkt laut über die Ehe für Priester nach. Mit Schwulen fremdelt er aber weiterhin.

Katholische Geistliche geloben, sexuell enthaltsam zu leben. Das Zölibat soll ihnen ermöglichen, sich voll und ganz auf ihren Glauben und Gott zu konzentrieren. Der Mainzer Bischof Karl Kardina Lehmann kann sich jedoch vorstellen, dass es in der katholischen Kirche in Zukunft auch verheiratete Priester geben wird.

In einem Interview des kleinen Magazins "Mainz Vierteljahreshefte" überrascht er mit der Aussage: "... wenn ich zum Beispiel manchen verheirateten Diakon erlebe, da gibt es ganz hervorragende Leute, da kann ich mir vorstellen, dass so jemand in einigen Jahren durchaus die Priesterweihe erhalten kann."

Fürs Zölibat fehlt das Verständnis

Grundsätzlich seien das Gespräch und eine Partnerschaft für den Menschen wichtig. "Auch wenn man zölibatär lebt, darf man kein hoffnungsloser Einsiedler werden", sagte Lehmann. Ein Priester-Leben nach dem Zölibat hält Lehmann heutzutage für problematischer als in vergangenen Zeiten. "Die Lebensform des Zölibats ist sicherlich schwieriger geworden, weil sie auch immer weniger verstanden wird und die Anerkennung von außen fehlt."

So verständnisvoll Lehmann in Sachen Heiraten ist, mit Schwulen kann er nicht so viel anfangen. Er sagte, niemand wisse so richtig, wie und warum es Homosexualität gebe. "Wenn ich das aber heute nicht weiß, dann muss ich auch ganz zurückhaltend sein im Urteilen. Ich muss dann einfach eine gewisse Toleranz walten lassen, dass Menschen so sind."

Große Reform nur durch Konzil möglich

Zweifel am Zölibat gab es schon früher. Als Robert Zollitsch 2008 Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz wurde, sprach er sich gegen "Denkverbote" beim Thema Zölibat aus. Die Ehelosigkeit von Priestern sei "nicht theologisch notwendig", sagte der Freiburger Erzbischof dem "Spiegel". Mehrere katholische Amtsbrüder - darunter Joachim Meisner in Köln und Reinhard Marx in München - widersprachen heftig. Sie verteidigten die rote Linie, die Papst Johannes Paul II. und Benedikt XVI. gezogen hatten. Nun unter Papst Franziskus geht es deutlich offener und liberaler zu, weil das neue Oberhaupt die Debatten zulässt.

Papst Franziskus wird den Zölibat sicher nicht einfach per Dekret abschaffen. Dazu bedürfte es eines Konzils, also einer gesamtkirchlichen Versammlung und Entscheidung. In diesem Jahrzehnt ist nicht mehr damit zu rechnen. Und die Erfahrung lehrt: Ein solcher Konzilsbeschluss führt immer zu Abspaltungen. Nach dem I. Vatikanischen Konzil entstand die Altkatholische Kirche, die das Dogma von der Unfehlbarkeit des Papstes nicht akzeptieren wollte. Nach dem II. Vatikanum hielt die Pius-Bruderschaft an der alten lateinischen Messform fest und weigerte sich, die Religions- und Gewissensfreiheit anzuerkennen.
http://www.n-tv.de/politik/Kardinal-kann...le11384931.html
Quelle: n-tv.de , jtw/dpa


von esther10 06.02.2016 00:54

Braunschweiger Kripo: Wirksameres Vorgehen gegen straffällige Asylbewerber

Veröffentlicht: 6. Februar 2016 | Autor: Felizitas Küble
Vor allem Zuwanderer aus Nordafrika fallen auf

Der Leiter der Braunschweiger Kriminalpolizei, Ulf Küch, hat ein konsequenteres Vorgehen gegen straffällig gewordene Asylbewerber gefordert. Vor allem Nordafrikaner seien für den Anstieg der Kriminalität verantwortlich, sagte Küch der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Weniger Probleme gebe es mit Bürgerkriegsflüchtlingen. 039_36A - Kopie



Auf Initiative Küchs war im August die „Soko Asyl“ gegründet worden. Diese bündelt erstmals alle Delikte rund um die Braunschweiger Erstaufnahmeeinrichtung, die von nichtdeutschen Straftätern verübt werden. Ziel der Sonderkommission ist es, die stark gestiegene Zahl an Diebstählen, Einbrüchen und Raubüberfällen zentral zu erfassen.

Die Täter seien „in auffälliger Zahl“ Personen aus dieser Einrichtung. Im vergangenen Jahr wurden dort schätzungsweise 15.000 Asylbewerber aufgenommen und anschließend auf die umliegenden Kommunen verteilt.

Wegen Kritik am Namen wurde die Soko zwischenzeitlich in „Zerm“ (Zentrale Ermittlungen) umbenannt. Nach einem halben Jahr Arbeit zeige sich, daß vor allem Einwanderer aus Tunesien, Algerien und Marokko immer wieder auffielen und straffällig würden. Konkret spricht Küch von 150 bis 200 Nordafrikanern, die die Braunschweiger Beamten beschäftigten. „Sie leben schon länger hier und hätten längst abgeschoben werden können, wenn ihre Heimatländer sie zurücknähmen.“

Angesichts des ungebrochenen Zustroms an Zuwanderern empfiehlt Küch nach dem Vorbild seiner Braunschweiger Soko eine engere Zusammenarbeit zwischen der Polizei und Staatsanwaltschaft, um die Täter möglichst rasch zu bestrafen.

„Wir müssen dem Personenkreis, der unter dem Deckmantel Asyl herkommt, um Straftaten zu begehen, klarmachen, daß er nicht zu kommen braucht“, sagte Küch. Man dürfe nichts schönreden, müsse aber auch genau differenzieren, denn unter den Asylbewerbern sei nur ein kleiner Prozentsatz, der Probleme bereite.

Quelle: http://www.jungefreiheit.de

von esther10 06.02.2016 00:53

Hintergrund des Täters weiter unklar



Bei dem Bombenanschlag in einem somalischen Passagierflugzeug vor einigen Tagen hat sich der Attentäter selbst aus der Maschine gesprengt. Er sei durch ein von ihm verursachtes Loch im Rumpf herausgeschleudert worden, teilten die somalischen Sicherheitsbehörden am Samstag mit.



http://iptv.orf.at/#/stories/2322436/
VIDEO

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Die Explosion in dem Airbus A321 der Daallo Airlines hatte sich am Dienstag rund 15 Minuten nach dem Abflug von Mogadischu in Richtung Dschibuti ereignet. Der Pilot der dschibutischen Airline konnte in Mogadischu notlanden. Wie durch ein Wunder wurden nur zwei der 74 Passagiere verletzt.


Während des Flugs riss eine Bombe ein Loch in den Airbus

Loch in der Boeing von InnenAP/Awale Kullane
Während des Flugs riss eine Bombe ein Loch in den Airbus
Bereits zuletzt waren die somalischen Behörden von einem Terroranschlag ausgegangen. Zwar war bereits bekannt gewesen, dass eine Person durch das Loch im Rumpf aus dem Flugzeug geschleudert wurde, bislang ging man aber nicht davon aus, dass es sich um den Attentäter handelte.

Körperteile nahe Mogadischu gefunden
Mit der Identifikation der Leichenteile des Attentäters sei dies nun aber bestätigt, hieß es - sie waren 30 Kilometer nordöstlich von Mogadischu nahe der Ortschaft Bal’ad gefunden worden. Der 55-Jährige Somalier Abdullahi Abdisalam Borleh soll an Bord einen Sprengsatz gezündet und auch in seinem Laptop Sprengstoff versteckt haben.

Zuletzt hatten Medien berichtet, der Attentäter habe sich als gehbehindert ausgegeben und die Bombe in seinem Rollstuhl versteckt. Durch die Sicherheitskontrollen in Mogadischu sei er vermutlich nur gekommen, weil ihm Flughafenpersonal half. Mehrere Beschäftigte seien festgenommen worden.

Verbindungen zu Al-Schabaab?
Offenbar sei dem Attentäter ein Fehler unterlaufen, hatte ein Beamter erklärt. Die Explosion habe nur ein Loch in die Hülle gerissen. In größerer Flughöhe hätte selbst ein kleiner Sprengsatz verheerender sein können. Nicht bestätigt ist weiterhin, ob der Attentäter Verbindungen zur Terrormiliz Al-Schabaab hatte. Die in Somalia aktiven Islamisten haben bisher Militärmaschinen, aber noch kein Passagierflugzeug angegriffen.

Daallo hatte den Airbus nach eigenen Angaben bei der griechischen Firma Hermes gechartert. Ein somalischer Kabinettsminister sagte, ausländische Sprengstoffexperten seien an der Untersuchung beteiligt. Daallo Airlines zufolge arbeiten wie üblich auch Experten des Flugzeugherstellers Airbus an der Aufklärung mit.
6.2.2016.
http://orf.at/stories/2323017/2323018/


von esther10 06.02.2016 00:49

Samstag, 06. Februar 2016


Tag gegen Genitalverstümmelung
Wenn Frauen nur Schmerzen kennen

Von Nora Schareika

In rund 30 Staaten der Erde erleiden Mädchen und Frauen Höllenqualen, die keine rationale Grundlage haben. Unicef hat neu gezählt und kommt nun auf 200 Millionen Opfer, denen Klitoris oder Schamlippen abgeschnitten worden sind. Jedes vierte stirbt daran.

Die Qualen kann sich wohl niemand vorstellen, der sie nicht selbst durchgemacht hat. Nach neuen Zahlen der UN-Kinderrechtsorganisation Unicef sind weltweit rund 70 Millionen Mädchen und Frauen mehr von Genitalverstümmelung betroffen als bisher angenommen. Dabei ist auch die neue Zahl – rund 200 Millionen Betroffene weltweit – nur eine Schätzung. In Wahrheit können es noch weit mehr sein. An diesem Samstag erinnern die Vereinten Nationen mit dem internationalen Tag gegen die Genitalverstümmlung an das Schicksal dieser Millionen Frauen und Mädchen. UN-Generalsekretär Ban Ki Moon forderte, die Verstümmelung von Frauen müsse endlich aufhören. "Nie zuvor war es so dringlich, diese Praxis zu beenden", sagte Ban.

BILDERSERIE
http://www.n-tv.de/mediathek/bilderserie...le16100411.html
Augen auf die Mädchen dieser Welt


Die Hälfte der an Klitoris und Schamlippen beschnittenen Frauen stammt aus drei Staaten: Ägypten, Äthiopien und Indonesien. Insbesondere Indonesien war bei bisherigen Schätzungen nicht berücksichtigt worden und sorgt nun für den sprunghaften Anstieg der Zahlen. In dem Unicef-Bericht heißt es, allein in dem 250-Millionen-Einwohner-Land sei die Hälfte aller Mädchen unter elf Jahren bereits verstümmelt. In geringeren absoluten Zahlen, dafür vor Ort fast ausnahmslos, werden Mädchen und Frauen in Somalia, Guinea, Dschibuti und Ägypten beschnitten – dort sind es mehr als 90 Prozent. Im Sudan sind es im Durschnitt 88 Prozent, im Norden des Landes jedoch mehr als 99 Prozent.

Die UN unterscheiden vier Varianten, die je nach Region angewendet werden. Bei der ersten wird die Klitoris entfernt, bei der zweiten zusätzlich die inneren Schamlippen und zum Teil die äußeren. Bei der dritten Form handelt es sich um die sogenannte "pharaonische" Beschneidung. Hier wird den Mädchen nach Entfernung der äußeren Geschlechtsteile die Scheide zugenäht, wobei nur eine winzige Öffnung für Urin und die Regelblutung bleibt. An ägyptischen Mumien aus dem 1. Jahrtausend vor unserer Zeitrechnung wurde diese extremste Form der Infibulation (Zunähen der Scheide) nachgewiesen, daher der Name.

Jeder Eingriff eine Gefahr

hier geht es weiter

http://www.n-tv.de/politik/Wenn-Frauen-n...le16940411.html


von esther10 06.02.2016 00:37

Donnerstag, 4. Februar 2016
Verheiratete Priester? Der Papst dafür-aber die Kardinäle Parolin und Ouellet dagegen? Steht die Lockerung des Zölibatsgebotes kurz bevor?

http://www.katholisches.info/

Sandro Magister berichtet bei www.chiesa über eine Tagung in der Päpstlichen Gregoriana-Universität in Rom bei der die Kardinäle Parolin und Ouellet sich unter die Verteidiger des priesterlichen Zölibates eingereiht haben. Der Papst hingegen.......hier geht´s zum Original:

klicken

by Sandro Magister
http://beiboot-petri.blogspot.de/2016/02...st-dafur_4.html
http://w2.vatican.va/content/francesco/e...d-germania.html






von esther10 06.02.2016 00:33

Kardinal Sarah: ISIS und Gender-Ideologie sind wie "Apocalyptisch Bestie...
'
Der volle Wortlaut der Synode Intervention zeigt der Kardinal von Notwendigkeit sprach Schönheit der Monogamie und Familie und für mehr Respekt und Transparenz unter Synodenväter genannt zu verkünden.

von Edward Pentin 2015.10.12 Kommentare (30)



In seiner Synode Intervention letzte Woche gegeben, sagte Kardinal Robert Sarah die Abgötterei der westlichen Freiheit und islamischen Fundamentalismus sind "fast wie zwei apokalyptischen Tiere" und ähnlich wie Nationalsozialismus und Kommunismus.

Der guineische Kardinal auch über die Kirche namens "verändernde Kraft des Glaubens und des Evangeliums" klar und ohne Angst zu verkünden.
Nach dem vollständigen Text seiner Rede (siehe unten), da auf die Register und Aleteia , der Präfekt der Kongregation für den Gottesdienst sagte "wir uns zwischen Gender-Ideologie und ISIS finden".

Islamische Massaker und libertären fordert "regelmäßig kämpfen für den Titelseiten der Zeitungen", sagte er und zeigte bis zum 26. Juni dieses Jahres. Sogenannte Ramadan Terroranschläge in Frankreich, Kuwait, Somalia und Tunesien, fand an diesem Tag, als die Entscheidung des Obersten Gerichtshofs tat so dass gleichgeschlechtliche "Ehe" bundesweit.

"Aus diesen beiden Radikalisierungen entstehen die beiden wichtigsten Bedrohungen für die Familie: seine subjektivistische Zerfall im säkularisierten Westen durch die schnelle und einfache Scheidung, Abtreibung, homosexuelle Partnerschaften, Euthanasie und so weiter", Kardinal Sarah sagte, und nannte als Beispiele Gender-Theorie, die ' Femen "radikalen feministischen Gruppe, die LGBT-Lobby und der international Planned Parenthood Federation.

"Auf der anderen Seite", sagte er, gibt es die "Pseudo-Familie von ideologisiert Islam die Polygamie, weibliche Unterwerfung, sexuelle Sklaverei legitimiert, Kinderheirat." Er sagte, er bezog sich auf Al-Qaida, Isis, Boko Haram und andere ähnliche Gruppen.

Der westafrikanische Kardinal sagte "mehrere Hinweise" erlauben, die sehr "dämonische Herkunft" dieser beiden Bewegungen zu erahnen.
Im Gegensatz zu den Geist der Wahrheit, die Gemeinschaft fördert, sagte er, "diese Verwirrung zu fördern" und fordern eine "universelle und totalitäre Herrschaft." Sie sind "heftig intolerant, Zerstörer von Familien, der Gesellschaft und der Kirche, und sind offen Christianophobic", sagte er.

"Wir streiten nicht gegen Kreaturen aus Fleisch und Blut."

Er fuhr fort: "Wir müssen in der integrativen und einladend für alle, dass ist menschlich; aber was der Feind kommt, kann und darf nicht gleichgesetzt werden, "fuhr er fort. "Man kann nicht Christus und Belial [Fürst der Finsternis] beitreten! Was Nazi-Faschismus und Kommunismus im 20. Jahrhundert waren, Western Homosexuelle und Abtreibung Ideologien und islamischen Fanatismus heute sind. "

Er schloss mit den Worten "wir die Wahrheit ohne Furcht verkünden müssen, der Plan Gottes, der zum Leben Monogamie in der ehelichen Liebe offen ist."
Der Kardinal auch für "stark und klar" Lehre aus dem Lehramt der Kirche genannt, und fügte hinzu, dass alle Pastoren "haben die Mission unserer Zeitgenossen zu helfen, die Schönheit der christlichen Familie zu entdecken."

Read more: http://www.ncregister.com/blog/edward-pe.../#ixzz3zQDruETT

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hier geht es weiter

http://www.ncregister.com/blog/edward-pe...ike-apocalyptic-

von esther10 06.02.2016 00:31

Samstag, 06. Februar 2016
Gefährliche Überfahrt
Flüchtlinge ertrinken beinahe im Ärmelkanal



Nacht werden vier Flüchtlinge bei der Überquerung des Ärmelkanals gerettet. Durch einen Sturm wären sie beinahe gestorben. Weil die Überquerung des Kanals so gefährlich ist, kommt es selten vor. Doch die Polizei befürchtet mehr solcher Versuche.

Im Ärmelkanal sind vier Flüchtlinge auf einem Boot aus stürmischer See gerettet worden. Ein Migrant habe im Morgengrauen am Strand der französischen Stadt Sangatte Alarm gegeben, hieß es von Seiten der Behörden. Die Rettungskräfte seien daraufhin dem Boot zu Hilfe gekommen und hätten vier weitere Flüchtlinge gerettet und zurück nach Frankreich gebracht. Ein Polizeivertreter sprach von einem "außergewöhnlichen" Vorfall.

Die Behörden haben für den Ärmelkanal am Wochenende eine Sturmwarnung ausgegeben, da Sturmböen mit Windgeschwindigkeiten von 140 Stundenkilometern erwartet werden. Der Migrant, der am Strand den Alarm gab, wurde mit einer Unterkühlung ins Krankenhaus gebracht. Er gab an, mit den vier anderen Flüchtlingen mit dem Boot von Dünkirchen aufgebrochen zu sein, um nach Großbritannien zu gelangen.

"Das dürfte das zweite oder dritte Mal seit zehn Jahren sein", sagte Gilles Debove von der Polizeigewerkschaft zu dem Vorfall. "Die Überquerung des Ärmelkanals ist wahnsinnig gefährlich, weil es eine maritime Autobahn ist. Der Ärmelkanal und die Nordsee sind nicht das Mittelmeer."

MEHR ZUM THEMA
Streit um Abschottung auf dem Balkan: Wo verläuft Europas "Verteidigungslinie"? 06.02.16
http://bilder2.n-tv.de/img/incoming/crop...83a56c9bc74.jpg
UN warnen vor humanitärer Katastrophe: Tausende harren an türkischer Grenze aus 06.02.16

Am Rande der französischen Hafenstadt Calais leben rund 3700 Migranten in einem Lager. Sie warten auf eine Möglichkeit, auf eine der Fähren über den Ärmelkanal nach Großbritannien zu gelangen oder an Bord eines Zuges, die durch den Eurotunnel fahren. Im vergangenen Jahr wurden aber die ohnehin hohen Sicherheitsmaßnahmen rund um den Tunneleingang und den Fährhafen noch einmal deutlich verschärft.
http://www.n-tv.de/politik/Tausende-harr...le16939416.html


http://www.n-tv.de/politik/Fluechtlinge-...le16941316.html

von esther10 06.02.2016 00:22

Das Korporale
Dient zum Auffangen von Fragmenten oder Tropfen der konsekrierten Gestalten

5. FEBRUAR 2016 EDWARD MCN AMARALITURGIE


Pixabay CC0 - Jclk8888, Public Domain

P. Edward McNamara, Professor für Liturgie und Studiendekan der Theologischen Fakultät am Päpstlichen Athenäum „Regina Apostolorum“ in Rom, beantwortet eine Frage zum Gebrauch des Korporales.

Frage: Im Priesterseminar hat man mir beigebracht, dass das Korporale dafür da ist, auf den Altar eventuell herabfallende Fragmente vom kostbaren Leib oder Tropfen vom Blut Christi aufzufangen. Man sagte uns auch, dass eine gültige Wandlung nicht davon abhinge, ob man ein Korporale ausgebreitet hat oder nicht. Ein eigenartiger Priester, dem ich vor ein paar Tagen begegnete, kümmert sich nicht besonders um das Korporale, denn er glaubt, dass dessen Aufgabe nur darin besteht, die Wandlung der Gestalten, die auf das Korporale gestellt sind, gültig zu machen. Manche lassen sogar das Korporale tagelang auf dem Altar liegen und dann kenne ich noch einen Priester, der für die verschiedenen liturgischen Zeiten Korporale in verschiedenen Farben benutzt. Das Auslegen eines Korporales im Tabernakel, unter der Monstranz und auf dem Kredenztisch sind verwandte Themen. Gibt es weitere Momente, bei denen es benutzt oder nicht benutzt werden sollte? Ihre Ausführungen über den Gebrauch des Korporales und seine Pflege würde ich sehr schätzen. — S.W., Ucluelet, British Columbia, Kanada.

Pater Edward McNamara: Das Korporale ist ein Leinentuch oder feiner Stoff quadratischen Formats, der manchmal zu seiner Festigung mit Stärke behandelt wurde. Für gewöhnlich faltet man es so, dass neun Unterteilungen entstehen und bewahrt es flach liegend auf. Bei Konzelebrationen und anderen feierlichen Anlässen werden auch größere Korporale oder mehr als eines beansprucht.

In der Grundordnung des römischen Messbuchs wird das Korporale an verschiedenen Stellen erwähnt, zunächst einmal bei der Gabenbereitung (Nr. 73): „Zuerst wird der Altar, der Tisch des Herrn, welcher der Mittelpunkt der ganzen Eucharistischen Liturgie ist, bereitet: Korporale, Kelchtuch, Messbuch und Kelch, sofern dieser nicht an der Kredenz bereitet wird, werden auf den Altar gestellt.“

Die Grundordnung fordert nicht, dass für jede Messfeier ein neues Korporale benutzt wird; es reicht aus, das Korporale mit angemessener Sorgfalt aufzuschlagen und wieder zusammenzulegen, um Missgeschicke zu vermeiden. Deswegen sollte man das Korporale, während es flach aufliegt, schrittweise aufschlagen und es nie aufschütteln.

Das Korporale wäscht man so wie ein Kelchtuch, aber weniger häufig. Man taucht es zunächst in Wasser; dieses Wasser schüttet man dann entweder ins Sakrarium oder direkt auf einen Flecken Erde. Danach kann das Korporale wie üblich gewaschen werden. Im tausendseitigen vorkonziliaren Kompendium für praktische Liturgie von Ludovico Trimeloni wurde empfohlen, ein Korporale jeden Monat zu waschen — und das betraf eine Zeit, in der man die Hostien direkt auf das Korporale legte.

„a. Nehmen Sie das Korporale (gegebenenfalls aus der Bursa) in ihre rechte Hand und legen Sie es flach, etwa 15 cm vom Rand entfernt (oder, falls ein großes Korporale aufzuschlagen ist, auch weiter weg) ins Zentrum des Altars, ohne es aufzuschlagen.

b. Schlagen Sie es dann zuerst nach links auf, dann nach rechts, sodass drei Quadrate erscheinen.

c. Schlagen Sie nun das von Ihnen entfernte Teil auf, sodass sechs Quadrate offenliegen.

d. Schlagen Sie schließlich das Teil, das Ihnen am nächsten liegt, zu sich hin auf, sodass alle neun Quadrate offenliegen. Rücken Sie das Korporale zurecht, sodass es etwa 3 cm vom Rand des Altars entfernt ist.“

„Wenn sich in der Mitte eines Seitenteils ein eingenähtes Kreuz befindet, legen Sie das Korporale so hin, dass das Kreuz in Ihre Nähe zu liegen kommt.“

„Obwohl die Hostien nicht mehr direkt auf das Korporale gelegt werden, ist es für den Fall, dass bei der Brechung, während der Ablution usw. Fragmente darauf fallen, immer noch nützlich. Öffnen Sie deshalb nie ein Korporale mit einem Schwung über dem Altar und schütteln sie es nicht auf. Wer so handelt, zollt dem geheiligten Altarlinnen, das man überall verwendet, wo eine Messe gefeiert wird, wenig Respekt.“

„Beim Zusammenlegen des Korporales geht man in umgekehrter Reihenfolge vor. Klappen Sie also die vorneliegenden drei Quadrate von sich weg auf die mittleren um, legen Sie dann die gegenüberliegenden drei Quadrate darauf und klappen Sie schließlich das rechte und dann das linke Quadrat auf das mittlere, um den Vorgang abzuschließen.“

hier geht es weiter
https://de.zenit.org/articles/das-korporale/
Übersetzt von P. Thomas Fox, LC aus dem englischen Originalartikel http://zenit.org/articles/use-of-the-corporal/





von esther10 06.02.2016 00:21

Heilige Fürbitter: Schutzpatrone für Beziehungen
Es gibt viele Heilige, deren Schirmherrschaft umfasst Beziehungen - gut, schlecht oder nicht.


von Angelo Stagnaro Register Korrespondent Sonntag, 17. Januar 2016 08.47 Uhr Kommentare (2)
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Anmerkung der Redaktion: Dies ist eine längere Version unserer Artikel drucken.


FAMILIE Fürsprecher. St. Joseph und St. Monica gehören zu den Förderern von Beziehungen.

Es gibt viele Heilige, deren Schirmherrschaft umfasst Beziehungen - gut, schlecht oder nicht.
Diese heiligen Menschen lebten beispielhafte Leben der Dienst an Gott. Viele dieser Heiligen für ihre Ehepartner oder geschützt, die Heiligkeit der Ehe, trotz der Herausforderungen des Ehelebens selbstlos gebetet.

St. Raphael der Erzengel,

Patron der eine Ehepartner suche

Raphael ist einer der sieben Erzengel, die vor dem Thron Gottes stehen. Seine Schirmherrschaft als Heiratsvermittler ist ein Verweis auf das Buch Tobit im Alten Testament, wo Raphael eine Ehe arrangiert. Sarah hatte sieben Ehemänner in der Nacht von ihrer Hochzeit sterben musste. Die Pharisäer beziehen sich auf sie, wenn sie versuchen, Jesus (Matthäus 22: 25-32; Lukas 20: 27-38) einzuschließen. Raphael begleitet Tobia, der Sohn von Tobit, in Medien als Mann verkleidet namens Azariah. Raphael half ihm durch seine Schwierigkeiten und lehrte ihn, wie man sicher mit Sarah Ehe einzugehen. Tobia sagte, dass Raphael ihm direkt verantwortlich war seine Frau zu treffen und dass er für den Antrieb aus den bösen Geist in ihre Freude an Sarahs Eltern gaben. Die Ehe wurde buchstäblich in den Himmel. Darüber hinaus ist die Matchmaking Tobia die Gelegenheit ergab die Blindheit seines Vaters, um zu heilen.


St. Adelheid von Burgund,
Schirmherr von Zweitehen
St. Adelaide war eine Prinzessin, die zu Lothar II, König von Italien verheiratet war. Als er von Vergiftung gestorben, sie ist die römisch-deutschen Kaiser Otto dem Großen verheiratet. Die Kaiserin war sehr beliebt bei ihren Leuten, wie sie auf die Pflege der Armen besonders gewidmet war. Als ihr zweiter Mann starb, wurde sie eine Nonne und widmet sich einem Leben des Gebets in einem elsässischen Kloster.

St. Gengulphus,

Patron von schwierigen Ehen

Fromme St. Gengulphus hatte eine untreue Frau aber nicht bereit war, mit einer Scheidung zu öffentlich Scham ihr. Stattdessen trennten sie sich, und er lebte sein Leben als Mönch in seinem Schloss in Avalon aus. Trotz seiner unglaublichen Liebe zu ihr, sie verschworen mit ihrem Liebhaber ihn im Jahr 760 zu töten.

St. Joseph,

Patron der Ehe / Stieffamilien
Die Jungfrau Maria Ehemann und irdischen Vater Jesu dient als wichtiger Fürsprecher für Ehepaare und Patchwork-Familien. Seine Liebe zu Maria und Jesus führte ihn, sie zu selbstlos dienen beide. Und am Ende seines irdischen Lebens wurde er geehrt und durch ihre Präsenz auf dem Totenbett getröstet.

St. Monica,

Schirmherr von Troubled Ehen

Dieser Heilige war die Mutter von missratenen Sohn-turned-Arzt-of-the-Kirche St. Augustine, aber sie war auch die Frau eines übellaunigen Mann und hatte einen sehr kritisch Mutter-in-law. Monica blieb in einer intimen Gebetsleben mit Gott Fürbitte oft im Auftrag von anderen. Durch ihre Gebete belohnt Gott sie durch die Umwandlung von ihrem Sohn, Ehemann und Mutter-in-law.

St. Priscilla,

Patron der Gut Ehen

St. Priscilla und ihr Ehemann, St. Aquila, waren Märtyrer und Freunde mit St. Paul. Dieser heilige Paar angeboten, ihre Gastfreundschaft zu Christen im ersten Jahrhundert, indem sie für die Messe und Gebet ihre Heimat zur Verfügung. Sie sind in der Apostelgeschichte siebenmal erwähnt und in der Pauls Buchstaben. Sie unterstützten sich gegenseitig, selbst als sie zusammen Tod konfrontiert.

St. Rita von Cascia,

Patron von schwierigen Ehen
Ritas Mann war besonders heftig und ließ sie viel Schmerz und Bestürzung. Doch nach vielen schwierigen Jahren Ehe Ritas Mann bereut. Dann wurde er von einer seiner vielen Feinde getötet. Nach seinem Tod wurde sie Nonne, ein Augustiner-Kloster eintreten.

St. Thomas More,

Patron von schwierigen Ehen
St. Thomas More stand in der Verteidigung der katholischen Kirche die Lehre über die Ehe mit dem lüsternen und verräterische König Heinrich VIII auf. Interessant ist, dass Thomas nicht der Patron der schwierigen Ehen wegen seiner eigenen Ehen. In der Tat hatte er das Glück, nicht nur eine, sondern mit zwei überaus glückliche Ehen, die erste zu Jane Colt und die zweite zu Witwe Alice Middleton.

St. Valentin,
Patron der glückliche Ehen und Betrothed Paare
Nach Angaben der Nürnberger Chronik (1493), Valentine, eine dritte Jahrhundert römischen Priester, wurde am 14. Februar während der Regierungszeit des Kaisers Claudius Gothicus in Rom enthauptet. Er wurde festgenommen und eingesperrt auf leistungs Ehen für Christian Paare erwischt zu werden. Obwohl Claudius bot seine Todesurteil umzuwandeln, missioniert Valentinus den Kaiser und wurde somit zum Tode verurteilt.

St. Castora Gabrielli,

Schirmherr von Abused Ehepartner

Gabrielli wurde zu einem umbrischen Anwalt verheiratet, der sie regelmäßig schlagen. Sie, auf ihrem Teil, verzieh ihm, ihr Leiden zu Gott im Namen ihres Mannes Gewalt an.

St. Dorothy von Montau,

Patron von schwierigen Ehen

Dorothy wurde in einer armen Familie geboren, aber einen wohlhabenden Schmied namens Adalbert von Prag verheiratet. Gemeinsam hatten sie neun Kinder - nur eine, ein Mädchen, überlebte. Sie wuchs und wurde zu einem Benediktiner-Nonne. Dorothy hatte einen überaus schwierigen Ehe und litt Missbrauch an der Hand ihres Mannes. Trotz dieser, ermutigte sie ihn in seinem Beruf und in seinem Glauben. Auf einer Pilgerfahrt nach Rom im Jahr 1389, sie wurde krank und blieb dort zu erholen. Während dieser Zeit starb ihr Mann zu Hause. Sie wurde Nonne und entwickelte eine große Hingabe zu dem Allerheiligsten. Ihre Ikonenmaler schrieb ihr, dass die Eucharistie "bewegt sie wie kochendes Wasser -. Hatte sie erlaubt worden, hätte sie gern den Host aus dem Priester Händen gerissen, um es an den Mund bringen" Dorothy war mit vielen göttlichen Gaben geschmückt. Sie wurde eine Prophetin, ein Visionär und ein Wundertäter.

St. Edward the Confessor,

Schirmherr der Tugend der Geduld in der Ehe

Edwards Menschen erkannten ihn allgemein als ein heiliger Mann. Er erwies sich als kompetenter Herrscher und wurde für seine Großzügigkeit zu den Armen, Pilger und Fremdlinge bekannt. Er baute auch viele Kirchen, darunter Westminster Abbey. Edward wurde bekannt, dass sie bei der Berührung seiner Hand zu heilen. Er heiratete, um sein Volk seine Wünsche erfüllen; aber er und seine Königin blieb zölibatär.

Die Heilige Elisabeth von Portugal,

Patron der familiären Frieden

Prinzessin Elizabeth von Kastilien verheiratet König Diniz von Portugal im Alter von 12 Diniz war eine moralische verkommen und damit Elizabeth litt viele Jahre von Missbrauch und Ehebruch; aber sie für seine Umwandlung ständig gebetet. Ihre Frömmigkeit erlitten sie, und sie verbrachte viel Zeit, die die Armen und Kranken zu helfen. Sie überzeugte auch einige der Damen ihres Hofes mit ihrer Wohltätigkeitsarbeit zu unterstützen. Durch ihre Gebete, reformiert Diniz sein Leben und sie um Verzeihung für die Schmerzen bat er sie verursacht hatte. Sie fuhr zweimal in die Schlacht, sich der Gefahr auszusetzen von trennKriegsParteien von ihrer eigenen Familie, damit sie Ruhe zu verfolgen, so dass sich die Schirmherrschaft als Friedensstifter zu sichern. Nach Diniz Tod gab sie ihr Eigentum weg und wurde ein FG. Sie wurde dann eine Nonne in einem Kloster sie in Coimbra gegründet.

St. Fabiola von Rom,

Schirmherr von Geschiedenen

Fabiola von ihr scheiden ehebrecherischen Mann nach vielen Jahren der physischen und emotionalen Missbrauch. Ihre zweite Ehe in seinem Tod endete. Sie freundete sich Sts. Jerome, Paula von Rom und Pammachius. In der Tat wissen wir über ihr Leben von Jerome Hagiographie von ihr. Sie gründete das erste Krankenhaus überhaupt und ein Hospiz in Porto Romano für die armen und besuchen Pilger. Papst St. Siricius erhielt sie in die Kirche zurück, nachdem sie geeignet Buße für ihre Scheidung abgeschlossen. In 394 unternahm Fabiola auf einer Pilgerreise in das Heilige Land, wo sie in einem Hospiz in Bethlehem gearbeitet.

St. Godelieve,

Patron der missbräuchlichen In-Laws

Godelieve wurde in flämischen Adel geboren und in einer unglücklichen Ehe zu Bertulf von GHISTELLES eingegeben, der sie verlassen, bevor die Hochzeit vorbei war. Ihre Mutter-in-law war grausam missbräuchlich auf sie zu, und sie war oft in eine Zelle gesperrt, ausgehungert, geschlagen und emotional missbraucht. Godelieve Vater drohte, ihren Mann zu drehen und in-Gesetze in den Zustand und Kirchenbehörden, und, scheinbar, Bertulf seiner Wege bereut. Godelieve kehrte zu ihm zurück, wurde aber sofort bei seiner Familie Händen ermordet. Im Leben war sie besonders fürsorglich von den Armen und Kranken. Ihre Liebe und Vergebung erweitert, um die ganze Welt auch nach ihrem Tod, als viele Wunder zu ihr zugeschrieben wurden.

St. Gummarus,

Patron von schwierigen Ehepartner

Sohn eines Beamten Pippin der Kurze Hof, verheiratet Gummarus eine besonders grausam und egoistisch Frau namens Guinmarie, aber das Paar blieb kinderlos. Gummarus diente als Soldat in Pepin Armee seit acht Jahren in der Lombardei, Sachsen und Aquitanien. In seiner Abwesenheit, missbraucht seine Frau ihre Diener und weigerte sich, sie zu bezahlen. Nach seiner Rückkehr, zurückgezahlt Gummarus die Diener und versuchte, seine Frau umzuwandeln. Leider hat er nicht, und das Paar getrennt. Gummarus wurde ein Einsiedler auf Nivesonck und mit seinem Freund St. Rumald gründete ein Kloster in Lier, Belgien.

St. Helena, Patron von
Verlassene Ehepartner
Helena, die Mutter Konstantins des Großen, wurde Constantius I. verheiratet, Mitregent des weströmischen Reiches. Ihr Mann von ihr scheiden, so dass er eine Frau heiraten zu können, die eine bessere politische Verbindungen hatte. Nach seinem Tod bestieg ihr Sohn auf den Thron und restauriert sie in den Palast. Sie nutzte ihre hohe Stellung und Reichtum in den Dienst der Kirche und half bauen Kirchen im ganzen Reich. Auf einer Pilgerreise in das Heilige Land, entdeckte sie die wahre Kreuz.

St. Margaret die Barfüßig,

Schirmherr von Abused Ehepartner

Geboren in einer armen Familie, war Margaret 15 Jahre alt, als sie zu einer reichen italienischen Mann verheiratet war, der sie seit vielen Jahren für ihre Befestigung an der Kirche und ihren Dienst an den Armen missbraucht. Sie weigerte sich, Schuhe zu tragen und in Lumpen um so besser, sich zu identifizieren mit den Armen. Margaret wurde schließlich verwitwet, befreien sie enger mit den Bedürftigen zu arbeiten.

St. Marguerite d'Youville,

Patron of Widows

Marguerite Ehemann François erwies sich als missbräuchlich, fahrlässig und treu Schmuggler zu sein. Von ihren sechs Kindern, nur zwei überlebten Kindheit - sowohl Priester wurde. Nachdem sie Witwe wurde, öffnete sie einen kleinen Laden sich und ihre Kinder und verbrachte die Erinnerung an ihre Gewinne zu unterstützen diejenigen noch ärmer als sie helfen. Sie gründete die Kongregation der Barmherzigen Schwestern des Allgemeinen Krankenhauses von Montreal (auch als Graue Nonnen genannt) am 31. Dezember 1737. Ihre Schwestern verantwortlich für das Versagen General Hospital in Montreal im Jahre 1747 gestellt wurden, wo Marguerite für den Rest lebte von ihr Leben, als Direktor tätig. Das Krankenhaus begann bald wieder funktionieren und streckte die Hand aus ausgiebig die Armen der Stadt.

St. Radegunde,

Patron der kinderlosen Ehen

Prinzessin von Thüringen und später Königin von Frankreich, Radegunde wurde in einer heidnischen Familie geboren, aber umgerechnet auf Christus im sechsten Jahrhundert. Sie wurde in eine angeklagt Ehe Clotaire gezwungen, der für sein kinderlos sie teilweise missbraucht. In 555, verließ sie ihn schließlich und wurde Nonne in St. Medard Kloster in Noyon, Frankreich. Sie gründete das Kloster zum Heiligen Kreuz, in Poiters, Frankreich, und blieb dort für ihre verbleibenden 30 Lebensjahren. Sie machte das Kloster zu einem Zentrum der Gelehrsamkeit, um sicherzustellen, dass ihre Nonnen gründlich erzogen wurden. Ihr Freund, St. Fortunatus, der sich aus seiner Hymne Vexilla Regis in ihrer Ehre. Sie blieb aktiv in die Angelegenheiten der Kirche und weltlichen Politik, ihren Ruf als Friedensstifter zu sichern.

St. Zedislava Berka,

Patron der unglücklichen Ehen

Geboren in einer edlen böhmischen Familie, Zedislava wurde in einer unglücklichen Ehe gezwungen. Ihr Mann war besonders erzürnt, als sie auf ihr Geld darauf bestanden, den Armen zu helfen. Sie fand ihren Trost in Gott und wurde zu einem Säkular Dominikanische. Sie begann den St. Lawrence Dominikanerkloster in der Nähe von ihrem Schloss, wo sie die Eucharistie täglich erhalten, was sehr ungewöhnlich Praxis zu der Zeit war.

Katharina von Genua,

Schirmherr von Abused Ehepartner

Catherine geboren wurde in einem edlen und gut angebundenen Genovese-Familie - sie wurde im Zusammenhang mit Päpste Innozenz V und Adrian V. Sie soll eine Klausur Nonne zu werden, wurde aber stattdessen drückte in einer arrangierten Ehe zu Giuliano Adorno - einem bekannten moralischen verkommen. Sie hatten keine Kinder, und Giuliano verschleudert seine Familienvermögen und verarmt sie beide. Darüber hinaus war er besonders grausam, gewalttätig und untreu zu ihr. Obwohl Catherine immer fromm gewesen war, erlebte der Missbrauch sie ihre geistig apathisch gemacht, und sie in eine Depression fiel. Dann erfahren Catherine eine Vision von Gottes Liebe und ihre eigene Sündhaftigkeit. Es gelang ihr Mann zurück in die Kirche zu führen, und die beiden lebten zusammen celibately für den Rest ihres Lebens, sich an den Armen und Kranken zu widmen. Nachdem sie verwitwet war, wurde Catherine eine OFS.
http://www.ncregister.com/site/article/holy-intercessors
Angelo Stagnaro
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