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von esther10 20.08.2015 22:01

Bad Ischl: Patriarch von Jerusalem nennt IS "satanisch"



Oberösterreich: Podiumsdiskussion mit Patriarch Twal imd Nahostexpertin Kneissl - "Radikaler Islam zeigt sein wahres, finsteres Gesicht, denn hier ist Satan am Werk"

Linz, 20.08.2015 (KAP) In dem seit 2011 durch einen blutigen Bürgerkrieg erschütterten Syrien herrscht nach Worten des Lateinischen Patriarchen von Jerusalem, Fouad Twal, "arabischer Winter in seiner furchtbarsten Form". Die von der Terrorgruppe "Islamischer Staat" (IS) kontrollierten Gebiete in Syrien und im Irak litten unter einem islamischen Fundamentalismus, der sich zu einem "mörderischen Monstrum" entwickelt habe, so das Heiligland-Kirchenoberhaupt am Mittwochabend bei einer Podiumsdiskussion in Bad Ischl zum Thema "Exodus der Christen? - Die Lage im Nahen Osten in Zeiten von Krieg und Terror". Mit Twal am Podium saß die Wiener Nahost-Expertin Karin Kneissl. Twal sprach anlässlich seines Besuchs des Ischler Kaiserfestes über die Situation in Nahost.

Der radikale Islam zeige hier "sein wahres, finsteres Gesicht, denn hier ist Satan am Werk", so Twal. Vor den unvorstellbaren Verbrechen, die im Namen Gottes gegen die Menschlichkeit begangen würden, könnten sich Nichtmuslime und insbesondere Christen nur durch Flucht retten.

"Die Flucht der Christen aus ihren tausendjährigen Stammplätzen ist die schwärzeste Folge des 'Arabischen Frühlings' im Irak und Syrien", sagte das Heiligland-Kirchenoberhaupt. Er warnte vor dem anhaltenden Exodus der Verfolgten und einer Überforderung der Nachbarländer bei der Aufnahme der Flüchtlinge.

Twal erinnerte in seinem Beitrag an die ursprünglich positiven Motivationen der als "Arabischer Frühling" bezeichneten Protestbewegung, die in Syrien und im Irak eine gänzlich andere Wendung genommen habe. Dem "Arabischen Frühling" sei ab Ende 2010 innerhalb weniger Monate gelungen, mit Zine el-Abdine Ben Ali, Hosni Mubarak und Muammar al-Gaddafi drei der autoritärsten Diktatoren der arabischen Welt zu Fall zu bringen. In Tunesien habe man eine für die arabische Welt einzigartige Verfassung einführen können, die die Gleichstellung von Mann und Frau sowie die Glaubens- und Gewissensfreiheit beinhalte. Die daraus erwachsene Hoffnung habe mit dem Aufflammen des IS-Terrors jedoch einen schweren Rückschlag erfahren.

Die Islamisten sind nach Worten Twals "selbst nicht nur Täter, sondern ebenfalls auch Opfer: Opfer des falschen, des bösen Geistes, des Vaters der Lüge und des Hasses". Echte Religion hingegen könne nie Grund eines Kriegs sein, sondern sei Teil der Konfliktlösung. "Muslimische Gewalt ist ein Krebsgeschwür im Körper des Islam, das die Muslime selbst herausschneiden müssen", so Twal wörtlich.

Als bleibende "offene Wunde im arabischen Bewusstsein" bezeichnete der Jerusalemer Patriarch den israelisch-palästinensischen Konflikt, der ein Hauptquell der islamischen Radikalisierung sei. Die Christen im Heiligen Land könnten angesichts der immer schwerer wiegenden langjährigen Besatzung kein normales Leben führen und dächten vermehrt an Auswanderung. Die Ignoranz des Westens gegenüber der Lage im Heiligen Land bezeichnete Twal als enttäuschend und frustrierend und forderte ein "völliges politisches Umdenken".

Kritik äußerte der Patriarch auch an der westlichen Unterstützung der Rebellen gegen den syrischen Präsidenten Bashar al-Assad, die ein Sammelbecken der Extremisten geworden seien. Twal forderte den Westen auf, "den Dissidenten in Syrien keine Unterstützung und vor allem keine Waffen und dergleichen mehr zu liefern".

Er zeigte sich zudem besorgt über die Demonstrationen in verschiedenen Teilen Deutschlands gegen die Einwanderung. Die dort mitunter geforderte Abweisung von Kriegsflüchtlingen nannte er "ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit".

Kneissl: Emigration der Christen "nichts Neues"

Die Politologin Karin Kneissl verwies auf die Kontinuität bei der Auswanderung von Christen aus dem Nahen Osten durch die Geschichte hindurch. Dennoch müsse das Spezifische an der aktuellen Situation gesehen werden, so die Politologin.

Die gegenwärtige christliche Emigration brachte Kneissl mit dem höheren Bildungsniveau vieler Christen und dem Generalverdacht, unter dem diese im Nahen Osten stünden, in Verbindung. "Christen verbindet man mit Einwanderern, mit Kreuzzügen und den europäischen Kolonialmächten im 19. und 20. Jahrhundert." Völlig übersehen werde dabei, "dass die orientalischen Christen an sich die ersten Einwohner dieser Region waren".

Teil der aktuellen Problematik sei auch der fehlende "Bürgerstatus" im Nahen Osten. Einwohner würden vielfach als Untertanen ohne politische Rechte oder Mitbestimmungsmöglichkeiten wahrgenommen. Eine positive Identifikation als Bürger eines bestimmten Staates falle damit weg. Als Ersatz dienen Religion und die Zugehörigkeit zu einer bestimmten Volksgruppe.

Der Lateinische Patriarch begann zu Wochenbeginn einen mehrtägigen Oberösterreich-Aufenthalt. Twal ist als Ortsbischof auch für das Österreichische Hospiz in Jerusalem, das 1864 von Kaiser Franz Joseph I. gegründet und von diesem 1869 besucht wurde, mitverantwortlich. 98 Jahre nach dem Tod des Kaisers wurde in Bad Ischl am Dienstag im Rahmen der "Kaisertage" auch an die Rolle des Monarchen als "König von Jerusalem" und Hospizgründer erinnert. Patrirach Twal leitete deshalb am Kaisergeburtstag (18. August) die Kaisermesse in der Ischler Pfarrkirche.


Dieser Text stammt von der Webseite http://www.kathpress.at/site/nachrichten/database/71886.html des Internetauftritts der Katholischen Presseagentur Österreich.

von esther10 20.08.2015 21:56

Historischer Höchststand an Mönchen im Stift Heiligenkreuz



Niederösterreichische Abtei hat so viele Zisterzienser wie zuletzt im 13. Jahrhundert

Wien, 17.08.2015 (KAP) Das Zisterzienserstift Heiligenkreuz im Wienerwald freut sich über einen historischen Höchststand bei der Zahl der in der Abtei lebenden Mönche. 91 Ordensmitglieder leben derzeit in dem unweit der Bundeshauptstadt Wien gelegenen Stift. "So viele waren wir zuletzt im 13. Jahrhundert. Wir sind Gott für diese Flut von Berufungen sehr dankbar", heißt es auf der Website des Stifts, das 1133 vom Babenberger Markgraf Leopold III., dem Heiligen, gegründet wurde und seither ohne Unterbrechung besteht.



Erst vergangene Woche sind demnach acht junge Männer neu in die Gemeinschaft eingetreten. Mit der feierlichen "Einkleidung" durch Abt Maximilian Heim in der Stiftskirche begannen sie ihre einjährige Probezeit, das Noviziat.

Papst Benedikt XVI. (2005-2013) besuchte Heiligenkreuz im Rahmen seiner Österreich-Visite 2007. Die Abtei beherbergt auch eine nach dem emeritierten Papst benannte Philosophisch-Theologische Hochschule und ein Priesterseminar. Internationale Bekanntheit erlangte das Stift vor allem durch die musikalischen Welterfolge seiner "Singenden Mönche"
http://hochschule-heiligenkreuz.at/willkommen/
Dieser Text stammt von der Webseite http://www.kathpress.at/site/nachrichten/database/71832.html des Internetauftritts der Katholischen Presseagentur Österreich.

von esther10 20.08.2015 21:46

Migrantenseelsorgerin zu Dienst in Traiskirchen: "Viel Geduld"

Erfahrungen im Gespräch mit Kirchenzeitung "Der Sonntag"


Bild Linz

Wien, 20.08.2015 (KAP) Die Wiener Migrantenseelsorgerin Karin Swientek hat im Gespräch mit der Zeitung der Erzdiözese Wien "Der Sonntag" (Ausgabe 23. August) die interreligiöse und gastfreundliche Dimension ihrer Arbeit in Traiskirchen betont. "Wir wollen mit allen reden, auch mit Andersgläubigen", so Swientek, die als Seelsorgerin zweimal die Woche im "Betreuungszentrum Ost" und Erstaufnahmezentrum arbeitet. Der Raum, der der Migrantenseelsorge der Kategorialen Seelsorge der Erzdiözese Wien, für die Swientek seit sechs Jahren arbeitet, in Traiskirchen zur Verfügung steht, diene zum "Leben der Gastfreundschaft", sagte sie.

Um auf das Seelsorgeangebot aufmerksam zu machen, gehen Swientek und ihre Kollegen hinaus ins Lager und laden die Menschen direkt ein. "Da sind Menschen, die als Gepäck ein Plastiksackerl tragen, oder körperlich verletzt sind", schilderte die Seelsorgerin die Situation der Flüchtlinge. Das Angebot wird verständlicherweise vor allem von christlichen Migranten angenommen. Die meisten, die zu den Seelsorgern kommen, stammten aus Nigeria, Armenien und Syrien.

Im Mittelpunkt der Seelsorgearbeit stehe die Gastfreundschaft: "Es kann jeder zu uns kommen", sagte Swientek: "Es geht darum Brücken zu bauen". Bei ihren zwei Einsätzen pro Woche in Traiskirchen versuchten sie und ihre Kollegen, mit den Menschen ins Gespräch zu kommen. Gemeinsam mit der Caritas, der Diakonie und dem Verein "Bewegung Mitmensch" versuchten die Seelsorger konkret zu helfen, wo es möglich ist.

Ein wichtiger Teil des Seelsorgeangebots seien auch die Gottesdienste, die dienstags und freitags angeboten werden. Vier katholische Priester zelebrieren entweder eine Heilige Messe oder einen Wortgottesdienst.

Swientek betonte besonders die Wichtigkeit von Geduld im Umgang mit den Flüchtlingen: "Viele kommen direkt aus der Situation des Krieges und des Kampfes. Da benötigt es Geduld, bis sie bemerken, dass wir sie einladen möchten, dass es bei uns anders ist." Der Raum, den die Seelsorger zusätzlich zum interreligiösen Gebetsraum zur Verfügung haben, solle "Raum des Friedens" sein, so Swientek. Es gehe um Ermöglichung einer Neuorientierung. "Sie haben oft schreckliche Erlebnisse erfahren und leiden darunter, nicht zu wissen, was mit ihren Angehörigen passiert ist. Jetzt ist die Zeit zur Ruhe zu kommen, und wir wollen ihnen einen Ort anbieten, wo das ein wenig möglich ist", schilderte die Helferin.

Dieser Text stammt von der Webseite http://www.kathpress.at/site/nachrichten/database/71890.html des Internetauftritts der Katholischen Presseagentur Österreich.

von esther10 20.08.2015 21:36

Nordkorea stellt Ultimatum

An der Grenze zwischen Nord- und Südkorea hat es am Donnerstag Gefechte gegeben. Wie das südkoreanische Verteidigungsministerium in Seoul mitteilte, feuerte die Artillerie Dutzende Geschoße in Richtung Norden, nachdem Nordkorea eine Rakete in Richtung Süden abgeschossen habe.

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Die südkoreanische Nachrichtenagentur Yonhap berichtete unter Berufung auf Militärkreise, Nordkorea habe eine südkoreanische Armeeeinheit an der Grenze bombardiert. Nordkoreas Militär beschoss Medienberichten zufolge südkoreanische Lautsprecheranlagen an der Grenze zwischen beiden Ländern.



Südkoreanische LautsprecherAPA/EPA/South Korea Defense Ministry
Ein südkoreanischer Lautsprecher

Sollte die „Beschallung“ aus dem Süden nicht aufhören, will Nordkorea zu weiteren militärischen Mitteln greifen, so die Warnung aus Pyönjang, wie das südkoreanische Verteidigungsministerium mitteilte. Die nordkoreanische Führung gab Südkorea ein Ultimatum von 48 Stunden.

Mit „Meer aus Feuer“ gedroht
Nordkorea reagiert auf „Propaganda, die sich gegen das Regime richtet“, in der Regel sehr empfindlich. Am Freitag hatte das Land gedroht, Südkorea in ein „Meer aus Feuer“ zu verwandeln, wenn Propagandaflugblattaktionen durch private südkoreanische Organisationen nicht gestoppt würden. Die Gruppen benutzen dabei Ballons, um die Flugblätter über die Grenze zu schicken.

Mit Wochenbeginn hatte das nordkoreanische Militär laut südkoreanischen Angaben seine Propagandalautsprecher an der gemeinsamen Grenze wieder aufgedreht. Nordkorea reagiert damit offenbar auf die Wiederaufnahme der Beschallung durch das verfeindete Nachbarland Südkorea. An der „östlichen Frontlinie“ sende die nordkoreanische Volksarmee wieder Propagandabotschaften gegen den Süden aus, sagte ein Sprecher des Verteidigungsministeriums in Seoul am Montag.

„Psychologische Kriegsführung“
Die gegenseitige Beschallung gilt als eine Form der „psychologischen Kriegsführung“, die beide Länder vor elf Jahren im Rahmen damaliger Aussöhnungsbemühungen eigentlich eingestellt hatten. Südkorea reagierte mit der Wiederaufnahme der Durchsagen Anfang August auf die schwere Verletzung von zwei seiner Soldaten durch die Explosion von mutmaßlich nordkoreanischen Landminen.

Südkorea wirft der Volksarmee vor, die Minen vor Kurzem im südlichen Teil der entmilitarisierten Zone (DMZ) zwischen den beiden Ländern vergraben zu haben. Pjöngjang, das eine Verantwortung für die Landminenexplosion zurückweist, drohte daraufhin mit Angriffen auf das südkoreanische Grenzgebiet, sollte die Propagandakampagne nicht beendet werden. Nordkorea drohte bereits damals auch damit, die Lautsprecheranlagen auf südkoreanischer Seite zu beschießen.

Manöver von USA und Südkorea
Trotz Protesten aus Nordkorea begannen die Streitkräfte Südkoreas und der USA unterdessen eines ihrer jährlichen Manöver. An der zwölftägigen Übung „Ulchi Freedom Guardian“ nähmen 30.000 amerikanische Soldaten teil, 3.000 von ihnen würden eingeflogen, teilte ein Sprecher der US-Streitkräfte Korea (USFK) am Montag mit. Aufseiten Südkoreas beteiligen sich laut Berichten inländischer Medien 50.000 Soldaten. Die USA haben in Südkorea 28.500 Soldaten als Abschreckung stationiert.

Nordkorea hatte - wie üblich - vor dem Manöver gewarnt. Das kommunistische Regime unterstellte den beiden Ländern dabei Kriegsvorbereitungen und drohte mit „gnadenlosen Schlägen“ seiner Streitkräfte, sollten beide Länder einen Angriff anzetteln. Im Mittelpunkt des Manövers in Südkorea stehen normalerweise computergestützte Simulationen eines Kriegs auf der Koreanischen Halbinsel. Die nordkoreanische Volksarmee sei von dem Manöver vorher informiert worden, hieß es in einer Erklärung der USFK. Es handle sich um eine Routineübung, die der Verteidigung diene.

Beide Koreas befinden sich völkerrechtlich seit dem Ende ihres Bruderkriegs (1950 bis 1953) noch im Kriegszustand. Ein Friedensvertrag wurde bis heute nicht geschlossen.

Einigung bei Löhnen in Kaesong
Unterdessen gibt es allerdings auch eine positive Entwicklung. Süd- und Nordkorea einigten sich nach monatelangem Streit auf die Anhebung des Mindestlohns für Zehntausende nordkoreanische Arbeiter in ihrem gemeinsamen Industriekomplex Kaesong. Die beiden Seiten hätten ein Abkommen unterzeichnet, wonach der Monatslohn um fünf Prozent auf 73,9 Dollar (66,6 Euro) erhöht werde, teilte eine Sprecherin des Vereinigungsministeriums in Seoul am Dienstag mit.

Es gebe aber noch ungelöste Probleme etwa bei den Sozialversicherungsbeiträgen. Der 2004 geöffnete Fabrikpark in einer Sonderzone der grenznahen nordkoreanischen Stadt Kaesong ist das einzige größere Wirtschaftsprojekt, das die beiden Staaten noch gemeinsam betreiben. Mehr als 50.000 Nordkoreaner arbeiten dort für etwa 120 südkoreanische Unternehmen, die von den niedrigen Löhnen im weithin abgeschotteten Nachbarland profitieren. Für das kommunistische Regime in Nordkorea ist die Wirtschaftszone auch eine wichtige Deviseneinnahmequelle.
http://orf.at/stories/2294599/2294592/
Der Streit war durch die Forderung Nordkoreas nach Anhebung der Löhne für seine Arbeiter um 5,18 Prozent ausgelöst worden. Bei der Inbetriebnahme des Komplexes hatten sich die beiden koreanischen Staaten darauf geeinigt, dass die Löhne pro Jahr nicht mehr als fünf Prozent ansteigen sollen.

von esther10 20.08.2015 17:56

Scheidung viele Opfer...EWTN
EDITORIAL:

Kardinal Christoph Schönborn, Erzbischof von Wien, immer noch auf dem Kindheitstrauma der Scheidung seiner Eltern als kritischen Wendepunkt in seinem emotionalen und spirituellen Lebens.EWTN


Von der Redaktion 2015.08.19
-

Kardinal Christoph Schönborn - der Erzbischof von Wien, der Chefredakteur der Katechismus der Katholischen Kirche und eine Kirche Führer, als wurde papabile während des Konklave 2013, der Franziskus gewählt - feierte seinen 70. Geburtstag.
Aber trotz seiner langen und stockwerkartig persönliche Geschichte, er immer noch auf dem Kindheitstrauma der Scheidung seiner Eltern als kritischen Wendepunkt in seinem emotionalen und spirituellen Lebens.
"Es ist so offensichtlich, dass die ersten Opfer der Scheidung sind immer die Kinder", sagt der Kardinal in seiner Seite-eins-Interview. Wenn der Vater und die Mutter zu trennen, "so etwas ist immer im Leben des Kindes gebrochen."
Verweisen auf die anhaltende Diskussion innerhalb der Kirche über die Seelsorge für geschiedene-and-bürgerlich-wiederverheirateten Katholiken, die ein wichtiges Thema auf der Oktober Synode sein werden, fügte er hinzu: "Ich bin vollkommen einverstanden wir über Gnade zu sprechen und gnädig sein der geschiedenen und wieder geheiratet, die oft erleben viele Leiden und Mühen. Aber vor dem Sprechen über das Leid der Eltern, müssen wir über das Leiden der Kinder zu sprechen. "
Kulturelle Toleranz von Scheidung und sich selbst rechtfertig Verhalten, das Erwachsenen setzt begehrt ersten sind nichts Neues. In der Tat, Jesus diagnostiziert unsere Tendenz, die Notwendigkeit für die Scheidung dulden und beschönigen ihre Menschenopfer in auffallend harten Bedingungen: "Es war, weil du so hartherzig, daß Mose euch erlaubt, eure Frauen zu entlassen waren, aber von Anfang an war es nicht so" (Matthäus 19: 8).
Die Lehre der Kirche über die Unauflöslichkeit der Ehe markierte die erlösende Kraft des Leidens Christi und Tod am Kreuz für das Heil der Welt, und seine Kirche bot den Leib Christi die reiche Gnaden, die die Bindung zwischen Ehepartnern fusioniert durch das Sakrament der heiligen beigetreten Ehe. Die Kirche hat nie bestritten, die brutale Realität, dass einige Ehen können nicht ohne zuzufügen größeren Schaden für den gesamten Haushalt zu ertragen. Franziskus erkannte an, dass die Wahrheit in seinem 24. Juni Katechese auf die Familie. Die Trennung der Eltern kann erforderlich sein, sagte er, "wenn es um den schwächeren Ehepartner oder Kindern aus mehr schwere Verletzungen durch Einschüchterung und Gewalt verursacht sparen, durch Erniedrigung und Ausbeutung, die durch Mangel an Beteiligung und Gleichgültigkeit kommt."
Aber für die meisten Familien eine Verpflichtung zur Dauerhaftigkeit und Wiedergabetreue sichert auch emotionalen, spirituellen und finanzielle Stabilität. In schwierigen Zeiten - Krankheit, Arbeitslosigkeit und der Gebrechlichkeit des Alters - Mann und Frau weiß, dass sie nebeneinander zu sein. Vor fünfzig Jahren begann unsere Kultur, um den Wert des Lagers mit einem Ehepartner in einer schwierigen Ehe herauszufordern. Die sexuelle Revolution, der Frauenbewegung und der Anstieg der verschuldensunabhängigen Scheidung alle eine Rolle gespielt. Innerhalb von Jahrzehnten, jedoch die gleiche Unruhe, die das Leben des jungen Christoph Schönborn roiled gezwungen, viele Amerikaner, die Möglichkeit der Scheidung neu zu bewerten.
"Die Forschung zeigt, dass zwei Drittel der Scheidungen nun konfliktarmen Ehen enden, wo es keinen Missbrauch, Gewalt oder zu schweren Kämpfen. Nach diesen Ehen Ende, die Kinder plötzlich kämpfen mit einer Reihe von Symptomen - Angstzustände, Depressionen, Probleme in der Schule -, dass sie nicht bereits haben ", in einem 2005 erklärte Elizabeth Marquardt Washington Post Kolumne, die Ergebnisse der Studie zusammengefasst. Ferner erfuhr sie, dass der Kinder frühen Kämpfe mit der Scheidung ihrer Eltern später ihre erwachsenen Erwartungen prägen: Viele fürchteten ihre eigenen Ehen würde auseinander brechen und verzögert die Sicherung einer dauerhaften Verpflichtungen. Während Forscher wie Marquardt haben auf der emotionalen Tribut, die lange verweilt, nachdem ein Kind Eltern getrennt fokussiert, haben andere Spezialisten die wirtschaftlichen und sozialen Auswirkungen der Scheidung dokumentiert. In seiner wichtigen Studie, "Coming Apart: Der Staat Weiß America, 1960-2010," Charles Murray zeigte, wie Scheidung prägt Zukunftschancen der Kinder. Eine steigende Scheidungsrate und eine sinkende Heirats Kultur unter der Arbeiterklasse weiße Menschen während des letzten halben Jahrhunderts haben Chancen auf Einzug in die Mittelklasse der nächsten Generation behindert.
Murray in seinem Bericht darauf hingewiesen, dass die Scheidungsrate unter hohem Einkommen Weißen mit College-Abschluss auch im Zuge der 60er Jahre erhöht. Aber danach, als kulturellen Eliten erlebte die Maut von Familie Trennungen begannen Scheidungsraten einen stetigen Rückgang in den Top 20%.
Jetzt, mehr als je zuvor muss die Kirche stellen Sie sicher, seine Katechese über die Ehe wird effektiv in den katholischen Schulen und in CCD und Ehe-Vorbereitungsprogramme vorgestellt. Diese Bemühungen sollten praktische Informationen über die vielen unbeabsichtigten Folgen der Einreichung der Scheidung verfügen.
Und Franziskus ruft uns etwas gleichermaßen herausfordernd zu tun. Seit Beginn seines Pontifikats, er wollte, hat die Kirche als "Lazarett" für all die zerbrochenen Familien, die bereits die Not der Scheidung erlebt haben, zu funktionieren. So sollte Pfarreien feste Pastoralprogramme für geschiedene Katholiken konzipiert liefern, aber jeder katholischen sollte die persönliche Verantwortung für die Führung diese Familien in den Mittelpunkt des Gemeindelebens zu nehmen.
Wenn der Moment ist günstig, beinhaltet, dass Eltern, die Einladung scheiden lassen und zivilrechtlich wieder geheiratet. Sie werden nicht in der Lage, Kommunion zu empfangen, aber der Papst hat betont, dass sie "nicht exkommuniziert" (siehe Artikel auf Seite neun und zugehörige Spalte in "Kultur des Lebens"), und er will ihre Kinder zu sehen, dass die ganze Familie ist willkommen zu heissen.
"Wenn wir auch bei diesen neuen Gewerkschaften schauen durch die Augen von Kindern - und der junge beobachten - sehen wir noch mehr die Dringlichkeit, eine echte willkommen in unseren Gemeinden zu Menschen, die in solchen Situationen leben, zu entwickeln", sagte Francis. "Deshalb ist es wichtig, dass der Stil der Gemeinschaft, seine Sprache, seine Haltung immer aufmerksam auf die Menschen, beginnend mit der kleinsten. Sie sind diejenigen, die am meisten in diesen Situationen zu leiden. "
Der Heilige Vater stellt uns vor eine Herausforderung, die nicht leicht zu erfüllen sein wird. Pastoren, Katecheten und Eltern werden gebeten, das Engagement der Gläubigen, die Ehe zu vertiefen. Aber wir müssen einen Weg finden, um das Leben von denen, die am meisten brauchen die heilende Kraft von Gottes Liebe und Vergebung zu berühren zu finden.
Diese Aufgabe erfordert eine neue Aufmerksamkeit von der Pfarrgemeinde, sondern auch von den Angehörigen der Familien, die durch Scheidung zerbrochen wurden.
Der junge Christoph Schönborn erhalten Liebe und Unterstützung aus einer Großfamilie und was er als bereits beschriebene "intensiven, persönlichen religiösen Lebens." Mit dem Wissen, dass die Scheidungskinder können die meisten in der Notwendigkeit der Gnade der Sakramente die Wärme ist, eine lebendige Pfarrei und die Pflege der liebenden Verwandten, lassen Sie uns gemeinsam daran arbeiten, ein Feldlazarett für gebrochen Familien, für Heilung und Hoffnung sehnen zu konstruieren.


Read more: http://www.ncregister.com/daily-news/div.../#ixzz3jN4MO7ZY

von esther10 20.08.2015 14:01

Adveniat: Merkel soll Menschenrechte in Brasilien ansprechen



Das katholische Lateinamerika-Hilfswerk Adveniat fordert Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) auf, bei den ersten deutsch-brasilianischen Regierungskonsultationen ab Mittwoch in Brasilia auch das Thema Menschenrechte anzusprechen. "Insbesondere geht es auch um gerechte Arbeitsbedingungen", betonte Länderreferent Klemens Paffhausen am Montag im Kölner domradio. "Wir sehen immer wieder sowohl bei den Stadienbauten als auch in entlegenen Regionen des Amazonasgebietes Phänomene, die sich als Sklavenarbeit bezeichnen lassen."

Darüber hinaus, so Paffhausen, sollte die Bundesregierung auf konkrete Fortschritte beim Klimaschutz drängen. Eine Energiewende sei auch in Brasilien dringend erforderlich. Merkel reist mit mehreren Ministern von Mittwoch bis Freitag nach Brasilia. Dort wird sie zusammen mit der brasilianischen Präsidentin Dilma Rousseff am Donnerstag die Ersten deutsch-brasilianischen Regierungskonsultationen leiten.

von esther10 20.08.2015 13:47

Flüchtlingsdebatte: Medien haben Verantwortung


Flüchtlinge in Deutschland: Wie darüber berichten? - REUTERS

19/08/2015 11:01SHARE:
Es werden mehr Flüchtlinge nach Deutschland kommen, als bisher angenommen, sehr viel mehr. Die Bundesregierung will an diesem Mittwoch eine neue Flüchtlingsprognose vorlegen, bis zu 750.000 sollen es in diesem Jahr sein, über drei mal soviel wie im vergangenen Jahr. Die Debatte darum verläuft seit Monaten emotional und nicht immer sachlich. Erst kürzlich fühlten sich Flüchtlingsorganisationen dazu aufgerufen zu mahnen, Worte wie „Flüchtlingsströme“ nicht zu benutzen, die dienten nur der Angstmache. Und das nicht nur bei Politikern, sondern auch in den Medien.

Bernhard Remmers leitet die katholische Journalistenschule IFP in München, er bildet den Nachwuchs aus, der später einmal über all diese Phänomene berichten soll. Radio Vatikan hat ihn gefragt, welche Rolle solche emotionalen Dramatisierungen wie „Flüchtlingsströme“ in der Debatte spielen.

„Sie spielen jedenfalls eine so wichtige Rolle, dass wir als Journalistinnen und Journalisten und genau damit beschäftigen müssen und uns selber vorhalten müssen, welche Verantwortung wir haben, wenn wir texten. Wir übernehmen Verantwortung, wenn wir Sprache benutzen, denn in dieser Sprache geht es um Menschen, ganz konkrete Menschen mit ihren Nöten. Diese Nöte sind groß und die haben wir Ernst zu nehmen. Da verbieten sich Worte, welche diese Menschen nur noch zu Teilen einer Masse machen, zu anonymisierten Massen, in denen ich das menschliche Antlitz gar nicht mehr erkennen kann.“

RV: Wird denn in den Medien zur Zeit Angst gemacht?

„Die Medien gibt es nicht, genau so wenig, wie es die Politik gibt oder die Kirche. Es gibt zum Glück ganz verschiedene Medien. Und genauso vielfältig ist auch die Berichterstattung über dieses Thema Flüchtlinge.

Es gibt natürlich Medien, die Ängste – nachvollziehbare Ängste – schüren und verstärken und das auf eine nicht angemessene Art und Weise. Aber es gibt auch Medien, die auf ganz hervorragende Art und Weise zum Beispiel in Serien wie etwa jüngst im Spiegel vorstellen, was Menschen alles ehrenamtlich tun, um Menschen, die bei uns als Flüchtlinge angekommen sind, zu unterstützen. Das sind ganz hervorragende Arbeiten und solche Arbeiten brauchen wir auch.“
RV: Gegen die Zahlen, die ja höher sind als bislang gedacht, stehen Politiker, die Vorschläge machen wie zum Beispiel ‚Taschengeld kürzen’, was ja etwas nach den Eltern von früher klingt. Da werden Strafphantasien aufgerufen. Das passt schon zusammen: Gestiegene Zahlen, gestiegene Befürchtungen und dann eine Emotionalisierung.

„Sicherlich gibt es bei manchen Politikern, was dann ja auch von Medien zitiert wird, den Versuch oder den Wunsch, mit einer verstärkten Emotionalisierung Ängsten von Menschen entgegen zu kommen. Ich glaube allerdings, auch wenn das eher eine politische denn eine journalistische Bemerkung ist, dass das nicht der richtige Weg ist, weil ich damit nur den Ängsten nachgebe. Besser wäre es, sich konstruktiv mit den Ängsten auseinander zu setzen und zu überlegen, wo genau es weh tut und wo diese Ängste sind, und dann den Ängsten zu antworten, indem ich erkläre warum wir uns Menschen gegenüber verpflichtet fühlen. Oder auch – auch das gehört zur Verantwortung dazu – zu sagen, dass diese Familie, dieser Flüchtling oder diese Frau zwar nachvollziehbare Nöte hat, die sie auf den Weg gebracht hat, aber dass sie bei uns keinen Rechtsanspruch hat, hier zu leben. Auch das gehört dazu.

Aber nur Ängste weiterzugeben und zu verstärken, als Politiker oder als Medien, halte ich nicht für angemessen. Das hilft weder den Menschen hier noch denen, die neu zu uns gekommen sind.“

RV: Kann man denn überhaupt gegen die Emotionalisierung der Themen vor allen in den Netzwerken anschreiben?

„Es gibt beides. Es gibt eine gewisse Vergeblichkeit, wahrscheinlich auch eine Notwendigkeit, eine gewisse Frustration auszuhalten. Wir haben Ängste, wir haben Instrumentalisierungen, wir haben rechtsextreme Bewegungen, die sich in Form etwa von Pegida auch auf den Straßen der Städte zeigen, wir haben auch ganz schlimme Gewalttaten. Aber das ist zum Glück nur ein Teil der Wirklichkeit. Wir haben auch ganz viele Frauen und Männer, die sagen, dass sie dazu beitragen wollen, dass dieses Land Flüchtlingen mit Menschlichkeit gegenüber tritt. Und das ist gut so, dass es so was gibt …“

RV: … oder einfach sachlich und gut darüber senden und schreiben. Bernhard Remmers, herzlichen Dank für das Gespräch.

(rv 19.08.2015 ord)

von esther10 20.08.2015 13:43

Erfolg für Studentenumfrage: 12.000 Katholiken antworten


Die Vorstellung der Umfrage in Berlin - RV

19/08/2015 13:42SHARE:
Einen umfassenden Einblick in das Seelenleben der Katholiken: Das haben drei deutsche Theologie-Studenten erhalten. Begonnen haben Sarah Delere, Anna und Tobias Roth mit einer Forschungsreise um die Welt – ganz nach dem Motto von Papst Franziskus „Fragt die Gläubigen!“ Die Nachfrage auf diese Umfrage war jedoch größer als gedacht: Mehr als 12.000 Katholiken aus 42 Ländern haben den Studenten Antworten auf Fragen wie beispielsweise nach dem Umgang mit gleichgeschlechtlichen Partnerschaften oder wiederverheirateten Geschiedenen in der Kirche gegeben. Bei der Präsentation vor der Presse am Mittwoch in Berlin war unsere Redakteurin Pia Dyckmans vor Ort. Sie sprach mit Sarah Delere:

RV: Die Studie ist die internationalste ihrer Art. Wie unterscheiden sich die Antworten der unterschiedlichen Länder?

„Das kommt auf die Themengebiete an. Was uns aufgefallen ist, ist dass das Ideal von Ehe und Familie der katholischen Kirche weit geteilt wird. Mit über 90 Prozent Zustimmung bekommt beispielsweise die kirchliche Hochzeit in Brasilien und auch in Deutschland. Es ist oft auch das gleiche, wo Gläubige die Lehre kritisieren. Spannend ist hier zu sehen, dass wir in Brasilien eine differenzierte Auseinandersetzung mit dem Umgang von wiederverheirateten Geschiedenen und dem Ausschluss von der Kommunion haben. Auch hier haben wir hohe Ablehnungs- und Kritikwerte und die Forderung nach Reform. Das teilt sich dann mit Deutschland. Zugleich muss man sagen, dass in Ländern wie Polen dies wieder anders ist. Die Art und Weise der gewünschten Reformen ist länderspezifisch unterschiedlich. Man hat aber immer die Forderung nach Gradualität und nach einer Einzelfallprüfung, zugleich aber auch unterschiedlich hohe Auflagen. In Brasilien und Polen zum Beispiel gibt es die Forderung, dass nur unschuldig Verlassene – wie auch immer das definiert wird - wieder zugelassen werden sollen zur Kommunion.“

RV: Wo sind die stärksten Unterschiede zwischen Deutschland und den anderen Ländern?

„Vermutlich mit Blick auf die Frage nach dem Zusammenleben vor der Ehe. Das was in der Debatte ‚probeweises Zusammenleben’ genannt wird, wird in Deutschland sehr positiv gesehen, auch als Verantwortungsübernahme. Wenn wir nach Polen, nach Südeuropa blicken, dann ist das nicht so.“

RV: Welches Ergebnis hat Sie persönlich am meisten überrascht?

„Ich glaube die Tatsache, dass drei Studierende 12.400 Gläubige zu einer Teilnahme motivieren konnten. Das ist fantastisch und war jenseits jeder Vorstellung. Auf der inhaltlichen Ebene, dass wir bei vielen Fragen kaum einen Generationskonflikt feststellen konnten. Es ist wirklich so, mit Ausnahme des probeweise Zusammenleben und der Segnung bzw. kirchlicher Hochzeit gleichgeschlechtlicher Paare können wir keinen Generationenkonflikt feststellen.“

RV: Hatten Sie Kontakt mit der Kirche, damit die Anliegen im Oktober diesen Jahres in die Synodenaula getragen werden?

„Wir hatten die große Chance, uns mit einem der drei an der Synode teilnehmenden deutschen Bischöfe für einen guten und sehr langen Austausch zu treffen und wir konnten wirklich mit ihm auch Details der Studie besprechen. Er sagte uns, dass er die Stimmen wirklich weiterleiten möchte, mit in die Synode nach Rom nehmen möchte und ein Stück weit, sich diese 12.400 Stimmen zu eigen machen möchte.“

Hier ein paar Fakten aus der Umfrage:

- Knapp 80 Prozent der Teilnehmer aus Deutschland nehmen mehr als einmal im Monat an einem Gottesdienst teil; ein ähnliches Bild gibt es auch in den meisten der anderen untersuchten Länder.
- Mehr als 90 Prozent der Teilnehmer aus Deutschland geben an, dass ihnen eine kirchliche Hochzeit persönlich wichtig sei; es gibt keine nennenswerten Unterschiede beim Vergleich nach Alter, Geschlecht und Umfeld.

- Über 95 Prozent der Teilnehmer aus Deutschland geben an, dass ihnen eine christliche Erziehung von Kindern wichtig sei; ein ähnliches Bild gilt in den meisten der anderen untersuchten Länder.

(rv 19.08.2015 pdy/no)

von esther10 20.08.2015 13:33

Sant'Egidio-Gründer Riccardi lobt deutsche Flüchtlingspolitik



Der Gründer der katholischen Gemeinschaft Sant'Egidio, Andrea Riccardi, hat Deutschlands Flüchtlingspolitik gelobt. Bei der Übernahme von Verantwortung und der Organisation der Aufnahme sei die Bundesrepublik vorbildlich, sagte Riccardi dem Internetportal "Vatican Insider" (Mittwoch). Kaum ein Land in Europa tue so viel für Migranten wie Deutschland. Das liege auch am Umgang der Deutschen mit ihrer Vergangenheit.

Dagegen schotteten sich Länder wie das katholische Polen oder Ungarn regelrecht ab. Riccardi, von 2011 bis 2013 italienischer Minister ohne Geschäftsbereich mit einem Arbeitsauftrag für "Internationale Zusammenarbeit und Integration", rief dazu auf, Einwanderer als Chance zu begreifen. Europa dürfe die Überfahrt der Flüchtlinge aber nicht Menschenschmugglern überlassen. Riccardi plädierte für die Einrichtung "humanitärer Korridore" in Marokko und Libyen, um eine sichere Einreise zu ermöglichen.

von esther10 20.08.2015 12:24

19.08.2015

Die roten Schuhe von Papst em. Benedikt XVI.
© KNA

Schuhe von Benedikt XVI. helfen Kolpingaktion auf die Sprünge
"Papst, Prinz, Poldi"

Um Spenden für einen guten Zweck werben viele. Das Kolpingwerk hat sich für sein Bundestreffen vom 18. bis 20. September in Köln ein besonderes Projekt ausgedacht - und Unterstützung aus dem Vatikan erhalten.

Der frühere Papst geht mit gutem Beispiel voran – genauer gesagt: seine Schuhe. Um ein Sozialprojekt des Kolpingwerks zu unterstützen, hat Benedikt XVI. ein Paar seiner berühmten roten Lederslipper, mit schwarzer Sohle, Größe 8, gespendet. Damit ist das hochwürdige Schuhwerk Teil der Benefizaktion zum Kolpingtag am 19. September in Köln.

Kölner-Sammelaktion "Mein Schuh tut gut"

Die Initiatoren des katholischen Sozialverbands hoffen auf weiteren Zulauf: 15.000 Paar Schuhe sollen bei dem Projekt unter dem Motto "Mein Schuh tut gut!" zusammenkommen - von "normalen" wie auch von prominenten Füßen, sagt Kolping-Bundessekretär Ulrich Vollmer am Mittwoch in Köln. Mit dem Erlös der Aktion wird das gemeinnützige Projekt "Blumenberg" der Kolpingjugend im Diözesanverband Köln unterstützt, eine Anlaufstelle für Kinder und Jugendliche aller Kulturen und Religionen.

Idee stammt von WDR-Moderatorin Yvonne Willicks

Die Idee, in Rom um ein päpstliches Paar Schuhe zu bitten, stammte von WDR-Moderatorin Yvonne Willicks, die auch Patin der Aktion ist und am 19. September ab 16.00 auf der Bühne am Neumarkt moderiert. "Ich finde die Kolping-Aktion super, weil es um ein wichtiges soziales Projekt geht", sagt Willicks. "Außerdem passt die Idee, Schuhe auf diese Weise wiederzuverwerten, genau zu meiner Vorstellung von Nachhaltigkeit." Ursprünglich hatte sie den Nuntius des Papstes, der am Kolpingtag teilnimmt, um entsprechende Lieferung aus Rom bitten wollen.

Umsetzung der Anfrage durch Kolping-Bundesvorsitzenden Thomas Dörflinger

Letztlich kam der ungewöhnliche Transfer nicht durch Erzbischof Nikola Eterovic, sondern durch den Kolping-Bundesvorsitzenden Thomas Dörflinger zustande, der seine Kontakte zum Präfekten des Päpstlichen Hauses, Erzbischof Georg Gänswein, nutzte. Tatsächlich traf Ende Juni ein Päckchen aus dem Vatikan in Deutschland ein. Neben den vorbildlich gepflegten Slippern enthielt es auch eine offizielle Bestätigung Gänsweins, dass "diese beigefügten Schuhe von seiner Heiligkeit, Papst Benedikt XVI., getragen wurden". Zu welchen Anlässen die päpstlichen Füße in ihnen steckten, ist indes nicht überliefert.

Schuhe von Benedikt XVI. werden im Museum ausgestellt

"Die Schuhe sind natürlich viel zu schade, um sie zu versteigern", sagte Kolping-Bundessekretär Ulrich Vollmer. So werden "die berühmten roten Schuhe des Fischers" anschließend im Museum im Geburtshaus Joseph Ratzingers in Marktl am Inn ausgestellt. Dies sei bereits vereinbart. Bei der Präsentation würden auch entsprechende theologische Bezüge hergestellt, kündigt Vollmer leicht geheimnisvoll an.

Schuhe vom Karnevalsprinz und Lukas Podolski sollen auch versteigert werden

Am Kolpingtag selbst sowie im Vorfeld wirbt der katholische Sozialverband, der von dem gelernten Schuhmachermeister und Priester Adolph Kolping gegründet wurde, um weitere Schuhspenden. Außerdem hoffen die Veranstalter, dass die Papstschuhe der Spendenaktion insgesamt so richtig auf die Sprünge helfen: "Papst, Prinz und Poldi - das wäre so meine Vorstellung", sagte Willicks. Im Klartext: Sie buhle derzeit um das Schuhwerk des Kölner Karnevalsprinzen sowie von Fußball-Ikone Lukas Podolski. Willkommen wären aber auch die Treter anderer Promis wie der kölschen Kultband "Bläck Fööss", die entgegen ihres Namens selten barfuß unterwegs sind, von Kardinal Rainer Maria Woelki oder Fußballgrößen des 1. FC Köln. Anders als das päpstliche Schuhwerk sollen diese Gaben dann wohl meistbietend versteigert werden.

Schuhe werden über Recyclinggesellschaft des Sozialverbands verkauft

Die erhofften 15.000 Paare "gewöhnlichen Schuhwerks" werden über die eigene Recyclinggesellschaft des Sozialverbands verkauft. Am Kolpingtag wird dann der Erlös verkündet - und munter weitergesammelt - schließlich werden zu der Veranstaltung, die vom 18. bis 20. September dauert, rund 15.000 Teilnehmer erwartet. "Wir sind zuversichtlich, dass noch einige Tausend Paar Schuhe gespendet werden", sagt Willicks, die zum Beispiel die Schuhe von Krimiautor Ralf Kramps vor dem Container retten konnte. "Es läuft."

Sabine Kleyboldt
(KNA)

von esther10 20.08.2015 12:15

20.08.2015

Lateinischer Patriarch geißelt Terror des "Islamischen Staats"
"Ein mörderisches Monstrum"



In dem seit 2011 durch einen blutigen Bürgerkrieg erschütterten Syrien herrscht nach Worten des Lateinischen Patriarchen von Jerusalem, Fouad Twal, "arabischer Winter in seiner furchtbarsten Form".


Erzbischof Fouad Twal
© Jan Hendrik Stens...
Freiwillige im Kampf gegen IS


Die von der Terrorgruppe "Islamischer Staat" (IS) kontrollierten Gebiete Syriens und des Iraks litten unter einem islamischen Fundamentalismus, der sich zu einem mörderischen Monstrum entwickelt habe, so sagte das Oberhaupt der lateinischen Katholiken im Heiligen Land am Mittwochabend vor Mitgliedern des "Ritterordens vom Heiligen Grab zu Jerusalem". Twal sprach anlässlich seines Besuchs des Kaiserfests im österreichischen Bad Ischl über die Situation in Nahost.

"Hier ist Satan am Werk"

Der radikale Islam zeige hier "sein wahres, finsteres Gesicht. Hier ist Satan am Werk", so Twal laut Redemanuskript. Vor den unvorstellbaren Verbrechen, die im Namen Gottes gegen die Menschlichkeit begangen würden, könnten sich Nichtmuslime und insbesondere Christen nur durch Flucht retten. "Die Flucht der Christen aus ihren tausendjährigen Stammplätzen ist die schwärzeste Folge des 'arabischen Frühlings' im Irak und Syrien", so der Jordanier, der vor dem anhaltenden Exodus der Verfolgten und einer Überforderung der Nachbarländer bei der Aufnahme der Flüchtlinge warnte.

Entwicklungen des "arabischen Frühlings" werden durch IS zerstört


Twal erinnerte in seinem Beitrag an die ursprünglich positiven Motivationen der als "arabischer Frühling" bezeichneten Protestbewegung, die in Syrien und im Irak eine gänzlich andere Wendung genommen habe. Dem "arabischen Frühling" sei ab Ende 2010 innerhalb weniger Monate gelungen, mit Zine el-Abidine Ben Ali, Husni Mubarak und Muammar al-Gaddafi drei der autoritärsten Diktatoren der arabischen Welt zu Fall zu bringen und in Tunesien eine für die arabische Welt einzigartigen Verfassung einzuführen, die die Gleichstellung von Mann und Frau sowie die Glaubens- und Gewissensfreiheit beinhalte. Die daraus erwachsene Hoffnung habe mit dem Aufflammen des IS-Terrors jedoch einen schweren Rückschlag erfahren.

Die Islamisten sind nach Worten Twals "selbst nicht nur Täter, sondern ebenfalls auch Opfer: Opfer des falschen, des bösen Geistes, des Vaters der Lüge und des Hasses". Echte Religion hingegen könne nie Grund eines Kriegs sein, sondern Teil der Konfliktlösung. "Muslimische Gewalt ist ein Krebsgeschwür im Körper des Islam, das die Muslime selbst herausschneiden müssen", so Twal wörtlich.

Konflikt zwischen Israel und Palästina erschwert Leben der Christen im Heiligen Land

Als bleibende "offene Wunde im arabischen Bewusstsein" bezeichnete der Jerusalemer Patriarch den israelisch-palästinensischen Konflikt, der ein Hauptquell der islamischen Radikalisierung sei. Die Christen im Heiligen Land könnten angesichts der immer schwerer wiegenden langjährigen Besatzung kein normales Leben führen und dächten vermehrt an Auswanderung. Die Ignoranz des Westens gegenüber der Lage im Heiligen Land bezeichnete Twal als enttäuschend und frustrierend und forderte ein "völliges politisches Umdenken".

Kritik an westlicher Unterstützung Syriens Präsidenten

Kritik äußerte der Patriarch auch an der westlichen Unterstützung der Rebellen gegen den syrischen Präsidenten Baschar al-Assad, die Zufluchtsort der Extremisten geworden seien. Twal forderte den Westen auf, "den Dissidenten in Syrien keine Unterstützung und vor allem keine Waffen und dergleichen mehr zu liefern". Er zeigte sich zudem besorgt über die Demonstrationen in verschiedenen Teilen Deutschlands gegen die Einwanderung. Die dort mitunter geforderte Abweisung von Kriegsflüchtlingen nannte er "ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit".
http://www.domradio.de/themen/weltkirche...-gegen-christen


(KNA)

von esther10 20.08.2015 12:08

Flüchtlinge: Vorwürfe an Kirche "schon etwas heuchlerisch"



Frauenordens-Präsidentin Mayrhofer wehrt sich in "Furche" gegen Pauschalangriffe wegen vermeintlich zu geringen Engagements bei der Flüchtlingsunterbringung - Aber "wir tun immer zu wenig, und zwar wir alle"

Wien, 20.08.2015 (KAP) Gegen Pauschalangriffe auf die Kirche und speziell die Ordensgemeinschaften wegen ihres vermeintlich zu geringen Engagements bei der Flüchtlingsunterbringung hat sich die Präsidentin der Vereinigung der Frauenorden, Sr. Beatrix Mayrhofer, gewehrt. Wenn z.B. beklagt werde, dass im Benediktinerstift Melk mit seinen Räumlichkeiten und Kulturgütern, "die unter schwersten Auflagen des Bundesdenkmalamtes renoviert worden sind und erhalten werden müssen", zu wenig Asylwerber aufgenommen werden, sei dies "schon etwas heuchlerisch", sagte Mayrhofer in der aktuellen Ausgabe der Wochenzeitung "Die Furche". Es gebe eine ganze Liste von Ordensgemeinschaften, die Flüchtlinge beherbergen. "Aber manchmal habe ich den Eindruck, dass man das gar nicht wahrhaben will."

Freilich müsse die Frage für Christen laut der Angehörigen eines Schulschwesternordens immer lauten: "Was können wir noch tun? Denn wir tun immer zu wenig - und zwar wir alle."

In der Flüchtlingsfrage ortet Mayrhofer eine "komplizierte Verquickung von Kompetenzen und Auflagen". Dies betreffe die genannten Erfordernisse des Denkmalschutzes ebenso wie durchaus bestehende Angebote an zuständige Behörden, "die aus diversen Gründen nicht angenommen werden". Tatsache sei jedenfalls, dass sich die Orden schon seit vielen Jahren und nicht erst während der jüngsten Krise im Flüchtlingsbereich engagieren. Schon in der Jugoslawienkrise und davor beim Ungarnaufstand seien viele Vertriebene aufgenommen worden. Das früher von ihr geleitete Schulzentrum in der Wiener Friesgasse hätten viele Kinder, die in diesen Krisenzeiten nach Österreich kamen, besucht, berichtete die Frauenordens-Präsidentin.

Lage nur scheinbar überfordernd

Derzeit bemühe sich eine u.a. von Orden, Diözesen und Caritas besetzte Koordinierungsgruppe im Generalsekretariat der Bischofskonferenz laufend um geeignete Quartiere - ebenso die in allen Diözesen eingesetzten Koordinatoren. Mayrhofer nannte es "unerträglich", dass derzeit täglich etwa 200 Flüchtlinge nach Österreich kämen und die bereits hier gelandeten unter freiem Himmel oder in Zelten schlafen müssten. "Ebenso unerträglich ist, dass wir als Kirche und Gesellschaft fast vor Hilflosigkeit erstarren, weil die Lage so überfordernd aussieht. Doch wenn wir gemeinsam und planvoll vorgehen, ist sie bewältigbar", zeigte sich Mayrhofer zuversichtlich.

Dass Ordensleute neben der Beherbergung auch Aufgaben der Flüchtlingsbetreuung übernehmen, bezeichnet die Frauenordens-Präsidentin schon allein aufgrund der Altersstruktur der Gemeinschaften als überfordernd. Von den 3.800 Ordensfrauen in Österreich seien etwa 2.000 älter als 75 Jahre. Dazu kommen, dass viele Flüchtlinge traumatisiert seien und geschulte Fachkräfte benötigten.

Das Durchgriffsrecht des Bundes bei der Schaffung von Flüchtlingsquartieren, auf das sich SPÖ, ÖVP und Grüne einigten, begrüßte Mayrhofer, "weil es nicht sein kann, dass die Hilfe an einzelnen Gemeinschaften und Bürgermeistern hängen bleibt - oder scheitert". Die Ordensvertreterin ortet derzeit einerseits eine große Hilfsbereitschaft, "vor allem dann, wenn die Not einen konkreten Namen und ein Gesicht hat". Aber es gebe auch "diffuse Ängste", die ernstzunehmen seien. "Es muss also viele Vermittlungsversuche geben."



Dieser Text stammt von der Webseite http://www.kathweb.at/site/nachrichten/database/71880.html des Internetauftritts der Katholischen Presseagentur Österreich.

von esther10 20.08.2015 12:00

Auf Knien für die Jungfrau Maria
August 18, 2015
Fotos MICHAEL PAPPAS, TEXT VON MELPOMENI MARAGKIDOU



Nach der Ankunft per Boot fallen Gläubige im Hafen von Tinos auf die Knie und beginnen den Aufstieg zur Wallfahrtsbasilika.

Für viele griechisch-orthodoxe Christen ist es ein absolutes Muss, jeden Sommer an Mariä Himmelfahrt (15. August) die Wallfahrtsbasilika der Jungfrau Maria auf der Insel Tinos zu besuchen. Menschen aller Altersgruppen und aus den entlegensten Teilen Griechenlands (sowie aus dem Ausland) fallen von dem Moment ihrer Ankunft am Hafen der Insel auf die Knie und bestreiten so den steilen Weg zu der Kirche, wo sie die Heiligenikone der Jungfrau Maria berühren, der Wunder zugeschrieben werden.

Laut der religiösen Tradition wurde das heilige Bildnis der Jungfrau 1823 auf Tinos gefunden. Dies wurde als ein gutes Omen für die Griechische Revolution von 1821 gegen die Herrschaft der Osmanen interpretiert. Ein Tempel wurde an der Fundstelle errichtet, wobei große Mengen Marmor von der Nachbarinsel Delos zum Einsatz kamen.

Bei der Ankunft im Hafen sieht man hauptsächlich ältere Frauen, die auf Knien auf einer steilen, gepflasterten Straße „gehen". Um die Knie der Pilgerinnen zu schonen, hat man Teppiche entlang der Strecke verlegt.

Das Ziel dieser Menschen ist es, ein Versprechen zu erfüllen, der Muttergottes etwas Wertvolles, meist Gold, zu überreichen. In der Regel handelt es sich dabei um ein Wallfahrtsversprechen, das die Erfüllung einer Bitte sichern soll oder der eine Danksagung für eine bereits erfüllte Bitte darstellt. Meist dreht es sich dabei um gesundheitliche Probleme, doch es gibt auch Bitten um das Bestehen einer Abschlussprüfung und alles Mögliche andere.

Hier geht es mit vielen
Fotos weiter.

http://www.vice.com/de/read/die-orthodox...insel-tinos-283


von esther10 20.08.2015 11:38

Forum Deutscher Katholiken

Bischof Vitus Huonder, Chur, einmal mehr zuunrecht unter Beschuss
11. AUGUST 2015 VON POSCHENKER


Forum Deutscher Katholiken
Kongress “Freude am Glauben”
Die Ehe – Geschenk, Sakrament und Auftrag

Dr. Vitus Huonder, Bischof von Chur

Im folgenden Kurzvortrag werde ich den bedeutenderen Aussagen der Heiligen Schrift über die Ehe nachgehen. Es sind sozusagen die Marksteine, welche wir abschreiten werden. Damit verbunden ist die Thematik der menschlichen Sexualität, so dass auch diesbezügliche Texte zu beachten sind. Dabei versuche ich bei den einzelnen Schriftstellen mit kurzen Anmerkungen Wesentliches hervorzuheben. Auf diese Weise möchte ich
in aller Schlichtheit an das erinnern, was uns das Wort Gottes zur Schöpfung von Mann und Frau, zur Ehe sowie zur Sexualität, und, in Folge dessen, zur Familie sagt. Mehr Kenntnis brauchen wir nicht, um die Wirklichkeit der Ehe, der Sexualität und der Familie aus christlicher, gläubiger Sicht zu verstehen und den damit verbundenen Auftrag zu erkennen.
Mir will scheinen, dass in der gegenwärtigen Situation das authentische Wort, das Wort der Offenbarung, zu kurz kommt. Deshalb diese meine Vorgehensweise. Denn das Wort Gottes muss uns prägen. Es wird uns helfen, Krisen zu bewältigen und Probleme zu lösen. Dazu braucht es dessen Kenntnis und den Willen, es anzunehmen und unser Leben danach zu gestalten.

Mit diesen Worten begann Bischof Huonder seinen Vortrag am 31. Juli 2015.

Lesen Sie das ganze äußerst wichtige 22-seitige Dokument dieses absolut rechtgläubigen, mutigen, gegen den Strom schwimmenden, echt-katholischen und deshalb in jeder Hinsicht unterstützungswürdigen Bischofs!
https://www.gloria.tv/media/VdNmGSHnPVv
http://www.google.de/imgres?imgurl=https...AhWlwHIKHT4RAIM


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von esther10 20.08.2015 11:37


Vatikanstadt, 19. August 2015 (ZENIT.org)
Im Folgenden dokumentieren wir in einer eigenen Übersetzung die vollständige Katechese von Papst Franziskus bei der heutigen Generalaudienz

Die Familie - 23. Arbeit
Liebe Brüder und Schwestern, guten Tag!

Nachdem wir über den Wert der Feiertage im Leben der Familien nachgedacht haben, wollen wir uns heute mit dem komplementären Element befassen: der Arbeit. Beide gehören zum Schöpfungsplan Gottes: Feiertage und Arbeit.



Die Arbeit, sagt man gemeinhin, ist notwendig, um die Familie zu ernähren, die Kinder großzuziehen und um den Familienmitgliedern ein Leben in Würde zu gestatten. Eines der schönsten Dinge, die man über einen ehrlichen Menschen sagen kann, ist: „Er ist ein tüchtiger Arbeiter“. Einer der sich Mühe gibt, der nicht auf Kosten anderer lebt. Ich sehe, dass heute viele Argentinier in diesem Saal sind; daher will ich es so sagen, wie man es bei uns sagt: „No vive de arriba“.

Tatsächlich dient die Arbeit in ihren vielgestaltigen Formen, angefangen bei der Arbeit im Haushalt, auch dem Allgemeinwohl. Wo lernt man diesen arbeitsamen Lebensstil? An erster Stelle zuhause, in der eigenen Familie. Die Familie erzieht zur Arbeit, durch das Vorbild der Eltern: Vater und Mutter, die für das Wohl der Familie und der Gesellschaft arbeiten.
Im Evangelium wird die Heilige Familie von Nazareth wie eine Arbeiterfamilie dargestellt, und Jesus wird als „Sohn des Zimmermanns“ (Mt 13,55) oder gar selbst als „Zimmermann“ (Mk 6,3) bezeichnet. Und Paulus ermahnt die Christen: „Wer nicht arbeiten will, soll auch nicht essen“ (2 Thess 3,10). Das ist doch eine gute Abmagerungskur: du arbeitest nicht und isst nicht!

- Der Völkerapostel verweist ausdrücklich auf die falsche Frömmelei einiger

Gemeindemitglieder, die letztlich nur auf Kosten ihrer Brüder und Schwestern leben und „alles Mögliche treiben, nur nicht arbeiten“ (2 Thess 3,11). Arbeit und Geistesleben stehen in der christlichen Weltanschauung nicht im Gegensatz zueinander. Es ist wichtig, dass wir das verstehen! Arbeit und Gebet können und müssen harmonisch nebeneinander existieren, wie der heilige Benedikt uns lehrt. Mangel an Arbeit schadet dem Geist, genau wie Mangel an Gebet dem praktischen Leben schadet.

Arbeit – ich wiederhole, in ihren unterschiedlichsten Formen – gehört zur menschlichen Person. Sie ist ein Ausdruck der Würde des Menschen, der als Ebenbild Gottes geschaffen wurde. Deshalb sagen wir, dass Arbeit heilig ist. Und darum stellt die Verwaltung der Arbeitsplätze eine große menschliche und gesellschaftliche Verantwortung dar, die man nicht den Händen einiger weniger anvertrauen oder einer vergötterten „Marktwirtschaft“ überlassen kann. Wer einen Verlust von Arbeitsplätzen verursacht, fügt der Gesellschaft einen schweren Schaden zu. Es stimmt mich traurig zu sehen, dass viele Menschen keine Arbeit haben, keine Arbeit finden und ihnen die Würde fehlt, ihr Brot nach Hause zu bringen. Und es freut mich immer sehr, wenn ich sehe, dass eine Regierung sich Mühe gibt, Arbeitsplätze zu schaffen und versucht, allen eine Arbeit zu geben. Arbeit ist heilig, Arbeit verleiht einer Familie Würde. Wir müssen dafür beten, dass in keiner Familie die Arbeit fehlt.

Auch die Arbeit, genau wie die Festtage, gehört also zum Schöpfungsplan Gottes. Im Buch der Genesis wird das Thema der Welt als ein gartenähnliches Zuhause, das dem Menschen anvertraut ist, damit er es bebaue und hüte (Gen 2,8.15), von einem sehr bewegenden Passus eingeleitet: „Zur Zeit, als Gott, der Herr, Erde und Himmel machte, gab es auf der Erde noch keine Feldsträucher und wuchsen noch keine Feldpflanzen; denn Gott, der Herr, hatte es auf die Erde noch nicht regnen lassen und es gab noch keinen Menschen, der den Ackerboden bestellte; aber Feuchtigkeit stieg aus der Erde auf und tränkte die ganze Fläche des Ackerbodens“ (Gen 2,4b-6a). Das ist keine Romantik; es ist Gottes Offenbarung: Bei uns liegt die Verantwortung, diese Worte zu begreifen und unsere Schlussfolgerungen daraus zu ziehen. Die Enzyklika „Laudato si“, die eine allumfassende Ökologie vorschlägt, beinhaltet auch diese Botschaft: Die Schönheit der Welt und die Würde der Arbeit ergänzen sich gegenseitig. Sie gehören zusammen: Die Welt wird schön, wenn der Mensch sie bearbeitet. Wenn die Arbeit sich von dem Bund zwischen Gott und dem Menschen entfernt, wenn sie sich von den geistigen Eigenschaften der Menschen trennt, wenn sie in der Logik des Gewinns gefangen ist und die Werte des Lebens missachtet, verunreinigt diese Erniedrigung der Seele alles: selbst die Luft, das Wasser, das Gras, die Nahrungsmittel… Das menschliche Zusammenleben verkommt und unser Lebensraum wird krank. Die Folgen bekommen vor allem die Armen zu spüren, die ärmeren Familien. Die moderne Arbeitsorganisation legt manchmal eine gefährliche Tendenz an den Tag, die Familie als Hindernis, als Last, als Störfaktor im Produktionsablauf zu betrachten. Doch müssen wir uns fragen: Was produzieren wir eigentlich? Und für wen? Die sogenannte „intelligente Stadt“ ist gewiss reich an Dienstleistungen und Infrastrukturen; sie ist gut durchorganisiert, aber allzu oft ist sie zugleich für Kinder und alte Menschen lebensfeindlich.

Wer solche Städte entwirft, ist oft nur an der Verwaltung der Arbeitskräfte einzelner Individuen interessiert, die gesteuert und genutzt oder auch beiseitegelegt werden müssen, je nachdem, was die Wirtschaft im Augenblick gerade verlangt. Die Familie ist ein großer Prüfstein. Wenn die Arbeitswelt sie gefangen hält oder gar ihren Lebensweg behindert, dann können wir gewiss sein, dass die menschliche Gesellschaft begonnen hat, gegen sich selbst zu arbeiten!

Für christliche Familien stellt diese Konjunktur eine große Herausforderung und zugleich eine große Mission dar. Christliche Familien führen die Grundsätze der Schöpfung Gottes ins Feld: die Identität und das Bündnis von Mann und Frau, die Zeugung von Kindern, die Arbeit, die die Erde zähmt und für Menschen bewohnbar macht. Der Verzicht auf diese Grundsätze ist eine sehr ernsthafte Sache, und in den Wänden unseres gemeinsamen Hauses zeigen sich schon viel zu viele Risse! Es ist keine leichte Aufgabe. Manchmal kann es den Familien vorkommen, als seien sie wie David vor Goliat… aber wir wissen auch, wie jener Kampf ausging! Man braucht Glauben und Mut. Möge Gott uns gewähren, dass wir in Freude und Hoffnung seinen Ruf annehmen, in diesem schwierigen Augenblick unserer Geschichte: den Ruf zur Arbeit, die einem Menschen und seiner Familie Würde verleiht.

Arbeit verleiht einer Familie Würde“

Generalaudienz von Mittwoch, dem 19. August 2015, in der Audienzhalle Paul VI. -- Volltext
Von Redaktion
Vatikanstadt, 19. August 2015 (ZENIT.org)


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