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von esther10 27.07.2016 00:44

Französisch Bischöfe erklären Tag des Fastens nach Priestermord


Krakau, Polen, 26. Juli 2016 / 03.43 ( CNA / EWTN Nachrichten ) .- Als Reaktion auf die Ermordung von Pater Jacques Hamel durch glaubte Islamischer Staat Sympathisanten, die Französisch Bischöfe haben bezeichneten Freitag 29. Juli, als Tag der Fasten.

Msgr. Olivier Ribadeau Dumas, Generalsekretär der Französisch Bischofskonferenz, diskutierte die Entscheidung 26. Juli.

"Was in Frankreich passiert ist, bevor in anderen Ländern geschehen war, und tatsächlich sehen wir Christen ihr Leben im Interesse ihres Glaubens zur Festlegung", sagte er Journalisten in Krakau für den Weltjugendtag versammelt.

"Sie sterben, weil sie Objekte des Hasses sind und dies für eine Tatsache gibt uns eine zusätzliche Motivation, um das Leben der Brüderlichkeit zu leben, wir genannt werden."

Früher am Tag stürmten zwei bewaffnete Bewaffnete eine Kirche in Saint-Etienne-du-Rouvray in der Normandie. Die Angreifer trat in die Kirche während der Messe und nahm den Priester und vier andere Geisel.

Polizei Quellen, sagte der 86-jährige Priester Kehle in den Angriff Schlitz wurde. Sowohl der Angreifer wurden von der Polizei erschossen. Eine der Geiseln schwer verletzt wurde.


ISIS hat die Verantwortung für den Angriff beansprucht, und einer der Angreifer wurde als 19-jährigen Mann, der mit einem Tracking-Armband unter Hausarrest war identifiziert worden versucht, nachdem sie gefangen nach Syrien zu reisen.

Der Mord kommt auf den Schwanz von zahlreichen Angriffen in den letzten Wochen.

Zu sagen, die Angreifer waren Terroristen, Msgr. Dumas betonte, dass in der Mitte von Schock und Trauer nach dem Angriff, die Christen nicht böse und Gewalt dominieren lassen müssen.

"Ein Priester ist ein Symbol des Friedens und der Brüderlichkeit, und er war ein alter Priester, mehr als 50 Jahre als Priester in Frankreich, so heute Abend werden wir traurig sind, und wir sind davon geschockt", gab der Priester.

"Aber wir sind auch etwas, das sehr stark ist. Wir wollen und der Dialog zwischen den verschiedenen Menschen in unserem Land entwickeln. Wir brauchen Frieden, wir Brüderlichkeit benötigen, müssen wir eine Gesellschaft aufzubauen, in der die Menschen einander lieben, und wir werden diesen Weg weitergehen ", sagte er. "Die katholische Kirche in Frankreich will das."

Weltjugendtag, der heute offiziell beginnt, bietet eine besondere Chance zur Reflexion, fügte er hinzu: "Wir sollten den Horizont zu sehen, den Horizont des Friedens, der Freude, der Brüderlichkeit und des Gebetes. Wir sind in unserem Glauben und in Christus verwurzelt und wir glauben, dass das Böse und die Gewalt nicht die Oberhand haben. "

Laut Msgr Dumas erhielt die Französisch Kontingent beim Weltjugendtag die Nachricht mit Trauer. Rund 300 Jugendliche aus der Diözese Rouen sind, von 3000 Französisch insgesamt Pilger auf dem internationalen Treffen in dieser Woche.

Der Französisch Priester glaubt, dass Weltjugendtag gehen muss vorwärts "mit noch größerer Intensität."

Er betonte die Bedeutung der Brüderlichkeit, der Hoffnung in die Zukunft, und "der Wunsch nach einer Welt, in der Gewalt zu schaffen und Hass haben keinen Platz." Er sagte, die jungen Pilger "wollen es, hier zu leben, und sie sagen, dass zu alle Französisch Menschen. "

Msgr. Dumas äußerte Vertrauen in polnischen Behörden in ihren Bemühungen die Sicherheit auf den Weltjugendtag zu gewährleisten.


Er stellte ferner fest, dass in anderen Teilen der Welt sind viele Menschen getötet, weil sie Christen sind oder weil sie Muslime sind.

"Viele mehr Muslime als Christen getötet werden, weil sie Muslime sind, so dass wir beten, und wir werden bei der Messe in wenigen Minuten für den Frieden und für alle diejenigen, die getötet werden, weil sie glauben, an Gott zu beten."

Msgr. Dumas sagte, die Kirche am meisten zur Förderung des Dialogs zwischen den verschiedenen Menschen.

"Es ist ein bisschen hart, schwer, also tun wir es mit der Hoffnung," sagte er. "Es ist eine christliche Haltung, weil wir denken, dass die katholische Religion alle unsere Gesellschaft einbeziehen können, und das ist für uns sehr wichtig. Gewalt ist nicht die Antwort, die einzige Antwort ist wirklich Liebe. Wir können nichts anderes tun. Liebe, Liebe und Liebe. Dialog und Dialog. Und haben auch Barmherzigkeit für alle, die von Gewalt völlig abgelenkt werden. "

Franziskus in seiner Antwort auf den Angriff hat verurteilt "jede Form von Hass." Ein Vatikan Aussage, sagte der Papst "beteiligt sich an den Schmerz und das Grauen dieser absurden Gewalt."

Die Aussage Vatikan sagte, es besonders bewegte, dass die "barbarischen Mord" fand in einer Kirche

Erzbischof Dominique Lebrun von Rouen reagierte auch auf den Angriff von Krakau.

"Rufe ich zu Gott, mit allen Menschen guten Willens. Und ich lade alle Nicht-Gläubigen mit diesem Ruf zu vereinen ... Die katholische Kirche keine anderen Waffen neben Gebet und Brüderlichkeit zwischen den Menschen hat ", sagte er.

Anmerkung der Redaktion - aktualisiert am 26. Juli 21.41: Eine frühere Version dieses Artikels erklärt, dass der Tag des Fastens 31. Juli In der Tat wäre, wird es 29. Juli sein.
http://www.catholicnewsagency.com/news/f...s-murder-24511/

http://www.catholicnewsagency.com/

von esther10 27.07.2016 00:43

Ihr Opfer war allein unterwegs - Wenn Sie diese Männer sehen, wählen Sie die 110!

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FahndungNiedersachsen



Am 17.05.2016 kam es gegen 20:15 Uhr zu einem Raubdelikt auf einen 45 Jahre alten Hildesheimer. Tatort war die Grünfläche in der Nähe des Wendehammers am Ende der Berliner Straße. Die Täter sind noch auf freiem Fuß - Deswegen bittet die Polizei um Unterstützung aus der Bevölkerung.

Das Opfer, war im oben genannten Bereich mit seinem Hund und einer Fotoausrüstung unterwegs. Plötzlich näherten sich ihm zwei männliche Personen, von denen einer ein Messer in den Händen hielt. Der andere forderte ihn bedrohlich auf, die Fotoausrüstung herauszugeben.

Mit dem Diebesgut (Wert ca. 750,- Euro) entfernten sich die Täter in Richtung Berliner Straße.

Da die Männer nicht maskiert waren, konnten Phantombilder gefertigt werden, die nun gerichtlich zur Veröffentlichung freigegeben sind.

Wer kennt diese Personen?

Beschreibung Täter 1:

- Geschlecht: männlich
- Alter: Mitte 30
- Größe: ca. 179 cm
- Statur: schlank
- Erscheinungsbild: normale Erscheinung; deutsch
- Haare: verdeckt durch ein schwarzes, geknotetes Kopftuch
- Augen: dunkle Brauen
- Sprache: akzentfrei deutsch
- Bekleidung: schwarzes Rundhals-T-Shirt; schwarze Jeans;
dunkelblaue Handschuhe
- Bemerkungen: Das Phantombild soll die Person recht gut
wiedergeben.


Beschreibung Täter 2:

- Geschlecht: männlich
- Alter: Mitte 30
- Größe: ca. 179 cm
- Statur: schlank
- Erscheinungsbild: jamaikanisch; normale Erscheinung
- Kopfform: schmaler als beim anderen
- Haut: braun, nicht schwarz
- Haare: braune feine Zöpfe bis zur Schulter
- Nase: größer als beim anderen
- Bekleidung: Kapuzen-Oberteil und Hose in grell-bunten Farben
(gelb/grün/rot)
- Bemerkungen: Das Phantombild soll die Person recht gut
wiedergeben

Die polizeilichen Ermittlungen konnten bislang nicht zum Ergreifen der Täter führen. Hinweise werden unter der Telefonnummer 05121/939115 entgegen genommen.


von esther10 27.07.2016 00:42

Kirchheim-Teck: Sexuelle Übergriffe und wüste Polizeibeschimpfungen im Freibad
Veröffentlicht: 27. Juli 2016 | Autor: Felizitas Küble

Wie die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ vom 22. Juli 2016 online berichtet, wurden mehrere Mädchen und Frauen am Mittwoch voriger Woche (20.7.) in einer baden-württembergischen Kleinstadt von – meist arabischen – Asylbewerbern und Flüchtlingen sexuell belästigt. 026_23A

Die Stadt wolle jetzt einen privaten Sicherheitsdienst einsetzen, heißt es weiter. Die Oberbürgermeisterin von Kirchheim/Teck, Angelika Matt-Heidecker (SPD), äußerte sich entsetzt: es müsse jetzt „hart durchgegriffen“ werden. Die Bademeister sollten schneller von ihrem Hausrecht Gebrauch machen und zügiger Verweise aussprechen etc.

Zu den näheren Einzelheiten siehe hier die Polizeimeldung vom 21.7.:



Am Mittwochnachmittag, gegen 17.20 Uhr, ist es im Freibad in der Jesinger Straße zu einem größeren Polizeieinsatz gekommen. Ein jugendlicher Badegast hatte sich am Nachmittag wiederholt nicht an die Sicherheitsregeln des Freibads gehalten und wurde vom Bademeister bereits mehrfach erfolglos ermahnt.

Als der Bademeister dem jungen Mann ein Hausverbot erteilte, weigerte sich dieser zu gehen. Die Polizei wurde zur Unterstützung gerufen. Gegenüber den Polizisten verweigerte der Jugendliche beharrlich die Angabe seiner Personalien und sollte schließlich zur Klärung seiner Identität auf das Polizeirevier gebracht werden.

Am Ausgang sperrte sich der Jugendliche gegen die Maßnahme und nahm eine drohende Angriffshaltung gegenüber den Polizisten ein. Mit einfacher körperlicher Gewalt konnte der Jugendliche überwältigt und in Gewahrsam genommen werden. Dabei wurden zwei 25 und 44 Jahre alte Polizeibeamte leicht verletzt.

Dutzende Badegäste beschimpften die Polizei

Erschreckenderweise wurde die Widerstandshandlung des Jugendlichen aus einer Gruppe von etwa dreißig umstehenden Badegästen heraus weiter angeheizt und die Polizisten übel beschimpft. Ein Bademeister hielt die teilweise aufgebrachten Badegäste zurück. Dabei wurde der Bademeister von einem der umstehenden Badegäste am Hals gepackt und umgestoßen. Asylverfahren-100_03



Auf der Dienststelle konnte die Identität des in Notzingen wohnhaften 17-Jährigen geklärt werden. Gegen den Jugendlichen und den noch nicht identifizierten Badegast wird wegen Körperverletzung ermittelt.

Während des Polizeieinsatzes wurden von anderen Badegästen noch weitere Sachverhalte zur Anzeige gebracht, bei welchen mehrere Mädchen von unterschiedlichen Badegästen im Schwimmbad sexuell belästigt wurden. Teilweise unter Tränen und völlig aufgelöst berichteten Mädchen und Mütter von Vorfällen, die sich überwiegend im belebten Strudelbecken ereignet haben.

Gegen 16.45 Uhr wurde dort einer Zehnjährigen das Bikinioberteil weggezogen. Kurz darauf fasste ein Unbekannter einer Elfjährigen an den Po. Die Polizei konnte aufgrund von Zeugenhinweisen einen 21 Jahre alten Tatverdächtigen im Freibad ausfindig machen und zur Klärung des Sachverhalts zur Dienststelle verbringen.

Gegen 17 Uhr wurde einer Dreizehnjährigen im Strudelbecken von einem Badegast, Anfang Zwanzig, an den Po gefasst und die Bikinihose herabgezogen.

Ein Bademeister beobachtete die Situation und stellte den Tatverdächtigen gleich nach der Tat zur Rede. Vor Feststellung seiner Personalien konnte sich der Sittenstrolch unbemerkt aus dem Staub machen.

Im Nichtschwimmerbereich fasste gegen 17.30 Uhr ein 25-30 Jahre alter Mann zwei 14 Jahre alte Mädchen unsittlich an die Brüste und in den Schritt. Zeitweise rieb der Unbekannte sein erregtes Glied an den Mädchen. Die Polizei hat die Ermittlungen in allen genannten Fällen aufgenommen.

Zeugen und möglicherweise weitere Geschädigte werden gebeten, sich beim Polizeirevier in Kirchheim (Tel. 07021/5010) zu melden.

Quelle: http://aktuell.meinestadt.de/kirchheim-u...ce-item-3384348

von esther10 27.07.2016 00:39

Dt. Arbeitgeber Verband startet Kampagne für mehr Eigenverantwortung und Bürgersinn
Veröffentlicht: 27. Juli 2016 | Autor: Felizitas Küble

Unter dem Motto „Ich selbst trage die Verantwortung für mein Leben“ startet der Deutscher Arbeitgeber Verband eine Kampagne für eine Rückkehr zum Prinzip der Selbstbestimmung und Eigenverantwortung. Der Verband wirbt für einen Mentalitätswandel, der die Beziehungen zwischen Bürgern, Staat und Sozial- und Wohlfahrtsverbänden wieder in ein ausgewogenes Verhältnis setze. 2016_07_11_pressemitteilung_580x300

Anlass der Kampagne sei ein folgenschwerer Wandel der deutschen Gesellschaft hin zu einer Betreuungsgesellschaft. In den vergangenen 40 Jahren habe die Betreuungsindustrie einen milliardenschweren Markt geschaffen. Allerdings würden die immer neuen Betreuungsangebote nicht von denjenigen bezahlt, die sie in Anspruch nähmen, sondern von der Allgemeinheit, sprich dem Steuerzahler.

Ursache dieser Entwicklung sei eine Klientelpolitik, die einem Teil der Bürger fast willkürlich in die Tasche greife, um unter denen, die als Wähler geworben werden sollen, Wohltaten zu verteilen.

„Mit Hilfe dieser Klientelpolitik haben sich nennenswerte Teile der Empfänger staatlicher Wohltaten über zwei Generationen hinweg in dieser lauwarmen Betreuungsatmosphäre auskömmlich eingerichtet. Man weiß um alle zustehenden Rechte oft kenntnisreicher als der gewiefteste Anwalt – Pflichten hingegen werden weder wahrgenommen noch akzeptiert.

Kein Wunder im Umfeld eines Zeitgeistes, dem schon die Einforderung von Pflichten als unzumutbare Drangsal erscheint“, sagte der Präsident des Deutschen Arbeitgeber Verbandes, Peter Schmidt. IMG_0873



Er mahnt zur Rückbesinnung auf die wirtschaftspolitischen Grundsätze Ludwig Erhards. „Erhards Politik, der die meisten Deutschen auch heute noch großen Respekt zollten, stand ganz unter dem Einfluss des Subsidiaritätsprinzips: Hilfe zur Selbsthilfe ist immer das oberste Handlungsprinzip der jeweils übergeordneten Instanz“, sagte Schmidt.

Nur ein Leben, das in eigener Verantwortung gelebt werden könne, sei ein Leben in Würde. „Was aus eigener Kraft, unter Mühe und Anstrengung verdient und erworben wurde, gibt dem Menschen Stolz, Selbstbewusstsein und Würde“, so Schmidt weiter.

Darum müssten die einfachen Prinzipien von „geben und nehmen“, von „fördern und fordern“ und von „Hilfe zur Selbsthilfe“ ernst genommen und mit Nachdruck wieder durchgesetzt werden. Es sei höchste Zeit, die unüberschaubare Subventionslandschaft, die Lebensbasis der Betreuungsindustrie, einzudampfen und auf das Notwendige zu reduzieren.

Wenn heute in der Politik etwas wirklich „alternativlos“ erscheine, dann das Eintreten für Subsidiarität, Selbstbestimmung und Eigenverantwortung.

Link zur Webseite des Verbandes: http://www.deutscherarbeitgeberverband.de/index.html

von esther10 27.07.2016 00:38

Dienstag, 26. Juli 2016


Feminismus fürchtet kulturelle Hegemonie der Lebensrechtler

Mathias von Gersdorff

Das Bündnis „Sexuelle Selbstbestimmung“ hat sich am Wochenende 8./9. Juli 2016 getroffen, um die Aktionen gegen den Marsch für das Leben“, welches am 17. September 2016 in Berlin stattfindet, zu planen und zu organisieren.

Damit dokumentieren die Abtreibungsaktivisten, welche Bedeutung sie dem Marsch und den deutschen Lebensrechtlern zu messen: „Die Diskussion über das Recht auf Schwangerschaftsabbruch wird seit einiger Zeit von konservativen bis rechtsradikalen Kräften besetzt.“ Bzw.: „In Deutschland ist in den letzten Jahren der Druck seitens Lobbygruppen und Parteien gestiegen, das Recht auf Schwangerschaftsabbruch einzuschränken.“

Abtreibungsaktivisten konstatieren seit Jahren eine zunehmende Hegemonie der Lebensrechtler in der Öffentlichkeit über das Thema Abtreibung und Lebensrecht in Deutschland:

• Im Buch „§ 218 – feministische Perspektiven auf die Abtreibungsdebatten“ schildert Katja Krolzik-Mattei, wie die Abtreibungsaktivisten zunehmend in Apathie und Perspektivlosigkeit verfallen.
• Im selben Buch wird festgestellt, dass den Lebensrechtlern die „Deutungshoheit über die Abtreibung in der öffentlichen Debatte überlassen worden ist“. Dies wirke sich inzwischen auf die Jugend aus, die sich „zunehmend an traditionellen Werten orientiert“.
• Im Buch „Deutschland treibt sich ab“ beklagt die Abtreibungslobby, dass SOS LEBEN besonders aktiv ist: „Besonders aktiv auf dem Feld ist die Aktion SOS LEBEN der DVCK, […] Die DVCK ist auch auf europäischer Ebene aktiv.“
• Kirsten Achtelik, eine ultralinke Journalistin, schreibt im Buch „Selbstbestimmte Norm“: „Die Abtreibungsgegner*innen sind keine marginale Gruppe. Sie verfügen über eigene Medien und Verlage, betreiben Lobbyarbeit …“

Für manche mag das erstaunlich klingen, ist es aber nicht: Seit etlichen Jahren ist die Präsenz der Lebensrechtler in der öffentlichen Debatte rund um das Thema Abtreibung und Lebensrecht stärker als die der Abtreibungsaktivisten.

Diese Debatte besitzt heute sicherlich nicht die Intensität früherer Zeiten wie etwa Anfang der 1990, als der Paragraph 218 im Zuge der Wiedervereinigung neu im Bundestag verhandelt werden musste. Doch sie findet in ruhigerer Form statt und in diesem Szenario gelingt es den Lebensrechtlern besser ihre Anhänger zu mobilisieren.

Die Tatsache, dass die Lebensrechtler die Hegemonie in der Debatte um das Lebensrecht haben, wird von Abtreibungsaktivisten als äußerst bedrohlich empfunden: „Es ist deshalb an der Zeit, diesen reaktionären Kräften entgegenzutreten und ihren zunehmenden politischen und gesellschaftlichen Einfluss zu stoppen“ erklärt das Bündnis „sexuelle Selbstbestimmung“ in ihrer jüngsten Resolution.

Entsprechend des Konzepts der marxistischen Kulturrevolution des Theoretikers Antonio Gramsci, ist es wichtiger, die kulturelle Hegemonie zu gewinnen, als ein parlamentarischer Kampf. Denn die Politik und damit die Gesetze sind Folge der kulturellen Änderungen, so Gramscis Konzept. Sollten also die Lebensrechtler zunehmend und langfristig das Thema in der öffentlichen Diskussion bestimmen, so wird die Gesetzgebung früher oder später restriktiver werden so die Befürchtung der Abtreibungslobby.

Um ihre Basis zu mobilisieren bzw. zu erweitern, wollen die Abtreibungsaktivisten nun versuchen, die Streichung des § 218 StGB zu erreichen. Das Unterfangen dürfte aufgrund der recht deutlichen Urteile des Bundesverfassungsgerichts nahezu unmöglich sein. Dennoch rechnen sie wohl, dadurch wieder eigene Impulse der Debatte über das Lebensrecht zu geben.

Gegenwärtig treten Abtreibungsaktivisten nur dann in Erscheinung, wenn sie Demonstrationen der Lebensrechtler stören oder gar blockieren wollen.

Am 17. September 2016 werden sich die linken Chaoten aber wohl aufteilen müssen, denn auch gegen TTIP und CETA wird zu Großdemonstrationen in sieben deutschen Städten aufgerufen.
http://kultur-und-medien-online.blogspot...Medien+-+online)



von esther10 27.07.2016 00:36

Dr. Gauland verlangt Einwanderungsstopp für Muslime nach Deutschland

Veröffentlicht: 27. Juli 2016 | Autor: Felizitas Küble
Zur aktuellen Terrorkrise erklärt der stellv. Vorsitzende der AfD, Dr. Alexander Gauland:

„Vor dem Hintergrund der vielen schrecklichen Terroranschläge muss jetzt das Asylrecht für Muslime umgehend ausgesetzt werden, bis alle Asylbewerber, die sich in Deutschland aufhalten, registriert, kontrolliert und deren Anträge bearbeitet sind. untitled



Nicht alle Muslime sind Terroristen, aber religiös motivierter Terror in Deutschland ist bisher immer muslimisch gewesen. Wir können es uns aus Sicherheitsgründen nicht mehr leisten, noch mehr Muslime unkontrolliert nach Deutschland einwandern zu lassen. Unter den illegal eingewanderten Muslimen befinden sich Terroristen und deren Zahl steigt ständig.

Frau Merkel ignoriert die Terrorgefahr und isoliert sich damit immer weiter. Mittlerweile hat sich eine Phalanx vieler europäischer Staaten und Politiker gegen Deutschland gebildet. Deutschland ist durch die fahrlässige Politik von Frau Merkel zum Sicherheitsrisiko für ganz Europa geworden.

Wenn Frau Merkel nicht endlich die Grenzen schließt und dafür sorgt, dass alle muslimischen Einwanderer in Deutschland registriert werden, und die Polizeipräsenz auf unseren Straßen massiv erhöht, ist sie mitverantwortlich für die zukünftigen Terroranschläge, die dann mit trauriger Gewissheit folgen werden.“

von esther10 27.07.2016 00:35

Errettet die Welt von ihrer Gleichgültigkeit“

Posted by Michaela Koller on 26 July, 2016


Es köhttps://de.zenit.org/wp-content/uploads/2016/07/20160726_105215-600x338.jpgnnte der Satz des Weltjugendtags 2016 werden – als Botschaft Hunderttausender junger Christen an eine Welt in Rage: „Unsere Erde voller Terror und Gewalt kann nur die Bekehrung des Herzens menschlicher machen.“ Papst Franziskus hat diese Worte an die jungen Leser des DOCAT in seinem Vorwort gerichtet. Das Buch ist am Dienstag im Rahmen des katholischen Großereignisses in Krakau der Welt vorgestellt worden. Das 320 Seiten starke Werk erklärt kompakt in zwölf Kapiteln die wesentlichen Gebiete der katholischen Soziallehre und erscheint in zwölf europäischen Sprachen, in 17 asiatischen und auch in Arabisch. Nichts weniger als eine Revolution ist das Ziel der „Gebrauchsanleitung“, wie sie Papst Franziskus in einem kurzen Präsentationsfilm selbst nennt.

Der DOCAT sei der zweite Schritt nach dem Ersten, dem YOUCAT, in dem die Grundlagen des Glaubens vermittelt werden, erklärte der Paderborner Moraltheologe und Leiter des Autorenkollektivs Professor Peter Schallenberg bei der Pressekonferenz. „Es geht letztlich darum, wie die Ewigkeit erreicht werden kann“, fuhr Schallenberg fort. Das Anliegen der Autoren des zweiten Teils sei es, das Glaubenswissen zu übersetzen in Taten, die daraus folgen. Die Autoren haben zunächst theoretische Texte verfasst. Junge Mitwirkende an dem Projekt dachten dann in Workshops miteinander über die Umsetzung im realen Leben nach.

Pfarrer Richard Lagos, Direktor des philippinischen Youcat-Zentrums verglich die praktische Anleitung zum Christsein im Alltag in der Familie, im Beruf sowie im gesellschaftlichen und politischen Engagement mit einer Landkarte. „Ich arbeite in der Jugendseelsorge und benötige auch Richtungsvorgaben.“ Weil der Docat als ständiger Begleiter „in verschiedenen sozialen Fragen und Situationen“ gedacht sei, lag es auch nahe eine App für das „Vademecum“ Mobiltelefon zu entwickeln, erklärte Lagos, der auch eine ansprechende Bebilderung versprach.

Als Papst Franziskus über die Gewalt und den Terror im Vorwort schrieb, konnte er noch nicht ahnen, wie nahe diese an den Veranstaltungsort des Weltjugendtags rücken und ihn zeitlich begleiten werden. Als erstes Beispiel für eine Reaktion im Sinne des DOCAT konnten die Zuhörer die Bitte Kardinal Luis Antonio Tagles vernehmen: Mit Blick auf die Ermordung eines Priesters bei einer Geiselnahme in der Normandie rief er, als Reaktion auf den Hass dazu auf, die Einheit mit dem französischen Volk in seiner Trauer zum Ausdruck zu bringen und zu beten. Er betonte daraufhin, es gehe im Glauben aber nicht nur um Wissen und um Gebet, sondern auch um Aktion.

„Die Soziallehre der Kirche ist das Evangelium, es ist Jesus“, sagte der Präsident von Caritas Internationalis und Erzbischof in der philippinischen Hauptstadt Manila. Er sei der Friedensfürst. „Das Geschenk, dass wir dem Heiligen Vater geben möchten, sind eine Million junger Menschen, die sich zum DOCAT verpflichten.“ Der christliche Glaube habe gesellschaftliche Folgen. Die Industrialisierung in Europa habe gezeigt, dass aus dem Glauben Antworten auf die Situation der benachteiligten Arbeiter abzuleiten seien. Worte des Mitgefühls Gottes seien so in die Welt der Arbeit getragen worden.

Und noch heute musste Papst Franziskus feststellen, dass es eine Volkswirtschaft gebe, die töte. Diese stehe im Gegensatz zum Evangelium, in dem es um Leben gehe. Die wahren Botschafter des Herrn, so habe Franziskus betont, müssten in allen Bereichen, auch in der Frage der Flüchtlinge für das Leben kämpfen. „Errettet die Welt von ihrer Gleichgültigkeit“, sei eine der zentralen Botschaften dieses Papstes, die der DOCAT aufgreife.
*******************
Beim Weltjugendtag in Krakau: Botschaft des Friedens aus Syrien
Posted by Michaela Koller on 26 July, 2016


Seit Montagabend gehört Krakau Gruppen junger Menschen, die singend, lachend, trötend, Fahnen schwenkend, mit ihren bunten T-Shirts, über das mittelalterliche Pflaster der Altstadt spazieren. Rund 360.000 Weltjugendtagsteilnehmer haben sich angemeldet, wie die Weltjugendtagssprecherin Paulina Guzik bei der Pressekonferenz am Dienstagmorgen über die weltweite Beteiligung der Pilger bekanntgab. Einige unter ihnen kommen Krisengebieten dieser Erde – mit einer Botschaft des Friedens.

Die junge Elisabeth, die der ukrainisch griechisch-katholischen Kirche angehört, erhofft sich von der Begegnung mit jungen Katholiken aus aller Welt eine Erfahrung der Gemeinschaft in der Vielfalt. Schon zum Auftakt erfuhr sie die Aufnahme durch die polnischen Gastgeber als besonders gastfreundlich. Sie berichtete von ihrer Begegnung mit jungen russischen Gläubigen: „Auf der menschlichen, der persönlichen Ebene haben wir uns verstanden.“ Das gemeinsame Gespräch habe ihr sehr geholfen. Auf der politischen Ebene gebe es selbstverständlich Differenzen. Die junge Pilgerin warnte davor, die militärischen Auseinandersetzung als Bürgerkrieg zu bezeichnen.

Jesuitenpater Tony Homsy, der 23-jährige Moussa Haddad und die 25-jährige Carolin Alraheb waren mit einer besonderen Friedensbotschaft nach Krakau gereist. Sie betonten die Zuversicht, die die Heilige Schrift vermittele. „Ich habe mich gefragt, wo Gott ist. Aber dann habe ich erkannt, dass er mit uns leidet“, sagte die Physiklehrerin. Sie habe seine Gegenwart im Engagement anderer junge Leute in Homs gespürt, die sich etwa für Waisenkinder einsetzten. „Meine Botschaft an jedermann in Syrien ist die, die Beziehung zu Gott aufrecht zu erhalten.“

Ihr Glaube sei durch die Erfahrung des Kriegs nicht ins Wanken geraten, sondern vielmehr vertieft worden. „Ich glaube, dass die anderen durch den Schmerz auch zu einer tieferen Beziehung zu Gott gefunden haben“, sagte sie. Sie grenzten sich aber nicht von den muslimischen Landsleuten ab, sondern bildeten Brücken.

„Wir haben deshalb eine Sendung in unserer Heimat“, pflichtete ihr Moussa bei. „Im täglichen Leben erfahren wir, was 355 Mal in der Bibel steht: Habt keine Angst“, berichtet der 23-Jährige über seine Erfahrung, auf Gott zu vertrauen. Er erhofft sich vom Weltjugendtag inneren Frieden durch das Gebet mit anderen jungen Menschen in frohen Momenten.

Carolin betonte, auf ihrer Reise nach Europa sei ihr klar geworden, wie viele Christen im Gebet mit ihrer syrischen Heimat verbunden seien. Diese Erkenntnis habe sie sehr gerührt. Sie und Moussa gehören einer Gruppe von knapp einhundert jungen Leuten an, die mit den Jesuiten aus dem Nahen Osten angereist sind, davon ein Drittel Zwanzig- bis Dreißigjähriger aus Syrien.
ZENIT

von esther10 27.07.2016 00:35

Dienstag, 26. Juli 2016

Pornographie an der Spitze der Jugendschutz-Verstöße im Internet

Jugendschutz.net, die gemeinsame Stelle der Länder zur Überprüfung von Angeboten im Internet hat im Jahr 2015 30.685 Internetangebote überprüft und dabei 6120 Verstoße festgestellt.

Mit 26 Prozent bezogen sich die Meisten auf Pornographie. In 19 Prozent wurde sexuelle Ausbeutung von Kindern gezeigt.

Jugendschutz.net reagierte auf ca. 10.000 Hinweise von Internetnutzern. Am stärksten wuchs das Hinweisaufkommen im Bereich der sexuellen Ausbeutung von Kindern.
http://kultur-und-medien-online.blogspot...Medien+-+online


von esther10 27.07.2016 00:35


Amoris Nr. 2



Auf der Autorität von Amoris Laetitia stellt der Kritik, den Konflikt zwischen der wahrgenommenen und tatsächlichen
Behörde die Mahnung besitzt, und die anschließende Änderung des Verhaltens ist es wahrscheinlich auf die zu entlocken
Teil der Gläubigen:

Der offizielle Charakter der Amoris laetitia ermöglicht es eine ernste Gefahr für den Glauben zu stellen und Moral
Katholiken. Obwohl eine Apostolische Schreiben bezieht sich normalerweise oder hauptsächlich auf die rein pastoralen
Macht regeln, doch wegen der inter Verbindung der Befugnisse der Lehre und der
Regierung, es bezieht sich auch indirekt auf die obrigkeitliche Macht. Es kann auch direkt magisterial enthalten
Passagen, die dann als solche klar angegeben. Dies war der Fall bei früheren apostolischen
Ermahnungen wie Evangelii nuntiandi, Familiaris consortio, und Reconciliatio et paenitentia.

Es gibt kein Hindernis als solches dem Papst einen apostolischen Mahnung mit unfehlbar zu lehren, über den Glauben und
Moral, aber keine unfehlbare Lehre ist in Amoris laetitia enthalten sind, da keiner seiner Aussagen zufrieden sind
strenge Anforderungen für eine unfehlbare Definition. Es ist also eine nicht unfehlbar Ausübung des päpstlichen Lehramtes.

Einige Kommentatoren haben behauptet, dass das Dokument nicht magisterial Lehre als solche enthält,
sondern nur die persönliche Gedanken des Papstes zu den Themen richtet sie. Diese Behauptung wenn sie wahr wäre nicht
Entfernen Sie die Gefahr für den Glauben und durch das Dokument gestellt Moral. Wenn der Papst zum Ausdruck bringt ein
persönliche Meinung in einem magisterial Dokument, dieser Ausdruck der Meinungs stellt implizit die Stellungnahme in
Frage als eine, die es legitim ist, für die Katholiken zu halten. Als Ergebnis werden viele Katholiken kommen, zu glauben,
dass die Stellungnahme mit dem katholischen Glauben und Moral in der Tat kompatibel ist. Einige Katholiken aus Respekt für ein
Urteil vom Papst zum Ausdruck kommen zu glauben, dass die Meinung nicht nur zulässig ist,
aber richtig. Wenn die fragliche Stellungnahme ist in der Tat nicht kompatibel mit dem katholischen Glauben und der Moral dieser Katholiken
wird somit den Glauben und die Morallehre der katholischen Kirche ablehnen, wie es zu dieser Stellungnahme gilt. wenn der
Stellungnahme zu Fragen der Moral betrifft, wird das praktische Ergebnis für das Handeln der Katholiken gleich sein
ob sie kommen zu halten, dass die Meinung legitim oder tatsächlich wahr ist. Eine Stellungnahme zu moralischen Fragen
das heißt in Wahrheit legitim, der Papst zu halten ist ein, dass es legitim ist, für Katholiken
Folgen. Der Glaube an die Legitimität einer moralischen Position wird somit Katholiken führen zu glauben, dass es legitim ist, zu
handeln, als ob es wahr ist. Wenn es eine starke Motivation, auf diese Weise zu handeln, wie es mit den Fragen wird
hier für die Gläubigen, deren Situationen adressiert diese Fragen relevant sind, werden die meisten Katholiken handeln
entsprechend. Dies ist ein wichtiger Faktor in einer Bewertung der Amoris laetitia, weil das Dokument
Adressen konkrete moralische Fragen.

Obwohl einige haben die Frage aufgeworfen, warum die Autoren der Beschwerde nicht Vorwurf der Ketzerei gemacht
wenn eine "natürliche Lesen" der Ermahnung in Richtung Franziskus kann zu einer ketzerischen Verständnis führen von
Die katholische Lehre, beantworten die Autoren diesen Einwand im Abschnitt über "die Gefahren des Amoris laetitia."
Sie schreiben:

Die folgende Analyse nicht leugnen oder den persönlichen Glauben des Franziskus in Frage stellen. Es ist nicht zu rechtfertigen, oder
legitim, den Glauben eines Autors auf der Grundlage eines einzigen Text, und dies gilt vor allem für die zu leugnen
Fall des Papstes. Es gibt weitere Gründe, warum der Text von Amoris laetitia kann nicht verwendet werden, wie
ein hinreichender Grund für die Feststellung, dass der Papst in Häresie gefallen ist. Das Dokument ist extrem lang, und
es ist wahrscheinlich, dass viel von seinem ursprünglichen Text von einem Autor oder Autoren produziert wurde, die nicht Papst
Francis, wie normal mit päpstlichen Dokumenten. Diese Aussagen darin, dass auf dem Gesicht von ihnen widersprechen
der Glaube könnte auf einfache Fehler auf Papst Francis Teil fällig, und nicht auf eine freiwillige Ablehnung des
Glauben.

Dies ist, so scheint es mir, eine legitime Erweiterung der Vorteil des Zweifels, obwohl wir können (zu Recht)
vermuten, dass die widersprüchlichen Aussagen vorsätzlich begangen werden. Tatsache ist, dass wir nicht certitude haben, und
das ist Grund genug, eine solche Qualifikation Aussage zu machen. Aber die Autoren scheuen sich nicht aus
eine starke Aussage über die Wirkung der Ermahnung, absichtlich oder nicht:

Wenn es um das Dokument selbst kommt, gibt es jedoch keinen Zweifel, dass es eine ernste Gefahr darstellt, um
Katholischen Glaubens und der Moral. Es enthält viele Aussagen, deren Unbestimmtheit oder Mehrdeutigkeit zulassen
Interpretationen, die zum Glauben oder Sitten verstoßen oder die nahelegen, einen Anspruch, der dem Glauben entgegensteht und
Moral, ohne es eigentlich besagt. Es enthält auch Aussagen natürliche Bedeutung dessen scheint zu sein,
im Gegensatz zum Glauben und der Moral.

[...]

Das Problem bei Amoris laetitia ist nicht, dass es rechtlich verbindliche Regeln auferlegt hat, die an sich sind
ungerechte oder autoritativ bindende Lehre gelehrt, die falsch sind. Das Dokument hat nicht die
Autorität ungerechte Gesetze zu erlassen oder Zustimmung zu falschen Lehren zu verlangen, weil der Papst nicht
haben die Macht, diese Dinge zu tun. Das Problem mit dem Dokument ist, dass es Katholiken verleiten können in
zu glauben, was falsch ist und zu tun, was durch göttliches Gesetz verboten ist.

In Ausdruck ihrer Absicht, machen die Autoren klar, was sie damit zu etablieren versuchen,
Dokument, und es ist hier, dass wir die technische Art ihrer Arbeit als Theologen beginnen, um zu sehen, und warum
es ist wichtig, dass ihre Analyse richtig verstanden werden, um Fehlinterpretationen zu vermeiden:

Aus Gründen der theologischen Klarheit und Gerechtigkeit, der Kritik an den schädlichen Teile Amoris laetitia werden
die Form einer theologischen Zensur der einzelnen Passagen, die mangelhaft sind. Diese Zensuren sind
in dem Sinne, die traditionell von der Kirche, 2 und werden angewendet, um die Passagen prout gehalten verstanden werden,
iacent, wie sie liegen. Die Sätze zensiert sind so schädlich, dass eine vollständige Auflistung der tadelt
dass für sie gelten nicht versucht wird. Die meisten, wenn nicht alle von ihnen unter den Zensuren von ratio aequivoca fallen,
ambigua, obscura, praesumptuosa, anxia, ​​dubia, captiosa, männlich sonans, piarum Sausen offensiva sowie
wie die, die aufgelistet. Die tadelt Liste i) die Zensuren, die auf den Inhalt der Aussagen tragen
zensiert, und ii) diejenigen, die auf die schädlichen Auswirkungen der Aussagen zu tragen. Die Zensuren sind nicht
um eine umfassende Liste der Fehler sein, die laetitia Amoris auf eine plausible Lesung enthält; sie
versuchen, die schlimmsten Bedrohungen für die katholischen Glaubens und der Moral im Dokument zu identifizieren. Die Sätze
getadelt werden in solche unterteilt, die ketzerisch und sind diejenigen, die unter einem geringeren Tadel fallen.

Dies ist, mit anderen Worten, eine ernsthafte und wissenschaftliche Unternehmen. Wie Dr. Shaw hat, kommentierte: "Die Zensuren
sind eine detaillierte und technische theologische Dokument, dessen Inhalt auf eine nicht nicht ohne weiteres zugänglich sind
Fachpublikum und werden falsch dargestellt oder falsch verstanden leicht. "Wir haben dann müssen vorsichtig sein, jetzt
dass die Inhalte der Öffentlichkeit zugänglich gemacht worden sind, zu jenen Spezialisten in der Theologie (einschließlich der aufzuschieben
Die Unterzeichner selbst) in die richtige Auslegung der Beschwerde.

Es gibt keine vernünftige Art und Weise hier die Liste der angeblich ketzerischen Sätze in AL zusammenfassen und ihre
anwendbar theologischen tadelt ohne Sprache vital zu verlassen, um ein angemessenes Verständnis der
Analyse. Die Sätze beinhalten Aussagen in der post-synodale Apostolische Schreiben enthielt etwa
die Todesstrafe, sexuelle Unterwerfung, die Natur des geweihten Jungfräulichkeit, die angebliche Unfähigkeit der
treu die Forderungen des göttlichen Gesetzes, die implizite Leugnung der Realität der ewigen Verdammnis zu treffen,
bestimmte Fragen für schwere Sünde des Verschuldens (und die Möglichkeit, Gnade zu erhalten, zu heiligen, während in
solche Sünde), die Vorstellung, dass man durch Gehorsam gegenüber dem göttlichen Gesetz sündigen können, und vieles mehr. Insgesamt 19 Sätze sind
analysiert, interpretiert und der Kontext eines offensichtlichen Lesen gegeben, das Gegenteil wäre göttlich
Lehre, entsprechende theologische tadelt zugeordnet.

Es scheint daher, dass ein Antrag auf "Klarstellung" oder "Korrektur" ist der Unterzeichner wird in
Um eine Sprache aus Amoris Laetitia zu beseitigen, die vermitteln könnte vernünftigerweise ausgelegt
ketzerisch Verständnis der katholischen Lehre. Die Bedeutung dieser Anforderung kann nicht unterschätzt werden;
einen vollständigen Rückzug der Mahnung Sperre, positiv auf diese Anforderung reagiert, bei einer bloßen
Minimum, eine feierliche moralische Pflicht des Papstes. Es ist meine eigene Interpretation (nicht überall in der angegebenen
Berufung), dass für Franziskus nicht so zu tun, wäre für ihn stillschweigend anzuerkennen, dass er akzeptiert - und
sehr wahrscheinlich beabsichtigt - die Ausbreitung dieser ketzerischen Auffassungen.

Es ist daher meiner Meinung nach, dass dieses Dokument ein unglaublich wichtiger erster Schritt in jeder repräsentiert
Denkbar Verfahren, um zu bestimmen, ob, wie so viele Katholiken haben bereits vermutet, wir einen Papst haben
wer ist ein Manifest und verstockte Ketzer. Es muss anerkannt werden, und adressiert; Geschieht dies nicht ist
geben Zustimmung zu den sehr Häresien sie anspricht.

Gott sei Dank für die tapferen Männer, die diese mühsame Initiative übernahm und ging das Risiko setzen ihre
Namen darauf. Drei der Unterzeichner - Fr. Brian Harrison, Dr. Peter Kwasniewski, und Dr. Michael Sirilla
- Haben bei 1P5 hier beigetragen. (Vollständige Offenlegung: Dr. Sirilla ist nicht nur ein Freund und Podcast Gast, sondern ein
Mitglied des Board of Directors von OnePeterFive. Ich hatte vorher keine Kenntnis von der zu halten vereinbart
Projekt erworben durch meine Beziehung mit Zeichnern vertraulich. Wie oben erwähnt, die
berichtenswert und öffentliche Dimension des jetzt veröffentlichten Brief und Kritik hat es nun möglich gemacht
für mich die Inhalte hier zu decken.) für die Unterzeichner Bitte beten. Sie erwartet ein Leck, waren sich bewusst,
des Risikos würde es darstellen, und unterzeichnet unabhängig. Ich habe schon bekommen Berichte, dass einige der größeren
Gruppe von 45 Unterzeichner haben, nach der Veröffentlichung ihrer Namen erhielt negative Reaktionen entweder
von religiösen Vorgesetzten oder der Öffentlichkeit. Es ist ohne Zweifel, dass sie nicht die letzte sein.

Dennoch ist dies bei weitem die wichtigste und materiellen Akt der Gläubigen Widerstand, der noch
wurde während des gegenwärtigen Pontifikats gemacht. Wir sollten alle beten, dass es ein Versuch, von unserem Herrn gesegnet ist, und
dass es leistet, was es zu tun enthält, und dass diejenigen, die diese Initiative übernahm von belohnt
Gott für ihre Treue zu seiner heiligen Kirche.
http://www.onepeterfive.com/theological-...titia-revealed/
*
http://www.onepeterfive.com/cardinal-caf...-in-the-church/


von esther10 27.07.2016 00:34




Das Schweigen der Kirche ist, was Zucht katholischen und pro-Abtreibung "betrifft.

Abtreibung , Katholisch , Politiker , Tim Kaine

26. Juli 2016 ( ALL ) - Die fehlerhafte und fiese Idee , dass jemand in der Öffentlichkeit kann sowohl katholische und pro-Abtreibung ist wieder vorne in der Mitte in den Nachrichten.

Erst vor kurzem eine öffentliche Person sagte , "Ich habe eine traditionelle katholische persönliche Position, aber ich bin sehr stark unterstützend , dass Frauen diese Entscheidungen treffen , und die Regierung sollte nicht stören."

Scandalous Geschwafel hat jetzt der Fall seit einigen Jahren. Die Hierarchie, zum größten Teil, wird vermieden, auf diese zu kommentieren oder darüber etwas zu tun. Ehrlich gesagt ist dies nicht wirklich so schockierend für mich. Im Laufe der Jahre hat sich ein Muster-on entwickelt, das in vielerlei Hinsicht ist beunruhigend.

Um genau zu sein, ins Leben gerufen Bemühungen von American Life Liga im Jahr 2003 konzentrierte sich auf Canon 915 und die Gründe , warum wir katholischen Bischöfe bat , um es zu erzwingen. Aber was ist Canon 915?

Canon 915 ist Teil des Satzes der katholischen Kirche von Gesetzen Adressierung "Ordnung und Disziplin, Strukturen, Regeln und Verfahren in der Kirche." Canon 915 hervor , die Bedingungen speziell festlegt , die eine Verweigerung des Sakraments der Eucharistie erfordert. Es besagt , teilweise, dass diejenigen, die " hartnäckig in ausdauernd manifestieren Grab Sünde sind nicht als zugelassen zu Heiligen Kommunion ."

Papst Benedikt XVI, der für den Glauben Präfekt der Kongregation war vor Papst gewählt wurde, schickte ein Memo zu diesem Thema zu Amerikas katholischen Bischöfe im Jahr 2004. Er schrieb :

5. Im Hinblick auf die schwere Sünde der Abtreibung oder Euthanasie, wenn eine Person, die formelle Zusammenarbeit offenbar wird (verstanden, im Fall eines katholischen Politiker, wie seine konsequent Kampagnen und Wahl für permissive Abtreibung und Euthanasie Gesetze), sein Pastor sollte mit ihm treffen, ihn über die Lehre der Kirche anweist, ihm mitgeteilt, dass er sich nicht für die heilige Kommunion zu präsentieren ist, bis er zu einem Ende der objektiven Situation der Sünde bringt, und ihn zu warnen, dass er sonst die Eucharistie verweigert wird.

6. Wenn "diese Vorsorgemaßnahmen ihre Wirkung nicht gehabt haben oder in dem sie waren, nicht möglich", und die betreffende Person, mit Hartnäckigkeit, stellt sich immer noch die heilige Eucharistie zu empfangen ", der Minister des Abendmahls muss verteilen sich weigern es." . . . Diese Entscheidung im eigentlichen Sinne ist nicht eine Sanktion oder eine Strafe. Ebenso wenig ist der Minister des Abendmahls Urteil über die subjektive Schuld der Person vorbei, sondern reagiert auf die öffentliche Unwürdigkeit der Person die heilige Kommunion zu empfangen, aufgrund einer objektiven Situation der Sünde.

Die Erklärung, wie das Gesetz selbst, ist klar. Und doch sagte, dass viele Bischöfe sonst zu der Zeit und da. Es ist offensichtlich, dass das Richtige zu tun, wenn eine öffentliche Person behauptet, katholisch zu sein und noch unterstützt Abtreibung, dass einzelne, das Sakrament der Heiligen Kommunion zu verweigern, bis er von seiner Sünde der Unterstützung der Tötung des ungeborenen bereut hat.

Und doch sind die meisten Prälaten stumm. Folglich ist die bewusste Entscheidung Canon Gesetz zu ignorieren schafft Verwirrung, Skandal, und schlimmer noch unter den Katholiken im Allgemeinen, während man die säumige katholischen Schlittschuh laufen.

Im Falle von Vizepräsident Biden, seinem Bischof sagte : "Ich habe nicht in Parteipolitik gezogen zu werden beabsichtigen , noch habe ich die Absicht , die Eucharistie als eine Möglichkeit der Kommunikation der Lehre der Kirche zu politisieren."

Klicken Sie auf "gefällt mir" , wenn Sie sind PRO-LIFE !

Er bevorzugte Dialog Canon 915. Hinweis zu gehorchen, er schlug vor, dass die Durchsetzung des Gesetzes und die Eucharistie zu jemandem wie Biden oder jede andere öffentliche Figur unterstützen Abtreibung zu leugnen, betrachtet werden könnte, seiner Meinung nach, als "Parteipolitik."

Seit wann ist der Leib Christi aus Sakrileg "Parteipolitik" zu schützen?

Viele andere Prälaten vereinbart zu dieser Zeit, und bis heute haben nichts getan. Deshalb den heutigen Schlagzeilen sollte niemanden überraschen. Das Fehlen von Maßnahmen aus unserer Hierarchie bricht unsere Herzen. Unsere Trauer ist tief und die verabscheuungswürdigen Mangel an Eifer für Christus bei vielen unserer Hirten macht uns Angst.

Wenn wir die Herausforderungen berücksichtigen , die uns heute als Katholiken begegnen, würden wir klug sein Vater Regis Scanlons zu erinnern Worte : "Bevor wir die Probleme in der Ehe und der Familie begradigen können, müssen wir zunächst die Probleme zwischen Christus begradigen und sein Kirche- in anderen Worten, wir müssen die Probleme zwischen der Eucharistie und uns begradigen. "

Bis wir tun ", katholischen und pro-Abtreibung" wird in seiner ganzen Arroganz, jedes Mal, Spucken auf dem Antlitz Christi weitermachen!
https://www.lifesitenews.com/opinion/the...o-abortion-meme
Nachdruck mit freundlicher Genehmigung von American Life Liga .
http://www.all.org/


von esther10 27.07.2016 00:34

Beim IS-Attentäter von Ansbach war die geplante Abschiebung verschoben worden
Veröffentlicht: 27. Juli 2016 | Autor: Felizitas Küble

Eigentlich hätte der islamistische Selbstmordattentäter von Ansbach abgeschoben werden sollen. Doch dagegen wehrte sich Mohammad Daleel juristisch. Unterstützung erhielt er dabei nach Informationen der Bild-Zeitung vom Linkspartei-Bundestagsabgeordneten Harald Weinberg. Banner-Probeabo-690x240



Daleel hatte nach Angaben des Blatts am 2. Dezember 2014 von der Ausländerbehörde in Bayern einen Abschiebe-Bescheid erhalten, weil er zuvor schon in Bulgarien Asyl beantragt hatte.

Der Linken-Politiker Weinberg schrieb daraufhin an die Stadt Ansbach und bat, von der Abschiebung solange abzusehen, bis eine medizinische Behandlung des Syrers abgeschlossen sei.

Daleel litt demnach an eine Knieverletzung, die schon zuvor in Bulgarien, wohin er abgeschoben werden sollte, nicht behandelt worden war. Gegenüber Bild verteidigte Weinberg sein damaliges Engagement für den späteren Attentäter: „Nach allem, was ich damals wußte, würde ich heute wieder so entscheiden.“

Nach einer Klage des Syrers gegen seine Abschiebung wurde diese vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge im Februar 2015 ausgesetzt. Als Grund dafür wurden zwei Selbstmordversuche des Asylbewerbers angegeben.

Laut dem Vize-Präsident des Amtes, Roman Fertinger, habe sich Daleel „oberflächlich“ in die Arme geritzt. Der Syrer erhielt daraufhin eine Duldung, die am 25. Februar 2015 aber aufgehoben wurde. Knapp 16 Monate danach, am 13. Juli 2016, wurde Daleel mitgeteilt, daß er Deutschland verlassen müsse.

Am Sonntagabend dann sprengte er sich vor einem Musikfestival im bayerischen Ansbach in die Luft. Dabei verletzte er 15 Menschen. In einem Bekennervideo gab Daleel an, im Auftrag der islamistischen Terrorgruppe „Islamischer Staat“ (IS) gehandelt zu haben.

Quelle: https://jungefreiheit.de/politik/deutsch...bung-aussetzen/

von esther10 27.07.2016 00:33

Dienstag, 26. Juli 2016

Schülerin wegen Beleidigung eines Lehrers auf Facebook verurteilt

Eine 14-jährige Förderschülerin, die auf ihrem Profil in Facebook ein Foto ihres Lehrers mit dem Zusatz „“Behinderter Lehrer ever“ postete, wurde vom Amtsgericht Düsseldorf am 7. Juni 2016 verurteilt.

Nun muss sie 20 Stunden gemeinnützige Arbeit leisten.

Die Schülerin wurde wegen Beleidigung verurteilt. „Diese beginnt da, wo es nicht mehr um sachliche Kritik, sondern bloß um die Diffamierung eines anderen geht.

Außerdem hatte die Schülerin das verwendete Foto heimlich geknipst, was eine eindeutige Verletzung des Persönlichkeitsrechts darstellt.
http://kultur-und-medien-online.blogspot...Medien+-+online)



von esther10 27.07.2016 00:29

Dienstag, 26. Juli 2016

Psycho-aktive Substanzen werden im Internet gezielt an Minderjährige angeboten

(PM des rheinlandpfälzischen Jugendministeriums und der Kommission für Jugendmedienschutz KJM) „Beach Party“, „Crazy Monkey“ oder „Unicorn Magic Dust“ – mit coolen Namen und jugendaffiner Aufmachung werden psycho-aktive Substanzen im Internet verherrlicht. Getarnt als Kräutermischungen oder Badesalze sind die gefährlichen Stoffe auch für Minderjährige frei erhältlich. Das rheinland-pfälzische Jugendministerium und die Kommission für Jugendmedienschutz (KJM) weisen anlässlich der Vorstellung des aktuellen Berichts von jugendschutz.net auf die Gefährlichkeit der sogenannten Legal Highs und deren große Relevanz für den Jugendschutz hin.

Legal Highs werden im Internet als Alternativen zu verbotenen Substanzen wie Ecstasy verkauft. Die Online-Shops sind über Suchmaschinen leicht zu finden. Sie bewerben ihre Produkte oft über soziale Netzwerke oder bieten dort kostenlose Proben an. „Der Konsum der Stoffe birgt hohe Gesundheitsrisiken und kann sogar zum Tod führen“, erklärt die rheinland-pfälzische Jugendstaatssekretärin

Dr. Christiane Rohleder. „Es ist unverantwortlich, wenn Jugendliche gezielt mit gefährlichen Substanzen geködert werden. Hier leistet jugendschutz.net wichtige Arbeit, indem es darauf hinwirkt, dass solche Angebote aus dem Netz genommen werden. Ich begrüße es ausdrücklich, dass der Bund mit dem Gesetz zur Bekämpfung der Verbreitung neuer psychoaktiver Stoffe ebenfalls aktiv gegen Legal Highs und ähnliche Rauschmittel vorgeht.“

Andreas Fischer, Vorsitzender der KJM, kritisiert die Verherrlichung von Legal Highs in Online-Shops und im Social Web. „Häufig sind diese Online-Shops sehr jugendaffin gestaltet und erwecken den Eindruck, dass das Leben durch Rauschmittel bereichert wird. Wenn Jugendliche im Internet zum Drogenkonsum animiert und die negativen Folgen verharmlost oder verschwiegen werden, kann die Entwicklung dieser Jugendlichen schwer gefährdet werden.“ Die KJM habe bereits auf Basis der Recherchen von jugendschutz.net erste Aufsichtsverfahren gegen deutsche Anbieter von Webshops eingeleitet, die Legal Highs zur Alltags- und Stressbewältigung anpreisen. Die KJM begrüße auch das aktuelle Gesetzesvorhaben des Bundes, wodurch der Vertrieb neuer psychoaktiver Stoffe verboten wird.
http://kultur-und-medien-online.blogspot...Medien+-+online)



von esther10 27.07.2016 00:28

Ich schreie zu Gott mit allen Menschen guten Willens“

Posted by Britta Dörre on 26 July, 2016
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Pater Federico Lombardi, SJ bezeichnete den jüngsten Vorfall in der Nähe von Rouen als neue, schreckliche Nachricht, die sich leider in die Serie der Gewalttaten in diesen Tagen einreihe und Schmerz und Sorge hervorrufe. Der Pressesaal verfolgt seitdem die Geschehnisse und wartet auf weitere Nachrichten. Papst Franziskus äußerte seine Anteilnahme und seine Bestürzung über „diese absurde Gewalt“ und verurteilte schärfstens jede Form von Hass. Im Gebet stehe er den betroffenen Menschen bei.

Besonders betroffen zeigte sich der Vatikan, dass die schreckliche Gewalttat, die „barbarische Tötung eines Priesters“, in einer Kirche verübt worden sei, „einem heiligen Ort, an dem man die Liebe Gottes“ verkünde.

P. Lombardi versicherte der Kirche in Frankreich, der Erzdiözese Rouen, der betroffenen Gemeinde und dem französischen Volk Beistand.

Dominique Lebrun, Erzbischof von Rouen, der sich zur Zeit in Krakau aufhält, erfuhr von dem Attentat in seiner Erzdiözese und ließ verlautbaren, dass bei dem Attentat in der Kirche von Saint-Etienne-du-Rouvray drei Menschen zu Tode gekommen seien. Zu den Opfern zählen der 84-jährige Priester Jacques Hamel und die beiden Attentäter. Drei weitere Personen wurden verletzt, eine schwer.

„Ich schreie zu Gott mit allen Menschen guten Willens. Ich bitte alle Nicht-Gläubigen sich diesem Schrei anschließen!“ Der Erzbischof hat sich zum Gebet mit den Teilnehmern am Weltjugendtag vereint. Gegen Abend wird er persönlich vor Ort sein und seiner Diözese und den betroffenen Familien beistehen. Der Generalvikar seiner Diözese, P. Philippe Maheut, verfolgt die Situation vor Ort seit Beginn.

„Die katholische Kirche kann nicht zu anderen Waffen als zum Gebet und zur Brüderlichkeit unter den Menschen greifen.“ Die Jugendlichen fordert Erzbischof Lebrun auf, Apostel einer Gesellschaft der Liebe zu werden und den Mut nicht sinken zu lassen.

Auch der Imam der Moschee von Saint-Etienne-du-Rouvray, Mohammed Karabila, hat sich zum Attentat geäußert.

Wie die französische Tageszeitung „Le Figaro“ auf ihrer Webseite berichtet, sei der Kleriker „entsetzt“ über den Tod seines „Freundes“.

„Ich verstehe nicht, alle unsere Gebete gehen an seine Familie und an die katholische Gemeinschaft“, so sagte der Imam, der auch Vorsitzender des Regionalrates für den muslimischen Kult der Haute-Normandie ist.

„Er ist jemand, der sein Leben den andern gegeben hat“, so fuhr er fort. „Man ist wie vor den Kopf geschlagen in der Moschee“, fügte er noch hinzu.

Die Geiselnahme in der Kirche wurde von der Polizei gewaltsam beendet. Die beiden Täter wurden bei der Flucht aus der Kirche erschossen. Sie waren mit Messern bewaffnet am Morgen in die Kirche eingedrungen und hatten dem Priester, der dabei war die Messe zu feiern, die Kehle durchgeschnitten. Auch zwei Schwestern und zwei Gläubige befanden sich in der Kirche.

[Unter Mitarbeit von Paul De Maeyer]

von ZENIT Newslettern zugeschickt


von esther10 27.07.2016 00:27

Religiöse Blindheit - und seine Folgen - für Europa
Fr. Mark A. Pilon

MITTWOCH, 27. JULI 2016

Der dramatische Verlust des christlichen Glaubens in Europa ist historisch beispiellos. Während einige Länder etwas besser gestellt sind als andere, kann der Kontinent als Ganzes nicht mehr als eine christliche Zivilisation beschrieben. Die Ursachen für diesen Verlust des Glaubens sind zahlreich - und ein wenig geheimnisvoll. Die Folgen sind selbstzerstörerischen und gefährlich.

Selbst die neuesten Schrecken der Enthauptung einer 85-jährigen Priester in der Normandie und den Offenbarungen der brutalen Folter der Opfer im Bataclan Theater in Paris im November (endlich an die Presse), scheinen nicht viel angehoben haben Verständnis für die Art der Bedrohung.

Die vielleicht überraschendste Aspekt dieser radikalen Zusammenbruch des Christentums ist die Tatsache, dass es eher zu als umgekehrt oder verlangsamt nach zwei großen Weltkriegen, vor allem dem Zweiten Weltkrieg, der die meisten europäischen Länder am Boden zerstört.


Sie könnten nur die entgegengesetzte Wirkung dieser schrecklichsten Kriege zu erwarten; gesehen und erlebt, dass zu haben, die verheerenden Folgen der gottlos Ideologie, die ganz Europa in Konflikt gestoßen, hätte die Tendenz, zu Gott als Grundlage der Zivilisation zurück zu drehen.

Doch gerade das Gegenteil stattgefunden. Europa ist jetzt fast gottlos, ein fast völlig säkularisierten Kontinent mit wenig oder gar keine geistige Dimension in den verschiedenen Nationen, die von der Europäischen Union darstellen.

Um sicher zu sein, hatte der Verlust des Glaubens unter diesen Völkern und die Entchristlichung ihrer Kulturen und des öffentlichen Lebens seinen Ursprung lange vor dem Ersten Weltkrieg: zurück in der Aufklärung und die Gesamt Säkularisierung der europäischen Staaten und des öffentlichen Lebens, beginnend mit die Französisch Revolution und dann in ganz Europa zu erweitern.


Zwei Jahrhunderte zunehmend säkularisierten Bildung und Entchristlichung hatten ihren Tribut vor den beiden großen Kriegen des 20. genommen ten Jahrhunderts. Es ist nicht , dass die Kirche das Evangelium zu verkünden gescheitert, sondern vielmehr , dass die Auswirkungen dieser allmähliche Verweltlichung hatte geschlossenen Köpfen und Herzen auf das Wort Gottes.

Als Christus zuerst das Evangelium verkündet, traf er auf Widerstand, vor allem unter den Führern: geistigen, religiösen und zivilen Behörden. Dann war es aufgrund einer Art von extremen, externen religiöse Frömmigkeit, die viele Seelen ihrer Empfänglichkeit für das Wort Gottes geleert hatte. Jesus zusammengefasst kurz und bündig das Problem: sie sehen aber nicht sehen und hören, aber nicht zu hören oder zu verstehen.


König Johann III Sobieski eine Nachricht des Sieges an den Papst nach der Schlacht von Wien von Jan Matejko Senden, 1880 [National Museum,

fast völlig unreligiös geworden, können sie einfach nicht verstehen, was sie sehen, das heißt, sie können die Art der religiösen Motivation nicht verstehen, die hinter den Terroranschlägen ist, eine tiefe religiöse Überzeugung, dass in den totalen Krieg und die Unvermeidlichkeit einer Weltherrschaft glaubt. Das liegt im Herzen dieser existentiellen Bedrohung für die europäische Zivilisation.

Zweitens ergibt sich die größere Gefahr aus der Entscheidung der Europäer nicht, sich selbst zu reproduzieren. Auch hier scheinen sie blind für die Zukunft Folgen dieses demographischen Zusammenbruch zu sein. Keine europäische Nation auf der Ersatzniveau, wo Geburten mindestens gleich Todesfälle. Und viele europäische Nationen sind weit unter dem Ersatzniveau und beginnt Bevölkerung schnell zu verlieren.

Bevölkerungsverlust, zusammen mit den wachsenden Bedürfnissen einer alternden Bevölkerung und einer Wiege bis zur Bahre Wohlfahrtsstaat, erfordert zwangsläufig große Einwanderung Dinge in Gang zu halten. Das Einwanderung wird in erster Linie aus muslimischen Ländern kommen müssen, die das Gegenteil demografische Kurve haben. Diese neuen Einwanderer werden weiterhin mehr Kinder haben, und die Eroberung durch schiere Zahl wird unvermeidlich sein. Aktuelle Terrorismus ist nur die Eröffnungssalve; Der Sieg wird kommen schließlich an der Wahlurne.

Leider kann es da eine solche religiöse Blindheit und der demographischen Entwicklung für Europa zu spät sein, nicht schnell behoben werden. Lasst uns beten - und hoffen, dass es für uns auch nicht zu spät ist - und dass wir aus Europa die schrecklichen Folgen von Blindheit für das Evangelium zu lernen


hier geht es weiter
https://www.thecatholicthing.org/2016/07...ces-for-europe/
https://www.ncronline.org/news/vatican/s...etitia-revealed
https://translate.google.com/translate?h...etitia-revealed


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