Herzlich Willkommen, hier in diesem Forum....http://files.homepagemodules.de/b531466/avatar-4dbf9126-1.gif

NEUER BLOG von Esther

  •  

Blog Kategorien
Beliebteste Blog-Artikel
Blog empfehlen

Neueste Blog-Artikel
Letzte Kommentare der Blogs
  • kommt zwar spät aber kann nicht schaden.In 90% der Fälle bei Taten von islamischen Hampelmännern versuchen die sich ins Ausland ab zu setzten.Bis Ihr Euch mit dem großen Scheunentor an der Grenze und im Inland beruhigt habt.Dann ändern die ihr Aussehen und kehren zurück.Natürlich ohne Pass. Aus meiner taktischen Ansicht gar nicht mal so dumm.Kleiner Hinweis jetzt haben wir 2020 und ja wir sind imm...
    von in Ich sterbe, ich sterbe“: „Nafr...
  • Das begrüße ich sehr, gerade Kardinal Marx ist einer der nach meiner Einschätzung mit viel größerem Eifer zu den Empfängen der israelischen Botschaft als zur Zelebration der Heiligen Messe eilt.
    von in Öffentlicher Akt des Gebets un...
  • Leider bedenkt die katholische Kirche wieder nicht die leidende Tierwelt ! Unsere Mitgeschöpfe sind es wert, dass auch für sie gebetet wird. Sie sind die unschuldigen Opfer des menschengemachten Klimawandels !
    von in Australische Bischöfe rufen zu...
  • Satan im Vatikan
    von in Pachamama-Katechese statt Weih...
  • Hallo, aufbauende und richtige Worte von Bischof Schneider. Die römisch-katholischen Bischöfe aller Diözesen in Deutschland sollten sich daran ein Beispiel nehmen. Mein Beitrag? Die Herausgabe (Neuausgabe) des Buches von Domkapitular Gall Josef Hug "Die christliche Familie im Kampfe gegen feindliche Mächte.Vorträge über christliche Ehe und Erziehung". Erhältlich im rediroma-verlag, ISBN 978-3-9...
    von in Bischof Schneider lobt Abschaf...

Die aktivsten Blogs
Kategorien
von esther10 26.08.2015 20:57

Landau zu Asyl: "Die Dinge kommen in die Gänge"

Caritas-Präsident: Designierter Flüchtlingskoordinator Konrad ist Manager mit Handschlagqualität



Wien (KAP) Vorsichtig optimistisch, dass mit dem designierten Flüchtlingskoordinator Christian Konrad die Asylthematik endlich konsequent angegangen wird, hat sich Caritas-Präsident Michael Landau gezeigt. "Die Dinge kommen in die Gänge", so Landau in der "ZiB24". Konrad sei ein erfahrener Manager mit Handschlagqualität, der den Dialog mit allen Kräften - Bund, Länder, Gemeinden, Zivilgesellschaft - suchen werde, zeigte sich Landau überzeugt. Er habe den Eindruck, dass es endlich mehr Bewusstsein dafür gebe, "dass es sich bei den Flüchtlingen um Menschen in Not handelt, die rasches und entschiedenes Handeln und Helfen brauchen".

Die erste Aufgabe des früheren Raiffeisen-Generalanwalts werde es sein, "die Obdachlosigkeit in Traiskirchen zu beenden", erklärte der Caritaspräsident. Es gebe durchaus eine Reihe von Quartieren für die Flüchtlinge, die derzeit im Freien nächtigen müssen, sie würden aber durch bürokratische Hürden blockiert.

Eine Managementfrage werde es für Konrad sein, die durchaus vorhandene Hilfsbereitschaft der Bevölkerung zu kanalisieren, meinte Landau. Hier sei Konrad erfahren, er, Landau, traue ihm zu, sowohl mit den Hilfsorganisationen als auch mit den Landeshauptleuten und Bürgermeistern in konstruktive Gespräche zu kommen. Gerade den Bürgermeistern komme eine Schlüsselposition zu.

Landau warnte freilich davor, mit der Bestellung Konrads nun die Hände in den Schoß zu legen: "Es braucht eine Gesamtstrategie 'Asyl'." Der neue Koordinator sei ein wichtiges Element davon, ersetze die nötige Strategie aber nicht. Zu dieser Gesamtstrategie gehöre beispielsweise auch schon mehr Hilfe in den Herkunftsländern der Asylwerber und eine gesamteuropäische Herangehensweise an die Flüchtlingsfrage, so Landau.

Dre Caritas-Chef äußerte zudem die Hoffnung, dass die Regierung auch Handlungsspielräume bekomme, um andere wichtige Zukunftsthemen wie Arbeitslosigkeit, leistbahren Wohnraum und die Bildungsproblematik angehen zu können.

Obdachlosigkeit beenden

Im "Kathpress"-Gespräch am Dienstag erinnerte Landau an Stellungnahmen aus dem Innenministerium, wonach die Obdachlosigkeit in Traiskirchen innerhalb einer Woche beendet werden sollte. Innerhalb von höchstens drei Wochen sollten in Traiskirchen wieder Normal-Zustände herrschen und die Überbelegung beendet sein. Das seien freilich sehr ambitionierte Ziele, die nur dann gelingen könnten, wenn es einen nationalen Schulterschluss und gute Gespräche mit Bund, Ländern und Gemeinden gibt, sah Landau den neuen Flüchtlingskoordinator Christian Konrad gefordert. Dieser müsse freilich auch mit entsprechenden Kompetenzen ausgestattet werden.

Dass die Einrichtung eines Flüchtlingskoordinators ein sinnvoller Weg sei, zeige auch das Wiener Beispiel, so Landau. "Unter dem Wiener Flüchtlingskoordinator Peter Hacker wird sehr professionelle Arbeit geleistet und die Unterbringung der Flüchtlinge funktioniert ganz ohne Chaos und Zelte." Menschlichkeit werde größer geschrieben als das Beharren auf Quoten und Bürokratie, so Landau.

Der Caritas-Präsident ortete eine steigende Anzahl von Menschen, die bereit seien, sich für Flüchtlinge zu engagieren, vor allem dort, wo es aktive Gemeinden gibt. Diese Gemeinden dürften aber auch nicht allein gelassen werden. Es brauche u.a auch finanzielle Unterstützung, etwa bei der Adaption von Flüchtlingsunterkünften.

Einen Dank wolle er an dieser Stelle auch einmal den Beamten des Innenministeriums und der Länder aussprechen. Diese würden unter einer extremen Arbeitsbelastung stehen, was kaum einmal gesehen, geschweige denn gewürdigt werde, so der Caritas-Chef.

O-Töne von Caritaspräsident Landau sind unter www.kathpress.at/audio abrufbar.



Dieser Text stammt von der Webseite http://www.kathweb.at/site/nachrichten/database/71956.html des Internetauftritts der Katholischen Presseagentur Österreich.

von esther10 26.08.2015 20:51

Italienischer Priester und Aktivist: "Mafia ist stärker denn je"

Gründer des Anti-Mafia-Netzwerkes "Libera", Ciotti: Clans haben durch Wirtschaftskrise und Schwächen der Politik enorm an Einfluss und Selbstbewusstsein gewonnen

Bonn (KAP/KNA) Die Mafia in Italien ist nach den Worten des Turiner Priesters und Anti-Mafia-Aktivisten Luigi Ciotti stärker denn je. In der aktuellen Wirtschaftskrise hätten die finanzstarken Clans enorm an Einfluss gewonnen, sagte Ciotti der "Welt" (Dienstag). "Wir haben heute ein nie dagewesenes Niveau der Verflechtung und Unterwanderung erreicht", so der Gründer des Netzwerks "Libera", unter dessen Dach sich mehr als 1.600 Bürgergruppen und Geistliche im Kampf gegen die organisierte Kriminalität zusammengeschlossen haben.

Vor wenigen Tagen sorgte die pompöse Beisetzungsfeier für einen römischen Mafia-Boss für Schlagzeilen in Italien. Die Vatikanzeitung "Osservatore Romano" kritisierte die Zeremonie in scharfer Form, bei der der Sarg des verstorbenen Vittorio Casamonica in einer sechsspännigen Kutsche transportiert worden war und eine Kapelle die Musik aus dem Hollywood-Epos "Der Pate" intonierte.

Die Diözese Rom bekräftigte, sie sei zuvor nicht über die skandalöse Beerdigungsfeier in einer Gemeinde im Osten der Stadt informiert worden. Nur der Pfarrer habe vorher von der Beerdigung gewusst. Kardinalvikar Agostino Vallini hatte den Geistlichen zu einem persönlichen Gespräch einbestellt.

Ciotti nahm dagegen seinen Amtsbruder in dem Gespräch mit der "Welt" in Schutz. Der Pfarrer sei überrumpelt worden. "Er kannte die Familie nicht gut genug und hat nur nach bestem Wissen und Gewissen gehandelt: Er hat die Türen seiner Kirche geöffnet, eine Messe zelebriert." Der Seelsorger trage keine Verantwortung "für das, was draußen passiert ist. Draußen war der Teufel los."

Kritik an "Akt der Arroganz"

Die Feier nannte Ciotti einen "Akt der Arroganz". Der Casamonica-Clan, dem schätzungsweise 1.000 Mitglieder angehören und gegen den seit Jahren wegen illegaler Geschäfte ermittelt wird, habe den Anlass genutzt, "um Potenz und Macht zu zeigen, ein Hoheitsgebiet abzustecken und sich gesellschaftliche Legitimation zu verschaffen".

Der Vorfall zeige, wie selbstbewusst die organisierte Kriminalität derzeit wieder auftrete. Einmal mehr bestätige sich die Grundregel: "Die Mafia ist stark, wenn die Politik schwach und die Demokratie blass ist." Gegen diesen Trend müsse sich die ganze Gesellschaft zur Wehr setzen. "Wir brauchen Bewusstsein, Verantwortung und Mut zum persönlichen Engagement und dürfen das nicht alles an Institutionen, Ermittler, Politiker und Sicherheitskräfte delegieren."



Dieser Text stammt von der Webseite http://www.kathweb.at/site/nachrichten/database/71965.html des Internetauftritts der Katholischen Presseagentur Österreich.

von esther10 26.08.2015 20:44

Papst informiert sich über "apokalyptische Lage" im IS-Gebiet

Dramatische Alltagssituation der Christen im Irak war auch Zentralthema beim "Meeting für die Freundschaft der Völker" in Rimini

Vatikanstadt, 26.08.2015 (KAP) Papst Franziskus hat sich am Mittwoch von einem chaldäischen Priester aus erster Hand über die Situation an der irakisch-türkischen Grenze und im IS-Gebiet informieren lassen. Er bat den zur Generalaudienz angereisten Geistlichen Samir Yousif, Pfarrer von fünf Dörfern im Bezirk Amadiya, in die erste Reihe auf dem Petersplatz und platzierte ihn unter den Bischöfen.

Im Anschluss an die offizielle Audienz zeigte der Geistliche dem Papst Fotoalben mit teilweise erschreckenden Fotos von der "apokalyptischen Katastrophe" in seiner Gemeinde, wie die Vatikanzeitung "Osservatore Romano" in ihrer Donnerstagsausgabe berichtet. "Bei uns treffen ständig Flüchtlinge ein, tausende und abertausende, ohne alles, die ihre Heimat verlassen haben, ohne weitere Kleidung oder ein Dokument mitnehmen zu können, nur um dem sicheren Tod zu entkommen", berichtete Samir dem Papst. Auf diese Weise würden "in einem Augenblick Wurzeln zerstört, die aus den ersten christlichen Jahrhunderten herrühren: Denn wir Christen sind in der Region weder Gäste noch Fremde".

Seine Gemeinde leiste alles menschenmögliche, um die vor dem Wüten des IS geflohenen Menschen aufzunehmen, berichtete Samir dem Papst laut "Osservatore" weiter: Verpflegung, Unterkunft, Medizin, zumindest das dringenst Notwendige. Dabei setze er auch weiterhin auf die Hilfe und die Caritas des Papstes. Dieser habe bereits zweimal den früheren Irak-Nuntius, Kardinal Fernando Filoni, zur persönlichen Übergabe in seine Region geschickt.

"Völkermord an Christen"

Die dramatische Alltagssituation der Christen im Irak hat am Sonntag auch der chaldäisch-katholische Pfarrer Douglas Joseph Al-Bazi aus Erbil beim "Meeting für die Freundschaft der Völker" in Rimini geschildert. Die Christen seien psychischer und physischer Gewalt, Erpressungen und Ärgerem ausgesetzt, berichtete der Pfarrer. Von den im Jahr 2003 - vor der US-geführten Invasion - im Irak lebenden zwei Millionen Christen seien heute wahrscheinlich nur mehr 300.000 im Land.

Pfarrer Al-Bazi sagte vor den Teilnehmerinnen und Teilnehmer des von der katholischen Erneuerungsbewegung "Comunione e Liberazione" ausgerichteten "Meetings": "Ich bin im Irak geboren und habe muslimische Freunde. Wir Christen sind das Salz dieses Landes."

Der Pfarrer wurde - nachdem zunächst ein Schussattentat auf ihn verübt worden war - von Islamisten verschleppt, er fiel einer neuntägigen Folter zum Opfer: "Sie haben mir die Nase gebrochen, mit einem Hammer auf den Mund, auf eine Schulter und eine Bandscheibe geschlagen. Vier Tage lang bekam ich kein Wasser. Damit man mich nicht hörte, stellten sie den Fernseher laut und jeden Abend schlugen sie mich. Dann fesselten sie mich mit Hilfe eines Vorhängeschlosses und ließen mich so zurück".

Um zu überleben und seinen Verstand und seinen Glauben zu bewahren, verwendete Al-Bazi zehn Ringe der Kette als Rosenkranz und das Schloss für das Gebet des Vateunser. Der Priester berichtete: "Es gab auch Augenblicke der Ruhe, in denen mich meine Peiniger am Abend um Rat bezüglich ihres Umgangs mit der jeweiligen Ehefrau baten. Ich habe ihnen aufgetragen, gut zu ihr zu sein."

Überzeugung des Pfarrers ist es, früher oder später getötet zu werden. Wenn dies geschehe, so der Geistliche, "betet für mich und mein Volk, helft und rettet mein Volk. Ich bin nicht so sehr meinetwegen besorgt, sondern um mein Volk".

Im Irak finde derzeit, so Al-Bazi, ein "Völkermord an Christen" statt. Für die vor einem Jahr vor den IS-Terroristen aus Mossul und der Ninive-Ebene in die Kurdenregion geflohenen Menschen sei die Situation weiter schrecklich.

Schlimmer als die Sorge um Essen und Medizin sei die völlige Hoffnungslosigkeit. "Wir haben keine Hoffnung im Irak", betonte der Geistliche, der in Ankawa, einem Stadtteil von Erbil, derzeit zwei Aufnahmelager für geflohene Christen betreut.

Sorge darüber, "was nach dem IS kommt"

Die Menschen fürchteten, dass die aktuelle Situation erst der Anfang sei, dass die Lage noch viel schlimmer werde, betonte Pfarrer Al-Bazi: "Meine Leute sind besorgt über das, was nach dem IS kommt."

Der IS sei vergleichbar mit einer "kleinen Maus, die in kurzer Zeit zu einem Drachen geworden ist". Dabei dürfe man es sich nicht zu einfach machen und behaupten, die IS-Terroristen seien gar keine wahren Muslime. Ohne Zweifel hielten sich die Jihadisten des IS für hundertprozentige Muslime, die den Islam wie zu Zeiten Mohammeds lebten.

Dieser Text stammt von der Webseite http://www.kathweb.at/site/nachrichten/database/71997.html des Internetauftritts der Katholischen Presseagentur Österreich.

von esther10 26.08.2015 20:33

Mittwoch, 26. August 2015
Rot-Grünes Prostitutionsgesetz von 2002 ist eine Schande


Das rot-grüne Prostitutionsgesetz bleibt kontrovers, auch nach den kosmetischen Änderungen, die Bundesfamilienministerin Manuala Schwesig veranlasst hat. Eine Forsa-Umfrage für das Magazin STERN hat nun ergeben, dass 78 Prozent der Deutschen gegen Prostitution sind. 59 Prozent fordern sogar Strafen für Zuhälter, 19 Prozent ein Totalverbot. Aus diesem Anlass poste ich meine Kolumne in der Jungen Freiheit vom 12 November 2013.

http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de/

„Eine Welt ohne Prostitution ist denkbar.“ Unter diesem Motto sammelte die feministische Zeitschrift Emma und ihre Herausgeberin Alice Schwarzer Unterschriften für einen Appell gegen Prostitution. Schwerwiegendste Forderung ist die Bestrafung der Freier.

Bewusst wurde die Aktion nach der Bundestagswahl 2013 begonnen: Die EU verlangt seit geraumer Zeit ein härteres Vorgehen gegen Menschenhandel. Eigentlich sollten die Mitgliedsländer Maßnahmen bis zum 6. April 2013 ergreifen, doch Deutschland hat nichts unternommen. Deutschland gilt als wichtiges Umschlagland für Frauenhandel. Mit dem Appell will Alice Schwarzer die Koalitionsverhandlungen in ihrem Sinn beeinflussen, denn für sie ist Prostitution ohne Menschenhandel und Sklaverei nicht denkbar. Indem sie Prostitution und Menschenhandel verbindet, gewinnt ihr Ansinnen an Glaubwürdigkeit hinsichtlich der Durchführbarkeit.

In der Tat hat die Union schon Bereitschaft signalisiert, Prostitution einzuschränken. Schwarzer sieht Prostituierte als Opfer von Zwang und Gewalt. Sie stecken in einer kriminellen Struktur, aus der sie nicht entkommen. Das Prostitutionsgesetz der rot-grünen Bundesregierung (ProstG) aus dem Jahr 2002 hätte die kriminellen Strukturen geschützt. Schwarzer behauptete in einem Interview mit der Welt vom 3. November 2013, das Gesetz sei von Anbeginn an für Zuhälter und Menschenhändler gemacht worden. Opfer des ganzen seien die Frauen.

„Sex gegen den Willen der Beteiligten ist Vergewaltigung“

Schwarzers Appell erhielt Unterstützung aus ganz unterschiedlichen Ecken. Neben Wolfgang Niedecken und Reinhard Mey finden sich auch Leute wie Maria Böhmer (Vorsitzende der Frauenunion), Heiner Geißler, Rita Süssmuth, Charlotte Knobloch, Femen Deutschland. Besonders wichtig ist die Unterstützung durch Christian Pfeiffer, Direktor des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen und ehemaliger Justizminister Niedersachsens.

Kritik erntet Alice Schwarzer vor allem von links. Die Grünen und etliche linksorientierte Organisationen meinen, man dürfe Prostitution und Menschenhandel nicht vermengen. Unglaublich, aber wahr, als Reaktion auf Schwarzers Aktion gibt es vom „Berufsverband erotische und sexuelle Dienstleistungen“ nun auch einen Appell für Prostitution. Allen Ernstes wird da behautet: „Prostitution ist eine berufliche Tätigkeit, bei der sexuelle Dienstleistungen gegen Entgelt angeboten werden. Ein solches Geschäft beruht auf Freiwilligkeit. Gibt es keine Einwilligung zu sexuellen Handlungen, so handelt es sich nicht um Prostitution. Denn Sex gegen den Willen der Beteiligten ist Vergewaltigung.“ Unter den Unterstützern finden sich besonders viele Grüne und Politiker der Linkspartei.

Dieser Appell ging von der Überzeugung aus, die Prostitution sei nicht nur normal und ein legitimer Broterwerb, sondern ein Akt der Befreiung und der weiblichen Selbstbestimmung. Heute klingt das zwar grotesk und wie eine blanke Verhöhnung der Frauen, doch in den Talkshows Ende der zweiten Hälfte der 1990er à la Arabella oder Hans Meiser war das eine gern vertretene These.

Hinsichtlich Prostitution argumentiert Schwarzer analog zur Pädophilie. Sie war gegen sexuelle Kontakte zwischen Erwachsenen und Kindern, weil der Erwachsene die Situation völlig dominiert und seine Macht problemlos über das Kind ausüben kann. Dasselbe gilt für die Beziehung zwischen Freier bzw. Zuhälter und Prostituierter.

An dieser Stelle muss erwähnt werden, dass sich für Alice Schwarzer die Frau grundsätzlich in einer „Inferiorität“ befindet. In der Beziehung zwischen Mann und Frau, wie auch immer sie geartet ist, wird letztere unterdrückt. Im 1984 geschriebenen Vorwort zur Taschenbuchausgabe ihres bekanntesten Buches „Der kleine Unterschied und seine großen Folgen“ schrieb sie: „Im Namen der Liebe haben sie [Frauen] kein Recht auf eigene Existenz und Unabhängigkeit, sind sie die Freundin/Frau/Mutter von, sind sie Objekt statt Subjekt, bescheiden sie sich mit einem Platz am Rand der (Männer-)Welt.“ Die Frau müsse von dem „staatlichen Zwang zur Mutterschaft“ befreit werden. Deshalb sollte die Abtreibung eingeführt werden, so Schwarzer.

Im gegenwärtigen Kampf gegen die Prostitution verwendet Alice Schwarzer eine etwas gemäßigtere Sprache. Vor allem argumentiert sie sehr faktenreich. Aus diesem Grund erntet sie nicht ungerechtfertigte Sympathien auch im christlich-konservativen Lager, während man bei den Verteidigern der Prostitution wieder die altbekannten ideologischen Scheuklappen erkennt, die schon zur Forderung nach einer Entkriminalisierung der Pädophilie geführt haben.

Prostitution ist grundsätzlich unsittlich

Dennoch darf man nicht blind für die Defizite von Schwarzers Argumentation sein. Sie argumentiert auf der Grundlage eines falschen und radikalegalitären Verständnisses von Macht und Herrschaft. Christliche Moral und Sittlichkeit spielen für sie keine Rolle. Sie schreibt in Emma von November/Dezember 2013: „Prostitution muß endlich geächtet werden! Und zwar nicht aus Gründen der wie auch immer verstandenen „guten Sitten“, sondern aus Gründen der Menschlichkeit“.

Aus christlicher Sicht ist aber Prostitution grundsätzlich falsch und nicht erst dann, wenn die Frau unterdrückt wird. Prostitution ist von Natur aus unsittlich und muß vom Gesetzgeber auch so behandelt werden. Das Prostitutionsgesetz gehörte zu den gesellschaftspolitischen Vorhaben der rot-grünen Regierung. Sie wollten der Prostitution denselben Rang geben wie anständige bürgerliche Berufe. Das Gesetz ist ein direkter Angriff auf die bürgerlichen Tugenden und auf die christlichen Wurzeln Deutschlands und muß deshalb rückgängig gemacht werden.



Eingestellt von Mathias von Gersdorff um 15:28 Keine Kommentare:

Diesen Post per E-Mail versenden
BlogThis!
In Twitter freigeben
In Facebook freigeben
Auf Pinterest teilen

Labels: Prostitution. Prostitutionsgesetz



Linkskatholiken und Synode: Deutet Hagenkord Kurswechsel an?

Der Leiter der deutschen Redaktion von Radio Vatikan, der Jesuitenpater Bernd Hagenkord, deutet möglicherweise einen Strategiewechsel des progressistischen Lagers für die kommende Familiensynode an.

So sagte er gegenüber Domradio: „Es gibt jede Menge Stellungnahmen, zum Beispiel eine von Kardinal Marx, der sagt: Die wahren Gefährder für Familie sind Vertreibung, Armut und Ausbeutung. Leider ist das Thema medial nicht so interessant wie zum Beispiel wiederverheiratet Geschiedene.“

In den letzten Wochen gab es mehrere Stimmen in der Weltkirche, die den Arbeitsbedingungen der modernen Wirtschaft, der Marktwirtschaft oder gar dem Kapitalismus die Schuld für die Probleme der Familie auf der Welt geben. In dieser Konstellation wären die Länder Asiens, Afrikas und Südamerikas so etwas wie die Opfer des reichen und liberalen Nordens, der sie ausbeutet und Lebensbedingungen schafft, die die Familien zerstören.

Solche Aussagen sind Wasser in die Mühlen der Befreiungs- und öko-feministischen Theologen.

Möglicherweise will Pater Hagenkord die deutschen Progressisten auf diese Strategie hinweisen.

Gegen den liberalen Kurs der deutschen und anderer Bischofskonferenzen erhob sich in den letzten Monaten ein großer Widerstand. Nicht nur Kardinäle und Bischöfe haben gegen Kardinal Kasper & Co. Stellung bezogen, auch über 500.000 Gläubige haben die konservative Petition "Ergebene Bitte an Papst Franziskus" unterschrieben.

Hagenkords Hinweis, die Medien würden sich eher für wiederverheiratete Geschiedene interessieren, ist natürlich lächerlich: Es war Kardinal Walter Kasper, der durch seine Rede vor dem Konsistorium Anfang 2014 dieses Thema in die Diskussion brachte. Diese Rede wurde von Linkskatholiken als Anlass genommen, danach die gesamte Agenda der sexuellen Revolution ins Gespräch zu bringen (vor- und außereheliche Beziehungen, künstliche Verhütungsmittel etc).

Pater Hagenkord dämpft zugleich jene Erwartungen, die Synode könnte gravierende Änderungen beschließen und prognostiziert, die Debatte um Ehe und Familie würde wohl noch zehn Jahre andauern.


Eingestellt von Mathias von Gersdorff um 10:53 Keine Kommentare:
http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de/
Diesen Post per E-Mail versenden
BlogThis!
In Twitter freigeben
In Facebook freigeben
Auf Pinterest teilen

von esther10 26.08.2015 20:20

Thüringen: Rot-grüne Landesregierung bezuschußt ultralinke Demonstrationen
Veröffentlicht: 26. August 2015 | Autor: Felizitas Küble

Die rot-rot-grüne Landesregierung in Thüringen hat die linke Szene in diesem Jahr bei der Organisation von Demonstrationen finanziell unterstützt, wie die Wochenzeitung “Junge Freiheit” berichtet.euros

Insgesamt erhielten mehrere linke und linksextreme Gruppierungen seit Januar 3.700 Euro aus Steuergeldern für Fahrten zu Gegendemonstrationen bei rechtsextremen Kundgebungen. Seit 2011 wurden für diesen Zweck 46.202,20 Euro ausgegeben.



Diese Zahlen gehen aus einer Antwort der Landesregierung auf eine Anfrage der Thüringer AfD-Fraktion hervor, die der JUNGEN FREIHEIT vorliegt. Demnach kamen die Mittel aus dem „Landesprogramm für Demokratie, Toleranz und Weltoffenheit“, das vom Bildungs- und Jugendministerium verantwortet wird.

Nutznießer der Steuergelder waren u.a. die Jugendorganisation der SPD sowie die vom Antifa-Pfarrer Lothar König verantwortete „Junge Gemeinde Stadtmitte“ aus Jena. König unterhält gute Kontakte zur linksextremen Szene. In der Vergangenheit stand er wegen schweren Landfriedensbruchs vor Gericht.



Die Staatsanwaltschaft warf ihm vor, 2011 während linksextremer Proteste gegen den NPD-nahen Trauermarsch in Dresden zu Gewalt aufgerufen zu haben. Das Verfahren wurde im November vergangenen Jahres gegen ZahluFacebook-Zitat-Steinng einer Geldbuße eingestellt.

Der evangelische Pfarrer ist zugleich Vater der Thüringer Linkspartei-Abgeordneten Katharina König. Seit 2014 bildet die Linkspartei zusammen mit SPD und Grünen die Landesregierung. Die „Junge Gemeinde“ sowie das Stadtjugendpfarramt Jena erhielten erstmals 2015 insgesamt 2.900 Euro aus dem Landesprogramm für Fahrten zu linken Demonstrationen.

Der Thüringer Landes- und Fraktionsvorsitzende der AfD, Björn Höcke, warf der Landesregierung warf er vor, gezielt die linksextreme Szene zu unterstützen: „Die Junge Gemeinde bietet ganz offensichtlich einen Treffpunkt für Linksextremisten. Auf Indymedia, dem größten linksextremistischen Portal in Deutschland, wird die Junge Gemeinde Stadtmitte in einem Beitrag vom 16. April 2015 als Treffpunkt für Gegendemonstranten zu Thügida in Eisenberg am 20. April 2015 genannt.”

Quelle: http://www.jungefreiheit.de

von esther10 26.08.2015 20:16

Konservative Familien-Petition an Papst Franziskus knackt 500.000er Marke

Veröffentlicht: 26. August 2015 | Autor: Felizitas Küble
Mathias von Gersdorff

Bei der “Ergebenen Bitte an Papst Franziskus” wurde bereits am 21. August 2015 die Marke von weltweit 500.000 Unterschriften übersprungen.



Dies ist vor allem der Popularität dieser Aktion auf den Philippinen zu verdanken. Dort erfuhrt die „Ergebene Bitte“ starke Unterstützung durch Bischöfe und Kirchenvolk.

Inzwischen haben schonetwa 130 Bischöfe, darunter etliche Kardinäle, die Petition an Papst Franziskus unterzeichnet.

Auch die mediale Aufmerksamkeit ist aufgrund der hohen Zahl an Unterschriften gestiegen. In Deutschland berichteten der Bayerische Rundfunk, die „Welt“, die „Zeit“ usw. – In Österreich schrieb u.a. der ORF (Österreichische Rundfunk), die „Presse“ und die „Katholische Presseagentur“ darüber.

Gegenwärtig werden sehr viele Unterschriften in Afrika gesammelt, zumal dort etliche Bischöfe die Aktion unterstützen.

In dem Appell äußern sich die Unterzeichner besorgt über Angriffe auf die katholische Lehre zur Ehe und Sexualethik. Die Initiative wurde im Hinblick auf die Familiensynode im Oktober 2015 organisiert.

U.a. wird in dem Aufruf bedauert, dass auch aus dem Inneren der Kirche dem katholischen Standpunkt über Ehe und Familie widersprochen wird:

„Tatsächlich konnten wir eine allgemeine Ratlosigkeit feststellen, aufgrund der Möglichkeit, dass im Schoße der Kirche eine Bresche aufgerissen wurde, die eine Duldung des Ehebruchs erlauben würde: Durch die Zulassung zur Eucharistie von geschiedenen – wiederverheirateten Paaren und die Annahme homosexueller Partnerschaften wird ein Zustand erzeugt, der kategorisch verurteilt werden muss, da er im Widerspruch zu den Geboten Gottes und dem Naturgesetz steht.“
.
Statistische Infos zur Petition siehe hier: http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de...stiken-und.html
.
Unser Autor Mathias von Gersdorff leitet die Frankfurter Aktion “Kinder in Gefahr” und die Webseite “Kultur und Medien online”

von esther10 26.08.2015 14:51

25. AUGUST 2015

BOKO HARAM

Elfjährige reißt 15 Menschen in den Tod



Kinder aus Nigeria protestieren gegen die islamistische Terrorgruppe Boko Haram. Foto: imago/Xinhua
Eine junge Attentäterin hat sich im Nordosten Nigerias in die Luft gesprengt und 15 Menschen in den Tod gerissen. Das Attentat trägt die Handschrift der islamistischen Terrorgruppe Boko Haram.

Eine junges Mädchen hat sich in Damaturu im Nordosten Nigerias in die Luft gesprengt und mindestens 15 Menschen mit in den Tod gerissen. Die Selbstmordattentäterin sei etwa elf Jahre alt gewesen, sagte ein Einwohner Damaturus, Haruna Ibrahim. Einem Krankenhausmitarbeiter zufolge wurden bei dem Anschlag auf einen Busbahnhof am Dienstagmorgen zudem mindestens 30 Menschen verletzt.

Zunächst bekannte sich keine Gruppe zu der Tat im Bundesstaat Yobe. Das Attentat trug allerdings die Handschrift der islamistischen Terrormiliz Boko Haram. Die sunnitischen Fundamentalisten terrorisieren den Nordosten Nigerias und haben bereits in der Vergangenheit junge Mädchen als Selbstmordattentäterinnen eingesetzt.

Boko Haram will in der Region einen sogenannten Gottesstaat mit strengster Auslegung des islamischen Rechts errichten. Seit 2009 sind bei Angriffen und Anschlägen der Gruppe Schätzungen zufolge 17 000 Menschen ums Leben gekommen. (dpa)
http://www.fr-online.de/politik/boko-har...6,31587800.html


von esther10 26.08.2015 14:30

Für ein Verbot fremdenfeindlicher Demos unmittelbar vor Flüchtlingsheimen! #HeimeOhneHass



https://www.change.org/p/f%C3%BCr-ein-ve...LygXBj58nTNgP7A

„Das Recht auf Ruhe und Sicherheit gilt für alle – so hat nicht nur das Berliner Verwaltungsgericht geurteilt. Ruhe und Sicherheit brauchen Asylsuchende wie in Freital erst recht“, heißt es im Magazin Kontraste vom 09.07.2015.

Es ist ein unerträglicher Zustand, dass Demonstrationen, die sich gezielt gegen Flüchtlinge richten, unmittelbar vor Flüchtlingsheimen zugelassen werden. Dadurch werden Flüchtlinge, die vor Krieg und Terror geflohen sind, erneut traumatisiert und verängstigt.

Das Versammlungsrecht kennt Grenzen, wie Rechtsanwalt Heinrich Schmitz in seiner Kolumne ausführt. Wenn Demonstrationsverbote vor Häusern von Politikern (wie 2012 vor dem von Klaus Wowereit) möglich gewesen sind, sollten solche direkt vor Flüchtlingsheimen erst recht möglich sein. Denn durch die fremdenfeindlichen Demonstrationen vor Flüchtlingsheimen erfahren die Flüchtlinge eine hohe psychische Drucksituation in ihrem privaten Wohnumfeld.

Deshalb ist ein Verbot solcher Demonstrationen aufgrund der Umstände mit äußerster Dringlichkeit geboten, insbesondere wegen gewaltsamer Angriffe auf Flüchtlinge! „Ausländerfeinde und Rassisten missbrauchen das Grundrecht auf Versammlungsfreiheit, um die Persönlichkeitsrechte wehrloser Menschen einzuschränken“, führt das Magazin Kontraste weiter aus.

Das muss endlich ein Ende haben. Darum fordern wir von den verantwortlichen Stellen, dass sie sich für ein Verbot von fremdenfeindlichen Demonstrationen unmittelbar vor Flüchtlingsheimen einsetzen, denn auch Flüchtlinge haben Persönlichkeitsrechte! Wir wollen #HeimeOhneHass.

Die "Initiative HeimeOhneHass" hat sich zum Ziel gesetzt, die Verantwortlichen in Politik und Verwaltung dazu zu bewegen, Hassdemos wie z.B. in Freital, die unmittelbar vor Flüchtlingsheimen stattfinden, an diesen Orten zu untersagen. Es geht nicht darum, den Demonstranten zu verbieten, sich überhaupt zu versammeln, sondern lediglich direkt vor den Heimen. Diese Heime dienen den Flüchtlingen als Wohnung und damit als unmittelbarer Schutzbereich, in denen sie unbelästigt leben können sollen. Viele Flüchtlinge sind traumatisiert und werden durch die hasserfüllten Sprechchöre, der sogenannten "besorgten Bürger" retraumatisiert.

Die Flüchtlinge können von den Asylantenhassern auch nicht ernsthaft als Ansprechpartner für eine falsche Politik angesehen werden. Es gibt also keinen Grund, das Grundrecht der Flüchtlinge auf körperliche Unversehrtheit und Privatsphäre zu gefährden, indem man diese Versammlungen vor ihren Wohnungen nicht untersagt. Was im Fall des Regierenden Bürgermeisters von Berlin möglich war - nämlich eine Demo unmittelbar vor seiner Wohnung zu untersagen - muss im Fall von schutzsuchenden Menschen genauso möglich sein. Es ist sogar geboten. Unterstützen Sie bitte die Initiative.

Die Petition wurde kurzzeitig geschlossen, weil sich deren Ersteller einer massiven Bedrohung ausgesetzt sah. Nun hat die Initiative HeimeOhneHass, eine Unterstützergruppe der Petitionsforderung, diese Petition übernommen. Der Ersteller sieht sich, aus nachvollziehbaren Gründen, nicht mehr in der Lage, sie weiter zu führen – wir geben nicht auf!

*****



http://www.rbb-online.de/kontraste/archi...umatisiert.html

Tagesschau 1. Programm

NÄCHSTE SENDUNG: DO 10.09.2015 | 21:45
Porträt Astrid Frohloff
HOMEARCHIVDOSSIERKONTAKT
Verfassungsrechtler fordern Demonstrationsverbot vor Flüchtlingsheimen, Quelle: rbb
Do 09.07.2015 | 21:45 | Kontraste
Durch Drohungen erneut traumatisiert
-
Verfassungsrechtler fordern Demonstrationsverbot vor Flüchtlingsheimen
Vor dem Wohnhaus von Klaus Wowereit durften aufgebrachte Bürger nicht demonstrieren, vor Asylbewerberheimen dürfen sie es schon. Warum eigentlich? Und: wie friedlich ist eine Demonstration, die das Ziel hat, Menschen zu vertreiben, die vor Terror und Krieg geflohen sind?

Anmoderation: Flüchtlinge in Asylbewerberheimen. Wer durch fremdenfeindliche Protestdemonstrationen derart ängstigt, dass ihre Kriegstraumata wieder aufleben, handelt - Zitat - "widerwärtig"! Ein Begriff, der selten in der Politik benutzt wird. Heute hat ihn Bundespräsident Gauck dafür verwandt. Er meinte damit ständige Demonstrationen vor Asylbewerberheimen wie im sächsischen Freital. Die hasserfüllten Sprechchöre und Drohungen gegen Menschen, die ihre Fluchterlebnisse immer noch nicht verarbeitet haben und nur eins wollen, Ruhe und Frieden. Die Frage ist, warum haben sich andere Politiker nicht schon früher so unverblümt zu Wort gemeldet? Gerade in Sachsen, wo die Demonstrationen und Übergriffe zum Alltag gehören. Dabei hätte man längst einschreiten können - wie Sascha Adamek zeigt.

INFOS IM WWW

mut-gegen-rechte-gewalt.de
-
Mut gegen rechte Gewalt
Portal gegen Neonazis
O-Ton Atmo
Kriminelle Ausländer raus, raus, raus.... Und der Rest? Raus!

Freital vor wenigen Tagen: unter den Augen der Polizei beklatschen Einheimische rechte Hooligans. Sie alle machen von einem Grundrecht Gebrauch. In Artikel 8 Grundgesetz heißt es: "Alle Deutschen haben das Recht, sich ohne Anmeldung oder Erlaubnis friedlich und ohne Waffen zu versammeln" Aber ist so eine Versammlung direkt vor dem bewohnten Asylheim friedlich und vom Grundgesetz gedeckt?

Der Protest richtet sich gegen wehrlose Männer, Frauen und Kinder - viele geflohen vor Krieg oder Verfolgung.

An einem sicheren Ort treffen wir Nastassia und Larissa aus St. Petersburg. Sie kamen mit Nastassias Sohn während der Demonstrationen in das Freitaler Heim. Aus Angst vor den Demonstranten möchten sie unerkannt bleiben. Ihre Namen sind geändert.

Die Familie floh, als das Jugendamt wegen ihrer gleichgeschlechtlichen Liebe drohte, Nastassia das Kind wegzunehmen. Doch in Deutschland wartete gleich der nächste Schock auf sie. Sie trauten sich nicht, durch die aggressive Menschenmenge vor dem Heim zu gehen. Der fünfjährige Sohn fürchtet sich besonders vor den Drohgebärden:

O-Ton Nastassia
Bei ihm gab es Momente, wo er begann, stockend zu sprechen, er hatte Angst, er klammerte sich an uns und versteckte sich sogar entweder hinter mir oder Larissa. Also, er hat sich schon gefragt was passiert. Also er hat gefragt, Mama, was passiert wenn wir hier geschlagen werden, wird uns dann die Polizei schützen? Die Frage hat er gestellt.

O-Ton Atmo
Wir wollen keine Asylantenheime. Wir wollen keine Asylantenheime.

BUNDESPRÄSIDENT JOACHIM GAUCK

Wir alle, die wir diesen demokratischen, freiheitlichen Staat für verteidigenswert halten, sind aufgerufen, den Zusammenhalt unserer Bürger in eben diesem Geist zu fördern. Denn wir erleben, dass sich fremdenfeindliche Haltungen festsetzen, manche Menschen nicht einmal mehr vor Übergriffen zurückschrecken. Ich denke an diesem Punkt an das, was wir kürzlich wieder erlebt haben mit diesen widerwärtigen Angriffen auf Flüchtlingsheime. Das ist unerträglich.
In Sachsen setzen Demonstranten Flüchtlingen besonders aggressiv zu. Bereits seit Mai wiederholen sich rassistische Demonstrationen in Freital.

Vergangene Woche verübten Unbekannte einen Brandanschlag auf das geplante Asylbewerberheim in Meißen. Asylbewerber in Sachsen leben im Deutschlandvergleich besonders gefährlich:

Mit 27 Übergriffen auf Flüchtlingsheime allein in diesem Jahr liegt das kleine Bundesland Sachsen Deutschlandweit auf Platz 1.

Statt klare Kante gegen den Aufruhr zu zeigen, lassen die Behörden die Demonstranten frei gewähren. Aber warum nur? Das fragen wir Sachsens Innenminister Markus Ulbig, der zu einer Bürgerversammlung nach Freital anreist:

FRAGE: Warum werden solche Demonstrationen vor einem Asylbewerberheim nicht verboten?

O-Ton Markus Ulbig (CDU), Innenminister Sachsen
Ich habe ja deutlich gesagt, dass ich das für unanständig halte, dass eine solche Demonstration unmittelbar vor einem solchen Heim durchgeführt wird. Denn wenn man anderer Meinung ist, dazu kann man in einer Demokratie immer wieder kommen - andere Meinung zu vertreten als der Staat, andere Meinung zu vertreten als andere - dann kann man andere Formen finden des Protestes und muss das nicht vor so einem Heim tun.

FRAGE ADAMEK: Warum wurde diese Demonstration dann nicht geräumt?

O-Ton Markus Ulbig
Mit Verboten ist das durchaus schwierig. Aus diesem Grunde setzen wir auf Argumentation und Vernunft.

Argumentation und Vernunft? Ob sie diese Ansage beeindruckt?

O-Ton Atmo
Wer Deutschaland nicht liebt, soll Deutschland verlassen. Wer Deutschland nicht liebt, soll Deutschland verlassen.

Anders als der Minister sagt, sind Demonstrationsverbote vor Wohnungen keineswegs so schwierig.
Zum Beispiel in Berlin 2012: Fluglärmgegner wollen vor dem Privathaus von Klaus Wowereit demonstrieren. Der damalige Regierende Bürgermeister war Chef des Flughafenaufsichtsrates. Die Polizei verbietet das und verlegt die Route abseits der Wohnung auf den Kurfürstendamm. Die Berliner Verwaltungsrichter bestätigten das Demonstrations-Verbot:

O-Ton Kai-Christian Samel, Verwaltungsgericht Berlin
Dabei hatten sie abzuwägen zwischen dem Grundrecht auf Versammlungsfreiheit mit dem Persönlichkeitsrecht des damaligen Regierenden Bürgermeisters. Privatsphäre bedeutet, das jedermann, also auch diejenigen, die in öffentlicher Verantwortung stehen,das auch diese Leute einen Rückzugsraum brauchen, wo sie sie selbst sein können, wo sie , das Gericht hat es so beschrieben, in Ruhe gelassen werden.

Das Recht auf Ruhe und Sicherheit gilt für alle – so hat nicht nur das Berliner Verwaltungsgericht geurteilt. Ruhe und Sicherheit brauchen Asylsuchende wie in Freital erst recht.

Zum Beispiel der Afghane Abdulhaq Osmani. Vier Jahre lang hatte er für das US-Militär gearbeitet, nach dem Abzug versuchten Taliban zweimal, ihn umzubringen. Bereits am ersten Tag seines Aufenthaltes in Freital aber warnte ihn ein Sicherheitsmann bereits, das Heim zum Einkaufen zu verlassen. Osmani blieb im Haus - aus Angst.

O-Ton Abdulhaq Osmani, Asylbewerber
Ich sagte zu ihm, dass ich etwas brauche, dass ich den ersten Tag hier bin und einkaufen muss. Er antwortete mir, dass die Demonstranten uns nicht mögen und gegen uns sind. Und dass sie uns vielleicht attackieren und verletzen könnten. Ich fragte ihn dann, warum sie das machen würden? Er sagte: Weil sie gegen uns sind, weil sie Rassisten sind, die keine Flüchtlinge wollen. Und dann sagte er mir, dass sie vor einigen Tagen zwei Leute angegriffen hätten und diese schwer verletzt hätten. Er sprach sogar von Krankenhaus. Und ich war sehr durcheinander.
Die Sozialtherapeutin Claudia Kruse vom Berliner Behandlungs-Zentrum für Folteropfer beobachtet immer häufiger, dass Kriegsflüchtlinge durch Übergriffe erneut traumatisiert werden:

O-Ton Claudia Kruse, Behandlungszentrum für Folteropfer Berlin e.V.
Ich hatte beispielsweise kürzlich eine Patienten, die von ausländerfeindlichen Pöbeleien auf der Straße in Pirna berichtete und mir erzählte dass das dazu geführt hat, dass sie 3, 4 Nächte nicht mehr schlafen konnte. Sie… Die kleinen Kinder die sie zuhause hatte - sich nicht mehr getraut hat sie in die Kita zu bringen. Wo das gerade auch für die Kinder ein Stück Normalität ist, die Kita zu besuchen - um andere Kinder zu sehen. Aber sie sich das nicht mehr getraut hat, weil sie wahnsinnige Angst hatte. Und sich an Verfolgungssituationen in Syrien erinnert hat.

Ausländerfeinde und Rassisten missbrauchen das Grundrecht auf Versammlungsfreiheit aus, um die Persönlichkeitsrechte wehrloser Menschen einzuschränken. Aufnahmen belegen wie, Demonstranten den Hitlergruß zeigen - Straftaten. Trotzdem hat es nur ein einziges Ermittlungsverfahren gegeben, wie KONTRASTE erfuhr.

Denn die sächsische Polizeibehörde hat eine ganz eigene Wahrnehmung. Im Polizeibericht zum 26. Juni verharmloste sie den Auftritt der Demonstranten als:

"Versammlung mit zeitweise bis zu 250 Personen, die sich asylkritisch äußerten."

Nur asylkritische Äußerungen? Verfassungsrechtler wie Christian Pestalozza sehen das ganz anders. Sie halten ein Verbot solcher Kundgebungen direkt vor bewohnten Heimen für dringend geboten:

Prof. Christian Pestalozza, Verfassungsrechtler FU Berlin:
Die Versammlungsfreiheit ist zwar gegeben und großzügig interpretiert, aber sie darf nicht genutzt werden für Feindseligkeiten gegenüber Menschen, die für die Situation ja nichts können. Das ist eine freiwillige Entscheidung dieser betreffenden Menschen, an diesem Ort zu sein, keine freiwillige Entscheidung, überhaupt flüchten zu müssen, sie stehen unter Druck und sie könnten aus eigener Kraft an dieser Situation ja gar nichts ändern. Deswegen verbietet sich eine feindselige Demonstration vor solchen Heimen.

So schlicht und einfach lassen sich wehrlose Flüchtlinge schützen. Innenminister in Sachsen und anderswo hätten schon seit Jahren dafür sorgen können, dass auch Asylbewerber in Ruhe und Sicherheit leben können.

Abmoderation: Das heisst also: Rausreden gilt nicht, Herr Innenminister .
Beitrag von Sascha Adamek

Stand vom 09.07.2015


von esther10 26.08.2015 09:37

Bischof Oster warnt vor Abgrenzung vom „Lieblingsfeind“
Gläubige sollten gemeinsam um innere Wandlung bemühen


Frankfurt, 24. August 2015 (ZENIT.org) Staff Reporter | 223 klicks


Der Passauer Bischof Stefan Oster hat davor gewarnt, durch die Abgrenzung vom „Lieblingsfeind“ aus dem „vermeintlich anderen Lager“ in der eigenen Kirche sich vom Kern des Glaubens zu entfernen. „Die Lagerbildung forciert sich, je mehr wir die Heiligkeit aus dem Blick und dem Herz verlieren“, schreibt der Bischof auf seiner Facebook-Seite; „die Heiligkeit Gottes, die Heiligkeit Jesu einerseits, und unsere Sehnsucht, in dieser Heiligkeit wirklich sein und leben zu dürfen.“

Lagerkämpfe schwächten für eigentliche Herausforderungen, wie authentische christliche Mission oder die Anfragen, die der Buddhismus, der Islam oder eine säkularer werdende Gesellschaft an die Gläubigen richten. Die Abgrenzung hinge mit der Suche nach Identität zusammen, erläutert der Passauer Oberhirte in seiner am Samstag veröffentlichten Stellungnahme.

„Beide ‚Lageridentitäten‘ sind gerade nicht das, was Jesus über-natürlich uns als neues Leben, neue Geburt, als neue Identität schenken wollte“, erklärt Oster weiter. Der Verdacht dem anderen gegenüber sei jeweils nicht unbegründet. Während die einen stark den lieben, sanftmütigen Jesus betonten, unterstrichen die anderen den strengen Jesus, der das Gericht angesagt, der kein Jota vom Gesetz verändert wissen wollte und mit Hölle und Verdammnis gedroht hat. Nur in der Heiligkeit Gottes seien Wahrheit und Liebe, Gerechtigkeit und Barmherzigkeit kein Widerspruch. Der Bischof empfiehlt mehr Ausgewogenheit: „Wahrheit, Amt, Gesetz, Dogma ohne Liebe ist grausam! Barmherzigkeit, Liebe, Zuwendung ohne Wahrheit verdient den Namen nicht, weil es in die Beliebigkeit führt.“ Oster rät dazu, die Gläubigen sollten sich gemeinsam bemühen, Gott lieben zu lernen und ihr Herz zur eigenen Wandlung zu öffnen. (mk)

Ausführlich: https://www.facebook.com/permalink.php?s...399859893617166

(24. August 2015) © Innovative Media Inc.

von esther10 26.08.2015 09:30

Die Märtyrer von heute: eine Kette und ein Vorhängeschloss als Rosenkranz
Sie werden gefoltert, angegriffen, mit Füßen getreten, erpresst und geschlagen -- Das Zeugnis vom Pfarrer von Mar Eillia, in Erbil, Irak, Pater Douglas Al-Bazi, beim Rimini-Treffen 2015


Rimini, 25. August 2015 (ZENIT.org) Staff Reporter | 142 klicks


Die mutigen, heldenhaften Märtyrer unserer Zeit liefern ein eindrucksvolles und berührendes Zeugnis, eine unauslöschliche Geschichte christlichen Glaubens, der in der Verfolgung Widerstand leistet und diese überlebt.

Am Sonntag wurde beim Rimini-Treffen ein von der Intensität des Gefühls und des Glaubens geprägter Tag begangen.

Der Pfarrer von Mar Eillia, in Erbil (Irak), Pater Douglas Al-Bazi, schilderte seine persönliche Erfahrung und jene der Bevölkerung, die unter einer Verfolgung leidet, die blutiger ist als die der ersten christlichen Jahrhunderte.

Nachdem der Geistliche daran erinnert hatte, dass von den bis 2003 im Irak lebenden etwa 2 Millionen Christen heute nur noch knapp über 200.000 übrig geblieben seien, betonte er: „Ich bin in diesem Land geboren und habe muslimische Freunde. Wir Christen sind das Salz dieses Landes. Vor allem sind wir die am besten ausgebildete Bevölkerungsschicht.“

Pater Douglas war der Verschleppung und einer neuntägigen Folter zum Opfer gefallen. Seine Gefangenschaft war von großer Härte gekennzeichnet und sein Mut zu bleiben grenzt an ein Wunder.

„Sie haben mir die Nase gebrochen, mit einem Hammer auf den Mund, auf eine Schulter und eine Bandscheibe geschlagen. Vier Tage lang bekam ich kein Wasser. Damit man mich nicht hörte, stellten sie den Fernseher laut und jeden Abend schlugen sie mich. Dann fesselten sie mich mit Hilfe eines Vorhängeschlosses und ließen mich so zurück.“

Um zu überleben und seinen Verstand und seinen Glauben zu bewahren, verwendete Pater Douglas zehn Ringe der Kette als Rosenkranz und das Schloss für das Gebet des Vater Unser.

Der Priester führte aus: „Es gab auch Augenblicke der Ruhe, in denen mich meine Peiniger am Abend um Rat bezüglich ihres Umgangs mit der jeweiligen Ehefrau baten; ich habe ihnen aufgetragen, gut zu ihr zu sein.“

Pater Douglas unterbrach seine Ausführungen mit den folgenden Worten an die Zuhörerschaft: „Wirke ich erschrocken auf euch? Das gleiche kann man über mein Volk sagen. Jesus hat uns die Anweisung erteilt, unser Kreuz zu tragen. Es kommt jedoch nicht darauf an. Vielmehr gilt es, nachzufolgen, zu prüfen, sich einzusetzen. Wenn sie uns im Nahen Osten zerstören, so wird unser letztes Wort lauten: ‚Jesus hat uns gerettet‘.“

Nüchternheit und Intensität sprachen aus Pater Douglas‘ Bekenntnis, früher oder später getötet zu werden. Wenn dies geschehe, so der Geistliche, „betet für mich und mein Volk, helft und rettet mein Volk. Ich bin nicht so sehr meinetwegen besorgt, sondern um mein Volk.“

(25. August 2015) © Innovative Media Inc.

von esther10 26.08.2015 09:19





Was ist Lieblingssünde des Teufels? Exorzist spricht



Madrid, Spanien, 25. August 2015 / 03.17 (CNA) .- Ist ein Exorzist Angst? Was ist Lieblingssünde des Teufels? Diese und andere Fragen wurden kürzlich in einem Interview mit dem Dominikanerpriester in Angriff genommen, Pater Juan José Gallego, ein Exorzist der Erzdiözese Barcelona in Katalonien, Spanien. Es war 9 Jahre seit Fr. Gallego wurde als Exorzisten berufen. In einem Interview mit der spanischen Tageszeitung El Mundo durchgeführt, sagte der Priester, dass seiner Erfahrung nach ist stolz die Sünde die der Teufel mag. "Hast du jemals Angst gehabt?«, Fragte der Interviewer. "Am Anfang hatte ich eine Menge von Angst, "Fr. Antwortete Gallego. "Alles, was ich tun musste, war Blick über meine Schulter und ich sah Dämonen ... neulich ich tat einen Exorzismus, 'ich euch! Ich befehle dir '... und der Böse, mit lauter Stimme feuert mich an:'! Galleeeego, bist du es über doooing '. Das erschütterte mich. "Dennoch weiß er, dass der Teufel nicht mächtiger als Gott. Der Exorzist erinnerte daran, dass "wenn sie mich berufen, sagte ein Verwandter mir:" Whoa, Juan José, bin ich wirklich Angst, denn in dem Film "Der Exorzist", eine Person starb und die andere warf sich durch ein Fenster. Ich sagte zu ihr: "Vergessen Sie nicht, dass der Teufel (nur) Geschöpf Gottes. '" Wenn die Menschen besessen, fügte er hinzu, "sie das Bewusstsein verlieren, tragen seltsame Sprachen sprechen, sie übermäßige Kraft haben, sie fühle mich wirklich schlecht , Sie sehen sehr gut erzogene Menschen, Erbrechen und lästerten. "" Es war ein Junge, den der Dämon sein Hemd in Brand in der Nacht und solche Dinge eingestellt. Er erzählte mir, was die Dämonen schlägt ihn zu tun: Wenn Sie einen Pakt mit uns zu machen, werden Sie nie haben, um durch noch mehr von zu gehen, was wirst du jetzt durch ". Vater Gallego warnte auch, dass" New Age "Praktiken wie Reiki und Yoga kann einige Ansatzpunkte für die Dämonen zu sein. Er sagte auch, dass Suchterkrankungen sind "eine Art von Ballbesitz." "Wenn Menschen in einer Krise sie mehr leiden. Sie können fühlen sich hoffnungslos, Menschen das Gefühl, sie habe den Teufel drinnen ", sagte er.
http://www.catholicnewsagency.com/news/w...responds-55789/
http://www.catholicnewsagency.com/news/w...h-demons-47505/

von esther10 26.08.2015 00:58

Ehe und Familie im Kreuzfeuer
von Cicero | 14. August 2015 - 20:01 | katholisches


Cover des Flyers zur Buchreihe
Das ist der Titel einer Buchreihe, die im Grignion Verlag erscheint.

Die Ehe ist in Gefahr. Gesellschaftliche Tendenzen, die Ehe neu zu definieren, machen auch vor der Kirche nicht halt. Papst Franziskus hat die Notwendigkeit erkannt, die Ehe und die Familien zu stärken. Aus diesem Grund hat er die Familiensynoden einberufen. Bischöfe der Weltkirche sollen ihn beraten, eine zeitgemäße Ehe- und Familienpastoral zu entwickeln. Der erste Teil fand im vergangenen Oktober statt. Der zweite Teil wird in diesem Jahr vom 4. bis 25. Oktober 2015 in Rom statt.

Diese Gelegenheit wollen innerkirchliche Kräfte nutzen, die kirchliche Ehelehre an eine bestimmte Wirklichkeit der Zeit anzupassen. Es geht darum, gesellschaftliche Wirklichkeiten zum normativen Maßstab kirchlichen Urteilens und Handelns zu machen. Dabei geraten viele Protagonisten durchaus in einen nicht unerheblichen Konflikt zur kirchlichen Sakramentenlehre. Besonders westeuropäische Bischöfe sind hier treibende Kraft. Laienvertretungen befeuern diese Bestrebungen noch und baue einen öffentlichen Druck auf. Die Medienwelt, der Kirche ohnehin ein Stachel im Fleisch ist, nimmt diese Themen nur zu gerne auf. Dabei steht die Dekonstruktion der Ehe und der Familie natürlich weit oben auf der Agenda.

So sehr es gesellschaftlich und kirchlich notwendig ist, diesen Diskurs zu führen, wie der Papst richtig erkannt hat, so sehr sollte allen Beteiligten klar sein: Die Sakramente stehen auf der Familiensynode nicht zur Disposition.

Der Grignion Verlag stellt nun eine Buchreihe vor, die die Lehre der Kirche zu Ehe und Familie erklärt.
Alle Bücher aus dieser Serie sind für den theologischen Laien gut lesbar geschrieben. Es konnten namhafte Autoren für diese Reihe gewonnen werden, die zunächst in Italien unter dem Titel „Famiglia – Lavori in corso“ erschienen ist.

Weil eben nicht nur die Synodenväter in Rom diskutieren müssen, sondern wirklich jeder Katholik gut über alle Fragen eukbezüglich Ehe und Familie informiert sein muß, hat diese Buchreihe besondere Bedeutung. Katholiken müssen im innerkirchlichen und im gesellschaftlichen Diskurs mithalten können und ihre Stimme erheben. Die vorliegende Buchreihe kann dazu helfen.

Der Flyer zur Buchreihe steht auch hier online zur Verfügung.


Die kleine Schrift Ehescheidung und Kommunion von Robert Spaemann ist bereits jetzt zum Preis von 1,–€ zu erhalten. In Kürze folgen weitere Bücher aus der Reihe.

Der Grignion Verlag ist ein sehr kleiner Verlag, der im übrigen nicht gewinnorientiert arbeitet, sondern sich dem maximal kostendeckenden Vertrieb wertvoller katholischer Schriften widmet und ist in Trägerschaft des St. Grignionverein e.V. Die Herausgabe dieser Buchreihe stellt für den kleinen Verlag eine gewaltige Herausforderung dar. Darum bittet der Grignion Verlag um Unterstützung. Auf der letzten Seite des Flyers ist zu lesen:

Bitte unterstützen Sie uns bei dieser Buchreihe. Das Anliegen Ehe und Familie in unserer Zeit zu stärken ist auch das Anligen von Papst Franziskus.
Wir sind auf Ihre Spende angewiesen, um diese hochwertigen Bücher produzieren zu können. Bitte spenden Sie an den Sankt Grignionverein e.V. (oder bestellen Sie eine größere Anzahl der Bücher vorab).

Im Flyer finden sich auch Angaben zum Spendenkonto und weitere nützliche Informationen zur Buchreihe.
http://katholon.de/?p=9046


von esther10 26.08.2015 00:55

Migranten: wir haben keine Wahl

JEAN-PIERRE DENIS, CHEFREDAKTEUR
ERSTELLT AM 2015.08.26 / AM 2015.08.26 UM 11:26 AKTUALISIERT


© ILIN Nikolovski / ANADOLU AGENCY © ILIN Nikolovski / ANADOLU AGENCY
Beginnen wir mit einer zahl, ein, schwindelerregende starten. 800 000 Personen könnten versuchen, dieses Jahr nach Deutschland zu bewegen, wie Asylbewerber oder Flüchtlinge. Es gab vier Mal weniger im vergangenen Jahr acht Mal weniger als im Jahr 2013. Die Migranten Krise verschlechtert sich jedes Jahr und fast jeden Tag. Europa ist buchstäblich überwältigt. Italien und Griechenland als Gateway bzw. Verseilen Küste. Deutschland als Ort der Installation. Während die Dschungel Calais oder Paris Street Lagern geben den gegenteiligen Eindruck, hat Frankreich tatsächlich erhält einen relativ geringen Anteil dieser Strömung. Es zeigt jedoch nicht mehr zu handhaben.

Wie, um die Bewegung zu stoppen, da es mehr als alarmierende Ausmaße erreicht? Um die Bedingungen für den Erhalt von Asyl und die Vorteile dieses Recht auf einen "Pull-Faktor" Effekt wird oft erwähnt Spur zu vermeiden anziehen. Dies ist, was Deutschland getan hatte, nicht ohne Ergebnis, nachdem er von einem großen Migrationswelle während des Krieges in Jugoslawien getroffen, gibt es etwas mehr als 20 Jahren. Aber die Welle, die uns jetzt überwältigt ist von einer anderen Natur, mächtiger und überzeugender als die üblichen Wirtschaftsmigration. Dies ist ein historischer menschliche Drama.

François Hollande nannte Sortier zwischen Wirtschaftsmigration und die Aufnahme von Flüchtlingen aus ihren Häusern durch Krieg angetrieben. Dieses traditionelle Unterscheidung ist von grundlegender Bedeutung im Gesetz, sondern in der Tat ist es nicht praktikabel wird. Und der Präsident hat schöne, so zu tun, es zu ignorieren, er weiß es besser als jeder andere. Wer kann glauben, dass die Grenze werden wir die Hunderttausende, vielleicht morgen diese Millionen von Menschen zu erneuern? Unglücklichste kam auf europäischem Boden wird nicht verlassen. Außer den schändlichen Mittel einzusetzen, um in ihre Heimat, die auch einfach unmöglich ist, wenn diese Länder Syrien, Eritrea und Afghanistan zurückzukehren. Unter diesen Bedingungen hat Europa keine andere Wahl, als würdiger möglichen Personen sie trotzdem kam entmutigen könnte willkommen zu heissen.

Merkel und Hollande forderte eine konzertierte Antwort. Im vergangenen Mai, wenn die Flut begann zu wachsen, Deutschland hatte die Einführung einer Quotenpolitik in der Union beantragt, festzustellen, wer das begrüßen würde. Frankreich hatte sich geweigert. So wie Großbritannien. Letztere zeichnet sich durch seine Insellage und der Tatsache, dass es nicht zum Schengen-Raum gehören, geschützt. Aber über den speziellen Fall des noch British, nationalen Egos scheinen sehr trivial oder gefährlich. Wenn eine gemeinsame Antwort nicht erhält schnell, wird die Bewegungsfreiheit in Europa in Frage gestellt werden, und schneller als man denkt.

Der Integrationsaufwand in Bezug auf Wohnraum, Bildung, soziale Dienste und natürlich die Beschäftigung bieten wird signifikant und mehr noch die Frage der kulturellen Integration, auch wenn mit dem Islam 's konfrontiert sein Europa ist nicht in der Lage, die richtigen Antworten zu finden. Aber wir müssen die Wahrheit ins Gesicht zu sehen und es wagen, die Französisch sagen, wie Angela Merkel beginnt, den Deutschen zu erklären: Kontinentaleuropa wird in der Tat nehmen die Migrationswelle. Es muss zur falschen Zeit zu absorbieren, wenn die Arbeitslosigkeit am höchsten ist und kulturelle Krise auf ihrem Höhepunkt. Und doch ist es so. Oder sollte mittels einer Skala und einer unerträglichen Gewalt anzuwenden, die Ablehnung Hunderttausende von Menschen auf das Meer. Es wäre der Tod von Europa, in dem wir glauben.
http://www.lavie.f


von esther10 26.08.2015 00:53

Für Priesterkandidaten heißt es ab sofort: In Linz beginnt's

Einjährige Vorbereitungsphase für 18 künftige Priesterseminaristen ab September in Linz statt wie bisher in Horn



St.Pölten-Linz (KAP) Die Priesterausbildung in Österreich steht vor Veränderungen: So wird die einjährige Vorbereitungsphase ("Propädeutikum") ab September für alle österreichischen Seminaristen in Linz stattfinden. Bislang war das Propädeutikum im Canisiusheim Horn/Niederösterreich angesiedelt. Die Übersiedlung ins Linzer Priesterseminar ist notwendig geworden, da das Canisiusheim - ursprünglich als Studentenheim für 150 Bewohner konzipiert - aus Kostengründen mit Ende August geschlossen wird.

Derzeit verzeichnet man 14 Anmeldungen zum Propädeutikum in Linz, teilte der leitende Rektor, Erwin Neumayer, auf Anfrage mit. Im Juni hatten zuletzt zwölf künftige Priesterseminaristen ihr Propädeutikum noch in Horn beendet. Die Leitung des Propädeutikums werden auch nach der Übersiedlung die beiden bisherigen Rektoren Erwin Neumayer und Michael Münzner innehaben.

Wie der St. Pöltner Bischofsvikar und langjährige Rektor des Propädeutikums im Canisiusheim, Prälat Franz Schrittwieser, in einem Interview in der Zeitschrift "miteinander" betont, sei das Vorbereitungsjahr "weniger als klassisches Bildungsjahr gedacht als vielmehr als spirituelles Jahr, das der Auseinandersetzung mit der eigenen Berufung dienen sollte". Es gehe in erster Linie um die persönliche Reifung der Kandidaten: "Und das ist immer noch zeitgemäß, ich würde sogar sagen wichtiger denn je."

Das bereits vom Zweiten Vatikanischen Konzil (1962-65) vorgeschlagene Einführungsjahr wurde in Österreich erst im Jahr 2000 eingeführt und seither weiterentwickelt. Feststellbar sei seither eine Veränderung unter den Kandidaten: "Viele kommen nicht mehr aus klassisch-katholischem Elternhaus und kirchlicher Sozialisation, sondern das Propädeutikum ist für sie die erste Phase, in der sie sich ernsthaft und tief mit sich und ihrem Glauben auseinandersetzen", so Schrittwieser.

Auch würden sich immer mehr Menschen fortgeschrittenen Alters anmelden, andere wiederum kämen aus spirituellen Gemeinschaften, ergänzte in dem Interview der Linzer Bischofsvikar und Regens des Linzer Priesterseminars, Johann Hintermaier. "Diese Kandidaten sind oft verunsichert, suchen Halt, Geborgenheit in der Gruppe und klare Antworten." Problematisch werde es, wenn diese Kandidaten in Folge "innerlich verhärten, sich abkapseln gegen die Welt und letztlich auch gegen die Vielfalt, die das Katholische in der Kirche ausmacht", so Hintermaier.

"Priester muss kein Manager sein"

Selbstkritisch räumten Schrittwieser und Hintermaier schließlich ein, dass in der Priesterausbildung heute vor allem Leitungsqualitäten gefördert würden. Wo sich Pfarrstrukturen wandeln, brauche es neue Kompetenzen in der Leitung größerer Einheiten - dem jedoch seien nicht alle Kandidaten gewachsen; und die Qualität eines Priesters dürfe sich nicht nur darin messen lassen, ob er diese Kompetenzen mitbringt: "Ein guter Priester muss nicht zugleich ein guter Manager sein", so Hintermaier. Leistung dürfe "nicht zum dominierenden Kriterium für Berufung" werden.

In Österreich werden nach "Kathpress" bisher vorliegenden Angaben in diesem Jahr zumindest 27 Männer zu katholischen Priestern geweiht. Von den Neupriestern kommen 15 aus Orden und ordensähnlichen Gemeinschaften, 12 sind Diözesanpriester. Durch Priesterweihen in der zweiten Hälfte des laufenden Jahres könnte sich die Zahl bis Dezember aber noch erhöhen. Insgesamt leben und wirken in Österreich rund 4.000 katholische Priester. Im Vergleich zum Vorjahr ist die Anzahl der Priesterweihen heuer gleich geblieben.


Dieser Text stammt von der Webseite http://www.kathweb.at/site/nachrichten/database/71987.html des Internetauftritts der Katholischen Presseagentur Österreich.

von esther10 26.08.2015 00:48

Sexualpädagogik: Hochschule Heiligenkreuz bietet neuen Lehrgang



Fundierte Aus- und Weiterbildung ab Wintersemester 2015/2016 basiert auf christlichem Menschenbild

Wien, 26.08.2015 (KAP) Mit dem Herbstsemester läuft an der Philosophisch-theologischen Hochschule Benedikt XVI. in Heiligenkreuz ein neuer Studiengang im Bereich Sozialpädagogik an. Entwickelt hat den zweijährige Lehrgang "Leib- Bildung - Identität. Entwicklungssensible Sexualpädagogik" (LBI) die deutsche Religionsphilosophin Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz gemeinsam mit einem Experten-Team. Das Angebot richtet sich an Personen, die mit jungen und erwachsenen Menschen im Bereich der Leiblichkeit, Sexualität und Identität pädagogisch arbeiten, berichtete Gerl-Falkovitz am Mittwoch in der "Tagespost".

Der Lehrgang biete eine umfassende und wissenschaftlich ausgewiesene Aus- und Weiterbildung, die auf dem christlichen Menschenbild beruht und klassische europäische Ethiken einschließt, kündigte Gerl-Falkovitz an. Inhaltlich schließt er Erkenntnisse der Bindungs- und Hirnforschung mit ein, ebenso eine philosophisch entwickelte Phänomenologie der Leiblichkeit und zielt auf eine entwicklungssensible, alters-, geschlechts- und reifespezifische Vermittlung einer wertorientierten und gleichzeitig "unverkrampften" Sexualität ab. Neben Gerl-Falkovitz unterrichten im Lehrgang die Religionsphilosophin und Autorin Beate Beckmann-Zöller und Corbin Gams, Mitarbeiter der "Initiative Christliche Familie" der Österreichische Bischofskonferenz.

Der neue Studiengang beginnt mit dem Wintersemester 2015/2016 und ist auf acht Block-Module über vier Semester aufgeteilt. Absolventen sind ausgebildete Sexualpädagogen. Planung, Inhalt und Durchführung obliegt der "Initiative Christliche Familie" in Kooperation mit der Päpstlichen Hochschule der Zisterzienser. (Infos: www.christlichefamilie.at)



Dieser Text stammt von der Webseite http://www.kathweb.at/site/nachrichten/database/71992.html des Internetauftritts der Katholischen Presseagentur Österreich.

1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 | 27 | 28 | 29 | 30 | 31 | 32 | 33 | 34 | 35 | 36 | 37 | 38 | 39 | 40 | 41 | 42 | 43 | 44 | 45 | 46 | 47 | 48 | 49 | 50 | 51 | 52 | 53 | 54 | 55 | 56 | 57 | 58 | 59 | 60 | 61 | 62 | 63 | 64 | 65 | 66 | 67 | 68 | 69 | 70 | 71 | 72 | 73 | 74 | 75 | 76 | 77 | 78 | 79 | 80 | 81 | 82 | 83 | 84 | 85 | 86 | 87 | 88 | 89 | 90 | 91 | 92 | 93 | 94 | 95 | 96 | 97 | 98 | 99 | 100 | 101 | 102 | 103 | 104 | 105 | 106 | 107 | 108 | 109 | 110 | 111 | 112 | 113 | 114 | 115 | 116 | 117 | 118 | 119 | 120 | 121 | 122 | 123 | 124 | 125 | 126 | 127 | 128 | 129 | 130 | 131 | 132 | 133 | 134 | 135 | 136 | 137 | 138 | 139 | 140 | 141 | 142 | 143 | 144 | 145 | 146 | 147 | 148 | 149 | 150 | 151 | 152 | 153 | 154 | 155 | 156 | 157 | 158 | 159 | 160 | 161 | 162 | 163 | 164 | 165 | 166 | 167 | 168 | 169 | 170 | 171 | 172 | 173 | 174 | 175 | 176 | 177 | 178 | 179 | 180 | 181 | 182 | 183 | 184 | 185 | 186 | 187 | 188 | 189 | 190 | 191 | 192 | 193 | 194 | 195 | 196 | 197 | 198 | 199 | 200 | 201 | 202 | 203 | 204 | 205 | 206 | 207 | 208 | 209 | 210 | 211 | 212 | 213 | 214 | 215 | 216 | 217 | 218 | 219 | 220 | 221 | 222 | 223 | 224 | 225 | 226 | 227 | 228 | 229 | 230 | 231 | 232 | 233 | 234 | 235 | 236 | 237 | 238 | 239 | 240 | 241 | 242 | 243 | 244 | 245 | 246 | 247 | 248 | 249 | 250 | 251 | 252 | 253 | 254 | 255 | 256 | 257 | 258 | 259 | 260 | 261 | 262 | 263 | 264 | 265 | 266 | 267 | 268 | 269 | 270 | 271 | 272 | 273 | 274 | 275 | 276 | 277 | 278 | 279 | 280 | 281 | 282 | 283 | 284 | 285 | 286 | 287 | 288 | 289 | 290 | 291 | 292 | 293 | 294 | 295 | 296 | 297 | 298 | 299 | 300 | 301 | 302 | 303 | 304 | 305 | 306 | 307 | 308 | 309 | 310 | 311 | 312 | 313 | 314 | 315 | 316 | 317 | 318 | 319 | 320 | 321 | 322 | 323 | 324 | 325 | 326 | 327 | 328 | 329 | 330 | 331 | 332 | 333 | 334 | 335 | 336 | 337 | 338 | 339 | 340 | 341 | 342 | 343 | 344 | 345 | 346 | 347 | 348 | 349 | 350 | 351 | 352 | 353 | 354 | 355 | 356 | 357 | 358 | 359 | 360 | 361 | 362 | 363 | 364 | 365 | 366 | 367 | 368 | 369 | 370 | 371 | 372 | 373 | 374 | 375 | 376 | 377 | 378 | 379 | 380 | 381 | 382 | 383 | 384 | 385 | 386 | 387 | 388 | 389 | 390 | 391 | 392 | 393 | 394 | 395 | 396 | 397 | 398 | 399 | 400 | 401 | 402 | 403 | 404 | 405 | 406 | 407 | 408 | 409 | 410 | 411 | 412 | 413 | 414 | 415 | 416 | 417 | 418 | 419 | 420 | 421 | 422 | 423 | 424 | 425 | 426 | 427 | 428 | 429 | 430 | 431 | 432 | 433 | 434 | 435 | 436 | 437 | 438 | 439 | 440 | 441 | 442 | 443 | 444 | 445 | 446 | 447 | 448 | 449 | 450 | 451 | 452 | 453 | 454 | 455 | 456 | 457 | 458 | 459 | 460 | 461 | 462 | 463 | 464 | 465 | 466 | 467 | 468 | 469 | 470 | 471 | 472 | 473 | 474 | 475 | 476 | 477 | 478 | 479 | 480 | 481 | 482 | 483 | 484 | 485 | 486 | 487 | 488 | 489 | 490 | 491 | 492 | 493 | 494 | 495 | 496 | 497 | 498 | 499 | 500 | 501 | 502 | 503 | 504 | 505 | 506 | 507 | 508 | 509 | 510 | 511 | 512 | 513 | 514 | 515 | 516 | 517 | 518 | 519 | 520 | 521 | 522 | 523 | 524 | 525 | 526 | 527 | 528 | 529 | 530 | 531 | 532 | 533 | 534 | 535 | 536 | 537 | 538 | 539 | 540 | 541 | 542 | 543 | 544 | 545 | 546 | 547 | 548 | 549 | 550 | 551 | 552 | 553 | 554 | 555 | 556 | 557 | 558 | 559 | 560 | 561 | 562 | 563 | 564 | 565 | 566 | 567 | 568 | 569 | 570 | 571 | 572 | 573 | 574 | 575 | 576 | 577 | 578 | 579 | 580 | 581 | 582 | 583 | 584 | 585 | 586 | 587 | 588 | 589 | 590 | 591 | 592 | 593 | 594 | 595 | 596 | 597 | 598 | 599 | 600 | 601 | 602 | 603 | 604 | 605 | 606 | 607 | 608 | 609 | 610 | 611 | 612 | 613 | 614 | 615 | 616 | 617 | 618 | 619 | 620 | 621 | 622 | 623 | 624 | 625 | 626 | 627 | 628 | 629 | 630 | 631 | 632 | 633 | 634 | 635 | 636 | 637 | 638 | 639 | 640 | 641 | 642 | 643 | 644 | 645 | 646 | 647 | 648 | 649 | 650 | 651 | 652 | 653 | 654 | 655 | 656 | 657 | 658 | 659 | 660 | 661 | 662 | 663 | 664 | 665 | 666 | 667 | 668 | 669 | 670 | 671 | 672 | 673 | 674 | 675 | 676 | 677 | 678 | 679 | 680 | 681 | 682 | 683 | 684 | 685 | 686 | 687 | 688 | 689 | 690 | 691 | 692 | 693 | 694 | 695 | 696 | 697 | 698 | 699 | 700 | 701 | 702 | 703 | 704 | 705 | 706 | 707 | 708 | 709 | 710 | 711 | 712 | 713 | 714 | 715 | 716 | 717 | 718 | 719 | 720 | 721 | 722 | 723 | 724 | 725 | 726 | 727 | 728 | 729 | 730 | 731 | 732 | 733 | 734 | 735 | 736 | 737 | 738 | 739 | 740 | 741 | 742 | 743 | 744 | 745 | 746 | 747 | 748 | 749 | 750 | 751 | 752 | 753 | 754 | 755 | 756 | 757 | 758 | 759 | 760 | 761 | 762 | 763 | 764 | 765 | 766 | 767 | 768 | 769 | 770 | 771 | 772 | 773 | 774 | 775 | 776 | 777 | 778 | 779 | 780 | 781 | 782 | 783 | 784 | 785 | 786 | 787 | 788 | 789 | 790 | 791 | 792 | 793 | 794 | 795 | 796 | 797 | 798 | 799 | 800 | 801 | 802 | 803 | 804 | 805 | 806 | 807 | 808 | 809 | 810 | 811 | 812 | 813 | 814 | 815 | 816 | 817 | 818 | 819 | 820 | 821 | 822 | 823 | 824 | 825 | 826 | 827 | 828 | 829 | 830 | 831 | 832 | 833 | 834 | 835 | 836 | 837 | 838 | 839 | 840 | 841 | 842 | 843 | 844 | 845 | 846 | 847 | 848 | 849 | 850 | 851 | 852 | 853 | 854 | 855 | 856 | 857 | 858 | 859 | 860 | 861 | 862 | 863 | 864 | 865 | 866 | 867 | 868 | 869 | 870 | 871 | 872 | 873 | 874 | 875 | 876 | 877 | 878 | 879 | 880 | 881 | 882 | 883 | 884 | 885 | 886 | 887 | 888 | 889 | 890 | 891 | 892 | 893 | 894 | 895 | 896 | 897 | 898 | 899 | 900 | 901 | 902 | 903 | 904 | 905 | 906 | 907 | 908 | 909 | 910 | 911 | 912 | 913 | 914 | 915 | 916 | 917 | 918 | 919 | 920 | 921 | 922 | 923 | 924 | 925 | 926 | 927 | 928 | 929 | 930 | 931 | 932 | 933 | 934 | 935 | 936 | 937 | 938 | 939 | 940 | 941 | 942 | 943 | 944 | 945 | 946 | 947 | 948 | 949 | 950 | 951 | 952 | 953 | 954 | 955 | 956 | 957 | 958 | 959 | 960 | 961 | 962 | 963 | 964 | 965 | 966 | 967 | 968 | 969 | 970 | 971 | 972 | 973 | 974 | 975 | 976 | 977 | 978 | 979 | 980 | 981 | 982 | 983 | 984 | 985 | 986 | 987 | 988 | 989 | 990 | 991 | 992 | 993 | 994 | 995 | 996 | 997 | 998 | 999 | 1000 | 1001 | 1002 | 1003 | 1004 | 1005 | 1006 | 1007 | 1008 | 1009 | 1010 | 1011 | 1012 | 1013 | 1014 | 1015 | 1016 | 1017 | 1018 | 1019 | 1020 | 1021 | 1022 | 1023 | 1024 | 1025 | 1026 | 1027 | 1028 | 1029 | 1030 | 1031 | 1032 | 1033 | 1034 | 1035 | 1036 | 1037 | 1038 | 1039 | 1040 | 1041 | 1042 | 1043 | 1044 | 1045 | 1046 | 1047 | 1048 | 1049 | 1050 | 1051 | 1052 | 1053 | 1054 | 1055 | 1056 | 1057 | 1058 | 1059 | 1060 | 1061 | 1062 | 1063 | 1064 | 1065 | 1066 | 1067 | 1068 | 1069 | 1070 | 1071 | 1072 | 1073 | 1074 | 1075 | 1076 | 1077 | 1078 | 1079 | 1080 | 1081 | 1082 | 1083 | 1084 | 1085 | 1086 | 1087 | 1088 | 1089 | 1090 | 1091 | 1092 | 1093 | 1094 | 1095 | 1096 | 1097 | 1098 | 1099 | 1100 | 1101 | 1102 | 1103 | 1104 | 1105 | 1106 | 1107 | 1108 | 1109 | 1110 | 1111 | 1112 | 1113 | 1114 | 1115 | 1116 | 1117 | 1118 | 1119 | 1120 | 1121 | 1122 | 1123 | 1124 | 1125 | 1126 | 1127 | 1128 | 1129 | 1130 | 1131 | 1132 | 1133 | 1134 | 1135 | 1136 | 1137 | 1138 | 1139 | 1140 | 1141 | 1142 | 1143 | 1144 | 1145 | 1146 | 1147 | 1148 | 1149 | 1150 | 1151 | 1152 | 1153 | 1154 | 1155 | 1156 | 1157 | 1158 | 1159 | 1160 | 1161 | 1162 | 1163 | 1164 | 1165 | 1166 | 1167 | 1168 | 1169 | 1170 | 1171 | 1172 | 1173 | 1174 | 1175 | 1176 | 1177 | 1178 | 1179 | 1180 | 1181 | 1182 | 1183 | 1184 | 1185 | 1186 | 1187 | 1188 | 1189 | 1190 | 1191 | 1192 | 1193 | 1194 | 1195 | 1196 | 1197 | 1198 | 1199 | 1200 | 1201 | 1202 | 1203 | 1204 | 1205 | 1206 | 1207 | 1208 | 1209 | 1210 | 1211 | 1212 | 1213 | 1214 | 1215 | 1216 | 1217 | 1218 | 1219 | 1220 | 1221 | 1222 | 1223 | 1224 | 1225 | 1226 | 1227 | 1228 | 1229 | 1230 | 1231 | 1232 | 1233 | 1234 | 1235 | 1236 | 1237 | 1238 | 1239 | 1240 | 1241 | 1242 | 1243 | 1244 | 1245 | 1246 | 1247 | 1248 | 1249 | 1250 | 1251 | 1252 | 1253 | 1254 | 1255 | 1256 | 1257 | 1258 | 1259 | 1260 | 1261 | 1262 | 1263 | 1264 | 1265 | 1266 | 1267 | 1268 | 1269 | 1270 | 1271 | 1272 | 1273 | 1274 | 1275 | 1276 | 1277 | 1278 | 1279 | 1280 | 1281 | 1282 | 1283 | 1284 | 1285 | 1286 | 1287 | 1288 | 1289 | 1290 | 1291 | 1292 | 1293 | 1294 | 1295 | 1296 | 1297 | 1298 | 1299 | 1300 | 1301 | 1302 | 1303 | 1304 | 1305 | 1306 | 1307 | 1308 | 1309 | 1310 | 1311 | 1312 | 1313 | 1314 | 1315 | 1316 | 1317 | 1318 | 1319 | 1320 | 1321 | 1322 | 1323 | 1324 | 1325 | 1326 | 1327 | 1328 | 1329 | 1330 | 1331 | 1332 | 1333 | 1334 | 1335 | 1336 | 1337 | 1338 | 1339 | 1340 | 1341 | 1342 | 1343 | 1344 | 1345 | 1346 | 1347 | 1348 | 1349 | 1350 | 1351 | 1352 | 1353 | 1354 | 1355 | 1356 | 1357 | 1358 | 1359 | 1360 | 1361 | 1362 | 1363 | 1364 | 1365 | 1366 | 1367 | 1368 | 1369 | 1370 | 1371 | 1372 | 1373 | 1374 | 1375 | 1376 | 1377 | 1378 | 1379 | 1380 | 1381 | 1382 | 1383 | 1384 | 1385 | 1386 | 1387 | 1388 | 1389 | 1390 | 1391 | 1392 | 1393 | 1394 | 1395 | 1396 | 1397 | 1398 | 1399 | 1400 | 1401 | 1402 | 1403 | 1404 | 1405 | 1406 | 1407 | 1408 | 1409 | 1410 | 1411 | 1412 | 1413 | 1414 | 1415 | 1416 | 1417 | 1418 | 1419 | 1420 | 1421 | 1422 | 1423 | 1424 | 1425 | 1426 | 1427 | 1428 | 1429 | 1430 | 1431 | 1432 | 1433 | 1434 | 1435 | 1436 | 1437 | 1438 | 1439 | 1440 | 1441 | 1442 | 1443 | 1444 | 1445 | 1446 | 1447 | 1448 | 1449 | 1450 | 1451 | 1452 | 1453 | 1454 | 1455 | 1456 | 1457 | 1458 | 1459 | 1460 | 1461 | 1462 | 1463 | 1464 | 1465 | 1466 | 1467 | 1468 | 1469 | 1470 | 1471 | 1472 | 1473 | 1474 | 1475 | 1476 | 1477 | 1478 | 1479 | 1480 | 1481 | 1482 | 1483 | 1484 | 1485 | 1486 | 1487 | 1488 | 1489 | 1490 | 1491 | 1492 | 1493 | 1494 | 1495 | 1496 | 1497 | 1498 | 1499 | 1500 | 1501 | 1502 | 1503 | 1504 | 1505 | 1506 | 1507 | 1508 | 1509 | 1510 | 1511 | 1512 | 1513 | 1514 | 1515 | 1516 | 1517 | 1518 | 1519 | 1520 | 1521 | 1522 | 1523 | 1524 | 1525 | 1526 | 1527 | 1528 | 1529 | 1530 | 1531 | 1532 | 1533 | 1534 | 1535 | 1536 | 1537 | 1538 | 1539 | 1540 | 1541 | 1542 | 1543 | 1544 | 1545 | 1546 | 1547 | 1548 | 1549 | 1550 | 1551 | 1552 | 1553 | 1554 | 1555 | 1556 | 1557 | 1558 | 1559 | 1560 | 1561 | 1562 | 1563 | 1564 | 1565 | 1566 | 1567 | 1568 | 1569 | 1570 | 1571 | 1572 | 1573 | 1574 | 1575 | 1576 | 1577 | 1578 | 1579 | 1580 | 1581 | 1582 | 1583 | 1584 | 1585 | 1586 | 1587 | 1588 | 1589 | 1590 | 1591 | 1592 | 1593 | 1594 | 1595 | 1596 | 1597 | 1598 | 1599 | 1600 | 1601 | 1602 | 1603 | 1604 | 1605 | 1606 | 1607 | 1608 | 1609 | 1610 | 1611 | 1612 | 1613 | 1614 | 1615 | 1616 | 1617 | 1618 | 1619 | 1620 | 1621 | 1622 | 1623 | 1624 | 1625 | 1626 | 1627 | 1628 | 1629 | 1630 | 1631 | 1632 | 1633 | 1634 | 1635 | 1636 | 1637 | 1638 | 1639 | 1640 | 1641 | 1642 | 1643 | 1644 | 1645 | 1646 | 1647 | 1648 | 1649 | 1650 | 1651 | 1652 | 1653 | 1654 | 1655 | 1656 | 1657 | 1658 | 1659 | 1660 | 1661 | 1662 | 1663 | 1664 | 1665 | 1666 | 1667 | 1668 | 1669 | 1670 | 1671 | 1672 | 1673 | 1674 | 1675 | 1676 | 1677 | 1678 | 1679 | 1680 | 1681 | 1682 | 1683 | 1684 | 1685 | 1686 | 1687 | 1688 | 1689 | 1690 | 1691 | 1692 | 1693 | 1694 | 1695 | 1696 | 1697 | 1698 | 1699 | 1700 | 1701 | 1702 | 1703 | 1704 | 1705 | 1706 | 1707 | 1708 | 1709 | 1710 | 1711 | 1712 | 1713 | 1714 | 1715 | 1716 | 1717 | 1718 | 1719 | 1720 | 1721 | 1722 | 1723 | 1724 | 1725 | 1726 | 1727 | 1728 | 1729 | 1730 | 1731 | 1732 | 1733 | 1734 | 1735 | 1736 | 1737 | 1738 | 1739 | 1740 | 1741 | 1742 | 1743 | 1744 | 1745 | 1746 | 1747 | 1748 | 1749 | 1750 | 1751 | 1752 | 1753 | 1754 | 1755 | 1756 | 1757 | 1758 | 1759 | 1760 | 1761 | 1762 | 1763 | 1764 | 1765 | 1766 | 1767 | 1768 | 1769 | 1770 | 1771 | 1772 | 1773 | 1774 | 1775 | 1776 | 1777 | 1778 | 1779 | 1780 | 1781 | 1782 | 1783 | 1784 | 1785 | 1786 | 1787 | 1788 | 1789 | 1790 | 1791 | 1792 | 1793 | 1794 | 1795 | 1796 | 1797 | 1798 | 1799 | 1800 | 1801 | 1802 | 1803 | 1804 | 1805 | 1806 | 1807 | 1808 | 1809 | 1810 | 1811 | 1812 | 1813 | 1814 | 1815 | 1816 | 1817 | 1818 | 1819 | 1820 | 1821 | 1822 | 1823 | 1824 | 1825 | 1826 | 1827 | 1828 | 1829 | 1830 | 1831 | 1832 | 1833 | 1834 | 1835 | 1836 | 1837 | 1838 | 1839 | 1840 | 1841 | 1842 | 1843 | 1844 | 1845 | 1846 | 1847 | 1848 | 1849 | 1850 | 1851 | 1852 | 1853 | 1854 | 1855 | 1856 | 1857 | 1858 | 1859 | 1860 | 1861 | 1862 | 1863 | 1864 | 1865 | 1866 | 1867 | 1868 | 1869 | 1870 | 1871 | 1872 | 1873 | 1874 | 1875 | 1876 | 1877 | 1878 | 1879 | 1880 | 1881 | 1882 | 1883 | 1884 | 1885 | 1886 | 1887 | 1888 | 1889 | 1890 | 1891 | 1892 | 1893 | 1894 | 1895 | 1896 | 1897 | 1898 | 1899 | 1900 | 1901 | 1902 | 1903 | 1904 | 1905 | 1906 | 1907 | 1908 | 1909 | 1910 | 1911 | 1912 | 1913 | 1914 | 1915 | 1916 | 1917 | 1918 | 1919 | 1920 | 1921 | 1922 | 1923 | 1924 | 1925 | 1926 | 1927 | 1928 | 1929 | 1930 | 1931 | 1932 | 1933 | 1934 | 1935 | 1936 | 1937 | 1938 | 1939 | 1940 | 1941 | 1942 | 1943 | 1944 | 1945 | 1946 | 1947 | 1948 | 1949 | 1950 | 1951 | 1952 | 1953 | 1954 | 1955 | 1956 | 1957 | 1958 | 1959 | 1960 | 1961 | 1962 | 1963 | 1964 | 1965 | 1966 | 1967 | 1968 | 1969 | 1970 | 1971 | 1972 | 1973 | 1974 | 1975 | 1976 | 1977 | 1978 | 1979 | 1980 | 1981 | 1982 | 1983 | 1984 | 1985 | 1986 | 1987 | 1988 | 1989 | 1990 | 1991 | 1992 | 1993 | 1994 | 1995 | 1996 | 1997 | 1998 | 1999 | 2000 | 2001 | 2002 | 2003 | 2004 | 2005 | 2006 | 2007 | 2008 | 2009 | 2010 | 2011 | 2012 | 2013 | 2014 | 2015 | 2016 | 2017 | 2018 | 2019 | 2020 | 2021 | 2022 | 2023 | 2024 | 2025 | 2026 | 2027 | 2028 | 2029 | 2030 | 2031 | 2032 | 2033 | 2034 | 2035 | 2036 | 2037 | 2038 | 2039 | 2040 | 2041 | 2042 | 2043 | 2044 | 2045 | 2046 | 2047 | 2048 | 2049 | 2050 | 2051 | 2052 | 2053 | 2054 | 2055 | 2056 | 2057 | 2058 | 2059 | 2060 | 2061 | 2062 | 2063 | 2064 | 2065 | 2066 | 2067 | 2068 | 2069 | 2070 | 2071 | 2072 | 2073 | 2074 | 2075 | 2076 | 2077 | 2078 | 2079 | 2080 | 2081 | 2082 | 2083 | 2084 | 2085 | 2086 | 2087 | 2088 | 2089 | 2090 | 2091 | 2092 | 2093 | 2094 | 2095 | 2096 | 2097 | 2098 | 2099 | 2100 | 2101 | 2102 | 2103 | 2104 | 2105 | 2106 | 2107 | 2108 | 2109 | 2110 | 2111 | 2112 | 2113 | 2114 | 2115 | 2116 | 2117 | 2118 | 2119 | 2120 | 2121 | 2122 | 2123 | 2124 | 2125 | 2126 | 2127 | 2128 | 2129 | 2130 | 2131 | 2132 | 2133 | 2134 | 2135 | 2136 | 2137 | 2138 | 2139 | 2140 | 2141 | 2142 | 2143 | 2144 | 2145 | 2146 | 2147 | 2148 | 2149 | 2150 | 2151 | 2152 | 2153 | 2154 | 2155 | 2156 | 2157 | 2158 | 2159 | 2160 | 2161 | 2162 | 2163 | 2164 | 2165 | 2166 | 2167 | 2168 | 2169 | 2170 | 2171 | 2172 | 2173 | 2174 | 2175 | 2176 | 2177 | 2178 | 2179 | 2180 | 2181 | 2182 | 2183 | 2184 | 2185 | 2186 | 2187 | 2188 | 2189 | 2190 | 2191 | 2192 | 2193 | 2194 | 2195 | 2196 | 2197 | 2198 | 2199 | 2200 | 2201 | 2202 | 2203 | 2204 | 2205 | 2206 | 2207 | 2208 | 2209 | 2210 | 2211 | 2212 | 2213 | 2214 | 2215 | 2216 | 2217 | 2218 | 2219 | 2220 | 2221 | 2222 | 2223 | 2224 | 2225 | 2226 | 2227 | 2228 | 2229 | 2230 | 2231 | 2232 | 2233 | 2234 | 2235 | 2236 | 2237 | 2238 | 2239 | 2240 | 2241 | 2242 | 2243 | 2244 | 2245 | 2246 | 2247 | 2248 | 2249 | 2250 | 2251 | 2252 | 2253 | 2254 | 2255 | 2256 | 2257 | 2258 | 2259 | 2260 | 2261 | 2262 | 2263 | 2264 | 2265 | 2266 | 2267 | 2268 | 2269 | 2270 | 2271 | 2272 | 2273 | 2274 | 2275 | 2276 | 2277 | 2278 | 2279 | 2280 | 2281 | 2282 | 2283 | 2284 | 2285 | 2286 | 2287 | 2288 | 2289 | 2290 | 2291 | 2292 | 2293 | 2294 | 2295 | 2296 | 2297 | 2298 | 2299 | 2300 | 2301 | 2302 | 2303 | 2304 | 2305 | 2306 | 2307 | 2308 | 2309 | 2310 | 2311 | 2312 | 2313 | 2314 | 2315 | 2316 | 2317 | 2318 | 2319 | 2320 | 2321 | 2322 | 2323 | 2324 | 2325 | 2326 | 2327 | 2328 | 2329 | 2330 | 2331 | 2332 | 2333 | 2334 | 2335 | 2336 | 2337 | 2338 | 2339 | 2340 | 2341 | 2342 | 2343 | 2344 | 2345 | 2346 | 2347 | 2348 | 2349 | 2350 | 2351 | 2352 | 2353 | 2354 | 2355 | 2356 | 2357 | 2358 | 2359 | 2360 | 2361 | 2362 | 2363 | 2364 | 2365 | 2366 | 2367 | 2368 | 2369 | 2370 | 2371 | 2372 | 2373 | 2374 | 2375 | 2376 | 2377 | 2378 | 2379 | 2380 | 2381 | 2382 | 2383 | 2384 | 2385 | 2386 | 2387 | 2388 | 2389 | 2390 | 2391 | 2392 | 2393 | 2394 | 2395 | 2396 | 2397 | 2398 | 2399 | 2400 | 2401 | 2402 | 2403 | 2404 | 2405 | 2406 | 2407 | 2408 | 2409 | 2410 | 2411 | 2412 | 2413 | 2414 | 2415 | 2416 | 2417 | 2418 | 2419 | 2420 | 2421 | 2422 | 2423 | 2424 | 2425 | 2426 | 2427 | 2428 | 2429 | 2430 | 2431 | 2432 | 2433 | 2434 | 2435 | 2436 | 2437 | 2438 | 2439 | 2440 | 2441 | 2442 | 2443 | 2444 | 2445 | 2446 | 2447 | 2448 | 2449 | 2450 | 2451 | 2452 | 2453 | 2454 | 2455 | 2456 | 2457 | 2458 | 2459 | 2460 | 2461 | 2462 | 2463 | 2464 | 2465 | 2466 | 2467 | 2468 | 2469 | 2470 | 2471 | 2472 | 2473 | 2474 | 2475 | 2476 | 2477 | 2478 | 2479 | 2480 | 2481 | 2482 | 2483 | 2484 | 2485 | 2486 | 2487 | 2488 | 2489 | 2490 | 2491 | 2492 | 2493 | 2494 | 2495 | 2496 | 2497 | 2498 | 2499 | 2500 | 2501 | 2502 | 2503 | 2504 | 2505 | 2506 | 2507 | 2508 | 2509 | 2510 | 2511 | 2512 | 2513 | 2514 | 2515 | 2516 | 2517 | 2518 | 2519 | 2520 | 2521 | 2522 | 2523 | 2524 | 2525 | 2526 | 2527 | 2528 | 2529 | 2530 | 2531 | 2532 | 2533 | 2534 | 2535 | 2536 | 2537 | 2538 | 2539 | 2540 | 2541 | 2542 | 2543 | 2544 | 2545 | 2546 | 2547 | 2548 | 2549 | 2550 | 2551 | 2552 | 2553 | 2554 | 2555 | 2556 | 2557 | 2558 | 2559 | 2560 | 2561 | 2562 | 2563 | 2564 | 2565 | 2566 | 2567 | 2568 | 2569 | 2570 | 2571 | 2572 | 2573 | 2574 | 2575 | 2576 | 2577 | 2578 | 2579 | 2580 | 2581 | 2582 | 2583 | 2584 | 2585 | 2586 | 2587 | 2588 | 2589 | 2590 | 2591 | 2592 | 2593 | 2594 | 2595 | 2596 | 2597 | 2598 | 2599 | 2600 | 2601 | 2602 | 2603 | 2604 | 2605 | 2606 | 2607 | 2608 | 2609 | 2610 | 2611 | 2612 | 2613 | 2614 | 2615 | 2616 | 2617 | 2618 | 2619 | 2620 | 2621 | 2622 | 2623 | 2624 | 2625 | 2626 | 2627 | 2628 | 2629 | 2630 | 2631 | 2632 | 2633 | 2634 | 2635 | 2636 | 2637 | 2638 | 2639 | 2640 | 2641 | 2642 | 2643 | 2644 | 2645 | 2646 | 2647 | 2648 | 2649 | 2650 | 2651 | 2652 | 2653 | 2654 | 2655 | 2656 | 2657 | 2658 | 2659 | 2660 | 2661 | 2662 | 2663 | 2664 | 2665 | 2666 | 2667 | 2668 | 2669 | 2670 | 2671 | 2672 | 2673 | 2674 | 2675 | 2676 | 2677 | 2678 | 2679 | 2680 | 2681 | 2682 | 2683 | 2684 | 2685 | 2686 | 2687 | 2688 | 2689 | 2690 | 2691 | 2692 | 2693 | 2694 | 2695 | 2696 | 2697 | 2698 | 2699 | 2700 | 2701 | 2702 | 2703 | 2704 | 2705 | 2706 | 2707 | 2708 | 2709 | 2710 | 2711 | 2712 | 2713 | 2714 | 2715 | 2716 | 2717 | 2718 | 2719 | 2720 | 2721 | 2722 | 2723 | 2724 | 2725 | 2726 | 2727 | 2728 | 2729 | 2730 | 2731 | 2732 | 2733 | 2734 | 2735 | 2736 | 2737 | 2738 | 2739 | 2740 | 2741 | 2742 | 2743 | 2744 | 2745 | 2746 | 2747 | 2748 | 2749 | 2750 | 2751 | 2752 | 2753 | 2754 | 2755 | 2756 | 2757 | 2758 | 2759 | 2760 | 2761 | 2762 | 2763 | 2764 | 2765 | 2766 | 2767 | 2768 | 2769 | 2770 | 2771 | 2772 | 2773 | 2774 | 2775 | 2776 | 2777 | 2778 | 2779
Danke für Ihr Reinschauen und herzliche Grüße...
Xobor Xobor Blogs
Datenschutz