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von esther10 01.04.2016 00:35

Eine weibliche Führungskraft in einer angeblich sexistischen Kirche: Mutter Angelica


Mutter Angelica mit Papst Johannes Paul II.
Foto: EWTN

IRONDALE, ALABAMA , 01 April, 2016 / 5:53 PM (CNA Deutsch).-
Es war im September 1987. Papst Johannes Paul II. war gerade im Rahmen seiner USA-Reise in Los Angeles angekommen. Der Heilige Vater wurde in der Stadt der Engel begrüßt mit einem Treffen mit vier "progressiven" Bischöfen, die ein Hühnchen mit mehreren kirchlichen Traditionen zu rupfen hatten.

Einer der Gesprächsteilnehmer, Erzbischof Rember Weakland von Milwaukee, sprach mit dem Papst über die Frauenordination:

"Frauen suchen …(eine Kirche), die lehrt und beispielhaft die Ko-Jüngerschaft der Geschlechter als Werkzeuge von Gottes Königreich. Sie suchen eine Kirche, in der die Gaben der Frauen gleichermaßen gewertschätzt und akzeptiert werden...in der das Weibliche nicht mehr untergeordnet ist, sondern in einer ganzheitlichen Gegenseitigkeit mit dem Maskulinen als ein volles Bild mit dem Göttlichen".
Unterdessen hatte in Alabama eine Frau der Kirche namens Mutter Angelica ihren Kabelsender, der zu diesem Zeitpunkt zwei Millionen Haushalte erreichte, auf ein 24 Stunden-Programm umgestellt. Während der Reise des Papstes hatte EWTN den bis dahin völlig unbekannten Schritt gewagt, live und ungeschnitten am laufenden Band über den USA-Besuch des Heiligen Vaters zu berichten.

Als die beherzte Nonne über die Anmerkungen des Bischofs von Milwaukee gegenüber dem Papst hörte, konnte sie es sich nicht verkneifen, ihre eigene Meinung zu sagen.

"Frauen als Priester, das ist nichts als ein Machtspielchen, das ist lächerlich", sagte Mutter Angelica am darauffolgenden Tag.

"Frauen haben mehr Macht in der Kirche als sonst irgendjemand. Sie bauen und leiten Schulen. Gott hat es so eingerichtet, dass Männer Priester sind, und wir können uns nicht erlauben, Gott seine Hoheitsrechte abzustreiten", so Mutter Angelica laut der Biographie von Raymond Arroyo.

"Wer noch irgendwelche Zweifel daran hat, ob Frauen geweiht werden sollten, damit sie Führungsrollen und Einfluß in der Kirche haben können, muss sich nur diesen Medienmogul von einer Nonne anschauen, um Bescheid zu wissen", sagte die katholische Talkshow-Moderatorin und Medienberaterin Teresa Tomeo.

"Sie war nicht nur eine prominente internationale Medienpersönlichkeit aufgrund ihrer Arbeit on air und ihrer großartigen Shows. Sie war auch die Gründerin eines wichtigen religiösen Senders und der CEO eines Unternehmens, während sie gleichzeitig Sendungen moderierte — eine Leistung, die nur wenigen Frauen in der säkularen Welt gelingt", sagte Tomeo der CNA.

"Und sie schaffte das in der katholischen Kirche, die angeblich so sexistisch und rückständig ist, wie die Welt gerne behauptet. Sie überwand Hindernisse, an welche die mächtigen Frauen in säkularen Medien gar nicht erst herankommen."
Im Jahr 1981, als Frauen noch dafür kämpften, überhaupt wichtige Rollen in der Welt des Fernsehens zu erobern, gründete Mutter Maria Angelica von der Verkündigung das Eternal Word Television Network, das heute 24 Stunden pro Tag auagestrahlt wird, in über 264 Millionen Haushalten in über 144 Ländern. Aus den rund 20 Mitarbeitern wurden fast 400. Der religiöse Sender strahlt TV- und Radio-Programme aus, vertreibt religiöse Produkte und gibt unter anderem die Zeitung National Catholic Register heraus, wie auch die Catholic News Agency, zu der seit kurzem auch CNA Deutsch gehört.

Mutter Angelica gründete nicht nur EWTN sondern auch ein Kloster, einen Schrein und zwei Orden.

Am Ostersonntag, 27. März 2016, verstarb sie nach einem langen Ringen mit den Folgen eines Schlaganfalls. Sie war 92 Jahre alt.

Nach ihrem Weggang würdigten religiöse wie weltliche Beobachter ihren Beitrag — auch und gerade als ein Beispiel für eine starke weibliche Führungskraft.

Der bekannte Vatikanist und Autor John L. Allen schrieb auf "Crux":

"Es gibt heute viel Unruhe über die Frage, wie Frauen in der Kirche Führungspositionen übernehmen sollen ohne eine Weihe zum Priester. Papst Franziskus hat selbst diese Diskussion angestossen. Diese Frage so abstrakt zu diskutieren erscheint aber irgendwie dämlich, denn wir haben schon ein klassisches, für alle Zeiten gültiges Beispiel, wie Frauen mehr Verantwortung übernehmen können, in Mutter Angelica."
Erzbischof Joseph Kurtz von Louisville, Vorsitzender der US-amerikanischen Bischofskonferenz, sagte in einer Stellungnahme nach ihrem Tod, Mutter Angelica sei "eine außergewöhnliche Frau, fromme Gläubige und ein Medienpionier" gewesen.

Wie die besten Evangelisten, so der Erzbischof, habe Mutter Angelica die Medien ihrer Zeit genutzt, um die Frohe Botschaft zu verkünden. Dabei habe sie der Welt auch wieder einmal "den lebenswichtigen Beitrag von Ordensfrauen" gezeigt.

Ihr energischer Führungsstil und ihr visionäres Handeln in einer Kirche mit einem rein männlichen Klerus flossen aus der Gewissheit ihrer Identität vor Gott, erklärte Teresa Tomeo.

"Letzten Endes wusste sie einfach, wer sie in Christus war, sie wußte, sie war nach dem Ebenbild und Bildnis Gottes geschaffen, dass wir männlich und weiblich sind, gleichwertig aber unterschiedlich", so Tomeo.

"Und sie wußte, dass Gott eine besondere Rolle für sie hatte, und dass er sie aus einem bestimmten Grund erwählt hatte, und dass sie alles zu tun vermochte durch Ihn, der ihr die Kraft gab, wie uns der heilige Paulus lehrt."

Mutter Angelica ist auch kein Einzelfall, betonte Tomeo. Sie stehe in einer langen Reihe von Frauen, darunter geistliche Größen wie die heiligen Theresia von Avila und Katharina von Siena — und sie sei nur eine von vielen Frauen in der Kirche der Gegenwart, die etwas bewirken wollen.

Tomeo ist überzeugt: Mutter Angelica wird noch für viele Jahre für ihre Authentizität und schlagfertigen Humor bekannt sein, und für ihre Fähigkeit, das Evangelium liebevoll zu verkünden.

"Sie war lustig, sie gab mir immer wieder die Hoffnung, dass egal wie viele Fehler wir auch machen: Gott wird uns immer erlauben, zu ihm heimzukehren", sagte sie.
"Ich denke, wir haben erst gerade damit angefangen, ihre Weisheit zu erschließen. Ich glaube, sie wird für Jahrzehnte und Jahrhunderte als eine der größten Evangelisierer Amerikas gesehen werden."
http://de.catholicnewsagency.com/story/e...r-angelica-0650

von esther10 01.04.2016 00:32

Do 31.03.2016

Neue Vorsitzende der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien


Martina Hannak-Meinke und Dr. Ralf Kleindiek
Dr. Ralf Kleindiek, Staatssekretär im Bundesfamilienministerium, hat am 31. März Martina Hannak-Meinke zur neuen Vorsitzenden der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien (BPjM) ernannt. Martina Hannak-Meinke übernimmt die Leitung der BPjM ab dem 1. April 2016.

"Ich freue mich, dass wir mit Martina Hannak-Meinke eine neue Vorsitzende gefunden haben, mit der die Bundesprüfstelle ihre Aufgaben weiter engagiert wahrnehmen und Verantwortung für einen zukunftsfähigen Jugendmedienschutz übernehmen kann", sagte Dr. Ralf Kleindiek bei der Ernennung.

Martina Hannak-Meinke war zuletzt Leiterin des Referates Grundsatzangelegenheiten der Engagementpolitik des Bundesfamilienministeriums. Als Juristin begann ihre berufliche Laufbahn 2003 als Referentin in der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien, von 2008 bis 2016 war sie in unterschiedlichen Bereichen im Bundesfamilienministerium tätig.

"Die Bundesprüfstelle leistet innerhalb des vielschichtigen Kinder- und Jugendmedienschutzes einen wichtigen Beitrag, um das Aufwachsen Minderjähriger in einer digitalisierten Gesellschaft zu gestalten", erklärte die neue Leiterin der BPjM. "Vor diesem Hintergrund freue ich mich sehr auf die vor mir liegenden Aufgaben und die sich dadurch ergebende Möglichkeit, mich in diesem Bereich aktiv für Kinder und Jugendliche einsetzen zu können."

Hannak-Meinke folgt auf die langjährige Vorsitzende Elke Monssen-Engberding, die zum 29. Februar 2016 aus ihrem Amt schied und zu Beginn des Monats mit einem Festakt verabschiedet wurde.

Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien

Die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien ist eine selbstständige Bundesoberbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Sie ist zuständig für die Indizierung von Träger- und Telemedien mit jugendgefährdendem Inhalt auf Grundlage des Jugendschutzgesetzes (JuSchG).
http://www.bmfsfj.de/BMFSFJ/kinder-und-j...did=224024.html

von esther10 01.04.2016 00:31

Was Paul Badde über die Gruppe „Sankt Gallen" wusste – Und: Wer die Synode entscheidet
Im Interview mit CNA Deutsche Ausgabe zieht der Vatikanist und Autor eine Zwischenbilanz der ersten Woche und erzählt von der Gruppe um Kardinal Danneels


Der Vatikan-Korrespondent und Autor Paul Badde
Foto: Privat

VATIKANSTADT , 10 October, 2015 / 2:31 PM (CNA Deutsch).-
Die erste Woche der Familiensynode ist vorbei. Zeit, Zwischenbilanz zu ziehen mit jemandem, der sich auskennt: Paul Badde war bis 2013 Rom- und Vatikan-Korrespondent der „Welt“ und ist Mitherausgeber der Monatszeitschrift „Vatican Magazin“. Der Papst-Experte und Vatikan-Korrespondent von EWTN Fernsehen ist Autor mehrerer Bücher und verfolgt die Synode aus nächster Nähe.

CNA: Herr Badde, können Sie nach der ersten Woche eine Einordnung der wichtigsten Punkte des Berichts der deutschen Gruppe geben?

BADDE: Was nach einer Woche am meisten auffalle, sagte gestern Abend Pater Hagenkord SJ von Radio Vatikan, der die Debatte der deutschen Sprachgruppe Tag für Tag persönlich von Nahem verfolgen konnte, sei eine Art von neuem Optimismus der Synodenväter. Nach dem Blick vom letzten Jahr auf die Gefahren, denen Ehe und Familie ausgesetzt sind, ist jetzt also wohl nicht nur die Einsicht gewachsen, dass die katholische Ehe die vielleicht anspruchsvollste Verbindung ist, die menschliche Kultur je hervor gebracht hat, sondern auch das Bemühen der Väter, nicht in eine „eher pessimistische Wahrnehmung unserer Gesellschaft zu verfallen“. Auch die „positiven Zeichen der Zeit“ seien mehr zu würdigen, heißt es jetzt in dem Zwischenbericht. Der Verweis auf das II. Vatikanum ist unüberhörbar.

CNA: Fällt der Begriff „Gender“ in diesem Zusammenhang in dem Papier?

BADDE: Nein, der fällt hier überhaupt nicht. Und das scheint für die nächsten Wochen eine vielleicht noch konfliktreiche Bruchlinie der deutschsprachigen Kirche zum Rest des Weltepiskopats anzudeuten. In so gut wie allen anderen Sprachgruppen wurde die Genderideologie eindeutig verurteilt. Von Amerika über Asien und Afrika – und auch von Papst Franziskus – hat sich da die Einschätzung von Kardinal Robert Sarah aus Guinea durchgesetzt, dass es sich diese Ideologie zum Ziel gesetzt hat, „die christliche Zivilisation abzuschaffen und eine neue Welt aufzubauen.“ Davon ist in dem deutschen Papier nichts zu lesen. Ob dieser Unterschied nur ein Haarriss in der Einheit der Synodenväter ist oder eine Kluft, wird sich noch zeigen.

CNA: Was ist Ihr persönlicher Eindruck der Synode bis jetzt?

BADDE: Am Anfang wurde fast nahtlos an die Synode vom letzten Jahr angeknüpft, mit allen offenen Fragen, mit denen das Treffen damals endete. Nach der Einführung Kardinal Erdös aus Ungarn konnte man denken, dass sich nichts bewegen werde, weil sich am Dogma der Kirche nichts ändern lasse. Doch Erzbischof Forte aus Chieti an der Adria erklärte dann fast gleich danach, es sei unvorstellbar, dass der Papst rund 300 Bischöfe aus aller Welt zweimal für Wochen nach Rom zu einer Synode und zur Beratung einlade, um das Ganze dann so ergebnislos wie das Hornberger Schießen enden zu lassen. Auffällig war aber auch, dass unter den deutschen Bischöfen jetzt nicht mehr von einer Revolution die Rede war, ein im letzten Jahr noch ein oft gehörtes Stichwort. Stattdessen wurde diesmal fast unisono auf die „größeren Probleme“ von Kirche und Welt verwiesen, wie das Ausbluten der Christenheit des Nahen Ostens oder die Flüchtlingsströme, die letztes Jahr auch schon existierten, doch damals auch auf Anfrage nur mit Schweigen oder Ausflüchten beantwortet wurden. Im letzten Jahr spielten diese „Zeichen der Zeit“ für die Väter noch nicht diese Rolle, zumindest nicht für die Väter aus Deutschland.

CNA: Im Hintergrund köchelt ein kleiner Skandal auf: Papst Franziskus hat auch den ehemaligen Brüsseler Erzbischof Godfried Danneels zur Synode eingeladen, der kürzlich vor laufender Kamera zugegeben hat, in der Kirche einer Art von „Mafia-Club“ angehört zu haben.

BADDE: Stimmt. Ob die Sache eine kleiner oder großer Skandal ist, weiß ich nicht. Sicher ist sie ein Rätsel. Denn es ist ja wirklich so, dass Kardinal Danneels in Belgien einen Bischof massiv gedeckt hat, der seinen Neffen missbraucht hatte. Er hat auch König Baudouin – vergeblich – gedrängt, ein in Belgien geplantes Abtreibungsgesetz zu unterzeichnen und in dieser Frage nicht so kleinlich zu sein. Was dieser Kardinal jetzt einer katholischen Synode raten kann, die sich über „die Berufung und Mission von Ehe und Familie“ beugt, ist vielen schleierhaft, um wenig zu sagen. Was aber die Beteuerung des Kardinals vom letzten Monat betrifft, stolzer Teilnehmer „einer Art Mafia“ im Kardinalskollegium gewesen zu sein, muss ich ihm aus eigener Erfahrung zustimmen.

CNA: Wie meinen Sie das? Hatten Sie dafür schon vorher Hinweise?

BADDE: Ja. Im April 2005 lag mir eine zuverlässige Nachricht vor, nach der sich nur drei Tage nach der Beerdigung Johannes Paul II. die Kardinäle Martini aus Mailand, Lehmann und Kasper aus Deutschland, Bačkis aus Litauen, van Luyn aus Holland, Danneels aus Brüssel und O’Connor aus London in der so genannten Villa Nazareth in Rom bei dem damals schon nicht mehr wahlberechtigte Kardinal Silvestrini getroffen hatten, wo sie gemeinsam im Geheimen eine Taktik berieten, mit der die Wahl Joseph Ratzingers zu verhindern sei. Danach wies ich am 17. April 2005 in einem Artikel in der WELT darauf hin, dass dies gegen die Instruktion „Universi Dominici Gregis“ des verstorbenen Papstes verstoße, der darin schon 1996 den Modus der Nachfolgeregelung mit der strengen Auflage neu geregelt hatte, dass es vor und innerhalb des Konklaves keinerlei Absprachen für den Ausgang der Wahl geben dürfe. Drei Tage später wurde dann Joseph Ratzinger mit großer Mehrheit zum Papst gewählt. Wie es konkret dazu kam, könnte Ihnen wohl am besten der emeritierte Kardinal Meisner aus Köln erzählen, gäbe es nicht das Schweigegebot für alle Vorgänge aus dem Konklave. Es ist aber kein Geheimnis, dass Meisner damals der leidenschaftlichste Kontrahent dieser Gruppe im allgemeinen und Kardinal Danneels im besonderen war. Jetzt aber wurde nicht er, der alte Freund Joseph Ratzingers, vom Papst persönlich in der Synode berufen, sondern der ebenfalls emeritierte Godfried Danneels, der ein halbes Jahr älter ist als der Erzbischof von Köln. Das ist ein Fakt.

CNA: Worauf freuen Sie sich am meisten in den kommenden zwei Wochen?

BADDE: Freuen? Viele sind hier sehr angespannt, unter den Kollegen ebenso wie unter den Synodenvätern und anderen Beobachtern. Ich bin auf neue Überraschungen gefasst, aber auch auf kleinere und größere Zeichen und Wunder. Denn sehen Sie, als alle Medien vor einer Woche im Chor von dem schwulen polnischen Prälaten aus dem Umfeld Kardinal Müllers in der Glaubenskongregation berichteten, der sich gezielt zum Beginn der Synode als praktizierender Homosexueller geoutet hatte, schrieb die BILD-Zeitung – zu deren Kerngeschäft solche Schmankerl doch gewöhnlich zählen – kein Wort davon, aber dafür recht groß und begeistert von dem Buch Kardinal Sarahs mit dem Titel „Gott oder nichts“.


CNA: Die große Frage, die alle Auguren beschäftigt, ist natürlich, wo die Reise hingeht. Wagen Sie schon eine Prognose?

BADDE: Nein. Siehe letzte Frage. Die große Unbekannte ist und bleibt die letzte Entscheidung des Papstes. Auf die kommt es am Ende an. Auf den Papst kommt es an. Daran lässt er auch selbst keinen Zweifel aufkommen – trotz aller Beschwörungen seines synodalen Weges. Es gibt Stimmen, die behaupten, er habe die Schlussrede schon in der Schublade. Das ist sicher Unsinn. Es gibt Verschwörungstheorien von allen Seiten. Und dass die starken Spannungen im Weltepiskopat – oder auch nur innerhalb der Kurie in Rom – eine Erfindung der Medien seien, wie Kardinal Marx am letzten Montag behauptete, wird keiner vernünftigen Prüfung standhalten können. Denn es geht doch hier um Menschheitsfragen. Und dabei um Existenzfragen der Kirche. Wie sollte es dabei viele nicht fast zerreißen?

CNA: Geht es darum, neue Antworten auf alte Fragen zu finden?

BADDE: Schauen Sie, das ist die uralte Spannung zwischen Dogma und Pastoral – die in der pluralistischen Welt und in den Umbrüchen der digitalen Revolution noch einmal eine ganz neue Qualität erreicht haben. Bei dieser Spannung zwischen der Lehre der Kirche und die Realität der Welt geht es aber weiter vor allem um diese Fragen: Ist die Kirche noch Sauerteig, Salz der Erde und Licht der Welt? Oder muss dieser Auftrag Christi heute – allmählich und Schritt für Schritt - umformuliert werden? Der Anspruch, dass da rund 300 Synodenväter aus allen Kontinenten und Kulturen dem Papst in diesem Zusammenhang einen in sich konsistenten und tragfähigen Rat für die Zukunft der Kirche geben können, grenzt fast schon an Wunderglauben. Extra schwierig macht jede Prognose auch der Umstand, dass Papst Franziskus weiter Signale in alle Richtungen sendet. Denn der Papst hat ja nicht nur Kardinal Daneels in die Synode berufen, sondern in einem Handstreich quasi mehr für die Rehabilitierung der Priestergemeinschaft Pius X. getan als sein Vorgänger. Jetzt darf plötzlich jeder Katholik zu ihnen beichten gehen. Auf seiner Amerika-Reise hat er die – wie es heißt „homophobe“ – Standesbeamtin Kim Davis getroffen und ermutigt und einen Tag später vor laufender Kamera einen alten schwulen Schüler mit dessen Partner empfangen und vor der Kamera umarmt. Das sei unter alten Freunden doch ein normaler Vorgang, ließ er seinen Pressesprecher Pater Lombardi SJ danach erklären. Wer sollte das nicht nachvollziehen können? Doch einen Tag vorher hatte Pater Lombardi zu der Begegnung mit Kim Davis angemahnt, dass daraus nur ja keiner falsche Schlüsse ziehen solle; dieses Treffen bedeute gar nichts. Alles klar? Nicht wirklich, denken da viele. Der Sommer ist heute zu Ende gegangen im Vatikan. Nur das scheint klar. Rom im Regen. Es schifft in Strömen.
http://de.catholicnewsagency.com/story/w...ntscheidet-0085

von esther10 01.04.2016 00:28

[b]"Der Ruhm von Mutter Angelica war immer Jesus Christus"


Die aufgebahrte Mutter Angelica im Schrein von Hanceville am 30. März 2016.
Foto: EWTN

HANCEVILLE, ALABAMA , 01 April, 2016 / 9:22 AM (CNA Deutsch).-
"Gott wählte die Schwachen der Welt um die Starken zu beschämen": diese Lehre des heiligen Papstes Johannes Paul II., in Anknüpfung an den ersten Korintherbrief, war beispielhaft verkörpert im Leben von Mutter Angelica — so Pater Anthony Mary, MFVA, in seiner Predigt bei der Vesper für die am Ostersonntag verstorbene Gründerin von EWTN.

"Wir müssen das Leben von Mutter Angelica so interpetieren", predigte Pater Anthony, "dass ihr Ruhm nicht ihr selber galt. Der Ruhm von Mutter Angelica war immer Jesus Christus."

Die feierliche Vesper zum Gedenken der bekannten Nonne und emeritierten Äbtissin des von ihr gegründeten Klosters Unserer Frau von den Engeln fand im Schrein des Allerheiligsten Sakraments in Hanceville, Alabama statt — einem Heiligtum, dass ebenfalls von Mutter Angelica gegründet wurde.

Sie sei aus bescheidenen Verhältnissen gekommen, und habe sich zu einem "Leben in Demut" entschieden, als sie ihrer Berufung zur Ordensfrau folgte. Zudem, erinnerte Pater Anthony, litt sie Zeit ihres Lebens an körperlichen Leiden wie den Rückenschmerzen in Folge eines Unfalls, Asthma, und einem Schlaganfall im Jahr 2001. In den letzten Jahren habe sie ein "verstecktes" Leben geführt, in dem sie gebrechlich und schwach gewesen sei.

"Schmerz ist mein ständiger Begleiter", zitierte der Mönch Mutter Angelica, doch habe sie diesen als Erinnerung daran verstanden, dass sich ihr Leiden mit dem des leidenden Herrn vereine. Dadurch sei sie empfänglich gewesen für die Eingebungen des Heiligen Geistes.

Diese Bescheidenheit sei auch Merkmal ihres Senders, EWTN. Dieser begann in einer Garage und sein Hauptquartier in Irondale, Alabama sei "auch heute nicht gerade optisch ansprechen", so Pater Anthony Mary. Es sei eben kein "CNN", so der Mönch. Vielmehr lebe EWTN die Mission der Verkündigung, die Mutter Angelica ihm gegeben habe, und habe dabei viel erreicht. Es gehe darum, auf den Herrn so zu vertrauen wie die Apostel, und wie auch Mutter Angelica dem Herrn vertraut habe.



"Sie ist im Himmel" – Papst Franziskus über Mutter Angelica heute bei der Generalaudienz
http://de.catholicnewsagency.com/story/s...r-angelica-0642
http://de.catholicnewsagency.com/story/d...s-christus-0648[


/b]

von esther10 01.04.2016 00:27

Was die Kretschmann-Grünen gerade für Kinder politisch umsetzen:
Veröffentlicht am 13. März 2016 von conservo
Grün-roter Schulunterricht im Fach „Schwanz, Muschi, blasen” Samstag, 12. März 2016 22:17 | Autor: Michael Mannheimersex deckblatt


Der perverse und naturwissenschaftlich völlig unhaltbare Genderplan der Linken muss um jeden Preis verhindert werden!

Der bekannte Publizist und konservative Altpolitiker Peter Helmes hat vor kurzem ein großartiges Heft (90 Seiten) zum Thema Genderismus herausgegeben. „Sex mit Sechs“. Wer sich mit den Hintergründen der familienfeindlichen und ethisch verkommenen Frühsexualisierung von Rotgrün nicht auskennt oder sein Wissen darüber vertiefen will: Hier wird er fündig. Gerade heute – einen Tag vor der Landtagswahl in Baden-Württtemberg – wollte die rotgrüne Regierung in Stuttgart ihr Genderprogramm für die Schulen beschließen.

Wer da Übles ahnt, hat Recht: Es sollten Nägel mit Köpfen gemacht werden auch für den Fall, dass die CDU den neuen Ministerpräsidenten stellen sollte. Und – besonders hinterhältig – der Regierungsbeschluss war so kurzfristig vor der Wahl geplant, dass die Medien nicht darüber berichten würden.

Was sie eh nicht tun: Denn das, was Medien -gerade in Baden-Württemberg voll hinter RotGrün stehend – befichten, ist ein Witz.

Angriff auf die Würde des Kindes

Das ethisch völlig verkommene und naturwissenschaftlich unhaltbare Genderprgramm wird als solches inhaltlich nicht vertieft, das Wort „Gender“ sorgsam vermieden, ebenso der Prozess der Frühsexualisierung.

Achtjährige sollen künftig über Sexualpraktiken wie Analerkehr oder Fellatio referieren – was ein ungeheuerlicher Angriff auf die Würde des Kindes und dessen Entwicklungsstadium ist.

Die Vorlage der Landesregierung sieht vor, dass Schüler an allgemeinbildenden Schulen verschiedene Formen des Zusammenlebens von/mit LSBTTI-Menschen (Lesben, Schwule, Bisexuelle, Transgender, Transsexuelle, Intersexuelle) sowie Ausprägungen schwuler, lesbischer, transgender und intersexueller Kultur kennenlernen und in den gesamten Schulalltag integrieren sollen.

Diktatur einer kleinen Clique

Alles wird verkauft als „Neuer Bildungs- und Aktionsplan“, der die zukünftige Gesellschaft angeblich gegen „sexuelle und rassistische Diskriminierung“ wappnen sollte. Dabei ist es genau umgekehrt:

Dieser Genderplan ist die Diktatur einer kleinen Clique von maximal fünf Prozent der (nicht-heterosexuellen) Bevölkerung gegen den Rest der heterosexuellen Majorität. Sie ist die Umsetzung der Forderung des Neomarxismus zur Zerstörung sämtlicher Wurzeln der verhassten bürgerlichen Gesellschaft.

Zerstörung der Familie

hier geht es weiter
https://conservo.wordpress.com/2016/03/1...tisch-umsetzen/
https://conservo.wordpress.com/2016/04/

von esther10 01.04.2016 00:26

Der „Mafia-Skandal" um Kardinal Danneels und die Verschwörungstheorie um zwei Päpste
Die Behauptung, die Reform-Gruppe „Sankt Gallen" mit Kardinälen Danneels, Kasper und Lehmann hätte Papst Benedikt XVI „gestürzt" ist haltlos


Nur ein Luftschloss? Nach dem Ort Sankt Gallen, dessen berühmte Kirche hier Bodenhaftung verliert, hatte sich die Reformgruppe mit Kardinälen Martini, Danneels, Kasper und Lehmann benannt, heißt es.
Foto: CC Pascal Vuylsteker via Flickr

BRÜSSEL , 09 October, 2015 / 6:10 PM (CNA Deutsch).-
Sogar die Bild-Zeitung machte damit Schlagzeilen: „Kasper und Lehmann: Deutsche Kardinäle in ‘Mafia-Skandal’ verstrickt?” So die Überschrift des Boulevardblattes. Im Artikel steht zu lesen, was auch andere Medien berichteten: Der ehemalige Bischof von Brüssel, Kardinal Godfried Danneels, habe selber damit angegeben, Mitglied eines „Mafia-Klubs Sankt Gallen” gewesen zu sein. Mitglieder seien auch die deutschen Kardinäle Walter Kasper und Karl Lehmann gewesen.

Die Agenda der Gruppe: Radikale Reformen in der Kirche zu erreichen; und angeblich der Sturz von Papst Benedikt XVI. und die Wahl von Papst Franziskus – das behaupten zumindest einige Medien. Eine Verschwörungstheorie, die an Dan Browns Romane erinnert. Tatsächlich wurde behauptet, der Rücktritt von Benedikt XVI. und die Wahl von Papst Franziskus seien auf das Wirken dieser Lobby „progressiver“ Kardinäle zurückzuführen. Nicht selten wurde dann auch noch darauf hingewiesen, dass sowohl Kardinal Danneels als auch Kardinal Kasper von Papst Franziskus speziell eingeladen wurden, an der Familiensynode teilzunehmen.

Doch wie der Autor und Journalist Phil Lawler in einem Artikel für „Catholic Culture” schreibt, sind solche Verschwörungstheorien nach Prüfung der Tatsachen nicht haltbar und faktisch widerlegt.

Phil Lawler, Herausgeber von Catholic World News (CWN) und Verfasser mehrerer Fachbücher über religiöse und politische Themen, schreibt auf der Catholic Culture Webseite, dass die Verschwörungstheorie ihren Ursprung in der neu erschienenen Biographie über Kardinal Danneels hätte. Der emeritierte Erzbischof ist aus mehreren Gründen eine umstrittene Figur; nicht zuletzt, weil er Kritikern zufolge versuchte, ein Missbrauchsopfer zum Schweigen zu überreden, um den Täter, einen anderen Bischof, zu schützen. In der Biografie nun wird nicht von der Gruppe „progressiver“ Kardinälen erzählt, die „mit dem Einfluss des damaligen Kardinal Joseph Ratzinger im Vatikan unzufrieden” waren.

Das Buch beschreibt die „Gruppe Sankt Gallen“ – so genannt nach dem Ort, wo sich die Kardinäle trafen. Zur Gruppe gehörten neben Danneels der verstorbene Kardinal Carlo Maria Martini, Erzbischof von Mailand, sowie die Kardinäle Achille Silvestrini, Cormac Murphy-O’Connor, Karl Lehmann und Walter Kasper. Bei der Vorstellung eben des Buches bezeichnete der belgische Kardinal diese Gruppe als einen „Mafia-Klub”.

„Nun, das Wissen um eine Verschwörung der Kardinäle mit dem Zweck, die Politik des Vatikans zu beeinflussen, wäre wenig erbaulich. Gut informierten Lesern würde ein Blick auf die Namen reichen, um sich möglicherweise um den Einfluss der Kardinäle Sorgen zu machen. Man kann es aber nicht als Verschwörung bezeichnen, wenn einige Bischöfe sich versammeln, um über kirchliche Angelegenheiten zu diskutieren“, betont Phil Lawler.

Der Autor Lawler weist darauf hin, dass die Verfasser der Biografie ursprünglich noch weiter gegangen seien. Sie hätten gegenüber einer französischen Zeitung behauptet, dass die Gruppe Sankt Gallen beim Konklave von 2005 aktiven Widerstand gegen Kardinal Ratzinger geleistet und Kardinal Bergoglio gefördert habe.“

„Würde es stimmen, dass die Kardinäle während des Konklaves aktiv eine Lobby gebildet hätten, wäre diese Haltung zweifellos ein Skandal gewesen, ein eindeutiger Verstoß gegen das Kirchenrecht. Für dieses Vergehen hatte der heilige Johannes Paul II. die Exkommunikation vorgesehen”, bemerkt Lawler.

Aber sobald die Verschwörungstheorie öffentliches Aufsehen erregte, gaben die Verfasser der Danneels-Biografie an, „dass sie missverstanden worden waren”. Sie änderten ihre Darstellung der Fakten und versicherten nun, dass „während des Konklaves von 2005 die Gruppe von Sankt Gallen nicht als aktive Lobby aufgetreten war, und dass sie kurz nach der Wahl von Benedikt XVI. ihre Treffen einstellten“.

„Sollten wird diese Korrektur für bare Münze nehmen?”, fragte Lawler.

Der Fachmann wies darauf hin, dass das Buch eine autorisierte Biographie war, und dass Danneels aktiv an der Werbeaktion für die Buchvorstellung mitgewirkt hatte. „Es erscheint daher unwahrscheinlich, dass sich die Autoren hinsichtlich der Natur dieser Treffen von Sankt Gallen gänzlich getäuscht hatten. Als der Kardinal über einen ‚Mafia-Klub‘ sprach – auch wenn der Satz möglicherweise leichtfertig gebraucht wurde –, riefen diese Worte Gedanken an eine geheime Intrige hervor”.

„Es ist daher nicht unangemessen zu vermuten“, führt Lawler vorsichtig fort, „dass die Verfasser des Buches zu ehrlich gewesen sind, wie es viele konservative Fachleute auch vermuteten”. Als sie aber sahen, welches Ausmaß der Skandal angenommen hatte, „waren sie bereit, Verwirrung zu stiften, um den Schaden zu beheben.“



Überzeugende Gründe, dass die Theorie nicht stimmt



Abgesehen von einer möglichen Werbetaktik sieht Lawler weitere „überzeugende Gründe“, um eine Verschwörungstheorie zu verwerfen.

An erster Stelle führt er an, dass die Biografen von Danneels einen „klaren Werbeanreiz hatten, die Macht der Gruppe von Sankt Gallen zu übertreiben.“ „Die Geschichte einer geheimen Gruppe würde sich höchst wahrscheinlich besser verkaufen als das Leben eines emeritierten Kardinals.“

Außerdem: „Wenn die Gruppe von Sankt Gallen sich wirklich bemüht hätte, das Konklave von 2005 zu kontrollieren, wäre sie darin vollkommen gescheitert.“ Denn fast unmittelbar danach wählte das Konklave als Kardinal Ratzinger zum Papst, „den Mann, dessen Einfluss die Gruppe angeblich zu stoppen versuchte“.

Kardinal Martini wurde allgemein als der Anführer der liberalen Gruppe angesehen, die eine Alternative zum Kardinal Ratzinger gesucht haben könnte. Allerdings wissen Vatikan-Insider, dass Martini seinen Jesuiten-Mitbruder Kardinal Bergoglio nicht wohlgesonnen war, und dass er seine Wahl nicht unterstützt hätte”, so Lawler weiter.

Die Gruppe von Sankt Gallen stellte ihre Treffen 2006 ein, so dass sie „beim Konklave von 2013, als Franziskus gewählt wurde, keinen Einfluss mehr ausüben konnte.“ Dazu kommt, dass „Kardinal Martini zu dieser Zeit bereits verstorben war, und dass andere Mitglieder der Gruppe – die Kardinäle Silvestrini und Murphy-O’Connor –zu alt waren, um am Konklave teilzunehmen“.

„In den Tagen vor dem Konklave von 2013 erwartete fast niemand die Wahl von Kardinal Bergoglio“. In dieser Hinsicht, fügt Lawer hinzu, „wenn eine Gruppe Kardinäle seit Jahren daran gearbeitet hätte, Begeisterung für seinen Kandidaten zu wecken, dann wären sie äußerst ungeschickt gewesen.“

Lawler wies zudem darauf hin, dass „eine Biografie über Kardinal Danneels leider geeignet ist, einen Skandal auszulösen“, auch aufgrund seiner Unterstützung der „staatlichen Anerkennung gleichgeschlechtlicher Partnerschaften und seines Ratschlags an König Baudoin, ein Gesetz zur Erlaubnis der legalen Abtreibung zu unterschreiben”.

„Angesichts dieser Hintergründe ist erstaunlich, dass Papst Franziskus ihn als Teilnehmer der Synode in Oktober gewählt hat. Aber zu behaupten, dass der Kardinal ein erfolgreicher Verschwörer sei, das hieße, einen Sprung über die Beweise hinaus zu machen“, so der Experte.
http://de.catholicnewsagency.com/story/d...wei-papste-0084


von esther10 01.04.2016 00:25

EWTN-TV-Gründerin: Aus Lächerlichem Wunderbares schaffen

29/03/2016 14:00SHARE:



Millionen von Menschen auf der ganzen Welt war sie als Gründerin des katholischen Fernsehsenders EWTN (Eternal Word Television Network) bekannt: Mutter Mary Angelica PCPA ist am Ostersonntag gestorben. Sie starb friedlich im Beisein ihrer Mitschwestern vom Orden der Armen Klarissen von der Ewigen Anbetung im US-Kloster „Our Lady of Angels“ in Hanceville, Alabama. Martin Rothweiler ist Programmdirektor und Geschäftsführer beim von ihm gegründeten deutschen Ableger von EWTN. Im Vorfeld der Sendung haben wir mit ihm über den Tod von Mutter Angelica gesprochen.

„Zunächst einmal darf ich wirklich sagen, dass viele Menschen in Deutschland und der ganzen Welt reagiert haben und natürlich bemerkt haben, dass es ein besonderes Zusammentreffen ist, dass Mutter Angelica ausgerechnet am Ostersonntag verstorben ist. Ich denke, ihr Vermächtnis für uns ist ihre große Nähe und Freundschaft zu Jesus Christus, die sie ihr ganzes Leben lang gehabt hat. Das war das, was sie den Menschen vermitteln wollte, auch eben über das Medium des Fernsehens, um möglichst viele Menschen zu Christus zu führen, um ihnen zu sagen, Christus liebt dich, auch wenn du es noch nicht weißt, auch wenn du ihn noch nicht kennst.“

Wie erklären Sie sich denn den Erfolg von Mutter Angelika, sie hatte ja nicht viele Mittel zur Verfügung und hat wirklich mit einfachsten Mitteln letztlich ein weltumspannendes Mediennetzwerk geschaffen.

„Ich denke, der Erfolg kommt ein wenig darin zum Ausdruck, was man das Motto von Mutter Angelica nennen kann. Sie hat es einmal so ausgedrückt: Wenn du nicht bereit bist, etwas lächerliches zu tun, wird Gott auch nichts wunderbares daraus machen. Und ich glaube, die Methode dieses Erfolges, wenn man so will, ist einfach dieses absolute Gottvertrauen, wirklich mit Gott und Jesus im engen Gespräch zu sein und danach zu fragen, was der Heilige Geist einem sagt. Sie hat sich von ihren Inspirationen immer spontan leiten lassen, hat keine Angst gehabt, diese Entscheidung zu treffen und dann gesagt hat, wenn sie verstanden hat, dass Gott das von ihr will, dann ist sie diesen Schritt gegangen, auch wenn menschliche Gründe vielleicht dagegen gestanden haben. Das war ja die gleiche Situation, als sie diesen Sender gegründet hat, wurde sie natürlich belächelt. Sie sagte ja selbst, ich bin eine Ordensfrau, ich habe keine Ahnung von Fernsehen. Sie hatte nur 200 Dollar und eine Garage zur Verfügung und hat das begonnen. Wenn man so will, ist dieses Gottvertrauen ihr Geheimnis.“
Wie werden Sie persönlich denn die Arbeit von Mutter Angelica weiter führen?

„Wir werden ihr Vermächtnis verinnerlichen, vielleicht stärker denn je, um zu sagen, dass wir alle Menschen erreichen wollen und die Evangelisierung mit unserer Arbeit hier im deutschsprachigen Bereich weiter zu führen. Wir müssen natürlich noch viel bekannter werden, denn von 20 Millionen Haushalten, die wir technisch erreichen, schauen uns etwa 100.000 Menschen zu, schätzungsweise. Da wollen wir natürlich weiter wachsen. Aber ich denke wir können von ihr lernen, bei allem, was wir tun, auf Gott zu vertrauen und zu beten, und in aller Demut Jesus Christus zu den Menschen zu bringen. Das ist das, was sie uns auf den Weg gibt. Das mit Humor zu machen, bodenständig zu bleiben, aber auch mit einer großen Liebe und Freundschaft zu Christus. Und sich vor allem immer wieder daran zu erinnern, aus dem Gebet zu leben und aus der Verehrung des Allerheiligsten Altarsakraments, das sie persönlich ja besonders verehrt hat.“

Auch Radio Vatikan arbeitet bereits seit mehreren Jahren erfolgreich mit dem weltumspannenden Fernsehsender zusammen, insbesondere bei Übertragungen von Papstmessen oder anderen Events.
(rv 29.03.2016 cs)
http://de.radiovaticana.va/news/2016/03/...affen__/1218817


von esther10 01.04.2016 00:23

Weihbischof Puff: Beichten ist wie Müll entsorgen

Der Kölner Weihbischof Ansgar Puff rät zum Frühjahrsputz für die Seele. Gerade vor Ostern sollten Christen zur Beichte gehen, "weil man ja auch regelmäßig seinen Müll aus der Wohnung bringt", sagte er im Interview der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA) am Freitag in Köln. "Der innere Müll muss irgendwann weg, sonst fängt es an zu stinken. Und die Müllabfuhr ist der Beichtstuhl", so der Weihbischof.

Auch wenn die Beichtstühle heute oft leer blieben, sei das Ritual "in", meinte Puff. "Ich glaube, dass die Leute mehr beichten, als sie ahnen - wenngleich nicht unbedingt sakramental bei einem Priester." Viele gingen zum Psychologen oder redeten mit einem guten Freund; Kinder beichteten in der Regel ihre Sünden bei den Eltern. "Es gibt ganz viel Suche danach, wie man leben oder neu anfangen kann trotz Schuld. Denn Techniken wie verdrängen, verharmlosen oder die Schuld auf jemand anderen schieben, funktionieren ja nicht wirklich", so der 60-Jährige. Beim Beichten könne der Priester den Menschen im Auftrag und "als Lautsprecher Gottes" ihre Sünden vergeben.

Um wieder mehr Menschen von der Beichte zu überzeugen, sollte die Kirche am "Beicht-Setting" arbeiten, sagte Puff. "Wenn wir an einem schönen Sonnentag mit 20 Priestern und entsprechender Werbung draußen auf der Domplatte sitzen würden und sagen, 'wenn Sie dicke Sorgen haben und nicht mehr wissen, mit wem Sie reden können - wir sind für Sie da': Ich garantiere Ihnen, dann kämen die Massen gelaufen", so der Weihbischof. Offenbar sei aber die Kirche bei diesem Thema "ein bisschen feige, dabei schließe ich mich mit ein".

http://www.katholische-sonntagszeitung.d...muell_entsorgen




von esther10 01.04.2016 00:22

VERMISST & GESUCHT
Frau in Hannover erschossen, weil sie ihn nicht heiraten wollte: Polizei fahndet nach diesem Mann



Plötzlich fielen Schüsse. Und aus der Hochzeitsfeier in Hannover mit Hunderten Gästen war ein Blutbad geworden. Eine Frau fiel zu Boden. Sie überlebte nicht. Jetzt sucht die Polizei ihren Cousin, der sie aus gekränkter Ehre ermordet haben soll.

Bald nach dem Mord vom 13. März wurde klar, was hinter der Tat stecken könnte: Vieles deutet daraufhin, dass es die Ermittler mit einem Ehrenmord in einem kurdischen Clan zu tun haben. Mitten in Deutschland. Besonders tragisch: Der Vater der Braut wollte seine Tochter wohl vor einer Zwangs-Ehe bewahren. Doch der Clan duldete diese Gegenwehr nicht.

Auf Facebook verabschiedete sich der Vater in einem bewegenden Brief von seiner Tochter, die nur 21 Jahre alt wurde:

„Mit großer Trauer, Schmerz und blutigem Herzen verkünde ich den Tod meiner geliebten Tochter Shilan.“

Er ist sich sicher: Sein Kind wurde Opfer „eines heimtückischen Verrats, von Bräuchen und Traditionen.“

Als dringend tatverdächtig gilt ein Cousin der Frau. Er wollte Shilan heiraten. Der Vater erklärt, dass er von Mai bis Juni 2015 für ein Hilfsprojekt im Irak gewesen sei. In dieser Zeit hätten seine Brüder in Deutschland hinterrücks beschlossen, Shilan mit einem ihrer Söhne namens Sefin zu verheiraten.

Der Vater kehrte zurück und schritt ein. Weil er seine Tochter liebte, legte er sich mit dem Familienclan an. „Sie erzählte mir, dass sie Sefin nicht heiraten möchte. Deshalb habe ich die Verlobung aufgelöst.“

Der Vater beschuldigt den Verschmähten des Rache-Mords. Shilans Vater fordert harte Strafen für den Mörder: „Es ist ein Verbrechen an einem unschuldigen Menschen, wir wohnen hier in Europa!“

Nun fahnden auch die Staatsanwaltschaft und die Polizei Hannover mit einem Foto nach dem 22-Jährigen, der mit vollem Namen Sefin Nahmann Pesso heißt. Er wird nun offiziell verdächtigt, am Sonntag, den 13.03.2016, gegen 22:20 Uhr,die 21-Jährige bei der Hochzeitsfeier in Hannover erschossen zu haben.

Haben Sie diesen Mann gesehen?


Nach bisherigen Erkenntnissen war die junge Frau als Gast der Hochzeitsgesellschaft während der Feier an der Straße Alter Flughafen angeschossen worden. Im Anschluss kam es zu einer körperlichen Auseinandersetzung unter mehreren Personen, hierbei wurden weitere Gäste verletzt. Ein Rettungswagen brachte die junge Frau in eine Klinik, wo sie im Laufe der Nacht ihren schweren Verletzungen erlag.

Im Rahmen umfangreicher Vernehmungen und weiterer Ermittlungen geriet der 22-Jährige in den Fokus der Kriminalpolizei. Ein Richter erließ zwischenzeitlich auf Antrag der Staatsanwaltschaft Hannover einen Haftbefehl gegen den jungen Mann wegen Mordes - er ist weiterhin flüchtig.

Die Behörden fahnden nun mit einem Foto nach dem Tatverdächtigen.


Der Gesuchte ist 1,60 bis 1,65 Meter groß und schlank. Er könnte mit einem schwarzen VW Golf IV mit dem amtlichen Kennzeichen H-AN 8606 unterwegs sein.
http://www.seniorbook.de/themen/kategori..._01042016_1018h
Bitte sprechen Sie den 22-Jährigen im Antreffungsfall nicht direkt an, sondern alarmieren Sie über Notruf die Polizei.
Hinweise nimmt der Kriminaldauerdienst Hannover unter der Telefonnummer 0511 109-5555 entgegen.


von esther10 01.04.2016 00:17

:
Früherer Außenminister Hans-Dietrich Genscher ist tot
1. April 2016, 12:11 Uhr
Der langjährige Außenminister und FDP-Chef Hans-Dietrich Genscher ist gestorben. Nach Angaben seines Büros starb Genscher im Alter von 89 Jahren an Herz-Kreislauf-Versagen. Mehr in Kürze hier auf ZEIT ONLINE

http://www.zeit.de/politik/deutschland/2...enscher-ist-tot
http://www.zeit.de/index



http://www.heute.de/der-fruehere-aussenm...t-42930994.html


von esther10 01.04.2016 00:15

Sterbende Mutter sorgt sich um ihren Sohn - spontan fällt sie eine Entscheidung
Quelle: CBS Evening News



Besonders Situationen veranlassen Menschen auch zu besonderen Entscheidungen. Eine Krebs kranke Mutter nahm ihren ganzen Mut zusammen und traf eine mutige Entscheidung.

Sie tat es für ihren Sohn

Tricia Seaman ist seit 14 Jahren Krankenschwester. Sie liebt ihren Beruf und behandelt jeden Patienten mit viel Zuneigung. Und dann ist da auf einmal eine Patientin, die genauso heißt wie sie: Tricia. Jene Tricia Somers hat Krebs.
Die beiden Frauen spüren sofort eine tiefe Verbundenheit. Daher bittet die kranke Tricia Somers ihre Krankenschwester um einen unglaublichen Gefallen.

VIDEO
http://www.seniorbook.de/themen/kategori..._01042016_1711h

Tricia Seaman ist seit 14 Jahren Krankenschwester. Sie liebt ihren Beruf und behandelt jeden Patienten mit viel Zuneigung. Und dann ist da auf einmal eine Patientin, die genauso heißt wie sie: Tricia. Jene Tricia Somers hat Krebs.

Die beiden Frauen spüren sofort eine tiefe Verbundenheit. Daher bittet die kranke Tricia Somers ihre Krankenschwester um einen unglaublichen Gefallen.

von esther10 01.04.2016 00:14

Malteser warnen vor neuen Fluchtbewegungen im Irak

Der Malteser Hilfsdienst befürchtet eine neue Fluchtwelle im Irak. Erst am Karsamstag seien 2.000 Menschen vor den Kampfhandlungen in der nordirakischen Stadt Mossul geflohen, wie die Hilfsorganisation am Donnerstag in Köln mitteilte. Dies sei möglicherweise erst der Beginn neuer Fluchtbewegungen. Tausende Menschen könnten folgen.

Die Lage der Menschen im Nordirak und im kurdischen Autonomiegebiet ist nach Einschätzung der Malteser "katastrophal". Etwa im Dorf Makhmour, wo die 2.000 Hilfsbedürftige angekommen seien, schliefen die Menschen nun "buchstäblich übereinander. Es ist ein ideales Umfeld für das Ausbrechen aller möglichen Krankheiten", sagte Helferin Lisa Hilleke.

Die Menschen befänden sich ohnehin schon in sehr schlechtem gesundheitlichem Zustand, so die Hilfsorganisation weiter. "Verunreinigtes Trinkwasser, schlechte hygienische Zustände und kaum Zugang zu medizinischer Versorgung haben ihre Spuren hinterlassen."

Die Malteser haben nach eigenen Angaben erste Nothilfemaßnahmen gestartet. Auch eine mobile Klinik mache einmal wöchentlich in Makhmour Station. Es brauche jedoch dringend eine langfristige Lösung, mahnte Hilleke.
http://www.katholische-sonntagszeitung.d...egungen_im_irak


von esther10 01.04.2016 00:13

Neurochirurg nach Nahtod sicher: Es gibt Gott und ein Leben danach

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Übersinnliches
Was kommt nach dem Tod? Diese Frage ist seit Anbeginn der Menschheit unbeantwortet. Eventuell geben sogenannte Nahtod-Erfahrungen einen Hinweis. Doch selbst Wissenschaftler sind sich nicht recht einig.

Schwer verletzt überlebt Christine Stein den Unfall. Ein Lkw hat die damals 19-Jährige unter sich begraben. Als sich die junge Frau eigentlich bereits auf dem Weg der Besserung befindet, reißt die Halsschlagader. Notoperation! Christine Stein kommt ein zweites Mal unters Messer und dem Tod ganz nah.

"Und ich hab mich gleich an diesem wunderschönen Ort, den ich Himmel nenne, wiedergefunden und wurde dort von meinen Großeltern mütterlicherseits begrüßt, die ich zuvor noch nie hier auf der Erde gesehen hatte. Die beiden haben mich durch ihr Reich, wie sie es nannten, geführt und sie führten mich an einen Ort, wo ich nur hinunterschauen musste, der Boden schien wie aus Glas zu sein. Ich musste nur an eine Person oder bestimmte Personen denken, und genau auf diese konnte ich dann hinunterschauen.“ Diese Nahtod-Erfahrung verarbeitete Christine Stein in einem Buch. Titel: „Like an Angel“.

In der Wissenschaft werden solche Erfahrungen kritisch betrachtet. Umso erstaunlicher ist, wenn ein renommierter Mediziner von seiner eigenen Nahtod-Erfahrung berichtet und diese für absolut echt hält. Dr. Eben Alexander, ein US-amerikanischer Neurochirurg, fällt als Folge einer schweren Hirnhautentzündung in ein tiefes Koma. Überlebenswahrscheinlichkeit: unter drei Prozent. In seinem 2013 auf Deutsch erschienen Buch „Blick in die Ewigkeit“ beschreibt er eine Welt aus reinem, hellem, weiß-goldenem Licht, die die „eigenartigste, schönste Welt“ war, die er je gesehen hatte.

Das Gehirn betrachtete der anerkannte Wissenschaftler eigentlich als Maschine. „Wenn diese Maschine ihre Funktion einstellt, kommt auch das Bewusstsein zum Erliegen. So ungemein kompliziert und mysteriös die tatsächliche Mechanik der im Gehirn ablaufenden Prozesse auch sein mag, im Prinzip ist es einfach: Wenn man den Stecker zieht, geht der Fernseher aus“, schreibt Alexander in seinem Buch.


Wie „Focus Online“ schreibt, sei das Besondere an Alexanders Erlebnis: „Wissenschaftler glauben, dass das Gehirn dem Menschen kurz vor dem Tod solche Erfahrungen vorgaukeln kann. Weil bei Alexander jedoch zumindest die Hirnfunktionen des Neocortex, die für das Bewusstsein zuständig sein sollen, komplett ausfielen, ist diese Erklärung seiner Ansicht nach nicht möglich.“ Für ihn steht seitdem fest: Es gibt ein Bewusstsein, das ohne den Körper existieren kann.

„Ich flog über Bäume und Felder, Flüsse und Wasserfälle, hier und da auch über Menschen. Kinder waren auch darunter. Sie lachten und spielten. Die Menschen sangen und tanzten in Kreisen“, skizziert er einen Teil seiner Reise. Und dann: Gott! Eine „tiefschwarze Dunkelheit, die zugleich übervoll mit Licht war“. Und weiter: „Es kannte mich in- und auswendig und sprudelte über vor Eigenschaften, die ich mein ganzes Leben lang mit menschlichen Wesen – und nur mit menschlichen Wesen – in Verbindung gebracht hatte: Wärme, Mitgefühl, Pathos … ja, sogar Humor und Ironie.“

Der Bremer Gehirnforscher Gerhard Roth hält Nahtoderfahrungen dagegen für reine Spekulation. Dabei hatte Roth vor 29 Jahren nach einem Verkehrsunfall selbst welche, wie er im „Deutschlandradio Kultur“ bekennt: "In dem Augenblick hatte ich ein intensives Wohlgefühl, schöner als ich es je vorher oder nachher hatte, und ich habe eine zweite Erfahrung gemacht: diesen Tunnelblick und am Ende des Tunnels ist ein Licht."

Grund seien die Ausschüttung von Endorphinen mit euphorischen Folgen und eine Unterversorgung der Netzhaut des Auges. Für Roth besteht kein Zweifel, wie er dem Radiosender sagte: "Es sind immer Vermutungen, dass das Gehirn tot war, aber dass das Gehirn wirklich tot ist, ist nur mit Apparaten nachzuweisen und das ist in keinem der Fälle, von denen da berichtet wird, wirklich gemacht worden. Das sind nur Spekulationen. Das Herz hat offensichtlich aufgehört zu schlagen – auch das stimmt meist nicht. In vielen Fällen schlägt das Herz ganz langsam weiter. Die Sauerstoffversorgung ist nicht gleich Null."
http://www.seniorbook.de/themen/kategori..._11022016_1707h


von esther10 01.04.2016 00:10

Papst Franziskus schickt irakischen Christen Messgewänder und Geld


Papst Franziskus umarmt einen Pilger in der Audienzhalle Paul VI. im Vatikan am 13. Januar 2016.
Foto: CNA/Daniel Ibanez

ROM , 01 April, 2016 / 8:25 AM (CNA Deutsch).-
Franziskus hat einer Delegation von Kirche in Not, dem päpstlichen Hilfswerk, eine Spende und Messgewänder als Geschenk für die irakischen Christen in Erbil im Norden des Landes übergeben.

Die Geschenke für die irakischen Christen in Erbil nimmt Francesco Cavina, Bischof von Carpi, im Auftrag des Heiligen Vaters mit.

Brief an die Christen

Bischof Cavina wird außerdem einen Brief des Papstes an die Flüchtlinge im Reisegepäck haben. "Ich bin tief betrübt wegen Ihrer Verzweiflung und Ihres Kummer. Ihre Lage fordert uns auf, das Recht eines jeden Menschen auf Religionsfreiheit zu verteidigen", schreibt Papst Franziskus darin.

Im Hinblick auf das aktuelle Jubiläumsjahr der Barmherzigkeit weist der Heilige Vater darauf hin, dass die Barmherzigkeit dazu auffordere, sich diesen Brüdern zu widmen, um ihre Tränen zu trocknen, ihre körperlichen und geistlichen Verletzungen zu heilen, um ihre verwirrten und verzweifelten Herzen zu trösten.

Lob für Einsatz von Kirche in Not

Die Delegation wird auch den Chaldäischen Erzbischof, Bashar Warda, treffen. Dieser wird mit ihnen zusammen die meist christlichen Flüchtlinge besuchen, die dem Völkermord des Islamischen Staates entkommen sind.

Kirche in Not unterstützt die viele hundert Flüchtlingsfamilien vor Ort, tausende Kinder können dank seines Engagements Schulen besuchen; es wurde sogar ein eigenes "Dorf" eingerichtet, dass nach dem Gründer des Hilfswerks, Pater Werenfried, benannt ist. Insgesamt wurden über 15 Millionen Euro in die Hilfe der Christen im Irak investiert.

In einem Brief nennt der Heilige Vater den für Anfang April geplanten Solidaritätsbesuch "eine Initiative, die vielen Schwestern und Brüdern in Not Freundschaft, kirchliche Gemeinschaft und Beistand ausdrückt"

von esther10 01.04.2016 00:09

30. März 2016
Neuer Regens für Grazer und Kärntner Priesterseminar


Steirer Thorsten Schreiber leitet ab Herbst die beiden Seminare, die seit einigen Jahren ihre Priesteramtsanwärter gemeinsam in Graz ausbilden

Die Kärntner und die steirischen Priesterseminaristen in Graz bekommen ab 1. September eine neue Leitung: Die Diözesanbischöfe Wilhelm Krautwaschl und Alois Schwarz haben in Absprache den bisherigen steirischen Diözesanjugendseelsorger und Regens im Bischöflichen Seminar und Augustinum in Graz, Thorsten Schreiber, zum neuen Regens ernannt. Er folgt auf Regens Franz Josef Rauch, der seit 1997 das Priesterseminar der Diözese Graz-Seckau und seit 2005 auch das Priesterseminar der Diözese Gurk-Klagenfurt leitet. Als Subregens für beide Seminare, die seit einigen Jahren ihre Priesteramtsanwärter gemeinsam in Graz ausbilden und sich auch im selben Gebäude in der Grazer Bürgergasse befinden, wird dem neuen Regens der Kärntner Priester Richard Pirker zur Seite stehen.

Der 34-jährige Schreiber bleibt zusätzlich weiterhin Regens des Bischöflichen Seminars in Graz, ein Amt, das er im Juli 2015 in Nachfolge des neuen Grazer Bischofs Krautwaschl angetreten hatte. Die Funktion als Diözesanseelsorger der Jungen Kirche Steiermark wird der gebürtige Fürstenfelder, der 2008 in Graz zum Priester geweiht wurde, aber zurücklegen.

Der Grazer Bischof Krautwaschl dankte dem bisherigen Regens Rauch für seinen langjährigen Dienst in der Priesterausbildung. Rauch habe damit "die Zukunft unserer Diözese entscheidend mitgestaltet", so Krautwaschl in einer Presseaussendung. Mit dem neuen Regens Schreiber werde die Priesterausbildung in das umfassende Feld der Berufungspastoral eingebettet sein. "Wie bei seinem Vorgänger bin ich mir sicher, dass er seine Aufgabe mit großer Leidenschaft angehen wird", sagte der steirische Diözesanbischof.

Der neue Subregens Pirker stammt aus dem Kärntner Wolfsberg. Der 41-Jährige wurde im Jahr 2000 zum Priester geweiht. Seit 2006 ist er Vorsitzender der Liturgischen Kommission "Sektion Kult" der Diözese Gurk und Diözesanvertreter der Liturgischen Kommission für Österreich. Pirker wirkte ab 2007 u.a. als Stadtpfarrer in Friesach und parallel dazu als Pfarrer mehrerer weiterer Kärntner Pfarrgemeinden. Von 2008 bis 2012 fungierte er auch als Dechant des Dekanats Friesach. Zuletzt war Pirker für sein Habilitationsstudium freigestellt. Neben seiner Tätigkeit als Subregens wird er künftig auch als Seelsorger in den Klagenfurter Stadtpfarren St. Modestus und St. Peter wirken.
http://www.katholisch.at/aktuelles/2016/...r?ts=1459537763
https://www.kathpress.at/
Quelle: kathpress

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