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von esther10 20.07.2016 00:08

Lebensrechts-Kundgebung am 22. Juli in Öhringen mit 889 Kinderschuhen
Veröffentlicht: 20. Juli 2016 | Autor: Felizitas Küble

Betroffene Frauen sprechen am Freitag, den 22. Juli 2016, vor dem Bahnhof in Öhringen über ihre Abtreibungserlebnisse; Prinzessin zu Hohenlohe-Waldenburg bietet Hilfe an.

Mit einer Kundgebung vor dem Bahnhof in Öhringen wird der Verein „Durchblick“ zusammen mit „Muschel e.V. – Hilfe für Schwangere in Not“ (Öhringen) am Freitag, 22. Juli 2016, ab 14 Uhr auf das Lebensrecht ungeborener Kinder und die seelischen Nöte von Frauen nach einer Abtreibung aufmerksam machen. trier13



Die Veranstalter stellen zur Kundgebung 889 Paar Kinderschuhe auf. Dies ist nach Angaben des statistischen Bundesamtes die Zahl der Kinder, die im Jahr 2015 durchschnittlich pro Monat allein in Baden-Württemberg durch Abtreibung ihr Leben verloren

„Abtreibung tötet Kinder leiblich und Frauen seelisch“, begründet Thomas Schührer, der Vorsitzende des Vereins Durchblick, den Beweggrund für die aufrüttelnde Aktion.

Gerade das Elend der Frauen nach einer Abtreibung sei aber für viele ein Tabuthema. Daher werden betroffene Frauen bei der Kundgebung in Öhringen über ihre traumatischen Erfahrungen nach einer Abtreibung berichten. Sie wollen auch den Frauen ihre Stimme geben, die sich in einer ähnlichen Situation befinden, aber nicht über ihr Leiden nach einer Abtreibung reden können, weil dieses Thema in der öffentlichen Debatte fast völlig ausgeblendet wird.

Barbara Prinzessin zu Hohenlohe-Waldenburg vertritt den „Muschel e.V.“, der Frauen in Notlagen praktische Hilfe anbietet: „Wir wollen jeder Frau die Chance geben, Ja zu ihrem Kind zu sagen. Sowohl durch Gespräche wie auch durch ganz praktische Hilfe. Von Kinderkleidern bis Behördengängen sind wir für die Frauen da – auch nach der Geburt.“

Hilfesuchende können sich unter 07941-3 61 61 an das Beratungstelefon des Muschel e.V. wenden.

Während der Kundgebung werden originalgetreue Embryomodelle aus Kunststoff verteilt. Das Embryomodell zeigt ein ungeborenes Kind im Alter von zehn Wochen. Damit soll auf die Tatsache aufmerksam gemacht werden, dass auch das ungeborene Kind bereits ein vollwertiger Mensch ist.

Der in Bruchsal ansässige gemeinnützige Verein „Durchblick“ wurde 1997 gegründet. Er hat in der Vergangenheit immer wieder durch ähnlich spektakuläre Aktionen auf die Abtreibungsthematik aufmerksam gemacht und insgesamt über 1,2 Millionen Embryomodelle verteilt. Besondere Aufmerksamkeit erregte eine Hauswurfaktion im Jahr 2010, in deren Rahmen Embryomodelle in alle Briefkästen des gesamten Saarlandes eingeworfen wurden.


von esther10 20.07.2016 00:06

Unionsfraktion will Bestrafung der Werbung für Terrororganisationen

Veröffentlicht: 20. Juli 2016 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: AKTUELLES | Tags: Anti-Terror-Gesetze, Attentat, Bestrafung, CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Grüne, IS, Terrororganisation, Union, Würzburg, Werbung |Hinterlasse einen Kommentar

Bundesjustizminister Maas soll Blockade endlich aufgeben



Am Montag dieser Woche hat ein 17-jähriger Flüchtling aus Afghanistan mehrere Fahrgäste in einem Regionalzug bei Würzburg mit Axt und Messer attackiert. Mehrere Personen wurden zum Teil schwer verletzt. Die bisherigen Ermittlungen deuten auf eine islamistisch motivierte Tat hin. 159481-3x2-teaser296

Hierzu erklärt der stellv. Fraktionsvorsitzende der CDU/CSU-Fraktion, Dr. Stephan Harbarth:

„Die schrecklichen Ereignisse bei Würzburg haben erneut deutlich gemacht, dass auch in Deutschland Menschen jederzeit Opfer eines Anschlages mit islamistischem Hintergrund werden können.

Wir haben seit langem eine sehr ernste Bedrohungslage, und wir sollten nicht den Fehler begehen, auf ein rasches Ende dieser Bedrohung zu setzen.

Die von der Union geführte große Koalition hat auf diese Bedrohungslage mit zahlreichen Gesetzen und einer massiven personellen Aufstockung der Sicherheitsbehörden reagiert. Doch es gibt immer noch eine Reihe von Punkten, mit denen wir die Sicherheit der Menschen deutlich verbessern können. Dazu gehört insbesondere, dass wir die Sympathiewerbung für terroristische Organisationen unter Strafe stellen.

Wer für eine terroristische Vereinigung wirbt, indem er seine Sympathie zum Ausdruck bringt, muss bestraft werden. Derartige Sympathiewerbungen verbreiten sich über das Internet rasch und in großer Zahl. Sie sind der geistige Nährboden für terroristische Gewalt und gerade junge Menschen sind leicht für Internet-Propaganda und Sympathiewerbung anfällig.

Die Union fordert seit langem, die Sympathiewerbung für Terrorvereinigungen unter Strafe zu stellen. Es wird endlich Zeit, dass Justizminister Heiko Maas tätig wird und eine entsprechende Änderung des Strafgesetzbuches nicht länger blockiert.

Zum Hintergrund:
In Deutschland gab es den Straftatbestand der Sympathiewerbung bis zu den Anschlägen vom 11. September 2001. 2002 wurde dann in §129a Strafgesetzbuch (StGB) die Tathandlung des „Werbens“ eingeschränkt auf das Werben um Mitglieder oder Unterstützer.

Mit der Abschaffung der Strafbarkeit der Sympathiewerbung sicherte der damalige Innenminister Otto Schily die Zustimmung der Grünen zu den Anti-Terrorgesetzen.

von esther10 20.07.2016 00:05

KRAKAU , 20 July, 2016 / 6:25 AM (CNA Deutsch).-

Tanzende Nonnen werden "virales Phänomen" vor Weltjugendtag...um Pilger zum Weltjugendtag in Polen willkommen zu heißen.

Polnische Nonnen vom Orden der heiligen Faustyna haben sich am Strand zu einer Art "Flashmob" versammelt, um Pilger zum Weltjugendtag in Polen willkommen zu heißen.



https://www.youtube.com/watch?v=xBswpk5O-0s

Mit einem großen Bild des barmherzigen Jesus im Gepäck tanzten die Schwestern wenige Tage vor dem Auftakt des großen Treffens in Krakau. Wie "Euronews" berichtet, kommen die Nonnen aus Myślibórz (Soldin).

Der Weltjugendtag beginnt am 25. Juni und geht bis zum 31. Juli 2016. Folgen Sie CNA Deutsch auf Facebook, Twitter (@CNAdeutsch) und Instagram (@CNAdeutsch), um nichts zu verpassen.
http://de.catholicnewsagency.com/story/t...tjugendtag-0979

von esther10 20.07.2016 00:04

Ministerin Schwesig (SPD) will die Familien noch stärker staatlich reglementieren

Veröffentlicht: 20. Juli 2016 | Autor: Felizitas Küble


Mathias von GersdorffPodium5

Am 18. Juli 2016 stellte Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig ihr neuestes Konzept für ein Familiengeld vor, dass wie kein anderes zuvor den Anspruch besitzt, das Leben der Familien gestalten zu wollen.

Konkret wäre ein Familiengeld von 300 Euro monatlich für einen Zeitraum von 24 Monaten vorgesehen, falls sich Vater und Mutter die Arbeitszeit bzw. die Familienzeit gleichmäßig (jeweils auf 80 – 90 Prozent der Vollzeit) aufteilen.

Schwesig will also im bislang ungekannten Maße auf die Lebensgestaltung der Familien Einfluss nehmen.

„Ich möchte die Väter ermutigen, sich mehr Zeit für ihre Kinder zu nehmen, und ich möchte die Mütter ermutigen, im Beruf zu bleiben“, so ein Zitat Schwesigs in der FAZ vom 19. Juli 2016. Schwesig wählte ihre Worte geschickt. Welcher Vater will nicht gerne mehr Zeit mit seiner Familie verbringen?

Der Haken aber ist, dass Manuela Schwesig mit diesem Familiengeld massiv in das Leben der Familien eingreifen will und damit grob das Subsidiaritätsprinzip verletzt. Nicht mehr Vater und Mutter würden dann bestimmen, wie sie sich die Erwerbs- und die Haushaltsarbeit aufteilen, sondern der Staat.

Das steht ihm aber nicht zu. Die Rolle des Staates ist es, Bedingungen zu schaffen, damit die Familien gut leben können. Der Staat darf sich aber nicht anmaßen, das Familienleben massiv bestimmen zu wollen. Das Ehepaar selbst muss definieren, wie sie ihr Leben organisieren.

Darüber hinaus müsste der Staat kontrollieren, ob Vater und Mutter sich die Arbeitszeit tatsächlich gleichmäßig aufteilen, was ein klarer Eingriff in die Privatsphäre der Familie wäre.

Schwesigs neues Familiengeld wird nicht gedeckt mit den Zielvorgaben des Koalitionsvertrages zwischen Union und SPD und kann schon aus Haushaltsgründen nicht eingeführt werden. Das Projekt ist bestenfalls für die nächste Legislaturperiode relevant.

Deshalb warf die CDU/CSU-Fraktion der Bundesfamilienministerin vor, sie verwende ihr Ministerium, um einen vorgezogenen Wahlkampf für die Bundestagswahl zu führen.

Weitere aktuelle Artikel unseres Autors hier: http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de/

von esther10 20.07.2016 00:04

Donnerstag, 2. Juni 2016
Bischof Athanasius Schneider Antworten auf den offenen Brief des Remnant auf Amoris Laetitia Hervorgehoben
Geschrieben von Bischof Athanasius Schneider


Bischof Athanasius Schneider Bischof Athanasius Schneider

Sehr geehrter Herr Matt:
Vielen Dank für Ihre Grüße. Ich schrieb eine Antwort auf den offenen Brief des Remnant, die ich in der Anlage zu Ihnen und Sie können veröffentlichen. Gott segne reichlich Sie und Ihr Apostolat für den katholischen Glauben. Mit herzlichen Grüßen an Jesus und Maria,

+ Athanasius Schneider


Lieber Herr Christopher A. Ferrara:
Am 9. Mai 2016 Sie veröffentlicht auf "The Remnant" Webseite ein offener Brief an mich in Bezug auf die Frage des Apostolischen Schreibens "Amoris laetitia".

Als ein Bischof, ich bin dankbar und zugleich ermutigt von einem katholischen Laien eine so klare und schöne Erscheinung des "sensus fidei" in Bezug auf die göttliche Wahrheit über die Ehe und das moralische Gesetz zu erhalten.

Ich bin einverstanden mit Ihren Beobachtungen zu diesen Ausdrücken in AL ( "Amoris laetitia") und vor allem in seiner VIII Kapitel, das höchst zweideutig und irreführend sind. Bei der Verwendung unserer Vernunft und den eigentlichen Sinn der Worte zu respektieren, kann man kaum einige Ausdrücke in AL interpretieren nach dem heiligen unveränderliche Tradition der Kirche.

In AL, gibt es natürlich auch Ausdrücke , die offensichtlich mit der Tradition im Einklang sind. Aber das ist nicht das, was hier in Frage steht. Was auf dem Spiel steht , sind die natürlichen und logischen Folgen der mehrdeutige Ausdrücke von AL. Tatsächlich sie eine wirkliche geistige Gefahr enthalten, die der Lehre zu Verwirrung führen wird, eine schnelle und einfache heterodoxer Lehren verbreiten über Ehe und moralisches Gesetz, und auch die Annahme und Konsolidierung der Praxis des Einlassens geschieden und wieder verheiratet zum Abendmahl, eine Praxis die das Sakrament der Ehe, der Buße und der Heiligsten Eucharistie. auf einen Schlag drei Sakramente zu sagen, wird bagatellisieren und als profan,

in diesen unsere dunklen Zeiten, in denen unser geliebter Herr scheint im Boot seines Heiligen schlafen Kirche, alle Katholiken, von den Bischöfen Anfang bis zum einfachsten Gläubigen, die ernst zu nehmen noch ihre Taufgelübde, sollte mit einer Stimme ( "una voce") machen einen Beruf der Treue, enunciating konkret und klar alle jene katholischen Wahrheiten, die sind in einigen Ausdrücken von AL untergraben oder zweideutig entstellt. Es wäre eine Art "Credo" des Volkes Gottes. Sein AL ist eindeutig ein pastoralen Dokument (dh durch seine Art der Zeitcharakter) und hat keine Ansprüche endgültig. Wir müssen vermeiden, jedes Wort und jede Geste eines aktuellen Papst "unfehlbar". Dies steht im Gegensatz zu der Lehre Jesu und der ganzen Tradition der Kirche. Eine solche totalitären Verständnis und die Anwendung der päpstlichen Unfehlbarkeit ist nicht katholisch, ist letztlich weltlich, wie in einer Diktatur; es ist gegen den Geist des Evangeliums und der Väter der Kirche.

Neben der oben erwähnten möglichen gemeinsamen Beruf der Treue, sollte es meiner Meinung nach gemacht werden, die von den zuständigen Gelehrten der Dogmatik und Moraltheologie auch eine solide Analyse aller mehrdeutig und objektiv fehlerhafte Ausdrücke in AL. Eine solche wissenschaftliche Analyse sollte ohne Zorn und Voreingenommenheit ( "sine ira et studio") und aus kindlicher Ehrerbietung gegenüber dem Stellvertreter Christi gemacht werden.

Ich bin überzeugt , dass die Päpste in späteren Zeiten dankbar sein , dass es einige hatten bereits über Stimmen Bischöfe, Theologen und Laien in Zeiten einer großen Verwirrung. Lassen Sie uns im Interesse der Wahrheit leben und die Ewigkeit " Pro veritate et aeternitate "!
http://remnantnewspaper.com/web/index.ph...amoris-laetitia
+ Athanasius Schneider,

Weihbischof der Erzdiözese von Santa Maria in Astana ■

von esther10 20.07.2016 00:02

Benedikt XVI Sekretär: Päpste nicht Lehre ändern mit "Halbsätzen oder etwas zweideutig Fußnoten '

Katholisch , Kirchensteuer , Georg Gänswein , Deutsch Bischöfe , Deutschland , Papst Benedikt XVI , Papst Francis


VATIKAN, 19. Juli 2016 (Lifesitenews) - Erzbischof Georg Gänswein, Papst Emeritus Benedikt XVI langjährige persönliche Sekretärin, hat eine umfassende Interview gegeben , in dem er seine Kollegen deutschen Bischöfe von Verharmlosung katholischen Dogma beschuldigt, und besteht darauf , dass die Päpste nicht die ändern Kirche mit "halbe Sätze oder etwas zweideutig Fußnoten."

Gänswein, der auch als Präfekt der Päpstlichen Hauses für Franziskus dient, machte seine Äußerungen in einem Interview am Montag in der Ravens Zeitung Schwäbischen Zeitung.

Zwischen Benedikt und Francis " Unter Berücksichtigung der Grundlinien ihrer theologischen Überzeugungen, es auf jeden Fall eine Kontinuität", sagte Gänswein, nach einer katholischen Nachrichtenagentur Übersetzung.

zwischen den beiden Männern "Natürlich, ich bin mir auch bewusst, dass gelegentlich Zweifel könnte auf diese gegossen werden, die Unterschiede in der Darstellung und Ausdruck gegeben", fügte er hinzu.

"Aber wenn ein Papst will einen Aspekt der Lehre zu ändern, dann ist er so eindeutig zu tun hat, so dass sie verbindlich zu machen", sagte der 59-jährige Erzbischof, einen Kanon Anwalt, der früher für die in der Kongregation arbeitete Glaubenslehre.

"Wichtige magisterial Grundsätze können nicht um die Hälfte Sätze oder etwas zweideutig Fußnoten geändert werden" , sagte er in einem offensichtlichen Hinweis auf die Kontroverse über, Amoris Laetitia .

Gänswein räumte ein, dass Franziskus hat "eine Art zu sprechen, die manchmal etwas ungenau sein können, ja frivol" und stellte fest, dass "Aussagen, die auf unterschiedliche Weise interpretiert werden kann eine riskante Sache."

Aber selbst wenn seine Aussagen "zu bizarren Interpretationen führen" Franziskus nicht wahrscheinlich ist, zu ändern, sagte Gänswein. "Jeder Papst hat seinen persönlichen Stil."


Im Interview kritisiert er auch stark die deutsche Hierarchie für die Katholiken "effektiv exkommunizieren", die aus dem staatlich vorgeschriebenen Kirchensteuer entscheiden, während verbleibenden unbeteiligt, dass Mitglieder ihrer Herde Frage Dogmen der Kirche.

Die Deutsche Bischofs Erwartung, dass die "Francis-Effekt" Katholiken "erscheint nicht durchgesickert zu sein." Zurück zur Kirche führen würde

In der Tat, 15 veröffentlichte Statistiken Juli zeigen die katholische Kirche in Deutschland stark rückläufig, mit 181.925 Katholiken im Jahr 2015 als Abgangs aufgezeichnet und weniger als 10.000 Rückkehr oder Beitritt. Trotz über 167.000 Kinder getauft, hatte die Kirche einen Nettoverlust nach Catholic News Service .

Gänswein, der älteste Sohn eines Schmiedes aus dem Dorf Wald in der Region Schwarzwald, gestrahlt die deutschen Bischöfe für in Bezug auf die Zahlung der staatlichen Kirchensteuer als Grundlage für die Mitgliedschaft in der katholischen Kirche.

Wenn ein deutscher Register als Mitglied einer bestimmten Kirche - katholisch, protestantisch, jüdisch - die Regierung sammelt die Steuer, die auf etwa acht Prozent auf neun Prozent des individuellen Gesamteinkommenssteuer beträgt, oder drei bis vier Prozent seines Gehalts, und verteilt diese an die religiöse Gemeinschaft.

Die Kirche erhält etwa 70 Prozent seiner Einnahmen aus der Kirchensteuer, und mit einem Umsatz von $ 6710000000 im Jahr 2013 hat es sich " zu einem der reichsten Gesellschaften, Glaubens-basierte oder auf andere Weise, in der Welt" , nach einer 2015 - Analyse durch der National Catholic Register des Edward Pentin .

Wer aus der Kirchensteuer entscheiden will "seine Abkehr von der Kirche erklären muss, zu dem er gehört, ob katholisch oder evangelisch, von einem öffentlichen Akt gemacht vor einer zuständigen Zivilbehörde", erklärt Vatikan-Beobachter Sandro Magister. Viele Deutsche deregistrieren die Steuer zu vermeiden, aber weiterhin die Messe zu besuchen und privaten Zehnten zahlen.

Trotz der rückläufigen Zahl der Mitglieder erhielt die katholische Kirche einen geschätzten Einkommen von $ 6640000000 (US) wegen robuste Konjunktur in Deutschland.

Gänswein wiederholte Anliegen Papst Benedikt hat wiederholt geäußert, als er mit Interviewer Hendrik Groth vereinbart, dass Katholiken, die aus der Zahlung der Steuer entscheiden werden "effektiv exkommuniziert."

"Ja, das ist ein ernstes Problem", antwortete der Erzbischof. "Wie reagiert die katholische Kirche in Deutschland jemand zu verlassen? Durch die automatische Ausweisung aus der Community, in anderen Worten, die Exkommunikation! Das ist übertrieben, ganz unverständlich. "

Added Gänswein: "Du Dogma in Frage stellen kann, niemand ist darüber besorgt, wird niemand rausgeschmissen. Ist die Nichtzahlung der Kirchensteuer ein größeres Vergehen gegen den Glauben als Verstöße gegen die Grundsätze des Glaubens? "

Er sagte, der Eindruck, dass dieses System schafft ", ist dies: Solange der Glaube auf der Linie ist, dass durchaus akzeptabel ist. Wenn jedoch Geld, um die Gleichung eintritt, wird es ernst. "

Gänswein sagte er nicht "den Ehrgeiz" muss in der Zukunft zu einer deutschen Diözese ernannt werden, und es wäre in jedem Fall gegeben unwahrscheinlich sein, dass die Diözesan Domkapitel bei der Herstellung von Bischofsernennungen in Deutschland instrumental ist, und sie sind nicht das ist bekannt für ihre "höchste Loyalität gegenüber Rom."

Darüber hinaus sagte Gänswein soweit die katholische Kirche in Deutschland betroffen ist, seine bisherige Arbeit mit der CDF und die aktuelle Position als Papst Benedikts persönlicher Sekretär wahrscheinlich als angesehen würde "die Marke von Kain



."

von esther10 20.07.2016 00:02

Polizeigewerkschaft ist besorgt über wachsende Brutalität an Schulen
Veröffentlicht: 20. Juli 2016 | Autor: Felizitas Küble

Die Deutsche Polizeigewerkschaft (DPolG) beklagt die bundesweit steigende Brutalität an Schulen; ihr Bundesvorsitzender Rainer Wendt sagte der Huffington Post: „Das ist kein Problem, das auf ein Bundesland reduziert ist“. 026_23A



Zwar sei die Zahl der Gewalttaten in den vergangenen Jahren gesunken – von 2014 auf 2015 um sieben Prozent auf 20.220 Straftaten. Allerdings: Die Täter seien heute „enthemmter“ als früher, ebenso wie die gesamte Gesellschaft, warnt der Chef der Polizeigewerkschaft.

Er führt das auf den Konsum gewaltverherrlichender Medien zurück (eine wissenschaftlich viel diskutierte und in Teilen umstrittene These), auf die Enthemmung der Sprache in den „sozialen Netzwerken“, die sich dann in der Realität fortsetze.

Artikel „Huffington Post“

Quelle: http://www.dpolg.de/aktuelles/news/dpolg...schulen-steigt/

von esther10 19.07.2016 00:55

"Wir müssen die Familie aus dem Teufels Angriffen zu schützen," Kardinal Sarah erzählt treu


Kardinal Sarah spricht bei der National Catholic Prayer Breakfast (CNS)
Der Kardinal sagte Scheidung, Zusammenleben und gleichgeschlechtlichen Kinder Ehe verletzt und machen es schwieriger für die Liebe Gottes zu entdecken

Kardinal Robert Sarah hat gesagt, der Teufel ist "Absicht auf die Zerstörung der Familie", und dass Christen müssen Ideologien bekämpfen, die die Bedeutung von Kindern eine Mutter und Vater bestreiten zu müssen.

Anlässlich der National Catholic Prayer Breakfast in Washington DC, Kardinal Sarah, Leiter der Liturgiekommission des Vatikans , sagte, dass die Welt ist "immer mehr von Gott durch ideologische Kolonialismus abgeschnitten".

In einer breit angelegten Rede und deckt religiöse Verfolgung, die Vernachlässigung der älteren Menschen, und die amerikanische Politik "unsere Augen und Herzen für die Armen und Schwachen zu schließen", konzentrierte sich der guineischen Kardinal auf die Bedrohung für die Familie.

Er zitierte Papst Johannes Paul II als zu sagen, dass die Familie war, wo das Evangelium zuerst gepredigt wird. "Die großzügige und verantwortliche Liebe der Ehegatten gemacht, sichtbar durch die Selbsthingabe von Eltern, die gern gesehen und Kinder als Gabe Gottes nähren, Liebe sichtbar in unserer Generation macht", sagte Kardinal Sarah.

Aber der Kardinal sagte der Teufel will die Familie zu zerstören, um damit es schwieriger für die Menschen zu hören, "die Gute Nachricht von Jesus Christus. Selbsthingabe, fruchtbare Liebe"

Er sagte, Scheidung, Zusammenleben und Homosexuell Ehe "zu Schäden an kleine Kinder durch eine tiefe existentielle Zweifel über die Liebe, die ihnen zugefügt.

"Sie sind ein Skandal - ein Stein des Anstoßes -., Die die schwächsten aus dem Glauben an eine solche Liebe verhindert, und eine erdrückende Last, die sie von der Öffnung auf die heilende Kraft des Evangeliums zu verhindern"

Kardinal Sarah sagte, dass diese Situationen zu legalisieren - wie er sagte, die USA getan hat - die sozialen Probleme nicht lösen konnten. Es war notwendig, um "im Kampf gegen die Familie zu schützen", sagte er.

Er sagte, dass Franziskus "offen und energisch die Lehre der Kirche über die Empfängnisverhütung, Abtreibung, Homosexualität, Reproduktionstechnologien, die Erziehung der Kinder und vieles mehr verteidigt."

Der Kardinal sagte, dass Einschränkungen der Religionsfreiheit zu gewaltsamen Verfolgung gleichwertig waren. "Die Gewalt gegen Christen nicht nur körperlich ist es auch politisch ist, ideologische und kulturelle", sagte er. "Diese Form der religiösen Verfolgung ist gleichermaßen schädlich, noch mehr verborgen."

Der Kardinal riet das Publikum: "prophetisch sein. Sei treu. Beten."

hier geht es weiter

http://www.catholicherald.co.uk/news/201...tells-faithful/



von esther10 19.07.2016 00:55

Dienstag, 19. Juli 2016


Manuela Schwesig will Verstaatlichung der Familie

Am 18. Juli 2016 stellte Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig ihr neuestes Konzept für ein Familiengeld vor, dass wie kein anderer zuvor den Anspruch besitzt, das Leben der Familien gestalten zu wollen.

Konkret wird ein Familiengeld von 300 Euro monatlich für einen Zeitraum von 24 Monaten vorgesehen, falls sich Vater und Mutter die Arbeitszeit bzw. die Familienzeit gleichmäßig (jeweils auf 80 – 90 Prozent der Vollzeit) aufteilen.

Schwesig will also im bislang ungekannten Maße auf die Lebensgestaltung der Familien Einfluss nehmen.

„Ich möchte die Väter ermutigen, sich mehr Zeit für ihre Kinder zu nehmen, und ich möchte die Mütter ermutigen, im Beruf zu bleiben“, so ein Zitat Schwesigs in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vom 19. Juli 2016.

Schwesig wählt ihre Worte durchaus geschickt. Welcher Vater will nicht mehr Zeit mit seiner Familie verbringen wollen.

Der Haken aber ist, dass Manuela Schwesig mit diesem Familiengeld massiv in das Leben der Familien eingreifen will und damit grob das Subsidiaritätsprinzip verletzt. Nicht mehr Vater und Mutter würden dann bestimmen, wie sie sich die Erwerbs- und die Haushaltsarbeit aufteilen, sondern der Staat.

Das steht ihm aber nicht zu. Die Rolle des Staates ist es, Bedingungen zu schaffen, damit die Familien gut leben können. Der Staat darf sich aber nicht anmaßen, das Familienleben in dieser massiven Art und Weise bestimmen zu wollen. Das Ehepaar selbst muss definieren, wie sie ihr Leben organisieren.

Darüber hinaus müsste der Staat kontrollieren, ob Vater und Mutter sich die Arbeitszeit tatsächlich gleichmäßig aufteilen, was ein klarer Eingriff in die Privatsphäre der Familie wäre.

An diesem Projekt wird deutlich, wie stark Manuela Schwesig sich am Kommunismus orientiert. Für den Kommunismus hatte die Familie keine eigentliche Existenzberechtigung. Der Staat konnte und sollte völlig bestimmen, wie die Ehepaare zu leben hatten und wie die Kinder erzogen werden sollten.

Manuela Schwesig bekennt sich zwar nicht öffentlich zum Kommunismus, doch die Skrupellosigkeit, mit der sie staatliche Instrumente verwenden will, um das Familienleben zu modellieren, ist frappierend.

Schwesigs neues Familiengeld wird nicht gedeckt mit den Zielvorgaben des Koalitionsvertrages zwischen Union und SPD und kann schon aus Haushaltsgründen nicht eingeführt werden. Das Projekt ist bestenfalls für die nächste Legislaturperiode relevant. Deshalb warf die CDU/CSU-Bundestagsfraktion der Bundesfamilienministerin vor, sie verwende ihr Ministerium um einen vorgezogenen Wahlkampf für die Bundestagswahl zu führen.
Eingestellt von Mathias von Gersdorff um 13:36 Keine Kommentare:
Labels: Familienpolitik, Manuela Schwesig


http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de/

von esther10 19.07.2016 00:48

Kardinal: "Was Schwester Lucia mir gesagt: letzte Konfrontation zwischen dem Herrn und Satan wird über Familie und Ehe sein."

Ein Kardinal sagt: Schwester Lucia mir geschrieben ...
http://sspx.org/en/news-events/news/fatima-angel-peace
Am 16. Feburar 2008, Kardinal Carlo Caffara (Erzbischof von Bologna), nach einer Messe am Grab des heiligen Pio von Pietrelcina gefeiert, gewährt ein Interview Tele Radio Padre Pio, die später in der Monatszeitschrift berichtet wurde "Voce di Padre Pio "März 2008. Hier sind einige wichtige Auszüge.


Luca Signorelli

Sermon und Taten des Antichristen (Detail)
1499-1502
Kapelle San Brizio, Duomo, Orvieto

F: Eminenz, die vor kurzem in Corriere della Sera sagten Sie, dass Sie immer hatte eine große Verehrung zu Pater Pio hatte. Bitte sagen Sie uns, warum.

Ich habe große Hingabe zu ihm als Ergebnis einer ziemlich einzigartigen Erfahrung seit Beginn meines Priestertums hatte. Ich hatte ein Priester seit einigen Monaten und ein Bruder-Priester kam, um mich zu sehen. Er war ziemlich viel älter als ich und wurde durch eine schwere Krise des Glaubens geht. Es ist schwer zu beschreiben, was eine Krise des Glaubens für einen Priester ist: eine schreckliche Sache! Ich sagte ihm: "Bruder, ich bin zu wenig, und das Gefühl, dass ich eine solche Last tragen kann. Zum Padre Pio. "So ging er, und während er zu Pater sprach er hatte eine große mystische Erfahrung, berührt zutiefst von der Gnade Gottes. Jetzt ist er einer der besten Priester die ich kenne. Dort haben Sie es, es ist alles so begann.

Frage: Haben Sie jemals Padre Pio persönlich treffen?

Nein, habe ich nicht. Ich hatte nie den Mut, zu ihm zu gehen und dachte, ich würde seine Zeit verschwenden! [...] Ich behalten, dass Pater Pio in die Reihe der großen Mystiker gehört, die diese Eigenschaft haben: die tiefste Teilhabe am Kreuz Christi, wie sie heute auf sich selbst die große Tragödie der Menschheit tragen - Atheismus. Padre Pio, St. Gemma, St. Teresa Benedicta vom Kreuz, Mutter Theresa, die Pfarrer von Ars hatten alle die Erfahrung mit den Sündern um den Tisch sitzen, ihre Erfahrungen leben, zu tragen, in einer anderen Art und Weise, das Gewicht der Agony in Gethsemane; sie bezeugt die Liebe Christi, der auf sich, der Schmerz des Mannes nimmt, der sein Vaterhaus verlassen hat, und will nicht zurück zu gehen, auch wenn er in seinem Herzen weiß, dass er besser in das Haus seines Vaters ist und nicht dazu neigt, Schweine. Man heute weiterhin vorstellbar, dass er leben kann, als ob es Gott nicht gäbe; und wir sehen die Verwüstung dies verursacht hat.

F: Es gibt eine Prophezeiung von Schwester Lucia dos Santos, von Fatima, die "die letzte Schlacht zwischen dem Herrn und dem Reich des Satans" betrifft. Das Schlachtfeld ist die Familie. Das Leben und die Familie. Wir wissen, dass Sie Gebühr von Johannes Paul II gegeben wurden die Päpstlichen Institut für die Studien zu Ehe und Familie zu planen und zu etablieren.

Ja ich war. Zu Beginn dieser mir anvertrauten Arbeit der Diener Gottes Johannes Paul II, schrieb ich an Schwester Lucia von Fatima durch ihren Bischof , da ich nicht so direkt tun konnte. Unexplainably jedoch, da ich keine Antwort erwartet hatte , sah, dass ich nur für Gebete gebeten hatte, erhielt ich einen sehr langen Brief mit ihrer Unterschrift - jetzt in den Archiven des Instituts. In ihm finden wir geschrieben: die letzte Schlacht zwischen dem Herrn und der Herrschaft des Satans über die Ehe sein wird , und die Familie . Haben Sie keine Angst , fügte sie hinzu, weil jeder, der für die Heiligkeit der Ehe und der Familie arbeitet , wird immer bekämpft werden und in jeder Hinsicht entgegengesetzt, denn dies ist die entscheidende Frage ist . Und dann schloss sie: aber, Unsere Liebe Frau hat bereits den Kopf zerquetscht .

Im Gespräch auch Johannes Paul II, fühlte man sich auch, dass dies der Knackpunkt war, wie es die sehr Säule der Schöpfung berührt, die Wahrheit über die Beziehung zwischen Mann und Frau unter den Generationen. Wenn die Gründungs ​​Säule ist die gesamte Gebäude kollabiert berührt und wir sehen dies jetzt, da wir an dieser Stelle sind, und wir wissen es. Und ich bin bewegt, wenn ich die besten Biographien von Pater Pio zu lesen, wie dieser Mann war so aufmerksam auf die Heiligkeit der Ehe und die Heiligkeit der Ehegatten, auch mit vertretbarem Strenge bei Gelegenheit.
http://rorate-caeli.blogspot.com/2015/06...ia-told-me.html
[Übersetzung: Contributor Francesca Romana. Quelle: Voce di Padre Pio ].
http://rorate-caeli.blogspot.com/search/...%22%20Divorcees

hier geht es weiter
https://translate.google.com/translate?h.../label/Marriage


von esther10 19.07.2016 00:47

Theologinnen: Amoris Laetitia bedarf noch der Klärung gegen "ketzerisch" Interpretationen


Kopien von Papst Franziskus Apostolischen Schreiben Amoris Laetitia (CNS)
Ein Brief an alle 218 Kardinäle gesandt und Patriarchen fordert, dass das Dokument gegen falsche Messwerte zu klären
http://biblefalseprophet.com/2016/07/13/...moral-teaching/
Fünfundvierzig Theologen und Geistliche haben Kardinäle geschrieben, um sie bitten, eine Klarstellung von Franziskus zu verlangen, dass Amoris Laetitia nicht die Lehre der Kirche nicht widerspricht.

http://www.katholisches.info/tag/papstkritik/

Der Brief, der von der katholischen Herald gesehen wurde, betont, dass es "nicht leugnen oder den persönlichen Glauben des Franziskus in Frage". Es lobt auch "wertvolle Elemente" in Amoris Laetitia, die "einen wichtigen Beitrag zur Verteidigung machen und Verkündigung des Glaubens".

Die Unterzeichner sagen, dass, um für diese Stellen wirklich effektiv zu sein, sollte es eine Klärung von anderen Stellen sein, die einige Leser irreführen könnten. Diese sind eine enge theologische Lektüre gegeben.

Der Brief wurde von mehreren bedeutenden Persönlichkeiten unterzeichnet, darunter einer von Großbritanniens bekannteste Theologen und Begründer einer Französisch Religionsgemeinschaft. Es wurde an alle 218 Kardinäle und Patriarchen der Kirche geschickt.

Der Brief ist als Appell an die Kardinäle, die eher auf als eine öffentliche Kampagne. Vielleicht aus diesem Grund haben sich die Unterzeichner noch nicht ihre Namen offenbart, obwohl sie zu einem späteren Zeitpunkt tun kann. Der einzige Unterzeichner haben nach vorne kommen, ist öffentlich Dr. Joseph Shaw, der Philosophie an der University of Oxford lehrt und ist Vorsitzender der lateinischen Messe-Gesellschaft.

Dr. Shaw, der für die Gruppe als Sprecher fungiert, sagte letzte Woche: "Alles, was wir fordern, ist, dass Franziskus deutlich machen, dass mutmaßliche ketzerisch Auswirkungen des Dokuments sind genau das:. Ketzerisch"

Der Brief bittet die Kardinäle und Patriarchen eine Anfrage an den Papst, um eine Erklärung abzugeben. Die Erklärung würde einige falsche Interpretationen des Textes befassen, zu verdeutlichen, dass Amoris Laetitia "erfordert keine von ihnen als möglicherweise wahr geglaubt oder in Betracht gezogen werden". Er fordert, dass die Verurteilung "in einer endgültigen und abschließenden Weise" erfolgen.

Der Brief sagt, dass die Mahnung autoritativ etwas lehrt nicht falsch, weil der Papst nicht Autorität, dies zu tun.

Aber die Unterzeichner sagen, dass die "mangelnde Präzision" in einigen Passagen Leser führen könnte ", um sie zu interpretieren, wie die wahren Lehren der katholischen Kirche widersprachen und der göttlichen Offenbarung, und als Rechtfertigung oder erfordern den Verzicht auf diese Lehren von Katholiken in Theorie und in der Praxis.

"Einige Kardinäle, Bischöfe und Priester, die verraten, ihre Pflicht zu Jesus Christus und auf die Pflege der Seelen, bieten bereits Interpretationen dieser Art."

Der Brief konzentriert sich auf die 19 Aussagen ", dessen Unbestimmtheit oder Mehrdeutigkeit erlauben Interpretationen, die zum Glauben oder Moral verstoßen, oder die einen Anspruch vorschlagen, zum Glauben und Moral, ohne es wirklich unter Angabe widerspricht. Es enthält auch Aussagen, deren natürliche Bedeutung des Glaubens und der Moral im Gegensatz zu sein scheint. "

Es weist darauf hin, theologische tadelt, die auf diese Aussagen angewandt werden könnten: keine Aussagen im Dokument selbst, sondern Sätze, die von einem Leser abgeleitet werden könnten.

Zum Beispiel der Aussage: "Die Kirche ... lehnt die Todesstrafe", fragt der Brief den Papst klarstellen, dass dies nicht "bedeutet, dass die Todesstrafe ist immer und überall an sich ungerecht und daher nicht immer zu Recht zugefügt werden kann der Staat".

Der Brief sagt, dass eine solche Auslegung - im Unterschied zu Amoris Laetitia tatsächlichen Worte - sollten als ketzerisch eingestuft werden. Er sagt, dass ein absolutes und vollständiges Verbot der Todesstrafe die Worte der Schrift, sowie mehrere Instanzen von autoritative Lehre der Kirche widerspricht. Dazu gehören St. Innozenz I. Brief an Exsuperius, St. Pius V Katechismus des Konzils von Trient und der Katechismus der Katholischen Kirche herausgegeben von Johannes Paul II.

Hier, wie auch anderswo, wird der Brief nicht Amoris Laetitia vorwerfen, direkt Ketzerei Lehre, sondern behauptet, dass eine natürliche Lesen der Worte könnten "Die Kirche ... fest, die Todesstrafe ablehnt" führen Menschen in die Irre aus der Lehre der Kirche.

Viele der tadelt Brief beziehen sich auf Al achte Kapitel, die Kritik bereits provoziert hat. Der Philosoph Robert Spaemann argumentiert , dass seine Worte auf Kommunion der Lehre der Kirche widersprach , während Bischof Athanasius Schneider sagte , es führen könnte , um "eine schnelle und einfache Verbreitung von heterodoxen Lehren in Bezug auf Ehe und moralische Gesetz".

Der Brief richtet sich ähnliche Bedenken. Es erwähnt Amoris Laetitia Behauptung, dass jemand "in einer konkreten Situation, die nicht ihm oder ihr erlaubt, anders zu handeln und auch sonst ohne weitere Sünde entscheiden" könnte.

Der Brief fordert der Papst klarstellen, dass dies nicht bedeutet, "dass eine berechtigte Person nicht die Kraft, mit der Gnade Gottes hat die objektiven Anforderungen des göttlichen Gesetzes durchzuführen, als ob keines der Gebote Gottes unmöglich sind für die gerechtfertigt ist; oder dahin, dass die Gnade Gottes, wenn es Rechtfertigung in einem Individuum erzeugt, nicht immer und von seiner Natur produzieren Umwandlung von allen ernsthaften Sünde, oder ist für die Umwandlung von allen ernsthaften Sünde nicht ausreichend. "

Es zitiert mehrere Erklärungen zu diesem, einschließlich dem Konzil von Trient: "Wenn jemand sagt, dass die Gebote Gottes unmöglich sind selbst für einen Mann zu beobachten, der gerechtfertigt ist, und in der Gnade gegründet, der sei verflucht".

Auf der viel diskutierten Frage der Kommunion für den geschiedenen und wieder verheirateten, sagt der Brief, den Amoris Laetitia zu falschen Schlüssen führen könnte. Er fordert den Papst klarstellen, dass die Kirche nicht ", ihre ausdauernde Disziplin aufgeben", das ist, dass die wieder geheiratet sollte nicht die Kommunion empfangen, wenn sie nicht als Bruder und Schwester leben.

Er zitiert nicht nur Johannes Paul II Familiaris consortio, sondern auch einige Bibelverse und Aussagen aus dem Konzil von Trient, Paul V., Benedikt XIV, Benedikt XV und der Katechismus der Katholischen Kirche.

Der Brief bittet um eine Verurteilung von mehreren anderen Interpretationen der Amoris Laetitia. Die Sätze, die sie fragt umfassen, verurteilt zu werden: dass die sexuell aktiv sind geschieden und wieder verheiratet, wenn sie ihre Situation mit vollem Wissen und volle Zustimmung wählen, können heiligmachende Gnade empfangen; dass es für die wieder geheiratet civilly Sex haben miteinander moralisch richtig sein könnte; dass sich niemand für immer in die Hölle gehen; und dass das moralische Gesetz nicht "sind negative Verbote, die absolut bestimmte Arten von Aktion und unter allen Umständen verbieten".

Dr. Shaw sagte, dass Amoris Laetitia "Verwirrung" unter "Pastoren und Laien" verursacht hatte, die nur durch "eine eindeutige Bestätigung der authentischen katholischen Lehre von dem Nachfolger Petri" gelöst werden könnten.
http://www.catholicherald.co.uk/news/201...-clarification/
http://www.catholicherald.co.uk/tag/divorce/
http://www.catholicherald.co.uk/tag/marriage/
http://www.catholicherald.co.uk/tag/theology/
http://www.catholicherald.co.uk/tag/amoris-laetitia/


von esther10 19.07.2016 00:46

Müller nach Mainz, Schönborn und Maradiaga nach Rom? Wer spielt welches Spiel mit Gerüchten?
18. Juli 2016


Kardinal Gerhard Müller als Bischof von Mainz? Wer versucht derzeit ein gefährliches Spiel in der Kirche zu spielen?
(Rom) In bestimmten Abständen brodelt die Gerüchteküche rund um die Römische Kurie. Derzeit gibt es gleich mehrere Spekulationen, von denen die bedeutendste besonders besorgniserregend wäre. Derzeit ist jedoch unklar, wer mit den Gerüchten welches Spiel spielt, und welcher Teil der Gerüchte einen Wahrheitsgehalt hat.

Müller statt Lehmann, Schönborn statt Müller?

Der bisherige Glaubenspräfekt, Kardinal Gerhard Müller, sollte den Gerüchten zufolge neuer Bischof von Mainz werden und dort die Nachfolge von Kardinal Karl Lehmann antreten, der am vergangenen 16. Mai mit Vollendung seines 80. Lebensjahres emeritiert wurde. Neuer Kardinalpräfekt der römischen Glaubenskongregation sollte Wiens Erzbischof Christoph Graf Schönborn werden.

Tatsache ist, daß das Verhältnis von Papst Franziskus zu Kardinal Müller schwer gestört ist, während der Vorsitzende der Österreichischen Bischofskonferenz derzeit in der päpstlichen Gunst einen Höhenflug erlebt. Beide so gegensätzlichen Bewegungen haben nicht zuletzt mit dem nachsynodalen Schreiben Amoris laetitia zu tun. Es geht dabei nicht um Fragen der Sympathie, sondern um einen handfesten und grundsätzlichen Richtungsstreit. Hinter diesem steht die Frage, wohin Papst Franziskus die Kirche führen will. Kardinal Müller, den Papst Franziskus zusammen mit der ganzen Glaubenskongregation ignoriert, griff jüngst zwar nur indirekt, daher unangreifbar, aber mit einer atemraubenden Aussage Papst Franziskus an, indem er dem Ghostwriter des Papstes, Titularerzbischof Victor Manuel Fernandez, wegen dessen Papst-Texte vorwarf, „häretisch“ zu sein. Aus der Feder von Fernandez stammen alle drei lehramtlichen Dokumente des Papstes: Evangelii gaudium (2013), Laudato si (2015) und Amoris laetitia (2016).


Kardinal Schönborn wiederum war bereits 2005 mit ähnlichen Gerüchten als Nachfolger des zum Papst gewählten Glaubenspräfekten Joseph Kardinal Ratzinger ins Gespräch gebracht worden.

Der deutsche Papst entschied jedoch anders. 2012 bezeichnete der Wiener Erzbischof die Entscheidung, den damaligen Regensburger Bischof Gerhard Ludwig Müller zum neuen Glaubenspräfekten zu ernennen, als „hervorragende Wahl“. Seither hat sich allerdings viel geändert, vor allem der Papst in Rom.

Undurchsichtige Hintermänner und Absichten

Das Gerücht ist mit Vorsicht zu genießen: Erstens wurde die explosive Umbesetzung von progressiven Medien verbreitet. Im deutschen Sprachraum war KNA, die Presseagentur der Deutschen Bischofskonferenz dafür zuständig. Zweitens: KNA berief sich dabei auf die im fernen Malaysia erscheinende katholische Zeitung Herald des Erzbistums Kuala Lumpur. Eine Verifizierung war selbst auf Nachfrage nicht möglich. Die Wahrscheinlichkeit, daß ein Diaspora-Organ als erstes Medium so weitreichende Umbesetzungen meldet, ist zwar nicht unmöglich, aber ausgesprochen gering.

Der Sache schon näher kommt man mit der progressiven spanischen Nachrichtenseite Religion Digital, die seit dem jüngsten Konklave für ihre notorische Papolatrie bekannt ist. Sie übernahm in der Sache die Rolle von KNA im spanischsprachigen Raum und unterhält gute Kontakte zum honduranischen Kardinal Oscar Rodriguez Maradiaga. Das progressive Organ titelte in den vergangenen Monaten mehrfach mit Schlagzeilen in der Art: „Franziskus baut auf, Müller zerstört“.

Rylko zurück nach Polen, Maradiaga im zweiten Anlauf doch noch nach Rom?

Die Gerüchte um Personalrochaden betreffen nämlich nicht nur die Kardinäle Müller und Schönborn. Laut derselben Quelle soll der 77 Jahre alte Kardinal Stanislaw Dziwisz, der langjährige Erste Sekretär von Papst Johannes Paul II., als Erzbischof von Krakau von Kardinal Stanislaw Rylko, dem derzeitigen Vorsitzenden des Päpstlichen Laienrates ersetzt werden. Grund dafür sei die Auflösung des Laienrates, dessen Zuständigkeiten in der zum kommenden 1. September errichteten Kongregation für Familie, Laien und Gesundheitspastoral aufgehen werden. Erster Präfekt der neuen Kongregation soll der Papstvertraute Kardinal Oscar Rodriguez Maradiaga aus Honduras werden.


Kardinal Maradiaga
Maradiaga, der aufgrund seines euphorischen Auftretens in den ersten Monaten des aktuellen Pontifikats sich den Spitznamen „Vizepapst“ erhielt,

ist Koordinator des C9-Kardinalsrates zur Unterstützung von Papst Franziskus bei der Kurienreform und der Leitung der Weltkirche. In jüngster Zeit war es allerdings ziemlich ruhig um den honduranischen Kardinal geworden.

2010 war er schon einmal als Präfekt einer römischen Kongregation im Gespräch. Er sollte die Leitung der Ordenskongregation übernehmen. Ernannt wurde jedoch der Brasilianer Joao Braz de Aviz, der seit 2013 Jagd auf Franziskaner der Immakulata macht. Hartnäckige Stimmen wollten damals wissen, Kardinal Maradiaga habe sich selbst für den römischen Posten empfohlen.

Kardinal Angelo Amato, der derzeitige Präfekt der Heiligsprechungskongregation soll wegen seines Alters von 78 Jahren durch den derzeitigen Substituten des Kardinalstaatssekretariats, Kurienerzbischof Angelo Becciu ersetzt werden. Neuer Substitut und damit rechte Hand von Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin soll der derzeitige Apostolische Nuntius im Libanon, Titularerzbischof Gabriele Caccia werden.

Die nächsten Tage und Wochen werden Klarheit bringen. Bis dahin sollte der Gerüchteküche wenig Glauben geschenkt werden, da vorerst undurchsichtig bleibt, welches Spiel damit getrieben werden soll und welcher Teil wahr sein könnte. Tatsache ist, daß die gerüchteweise behauptete Personalrochade rund um die Glaubenskongregation den durch Papst Franziskus und seine Entourage am Leib der Kirche angesetzten Keil noch tiefer treibn würde. Erst in diesen Tagen mahnte ein anderer deutscher Purpurträger, Kardinal Walter Brandmüller, vor den „sehr großen Gefahren“ eines Schismas.

http://www.katholisches.info/2016/07/18/...mit-geruechten/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: Religion Digital (Screenshots)


von esther10 19.07.2016 00:46




Katholische Gelehrte Appell an Papst Francis 'Fehler' in Amoris Laetitia repudiate
2016.07.11

- Daniel Ibanez / CNA

Eine Gruppe von katholischen Gelehrten, Prälaten und Klerus haben einen Appell an das Kardinalskollegium geschickt fordern , dass sie Franziskus zu "verwerfen" , was sie als "fehlerhafte Sätze" enthalten in Petition Amoris Laetitia.

In einer heute veröffentlichten Erklärung, sagen die 45 Unterzeichner des Appells Amoris Laetitia - Nachsynodalen des Papstes Apostolischen Schreiben (Zusammenfassung Dokument) auf der letzten Synode über die Familie , die im April veröffentlicht wurde - enthält "eine Reihe von Aussagen , die verstanden werden kann in gewissem Sinne, die katholischen Glaubens und der Sitten verstößt. "

Die 13 seitige Dokument, übersetzt in sechs Sprachen und an Kardinal Angelo Sodano, Dekan des Kollegiums der Kardinäle sowie 218 einzelne Kardinäle und Patriarchen geschickt, zitiert 19 Passagen in der Ermahnung, die "scheinen mit der katholischen Lehre zuwiderlaufen".

Die Unterzeichner - beschrieben als katholische Prälaten, Wissenschaftler, Professoren, Autoren und Geistliche aus verschiedenen päpstlichen Universitäten, Seminare, Hochschulen, theologische Institute, Orden und Diözesen auf der ganzen Welt - dann gehen Sie auf "geltenden theologischen tadelt Liste unter Angabe der Art und Grad der in Amoris laetitia enthaltene Fehler ".

Eine theologische Zensur ist ein Urteil über einen Satz katholischen Glaubens und der Moral, wie im Gegensatz zu dem Glauben über oder zumindest zweifelhaft.

Die Erklärung sagt denen, die die Beschwerde unterzeichnet haben, das Kardinalskollegium gebeten, in ihrer Eigenschaft als offizieller Berater des Papstes ", den Heiligen Vater mit der Bitte zu nähern, dass er die Fehler in dem Dokument in einer endgültigen und abschließenden Weise aufgeführt verstoßen, und autoritativ zu erklären , dass Amoris laetitia keine von ihnen erfordert als möglicherweise wahr geglaubt oder in Betracht gezogen werden. "

"Wir sind nicht der Papst der Ketzerei beschuldigt" , sagte Joseph Shaw, ein Unterzeichner des Appells, der auch als Sprecher der Autoren handelt, "aber wir bedenken , dass zahlreiche Vorschläge in Amoris laetitia können als ketzerisch angesehen werden auf eine natürliche Lektüre der Text. Weitere Erklärungen würden unter anderen etablierten theologischen tadelt, wie skandalös, fehlerhafte im Glauben fallen, und mehrdeutig, unter anderem. "

http://archphila.org/wp-content/uploads/...-guidelines.pdf

So ist das Register, sagte Chef-Organisatoren das Klima in weiten Teilen der heutigen Kirche, einer der Beschwerde, dass die meisten der Unterzeichner öffentlich anonym bleiben möchten, aber an die Kardinäle und Bischöfe bekannt, dass sie zu appellieren, weil sie "Repressalien fürchten, oder sie "besorgt über Auswirkungen auf ihre religiöse Gemeinschaft, oder wenn sie eine akademische Karriere und eine Familie zu haben, sie fürchten, dass sie ihre Arbeit verlieren könnten.

hier geht es weiter
https://translate.google.com/translate?h...ncregister.com/


von esther10 19.07.2016 00:43

MIGRATION

„So Gott will, werde ich euch in eurem eigenen Haus abschlachten



(David Berger) Nachdem die Isis ein Bekennervideo des Zug-Attentäters von Würzburg veröffentlicht hat und auch Tonaufnahmen von den „Allahu Akbar“ – Rufen des jungen Mannes existieren, wird es für Politiker und Medien immer schwieriger, den islamistischen Hintergrund der Tat weg zu interpretieren.

Das Video stammt von dem „Islamischen Staat“ und wurdne zunächst von einer diesem nahe stehenden Presseagentur publiziert. Der dort Sprechende soll „Muhammad Riyad“ sein, der das Blutbad in der Regionalbahn anrichtete. I

In dem Video kündigt er mit einem Messer in der Hand die Bluttat in pastunischer Sprache an:

„So Gott will, werdet ihr in jeder Straße, in jedem Dorf, in jeder Stadt und auf jedem Flughafen angegriffen werden … Ihr könnt sehen, dass ich in eurem Land gelebt habe und in eurem Haus. So Gott will, habe ich diesen Plan in eurem eigenen Haus gemacht. Und so Gott will, werde ich euch in eurem eigenen Haus abschlachten.“


Damit wird eine Strategie des islamistischen Terrors deutlich, vor der französische Terrorismusexperten schon länger warnen. Dort gehen Islamisten immer öfter dazu über, ganz gezielt bestimmte Islamkritiker oder Uniformträger zu beobachten, zu bedrohen und schließlich auf oft grausame Weise umzubringen.

Video DschihadistenDie „Welt“ und philosophia-perennis berichteten in diesem Zusammenhang von dem fanatischen IS-Terroristen Larossi Abballa, der kurz nachdem er einen Polizisten und seine Lebensgefährtin vor den Augen ihres dreijährigen Sohnes erstochen hatte, um dann in einem an der Tatstelle aufgenommenen und über Facebook verbreiteten Video seinen Glaubensbrüdern zu raten:

„Es ist super einfach … Es genügt, vor ihren Büros auf sie zu warten. Lasst sie nicht zur Ruhe kommen – Ihr sollt wissen: Ob ihr ein Polizist seid oder ein Journalist, ihr werdet nie wieder zur Ruhe kommen! Jemand wird vor euren Häusern auf euch warten!“

Auch der Attentäter von Würzburg soll nach neuesten Erkenntnissen mit seiner Axt aus einem Gebüsch direkt vor die Polizisten gesprungen sein und sie bedroht haben, sodass ihnen offensichtlich nichts anderes übrig blieb, als das Feuer auf ihn zu eröffnen.
https://philosophia-perennis.com/2016/07...-bekennervideo/

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