Herzlich Willkommen, hier in diesem Forum....http://files.homepagemodules.de/b531466/avatar-4dbf9126-1.gif

NEUER BLOG von Esther

  •  

Blog Kategorien
Beliebteste Blog-Artikel
Blog empfehlen

Neueste Blog-Artikel
Letzte Kommentare der Blogs
  • Wie kann ich das meinem Bischof erklären. Es wäre so notwendig damit die Ehrfurcht vor dem Herrn wächst. und mehr Menschen das Geheimnis der Eucharistie bewundern.
    von in Wichtige Gründe für die Mundko...
  • Hallo erstmal herzliches beileid . ich wollte was sagen: ich habe letztens ein film geschaut 96h taken . alle reden immer nur von Mord und so .. aber kann es nicht auch sein , das bei so vielen ausländern ( wie auch im film ) eine entfürung oder verkauf statgefunden hatt? ( mord ist ja nur eine sache, es giebt noch das dark oder deep web wie das heist, und habe da mal auch gehört das es echt sowa...
    von in Kritik an Polizei wächst Seit ...
  • Unglaublich, wie dumm naturwissenschaftliche Erkenntnisse ignoriert werden; im Wahn nichts von Galileo gelernt.
    von in Cdl Burke, Bp Schneider, veröf...
  • Viele denken, ein Christ sei jemand, der ständig versucht, »perfekt« zu sein. Das ist natürlich Unsinn — ein Christ ist ja in Wirklichkeit jemand, dessen Versagen gegenüber Gottes Maßstab so offensichtlich ist, daß er am Ende nicht mehr anders kann, als vor Gott zu kopulieren.
    von in Dramatisches Gebet des Bischof...
  • Hello , my picture is not free. thank you to remove it or pay the fees this pictures come from my website Stephane Lehr
    von in Ein genauerer Blick auf Indien...

Die aktivsten Blogs
Kategorien
von esther10 04.02.2019 00:43

Die Abtreibung ist der größte Zerstörer von Frieden und Liebe
Veröffentlicht: 4. Februar 2019 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: AKTUELLES | Tags: Abtreibung, Arizona, Edith Breburda, Gebote, Lebensrecht, Mutterleib, New York, Predigt, Priester, Propheten, Psalmen |Hinterlasse einen Kommentar
Pfarrer Jesse Ty aus den Philippinen leitet die Pfarrei „Our Lady of Joy“ in Carefree im US-Bundesstaat Arizona unweit von Phoenix.

In seiner kürzlichen Predigt zum 4. Sonntag im Jahreskreis, auf die uns Dr. Edith Breburda aufmerksam machte,nahm dieser glaubensstarke Priester (siehe Foto) auch Stellung zur Abtreibung bzw. dem neuen Gesetz in New York, das die Kindestötung im Mutterleib bis zum 9. Monat erlaubt:


Durch die Taufe nehmen wir Teil am allgemeinen Priestertum als Propheten und als Könige. In den Lesungen des vierten Sonntags im Jahreskreis betrachten wir die Rolle eines Propheten.

In Jeremia 1,4 heißt es: „Noch ehe ich dich auserwählte, noch ehe du aus dem Mutterleib hervorkamst, habe ich dich geheiligt, zum Propheten für die Völker habe ich dich bestimmt.“
.
Gott hat ab dem Zeitpunkt unserer Empfängnis für jeden von uns einen Plan. Oft fragen Eltern ihre Kinder, was für einen Beruf sie erlernen wollen. Beide haben ihre Vorstellungen und Ideen. Wichtiger als dies ist es jedoch zu wissen, dass Gott einen Plan für uns hat, und wir unseren Kindern helfen, ihn zu verstehen.
.
Gott hat eine bestimmte Berufung für unser Leben und sie ist unser Weg, um heilig zu werden. „Gott hat für das Leben eines jedes Menschen einen Plan. Niemand – außer Gott allein, kennt den Plan und die Bestimmung für unser Leben” (vgl. Jer 29:11).
.
So ist es sehr traurig, dass unsere Gesellschaft unheilvolle Gesetzte genehmigt hat; sie betrachten das Töten eines Kindes im Mutterleib als legale Handlung.
.


Die hl. Theresa von Kalkutta sagte einmal:

„Jedes Land, das Abtreibung akzeptiert, lehrt seine Menschen, nicht zu lieben, sondern Gewalt anzuwenden, um das zu bekommen, was sie wollen. Deshalb ist Abtreibung der größten Zerstörer von Liebe und Frieden.“
.
Wir haben auch zugelassen, dass eine Ehescheidung legal ist, während eine Scheidung in Gottes Augen verwerflich ist, wie es der Prophet Malachi (Mal 2,16) verkündet hat.
Vor wenigen Tagen wurde ein neues Gesetz in New York legalisiert, das die Ermordung von Babys bis zur Geburt erlaubt. Der Gouverneur von Virginia hat vorgeschlagen, das Gesetz auch auf bereits geborene Babies zu erweitern, damit sie noch nach der Geburt getötet werden können, wenn der Arzt und die Mutter dies wünschen.


.
Trotzdem ziehen es viele vor, über das Gesetz zu schweigen, weil es sie als Geborene nicht selbst betrifft und das, obwohl es sich um eine grobe Verletzung der Würde und der Rechte der menschlichen Person handelt.
.
Wenn wir der Ideologie – Gottes Gesetze zu missachten – nicht Einhalt gebieten, wird sich dieser unheilvolle Prozess des Übels nicht aufhalten lassen und weitet sich aus, so dass wir am Ende all jene töten, die uns zur Belastung oder nutzlos für unsere Gesellschaft werden.
Es wird dann legal werden, jemanden zu töten, wenn er krank oder behindert ist, oder einfach nur, weil er zu schwach ist. Und wir meinen dann auch noch, wir tun etwas Gutes, weil wir anderen Menschen angeblich Leid ersparen.
Wenn eine Nation Gott als den Mittelpunkt ihres Lebens missachtet, wird alles entschuldbar und es ist dann buchstäblich ok, wenn die „Hölle ausbricht“.
Wenn wir aufhören, Gott anzubeten, werden wir alles andere vergöttern. Weltliches Vergnügen, Macht, Ansehen, Reichtum, Gesundheit, Tiere, aber auch uns selbst verehren wir dann anstelle Gottes.
Wir übersehen dabei, dass es ohne Gott keine Ordnung gibt und stattdessen Chaos herrschen wird. Wenn es keine aufopfernde Liebe mehr gibt, tritt an seine Stelle die Selbstsucht; alles soll nur noch mir dienen. Ich, ich und nochmal ich – das beherrscht dann unser Denken.
Dennoch ist eine Hoffnung vorhanden. Denn auch, wenn wir untreu sind, ist der HERR seinen Verheißungen treu. ER wird uns nicht verlassen.
Das 2. Kapitel des Timotheusbriefs – Vers 11-13 – sagt: „Wenn wir mit ihm gestorben sind, werden wir auch mit ihm leben. Wenn wir bis zum Ende durchhalten, werden wir auch mit ihm herrschen. Wenn wir ihn jedoch verleugnen, wird ER uns verleugnen. Wenn wir untreu sind, wird ER immer noch treu bleiben, denn ER kann sich selbst nicht verleugnen.“
Lassen Sie uns Gott als Mittelpunkt unseres Lebens zurückbringen. Lassen Sie uns Glauben, Hoffnung und Liebe in unserem Leben neu entfachen.
Lasst uns die Liebe Gottes zu anderen verkünden, vor allem denen, die vom Feind getäuscht werden.
Lasst uns einander lieben, denn Liebe ist die größte aller Gaben, und ohne Liebe gewinnen wir nichts, wie der heilige Paulus in unserer zweiten Lesung verkündete.



Lasst uns die Wahrheit in Liebe verkünden. Dieses Leben ist ein Geschenk von Gott, weil ER für jeden von uns einen Plan hat, welcher im Mutterleib beginnt: „Vom Mutterleib an ist Gott meine Stärke“, verkündet unser Psalm.

Lassen Sie uns alle die Heiligkeit des Lebens von der Empfängnis bis zum natürlichen Tod respektieren und schützen. Lasst uns aufhören, selber Gott zu spielen, und zu entscheiden, wer leben darf und wer nicht. Möge Gott entscheiden, wann ER uns in seine himmlische Heimat zurückrufen möchte.

„Sterbehilfe“ wird dann für uns keine Notwendigkeit mehr sein. Wir werden Gottes Entscheidung respektieren, wenn ER uns als Mann und Frau erschaffen hat. Mit dem Plan Gottes zu kooperieren, schenkt uns als Kinder Gottes die wahre Freiheit und wird uns sehr glücklich machen: „Sein Plan ist unser Wohlergehen, um uns Zukunft und Hoffnung zu geben.“

Jesus Christus ist der Gesalbte, die Erfüllung aller Prophezeiungen in den Hl. Schriften. ER wird uns zeigen, dass Gott für uns sorgt. ER wird uns aus aller Gefangenschaft befreien. ER wird uns von unserer Selbstsucht und unseren selbstzerstörerischen Fesseln loslösen, wenn wir es ihm erlauben.

Lasst uns zu ihm zurückkehren, lasst uns das Sakrament der Versöhnung in Anspruch nehmen, lasst uns ihn in der Hl. Kommunion empfangen, und ihm erlauben, in unseren Herzen zu regieren.

Lasst uns seine Gebote halten und in Ihm bleiben. Wenn wir dem HERRN folgen und die Wahrheit in Liebe verkünden, werden andere uns hassen und ablehnen. So haben sie auch Jesus und Jeremia behandelt. Aber Gott wird uns nicht im Stich lassen.
Gott wird immer bei uns sein: „Sie werden gegen dich kämpfen, aber nicht über dich herrschen, denn ich bin mit dir, um dich zu retten, sagt der HERR“ (Jer 1, 19).

https://charismatismus.wordpress.com/201...eden-und-liebe/

von esther10 04.02.2019 00:41

Türkische Hochzeit blockiert Verkehr auf Autobahn
4. Februar 2019 Aktuell, Inland 0

Symbolfoto: Screenshot/Youtube

Bayern – So benehmen sich nur Leute, die meinen, sie wären die Herren im Haus:



Zu einem für alle Verkehrsteilnehmer gefährlichen Verhalten auf der Bundesautobahn A 8 zwischen den Anschlussstellen Esslingen und der Raststätte Gruibingen in Fahrtrichtung München sucht die Polizei Betroffene und Zeugen.

Nach Mitteilung gleich mehrerer Verkehrsteilnehmer in diesem Bereich fuhren am Samstagnachmittag gegen 15:30 und 16:00 Uhr auf diesem Autobahnabschnitt mehrere Pkw und ein LKW mit GP-, NU-, GG-Kennzeichen auf allen drei Fahrstreifen, bremsten und blockierten den nachfolgenden Verkehr. An den Fahrzeugen waren die Warnblinker eingeschaltet, türkische Flaggen angebracht, es wurde gehupt und auf der Autobahn angehalten. Offensichtlich war hier eine Hochzeitsgesellschaft unterwegs, die mit ihrem Verhalten und Fahrzeugen auf ihr Event aufmerksam machen wollten. Dabei soll es zu wesentlichen Behinderungen, teils gefährlichen Manövern und wilden Fahrstreifenwechseln gekommen sein. Um den Vorgang genauer aufklären zu können, werden von der Polizei Zeugen und Betroffene aus den Landkreisen Esslingen, Göppingen, Alb-Donau gesucht, die geschädigt oder Angaben zu diesem Sachverhalt machen können.

Ob andere Leute dabei drauf gehen, interessiert die Feiernden nicht, Hauptsache, sie haben ihren Spaß und können ihre Traditionen und Kultur durchdrücken.
https://www.journalistenwatch.com/2019/0...chzeit-verkehr/
freie-presse.net

von esther10 04.02.2019 00:40

Die Glaubenshelden des Alten Bundes haben auf Gottes Verheißungen vertraut
Veröffentlicht: 4. Februar 2019 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: BIBEL bzw. liturgische Lesungen | Tags: Alter Bund, Auferstehung, Gerechtigkeit, Glaubenshelden, Gott, Hoffnung, Märtyrer, Propheten, Verheißungen |Hinterlasse einen Kommentar
Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: Hebr 11,32-40:

Brüder! Was soll ich noch aufzählen? Die Zeit würde mir nicht reichen, wollte ich von Gideon reden, von Barak, Simson, Jiftach, David und von Samuel und den Propheten; sie haben aufgrund des Glaubens Königreiche besiegt, Gerechtigkeit geübt, Verheißungen erlangt, Löwen den Rachen gestopft, Feuersglut gelöscht; sie sind scharfen Schwertern entgangen; sie sind stark geworden, als sie schwach waren; sie sind im Krieg zu Helden geworden und haben feindliche Heere in die Flucht geschlagen.
.
Frauen haben ihre Toten durch Auferstehung zurückerhalten. Einige nahmen die Freilassung nicht an und ließen sich foltern, um eine bessere Auferstehung zu erlangen.
Andere haben Spott und Schläge erduldet, ja sogar Ketten und Kerker. Gesteinigt wurden sie, verbrannt, zersägt, mit dem Schwert umgebracht; sie zogen in Schafspelzen und Ziegenfellen umher, Not leidend, bedrängt, misshandelt.


Sie, deren die Welt nicht wert war, irrten umher in Wüsten und Gebirgen, in den Höhlen und Schluchten des Landes. Doch sie alle, die aufgrund des Glaubens von Gott besonders anerkannt wurden, haben das Verheißene nicht erlangt, weil Gott erst für uns etwas Besseres vorgesehen hatte; denn sie sollten nicht ohne uns vollendet werden.

https://charismatismus.wordpress.com/201...-verheissungen/


https://charismatismus.wordpress.com/201...en-forderungen/

von esther10 04.02.2019 00:37




Wikileaks-Dokumente schlagen Cdl vor. Burke folgte den Anweisungen des Papstes im Kondom-Skandal von Knights of Malta
Albrecht Von Boeselager , Katholisch , Empfängnisverhütung , Ritter Von Malta , Malteser International , Franziskus , Raymond Burke , Wikileaks

1. Februar 2019 ( LifeSiteNews ) - Kürzlich bei Wikileaks veröffentlichte Dokumente haben die Intrigen des Souveränen Militärordens von Malta (SMoM) wiederbelebt. Viel Aufmerksamkeit wird dem Brief vom 1. Dezember 2016 von Papst Franziskus an Cdl gewidmet. Raymond Burke über die Bedenken des Papstes in Bezug auf die Mitgliedschaft von Knights in Verbänden, Bewegungen und Organisationen, die gegen den katholischen Glauben oder relativistische Natur verstoßen, und die mögliche Verbreitung von Verhütungsmitteln durch die gemeinnützige Organisation Malteser, Malteser International.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/al...+von+boeselager

Das Schreiben des Papstes an Kardinal Burke war jedoch bereits seit April 2017 verfügbar, als eine anonyme Quelle eine Reihe vertraulicher interner Dokumente der Knights of Malta online legte, aus denen hervorgeht, inwieweit sich der Papst in die Angelegenheiten des Ordens einmischte.

Der Skandal um die Knights of Malta dreht sich um ein hochrangiges Mitglied, Albrecht von Boeselager, der für Malteser International - den gemeinnützigen Arm des Ordens - verantwortlich war, als er bei der Verhütung von Verhütungsmitteln erwischt wurde. Es fand ein Treffen statt, bei dem Boeselager sich weigerte, seinen Posten als Großkanzler niederzulegen, und wurde daraufhin vom Orden suspendiert. Von Boeselager wandte sich dann an den vatikanischen Staatssekretär Kardinal Parolin, der eine Kommission zur Untersuchung der Angelegenheit beauftragte .

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/catholic

Das Interessante daran ist, dass Cdl. Parolin erklärte in seinem Brief an Fra 'Matthew Festing, den damaligen Grand Knight of the SMoM:

In Bezug auf die Verwendung und Verbreitung von Methoden und Mitteln, die im Widerspruch zum Sittengesetz stehen, bat Seine Heiligkeit, dass Dialog der Ansatz ist, um potenzielle Probleme anzugehen und zu lösen. Er hat nie erwähnt, jemanden auszuschließen. [Hervorhebung Original]

Cdl. Parolin weist darauf hin, dass Papst Franziskus gesagt hatte, dass die oberste Autorität des SMoM nur mit Boeselager und nicht mehr sprechen sollte. Das ist falsch. Im Brief an Cdl. Burke, sagte Papst Franziskus zu dieser Angelegenheit:

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/contraception

Darüber hinaus muss der Orden sicherstellen, dass die Methoden und Mittel, die er in seinen Initiativen und im Gesundheitswesen verwendet, nicht gegen das Sittengesetz verstoßen. Wenn es in der Vergangenheit ein Problem dieser Art gab, hoffe ich, dass es vollständig gelöst werden kann . Ich wäre sehr enttäuscht, wenn - wie Sie sagten - einige der hohen Offiziere Kenntnis von Praktiken wie der Verbreitung von Verhütungsmitteln jeder Art hatten und nicht eingegriffen haben, um solche Dinge zu beenden. Ich habe keine Zweifel , dass durch nach dem Prinzip des Paulus und „in der Liebe die Wahrheit zu sagen,“ (Eph 4, 15), kann die Angelegenheit mit diesem Officers diskutiert werden und der notwendigen Berichtigung erhalten . [Betonung hinzugefügt]

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/contraception

In dieser letzten Zeile sprach Papst Franziskus darüber, dass er die Angelegenheit mit den Beteiligten besprach und „notwendige Berichtigung“ erlangte. Die von Grand Knight Festing auferlegte Berichtigung bestand darin, Boeselagers Rücktritt von seinem Posten zu fordern. Als dies gemäß den Gesetzen des Ordens abgelehnt wurde, wurde Boeselager suspendiert.

Es ging um die Tatsache, dass Boeselager das Wissen um die Verteilung von Kondomen durch Malteser International bestritt ... eine Leugnung, die der Souveräne Rat als nicht wahr erwiesen hat. Das deutsche Gericht empfand Boeselagers Verweigerung auch als unwahr, wenn es sich in einem Fall zu .

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/raymond+burke

Auf Seite 19 des in Wikileaks veröffentlichten Dokuments der Untersuchungskommission wurde eine Aussage eines Priesters erwähnt, der bezeugt, dass Boeselager die Notwendigkeit der Verhütung von Frauen als notwendig erachtet. Während in diesem Dokument keine Details zu diesem Zeugnis enthalten sind, hat das Lepanto-Institut eine Kopie des Zeugnisses erhalten und stellt hier einen Teil davon bereit.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/knights+of+malta

Während dieser Konferenz hörte ein Priester einen Vortrag von Ingo Radtke, Generalsekretär der Malteser International, der die Verwendung und den Vertrieb von Kondomen und mündlichen Verhütungsmitteln förderte. Unmittelbar nach der Rede von Radke stand der Priester auf und verteidigte die Verurteilung der Empfängnisverhütung durch die Kirche. Als die Versammlung sich auflöste, wurde der Priester von Boeselager, Dominique de la Rochefoucauld (der Große Hospitaliter) und Radke angesprochen.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/wikileaks

In dem Bericht über die Konfrontation verteidigte Boeselager die Verteilung von Verhütungsmitteln von Malteser International (MI) und sagte, es sei eine "Frage von Leben und Tod", dass Frauen unter diesen bestimmten Umständen eine Empfängnisverhütung erhalten. Er sagte: "Wenn wir ihnen keine Kondome geben, werden sie sterben."

Bedenken Sie, dass dies aus Zeugenaussagen eines Priesters stammt, der diese Worte aus dem eigenen Mund von Boeselager im Jahr 2014 hörte.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/malteser+international

Von besonderem Interesse für diese Angelegenheit ist, dass Boeselager behauptet hat, er habe keine Kenntnis von der Verteilung des Kondoms und dass, sobald er davon erfahren hatte, die Verteilung beendet wurde. Die in Auftrag gegebene Untersuchung der Beteiligung von Malteser an der Verteilung von Kondomen und der Empfängnisverhütung war jedoch ein direktes Ergebnis der Konfrontation, die Boeselager Ende 2014 mit dem Priester hatte. Der Bericht wurde im Januar 2016 vorgelegt und lieferte mehrere offizielle Notierungen von Malteser Dokumente, die die Politik von Malteser zur Verteilung von Verhütungsmitteln und Kondomen bis 2015 belegen. Als Beispiel werden ab Seite 28 des in Auftrag gegebenen Berichts Auszüge aus MI-Dokumenten genommen, die die organisatorische Bereitschaft zeigen, Empfängnisverhütung und Kondome zu fördern und zu verteilen.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/pope+francis

Aus dem MI-Dokument mit dem Titel "Formale Bestätigung der Richtlinie: Bioethik - Grundprinzipien für Geburtsabstand und reproduktive Gesundheit (erteilt und unterzeichnet am 17. Juli 2015)" heißt es: "Die Bereitstellung von Verhütungsmitteln wird niemals systematisch für breite Zielgruppen durchgeführt, aber nur in Ausnahmefällen, streng individuell und unter ärztlicher und ethischer Aufsicht. "

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/pope+francis

Neben Boeselagers öffentlicher Verteidigung von Maltesers Verhütungsmethode und den Ergebnissen des von Fra Festing in Auftrag gegebenen Untersuchungsberichts hat das Lepanto-Institut auch Kopien von E-Mails zwischen zwei Mitarbeitern von Malteser International erhalten, die sich auf eine Verschiebung der Kondome im Jahr 2013 beziehen. In diesen E-Mails Zwischen Birke Herzbruch (Landesvertreter von MI in Myanmar) und Maren Paech (Senior Desk Officer von MI in Myanmar) ist es ganz klar, dass die ständige Politik von MI direkt in die Verteilung von Verhütungsmitteln und Kondomen einbezogen werden sollte. Ms. Herzbruch beklagt sich bitter über die Änderung der Politik, die Verteilung von Kondomen endet , sagen:

Was zählt ist das, was Malteser für ein umfassendes HIV-Paket hält. In diesem Sinne ist Prävention durch Kondome zwingend und nicht verhandelbar. Ehrlich gesagt kann ich nicht glauben, dass wir diese Diskussion führen. Vorerst und bis zur Anwendung der neuen HIV-Aids-Politik von Malteser schlage ich vor, mit der EMDG wie geplant vorzugehen, auch dies ist das letzte Jahr. Kondome werden vorerst zumindest 2014 über Partner verteilt.

Der E-Mail-Austausch kann hier eingesehen werden .

Alle Informationen über die Führung von Albrecht von Boeselager über Malteser International und die Verteilung von Verhütungsmitteln und Kondomen legten im Einklang mit dem Verhaltenskodex des Ordens einen eindeutigen Anstoß für seine Entlassung aus dem Orden. Es hätte niemals ein Bedürfnis oder Verlangen des Vatikans geben müssen, zu untersuchen, ob in der Suspendierung von Boeselager die richtigen Protokolle befolgt wurden.

Am Ende appellierte Boeselager an Papst Franziskus wegen seiner Entlassung. Dies führte letztlich dazu, dass Papst Franziskus Großmeister Matthew Festing zum Rücktritt aufforderte . Frühere Dekrete wurden annulliert und der Kondom-Drücker Boeselager wurde im Januar 2018 als Großkanzler wieder eingesetzt. Papst Franziskus ernannte dann Kardinal Angelo Becciu im Mai 2018 zu seinem Sonderdelegierten bei den Knights of Malta, wodurch seine Abwertung des Kardinalpatron Raymond Burke des Ordens weiter besiegelt wurde .

Die Veröffentlichung der Briefe durch Wikileaks wirft eine Reihe von Fragen bezüglich des Umgangs mit Papst Franziskus auf.

Warum hat Papst Franziskus beispielsweise Kardinal Burke befohlen, die Angelegenheit "vollständig zu lösen" und "notwendige Berichtigung" zu erhalten, und sich dann mit dem Täter begleiten, der seine gerechten Wüsten zu erhalten schien? Er hat sich nicht nur mit dem Täter, der für die Verteilung der Empfängnisverhütung verantwortlich war, auf die Seite gestellt, sondern ihn auch wieder eingesetzt und den Mann, der mit dem Täter zu tun hatte, zum Rücktritt gezwungen.

Eine andere Frage ist, warum Kardinal Burkes Herrschaft in der verdrängten Reihenfolge war, nachdem er genau das getan hatte, was der Heilige Vater von ihm verlangt hatte.

Die Briefe beantworten diese beunruhigenden Fragen nicht

https://www.lifesitenews.com/news/wikile...in-knights-of-m

von esther10 04.02.2019 00:35

Die Vernichtung einer Volkswirtschaft
3 Daniel von der Ruhrvon Daniel von der RuhrFEBRUAR 1, 2019
Die Vernichtung einer Volkswirtschaft



Wirtschaftsminister Altmaier, leider ohne jede Kompetenz für sein Amt, hat es verkündet: Geld für den Kohleausstieg steht bereit!

Nun soll es Schlag auf Schlag kommen und Deutschlands wirtschaftliche Basis endgültig, nachdem die Automobilindustrie sowieso schon nur noch mit Bremsklötzen fahren darf, zerstört werden. Gut 40 Milliarden Euro stehen bereit, um den ökonomischen Abstieg der betroffenen Regionen abzufedern. Am Ruhrgebiet, meiner Heimat, hat man gesehen wohin diese Politik führt. Mit der Schließung der Zechen starb nicht nur das Arbeiterklientel, sondern auch eine ganze Region. Nur urbane Zentren und einige hippe Großstadtbewohner, die mit Start-Ups und der industriellen Revolution 2.0, also der digitalen Technologie, den Umstieg schaffen konnten, profitieren. In den von der Politik vergessenen Gebieten in Rhein und Ruhr, die in Armut und Kriminalität versinken, müssen SPD und CDU mit Stimmenverlusten kämpfen. Die meisten Stimmen verlieren sie an die AfD, die diesen geschmähten und ungehörten Vergessenen eine Stimme gibt. Aufhalten kann die Alternative für Deutschland die Vernichtung der deutschen Volkswirtschaft jedoch nicht. Nur ein Bruchteil der Arbeiter, die heute noch in der Energieindustrie rund um Kohle und andere fossile Brennstoffe beschäftigt sind, werden im Dienstleistungssektor unterkommen. Die allermeisten werden einfach arbeitslos werden und sich denen anschließen, die von Sahra Wagensknechts «Aufstehen-Bewegung» und dem sozialen Flügel der AfD angesprochen werden.

Unter der ewigen Großen Koalition wird nun abgebaut, was Deutschlands Wirtschaftswunder im vergangenen Jahrhundert erst möglich machte. Erst die AKWs, dann die Automobilindustrie und jetzt die letzten Kohlekraftwerke, die bis 2038 verschwinden sollen. Die 40 Milliarden, die den Verlustschmerz von Arbeitsplätzen und Stromverteuerung dämpfen sollen, werden schnell verpuffen. Deutschland hat bereits die teuersten Strompreise in Mittel- und Westeuropa. Eine Verteuerung um weitere 50 Cent ist zu erwarten, erwähnt der SPD-Ministerpräsident aus Brandenburg.

Die Ungarn zahlen zwischen 10 und 12 Cent, die Franzosen etwa 15 bis 16 Cent. Unseren fehlenden Strom, den wir so schnell durch Windräder und Wasserkraft nicht ersetzen können, liefern fortan die europäischen Nachbarn. Dabei scheint völlig ignoriert zu werden, dass dort sowohl AKWs als auch Kohlekraft genutzt werden, um günstige Energie zu produzieren. Die restlichen Länder der Erde denken gar nicht daran uns Deutschen in unseren moralischen Wahnsinn zu folgen. Eine grüne Kettenreaktion, wie sich das einige in der Regierung wohl erhoffen, wird nicht eintreten. Nur weil Deutschland mit «gutem Beispiel» vorangeht und seine eigene Industrie vernichtet, werden andere Staaten nicht nachziehen. Tempolimits, dieselfreie Städte, ein marodes und lückenhaftes Energienetz und die fehlenden Investitionen in die digitale Infrastruktur werden Deutschlands Abstieg als Wirtschaftsriese beschleunigen.

Was an Verteuerungen kommen wird, muss der Steuerzahler entweder direkt durch höhere Strompreise oder indirekt durch steuerliche Erleichterung für Unternehmen ausgleichen. Dabei ist es ganz simpel: Wenn das letzte Kraftwerk abgeschaltet, das letzte Fließband stillgelegt und die letzte Fabrikhalle geschlossen ist, werden die Deutschen vielleicht immer noch nicht verstehen, dass Wohlstand nicht nicht vom Himmel fällt und man mit Liebe und grüner Moral allein nicht überleben kann.
https://younggerman.com/2019/02/01/die-v...zfB9qa9SSYvARh8
+
https://gerdzeitler.wordpress.com/geldsc...eldvernichtung/

von esther10 04.02.2019 00:35

USA: Ein Priester zog aus seiner Pfarrei. Der Grund? Einführung in Elemente der traditionellen Messe.



USA: Ein Priester zog aus seiner Pfarrei. Der Grund? Einführung in Elemente der traditionellen Messe.

Bischof Walter Hurley, Hierarchie von Saginaw (Michigan), traf die Entscheidung, Fr. Edwina C. Dwyer aus der Pfarrei Unserer Lieben Frau, Königin des Friedens, in Bay City. Die Entscheidung wurde auf der Grundlage von Beschwerden einiger Gemeindemitglieder getroffen, die mit der Einführung von Elementen der traditionellen Liturgie unzufrieden waren - informiert das Portal uCatholic.

„Der Grund? Keine Veruntreuung von Pfarrgeldern. Keine sexuellen Skandale. Die Ideen, die der kirchlichen Botschaft zuwiderlaufen, wie Unterstützung für Abtreibung, gleichgeschlechtliche Ehen oder Frauenordination, werden nicht unterstützt. Der Priester war an keinem der oben genannten schuldig. Was war der Fehler des Priesters? Ein Versuch, Elemente der Tradition in die nachkonziliare Liturgie einzuführen, um das rasch absterbende Leben der Pfarrgemeinde zu erneuern "- Kommentare zum Fall von P. Dwyera Portal uCatholic.

Der Bischof erklärte in seinem Brief die Gründe für die Überstellung des Priesters. Seiner Ansicht nach führte der Versuch, Elemente der traditionellen Messe einzuführen, zu einer Spaltung in der Pfarrgemeinde, die laut dem Bischof "eine ernste Sorge ist, weil unsere Anbetung sich verbinden und nicht teilen sollte". Es lohnt sich, das hinzuzufügen Dwyer stellte nur die Elemente der Liturgie vor dem Vatikanum II vor, wie Kerzen auf dem Altar, Weihrauch oder die Verwendung von Glocken während der Konsekration. Eine solche Situation fand nur während einer der drei Sonntagsmessen statt, die in der amerikanischen Gemeinde gefeiert wurden.

Nach den Informationen, die durch das Portal erhalten wurden, erfolgte die Entscheidung des Bischofs, nachdem einige Gemeindemitglieder seiner Hierarchie vorgezogen worden waren. Der Großteil der Gruppe bestand aus einer Generation von "Baby-Boomern", dh Amerikanern, die unmittelbar nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs geboren wurden und deren Jugend auf die Zeit der moralischen Revolution im Mai 1968 fiel. Interessanterweise stieß die neue Liturgie auf die Begeisterung junger Menschen, die immer häufiger zur Messe kommen, die von P. Dwyer.

Wie der Priester selbst sagte, sollte seine bescheidene "Reform" nur ein Heilmittel für das gefallene Leben der Gemeinde Bay City sein. Zwischen 2018 und 2005 sank die Zahl der Besucher der Eucharistie um 45 Prozent. In der Advent-Predigt an seine Pfarrer Dwyer wies darauf hin, dass "Tradition funktioniert". „Die so genannte. Alte Wege sind bei jungen Leuten sehr beliebt (...), wenn ein Nichtkatholik zum ersten Mal in seinem Leben eine solche Liturgie erlebt, ist er beeindruckt, wie verschieden er sich von allem unterscheidet, was in einer lauten, säkularisierten Kultur vorhanden ist. Diese alten Wege sind schön für sie, und Schönheit ist eine großartige Gelegenheit, den jungen Christus zu präsentieren. "

Die Entscheidung des Bischofs traf auf die Opposition der Gemeindemitglieder sowie auf die katholische akademische Gemeinschaft des Saginaw-Tals, in der der ehemalige Priester tätig war. Hunderte von Briefen, E-Mails und Unterstützungsworten für den Priester flossen in die Hierarchie ein und lehnten gleichzeitig die festgelegte Entscheidung ab. Bischof Hurley äußerte sich nicht öffentlich zu der Reaktion, die infolge der Entfernung des Pfarrers wegen des Wohls der Pfarrei erfolgte. Verabschiedung der Heiligen Messe mit der Teilnahme des Priesters Dwyera fand am Sonntag, dem 02.03.2014 statt. Alysia Burgio von der NBC-Station relativierte, dass die Kirche "bis zum Rand mit Gläubigen gefüllt war".

Quelle: ucatholic.com
PR
DATUM: 2019-02-04 14:02

Read more: http://www.pch24.pl/usa---ksiadz-przenie...l#ixzz5eb3HRH6N
https://www.pch24.pl/usa---ksiadz-przeni...w-,65915,i.html

von esther10 04.02.2019 00:33

Gebrochenes Versprechen: Abschiebungen sinken und sinken
4. Februar 2019 Brennpunkt, Inland 7 Kommentare


Foto:Von Giovanni Vale/shutterstock

Berlin – Anfang 2017 tat Bundeskanzlerin Angela Merkel noch so, als hätte sie verstanden. Sie versprach den verständnislosen Untertanen noch eine »nationale Kraftanstrengung«, um abgelehnte oder kriminelle Asylbewerber, die sich ohne jede rechtliche Grundlage in Deutschland aufhalten, wieder loszuwerden. Noch im September vergangenen Jahres behauptete Merkel wahrheitswidrig „Die Bilanz habe sich „sehr gut entwickelt“. Wieder einmal sprechen die nackten Zahlen eine andere Sprache: Es wird weniger denn je abgeschoben und ausgereist.



Die Zahl der Abschiebungen sei erneut gesunken, berichtet die Welt. 2016 (25.375) sank die Zahl auf 2017 (23.966) zurück, im vergangenen Jahr waren es nur noch rund 23.500, wie das Bundesministerium (BMI) dem Springer-Blatt mitteilte.

Auch das Programm „StarthilfePlus“ (jouwatch berichtete) für das die Bundesregierung Millionen locker machte, um Asylbewerber zur freiwilligen Ausreise zu bewegen, kam bei den betroffenen Klienten schlecht an. Traten 2016 noch 54.006 Einwanderer die Heimreise an, halbierte sich die Zahl 2017 fast auf 29.522. Im vergangenen Jahr waren es nur noch 15.962 Ausländer, die eine finanzielle „Förderung“ für die freiwillige Ausreise beim BAMF beantragten.

Insgesamt wurden im Zeitraum von 2016 bis 2018 744.501 Asylanträge negativ beschieden. Etwa 10 Prozent davon seien sogenannte Folgeanträge – die werden gerne von abgelehnten, abgeschobenen und wieder Eingereisten oder auch gerne direkt als Antwort auf einen Ablehnungsbescheid gestellt. Motto: Zweiter Versuch kann ja nicht schaden. Die Zahl derer, die auch ohne Förderung in andere Länder oder zurück in die Heimat ziehen, ist unbekannt.

Fast 800.000 Ausreisepflichtige und nur knapp 24.000, die diese Entscheidung akzeptieren – kein Wunder, denn den Betroffenen steht ja immerhin noch der kostenlose Klagegang zur Verfügung. Eine Möglichkeit, von der die überwältigende Mehrheit – nämlich 90 Prozent – der abgelehnten Asylbewerber auch Gebrauch macht. Ein ganzes Jahr brauchen die überlasteten Verwaltungsgerichte, um noch einmal – genauso – zu entscheiden. Ein Jahr mehr Zeit, in der sie nicht abgeschoben werden können und in der diese 90 Prozent auch nicht in der Statistik der aktuell etwa 235.000 Ausreisepflichtigen geführt werden.

Jetzt heißt es eigentlich nur noch Zeit schinden, denn nach einer Gesetzesänderung von 2015 haben sogenannte Geduldete nach vier Jahren einen Rechtsanspruch auf einen Aufenthaltstitel. Auf ihn folgt so gut wie immer eine unbefristete Niederlassungserlaubnis. Auch haben viele der abgelehnten Asylbewerber inzwischen einen Aufenthaltstitel wegen Krankheit, Familiengründung oder einer begonnenen Arbeit erhalten. Für diejenigen, die sich seit mehr als 18 Monaten im Duldungsstatus befinden, sieht es gut aus – jetzt kann die Ausländerbehörde nach „eigenem Ermessen“ entscheiden, ob derjenige „gut integriert“ ist und ihm dann den Aufenthaltstitel erteilen. Nach acht Jahren steht der Einbürgerung nichts mehr im Weg.

Mehr als 10.000 Menschen reisen jeden Monat illegal in die Bundesrepublik ein und für so gut wie alle gilt also auch weiterhin im Falle der Ablehnung – „Ich bleibe hier“. (MS)
https://www.journalistenwatch.com/2019/0...-abschiebungen/
+
https://www.journalistenwatch.com/2019/0...finanzminister/

von esther10 04.02.2019 00:28

Regen der Rosen - Bereite dich auf das Martyrium vor
CFN Blog



https://www.catholicfamilynews.org/blog/...e-for-martyrdom
+
https://www.catholicfamilynews.org/blog/...and+All+Martyrs

13. Oktober 2018

Anmerkung des Herausgebers: Dieser Artikel wurde ursprünglich in der Juli 2018 Ausgabe von Catholic Family News veröffentlicht (abonnieren Sie HIER ). Es basiert auf einer Predigt des Autors am Pfingstsonntag (20. Mai 2018) und wird von ihm als "Predigt für unsere unruhigen Zeiten" bezeichnet. Wir drucken es hier als Teil der Berichterstattung von CFN über die Jugendsynode in Rom. CFN-Chefredakteur Matt Gaspers bezog sich in seinem neuesten Videobericht , der vor Ort in der Basilika Santa Maria und allen Märtyrern gedreht wurde, auf diesen Artikel .
https://www.catholicfamilynews.org/blog/...e-for-martyrdom

*****

In Nomine Patris et Filii und Spiritus Sancti. Amen.

Dämonen, zwei Päpste, zwei Kirchen, Märtyrer, Pfingsten, das Pantheon, die Botschaft von Fatima, die Visionen von Anne Catherine Emmerich und ein Rosenregen sind im Laufe der Geschichte miteinander verbunden.

Unsere Liebe Frau und alle Märtyrer

https://www.catholicfamilynews.org/blog/?tag=Youth+Synod

Der "Rosenregen" von der Spitze des Pantheons in Rom ist eine Tradition der Kirche, die wir am Pfingstsonntag in Erinnerung rufen. Der Fall der karmesinroten Rosenblätter soll auf den 13. Mai 609 zurückgehen, an dem Tag, als Papst Bonifatius IV. (608-615) das Pantheon in Rom als katholische Basilika weihte. Zu dieser Zeit und an den Pfingstsonntagen, die folgten, kletterten die Arbeiter auf die Spitze des gewaltigen Daches des Pantheons und ließen vom Oculus des Gebäudes (eine kreisförmige Öffnung, 30 Fuß im Durchmesser, in der Mitte des Daches) Tausende frei Nach der Pfingstsonntagsmesse auf Tausenden von roten Rosenblättern. Der Boden der Basilika endet in einem roten Kissen. Diese dramatische Tradition soll an die Feuerzungen erinnern, die am ersten Pfingstsonntag mit der allerseligsten Jungfrau Maria auf die Apostel niedergingen (vgl. Apg 1:14, 2: 1-4).

https://www.catholicfamilynews.org/blog/?tag=Rome

Die karmesinroten Rosenblüten erinnern auch an das Blut der Märtyrer. Das Pantheon, ursprünglich im Jahre 113-125 erbaut, war ein Ort der falschen Verehrung, der allen heidnischen "Göttern" (in Wirklichkeit Dämonen) des antiken Roms gewidmet war. Viele frühe Christen wurden für ihre Weigerung, diese falschen Götter zu verehren, gemartert. Als Papst Bonifatius IV. Das Pantheon als katholische Basilika weihte, benannte er es anstelle von "Pantheon" in "Heilige Maria und alle Märtyrer" um (lateinisch: Sancta Maria ad Martyres ), was ein Hinweis auf "alle Götter" war. "

Das Datum der Einweihung, der 13. Mai, war das antike Fest Unserer Lieben Frau und aller Märtyrer, das gleiche Datum, an dem Unsere Liebe Frau zum ersten Mal 1917 in Fatima erschien. Dies ist ziemlich bedeutsam angesichts des dritten Teils des Geheimnisses von Fatima (alias: das "dritte Geheimnis") - das ist die Botschaft, die die Muttergottes den drei Hirtenkindern als Geheimnis bei ihrer dritten Erscheinung (13. Juli 1917) anvertraut hat - mit der Vision, dass Märtyrer aufsteigen "a steilen Berg "in Richtung" ein großes Kreuz "direkt außerhalb" eine große Stadt, die zur Hälfte in Ruinen war ". [1] Unsere Liebe Frau von Fatima zeigte uns vielleicht eine Vision unserer eigenen Zeit, in der wir bereit sein müssen, als Märtyrer für "das Dogma des Glaubens" zu leiden und zu sterben, was sie zu implizieren schien. [2]

Visionen eines modernen Mystikers

Zum Thema Pantheon zurückgekehrt, konnte Anne Catherine Emmerich (1774-1824), eine deutsche Augustiner-Nonne, Stigmatistin und Mystikerin, auf einen Tag zurückblicken, an dem Papst Bonifatius IV. Den Kaiser anflehte (Phokas). den alten heidnischen Tempel in eine katholische Kirche umzuwandeln. Sie beschrieb das Ereignis und sagte:

https://www.catholicfamilynews.org/blog/?tag=Pantheon

"Ich sah ein großes rundes Gebäude wie eine Kuppel - es war ein heidnischer Tempel voller schöner Idole. Es hatte keine Fenster, aber in der Kuppel war eine Öffnung mit einer Vorrichtung, um den Regen draußen zu halten. Es schien, als ob alle Idole, die jemals existierten, dort in jeder denkbaren Haltung versammelt waren. " [3]

https://www.catholicfamilynews.org/blog/...nterfeit+Church

Der heilige Papst entfernte alles, was nicht christlich war, was er als "heidnischen Dreck" bezeichnete. [4] Dann begrub er dreißig oder mehr Wagenladungen mit Knochen von Märtyrern unter dem Hochaltar des Pantheons, die er aus den Katakomben holte heidnischen Tempel in eine katholische Basilika benannt nicht nur nach der Königin der Märtyrer, sondern auch nach den vielen Christen getötet, weil sie sich weigern, diese schmutzigen Götzen zu ehren.

Am 13. Mai 1820 hatte Schwester Emmerich eine Vision von zwei Päpsten und zwei Kirchen. [5] Der zweite Papst und seine Kirche waren nach ihrem Leben. Der erste Papst, den sie sah, war der Heilige Bonifatius IV, der die falschen Götter Roms aus dem Pantheon austrieb und in einer Zeremonie heilige Reliquien mitbrachte, während derer die heiligen Märtyrer mit der Jungfrau Maria an ihrer Spitze assistierten. [6] Sie bemerkte, dass es einen Altar gab, nicht in der Mitte des Gebäudes, sondern an der Wand. [7]

https://www.catholicfamilynews.org/blog/...nterfeit+Church

Dieser ehrwürdige Hochaltar gegen die Wand der Basilika der Heiligen Maria und aller Märtyrer (das Pantheon) wurde nach Jahrhunderten der Verwendung für das heilige Opfer der Messe an einem weiteren 13. Mai (2018), dem Fest der Muttergottes, vor dem Blick verborgen von Fatima und dem alten Fest Unserer Lieben Frau und aller Märtyrer. Zu dieser Zeit, in unserer Zeit , wurde ein Tisch von Novus Ordo von Papst Franziskus im Pantheon vor dem traditionellen Hochaltar aufgestellt - dem gleichen Altar, der seit der Weihe des Papstes Bonifatius IV. Dort stand. So wurde dieser ehrwürdige Hochaltar, der mit den Reliquien der Märtyrer beladen war, in den Status eines Museumsstückes versetzt, was es schwierig machte, die traditionelle lateinische Messe darzubringen, wie es seit Jahrhunderten getan worden war.

Das Pantheon exorzieren

Jahrhunderte zuvor, als das Pantheon in eine katholische Basilika umgewandelt wurde, stand der mutige Papst Bonifatius IV buchstäblich fest vor den Toren der Hölle. Die Pforten der Hölle würden diesen Papst oder das Dogma des Glaubens nicht überwältigen. Aber die Dämonen der falschen Götter Roms würden diesen heidnischen Tempel nicht so leicht verlassen wie ihre vielen Statuen.

Eine große Menschenmenge beobachtete und betete, als der Papst an der Schwelle der großen Türen des Pantheons begann, Gebete des Exorzismus zu beten. Höllische Schreie aus dem scheinbar leeren Tempel kamen hervor und verstärkten sich, als die Exorzismusgebete weitergingen. Es wird gesagt, dass große Angst die Zuschauer ergriffen hat und dass niemand angesichts des schrecklichen Schauspiels auf ihren Füßen stehen blieb, außer dem Stellvertreter Christi. Alle Dämonen sollen in Unordnung geflohen sein, als sie das Pantheon durch das Oculus des Daches oder am heiligen Papst und durch die große Tür hinausgingen. [8]

Die Dämonen würden jedoch nicht aufgeben, in die Kirche einzudringen, wenn sie "um die Welt streiften und den Ruin und die Verdammnis der Seelen suchten" (Gebet an den Erzengel Michael). Schwester Emmerich sah auch eine gefälschte Kirche mit Ketzern voraus:

"Ich sah die fatalen Folgen dieser falschen Kirche. Ich sah es zunehmen; Ich sah Häretiker aller Art in die Stadt (von Rom) strömen. Ich sah die ständig zunehmende Lauheit des Klerus ... " [9]

Sie sah Priester nach ihrem Leben, die offenbar dazu berufen waren, Dinge zu tun, die gegen die Lehre der Kirche waren, was zu einem möglichen Schisma führte. Auf der einen Seite der Spaltung gab es einen Hass auf den Rosenkranz:

"Ich hatte eine andere Vision über die herrschende große Bedrängnis. Es schien, als würde etwas vom Klerus verlangt, etwas, das nicht gewährt werden konnte. Ich sah viele alte Priester, einige von ihnen Franziskaner, und besonders einen sehr alten Mann, der bitterlich weinte und ihre Tränen mit denen anderer jünger mischte als sie selbst. Ich sah andere, laue Seelen, bereitwillig Bedingungen zuzustimmen, die der Religion schaden. Die alten Gläubigen in ihrem Elend unterwarfen sich dem Interdikt und schlossen ihre Kirchen. Zahl der Gemeindemitglieder schloss sich ihnen an; und so wurden zwei Parteien gebildet, eine gute und eine schlechte ... die Anhänger der "neuen Lichter", die Illuminati, hassten besonders die Hingabe des Rosenkranzes. " [10]

Falschheitskirche, religiöser Indifferentismus

In unserer Zeit, zusammen mit dem Hass auf den Rosenkranz, kam eine Abneigung gegen Fatimas Unsere Liebe Frau vom Rosenkranz. Ihre Fatima-Botschaft wird von den Modernisten verabscheut, da sie eine Bestätigung des Evangeliums und ein Kompendium der katholischen Kirche ist. Von einem Papst, der nach ihrem Leben kommen würde, sprach Anne Catherine Emmerich davon, dass er die Häresie des religiösen Indifferentismus fördere:

"Dann sah ich die Verbindung zwischen den zwei Päpsten und den beiden Tempeln. Es tut mir leid, dass ich die Zahlen vergessen habe, aber mir wurde gezeigt, wie schwach der eine in den Anhängern und der menschlichen Unterstützung war, aber wie stark im Mut, so viele Götter umzuwerfen (ich kannte die Zahl) und so viele verschiedene Formen zu vereinen verehren zu einem; und im Gegenteil, wie stark in Zahlen und doch wie unentschlossen im Handeln der andere war, da er bei der Genehmigung der Errichtung falscher Tempel den einzigen wahren Gott zugelassen hatte, die einzige wahre Religion, die unter so vielen falschen Göttern verloren gegangen war falsche Religionen. " [11]

Schwester Emmerich sah auch eine protestantisierte, auf den Menschen ausgerichtete Kirche vor, in der sich der Mensch als Gott einschätzt. Die heidnischen Idole des antiken Roms würden durch einen modernen Götzendienst ersetzt. Diese Kirche war ohne das Heilige Opfer der Messe:

"... Ich sah den gegenwärtigen Papst und die dunkle Kirche seiner Zeit in Rom wieder. Es schien ein großes altes Haus zu sein wie ein Rathaus mit Säulen davor. Ich sah keinen Altar darin, sondern nur Bänke und in der Mitte etwas wie eine Kanzel. Sie haben gepredigt und gesungen und sonst nichts, und nur wenige haben daran teilgenommen. Und siehe, ein ganz besonderer Anblick! - Jedes Mitglied der Gemeinde zog ein Götzenbild von seiner Brust, stellte es vor ihn hin und betete zu ihm ... Der einzigartigste Teil davon war, dass die Götzenbilder den Platz füllten; Die Kirche, obwohl die Anbeter so wenige waren, war voll von Idolen. Als der Gottesdienst vorbei war, kam jeder wieder in seine Brust [Kommentar: Könnten diese "Idole" die heutigen Smartphones sein?]. Die ganze Kirche war in Schwarz gehüllt, und alles, was darin stattfand, war in Finsternis gehüllt. " [12]

Inmitten der Dunkelheit und der großen Not, mit einer möglichen Anspielung auf die Freimaurerei, sah Schwester Emmerich eine Szene voraus, die Hoffnung für die Zukunft bot - vielleicht in Anspielung auf den braunen Schutzschild der Muttergottes:

"Und jetzt wurde die Vision erweitert. Ich sah überall Katholiken unterdrückt, genervt, eingeschränkt und der Freiheit beraubt, Kirchen wurden geschlossen, und überall herrschte großes Elend mit Krieg und Blutvergießen. Ich sah unhöfliche, ignorante Menschen, die gewalttätigen Widerstand leisteten, aber dieser Zustand dauerte nicht lange. Wiederum sah ich in der Vision den Petersberg nach einem Plan der geheimen Sekte untergraben, während er gleichzeitig durch Stürme beschädigt wurde; aber es wurde im Moment der größten Not geliefert. Wieder sah ich die Jungfrau Maria ihren Mantel darüber ausbreiten. " [13]

Die Visionen von Anne Catherine Emmerich scheinen die faulen Früchte der Moderne zu zeigen, die gegenwärtig unsere Eine, Heilige, Katholische und Apostolische Kirche wie einen virulenten Krebs befallen. Immer meine erinnern drei R der Moderne : R ecognize es; R efute es; und R eturn zu Tradition.

Lasst uns an diesem Pfingstsonntag daran erinnern, dass Gott der Heilige Geist uns stärkt, um den Mächten der Hölle zu widerstehen. Wie Papst Bonifatius IV. Mögen wir angesichts dämonischer Angriffe hochstehen.

Lasst uns an diesem Pfingstsonntag daran erinnern, dass Gott, der Heilige Geist, uns stärkt, zu leiden und als Märtyrer zu sterben. Da die Apostel an diesem ersten Pfingstfest den katholischen Glauben mutig bis zum Martyrium ausgerufen haben, müssen wir es auch heute tun.

An diesem Pfingstsonntag, im Anschluss an unsere traditionelle lateinische Messe, die auf die Zeit von Papst Bonifatius IV. Und sogar auf die Zeit der Apostel zurückgeht, erinnern wir uns, dass die Tradition der Schutz der katholischen Wahrheiten ist.

An diesem Pfingstsonntag, Mai, erinnert der karmesinrote Regen der Rosenblüten vom Chor nach der Messe daran, dass wir durch die sieben Sakramente der Kirche durch die Macht des Heiligen Geistes gestärkt werden, die Dogmen unseres Volkes zu fördern und zu verteidigen Ein heiliger, katholischer und apostolischer Glaube durch alle Arten von Leiden - bis hin zum Tod - in Nachahmung der Apostel und Märtyrer. Als unsere Königin der Märtyrer neben ihnen war, wird sie auch nah bei uns sein.

Papst St. Bonifatius IV, ora pro nobis!

Unsere Liebe Frau und alle Märtyrer, ora pro nobis!

Unsere Liebe Frau von Fatima, ora pro nobis!

In Nomine Patris et Filii und Spiritus Sancti. Amen.

Anmerkungen

[1] Kongregation für die Glaubenslehre, Die Botschaft von Fatima (26. Juni 2000).

[2] Schwester Lucia veröffentlichte in ihrem Vierten Memoirenbrief (Ende 1941) einen weiteren Satz zum Geheimnis, der unmittelbar nach der Verheißung der Muttergottes über den Triumph ihres unbefleckten Herzens lag: "In Portugal wird das Dogma des Glaubens immer bestehen bewahrt werden, usw. ... " Die offensichtliche Implikation der Muttergottes ist, dass" das Dogma des Glaubens "nicht anderswo bewahrt wird.

[3] Sehr Rev. KE Schmoger, C.SS.R, Das Leben und die Offenbarungen von Anne Catherine Emmerich Vol. II (Rockford: TAN Bücher und Verleger, Inc., 1976 - Nachdruck von 1885), S. 278-279.

[4] John der Diakon, Monumenta Germaniae Historica (1848), 8. Juli 1920.

[5] Vgl. Schmoger, S. 277-282.

[6] Ebenda. , p. 279.

[7] Ebenda.

[8] Basierend auf einer Beschreibung in "Il Settimanale di Padre Pio" (die Wochenzeitschrift von Padre Pio), 10. Dezember 2017, Nr. 48.

[9] Schmoger, op. cit. , p. 281.

[10] Ebenda. , p. 331.

[11] Ebenda. , p. 280.

[12] Ebenda. , S. 279-280.

[13] Ebenda. , p. 281.

Heilige Maria und alle Märtyrer , Rom , Jugendsynode , Anne Catherine Emmerich , Pantheon , Fälscherkirche
https://www.catholicfamilynews.org/blog/...e-for-martyrdom
+
https://www.catholicfamilynews.org/blog/...ex-abuse-crisis
+
https://pl.aleteia.org/2018/12/20/modlit...m=notifications

++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

Fatima und die Epiphanie

Chroniken unserer Zeit Spiritualität Die Krise der Kirche Artikel
Gott offenbart sich den Menschen, weil er groß ist; aber es offenbart sich durch Maria, weil sie barmherzig ist.



Der bescheidene Stall ist für eine so große Menschenmenge schon eng; Bethlehem erscheint so breit wie das Universum. Maria, der Thron der göttlichen Weisheit, begrüßt mit ihrem anmutigen Lächeln von Mutter und Königin alle Mitglieder dieses Hofes; präsentiert seinen Sohn der Anbetung der Erde und den Freuden des Himmels. Gott offenbart sich den Menschen, weil er groß ist; aber es offenbart sich durch Maria, weil sie barmherzig ist .

(Dom Guéranger, Liturgisches Jahr, Dreikönigsfest)

Es wurde oft gesagt: Fatima ist eine Epiphanie, eine leuchtende Manifestation, die Gläubige darauf vorbereitet, die dunkelsten Zeiten der christlichen Zeit zu leben. Das Fest am 6. Januar feiert die Offenbarung Gottes in seiner inkarnierten Person gegenüber Vertretern der Heiden, die der Kirche nicht nur unzählige Gläubige geben würden, sondern einen bewundernswerten Heroismus von Märtyrern, Samen von mehr Gläubigen.
https://restkerk.net/category/schisma/

Fatima war wie Bethlehem damals ein kleiner und bescheidener Ort in den Sierras do Aire. Aljustrel, der Geburtsort der kleinen Hirten, ein Dorf von Bauern und Bauern. Der Ort der Epiphanie der Muttergottes, eine "Cova", eher ein Loch, das im Stein erodiert wurde. Wie auch die Grotte, wo die kleine
Bernardette die Dame in Lourdes sah. Wie das Bethlehem-Portal.

In Bethlehem meldete sich der Erlöser zuerst den Hirten, die während der Nacht ihre Herden durch das Lob der Engel gehalten hatten. Dann zu den Heiden. Beleuchteter Himmel Geheimnisvoller Stern Das Zentrum der Szene ist natürlich das in Windeln gewickelte Kind. Aber " Gott offenbart sich den Menschen, weil er groß ist; aber es manifestiert sich durch Maria, weil sie barmherzig ist ", sagt Dom Gueranger.

Mit dem Eintreffen der Vertreter der Gentilität ist der Zyklus der Ankündigung abgeschlossen: Die Erlösung beginnt sich zu erfüllen. Dann viele Jahre des Schweigens bis zum öffentlichen Leben des Kindes, das unter einer solch unergründlichen Amtszeit geboren wurde.

Ähnlich geht Gott in seinen privaten Offenbarungen vor, die in vielen Fällen mit der Zeit und der Zustimmung der Kirche öffentlich werden.

In Lourdes zum Beispiel hatte die Dame die Höflichkeit, einem sehr armen, kränklichen und sozial verachten Mädchen zu erscheinen. Er bestätigte ein himmlisches Geheimnis, das die Kirche bereits als Glaubensdogma verkündet hatte: die Unbefleckte Empfängnis . Aber seine Behauptung war weit mehr als nur eine Meditation über die Theologen, selbst mit dogmatischer Gewissheit, dass die Jungfrau Maria ohne Sünde empfangen worden war. Als sie auftauchte, brach sie die Grammatikregeln, die sich mit diesen Worten identifizierten, was den Pfarrer von Lourdes bestürzt machte: "Ich bin die Unbefleckte Empfängnis". Wir wussten bereits, dass er das Privileg der Unbefleckten Empfängnis erhalten hatte. Jetzt sagt sie uns, dass sie die Unbefleckte Empfängnis ist .

In Fatima hat sich die Frau als "Unsere Lieben Frau vom Rosenkranz" identifiziert. Sie war viele Jahrhunderte auf diese Weise verehrt worden. Was war seine Erleuchtung? Eine Wahrheit bereits bekannt? Die Bitte um das Gebet des Rosenkranzes, das jahrhundertelang bei Katholiken praktiziert wurde? Nein, die Neuheit ist: "Gott möchte die Hingabe an mein Unbeflecktes Herz in der Welt etablieren" . Die Sonne der Gerechtigkeit, sein göttlicher Sohn, bittet seine Mutter, der Welt auf etwas hinzuweisen, das die Kirche bekennt, obwohl es noch kein offiziell proklamiertes Dogma ist: die universelle Vermittlung der Heiligen Jungfrau. Und es gibt einen besonderen Wert für die kommenden Jahre.Unterrichten und bitten Sie um ein besonderes Gebet, um am Ende jedes Geheimnisses zu beten: "Oh, mein Jesus, vergib uns unsere Sünden ...". Es bietet uns ein außergewöhnliches Mittel, um die Seelen zu bewahren und zu retten: "Ich werde kommen, um die Wiedergutmachung für die ersten fünf Samstage zu beantragen." Sie bestätigt die Doktrin des marianischen Doktors St. Louis Marie Grignion de Montfort: Sie nimmt weniger Zeit für die Weihe an Maria als viele Jahre spiritueller Reise nach ihren eigenen Kriterien. In Zeiten des Überflusses der Sünde wird uns ein Überfluss an Gnade angeboten.

Zwei Wahrheiten Seine suppliant Omnipotenz und seine Hauptrolle in der Zeit , als die Welt gestürzt wurde in die schrecklichsten Kriegen und Verfolgung, und die Kirche fallen in die Hände ihrer Feinde, Dehngrenze, verraten von vielen seiner eigenen Anhänger zu erkennen.

Epiphanie und Licht

Alle Geschichten über die Ereignisse von Cova da Iria beziehen sich auf das Licht. Ein Licht umhüllte den Vorläuferengel. Eine leistungsfähigere Licht als die Sonne setzen eine Aura um die Dame, und ihre Hände mit offenen Handflächen gerichtet Strahlen, die Kinder, die verschleierte Präsenz der Heiligen Dreifaltigkeit offenbart, zu welcher Zeit sie außergewöhnliche infundiert Gnaden der Liebe empfangen Gott! Und mit ihnen prophetische Gaben und insbesondere im Falle von kleineren, Heldenkraft ihre Leiden zur Sühne Gottes zu bieten und das Unbefleckte Herz, und für die Bekehrung der Sünder. Es war dieses Licht, das sie daran hinderte, vor Horror zu sterben, wenn sie über die Hölle nachdachte, und die auch Kindern gezeigt wurde, um ihre restaurative Berufung zu motivieren. Und als er das Unglück des Krieges ankündigt,

Wunderbarer Ruf der Jungfrau durch drei Kinder

Die Pilgerfahrt nach Cova da Iria während der Monate der Erscheinungen hatte eine exponentielle Zunahme zur Folge, die in Zeiten langsamer Kommunikation und an Orten, die nur schwer zugänglich waren, menschlich unwahrscheinlich war. Ein Dutzend oder zwei Begleiter am 13. Juni. 70.000 Menschen am 13. Oktober Und letzteres auf schlammigen Straßen inmitten eines Gewitters ungewöhnlicher Gewalt. Viele von ihnen zu Fuß, die meisten zu Fuß, barfuß.

Die öffentliche Epiphanie von Fatima war das vor drei Monaten erwartete Wunder der Sonne mit einem festen Tag und einer festen Uhrzeit. Phänomen nie mit wissenschaftlichen Mitteln erklärt. Insbesondere mit solcher Präzision vorausgesagt worden. Wieder das Licht, die bunten Farben, die die Sonne während seines Tanzes ausstrahlte und die Erde auf außergewöhnlichste Weise malte. Sein offensichtlicher Sturz, der in der Menge Angst machte. Und nach der Wiederherstellung des natürlichen Orbits, etwa zehn Minuten nach Beginn des Wunders, trockneten die Kleidungsstücke der tausenden anwesenden Pilger von einem Augenblick auf den anderen völlig aus.

Gott wollte seine Macht sichtbar machen und fand auf eine zugängliche Weise die absolute Wahrheit, die diese Erscheinungen in den Augen derjenigen brauchen, die nichts sehen oder hören, nur einige, kaum ein Flüstern wie Bienen, die in der Nähe der Hirten fliegen .

Nach der Epiphanie Stille. Der Tod des Kleinsten. Lucia fern vom öffentlichen Leben. Das Geheimnis, das enthüllt wurde. Die Ordnungen, neue Strafen für die Unfruchtbarkeit der Menschen in der Welt zu vermeiden. Schließlich der Punkt des Geheimnisses, das die Kirche und ihre Leidenschaft betrifft. Jacinta hatte bereits Visionen getrennt vom bitterlichen "Heiligen Vater". Auch von Massen beleidigt. "Der Heilige Vater wird viel zu leiden haben." Als er Lucia befragte, ob er diese Visionen enthüllen könnte, antwortete er: Nein, denn sie geben Hinweise auf das Geheimnis, das wir jetzt nicht preisgeben können. Die Kinder haben die Passion der Kirche gesehen und sie mit der Person des "Heiligen Vaters" in Verbindung gebracht, wir wissen nicht, welche. Oft ist der Papst der Protagonist der Botschaften der Jungfrau in Fatima. Er wird ungefähr fünfzehnmal erwähnt.

Eine Leidenschaft, gefolgt von Tod und Auferstehung? Wo sind wir heute

So wie wir wissen, dass "Gott die Hingabe an Mein Unbeflecktes Herz in der Welt etablieren will" , wurde uns auch versprochen, dass das Unbefleckte Herz endlich triumphieren wird. Gott hat ihr die Verwaltung ihrer Gnaden gegeben und sie hat ihre Mittlerin zwischen den Seelen und Ihm eingesetzt und ist verliebt in Sie, eine Kreatur, die vor der Schöpfung im göttlichen Geist existierte.

"Der Herr besaß mich am Anfang seiner Werke von Anfang an, bevor ich etwas aufrichtete. Von Ewigkeit her war ich vorherbestimmt, und von der Antike an, bevor die Erde geschaffen wurde. Die Abgründe existierten noch nicht und ich wurde im göttlichen Plan gezeugt ... "(Prov. 8, Brief des Fests der Unbefleckten Empfängnis).

Das offenbart die Schrift, wie die Liturgie singt, und die Kirche bekennt sich dazu. Und so werden sie nachdrücklich an die Muttergottes und ihren göttlichen Sohn in Fatima erinnert. Mit besonderem Augenmerk auf die Zeiten, in denen wir leben

https://www.catholicfamilynews.org/blog/...e-for-martyrdom
.

+
https://www.catholicfamilynews.org/blog/...1c10baff721e439
+

von esther10 04.02.2019 00:27

4. FEBRUAR 2019
Ad Orientem als erster Schritt in Richtung spirituelle Erneuerung
DAVID G. BONAGURA JR.



Papst Franziskus und sein Pontifikat werden vom 21. bis 24. Februar vor Gericht gestellt, als sich die Leiter der weltweiten Bischofskonferenzen zu einem Gipfeltreffen zum Thema „Jugendschutz in der Kirche“ versammeln, nachdem der Missbrauch von sexuellem Missbrauch von Geistlichen und deren bischöfliche Vertuschung zum Opfer gefallen sind. Katholiken weltweit fordern echte Strukturreformen, die verhindern, dass solche Skandale jemals wieder auftreten.

Da die Kirche keine bloße menschliche Institution ist, sondern eine göttliche, die ein geistiges, kein zeitliches Ende hat, können strukturelle Reformen nur dann gelingen, wenn ihnen echte spirituelle Reformen vorausgehen: Der Geist gibt den Strukturen Bedeutung und Schwere . Es ist nie umgekehrt.

Es gibt eine spirituelle Reform, die Franziskus und die Bischöfe durchführen könnten, die, wenn sie mit wahrer Hingabe an Gott und einer Anerkennung der unendlichen Schulden, die wir ihm schulden, zustande gekommen sind, der Kirche in diesen unruhigen Zeiten eine neue Richtung, eine neue Orientierung vermitteln würden : den Priester nach Osten wenden, wenn er das heilige Messopfer opfert, so dass er und das Volk dem Herrn gemeinsam in dieselbe Richtung blicken.

Von den apostolischen Zeiten bis zu diesen halcyonischen Tagen der späten 1960er Jahre wurde die Messe immer mit Priestern und Menschen angeboten, die in dieselbe Richtung blickten - ad orientem , nach Osten, von wo aus Christus erwartet wird. (Die östlichen Orthodoxen, die von der Verrücktheit der 1960er Jahre nicht so begeistert waren wie die Katholiken, bieten ihre östliche Liturgie im Osten an.) Auf diese Weise erinnert uns die Wiederaufführung der Selbstaufopferung Christi am Kreuz daran, dass unser Erretter es ist auch unser Richter, und dass wir das Kommen Christi in unsere Welt erwarten, damit er uns zu seiner bringen kann. Abgesehen von der theologischen Bedeutung ist es einfach eine gute Manier, den Priester und die Menschen dem Herrn gegenüber zu stellen. Warum sollte der Priester, wenn er Gebete direkt an Gott richtet, jemanden anderen betrachten?

Kritiker verhöhnen diese Orientierung als der Priester, der den Leuten den Rücken zukehrt. Dürfen wir vorschlagen, dass einige Priester und Bischöfe dies bereits getan haben, indem sie das Vertrauen der Gläubigen missbraucht haben? Mit jeder Sünde wenden wir Gott den Rücken zu und wenden uns selbst an. Die bischöfliche Verschleierung von Missbrauch hat der Welt ein schändliches Beispiel für die Insularität der Sünde gegeben. Wenn der Priester dem Volk die Messe anbietet, entsteht, zumindest in Bezug auf die Orientierung, ein in sich geschlossener Kreis, um die Beschreibung von Kardinal Joseph Ratzinger zu verwenden, der den Eindruck einer Inselgemeinschaft vermittelt, die mit dem eigenen Ich eher zufrieden ist als mit dem Sein offen für das Kommen des transzendenten Herrn.

Die Messe, bei der der Priester dem Volk gegenübergestellt wird , gegen das Volk , stellt ein anderes Problem dar, das Franziskus sein ganzes Pontifikat als Leugner ausgegeben hat - den Klerikalismus. Mit den Worten von Kardinal Ratzinger, als er den Priester an das Volk wandte, kam „ eine beispiellose Klerikalisierung auf den Plan . Nun wird der Priester - der "Präsident", wie sie ihn jetzt lieber nennen, zum wahren Bezugspunkt für die gesamte Liturgie. Alles hängt von ihm ab . Weniger ist Gott im Bild. “

Wenn die gesamte Gemeinde nichts anderes tun kann, als das Gesicht des Priesters anzustarren, wenn das Verhalten und die Persönlichkeit des Priesters einen solchen Einfluss auf das Messgefühl haben, wenn die Handlung des Opfers Christi hinter der Vorstellung eines Priesters verborgen ist, der bei einem gemeinsamen Mahl den Vorsitz führt Wir haben die Art von Klerikalismus, die Franziskus verachtet und wiederholt denunziert hat : "Klerikalismus vergisst, dass die Sichtbarkeit und Sakramentalität der Kirche allen Menschen Gottes gehört, nicht nur den wenigen Auserwählten und Erleuchteten."

Auf einer tieferen Ebene war Klerikalismus seit dem McCarrick-Fiasko das Schlagwort in der Kirche, da Franziskus und seine Anhänger es als Ursache für sexuellen Missbrauch und seine Vertuschung angesehen haben. Dies ist eine umstrittene Behauptung, die damit zusammenhängt, dass Harvey Weinsteins missbräuchliche Handlungen auf „Executive Producerism“ oder die Vertuschungen von Penn State und Michigan State für Misshandlungen durch Jerry Sandusky und Dr. Larry Nassar auf „College athletic administrativism“ beschuldigt wurden Der Kampf gegen den Klerikalismus und die Missbrauchskrise ist ernst - „Nein zu sagen zu Missbrauch heißt zu allen Formen des Klerikalismus ein ausgesprochenes Nein“ - und dann den Priester auf Gott zu richten, wenn das Anbieten der Messe der perfekte Startpunkt ist.

Wie wahrscheinlich ist diese Reform? Bedenken Sie, was passiert ist, als Kardinal Robert Sarah, der Vatikan-Präfekt für Göttliche Anbetung, 2016 in London eine Rede hielt, in der er die Priester dazu aufrief, ab Adventszeit eine Messe ad orientem anzubieten . Nur drei Tage später wurde Sarah zu einem persönlichen Treffen mit Franziskus in Rom gerufen, und der Vatikan veröffentlichte rasch eine Erklärung, die Sarah und die Ad-Orientem- Anbetung unterminierte .

Stellen Sie diese Antwort der Antwort von Franziskus auf die Krise des sexuellen Missbrauchs gegenüber: Er verteidigte einen chilenischen Bischof, der weithin beschuldigt wird, einen berüchtigten Priester-Täter im Januar 2018 vertuscht zu haben (drei Monate später, nach einem Medienfeuer, gab er seinen Irrtum im Gericht zu) gab eine Erklärung des Lobes für den Kardinal Donald Wuerl , als er zum abdecken McCarrick des Missbrauchs von Seminaristen unter einer Wolke des Verdachts im Ruhestand.

Dass Franziskus und sein vatikanischer Stab die Feier der Messe ad orientem gefeiert haben - eine zutiefst spirituelle Praxis mit fast 2000 Jahren katholischer Tradition -, scheint uns irgendwie als eine schlimmere Sünde betrachtet zu werden, als Bischöfe, die sexuellen Missbrauch vertuschen Ich muss heute über den geistigen Zustand der Kirche Bescheid wissen.

Nur eine tiefgreifende spirituelle Reform wird es der Kirche ermöglichen, von der Missbrauchskrise zu heilen. Wenn der Priester Gott in der Messe den Rücken zukehrt, werden wir als das Volk Gottes symbolisch zu uns selbst - wir werden das Volk von uns selbst. Dabei vergessen wir unseren wahren Zweck: Gott in diesem Leben zu dienen und im nächsten für immer mit ihm glücklich zu sein.

Umkehr und Heilung können nur stattfinden, wenn wir uns von unseren sündigen Wegen abwenden und uns zu Gott hinwenden. Es gibt keinen besseren Weg und keinen besseren Ort, um diese Umkehrung, diese Umorientierung zu ermöglichen, als indem man den Herrn demütigt, indem er ihm - Priester und Volk zusammen - bei der heiligen Messe begegnet.

Anmerkung des Herausgebers: Bischof Athanasius Schneider führt die letzten Gebete nach der Konferenz Summorum Pontificum an der Päpstlichen Universität Angelicum in Rom am 13. Juni 2015 in Italien an. (Bildnachweis: Bohumil Petrik / CNA)

Tagged als Kardinal Robert Sarah , Sexueller Missbrauch des Klerus , Klerikalismus , Liturgie , Mass Ad Orientem
https://www.crisismagazine.com/2019/ad-o...iritual-renewal

von esther10 04.02.2019 00:21





BLOGS | 3. FEBRUAR 2019

10 Wege, wie Neid wehtun kann, und 11 Wege, es nicht zu lassen
Die zerstörerische Kraft des Neides kann eine Seele zerstören.

Patti Armstrong
Neid fühlt sich kaum nach einer Wahl. Es ist ein unwillkommenes, dunkles Gefühl, das auf einmal erscheint, als ob es die ganze Zeit dort gewesen wäre, wenn etwas Wunderbares geschieht. Aber nicht für dich. Es bringt Traurigkeit mit sich, die neidisch wird, wenn es erlaubt wird, in Wut und sogar Hass auf die Person zu wachsen, die das Wunderbare hat. Vielleicht sind Sie nicht so attraktiv, beliebt, reich oder so erfolgreich.

Jeder ist in Gefahr, weil es immer etwas gibt, von dem wir möchten, dass jemand anderes mehr davon hat. Sogar die Heiligkeit. Der heilige Benedikt war das Ziel, zwei Mal in seinem Leben von anderen Mönchen vergiftet zu werden. Nachdem die heilige Bernadette von Lourdes zu einer Klosterschwester geworden war, behandelte die Oberin sie sehr hart - geradezu grausam -, weil die Gottesmutter Bernadette erschienen war, jemand, den sie als „gewöhnlich“ ansah. Viele der Heiligen waren Neid der anderen . Alle Goodie-Two-Schuhe sind. Sehen? Ein böser Name, den wir alle für das Verbrechen kennen, zu gut zu sein.

Die zerstörerische Kraft des Neides kann eine Seele zerstören. Als Christen wissen wir genau, dass Neid die Nächstenliebe stört, aber selbst eine nichtreligiöse Person sollte es aufgeben wollen, denn wer will ein großes, dunkles Gefühl, das in ihrem Innern lebt?

Nachfolgend finden Sie eine Liste von 10 Problemen und einer von 11 Lösungen, die Neid boten, die durch ein Kapitel über Neid in Pater Ed Brooms Buch Humdrum to Holy inspiriert wurden : Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zum Leben wie ein Heiliger .



10 Gründe, Neid zu bekämpfen

Unsicherheit. Durch den Vergleich fördern wir das Gefühl, sich nicht zu messen.

Wir verpassen. Während wir neidisch sind, merken wir nicht, was Gott für uns tut.

Klatsch und Verleumdung. Neid führt dazu, gegen diejenigen zu sprechen, auf die wir neidisch sind. Wenn wir uns im Neid der anderen hingegeben haben, warum sollten wir dann nicht auf eine Weise handeln, um sie zu senken?
Schlechter Ruf. Neidische Menschen sind unsicher und sprechen gegen andere an. Was ist deine Meinung von ihnen?

Unglücklich und ungesund. Neid führt zu Schlaflosigkeit, Angstzuständen und Stress, wenn er besessen ist, was andere haben, was wir wollen.
Sabotage. Eine neidische Person möchte den Untergang der anderen sehen, die haben, was sie wollen, wie mit Cain, Abel, David und Saul. Am Ende fallen die Neidischen. Selbst wenn der Neid nicht aktiv sabotiert, wird er sich am Sturz des anderen erfreuen.

Familienkämpfe und verlorene Freundschaften. Der Neid tötet Beziehungen, was dazu führt, dass eine Person das Gefühl hat, das kurze Ende des Stocks zu bekommen. In Familien, insbesondere bei Erbschaftsfragen, führt es zu Auseinandersetzungen und gebrochenen Beziehungen.

Mord. Es klingt drastisch, aber es gibt mehrere Fernsehserien über Mordfälle, von denen viele aus Neid begangen wurden. Und selbst wenn eine Person eine andere Person nicht wirklich tötet, sündigt das Verlangen nach ihrem Untergang und sogar der Tod in ihrem Herzen.

Selbstsucht. Je mehr jemand dem Neid nachgibt, desto berechtigter und selbstsüchtiger kommen sie und fühlen sich vom Leben betrogen.
Geistiger Tod Um eine größere Vereinigung mit Gott anzustreben, müssen wir die Welt lockern und nicht nachsehen, was jeder tut oder was er hat.
11 Wege, Neid zu bekämpfen

Schieben Sie das Gefühl beiseite und beten Sie.

Beschäftigen Sie sich. Finden Sie etwas, das Ihnen Spaß macht, und beschäftigen Sie sich damit.
Untersuche dein Leben. Was sind Ihre Wunden, die zu Neid und Unsicherheit führen? Was sind deine Ziele und wie passen sie zu dem Leben zusammen, das Jesus uns gelehrt hat?

Zwingen Sie sich, für die Person zu beten, die Sie als eine Art Impfung dagegen beneidet. Es ist ein Akt in Einheit mit Gott, der aufrichtig versucht, Neid zu überwinden.

Dankbarkeit. Bedenke, wie du gesegnet wurdest und danke Gott für sie.

Hoch zielen. Identifizieren Sie Ihre Vorbilder und die Qualitäten, die Sie nachahmen möchten. Neid wird keine der Qualitäten sein.
Zur Beichte gehen Bitten Sie Gott um Gnade, wenn Sie neidisch sind, und helfen Sie, aufzuhören.

Machen Sie eine Liste der Zeiten, zu denen es nicht gelungen ist, etwas zu erreichen, was zu besseren Ergebnissen führt.
Seien Sie gemeinnützig. Suche die weniger Glücklichen als dich selbst und hilf ihnen.

Lesen Sie das Neue Testament. Achten Sie auf die Worte Jesu und versuchen Sie, ihm zu folgen.

http://www.ncregister.com/blog/tito-edwa...-underground-ca

Sprechen Sie mit einem Berater, einem spirituellen Direktor oder einem vertrauenswürdigen Freund, der Ihnen helfen kann, eine bessere Denkweise zu entwickeln.
http://www.ncregister.com/blog/armstrong...s-not-to-let-it

von esther10 04.02.2019 00:19

Die Frauenzeitschrift des Vatikans verurteilt den sexuellen Missbrauch von Schwestern durch Priester
von Rose Gamble
"Wenn die Kirche weiterhin ihre Augen vor dem Skandal verschließt, wird sich der Zustand der Unterdrückung von Frauen in der Kirche niemals ändern"



Die Frauenzeitschrift des Vatikans verurteilt den sexuellen Missbrauch von Schwestern durch Priester
Papst Franziskus grüßt die Nonnen am Ende des allgemeinen Publikums im August 2018 in der Paul-VI-Halle im Vatikan.
Foto: MASSIMILIANO MIGLIORATO / CPP / / IPA MilestoneMedia / PA Images

Der sexuelle Missbrauch von Nonnen durch Priester und der daraus resultierende „Skandal“ von Schwestern, die Abtreibungen hatten oder Kinder gebären, die von ihren Vätern nicht anerkannt wurden, wurde in einem am Freitag (1. Februar) veröffentlichten Artikel in der Frauenzeitschrift des Vatikan verurteilt.

In der Februar-Ausgabe von "Women Church World", die zusammen mit der vatikanischen Zeitung L'Osservatore Romano verteilt wurde, heißt es, dass religiöse Schwestern seit Jahren keine Straftaten von Priestern aus Angst vor Vergeltungsmaßnahmen gemeldet hätten.

Die Redakteurin Lucetta Scaraffia schreibt, dass das Thema "über das Thema Missbrauch, also den perversen Einsatz von Berührung" reflektiert.

Der Artikel erklärt, dass das Verständnis von Missbrauch durch Papst Franziskus „etwas helfen kann“, um zu verstehen, wie Missbrauch gegen Ordensschwestern entsteht.

"Wenn Sie auf Macht, auf Klerikalismus hinweisen, nimmt der Missbrauch gegen Ordensschwestern einen anderen Aspekt an und kann schließlich als das erkannt werden, was es ist: Dies ist ein Machtakt, bei dem Berührung zu einer Verletzung der persönlichen Intimität wird", heißt es.

In dem Artikel heißt es, dass Berichte von Priestern, die Nonnen in Afrika sexuell missbraucht haben, in den 1990er Jahren beim Vatikan eingereicht wurden. Nichts hat sich geändert. Jetzt, als Teil der #Metoo-Bewegung, und da der sexuelle Missbrauch von Minderjährigen in den Vordergrund tritt, beginnen Frauen, ihren Missbrauch öffentlich zu ahnen.

"Wenn die Kirche weiterhin die Augen vor dem Skandal verschließt - noch schlimmer durch die Tatsache, dass der Missbrauch von Frauen Fortpflanzung mit sich bringt und daher Zwangsabtreibungen und Kinder, die von Priestern nicht erkannt werden, zur Folge hat - die Bedingung der Unterdrückung von Frauen in der Kirche werden sich niemals ändern ", schrieb Scaraffia.

Im November vergangenen Jahres verurteilte die weltweite Nonnenorganisation der katholischen Kirche die „Kultur des Schweigens und der Geheimhaltung“ in Bezug auf sexuellen Missbrauch in der Kirche in einer Erklärung.

Die Internationale Vereinigung der Generaloberinnen - die mehr als 500.000 religiöse Frauen weltweit vertritt - nannte Priester nicht als Angreifer, verurteilte sie jedoch im weitesten Sinne als "Muster des Missbrauchs, der heute in Kirche und Gesellschaft vorherrscht", unter Berufung auf Sex verbaler und emotionaler Missbrauch als Arten von Misshandlungen, die in ungleichen Machtverhältnissen brennen und die Würde seiner Opfer herabsetzen.

"Wir verurteilen diejenigen, die die Kultur des Schweigens und der Geheimhaltung unterstützen, oft unter dem Deckmantel, den Ruf einer Institution" zu schützen "oder sie als" Teil der Kultur "zu bezeichnen", sagte die Gruppe.

Im September 2018 machten religiöse Frauen in Indien weltweite Schlagzeilen, als sie öffentlich protestierten. Sie marschierten zum Obersten Gerichtshof in Kerala, um die Festnahme eines Bischofs zu fordern, der angeblich 13 Jahre lang eine Nonne vergewaltigt haben soll. Die Nonne meldete die angebliche Vergewaltigung erst ein Jahr zuvor der Kirche, ohne jedoch eine Antwort zu erhalten. Als sie im Juni 2018 eine Beschwerde bei der Polizei einreichte, reagierte die Polizei 70 Tage lang nicht und veranlasste die Nonnen, die Protestaktion zu veranstalten, die erste von Ordensschwestern im Land.

„Es scheint, als würde die Polizei aufgrund von Druck nur ungern Maßnahmen ergreifen. Kirche und Polizei lassen uns im Stich “, erklärte eine der religiösen Schwestern, die in den Nachrichtenagenturen protestierten.

"Women Church World", die auf Italienisch, Französisch und Spanisch veröffentlicht wurde, machte letztes Jahr Schlagzeilen mit einem Thema, das sich der "Arbeit" widmete, und einem Artikel, in dem geklagt wird, dass Nonnen häufig von Kardinälen und Bischöfen wie Bedienstete behandelt werden, für die sie kochen und putzen für fast keine Bezahlung.
https://www.thetablet.co.uk/news/11319/v...nuns-by-priests

von esther10 04.02.2019 00:12

Bischof Daly: Keine heilige Kommunion für katholische Politiker, die die Abtreibung unterstützen



Bischof Thomas Daly (CNA-Datei Foto)
NATION | 4. FEBRUAR 2019

Bischof Thomas Daly schrieb am 1. Februar einen Brief an seine Diözese über die Frage des Kanons 915 und die Rezeption der Eucharistie.

- Der Bischof von Spokane sagte am Freitag, katholische Politiker, die öffentlich Abtreibung unterstützen, sollten die Eucharistie nicht in seiner Diözese erhalten.

"Politiker, die in der katholischen Diözese Spokane wohnen und hartnäckig in ihrer öffentlichen Unterstützung für Abtreibung bestehen, sollten die Kommunion nicht erhalten, ohne zuvor mit Christus und der Kirche versöhnt worden zu sein", schrieb Bischof Thomas Daly in einem Brief an seine Diözese vom 1. Februar .

„Die Bemühungen, den Zugang zur Abtreibung zu erweitern und den Mord an Kindern bis zum Zeitpunkt der Geburt zu ermöglichen, sind böse. Kinder sind ein Geschenk Gottes, ungeachtet der Umstände ihrer Vorstellung. Sie haben nicht nur ein Recht auf Leben, sondern wir als Gesellschaft haben die moralische Verpflichtung, sie vor Schaden zu schützen. “

„Das Engagement der Kirche für das Leben eines jeden Menschen von der Empfängnis bis zum Tod ist fest. Gott allein ist der Autor des Lebens, und für die Zivilregierung ist es inakzeptabel, den vorsätzlichen Mord an Kindern zu genehmigen. Für einen katholischen politischen Führer ist das ein Skandal “, sagte Bischof Daly.

Der Brief des Bischofs kam als Abtreibungswechsel in mehreren Landtagen und unter dem Ruf einiger Katholiken und mindestens eines Bischofs wegen der Verhängung kanonischer Sanktionen gegen den New Yorker Gouverneur Andrew Cuomo, der am 22. Januar eine Gesetzesvorlage unterschrieb erheblich erweitert den gesetzlichen Schutz für Abtreibung in seinem Staat. Bischof Daly scheute sich nicht vor dieser Kontroverse.

Der Verfechter dieser Abtreibungsgesetzgebung ist Andrew Cuomo, ein Katholik und Gouverneur von New York. Gouverneur Cuomo zitiert häufig seinen katholischen Glauben zur Unterstützung der von ihm favorisierten Gesetzgebung. Sein öffentliches Zeugnis als katholischer Politiker, zusammen mit seiner unermüdlichen Unterstützung der Abtreibung, ist inakzeptabel “, sagte der Bischof.

Cuomos eigener Bischof, Kardinal Timothy Dolan aus New York, sagte, er beabsichtige nicht, kirchliche Disziplin gegen Cuomo zu verhängen. Er sagte, obwohl er Cuomos öffentliche Unterstützung für eine Abtreibung ablehne, glaube er nicht an kanonische oder sakramentale Disziplinarmaßnahmen eine Auswirkung auf den Gouverneur.

Exkommunikation oder andere Disziplinarmaßnahmen "wäre absolut kontraproduktiv, richtig?", Sagte Kardinal Dolan in seiner Radiosendung vom 29. Januar.

"Besonders wenn Sie einen Gouverneur haben, der das genießt und sich als eine Art Märtyrer der Sache darstellen will." was ist richtig. Er ist stolz darauf, sich vom Wesentlichen des Glaubens abzuwenden. Er ist stolz auf diese Positionen. “

„Damit ich ihn dafür bestrafen kann? Er würde nur sagen: "Sehen Sie sich das Leiden an, das dieser Prophet erleiden muss", fügte der Kardinal hinzu.

In dem Schreiben von Bischof Daly wurde der Kanon 915 des Kirchengesetzbuchs zitiert, wonach Katholiken "in hartnäckiger Sünde hartnäckig beharrlich sind, nicht zur Heiligen Kommunion zugelassen werden dürfen".

Bischof Daly erwähnte die Strafe der Exkommunikation nicht, eine Strafe, die Kardinal Dolan von vielen Katholiken für Cuomo vorgeschlagen hatte.

Mindestens ein US-Bischof hat Cuomos Exkommunikation gefordert. Auf. Bischof Eduardo Nevares, Weihbischof von Phoenix, twitterte am 31. Januar : „Ich bin gezwungen, meine Stimme zu erheben, als ich Kardinal Dolan anrief, und ALLE KATHOLISCHEN BISCHÖFE, die" katholischen "Gouverneure und alle anderen" katholischen "Politiker, die sich dafür einsetzen, auszusprechen die VILE, HIDEOUS und YES DEMONIC Praxis der MURDERING der neugeborenen Babys. "

Einige kanonische Rechtsexperten haben jedoch gesagt, dass eine Strafe wahrscheinlich nicht rechtlich auf die Situation des Gouverneurs anwendbar ist, und fordert stattdessen die Anwendung von Canon 915, die nicht mit Exkommunikation gleichzusetzen ist.

Ein Sprecher der Diözese Spokane sagte gegenüber CNA, der Brief von Bischof Daly "kommentiert nicht direkt einen Politiker in seiner Diözese, sondern er macht deutlich, dass es wichtig ist zu verstehen, dass der katholische Glaube und die Befürwortung der öffentlichen Abtreibung inkompatibel sind. Der Grundsatz lautet, dass, wenn man sich öffentlich auf die Unterstützung des Abtreibungsprozesses konzentriert, auf den Empfang der Heiligen Kommunion verzichten sollte.

"Im Falle eines Politikers, der befürchtet, dass seine Abstimmungsliste über Abtreibung oder eine andere wesentliche Lehre der Kirche sie daran hindern könnte, die Kommunion zu empfangen, sollte diese Person mit ihrem Pastor sprechen, um sich beraten zu lassen."

Der Sprecher erklärte gegenüber CNA, dass der Einzelantrag von Canon 915 eine Angelegenheit sein würde, an die sich ein bestimmter Politiker direkt wenden sollte.

Bischof Daly schloss mit der Ermutigung der Katholiken, „sich im Gebet für unsere politischen Führer an den Herrn zu wenden und sie insbesondere der Fürsprache des hl Kirche."

Er fügte hinzu: "Lassen wir auch das Ungeborene wie alle schwangeren Mütter in unseren Gebeten."

https://www.vaticannews.va/de/newsletter...s-4-2-2019.html

JD Flynn ist Chefredakteur der Catholic News Agency.
http://www.ncregister.com/daily-news/bis...upport-abortion
+
http://www.ncregister.com/blog/tito-edwa...-underground-ca

von esther10 04.02.2019 00:08

Kardinal Müller: Der Papst ist der Stellvertreter Christi, nicht der Anführer der Vereinten Nationen



Kardinal Müller: Der Papst ist der Stellvertreter Christi, nicht der Anführer der Vereinten Nationen

Das gravierendste Problem in der heutigen Kirche ist seine Neigung, mit der Welt Kompromisse einzugehen und die volle Wahrheit zu verkünden - sagte Kardinal Gerhard Ludwig Müller in einem Interview mit der italienischen Tageszeitung.

Die Auszüge aus dem Interview, das die Hierarchie der Zeitung "Il Giornale" gab, wurden ins Englische übersetzt und von der katholischen Website La Nuova Bussola Quotidiana veröffentlicht.

- Es ist eine schreckliche Tatsache für die Kirche, dass Priester involviert sind - Menschen, die ein vorbildliches Leben führen, missbrauchen ihre Mission. Die Boten Jesu Christi, des Guten Hirten, handeln wie Wölfe: Dies ist die Perversion ihrer Mission - auf diese Weise befasste sich der Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre mit der Frage des sexuellen Missbrauchs durch Kleriker im Zusammenhang mit dem bevorstehenden Vatikan-Treffen, das sich diesem Problem widmete.

- Es ist eine Tatsache, dass mehr als 80 Prozent der Opfer von sexuellem Missbrauch [von Klerikern] Kinder und Jugendliche sind. Wir müssen uns dieser Realität stellen, dies sind statistische Daten, die nicht geleugnet werden können. Wer die Fakten ignoriert, will das Problem nicht lösen. Sie beschuldigen diejenigen, die die Wahrheit sagen, und behaupten, sie seien Vorurteile gegenüber Homosexuellen. Aber Homosexuelle gibt es nicht als Kategorie, es ist eine Figur (...). In der Schöpfung existiert das Konzept der Homosexualität nicht, es ist eine Erfindung, die in der menschlichen Natur keine Grundlage hat. Diese Tendenzen sind nicht ontologisch, sondern psychologisch. Manche Menschen möchten, dass Homosexualität eine ontologische Prämisse ist - das Wesen gleichgeschlechtlicher Neigungen, das der abweichenden Hierarchie erklärt wird.

Der Interviewer machte auf die Versuche aufmerksam, die Anwesenheit homosexueller Geistlicher in der Kirche zu sanktionieren, vorausgesetzt, sie enthielten sich der Stimme.

- Es wäre ein Verbrechen gegen die Kirche: Die Verwendung der Sünde zur Feststellung oder Normalisierung der Sünde gegen das sechste Gebot ist eine Straftat. Es gibt keine Möglichkeit, homosexuelle oder sogar ungeordnete sexuelle Handlungen zu rechtfertigen. Wenn wir an Gott glauben, glauben wir, dass die 10 Gebote für uns ein direkter Ausdruck des erlösenden Willens Gottes sind, sie sind der Inhalt menschlicher Moral und des Glücks, sie sind Ausdruck des Lebens, Gottes Wahrheit - die Antwort war.

In den letzten Tagen entstand der Fall einer ökumenischen Messe in Mailand, in der protestantische Pfarrer das Evangelium gelesen, die Predigt gepredigt und den Gläubigen das Allerheiligste Sakrament gegeben haben. Der Pfarrer behauptete, die Transsubstantiation (Transsubstantiation) sei nur eine Möglichkeit, die Eucharistie zu verstehen. Dies ist ein beispielloser Fall - er beschrieb den Journalisten, der den ehemaligen Präfekten zu dieser Art von Ereignissen verweisen wollte.

- Es ist fast gleichbedeutend mit blasphemischer Aktion. Unter Priestern, Bischöfen und sogar Kardinälen herrscht eine unbegreifliche Ignoranz: Sie sind Diener des Wortes Gottes, aber sie wissen nichts davon und kennen die Lehre nicht. Wenn wir über Transsubstantiation sprechen, erklärten das Vierte Lateranische Konzil, das Konzil von Trient, Vatikanum II und Enzykliken wie Mysterium Fidei (1965), dass die Kirche unter diesem Begriff die wahre Umwandlung von Brot und Wein in die Substanz des Leibes und Blutes Jesu Christi versteht. In England zu Zeiten von Edward VI.

Und Elizabeth I (XVI. Jahrhundert) war die Todesstrafe für diejenigen in Kraft, die an Transsubstantiation glaubten. Viele Katholiken waren gemartert und sein Leben geopfert , weil [nur] eine der vielen Möglichkeiten, die Eucharistie zu verstehen, sondern für die Wahrheit des Sakraments- Kardinal Mueller zweifelsfrei beurteilt. Gefragt fügte er hinzu, dass die Gläubigen die Pflicht hätten, gegen die Abwertung der Bedeutung des Heiligen Opfers zu protestieren.

- Dies ist kein wirklicher Dialog, einige von uns haben den Glauben verloren und wollen Sklaven anderer sein, nur um geliebt zu werden - so beantwortete der Gesprächspartner "Il Giornale" die Frage, ob muslimische Imame immer öfter in die Kirchen eingeladen werden und dass sie unterrichten dürfen.

- Für uns ist es eine Beleidigung zu sagen, dass Jesus nur ein Mensch ist, dass er nicht der Sohn Gottes ist. Wie kannst du jemanden in die Kirche einladen, um dich zu beleidigen? Heute gibt es im Katholizismus ein unreines Gewissen gegenüber dem eigenen Glauben, und stattdessen knien wir uns vor anderen nieder. (...) Dies ist nur ein Weg, um Protestantismus und Islam in die Kirche einzuführen - der Kardinal stellte einige der zunehmend populäreren Versuche des "ökumenischen Dialogs" und der Interreligiösen fest.

Für das ernsteste Problem, dem die Kirche heute gegenübersteht, hat Kardinal Müller die Relativierung des Glaubens anerkannt: - Es erscheint zu kompliziert, den katholischen Glauben in seiner Gesamtheit und mit gutem Gewissen zu verkünden. Die heutige Welt verdient jedoch die Wahrheit, und Wahrheit ist die Wahrheit über Gott den Vater, den Sohn und den Heiligen Geist. Falsche Kompromisse helfen den Menschen in der heutigen Welt nicht. Anstatt Glauben zu predigen und Menschen zu bilden, neigen wir zur Relativierung, sagen wir immer etwas weniger, weniger, weniger, weniger ... Das Christentum begann sich für die Welt zu interessieren, es wurde heute reduziert, um alle zu befriedigen, und daher werden die Menschen in die Irre geführt.

In der nächsten Passage kritisierte der ehemalige Präfekt von KNW die Tendenz, die Idee einer gemeinsamen, synkretistischen Religion zu fördern und die angebliche Einheit aller Menschen zu betonen, unabhängig von ihrem Glauben und Glauben.

- Eine universelle Religion gibt es nicht, es gibt eine universelle Religion, eine religiöse Dimension, die alle Menschen zum Mysterium anzieht. Manchmal gibt es absurde Ideen, in denen der Papst als Führer einer linken internationalen Nation oder als Führer einer universalen Religion beschrieben wird, aber diese sind absolut gegen die Errichtung des Primats Christi. Der Herr Jesus begründete den Vorrang des Petrus und auch das Prinzip seiner päpstlichen Nachfolge aufgrund des Bekenntnisses des Petrus: "Du bist Christus, der Sohn des lebendigen Gottes." Dies ist der Inhalt des Papsttums, es ist die Stimme des Bekenntnisses des Glaubens der Kirche, nicht der Präsident der Vereinten Nationen ", sagte Kardinal Müller.

Quelle: lanuovabq.it/Il Giornale

LESEN SIE AUCH: Krystian Kratiuk: UNO aller Religionen?

Ist es möglich, dass die Institution, die wir bisher als katholische Kirche gekannt haben, in naher Zukunft so etwas wie die Vereinten Nationen werden wird, aber keine Vertreter von Staaten und Religionen zusammenbringt? ...

DATUM: 2019-02-04 08:00 Uhr

Read more: http://www.pch24.pl/kardynal-muller--pap...l#ixzz5eYkY1SNL[flash

von esther10 04.02.2019 00:06

Argentinien: gesunde Reaktion auf den Tod des Babys durch induzierte Entbindung
Martin J. Viano veröffentlicht am1. Februar 2019



Aus dem Portal Para Hacerse Oír-Hablemos Claro aus Argentinien erhielten wir diese Mitteilung , die wir unten wiedergeben, und lud uns ein, sich vom ersten Moment der Empfängnis in dieser Nation an der Verteidigung des menschlichen Lebens zu beteiligen :

Ich bin sehr traurig über den Tod des Babys, das aus einer Geburt geboren wurde, die durch eine von der Regierung von Jujuy angeordnete Kaiserschnitt veranlasst wurde, die den ärztlichen Rat nicht berücksichtigte, ihn nach 24 Schwangerschaftswochen nicht zu praktizieren. Ich lade Sie ein, sich uns allen anzuschließen schickte eine Botschaft des Protestes und zur Verteidigung des Lebens an den Gouverneur dieser Provinz. Senden

Dr. Gustavo Briones, Chef der Geburtshilfe des Jujuy-Krankenhauses, trat zurück mit der Begründung, dass der Kaiserschnitt an dem Kind eine " unnötige Unterbringung in Gefahr " bedeutete, und erinnerte daran, dass " der auf die Angelegenheit spezialisierte Dienst von der Unterbrechung der Schwangerschaft abgeraten ist, seitdem Fetus hatte - entsprechend seinem Gestationsalter - ein hohes Sterberisiko, wenn er vom Mutterleib getrennt wurde "(AICA, 301-1-19)

Zweifellos ist Vergewaltigung ein abscheuliches Verbrechen, das nach den geltenden Gesetzen geahndet werden muss. Als Befürworter der Abtreibung kann es jedoch keinesfalls legitimiert werden, dass Interventionen, die das Leben als unschuldig erachten, die sogenannte " nicht strafbare Abtreibung" sind. "- oder das Risiko eingehen, es ohne einen Grund zu verlieren, der es rechtfertigt, und ohne Schuld für die Art, wie es gedacht wurde.

Abtreibung „ nicht strafbar “ , die für die Ärzte von jeder Strafe befreit , die nicht treu gewesen sind dem hippokratischen Eid , mit dem sie sich verpflichtet, „ für das menschliche Leben absoluten Respekt vom Augenblick der Empfängnis haben “ und " niemals zulassen , dass zwischen die Pflicht und die Kranken , unabhängig von Rasse, Religion, Nationalität, Partei oder dazwischenstellen . "

Bitten Sie den Gouverneur von Jujuy, die Wahrheit über die Tatsachen wiederherzustellen, so dass im öffentlichen Gedächtnis festgehalten wird, dass " es keine größere Diskriminierung oder Gewalt gibt, als zu entscheiden, wer geboren ist und wer nicht" und dass der Mutter alle notwendige Unterstützung garantiert wird. aus medizinischer Sicht als psychologisch und sozial. Um die Nachricht zu senden, klicken Sie auf: An den Gouverneur von Jujuy

Schicken Sie die Botschaft jetzt an den Gouverneur und verbreiten Sie sie unter allen Ihren Kontakten, damit wir dazu beitragen können, dass Sie niemals ein unschuldiges Wesen im Mutterleib unserer Heimat beraubt. An den Gouverneur von Jujuy

Deinnkening seine Teilnahme an dieser Anstrengung und der Publicity kann n Diese Nachricht geben, nehme ich diese Gelegenheit , um zu saludarl ist meiner ausgezeichnetsten Hochachtung.

PS: Schicken Sie die Botschaft jetzt an den Gouverneur und verbreiten Sie sie unter allen Kontakten, damit wir dazu beitragen können, dass wir niemals ein unschuldiges Wesen im Mutterleib unserer Heimat berauben. An den Gouverneur von Jujuy
https://es.corrispondenzaromana.it/argen...parto-inducido/

Martín J. Viano, Direktor des Familienberaters - 31. Januar 2019

von esther10 04.02.2019 00:05

Selbst die besten Gesetze können unsere Gesellschaft nicht retten. Hier ist was wir stattdessen brauchen
Familie

https://www.dailysignal.com/2017/12/13/e...ety-heres-need/



14. Dezember 2017 ( Daily Signal ) - Ich stehe vor meinem 82. Geburtstag, und meine Tochter wird gelegentlich darauf hinweisen, dass die Moderne für mich verwirrend ist, weil ich aus prähistorischen Zeiten bin.

Insofern deutet dies auf eines der unvermeidlichen Probleme der Jugend hin, nämlich die Versuchung zu glauben, dass die heutigen Verhaltensstandards immer schon gewesen sind. Schauen wir uns ein paar Unterschiede zwischen gestern und heute an.

Einer dieser Unterschiede ist die Behandlung von Frauen.

Es gibt erstaunliche körperliche Kraftunterschiede zwischen Männern und Frauen. Zivilgesellschaftliche Beziehungen zwischen den Geschlechtern aufzubauen und aufrechtzuerhalten, bedeutet, von sehr jungen Jahren an Jungen zu trommeln, dass sie aus keinem Grund Gewalt gegen eine Frau anwenden dürfen.

Frauen wird besonderer Respekt entgegengebracht. Vergangene Jahre, selbst die niedrigsten Männer, würden weder in der Gegenwart noch in der Gegenwart von Frauen fluchen oder Schimpfworte verwenden.

Es war undenkbar, einen Mann in einem überfüllten Bus oder Trolley-Wagen zu sehen, während eine Frau steht. Es wurde als üblich angesehen, dass ein Mann seinen Sitz für eine Frau oder einen älteren Menschen aufgibt.

Heutzutage verwenden junge Menschen vor und oft vor Erwachsenen und Lehrern unlautere Sprache. Es ist nicht nur eine schlechte Sprache. Viele Jugendliche glauben, dass es akzeptabel ist, Lehrer anzugreifen. Erst vor kurzem, 45 Pennsylvania Lehrer trat wegen der Schüler Gewalt.

In einer Zeit, die meine Tochter prähistorisch nennt, hätte die Verwendung von übler Sprache für einen Erwachsenen oder einen Lehrer einen Schlag ins Gesicht bedeutet. Natürlich riskieren Eltern, die solche Korrekturmaßnahmen ergreifen, heute, dass sie einem örtlichen Kinderschutzdienst gemeldet und sogar verhaftet werden.

Die moderne Reaktion von Eltern oder Lehrern auf Fehlverhalten ist die Forderung nach „Auszeit“. Mit anderen Worten, wir haben Schurken aller Altersklassen gelehrt, dass sie anderen körperliche Schmerzen zufügen können und nicht selbst körperliche Schmerzen erleiden. Das ist eine offene Einladung zu schlechtem Benehmen.

Es war schon immer eine gute Idee, bis zur Heirat oder zumindest im Erwachsenenalter auf Geschlechtsverkehr zu verzichten. Während der sexuellen Revolution der 1960er Jahre wurden die Lehren der Abstinenz lächerlich gemacht, als passé betrachtet und durch Lehren über Kondome, Antibabypillen und Abtreibung ersetzt.

Uneheliche Geburten werden nicht mehr als beschämend und als Schande angesehen. Infolgedessen liegt die Rate unehelicher Geburten unter Weißen bei über 30 Prozent und unter Schwarzen bei über 70 Prozent.

Seit mehr als einem halben Jahrhundert führen die Liberalen der Nation - zusammen mit der Bildungseinrichtung, den Pseudo-Intellektuellen und den Gerichten - Krieg gegen Traditionen, Sitten und moralische Werte.

Vielen in der heutigen Generation wurde geraten, zu glauben, dass es keine moralische Unbedenklichkeit gibt. Was dagegen moralisch oder unmoralisch ist, richtig oder falsch, ist eine Frage der Bequemlichkeit, der persönlichen Meinung oder was kriminell ist oder nicht.

Die erste Verteidigungslinie der Gesellschaft ist nicht das Gesetz, sondern Sitten, Traditionen und moralische Werte. Bräuche, Traditionen und moralische Werte sind jene wichtigen, die du nicht solltest, wie du nicht morden sollst, nicht stehlen, nicht lügen und nicht betrügen sollst. Dazu gehört auch der Respekt gegenüber Eltern, Lehrern und anderen, die Autorität besitzen, sowie die Höflichkeit, die man in den Verhaltensregeln von Emily Post lesen könnte.

Diese Verhaltensnormen, die meistens durch Beispiele, Mundpropaganda und religiöse Lehren vermittelt werden, repräsentieren eine Weisheit, die im Laufe der Jahrhunderte durch Erfahrung, Versuch und Irrtum destilliert wurde, und das Sehen, was funktioniert und was nicht.

Die Gewohnheiten, Traditionen und moralischen Werte als Mittel zur Regulierung des Verhaltens sind so wichtig, dass sich die Menschen auch dann benehmen, wenn sie von niemandem beobachtet werden.

Es gibt nicht genug Polizisten. Gesetze können diese Beschränkungen des persönlichen Verhaltens bei der Schaffung einer zivilisierten Gesellschaft niemals ersetzen. Bestenfalls sind Polizei und Strafjustiz die letzten verzweifelten Verteidigungslinien einer zivilisierten Gesellschaft.

Leider wurden Bräuche, Traditionen und moralische Werte verworfen, ohne die Rolle, die sie bei der Schaffung einer zivilisierten Gesellschaft spielten, zu würdigen. Jetzt zahlen wir den Preis - und dazu gehören auch die jüngsten Enthüllungen über die Behandlung von Frauen.
https://www.dailysignal.com/2017/12/13/e...ety-heres-need/
Abdruck mit freundlicher Genehmigung von The Daily Signal .

1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 | 27 | 28 | 29 | 30 | 31 | 32 | 33 | 34 | 35 | 36 | 37 | 38 | 39 | 40 | 41 | 42 | 43 | 44 | 45 | 46 | 47 | 48 | 49 | 50 | 51 | 52 | 53 | 54 | 55 | 56 | 57 | 58 | 59 | 60 | 61 | 62 | 63 | 64 | 65 | 66 | 67 | 68 | 69 | 70 | 71 | 72 | 73 | 74 | 75 | 76 | 77 | 78 | 79 | 80 | 81 | 82 | 83 | 84 | 85 | 86 | 87 | 88 | 89 | 90 | 91 | 92 | 93 | 94 | 95 | 96 | 97 | 98 | 99 | 100 | 101 | 102 | 103 | 104 | 105 | 106 | 107 | 108 | 109 | 110 | 111 | 112 | 113 | 114 | 115 | 116 | 117 | 118 | 119 | 120 | 121 | 122 | 123 | 124 | 125 | 126 | 127 | 128 | 129 | 130 | 131 | 132 | 133 | 134 | 135 | 136 | 137 | 138 | 139 | 140 | 141 | 142 | 143 | 144 | 145 | 146 | 147 | 148 | 149 | 150 | 151 | 152 | 153 | 154 | 155 | 156 | 157 | 158 | 159 | 160 | 161 | 162 | 163 | 164 | 165 | 166 | 167 | 168 | 169 | 170 | 171 | 172 | 173 | 174 | 175 | 176 | 177 | 178 | 179 | 180 | 181 | 182 | 183 | 184 | 185 | 186 | 187 | 188 | 189 | 190 | 191 | 192 | 193 | 194 | 195 | 196 | 197 | 198 | 199 | 200 | 201 | 202 | 203 | 204 | 205 | 206 | 207 | 208 | 209 | 210 | 211 | 212 | 213 | 214 | 215 | 216 | 217 | 218 | 219 | 220 | 221 | 222 | 223 | 224 | 225 | 226 | 227 | 228 | 229 | 230 | 231 | 232 | 233 | 234 | 235 | 236 | 237 | 238 | 239 | 240 | 241 | 242 | 243 | 244 | 245 | 246 | 247 | 248 | 249 | 250 | 251 | 252 | 253 | 254 | 255 | 256 | 257 | 258 | 259 | 260 | 261 | 262 | 263 | 264 | 265 | 266 | 267 | 268 | 269 | 270 | 271 | 272 | 273 | 274 | 275 | 276 | 277 | 278 | 279 | 280 | 281 | 282 | 283 | 284 | 285 | 286 | 287 | 288 | 289 | 290 | 291 | 292 | 293 | 294 | 295 | 296 | 297 | 298 | 299 | 300 | 301 | 302 | 303 | 304 | 305 | 306 | 307 | 308 | 309 | 310 | 311 | 312 | 313 | 314 | 315 | 316 | 317 | 318 | 319 | 320 | 321 | 322 | 323 | 324 | 325 | 326 | 327 | 328 | 329 | 330 | 331 | 332 | 333 | 334 | 335 | 336 | 337 | 338 | 339 | 340 | 341 | 342 | 343 | 344 | 345 | 346 | 347 | 348 | 349 | 350 | 351 | 352 | 353 | 354 | 355 | 356 | 357 | 358 | 359 | 360 | 361 | 362 | 363 | 364 | 365 | 366 | 367 | 368 | 369 | 370 | 371 | 372 | 373 | 374 | 375 | 376 | 377 | 378 | 379 | 380 | 381 | 382 | 383 | 384 | 385 | 386 | 387 | 388 | 389 | 390 | 391 | 392 | 393 | 394 | 395 | 396 | 397 | 398 | 399 | 400 | 401 | 402 | 403 | 404 | 405 | 406 | 407 | 408 | 409 | 410 | 411 | 412 | 413 | 414 | 415 | 416 | 417 | 418 | 419 | 420 | 421 | 422 | 423 | 424 | 425 | 426 | 427 | 428 | 429 | 430 | 431 | 432 | 433 | 434 | 435 | 436 | 437 | 438 | 439 | 440 | 441 | 442 | 443 | 444 | 445 | 446 | 447 | 448 | 449 | 450 | 451 | 452 | 453 | 454 | 455 | 456 | 457 | 458 | 459 | 460 | 461 | 462 | 463 | 464 | 465 | 466 | 467 | 468 | 469 | 470 | 471 | 472 | 473 | 474 | 475 | 476 | 477 | 478 | 479 | 480 | 481 | 482 | 483 | 484 | 485 | 486 | 487 | 488 | 489 | 490 | 491 | 492 | 493 | 494 | 495 | 496 | 497 | 498 | 499 | 500 | 501 | 502 | 503 | 504 | 505 | 506 | 507 | 508 | 509 | 510 | 511 | 512 | 513 | 514 | 515 | 516 | 517 | 518 | 519 | 520 | 521 | 522 | 523 | 524 | 525 | 526 | 527 | 528 | 529 | 530 | 531 | 532 | 533 | 534 | 535 | 536 | 537 | 538 | 539 | 540 | 541 | 542 | 543 | 544 | 545 | 546 | 547 | 548 | 549 | 550 | 551 | 552 | 553 | 554 | 555 | 556 | 557 | 558 | 559 | 560 | 561 | 562 | 563 | 564 | 565 | 566 | 567 | 568 | 569 | 570 | 571 | 572 | 573 | 574 | 575 | 576 | 577 | 578 | 579 | 580 | 581 | 582 | 583 | 584 | 585 | 586 | 587 | 588 | 589 | 590 | 591 | 592 | 593 | 594 | 595 | 596 | 597 | 598 | 599 | 600 | 601 | 602 | 603 | 604 | 605 | 606 | 607 | 608 | 609 | 610 | 611 | 612 | 613 | 614 | 615 | 616 | 617 | 618 | 619 | 620 | 621 | 622 | 623 | 624 | 625 | 626 | 627 | 628 | 629 | 630 | 631 | 632 | 633 | 634 | 635 | 636 | 637 | 638 | 639 | 640 | 641 | 642 | 643 | 644 | 645 | 646 | 647 | 648 | 649 | 650 | 651 | 652 | 653 | 654 | 655 | 656 | 657 | 658 | 659 | 660 | 661 | 662 | 663 | 664 | 665 | 666 | 667 | 668 | 669 | 670 | 671 | 672 | 673 | 674 | 675 | 676 | 677 | 678 | 679 | 680 | 681 | 682 | 683 | 684 | 685 | 686 | 687 | 688 | 689 | 690 | 691 | 692 | 693 | 694 | 695 | 696 | 697 | 698 | 699 | 700 | 701 | 702 | 703 | 704 | 705 | 706 | 707 | 708 | 709 | 710 | 711 | 712 | 713 | 714 | 715 | 716 | 717 | 718 | 719 | 720 | 721 | 722 | 723 | 724 | 725 | 726 | 727 | 728 | 729 | 730 | 731 | 732 | 733 | 734 | 735 | 736 | 737 | 738 | 739 | 740 | 741 | 742 | 743 | 744 | 745 | 746 | 747 | 748 | 749 | 750 | 751 | 752 | 753 | 754 | 755 | 756 | 757 | 758 | 759 | 760 | 761 | 762 | 763 | 764 | 765 | 766 | 767 | 768 | 769 | 770 | 771 | 772 | 773 | 774 | 775 | 776 | 777 | 778 | 779 | 780 | 781 | 782 | 783 | 784 | 785 | 786 | 787 | 788 | 789 | 790 | 791 | 792 | 793 | 794 | 795 | 796 | 797 | 798 | 799 | 800 | 801 | 802 | 803 | 804 | 805 | 806 | 807 | 808 | 809 | 810 | 811 | 812 | 813 | 814 | 815 | 816 | 817 | 818 | 819 | 820 | 821 | 822 | 823 | 824 | 825 | 826 | 827 | 828 | 829 | 830 | 831 | 832 | 833 | 834 | 835 | 836 | 837 | 838 | 839 | 840 | 841 | 842 | 843 | 844 | 845 | 846 | 847 | 848 | 849 | 850 | 851 | 852 | 853 | 854 | 855 | 856 | 857 | 858 | 859 | 860 | 861 | 862 | 863 | 864 | 865 | 866 | 867 | 868 | 869 | 870 | 871 | 872 | 873 | 874 | 875 | 876 | 877 | 878 | 879 | 880 | 881 | 882 | 883 | 884 | 885 | 886 | 887 | 888 | 889 | 890 | 891 | 892 | 893 | 894 | 895 | 896 | 897 | 898 | 899 | 900 | 901 | 902 | 903 | 904 | 905 | 906 | 907 | 908 | 909 | 910 | 911 | 912 | 913 | 914 | 915 | 916 | 917 | 918 | 919 | 920 | 921 | 922 | 923 | 924 | 925 | 926 | 927 | 928 | 929 | 930 | 931 | 932 | 933 | 934 | 935 | 936 | 937 | 938 | 939 | 940 | 941 | 942 | 943 | 944 | 945 | 946 | 947 | 948 | 949 | 950 | 951 | 952 | 953 | 954 | 955 | 956 | 957 | 958 | 959 | 960 | 961 | 962 | 963 | 964 | 965 | 966 | 967 | 968 | 969 | 970 | 971 | 972 | 973 | 974 | 975 | 976 | 977 | 978 | 979 | 980 | 981 | 982 | 983 | 984 | 985 | 986 | 987 | 988 | 989 | 990 | 991 | 992 | 993 | 994 | 995 | 996 | 997 | 998 | 999 | 1000 | 1001 | 1002 | 1003 | 1004 | 1005 | 1006 | 1007 | 1008 | 1009 | 1010 | 1011 | 1012 | 1013 | 1014 | 1015 | 1016 | 1017 | 1018 | 1019 | 1020 | 1021 | 1022 | 1023 | 1024 | 1025 | 1026 | 1027 | 1028 | 1029 | 1030 | 1031 | 1032 | 1033 | 1034 | 1035 | 1036 | 1037 | 1038 | 1039 | 1040 | 1041 | 1042 | 1043 | 1044 | 1045 | 1046 | 1047 | 1048 | 1049 | 1050 | 1051 | 1052 | 1053 | 1054 | 1055 | 1056 | 1057 | 1058 | 1059 | 1060 | 1061 | 1062 | 1063 | 1064 | 1065 | 1066 | 1067 | 1068 | 1069 | 1070 | 1071 | 1072 | 1073 | 1074 | 1075 | 1076 | 1077 | 1078 | 1079 | 1080 | 1081 | 1082 | 1083 | 1084 | 1085 | 1086 | 1087 | 1088 | 1089 | 1090 | 1091 | 1092 | 1093 | 1094 | 1095 | 1096 | 1097 | 1098 | 1099 | 1100 | 1101 | 1102 | 1103 | 1104 | 1105 | 1106 | 1107 | 1108 | 1109 | 1110 | 1111 | 1112 | 1113 | 1114 | 1115 | 1116 | 1117 | 1118 | 1119 | 1120 | 1121 | 1122 | 1123 | 1124 | 1125 | 1126 | 1127 | 1128 | 1129 | 1130 | 1131 | 1132 | 1133 | 1134 | 1135 | 1136 | 1137 | 1138 | 1139 | 1140 | 1141 | 1142 | 1143 | 1144 | 1145 | 1146 | 1147 | 1148 | 1149 | 1150 | 1151 | 1152 | 1153 | 1154 | 1155 | 1156 | 1157 | 1158 | 1159 | 1160 | 1161 | 1162 | 1163 | 1164 | 1165 | 1166 | 1167 | 1168 | 1169 | 1170 | 1171 | 1172 | 1173 | 1174 | 1175 | 1176 | 1177 | 1178 | 1179 | 1180 | 1181 | 1182 | 1183 | 1184 | 1185 | 1186 | 1187 | 1188 | 1189 | 1190 | 1191 | 1192 | 1193 | 1194 | 1195 | 1196 | 1197 | 1198 | 1199 | 1200 | 1201 | 1202 | 1203 | 1204 | 1205 | 1206 | 1207 | 1208 | 1209 | 1210 | 1211 | 1212 | 1213 | 1214 | 1215 | 1216 | 1217 | 1218 | 1219 | 1220 | 1221 | 1222 | 1223 | 1224 | 1225 | 1226 | 1227 | 1228 | 1229 | 1230 | 1231 | 1232 | 1233 | 1234 | 1235 | 1236 | 1237 | 1238 | 1239 | 1240 | 1241 | 1242 | 1243 | 1244 | 1245 | 1246 | 1247 | 1248 | 1249 | 1250 | 1251 | 1252 | 1253 | 1254 | 1255 | 1256 | 1257 | 1258 | 1259 | 1260 | 1261 | 1262 | 1263 | 1264 | 1265 | 1266 | 1267 | 1268 | 1269 | 1270 | 1271 | 1272 | 1273 | 1274 | 1275 | 1276 | 1277 | 1278 | 1279 | 1280 | 1281 | 1282 | 1283 | 1284 | 1285 | 1286 | 1287 | 1288 | 1289 | 1290 | 1291 | 1292 | 1293 | 1294 | 1295 | 1296 | 1297 | 1298 | 1299 | 1300 | 1301 | 1302 | 1303 | 1304 | 1305 | 1306 | 1307 | 1308 | 1309 | 1310 | 1311 | 1312 | 1313 | 1314 | 1315 | 1316 | 1317 | 1318 | 1319 | 1320 | 1321 | 1322 | 1323 | 1324 | 1325 | 1326 | 1327 | 1328 | 1329 | 1330 | 1331 | 1332 | 1333 | 1334 | 1335 | 1336 | 1337 | 1338 | 1339 | 1340 | 1341 | 1342 | 1343 | 1344 | 1345 | 1346 | 1347 | 1348 | 1349 | 1350 | 1351 | 1352 | 1353 | 1354 | 1355 | 1356 | 1357 | 1358 | 1359 | 1360 | 1361 | 1362 | 1363 | 1364 | 1365 | 1366 | 1367 | 1368 | 1369 | 1370 | 1371 | 1372 | 1373 | 1374 | 1375 | 1376 | 1377 | 1378 | 1379 | 1380 | 1381 | 1382 | 1383 | 1384 | 1385 | 1386 | 1387 | 1388 | 1389 | 1390 | 1391 | 1392 | 1393 | 1394 | 1395 | 1396 | 1397 | 1398 | 1399 | 1400 | 1401 | 1402 | 1403 | 1404 | 1405 | 1406 | 1407 | 1408 | 1409 | 1410 | 1411 | 1412 | 1413 | 1414 | 1415 | 1416 | 1417 | 1418 | 1419 | 1420 | 1421 | 1422 | 1423 | 1424 | 1425 | 1426 | 1427 | 1428 | 1429 | 1430 | 1431 | 1432 | 1433 | 1434 | 1435 | 1436 | 1437 | 1438 | 1439 | 1440 | 1441 | 1442 | 1443 | 1444 | 1445 | 1446 | 1447 | 1448 | 1449 | 1450 | 1451 | 1452 | 1453 | 1454 | 1455 | 1456 | 1457 | 1458 | 1459 | 1460 | 1461 | 1462 | 1463 | 1464 | 1465 | 1466 | 1467 | 1468 | 1469 | 1470 | 1471 | 1472 | 1473 | 1474 | 1475 | 1476 | 1477 | 1478 | 1479 | 1480 | 1481 | 1482 | 1483 | 1484 | 1485 | 1486 | 1487 | 1488 | 1489 | 1490 | 1491 | 1492 | 1493 | 1494 | 1495 | 1496 | 1497 | 1498 | 1499 | 1500 | 1501 | 1502 | 1503 | 1504 | 1505 | 1506 | 1507 | 1508 | 1509 | 1510 | 1511 | 1512 | 1513 | 1514 | 1515 | 1516 | 1517 | 1518 | 1519 | 1520 | 1521 | 1522 | 1523 | 1524 | 1525 | 1526 | 1527 | 1528 | 1529 | 1530 | 1531 | 1532 | 1533 | 1534 | 1535 | 1536 | 1537 | 1538 | 1539 | 1540 | 1541 | 1542 | 1543 | 1544 | 1545 | 1546 | 1547 | 1548 | 1549 | 1550 | 1551 | 1552 | 1553 | 1554 | 1555 | 1556 | 1557 | 1558 | 1559 | 1560 | 1561 | 1562 | 1563 | 1564 | 1565 | 1566 | 1567 | 1568 | 1569 | 1570 | 1571 | 1572 | 1573 | 1574 | 1575 | 1576 | 1577 | 1578 | 1579 | 1580 | 1581 | 1582 | 1583 | 1584 | 1585 | 1586 | 1587 | 1588 | 1589 | 1590 | 1591 | 1592 | 1593 | 1594 | 1595 | 1596 | 1597 | 1598 | 1599 | 1600 | 1601 | 1602 | 1603 | 1604 | 1605 | 1606 | 1607 | 1608 | 1609 | 1610 | 1611 | 1612 | 1613 | 1614 | 1615 | 1616 | 1617 | 1618 | 1619 | 1620 | 1621 | 1622 | 1623 | 1624 | 1625 | 1626 | 1627 | 1628 | 1629 | 1630 | 1631 | 1632 | 1633 | 1634 | 1635 | 1636 | 1637 | 1638 | 1639 | 1640 | 1641 | 1642 | 1643 | 1644 | 1645 | 1646 | 1647 | 1648 | 1649 | 1650 | 1651 | 1652 | 1653 | 1654 | 1655 | 1656 | 1657 | 1658 | 1659 | 1660 | 1661 | 1662 | 1663 | 1664 | 1665 | 1666 | 1667 | 1668 | 1669 | 1670 | 1671 | 1672 | 1673 | 1674 | 1675 | 1676 | 1677 | 1678 | 1679 | 1680 | 1681 | 1682 | 1683 | 1684 | 1685 | 1686 | 1687 | 1688 | 1689 | 1690 | 1691 | 1692 | 1693 | 1694 | 1695 | 1696 | 1697 | 1698 | 1699 | 1700 | 1701 | 1702 | 1703 | 1704 | 1705 | 1706 | 1707 | 1708 | 1709 | 1710 | 1711 | 1712 | 1713 | 1714 | 1715 | 1716 | 1717 | 1718 | 1719 | 1720 | 1721 | 1722 | 1723 | 1724 | 1725 | 1726 | 1727 | 1728 | 1729 | 1730 | 1731 | 1732 | 1733 | 1734 | 1735 | 1736 | 1737 | 1738 | 1739 | 1740 | 1741 | 1742 | 1743 | 1744 | 1745 | 1746 | 1747 | 1748 | 1749 | 1750 | 1751 | 1752 | 1753 | 1754 | 1755 | 1756 | 1757 | 1758 | 1759 | 1760 | 1761 | 1762 | 1763 | 1764 | 1765 | 1766 | 1767 | 1768 | 1769 | 1770 | 1771 | 1772 | 1773 | 1774 | 1775 | 1776 | 1777 | 1778 | 1779 | 1780 | 1781 | 1782 | 1783 | 1784 | 1785 | 1786 | 1787 | 1788 | 1789 | 1790 | 1791 | 1792 | 1793 | 1794 | 1795 | 1796 | 1797 | 1798 | 1799 | 1800 | 1801 | 1802 | 1803 | 1804 | 1805 | 1806 | 1807 | 1808 | 1809 | 1810 | 1811 | 1812 | 1813 | 1814 | 1815 | 1816 | 1817 | 1818 | 1819 | 1820 | 1821 | 1822 | 1823 | 1824 | 1825 | 1826 | 1827 | 1828 | 1829 | 1830 | 1831 | 1832 | 1833 | 1834 | 1835 | 1836 | 1837 | 1838 | 1839 | 1840 | 1841 | 1842 | 1843 | 1844 | 1845 | 1846 | 1847 | 1848 | 1849 | 1850 | 1851 | 1852 | 1853 | 1854 | 1855 | 1856 | 1857 | 1858 | 1859 | 1860 | 1861 | 1862 | 1863 | 1864 | 1865 | 1866 | 1867 | 1868 | 1869 | 1870 | 1871 | 1872 | 1873 | 1874 | 1875 | 1876 | 1877 | 1878 | 1879 | 1880 | 1881 | 1882 | 1883 | 1884 | 1885 | 1886 | 1887 | 1888 | 1889 | 1890 | 1891 | 1892 | 1893 | 1894 | 1895 | 1896 | 1897 | 1898 | 1899 | 1900 | 1901 | 1902 | 1903 | 1904 | 1905 | 1906 | 1907 | 1908 | 1909 | 1910 | 1911 | 1912 | 1913 | 1914 | 1915 | 1916 | 1917 | 1918 | 1919 | 1920 | 1921 | 1922 | 1923 | 1924 | 1925 | 1926 | 1927 | 1928 | 1929 | 1930 | 1931 | 1932 | 1933 | 1934 | 1935 | 1936 | 1937 | 1938 | 1939 | 1940 | 1941 | 1942 | 1943 | 1944 | 1945 | 1946 | 1947 | 1948 | 1949 | 1950 | 1951 | 1952 | 1953 | 1954 | 1955 | 1956 | 1957 | 1958 | 1959 | 1960 | 1961 | 1962 | 1963 | 1964 | 1965 | 1966 | 1967 | 1968 | 1969 | 1970 | 1971 | 1972 | 1973 | 1974 | 1975 | 1976 | 1977 | 1978 | 1979 | 1980 | 1981 | 1982 | 1983 | 1984 | 1985 | 1986 | 1987 | 1988 | 1989 | 1990 | 1991 | 1992 | 1993 | 1994 | 1995 | 1996 | 1997 | 1998 | 1999 | 2000 | 2001 | 2002 | 2003 | 2004 | 2005 | 2006 | 2007 | 2008 | 2009 | 2010 | 2011 | 2012 | 2013 | 2014 | 2015 | 2016 | 2017 | 2018 | 2019 | 2020 | 2021 | 2022 | 2023 | 2024 | 2025 | 2026 | 2027 | 2028 | 2029 | 2030 | 2031 | 2032 | 2033 | 2034 | 2035 | 2036 | 2037 | 2038 | 2039 | 2040 | 2041 | 2042 | 2043 | 2044 | 2045 | 2046 | 2047 | 2048 | 2049 | 2050 | 2051 | 2052 | 2053 | 2054 | 2055 | 2056 | 2057 | 2058 | 2059 | 2060 | 2061 | 2062 | 2063 | 2064 | 2065 | 2066 | 2067 | 2068 | 2069 | 2070 | 2071 | 2072 | 2073 | 2074 | 2075 | 2076 | 2077 | 2078 | 2079 | 2080 | 2081 | 2082 | 2083 | 2084 | 2085 | 2086 | 2087 | 2088 | 2089 | 2090 | 2091 | 2092 | 2093 | 2094 | 2095 | 2096 | 2097 | 2098 | 2099 | 2100 | 2101 | 2102 | 2103 | 2104 | 2105 | 2106 | 2107 | 2108 | 2109 | 2110 | 2111 | 2112 | 2113 | 2114 | 2115 | 2116 | 2117 | 2118 | 2119 | 2120 | 2121 | 2122 | 2123 | 2124 | 2125 | 2126 | 2127 | 2128 | 2129 | 2130 | 2131 | 2132 | 2133 | 2134 | 2135 | 2136 | 2137 | 2138 | 2139 | 2140 | 2141 | 2142 | 2143 | 2144 | 2145 | 2146 | 2147 | 2148 | 2149 | 2150 | 2151 | 2152 | 2153 | 2154 | 2155 | 2156 | 2157 | 2158 | 2159 | 2160 | 2161 | 2162 | 2163 | 2164 | 2165 | 2166 | 2167 | 2168 | 2169 | 2170 | 2171 | 2172 | 2173 | 2174 | 2175 | 2176 | 2177 | 2178 | 2179 | 2180 | 2181 | 2182 | 2183 | 2184 | 2185 | 2186 | 2187 | 2188 | 2189 | 2190 | 2191 | 2192 | 2193 | 2194 | 2195 | 2196 | 2197 | 2198 | 2199 | 2200 | 2201 | 2202 | 2203 | 2204 | 2205 | 2206 | 2207 | 2208 | 2209 | 2210 | 2211 | 2212 | 2213 | 2214 | 2215 | 2216 | 2217 | 2218 | 2219 | 2220 | 2221 | 2222 | 2223 | 2224 | 2225 | 2226 | 2227 | 2228 | 2229 | 2230 | 2231 | 2232 | 2233 | 2234 | 2235 | 2236 | 2237 | 2238 | 2239 | 2240 | 2241 | 2242 | 2243 | 2244 | 2245 | 2246 | 2247 | 2248 | 2249 | 2250 | 2251 | 2252 | 2253 | 2254 | 2255 | 2256 | 2257 | 2258 | 2259 | 2260 | 2261 | 2262 | 2263 | 2264 | 2265 | 2266 | 2267 | 2268 | 2269 | 2270 | 2271 | 2272 | 2273 | 2274 | 2275 | 2276 | 2277 | 2278 | 2279 | 2280 | 2281 | 2282 | 2283 | 2284 | 2285 | 2286 | 2287 | 2288 | 2289 | 2290 | 2291 | 2292 | 2293 | 2294 | 2295 | 2296 | 2297 | 2298 | 2299 | 2300 | 2301 | 2302 | 2303 | 2304 | 2305 | 2306 | 2307 | 2308 | 2309 | 2310 | 2311 | 2312 | 2313 | 2314 | 2315 | 2316 | 2317 | 2318 | 2319 | 2320 | 2321 | 2322 | 2323 | 2324 | 2325 | 2326 | 2327 | 2328 | 2329 | 2330 | 2331 | 2332 | 2333 | 2334 | 2335 | 2336 | 2337 | 2338 | 2339 | 2340 | 2341 | 2342 | 2343 | 2344 | 2345 | 2346 | 2347 | 2348 | 2349 | 2350 | 2351 | 2352 | 2353 | 2354 | 2355 | 2356 | 2357 | 2358 | 2359 | 2360 | 2361 | 2362 | 2363 | 2364 | 2365 | 2366 | 2367 | 2368 | 2369 | 2370 | 2371 | 2372 | 2373 | 2374 | 2375 | 2376 | 2377 | 2378 | 2379 | 2380 | 2381 | 2382 | 2383 | 2384 | 2385 | 2386 | 2387 | 2388 | 2389 | 2390 | 2391 | 2392 | 2393 | 2394 | 2395 | 2396 | 2397 | 2398 | 2399 | 2400 | 2401 | 2402 | 2403 | 2404 | 2405 | 2406 | 2407 | 2408 | 2409 | 2410 | 2411 | 2412 | 2413 | 2414 | 2415 | 2416 | 2417 | 2418 | 2419 | 2420 | 2421 | 2422 | 2423 | 2424 | 2425 | 2426 | 2427 | 2428 | 2429 | 2430 | 2431 | 2432 | 2433 | 2434 | 2435 | 2436 | 2437 | 2438 | 2439 | 2440 | 2441 | 2442 | 2443 | 2444 | 2445 | 2446 | 2447 | 2448 | 2449 | 2450 | 2451 | 2452 | 2453 | 2454 | 2455 | 2456 | 2457 | 2458 | 2459 | 2460 | 2461 | 2462 | 2463 | 2464 | 2465 | 2466 | 2467 | 2468 | 2469 | 2470 | 2471 | 2472 | 2473 | 2474 | 2475 | 2476 | 2477 | 2478 | 2479 | 2480 | 2481 | 2482 | 2483 | 2484 | 2485 | 2486 | 2487 | 2488 | 2489 | 2490 | 2491 | 2492 | 2493 | 2494 | 2495 | 2496 | 2497 | 2498 | 2499 | 2500 | 2501 | 2502 | 2503 | 2504 | 2505 | 2506 | 2507 | 2508 | 2509 | 2510 | 2511 | 2512 | 2513 | 2514 | 2515 | 2516 | 2517 | 2518 | 2519 | 2520 | 2521 | 2522 | 2523 | 2524 | 2525 | 2526 | 2527 | 2528 | 2529 | 2530 | 2531 | 2532 | 2533 | 2534 | 2535 | 2536 | 2537 | 2538 | 2539 | 2540 | 2541 | 2542 | 2543 | 2544 | 2545 | 2546 | 2547 | 2548 | 2549 | 2550 | 2551 | 2552 | 2553 | 2554 | 2555 | 2556 | 2557 | 2558 | 2559 | 2560 | 2561 | 2562 | 2563 | 2564 | 2565 | 2566 | 2567 | 2568 | 2569 | 2570 | 2571 | 2572 | 2573 | 2574 | 2575 | 2576 | 2577 | 2578 | 2579 | 2580 | 2581 | 2582 | 2583 | 2584 | 2585 | 2586 | 2587 | 2588 | 2589 | 2590 | 2591 | 2592 | 2593 | 2594 | 2595 | 2596 | 2597 | 2598 | 2599 | 2600 | 2601 | 2602 | 2603 | 2604 | 2605 | 2606 | 2607 | 2608 | 2609
Danke für Ihr Reinschauen und herzliche Grüße...
Xobor Xobor Blogs