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von esther10 20.08.2015 00:07

Sie verhöhnen die Steuerzahler
von Michael Paulwitz


Abstimmung im Bundestag: Steuergelder versickern Foto: picture alliance/AA

Lächerlichkeit zerstört. Nicht auf der Stelle, aber unweigerlich. Die Euro-„Rettungs“-Einpeitscher der Großen Koalition rauben dem Deutschen Bundestag Stück um Stück seinen Restbestand an Glaubwürdigkeit und Legitimität. Und das durchaus nicht nur, weil Unions-Fraktionschef Volker Kauder nur noch mit nackten Drohungen verhindern konnte, daß noch mehr Abgeordnete der größten Regierungsfraktion Kanzlerin und Bundesfinanzminister die Gefolgschaft verweigern. Noch schwerer wiegt, wie sich die Mitglieder des Bundestags selbst der Lächerlichkeit preisgeben und das Volk für dumm verkaufen.

Die Windungen, mit denen die Spitzen des Regierungslagers wie SPD-Fraktionsvize Carsten Schneider sich die griechischen Realitäten zurechtlügen um sich selbst und den Lemmingen unter ihren Kollegen ein dürftiges Rechtfertigungsfähnchen für ihr abermaliges Ja zu neuen Griechenland-Transfermilliarden umzuhängen, sind eine kabarettreife Selbstpersiflage.

Nutzlos versickerte Geldströme

Als könnten sie sich nach zwei vergeblichen Anläufen mit nutzlos und kontraproduktiv versickerten Geldströmen nicht selbst ausrechnen, daß Überschuldung nicht mit neuen Schulden kuriert werden kann. Daß Griechenland mit bald dreihundert Rettungsmilliarden genausowenig „gerettet“ ist wie mit gut zweihundert. Daß auf das dritte „Hilfspaket“ deshalb zwingend das vierte folgen muß. Und das fünfte. Und so weiter…

Natürlich wissen die Schäubles, Schneiders und Kauders ganz genau, daß Zinserlasse und Laufzeitverlängerungen bis zum St.-Nimmerleins-Tag zwar, getreu der Merkelschen Rabulistik, kein „klassischer“ Schuldenschnitt sind, aber auf dasselbe hinauslaufen: Das Geld ist weg, und der Steuerzahler muß mit den realen Früchten seiner Arbeit für die aus der Luft geschöpften und ins Rettungsfaß ohne Boden geworfenen Fantastillionen geradestehen.

Züge von Realsatire

Die selbstgerechte Verbissenheit, mit der ein Wolfgang Schäuble gestern theatralisch den harten „Schuldenschnitt – niemals“- und „Grexit auf Zeit“-Verhandler mimte und heute mit der gleichen Selbstverständlichkeit und „voller Überzeugung“ von „Spielräumen“ und „Schuldentragfähigkeit“ schwadroniert, um zu begründen, daß diesmal aber wirklich alles anders werde, trägt Züge von Realsatire.


Nicht wenige Ja-Sager dürften sich nach dieser Vorlage mit voller Absicht aus Furcht um ihre Pöstchen selbst in die Tasche gelogen haben. Damit machen sie nicht nur sich selbst lächerlich, sie verhöhnen auch die Bürger und Steuerzahler, denen sie offenbar noch die absurdesten Winkelzüge und billigsten Taschenspielertricks andrehen zu können glauben. Eine Pseudo-Opposition, die vor allem deswegen widerspricht, weil ihr die Ausgabe von Haftungsrisiken zu Lasten der eigenen Bürger nicht schnell, gründlich und bedingungslos genug geht, ist das Tüpfelchen auf dem I dieser grotesken Inszenierung.

Die Schäubles und Kauders, Oppermanns und Kahrs’ und wie sie alle heißen, sollten sich trotzdem nicht zu früh darüber freuen, wie reibungslos der Bundestag als Akklamationsapparat funktioniert, in dem das wachsende Unbehagen im Volk nur noch als Folklore am Rande vorkommt. Wenn Erich Honecker noch lebte, könnten sie ihn ja mal fragen, wie das so ist, wenn man bis zum Schluß glaubt, man hätte alles im Griff und könnte sogar ökonomische Gesetzmäßigkeiten durch die eigenen ideologischen Glaubensbekenntnisse außer Kraft setzen

Sie verhöhnen die Sreuerzahler
https://jungefreiheit.de/




von esther10 20.08.2015 00:02

Der Teufel ist aus dem Wandschrank und ein Liberal
Patti Maguire Armstrong • August 12, AD2015 •EWTN


Kelli - Engel
Seit der Teufel überzeugt Adam und Eva den Apfel zu essen, war es Spiel auf! In der Vergangenheit hat er meist arbeitete verdeckt, weil offensichtlich Bösen abgestoßen meisten Menschen.

In letzter Zeit jedoch fühlt sich der Teufel sicher genug, um aus dem Schrank zu kommen. Er hat einmal unter dem Deckmantel von Atheisten wie Madeline Murray O-Hare, die die Welt der öffentlichen Gebet und religiöse Displays befreien gekämpft betrieben. Mehr als oft in diesen Tagen arbeitet das satanische Kirche offen. Zum Beispiel in Lansing, Mich. Letztes Jahr zu Weihnachten ein "snaketivity" Szene wurde am Capitol errichtet. Niemand mit einem vorhandenen Krippe bis nach der satanischen einen zeigte sich die Mühe gemacht hatte. Dann Bronners Weihnachtsgeschäft in Frankenmuth, MI schnell ausgeliehen eine aus.

Die Satanisten protestieren religiösen Displays und fordern gleiche Zeit. In Oklahoma verklagt Satanist Gruppe, die Zehn Gebote von seinem Kapitol zu entfernen oder aber erlauben eine neun Meter hohe, 2.000-Pfund-Statue von Baphomet, einem gehörnten Dämon. Eher als die 1-Tonnen-Dämon preside entschied der Oklahoma Supreme Court, dass der Staat musste ein 6 Meter hohen Granit Zehn Gebote zu entfernen. Der Grund, auf dem Papier: Es verstößt gegen die staatliche Verfassungsverbot gegen die Verwendung öffentlicher Mittel oder Eigentum, eine Religion zu profitieren. Der wahre Grund-und die, die die Satanisten behauptete: evil Won. Es gab eine Zeit, als beleidigend, um Gemeinschaftsnormen gehalten wie Müll in Schach.

Tanzen mit dem Teufel

Was hat sich für unsere Gemeinschaft ist passiert? Viele verloren ihren Sinn für Vernunft. In einem Interview mit CNN affiliate KOCO, Bruce Prescott, ein Baptistenprediger, die sich gegen die religiöse Darstellung war, sagte: "Ich bin es nicht zehn Gebote Denkmäler entgegengesetzt. Ich bin nur auf die Platzierung von Staatseigentum dagegen, weil ich denke, dass die Regierung muss neutral sein. "Neutral? Keine solche Sache. Mitnehmen gut und Böse bewegt sich in.

Die Statue zog dann weiter nach Detroit, als ob sie nicht genug Probleme haben. Es wurde im Juli für eine große Party mit dem Detroit Kapitel des satanischen Tempel enthüllt. Sie würden denken, dass eine Einladung an Tickets für "Tanz mit dem Teufel" kaufen würde ein Flop, aber ZEIT berichtet, dass 700 Menschen besucht.

Gott sei Dank gab es eine katholische Antwort. Detroit der Mutter der Barmherzigkeit Gottes Kirche statt Messe, Beichte und Eucharistie Heilige Stunde am selben Tag in Reparatur und Gebet für Detroit. Die Statue kann auf jeden Fall verlassen werden. Da der Gouverneur von Arkansas, Asa Hutchinson vor kurzem ein Gesetz unterzeichnet, das eine Zehn Gebote Denkmal auf dem Gelände des State Capitol stellen wird, ist das Wort, dass die Statue eventuell einnehmen eine Fahrt.

Was geschah mit der Kultur?

Nur ein paar Mutter Jobs versucht, die Aufmerksamkeit zu bekommen, werden einige sagen. Außer, überlagern die Werte der satanische Kirche mit denen, dominiert die Kultur. Hier ist, wo die Detroit Kapitel der Kirche Satans steht:

1) gegen Michigan Religious Freedom Restoration Act gekämpft.

2) Pro-Abtreibung und Pro-Kontrazeption

3) zu Gunsten der gleichgeschlechtlichen "Ehe".

4) ist der Auffassung, das ungeborene Kind ist "Gewebe, das zu einer Frau gehört."

5) fordert, dass religiöse Symbole nicht in der öffentlichen Platz gelassen werden.

Fr. Dwight Longenecker schrieb ein ausgezeichnetes Stück zu erklären, wie die 9-Meter hohe Statue von Baphomet Statue spiegelt aktuellen Normen unserer Kultur auf die menschliche Sexualität. Die liberale Kultur sollte schaudern zu erkennen, wie gut ihre Werte übereinstimmen mit dem Dämonischen.

Was haben wir damit zu tun?

In der Rolling Stone Song "Sympathy for the Devil", Mick Jagger bringt den Teufel.

Bitte erlauben Sie mir, mich vorzustellen

Ich bin ein Mann von Reichtum und Geschmack

Ich habe schon seit langer, langer Jahr

Stola viele Seele und den Glauben eines Mannes Und ich war 'Runde, als Jesus Christus

Hatte seinen Moment des Zweifels und Schmerzen

Hergestellt verdammt sicher, dass Pilatus

Wusch sich die Hände und sein Schicksal besiegelt

Erfreut, Sie zu treffen

Hoffen, dass Sie meinen Namen erraten,

Aber was ist rätselhaft, Sie

Ist die Art meines Spiels ...

Weiter unten ist die Zeile:

Ich sage euch einmal, du bist schuld.

Wirklich? Was ist er? Wie sollen wir die Schuld?

"Du Menschenkind, ich habe dich zum Wächter für das Volk Israel; so hört das Wort Ich spreche und ihnen von meinetwegen warnen. Wenn ich sage, zu einer bösen Person, "Du wirst sterben," und Sie nicht gewarnt Sie sie nicht oder sprechen, um sie von ihren bösen Wegen, um davon abzubringen, ihre Leben zu retten, dass böse Menschen werden für ihre Sünde sterben, und ich werde Halten Sie ihr Blut verantwortlich. Aber wenn Sie zu warnen, die böse Person zu tun und sie nicht von ihrer Bosheit oder von ihren bösen Wegen drehen, werden sie für ihre Sünde sterben; aber Sie werden sich selbst gerettet haben "17-19: Ezekiel 3
http://www.catholicstand.com/the-devil-is-out-of-the-closet/
http://www.catholicstand.com/

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von esther10 19.08.2015 17:16

Kein Treffen von Papst Franziskus mit FARC Rebellen


FARC-Verhandlungsführer in Kuba - EPA

19/08/2015 12:37SHARE:
Spekulationen über ein Treffen von Papst Franziskus und der kolumbianischen Rebellenorganisationen wurde an diesem Mittwoch ein Ende bereitet. Ein solches Treffen für Friedensgespräche mit der größte Rebellenorganisation Lateinamerikas mit Papst Franziskus ist im Zuge seiner Kuba-Reise nicht vorgesehen, bestätigte der Vizepressesprecher des Vatikan, Pater Ciro Benedittini.

Die kolumbianische Rebellenorganisation FARC wünschte sich ein solches Treffen. „Wir würden das gerne tun, das wäre außergewöhnlich“, zitierte die Agentur apic den Chef-

Unterhändler der marxistisch inspirierten FARC-Guerilla Ivan Marquez in Kubas Hauptstadt Havanna. Eine Unterstützung durch den Papst hätte „nach Jahrzehnten des Konflikts“ große Auswirkungen, zeigte sich der Rebellensprecher damals überzeugt. Franziskus besucht Kuba von 19. bis 22. September im Zug seiner nächsten Amerikareise. In Havanna laufen seit Ende 2012 Friedensgespräche zwischen der Regierung Kolumbiens und den Rebellen. Grundsätzlich ist der Heilige Stuhl dazu bereit, in Kolumbien zu vermitteln: Das hatte Papst Franziskus selbst beim Rückflug von Südamerika im Juli bestätigt. Wenige Wochen davor hatte er im Vatikan den kolumbianischen Präsidenten Juan Manuel Santos empfangen und mit ihm auch über die FARC gesprochen.

Die FARC entstand 1964. Mit rund 9.200 Kämpfern ist sie die größte Rebellenorganisation Lateinamerikas. Ihr werden schwere Menschenrechtsverletzungen vorgeworfen, die EU stuft sie als Terrororganisation ein.

(rv 19.08.2015 no)

von esther10 19.08.2015 17:11

Leben wir in einem weltweiten Krieg eines neuen Totalitarismus?
Publiziert am 19. August 2015 von dominik

Liebe Leser,

die 68er hatten den flotten Spruch „stell dir vor, es ist Krieg und keiner geht hin“. Was ist aber, wenn der Krieg ungerufen zu uns kommt? Wir leben heute in einem Krieg. Er ist totalitär und weltweit. Niemand kann ihm entweichen: Nicht das Kind in der Kita oder in der Grundschule, nicht der Beamte oder Angestellte eines Unternehmens, nicht der Fernsehzuschauer, nicht der Radiohörer. Es ist der Krieg, aus dem der neue Mensch hervorgehen soll, befreit von letzten Bindungen, die seinen Flug in die absolute Freiheit behindern können. Dieser moderne Mensch, der sich Gott gleich macht, bestimmt in der Genderpolitik, ob er Mann oder Frau ist. Er hat viele „Spielarten“ von Partnerschaften zur Verfügung. Er bestimmt, wie ein Mensch entsteht, durch natürliche Zeugung oder im Reagenzglas, mit welchen Eigenschaften er ausgestattet ist, ob er geboren werden darf oder abgetrieben wird. Und er bestimmt schließlich, wann er sich von dieser Erde verabschiedet. Sciencefiction? Mitnichten! Es ist die Realität. Es ist die absolute „Freiheit von“.

Kann ich noch frei sein, wenn ich mich an etwas binde? Heißt Bindung nicht Abhängigkeit oder sogar Unterwerfung? Auch Edith Stein stellte sich solche Fragen vor ihrer Konversion: Bleibe ich frei, wenn ich mich an Gott oder die Kirche binde? Ist da noch Platz für mich? Jean Paul Sartre gab die Antwort: „Wo Gott ist, kann ich nicht sein“. Es gibt jedoch die freiwillige Bindung, die Hingabe an einen Menschen oder eine Aufgabe, eben die „Freiheit zu“, z.B. in Ehe und Familie.

Die Gesellschaftsveränderer wussten immer schon, dass die auf die Ehe gegründete Familie das stärkste Bollwerk gegen ihre Absichten darstellt. Um sie einzuebnen, wird jetzt die „Ehe für alle“ mit Adoptionsrecht für wehrlose Kinder gefordert.

Wer hilft uns in diesem weltweit geführten Krieg der heutige
n Auseinandersetzungen? Wie können wir uns dagegen wehren? Wir leben in der westlichen Welt in Demokratien. Hier brauchen die Gesetzgeber Mehrheiten. Öffentliche Zustimmung oder Ablehnung, die in Petitionen, Schreiben an Abgeordnete, in Leserbriefen und Demonstrationen zum Ausdruck kommt, sind wichtig. Die Frage ist, wie können wir Menschen begeistern und motivieren, sich zu engagieren? Wie überwinden wir Einschüchterung und Lähmung, die wie eine bleierne Decke auf unserem Land lastet? Das eigentliche Problem liegt in uns selber: Der Mangel an Begeisterung und die Bereitschaft, aufzubrechen. Papst Franziskus hat kürzlich darüber gesprochen, als er meinte: „Wir müssen wieder nach Galiläa zurück“, wo die Jünger alles zurück ließen und mit Begeisterung aufgebrochen und dem Herrn gefolgt sind. Ja, wir müssen wieder nach Galiläa zurück!

Hubert Gindert
http://blog.forum-deutscher-katholiken.de/?cat=11
Dieser Beitrag erscheint auch in der katholischen Monatszeitschrift “Der Fels” im Augustheft. Probehefte dieser Zeitschrift können angefordert werden unter der Telefonnummer 08191-966744 oder per E-mail: Hubert.Gindert@der-fels.de

von esther10 19.08.2015 14:15

Malawi: Das Land steht am Abgrund

Die Unzufriedenheit unter der Bevölkerung wächst, so der Monfortaner Missionar, Pater Piergiorgio Gamba, in einem Bericht
Von Redaktion
Rom, 18. August 2015 (Fides)

„Die Armut nimmt rasch zu und jeden Tag gibt es neue schlechte Nachrichten“, heißt es in einem Bericht des in seit Jahrzehnten in Malawi tätigen Monfortaner Missionars Pater Piergiorgio Gamba.

„Heute“, so Pater Gamba, „stehen im Krankenhaus in Balaka nicht einmal mehr die einfachsten Medikamente zur Verfügung. Patienten erhalten ein Rezept und müssen sich damit an private Kliniken wenden und die Medikamente selbst besorgen“.

Die Krankenzimmer erwecken den Anschein von Lazaretten, wo eine Heilung kaum denkbar ist. Die Patienten erhalten nur noch eine Mahlzeit am Tag. Eine halbe Million HIV-Infizierte, die auf antiretrovirale Medikamente angewiesen sind, beginnen an anderen Krankheiten, wie Krebs oder Diabetes zu leiden: im Land gibt es nur einen Onkologen und Insulin steht so gut wie gar nicht zur Verfügung.

Am 7. September beginnt das neue Schuljahr und die vielen Schüler werden ihr Schulgeld kaum bezahlen können, das von Tag zu Tag teurer wird. Kurse für Krankenpfleger, die vor kurzem noch 150.000 Malawi Kwacha kosteten, kosten heute 850.000 Kwacha, weil die Regierung die Kurse der Christian Hospital Association Malawi nicht mehr finanziert.

Der Stromversorger ESCOM kündigte für die 14% der Bevölkerung, die Zugang zum Stromnetz haben, wiederholte Stromausfälle für die kommenden vier Monat an. Vier lange Monate bis der Regen den Wasserstand des Malawi-Sees wieder steigen lässt und der Fluss Shire, aus dem Strom gewonnen wird, wieder mit Wasser versorgt wird.

Nach heftigen Unwettern ist auch die Getreideernte um ein Drittel reduziert, was bereits zu einer sichtbaren Lebensmittelknappheit führt.

„Diese wenigen Daten lassen ein Bild von einem Land am Abgrund entstehen. Von allen Geberländern verlassen, die die sich immer weiter ausbreitende Korruption nach Bekanntwerden des ‚Cashgate‘-Skandals bestrafen, breitet sich die Armut im Land immer weiter aus“, so Pater Gamba. „Diese Frustration stellt den friedlichen Charakter der Einwohner des Landes auf eine harte Probe. Manche sagen, dass es nicht mehr lange gehen wird, bis die Situation kippt…und das hätte unvorhersehbare Folgen“, so der Missionar abschließend. (L.M.)
(Quelle: Fides, 18.08.2015)
http://www.fides.org/de/news/36640-AFRIK...st#.VdRzDPntlBd


von esther10 19.08.2015 14:11




http://www.bistum-regensburg.de/?utm_cam...source=dispatch

Die Bischöfe Radkovský und Voderholzer feiern Klosterjubiläum in Tschechien

Eröffnung der Sternsingeraktion im Dezember im Kloster Kladruby
Von Redaktion

Ein Brückenschlag über die Grenzen hinaus und ein bewegendes Zeugnis des Glaubens zeigten am gestrigen Sonntag rund 150 Gläubige aus Tschechien und Bayern im ehemaligen Benediktinerkloster im tschechischen Kladruby. Anlässlich des 900-jährigen Jubiläums des Klosters feierten die Gläubigen mit Bischof Rudolf Voderholzer aus Regensburg und dem Bischof von Pilsen, František Radkovský, ein Pontifikalamt in der Klosterkirche.


http://www.bistum-regensburg.de/news/die...-kladruby-3999/

Auch der Ablauf der Gottesdienstfeier war geprägt von der bayerisch-böhmischen Freundschaft: Lieder, Gebete und die Lesungen wurden im Wechsel in deutscher und tschechischer Sprache vorgetragen. So auch die Predigt, die die Oberhirten in beiden Sprachen abwechselnd hielten. Bischof Radkovský begrüßte in seinen Worten zu Beginn der Feier auch die leibliche Mutter von Bischof Rudolf, die ursprünglich aus Kladrau stammt und den Gottesdienst mitfeierte.

„Die Geschichte des Klosters und der Stadt Kladrau ist eng mit Bischof Wolfgang verbunden. Und so ist es uns eine ganz große Freude, heute einmal wieder sozusagen als die Nachfolger des heiligen Wolfgangs gemeinsam am Altar zu stehen und gemeinsam die Predigt zu halten.

Der heilige Wolfgang war Bischof von Regensburg. Daher bin ich sein Nachfolger. Weil aber zuerst das Erzbistum Prag und davon wieder das Bistum Pilsen von Regensburg abgetrennt worden sind, ist Wolfgang sozusagen unser beider Vorgänger“, erklärte Bischof Rudolf zu Beginn der gemeinsamen Predigt.

Klöster sind Quellen für Leben und Geist

Bis zum Jahre 1785 sei das Kloster ein Ort des benediktinischen Mönchtums gemäß des Grundsatzes des heiligen Benedikt „Ora et labora – Bete und arbeite“gewesen. Die Bedeutung des Benediktinerordens für das kirchliche und kulturelle könne gar nicht hoch genug eingeschätzt werden. Der emeritierte Papst Benedikt XVI. habe einst die Klöster als geistige Kraftwerke bezeichnet, von denen eine positive Ausstrahlung ausgehe. Orte von denen andere Menschen leben können, so die beiden Bischöfe. In schwierigen Zeiten hätten die Klöster Stabilität und Orientierung gegeben.

Klöster seien früher wie auch heute Oasen, wo in der Wüste des alltäglichen Lebens die Quellen des Lebens und des Geistes wie lebendige Brunnen zum Rasten und Erholen einluden. Es zeige sich, früher und auch heute noch: Wo Gott die erste Stelle im Leben eingeräumt wird, dort blüht auch das kulturelle Leben, dort blühen die Künste, dort ist Bildung und Schönheit, erklärten die Bischöfe Rudolf und František.

Flüchtlinge aufnehmen, wie Christus selbst

Die Lebensweisung des heiligen Benedikt gäbe uns unter anderem die Weisung, dass jeder Gast im Kloster aufgenommen werden solle wie Christus. Die Nachrichten im Fernsehen brächten uns täglich Bilder von tausenden von Menschen, die auf der Flucht seien. Über das Mittelmeer oder auf die Insel Kos in Griechenland - heute in unseren Tagen, auch in dieser Stunde.

Darunter seien viele, die um ihr Leben fürchten müssten: „Gerade die Christen in Syrien und im Irak erleiden schwere Verfolgung. Wenn sie bei uns Zuflucht suchen, müssen wir ihnen doch die Türen unserer Herzen und die Türen unserer Häuser öffnen. Sie aufnehmen, als wären sie Christus selbst!“, so das Appell der beiden Bischöfe.

Gemeinsame Eröffnung der Sternsingeraktion im Dezember

Am Ende der Predigt gaben beide Bischöfe noch einen Hinweis auf die kommende Eröffnung der Sternsingeraktion in Bayern und Böhmen am Dienstag, den 29. Dezember 2015: „Vielleicht ist es für sie alle ein Zeichen der Ermutigung, wenn wir Ihnen sagen, dass diese Kirche heuer noch einmal ganz voll sein wird mit Kindern und Jugendlichen. Die Vorbereitungen laufen schon für die gemeinsame zentrale Eröffnung der Sternsingeraktion 2016 für die Bistümer Regensburg und Pilsen. Ich (Anmerkung: Bischof Voderholzer) hatte mir gewünscht, dass diese alljährlich zwischen Weihnachten und Neujahr stattfindende Veranstaltung einmal in der Klosterkirche von Kladrau, der Heimat meiner Mutter, gefeiert wird.

Ein Wortgottesdienst, verbunden mit Informationen über den Zweck der Spenden und ein feierlicher Segen über allen Kindern und Jugendlichen, die kommen. Der Wunsch wird in Erfüllung gehen. Unsere Verantwortlichen bereiten schon alles Nötige vor. Es werden sehr viele Busse kommen aus dem Bistum Regensburg und auch aus der Diözese Pilsen. Wir beide werden die jungen Menschen aussenden, dass sie in den Häusern und Wohnungen den Segen Gottes an die Türen schreiben und Spenden sammeln für bedürftige Kinder. Die Sternsingeraktion, bei der Kinder und Jugendliche als Heilige Drei Könige verkleidet durch die Häuser ziehen, ist die größte Hilfsaktion von Kindern für Kinder.“

Das Pontifikalamt feierten im Altarraum auch der Ortspfarrer von Kladruby, Wojcieck Kaczmarek sowie der Vorsitzende des Sudetendeutschen Priesterwerks, Msgr. Karl Wuchterl. Nach einem gemeinsamen Mittagessen feierten die feierten die Gläubigen mit den beiden Bischöfen und den Geistlichen abschließend eine Andacht in der Pfarrkirche von Kladruby.
(Quelle: Webseite des Bistums Regensburg, 17.08.2015)

von esther10 19.08.2015 13:44

Prof. Dr. J. Meuthen kritisiert Freigabe des dritten Griechenland-“Hilfspaketes”

Veröffentlicht: 19. August 2015 | Autor: Felizitas Küble
50 CDU-Abgeordnete verweigerten ihre Zustimmung

Zur Freigabe des dritten Hilfspaketes für Griechenland durch den Deutschen Bundestag erklärt der Sprecher der AfD (Alternative für Deutschland), Prof. Dr. Jörg Meuthen (siehe Foto): k-DSC_7131-160x200



„Ein weiteres Mal hat sich die Mehrheit des Deutschen Bundestages nicht nur über europäisches Recht hinweggesetzt, sondern auch über den mehrheitlichen Willen des deutschen Volkes, indem sie einem weiteren Hilfspaket zugestimmt haben. Wieder haben Schäuble und Merkel ihren Fraktionszwang erfolgreich durchgesetzt.

Die immer zahlreicher werdenden Abweichler hingegen haben Mut bewiesen und ihr Mandat ernst genommen. Diese Abgeordneten fordere ich auf, mit ihrem ehrlichen Engagement nicht nachzulassen und mit uns gemeinsam weiter dafür zu kämpfen, die verfehlte Eurorettungspolitik endlich zu beenden“, fordert Prof. Dr. Meuthen im Hinblick auf die rund 50 CDU-Abgeordneten, die sich einem blinden ‚Weiter so!‘ der Kanzlerin in der Abstimmung verweigert hätten.

„Es ist mir schleierhaft, warum die Kanzlerin immer weitere Griechenland-Hilfspakete durch den Bundestag peitscht. Sie sollte sich viel mehr für die Schaffung einer Insolvenzordnung für überschuldete Staaten auf europäischer Ebene einsetzen, damit diese Hängepartie endlich ein Ende haben kann. Damit würde auch zukünftigen Schreckensszenarien ein Riegel vorgeschoben werden“, erklärt der AfD-Sprecher weiter.

von esther10 19.08.2015 12:01

Biblischer' Fund
RETTUNG
19.08.2015
Letztes Update 19.08.2015 08:53
Neugeborenes in steirischem Schilfgürtel ausgesetzt


Der Säugling wird erstversorgt. (Foto: ÖAMTC)

Diese Geschichte hat etwas Biblisches an sich. Drei Männer haben am Mittwoch in der südsteirischen Grenzstadt Bad Radkersburg ein Neugeborenes gefunden, das in einem Schilfgürtel eines Baches ausgesetzt worden war. Der kleine Bub ist wohlauf, von den Eltern fehlt allerdings jede Spur.


Die drei Slowenen warteten auf dem Parkplatz des LKH Bad Radkersburg gegen 16.15 Uhr auf eine Fahrgemeinschaft, als sie auf das Wimmern eines Babys aufmerksam wurden. In einem Schilfgürtel an einem Bach entdeckten sie daraufhin ein ausgesetztes, nur wenige Stunden altes Neugeborenes.

Der Bub, der in eine schwarze Kleiderschürze gewickelt war, wurde von zwei der Männer in das Krankenhaus, während der dritte Anzeige bei der Polizei erstattete. Nach der Erstversorgung wurde der Säugling mit einem ÖAMTC-Helikopter in die Geburts- und Landesklinik Graz geflogen. Er sei körperlich gesund und weist keinerlei äußerliche Verletzungen auf, so ein Sprecher des ÖAMTC. Die Eltern des Kleinen konnten noch nicht ausfindig gemacht werden.

Hinweise, die zur Ausforschung der Mutter führen, werden von der Polizeiinspektion Bad Radkersburg unter der Telefonnummer 059133/6180 entgegengenommen.
http://www.heute.at/news/oesterreich/art23655,1200198

von esther10 19.08.2015 11:39

Fatima-Pilgerstatue kommt im September nach Damaskus

Pilgerstatue wird für eine Gebetsinitiative für den Frieden aus Portugal in die syrische Hauptstadt gebracht


http://gruppofamiglia.blogspot.de/2011/0...-di-fatima.html

Lissabon-Damaskus, 19.08.2015 (KAP) Von 7. bis 9. September wird die Pilgerstatue der Madonna von Fatima nach Damaskus gebracht. Der Rektor des portugiesischen Heiligtums, P. Carlos Cabecinhas, sagte bei einer Pressekonferenz in Lissabon, es sei das Ziel dieser "Pilgerfahrt", die Fürsprache Mariens um Frieden für Syrien und um das Wohlergehen der Christen des Landes zu erflehen, die durch den Bürgerkrieg besonders leiden. Fatima komme damit einer Bitte des melkitischen griechisch-katholischen Patriarchen von Antiochien, Gregorios III. Laham, nach.


Die drei Seherkinder

"Die Botschaft von Fatima ist eine Botschaft des Friedens", betonte Cabecinhas bei einer Pressekonferenz nach Angaben des vatikanischen Pressedienstes "Fides" sowie der Wiener Stiftung Pro Oriente. Er rief die Gläubigen auf, die "Pilgerfahrt nach Damaskus" mit ihrem Gebet zu begleiten.

Im Hinblick auf die "Pilgerfahrt" hatte P. Cabecinhas bereits in der Augustnummer der in sieben Sprachen erscheinenden offiziellen Fatima-Zeitschrift "Luz e Paz" zum Gebet für Syrien aufgerufen. Die Sorge gelte dem Land, "das durch einen schon vier Jahre dauernden Konflikt gemartert wird".

P. Cabecinhas erinnerte daran, dass die Offenbarungen von Fatima mit den Hinweisen auf das Martyrium der Christen zu Beginn bedrängend seien, "aber mit einem Bild der Hoffnung enden".

In Fatima, 130 Kilometer nördlich von Lissabon, erschien vor 98 Jahren nach katholischer Überzeugung die Muttergottes insgesamt sechs Mal drei jungen Hirten - das erste Mal am 13. Mai 1917. Jährlich pilgern mehrere Millionen Menschen nach Fatima, heute einem der größten Wallfahrtsorte der Welt. 1920 wurde vom brasilianischen Bildhauer Jose Thedim die Fatima-Originalstatue geschaffen und 1947 - ebenfalls von Thedim - die Pilgerstatue, die seither in mehr als 100 Länder gereist ist, darunter USA, Russland und China.

Kurz nach seiner Wahl im März 2013 hatte auch Papst Franziskus sein Pontifikat unter den Schutz der Muttergottes von Fatima gestellt. Vor kurzem hat er angekündigt, dass er im Mai 2017 - zum 100-Jahr-Jubiläum der Erscheinungen - in das Marienheiligtum pilgern wird.



Dieser Text stammt von der Webseite http://www.kathweb.at/site/nachrichten/database/71859.html des Internetauftritts der Katholischen Presseagentur Österreich.

von esther10 19.08.2015 00:56

Kardinal Brandmüller: Wer das Dogma ändern will, ist ein Häretiker – auch wenn er Purpur trägt
20. April 2015 10:49 | Mitteilung an die Redaktion


Kardinal Walter Brandmüller

Kardinal Walter Brandmüller zählt zu den führenden kritischen Stimmen, die sich gegen Vorschläge der vatikanischen Famliensynode zur Untergrabung der katholischen Sakramenten- und Morallehre stemmen. Er ist einer der fünf Kardinäle, der zusammen mit Gerhard Müller, De Paolis, Burke und Caffarra zur Bischofssynode über die Familie 2014 den Sammelband „In der Wahrheit Christi bleiben“ herausbrachte, in dem sie gegen Kardinal Kaspers Vorschlag, jene, die in irregulären sexuellen Verhältnissen leben, zur Kommunion zuzulassen, Stellung beziehen.

Dr. Maike Hickson interviewte Kardinal Brandmüller für Lifesitenews. Der mutigen Katholikin (Offener Brief einer besorgten amerikanischen Katholikin an Papst Franziskus) gilt der besondere Dank, Fragen und Antworten zur Verfügung gestellt zu haben.

Könnten Sie noch einmal für unsere Leser klar die Lehre der katholischen Kirche darlegen, wie sie beständig Jahrhunderte hindurch in Bezug auf die Ehe und ihre Unauflöslichkeit gelehrt wurde?

Die Antwort findet sich im Katechismus der Katholischen Kirche Nr. 1638-1642.
Kann die Kirche wiederverheiratete Paare zur Heilige Kommunion zulassen, auch wenn ihre zweite Ehe in den Augen der Kirche nicht gültig ist?

Das wäre möglich, wenn die Betroffenen sich dazu entschließen würden, künftig wie Bruder und Schwester zusammenzuleben. Diese Lösung kommt vor allem dann in Frage, wenn die Sorge für gemeinsame Kinder eine Trennung nicht möglich macht. Der Entschluss zu diesem Weg wäre ein überzeugender Ausdruck der Buße für den vorausgegangenen und fortdauernden Ehebruch.

Kann die Kirche das Thema der Ehe in einer pastoralen Art und Weise behandeln, die anders ist als die beständige Lehre der Kirche? Kann die Kirche überhaupt die Lehre selbst ändern, ohne selbst in die Häresie zu fallen?

Es ist evident, dass das pastorale Handeln der Kirche nicht im Widerspruch zur verbindlichen Glaubenslehre stehen kann, oder diese einfach ignorieren darf. So etwa könnte ein Architekt eine noch so schöne Brücke bauen. Wenn er dabei aber die Gesetze der Statik nicht beachtet, riskiert er den Einsturz seines Bauwerks. Ebenso muss alle Pastoral sich am Wort Gottes orientieren, wenn sie nicht scheitern soll. Eine Änderung der Lehre, des Dogmas, ist undenkbar. Wer es dennoch bewusst tut, bzw. hartnäckig fordert, ist Häretiker – auch wenn er den römischen Purpur trägt.

Ist nicht die ganze Diskus
sion über die Zulassung der Wiederverheirateten zur Heiligen Eucharistie auch ein Ausdruck der Tatsache, dass viele Katholiken nicht mehr an die Realpräsenz glauben, sondern vielmehr meinen, dass sie in der Heiligen Kommunion ohnehin nur ein Stück Brot empfangen?

In der Tat ist es ein nicht aufzulösender innerer Widerspruch, wenn ich im Sakrament der Eucharistie eben jenen Christus mit Leib und Blut empfangen, mich mit Ihm vereinigen will, dessen Gebot ich bewusst missachte.

Wie soll das gehen? Dazu Paulus: „Wer unwürdig isst und trinkt, der isst und trinkt sich das Gericht …

Aber: Sie haben Recht: längst nicht alle Katholiken glauben an die wirkliche Gegenwart Christi in der konsekrierten Brotsgestalt. Das sieht man schon daran, dass viele – sogar Priester – vor dem Tabernakel ohne Kniebeuge vorübergehen.

Warum gibt es heutzutage einen so starken Angriff auf die Unauflöslichkeit der Ehe innerhalb der Kirche? Eine mögliche Antwort könnte sein, dass der Geist des Relativismus in die Kirche eingedrungen ist, aber es muss noch mehr Gründe geben. Könnten Sie einige nennen? Und sind nicht all diese Gründe ein Zeichen für die Glaubenskrise innerhalb der Kirche selbst?

Natürlich, wenn allgemein, immer und überall gültige sittliche Normen nicht mehr anerkannt werden, dann macht sich jeder selbst sein eigenes Sittengesetz. Das läuft dann darauf hinaus, dass einer tut, was ihm gefällt. Hinzu kommt noch der individualistische Lebensentwurf, der im Leben die einmalige Chance zur Selbstverwirklichung sieht – und nicht einen Auftrag des Schöpfers.

Es ist evident, dass solche Haltungen Ausdruck eines in die Tiefe reichenden Glaubensverlustes sind.

In diesem Zusammenhang kann man sagen, dass es in den letzten Jahrzehnten wenig Diskussion über die Lehre von der gefallenen menschlichen Natur gegeben hat. Der herrschende Eindruck war, dass der Mensch insgesamt gut ist. Meiner Ansicht nach hat dies zu einer laxen Haltung gegenüber der Sünde geführt. Nun, da wir das Ergebnis einer derartigen laschen Haltung sehen — eine Explosion unmenschlichen Verhaltens in allen möglichen Bereichen des menschlichen Lebens —, sollte dies nicht für die Kirche ein Grund sein, einzusehen, dass die Lehre von der gefallenen menschlichen Natur bestätigt wurde, und somit wieder zu verkünden ist?

Das ist in der Tat wahr. Das Thema „Erbsünde“ samt ihren Folgen, die Notwendigkeit der Erlösung durch Leiden, Tod und Auferstehung Christi ist seit langer Zeit geradezu verdrängt und vergessen. Man kann aber den Lauf der Welt – und das eigene Leben – ohne diese Wahrheiten nicht verstehen. Dass sich aus dieser Ausblendung wesentlicher Wahrheiten auch sittliches Fehlverhalten ergibt, ist unvermeidlich. Sie haben Recht: es müsste endlich wieder darüber klar gepredigt werden.

Die hohe Zahl von Abtreibungen besonders im Westen haben großes Leid verursacht, nicht nur für jene getöteten Babys, sondern auch für die Frauen (und Männer), die sich entschieden haben, ihr Kind zu töten. Sollten die Prälaten der Kirche nicht eine feste Haltung zu dieser furchtbaren Wahrheit einnehmen und versuchen, die Gewissen jener Frauen und Männer aufzurütteln, auch ihrer Rettung wegen? Und hat nicht die Kirche die Pflicht, mit Nachdruck die Kleinen zu verteidigen, die sich nicht selbst verteidigen können, weil ihnen nicht einmal gewährt wird zu leben? „Lasst die Kleinen zu mir kommen
…“
Dazu ist zu sagen, dass die Stellungnahme der Kirche zumal unter den letzten Päpsten ebenso wie von Seiten des hl. Vaters Franziskus an der Verwerflichkeit der Tötung ungeborener Kinder im Mutterleib für keinen Zweifel Raum lässt. Das gilt auch für wohl alle Bischöfe.
Eine andere Frage ist aber, ob und in welcher Form diese Lehre der Kirche in der Öffentlichkeit bezeugt und vertreten wird.

Da könnte freilich seitens der Hierarchie mehr geschehen. Man denke nur an die Teilnahme von Kardinälen und Bischöfen an den Kundgebungen für das Leben.

Welche Schritte würden Sie der Kirche empfehlen, um den Ruf zur Heiligkeit zu stärken und den Weg sie zu erlangen aufzuzeigen?

In jedem Fall gilt es den Glauben in einer der Situation angemessenen Weise zu bezeugen. In welcher Form dies geschehen kann, hängt von den konkreten Umständen ab. Da ist auch der kreativen Phantasie ein Feld geöffnet.

Was würden Sie zu den jüngsten Aussagen von Bischof Franz-Josef Bode sagen, dass sich die katholische Kirche zunehmend der „Lebenswirklichkeit“ der Menschen von heute anpassen und entsprechend ihre Morallehre angleichen muss? Ich bin mir sicher, dass Sie als Kirchenhistoriker andere Beispiele aus der Geschichte der Kirche vor Augen haben, wo sie von außen unter Druck gesetzt wurde, die Lehre Christi zu verändern. Könnten Sie einige nennen, und wie hat die Kirche in der Vergangenheit auf solche Angriffe reagiert?

Es ist vollkommen klar und auch nicht neu, dass die Verkündigung der Lehre der Kirche die konkrete Lebenssituation der Gesellschaft und der Einzelnen beachten und auf sie antworten muss, wenn die Botschaft gehört werden soll.

Das aber betrifft die Art und Weise der Verkündigung, keinesfalls ihren unantastbaren Inhalt. Von einer Anpassung der Moral kann keine Rede sein.

„Macht euch dieser Welt nicht gleichförmig“, sagt der Apostel Paulus. Wenn Bischof Bode anders lehrt, befindet er sich im Widerspruch zur Lehre der Kirche. Ob er sich dessen bewusst ist?

Ist es der deutschen katholischen Kirche gestattet, ihre eigenen Wege in der Frage der Zulassung von wiederverheirateten Paaren zur Heiligen Eucharistie zu gehen und dabei unabhängig von Rom zu entscheiden, wie es Reinhard Kardinal Marx nach dem jüngsten Treffen der Deutschen Bischofskonferenz angekündigt hat?

Die einschlägigen Äußerungen von Kardinal Marx stehen im Widerspruch zum Dogma der Kirche. Sie sind pastoral unverantwortlich, weil sie die Gläubigen in Verwirrung und Zweifel stürzen. Wenn er meint, einen nationalen Sonderweg einschlagen zu können, setzt er damit die Einheit der Kirche aufs Spiel. Es bleibt dabei: verbindlicher Maßstab für alles Lehren und Handeln der Kirche ist ihre klar definierte Glaubenslehre.
http://www.katholisches.info/2015/04/20/...-purpur-traegt/
Interview: Maike Hickson
Bild: Collegium Cardinalium

von esther10 19.08.2015 00:46

Christopher, das blinde und autistische Kind, das wunderbar singt
19. August 2015 09:38 | Mitteilung an die Redaktion


Christopher Duffley mit seiner Adoptivmutter

(New York) Er wurde bei seiner Geburt von seinen Eltern im Stich gelassen und von Onkel und Tante aufgezogen. Unfähig zu sprechen, begann er durch die Musik zu kommunizieren und heute ist er über die Grenzen der USA hinaus eine Berühmtheit, die imstande ist, Herz und Gemüt anzurühren.

Auf Youtube findet man gleich mehrfach ein Video, das ingesamt von mehreren Hunderttausend Menschen bereits angehört wurde. Es zeigt einen 14jährigen blinden Jungen, der Bachs Ave Maria singt. Sein Name ist Christopher Duffley. Er gilt als aufgehender Stern in der amerikanischen Musikszene.

Sein Talent und seine Bekanntheit verdankt Christopher auch seiner Adoptivfamilie, die ihm dabei half. Christopher ist von Geburt an blind. Seine Eltern, vollgepumpt mit Kokain und anderen Opiaten, haben das Kind nach der Geburt einfach sich selbst überlassen. Im Alter von zwei Jahren wurde Autismus diagnostiziert. Christine, seine Tante ist auch seine Adoptivmutter. Christopher ist der Sohn ihres jüngeren Bruders und dessen damaliger „Freundin“. Das Kind kam im Mai 2001 bereits in der 26. Schwangerschaftswoche zur Welt.

Der Bruder rief Christine an, um ihr die Geburt seines Sohnes mitzuteilen: „Ich bin damals über die Nachricht ganz erschrocken und habe Gott gebeten, daß er den Eltern nun beisteht. Ich wußte, daß mein Bruder und seine Freundin drogenabhängig waren. Dann hatte ich keinen Kontakt mehr mit ihm. Das war ich gewohnt. Er verschwand dann einfach, um irgendwann sich mit einem kurzen Anruf zu melden und dann war er wieder weg.“

Die Adoption und Christophers Sprechen durch die Musik

Nach einiger Zeit schoß ihr das Kind durch den Kopf, angesichts der prekären Lage ihres Bruders. Was würde wohl mit ihrem Neffen sei, und so begann sie sich zu erkundigen und fragte schließlich bei den Behörden nach. Dort erhielt sie tatsächlich Auskunft: Das Kind war zur Adoption freigegeben worden. Sie wollte ihn sehen und mußte feststellen, daß ihr Neffe blind war. „Ich bin erschrocken und habe begonnen mit meiner ganzen Kraft zu beten: Herr, bitte zeig mir, was Du jetzt von mir erwartest. Und die Antwort kam direkt in mein Herz: ‚Fürchte Dich nicht, Ich werde mich allem annehmen‘.“

Christine und ihr Mann beschlossen, ihren Neffen zu adoptieren und ihn zusammen mit ihren eigenen Kinder aufzuziehen. Es sei nicht leichtgewesen. Christopher war blind und konnte nicht sprechen. Durch die beständige Liebe seiner Adoptiveltern und in der Geborgenheit seiner neuen Familie begann Christopher im Laufe der Zeit durch die Musik zu kommunizieren. Er zeigt frühzeitig ein Talent für die Musik, ein besonderes Talent. „Es war für uns etwas ganz Unglaubliches, als wir erlebten, wie sich Christopher, der nicht sehen konnte und kein Wort sagte, sich so zur Musik hingezogen fühlte.“ Der Junge lernte Klavier, Gitarre, Trompete und Schlagzeug. „Er begann Unglaubliches zu tun: Der Herr hat ganz Wort gehalten“.

„Mein Sohn, der nicht sehen kann, lehrt uns, die Dinge mit den Augen Gottes zu betrachten“

Zehn Jahre nach der Adoption ihres Neffen schrieb Christine in einem Brief: „Jesus hat nicht gescherzt, als er Seinen Jüngern sagte: ‚Wer dieses Kind um meinetwillen aufnimmt, der nimmt mich auf; wer aber mich aufnimmt, der nimmt den auf, der mich gesandt hat.‘“

Christopher wurde seither häufig eingeladen, zu singen, zuerst an seiner Schule, dann bei örtlichen Veranstaltungen, inzwischen auch schon bei Football oder Baseball-Spielen der obersten Liga, die vom Fernsehen in den ganzen USA übertragen werden und ein nationales Ereignis sind.

„Mein Sohn, der nicht mit seinen Augen sehen kann, lehrt uns, die Dinge mit den Augen Gottes zu betrachten“, sagt Christine, seine Tante und Adoptivmutter. Die Adoptivfamilie habe „harte Momente“ durchgemacht, an denen viele Beziehungen zerbrechen, „doch Gott hat unser Leiden immer zum Guten gewendet und große Dinge getan“.


Inzwischen ist Christopher bereits bei über 150 großen Veranstaltungen aufgetreten und hat in der Kirche gesungen. Mit seiner Stimme sammelt er heute Spenden, damit autistischen Kindern wie ihm geholfen werden kann. 2013 brachte er die erste CD mit dem Titel „Eyes of My Heart“ (Augen meines Herzens) heraus. Die zweite Einspielung, „Believer“ wird in wenigen Tagen erscheinen.
http://www.katholisches.info/2015/08/19/...underbar-singt/

Text: Martha Weinzl
Bild: Tempi

von esther10 19.08.2015 00:38

Daten von 37 Millionen Ehebrechern veröffentlicht
19. August 2015 15:12 | Mitteilung an die Redaktion


Ashley Madison Ehebruch-Internetplattform geknackt

(London) Die 2001 vom kanadischen Geschäftsmann Noel Biderman gegründete Ehebruch-Internetplattform Ashley Madison wurde von Hackern gekapert. Die Datenbank mit den persönlichen und finanziellen Daten von weltweit 37 Millionen Nutzern von Ashley Madison, die einen Ehebruch praktizieren wollen, wurde von einer Gruppe von Internetpiraten geknackt und anschließend im Internet veröffentlicht.

Am vergangenen 20. Juli gab Ashley Madison zu, Opfer eines Informatikangriffs geworden zu sein. Die Betreibergesellschaft der Ehebruch-Plattform, die Avid Life Media, teilte mit, daß „sensible“ Daten der 37 Millionen registrierten Nutzer gefährdet wurden und deutete an, daß diese veröffentlicht werden könnten. Verschiedene Internetseiten, die sich mit Datensicherheit befassen, berichteten unterdessen, daß die Daten der Nutzer bereits im Internet verfügbar seien.

Laut Ars Technica Website wurde eine BitTorrent-Datei von 9,7 Gigabyte Größe mit gestohlenen Daten einschließlich E-Mail-Adressen, Profilen, Adressen und Daten für Finanztransaktionen veröffentlicht.

Viele Nutzerdaten werden falsch sein, manche Nutzer sich doppelt und mehrfach registriert haben. Dennoch bleiben Millionen richtiger Datensätze übrig. Geknackt wurden auch die Daten eines weiteren von Avid Life Media betriebenen Portals, das behauptet, Frauen mit wohlhabenden Männern zusammenführen zu wollen (siehe Ehebruch – Von der schweren Sünde zum großen Geschäft)

Nach Bekanntgabe des Angriffs reagierte Avid Life Media mit einer Presseerklärung. Darin heißt es, eine Cyber-Attacke sei „eine Straftat“ und, daß das Unternehmen „viele Ressourcen zur Schadensminimierung“ aufbringe. Der Diebstahl und die Veröffentlichung der vertraulichen Nutzerdaten wurden nicht direkt bestätigt. Das wäre wohl tödlich für das Geschäft.

Das Unternehmen, das in 48 Staaten auf allen fünf Kontinenten tätig ist, hatte im Frühjahr den Sprung an die Londoner Börse angekündigt und bekanntgegeben, dadurch 200 Millionen Dollar lukrieren zu wollen. Avid Life Media warb für seine „spezialisierten“ Kontaktbörsen mit „garantiert 100 Prozent Diskretion“. Damit dürfte inzwischen Schluß sein. Das Image der Internetplattform, die mit Ehebruch ein Geschäft macht, könnte durch die Internetpiraten für einen Börsengang zu sehr beschädigt worden sein.
Text: Giuseppe Nardi
http://www.katholisches.info/2015/08/19/...eroeffentlicht/
Bild: InfoVaticana

von esther10 19.08.2015 00:31

VATIKAN SYNODE ÜBER DIE FAMILIE Mon 17. August 2015 - 01.25 Uhr



Anderenfalls Humanae vitae predigen hat zerstörten Ehen und gefährdete Kinder

Katholisch, Kommunion Für wiederverheiratete, Scheidung, Humanae vitae, Johannes Paul II, Der Ehe, Franziskus, Synode Über Die Familie, Walter Kasper

17. August 2015 (Lifesitenews) - In den Dienst der Kirche zu katholischen Familien, Eheschließungen und Kinder sollten ein Hauptziel Schutz vor der schweren Trauma der Scheidung, sowie die Unterstützung die von Scheidung traumatisiert sein. Die Scheidung Pest Millionen von treuen katholischen Ehegatten und unschuldige Kinder weltweit leidet und leider auch weiterhin tun.

Johannes Paul hat die Kirche eine hervorragende Anleitung für die Unterstützung der katholischen Familien, einschließlich derjenigen, die geschieden, heiratete wieder und nicht die der Kirche in Einklang gebracht, in bestimmten, die Rolle der christlichen Familie in der Welt von heute. Das Apostolische Schreiben war die Frucht der versammelten Reflektionen von Bischöfen der einmonatigen der Bischofssynode über die Familie im Jahr 1980.

Ein großes Problem von Kardinal Kasper für die Synode über die Familie aufgewachsen und von anderen Synodenväter unterstützt ist Dienst an geschiedene Katholiken, die wieder geheiratet, so dass sie die Eucharistie ohne weitere Versöhnung mit der Kirche empfangen haben.

St. John Paul in die Rolle der christlichen Familie in der Welt von heute, n.84. hat die Kirche und ihre Hirten viel Einsicht und Weisheit in der Unterstützung solcher Familien angeboten.

Er schrieb: "Gemeinsam mit der Synode, ich ernsthaft auf Pastoren rufen und die ganze Gemeinschaft der Gläubigen zu helfen, die geschieden, und fürsorgliche Betreuung, um als Getaufte sicherstellen, dass sie nicht der Ansicht, sich als von der Kirche getrennt sind, können sie kann und sogar verpflichtet sind, zu teilen in ihrem Leben. Sie sollten ermutigt werden, um das Wort Gottes zu hören, um die Opfer der Messe zu besuchen, um im Gebet auszuharren, um Werke der Nächstenliebe und der Gemeinschaft die Bemühungen zugunsten der Gerechtigkeit beitragen, ihre Kinder im christlichen Glauben zu bringen, sich zu kultivieren werden der Geist und die Praxis der Buße und damit zu erflehen, von Tag zu Tag, die Gnade Gottes. "

St. Johannes Paul II zu den Ideen der Kardinal Kasper, um die 2.000 Jahre moralischen Lehre des Herrn und seiner Kirche zu verzichten kritisiert. Er schrieb: "Die Kirche bekräftigt ihre Praxis, die sich auf die Heilige Schrift basiert, der nicht zuzugeben, um die eucharistische Gemeinschaft geschiedene Personen, die wieder geheiratet haben. Sie sind unfähig, ihr von der Tatsache, dass ihr Staat und Lebensbedingungen objektiv widersprechen, dass die Vereinigung von Liebe zwischen Christus und der Kirche, die bezeichnet wird und von der Eucharistie bewirkt zugelassen werden. Daneben gibt es eine weitere besondere pastorale Grund: wenn diese Leute wurden zur Eucharistie zugelassen, würde die Gläubigen in die Irre und Verwirrung in Bezug auf die Lehre der Kirche über die Unauflöslichkeit der Ehe geführt werden ".

Er bot zusätzliche Weisheit für diese Familien und ihre Kinder. Diese Paare sollten ", verpflichten eine Lebensweise, die nicht mehr im Widerspruch zu der Unauflöslichkeit der Ehe. Dies bedeutet in der Praxis, dass, wenn aus schwerwiegenden Gründen, wie zum Beispiel die Erziehung der Kinder, ein Mann und eine Frau kann die Verpflichtung zur Trennung nicht erfüllt, die Sicht auf sich selbst die Aufgabe, in völliger Kontinenz zu leben, das heißt, die Abstinenz von wirkt richtig, verheiratete Paare. "

Diese Lehre von einem der wichtigsten Dokumente in der Kirche auf die katholische Familie von Johannes Paul II zeigt, dass die Kirche versucht, zu dienen, Liebe und wollen das Beste für wiederverheirateten Geschiedenen Paare noch nicht mit der Kirche und ihrer Kinder versöhnt . Im Gegensatz zu der jüngsten Erklärung des Franziskus, hat die Kirche nicht ", ... halten sie (die Eltern) weit vom Gemeinschaftsleben (der Kirche), als ob sie exkommuniziert wurden." ([1] Volltext hier)

Es ist schwer zu verstehen, warum der Heilige Vater versäumt, in seiner jüngsten Erklärung zitieren, die herausragende, barmherzigen Beitrag, um diese Familien aus St. Johannes Paul II zu unterstützen.

Eine der schwierigsten und schmerzhaften Aspekte meiner klinischen Arbeit als Psychiater in den letzten 40 Jahre war, dass der Versuch, Jugendliche, junge Erwachsene und treue Ehepartner, die stark von der Scheidung traumatisiert wurden zu helfen. Psychologische Wissenschaft hat die lebenslange Schäden durch Scheidung dokumentiert, vor allem die jungen Männer, die Schwierigkeiten bei der erfolgreichen geben, sich in der Schule und in der Arbeit zu demonstrieren.

Des Heiligen Vaters weitere Kritik an der Kirche und ihre Priester der einen Schaden verursacht, für diese Jugendlichen durch "zusätzliche Gewicht das hinaus, was die Kinder in dieser Situation zu tragen haben", ist völlig unklar und inkonsistent mit meinem 40 Jahre klinische Erfahrung mit solchen Familien. Jugend in solchen Familien werden regelmäßig in das Leben der Pfarreien begrüßt und Teilnahme am sakramentalen Leben und zahlreiche Aktivitäten für die Jugend, wenn aufgefordert, dies von ihren Eltern zu tun. Leider Scheidung schadet ernsthaft das geistliche Leben und die Praxis der Glaube der Scheidungskinder, die Elizabeth Marquadt hat in ihrem Buch beschrieben, zwischen zwei Welten: Die innere Leben der Kinder von Scheidung. Diese psychische Schäden zu vertrauen und anschließende Wut sind, was halten Jugend weg von der Kirche.

Dr. Norval Glenn, der verstorbene angesehenen Familie Gelehrter von der University of Texas, schrieb in der Einleitung zu Marquadt Buch "Der Anteil der emotional gestörten Erwachsenen ist etwa dreimal so groß ist bei denen, deren Eltern als unter denen, aus intakten Familien geschieden. Keine noch so große Erfolg im Erwachsenenalter kann für eine unglückliche Kindheit zu kompensieren oder zu löschen die Erinnerung an den Schmerz und Verwirrung der geteilten Welt des Scheidungskind. "

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Die Hauptursache für Schäden an katholischen Jugend und treue Ehepartner in geschiedenen Familien hat das Scheitern, um die Wahrheit zu lehren Humanae vitae an die Katholiken in den letzten 45 Jahren. Kontrazeptiva erhöht Familien Misstrauen, Angst, Wut, Selbstsucht und Konflikten in der Kommunikation. Empfängnisverhütung ist eine Art zu sagen, zu einem Ehepartner, über die Sprache des Körpers, dass: "Ich werde die Gesamt Geschenk von mir an Sie zurückzuhalten und nicht vertrauen Sie mit unseren Fruchtbarkeit." Da beide persönlichen Anekdoten und Statistiken zu tragen, diese folgenschweren Entscheidung - entgegen der rosigen Prognosen von mehr Eheglück, wenn Empfängnisverhütung wurde zunächst legalisiert - hat die Grundlagen untergraben zu geben und zu empfangen Liebe aus dem Ehepartner.

Das Wachstum in der Ehe von "Ich" zum "Wir", das Johannes Paul II beschreibt, als ein Aspekt der Liebe verlobt in Liebe und Verantwortung hängt auch von dem Herrn vertraut mit jedem Aspekt der eigenen Ehe. Bei der Verwendung von Verhütungsmitteln wird das Paar unbewusst kommunizieren zum Herrn, "Wir wollen nicht mit unseren Fruchtbarkeit vertraue dir."

Eine klare und wissenschaftlich unwiderlegbare Beziehung besteht zwischen der Verwendung von Verhütungsmitteln, die Epidemie des Narzissmus und der Pest der Scheidung mit seiner lebenslangen Schäden an Millionen und Abermillionen von kleinen Kindern, Jugendliche, treu Gatten und katholischen Familien weltweit.

Die Weigerung, die Spar Wahrheit enthalten verkünden Humanae vitae zur katholischen Jugend und Ehen und die psychologischen und soziologischen Wissenschaft auf die Schäden, die durch die Scheidung-Epidemie fertig bezogen adressieren müssen, im Oktober die ordentliche Synode über die Familie angesprochen werden. Scheidung Prävention kann und sollte auftreten. Kinder, Jugendliche, treue Ehepartner, und der Glaube wird geschützt werden, wenn die Wahrheit wird schließlich in katholischen Familien vermittelt.

Dr. Rick Fitzgibbons, MD, ist der Direktor des Instituts für Familien Heilung und einem Psychiater. In seiner 40-jährigen Karriere hat er mit Tausenden von Paaren gearbeitet, und oft spricht und schreibt über die Ehe. Er ist außerordentlicher Professor an der Päpstlichen Institut Johannes Paul II für Studien zu Ehe und Familie in Washington, DC, und ein Berater des Vatikans Kongregation für den Klerus.
https://www.lifesitenews.com/opinion/fai...endangered-chil


von esther10 19.08.2015 00:30

16.08.2015



Vor 200 Jahren wurde der Ordensgründer Don Bosco geboren
"Streetworker Gottes"
Im Elend der Industriellen Revolution kümmerte sich Giovanni Bosco im 19. Jahrhundert in Turin um verwahrloste Heranwachsende und gab ihnen eine Perspektive. Heute würde man ihn wohl einen "Streetworker" nennen.

"Fröhlich sein, Gutes tun und die Spatzen pfeifen lassen." Der Wahlspruch des Turiner Heiligen steht auch heute noch in manchem Poesiealbum. Vor 200 Jahren, am 16. August 1815, wurde der Ordensgründer und Pädagoge Don Bosco geboren. Giovanni Melchiorre Bosco vereinigte alle Eigenschaften in sich, die typisch sind für Ordensgründer: tiefe Frömmigkeit und Charisma, Organisationstalent und einen Blick für die Nöte der Zeit. 1934 wurde er heiliggesprochen.

Die Nöte hatte er am eigenen Leib zu spüren bekommen. Schon zwei Jahre nach seiner Geburt als jüngstes von drei Kindern einer Bauernfamilie im piemontesischen Becchi starb sein Vater. Die Mutter brachte die Familie mühsam durch. An Unterricht für den kleinen Giovanni war dabei nicht zu denken. Erst mit neun Jahren lernte er endlich lesen und schreiben.

Steiniger Werg zum Priesteramt

Schon früh verspürte er den Wunsch, Priester zu werden. Der Weg dorthin war steinig; vor allem sein älterer Stiefbruder, der ihn bei der Feldarbeit brauchte, machte ihm das Leben schwer. Die Unterstützung durch seine Mutter und den Dorfkaplan sowie die eigene Hartnäckigkeit verhalfen ihm jedoch zu der ersehnten Bildung. Ab 1830 besuchte er das Gymnasium. Nach dem Besuch des Priesterseminars in Chieri wurde er 1841 zum Priester geweiht. Seine erste Stelle trat Don Bosco - "Don" ist die in Italien übliche Anrede von Geistlichen - in Turin an.

Politische, wirtschaftliche und soziale Verwerfungen prägten seinen Lebensweg. Im 19. Jahrhundert entwickelte sich Turin zu einem industriellen Zentrum. Die Härten des Frühkapitalismus trafen vor allem die Kinder: Viele waren gezwungen, auf der Straße zu leben, Fabrikarbeit war keine Seltenheit. Noch im Jahr seiner Priesterweihe hatte Don Bosco eine Begegnung, die als Initialzündung für seine Berufung gelten kann: Im Dezember 1841 verirrte sich der Straßenjunge Bartolomeo Garelli in die Sakristei seiner Kirche. Er und seine Freunde wurden zu Don Boscos ersten Schützlingen.

Erzieher und Seelsorger

Der junge Priester verbrachte seine Freizeit mit den Jungen und unterrichtete sie. Dabei verstand er sich gleichermaßen als Erzieher und Seelsorger. Er wolle die Jungen zu "aufrichtigen Bürgern und guten Christen" heranbilden, schrieb er. Dieser aus heutiger Sicht ganzheitliche Ansatz war neu in einer Zeit, in der Prävention für die Pädagogik ein Fremdwort war und weite Kreise der Kirche ablehnend gegenüber standen. Schon bald kamen die Jungen in Scharen in sein "Oratorium", einen Ort, an dem sie leben und spielen, beten, lernen und arbeiten konnten.

Mit seiner pädagogischen Arbeit setzte Don Bosco Maßstäbe. Erzieher seien «Assistenten» der Jugendlichen, die ihren Schützlingen mit ehrlichem Interesse, ermutigend und unterstützend zur Seite stehen sollten. Die drei Säulen seines Erziehungssystems bildeten Vernunft, Religion und Liebe. Geist und Seele sollten gleichermaßen angesprochen werden.

Gründung von Lehrwerkstätten und Schulen

Wesentliche Impulse verdankte er seinem Beichtvater, dem nur wenige Jahre älteren Don Giuseppe Cafasso. Cafasso war nicht nur sozial engagiert, er brachte Don Bosco auch mit der salesianischen Spiritualität in Kontakt. Sie wurde Grundlage der von ihm gegründeten Ordensgemeinschaft. Denn bereits in den frühen 1850er Jahren stellte sich für Don Bosco die Frage, wie die Jugendeinrichtungen personell und strukturell abgesichert werden könnten. Längst kümmerte er sich nicht mehr allein um die Jungen. Zahlreiche Mitarbeiter, darunter auch seine Mutter, unterstützten ihn. Gemeinsam gründeten sie Lehrwerkstätten und Schulen.

Am 18. Dezember 1859 war es endlich soweit: 17 enge Mitarbeiter anerkannten die von Don Bosco ausgearbeiteten Statuten und wählten ihn zu ihrem Generaloberen. Dieser Tag gilt als Gründungsdatum der Salesianer Don Boscos. 1874 erhielt die Gemeinschaft die endgültige Anerkennung durch den Papst. Erste Niederlassungen in Europa und Südamerika wurden gegründet; als Don Bosco 72-jährig in Turin starb, gab es bereits mehr als 1.000 Salesianer. In Deutschland sind sie seit 1916 präsent - bis heute gehören Sozialarbeit, Seelsorge und Bildung für Kinder und Jugendliche zu ihren zentralen Arbeitsfeldern.

Birgitta Negel-Täuber
(KNA)

von esther10 19.08.2015 00:27

Höchste Marienstatue Asiens errichtet – 42 Meter hoch

18. August 2015 15:41 | Mitteilung an die Redaktion


Größte Marienstatue Asiens (Zentraljava) gesegnet

(Jakarta) Auf Zentrajava (Jawa Tengah) wurde die „höchste Marienstatue Asiens“ und eine der höchsten der Welt eingeweiht. Sie ragt inmitten einer mehrheitlich muslimischen Umgebung 42 Meter hoch in den Himmel. Das Denkmal steht auf der indonesischen Insel bei der Gua Maria, einem Marienwallfahrtsort bei Ambarawa. 30.000 Katholiken aus ganz Java, zum Teil auch von Nachbarinseln strömten zusammen, um an der Segnung der Statue teilzunehmen, die der Erzbischof von Semarang vornahm. Das waren weit mehr als die Wallfahrtsdirektion und das Erzbistum rechneten.

Rund 500.000 Bewohner Zentraljavas sind Katholiken, die Zahl der Christen liegt bei über einer Million. Rund 96 Prozent der Bevölkerung gehören allerdings dem Islam an. Eine Hälfte gilt als tatsächliche, die andere als nominelle Moslems, die noch einer indigenen, vorislamischen Religion anhängen.

Gua Maria bedeutet die „Mariengrotte“ und meint die Nachbildung der Lourdesgrotte im Südwesten Frankreichs. Die Gläubigen feierten gleichzeitig den 61. Jahrestag der Errichtung der Wallfahrtsstätte, der zweitbedeutendsten auf Zentraljava. Sieben Bischöfe und 15 Priester der Erzdiözese Samarang nahmen an der Heiligen Messe teil. Am Ende derselben segnete Erzbischof Johannes Pujasumatra auf einer Hebebühne die 42 Meter hohe Statue Assumptio Beatae Mariae Virginis, die dem Dogma der leiblichen Aufnahme Mariens in den Himmel gewidmet ist.

Geschaffen wurde die Statue von den drei christlichen Bildhauern der Gegend Kuncoro (45), Adi Nugroho (40) und Agung Hartanto (38). Das Künstlertrio ist bekannt, weil sie bereits zahlreiche religiöse Figuren auf Indonesien geschaffen haben.

Per Mariam ad Jesum

Auf dem Gelände rund um die Lourdesgrotte sind Szenen aus dem Leben Jesu mit lebensgroßen Figuren nachgebaut. Der Zugang zur Lourdesgrotte wird von einem Bogen überspannt mit der Aufschrift Per Mariam ad Jesum.



Marienstatue bei Gua Maria Ambarawa, der Lourdesgrotte von Ambarawa

Angaben zu den höchsten Statuen der Welt können variieren, da unterschiedlich gemessen wird. Rechnet man die Gesamthöhe von Figur und Sockel ergibt sich derzeit folgende Reihung. Die höchste Marienskulptur befindet sich in Frankreich bei Miribel im Département Ain. Sie ist mehr als 52 Meter hoch und wurde 1941 Notre-Dame du Sacré-Coeur errichtet. Die zweithöchste Marienstatue ist der fast 47 Meter hohe Monumento a la Virgen de la Paz von Trujillo in Venezuela von 1983. 2013 erfolgte die Errichtung der 45,5 Meter hohen Marienstatute für die Virgen de la Candelaria del Socavón bei Oruro in Bolivien. An vierter Stelle reiht sich die neue Marienstatue von Ambarawa ein, die damit zweifellos die höchste Marienstatue Asiens ist.

Inselarchipel mit 25 Millionen Christen

Das Inselarchipel Indonesien ist mehrheitlich moslemisch. Allerdings gibt es einige mehrheitlich christliche Provinzen. Eine von ihnen, das katholische Osttimor erlangte 1999 die Unabhängigkeit und ist seither ein eigenständiger souveräner Staat. Mehr als 25 Millionen Indonesier sind Christen, das entspricht rund zehn Prozent der Bevölkerung. Mehr als zehn Millionen sind römisch-katholisch.

Die Insel Bali ist mehrheitlich hinduistisch.

Die religiösen Minderheiten, besonders die Christen, sehen sich in einigen Provinzen einem sich radikalisierenden Islam gegenüber. Seit einigen Jahren verbreiten sich islamistische Tendenzen, die sich bemühen, Einfluß auf die Regierung zu gewinnen.
Text: Asianews/Giuseppe Nardi
http://www.katholisches.info/2015/08/18/...-42-meter-hoch/
Bild: Asianews

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