Herzlich Willkommen, hier in diesem Forum....http://files.homepagemodules.de/b531466/avatar-4dbf9126-1.gif

NEUER BLOG von Esther

  •  

Blog Kategorien
Beliebteste Blog-Artikel
Blog empfehlen

Neueste Blog-Artikel
Letzte Kommentare der Blogs
  • Hallo, aufbauende und richtige Worte von Bischof Schneider. Die römisch-katholischen Bischöfe aller Diözesen in Deutschland sollten sich daran ein Beispiel nehmen. Mein Beitrag? Die Herausgabe (Neuausgabe) des Buches von Domkapitular Gall Josef Hug "Die christliche Familie im Kampfe gegen feindliche Mächte.Vorträge über christliche Ehe und Erziehung". Erhältlich im rediroma-verlag, ISBN 978-3-9...
    von in Bischof Schneider lobt Abschaf...
  • Wenn der Kardinal sich so sehr um die Fortpflanzung sorgt, warum trägt er dann nicht selber dazu bei? Mit welchem Recht will er anderen Menschen vorschreiben, dass und wie sie sich fortzupflanzen haben, wenn er sich selbst verweigert?
    von in Kardinal Sarah: «Die Kirche mu...
  • Hier wird geschrieben:"Diese beiden bösen heidnischen Götzenbilder erforderten Kinderopfer." Dieser partriarchale Moloch sicherlich, doch ist die Pachmama die Große Göttin - Mutter Erde-Welt-Himmel. Sie ist die Allesliebende, da Sie die Schöpferin allen Seins ist. Sie liebt Alles und würde NIEMALS ein lebendes Opfer verlangen, das entstand erst im Patriarchat.
    von in Statue des alten Gottes des Ki...
  • Ich möchte allerdings darauf hinweisen, dass es im Mittelalter auch die Verehrung des Todesengels Azrael als den personifizierten Tod mit Sene bzw. Sensensmann gab. Nämlich vor allem zu Zeiten der Pest-Seuche. Siehe dazu auch das äthiopische Henoch-Buch und das Jubiläen-Buch, welche heute noch beide vom breiteren und engeren Bibel-Kanon der Kopten Äthiopiens gehören bzw. der koptisch-äthiopischen ...
    von in ...8 Gründe, warum der Kult vo...
  • Danke für diese interessanten Ausführungen. Der hierzulande wohl sonst kaum bekannte Kult hat ja durch die US-Serie „Breaking Bad“ einiges Interesse hervorgerufen, da dort zwei sehr verschwiegene Auftragskiller eines mexikanischen Drogenkartells vor der Ausführung eines Mordauftrages Santa Muerte zu huldigen pflegen. Sie strahlen eine Aura der Unnahbarkeit und Bedrohung aus und gelten damit heutzu...
    von in ...8 Gründe, warum der Kult vo...

Die aktivsten Blogs
Kategorien
von esther10 28.07.2016 22:14

„Sie brennen und morden“ – „Ende der christlichen Brüder im Nahen Osten ist Vorgeschmack für Martyrium des Westens“ – Mossul nach Ultimatum „christenfrei“

25. Juli 2016


Der Bischofssitz von Mossul wurden am Samstag niedergebrannt

(Rom/Berlin/Bagdad) Die Attentate von Muslimen ziehen sich wie eine blutige Spur durch den Nahen Osten, den Norden Afrikas, Südostasien und inzwischen auch Europa. Kaum ein Tag vergeht, an dem nicht eine grausame Tat berichtet werden muß. Im vergangenen Jahr hatte es bereits Österreich getroffen, als ein Muslim sein Auto zum Mordwerkzeug umfunktionierte. Drei Menschen starben, mehr als zwei Dutzend wurden verletzt.

Nun trifft es auch die Bundesrepublik Deutschland. Politik und Medien versuchen zwar zielstrebig vom Islam abzulenken und diskutieren beharrlich am Thema vorbei. Sie versagen damit ein weiteres Mal, nachdem sie das eigene Land nicht beschützt und die Bürger nicht gewarnt haben. Und sie behindern den Aufbau einer notwendigen inneren Abwehrhaltung, die zur Abwehr von Gefahren unerläßlich ist.

Die Wirklichkeit können sie damit zwar schönreden, verändern können sie sie aber nicht. Gleichzeitig mit den Attentaten in Frankreich und Deutschland ist eine Nachricht aus Mossul eingetroffen. Erstmals seit fast 2000 Jahren ist Mossul ohne Christen.


Die ersten Taufen in der Stadt am Tigris im Norden des Irak fanden bereits zur Zeit der Apostel statt. Nun ist Mossul „christenfrei“, so die verzweifelte Botschaft des mit Rom unierten chaldäischen Patriarchen Louis Raphaël I. Sako vom 19. Juli.

Die islamischen Terrormilizen leisten ganze Arbeit: Es sind nicht nur die Christen verschwunden, auch die Kirchen als Zeugnisse der zweitausendjährigen christlichen Geschichte, die weit vor die Entstehung des Islams zurückreicht, drohen zu verschwinden. Die Dschihadisten des Islamischen Staates (IS) machen tabula rasa. Sie morden, vergewaltigen und vertreiben – und sie sprengen die nicht-islamischen Kulturzeugnisse in die Luft.

Noch für 1650 wird von Reisenden die Mehrheit der Bewohner Mossuls als Christen geschildert. Um 1830 wird eine starke christliche Minderheit von mehr als einem Drittel genannt. Die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts brachte einen radikalen Einbruch: Vor dem amerikanischen Einmarsch von 2003 war der Anteil auf etwa vier Prozent zusammengeschrumpft. Vor dem Angriff des Islamischen Staates von 2014 lebten nur mehr wenig mehr als 3000 Christen in der Millionenstadt. Ihnen wurde nun der Gnadenstoß versetzt.

IS-Ultimatum vom 19. Juli trieb letzte Christen in die Flucht

Am 18. Juli setzte der Islamische Staat (IS) den Christen von Mossul ein Ultimatum. Seit dem 10. Juni 2014 befindet sich die Großstadt unter der Kontrolle der Dschihadisten. Nur 200 Christen hatten nach zwei Jahren der islamischen Terrorherrschaft noch in der Stadt ausgeharrt. In den Moscheen der Stadt wurden beim Freitagsgebet Flugblätter verteilt. Darin wurden die Christen zum Verlassen der Stadt aufgefordert und die Folgen angedroht, sollten sie der Aufforderung nicht nachkommen.


Maria mit Jesukind in Mossul
Die Christen hatten sich zuvor an einem bestimmten Ort zu versammeln, wo ihnen offiziell mitgeteilt werden sollte, daß sie sich unter dem „Schutz des Islamischen Staates“ befinden und daher zu „Dhimmis“, zu Bürgern zweiter Klasse werden. Die Christen zogen es aus verständlichen Gründen vor, nicht zu erscheinen. Der Islamische Staat erklärte diesen Ungehorsam zum „definitiven Bruch“. Wenn die Christen den Schutzpakt „ahd al-dhimma“ nicht akzeptieren, bleibe für sie nur das Schwert. Den Christen wurde darauf ein „Gnadenakt“ des Anführers des Islamischen Staates (IS), Abu Bakr al-Baghdadi, „gewährt“, wie es in der offiziellen Erklärung des IS an die Christen heißt:

„Der Fürst der Gläubigen, Kalif Ibrahim – Allah möge ihm Ruhm schenken – gewährt Euch, die Grenzen des Islamischen Staates bis 10 Uhr des Samstags, dem 21. Tag des Monats Ramadan, zu verlassen. Nach Ablauf dieser Frist gibt es zwischen Euch und uns nur mehr das Schwert.“
Die Häuser der Christen in der Stadt waren bereits im Vorfeld durch das Symbol für „Nazarener“ gekennzeichnet worden. Nach Ablauf des Ultimatums wurde der Bischofssitz von den Islamisten in Brand gesteckt.

„Sie verfolgen uns im Namen ihrer Religion. Sie drohen nicht nur, sie tun es auch: sie brennen und morden“


Der Patriarch der mit Rom unierten syrisch-katholischen Kirche, Ignatius Joseph III. Younan, eilte aus Beirut nach Rom, wo er noch am Samstag von „Außenminister“ Dominique Mamberti empfangen wurde. Der Patriarch mußte bestätigen, daß es in Mossul seit Freitag der vergangenen Woche „keine Christen“ mehr gibt. Zuletzt lebte kaum mehr als ein Dutzend christlicher Familien in der Millionenstadt.

„Sie mußten gestern flüchten. Es wurde ihnen alles geraubt. Man hat sie unter Beleidigungen bis zum Stadtrand begleitet und dort der Wüste überlassen“, so der Patriarch.
Die Lage im Nahen Osten sei „desaströs“ so das Oberhaupt der syrischen Katholiken
.

„Wir sind ein Teil des Iraks, Syriens und des Libanons. Wir Christen wurden nicht importiert. Wir sind seit Jahrtausenden hier und haben das Recht, wie Menschen und Bürger dieser Länder behandelt zu werden. Sie verfolgen uns im Namen ihrer Religion. Und sie drohen nicht nur, sie tun es auch: sie brennen und morden.“

„Das Ende der christlichen Brüder im Nahen Osten ist der Vorgeschmack für das Martyrium des Westens“

Ignatius Joseph III. Younan, kein Mann, den leicht etwas aus der Fassung bringt, zeigte sich am vergangenen Samstag fassungslos und sichtlich gezeichnet. Die Fassungslosigkeit betraf das Verhalten des Westens, der sich noch immer nicht der Gefahr bewußt scheint und die Christen im Nahen Osten im Stich läßt. Als die USA mit einer „Koalition der Willigen“ Saddam Hussein stürzten, brauchten sie dazu keine drei Wochen. Die von den USA geführte Internationale Allianz gegen den Islamischen Staat kämpfe „bald seit zwei Jahren gegen die Terroristen“, ohne daß ein Ende in Sicht sei, wie ein Begleiter des Patriarchen sagte.

Mehr noch als dieses militärische Versagen befremdet den Patriarchen die innere Gleichgültigkeit des Westens:
http://www.katholisches.info/2016/07/25/...m-christenfrei/
„Das Ende der christlichen Brüder im Nahen Osten ist der Vorgeschmack für das Martyrium des Westens.“
Text: Giuseppe Nardi
Bild: Asianews/Il Foglio/MiL (Screenshots)

von esther10 28.07.2016 00:58

Kardinal Leo Burke warnt Kirche und Welt vor der islamischen Bedrohung
Veröffentlicht: 28. Juli 2016 | Autor: Felizitas Küble



Die US-amerikanische Lebensrechts-Webseite „Lifesitenews“ veröffentlichte am 22. Juli 2016 ein Interview mit Kurienkardinal Leo Raymond Burke, dem ehem. Präfekten des höchsten vatikanischen Gerichts, der Apostolischen Signatur. Heute amtiert er als Patron des weltweiten Malteserordens. 220px-Archbishop_Raymond_Leo_Burke

Unter dem Titel, die Kirche solle „wirklich vor dem Islam Angst haben“, warnte der amerikanische Kardinal (siehe Foto) vor einer naiven Verharmlosung des Islam; er erinnte an dessen Unfähigkeit, „mit anderen Religionen friedlich zu koexistieren“.

Die Redaktion nimmt bezug auf sein neues Buch „Hoffnung für die Welt“, das sich mit sittlichen Fragen (Ehe, Familie, Lebensrecht), aber auch mit theologischen und politischen Herausforderungen befaßt. Laut Burke ist der Islam eine „Bedrohung für die Christen und die westliche Zivilisation überhaupt“.

Der Islam strebe die Weltherrschaft an, bekräftigt der Kirchenmann – und er erinnert an die abendländische Abwehrschlacht von Lepanto im Jahr 1571 sowie an die Türken vor Wien 1683, die von europäischen Armeen gestoppt wurden, was vielfach als der Start für den Verfall des Osmanischen Reiches angesehen wird.

Es sei wichtig, so Burke weiter, daß das Kirchenvolk die „radikalen Unterschiede zwischen Islam und Christentum“ wahrnehme, etwa hinsichtlich der Gotteslehre, dem Stellenwert des Gewissens, aber auch bezüglich der islamischen Identifikation von Religion und Staat.

Das Judentum sei hingegen grundsätzlich anders einzuschätzen; man könne diese beiden nichtchristlichen Religionen nicht miteinander vergleichen, erklärte der Kurienkardinal.

Eine angemesse Antwort auf die zunehmende Bedrohung sei es, „über den christlichen Ursprung unserer eigenen Nation und Europas gut informiert zu sein“; zudem müßten die christlichen Fundamente in Staat und Gesellschaft verstärkt werden. Cardinal_Robert_Sarah

Quelle für die Zitate: https://www.lifesitenews.com/news/cardin...afraid-of-islam

HINWEIS: Der schwarzafrikanische Kardinal Robert Sarah (siehe Foto), Präfekt der römischen Gottesdienst-Kongregation, kommentierte die Attentate der letzten Zeit wie folgt: „Wie viele Tote braucht es, wie viele abgeschlagene Köpfe, bis die europäischen Regierenden die Lage begreifen, in welcher sich der Westen befindet?“



Quelle: http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de...gslos-uber.html

von esther10 28.07.2016 00:53

Sozialistische Mißwirtschaft in Venezuela, Mord und Totschlag in der Warteschlange

Veröffentlicht: 28. Juli 2016 | Autor: Felizitas Küble
Von Dr. Edith Breburda



Die ökonomische Lage in Venezuela verschlechtert sich zunehmend. Leute stehen geduldig in größter Hitze vor einem Laden. Unfreiwillig wurden sie Zeugen, wie ein Mann mit einer Pistole einen Jungen namens Perez bedroht, damit dieser sein Handy hergebe. Perez ergreift die Flucht. Dr. Breburda

Doch bevor er den Eingang zur Drogerie erreicht hat, strecken ihn acht Schüsse nieder. Er fällt zu Boden. Blut tropft auf den Asphalt. Die Leute in der Schlange scheinen ungerührt und hoffen, ihre Drogerieartikel zu erhalten. „Um zu überleben, sind wir darauf angewiesen, zu warten. Alles andere ist zweitrangig. Du musst sicherstellen, dass du das, was du brauchst, bekommst. Alles andere darf dich nicht irritieren. Mitleid ist hier fehl am Platz“, sagt der Drogist Heide Mendoza.

Die Warteschlangen vor den Läden sind in Venezuela sind nicht nur länger, sondern auch gefährlicher geworden. Es ist der einzige Lebensinhalt – und immer öfter endet er tödlich.

Mehr als zwei Dutzend Leute und ein kleines Mädchen sind in den letzten 12 Monaten vor den Geschäften umgekommen. Eine 80-jährige Frau wurde zu Tode getrampelt, als ihre Mitmenschen anfingen, den Laden vor ihr zu stürmen. Immer öfters kann so etwas nun passieren, weil in Venezuela die lebensnotwendigsten Dinge fehlen.



Die Ökonomie des Landes kann sich mittlerweile in der Länge der Warteschlangen vor den Läden des Landes messen. Im Durchschnitt steht man 35 Stunden in der Woche an. Das ist dreimal länger als noch vor zwei Jahren.

Gemälde: Evita GründlerNachdem die Ökonomie zusammenbrach, schlagen sich die Leute regelrecht um die alltäglichen Dinge. Konflikte, Kämpfe und auf seinen eigenen Vorteil bedacht zu sein, sind da vorprogrammiert. Venezuelas Ölvorkommen sind schon lange verbraucht.

Die Misswirtschaft der Sozialisten führte dazu, dass das Land selber nichts mehr produzierte und mehr importieren musste. Die Versorgung brach langsam zusammen. Bald war kein Geld für die einfachsten Dinge mehr da. Politiker sorgen sich heute mehr um die Lebensmittelknappheit als um die Sicherheit des Landes. Das erstaunt, weil Venezuela ein Land mit der größten Selbstmordrate ist.

Die Verzweiflung entfacht die Gewalt auf den Straßen. Die Medizinstudentin Maria Sanchez hat den gleichen gelangweilten Blick in ihren Augen wie alle anderen hier. Als sich jedoch eine Frau vordrängeln wollte, schlug sie auf diese ein, bis sie schließlich davonhumpelte. Den Rest der Wartezeit presste Sanchez ihre Lippen zusammen, während ihre Mutter leise neben ihr weinte: „Wenn Du auf die Straße gehst, musst du voller Energie sein, damit du nicht von anderen hereingelegt oder betrogen wirst. Die Not hat ein schreckliches Gesicht“, sagt sie.

Keiner ist von dem Engpass verschont. Selbst in den wohlhabendsten Vierteln von Caracas stehen die Einwohner mit ihren 20 Liter-Kanistern in einer langen Schlange und hoffen, dass der Wasserlaster vorbeikommt.

Die ärmere Bevölkerung muss zum Fuß eines Berges gehen. Dort streiten sie sich um das Quellwasser. An automatischen Geldmaschinen bekommt man unter der Woche umgerechnet 8 Euros pro Tag. Die Warteschlangen werden besonders am Freitag sehr lange.

In Venezuela vermeidet man es, bar zu zahlen. In den kleinen Läden kann man nur noch eine Kreditkarte benutzen. Jede Nacht stehen Kunden vor Autowerkstätten an, um eine der wertvollen Autobatterien zu ersteigern, die am anderen Morgen, kurz nach Eröffnung, nicht mehr zu bekommen sind.

Alle Einwohner des Landes, auch Kinder, wissen aufgrund ihrer Passnummer, wann und wo sie bestimmte Dinge kaufen dürfen. Schon lange bevor die Geschäfte öffnen, gehen Gerüchte herum, wo es die beste, stets zugeteilte Ware gibt. Einige fälschen ihre Pässe, um zusätzliche Güter zu erhalten.

BILD: Leopoldo López, demokratischer Oppositionsführer, hat leider wenig zu lachen: er wurde vom linken Regime willkürlich zu 13 Jahren Haft verurteilt (Foto: IGFM)

Schwangere und alte Leute werden beim Warten bevorzugt. Dennoch stehen jedem nur zwei Dinge zu. Am längsten steht man für das an, was am knappsten ist: Lebensmittel.

Eine Studie der Simon Bolivar Universität berichtet, dass neun von zehn Menschen nicht genug Nahrungsmittel kaufen können.

Die Preise schossen in die Höhe. Schuld daran ist die Angst, leer auszugehen. Dass der Schwarzmarkt unter den Bedingungen floriert, erklärt sich von alleine. Denn es kommt trotzdem vor, dass einige Leute Lebensmittel horten.

Die Wartenden lassen sich nicht irritieren. Nie wissen sie, was sie bekommen werden, wenn sie endlich an der Reihe sind. Wenn die Lebensmittel-Transporter ankommen, öffnen die Läden sehr pathetisch ihre Türen, damit die Wartenden sehen, was es heute zu kaufen gibt. Manchmal kann man nur noch Hundefutter bekommen.



Und wenn die Enttäuschung dann zu groß ist, um sie ertragen zu können, dann stürmen die Bürger Venezuelas einfach den Laden, so wie das Hunderte im Juni 2016 taten. „Wir verhungern“, rechtfertigte einer die Aktion. Der Lebensmitteltransporter war schon lange wieder weg, und die Türen wurden einfach zu zögerlich geöffnet. Soldaten bewachen die Ausgabe der Lebensmittel. Sie zögern keinesfalls, Tränengas zu benutzen. So sind bereits drei Leute vom Militär erschossen – und Hunderte verhaftet worden.

Nicht weit von der Stelle, wo Perez erschossen wurde, verbrannte der aufgebrachte „Mob“ einen Dieb. Nachdem der Verletzte fortgebracht wurde, gesellte sich derjenige, der das Feuer gelegt hatte, seelenruhig zu den Wartenden.

Auch wenn Gewalt in der Luft liegt, passieren in so einer Schlange auch ganz gewöhnliche Dinge. So hat Merlis Moreno vor einem Hühnchenladen ihre Tochter geboren. Die 21-Jährige merkte, dass sie ihre Wehen bekam, als sie bei glühender Hitze in den Stadtbus von El Tigre einstieg. Sie hatte keine andere Wahl, als trotzdem einkaufen zu gehen, weil sie nichts mehr zu essen hatte.

Der Hausmeister des Supermarktes half ihr, das Kind zu entbinden. Ein alter Lumpen, den sie fanden, diente als Windel. In der Schlange für Toilettenpapier sangen die wartenden Kinderlieder, als sie Zeugen wurden, wir ein kleiner Junge laufen lernte. Kinder machen ihre Hausaufgaben, und junge Männer nutzen die langen Stunden, um junge Frauen kennen zu lernen, auch ohne Online-Dating.

Sasha Ramos hat die Beziehung zu ihrem Freund in der Warteschlange für Rasierklingen abgebrochen. Es war ihr sehr peinlich, so viele Zeugen zu haben. Sie hatte sich bei ihm beschwert, dass sie die ganzen Einkäufe erledigen müsse. Er stürmte wutentbrannt davon, und sie stand alleine in der Schlange und stierte vor Scham in den Boden. „Er war so rücksichtslos. Ich hätte ihm ja fast vergeben. Dieses ewige Warten ist nicht gut für die Liebe“, sagt Ramos.

Für ältere Leute ist das tägliche Einkaufen eine große Qual. Irama Carrero mustert die Leute, die in dem gehobenen Viertel von Karakas vor ihr stehen. Dann wurde ihr Blick starr, und sie fiel nach hinten. Keiner versuchte, sie aufzufangen. Als sie wieder zu sich kam, musste sie sich übergeben. Keiner verließ seinen Platz. Nur ein junger Mann erbarmte sich, die alte Dame in die Notaufnahme zu bringen. Im Taxi beichtet sie ihrem Retter, dass sie seit gestern nichts mehr zu essen hatte.

Die Schlangen bezeugen, wie arm die Bevölkerung geworden ist. Kaum einer hat mehr Zeit zum Arbeiten. Das Durchschnittsgehalt liegt sowieso nur bei 15 Euro, und die Inflation hat sich verdreifacht. Es zahlt sich nicht aus, arbeiten zu gehen. Die Felder sind nicht bewirtschaftet, und Lehrer verlassen das Klassenzimmer, um einkaufen zu gehen.

Selbst Regierungsbeamte sind am Nachmittag nicht mehr in ihrem Buero, denn auch sie müssen einkaufen gehen. „Die meisten Leute verdienen mehr Geld an der chaotischen Situation“, sagt David Smilde, der Venezuela-Experte in Washington/USA.BookCoverImage

Man hat die Warteschlangen in ein Business verwandelt. Maria Luz Marcano verleiht Plastik-Stühle und aufgeladenen Handys. Man kann bei ihrem improvisierten Concierge-Stand seine Tasche abgeben. Sie verdient mehr als in ihrem alten Job. „Ich liebe es, eine unabhängige Berufstätige zu sein“ , sagt Marcano.

Informationen aus: Hanna Dreier, Beleaguered Venezuelans spend all day in line. Wisconsin State Journal, Saturday July 16th. 2016



Unsere Autorin Dr. med. Edith Breburda ist Bioethik-Expertin und Veterinär-Medizinerin (Tierärztin); sie lebt in den USA (Bundesstaat Wisconsin).

Weiterführende Literatur, Artikel und Bücher von Dr. Edith Breburda: http://scivias-publisher.blogspot.com/p/blog-page.html

Ediths Buch-Neuerscheinung REPRODUKTIVE FREIHEIT vom Juni 2015: https://charismatismus.wordpress.com/201...edith-breburda/
https://charismatismus.wordpress.com/201...-warteschlange/
Dieses sachkundige und zugleich verständliche Buch “Reproduktive Freiheit” (viele bioethische und aktuelle Themen) kann portofrei für 22,30 Euro bei uns bezogen werden: felizitas.kueble@web.de (Tel. 0251-616768)


von esther10 28.07.2016 00:52

Der Siegeszug des Smartphone-Spiels „Pokémon Go“ aus evangelikaler Sicht

Veröffentlicht: 28. Juli 2016 | Autor: Felizitas Küble
Geprägt von der Magie des japanischen Shintoismus

Seit Mitte Juli 2016 ist das Smartphone-Spiel Pokémon Go der absolute Renner. Der Aktienkurs der Firma Nintendo verdoppelte sich nach Veröffentlichung des Spiels von unter 15.000 Yen Anfang Juli auf 31.770 Yen am 19. Juli. Wasser-008-2-4-2



Apple meldet, dass noch nie zuvor eine App so oft innerhalb einer Woche heruntergeladen wurde wie Pokémon Go. Allein in den USA haben sich bisher über 21 Millionen Nutzer Pokémon Go installiert – innerhalb von nicht einmal einem Monat!

Wie haben wir als Christen diesen Hype zu beurteilen und als Eltern damit umzugehen, wenn unsere Kinder bei diesem Spiel mitmachen wollen?

In den 1990er Jahren war den meisten bibeltreuen Christen sofort klar, dass Pokémon einen okkulten Hintergrund hat und Christen die Finger davon lassen sollten. Heute wird Pokémon von den meisten Christen als harmlos beurteilt oder sogar als evangelistisch nützlich bewertet.

Der Begriff „Pokémon“ steht für „Pocket Monster“ oder „Taschendämonen“ – wobei das engl. Wort Poké auch eine sexuelle Konnotation hat wie etwa „bumsen“. Dieses Phänomen begann Mitte der 90er Jahre in Japan, zunächst als Sammelkartenspiel und später auf Spielekonsolen (Gameboy, Nintendo DS). Die Karten bildeten verschiedene Typen von Monstern ab, die gefangen, trainiert und im Kampf gegen andere Monster eingesetzt werden sollten.

Herausgeber war die Firma „Wizards of the Coast“ („Zauberer der Küste“), die auch andere magisch-okkult geprägte Spiele veröffentlichte wie „Magic: die Zusammenkunft“ und diverse Rollenspiele. Sie kaufte auch die Firma TSR auf, die das populäre okkulte Rollenspiel Dungeons & Dragons („Verliese und Drachen“) herausgab. Bsp-7



Der Pokémon-Erfinder Satoshi Tajir war u.a. inspiriert vom Animismus – dem heidnischen Glauben an eine von Geistern bewohnte Natur. Der japanische Shintoismus lehrt, die Welt sei von tausenden „Kami“ (Götter-Geistern) bewohnt. Wenn Menschen diesen Geistern Aufmerksamkeit, Nahrung und Weihrauch darbringt, verleihen die Kami Glück und Erfolg, im anderen Fall hat man mit Rache und Feindseligkeit zu rechnen…

Das animistisch-magische Denken hinter Pokémon kommt auch in dem Pokémon-Titelsong zum Ausdruck: „Ich werde durch das Land reisen / überall suchen / um jeden Pokémon zu verstehen / und ihre innere Kraft / Pokémon! – Schnapp‘ sie dir alle …“


Wegen dieser Vorstellung der innenwohnenden Kraft wurden die Sammelkarten auch „Energie-Karten“ genannt. Die Kämpfe, die beim Spiel ausgetragen werden, sind ein Messen okkulter Kräfte.

Nun, es ist ein Spiel – aber was für Vorstellungen und Vorlieben werden hierbei vermittelt und in die Seele eingeprägt? Wie fragwürdig das alles für Christen ist, wird auch an den Namen und Charakteren der über 700 verschiedenen Pokémons (151 bei Pokémon Go) deutlich. Zwei heißen z.B. Abra und Kadabra. Abra soll die Fähigkeit des Gedankenlesens vermitteln. Kadabra trägt das Satanszeichen Pentagramm auf der Stirn.

Sehr beunruhigend ist es auch, dass es in den 1990er Jahren im Zusammenhang von Pokémon in Japan zu einer Welle von Selbstmorden unter Kindern kam und einer starken Verbreitung von Angstzuständen, Depressionen und Kopfschmerzen. Dies wird als Lavandia-Syndrom bezeichnet, benannt nach der virtuellen Stadt Lavandia, die Pokémon-Spieler bei einem bestimmten Level erreichten, wobei dann eine raffiniert dissonante und unheimlich depressiv stimmende Musik abgespielt wurde.

Quelle und Fortsetzung des Artikels von Hans Werner Deppe hier: https://www.cbuch.de/blog/was_ist_sollen...emon_go_halten/
https://charismatismus.wordpress.com/201...elikaler-sicht/
https://www.lifesitenews.com/tags/tag/amoris+laetitia
https://www.lifesitenews.com/tags/tag/pope+francis

von esther10 28.07.2016 00:49

Dass 13 Mai 1981 betete der Papst für die Heiligkeit der Familie
Veröffentlicht am 28/07/2016 in sinodo2015
.


Das 13. Mai 1981 Papst Johannes Paul II, stieg einmal in den Krankenwagen, nachdem verwundet dall'attentatore Ali Agca ist, für die "Heiligkeit der Familie" gebetet. Er zeigte in diesen Tagen der Kardinal Stanislaw Dziwisz , arcievescovo Krakow und Wojtylas persönlicher Sekretär für viele Jahre.

Das Detail entstand während einer langen Interview , das der polnische Prälat die US - Vatikan - Korrespondent Edward Pentin für den Fernsehsender erteilt hat EWTN .

"An jenem Tag - sagte Dziwisz - ich im Jeep mit dem Papst war , als ihn die Kugel traf. (...) Ich bin ein direkter Zeuge von dem, was passiert ist . Ich war mit ihm im Krankenwagen. Als er noch bei Bewusstsein war auch betete er für diejenigen , die ihn geschlagen hatte. Obwohl er nicht den Angreifer wusste verzieh ihm und bot seine Leiden für die Kirche und für die Menschheit. Das ist , was die Leute sagen, aber ich glaube , er ist auch für die Heiligkeit der Familie gebetet, als Kundgebung zugunsten aller abgebrochenen Babys hatte stattfinden kann. "

An einer anderen Stelle des langen Interview , erinnerte der Kardinal auch , wie Johannes Paul II vor allem die Evangelisierung des Lebens gehalten und der Familie, da er ein einfacher Priester in Polen war.

"Schon als Priester und als Professor Johannes Paul II betonte die Bedeutung der Familienpastoral. (...) Er lehrte immer die Heiligkeit des Lebens - die Heiligkeit des Lebens von seinem Anfang bis zu seinem natürlichen Ende. Dann kam nach Rom (...) Er sagte: "Das ist das Wichtigste im Leben der Kirche und der Gesellschaft , wenn wir die Familie zu zerstören, zerstören die Grundlage des zivilisierten Lebens, die Werte der Kirche zu zerstören" Das erklärt seine große Engagement für die Familie, für das Leben, und Sie sehen , warum er diese Institution gegründet [die Johannes Paul II Institut für Studien zu Ehe und Familie, Ed]. Obwohl er die Probleme nicht lösen konnte, war es ein Anfang für die Wissenschaft und Seelsorge, um die Heiligkeit und den Wert der Familie wieder herzustellen. Jenseits aller seiner Botschaft war er: das menschliche Leben heilig ist und nicht einen Menschen zu töten, einschließlich derer , die wehrlos und unschuldig sind, die sich nicht wehren können, aber die entworfen wurden bereits ".
http://sinodo2015.lanuovabq.it/quel-13-m...della-famiglia/



von esther10 28.07.2016 00:42

Der volle Wortlaut der 45 Theologen Berufung zu korrigieren Amoris Laetitia Fehler aufdecken



Amoris Laetitia , Katholisch , Franziskus

http://www.katholisches.info/2016/06/01/...pril-woertlich/

28. Juli 2016 ( Lifesitenews ) - Der vollständige Brief , dass 45 katholische Akademiker an den Dekan des Kollegiums der Kardinäle aufforderte , dass die Kardinäle und Ost - katholischen Patriarchen Petition Franziskus eine Liste der fehlerhaften Sätze zu verwerfen , die aus gezogen werden können Amoris Laetitia hat wurden in voller Länge auf der Website The Australian veröffentlicht.

Der Inhalt des Briefes und die Unterzeichner wurden ursprünglich nicht für die Öffentlichkeit freigegeben , nur für alle lebenden 218 katholische Kardinäle und Patriarchen geschickt. Die Unterzeichner , die Existenz des Briefes bekannt gegeben , so dass "Katholiken , die von einigen der Aussagen in beunruhigt sind Amoris Laetitia bewusst sein , dass Schritte zur Bewältigung der Probleme ergriffen werden, es stellt" , so Dr. Joseph Shaw, ein Oxford - akademischen und die Gruppe Sprecher , sagte Lifesitenews in einer Erklärung Anfang dieses Monats.

"Die Organisatoren haben diese Dokumente nicht öffentlich machen, da sie an die Kardinäle adressiert sind und Patriarchen, die im Idealfall erlaubt worden wäre, sie ohne die Ablenkung der öffentlichen Kontroverse über die Dokumente zu prüfen", sagte Shaw.

Shaw zuvor erklärt, dass die Organisatoren wollen das Dokument nicht öffentlich zu machen, weil "die tadelt eine detaillierte und technische theologische Dokument, dessen Inhalt nicht leicht zugänglich für ein Nicht-Fachpublikum sind und leicht falsch dargestellt oder falsch verstanden werden. Machen das Dokument öffentlich die Kardinäle in ihrer Aufgabe durch die Berichterstattung in den Medien und häufig nicht informiert Debatte und Polemik behindern würde, es würde zu erhöhen. "

"Wir fordern, dass die Kardinäle und Patriarchen Petition der Heilige Vater die Fehler in dem Dokument in einer endgültigen und abschließenden Weise aufgeführt zu verurteilen und autoritativ zu erklären, dass Amoris Laetitia nicht jeder von ihnen verlangen, als möglicherweise wahr geglaubt oder in Betracht gezogen werden" die Unterzeichner geschrieben.

Am 18. Juli, dem Catholic Herald berichtet , dass sie eine Kopie des vollständigen Brief und Unterzeichner erhalten hatte. The Herald veröffentlicht weitere Details über den Brief , wie die Sorge ausdrückt , dass Amoris Laetitia "enthält Aussagen , deren natürliche Bedeutung des Glaubens und der Moral im Gegensatz zu sein scheint" , sondern hat den Brief in voller Höhe oder die Namen der Unterzeichner nicht veröffentlichen. Am 22. Juli, dem National Catholic Reporter veröffentlicht die vollständige Liste der Unterzeichner, die eine Reihe von aufstrebenden Theologen umfasst, Priester und Professoren.

Und am 27. Juli veröffentlichte Tess Livingstone das vollständige Dokument und die Liste der Unterzeichner auf der Website der Australier. Livingstone ist der Biograph des australischen Kardinal George Pell, aber ihre Geschichte enthält keinen Hinweis darauf, wie sie die durchgesickerten Dokument beschafft.

Shaw sagte weder der National Catholic Reporter noch die australische Zulassung hatte die Liste der Unterzeichner und das Dokument zu veröffentlichen.

"Die Kritik der Arbeit einer Reihe von katholischen Gelehrten ist die besorgt waren , dass die Katholiken könnten einige Passagen verstehen Amoris Laetitia die Lehre des katholischen Glaubens als im Widerspruch" , sagte Shaw in einer Erklärung nach dem Leck des Dokuments. "Das Heilmittel für diese Gefahr ist eine maßgebliche und Schlusserklärung des Papstes besagt , dass diese Einsicht nicht von Katholiken gehalten werden kann, und dass Amoris Laetitia , jedoch ist sie nicht als obrigkeitliche Lehren oder verlangen , dass sie geglaubt werden. Das Kardinalskollegium hat die Funktion , den Papst zu beraten. Die Patriarchen der katholischen Ostkirchen haben auch das Recht und die Verantwortung der Papst in dieser Angelegenheit aufgrund der Bedeutung ihres Amtes zu beraten. Dementsprechend wurde ein Dokument mit den größten Gefahren des Textes darlegt entworfen Amoris Laetitia und an die Kardinäle und Patriarchen geschickt, zusammen mit einem Brief , sie anfordert , den Papst zu bitten , die Fehler in Frage zu verurteilen. "

Shaw erklärt , dass das Dokument anzeigt , "die Gefahren für den Glauben in Passagen gefunden Amoris Laetitia , in Anbetracht der Möglichkeiten , sie zu verstehen ... durch die Anwendung von theologischen tadelt werden kann."

Er betonte, dass die Zensuren Kritik, die Fehler im Wesentlichen theologische Urteile sind angeprangert, die mit Jesus Christus geoffenbarten Wahrheiten nicht kompatibel sind und bestätigt von der katholischen Kirche, "rein doktrinäre sind und in der Natur nicht juristisch."

"Theologische tadelt sind Begriffe, die den genauen Charakter einer Bedrohung für den Glauben und die Moral zu identifizieren, die in einer Behauptung gefunden wird. Die verschiedenen Zensuren im Dokument verwendeten entweder beziehen sich auf die Schwere des Fehlers in einer Erklärung gefunden, oder auf [die] schädlichen Auswirkungen, die daraus resultieren haften ", sagte Shaw. "Die Zensuren in der Kritik sind rein dogmatischen und nicht die juristische in der Natur, wie die Unterzeichner behaupten nicht, oder besitzen die Autorität notwendig juristischen tadelt verhängen. Sie haben nicht den persönlichen Glauben des Franziskus Frage stellen oder behaupten, dass er zu den Sätzen einwilligt getadelt. Dies wird durch den Zweck des Dokuments gezeigt, die eine Verurteilung dieser Sätze durch den Papst zu erhalten ist. Tadelt dieser Art kann von jeder Person in der Kirche zugewiesen werden, die das Wissen hat, die Rolle und Mission erforderlich zu lehren Fragen des Glaubens und der Moral betreffen. "

Amoris Laetitia 'können Katholiken dazu verleiten , zu glauben , was falsch ist und zu tun , was durch göttliches Gesetz verboten ist "

"Das Apostolische Schreiben Amoris Laetitia, ausgestellt von Papst Francis am 19. März 2016 und an die Bischöfe gerichtet, Priester, Diakone, Ordensleute, heiratete Christian Paare und alle Laien, hat Trauer und Verwirrung verursacht viele Katholiken wegen ihrer scheinbaren Widerspruch mit einer Reihe von Lehren der katholischen Kirche über Glauben und Moral. Diese Situation eine ernste Gefahr für die Seelen dar ", beginnt der Brief. Es verwies auf die Lehre des heiligen Thomas von Aquin, dass "Untergebenen ihren Vorgesetzten öffentlich zu korrigieren sind verpflichtet, wenn eine unmittelbare Gefahr für den Glauben ist" und dem lateinischen Codex des kanonischen Rechtes der Behauptung, dass "die katholischen Gläubigen das Recht haben, und manchmal die Pflicht , mit ihrem Wissen, Kompetenz und Position zu halten, um ihre Ansichten zu Fragen bekannt zu machen, die das Wohl der Kirche betreffen. "

"Das Problem mit Amoris Laetitia ist nicht , dass es rechtlich verbindliche Regeln auferlegt hat , die an sich ungerecht oder autoritativ Bindung Lehren gelehrt , die falsch sind" , machen die Theologen. "Das Dokument hat nicht die Autorität ungerechte Gesetze zu erlassen oder Zustimmung zu falschen Lehren zu verlangen, weil der Papst nicht die Macht haben , diese Dinge zu tun. Das Problem mit dem Dokument ist , dass es die Katholiken die Irre führen kann , zu glauben , was falsch ist und zu tun , was durch göttliches Gesetz verboten ist. ... Was ist das Dokument wichtig ist , ist die schädliche Wirkung , die sie auf dem Glauben und moralischen Leben der Katholiken haben kann. "

Von Portionen Amoris Laetitia, Sätze, die ketzerisch sind, im Gegensatz zur Heiligen Schrift, und skandalös gezogen werden können, nach den Zensuren.

Die Aussage , dass die Kirche "fest" lehnt die Todesstrafe und die Implikation , dass es immer ungerecht ist, die Verweigerung , die Frauen ihren Männern unterwerfen sollten, und die Verweigerung , dass ein jungfräulichen Zustand des geweihten Lebens zu Christus in sich selbst in den Zustand überlegen ist der christlichen Ehe sind einige der aus gezogenen Sätzen Amoris Laetitia , dass das Dokument an die Heilige Schrift als Gegenteil tadelt.

Mit der Heiligen Schrift und eine Reihe von maßgeblichen Lehren der Kirche, vor allem aus dem Konzil von Trient, das Dokument verurteilte auch Vorschläge von Amoris Laetitia , dass:

Leben nach den Lehren des Evangeliums kann für einige Menschen unmöglich sein,
Niemand ist zur Hölle verdammt

"Die geschiedene und civilly wieder geheiratet, die ihre Situation mit vollem Wissen und volle Zustimmung des Willens sind nicht in einem Zustand schwerer Sünde wählen, und dass sie erhalten heiligmachende Gnade und in der Liebe zu wachsen"

"Ein katholischer Gläubiger kann voller Kenntnis eines göttlichen Gesetzes haben und freiwillig wählen, um es in einer ernsten Angelegenheit zu brechen, aber in einem Zustand der Todsünde als Ergebnis dieser Aktion nicht"

"Eine Person mit Kenntnis eines göttlichen Gesetzes kann durch die Wahl der Sünde, das Gesetz zu gehorchen"
Ein Gewissen kann "wirklich beurteilen", dass sexuelle Sünden ausdrücklich durch das Evangelium verurteilt "kann manchmal moralisch richtig sein oder angefordert oder von Gott befohlen"

"Unser Herr Jesus Christus will, dass die Kirche ihre ausdauernde Disziplin der Verweigerung der Eucharistie die an die geschiedenen und wieder verheirateten geschiedenen und wieder verheirateten und der Verweigerung der Absolution verlassen, die nicht äußern Reue für ihren Lebensstand und einen festen Zweck der Änderung im Hinblick auf es"

"Das Fehlen von Grab Fehler durch verminderte Verantwortung in den Fällen von geschiedenen Zulassung zur Eucharistie zuzulassen und civilly remarried Personen, die sich nicht trennen, noch übernehmen wir in vollkommener zu leben, aber in einem objektiven Zustand des Ehebruchs und Bigamie bleiben"
"Katholischen Theologen eine strenge Pflicht haben, auf, sich gegen die offensichtlichen Fehler in dem Dokument," die Unterzeichner geschrieben. "Diese Aussage auf Amoris Laetitia soll diese Pflicht zu erfüllen, und die Hierarchie der Kirche zu helfen, diese Situation bei der Bewältigung."

https://www.lifesitenews.com/news/full-t...as-errors-revea
Finden Sie die "Gelehrten vollständige Dokument hier
http://2n613ar7ekr056c3upq2s15c.wpengine...-censure-AL.pdf
*
, und seine Begleitbrief hier
http://2n613ar7ekr056c3upq2s15c.wpengine...nal-letter2.pdf

von esther10 28.07.2016 00:41


https://www.lifesitenews.com/news/they-r...s-their-preciou
Trisomie Bedingungen sind nicht so tödlich wie Ärzte denken: Studien

Karen Santorum , Rick Santorum , Studie , Trisomie 13 , Trisomie 18
Image


Franziskus hält Bella Santorum, Tochter des ehemaligen Pennsylvania Senator Rick Santorum und Frau Karen, die mit Trisomie 18 geboren wurde.
CHICAGO, Illinois, 27. Juli 2016 ( Lifesitenews ) - Forschung zu zeigen beginnt , dass die "unvereinbar mit dem Leben " Diagnose früher Eltern von Kindern mit zwei seltenen Bedingungen gegeben ist fehlerhaft.

Zwei aktuelle Studien zeigen, dass die Trisomie 13 und Trisomie 18, während schwere und oft tödlich, sind nicht so tödlich wie Ärzte haben Eltern erzählt, und auch, dass Kinder mit den höchsten Überlebensraten sind diejenigen, die eine aggressive Behandlung gehabt haben.

Die beiden Bedingungen umfassen zusätzliche Kopien von bestimmten Chromosomen und stören typischerweise die normalen Muster der Entwicklung des Kindes, was häufig zu lebensbedrohenden Probleme, einschließlich Defekte in den inneren Organen oder anderen Entwicklungsprobleme.

"In der Social-Media-Zeitalter jedoch alles verändert", Lantos schrieb. Während Online-Bilder von Kindern zu überleben falsche Hoffnung geben kann, sagte Lantos sie auch die Eltern befähigen ", indem sie Geschichten zu teilen, um Ärzte zu vergleichen und zu ihren Ärzten mit Informationen präsentieren, die medizinische Literatur in Frage stellen."

Viele Kinder überlebt haben, und andere , die nicht noch wurden als ein Geschenk von ihren Familien.

Der ehemalige Pennsylvania Senator Rick Santorum und seine Frau Karen, haben sich eine Stimme für Familien , die mit Trisomie geboren , um eine Trisomie Diagnose durch ihre Erfahrung , ein Kind mit 18 erhalten haben.

Das Paar setzt sich für Familien , die einen Trisomie oder eine andere Behinderung Diagnose erhalten haben, und sie haben ihre Erfahrungen mit ihrer Tochter in einem gemeinsamen Buch Bellas Geschenk .

Bella ist jetzt acht Jahre alt sind, und ihre Eltern sagen, dass sie ein großes Kind mit einem glücklichen Leben, das darstellt, wie ein Kind mit einer negativen Diagnose Leben haben kann.

"Sie werden mehr Freude bringt, als ich Ihnen sagen kann", sagte Karen Santorum Lifesitenews. "Sie hat wirklich eine Freude, die einfach göttlich ist."

Die jüngsten Ergebnisse der Studie auf Trisomie Kinder waren keine Überraschung für die Santorums, die sagten, sie häufig zu Situationen, hören, wo Familien zu kämpfen haben, ihre Kinder eine angemessene Behandlung zu erhalten.

"Es gibt keine Frage," Rick Santorum sagte Lifesitenews. "Wir laufen in die die ganze Zeit."

Die Forschung bestätigt auch, was sie die ganze Zeit gesagt, fügte er hinzu, dass die Kinder mit diesen Diagnose 'eine Chance gegeben werden müssen.

Die "unvereinbar mit dem Leben" Diagnose Kinder gefährdet, sagte Karen Santorum, dass es sich um eine sich selbst erfüllende Prophezeiung wird.

"Was wir finden, ist, dass die Ärzte diese Kinder abschreiben, bevor sie sehen, was die Probleme auch sind", fuhr sie fort. "Ich denke, es ist wichtig, zuerst zu dem Baby eine Chance geben und sehen, was die Probleme sind."

Die ehemalige Neugeborenenintensivstation Krankenschwester sagte sie wegen einer Diagnose schockiert hat Kinder in der Neugeborenen-Intensivstation zu Tode gehungert, um zu sehen, und dass dies nicht los, als sie als Krankenschwester arbeitete.

Sie müssen auch überzeugter Fürsprecher für ihre Kinder sein, wies sie darauf hin, und erklärte, was ihren Umgang mit Bella Obhut war. "Es ist ein Segen und
eine Ehre, um mein kleines Mädchen, und wenn Sie die gleiche Art und Weise nicht das Gefühl, dann kann ich Sie nicht in unserem Team wollen."
https://www.lifesitenews.com/news/study-...-death-sentence
hier geht es weiter

von esther10 28.07.2016 00:41

US-Kardinal sagt: "christlichen Nationen" in Westen muss islamischen Zustrom begegnen
Von David Gibson | 21, Juli 2016



Kardinal Raymond Leo Burke nimmt an einer Pressekonferenz von der konservativen katholischen Gruppe "Voice of the Family" in Rom am 15. Oktober 2015. Foto mit freundlicher Genehmigung von REUTERS / Alessandro Bianchi

(RNS) Unter erhöhten Spannungen über ISIS-getankten Terroranschläge und anti-muslimische Rhetorik, ein bekannter US-Kardinal sagt Islam "will die Welt regieren" und die Amerikaner müssen entscheiden, ob sie gehen, "den christlichen Ursprung unserer eigenen Nation" wieder geltend zu machen um dieses Schicksal zu vermeiden.

Kardinal Raymond Burke, ein Sitz in Rom Prälat bekannt als ausgesprochener konservativ und Kritiker von Franziskus 'reformistischen Ansatz, sagte in einem Interview am Mittwoch (20. Juli), dass der Islam "im Grunde eine Form der Regierung."

Während die katholische Lehre erkennt, dass alle abrahamitischen Religionen denselben Gott verehren, kritisiert Burke katholischen Führer, die in dem Bemühen, tolerant zu sein, eine Tendenz haben, "einfach denken, dass der Islam eine Religion wie den katholischen Glauben oder jüdischen Glaubens ist."


"Das ist einfach nicht objektiv der Fall", sagte er.

Burke, der einst Erzbischof von St. Louis war, betonte, dass er nicht "respektlos" des Islam oder sein wollte "erzeugen Feindseligkeit."

Aber er sagte, er befürchtet, dass viele Menschen nicht verstehen, dass seiner Ansicht nach ", wenn sie (die Muslime) die Mehrheit werden in jedem Land, das sie die Pflicht haben, die gesamte Bevölkerung zu Shariah zu unterbreiten", wie der islamische Gesetzbuch bekannt ist, .


Der Kardinal ist ein Kanon Anwalt, der die vatikanische Gerichtssystem geleitet, bevor Francis ihm der Ritter von Malta Kaplan benannt, einem in Rom ansässigen Wohltätigkeits Ordnung.

Burke sprach telefonisch von seinem Heimatstaat Wisconsin, wo er die Zeit in diesem Sommer verbrachte , während Interviews dafür ein neues Buch, "Hoffnung für die Welt: in Christus alles zu vereinen." Das Buch ist ein ausführliches Interview mit einem Französisch Journalist und es umfasst eine Reihe von oft kontroversen Themen.

Im Gespräch mit RNS, sagte Burke, dass einzelne Muslime "sind sehr nette Leute" und kann sprechen "in einer sehr ruhigen Art und Weise über Fragen der Religion."


"Aber mein Punkt ist: Wenn sie eine Mehrheit in jedem Land werden dann haben sie die religiöse Pflicht, das Land zu regieren. Wenn das, was die Bürger einer Nation wollen, na ja, dann sollten sie nur erlauben, dies weiter zu gehen. Aber wenn das nicht das, was sie wollen, dann müssen sie einen Weg finden, damit umzugehen. "

Er sagte, dass in einigen Städten in Frankreich und Belgien mit großen muslimischen Bevölkerung "gibt es kleine muslimische Staaten", die effektiv sind "No-go-Zonen" für die öffentliche Hand - eine Behauptung, die weithin umstritten.

Aber Burke behauptete, "diese Dinge sind nicht Anomalien für den Islam. Dies ist die Art, wie die Dinge sind zu gehen. ... Und wenn du das nicht verstehen und Sie sind nicht in Frieden mit der Idee der Gewalt unter einer islamischen Regierung zu sein, dann haben Sie Grund, Angst zu haben. "

Er zitierte historische Beispiele von bekannten militärischen Auseinandersetzungen zwischen muslimischen Kräften und den Kräften der christlichen Völker Europas, wie die Schlacht von Lepanto im Jahr 1571 und der Schlacht von Wien im Jahr 1683, von denen beide Niederlagen für das Osmanische Reich geprägt.

"Diese historische Ereignisse beziehen sich direkt mit der Situation von heute. Es ist keine Frage, dass der Islam will die Welt regieren ", sagte Burke.

Auf die Frage, wie der Westen reagieren soll, hat der Kardinal nicht konkrete Vorschläge zitieren oder zu bestätigen, wie von der republikanischen Präsidentschaftskandidaten Donald Trump und anderen Konservativen verteidigt diejenigen, die Muslime verbieten oder beschränken den USA kommen in

"Ich denke, die richtige Antwort", sagte er, "über den christlichen Ursprung unserer eigenen Nation zu sein, fest ist, und sicher auch in Europa, und die christlichen Fundamente der Regierung, und diejenigen zu stärken."

Er sagte, dass Regierungsform alle Menschen erlaubt, ihre religiösen Glauben auszuüben - "solange es nicht gegen die guten Ordnung ist" - ". Praktiken, die Toleranz, die von der christlichen Nächstenliebe folgt" und

"Ich denke, wir müssen darauf bestehen. Wir müssen sagen, nein, unser Land nicht frei ist ein muslimischer Staat zu werden. "

Diese Kommentare aufwendigen auf eine Antwort, die Burke in dem neuen Buch gibt, in dem er sagt, der Islam, dass "die (katholische) Kirche wirklich Angst haben, sollten davon."

Das ist ein deutlicher Unterschied zum Ansatz von Francis und die meisten anderen Kirchenführern, die für den Dialog mit dem Islam und eine freundliche Haltung gegenüber muslimischen Flüchtlinge genannt haben fliehen Streit in vielen Ländern.

Offizielle Lehre der Kirche seit Jahrzehnten hat auch den Islam als abrahamitischen Glauben , dessen Anhänger verehren denselben Gott als Juden und Christen anerkannt.

Burke hat Nachrichten häufig gemacht mit seinen scharfen Kritik an Francis 'Pontifikat (er , sobald es "ein Schiff ohne Ruder" genannt ) und die mehr Pastoral des Papstes . Der Kardinal hat sich auch auf Kirchenführer rief im Kampf gegen das Recht auf Abtreibung und Homosexuell Ehe energischer zu sein , und hat gesagt , die Kirche hat sich zu "feminisiert"

http://religionnews.com/2015/01/07/cardi...riest-shortage/
.

von esther10 28.07.2016 00:37

Nun, die mit ihrem Leben spricht über ISIS Angriff in Frankreich entkommen


Paris, Frankreich, 27. Juli 2016 / 11.08 ( CNA / EWTN Nachrichten ) .- Schwester Danielle, eine der religiösen , die Geisel von ISIS in einer Kirche in Frankreich stattfand, konnte in einem Moment der Unaufmerksamkeit zu entkommen , indem sie die Terroristen und die Polizei alarmieren.

Allerdings waren sie rechtzeitig ankommen nicht in der Lage, das Leben von 84-jährigen Vater Jacques Hamel zu speichern.


Im Gespräch mit RMC Radio, im Zusammenhang mit der Schwester der Vorfall, der in den Händen von ISIS in Europa auf den Tod des ersten Priester geführt und die andere Person links schwer verwundet.

"Ich hätte nicht gedacht , sie nach Jacques kommen würden. Es war immer noch der Morgendämmerung. Er war vor dem Altar stehen, sie machte ihn auf die Knie runter und dann fing er an zu widerstehen. Wenn wir das Messer in der rechten Hand sah , sagte ich mir, "gut, ist etwas wirklich dort passieren '" , sagte sie. Sagte Schwester Danielle , dass , obwohl die andere Nonne und die anwesenden Gläubigen zu den Terroristen riefen, zu stoppen sie ging voran.


"Sie schrien 'Sie Christen Abwischen uns heraus." Sie wurden Taping selbst auf Video. Sie machten eine Art Predigt um den Altar auf Arabisch. Es war erschreckend. "

"Er war ein außergewöhnlicher Priester", erinnert sie sich, "das ist alles, was ich sagen kann. Pater Jacques ist groß. "

Fr. Hamel wurde am Dienstag getötet, nachdem zwei bewaffnete Bewaffnete eine Kirche in Saint-Etienne-du-Rouvray in der Normandie während der Messe gestürmt. Die Angreifer trat in die Kirche und nahm den feiern Priester und vier andere Geisel. Lokale Strafverfolgungs berichtet, dass die Kehle des Priesters wurde bei dem Angriff aufgeschlitzt, und dass beide der Geiselnehmer wurden von der Polizei erschossen. Eine der Geiseln schwer verletzt wurde.

Franziskus beklagte die "absurde Gewalt" in einer Erklärung am Dienstag , fügte hinzu , dass er für die von der Tragödie betroffen ist beten.

Die Französisch Bischöfe haben Freitag, 29. Juli bezeichnete, als Tag des Fastens . Msgr. Olivier Ribadeau Dumas, Generalsekretär der Französisch Bischofskonferenz , die derzeit ist in Polen für den Weltjugendtag, diskutiert die Entscheidung 26. Juli.

"Was in Frankreich passiert ist, bevor in anderen Ländern geschehen war, und tatsächlich sehen wir Christen ihr Leben im Interesse ihres Glaubens zur Festlegung", sagte er Journalisten in Krakau.

"Sie sterben, weil sie Objekte des Hasses sind und dies für eine Tatsache gibt uns eine zusätzliche Motivation, um das Leben der Brüderlichkeit zu leben, wir genannt werden."
http://www.catholicnewsagency.com/news/n...n-france-50596/

https://translate.google.com/translate?h...newsagency.com/
http://www.catholicnewsagency.com/




von esther10 28.07.2016 00:37

Katholische World News
Kardinal Burke: Der Islam ist "im Grunde eine Form der Regierung"



22, Juli 2016
Kardinal Raymond Burke sagte in einem Telefon-Interview, dass der Islam "im Grunde eine Form der Regierung."

Im Gespräch mit Religion News Service, der Patron des Souveränen Malteser-Ritterordens sagte, dass "wenn sie (die Muslime) die Mehrheit werden in jedem Land, das sie die Pflicht haben, die gesamte Bevölkerung zu sharia zu unterbreiten."

Er machte weiter:

Wenn sie eine Mehrheit in jedem Land werden dann haben sie die religiöse Pflicht, das Land zu regieren. Wenn das, was die Bürger einer Nation wollen, na ja, dann sollten sie nur erlauben, dies weiter zu gehen. Aber wenn das nicht das, was sie wollen, dann müssen sie einen Weg finden, damit umzugehen ... Und wenn du das nicht verstehen und Sie sind nicht in Frieden mit der Idee der Gewalt unter einer islamischen Regierung zu sein, dann haben Sie Grund, Angst zu haben, .

Unter Hinweis auf die Schlachten von Lepanto (1571) und Wien (1683), sagte Kardinal Burke, dass "diese historische Ereignisse direkt mit der Situation von heute beziehen. Es ist keine Frage, dass der Islam will die Welt zu regieren. "

"Ich denke, die richtige Antwort", fügte er hinzu, "über den christlichen Ursprung unserer eigenen Nation zu sein, fest ist, und sicher auch in Europa, und die christlichen Fundamente der Regierung, und diejenigen zu stärken."

Referenzen:

von esther10 28.07.2016 00:36

WJT Krakau: Zusammen mit dem Papst kommen wir weit, sagen die jugendlichen Pilger


ugendliche aus Bayern, Deutschland und der ganzen Welt beim Weltjugendtag in Krakau am 26. Juli 2016.
Foto: CNA/Maria Ximena Rondon

http://www.catholicnewsagency.com/tags/marriage/

KRAKAU , 27 July, 2016 / 7:21 AM (CNA Deutsch).-
Gestern, beim Eröffnungsgottesdienst zum Weltjugendtag (WJT) im Blonia-Park, Krakau, herrschte eine große Feststimmung. Die Jugendlichen begrüßten sich, ohne dass Sprache oder Herkunftsland von Bedeutung gewesen wären. Sie umarmten sich und tanzten zusammen. Sie nahmen aktiv an der Heiligen Messe teil und sangen voll Enthusiasmus.

Obwohl es vor der Heiligen Messe geregnet hatte, knieten sich viele im Moment der Wandlung hin, ohne auf den Schlamm zu achten. Über der Menge wehten die Fahnen der verschiedenen Länder und alle antworteten mit Freude auf den Gruß, den der Erzbischofs von Krakau, Kardinal Stanislaw Dziwisz, in unterschiedlichen Sprachen vortrug.

CNA sprach nach der Heiligen Messe mit mehreren Jugendlichen über ihre Erfahrungen. Guillermo Morales ist ein 18-jähriger Spanier, er kommt aus Madrid und erzählt, dass während der Messe "eine sehr bewegende Stimmung der Sammlung herrschte, von großer geistlicher Intensität und Kraft."

"Es gab einen besonderen Moment in der Messe, in dem mir aufgegangen ist, dass wir Katholiken nicht wenige sind, sondern viele und dass wir viele sind, die die Wahrheit verteidigen. Zusammen mit dem Papst und den anderen Jugendlichen können wir weit kommen."

Naida Diril ist 25 Jahre alt und kommt aus Istanbul (Türkei), zusammen mit circa 60 weiteren Pilgern aus ihrem Land. Für sie war die Heilige Messe "eine schöne Erfahrung. Mir gefiel vor allem der Schlussteil, als wir alle gesungen und getanzt haben."

Sie fügt hinzu, dass der Glaube der Christen in der Türkei sehr stark sei, und "deshalb sind wir hier, beim Weltjugendtag."

Gabriel Barzola ist ein Pilger aus Córdoba (Argentinien). Er ist 18 Jahre alt und für ihn war die Heilige Messe "ein geniales, schönes Spektakel. Sie hat mein Herz berührt und ich bekam Gänsehaut, als ich so viele schöne Wort hörte und so viele Menschen sah."

Carlos Muñoz ist ein 25-jähriger Bolivianer, der hervorhob, sich sehr darüber gefreut zu haben "so eine große Menschenmenge zu sehen, vor allem so viele Jugendliche aus allen Teilen der Welt, die diesen Moment der Heiligen Eucharistie feierten und zu sehen, dass in den Jugendlichen die Frömmigkeit und der Glaube weiterhin vorhanden sind."

"Diese Emotion, die wir sowohl in der Messe als auch auf den Straßen erleben, ist immens, ist groß und es ist eine Freude, sie mit allen zu teilen" fügt er hinzu.

Javier Gonzalo Gómez ist 14 Jahre alt und kommt aus dem Norden Perus. Es ist sein erster Weltjugendtag und die Heilige Messer erschien ihm "sehr interessant und bewegend. Ich hatte mir nicht vorgestellt, dass es so schön sein würde."

Annarita Turchiano ist eine 21-jährige italienische Pilgerin und sagt zu CNA, dass der Eröffnungsgottesdienst eine "sehr beeindruckende und tiefe Erfahrung war. Für mich war sogar das Schweigen bedeutsam."

Laurence Sánchez ist 31 Jahre alt und kommt aus Los Angeles (Vereinigte Staaten) zum WJT. Für ihn war die Eucharistiefeier "sehr schön, ich habe sie wirklich genossen. Ich fühlte mich so gut, Teil einer großen Kirche zu sein, mit frohen Menschen rundherum."

"Indem sie einen Priester angreifen, greifen sie die Wurzel Frankreichs an"

Die Heilige Messe war Pater Jacques Hamel, einem 84-jährigen Priester, gewidmet, der gestern Morgen vom Islamischen Staat (IS) in Frankreich, in einer Pfarrei der Normandie, getötet worden war.

Für Malo De Guibert, einen 19-jährigen Franzosen, ist dies "ein Vorfall, der uns zutiefst trifft, denn es ist ein französischer Priester und wir Gläubigen sind alle eine Familie".

"Vor Kurzem waren viele Familien in Nizza betroffen und jetzt geschieht das im Haus Gottes. Es ist ein schreckliches Ereignis, das die Kirche in Frankreich trifft. Beten wir für den Priester, für dieses Gotteshaus und für die Kirche in diesem Land" sagte er zu CNA.

Der 20-jährige Francois Bourrier erklärt, dass "die Islamisten, indem sie einen Priester angreifen, die Wurzel Frankreichs angreifen."

Beide verweisen darauf, dass die Christophobie in Frankreich sehr stark sei und die Medien sich nicht für die ständigen Profanierungen von Friedhöfen und Kirche interessierten.

"Wir hoffen, dass die französischen Katholiken aufstehen und die Probleme angehen. Wir sind zum Weltjugendtag gekommen, um zu zeigen, dass wir nicht Betrachter, sondern Zeugen der Liebe Christi sind" erklären sie.
http://de.catholicnewsagency.com/story/w...hen-pilger-1010


von esther10 28.07.2016 00:34

Papst fällt während der Messe in Polen ostentativ im Heiligtum von Jasna Gora Francisco fallen. Sehen Sie das Video.



Von Pedro Gonçalves Zagacho Der Papst Francis fiel während der Messe, die am Schrein von Jasna Gora in Polen gefeiert. Francisco war auf dem Altar, mit dem censer wenn gestolpert und gefallen. noch einige Zeit auf dem Boden lag. Es wurde dann von den anderen konzelebrierenden Priester aufstehen geholfen. Nach dem Fall, Francisco weiter gefeierte Messe im Heiligtum, in der Monte Claro, in der Stadt Czestochowa. Papst fällt während der Messe in Polen Der Pontifex ist in Polen im Rahmen des Weltjugendtages, und wird auch weiterhin zu besuchen, die bis Sonntag dauert. An diesem Nachmittag Francisco wird von jungen Menschen auf der ganzen Welt begrüßt werden, die in Krakau konzentriert wird.

http://www.cmjornal.xl.pt/mundo/detalhe/...na_polonia.html
Ler mais em: http://www.cmjornal.xl.pt/mundo/detalhe/...na_polonia.html

von esther10 28.07.2016 00:34

Bischof Schneiders Wort zu „Amoris Laetitia” gibt Orientierung im Chaos
Papst oder Glaubenskongregation muss für Klarheit sorgen.
Erstellt von Mathias von Gersdorff am 11. Mai 2016


Weihbischof Athanasius Schneider
Kommentar von Mathias von Gersdorff:

https://www.lifesitenews.com/news/plea-t...d-the-confusion

Wenige päpstliche Dokumente der letzten Jahrzehnte wurden derart häufig kommentiert, wie das Apostolische Schreiben „Amoris Laetitia“ von Papst Franziskus.

Dieses Dokument ist das Ergebnis einer öffentlichen Debatte, die über zwei Jahre anhielt. Diese Debatte nahm ihren Anfang mit einer Rede von Kardinal Walter Kasper, in welcher er die Zulassung von wiederverheirateten Geschiedenen zur Kommunion unter gewissen Voraussetzungen empfahl. Ein solcher Schritt hätte entscheidende Konsequenzen für die Christologie, für die Gnadenlehre, für die Moraltheologie und für das Verständnis des römisch-katholischen Lehramtes. Aus diesem Grund entzündete sich eine heftige Debatte, an der viele Kardinäle, Bischöfe, Theologen und auch viele Laien teilnahmen. Eine Unterschriftensammlung mit dem Namen „Ergebene Bitte an Papst Franziskus“, die sich gegen die Reformvorschläge von Kardinal Kasper wandte, sammelte über 80.000 Unterschriften.

Die Kommentare zu „Amoris Laetitia“ lassen sich in drei Gruppen einteilen:

1. Die progressiven Kräfte, die sich seit langem eine Lockerung der Sexualmoral wünschten (als ob die Kirche diese zu ändern befugt sei), loben das Dokument, weil es angeblich die Sexualethik liberalisiert.

Wichtig zu beachten ist, dass diese Gruppen in Amoris Laetitia den Anfang eines Prozesses sehen. Dieses Spektrum ist der Auffassung, dass die Sprache und die Behandlung moralischer Sachverhalte sich nun völlig verändert hätte. Amoris Laetitia ist also so etwas wie der Beginn eines endlosen Dialogprozesses über moralisch relevante Themen.

2. Es gibt viele konservative Kleriker, die der Auffassung sind, Amoris Laetitia hätte nichts an der Lehre geändert. Das Dokument sei völlig im Einklang mit der Tradition der Kirche, insbesondere mit dem Apostolischen Schreiben Familiaris Consortio von Papst Johannes Paul II. aus dem Jahre 1981. In diesem wurde die Lehre der katholischen Kirche zu Ehe und Familie bekräftigt. Ebenso wurde erneut die Nichtzulassung von wiederverheirateten Geschiedenen zur Kommunion erläutert (FC Nummer 84). Für diese Gruppe ist Amoris Lateitia also so etwas wie „Papstdokument as usual“.

Insbesondere von Publizisten im Laienstand kam sehr viel Kritik gegen diese Lesart des Dokuments. Sie werfen den Autoren vor, dass sie die Irrtümer im Dokument nicht sehen wollten, etwa nach dem Motto: “Es darf nicht sein, was nicht sein soll“. So hat sich eine dritte Gruppe von Kommentatoren gebildet:

3. Manche Theologen, aber auch Laien, sind der Auffassung, dass Amoris Laetitia Irrtümer enthält. Amoris Laetitia würde eine Situationsethik [die Lebensumstände sind bei der Beurteilung von moralischen Verfehlungen entscheidend] vertreten, den Gradualismus [auch uneheliche Partnerschaften enthalten Gutes und sind einer Art Weg hin zur sakramentalen Ehe] absegnen usw.

Die zweite und die dritte Gruppe eint, dass sie im Grunde ein schnelles Ende der Diskussion erreichen möchten: Die einen sagen, Amoris Laetitia ist “o.k.” und wir können zum Alltag übergehen. Die anderen sagen, Amoris Laetitia würde Irrtümer enthalten. Gegen diese Irrtümer müsse Widerstand geleistet werden.

Unnötig zu sagen, dass für den normalen Gläubigen diese Situation regelrecht chaotisch und verwirrend aussieht. Er gewinnt den Eindruck, jeder interpretiert das Schreiben, wie es ihm gefällt.

Empfehlenswert für diese Gläubigen ist die Lektüre der Stellungnahme von Weihbischof Athanasius Schneider von Astana, Kasachstan.

Seine Hauptaussage: Amoris Laetitia ist verwirrend und solange diese Irritation durch eine Klärung des Papstes oder der Glaubenskongregation nicht beiseitegeschoben wird, wird diese Verwirrung fortdauern.

Weihbischof Schneider zeichnet also ein Szenario, das zwar nicht erfreulich, aber durchaus realistisch ist. Im Grunde befindet sich die Kirche – was die Sexualmoral und die Lehre der Kirche über die Ehe betrifft – in dieser Lage seit etwa zweieinhalb Jahren, also seit der oben erwähnten Rede von Kardinal Walter Kasper. Papst Franziskus wollte bislang kein klärendes Wort aussprechen und nichts spricht dafür, dass er seine Haltung ändert.

Weihbischof Schneider schildert im Detail die Krise des Arianismus in der Kirche des vierten Jahrhunderts. Diese Krise war auch eine Folge einer allgemeinen begrifflichen Verwirrung, die sehr lange anhielt. Die Partei, die sich eine Klärung wünschte, musste nicht nur recht lange darauf warten, sondern wurde auch verfolgt.

Der Katalog von Punkten in Amoris Laetitia, die laut Weihbischof Schneider geeignet sind, Verwirrung zu stiften, ist lang. Entsprechend lang kann also die Zeit dauern, die wir warten müssen, bis alle diese Punkte ausgeräumt sind.

Wieso lässt Gott eine solche Verwirrung in Seiner Kirche zu? Will er uns prüfen? Will Er unseren Glauben und unsere Treue auf die Probe stellen? Wir können es nicht wissen, denn die Wege des Herrn sind unergründlich.

Demut ist die Tugend, wie wir brauchen, um in dieser Situation zu bestehen. Und Geduld, denn es liegt nicht an uns zu entscheiden, wann diese Prüfung worüber geht.

Diese Geduld bedeutet aber nicht, dass wir uns mit dem Vordringen von Irrtümern abfinden dürfen: Wir müssen entschlossenen Widerstand gegen diejenigen leisten, die die katholische Lehre zu verfälschen suchen.

Richten wir in dieser Stunde unsere Gebete zur Allerseligsten Jungfrau Maria, makelloses Beispiel an Demut und Geduld. Auch sie musste Situationen durchleben, die sie nicht verstand: Die Worte des Erzengels Gabriel bei der Verkündigung des Herrn, der Verlust des Jesus-Knaben im Tempel, das äußerlich wahrnehmbare Nichtbeachtetwerden durch ihren Sohn in Kafarnaum. Stets blieb sie ruhig, gehorsam und treu, ohne den leisesten Hauch von Auflehnung.

Trotz all dieser Verwirrung können wir zuversichtlich hoffen: Nichts lässt Gott zu, ohne dass es am Ende zur größeren Verherrlichung Seines Sohnes dient: Auch aus dieser Krise wird die Kirche in neuem Glanz und neuer Herrlichkeit hervortreten. Daran dürfen wir felsenfest glauben.
http://www.kathnews.de/bischof-schneider...ierung-im-chaos
Foto: Weihbischof Athnasius Schneider – Bildquelle: Marko Tervaportti, wikimedia.org

von esther10 28.07.2016 00:32

OFFENBARUNG: Johannes Paul II betete für "Heiligkeit der Familie" während Attentat

Abtreibung , Katholisch , Familie , Fatima , Johannes Paul II , Stanislaw Dziwisz , den Weltjugendtag

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/family
https://www.lifesitenews.com/tags/tag/world+youth+day



KRAKOW, Polen, 27. Juli 2016 ( Lifesitenews ) - Es war ein herrlicher Frühlingsnachmittag am 13. Mai 1981 in St. Petersplatz

wie Papst Johannes Paul II in seinem Open-Air - Popemobile ritt, um die Menge zu begrüßen. Plötzlich hob der Attentäter Mehmet Ali Agca seine halbautomatische Pistole und feuerte zwei gut gezielte Schüsse auf den Papst, ihn in den Bauch schlagen. Die Blutungs Papst zusammenbrach sofort in die Arme seiner treuen Sekretärin, Monsignore Stanislaw Dziwisz.

Ein Krankenwagen eilten den Papst zu einem nahe gelegenen Krankenhaus mit Dziwisz von seiner Seite die ganze Zeit. Der Papst war bei Bewusstsein auf der ganzen Fahrt, murmelnd Gebete.

Heute, Kardinal Dziwisz, der als Erzbischof von Krakau ist, offenbart zum ersten Mal, dass der Papst, der später wiederhergestellt und vergab seinen Angreifer, während dieser Zeit für die gebetet "Heiligkeit der Familie."

Sehen Sie Aufnahmen von dem Attentat auf Johannes Paul II:


"An jenem Tag war ich nicht nur in dem Petersplatz, aber ich war im Jeep mit dem Papst , als die Kugel ihn getroffen" , die in einem Zusammenhang mit Kardinal Interview mit EWTN in Deutschland Robert Rauhut. "Ich unterstützte ihn , als seine Kräfte zerstreut. Also, ich bin ein direkter Zeuge des Angriffs. Ich war mit ihm im Krankenwagen. Als er noch bei Bewusstsein war, betete er, betete er sogar für diejenigen , die den Angriff verübt hatte. Auch wenn er den Angreifer nicht wusste, verzieh er ihm und bot seine Leiden an der Kirche und für die Menschheit. "

Dziwisz sagte, während dieser Teil des Kontos gut bekannt ist, ein Teil ist, das unbekannt ist.

"Das ist, was die Menschen einander erzählen, aber ich denke, dass damals auch, dass er für die Heiligkeit der Familie betete, da eine Manifestation im Namen aller abgetriebenen Kinder gedacht war stattgefunden zu haben. Er verband dieses Leiden auf das Leiden von Jesus Christus, der die Welt durch ihn erlöst hat. Er war immer davon überzeugt, dass jedes Leiden einen Sinn hat ", sagte er.

Es ist unklar, was Dziwisz bezog sich auf, als er sprach von einer "Manifestation im Namen aller abgetriebenen Kinder gedacht war stattgefunden zu haben."

Auf die Frage, ob heute die Kirche richtig Johannes Paul II Vermächtnis im Bereich der Ehe und der Familie versteht, der selige Papst, an die ein Thema viel von seiner Energie gewidmet, antwortete der Kardinal von Johannes Paul II Vision für Ehe und Familie zu teilen.

"Die Kommunisten hatten eingeführt Abtreibung sofort, aber er akzeptierte nie. Stattdessen lehrte er immer die Heiligkeit des Lebens - die Heiligkeit des Lebens von seinem Anfang bis zu einem natürlichen Ende. Dann hat er nach Rom kam, wo die Situation ähnlich schien: Es gab nichts, um Veränderungen herbeizuführen in Sachen Familie und Abtreibung ", sagte er.


Kardinal Stanislaw Dziwisz, Johannes Paul II persönlicher Sekretär und jetzt Erzbischof von Krakau

"Er sagte nein! Das ist das Wichtigste im Leben der Kirche und der Gesellschaft. Wenn wir die Familie zu zerstören, wir die Grundlage für das zivile Leben zu zerstören, zerstören wir die Werte der Kirche. " Dies erklärt, sein enormes Engagement für die Familie, für das Leben, und es zeigt, warum er dieses Institut gegründet [zum Studium von Ehe und Familie] ", fügte er hinzu.

Es war an Kardinal Carlo Caffara, der Erzbischof von Bologna, die Johannes Paul II die Aufgabe der Gründung einer Päpstliches Institut Ehe und Familie zu studieren betraut. Im Jahr 2008 gab Caffara ein Interview, in dem er über einen Brief sprach er von der letzten Fatima Seher, Schwester Lucia dos Santos, über die letzte Schlacht zwischen Gott und Satan erhalten hatte. Wenn der Kardinal vor, um Schwester Lucia 36 Jahre schrieb, für ihre Gebete zu fragen, wie er den Prozess der Gründung des Instituts begann, erwartete er nie eine Antwort. Stattdessen reagiert der Seher mit einer Botschaft der tiefe Bedeutung.

Staaten Caffara: "In [ihrem Brief] finden wir geschrieben:" Die letzte Schlacht zwischen dem Herrn und der Herrschaft des Satans wird über die Ehe und die Familie sein. Haben Sie keine Angst, "fügte sie hinzu," weil jeder, der für die Heiligkeit der Ehe und der Familie arbeitet, wird immer behauptet, und in jeder Hinsicht entgegengesetzt werden, denn dies ist die entscheidende Frage ist. " Und dann schloss sie: "Allerdings hat Our Lady bereits den Kopf zerquetscht."

Wenn Dziwisz in dem Interview gefragt wurde, ob es einen Angriff auf die Familie ist, wie durch Caffarra Bild, antwortete er:

"Tatsächlich. Die Zukunft der Kirche und der Familie, sowie die Zukunft der Kirche und der Welt, gehören zur Familie. "

"Jemand schrieb:" Wenn Sie die Kirche zerstören wollen, müssen Sie die Familie zu zerstören. " Das ist die Basis. Dennoch bemerken wir, dass das Gewissen erwacht. Es gibt mehr und mehr gute und heilige Familien in der Welt. Dieses Phänomen ist auf die Anzahl der Kinder verbunden.
https://www.lifesitenews.com/news/revela...y-during-assass

"

von esther10 28.07.2016 00:32

Von CNA Deutsch/EWTN News

http://de.catholicnewsagency.com/story/v...senkranzes-0999
Film über den Rosenkranz

LOS ANGELES , 25 July, 2016 / 12:21 AM (CNA Deutsch).-
Mit Crowdfunding zum Film über den Rosenkranz: Eyes of Mercy ("Barmherzige Augen") heißt der Streifen, der nun mit einer Kickstarter-Kampagne unterstützt werden soll – darauf hoffen seine Produzenten.

Ihr Ziel: Millionen Menschen dazu zu animieren, den Rosenkranz zu beten.

"Der Film möchte in einem diese göttliche Beziehung neu beleben, die uns die Jungfrau Maria durch den heiligen Rosenkranz anbietet. Dieses Projekt wird Millionen von Menschen inspirieren, sich zu zusammenzuschließen und ihn zu beten", sagte die mexikanische Schauspielerin Karyme Lozano, ein dort bekannter Kino- und Filmstar, der Teil der Besetzung ist, zu CNA.

Der Film wird – gratis und via Internet – weltweit zum ersten Mal Anfang 2017 ausgestrahlt werden, anlässlich des 100-jährigen Gedenkens an die Erscheinungen der allerseligsten Jungfrau in Fatima.

Barmherzige Augen ist ein Drama über einen Menschen, der eine Glaubenskrise durchlebt und in seinen Versuchungen und seiner Verzweiflung gefangen ist. Der Film zeigt den geistigen Kampf, durch den sich die Seele Tag für Tag befreit, und den direkten Einfluss des Gebetes durch den heiligen Rosenkranz.

"Der Zuschauer wird in eine mystische Wirklichkeit eingeführt. Die Leute können sehen, was in einer problembeladenen Seele geschieht, wenn jemand den Rosenkranz für sie betet. Es wird auch Spezialeffekte erster Klasse geben, sowie eine internationale Besetzung, die diesen Film zu einem Projekt machen, das die Zuschauer zum Nachdenken bringt.

Karymen Lozano ist der Meinung, dass "wir Katholiken beweisen müssen, dass wir gute und attraktive Dinge machen; wir müssen die Großartigkeit der katholischen Kirche zum Ausdruck bringen. Oft jammern wir, dass es keine guten Projekte gibt, aber das ist ein großes Projekt und eine große Chance."

Barmherzige Augen möchte, dass die katholische Kirche im Kino präsenter ist, wie sie wirklich ist. Der heilige Johannes Paul II. sagte zu diesem Thema im Jahre 2002: "Findet eine Weg, um sicherzustellen, dass die Stimme der Kirche in den Medien nicht ausgegrenzt wird. Die Kirche muss diese große Bühne der Medien mit Mut und Vertrauen betreten."

"Ich spüre, dass dieses Projekt für mich ein Ruf Gottes war. Angesichts der aktuellen Situation in der Welt, die Kopf steht, müssen wir lernen, den Rosenkranz zu beten, müssen wir in der Welt verbreiten, dass durch dieses Gebet ein wunderbarer Wandel für alle beginnen kann" fügt Lonzano hinzu.
http://de.catholicnewsagency.com/story/v...senkranzes-0999
Die Kampagne finden Sie auf Kickstarter.

1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 | 27 | 28 | 29 | 30 | 31 | 32 | 33 | 34 | 35 | 36 | 37 | 38 | 39 | 40 | 41 | 42 | 43 | 44 | 45 | 46 | 47 | 48 | 49 | 50 | 51 | 52 | 53 | 54 | 55 | 56 | 57 | 58 | 59 | 60 | 61 | 62 | 63 | 64 | 65 | 66 | 67 | 68 | 69 | 70 | 71 | 72 | 73 | 74 | 75 | 76 | 77 | 78 | 79 | 80 | 81 | 82 | 83 | 84 | 85 | 86 | 87 | 88 | 89 | 90 | 91 | 92 | 93 | 94 | 95 | 96 | 97 | 98 | 99 | 100 | 101 | 102 | 103 | 104 | 105 | 106 | 107 | 108 | 109 | 110 | 111 | 112 | 113 | 114 | 115 | 116 | 117 | 118 | 119 | 120 | 121 | 122 | 123 | 124 | 125 | 126 | 127 | 128 | 129 | 130 | 131 | 132 | 133 | 134 | 135 | 136 | 137 | 138 | 139 | 140 | 141 | 142 | 143 | 144 | 145 | 146 | 147 | 148 | 149 | 150 | 151 | 152 | 153 | 154 | 155 | 156 | 157 | 158 | 159 | 160 | 161 | 162 | 163 | 164 | 165 | 166 | 167 | 168 | 169 | 170 | 171 | 172 | 173 | 174 | 175 | 176 | 177 | 178 | 179 | 180 | 181 | 182 | 183 | 184 | 185 | 186 | 187 | 188 | 189 | 190 | 191 | 192 | 193 | 194 | 195 | 196 | 197 | 198 | 199 | 200 | 201 | 202 | 203 | 204 | 205 | 206 | 207 | 208 | 209 | 210 | 211 | 212 | 213 | 214 | 215 | 216 | 217 | 218 | 219 | 220 | 221 | 222 | 223 | 224 | 225 | 226 | 227 | 228 | 229 | 230 | 231 | 232 | 233 | 234 | 235 | 236 | 237 | 238 | 239 | 240 | 241 | 242 | 243 | 244 | 245 | 246 | 247 | 248 | 249 | 250 | 251 | 252 | 253 | 254 | 255 | 256 | 257 | 258 | 259 | 260 | 261 | 262 | 263 | 264 | 265 | 266 | 267 | 268 | 269 | 270 | 271 | 272 | 273 | 274 | 275 | 276 | 277 | 278 | 279 | 280 | 281 | 282 | 283 | 284 | 285 | 286 | 287 | 288 | 289 | 290 | 291 | 292 | 293 | 294 | 295 | 296 | 297 | 298 | 299 | 300 | 301 | 302 | 303 | 304 | 305 | 306 | 307 | 308 | 309 | 310 | 311 | 312 | 313 | 314 | 315 | 316 | 317 | 318 | 319 | 320 | 321 | 322 | 323 | 324 | 325 | 326 | 327 | 328 | 329 | 330 | 331 | 332 | 333 | 334 | 335 | 336 | 337 | 338 | 339 | 340 | 341 | 342 | 343 | 344 | 345 | 346 | 347 | 348 | 349 | 350 | 351 | 352 | 353 | 354 | 355 | 356 | 357 | 358 | 359 | 360 | 361 | 362 | 363 | 364 | 365 | 366 | 367 | 368 | 369 | 370 | 371 | 372 | 373 | 374 | 375 | 376 | 377 | 378 | 379 | 380 | 381 | 382 | 383 | 384 | 385 | 386 | 387 | 388 | 389 | 390 | 391 | 392 | 393 | 394 | 395 | 396 | 397 | 398 | 399 | 400 | 401 | 402 | 403 | 404 | 405 | 406 | 407 | 408 | 409 | 410 | 411 | 412 | 413 | 414 | 415 | 416 | 417 | 418 | 419 | 420 | 421 | 422 | 423 | 424 | 425 | 426 | 427 | 428 | 429 | 430 | 431 | 432 | 433 | 434 | 435 | 436 | 437 | 438 | 439 | 440 | 441 | 442 | 443 | 444 | 445 | 446 | 447 | 448 | 449 | 450 | 451 | 452 | 453 | 454 | 455 | 456 | 457 | 458 | 459 | 460 | 461 | 462 | 463 | 464 | 465 | 466 | 467 | 468 | 469 | 470 | 471 | 472 | 473 | 474 | 475 | 476 | 477 | 478 | 479 | 480 | 481 | 482 | 483 | 484 | 485 | 486 | 487 | 488 | 489 | 490 | 491 | 492 | 493 | 494 | 495 | 496 | 497 | 498 | 499 | 500 | 501 | 502 | 503 | 504 | 505 | 506 | 507 | 508 | 509 | 510 | 511 | 512 | 513 | 514 | 515 | 516 | 517 | 518 | 519 | 520 | 521 | 522 | 523 | 524 | 525 | 526 | 527 | 528 | 529 | 530 | 531 | 532 | 533 | 534 | 535 | 536 | 537 | 538 | 539 | 540 | 541 | 542 | 543 | 544 | 545 | 546 | 547 | 548 | 549 | 550 | 551 | 552 | 553 | 554 | 555 | 556 | 557 | 558 | 559 | 560 | 561 | 562 | 563 | 564 | 565 | 566 | 567 | 568 | 569 | 570 | 571 | 572 | 573 | 574 | 575 | 576 | 577 | 578 | 579 | 580 | 581 | 582 | 583 | 584 | 585 | 586 | 587 | 588 | 589 | 590 | 591 | 592 | 593 | 594 | 595 | 596 | 597 | 598 | 599 | 600 | 601 | 602 | 603 | 604 | 605 | 606 | 607 | 608 | 609 | 610 | 611 | 612 | 613 | 614 | 615 | 616 | 617 | 618 | 619 | 620 | 621 | 622 | 623 | 624 | 625 | 626 | 627 | 628 | 629 | 630 | 631 | 632 | 633 | 634 | 635 | 636 | 637 | 638 | 639 | 640 | 641 | 642 | 643 | 644 | 645 | 646 | 647 | 648 | 649 | 650 | 651 | 652 | 653 | 654 | 655 | 656 | 657 | 658 | 659 | 660 | 661 | 662 | 663 | 664 | 665 | 666 | 667 | 668 | 669 | 670 | 671 | 672 | 673 | 674 | 675 | 676 | 677 | 678 | 679 | 680 | 681 | 682 | 683 | 684 | 685 | 686 | 687 | 688 | 689 | 690 | 691 | 692 | 693 | 694 | 695 | 696 | 697 | 698 | 699 | 700 | 701 | 702 | 703 | 704 | 705 | 706 | 707 | 708 | 709 | 710 | 711 | 712 | 713 | 714 | 715 | 716 | 717 | 718 | 719 | 720 | 721 | 722 | 723 | 724 | 725 | 726 | 727 | 728 | 729 | 730 | 731 | 732 | 733 | 734 | 735 | 736 | 737 | 738 | 739 | 740 | 741 | 742 | 743 | 744 | 745 | 746 | 747 | 748 | 749 | 750 | 751 | 752 | 753 | 754 | 755 | 756 | 757 | 758 | 759 | 760 | 761 | 762 | 763 | 764 | 765 | 766 | 767 | 768 | 769 | 770 | 771 | 772 | 773 | 774 | 775 | 776 | 777 | 778 | 779 | 780 | 781 | 782 | 783 | 784 | 785 | 786 | 787 | 788 | 789 | 790 | 791 | 792 | 793 | 794 | 795 | 796 | 797 | 798 | 799 | 800 | 801 | 802 | 803 | 804 | 805 | 806 | 807 | 808 | 809 | 810 | 811 | 812 | 813 | 814 | 815 | 816 | 817 | 818 | 819 | 820 | 821 | 822 | 823 | 824 | 825 | 826 | 827 | 828 | 829 | 830 | 831 | 832 | 833 | 834 | 835 | 836 | 837 | 838 | 839 | 840 | 841 | 842 | 843 | 844 | 845 | 846 | 847 | 848 | 849 | 850 | 851 | 852 | 853 | 854 | 855 | 856 | 857 | 858 | 859 | 860 | 861 | 862 | 863 | 864 | 865 | 866 | 867 | 868 | 869 | 870 | 871 | 872 | 873 | 874 | 875 | 876 | 877 | 878 | 879 | 880 | 881 | 882 | 883 | 884 | 885 | 886 | 887 | 888 | 889 | 890 | 891 | 892 | 893 | 894 | 895 | 896 | 897 | 898 | 899 | 900 | 901 | 902 | 903 | 904 | 905 | 906 | 907 | 908 | 909 | 910 | 911 | 912 | 913 | 914 | 915 | 916 | 917 | 918 | 919 | 920 | 921 | 922 | 923 | 924 | 925 | 926 | 927 | 928 | 929 | 930 | 931 | 932 | 933 | 934 | 935 | 936 | 937 | 938 | 939 | 940 | 941 | 942 | 943 | 944 | 945 | 946 | 947 | 948 | 949 | 950 | 951 | 952 | 953 | 954 | 955 | 956 | 957 | 958 | 959 | 960 | 961 | 962 | 963 | 964 | 965 | 966 | 967 | 968 | 969 | 970 | 971 | 972 | 973 | 974 | 975 | 976 | 977 | 978 | 979 | 980 | 981 | 982 | 983 | 984 | 985 | 986 | 987 | 988 | 989 | 990 | 991 | 992 | 993 | 994 | 995 | 996 | 997 | 998 | 999 | 1000 | 1001 | 1002 | 1003 | 1004 | 1005 | 1006 | 1007 | 1008 | 1009 | 1010 | 1011 | 1012 | 1013 | 1014 | 1015 | 1016 | 1017 | 1018 | 1019 | 1020 | 1021 | 1022 | 1023 | 1024 | 1025 | 1026 | 1027 | 1028 | 1029 | 1030 | 1031 | 1032 | 1033 | 1034 | 1035 | 1036 | 1037 | 1038 | 1039 | 1040 | 1041 | 1042 | 1043 | 1044 | 1045 | 1046 | 1047 | 1048 | 1049 | 1050 | 1051 | 1052 | 1053 | 1054 | 1055 | 1056 | 1057 | 1058 | 1059 | 1060 | 1061 | 1062 | 1063 | 1064 | 1065 | 1066 | 1067 | 1068 | 1069 | 1070 | 1071 | 1072 | 1073 | 1074 | 1075 | 1076 | 1077 | 1078 | 1079 | 1080 | 1081 | 1082 | 1083 | 1084 | 1085 | 1086 | 1087 | 1088 | 1089 | 1090 | 1091 | 1092 | 1093 | 1094 | 1095 | 1096 | 1097 | 1098 | 1099 | 1100 | 1101 | 1102 | 1103 | 1104 | 1105 | 1106 | 1107 | 1108 | 1109 | 1110 | 1111 | 1112 | 1113 | 1114 | 1115 | 1116 | 1117 | 1118 | 1119 | 1120 | 1121 | 1122 | 1123 | 1124 | 1125 | 1126 | 1127 | 1128 | 1129 | 1130 | 1131 | 1132 | 1133 | 1134 | 1135 | 1136 | 1137 | 1138 | 1139 | 1140 | 1141 | 1142 | 1143 | 1144 | 1145 | 1146 | 1147 | 1148 | 1149 | 1150 | 1151 | 1152 | 1153 | 1154 | 1155 | 1156 | 1157 | 1158 | 1159 | 1160 | 1161 | 1162 | 1163 | 1164 | 1165 | 1166 | 1167 | 1168 | 1169 | 1170 | 1171 | 1172 | 1173 | 1174 | 1175 | 1176 | 1177 | 1178 | 1179 | 1180 | 1181 | 1182 | 1183 | 1184 | 1185 | 1186 | 1187 | 1188 | 1189 | 1190 | 1191 | 1192 | 1193 | 1194 | 1195 | 1196 | 1197 | 1198 | 1199 | 1200 | 1201 | 1202 | 1203 | 1204 | 1205 | 1206 | 1207 | 1208 | 1209 | 1210 | 1211 | 1212 | 1213 | 1214 | 1215 | 1216 | 1217 | 1218 | 1219 | 1220 | 1221 | 1222 | 1223 | 1224 | 1225 | 1226 | 1227 | 1228 | 1229 | 1230 | 1231 | 1232 | 1233 | 1234 | 1235 | 1236 | 1237 | 1238 | 1239 | 1240 | 1241 | 1242 | 1243 | 1244 | 1245 | 1246 | 1247 | 1248 | 1249 | 1250 | 1251 | 1252 | 1253 | 1254 | 1255 | 1256 | 1257 | 1258 | 1259 | 1260 | 1261 | 1262 | 1263 | 1264 | 1265 | 1266 | 1267 | 1268 | 1269 | 1270 | 1271 | 1272 | 1273 | 1274 | 1275 | 1276 | 1277 | 1278 | 1279 | 1280 | 1281 | 1282 | 1283 | 1284 | 1285 | 1286 | 1287 | 1288 | 1289 | 1290 | 1291 | 1292 | 1293 | 1294 | 1295 | 1296 | 1297 | 1298 | 1299 | 1300 | 1301 | 1302 | 1303 | 1304 | 1305 | 1306 | 1307 | 1308 | 1309 | 1310 | 1311 | 1312 | 1313 | 1314 | 1315 | 1316 | 1317 | 1318 | 1319 | 1320 | 1321 | 1322 | 1323 | 1324 | 1325 | 1326 | 1327 | 1328 | 1329 | 1330 | 1331 | 1332 | 1333 | 1334 | 1335 | 1336 | 1337 | 1338 | 1339 | 1340 | 1341 | 1342 | 1343 | 1344 | 1345 | 1346 | 1347 | 1348 | 1349 | 1350 | 1351 | 1352 | 1353 | 1354 | 1355 | 1356 | 1357 | 1358 | 1359 | 1360 | 1361 | 1362 | 1363 | 1364 | 1365 | 1366 | 1367 | 1368 | 1369 | 1370 | 1371 | 1372 | 1373 | 1374 | 1375 | 1376 | 1377 | 1378 | 1379 | 1380 | 1381 | 1382 | 1383 | 1384 | 1385 | 1386 | 1387 | 1388 | 1389 | 1390 | 1391 | 1392 | 1393 | 1394 | 1395 | 1396 | 1397 | 1398 | 1399 | 1400 | 1401 | 1402 | 1403 | 1404 | 1405 | 1406 | 1407 | 1408 | 1409 | 1410 | 1411 | 1412 | 1413 | 1414 | 1415 | 1416 | 1417 | 1418 | 1419 | 1420 | 1421 | 1422 | 1423 | 1424 | 1425 | 1426 | 1427 | 1428 | 1429 | 1430 | 1431 | 1432 | 1433 | 1434 | 1435 | 1436 | 1437 | 1438 | 1439 | 1440 | 1441 | 1442 | 1443 | 1444 | 1445 | 1446 | 1447 | 1448 | 1449 | 1450 | 1451 | 1452 | 1453 | 1454 | 1455 | 1456 | 1457 | 1458 | 1459 | 1460 | 1461 | 1462 | 1463 | 1464 | 1465 | 1466 | 1467 | 1468 | 1469 | 1470 | 1471 | 1472 | 1473 | 1474 | 1475 | 1476 | 1477 | 1478 | 1479 | 1480 | 1481 | 1482 | 1483 | 1484 | 1485 | 1486 | 1487 | 1488 | 1489 | 1490 | 1491 | 1492 | 1493 | 1494 | 1495 | 1496 | 1497 | 1498 | 1499 | 1500 | 1501 | 1502 | 1503 | 1504 | 1505 | 1506 | 1507 | 1508 | 1509 | 1510 | 1511 | 1512 | 1513 | 1514 | 1515 | 1516 | 1517 | 1518 | 1519 | 1520 | 1521 | 1522 | 1523 | 1524 | 1525 | 1526 | 1527 | 1528 | 1529 | 1530 | 1531 | 1532 | 1533 | 1534 | 1535 | 1536 | 1537 | 1538 | 1539 | 1540 | 1541 | 1542 | 1543 | 1544 | 1545 | 1546 | 1547 | 1548 | 1549 | 1550 | 1551 | 1552 | 1553 | 1554 | 1555 | 1556 | 1557 | 1558 | 1559 | 1560 | 1561 | 1562 | 1563 | 1564 | 1565 | 1566 | 1567 | 1568 | 1569 | 1570 | 1571 | 1572 | 1573 | 1574 | 1575 | 1576 | 1577 | 1578 | 1579 | 1580 | 1581 | 1582 | 1583 | 1584 | 1585 | 1586 | 1587 | 1588 | 1589 | 1590 | 1591 | 1592 | 1593 | 1594 | 1595 | 1596 | 1597 | 1598 | 1599 | 1600 | 1601 | 1602 | 1603 | 1604 | 1605 | 1606 | 1607 | 1608 | 1609 | 1610 | 1611 | 1612 | 1613 | 1614 | 1615 | 1616 | 1617 | 1618 | 1619 | 1620 | 1621 | 1622 | 1623 | 1624 | 1625 | 1626 | 1627 | 1628 | 1629 | 1630 | 1631 | 1632 | 1633 | 1634 | 1635 | 1636 | 1637 | 1638 | 1639 | 1640 | 1641 | 1642 | 1643 | 1644 | 1645 | 1646 | 1647 | 1648 | 1649 | 1650 | 1651 | 1652 | 1653 | 1654 | 1655 | 1656 | 1657 | 1658 | 1659 | 1660 | 1661 | 1662 | 1663 | 1664 | 1665 | 1666 | 1667 | 1668 | 1669 | 1670 | 1671 | 1672 | 1673 | 1674 | 1675 | 1676 | 1677 | 1678 | 1679 | 1680 | 1681 | 1682 | 1683 | 1684 | 1685 | 1686 | 1687 | 1688 | 1689 | 1690 | 1691 | 1692 | 1693 | 1694 | 1695 | 1696 | 1697 | 1698 | 1699 | 1700 | 1701 | 1702 | 1703 | 1704 | 1705 | 1706 | 1707 | 1708 | 1709 | 1710 | 1711 | 1712 | 1713 | 1714 | 1715 | 1716 | 1717 | 1718 | 1719 | 1720 | 1721 | 1722 | 1723 | 1724 | 1725 | 1726 | 1727 | 1728 | 1729 | 1730 | 1731 | 1732 | 1733 | 1734 | 1735 | 1736 | 1737 | 1738 | 1739 | 1740 | 1741 | 1742 | 1743 | 1744 | 1745 | 1746 | 1747 | 1748 | 1749 | 1750 | 1751 | 1752 | 1753 | 1754 | 1755 | 1756 | 1757 | 1758 | 1759 | 1760 | 1761 | 1762 | 1763 | 1764 | 1765 | 1766 | 1767 | 1768 | 1769 | 1770 | 1771 | 1772 | 1773 | 1774 | 1775 | 1776 | 1777 | 1778 | 1779 | 1780 | 1781 | 1782 | 1783 | 1784 | 1785 | 1786 | 1787 | 1788 | 1789 | 1790 | 1791 | 1792 | 1793 | 1794 | 1795 | 1796 | 1797 | 1798 | 1799 | 1800 | 1801 | 1802 | 1803 | 1804 | 1805 | 1806 | 1807 | 1808 | 1809 | 1810 | 1811 | 1812 | 1813 | 1814 | 1815 | 1816 | 1817 | 1818 | 1819 | 1820 | 1821 | 1822 | 1823 | 1824 | 1825 | 1826 | 1827 | 1828 | 1829 | 1830 | 1831 | 1832 | 1833 | 1834 | 1835 | 1836 | 1837 | 1838 | 1839 | 1840 | 1841 | 1842 | 1843 | 1844 | 1845 | 1846 | 1847 | 1848 | 1849 | 1850 | 1851 | 1852 | 1853 | 1854 | 1855 | 1856 | 1857 | 1858 | 1859 | 1860 | 1861 | 1862 | 1863 | 1864 | 1865 | 1866 | 1867 | 1868 | 1869 | 1870 | 1871 | 1872 | 1873 | 1874 | 1875 | 1876 | 1877 | 1878 | 1879 | 1880 | 1881 | 1882 | 1883 | 1884 | 1885 | 1886 | 1887 | 1888 | 1889 | 1890 | 1891 | 1892 | 1893 | 1894 | 1895 | 1896 | 1897 | 1898 | 1899 | 1900 | 1901 | 1902 | 1903 | 1904 | 1905 | 1906 | 1907 | 1908 | 1909 | 1910 | 1911 | 1912 | 1913 | 1914 | 1915 | 1916 | 1917 | 1918 | 1919 | 1920 | 1921 | 1922 | 1923 | 1924 | 1925 | 1926 | 1927 | 1928 | 1929 | 1930 | 1931 | 1932 | 1933 | 1934 | 1935 | 1936 | 1937 | 1938 | 1939 | 1940 | 1941 | 1942 | 1943 | 1944 | 1945 | 1946 | 1947 | 1948 | 1949 | 1950 | 1951 | 1952 | 1953 | 1954 | 1955 | 1956 | 1957 | 1958 | 1959 | 1960 | 1961 | 1962 | 1963 | 1964 | 1965 | 1966 | 1967 | 1968 | 1969 | 1970 | 1971 | 1972 | 1973 | 1974 | 1975 | 1976 | 1977 | 1978 | 1979 | 1980 | 1981 | 1982 | 1983 | 1984 | 1985 | 1986 | 1987 | 1988 | 1989 | 1990 | 1991 | 1992 | 1993 | 1994 | 1995 | 1996 | 1997 | 1998 | 1999 | 2000 | 2001 | 2002 | 2003 | 2004 | 2005 | 2006 | 2007 | 2008 | 2009 | 2010 | 2011 | 2012 | 2013 | 2014 | 2015 | 2016 | 2017 | 2018 | 2019 | 2020 | 2021 | 2022 | 2023 | 2024 | 2025 | 2026 | 2027 | 2028 | 2029 | 2030 | 2031 | 2032 | 2033 | 2034 | 2035 | 2036 | 2037 | 2038 | 2039 | 2040 | 2041 | 2042 | 2043 | 2044 | 2045 | 2046 | 2047 | 2048 | 2049 | 2050 | 2051 | 2052 | 2053 | 2054 | 2055 | 2056 | 2057 | 2058 | 2059 | 2060 | 2061 | 2062 | 2063 | 2064 | 2065 | 2066 | 2067 | 2068 | 2069 | 2070 | 2071 | 2072 | 2073 | 2074 | 2075 | 2076 | 2077 | 2078 | 2079 | 2080 | 2081 | 2082 | 2083 | 2084 | 2085 | 2086 | 2087 | 2088 | 2089 | 2090 | 2091 | 2092 | 2093 | 2094 | 2095 | 2096 | 2097 | 2098 | 2099 | 2100 | 2101 | 2102 | 2103 | 2104 | 2105 | 2106 | 2107 | 2108 | 2109 | 2110 | 2111 | 2112 | 2113 | 2114 | 2115 | 2116 | 2117 | 2118 | 2119 | 2120 | 2121 | 2122 | 2123 | 2124 | 2125 | 2126 | 2127 | 2128 | 2129 | 2130 | 2131 | 2132 | 2133 | 2134 | 2135 | 2136 | 2137 | 2138 | 2139 | 2140 | 2141 | 2142 | 2143 | 2144 | 2145 | 2146 | 2147 | 2148 | 2149 | 2150 | 2151 | 2152 | 2153 | 2154 | 2155 | 2156 | 2157 | 2158 | 2159 | 2160 | 2161 | 2162 | 2163 | 2164 | 2165 | 2166 | 2167 | 2168 | 2169 | 2170 | 2171 | 2172 | 2173 | 2174 | 2175 | 2176 | 2177 | 2178 | 2179 | 2180 | 2181 | 2182 | 2183 | 2184 | 2185 | 2186 | 2187 | 2188 | 2189 | 2190 | 2191 | 2192 | 2193 | 2194 | 2195 | 2196 | 2197 | 2198 | 2199 | 2200 | 2201 | 2202 | 2203 | 2204 | 2205 | 2206 | 2207 | 2208 | 2209 | 2210 | 2211 | 2212 | 2213 | 2214 | 2215 | 2216 | 2217 | 2218 | 2219 | 2220 | 2221 | 2222 | 2223 | 2224 | 2225 | 2226 | 2227 | 2228 | 2229 | 2230 | 2231 | 2232 | 2233 | 2234 | 2235 | 2236 | 2237 | 2238 | 2239 | 2240 | 2241 | 2242 | 2243 | 2244 | 2245 | 2246 | 2247 | 2248 | 2249 | 2250 | 2251 | 2252 | 2253 | 2254 | 2255 | 2256 | 2257 | 2258 | 2259 | 2260 | 2261 | 2262 | 2263 | 2264 | 2265 | 2266 | 2267 | 2268 | 2269 | 2270 | 2271 | 2272 | 2273 | 2274 | 2275 | 2276 | 2277 | 2278 | 2279 | 2280 | 2281 | 2282 | 2283 | 2284 | 2285 | 2286 | 2287 | 2288 | 2289 | 2290 | 2291 | 2292 | 2293 | 2294 | 2295 | 2296 | 2297 | 2298 | 2299 | 2300 | 2301 | 2302 | 2303 | 2304 | 2305 | 2306 | 2307 | 2308 | 2309 | 2310 | 2311 | 2312 | 2313 | 2314 | 2315 | 2316 | 2317 | 2318 | 2319 | 2320 | 2321 | 2322 | 2323 | 2324 | 2325 | 2326 | 2327 | 2328 | 2329 | 2330 | 2331 | 2332 | 2333 | 2334 | 2335 | 2336 | 2337 | 2338 | 2339 | 2340 | 2341 | 2342 | 2343 | 2344 | 2345 | 2346 | 2347 | 2348 | 2349 | 2350 | 2351 | 2352 | 2353 | 2354 | 2355 | 2356 | 2357 | 2358 | 2359 | 2360 | 2361 | 2362 | 2363 | 2364 | 2365 | 2366 | 2367 | 2368 | 2369 | 2370 | 2371 | 2372 | 2373 | 2374 | 2375 | 2376 | 2377 | 2378 | 2379 | 2380 | 2381 | 2382 | 2383 | 2384 | 2385 | 2386 | 2387 | 2388 | 2389 | 2390 | 2391 | 2392 | 2393 | 2394 | 2395 | 2396 | 2397 | 2398 | 2399 | 2400 | 2401 | 2402 | 2403 | 2404 | 2405 | 2406 | 2407 | 2408 | 2409 | 2410 | 2411 | 2412 | 2413 | 2414 | 2415 | 2416 | 2417 | 2418 | 2419 | 2420 | 2421 | 2422 | 2423 | 2424 | 2425 | 2426 | 2427 | 2428 | 2429 | 2430 | 2431 | 2432 | 2433 | 2434 | 2435 | 2436 | 2437 | 2438 | 2439 | 2440 | 2441 | 2442 | 2443 | 2444 | 2445 | 2446 | 2447 | 2448 | 2449 | 2450 | 2451 | 2452 | 2453 | 2454 | 2455 | 2456 | 2457 | 2458 | 2459 | 2460 | 2461 | 2462 | 2463 | 2464 | 2465 | 2466 | 2467 | 2468 | 2469 | 2470 | 2471 | 2472 | 2473 | 2474 | 2475 | 2476 | 2477 | 2478 | 2479 | 2480 | 2481 | 2482 | 2483 | 2484 | 2485 | 2486 | 2487 | 2488 | 2489 | 2490 | 2491 | 2492 | 2493 | 2494 | 2495 | 2496 | 2497 | 2498 | 2499 | 2500 | 2501 | 2502 | 2503 | 2504 | 2505 | 2506 | 2507 | 2508 | 2509 | 2510 | 2511 | 2512 | 2513 | 2514 | 2515 | 2516 | 2517 | 2518 | 2519 | 2520 | 2521 | 2522 | 2523 | 2524 | 2525 | 2526 | 2527 | 2528 | 2529 | 2530 | 2531 | 2532 | 2533 | 2534 | 2535 | 2536 | 2537 | 2538 | 2539 | 2540 | 2541 | 2542 | 2543 | 2544 | 2545 | 2546 | 2547 | 2548 | 2549 | 2550 | 2551 | 2552 | 2553 | 2554 | 2555 | 2556 | 2557 | 2558 | 2559 | 2560 | 2561 | 2562 | 2563 | 2564 | 2565 | 2566 | 2567 | 2568 | 2569 | 2570 | 2571 | 2572 | 2573 | 2574 | 2575 | 2576 | 2577 | 2578 | 2579 | 2580 | 2581 | 2582 | 2583 | 2584 | 2585 | 2586 | 2587 | 2588 | 2589 | 2590 | 2591 | 2592 | 2593 | 2594 | 2595 | 2596 | 2597 | 2598 | 2599 | 2600 | 2601 | 2602 | 2603 | 2604 | 2605 | 2606 | 2607 | 2608 | 2609 | 2610 | 2611 | 2612 | 2613 | 2614 | 2615 | 2616 | 2617 | 2618 | 2619 | 2620 | 2621 | 2622 | 2623 | 2624 | 2625 | 2626 | 2627 | 2628 | 2629 | 2630 | 2631 | 2632 | 2633 | 2634 | 2635 | 2636 | 2637 | 2638 | 2639 | 2640 | 2641 | 2642 | 2643 | 2644 | 2645 | 2646 | 2647 | 2648 | 2649 | 2650 | 2651 | 2652 | 2653 | 2654 | 2655 | 2656 | 2657 | 2658 | 2659 | 2660 | 2661 | 2662 | 2663 | 2664 | 2665 | 2666 | 2667 | 2668 | 2669 | 2670 | 2671 | 2672 | 2673 | 2674 | 2675 | 2676 | 2677 | 2678 | 2679 | 2680 | 2681 | 2682 | 2683 | 2684 | 2685 | 2686 | 2687 | 2688 | 2689 | 2690 | 2691 | 2692
Danke für Ihr Reinschauen und herzliche Grüße...
Xobor Xobor Blogs
Datenschutz