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von esther10 27.03.2017 00:34

Franziskus und die Verwirrung um den Priesterzölibat – Begeisterung in Paraguay über „verheiratete Priester“
27. März 2017 Hintergrund, Liturgie & Tradition, Nachrichten, Papst Franziskus


Papst Franziskus am 11. November 2016 mit laisierten Priestern und ihren Familien.

(Asuncion) Die Verwirrung darüber, was Papst Franziskus mit dem Priesterzölibat vorhaben könnte, nimmt zu. Legen Modernisten dem Papst nur Worte in den Mund? Reagieren Traditionalisten nur übersensibel und sind mit Verdächtigungen leicht zur Hand? Die Misere ist, daß sowohl die eine als auch die andere Seite dem amtierenden Papst offenbar inzwischen so gut wie alles zutraut. Die Verantwortung dafür trägt in erster Linie Franziskus selbst, der laufend gegensätzliche Signale aussendet und sich nicht um Klärung der entstehenden Mißverständnisse bemüht. Die unterschiedlichen Interpretationen, die daraus folgen, scheinen ihm – so der Eindruck – vielmehr zu behagen, da sie seinen Handlungsspielraum – zumindest vermeintlich – größtmöglich erweitern.

Verwirrende Beispiele aus jüngster Zeit

• In einem am 9. März veröffentlichten Interview mit der Wochenzeitung Die Zeit schloß Franziskus nicht aus, daß „Viri probati“ (verheiratete Männer) unter bestimmten Bedingungen zu Priestern geweiht werden könnten. Wörtlich sagte der Papst:

„Wir müssen darüber nachdenken, ob Viri probati eine Möglichkeit sind. Dann müssen wir auch bestimmen, welche Aufgaben sie übernehmen können, zum Beispiel in weit entlegenen Gemeinden.“

Zugleich aber sprach sich Franziskus gegen die Forderung aus, den Priesterzölibat auf eine freiwilligen Entscheidung der Priesterkandidaten zu reduzieren.

Der Zölibat als Weihevoraussetzung und die Weihe verheirateter Männer scheinen ein eindeutiger Widerspruch zu sein. Kein Widerspruch wäre es nur, wenn die zu Weihenden – wie es die verheirateten Apostel taten – ihre Ehe aufgeben und ihre Familien verlassen. Dann aber würde es sich weder um eine Änderung des Zölibats noch um verheiratete Priester im eigentlichen Wortsinn handeln.

• Am 20. Januar hatte Papst Franziskus, wie erst vor wenigen Tagen bekannt wurde, den chilenischen Bischöfen erklärt, daß die Aufhebung des Zölibats als Weihevoraussetzung „nicht in seiner Agenda ist“.

• Am 11. November 2016 kam es in einer Privatwohnung in Rom zu einem Treffen zwischen Papst Franziskus und sieben laisierten Priestern und ihren Familien.

• Im Mailänder Dom sagte der Papst am vergangenen Samstag über die Ständigen Diakone, daß sie „nicht halb Priester, halb Laie“ seien und auch keinen Anteil am Kultus und der Verkündigung des Wortes Gottes hätten, sondern zum „Dienen“ berufen seien (Unterstützung von Witwen und Waisen). Näher erklärungsbedürftig wäre allerdings der Zusatz, daß sie „Bewahrer des Sakramentes des Dienstes“ seien.

• Am 1. November 2016 bekräftigte Franziskus auf dem Rückflug vom Reformationsgedenken in Schweden, wo er soeben die oberste Bischöfin der Lutherischen Kirche Schwedens, die gebürtige Deutsche Antje Jackelen, umarmt hatte, das Nein zum Frauenpriestertum:

„Zur Frauenordination in der katholischen Kirche wurde vom heiligen Johannes Paul II. das letzte klare Wort gesagt, und das bleibt.“


Frauenpriestertum: Aufsatz des Jesuiten Giancarlo Pani
• In der Nr. 3999 der Civiltà Cattolica vom 28. Januar formulierte der Jesuit Giancarlo Pani einen Angriff gegen dieses Verbot des Frauenpriestertums. Man könnte nun sagen, Pani ist Pani und nicht der Papst. Der Aufsatz erhält jedoch eine andere Bedeutung, wenn man berücksichtigt, daß jeder Artikel der Civiltà Cattolica vor seiner Drucklegung dem Vatikan vorgelegt und eine ausdrückliche Druckerlaubnis eingeholt werden muß. Während Papst Benedikt XVI. diese Zensuraufgabe den zuständigen Stellen überließ, kümmert sich Papst Franziskus zu den ihm wichtigen Themen persönlich darum.

• Im Spätsommer hatte Bischof João Bosco Barbosa de Sousa von Osasco, Kirchenprovinz Sao Paulo in Brasilien, zu einer Tagung über den Priestermangel geladen. Kardinal Claudio Hummes, ein enger Papst-Vertrauter, erläuterter die Pläne seiner Amazonas-Werkstatt zur Schaffung eines „indigenen Klerus“ (gemeint ist die Weihe verheirateter Männer zu Priestern oder einer nicht näher definierten neuen Zwischenstufe des Weihesakraments). Als ein Tagungsteilnehmer den Gegenvorschlag machte, man solle die Missionsorden der Kirche um Entsendung von je zwei Priestern bitten, dann wäre das Problem in Amazonien gelöst, widersprach Kardinal Hummes energisch und berief sich dabei auf Papst Franziskus:

„Nein, nein, das will der Papst nicht.“

Die genannten und zahlreiche weitere Signale unterschiedlicher Art und Ausrichtung erzeugen ein insgesamt verwirrendes Bild.

Gesteigerte „Begeisterung“ für verheiratete Priester in Paraguay

In der stark befreiungstheologisch geprägten Kirche Paraguays zeigte sich „Begeisterung“ für die „Möglichkeit“, die aus dem Zeit-Interview des Papstes herausgelesen wurde, daß „eines Tages“ auch verheiratete Männer zu Priestern geweiht und der Zölibat aufgehoben werden könnte. Die größte Tageszeitung des Landes ABC Color legte in der gestrigen Sonntagsausgabe noch einmal nach und machte das Thema wohlwollend zum Inhalt des Leitartikels. „Richtige Initiative von Papst Franziskus“, so der unzweideutige Titel, der nicht namentlich gezeichneten Kolumne.

Der Beitrag betont zustimmend, daß vor allem die bereits vorhandenen Ständigen Diakone zu Priestern geweiht werden sollten.

Eine weitere halbe Seite widmete ABC Color der Gegenüberstellung zweier gegensätzlicher Positionen, einer für die faktische Abschaffung des Priesterzölibats und einer für die Beibehaltung des Zölibats, wobei letzterer deutlich weniger Raum gewährt wurde.

In Paraguay herrscht, anders als von manchen Kreisen behauptet, kein Berufungsmangel. Das Problem ist nicht der Berufungsmangel, wie Bischof Regelio Livieres in Ciudad del Este bewiesen hatte, sondern die Verbildung der Seminaristen durch die Befreiungstheologie. Anders ausgedrückt: wennschon, dann herrscht ein Berufungsmangel für die Befreiungstheologie. Nur wenige Jahre nachdem Bischof Livieres sein an der Lehre der Kirche ausgerichtetes diözesanes Priesterseminar in Ciudad del Este errichtet hatte, zog er fast drei Viertel aller Berufungen aus ganz Paraguay an, während sich nur 28 Prozent der Seminaristen für das befreiungstheologisch dominierte Nationale Priesterseminar der übrigen Bischöfe in Ansuncion entschieden.

Papst Franziskus setzte Bischof Livieres auf Wunsch der anderen Bischöfe ab, und der von Franziskus ernannte Nachfolger von Livieres löste das diözesane Priesterseminar mit der grotesken Begründung auf, dort würden die Seminaristen „nur intellektuell gebildet“. Seither werden alle Seminaristen Paraguays wieder im befreiungstheologischen Sinn in Asuncion ausgebildet.
http://www.katholisches.info/2017/03/fra...atete-priester/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: MiL

von esther10 27.03.2017 00:34

Wir haben gesehen,
Glauben Sie, die Kirche noch in der Gegenwart Gottes in der Eucharistie? Von außen betrachtet, scheint es nicht,
27/8/16von Wir haben gesehen ,

die wirkliche Gegenwart Gottes in der Eucharistie Respektlosigkeit macht Katholizismus ist zu Menschen außerhalb nicht glaubwürdig. Das ist die Lehre, die den amerikanischen Schriftsteller Patrick Madrid, im Gespräch mit einem Mormon gebracht hat. Diese Begegnung mit ihm in seinem Buch Life Lessons. Fünfzig Dinge , die ich in meinen ersten fünfzig Jahren gelernt (Life Lessons. Fünfzig Dinge , die ich in meinen ersten 50 Jahren gelernt habe).
Einen Tag gab Madrid einen Vortrag über den katholischen Glauben. Am Ende der Präsentation wurde er von einem Mitglied der „Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage“, dh eine Mormon genähert. Dieser Mann konnte nicht glauben, dass die Katholiken glauben fest daran, dass Madrid hatte gerade erklärt. Er hatte teilgenommen - in einigen Hochzeiten und einige Messen sagen: „Ich habe Leute gesehen, die Kaugummi in den Mund hatte, wie sie die Gemeinschaft erhalten ging“. Andere wurden gebohrt oder Gruß an Familie und Freunde, während sie im Einklang waren. Ich habe auch Leute gesehen, die nach dem Empfang Gemeinschaft desinteressiert oder gleichgültig waren.

Mormon hat keine provokative Art und Weise sagen, aber ehrlich gesagt, dass ich nicht verstehen, die Tatsache, dass die Katholiken glauben, was er gerade gehört hatte. Und hatte Madrid zugeben, dass sein Gesprächspartner Bemerkungen zu entsprechen, was viele, zu viele Messen geschieht in.

„Wenn ich geglaubt, was Sie lehren, wenn Sie wirklich glauben, dass die Eucharistie der gleiche Gott ist, und ist nicht nur ein Symbol, werfen sie mich auf den Boden vor der Eucharistie und bleibt hingestreckt“, fuhr der Mann fort. Dieser Mangel an Respekt, hatte nicht Anbetung nie unter den Katholiken gesehen. So leitete er die Katholiken glauben nicht an die wirkliche Gegenwart Gottes im Sakrament.

Die Lehre, die Madrid hat aus dieser Sitzung zog sich wie folgt: mit seiner Oberflächlichkeit und Wärme vor dem Leib und das Blut des Herrn, und der Mangel an Furcht vor Gott, Katholiken verwirrt und „un-evangelisieren“ diejenigen, die keinen Glauben haben.

[In Gabriello Sabbatelli. Originalartikel

von esther10 27.03.2017 00:32

ALLAHU AKBAR-TERROR


„Allahu Akbar“-Rufe in Peine: Flüchtlinge zetteln Massenschlägerei an

Datum: 27. März 2017
Autor: davidbergerweb

(David Berger) Ein Video, in dem Dutzende randalierender und Allah-Akbar rufender Migranten zu sehen sind, macht derzeit die Runde durch die sozialen Netzwerke. Dabei handelt es sich offensichtlich um Aufnahmen von einer Schlägerei, die sich gestern Nacht in Peine zugetragen hat.

Die HAZ berichtet darüber im Anschluss an eine dpa-Meldung unter dem Titel „Flüchtlinge zetteln Massenschlägerei in Peine an“ – bezeichnenderweise ohne die „Allahu Akbar“-Rufe zu erwähnen:

„Etwa zehn Flüchtlinge mit hauptsächlich syrischem und palästinensischem Migrationshintergrund prügelten sich bereits gegen 21.30 Uhr. Als die Polizei eintraf, war ein Großteil der Beteiligten bereits geflohen, eine Person musste mit Kopfverletzungen in ein Krankenhaus gebracht werden.



Gegen 23 Uhr beschädigte dann eine Gruppe von zehn Personen, unter denen auch Beteiligte der ersten Schlägerei waren, mehrere Autos in der Peiner Südstadt. Außerdem bewarfen sie Anwohner mit Steinen, wie die Polizei mitteilte. Mehrere Anwohner seien daraufhin mit den Chaoten aneinander geraten, insgesamt 40 bis 50 Personen beteiligten sich an einer Massenschlägerei.“
https://philosophia-perennis.com/2017/03...-rufe-in-peine/


von esther10 27.03.2017 00:31

„Mano cornuta“ bei Papstmesse – Infiltrierter mit Satanistengruß? Nein, ein Priester „von den Rändern“
27. März 2017 Liturgie & Tradition, Nachrichten, Papst Franziskus 0


Der "inflitrierte" Priester mit "mano cornuta" bei der Papstmesse in Mailand.

(Rom) Ein AFP-Photograph, Giuseppe Cacace, verewigte am Rande des Papst-Besuches in Mailand eine bizarre Szene: einen Priester, der die Mano cornuta zeigt. Die „gehörnte Hand“ gilt in Italien als ziemlich vulgäre Geste, um jemand anderen zu beleidigen, hat aber noch weitergehende Bedeutungen bis hinein in den Satanismus.

Der „seltsam gekleidete Typ mit bunter Schiebermütze“ (Corriere della Sera), der vor Beginn der Heiligen Messe, die Papst Franziskus in Mailand zelebrierte, die Mano cornuta zeigte, ist kein Satanist, der sich in den Priesterblock eingeschlichen hatte, sondern ein Priester und heißt Don Luca Raimondi. Don Raimondi, der durch seine auffällige Haltung „entschieden aus dem Kreis der anwesenden Priester herausfiel“ (Corriere), ist Pfarrer im Bistum Monza (Kirchenprovinz Mailand).

Die Bedeutung der abschätzigen Geste kann zahlreiche Bedeutungen haben. In Italien will sie dem Gegenüber sagen, daß ihm seine Frau/Freundin untreu sei, Hörner aufsetzt (Ehebruch/Seitensprung). Die Geste kommt auch im Aberglauben vor, als Abwehrgestus gegen ein Unglück oder eine Unglücksbotschaft.

Die Handstellung gilt aber auch als Satanistengruß, als Gestus der Anrufung oder des Bekenntnisses zu Satan. Ebenso gebräuchlich ist die Mano cornuta als szenetypische Haltung in der Hardrock-Szene, dort bekannt als Devil horns oder Metalhand.

Der Buddhismus kennt sie ebenfalls in Form einer Mudra (Handgeste). Diese „Bannungs- oder Abwehr- und Verwünschungsgeste“ (Karana) ist auch in das Yoga eingeflossen. „Mit den Hörnern eines wilden Yak geht der Adept gegen den Dämon oder den Gegner vor.“ Dabei handelt es sich um eine verstärkte „Drohgeste“ (Tarjana), die nur mit erhobenem Zeigefinger gegen einen Dämon oder einen Gegner gerichtet wird.

Don Luca Raimondi gilt als „Priester an den Rändern“. Er betreut vier Pfarreien einer Pastoraleinheit, die drei Orte in der Brianza umfaßt.

Durch die Veröffentlichung des Bildes mit der ungewöhnlichen Geste und den darauf folgenden Sturm der Empörung sah er sich zu einer Erklärung gezwungen. Gestern rechtfertigte sich der Pfarrer in der Heiligen Messe vor seinen Gläubigen mit einer Geschichte, die so unglaubwürdig ist, daß er sie sich besser gespart hätte.

Die Kurzfassung: Es sei eine Stunde vor Meßbeginn gewesen. Es habe eine heitere, fröhliche Stimmung geherrscht. Er befand sich bereits im Priesterblock. Da rief ihn am Handy eine Frau an, die sich ihm aus der Ferne aus einem für die Gläubigen reservierten Abschnitt zu erkennen gab, mit ihm über seine Schiebermütze scherzte und sagte, diese haben zu wollen. Er habe nein gesagt und das mit dem erhobenen Zeigefinger bekundet. Als die Frau insistierte, habe er auch den Kleinen Finger zum Nein erhoben. „Das sind die Risiken der Kommunikation“, meinte Don Raimondi dazu. Wer’s glaubt. Selbst wenn das Geschichtchen so stimmen würde, bliebe die Frage unbeantwortet, wie sich einem Priester so lockerleicht und ohne Zusammenhang die Hand zur Mano cornuta formt.

„Wichtiger ist, daß ich 200 Leute nach Mailand gebracht habe“, so Don Luca. Er habe sich nur vorher wegen der „Hitze“ die Ärmel des Meßgewandes hochgestülpt. Es habe eine „heitere, ausgelassene Stimmung geherrscht“, so der Priester. Es sei nur eine „scherzhafte Geste“ gewesen. Das AFP-Photo scheint das allerdings nicht gerade zu bestätigen.

Text: Giuseppe Nardi
Bild: Corriere.it (Screenshot)

von esther10 27.03.2017 00:28

Kontrastprogramm: Franziskus in Mailand – Anbetende Zwiesprache Benedikts XVI. in Rom

27. März 2017 Dokumentation, Liturgie & Tradition, Papst Franziskus, Rücktritt von Papst Benedikt XVI., Videos 0


10. Juni 2010: Eucharistische Anbetung von Papst Benedikt XVI. auf dem Petersplatz in Rom zum Abschluß des Jahres der Priester.

(Rom) Die Bilder vom vergangenen 25. März, dem Fest Mariä Verkündigung, die Papst Franziskus vor dem für ihn im Winterchor (Coro Jemale) des Mailänder Domes ausgesetzten Allerheiligsten zeigen (sitzend, ohne den Pileolus abzunehmen, ohne Gebetshaltung), sorgen unter zahlreichen Katholiken für Enttäuschung und Entsetzen.

Eucharistische Anbetung ist der höchste Ausdruck ehrfürchtiger Verherrlichung Gottes. Sie geschieht in jeder Heiligen Messe. Die Kirche kennt zudem die feierliche Aussetzung des Allerheiligsten Altarsakraments. Am Herz-Jesu-Freitag, den 11. Juni 2010 endete das von Papst Benedikt XVI. ausgerufene Priesterjahr. Am Vorabend fand auf dem Petersplatz eine Gebetsvigil mit eucharistischer Anbetung statt. Benedikt XVI. hatte das ganze dem Priestertum gewidmete Jahr hindurch den heiligen Pfarrer von Ars, Johannes Maria Vianney jedem Priester „auch heute“ als Vorbild aufgezeigt. Auch die Hinführung zur eucharistischen Anbetung und deren Förderung stellte der Papst unter geistliche Gedanken des französischen Priesterheiligen. Zentraler Aspekt des Glaubens ist die Ehrfurcht vor dem Heiligen, in ganz besonderer Weise vor dem Allerheiligsten.

Die Bilder vom 10. Juni 2010 bilden ein Kontrastprogramm, ein für gläubige Menschen erbauliches Kontrastprogramm. Die anbetende Zwiesprache des Papstes mit dem Herrn im Allerheiligsten.

VIDEO
http://www.katholisches.info/2017/03/kon...kts-xvi-in-rom/
+
Video-Player
00:0003:05
Text: Giuseppe Nardi
Bild: MiL

von esther10 27.03.2017 00:28

An Louvain Katholische Universität verteidigt das Recht auf Abtreibung
Marco Tosatti
27/03/2017


In einer katholischen Universität in Europa, wagt Professor Studenten sagen, was der Papst und der Katechismus ausdrücklich Zustand: dass Abtreibung die Beseitigung eines unschuldigen Lebens ist, dass Mord. Die Universität sagt der erste, eine Untersuchung einzuleiten, dann den Lauf stoppt und öffnet ein Disziplinarverfahren gegen ihn.

Es geschieht in Belgien, Leuven. In den letzten Tagen der Professor an der Katholischen Universität (dies ist wichtig, dieses Wort ...) Leuven Stéphane Mercier bietet ihren Studenten einen Text von fünfzehn Seiten, mit dem Titel " La Philosophie la vie gießen. Contre prétendu ein droit de choisir die avortement „(Die Philosophie für das Leben. Gegen eine angebliche Recht Abtreibung wählen).

Es ist ein aufrichtiger Text, aber es tut nichts , aber wiederholen , die seit Jahrzehnten der Kirche sagt, nicht nur in den Worten der Päpste, sondern auch in den Lehrunterlagen und der Katechismus der Katholischen Kirche; dass in einer Universität sogenannt Katholik sollte eine Referenz von einiger Bedeutung sein. Unter anderem heißt es in dem Professor , dass „IVG (freiwillige Beendigung der Schwangerschaft, NDR) ist ein Euphemismus für eine Lüge: Die Wahrheit ist , dass Abtreibung die Ermordung einer unschuldigen Person ist.“ Und, fügt der Professor, „es ist ein besonders verabscheuungswürdigen Mord, weil die Unschuldigen in Frage keine Verteidigung.“ Weiter dann im Bereich des Tabu politisch korrekt Feministin und nein, neben Abtreibung zu vergewaltigen, mit dem Argument , dass der ehemalige berücksichtigt werden sollten „ernstere der Vergewaltigung.“

Natürlich löste die Aufrichtigkeit der Lehrer Kontroverse durch feministische Welt, schnell aus dem täglichen erholen Le Soir. Alle vorhersehbar. Ein wenig ‚weniger als die Position der Universität. Daran erinnert , dass der Katechismus heißt es : „Seit dem ersten Jahrhundert hat die Kirche die moralischen Übel jede Abtreibung bestätigt. Diese Lehre hat sich nicht geändert. Es bleibt unveränderlich. Direkte Abtreibung, das heißt, willens als Zweck oder Mittel, ist ein schwerer Verstoß gegen das moralische Gesetz: „Setzen Sie den Embryo durch Abtreibung nicht töten und soll das Neugeborene nicht verursachen.“ „Gott, der Herr des Lebens, hat den Menschen die edle Aufgabe des Schutz von Leben, Mission betraut , die in einer Art und Weise des Menschen würdig erfüllt werden müssen. Deshalb Leben, einmal gedacht, muss mit größter Sorgfalt von der geschützt werden ‚Abtreibung und Kindestötung sind abscheuliche Verbrechen‚‘(Nr. 2271).

Stattdessen akademische Körper , bevor sie Zeit in Anspruch nahm, offenbar verlegen; Dann rief sie die Lehrer die Situation zu klären. Und in der Zwischenzeit erklärten sie , dass „unabhängig von der Anweisung , die das Recht auf Abtreibung nach belgischem Recht registriert ist und der Text , von denen uns gelernt unvereinbar ist mit den Werten von der Universität unterstützt. Die Tatsache , dass Positionen im Gegensatz zu diesen Werten Förder während Lehre nicht akzeptabel ist. " Schließlich entschied sich die Universität Stéphane Mercier seine Kurse zu bleiben, und offen für ihn ein Disziplinarverfahren. Das kann in einem Rückruf oder eine Entlassung geführt hat. Er verdeutlicht ferner , dass nach dem Gesetz von 1990 der Legalisierung der Abtreibung „ respektiert die Autonomie der Frauen , Entscheidungen zu treffen , die unter den gegebenen Umständen vom Gesetzgeber festgelegten“ ( hier klicken ).

Demütig, hören über katholische Universität von „Recht“ auf Abtreibung gruselig scheint. In diesem Beispiel eines Angriffs auf die akademische Freiheit, die Freiheit der Bildung und Religionsfreiheit , aber es gibt einige Pausen, wenn sie weiterhin in Gefahr, zu unverschämt und ohrenbetäubend.

Die erste ist , dass die belgischen Bischöfe, dass eine Kontrollfunktion und akademische Institution Management haben sollte.

Und dann gibt es Rom. Der Heilige Stuhl hat mindestens zwei Körper in einem solchen Fall sollten und in seriöser Weise auf die Frage herausgefordert fühlen. Die erste ist die Kongregation für das Katholische Bildungswesen, unter der Leitung von Kardinal Giuseppe Versaldi. Die zweite ist die Reihe von Organisationen , die mit Familie und das Leben beschäftigen. Es ist Präfekt Kevin Joseph Farrell, im August letzten Jahres, der ehemalige Erzbischof von Dallas. Es scheint , dass die neue Abteilung bisher große Zeichen der Vitalität gegeben hat; unter anderem haben sie oder die Sekretärin oder Staatssekretärs nicht angegeben. Sowie vielleicht in einer Krise wie dieser sollte es sein Wort für das Leben auch die Päpstliche Akademie zu sagen, angeführt von Erzbischof Vincenzo Paglia. Das ist auch der Rektor der Johannes Paul II Institut für Studien über Familie und das Leben.

Hier erwarten wir , dass alle diese feinen Institutionen der Lage sind , zu mobilisieren , einen Professor zu unterstützen , die nichts getan hat , aber zu verteidigen , was die Institutionen selbst, und der Papst, öffentlich zu erklären. Und sie fühlen sich ihr Gewicht in Leuven und an den belgischen Bischöfe.
http://www.lanuovabq.it/it/articoli-a-lo...borto-19365.htm


von esther10 27.03.2017 00:26

CD. Burke bestätigt: Keine Korrektur von Francis bevorstehend Louie 27. März 2017

Kardinal Burke PalmeKatholische soziale Medien sind alle mit der Nachricht überrascht, dass Kardinal Burke, der Gerüchte im Gegenteil zerschlagen hat, bestätigt hat, dass die lang erwartete "formale Korrektur" von Francis noch auf dem richtigen Weg ist.


Glaubst du es nicht

Während eines Eingriffs an einem Washington, DC Gemeinde am Freitagabend wurde Kardinal Burke gefragt , was er und die anderen Dubia Brüder tun werden , wenn Francis eine offizielle Antwort auf die fünf nicht erbracht dubium , die vor ihm über sechs Monate vorgelegt wurden.

Dieselbe Frage stellte sich im November von Edward Pentin des Nationalen Katholischen Registers vor, auf den Kardinal Burke damals antwortete:

"Es gibt in der Tradition der Kirche die Praxis der Korrektur des römischen Papstes. Es ist etwas ganz Besonderes. Aber wenn es keine Antwort auf diese Fragen gibt, dann würde ich sagen, dass es eine Frage zu einer formalen Korrektur eines schwerwiegenden Fehlers wäre. "

Jetzt achten Sie sehr genau auf die Antwort, die von Kardinal Burke am Freitag gegeben wurde:

"Dann müssen wir einfach die Situation korrigieren, wieder in respektvoller Weise, aber einfach zu sagen, dass wir die Antwort auf die Fragen aus der ständigen Lehre der Kirche ziehen und das für das Wohl der Seelen bekannt machen."

Hat sich etwas geändert

Wenn man davon ausgeht, dass Kardinal Burke seine Worte sorgfältig in beiden Fällen wählte, was seinen rechtlichen Hintergrund eher wahrscheinlich war, glaubst du besser, dass sich etwas geändert hat.

Im November versprach der Kardinal im Wesentlichen eine "Korrektur des römischen Papstes" und aus dem einfachen Grund, dass er "ernsthaften Fehler" lehrt.

Am Freitagabend sang er eine ganz andere Melodie; Dass die Kardinäle "korrigieren müssen", nicht der Papst, sondern "die Situation".

Und wie genau wie könnten die Dubia-Brüder das machen?

Indem sie es auf sich nehmen, um Antworten auf die Dubia zu geben - ein "Katholizismus 101" Quiz, dass jede mäßig gut geformte Jugendliche kann ace.

Klingt das wie eine formale Korrektur eines römischen Papstes, der ernsthafte Fehler lehrt?

Es klingt sicher nicht so zu mir.

Diese jüngste Antwort kommt auf die Fersen der ähnlichen Kommentare von Kardinal Burke in einem Interview mit dem Remnant im Januar gemacht.

Auf die Frage von Michael Matt, wie die versprochene "formale Korrektur" aussehen könnte, antwortete Burke:

"Nun, es sieht nicht so viel anders aus als die Dubia . Mit anderen Worten, die Wahrheiten, die von AL in Frage gestellt zu werden scheinen, würden einfach neben dem liegen, was die Kirche in der offiziellen Lehre der Kirche immer gelehrt und praktiziert und verkündet hat. Und auf diese Weise würden diese Fehler korrigiert werden. "

Beachten Sie, wie der Ton in den letzten vier Monaten allmählich weicher geworden ist:

- Im November war es der römische Papst, der im Lichte seines ernsten Irrtums korrigieren würde.

- Im Januar waren es Wahrheiten, die nur in Frage gestellt werden ("diese Fehler"), die korrigiert werden würden.

- Im März ist es nur eine "Situation", die korrigiert werden muss.

Bei dieser Rate weiß Gott nur, was der Mai bringen wird.

In jedem Fall, wie ich folgendes Kardinal Burke's Remnant Interview schrieb:

Wenn die bittere Erfahrung der vergangenen fünf Jahrzehnte uns etwas gelehrt hat, so ist es einfach, dass die Wahrheit neben dem Irrtum nebeneinander steht, ohne die letzteren (in diesem Fall Amoris Laetitia) und seine Lieferungen (Franziskuschef unter ihnen) eindeutig zu verurteilen.

Wenn Kardinal Burke am vergangenen Freitagabend alles bestätigte, ist es, dass er und seine Mitbrüder Männer des Rates sind - dieses bedauerliche Ereignis, in dem die apostolische Pflicht, sowohl Ketzereien als auch Ketzer zu verurteilen, zugunsten der religiösen Diplomatie und des Dialogs mit den Befürwortern des Bösen abgeworfen wurde.

Das ist der Fall, ich erwarte nicht mehr eine Menge, um aus diesem Dubia Staub zu kommen .

Bitte für mich zu beten, dass ich mich irre
https://akacatholic.com/cd-burke-confirm...is-forthcoming/
+
http://rorate-caeli.blogspot.com/

von esther10 27.03.2017 00:24




(Foto von James Chan, über Wikimedia Commons)
| 27. MÄRZ 2017


War die katholische Kirche Historisch ein Feind der Bibel?
"Die Kirche hat die Schriften immer verehrt, als sie den Leib des Herrn verehrt" (CCC 103)

Gemeinsam hören wir Anschuldigungen in dieser Richtung: So wie die Kirche seit Jahrhunderten nur wenige schwer zugängliche "verkettete Bibeln" zur Verfügung stellte und Bibelübersetzungen im Volksmund verbot. Dieses breite Thema ist einer der am meisten geschätzten antikatholischen Mythen, doch in Wirklichkeit ist es eine unverschämte Lüge, die leicht durch eine gerechte historische Untersuchung gestürzt wird. Ich werde versuchen, die Tatsachen, die diesem Standpunkt entgegenstehen, kurz zusammenzufassen.

Vielleicht ist die beste und entscheidendste Antwort auf diesen Mythos, das Vorwort des Königs zu verkünden. Die englische Übersetzung der Bibel, die die lange Geschichte der Volksübersetzungen in England beschreibt, lange bevor der Protestantismus entstand:

Vieles um diese Zeit [1360], sogar unser König Richard der Zweite, John Trevisa übersetzte sie ins Englische, und viele englische Bibeln in schriftlicher Hand sind noch zu sehen, dass Taucher, wie es sehr wahrscheinlich ist, in diesem Zeitalter übersetzt haben. . . So dass, um die Schrift in der Muttersprache ist nicht eine malerische Eitelkeit in letzter Zeit aufgenommen, . . Aber wurde gedacht und in die Praxis der alten, sogar von den ersten Zeiten der Umwandlung irgendeiner Nation; Kein Zweifel, weil es am meisten gewinnbringend geschätzt wurde, um den Glauben in den Herzen der Menschen zu wachsen, je früher, . .

Die Geschichte der englischen Bibelübersetzung (vorangegangen durch die Ausgaben in der früheren gemeinsamen Sprache des angelsächsischen) ist sehr lang, beginnend mit Caedmon im 7. Jahrhundert, Aldhelm (um 700), der ehrwürdige Bede (d. 735), folgte Von Eadhelm, Guthlac und Egbert (alle in Sachsen, die Volkssprache damals in England). König Alfred der Große (849-99) übersetzte die Bibel, wie Aelfrisch (dc 1020). Mittlere englische Übersetzungen beinhalten die von Orm (Ende des 12. Jahrhunderts) und Richard Rolle (d. 1349).

Vernacular Bibles in vielen Sprachen erschienen im frühen und späten Mittelalter (nach Latein hörte auf, eine gemeinsame, weit verbreitete Sprache zu sein). Zwischen 1466 und 1517 wurden vierzehn Übersetzungen der Bibel in Hochdeutsch und fünf auf Niederdeutsch veröffentlicht. Raban Maur hatte die gesamte Bibel in den Teutonischen oder Altdeutschen im späten 8. Jahrhundert übersetzt. Zwischen 1450 und 1520 gab es zehn französische Übersetzungen, und auch Bibeln in belgischer, böhmischer, spanischer, ungarischer und russischer Sprache. 25 italienische Versionen (mit ausdrücklicher Kirche Sanktion) erschien vor 1500, beginnend in Venedig im Jahre 1471.

Die Anschuldigung, dass die katholische Kirche Bibeln verkettet hat, um sie vor dem gemeinen Volk zu halten, ist ebenso falsch und historisch falsch informiert. Das genaue Gegenteil trifft zu: Bibeln wurden in Bibliotheken angekettet, so dass sie nicht gestohlen wurden , gerade weil sie so geschätzt und geschätzt wurden (vor allem vor der Erfindung der beweglichen Druckmaschine Mitte des 15. Jahrhunderts), um Für alle zugänglicher sein. Die Protestanten taten das gleiche für sich etwa 300 Jahre. Zum Beispiel haben Eton und Merton Colleges (Oxford) ihre verketteten Bibeln erst im 18. Jahrhundert entfernt.

Es ist wahr, dass die katholische Kirche (zumindest manchmal) verboten hat, die Bibel in der Volkssprache zu lesen: zum Beispiel die Synode von Toulouse im Jahr 1229. Kann man das in einer anderen Weise als der Feindseligkeit der Bibel erklären? Der protestantische Einwand war, dass, wenn die Bibel erlaubt wäre, in der Sprache des Volkes gelesen zu werden, würde es falsche Lehre aufhalten, nicht fördern. Deshalb war die katholische Kirche (damals und jetzt) ​​angeblich Angst, die Leute lesen zu lassen, denn die Bibel würde widerlegen, was als falsche Lehren in der katholischen Kirche gedacht wird.

Ich antworte folgendermaßen: Die katholische Kirche, als Hüterin der Heiligen Schrift, widersetzte sich nur unberechtigten Übersetzungen, die sich heute nicht von vielen Protestanten unterscheiden, die gegen verschiedene Übersetzungen als "liberal" oder ungenau, aufgrund einer wahrgenommenen Bias, die auf dem religiösen basiert, protestieren Überzeugungen des Übersetzers. Das fließt aus einer lobenswerten Sorge um die genaue Übertragung des Wortes Gottes.


Ebenso war die katholische Kirche berechtigt, auch nur dann eine Meinung zu geben, ohne ungerecht wegen "Anti-Bibel" zu beschuldigen. Die frühen Protestanten, darunter auch Martin Luther selbst, haben die katholischen Übersetzungen in ihren Bezirken oft zensiert oder verboten (Während sie auch die Messe verbieten). Es ist also ein doppelter Standard, die katholische Kirche nur etwas zu beschuldigen, was die Protestanten immer auch selektiv getan haben.

Die Kirche verhinderte die einheimische Bibel unter bestimmten Umständen, weil die falsche Lehre schon zügellos war, wie etwa 1229, als die bizarre gnostische Häresie des Katharismus einflussreich war. Die Protestanten behaupten, dass die Bibel klar genug ist, um solche ketzerischen Sekten zu stoppen, doch haben sie niemals die Lehre in ihren eigenen Reihen auf der Grundlage der "Bibel allein" als alleinige unfehlbare Quelle der Autorität (oder Sola Scriptura ) erreicht.

Darüber hinaus vernachlässigt dieser Einwand, dass die Bibelinterpretation im Kontext eines allgemeinen Glaubenssystems auftritt. Wenn zum Beispiel die Baptisten die Bibel gemeinsam lesen, kommen sie zur Baptistenlehre, weil die Gruppen einen Weg haben, ihre eigenen Überzeugungen und Vorurteile zu bewahren.

Der evangelische Kirchenhistoriker James Gairdner bestätigt das alles:

Die Wahrheit ist, die Kirche von Rom war überhaupt nicht gegen die Herstellung von Übersetzungen der Schrift oder um sie in die Hände der Laien unter dem, was als richtige Vorsichtsmaßnahmen angesehen wurde. Es wurde nur als notwendig erachtet, um zu sehen, daß keine unberechtigten oder korrupten Übersetzungen ins Ausland kamen; Und selbst in dieser Angelegenheit scheint es, dass die Behörden nicht zu einer gewissen Wachsamkeit geweckt wurden, bis sie bei der Verbreitung von Wycliffite-Übersetzungen alarmierten. . .

Zum Besitz von würdigen Laien von lizenzierten Übersetzungen war die Kirche niemals dagegen; Aber eine solche Waffe als eine englische Bibel in die Hände von Männern zu stellen, die keine Anerkennung für die Autorität hatten, und wer es ohne Gebrauch beauftragen würde, wie man sie richtig benutzt, war nicht nur für die Seelen derjenigen, die lesen, aber zu Der Frieden und die Ordnung der Kirche.
http://www.ncregister.com/blog/darmstron...my-of-the-bible
( Lollardy und die Reformation in England , Band 1 von 4, 1908, 105, 117)

von esther10 27.03.2017 00:23

Der kniende, schwer kranke Papst – Vorbild für uns alle!

27. März 2017 Forum, Liturgie & Tradition, Papst Franziskus 3


Am Fest Mariä Verkündigung besuchte Papst Franziskus Mailand. In der Krypta des Domes wurde für ihn auf dem Altar des alten Winterchores der Domherren das Allerheiligste in einem für den Ambrosianischen Ritus typischen Ostiarium ausgesetzt. Der Papst saß vor dem Allerheiligsten (ein Betschemel stand nicht einmal bereit), er nahm den Pileolus nicht ab, den ein Papst Soli Dei, nur vor Gott, im Altarsakrament ablegt und er nahm keine Gebetshaltung ein.

Am Fest Mariä Verkündigung besuchte Papst Franziskus Mailand. In der Krypta des Domes wurde für ihn auf dem Altar des alten Winterchores der Domherren das Altarsakrament in einem für den Ambrosianischen Ritus typischen Ostensorium ausgesetzt. Der Papst saß vor dem Allerheiligsten, er nahm den Pileolus nicht ab, den ein Papst Soli Dei, nur vor Gott im Altarsakrament, ablegt und er nahm keine Gebetshaltung ein.

Zu dem Vorkommnis in Mailand am vergangenen Samstag möchte ich nur eines tun: an den Hl. Johannes Paul II. erinnern.

Von Markus Büning*

Der Herr möge uns allen diese tiefe Ehrfurcht vor dem Allerheiligsten Altarsakrament schenken:

„Johannes Paul erkannte, dass er mit seiner Treue, Tapferkeit und Aufopferungsbereitschaft im Leiden vielen Menschen ein Vorbild war, ihre Leiden ebenfalls in dieser heroischen Gesinnung annehmen und tragen zu können. Dies war sicher seine innerste Motivation für ihn, den Stuhl Petri nicht zu verlassen. Er wollte wie sein Herr bis zur letzten Stunde am Kreuz ausharren. Trotz großer Schmerzen übte er sein Amt bis zum letzten Tag mit klarem Verstand und Bewusstsein aus. Johannes Paul hat zu keinem Zeitpunkt die Leitung der Kirche aus seiner Hand gegeben.

Er bestand darauf, bis zum Schluss auch körperlich seine Demut gegenüber seinem Herrn zu bezeugen. Bei der letzten

Fronleichnamsprozession im Jahr 2004 konnte der Papst sich nicht mehr aus eigener Kraft bewegen und sein Rollstuhl wurde auf einer speziellen Plattform des Autos, das für die Prozession vorbereitet war, befestigt. Hören wir den eindrücklichen Bericht des Postulators Oder: „Kurz nach dem Start der Prozession bat Johannes Paul II. den Zeremonienmeister, ihm beim Niederknien zu helfen, was dieser aber vorsichtig ablehnte, da es zu riskant sei, angesichts des unebenen Weges, der leicht den Verlust der Stabilität des Fahrzeuges verursachen könne. Nach ein paar Minuten wiederholte der Papst: ‚Ich möchte niederknien.‘ Als Reaktion darauf wurde ihm vorgeschlagen, zu warten, bis der Straßenbelag in einem besseren Zustand sei. Einige Zeit später sagte der Heilige Vater sehr bestimmt, sogar fast schreiend: ‚Hier ist Jesus.

Bitte.‘ Es war nicht möglich, ihm weiterhin zu widersprechen, und zwei Zeremonienmeister setzten ihn auf dem Betschemel. Da er aber nicht in der Lage war, das Gleichgewicht zu halten, versuchte der Papst, sich am Rand des Betschemels festzuhalten, sodass er schnell wieder in den Rollstuhl zurückgesetzt werden musste. Es war eine große Demonstration des Glaubens: Selbst als er keine Kontrolle mehr über seinen Körper hatte, blieb sein Glaube unverändert.“ Johannes Paul war bis zum Schluss auch ein großer Papst der Eucharistie. Aus diesem Sakrament schöpfte er ebenso die Stärkung für seine Teilnahme am Kreuzweg. Diese Szene ist wie ein Vermächtnis für all seine Nachfolger, nie davon abzulassen, vor dem eucharistischen Herrn seine Knie zu beugen, ist der Schmerz auch noch so groß.“

(aus: Markus Büning, Brücken zur Heiligkeit. Mit einem Vorwort von Weihbischof Athanasius Schneider, Kisslegg-Immenried 2015, S. 98 f.)

*Markus Büning, geboren 1966 in Ahaus (Westfalen), studierte katholische Theologie und Philosophie in Münster in Westfalen und München sowie Rechtswissenschaften an den Universitäten von Konstanz und Münster; 2001 Promotion zum Doktor der Rechtswissenschaften, zunächst Assistent an den Universitäten Konstanz und Münster, dann Eintritt als Jurist in den Verwaltungsdienst. Der ausgewiesene Kirchenrechtler veröffentlichte zahlreiche Publikationen zu kirchenrechtlichen und theologischen Themen und über Heilige. Dr. Markus Büning ist verheiratet und Vater von zwei Kindern.
http://www.katholisches.info/2017/03/der...-fuer-uns-alle/
Bild: CTV (Screenshot)

von esther10 27.03.2017 00:23

Die dubia und Korrektur Eine gefälschte Nachrichten

Lorenzo Bertocchi
27/03/2017


Raymond Burke

Vor allem in der englischsprachigen Welt auf dem Netz läuft , dass es Zeit ist , durch seinen Namen zu nennen, das ist eine gefälschten Nachrichten . Es ist möglich , der „formalen Angelegenheit Korrektur“ der Papst anlässlich von Kardinal Raymond Leo Burke über das Kapitel VIII des evozierten Amoris laetitia .

Das Problem ist bekannt , ist der Kardinal Burke ein von vier porpore, den die berühmt fünf präsentierten dubia , Zweifel an einigen Stellen von Amoris laetitia , insbesondere in Zusammenhang mit möglichem Zugang zur Eucharistie für die so genannte irreguläre Paare. Die dubia , technisch gesehen , stellen Fragen , auf die es mit einem „Ja“ oder „Nein“, um auf Aspekte zu beleuchten reagiert , die unklar betrachtet werden; fünf dubia gehen in das Herz der katholischen Morallehre.

Der Kardinal Burke über die Ausgabe von „formaler Korrektur“ wurde so viel interessiert beschimpft, ihn so oft fundamentalistisch, beständig, rebellisch Branding, und so weiter. Wir müssen erkennen , dass der Kardinal noch nie im Detail erklärt , was er meinte , als er von „formaler Korrektur“ sprach, aber in der letzten Konferenz in Springfield (USA) am 24. März sagte etwas , das sollte betont werden.

Wenn es keine Antwort auf die ist dubia , bat er den Pfarrer Pater John De Celles Cardinal, was die vier von Ihnen zu tun? „Also“ Burke sagte : „Wir werden nur die Situation korrigieren, wieder auf respektvolle Weise, dass dies einfach ist, die Antwort auf die Fragen durch die ständige Lehre der Kirche abzuleiten und sie für das Wohl der Seelen bekannt zu machen.“

Aus diesen Worten wandten sich viele haben wieder die Aufmerksamkeit auf die mögliche „formale Korrektur“ an den Papst durch die Unterzeichner von dubia oder nur Burke. Wir können sagen , dass es sich um eine gefälschte Nachricht , aus mehreren Gründen.

Zunächst einmal, was man bedenkt , sagte er der Kardinal Burke in der Springfield - Konferenz keine „rote Karte“ dort jemand ist. Aber, sagt der Kardinal, wenn es keine Antwort auf die ist dubia müssen Sie „in der Tat die Antwort auf die Fragen durch die ständige Lehre der Kirche ableiten“ , was bereits in den ‚Happening Kugel katholischen Bischöfe für diejenigen , die Richtlinien geben für‘ Interpretation von Kapitel VIII der Amoris laetitia in Übereinstimmung mit der früheren magisterium (die letzte in der Reihenfolge der Zeit war Monsignore Reig Pla, Bischof von Alcala de Henares in Spanien, finden Sie HIER ).

Der Schriftsteller interviewt Kardinal Burke im vergangenen Januar für die Zeitung Die Wahrheit , und wenn es keine anderen Situationen waren, klar gesagt , dass es nicht in Frage „kein Ultimatum an den Papst,“ war und auf die Frage der „formale Korrektur“ , sagte er es nicht tat er sagte nie „das wäre eine öffentliche Konfrontation sein“ mit dem Papst, aber du stimmte nicht mit den von Kardinal Walter Brandmüller Aussagen, anderen Unterzeichner von dubia , dass, wenn überhaupt, ein Vergleich mit dem Papst in „nehmen soll Raum Caritatis “ dh privat. Darüber hinaus erklärte er , dass er ohne Konfrontation mit den anderen drei Unterzeichner, dh die cardinali Carlo Caffara Joachim Meisner , und zwar Brandmüller nicht die Absicht, nehmen persönliche Initiativen hatte.

Wir können es kaum sagen , dass der vier Kardinal formaler Initiativen „Korrektur“ der Pontifex Öffentlichkeit denken kann, auch wenn sie auf Fragen fest bleiben , die gesetzt haben. Phantasieren über Schismen oder andere ähnliche Initiativen ist irreführend, und es geht über die Absichten der Unterzeichner dubia .
http://www.lanuovabq.it/it/articoli-i-du...-news-19368.htm

von esther10 27.03.2017 00:10

Athanasius Schneider. Die Lehre über die bischöfliche Kollegialität muss weiter theologische Klärung

Aktualisieren der Veröffentlichung des Textes, dass ich besonders wichtig erachten folgt. Ѐ das erste Mal , dass ein Bischof das Tabu der Unberührbarkeit des Hirten Vatikan II bricht, noch wahres Dogma, nicht nur unter dem Klerus , sondern auch von der großen Mehrheit der Gläubigen, in Übereinstimmung mit ermutigt Tuenden Meinung immer sehr vorsichtig , nicht zu überschreitet bestimmte vorgegebene Grenzen. Wir können sagen, dass nach der von Msgr.

Gherardini , gibt es jetzt seinen Aufruf an eine öffentliche und begründete Diskussion im Rat. Wir werden sehen , ob dieser Aufruf als die des berühmten Theologen erfolgreicher sein wird, völlig ignoriert in seiner Zeit. Darüber hinaus im Jahr 2010, Msgr. Schneider gesprochen hatte für einen „neuen Lehrplan“ der Notwendigkeit.



Ich bin sehr dankbar , dass Msgr. Athanasius Schneider, den ich mein letzter Text [es vorgelegt. hier ] seine Gedanken und auch für eine mögliche Korrektur, rinnovandogli Gelegenheit der Sinne unserer ständigen und kindlichen Nähe und geistiger Vereinigung auch in Gebet und das Opfer zu wissen, bereits verbal in unserer letzten Sitzung zum Ausdruck gebracht. Er war schnell seine Antwort zu geben (mit der Zartheit des Ausdrucks in italienischer Sprache) über das Thema der Kollegialität, unten veröffentlicht. Antwort materialisierte in einem Dokument , das im Grunde eine Bestätigung, sondern auch eine weitere Lehre.

Es scheint klar , dass die klare und mutige Eingreifen von Mgr. Schneider gilt auch in Bezug auf die letzten zwanzig Dezentralisierung (das wird Subversion zum Thema der Liturgie) [ hier ]. Ich bin glücklich , es mit Ihnen zu teilen und zu sehen , dass wir nicht allein sind, da sie nicht nur anhand unserer geliebter Pastor sind.

Die Lehre über die bischöfliche Kollegialität erfordert eine
weitere theologische Klärung

Die Frage der bischöflichen Kollegialität wie in dem Dokument des Zweiten Vatikanischen Konzils, festgelegten Lumen gentium, bleibt in der Tat noch nicht zufriedenstellend geklärt. In der nachkonziliaren theologischen Literatur haben wir eine neue Theorie der beiden Themen der höchsten universalen Kirche geschaffen, die nicht das geschriebene Wort Göttliche und das göttliche Wort in der ständigen Tradition der Kirche übertragen entspricht. So ist eine Theorie der Struktur der Gott etablierten Hierarchie im sichtbaren Körper des Geheimnisses der Kirche entgegen.

Der Episkopat der Kirche ist ein und nur als Körper, der seinen eigenen einzigartigen sichtbaren Kopf hat , dass der Papst, Vikar des einzigen unsichtbaren Kopfes ist , der Christus ist. Die Bischöfe werden zusammen als wahr Kollegen verbunden, das ist kollegial. Sie sind mit dem Papst als ihren Führer in einer untergeordneten Art und Weise vereint und sogar kollegialen wie sie in dem traditionellen Spruch „ausgedrückt Unter et cum Petro “.

Die Regierung der universalen Kirche ist von Peter und seinen Nachfolgern monarchische, obwohl sie vorsichtig mit Hilfe verschiedenen Werkzeuge bestimmen, die Bedeutung und den Wert der Beratung haben (Cardinals, Konsultation eines Teil oder die gesamten Körper / Bischofskollegium).
In Zeiten von außerordentlicher Bedeutung kann der Papst streng kollegiale Akten legen, das läßt das ganze Bischofskollegium seinen Mitarbeiter, Monarchist und unveräußerliches Petrusamt der Regierung der universalen Kirche beizutreten. Diese Momente sind in der Regel und traditionell in der Feier der ökumenischen Konzilien realisiert. In diesen Momenten regiert der Papst die Kirche in kollegialer Weise mit dem gesamten Kollegium der Bischöfe ( cum Petro ). Dies ist eine außergewöhnliche und außergewöhnliche Art und Weise die universale Kirche zu regieren, eine Art und Weise sicher zu empfehlen, aber nicht unbedingt erforderlich.

Die universale Kirche wird durch die immer monarchicamente Papst regiert, das heißt, als Teil eines Kleidungsstück, und nicht die Führer von zwei oder von zwei Personen (ein Körper mit zwei Köpfen eine ungeheuerliche Sache wäre). Tatsächlich breitet sich diese Theorie oft bis heute durch einen Gegenstand in dem Papst allein und die andere Person in der Bischofskollegiums zu sehen, die unbedingt den Papst als den Kopf umfassen würde. Eine solche Theorie ist nicht eindeutig und verzerrt die Bedeutung der monarchische Struktur und streng hierarchischen Kirche von Gott gegründet.

Die oberste Regierung der universalen Kirche unterworfen bleibt den Papst als einzigen sichtbaren Kopf. Er herrscht normalerweise einzeln und Personal, wie durch die Art seines Dienstes als ein obersten Hirten gerechtfertigt.

In so außerordentlicher und außergewöhnlichen Papst regiert die Kirche in kollegialer Weise zusammen mit allen Bischöfen:
in der Regel mit Hilfe der ökumenischen Konzilien,
oder universellen Wert zuschreibt (in diesem Fall streng kollegialer Wert) wirkt einen Teil des Episkopats (zB zuschreibt universal und kollegialen Wert auf einige Lehr- und Disziplinarentscheidungen des Plenum Räte, Provinz oder lokaler Synoden der Bischöfe der Synode Versammlung oder die „Bischofssynode“).

Es ist in diesen Fällen von zwei Personen, sonst würden sie beide Enden, da keine zwei obersten Hirten der Kirche. Stattdessen ist es ein höchstes Wesen, die individuell und persönlich unbedingt in einer gewöhnlichen Weise regiert, und in einer außergewöhnlichen Art und Weise - und absolut notwendig - kollegial mit allen Bischöfen. In diesem Fall gibt der Papst den ganzen Körper / Bischofskollegium effektiv in seinem universalen Primat teilzunehmen. So ist die einzige und letzte verantwortliche Stelle ( sine qua non ) kollegialer Akt ist der Papst.

Diese Erklärung zeigt deutlicher und sicherer die folgenden Aspekte der Wahrheit über Divinely etablierte Struktur der Kirche in Übereinstimmung mit ihrer ständigen Tradition der Kirche:

Es gibt nur einen obersten Hirten , und dann ein letztes Thema der universalen Regierung der Kirche, die Petrus und seinen Nachfolgern, den römischen Päpsten.

Bischofs- der Kirche ist und ein einheitliche und unteilbare wie ein lebender Körper mit seinem Kopf und die Mitgliedern, wobei der Kopf der Papst und Bischofsmitgliedern, also in diesem Sinne ist die Episkopat mit einem im wesentlichen und organisch kollegialer Charakter, aber nicht kollegial im rechtlichen Sinne, politischen oder soziologische.

Ohne die hierarchische Gemeinschaft mit dem Papst man kann nicht ein wahres und legitimes Mitglied des Körper / Bischofskollegiums sein . So hat der Papst ein neues Mitglied aufzunehmen , den Körper / Bischofskollegium zu verbinden oder nachträgliche Genehmigung zu geben. Der Weihe (oder Bestellung) Bischof selbst ist nicht genug.

Der Papst ist notwendigerweise vereinigt und mit dem ganzen Körper Bishops , da ein Chef nicht ohne die Verbindung mit den Mitgliedern seines Körper existieren kann. So der Papst gewöhnlichen Beziehungen mit Mitgliedern des Körpers / Bischofskollegiums halten muss, zB durch Beratung (hören auf den Rat , ob durch Briefe, sei es durch die Sammlung von mehreren Bischofsversammlungen), die Besuche ad limina aus legiertem oder päpstliche Vertreter oder andere geeignete Mittel).

Der Papst regiert monarchicamente im geistigen Sinne den Geist Christi, wenn auch nicht im Sinne eines absoluten Königs oder ein politischen Diktator. Der Papst kann nicht sagen - in Analogie mit dem Ausdruck des Französisch König Ludwig XIV - „ Die Kirche mir !“.

Die petrinischen Primat bedarf der Episkopat und der Episkopat wiederum verlangt die petrinische Primat, wie das Kleidungsstück die Verbindung mit den Mitgliedern seines Körpers erfordert, und die Mitglieder müssen mit dem Chef verbinden.

Eine umfassendere theologische Erklärung des Episkopats in Bezug auf das Primat Petrine war sicherlich nach dem Zweiten Vatikanischen ich braucht, der die Absicht hatte, dies zu tun, aber tat nicht so wegen der Aussetzung der Arbeit des Rates. Das Vatikan II Dokument Lumen Gentium hat versucht , dies zu tun und im Allgemeinen dieses Dokument hat uns auf dem Episkopat eine tragfähige und traditionelle Lehre gegeben. In der Erklärung des Prinzips der bischöflichen Kollegialität in seine Beziehung mit dem Papst, der Text Lumen Gentium , jedoch enthält es einige Formulierungen , die nicht ausgereift und sicher doktrinär sind, und dies hat Papst Paul VI gezwungen zu fragen die berühmten zu veröffentlichen „ Hinweis Explicativa praevia “.


Trotz der Veröffentlichung des „ Hinweis Explicativa praevia “ und anderen Texten des Heiligen Stuhls in dieser Angelegenheit, die Lehre über die bischöfliche Kollegialität in seiner Beziehung mit dem Papst bleibt theologisch nicht hinreichend klar. Viele nachkonziliaren Theologen haben verschiedene Theorien zu diesem Thema mit der gemeinsamen Tendenz , die Wahrheit der hierarchischen Struktur zu verschleiern und die königliche Regierung der Kirche und im Gegensatz zu dem konstanten Sinne der Kirche Theorien zu fördern, wie die von Konziliarismus und episcopalismo (oft im Sinne von orthodoxe Kirche) oder die neue Theorie des Doppel Thema ordentlichen und höchsten der Kirche (dem Papst und dem Bischofskollegium).

Die Lehre von Lumen Gentium auf bischöfliche Kollegialität in seiner Beziehung mit dem Papst muss daher eine weitere Klärung und theologischen Reife für sie offenbarte Wahrheit und die ständige Tradition der Kirche klarer so geeignet zu sein.

Zu diesem Zweck sollte es fördern und einen Raum und spirituelle Atmosphäre für einen ruhigen theologischen Streit am Beispiel der theologischen Methode von St. Thomas von Aquin, Doktor der universalen Kirche schaffen.



20 Kommentare:
Zweig, sagte ...
Bei der Bewertung der „Dinge der Kirche“ , dauert es immer ein „mehr“ Übernatürlichen.
Ohne diesen Zusatz (was nicht der Tropfen Öl , um den Geschmack, soll aber der Hauptbestandteil des Schals sein) verlieren wir die gut und Sie am Ende ein anderes zu tun

Und ‚das auffälligste Merkmal der Kirche 2.0, die aktuelle Version auf dem Weltmarkt.

Bedenkt man , dass ein Reich geteilt in sich selbst nicht ausstehen kann und ruiniert werden.

Die Wirkung des Unterteilungs ist eigentümlich , der Gegen Christi, dh die Mittel satana das Geheimnis der Gesetzlosigkeit, das manifest ist , wenn es aus dem Weg der Katechon ist.

Das Thema vorgeschlagen von Msgr. Schneider ist entscheidend , da einige Ansprüche „andere“ als die Ultra - demaskiert. Er bestand darauf , dass sie den Papst (el papa) möchte und verweisen bestimmte in die Zukunft , auch wenn er spricht ex-cathedra, sondern als Politiker, Soziologen und Sprechern anderer mächtig; und sie vergleichen diese mit, in dieser Rolle des „Gewicht“ von beratenden Versammlungen Mehrheit mehr oder weniger qualifiziert, mit den Systemen gültig für eine Familie Entscheidung.

Die Ultra verschwinden auch in Abwesenheit von Dogma von primum und weltlichen Kriterien von Gleichen.

Eine solche Kirche eher als die Braut Christi, Absicht Seelen retten, es als großen multinationalen funktionieren könnte, von den Managern bevölkert, Lobbying Thema,

mehr oder weniger in der Lage , den Wind zu schnuppern und immer bereit , neu zu positionieren sich auf dem Markt , den Kunden zufrieden zu stellen und realisieren net , dass eine Dividende an die Aktionäre ... garantiert

zu Beginn der Fastenzeit, erzählt uns das Evangelium , dass Jesus vom Geist in die Wüste geführt, vom Teufel versucht zu werden. Es mag seltsam erscheinen , dass der Geist das verkörperte Wort führen versucht zu werden. Es mag seltsam erscheinen , dass die Kirche (nicht die Kirche 2.0) lädt uns in die Wüste vierzig Tage der Buße der Stille, Einsamkeit, Einfachheit und Beweise dafür , dass die Versuchung , zu erleben. Und doch ist es so, wenn Sie die Braut Christi und nicht in den zweiköpfigen multinationalen Unternehmen mit einer CEO und Vorstand sind.

Nur wenn Sie die Versuchungen, mit Gottes Hilfe gewinnen, dass die Zugabe in der Mitte eines anderen atmet, werden wir die Hölle erleben , die weg und Engel geht , die kommen , Jesus dienen unserer Erlösung dienen.

Wenn wir wirklich die Wildnis im Test zu gehen, weiß der Teufel und sein wird.

Jeder von uns muss oder Hunger, auf ihre eigene Weise.

Gott lässt es dort , weil, getestet, werden Sie sehen , wer scegelieremo: Wenn Christus oder seine anti.

So werden Sie sehen , ob „Gott allein genügt“ , wenn die Ultra ist , was uns leitet.

Wenn unser Glaube, Reinheit und Demut sind Zeiten zum ewigen Heil oder zur Seite Al.

Der Teufel weiß sehr gut , die Heilige Schrift. Das Wort allein ist nicht genug. Es könnte uns auf die schlimmsten Fälle von Missbrauch der Versuchung aussetzen. Deshalb ist die Rhetorik des Wortes so gefährlich ist , und hat viele verloren. Der Teufel übersetzt das Wort in der Aufmerksamkeit auf das Selbst. Und Jesus antwortet , indem er den Schwerpunkt bewegen, es zurück zu Gott zu bringen. Der Teufel lehrt uns , mich, ich, ich (das Kreischen des Esels). Jesus lehrt uns, Gott anzuschauen, Seine Heiligkeit.

Wir müssen wählen: entweder die Selbst, Esel, o Gott, immer Männer zu werden.

Und : ‚Das ist das, was Peter, als der Papst, monarchicamente Haupt der Kirche ausübt.

Und ‚warum das Kollegium der Bischöfe lehrt und Garantien in jeder Diözese.

Und ‚das Primat Gott, nicht Ego.
http://adelantelafe.com/la-doctrina-la-c...cion-teologica/

von esther10 27.03.2017 00:10


Kardinal Burke: „Wir werden weiter darauf beharren, daß diese so ernsten Fragen eine Antwort bekommen“

https://www.lifesitenews.com/news/cardin...if-pope-francis

27. März 2017 Liturgie & Tradition, Nachrichten, Papst Franziskus, Sakrament der Ehe, Videos


Kardinal Raymond Burke in Springfield, Virginia

(Washington) Kardinal Raymond Burke, offiziell Kardinalpatron des Souveränen Malteserordens, nahm am vergangenen Freitag, dem 24. März in Springfield im Staat Virginia zur „brüderlichen Zurechtweisung“ von Papst Franziskus Stellung. Der Kardinal ist einer der vier Unterzeichner der berühmten Dubia (Zweifel) zum umstrittenen Apostolischen Schreiben Amoris laetitia von Papst Franziskus. Die Dubia, die aus fünf Fragen bestehen, wurden dem Papst am 19. September 2016 zugestellt und in Ermangelung einer päpstlichen Antwort am 14. November öffentlich publik gemacht.

Um Weihnachten ließen die vier Kardinäle durch ihn wissen, daß eine formale Zurechtweisung des Papstes notwendig werde, falls er weiterhin nicht auf die Fragen zu zentralen Glaubens- und Moralthemen antworten sollte.

Der Kardinal widersprach falschen, ausgestreuten Meldungen, die vier Unterzeichner würden auf die Dubia verzichten. Der ehemalige Präsident des Obersten Gerichtshofes der Apostolischen Signatur bekräftigte, daß die Dubia natürlich weiterhin Gültigkeit haben und nach wie vor unbeantwortet im Raum stehen.

„Ich hoffe sehr, daß es sie geben wird [die Antwort des Papstes], weil es sich um wirklich grundlegende Fragen handelt, die durch den Text des nachsynodalen Apostolischen Schreibens Amoris laetitia aufgeworfen wurden. Solange diese Fragen keine Antworten bekommen, wird sich in der Kirche weiter eine sehr schädliche Verwirrung ausbreiten. Eine der Fragen betrifft die Wahrheit, daß es bestimmte Handlungen gibt, die immer und in jedem Fall falsch sind – jene Handlungen, die wir als in sich schlecht bezeichnen – und deshalb werden wir Kardinäle weiterhin darauf beharren, daß diese so ernsten Fragen eine Antwort erhalten.“

Kardinal Burke wies in diesem Zusammenhang Vorwürfe zurück, die Dubia seien respektlos und arrogant. Vielmehr handle es sich dabei um eine in der Tradition der Kirche verankerte Form, vom Papst Klärungen zur beständigen und immerwährenden Lehre der Kirche zu fordern. Kardinal Burke erklärte erneut, daß die Kardinäle die Dubia deshalb öffentlich bekannt machten, weil sie von Papst Franziskus keine Reaktion erhalten hatten.

„Wir haben es für notwendig erachtet, die Sache [der Dubia] öffentlich bekannt zu machen, weil viele Gläubige, denen wir begegneten, sich mit diesen Fragen an uns gewandt haben und uns gesagt haben, was an Falschem enthalten ist [in Amoris laetitia].“

Gläubige hatten diese Fragen und hätten sich schon gewundert, daß keine Kardinäle sich diese Fragen stellten.

„So haben wir sie publik gemacht, was in großem Respekt geschehen ist.“

In Springfield stand auch die brennende Frage im Raum, was aber geschehen werde, wenn Papst Franziskus auch weiterhin keine Antwort gibt.

„Wir müssen nichts anderes tun, als die Situation zu bereinigen, wiederum auf respektvolle Weise, was einfach bedeutet, die Antworten auf die Fragen [der Dubia] auf der Grundlage der beständigen Lehre der Kirche zu formulieren und zum Wohl der Seelen öffentlich bekannt zu machen.“
Kardinäle arbeiten an „formaler Zurechtweisung“ des Papstes, der seinen Pflichten nicht nachkommt


Der Kardinal nannte keine konkreten Termine, sagte aber, daß die Kardinäle an dieser „formalen Zurechtweisung“ des Papstes arbeiten würden. Sollten die Kardinäle anstelle des Papstes die lehrmäßigen Fragen zu zentralen Themen von Glauben und Moral beantworten, und damit tun, was eigentlich Aufgabe von Franziskus wäre, würde dessen Autorität jedenfalls Schaden leiden. Ein Papst, der seine Aufgaben nicht erfüllt wird zum Widerspruch in sich.

Kardinal Burke äußerte die Hoffnung, daß der Papst die Bedeutung der Situation erkennt und die an ihn als Kirchenoberhaupt gerichteten Fragen doch noch in Übereinstimmung mit der ewiggültigen Lehre der Kirche beantwortet.

Was „andernfalls“ geschieht, wurde vom Kardinal nicht weiter ausgeführt. Es kann aber kein Zweifel bestehen, daß das Pontifikat des ersten Jesuiten und Argentiniers auf dem Papstthron schweren Schaden nehmen würde. Die Situation wäre bedrückend: Weil der Papst seinen Pflichten nicht nachkommt, wird er von Kardinälen faktisch in einem bestimmten Bereich entmachtet, indem sie an seiner Stelle das kirchliche Lehramt bekräftigen. Das wäre kein Schisma, würde aber letztlich vor der Weltöffentlichkeit eine zumindest teilweise Amtsunfähigkeit von Franziskus bloßstellen.




In diesem ungewöhnlichen Pontifikat gibt es zahlreiche Baustellen, Aussagen und Entscheidungen, die Zweifel aufwerfen. Die vier Kardinäle sind im Bereich des Ehesakraments mit Auswirkungen auf das Altar- und das Bußsakraments eingeschritten, weil sich Franziskus hier am weitesten in Abweichung von der kirchlichen Lehre aus dem Fenster gelehnt hat. Hier sind die Glaubenslehre und Sakramentenordnung am meisten bedroht.

Von OnePeterFive wurde die zentrale Stelle in den Ausführungen des Kardinals im Internet veröffentlicht:

http://www.katholisches.info/2017/03/kar...twort-bekommen/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: Twitter
https://www.lifesitenews.com/news/nigeri...communion.-we-s

von esther10 27.03.2017 00:09

Eltern gehen gegen homosexuellen Kita-Erzieher auf die Barrikaden

Kindertagesstätte in NRW


Kinder in einer Kindertagesstätte in Nordrhein-Westfalen (Symbolbild): In Berlin gingen muslimische Eltern gegen die Neuanstellung eines homosexuellen Erziehers auf die Barrikaden
Montag, 27.03.2017,

Weil ein neuer Erzieher in einer Berliner Kindertagesstätte homosexuell ist, haben muslimische Eltern gegen seine Einstellung protestiert. Ihre Begründung: Sie wollen nicht, dass ein homosexueller Mann ihre Kinder wickle oder auf die Toilette begleite.

Das berichtet der „Tagesspiegel“. Demnach habe der Mann im Bewerbungsgespräch in der Kita im Stadtteil Reinickendorf beiläufig erwähnt, dass er homosexuell sei. Für die Kita-Leitung war dieser Umstand irrelevant. Nicht so jedoch für einige der Eltern: Sie gingen auf die Barrikaden, als sie bei einem Elternabend von der Personalie erfuhren.

„Wir sind doch im 21. Jahrhundert“

Bereits das Geschlecht des Mannes empfanden einige Eltern als problematisch. Als sie dann noch erfuhren, dass der neue Erzieher homosexuell ist, waren sie vollends empört. Das Besondere: Abgesehen von einer Ausnahme haben alle Kinder in der Kita muslimische Eltern. „Die kommen aus einer anderen Welt“, sagte die Geschäftsführerin der Kita dem „Tagesspiegel“. Und der betroffene Erzieher erklärte: „Für einige von ihnen ist ein Homosexueller automatisch ein Kinderschänder.“

Aus arbeitsrechtlichen Gründen darf die Kita den Mann nicht wegen seiner sexuellen Orientierung entlassen. Aber auch so steht die Kita-Leitung zu ihrem Angestellten. „Wir sind doch in Berlin, wir sind doch im 21. Jahrhundert, da geht doch so was nicht“, so die Geschäftsführerin der Kita. Die empörten Eltern hätten mittlerweile die Kindertagesstätte gewechselt.

Bedenken gegenüber homosexuellen Erziehern

Der Fall zeigt, wie die Wertvorstellungen religiöser Muslime mit denen einer säkularen, westlichen Gesellschaft kollidieren können. Belastbare Zahlen zur Einstellung von Muslimen in Deutschland gegenüber Homosexuellen gibt es jedoch nicht. Einer Studie des Berliner Instituts für Sozialforschung zufolge hegt über die Hälfte der Muslime in Westeuropa homophobes Gedankengut; die Studie ist aber wegen ihrer Methodik umstritten.

Und auch bei nicht-muslimischen Eltern herrschen immer noch starke Bedenken gegenüber homosexuellen männlichen Kita-Erziehern. 24 Prozent der Deutschen gaben in einer Umfrage der Antidiskriminierungsstelle des Bundes an, sie empfänden es als unangenehm, wenn der Betreuer ihres Sohnes schwul wäre. Und auch der betroffene Erzieher aus Berlin habe nach eigener Aussage schon in einer anderen Kita eine ähnliche Situation erlebt.

Ein Stück weit hat der Erzieher sogar Verständnis für die Panik der Eltern: „Du fasst die Kinder an, du wickelst sie, du siehst sie nackt.“ Allerdings gehöre genau das nun mal zu seinem Job.

Im Video: Homosexueller Politiker tritt aus AfD aus – und hat eine Botschaft an die Partei
http://www.focus.de/panorama/welt/die-ko...id_6842346.html

von esther10 27.03.2017 00:02

Amoris Laetitia gegen das dauernde Lehramt der Kirche



Angesichts der Verwirrung, die durch die Apostolische Ermahnung Amoris Laetitia verursacht wurde , und nachdem sie in zwei neueren Studien die kläglichen Inkohärenz und Falsches in dem Dokument (siehe hier und hier )

https://en.denzingerbergoglio.com/2016/0...dualness-again/
https://en.denzingerbergoglio.com/2016/0...ble-within-sin/

gezeigt haben, und Denzinger-Bergoglio möchte seine Leser an die Lehren erinnern, die Die Kirche hat immer den "Wiederverheiraten geschieden" und den Sündern im Allgemeinen vermittelt.

Lassen Sie uns nicht vergessen, dass die Kirche eine Mutter ist, und als solche hat sie immer auf ihre Kinder Ausschau gehalten, vor allem in Situationen der Gefahr für ihre ewige Rettung. Ihre mütterliche Sorge hat sie nie über ihre wirkliche Abfahrtslage von der katholischen Lehre getäuscht. Sie war immer in der Lage, den Weg des Heils anzudeuten und die notwendigen Mittel zur Rettung zu geben, wer ihre Hilfe akzeptiert.

Eine wirksame Medizin ist oft bitter; Aber wenn er von der Hand einer Mutter dosiert wird, ist das Kind dankbar dafür. Viele von uns haben gute Erinnerungen an die Sorge, die unsere Mütter bei Krankheiten gegeben haben, und die unermüdlichen Anstrengungen, die sie unserer raschen Erholung gewidmet haben.

Das Versagen, eine unangenehme Medizin zu verabreichen, ist keine wahre Liebe; Liebe verlangt, dass die Dosis begleitet wird, indem sie die Worte über die wunderbaren Wirkungen der Medizin versichert. Lasst uns der andauernden Lehre des Lehramtes der Kirche treu sein und bedenkt, dass Gott seine Kirche nicht aufgibt, auch wenn sie durch gegensätzliche Winde angegriffen wird. Hier eintreten…
https://en.denzingerbergoglio.com/2016/0...ng-magisterium/
https://en.denzingerbergoglio.com/amoris...m-on-matrimony/

von esther10 27.03.2017 00:01

MONS. SCHNEIDER: Die Lehre von der bischöflichen Kollegialität muss weiter theologische Klärung
27/3/17von Msgr. Athanasius Schneider


l Ausgabe der bischöflichen Kollegialität, wie in dem Dokument des Zweiten Vatikanischen Konzils, angegeben Lumen Gentium , bleibt es in der Tat noch nicht zufriedenstellend geklärt. In der nachkonziliaren theologischen Literatur, eine neue Theorie der beiden obersten Themen der universalen Kirche, die das Göttlichen Wort oder Göttlichen geschriebenes Wort vermittelt entspricht nicht in der ständigen Tradition der Kirche geschaffen wurde. Solche eine ist Theorie der etablierten himmlischen Hierarchiestruktur im sichtbaren Körper des Geheimnisses der Kirche entgegen.

Der Episkopat der Kirche ist eine und nur als Körper, der seine einzigartige sichtbaren Kopf hat , ist der Papst, Vikar des einzigen unsichtbaren Kopf, der Christus ist. Bischöfe untereinander wie wahre Kollegen vereint, das heißt, kollegial. Sie sind mit dem Papst als sein Kopf vereint nachrangig und Hochschule, wie sie in der traditionellen Spruch ausgedrückt „sub et cum Petro“ .

Die Regierung der universalen Kirche ist monarchische von Peter und seinen Nachfolgern, obwohl sie durch Klugheit, mit Hilfe verschiedenen Instrumente regeln, die Bedeutung und den Wert der Beratung haben (Kardinalskollegium finden Sie einen Teil oder der ganze Körper / Bischofskollegiums).

In Zeiten von außerordentlicher Bedeutung, kann der Papst streng kollegiale Handlungen machen, das heißt, lassen Sie das ganze Bischofskollegiums in ihrem persönlichen, monarchischen und unveräußerlichen Petrusamt der Regierung der universalen Kirche teilnehmen. Diese Momente in der Regel und traditionell in der Feier der ökumenischen Konzilien durchgeführt. Derzeit regiert der Papst die Kirche in einer kollegialen Weise mit der ganzen Bischofskollegiums ( cum Petro ). Dies stellt die außerordentliche und außergewöhnliche Regierung des universalen Kirche Modus, einen ratsam sicherlich jedoch nicht unbedingt erforderlich.

Die universale Kirche wird durch den Papst immer monarchisch regiert, die, wie durch einen Kopf, und nicht durch zwei Köpfe oder von zwei Personen (ein Körper mit zwei Köpfen, es wäre eine ungeheuerliche Sache sein). Tatsächlich ist eine solche Theorie heute oft diffundiert zu sehen: ein Thema, in dem Papst allein und ein anderes Thema in dem Bischofskollegium, die unbedingt den Papst als der Kopf umfassen würden. Eine solche Theorie nicht eindeutig ist und verzerrt die Bedeutung des monarchischen und streng hierarchische Struktur der Kirche, von Gott gegründet.

Der oberste Gegenstand der Regierung der universalen Kirche bleibt immer den Papst als seinen einzigen sichtbaren Kopf. Die Regeln für gewöhnlich einzeln und Personal wie sie in der Natur seines Dienst nur höchster Pastor erforderlich.

Auf besondere und außergewöhnliche Art und Weise regelt der Papst die Kirche in kollegialer Weise mit allen Bischöfen:
- in der Regel durch Ökumenischen Konzilien

- oder universellen Wert zuschreibt (in diesem streng kollegialen Fallwert) handelt sich um einen Teil des Episkopats (zB zuschreibt universal und kollegiale Wert auf einige Lehr- und Disziplinarentscheidungen Plenarräte, Provinz-, lokaler Synoden oder eine Synodenversammlung .. Bischof oder „Bischofssynode“).

Es ist nicht, in diesen Fällen zwei Themen, sonst es würde zwei Köpfe sein, da keine zwei obersten Hirten der Kirche. Es ist jedoch ein höchstes Thema, das unbedingt persönlich individuelle normalerweise regelt, und außergewöhnlich - und absolut notwendig - kollegial mit allen Bischöfen. In diesem Fall unterstützt der Papst des ganzen Körper / Bischofskollegium speziell seinen universellen Primat teilzunehmen. Dazu wird die letzte und einzige verantwortliche Person ( sine qua non ist) kollegialer Akt der Papst.

Solche Beweise Erklärung klarer und sicher die folgenden Aspekte der Wahrheit über die Divinely etablierten Struktur der Kirche in Einklang mit der ständigen Tradition der Kirche:
- Es ist ein oberster Pastor und damit ein einziges Thema Universal-Regierung der Kirche, die Petrus und seine Nachfolger, die römischen Päpste ist.

- Die Bischöfe der Kirche ist eine und einzigartig und unteilbar als einen lebenden Körper , mit seinem Kopf und seinen Mitgliedern, den Kopf und Bischöfe des Papstes als Mitglieder, mit daher der Episkopat, in diesem Sinne eine wesentliche Natur und Bio Schüler, aber nicht Rechtssinn Schüler in soziologischen, politischen oder.

- Ohne die hierarchische Gemeinschaft mit dem Papst kann keine wahres und legitimes Mitglied der Körper / episcopao Schule sein . Aus diesem Grund muss der Papst ein neues Mitglied zugeben zu Teil werden die Körper / Bischofskollegiums oder zu einer sukzessiven Genehmigung. Die Rite (oder Sorte) Bischof, von selbst, ist nicht ausreichend.

- Die Kartoffel ist notwendigerweise verbunden ist und mit dem ganzen Körper der Bischöfe als Kopf nicht ohne die Verbindung zu den Mitgliedern seines Körpers existieren kann. Aus diesem Grund sollte der Papst regelmäßige Beziehungen mit den Mitgliedern des Körpers / Bischofskollegiums, S. halten. zB. durch Konsultationen (hört auf ihren Rat, entweder durch briefliche Mittel, entweder durch verschiedene bischöfliche Anordnungen zu treffen), Besuche ad limina , Vermächtnisse oder bischöfliche Vertreter oder andere geeignete Mittel).

Papst monarchische Herrschaft im geistigen Sinne im Geist Christi, aber nicht im Sinne eines absoluten Königs oder ein politischen Diktator. Der Papst kann nicht sagen - in Analogie mit der Expression von rey francés Luis XIV - „Die Kirche ist mir!“.
Petrinischen Primat bedarf der Episkopat und der Episkopat, die wiederum erfordert das Primat Petrino als der Kopf Verbindung mit den Mitgliedern seines Körpers benötigt und die Mitglieder müssen den Anschlusskopf.

Eine umfassendere theologische Erklärung des Episkopats in Bezug auf das Primat Petrino sicherlich nach dem Zweiten Vatikanischen mir gebraucht wurde, das zu tun beabsichtigt war, aber nicht wegen der Aussetzung der konziliaren Arbeit. Vatikan II Dokument Lumen Gentium versucht zu tun und in der Regel dieses Dokument hat uns eine Lehre über die traditionelle gültige Episkopat. Bei der Erläuterung des Prinzips der bischöflichen Kollegialität in ihrer Beziehung mit dem Papst, der Text von Lumen Gentium enthält, jedoch sind einige Formulierungen nicht doktrinär ausgereift und sicher, und das den Papst Paul VI gezwungen Sie zu bitten , den berühmten zu veröffentlichen „praevia Erläuterung“ .

Ist jedoch die Veröffentlichung der „Erläuterung praevia“ und andere Texte des Heiligen Stuhls zu diesem Thema Lehre der bischöflichen Kollegialität in ihrer Beziehung mit dem Papst bleibt ausreichend Theologisch noch unklar. Viele nachkonziliaren Theologen haben verschiedene Theorien zu diesem Thema mit der gemeinsamen Tendenz , die Wahrheit der hierarchischen Struktur und die monarchische Regierung der Kirche zu verschleiern und zu Theorien im Gegensatz zu favorisieren den ausdauernden Sinne der Kirche als conciliarismo und Episkopat (oft in der Sinn der orthodoxen Kirche) oder die neue Theorie des Doppel Themas ordentliche und höchste der Kirche (der Papstes und das Bischofskollegium).

Die Lehre von Lumen Gentium auf bischöfliche Kollegialität in ihrer Beziehung mit dem Papst braucht daher eine weitere Klärung und theologischen Reife zu sein, deutlicher nach der geoffenbarten Wahrheit und die ständige Tradition der Kirche.

Zu diesem Zweck sollte Raum und eine spirituelle Atmosphäre für einen ruhigen theologischen Streit am Beispiel der theologischen Methode von St. Tomás de Aquino, der Doktor der Kirche universal fördern und schaffen.

http://www.internetica.it/Gherardini-concilio.htm

http://www.internetica.it/Gherardini-concilio.htm
+ Athanasius Schneider, Weihbischof der Erzdiözese von Mary in Astana

[Marianus Im Eremita. Quelle Chiesa und Post - konziliaren ]
https://chiesaepostconcilio.blogspot.de/...rina-sulla.html

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Msgr. Athanasius Schneider

Anton Schneider wurde in Tokmok, (Kirgisen, Ehemalige Sowjetunion) geboren. Im Jahr 1973, kurz nach seiner Erstkommunion aus der Hand des seligen Oleksa Zaryckyj, Priester und Märtyrer empfangen, zog er mit seiner Familie nach Deutschland. Als er die Regularkanoniker des Heiligen Kreuzes in Coimbra verbunden, einer katholischen Ordensgemeinschaft, nahm er den Namen des Athanasius (Athanasius). Er verordnete Priester am 25. März 1990. Ab 1999 lehrte er an der Seminar Patrologia Maria, Mutter der Kirche in Karaganda. Am 2. Juni 2006 wurde er im Vatikan von Kardinal Angelo Sodano Bischof am Altar des Lehrstuhls für St. Peter geweiht. Im Jahr 2011 wurde er als Weihbischof der Erzdiözese von Mary in Astana (Kasachstan) zugeordnet, die fast hunderttausend Katholiken aus einer Bevölkerung von vier Millionen Einwohner. Msgr. Athanasius Schneider ist die gegenwärtige Generalsekretär der Bischofskonferenz von Kasachstan.


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