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von esther10 14.10.2017 00:36

Bischof: Westliche Politiker schaden dem afrikanischen Christentum, indem sie den Islam "anhäufen"


Bischof Matthew Kukah von Sokoto, Nigeria außerhalb der Metropolitan Cathedral von Liverpool (CNS Foto / Simon Caldwell)
Bischof Matthew Kukah beschuldigte westliche Führer, sich im Christentum "den Rücken zu kehren"

Ein nigerianischer Bischof sagte, die katholische Kirche in seinem Land fange an, seinen öffentlichen Einfluss zum Teil wegen des Niedergangs des religiösen Glaubens im Westen zu verlieren.

Bischof Matthew Kukah aus Sokoto beschuldigte europäische und amerikanische Politiker und Diplomaten, den Islam auf Kosten des Christentums "öffentlich" zu "bändigen".

Das Ergebnis sei die Überlegenheit des Islam und des evangelischen Christentums in Nigeria und der Niedergang des Katholizismus.

Er sagte dem katholischen Nachrichtendienst in einem Interview in Liverpool, dass der weit verbreitete Verlust des christlichen Glaubens im Westen "absolut" unter den Ursachen des abnehmenden Einflusses der katholischen Kirche in seinem eigenen Land sei.

"Aus eigener Erfahrung finde ich, dass der britische Hochkommissar, die Botschafter aus den europäischen Ländern, der amerikanische Botschafter, mehr zum Islam als zum Christentum beitragen, weil die meisten von ihnen den Christen den Rücken gekehrt haben", sagte Bischof Kukah.

"Die arabische Welt gießt Geld nach Nigeria, und die Pfingstpastoren in Amerika machen dasselbe, und die katholische Kirche wird jetzt im Hinblick auf den Zugang zu Ressourcen am schwächsten", sagte er.

"Für mich als Bischof der katholischen Kirche kann ich sehr deutlich sehen, dass unser Einfluss im öffentlichen Raum allmählich abnimmt und das ist vor allem auf unsere Fähigkeit zurückzuführen, Ressourcen zu mobilisieren", sagte er.



Für die Bischöfe sei es nicht mehr möglich gewesen, die historisch katholischen Nationen um finanzielle Hilfe bei kirchlichen Projekten zu bitten.

"Wir können nicht zum irischen Botschafter oder zum spanischen Botschafter gehen und sagen:" Dies ist (nötig) für die katholische Kirche ", sagte Bischof Kukah. "Die Leute sind nicht interessiert."

"Im Ramadan sind die Botschafter der islamischen Länder sehr daran interessiert, zu den muslimischen Feiern in einer Art und Weise zu kommen, die die Iren oder irgendeine dieser Botschafter wahrscheinlich nicht für die (Weihnachts-) Mitternachtsmesse oder die Osterfeier tun werden."

Er sagte, nach seiner Erfahrung würden die meisten katholischen Botschafter es vorziehen, öffentlich bei einer muslimischen Feier gesehen zu werden, als einer christlichen Zeremonie beizuwohnen.

"Vor unserer Wahl kam John Kerry nach Nigeria", sagte er. "John Kerry, als er Staatssekretär war, verließ die USA und kam direkt zu dem Sultan von Sokoto. Es war ein Besuch, den niemand erklären konnte.

"John Kerry behauptet, ein Katholik zu sein. Dies ist das perfekte Beispiel. Er landete in Abuja. Die amerikanische Botschaft ist in Abuja. Es gibt einen Kardinal in Abuja und ein sehr sichtbarer Kardinal für diese Angelegenheit, aber es geht nicht durch den Kopf von John Kerry, um den Kardinal sogar aus Höflichkeit zu sehen. Er nimmt ein anderes Flugzeug nach Sokoto und geht zum Palast des Sultans, dem Oberhaupt der Muslime ", sagte er.

"Die Reaktion der nigerianischen christlichen Gemeinschaft war sehr interessant. Sie dachten, Kerry drängte auf die islamische Tagesordnung ", sagte Bischof Kukah. "Das war vor den Wahlen und sie dachten, er würde dem muslimischen Kandidaten ein Bein geben."

"In einem Land wie Nigeria ist der Einfluss steuerbar und wir sind nicht am Tisch", fuhr der Bischof fort und fügte hinzu: "Wir haben unser Volk nicht für die Rolle des öffentlichen Lebens trainiert ... wir sind immer noch sehr schüchtern vom öffentlichen Raum, und wir wissen nicht, wie viel Dinge weiter gegangen sind. "

Bischof Kukah, Vorsitzender der interreligiösen Dialogkomitees der nigerianischen Bischofskonferenz und der Regionalkonferenz der westafrikanischen Bischöfe, war in England auf einer Vortragsreise.

Am selben Tag ermutigten zwei Bischöfe in Nigeria den Verband Diözesan / Religionsdirektoren der Sozialen Kommunikation, die guten Werke der Kirche in der Öffentlichkeit besser bekannt zu machen.

Bischof Albert Ayinde Fasina von Ijebu Ode sagte, dass eine verstärkte Ausbildung von Katholiken für die Arbeit in den Medien dazu beitragen würde, eine Präsenz für die Kirche auf dem öffentlichen Platz aufrechtzuerhalten.

"Im Geiste der neuen Evangelisierung müssen Sie Ihre Kreativität einsetzen ... indem Sie die Medienwerkzeuge für die Katechese einsetzen", sagte er in einer Rede am ersten Tag eines dreitägigen Treffens. "Die Kirche muss sich um die Welt der Kommunikation sorgen und in der Welt präsent sein, um mit den Menschen heute zu sprechen und ihnen zu helfen, Christus zu begegnen."

Bischof Godfrey Igwebuike Onah von Nsukka sagte, dass katholische Fachleute auch bereit sein müssen, ungenaue Berichte über die Kirche zu korrigieren.

"Wenn wir unsere Trompete nicht blasen, wird uns niemand sie blasen", sagte er. "Wir brauchen eine Art von Medien, die sowohl als Wachhund der Gesellschaft dienen als auch die Bremsen sein können, die uns zu unseren Zehen bringen, wenn wir schief gehen."

http://www.catholicherald.co.uk/news/201...ering-to-islam/


von esther10 14.10.2017 00:34

Gestern wurde Weihbischof Andreas Laun 75 und zugleich von Papst Franziskus emeritiert
Der Letzte
14. Oktober 2017 0


Weihbischof Andreas Laun bei der "Demo für alle". Am 13. Oktober wurde er 75 und am selben Tag von Papst Franziskus emeritiert.

(Wien) Papst Franziskus nahm gestern, dem 100. Jahrestag der letzten Marienerscheinung in Fatima, den Rücktritt von Weihbischof Andreas Laun von Salzburg an. Damit hat im deutschen Sprachraum einer der letzten Vertreter im Bischofsamt sein Amt verloren, der es wagte, seine Stimme gegen den vorherrschenden Zeitgeist zu erheben. Vor allem ist er der Letzte eines bemerkenswerten Versuchs einer Kurskorrektur in der Kirche Österreichs.

Der Moraltheologe gehört dem Orden der Oblaten des heiligen Franz von Sales (OSFS) an. 1995 hatte Papst Johannes Paul II. den Sohn eines Atheisten, der sich zum katholischen Glauben bekehrt, zum Titularbischof von Libertina und Weihbischof von Salzburg ernannt. Libertina ist ein untergegangenes Bistum der römischen Provinz Africa proconsularis, das zur Kirchenprovinz Karthago gehörte und im heutigen Tunesien lag. Durch die islamische Eroberung Nordafrikas ging es unter, was ja als Mahnung mit Bezug auf die heute stattfindende Islamisierung Westeuropas gesehen werden könnte. Jüngst veröffentlichte der Stadtschulrat von Wien zahlen, aus denen hervorgeht, daß die Muslime in der Altersgruppe 0 – 10 Jahre schon fast 30 Prozent ausmachen.

Auf den Tag genau zu seinem 75. Geburtstag wurde Msgr. Laun von seinem Amt entbunden. Man könnte sagen, jemand hatte es eilig damit. In der Tat war Laun der letzte noch verbliebene Vertreter einer Reihe von Bischofsernennungen, mit denen Papst Johannes Paul II. eine Erneuerung der katholischen Kirche in Österreich durch einen Kurswechsel erreichen wollte. Daß er in der Kirche Österreichs nichts mehr werden würde, stand bereits in der zweiten Hälfte der 90er Jahre fest.

Die versuchte Kurskorrektur durch Johannes Paul II.

Als Johannes Paul II. Papst wurde, lag das Wiederaufleben des Modernismus im deutschen Sprachraum schon vor aller Augen. Parallel fand seit dem Zweiten Vatikanischen Konzil ein nie dagewesener Niedergang der katholischen Kirche statt. Diesem Erosionsprozeß wollte Johannes Paul II. entgegenwirken. Aus der Kirchengeschichte ist bekannt, daß wirkliche Erneuerung aufgrund der hierarchischen Verfaßtheit der Kirche nur durch ein traditionstreues Zusammenwirken von unten und oben erfolgt.

Aus diesem Grund wollte Johannes Paul II. Österreich einen neuen Episkopat geben. Bischofsernennungen sind die einzige, wirklich substantielle Eingriffsmöglichkeit des Papstes in eine Ortskirche. Da Ernennungen selten sind, bedarf dieser Weg allerdings viel Zeit, die nicht immer ausreichend vorhanden ist.

Ausführender Arm dieser Kurskorrektur wurde die Apostolische Nuntiatur in Wien, namentlich Titularerzbischof Michele Checchini. Gerüchteweise wurde unterstellt, die eigentliche treibende Kraft im Hintergrund sei der österreichische Kurienkardinal Alfons Maria Stickler gewesen.

Mitte der 80er Jahre galt der 1982 von Johannes Paul II. ernannte Msgr. Egon Kapellari, Bischof von Gurk-Klagenfurt, als – je nach Sichtweise – „konservativste“ oder „bester“ Bischof Österreich. Seine Ernennung hatte noch Cecchinis Vorgänger vorbereitet.

Die Ära Cecchini…

Mit Nuntius Cecchini ging es dann ab 1985 Schlag auf Schlag. Den Auftakt machte gleich die wichtigste Personalentscheidung in der Kirche Österreichs, die Ernennung des Erzbischofs von Wien, auf dem damals noch der omnipräsente Kardinal Franz König saß. Ihm folgte der Benediktiner Hans Hermann Groër aus dem Stift Göttweig. Die Folge war ein Aufschrei der „Modernen“. Der Kirche drohe eine „reaktionäre Wende“, eine „Rückkehr in die Vergangenheit“. Vom ersten Tag an wurden unversöhnliche Barrieren gegen den neuen Oberhirten errichtet, den Johannes Paul II. 1989 in den Kardinalsrang erhob.

Ihm wurde 1987 als Weihbischof der bisherige Professor für Systematische Theologie, Msgr. Kurz Krenn, zur Seite gegeben.

1988, mit offizieller Ernennung Anfang 1989, wurde Msgr. Georg Eder Erzbischof von Salzburg und damit auch der zweite Erzbischofssitz Österreichs neu besetzt. Als Primas Germaniae durfte auch Eder Purpur tragen.

Im selben Jahr folgte die Berufung von Msgr. Klaus Küng, dem ersten Opus-Dei-Vertreter auf einem Bischofsstuhl des deutschen Sprachraumes, zum Bischof von Feldkirch. Jede Ernennung löste heftige Gegenkampagnen linker Kirchenkreise aus, die dafür reflexhaft tatkräftige Unterstützung kirchenferner Medien fanden.

Immer im gleichen Jahre wurde der bereits über 79 Jahre alte Cecchini als Nuntius abgelöst. Ihm folgte Donato Squicciarini und eine erste Abmilderung der ursprünglichen Linie. Weihbischof Kurt Krenn wurde 1991 aus Wien entfernt, wo er bis dahin von den einen als künftiger Erzbischof erhofft, von den anderen befürchtet war, und zum Bischof von Sankt Pölten ernannt. Für Wien wurde am selben Tag der Dominikaner Christoph Schönborn zum Weihbischof berufen.

Die weiteren Ernennungen wurden unter dem Stichwort „gemäßigte Konservative“ verzeichnet und blieben ziemlich farblos. Einzig in Salzburg erfolgte auf Wunsch von Erzbischof Eder, mit der Berufung von Andreas Laun, noch eine Ernennung auf der Cecchini-Linie.

… und ihr Ende

Im selben Jahr erlebte der Versuch von Johannes Paul II. jedoch einen herben Rückschlag, der sich bald als sein Ende herausstellen sollte. Im März wurden von einer Person vage Vorwürfe des sexuellen Mißbrauchs gegen Kardinal Groër erhoben. Die Hintergründe sind bis heute höchst undurchsichtig. Die Medien stürzten sich mit Genuß auf die Sache, und die progressiven Kirchenkreise witterten eine einzigartige Chance. Daraus formte sich eine effiziente, wenn auch ziemlich unheilige Allianz, die erfolgreich zum Halali auf den Kirchenfürsten blies.

Am 13. April desselben Jahres wurde Weihbischof Schönborn zum Erzbischof-Koadjutor ernannt. Spätestens damit war klar, daß er und nicht Bischof Krenn nächster Erzbischof von Wien sein würde. Mit Wirkung vom 14. September, dem Fest Kreuzerhöhung, wurde Kardinal Groër als Erzbischof emeritiert. 2004 wurde dann mit etwas anderen Ingredienzien auch Bischof Krenn unter dem Druck einer inszenierten Kampagne zu Fall gebracht. Die beiden Hauptexponenten der Kurskorrektur, die Johannes Paul II. versucht hatte, waren mit Schimpf und Schande aus dem Amt gejagt worden. Groër aufgrund seines Ranges und Krenn aufgrund seines herausragenden Intellekts und seiner Streitbarkeit, die von seinen Gegner gefürchtet wurden.

Das Kirchenvolksbegehren und die 500.000 Unterschriften hatten verschreckt. Squicciarini war zudem nicht Cecchini. Ab nun hatte Wiens neuer Erzbischof Schönborn ein gewichtiges Wort zu sagen, auch bei Bischofsernennungen.

Bereits als 1997 Alois Kothgasser zum Bischof von Innsbruck ernannt wurde, zeichnete sich ab, daß Launs Karriere mit dem Weihbischofamt in Salzburg auch schon an seine Endstation gelangt war. Der Wind hatte sich deutlich gedreht. Mit der Berufung Kothgassers im November 2002 als Nachfolger von Erzbischof Eder, stand es definitiv fest.

Stimme wider den Zeitgeist

Besonders in der Ehe- und Familienseelsorge aktiv, verteidigte Weihbischof Laun in den vergangenen mehr als 20 Jahren als Bischof die katholische Morallehre und das Naturrecht in einem Bereich, der immer unter immer gefährlicheren Beschuß einer sich entchristlichenden Welt gerät und unter dem Pontifikat von Papst Franziskus auch innerkirchlich teils von höchster Stelle in Frage gestellt wird. Das brachte Laun 2017 sogar eine Strafanzeige homophiler SPD-Abgeordneter ein. So unerträglich ist die katholische Lehre manchen geworden.

Die Drangsalierung glaubenstreuer Priester in manchen Bistümern bezeichnete Laun als „innerkirchliche Christenverfolgung.

Mutig erhob er auch als Weihbischof seine Stimme für die ungeborenen Kinder. Ein Thema, das der dominante Zeitgeist unter eine Glocke des Schweigens gezwängt hat. Im deutschen Sprachraum hat sich auch die katholische Kirche seit den 80er Jahren diesem Tabu weitgehend gefügt. Laun durchbrach diese Mauer des Schweigens immer wieder bewußt. Wer ihn über die Ungeborenen und die natürliche Ordnung sprechen gehört hat, weiß was für eine gewichtige Stimme die Kirche in ihm hat und ihm dennoch statt Hilfe zu geben so manchen Maulkorb verpaßte.

So geschehen zuletzt im Oktober 2016 als er seine Teilnahme samt Referat beim Kongreß Verteidiger Europas in Linz „auf Ersuchen“ des neuen Erzbischofs von Salzburg, Franz Lackner OFM, absagen mußte. Der Kongreß versuchte als neue Initiative eine Gegenposition zum drohenden Identitätsverlust durch Masseneinwanderung, Multikulturalismus, Islamisierung und Genderisierung zu artikulieren. Die politische Linke sah darin eine Gefährdung ihrer kulturellen Hegemonie, die es sofort zu ersticken galt. Der Rückruf Launs ist symptomatisch für die neue Fügsamkeit der Kirche gegenüber dem Zeitgeist, die manche bereits als vollendete Kapitulation sehen – frei nach Goethes Fischer: „Halb zog er sie, halb sank sie hin“.

Wächter für die Ehe, die Familie und das Leben

Laun selbst formulierte es vor wenigen Tagen gegenüber der Salzburger Kirchenzeitung Rupertusblatt so:

„Wächteramt verstehe er als Auftrag an die Bischöfe, darauf zu achten, ‚was Katholiken, Theologen, Religionslehrer als die Lehre der Kirche vertreten‘, so Laun; ‚und gegebenenfalls sollten sie auch korrigierend eingreifen: liebevoll, argumentativ, aber auch mit Mut und Festigkeit‘. Manche Leute hätten ihn ‚beschimpft‘, wenn er – etwa beim Thema Lebensschutz – ‚heikle Positionen der Kirche‘ verteidigt habe. ‚Wirklich traurig bin ich über jene Niederlagen, die mir Leute der eigenen Kirche zugefügt haben.‘ Sogar mit seiner Kritik an der Fristenregelung sei er auf Widerspruch in Kirchenkreise gestoßen – ‚auch bei Leuten, die seinerzeit das Volksbegehren gegen dieses Gesetz unterschrieben haben. Kurz gesagt: Wenn ich als Bischof das Wächteramt ernst nahm, wurde ich nicht selten diffamiert und bekämpft‘.“

Die Kirche habe „über Gott und nicht primär über das Klima und andere Modethemen“ zu reden, so Laun. Es gehe immer um „Gott oder nichts“, so der Weihbischof unter Bezug auf den Titel eines Buches von Kardinal Robert Sarah.

„Jesus hat nicht den ewigen Frieden gebracht, nicht die Heilung aller Kranken, nicht die Überwindung aller Hungersnöte oder Verhinderung von Naturkatastrophen, sondern Er hat Gott gebracht.“

Als Herausgeber der Monatszeitschrift Kirche heute und seine Vortragstätigkeit wirkt Laun über die Grenzen Österreichs hinaus und wird dies sicher auch in Zukunft tun, soweit es seine Gesundheit erlaubt.

Der Letzte eines bemerkenswerten Versuches

Vor 22 Jahren war seine Ernennung Teil eines bemerkenswerten Versuches, den Niedergang der Katholizität in Österreich durch einen Kurswechsel bei den Bischofsernennungen zu stoppen. Daß seine Ernennung die letzte war, verdeutlicht, wie lange es bereits zurückliegt, daß dieser Versuch gescheitert ist. Als Papst Benedikt XVI. 2009 den Dogmatiker und Landpfarrer Gerhard Maria Wagner zum Weihbischof von Linz ernannte, ertönte von einschlägiger Seite der Alarmruf, es stehe die Wiederbelebung des Versuches von 1985–1995 bevor. Sie wurde sofort im Keim erstickt.

In Rom bekam man angesichts der veröffentlichten Reaktion kalte Füße. Noch bevor Pfarrer Wagner zum Bischof geweiht und sein Amt antreten konnte, wurde die Ernennung wieder fallengelassen. Fünf Jahre später beschrieb Wagner den Zustand der Kirche in Österreich mit den Worten, ein „Saustall, in dem es stinkt“
.


http://www.katholisches.info/2017/10/der-letzte/
Als Weihbischof konnte Laun wenig daran ändern, und mehr ließ man ihn nicht werden.

Text: Giuseppe Nardi
Bild: Demo für alle

von esther10 14.10.2017 00:33

Das Massaker an Christen in Zentralafrika und die Worte, die die Bischöfe nicht sagen



Sie können die islamische Wurzel der Verfolgung nicht verbergen
der Redaktion

11. August 2017 um 08:26 UhrDas Massaker an Christen in Zentralafrika und die Worte, die die Bischöfe nicht sagen
Papst Franziskus öffnet das heilige Jubiläumstor in Afrika in Bangui, Hauptstadt der Zentralafrikanischen Republik (Foto LaPresse)

Die Bischofszeitung Avvenire, mit größten Wert in seinen Titelseiten anti-Christian Aggression, die in Zentralafrika mit Blut befleckt hat. Bericht ein eindrucksvolles Zeugnis von Bangassou Bischof, Juan José Aguirre, der sie mindestens fünfzig Flüchtlinge in die Kirche gesagt wurde, treu von islamischen Rebellen niedergemetzelt. Monsignore Aguirre ist jedoch zu Hause in seiner Mission zweitausend muslimische Flüchtlinge, verfolgt von anti-islamischen Milizen, auch wenn dies verursacht auch Reaktionen aus christlichen Familien, die sich weigern, ihre Kinder zur Schule zu schicken, bis die Gebäude Muslime gehostet werden. Die Beschwerde war der Papst, der in seiner Rede bei der Generalaudienz am Mittwoch, sagte er, „hoffte, alle Formen von Hass und Gewalt und Verbrechen aufhören nie wieder passieren so beschämend,

Die Situation der Christen in Afrika und anderen Nachbarländern ist schrecklich, und es gibt keine Aussicht auf Besserung. Großzügige Versuche, die Auswirkungen von Gewalt durch die Unterstützung von Opfern unabhängig von ihrer Religion, wie sie von Mgr. Aguirre verwirklicht wurden, zu vermeiden oder zumindest zu mildern, scheinen keine Wirkung zu zeigen. Es ist klar, Wunsch, die Kirche nicht zu betonen, fast die Wurzeln von Hass zu verbergen, die in gewaltsamen Predigen islamischer Extremisten sind, zu vermeiden, den Eindruck zu geben, in einem ‚Religionskrieg‘ einzulassen.

Wenn sie die Gründe für diese Haltung zu verstehen, einschließlich der nicht richtige Köder zu antichristlicher Propaganda islamistischer Fanatiker geben, können Sie seine Wirksamkeit in Frage stellen. Um den islamistischen Extremismus isolieren nicht ablehnen kann es zu nennen, was sie ist, dh ein Strom, objektiv bestehenden und laufenden seit Jahrhunderten, einer Religion, die ihre eigenen kulturellen und theologischen Grundlagen hat eindeutig nicht von denen getrennt in vorherrschenden sowohl der Tradition Schiit in diesem Sunniten. Isolieren Sie diesen Strom, andere bekommen zu kämpfen Islamisten mit all denen, die die Gewalt und Völkermord entgegensetzen (die die tragische Perspektive ist, die in Zentralafrika eröffnet) bedeutet nicht, einen religiösen Krieg zu öffnen, aber auch versuchen, zu bauen unter den verschiedenen Religionen,
http://www.ilfoglio.it/chiesa/2017/08/11...-dicono-148357/

von esther10 14.10.2017 00:31

Samstag, 7. Oktober 2017
Bertelsmann-Studie bestätigt: Christliche Wähler sagen der Union „NICHT weiter so!“



Konrad Adenauer Haus. Pressefoto CDU-Deutschland
Am vergangenen Sonntag (1. Oktober) wurde in diesem Blog eine Analyse veröffentlicht, die tiefer der Frage nachging, wieso die Union bei der letzten Bundestagswahl massive Verluste bei den christlichen Wählern hinnehmen musste. Diesen Befund ergab eine Wahltagsbefragung der Forschungsgruppe Wahlen (Mannheim) im Auftrag des ZDF (Link: https://kultur-und-medien-online.blogspo...ristlichen.html).

Unsere Analyse: Die C-Parteien enttäuschen christliche Wähler seit vielen Jahren in für sie entscheidenden politischen Feldern: Familie, Schule, Lebensrecht. In letzter Zeit kam die massive Unterstützung von Gender-Schulprogrammen durch die CDU in Bundesländern wie Hessen, Sachsen, Schleswig-Holstein und (gemäßigter) Bayern hinzu.

Inzwischen ist eine zweite Studie bekannt geworden, die unsere Analyse bestätigt:

Die Bertelsmann-Studie „Populäre Wahlen - Mobilisierung und Gegenmobilisierung der sozialen Milieus bei der Bundestagswahl 2017“ zeigt deutlich, dass die Union in ihren klassischen Milieus „Bürgerliche“, „Konservative“ und Traditionelle“ massiv verloren hat. (Link zur Studie: https://www.bertelsmann-stiftung.de/de/p...pulaere-wahlen/)

Was die bürgerlichen Wähler betrifft ist die Analyse der Bertelsmann-Stiftung niederschmetternd: „Am stärksten eingebrochen ist die CDU/CSU in der Bürgerlichen Mitte (-15 Prozentpunkte). Ihr Stimmenanteil sinkt dort von 52 Prozent bei der Bundestagswahl 2013 auf nur noch 37 Prozent bei der Bundestagswahl 2017. Keine andere Partei hat bei dieser Bundestagswahl in einem Stammwählermilieu so hohe Verluste eingefahren wie die CDU/CSU in der Bürgerlichen Mitte.“ (Seite 56)

In soziologischen Studien wird die Gesellschaft nach Grundorientierungen aufgeteilt: Bürgerliche, Konservative, Traditionalisten, Pragmatische, Liberal-Intellektuelle etc.

Die Bürgerlichen bilden in dieser Aufteilung exakt die Mitte der Gesellschaft und genau hier haben die C-Parteien herbe Verluste hinnehmen müssen.

In den Segmenten, in denen sich vorwiegend die christlich-konservativen Wähler befinden - konservative und traditionelle Wähler -, zeigt die Studie der Bertelsmann-Stiftung erwartungsgemäß auch, dass sich die Union hier massiv unbeliebt gemacht hat:

„Auch in ihren anderen Stammwählermilieus der Konservativ-Etablierten (-11 Prozentpunkte) und der Traditionellen (-10 Prozentpunkte) fielen die Verluste der Union überdurchschnittlich hoch aus.“ (Seite 56)

Gewinner dieser Entwicklung waren vor allem die AfD und etwas weniger die FDP, so die Studie: „Damit erzielte die AfD bereits in der Mitte der Gesellschaft mit 14,1 Prozent aller Stimmen ein deutlich überdurchschnittliches Ergebnis. Die FDP (+5,3 Prozentpunkte) konnte ganz offensichtlich auch in der Mitte von den Verlusten der CDU/CSU (–9 Prozentpunkte) und der SPD (–4,9 Prozentpunkte) profitieren.“ (Seite 26)

Die Bertelsmann-Studie könnte nicht klarer in ihren Ergebnissen sein. In gesellschaftspolitisch relevanten Themen, wie eben Schule (Gender), Familie („Ehe“ für homosexuelle Paare) und Lebensrecht macht die Union seit Jahren keine Politik für ihre eigene Basis, sondern für die Grünen. Kein Wunder, dass sie am 24. September dafür die Quittung bekommen hat:

Unter diesen Umständen ist die Aussage von Bundeskanzlerin Angela Merkel, Bundesvorsitzende der CDU, sie wüsste nicht, was sie anders hätten machen müssen, unverständlich.

Seit Jahren richten Bürger und Organisationen, die in den drei hier erwähnten Milieus Bürgerliche, Konservative und Traditionalisten beheimatet sind, Appelle an die Führung der beiden C-Parteien. Der Unmut ist seit Jahren mit der Hand zu greifen.

Trotzdem hat sich die Union immer stärker bei den Grünen angebiedert. Wie schon oft hier behandelt, ist der Höhepunkt dieser unseligen Entwicklung der Erlass diverser neuer „Richtlinien für „die Sexualerziehung“, die aus den Schulen Gender-Indoktrinationsstätten machen. Diese Politik richtet sich gegen die Kinder, die Eltern und die Basis der CDU. Alleinige Nutznießer sind die Grünen, die diese Gender-Konzepte für die Schule auch für ihre eigene Klientel entwickelt haben.

Das Gleiche lässt sich von der Familienpolitik sagen: Völlig unnötig setzte Angela Merkel am Ende der vergangenen Legislaturperiode die „Ehe für alle“ auf die politische Agenda. Auch das war Wahlhilfe für die Grünen, während sie ihre eigenen christlich-konservativen Wähler damit verprellte.

Die Proteste gegen diese fatale Entwicklung müssen weiter gehen. Nicht nur, um die Union zu einer Korrektur zu zwingen, sondern auch, um christlich-konservative Themen in die öffentliche Diskussion und in die politische Agenda zu bringen. Es ist nämlich absolut notwendig, die Sichtbarkeit und den Einfluss der christlichen Basis Deutschlands zu erhöhen:

Deutschland braucht eine christliche Politik, die sich an christlichen Werten orientiert.

© Mathias von Gersdorff. Vervielfältigung nur mit schriftlicher Genehmigung
Eingestellt von Mathias von Gersdorff um 23:00 Keine Kommentare:
Labels: BTW2017, CDU/CSU, Gender
http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de/

von esther10 14.10.2017 00:29

ARD-Spielfilm „So auf Erden“ verunglimpft bibeltreue Gemeinden und Ansichten
Veröffentlicht: 13. Oktober 2017 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: VORTRÄGE - FILME - VIDEOS... | Tags: ARD, Christa Meves, Doppelleben, Evangelikal, evangelisch, freikirchlich, homosexuell, Machwerk, Naturrecht, schwul, Spielfilm, Straßensänger |2 Kommentare
Von Christa Meves

Wir erleben das nun bereits seit vielen Jahrzehnten: Unsere öffentlich-rechtlichen Fernsehsender haben die Position der vorherrschenden Meinungsmache übernommen. Dass es ein fantastisches Mittel ist, um Zuschauer nachhaltig zu beeinflussen, kennt bereits die uralte dramaturgische Erfahrung – besonders durch das Schauspiel.

Per Identifikation mit einer heldenhaften Schauspielerfigur ist der Mensch besonders nachhaltig beeindruckbar, ja unter Umständen – bei entsprechender Absicht – direkt verführbar. Die Heldenfigur des alten Dramas bildete durch ihre hervorragenden Eigenschaften ein starkes Vorbild für die Menschen, besonders für die jungen in den entsprechenden Gesellschaften.

Am Abend des 4. Oktober, zur besten Sendezeit um 20.15 Uhr, wurde dieses Muster in einer geradezu perfiden Weise mit dem Film „So auf Erden“ in der ARD bedient.

Den Helden dieses Machwerkes verkörperte ein drogensüchtiger schwuler Straßensänger. Er geriet unversehens in den Dunstkreis einer bibeltreuen, freien evangelischen Gemeinde. Hier entlarvte er – allein durch sein So-Sein – im Laufe der Geschichte das Glaubensleben des Leiters.

Dieser – so zeigte es sich – unterlag durch seine unaufgedeckte Lebenslüge einer bedenklichen Selbsttäuschung. Es war unverkennbar, dass die Tendenz dieses Filmes ganz im Sinne des mehrheitlichen Beschlusses im Bundestag vom 27. Juli 2017 zur „Ehe für alle“ war.

Diese durch Mehrheit im Parlament erreichte Maßnahme war zwar bereits schon bisher als Thema in ähnlichen Sendungen erkennbar gewesen, wurde in dieser neuen Sendung aber durch eine Story thematisiert, die jedes Maß des Geschmacks, ja der Toleranz gegenüber streng biblisch Glaubenden vermissen ließ.

Zwischen den Zeilen bildeten die Ausführungen sogar einen Verstoß gegen die bei uns so hoch gepriesene Religionsfreiheit: Die Glaubensstrenge des Leiters dieser erzbibeltreuen freien Gemeinde wurde eingangs markiert, indem er die Taufe eines Kindes als unbiblisch verweigerte. Der missionarische Eifer des Leiterpaares wurde dann durch eine sich lang hindehnende Hilfeleistung an dem hilflos aufgelesenen Straßensänger demonstriert. Sie nahmen ihn bei sich auf.

Doch dadurch wurde das Gastgeberpaar auf eine dramatische Probe gestellt; denn allmählich entwickelte sich in dem Sänger eine große, seiner Art entsprechende Liebe für seinen Wohltäter. Die direkten Zärtlichkeiten des Gastes entfachten bei dem Leiter eine Entlarvung seiner Lebenslüge; denn es wurde offensichtlich – das gestand er seiner Frau dann sogar direkt ein – dass er bereits als junger Mensch mit einem Kumpel ein Leben nach seiner Weise praktiziert hatte.

Zwar versuchte der nun mit sich selbst im Konflikt liegende Leiter durch einen dubiosen Exorzismus der erkannten Selbsttäuschung zu entrinnen. Das misslang. Aber dann war noch der Konflikt mit der Gemeinde zu besiegen. Zunächst versuchten nach paulinischem Muster gute Freunde, ihn auf die traditionelle Schiene zurückzubringen, aber schließlich sah er selbst ein, dass er bei der nun erkannten, ihm gemäßen Wahrheit bleiben müsse. Er trat von seinem Amt zurück.

In der Schlussszene wurde dann Hoffnung auf die neue Offenheit in der Gemeinde angedeutet. Die hochherzige Ehefrau übernahm mithilfe des Versöhnungsgebetes aus dem Evangelium einen Aufruf zu christlicher Toleranz.

Wenn diese bewusst gewollte, verführerische Tendenz mithilfe des als lächerlich dargestellten bibeltreuen Glaubenslebens nicht in so deutlich sichtbarer tendenziöser Absicht erfolgen würde, wäre jedes Wort über dieses Machwerk zu viel. Dann bliebe allein die Trauer über einen hier erkennbaren Verlust unserer einst so hervorragenden Theaterkultur.

Aber in der schamlosen Weise – besonders der unverblümten Darstellung einer Bettszene zwischen den beiden Männern – bleibt allein das Entsetzen über den Verlust der Würde des Menschen, die laut Bundesverfassung als Naturrecht allen, wirklich ALLEN zusteht.


Unsere in dieser Weise neu gesetzlich verstärkte Demokratie billigt zwar jedem Menschen zu, sein Leben nach der eigenen Maßgabe zu gestalten. Aber es ist im höchsten Maße undemokratisch, traditionelle Lebensformen – mögen sie noch so eng anmuten – abschaffen zu wollen
https://charismatismus.wordpress.com/201...-und-ansichten/

, indem man sie – mit höhnischen Übertreibungen agierend – als unecht und veraltet darstellt.

von esther10 14.10.2017 00:29

Hillary Clinton bezeichnet Lebensschützer als „Terroristen“
31. August 2015 19


Hillary Clinton und das Feindbild Lebensrecht
(Washington) Hillary Clinton befindet sich in der Defensive und beschuldigte die Republikaner, sich in Sachen „Frauengesundheit“ wie „Terroristengruppen“ zu verhalten.

Daß die aussichtsreichste Kandidatin der Demokratischen Partei für das Weiße Haus eine Abtreibungsbefürworterin ist, ist allgemein bekannt. Hillary Clinton ging nun aber soweit, Lebensrechtsorganisationen mit Terrororganisationen zu vergleichen und alles nur, um ihren politischen Gegner Donald Trump zu schwächen.

Clinton beschuldigte in einer Rede in Cleveland in Ohio, jene, die sich für das Lebensrecht ungeborener Kinder einsetzen, einen „extremistischen Standpunkt“ zu vertreten und „nicht in einer modernen Welt leben [zu] wollen“.

Clintons Aussagen „disqualifizieren sie für jedes Staatsamt“, so die republikanische Antworte. Sie werden als Zeichen von Nervosität gewertet. Die von Center for Medical Progress veröffentlichten Videos, die mit versteckter Kamera aufgenommen wurden, halten den weltgrößten Abtreiber, die Planned Parenthood, im Schußfeld der Kritik. Betroffen davon ist auch Hillary Clinton, die sich kurz vor Ausbruch des Skandals, öffentlich zur Abtreibung und zu Planned Parenthood bekannte.

Clinton „sollte sich sofort für ihre Hetzreden entschuldigen“

Die Abtreibungslobby unterstützt seit Jahrzehnten die demokratischen Kandidaten mit Millionen Dollars an Wahlkampfunterstützung. Gelder, die sich auch Clinton sichern will.

Die Republikanische Partei fordert hingegen ein Ende der staatlichen Subventionierung von Abtreibungsorganisationen. Allein Planned Parenthood bekam seit Beginn der Amtszeit von US-Präsident Barack Obama jährlich 500 Millionen Dollar.

Die Republikaner zu Clintons Aussage: „Daß Hillary Clinton ihre politischen Rivalen mit Terroristen vergleicht, stellt einen neuen Tiefpunkt in einer außer Kontrolle geratenen Kampagne dar. Sie sollte sich sofort für ihre Hetzreden entschuldigen,“ so das Republican National Commitee.
http://www.katholisches.info/2015/08/hil...ls-terroristen/
Text: Giuseppe Nardi


von esther10 14.10.2017 00:28

Ungewöhnliche Vorgänge an der Gottesdienstkongregation

Präzisierung von Kardinal Sarah zum Motu proprio Magnum Principium
14. Oktober 2017

http://www.katholisches.info/2017/09/fra...-volkssprachen/



Präzisierung von Kardinal Sarah zum geänderten Canon 838, der Übersetzung der liturgischen Bücher in die Volkssprachen.
(Rom) Mit dem Motu proprio Magnum Principium vom vergangenen 3. September übertrug Papst Franziskus zum 1. Oktober den Bischofskonferenzen mehr Zuständigkeiten bei der Übersetzung der liturgischen Texte in die Volkssprachen. Der zuständige Kardinalpräfekt der Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung, Robert Sarah, veröffentlichte dazu eine Präzisierung.

Franziskus änderte mit dem Motu proprio die Paragraphen 2 und 3 des Canons 838 des Codex des Kirchenrechtes. Hatten bisher die Bischofskonferenzen nur beratende Funktion, während die Zuständigkeit bei Rom lag, so sind nun die Bischofskonferenzen zuständig, während Rom nur mehr eine Aufsichts- und Kontrollfunktion bleibt. So zumindest der Eindruck, der nach Bekanntgabe von Magnum Principium entstanden war.

Die Entscheidung entspricht der Dezentralisierung, die bei den Generalkongregationen vor dem Konklave 2013 von verschiedenen Bischofskonferenzen gefordert wurde. Dennoch wurden nicht unbedeutende Bedenken geäußert, die vor allem zwei Punkte betreffen.

Erstens: Behinderung der „Reform der Reform“ von Benedikt XVI.

Manche sehen durch Magnum Principium die „Reform der Reform“ von Papst Benedikt XVI. gefährdet. Benedikt hatte am 17. Oktober 2006 zur Instruktion Liturgiam authenticam Stellung genommen und für die Weltkirche verpflichtend verfügt, daß die Übersetzungen so nahe wie möglich – nämlich fideliter – am Original sein müssen. Das betrifft mehrere Stellen in verschiedenen Volkssprachen, die im Zuge der Liturgiereform von 1969 zu freizügig, zu hastig und schlampig übersetzt wurden. Die wichtigste Stelle betrifft die Wandlungsworte „pro multis“. Benedikt ordnete 2006 an, sie als „für viele“ zu übersetzen und nicht mehr als „für alle“.

Die Instruktion Liturgiam authenticam war 2001 von ihm als Glaubenspräfekt mit der Approbation von Papst Johannes Paul II. „über den Gebrauch der Volkssprachen“ herausgegeben worden.

Einige Bischofskonferenzen und Sprachräume haben diese Anweisung umgesetzt, andere sind selbst elf Jahre später noch säumig. Dazu gehört der deutsche Sprachraum, dem Benedikt XVI. 2012 eine gesonderte Mahnung zukommen ließ, nachdem ihm der damalige Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Robert Zollitsch, die Renitenz einiger Bischöfe mitgeteilt hatte:

http://www.vatican.va/roman_curia/congre...enticam_ge.html

„Bei Ihrem Besuch am 15. März 2012 haben Sie mich wissen lassen, daß bezüglich der Übersetzung der Worte ‚pro multis‘ in den Kanongebeten der heiligen Messe nach wie vor keine Einigkeit unter den Bischöfen des deutschen Sprachraums besteht. Es droht anscheinend die Gefahr, daß bei der bald zu erwartenden Veröffentlichung der neuen Ausgabe des ‚Gotteslobs‘ einige Teile des deutschen Sprachraums bei der Übersetzung ‚für alle‘ bleiben wollen, auch wenn die Deutsche Bischofskonferenz sich einig wäre, ‚für viele‘ zu schreiben, wie es vom Heiligen Stuhl gewünscht wird. Ich habe Ihnen versprochen, mich schriftlich zu dieser schwerwiegenden Frage zu äußern, um einer solchen Spaltung im innersten Raum unseres Betens zuvorzukommen.“

http://www.katholisches.info/2015/01/qui...-land-in-sicht/

Einem so deutlichen Wort des Papstes konnten sich die Bischöfe nicht mehr entziehen, fügten sich allerdings erst nach der dritten Aufforderung (2001, 2006, 2012). Das neue Gotteslob erschien 2013 mit der wörtlich und inhaltlich „fideliter“, treueren Übersetzung „für viele“ statt „für alle“. Die Veröffentlichung erfolgte durch glückliche Fügung so, daß sie durch den überraschenden Rücktritt von Benedikt XVI. nicht mehr beeinflußt werden konnte. Seit Papst Franziskus herrscht im deutschen Sprachraum in der Sache nämlich wieder völliger Stillstand.

Die ganze Renitenz, die gegen Benedikt XVI. zum unverhohlenen Boykott wurde, wird 2015 in der Singenden Kirche – Zeitschrift für katholische Kirchenmusik, dem Mitteilungsblatt der Österreichischen Kirchenmusikkommission der Österreichischen Bischofskonferenz beispielhaft zum Ausdruck gebracht:

„Durch diesen ‚vorauseilenden Gehorsam‘ bildet die Textänderung nun in zweifacher Hinsicht einen anachronistischen Fremdkörper im Gebet- und Gesangbuch; zum einen liturgierechtlich, weil für die Feier selbst nach wie vor das aktuelle deutsche Messbuch mit der Fassung ‚für alle‘ gilt (so auch GL 588,1); zum anderen auch theologisch und pastoral, weil es schwer vermittelbar ist, warum man für ‚viele‘ sagen soll, wenn der Textsinn ‚für alle‘ meint.“
Im Oktober 2017 werden im deutschen Sprachraum in der heiligen Eucharistie noch immer die Wandlungsworte „für alle“ und nicht „für viele“ gesprochen.

Selbst in Rom schmunzeln manche Liturgiker, wenn man sie auf die „Reform der Reform“ Benedikts anspricht. Die sei doch schon Vergangenheit. Mit Magnum Principium, so die Befürchtung, habe Franziskus dem deutschen und auch italienischen Boykott die päpstliche Approbation erteilt, ohne in der Sache Stellung beziehen zu müssen.

De facto mag dem so scheinen, de jure ist dem aber nicht so, worauf nun Kardinal Sarah hingewiesen hat.

Zweitens: Gefahr einer Fraktionierung der Weltkirche in Nationalkirchen

Mit einer Zuständigkeitsübertragung von Rom auf derzeit weltweit 120 Bischofskonferenzen, so die zweite geäußerte Sorge, könnte die universale Einheit der Kirche Schaden nehmen. Was, wenn Bischofskonferenzen unterschiedliche Beschlüsse fassen? Vielleicht sogar innerhalb desselben Sprachraumes, nur weil sie verschiedenen Staaten angehören. Der Papst selbst exerzierte solche „Spaltungen“ vor. Auf Kuba sprach er im September 2015 die Wandlungsworte „für alle“, in den USA „für viele“, obwohl er da wie dort in derselben spanischen Sprache zelebrierte. Der Grund: Die kubanische Bischofskonferenz war der Entscheidung Benedikts XVI. noch nicht gefolgt, die US-Bischofskonferenz schon.

Teil dieser Sorge ist, daß jede Norm nur soviel gilt, als sie von der zuständige Autorität auch eingefordert wird.

Präzisierung von Kardinal Robert Sarah


Ein nun von Kardinal Robert Sarah, Präfekt der Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung, herausgegebenes Dokument mildert die Wirkung von Magnum Principium ab. Der Kardinalpräfekt, der zwar von Papst Franziskus 2014 ernannt, aber aufgrund seiner wenig Bergoglianischen Haltung bald marginalisiert wurde, hatte das Motu proprio Magnum Proncipium nicht unterzeichnet. Die Hintergründe dafür sind nicht näher bekannt. Offenbar wurde er in die Sache erst gar nicht miteinbezogen.

Neben dem Papst wurde das Motu proprio vom Sekretär der Gottesdienstkongregation, Kurienerzbischof Arthur Roche, unterschrieben, der Nummer Zwei hinter Kardinal Sarah. Eine höchst ungewöhnliche Situation. Von Roche stammt, ebenso ungewöhnlich, ein „Leseschlüssel“ zum Motu proprio, der mit diesem veröffentlicht wurde.

Nun fügte Kardinal Sarah, 40 Tage nach der Veröffentlichung von Magnum Principium, als ranghöhere Autorität noch einen Leseschlüssel hinzu. Darin verweist er auf die Notwendigkeit und Pflicht zu einer treuen (fideliter) Übersetzung und nennt als Negativbeispiel die defizitäre französische Übersetzung des Begriffes consubtantialem im Glaubensbekenntnisses.

Kardinal Sarah präzisiert die zentrale Begriffe „recognitio“ und „confirmatio“, mit denen die neuen Zuständigkeiten festgeschrieben wurden. Er bekräftigt, daß die Instruktion Liturgiam authenticam (LA) unveränderte Gültigkeit besitzt und der entscheidende Text ist, an den sich alle Übersetzungen zu halten haben. Es gebe „keine Änderung“, was die nötigen Kriterien und das zwingende Ergebnis der Übersetzungen der liturgischen Bücher in die Volkssprachen anbelangt. Sie haben „fideliter“ dem lateinischen Original zu entsprechen.

Zudem seien die Begriffe „recognitio“ und „confirmatio“, was die Autorität des Heiligen Stuhls anbelangt, austauschbare Synonyme, die aber im Zusammenhang mit der Editio typica für die Heilige Messe eine unterschiedliche Wirkung entfalten. Diese Aussage wird vom Kardinal detailliert und ausführlich belegt. Die confirmatio des neu formulierten Canon 838 stelle bezüglich der Edtio typica keineswegs eine Abschwächung der römischen Entscheidungsautorität dar, sondern entspreche exakt der recognitio des alten Canon 838, denn sie stehe in direktem Zusammenhang mit der verlangten getreuen (fideliter) Übersetzung. Die Präzisierung stellt klar, daß die Autorität, über die liturgischen Bücher zu entscheiden, allein und weiterhin bei Rom liegt. Einzig der Zeitpunkt, zu dem die römische Autorität greift, scheint durch den Wechsel von recognitio zu confirmatio verschoben, der nun am Ende des Prozesses zu stehen scheine. Das schließe aber einen früheren gegenseitigen Austausch zwischen den Bischofskonferenzen und Rom nicht aus, so Kardinal Sarah.

http://www.katholisches.info/2017/10/pra...num-principium/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: Verdad en libertad

von esther10 14.10.2017 00:27

Oktoberfest 1917 - 2017




Fatima nach 100 Jahren und Oktoberfest Thema
http://aotmclub.com/index.asp?PageID=9&EID=99

von esther10 14.10.2017 00:27

Aabschnitte
Gefoltert und gekreuzigt. Hier ist der neueste Bericht über die Verfolgung von Christen



Rom. Die Verfolgung von Christen im Zweijahreszeitraum 2015-17 hat in der Tat nicht nachgelassen. Um den letzten detaillierten Hilfebericht an die Kirche zu lesen, der leidet, ist das entstehende Bild entmutigend. Religiöser Fundamentalismus, Nationalismus, totalitäre Regime, Gewalt und „indirekt durch den Westen finanziert“ „Unfähigkeit der westlichen Regierungen einen frühen Stopp auf den Völkermord setzen Platz im Nahen Osten zu nehmen und darüber hinaus“ , zielte, überall in der Welt, christliche Gemeinschaften . Dreizehn Länder in dem Bericht untersucht, und in der Hälfte dieser „die Situation hat sich gegenüber dem vorangegangenen Zweijahreszeitraum verschlechtert.“ Es ist China, Pakistan, Indien, Sudan, Syrien, Irak und die Türkei. Situation "in Ägypten, Eritrea, Iran und Nigeria leicht verschlechtert".

Stabil in Saudi-Arabien und Nordkorea, da es „permanent“ sehr prekär das Leben der Christen in diesen beiden Ländern genannt werden kann: eine Situation - es sagt -, dass „es so dramatisch war, dass es nicht noch schlimmer kommen kann.“ Das Niveau der Verfolgung ist in den letzten Jahren gewöhnt, "einige Christen wurden gehängt oder gekreuzigt, andere vergewaltigt, einige entführt und nie wieder gefunden." Mehrmals gibt im Bericht das Wort „Völkermord“, das der Papst mehr als einmal in Verständnis empfohlen hat, sondern dass andere Mitglieder des Vatikan Kurie verwendet hat und akzeptiert (in ersten Linie, der Jean-Louis Tauran, Diplomat Kardinal Karriere und Präsident des Päpstlichen Rates für den Interreligiösen Dialog). Völkermord, dass - es wird bemerkt - "ist in Aktion gegen Christen in Nigeria, wo die Aktion der islamistischen Sekte Boko Haram die Gewalt der extremistischen Hirten der Fulani-Ethnie verbindet, die christliche Dörfer verwüstet und viele Gläubige getötet haben.

" Genau hier, in dem riesigen afrikanischen Land, hat es seit Jahren ein andauernder ethnischer Krieg, der zur Beseitigung des physischen auch moderaten Islam Führers geführt, schuldig die Aktionen der Fundamentalisten verurteilt und suchen den Dialog mit den Christen. Schließlich wurden die Anschuldigungen gegen die chinesische Regierung, mit Bischöfen verhaftet und verschwunden, treu, unfähig, an den Massen teilzunehmen. Dies ist trotz der Verhandlungen, empfindlich, zwischen Peking und dem Heiligen für die Wiederherstellung einer Beziehung sehen, dass (zumindest) die Anerkennung der gewählten Bischöfe von Rom, vielleicht in gefällig Namen an den chinesischen Behörden führen wird. die christliche Dörfer verwüstet und viele Gläubige getötet haben. " Genau hier, im weiten afrikanischen Land, ist seit Jahren ein ethnischer Krieg im Gange, der dazu geführt hat, dass gemäßigte islamische Vertreter physisch eliminiert wurden, die die Aktionen von Fundamentalisten verurteilt und den Dialog mit Christen gesucht haben. Schließlich wurden die Anschuldigungen gegen die chinesische Regierung, mit Bischöfen verhaftet und verschwunden, treu, unfähig, an den Massen teilzunehmen. Dies ist trotz der heiklen Verhandlungen zwischen Peking und dem Heiligen Stuhl für die Wiederherstellung einer Beziehung, die (zumindest) zur Anerkennung der von Rom gewählten Bischöfe führt, vielleicht unter den Namen der chinesischen Behörden. die christliche Dörfer verwüstet und viele Gläubige getötet haben. "

Genau hier, im weiten afrikanischen Land, ist seit Jahren ein ethnischer Krieg im Gange, der dazu geführt hat, dass gemäßigte islamische Vertreter physisch eliminiert wurden, die die Aktionen von Fundamentalisten verurteilt und den Dialog mit Christen gesucht haben. Schließlich wurden die Anschuldigungen gegen die chinesische Regierung, mit Bischöfen verhaftet und verschwunden, treu, unfähig, an den Massen teilzunehmen. Dies ist trotz der heiklen Verhandlungen zwischen Peking und dem Heiligen Stuhl für die Wiederherstellung einer Beziehung, die (zumindest) zur Anerkennung der von Rom gewählten Bischöfe führt, vielleicht unter den Namen der chinesischen Behörden. Seit Jahren gibt es einen ethnischen Krieg, der zur physischen Beseitigung von Mitgliedern des gemäßigten Islam geführt hat, um die Aktionen von Fundamentalisten zu verurteilen und den Dialog mit Christen zu suchen.

Schließlich wurden die Anschuldigungen gegen die chinesische Regierung, mit Bischöfen verhaftet und verschwunden, treu, unfähig, an den Massen teilzunehmen. Dies ist trotz der Verhandlungen, empfindlich, zwischen Peking und dem Heiligen für die Wiederherstellung einer Beziehung sehen, dass (zumindest) die Anerkennung der gewählten Bischöfe von Rom, vielleicht in gefällig Namen an den chinesischen Behörden führen wird. Seit Jahren gibt es einen ethnischen Krieg, der zur physischen Beseitigung von Mitgliedern des gemäßigten Islam geführt hat, um die Aktionen von Fundamentalisten zu verurteilen und den Dialog mit Christen zu suchen. Schließlich wurden die Anschuldigungen gegen die chinesische Regierung, mit Bischöfen verhaftet und verschwunden, treu, unfähig, an den Massen teilzunehmen. Dies ist trotz der Verhandlungen, empfindlich, zwischen Peking und dem Heiligen für die Wiederherstellung einer Beziehung sehen, dass (zumindest) die Anerkennung der gewählten Bischöfe von Rom, vielleicht in gefällig Namen an den chinesischen Behörden führen wird.


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Geschichten von verwüsteten Kathedralen, wie auf den Philippinen. Geschichten von Folter, mit Männern, die an Kreuze gebunden sind und vom Tod bedroht sind. "Christen sind Schweine. Verdient nicht zu leben ", sagte ein militanter Dschihadist Elia Gargous, die von islamistischen Milizen in Nusra in West-Syrien entführt wurde. Gefesselt und geknebelt, ins Kloster Sant'Elia gebracht und gezwungen, sich der heiligen Symbolik zu widmen. "Sie haben uns um Bekehrung gerufen, aber wir haben abgelehnt. Dann haben sie Leute vor unseren Augen getötet ", sagte sie, als sie in die Freiheit zurückgekehrt war. Und dann stürmen die alten Klöster zu Boden, die Gräber öffnen sich, die Kreuze werden mit Klingen, Tauben und Hämmern niedergeschlagen.

Am Morgen Donnerstag, in seiner Predigt während der Eucharistiefeier des Dankes für das hundertjährige Jubiläum der Kongregation für die Orientalischen Kirchen, der Papst kehrte die Verfolgung von Christen zu verurteilen: „Wir sehen so viele unsere christlichen Brüder und Schwestern der Ostkirchen dramatische Verfolgung zu erfahren und eine zunehmend störende Diaspora. Deshalb entstehen so viele Fragen. "
http://www.ilfoglio.it/sezioni/114/chiesa


von esther10 14.10.2017 00:24

Venezuela: Mangel an Medikamenten begünstigt Hexen und Heiler
RIES Sekretariat , 6.09.17 um 9:42 Uhr


Sie änderten den Warteraum eines Krankenhauses oder einer Klinik in ein esoterisches Büro . Der Geruch von Weihrauch dringt in die Nase ein. Es gibt keine Magazine mehr zu lesen, während die Wendung kommt; Statuen der Heiligen ist das einzige, was die Kranken begleitet. Es erzählt Osman Rojas, Herausgeber der venezolanischen Zeitung La Prensa .

"Die Hexe ist gut", wiederholen diejenigen, die darauf warten, ihren Glauben zu stärken und die Angst zu löschen. "Ich komme für Gesundheit", argumentieren andere mit einiger Vorsicht. Die Stunden vergehen und das Büro ist nicht leer. Leute kommen mit Bargeld, Tabak, Blumen, Halsketten, Kerzen und Gläsern herein und hinaus.

Die Beratungen sind an der Spitze, es ist 12 Uhr mittags und es warten noch sieben Leute. Dies ist das übliche Szenario der esoterischen Kliniken, die ihre Konsultationen offenbar durch die Krise verstärkt haben . Das Fehlen von Medikamenten in Apotheken, die Kosten einer Fachberatung und die Bedingungen, unter denen Krankenhäuser gefunden werden, haben die Menschen ermutigt, nach Alternativen zur Heilung zu suchen .

Chemo wechseln für "Bäder"

Beratungen, die vergessen scheinen, sind wieder aufgetaucht. Vom 31. bis zum 34. Jahr gibt es etwa 20 Betriebe, die ihren Service gegen 10.000 Bolivars (etwa einen Euro) und Angebote von einer Tabakdose bis zu einer Flasche Alkohol erbringen.


"Mit 20.000 Bolivars zahlt man die Konsultation und kauft die Heilmittel", sagt eine 75-jährige Frau, die behauptet, Krebs durch einen Spiritisten überwunden zu haben. „Ich rief den medizinischen Gericht und bekam 15 Bäder, dass meine Chemotherapie war“ , sie die Dame erzählt, die den Geist Büros treu ist und übertragen , um den Glauben an ihre Kinder und Enkelkinder.
"Ich brachte das Kind (seinen Enkel), weil er Hepatitis hat . Gestern wir den Urin für die Hexe verwerfen den bösen Blick und heute komme ich von Recipe "geschickt , sagt er , als er ohne Stolz lächelt.

Zauberer heilen nicht nur Krankheiten, sondern auch Übel wie die Liebe oder den heiligen Veit. Die einzige Bedingung von Spiritualisten ist, Glauben zu haben und die Behandlungen des Briefes zu befolgen. "Die Hexendoktoren heilen alles außer AIDS", sagt Frau Cecilia, Yerbatera im Zentrum von Barquisimeto. Die Frau sagt, sie habe Krankheiten aller Art gesehen und sichert, dass es für alle Heilmittel gibt .

Gebete, Rituale und Kräuter

Mit der Bedingung, den Raum zu respektieren, konnte La Prensa eine Konsultation eingehen. Die Untersuchung beginnt mit einer Reihe von Fragen, während ein Tabak konsumiert wird. Der Spiritist tut dies, um auszuschließen, dass der Patient einen "Job" aufbaut.

Dann sitzt die Person in der Mitte des Raumes. Ein Heiligaltar steht hinter den Kranken und der Spiritualist bittet um Erlaubnis, Heilungen anzurufen . Ein Gebet wird erweckt und die Kranken werden vom Zauberer aufgehoben. Dies dauert etwa sieben Minuten.

Nach dem Ritual schickt der Heiler den Patienten, Kräuter zu kaufen, um sie zu kochen und sie eine Woche lang als Wasser zu nehmen. Bevor er den Hexenarzt aufgibt, bietet er dem Patienten zwei Flaschen mit natürlichen Bädern an und zitiert sie in sieben Tagen, um seine Entwicklung zu sehen.

Die Hexe Gasse

Ein cul de sac in der Favela von Petare in Caracas, Venezuela, findet jeden Tag Dutzende von Patienten , die geistigen Büros heilen die Übel suchen , die nicht das Gesundheitssystem teilnehmen konnten des Landes, betroffen durch Drogenmangel und allgemeine Wirtschaftskrise. Es sagt der Agentur Efe .

Mit dem beliebten Namen „die Gasse von Zauberern“ diese Art von spirituellem Weg dauert etwa ein halbes ein Jahrhundert im Bereich der híperpoblado Gemeinde von Sucre, in den Eingeweiden der größten Favela in Lateinamerika, und die Teilnahme an monatlich Tausende von Menschen aus allen über die Geographie der Ölnation.

Lugareños versicherte Efe, dass der Fluss der Menschen beibehalten wird, obwohl gelegentlich - wie jeden Samstag - hauptsächlich aufgrund der wachsenden Nachfrage nach Beratungen und spirituellen Operationen ausgelöst wird , um gesundheitliche Probleme zu lösen, die mit der westlichen Medizin nicht gelöst werden konnten.

Dies ist der Fall von Frau Idolina, einer 69-jährigen Rentnerin, die im Nordwesten der venezolanischen Hauptstadt lebt und zum spirituellen Zentrum Madre Érika, dem größten dieser Büros, geht, um sich in ihrem rechten Arm behandeln zu lassen , die entsprechend der medizinischen Indikation betrieben werden mussten.

Caracas , die gelegentlich 31 Jahre nehmen die orts- Besuch sagte Efe , dass 2,5 Millionen Bolivars (ca. $ 750 nach dem offiziellen Leitzins) hat erforderlich , um die chirurgisch Kosten zu decken und hielt stattdessen , dass durch das Äquivalent eines Dollars ist heute "heilen" und fühlt sich "ermutigt" .

Behandlungen vorschreiben und Operationen durchführen

So hundert Patienten jeden Tag außerhalb des Zentrums Mutter Erika für „Brüder“ überprüfen ihre Beschwerden, entwickeln eine Warte Diagnose , zeigen sie eine Diät und Rituale zur Heilung zu folgen oder zu einer weitergehen „Betrieb“ , wenn Sie halten es für notwendig.

Der „Guayanés Bruder“, die nur eine der Spiritualisten der Gasse , die reden vereinbart Efe sagte , dass diese geistigen Interventionen „auf Ausgleichsenergie basiert“ Patienten , weil, wie er sagte, „sind energetische Störungen , die Krankheiten erzeugen“ .

„Der Geist von Ihnen (Patienten) gibt die Erlaubnis zu heilen , “ sagte er nach zu danken „göttliche Vorsehung“ für alle „Heilungen“ über 41 Jahren erreicht hat „geistige Arbeit“ , die letzte vor der Mitte "Yaguarin" in Petare.

Bis zu seinem Büro einen sexagenarian mit der Hoffnung gekommen , dass sein Sohn 35 Jahre, mit Kurzsichtigkeit seit der Kindheit diagnostiziert, Vision wiederherstellen vollständig vor einem Monat nach dem verlorenen einem „Surge“ , oder das erinnert sie , dass sie erklärte zu ihm die Ärzte in einem Caracas-Krankenhaus.

Die Frau, die sich entschied, sich nicht zu identifizieren, sagte Efe , sie erwarte eine "Quote" im Universitätskrankenhaus, um ihren Sohn kostenlos zu betreiben. Erinnern Sie jedoch, dass es „viele Menschen warten“ im Krankenhaus und dass „keine Eingänge (medizinische Versorgung)“ Zweifel über diese Möglichkeit, seinen Glauben an die „Guayanés Bruder“, der erholt sich projiziert für Dezember seinen Sohn , bleibt intakt.

"Natürliche Medizin"

Andere Patienten in der Gasse beharrten - ohne fotografiert zu werden - in der heilenden Kraft geistiger Interventionen , die normalerweise mit Pillen aus der "Naturmedizin", einer gewohnheitsmäßigen postoperativen Ruhe und schließlich einigen regelmäßigen Schmerzmitteln einhergehen.

Zum Beispiel kam ein Lehrer aus dem Bundesstaat Vargas, der sich fast 50 Kilometer von den Kliniken entfernt befindet, in dieses Gebiet von Caracas, um der Behandlung, die mehrere Wochen nach der "Operation" des Magens folgte, Kontinuität zu verleihen , hat es "ermutigt" gehalten .

Sie und ein Achtzigjähriger an ihrer Seite, der sagte, dass sie an diesem Ort "viele Jahre" habe und jetzt eine Knieerkrankung durchleite, feiern sie "Heilung" nachdem sie "Kalvarien" auf der Suche nach Drogen gelitten haben , die sie nicht fanden nirgends .

Der Pharmazeutische Verband Venezuelas ordnete in dieser Woche den Medikamentenmangel im Land bei 85% an, während die Medizinische Föderation ihre Warnung über die "prekären" Bedingungen von Gesundheitszentren , die nach ihren Berechnungen weniger als 10% der regulären Dosen.

Inzwischen liegt Wüste ein ambulantes Regierung Netzwerk Barrio Adentro fast in den Toten von Zauberern , wo Mystik und Glauben weiter zu Zeit Tausende von Kranken markieren auch nicht als Arme sitzen Pflege, während sie offen sind, sie sind eher dass die gewünschte Heilung ankommt.
http://infocatolica.com/blog/infories.ph...alta-de-medicin
Kategorien: Esoterik - Okkultismus , Pseudo-Therapien und Pseudowissenschaften

von esther10 14.10.2017 00:23

Zeige christliche Liebe in einer Welt verrückt



Unsere Welt dreht sich wild um neue Delikte gegen die Natur wie Transgender-Sex-Veränderungen für Kinder, geschlechtsbasierte Wahlabtreibungen, assistierter Suizid und die gesetzlich vorgeschriebene Legalisierung gleichgeschlechtlicher Ehen. Der kollektive Geist der Gesellschaft ist aus dem Orbit geraten. Der gesunde Menschenverstand ist in einem schwarzen Loch von Selbstverleugnung, sofortiger Befriedigung und Ungehorsam verschwunden - der Höhle des Kobolds der Perversen.

Die sich immer weiter entwickelnden Übel dieser Zeiten scheinen die guten Dinge zu überschatten und zu übertreffen. Etwas Ungöttliches hat Macht auf unserem Planeten und in unserem Universum: Denn selbst die Natur entfesselt nichts, was so dunkel und gemein ist wie die kalte, schwarze Galle, die heute die Herzen der Massen erfüllt. In ihren schlimmsten Katastrophen trifft die Natur auf Männer, Terror, Trauer, Wut, Buße und ein Gefühl der Sterblichkeit; aber nicht der dicke, schwere Hass auf alles Gute, Wahre und Licht.

Denn wir kämpfen nicht gegen Fleisch und Blut, sondern gegen die Fürstentümer, gegen die Mächte gegen die Weltherrscher dieser gegenwärtigen Finsternis, gegen die geistigen Heerscharen der Bosheit an den himmlischen Orten. ( Epheser 6:12 )

Verzehrt von Eifer für die Wahrheit, werden Christen überall gesehen, die gegen diese dunklen Kräfte stehen - in Wort und Tat und zu Recht, denn wenn die Katholiken das Licht der Liebe Gottes nicht in diese verdunkelte Welt bringen können, haben wir eine der kritischsten Befehle Christi: Geh in die ganze Welt und predige das Evangelium der ganzen Schöpfung. ( Markus 16:15 ) Wenn wir aber unsere Zungen nur für einen Moment in die Galle tauchen, ist unsere Mission, die Wahrheit des Evangeliums zu sprechen, selbstsabotiert.

Die Wahrheit, die ohne Liebe gesprochen wird, ist nichts als ein Lärm auf den Ohren eines Sünders. Die brüderliche Korrektur durch Angst-gestützte Tadel ist fruchtlos. Nur in Demut kann die Liebe auf die Worte der Wahrheit einem stolzen Herzen geboren werden. Nur durch Gebet und Fasten können einige Dämonen vertrieben werden. Nur durch persönliches Opfer kann Liebe wahr sein; denn die Liebe tut das Beste für den Geliebten und wird durch Taten gezeigt.

Wie ich oft wiederholt habe, werden sie durch unsere LIEBE wissen, dass wir Christen sind. Dadurch werden alle Menschen wissen, dass du meine Jünger bist, wenn du Liebe für einander hast. ( Johannes 13:35 ). Während manche die "Liebe" so interpretieren, dass sie Gefühle von "warmen Fuzzies" beeinflusst und die Sünde praktisch duldet, nehmen andere Freiheiten, jeden Irrtum auf die größte Länge und weiteste Distanzen vom Verhalten zum Christen zu zerren. Wenn ich in den Sprachen der Menschen und der Engel spreche, aber keine Liebe habe, bin ich ein lauter Gong oder ein klirrendes Becken. ( 1. Korinther 13: 1 )

Soziale Medien und Interaktionen im Internet sind der Lackmustest für alle Dinge, die heute katholisch sind. Um die Zahl der gottlosen Menschen aufzuzeichnen, ist ihre erste und manchmal nur die Aussetzung gegenüber dem Christentum über das Internet. Mehr als je zuvor werden Begriffe, die wahre Religion definieren, gefürchtet und verachtet. Mehr denn je herrscht Angst unter den Massen. Mehr als je zuvor müssen wir darauf achten, die Gaben des Heiligen Geistes in vollem Umfang zu nutzen, um unsere Verpflichtung zu erfüllen, anderen die Wahrheit zu lehren.

Furcht züchtet Wut, und nur die Liebe kann Wut beheben. Hier ist eine zu häufige Szene in einer Internetdiskussion: Der Nichtchrist ist ängstlich, dass er vielleicht falsch ist oder seinen Lebensstil ändern muss, also wird er wütend über die Wahrheit und diejenige, die ihn trägt; und der eilige Katholik ist ängstlich, dass er seine Mission versäumt, die Wahrheit zu lehren, also wird er wütend über den Nichtchristen, weil er nicht zuhört. Erinnern Sie sich: Eine weiche Antwort wendet Zorn ab, aber ein hartes Wort zornt Ärger. (Sprüche 15: 1)

Wenn ein Nichtkatholischer seinen Weg auf einen Faden klickt, wo die Wahrheiten diskutiert werden, findet er ein Licht in der Dunkelheit? Wird er respektvolle, freundliche Gespräche zwischen Katholiken und Nichtkatholiken führen? Oder wird er die sprichwörtliche Steinigung der ehebrecherischen Frau bezeugen? Wird er Opfer von lebensspendenden Evangeliumsgewässern beobachten, die jenen durstigen Seelen gegeben werden, die sie suchen, ohne zu wissen, was sie suchen, oder wird er sie von den Katholiken in den Brunnen werfen sehen, um schnell auf ihre spirituelle Dehydrierung hinzuweisen? Wird er die GUTEN NACHRICHTEN hören oder wird er mit Trübsinn und Schicksal begrüßt?

Es gibt keine Hölle, die dem Herzen eines Mannes so nahe ist wie die Schwärze eines unvernünftig wütenden und unhöflichen Katholiks, und es gibt keinen Himmel, der schwerer zu erreichen ist als derjenige, der von denjenigen benutzt wird, die "Ketzer!" Und "Automatische Exkommunikation! . Obwohl Himmel und Hölle wahr sind, so ist auch die Realität der eigenen Sündhaftigkeit und der Vergebung durch Christus. Damit kein Geliebter vergessen wird:

Während wir noch hilflos waren, starb Christus zur rechten Zeit für die Gottlosen. Warum wird man für einen rechtschaffenen Menschen kaum sterben - obwohl man vielleicht für einen guten Mann sogar sterben will. Aber Gott zeigt seine Liebe für uns darin, dass Christus für uns gestorben ist, als wir noch Sünder waren. Da wir nun durch sein Blut gerechtfertigt sind, werden wir vielmehr von ihm vor dem Zorn Gottes gerettet werden. Denn als wir Feinde waren, wurden wir durch den Tod seines Sohnes mit Gott versöhnt, viel mehr, jetzt, wo wir versöhnt sind, sollen wir durch sein Leben gerettet werden. Nicht nur so, sondern wir freuen uns auch über unseren Herrn Jesus Christus, durch den wir unsere Versöhnung erhalten haben. ( Römer 5: 6-11 )

Wir sind berufen, das Licht der Liebe Gottes in der Dunkelheit zu strahlen - ein Licht, das stark und fest, sicher und gesund, entschlossen ist; aber hell, vielversprechend, warm und einladend. Die Liebe tut das Beste für das Andere; so muss unser Licht den Weg zum Glauben und schließlich zum Himmel zeigen. Wir müssen ein leitendes Licht hervorstrahlen. Kein Blitz, kein Atomstrahl, kein Höllenfeuer ... nur schönes Licht.

Im Licht können Dinge der Dunkelheit nicht versteckt werden:

Und dies ist das Gericht, dass das Licht in die Welt gekommen ist und die Menschen die Finsternis lieber als das Licht liebten, weil ihre Taten böse waren. Denn jeder, der das Böse tut, haßt das Licht und kommt nicht zum Licht, damit seine Taten nicht bloßgestellt werden. Aber derjenige, der das Richtige tut, kommt ans Licht, damit deutlich wird, dass seine Taten in Gott geschehen sind. ( Johannes 3: 19-21 )

"Erobere böse Menschen durch deine sanfte Güte und mache eifrige Männer sich über deine Güte wundern. Bringe den Geliebten der Legalität durch dein Mitgefühl in Schande. Liebe alle Menschen, aber halte dich fern von allen Menschen. "-St. Isaak von Syrien
http://www.catholicstand.com/christian-l...world-gone-mad/

von esther10 14.10.2017 00:22

Mexikanischer Bischof verurteilt Hexerei Betrug und Esoterik
RIES Sekretariat , am 14.10.17 um 9:52 Uhr



Mit Zehntausenden von Pesos, falsche Wahrsager und esoterische jahrelang abgezockt Familien Vallenses (Mexikaner in Ciudad Valles im Bundesstaat San Luis Potosi) suchen in Hexerei ein Heilmittel für ihre Krankheiten, auch Sie haben es gewagt , zu reiten falsche Exorzismen, als wären sie Theaterstücke .

Der Bischof der Diözese von Ciudad Valles, Erzbischof Roberto Octavio Balmori Band gewarnt, dass diese Täuschungen repräsentieren einen Affront gegen den christlichen Glauben , da sie dunkel Wiles , dass nichts Effekt in Zeiten der Not nehmen. Georgina Salinas erzählt es in El Mañana de Valles .

„Die Waffe des Glaubens, des Gebetes und etwas , das wir uns selbst tun können , um zu versuchen , Probleme zu überwinden, sind die einzig sinnvolle Ausgaben sonst ein schrecklicher Fehler ist sowohl für die außergewöhnliche Kräfte und diejenigen , die glauben , vergeben und Einlagen seinen Glauben an , dass , " sagte der Prälat.

Gott, sagte er, ist absolut beleidigend , dass es sind Menschen , die versuchen mit Dingen das Böse zu bekämpfen , so heidnisch, dass Macht Ihm gehört nur mehr fragwürdig ist , dass sie einen wirtschaftlichen Vorteil erhalten.


Genannt „Konsultationen“ sind unser tägliches Brot in dieser Stadt, wo zumindest gibt es vier Punkte höher Weichen, Häuser , in denen improvisierte Altäre und sogar platziert religiöse Bilder und Kosten variieren.
„Es ist unvorstellbar , zu sagen , dass eine saubere oder esoterische Arbeit mit Bildern des katholischen Glaubens geschehen ist, klingt so weit - geholt und solche Dinge dort sind nicht gut oder wissen, schlecht oder schwarz ... sind absolut falsch beide “ Bischof Balmori bekräftigt.

Es gibt Menschen aus allen Gesellschaftsschichten, die bereit sind, alles zu bezahlen, was nötig ist, um ihre finanzielle Strenge zu verbessern, Feinde zu vertreiben, "Liebesmacher" zu vertäuen und das zu bekommen, was sie als Dämonen aus ihren Häusern betrachten.
http://infocatolica.com/blog/infories.php/esoterismo/
Kategorien: Esoterik - Okkultismus

von esther10 14.10.2017 00:22

Freitag, 6. Oktober 2017
Todesstrafe: Wie Papst John Paul Vorrang für Papst Francis Featured


JPII und BergoglioZwei Jahrzehnte, bevor der gegenwärtige Papst unter den Gläubigen offene Missbilligung verursachte, indem er die vorangehende Lehre nicht beachtete, tat einer seiner geliebten Vorgänger das gleiche mit kaum Aufschrei.

In Bezug auf die Todesstrafe wegen Mordes hat Papst Johannes Paul II. Die Jahrhunderte der Lehre sowohl aus Schrift als auch aus Tradition willkürlich umgekehrt, und zwar zugunsten eines abolitionistischen Ansatzes, den die Kirche nun umarmt. Dieser Ansatz änderte jedoch das grundlegende moralische Kriterium, das die Kirche auf das Thema anwendet, führt zu Widerspruch und Verwirrung, schafft eine moralische Gleichwertigkeit zwischen Tätern und Opfern und bedroht letztlich die theologische und moralische Glaubwürdigkeit der Kirche.

Das Alte Testament liefert die tiefste Bodenschicht für die Wurzeln der traditionellen Lehre. In 1. Mose 9,5-6 befiehlt Gott Noah und seinen Nachkommen, Mörder auszuführen:

"Ich werde eine Buchführung für das menschliche Leben fordern ... Wer durch menschliches Wesen das Blut eines Menschen vergießt, soll das Blut vergossen werden, denn nach dem Bild Gottes sind Menschen gemacht worden." (Neue amerikanische Bibel) . "

Dieses Kommando kam nach einer Flut, die eine moralisch chaotische Welt zerstörte - und wiederholt sich in jedem Buch der Tora, den ersten fünf Büchern, die die Grundlage der Bibel bilden. Der Befehl impliziert drei theologische Prinzipien. Erstens, wenn Gott der Urheber des Lebens ist, dann behält Gott das Vorrecht, um die Umstände zu definieren, unter denen Leben ergriffen werden kann. Zweitens verlangt Gott, dass die Menschheit nur Gesellschaften schafft, um die Unschuldigen zu schützen. Drittens ist Mord eine abscheuliche Verletzung des göttlichen Bildes in der Menschheit, dass Hinrichtung die einzig angemessene Strafe ist. Exodus 20-23 erarbeitet diese Prinzipien in der lex talonis



, die eine Strafe im Verhältnis zur Straftat befürwortet - die ursprüngliche Bedeutung von "Auge um Auge, Zahn um Zahn". Anstatt Rache zu fördern, wie es die moderne Hierarchie behauptet, entmutigt der lex talonis Ad-hoc- Vigilantismus - die ultimative Form der Rachsucht - zugunsten eines ordnungsgemäßen Prozesses. Im Neuen Testament stärkt Paulus die Idee in seinem Brief an die Römer. In Kapitel 12 entmutigt er seine Leser, sich zu rächen, indem er Deuteronomium 32:35 zitiert ("Die Rache ist mein, sagt der Herr, ich werde es zurückzahlen!"). Im nächsten Kapitel ermutigt der heilige Paulus sie, sich auf rechtmäßige Verfahren durch legitime Autoritäten zu verlassen, "weil sie das Schwert nicht umsonst tragen" (Vers 4). Jahrhunderte des katholischen Denkens verstärkten diese Prinzipien. Im



Die Stadt Gottes , Augustinus schrieb:

"Dasselbe göttliche Gesetz, das die Tötung eines Menschen verbietet, erlaubt gewisse Ausnahmen: Da der Agent der Autorität nur ein Schwert in der Hand ist und für das Töten nicht verantwortlich ist, steht es in keiner Weise dem Gebot" Du sollst nicht töten ", für den Vertreter der staatlichen Autorität, Verbrecher nach dem Gesetz oder der Regel der vernünftigen Gerechtigkeit zu töten.

Der heilige Thomas von Aquin argumentierte in seinem Meisterwerk Summa Theologica gegen die Idee, dass die Inhaftierung allein ausreicht, um die Gemeinschaft zu schützen:

"Wenn ein Mensch eine Gefahr für die Gemeinschaft darstellt und ihn durch seine Missetat bedroht, dann ist seine Hinrichtung zur Heilung und Bewahrung des Gemeinwohls zu loben, es darf nur die öffentliche Gewalt, nicht die Privatpersonen, Übeltäter durch öffentliche Urteile, Männer wegen Todes wegen wegen nicht wiedergutzumachenden Schadens oder wegen Perversität zum Tode verurteilt. "

In Summa Contra Gentiles argumentierte Aquin sogar, dass eine bevorstehende Hinrichtung die Umkehr anregen kann:

"Die Tatsache, dass das Böse, so lange sie leben, durch ihre Fehler korrigiert werden kann, verbietet nicht die Tatsache, dass sie gerecht ausgeführt werden können, denn die Gefahr, die aus ihrer Lebensweise droht, ist größer und sicherer als das Gute, kann von ihrer Verbesserung erwartet werden, sie haben auch an diesem kritischen Punkt des Todes die Möglichkeit, sich durch Umkehr zu Gott bekehren zu lassen, und wenn sie so stur sind, dass ihr Herz auch nicht an dem Punkt des Todes vom Bösen zurückweicht, möglich, ein höchst wahrscheinliches Urteil zu treffen, dass sie niemals vom Bösen zum richtigen Gebrauch ihrer Kräfte gelangen würden. "

Nicht einmal Schwester Helen Prejean, eine der populärsten Gegner der Todesstrafe, behauptete, dass der Abolitionismus biblische Wurzeln hat, wie sie in ihrem Buch Dead Man Walking :

"Es ist ganz klar, dass in der Bibel Mord als Kapitalverbrechen dargestellt wird, für den der Tod als angemessene Strafe gilt, und es ist schwer, einen biblischen" Beweistext "im Hebräischen Testament oder im Neuen Testament zu finden, der dies eindeutig widerlegt. auch Jesus' Ermahnung ‚Lassen Sie ihn ohne Sünde warf den ersten Stein‘ , als er die angemessene Strafe für eine Ehebrecherin gefragt (Johannes 8: 7 . ) - der mosaischen Gesetz vorgeschriebenen Tod - sollte in dem richtigen Kontext zu lesen „Dieser Abschnitt ist eine "Einklemmungsgeschichte", die Jesu Weisheit beweisen wollte, um Seine Gegner zu bestrafen. Es ist keine ethische Aussage über die Todesstrafe. " (Hervorhebung hinzugefügt)



Der Revisionismus des Johannes Paulus hat seine Wurzeln in seiner Enzyklika "Evangelium Vitae" von 1995. Johannes Paul , der Abtreibung, Empfängnisverhütung und Euthanasie verurteilte, erklärte die Todesstrafe für grundsätzlich unnötig:

"Die öffentliche Gewalt muss die Verletzung persönlicher und sozialer Rechte beheben, indem sie dem Täter eine angemessene Strafe für das Verbrechen auferlegt ... Auf diese Weise erfüllt die Behörde auch den Zweck, die öffentliche Ordnung zu verteidigen und die Sicherheit der Menschen zu gewährleisten, Anreiz und Hilfe, um sein Verhalten zu ändern und zu rehabilitieren ". Es ist klar, dass, um diese Ziele zu erreichen, Art und Ausmaß der Bestrafung nicht bis zur äußersten Ausübung des Täters gehen dürfen, außer in Fällen absoluter Notwendigkeit: Mit anderen Worten, wenn es anders nicht möglich wäre, die Gesellschaft zu verteidigen. Heute sind diese Fälle jedoch aufgrund der stetigen Verbesserung der Organisation des Strafvollzugs sehr selten, wenn nicht sogar praktisch nicht vorhanden. " (Hervorhebung hinzugefügt)



Der Leiter der Kongregation für die Glaubenslehre während der Amtszeit von John Paul - Kardinal Joseph Ratzinger, jetzt Papst emeritus Benedikt XVI. - hat den Katechismus geändert, um die Sicht des verstorbenen Papstes widerzuspiegeln.

"Wenn jedoch nichttödlich bedeutet , dass die Sicherheit der Menschen vor dem Aggressor geschützt und geschützt werden kann, muss sich die Autorität auf solche Mittel beschränken, da diese eher den konkreten Bedingungen des Gemeinwohls entsprechen und im Einklang mit den Würde der menschlichen Person "(Hervorhebungen hinzugefügt)

Vor "Evangelium Vitae" lautete der Katechismus: "Wenn jedoch unblutig bedeutet ... sollte sich Autorität beschränken ..." (Hervorhebungen hinzugefügt). Was ist der Unterschied zwischen "sollte" und "muss"? "Sollte" ist beratend, aber "muss" impliziert eine Nachfrage. Mit diesen Substitutionen änderten Ratzinger und Johannes Paul das moralische Grundkriterium aus dem göttlichen Bild innerhalb der Menschheit - ein Kriterium, das von der inspirierten Schrift auferlegt wurde - auf die Fähigkeit des Staates, Kapitalverbrecher zu inhaftieren. Obwohl seine schriftliche Stellungnahme unter begrenzten Umständen die Todesstrafe zuließ, nutzte Johannes Paulus die Enzyklika als geistige Deckung für seine persönliche Kampagne zur Abschaffung der Todesstrafe weltweit.





Während seiner Reise 1999 in die Vereinigten Staaten überzeugte der verstorbene Papst Missouri Gouverneur Mel Carnahan erfolgreich, das Todesurteil an Darrell Mease, der wegen Mordes an drei Personen verurteilt wurde, zu verklagen - darunter auch ein behinderter 19-Jähriger. Im Jahr 2000 bat Johannes Paulus die Stadtbeamten Roms, die Lichter des Kolosseums in Erinnerung an diejenigen, die Todesurteile erhielten, unaufhörlich zum Leuchten zu bringen. Im Jahr 2001 schrieb der verstorbene Papst eine persönliche Bitte an Präsident George W. Bush wegen der Milde für Timothy McVeigh, der 168 Menschen bei den Bombenangriffen in Oklahoma City 1995 ermordet hatte. Johannes Paul enthüllte seine wahre Meinung über die Todesstrafe bei einer großen Messe in St. Louis am 29. Januar 1999, zwei Tage nachdem Carnahan Meases Haftstrafe umgewandelt hatte:





"Die neue Evangelisierung verlangt nach den Anhängern Christi, die bedingungslos pro-leben: Wer in jeder Situation das Evangelium des Lebens proklamieren, feiern und ihm dienen wird. Ein Zeichen der Hoffnung ist die zunehmende Erkenntnis, dass die Würde des menschlichen Lebens niemals weggenommen werden darf die moderne Gesellschaft hat die Mittel, sich selbst zu schützen, ohne Kriminellen endgültig die Chance zur Reform zu verweigern.Ich erneuere den Appell, den ich zuletzt zu Weihnachten gemacht habe, um einen Konsens zu erreichen, die Todesstrafe zu beenden, was sowohl grausam als auch unnötig ist. " (Betonung hinzugefügt)

Elf Monate später verband Kardinal Renato Martino die Abtreibung mit der Todesstrafe, während er zugestanden hatte, die Kirche solle sie in einer Ansprache an die Vereinten Nationen abschaffen:

"Die Abschaffung der Todesstrafe ... ist nur ein Schritt, um einen tieferen Respekt für das menschliche Leben zu schaffen: Wenn Millionen von Menschenleben an ihren Wurzeln eliminiert werden und wenn die Völkerfamilie solche Verbrechen ohne ein gestörtes Gewissen als selbstverständlich voraussetzen kann, Argument für die Abschaffung der Todesstrafe wird weniger glaubwürdig. Wird die internationale Gemeinschaft bereit sein, eine solche Kultur des Todes zu verurteilen und eine Kultur des Lebens zu befürworten? "

Erzbischof Charles Chaput und dann in Denver gaben sogar der Richterin des Obersten Gerichtshofs, Antonin Scalia, Frances Kissling - dem Gründer und Präsidenten der pro-Abtreibungs-Katholiken für eine freie Wahl - gleich, als Scalia Skepsis gegenüber John Pauls Todesstrafe ausdrückte. "(W) Die katholische Justiz des Obersten Gerichtshofs Antonin Scalia bestreitet öffentlich die Lehre der Kirche über die Todesstrafe", schrieb Chaput in First Things

Zeitschrift im Jahr 2002 ", ist die Botschaft, die er sendet, nicht ganz so verschieden von Frances Kissling, der darüber streicht, was die Kirche über die Abtreibung lehrt." Offensichtlich meine ich nicht, dass Abtreibung und Todesstrafe identische Probleme sind. aber der Impuls, auszuwählen und zu wählen, was wir akzeptieren werden, ist in beiden Fällen genau die gleiche Art von Cafeteria-Katholizismus. Ratzinger versuchte, das Thema zu klären - und dabei Chaputs rhetorische Täuschung zu zerstören -, als er sich vor den Wahlen 2004 an die amerikanischen Prälaten wandte:

"Nicht alle moralischen Fragen haben das gleiche moralische Gewicht wie Abtreibung und Euthanasie. Wenn ein Katholik beispielsweise mit der Anwendung der Todesstrafe oder der Entscheidung, einen Krieg zu führen, mit dem Heiligen Vater im Widerspruch stehen sollte, würde er aus diesem Grund als unwürdig angesehen werden, sich selbst zu präsentieren, um die heilige Kommunion zu empfangen ... Es kann eine legitime Meinungsvielfalt auch bei den Katholiken über ... die Anwendung der Todesstrafe geben, aber nicht in Bezug auf Abtreibung und Euthanasie. Ratzinger wusste, dass er einen ausschließlich abolitionistischen Ansatz nicht rechtfertigen, geschweige denn durchsetzen konnte. Er kennt die Kirchengeschichte nur allzu gut.



Trotzdem kündigte die Konferenz der katholischen Bischöfe der Vereinigten Staaten im Jahr 2005 ihre eigene umfassende abolitionistische Kampagne an, die mit politischer Lobbyarbeit, gerichtlicher Intervention und Erziehungsbemühungen in jeder Pfarrei abgeschlossen wurde. Doch die Verwirrung bleibt bestehen, wie zwei Reaktionen auf die Reaktion des Vatikans auf das Todesurteil, das der ehemalige irakische Diktator Saddam Hussein im Jahr 2006 erhalten hatte, exemplifiziert. Martino, Präsident des Päpstlichen Rates für Frieden und Gerechtigkeit, und P. Michele Simone, stellvertretender Direktor von Civilita Cattolica, verurteilte das Urteil - Martino bekundete Sympathie für Saddam. "Wenn jemand selbst ein Mörder ist, dann würde die Tötung ihn nicht zu einem Verbrechen, sondern zur Gerechtigkeit führen



- das heißt, dem Menschen nach seinen Verdiensten zukommen zu lassen ", schrieb der katholische Blogger Jimmy Akin." Wenn Sie jemandem wie Saddam, der eindeutig Verbrechen gegen die Menschlichkeit begangen hat, jemanden tötet, dann ist der Akt, ihn zu Tode zu bringen, ein Akt der Gerechtigkeit ... Dies ist etwas, das der Leiter des Päpstlichen Rates für Gerechtigkeit und Frieden verstehen sollte .... Jedenfalls sind dies Aussagen, die den verantwortlichen Geistlichen nicht wert sind. "(Hervorhebungen im Original) Kevin Miller, Professor für Moraltheologie an der Franziskanischen Universität, bat um Unterschied: " Ich sehe, dass der Vatikan gegen das Urteil protestiert hat, und das zu Recht " Miller schrieb auf einem anderen Blog: "Wäre es nur, Saddam wegen seiner Verbrechen aufzuhängen? Unbedingt. Aber die Kirche lehrt, dass dieses Kriterium zwar notwendig ist,



Neben der Verwirrung schafft die effektiv abolitionistische Position der Kirche eine moralische Äquivalenz zwischen Mördern und ihren Opfern - und beweist, dass sie letztlich nicht beachtet wird. Im Jahr 2006 nutzte Bischof Samuel Aquila von Fargo, ND, folgende Begründung für die Hinrichtung von Alfonso Rodriguez, der den 22-jährigen Universitätsstudenten Dru Sjodin ermordet hatte: "Auf diesen sinnlosen Akt der Gewalt mit einem weiteren Akt der Gewalt reagieren durch die Verhängung der Todesstrafe ... stärkt die falsche Perspektive der Rache als Gerechtigkeit ", sagte Aquila gegenüber der Catholic News Agency. "Dadurch verringert sich der Respekt für das gesamte menschliche Leben, sowohl das Leben der Schuldigen als auch der Unschuldigen."

Als sie die Nachricht von John Pauls Intervention im Namen von McVeigh hörte, sagte Kathleen Treanor, die ihre Tochter und zwei Schwiegereltern bei der Bombardierung verloren hatte, gegenüber Associated Press:

"Lassen Sie mich den Papst fragen:" Wo ist meine Gnade, wann bekomme ich Gnade, wann bekommt meine Familie Gnade? Wenn der Papst das beantworten kann, können wir reden. "

Im Jahr 1997 waren John Paul und Mutter Teresa - ein anderer künftiger Heiliger - unter den Befürwortern der Milde für Joseph O'Dell, einen Virginia-Mann, der 1985 wegen Vergewaltigung und Ermordung von Helen Schartner verurteilt worden war. O'Dells Verlobte manipulierte die öffentliche Meinung in Italien zu einem solchen Punkt dass Gail Lee, Schartners Schwester, gegenüber Associated Press sagte: "Wir sind alle sehr zerbrechlich an diesem Punkt, genau wie die Italiener uns hassen, sie haben meiner Familie gesagt: Du bist wertlos, Helens Leben ist egal "Der ehemalige Kardinal Theodore McCarrick aus Washington DC zeigte seine eigene selbstgerechte Gleichgültigkeit, als er 2001 mit der Washington Post über die Hinrichtung von McVeigh sprach , die nur die Angehörigen der Opfer durch das Fernsehen im geschlossenen Fernsehen sehen konnten:



"Es ist, als würde man zurück zum römischen Kolosseum gehen. Ich denke, dass wir in meinen Augen einen Akt der Rache beobachten und Rache niemals gerechtfertigt ist."

McCarrick setzte die trauernden, verletzlichen Angehörigen der Mordopfer mit den verhärteten, barbarischen Massen des antiken Roms gleich, die die blutige Qual der Gladiatoren und religiösen Märtyrer unterhaltsam fanden. Indem die Unschuldigen mit den Schuldigen verschmolzen werden, indem sie fordern, dass lebenslange Gefängnisstrafe die Todesstrafe ersetzt, setzen die Abolitionisten ihre eigene Form der Ungerechtigkeit fort. Vielleicht ist das ultimative Beispiel Charles Manson, der in Kalifornien eine lebenslange Haftstrafe verbüßte, als er 1969 den wilden Mord an sieben Menschen angeordnet hatte - vor allem die Schauspielerin Sharon Tate, die zu dieser Zeit schwanger war.



Im Jahr 1971 erhielten Manson und drei Verbündete Todesurteile, die der Oberste Gerichtshof Kaliforniens 1972 für ungültig erklärte. Obwohl die Legislative des Staates 1977 die Todesstrafe eingeführt hat, werden Manson und seine Verbündeten nicht nur ihre Gefängnisse weiterhin in Höchstsicherheitsgefängnissen ausrichten, Parole. Manson's Fortbestehen bittet diese Frage: Warum ist es gerecht oder nur für einen Mörder, sein Leben zu behalten, nachdem er willkürlich das Leben von Menschen genommen hat, die ihm nichts schadeten und ihnen die Möglichkeit versagten, Gottes Gaben zu genießen, sie auszuüben und anderen zu helfen? In der Auseinandersetzung mit der Kontroverse um "



Amoris Laetitia ", fragte der österreichische Philosoph Josef Seifert rhetorisch, ob reine Logik die gesamte Moraldoktrin der Kirche zerstören könne. Tim Capps, der als" St. Corbinian's Bear "die Frage umgangssprachlich - und vielleicht stärker:

"Gibt es eine legitime Ausübung von" pastoralen Überlegungen ", die sich von der eher katholischen Drei-Karten-Monte unterscheidet, mit einem Dogma als Red Queen (dass) die Saugnäpfe dazu gebracht werden zu glauben, dass sie in einem manipulierten Spiel folgen können?

Können nicht dieselben Fragen über den Revisionismus der Kirche bezüglich der Todesstrafe wegen Mordes gestellt werden? Wenn ja, kann man sagen, dass das moderne Lehramt die theologische und moralische Konsequenz für intellektuelle Mode, Fideismus, Neo-Ultramontanismus und den modernen päpstlichen Persönlichkeitskult geopfert hat? Wenn ja, kann man sagen, dass das moderne Lehramt nicht mehr Glaubwürdigkeit hat als das Ministerium der Wahrheit in Orwell's 1984 ? Wenn ja, kann man sagen, dass Papst Franziskus das Ei schlüpft, das Johannes Paulus gelegt hat?
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von esther10 14.10.2017 00:19




Kindergeschichte an einer Jesuitenschule in Barcelona: "Der König und die bösen Polizisten werden getötet"
Berichten zufolge El Mundo, trat nach dem illegalen Referendum in einer der Schulen, die die Jesuiten in Barcelona haben. Eine Kindergeschichte wurde für Schulkinder inszeniert, deren "Happy End" sagte: "Der König und die bösen Polizisten werden getötet." Die Schüler waren nicht älter als sieben Jahre.

12.10.17 10:53
( El Mundo ) Dies ist in der s angegeben econd Anforderung , dass das Ministerium für Bildung geschickt hat in den letzten Tagen auf dem Department of Education der Generalitat , ihn zu drängen „ zur Rechenschaft ziehen“ für mehrere Fälle von „Indoktrination“ , „Mobbing“ und „Anstiftung zu Hass " , der von der Hohen Inspektion von Katalonien zusammengestellt wurde.

Das Dokument, das die Welt, Detaillierung zugegriffen hat zwanzig Beispiele berichteten nach den 1-0 von Bürgern und Polizei und Guardia Civil , die sehen ihre Kinder sind „Opfer sowohl im Klassenzimmer Mobbing von ihren Kollegen als durch die Fakultät .

Bildung stellt fest, dass "Beschwerden nach dem Referendum exponentiell zugenommen haben". Und zeigt , dass in der katalanischen Schulen sind „verletzt“ die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte , die Verfassung, die Lomce, das Zivilverfahrensrecht, das Gesetz über den Schutz des Rechts, das Gesetz über den Datenschutz zu ehren und das Grundstatut Öffentlicher Mitarbeiter.

Das Ministerium sagt , dass „es gefunden wurde , dass aus den Klassenzimmern und Adressen von Schulen, erlaubt und gefördert Indoktrination kleinere Schüler im Alter, die Ablehnung von Spanien aufgefordert und mit den Schulstunden für Aktivitäten voller politische Ideologie ' . Es verantwortliche Lehrer, Schulleiter und durch die Erweiterung, den Generalitat.

Trotz der Bemühungen der Regierung, Indoktrination zu betreiben, erkennt sie an, dass sie nicht weit gehen kann. "Jeder Minister hängt von Erziehungsberatern ab, um das Gesetz durchzusetzen. Die Regierung handelt, aber sie ist begrenzt ", sagte der Minister Íñigo Méndez de Vigo gestern im Kongress und beschrieb die Autonomie als" Sinatra-Lehre ": mit dem Gesetz" auf seine Weise ". Deshalb schlug er vor, die Verfassung zu reformieren, um einen Grundsatz der "konstitutionellen Loyalität" einzuführen, der jeden dazu zwingt, grundlegende Vorschriften einzuhalten. Dies sind einige Fälle, die von der Inspektion zusammengestellt wurden:

"Das alles geschah, weil die Zivilgarde die Menschen besiegte"

Tag 2, Ramon Llull von Barcelona, die Hüter der 3. Kindergärten und Grund 2 „ gezwungen“ , seine Schüler eine Schweigeminute zu beobachten , für die Polizei laden am Vortag, die in diesem und in anderen Zentren aufgetreten. "Das alles geschah, weil die Guardia Civil die Leute besiegte, sie zerrte und sie die Treppe hinunterzog", sagte ein Lehrer zu den Kindern. "Die Abstimmung ist gut und diejenigen, die nicht wählen, sind schlecht", fuhr er fort, laut der Beschwerde, die ein Polizist durch "Indoktrination" seiner Töchter aufgeworfen hatte.

«Hurensohn, Faschist und Mörder»

In einem Konzert von Premiá de Mar, einem Sohn eines Agenten, nannten ihn die Kinder mitten in der Klasse "Hurensohn, Faschist und Mörder". In einem privaten FP-Zentrum in Olot nannten die Kinder "Sohn" einen weiteren Sohn einer Zivilgarde . Grundschüler einer Schule in Sant Feliu de Llobregat haben mehr Beleidigungen gegen die Tochter eines nationalen Polizisten gemacht.

"Die einzigen guten sind die Mossos"

Im Albert Vives in La Seu d'Urgell (Lérida) berichtete eine Mutter, dass der Lehrer ihres Sohnes in der 2. Klasse ihnen erklärt habe, dass ein "Streik" durchgeführt werden müsse und " Zivilschutz und Polizeibeamte Die einzigen guten sind die Mossos . " Der Junge bat seine Mutter mit Tränen, nicht mit dem Lehrer oder dem Schulleiter zu sprechen, weil er Angst hatte, geschlagen zu werden . Offensichtlich hatte der Lehrer ihnen im Unterricht erzählt, dass sie mit niemandem etwas besprechen sollten. In der gleichen Lokalität, aber in einer anderen Schule, wird der erste Grund für den Hass in einer Schule befolgt: Die Lehrer haben im Unterricht erklärt, dass "die Guardia Civil schlecht ist und das Volk schlägt".

"Du wirst glücklich sein mit dem, was dein Vater getan hat"

In Hochschule La Plana de Vic, in einer Klasse von 1 ESO, fragte der Lehrer die Schüler heben die Hände, die das Referendum unterstützt. Der Sohn eines Agenten hat sie nicht erzogen und viele Beleidigungen und Beleidigungen erhalten . Die Eltern von IES Palau Sant Andreu de la Barca haben berichtet , bis zu 10 Fälle von Indoktrination, Aufstachelung zu Hass und Belästigung durch Lehrer der drei Kurse der ESO. Ein Lehrer sagte einem Student Sohn eines Wache: „Sie werden mit dem, was er deinem Vater getan hat . Einige Agenten mussten gehen , um ihre Kinder zu holen , weil die Kinder wurden vor der „Belästigung“ und „Markierung“ der Lehrer „Weinen“.

"Außerhalb der Besatzungstruppen"

Weibliche Zivilschutzbeamte aus der Kaserne von Les Corts (Barcelona) konnten ihre Kinder wegen der Vorgänge vor ihrer Haustür nicht zur Schule bringen . Die Plakate sagten: "Mörder . " Die Nachbarn riefen: "Weg mit den Besatzungsmächten."

"Sie haben uns trampeln lassen"

Die Hohe Inspektion verurteilt die Beteiligung der Direktoren an den Streiks und Demonstrationen während der Schulzeit . Neben dem Fall von Olot wurde die Schweigeminute im Zentrum gehalten Vedruna ist, oder am Tag ‚gegen Franco ‚s Offensive PP‘ von Francesc Macià Institut für Cornella de Llobregat, der verkündet:„Wir haben uns mit Füßen getreten worden und unsere Rechte. Es gibt Anschuldigungen, dass die Lehrer dazu ermutigt werden, den Unterricht zu überspringen und Poster zu posten. In einer Grundschule wurden die kleinsten Bilder der Polizeikosten projiziert. JMSA behauptet , dass ihr Sohn bei einem des Streiks in der Klasse war, aber es kam einen Lehrer und forderte das Klassenzimmer zu verlassen.

«Die konzeptionelle Karte»

"In der Grundschule sprechen und diskutieren die Lehrer, um den Kindern zu erklären, was vor sich geht, und haben eine konzeptionelle Karte entwickelt, um sie besser zu verstehen." Das im Besitz der Hohen Inspektion befindliche System "weist darauf hin, dass die Guardia Civil und die nationale Polizei des spanischen Staates eingetroffen sind, 14 Personen , darunter auch hohe Beamte der Generalitat, verhaftet haben und dass die Karte weiterhin erweitert und geändert wird" .

"Ich bin nicht dafür verantwortlich, was passiert"

Den Brief an diese Denunziationen schreibt der Brief, den ein 13-jähriges Mädchen an seine Klassenkameraden in der Schule La Mercè de Martorell geschrieben und vorgelesen hat: "Mein Vater macht nur seinen Job , wie alle anderen zivilen Wachen [...] . Es ist, als würde ich jetzt gehen und ich fange an, in deine Eltern zu kommen, und ich beginne sie zu beleidigen, weil ich dich nur um einen kleinen Respekt zu diesem Thema gebe, weil es mich verletzt [...]. Ich bin nicht dafür verantwortlich, was passiert. Es ist auch mein Land, genau wie alle anderen. Was ich frage, ist, dass Sie mich wie immer behandeln, weil wir Partner sind . Respekt vor allem. "


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InfoCatólica

von esther10 14.10.2017 00:14

TROTZ DER GEGEN DIE LEHRE DER KATHOLISCHEN KIRCHE
Vier US-Bischöfe unterstützen James Martins Pro-LGTB-Arbeiten


Unter den Bischöfen, die Martins Botschaft unterstützen, sind Kardinal Blase Cupich, Monsignore Jon Stowe, Erzbischof John Wester, Erzbischof Emeritus Joseph Fiorenza und Bischof Patrick Dunn.

13.10.17 17:28
( LifeSiteNews / InfoCatólica ) Vier katholische Bischöfe aus den Vereinigten Staaten. UU und eine andere aus Neuseeland haben ihren Namen zur Unterstützung von P. James Martins "Kontakt zu LGBT-Katholiken" angeboten.

Laut zu dem Buchverlag Vater Martin, die Hierarchie der Kirche weiterhin auf seine Botschaft unterstützen angesichts der „Reaktion einiger inoffiziellen katholischen Rechten - . Flügelgruppen , die für die Aufhebung von drei geplanten Konferenzen geführt“

"Viele katholische Führer haben einen Schritt vorwärts getan, um Pater Martin und seine Botschaft von Respekt, Mitgefühl und Sensibilität neu und überwältigend zu unterstützen ", sagte eine Pressemitteilung von HarperOne.
Unter den Kirchenleitern, die Martin auch unterstützt haben, sind Kardinal Blase Cupich aus Chicago, Monsignore Jon Stowe aus Lexington, Kentucky; Erzbischof John Wester von Santa Fe, New Mexico; Erzbischof Joseph Fiorenza von Galveston-Houston; und Bischof Patrick Dunn aus Auckland, Neuseeland.

Pater Martin veröffentlichte über die Entwicklung auf Twitter und sagte, dass die Unterstützung von Wester, Fiorenza und Stowe in einer bevorstehenden überarbeiteten und erweiterten Ausgabe seines Buches "Building a Bridge" enthalten sein wird.

Lehren pro-LGTB des Jesuiten James Martin

Pater Martin ist der Generalredakteur des Jesuiten-amerikanischen Magazins. Papst Francisco ernannte ihn Anfang dieses Jahres als Berater des Sekretariats für Kommunikation des Heiligen Stuhls.

In seinem Buch "Building a Bridge" behauptet er, dass die katholische Kirche den Katholiken, die sich als LGBT identifizieren, mehr "willkommen" sei.

Vater Martin sagt, dass homosexuelle Beziehungen nicht sündig sind, und dass Homosexuelle aufgerufen werden nicht keusch zu sein, auch wenn die katholische Kirche lehrt, dass intrinsisch ungeordneten sind und dass alle Personen, die Keuschheit genannt werden. Die Kirche lehrt auch, dass sexuelle Beziehungen sind für die Ehe reserviert und dass die Ehe nur zwischen einem Mann und einer Frau sein

Martin sagt jedoch, dass die Sprache der Homosexualität im Katechismus der Kirche geändert werden soll , weil es „zu hart“ ist . Und er besteht darauf, dass er einfach angegriffen wird, indem er sagt, dass die Kirche "mehr willkommen" sein sollte.

Pater Martin macht ständig empörend Aussagen in Bezug auf Homosexualität , die Lehren der katholischen Kirche auf der Sexualmoral verletzt, und Kritiker sagen , dass Martin Seelen ermutigt homosexuelle Aktivität zu riskieren und Versagen von nicht einladend Menschen keusch zu sein .

Die Reaktion des Jesuiten in der Regel beschuldigen Kritiker seiner Botschaft von „ Hass “ und „ Homophobie “ oder sogar latent Tendenzen Homosexuellen und schweigt , wenn einige der wichtigsten Social - Media - Angriff vehement diejenigen , die entgegensetzen sein Nachricht.

Konferenzen von Martin von katholischen Institutionen abgesagt

Mitte September, annullierte Theological College in Washington, DC, einen Auftritt von Pater Martin, der in diesem Monat für seine Alumni geplant ist. Im August hatten die Ritterorden vom Heiligen Grab aufgehoben seine Einladung für ihn einen Vortrag zu halten, auch in diesem Monat datiert.

Die Annullierung der Theological College folgte einer früheren Absage einer Londoner Konferenz für Cafod (Catholic International Development Charity in England), die ebenfalls für Oktober geplant war.

The Theological College erwähnte, dass "das Aufkommen negativer Kommentare zu verschiedenen sozialen Netzwerken" ihn veranlasste, Martins Einladung zurückzuziehen.

Im Fall des Equestrian Order berichtete Church Militant, dass "der Rückzug der Einladung nach einer intensiven Reaktion der Ritter erfolgte , empört darüber, dass der Befehl einen bedingungslosen Förderer der LGBT-Ideologie begrüßte".

Church Militant berichtete auch, dass die Baltimore Diözesan Fiscal Management Conference die Einladung aufgekündigt hatte, von Pater Martin Ende letzten Monats zu sprechen. Er sagte, es sei aus gesundheitlichen Gründen .

Unterstützung der liberalen Bischöfe

Kardinal Cupich, bekannt als einer der "progressivsten" Prälaten der Vereinigten Staaten, lud Martin spät im letzten Monat ein, während der nächsten Fastenzeit in seiner Kathedrale zu sprechen , Martins Vorträge.

Kardinal Cupich erzählte der Chicago Sun-Times, er habe seit einiger Zeit mit Martin über die Vorlesungen in seiner Erzdiözese gesprochen und auch die Absagen seiner anderen Konferenzen als " sehr unglücklich " bezeichnet.

" Ich wollte ihn wissen lassen, dass ich ihn unterstütze", sagte Kardinal Cupich.
Kardinal Cupich hatte seine Unterstützung während der Außerordentlichen Synode von 2015 für diejenigen betont, die in Beziehungen zwischen homosexuellen Personen involviert sind, um die Sakramente empfangen zu dürfen, wenn sie sich dazu entschieden haben, dies mit "gutem Gewissen" zu tun. Er hat das selbe schon mehrfach gefragt.

Bischof Dunn lobte Martins Buch in einem kürzlich erschienenen Aufsatz . Darin akzeptierte er auch Martins Einwand in der Ablehnung der Beschreibung der homosexuellen Beziehungen durch die Katechese des Katechismus als "intrinsisch ungeordnet".

Der Bischof stimmte auch Martin zu, indem er erklärte, dass "einer der tieferen Teile einer Person" ungeordnet "zu sein scheint, unnötig grausam zu sein .

Fiorenza Erzbischof ein von 10 katholischen Bischöfen war , die im öffentlichen Dienst im Jahr 2013 mit dem Glauben verbunden war, eine Gruppe linker Unterstützung unterstützt Pro - Abtreibung multinationale Planned Parenthood, einen Berichts drängt katholische Organisationen zur Ausgabe zu verwandten Gruppen zu finanzieren die Förderung der Abtreibung und anderer Handlungen, die sich gegen die Lehre der Kirche richten . Der Erzbischof äußerte seine Zustimmung für die Zusammenarbeit der Kirche mit diesen Institutionen behaupten , dass katholische Identität ist viel breiter als Opposition zur Abtreibung und gleichgeschlechtliche Ehe.

Bischof Stowe sprach im vergangenen Frühjahr auf einer Konferenz der pro-LGTB Dissidentengruppe New Ways Ministry . Das Treffen wurde mit dem Titel "Gerechtigkeit und Barmherzigkeit muss geküsst werden: LGBT-Katholiken in der Ära von Papst Franziskus".

Neue Wege Ministerium wurde 2010 von dem damaligen Präsidenten der Konferenz der katholischen (USCCB) Bischöfe, Kardinal Francis George von Chicago und im Jahr 2011 von dem Kardinal von Washington Donald Wuerl, Vorsitzender des Ausschusses für Lehre des Verurteilten USCCB.

Ebenfalls im Jahr 1999 die Kongregation für die Glaubenslehre Vatikan „ verboten dauerhaft ‚Co - Gründer der Gruppe, Schwester Jeannine Gramick und Vater Robert Nugent,“jede pastoralen Arbeit mit Homosexuellen", nach dem Urteil , dass sein war " falsch und gefährlich " und " doktrinär inakzeptabel ".

Nugent, der 2014 starb, folgte größtenteils dem Orden der Kongregation für die Glaubenslehre, aber Gramick tat dies nicht. Schwester Gramick erscheint beim Start von HarperOne als einer der "vielen anderen Kirchenführer", die Pater Martins Buch bestätigt haben. In der Liste mit ihr sind Kardinal Kevin Farrell , der ehemalige Bischof von Dallas, der jetzt der Präfekt des Dikastiers für Laien, Familie und Leben ist; Kardinal Joseph Tobin , Erzbischof von Newark; und der Bischof von San Diego, Robert McElroy .

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