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von esther10 30.07.2018 00:16

5 Jahre nach dem Rücktritt Benedikts: Ein Interview mit Papstkenner Paul Badde


VATIKAN , 10 February, 2018 / 2:30 PM (CNA Deutsch).-

Am 11. Februar 2013 – vor fast genau fünf Jahren – gab
Papst Benedikt XVI. während eines Konsistoriums bekannt, zum 28. Februar „auf das Amt des Bischofs von Rom, des Nachfolgers Petri" zu verzichten.

VIDEO
https://de.catholicnewsagency.com/story/...paul-badde-2858

Aus nächster Nähe hat über Jahre der bekannte EWTN-Romkorrespondent Paul Badde den heutigen Papst emeritus begleitet. Julius Müller-Meiningen hat mit dem Historiker und Autor gesprochen.

Herr Badde, wie nahe waren Sie an Benedikt dran?

Wir waren Nachbarn und sind es immer noch. Er war mir aber auch davor schon sehr vertraut. Seine Welt war meine Welt. Seine „Einführung in das Christentum“ hat den Glauben auch bei mir neu grundgelegt. Natürlich war er mir auch von seiner Sprache her nahe, das heißt: von unserer Sprache. Er war mein Papst und mein Schicksal.

Wie geht es Benedikt heute?

Gut und natürlich dem hohen Alter und den nachlassenden Kräften entsprechend. Er liest viel, lässt sich auch gerne vorlesen, hört Musik und hat in den letzten Jahren zahlreiche Gäste empfangen. Dem aber setzen seine nachlassenden Kräfte nun immer engere Grenzen. Das heißt: die Gäste werden weniger, die Korrespondenz wird weniger, die Bewegung wird weniger, zu der er immer den Rollator benutzt, manchmal auch den Rollstuhl. Nur sein Geist ist immer noch hellwach.

Wie sieht sein Alltag aus?

Als der Blitz einschlug: Georg Gänswein über den "Jahrtausendschritt" von Papst Benedikt



Sein Leben ist vom liturgischen Rhythmus geprägt. Bei ihm ruht jeder Tag auf dem Fundament der heiligen Messe, die der alte Priester jeden Morgen mit seinem Privatsekretär und im kleinsten Kreis in der Früh feiert, und dem nachmittäglichen Rosenkranz. Der Tag endet mit der Komplet vor der Nachtruhe, dem letzten Gebet der Kirche.

Was sind die tatsächlichen Gründe für seinen Rücktritt vor fünf Jahren?

Gespielt hat er mit dem Gedanken eines Amtsverzichts wohl von Anfang an. Im Laufe des Jahres 2012 wurde ihm aber felsenfest klar, er kann nicht mehr und hat sich wohl selbst nur noch ein knappes halbes Jahr gegeben. Vergessen Sie auch nicht, welchen zerstörten Eindruck er nach seinem Rücktritt machte.

Der Vatileaks-Skandal mit den von seinem Kammerdiener an die Presse weiter gegebenen Dokumenten oder Machtkämpfe im Vatikan spielten auch psychologisch keine Rolle?

Nicht direkt für den Rücktritt. Es war eine große persönliche Enttäuschung mehr für Benedikt, das stimmt. Den Entschluss zur Resignation selbst aber haben sie nicht mehr wirklich begründet. Zu diesem Skandal erzählen die besonderen Stücke meines Buches, mit denen ich sein Pontifikat in jenen Jahren begleitet habe, eigentlich fast schon alles. Es gab zwar Versuche, diese Deutung mit Briefen an die Chefredaktion der WELT zu unterbinden und zu verhindern, jedoch ohne jedes Ergebnis.

Wie sehr mischt sich Benedikt XVI. heute noch ein?

Überhaupt nicht. Gar nicht. Er wird sich hüten und hat natürlich auch Papst Coelestin V. (1209 – 1296) vor Augen, der von Bonifaz VIII. (1235 – 1303) in den Kerker von Fumone gesteckt wurde, damit er nicht hinter dem Rücken seines Nachfolgers eine Art Gegenpontifikat entfaltete.

Was vermissen Sie an Benedikt?

Dazu eine kleine Anekdote. Als ich ihn das letzte Mal in den Vatikanischen Gärten traf, sagte ich: „Darf ich Ihnen sagen, heiliger Vater, wie sehr ich Sie vermisse?“ Darauf er, wie aus der Pistole geschossen: „Nein, das dürfen Sie nicht!“ – Was ich an ihm also vermisse ist dies: Seine freundliche Bescheidenheit, seine zurückhaltende Geistesgröße, seine gewinnende Milde.

(Artikel wird unten fortgesetzt)


Pontificia Università Gregoriana
@UniGregoriana
Als der Blitz einschlug: Georg Gänswein über den "Jahrtausendschritt" von Papst Benedikt http://goo.gl/7ROjfw @CNAdeutsch

10:40 - 22. Mai 2016

Als der Blitz einschlug: Georg Gänswein über den "Jahrtausendschritt" von Papst Benedikt
Die Aula Magna in der Päpstlichen Universität Gregoriana war bis auf den letzten Platz gefüllt, der Applaus gewaltig: Erzbischof Georg Gänswein hat heute Abend offen, persönlich und deutlich über...

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Was denkt Benedikt über Papst Franziskus und den Zustand der Kirche?

Dazu wird er kein Sterbenswort sagen. Er wird schon genug mit dem Staunen zu tun haben, und mit dem Hören, und mit dem, was ihm sein Bruder Georg alles am Telefon erzählt.

Aber man kann doch davon ausgehen, dass er nicht mit allem einverstanden ist?

Kann man, ja. Aber er ist es auch gewohnt, sich unter das Amt zu stellen, und sich selbst nicht so wichtig zu nehmen.

Wie kommt Benedikt mit der Tatsache zurecht, dass er den nicht zu leugnenden Wandel in der Kirche unter Bergoglio mit seinem Rücktritt ausgelöst hat?

Auch das wird er wohl eher in seinem Herzen bewegen: dass er diese Folgen nicht alle bedacht hat und einfach auch nicht alle bedenken konnte. Gewiss ist ihm dabei auch mehr als einmal die Erkenntnis des Propheten Jesaja in den Sinn gekommen: “Meine Gedanken sind nicht eure Gedanken, spricht der Herr, und eure Wege sind nicht meine Wege.“

Was würden Sie als das geistige Erbe Benedikt XVI. bezeichnen?

Seine Trilogie über Jesus von Nazareth, sein Ringen um die Versöhnung von Glaube und Vernunft (und der Reinigung von beiden) und seine Riesenschritte auf das Judentum zu - und natürlich sein Amtsverzicht, an dem er sich aber wohl eher an dem Rücktritt von Kaiser Karl V. im Jahr 1555 orientierte als an den des Abruzzeser-Papstes Coelestin V. im Jahr 1294.

Dann die Rettung der Liturgie aller Zeiten für die katholische Kirche. Doch nicht zuletzt seine Kniebeuge vor dem Antlitz Christi in der „Vera Icon“ von Manoppello am 1. September 2006 als erster Papst nach 476 Jahren, das er mit einem leisen Gebet zurück in die Geschichte holte. Diese Begegnung mit demSanctissimum Sudarium ist das Siegel seines Pontifikats. Seine Bücher werden in hundert Jahren wohl nur noch von wenigen Gelehrten gelesen werden. Dieses Bild wird von ihm bleiben – für alle Welt.

Welches waren Seine größten Versäumnisse und Fehler?

Er hatte nicht immer eine glückliche Hand in Personalentscheidungen und war zuweilen auch recht ängstlich oder zu vorsichtig. Oder anders, problematisch wurde bisweilen auch seine freundliche Milde.

Warum tat sich die Öffentlichkeit so schwer mit Benedikt? Und inwiefern ist er für andere hingegen eine Figur der Orientierung?

Vor allem aus zwei Gründen: Erstens, weil er einerseits wie ein Fels in der Brandung stand und ganz fest und entschlossen in einer Welt ständiger Relativierungen am Begriff einer unwandelbaren Wahrheit festgehalten hat. Zweitens weil er über solch einen überlegenen und souverän-luziden Geist verfügte, dass er von Anfang an den Neid und Ablehnung zahlloser Professoren auf sich zog, wie Kardinal Meisner einmal sagte. Unvergessen bleibt mir etwa ein Auftritt Kardinal Ratzingers in Rom bei einem Podiumsgespräch zur Identität Europas im Palazzo Colonna im Oktober 2004 mit Ernesto Galli della Loggia, einem der führenden Intellektuellen Italiens, wo der arme Professor fast schon resignierte und seufzte, egal was er sage, ahne er immer schon die überlegene Antwort Ratzingers vorweg. Das war aber sehr nobel und souverän ausgedrückt. Häufiger ging es in den Debatten mit ihm weniger nobel und auch durchaus gehässig zu.

Ist mit Benedikt eine Epoche in der katholischen Kirche zu Ende gegangen?

Ich denke schon. Als eine seiner ersten Amtshandlungen schaffte er kurz nach seiner Wahl von den ursprünglich neun traditionellen Titeln des Papstes jenen ab, der da hieß: Patriarch des Abendlandes. Bis dahin war er es aber noch. Für kurze Zeit war er der letzte Patriarch des Abendlandes, und zwar als ein umfassend gebildeter homo historicus. In die Geschichte wird er wohl eingehen als der letzte Europäer auf dem Thron Petri.

Was ist er eigentlich für ein Mensch?

Dazu hat sein Privatsekretär ein sehr schönes Wort Conrad Ferdinand Meyers zitiert. „Er ist kein ausgeklügelt Buch. Er ist ein Mensch mit seinem Widerspruch.“

Hat die Macht ihn verändert?

Überhaupt nicht. Sie war ihm immer eher unangenehm.

Wie sind seine oder die öffentlichen Äußerungen seines Privatsekretärs in letzter Zeit einzuschätzen, der von einer „kontemplativen Amtsführung“ sprach? Sind Benedikts lobende Worte über die Kardinäle Müller oder Sarah, denen ein kompliziertes Verhältnis zu Jorge Bergoglio nachgesagt wird, einzuschätzen?

Dazu zweierlei. Erstens hat Georg Gänswein in seiner fast schon berühmten Vorstellung einer Benedikt-Biographie im Mai 2016 vor allem die Worte von dessen letzter Generalaudienz am 27. Februar 2013 korrekt und sehr wortgetreu ausgelegt. Und in dieser Audienz hat Benedikt auch schon das Bild des Bootes bemüht, das in schwere Wasser gerät und dennoch nicht kentern wird. Zweitens bleibt Benedikt Kardinal Müller und Kardinal Sarah einfach treu. Das ist schließlich ein weiterer Punkt seines Charakters, die Stärke und Schwäche in einem ist: das ist seine unbedingte Treue und Loyalität zu Personen, denen er einmal sein Vertrauen geschenkt hat.

Wird es demnächst oder irgendwann drei Päpste geben?

Theoretisch ja, praktisch eher nicht, jedenfalls nicht mehr in diesem Pontifikat. Dazu liebt Franziskus die Fülle seiner Macht als letzter absoluter Monarch der Erde doch zu sehr. Außerdem werden die vielen Unwägbarkeiten des Rücktritts und die Schaffung des eher professoralen Emeritus-Status beim Amt des Papstes den Rücktritt in Zukunft wohl doch eher ein Einzelfall bleiben lassen - wie schon bei Coelestin V. im Mittelalter.

Das Buch "Benedikt XVI. – Seine Papstjahre aus nächster Nähe" ist bei Langenmüller erschienen und hat 256 Seiten. Eine Übersicht der Beiträge

von und mit Paul Badde bei CNA Deutsch finden Sie hier.
https://de.catholicnewsagency.com/tag/paul-badde/1

https://de.catholicnewsagency.com/story/...paul-badde-2858

von esther10 30.07.2018 00:15

Sonntag, 29. Juli 2018
Aufbruch zur Herrschaft des Saturn: Der wahre "Neue Orden der Zeitalter"



Es ist die feierliche Stunde. Der Priester hat Gott vom Himmel gerufen. Die Weihe wurde durchgeführt. Das alte Opfer wird erneuert. Unser Herr liegt auf dem Altar. Er liegt da und wartet. Ich warte darauf, dass du zu Ihm kommst. Ich warte darauf, zu dir zu kommen.

Zuerst müssen wir uns vorbereiten. Unsere Herzen müssen bereit sein.

Pax Domini sit sempre vobiscum, der Priester im alten Ritus; der Friede des Herrn sei immer mit dir, sagt er im Neuen.

Durch die Macht, die ihm bei seiner Weihe gewährt wurde, ist es der Friede Christi, den der Priester schenkt, nicht sein eigenes. Nicht freundlich Geselligkeit oder Freundlichkeit. Nicht Offenheit oder Fürsorge oder Sorge. Nichts davon, nur der ehrfurchtgebietende Frieden des Heiligen, Jesus Christus Unser Herr. Es ist die verletzte Hand Gottes, die sich ausstreckt, um uns mit Seiner Liebe zu berühren. Dieser übernatürliche Frieden gehört uns. Es ist unser zu behalten. Es gehört uns, Vertrauen in den Einen zu haben, der in wenigen Augenblicken zu uns kommen wird, in unsere Seele eintreten wird, uns mit sich selbst ernähren wird.

Paratum cor meum, Domine. Mein Herz ist bereit, Herr.

Berührt das Ausmaß des Segens unsere Herzen? Glauben wir, dass Christus uns, kurz bevor wir Ihn empfangen, durch das Wirken des Priesters seinen Frieden schenkt? Oder sind es nur Worte, die gedankenlos Sonntag für Sonntag, Jahr für Jahr wiederholt werden? Leere Wörter, die nichts bedeuten?

Denn unter uns gibt es keinen Frieden.

Wir sind zerbrochen. Bruderkrieg hat brüderliche Nächstenliebe ersetzt. Jeder hat Stellung genommen, seine Position gewählt. Jeder hat ein Label. Gruppen splittern in Fraktionen; Splitter zersplittern in Splitter. Der Glaube wurde eingeordnet.

Aber sind wir nicht alle katholisch? Gehören wir nicht Ihm an?

Das sind gefährliche Zeiten und unsere Seelen sind in Gefahr. In diesem Kampf um die Tradition, die uns verzehrt, dürfen wir unser Schicksal nicht vergessen. Das Ziel ist der Himmel. Unser Leben hier vergeht. Wir sind alle zum Tode verurteilt. In sehr kurzer Zeit - wer weiß? vielleicht heute - wir werden vor Gericht gestellt werden. Und dann was?

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Gib es zu oder nicht, wir wissen nicht sicher, dass wir unter den Auserwählten sein werden. Wir hoffen, aber wir können nicht sicher sein, dass wir die gesegneten Worte hören werden: Geh in meine Ruhe . Es ist nicht automatisch, weißt du, nur weil du katholisch bist. Vergiss niemals, dass du verloren sein könntest. Am Letzten Tag könntest du selbst mit den Ziegen zusammen sein.

Manche Leute sind so beschäftigt, ihre Finger auf alle anderen zu richten, dass sie vergessen, auf sich selbst aufzupassen. Was denken sie, dass die Seele eine Art von fleckenfreiem Polyester ist? Wo ist das Zittern an der eigenen Schwäche, wo ist die Angst vor Gott? Diese heilsame Angst ist der Anfang der Weisheit. Es ist eine der Gaben des Heiligen Geistes. Ohne es sind die Menschen dumm wie Esel.

Aufwachen.

Bitt um heilige Furcht; betteln um Weisheit. Bedenke, was die Heiligen Schriften sagen:

Die, die sie festhalten, werden das Leben erben.
Und wohin sie auch eintritt, wird
Gott segnen . [1]

Wir sehnen uns nach dem Leben; Wir brauchen diesen Segen. Die Rettung unserer Seelen ist nicht einfach. Es gibt mehr als das, was manche Leute sagen. Es ist nicht genug, "Jesus als deinen persönlichen Erlöser anzunehmen". Wir wurden gewarnt - nicht jeder, der Herr ruft , Herr wird gerettet werden. Und es gibt auch keine universelle Erlösung. Vergiss diese Ersatzbarmherzigkeit, die keine Gerechtigkeit zulässt. Vergiss diesen falschen Gott, der über die Sünde lacht, der jeden in seine Arme aufnimmt, während er bei ihrer Verdammnis salagiert.

Der Glaube ist nicht genug. Nein, wir haben zu tun. Erinnere dich daran, was der heilige Paulus sagte, als er uns seinen geliebten Geliebten nannte: "Mit Furcht und Zittern bring deine Errettung hinaus ." [2] Und Jakobus auch: " Aber wirst du wissen, o eitler Mensch, dieser Glaube ohne Werke ist tot? [3]

Aber was heißt das? Es bedeutet nicht, herumzulaufen und alle Arten von Programmen für soziale Gerechtigkeit durchzuführen oder Menschenmassen willkommen zu heißen, deren Religionen und Kulturen uns feindlich gegenüberstehen. Es bedeutet nicht, Menschen zu unterstützen, die nicht arbeiten oder für sie arbeiten. Es bedeutet nicht, "Glaubensgemeinschaften zu bilden" oder "sich mit der menschlichen Familie zu vereinen" oder irgendwelchen anderen Geboten derer zu gehorchen, die ein neues goldenes Zeitalter, einen Saturnian novus ordo seculorum, schaffen würden.

Weil sie das tun wollen, diese Agenten der Veränderung, diese Lakaien der Hölle. Diesen müssen wir widerstehen, wenn wir den Frieden Christi hier auf der Erde und für immer im Himmel genießen wollen. Aber Widerstand erfordert Wissen. Wir müssen wissen, worum es geht. Warum tun sie die Dinge, die sie tun? Was ist ihr Zweck? Was ist ihr Ziel?

Ganz einfach, sie planen, die Welt zu verändern. Sie denken, dass sie es schaffen können. Sie suchen eine leuchtende Stadt, ein Land der Liebe, des Friedens und der Barmherzigkeit. Es gibt nichts Übernatürliches daran; es ist die Arbeit der menschlichen Hände . Mit christlicher Nächstenliebe und dem Engagement für den Dienst haben sie viele gute Menschen betrogen.

Sie denken, sie sind so schlau, so originell, so modern, aber ihre Philosophie ist alt, ermüdend und falsch. Sollen wir es untersuchen?

Wie üblich beginnt der Fehler mit Wörtern, in diesem Fall novus ordo seculorum . Während sie gemeinhin als Neue Weltordnung übersetzt werden, bedeuten die Wörter eigentlich New Order of the Ages. Dies ist nicht einfach eine soziale Agenda, ein Antrieb für Fortschritt, sondern ein esoterisches Mantra, das eine transformative Bewegung von der Dunkelheit zum Licht bedeutet.

Der Satz stammt aus Virgils Vierter Ekloge , und er schrieb das Wort seclorum (wie auf dem Dollarschein) aus poetischen Gründen - um den hexametrischen Vers, den Rhythmus der klassischen lateinischen Poesie, aufrechtzuerhalten. Erstaunlich, angesichts dessen, was wir gerade durchmachen, spricht das Gedicht von einer Zeit des revolutionären Wandels in Rom vierzig Jahre vor der Inkarnation. Im Englischen heißt es in der Passage:

Jetzt kommt die letzte Ära des Sibylle-Liedes
Jetzt wird eine neue Linie vom hohen Himmel herabgesandt
Die große Ordnung der Zeitalter wird von neuem geboren
Jetzt kehrt die Gerechtigkeit zurück, die Rückkehr der Saturnherrschaft.

Alarme ertönen hier. Einige Übersetzungen der lateinischen Redewendung Saturnia regna lesen nicht die Rückkehr der Saturnherrschaft , sondern die geehrten Regeln kehren zurück. Das ist ein großer Unterschied. Während einige Mediävisten glauben, dass die Linie eine Prophezeiung des Reiches Christi war, schreiben esoterische Philosophen eine andere Bedeutung zu. Unter ihrer humanitären Gestalt arbeiten die Feinde des Glaubens für genau das: die Herrschaft des Saturn. Sie benutzen natürlich nicht den Namen der römischen Gottheit. Das wäre zu offensichtlich. Aber dieser alte Gott der Befreiung ist derjenige, dem sie dienen und dessen Herrschaft sie fördern. Sie suchen die Freiheit von allem Guten, Heiligen und Christlichen. Und sie werden diese Sklaverei auf uns zwingen.

Sie sind totalitäre Utopisten und sie sind diejenigen, die wir ignorieren, widersetzen und ungehorsam sein müssen. Auf dieser irdischen Wallfahrt - die für viele zu einem einsamen Weg geworden ist - müssen wir im Glauben wandeln und in unseren Herzen die Liebe Gottes über allem bewahren.

Augen vorne! Lehrer sagten zu ihren Schülern. Halte die Linie gerade.

Wenn Sie den Glauben nicht kennen, lernen Sie es. Wenn Sie es vergessen haben, holen Sie Ihre Bücher raus und studieren Sie sie. Seien Sie nicht in endlose sinnlose Polemiken darüber verstrickt, wer katholischer ist als wen. Es ist die große Strategie des Teufels, uns gegeneinander auszuspielen. Er kann das leicht, wenn wir nicht wissen, was wir tun, wohin wir gehen oder warum wir den Namen Christian beanspruchen.

Wir sind ein gebrochenes Volk. Schau uns einfach an. Es gibt jene, die der reduktionistischen Liturgie (nicht mehr neu!) Beiwohnen, die darum kämpfen, unseren Herrn zu lieben und trotz der Veränderungen den Glauben zu bewahren; und es gibt einige, die die Alten Wege bewahren, deren Herzen aber zur Form und nicht zur Person verbunden sind. Da sind diejenigen in der Mitte, diejenigen, die verwirrt sind, solche, die schwach sind, und solche, deren Liebe lauwarm ist. Was für eine bunte Crew. Aber gehen wir nicht dieselbe Straße? Versuchen wir nicht in den Himmel zu kommen?

Oder sind wir?

Da ist das Problem, denke ich.

Etwas ist der Straße passiert. Geh einen Moment von dir weg und sieh dir an, wo wir sind. Vor langer Zeit gab es eine Weggabelung, und wir - oder die, die vor uns kamen - sind falsch abgebogen. Wir haben es nicht von selbst gemacht. Wir sind nicht selbstgesteuert. Die Schafe wurden in einen Umweg getrieben. Durch Gauner und Rute wurden wir geführt.

Der Umweg war damals fast unbemerkt, aber es gab ein Zeichen für diejenigen, die Augen zu sehen hatten. Ein Banner wurde aufgezogen. Der Aufruf kam als verbindliche Erklärung. Es war der 11. Oktober 1962, der erste Tag des Konzils des II. Vatikanischen Konzils. An diesem Tag sagte Papst Johannes XXIII. Im Petersdom neben dem Grabmal des Fischers:

"In der gegenwärtigen Ordnung der Dinge führt uns die göttliche Vorsehung zu einer neuen Ordnung der menschlichen Beziehungen, die sich durch die eigenen Bemühungen und sogar über ihre Erwartungen hinaus auf die Erfüllung der überlegenen und unergründlichen Pläne Gottes richten. Und alles, auch menschliche Unterschiede, führt zum größeren Wohl der Kirche. "

Also da ist es. Inmitten von heiligen Worten und frommen Ermahnungen finden wir ein Zeichen, das eine neue Ordnung der menschlichen Beziehungen markiert . Wir sind seitdem auf dieser Straße festgefahren. Aber öffne deine Augen. Es gibt wirklich keine "neue Ordnung der menschlichen Beziehungen". Was ist mit unserem Erbe passiert, dem Erbe, das uns von Christus hinterlassen wurde? Wir sind Kinder davon, der beständige Orden, die zeitlose Ordnung eines ewigen Gottes.

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Geh ein bisschen weiter. Was hat der Papst gemeint - "Alles, auch menschliche Unterschiede, führt zum größeren Wohl der Kirche. " Alles, sogar Sünde? Selbst Abtreibung? Euthanasie? Homosexualität? Transgenderismus? Mord? Wie funktioniert das?

Neugierig, neugierig. Es ist sicher nicht die gleiche wie klingt " " Und wir wissen , dass sie den Gott lieben, alle Dinge zu guten arbeiten, wie nach seinem Zweck sind die berufenen Heiligen zu sein. “ [4] Papst Johannes links aus dem Teil des liebenden Gottes, der die Deklaration eher wie der Schrei der Schottischen Riten-Freimaurer klingen lässt.Die Revolutionäre behaupten: Ordo ab Chao, Ordnung aus dem Chaos. Das ist nicht nur ein Motto, um Dinge aufzuräumen. Nein, es ist ein Alliterativ Code für die Transformation, das esoterische Ideal eines Neuen Zeitalters der Welt, der Novus Ordo Seclorum der Saturnianer .

Und dann verneigte sich der Papst vor der Welt: "Die Welt erwartet einen Schritt vorwärts zu einer doktrinären Durchdringung und Bewusstseinsbildung in treuer und vollkommener Übereinstimmung mit der authentischen Doktrin, die jedoch durch die Methoden der Forschung und durch die literarischen Formen des modernen Denkens. "

Ernst? Literarische Formen des modernen Denkens?

Damit hat Papst Johannes die Fenster geöffnet. Alle Arten schädlicher Dinge, feindselige Ideen, Philosophien, bitter wie Säure, Bräuche alt wie die Heiden. Der Prinz der Finsternis kam im strömenden, triumphierenden Baphomet, der Sabbatziege, Waltzing und versprach "die Vereinigung aller Interessen, die Vereinigung aller Menschen, die Allianz aller Kulte und die universelle Solidarität ". [5]

Und jetzt, in den Worten von William Wordsworth: Die Welt ist zu viel mit uns, zu spät und zu bald ... Wir haben unser Herz weggegeben, eine schmutzige Wohltat. "

Das ist es, oder? Wir haben unser Herz weggegeben. Bitte, Herr, dürfen wir sie zurückhaben? Mögen wir eins in deinem Herzen sein?

Lieber Gott im Himmel, dona nobis pacem.

_________________________

[1] Ecclesiasticus 4:14

[2] Philipper 2:12.

[3] Jakobus 2:20

[4] Römer 8:28.

[5] Levi, Eliphas, Livre des splendeurs, "Le Baphomet", das Sabbat-Ziegenbild, das das "Gleichgewicht der Gegensätze" symbolisiert.
https://remnantnewspaper.com/web/index.p...der-of-the-ages


von esther10 30.07.2018 00:13




Historische Begegnung am 17. Januar 2010: Rabbi Elio Toaff und Papst Benedikt XVI vor der Synagoge in Rom
Foto: Vatican Media / CPP

30 July, 2018 / 3:53 PM
Er hat es schon wieder getan. Er ist alt, emeritiert, längst "abgeschrieben" und noch immer rührt er sich. Noch immer publiziert er, längst im Ruhestand und außer Dienst, kontrovers zu Themen, die den Neu-Theologen und Feuilletonisten Europas und Nordamerikas heilige Kühe sind. Und moduliert, für einen "Mozart der Theologie" eigentlich schon viel zu alt, vorsichtig und behutsam die Begriffe und Schlüsse der modernen Theologie, um sie nahezu unbemerkt in die Richtung der katholischen Theologie aller Zeiten zu schubsen.

Es scheint, als ob Papa emeritus Benedikt XVI. seine journalistischen und theologischen Widersacher in Schrecken versetzt. Gefährlich sei es, unter Ratzingers theologischen Konstruktionen als Theologenkollege hindurchzuschreiten, raunt es aus dem bergischen Off.

Die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" muss ihn mittlerweile entweder für heiligmäßig oder für den Leibhaftigen halten. Sie traut ihm jedenfalls Wunder zu. Denn nach Ansicht ihres Kommentators ist es Benedikt XVI. zu verdanken, dass sein heimgegangener Vorgänger im Petrusamt nun im Grab rotiere (FAZ vom 18.7.2018). Die Ruhe an der Grabstelle in der St.-Sebastian-Kapelle des Petersdomes ergibt jedoch, dass der Kommentator hier metaphorisch zum Ausdruck bringen wollte, dass Johannes Paul II. sicher nicht einverstanden gewesen wäre mit einem Text seines Nachfolgers, der in diesem Sommer in der theologischen Zeitschrift "Communio" veröffentlicht wurde.

Benedikt XVI. setzt sich in dem Text mit dem Verhältnis von katholischer Kirche und Judentum auseinander. Der Aufsatz nimmt kritisch die katholische Position zum jüdisch-christlichen Verhältnis und deren Begründung auf katholischer Seite auseinander, so wie sich beide in der Zeit nach der Erklärung Nostra Aetate entwickelt haben.

Wie bereits nach der Zulassung der Karfreitagsfürbitte im römischen Ritus ist weniger der Inhalt des Aufsatzes, sondern vielmehr die Person Benedikts XVI. selbst unter Beschuss. Theologen und Journalisten sind auf der Pirsch, um den Papst, der im Paradiesgarten des interreligiösen Dialogs wildern gegangen ist, zur Strecke zu bringen. Es nützt ihm nichts, dass er jetzt und früher schon den Antisemitismus ausdrücklich verdammt und mit dem christlichen Glauben für unvereinbar erklärt hat. Es nützt ihm nichts, dass er nur Nuancen in den theologischen Sätzen, die das katholische Verständnis des Verhältnisses von Kirche und Judentum definieren, anders beurteilt. Diese Nuancen streben zu der von Benedikt XVI. propagierten "Hermeneutik der Kontinuität," die in den Dokumenten des Zweiten Vatikanischen Konzils die ununterbrochene Fortsetzung der katholischen Lehrtradition sehen will.

Ob und inwieweit dies überhaupt denkbar ist, ist innerhalb der verschiedenen theologischen Positionen umstritten. Wer diese Kontinuität behauptet, muss die auf dem Zweiten Vatikanischen Konzil gewachsenen Texte aber auch an die beständige Lehre, dass "außerhalb der Kirche kein Heil" besteht, anknüpfen können. Denn immerhin hat das Konzil von Florenz 1441 den schon von dem Heiligen Cyprian von Karthago (gest. 258) geprägten Satz zum Dogma erhoben. Das darf also als katholische Tradition gelten. Seither wird dieses Dogma wenigstens so verstanden, dass im Himmel alle katholisch sind, dass also auch Nicht-Katholiken wenigsten im allerletzten Moment Ihres Lebens dem dreifaltigen Gott, den die Kirche verkündet, und vor allem "Christus, dem Retter aller Menschen" (so wie es die geschmähte Neufassung der Karfreitagsfürbitte formuliert) gegenüberstehen und sich für oder gegen ihn entscheiden.

Alles anders und vor allem besser?
Wer die Aussagen des Zweiten Vatikanische Konzils als Bruch mit der Tradition deutet, der kann freilich die These aufstellen, dass insbesondere mit der durch Papst Paul VI. verkündeten Erklärung Nostra Aetate im Verhältnis der Kirche zu anderen Religionsgemeinschaften mit einem Schlag alles anders und vor allem besser geworden sei. Hinsichtlich des Judentums würdigt diese Erklärung die Gemeinsamkeiten zwischen den Heiligen Schriften beider Religionen und enthält die Aussage, dass man die Juden allgemein nicht als "verworfen" bezeichnen dürfe.

Papst Johannes Paul II. sprach später von einem "nie gekündigten Bund" Gottes mit dem Volk Israel. Dieses Wort legt die Messlatte für kirchliche Diskussion zum jüdisch-katholischen Dialog hoch. Darauf hat sich als Stück der neu-theologischen Allgemeinbildung der Satz entwickelt, dass die Kirche nicht, wie früher häufig vertreten, den Sinai-Bund Gottes mit Israel abgelöst habe.

Dass Vertreter des Judentums auf diese Messlatte nicht verzichten wollen und darauf beharren, dass die Kirche über dieses Stöckchen springt, ist nicht verwunderlich. Erwarten nicht auch Katholiken von jedwedem Bischof, dass er von anderen Religionsgemeinschaften Rücksichtnahme fordert und den Glauben gegenüber den Lehren dieser anderen Religionen als wahr behauptet? Die, teils auch lautstarke und polemische, Kritik an dem Text von Seiten des Judentums ist daher als Teilnahme an einem echten Dialog, in dem beiden Seiten ihre Meinung mitteilen, deutlich zu begrüßen. Verwunderlich sind die Reaktionen auf Seiten der Theologen, die Benedikt XVI. nun wieder einmal des Antisemitismus bezichtigen.

Unschärfe der bisherigen Diskussion
Mit seinem Aufsatz zum Verhältnis von Kirche und Judentum bleibt Benedikt XVI. auf dem Boden dieser "Allgemeinbildung," wenn er sich hinter die These stellt, dass Israel nicht durch die Kirche als neuen Bund Gottes mit den Menschen ersetzt wurde. Er kritisiert jedoch die Unschärfe der bisherigen Diskussion und des Gebrauch der Begrifflichkeiten. Er merkt an, dass die moderne Theologie eine frühere, "vorkonziliare" Substitutionstheorie behauptet, die sich als einheitliche Lehre und unter diesem Begriff aber nicht nachweisen lasse.

Der Begriff des "nie gekündigten Bundes" zwischen Gott und den Juden sei ebenfalls zu undifferenziert für den theologischen Gebrauch und müsse geschärft werden. Der Aufsatz erwähnt auch die Tempelzerstörung und die Diaspora der Juden. Katholische Theologen nehmen nun zum Anlass, hieraus die Fundamente einer christlichen Rechtfertigung des Antisemitismus zu lesen. Blind sei Benedikt XVI. gegenüber der "Ideologiegeschichte" seiner Kirche, so Gregor Maria Hoff. Als sei die Kirche ein Weltanschaulicher Verein, der an einer Ideologie bastele. Diese Argumentation wird weder der Person des angegriffenen noch dem Wesen der Theologie gerecht.

Sicher ist die Standortbestimmung für die katholische Kirche in ihrem Verhältnis zum Judentum in der öffentlichen Debatte nicht einfach, da Grob-Historiker und anti-kirchlich eingestellte Meinungsmacher mit wohlfeiler Vereinfachung sämtliches Unrecht, dass Juden in christlichen Gesellschaften durch christliche Laien und durch weltliche Autoritäten widerfahren ist der Kirche anlasten, bis hin zum Judenhass der Nationalsozialisten.

Die Sorge einiger Theologen, dass negative Aussagen des kirchlichen Lehramts über das Judentum an sich dem Hass auf einzelne Menschen oder Menschengruppen Vorschub leisten könnten, ist einerseits anhand der historischen Tatsachen verständlich. Andererseits ist nicht auf den ersten Blick nachvollziehbar, warum katholische Theologen nicht deutlich die kirchliche Verdammung der Gewalt gegen Juden unterstreichen und stattdessen katholische Aussagen zur Abgrenzung von Glaubensinhalten in beiden Religionen in einen Topf schmeißen mit rassistischem Gedankengut und Menschenhass. Es ist unverständlich, weshalb Geschichtsforschung und Überlegungen zur Heilsgeschichte miteinander vermengt werden. Der Vorwurf an Text Benedikts XVI., genau dies getan zu haben, als er die Einschränkungen des "nie gekündigten Bundes" in Zusammenhang mit Diaspora und Tempel erwähnt, fällt also auf seine Kritiker zurück.

Dem Verständnis, warum die theologische Ebene für die Kritik an Benedikt XVI. nicht ausreicht, mag der Gedanke nachhelfen, dass es hier nur vordergründig um ein konkretes, heikles theologisches Detail geht und dass im Hintergrund vielmehr der Relativismus und katholische Theologie im Ganzen miteinander ringen.

Man muss noch nicht einmal zur Frage, wie die Kirche zum Judentum steht und wie Katholiken sich gegenüber Juden verhalten sollen (Stichwort: "Judenmission") gelangen, um Zeuge dieses Ringkampfes zu sein. Schon bei der Frage, für wie verbindlich die Kirche den katholischen Glauben hält ("extra ecclesia salus non est") würde Benedikt der XVI. nach in den Augen seiner Kritiker seine Amtsvorgänger seit Paul VI. im Grab rotieren lassen. Da sei es schon verwerflich, als Christ und Katholik Gottes Bund mit Israel mit Fokus auf Christus zu deuten. Theologische Giganten wie Michael Böhnke sitzen zu Gericht und stempeln Ratzinger zum theologischen Zwerg, weil seine Dogmatik nicht "im Dienst der Versöhnung" steht.

Dass der katholische Glaube die Versöhnung des Menschen mit Gott verkündet, und dass die Kirche diese Versöhnung zuerst anstreben muss, bevor man über Dialog und Versöhnung mit anderen Religionsgemeinschaften nachdenkt, ist bei diesem Urteilsspruch unerheblich. Erheblich und Maßstab sollen "der Geist des Konzils" und "der christlich-jüdische Dialog" sein. Eine Anknüpfung an die katholische Lehrtradition und überhaupt nur die Suche nach ihr darf es daher nicht geben. "Teuflisch" sei Ratzingers wirken daher, urteilt der selbsternannte Richter Böhnke.

Solche Pamphlete entziehen sich einer sachlichen Kritik. Interessant wird stattdessen sein, ob die wissenschaftlich fundierte und sachlich vorgetragene Kritik, die auf Schwachstellen in der Argumentation Benedikts XVI. hinweist und gleichzeitig die progressive Auslegung der Erklärung Nostra Aetate vorantreiben will (z.B. Pater Christian Rutishauser SJ), tonangebend bleibt oder ob sich weitere Stimmen unter den Theologen mit Benedikt auf die Suche nach der Harmonie der Tradition begeben. Das gäbe der Verständigung zwischen katholischer Kirche und Judentum die Chance, zu einem spannenden Dialog zu werden, in dem sich tatsächlich beide Seiten etwas zu sagen haben. Es wäre auch die Chance, innerhalb der Theologie einen echten Dialog über Bruch und Kontinuität anzustellen.
https://de.catholicnewsagency.com/articl...n-rotation-0339
René Udwari ist Rechtsanwalt. Er ist in Frankfurt am Main und Köln tätig.

von esther10 30.07.2018 00:12

Der oberste "Reform" -Kardinal von Papst Franziskus schlägt Seminaristen vor, Homosexualität im Seminar offen zu legen
Katholisch , Klerus Sexueller Missbrauch , Homosexuell Mafia , Oscar Andres Rodrigues Maradiaga , Papst Francis



TEGUCIGALPA, Honduras, 26. Juli 2018, ( LifeSiteNews ) - Einer der einflussreichsten Kardinäle des Vatikans, der bereits verdächtigt wurde, wegzuschauen, während homosexuelle Beziehungen in seiner persönlichen Residenz geführt wurden, hat jetzt 50 Seminaristen ermahnt, weil sie sich gegen die Verbreitung ihres Seminars ausgesprochen haben homosexuelle Subkultur.

"Anstatt die Seminaristen zu loben", twitterte Ed Pentin, das Nationale Katholische Register (NCR), das die Geschichte brach, beschuldigte Kardinal Óscar Rodríguez Maradiaga "sie als" Schwätzer ", die ihre Mit-Seminaristen in ein schlechtes Licht stellen wollten."

"Als ihr Brief den Bischöfen vorgelesen wurde, begann der Kardinal sofort, die Autoren des Briefes anzugreifen", fügte er hinzu.

Honduran Seminarians Allege Widespread Homosexual Misconduct
But to date, Cardinal Maradiaga has not responded publicly to the allegations regarding his archdiocesan seminary.


Maradiaga ist der Führer des Rates der Neun Kardinäle von Papst Franziskus und wurde mit den Reformen des Papstes im Vatikan betraut.

http://www.ncregister.com/daily-news/hon...xual-misconduct

Die betroffenen Seminaristen sagten in ihrem gemeinsamen Brief, dass sie "das Ausmaß dieses Problems im Seminar nicht mehr verbergen könnten", so NCR , die eine Kopie des Briefes erhalten hat.

"Wir leben und erleben eine Zeit der Spannung in unserem Haus wegen schwerster unmoralischer Situationen, vor allem einer aktiven Homosexualität innerhalb des Priesterseminars, die die ganze Zeit ein Tabu war", fuhr der Brief der jungen Männer fort, "und indem wir vertuschen und Um diese Situation zu bestrafen, hat das Problem an Stärke zugenommen und sich, wie ein Priester vor nicht allzu langer Zeit sagte, zu einer "Epidemie im Seminar" entwickelt. "

In ihrem Brief geht es um systemische Veränderungen für das Priesterseminar, einschließlich der Forderung, dass die Ausbilder der Schule den Lehrunterricht über Homosexualität befolgen und dass ihre Seminaristen, die schwules Liebes- oder Sexualverhalten betreiben, verdrängt werden.

"Nicht jeder, der will, kann ein Priester sein!" Sagten sie . "Das Ministerium ist ein Geschenk, das von der Überzeugung des Evangeliums und der radikalen und eifersüchtigen Liebe gelebt und empfangen werden sollte."

Der NCR- Bericht bietet weitere atemberaubende Einblicke in das unruhige honduranische Seminar:

"Heterosexuelle Seminaristen sind skandalisiert und wirklich deprimiert", sagte einer der Seminaristen, die den Brief entworfen hatten, dem Register.

"Viele denken darüber nach, das Seminar zu verlassen", sagte der Seminarist, der aus Angst vor Repressalien anonym bleiben wollte. "Ich fürchte, dass viele gehen werden."

Der Bericht fährt fort :

Ein Teil des Anstoßes für den Brief an die Bischöfe war, dass ein Seminarist der honduranischen Diözese Santa Rosa de Copán versuchte, sich aber im April das Leben zu nehmen, nachdem er herausgefunden hatte, dass sein männlicher Liebhaber im Seminar in einer anderen Beziehung war.

Das Register hat eine Kopie des Abschiedsbriefes des Seminars erhalten. "Ich gehe zum Haus meines Vaters", heißt es in dem handgeschriebenen Brief. "Ich habe nie geglaubt, dass mein Freund, mein Bruder, derjenige, dem ich alles vertraut habe und dem ich zu viele Dinge gegeben habe," mich auf diese Weise betrogen hätte. "

Das Register erhielt auch graphisch-fotografische Beweise für homosexuelle Pornographie, die auf WhatsApp zwischen Seminaristen ausgetauscht wurden, die den Brief nicht unterschrieben hatten, sowie andere obszöne Botschaften. Der Austausch wurde von Computerspezialisten der Katholischen Universität von Honduras als authentisch bestätigt, die Computerspeicher durchsuchten und den Austausch an die Bischöfe des Landes übergaben.

Nach Anhörung des Inhalts des Briefes haben sich sowohl Kardinal Maradiaga als auch der Vorsitzende der honduranischen Bischofskonferenz, Bischof Angel Garachana Pérez, Berichten zufolge gegen die Autoren des Briefes ausgesprochen.

Kardinal Maradiaga "achtet auf die Schuldigen, merkt aber nicht, dass über die Hälfte der Seminaristen Homosexuelle sind", so eine Quelle, die mit der NCR sprach.

Der sich entwickelnde Skandal um den Erzdiözesan-Priesterseminar folgt auf einen weiteren homosexuellen Skandal über einen der engeren Mitarbeiter von Kardinal Maradiaga, Weihbischof Juan José Pineda Fasquelle, der im vergangenen Jahr bekannt wurde.

Pineda war dafür bekannt, eine "Reihe intimer männlicher Freunde" zu haben, denen er Geschenke schenkte, und ging so weit, seinem ersten Assistenten, einem Mexikaner namens Erick Cravioto Fajardo, eine Wohnung in der Innenstadt zu geben.

Aber jahrelang lebte Cravioto in einem Zimmer neben dem Quartier des Kardinals in der Residenz des Erzbischofs, der Villa Iris, in der auch Bischof Pineda Quartier hatte.

"Craviotos Zimmer war" direkt neben dem Kardinal, "der genau wusste, dass Pineda stundenlang mit ihm zusammen war und nie etwas sagte, nie etwas tat", heißt es in einem früheren Register-Bericht .

Der Kardinal hat Berichten zufolge Bischof Pinedas Beziehung zu Cravioto zurückgewiesen und "Entschuldigungen für alles gefunden", heißt es in der honduranischen Quelle des Registers.

Papst Franziskus hat letzte Woche Bischof Pinedas Rücktritt angenommen.

Polnischer Priester Dariusz Oko entlarvte 2012, was er einen "riesigen homosexuellen Untergrund in der Kirche" nannte, wo sich aktiv homosexuelle Seminaristen, Priester und Bischöfe "gegenseitig schützen, indem sie sich gegenseitig unterstützen".

"Sie bauen informelle Beziehungen auf, die an eine Clique oder gar Mafia erinnern, zielen darauf ab, besonders jene Positionen zu halten, die Macht und Geld bieten", schrieb er.

"Wenn sie eine Entscheidungsposition erreichen, versuchen sie, diejenigen zu fördern und voranzutreiben, deren Natur ihnen ähnlich ist, oder die zumindest dafür bekannt sind, dass sie zu schwach sind, sich ihnen entgegenzustellen. So könnten führende Positionen in der Kirche von Menschen mit tiefen inneren Wunden gehalten werden ", fügte er hinzu.
https://www.lifesitenews.com/blogs/pope-...ing-homosexuali

von esther10 30.07.2018 00:12



Der Vatikan: das neue Sodomo und gomorra...
MIT DEM REST CHURCH REDAKTEURE AUF 27/07/2018 • ( EINEN KOMMENTAR ABGEBEN )


Jorge Bergoglio bestätigte kurz nach seinem Amtsantritt, dass es im Vatikan eine Homolobby gab. Viele dachten: „ah, das ist ein gutes Zeichen, der‚Papst‘wird es jetzt endlich etwas dagegen tun!“ Aber das ist nicht wahr, weil nach und nach ergeben, dass Jorge Bergoglio und ein großer Teil seiner Umgebung selbst ein Teil davon ist, Homolobby.

Bereits im Jahr 2013, sagte Bergoglio in Bezug auf Homosexuelle und ihre Lobbies: „Wer bin ich, um zu beurteilen“. Homosexuelle Organisationen jubelten vor Freude wegen dieser "einladenden" Aussage.

Im Jahr 2014 traf sich Bergoglio mit Don Michele , einem regimekritischen Priester, der aktiv die Akzeptanz homosexueller Beziehungen förderte. Im Jahr 2010 gründete Don Michele De Paolis zusammen mit "respektvollen" Atheisten, Homosexuellen und Gabriele Scalfarotto eine Homogruppe AGeDO (Glaube und Homosexualität). Scalfarotto ist ein harter Kämpfer im Kampf für Schwulenrechte. Das ist Michele Position:

"Heute ist die Haltung der Kirche gegenüber Homosexuellen streng, unmenschlich und hat viel Leid verursacht, indem sie behauptet hat, Homosexualität sei eine Sünde. Einige Kirchenleute sagen, dass es akzeptabel ist, schwul zu sein, aber sie sollten keine Beziehungen haben, sie sollten sich nicht lieben! Das ist maximale Heuchelei. Das ist wie mit einer Pflanze zu sprechen und zu sagen, dass du nicht blühen und Früchte tragen sollst. Das ist gegen die Natur. "

Michele hielt es für "heuchlerisch", dass Homosexuelle keinen "Sex" haben sollten. Nach dem Treffen küsste Bergoglio "demütig" die Hand von Don Michele.

Bergoglio scheint auch die Oberhand über pädophile Priester und Kardinäle zu haben, die sie in Schutz genommen haben. Zum Beispiel wurde ein Priester, der 2012 vom Papst Benedikt im Beichtstuhl zu den Laien gebracht wurde , von Bergoglio "rehabilitiert ".

Kardinal Danneels, der über die Missbrauchsaffäre von Bischof Roger Vangheluwe berichtete und 2013 die Homo-Ehe verteidigte, ist immer noch einer der besten Freunde von Bergoglio. Er wurde sogar als Sonderberater auf beiden Familiensynoden in den Jahren 2014 und 2015 eingeladen.

Im März 2015 fand im Vatikan eine feministische Konferenz mit einer Sprecherin statt, die die Messe einmal mit schwulem Sex verglich .

Im Oktober 2015 besuchte Bergoglio während des Weltfamilientreffens in den USA einen alten Bekannten : einen praktizierenden Homosexuellen, der später zugab, dass Bergoglio "nicht gegen homosexuelle Ehe" ist.

Zu Beginn des Jahres 2016 hatte Bergoglio eine Privataudienz mit einem Bischof , der sich als feuriger Verteidiger der Homo-Ehe erwiesen hatte und sich sogar aktiv an der Legalisierung der Abtreibung in seinem Land beteiligt hatte.

Im Juni 2016 berichteten wir über die homosexuellen Orgien in den vatikanischen Seminaren :

"Er [der Priester] sagte uns:" Du weißt nicht, was wir am Freitagabend in Rom gemacht haben. Wir trafen uns .... und sie haben getan, was Homosexuelle tun. " Bei dieser Gelegenheit enthüllte er uns, dass die römischen Parteien am Freitagabend mit anderen Seminaristen in homosexuellen Orgien geendet haben . "

Der junge verzweifelte Priester offenbarte die "Zerstörung, Schmutz und Dinge, die passierten, die schrecklich waren ..."

Der Priester beging kurz nach diesen Geständnissen Selbstmord.

Im November 2016 erstellt Bergoglio Bischof De Kesel, der sagte , dass wir Respekt haben müssen für die Sexualität eines Homosexuell Mann, an dem Kardinal.

Im Juni 2017 wurde ein vatikanischer Monseigneur verhaftet, weil er bei einer homosexuellen Drogenpartei im Gebäude der Kongregation für die Glaubenslehre erwischt worden war.

Kurz darauf berichteten wir, dass die homosexuellen Orgien im Vatikan noch nie so schlimm waren wie unter Bergoglio.

Pentin schrieb Anfang dieser Woche, dass dieser Kurator des Vatikans ihm bestätigte, dass "mehrere Quellen" im Vatikan, einschließlich eines anderen Elternteils der Kurie, sagen, dass der Bericht über die homosexuelle Orgie gleich neben dem Petersdom echt ist . „Er hat nie gesagt schlimmer das Ausmaß der homosexuellen Praktiken im Vatikan, trotz der Versuche von Benedikt XVI sexuelle Perversion in der Kurie zu beseitigen, nach Vatileaks Skandal des Jahres 2012“, wie Pentin in seinem Bericht schrieb.

In der Weihnachtszeit 2017 wurde mit ausdrücklicher Zustimmung von Bergoglio eine homoerotische Weihnachtsszene am Sint-Pietersplein eingerichtet. Viele waren schockiert und fanden die Szene für Kinder beleidigend und schockierend.


Der Hingucker der Weihnachtsszene 2017 war nicht das Baby Jesus, sondern dieser nackte Mensch.

Im Januar reiste Bergoglio nach Chile, aber es gab keinen herzlichen Empfang. Die Leute waren wütend, weil er seine Hand über einen Bischof gehalten hatte, der einen Pädophilenpriester beschützt hatte. Bergoglio tat so, als ob er nichts wüsste, während er tatsächlich über die Tatsachen informiert worden war. Dann beschuldigte er die sexuell missbrauchte Verleumdung , die in Chile große Empörung auslöste.

Im März sagte ein französischer Pastor, dass Bergoglio seinen Segen für homosexuelle Paare gebilligt habe. Im Mai dieses Jahres erzählte Bergoglio einem Homosexuellen, dass " Gott ihn so gemacht hat ".

Die bevorstehenden ‚Welttreffen der Familien‘ in Dublin werden James Martin, Bergoglio des Berater und der Vatikan Homosexuell Propagandist, sein auf dem Welttreffen der Familien sprechen in Dublin.

Und jetzt Kardinal Maradiaga, ein weiterer Top - Berater Bergoglio, und Mitglied des Vorstandes von Bergoglio ernannt , um die Kurie zu reformieren, 50 Seminaristen schalten für „Schwätzer , die wollen , dass ihre Kolleginnen und Seminaristen in einem schlechten Licht machen“ , weil die homosexuellen Kultur verurteilte ihr Seminar. Die Seminaristen sprachen von "schlechten unmoralischen Situationen" und "aktiver Homosexualität" im Seminar.

Sollte es noch Sand geben?

https://restkerk.net/2018/07/27/het-vati...t-nieuwe-sodom/
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Sodomo und Gomorra, wie es einst war und in der Bibel steht....Schrecklich!
https://www.google.com/imgres?imgurl=htt...AoQEw..i&w=1500

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Warum wurde Sodomo und Gomorra zerstört, steht in der Bibel...

http://www.diebibelonline.de/Sodom-und-G...B6rt-wurden.htm
https://restkerk.net/author/restkerkredactie/

von esther10 30.07.2018 00:02

APOSTOLISCHE REISE NACH KÖLN
ANLÄSSLICH DES XX. WELTJUGENDTAGES



HL. MESSE AUF DER EBENE VON MARIENFELD

PREDIGT VON BENEDIKT XVI.

Gehen wir vorwärts mit Christus und leben wir unser Leben als wirkliche Anbeter Gottes.

http://w2.vatican.va/content/benedict-xv...-youth-day.html

Köln, Marienfeld
Sonntag, 21. August 2005

Am Beginn der Eucharistiefeier sagte Papst Benedikt XVI. nach der Grußadresse, die der Erzbischof von Köln, Joachim Kardinal Meisner, an ihn gerichtet hatte, die folgenden improvisierten Worte:

Lieber Herr Kardinal Meisner,
liebe junge Freunde!

Ich möchte Dir, lieber Mitbruder im Bischofsamt, ganz herzlich danken für diese bewegenden Worte, die uns so richtig in diesen Gottesdienst hineinführen. Ich wäre ja gerne mit dem Papamobil kreuz und quer durch das ganze Gelände gefahren, um möglichst jedem einzelnen nahe zu sein. Wegen der Schwierigkeit der Wege ging das nicht, aber ich grüße jeden einzelnen von ganzem Herzen. Der Herr sieht jeden einzelnen und liebt ihn, und wir alle sind miteinander lebendige Kirche und danken dem Herrn für diese Stunde, wo er uns das Geheimnis seiner Gegenwart und die Kommunion mit ihm selber schenkt.

Wir wissen alle, daß wir unvollkommen sind, daß wir eigentlich keine geeignete Wohnstätte für ihn sein können. Deswegen beginnen wir die heilige Messe damit, daß wir uns besinnen und daß wir ihn bitten, daß er von uns nimmt, was uns von Ihm und was uns voneinander trennt und uns so schenkt, die heiligen Geheimnisse recht zu begehen.

Liebe Jugendliche!

Vor der heiligen Hostie, in der Jesus sich für uns zum Brot gemacht hat, das unser Leben von innen her trägt und nährt, haben wir gestern abend den inneren Weg der Anbetung begonnen. In der Eucharistie soll Anbetung Vereinigung werden. Mit der Eucharistiefeier stehen wir in der »Stunde« Jesu, von der das Johannes-Evangelium spricht. Durch die Eucharistie wird diese seine »Stunde« unsere Stunde, Gegenwart unter uns. Mit den Jüngern feierte er das Paschamahl Israels, das Gedächtnis der befreienden Tat Gottes, die Israel aus der Knechtschaft ins Freie führte. Jesus folgt den Riten Israels. Er spricht das Preis- und Segensgebet über das Brot. Aber nun geschieht Neues. Er dankt Gott nicht nur für die großen Taten der Vergangenheit, er dankt ihm für seine Erhöhung, die im Kreuz und in der Auferstehung geschieht. Dabei spricht er auch zu den Jüngern mit Worten, die die Summe von Gesetz und Propheten in sich tragen: »Dies ist mein Leib, der für euch hingegeben wird. Dieser Kelch ist der neue Bund in meinem Blut.« Und so teilt er Brot und Kelch aus und trägt ihnen zugleich auf, das, was er jetzt sagt und tut, immer neu zu sagen und zu tun zu seinem Gedächtnis.

Was geschieht da? Wie kann Jesus seinen Leib austeilen und sein Blut? Indem er Brot zu seinem Leib und Wein zu seinem Blut macht und austeilt, nimmt er seinen Tod vorweg, nimmt er ihn von innen her an und verwandelt ihn in eine Tat der Liebe. Was von außen her brutale Gewalt ist – die Kreuzigung –, wird von innen her ein Akt der Liebe, die sich selber schenkt, ganz und gar. Dies ist die eigentliche Wandlung, die im Abendmahlssaal geschah und die dazu bestimmt war, einen Prozeß der Verwandlungen in Gang zu bringen, dessen letztes Ziel die Verwandlung der Welt dahin ist, daß Gott alles in allem sei (vgl. 1 Kor 15,28). Alle Menschen warten immer schon irgendwie in ihrem Herzen auf eine Veränderung und Verwandlung der Welt. Dies nun ist der zentrale Verwandlungsakt, der allein wirklich die Welt erneuern kann: Gewalt wird in Liebe umgewandelt und so Tod in Leben. Weil er den Tod in Liebe umformt, darum ist der Tod als solcher schon von innen her überwunden und Auferstehung schon in ihm da. Der Tod ist gleichsam von innen verwundet und kann nicht mehr das letzte Wort sein. Das ist sozusagen die Kernspaltung im Innersten des Seins – der Sieg der Liebe über den Haß, der Sieg der Liebe über den Tod. Nur von dieser innersten Explosion des Guten her, die das Böse überwindet, kann dann die Kette der Verwandlungen ausgehen, die allmählich die Welt umformt. Alle anderen Veränderungen bleiben oberflächlich und retten nicht. Darum sprechen wir von Erlösung: Das zuinnerst Notwendige ist geschehen, und wir können in diesen Vorgang hineintreten. Jesus kann seinen Leib austeilen, weil er wirklich sich selber gibt. [Der Papst fuhr fort in Englisch:]

Diese erste grundlegende Verwandlung von Gewalt in Liebe, von Tod in Leben zieht dann die weiteren Verwandlungen nach sich. Brot und Wein werden sein Leib und sein Blut. Aber an dieser Stelle darf die Verwandlung nicht Halt machen, hier muß sie erst vollends beginnen. Leib und Blut Jesu Christi werden uns gegeben, damit wir verwandelt werden. Wir selber sollen Leib Christi werden, blutsverwandt mit ihm. Wir essen alle das eine Brot. Das aber heißt: Wir werden untereinander eins gemacht. Anbetung wird, so sagten wir, Vereinigung. Gott ist nicht mehr bloß uns gegenüber der ganz Andere. Er ist in uns selbst und wir in ihm. Seine Dynamik durchdringt uns und will von uns auf die anderen und auf die Welt im ganzen übergreifen, daß seine Liebe wirklich das beherrschende Maß der Welt werde. Ich finde diesen neuen Schritt, den das Abendmahl uns geschenkt hat, sehr schön angedeutet im Unterschied zwischen dem griechischen und dem lateinischen Wort für Anbetung. Das griechische Wort heißt »proskynesis«. Es bedeutet den Gestus der Unterwerfung, die Anerkennung Gottes als unseren wahren Maßstab, dessen Weisung wir folgen. Es bedeutet, daß Freiheit nicht bedeutet, sich auszuleben und für autonom zu halten, sondern sich nach dem Maß der Wahrheit und des Guten zu richten und so selbst wahr und gut zu werden. Dieser Gestus ist notwendig, auch wenn unser Freiheitsstreben ihm zunächst entgegensteht. Aber uns zueignen können wir ihn erst ganz in der zweiten Stufe, die sich im Abendmahl eröffnet. Das lateinische Wort für Anbetung heißt »ad-oratio« – Berührung von Mund zu Mund, Kuß, Umarmung und so im tiefsten Liebe. Aus Unterwerfung wird Einung, weil der, dem wir uns unterwerfen, die Liebe ist. So wird Unterwerfung sinnvoll, weil sie uns nicht Fremdes auferlegt, sondern uns freimacht zum Innersten unserer selbst. […in Französisch:]

Kehren wir noch einmal zum Letzten Abendmahl zurück. Das Neue, das da geschah, lag in der neuen Tiefe des alten Segensgebetes Israels, das nun zum Wort der Verwandlung wird und uns die Teilhabe an der »Stunde« Christi schenkt. Nicht das Paschamahl zu wiederholen, hat Jesus uns aufgetragen; es ist ja auch ein Jahresfest, das man nicht beliebig wiederholen kann. Er hat uns aufgetragen, in »seine Stunde« einzutreten. In sie treten wir ein durch das Wort der heiligen Macht der Verwandlung, die durch das Preisgebet geschieht, das uns in die Kontinuität mit Israel und der ganzen Heilsgeschichte Gottes stellt und uns zugleich das Neue schenkt, auf das dieses Gebet von innen her wartete. Dieses Gebet – die Kirche nennt es Hochgebet – konstituiert Eucharistie. Es ist Wort der Macht, das die Gaben der Erde auf ganz neue Weise in die Selbstgabe Gottes verwandelt und uns in diesen Prozeß der Verwandlung hineinzieht. Deswegen nennen wir dieses Geschehen Eucharistie, was die Übersetzung des hebräischen Wortes »beracha« ist – Dank, Preisung, Segen und so vom Herrn her Verwandlung: Gegenwart seiner »Stunde«. Die »Stunde« Jesu ist die Stunde, in der die Liebe siegt. Das heißt: Gott hat gesiegt, denn er ist die Liebe. Die »Stunde« Jesu will unsere Stunde werden und wird es, wenn wir uns durch die Feier der heiligen Eucharistie in den Prozeß der Verwandlungen hineinziehen lassen, um die es dem Herrn geht. Eucharistie muß Mitte unseres Lebens werden. Es ist nicht Positivismus oder Machtwille, wenn die Kirche uns sagt, daß zum Sonntag die Eucharistie gehört. Am Ostermorgen haben zuerst die Frauen, dann die Jünger den Auferstandenen sehen dürfen. So wußten sie von da an, daß nun der erste Wochentag, der Sonntag, sein Tag ist, der Tag Christi. Der Tag des Schöpfungsbeginns wird zum Tag der Erneuerung der Schöpfung. Schöpfung und Erlösung gehören zusammen. Deswegen ist der Sonntag so wichtig. Es ist schön, daß in vielen Kulturen heute der Sonntag ein freier Tag ist oder gar mit dem Samstag ein sogenanntes freies Wochenende bildet. Aber diese freie Zeit bleibt leer, wenn Gott nicht darin vorkommt. Liebe Freunde! Manchmal ist es vielleicht im ersten Augenblick unbequem, am Sonntag auch die heilige Messe einzuplanen. Aber Ihr werdet sehen, daß gerade das der Freizeit erst die rechte Mitte gibt. Laßt Euch nicht abbringen von der sonntäglichen Eucharistie, und helft auch den anderen, daß sie sie entdecken. Damit von ihr die Freude kommt, die wir brauchen, müssen wir sie natürlich auch immer mehr von innen verstehen und lieben lernen. Mühen wir uns darum – es lohnt sich. Entdecken wir den inneren Reichtum des Gottesdienstes der Kirche und seine wahre Größe: daß da nicht wir selber uns allein ein Fest machen, sondern daß der lebendige Gott selbst uns ein Fest gibt. Mit der Liebe zur Eucharistie werdet Ihr auch das Sakrament der Versöhnung neu entdecken, in der Gottes verzeihende Güte immer wieder einen Neubeginn in unserem Leben möglich macht. [… in Italienisch:]

Wer Christus entdeckt hat, muß andere zu ihm führen. Eine große Freude kann man nicht für sich selbst behalten. Man muß sie weitergeben. Heute gibt es in großen Teilen der Welt eine merkwürdige Gottvergessenheit. Es scheint auch ohne ihn zu gehen. Aber zugleich gibt es auch ein Gefühl der Frustration, der Unzufriedenheit an allem und mit allem: Das kann doch nicht das Leben sein! In der Tat nicht. Und so gibt es zugleich mit der Gottvergessenheit auch so etwas wie einen Boom des Religiösen. Ich will nicht alles schlecht machen, was da vorkommt. Es kann auch ehrliche Freude des Gefundenhabens dabei sein. Aber – um die Wahrheit zu sagen – weithin wird doch Religion geradezu zum Marktprodukt. Man sucht sich heraus, was einem gefällt, und manche wissen, Gewinn daraus zu ziehen. Aber die selbstgesuchte Religion hilft uns im letzten nicht weiter. Sie ist bequem, aber in der Stunde der Krise läßt sie uns allein. Helft den Menschen, den wirklichen Stern zu entdecken, der uns den Weg zeigt: Jesus Christus. Versuchen wir selber, ihn immer besser kennenzulernen, damit wir überzeugend auch andere zu ihm führen können. Deswegen ist die Liebe zur Heiligen Schrift so wichtig, und deswegen ist es wichtig, den Glauben der Kirche zu kennen, in dem uns die Schrift aufgeschlüsselt wird: Es ist der Heilige Geist, der die Kirche in ihrem wachsenden Glauben immer weiter in die Tiefe der Wahrheit eingeführt hat und einführt (vgl. Joh 16,13). Papst Johannes Paul II. hat uns ein wunderbares Werk geschenkt, in dem der Glaube der Jahrhunderte zusammenfassend dargelegt ist: den Katechismus der Katholischen Kirche. Ich selber konnte vor kurzem das Kompendium dieses Katechismus der Öffentlichkeit vorstellen, das auch auf Wunsch des heimgegangenen Papstes erstellt wurde. Es sind zwei Grundbücher, die ich Euch allen ans Herz legen möchte. [… in Spanisch:]

Natürlich reichen Bücher allein nicht aus. Bildet Gemeinschaften aus dem Glauben heraus. In den letzten Jahrzehnten sind Bewegungen und Gemeinschaften entstanden, in denen die Kraft des Evangeliums sich lebendig zu Worte meldet. Sucht Gemeinschaft im Glauben, Weggefährten, die gemeinsam die große Pilgerstraße weitergehen, die uns die Weisen aus dem Orient zuerst gezeigt haben. Das Spontane der neuen Gemeinschaften ist wichtig; aber wichtig ist auch, dabei die Gemeinschaft mit dem Papst und den Bischöfen zu halten, die uns garantieren, daß wir nicht Privatwege suchen, sondern wirklich in der großen Familie Gottes leben, die der Herr mit den zwölf Aposteln begründet hat. […in Deutsch:]

Noch einmal muß ich zur Eucharistie zurückkommen. »Weil wir ein Brot sind, sind wir viele auch ein Leib«, sagt der heilige Paulus (1 Kor 10,17). Er will damit sagen: Weil wir den gleichen Herrn empfangen und er uns aufnimmt, in sich hineinzieht, sind wir auch untereinander eins. Aber das muß sich im Leben zeigen. Es muß sich zeigen in der Fähigkeit des Vergebens. Es muß sich zeigen in der Sensibilität für die Nöte des anderen. Es muß sich zeigen in der Bereitschaft zu teilen. Es muß sich zeigen im Einsatz für den Nächsten, den nahen wie den äußerlich fernen, der uns angeht.

Heute gibt es Formen des Volontariats, Gestalten des gegenseitigen Dienens, die gerade unsere Gesellschaft dringend braucht. Wir dürfen zum Beispiel die alten Menschen nicht ihrer Einsamkeit überlassen, an den Leidenden nicht vorbeigehen. Wenn wir von Christus her denken und leben, dann gehen uns die Augen auf, und dann leben wir nicht mehr für uns selber dahin, sondern dann sehen wir, wo und wie wir gebraucht werden.

Wenn wir so leben und handeln, merken wir alsbald, daß es viel schöner ist, gebraucht zu werden und für die anderen da zu sein, als nur nach den Bequemlichkeiten zu fragen, die uns angeboten werden. Ich weiß, daß Ihr als junge Menschen das Große wollt, daß Ihr Euch einsetzen wollt für eine bessere Welt. Zeigt es den Menschen, zeigt es der Welt, die gerade auf dieses Zeugnis der Jünger Jesu Christi wartet und zuallererst durch das Zeichen Eurer Liebe den Stern entdecken kann, dem wir folgen.

Gehen wir vorwärts mit Christus und leben wir unser Leben als wirkliche Anbeter Gottes.
http://w2.vatican.va/content/benedict-xv...-youth-day.html
© Copyright 2005 - Libreria Editrice Vaticana

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blog-e92703-Die-Jugend-hat-den-Papst-mitgerissen.html

von esther10 30.07.2018 00:00

Musik zur Aufmunterung...

https://www.youtube.com/watch?v=O4TZKA7Ot0s



Wo man singt, da lass Dich nieder, böse Menschen kennen keine Lieder!

https://www.youtube.com/watch?v=ZZ_KT-Wx...0&start_radio=1

https://www.youtube.com/watch?v=pbuk_oUwiaM

90.Geburtstag von Maria Hellwig
https://www.youtube.com/watch?v=TMZy51UsAZY

von esther10 30.07.2018 00:00


Der feine Unterschied zwischen Förderung und Überforderung


Diese Woche im Blog "Lassen Sie mich durch, ich bin Mutter": Das Potenzial der Kinder entwickeln

0 July, 2018 / 2:03 PM
Nach den Ferien wird unsere Große Vorschulkind. Eigentlich ist sie einige Tage nach dem Stichtag geboren, aber sie ist schon so fit, dass sowohl wir als auch ihre Erzieherinnen im Kindergarten Sorge haben, sie könne sich langweilen, wenn sie noch lange auf die Schule warten muss.

Sie hat schon früh damit begonnen sich für Buchstaben zu interessieren, mittlerweile hat sie sich Kleinbuchstaben selber beigebracht, sie beginnt zu lesen, hat an Oma und Opa bereits eine kurze Email verfasst und ist stets wissbegierig, Neues zu erkunden und zu verstehen.

Im Zuge dieser Entscheidungsfindung, die uns gewiss nicht leichtgefallen ist, ist uns aufgefallen, wie schwer es uns als Eltern fällt, anderen von den Talenten und Fähigkeiten unserer Tochter zu berichten. Schnell wird man als Eltern in einen Topf mit denen gesteckt, die ihre Kinder für hochintelligent halten, als etwas Besonderes ansehen und jedem Pädagogen, der sich ihnen in den Weg stellt mit Klagen drohen wegen mangelnder Aufmerksamkeit für das Kind. Vielen Pädagogen hingegen fehlt das Wissen darüber, wie man Kinder optimal fördert, die Neugier und Fähigkeiten mitbringen, da sie es gewöhnt sind, Kinder zu fördern, die in unterschiedlichen Bereichen Schwächen zeigen.

So dreht man sich ein bisschen im Kreis. Die einen wissen nicht so recht mit dem Kind umzugehen und die anderen fühlen sich missverstanden.

Ich glaube, dass man diese Erfahrung auf viele Bereiche ausweiten kann. Unsere Gesellschaft ist recht defizitorientiert und tut sich schwer damit neidlos, die Errungenschaften anderer anzuerkennen. Um Wachstum, Wohlstand und ein positives Menschenbild in der Gesellschaft zu generieren, sind Neid und Defizitorientierung zwei schwierige Faktoren, die eher blockieren als unterstützen.

Das fängt bei jedem einzelnen an, wenn man ihn nach seinen Fähigkeiten und Talenten befragt. Was kann ich eigentlich gut? Wie kann ich mein Potenzial optimal entfalten?

Dabei geht es weniger um Leistung, als vielmehr um Erfüllung durch Zufriedenheit und einer positiven Einstellung zu dem, was man im Stande ist zu geben. Sei es beruflich oder auch privat in den Hobbys die man verfolgt.

Bei Kindern darf Förderung natürlich nicht in Überforderung ausarten oder darin, dass sie nur noch unterwegs sind, um einen Kurs nach dem anderen zu besuchen. Es geht auch nicht um wahllose Förderung, damit "was Anständiges aus dem Kind wird", sondern um ressourcenorientierte Förderung, die dem Kind gerecht wird.

Jeder Mensch hat mit Sicherheit ungenutztes Potenzial, welches nie weiter genutzt wurde und entweder aus falsch verstandener Zurückhaltung unerwähnt blieb oder aber nie weiter beachtet wurde.

"Ich traue dir das zu", ist ein ebenso wichtiger Satz wie "mir macht Freude…". Denn das sind die beiden Komponenten, aus denen Erfolg und Entwicklung bei Kindern resultiert. Bestätigung und Zuspruch von außen sowie die intrinsische Motivation weiter zu kommen und sich zu entfalten.

Unsere Große freut sich schon sehr auf die Schule im nächsten Jahr und besonders darauf, endlich ihrer großen Freude am Lesen, Schreiben und Rechnen nachzukommen.


Das Blog "Lassen Sie mich durch, ich bin Mutter" mit Elisabeth Illig erscheint jeden Montag bei CNA Deutsch. Alle bisherigen Blogposts finden Sie hier im Überblick.
https://de.catholicnewsagency.com/articl...rforderung-0338


von esther10 29.07.2018 09:13

Sodom und Gomorra: warum sie zerstört wurden



Sodom und Gomorra sind zwei sehr bekannte Orte in der Bibel. Sodom war der Ort, den Lot, der Bruder Abrahams, ursprünglich wählte um zu wohnen. Wie die Bibel uns in 1. Mose 13:10 berichtet, war es „überall sehr bewässert … wie der Garten des Herrn.“ Offensichtlich war es ein sehr reiches und fruchtbares Land. Seine Einwohner waren wahrscheinlich wohlhabend und ihr Wohlstand war hoch im Vergleich zu anderen Landstrichen. Sie hatten keine Not an Essen und Wasser, da ihr Land fruchtbar und gut bewässert war. Diese Eigenschaften waren es, die Lot dazu bewegt hatten, dort zu wohnen. Wie es in 1. Mose 13:10 heißt: “Da erhob Lot seine Augen", und traf seine Wahl dahingehend was er sah. Jedoch ist das, was wir sehen, wenn wir unsere „Augen erheben“, obwohl es hervorragend aussehen kann, nicht das, was der Herr mit Seinen eigenen Augen sieht (1. Samuel 16:7). Und in der Tat war das, was Lot sah, sehr unterschiedlich davon, was der Herr sah, als er in die Herzen der Menschen schaute, die in diesem Land wohnten. So lesen wir in 1. Mose 13:13:

1. Mose 13:13
"Die Leute von Sodom aber waren sehr böse und sündig vor dem HERRN."

Während das was Lot sah ein extrem fruchtbares Land war, war das was der Herr sah schmutzige Herzen. Wie Er in 1. Mose 18:20 sagt:

1. Mose 18:20
"Und der HERR sprach: Das Klagegeschrei über Sodom und Gomorra, wahrlich, es ist groß, und ihre Sünde, wahrlich, sie ist sehr schwer."

Schließlich zerstörte Er Sodom und Gomorra, nachdem Er Lot gerettet hatte. Als Lot Sodom verließ, war der Rat des Herrn genau das Gegenteil davon, was er am Anfang getan hatte:

1. Mose 19:17
"Und es geschah, als sie sie ins Freie hinausgeführt hatten, da sprach er [der Engel des Herrn]: Rette dich, es geht um dein Leben! Sieh nicht hinter dich, ..."

Als Lot Sodom als Wohnort wählte, traf er seine Auswahl nachdem er ”seine Augen hob und sah”. Nun sollte er fliehen und „nicht nach hinten schauen“. Nachdem Lot ging, zerstörte der Herr die Gegend.

Was war nun die Sünde von Sodom? Hesekiel 16:49-50 sagt uns, was der Herr sah:

Hesekiel 16:49-50
"Siehe, das war die Schuld deiner Schwester Sodom: Hochmut, Fülle von Brot und sorglose Ruhe hatte sie mit ihren Töchtern, aber die Hand des Elenden und des Armen stärkte sie nicht; und sie wurden hochmütig und verübten Gräuel vor meinem Angesicht. Und ich tat sie hinweg, sobald ich es sah."

Es hat mich sehr beeindruckt, als ich sah, dass “Fülle von Brot und sorglose Ruhe” zusammen mit Hochmut zu Sodom’s „Schuld“ gehörten. Und während Hochmut im allgemeinen abgelehnt wird, zumindest nach außen hin, geschieht das nicht mit den anderen beiden Dingen: die Fülle von Brot und die sorglose Ruhe (d.h. Menschen, die nichts tun, haben sorglose Ruhe). Im Gegenteil wird das oft, sogar auch von Christen, als erstrebenswert angesehen. Natürlich sagen wir nicht, dass wir Hunger leiden und erschöpft sein sollen. Was wir jedoch sagen ist, dass die Fülle mit Brot und zu leben ohne etwas zu tun, im Gegensatz zu dem was die Welt sagt, KEINE Dinge sind, die wir anstreben sollten. Wir sollten demgegenüber nach dem Herrn streben, Seinem Wort und Seinen Zielen. Das Zentrum unseres Lebens sollte nicht sorglose Ruhe und Reichtum sein, sondern den Willen Gottes tun. Den Vater kennenzulernen und bekannt machen und Seinen wunderbaren Sohn, den Herrn Jesus Christus. Wie Sodom und Gomorra aufhörten zu existieren, wird auch diese Welt eines Tages aufhören zu existieren. Und wie der Herr Lot von diesem Ort wegführte und danach zerstörte, so wird Er auch uns aus dieser Welt herausnehmen, bevor Er das tun wird, was Er mit Sodom und Gomorra gemacht hat.

Lasst uns deshalb bereit und aufmerksam seid. Der Herr kommt. Und „Ebenso auch, wie es geschah in den Tagen Lots: Sie aßen, sie tranken, sie kauften, sie verkauften, sie pflanzten, sie bauten; an dem Tag aber, da Lot von Sodom hinausging, regnete es Feuer und Schwefel vom Himmel und brachte alle um. Ebenso wird es an dem Tag sein, da der Sohn des Menschen offenbart wird. … Gedenkt an Lots Frau! Wer sein Leben zu retten sucht, wird es verlieren; und wer es verliert, wird es erhalten." (Lukas 17:28-33).

Anastasios Kioulachoglou
http://www.diebibelonline.de/Sodom-und-G...B6rt-wurden.htm

+

Vatikan das neue Sodomo und Gomorra....
https://restkerk.net/2018/07/27/het-vati...t-nieuwe-sodom/
https://restkerk.net/author/restkerkredactie/

von esther10 29.07.2018 00:53



Der Platz der Poesie in der Bildung

Diane Coene / 28. Juli 2018 JOURNAL

Es war einmal, Kinder sangen Lieder, freuten sich über Reime, tanzten zu Musik, spielten Spiele und staunten über die Natur. Es ist eine Übertreibung zu sagen, dass Kinder nicht mehr an diesen wunderbaren Spielen teilnehmen. Die meisten von uns würden jedoch zustimmen, dass die allgemeine Tendenz weg von diesen natürlichen Freuden zu einer schnelleren, künstlichen Existenz gewesen ist. Fernsehen und Videospiele sind bequeme Zeit-Banditen, die Zeit stehlen, die Kinder einmal draußen verbracht haben, oder in fantasievolleren Spielen, Lesen und sogar im Komfort des Schweigens. Obwohl wir die Zeit nicht zurückdrehen können, ist diese Gemeinschaft mit realen Dingen - mit der Natur, anderen Menschen und mit dem Schöpfer von allem - immer noch relevant für uns als Menschen.

Katholische Bildung wichtig!
https://newmansociety.org/catholic-ed-ho...-roll-overview/

Kinder können nicht anders, als ihre Phantasie zu nutzen. Das Problem ist, dass es für die Kinder von heute nicht nur einen Mangel an Kontakt mit der realen Welt gibt, sondern auch das Problem, dass sie keinen direkten Zugang zu erbaulichen und bereichernden Materialien haben, die diese Gemeinschaft mit Dingen widerspiegeln. Sie sind in der Lage, Jingles zu rezitieren und Melodien aus Fernsehwerbespots zu singen, kennen aber Kinderlieder oder Verse von Dichtern wie Robert Louis Stevenson nicht mehr. Traurigerweise werden diese Reime und andere wie diese selten unterhalten, geschweige denn in den meisten Schulen in Erinnerung gehalten.

Stattdessen betont ein großer Teil des aktuellen sprachkünstlerischen Inhalts in Schulen das pragmatische Studium von Informationstexten mit einer zunehmenden Abwesenheit von guten Geschichten und Poesie, die als Frivolität betrachtet werden. Diese Betonung des kritischen Lese-, Denk- und Lernvermögens in Bezug auf Sachbücher spiegelt wider, was unsere gegenwärtige Kultur am meisten schätzt: wie man in der Gesellschaft funktioniert und einen Job bekommt, um seinen Lebensunterhalt zu verdienen. Natürlich sind diese Dinge wichtig. Aber noch wichtiger und essentieller, vor allem wenn es darum geht, kleine Kinder zu unterrichten, sind Inhalte, die sie ermutigen, gut zu leben und das Leben zu schätzen und zu genießen. Dieses Leben ist voller Wunder und Poesie feiert diese wunderbare Welt mit Entzücken.

Daraus folgt, dass Poesie es wert ist, auswendig gelernt zu werden, sei es durch direkten Unterricht oder einfacher durch weniger intentionale Mittel, indem man sie so lange hört, bis sie "klebt". Daraus folgt, dass ein effektiver Weg, Poesie zu lernen, durch mündliche Rezitation ist. Es ist ziemlich einfach, natürlich und macht Spaß für ein Kind, auf diese Weise Poesie zu lernen. Nur wenn man die Worte hört und wiederholt, kann ein Kind schnell eine Fülle von Rätseln, Reimen und Liedern lernen, die er oder sie für sein ganzes Leben bewahren wird.

Das Auswendiglernen der großen Poesie war für die Mehrheit der menschlichen Geschichte ein grundlegender Bestandteil der Erziehung, die auf die alten Griechen zurückging. Es ist bedauerlich, dass dies für unsere Kultur so gut wie verloren ist. Es ist jedoch immer noch von großem Nutzen, Gedichte zu lernen, indem man sie mündlich rezitiert und / oder singt. Schließlich ist Lied Poesie mit einer Melodie. Ein Lied soll gesungen werden und in ähnlicher Weise soll Gedichte gehört werden. Der Klang der Sprache der Poesie ist entzückend, sei es das "Geplapper" von Mutter Gans oder der Reim, Rhythmus und Reichtum von Shakespeares Sonetten.

Die Magie der Poesie ist, dass sie uns in besonderer Weise aufrichtet und uns mit Erstaunen und Aufmerksamkeit in die Welt um uns herum und uns selbst versetzt. Die Sprache in der Poesie ist musikalisch, manchmal fast bezaubernd und magisch. In Poesie gedachte Metaphern bereichern unseren Geist und erleuchten unsere Herzen. Sie sprechen mit uns über das Geheimnis und die Natur der Dinge. Sie sprechen mit uns über Dinge, die wir als Menschen einzigartig reflektieren; Liebe, Patriotismus, Tugend und Tod. Unsere Betrachtung dieser Dinge ist "wesentlich" und sollte in unseren Schulen, unseren Vorstellungen, unseren Herzen und in unserem Leben einen Platz des Willkommens finden. Gute und schöne Poesie ist ein Mittel, mit dem Lehrer und Schüler ihre Erinnerungen und Vorstellungen kultivieren können.


https://newmansociety.org/poetrys-place-in-education/
https://newmansociety.org/category/growi...aith-on-campus/
https://newmansociety.org/category/journal/
https://newmansociety.org/

von esther10 29.07.2018 00:48




JA JA NEIN NEIN
Weder Schismatiker noch exkommuniziert
07/25/18 12:01 UHR für JA JA NEIN NEIN
[Original veröffentlicht im Juli 1988]

Katholiken an der Kreuzung

Es scheint, als hätten sich die Katholiken seit dem Zweiten Vatikanischen Konzil ständig gezwungen gefühlt, zwischen Wahrheit und Gehorsam zu wählen , was gleichbedeutend ist mit der Aussage, Ketzer oder Schismatiker zu sein. Somit uns auf einige Beispiele zu beschränken, hat die katholische gezwungen worden , zwischen der Enzyklika wählen Pascendi St. Pius X., der verurteilt Moderne als eine Synthese aller Häresien und aktuelle kirchliche Orientierung offen Moderne, die von der Orgel weiter des Heiligen Stuhls Moderne und Moderne zu loben (siehe zum Beispiel wiederholte Lob von Gallarati Scotti, Freund des jungen Montini, in L'Osservatore Romano vom 7. Juli 1976, 14. Januar 1979, 5. Juni 1981, etc.) und St. Pius X verunglimpfen, dessen Enzyklika über die Moderne an seinem siebzigsten Jahrestag des „Offenbarung Mangels an historischen Genauigkeit“ bewertet wurde ( L'Osservatore Romano , 8. September 1977). Es wurde zwischen Monitum des Heiligen Offizium im Jahr 1962 verurteilt , die Werke des Jesuiten Teilhard de Chardin durch aufwendige "wählen gezwungen in solchen Zweideutigkeiten oder eher als schwerer Fehler , die katholische Lehre verstoßen„Und die aktuelle kirchliche Orientierung , die sich nicht scheut , solche Werke zu zitieren, einschließlich päpstlichen Reden und der Jahrestag der Geburt des abtrünnigen Jesuit (wie genannt R. Valnève) mit einem Schreiben des Secretary of State erhaben seine Heiligkeit, Kardinal Cassaroli, der „Reichtum des Denkens“ und „nicht zu leugnen religiöse Inbrunst“ ( L'Osservatore Romano , 10. Juni 1981, die Reaktion einer Gruppe von Kardinälen verursacht (V. Ja ja, nein nein, Jahr VII , Nr. 15, S.15).

https://adelantelafe.com/ni-cismaticos-ni-excomulgados/

Es wurde zwischen dem invalidity- wählen gezwungen und definida- der anglikanischen Weihe (Leo XIII, Apostilicae curiae, Dz. 1963-1966) und der aktuellen kirchlichen Orientierung, unter denen eine römische Pontifex teilgenommen für das erste Mal im Jahr 1982 in der Kathedrale von Canterbury in einer anglikanischen Ritus, das Publikum zusammen mit dem weltlichen Primat solcher ketzerisch und schismatischen Sekte Segen, die in der Dankesrede er für sich beansprucht hatte, ohne dass jemand den Titel des Nachfolgers von St. wider Augustine [von Canterbury], der Katholik, der England evangelisierte und es katholisch machte (V. Ja ja nein, Jahr VIII, Nr. 20).

Es wurde zwischen Überzeugung ex cathedra von Martin Luther wählen gezwungen (Exsurge Domine, Dz. 741 ff.) Und die aktuelle kirchliche Orientierung, die, wie wir gedenken den V Jahrestag der Geburt des deutschen heresiarca sagte in dem Brief , unterzeichnet von SS Johannes Paul II heute dank „ gemeinsame Forschung von katholischen und protestantischen Gelehrten (...) hat sich die religiöse Tiefe von Luther bestimmen “ ( L'Osservatore Romano, 6. November 1983).

Es wurde zwischen der Geschichtlichkeit der Evangelien , dass „Sancta Mater Ecclesia Firmiter et constantissime tenuit ac Tenet» et «incunctanter affirmat“ wählen gezwungen , als lesen wir in Dei Verbum , und die aktuelle kirchliche Orientierung , die unverschämt die Geschichtlichkeit in der leugnet Dokument gezogen bis am 24. Juni 1985 von der Päpstlichen Kommission für die religiösen Beziehungen mit den Juden ( L'Osservatore Romano, 24/25 Juni 1985).

Es wurde zwischen der Heiligen Schrift, die erklärt die ungläubigen Juden „hassen Gott“ wegen des Evangeliums (Rom. 11,28) und die aktuelle kirchliche Ausrichtung, die in der Rede von einem Papst wählen gezwungen sein erster Besuch in Rom Synagoge, in denen entdeckten Juden bleibt ungläubig die älteren Brüder der Katholiken unwissend ( L'Osservatore Romano, 14/15 April 1986).

Es wurde gezwungen , zwischen dem ersten Gebot zu wählen, „Du sollst keine anderen Götter neben mir“ zusammen mit der Pflicht zur Rückzahlung verlangt , dass alle Menschen zu Gott jenen Kult der Anbetung „im Geist und in der Wahrheit“ (Joh zu machen 4.23.) und die aktuelle kirchliche Orientierung, unter denen, auf der Einladung des Bischofs von Rom, wurde Aberglauben in den katholischen Kirchen von Assisi in all ihren schwersten Formen, von der falschen Anbetung der Juden praktizierte in das Zeitalter der Gnade suchen , um Gott zu ehren durch seinen Christus, Abgötterei der Buddhisten zu leugnen, der seinen Lebensunterhalt sitzen Idol verehrt und zurück zu geben dem Zelt, neben der roten Lampe leuchtet bezeugte auf die wirkliche Gegenwart des Herrn Jesus Christus (Avvenire, 20. Oktober 1986).

Er ist gezwungen worden, zwischen dem katholischen Dogma zu wählen, wonach "außerhalb der Kirche es kein Heil ist" und der gegenwärtigen kirchlichen Orientierung, die "Zugang zu Gott" zu den nichtchristlichen Religionen erklärt, und sogar "ehrwürdig", einschließlich der ... Polytheisten! (L'Osservatore Roman, 17. September 1986; V. auch La Civiltà Cattolica, 20. April 1985: Il Cristianesimo e le religioni non cristiane. )

Er wurde zwischen der ständigen Lehre der Kirche, nach den Häretiker und Schismatiker ist „außerhalb der katholischen Kirche“ wählen gezwungen (Katechismus von St. Pius X, Nr 124) und der aktuellen kirchlichen Orientierung, wonach „unter den verschiedenen christlichen Konfessionen“ es ist nur eine vielfältige ... ‚Tiefe und Fülle der Gemeinschaft‚ (L'Osservatore Romano, 17. September 1986) und daher die verschiedenen ketzerischen Sekten oder Schismen sind verdient Respekt‘ , wie Kirchen und Gemeinden kirchlich »so begrüßte der Papst die Christen in der Kathedrale von San Rufino in Assisi (L'Osservatore romano, 27./28. Oktober 1986).

Und genug von Beispielen; Es wäre materiell unmöglich, all die Dilemmata aufzulisten, die den Katholiken auferlegt und ständig auferlegt werden. Unser Papier dauert 14 Jahre dokumentieren sie , und Romano Amerio hat eine entwickelte summa , wenn auch nicht erschöpfend, in den 500 Seiten seines Buches Iota unum-Studie über die Umwandlung der katholischen Kirche im zwanzigsten Jahrhundert (Hrsg. Criterion).


Die Option " Sensus fidei "

In der scheinbaren Konflikt zwischen Gehorsam und Wahrheit, die beste - informiert Katholiken haben sie für die Wahrheit bestätigt in der Gewissheit entschieden , dass sie ihr gibt sensus fidei , die nur die Wahrheit , die Einheit mit dem unsichtbaren Leiter der Kirche Christi garantiert. Getagged von Traditionalisten, und folglich nicht in der Lage zwischen menschlicher und göttlichen Tradition Tradition zu unterscheiden, einschließlich , wie viel von wandelbaren und wie viel von unabänderlich in der Kirche, zwischen homogener und heterogenen Entwicklung Entwicklung des Dogmas; Als ungehorsam qualifiziert, und heute auch exkommuniziert und schismatisch, scheint dies der Realität nicht zu entsprechen. Sie wissen , sie sind nicht Schismatiker, dh "volentes PER SE Ecclesiam constituere SINGULAREM" (St. Thomas in IV Sent, dist XIII Q.II 1 ad 2 ..); Eigentlich wollen sie keine eigene Kirche gründen. Im Gegenteil, wenn sie sich der gegenwärtigen kirchlichen Orientierung widersetzen, gerade deshalb, weil sie die eine Kirche Christi nicht aufgeben wollen. Keiner von ihnen weigert sich, als Teil eines Ganzen zu handeln, das denken, predigen, handeln und leben möchte nicht in der Kirche und gemäß der Kirche , sondern als autonomes Wesen, das für sich selbst das Gesetz seines Denkens, seines Gebets und seiner Handlungen bestimmt "(Cayetano in II, II q 39 bis 1 n 2); Im Gegenteil, gerade um weiterhin " in der Kirche und nach der Kirche "zu denken, zu predigen und zu handeln, widerstreben sie dem neuen Kurs der Kirche insofern, als sie dazu neigen, sie in der Doktrin oder in der Ausübung des Glaubens in Gewahrsam zu ziehen. und übermittelt von der Kirche. Und sie weigern sich nicht, subesse capiti, das heißt, sich dem Oberhaupt der Kirche unterwerfen (was eine andere Möglichkeit wäre, Schismatiker zu sein: S. Th. II II q.39 a 1); Im Gegenteil, gerade um dem unsichtbaren Haupt der Kirche unterworfen zu bleiben, widersetzen sie sich der gegenwärtigen Orientierung (geliebt, gefördert oder erlaubt, es ist die geringste, vom Papst), unaufhörlich gewünscht, trotz zahlreicher Enttäuschungen, so bald wie möglich wieder hergestellt zu werden die Harmonie mit der gegenwärtigen Hierarchie und vor allem mit dem Stellvertreter Christi, ohne jemals einem einzigen Punkt der Lehre nachzugeben.


Ein Missverständnis

Der scheinbare Konflikt zwischen Gehorsam und Wahrheit beruht jedoch tatsächlich auf einer Mehrdeutigkeit.

Evokativ, das darin besteht, irrtümlich den Gehorsam zu identifizieren, der auf die Hierarchie zurückzuführen ist, mit der Einhaltung der Orientierungen, die von den Mitgliedern gegen das vorhergehende Lehramt der Kirche verhängt wurden. Zum Beispiel Liberalismus und Ökumene, die den neuen Kurs der Kirche inspirieren und gegen die der Widerstand der sogenannten Traditionalisten gerichtet ist .

Liberalism, die „ die bürgerliche Freiheit eines jeden Kult verteidigt, nicht ein ungeordneter Zustand der Gesellschaft, sondern die Vernunft und den Geist des Evangeliums “ von der Kirche durch das Magisterium einer langen Reihe von Päpsten wurde wiederholt verurteilt, in Gregory XVI besonders: Mirari Vos (Dz 1613-6.), Pius IX: Quanta cura und (Dz.1689 ss.) Syllabus (Dz 1724-1755.) Leo XIII: Immortale Dei (Dz 1867.), Libertas (Dz 1932) usw.

In De Revelatione, Fr. Garrigou-Lagrange fügte hinzu: „Dies wurde immer gelehrt , die Päpste, zum Beispiel Bonifaz VIII in der Bulle Unam sanctam (Dz 469), Martin V in die Fehler von John Huss verurteilt und Wycliffe (Dz 640-82); auch Leon X, als er ex cathedra die Fehler Luthers verurteilte (...) ». Daher 1967 Fr. Matteo da Casola in seinem Kompendium des kanonischen Rechtes (Editorial Marieti, Turin) unter dem Abtrünnigen aufzählen, die die Autorität des römischen Papstes in einer bestimmten Frage verweigern, die „ liberalen Katholiken “ und " die sie geben das politische System des reinen Liberalismus zu, das die volle und absolute Unabhängigkeit des Staates gegenüber der Kirche lehrt»(S.1320). Daher es folgt , dass die Erklärung über die Religionsfreiheit (Dignitatis Humanae), die immer noch will , um Katholiken zu verhängen, durch geschrieben wurde „schismatisch.“

Wir gehen auf die Frage nicht ein. Wir nehmen zur Kenntnis , dass nur ein kurzer Blick auf den päpstlichen Dokumenten der letzten 150 Jahre ist genug , um jemanden zu überzeugen , dass die neue kirchliche Ausrichtung ist die Arbeit eines alten Stromes, der lange bestimmt wurde , um das Magisterium (vgl EEJ Hayes nicht gehorchen, La Chiesa cattolica nel mondo contemporaneo, Ed. Paoline 1961). Strom, gestillt mehr oder weniger korrekt die Opposition im Rat bedeutet und in Autoritätspositionen während der Post installiert - zur Zeit Gehorsam zu verlangen konziliare eine ‚eigene persönliche Führung gegen alle früheren Lehramt der Kirche. Auch der irenistische Ökumenismus protestantischer Herkunft, der alle zweideutigen und unannehmbaren Texte des Konzils inspirierte, und die eigene liturgische Plünderung, die Paul VI. derselbe Ökumenismus, der den Katholiken die zahlreichsten und schwerwiegendsten Optionen auferlegt und auferlegt hat, wurde wiederholt von der Kirche verurteilt; besonders durch das Magisterium von Pope Leo XIII (Testem benevolentiae, Satis COGNITUM), St. Pius X (Singulari quadam), Pius XI (Mortalium Animos) und Pius XII. (Humani generis).

Wir werden das Thema nicht erweitern. Wir haben es auf den Seiten dieses Newsletters ständig angeprangert und dokumentiert.

Pius XI schrieb in Mortalium animos: " Wie ist es möglich, dass Nächstenliebe dem Glauben schadet? „Und“ klar ist es , dass weder der Apostolische Stuhl in Maner kann einige nehmen an diesen [ökumenischen] Konferenzen (...) und wenn sie es täten, würde Autorität zu einer geben falschen christlichen Religion völlig fremd, das eine wahren Kirche Christus . " " Werden wir leiden ", fährt der Papst fort," dass die Wahrheit, die Gott offenbart hat, sich ergibt und in Transaktionen eingeht? Es wäre eindeutig ungehörig. Worum es geht, ist die Verteidigung der offenbarten Wahrheit ». Der Beweis dafür ist das Dilemma zwischen der Wahrheit und dem vermeintlichen Gehorsam, den so viele Katholiken heute erleben.

Was den Dialog mit so vielen Wanderern und Irrtümern betrifft, ist es eine Erfindung der ausschließlichen Urheberschaft von Paul VI., Die in den zweitausend Jahren der Kirchengeschichte keinen Präzedenzfall hat.

Nun, die katholische Pflicht mit dem Nachfolger des heiligen Petrus in Gemeinschaft zu sein in Bezug auf die Aufgaben des Petrusamtes, das heißt, während die Haft, überträgt und interpretiert getreulich die Hinterlegung des Glaubens, sondern hat die geringste Verpflichtung, in Gemeinschaft mit den Adiventiones (Meinungen, Meinungen und persönlichen Orientierungen) des Nachfolgers von San Pedro zu sein. Wenn solche Orientierungen mit der Reinheit und Integrität des Glaubens in Konflikt geraten, erfordert die Treue zu Christus außerdem Widerstand gegen jeden, der sie in irgendeiner Weise aufdrängen will, wobei er klar zwischen Gehorsam aufgrund von Autorität und dem Festhalten an Meinungen und Meinungen unterscheidet. und persönliche Orientierungen derer, die Autorität ausüben.

Und da das vorgenannte Mißverständnis häufig ausgenutzt wird, um unter den Traditionalisten ein schlechtes Gewissen zu schaffen , ist es wichtiger denn je, klare Vorstellungen über das Papsttum und seine Funktionen in der Kirche zu haben.


Die Kirche ist nicht zweiköpfig

"Die Kirche, die einzig und allein ist", schrieb Bonifatius VIII. Im Bulletin Unam Sanctam, " hat nur einen Kopf, nicht zwei als Ungeheuer, das heißt, Christus und der Stellvertreter Christi, da der Herr zu Petrus selbst sagt:" Füttere meine Schafe. " Meine Schafe, sagte er »(Dz.468).

Die eine Kirche Christi ist also eine und eine Eins (vgl. ST II, ​​II q.39 a.1 und Cayetano in II, II q.39) . Und da Christus und sein Stellvertreter keine zwei Köpfe sind, kann die Kirche von Christus und dem Papst keine abweichenden und noch weniger gegensätzlichen Orientierungen erhalten. Wenn so etwas passiert, müssen wir selbstverständlich treu bleiben.

In Wirklichkeit ist der Papst der Vikar, nicht der Nachfolger Christi (Journet, L'Eglise du Verbe Incarne, Desclée de Brouwer, Freiburg 1962, S. 526). Und die Kirche ist der mystische Leib Christi, nicht des Papstes (Journet, Ibid., S. 5-24, Cayetano, De compata auctoritate papae et concilii, Kapitel VIII, S. 519). Deshalb schrieb der heilige Hieronymus an Papst S. Damaso:

" Ich folge keinem anderen als Christus als Hauptanführer: Ich schließe mich daher der Gemeinschaft mit deiner Heiligkeit an, dh mit dem Stuhl des heiligen Petrus, wissend, dass die Kirche auf diesem Stein erbaut ist. »(Ep. XV, 2).

Christus ist der Eckstein, auf dem die Kirche aufsteht; Peter ist ein Stein durch Teilnahme (Leo XIII, Satis cognitum ). Der Papst ist also das Haupt der Kirche, aber auf der sichtbaren Ebene, in der Gerichtsordnung, insofern er während der Zeit seines Pontifikats von Christus [Unfehlbarkeit] unterstützt wird (Journe, op.cit., P.). 524).

Daher ist die Gemeinschaft mit dem Papst untrennbar mit der Gemeinschaft mit Christus verbunden: Die Einheit der Kirche ist die Einheit mit Christus und mit seinem Stellvertreter, niemals die Einheit mit dem Stellvertreter außerhalb Christi oder gegen Christus. Die Vernunft selbst sagt uns, dass " man jedem gemäß seinem Grad Gehorsam schuldet "; andernfalls ist die Ordnung der Gerechtigkeit gestört (Bossuet, zitiert in Dictionaire de Théologie catholique, Band IX, Spalte 908).


Die Person des Papstes und die Rolle des Papstes

Ist es nun möglich, dass derjenige, dem Christus sich als Oberhaupt der Kirche und als Stein verbunden hat, die Kirche wünscht, begünstigt oder zulässt, dass sie eine andere und gegensätzliche Ausrichtung zu Christus hat? Die Heilige Schrift und die katholische Theologie sagen uns, dass, außer in den Fällen, in denen die Autorität des Papstes in einem unfehlbaren Umfang zugesichert wird, dies möglich ist (V. Dz. 1839).

Petrus bekennt die Gottheit Christi, und Jesus antwortet mit diesen Worten: " Gesegnet bist du, Simon Bar-Yonah, denn Fleisch und Blut haben es dir nicht offenbart, sondern mein himmlischer Vater. Und ich sage dir, dass du Petrus bist, und ich werde auf diesem Felsen meine Kirche bauen "(Mt 16,17-18).

Petrus selbst versucht, Christus von seiner Passion abzubringen, und Jesus antwortet: " Geh hinter mich, Satan. Ein Stolpern [und das ist die genaue Bedeutung des Wortes Skandal] ist für Mich, weil du die Dinge Gottes nicht spürst, sondern die der Menschen "(Mt 16,23).

Und das denken wir nicht, denn in diesem Moment war der Primat versprochen, aber noch nicht erteilt worden, da haben wir die berühmte Episode von Antiochia.

Der auferstandene Jesus gewährte St. Peter das Primat, ein Primat, das er inmitten der Verehrung der ersten christlichen Gemeinschaft ausübte. In Antiochia erkannte der hl. Paulus jedoch, dass Petrus " rügenswürdig " geworden war, weil er und andere, die er mit seinem Beispiel geschleppt hatte, " nicht gemäß der Wahrheit des Evangeliums aufrecht gingen " ( Gal 2,14), und obwohl er dem Petrus unterlegen und ihm untergeordnet war, wurde er von Coram Omnibus vor allen Leuten zurechtgewiesen . St. Thomas bemerkt dazu: " Der Grund für die Zurechtweisung war nicht klein, sondern richtig und nützlich wegen der Gefahr, dass die Wahrheit des Evangeliums lief. Der Weg der Zurechtweisung war angemessen, öffentlich und offen (...), da diese Verstellung für alle gefährlich war " (In omnes a S. Pauli Apostoli Epistolas).

Wie wir sehen, lehren uns die Schriften selbst, dass Petrus außerhalb der Fälle, in denen die Unfehlbarkeit kompromittiert ist, fehlbar ist und verwerflich werden kann.

Die beste katholische Theologie lehrt uns eine ähnliche Lehre, indem wir zwischen der Person und der Funktion des Papstes unterscheiden.

« Person papae potest renuere subesse officio papae »: Die Person des Papstes kann sich weigern, seine Rolle als Papst zu erfüllen. Dies sagt Cayetano, fügte hinzu , dass die Hartnäckigkeit in solch einer Haltung würde das pro separationem sui ab unitate capitis‘Pontiff cismático„zu bewegen , von der Einheit entfernt mit dem Haupt der Kirche, die in II, II q Christ (Cayetano ist. 39 I n.6). In Bezug auf das Axiom, wo der Papst die Kirche ist, ist Cayetano so lange wert, wie der Papst sich als Papst und Oberhaupt der Kirche benimmt; Sonst "ist weder die Kirche noch er in der Kirche " (ebd.).

Kardinal Journet auch in seiner Abhandlung L'Eglise du Verbe incarné (Desclée Brower, Brügge 1962), spricht von " Papa schlecht , aber zu glauben " (Bd. I, pp.547 ff.) Von der Möglichkeit, unterstützt durch " große Theologen „einen“ ketzerisch Papst „(p.625) und die Möglichkeit eines“ schismatischen Papst „(Bd, S.. 839 ff.). In diesem Zusammenhang schreibt Kardinal Journet, dass auch " der Papst auf zwei Arten gegen die kirchliche Gemeinschaft sündigen kann ". Die zweite dieser Möglichkeiten besteht darin, " die Einheit der Richtung zu brechen, die nach der akuten Analyse von Cayetano auftreten würde, wenn er rebelliert als eine Privatperson gegen die Verpflichtungen aus seinem Büro und weigerte sich , Kirche - versuchen , ganz exkommunizieren oder einfach nur die Wahl als souveräner bloße zeitliche zu leben geistige Führung von ihm zu Recht zu erwarten , den Namen dessen, der größer ist dass er: Christus selbst und Gott. » Und er fügt hinzu:

" Die Möglichkeit eines schismatisch Pope zeigt vor allem eine tragische Licht auf das Geheimnis der Heiligkeit dieses Orientierungseinheit , die an der Kirche notwendig ist; und vielleicht könnte den Historiker der Kirche helfen , oder besser gesagt, der Theologe in der Geschichte des Reiches Gott mit göttlichem Licht der dunkelsten Perioden in der Geschichte des Papsttums zu beleuchten, so dass Sie zeigen , wie der Stuhl von St. Peter hat wurde von einigen seiner Bewohner verraten ».

Klar, wenn die katholische Theologie studieren das Problem eines schlechten Priester gestellt, schismatischen oder Ketzer ist , gerade weil „Person papae potest renuere officio subesse papae“ (Cayetano): die Person des Papstes, außer in Fällen , in denen festgestellt wird , ihre Unfehlbarkeit, kann die Erfüllung der Aufgaben des Amts des Papstes zu verweigern. Eine letzte Überlegung: Viele Theologen aus Erfahrung während der dunklen Zeiten des Papsttums gelernt zwischen dem Amt des Priesters und übte es, zwischen der Person und dem (vgl Funktion zu unterscheiden Dictionnaire de théologie catholique, Stimme s Klatsch).

Wir dachten , dass wir für immer diese dunklen Zeiten zu überwinden, sind wir nicht mehr daran gewöhnt, solche Unterscheidungen, und nach dem Vatikanischen Konzil, landeten wir verwirrt Unfehlbarkeit mit infallibilism auf, als ob der Papst unfehlbar war semper et ubique anstatt unter bestimmten Umständen und Bedingungen (Vatikanisches Konzil I, Verfassung Pastor aeternus, Dz. 1839).


Einheit des Glaubens und Einheit der Gemeinschaft

Was also ist die Funktion des Papstes in der Kirche?

Das Vatikanische Konzil I lehrt:

" Damit die universale Menge der Gläubigen in der Einheit von Glaube und Gemeinschaft (in fidei et communionis Einheit) erhalten bleibt , [stellt Jesus] den seligen Petrus den anderen Aposteln vor" (Dz 1821). Seinerseits schreibt Leo XIII. InSatis cognitum, das sich speziell mit der Einheit der Kirche beschäftigt: "Wie der göttliche Autor der Kirche bestimmt hat, dass er durch Glauben, durch Regierung und durch Gemeinschaft eins ist, wählte er Petrus und seine Nachfolger so dass in ihnen der Anfang und das Zentrum der Einheit war "(Dz 1860).

Daher hat Petrus in der Kirche die Aufgabe, "die Einheit des Glaubens und der Gemeinschaft" unter der Vielzahl der Gläubigen zu gewährleisten und auch die "Einheit der Regierung" unter den Pastoren.

Wie steht es nun in der Kirche zwischen der Einheit des Glaubens und der Einheit der Gemeinschaft, zwischen der Einheit des Glaubens und der Einheit der Regierung? " Derjenige, der es gegründet hat, war einzigartig, er hat auch einen gegründet (...)" schreibt Leo XIII. In Satis cognitum. Die notwendige Grundlage einer so großer und absolute Harmonie unter den Menschen ist die Vereinbarung und die Vereinigung der Geister, wo der natürlich die Verschwörung von Testamenten und Ähnlichkeit der Aktionen erzeugt wird. Daher wollte Jesus gemäß seinem göttlichen Plan die Einheit des Glaubens in seiner Kirche bestehen; Denn der Glaube ist das erste aller Bande, die den Menschen mit Gott vereinen, und ihr verdanken wir den Namen der Gläubigen . " Pius XI. Wiederholt diese Worte in Mortalium animos:

„ Als dann der volle und aufrichtiger Glaube als das Fundament und die Wurzel der Liebe, es ist notwendig , dass die Jünger Christi vereint sind vor allem in der Band der Einheit des Glaubens .“

Wie wir sehen, Einheit des Glaubens und die Einheit der Gemeinschaft, die Einheit des Glaubens und die Einheit der Regierung ist in der Kirche untrennbar und die Einheit des Glaubens ist das wesentliche Fundament der Einheit in der Gemeinschaft und Governance. Es scheint, dass in der Kirche niemand das Recht hat, eine Einheit der Gemeinschaft oder der Regierung zu fordern, die die Einheit des Glaubens aufhebt. Und wenn heute ausreichend informiert Katholiken fühlen sich ständig mit der aktuellen Hierarchie zu wählen zwischen der Einheit des Glaubens mit der Kirche und eine vermeintlichen Einheit der Gemeinschaft gezwungen, wenn die Bischöfe (sie sagen, so oder nicht sagen, sie in Linie mehr oder weniger Gemessen an Kompromissen, ist es das Mindeste) sie sind gezwungen, ständig zwischen der Einheit des Glaubens mit der Kirche und einer vermeintlichen Regierungseinheit mit überlegener Autorität zu wählen,

Die notwendige Beziehung zwischen der Einheit des Glaubens und der Einheit der Gemeinschaft ist auch klar , dass die Gemeinschaft mit der Hierarchie heute nicht kann und muß drehen mit der Hierarchie der gestern von der Gemeinschaft weg, denn heute -like , dass von gestern hat die Pflicht zu bewahren, übertragen unverändert und treu den gleichen Schatz des Glaubens interpretieren. , die während des Pontifikats von Papst Montini „beschuldigt Traditionalisten ungehorsam den Papst heute in dem Namen des Gehorsams gegenüber den Päpsten gestern “ so gut modernistischen der Er war nicht in der Lage, die Ernsthaftigkeit seiner Behauptung abzuwägen.

Gemeinschaft mit dem Papst impliziert notwendigerweise Gemeinschaft mit der Wahrheit, und als solche Gemeinschaft mit allen Päpsten, gestern und heute, auch in der legitimen Entwicklung des Dogmas, das von explication und nicht Widerspruch geht. Wenn die Notwendigkeit, zwischen der Kommunion mit den Päpsten von gestern und der Kommunion mit dem Papst heute zu wählen, auferlegt wird , ist dies ein Zeichen dafür, dass in der Kirche etwas nicht stimmt. Es ist ein Zeichen dafür, dass die Person des Papstes (oder wer immer an seiner Stelle steht) unangemessen in seine Pflichten als Papst eingreift. Und als Katholik kann nicht und in der Gemeinschaft mit Honorio ich sein muss, die die monotelista Ketzerei begünstigt, weder kann noch mit Montini in der Gemeinschaft sein sollte, die Begünstigung der Moderne, Liberalismus und Ökumene verurteilt von seinen Vorgängern und erfindet a Dialog , der die Negation des Dogma „Extra Ecclesiam nulla Salus“ missbräuchlich ist Führung vorgibt die ganze Kirche nach zu ihren unförmigen und entstellend Meinungen, rein persönlich.


Die Kriterien zur Auswahl

Mit dem oben Gesagten ist es auch klargestellt , dass das Kriterium zwischen dem legitimen Ausübung von Autorität und persönliche Initiativen von den Machthabern des Büros für die Unterscheidung nicht ein subjektives Kriterium ist, sondern objektiv, von der Tradition der Kirche zu jeder katholischen gegeben, «Kustodie des Glaubens» (Satis cognitum).

" Wir dürfen uns (...) nicht von der ältesten kirchlichen Tradition entfernen oder etwas anderes glauben als das, was die Kirche Gottes uns durch die sukzessive Tradition gelehrt hat " (Origenes).

" Die wahre Weisheit ist die Lehre der Apostel (...), die uns durch die ganze Nachfolge der Bischöfe erreicht hat " (Hl. Irenäus)

" Es ist offensichtlich, dass jede Lehre in Übereinstimmung mit denen der apostolischen Kirchen, Mütter und primitiven Quellen des Glaubens als wahr anerkannt werden muss; denn sie hält sicher, was die Kirchen von den Aposteln erhalten haben; die Apostel von Christus; Christus, von Gott ... Wir sind immer in Gemeinschaft mit den apostolischen Kirchen; keiner hat eine andere Lehre; das ist das größte Zeugnis der Wahrheit »(Tertullian). (Zitiert von Leo XIII in Satis cognitum).

Da das Magisterium von Jesus Christus eingesetzt ein lebendigen magisterium ist, ist auch ein ewiges Magisterium (Leo XIII, ebd.) Kann mich nicht widersprechen, ohne Bedingungen im Widerspruch erhielt die Kirche des Apostels, ist der Apostels Christi und Christus Gott.


Ökumene: ein Angriff gegen die Einheit der Kirche

Da die Einheit des Glaubens „ist Harmonie des Willen “ und „ Konzert Aktionen “ (Leo XIII, Satis cognitum) und, kurz gesagt, alle Einheit in der Kirche, so folgt daraus , dass , wenn die Hierarchie verlangt Einheit der Gemeinschaft oder der Regierung in mehr oder weniger ernstem Konflikt mit der Einheit des Glaubens gegen die Einheit der Kirche.

Leo XIII warnte Ende 1899 in Testem benevolentiae:

" [Die US-Bischöfe] behaupten, dass es angebracht wäre, den Willen derer zu gewinnen, die mit uns nicht übereinstimmen, bestimmte Punkte der Doktrin wegzulassen, als wären sie von geringerer Bedeutung, oder sie so zu mäßigen, dass sie nicht den gleichen Sinn behalten würden. dass die Kirche ihnen ständig gegeben hat. Es braucht nicht viele Worte, um zu zeigen, wie verwerflich die Tendenz zu solchen Zugeständnissen ist. Das Schweigen, mit dem bestimmte Grundsätze der katholischen Lehre durch eine gewisse Vergesslichkeit absichtlich weggelassen und verdeckt werden, kann nicht als untadelig betrachtet werden. Für ein und dasselbe ist der Autor und Meister all dieser Wahrheiten, die von der christlichen Disziplin umarmt werden (...).

»Es kommt nicht vor, daß jemand eine aus göttlichen Gründen übertragene Lehre aus irgendeinem Grunde ausläßt oder unterdrückt; in der Tat, wer immer es getan hat, wäre eher bereit, Katholiken von der Kirche zu trennen, als diejenigen anzulocken, die damit nicht einverstanden sind. Komm zurück, denn es gibt nichts anderes, das von Uns geliebt wird. Komm zurück, all jene, die weit von der Herde Christi entfernt sind, aber gewiss nicht auf einem anderen Weg als dem, den Christus uns selbst gezeigt hat. »

Strike die Kommentare. Offensichtliche Leo XIII warnt davor , dass der irenic aufmerksam Ökumene gegen die Reinheit und die Integrität des Glaubens, so dass es die Einheit der Gemeinschaft in der Kirche bedroht. Es ist nicht notwendig zu zeigen , dass dies genau die Art von Ökumene von Vatikan II initiiert ist und weiter auf dem irreversible ökumenischen Weg gefährdet die Integrität und Reinheit des Glaubens, wie gezeigt , durch die Initiative von Assisi, und folglich zu brechen später die Einheit der Kirche. Lassen Sie uns auch darauf hinweisen, dass Leo XIII sagt: "Ich möchte Katholiken mehr von der Kirche trennen„Da kann niemand wirklich die katholische Kirche trennen , wenn er kein schlechtes Trennung nicht entstehen: die berechtigte vorübergehende Abweichung von der Hierarchie nicht, in der Tat, eine Trennung der Kirche. Im Gegensatz dazu die Dictionnaire de theologie catholique, die Stimme Scisma (.. T XIV, col 1302) heißt es : " Mittelalterliche Theologen, zumindest in dem XIV, XV und XVI Jahrhundert, Pflege , die sie , dass Schisma , darauf hinzuweisen ist eine Trennung illegitim [Hervorhebung im Original] der Einheit der Kirche, weil sie sagen , könnte eine legitime Trennung, zum Beispiel, wenn jemand , den Papst zu gehorchen verweigert , wenn er befohlen zu tun etwas falsch oder unsachgemäß (Turrecremata, Summa de Ecclesia ). Die Eine Betrachtung mag überflüssig erscheinen (derzeit ist es das nicht), und man könnte meinen, dass, wie es bei einer ungerechten Exkommunikation der Fall wäre, in einem solchen Fall eine rein äußerliche und mutmaßliche Trennung eintreten würde . "


Außergewöhnliche Situation in der Kirche

Der Bruch zwischen der Einheit des Glaubens und einer angeblichen Einheit der Gemeinschaft mit der Pro-tempore- Hierarchie , die die von Gott empfangene und von der Kirche übermittelte Lehre auslässt, zum Schweigen bringt oder verändert, bestimmt eine außergewöhnliche Situation in der Pilgerkirche auf Erden. anomal und unregelmäßig. Der normale und gewöhnliche Zustand der katholischen Kirche besteht darin, dass die Hierarchie durch die Bereitstellung der Orientierung, die die Mission von außen zu erfüllen hat, der Orientierung, die ihm ursprünglich sein unsichtbares Haupt gegeben hat und weiterhin durch Gnade gibt, Vorrang gibt oder zumindest nicht widerspricht (V. Journet, aaO, Bd. I, S.525, Fußnote 1 zur mono-religiösen Kirche).

Wenn, im Gegenteil, im Widerspruch zu der Hierarchie Christus Führung gegeben hat und gibt immer wieder an seine Kirche, und dass niemand Behörde muss ich ändern, es ist unvermeidlich , dass es ist ein Konflikt und Unruhe unter den Katholiken. Konflikt zwischen der einzulegenden Orientierung und dem sensus fidei von Katholiken; zwischen dem von Autorität bestimmten Kurs und dem Gewissen, das jeder Bischof von seiner eigenen Mission hat oder haben sollte. Unbehagen für die Gläubigen, die sich von denen, die Hüter und Lehrer sein sollen, im Glauben angegriffen fühlen und daher im Gewissen an diejenigen gebunden sind, die unter normalen Umständen sogar die Pflicht hätten, ihnen als Pastoren zu gehorchen; Unbehagen bei den Bischöfen, die auf die Pflicht hinweisen, sich der Autorität im Gewissen zu widersetzen (was später aus verschiedenen Gründen nicht eine andere Frage ist), Autorität, die verpflichtet ist, die Regierungseinheit in der Kirche zu garantieren; Autorität, die sie wollen und unter normalen Umständen sollten sie in Gemeinschaft sein. Auf der anderen Seite auferlegt diese außergewöhnliche Situation der Kirche außerordentliche Pflichten für alle.


Außerordentliche Pflichten der Laien

Um die Ladung nicht mit der Kirche Militant in Gemeinschaft, reagieren die Laien mit St. Jeanne d'Arc: „ Ja, ich die Kirche angeschlossen, aber ich Gott dienen eher als jeder andere .“ Um die Ladung des Papstes ungehorsam, widersprechen, dass " nicht zu den Nachfolgern des Petrus der Heilige Geist verheißen , so dass durch seine Offenbarung offenbaren eine neue Lehre, sondern dass mit ihrer Hilfe piously schützen und getreu die Offenbarung lehren übermittelt durch Apostel, das ist die Ablagerung des Glaubens »(Vatikanisches Konzil I, dogmatische Verfassung De Ecclesia Christi, Dz 1836), und das«Die Macht des Papstes ist nicht unbegrenzt; nicht nur kann nichts ändern , die von Gott eingesetzt wurde (zum Beispiel nicht bischöfliche Jurisdiktion unterdrücken kann) , sondern ernannt zu bauen und nicht durch natürliches Gesetz zu zerstören, ist es verpflichtet , nicht zu Verwirrung in dem Herd Christi zu säen » (Dictionaire de Théologie cattolique, t.II, Spalte 2039-2040).

Und sie ächzen mit Santa Catalina, die ihre Gefühle teilt: " Heiligkeit, ich muss mich nicht beschweren, bevor Jesus gekreuzigt wurde. Ich werde in der Tat niemanden mehr bereuen, denn Eure Heiligkeit hat keine Vorgesetzten auf der Erde . "

In der Praxis, bestätigt in der Praxis und der traditionellen Lehre der Kirche, widerstehen die erwünschten, begünstigten oder erlaubten Neuheiten von oben, glauben gegen jede menschliche Erscheinung und warten gegen alle menschliche Hoffnung, dass Desorientierung stattfinden wird, weil "portae inferi non prevalebunt" und die Frau Christi "kann die Erinnerung an die göttliche Tradition nicht verlieren" (P. Calmel, OP).

Sein heiliger Einwand des Gewissens scheint die sichtbare Einheit der Kirche zu zerstören: Katholiken leiden dafür, aber sie wissen, dass es nicht ihre Schuld ist. Und vor allem wissen sie, dass es ihnen nicht erlaubt ist, anders zu handeln. Sie lieben die Kirche und glauben fest an das Primat des hl. Petrus. Sie sind bereit, dem Nachfolger des Petrus zu gehorchen, sobald er als solcher handelt, aber sie wissen, dass sie unter den gegenwärtigen außergewöhnlichen Umständen auch ihm oder jedem widerstehen müssen Zeiten von ihm, "im Namen von jemandem älter als er" (Cardinal Journet, op.cit.)

Die Entscheidung von seiner sensus fidei findet Trost in den großen katholischen Theologen: St. Augustine, St. Cyprian, St. Gregory in seinem Kommentar auf der berühmten Episode von Antiochien (Gál.2,11), Turrecremata, Banez, Suárez, Vitoria, Cayetano, San Robert Bellarmin, St. Thomas von Aquin und andere lehren Autorität bewiesen , dass die Gefahr für den Glauben und öffentlichen Skandal, vor allem in Fragen der Lehre, nicht nur machen licit aber zwingend öffentlich die Hierarchie widerstehen und den Papst selbst.

Lawful, weil „ wie es licit ist auf der Pontifex widerstehen, der den Körper angreift, es ist auch legitim zu dem Papst widerstehen, die Seelen angreift oder die Reihenfolge ändern, und mehr noch der Papst versucht , zu der Kirche zu zerstören “ (St. Robert Bellarmin, De Romano Pontifikat).

" Das ist - erklärt Vitoria - weil er keine Autorität hat, die Kirche zu zerstören. Wenn es so ist, ist es legal, sich dagegen zu wehren. »

Obligatorisch, weil zusammen mit Glauben auf dem Spiel selbst und andere ist ‚ die ewige Heil, und mit ihm, dass die Verherrlichung Gott ‘ s Plan zu seinem Schöpfer, ewiges Gesetz , das sollte all natürliche und übernatürliche bestellte Beziehung zwischen Lebewesen Mensch sollte, ohne Ausnahme (siehe Dictionaire de Théologie catholique, t.X, Spalte 876-877). Deshalb sagt St. Thomas:

„ Beachten Sie, dass in dem Glauben, die Gefahr, die Themen haben die Pflicht , ihre Vorgesetzten zu warnen sogar öffentlich “ (St. Thomas, II, II Q.33 4 ad 2).

" Wenn ein Papst offen die Kirche zerstört, muss widerstanden werden " (Cayetano, De auctoritate Comparata Papae et Concilii).


Aufgaben und Befugnisse des Episkopats

Wenn das außerordentliche Verhalten der gegenwärtigen Hierarchie die Gläubigen zu einem Verhalten aufruft, das ebenso ungewöhnlich ist, fordert es die Bischöfe mit größerer Vernunft in Bezug auf die schwersten Pflichten und die Macht, die sie in der Kirche ausüben. .

Im Hinblick auf die schwersten Aufgaben, weil Bischöfe in der Kirche durch göttliche Institution (Vatikan I, Dz 1828 Apg 20-28), " sind nicht Vertreter oder Vikare des Papstes, sondern richtig Seelsorger „(Ludwig Ott, Grundiss der Dogmatik, Herder, Freiburg Deutschland; Dictionaire von Théologie catholique, t V, col 1703 ..). Als Lehrer und Wächter in ihrer hierarchischen Ebene, Glauben und Sitten (Kardinal Journet, vol.I op.cit, S. 506; .. Vgl Kanon 336 2 Codex des Kanonischen Rechtes von 1917) sind die Bischöfe vor Christus für ihren göttlichen Auftrag verantwortlich (siehe 1 Petr 5,2). Dieser Auftrag wird mit Petrus und unter der Autorität von Petrus ausgeübt, aber Peter hat keine Vollmacht, ihn für andere Zwecke zu annullieren, zu modifizieren oder abzulenken. Wie die Kirche der mystische Leib Christi und nicht die von St. Peter ist, die Bischöfe, obwohl untergeordnet Peter, sind Diener Christi und nicht Peter (vgl Ludwig von Ott, op. Cit. , Und Traité de Droit canonique, von Raoul Naz et al., Letourzey et Ané, Paris).

Das Papsttum und der Episkopat - schreibt Kardinal Journet - sind eng miteinander verbunden: Es sind zwei Formen - die eine unabhängig, die andere untergeordnet - derselben Autorität , die von Christus kommt und zum ewigen Heil der Seelen bestimmt ist » (op. Cit. , Bd. I). Ein Bischof kann daher nicht bestätigen, dass er alle seine Verpflichtungen erfüllt hat, wenn er als Laie begrenzt ist, um sich selbst im Glauben zu widersetzen.

Was die weiteren Mächte angeht, so erhält jeder Bischof, um für die ewige Rettung der Seelen zu sorgen,

1) Unmittelbar Gott durch die römische Pontifex, oder unmittelbar von dem römischen Papst , sondern durch göttliches Recht (die Frage bleibt: V. Dictionaire von Théologie catholique, Stimme Évêques, tV, col 1703), die Macht der Gerichtsbarkeit“. die Gläubigen , um das ewige Leben zu erreichen „durch den heiligen Magisterium, gesetzgebende Gewalt und Justiz (Parente-Piolanti-Garofalo, zu regieren Dizzionario di dommatica Theologie, ed . Studium, Rom, Stimme gerarchia):

2) Sofort von Gott, im Akt der bischöflichen Weihe, die Macht der Ordnung, "die Seelen durch das Opfer der Messe und die Verwaltung der Sakramente zu heiligen". Unter den letzteren gehören die Firmung und der Priesterbund, dh die Vollmacht, das Priestertum in seiner ganzen Fülle (Episkopat) zu übertragen, dem Bischof.

Anders als die gerichtliche Zuständigkeit, die widerruflich ist, ist die Ordnungsmacht unauslöschlich. Daher ist die bischöfliche Weihe eines Bischofs gültig, auch in Fällen , in denen die zuständige Behörde rechtswidrig zu erklären (vgl Traité de Droit canonique, cit;. Cessazione von episcopale potere, p.455).


Befugnisse und Pflichten des Papstes

Zweifellos unterliegen die Mission und die bischöflichen Zuschreibungen, soweit sie zum Aufbau der einen Kirche Christi befohlen sind, in ihrer Ausübung dem Nachfolger des heiligen Petrus unter dem Primas.

Allerdings hat der Papst verliehenen Autorität worden Disziplin ab homine eine Mission und Befugnisse des göttlichen Rechts, mit dem alleinigen Zweck Einheitsregierung Kirche gewährleistet sein Ziel bei der Verwirklichung: das ewige Heil der Seelen (Dz nicht das Episkopat. 1821), zum Ziel in Übereinstimmung mit ihren persönlichen Meinungen und noch weniger gegen die Führung gegeben , um ihn , und wenn er den eigenen Christus, wenn kein Widerstand, die Mitglieder der Hierarchie, unter ihrem Versprechen hält , geben formal: "Ich bin jeden Tag bei euch, bis zur Vollendung der Welt" (Mt 28,20).

Als er den Primas einsetzte, tat unser Herr Jesus Christus das nicht mit der Absicht, seine Kirche im Ermessen des hl. Petrus und seiner Nachfolger zu verlassen. Die Kirche ist nicht polycephalous, wie sie die Anhänger der bischöflichen Kollegialität möchten und wie wir recordado- noch ist bicephalous: wenn es wahr ist, dass der Episkopat dem Primat unterliegt, auch das Primat mittlerweile „gesetzlich begrenzt ist göttlich „die das erfordert“ die kirchliche Autorität, unter ihren Zweck, beschäftigt sich mit dem Bau des mystischen Leibes Christi und nicht ihre Zerstörung 2. 10,8) »(Ludwig Ott., Op.cit.).

Daraus folgt, dass durch die Begrenzung der Macht der Jurisdiktion der Bischöfe und Disziplin in der Ausübung ihrer Macht, den Papst hat die Pflicht, zu handeln in Übereinstimmung mit den Anforderungen der Herrlichkeit Gottes, das Wohl der Kirche und das ewige Heil zu bestellen der Seelen.

Dies sind elementare Begriffe, die jedoch in den Köpfen der Hierarchieglieder noch mehr verborgen sind als je zuvor.


Die Wahl der Bischöfe

Es ist unbestreitbar, dass " in den frühen Tagen der Kirche und zu Beginn des Mittelalters die Wahl der Bischöfe durch den Klerus und das Volk und die Ernennungen durch die Fürsten nicht immer oder überall vom Papst bestätigt wurden. Dass es in diesen Fällen seitens des Papstes eine stillschweigende Bestätigung oder Annahme oder bischöfliche Autorität gab (...) scheint unbeweisbar und unglaubwürdig. »(Ludwig Ott, aaO). Daher unterscheiden Theologen zwischen der Autorität des Papstes in einem Subjekt und in der Ausübung seiner Autorität (V. Journet, op.cit., TI, S.528, Anmerkung 1).

Tatsächlich hat die Ausübung der päpstlichen Autorität über die Bischofsgewalt im Laufe der Jahrhunderte je nach den Bedürfnissen der Kirche variiert, als die Bedürfnisse des Evangeliums die uneingeschränkte Ausübung der bischöflichen Autorität verlangten; Deshalb haben die Apostel und ihre unmittelbaren Jünger andere Prälaten in den Bischofssitzen ausgewählt, ordiniert und eingesetzt (Titus 1,5, 1 Tim. 4,4, Apg. 14,22). Später, allmählich, wurden sie bis zum vierzehnten Jahrhundert erhöht, als die Päpste, um ungebührliche Einmischung durch die Zivilbehörden zu vermeiden, begannen, die Wahl von obipos als eine Hauptursache, das heißt, besonders wichtig für die Kirche (vgl. Traité de Droit canonique cit., S.439 und Dictionaire de Théologie catholique, t.IV, col.2256 ss.). Die gegenwärtige Disziplin, die die Exkommunizierung des Bischofs in Betracht zieht, der Priester ohne das päpstliche Mandat ordiniert, wurde von Pius XII. Begründet, motiviert durch die Notwendigkeit, auf die Gefahr der Entstehung einer schismatischen Kirche in China zu reagieren.

Jetzt, in der Geschichte der Kirche gab es Beispiele für Bischöfe gewesen, die in außergewöhnlichen Situationen , in denen teilweise wieder wie jene der ersten Jahrhunderte verlangt werden, und die Notwendigkeit abgesteckt , um die Verwendung der bischöflichen Kräfte in ihrer Gesamtheit zu machen die Bischöfe ohne Rücksicht auf die disziplinarischen Regeln der Zeit, im Rahmen des Zusatz Gesetz ordinierten die Kirche regeln , wie alle Organismus , wenn er in Gefahr der Organfunktion notwendig oder unabdingbar ist. So tourte im vierten Jahrhundert St. Eusebius von Samosata die östlichen Kirchen durch die Arianer am Boden zerstört, ohne daß eine spezielle Zuständigkeit hat, bestellt und erstellt katholische Bischöfe (Teod ,. Kirchengeschichte, l IV c 12 ;. Vgl Dom Grea, de l'Eglise et de sa göttliche Verfassung, l.2, Kap. X: Die azione straordiaria dell'Episcopato.)

In diesen Fällen wurde die Zustimmung der höheren Autorität vernünftigerweise angenommen, dass er sich nichts anderes als das Wohl der Kirche und das Heil der Seelen wünschen konnte. Der materielle Übergriff der damals geltenden Norm wurde durch den Notstand gerechtfertigt , der als Grundlage für ein entsprechendes Notstandsrecht dient .


Staat und Recht der Notwendigkeit

Der Zustand der Notwendigkeit und die damit verbundene Recht der Notwendigkeit unter den Argumente vorbringen durch unseren Herrn Jesus Christus , die Unschuld seiner Jünger von den Pharisäern des Angeklagten zu beweisen, gleaning das Gesetz des Sabbatruhe verletzt zu haben , weil sie hungrig waren, ruft Jesus Folge dass David, FAMIS cogente erforderlich machen, nach zu Jerome, „trat er in das Haus Gottes und aßen die Show , Brot , das nicht weder er noch seine compañaeros, sondern nur für die Priester líciti essen war“ (Matthäus 12 , 3-4).

Der Kodex des kanonischen Rechts stellt für den Notstand unter den Ursachen , dass unter bestimmten Bedingungen vollständig von der strafrechtlichen Verantwortlichkeit der angeblichen Straftat befreien, was zu einer rein materiellen Rechtsverletzung reduziert (v Canon 2205 § 2 des Kodex von 1917 und Canon 1323, Nr. 4 c.1, von 1983). Auch das Kommuniqué des Vatikanischen Presseraums vom 30. Juni wies auf den Zustand der Notwendigkeit hin, auch wenn es seine Existenz leugnen sollte.

Wie bereits erläutert durch Rechtsanwälte, ist der Zustand der Notwendigkeit eines , in dem Güter für natürliche oder übernatürliche Leben Gefühl benötigt bedroht, moralisch zwingen , das Gesetz zu übertreten (E. Eichmann-Kl. Mörsdorf, Trattato von Diritto Canonico und G. May , Legittima difesa, resistenza, necessittà).

Um den Zustand der Notwendigkeit geltend zu machen und von dem entsprechenden Recht zu profitieren, müssen diese Bedingungen erfüllt sein:

1) Dass es wirklich einen Zustand der Notwendigkeit gibt;

2) Dass die Mittel, um es mit gewöhnlichen Mitteln zu beheben, erschöpft sind.

3) dass die außerordentliche Maßnahme nicht an sich schlecht oder zu Lasten anderer nachteilig ist;

4) dass der materielle Übergriff der Regel nicht über die Grenzen der Anforderungen hinausgeht, die vom Staat der Notwendigkeit effektiv auferlegt werden.

5) Die Befugnis der zuständigen Behörde darf keinesfalls in Frage gestellt werden, bevor vernünftigerweise unter normalen Umständen eine Zustimmung zu ihr vermutet werden kann.

Im Fall der bischöflichen Ordinationen seiner Exzellenz Monsignore Lefebvre sind diese fünf Bedingungen vollständig erfüllt.



1) Es gibt wirklich einen Zustand der Not in der Kirche

Es gibt Notwendigkeit für die Seelen, die berechtigt sind, an die Geistlichkeit ihnen die notwendigen Mittel zur Rettung zur Verfügung stellen, vor allem „die Lehre und Sakramente“ (Kanon 682 des Codex des kanonischen 1917 und 213 1983). Und es gibt Notwendigkeit für Seminaristen, die zu einer gesunden Priesterausbildung berechtigt sind, vor allem im Bereich der Lehre.

Für die Seelen.

Wer bestreiten will, dass wirklich ein Bedürfnis besteht, muss zeigen, dass der Glaube und seine Weitergabe an das christliche Volk nicht ernsthaft und ernstlich kompromittiert sind: a) durch die neuen Katechismen, die von den Bischofskonferenzen initiiert und aufgezwungen werden; b) für die Predigten der katholischen Medien, insbesondere der sogenannten katholischen Presse (an deren Spitze La Civiltà Cattolica in Italien steht , über ihre Leitartikel Familiglia Cristiana, die in Kirchen verkauft wird, und verschiedene Gemeindebulletins), die die Glaubenswahrheiten und die Prinzipien der katholischen Moral ohne Einschränkungen verändern, in Frage stellen oder leugnen; c) für ökumenische Initiativen massiv gefördert von allen Ebenen der Hierarchie, die religiösen Indifferentismus verbreiten, die "eine der tödlichsten Häresien" ist (Roberti-Palazzini, Dizionario de Teologia Moral, ed. Studium, Rom); d) für die neue Liturgie, insbesondere für den neuen Messritus, den ein anglikanischer Konvertit wie Julen Green als "sehr grobe Nachahmung des anglikanischen Kults" bezeichnet hat (Ce qu'il faut d'amour a l'homme), und dass die Calvinisten von Taizé sogar beim Abendessen brauchbar sind Protestant Es sollte vor allem gezeigt werden, dass diese neue Richtung, die von der Kirche unternommen wurde, nicht gewünscht, begünstigt und von oben zugelassen wurde, oder zumindest, dass nach etwa zwanzig Jahren alle im Code vorgesehenen Sanktionen ordnungsgemäß angewandt wurden Das kanonische Gesetz für Verbrechen gegen den Glauben (Buch IV, Teil II, Titel I) hätte auch die Umstände genannt, unter denen Monsignore Lefebvre fälschlicherweise für ein in Ausübung seiner Macht begangenes Verbrechen zur Verantwortung gezogen wurde der Ordnung (ib., tit. III).

Angesichts der Unmöglichkeit, solche Dinge zu zeigen, hat derjenige, der sich weigert, den Zustand der Not zu leugnen, keine andere Wahl, als dem Heiligen Geist zu widersprechen (Hebr.11,6), während er ohne Glauben bestätigt ... es ist möglich, Gott zu gefallen!

Und schließlich zu den Minimalisten, die einwenden, dass nicht alles verloren ist, wir Sie daran erinnern, dass in Fragen des Glaubens, der eine Wahrheit leugnet offenbart oder im Zusammenhang mit der Offenbarung läßt Zweifel oder verweigern die gesamte Offenbarung (S. Thomas, II , II q.5 a.3).

Für Seminaristen

Wer bestreitet, dass ein Bedarf für die zum katholischen Priestertum berufenen Personen besteht, muss Folgendes nachweisen: a) dass die Seminare nicht abgeschlossen oder fast vollständig rückgängig gemacht wurden; b) dass die Seminare, die überlebt haben, geben die künftigen Priester eine Lehrausbildung (ganz zu schweigen von der moralischen und geistigen) authentisch katholische, immun gegen Liberalismus, Moderne, Ökumene und andere Häresien aller Art; c) dass die beiden Versuche des Vatikans, eine gute Alternative zu den Seminaristen von Monsignore Lefebvre anzubieten, nicht kläglich gescheitert sind, wie auch die Presse in den letzten Tagen daran erinnert hat; d) dass in den verschiedenen katholischen Instituten und Universitäten und in den gleichen päpstlichen römischen Universitäten eine unmoralische Moraltheologie nicht unterrichtet wird,

Angesichts der Unmöglichkeit, solche Dinge zu demonstrieren, gibt es nichts mehr zu bestätigen, dass die Ausbildung zukünftiger Priester für die Kirche völlig irrelevant ist.



2) Alle normalen Kanäle sind erschöpft

Um den Zustand der Not seiner Gläubigen zu verbessern, gründete Seine Exzellenz Monsignore Lefebvre auf eigene Faust eine Priestergemeinschaft, die den Seelen die gesunde Lehre und die Sakramente gemäß dem traditionellen Ritus der katholischen Kirche garantiert. Nicht nur das; Zu keiner Zeit hat er es versäumt, sich sogar öffentlich an andere Mitglieder der katholischen Hierarchie zu erinnern, in Nachahmung des Beispiels des hl. Paulus, die Verpflichtungen, die sie gegenüber der Wahrheit des Evangeliums und gegenüber den Seelen haben, sich ihrer Feindseligkeit auszusetzen Begleiter des Episkopats, besonders der französischen Prälaten und von Paul VI.

Um die Notwendigkeit der Aufrufe zum Priestertum zu beheben, gründete Seine Exzellenz Monsignore Lefebvre auf Drängen des Econe-Priesters das Seminar. Wenn das Seminar, gültig und in der Zahl der Priesterberufungen und Seminaren unter dem Einbruch blühend, wurde durch illegale Maßnahmen geschlossen und ungültig (vgl ja ja nein nein aI nº9 S. 4), dessen Gründer, verhindert jede Autorität sehen Um die Gerechtigkeit zu fordern, befahl er den ersten Priestern auf jeden Fall, sich der Suspendierung zu divinis auszusetzen . Seit zwölf Jahren wird ihm jede Rehabilitierung verweigert, die elementarste Gerechtigkeit. Nach dem ökumenischen oben beispiellos er von Assisi, kündigte Erzbischof Lefebvre, dass er in seinem hohen Alter, Weihbischöfe zu vereinbaren war gezwungen, die Priesterweihe der 300 Seminaristen auf das Priestertum in den verschiedenen Häusern vorbereitet, um sicherzustellen, Brüderlichkeit In diesem Moment darf er die Möglichkeit sehen, mit einem regulären päpstlichen Mandat zur Weihe zu kommen, ohne sich auf lehrmäßige Kompromisse einlassen zu müssen.

Allerdings Erzbischof Lefebvre bald sehen , dass die vageen Versprechen eines regelmäßigen päpstlichen Auftrag, verbal und in jedem Fall ein Köder waren zu nehmen , Zugeständnisse zu machen. In der sehr Informationen Anmerkung von der vatikanischen Presse ausgegeben Amt am 16. Juni 1988, liest es , dass das Protokoll „dienen als Grundlage“ für die Versöhnung Erzbischof Lefebvre und seine Bruderschaft verpflichtet, „eine Haltung der Studie beibehalten und die Kommunikation mit dem Apostolischen Stuhl, vermeidet jede Kontroverse in Bezug auf den Themen , die von Vatikan II oder nachfolgenden Reformen gelehrt , die schwer scheint mit der Tradition in Einklang zu bringen. " Offensichtlich war es ein Pakt der Stille.

Bittere Erfahrung von mehr als zwei Jahrzehnten hat sich gezeigt , dass alle „Haltung der Studie und Kommunikation“ mit dem Heiligen Stuhl ist völlig nutzlos: die einzige vorhersehbare Ergebnis der Vereinbarung war das Schweigen der einzige autorisierte und unbequeme Stimme , die in der allgemeinen Selbst stieg - Zerstörung der Kirche. Als später Erzbischof Lefebvre um Verzeihung zu bitten, geschrieben den für Fehler Papst hatte er nie gefragt wurde begangen, war , dass der Versuch , die mit dem Versprechen begonnen hatten , das Charisma der Priestergesellschaft zu respektieren von St. Pius X deutlich gebaut wurde auf eine Zweideutigkeit, wie Kardinal Gagnon selbst am 17. Juni 1988 Avvenire gestand : " Wir reden immer von Versöhnung, während Monsignore Lefebvre immer von Anerkennung spricht . Der Unterschied ist nicht banal. Versöhnung setzt auf beiden Seiten Anstrengungen voraus, erkannte Fehler zu erkennen. Monsignore Lefebvre will nur erklären, dass er immer Recht hatte, und das ist nicht möglich ».

Nein. Seine Exzellenz Monsignore Lefebvre will nicht, dass er erklärt, dass er immer recht gehabt hat: der Wortlaut des Protokolls zeigt es. Er möchte einfach, dass er nicht aufgefordert wird, Fehler zu erkennen, die nicht begangen wurden, da dies bedeuten würde, den Kampf, den er in den letzten Jahren für den Glauben geführt hat, aufzuheben. Bekämpfe das, wenn es mit einem Rückzug abgeschlossen werden müsste, wäre es so, als hätte es nie angefangen. An diesem Punkt ist es vor allem die Unmöglichkeit einer Zusammenarbeit mit einer Hierarchie, deren beständige Orientierung früher oder später enden würde, indem Monsignore Lefebvre und seine Bruderschaft um Zugeständnisse, Transaktionen und zumindest Komplizenlosigkeit gebeten werden.

Seine Exzellenz Erzbischof Lefebvre schrieb dann an Seine Heiligkeit Johannes Paul II: " Ist es nicht Zeit für eine ehrliche und effektive (...) die Zusammenarbeit weiterhin zu für modernes Rom, verseucht mit der Moderne, wieder worden katholisches Rom und entdecken Sie ihre Tradition beten zwei Jahrtausende Dann wird das Problem der Versöhnung nicht mehr der Fall sein . "

Inzwischen, angesichts die Unfähigkeit , ein regelmäßiges päpstliches Mandat zu erhalten , ohne seine Position aufzugeben, keine andere Wahl , als mit den Bischofsweihen der Nutzung des Rechts auf geht die Regeln basierend auf dem Zustand der Notwendigkeit zu umgehen: In dem von der Disziplinar Regel zu halten regelt die Zuständigkeit von der Ordnung der Bischöfe würde, in dem aktuellen Stand der Notwendigkeit für die Seelen und für die zukünftigen Priester, zu opfern animarum salus Gründe der kirchlichen Disziplinar Norm, so dass die richtige Reihenfolge würde umgekehrt werden; weil Disziplin zur Gesundheit der Seelen befohlen ist, und nicht zur Gesundheit der Seelen, um sie zu disziplinieren. Es ist , was Jesus gelehrt gegen den Formalismus der Pharisäer, der Sabbat für den Menschen da, nicht der Mensch für den Sabbat (Mc.2,27).

Es erscheint daher völlig unbegründet Erklärung des vatikanischen Presse freigegeben, dass die Notwendigkeit „der erzeugte Erzbischof Lefebvre‚Notstand in der sie Seelen und Kandidaten für das Priestertum nicht seitdem Seine Monsignore Exzellenz entstanden Lefebvre. Die Notwendigkeit, die Macht der Ordnung von den gewöhnlichen Regeln auseinander zu üben sie für das Wohl der Kirche regeln, hat geschaffen, die in der Lage glaubt Vorteil der Notwendigkeit zu nehmen, das Alter Monsignore Lefebvre hat Zugeständnisse zu machen.



3) Die getroffene Maßnahme ist an sich nicht schlecht oder schädlich für die Seelen

Es ist nicht von sich aus schlecht. Bischofsweihe ohne reguläre Laufzeit ist nicht wirklich ein schismatischen Akt der Natur an sich , wie manchmal scheint eine Lüge , obwohl in dem Dekret der Kongregation für die Bischöfe lesen (L'Osservatore Romano im Juli vergangenen Jahres 3). Ist selbst ein Akt des Ungehorsams, ob formal oder Material zu einer kirchlichen Disziplinar Norm, und es ist klar , dass ein Akt des Ungehorsams kein Schisma für jedermann mit gesundem Menschenverstand ist, weil eine Schwalbe macht nicht einen Sommer, und auch nach zu der Unterscheidung St. Thomas (Summa T. II, II q.39, a.1 bis 2). Bis Pius XII. Sah der Codex des kanonischen Rechts im Fall der Bischofsweihe ohne Mandat die Aufhebung der Divinis vor, keine Exkommunikation (aus dem oben genannten Grund eingeführt). Und doch, in dem 1983 - Code selbst, eine Anordnung dieses Gewürzes ist nicht unter den Verbrechen gegen die Einheit der Kirche (Buch VI, De sanctionibus in Ecclesia, Teil II, tit. I), aber unter dem Titel Encroachment (ebd. Tit. III, Canon 1382).

Cayetano besagt , dass , wenn die Weigerung betrifft Materie zu gehorchen , was oder sogar an der Person des Obersten obwohl geschickt, ohne seine Autorität herausfordernd, es ist kein Schisma (Dictionaire von Théologie catholique; scisme et désobéissance, Vol.XIV, col. 1304).

Nun zweifelt Seine Exzellenz Monsignore Lefebvre nicht nur nicht an der Autorität des Papstes, wie wir in der fünften Ausgabe weiter ausführen werden; fragte er sogar das Recht des Papstes die Macht zu disziplinieren, die Bischöfe in der Weihe von Bischöfen, noch die Disziplin zur Zeit in Kraft in der Kirche zu bestellen. Sie bestreitet lediglich, dass die aktuelle disziplinären Standard verwendet werden kann oder sollte, das heißt zum Nachteil der Kirche und der Seelen respektiert werden, gegen die raison d'etre des Episkopats und der päpstliche Primat selbst.

Es ist daher gezeigt, dass die Maßnahme von Erzbischof Lefebvre genommen ist nicht von Natur aus schlecht, weil es nicht schismatischer Natur ist oder durch eine schismatische Absicht motiviert, und dass Ungehorsam ist nur Material, durch den Staat selbst auferlegten und andere brauchen und gerechtfertigt durch das entsprechende Recht der Notwendigkeit.

Es ist nicht notwendig zu zeigen, dass eine Bischofsweihe den Seelen keinen Schaden zufügt. Wenn jemand Objekte, die ein Akt des Ungehorsams, auch rein materiell ein Skandal für unzureichend trainierte Katholiken mit San Gregorio Magno reagieren ausmacht: „Melius permittitur nasci scandalum quam Veritas relinquatur‚vorzuziehen ist die Entstehung eines Skandals, der die Wahrheit verraten .



4) Es

von esther10 29.07.2018 00:46

Deutschland: Aufstieg der Salafisten
29. Juli 2018 um 5:00 Uhr

https://www.gatestoneinstitute.org/12773/germany-salafists

"Salafisten sehen sich als Verteidiger eines ursprünglichen, unverfälschten Islam .... Als Konsequenz wollen Salafisten eine" Theokratie "nach ihrer Interpretation der Regeln der Scharia etablieren, in der die liberale demokratische Ordnung nicht mehr gilt." - Jahresbericht des Bundesamtes für Verfassungsschutz (BfV).
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Mit 13 Jahre muss, Braut....muss.
http://www.hurriyet.com.tr/gundem/cocuk-...-ayibi-40903825
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"Unter dem Vorwand humanitärer Hilfe gelingt es den Islamisten, Migranten zu radikalisieren. In der Vergangenheit haben vor allem Salafisten versucht, Migranten zu erreichen. Sie haben zu diesem Zweck Flüchtlingsunterkünfte besucht und Hilfe angeboten. Die Zielgruppe waren nicht nur erwachsene Migranten, sondern auch unbegleitete Jugendliche, die aufgrund ihrer Situation und ihres Alters besonders anfällig für salafistische Missionsaktivitäten sind. " - Jahresbericht des Bundesamtes für Verfassungsschutz (BfV).

Der BfV-Bericht stellt einen direkten Zusammenhang zwischen dem Anstieg des Antisemitismus in Deutschland und dem Aufstieg islamistischer Bewegungen im Land her: "Das" Feindbild des Judentums "bildet daher eine zentrale Säule in der Propaganda aller islamistischen Gruppen .... Dies stellt eine große Herausforderung für das friedliche und tolerante Zusammenleben in Deutschland dar. "

Die Zahl der Salafisten in Deutschland hat sich in den letzten fünf Jahren verdoppelt und liegt nach Angaben des Bundesnachrichtendienstes BfV erstmals über 10.000. Der BfV schätzt, dass in Deutschland mehr als 25.000 Islamisten leben, von denen fast 2.000 unmittelbar bedroht sind.

Zu den neuen Zahlen gehört der jüngste Jahresbericht des Bundesamtes für Verfassungsschutz (BfV ), den Innenminister Horst Seehofer und BfV-Präsident Hans-Georg Maaßen am 24. Juli in Berlin vorgestellt haben.

Der Bericht, der als wichtigster Indikator für innere Sicherheit in Deutschland gilt, zeichnet ein düsteres Bild. Nach Schätzungen des BfV stieg die Zahl der Islamisten in Deutschland bis Ende 2017 auf 25.810, nach 24.425 im Jahr 2016.

Seltsamerweise gibt der Bericht keine Schätzungen für die Zahl der Anhänger des Islamischen Staates oder der in Deutschland lebenden al-Qaida. Infolgedessen ist die tatsächliche Anzahl der Islamisten in Deutschland zweifellos höher als 25.810.

Laut dem Bericht bilden Salafisten die größte islamistische Gruppe in Deutschland. Die Zahl der Salafisten in Deutschland stieg 2017 auf 10.800, gegenüber 9.700 im Jahr 2016; 8.350 im Jahr 2015; 7.000 im Jahr 2014; 5.500 im Jahr 2013 und 4.500 im Jahr 2012.

Der BfV-Bericht stellt fest :

"Salafisten sehen sich als Verteidiger eines ursprünglichen, unverfälschten Islam. Sie modellieren ihre religiöse Praxis und ihren Lebensstil ausschließlich nach den Prinzipien des Koran, des Propheten Mohammed und der ersten drei muslimischen Generationen, der sogenannten rechtschaffenen Vorfahren ( Al-Salaf al- (Salih auf Arabisch) Als Konsequenz wollen Salafisten eine "Theokratie" nach ihrer Interpretation der Regeln der Scharia etablieren, in der die liberale demokratische Ordnung nicht mehr gilt.

"Politische und dschihadistische Salafisten teilen die gleiche grundlegende Ideologie. Sie unterscheiden sich hauptsächlich darin, auf welche Weise sie ihr Ziel erreichen wollen, die" salafistische Theokratie ". Politische Salafisten verbreiten ihre islamistische Ideologie durch intensive Propagandaaktivitäten - die sie als "Missionsarbeit" ( Dawa ) bezeichnen - um die Gesellschaft durch einen langfristigen Prozess nach salafistischen Normen zu verändern.

"Viele politische Salafisten stellen sich gegen den Terrorismus dar. Sie betonen die friedliche Natur des Islam und lehnen offene Aufrufe zur Gewalt ab. Dennoch sollte beachtet werden, dass der politische Salafismus eine ambivalente Beziehung zur Gewalt hat, weil er religiös motivierte Gewalt grundsätzlich nicht ausschließt als ein Mittel, um seine Ziele zu erreichen.

"In ihren Interpretationen des Islams verwenden politische Salafisten selektiv die klassischen Werke der islamischen Rechtsliteratur, die im Umgang mit Nicht-Muslimen eine starke Affinität zu Gewalt ausdrücken. Salafisten glauben, dass der universelle Anspruch des Islam aufgrund seiner Überlegenheit als Der göttliche Heilsplan für die gesamte Menschheit muss, wenn nötig, mit Zwang durchgesetzt werden, weshalb die fundamentale Bekräftigung von Gewalt ein wesentlicher Bestandteil der salafistischen Ideologie ist.

"Die beiden salafistischen Strömungen haben unterschiedliche, aber leicht zu überbrückende Ansichten darüber, unter welchen Voraussetzungen Gewalt angewendet werden kann. Dies erklärt, warum der Übergang vom politischen zum dschihadistischen Salafismus fließend ist."

Der BfV-Bericht stellt fest, dass Salafisten ihre Bemühungen um Missionierung und Rekrutierung von Migranten, die in Deutschland Zuflucht suchen, in den Mittelpunkt stellen:

"Unter dem Vorwand humanitärer Hilfe gelingt es den Islamisten, Migranten zu radikalisieren. In der Vergangenheit haben vor allem Salafisten versucht, Migranten zu erreichen. Sie haben zu diesem Zweck Flüchtlingsunterkünfte besucht und Hilfe angeboten. Die Zielgruppe waren nicht nur erwachsene Migranten, sondern auch unbegleitete Jugendliche, die aufgrund ihrer Situation und ihres Alters besonders anfällig für salafistische Missionsaktivitäten sind.

"Die vielfältigen Propagandaaktivitäten der Salafisten, die sie als" Bekehrung "oder" Einladung zum Islam "verunglimpfen - es ist in Wahrheit eine systematische Indoktrination und oft auch der Beginn der Radikalisierung - sind erfolgreich: Der Salafismus ist der am schnellsten wachsende islamistische Trend in Deutschland.

"Die salafistische Szene stellt das wesentliche Rekrutierungsfeld für den Dschihad dar. Fast ausnahmslos waren alle Personen mit einer deutschen Verbindung, die dem Dschihad beigetreten sind, zuvor in Kontakt mit der salafistischen Szene."

Laut BfV wird das Wachstum der salafistischen Bewegung in Deutschland teilweise von Migranten aus Tschetschenien angeheizt :

"Innerhalb der salafistischen Szene in Deutschland haben Akteure nordkaukasischer Herkunft - insbesondere aus der russischen Republik Tschetschenien - an Bedeutung gewonnen. Betroffen sind insbesondere Bundesländer in Ost- und Norddeutschland sowie Nordrhein-Westfalen.

"Die nordkaukasische islamistische Szene zeichnet sich durch weitläufige, europaweite Netzwerke und Merkmale aus. Sie ist weitgehend nach außen abgeschottet. Ein kritischer Faktor für die Radikalisierung ist das persönliche Kontaktspektrum, das Elemente aus der Religion und der traditionellen Clanstruktur verbindet Der Nordkaukasus-Islamist hat aufgrund der "Erfolge" der Nordkaukasus-Kämpfer in Syrien oder im Irak Kontakte zu den Dschihad-Gruppen im Nahen Osten aufgenommen. "

Der BfV-Bericht stellt eine direkte Verbindung zwischen dem Anstieg des Antisemitismus in Deutschland und dem Aufstieg islamistischer Bewegungen im Land her:

"Islamistische Propaganda verbindet oft religiöse, territoriale und / oder nationalpolitische Motive mit einer antisemitischen Weltanschauung. Das" Feindbild des Judentums "bildet daher eine zentrale Säule in der Propaganda aller islamistischen Gruppen ....

"Das BfV verzeichnete im Jahr 2017 eine Vielzahl antisemitischer Vorfälle. Das Spektrum der Vorfälle reichte von antiisraelischen Transparenten bei öffentlichen Veranstaltungen und antisemitischen Predigten bis hin zu antisemitischen Stellen in sozialen Medien und verbalen oder physischen Angriffen gegen einzelne Juden.

"Der BfV hat festgestellt, dass alle in Deutschland aktiven islamistischen Gruppen antisemitische Ideen verbreiten und pflegen. Dies stellt eine große Herausforderung für das friedliche und tolerante Zusammenleben in Deutschland dar."

Laut BfV ist die zweitgrößte islamistische Bewegung in Deutschland Millî Görüş (türkisch für "Nationale Vision"), die etwa 10.000 Mitglieder im Land hat. Die Bewegung ist stark im Gegensatz zu muslimischen Integration in die europäische Gesellschaft:

"Die Bewegung glaubt, dass eine" gerechte "politische Ordnung auf der" göttlichen Offenbarung "beruht, während die von Menschen entworfenen Systeme" eitel "sind. Gegenwärtig dominiert die "eitle" westliche Zivilisation auf der Grundlage von Gewalt, Ungerechtigkeit und Ausbeutung der Schwachen. Dieses "eitle" System muss durch eine "gerechte Ordnung" ersetzt werden, die ausschließlich auf islamischen Prinzipien basiert, und nicht von Menschen geschaffenen und also "willkürliche Regeln". Alle Muslime sollten zur Verwirklichung der "gerechten Ordnung" beitragen. Um dies zu tun, müssen Muslime eine bestimmte Vision (Görüş) der Welt annehmen, nämlich eine national-religiöse Vision (Milli), eine Millî Görüş.

Zusätzlich zu den Salafisten und Millî Görüs schätzt der BfV , dass Deutschland nun 1.040 Mitglieder der Muslimbruderschaft, 950 Mitglieder der Hisbollah und 320 Mitglieder der Hamas beherbergt.

Nach Vorlage des BfV-Berichts verlangte Innenminister Horst Seehofer von der Regierung eine beschleunigte Abschiebung von Islamisten. "Wir haben in keinem Bereich etwas unter Kontrolle", schloss er .



Im Bild: Tausende Menschen hören zu, wie Salafist Prediger Pierre Vogel während einer Versammlung von Sympathisanten am 9. Juli 2011 in Hamburg, Deutschland spricht. (Foto von Christian Augustin / Getty Images)

Sören Kern ist Senior Fellow am Gatestone Institute in New York .

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https://www.gatestoneinstitute.org/12773/germany-salafists

von esther10 29.07.2018 00:46




Heimschulung als Mittel zum Wiederaufbau der katholischen Kultur
Ryan NS Topping / 26. Juni 2018 JOURNAL

Das Folgende wurde ursprünglich als ein Gespräch mit der Calgary Catholic Homeschooling Gruppe gegeben.

Meine Frau und ich unterrichten unsere Kinder seit acht Jahren zu Hause. Ich erinnere mich lebhaft daran, als die Idee, zu Hause zu unterrichten, zur Überzeugung wurde. Wir waren zurück in Saskatchewan, frisch verheiratet, frisch verheiratet und auf ein Studium in England vorbereitet. Es war Juni und die Tage waren lang. Meine Frau hatte kürzlich ihren Schulabschluss gemacht und wir haben davon geträumt, wie wir unsere eigenen zukünftigen Kinder bilden könnten. Eine kleine Gruppe von uns traf sich bei einem Freund am Rande der Stadt. Wir lesen gemeinsam CS Lewis ' Abschaffung des Menschen .

https://aleteia.org/2018/07/26/14-famous...olic-education/

An diesem Juniabend ist es nicht das erste Mal, dass wir darüber nachgedacht haben, wie wir unsere Kinder großziehen können. Andere Leute und Bücher hatten unser Denken geformt. Es gab Hilda Neatby, die kanadische und presbyterianische Version von Alan Bloom. Ihre Bücher stammen aus den 1950er Jahren, als der Einfluss von John Dewey auf ihrem Höhepunkt war, und antizipieren Themen, die später in The Closing of the American Mind sensationalisiert wurden . Dorothy Sayers berühmter Aufsatz "Die verlorenen Werkzeuge des Lernens" begeisterte ebenso wie Platons Republik ebenso wie die Bücher von Charlotte Mason, die Anna und ich gemeinsam vorgelesen haben. Wahrscheinlich waren wir einfach trockener Zunder; eine beliebige Anzahl von Büchern hätte unsere Phantasie entzünden können, aber Lewis war es, der das erste Spiel hinwarf.

Ich glaube nicht, dass jede Familie "homeschoolen" sollte. Ich bin dankbar, möchte ich hinzufügen, für die Samen des Glaubens, die in meinem jungen Herzen in den zwei katholischen Schulen gepflanzt wurden, die ich während meiner Grundschuljahre in Saskatchewan besuchte. Die Kirche verteidigt energisch das natürliche Recht der Eltern, ihre Kinder zu erziehen, und ich bin überzeugt, dass dies unter einer Vielzahl von Modellen gut funktioniert. Und dennoch, acht Jahre nach dem Projekt und unserer Familie hat Homeschooling zu einem schönen Mittel gefunden, um unsere Kinder in einer katholischen Kultur zu formen.

Was macht eine katholische Kultur aus? Um eine gesunde Kultur aufzubauen, benötigt man viele Zutaten. Wir brauchen zauberhafte Liturgien, edle Kunst, eine funktionierende Intelligenz, evangelische Geistliche und gerechte Gesetze. Aber aus der Sicht der Kirche brauchen wir mehr als diese etwas Grundlegenderes. Seit Leo XIII. Haben moderne Päpste mit immer größerer Wucht darauf bestanden, daß die Gesundheit der Kirche, ebenso wie die Gesundheit der bürgerlichen Gesellschaft, von dem Reich abhängt, das älter ist als die Pharaonen, härter als der Nationalstaat, universeller als die Vereinigten Staaten Nationen, zuverlässiger als Wohlfahrtsmarken, liebevoller als Anti-Mobbing-Clubs, und die jedes Mal wiedergeboren wird, wenn ein Mann und eine Frau diese voreiligen und romantischen Worte verkünden: Ich tue es .

Diese zwei Worte sind unsere beste Verteidigung gegen die Barbarei. Jede Kultur, die sich selbst verewigen will, muss lernen, ihren Schatz an ihre Jungen zu vermitteln. In den letzten 50 Jahren hat sich Homeschooling bereits als eine glaubwürdige Alternative zu öffentlichen und privaten Schulen erwiesen; In den nächsten 50 Jahren werde ich voraussagen, dass Homeschooling als Katalysator für den Wiederaufbau der katholischen Kultur dienen wird.

Für den Rest möchte ich zeigen, wie die Familie der Homeschooling als Ausdruck der Hauskirche in einzigartiger Lage ist, um das Projekt der katholischen Kultur voranzutreiben. Genauso wie die katholische Kirche vier Kennzeichen hat - eins, heilig, katholisch, apostolisch -, kann auch eine christliche Hausschulfamilie ihre Erziehungsmission leben, indem sie an diesen vier Qualitäten teilnimmt.

So wie die Mitglieder der Kirche durch eine gemeinsame Taufe und Glaubensbekenntnis eins sind, so wird auch die Hauskirche durch die Liebe eines Mannes und einer Frau eins gemacht. Eine Homeschooling-Familie hilft beim Aufbau der katholischen Kultur, indem sie diese Einheit innerhalb der Familie aufbaut .

Vor ein paar Jahren beschlossen einige unserer engen Freunde, dass sie auch das große Experiment ausprobieren würden. Wie Sie wissen, ist es nichts für schwache Nerven. Wie werde ich die Kinder beschäftigen? Werde ich genug Chemie wissen? Was werden unsere Verwandten sagen? Und, nebenbei bemerkt, kann ein Kind, das zu Hause unterrichtet wird, ins College gehen? Diese Fragen und ein Dutzend wie sie springen in die Gedanken der Eltern, wenn sie über den großen Umzug nachdenken.

Nun, für diese Freunde von uns war es eine Nacht in der Jugendgruppe ihrer Kirche, was sie dazu brachte, nass zu werden. Es war so etwas wie eine Familiennacht. Die Kirche war voll mit Kindern und Eltern, die hier herumliefen. Eine der anwesenden Familien war Homeschooling. Mein Freund konnte seine Augen nicht von ihnen lassen. Er beobachtete, wie ihre Kinder als Freunde miteinander spielten; Ja, Freunde, die es gewohnt waren, den ganzen Tag zusammen zu verbringen. Er sah, wie die Eltern mit ihren Kindern sprachen. Auge traf Auge; es war anders als wie er mit seinem sprach. Was ihn über alles andere traf, war die manifeste Einheit in diesem Heim. Und er wollte es auch für seine Familie. "Ich wollte, dass wir so vereint sind", sagte er mir. und so sprangen sie. Das war vor ungefähr fünf Jahren. Und heute bietet diese Familie, zumindest für mich, ein Modell dafür, wie ein Haushalt auf seinem Grundstück zusammenarbeiten kann.

Nicht jeder möchte, dass die Familie auf diese Weise vereint wird. Je weiter Regierungen in Richtung Totalitarismus vordringen, desto weniger werden sie starke Familien tolerieren. Die Logik ist nicht schwer zu folgen. Je mehr sich der Staat als einziger legitimer politischer Akteur versteht, je mehr der Staat sein Ziel als die Durchsetzung etwa universeller Gleichheit, ja Gleichheit ungezügelter Freiheit sieht, desto mehr muss er auf quasi-politische Assoziationen abzielen. Wie die marxistische Theorie sagt: Wenn die Familie zurückgeht, wenn die Eltern aus dem Weg gehen, wird die Gleichheit endlich voranschreiten.

Die zweite Eigenschaft der Kirche ist ihre Heiligkeit . Im biblischen Geist ist es heilig, für etwas Arbeit abgesondert zu sein. Was ist die unverwechselbare Arbeit der Familie? Offensichtlich bringt es Kinder hervor. Mönche und Nonnen können das nicht tun. Auch hier denke ich, dass die Homeschooling-Familie besonders geeignet ist, die katholische Kultur aufzubauen. Eine Homeschooling-Familie hilft, die katholische Kultur durch den Aufbau einer Insel der Heiligkeit innerhalb ihrer Pfarrei zu stärken .

Papst Benedikt XVI. Hat oft über dieses Thema nachgedacht. Während seines Pontifikats kehrte er immer wieder in die Glaubenskrise zurück, durch die der Westen leidet, und er schlug Modelle für die Wiederherstellung des Glaubens vor. Sogar sein päpstlicher Name predigte eine Predigt zu diesem Thema. Benedict sagte zur Bestürzung einiger voraus, dass wir schrumpfen würden, bevor wir wachsen könnten. Zu viele Frömmigkeitsgewohnheiten waren verloren gegangen, zu viele Prinzipien des freien Denkens waren in Vergessenheit geraten, zu viele unserer Institutionen waren für Christen kompromittiert, um auf eine lineare Erholung zu hoffen. Nein, die Kirche im Westen würde den längeren Weg des Leidens und der Reinigung nehmen müssen.

Einige kritisierten Benedict für übermäßig negativ. Einige haben gesagt, dass sein Rat jemand der Verzweiflung gewesen ist, oder dass er angeklagt ist, dass er Christen bittet, sich in Ghettos zu verstecken. Es scheint mir eher, dass er einfach eine grundlegende Wahrheit ausdrückt: Sie können nicht geben, was Sie nicht haben. Um Salz der Welt zu sein, müssten Christen ihren unverwechselbaren Geschmack wiedererlangen. Was Benedikt vorgeschlagen hat, ist, dass Christen Inseln der Heiligkeit bilden mussten. So wie Benedikt von Nursias Söhnen sich in den finsteren Zeiten nach dem Zusammenbruch Roms neu formieren musste, so können auch heute Christen in kleinen Gruppen zusammenkommen, um die Gewohnheiten der Frömmigkeit, der Bescheidenheit, der Keuschheit und der Heiligkeit neu zu erlernen; Nur von dieser Position der Stärke können wir uns dann wieder der Welt zuwenden.

Wie kann ein Homeschool eine Insel der Heiligkeit bilden?

Wenn Sie Homeschooling, können alle Eltern ein Prinzipal sein. Also, in deiner Schule, wenn du Latein willst, brauchst du kein Brett zu überzeugen, du kannst Wheelock einfach aufmachen ; Wenn Sie Festtage mit Begeisterung feiern wollen, brauchen Sie kein Komitee zu überzeugen, Sie können nur andere Familien finden und sie zu einer Party einladen; Wenn Sie eine Kleiderordnung erzwingen wollen, kaufen Sie bescheidene Kleidung; Wenn Sie möchten, dass Ihre Kinder Fasten lernen, servieren Sie am Freitag Fisch. Unterrichten Sie einen Gesang, spielen Sie ein Shakespeare-Stück, nehmen Sie Ihre Kinder mit auf Pilgerfahrten, sagen Sie ein tägliches Jahrzehnt, lassen Sie sie die Klassiker lesen und treffen Sie sich mit anderen gleichgesinnten Eltern. Ich sage, im Geiste Benedikts: Umarme die Blase! Wenn Sie zu Hause unterrichten, können Sie eine Subkultur bilden. Deine Familie wird andere anziehen. Inseln müssen bevölkert sein.

Dies führt zur dritten Eigenschaft der Hausgemeinde und der Homeschooling-Familie: Katholizität. Heiligkeit schließt andere grundsätzlich nicht aus. Die Kirche ist insofern katholisch, als sie universell ist . Es umfasst alle, die sich ihrem Glaubensbekenntnis anschließen wollen. Für jede Familie drückt sich diese Offenheit vor allem in der Offenheit für neues Leben aus.

Wir kannten eine Homeschooling-Familie, deren Eltern keine eigenen Kinder haben konnten. Das war ein Kreuz. Als wir sie kannten, hatten sie schon mehr als unsere fünf. Sie hatten eine der alleinerziehenden Mütter kennengelernt, von denen sie ein Kind adoptiert hatten. Und diese unverheiratete Mutter hatte immer mehr Kinder. Diese Homeschooling-Familie entschied, dass sie ihre Kinder adoptieren würden. Und die Kinder kamen Jahr für Jahr. Nach ein paar Jahren begann die Frau, jetzt eine Homeschooling Mutter einer großen Brut, zweimal nachzudenken, bevor sie ans Telefon ging! Sie hat uns einmal gesagt, dass sie es nicht bemerkt hat, bevor sie auf diese Weise begonnen haben, zu adoptieren, was "Offenheit für das Leben" bedeuten könnte.

Nicht alle Familien sind zu solch einem Heldentum berufen, aber wir sind alle berufen, das tiefe Eindringen in unser Ego, das ein neues Leben ist, anzunehmen. Kinder, durch ihr unwiderstehliches Anderssein, durch ihren hartnäckigen Widerstand gegen unsere Pläne und Zeitpläne und Schlaf, durch ihre großzügige Liebe, durch ihre Freundschaften, durch ihre Bedürftigkeit, ziehen natürlich eine Homeschool-Familie in ein größeres Netz von Familien.

Sie brauchen keine große Familie, um "katholisch" zu sein. Aber insofern Homeschooling sich Eltern und Geschwister einverleibt, um Platz füreinander zu schaffen, gewinnen sie die Möglichkeit, Nächstenliebe zu praktizieren. Indem sie ihre Finanzen und ihre Zeit und ihren Schweiß dem großen Projekt der Erziehung ihrer Kinder unterordnen, sind sie besonders geeignet, die katholische Kultur in unserer Zeit aufzubauen, indem sie neues Leben annehmen und die Kinder, die zu ihnen kommen, ernähren.

Ich schließe daraus, dass insofern eine Familie Einheit, Heiligkeit und Universalität manifestiert, sie automatisch und ohne Anstrengung apostolisch sein wird . Leute werden zu dir kommen: Sind das all deine Kinder? Bist du sicher, dass deine Hände voll sind? Was machst du am Nachmittag außerhalb der Schule? Wie Petrus zu den frühen Christen sagte, lasst uns immer bereit sein, eine vernünftige Antwort zu geben (1. Petrus 3,15)

https://newmansociety.org/homeschooling-...tholic-culture/

von esther10 29.07.2018 00:44

Tödliche Entscheidung des Außenministeriums. Polen ist nicht länger die Hoffnung auf eine normale Welt!



Wenn jemand zu hoffen, dass unter dem polnischen Recht und Gerechtigkeit weltweit führend auf dem Gebiet des Schutzes der Familie werden kann, dass Donnerstags der Entscheidung des Ministeriums für auswärtige Angelegenheiten zerstreuten alle Zweifel. Das von Jacek Czaputowicz geleitete Resort hat andere Prioritäten als den Schutz der Mutter und ihres Kindes vor einem allmächtigen Wohlfahrtsstaat.



Obwohl das polnische Ausländeramt vor einigen Monaten zugegeben hat, dass das von Völkerrecht geschützte Familienleben im Falle des Norwegers Silje Garmo liegt, hat das Außenministerium am Donnerstag erklärt, dass der Schutz der Mutter und ihres Kindes ... nicht im Interesse der Republik ist.

Angriff auf Polen ist wie Angriff auf Christentum.

Und das, obwohl die skandalösen Praktiken des norwegischen Kinderbüros weithin bekannt sind. Conscious Barnevernetu Aktionen sind nicht nur empfindlich auf diese Fragen rechten Medien, sondern polnische Institutionen der Gesellschaft in dem skandinavischen Land, und auch die Parlamentarische Versammlung des Europarates. In der Entschließung wurde auf das Ausmaß der Verletzungen der Kinder- und Familienrechte durch das norwegische Pflegeversorgungssystem hingewiesen.



Trotzdem wird Silje Garmo, die wegen Verleumdung damit gedroht hat, ihre Tochter aus ihrem Land zu holen, in Polen kein Asyl bekommen - entschied das Jacek Czaputowicz Resort. Es waren wahrscheinlich die wirtschaftlichen Gründe und die politischen Beziehungen zwischen Polen und Norwegen, die unser Land zu einem der "wichtigsten Partner" machten. Unsere Energieunternehmen sind im skandinavischen Land tätig, und Warschau zählt nicht nur auf "norwegische Fonds", sondern auch auf die Diversifizierung der Rohstoffversorgung, in der Norwegen ein wichtiger Partner ist.



Hat das PiS-Ministerium Geld statt eines Familienrechts gewählt?



Und nicht nur die zahlreichen norwegischen Familien, die in Polen Zuflucht suchen und die letzte Zuflucht in Polen suchen, ein Refugium für Normalität. Immerhin leben Tausende unserer Landsleute in Norwegen! Auch sie sind vom allmächtigen Barnevernet-Apparat bedroht. Können sich Polen nach der Entscheidung von Czaputowicz am Donnerstag sicher fühlen? Können sie erwarten, dass die Republik ihnen im Falle von Schwierigkeiten helfen wird? Oder vielleicht wird dann "Good Change" das Gute aus der Erkundung des norwegischen Kontinentalschelfs wählen, und der Schutz der Familie wird dem politisch verstandenen Interesse des Staates widersprechen?



Und was sind wir, Polen in Polen, jetzt sicher, dass die Herrschenden im Interesse eines unserer angeblich rechtsextremen Energiekonzerne dem internationalen Druck nicht erliegen und keine homosexuellen Arrangements oder Kindestötungen legalisieren? Seit dem Beschluss des Außenministeriums vom Donnerstag ist nichts mehr dasselbe. Wir sehen eine starke Zersplitterung des "Interesses", das von der PiS der Republik und der Moral, Ethik und katholischen Prinzipien der lateinischen Zivilisation regiert wird.



Czaputowicz Resort ist dieser Aufgabe nicht gewachsen. Er wählte den einfachen Weg des Mainstreams, finanzierte statt der Idee. Es gab keine ernsthafte Reflexion, langfristige Sichtweise und Ehrgeiz. Ja - es ist der Ehrgeiz, dass Polen schließlich ein globaler Führer wird!



Wenn wir wollen, dass unser Land in Übereinstimmung mit den nationalen Bestrebungen eine Rolle in der Welt spielt, müssen wir eine tragende Säule der Tradition und Normalität werden, ein Staat, der das Leben und die Familie schützt und seine Aktionen auf katholische Prinzipien stützt. Nur dann können wir ein wahrer Führer sein, eine Insel auf dem Meer der Absurdität, zu der Länder, die ihren eigenen Weg suchen, und die Bürger der westlichen Länder, die hungrig nach gesundem Menschenverstand sind, streben.



In anderen Bereichen werden wir nicht erfolgreich sein, wir werden unsere Erzählung nicht aufdrängen. In der Wirtschaft laufen wir Gefahr, zu einer "mittleren Einkommensfalle" zu werden, und selbst wenn wir uns davon befreien, werden wir für lange Zeit ein globaler Durchschnitt im Bereich des Wohlstands oder des Handels bleiben. Im Gegenzug möchte Polen nicht, dass Polen zur Hauptstütze der sozialen Revolution wird. Aber selbst die Befürworter moralischer Entgleisung wissen, dass in diesem Bereich die Länder dominieren und dominieren, die diesen Weg bereits vor Jahrzehnten gewählt haben. Auf diesem Weg kann Polen bestenfalls ausländische Muster reproduzieren.



Aber ein Blick nicht nur aus moralischer Sicht, sondern schiere Pragmatismus, der weltweit führende Anbieter können wir nur den Schutz des Lebens, der Familie geworden und verfolgten Christen. Der Grund? Diese "Handlung" bleibt immer noch frei und entspricht unserer nationalen Tradition und - am wichtigsten - dem Gesetz Gottes.



Leider beschließt uns die Entscheidung des polnischen Außenministeriums vom Donnerstag, diesen Weg zu wählen. Wir haben in den Augen von Menschen verloren, die es als Beschützer der Normalität gesehen haben. Wir haben uns aus wirtschaftlichen Gründen entschieden, obwohl wir nicht viel Gelegenheit haben, den globalen Gipfel in diesem Bereich zu erklimmen. Daher werden wir der ehrenvollste Name eines globalen Potentaten in der Produktion von schwarzer Johannisbeere bleiben.





Michał Wałach





DATUM: 2018-07-27 11:54AUTOR: MICHAŁ WAŁACH


Read more: http://www.pch24.pl/fatalna-decyzja-msz-...l#ixzz5MeBkRTVo

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von esther10 29.07.2018 00:43

RORATE CÆLI



Dreißig Jahre nach der Weihe von Monsignore Lefebvre: Erinnerung an das, was 1988 geschah
07/25/18 12:02 UHR von RORATE CÆLI

Juli 1987 bis Februar 1988
Die Aufregung hatte in den Vatikanischen Palästen Anfang Juli 1987 begonnen, als die Nachricht von der Predigt von Erzbischof Lefebvre bei der Messe der Priesterweihen am 29. Juli desselben Jahres in Ecône eintraf. Die erste Anspielung war auf das Treffen religiöser Führer, das vor einigen Monaten in Assisi stattgefunden hatte, eine historische Tatsache, die bis heute die traditionellen Katholiken verwirrt hat. Lefebvre sagte:

Nie in der Geschichte ist der Papst eine Art Hüter des Pantheons aller Religionen geworden, wie ich mich erinnerte, und wurde zum Papst des Liberalismus.

Sag mir, ob es jemals eine solche Situation in der Kirche gegeben hat. Was können wir gegen diese Realität tun? Sicher weinen. Wie wir trauern, wie unsere Herzen zerrissen sind und der Schmerz uns ergreift. Wir würden Leben geben, wir würden unser Blut vergiessen, um diese Situation zu ändern. Aber die Situation ist so, die Arbeit, die uns unser guter Herr anvertraut hat, die in der Finsternis, die Rom umgibt, die Hartnäckigkeit der römischen Autoritäten in ihrem Irrtum, ihre Weigerung, zu Wahrheit und Tradition zurückzukehren, scheint mir so Der Herr bittet darum, dass die Kirche fortbestehe. Daher ist es wahrscheinlich, dass ich, bevor ich dem guten Gott Rechenschaft über mein Leben ablege, einige Bischöfe weihen muss.

Geheime Verhandlungen wurden begonnen. Am 18. Oktober hat die New York Times die wichtigen Nachrichten des Vortages aufgenommen:

Der Heilige Stuhl hat heute bekannt gegeben plant, den kanonischen Status eines Französisch Erzbischof und seine Anhänger Outcasts Traditionalisten, mit Blick auf die Vereinbarkeit mit einem seiner schärfsten Kritiker regularisieren. Erzbischof Marcel Lefebvre, der die Änderungen durch das Zweite Vatikanische Konzil und beschuldigt der Lästerung zu Papst Johannes Paul II eingeführt abgelehnt, traf heute Morgen für eine Stunde mit dem größten Exponenten der päpstlichen Orthodoxie, Kardinal Joseph Ratzinger. Nach dem Treffen gab den Heiligen Stuhl eine Erklärung, in der er sagte, dass Johannes Paul II einen persönlichen Vertreter ernennen würde die Bestellung durch den Erzbischof und schaffen neue Regeln für die es gegründet zu untersuchen.

(...)

Ein wichtiger Vertreter des Vatikans erklärte: „Ich glaube nicht, dass jemand den Erzbischof fragen, wird eine Erklärung zu unterschreiben, dass sie alle Dokumente des Rates akzeptiert, aber wenn Sie etwas tun, ist, weil es sagt, dass es, was er sagte, so weit » Damit der Heilige Stuhl die Priester des Erzbischofs voll akzeptieren und sie kanonisch bestätigen kann, müssen sie zuerst feststellen, ob sie die von Rom definierten Lehren vollständig verstehen und akzeptieren, fügte er hinzu. Dies kann wiederum davon abhängen, inwieweit der Erzbischof bereit ist, seine Herde zu bitten, dem Vatikan zu gehorchen, eine Einrichtung, die er als "von einer liberalen Freimaurermafia beherrscht" bezeichnet hat.

Der von Johannes Paul II. Ernannte Vertreter war Kardinal Édouard Gagnon. Der apostolische Besuch in den Gemeinden der Piusbruderschaft begann am 11. November desselben Jahres 1987 und dauerte einen Monat. Zu dieser Zeit berichtete die Bruderschaft:

Der Besuch begann am 11. November und dauerte einen Monat. Später besuchte Monsignore Perl unsere Schule in Éghelshardt, unser Priorat in Saarbrücken und den Carmel in Quiévrain. Am Samstag, dem 21. November, ging er nach Saint Nicolas de Chardonet in Paris, und der Kardinal kam am folgenden Tag an, wenn auch - absichtlich - nach der Messe. Gemeinsam besuchten sie die Jugendgruppe aus Frankreich (MJCF) und unserer Universität (University Institute of St. Pius X), und mit einer großen Gruppe von traditionalistischen Priestern in der Region Paris trafen. sie kamen zu unserer Schule in Saint Michel de Niherne, und dann an die Zentrale unserer Schwestern von Saint Michel de Brennt und in der Nähe Carmel Rufec und die Bruderschaft der Verklärung P. Lecaureux Am 24. November. In Poitiers hielt er ein Treffen mit zahlreichen traditionalistischen Priestern in der Gegend ab, einschließlich P. Reynaud (erste Kaplan von MJCF), P. André (der Noël Pinot Association), Fr. Coache, die Dominikaner von Avrillé, die Benediktiner von Le Rafflay, die kleinen Schwestern des heiligen Franziskus, usw. . Dann besuchten unser Exerzitienhaus Le Pointet, unseren Priorat und Schule in Unieux, das Benediktinerkloster von Le Barroux, das Dominican College of Saint Pré (Brignoles) und dem anderen Noviziat und Schule, die wir in Fanjeaux haben, unsere Schule von Saint Joseph des Carmes, unsere Kirche in Marseille, unser Priorat in Lyon und unser Hauptverlag in Europa (Fideliter). Nach einem weiteren Treffen mit Priestern in Dijon, der Dominikanischen Schule von Poully, dem Priesterseminar des Heiligen Pfarrers von Ars, kehrte er zum Fest der Unbefleckten Empfängnis nach Ecône zurück. André (aus der Noël Pinot Association), Fr. Coache, die Dominikaner von Avrillé, die Benediktiner von Le Rafflay, die Schwestern von St. Francis, etc. Dann besuchten unser Exerzitienhaus Le Pointet, unseren Priorat und Schule in Unieux, das Benediktinerkloster von Le Barroux, das Dominican College of Saint Pré (Brignoles) und dem anderen Noviziat und Schule, die wir in Fanjeaux haben, unsere Schule von Saint Joseph des Carmes, unsere Kirche in Marseille, unser Priorat in Lyon und unser Hauptverlag in Europa (Fideliter). Nach einem weiteren Treffen mit Priestern in Dijon, der Dominikanischen Schule von Poully, dem Priesterseminar des Heiligen Pfarrers von Ars, kehrte er zum Fest der Unbefleckten Empfängnis nach Ecône zurück. André (aus der Noël Pinot Association), Fr. Coache, die Dominikaner von Avrillé, die Benediktiner von Le Rafflay, die Schwestern von St. Francis, etc. Dann besuchten unser Exerzitienhaus Le Pointet, unseren Priorat und Schule in Unieux, das Benediktinerkloster von Le Barroux, das Dominican College of Saint Pré (Brignoles) und dem anderen Noviziat und Schule, die wir in Fanjeaux haben, unsere Schule von Saint Joseph des Carmes, unsere Kirche in Marseille, unser Priorat in Lyon und unser Hauptverlag in Europa (Fideliter). Nach einem weiteren Treffen mit Priestern in Dijon, der Dominikanischen Schule von Poully, dem Priesterseminar des Heiligen Pfarrers von Ars, kehrte er zum Fest der Unbefleckten Empfängnis nach Ecône zurück. Dann besuchten unser Exerzitienhaus Le Pointet, unseren Priorat und Schule in Unieux, das Benediktinerkloster von Le Barroux, das Dominican College of Saint Pré (Brignoles) und dem anderen Noviziat und Schule, die wir in Fanjeaux haben, unsere Schule von Saint Joseph des Carmes, unsere Kirche in Marseille, unser Priorat in Lyon und unser Hauptverlag in Europa (Fideliter). Nach einem weiteren Treffen mit Priestern in Dijon, der Dominikanischen Schule von Poully, dem Priesterseminar des Heiligen Pfarrers von Ars, kehrte er zum Fest der Unbefleckten Empfängnis nach Ecône zurück. Dann besuchten unser Exerzitienhaus Le Pointet, unseren Priorat und Schule in Unieux, das Benediktinerkloster von Le Barroux, das Dominican College of Saint Pré (Brignoles) und dem anderen Noviziat und Schule, die wir in Fanjeaux haben, unsere Schule von Saint Joseph des Carmes, unsere Kirche in Marseille, unser Priorat in Lyon und unser Hauptverlag in Europa (Fideliter). Nach einem weiteren Treffen mit Priestern in Dijon, der Dominikanischen Schule von Poully, dem Priesterseminar des Heiligen Pfarrers von Ars, kehrte er zum Fest der Unbefleckten Empfängnis nach Ecône zurück. Unsere Kirche in Marseille, unser Priorat in Lyon und unser Hauptverlag in Europa (Fideliter). Nach einem weiteren Treffen mit Priestern in Dijon, der Dominikanischen Schule von Poully, dem Priesterseminar des Heiligen Pfarrers von Ars, kehrte er zum Fest der Unbefleckten Empfängnis nach Ecône zurück. Unsere Kirche in Marseille, unser Priorat in Lyon und unser Hauptverlag in Europa (Fideliter). Nach einem weiteren Treffen mit Priestern in Dijon, das Dominican College of Poully, das Seminar von Saint John Vianney und kehrte zum Fest der Unbefleckten Empfängnis Ecône.

Am Fest der Unbefleckten Empfängnis des Jahres, als sich der Besuch dem Ende zuneigte, hatte Kardinal Gagnon die Gelegenheit, P. Schmidtberger, damals Generaloberer, seine positiven Eindrücke zu übermitteln:

In allen besuchten Häusern waren wir tief beeindruckt von der Religiosität aller und der Wichtigkeit der Werke, besonders in Bezug auf Katechese, Lehre und Verwaltung der Sakramente. Ohne Zweifel haben wir alle notwendigen Elemente, um einen sehr positiven Bericht zu erstellen.

Pater Schmidtberger sprach in einem hoffnungsvollen Brief an die ganze Bruderschaft, den er noch am selben Tag unterzeichnete:

Nach seinen eigenen Worten [von Kardinal Gagnon] hat er einen ausgezeichneten Eindruck von den Seminaren, Schulen, Prioraten und sympathischen religiösen Gemeinschaften sowie von den Gläubigen, die sich um diese Häuser versammeln, erhalten. In den kommenden Wochen und Monaten werden wir Ihre Arbeit mit unseren inbrünstigen Gebeten begleiten müssen.

In einigen Monaten gab es in Rom keine offizielle Antwort. Vor genau zwanzig Jahren, im Januar 1988, erhielt Johannes Paul II. Den Bericht von Gagnon. Bernard Tissier de Mallerais, einer der Priester, die im Juni geweiht wurden, erinnert in seiner Biographie an Monsignore Lefebvre an die Schnelligkeit, mit der die Ereignisse stattfanden:

Am 5. Januar 1988 erreichte der Bericht Seiner Eminenz das Büro des Papstes, der ihn sofort las. (...) [Lefebvre] hatte er bereits darauf an Kardinal Gagnon drei Bedingungen: dass ihre Unabhängigkeit Diözesanbischöfe garantiert werden: die Bruderschaft durch regelmäßige sollte Mail an einen Generaloberin; dass es in Rom eine Kommission gibt, die von einem Kardinal geleitet wird, aber alle seine Mitglieder, einschließlich des Generalsekretärs des Erzbischofs, wurden vom Generaloberen ernannt; und schließlich gab es drei Bischöfe, darunter die Generaloberin selbst [Vorschlag für Regularisierung, im Anhang zu einem Brief an Kardinal Gagnon, den 21. November 1987]

Nach einem Monat des Schweigens der Behörden in Rom hat Erzbischof Marcel Lefebvre am 2. Februar 1988 erneut die Frage aufgeworfen, die den Vatikan veranlasst hatte, im Jahr zuvor zu handeln. In einem Interview mit dem Französisch Zeitung La Figaro , die am 4. Februar veröffentlicht wurden, sagte Lefebvre , dass , wenn alles die gleichen Bischöfe gezwungen sein würde , weihen apostolische Sukzession in priesterlicher Brüderlichkeit zu gewährleisten.

In dem Interview wies Lefebvre auf das Datum (den nächsten 30. Juni ) und die Anzahl der Priester hin, die ordiniert werden sollten (drei).

März-Mai 1988
Ende März 1988 erreichten Gerüchte über eine mögliche Versöhnung der von Erzbischof Marcel Lefebvre mit Johannes Paul II. Geführten Bewegung einen Höhepunkt in Rom und auf der ganzen Welt.
Ende April wies der Papst öffentlich die Präfekten der Kongregation für die Glaubenslehre, Kardinal Joseph Ratzinger, die Bedingungen der Versöhnung zu verhandeln. Die New York Times vom 9. April berichtete:
Seine Heiligkeit Johannes Paul II persönlich interveniert, um die Meinungsverschiedenheit mit einem seiner schärfste Kritiker zu lösen, die vatikanischen Behörden auffordern, die Lücke durch die Französisch ultraconservative Erzbischof Marcel Lefebvre geöffnet zu überbrücken.

Sechs Monate nach Beginn der Verhandlungen des Heiligen Stuhls mit dem Ziel, den rebellischen Erzbischof zu rehabilitieren, hat Johannes Paul II. Eine ungewöhnliche öffentliche Erklärung abgegeben, in der er seinen Wunsch bekräftigt, dass solche Versuche fortgesetzt werden. In einem Brief an Kardinal Joseph Ratzinger, der für die Gespräche zuständig ist, legte er diese Erklärung vor.
In dem Brief wird der Wille des Papstes erwähnt, eine Einigung mit Monsignore Lefebvre zu erzielen:

Die Notwendigkeit, zwischen dem, was die Kirche wirklich baut, und dem, was sie zerstört, zu unterscheiden, ist in dieser [nachkonziliaren] Zeit zu einem besonderen Bedürfnis für unseren Dienst an der gesamten Gemeinschaft der Gläubigen geworden.
In diesem Ministerium erfüllt die Kongregation für die Glaubenslehre eine grundlegende Funktion, wie aus den Dokumenten hervorgeht, die Ihr Dikasterium in den letzten Monaten veröffentlicht hat. Zu den Themen, mit denen sich die Gemeinde in letzter Zeit zu befassen hatte, gehören auch die der Bruderschaft St. Pius X., die von Erzbischof M. Lefebvre gegründet und geleitet wurde.
Ihre Eminenz ist sich sehr bewusst, wie viel Engagement der Apostolische Stuhl seit dem Beginn der Existenz der Bruderschaft bei der Gewährleistung der kirchlichen Einheit in Bezug auf diese Initiative geleistet hat. Der letzte derartige Versuch war der kanonische Besuch von Kardinal E. Gagnon. Ihre Eminenz hat sich in besonderer Weise mit dieser Angelegenheit beschäftigt, ebenso wie Ihr Vorgänger der angenehmen Erinnerung, Kardinal F. Šeper. Inwiefern hat der Apostolische Stuhl, der in ständigem Kontakt mit den Bischöfen und der interessierten Konferenz steht, den gleichen Zweck: In diesem Fall erfüllt sich auch die Bitte des Herrn im priesterlichen Gebet. (...)
Aus all diesen Gründen wiederhole ich Ihnen meinen Wunsch, dass diese Bemühungen weitergehen; Wir verzichten nicht in der Hoffnung, dass sie unter dem Schutz der Mutter der Kirche ihre Früchte zur Ehre Gottes und zum Heil der Menschheit ernten werden.
Mit brüderlicher Nächstenliebe,
IONANNES PAULUS PP.II

Kardinal Ratzinger hatte seinerseits am 18. März einen Brief an Erzbischof Lefebvre geschickt, in dem er ihn aufforderte, zwei Experten zu ernennen, die sich Anfang April in Rom treffen könnten.
Drei Tage nach der Veröffentlichung des Briefes des Papstes traf sich die inoffizielle Kommission in Rom. Patrice Laroche Eltern und Bernard Tissier de Mallerais, ausgewählt von Lefebvre und Tarcisio Bertone SDB, und Fernando Ocariz (Opus Dei), vom Kardinal gewählt, und der Vater Benoît Duroux OP als Moderator, unter dem Vorsitz des Ratzinger selbst.
Der zukünftige Bischof Tissier de Mallerais, Biograf von Lefebvre, erinnert sich mit diesen Worten an ihn:

"Das Treffen, das am 12. und 13. April in der Nähe des Heiligen Offiziums stattfand, führte zu einer Fünf-Punkte-Erklärung. Nachdem er am 4. Mai einige Korrekturen vorgenommen hatte, kam Erzbischof Lefebvre zu dem Schluss, dass er es unterschreiben konnte, da es ihm erlaubte, über bestimmte Punkte des Konzils und die Reform der Liturgie und des Kirchenrechts zu sprechen, die mit der Tradition. »
Der fragliche Text war das berühmte Protokoll des Abkommens vom 5. Mai 1988, von dem zwei Punkte besonders wichtig waren.
Zuerst die römische Kommission:
Es wird von den Heiligen eine Kommission Siehe die Beziehungen zwischen den verschiedenen Abteilungen und Diözesanbischöfen zu koordinieren und mögliche Probleme und Wettbewerbe, und da die hierfür erforderlichen Befugnisse für die Behandlung der oben genannten Probleme (zum Beispiel skizzieren zu lösen, die Einrichtung auf Wunsch der Gläubigen eines Gotteshauses an einem Ort, an dem es kein Haus der Gesellschaft gibt, "ad mentem", Kanon 383.2).
An zweiter Stelle die sehr wichtige Frage der Weihe eines Bischofs, die der Papst unter den Mitgliedern der Bruderschaft wählte, die Erzbischof Lefebvre vorstellte:
Aus praktischen und psychologischen Gründen scheint jedoch die Weihe eines Bischofs der Gesellschaft sinnvoll. Aus diesem Grunde im Rahmen der Lehre und rechtlichen Abwicklung der Schlichtung, werden wir den Heiligen Vater vorschlagen, einen Bischof in der Gesellschaft, vorgeschlagen von Erzbischof Lefebvre gewählt zu nennen.

Die ernste Frage des Erzbischofs M. Lefebvre sollte am 5. Mai 1988, während der Himmel über Rom, in eine neue Phase eintreten.
Mai-Juni 1988
Erzbischof Marcel Lefebvre, Gründer der Priesterbruderschaft St. Pius X., empfing im Haus der Bruderschaft in Albano Laziale (bei Castel Gandolfo) den endgültigen Text des Protokolls, das ihm Kardinal Ratzinger überreicht hatte. Es war halb vier Uhr nachmittags, und der alte Bischof unterschrieb es. Sein erschöpfendster Biograph, Tissier de Mallerais (einer der Hauptverhandler an diesem Nachmittag, der am 30. Juni zum Bischof geweiht wurde) beschrieb die Szene mit diesen Worten:
Im Gesicht war vollkommen die Gefühle wider , das überwältigt: echte Befriedigung, als Schreib Ratzinger und zurückhaltendes Misstrauen zu den Schwestern des Klosters des Abendmahlssaals des Sprechens [der Jünger Abendmahlssaal, in Velletri, in der Nähe von Albano] bei drei p.m .: Was würde Vater Putti [Francesco-Maria Putti, ein römischer Priester Traditionalist und geistiger Sohn von Pater Pio, der die Schwestern bis zu seinem Tod im Jahr 1984 geführt und trainiert] , wenn er hier wäre? « Wohin gehst du, VE? Was macht er?
Der Erzbischof hat die wohl längste Nacht seines Lebens nicht im Auge behalten. Am nächsten Morgen, nach der Messe und roh, schickte ein Ultimatum seiner eigenen Handschrift, einen Brief an Kardinal Einstellung: die Frist vom 30. Juni in einem der Briefe erwähnt 1988 während der Verhandlungen geschrieben war noch gültig. Der Brief sagte:
Mit großer Genugtuung habe ich gestern das Protokoll der letzten Tage unterschrieben. Ihre Eminenz hat jedoch meine tiefe Enttäuschung über das Lesen des Briefes bemerkt, den er mir mit der Antwort des Heiligen Vaters auf bischöfliche Weihen gab.
Die Verschiebung der Sinuswürfe würde in der Praxis zum vierten Mal verschoben werden. In meinem Brief hatte ich deutlich darauf hingewiesen, dass der letzte mögliche Termin der 30. Juni sein würde.
Angesichts der besonderen Umstände dieses Vorschlags könnte der Heilige Vater die Verfahren, die uns Mitte Juni die Erteilung des Mandats ermöglichen würden, leicht verkürzen.
Wenn die Antwort negativ wäre, wäre ich im Gewissen verpflichtet, die Weihungen durchzuführen, indem ich die im Protokoll vom Heiligen Stuhl für die Weihe eines Bischofs der Fraternität gewährte Vereinbarung unterstützen würde.
Der Vorbehalt in Bezug auf das Thema der bischöflichen Weihe eines Mitglieds der Fraternität, sei es schriftlich oder in Worten, gibt Anlass zu Befürchtungen, dass es zu Verzögerungen kommt. Alles ist bereit für den Akt des 30. Juni: Hotelreservierungen, Transportmittel und ein großes Zelt für die Feier der Zeremonie.
Unsere Priester und Gemeindemitglieder wären furchtbar enttäuscht. Alle hoffen, dass diese Weihe mit Zustimmung des Heiligen Stuhls durchgeführt wird; aber nachdem sie von anderen Verzögerungen enttäuscht worden waren, würden sie nicht verstehen, dass ich noch einen akzeptierte. Sie sind sich bewusst und vor allem besorgt, dass authentisch katholische Prälaten ihnen den wahren Glauben vermitteln und dies auf eine Weise tun, die ihnen die erlösende Gnade garantiert, nach der sie sich selbst und ihre Kinder streben.
In der Hoffnung, dass diese Bitte kein unüberwindliches Hindernis für den Prozess der Versöhnung darstellen wird, bitte ich Eure Exzellenz, meine respektvollen und brüderlichen Gefühle in Christus und Maria zu akzeptieren.
+ Marcel Lefebvre

Kardinal Raztinger hat die Veröffentlichung des von ihm vorbereiteten Kommuniqués sofort abgebrochen, sobald er den Brief erhalten hatte. Dies erklärt das geringe Echo, das in den säkularen Medien gefunden wurde, als es geschah. Zuerst schrieb Ratzinger an Lefebvre und drängte ihn, seine Position zu überdenken:
Ich habe den Brief, den Sie mir gerade geschickt haben, sorgfältig gelesen und Ihnen mitgeteilt, dass Sie am 30. Juni ein Mitglied der Fraternität weihen wollen.
In Anbetracht der Tatsache, dass diese Absichten diametral entgegengesetzt zu dem sind, was in unserem Interview am 4. Mai, das gestern mit Ihrer Unterschrift im Protokoll bestätigt wurde, angenommen wurde, teile ich Ihnen mit, dass die Veröffentlichung der Erklärung verschoben wurde.
Ich fordere Sie dringend auf, Ihren Standpunkt entsprechend den Schlussfolgerungen des Dialogs zu überdenken, damit das Kommuniqué veröffentlicht werden kann.
Mit dieser Hoffnung fordere ich Sie zu Euer Exzellenz auf,
Joseph Kardinal Ratzinger
Am Nachmittag des 6. Mai übergab er Johannes Paul II. Im Apostolischen Palast den Brief von Lefebvre.
Der Erzbischof kehrte sofort nach Êcone zurück und versammelte am 10. Mai die Mehrheit seiner Priester in Europa bei Saint Nicolas du Chardonet (Paris), um den Stand der Dinge zu erklären:
Vater [Emanuel] du Chalard gab mir am Sonntagmorgen den Brief [von Ratzinger] in Êcone. Ich sagte zu ihm: "Sag der Sekretärin des Kardinals, dass es für mich nicht mehr zu reden gibt. Ich ändere das Datum des 30. Juni nicht. Es ist endgültig. Jedes Mal fühle ich weniger Kraft. Es ist sogar schwer für mich, mit dem Auto zu fahren. Ich glaube, wenn ich diese Weihen nicht feiern würde, würde ich die Kontinuität der Bruderschaft und der Seminare gefährden ». Ich denke, sie werden das Datum akzeptieren. Sie sind sehr auf Versöhnung bedacht.
Tissier de Mallerais beschreibt die Turbulenzen, die Ende Mai 1988 herrschten:
Am 17. Mai schrieb Ratzinger zu Lefebvre sagen , dass ein Brief an den Heiligen Vater für Versöhnung und Vergebung demütig zu fragen gut aufgenommen werden würde. Die Bitte, einen Bischof der Fraternität zu weihen, könnte ohne Angabe eines Termins vorgeschlagen werden. (...) Lefebvre wurde Stauchen nicht nur für ihn am 30. Juni wurde die Frist , um sicherzustellen , Nachfolge, sondern auch für notwendig erachtet , um mehrere Bischöfe zu haben. Am 23. Mai ging er nach Rom (...)

Einmal in Rom stellte der 24. Erzbischof Kardinal seine letzte Bitte: " Setzen Sie mich vor dem 1. Juni die Absichten des Heiligen Stuhls über die Weihe von drei Bischöfe geplant für den 30. Juni (...) Als ich schrieb Papst, ein einzelner Bischof wäre nicht genug für das Apostolat ». Johannes Paul II antworteten durch den Kardinal am 30. Mai: (...) Was die Bischöfe betrifft, „der Heilige Vater ist bereit , eine der Brüderlichkeit zu ernennen (...) , so dass die Weihe stattfinden konnte vor vom 15. August ».
Als der Generalobere der Fraternität, P. Franz Schmidtberger, der in den USA war, informiert wurde, ging er nach Rom. Der gleiche 30. Mai an dem Priorat der Bruderschaft Notre Dame ich Pointet (in Broût-Vernet, in der Nähe von Vichy), brachte Lefebvre Vertreter der Bruderschaft und alle Anhänger Gemeinschaften, die sie durch die Entscheidung betroffen sein würden, einschließlich diejenigen, die Dom Gérard Calvet de Le Barroux und mehrere Nonnen waren. Viele der Anwesenden waren für das Abkommen, aber die Mehrheit lehnte es offenbar ab. Am 2. Juni, dem Fronleichnamsfest, richtete Lefebvre einen endgültigen Brief an den Papst:
2. Juni 1988
Der Heilige Vater
Die Gespräche und Gespräche mit Kardinal Ratzinger und seinen Mitarbeitern, obwohl sie in einer Atmosphäre von Höflichkeit und Nächstenliebe stattfanden, haben uns überzeugt, dass die Zeit für eine offene und effektive Zusammenarbeit noch nicht gekommen ist.

Wenn jeder Christ befugt ist, die zuständigen Autoritäten der Kirche zu bitten, den Glauben seiner Taufe zu schützen, was können wir dann über Priester, Ordensleute und Ordensfrauen sagen?

Um den Glauben unserer Taufe zu bewahren, mussten wir uns dem Geist des II. Vatikanischen Konzils und den von ihm inspirierten Reformen stellen.

Der falsche Ökumenismus, die auf der Basis aller Innovationen des Rates, in der Liturgie, in neuen Beziehungen zwischen der Kirche und der Welt, in der Konzeption der Kirche, führt die Kirche zu ihrem Untergang und Katholiken der Abfall

Radically zu dieser Zerstörung unseres Glaubens entgegengesetzt und bestimmt in der Lehre und der traditionellen Disziplin der Kirche, vor allem im Hinblick auf die Priesterausbildung und das religiöse Leben zu bleiben, erleben wir die absolute Notwendigkeit kirchlichen Autoritäten zu haben, der unsere Anliegen teilen und helfen Sie uns, uns gegen den Geist des II. Vatikanischen Konzils und gegen den Geist von Assisi zu wehren.

Deshalb bitten wir um mehrere in der Tradition gewählte Bischöfe und die Mehrheit der Mitglieder der Römischen Kommission, um uns gegen jede Verpflichtung zu schützen.

Angesichts der Weigerung unsere Wünsche zu berücksichtigen, und es ist offensichtlich, dass der Zweck dieser Versöhnung ist gar nicht das gleiche gilt für die Heiligen Stuhls für uns, wir besser für günstigeren Moment warten, wenn Rom kehrt Tradition. Deshalb geben wir uns, uns die Mittel, um die Arbeit fortzusetzen, die die Vorsehung uns anvertraut hat, versichert, durch das Schreiben von Kardinal Ratzinger, den 30. Mai datiert, daß die Bischofsweihe zu der nicht im Widerspruch Wille des Heiligen Stuhls, da es am 15. August gewährt wurde.

Wir werden weiter beten, dass das moderne Rom, das von der Moderne heimgesucht ist, wieder katholisch sein und seine zwei Jahrtausende alte Tradition wieder entdecken wird. Dann wird das Problem der Versöhnung nicht mehr gelten und die Kirche wird eine neue Jugend finden.

Würdige mich, Heiliger Vater, der Ausdruck meiner sehr respektvollen und kindlich ergebenen Gefühle in Jesus und Maria.

+ Marcel Lefebvre

E l 9. Juli Papst Johannes Paul schrieb zu ihm zu sagen , dass sein Plan ein schismatischer Akt war. Der Sekretär des Kardinals traf sich am nächsten Tag mit dem Erzbischof in Konec. das Treffen war lang, aber steril. Am 13. Juni hatte Lefebvre entschieden , wer die vier Priester sein würde, der den Tag 30 widmen: Bernard Fellay (Schatzmeister der Bruderschaft), Alfonso de Galarreta (Generaloberin des Bezirkes von Südamerika), Bernard Tissier de Mallerais (Generalsekretär die Bruderschaft, die für die Vereinbarung von Notre-Dame du Pointet gewesen war, und Richard Williamson (Rektor des nordamerikanischen Seminars).

Am 15. hielt der Bischof eine Pressekonferenz in Ecône , in dem er die Weihen angekündigt 30. Die Nachrichten des Tages, von der Öffentlichkeit seit Anfang Mai zunächst versteckt, breitete es schnell. Alle wichtigen Zeitungen griffen das überraschende Statement auf und veröffentlichten es am folgenden Tag, darunter die Washington Post:

Lefebvre wird abtrünnige Bischöfe nennen

Der Dissident Erzbischof Marcel Lefebvre hat gestern bekannt gegeben, dass der 30. vier Bischöfe ohne päpstliche Anhänger der Genehmigung weihen, die mit der ersten Spaltung der römisch-katholischen Kirche in den letzten 118 Jahre führen könnte. Laut dem 82-jährigen traditionalistischen Erzbischof könne er Rom nicht mehr vertrauen.

Henry Schweizer, Präsident der Schweizerischen Bischofskonferenz, erklärte, dass ein solcher Mangel an Disziplin formal ein Schisma darstellen würde.

Am nächsten Tag sandte Kardinal Bernardin Gantin, Präfekt der Kongregation für die Bischöfe, eine kanonische Erklärung:

Seit dem vergangenen 15. ihre Absicht angekündigt , VE Bischöfen vier Priester zu schaffen , ohne das päpstliche Mandat Kanon 1013 des Codex des kanonischen Rechts vorgeschrieben zu erhalten, schreibe ich diese öffentliche kanonische Warnung, was bestätigt , dass , wenn durchgeführt Die vorgenannte Absicht soll ipso facto in der Exzerpruption der Latae Sententia , die dem Apostolischen Stuhl gemäß Canon 1382 vorbehalten ist, entstehen .

Am 25. erhielt Lefebvre den Bischof emértido de Campos (Brasilien) Antônio de Castro Mayer, den er eingeladen hatte, ihn bei der Weihe zu unterstützen. Und am 29. Juni 1988, dem Fest von St. Peter und St. Paul, feierte Lefebvre die geplanten Priesterweihen. Am Vorabend, in Rom, während des geheimen Konsistoriums für die Schaffung von Kardinälen, erklärte SS Johannes Paul II. In seiner Rede:

Wir sind zutiefst erschüttert über die Nachricht, dass Ihnen allen bereits bewusst ist, dass einer unserer Brüder im Episkopat nach mehreren Jahren des Leugnens des gebotenen Gehorsams gegenüber dem Heiligen Stuhl, der von der Strafe der Suspendierung betroffen war, bereit zu sein schien zu bitten ein Abkommen, wird in Kürze zur Schaffung von Bischöfen ohne apostolisches Mandat gehen. Dies wird die Einheit der Kirche brechen und genug ihrer Anhänger zu einer gefährlichen Spaltung führen. Wie es scheint, dass der Wille und der Zweck unseres Bruders bereits unwiderruflich sind, können wir nichts anderes tun, als die Güte unseres Erretters zu beschwören, um diejenigen zu erleuchten, die, während sie ihre Pflicht berufen, die wahre Lehre des Glaubens zu verteidigen, aufzugeben Gemeinschaft mit dem Nachfolger des heiligen Petrus und bereite dich darauf vor, von der Einheit der Herde Christi abzuweichen, dem Apostel S. Pedro anvertraut. Wir beten und bitten Sie von ganzem Herzen, im Haus des Vaters zu bleiben und zu verstehen, dass alle Wahrheit des Glaubens und jeder richtigen Lebensweise ihren Platz in der Kirche hat und dass nichts gegen den Glauben bleibt.
https://adelantelafe.com/a-treinta-anos-...cedido-en-1988/
Der Vatikan würde mit Entschlossenheit und Geschwindigkeit reagieren.

(Übersetzt von Bruno de la Inmaculada, Originalartikel 1 , 2 , 3 )


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