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von esther10 19.11.2015 00:00

Förderung Heiligkeit
Familien erstellen "Hauskirchen"

von Katie Warner, Register Korrespondent Sonntag,, 1. November 2015 05.17 Uhr


Franziskus hat gesagt: "Die Familie ist die Hauskirche, wo Jesus wächst." Die Idee der Hauskirche oder ecclesiola - "kleine Kirche" - die Kirche des Hauses, stammt aus der frühen Kirche, in denen Christen ihre eigenen Häuser sanktioniert Orte, um in Heiligkeit und Jüngerschaft zu wachsen. Noch heute katholische Familien ihre Häuser "Kirchen in Miniatur", imitiert die Aktionen der größeren Kirche in das Familienleben.

"Es ist für mich als Oberhaupt der Familie zu mir nach Hause ein Hauskirche zu machen sehr wichtig, weil die Eltern und Kinder sollten mit einer heiligen Atmosphäre umgeben sein, vor allem in der heutigen Kultur, mit sündhaften Aktivität so leicht zugänglich", erklärt Eric Mattson , ein Feuerwehrmann und praktizierender Katholik aus Huntington Beach, Calif., der eine Tochter hat.

Mattson initiiert heilige Aktivitäten in der Familie, diese heilige Atmosphäre zu fördern. "Dazu gehören tägliche Messe, den Rosenkranz, Gebet vor dem Essen, Lesen religiöse Bücher und Bekenntnis", betonte er.

Papst Paul VI merkt in Evangelii nuntiandi (Evangelisierung in der Welt von), Haus Kirchen heute die Aktionen und das Leben der ganzen Kirche in einer Vielzahl von Möglichkeiten "Es sollte in jeder christlichen Familie die verschiedenen Aspekte der ganzen Kirche. Gefunden werden" spiegeln - durch die Evangelisierung, das Gebet, Teilnahme an den Sakramenten, den Zehnten, den Einsatz von Sakramentalien und die Verschönerung des Hauses.

"Seit ich ein kleines Mädchen war, beobachtete ich ein wenig von der" großen Kirche 'im Inneren kleine Hauskirchen ", Autor, EWTN Host und neue Großmutter Donna-Marie Cooper O'Boyle erinnerte. "Home meine polnische Großmutter wurde mit heiligen katholischen Artikel geschmückt. Von Heiligenbilder und die Bilder ihrer Lieblings - polnische Papst Johannes Paul II - zum Rosenkranz und Kruzifixe, wurde meiner Großmutter Glauben einfach in ihrem Haus wahrgenommen. Meine Mutter trat in die Fußstapfen ihrer Mutter, und ich wuchs mit [dem katholischen Glauben] unauffällig in mein Leben verwoben. "

O'Boyle weiter auf den Grund, dass ihre Großmutter und die Mutter gab ihr in ihrer eigenen Familie zu bauen, schmücken ihr Haus mit der katholischen Kunst und Sakramentalien, die für sie als "heilige Erinnerungen, die Hebung eigenen Geist und Herz zu Gott zu helfen," in dem zu dienen inmitten der geschäftigen Familienleben. "Einlegen von sichtbaren Zeichen des Glaubens in unserer katholischen Häuser werden Wände, Ziegel und Mörtel in einem schönen Hauskirche zu verwandeln", erklärte sie.

Außerdem O'Boyle hat bemerkt, dass die Kirche von der Heimat ist ein leistungsfähiges Ort zum anderen zu evangelisieren. "Die heilige Gegenstände und Sakramentalien, die wir in unserem Haus gewohnt ein Gespräch über den Glauben mit einem Besucher oder sogar einem Fremden zu wecken. Ein deliveryman am Ende blieben wir eine Weile, weil wir in einem Gespräch über Gott vertieft wurde. Das alles entfaltet, nachdem er beobachtet religiöse Kunst im Foyer der mein Zuhause. Danach verließ er mit einem großen Lächeln auf seinem Gesicht und sagte: "Wow! Das war wirklich sein soll ... Ich habe noch nie diesen Weg vorher hatte! "
Lisa Hendey, Autor und Gründer von CatholicMom.com, Schätze Teilnahme ihrer Familie in der Evangelisierung der Sendung der Kirche und die Praxis der Sakramente. Mit ihrer Familie, als eine Einheit, leben ihre Berufung zum Hauskirche ist ein besonderes Geschenk zu ihr, da sie auf diese Weise in ihrem Haus war nicht immer.

"Ich fühle mich oft, dass es einfacher ist, zu evangelisieren draußen in der Welt, als es um unsere Liebe zu unserem Glauben und unserem Gott mit den engsten Vertrauten uns zu teilen. Viele Jahre lang lebte ich diese Herausforderung. "Hendey beschrieb, wie geistliche Leben und Praktiken verwandelt im Laufe der Zeit in ihrer Hauskirche. "Wir haben seit 17 Jahren verheiratet, bevor Greg kam in voller Gemeinschaft mit der Kirche durch RCIA. Ich viele Jahre lang betete für Greg, mit uns an der eucharistischen Tisch verbunden werden. Erst als ich begann, ausführlicher zu evangelisieren mir, dass ich in der Lage zu lassen, seine Reise zu Christus seinen eigenen Prozess sein ", teilte sie. "Als ich in der Lage, meinen Stress zu Greg ließ und sein Glaubensleben fest sein, in Gottes Hand, und wurde mehr auf meine eigene spirituelle Reise, gab es nicht nur große Ruhe, aber auch ein Wende der Herzen in unserer familiären Situation." Die sakramentale Leben, die zu einer Zeit war nur eine teilweise Familienerlebnis, durch die Gnade Gottes, wurde so etwas konnten sie alle teilen. Hendey erinnert sich: "Greg war in der Nähe von der Zeit unseres Sohnes Adams erste heilige Kommunion bestätigt. Jetzt, mehr als 10 Jahre nach seiner Bekehrung zum Katholizismus, ich fühle mich immer noch große Freude jedes Mal, wenn ich Zeuge mein Mann und Söhnen Empfang der Eucharistie. "

Hendey spiegelt auch davon, wie Gott ruft Männer und Frauen, um ihn durch Dienste der heimischen Kirche lieben. "Das Haus und die Familie sind in der Tat die" erste Schule des christlichen Lebens. ' Wir weisen (und werden oft tatsächlich angewiesen) unsere Kinder und Ehepartner in Fragen des Glaubens und der Liebe ", erarbeitet sie. "Die Arbeit und Service geben wir in unseren Häusern ist eine schöne Mission."

St. Johannes Paul II sagte, "Zukunft der Evangelisierung hängt weitgehend von der Hauskirche." Die kleinen, absichtlichen Möglichkeiten, dass Männer und Frauen einzuprägen Glaubens innerhalb des Hauses haben sowohl sofortige und langfristige Auswirkungen auf ihre Familien und für die ganze Kirche. Mattson erinnerte ersten Versuch seiner jungen Tochter, um die Zeichen des Kreuzes in ihrer Pfarrei einem Sonntag nach dem Eintauchen mit dem Finger in das Weihwasserbecken zu machen. "Auch wenn ihr Versuch war nicht perfekt, erfuhr sie, was sie wegen der Familiengebet zu Hause tun." Momente wie diese dazu beitragen, Mattson in seine Entschlossenheit zu halten, der sein Hauskirche.

"Kinder wachsen so schnell," O'Boyle erinnert. "Seit der Zeit wird nicht noch für uns zu stehen, ich kann gar nicht hoch genug, dass alle Eltern von ganzem Herzen bestrebt, eine warme und heiligen Hauskirche, wo Ihre Kinder und Enkelkinder wachsen und gedeihen im Glauben zu erstellen empfehlen."
Katie Warner
schreibt aus Florida.
http://www.ncregister.com/site/article/fostering-holiness/
http://www.ncregister.com/site/article/c...-human-dignity/
Read more: http://www.ncregister.com/site/article/f.../#ixzz3rvxYPfCK

von esther10 18.11.2015 20:53

Nach Pariser Blutnacht: Erneute Verschärfung der Asylgesetze in Dänemark
Veröffentlicht: 18. November 2015 | Autor: Felizitas Küble

Nach den Terroranschlägen in Paris hat sich die dänische Regierung mit einem großen Teil der Opposition auf eine Verschärfung der Ausländerpolitik verständigt. Noch in dieser Woche soll das Parlament ein entsprechendes Gesetz verabschieden. Asylverfahren-100_03



Dem Gesetzentwurf zufolge soll die Polizei Asylbewerber bei der Einreise eine „kürzere Zeit“ festhalten dürfen, um deren Identität zu ermitteln, berichtet die Nachrichtenagentur dpa. Auch Bahnen, Busse und Fähren dürfen ab sofort gestoppt werden, um die öffentliche Ordnung zu wahren. Die Frist für die Ausreise abgelehnter Asylbewerber wird künftig auf sieben Tage verkürzt. Die neuen Bestimmungen könnten bereits am Wochenende in Kraft treten.

Das dänische Asylrecht ist in der Vergangenheit bereits mehrfach verschärft worden. Seit Ende vergangener Woche müssen Asylbewerber künftig in Zelten wohnen. Darüber hinaus darf die Polizei deren Gepäck nach Wertgegenständen durchsuchen, mit denen der Aufenthalt bezahlt werden kann, berichtet die Nachrichtenagentur AFP. Auch der Familiennachzug dürfe erst nach drei Jahren erfolgen.

Quelle: http://www.jungefreiheit.de

von esther10 18.11.2015 17:24

Bundestag erlaubt private Sterbehilfe und ebnet Weg zur völligen Freigabe
Euthanasie ist von nun an in Deutschland erlaubt.

Erstellt von Mathias von Gersdorff am 6. November 2015 um 16:58 Uhr
Reichstag in Berlin


Berlin (kathnews). Der Bundestag hat am heutigen Freitag die assistierte Sterbehilfe durch Angehörigen oder nahe stehenden Personen gesetzlich erlaubt. Dadurch ist von nun an Euthanasie in Deutschland legal. Etliche Medien und Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens, darunter Bischof Stephan Ackermann von Trier, feierten die Entscheidung, weil die gewerbliche Sterbehilfe, also auf Wiederholung angelegte, so genannte „geschäftsmäßige Suizidbeihilfe“ verboten wurde. Ein Arzt, der im Einzelfall einem Kranken zum Freitod hilft, soll nicht bestraft werden.

Doch diese Personen erkennen nicht, dass sich die gesetzliche Lage hinsichtlich des Lebensschutzes trotzdem verschlechtert hat, denn bislang war de facto jegliche Sterbehilfe verboten. Außerdem: Aus ähnlichen Abstimmungen in der Vergangenheit weiß man, dass die neue Gesetzeslage von kurzer Zeitdauer sein wird. Stammzellenforschung, Präimplantationsdiagnostik, Abtreibung usw.: In all diesen Fällen wurden die Gesetze mit der Zeit immer weiter liberalisiert.

Es gibt keinen Grund, wieso das nicht auch mit der Sterbehilfe passieren soll: Wenn nun Verwandte und Angehörige „privat“ Sterbehilfe durchführen dürfen, ist sogar naheliegend, dass sie sich „professionelle“ Hilfe holen von Ärzten, die sich in diesem neuen Geschäftsfeld spezialisieren, es regelmäßig ausüben und demenstprechend „sicher” töten können. Bald wird man das Argument hören: Um eine „sichere“ Sterbehilfe zu gewährleisten, müssen sich Verwandte an Euthanasieanbieter wenden dürfen, die diese Tätigkeit regelmäßig (und damit gewerblich betreiben) wenden.

Dass es so kommt, kann man schon heute erahnen, denn viele Ärzte haben jetzt schon ihre Weigerung, Sterbehilfe durchzuführen, angekündigt. Mit der Zeit werden sich manche Ärzte auf das Töten spezialisieren, regelmäßig ausführen und dafür auch entlohnt werden wollen. Spätestens dann wird man auch gewerbliche Sterbehilfe einführen, zunächst wohl in „nur ganz speziellen Fällen“, wie das üblicherweise in Deutschland passiert.

Foto: Reichstag in Berlin - Bildquelle: Michael J. Zirbes

von esther10 18.11.2015 17:20

Weihnachtsbaum am Petersplatz kommt aus Bayern

In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag wird 32 Meter hohe Fichte angeliefert.
Erstellt von Radio Vatikan am 17. November 2015 um 23:45 Uhr


Petersdom mit Weihnachtsbaum

Vatikan (kathnews/RV). Der Weihnachtsbaum auf dem Petersplatz kommt wegen der Vorbereitungen für das Heilige Jahr, das am 8. Dezember startet, früher als üblich. Das bestätigte der Vatikan an diesem Dienstag. In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag soll die 32 Meter hohe Fichte aus Bayern (für den Transport wird der Baum auf 25 Meter verkürzt) angeliefert werden; das Personal der vatikanischen Gärten wird sie auf dem Petersplatz aufbauen. Die Krippe kommt hingegen dieses Jahr aus dem norditalienischen Trient; sie soll aus 24 Holzfiguren bestehen und die typischen Landschaften der Region vorstellen.

Einige Kugeln, die am Weihnachtsbaum angebracht werden, sind von Kindern aus den Onkologie-Abteilungen unterschiedlicher italienischer Krankenhäuser gebastelt worden. Am 18. Dezember werden diese Kinder von Papst Franziskus empfangen. Auch wenn der Weihnachtsbaum und die Krippe dieses Jahr schon ab dem 8. Dezember am Petersplatz zu bewundern sind, wird die öffentliche Beleuchtung doch erst am 18. Dezember um 16.30 Uhr stattfinden.

Foto: Petersdom mit Weihnachtsbaum – Bildquelle: Kathnews

von esther10 18.11.2015 17:07

Jordanien: Christliche Frauen veröffentlichen Leitfaden gegen häusliche Gewalt
Veröffentlicht: 18. November 2015 | Autor: Felizitas Küble

Der Verein junger christlicher Frauen (Young Women Christian Association, YWCA) in Jordanien veröffentlicht einen Leitfaden zum Schutz vor häuslicher Gewalt, der am 14. November in Amman vorgestellt wurde. IGFM-menschenrechtede-8174_01_dd53c02859



Der Leitfaden, an dessen Entwicklung auch die Anwältin und Menschenrechtlerin Mona Makhamreh beteiligt war, enthält Ratschläge zur Abwehr häuslicher Gewalt sowie die geltenden gesetzlichen Bestimmungen zum Schutz schwächerer bzw. benachteiligter Personengruppen (Minderjährige, Frauen und Behinderte). Der Leitfaden ist vor allem auch für Ausbilder und Gruppen und Organisationen bestimmt, die sich mit diesem weit verbreiteten Phänomen befassen.

Der Verein junger christlicher Frauen wurde als Nichtregierungsorganisation in Jordanien 1950 gegründet; er gehört zur Weltorganisation junger christlicher Frauen in Genf, die für den Schutz von Frauen und gegen rassische, soziale und religiöse Diskriminierung eintritt.

Quelle: Vatikanischer Fidesdienst – Foto: IGFM

von esther10 18.11.2015 10:07

Vertreter des Papstes, um US betont katholische Identität in Schulen



Baltimore, Md., 18. November 2015 / 00.55 (CNA / EWTN Nachrichten) .- katholischen Schulen können ihre Identität durch die Vertrautheit mit Christus, die Verehrung der Jungfrau Maria und einem Engagement für das christliche Leben und Lehre, der Apostolische Nuntius zu umarmen in die Vereinigten Staaten gesagt Bischöfe der Nation.

"Pädagogische Führer sollten feste Kommando von der Spitze ihrer Institutionen durch die Stürme der heutigen Zeit wieder zu erlangen", sagte Erzbischof Carlo Maria Viganò.

"Der Kurs muss immer von Christus und seiner Kirche, niemals zu, dass Einfluss und Reichtum zu diktieren, was könnte eine unsachgemäße Ausrichtung für eine katholische Schule oder einer Universität sein, festgelegt werden."

Der Nuntius sprach der US-Bischöfe Herbst-Vollversammlung in Baltimore 16. November.

"Während jede Hochschule oder Universität hat ihre eigene Mission, zusammen bilden sie letztlich die feierliche Verpflichtung, die gleiche Lehre von der universalen Kirche zu lehren und die moralische Verpflichtung, die uns alle markiert als katholische Christen zu definieren", sagte er.

Oder Vertreter des Papstes - - in die USA seit 2011 der Erzbischof als Apostolischer Nuntius serviert.

In seiner Ansprache an die Bischöfe betonte er, dass "(o) ur Studenten sollten lernen, wie man betet, wie man sich mit Christus vertraut werden."

"Sie sollten erfahren, wie bereichernd ist die Begegnung mit den Armen, mit den Kranken, mit den älteren Menschen und der Einwanderer, eine Realität oft von unserer privilegierten Gesellschaft ausgeschlossen. Sie sollten auch erleben, zusammen mit einer großen Qualität der Bildung, der inspirierenden Verehrung Unserer Lieben Frau und die Liebe für die Mission. "


Erzbischof Vigano der Bischöfe Pflichten beachten, zu überliefern "die authentische Lehre Christi."

"Wie St. Paul, sind wir gezwungen, die Botschaft des Evangeliums zu verkünden, in der Saison und außerhalb der Saison."

Trotz der "viele Herausforderungen", sagte er, haben die Bischöfe "eine enorme Verpflichtung, über zu beobachten und zu schützen Familien und Pfarreien und Schulen für das Wohl der Menschen."

"Wenn wir eine moralische Ordnung in unserer Gesellschaft zu erhalten, können wir nicht zum Opfer fallen, die Verlockung und Verführung einer säkularisierten und zunehmend heidnische Zivilisation."

Erzbischof Vigano zitiert Papst Gregor der Große Pastoralregel: "Unvorsichtige Stille kann Fehler diejenigen, die gelernt haben, könnte zu verlassen. Pastoren, die Weitsicht fehlt zögern, offen zu sagen, was richtig ist, weil sie fürchten zu verlieren, die Gunst der Menschen. "

Der Nuntius auch Franziskus 'Worte an US-Universität Führer in Januar 2014 zitierte der Papst äußerte seine Hoffnung, dass die katholischen Universitäten wird "weiterhin eindeutige Zeugnis ihrer grundlegenden katholischen Identität bieten, vor allem angesichts der Bemühungen, diese unverzichtbare Zeugin zu verdünnen." Der Papst betonte die Notwendigkeit, diese Institutionen zu verteidigen, zu bewahren und ihre katholische Identität zu fördern.

Der Nuntius betonte die Notwendigkeit, für das Katholische Bildungseinrichtungen kümmern ", so dass sie den Glanz der ihre wahre Identität zurückzugewinnen." Katholischen Colleges und Universitäten "sollten ermutigt getreu dem Titel» katholisch «, die sie zu tragen sein werden."

"Auf diese Weise können die Schüler angeregt werden, ihren rechtmäßigen Platz in der Welt zu übernehmen, andere, was war die wahre katholische Familie, dass Gott will, sie zu unterrichten."

Seit Baltimore war die erste katholische Diözese vor über 225 Jahren gegründet, haben die amerikanischen Bischöfe in der Bildung zusammengearbeitet, um das Evangelium zu verbreiten und um das Wachstum der katholischen Kirche zu gestalten, erzählt der Nuntius. Die Bischöfe gebaut Pfarrschulen mit dem "engagierte Unterstützung" der Ordensfrauen, deren Exemplare enthalten St. Elizabeth Ann Seton. Diese Schulen halfen Familien zu finden "Identität, Bedeutung und Nahrung in einer neuen Welt."

"Diese Schulen wurden Festungen von festen katholischen Bildung für alle, die jungen Menschen, die ihren Platz in der Zukunft Amerikas dauern würde", sagte Erzbischof Vigano. Die frühen amerikanischen Bischöfe sahen Bildung "als ein wesentliches Mittel für das Evangelium Mission, in das Gefüge der Existenz unseres Volkes gewebt werden."

Er bemerkte, dass bei etwa der gleichen Zeit wie der Gründung der Diözese Baltimore, der Georgetown University in Washington unter der Leitung von der Gesellschaft Jesu, gegründet.

"Während die Kirche in Frankreich unterzogen wurde großer Unterdrückung durch eine Revolution, die Gott aus dem öffentlichen Leben zu entfernen würde, war es diese Ordnung in dieser Hochschuleinrichtung, die dazu bestimmt war, aufzubauen und zu bewahren echten katholischen Lehre, um in die Kultur der Amerikas junge Gesellschaft infundiert werden. "


Erzbischof Vigano erzählt mit Dankbarkeit seine Ausbildung an einer Jesuiten Gymnasium in Mailand und der Universität Gregoriana in Rom und sprach diese Erziehung seiner Berufung sehr geholfen zum Priestertum. Er entschied sich für das Fest der North American Martyrs, Jesuiten Heiligen, zu seiner Ernennung zum Nuntius bekannt zu machen. Er sagte, dass die Jesuiten wurden "der Führer der Evangelisierung in Amerika."

"Die Gesellschaft Jesu hat eine lange und stolze Tradition der Vermittlung einer reichen katholischen Glauben und eine tiefe Liebe zu Christus, die zum großen Teil auf durch ihre Mission der Bildung durchgeführt hatte. Es ist meine Hoffnung, dass, im Hinblick auf ihre große Tradition, nach dem Beispiel des Heiligen Vaters, sie möchte noch einmal zu führen und die katholische Identität ihrer Bildungseinrichtungen zu bekräftigen. "

Der Nuntius sagte Herausforderungen auf Familienleben in der westlichen Welt sind jetzt an "einem kritischen Punkt", wie in der jüngsten Bischofssynode gesehen.

"Wir wissen, dass eine solide katholischen Familie ist die erste Schule für das Lernen", sagte er. "Guten und treuen Eltern sind immer der beste Lehrer."

Die Familie ein "Hauskirche", die Kinder für die katholische Erziehung bereitet auf jeder Ebene bildet, sagte er. Der Nuntius ermutigte die US-Bischöfe auf diesem Weg suchen, um neue Kraft für die Evangelisierung, eine Kraft, die zu finden "muss fest und unerschütterlich in seinem Engagement für die Wahrheit."

Erzbischof Vigano äußerte Dankbarkeit an die Bischöfe und andere, die Plan geholfen und sich an Franziskus 'US im September zu besuchen. Er lobte der Papst "mächtig" Katechese, vor allem, wie es in der Familie, ihre Offenheit für das Leben, und die damit verbundenen "Schönheit und das Potenzial, eine lebhafte und lebendige Kirche zu bilden."

"Was wir als eine Kirche, vereinigte getan und in Anwesenheit von Peter geführt wird, und die Menschen, wie man in der Eucharistie zusammenkommen, können wir auch weiterhin zu tun und zu erreichen", sagte er.

Erzbischof Vigano hatte ein besonderes Gebet für die Bischöfe: ". Möge Gott uns als Lehrer und Modelle im Glauben, die Gnade, die wir brauchen, um immer treu sein, unsere eigene Mission, um den Geist der Evangelisierung in unserer Mitte zu erneuern"

Mit seinem 75. Geburtstag auf dem Horizont, räumte er ein, dass das Ende seiner Amtszeit als Nuntius kann sich nähern und er versicherte, die Bischöfe, dass sie immer in seinen Gedanken und Gebete sein.
http://www.catholicnewsagency.com/news/p...-schools-18268/



von esther10 18.11.2015 10:00

17. November 2015
Politik » Deutschland

Lage an der Grenze94

Bayern: Mehr als zwei Millionen Asylbewerber erwartet



Asylsuchende in der Nähe von Freilassing: Asylzustrom ungebrochen Foto: dpa
MÜNCHEN. Der Ansturm von Asylsuchenden auf die deutsche Grenze reißt nicht ab. „Wenn der Andrang weiter so hoch bleibt, kommen bis zum Ende des Jahres nicht 1,5 Millionen, sondern weit über zwei Millionen Flüchtlinge nach Deutschland“, sagte ein Sprecher des bayerischen Innenministeriums der Augsburger Allgemeinen.

Die Bundesregierung halt dagegen an ihrer Schätzung von 800.000 Asylbewerbern in diesem Jahr fest. Auch die Wiedereinführung von stichprobenartigen Grenzkontrollen hat nicht zu einer Abschwächung der Asylzahlen geführt. „Die Zahlen bleiben seit Einführung der Grenzkontrollen stabil“, sagte ein Polizeisprecher dem Blatt. Allein am vergangenen Wochenende waren 11.000 Asylsuchende nach Bayern eingereist.

Merkel für Flüchtlings-Kontingente

Unterdessen hat sich Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) dafür ausgesprochen, Aufnahmekontingente für Flüchtlinge zu schaffen:

„Wenn wir vorankommen wollen, müssen wir die illegale Migration möglichst beenden, und dann muß man mit der Türkei darüber sprechen, über die Lastenteilung, welche finanziellen Hilfen, welche Zahl von Flüchtlingen kann man aufnehmen und dann europaweit verteilen.“

Die Kontingente seien „der Weg, den wir den Flüchtlingen schuldig sind“, betonte die Kanzlerin. Dies bedeute jedoch nicht, daß Personen an den Grenzen abgewiesen werden. Deutschland könne nicht einseitig eine Obergrenze für Asylsuchende festlegen, unterstrich die Kanzlerin. (ho)
junge freiheit


von esther10 18.11.2015 00:56

„Keine Sicherheitstüren in der Kirche, nein! Alles offen!“
Zusammenfassung der Generalaudienz mit Papst Franziskus auf dem Petersplatz


Rom, 18. November 2015 (ZENIT.org) Britta Dörre


Papst Franziskus befasste sich in der heutigen Katechese während der Generalaudienz auf dem Petersplatz mit dem nahenden Jahr der Barmherzigkeit und erinnerte die Gläubigen daran, dass Gott niemals müde werde zu vergeben.

Anschließend sprach Papst Franziskus die Familiensynode an, die im Oktober stattgefunden hatte, und erklärte, dass die Familien und die Kirche ermutigt worden seien, sich auf der Pfortenschwelle zu treffen. Die Kirche solle ihre Türen öffnen und den Menschen beistehen; die Familien hingegen sollten ihre Tür dem Herrn öffnen. Alle sollten hinausgehen und die Barmherzigkeit des Herrn in die Welt tragen. Der Herr trete nicht ohne Erlaubnis ein. In der Welt gebe es noch Orte, so der Papst, wo die Türen nicht verschlossen würden. Wir dürften uns nicht von den Sicherheitstüren abschrecken lassen. „Keine Sicherheitstüren in der Kirche, nein! Alles offen!“, rief Papst Franziskus aus.

Eine Tür müsse eine Sicherheit darstellen, dürfe aber nicht zurückweisen. Es gebe viele Menschen, die nicht den Mut hätten, an unserem christlichen Herzen zu klingeln. Papst Franziskus sprach den Türhütern seinen Dank aus. Die Tür erhalte durch ihr Lächeln ein menschliches Aussehen und vermittle Aufnahmebereitschaft. Wir selbst seien Hüter und Diener der Tür Gottes, d.h. Jesu. Wir müssten die Tür durchschreiten und der Stimme Jesu Gehör schenken. Die Heilige Familie von Nazareth habe die Erfahrung verschlossener Türen gemacht. Die christlichen Familien seien aufgerufen, aus ihren Häusern Orte der Barmherzigkeit und Aufnahme Gottes zu machen. Wir alle seien dem Jubiläumsjahr nahe. „Es wird die Heilige Pforte geben, aber es gibt auch die Pforte der Barmherzigkeit Gottes!“

Wir dokumentieren im Folgenden die offizielle deutsche Zusammenfassung der von Papst Franziskus gehaltenen Ansprache.

***

Liebe Brüder und Schwestern, nur noch wenige Wochen trennen uns vom Beginn des Heiligen Jahres der Barmherzigkeit. Die offene Tür der Barmherzigkeit Gottes will uns reumütige Sünder empfangen und uns Gnade und Verzeihung gewähren. Wir müssen nur den Mut aufbringen, die Schwelle zu überschreiten. Nicht zuletzt die Bischofssynode hat die Männer und Frauen, die Familien, die ganze Kirche ermuntert, sich in dieser offenen Tür zu begegnen. Zudem sind wir als Kirche eingeladen, gemeinsam mit Jesus hinauszugehen, um den Menschen, die manchmal unentschlossenen sind und sich verirrt haben, auf dem Weg entgegenzugehen. Besonders sind die christlichen Familien angesprochen, dem Herrn die Tür zu öffnen, der Einlass erbittet, um seinen Segen und seine Freundschaft zu bringen. Die Tür hat die Aufgabe, die Hausbewohner zu schützen. Sie darf aber nicht abweisend sein. Eine Tür sagt sehr viel über das Haus aus. Die Öffnung der Tür erfordert eine aufmerksame Entscheidung und sollte zugleich von einem großen Vertrauen geleitet sein. Wir sind die Türhüter der Tür Gottes, die Jesus ist. Der Wärter hört die Stimme des Herrn; er öffnet und lässt die Schafe herein, die der Gute Hirte führt, auch jene, die sich in den Wäldern verirrt hatten. Die Kirche ist gleichsam die Pförtnerin des Hauses des Herrn, die immer wieder auf die Stimme Jesu Christi hört.

[Für die deutschsprachigen Pilger wurden folgende Grußworte auf Italienisch verlesen:]

Einen herzlichen Gruß richte ich an alle Pilger deutscher Sprache. Liebe Freunde, eine ungastliche Kirche und eine in sich verschlossene Familie demütigen das Evangelium und verhärten die Welt. Der Heilige Geist begleite euch mit seinem Licht auf euren Wegen.

© Copyright - Libreria Editrice Vaticana

(18. November 2015) © Innovative Media Inc.

von esther10 18.11.2015 00:54

Ein Attentäter wird Merkel gefährlich
von Henning Hoffgaard


Angela Merkel: EIn Attentäter reiste quer durch Europa Foto: dpa

Die Spuren der Pariser Terroranschläge führen nach Belgien, die meisten Täter stammen aus Frankreich. Darauf konzentrieren sich die deutschen Medien. Doch mindestens ein Attentäter kam als Flüchtling. Er gelangte über alle offenen Grenzen ungehindert nach Paris. Merkel sei Dank.

Es war die Bundeskanzlerin, die alle Schleusen öffnete, die Hunderttausende ohne Obergrenze nach Deutschland einlud. Es ist die Bundeskanzlerin, die noch immer keinen Finger rührt, die katastrophale Situation an der Grenze zu Österreich zu verändern, die praktisch jedem offen steht. Es wird die Bundeskanzlerin sein, die Verantwortung übernehmen muß, wenn es vielleicht einmal heißt: „Je suis Berlin.“

Nichts ist mehr unter Kontrolle

Sicherheitsexperten warnen seit Wochen, daß die Behörden jeden Überblick verloren haben, wer nach Deutschland kommt. Es ist auch keine Neuigkeit, daß Tausende gefälschte syrische Pässe in Umlauf sind. Wir wissen nicht, wer kommt, und die Bundesregierung tut nichts dafür, um das zu ändern.

Hunderttausende sind unregistriert in Deutschland. Wer sind sie? Was wollen sie? Fliehen sie vor dem Islamischen Staat oder wollen sie ihn hier errichten? Medien können sich Rätselraten erlauben, die Sicherheitsbehörden können das nicht.

Unbehelligt durch die EU

Der als Flüchtling getarnte Attentäter kam in Griechenland an. Er wurde dort registriert. Über Mazedonien und Serbien kam er schließlich nach Kroatien, Slowenien und Österreich. Dort endet seine Spur. Vorerst jedenfalls. Österreich hat keine direkte Grenze zu Frankreich. Deutschland schon. Sollte sich herausstellen, daß der Attentäter unbehelligt durch Deutschland reisen konnte, weil die Bundesregierung nicht willens ist, die Grenze zu kontrollieren, bekommt Merkel ein Problem.

Dann war es ihre Politik, die eine Mitschuld an den Anschlägen hat – wie es die CSU-Rebellen ganz richtig sagen. Ein Land wird derzeit als Route für den Attentäter ausgeschlossen: Ungarn. Dort hatte Ministerpräsident Victor Orban die Lage schnell erkannt. Auch er hatte den Überblick verloren, was da eigentlich für Menschen in sein Land kommen. Er reagierte und schloß die Grenze. Merkel hat dies nicht getan und will es auch nicht.

Die Kanzlerin spielt russisches Roulett mit der inneren Sicherheit. Den Revolver allerdings hält sie den Bürgern an den Kopf. Uns allen.
https://jungefreiheit.de/debatte/komment...el-gefaehrlich/
junge freiheit


von esther10 18.11.2015 00:28

Mittwoch, 18. November 2015
18. November 2015: Buß- und Bettag in München


Man kann es fast nicht glauben, aber es sind immer noch 15 Grad in München, und es sieht immer noch aus, wie im Frühling - von den mit dem Wind spielenden Blättern abgesehen.


In den Geschäften riecht es schon nach Weihnachten und die eine oder andere Weihnachtsbeleuchtung brennt schon - auch am Marienplatz oder in der Maximilianstraße.
Dabei ist es ja noch eine Weile hin bis zum ersten Advent.
Für uns Kinder war das damals eine endlose Zeit, diese graue Woche zwischen Volkstrauertag, Buß und Bettag und Totensonntag. Das Fernsehprogramm war so trostlos wie das Wetter, deshalb zählten wir die Tage, bis endlich die erste Kerze brannte....

Wie anders ist es doch für uns Katholiken. Wir durften gestern schon die Kerzen anzünden ... zum Gedenktag der heiligen Munditia, der in St. Peter immer als besonderer Festtag begangen wird, da die Reliquien der Heiligen in einer Seitenkapelle der Kirche aufgebahrt sind. Die heilige Munditia ist die Schutzpatronin der Singlefrauen und schon allein das ist der Grund, die Messe jedes Jahr zu besuchen.
Und in diesem Jahr war es eine ganz besondere Messe: Es gibt ja in Sachen Spiritualität in St. Peter ohnehin keinen Grund zur Klage - aber gestern wurde es noch einmal gesteigert. Pfarrer und Dienste zogen vor Beginn der Messfeier zur Kapelle - begleitet von unserem Gebet der Allerheiligenlitanei, musikalisch unterstützt vom Chor. Auch die Liturgie wurde vom Chor begleitet, mit der "Missa secunda" von Hans Leo Hassler, a cappella gesungen - einfach wunderbar! Nach dem Segen sangen wir am Mariahilf-Altar das "Salve Regina" und zogen von dort in einer Lichterprozession (während der wir erneut die Allerheiligen-Litanei beteten) zur Munditia-Kapelle. Nach einem gemeinsamen Gebet empfingen wir dort den Einzelsegen mit der Auflegung des Reliquienkreuzes. Es war schon nach 20:00, als wir die Kirche verließen und als ich dann um 20:45 zu hause ankam, las ich, dass in Hannover ein Fußballspiel abgesagt wurde. Ich erinnerte mich dabei an die Predigt, in der es um die Märtyrer der frühen Christenheit ging, die niemals ihren Glauben aufgegeben hätten und lieber den Tod in Kauf nahmen. Die heilige Munditia wurde mit einem Beil enthauptet ...



1677 kamen ihre Gebeine nach München. Über Wikipedia bin ich auf eine ältere Website von St. Peter gestoßen und konnte folgenden Text dazu finden:

"Die Reliquien der römischen Katakombenheiligen wurden in München kunstvoll gefasst und im erhaltenen Schrein am 5. September 1677 mit barocker Festlichkeit nach St. Peter übertragen. In der Peterskirche waren Lobsprüche aufgehängt worden, die den zeitlichen Hintergrund erkennen lassen: Türkenkriege, Überfälle des Sonnenkönigs, Erinnerung an die Schrecken des Dreissigjährigen Krieges, aber auch Freude und Stolz über die römische Heilige. Ein Lobspruch lautet:

DIE HL. MUNDITIA WIRD VOM BAYERNLAND EMPFANGEN
Sei gegrüsst von deutscher Erden,
Sei gegrüsst vom Bayernland,
wo der Innstrom wäscht die Gärten,
gießet aus sein Schaum und Sand,
wo die Isar küsst die Wiesen
wie zu einem Liebespfand,
München zur Hauptstadt tut erkiesen,
so da weit und breit bekannt.

Da der Kriegsgott umherwütet
Mit sei´m Lärmen und Geschrei,
all´s mit Zittern nun erschüttet,
Acker, wiesen und Gebräu.
Deutschland er mit Blut anstreichet,
Pinsel nun wird ihm das Schwert.
Die schön Farb ihm ganz entweichet.
Weh, ach weh, der deutschen Herd.

Auf der aktuellen Website, die vom Ordinariat betreut wird, konnte ich diesen Text (gar nichts zur heiligen Mundita) nicht mehr finden. Aber im Ordinariat sitzen halt auch keine Märtyrer ...

Vielleichten beten und büßen die ja heute mit den Evangelischen
http://beiboot-petri.blogspot.de/2015/11...-bettag-in.html


von esther10 18.11.2015 00:12

Papst: „Ich werde nicht eine Erlaubnis geben, denn das ist nicht meine Kompetenz.”
Über ein gewisses Gewissen und einen angeblichen Satz des Papstes bezüglich Interkommunion.
Erstellt von kathnews-Redaktion am 16. November 2015 um 13:56 Uhr
Kelch
Von Peter Winnemöller:


Rom (kathnews/Katholon). Dem Gewissen, so der Hl. Thomas von Aquin, auch dem irrenden, ist zu folgen. Der Heilige Thomas formuliert damit einen Satz, der dem Christen eine sonst nirgends gekannte Freiheit verleiht. Dabei ist zu beachten, daß der Heilige hier keineswegs der Beliebigkeit oder gar einem mittelalterlichen Relativismus das Wort redet. Vielmehr hat sich das Gewissen zu bilden. Angelegt oder auch gebildet wird das Gewissen durch die Lehre der Kirche, deren umfassende Kenntnis überhaupt erst ermöglicht, ein Gewissensurteil souverän fällen zu können.

Ein subtiler und fragiler Aspekt: das Gewissen
Befindet sich ein Mensch auf Grund eines Gewissensurteils in einem objektiven Irrtum, so ist es Aufgabe der Seelsorger, diesen im Forum internum zu klären. Erst wenn der Irrtum zu einem öffentlichen Ärgernis wird, werden auch öffentlich wahrnehmbare Maßnahmen notwendig. Ein objektives Urteil über die je eigene Gewissensentscheidung steht einem Dritten nicht zu. Die Konsequenzen aus den Handlungen, die aus einer Gewissensentscheidung resultieren, sind in jedem Falle zu tragen.

Wohl kaum ein Aspekt im Leben eines Menschen ist so subtil und fragil wie das eigene Gewissen. Es ist der Ort im tiefsten Innern eines Menschen, wo dieser Mensch die Stimme Gottes wahrnehmen kann. Es ist aber auch der Ort an dem sich der Fürst der Welt lautstark mit Versuchungen zu Wort meldet. Es ein Ort größter Spannungen und aufreibender Entscheidungswege, will man nicht direkt dem Relativismus des Zeitgeistes vollends verfallen.

Gerade weil das Gewissen gar nicht so robust ist, wie man denken könnte, sind öffentliche Äußerungen, die auf Gewissensentscheidungen abheben, immer mit sehr großer Vorsicht zu genießen. Es ist kaum möglich auf breiter Front Gewissensentscheidungen einzufordern, wenn die Sache auf der Agenda der Welt steht. Nur allzu leicht wird ein solches Postulat zum Opium für das Gewissen. Genug davon inhaliert, ergibt es sich wehrlos den Anforderungen der Welt. Nur schwer dringt dann noch die Stimme Gottes durch und nur schwach schimmert im Hintergrund dann noch die Wahrheit. Beides aber wird nie verstummen und der Mensch wird nie die Fähigkeit ganz verlieren, sein Gewissen neu auszurichten. Darum wird immer, wenn eine Entscheidung gegen die Wahrheit fällt, ein Rest der Ahnung der Wahrheit verbleiben. Zu tief hat Gott seine Wahrheit in unser Herz geschrieben.

Papst erteilt keine Erlaubnis zur gemeinsamen Kommunion
Wie leichtfertig ist es, öffentlich zu einer Gewissensentscheidung zu ermutigen, die in den Irrtum führen kann. Wie schwer wird es den Seelsorgern, noch den Widerhall der Wahrheit in den Herzen der Menschen zum Klingen zu bringen, wenn falsche Weg erst beschritten ist. Da verstört es doch sehr, wenn genau dies ausgerechnet dem Papst unterstellt wird.

Es mag nur eine Randnotiz sein, daß der Papst bei seinem Besuch der lutherischen Gemeinde in Rom Ehepaare, unterschiedlicher Konfession aufgefordert haben soll, nach einer Gewissensentscheidung gemeinsam zur Kommunion zu gehen. Daß es sich dabei um eine Gewissensentscheidung handeln soll, geht natürlich in der manipulativen Titelzeile schon unter. „Papst ermuntert Christen zur gemeinsamen Kommunion„, so lautet die plakative Überschrift.

Da kann man nur zu kritischer Rezeption ermutigen. … Erst beim Lesen des Textes findet man heraus, daß es kein allgemeines Postulat des Papstes war. Vielmehr hat er auf eine konkrete Frage einer Frau geantwortet. Wann sie denn mit ihrem katholischen Ehemann gemeinsam das Abendmahl empfangen dürfe, wollte diese wissen. Weitere Recherchen ergeben, daß der Papst doch recht klar geantwortet hat: „Ich werde nicht eine Erlaubnis geben, denn das ist nicht meine Kompetenz.“ Das liest sich schon ganz anders. Wenn der Papst danach fordert, das Ehepaar solle seinen Weg gehen, ist dies ganz sicher keine Ermutigung zu einer leichtfertigen Interkommunion. Vielmehr ist es die Ermutigung einen gemeinsamen geistlichen Weg zu gehen. Und es geht die Öffentlichkeit einen Scheißdreck an, zu welchen Entscheidungen dieser Weg führt.

Defizitäre Berichterstattung mit dem Ziel eine bestimmte kirchenpolitische Agenda voran zu treiben, ist dann am Ende nicht zielführend.

von esther10 18.11.2015 00:05

Syrien: „Menschen sterben an Hunger und Durst“
Erzbischof von Aleppo über dramatische Lage vor Wintereinbruch


Aleppo, 18. November 2015 (KIN Ös) Redaktion |


„Unsere Mittel reichen nicht länger aus, um das Überleben unserer Gemeindemitglieder zu sichern.“ Das erklärte der syrisch-katholische Erzbischof von Aleppo, Denys Antoine Chahda, gegenüber dem weltweiten Hilfswerk „Kirche in Not“. Große Sorge mache ihm der bevorstehende Wintereinbruch, denn in Aleppo werde es sehr kalt. Nun fehle das Geld, um Dieselkraftstoff zu kaufen. „Dieser ist aber für viele Familien das einzige Heizmittel“, erklärte der Erzbischof.

Die Gläubigen lebten in dramatischen Umständen. „Die Menschen sterben an Hunger und Durst“, sagte Chahda. Seine Diözese habe vor Ausbruch des Krieges im Jahr 2011 rund 1500 Familien gezählt, mittlerweile seien es nur noch 800. Geblieben seien vor allem die Ärmsten. Viele Familien hätten durch die Kämpfe ihr Hab und Gut verloren. Auch die Wasser- und Stromversorgung sei komplett zusammengebrochen.

Seine Diözese stelle Kirchen und Klöster als Notunterkünfte zur Verfügung. Mit Nahrungsmitteln, Medikamenten und Bekleidung versuche man, die größte Not zu lindern. „Gott sei Dank konnten wir bislang mithilfe von Spenden – auch von ,Kirche in Not‘ – unsere Arbeit fortsetzen“, sagte der Erzbischof. Die bevorstehende Advents- und Weihnachtszeit erfülle ihn jedoch mit großer Sorge, zumal auch die Seuchengefahr immer mehr zunehme.

Erzbischof Chahda fordert die Weltgemeinschaft auf, die Syrer nicht zu vergessen, die in ihrer Heimat ausharrten. „Ich hoffe, dieser Krieg geht bald zu Ende, damit wir unser Leben zurückhaben können.“

„Kirche in Not“ unterstützt die Christen in Syrien seit vielen Jahren. Mit Beginn des Kriegs im Jahr 2011 wurde dieses Engagement massiv ausgeweitet. Um weiter in der Kriegsregion helfen zu können, bittet das Hilfswerk um Spenden – online unter www.kircheinnot.at oder auf folgendes Spendenkonto:

Empfänger: KIRCHE IN NOT
IBAN: AT72 6000 0000 9206 5338
BIC: BAWAATWW

Verwendungszweck: Syrien

(18. November 2015) © Innovative Media Inc.

von esther10 18.11.2015 00:00

„Wie heißt die Tür Gottes? Jesus!“
Generalaudienz von Mittwoch, dem 18. November 2015 -- Volltext


Vatikanstadt, 18. November 2015 (ZENIT.org) Redaktion


Wir dokumentieren im Folgenden in einer eigenen Übersetzung die vollständige Katechese von Papst Franziskus bei der heutigen Generalaudienz auf dem Petersplatz.

***

Die Familie – 33. Die aufnehmende Tür

Liebe Brüder und Schwestern, guten Tag!

Wir sind mit unseren Betrachtungen nun an der Schwelle des Heiligen Jahres angekommen; es ist nun schon ganz nah. Vor uns ist eine Tür; aber ich meine nicht nur die Heilige Pforte, sondern jene andere Tür: die große Tür der Barmherzigkeit Gottes – eine schöne Tür! – die unsere Reue aufnimmt und uns die Gnade der Vergebung schenkt. Die Tür ist auf großzügige Weise geöffnet, aber wir brauchen ein wenig Mut, um ihre Schwelle zu überschreiten. Jeder von uns trägt in sich Dinge, die ihn belasten. Wir alle sind Sünder! Lasst uns diesen Augenblick nutzen und die Schwelle dieser Barmherzigkeit Gottes überschreiten! Er wird nie müde, zu vergeben und auf uns zu warten. Er schaut uns an und ist immer bei uns. Nur Mut! Lasst uns eintreten durch diese Tür!

Von der Bischofssynode, die wir im vergangenen Monat Oktober gehalten haben, empfangen alle Familien sowie die Kirche in ihrer Gesamtheit eine Aufforderung, sich auf der Schwelle dieser offenen Tür zu begegnen. Die Kirche ist aufgefordert worden, ihre Türen zu öffnen, um mit dem Herrn hinauszugehen zu ihren Töchtern und Söhnen, die unterwegs sind, manchmal verunsichert und zögernd in diesen schweren Zeiten. Die christlichen Familien sind ganz besonders aufgefordert worden, die Tür zu öffnen für den Herrn, der geduldig wartet, eingelassen zu werden, um seinen Segen und seine Freundschaft zu bringen. Und wenn die Tür der göttlichen Barmherzigkeit immer offen steht, dann müssen auch die Türen unserer Kirchen, Gemeinden, Pfarreien, Institutionen und Diözesen offen stehen, damit wir alle hinausgehen und diese Barmherzigkeit Gottes überbringen können. Das Heilige Jahr erkennt man an der offenen Tür der Barmherzigkeit Gottes, aber auch an den vielen kleinen Türen unserer Kirchen, die geöffnet sind, um den Herrn hineinzulassen – oft auch, um den Herrn herauszulassen, der in unseren Strukturen und unserem Egoismus eingesperrt ist.

Der Herr bricht die Tür niemals auf: er bittet um Einlass. Im Buch der Offenbarung lesen wir: „Ich stehe vor der Tür und klopfe an. Wer meine Stimme hört und die Tür öffnet, bei dem werde ich eintreten und wir werden Mahl halten, ich mit ihm und er mit mir“ (Offb 3,20). Stellen wir uns doch den Herrn vor, wie er an die Tür unseres Herzens klopft! Und in der letzten großen Vision dieses Buches der Offenbarung wird über die Stadt Gottes gesagt: „Ihre Tore werden den ganzen Tag nicht geschlossen“; was bedeutet, dass sie immer geöffnet bleiben, denn: „Nacht wird es dort nicht mehr geben“ (Offb 21,25). Es gibt Gegenden auf dieser Welt, in denen die Türen nicht abgeschlossen werden; es gibt sie wirklich noch. Aber es gibt auch viele Gegenden, in denen Sicherheitstüren normal geworden sind. Wir dürfen uns nicht mit dem Gedanken abfinden, dieses System auf alle Bereiche unseres Lebens anzuwenden; auf das Leben der Familien, der Städte und Gesellschaften. Vor allem nicht auf das Leben der Kirche. Das wäre furchtbar! Eine Kirche ohne Gastfreundschaft wäre, genau wie eine in sich selbst abgeschottete Familie, eine Demütigung des Evangeliums und würde die Welt unfruchtbar machen. Keine Sicherheitstüren in der Kirche, nie! Alles offen lassen!

Die symbolische Verwaltung der „Türen“ – Schwellen, Kanäle, Grenzübergänge – ist heute sehr wichtig geworden. Eine Tür muss natürlich behüten; sie darf aber nicht abweisen. Umgekehrt darf man eine Tür auch nicht einrennen; man muss um Einlass bitten, denn die Gastfreundschaft glänzt in der freien Aufnahme und wird durch gewaltsames Eindringen verdüstert. Man muss die Tür häufig aufmachen, um nachzuschauen, ob draußen vielleicht jemand steht, dem vielleicht der Mut oder sogar die Kraft fehlt, um anzuklopfen. Wie viele Menschen haben ihre Zuversicht verloren und haben nicht mehr den Mut, an unsere christlichen Herzen und an die Türen unserer Kirchen anzuklopfen… Sie stehen da, haben keinen Mut mehr, wir haben ihnen die Zuversicht genommen: bitte, lasst dies nicht geschehen! Eine Tür kann uns viel über das Haus erzählen, und auch über die Kirche. Wer die Tür verwaltet, muss gut unterscheiden können, aber auch Vertrauen einflößen. Ich will ein Wort des Dankes an alle Verwalter von Türen richten: an unsere Hausmeister, aber auch an unsere Zivilbehörden und auch an die Pfarrer unserer Kirchen. Oft vermittelt uns die Freundlichkeit und Aufmerksamkeit der Türhüter schon am Eingang ein Gefühl für die Aufnahmebereitschaft des ganzen Hauses. Wir können viel von diesen Männern und Frauen lernen, die die Hüter der Begegnungs- und Aufnahmeorte dieser menschlichen Wohnorte sind. Euch allen, die ihr Türen bewacht, ob es nun die Türen von Häusern oder von Kirchen sind, gilt mein herzlicher Dank! Habt immer ein Lächeln auf den Lippen, zeigt die Aufnahmebereitschaft eures Hauses, eurer Kirche, damit die Menschen sich bei euch glücklich und willkommen fühlen.

In Wahrheit wissen wir, dass wir selbst die Hüter und Diener der Tür Gottes sind; und wie heißt diese Tür Gottes? Jesus! Er gibt uns Auskunft über alle Türen des Lebens, inklusive der Tür unserer Geburt und unseres Todes. Er selbst hat es uns gelehrt: „Ich bin die Tür; wer durch mich hineingeht, wird gerettet werden; er wird ein- und ausgehen und Weide finden“ (Joh 10,9). Jesus ist die Tür, die uns ein- und ausgehen lässt. Denn der Schafstall Gottes ist ein Zufluchtsort, kein Gefängnis! Das Haus Gottes ist ein Zufluchtsort, kein Gefängnis; und die Tür heißt Jesus! Und wenn die Tür verschlossen ist, müssen wir nur sagen: „Herr, lass uns ein!“ Jesus ist die Tür; er lässt uns ein- und austreten. Nur Diebe versuchen, die Tür zu umgehen. Diebe versuchen immer, auf anderen Wegen hineinzugelangen; durch das Fenster oder über das Dach, aber sie meiden die Tür, weil sie böse Absichten haben. Wenn sie in den Schafstall Gottes eindringen, dann deshalb, weil sie die Schafe täuschen und ausnutzen wollen. Wir aber müssen über die Tür eintreten und auf die Stimme Jesu horchen: Wenn wir seine Stimme wiedererkennen, dann sind wir in Sicherheit, sind wir gerettet. Dann können wir ohne Sorge ein- und ausgehen. In dieser schönen Rede Jesu wird auch der Türhüter erwähnt, der die Aufgabe hat, dem Hirten aufzumachen (vgl. Joh 10,2). Wenn der Türhüter auf die Stimme des Hirten hört, dann wird er ihm die Tür öffnen und alle Schafe hineinlassen, die der Hirte mitgebracht hat; alle, auch die, die sich in den Wäldern verlaufen hatten und die der Hirte zurückgeholt hat. Die Schafe sucht sich nicht der Türhüter aus; nicht der Pfarramtssekretär sucht sich seine Schafe aus, sondern der Gute Hirte ist es, der die Schafe aussucht und mitbringt. Der Türhüter, auch er, hört auf die Stimme des Hirten. Wir können ruhig sagen, dass wir sein müssen wie dieser Türhüter. Die Kirche ist die Türhüterin des Hauses des Herrn; sie ist nicht die Eigentümerin des Hauses.

Die Heilige Familie von Nazareth weiß nur zu gut, was eine offene oder geschlossene Tür für jemanden bedeutet, der ein Kind erwartet, eine Unterkunft braucht oder vor einer Gefahr flieht. Mögen alle christlichen Familien die Schwelle ihres Hauses in ein kleines Sinnbild der großen Tür der Barmherzigkeit und der Aufnahmebereitschaft Gottes verwandeln. Denn daran soll man die Kirche überall auf der Welt erkennen können: dass sie die Türhüterin eines Gottes ist, der anklopft, die Aufnahmestelle eines Gottes, der niemandem die Tür ins Gesicht schlägt mit der Begründung, er gehöre nicht ins Haus. Mit diesem Geist wollen wir uns dem Heiligen Jahr nähern: Es wird da eine Heilige Pforte geben, aber auch die Tür der großen Barmherzigkeit Gottes! Möge auch die Tür unseres Herzens offenstehen, damit wir alle die Vergebung Gottes empfangen und unsererseits Vergebung schenken können und alle aufnehmen, die an unsere Tür klopfen.

AUFRUF DES HEILIGEN VATERS

Übermorgen wird der „Welttag der Rechte des Kindes“ begangen. Es ist unser aller Pflicht, die Kinder zu schützen und ihr Wohl jedem anderen Interesse vorzuziehen, damit sie nie misshandelt und ausgebeutet werden. Ich wünsche mir, dass die internationale Gemeinschaft aufmerksam über die Lebensbedingungen der Kinder wachen möge, besonders dort, wo sie der Rekrutierung durch bewaffnete Gruppen ausgesetzt sind, und dass sie den Familien helfen möge, jedem Kind sein Recht auf Schule und Ausbildung zu garantieren.

* * *

Am 21. November erinnert die Kirche an den Tempelgang der heiligen Jungfrau Maria. Bei dieser Gelegenheit wollen wir dem Herrn für das Geschenk der Berufung all jener Männer und Frauen danken, die in Klöstern und Einsiedeleien ihr Leben Gott geweiht haben. Damit die Klausurgemeinschaften ihre wichtige Mission im Gebet und in der stillen Arbeit vollbringen können, wollen wir ihnen unsere geistige und materielle Nähe nicht fehlen lassen.

(18. November 2015) © Innovative Media Inc.

von esther10 17.11.2015 22:00

Algerische Bischöfe befürchten Zunahme der Fremdenfeindlichkeit gegen Muslime

Schreiben an den Vorsitzenden der Französischen Bischofskonferenz, Erzbischof Georges Pontier, und an den Erzbischof von Paris, Kardinal André Vingt-Trois


Rom, 17. November 2015 (Fides) Redaktion |


„Wir leben unter Muslimen und können bezeugen, dass sie diese Attentate im Namen des Islam verurteilen und sich gedemütigt fühlen“, so die drei algerischen Bischöfe in einem Schreiben an den Vorsitzenden der Französischen Bischofskonferenz, Erzbischof Georges Pontier von Marseilles und an den Erzbischof von Paris, Kardinal André Vingt-Trois, zu den Terroranschlägen in Paris am vergangenen Freitag, dem 13. November.

In ihrem Schreiben bringen der Apostolische Administrator von Algier, Bischof Paul Desfarges von Constantine, Bischof Claude Rault von Laghouat und Bischof Jean Paul von Orano, ihr Entsetzen über die „teuflisch geplanten“ Attentate zum Ausdruck.

Sie bekunden „tiefes Mitgefühl“ mit den Familien der Opfer und bedauern, dass „die nur zur genüge bekannte terroristische Organisation, die sich zu den Anschlägen bekennt, sich hinter religiösen Vorwänden verbirgt, die völlig ungerechtfertigt sind.“

„Mit unserem Beileid“, so die Bischöfe weiter, „möchten wir auch unsere Befürchtung zum Ausdruck bringen, dass diese Ereignisse zu einer Zunahme der Fremdenfeindlichkeit führen werden und antimuslimische Gefühle bestärken, die schwer auf den Gläubigen des Islam lasten.“

„Wir hoffen, dass diese unsäglichen Verbrechen nicht denjenigen Recht geben, die damit den Hass schüren wollen“, so die algerischen Bischöfe abschließend. Stattdessen wünschten sie sich, „dass wir unter Beweis stellen, das Geschwisterlichkeit möglich ist und dass die Unterschiede uns nicht an einer Gemeinschaft des Herzens und des Geistes hindern.“ (L.M.)

(Quelle: Fides, 17.11.2015)

(17. November 2015) © Innovative Media Inc

von esther10 17.11.2015 21:42

„Es ist sehr sinnvoll, hierher zu pilgern“
Predigt von Erzbischof Dr. Ludwig Schick (Bamberg) in San Giovanni in Laterano


Rom, 17. November 2015 (DBK PM) Redaktion | 74 klicks


Am zweiten Tag ihres Ad-limina-Besuchs haben die deutschen Bischöfe heute die Eucharistie in der Lateranbasilika gefeiert. Die Predigt hielt der Bamberger Erzbischof Dr. Ludwig Schick.

***

Liebe Mitbrüder!

Es gehört nicht zu dem Pflichtprogramm eines Ad-limina-Besuchs, den Lateran zu besuchen und hier die Heilige Messe zu feiern. Aber es ist sehr sinnvoll, hierher zu pilgern, um dem Ad-limina-Besuch seine eigentliche Bedeutung zu geben und sein Ziel zu erreichen. Letztlich geht es darum, sich tiefer mit Jesus Christus zu verbinden, dem Erlöser der Welt. Das kann man in der Lateranbasilika am tiefsten und besten erspüren und erreichen.

Warum und wie?

In der Lateranbasilika werden im Ziborium über dem Hauptaltar die Häupter der Apostel Petrus und Paulus verehrt. Ad Limina Apostolorum – hier im Lateran trifft man beide. Hier weisen sie auch – wie sonst nirgends – zusammen auf den hin, für den sie ihr Leben gaben: auf Jesus Christus, den Erlöser der Welt. Hier erinnert uns Paulus daran: „Denn Christus ist mein Leben, und Sterben ist mein Gewinn“ (vgl. Phil 1,21). Und Petrus lädt uns ein zu bekennen mit ihm und wie er: „Du bist der Messias, der Sohn des lebendigen Gottes“ (Mt 16,16). Zu den limina – Schwellen – der Apostel Petrus und Paulus kommen wir, damit wir von ihnen zu Jesus Christus geführt werden, dem Haupt der Kirche, „dem Bischof und Hirten unserer Seelen“. Auf Jesus Christus kommt es in der Kirche an. Er ist das Zentrum.

Diese Kirche ist dem Salvator geweiht. Und wird „mater et caput omnium ecclesiarum urbis et orbis“ genannt. Alle Kirchen, die Gebäude und die Ortskirchen sollen dem Erlöser dienen. Der Ad-limina-Besuch soll in uns die Überzeugung und Verpflichtung erneuern, dass wir Christus dienen sollen, IHM und seinem Reich der Gerechtigkeit, des Friedens und der Freude im Heiligen Geist (vgl. Röm).

Hier im Lateran treffen wir symbolisch auch auf den Papst, Zeichen und Werkzeug der Einheit. Der ursprüngliche Papstsitz ist hier. Die wichtigste Aufgabe des Papstes zur Bewahrung der Einheit der Kirche ist es, die Einheit in Jesus Christus zu fördern und IHM in Einheit zu dienen. Ich erinnere diesbezüglich an das Wort von Papst Benedikt XVI. in der Enzyklika Deus caritas est, das schon sprichwörtlich geworden ist und das auch Papst Franziskus öfters zitiert hat: „Am Anfang des Christseins steht nicht ein ethischer Entschluss oder eine große Idee, sondern die Begegnung mit einem Ereignis, mit einer Person, die unserem Leben einen neuen Horizont und damit seine entscheidende Richtung gibt.“

Wir feiern heute eine deutsche Mystikerin: Gertrud von Helfta. Zusammen mit der hl. Mechthild von Hakeborn und der hl. Mechthild von Magdeburg gehört sie zu den großen heiligen Frauen der Kirche. Ihre Mystik war Christusmystik, konkret Herz-Jesu-Mystik. Christus wurde Mensch, zum „Salvator der Menschen“, nicht um die Sündenschuld zu sühnen (Satisfaktionslehre), sondern um den Liebesbund der Menschen mit Gott wieder herzustellen. Im Liebesbund mit Gott in Jesus Christus wendet der Mensch sich auch den Mitmenschen zu, besonders den Armen und Hilfsbedürftigen!

Liebe Mitbrüder!

Ad limina apostolorum! Um mit den Aposteln zu Jesus Christus zu kommen, dem Erlöser der Welt.

Ad limina apostolorum! Um mit ihnen die Kirche zu verstehen, die auf das Fundament der Apostel aufgebaut ist, die viel mehr ist als Institution, die Leib Christi, Volk Gottes, Haus der Gemeinschaft mit Gott und untereinander schenkt, fördert und garantiert.

Ad limina apostolorum! Um mit ihnen und wie sie mit neuem Eifer dem Volk Gottes zu dienen und das Reich Christi zu verkünden und voranzubringen.

(17. November 2015) © Innovative Media Inc.

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