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von esther10 29.03.2016 00:47

Christenverfolgung



Christ sein war noch nie so gefährlich wie heute. Nie zuvor sind so viele Christen diskriminiert, bedroht und verfolgt worden. Weltweit sind bis zu 100 Millionen Christen betroffen und die Tendenz ist steigend. Christen verschiedener Konfessionen sind zwar nicht die einzige Religionsgruppe, die wegen ihres Glaubens benachteiligt wird; weltweit leiden sie aber am meisten unter religiöser Diskriminierung oder Verfolgung.

Obwohl das Recht auf Religionsfreiheit seit Jahrzehnten als grundlegendes Menschenrecht international anerkannt ist, wird es in der Praxis in zahlreichen Regionen der Erde bis heute auf vielfache Weise missachtet. In rund 50 Staaten werden Menschen in ihrer Religionsausübung behindert und in etlichen davon kommt es zu schweren Verletzungen der Religionsfreiheit. Betroffen sind Länder wie Nordkorea, Saudi- Arabien, Irak, Iran, Pakistan, Eritrea, Sudan, Nigeria, Ägypten, Indien, Laos, Vietnam, China, Türkei...

Dieses weit verbreitete Unrecht darf nicht verschwiegen werden, und es muss alles Mögliche getan werden, um es zu beseitigen. In Österreich und anderen westlichen Ländern wird viel zu wenig Notiz davon genommen.

"Sie werden im Glauben geprüft, wir werden in der Liebe geprüft"
Pater Werenfried van Straaten, Gründer von KIRCHE IN NOT


von esther10 29.03.2016 00:46

Die St.-Giragos-Kathedrale wurde 1371 gebaut und ist die größte armenische Kirche des Nahen Ostens. Sie wurde im Zuge des Völkermords an den Armeniern teilweise zerstört, nach der Wiedererrichtung 2011 wieder geweiht und 2016 erneut zerstört.

29.03.2016


Türkei verstaatlicht Kirchen in Diyarbakir
Die armenische St.-Giragos-Kirche in Diyarbak---dpa

Keine Kirche mehr zum Gottesdienst geöffnet
Die türkische Regierung hat alle Kirchen in der historischen Altstadt von Diyarbakir in Südostanatolien verstaatlicht. Wie die armenische Wochenzeitung "Agos" berichtet, wurde diese Entscheidung vom Kabinett verabschiedet.

Verstaatlicht werden demnach die armenische Surp-Giragos-Kirche, bei der es sich um eine der größten Kirchen im Nahen Osten handelt, sowie je eine protestantische, chaldäische, syrisch-orthodoxe und armenisch-katholische Kirche. Damit ist in der mesopotamischen Metropole, die auf eine lange christliche Tradition zurückblickt, nun keine einzige Kirche mehr zum Gottesdienst geöffnet.

3.600 Grundstücke betroffen

Dem Staatsanzeiger zufolge sind von der Verstaatlichung im Eilverfahren außer den Kirchen auch 6.300 weitere Grundstücke in der Altstadt betroffen, die nach monatelangen Kämpfen zwischen kurdischen Rebellen und türkischen Sicherheitskräften schwer zerstört ist. Unter den eingezogenen Bauten sind demnach auch Hotels und Kulturdenkmäler.

Der Direktor des staatlichen Stiftungsamtes, Adnan Ertem, sagte "Agos", die Verstaatlichung diene dem Schutz und dem Erhalt der historischen Bauten. Der Schritt sei notwendig gewesen, um der planlosen Bebauung der Altstadt Einhalt zu gebieten und die Schwarzbauten abzureißen. "Seien Sie sicher, wir wollen die historischen Bauwerke nur schützen", sagte Ertem der Zeitung.

Regierung: Diyarbakir "so schön wie Toledo"

Die türkische Regierung hatte kürzlich angekündigt, die von Kämpfen verwüstete Altstadt von Diyarbakir komplett neu aufbauen und restaurieren zu wollen. Diyarbakir werde "so schön wie Toledo", hatte Ministerpräsident Ahmet Davutoglu angekündigt. Derzeit wird in Diyarbakir allerdings immer noch gekämpft.

Weil die christlichen Gemeinden und Kirchen in der Türkei keinen geregelten Rechtsstatus haben, waren die betroffenen Kirchen bisher überwiegend im Besitz von zweckgebundenen Stiftungen. Die Leiterin des Kulturamtes der Stadt Diyarbakir, Nevin Solukaya, rief die Stiftungen auf, Rechtsmittel gegen die Verstaatlichung einzulegen.

(KNA)

von esther10 29.03.2016 00:43

Kardinal Burke kritisiert Kardinal Marx

US-Kardinal wirft Marx Aufweichung der katholischen Morallehre vor
Saint Paul - 05.01.2016



US-Kardinal Raymond Burke hat Kardinal Reinhard Marx eine Aufweichung der katholischen Morallehre vorgeworfen. Marx hatte im Vorfeld der Familiensynode im Vatikan die Frage gestellt, ob sexuelle Handlungen unabhängig vom konkreten Lebenskontext beurteilt werden könnten.
Dazu sagte Burke im Interview mit der Zeitschrift "The Wanderer" (Montag): "Man kann moralische Wahrheiten nicht auf der Basis des Kontextes beurteilen."

Andernfalls, so Burke, könne man auch eine Abtreibung unter besonderen Umständen rechtfertigen. "Das ist simpel falsch", sagte Burke. "Wir sind gerufen, unseren katholischen Glauben heroisch zu leben. Auch der schwächste Mensch empfängt die Gnade von Christus, die Wahrheit in Liebe zu leben." Keineswegs könne die "objektive Moralität einer Handlung durch den gelebten Kontext irgendwie verändert werden", betonte der Kardinal, der bis November 2014 Leiter des obersten Kirchengerichts war, der Apostolischen Signatur.

Burke: Kein liberalerer Umgang mit Wiederverheirateten nach Synode

Im gleichen Interview sprach sich Burke für eine gründlichere Vermittlung der katholischen Ehelehre an der Basis aus. Es genüge nicht, nur generell auf päpstliche Lehrschreiben wie "Humanae vitae" (1968) oder "Familiaris consortio" (1981) zu verweisen, "wie man eine Fahne schwenkt". Wenn das Verständnis etwa für die kirchliche Absage an künstliche Empfängnisverhütung schwinde, liege es an den Klerikern, die Verkündigung zu Ehe und Familie zu betreiben, "als ob es zum ersten Mal geschieht".

Weiter widersprach Burke Interpretationen des Schlussdokuments der Familiensynode, die darin Ansätze zu einem liberaleren Umgang mit wiederverheirateten Geschiedenen und deren Kommunionempfang sehen wollen. Eine Argumentation etwa mit individuellen Gewissensentscheidungen sei falsch und wecke falsche Erwartungen, sagte der Kardinal. (KNA)

von esther10 29.03.2016 00:42

29.03.2016

Vatikanischer Pinienhof wird umfassend restauriert


Von Dämonen auf den Petersplatz geschleudert
Jeder Besuch der Vatikan-Museen beginnt im Pinienhof. Doch der Glanz des weiten Areals rund um das Wahrzeichen von Alt-Sankt-Peter ist mittlerweile etwas verblichen. Die Restaurierung ist kompliziert.

Unter den vielen Innenhöfen des Vatikan zählt er zu den schönsten. Anders als der repräsentative Cortile di San Damaso, in dem Staatsgäste zur Papstaudienz vorfahren, ist der Pinienhof für die Öffentlichkeit zugänglich - mit einem Eintrittsticket der Vatikanischen Museen. Vom riesigen grasbewachsenen Areal aus bietet sich Besuchern ein erhabener Blick auf die Kuppel des Petersdoms, die nur einen Steinwurf entfernt scheint. Derzeit werden der Hof und seine vier Seitenflügel restauriert. Die ersten Gerüste werden in diesen Tagen abgebaut.

Darunter kommt wieder die ursprüngliche helle Travertinfarbe zum Vorschein. Nach Abschluss der auf drei bis vier Jahre angelegten Arbeiten wird sich der ganze Platz völlig neu präsentieren. Benannt ist der Cortile della Pigna nach der aus der Antike stammenden 3,50 Meter hohen Pinienzapfen-Skulptur. Sie soll zunächst zu einem Tempel der ägyptischen Göttin Isis gehört haben und kam später zum Pantheon. Dann aber markierte sie jahrhundertelang als ein Wahrzeichen das Atrium des alten Petersdoms.

Bald im neuen Glanz

Die Runderneuerung des Pinienhofes ist durchaus sinnvoll. Denn der Cortile, dessen gewaltiger Nischen-Bau die Silhouette des Vatikan nach Norden bestimmt, macht einen etwas heruntergekommenen Eindruck. Allenthalben lösen sich Putz und auch Steine, windschiefe und undichte Regenrinnen verschandeln den Blick und sorgen für unschöne Flecken auf den Wänden. Zum Schutz der Millionen Besucher, die die Vatikanmuseen jährlich zählen, ist daher entlang der Außenseiten ein breiter Streifen abgesperrt.

Die Restaurierungsarbeiten, die vom Museumsdirektor Arnold Nesselrath mit Unterstützung des venezianischen Architektur-Professors Vitale Zanchettin betreut werden, gestalten sich kompliziert. Immerhin finden sich hier Gebäude und Mauern aus sechs Phasen über 320 Jahre, die gereinigt werden und schließlich einen farblich einheitlichen Eindruck vermitteln sollen. Dabei darf keine Original-Bausubstanz zerstört werden, wie Nesselrath gegenüber der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA) betont.

Große Namen bauten mit

Den Anfang des Hofes schuf Bramante, der 1504 den Papstpalast an Sankt Peter mit der 300 Meter entfernten Sommervilla von Innozenz VIII. (1484-92) durch zwei parallele Korridore samt einer gewagten Treppen- und Terrassenanlage verband, wobei er ein extremes Höhenniveau überwinden musste. 50 Jahre später wurde vom Architekten Pirro Ligorio ein zweites Obergeschoss aufgesetzt. Auch Gregor XIII. (1572-85) baute an dem Komplex, und Clemens XI. (1700-21) vollendete den Nordflügel mit der gewaltigen, weithin sichtbaren Nische. Als letztes Element kam auf der Südseite der Braccio Nuovo des Architekten Raffaele Stern hinzu. Der 1822 eingeweihte klassizistische Bau beherbergt die von Napoleon geraubten und nach dem Wiener Kongress zurückgegebenen vatikanischen Kunstwerke.

Die Herkunft des Pinienzapfens selbst liegt im Dunkeln. Er wurde im Marsfeld gefunden. Seinetwegen trägt das Stadtviertel bis heute den Namen "Pigna". Nach der Legende verschloss der Zapfen das Loch in der Decke des Pantheon. Als Papst Bonifaz IV. im Jahre 609 den heidnischen Tempel besuchte, um ihn in ein christliches Gotteshaus umzuwandeln, habe dies die Dämonen derart verschreckt, dass sie durch das Dach entflohen. Die Pinienskulptur sei dabei explosionsartig herausgeschleudert worden und auf dem Petersplatz gelandet.

Dämonen erschreckt

Die Bronzefigur wurde das ganze Mittelalter und die Renaissance hindurch vor der Vatikan-Basilika als Brunnen genutzt, flankiert von zwei bronzenen Pfauen, die möglicherweise aus der Engelsburg stammten. Bis Sixtus V. schließlich im Jahr 1586 den Obelisken aus dem alten Zirkus des Nero - unmittelbar neben dem deutschen Campo Santo - ins Zentrum des Petersplatzes transportierte.

Im Zuge der Restaurierung, die laut Nesselrath ähnlich komplex ist wie die der Sixtinischen Kapelle, soll auch der Pinienplatz selbst neu gestaltet werden. Seit 1990 steht in der Mitte eine moderne Kugelskulptur von Arnaldo Pomodoro. An die Westmauer lehnt sich ein Kolossalkopf von Kaiser Augustus. Aber auch künftig wird das Ensemble des Pinienzapfens mit den Pfauen sowie zwei davor platzierten Marmorlöwen aus der 30. ägyptischen Dynastie die Hauptattraktion des Vatikanhofes bilden.
https://www.domradio.de/themen/vatikan/2...end-restauriert
Johannes Schidelko
(KNA)

von esther10 29.03.2016 00:37

Ganz Amerika wundert sich über die Obama-Töchter

Als sie ins Weiße Haus einzogen, waren sie noch Kinder. Jetzt staunen die USA über Sasha und Malia, die Obamas einziger überparteilicher Erfolg zu sein scheinen. Es gibt nur ein schlimmes Vergehen.


Wie groß die geworden sind: Malia (l.) und Sasha Obama bei der Ankunft auf Kuba
Foto: REUTERS

Die Bilder von der Ankunft der Obamas auf Kuba waren kaum zwei Tage alt, da war das Kleid schon ausverkauft. Sasha, 14, Barack Obamas jüngste Tochter, hatte es getragen, ein schwarzes Strickkleid vom Label Shoshanna für 385 Dollar, wie gleich berichtet wurde. Auch die Turnschuhe, die die beiden Obama-Töchter beim Rundgang durch die Altstadt von Havanna trugen, begeisterten die Modekritiker, zeugten sie doch nicht nur von lässigem Chic, sondern seien zugleich herrlich praktisch und pragmatisch. Typisch Obama eben.

Das Wohlwollen, mit dem Sasha und Malia Obamas Auftritte beim historischen Besuch auf Kuba verfolgt wurde, war bezeichnend. Denn gerade erst war die Aufregung um die Teilnahme der beiden an ihrem ersten Staatsbankett Anfang März zu Ehren des kanadischen Premierministers Justin Trudeau abgeklungen. Darüber, wie "hinreißend" und "entzückend" die beiden wirkten, vor allem beim Flirt mit Schauspieler und Mädchenschwarm RyanReynolds. Und darüber, dass es sich bei den Roben der Mädchen um Designerstücke handelte, die jeweils rund 20.000 Dollar kosteten. Das Weiße Haus, das sonst keine Kommentare zu Fragen abgibt, die die Schwestern betreffen, ließ sich ausnahmsweise dazu herab, die Vorwürfe zu dementieren, wonach für die Garderobe Steuergeld verschleudert worden sei. Was die First Lady und ihre Töchter trügen, bezahlten die Obamas selbst,wenn es nicht von Designern zur Verfügung gestellt werde.

Die Auftritte erzählen viel über das Verhältnis der Amerikaner zu ihrer Präsidentenfamilie und umgekehrt. Man könnte auch sagen: Sasha und Malia sind Barack Obamas größter überparteilicher Erfolg. Er war einst mit dem Ziel angetreten, eine pragmatische, das Land einende Politik zu betreiben – und scheiterte, auch am republikanisch dominierten Senat. In Bezug auf seine Töchter hingegen ist der Konsens breit: Zurückhaltend, aber wohlwollend wurde ihr Heranwachsen verfolgt, ihre bodenständige, sympathische Art.

Im Moment geht es dem Land mit Sasha und Malia allerdings ungefähr so wie ihrem Vater beim Staatsbankett: Es hat einen Kloß im Hals. Wie groß die beiden geworden sind! Richtige Damen! War es nicht erst gestern, als zwei niedliche kleine Mädchen neben Barack Obama bei seiner Vereidigung im Januar 2009 standen und Natasha, 7, und Malia, 10, als jüngste Kinder seit den Kennedys ins Weiße Haus zogen?

***
Barack Obama über seine Töchter

"Sie werden zu schnell erwachsen", sagte Obama in seiner Rede, "Malia geht bald ins College – und jetzt muss ich gleich schlucken". Auch Justin Trudeau, selbst Vater von drei Kindern, meinte gerührt: "Ich bewundere euch beide sehr für eure außerordentliche Stärke und Anmut." Dank ihrer Eltern würden die Erfahrungen im Weißen Haus ihnen "Stärke und Weisheit jenseits eures Alters für den Rest eures Lebens geben."

Es gilt auch in den USA das ungeschriebene Gesetz, die Kinder des Staatsoberhauptes in Ruhe zu lassen. Die Amerikaner sind allerdings auch weniger an ihnen interessiert als etwa Europa am Nachwuchs in seinen Königshäusern – schon deshalb, weil im Weißen Haus ja nicht automatisch künftige Präsidenten heranwachsen, sondern Stiftungsratsmitglieder (Chelsea Clinton), Nachrichtensprecherinnen (Jenna Bush), Radiomoderatoren (Ron Reagan), Politiker (Jack Carter) und andere langweilige Berufstätige. Die Zurückhaltung hört aber auf, wenn sich Amerikas First Studentinnen wie ganz normale amerikanische Studentinnen benehmen und zum Beispiel versuchen, mit gefälschten Ausweisen an Alkohol zu kommen, wie einst Jenna und ihre Zwillingsschwester Barbara Bush in Texas.


Gelangweiltes Aus-der-Wäsche-Gucken, als Papa den Thanksgiving-Truthahn begnadigt
Foto: Reuters
Gelangweiltes Aus-der-Wäsche-Gucken, als Papa den Thanksgiving-Truthahn begnadigt
Das schlimmste Vergehen von Sasha und Malia ist bisher der klassische Teenagerprotest des gelangweilten Aus-der-Wäsche-Guckens, wenn die Eltern sie mal wieder zu einem total peinlichen Event mitgeschleppt haben. Zu der traditionellen "turkey pardoning"-Zeremonie zum Beispiel, bei der der Präsident zu Thanksgiving einem Truthahn das Leben schenkt, anstatt ihn in den Ofen zu schicken. Im November 2015 hatte Barack Obama es doch tatsächlich gewagt, die Mädchen zu fragen, ob sie den Vogel streicheln wollen. "Nein", lautete Malias knappe Antwort. Die 17-Jährige hat den bewusst desinteressierten Blick perfektioniert, mit dem es vor allem hübschen Mädchen gelingt, die Altersverhältnisse umzukehren: "Peinlicher Kinderkram!", kommentiert dieser Blick jede Aktivität, für die die anwesenden Erwachsenen eine gewisse Begeisterung aufbringen – und sei es auch nur von Amts wegen.

Kleidet Euch wie jemand, der Respekt einfordert und nicht einen Platz an der Bar
http://www.welt.de/vermischtes/article15...a-Toechter.html




von esther10 29.03.2016 00:37

Unionsfraktion widerspricht Justizminister Maas energisch: Mord bleibt Mord!
Veröffentlicht: 29. März 2016 | Autor: Felizitas Küble

Lebenslange Haft bei Mord nicht in Frage stellen

Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) hat jetzt einen Entwurf zur Reform der Tötungsdelikte vorgelegt. Demnach soll zB. ein Mord, der nach einer sogenannten “schweren Beleidigung” (was immer das im Einzelfall sein mag) geschieht, nur noch mit fünf bis 15 Jahren Haft geahndet werden. 159481-3x2-teaser296



Hierzu erklärt die rechtspolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Elisabeth Winkelmeier-Becker:

“Die Unionsfraktion sieht bei den Tötungsdelikten keinen Reformbedarf. Mord bleibt Mord. Darauf steht zurecht die lebenslange Freiheitsstrafe. Ein Festhalten an der lebenslangen Freiheitsstrafe ist für uns unverzichtbar.

Der Schutz des Lebens darf nicht aufgeweicht werden – wie es aber der Referentenentwurf des Bundesjustizministers tut.

Die Union lehnt deshalb den Referentenentwurf ab. Mit der Einführung eines minder schweren Falles bei Mord und dem damit verbundenen Absehen von einer lebenslangen Freiheitsstrafe würde ein Teil des Strafrechtssystems komplett auf den Kopf gestellt.

“Einfallstor für andere Rechtsvorstellungen”

Es ist daher nicht nachvollziehbar, wenn in dem Entwurf von “maßvoller” bzw. “moderater” Reform die Rede ist. Auch gerade in der heutigen Zeit ist der Entwurf ein völlig falsches Signal. Es würde ein Einfallstor für andere Bewertungsmaßstäbe und Rechtsvorstellungen darstellen, wenn ein Mord aus Verzweiflung oder nach einer schweren Beleidigung oder sonstiger Rechtsverletzung nur noch mit einer Freiheitsstrafe von fünf bis 15 Jahren sanktioniert werden kann.

Lebenslange Freiheitsstrafe für die Tötung eines Menschen, die aufgrund weiterer Umstände als besonders verwerflich zu beurteilen ist, entspricht dem Gerechtigkeitsempfinden der meisten Menschen in unserem Land. Die Gerichte haben zu sämtlichen Rechtsproblemen – insbesondere zu den einzelnenMordmerkmalen wie Habgier oder Heimtücke – akzeptable Lösungen entwickelt.

Gerichte können auch bislang mildernde Umstände berücksichtigen

Insbesondere können die Gerichte bereits nach geltender Rechtslage dem Einzelfall Rechnung tragen. Bei Vorliegen außergewöhnlicher Umstände kann von der lebenslangen Strafe abgewichen werden. Dies muss aber die Ausnahme bleiben.

So kann schon jetzt in Mordfällen ausnahmsweise von lebenslanger Freiheitsstrafe abgesehen werden, wenn das konkrete Verschulden des Täters als sehr gering zu bewerten ist (sog. Rechtsfolgenlösung). Die von den Reformbefürwortern häufig angeführten Fälle des ‘Haustyrannen-Mords‘ (misshandelte Frau ermordet misshandelnden Mann) überzeugen daher nicht.

Bereits jetzt erkennt die Rechtsprechung an, dass die Tat einer schwachen, misshandelten Frau, die ihr Martyrium beendet, indem sie ihren gewalttätigen Ehemann beispielsweise im Schlaf – also heimtückisch – tötet, anders behandelt werden muss als die Tat des ‘Haustyranns‘, wenn dieser seine Ehefrau heimtückisch tötet. Die Einzelfallgerechtigkeit ist also gegeben.
https://charismatismus.wordpress.com/201...rd-bleibt-mord/
Wir dürfen die lebenslange Freiheitsstrafe bei schlimmen Tötungsverbrechen nicht in Frage stellen. Dies sind wir auch den Opfern und deren Angehörigen schuldig.”

von esther10 29.03.2016 00:32

23. März 2016 - 13.05
Die Besorgnisse der Katholiken am Vorabend der Nachsynodales


Papa-francis

(Von Roberto de Mattei ) In dieser Karwoche 2016 die Gefühle der Trauer für die Passion Christi, die für die schmerzliche Situation mit denen der ernste Besorgnis erneuert verschmelzen , in der die Kirche kehrt. Die wichtigsten Anliegen beziehen sich auf die nächste Nachsynodales Apostolisches Schreiben , die Franziskus am 19. März unterzeichnet, aber das wird erst nach Ostern veröffentlicht.

Nach dem Vatikan - Korrespondent Luigi Accattoli " , sagen die Gerüchte einen Text ohne sensationelle Ansprüche, doktrinäre oder legal, aber mit vielen innovativen Praktiken Entscheidungen in Bezug auf Vorbereitung auf die Ehe und Paare in einer irregulären Situation: Nicht nur die geschieden und wieder verheiratet , sondern auch Paare diejenigen, die aus einem Gläubigen und einem Ungläubigen, diejenigen , die verheiratet sind nur artig "( Corriere della Sera , 20. März 2016).

Was sind diese "innovative Praktiken"? Das Schlüsselwort in dem Dokument ist " Integration " . Diejenigen , die sich in einer irregulären Situation befinden , wird "integriert" in der Gemeinschaft kann Katecheten werden, liturgische Animateure, Taufpaten Taufe oder Konfirmation, Hochzeit Zeugen, und so weiter. Alle Aktivitäten , die die traditionelle Praxis der Kirche bis zum heutigen Tag , sie Situation , weil der öffentlichen Sünder verbietet.

Stattdessen schreibt Alberto Melloni von der Republik vom 19. März " , die Gemeinschaft der wieder geheiratet Geschiedenen nicht Nachrichten erwartet werden. Denn das Problem ist , eine Praxis (...) zu legitimieren, tun es theologisch nicht stützen . " Das Dokument bietet keine für eine " allgemeine Regel " Zugang zur Eucharistie, aber verlassen würde , dass sie die Beichtväter und die einzelnen Bischöfe sind zu ermöglichen, " von Fall zu Fall die Zulassung zu den Sakramenten". Die Neuheit, nicht die Worte, anvertraut ist, erklärt er Melloni , sondern den Tatsachen " zu Verantwortung fordern die Bischöfe , die effektiven Leistungen zurückkehrt, Scoring , wie er sagte Kardinal Kasper, eine echte " Revolution "».

Nun stell dir vor , dass jemand gesagt: Moral existiert, aber so tun , als ob es. Als moralische Norm des menschlichen Verhaltens, wäre es eine Einladung zu einer Gesellschaft ohne Regeln sein: eine echte moralische Far-West, wo alles geht, solange man theoretisieren nicht. Jesus sagte : " diejenigen , die mich lieben meine Gebote halten " ( Joh 14, 21). In diesem Fall wird im Namen eines falschen barmherzige Liebe, beleidigen sie gegen die Gebote Gottes und ja würden wir ihn beleidigen. Doch genau das ist das Szenario der "Legitimität der Praktiken" befürwortete Melloni.

Wenn die Gerüchte wahr sind, die sich in einer Situation der Sünde berüchtigt ist und permanent, könnte er in die Rolle des Zeugen erheben, zu leiten und Erzieher der christlichen Gemeinde. Das gilt natürlich nicht nur für die geschiedenen und wieder verheirateten, aber für das öffentliche Leben Partner jeglicher Art, hetero- oder homosexuell, ohne Diskriminierung.

Kann die "Hermeneutik der Kontinuität", verstanden als der Versuch, zu einem Dokument dieser Art angewendet werden, entspricht jede Handlung oder Wort von der kirchlichen Hierarchie auf die Tradition zu glauben, was sie sind? Weil es die Kontinuität mit der Vergangenheit, nicht genug, um die Unauflöslichkeit der Ehe zu bekräftigen.

Die Kontinuität der Lehre beweist mit Taten und nicht Worte. Angesichts dieser Veränderungen in der Praxis, wie Sie sagen , dass sich nichts ändern wird? Und wie wollen Sie als eine Lösung für die Hermeneutik der Kontinuität, die bereits im Hinblick auf die Dokumente des Zweiten Vatikanischen Konzils gescheitert? In seiner Rede vom 14. Februar 2013 Benedikt XVI an den römischen Klerus, die Hermeneutik der Kontinuität der einflussreichsten Promoter war, gab er das Debakel von dieser Linie der Interpretation der Ereignisse.

Sein Verzicht auf den Papstthron war die erste Niederlage der Versuch zur Eindämmung der nachkonziliaren driften religiösen und moralischen sich auf dem Boden einer rein theologischen Debatte und hermeneutische. Wenn Benedikt XVI sich vom Boden auf die Hermeneutik der Tatsachen, mit der Gewährung des Motu Proprio bewegt hat Summorum Pontificum, hat er gewonnen , statt seinen Kampf. Und die Summorum Pontificum ist der Höhepunkt seines Pontifikats.

Diejenigen, die die hermeneutische Methode verwenden, müssen Sie die Möglichkeit, verschiedene Interpretationen des gleichen Textes oder Ereignis akzeptieren. Wenn Sie die Vielzahl von Interpretationen verweigern, sagen, dass ein Dokument oder eine päpstliche Dokument zwingend gelesen mit dem vorhergehenden Magisterium in Kontinuität werden muss, wird die hermeneutische Methode selbst selbst untergraben. Die Auslegungsregel im Übrigen wie die eines jeden Menschen wirken, ist die Suche nach, was wahr ist, nicht das, was ist bequem.

Dazu wird die Unterscheidung zwischen unfehlbar Magisterium und nicht unfehlbar, die Möglichkeit von Fehlern durch die obersten Hirten der Kirche zuzulassen, ist die einzige, die uns die Existenz von Unterschieden zwischen magisterial Dokumenten zu verstehen hilft. Wenn alle Dokumente des Lehramtes, die gleichen Dinge sagten und konnte nie miteinander in Widerspruch sein, verlieren die gleichen Worte Bedeutung. Die Objektivität der Texte würden die dell'ermeneuta dialektischen Fähigkeiten zu ersetzen, in der Lage, die unvereinbar miteinander zu vereinbaren. Aber wer würde die dell'ermeneuta Interpretation interpretieren? Der Prozess ist endlos und alle Hermeneutik ist, wie der deutsche Philosoph Otto Friedrich Bollnow, eine "offene Form", die alles enthalten, weil der Schwerpunkt vom Bekannten zum Wissenden bewegt hat. Auf der anderen Seite Hermeneutik braucht es Dunkelheit und gedeiht nur in dem Land, wo die Sonne Klarheit steigt.

Die Nachsynodales Schreiben nicht enthalten " keine Spaltung " , kündigt Alberto Melloni. Der Papst, der die schmale Grenze zu kennen, die die Ketzerei von der Orthodoxie trennt, nicht kreuzt diese rote Linie, ist aber in einer Grauzone, den fatalen Schritt zu vermeiden, die Melloni definiert " Rippen " . Aber weil ein Dokument schlecht ist , ist nicht formell ketzerisch, die erforderlich ist , ist es ausreichend , dass absichtlich mehrdeutig und in seiner Dunkelheit, Nachbarn oder verursacht Ketzerei. Zwischen Wahrheit und Irrtum, ist eindeutig kein dritte Kategorie akzeptabel, aber ein dunkler Bereich, der geklärt und definiert werden muss. Ein gutes Dokument kann einige Missverständnisse Passage enthalten, die im Licht der allgemeinen Kontext interpretiert werden soll, aber wenn die dunklen Bereiche Vorrang vor denen des Lichts nehmen, kann die Nachricht nur heimtückisch und ungesund sein.

Es ist seit der Karte zwei Jahre. Kasper begann die Diskussion Synode und die gleiche Kasper singt heute Sieg die gleiche Formel von ihm 20. Februar 2014 vorgeschlagen werden: " Die Lehre nicht ändert, die Neuheit nur über pastorale Praxis ." Kasper hat wirklich die Schlacht gewonnen? Wir hoffen von ganzem Herzen lebendig , dass unsere Bedenken in den kommenden Tagen aus dem päpstlichen Dokument widerlegt werden. Aber wenn sie werden sollten bestätigt, wie wir hoffen sehr , dass diese Hirten der Kirche , die versucht haben, in den letzten zwei Jahren zu den Ideen der Karte den Weg zu versperren. Kasper, äußern nun klar ihr Urteil post-synodale Ermahnung.

Der Text, der veröffentlicht wird , ist ein pastorales Dokument , das nicht die Absicht , eine Lehre zu formulieren, aber Hinweise auf das Verhalten zu geben. Wenn diese Zeichen zu den traditionellen katholischen Praktiken nicht entsprechen, müssen wir mit respekt Offenheit sagen. Mehr als eine Million Katholiken haben eine "Niederlassung Petition" an Papst Francis drehte, ihm ein klares Wort zu den schweren moralischen Fragen heute auf dem Tisch zu stellen. Wenn dieses klare Wort nicht Apostolische Schreiben, fragen Sie es an die Kardinäle ausspricht, der zum Papst gewählt und sie haben die Macht , es wieder zu nehmen, zu korrigieren und zu ermahnen, weil niemand den Papst beurteilen kann, es sei denn, wie sie durch die Dekretisten gelehrt mittelalterlich, kann aus dem weg des orthodoxen Glaubens abwenden (Gratian, Decretum, Pars I, Dist. XL, c. 6). (Roberto de Mattei)
http://www.corrispondenzaromana.it/le-ap...-post-sinodale/
http://beiboot-petri.blogspot.de/2016_03_01_archive.html

von esther10 29.03.2016 00:31

Bayern: Innenminister Herrmann lehnt allgemeine Visafreiheit für Türken ab
Veröffentlicht: 29. März 2016 | Autor: Felizitas Küble

In Anbetracht der gewaltsamen Ausschreitungen in Aschaffenburg am vergangenen Wochenende warnt Bayerns Innenminister Joachim Herrmann vor den geplanten Visaerleichterungen für Türken: „Wir müssen schon genau hinschauen, wen wir da in unser Land lassen.“

Eine freie Einreise von Türken und Kurden nach Deutschland sei „keinesfalls vertretbar“, sagte Herrmann. alle_parlamente_01_59949a9a6f



Die Angriffe von Kurden auch auf Polizisten in Aschaffenburg verurteilte Herrmann scharf: „Wir müssen in Deutschland konsequent gegen alle Gewalttäter vorgehen.“

Der Innenminister begrüßte, dass die Polizei in Aschaffenburg konsequent durchgegriffen habe und die Staatsanwaltschaft jetzt Verfahren wegen des Verdachts auf schweren Landfriedensbruch eingeleitet habe.

Der Brüsseler EU-Türkei-Gipfel kurz vor Ostern hatte der Türkei zugesagt, visafreie Einreise für türkische Staatsbürger bereits ab Juni zu prüfen. Nach eigenen Angaben habe die Türkei mehr als die Hälfte der 72 Bedingungen dafür erfüllt. Die CSU fordert allerdings, dass alle 72 Bedingungen strikt erfüllt sein müssten, ehe eine visumsfreie Einreise in Betracht gezogen werden dürfe.

Herrmann warnte: „Bei einer völligen Visafreiheit müssen wir damit rechnen, dass hier viele Konflikte aus der Türkei unmittelbar nach Deutschland getragen werden.“

Er sei offen für deutliche Visaerleichterungen etwa für Geschäftsreisende. „Aber dass jeder, der einen türkischen Pass hat, unbegrenzt nach Deutschland einreisen kann, das halte ich für völlig übertrieben“, betonte der Minister.
https://charismatismus.wordpress.com/201...uer-tuerken-ab/
Quelle: http://www.csu.de/aktuell/meldungen/maer...lls-vertretbar/

von esther10 29.03.2016 00:28

Mutter Angelicas erschreckende Botschaft an die "Liberalen" in der katholischen Kirche


EWTN , Mother Angelica

28. März 2016 ( Lifesitenews ) - Mutter Angelica konnte sein (und war in der Regel) süß, lustig, witzig, sympathisch und charmant. Aber sie hatte auch eine heftige Seite zu ihr. Sie war ein Kämpfer.

Und sie war nie heftiger, als wenn die Verschlechterung ihres katholischen Glaubens gegen von "Liberalen", die sie als effektiv angesehen ersetzen Katholizismus mit einer falschen Religion ihres eigenen Planens - eine ohne Christus, ohne die Auferstehung, ohne die wirkliche Gegenwart der Eucharistie , ohne dass die unpopulären "harten" Lehren über Sexualität und Familie, ohne eine der schwierigen Lehren, ohne Wunder.

In einem berühmten Beispiel gab sie ihre Seele lüften. "Ich bin so müde von Ihnen, liberale Kirche in Amerika!" sie klagte, bevor die Schrecken Auflistung sie durch treulos Vertreter des Katholizismus verewigt sah, besonders auf Kinder.

Sehen Sie es hier:



*****
Raymond Arroyo bewegende Hommage an Mutter Angelica

EWTN , Mother Angelica , Raymond Arroyo

28. März 2016 (Lifesitenews) - Am Ostersonntag, Raymond Arroyo, der Gastgeber von The World Over - Programm auf EWTN, kündigte den Tod des geliebten Gründer von EWTN, Mutter Angelica. Arroyo ist der Autor der autorisierte Biographie des berühmten Medien Nonne.

Hier ist das Video von dem Moment Arroyo brach die Nachricht, und seine bewegende Hommage an seinen Mentor und Held, Mothe Angelica:
https://www.lifesitenews.com/news/raymon...mother-angelica



*****

Übersicht: Die EWTN-Sondersendungen zu Mutter Angelica


Von CNA Deutsch/EWTN News

KÖLN , 29 March, 2016 / 1:50 AM (CNA Deutsch).-
Anlässlich des Heimgangs der Gründerin des katholischen Fernseh-Senders EWTN strahlt dieser eine Reihe von Sondersendungen in deutscher Sprache aus.

Die Sendungen von EWTN Deutschland können auch im Internet unter www.ewtn.de/livestream verfolgt weden. Hier eine Übersicht:

Dienstag, 29. März 2016
14.00 - 15.15 Uhr - live
Heilige Messe im besonderen Gedenken an Mutter Angelica

17.00 - 18.00 Uhr - live
Eucharistische Anbetung im Gedenken an Mutter Angelica

18.30 - 20.00 Uhr - live
EWTN Live-Show im Gedenken an Mutter Angelica

20.00 - 21.00 Uhr - live
Rosenkranz im Gedenken an Mutter Angelica

21.30 - 23.00 Uhr - live
Empfang des Leichnams von Mutter Angelica am "Shrine of the Most Blessed Sacrament" mit Prozession und Barmherzigkeitsrosenkranz

Mittwoch, 30. März 2016

02.00 - 03.30 Uhr
EWTN Live-Show im Gedenken an Mutter Angelica (Wh.)

03.30 - 04.30 Uhr
Rosenkranz im Gedenken an Mutter Angelica (Wh.)

13.30 - 14.00 Uhr - live
Rosenkranz mit Ordensschwestern in Erinnerung an Mutter Angelica

14.00 - 15.15 Uhr - live
Heilige Messe im besonderen Gedenken an Mutter Angelica

16.30 - 18.00 Uhr - live
Öffentlicher Rosenkranz im Gedenken an Mutter Angelica mit Ehrerweis durch Besucher

18.30 - 20.00 Uhr - live
EWTN Live-Show im Gedenken an Mutter Angelica

20.00 - 21.00 Uhr - live
Rosenkranz im Gedenken an Mutter Angelica

21.00 - 22.00 Uhr - live
Kreuzweg im Gedenken an Mutter Angelica

22.00 - 23.30 Uhr - live
Öffentlicher Ehrerweis und Rosenkranz im Gedenken an Mutter Angelica

02.00 - 03.00 Uhr - live
Rosenkranz im Gedenken an Mutter Angelica aus Hanceville

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von esther10 29.03.2016 00:28

Kinder für Kinder - 1500 Schüler beim Solidaritätsmarsch in Altötting

Aktion der Maria-Ward-Schulen beendet – knapp 33.000 Euro für 18. Hilfsprojekte in aller Welt gesammelt


http://www.bistum-passau.de/bistum/p-dr-stefan-oster-sdb

Für die Schüler und Lehrer der Maria-Ward-Schulen in Altötting ist es mittlerweile eine feste, nicht mehr wegzudenkende Tradition. Nicht nur Deutsch, Mathematik und Englisch soll in der Schule eine Rolle spielen, sondern auch Solidarität, so Religionslehrer Ulrich Wandt. Jedes Jahr sammeln alle Schüler Spenden um Hilfsprojekte in aller Welt zu unterstützen. Eine Herzensangelegenheit, die sich heuer schon zum 18. Mal jährt. Beendet wird das Schulprojekt der gesamten Schulgemeinschaft mit dem Solidaritätsmarsch durch den Stadtkern von Altötting. Der Marsch soll aufzeigen, für was die Kinder stehen und was ihnen besonders am Herzen liegt.

Dem Solidaritätsmarsch vorausgegangen war eine Spendenaktion. Hier haben die Schüler innerhalb von zwei Wochen über 32.700 Euro gesammelt. Das Geld fließt in 18 verschiedene Projekte und Aktionen. Ein großer Teil kommt Projekten des kirchlichen Hilfswerkes Misereor zu Gute, bei denen es um Ausstiegshilfen und Bildung für Straßenkindern in Indien und um die Betreuung und Wiedereingliederung von jugendlichen Straftätern und Missbrauchsopfern geht. Unterstützt werden auch Kinder in Kenia, das Caritas-Babyhospital in Bethlehem, die medizinische Betreuung von Kindern in Simbabwe sowie das Kinderdorf Guarabira in Brasilien.






http://www.bistum-passau.de/aktuelle-mel...rsch-altoetting

Die Solidaritätsmärsche der Maria-Ward-Schulen gibt es seit 1998. In dieser Zeit konnten 492.000 Euro für 70 Hilfsprojekte in aller Welt gesammelt werden. Unterstützt werden immer Kinder und Jugendliche in allen Ländern, die in irgendeiner Form Hilfe brauchen. Der nächste Marsch ist für Frühjahr 2017 vorgesehen – hier wird sicher die Grenze von einer halben Million überschritten werden.


http://www.bistum-passau.de/bistum/p-dr-stefan-oster-sdb


von esther10 29.03.2016 00:23

Papst „irritiert“, Kasper verärgert über Widerstand gegen „neue Barmherzigkeit“
19. September 2014


Papst Franziskus „irritiert“, Kardinal Kasper verärgert über Widerstand von Kardinälen gegen „neue Barmherzigkeit“

(Rom) Kardinal Walter Kasper reagierte – nicht zum ersten Mal – sichtlich verärgert auf Kritik, die gegen ihn erhoben wird. Dieses Mal stößt ihm die Veröffentlichung eines Buches mit Beiträgen von fünf Kardinälen, dem Sekretär der römischen Kongregation für die Ostkirchen und weiteren Fachleuten, die sich seiner These einer entdogmatisierenden „neuen Barmherzigkeit“ widersetzen, in deren Namen Kasper wiederverheiratet Geschiedene zur Kommunion zulassen möchte. Kardinal Kasper ist über die fünf Mitbrüder im Kardinalsamt verärgert und Papst Franziskus soll über diese „irritiert“ sein. So „irritiert“, daß er Kardinal Müller drängte, seine Beteiligung zurückzuziehen?

Wehleidig zeigte sich Kasper gegenüber Journalisten, weil er von der Veröffentlichung des Buches aus den Medien erfahren habe müssen. „In meinem ganzen Leben ist mir so etwas noch nicht passiert“, klagte er dem Vatikanisten Andrea Tornielli.

„Nie dagewesene Situation“

Nicht genug damit: „Wenn Kardinäle, die die engsten Mitarbeiter des Papstes sind, auf eine so organisierte und öffentliche Weise eingreifen, befinden wir uns zumindest was die jüngste Geschichte angeht, vor einer nie dagewesenen Situation“. Kardinal Kasper geht in diesen Tagen noch weiter. Deutlicher als in den vergangenen Monaten beruft er sich direkt auf Papst Franziskus, um seine Position zu stärken. Dabei war es Kardinal Kasper, der mit seiner Rede im vergangenen Februar vor dem Kardinalskollegium die Feindseligkeiten begonnen und den Angriff gegen das Ehesakrament initiiert hatte.

Aus heutiger Sicht stellte das Kardinalskonsistorium für Kardinal Kasper eine Generalprobe vor der Bischofssynode dar. „Ich habe keine definitive Lösung vorgeschlagen. Ich habe aber, nachdem ich das mit dem Papst vereinbart hatte, Fragen gestellt und Überlegungen für mögliche Antworten geboten.“ Die Betonung Kasper liegt auf „mit dem Papst vereinbart“.

Kasper und die Verschwiegenheitspflicht


Kaspers Versuch eine Monopolstellung in der Debatte zu erringen
Doch stimmt, was der deutsche Kardinal überempfindlich behauptet, daß das Vorgehen der fünf Kardinäle letztlich unerhört und „nie dagewesen“ sei? Kasper scheint ein kurzes Gedächtnis zu haben. Das Kardinalskonsistorium unterlag, wie allgemein in der Kirche üblich, der Verschwiegenheitspflicht. „Alle Kardinäle hielten sich daran. Alle außer Kasper”, so der Vatikanist Sandro Magister. Nur wenige Wochen nach dem Konsistorium erschien die Rede in Buchform. Der Herder Verlag bewarb das Erscheinen sofort, so daß entsprechende Absprachen bereits vor dem Konsistorium oder im unmittelbaren Anschluß daran getroffen worden sein müssen. Kasper hatte demnach nie die Absicht, sich an die Verschwiegenheitspflicht zu halten. Dieser sollten alle anderen Kardinäle unterworfen sein, während er für sich in der Öffentlichkeit eine Monopolstellung zum Thema beanspruchte. Eine Exklusivstellung, die ihm im Konsistorium bereits durch Papst Franziskus zugestanden worden war, indem dieser nur Kasper damit beauftragte, zum Thema zu referieren. Eine einseitige Parteinahme, da Kaspers heterodoxe Positionen bekannt waren.

Die Strategie des Kardinals durchschauend, kamen ihm der Historiker Roberto de Mattei und Giuliano Ferrara, der Chefredakteur der Tageszeitung Il Foglio zuvor und veröffentlichten seine Rede zusammen mit einem vernichtenden Kommentar de Matteis (siehe Was Gott vereint, kann auch Kasper nicht trennen – Versuch einer paradoxen Kulturrevolution in der Kirche). Damit hatten sie Kasper den Überraschungseffekt genommen und dessen Absicht durchkreuzt, die öffentliche Diskussion in seinem Sinn lenken zu können. Um so erboster reagierte der Kardinal bereits damals.

Kasper versucht den Eindruck zu vermitteln, die Glaubenslehre unangetastet zu lassen und „nur“ die Glaubenspraxis ändern zu wollen. De Mattei zeigte hingegen in einer brillanten Analyse auf, daß Kaspers Rede einen eindeutigen Bruch mit dem kirchlichen Lehramt darstellt. Sie stellt auch einen spezifischen Bruch mit Johannes Paul II. und Benedikt XVI. dar, mit denen er bereits 20 Jahre zuvor zum selben Thema einen Streit ausgetragen hatte, unterlegen war, die Sache eingesehen und sich hinter die kirchliche Lehre gestellt zu haben schien. Kasper, damals Bischof von Rottenburg-Stuttgart, war vom Glaubenspräfekten Joseph Kardinal Ratzinger geschlagen, aber nicht gedemütigt worden, wie seine spätere Beförderung durch Johannes Paul II. zum Vorsitzenden des Päpstlichen Rats zur Förderung der Einheit der Christen zeigte. Offensichtlich war man in Rom der Meinung, der Bischof habe sich geändert und könne durch die Einbindung in Rom endgültig gebändigt werden, jedenfalls im Vatikan weniger Schaden anrichten als in Deutschland.

Papst Franziskus über Buch der fünf Kardinale „irritiert“

Während Kaspers Position erstaunt, erstaunt an jener der fünf Kardinäle Müller, Burke, De Paolis, Brandmüller und Caffarra, die das Buch „In der Wahrheit Christi bleiben“: Ehe und Kommunion in der Katholischen Kirche“ veröffentlichen, eigentlich nichts. Sie verteidigen öffentlich, wie es ihre Pflicht ist, die zweitausendjährige Lehre der Kirche in einer zentralen, die Sakramente betreffenden Frage. Sie tun dies gegen einen von Kardinal Kasper öffentlich geführten Angriff gegen die Glaubenslehre. Die Empörung Kaspers ist daher vorgeschoben und erklärt sich nur, wenn man in Rechnung stellt, daß die fünf Kardinäle, Kaspers Pläne gefährden. Immerhin befindet sich unter ihnen Gerhard Kardinal Müller, der Präfekt der Glaubenskongregation und damit oberster Glaubenshüter. Über ihn kann sich auch Papst Franziskus nicht einfach hinwegsetzen. La Croix, die halboffizielle Tageszeitung der Französischen Bischofskonferenz berichtete am 17. September, daß Papst Franziskus über die Buchveröffentlichung „irritiert“ sei, gerade weil sich Kardinal Müller unter den Autoren befinde. Der Papst habe, laut La Croix, Kardinal Müller gedrängt, seine Beteiligung an dem Buch gegen Kasper zurückzuziehen, was Müller ablehnte. Sollte dem so sein, dann wäre tatsächlich Papst Franziskus hinter den Kulissen der eigentliche Strippenzieher des Angriffs auf das Ehesakrament im Namen der „neuen Barmherzigkeit“.

Weitere Kardinäle meldeten sich in diesen Tagen zu Wort

Kardinal Kasper spürt in diesen Tagen den Gegenwind besonders stark. Vielleicht stärker als er gerechnet hatte. Neben den fünf von ihm kritisierten Kardinälen haben drei weitere führende Kardinäle, Scola, Ouellet und Pell mit Aufsätzen in der englischen Ausgabe der Zeitschrift Communio Position gegen seine Thesen bezogen. Eine vergleichbare Veröffentlichung in der deutschen Ausgabe hätte Kasper verhindert, da er selbst der Redaktion angehört. In seinem jüngsten, in der Ausgabe 6/2013 (November-Dezember) veröffentlichten Beitrag schrieb Kasper programmatisch über: „Die liturgische Erneuerung – die erste und sichtbarste Frucht des Konzils“.

Kardinal Kasper beharrt: Schulterschluß mit Papst Franziskus und Johannes XXIII.

Kardinal Kaspers Zauberwort lautet „Barmherzigkeit“, die zum besseren Verständnis besser als „neue Barmherzigkeit“ zu bezeichnen ist. Am 18. September wiederholte er gegenüber dem katholischen italienischen Radio InBlu, daß diese neue „Barmherzigkeit“ der Schlüssel seines Vorschlags zur Überwindung des Kommunionverbots für wiederverheiratete Geschiedene sei. Kasper stellt sich dabei gezielt in eine bestimmte Tradition, wirft Stichworte in den Ring, in der Hoffnung, daß die Signale gehört werden und sich Unterstützung für ihn mobilisiert: „Die Barmherzigkeit, das Herz der christlichen Botschaft, ist ein zentrales Thema im Alten und im Neuen Testament. Viele Heilige haben von der Barmherzigkeit gesprochen. Auch Papst Johannes XXIII. sagte am Beginn der Konzilsarbeiten, daß die Kirche die Mittel der Strenge anwenden muß, aber auch die Medizin der Barmherzigkeit.“

Barmherzigkeit ist der Gegenstand jenes Buches, das Papst Franziskus gleich bei seinem ersten Angelus und damit einer der allerersten Reden überhaupt als Papst lobte und allen die Lektüre empfahl. „Barmherzigkeit: Grundbegriff des Evangeliums – Schlüssel christlichen Lebens“, 2012, ebenfalls bei Herder erschienen und im selben Jahr auch in spanischer Übersetzung veröffentlicht, und damit auch Kardinal Jorge Mario Bergoglio zugänglich gemacht worden.


Kaspers Barmherzigkeit: Lob vom Papst – Kritik von Pater Lanzetta


Die Barmherzigkeit laut Kasper

Man könnte rückblickend in jener päpstlichen Aussage bereits den chronologischen Startschuß zur Bischofssynode über die Familie sehen. Sollte das Lob bereits in diesem Zusammenhang ausgesprochen worden sein, dann müßte in der Tat davon ausgegangen werden, daß die Zulassung der wiederverheiratet Geschiedenen eine Wahlkapitulation im Konklave darstellte und eine der Bedingungen war, die zur Wahl des Erzbischofs von Buenos Aires führten.

Durch das päpstliche Lob aufmerksam gemacht, wird inzwischen auch Kaspers Buch einer genaueren Überprüfung und Kritik unterzogen. Eine Aufgabe die der jüngst habilitierte Pater Serafino Maria Lanzetta übernommen hat. Der Leiter der Zeitschrift Fides Catholica veröffentlichte die umfassende Buchkritik „Die Barmherzigkeit laut Kardinal Kasper“.

Keine Barmherzigkeit für Franziskaner der Immakulata – „Neue Barmherzigkeit“ bei Jesuiten von America

Pater Lanzetta gehört den Franziskanern der Immakulata an, „jenem blühenden Orden, der unter diesem Pontifikat unter kommissarische Verwaltung gestellt und zerschlagen wird, eine Maßnahme, deren Gründe unklar sind, während hingegen sicher ist, daß sie ohne jede Barmherzigkeit erfolgt“, so Sandro Magister.

Über die neue Barmherzigkeit hielt Kardinal Kasper bereits am vergangenen 1. Mai eine Lectio am Boston College, die anschließend in der Wochenzeitung der New Yorker Jesuiten America abgedruckt wurde. Am 12. Mai folgte zudem ein Video-Interview Kaspers mit Pater Matt Malone SJ, dem Schriftleiter dieser Zeitschrift. In einem mit 22. September datierten Leitartikel von „America“ geben die Jesuiten der Redaktion ohne Wenn und Aber zu erkennen, daß sie sich die Meinung Kaspers zu eigen gemacht haben. Natürlich im Namen der „Barmherzigkeit“.


Text: Giuseppe Nardi
Bild: Il Foglio/Fanpage

von esther10 29.03.2016 00:16

Karl Lauterbach nennt Vorstoß zur „Rente mit 70“ völlig abwegig
Quelle: karllauterbach.de
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RenteFinanzenPolitikAltersvorsorge

Scharfe Kritik äußerte der SPD-Rentenexperte Professor Karl Lauterbach an Äußerungen des Sparkassen-Chefs Georg Fahrenschon, der mit einem Anstieg des Renteneintrittsalters auf 70 Jahre und darüber hinaus rechnet.

Der Sparkassen-Chef hatte zuvor behauptet, dass die Rente mit 70 sicher kommen werde. Im Interview sagte Fahrenschon, dass die Menschen entweder länger arbeiten oder mehr privat vorsorgen müssten.

„Dieser Vorstoß ist völlig abwegig und aus der Zeit gefallen.“
Das erwiderte daraufhin der Bundestagsabgeordnete Lauterbach daraufhin gegenüber dem „Kölner Stadt-Anzeiger“ (Samstagsausgabe). Menschen, die von Altersarmut bedroht seien, müsse man anders helfen. Bei einem Beruf, wie ihn Fahrenschon ausübe, liege die Lebenserwartung bei etwa 85 Jahren.

Lauterbach fügte hinzu: „Wenn jemand sein Leben lang körperlich hart gearbeitet hat, beispielsweise in der Abfallwirtschaft, liegt die Lebenserwartung aber bei 73 Jahren. Diesen Unterschied scheint Fahrenschon nicht zu beachten.“ Dessen Vorstoß berücksichtige nicht den Unterschied zwischen Arm und Reich. Und auch nicht den Wunsch jedes Einzelnen, ob man lieber früher oder später in Rente gehen möchte, so der SPD-Mann.

Man könne die Probleme der Rente und der Altersarmut nicht lösen, „wenn man die Menschen so lange arbeiten lässt, dass sie ihre Rente gar nicht mehr genießen können“, betonte Lauterbach. Es seien andere Lösungen notwendig. So werde die Riester-Rente „von denen genutzt, die sie am meisten brauchen.“

„Wir müssen das Rentensystem überarbeiten“, fügte der SPD-Politiker hinzu. Ein erster Schritt, um Altersarmut einzudämmen, sei die geplante Einführung der „Solidarrente“. Dies könne aber nicht der "letzte Schritt" sein. Das Renteneintrittsalter heraufzusetzen sei jedenfalls die „schlechteste Lösung“.

Für die Mindestrente – die Solidarrente – will die große Koalition ab 2017 rund 180 Millionen Euro bereitstellen, die jährlich steigen, um langjährig Beschäftigten eine Rente oberhalb der Sozialhilfe zu garantieren.

(Quelle: ksta.de)
Seniorbook


von esther10 29.03.2016 00:14

29, MÄRZ 2016
Beichte und Gottes heilende Gnade


Eines der größten Geschenke , die unser barmherziger Retter der Welt gab , war das Sakrament der Beichte. Jesus kam auf die Apostel und atmete dann den Heiligen Geist auf die Apostel und sagte: "Empfangt den Heiligen Geist; deren Sünden sollt ihr vergeben wird vergeben werden; . , deren Sünden Sie behalten müssen aufbewahrt werden " (Joh . 20: 21-23)

In diesem Moment, mit diesen Worten und mit der Atmung hervor des Heiligen Geistes auf die Apostel Jesus hat das Sakrament seiner unendlichen Barmherzigkeit, die wir Sakrament der Beichte nennen, Buße, Versöhnung, Vergebung und Sakrament seiner unendlichen Barmherzigkeit.

In diesem kurzen Aufsatz möchten wir alle zu ermutigen, Barmherzigkeit zu haben großes Vertrauen in Gottes und mit Vertrauen, Vertrauen, Demut und der Glaube das Sakrament der Beichte zu nähern. Wir werden zehn kurze ermutigenden Worte und Anregungen bieten, uns zu helfen, dieses große Sakrament zu empfangen.

Das Vertrauen in unendlichen Barmherzigkeit Gottes

Jesus klagte nach Saint Faustina sagen , dass die größte Sünde , die Wunden sein heiliges Herz am meisten ist der Mangel an Vertrauen in seiner unendlichen Barmherzigkeit. Jesus sagte , dass , wenn der Sünder hatte so viele Sünden , wie die Sandkörner am Meer, wenn er einfach waren in Barmherzigkeit 'Jesus vertrauen dann , dass genug wäre , diese Sünden im Ozean seiner unendlichen Barmherzigkeit zu überfluten und zu schlucken. St Paul erinnert uns: " Wo die Sünde Gottes Barmherzigkeit ist reich reich umso mehr." Tatsächlich sind die größten Sünder können die größten Heiligen werden , wenn sie einfach vorbehaltlos auf die Barmherzigkeit Gottes vertrauen. Beispiele gibt es zuhauf: Maria Magdalena, der gute Dieb, Saint Augustine, St. Margaret von Cortona, Ignatius von Loyola, St. Camillus de Lelis, St. Maria von Ägypten, und vieles mehr ...

Vorbereitung

Bereiten Sie sich gut für den Empfang der Sakramente. In der Tat verkündet Sakramententheologie dieses wichtige Prinzip: man erhält Gnaden im Verhältnis zur Haltung des Herzens und des Standes der Vorbereitung, bevor das Sakrament zu empfangen. Haben Sie eine gute Gewissensprüfung Broschüre zur Hand. Gönnen Sie sich Zeit für die Vorbereitung der liebenden und barmherzigen Erlöser zu begegnen. Machen Sie Ihre Prüfung in der Stille, so dass Sie sich mit dem barmherzigen Heiland in der soul-searching treffen können. Notieren Sie sich die Sünden auf einem Blatt Papier, so dass, wenn Sie in dem Priester gehen, die Christus darstellt, wegen Nervosität, werden Sie nicht eine leere zeichnen. Normalerweise, desto besser die Vorbereitung, desto besser die Ergebnisse-wie es der Fall in jeder Praxis!

Persönliche Begegnung mit Christus

Bemühen Sie sich zu verstehen, dass unsere Religion ist im Grunde eine persönliche Beziehung und Freundschaft mit Jesus. Jesus ist in der Tat der Freund, der wird uns nie im Stich. Wenn wir, dass das Wesen der Sünde verstehen kann, ist das ein zu verletzen, der uns liebt, derjenige, der eine tiefe Freundschaft mit uns wünscht, derjenige, der für uns am Kreuz gestorben ist, dann wird es viel einfacher sein, die Sünde in der Zukunft zu vermeiden. Beim letzten Abendmahl Jesus rief die Apostel Freund; wir sind die Freunde von Jesus. Die Sünde ist nicht so sehr, dass eine Regel zu brechen, sondern die liebende Herz Jesu zu brechen.

Schätzen Sie das Sakrament, die Grazien und die Chancen

Eine ständige Gefahr für praktizierende Katholiken ist es, die Sakramente für selbstverständlich halten. Wie in einer Ehe ist, ist es immer möglich, eine Ehegatten für selbstverständlich halten. Ebenso können wir Jesus und seine Sakramente für selbstverständlich halten. Unsere Haltung sollte so beschaffen sein, dass jedes Mal, wenn wir die Eucharistie sowie Confession erhalten wir, wie es erhalten sollte, wenn es unsere letzte Mal waren und dass wir auf dem Weg gerichtet werden wir das Sakrament dieser Zeit empfangen. Als Zeichen in den Sakristeien erinnern uns: "Sagen Sie Messe, als ob es Ihr erstes waren Messe, letzte Messe und nur Mass." So können wir danach streben, Beichte zu empfangen, als ob es unsere waren erste, letzte und einzige jedes Mal nähern wir dieses Sakrament der Barmherzigkeit Gottes.

Firm Zweck der Änderung

Es gibt fünf Schritte in eine gute Geständnis:

Die Prüfung des Gewissens.
Trauer für die Sünde.
Firm Zweck der Änderung.
Bekenntnis der Sünden vor dem Priester.
Führen Sie die von dem Priester gegeben Buße.
Der dritte Schritt, in vielen penitents sollte verbessert werden. Damit meinen wir, dass zu bekennen und es muss eine feste Verpflichtung von unserer Seite sein, jede Person, Ort oder eine Sache oder einen Umstand zu vermeiden, die uns in die Schlingen der Sünde führen könnte. Dies erfordert eine Selbstprüfung, Selbsterkenntnis, Demut und Standhaftigkeit. Dies erfordert auch eine den Film unseres Lebens Zurückspulen, um zu sehen, wo, warum, wann, wie, mit wem und wo, das uns in den fallenden führte in die Sünde. Es gibt viele Worte, die diesen heraus buchstabieren: "Wer die Geschichte nicht kennt verurteilt die gleichen Fehler zu wiederholen." Sokrates sagte: "Ein Leben, das nicht untersucht ist ein Leben, das nicht wert ist, zu leben."

Ein wichtiges Sprichwort der Wüstenväter , heißt es in zwei prägnanten Worten: Erkenne dich selbst! Wenn Sie möchten, um ein Bild von Superman verwenden: Wir haben unsere eigene Kryptonite-eigenen Schwachpunkt, unsere eigene Achillesferse zu wissen!


Betet für die Priester Beichtvater

Einmal verließ St. Faustina den Beichtstuhl und fühlte sich in Ruhe, die Ruhe fehlt, dass sie in der Regel nach der Herstellung ihrer sakramentalen Beichte erfahren. Jesus erschien ihr und sagte ihr, den Grund für diesen Mangel an Frieden war, weil sie nicht für den Priester Beichtvater beteten vor den Beichtstuhl betreten. Ein kurzes Gebet für die Priester Beichtvater-Ave Maria, das Gebet zum Heiligen Geist oder das Gebet der Schutzengel-kann man verbessern Geständnis drastisch. Versuch es!

Qualitäten eines guten Beichte

Im Tagebuch der Schwester Faustyna Jesus hebt drei unverzichtbare Voraussetzungen für eine gute Beichte. Sie sind: Transparenz, Demut und Gehorsam. Als wir zum Priester bekennen, die wirklich Jesus das Göttliche Arzt stellt, dann sollten wir so klar und transparent wie möglich sein. Dann sollten wir uns nie zu rechtfertigen versuchen, zu rationalisieren oder andere für unsere Sünden verantwortlich machen und das bedeutet, dass wir demütig sein sollte. Schließlich sollten wir auch immer Rat oder Rat befolgen, daß der Priester uns zu erkennen gibt, dass der Priester in der Person Christi handelt.

Bekenne Häufig
Es ist von grundlegender Bedeutung im geistlichen Leben der Sakramente gut, sondern auch mit großer Frequenz zu empfangen. Die Kirche erlaubt sowie fördert die häufige Beichte als wirksamste Mittel in der Heiligkeit zu wachsen. Man ist gezwungen, Todsünden in der Anzahl und Arten zu bekennen. Allerdings fördern die Heiligen und Päpste stark uns sogar lässlichen Sünden zu bekennen; Dies ist die "Andachtsbeicht" genannt. Man kann auch Vergangenheit Todsünden bekennen konnte und zu erneuern Trauer für sie. Allzu oft Sünden lassen eine tief verwurzelte Gewohnheit oder Flecken in unserer Seele. Häufige Beichte dient dazu, nach und nach tilgen und den Fleck zu beseitigen! Die Warnung ist jedoch zu vermeiden, dass mechanische, Routine oder oberflächlicher Geständnisse zu ohne festen Vorsatz bekennen sich unsere Wege zu ändern!

Clarify Unsicher

Wenn es so ist, dass es eine gewisse moralische Verwirrung, Zweifel oder Unsicherheit über einige moralische Angelegenheit, oder persönliches Verhalten, dann sollten Sie bescheiden und offen sein, einen guten Beichtvater zu bitten, die Zweifel zu klären. Mit anderen Worten: die Moraltheologie lehrt uns, dass wir nie auf zweifelhaftem Gewissen handeln sollte. Im Gegenteil, wir sollten die moralische Frage mit unserem Beichtvater, bevor Sie handeln klären. ein gut gebildetes Gewissen zu haben, ein reines und klares Gewissen, den inneren Frieden der Seele aufweist, ist eines der größten Geschenke, die man diese Seite des Himmels erleben können.

Danksagung

Nachdem Sie Ihr Geständnis dann abgeschlossen haben , stellen Sie sicher , dass Sie Gott reichlich für seine unendliche Barmherzigkeit, denn seine Güte, denn sein Mitgefühl, für das Geschenk des Sakraments der Beichte danken. Gott jubelt in den Herzen jener großzügigen Seelen , die ihn konstant Danksagung machen. Das Gebet des Psalmisten Möge unser Gebet sein: "Danket dem Herrn , denn er ist gut; Seine Güte währet ewiglich. "

von esther10 29.03.2016 00:12

Den persönlichen Ruf Christi annehmen

Für Menschen gibt es nur zwei Optionen: Entweder setzen sie auf die Zukunft, die über den Tod hinausreicht oder sie werden zu Dauernörglern. Von Kurt Cardinal Koch


Die heilige Maria von Magdala begegnet dem auferstandenen Christus:

Ihr seid mit Christus auferweckt; darum strebt nach dem, was im Himmel ist, wo Christus zur Rechten Gottes sitzt“ (Kol 3, 1). Mit diesem einen Satz fasst Paulus in seinem Bekenntnis gegenüber der Gemeinde in Kolossä zusammen, was Johannes im Festevangelium mit vielen Worten erzählt und was der innerste Kern des Geheimnisses von Ostern ausmacht: Ostern gibt die befreiende Antwort auf eine entscheidende Grundbefindlichkeit von uns Menschen. Denn wir Menschen sind nun einmal so beschaffen, dass wir ohne Zukunft nicht leben können, und zwar eine Zukunft, die auch uns selbst persönlich einschließt, und deshalb eine Zukunft, die auch über den eigenen Tod hinausreicht.

In aller Deutlichkeit ist diese Wahrheit zutage getreten in der Zeit zwischen den Weltkriegen in Amerika. Damals wurde ein Hörspiel über das Weltende produziert. Dieses hat auf nicht wenige Menschen offensichtlich so realistisch gewirkt, dass sie dachten, nun stünde wirklich das Ende der Welt bevor. Dieses Hörspiel hat damals eine ganze Reihe von Selbsttötungen ausgelöst. Menschen haben sich das Leben genommen, um nicht sterben zu müssen. Diese Paradoxie verweist auf eine elementare Grundbedingung unseres menschlichen Lebens: Ohne Zukunft kann der Mensch nicht leben. Denn ohne Zukunft wird dem Menschen auch die Gegenwart letztlich unerträglich. Deshalb gibt es im Grunde nur zwei Lebensoptionen: Entweder setzen wir auf Zukunft, in die wir selbst eingeschlossen sind und deshalb über unseren eigenen Tod hinausreicht, oder wir entwickeln uns zu Dauernörglern am real existierenden Leben. Dies ist die harte Wahrheit und die nackte Realität in unserem Leben; und dies ist Grund zum Weinen.

Vielleicht empfinden Sie es für unangebracht, am Osterfest zunächst vom Weinen zu reden. Doch das Weinen ist dem Osterfest weder fern noch fremd. Denn das Weinen kommt immer aus der Tiefe der Seele, und die Tränen sind gleichsam das „Grundwasser der Seele“. Dies ist übrigens nicht nur bei den Trauertränen so, sondern auch bei den Freudentränen. Und wie sehr beide aus demselben seelischen Grundwasser stammen, kann man daran ablesen, dass Menschen, die das Weinen verlernt haben, sich auch nicht mehr richtig freuen können. Zudem und vor allem steht im Mittelpunkt des Osterevangeliums eine Frau, die weint (Joh 20, 1-18). Damit wir es ja nicht übersehen, wird es sogar viermal ausdrücklich erwähnt: Maria von Magdala steht vor dem Grab Jesu und weint.

Diese Frau weint freilich nicht einfach vor sich hin. Ihre Tränen haben vielmehr einen präzisen Grund. Sie weint um Jesus, der ihr Ein und Alles gewesen ist, den sie nun aber im Tod verloren hat und dessen Leichnam zudem noch verschwunden ist. Zusammen mit dem Leichnam Jesu hat sie ihre ganze Hoffnung begraben müssen. Maria weint, weil ihr mit dem Tod Jesu jede Zukunft entzogen worden ist. Solcher Entzug von Zukunft, ohne die wir nicht leben können, macht die eigentliche Melancholie des menschlichen Lebens aus. Die Frau im Osterevangelium schaut auch uns heute an und weckt auch in uns die Frage: Haben auch wir schon einmal darüber geweint, dass wir Jesus verloren haben? Wie tief würde uns sein Verlust berühren?

Maria von Magdala weint, weil sie Jesus verloren hat. Und dennoch sucht sie ihn: „Man hat meinen Herrn weggenommen, und ich weiss nicht, wohin man ihn gelegt hat.“ Maria sucht Jesus, aber sie sucht ihn bei den Toten. Sie sucht ihre Zukunft, aber sie sucht sie im Grab der Vergangenheit. Sie sucht den Herrn gerade dort, wo sie ihn gemäß der beinahe vorwurfsvollen Frage von zwei Männern in leuchtenden Gewändern im Lukasevangelium nicht suchen sollte: „Was sucht Ihr den Lebenden bei den Toten?“ (Lk 24, 6a)

Den Lebenden bei den Toten zu suchen, ist zwar letztlich absurd. Das Osterevangelium aber zeigt, dass es dennoch nicht aussichtslos ist, zumindest nicht bei Maria von Magdala. Während sie Jesus bei den Toten sucht, merkt sie gar nicht, dass der Auferweckte vor ihr steht. Die Augen für die Gegenwart des Auferstandenen gehen ihr freilich erst auf, als Jesus sie anspricht und sie bei ihrem Namen nennt: „Maria!“ Jesus sagt nur dieses eine Wort: „Maria!“ Weder hält er eine dogmatische Belehrung noch gibt er eine moralische Ermahnung. Nein, er nennt Maria nur mit ihrem Namen; und dies genügt: „Da wandte sie sich ihm zu und sagte auf hebräisch zu ihm: Rabbuni!, das heißt: Meister.“ Genau hier und genau so ereignet sich Ostern. Maria sucht den Lebenden bei den Toten und macht die Erfahrung, dass der Lebende sie jenseits der Todesgrenze, nämlich von der Zukunft Gottes her, beim Namen ruft. Im buchstäblichen Sinne „namentlich“ beginnt bei Maria der Osterglaube.

Auch bei uns Menschen heute kann es sich nicht anders verhalten. Persönlich beim Namen gerufen zu werden: Darin besteht das größte Geschenk, das der Osterglaube uns macht und das uns die schönste Zukunft eröffnet. Was dies heißt, einen Namen zu haben, dies wissen vor allem all jene Menschen, die die Konzentrationslager der Nationalsozialisten erlebt haben. Deren abscheulichste Unmenschlichkeit gründete genau darin, dass sie die Namen der Menschen dadurch ausgelöscht haben, dass sie sie zu Nummern gemacht haben, gleichsam zu ersetzbaren Teilchen einer großen Maschinerie. Bereits in den siebziger Jahren hat Papst Benedikt XVI. die besorgte Frage gestellt, ob die Konzentrationslager der Nazis ein „Vorspiel“ dafür gewesen sind, „dass die Welt unter dem universalen Gesetz der Maschine als Ganzes die Struktur des Konzentrationslagers annimmt“. Denn wenn es nur noch Funktionen gibt, wird auch der Mensch zur Funktion und verliert vollends seinen Namen.

Angesichts solcher Entwicklungen ist es eine Wohltat, im Glauben darum wissen zu dürfen, einen unverwechselbaren Namen zu tragen und vom Auferstandenen wie Maria von Magdala beim Namen gerufen zu sein. Auch bei uns Menschen heute beginnt der Osterglaube immer mit einer persönlichen Begegnung mit dem auferweckten Christus, im Wort und in der Antwort der Liebe.

Wie aber können wir Menschen heute zu diesem Osterglauben kommen? Und wo ruft uns der Auferweckte heute beim Namen? Auf unwiderrufliche Weise hat er dies bei unserer Taufe getan. Von jenseits der Todesgrenze hat er uns in der Taufe namentlich gerufen und uns an seinem österlichen Leben der Auferstehung Anteil gegeben, wie Paulus uns dies in der heutigen Lesung zuspricht: „Ihr seid gestorben, und euer Leben ist mit Christus verborgen in Gott. Wenn Christus, unser Leben, offenbar wird, dann werdet auch ihr mit ihm offenbar werden in Herrlichkeit“ (Kol 3, 1-4).

Paulus deutet damit das liturgisch-sakramentale Untertauchen in das Wasser der Taufe als Untertauchen in die abgründigen Wasser des Todes, und zwar in solidarischer Gemeinschaft mit Jesus, der selbst zuvor in dieses dunkle Wasser getaucht wurde. Und die österliche Erfrischung durch das Bad der Taufe betrachtet Paulus als Auferweckung zu einem neuen und unvergänglichen Leben, und zwar wiederum in solidarischer Gemeinschaft mit Christus, der in der Kraft des Geistes Gottes aus dem Grab des Todes in das ewige Leben Gottes auferweckt wurde.

Getauft zu werden, bedeutet folglich, zusammen mit Christus zu sterben, um ebenso mit Christus durch das Bad der Taufe als neuer Mensch auferweckt zu werden. Was Maria von Magdala an Ostern am und mit dem Grab Jesu erfahren hat, das vollzieht sich im Bad der Taufe durch Christus an jedem einzelnen Menschen: der endgültige Übergang vom Tod ins Leben. In der Taufe ereignet sich für jeden einzelnen Menschen sein persönliches Ostern. Das große Ja, das Gott an Ostern zur ganzen Schöpfung gesprochen hat, wird in der Taufe als dem gleichsam kleinen Ja für jeden einzelnen Menschen fällig. Die Taufe begleitet uns als österlicher Regenbogen durch unser Leben, indem sie auf das Ganze unseres Lebens vorgreift und sogar über den Tod hinaus Zukunft eröffnet.

Von daher gehören Ostern und Taufe unlösbar zusammen, ja die Taufe hat ihren ursprünglichen und spezifischen Ort in der Osternacht. Wie die Osterfeier den Übergang vom Tod Jesu Christi in das Leben seiner Auferstehung zum zentralen Inhalt hat, so ist die Taufe die sakramentale Teilhabe an diesem Übergang vom Tod zum Leben, weil uns Christus selbst beim Namen gerufen hat. Das Osterfest wird uns deshalb auch zur Einladung, diesen namentlichen Ruf Christi in der Taufe anzunehmen und aus ihm zu leben.

Solche persönliche Ostererfahrungen haben Konsequenzen – wie bei Maria von Magdala. Nach der persönlichen Begegnung mit dem Auferweckten wird sie auf den Weg geschickt: „Geh aber zu meinen Brüdern, und sag ihnen: Ich gehe hinauf zu meinem Vater und eurem Vater, zu meinem Gott und zu eurem Gott.“ Maria folgt dieser Wegweisung und verkündet: „Ich habe den Herrn gesehen.“ So wird sie zur ersten Osterzeugin. Wiewohl sie nicht zu den zwölf Aposteln gehört, ist sie dennoch die erste, die dem persönlichen und namentlichen Ruf Jesu Christi antwortet und die Osterbotschaft verkündet. Die Kirchenväter nennen sie deshalb mit Recht „apostola apostolorum“.

Vor derselben Konsequenz stehen auch wir heute. Wenn wir persönlich Ostern erfahren und den Ruf Jesu Christi an uns mit unserem Namen verspüren, sind auch wir auf den Weg geschickt, um den Brüdern und Schwestern zu sagen, dass wir den Herrn gesehen haben. Auch für uns kommt nun die Stunde der Verkündigung – wohl wissend darum, dass Ostern letztlich unsagbar ist, weil unsagbar groß. Ostern können wir deshalb nicht mit Worten allein verkünden. Wir sind vielmehr eingeladen, mit unserem Leben Zeugnis zu geben. Dies bedeutet vor allem, dass wir österlich zu leben versuchen.

Wer von Christus in der österlichen Taufe beim Namen gerufen und deshalb mit dem Taufwasser gewaschen ist, kann unmöglich ein Mensch werden, der „mit allen Wassern gewaschen“ ist. Er ist vielmehr berufen, im Lebenswasser der Liebe zu leben. Die Liebe ist folglich das deutlichste Erkennungszeichen von Ostern. Denn die Liebe ruft wie der Auferweckte den Menschen bei seinem Namen. Sie schaut dem Menschen ins Gesicht, sie sieht ihn an und gibt ihm dadurch An-Sehen. Und die Liebe eröffnet Zukunft, weil sie stärker ist als der Tod. Die Liebe ist das schöne Alphabet, mit dem wir die Ostererfahrung buchstabieren können, dass uns der Auferweckte von jenseits der Todesgrenze beim Namen ruft.

Diese Botschaft enthält Hoffnung auf neue Zukunft, auf die die Menschen heute warten. Den Menschen, die – wie Maria von Magdala – immer wieder Grund zum Weinen haben, dürfen wir die tröstliche Botschaft überbringen, dass auch sie vom auferstandenen Christus persönlich beim Namen gerufen sind, dass sie keine Nummern, sondern Personen sind. Richten auch wir heute – wie Maria von Magdala – aus, was der Auferweckte uns heute sagt. Streben wir deshalb „nach dem, was im Himmel ist, wo Christus zur Rechten Gottes sitzt“. Und lassen wir diese frohe Botschaft zunächst unserem eigenen Herzen gefallen, damit wir dem namentlichen Ruf Jesu Christi unsere ebenso persönliche Antwort mit einer Geste des Lobes und des Dankes geben
können: „Amen! Halleluja!“
http://www.die-tagespost.de/Den-persoenl...n;art456,168155

von esther10 29.03.2016 00:04

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