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von esther10 01.04.2016 18:17

Bundesregierung bestürzt über Hinrichtung in Japan und Malaysia

Die Menschenrechtsbeauftragte der Bundesregierung, Bärbel Kofler (SPD), hat sich bestürzt über die jüngsten Hinrichtungen in Japan und Malaysia geäußert. "Die Todesstrafe ist eine unmenschliche und grausame Art der Bestrafung", sagte Kofler am Donnerstag in Berlin. Nach Angaben des Außenamtes wurden am vergangenen Freitag zwei zum Tode verurteilte Personen in Japan und drei junge Menschen in Malaysia hingerichtet.

Die Vorkommnisse in Malaysia seien umso verstörender, als dort "erst kürzlich die Debatte um die Abschaffung der Todesstrafe wieder Fahrt" aufgenommen habe, so Kofler. In Japan seien seit dem Amtsantritt des japanischen Regierungschefs Shinzo Abe im Dezember 2012 nun bereits 16 Menschen hingerichtet worden.

Kofler rief die japanische Regierung auf, "die bisherige Praxis zu überdenken, die weitere Vollstreckung der Todesstrafe auszusetzen und eine offene gesellschaftliche Debatte darüber anzustoßen, welchen Sinn die Todesstrafe in einem hoch entwickelten Rechtssystem wie in Japan noch haben soll". Sie ermutigte auch die Verantwortlichen in Malaysia, den Weg in Richtung Abschaffung der Todesstrafe weiter zu verfolgen.
Die Bundesregierung lehne die Todesstrafe unter allen Umständen ab und werde sich auch weiterhin gemeinsam mit ihren Partnern in der Europäischen Union aktiv für die weltweite Abschaffung der Todesstrafe einsetzen.

In Malaysia wurden sich laut Auswärtigem Amt drei Personen im Alter von 34, 35 und 37 Jahren hingerichtet, über die im Februar 2014 die Todesstrafe wegen Mordes an einer Person im Jahre 2005 verhängt wurde. Derzeit befänden sich über 1000 zum Tode verurteilte Personen, darunter zwölf EU-Bürger, in den Gefängnissen Malaysias.

Bei den japanischen Hingerichteten handelt es sich den Angaben zufolge um einen 75-Jährigen, den ein Gericht wegen Mordes an fünf Personen zwischen 1985 und 1994 im Jahr 2005 zum Tode verurteilt hatte, und um eine 56-Jährige, die laut Justiz zwei Personen 1998 und 1999 ermordet hat.

In Japan zum Tode Verurteilte erfahren von der Exekution erst unmittelbar vorher und erhalten damit keine Gelegenheit, sich von ihren Angehörigen zu verabschieden. Diese werden erst im Nachhinein informiert. Derzeit befinden sich 124 zum Tode verurteilte Häftlinge in Japans Gefängnissen.

Weltweit haben bisher 102 Staaten, die Todesstrafe vollständig abgeschafft, insgesamt 140 Staaten vollstrecken die Todesstrafe nicht mehr.

von esther10 01.04.2016 00:58

01.04.2016

Was den Aprilscherz von einer Lüge unterscheidet
Mit gutem Gewissen


Achtung Aprilscherz


Christen dürfen laut dem achten Gebot nicht lügen. Dennoch dürfen auch sie sich am 1. April mit gutem Gewissen einen Scherz mit ihren Mitmenschen erlauben.

Man darf nicht lügen. So steht es jedenfalls in den Zehn Geboten. Da heißt es im achten Gebot: "Du sollst nicht falsch gegen deinen Nächsten aussagen." Und das ist die klare Aufforderung, nicht zu lügen. Am 1. April indes nimmt man es mit der Wahrheit mitunter nicht allzu ernst.

Warum das Lügenverbot generell sinnvoll ist und im Zusammenleben hilft, merkt man, wenn man schon einmal belogen wurde. Kommt dann die Wahrheit ans Licht, ist man tief getroffen. Plötzlich wird infrage gestellt, was überhaupt noch wahr ist und wem man vertrauen kann. Ist es aber nicht möglich, einem anderen zu vertrauen, wird das Leben extrem kompliziert. Und wer niemandem mehr vertraut, weil er immer befürchtet, belogen zu werden, kann keine Beziehungen mehr leben.

Wahrheit wichtig für Beziehungen

Ohne Beziehungen, ohne eine Gemeinschaft ist der Mensch als soziales Wesen aber im Grunde nicht lebensfähig. Von daher ist es gut und richtig, dass es schon in den Zehn Geboten heißt: "Du darfst nicht lügen."

Der heilige Augustinus definiert die Lüge wie folgt: Sie ist eine Rede gegen das Gewissen und eine Falschaussage mit Täuschungsabsicht. Allerdings ist ja gerade zum 1. April eine Form der Lüge - wenn man es genau nimmt - sehr beliebt. Medien und Unternehmen veröffentlichen Meldungen, die im Grunde Falschaussagen mit Täuschungsabsicht sind.

Kein Verstoß gegen achtes Gebot

Da ist die Rede von ganz neuen Produkten, die auf den Markt gebracht werden sollen oder von unglaublichen Begebenheiten. Manchmal führen diese Nachrichten zu heftigen Reaktionen bei den Lesern, die die Neuigkeit für bare Münze nehmen und sich dementsprechend täuschen lassen. Die Täuschungsabsicht ist dann also gelungen.

Und trotzdem kann man wohl einen Aprilscherz nicht als ein Verstoß gegen das achte Gebot betrachten. Denn auch wenn jemand getäuscht wird, ist am 1. April doch damit zu rechnen, dass Falschmeldungen gestreut werden. Und oft sind die Nachrichten ja auch so abstrus oder offensichtlich falsch, dass man selber leicht darauf kommen kann, dass hier offenkundig ein Aprilscherz vorliegen muss.

Liebevoll auf den Nächsten schauen

Oder, wie ein Priester sagte, "wenn eine blinde Frau mit Krückstock" sehen kann, dass das gar nicht sein kann, dann ist es keine Lüge. Da kann die Definition nach Augustinus für denjenigen eine Hilfe sein, der mit bester Absicht einen Mitmenschen in den April schicken will: Denn es geht ja nur um die Falschaussage mit Täuschungsabsicht; eine echte Lüge dagegen ist - laut Kirchenlehrer Augustinus - eine Rede gegen das Gewissen.

Und das gilt es bei jedem Scherz zu hinterfragen: Ist es beispielsweise mit dem Gewissen vereinbar, jemandem zu erzählen, dass demnächst alle Tiere aus dem Zoo ausgewildert werden? Was könnte im schlimmsten Fall passieren, wenn der andere diese Aussage glaubt? Wer hier das Gewissen nicht außen vor lässt und stattdessen liebevoll auf den Nächsten schaut, wird einen guten Aprilscherz machen.

Kirchliche Traditionen rund ums Scherzen

Gegen einen guten Scherz ist wiederum nichts einzuwenden, schließlich gibt es auch verschiedene kirchliche Traditionen rund ums Scherzen. In einigen Klöstern ist das am 28. Dezember, dem Tag der unschuldigen Kinder der Fall. Traditionell wird in vielen Gegenden in der Osterpredigt ein Witz erzählt, um lachend den Teufel zu verhöhnen.

Und in anderen Gegenden werden Mitmenschen in der Zeit zwischen St. Martin und Nikolaus aufs Glatteis geführt.

Wo diese Traditionen gepflegt werden und gelingen, zeigen sie auch, dass eine Gemeinschaft funktioniert und lebendig ist. Denn hinter einem guten Scherz steckt auch die Auseinandersetzung mit dem Nächsten. Worauf könnte er anspringen? Welche Finte könnte gelingen?

Grenzen beachten

Aber eben auch: Was ist noch im Rahmen? Ab wann geht es zu weit? Denn wo generell gelogen wird, gibt es keinen Sensus mehr für Scherze, für das, was noch lustig ist. Da muss vielmehr ein Lügengebäude aufrechterhalten werden, das auf keinen Fall zusammenbrechen darf.

Wer also den nächsten Aprilscherz plant, sollte sein Gewissen dabei nicht außen vor lassen, sondern den Nächsten liebend in den Blick nehmen. Dann wird es sicher auch ein Spaß für den, der auf den Scherz hereinfällt - und am Ende können alle herzlich miteinander lachen.
https://www.domradio.de/themen/soziales/...e-unterscheidet
Kerstin-Marie Berretz OP
(KNA)

von esther10 01.04.2016 00:55

01.04.2016


Amnesty: Türkei schiebt massenhaft Flüchtlinge nach Syrien ab
"Menschenverachtendes Verhalten"

Die Türkei soll in den vergangenen Wochen massenhaft Flüchtlinge aus Syrien in das Bürgerkriegsland abgeschoben haben. Seit Januar seien fast täglich Männer, Frauen und Kinder in Gruppen von bis zu 100 Menschen gegen ihren Willen zurückgeschickt worden seien.

Die Türkei hat nach Recherchen von Amnesty International seit Mitte Januar mehrere tausend syrische Flüchtlinge in deren Heimat abgeschoben, darunter Frauen und Kinder. Fast täglich seien Schutzbedürftige in Gruppen von bis zu 100 Personen zur Rückkehr in das Bürgerkriegsland gezwungen worden, erklärte die Menschenrechtsorganisation am Freitag in London und Berlin. Alle derartigen Abschiebungen seien nach türkischem, EU- und internationalem Recht illegal.

Amnesty befürchtet, dass Tausende von Menschen betroffen sein könnten. "In einem Fall hat Ankara drei kleine Kinder ohne ihre Eltern nach Syrien abgeschoben, in einem anderen Fall wurde eine Frau, die im achten Monat schwanger war, zur Rückkehr nach Syrien gezwungen", sagte Marie Lucas, Türkei-Expertin der Organisation in Deutschland. "Dieses menschenverachtende Verhalten der Türkei ist ein klarer Völkerrechtsbruch und muss sofort beendet werden", erklärte Lucas.

Verfolgung, Gewalt und Tod

Mit Blick auf das jüngste Flüchtlingsabkommen zwischen Brüssel und Ankara erklärte John Dalhuisen, Amnesty-Direktor für Europa und Zentralasien, die EU habe vorsätzlich missachtet, dass die Türkei für syrische Flüchtlinge kein sicheres Land sei, "und sie wird täglich unsicherer". Wenn das Abkommen wie geplant umgesetzt werde, sei die Gefahr groß, dass einige der Menschen, die die EU in die Türkei zurückschicke, ebenfalls von dort nach Syrien abgeschoben würden.

Die EU müsse die Türkei auffordern, Flüchtlingen den Schutz zu gewähren, der ihnen zustehe, und Menschenrechtsverletzungen sofort zu beenden. "Bis dahin darf die EU Schutzbedürftige nicht bedenkenlos in die Türkei abschieben in der falschen Annahme, die Türkei sei für diese sicher", erklärte Lucas. In der Türkei drohten den Flüchtlingen Verfolgung, Gewalt und Tod.

Kein sicherer Drittstaat

Nachforschungen an der türkischen Südgrenze hätten gezeigt, dass die Türkei derzeit kein "sicherer Drittstaat" für Flüchtlinge sei. Die EU-Mitgliedstaaten müssten Ankara deshalb umgehend auffordern, Flüchtlingen Schutz zu gewähren und Menschenrechtsverletzungen zu beenden. Bis dahin dürfe die EU Schutzbedürftige nicht bedenkenlos von Griechenland in die Türkei abschieben.

Eine zwischen der Europäischen Union und der Türkei getroffene Vereinbarung sieht vor, dass ab dem 4. April in Griechenland mit der Rückführung von Flüchtlingen in die Türkei begonnen werden soll.

Erst in der vergangenen Woche hatte Amnesty von rechtswidrigen Abschiebungen afghanischer Flüchtlinge aus der Türkei in ihre Heimat berichtet. Dem Abkommen zufolge sollen ab Montag Flüchtlinge aus Griechenland in die Türkei zurückgeführt werden. So sollen Flüchtlinge abgeschreckt werden, mit Schleppern illegal in die EU einzureisen.
https://www.domradio.de/themen/kirche-un...-nach-syrien-ab


von esther10 01.04.2016 00:52




Kardinal Gerhard Müller, Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre (AP)
Vatikan Lehr Chef sagt Katholiken nicht akzeptieren können, dass es genügend Gründe vorhanden sind von der Kirche zu trennen '

Der Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre, Kardinal Gerhard Müller, hat gesagt, dass Katholiken "haben keinen Grund zu feiern" der Beginn der Reformation.

Der deutsche Kardinal sagte in einem neuen Buch langen Interview: "Wir Katholiken haben keinen Grund, 31. Oktober feiern, 1517, das Datum, das den Beginn der Reformation betrachtet wird, die zum Bruch des westlichen Christentums führen würde."

Das Datum, die als "Reformation Day" bekannt ist, markiert Martin Luther den Erzbischof von Mainz und Magdeburg sendet ein Dokument an den Verkauf von Ablässen protestieren - einen Text, der wie die 95 Thesen bekannt wurde.

Luther hatte nicht vor, dann von der Kirche zu trennen, aber die 95 Thesen führten schließlich 1521 zu seiner Exkommunikation.

Kardinal Müller sagt in dem neuen Buch: "Wenn wir davon überzeugt sind, dass die göttliche Offenbarung ganze bewahrt und unverändert durch Schrift und Tradition, in der Lehre des Glaubens, in den Sakramenten, in der hierarchischen Verfassung der Kirche durch göttliche Recht, gegründet auf das Sakrament der heiligen Aufträge, können wir nicht akzeptieren, dass es genügend Gründe existieren von der Kirche zu trennen. "

Die Ausführungen wird für Aufsehen, ein Jahr vor dem 500 kommt th Jahrestag der Reformation Day. Umfangreiche Feste und Gedenkfeiern sind in Deutschland geplant und anderswo.

Franziskus wird für eine ökumenische Gedenkfeier im Oktober 2017 Schweden reisen, zusammen mit Vertretern des Lutherischen Weltbundes und anderer Konfessionen.

Im letzten Jahr der päpstliche Prediger, Fr Raniero Cantalamessa, lobte die "theologische und spirituelle Bereicherung" der Reformation.

Der Kardinal stellte fest, dass die Verfechter der Reformation, um den Papst als Antichrist umrahmt hatte von der katholischen Kirche ", um die Trennung zu rechtfertigen".

Kardinal Müller sagte das große Hindernis für die Ökumene war Relativismus und "die unkritische Annahme der modernen Ideologien".

Unter Berufung auf den Vatikan II Dokument Dei Verbum , fügte er hinzu: "Ein Protestantisierung der katholischen Kirche auf der Grundlage eines säkularen Vision ohne Bezug nicht nur zur Transzendenz kann uns nicht mit den Protestanten versöhnen, sondern auch eine Begegnung mit dem Geheimnis Christi nicht erlauben kann, denn in Ihm sind wir Repositorys von einer übernatürlichen Offenbarung , die uns alle totalen Gehorsam des Verstandes und des Willens zu verdanken. "
http://www.252fwww.catholicherald.co.uk/...ardinal-muller/
Im vergangenen Jahr, sagte der Kardinal, dass in den Debatten über die Ehe und die Sakramente, Pfarrer "sehr wachsam sein und nicht die Lehren der Kirchengeschichte vergessen" sollten. Er sagte, dass Verwirrung über die sakramentale Natur der Ehe zu Spaltungen ähnlich denen der Reformation führen könnten.

von esther10 01.04.2016 00:51

Allzeitrekord trotz Aufschwung
Der Großen Koalition laufen die Sozialausgaben davon


Die Große Koalition hat weitere soziale Wohltaten beschlossen. Doch wie lange sind die noch finanzierbar? (Quelle: dpa)
01.04.2016, 16:50 Uhr | Gernot Heller, rtr

Kommendes Jahr sollen die Sozialausgaben im Bundeshaushalt von 51,0 auf 52,6 Prozent steigen. Rechnet man die Zinsausgaben heraus, sind es sogar 55,8 Prozent - ein neuer Allzeitrekord. Dabei brummt die Wirtschaft, Deutschland befindet sich im Aufschwung. Experten warnen die Große Koalition vor einer Fortsetzung dieser Politik und malen ein düsteres Zukunftsszenario.

Künftige Generationen dürften sich nicht zuletzt wegen der "schwarzen Null" im Bundeshaushalt an die dritte Regierung Merkel erinnern. Immerhin schafft es die Große Koalition seit 2014, auf neue Schulden zu verzichten.

Nicht nur in den Fußnoten dürfte aber auch erwähnt werden, dass die amtierende Regierung ihren Nachfolgerinnen schweres Gepäck aufgeladen hat: ein Rekordhoch bei den Sozialausgaben. Dabei sind so viele Menschen in Arbeit wie noch nie. Allmählich wird es deshalb selbst Koalitionsvertretern mulmig.

"Die Entwicklung ist problematisch"

Schließlich stehen Steuergelder, die in die Rentenkasse oder in den Gesundheitsfonds fließen, nicht mehr für anderes bereit, wie etwa Zukunftsinvestitionen in Forschung und Entwicklung oder die Sanierung von Schulen, Schienen und Straßen.

"Die Entwicklung der Sozialleistungsquote ist problematisch", warnt deshalb der haushaltspolitische Sprecher der Unions-Fraktion, Eckhardt Rehberg. Allein der Bundeszuschuss zur Rentenversicherung, das Arbeitslosengeld II und der Zuschuss zum Gesundheitsfonds machen etwa 40 Prozent der jährlichen Gesamtausgaben des Bundes aus.

Ausgaben klettern seit Jahrzehnten

Dabei sollte es doch eigentlich anders sein, sagt der Etat-Experte des Instituts der Deutschen Wirtschaft (IW), Martin Beznoska. Wenn die Wirtschaft brummt, sollten die staatlichen Sozialausgaben zurückgehen. Schließlich sind dann weniger Menschen arbeitslos und zahlen in die Sozialkassen anstatt Leistungen zu beziehen.

Tatsächlich kannte die Quote jahrzehntelang aber nur eine Richtung: nach oben. 1990 lag sie noch bei 27,2 Prozent, 1995 bei 38,0 Prozent, 2000 bei 41,2 Prozent, 2005 bei 51,2 Prozent und 2010 dann bei 53,8 Prozent. Danach sank die Quote leicht und steigt nun in den kommenden Jahren wieder an.

"Kann uns langfristig auf die Füße fallen"

Hinter den zahllosen Zuschüssen, Hilfen, Subventionen und Absicherungen, die der Bund finanziert, stecken sicher viele sinnvolle Ziele. Allerdings warnen Etat-Experten wie Rehberg, dass das Geld dafür zunächst einmal erarbeitet werden muss und der Haushalt nicht die Balance verlieren darf: "Wir müssen aufpassen, dass wir nicht durch falsche Weichenstellungen einen Trend verfestigen, der uns sowohl im nächsten Abschwung als auch langfristig auf die Füße fallen kann", sagt er: "Ich sehe es kritisch, dass wir in wirtschaftlich guten Zeiten einen so deutlichen Anstieg der Sozialleistungsquote zulassen." Für weitere Wohltaten gebe es weder die Notwendigkeit noch einen Spielraum.

Dass die Quote wieder steigt wird je nach politischer Ausrichtung als Verdienst oder Versagen der jetzigen Koalition gewertet. So listet Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) in einem Brief an die Mitglieder der Koalitionsfraktionen auf, was 2017 geplant ist, beziehungsweise weiterfinanziert wird: "Dazu zählen die Erhöhung des Wohngeldes, das Elterngeld-Plus mit Partnerschaftsbonus, die abschlagsfreie Altersrente ab 63, die 'Mütterrente', die Lebensleistungsrente und eine verbesserte Erwerbsminderungsrente." Dazu kommt die Erhöhung des Zuschusses an den Gesundheitsfonds um 500 Millionen auf 14,5 Milliarden Euro. Insgesamt steigen die Sozialausgaben damit von 161,5 Milliarden Euro in diesem Jahr auf 171,1 Milliarden Euro 2017.

Demografischer Wandel steht vor der Tür

Ewig fortsetzen lasse sich der Trend nicht, warnt Beznoska. Grund dafür ist der demografische Wandel, der Mitte der 2020er-Jahre voll auf die Staats- und Sozialkassen durchschlagen wird. Darauf spielte auch Schäubles Chefvolkswirt Ludger Schuhknecht an, der kürzlich in einer Fachdebatte eine Parallele zu China zog, das ebenfalls mit einer alternden Bevölkerung kämpft. Dort sei der Ausgangspunkt aber ein anderer: "Denn wir haben hier dieses umfassendes soziale Sicherungssystem, das schon jetzt sehr teuer ist, und zwar noch bevor sich die eigentlichen Probleme der alternden Gesellschaft richtig einstellen."

Die Weichen in die Gegenrichtung stellen wird die jetzige Koalition nicht mehr. Im Herbst 2017 wird gewählt und keine Partei will Wähler vergraulen. Beznoska zufolge wird es dann allerdings höchste Zeit, den Hebel wieder umzulegen. "Die nächste Legislaturperiode wird der Vorabend des demografischen Wandels sein", warnt er. Und außerdem: Wenn die Spielräume im Etat wegen der hohen Sozialausgaben immer kleiner würden, werde auch die "schwarze Null" immer schwerer zu halten sein. Spätestens im nächsten Abschwung werde sich das zeigen.
http://www.t-online.de/wirtschaft/versic...aben-davon.html

von esther10 01.04.2016 00:47

04:20, 01.04.2016 Home -Wohnen
EINBRUCH
Polizei warnt
Zauberschlüssel öffnet Türen für Einbrecher


Es klingt wie aus einem Science-Fiction-Film, ist aber bittere Realität: Ein sogenannter Schlagschlüssel öffnet fast alle Tore für Einbrecher – sauber, leise und in unter 20 Sekunden.

In wenigen Minuten ist die Wohnung oder das Haus leer, Einbruchsspuren gibt es nicht: Ein "Magic Key" macht Profi- Kriminellen alle Schlösser auf. "Es sind vor allem ältere Zylinderschlösser", weiß Konsumentenschützerin und Landesvize Karin Renner (SP).

Der Trick hinter dem Wunderding: Der Spezial-Schlüssel hat kaum Zacken, passt daher in jeden gängigen Schlüsselkanal. Mit leichten Schlägen auf den Schlüssel geben die einzelnen Stifte (bzw. Federn) im Gehäuse nach – die Türe ist in wenigen Sekunden offen. Vonseiten der Landespolizei Niederösterreich heißt es: "Bei Zylinderschlössern, die älter als fünf bis zehn Jahre sind, funktioniert das leider tatsächlich." Zum Glück verwenden nur echte Profi-Einbrecher dieses Wunderwerkzeug.

Karin Renner, die selbst erst eine Einbruchsserie in ihrem Heimatdorf erlebt hat, sagt: "Leider fördert das Land Niederösterreich seit Jänner 2016 nicht mehr den Einbau von Sicherheitstüren."
http://www.heute.at/bauenwohnen/Zaubersc...rt63961,1272290

von esther10 01.04.2016 00:46

31.03.2016


Zerstörtes Krankenhaus in Syrien

Erstaufnahmeeinrichtung für minderjährige Flüchtlinge
Glücklich über Essen und ein Bett


Die Erstaufnahmeeinrichtung in Köln
© Christoph Paul Hartmann (dr)

Sie sind unter 18 und kommen allein nach Deutschland. Der Sozialdienst Katholischer Frauen betreut junge Flüchtlinge direkt nach ihrer Ankunft und hilft ihnen bei ihren ersten Schritten im für sie so fremden Deutschland.

domradio.de: Was sind die konkreten Aufgaben oder Herausforderungen, die unbegleitete minderjährige Ausländer mit sich bringen?

Angelika Wiedenau (Bereichsleiterin des Sozialdienstes Katholischer Frauen): Wenn die Jugendlichen als erstes zu uns kommen, sind sie sehr erschöpft, müde und hungrig. Wir bieten ihnen zunächst eine Grundversorgung. Sie sind in dieser Einrichtung hier nur sieben Tage, da ist es wichtig, dass wir sie medizinisch untersuchen, dazu gehört ein Tuberkulose-Test und wir schauen, ob sie normal gewachsen sind oder irgendwelche Krankheiten oder Behinderungen haben. Danach schätzen wir ein, wo sie dann am besten untergebracht werden können.

domradio.de: Welchen Eindruck haben Sie von diesen jungen Menschen, die hierher kommen?

Wiedenau: Von denen, die wir jetzt haben, stellen wir fest: Die sind sehr lernbegierig, möchten sehr schnell Deutsch lernen und sagen ganz schnell "Bitte" und "Danke". Außerdem bemühen sie sich sehr, wenn sie Wörter aufgeschnappt haben, sie zu benutzen und sich verständlich zu machen.

domradio.de: Was sind das für Jugendliche in Ihrer Einrichtung?

Wiedenau: Die Meisten sind zwischen 16 und 17 Jahre alt und kommen aus allen Ländern. Wir haben Marokkaner, Syrer und Afghanen, also aus den unterschiedlichsten Kulturen. Wir nehmen hier nur männliche Flüchtlinge auf. Auch in ganz Köln sind 90 Prozent der minderjährigen Flüchtlinge männlich. Das ist klar, weil die Flucht gefährlich und anstrengend ist, da schicken die Familien die jungen, starken Männer.

domradio.de: Führt das zu Problemen, etwa aggressivem Verhalten?

Wiedenau: Das kann ich für hier überhaupt nicht bestätigen. Man muss natürlich auch sehen, wir sind die Erstaufnahme, die jungen Menschen kommen gerade erst hier an und müssen sich erst mal eingewöhnen. Wir bemerken vielmehr, dass sie dankbar sind und glücklich mit einem Bett und was zu essen. Sie sind jetzt nicht aggressiv untereinander oder gegen uns. Wir haben auch nicht das Problem, dass sie mit Frauen schlecht umgehen würden. Wir haben hier überwiegend weibliche Mitarbeiterinnen und die Jungs sind weder respektlos noch hören sie nicht auf die Anweisungen der Pädagoginnen.

domradio.de: Welche Herausforderungen erwarten Sie in der Zukunft?

Wiedenau: Das hängt davon ab, wie sich die Zahl der Flüchtlinge entwickeln wird. Im Moment kommen sehr wenig - und da muss man schauen, ob das mehr oder weniger werden. Und danach müssen wir dann unser Konzept anpassen. Da müssen wir sehen, wie sich das entwickelt.

domradio.de: Fühlen Sie sich von Stadt und Gesellschaft ausreichend unterstützt?

Wiedenau: Wir fühlen uns sehr unterstützt: Einmal von der Stadt, die auch sehr eng mit uns kooperiert; wir haben hier aber auch einen wunderbaren Pool von Ehrenamtlichen, die uns auch in jeglicher Weise unterstützen. Das ist für uns sehr wichtig.

Das Interview führte Christoph Paul Hartmann
(dr)
https://www.domradio.de/themen/fluechtli...ge-fluechtlinge



von esther10 01.04.2016 00:42

ZdK übernimmt Führung der sexuellen Revolution in Deutschland

Ein Kommentar von Mathias von Gersdorff.

Erstellt von Mathias von Gersdorff am 14. März 2016 um 18:09 Uhr


Kommentar von Mathias von Gersdorff:

Die massive Präsenz von Aktivisten homosexueller Gruppen in Veranstaltungen, Podiumsdiskussionen und sogar Gottesdiensten beim diesjährigen Katholikentag in Leipzig zeigt, in welchem Maße das „Zentralkomitee der deutschen Katholiken“ kampagnenmäßig das katholische Lehramt zu Ehe, Familie und Sexualität angreifen will.

In den Veranstaltungen beim Katholikentag wird kein „heißes Eisen“ ausgelassen: Transsexualität, Gender, „Ehe für Alle“. Alle Themen mit hoher gesellschaftspolitischer Relevanz werden behandelt.

Dass sich das „Zentralkomitee der deutschen Katholiken“ zum Propagandisten und Aktivisten der sexuellen Revolution degradiert hat, ist natürlich nicht ganz neu. Im vergangenen Jahr veröffentlichte das ZdK im Hinblick auf die Familiensynode (Oktober 2015 in Rom) ein Positionspapier „Zwischen Lehre und Lebenswelt Brücken bauen – Familie und Kirche in der Welt von heute“, in dem praktisch alle wichtigen Punkte der Agenda der sexuellen Revolution übernahm. So wurde etwa „die vorbehaltlose Akzeptanz des Zusammenlebens in festen gleichgeschlechtlichen Partnerschaften“ gefordert, die Kommunion für „wiederverheiratete Geschiedene“, die Akzeptanz von Verhütungsmittel etc. Bis heute hat das ZdK dieses Papier nicht zurückgenommen. Es hat immer noch einen offiziellen Charakter. Das ZdK besaß sogar die Dreistigkeit zu verlangen, dass die Familiensynode in Rom diese Forderung annimmt. Dem ZdK ist offensichtlich nicht nur egal, was das katholische Lehramt sagt, sondern auch, was die Weltkirche denkt. Der Narzissmus des ZdKs geht so weit, dass die dortigen Funktionäre ernsthaft meinen, die Weltkirche müsse sich nach den Vorstellungen der siechenden Kirche in Deutschland richten.

Das ZdK nimmt ohne Skrupel eine Spaltung in Kauf, um seine antikatholischen Ansichten durchzusetzen. Es scheint ihm es ebenso egal zu sein, wenn es den vielen Bürgerbewegungen und Politikern in den Rücken fällt, die in Deutschland versuchen, die traditionelle Familie und die christliche Gesundheit der Kinder zu retten.Das ZdK ist eines der wichtigsten Mitglieder dieser Fünften Kolumne der sexuellen Revolution innerhalb der katholischen Kirche.

Auf der Familiensynode wurde nicht erreicht, was man wollte. Nun probiert man auf dem Katholikentag die Konstruktion einer neuen Kirche, in der Gender, Homo-Ehen und sonstiges, was das katholische Lehramt ablehnt, möglich sind.

Was das ZdK da unternimmt, ist nicht nur die Unzucht mit dem revolutionären Zeitgeist, sondern die Öffnung der Kirche für eine im Kern pantheistische Mentalität, nach der nichts richtig oder falsch, gut oder böse ist. Alle Ansichten verschmelzen sich in einem Magma von Meinungen, in der die das utopische Denken regiert.

Es ist absolut notwendig, dass die Katholiken Deutschlands erkennen, nach welchem Plan man dabei ist, hierzulande die Kirche zu zerstören.
http://www.kathnews.de/zdk-uebernimmt-fu...-in-deutschland
Foto: Mathias von Gersdorff – Bildquelle: privat

von esther10 01.04.2016 00:38

Im Jahr 1940 – 21 kirchliche Eheannullierungen


Erstellt von Mathias von Gersdorff am 29. März 2016 um 07:50 Uhr
Hochzeitsbank

Der „Legionario“ war seit den 1930er Jahren die offiziöse Zeitung des Erzbistums São Paulo in Brasilien. Diese Zeitung hatte aber nationale Verbreitung und zum Teil internationalen Einfluss. Leiter des Legionarios war der katholische Journalist und Aktivist Plinio Corrêa de Oliveira. Viele seiner Artikel des Legionarios können heute im Internet gelesen werden. Sie zeigen, welch hohes Niveau damals die katholische Presse hatte. Link: HIER

Die Ausgabe vom 23. März 1941 berichtet Corrêa de Oliveira über die offiziellen Statistiken der Eheannullierungen im Jahr 1940. Aus allen Diözesen der Welt wurden in diesem Jahr bloß 63 Fälle zur Entscheidung nach Rom überwiesen. Davon wurden lediglich 21 Ehen schließlich annulliert. Corrêa de Oliveira kommentierte dazu, dass damit der Heilige Stuhl deutlich mache, welche Ehrfurcht die Kirche gegenüber dem Sakrament der Ehe habe. Die Kirche finde sich nicht mit deren – schon seinerzeit sichtbaren – Verfallserscheinungen ab.

Schon damals war die Krise der Ehe und der Familie ein wichtiges Thema, vor allem in katholischen Publikationen. In manchen katholischen Ländern wurden Gesetze erlassen, die sich klar gegen die Lehre der Kirche richteten. Besonders Uruguay erleichterte enorm die Ehescheidung, was dazu führte dass viele Brasilianer dort heirateten, um gegebenenfalls später einfacher eine Scheidung zu bewirken. Das Episkopat verurteilte damals in Hirtenbriefen scharf diese Praxis. Obwohl heute die Lage von Ehe und Familie wesentlich schlechter ist als im Jahr 1940, unternehmen viele Bischöfe überhaupt nichts. In Deutschland versuchen mache sogar eine neue „Theologie“ und eine neue Pseudo-Pastoral zu entwickeln, um endgültig die katholische Lehre über Ehe und Sexualität zu begraben.
http://www.kathnews.de/im-jahr-1940-21-k...eannullierungen
Foto: Hochzeitsbank – Bildquelle: Alexander Hauk / www.bayern-nachrichten.de

von esther10 01.04.2016 00:35

Eine weibliche Führungskraft in einer angeblich sexistischen Kirche: Mutter Angelica


Mutter Angelica mit Papst Johannes Paul II.
Foto: EWTN

IRONDALE, ALABAMA , 01 April, 2016 / 5:53 PM (CNA Deutsch).-
Es war im September 1987. Papst Johannes Paul II. war gerade im Rahmen seiner USA-Reise in Los Angeles angekommen. Der Heilige Vater wurde in der Stadt der Engel begrüßt mit einem Treffen mit vier "progressiven" Bischöfen, die ein Hühnchen mit mehreren kirchlichen Traditionen zu rupfen hatten.

Einer der Gesprächsteilnehmer, Erzbischof Rember Weakland von Milwaukee, sprach mit dem Papst über die Frauenordination:

"Frauen suchen …(eine Kirche), die lehrt und beispielhaft die Ko-Jüngerschaft der Geschlechter als Werkzeuge von Gottes Königreich. Sie suchen eine Kirche, in der die Gaben der Frauen gleichermaßen gewertschätzt und akzeptiert werden...in der das Weibliche nicht mehr untergeordnet ist, sondern in einer ganzheitlichen Gegenseitigkeit mit dem Maskulinen als ein volles Bild mit dem Göttlichen".
Unterdessen hatte in Alabama eine Frau der Kirche namens Mutter Angelica ihren Kabelsender, der zu diesem Zeitpunkt zwei Millionen Haushalte erreichte, auf ein 24 Stunden-Programm umgestellt. Während der Reise des Papstes hatte EWTN den bis dahin völlig unbekannten Schritt gewagt, live und ungeschnitten am laufenden Band über den USA-Besuch des Heiligen Vaters zu berichten.

Als die beherzte Nonne über die Anmerkungen des Bischofs von Milwaukee gegenüber dem Papst hörte, konnte sie es sich nicht verkneifen, ihre eigene Meinung zu sagen.

"Frauen als Priester, das ist nichts als ein Machtspielchen, das ist lächerlich", sagte Mutter Angelica am darauffolgenden Tag.

"Frauen haben mehr Macht in der Kirche als sonst irgendjemand. Sie bauen und leiten Schulen. Gott hat es so eingerichtet, dass Männer Priester sind, und wir können uns nicht erlauben, Gott seine Hoheitsrechte abzustreiten", so Mutter Angelica laut der Biographie von Raymond Arroyo.

"Wer noch irgendwelche Zweifel daran hat, ob Frauen geweiht werden sollten, damit sie Führungsrollen und Einfluß in der Kirche haben können, muss sich nur diesen Medienmogul von einer Nonne anschauen, um Bescheid zu wissen", sagte die katholische Talkshow-Moderatorin und Medienberaterin Teresa Tomeo.

"Sie war nicht nur eine prominente internationale Medienpersönlichkeit aufgrund ihrer Arbeit on air und ihrer großartigen Shows. Sie war auch die Gründerin eines wichtigen religiösen Senders und der CEO eines Unternehmens, während sie gleichzeitig Sendungen moderierte — eine Leistung, die nur wenigen Frauen in der säkularen Welt gelingt", sagte Tomeo der CNA.

"Und sie schaffte das in der katholischen Kirche, die angeblich so sexistisch und rückständig ist, wie die Welt gerne behauptet. Sie überwand Hindernisse, an welche die mächtigen Frauen in säkularen Medien gar nicht erst herankommen."
Im Jahr 1981, als Frauen noch dafür kämpften, überhaupt wichtige Rollen in der Welt des Fernsehens zu erobern, gründete Mutter Maria Angelica von der Verkündigung das Eternal Word Television Network, das heute 24 Stunden pro Tag auagestrahlt wird, in über 264 Millionen Haushalten in über 144 Ländern. Aus den rund 20 Mitarbeitern wurden fast 400. Der religiöse Sender strahlt TV- und Radio-Programme aus, vertreibt religiöse Produkte und gibt unter anderem die Zeitung National Catholic Register heraus, wie auch die Catholic News Agency, zu der seit kurzem auch CNA Deutsch gehört.

Mutter Angelica gründete nicht nur EWTN sondern auch ein Kloster, einen Schrein und zwei Orden.

Am Ostersonntag, 27. März 2016, verstarb sie nach einem langen Ringen mit den Folgen eines Schlaganfalls. Sie war 92 Jahre alt.

Nach ihrem Weggang würdigten religiöse wie weltliche Beobachter ihren Beitrag — auch und gerade als ein Beispiel für eine starke weibliche Führungskraft.

Der bekannte Vatikanist und Autor John L. Allen schrieb auf "Crux":

"Es gibt heute viel Unruhe über die Frage, wie Frauen in der Kirche Führungspositionen übernehmen sollen ohne eine Weihe zum Priester. Papst Franziskus hat selbst diese Diskussion angestossen. Diese Frage so abstrakt zu diskutieren erscheint aber irgendwie dämlich, denn wir haben schon ein klassisches, für alle Zeiten gültiges Beispiel, wie Frauen mehr Verantwortung übernehmen können, in Mutter Angelica."
Erzbischof Joseph Kurtz von Louisville, Vorsitzender der US-amerikanischen Bischofskonferenz, sagte in einer Stellungnahme nach ihrem Tod, Mutter Angelica sei "eine außergewöhnliche Frau, fromme Gläubige und ein Medienpionier" gewesen.

Wie die besten Evangelisten, so der Erzbischof, habe Mutter Angelica die Medien ihrer Zeit genutzt, um die Frohe Botschaft zu verkünden. Dabei habe sie der Welt auch wieder einmal "den lebenswichtigen Beitrag von Ordensfrauen" gezeigt.

Ihr energischer Führungsstil und ihr visionäres Handeln in einer Kirche mit einem rein männlichen Klerus flossen aus der Gewissheit ihrer Identität vor Gott, erklärte Teresa Tomeo.

"Letzten Endes wusste sie einfach, wer sie in Christus war, sie wußte, sie war nach dem Ebenbild und Bildnis Gottes geschaffen, dass wir männlich und weiblich sind, gleichwertig aber unterschiedlich", so Tomeo.

"Und sie wußte, dass Gott eine besondere Rolle für sie hatte, und dass er sie aus einem bestimmten Grund erwählt hatte, und dass sie alles zu tun vermochte durch Ihn, der ihr die Kraft gab, wie uns der heilige Paulus lehrt."

Mutter Angelica ist auch kein Einzelfall, betonte Tomeo. Sie stehe in einer langen Reihe von Frauen, darunter geistliche Größen wie die heiligen Theresia von Avila und Katharina von Siena — und sie sei nur eine von vielen Frauen in der Kirche der Gegenwart, die etwas bewirken wollen.

Tomeo ist überzeugt: Mutter Angelica wird noch für viele Jahre für ihre Authentizität und schlagfertigen Humor bekannt sein, und für ihre Fähigkeit, das Evangelium liebevoll zu verkünden.

"Sie war lustig, sie gab mir immer wieder die Hoffnung, dass egal wie viele Fehler wir auch machen: Gott wird uns immer erlauben, zu ihm heimzukehren", sagte sie.
"Ich denke, wir haben erst gerade damit angefangen, ihre Weisheit zu erschließen. Ich glaube, sie wird für Jahrzehnte und Jahrhunderte als eine der größten Evangelisierer Amerikas gesehen werden."
http://de.catholicnewsagency.com/story/e...r-angelica-0650

von esther10 01.04.2016 00:32

Do 31.03.2016

Neue Vorsitzende der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien


Martina Hannak-Meinke und Dr. Ralf Kleindiek
Dr. Ralf Kleindiek, Staatssekretär im Bundesfamilienministerium, hat am 31. März Martina Hannak-Meinke zur neuen Vorsitzenden der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien (BPjM) ernannt. Martina Hannak-Meinke übernimmt die Leitung der BPjM ab dem 1. April 2016.

"Ich freue mich, dass wir mit Martina Hannak-Meinke eine neue Vorsitzende gefunden haben, mit der die Bundesprüfstelle ihre Aufgaben weiter engagiert wahrnehmen und Verantwortung für einen zukunftsfähigen Jugendmedienschutz übernehmen kann", sagte Dr. Ralf Kleindiek bei der Ernennung.

Martina Hannak-Meinke war zuletzt Leiterin des Referates Grundsatzangelegenheiten der Engagementpolitik des Bundesfamilienministeriums. Als Juristin begann ihre berufliche Laufbahn 2003 als Referentin in der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien, von 2008 bis 2016 war sie in unterschiedlichen Bereichen im Bundesfamilienministerium tätig.

"Die Bundesprüfstelle leistet innerhalb des vielschichtigen Kinder- und Jugendmedienschutzes einen wichtigen Beitrag, um das Aufwachsen Minderjähriger in einer digitalisierten Gesellschaft zu gestalten", erklärte die neue Leiterin der BPjM. "Vor diesem Hintergrund freue ich mich sehr auf die vor mir liegenden Aufgaben und die sich dadurch ergebende Möglichkeit, mich in diesem Bereich aktiv für Kinder und Jugendliche einsetzen zu können."

Hannak-Meinke folgt auf die langjährige Vorsitzende Elke Monssen-Engberding, die zum 29. Februar 2016 aus ihrem Amt schied und zu Beginn des Monats mit einem Festakt verabschiedet wurde.

Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien

Die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien ist eine selbstständige Bundesoberbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Sie ist zuständig für die Indizierung von Träger- und Telemedien mit jugendgefährdendem Inhalt auf Grundlage des Jugendschutzgesetzes (JuSchG).
http://www.bmfsfj.de/BMFSFJ/kinder-und-j...did=224024.html

von esther10 01.04.2016 00:31

Was Paul Badde über die Gruppe „Sankt Gallen" wusste – Und: Wer die Synode entscheidet
Im Interview mit CNA Deutsche Ausgabe zieht der Vatikanist und Autor eine Zwischenbilanz der ersten Woche und erzählt von der Gruppe um Kardinal Danneels


Der Vatikan-Korrespondent und Autor Paul Badde
Foto: Privat

VATIKANSTADT , 10 October, 2015 / 2:31 PM (CNA Deutsch).-
Die erste Woche der Familiensynode ist vorbei. Zeit, Zwischenbilanz zu ziehen mit jemandem, der sich auskennt: Paul Badde war bis 2013 Rom- und Vatikan-Korrespondent der „Welt“ und ist Mitherausgeber der Monatszeitschrift „Vatican Magazin“. Der Papst-Experte und Vatikan-Korrespondent von EWTN Fernsehen ist Autor mehrerer Bücher und verfolgt die Synode aus nächster Nähe.

CNA: Herr Badde, können Sie nach der ersten Woche eine Einordnung der wichtigsten Punkte des Berichts der deutschen Gruppe geben?

BADDE: Was nach einer Woche am meisten auffalle, sagte gestern Abend Pater Hagenkord SJ von Radio Vatikan, der die Debatte der deutschen Sprachgruppe Tag für Tag persönlich von Nahem verfolgen konnte, sei eine Art von neuem Optimismus der Synodenväter. Nach dem Blick vom letzten Jahr auf die Gefahren, denen Ehe und Familie ausgesetzt sind, ist jetzt also wohl nicht nur die Einsicht gewachsen, dass die katholische Ehe die vielleicht anspruchsvollste Verbindung ist, die menschliche Kultur je hervor gebracht hat, sondern auch das Bemühen der Väter, nicht in eine „eher pessimistische Wahrnehmung unserer Gesellschaft zu verfallen“. Auch die „positiven Zeichen der Zeit“ seien mehr zu würdigen, heißt es jetzt in dem Zwischenbericht. Der Verweis auf das II. Vatikanum ist unüberhörbar.

CNA: Fällt der Begriff „Gender“ in diesem Zusammenhang in dem Papier?

BADDE: Nein, der fällt hier überhaupt nicht. Und das scheint für die nächsten Wochen eine vielleicht noch konfliktreiche Bruchlinie der deutschsprachigen Kirche zum Rest des Weltepiskopats anzudeuten. In so gut wie allen anderen Sprachgruppen wurde die Genderideologie eindeutig verurteilt. Von Amerika über Asien und Afrika – und auch von Papst Franziskus – hat sich da die Einschätzung von Kardinal Robert Sarah aus Guinea durchgesetzt, dass es sich diese Ideologie zum Ziel gesetzt hat, „die christliche Zivilisation abzuschaffen und eine neue Welt aufzubauen.“ Davon ist in dem deutschen Papier nichts zu lesen. Ob dieser Unterschied nur ein Haarriss in der Einheit der Synodenväter ist oder eine Kluft, wird sich noch zeigen.

CNA: Was ist Ihr persönlicher Eindruck der Synode bis jetzt?

BADDE: Am Anfang wurde fast nahtlos an die Synode vom letzten Jahr angeknüpft, mit allen offenen Fragen, mit denen das Treffen damals endete. Nach der Einführung Kardinal Erdös aus Ungarn konnte man denken, dass sich nichts bewegen werde, weil sich am Dogma der Kirche nichts ändern lasse. Doch Erzbischof Forte aus Chieti an der Adria erklärte dann fast gleich danach, es sei unvorstellbar, dass der Papst rund 300 Bischöfe aus aller Welt zweimal für Wochen nach Rom zu einer Synode und zur Beratung einlade, um das Ganze dann so ergebnislos wie das Hornberger Schießen enden zu lassen. Auffällig war aber auch, dass unter den deutschen Bischöfen jetzt nicht mehr von einer Revolution die Rede war, ein im letzten Jahr noch ein oft gehörtes Stichwort. Stattdessen wurde diesmal fast unisono auf die „größeren Probleme“ von Kirche und Welt verwiesen, wie das Ausbluten der Christenheit des Nahen Ostens oder die Flüchtlingsströme, die letztes Jahr auch schon existierten, doch damals auch auf Anfrage nur mit Schweigen oder Ausflüchten beantwortet wurden. Im letzten Jahr spielten diese „Zeichen der Zeit“ für die Väter noch nicht diese Rolle, zumindest nicht für die Väter aus Deutschland.

CNA: Im Hintergrund köchelt ein kleiner Skandal auf: Papst Franziskus hat auch den ehemaligen Brüsseler Erzbischof Godfried Danneels zur Synode eingeladen, der kürzlich vor laufender Kamera zugegeben hat, in der Kirche einer Art von „Mafia-Club“ angehört zu haben.

BADDE: Stimmt. Ob die Sache eine kleiner oder großer Skandal ist, weiß ich nicht. Sicher ist sie ein Rätsel. Denn es ist ja wirklich so, dass Kardinal Danneels in Belgien einen Bischof massiv gedeckt hat, der seinen Neffen missbraucht hatte. Er hat auch König Baudouin – vergeblich – gedrängt, ein in Belgien geplantes Abtreibungsgesetz zu unterzeichnen und in dieser Frage nicht so kleinlich zu sein. Was dieser Kardinal jetzt einer katholischen Synode raten kann, die sich über „die Berufung und Mission von Ehe und Familie“ beugt, ist vielen schleierhaft, um wenig zu sagen. Was aber die Beteuerung des Kardinals vom letzten Monat betrifft, stolzer Teilnehmer „einer Art Mafia“ im Kardinalskollegium gewesen zu sein, muss ich ihm aus eigener Erfahrung zustimmen.

CNA: Wie meinen Sie das? Hatten Sie dafür schon vorher Hinweise?

BADDE: Ja. Im April 2005 lag mir eine zuverlässige Nachricht vor, nach der sich nur drei Tage nach der Beerdigung Johannes Paul II. die Kardinäle Martini aus Mailand, Lehmann und Kasper aus Deutschland, Bačkis aus Litauen, van Luyn aus Holland, Danneels aus Brüssel und O’Connor aus London in der so genannten Villa Nazareth in Rom bei dem damals schon nicht mehr wahlberechtigte Kardinal Silvestrini getroffen hatten, wo sie gemeinsam im Geheimen eine Taktik berieten, mit der die Wahl Joseph Ratzingers zu verhindern sei. Danach wies ich am 17. April 2005 in einem Artikel in der WELT darauf hin, dass dies gegen die Instruktion „Universi Dominici Gregis“ des verstorbenen Papstes verstoße, der darin schon 1996 den Modus der Nachfolgeregelung mit der strengen Auflage neu geregelt hatte, dass es vor und innerhalb des Konklaves keinerlei Absprachen für den Ausgang der Wahl geben dürfe. Drei Tage später wurde dann Joseph Ratzinger mit großer Mehrheit zum Papst gewählt. Wie es konkret dazu kam, könnte Ihnen wohl am besten der emeritierte Kardinal Meisner aus Köln erzählen, gäbe es nicht das Schweigegebot für alle Vorgänge aus dem Konklave. Es ist aber kein Geheimnis, dass Meisner damals der leidenschaftlichste Kontrahent dieser Gruppe im allgemeinen und Kardinal Danneels im besonderen war. Jetzt aber wurde nicht er, der alte Freund Joseph Ratzingers, vom Papst persönlich in der Synode berufen, sondern der ebenfalls emeritierte Godfried Danneels, der ein halbes Jahr älter ist als der Erzbischof von Köln. Das ist ein Fakt.

CNA: Worauf freuen Sie sich am meisten in den kommenden zwei Wochen?

BADDE: Freuen? Viele sind hier sehr angespannt, unter den Kollegen ebenso wie unter den Synodenvätern und anderen Beobachtern. Ich bin auf neue Überraschungen gefasst, aber auch auf kleinere und größere Zeichen und Wunder. Denn sehen Sie, als alle Medien vor einer Woche im Chor von dem schwulen polnischen Prälaten aus dem Umfeld Kardinal Müllers in der Glaubenskongregation berichteten, der sich gezielt zum Beginn der Synode als praktizierender Homosexueller geoutet hatte, schrieb die BILD-Zeitung – zu deren Kerngeschäft solche Schmankerl doch gewöhnlich zählen – kein Wort davon, aber dafür recht groß und begeistert von dem Buch Kardinal Sarahs mit dem Titel „Gott oder nichts“.


CNA: Die große Frage, die alle Auguren beschäftigt, ist natürlich, wo die Reise hingeht. Wagen Sie schon eine Prognose?

BADDE: Nein. Siehe letzte Frage. Die große Unbekannte ist und bleibt die letzte Entscheidung des Papstes. Auf die kommt es am Ende an. Auf den Papst kommt es an. Daran lässt er auch selbst keinen Zweifel aufkommen – trotz aller Beschwörungen seines synodalen Weges. Es gibt Stimmen, die behaupten, er habe die Schlussrede schon in der Schublade. Das ist sicher Unsinn. Es gibt Verschwörungstheorien von allen Seiten. Und dass die starken Spannungen im Weltepiskopat – oder auch nur innerhalb der Kurie in Rom – eine Erfindung der Medien seien, wie Kardinal Marx am letzten Montag behauptete, wird keiner vernünftigen Prüfung standhalten können. Denn es geht doch hier um Menschheitsfragen. Und dabei um Existenzfragen der Kirche. Wie sollte es dabei viele nicht fast zerreißen?

CNA: Geht es darum, neue Antworten auf alte Fragen zu finden?

BADDE: Schauen Sie, das ist die uralte Spannung zwischen Dogma und Pastoral – die in der pluralistischen Welt und in den Umbrüchen der digitalen Revolution noch einmal eine ganz neue Qualität erreicht haben. Bei dieser Spannung zwischen der Lehre der Kirche und die Realität der Welt geht es aber weiter vor allem um diese Fragen: Ist die Kirche noch Sauerteig, Salz der Erde und Licht der Welt? Oder muss dieser Auftrag Christi heute – allmählich und Schritt für Schritt - umformuliert werden? Der Anspruch, dass da rund 300 Synodenväter aus allen Kontinenten und Kulturen dem Papst in diesem Zusammenhang einen in sich konsistenten und tragfähigen Rat für die Zukunft der Kirche geben können, grenzt fast schon an Wunderglauben. Extra schwierig macht jede Prognose auch der Umstand, dass Papst Franziskus weiter Signale in alle Richtungen sendet. Denn der Papst hat ja nicht nur Kardinal Daneels in die Synode berufen, sondern in einem Handstreich quasi mehr für die Rehabilitierung der Priestergemeinschaft Pius X. getan als sein Vorgänger. Jetzt darf plötzlich jeder Katholik zu ihnen beichten gehen. Auf seiner Amerika-Reise hat er die – wie es heißt „homophobe“ – Standesbeamtin Kim Davis getroffen und ermutigt und einen Tag später vor laufender Kamera einen alten schwulen Schüler mit dessen Partner empfangen und vor der Kamera umarmt. Das sei unter alten Freunden doch ein normaler Vorgang, ließ er seinen Pressesprecher Pater Lombardi SJ danach erklären. Wer sollte das nicht nachvollziehen können? Doch einen Tag vorher hatte Pater Lombardi zu der Begegnung mit Kim Davis angemahnt, dass daraus nur ja keiner falsche Schlüsse ziehen solle; dieses Treffen bedeute gar nichts. Alles klar? Nicht wirklich, denken da viele. Der Sommer ist heute zu Ende gegangen im Vatikan. Nur das scheint klar. Rom im Regen. Es schifft in Strömen.
http://de.catholicnewsagency.com/story/w...ntscheidet-0085

von esther10 01.04.2016 00:28

[b]"Der Ruhm von Mutter Angelica war immer Jesus Christus"


Die aufgebahrte Mutter Angelica im Schrein von Hanceville am 30. März 2016.
Foto: EWTN

HANCEVILLE, ALABAMA , 01 April, 2016 / 9:22 AM (CNA Deutsch).-
"Gott wählte die Schwachen der Welt um die Starken zu beschämen": diese Lehre des heiligen Papstes Johannes Paul II., in Anknüpfung an den ersten Korintherbrief, war beispielhaft verkörpert im Leben von Mutter Angelica — so Pater Anthony Mary, MFVA, in seiner Predigt bei der Vesper für die am Ostersonntag verstorbene Gründerin von EWTN.

"Wir müssen das Leben von Mutter Angelica so interpetieren", predigte Pater Anthony, "dass ihr Ruhm nicht ihr selber galt. Der Ruhm von Mutter Angelica war immer Jesus Christus."

Die feierliche Vesper zum Gedenken der bekannten Nonne und emeritierten Äbtissin des von ihr gegründeten Klosters Unserer Frau von den Engeln fand im Schrein des Allerheiligsten Sakraments in Hanceville, Alabama statt — einem Heiligtum, dass ebenfalls von Mutter Angelica gegründet wurde.

Sie sei aus bescheidenen Verhältnissen gekommen, und habe sich zu einem "Leben in Demut" entschieden, als sie ihrer Berufung zur Ordensfrau folgte. Zudem, erinnerte Pater Anthony, litt sie Zeit ihres Lebens an körperlichen Leiden wie den Rückenschmerzen in Folge eines Unfalls, Asthma, und einem Schlaganfall im Jahr 2001. In den letzten Jahren habe sie ein "verstecktes" Leben geführt, in dem sie gebrechlich und schwach gewesen sei.

"Schmerz ist mein ständiger Begleiter", zitierte der Mönch Mutter Angelica, doch habe sie diesen als Erinnerung daran verstanden, dass sich ihr Leiden mit dem des leidenden Herrn vereine. Dadurch sei sie empfänglich gewesen für die Eingebungen des Heiligen Geistes.

Diese Bescheidenheit sei auch Merkmal ihres Senders, EWTN. Dieser begann in einer Garage und sein Hauptquartier in Irondale, Alabama sei "auch heute nicht gerade optisch ansprechen", so Pater Anthony Mary. Es sei eben kein "CNN", so der Mönch. Vielmehr lebe EWTN die Mission der Verkündigung, die Mutter Angelica ihm gegeben habe, und habe dabei viel erreicht. Es gehe darum, auf den Herrn so zu vertrauen wie die Apostel, und wie auch Mutter Angelica dem Herrn vertraut habe.



"Sie ist im Himmel" – Papst Franziskus über Mutter Angelica heute bei der Generalaudienz
http://de.catholicnewsagency.com/story/s...r-angelica-0642
http://de.catholicnewsagency.com/story/d...s-christus-0648[


/b]

von esther10 01.04.2016 00:27

Was die Kretschmann-Grünen gerade für Kinder politisch umsetzen:
Veröffentlicht am 13. März 2016 von conservo
Grün-roter Schulunterricht im Fach „Schwanz, Muschi, blasen” Samstag, 12. März 2016 22:17 | Autor: Michael Mannheimersex deckblatt


Der perverse und naturwissenschaftlich völlig unhaltbare Genderplan der Linken muss um jeden Preis verhindert werden!

Der bekannte Publizist und konservative Altpolitiker Peter Helmes hat vor kurzem ein großartiges Heft (90 Seiten) zum Thema Genderismus herausgegeben. „Sex mit Sechs“. Wer sich mit den Hintergründen der familienfeindlichen und ethisch verkommenen Frühsexualisierung von Rotgrün nicht auskennt oder sein Wissen darüber vertiefen will: Hier wird er fündig. Gerade heute – einen Tag vor der Landtagswahl in Baden-Württtemberg – wollte die rotgrüne Regierung in Stuttgart ihr Genderprogramm für die Schulen beschließen.

Wer da Übles ahnt, hat Recht: Es sollten Nägel mit Köpfen gemacht werden auch für den Fall, dass die CDU den neuen Ministerpräsidenten stellen sollte. Und – besonders hinterhältig – der Regierungsbeschluss war so kurzfristig vor der Wahl geplant, dass die Medien nicht darüber berichten würden.

Was sie eh nicht tun: Denn das, was Medien -gerade in Baden-Württemberg voll hinter RotGrün stehend – befichten, ist ein Witz.

Angriff auf die Würde des Kindes

Das ethisch völlig verkommene und naturwissenschaftlich unhaltbare Genderprgramm wird als solches inhaltlich nicht vertieft, das Wort „Gender“ sorgsam vermieden, ebenso der Prozess der Frühsexualisierung.

Achtjährige sollen künftig über Sexualpraktiken wie Analerkehr oder Fellatio referieren – was ein ungeheuerlicher Angriff auf die Würde des Kindes und dessen Entwicklungsstadium ist.

Die Vorlage der Landesregierung sieht vor, dass Schüler an allgemeinbildenden Schulen verschiedene Formen des Zusammenlebens von/mit LSBTTI-Menschen (Lesben, Schwule, Bisexuelle, Transgender, Transsexuelle, Intersexuelle) sowie Ausprägungen schwuler, lesbischer, transgender und intersexueller Kultur kennenlernen und in den gesamten Schulalltag integrieren sollen.

Diktatur einer kleinen Clique

Alles wird verkauft als „Neuer Bildungs- und Aktionsplan“, der die zukünftige Gesellschaft angeblich gegen „sexuelle und rassistische Diskriminierung“ wappnen sollte. Dabei ist es genau umgekehrt:

Dieser Genderplan ist die Diktatur einer kleinen Clique von maximal fünf Prozent der (nicht-heterosexuellen) Bevölkerung gegen den Rest der heterosexuellen Majorität. Sie ist die Umsetzung der Forderung des Neomarxismus zur Zerstörung sämtlicher Wurzeln der verhassten bürgerlichen Gesellschaft.

Zerstörung der Familie

hier geht es weiter
https://conservo.wordpress.com/2016/03/1...tisch-umsetzen/
https://conservo.wordpress.com/2016/04/

von esther10 01.04.2016 00:26

Der „Mafia-Skandal" um Kardinal Danneels und die Verschwörungstheorie um zwei Päpste
Die Behauptung, die Reform-Gruppe „Sankt Gallen" mit Kardinälen Danneels, Kasper und Lehmann hätte Papst Benedikt XVI „gestürzt" ist haltlos


Nur ein Luftschloss? Nach dem Ort Sankt Gallen, dessen berühmte Kirche hier Bodenhaftung verliert, hatte sich die Reformgruppe mit Kardinälen Martini, Danneels, Kasper und Lehmann benannt, heißt es.
Foto: CC Pascal Vuylsteker via Flickr

BRÜSSEL , 09 October, 2015 / 6:10 PM (CNA Deutsch).-
Sogar die Bild-Zeitung machte damit Schlagzeilen: „Kasper und Lehmann: Deutsche Kardinäle in ‘Mafia-Skandal’ verstrickt?” So die Überschrift des Boulevardblattes. Im Artikel steht zu lesen, was auch andere Medien berichteten: Der ehemalige Bischof von Brüssel, Kardinal Godfried Danneels, habe selber damit angegeben, Mitglied eines „Mafia-Klubs Sankt Gallen” gewesen zu sein. Mitglieder seien auch die deutschen Kardinäle Walter Kasper und Karl Lehmann gewesen.

Die Agenda der Gruppe: Radikale Reformen in der Kirche zu erreichen; und angeblich der Sturz von Papst Benedikt XVI. und die Wahl von Papst Franziskus – das behaupten zumindest einige Medien. Eine Verschwörungstheorie, die an Dan Browns Romane erinnert. Tatsächlich wurde behauptet, der Rücktritt von Benedikt XVI. und die Wahl von Papst Franziskus seien auf das Wirken dieser Lobby „progressiver“ Kardinäle zurückzuführen. Nicht selten wurde dann auch noch darauf hingewiesen, dass sowohl Kardinal Danneels als auch Kardinal Kasper von Papst Franziskus speziell eingeladen wurden, an der Familiensynode teilzunehmen.

Doch wie der Autor und Journalist Phil Lawler in einem Artikel für „Catholic Culture” schreibt, sind solche Verschwörungstheorien nach Prüfung der Tatsachen nicht haltbar und faktisch widerlegt.

Phil Lawler, Herausgeber von Catholic World News (CWN) und Verfasser mehrerer Fachbücher über religiöse und politische Themen, schreibt auf der Catholic Culture Webseite, dass die Verschwörungstheorie ihren Ursprung in der neu erschienenen Biographie über Kardinal Danneels hätte. Der emeritierte Erzbischof ist aus mehreren Gründen eine umstrittene Figur; nicht zuletzt, weil er Kritikern zufolge versuchte, ein Missbrauchsopfer zum Schweigen zu überreden, um den Täter, einen anderen Bischof, zu schützen. In der Biografie nun wird nicht von der Gruppe „progressiver“ Kardinälen erzählt, die „mit dem Einfluss des damaligen Kardinal Joseph Ratzinger im Vatikan unzufrieden” waren.

Das Buch beschreibt die „Gruppe Sankt Gallen“ – so genannt nach dem Ort, wo sich die Kardinäle trafen. Zur Gruppe gehörten neben Danneels der verstorbene Kardinal Carlo Maria Martini, Erzbischof von Mailand, sowie die Kardinäle Achille Silvestrini, Cormac Murphy-O’Connor, Karl Lehmann und Walter Kasper. Bei der Vorstellung eben des Buches bezeichnete der belgische Kardinal diese Gruppe als einen „Mafia-Klub”.

„Nun, das Wissen um eine Verschwörung der Kardinäle mit dem Zweck, die Politik des Vatikans zu beeinflussen, wäre wenig erbaulich. Gut informierten Lesern würde ein Blick auf die Namen reichen, um sich möglicherweise um den Einfluss der Kardinäle Sorgen zu machen. Man kann es aber nicht als Verschwörung bezeichnen, wenn einige Bischöfe sich versammeln, um über kirchliche Angelegenheiten zu diskutieren“, betont Phil Lawler.

Der Autor Lawler weist darauf hin, dass die Verfasser der Biografie ursprünglich noch weiter gegangen seien. Sie hätten gegenüber einer französischen Zeitung behauptet, dass die Gruppe Sankt Gallen beim Konklave von 2005 aktiven Widerstand gegen Kardinal Ratzinger geleistet und Kardinal Bergoglio gefördert habe.“

„Würde es stimmen, dass die Kardinäle während des Konklaves aktiv eine Lobby gebildet hätten, wäre diese Haltung zweifellos ein Skandal gewesen, ein eindeutiger Verstoß gegen das Kirchenrecht. Für dieses Vergehen hatte der heilige Johannes Paul II. die Exkommunikation vorgesehen”, bemerkt Lawler.

Aber sobald die Verschwörungstheorie öffentliches Aufsehen erregte, gaben die Verfasser der Danneels-Biografie an, „dass sie missverstanden worden waren”. Sie änderten ihre Darstellung der Fakten und versicherten nun, dass „während des Konklaves von 2005 die Gruppe von Sankt Gallen nicht als aktive Lobby aufgetreten war, und dass sie kurz nach der Wahl von Benedikt XVI. ihre Treffen einstellten“.

„Sollten wird diese Korrektur für bare Münze nehmen?”, fragte Lawler.

Der Fachmann wies darauf hin, dass das Buch eine autorisierte Biographie war, und dass Danneels aktiv an der Werbeaktion für die Buchvorstellung mitgewirkt hatte. „Es erscheint daher unwahrscheinlich, dass sich die Autoren hinsichtlich der Natur dieser Treffen von Sankt Gallen gänzlich getäuscht hatten. Als der Kardinal über einen ‚Mafia-Klub‘ sprach – auch wenn der Satz möglicherweise leichtfertig gebraucht wurde –, riefen diese Worte Gedanken an eine geheime Intrige hervor”.

„Es ist daher nicht unangemessen zu vermuten“, führt Lawler vorsichtig fort, „dass die Verfasser des Buches zu ehrlich gewesen sind, wie es viele konservative Fachleute auch vermuteten”. Als sie aber sahen, welches Ausmaß der Skandal angenommen hatte, „waren sie bereit, Verwirrung zu stiften, um den Schaden zu beheben.“



Überzeugende Gründe, dass die Theorie nicht stimmt



Abgesehen von einer möglichen Werbetaktik sieht Lawler weitere „überzeugende Gründe“, um eine Verschwörungstheorie zu verwerfen.

An erster Stelle führt er an, dass die Biografen von Danneels einen „klaren Werbeanreiz hatten, die Macht der Gruppe von Sankt Gallen zu übertreiben.“ „Die Geschichte einer geheimen Gruppe würde sich höchst wahrscheinlich besser verkaufen als das Leben eines emeritierten Kardinals.“

Außerdem: „Wenn die Gruppe von Sankt Gallen sich wirklich bemüht hätte, das Konklave von 2005 zu kontrollieren, wäre sie darin vollkommen gescheitert.“ Denn fast unmittelbar danach wählte das Konklave als Kardinal Ratzinger zum Papst, „den Mann, dessen Einfluss die Gruppe angeblich zu stoppen versuchte“.

Kardinal Martini wurde allgemein als der Anführer der liberalen Gruppe angesehen, die eine Alternative zum Kardinal Ratzinger gesucht haben könnte. Allerdings wissen Vatikan-Insider, dass Martini seinen Jesuiten-Mitbruder Kardinal Bergoglio nicht wohlgesonnen war, und dass er seine Wahl nicht unterstützt hätte”, so Lawler weiter.

Die Gruppe von Sankt Gallen stellte ihre Treffen 2006 ein, so dass sie „beim Konklave von 2013, als Franziskus gewählt wurde, keinen Einfluss mehr ausüben konnte.“ Dazu kommt, dass „Kardinal Martini zu dieser Zeit bereits verstorben war, und dass andere Mitglieder der Gruppe – die Kardinäle Silvestrini und Murphy-O’Connor –zu alt waren, um am Konklave teilzunehmen“.

„In den Tagen vor dem Konklave von 2013 erwartete fast niemand die Wahl von Kardinal Bergoglio“. In dieser Hinsicht, fügt Lawer hinzu, „wenn eine Gruppe Kardinäle seit Jahren daran gearbeitet hätte, Begeisterung für seinen Kandidaten zu wecken, dann wären sie äußerst ungeschickt gewesen.“

Lawler wies zudem darauf hin, dass „eine Biografie über Kardinal Danneels leider geeignet ist, einen Skandal auszulösen“, auch aufgrund seiner Unterstützung der „staatlichen Anerkennung gleichgeschlechtlicher Partnerschaften und seines Ratschlags an König Baudoin, ein Gesetz zur Erlaubnis der legalen Abtreibung zu unterschreiben”.

„Angesichts dieser Hintergründe ist erstaunlich, dass Papst Franziskus ihn als Teilnehmer der Synode in Oktober gewählt hat. Aber zu behaupten, dass der Kardinal ein erfolgreicher Verschwörer sei, das hieße, einen Sprung über die Beweise hinaus zu machen“, so der Experte.
http://de.catholicnewsagency.com/story/d...wei-papste-0084


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