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von esther10 27.08.2015 20:56

Berlin: Internet-Mobbing schwuler Aktivisten gegen junge Dummschwätzer
Veröffentlicht: 27. August 2015 | Autor: Felizitas Küble

Manche Zeitgenossen, vor allem junge Leute, gehen mit dem Internet bisweilen sehr leichtfertig um und verwechseln es pubertär mit einem Tagebuch oder Online-Stammtisch. Um möglichst viel Aufmerksamkeit zu erregen, wird auf sorgfältige Ausdrucksweise bisweilen gerne verzichtet. Scannen0005



Zudem meinen einige von ihnen offenbar, das Netz sei ein rechtsfreier Raum, in welchem die Gesetze von Fairneß, Gesetz und Vernunft außer Kraft gesetzt sind. Diese Beobachtung machen wir vom CHRISTLICHEN FORUM mitunter auch im Leserkommentarbereich, wenngleich eher selten.

Deutliche Appelle für Toleranz und eine ordentliche Debattenkultur sind daher alles andere als überflüssig.

Was jedoch eine schwule Aktionsgruppe in Berlin betreibt, geht entschieden zu weit und erinnert an Mobbing, Meinungsdiktatur und Fanatismus.

Auch der homosexuell orientierte Philosoph und Publizist Dr. David Berger (siehe Foto) befaßt sich kritisch mit den zum Teil sehr rabiaten und verbissenen Methoden dieser Aktivisten, die soziale Netzwerke nach “homophoben Kommentaren” durchsuchen. pressefotoberger11



Dabei bleibt es aber nicht, wie Dr. Berger berichtet, der insoweit von “gnadenloser Verfolgung” schreibt:

“Die häufig sehr jungen Poster werden dann im Netz als “Vollpfosten des Tages” präsentiert, dem Arbeitgeber gemeldet und angezeigt.”

Das fanatische Vorgehen dieser Initiative “Enaugh ist enough” hat schon mehreren jungen Leuten ihren Ausbildungsplatz gekostet. Diese Mädchen und Jungen werden dadurch bestimmt nicht toleranter und dialogbereiter, im Gegenteil: deren Vorurteile werden sich zur Verbitterung steigern, zumindest innerlich.

Derartiges Cyber-Mobbing, eine solch verbissene Meinungsdiktatur kann zudem bestimmt nicht im Interesse fair denkender Homosexueller sein, sondern stachelt im Gegenteil zu Haß und Aggressionen an. Umso wichtiger ist es, daß schwule Persönlichkeiten sich von derart abseitigen Aktivitäten distanzieren.

Weiteres dazu lesen Sie in dem ausführlichen Artikel “Hass mit Hass bekämpfen?” von Dr. Berger auf der kulturpolitischen Webseite “Telepolis”: http://www.heise.de/tp/artikel/45/45822/1.html

von esther10 27.08.2015 20:46

b]Indien: Situation der Christen problematisch
Veröffentlicht: 27. August 2015 | Autor: Felizitas Küble

Der Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Volker Kauder, hat in den vergangenen Tagen Indien besucht. Wie zuvor in Vietnam war auch in Indien die Religionsfreiheit zentrales Thema in den Gesprächen der Delegation. Zu den Ergebnissen seiner Reise erklärt Kauder: 7e5988847c



“Die Wahrung der Religionsfreiheit und vor allem die Situation der Christen in Indien muss uns weiter Sorgen bereiten. Vertreter der Kirchen haben die Darstellung der Regierung in Zweifel gezogen, dass die Religionsfreiheit uneingeschränkt gelte und Übergriffe auf Gläubige – Christen wie Muslime – eine absolute Ausnahme seien.

Christen sprachen vielmehr von vermehrten Übergriffen radikaler Hindus, die von der Polizei zum Teil geduldet würden. In den Medien werde darüber oft nicht berichtet. Von Seiten der Kirchenvertreter wurde davon gesprochen, dass schwierige Zeiten für die religiösen Minderheiten angebrochen seien.

Angesichts solcher alarmierenden Erklärungen werde ich mich dafür einsetzen, dass die Lage der Religionsfreiheit bei den deutsch-indischen Regierungskonsultationen, die Anfang Oktober in Indien stattfinden, angesprochen wird. Die Wahrung der Religionsfreiheit ist sicher nicht die einzige Frage, die auf dem Treffen erörtert werden sollte.

Zwischen Deutschland und Indien gibt es noch eine Vielzahl von anderen Themen. Doch sollte uns die Entwicklung in Indien in diesem Bereich nicht egal sein. Indien hat als größte Demokratie der Welt hier eine Vorbildfunktion. Hass und religiöse Intoleranz dürfen dort nicht Platz greifen.

Wir haben leider schon genügend Regionen auf der Welt, wo das der Fall ist – mit den bekannten Auswirkungen auch auf Deutschland und Europa. Bereits jetzt registrieren die Behörden in Deutschland steigende Asylbewerberzahlen aus Pakistan, wo die Religionsfreiheit jedoch in wesentlich stärkerem Maße bedroht ist als in Indien.1643619043



Bedenklich waren die Schilderungen aus den Kirchen, wonach radikale Hindus in der Regierungspartei BJP anstreben, dem Hinduismus auf Kosten der religiösen Minderheiten eine noch größere Rolle in der indischen Gesellschaft zu verschaffen.

Diese betrieben in manchen Regionen eine Verdrängung von Menschen anderen Glaubens. Ziel sei es, Dörfer mit rein hinduistischer Bevölkerung zu schaffen. Berichtet wurde auch von Vergewaltigungen und Tötungen von Christen auch aus religiösen Motiven.

Zurückgewiesen hat meine Delegation die Haltung von Teilen der Regierungspartei, wonach von außen Fragen der religiösen Toleranz nicht angesprochen werden dürften. Menschenrechte sind universal. Ihre Einhaltung geht jeden an.

Es ist zu hoffen, dass in der indischen Regierung die Position der indischen Minderheitenministerin Najma Heptulla maßgeblich ist. Sie trat mit großer Herzenswärme überzeugend dafür ein, dass Indien immer ein Land der Vielfalt war und bleiben muss.”

Hintergrund:
An dem Indienteil der Reise des Fraktionsvorsitzenden nehmen auch der Parlamentarische Geschäftsführer Bernhard Kaster und die umweltpolitische Sprecherin Marie-Luise Dött teil.

In Neu Delhi traf die Delegation am Mittwoch zunächst den Generalsekretär der Regierungspartei BJP, Ram Madhav. Der BJP wird vorgeworfen, dass ein Flügel radikal-hinduistische Positionen vertritt. Weitere Gesprächspartnerin war Minderheitenministerin Najma Heptulla. Dem schloss sich ein intensives Gespräch mit dem katholischen Erzbischof von Neu Delhi, Anil Joseph Thomas Couto, und seinen Mitarbeitern an.

Am Donnerstag besuchte die Delegation Orissa. Dort war es 2008 in der Region Kandhamal zu pogromartigen Übergriffen auf Christen mit zahlreichen Toten gekommen. Nach seiner ersten Reise im Jahr 2011 wollte Kauder das Gebiet erneut besuchen, um sich darüber zu informieren, ob sich die Lage verbessert hat. Gesprächspartner waren hier der Ministerpräsident des Bundesstaates Naveen Patnaik sowie Vertreter von Hilfsorganisationen und wiederum von Kirchenvertretern.

Fotos: HMK[/b]

von esther10 27.08.2015 20:42

1000 weibliche IS-Opfer erhalten Sonderbleiberecht und Therapie

Veröffentlicht: 27. August 2015 | Autor: Felizitas Küble

Das Land Baden-Württemberg hat eine bemerkenswerte Initiative gestartet: Bis zum Ende des Jahres sollen 1000 Frauen und Mädchen, die vom Islamischen Staat versklavt wurden, für zwei Jahre Aufnahme finden. Fokus-menschenrechte-IGFM_2_02



Sie sollen die Chance erhalten, mit Therapien ihre Traumata zu überwinden. Ein Sonderbleiberecht soll ihnen Chancen eröffnen, ein selbstbestimmtes neues Leben zu beginnen. Die überwiegende Zahl der bisher aufgenommenen Frauen sind Jesidinnen, aber es gibt auch vereinzelt Christinnen und Schiitinnen, die von IS-Kämpfern missbraucht und ausgebeutet wurden.

Die IGFM unterstützt diese Initiative in Deutschland und im Irak.

Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM)
Borsigallee 9 in 60388 Frankfurt am Main
Tel.: 069-420108-0, Fax: 069-420108-33,

info@igfm.de www.menschenrechte.de

von esther10 27.08.2015 13:03

CDL fordert verfassungskonformes Verbot der Beihilfe zur Selbsttötung
Veröffentlicht: 27. August 2015 | Autor: Felizitas Küble

Wissenschaftliches Plädoyer für den Sensburg-Entwurf

Zu den jetzt vorliegenden Stellungnahmen des Wissenschaftlichen Dienstes des Deutschen Bundestages zu drei Gesetzesentwürfen zur Suizidbeihilfe erklären die Christdemokraten für das Leben (CDL):



Die auf Veranlassung der Bundestagsabgeordneten Katja Keul (Bündnis 90/Die Grünen) vom Wissenschaftlichen Dienst des Deutschen Bundestages durchgeführte rechtliche Überprüfung der Gesetzesentwürfe von Künast u. a., Hintze u. a. und Bimagesrand u. a. (Dt. Bundestag WD 3 – 3000 – 155/15 und WD 3 – 3000 – 188/15) hat deren Verfassungswidrigkeit bestätigt.

Aus den Begründungen ist zu entnehmen, daß das bei den im Parlament zu behandelnden Gesetzesentwürfen nur gegen den Sensburg/Dörflinger-Entwurf, der bekanntlich von CDL unterstützt wird, keine Bedenken bestehen.

In beiden Stellungnahmen wird ausdrücklich die Gesetzgebungskompetenz des Bundes für ein gesetzliches Verbot der Suizidbeihilfe bejaht. Damit entfällt die wiederholt vorgebrachte Einwendung, eine Beihilfetat könne nicht isoliert unter Strafe gestellt werden.

Es wird ausführlich unter Bezugnahme auf verschiedene Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts auf die Pflicht des Staates hingewiesen, “sich dort schützend und fördernd vor das Leben, die körperliche Unversehrtheit, die Freiheit und die sexuelle Selbstbestimmung des Einzelnen zu stellen und sie vor Eingriffen von seiten Dritter zu bewahren, wo die Grundrechtsberechtigten selbst nicht (mehr) dazu in der Lage sind.”
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Abgesehen von den verfassungsrechtlichen Bedenken genügt der Brand-Entwurf dieser Vorgabe nicht, wenn er nur die geschäftsmäßige Suizidbeihilfe unter Strafe stellen, im übrigen aber Angehörige oder andere dem Suizidwilligen nahestehende Personen, z.B. Ärzte, ausdrücklich von einer Bestrafung ausnehmen will.

Die gesellschaftliche Situation hat sich aufgrund der sozio-ökonomischen Entwicklung in der Bundesrepublik, insbesondere der Lockerung des Familienverbandes, der zunehmend spürbar werdenden Überalterung der Gesellschaft und der steigenden Kosten im Gesundheitswesen dramatisch verändert.

Bereits heute fühlen sich kranke, alte und schwache Menschen einem wachsenden Erwartungsdruck ausgesetzt, der sie veranlassen könnte, die Möglichkeit einer Beihilfe zum Suizid in Anspruch zu nehmen. Dem muß durch eine klare Regelung Einhalt geboten werden.

Die Alternative, es bei der derzeitigen Gesetzeslage zu belassen, die jede Beihilfe zum Selbstmord privat und unkontrolliert straffrei zuläßt, und auf eine gesetzliche Regelung zu verzichten, besteht somit nicht.

Schon aus Gründen der Gefahrenabwehr ist es notwendig, eine gesetzliche Regelung zu treffen, die ausnahmslos alle schwachen und kranken, suizidgefährdeten und damit weitgehend wehrlosen Menschen umfassend schützt. Das sieht alleine der Gesetzentwurf von Sensburg/Dörflinger vor.

Die Christdemokraten für das Leben (CDL) fordern deshalb die Abgeordneten des Deutschen Bundestages auf, ein uneingeschränktes Verbot der Suizidbeihilfe zu beschließen. Dabei appellieren die Christdemokraten für das Leben (CDL) insbesondere an die bisher noch unentschiedenen und diejenigen Abgeordneten, die zur Zeit noch den Brand-Entwurf unterstützen, in dem aber die tatsächlich bestehenden Gefahren gravierend unterschätzt werden.

Bei nochmaliger sorgfältiger Prüfung aufgrund der jetzt vorliegenden Erklärungen werden sie feststellen, daß ihrem Anliegen, suizidgefährdete Menschen zu schützen, am besten gedient wird, wenn sie Gesetzentwurf von Sensburg, Dörflinger u. a. im Parlament zum Erfolg verhelfen.

Christdemokraten für das Leben e.V.
Kantstr. 18 in 48356 Nordwalde
Tel.: 0 25 73 – 97 99 391 / Fax: 0 25 73 – 97 99 392
E-Mail: info@cdl-online.de
Internet: www.cdl-online.de
Hier sind 20 ARTIKEL des CHRISTLICHEN FORUM pro Sensburg-Entwurf aufgelistet: https://charismatismus.wordpress.com/cat...urf-%C2%A7-217/

von esther10 27.08.2015 10:43



26. August 2015

Beliebtheit der Deutschen im Ausland ungebrochen


Deutschland ist im Ausland beliebt
Foto: picture-alliance/zb

BONN/ESCHBORN. Deutschland erfreut sich laut einer aktuellen Studie der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) großer Beliebtheit im Ausland und dient „als Vorbild in vielen Bereichen“. In der Erhebung mit dem Titel „Deutschland in den Augen der Welt“ hatte die Organisation deutscher Entwicklungspolitik bereits zum zweiten Mal das Ansehen Deutschlands anhand verschiedener Parameter erfaßt. Für die aktuelle Studie wurden 179 Interviews mit Menschen aus 26 Ländern geführt.

Die Interviewpartner schreiben Deutschen vor allem die Sekundärtugenden Ordnung, Disziplin und Pünktlichkeit zu. Diese werden als Grundlage des als erfolgreich angesehenen Wirtschafts- und Gesellschaftsmodells beschrieben. Auch deutsche Produkte und Institutionen sowie das Rechts- , Wirtschafts- und Bildungssystem erscheinen der Mehrheit der Befragten als erfolgreich und modellhaft.

Vor allem der Nahverkehr wird von einem Interviewpartner gelobt: „Der öffentliche Verkehr ist wunderbar organisiert. Alles geht sehr schnell und ist einfach gelöst. Jeder scheint immer das Richtige im richtigen Moment zu tun, das gilt aber nicht nur für das Personal im Zug, auch Kellner und andere Arbeiter tun ihren Job sehr effizient.“

Deutsche gelten als verläßlich und berechenbar

Durch die geschilderten Tugenden erschienen Deutsche im Ausland als verläßlich und berechenbar. Dies schaffe zwischenmenschliches Vertrauen. Allerdings würden Deutsche auch als rigide und unflexibel beschrieben. „Wir Chinesen sagen, die Deutschen haben einen viereckigen Kopf, sie sind zu ordentlich. Ich glaube, wenn alles in Ordnung ist, gibt es keine Lücken, aber man muß diese Lücke haben, um neu zu denken.“ „Es gibt nichts negatives zum Thema Vertrauen zu sagen: Der Deutsche meint, was er sagt und sagt was er denkt“, sagte ein indischer Befragter.

Jedoch wurde auch Kritik geäußert: Deutschland sei sich seiner wichtigen politischen Rolle in der Welt nicht bewußt. „Womöglich agiert Deutschland häufig zurückhaltend, weil es von kollektiver Schuld angesichts der deutschen Geschichte gezeichnet ist“, sagte ein Teilnehmer aus Indien. Doch der Umgang der deutschen Gesellschaft der Vergangenheit des Landes stößt auch auf Kritik: „Die Deutschen tragen ihre Vergangenheit als schweres Gewicht mit sich herum. Sie verstehen es regelrecht als persönlichen Angriff, wenn man Witze über Hitler macht“, hieß es. (fl)
https://jungefreiheit.de/politik/ausland...nd-ungebrochen/


von esther10 27.08.2015 10:35

Chef der Polizeigewerkschaft zur Flüchtlingskrise in Deutschland und der EU
Veröffentlicht: 27. August 2015 | Autor: Felizitas Küble

Rainer Wendt kritisiert “konzeptionslose Politik”

Die gewalttätigen Auseinandersetzungen in und vor Flüchtlingsunterkünften in Thüringen und Sachsen haben nach Auffassung der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG) die “schlimmsten Befürchtungen wahr werden lassen”. 033_30



DPolG-Bundesvorsitzender Rainer Wendt rechnet damit, dass die Gewalttaten sich sowohl in der Anzahl, als auch in der Qualität steigern werden, wenn weiterhin keine erkennbaren Gegenmaßnahmen getroffen werden:

“Die Kombination aus konzeptionsloser Politik und massiven Flüchtlingsströmen nach Deutschland und innerhalb Europas ist der ideale Nährboden für das Entstehen eines starken Rechtextremismus in Deutschland. Alle Auswüchse von Gewalt waren vorhersehbar, wenn man sich nur die Mühe gemacht hätte, die Flüchtlingspolitik mit Weitsicht und strategischer Planung zu untermauern.

Polizeibeamte müssen die Situation ausbaden

Stattdessen stolpert die Politik völlig hilflos und ohne Konzeption von einer Empörung zur anderen, ohne dass ein Konzept erkennbar wäre. Im Ergebnis werden Gewalt, Extremismus und auch Rechtsterrorismus folgen. Unsere Polizistinnen und Polizisten sind es wieder einmal, die das ausbaden müssen. 031_28A



Dass die Entwicklung in den Bürgerkriegsregionen dieser Welt gewaltige Wanderungsbewegungen auslösen würden, war genauso klar, wie die Folgen der Reisefreiheit in Europa, wenn in den Armenhäusern unseres Kontinents nach wie vor schreckliche soziale Zustände herrschen. Nichts ist vorbereitet, alle sind überrascht und stehen jeden Tag staunend und empört vor neuen Ausbrüchen von Gewalt.

“Deutschland und die EU: stationäre Grenzkontrollen einrichten”

Dabei ist es jetzt erste Priorität, die Steuerungsfähigkeit der Flüchtlingsbewegungen zurück zu erlangen. Nicht nur Deutschland muss stationäre Grenzkontrollen einrichten und Personen, die aus einem sicheren EU-Land kommen, noch an der Grenze zurückweisen.

Dass müssen auch die anderen EU-Staaten tun, statt halbherzig oder schlicht gar nicht zu kontrollieren. Denjenigen Ländern, die dies aus eigener Kraft nicht können, wie etwa Mazedonien, muss sofort massiv geholfen werden. Erst wenn die Fähigkeit wiedererlangt ist, die Flüchtlingsströme einigermaßen zu steuern, können diese Kontrollen schrittweise wieder entfallen.

“Vernünftige Verteilung von Flüchtlingen in der EU”

Gleichzeitig muss die EU endlich dafür sorgen, durch konkrete Hilfen für Registrierung, Unterkunft, Verpflegung und medizinische Versorgung in den Mittelmeerländern ordnungsgemäße Asylverfahren sicherzustellen, damit anschließend eine vernünftige Verteilung anerkannter Flüchtlinge innerhalb der EU erfolgen kann.

Und natürlich müssen wir denjenigen, die vor Armut und Perspektivlosigkeit fliehen, deutlich sagen, dass dies kein Asylgrund ist, dabei darf es aber nicht bleiben.

Es gehört ganz oben auf die EU-Tagesordnung, solche Verhältnisse innerhalb Europas konkret zu bekämpfen und für die Menschen in ihren Heimatländern Zukunftschancen zu entwickeln. Zuweilen fragt man sich, wann die Europäische Kommission endlich aus ihrer Zuschauerrolle heraustritt und zu handeln beginnt.”

Quelle und Fortsetzung dieser Stellungnahme hier: http://www.dpolg.de/aktuelles/news/hilfl...htsextremismus/

von esther10 27.08.2015 00:59

Oster: Christlicher Glaube lässt keine Fremdenfeindlichkeit zu

Der christliche Glaube lässt nach den Worten des Passauer Bischofs Stefan Oster keinerlei Möglichkeit, Fremdenfeindlichkeit auch nur irgendwie zu rechtfertigen. Das gelte schon gar nicht gegen Menschen in Not, schreibt Oster auf seiner Facebook-Seite. Zugleich erteilte der Bischof einer Allianz von christlichem Glauben und ausgrenzendem Nationalismus eine klare Absage: "Man darf sein Land lieben, selbstverständlich. Aber man darf aus seinem Land nicht fremde Menschen in Not vertreiben wollen und sich dabei womöglich noch auf die Erhaltung des 'christlichen Abendlandes' berufen."


Der Glaube vereine Menschen und überschreite Grenzen, so Oster. Er erinnerte daran, dass Christen mit derzeit rund 100 Millionen Menschen die weltweit am stärksten verfolgte Glaubensgruppe seien. Viele von ihnen befänden sich auf der Flucht, oftmals, wie in Syrien oder Irak, zusammen mit Menschen anderer Glaubensrichtungen. Christen wüssten sich zwar besonders untereinander als Geschwister, schreibt der Bischof. Aber weil Gott der Schöpfer aller Menschen und Christus für alle Menschen gestorben sei, seien in dieser Hinsicht auch alle Menschen Geschwister der einen Menschheitsfamilie - und eben nicht einfach Fremde.

Trotz allem aber müssten die Politik und "wir alle" miteinander darum ringen, wie sich strukturelle Lösungen für die Flüchtlinge finden ließen. Das treffe etwa auf die europäischer Ebene zu, damit die Lasten gleichmäßig verteilt würden, oder wie "mafiöse Profitmodelle (Schlepperbanden)" untauglich gemacht werden könnten. Auch müsse überlegt werden, wie vor Ort Initiativen zu unterstützen seien, die es möglich machten, dass Menschen erst gar nicht fliehen müssten.
Sonntags-Zeitung


von esther10 27.08.2015 00:50

Rom/Vatikan: Führende Lebensrechtler auf dem Petersplatz empfangen
Veröffentlicht: 27. August 2015 | Autor: Felizitas Küble

Papst unterstützt “Marsch für das Leben” in Berlin

Papst Franziskus hat nur drei Wochen vor dem diesjährigen Marsch für das Leben den Vorstand des Bundesverbandes Lebensrecht (BVL) in Rom begrüßt. Nach der Generalaudienz am Mittwoch, den 26. August 2015, sprach er mit den Veranstaltern des Marsches, die vom BVL-Vorsitzenden Martin Lohmann angeführt wurden. RadioVatikan



An der Begegnung mit dem Pontifex nahmen teil: Odila Carbanje, stv. Vorsitzende der Christdemokraten für das Leben (CDL), Dr. Claudia Kaminski, Vorsitzende der Aktion Lebensrecht für Alle (ALfA) sowie Rolf Trauernicht, Vorsitzender des evangelischen Fachverbands “Weißes Kreuz”.

Lohmann überreichte Franziskus das diesjährige Plakat, mit dem zum Lebensrechtler-Marsch am 19. September nach Berlin eingeladen wird. Der Papst betonte dazu zweimal: „Es ist sehr, sehr wichtig, was Ihr da macht!“

Die Bitte Lohmanns, diesen Einsatz und den Marsch für das Leben zu segnen sowie für die Lebensrechtler zu beten, erwiderte der Papst mit einem freundlichen „Ja, und beten Sie auch für mich“. Dem Marsch wünschte er „alles Gute und Gottes Segen“. IMG_7875



Dann las er, indem er mit seinem Finger darauf zeigte, das diesjährige Motto des Marsches: „Gemeinsam für das Leben. Immer.“ Mit sichtbarer Zustimmung fügte er hinzu: „Ja, das müssen wir immer tun.“ Papst Franziskus, der Deutsch sprach, bat Lohmann darum, alle Teilnehmer des Marsches herzlich zu grüßen.

Dr. Claudia Kaminski überreichte dem Papst ein von ihr gemeinsam mit Mechthild Löhr (CDL) und Rainer Beckmann herausgegebenes Buch zur “Sterbehilfe”-Debatte. Franziskus las den Titel „Es gibt kein gutes Töten“ und sagte: „Ja, es kann kein gutes Töten geben.” – Das gelte vom Anfang bis zum Ende. Das dem Papst von Lohmann überreichte Modell eines Embryos segnete der Papst, nahm es in seine Hände und dankte freudig für dieses „wichtige Geschenk“.

Es war das erste Mal, dass ein Papst mit Blick auf den Marsch für das Leben die Veranstalter in Rom begrüßte. Papst Franziskus lässt wie seine Vorgänger keinen Zweifel daran, dass es nicht nur für Christen eine selbstverständliche Pflicht zum Schutz des menschlichen Lebens vom Anfang bis zum natürlichen Ende gibt.

In Rom, wo es seit etlichen Jahren einen Marsch für das Leben gibt, gehen nicht nur – wie in anderen Hauptstädten ebenfalls – Bischöfe mit. Auch Papst Franziskus hat sich bereits zum Teil dieser Demonstration gemacht.

Die Vertreter des BVL dankten dem Papst, der sich erstaunlich viel Zeit für die Begegnung nahm, für sein „starkes und klares Zeugnis“.

Martin Lohmann
Bundesverband Lebensrecht e. V.

Fehrbelliner Straße 99 · 10119 Berlin
Tel. (030) 644 940 39 · Fax (030) 440 588 67
info@bv-lebensrecht.de

von esther10 27.08.2015 00:49




Donnerstag, 27. August 2015

Was die 11 Kardinäle schreiben, eine Buchbesprechung

Wir dürfen sicher sein, daß die Kasperianer-Front alarmiert ist- nicht nur durch das Buch selbst, sondern auch deshalb, weil es durch sein frühes Erscheinen der Reichweite der geheimnisvollen vaticanischen Briefkastenplünderer entzogen ist und die Synodenväter das Buch der 11 mit dem Titel " Elf Kardinäle sprechen über Ehe und Familie. Essays aus pastoraler Sicht" so in aller Ruhe lesen können.
Was steht drin ? Darüber informiert uns dankenswerterweise rorate caeli.
Hier geht´s zum Original : klicken

http://rorate-caeli.blogspot.com/2015/08...ook-eleven.html...

"VORSCHAU AUF DAS PRÄSYNODALE BUCH " ELF KARDINÄLE SPRECHEN ÜBER EHE UND FAMILIE"

"Elf Kardinäle verteidigen die traditionelle katholische Morallehre über Ehe und Familie"
Buchbesprechung von Dr. Maike Hickson

"Am 4. September wird Ignatius-Press ein neues Buch, das die Morallehre der Katholischen Kirche verteidigt -mit dem Titel : "Elf Kardinäle sprechen über Ehe und Familie" veröffentlichen.

Pater Joseph Fessio SJ, beschloss seine Bemühungen zur Unterstützung jener Kirchenfürsten zu verdoppeln, die darum kämpfen, die ...Lehre der Kirche, die auf den Worten Christi selbst basiert, zu erhalten.

Im letzten Jahr gab Ignatius-Press das 5-Kardinäle-Buch heraus, in diesem Jahr- das 11-Kardinäle-Buch.

Während das Buch von 2014 sich mit der sogenannten Kasper-These beschäftigte, die wiederverheirateten Geschiedenen zur Kommunion zuzulassen, sprechen die 11 Kardinäle in dem neuen Buch über de adäquate pastorale Betreuung im Hinblick auf Ehe und Familie.

Ignatius- Press suchte dafür Kardinäle, die sowohl tief in der langen Tradition der Kirche verwurzelt als sich auch der Herausforderungen der zeitgenössischen Kultur bewußt sind.

Die 11 Kardinäle, die Beiträge zu Pater Fessios Buch schrieben, sind:

Carlo Caffarra (Italien),
Baselio Cleemis (Indien)
Paul J. Cordes (Deutschland)
Dominik Duka (Tschechische Republik)
Willem J. Eijk (Niederlande)
Joachim Meisner ( Deutschland)
John Onaiyekan (Nigeria)
Antonio M.Varela (Spanien)
Camillo Ruini (Italien)
Robert Sarah (Guinea)
Jorge L. Urosa Savino (Venezuela)

Diese Liste zeigt, daß viele Gegenden der Welt mit ihren spezifischen Bedingungen und die Ehe betreffenden Problemen in diesem Buch verteten sind.
Die Autoren schreiben in Essay-Form über das, was sie für die richtige Form der pastoralen Zugehensweise für die aktuelle Krise von Ehe und Familie halten.

Es werden konstruktive Ideen präsentiert, wie die Kirche Katholiken helfen kann, ein Leben nach Gottes Willen und bekannten Geboten zu führen, ohne ihnen den Eindruck zu vermitteln, daß die Kirche unmoralisches Verhalten gut heißt.

Besonders eindrucksvoll und bewegend sind die beiden Beiträge aus Indien und Afrika,- der Kardinäle Basilios Cleemis´ und John Onaiyekans- weil sie uns Aspekte und Praktiken ihrer eigenen Kirchen zeigen, die heute in den meisten Teilen des Westens fast verloren (oder zumindest vergessen) sind.

Wie Kardinal Cleemis zeigt, werden in der Katholischen Kirche Indiens Ehe und Familie immer noch als sehr wichtig für die Kirche betrachtet, was bedeutet, daß der Bischof und die Priester großes Interesse an den Hochzeitsfeiern haben und nicht selten mehr als 10 Priester zusammen mit dem Bischof bei der Trauungs-Liturgie anwesend sind. Cleemis beschreibt, wie ein europäischer Gast diese Präsenz des Klerus bei der Hochzeit erlebte, an der er teilnahm und den Prietser nach dem Grund fragte.

"Einer unserer Priester antwortete ihm: "In unserer Kirche ist eine Hochzeit ein großes, freudvolles Ereignis für alle Beteiligten- einschließlich der Kirche- und eine sehr einschneidendes Ereignis für das Paar und seine Familien. Wir teilen unsere Freude mit ihnen ( S.15)."

Wie eine Stimme von einem anderen Planeten berichtet dieser Kardinal: " Zur Zeit hat die Syro-Malankarische Kirche nicht das Problem einer schwerwiegenden Säkularisierung der Jugend. Priester treffen sie regelmäßig und sprechen mit ihr."
Nachdem die gesamte indische Gesellschaft als Ganze sich bisher weigert, die Kohabitation gut zu heißen,, ist die Kirche seltener mit diesem Problem konfrontiert als im Westen


"Kohabitation vor der sakramentalen Ehe ist sehr selten und eine Ausnahme bei den jungen Mitgliedern unserer Kirche.
Diese irreguläre Vereinigung wird von der indischen Gesellschaft nicht gebilligt,"

Die Einbindung der Priester in das Leben der Gläubigen ist in der Tat erstaunlich und bewegend.
Cleemis erzählt : "Unsere Priester folgen einer ähnlichen Zugehensweise ( wie bei der sakramentalen Ehe) auch in den Augenblicken, in denen die Familien Sorgen und Schwierigkeiten erleben.

Die Teilnahme der Bischöfe und vieler Priester bei einer Beerdigung ist da kein Wunder."

Und er fährt fort: die Anwesenheit der Gemeindepfarrer bei fast jedem Ereignis -ob von großer oder kleiner-Bedeutung - in den Familien, die Mitglieder seiner Gemeinde sind, seine leichte Erreichbarkeit zu jeder Zeit , der persönliche Kontakt mit ihren Bischöfen und einer großen Zahl von Gläubigen ihrer Diözese helfen dabei, den Platz der Familie in der Kirche zu bestätigen und das Familienleben der Gläubigen zu stärken. (S. 16)
Eine Kirche, die sich für die Gläubigen interessiert und für ihr spirituelles Wohlergehen sorgt, trägt viel bessere Frucht als eine Kirche, die nachlässig oder etwas distanziert zu ihren Gläubigen ist- und sogar zur ausdrücklichen Lehre Christi, wie man es oft genug im Westen sehen kann."

Die Beschreibung der afrikanischen Gesellschaft durch den Kardinal- mit ihrem immer noch bestehenden Problem der Polygamie, rührt auch an einen Punkt, der die westlichen Kirchen zu einer tiefen Gewissensprüfung veranlassen sollte. In Nigeria sind Kinder von großer Bedeutung, Kardinal Onaiyekan sagt:

"Bemerkenswert in unserem Konzet der Ehe ist die Bedeutung der Nachkommen. Die Ehe ist spezielle für das Fortbestehen der menschlichen Spezies gedacht. Die Liebe zu den Nachkommen in der Ehe ist so stark, daß Kinder fast als notwendige Bedingung für die Gültigkeit der Ehe angesehen werden (S. 67)

Während Onayiekan ehrlich über die seiner Kultur innewohnenden Probleme spricht, besonders, daß der Ehemann nach einer zweiten Frau schauen könnte, wenn seine erste keine Kinder bekommen kann, erinnert er uns im Westen dennoch an die Wichtigkeit, Kinder zu haben und zu erziehen- bis hin zum ewigen Leben- nicht nur mal so. Es gab auch im Westen eine Zeit, in der große Familien als Ehre für den Familienvater angesehen wurden.

In seiner Schlussfolgerung spricht der nigerianische Kardinal auch wahre Worte aus, denen der Westen besser auch zuhören sollte.

"Die Familiensynode ist nicht dazu einberufen worden, um zuentscheiden, ob wiederverheiratete Geschiedene die Heilige Kommunion empfangen können oder nicht. Das ist sicher nicht das Ziel der Synode. Noch wurde sie einberufen, um das Themka Homosexualität zu diskutieren und ob zwei katholische Männer oder zwei katholische Frauen vor den Altar treten können, um zu heiraten (....) Das sind Themen, die bereits in unserer Doktrin geklärt sind. Synoden sind nicht dazu da, die Doktrin oder die Lehre der Kirche zu ändern. (S.71)

Und Kardinal Onayiekan beendet seinen Essay wunderbar mit diesen Worten: " Je mehr unsere heutige Welt in Unmoral versinkt, desto mehr benötigt sie die Kirche als Licht der Welt, das alle sehen können."

Und indem er sich auf die Hl. Familie bezieht-" das Modell der christlichen Ehe" sagt er: "Wir stellen alle unsere Bemühungen unter ihren Schutz".
Im Licht dieser beiden Stimmen aus Afrika und Indien werden die Probleme des Westens klarer:

die pastorale Betreuung und die doktrinale Lehre Ehe und Familie betreffend, sind vernachlässigt worden.

Kardinal Willem J. Eijk sagt in seinem Essay folgerichtig, wenn er von einer "fehlerhaften Kenntnis des Glauben und einem Fehlen des Glaubens per se" bei den verheirateten Paaren von heute spricht und sagt daß "die Katechese seit einem halben Jahrhunder ernsthaft vernachlässigt wurde."
Er schließt:

"Ein wahrer pastoraler Dienst bedeute, daß der Hirte die seiner Sorge anvertraute Person zur Wahreheit Jesu Christi führt, der der Weg, die Wahrheit und das Leben ist"

"Wir müssen nach einer Lösung für dieses fehlende Wissen und Glaubensverständnis suchen, indem wir seine Basis adäquater und klarer übermitteln und erklären als wir es das letzt halbe Jahrhundert getan haben." (S. 51)

Eijk erinnert daran, daß Christus der Kirche zutraut "die Wahrheit zu verkünden". Praktisch schlägt er- als emphatische und dauerhafte Pflicht der Kirche vor, zukünftige Eheleute gründlich vorzubereiten und diese zukünftigen Eheleute zu fragen, ob sie die Unauflöslichkeit der Ehe akzeptieren. Wenn sie die Doktrin leugnen- sagt er- sollte ihnen das Sakrament der Ehe verweigert werden."

Was die Auswirkungen des Kommunismus in der ganzen Welt betrifft, kann hat der Tschechische Kardinal Duka uns auch viel lehren.
Er untersucht die Situation auf dem Hintergrund der langen Errfahrung seines eignene Landes mit dem Kommunismus. In seinen Augen ist die Zerstörung der Familie bereits seit Ende der ersten Hälfte der 19. Jahrhunderts im Gange- und sie begann 1848 mit dem Kommunistischen Manifest."

Er fragt uns:
Verstehen wir die Bedeutung dieses ideologischen Drucks, der seit mehr als anderthalb Jahrhunderten andauert? "Die Familie ist lange diffamiert und beschmutzt worden.
Die Familie ist als eine ausbeuterische Institution .... worden, als Platz, der die Spontanäität unterdrückt und hedonistische Sehnsüchte zerstört, individuelle Freiheit, usw." (S. 39)
Wenn man die heiligen Traditionen und die biblische Grundlage unseres Glaubens studiert,sagt Duka, können wir größere Kraft und Trost in diesen Tagen zunehmender Unterdrückung und Verfolgung finden.
"Hier finden wir die Basis für die Warnung der Kirche, weil sie überzeugt ist, daß Vater und Mutter unersetzlich sind."

Zuletzt muß auch dem Essyay von Kardinal Carlo Caffarra große Aufmerksamkeit geschenkt werden, der den Leser an die Existenuz der Sünde erinnert, die Konsequenz des Falls des Menschen, und dir erlösende Liebe Christi und die Barmherzigkeit seines Vaters..

Alle diese Faktoren müssen dazu führen, zu sehen, daß wir Gottes Vergebung brauchen, die er uns unter zwei Bedingungen willig erweist.
Mit Caffarras eigenen Worten :

"Das Erkennen des eigenen Zustandes moralischer Erbärmlichkeit, der eigenen Sünden "was ich getan habe ist nicht richtig", das ist die Reue, die in der Beichte ausgedrückt wird. Die Folge daraus- ist der zweite Akt: das, was wir als falsch erkannt haben, in Zukunft nicht mehr zu tun." (S.6)

Es ist erfrischend und ermutigend, eine so klare Lehre zu lesen.

Der Hl.Thomas von Aquin wird oft zitiert und Kardinal Caffarra macht sehr klar, daß es keine Zulassung zum Sakrament geben kann, wenn ein Mensch im Zustand der Sünde lebt- wie Ehebruch.

Es kann also keine wahre Gnade ohne eine ernsthafte Umkehr und anhaltende Änderung des Lebens geben.

"Gnade ohne (irgendeine Notwendigkeit der) Umkehr ist keine göttliche Gnade." Und Umkehr wovon?

Von dem Zustand der objektiv dem von Jesus gewährten Gut der Unauflöslichkeit entgegensteht.

Ein Widerspruch, der auf der praktischen Ebene Ehebruch ist."

Mögen diese Katholischen Zeugnisse der 11 Fürsten der Katholischen Kirche bei der Synode im Oktober gehört und entschlossen befolgt werden.
Quelle: rorate caeli, Dr. Maike Hickson
http://beiboot-petri.blogspot.de/2015/08...eiben-eine.html
Wir danken rorate caeli für diese Buchbesprechung
http://rorate-caeli.blogspot.com/p/orati...-pontifice.html



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von esther10 27.08.2015 00:47

Elf Kardinäle gegen Kasper

Eine Gruppe von elf Kardinälen hat einen Sammelband zur Familiensynode geschrieben
Bonn - 21.08.2015


Kardinal Meisner

Eine Gruppe von elf Kardinälen wird einen Sammelband mit Beiträgen zur Familiensynode veröffentlichen. Der Band sei als kritische Auseinandersetzung mit den Thesen des emeritierten Kurienkardinals Walter Kasper zu verstehen, wie mehrere Blogs berichten. Kasper sprach sich wiederholt für eine Zulassung wiederverheirateter Geschiedener zur Kommunion aus. Unter den Autoren finden sich auch zwei deutsche Kardinäle. Im September soll das Buch auf Deutsch erscheinen.

Herausgegeben wird das Werk vom emeritierten Kirchenrechts-Professor Winfried Aymans. Er bestätigte die prominenten Autoren, zu denen neben den emeritierten deutschen Kardinälen Paul Josef Cordes und Joachim Meisner auch der Erzbischof von Prag, Kardinal Dominik Duka, und der Präfekt der Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung, Kardinal Robert Sarah gehören. Gegenüber katholisch.de erklärte Aymans, im Buch gehe es darum, "im Hinblick auf die Familie vor allem seelsorgliche Fragen anzusprechen – und das im Rahmen der Tradition der Kirche".

Laut dem US-Verlag Ignatius Press, bei dem eine englische Version des Buches bereits vorbestellt werden kann, befassen sich die Beiträge unter anderem mit der Herausforderung einer guten Ehevorbereitung in einer säkularen Welt und der Situation von geschiedenen und zivil wiederverheirateten Katholiken. Bereits im vergangenen Jahr hatte eine Gruppe von Theologen um den US-Kardinal Raymond Leo Burke ein Buch zur Familiensynode veröffentlicht. Die Autoren verstanden ihr Werk als Kontrapunkt zu einem vielbeachteten Vortrag des deutschen Kardinals Kasper zur Theologie der Familie.

Keine Forsetzung des Burke-Buchs

Der nun erscheinende Band sei aber nicht Fortsetzung dieses Werks zu verstehen, so Aymans. Die Autoren würden die Themen aus einer anderen Perspektive betrachten. "Es geht nicht darum, jetzt noch einmal in die wissenschaftliche Diskussion einzusteigen." Im Sammelband fänden sich laut Aymans "essayhafte Beiträge" von seelsorglich erfahrenen Autoren. Bei Ignatius Press heißt es: "Die Autoren verstehen, dass Lehramt und pastoraler Dienst sich nicht widersprechen." Das Buch solle einerseits als Einführung zur anstehenden Synode dienen, aber auch ein hilfreicher Ratgeber für die Familienpastoral sein. In Deutschland wird das Buch unter dem Titel "Ehe und Familie - Pastorale Perspektiven" voraussichtlich in der zweiten Septemberhälfte bei Herder erscheinen. (kim)
http://www.katholisch.de/aktuelles/theme.../familiensynode
14:35 Uhr: Ergänzt um die Informationen zum deutschen Titel und Verlag.

von esther10 27.08.2015 00:38

Premier Vucic: Deutsche Sozialleistungen für Asylbewerber aus Serbien senken
Veröffentlicht: 27. August 2015 | Autor: Felizitas Küble

Zur Forderung des serbischen Regierungschefs Vucic, die deutschen Sozialleistungen für Asylbewerber aus seinem Land zu senken, erklärt der Bundessprecher der “Alternative für Deutschland”, Prof. Dr. Jörg Meuthen (siehe Foto):k-DSC_7131-160x200



„Die Bundesregierung setzt in der Asylpolitik völlig falsche Anreize. Daran ändern die jüngsten Ankündigungen von Merkel und de Maizière nichts. Ob Taschengeld, Sachleistungen, Schulpflicht, Deutschkurse oder andere Sozialleistungen – die Anreize für Asylbewerber besonders aus den Balkan-Staaten sind viel zu hoch.

Der serbische Premier Vucic hat vollkommen recht, wenn er die Bundesregierung auffordert, die Sozialleistungen für Asylbewerber zu senken und diese schnell wieder in sein Land abzuschieben. Das hat die Bundesregierung bisher ignoriert. Echte Solidarität mit unseren Nachbarn sieht anders aus.

Die Summe der Sozialleistungen, die den Asylbewerbern in Deutschland nach gegenwärtiger Rechtslage zugestanden wird, ist in der Regel viel höher als der Durchschnittsverdienst zu Hause. Das kommt im Ergebnis einem regelrechten Abwerben gleich. Dabei benötigen die meisten Länder ihre ausreisewilligen Bewohner händeringend für den eigenen Arbeitsmarkt.

Doch statt diese Länder mit Lösungsansätzen vor Ort zu unterstützen, lockt Berlin die meist jungen Männer regelrecht nach Deutschland. Diese ganze Struktur ist grundfalsch.

Die aktuellen Äußerungen von de Maizière, mehr Sachleistungen und weniger Taschengeld leisten zu wollen, zeigen leider nur, dass er nicht zu dem erforderlichen radikalen Umdenken bereit ist. So lösen wir weder unser Problem mit den Asylbewerbern aus den Balkanstaaten noch das Problem, das die Heimatländer mit deren Abwanderung haben.“

von esther10 27.08.2015 00:31

Regisseurin: Weiteren Völkermord an Christen verhindern


Internationales Filmfestival Locarno zeigte den Film "Noun" über die Christenverfolgung im Irak - EPA

25/08/2015 18:00SHARE:

Unlängst prangerte Kölner Kardinal Rainer Maria Woelki die weltweite Christenverfolgung an. Die hohe Zahl der Betroffenen dürfe jene, die ohne Angst ihren Glauben leben könnten, nicht ruhig schlafen lassen, so der Kardinal. Der Kurzfilm „Noun“ widmet sich konkret dem Thema: Christenverfolgung im Irak. Hier wird gezeigt, welche Folgen der Terror des IS für die christlichen Familien hat. Das Besondere an dem Film ist, dass er von einer schiitischen Muslima stammt. Radio Vatikan hat mit ihr über den Film gesprochen.

„Ich vermisse unser zuhause, meine Freunde, meine Schule und Lehrer, unsere Kirchen. Ich vermisse das und vieles mehr. Ich wünschte, sie würden uns unsere Häuser zurück geben. Unsere Schulen und Kirchen.“ Das sagt das kleine irakische Mädchen Dalal im Film „Noun” von der irakischen Regisseurin Aida Schläpfer Al Hassani. Auf dem internationalen Filmfestival in Locarno wurde er vorerst abgelehnt – aus Qualitätsgründen. Dabei zeigt Noun, das arabische Wort für N (Nazarener), IS-Symbol für Christen, in eindrücklicher Weise das Schicksal der vom Islamischen Staat verfolgten Christen im Irak. Aida Schläpfer, die selbt mit ihrer Familie vor dem Saddam-Regime aus dem Irak in den Libanon flüchten musste, zeigt Szenen aus Flüchtlingslagern in Erbil, zeigt Familien, die aus Mossul vor dem IS geflohen sind, die Kinder, Väter verloren haben. Sie zeigt Menschen, die nervlich zerrüttet sind, weil sie seit Monaten in Zelten auf dem Boden schlafen, traumatisiert von den Erlebnissen in Mossul oder Karakosch, wo sie herkommen. Und nicht wissen, ob sie jemals wieder zurück können.

„Mir ging es bei dem Film darum, nicht Kunst zu machen. Mit geht es um darum, das Leiden der Menschen zu zeigen.“

Für ihren Film, der am Ende auf öffentlichen Druck hin doch noch auf dem Festival in Locarno gezeigt wurde, recherchierte die Irakerin die Geschichte der Christenverfolgung in ihrer Heimat. Sie war selbst schockiert über die vielen Massaker und Vertreibungen, die an Christen immer wieder begangen wurden. Das zeigt Schläpfer auch mit alten schwarz-weiß-Aufnahmen im Film, die sie unter die aktuellen Bilder streut. Die Irakerin befürchtet, dass sich die Welle der Gewalt gegen Christen immer wiederholt. Ein Pater aus Erbil, Yousif Albaanna, den Schläpfer im Film interviewt, spricht von Ebbe und Flut.

„Ich will mit meinem Film einen weiteren drohenden Völkermord an diesen Menschen verhindern. Ich habe das gesehen, dass das irgendwie noch mal kommt. Im Irak wurden jetzt wieder Christen eingesammelt. Die werden immer vertrieben, in einem Ort versammelt, es gibt Massaker. Die Christen haben null Sicherheit, keine Waffen, um sich zu schützen.“

Schläpfer, die seit rund 20 Jahren in der Schweiz lebt, ist selbst schiitische Muslima. Ihr Vater ist Iraker, aus Bagdad, die Mutter ist Libanesin. Schläpfer besuchte in ihrer Kindheit im Irak eine katholische Schule, auch den katholischen Religionsunterricht. Früher habe man sich im Irak keine Gedanken gemacht, ob der Nachbar Sunnit, Schiit, Kurde oder Christ sei. Mit der Invasion der Amerikaner in den Irak, dem Bürgerkrieg und der ausufernden Gewalt des IS aber sei das gegenseitige Misstrauen mittlerweile groß. Das merkte Schläpfer auch bei den Christen, die sie für ihren Film interviewte.

„Es war schon zu spüren, das kann ich schon verstehen. Es war am Anfang schwierig für mich an die Leute heranzukommen und mit denen direkt zu sprechen. Das war nicht einfach. Da habe ich ein großes Verständnis für sie, die Menschen sind verängstigt. Sie wissen nicht, wem sie trauen können. Weil jeder kann ein IS-Kämpfer sein und da waren sie sehr sehr verängstigt. Ich hab mich von Beginn an als muslimische Schiitin vorgestellt. Und weil die Christen selber wissen, dass die Schiiten unter dem Terror von IS zu leiden haben. Wir sind Leidensgenossen. Und deshalb haben sie mich akzeptiert.“

Viele Christen wollen nur noch eins: Raus aus dem Irak. Die Kirche versucht sie hingegen zum Bleiben zu bewegen. Schließlich sei es das Ziel der Terroristen, den Willen der Christen zu brechen und ihnen eine Aussicht auf eine Zukunft im Land zu verwehren. Was die Christen bräuchten, sei Rückendeckung, notfalls auch vom Papst persönlich:

„Ich habe noch nie so gläubige und friedliche Menschen in meinem Leben gesehen wie die christlichen Iraker. Selbstverständlich wird ihnen ein Besuch des Papstes Mut und Hoffnung geben. Sie würden sehen, dass die Welt sie nicht vergessen hat. Das hat für sie eine sehr große Bedeutung, weil sie so gläubig sind. Das wäre eine große, auch seelische Unterstützung.“

Schläpfers Film wird mittlerweile auf zahlreichen internationalen Festivals gezeigt, etwa in Russland oder in Nordafrika. Es gibt auch noch eine Langversion des 20-minütigen Kurzfilms, der extra so kurz gehalten wurde, damit er seinen appellativen Charakter behält. Die Reaktionen seien trotz des traurigen Themas oft positiv. Nur hätten viele Zuschauer gar nicht gewusst, was mit den Christen im Irak eigentlich geschieht. Mit dem Film möchte Schläpfer das Wegschauen beenden:

„Lasst uns alle unseren Beitrag leisten und setzen wir diesem Grauen ein Ende. Sie können mir wirklich glauben, diesen Menschen liegt es fern, ihre Heimat zu verlassen. Geben wir ihnen doch die Möglichkeit, dort in Frieden und Freiheit zu leben und zu bleiben.“
(rv 25.08.2015 cz)

von esther10 27.08.2015 00:26

Sierra Leone: Letzter Ebola-Patient entlassen


Ebola. Alles vorbei oder noch lange nicht? - AFP

27/08/2015 10:45SHARE:
Die Seuche Ebola: Seit dem Ausbruch der Epidemie im Dezember 2013 starben weltweit mehr als 11.000 Menschen an dem Virus, die meisten in Sierra Leone, Liberia und Guinea. Am Montag gab es nun die gute Nachricht: die letzte Ebola-Patientin in Sierra Leone wurde aus dem Krankenhaus entlassen. Doch diese gute Nachricht ist noch mit Vorsicht zu genießen, weiß der Epidemologe Saverio Bellizzi von Ärzte ohne Grenzen, mit dem sich Radio Vatikan unterhalten hat.

Laut Weltgesundheitsorganisation war es der größte jemals erfasste Ausbruch des Ebola Virus. In den letzten 15 Monaten forderte die Seuche allein im westafrikanischen Sierra Leone an die 4.000 Tote. Das von einem langen Bürgerkrieg ohnehin gezeichnete Land stürzte in eine Krise. Umso größer war nun der Jubel über die Entlassung der vorerst letzten Ebola-Patientin aus einem Krankenhaus in Makeni, rund 140 Kilometer östlich der Hauptstadt Freetown.

„Eine wunderschöne Nachricht, dass der letzte Ebola-Patient entlassen wurde. Sierra Leone war schließlich das Land mit den meisten Fällen. Sie ist noch nicht ganz besiegt, es müssen noch 42 Tage vergehen, bis das Land offiziell für Ebola-frei erklärt werden kann. Aber die Zeichen stehen gut. In Westafrika gibt es in Guinea noch ein paar Ebola-Fälle in der Woche. Aber wenn wir die Situation mit vor einigen Monaten vergleichen, ist sie deutlich besser geworden.“

Dennoch hat die Epidemie die westafrikanischen Länder in eine große Krise gestürzt. Das Gesundheitssystem in diesen Ländern war kurz vor dem Kollaps, viel medizinisches Personal kam ums Leben.

“Das größte Problem waren die kulturellen Unterschiede. Die Sensibilisierung für die Krankheit hat zu spät begonnen und war auf lokaler Ebene sehr schwierig. An Orten, wo es Ebola noch nie gegeben hatte, verwechselte man Ebola mit Malaria. Auch die lokalen Behörden haben zu langsam reagiert.“
Die Symptome von Ebola ähneln einer Malaria- oder Grippe-Infektion. Zumeist haben die Betroffenen Fieber, Kopf- und Muskelschmerzen, leiden an Übelkeit, Erbrechen und Durchfall. Bislang gibt es experimentelle Therapieansätze, etwa mit dem Blutserum Überlebender, im Vordergrund steht aber weiterhin die Symptombehandlung der Patienten. Ein erster Ebola-Impfstoff hat nun in klinischen Tests nach Herstellerangaben eine 100-prozentige Wirksamkeit gezeigt. Dennoch sei die gesundheitliche Lage in Sierra Leone durch die monatelange Krise kritisch, so der Experte:

„Jetzt ist das große Problem die Gesundheit von Müttern und ihren Kindern. Für die Frauen, die in den letzten 16 Monaten entbunden haben, gab es eine Verschlechterung, es starben mehr Mütter und Kinder. Vor einigen Monaten gab es auch eine Masernepidemie in Liberia. Ebola hat generell zu einer Verschlechterung der gesundheitlichen Lage geführt.“

Die Verbreitung des Ebola-Virus ist dennoch stark auf Westafrika beschränkt geblieben. Die Ansteckungen im Rest der Welt waren im Vergleich dazu verschwindend gering. Die Angst, das Virus könne auch durch die vielen Flüchtlinge nach Europa gelangen, war und ist unbegründet, findet der Epidemologe Bellizzi:

„Die Inkubationszeit ist kurz. Ein Patient, der Ebola hat, begibt sich nicht auf eine solche Reise, weil es ihm wirklich schlecht geht. Auch aus geographischer Sicht besteht kein Grund zur Sorge. Viele Flüchtlinge kommen aus Syrien und anderen Ländern wie dem Sudan. Deutlich weniger Prozent als aus Westafrika.”

von esther10 27.08.2015 00:22

100. Generalaudienz: Eltern verdienen den Nobelpreis


Papst bei der Generalaudienz - AFP

26/08/2015 11:00SHARE:
Bei seiner 100. Generalaudienz seines Pontifikats hat Papst Franziskus über das Gebet gesprochen. Das Gebet sei Ausdruck der Liebe zu Gott, so der Papst vor tausenden Pilgern und Besuchern auf dem Petersplatz. Ausgehend vom Lukas-Evangelium, in der der Besuch Jesu bei Marta und ihrer Schwester Maria beschrieben wird, erläuterte der Papst in seiner Katechesenreihe zur Familie, wie das Gebet die Familie bestärkt.

„Es gibt viele, die sagen: Ich muss und würde gerne mehr beten, aber mir fehlt einfach die Zeit. Daraus sehen wir – denn sie erkennen das mit großer Ehrlichkeit – dass wir nur im Gebet, der Verbindung mit Gott, den tiefen Frieden finden. Wir erfahren die Achtung Gottes und seine Hilfe in verschiedenen Schwierigkeiten unseres Lebens. Aber wie steht es mit uns? Schenken wir Gott auch unsere Zuneigung? Lieben wir ihn mit ganzem Herzen?“

Grundlegend sei aber, so der Papst, dass der Gläubige Gott als „die Liebe all unserer Liebe“ betrachte. Im Übrigen brauche es für die Liebe nicht viele Worte.

„Es reicht oft aus, wenn wir einen schönen Gedanken haben oder eine Andacht vor einem sakralen Bild führen. Es reicht auch ein Zeichen der Anbetung, die einer Kirche gewidmet ist. In vielen Ländern des Südens gibt es den schönen Brauch, dass Mütter ihre Kleinkinder lehren, Jesus oder der Muttergottes Küsse zu schenken. Auf diese Weise verwandelt sich das Herz dieser Kinder in ein Ort des Gebets.“

Auf alle Gläubigen ausgeweitet, gelte es zu lernen, Gott wieder Vater zu nennen, so wie man ganz spontan auch die eigenen Eltern Papa oder Mama nennt, so der Papst. Auch auf diese Weise werden die Gläubigen von der Liebe Gottes umarmt.

„Wenn wir den Alltag der Familien betrachten, so scheint die zur Verfügung stehende Zeit immer knapp zu sein. Aber wer eine Familie hat, der lernt schnell, was kein genialer Mathematiker lösen kann: innerhalb von 24 Stunden bringst du als Familienmensch das Doppelte unter! Das ist doch so, nicht wahr? Eltern, die die Zeit verdoppeln, verdienen den Nobelpreis. Es gibt Mütter und Väter, die dafür den Nobelpreis gewinnen könnten, nicht? Aus 24 Stunden machen sie 48! Ich weiß nicht, wie sie das machen, doch sie bewegen sich und tun es! In der Familie gibt es viel Arbeit!“.

Diese Eltern dürften nicht vergessen, dass die Zeit, die sie Gott gäben, ihnen wieder zurückgeschenkt werde, fuhr Franziskus fort. Der Gläubige fände Freude aber auch Frieden durch ganz unerwartete Geschenke, versicherte der Papst.

Es sei auch wichtig, dass täglich aus dem Evangelium gelesen wird, denn das Gebet bedürfe der Vertrautheit mit dem Wort Gottes.

„Ist diese Vertrautheit in unseren Familien da? Haben wir ein Evangelium zuhause? Lesen wir daraus manchmal gemeinsam? Betrachten wir es, indem wir den Rosenkranz beten? Denn das in der Familie gelesene Evangelium ist wie ein gutes Brot, das die Herzen aller nährt. Lehrt den Kindern, das Kreuzzeichen zu machen. Das ist eine schöne Aufgabe für die Mütter und Väter. Im Gebet der Familie, in ihren starken Momenten und schwierigen Phasen, sind wir einander anvertraut, damit ein jeder von uns in der Familie von der Liebe Gottes behütet ist.“
(rv 26.08.2015 mg)

von esther10 27.08.2015 00:21

Caritas: 60 Millionen Kriegsflüchtlinge weltweit



Caritas-Auslandshilfechef Schweifer und Flüchtlingsexperte Kleinschmidt: Nur wenn Westen nachhaltig in Krisenregionen investiert, werden Menschen auch dort bleiben und nicht nach Europa fliehen

27.08.2015
Wien (KAP) Nur wenn der Westen nachhaltig in den Krisenregionen des Nahen Ostens investiert, werden die Menschen auch dort bleiben und nicht nach Europa zu gelangen suchen. Das war der Tenor einer Pressekonferenz am Donnerstag in Wien mit Caritas-Auslandshilfechef Christoph Schweifer und dem Flüchtlingsexperten Kilian Kleinschmidt. Rund 60 Millionen Menschen seien derzeit weltweit vor Kriegen auf der Flucht. Allein in Syrien seien es 12 Millionen, so Kleinschmidt. Acht Millionen davon seien innerhalb des Landes vertrieben, vier Millionen flüchteten ins Ausland.

Kleinschmidt leitete für das UN-Flüchtlingshilfswerk UNHCR von 2013 bis 1014 das Flüchtlingslager Zaatari im Norden Jordaniens. Derzeit leben 82.000 syrische Flüchtlinge im Camp. Es waren aber auch schon gut 100.000. In der ersten Zeit hätten die Menschen noch geglaubt, dass der Krieg in Syrien bald zu Ende geht und sie zurück in ihre Heimat können. "Doch als es damit nichts wurde, haben sie nach neuen Zukunftsperspektiven gesucht", so Kleinschmidt. Die internationale Hilfe für die Flüchtlinge sei völlig unzureichend. So musste etwa das "World Food Programm" (WFP) der Vereinten Nationen die Hilfszahlungen für syrische Flüchtlinge in Jordanien drastisch kürzen.

Caritas-Auslandshilfechef Schweifer über die dramatischen Folgen: "Die Familien essen weniger, die Kinder verlassen die Schule und müssen irgendwo Arbeit finden, Mädchen werden schon mit 14 Jahren verheiratet, damit sich ein anderer um sie kümmert." Viele landeten auch in der Prostitution.

Die Hälfte aller Flüchtlingsfamilien in Jordanien gibt an, dass zumindest ein Kind arbeiten muss, um zur Ernährung der Familie beizutragen. Flüchtlingen ist es in Jordanien offiziell verboten zu arbeiten, Kinder werden freilich weniger oft erwischt als Erwachsene.

Geld für Zäune, aber nicht für Essen

Schon mit 45 Millionen Euro könnte das WFP seine Hilfe bis Jahresende wieder im nötigen Ausmaß hochfahren, ergänzte Kleinschmidt. Nachsatz: Das sei die gleich Summe, die der von Ungarn an der Grenze zu Serbien errichtete Zaun kostet. Kleinschmidt: "Zäune gegen Flüchtlinge bringt nichts. Dann kommen sie eben über andere Routen nach Westeuropa."

Einer der häufigsten Gründe, weshalb Menschen nach Europa fliehen, sei, dass sie "in ihrer Heimat keine Zukunftsperspektiven für ihre Kinder mehr sehen", so Schweifer. Die Zahlen dazu seien dramatisch: 2,7 Millionen syrische Kinder - entweder im Land selbst oder auf der Flucht in Nachbarländern - können keine Schule besuchen.

Allein in Jordanien wurden bisher rund 630.000 Syrer offiziell als Flüchtlinge registriert, die Dunkelziffer liegt freilich viel höher. Schätzungen reichen bis zu 1,5 Millionen Syrer im Land. Mehr als die Hälfte der Syrien-Flüchtlinge sind Kinder. Das kleine Jordanien ist damit am Ende seiner Kapazitäten angelangt. Kleinschmidt: "Und es gibt so gut wie keine nachhaltige Unterstützung aus dem Westen, etwa im Bereich der Infrastruktur in jordanischen Städten und Dörfern."

Laut jordanischem Innenministerium besuchen aktuell von 230.000 schulfähigen syrischen Kindern nur rund 140.000 eine öffentliche Schule. Dazu kommt, dass die Quote der Schulabbrecher bei 25 Prozent liegt. Das hat neben der zunehmenden Kinderarbeit auch noch andere Gründe: Die Kinder hätten durch Krieg und Flucht zu viel Lehrstoff versäumt und kämen mit den gleichaltrigen Jordaniern nicht mehr mit. Sie würden teilweise in den jordanischen Schulen auch gemobbt und diskriminiert. Und vor allem: Viele seien von ihren Erlebnissen schwer traumatisiert, so Schweifer.

Vielfältige Caritas-Hilfe

Jordanien ist eines der Schwerpunktländer der heurigen Augustsammlung/Hungerkampagne der Caritas. Die Caritas Österreich hat seit Ausbruch des Syrien-Konfliktes im März 2011 über acht Millionen Euro für die Nothilfe für Syrien-Flüchtlinge zur Verfügung gestellt. Damit wurden bzw. werden 112.000 Menschen, rund die Hälfte davon Kinder, über Partner in Jordanien, Syrien und im Libanon unterstützt.

In Jordanien beläuft sich die Hilfe der Caritas Österreich in Kooperation mit "Nachbar in Not" und teilweise finanziert von der staatlichen österreichischen Entwicklungshilfeagentur ADA bisher auf mehr als vier Millionen Euro. Dabei handelte es vorwiegend um die Verteilung von Gutscheinen für Lebensmittel, Hygieneartikel, Küchenutensilien und Winterkleidung, sowie Reparaturen und Verbesserungen an Unterkünften und Mietzuschüssen. In Jordanien konnten bis jetzt 70.000 Menschen unterstützt werden.

(Spenden: PSK, IBAN: AT92 6000 0000 0770 0004, BIC: OPSKATWW, Kennwort: Hungerhilfe; Infos: www.caritas.at/hunger)



Dieser Text stammt von der Webseite http://www.kathweb.at/site/nachrichten/database/72010.html des Internetauftritts der Katholischen Presseagentur Österreich.

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