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von esther10 08.11.2015 22:30

Frank Schäffler: Geordnete Zuwanderung ja, aber ungebremsten Zuzug stoppen

Veröffentlicht: 8. November 2015 | Autor: Felizitas Küble
FDP-Politiker kritisiert Merkels Asylpolitik


Der FDP-Politiker Frank Schäffler (siehe Foto) ist ein Vertreter des klassischen Liberalismus und führend im “Liberalen Aufbruch” innerhalb der FDP. Er war von 2005 bis 2013 im Deutschen Bundestag. In dieser Zeit wandte er sich gegen die Griechenland-“Rettung” bzw. den ESM und stimmte gegen alle Maßnahmen der Schuldenvergemeinschaftung. Prometheus-Team-Frank_Schaeffler

Am 2. November 2015 erschien auf der Webseite des Prometheus-Instituts ein bemerkenswerter Artikel von Schäffler zur aktuellen Flüchtlingskrise unter dem Titel “Scheitert Europa, denn scheitert Angela Merkel”. – Wir dokumentieren hieraus einige wesentliche Abschnitte:



“Der 4. September ist ein geschichtsträchtiger Tag. 1989 fand an diesem Tag die erste Montagsdemonstration in Leipzig statt, die entscheidend zum Sturz des DDR-Regimes beigetragen hat. Auch der 4. September 2015 ist ein geschichtsträchtiger Tag. Er könnte das Ende der Amtszeit von Angela Merkel einläuten.
.
Der österreichische Bundeskanzler Werner Faymann und seine deutsche Kollegin Angela Merkel haben an diesem Tag den entscheidenden Schritt getan, den in Ungarn festsitzenden Flüchtlingen die Einreise nach Deutschland und Österreich zu erlauben.(…)
.
Die eigenmächtige Entscheidung der beiden Regierungs-Chefs vom 4. September hebelte jedoch das Dubliner Abkommen, also verbindliches europäisches Recht, endgültig aus. Es war zwar schon vorher löchrig wie ein Schweizer Käse, aber seit diesem Tag schicken nahezu alle Staaten entlang der Balkan-Route die ankommenden Flüchtlinge ohne Registrierung direkt nach Österreich und diese wiederum nach Deutschland (und Schweden) weiter. be2004_38_551
.
Innerhalb von nicht einmal zwei Monaten (!) ist damit eine Situation entstanden, die dieses Land und seine staatlichen Ebenen an die Kapazitätsgrenze gebracht hat.Was hier stattfindet ist keine Zuwanderung, wie sie klassische Einwanderungsländer kennen. Nicht der Arbeitsvertrag zwischen einem Arbeitgeber und einem Arbeitnehmer ist die Grundlage für die Einwanderung, sondern der Wunsch der Migranten, in das Land einzuwandern, das die langwierigsten Asylverfahren und die höchsten Sozialleistungen hat. Das ist für den Einzelnen verständlich. Dennoch muss ein Gemeinwesen diesen ungebremsten Zuzug stoppen, weil die damit gesetzten Anreize sonst die Gesellschaft aus den Angeln heben.

Es ist auch kein Asylgrund, denn die Einreise erfolgt über sichere Drittstaaten. Und auch die Genfer Flüchtlingskonvention kennt keine unbegrenzte Einwanderung. Diese Einwanderung hat auch nichts mit dem Konzept offener Grenzen zu tun, für die ich sehr bin. Hier findet eine Einwanderung in das Sozialsystem statt, eben nicht in einen Arbeitsmarkt, der die Einwanderer erwartet, weil er sie sofort aufnehmen will und kann.

Quelle und FORTSETZUNG des Artikels von Frank Schäffler hier: http://prometheusinstitut.de/scheitert-e...-angela-merkel/

von esther10 08.11.2015 21:54

Nigeria: Boko-Haram-Geiseln befreit


Nigerias Armee hat Boko Haram-Geiseln befreit - AP

08/11/2015 14:25SHARE:
Im Nordosten Nigerias hat die Armee eigenen Angaben zufolge 20 Geiseln befreit. Sie waren von der islamistischen Terrorgruppe Boko Haram gefangen gehalten worden, wie die staatliche Nachrichtenagentur NAN berichtete. Unter den Geiseln waren demnach 14 Kinder und sechs Frauen. Ein Sprecher der Armee sagte, die Menschen seien während einer Razzia im Bundesstaat Borno befreit worden und würden nun medizinisch versorgt. Bei dem Einsatz seien außerdem zwei mutmaßliche Terroristen verhaftet worden, weitere seien ums Leben gekommen. Die Armee habe in den vergangenen Tagen bereits mehrere Camps der Terrorgruppe aufgespürt; Waffen und Sprengstoff seien sichergestellt worden.
(pm 08.11.2015 mg)

von esther10 08.11.2015 21:40

08.11.2015

Papst äußert sich erstmals öffentlich zu Geheimnisverrat
"Beklagenswerter Akt"


Papst Franziskus
© Ettore Ferrari (dpa)

Papst Franziskus hat sich erstmals öffentlich zum Skandal um die Weitergabe vertraulicher Dokumente aus dem Vatikan an Journalisten geäußert. Dies sei ein "beklagenswerter Akt, der nicht hilfreich ist", sagte er am Sonntag nach dem traditionellen Angelus-Gebet auf dem Petersplatz.

Es werde ihn jedoch "gewiss nicht von seiner Arbeit an der Reform abbringen", die er "mit seinen Mitarbeitern und der Unterstützung von euch allen" derzeit vorantreibe, betonte Franziskus. Er forderte die Gläubigen auf, sich durch diesen Vorfall nicht beunruhigen zu lassen und weiter für ihn und die Kirche zu beten.

Der Papst verwies darauf, dass er selbst die Untersuchungen veranlasst habe, über deren Ergebnisse in diesen Akten berichtet werde. Er habe daraufhin Maßnahmen eingeleitet, deren erste Früchte schon sichtbar seien. Am Donnerstag waren zwei Enthüllungsbücher italienischer Journalisten über Misswirtschaft, Korruption und Intrigen im Vatikan erschienen. Sie stützen sich auf zahlreiche vertrauliche Dokumente. "Ich weiß, dass viele von euch betroffen sind angesichts der in diesen Tagen kursierenden Nachrichten über vertrauliche Dokumente des Heiligen Stuhls, die unterschlagen und veröffentlicht wurden", sagte Franziskus weiter.

Der Vatikan nahm am vergangenen Wochenende einen ranghohen Geistlichen der römischen Kurie und eine italienische PR-Fachfrau wegen des Verdachts auf Geheimnisverrat fest. Die Italienerin ist seit Montag wieder auf freiem Fuß, gilt aber weiterhin als Verdächtige.
http://www.domradio.de/themen/papst-fran...geheimnisverrat

(KNA)

von esther10 08.11.2015 20:02

St. Petrus Bruderschaft...

http://www.konfraternitaet.eu/pages/aktu...-wigratzbad.php

Die Konfraternität St. Petrus ist eine Vereinigung von katholischen Laien und Priestern, die durch Gebet und Opfer die Priesterbruderschaft St. Petrus unterstützen möchten.



Die Idee zur Gründung der Vereinigung entstand aufgrund zahlreicher Anfragen von Gläubigen, die den Wunsch äußerten, ihre Verbundenheit zur Petrusbruderschaft und deren Apostolat durch einen organisierten Zusammenschluss zu festigen und zu intensivieren. So wurde die Konfraternität St. Petrus am 22. Februar 2007, dem Thronfest des hl. Apostels Petrus, ins Leben gerufen.
http://www.konfraternitaet.eu/pages/seel...ner.php?lang=DE
Weltweit gibt es inzwischen rund 4000 Mitglieder, die meisten davon sind im englischsprachigen Teil der Konfraternität eingeschrieben. Für jeden Sprachraum (zur Zeit: englisch, deutsch, französisch) gibt es einen Seelsorger der Priesterbruderschaft St. Petrus, der sowohl die monatlichen hl. Messen für die Mitglieder seines Sprachraums zelebriert, als auch Einkehrtage oder Exerzitien für seine Mitglieder organisiert.
http://www.kpe.de/
Die Konfraternitätsmitglieder haben durch ihr regelmäßiges Gebet und ihre Opferbereitschaft großen Anteil an dem fruchtbaren Apostolat der Priesterbruderschaft St. Petrus. Nicht zuletzt seit dem Motu Proprio "Summorum Pontificum" ist das Apostolat der Priesterbruderschaft gerade im deutschen Sprachraum im stetigen Wachstum begriffen. Bitten wir den Herrn um Arbeiter in Seinen Weinberg, um heiligmäßige Priester in Seiner Kirche und um gute Familien, die das Erkennen und Ergreifen der göttlichen Berufung ihrer Kinder ermöglichen und fördern.


Der Generalobere der Priesterbruderschaft St. Petrus, P. John Berg FSSP,
anlässlich einer Privataudienz bei Papst Benedikt XVI. im Juli 2007.
http://www.konfraternitaet.eu/pages/ueber-uns.php?lang=EN

FOTOS

https://plus.google.com/photos/116773484...=CKed9M79wcabUg


von esther10 08.11.2015 19:45



Artikel von P. Franz Karl Banauch FSSP



Die Ablässe der katholischen Kirche

Zu Beginn des Monats November besteht gleich mehrfach die Möglichkeit, Ablässe zu gewinnen. Grund genug, ganz allgemein darüber ein paar Erwägungen anzustellen. Ablassordnung für Allerheiligen und Allerseelen (siehe unten)

Was ist ein Ablass?
Ein Ablass ist der Nachlass zeitlicher Sündenstrafen.

Ist der Ablass also ein Ersatz für das Bußsakrament?
Nein, denn der Ablass kann nur Sündenstrafen tilgen von Sünden, deren Schuld schon nachgelassen worden ist.

Was bedeutet das?
Wir unterscheiden bei den Sünden einerseits die Schuld, die man vor Gott auf sich lädt, wenn man eine Sünde begeht und andererseits die sogenannte Sündenstrafe. Die Schuld betrifft direkt das Unrecht, das der Sünder Gott gegenüber anrichtet. Sie macht den Sünder vor Gott zum "Schuldigen". Nachlass dieser Schuld nennt man demnach die Verzeihung der Sünde. Das bedeutet, dass Gott das Verhältnis des Sünders zu Ihm wieder in Ordnung gebracht hat. Davon bleibt zunächst einmal unberührt, dass jede Sünde durch die Auflehnung gegen Gott an sich auch Strafe verdient. Einem reuigen Sünder wird Gott bei der Beichte für gewöhnlich auch einen Teil dieser Strafe erlassen. Ebenso trägt die vom Beichtvater auferlegte Buße zur Tilgung der Sündenstrafe bei, wenn man sie erfüllt.

Was geschieht nun mit diesen Sündenstrafen, wenn sie nicht in der Beichte nachgelassen werden?
Es gibt vielfältige Möglichkeiten, für seine Sünden Buße zu tun, um diese Strafen zu tilgen. Dazu gehören vor allem die klassischen Mittel von Fasten, Gebet und Almosen. In diesem Sinne kann jedes gute Werk dazu beitragen, für die eigenen Verfehlungen Genugtuung zu leisten und die verdienten Strafen abzubüßen. Strafen, die man vor dem Tod nicht abgebüßt hat, verbleiben für das Fegefeuer.

Was aber ist dann die Rolle des Ablasses?
Der Ablass gründet sich auf die Überzeugung der Kirche, dass Christus ihr mit der Sorge für die Seelen auch eine gewisse Vollmacht über die Heilsmittel anvertraut hat. Daher kann der Papst in seiner Binde- und Lösegewalt auch auf außerordentliche Weise zum Nachlass von Sündenstrafen beitragen, wenn er einen Ablass einsetzt. Hier kommt die Kirche mit dem von Christus und den Heiligen erworbenen Gnadenschatz den einzelnen zu Hilfe. Grundlage dafür ist die Verbindung der Getauften im mystischen Leib Christi, in dem ein Glied für das andere eintreten und stellvertretend Gutes tun kann, sofern dem die Haltung des Empfängers nicht entgegensteht.

Also funktioniert der Empfang eines Ablasses nicht einfach automatisch?
Richtig, es handelt sich zwar um ein Gnadengeschenk, das die Kirche den Menschen zuwenden kann, aber man muss dafür auch empfangsbereit sein. Deshalb gibt es die Ablass-Bedingungen. Diese gelten für denjenigen, der den Ablass gewinnen will. Wenn man aber einen Ablass jemandem anderen zukommen lassen will, wie es bei den Ablässen für die Verstorbenen im Monat November vorgesehen ist, wird gewiss von Gott auch die Empfangsbereitschaft des Empfängers eine Rolle spielen, die uns freilich unbekannt ist. So tun wir gut daran, unseren lieben Verstorbenen, aber auch den übrigen uns unbekannten Seelen im Fegfeuer mit dem fürsprechenden Gebet in diesen Tagen auch Ablässe zuzuwenden!


Ablassmöglichkeiten zu Allerheiligen und Allerseelen



am Allerseelentag (bzw. bereits ab 12 Uhr des Allerheiligentags):
vollkommener Ablass bei Besuch einer Kirche sowie Gebet von Glaubensbekenntnis und Vater Unser unter den gewöhnlichen Ablass-Bedingungen (siehe unten).

täglich vom 1. bis zum 8. November: vollkommener Ablass für die Verstorbenen bei Friedhofsbesuch mit Gebet für die Verstorbenen unter den gewöhnlichen Bedingungen.

Gewöhnliche Bedingungen für einen vollkommenen Ablass: Sakramentale Beichte (eine kann für mehrere Ablässe gelten), Empfang des Altarsakraments, Gebet nach der Meinung des Hl. Vaters (z.B. Vater Unser, Gegrüßet seist Du Maria und Ehre sei dem Vater), vollständige Abkehr von der Anhänglichkeit an jegliche Sünden. Täglich ist nur ein vollkommener Ablass möglich. Wenn eine Bedingung fehlt, ist dennoch ein Teilablass möglich. Ebenso können an sich mehrere Teilablässe täglich gewonnen werden.
http://petrusbruderschaft.de/

von esther10 08.11.2015 19:34

Weihbischof Dr. Dominikus Schwaderlapp



Papst Benedikt XVI. ernannte den Kölner Generalvikar Dr. Dominikus Schwaderlapp am 24. Februar zum Weihbischof in Köln und Titularbischof von Frigento . Schwaderlapp war seit 2004 Generalvikar des Erzbischofs von Köln. Als Weihbischof wird er in der Nachfolge des heutigen Berliner Erzbischofs Rainer Maria Kardinal Woelki für den Pastoralbezirk Nord mit den Städten Düsseldorf, Wuppertal, Solingen und Remscheid sowie für die Kreise Rhein-Kreis Neuss, Mettmann und den Oberbergischen Kreis zuständig sein.

Dominikus Schwaderlapp wurde am 4. Mai 1967 in Selters/Westerwald geboren und wuchs in Ransbach-Baumbach auf. Nach dem Theologiestudium in Bonn und Augsburg empfing er 1993 in Köln die Priesterweihe; von 1993 bis 1996 war er Kaplan an den Neusser Pfarrgemeinden St. Marien und St. Barbara. 1996 ernannte ihn Erzbischof Joachim Kardinal Meisner zu seinem Kaplan und Geheimsekretär. 2002 wurde Schwaderlapp an der Kath.-Theologischen Fakultät der Universität Augsburg mit einer moraltheologischen Arbeit unter dem Titel „Erfüllung durch Hingabe – Die Ehe in ihrer personalistischen, sakramentalen und ethischen Dimension nach Lehre und Verkündigung Karol Wojtylas / Johannes Pauls II.“ zum Doktor der Theologie promoviert. 2004 wurde er zunächst stellvertretender Generalvikar und ab 1. Juni 2004 Generalvikar. Dem Kölner Domkapitel gehört er ebenfalls seit 2004 an. Im gleichen Jahr verlieh ihm der Papst den Titel eines Päpstlichen Ehrenprälaten. 2009 ernannte ihn das Domkapitel von Schweidnitz/Polen zu seinem Ehrendomherrn.

Den kirchlichen Regeln entsprechend werden Weihbischöfe immer auf den Titel eines untergegangenen Bistums geweiht (Titularbistum). Das nicht mehr existente Bistum Frigento liegt in der italienischen Provinz Avellino in der Region Kampanien westlich von Neapel. Der Ortsgeschichte zufolge bestand hier ein Bischofssitz seit dem 5. Jahrhundert. Das Bistum Frigento wurde Ende des 15. Jahrhunderts mit dem Bistum Avellino vereint und verlor seinen Titel 1818 endgültig
http://www.koelner-dom.de/index.php?id=19829


.

von esther10 08.11.2015 19:27

Ignatius seinen Konklave

Geheiligt werde dein Name..


..
2. NOVEMBER 2015~ GKIRKUK

Halloween, dem Daily Telegraph berichtet, ist jetzt in Amerika größer als Weihnachten.

Und das, sicher ist, wie es sein sollte. Die Vereinigten Staaten sind das Land der weißen Hitze der Aufklärung geschmiedet, und teilt alle Vorteile seiner günstigen Ursprungs natürlich. Unter den Vorteilen, natürlich, ist unbegründet Aberglaube.

Seitdem Herr Jefferson riss das Übernatürliche aus dem Neuen Testament (fast wörtlich - es war eine einfache Schere und Kleister Job *) die Suche auf eine völlig bedeutungslos Unter theologischen Fest gewesen. Nicht zufrieden damit, Ausnehmen von der Menschwerdung (zu einem Winterfestival mit Schnee bedeckt degradiert - 'White Christmas') und das Sühnopfer (als Mode Gelegenheit neu erfunden - "Easter Parade") Amerika hat seine eigenen ein sinnloses Feier am Tag vor einer Veranstaltung gemacht die jeder ignoriert. Es ist ideal: es nahtlos verbindet die nachchristlichen mit dem Post rational.

Gott schütze Amerika! (wie sie zu sagen pflegte).

*. "Ich habe diesen Vorgang für meinen eigenen Gebrauch durchgeführt, indem Vers für Vers aus dem gedruckten Buch, und Anordnen der Angelegenheit, die offenbar Sein ist, und die als leicht zu unterscheiden, wie Diamanten in einem Misthaufen ist. Das Ergebnis ist eine Oktav von sechsundvierzig Seiten, der reinen und unverfälschten Lehren. "

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Amerikanischer Staatsbürger feiert die religiöse Bedeutung von Halloween
http://ignatiushisconclave.org/2015/11/0...ed-be-thy-name/




von esther10 08.11.2015 19:12


"Wir schaffen das!" - Eine ganz ähnliche Parole war in der DDR im Umlauf

Ist das nicht die junge Angela Merkel? Nein, könnte sie aber sein.
Foto: Archiv


"Ist das nicht die junge Angela Merkel?", fragt sich Henryk M. Broder in seinem Kommentar in der Zeitung Die Welt.

Es zeigt eine Frau mit einer graublauen Latzhose. Sie ist kräftig gebaut, hat eine Bubikkopffrisur – und sieht der Kanzlerin zum Verwechseln ähnlich. Herr Broder kommt zum Schluss: "Ja, so könnte Angela Merkel vor 34 Jahren ausgesehen haben." Die Frau, die da aussieht wie die heutige deutsche Bundeskanzlerin, ziert ein SED-Plakat zum X. Parteitag 1981, auf dem folgender Text zu lesen ist: "Das schaffen wir!"

Krise losgetreten

Der Satz "Das schaffen wir!" ist die fast wörtliche Vorwegnahme eines Satzes, den Angela Merkel Anfang September gesagt – "Wir schaffen das!" – und damit eine Krise losgetreten hat, welche nicht nur die Bundesrepublik lähmt, sondern auch viele andere Staaten. Österreich zum Beispiel hat durch den Einlass wildfremder Personen, die nicht einmal registriert wurden, seine Souveränität komplett aufgegeben. Das jetzige Hickhack in der Regierung, ob man eine künftige Absperrung an der österreichischen-slowenischen Grenze in Spielberg Grenzzaun oder anders nennen soll, ist nur noch Kasperltheater. Bundeskanzler Werner Faymann (SPÖ) hat was gegen die Bezeichnung "Zaun", weil er nur wenige Wochen zuvor den ungarischen Premierminister Viktor Orbán dafür auf das Schlimmste beschimpft hat.

Weglügen von Problemen

Als Angela Merkel den verheerenden Satz "Wir schaffen das!" gesagt hat, bekam sie von Faymann und seinem Vizekanzler Reinhold Mitterlehner (ÖVP) Applaus. Nichts ahnend, was die deutsche Kanzlerin damit angerichtet hat. Merkel war wahrscheinlich nicht bewusst, dass ihre Aussage eine Parallele zum Slogan der Kommunisten war, sonst hätte sie diese Peinlichkeit vermutlich vermieden. Es zeigt jedoch, dass sie, was die Agitation betrifft, noch unbewusst von der DDR-Maschinerie geprägt ist. Das Plakat entstand übrigens zu einer Zeit, als sich der wirtschaftliche Untergang im Arbeiter- und Bauernstaat, die Verwahrlosung der Infrastruktur und das verstärkte Weglügen von Problemen bereits abzeichnete.

Bundesrepublik auf DDR-Spuren

Kühn bemerkt Henryk M. Broder in seinem Kommentar, dass die Bundesrepublik auf dem gleichen Weg wie die DDR ist:

"Das schaffen wir!" galt den Arbeitsnormen, den Fünfjahresplänen und der Versorgung der Bevölkerung mit so kostbaren Konsumgütern wie Bananen, Bohnenkaffee und echter Schokolade. "Wir schaffen das!" bezieht sich heute auf die Energiewende, den Verzicht auf fossile Energien, die Rettung der Regenwälder, die Produktion bzw. den Absatz von Elektroautos und die Absorption von Millionen von Flüchtlingen aus Afrika, Arabien und Asien, die uns helfen sollen, ein buntes, offenes und tolerantes Land zu werden oder zu bleiben.

Derweil steht der öffentliche Nahverkehr "vor dem Kollaps", weil kein Geld da ist, um die Strecken und die Fahrzeuge entsprechend zu warten. Es ist eben einfacher, Utopien zu planen, als ein paar marode Brücken im Ruhrgebiet zu erneuern.

Es sieht danach aus, als wäre die Bundesrepublik nun auf dem gleichen Weg, auf dem die DDR in den Abgrund der Geschichte geschliddert ist. Die Politik der Kanzlerin ist die späte Rache der DDR an der BRD. Das mag ihr nicht bewusst sein, aber gerade das Unbewusste zeichnet sich durch besondere Nachhaltigkeit und Zuverlässigkeit aus.
https://www.unzensuriert.at/content/0019...r-DDR-im-Umlauf

von esther10 08.11.2015 19:05



Merkel gesteht: Der innere Friede ist in Gefahr

Der Stehsatz "Wir schaffen das" ist nun auch bei Merkel Geschichte.


Foto: FNDE - Own work/ Wikimedia CC BY-SA 4.0
Nachdem der Landshuter Landrat, Peter Dreier (Freie Wähler), Angela Merkel in einem Telefonat vorwarnte, ihr bei einer weiteren Zunahme an Immigranten in seinem Landkreis, Busse direkt zum Kanzleramt zu schicken, gestand die Deutsche Bundeskanzlerin ein, dass die Politik mit den Menschenmassen überfordert ist.

Laut die Welt informierte Landrat Dreier Merkel zuvor:

Wenn Deutschland eine Million Flüchtlinge aufnimmt, entfallen rechnerisch auf meinen Landkreis 1800. Die nehme ich auf, alle weiteren schicke ich per Bus weiter nach Berlin zum Kanzleramt

Merkel gibt zu: Wir schaffen das doch nicht

Auf seine Warnung hin, der Innere Friede sei in Gefahr, gestand Merkel ein, dass sie das auch so sehe. Merkel habe auch zugegeben, dass die Worthülse „Wir schaffen das“, die die Kanzlerin in den vergangenen Wochen mantraartig wiederholte, allein nicht ausreiche.

Würde ihr Dreier die Busse zum Bundeskanzleramt schicken, so müsse sie die Busse gleich nach Griechenland weiterleiten, soll Merkel außerdem in dem Telefonat erklärt haben. Das aber mache ihrer Meinung nach keinen Sinn, denn von dort aus kämen die Einwanderer erst recht wieder zurück. Merkels neuer Stehsatz lautet nun: „Wir schaffen das nur gemeinsam mit der EU“.

Türkei soll Asylanten aufnehmen

Auch mit der Türkei befindet sich die Bundesrepublik Deutschland derzeit in Verhandlungen und erhofft sich einer stärkere Aufnahme der Menschen, die sich in einer regelrechten Völkerwanderung über die Kontinente befinden, durch Erdogans Staat.
https://www.unzensuriert.at/content/0019...it-Mord-bedroht

von esther10 08.11.2015 19:04

8.10.2015
Busfahrer schlagen Alarm: Werden von Asylanten mit Mord bedroht!

Niemand zählt, wie viele Immigranten in einen Bus einsteigen und schon gar nicht, wie viele von ihnen an der deutschen Grenze ankommen.


Foto: FPÖ-TV
Keine zwei Wochen ist es her, dass der Chefredakteur der Steierkrone sich aus der Redaktion zurückzog (oder zurückziehen musste), nachdem er in einem Kommentar die zahlreichen unglaublichen Vorfälle thematisierte, mit denen die derzeit massenhaft hereinströmenden Migranten den Österreichern die „Willkommenskultur“ gründlich vermiest haben. Dass er die Vorwürfe – auch weil sie systematisch vertuscht werden – nicht einzeln beweisen konnte, kostete Christoph Biró – zumindest vorübergehend – seinen Job.

Heute bringt die Kronen Zeitung einen großen Artikel, der einen Teil der Anschuldigungen untermauert. Aus Basis der Schilderungen von zwei Busfahrern – sie wollen angesichts der herrschenden „Kündigungskultur“ aus verständlichen Gründen anonym bleiben – wird deutlich, unter welch gefährlichen Umständen sie den Asylantentransport durchzuführen haben.

Bei jeder Fahrt gehen Asylanten „verloren“

Völlig ungeschützt kutschieren sie die vollgepferchten Busse, in denen es nicht selten zu Prügeleien zwischen den verschiedenen Völkern kommt. Sogar zu Morddrohungen soll es kommen, etwa wenn der Fahrer einen Zwischenhalt einlegen will und die Einwanderer anhand der Karten auf ihren Handys bemerken, dass die Grenze zu Deutschland noch nicht erreicht ist. Zudem gingen bei jeder Fahrt einige Insassen „verloren“, was aber die Polizei nicht stören soll, zumal sie die Immigranten beim Zusteigen nicht abgezählt habe.

Noch dramatischer erscheint jedoch die durch die Regierung angeordnete Außerkraftsetzung einer EU-weit gültigen Ruhezeitenverordnung für Berufskraftfahrer, die – neben der Bekämpfung der Ausbeutung der Fahrer – auch dezidiert der Verbesserung der Straßenverkehrssicherheit dient.

Asylantantransporte als „Notfälle“ deklariert

Das Verkehrsministerium hat diese Verordnung für die Asylantentransorte unter Bezug auf Artikel 3d außer Kraft gesetzt, in dem es heißt:

Diese Verordnung gilt nicht für Beförderungen im Straßenverkehr mit folgenden Fahrzeugen:

d) Fahrzeuge — einschließlich Fahrzeuge, die für nichtgewerbliche Transporte für humanitäre Hilfe verwendet werden —, die in Notfällen oder bei Rettungsmaßnahmen verwendet werden

„Am riskantesten für alle Autofahrer ist, dass wir gezwungen werden, total übermüdet unterwegs zu sein“, beklagt daher einer der beiden Buslenker gegenüber der Kronen Zeitung. Vermutlich werden sowohl das Ministerium als auch alle potentiell betroffenen Busunternehmen die Vorwürfe dementieren.
https://www.unzensuriert.at/content/0019...it-Mord-bedroht


von esther10 08.11.2015 18:34

Sonntag, 8. November 2015


Antifa denkt über „Notwendigkeit terroristischer Gruppierungen“ nach
Das "Antifa Netzwerk" macht per Twitter auf eine Veranstaltung in Mannheim aufmerksam.

Thema: "Die Notwendigkeit für terroristische Gruppierungen innerhalb der Linken. Heute (8. November 2015) Diskussionsrunde in Mannheim".

https://twitter.com/hashtag/Nazis?src=hash
Das Posting bei Twitter:


Printscreens:


http://www.n-tv.de/politik/RAF-4-0-bedro...le16304341.html

Im dritten hier gezeigten Posting, einige Stunden älter als die beiden darüber, wird zur Diskussion gestellt, ob eine "RAF 4.0" notwendig sei: "#RAF 4.0: Was haltet ihr davon?" Dann wird ein Satz eingefügt, in welchem die Entstehung einer solchen Terrorgruppe positiv gesehen wird: "Tut sich endlich was?" Eine sich so nennende Gruppe hat in mehreren Schreiben Massenerschießungen angedroht.

Entsprechend einer Meldung in "Linksunten" scheinen die Linksextremen weitere Anschläge auf Beatrix von Storch (AfD: Europaabgeordnete) ausüben zu wollen: "Wir wollen hiermit die Antifaschistische Gegenoffensive weiterführen." Von Storch ist schon Opfer von drei Anschlägen in den letzten beiden Wochen und ungezählten anonymen, aber sehr gerne ernstzunehmenden Bedrohungen geworden.

http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de...foerde-ist.html

Vor etwa einer Woche wurde auch ein Anschlag auf die Koordinatorin der "Demo für Alle", Hedwig Freifrau v. Beverfoerde, ausgeübt. Dabei wurde ein Kleinbus völlig zerstört, ein Gebäude erlitt erhebliche Brandschäden.


http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de/...
Eingestellt von Mathias von Gersdorff um 16:55



von esther10 08.11.2015 09:01

AfD-Streit: Bundesverfassungsgericht zeigt Bildungsministerin Wanka die “rote Karte”

Veröffentlicht: 8. November 2015 | Autor: Felizitas Küble
“Recht auf Chancengleichheit verletzt”
http://www.bundesverfassungsgericht.de/S.../bvg15-080.html



Das Bundesverfassungsgericht (BVG) in Karlsruhe erließ am Samstag, den 7. November 2015, einen Beschluss (2 BvQ 39/15), wonach das Bundesbildungsministerium verpflichtet ist, eine Pressemitteilung unter dem Titel “Rote Karte für die AfD” aus seinem Internetauftritt zu entfernen. Laut Medienberichten ist die Löschung inzwischen erfolgt. untitled

Wir dokumentieren nachfolgend die Pressemitteilung des BVG:

Einstweilige Anordnung auf Entfernung einer Pressemitteilung aus dem Internetauftritt des Bundesbildungsministeriums

Mit Beschluss vom heutigen Tage hat der Zweite Senat des Bundesverfassungsgerichts der Bundesministerin für Bildung und Forschung, Prof. Dr. Johanna Wanka, aufgegeben, die Pressemitteilung mit dem Titel „Rote Karte für die AfD“ aus dem Internetauftritt ihres Bundesministeriums zu entfernen.

Ein entsprechender Antrag der Partei „Alternative für Deutschland“ auf Erlass einer einstweiligen Anordnung hat damit Erfolg.

Insbesondere vor dem Hintergrund des Urteils des Zweiten Senats des Bundesverfassungsgerichts vom 16. Dezember 2014 ist nicht auszuschließen, dass die Antragsgegnerin durch Nutzung der Ressourcen ihres Ministeriums für den politischen Meinungskampf das Recht der Antragstellerin auf Chancengleichheit im politischen Wettbewerb aus Art. 21 Abs. 1 GG verletzt hat.

Die Entscheidung des Senats beruht daher auf einer Folgenabwägung, bei der die Gründe für den Erlass der einstweiligen Anordnung auch bei dem anzulegenden strengen Maßstab überwiegen.

Sachverhalt und Verfahrensgang:

Antragstellerin des Verfahrens ist die Partei „Alternative für Deutschland“ (AfD). Sie ist Veranstalterin einer in Berlin für den 7. November 2015 um 13:00 Uhr angemeldeten Versammlung unter dem Motto: „Rote Karte für Merkel! – Asyl braucht Grenzen!“. Antragsgegnerin ist die Bundesministerin für Bildung und Forschung.

Sie hat am 4. November 2015 auf der Homepage ihres Ministeriums (www.bmbf.de) folgende Pressemitteilung Nr. 151/2015 veröffentlicht:

„Rote Karte für die AfD: Johanna Wanka zur geplanten Demonstration der AfD in Berlin am 07.11.2015

‚Die Rote Karte sollte der AfD und nicht der Bundeskanzlerin gezeigt werden. Björn Höcke und andere Sprecher der Partei leisten der Radikalisierung in der Gesellschaft Vorschub. Rechtsextreme, die offen Volksverhetzung betreiben wie der Pegida-Chef Bachmann, erhalten damit unerträgliche Unterstützung.‘“

Wesentliche Erwägungen des Senats: Der Antrag auf Erlass einer einstweiligen Anordnung hat Erfolg.

FORTSETZUNG der Pressemeldung HIER: http://www.bundesverfassungsgericht.de/S.../bvg15-080.html

von esther10 08.11.2015 00:59

„Das Maß ist nicht die Menge, sondern die Fülle“
Die Worte von Papst Franziskus beim Angelusgebet vom Sonntag, dem 8. November 2015 -- Volltext


Vatikanstadt, 8. November 2015 (ZENIT.org) Redaktion | 212 klicks


Wir dokumentieren im Folgenden in einer eigenen Übersetzung die Worte von Papst Franziskus beim Angelusgebet von Sonntag, dem 8. November 2015.

***

[Vor dem Angelus:]

Liebe Brüder und Schwestern, guten Tag unter strahlendem Sonnenschein!

Das Tagesevangelium zum heutigen Sonntag besteht aus zwei Teilen: Im ersten wird beschrieben, wie die Jünger Christi nicht sein sollten; der zweite stellt uns beispielhaft das Ideal eines Christen vor.

Beginnen wir mit dem ersten Teil: Wie sollen wir uns nicht verhalten? Darin legt Jesus den Schriftgelehrten, den Meistern und Gesetzeshütern, drei Fehler zur Last, die sich in ihrem Lebensstil bemerkbar machen: Hochmut, Geiz und Scheinheiligkeit. Laut Jesus „lieben sie es, wenn man sie auf den Straßen und Plätzen grüßt und sie wollen in der Synagoge die vordersten Sitze und bei jedem Festmahl die Ehrenplätze haben“ (Mk 12, 38-39). Hinter so erhabenen Erscheinungen verbergen sich jedoch Falschheit und Ungerechtigkeit. Während sie sich in der Öffentlichkeit präsentieren, verwenden sie ihre Autorität dazu, „die Witwen um ihre Häuser zu bringen“ (vgl. V. 40), die neben den Waisen und Ausländern als die wehrlosesten und am wenigsten geschützten Menschen betrachtet wurden. Letztendlich „beten“ die Schriftgelehrten „lange, um sich sehen zu lassen“ (vgl. V. 40). Auch heute laufen wir Gefahr, diese Verhaltensweisen anzunehmen. Zum Beispiel dann, wenn wir das Gebet von der Gerechtigkeit trennen, denn man kann nicht den Gotteskult praktizieren und gleichzeitig den Armen Schaden zufügen. Ebenso sagen wir, dass wir Gott lieben, stellen ihn jedoch hinter unsere Eitelkeit und den persönlichen Vorteil.

In diese Spur fügt sich der zweite Teil des heutigen Evangeliums ein. Schauplatz der Erzählung ist der Tempel von Jerusalem; konkret der Ort, an dem die Menschen Geld als Opfergabe zurückließen. Viele Reiche warfen viele Münzen hinein. Unter ihnen befand sich eine arme verwitwete Frau, die nicht mehr als zwei kleine Geldstücke spendete. Jesus beobachtete die Frau genau und machte die Jünger auf den in der Szene enthaltenen Kontrast aufmerksam. Während die Reichen mit großer Zurschaustellung das für sie Überflüssige gegeben hatten, handelte es sich bei der Frau um „alles, das sie zum Überleben besaß“ (vgl. V. 44). Deshalb, sagt Jesus, hat sie mehr als alle anderen gegeben. Aufgrund ihrer großen Armut hätte sie ein Geldstück im Tempel lassen und das zweite selbst behalten können. Sie wollte Gott jedoch nicht nur die die Hälfte geben: Sie ließ alles zurück. In ihrer Armut hat sie begriffen, dass sie Gott und daher alles besitzt; sie fühlt sich vollkommen von ihm geliebt und liebt ihn vollkommen. Welch schönes Beispiel ist diese alte Frau!

Heute sagt Jesus auch uns, dass das Maß nicht die Menge, sondern die Fülle ist. Zwischen Menge und Fülle besteht ein Unterschied. Du kannst viel Geld besitzen, innerlich jedoch eine Leere verspüren: In deinem Herzen ist keine Fülle. Denkt in der kommenden Woche an den Unterschied zwischen Menge und Fülle. Es geht nicht um die Geldbörse, sondern um das Herz. Zwischen der Geldbörse und dem Herzen besteht ein Unterschied… Es gibt Herzkrankheiten, die das Herz auf die Größe der Geldbörse reduzieren… Und das ist nicht in Ordnung! Gott „mit ganzem Herzen zu lieben“ bedeutet, ihm zu vertrauen, auf seine Vorsehung zu vertrauen, und ihm in den ärmsten Brüdern zu dienen, ohne uns eine Gegenleistung zu erwarten.

Ich erlaube es mir, euch eine Anekdote zu erzählen, die sich in meiner vorigen Diözese zugetragen hat. Eine Mutter und ihre drei Kinder saßen bei Tisch; der Vater war bei der Arbeit. Sie aßen Mailänder Schnitzel. Plötzlich klopft es an der Tür und eines der Kinder – sie waren klein, im Alter von 5, 6 und 7 Jahren – meldet: „Mutter, ein Bettler bittet um etwas zu essen.“ Die Mutter, eine gute Christin, fragt sie: „Was sollen wir tun?“ – „Geben wir ihm etwas, Mutter…“ – „In Ordnung“. Sie nimmt Gabel und Messer und schneidet jedem die Hälfte seines Schnitzels weg. „Nein, Mutter, so doch nicht! So nicht! Öffne den Kühlschrank“ – „Nein! Belegen wir drei Brötchen!.“ Und die Kinder haben gelernt, dass die wahre Barmherzigkeit nicht aus Überbleibseln besteht, sondern aus dem Notwendigen. Sicherlich hatten sie an diesem Nachmittag ein wenig Hunger… Aber so soll man handeln!

Angesichts der Not des Nächsten sind wir dazu aufgerufen, wie diese Kinder mit dem halben Schnitzel etwas Unabdingbares und nicht nur das Überflüssige abzutreten; wir sind dazu aufgerufen, die nötige Zeit zu schenken; nicht nur die übrige; wir sind dazu aufgerufen, sofort und ohne Abstriche etwas von unserem Talent zu verschenken und nicht erst dann, wenn wir es zu unseren persönlichen oder kollektiven Zwecken eingesetzt haben.

Bitten wir den Herrn darum, uns in der Schule dieser armen Witwe aufzunehmen, die Jesus inmitten der entrüsteten Jünger auf den Lehrstuhl steigen lässt und als lebendige Meisterin des Evangeliums vorstellt. Durch die Fürsprache der Jungfrau Maria, der armen Frau, die ihr gesamtes Leben Gott und uns geschenkt hat, erbitten wir das Geschenk eines armen Herzens, das jedoch reich an freudiger und unentgeltlicher Großzügigkeit ist.

[Nach dem Angelus:]

Liebe Brüder und Schwestern,

mir ist bewusst, dass die Meldungen der vergangenen Tage bezüglich entwendeter und dann veröffentlichter vertraulicher Dokumente des Heiligen Stuhls Erschütterung in vielen von euch ausgelöst haben.

Daher möchte ich euch sagen, dass der Diebstahl dieser Dokumente ein Verbrechen ist. Diese Handlung ist verwerflich und nicht hilfreich. Ich selbst habe diese Untersuchung in Auftrag gegeben und diese Dokumente waren mir und meinen Mitarbeitern bereits gut bekannt. Es wurden Maßnahmen ergriffen, die erste und zum Teil sichtbare Früchte hervorgebracht haben.

Aus diesem Grund versichere ich euch, dass dieser traurige Umstand mich sicherlich nicht von der von mir und meinen Mitarbeitern mit der Unterstützung von euch allen vorangebrachten Reformarbeit fernhalten wird. Ja, wir erhalten Unterstützung von der gesamten Kirche, denn die Kirche erneuert sich mit dem Gebet und der täglichen Heiligkeit eines jeden Getauften.

Somit danke ich euch und bitte euch, weiterhin für den Papst und die Kirche zu beten, ohne euch beunruhigen zu lassen. Setzt euren Weg vielmehr vertrauens- und hoffnungsvoll fort.

* * *

Heute wird in Italien das Erntedankfest begangen. Das diesjährige Thema lautet „Der Boden – ein allgemeines Gut“. Ich verbinde mich mit der Hoffnung der Bischöfe, dass alle Menschen als verantwortungsbewusste Verwalter eines kostbaren allgemeinen Gutes – der Erde – handeln, deren Früchte eine universale Bestimmung haben. Mit Dankbarkeit erweise ich der Welt der Landwirtschaft meine Nähe und ermutige zu einer Form der Bebauung der Erde, die deren Fruchtbarkeit bewahrt, sodass heute und für die künftigen Generationen Nahrung für alle hervorgebracht werden kann. In diesem Zusammenhang findet in Rom der „Diözesane Tag für die Behütung der Schöpfung“ statt, der in diesem Jahr um den „Marsch für die Erde“ bereichert wird.

Morgen vollzieht sich in Florenz der 5. Landesweite Kirchenkongress, an dem die Bischöfe und Delegierte aus allen italienischen Diözesen teilnehmen werden. Es handelt sich um einen wichtigen Moment der Gemeinsamkeit und der Besinnung, an dem ich mit Freude teilnehmen werde: am kommenden Dienstag nach einer kurzen Etappe in Prato.

Mit Zuneigung begrüße ich euch alle, ihr Römer und Pilger, insbesondere die französischen Studenten aus der Region Paris, die Gläubigen aus Japan und Polen sowie jene aus Scandicci. Ich begrüße die Vertreter des Ordens der Prediger – Dominikaner – die gestern den 800. Gedenktag ihrer Gründung eröffnet haben. Auf dass der Herr euch anlässlich dieses Jahrestages viel Segen zuteilwerden lasse. Und ich danke euch für all euer Tun in und für die Kirche!

Euch allen wünsche ich einen schönen Sonntag. Vergesst bitte nicht, für mich zu beten! Gesegnete Mahlzeit und auf Wiedersehen!

( 8. November 2015) © Innovative Media Inc.

von esther10 08.11.2015 00:57

Rede von Gabriele Kuby auf der Demonstration gegen den Bildungsplan in Baden Württemberg am 11. Oktober 2015 in Stuttgart



Liebe Freunde,

Ich grüße jeden Einzelnen, der es auf sich genommen hat, wieder nach Stuttgart zu kommen. Wir zeigen, dass es in diesem Land keine Ruhe geben wird, so lange die Kinder im Kindergarten und der Schule zwangssexualisiert werden. Nicht nur wird es keine Ruhe geben. Es wird Widerstand und zivilen Ungehorsam geben gegen den rot-grünen Missbrauch politischer Macht. Der Widerstand gegen Gender und gegen die Umerziehung der Kinder nimmt mächtig zu.

• Wir sind hier, weil wir nicht zulassen, dass das Grundrecht der Eltern auf Erziehung der Kinder außer Kraft gesetzt wird.
• Wir sind hier, weil wir wollen, dass unsere Kinder für die Familie erzogen werden, anstatt sie in die bodenlosen Abgründe sexueller Vielfalt zu stürzen.
• Wir sind hier, weil wir unseren Kindern helfen wollen, ihr eigenes Lebensziel zu erreichen: und das ist die Familie.
• Wir sind hier, weil wir eine großartige Kultur zu verteidigen haben, eine Kultur, die auf christlichen Werten und wahrer Humanität aufgebaut ist, auf Menschenwürde, Freiheit, Wahrheit, Nächstenliebe, auf Ehe und Familie.

Jeden Tag kommen 10.000 Menschen aus islamischen Kulturen in unser Land, bis zum Jahresende werden es womöglich 1,5 Millionen sein. Über 200.000 Kinder von Migranten müssen dieses Jahr in unser Schulsystem integriert werden. Das Wichtigste, was diese traumatisierten Kinder haben zum Überleben ist ihre Familie, ihre Eltern, selbst wenn die Eltern tot sind oder ihre Kinder allein über das Meer geschickt haben, ohne zu wissen, ob sie überleben. Nun werden diese Kinder im Schulunterricht mit expliziten Darstellungen sexueller Vorgänge konfrontiert. Ihr Schamgefühl wird schwer verletzt. Sie lernen, dass Sex genauso gut mit dem gleichen Geschlecht oder mit beiden Geschlechtern praktiziert werden kann, ja, dass man sein Geschlecht auch wechseln kann – und dass dies alles gutzuheißen ist.

Was werden die muslimischen jungen Männer dazu sagen, die nun zu Hunderttausenden in unser Land strömen und aus Kulturen kommen, die es für nötig halten, Frauen vor den Blicken der Männer durch Verschleierung zu schützen? Eines ist sicher: Sie werden diese entchristlichte, de-moralisierte Kultur verachten, insbesondere die Frauen. Da helfen auch "Hausordnungen" auf den Kopfkissen in den Flüchtlingsunterkünften nichts.

Liebe Freunde, es ist die christlich geprägte Kultur, in der es Frauen am besten geht. Es ist die christlich geprägte Kultur, in der es Homosexuellen am besten geht, denn Christen achten jeden Menschen. Aber diese Kultur, die auf dem Boden des Christentums gewachsen ist, kämpft nun gegen sich selbst, zerstört ihre eigene Identität, indem sie die Identität des Menschen und seine Würde durch den Wahn der Gender-Ideologie zersetzt.

Die Grünen schützen die Bäume und die Kröten, aber sie zerstören die Ökologie des Menschen. Lassen wir uns von ihrer pervertierten Verwendung von Begriffen wie „Toleranz“, „Vielfalt“, „Menschenrechte“, „Antidiskriminierung“ nicht länger verblenden.

Toleranz gibt es für LGBTs, aber immer weniger für Christen. Wir fordern mehr als Toleranz, wir verteidigen das Grundrecht der Religions- und Gewissensfreiheit.

Es ist die Vielfalt der Arten, auf der Schöpfung und Natur beruhen, aber nicht die Vielfalt sexueller Orientierungen. Das muss im Bildungsplan stehen. Der Bildungsplan sollte der jungen Generation Orientierung geben, wie der Mensch mit seiner Sexualität so umgeht, dass Familie möglich wird.

Menschenrechte dürfen nicht missbraucht werden, um etwas Ehe zu nennen, was niemals eine Ehe sein kann: eine Beziehung zwischen Personen gleichen Geschlechts. Dreizehn europäische Staaten haben inzwischen in ihren Verfassungen verankert, dass Ehe nur das sein kann, was sie immer und überall war: Der Bund zwischen einem Mann und einer Frau, die bereit sind, Kindern das Leben zu schenken und Verantwortung für ihre Erziehung und Bildung zu übernehmen.

Die Unterscheidung zwischen einer Sexualität, die Leben schafft, und einer, die das nicht kann, ist keine Diskriminierung, sondern eine zwingend gebotene Unterscheidung, die wir unseren Kindern schuldig sind.

Wir dürfen und wir werden keine Ruhe geben, denn es geht um unsere Zukunft und die Zukunft unserer Kinder. Der Widerstand wächst. In Schleswig Holstein wurde der sexualpädagogische „Methodenschatz für echte Vielfalt unter dem Regenbogen“ gerade sang und klanglos beerdigt, weil er nach Einschätzung des Bildungsministeriums „nicht geeignet für die Schulen“ ist. Auch der Bildungsplan von Baden-Württemberg und die gesamt „Sexualpädagogik der Vielfalt“ ist nicht geeignet für die Schulen. Als Politiker sind Sie, Herr Kretschmann, dem Grundgesetz und dem Gemeinwohl verpflichtet und nicht Lobbygruppen, die ohne jede demokratische Legitimation zu Kadern staatlicher Sexualpolitik gemacht werden.

Wir kommen wieder und wir werden uns nicht mundtot machen lassen! Ziehen Sie den Bildungsplan zurück, Herr Kretschmann! Es könnte sein, dass sich bald nicht nur Christen, sondern auch muslimische Migranten gegen die Umerziehung der Kinder zu Wehr setzen.
--> Mitschnitt der Rede auf Youtube :
https://www.youtube.com/watch?v=9tDlqLo3eQQ
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Abdruck nur mit schriftlicher Genehmigung der Autorin
Pater-Werenfried-Preis an Gabriele Kuby
Auf dem Kongress „Treffpunkt Weltkirche“ von Kirche in Not erhielt Gabriele Kuby am 15. März 2015 den Pater-Werenfried-Preis. Antonia Willemsen,Vorsitzende von Kirche in Not bis 2014, sagte in der Laudatio:
"Wir danken Ihnen, Frau Kuby, mit diesem Preis für Ihren Mut, für Ihren schon lange währenden Einsatz gegen den Angriff, der sich gegen die Natur des Menschen richtet und unsere Freiheit bedroht, für Ihr Engagement, zu dem Sie von Papst Benedikt immer wieder ermutigt worden sind.

Wir danken Ihnen, dass Sie Angriffe, Feindseligkeiten, mitunter sogar Hetze standhaft ertragen und hingenommen haben. Wir danken Ihnen für Ihre Aufklärungsarbeit aus Sorge um das Wohlergehen unserer Gesellschaft und in Verantwortung vor Gott unserem Schöpfer. Wir danken Ihnen, dass Sie sich nicht haben beirren lassen. Auch darin sind Sie Pater Werenfried sehr ähnlich. Somit überreiche ich den Pater-Werenfried-Preis beim 5. Internationalen Kongress Treffpunkt Weltkirche an Frau Gabriele Kuby."

Die Rede und Preisverleihung sind hier zu sehen:
https://www.youtube.com/watch?v=YgK46fRzN_A

Ein Kurzinterview von EWTN mit mir zur Preisverleihung:
https://www.youtube.com/watch?v=ucr2zKXDWU4

Ausführlicher Bericht auf Medrum:
http://www.medrum.de/content/gabriele-ku...5-ausgezeichnet

von esther10 08.11.2015 00:48

Bayerns Bistümer: Verzerrte Darstellung der Flüchtlingshilfe


Flüchtlinge in Bayern - EPA

08/11/2015 13:34SHARE:
Das Erzbistum München und Freising wehrt sich gegen einen Beitrag des „Münchner Merkur“ vom Wochenende. Darin wird behauptet, die Kirche lasse sich die Flüchtlingshilfe vom Staat bezahlen. Sprecher Bernhard Kellner sprach am Samstag auf Anfrage von einer „extrem verkürzten und verzerrten Darstellung“. Er verwies darauf, dass Pfarreien und andere kirchliche Einrichtungen in der Erzdiözese rund 1.000 Plätze für Flüchtlinge bereitstellten. Wie andere kirchliche und alle weiteren Träger erhielten sie für ihre Objekte einen ortsüblichen Mietzins von den für die Unterbringung der Flüchtlinge zuständigen staatlichen Stellen.

Die große Leistung der Kirche in der Flüchtlingsarbeit liege indes nicht so sehr auf dem Feld der Immobilienvermietung, auch wenn derzeit weiter Objekte zur Bereitstellung geprüft würden, sagte der Sprecher. Vielmehr sei man auf dem Feld der karitativen, humanen und psychosozialen Beratung tätig, in der Bildung und Berufsausbildung für Flüchtlinge. Dazu komme besonders die Asylsozialberatung, die in Bayern zum größten Teil von der Caritas geleistet werde. Bei all diesen Angeboten, die Flüchtlingen zugutekämen, gehe der Staat „nicht in die Vollen“. Ein Drittel der Kosten zahle die Kirche.

Die Diözese Eichstätt weist auf ihrer Internetseite darauf hin, dass sie die ehemalige Maria-Ward-Realschule in Eichstätt für die Erstaufnahme von Flüchtlingen und Asylsuchenden mietfrei zur Verfügung stellt. Im September 2014 hatte Bischof Gregor Maria Hanke das Gebäude zu diesem Zweck bereitgestellt, zunächst für ein Jahr. Mittlerweile sei die Frist auf Ende März 2017 verlängert worden. In der ehemaligen Schule, einer Dependance der Erstaufnahmeeinrichtung München, sei Platz für rund 300 Asylsuchende. (kna)


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