Herzlich Willkommen, hier in diesem Forum....http://files.homepagemodules.de/b531466/avatar-4dbf9126-1.gif

NEUER BLOG von Esther

  •  

Blog Kategorien
Beliebteste Blog-Artikel
Blog empfehlen

Neueste Blog-Artikel
Letzte Kommentare der Blogs
  • Hallo ihr Lieben, ich denke es betrifft ganz viele Leute. Vor allem Kinder sind oftmals Opfer von Mobbingattacken. Gründe dafür gibt es unterschiedliche. Meistens allerdings geht’s ums aussehen oder das Herkunftsland. Allerdings kann das auch Lehrer an der eigenen Schule betreffen. Manche werden bewusst ausgegrenzt oder ähnliches. Gute Schulungen zu dem Thema habe ich hier auf der Heraeus Bildung...
    von KrisMob in Mobbing an deutschen Schulen: ...
  • Eine schöne Linkauswahl liebe Esther. Ich bin diesen Monat leider im Tansania Urlaub und deswegen verhindert sie sofort zu lesen, aber sobals ich zurück bin werde ich sie durcharbeiten. https://www.accept-reisen.de/
    von in Gestern haben die Gläubigen "V...
  • Liebe Mitchristen, hier etwas in eigener Sache, die ich Ihnen mitteilen möchte. Ja, wir, die wir noch Christen sind und sein wollen, für uns ist es nicht einfach mit unserem kath. Glauben. Gestern habe ich gelesen, dass Kardinal Burke sagte, er hat Angst, ja das wird uns wahrscheinlich auch so gehen. Denn wir wollen keine Spaltung, wie damals bei Luther, nein bestimmt nicht. Doch einfach ist es n...
    von esther10 in Angriff des Katechismus...
  • Ein Beitrag in eigener Sache: von www.anne.xobor.de blog-e75589-Sonnenwunder-VIDEO-wurde-in-Fatoma-am-wieder-gesehen-dieses-zeichen-hat-eine-grosse-Bedeutung-an-uns-umkehren-Rosenkranz-beten-wie-vor-jahren-auch-gesagt-Busse-tun.html Ja, ist auch sehr, sehr wichtig...die Bitte vom Himmel, zu befolgen. Herzl. Gruß Gertrud/Anne.
    von esther10 in Was können wir für 2017 erwart...
  • Möchte noch anfügen, ein mir bekanntes Ehepaar, von der kath. Kirche her, kam ich mal ins Gespräch, betreffs Ihres beiden kleinen Kindern, die sie als dabei hatten. Nach dem Gottesdienst sprach ich Sie mal an. Die Frau sagte, dass es hier in Deutschland schlimm wäre. betreffs Kinder zum Glauben zu erziehen. (Es wird ja so viel Schlechtes schon in der Schule gelehrt.) La, da musste ich ihr recht ge...
    von esther10 in Eltern begegnen: "Die Schule m...

Die aktivsten Blogs
Kategorien
von esther10 04.10.2016 00:30

Franziskus besuchte Amatrice in Mittelitalien, am Dienstagmorgen


Franziskus hat einen Überraschungsbesuch auf der Website des verheerenden August Erdbeben in Mittelitalien, machte leise allein inmitten der Trümmer in den am schwersten betroffenen Teil der zerstörten Stadt Amatrice zu beten.

Der Vatikan kündigte den Besuch des Papstes in das Erdbebengebiet in Mittelitalien kurz nach seiner Ankunft am Dienstagmorgen mit Francis bereits erwähnt Wünsche zu halten den Besuch privat zu halten.

"Ich bin nicht gekommen früher, um nicht Probleme zu verursachen, Ihre Bedingung gegeben," der Papst gesagt, Überlebenden, nach Radio Vatikan. "Ich wollte nicht die Mühe zu sein."

Fotografien vom Vatikan veröffentlicht hat gezeigt, der Papst zwischen den Trümmern mit Amatrice mittelalterlichen Glockenturm zu beten, noch im Stehen, was ein Symbol der Hoffnung, im Hintergrund sichtbar geworden ist.


Franziskus schüttelt Hände mit einem Feuerwehrleute vor dem zerstörten St. Augustine Church (L'Osservatore Romano / AP)
Der Papst begann seine Tour an der provisorischen Schule in Containern eingerichtet, Treffen mit mehr als 100 Grund- und Mittelschüler, ihm Zeichnungen, von denen einige gab. Er hat auch mit einem Mann getroffen, der seine Frau und Kinder bei dem Erdbeben verloren, sagte der Vatikan.

Francis hatte klar seine Absichten machte die erdbeben Zone zu besuchen, aber ohne ein Datum ankündigen. Er deutete an, dass er wollte, allein zu gehen ", um die Menschen in der Nähe sein."

Von Amatrice wurde der Papst erwartet, dass die schwer betroffenen Städten Accumoli und Arquata del Tronto zu besuchen.

Das Erdbeben 24. August getötet fast 300 Menschen und ließ weitere 4000 Menschen obdachlos.
http://www.catholicherald.co.uk/


von esther10 04.10.2016 00:26

Jahrzehnte in Isolation

Verwahrloster Mann aus Elternhaus geholt
04.10.2016, 18:17 Uhr | dpa

Ein verwahrloster 43-jähriger Mann ist in Bayern nach mehreren Jahrzehnten Isolation in seinem Elternhaus in ein Krankenhaus gebracht worden. Gegen die Eltern wurden Ermittlungen wegen Körperverletzung durch Unterlassung und auch Freiheitsberaubung eingeleitet.

"Wir wissen noch nicht genau, seit wann der Mann dort ohne ständigen Kontakt zur Außenwelt war und wie konkret das aussah - ob er zum Beispiel die Möglichkeit gehabt hätte, das Anwesen zu verlassen", sagte ein Polizeisprecher.

Man könne aber von Isolation sprechen. Seinen Angaben zufolge war der Mann wohl seit 20 bis 30 Jahren in dem Haus gewesen. Der 43-Jährige sei verwahrlost, aber nicht unterernährt. Nach einem Hinweis hatte die Polizei den Mann bereits am 21. September vom Haus der Eltern im Landkreis Bayreuth ins dortige Bezirkskrankenhaus gebracht.

Mann war nicht schulfähig
Zum genauen Zustand des Mannes wollte der Polizeisprecher keine Angaben machen, um die Persönlichkeitsrechte des Mannes zu wahren. Die Grundschule habe der Mann noch besucht und auch einige Zeit die Gesamtschule. "Aber irgendwann gab es dann eine Untersuchung mit dem Ergebnis, dass er nicht schulfähig sei." Damals sei der Mann etwa 13 Jahre alt gewesen, so der Sprecher.

Liebe Leserinnen und Leser, leider können wir bei bestimmten Themen und bei erhöhtem Aufkommen die Kommentarfunktion nicht zur Verfügung stellen. Warum das so ist, erfahren Sie in einer Stellungnahme der Chefredaktion und in unserem Blog, der sich speziell mit der Kommentarfunktion befasst.

von esther10 04.10.2016 00:26

Weitere linksextreme Anschläge auf Autos und Haus von AfD-Politikern

Veröffentlicht: 4. Oktober 2016 | Autor: Felizitas Küble
Mutmaßlich linksextreme Täter haben sich zu Anschlägen auf Autos mehrerer AfD-Politiker in Stuttgart bekannt. Das Auto des Stadtrats Eberhart Brett sei „entglast und tiefer gelegt“ worden. Das Fahrzeug des Kreisvorstandsmitglieds Alexander Beresowski sollen die Angreifer mit „No AfD“ besprüht haben. Ebenso seien die vier Reifen zerstochen und die Windschutzscheibe durchlöchert worden.



Die „AntifaschistInnen“ hätten die „Bewegungsfreiheit des Rassisten zumindest in nächster Zeit sicherlich eingeschränkt“, heißt es in dem Bekennerschreiben auf dem linken Szenenportal „linksunten.indymedia“. Die Fahrzeuge seien „so stark beschädigt, daß sie fast schrottreif sind“, teilte der AfD-Kreisvorstand Stuttgart mit.

Unterdessen verübten mutmaßlich linksextreme Täter in der Nacht auf den heutigen Dienstag einen Farbanschlag auf das Haus des AfD-Landtagsabgeordneten Heinrich Fiechtner. Die Anschläge zeigten, „daß die Schwelle zur Gewalt beim politischen Gegner nach unten sinkt“, verurteilte Fiechnter gegenüber der Wochenzeitung JUNGE FREIHEIT die Attacken.

Quelle und vollständige Meldung hier: https://jungefreiheit.de/politik/deutsch...afd-politikern/
https://charismatismus.wordpress.com/201...afd-politikern/


von esther10 04.10.2016 00:25

Der Versand: Mehr von CWR
Essay
Was ist die Arbeit der Engel?
Das Wichtigste , was die Engel tun ist , um das Wichtigste verknüpft die Kirche auf der Erde tun kann , wie die Liturgie der Erde auf die Liturgie des Himmels vereint ist.

30. September 2016 02.25 Uhr ET
Peter MJ Stravinskas


"Altar des Erzengels Michael" (1510) von Gerard David [WikiArt]
Im Anschluss an die Predigt zum Fest der Erzengel St. Michael in der Kirche der Unschuldigen Kinder predigte, Manhattan, 29. September 2016 (außerordentlichen Form).

--------

Laudetur Iesus Christus!

Meine Familie war unverwechselbar einfallslos in Namen für die Jungen Kommissionierung: Meine Großmutter mütterlicherseits Baby Bruder Michael; drei Wochen nach der Priesterweihe wurde er von den Bolschewiki in der Ukraine im Jahr 1917 den Märtyrertod; meine Mutter jüngerer Bruder war Michael; mein Vater war Peter Michael, wie ich Interessanter bin "Michael" die vierte beliebteste Name für Jungen von 1915 bis 2015 Namen war sind ein Punkt-zu-den wir in einer Minute wichtig, zurückkommen werden.

Merkwürdig ist, dass der Brief für dieses Fest in der außerordentlichen Form gar nicht zu Michael beziehen (Obwohl die erste Lesung in der gewöhnlichen Form tut - der Übergang von der Offenbarung die große Schlacht im Himmel zwischen den guten und bösen Engel Nachzählen). Der Brief und Evangelium gleichermaßen, jedoch konzentrieren den Blick auf den Dienst der Engel, was uns die Bedeutung und den Ort der Engel im christlichen Leben zu überprüfen.

Diejenigen, die mit der geringen Masse der außerordentlichen Form, natürlich, die Leonine Gebete knowthat sind die Petition zu St. Michael der Erzengel zu "verteidigen uns in der Schlacht" und "zu sein, unser Schutz gegen die listigen Anschläge und Nachstellungen des Teufels wem hier Engel Gottes, mein Schutz lieb, mir die Liebe Gottes verpflichtet. "die Schwestern hat uns gelehrt, im Kindergarten das schöne Gebet betete Wenn jedoch das letzte Mal war, Sie". Schon an diesem Tag an meiner Seite sein, Licht und Wach zu regieren und zu leiten. "?

Lassen Sie uns nach St. Michael als der große Verteidiger der Ehre Gottes und der Beschützer der Kirche treu, der sie selbst unter dem Ansturm des Bösen finden in so viele Möglichkeiten, um einige besondere Überlegungen geben.

Es sind die Angriffe, die kommen von außen, durch die Hände derer gemacht, die hassen Gott und / oder seiner heiligen Kirche. Hier denken wir an, was unsere Glaubensgenossen leiden an Orten wie dem kommunistischen China, in so vielen Ländern des Mittleren Ostens, aber so schnell durch die militanten Säkularisten in Westeuropa und Nordamerika, ja, sogar in unserem eigenen Land, dank der Aggression der Obama-Regierung und ihre mögliche Fortsetzung und Eskalation in einer zukünftigen Verwaltung.

Dann gibt es die Angriffe, die von innerhalb der Kirche kommen, die von diesen versessen getan (buchstäblich) auf eine neue Kirche und eine neue Religion zu schaffen. Diese Möchtegern-Reformer predigen und zu lehren offene Ketzerei; Sie zerstören die Sinn für das Heilige durch ihre liturgische Schaften. Und all dies ist so oder mit der Komplizenschaft von Priestern und Bischöfen getan, die schwach und wirkungslos sind. Ja, nutzt Satan unsere Schwäche seinen Plan mit Kraft zu verfolgen.

Um die Angriffe des Satans abwehren - sowohl intern als auch extern - brauchen wir den Rückgriff auf die mächtige Fürsprache des heiligen Erzengel Michael zu haben. Derjenige, der Luzifer und seine Schergen zu Beginn der Schöpfung hasnt lösen jede seiner Macht nach unten zeigt; in der Tat, informiert das Buch der Offenbarung uns genau das er es ist, die Gläubigen zum endgültigen Sieg führen wird.

Und jetzt ein bisschen Auffrischungskurs in "angelology" - auf alle , die der Katechismus der Katholischen Kirche widmet nicht weniger als fünfundzwanzig Absätze.

Engel sind reine Geister, die körperliche Form annehmen, wenn auf einer Mission vom Allmächtigen gesandt. In der Tat bedeutet ihr Name im Griechischen "Boten." So ist es, dass wir für sie beziehen sich nicht in ihrer eigenen Identität, sondern für den, den sie repräsentieren. Sowohl das Alte und Neue Testament sind mit Verweisen auf die Interventionen der Engel-die gefüllt werden immer als Zeichen von Gottes Wunsch gesehen uns gegenwärtig zu sein, sowie sein Wunsch, seinen Willen und die Vorsehung uns zu offenbaren.

In einer der intelligenteren Kalender Revisionen der nachkonziliaren Zeit wird Michael zu den einzigen beiden anderen Erzengeln in der Bibel genannt verbunden. Wie alle hebräischen Namen, geben ihnen einen Hinweis auf ihre besondere Mission. Michaels Name bedeutet: "Wer ist wie Gott?" - Eine Erinnerung, dass er es war, geschickt wurde Schlacht mit der Verkörperung des Stolzes in Lucifer zu tun, die in der Tat sah sich selbst als Gott gleich. "Gabriel" bedeutet "Gott ist stark" - ein wichtiger Punkt, darüber nachzudenken, wenn man, wie die Jungfrau bei der Verkündigung, wir fragen, wie etwas scheinbar unmöglich passieren kann. Raphael Name sagt uns, dass "Gott heilt" - eine Tatsache, so offensichtlich an eine Person des Glaubens oder dass wir nicht beeindruckt zu sein von der Kontinuierlich lieben es darstellt. So zeigen die Namen der drei Engel an die unaussprechlichen Allmacht und Güte der sehr Gottheit.



Ein 13. Jahrhundert byzantinische Ikone des Erzengels Michael aus dem Kloster St. Catherine, Sinai, die von anonymen byzantinischen Maler (395-1453 AD) [Wikipedia]

Was ist die Arbeit der Engel? Um wachen über das Leben von uns hier unten; unsere Gebete zu Gott und Petitionen zu präsentieren; wie des Herrn besondere Boten zu dienen; die gerade ins Paradies zu führen, wie wir in der schönen In Paradisum der Messe des christlichen Beerdigung singen. All dies zeugt von der Liebe des Herrn und die Sorge um seine Kinder. Allerdings ist die erste und wichtigste Aufgabe der Engel gibt uns einen Hinweis darauf, was Gott erwartet von uns Menschen, auch - Angels 'unaufhörliche Anbetung des allmächtigen Gottes.

Und so, das Wichtigste, was die Engel tun ist, um das Wichtigste verknüpft die Kirche auf der Erde tun kann, wie die Liturgie der Erde auf die Liturgie des Himmels vereint ist. In wenigen Augenblicken, als wir in die Canon geben, werden wir diese Tatsache erinnern , wenn wir sagen: Et ideo cum Angelis et Archangelis, cum Thronis et Dominationibus, cumque omni Miliz Caelestis exercitus, hymnum gloriae tuae canimus, sine fine dicentes: Sanctus , Sanctus, Sanctus Dominus Deus Sabaoth ( "und so, mit Engeln und Erzengeln, mit Thrones und Dominions und mit allen Hosts und Mächte des Himmels, singen wir das Lied von deiner Herrlichkeit, denn ohne Ende wir Beifall: Heilig, heilig, heilig Herr, Gott der Heerscharen "). Das ewige Loblied auf Gott die höchste Berufung "Engel, und es ist auch unsere. Weitere in den Canon, werden wir den Vater bitten: Iube haec perferri pro manus sancti Angeli tui in erhabener altare tuum, in conspectu divinae maiestatis tuae ( "Befehl, der These Geschenke durch die Hände von deiner heiligen Engel zu Ihrem Altar hoch getragen in der Anblick deiner göttlichen Majestät "). Die Menschwerdung Angekündigt von Gabriel erreicht seine Erfüllung in das Geheimnis der heiligen Eucharistie als Gottes Bote der Diakon wird, wie es war, der den eucharistischen Christus noch einmal zu seinem himmlischen Vater präsentiert.

An diesem Fest Wenn uns die Kirche auf dem Dienst der Engel zu reflektieren einlädt, danken wir den allmächtigen Gott, dass er uns seine Gesandten, und wir bitten um die Weisheit und die Demut der Kinder von neuem ihre Bedeutung für unser Leben, weil, nachdem alle zu schätzen gesagt und getan, wenn man die Engel entwachsen ist, dass dieselbe Person Gott entwachsen alsohave Mai - im Evangelium von unserem Herrn einen Punkt des Tages.

Als wir uns in bietet das eucharistische Opfer zu bewegen, lassen Sie uns die schönen Worte der byzantinischen Liturgie an diesem gleichen Punkt verwendet , wie unsere eigene nehmen: "Lasst uns die mystischer die Cherubim darstellen und den dreimal heiligen Hymne auf das Leben schaff Trinity singen gesetzt, beiseite alle irdischen Sorgen, dass wir der König aller begrüßen Mai von Engelscharen unsichtbar begleitet. Halleluja, halleluja, halleluja.

https://translate.google.com/translate?s...t-text=&act=url


"

von esther10 04.10.2016 00:19

Extradosis „Misericordina“ für Unterzeichner des Appells der 45 gegen Irrtümer von „Amoris laetitia“
4. Oktober 2016


Misericordina: Unterzeichner des Appells der 45 Theologen und Professoren werden wegen ihrer Unterschrift benachteiligt und unter Druck gesetzt

Wir danken allen Spendern, die dazu beitragen, daß Katholisches weiter erscheint.

(Rom) Im Heiligen Jahr der Barmherzigkeit wird einigen der 45 Unterzeichner des Appells der Theologen und Philosophen eine Extradosis Misericordina verabreicht, die Papst Franziskus ersuchten, eine Reihe von Zweideutigkeiten im nachsynodalen Schreiben Amoris laetitia zu korrigieren, die sich zu Mißverständnissen und Irrtümern eignen.

Am vergangenen 11. Juli wurde bekannt, daß 45 katholische Theologen und Philosophen einen Appell an alle Kardinäle und Patriarchen der katholischen Kirche gerichtet haben mit der Bitte, Papst Franziskus zur Rücknahme des umstrittenen nachsynodalen Schreibens Amoris laetitia zu bewegen, oder ihn zumindest zu einer Korrektur der umstrittensten Stellen zu veranlassen.

„Zweideutigkeiten korrigieren“

Die 45 international namhaften Persönlichkeiten weisen nach, daß von Papst Franziskus mit Amoris laetitia ein Dokument vorgelegt wurde, das „eine Reihe von Aussagen enthält, die im Widerspruch zum katholischen Glauben und der katholischen Moral verstanden werden können“. Dem Appell legten der Unterzeichner eine Liste von theologischen Zensuren „zur Natur und dem Grad der Irrtümer“ bei, die dem nachsynodalen Schreiben angelastet werden können.

Die Unterzeichner gingen mit ihrem Appell nicht an die Öffentlichkeit, um die Unruhe im gläubigen Volk nicht zu vergrößern und niemand die Gelegenheit zu kirchenpolitischen Spekulationen zu geben. Sie wollten auch nicht den Eindruck erwecken, den Papst einer öffentlichen Kritik auszusetzen, sondern ihn sachlich von der Richtigkeit ihrer Kritik überzeugen. Eine progressive Zeitschrift in den USA veröffentlichte jedoch zwei Wochen später alle Namen und stellte die Unterzeichner als „Papstgegner“ an den Pranger.

LifeSiteNews berichtet nun, daß einigen Unterzeichnern seither eine Extradosis Misericordina verabreicht wurde.

Misercordina nennt sich ein im Heiligen Jahr der Barmherzigkeit von Papst Franziskus in einer Medikamentenverpackung als „geistliche Medizin“ unter das Volk gebrachter Rosenkranz. Seit Februar 2016 gibt es auch MisericordinaPlus, das neben einem Rosenkranz auch ein Bild des barmherzigen Jesus enthält.

Einem Unterzeichner wurde verboten, über Amoris laetitia zu sprechen

Wann korrigiert Papst Franziskus Amoris laetitia?
Wann korrigiert Papst Franziskus Amoris laetitia?
Der Sprecher der 45 Unterzeichner des Appells, der Brite Joseph Shaw, der an der Philosophischen Fakultät der Universität Oxford lehrt, Vorsitzender der Latin Mass Society von England und Wales und Vorstandsmitglied der Foederatio Internationalis Una Voce (FIUV) ist, hat inzwischen die Direktorenstelle an einer päpstlichen Universität verloren.

Ein anderer Unterzeichner, so LifeSiteNews, wurde von seinem Bischof ermahnt, und ihm das akademische Sabbatjahr gestrichen. Ein anderer Bischof habe ihm inzwischen angeboten, ihn in seiner Diözese zu inkardinieren.

Einem weiteren Unterzeichner wurde verboten, in der Öffentlichkeit über Amoris laetitia zu sprechen.

Ein Unterzeichner erklärte inzwischen, wegen des auf ihn ausgeübten Drucks, seine Unterschrift unter dem Appell zurückzuziehen. Ein Kardinal übe harten Druck auf einen weiteren Unterzeichner aus, damit dieser seine Unterschrift zurückzieht.

Mit Blick auf die Verfolgung der Unterzeichner, sagte Joseph Shaw am 27. September zu LifeSiteNews:

„Es ist schmerzlich, von Menschen zu hören, besonders Priestern, die leiden müssen, weil sie den Brief unterzeichnet haben. Es war schließlich ein privater Brief an Prälaten, der ohne Groll und ohne Anschuldigungen eine Bitte um Klärung zu Fragen objektiver theologischer Schwierigkeiten zum Ausdruck bringt, deren Existenz vom gesamten Meinungsspektrum anerkannt wird. Es ist besonders enttäuschend, Katholiken in Autoritätspositionen zu sehen, die sich selbst als Anhänger des Heiligen Vaters betrachten, die nicht nur seine wiederholten Forderungen nach Parrhesia, nach einer furchtlosen und offenen Diskussion ignorieren, sondern aktiv danach trachten, sie zu unterdrücken.“
Kurz nach dem Appell der 45 folgte einen internationalen Videoappell von 16 namhaften katholischen Persönlichkeiten, die Papst Franziskus öffentlich aufforderten, Amoris laetitia zu korrigieren. Vor wenigen Tagen initiierten 80 katholische Persönlichkeiten, um die durch Amoris laetitia aufgetretenen Zweifel zu beseitigen, ein internationales Treuebekenntnis zu den Wahrheiten der katholischen Lehre zu Ehe, Familie und Moral, die von jedem Katholiken und Menschen guten Willens unterzeichnet werden kann.

Text: Giuseppe Nardi
Bild: LifeSiteNews/MiL (Screenshots)

von esther10 04.10.2016 00:15

Alabama: Präsident des Obersten Gerichtshofes wegen Ablehnung der „Homo-Ehe“ amtsenhoben
4. Oktober 2016



Wir danken allen Spendern, die dazu beitragen, daß Katholisches weiter erscheint.

(Washington) Das Gender-Diktat forderte ein weiteres Opfer: eines das aufhorchen läßt. Das Opfer ist kein Geringerer als der Präsident des Obersten Gerichtshofes des Staates Alabama. Seine Schuld? Er lehnt die „Homo-Ehe“ ab.


ANZEIGE

HIER KÖNNEN SIE WERBEN »
Am 30. September fällte der Alabama Court of the Judiciary sein „Urteil“ gegen den Präsidenten des Obersten Gerichtshofs des Staates Alabama Roy Moore. Der Alabama Court of the Judiciary ist eine von der Richterschaft und der Politik bestellte Kommission, die über Fehlverhalten, Verletzung der richterlichen Ethik, Pflichtverletzung oder Unfähigkeit von Richtern entscheidet und diese des Amtes entheben kann.

Roy Moore wurde seines Amtes als Präsident des Obersten Gerichtshofes enthoben, weil er sich geweigert hatte, sich dem Urteil des Obersten Gerichtshofes der USA zu beugen, mit dem dieser im Juni 2015 die „Homo-Ehe“ legalisierte.

Die Amtsenthebung von Höchstrichter Moore ist der Epilog einer aggressiv geführten Kampagne gegen ihn, seit er zum Jahresbeginn die Richter des Staates angewiesen hatte, in ihrer Rechtsprechung der Verfassung und den Gesetzen des eigenen Staates verpflichtet zu sein. Die Verfassung des Staates Alabama definiert seit 2006 die Ehe als Verbindung zwischen einem Mann und einer Frau. Eine Festlegung, die zur Abwehr von gesellschaftspolitischen Forderungen der Homo-Lobby getroffen wurde. Die Verfassungsänderung wurde in einer Volksabstimmung von 81 Prozent der Wähler unterstützt.

„Präventive“ Amtsenthebung

Im November 2008 gewann dann der Kandidat der Demokratischen Partei, Barack Obama, die Präsidentschaftswahlen. Obama erklärte im Wahlkampf zu seiner zweiten Amtszeit: „Ich denke, daß auch Homosexuelle heiraten sollen können“ und versprach, im Falle seiner Wiederwahl, sich weltweit für die Homo-Rechte einzusetzen.

Im Juni 2015 erklärte der Oberste Gerichtshof der USA mit einer Mehrheit von fünf gegen vier Richter, die „Homo-Ehe“ für verfassungskonform. Da Bundesrecht Staatsrecht bricht, gilt damit eine anderslautende Gesetzgebung der Staaten für aufgehoben, selbst wenn diese Verfassungsrang haben sollte.

Höchstrichter Moore ist anderer Meinung. Der eigentliche Souverän seien die Staaten. Die Definition der Ehe sei nicht Bundesangelegenheit. Die im Januar gegen den Höchstrichter gestartete Kampagne mündete im Mai in seiner „präventiven“ Amtsenthebung. Laut der Judicial Inquiry Commission (JIC) von Alabama war Moores Anweisung „inakzeptabel“. Die Kommission erhob sechs Anklagepunkte gegen den Präsidenten des Höchstgerichts und enthob ihn provisorisch seines Amtes in Erwartung des Urteils des Alabama Court of the Judiciary.

Diese bestätigte am 30. September die Amtsenthebung. Die von Höchstrichter Moore am 6. Januar 2016 erlassene Richtlinie an die Richterschaft zeige, so die Alabama Court of the Judiciary, eine „Verachtung für ein verbindliches Bundesgesetz“. Gemeint ist das Urteil des Obersten Gerichtshofes der USA vom 26. Juni 2015, mit dem die „Homo-Ehe“ faktisch bundesweit legalisiert wurde.

Ethische Säuberung

Moore spricht von einer „ideologisch“ motivierten Amtsenthebung. Die Verfassung und die Gesetzgebung des Staates Alabama, auf den er vereidigt sei, dessen gesetzgebende Körperschaft und das Volk als Souverän würden durch diese Entscheidung „verachtet“.

Wörtlich sagte er: „Das ist das Ergebnis von politischem Druck durch radikale Homosexuelle und Transgender-Gruppen, damit ich wegen meiner entschlossenen Opposition gegen ihre unmoralischen Ziele vom Amt des Präsidenten des Obersten Gerichtshofes entfernt werde.“

Über seinen Rechtsanwalt Mat Staver ließ Moore mitteilen, daß er gegen diesen „präpotenten Machtmißbrauch“ Einspruch einlegen werde.

Auf der Seite der Homo-Lobby herrschte Jubel über die Amtsenthebung Moores. Richard Cohen, der Vorsitzende des Southern Poverty Law Center erklärte:

„Die Menschen von Alabama, die etwas auf den Rechtsstaat halten, werden dem Ayatollah von Alabama nicht nachtrauern.“

Rodolfo de Mattei von OsservatorioGender spricht hingegen von einer „ethischen Säuberung“. Die Amtsenthebung von Höchstrichter Moore sei „ein weiterer Beweis für das dramatische und paradoxe Klima einer kulturellen Diktatur. Ein „ethischer Totalitarismus“ zwinge sein „Diktat“ auf und praktiziere gegenüber den „wenigen mutigen Oppositionellen“ eine „gnadenlose ethische Säuberung“.

Bahnbrechendes Urteil: „Ungeborene Kinder haben die gleichen Rechte wie geborene Kinder“

In Alabama ist ein unerbittlicher ideologischer Kampf im Gange, der nicht nur die „Homo-Ehe“ betrifft. Seit Jahren blockiert ein Bundesrichter dort , auch hier steht wieder Bundesrecht gegen Staatenrecht, jedes Gesetz zum Schutz des Lebens. Egal mit welcher Mehrheit das Parlament des Staates ein Gesetz zum Schutz der ungeborenen Kinder erläßt, der linksgerichtete Bundesrichter Myron Thompson blockiert es.

Roy Moore, der seit 2001 Richter am Obersten Gerichtshof von Alabama ist und seit Januar 2013 dessen Präsident. Er zeichnet verantwortlich für das bahnbrechende Urteil vom 22. April 2014, das den ungeborenen Kindern dieselben Rechte einräumt wie geborenen Kindern. Höchstrichter Moore machte sich mindestens zwei mächtige Gegner: die Homo-Lobby und die Abtreibungs-Lobby.

Text: Giuseppe Nardi
Bild: Corrispondenza Romana

von esther10 04.10.2016 00:12

Dr. Anna Silvas, Professor und weltweit bekannten Experten für Kirchenväter Bergoglio fegt den Mantel über Amoris Laetitia


Silvas schrieb , dass die Kirche Amoris Laetitia Kardinal Kasper Vorschlag Lernen untergräbt die , die leben lassen in ehebrecherisch Beziehungen unter Umständen auf die heilige Kommunion zu umarmen

Wenn die Serie von immer größer werdenden jetzt 'Bergoglio Kritiker schließt sich auch Professor an der University of New England und der Australian Catholic University, mit Dr. Anna M. Silvas auch Experte in Kirchenväter. Sie gab in Melbourne, in Im Gespräch mit einer großen Menschenmenge, darunter Bischöfe und Priester, kritisierte Rake Bergoglio umstrittene Schreiben Amoris Laetitia.

Der prominente italienische Journalist Sandro Magister erneut veröffentlicht die ganze Rede auf seiner Website Chiesa und nannte es ein "must-read; briliant, touch, professionell, direkt auf den Punkt. Ein leuchtendes Beispiel kühn zu sprechen, das ist die Pflicht eines jeden Getauften. "

Silvas schrieb , dass die Kirche Amoris Laetitia Kardinal Kasper Vorschlag Lernen untergräbt die , die leben lassen in ehebrecherisch Beziehungen unter Umständen auf die heilige Kommunion zu umarmen. Sie kritisierte die Mehrdeutigkeit und Subjektivität des Dokuments; die "emotionale Sprache" der Bergoglio, desto mehr wird die "Mentalität der populären Medien" steht für die Kirchenväter; und die langen Strecken von " hausgemachten Rat von einem Zucker Onkel, der von einem säkularen Journalisten könnten , ohne Glauben sein ," und das ist oft völlig von jeder Erwähnung Christi beraubt.

"Selbst die gläubige Lektüre von" Amoris Laetitia 'kann nicht gesagt werden, dass es die Zweideutigkeit vermieden hat ", sagte Silvas.

Sie dissecteerde auch die Einführung Amoris Laetitia auf der Vorstellung, dass jemand in einer objektiven Situation der Todsünde leben können und immer noch leben und in der Gnade Gottes wachsen. Der Katechismus der Katholischen Kirche lehrt, dass Todsünde "führt zum Verlust der Liebe und der Entbehrung der heiligmachenden Gnade, die den Zustand der Gnade ist. Wenn es nicht durch Umkehr und der Vergebung Gottes erlöst wird, verursacht es den Ausschluss von Christi Reich und dem ewigen Tod in der Hölle. "(KKK, 1861)

Silvas schrieb: "Die neue Lehre , dass Franziskus kurz zuvor signalisiert, wiederholt und bestätigt , kann eine Person objektiv Zustand der Todsünde zu sein - denn das ist , was er spricht - und immer noch in der Gnade Gottes leben und zu wachsen, " , während sie die Hilfe der Kirche erhalten" , die besagt , dass "in einigen Fällen" dies dem berühmten Fußnote sowohl Beichte und das Heilige Abendmahl nach umfassen kann 351 . ich bin sicher , es gibt viele , die damit beschäftigt sind , mit versuchen sie zu "interpretieren" all dies nach dem "Hermeneutik der Kontinuität" zu zeigen , dass es in Harmonie mit, ich nehme an , die Tradition. Ich würde das in Fußnote 305 hinzufügen , zitiert Franziskus selbst vier Mal. In der Tat scheint es , dass Papst Francis 'Referenzen durch Amoris Laetitia zitiert die meisten, immer sein, und das ist an sich bemerkenswert . "

"Ich glaube, dass wir alle festen Boden verloren haben, und wie Alice in einem parallelen Universum fiel, wo nichts ist, wie es scheint."

Silvas zitierte dann die Worte Jesu Ehe in Bezug auf: "Wer seine Frau entlässt und eine andere heiratet, begeht Ehebruch gegen sie" (Markus 10.11.) Und der Apostel Paulus: "Sie sollen eine Ehebrecherin genannt werden, wenn sie mit einem lebt ein anderer Mann, während ihr Mann noch am leben ist "(Röm. 7: 3).

Das Fehlen bestimmter Schlüssel

"Als ohrenbetäubende Stille, der Begriff" Ehebruchs "völlig abwesend in das Vokabular der 'Amoris Laetitia. Stattdessen haben sie etwas "ungesetzliche Vereinigungen" genannt, oder "irreguläre Situationen", in fleckige in Anführungszeichen, so dass es auch scheint, als ob der Autor selbst von dieser distanziert. "

" 'Wenn du mich liebst" , sagt unser Herr, "meine Gebote folgen" (Joh. 14,15) und das Evangelium und Briefe des Johannes wiederholen Sie die Mahnung unseres Herrn auf unterschiedliche Weise. Es bedeutet nicht , dass unsere Handlungen durch unsere subjektiven Gefühle gerechtfertigt sind, sondern vielmehr , dass unsere subjektiven Neigung in unserem Handeln gesteuert, in Akt zu gehorchen. Wenn wir bei Amoris Laetitia aussehen, auch wir feststellen , dass "Gebot" auch völlig fehlt in Glossar und "Gehorsam". Stattdessen haben wir etwas namens "Ideale" und kehrt immer wieder zu dem Dokument. "

" Weitere wichtige Worte vermisse ich die Sprache dieses Dokuments: die Furcht vor dem Herrn . Sie wissen , dass die Achtung der souveränen Wirklichkeit Gottes der Anfang der Weisheit ist, eine der Gaben des Heiligen Geistes in Bestätigung. Aber in der Tat diese heilige Furcht wird durch die riesige "sweep" der Argumentation moderne katholische lange vorbei. "

"Ein weiterer Rekord von Wörtern , die fehlt" Amoris Laetitia "ist , dass der ewige Heil. Es gibt keine unsterbliche Seele ist in diesem Dokument gespeichert werden ! Es ist wahr, wir in kein "ewiges Leben" und "Ewigkeit" haben. 166 und Nr. 168, als der scheinbar unausweichlichen "Erfüllung" des Schicksal eines Kindes, aber ohne Hinweis darauf , dass die Notwendigkeiten der Gnade und kämpfen Sie für die das ewige Heil, beteiligt sind dort zu erhalten.

Die wirklichen Pharisäer: Kardinal Kasper und seine Gefährten

"Der ganze Ton des Kapitels acht problematisch ist, nicht nur Nr. 304 und 351 Fußnote" Silvas schrieb über die umstrittenste Teil des Dokuments. "Sobald ich es las, dachte ich mir: es ist so klar wie Tageslicht: Franziskus von Anfang an eine Form von Kasper Vorschlag wollte ."

"Hier ist es. Kasper hat gewonnen "Silvas weiter. "Es alle würzigen Kommentare von Papst Francis am Ende der Synode erklärt im Jahr 2015, als er die" engstirnigen Pharisäer zum Schweigen gebracht - natürlich diejenigen , die ein besseres Ergebnis entsprechend seiner Agenda erwartet hatte. "Pharisäer?" Die Schlampigkeit seiner Sprache! Sie waren in einer Art und Weise Moder des Judentums, die Meister von zehntausend Nuancen, und am deutlichsten, diejenigen klammerte hektisch auf die Praxis der Scheidung und Wiederverheiratung. Die wahren Analoga der Pharisäer in dieser ganzen Angelegenheit ist Kasper und seine Begleiter. '

"Während seines Pontifikats Papst Francis, der" engstirnig "," steif "Katholiken kritisiert. In seiner Abschlussrede nach der Synode der Familie, verurteilte Franziskus 'Katholiken hinter Kirchenlehre versteckt "und" sitzen in Moses' Sitz und manchmal Überlegenheit und Oberflächlichkeit, schwierige Fälle und Urteile verwundeten Familien. ''

Silvas endete die Bischöfe warnen , dass sie für die Verfolgung vorbereitet werden müssen , die aus dem Inneren der Kirche, im Interesse der Verteidigung des Glaubens kommen kann: " Sind Sie bereit für die Wimpern, in übertragenem Weise, die Sie bekommen können Sie kann natürlich die illusorische Sicherheit von konventionellen Oberflächlichkeit und oberflächlich froh Beifall, eine große Versuchung , der Geistlichkeit als eine Gruppe von Menschen wählen. Aber ich empfehle , nicht zu. Die Zeiten sind ernst, vielleicht ernster als wir uns das vorgestellt. Wir getestet. Der Herr ist da und ruft dich. "
https://restkerk.net/2016/06/16/dr-anna-...moris-laetitia/
Quelle: Das Leben Site News

von esther10 04.10.2016 00:11

Perle für Perle, Schritt für Schritt durch Maria zu Jesus: 12 Tipps zum Rosenkranzmonat


Ein Pilger betet den Rosenkranz auf dem Petersplatz vor der Generalaudienz mit Papst Franziskus

ROM , 03 October, 2016 / 2:57 PM (CNA Deutsch).-
In der Neuzeit war es immer wieder das Rosenkranzgebet so vieler Christen, das ihnen Frieden und Freiheit gebracht hat.

Denken wir nur an die Schlachten von Lepanto und Wien oder an den friedlichen Abzug der russischen Besatzung in Österreich. Papst Leo der XIII. hat in mehreren Enzykliken, die dieses Gebet in der Kirche fördern sollten, den Oktober zum Rosenkranzmonat erklärt. Durch die Erscheinungen der Muttergottes in Fatima, die sich im kommenden Jahr zum hundertsten Mal jähren, hat die kleine Perlenschnur neue, noch größere Bedeutung bekommen. Die Mutter Jesu bittet um das tägliche Gebet des Rosenkranzes, der in der Hand selbst kleiner Kinder oder kranker und alter Menschen zur Schleuder Davids wird – zu einer Waffe, mit der, wie die hl. Theresa von Kalkutta zu sagen pflegte, alle Probleme dieser Welt bezwungen werden können.

Ein Gebet für alle

Die Wirksamkeit des Rosenkranzes liegt in seiner Schlichtheit. In dieser Einfachheit der 50 Ave Maria, in denen sich die Geheimnisse des Lebens Jesu und seiner Mutter spiegeln, liegt freilich auch die große Gefahr, den Rosenkranz als monotones und oberflächliches Hersagen von Gebetsformeln zu sehen. In Wahrheit aber ist der Rosenkranz eine hervorragende Schule des Gebets, in der der Christ an der Hand Mariens lernt, Perle für Perle, Schritt für Schritt, auf Jesus zuzugehen, mit ihm zu sprechen, auf ihn zu hören und ihn liebevoll zu betrachten. Der Rosenkranz umfasst die drei großen Gebetsformen, die wie Stufen zur Begegnung mit dem Herrn führen: Mündliches Gebet, Meditation und Kontemplation. Oder mit anderen Worten gesagt: Wer den Rosenkranz betet, betet mit Mund, Verstand und Herz.

Der Rosenkranz – ganz praktisch!

Der Monat Oktober ist eine Gelegenheit, das Rosenkranzgebet neu zu entdecken oder zu vertiefen. Grundsätzlich gilt: Übung macht den Beter. Hier sind 12 ganz einfache und sehr konkrete Tipps, wie es jedermann gelingen kann, ein bisschen besser und öfter zu beten.

Rosenkranz in der Tasche

Jeder Katholik sollte immer einen Rosenkranz in der Hosen- oder Rocktasche haben. Es gibt den kleinen Fingerrosenkranz mit nur zehn Perlen, den man ganz leicht bei sich tragen kann. Wann immer man nach Taschentuch oder Schlüssel greift, erinnert die Gebetsschnur an Jesus und Maria. Und vielleicht ist das dann der Moment, ein kurzes Stoßgebet zu sagen oder ein Gesätzchen (10 Ave Maria) des Rosenkranzes zu beten.

Leerzeiten füllen

Im Alltag gibt es immer wieder "Leerzeiten", in denen wir warten müssen: Beim Arzt, an der Bushaltestelle, auf einen wichtigen Anruf... Das sind Minuten, in denen man den Rosenkranz aus der Tasche ziehen und beten kann. Und wer im Wartezimmer sich nicht als praktizierender Katholik "outen" möchte, der kann das unbemerkt mit seinen Händen tun: wir haben zehn Finger, um damit die Ave Maria eines Gesätzchens zählen zu können.

Arbeit und Sport mit dem Rosenkranz heiligen


Viele Tätigkeiten verlangen von uns kein Nachdenken, sondern gehen uns mittlerweile mechanisch von der Hand. Beim Wäsche Aufhängen, Zwiebel Schneiden oder Auto Waschen kann man den Rosenkranz beten. Es ist nicht schlimm, wenn man sich verzählt oder diesem Gebet nicht die volle Aufmerksamkeit schenken kann. So wie verliebte Menschen immer aneinander denken, egal, was sie tun, hilft der Rosenkranz, im Herzen bei Jesus und Maria zu sein. Das gilt auch für viele Sportarten: Gerade beim Laufen, Radfahren oder Schwimmen kann man wunderbar den Rosenkranz beten, indem man zum Beispiel die Ave Maria im Rhythmus des eigenen Atems (innerlich oder, wenn man allein auf freiem Feld ist, auch laut) ausspricht.

Beten mit Bildern und Musik


Der Rosenkranz ist ein betrachtendes Gebet. Wichtiger als die Worte, die wir sprechen, sind die Blicke des Herzens auf die Geheimnisse. Dazu kann es hilfreich sein, vor dem Gebet fünf passende Bilder (ganz leicht im Internet zu finden) auszusuchen, die man dann einfach anschaut – nicht analytisch auf der Suche nach Details, sondern "kontemplativ", das heißt ruhig anblickend. Wiederum lernt man hier von Verliebten, die ohne Worte einander angucken und innerlich still sind. Beim privaten Beten kann auch Musik hilfreich sein, die im Hintergrund läuft, um zur Ruhe zu finden.

Zerstreuungen willkommen heißen

Es gibt kaum ein Gebet ohne Zerstreuungen. Immer wieder kommen uns andere Gedanken in den Sinn: die Einkaufsliste, der morgige Geburtstag eines Freundes, eine Krankheit oder Sorge. Wenn wir beim Gebet dagegen ankämpfen, wird es oft noch schlimmer. Es ist besser, diese "Zerstreuungen" einzubinden und ein Ave Maria dafür zu beten: für die Menschen im Supermarkt, für Freunde und Familie, für mich in meinen Problemen. So wird das Gebet ehrlicher und persönlicher.

Betend durch die Welt gehen

Auf dem Schul- und Arbeitsweg, sei es im Auto oder im Bus, sei es im Zug oder vielleicht zu Fuß, kann man sehr gut den Rosenkranz beten, ohne den Kopf zu senken und die Augen zu schließen. Am Steuer könnte diese fromme Haltung verheerende Folgen haben! Betend durch die Welt zu gehen oder zu fahren, bedeutet, die Ave Maria den Menschen zu widmen, an denen ich vorüber laufe oder für die Geschäfte und Institutionen zu beten, die auf meinem Weg liegen. Gott wird dabei für Überraschungen sorgen. So kann ich z. B. eine Arztpraxis auf meinem Weg in neuem Licht sehen, wenn ich im Gebet an die Menschen denke, die dort in ihren schweren Krankheiten Hilfe erhoffen.

Auf Knien und mit den Füßen beten

Der Rosenkranz kann immer und überall gebetet werden. Manchmal sollte man ihn aber ganz bewusst kniend beten, um dann auch irgendwann die körperliche "Herausforderung" zu spüren. Es geht hier nicht darum, sich zu quälen und möglichst lange durchzuhalten – gerne darf man sich hinsetzen – sondern um die Wirklichkeit, dass wir Leib und Seele haben, und dass unser Körper mitbetet. Deshalb ist der Rosenkranz auch ein so passendes Wallfahrtsgebet. Blasen an den Füssen und schmerzende Knie – bitte keine falschen Quälereien, die eher Stolz auf vermeintliche Leistungen als Vertrauen in Gottes Gnade erzeugen! – sind Opfer, die den Rosenkranz "vergolden" können. Wer eine Wallfahrt (oder eine Bergbesteigung) "geschafft" hat, kennt auch die körperliche Freude dieser Anstrengung.

Jedem Gesätzchen eine Intention geben

Man muss nicht immer den Rosenkranz an einem Stück beten. Oft kann es nützlich sein, in den oben genannten Leerzeiten einfach anzufangen. Oder man betet bewusst – vielleicht nach dem Mittagessen – nur ein Gesätzchen. Immer kann es hilfreich sein, mit jedem Geheimnis ein bestimmtes Anliegen zu verbinden: für meine Mutter, für meine Freundin Katrin, für den Papst, für die verfolgten Christen, ... Je konkreter, umso besser. Diese Intention kann man dann auch mit dem Inhalt des "Zehners" verbinden: Geburt Jesu – Maria, hilf meiner Mutter! Kreuzigung – Jesus, hilf mir in meiner Krankheit. Auch so wird das Gebet inniger und persönlicher. Lob und Dank sollten freilich nicht völlig fehlen. Warum nicht einmal ein Gesätzchen aufopfern, nur um dem Himmel "Dankeschön" zu sagen?

Mit der Heiligen Schrift beten


Der Rosenkranz ist das "Evangelium an der Perlenschnur". Es ist gut – und hierfür gibt es viele hilfreiche Bücher und Hefte – mit jedem Geheimnis ein Schriftwort zu verbinden. Innerlich kann man es beim "äußeren" Beten der Ave Maria wiederholen. Das Wort Gottes hat Kraft. Im Vertrauen darauf wird es in meinem Herzen nachklingen und, wie ein Stein, der ins Wasser fällt, ohne mein weiteres Zutun Kreise ziehen. Und ganz nebenbei lerne ich so auch Zitate aus der Bibel auswendig – auf Englisch heißt das passender Weise "to learn by heart".

Verschiedene Rosenkränze benutzen


Die meisten Katholiken haben nicht nur einen einzigen Rosenkranz, sondern eine ganze Kollektion, die bei manchen sogar größer sein mag als die Briefmarkensammlung des Patenonkels. Wir Menschen haben einen Leib, der mitbetet, und jede Perlenschnur macht durch Farbe und Gewicht einen anderen Eindruck auf mich. An manchen Rosenkränzen kann (und darf man!) beim Beten richtig fest ziehen, um sein Gebet auch irgendwie zu spüren. Andere, filigrane Gebetsschnüre muss man vorsichtig und fast zärtlich durch die Hände gleiten lassen. Besonders "kraftvoll" sind alte, abgegriffene Rosenkränze, mit denen wir das geistliche Erbe der Großeltern antreten. So wird die Perlenkette zur Gebetskette mit den vorausgehenden Generationen. Oft haben Rosenkränze auch eine eigene, kleine Geschichte, wenn sie z. B. von einem Wallfahrtsort stammen oder zu einem besonderen Anlass geschenkt wurden. Auch daran darf man sich beim Beten erinnern.

Beten, wenn man nicht beten kann


Vor Gott können wir nichts leisten. Wir Christen sind keine disziplinierten Yogis, die asketische Höchstleistungen vollbringen müssen. Es gibt Zeiten der Trockenheit und Trauer, in denen man nicht beten kann. In diesen schwierigen Momenten darf man zum Rosenkranz greifen, um die Gebete einfach nur "aufzusagen". Das ist kein heidnisches Plappern, sondern der winzige Funke guten Willens, den wir Gott anbieten, und den er, wann und wie er will, mit dem Hauch seines Geistes zu einem Feuer anfachen kann. In diesen schwierigen Zeiten mag es sogar genügen, einfach den Rosenkranz festzuhalten, ohne ein Wort zu beten. Dieses armselige Dasein vor Gott und seiner Mutter ist dann schon gutes Gebet, das sicher nicht ohne Antwort bleibt.

Mit dem Rosenkranz einschlafen


Nicht nur in der Hosen- oder Rocktasche, sondern auf jedem Nachtkästchen, sollte ein Rosenkranz liegen. Beim Einschlafen oder beim Aufwachen mitten in der der Nacht kann man sehr gut die vielen Ave Maria beten. Das ist besser als Schäfchen zählen... Gerade alte und kranke Menschen "klammern" sich nachts an den Rosenkranz, weil er in ihrer schwachen Hand Sicherheit, Stärke und Trost verspricht. Auch in guten Zeiten dürfen wir zur Perlenschnur greifen und uns an ihr fethalten, um dann gerade für die zu beten, die in den dunklen Stunden wachen und leiden.
http://de.catholicnewsagency.com/story/p...kranzmonat-1203
Das Buch "Der Rosenkranz – Theologie auf Knien" von Msgr. Dr. Kolfhaus ist erschienen im Dominus Verlag und hat 128 Seiten


von esther10 04.10.2016 00:11





Einer der 13 Replik Statuen des Internationalen Pilgrim von Fatima , die nach Toronto im Oktober kommen wird. Foto mit freundlicher Genehmigung von Fr. Andrei Grecki

Fatima Pilger kommen Bild nach Toronto
DURCH JEAN KO DIN, THE CATHOLIC REGISTER
3. Oktober 2016


TORONTO - Heute Millionen von Pilgern aus der ganzen Welt reisen zum Heiligtum Unserer Lieben Frau von Fatima in Portugal jedes Jahr die Statue des Unbefleckten Herzens Mariens zu verehren. Und in gewisser Weise hat die Statue seiner eigenen Pilger auf der ganzen Welt gemacht mit den Gläubigen zu erfüllen.

Dreizehn Replik Statuen, die auch als Internationale Pilgrim von Fatima oder Pilgrim Bild bekannt ist, haben die Welt seit dem ersten Replik reiste feierlich im Jahre 1946 gekrönt wurde.

Zur Feier des hundertsten Unserer Lieben Frau von Fatima Erscheinungen, die Pilgrim Bild kommt schließlich in die Erzdiözese Toronto. Von 5 bis 14 Oktober, wird es in der gesamten Region lokalen Gemeinden und Pilgerstätten auf Tour.

"Während die hundert Jahre her, seit die Erscheinungen zu antizipieren und immer noch das Jahr der Gnade leben, haben wir beschlossen, die Pilgrim Bild zu laden", sagte Fr. Andrei Grecki, der Pfarrer von St. Matthäus-Kirche. "Dies ist eine Gelegenheit für intensivere Gebete, all die Dinge, die Maria die Hirten in Fatima gebeten hatte."

Am 13. Mai 1917 drei Hirtenkinder - Lucia Santos und ihre Cousins, Jacinta und Francisco Marto - Schafe in der Cova da Iria in der Nähe von Fatima, Portugal wurden in Herden leben, wenn sie eine Frau "heller als die Sonne" erscheinen sahen zu ihnen. Am 13. Tag eines jeden Monats, würde sie ihnen erscheinen, ihnen zu sagen, sich der Heiligen Dreifaltigkeit zu widmen und täglich den Rosenkranz für den Frieden und ein Ende des Ersten Weltkrieges zu beten.

Tausende von Menschen strömten in Fatima als Wort Ausbreitung der Visionen der drei Kinder. Am 13. Oktober 1917 die sechste und letzte Erscheinung, eine riesige Menschenmenge, darunter Zeitungsreporter und Fotografen, erlebte das "Wunder der Sonne" Konten Zeuge später von der Sonne sprach Farben und Tanz in den Himmel zu verändern. Das Phänomen wurde gesagt, von Menschen zu beobachten waren bis zu 40 km.

Jahre später, als Sr. Maria Lucia von Fatima, Santos schrieb Memoiren, in denen sie die Botschaften beschrieben zu ihr und ihre Cousins ​​als Kinder aufgedeckt. Frühe Nachrichten konzentrierte sich auf das Unbefleckte Herz Mariens und die Notwendigkeit, den Rosenkranz für den Frieden in der Welt zu beten. Unsere Liebe Frau wird gesagt, ermutigt haben, wirkt der Wiedergutmachung und Gebete Jesus für die Sünden der Welt zu trösten.

Grecki sagte, dass auch nach 100 Jahren, Unserer Lieben Frau von Fatima Botschaft des Friedens und der Barmherzigkeit relevant bleibt. Er sagte zu vor dem Pilgrim Bild beten ist eine Gelegenheit für Torontonians zurückkehren zu ihrem unbefleckten Herzen erinnert werden.

Die Statue wird in der ganzen Stadt zu verschiedenen portugiesischen Gemeinden reisen. Es wird auch zu dem Heiligtum Unserer Lieben Frau von Grace am Marylake Retreat Centre in King City am 8. Oktober und 9. Dann gebracht werden, die Statue wieder in St. Matthäus-Kirche für eine Lichterprozession am 12. Oktober und einer Danksagungsmesse am 13. Oktober mit Kardinal Thomas Collins.

Grecki sagte Verehrung Unserer Lieben Frau von Fatima in allen Kulturen auf der ganzen Welt bekannt ist. Allerdings schätzt er vor allem die besondere Verehrung der portugiesische katholische Gemeinde für ihre Erscheinung hat.

"Für die Portugiesen, das ist wirklich sehr emotional", sagte Grecki. "Ich bin wirklich durch ihre Reaktionen überrascht, weil sie fast weinen, wenn sie hören, dass die Pilger Bild hier kommt."

John Cardoso, der die Tour mit Grecki organisiert, sagte Verehrung Unserer Lieben Frau von Fatima ist untrennbar Teil der portugiesischen Kultur. Es ist eine wohlbekannte Tradition, dass, wenn die Portugiesen zu Besuch nach Hause zurückkehren, werden sie von der Fatima-Schrein zu stoppen, auch wenn es nur für ein paar Stunden.

"Ich denke, wir sind nur dankbar, dass wir ausgewählt wurden ... Es ist es in Portugal und jetzt ist es ein Teil unserer Kultur", sagte Cardoso. "Aber es ist nicht nur unsere Kultur, es ist eine katholische Kultur. Egal zu welcher Zeit Sie dorthin gehen, Sie immer Leute finden, aus der ganzen Welt.
"
Cardoso sagte er so aufgeregt ist für die Pilger Bild nach Toronto zu kommen, dass er ein Empfangskomitee arrangiert hat, die den Priester treffen, die mit der Statue am Pearson Flughafen anreisen. Er sagte, der Ausschuss plant Zeichen zu bringen und Lieder zur Begrüßung singen.
"Wenn man einen guten Freund haben, der von irgendwo kommt, würden Sie auf sie warten zu gehen, nicht wahr? Es scheint, wie dies mehr als ein bester Freund ist, weil dies unsere Mutter ist ", sagte Cardoso. "Auch wenn es eine Statue ... es ist ein Zeichen von jemand speziell, wer schon mal hier gewesen."

http://www.catholicregister.org/item/232...ming-to-toronto

blog-e72724-Erneut-Sonnenwunder-Mai-in-Fatima-das-hat-eine-Bedeutung-wir-muessen-wieder-taeglich-den-Rosenkranz-beten-und-die-Sakramente-empfangen.html


von esther10 04.10.2016 00:09

„Die Bischöfe gehen nun ohne Grund“ – Vatikan nennt keinen Grund mehr bei Emeritierung
3. Oktober 2016 1


Papst Franziskus mit Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin

Wir danken allen Spendern, die dazu beitragen, daß Katholisches weiter erscheint.

(Rom) Seit dem 1. September werden im Tagesbulletin des Vatikans keine Gründe mehr für die Emeritierung von Bischöfen genannt. „Man beruft sich auf den Datenschutz und die Privatsphäre. Dadurch geht aber die Transparenz verloren“, so die Tageszeitung Italia Oggi.

Im Tagesbulletin gibt es die Kategorie „Rinunce e nomine“ (Verzichte und Ernennungen). Darin werden Personalentscheidungen angeführt, die in die Zuständigkeit des Papstes fallen. Das betrifft in erster Linie die Ernennung oder Emeritierung von Bischöfen.

Am vergangenen 24. August erschien das letzte Tagesbulletin, das die Emeritierung eines Bischofs mit Angabe eines Grundes bekanntgab. Papst Franziskus nahm damals den Rücktritt von Msgr. Alfredo Schäffler, Diözesanbischof von Parnaíba in Brasilien an. „gemäß Can. 401 § 1 des Codex des Kanonischen Rechts“. Seither fehlt ein Hinweis auf das Kirchenrecht.

Canon 401 regelt den Rücktritt eines Bischofs

Den Rücktritt eines Bischofs regelt Canon 401 des Codex des Kirchenrechts. Er unterscheidet zwei Paragraphen:

Canon 401,1 besagt:

„Ein Diözesanbischof, der das fünfundsiebzigste Lebensjahr vollendet hat, ist gebeten, seinen Amtsverzicht dem Papst anzubieten, der nach Abwägung aller Umstände entscheiden wird.“
Das war bei Bischof Schäffler der Fall.


Emeritierung von Bischof Schäffler gemäß Can. 401,1
Canon 401,2 besagt:

„Ein Diözesanbischof, der wegen seiner angegriffenen Gesundheit oder aus einem anderen schwerwiegenden Grund nicht mehr recht in der Lage ist, seine Amtsgeschäfte wahrzunehmen, ist nachdrücklich gebeten, den Amtsverzicht anzubieten.“
Bisher wurde bei der Bekanntgabe einer Emeritierung einer dieser beiden Paragraphen angeführt. Im Gegensatz zum ersten Paragraphen fehlt es dem zweiten an Klarheit. In der Vergangenheit wurde mehrfach die Einfügung eines dritten Paragraphen angeregt. Paragraph 2 könnte sich nur auf einen Amtsverzicht wegen einer „angegriffenen Gesundheit“ beziehen, ein zusätzlicher Paragraph 3 hingegen auf einen Amtsverzicht aus anderen „schwerwiegenden Gründen“. Diese Formulierung läßt nämlich eine so schwere Verfehlung des Bischofs erahnen, daß sie eine Absetzung notwendig macht.

„Die Transparenz macht einen Schritt zur Seite“

Der Heilige Stuhl entschied sich für den entgegengesetzten Weg. Seit 1. September wird keine Angabe eines Grundes mehr gemacht. „Die Transparenz scheint einen Schritt zur Seite zu machen“, so Italia Oggi. Die Entscheidung sei vom vatikanischen Presseamt getroffen worden, das die Angabe eines Grundes für „nicht notwendig“ befunden habe, gerade weil Canon 401,2 umfassen sei und mehrere „Rücktrittsoptionen“ zuläßt.


Emeritierung von Bischof Oliveri ohne Begründung
Der erste Bischof, der ohne Nennung eines Grundes von Papst Franziskus abgesetzt wurde, ist Bischof Mario Oliveri von Albenga-Imperia, einer der traditionsverbundensten Bischöfe Italiens.

Am 1. September wurde seine Emeritierung bekanntgegeben. Gegen Bischof Oliveri war ein mediales Kesseltreiben inszeniert worden, ohne daß Belege vorgelegt wurden. Für das Francisceische Rom war dies ausreichend, um die schrittweise Absetzung des Bischofs durchzuführen.

Ins Kreuzfeuer geriet der Bischof, nachdem er sich im Sommer 2013 schützend vor die Franziskaner der Immakulata gestellt hatte, jenen traditionsverbundenen Orden, der von der Ordenskongregation im Juli 2013 mit päpstlicher Billigung unter kommissarische Verwaltung gestellt wurde. Auch in diesem Fall bis heute ohne Angabe eines Grundes.

Bischof Oliveri hatte den Orden bereitwillig in seiner Diözese aufgenommen und ihm drei Wallfahrtsorte bzw. Kirchen zur Betreuung anvertraut, an denen Konvente errichtet wurden. Er schickte dem Papst und der Ordenskongregation ein Schreiben, in dem er Befremden über die radikale Maßnahme äußerte, den Orden und sein Wirken lobte und um die Aufhebung des Kommissardekrets bat.

Bald folgte, was in Albenga als „Vergeltung“ empfunden wurde: Kurz vor Weihnachten 2013 löste Kommissar Fidenzio Volpi OFMCap alle drei Niederlassungen der Franziskaner der Immakulata in der Diözese auf und ließ die Gläubigen der damit verbundenen Meßorte im überlieferten Römischen Ritus an den Festtagen ohne Priester.

Die „Leichtigkeit“ einer Absetzung

Wenig später nahmen einige Medien, ausgehend von der liberalen ligurischen Tageszeitung Il Secolo XIX, auch Bischof Oliveri ins Visier. Die Zeitung stützte sich dabei auf Einflüsterungen einer Handvoll progressiver Priester, die eine Gelegenheit sah, gegen den „restaurativen“ Kurs ihres Bischofs aufzubegehren, ohne selbst in Erscheinung treten zu müssen. Seither wurde mit vielen Worten ein „Skandal“ gerufen, aber kein Beweis für eine Verfehlung des Bischofs vorgelegt.


Bischof Mario Oliveri: Profeß von Franziskanerinnen der Immakulata (2008)
Dieselben Kreise, die in Ligurien die veröffentlichte Meinung gegen den Bischof aufwiegelten, beklagten in Rom, daß das „Ansehen“ der Diözese und der Kirche leide, weshalb der Bischof abgelöst werden sollte.

Am 4. Juni 2016 erteilte sich Papst Franziskus motu proprio ein bisher nicht gekanntes Durchgriffsrecht, um „härter gegen Bischöfe“, so Medienberichte, vorgehen zu können. Das Motu proprio Wie eine liebende Mutter liegt bisher nur in italienischer und englischer Fassung vor. Es wurde mit sexuellem Kindesmißbrauch in Zusammenhang gebracht und damit gerechtfertigt. Es hieß, daß es dem Papst mehr Möglichkeiten gebe, gegen bischöfliches Versagen einzuschreiten.

Aufmerksame Beobachter sprechen hingegen von einer ungeahnten Machtkonzentration in der Hand des Papstes und von der Gefahr willkürlicher Absetzungen. Solche wurden von Franziskus bereits praktiziert und betrafen mit erstaunlicher Häufung traditionsverbundene Bischöfe. Gegenüber progressiven Bischöfen zeigt er bemerkenswerte Nachsicht, wie der Fall von Kardinal Danneel zeigt.

Das Motu proprio wurde daher bereits im Juni mit Blick auf Bischof Oliveri gelesen. Tatsächlich wurde er der erste von Franziskus emeritierte Bischof, der ohne Nennung eines Grundes aus seinem Amt entfernt wurde. Seither (Tagesbulletins vom 1., 7., 9., 12., 21., 27. und 28. September) ist ein Grund angeführt.

Das Verhalten des Presseamtes, so Italia Oggi erinnere an die Zeiten von Pius XII., als der Papst – jedenfalls was die Auskunftsfreude des Presseamtes anbelangte – „nur bei Wohlbefinden, krank oder tot sein konnte“.

Text: Giuseppe Nardi
Bild: Vatican.va/MiL

von esther10 04.10.2016 00:07

GRÜNEN-POLITIKER FORDERT BOMBEN AUF DRESDEN

Dresden/Berlin - Geschmackloser geht's nicht! Während Dresden in dieser Woche ein ernsthaftes Problem mit dem Thema "Bomben" hat (zwei Anschläge und Weltkriegs-Bombe im Stadtteil Räcknitz) hat, fällt dem Berliner Grünen-Politiker Matthias Oomen (35) nichts Besseres ein, als darüber übel herzuziehen.


So postete er am Freitag gegen 16.30 Uhr auf dem Nachrichtendienst Twitter für seine rund 58.000 Follower: "In #Dresden ist #FliegerbombeDD in den Trends? Das lässt ja hoffen. Do! It! Again!"

Matthias Oomen lebt in West-Berlin und ist für die Grünen im Landesverband Berlin Sprecher der Landesarbeitsgemeinschaft Mobilität.

Was will uns ein gebildeter, politisch engagierter Mensch mit so einem Post sagen? Dass Dresden von der Landkarte gebombt werden soll, weil dort gerade Dinge passieren, die Herrn Oomen nicht gefallen? Dass in der Stadt nur Menschen wohnen, die ohnehin nicht seine politische Einstellung teilen und damit vernichtet gehören?

Fakt scheint zu sein, dass der Politiker wohl auf den zweiten Weltkrieg anspielt, bei dem Dresden im Februar 1945 von anglo-amerikanischen Flugzeugverbänden in Schutt und Asche gebombt wurde. Zehntausende Menschen starben im Feuersturm. Kann ein normaler Mensch oder gar ein Politiker darüber Witze machen, oder eine Wiederholung (Do! It! Again!) fordern?
https://www.tag24.de/nachrichten/gruenen...gerbombe-168624


von esther10 04.10.2016 00:02

Der renommierte Philosoph Josef Seifert: "Papst muss Ziel ketzerisch Aussagen zurückzuziehen Schisma zu vermeiden '
DURCH CRUSADER AUF 2016.09.22 • ( 4 KOMMENTARE )
seifert


Josef Seifert, eine österreichische katholische Philosoph und enger Freund des verstorbenen Papstes Johannes Paul II, sagte in einem neuen Interview, dass er hofft, dass Papst Franziskus Ziel ketzerisch Aussagen "zieht in Amoris Laetitia, zu" Schisma, Ketzerei und vollständige Spaltung der Kirche zu vermeiden ".

Im Interview mit Gloria.tv sprach er über den Brief, den er an Papst Francis schrieb, und ein Aufsatz, den er, in dem er schrieb einige seiner Bedenken über die Ermahnung geschrieben. Er erklärte, dass es vier Schlüsse lassen sich aus Amoris Laetitia gezogen werden.

"Diese vier Schlussfolgerungen radikal verschieden sind und deshalb denke ich, sollten wir klären, was die richtige Antwort ist", sagte Seifert.

Amoris Laetitia zählt nicht

"Die erste Schlussfolgerung ist , dass es ein Sakrileg für die in Todsünde bleibt die heilige Kommunion, obwohl Fußnote 351 über die Tür öffnet sich zu empfangen. Die Befürworter dieser Argumentation sagen , dass der Text nicht magisteriaal Dokument " , wie Kardinal Burke, der sagt," ist es nicht ein Dokument ist , das für den katholischen Katechismus und die 2000 Jahre alte Tradition der sakramentalen Disziplin mit einem Schlag eines Stift anständig zu ändern. Zodus wird nichts geändert, und das Dokument würde vielleicht etwas ändern, aber es hat sich nichts geändert. "

Alles ist möglich und alles ist möglich

" Die zweite Schlussfolgerung ist das Gegenteil - die absolute und radikale Gegenteil. Und das ist , dass jedes Paar, alle Homosexuell, alle Lesben, alle Ehebrecher, alle wieder verheiratet, nicht verheiratet -. Jeder ist willkommen , an den Tisch des Herrn "Seifert fügte hinzu , dass dies im Wesentlichen die Auslegung der angenommen wird ". , die hier eine wichtige Erklärung zu dieser Vision , " Bischöfe der Philippinen, Seifert sagte er dies sein kann nicht denkt , was Bergoglio wirklich bedeuten " , weil es zu viele Sakrilegien führt; alle Arten von großen Sünder , die in die Kirche gehen heilige Kommunion, der die Tür öffnet , um die Kirche verwandeln, den Tempel Gottes in einem Tempel des Satans zu erhalten . "

Seifert genannt Bergoglio klar sagen , dass diese Interpretation ist eine Fehlinterpretation der Lehre der Kirche ( was natürlich nie passieren wird , ed .)

Foto: getty images
Die ketzerische Dokument Amoris Laetitia. Foto: getty images
Der eine über Spieler kann, hat die andere nicht

Die dritte mögliche Interpretation von Amoris Laetitia ist , dass Paare können "ausgezeichnet" mit Hilfe eines Priesters oder sie sind wirklich schuldig der Taten , die sie ständig begehen, und die sieht die Kirche als objektiv sündig. "Wie wäre es angewendet werden? Würde ein Priester an einem Ehebrecher sollte sagen : "du bist ein guter Ehebrecher, du bist in einem Zustand der Gnade, Sie sind ein sehr gläubiger Mensch, so dass Sie meine Absolution erhalten , ohne Ihr Leben zu ändern und dann können Sie zu Kommunion gehen gehen ... "Dann kommt ein anderer , und er sagt : " Oh, du bist ein echter Ehebrecher. Sie müssen zuerst bekennen und Sie müssen Ihren aktuellen Lebensstil verzichten, müssen Sie Ihr Leben zu ändern und dann können Sie zu Kommunion gehen. " Ich meine, wie kann das funktionieren? "

"Das völlig unangemessen scheint und könnte eine pastorale Katastrophe sein", warnte Seifert. Ihm zufolge enthält diese Schlussfolgerung ", um das Problem der logischen Fehler", die das übernimmt, wenn eine Person "nicht verstehen, dass er falsch ist, was tut, er unschuldig ist und in einem Zustand der Gnade, aber die Blindheit der Ungenauigkeit einer Handlung kann seine gewichtige Selbst (sündig). "

"Es ist eine falsche Prämisse, dass die vielen Paare, die die Scheidung nicht falsch finden und alle unschuldigen Sünder in der Gnade wieder heiraten, weil ihre Blindheit der Tatsache, dass sie Ehebruch begehen kann eine Sünde sein."

Er überzeugt sich, dass die erste Ehe ungültig

Der vierte mögliche Interpretation von Amoris Laetitia Seifert nach dem Menschen mit gutem Gewissen sagen , dass ihre erste Ehe ungültig war, auch wenn ein kirchliches Gericht das Gegenteil gesagt hat, und dass sie sich trennen können daher wieder heiraten und die Sakramente empfangen, während eine sexuelle Beziehung mit ihrem zweiten "Mann oder Frau gehalten. "Es sollte nicht auf das Gewissen des Einzelnen überlassen werden , zu entscheiden , ob seine Ehe war oder nicht gültig ist , noch das Urteil eines einzigen Priester, denn um die Existenz eines Sakramentes zu beurteilen , eine sorgfältige Prüfung erfordert, und dass die Aufgabe der Kirche Gerichte ist , und deshalb kann man nicht mit gutem Gewissen sagen , dass er nicht verheiratet war und jetzt kann wieder heiraten. "Seifert stellte ferner fest , dass sich erklären , dass seine Ehe ungültig war, wurde vom Rat verurteilt Trento und ist daher nicht im Einklang mit der Lehre der Kirche.

Papst tut ketzerische Aussagen


Die ketzerische Dokumente

" Das Ziel ketzerisch ist zu behaupten, wie Amoris Laetitia tut, dass jemand kann einfach nicht in der Lage sein , zu leben , nach den Forderungen des Evangeliums" , sagte Seifert. " Amoris Laetitia legt nahe , dass die Menschen erkennen kann , dass es Gottes Wille ist , in einer ehebrecherischen Beziehung zu leben , aber das spricht eindeutig ein Dogma gegen den tridentinischen Rat, und es spricht klar Veritatis splendor und andere feierliche Lehre der Kirche gegen."

Seifert betonte jedoch, dass er Bergoglio einen Ketzer genannt, aber er macht es nur klar, dass er ketzerische Aussagen haben, die korrigiert werden sollten.

"Er sagt , dass niemand für immer verdammt ist ... , dass im Kontext auf unterschiedliche Weise interpretiert werden können, aber es ist schwierig , in einer anderen Art und Weise als die Verweigerung der Hölle zu interpretieren. Christus warnt uns vor dem großen und wirkliche Gefahr der ewigen Verdammnis, wie viele Heilige taten und die Jungfrau hat den Erscheinungen von der Kirche, und daher , wenn der Papst die Menschen in ernsten Zustand der Sünde zu den Sakramenten laden gehen , während sagen , dass niemand für immer verurteilt werden, dann denke ich , dies wahrscheinlich zu verstehen ist , als er die Möglichkeit der Verdammnis verweigert . "

"Um zu vermeiden, Schisma und Häresie zu vermeiden und die vollständige Spaltung in der Kirche zu vermeiden, ich denke, dass es notwendig ist, dass der Papst über diese Probleme erzählt, und es widerruft", schloss Seifert.

"Selbst wenn ich ermordet zu bekommen, ich glaube, ich für eine bleiben kann nicht schweigen sprechen sollte, wenn man fühlt, dass wichtige Wahrheiten, die sehr wichtig für das ewige Heil der Gläubigen sind, sind in dem Dokument verdeckt."



hier geht es weiter
https://translate.google.com/translate?s...n%2F&edit-text=

https://restkerk.net/2016/09/22/befaamde...a-te-vermijden/

von esther10 03.10.2016 18:35

Keine Papst wie vorher. etwas Protestant

Die Idylle zwischen Franz und den Anhängern von Luther. Der Alarm der Kardinäle und Bischöfe gegen die "Protestantisierung" der katholischen Kirche. Aber auch das Misstrauen der maßgeblichen lutherischen Theologen

von Sandro Magister


ROM, 22. Juli 2016 - Im alarmiert Brief, dass dreizehn Kardinäle aus fünf Kontinenten waren die Vorbereitung auf Franziskus zu Beginn der letzten Synode zu liefern, sie ihn gegen führende die katholische Kirche als auch auf "den Zusammenbruch der liberalen protestantischen warnten Kirchen in der modernen Ära, durch ihren Verzicht auf wesentliche Elemente des christlichen Glaubens und der Praxis im Namen der pastoralen Anpassung beschleunigt: "

> Dreizehn Kardinäle zum Papst. Hier ist der Brief (2015.10.12)

Dann im letzten Moment gelöscht die dreizehn diese beiden Zeilen aus dem Brief, die tatsächlich in die Hände des Papstes gestellt wurde. Aber heute würden sie sie für Wort in Wort setzen, die immer stärker Idylle zu sehen, die zwischen Franz und den Anhängern von Luther entwickelt.

Am 31. Oktober wird Jorge Mario Bergoglio nach Lund, Schweden fliegen, wo er von der lokalen weiblichen Bischof erfüllt werden, mit dem Lutherischen Weltbund zu feiern zusammen den fünfhundertsten Jahrestag der Reformation. Und je näher das Datum wird, desto mehr Sympathie der Papst manifestiert für den großen Ketzer.

Bei der letzten seiner in-flight Pressekonferenzen, auf dem Weg zurück aus Armenien, sang er das Lob von Luther. Er sagte, dass er von den besten Absichten bewegt wurde, und dass seine Reform war "Medizin für die Kirche", über die wesentlichen dogmatische Unterschiede Skimming, dass fünf Jahrhunderte lang haben entkernt Protestanten und Katholiken gegeneinander, weil - das sind wieder seine Worte , diesmal in der lutherischen Tempel von Rom gesprochen - "das Leben ist mehr als Erklärungen und Interpretationen":

> In-Flight - Pressekonferenz ...

Der Ökumenismus von Francis wird wie folgt hergestellt. Der Primat geht an die Gesten, die Umarmungen, karitativen Akt zusammen getan. Er verlässt doktrinäre Meinungsverschiedenheiten, auch die tiefste, an den Diskussionen der Theologen, die er gern hätte beschränken "auf eine einsame Insel", wie er nur halb im Scherz zu sagen liebt.

Die bisher unerreichter Beweis dieser Ansatz seines war, zuletzt 15. November bei seinem Besuch in den Lutheranern von Rom, die Antwort, die er auf eine protestantische Frau gab, der ihn fragte, ob sie die Gemeinschaft in der Messe zusammen mit ihrem katholischen Ehemann erhalten konnte.

Die Antwort von Francis war ein phantasmagorical whirlygig von ja, nein, ich weiß nicht, können Sie es herausfinden. Aber nicht, weil der Papst nicht wusste, was ich sagen soll. Seine expressive "Fluidität" war beabsichtigt. Es war seine Art, alles wieder in die Diskussion zu bringen, so dass alles Denkbare und damit praktikabel:

> Antworten des Heiligen Vaters ...

Rechts auf ein Stichwort in der Tat kam "La Civiltà Cattolica", das Magazin der Römischen Jesuiten, die jetzt die Weinrebe der Casa Santa Marta hat sich, um zu bestätigen, dass ja, Francis wollte zu vermitteln, eben dies, dass auch Protestanten empfangen können Kommunion an einer katholischen Messe:

> Kommunion für alle, auch für Protestanten (2016.07.01)

Es legt es auf ein bisschen dick, wenn Kardinal Gerhard L. Müller, Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre sagt, dass "wir Katholiken haben keinen Grund, 31. Oktober feiern, 1517, den Beginn der Reformation, die geführt zum Bruch der westlichen Christenheit. "

Franziskus ist nicht einmal auf ihn zu hören und schließt sich der Partei, gleichgültig, dass Müller - der als einer der dreizehn Kardinäle der denkwürdige Brief in der Tat war - sieht es als einen weiteren Schritt in Richtung der "Protestantisierung" der katholischen Kirche:

> Wie Kardinal Müller ist der Papst Rereading (2016.03.29)

Ein Papst wie Bergoglio, in der Realität würde zu einem modernen Luther nicht geschmacklos sein. Nicht mehr Ablässe oder Fegefeuer, die vor fünf Jahrhunderten der Funke der Bruch waren. Und statt ein Superlativ Erhöhung der göttlichen Barmherzigkeit, die gratis die Sünden aller wegspült:

> Ablaß und Fegefeuer? Francis hat eingemottet Them (2015.12.19)

Es ist nicht ein, aber gegeben, dass die Idylle von allen Protestanten hin und her bewegt wird. In Italien, ihre historische Wurzel wird durch die winzigen, aber lebendigen Waldenserkirche konstituiert. Und seine beiden berühmtesten Theologen, Giorgio Tourn und Paolo Ricca - beide aus der gleichen Generation wie Bergoglio und beide in der Schule des führenden protestantischen Theologen des zwanzigsten Jahrhunderts gebildet, Karl Barth - sind sehr kritisch über die Säkularisierungstendenzen ihrer Kirche den beiden und der Kirche von Franziskus.

"Die Krankheit" Ricca sagte kürzlich in einem Kopf-an-Kopf-Debatte in "Riforma", "ist, dass wir alle auf soziale Themen konzentrieren, etwas, das unantastbar ist, aber in der sozialen wir christlichen Diskurs erschöpfen, und außerhalb von dort wir sind stumm. "

Und Tourn: "Die Politik der Papst Bergoglio ist die Liebe zu tun. Aber es ist klar, dass der Zeuge der brüderlichen Liebe allein automatisch zu wissen, Christus nicht führen. Es gibt heute kein Schweigen Gottes, aber unser Schweigen über Gott ":

> Una Chiesa in torpore

Aber Francis bewegt sich vorwärts nicht beirren, und vor ein paar Tagen sogar ein evangelischer Theologe ernannt, der ein Freund von ihm ist, Marcelo Figueroa, als Direktor des neuen argentinischen Ausgabe von "L'Osservatore Romano":

> Franziskus und seine Unofficial Spokespeople

von esther10 03.10.2016 00:57

Vernebelung als „ökumenische Gemeinsamkeiten“ bei der Rechtfertigungslehre...Luther
3. Oktober 2016 0


Bulle, mit der die Lehre Martin Luthers von Papst Leo X. verurteilt wurde

Wir danken allen Spendern, die dazu beitragen, daß Katholisches weiter erscheint.

Zwischen Luthers verabsolutierter Rechtfertigungslehre – ausgedrückt im „sola gratia“ – und der entsprechenden katholischen Lehre, die auf dem Konzil von Trient zusammenfassend und abgrenzend formuliert worden ist, gibt es keinen gemeinsamen Nenner, es sei denn, man vernebelt die klaren Konzilsaussagen mit dem Hintersinn von unklaren Intentionen..

Papst Franziskus wurde bei der „fliegenden Pressekonferenz“ auf seinem Armenienrückflug nach seiner ökumenischen Perspektive zum lutherischen Reformationsjubiläum gefragt. Er antwortete darauf unter anderem:

… Heute ist der Dialog sehr gut. Und jenes Dokument zur Rechtfertigungslehre ist, so glaube ich, eines der reichsten ökumenischen Dokumente, eines der reichsten und tiefsten. Sind Sie einverstanden?

Ob der anfragende ARD-Journalist Tilmann Kleinjung mit dieser päpstlichen Meinung einverstanden war, ist nicht überliefert. Sicher ist, dass 250 protestantische Hochschullehrer gegen das Dokument zur Rechtfertigungslehre von 1999 mit ihrer Unterschrift protestierten. Auch von katholischer Seite gab es zahlreichen kritische Einwände gegen das Konsenspapier von Augsburg.

Am 31. 10. 1999 hatten Vertreter des Lutherischen Weltbundes und der Katholischen Kirche eine Gemeinsame Offizielle Feststellung unterzeichnet. Insgesamt fünf Dokumente wurden mit der Unterschrift „in ihrer Gesamtheit bestätigt“. In diese Formel waren die Vorbehalte jeder Seite zu dem erreichten Konsens eingeschlossen. Insofern war die Bewertung eines protestantischen Theologen vom „faulen Formelkompromisses“ verständlich. Prof. Leo Scheffczyk titelte: „Einig im Uneins-Sein“. Dagegen lobten die Bischöfe Lehmann und Kasper die Papiere als „Meilenstein auf dem Weg der Ökumene“.

Angesichts der widersprüchlichen Meinungsbewertungen ist eine sachliche Gegenüberstellung der beiden zugrunde liegenden Rechtfertigungslehren sinnvoll, damit sich jeder selbst ein Urteil bilden kann:

Luthers Rechtfertigungslehre

Martin Luther ging von einem extrem negativen Menschenbild aus. Die Natur des Menschen sei durch die Erbsünde „total verderbt“. Selbst wenn er wollte, könnte der Mensch von sich aus niemals irgendetwas Gutes tun. Er habe „keinen freien Willen“ oder werde durchgängig „vom Teufel geritten„, falls er sich nicht Gott als Reittier zuwende. Auch die Taufe ändere nichts an dieser gottwidrigen Verderbtheit des Menschen: Die alten Sünden würden durch die (Erwachsenen-) Taufe – ähnlich wie bei der Beichte – nicht getilgt, nur zugedeckt. Die Taufgnade bewirke keine Erneuerung des alten Adam, zu guten Werken sei auch der Getaufte nicht fähig.

Luther übersteigerte die Erbsünde zur bleibenden Verderbtheit des Menschen, um auf der anderen Seite die göttliche Gnade zu verabsolutieren.


Luther auf dem Reichstag zu Worms, wie ihn des Protestantismus gerne sieht: doch was bewegte Luther und was lehrte er?
Es sei allein die Gnade Gottes, die den Menschen als bleibenden Sünder rechtfertige und ihm so Heil und ewiges Leben eröffne. Jesus Christus habe in seinem Leiden und Sterben alle Sünden der Menschen auf sich gezogen. Nur wenn ein Christ daran glaube, dass seine Sünden auf Christus übertragen seien, könne er heilsgewiss sein. Luther behauptete in seiner Hebräerbrief-Vorlesung 1517/18: „Keiner erlangt Gnade durch Lossprechung oder Taufe, Kommunion oder Salbung, sondern weil er glaubt, dass er, indem er so absolviert, getauft, kommuniziert oder gesalbt wird, Gnade erlangt“. Paul Hacker hat diesen Glauben an den eigenen Glauben reflexiv genannt, auf sich selbst bezogen: Der Mensch wird gerechtfertigt, wenn und weil er glaubt, dass er gerechtfertigt ist. Dabei ist es irrelevant, ob ein Mensch viel oder wenig sündigt. Deshalb kann Luther sagen: „Sündige tapfer, doch tapferer glaube und freue dich in Christus, der Herr ist über Sünde, Tod und Teufel“. Der Verbrecher und der Heilige sind nach Luther vor Gott die gleichen Sünder: „Je verbrecherischer Du bist, desto schneller gießt dir Gott die Gnade ein“.

Die katholische Rechtfertigungslehre des Konzils von Trient

Das Konzil von Trient hat in 16 Lehrkapiteln die katholische Rechtfertigungslehre entwickelt. Darauf aufbauend werden in Canones Irrtümer zu diesen Themen benannt und verurteilt, darunter Thesen mit pelagianischem Charakter sowie lutherische und calvinistische Lehraussagen.

Das Konzil unterscheidet mit Augustinus die tätige Sünde von dem Habitus der Begehrlichkeit (Konkupiszenz). Durch die Erbsünde ist der Mensch in seiner gut geschaffenen Schöpfungsnatur beschädigt, zur Sünde geneigt, insofern erlösungsbedürftig, aber mit seinem freien Willen auch zu guten Taten fähig. Heil, Erlösung und Himmel kann der Mensch unter der Knechtschaft der Sünde Adams jedoch nicht erreichen. Erst mit der Taufe auf den Tod Christi wird der Mensch von seinen Sünden befreit, in seinem Inneren zur Heiligung erneuert und in den Stand der Gnade aufgenommen durch den zweiten Adam, unseren Erlöser Jesus Christus. Die Initiative für die Bekehrung des Menschen geht von Gott aus (gratia praevens – zuvorkommende Gnade): Erweckt durch die göttliche Gnade, öffnet sich der Mensch in freier Selbstbestimmung dem Glauben an Jesus Christus.

Als Glaube gilt die Zustimmung zur Offenbarung, wie im Credo formuliert. Der reflexive Glaube wird verurteilt. Das Konzil lehnt auch die Formel „sola fide“ ab, also den von Werken getrennten lutherischen Glauben. Es spricht von „fides caritate formata“, also dem von Gottes- und Nächstenliebe geformten Glauben. Zum Glauben müssen also Hoffnung und Liebe hinzukommen, wenn er heilswirksam werden soll. Denn der Glauben ohne Werke ist tot und müßig, wie der Jakobusbrief lehrt.

Nach lutherischer Auffassung wird der sündige Mensch durch Gott nur „begnadigt“, nach katholischer Lehre dagegen „begnadet“ mit der heiligmachenden Gnade, die den Getauften innerlich erneuert. Sie bestärkt ihn in seinen guten Werken, die ihm als Verdienste angerechnet werden. Der Lohn dafür im Himmel ist also zugleich Geschenk Gottes und menschliches Verdienst.

Bei Verlust der Rechtfertigungsgnade durch schwere Sünde ist das Bußsakrament unerlässlich. Luther hatte die drei menschlichen Vorleistungen der Beichte, nämlich Reue, Sündenbekenntnis und Genugtuung, als unnütz und sogar vermessen ebenso abgelehnt wie die wirkliche Absolution der Sünden. Allein der Glaube an die Vergebung der Sünde decke diese zu. Diese Sätze verurteilte Papst Leo X. in der Bannbulle von 1521. Das Konzil betonte die Vergebung der Sünden in der Beichte und damit die Wiedererlangung des Gnadenstandes.

Das Trienter Konzil beschreibt in seiner Rechtfertigungslehre drei Stufen:

die erste Rechtfertigung als Bekehrung des Ungläubigen (als Taufbewerber) und sein Eintreten in die Gemeinschaft mit Christus in der Kirche;
dann folgt der Blick auf Wachstum und Bewahrung der Rechtfertigungsgnade durch den liebedurchformten Glauben und gute Werke.
Schließlich geht es um deren eventuelle Wiedergewinnung in der Beichte. In allen drei Stadien zeigt sich die göttliche Initiative, die sich dem Menschen aus freier Liebe zuwendet, aber auch die notwendige, freie menschliche Mitwirkung an seinem eigenen Heil.
Kein Konsens in den Hauptpunkten der Rechtfertigungslehre

Wenn sich protestantische Theologen ernsthaft mit der tridentinischen Rechtfertigungslehre befassen, sind sie von dem theologisch klugen Traktat (Karl Barth) überrascht, das so vortrefflich ausgearbeitet sei (Adolph von Harnack). Voreingenommen durch die einseitige Hinwendung des frühen Luther auf eine skrupolöse Werkgerechtigkeit, glauben protestantische Theologen vielfach, die katholische Kirche würde pelagianische Irrlehren verbreiten. In Wirklichkeit hatte die Kirche seit Augustinus und erneuert durch Thomas von Aquin immer schon die zuvorkommende Gnade und schenkende Gerechtigkeit Gottes gelehrt, wie oben gezeigt. Das wurde in den tridentinischen Konzilsdokumenten zusammenfassend formuliert. In diesem Punkt hatte Luther nichts Neues lehren können.

Indem aber der Reformator sich von seiner frühen einseitigen Werke-Fixierung auf eine ebenso einseitige Glaubens- und Gnadenlehre (sola fide et gratia) festlegte, veränderte er den gesamten Lehrkorpus der kirchlichen Tradition: Der Glaube wird abgetrennt von Liebe und Hoffnung, das Zusammenwirken von Natur und Gnade gekappt, die Heilswirkung der Sakramente Taufe und Beichte entwertet. Luther machte den Teufel und die Sünde übermächtig, dem Menschen aber sprach er jede natürliche Würde und Fähigkeit zum Guten ab.

Wie kann aus diesen vereinseitigten lutherischen Lehren ein Konsens mit der katholischen Lehre gefertigt werden, wenn man deren jeweilige Aussagen und Sinngehalte ernstnimmt?

Verschwommene ‚Anliegen’ statt Wahrheitssuche

Josef Ratzinger schrieb 1966 in seinem Vorwort zum Werk von Paul Hacker über Das Ich im Glauben bei Martin Luther: „Im Bemühen um die Einheit der Christen geht es um die Wahrheit. Von einem Ökumenismus der Resignation“ hätte man nichts zu erwarten, weil ein Friede, der auf dem Verzicht auf Wahrheit beruht, zugleich den Friedhof des Glaubens darstellen würde. Der katholische Kirchengeschichtler und Lutherforscher Joseph Lortz sah nach den Worten seiner Schülers Erwin Iserloh „in der Auszehrung der Glaubenssubstanz und der weit auswuchernden theologischen Verschwommenheit ein schwere Belastung der ökumenischen Gespräche“.


„Gemeinsame Erklärung“ zur Rechtfertigungslehre: Landesbischof Christian Krause (l.) und Kardinal Edward Cassidy in Augsburg
Diese Warnungen vor dem Nachlassen der Wahrheitsbemühung durch theologische Verschwommenheit war schon vor 60 Jahren aktuell: In seiner Dissertation aus dem Jahre 1957 vergleicht Hans Küng die Rechtfertigungslehre des Tridentinums mit der von Karl Barth, der die Theologie der Reformatoren bis aufs Äußerste zugespitzt hatte. Küng kommt zu dem Ergebnis, dass zwischen Barth und dem Tridentinum eine grundsätzliche Übereinstimmung bestehe. Dieses Urteil ist eine unredliche Verallgemeinerung. Denn Barth und Trient sind sich nur in einem Nebenaspekt einig, dass beide gemeinsam den Pelagianismus ablehnen. Aber in den entscheidenden Kontroverspunkten gibt es keine Gemeinsamkeiten.

Mit einer ähnlichen Methode der Ablenkung und Verschwommenheit arbeitet der katholische Theologe Otto Hermann Pesch. In seiner Dissertation von 1967 vergleicht er die Rechtfertigungslehre von Thomas von Aquin und Martin Luther. Pesch kommt als Resümee seiner Arbeit zu der wundersamen These: Thomas von Aquin und Martin Luther hätten eigentlich das Gleiche gelehrt. Denn sie würden dasselbe Anliegen vertreten, dass nämlich Gott dem Menschen nahe kommen wolle. Bei diesem theologischen Anliegen hätte sie sich nur unterschiedlicher Ausdrucksweisen bedient.

Das verschwommene und wolkige Wort „Anliegen“ hat seither Schule gemacht. Auch in dem neuen Lutherbuch von Kardinal Kasper ist es ein Schlüsselwort. Es entspricht in etwa dem Ausdruck ‚Geist des Konzils’ als das, was das Konzil „eigentlich“ hätte anstoßen wollen. Mit solchen Worten der Meta-Interpretation von nicht fassbarem Gemeinten hinter den fassbaren Worten kann man sich leicht über die konkreten Aussagen von Konzilslehren hinwegzusetzen. Auch Pesch will von den unverrückbaren dogmatischen Sätzen des Tridentinum wegkommen, um dann diffuse dahinterstehende Intentionen zu konstruieren.

Mit solchen Methoden könnte sich die Kirche mit beliebigen Partnern über jedes Thema auf irgendeinen gemeinsamen Nenner einigen – allerdings um den Preis der Verunklarung durch rhetorischen Nebelschwaden.

Blauer Dunst der „Tintenfischökumenik“

Den blauen Dunst der „Tintenfischökumenik“ (Jörg Baur) findet man auch in einem einflussreichen Beitrag von Karl Lehmann und Wolfhart Pannenberg mit dem Titel: „Lehrverurteilungen – kirchentrennend?“ Das 1986 herausgekommene Buch hat wohl auch Pate gestanden für das Ökumene-Dokument „Gemeinsame Erklärung“ von 1997. Die zentrale Aussage der beiden Autoren ist: Es gäbe zwischen Luther und dem Tridentinum gemeinsame „Anliegen“, auch wenn die beiden Seiten sich nicht der Denk- und Sprechweise des anderen anzuschließen vermöchten. Die Unterschiede seien zwar vorhanden, aber keine substantiellen Entscheidungsfragen, welche die Kircheneinheit verunmöglichen würde.

Dieses Ökumene-Modell verzichtet auf das gemeinsame Bekenntnis der vollständigen Wahrheit im Glauben. Es ist ein Ökumenismus der Resignation, der die harte Arbeit um die Wahrheit zugunsten verschwommener Anliegen aufgibt oder zumindest zurückstellt. Solche Beiträge mit oberflächlichen Gemeinsamkeitsperspektiven gehören deshalb bestimmt nicht zu den reichsten und tiefsten ökumenischen Dokumente, wie Papst Franziskus meinte.

Literatur: Prof. Dr. Manfred Hauke, Lugano: Ist Luthers Lehre von der Rechtfertigung katholisch? Anmerkungen zur ökumenischen Diskussion über die Rechtfertigungslehre, in: Theologisches. Katholische Monatszeitschrift, Nr. 03/04 2016, S. 249-274
http://www.katholisches.info/2016/10/03/...ertigungslehre/
Text: Hubert Hecker
Bild: Wikicommons


von esther10 03.10.2016 00:57

Bringing Christus in das Land der Lamas

Bischof Wenceslao Padilla Selga, erinnert sich eine gute Nachricht von der Missionsarbeit und die Weihe des ersten einheimischen mongolischen Priester in diesem Sommer.

VON ANGELO STAGNARO 2016.10.03 Kommentar
Mit freundlicher Genehmigung von Bischof Wenceslao Padilla Selga


Oben, Bischof Wenceslao Padilla Selga ordiniert Pater Joseph Enkh-Baatar; unten, bietet Pater Enkh-Baatar Segen.

- Mit freundlicher Genehmigung von Bischof Wenceslao Padilla Selga

ULAANBAATAAR, Mongolei - Eine seltene Blume hat sich in den kalten, leeren Wüsten, durch die einst blühten die marodierenden Horden von Dschingis Khan donnerte.

Die Mongolei ist ein riesiges Binnenland gefangen zwischen den beiden räuberischen Supermächte, China und Russland, die beide noch um Einfluss konkurrieren, wenn nicht gar Kontrolle gibt.

Darüber hinaus reichen extremen Temperaturen von -40ºF bis 104ºF, die Dschingis Khan Temperament und seinem Eifer, könnte erklären, das Land seiner Geburt zu verlassen.

Jetzt, im Zuge der geistigen und wirtschaftlichen Verwüstung im Namen des Kommunismus gewirkt, erstrahlt ein helles Licht.

Bischof Wenceslao Padilla Selga, Apostolischer Präfekt der Mongolei, sprach mit dem Register über seinen erstaunlichen Erfolg in der seit 24 Jahren Weinberge von Zentralasien des Herrn schuften. Er kam ursprünglich mit zwei anderen Missionare, Väter Gilbert Vertrieb und Robert Goessens, in der Mongolei am 10. Juli., 1992

Bischof Padilla, gebürtig aus den Philippinen, gehört zu den CICM Missionare (lateinisch: Congregatio immaculati Cordis Mariae oder der Kongregation des Unbefleckten Herzens Mariens). Diese Männer Missionsordensgemeinschaft wurde 1862 von dem belgischen Priester Pater Theophiel Verbist (1823-1868) in Scheut, Anderlecht, einem Vorort von Brüssel gegründet.

Die Gemeinde ist zuständig für die Missionsprojekte in China, der Mongolei, den Philippinen und in der Demokratischen Republik Kongo. Die Gemeinde ist als Missionhurst informell bekannt.

Die katholische Kirche in der Mongolei hat derzeit 1.300 Gläubigen getauft - dies entspricht 0,04% der Gesamtbevölkerung von weniger als 3 Millionen. 22 Männer und 48 Ordensschwestern - - Diese noch junge Gemeinschaft wird von 70 Missionaren betreut aus 22 Ländern und 12 verschiedenen Gemeinden. Darüber hinaus haben fünf Laienmissionare / Freiwilligen die katholische Mission dort zu unterstützen.


"Das ist wirklich das Gesicht der universalen Kirche, die das Reich Gottes in der Mongolei zu bauen hilft. Ausländische Missionare ein Mosaik von Rassen, Farben und Sprachen demonstrieren ", sagte der Bischof.

Gerade einmal vor 22 Jahren, als nur der Mongolei hatte 2 Millionen Menschen in 604.600 Meilen (fast die dreifache Fläche von Texas) ausgebreitet hatte es Null einheimischen Katholiken.

"Die katholische Gemeinde in der Mongolei um etwa 20 neue Seelen wächst jedes Jahr", sagte Bischof Padilla.

Der erste mongolische Kind, das Bischof Padilla getauft ist nun ein praktizierender Anwalt und der Sekretär für die Kirchengemeinde.

Laut dem Bischof, gibt es 1.300 einheimischen Katholiken in seiner Obhut.

Als die Missionare in der Mongolei angekommen: "Es gab im Grunde keine einheimischen Katholiken, aber die Leute waren auf der Suche", sagte Bischof Padilla.

Die geistige Leere auf welche verwiesen wurde der Bischof ist ein Ergebnis von fast einem Jahrhundert brutal sowjetischen Säkularismus erzwungen, die gegensätzlich zu Religion. "Die Menschen weiterhin ein implizites Verlangen nach Gott zu haben. Sie beginnen eine Neugier auf die Gläubigen zu fühlen: "Bischof Padilla erklärt. "Für diejenigen, die über uns nach Informationen fragen, sagen wir:" Komm, und Sie werden sehen. " Wer möchte, ein Christ zu werden beginnen, einen katechumenale Weg, die zwei Jahre dauert. "



katholische Geschichte

Der römische Katholizismus wurde erstmals von dem 13. Jahrhundert Franziskaner William Rubruck und Giovanni da Pian del Carpine in die Mongolei eingeführt.

Im Jahre 1307 machte Papst Clemens V. Friar John von Montecorvino der Erzbischof von Peking. Er war ein Schlüssel Missionar Mongol-kontrollierten China während der Yuan-Dynastie. Die Franziskaner war das erste, das Neue Testament und die Psalmen ins Mongolische zu übersetzen. Er wurde verantwortlich für alle der Äußeren Mongolei sowie China. Jedoch starb die Missionen aus mit der Zerstörung von Kublai Khans Yuan-Dynastie im Jahre 1368.

Katholische Missionare trat noch einmal diese sonst unwirtlichen Land erst nach dem Zweiten Opiumkrieg in der Mitte des 19. Jahrhunderts. Doch diese Mission erneut geschlossen ein Jahr nach einem sowjetischen gesponserten kommunistischen Invasion in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts.

Im Jahre 1838 wurde das Apostolische Vikariat von Liao-tung aus der Diözese Peking getrennt. Dazu gehörten sowohl die Mandschurei und der Mongolei. Emmanuel-Jean-François-Verrolles, der Pariser Missions Etrangeres, war der erste Apostolische Vikar.

Mit dem Zusammenbruch des Kommunismus im Jahr 1991, kehrte römisch-katholischen Missionare, baute die lokale Kirche von Grund auf neu und diplomatische Beziehungen zwischen dem Vatikan und der Mongolei.

Im Jahr 2016 gründete Papst Francis eine Apostolische Präfektur in der Mongolei, mit Bischof Padilla verantwortlich.

hier geht es weiter

http://www.ncregister.com/daily-news/bri...nd-of-the-lamas

1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 | 27 | 28 | 29 | 30 | 31 | 32 | 33 | 34 | 35 | 36 | 37 | 38 | 39 | 40 | 41 | 42 | 43 | 44 | 45 | 46 | 47 | 48 | 49 | 50 | 51 | 52 | 53 | 54 | 55 | 56 | 57 | 58 | 59 | 60 | 61 | 62 | 63 | 64 | 65 | 66 | 67 | 68 | 69 | 70 | 71 | 72 | 73 | 74 | 75 | 76 | 77 | 78 | 79 | 80 | 81 | 82 | 83 | 84 | 85 | 86 | 87 | 88 | 89 | 90 | 91 | 92 | 93 | 94 | 95 | 96 | 97 | 98 | 99 | 100 | 101 | 102 | 103 | 104 | 105 | 106 | 107 | 108 | 109 | 110 | 111 | 112 | 113 | 114 | 115 | 116 | 117 | 118 | 119 | 120 | 121 | 122 | 123 | 124 | 125 | 126 | 127 | 128 | 129 | 130 | 131 | 132 | 133 | 134 | 135 | 136 | 137 | 138 | 139 | 140 | 141 | 142 | 143 | 144 | 145 | 146 | 147 | 148 | 149 | 150 | 151 | 152 | 153 | 154 | 155 | 156 | 157 | 158 | 159 | 160 | 161 | 162 | 163 | 164 | 165 | 166 | 167 | 168 | 169 | 170 | 171 | 172 | 173 | 174 | 175 | 176 | 177 | 178 | 179 | 180 | 181 | 182 | 183 | 184 | 185 | 186 | 187 | 188 | 189 | 190 | 191 | 192 | 193 | 194 | 195 | 196 | 197 | 198 | 199 | 200 | 201 | 202 | 203 | 204 | 205 | 206 | 207 | 208 | 209 | 210 | 211 | 212 | 213 | 214 | 215 | 216 | 217 | 218 | 219 | 220 | 221 | 222 | 223 | 224 | 225 | 226 | 227 | 228 | 229 | 230 | 231 | 232 | 233 | 234 | 235 | 236 | 237 | 238 | 239 | 240 | 241 | 242 | 243 | 244 | 245 | 246 | 247 | 248 | 249 | 250 | 251 | 252 | 253 | 254 | 255 | 256 | 257 | 258 | 259 | 260 | 261 | 262 | 263 | 264 | 265 | 266 | 267 | 268 | 269 | 270 | 271 | 272 | 273 | 274 | 275 | 276 | 277 | 278 | 279 | 280 | 281 | 282 | 283 | 284 | 285 | 286 | 287 | 288 | 289 | 290 | 291 | 292 | 293 | 294 | 295 | 296 | 297 | 298 | 299 | 300 | 301 | 302 | 303 | 304 | 305 | 306 | 307 | 308 | 309 | 310 | 311 | 312 | 313 | 314 | 315 | 316 | 317 | 318 | 319 | 320 | 321 | 322 | 323 | 324 | 325 | 326 | 327 | 328 | 329 | 330 | 331 | 332 | 333 | 334 | 335 | 336 | 337 | 338 | 339 | 340 | 341 | 342 | 343 | 344 | 345 | 346 | 347 | 348 | 349 | 350 | 351 | 352 | 353 | 354 | 355 | 356 | 357 | 358 | 359 | 360 | 361 | 362 | 363 | 364 | 365 | 366 | 367 | 368 | 369 | 370 | 371 | 372 | 373 | 374 | 375 | 376 | 377 | 378 | 379 | 380 | 381 | 382 | 383 | 384 | 385 | 386 | 387 | 388 | 389 | 390 | 391 | 392 | 393 | 394 | 395 | 396 | 397 | 398 | 399 | 400 | 401 | 402 | 403 | 404 | 405 | 406 | 407 | 408 | 409 | 410 | 411 | 412 | 413 | 414 | 415 | 416 | 417 | 418 | 419 | 420 | 421 | 422 | 423 | 424 | 425 | 426 | 427 | 428 | 429 | 430 | 431 | 432 | 433 | 434 | 435 | 436 | 437 | 438 | 439 | 440 | 441 | 442 | 443 | 444 | 445 | 446 | 447 | 448 | 449 | 450 | 451 | 452 | 453 | 454 | 455 | 456 | 457 | 458 | 459 | 460 | 461 | 462 | 463 | 464 | 465 | 466 | 467 | 468 | 469 | 470 | 471 | 472 | 473 | 474 | 475 | 476 | 477 | 478 | 479 | 480 | 481 | 482 | 483 | 484 | 485 | 486 | 487 | 488 | 489 | 490 | 491 | 492 | 493 | 494 | 495 | 496 | 497 | 498 | 499 | 500 | 501 | 502 | 503 | 504 | 505 | 506 | 507 | 508 | 509 | 510 | 511 | 512 | 513 | 514 | 515 | 516 | 517 | 518 | 519 | 520 | 521 | 522 | 523 | 524 | 525 | 526 | 527 | 528 | 529 | 530 | 531 | 532 | 533 | 534 | 535 | 536 | 537 | 538 | 539 | 540 | 541 | 542 | 543 | 544 | 545 | 546 | 547 | 548 | 549 | 550 | 551 | 552 | 553 | 554 | 555 | 556 | 557 | 558 | 559 | 560 | 561 | 562 | 563 | 564 | 565 | 566 | 567 | 568 | 569 | 570 | 571 | 572 | 573 | 574 | 575 | 576 | 577 | 578 | 579 | 580 | 581 | 582 | 583 | 584 | 585 | 586 | 587 | 588 | 589 | 590 | 591 | 592 | 593 | 594 | 595 | 596 | 597 | 598 | 599 | 600 | 601 | 602 | 603 | 604 | 605 | 606 | 607 | 608 | 609 | 610 | 611 | 612 | 613 | 614 | 615 | 616 | 617 | 618 | 619 | 620 | 621 | 622 | 623 | 624 | 625 | 626 | 627 | 628 | 629 | 630 | 631 | 632 | 633 | 634 | 635 | 636 | 637 | 638 | 639 | 640 | 641 | 642 | 643 | 644 | 645 | 646 | 647 | 648 | 649 | 650 | 651 | 652 | 653 | 654 | 655 | 656 | 657 | 658 | 659 | 660 | 661 | 662 | 663 | 664 | 665 | 666 | 667 | 668 | 669 | 670 | 671 | 672 | 673 | 674 | 675 | 676 | 677 | 678 | 679 | 680 | 681 | 682 | 683 | 684 | 685 | 686 | 687 | 688 | 689 | 690 | 691 | 692 | 693 | 694 | 695 | 696 | 697 | 698 | 699 | 700 | 701 | 702 | 703 | 704 | 705 | 706 | 707 | 708 | 709 | 710 | 711 | 712 | 713 | 714 | 715 | 716 | 717 | 718 | 719 | 720 | 721 | 722 | 723 | 724 | 725 | 726 | 727 | 728 | 729 | 730 | 731 | 732 | 733 | 734 | 735 | 736 | 737 | 738 | 739 | 740 | 741 | 742 | 743 | 744 | 745 | 746 | 747 | 748 | 749 | 750 | 751 | 752 | 753 | 754 | 755 | 756 | 757 | 758 | 759 | 760 | 761 | 762 | 763 | 764 | 765 | 766 | 767 | 768 | 769 | 770 | 771 | 772 | 773 | 774 | 775 | 776 | 777 | 778 | 779 | 780 | 781 | 782 | 783 | 784 | 785 | 786 | 787 | 788 | 789 | 790 | 791 | 792 | 793 | 794 | 795 | 796 | 797 | 798 | 799 | 800 | 801 | 802 | 803 | 804 | 805 | 806 | 807 | 808 | 809 | 810 | 811 | 812 | 813 | 814 | 815 | 816 | 817 | 818 | 819 | 820 | 821 | 822 | 823 | 824 | 825 | 826 | 827 | 828 | 829 | 830 | 831 | 832 | 833 | 834 | 835 | 836 | 837 | 838 | 839 | 840 | 841 | 842 | 843 | 844 | 845 | 846 | 847 | 848 | 849 | 850 | 851 | 852 | 853 | 854 | 855 | 856 | 857 | 858 | 859 | 860 | 861 | 862 | 863 | 864 | 865 | 866 | 867 | 868 | 869 | 870 | 871 | 872 | 873 | 874 | 875 | 876 | 877 | 878 | 879 | 880 | 881 | 882 | 883 | 884 | 885 | 886 | 887 | 888 | 889 | 890 | 891 | 892 | 893 | 894 | 895 | 896 | 897 | 898 | 899 | 900 | 901 | 902 | 903 | 904 | 905 | 906 | 907 | 908 | 909 | 910 | 911 | 912 | 913 | 914 | 915 | 916 | 917 | 918 | 919 | 920 | 921 | 922 | 923 | 924 | 925 | 926 | 927 | 928 | 929 | 930 | 931 | 932 | 933 | 934 | 935 | 936 | 937 | 938 | 939 | 940 | 941 | 942 | 943 | 944 | 945 | 946 | 947 | 948 | 949 | 950 | 951 | 952 | 953 | 954 | 955 | 956 | 957 | 958 | 959 | 960 | 961 | 962 | 963 | 964 | 965 | 966 | 967 | 968 | 969 | 970 | 971 | 972 | 973 | 974 | 975 | 976 | 977 | 978 | 979 | 980 | 981 | 982 | 983 | 984 | 985 | 986 | 987 | 988 | 989 | 990 | 991 | 992 | 993 | 994 | 995 | 996 | 997 | 998 | 999 | 1000 | 1001 | 1002 | 1003 | 1004 | 1005 | 1006 | 1007 | 1008 | 1009 | 1010 | 1011 | 1012 | 1013 | 1014 | 1015 | 1016 | 1017 | 1018 | 1019 | 1020 | 1021 | 1022 | 1023 | 1024 | 1025 | 1026 | 1027 | 1028 | 1029 | 1030 | 1031 | 1032 | 1033 | 1034 | 1035 | 1036 | 1037 | 1038 | 1039 | 1040 | 1041 | 1042 | 1043 | 1044 | 1045 | 1046 | 1047 | 1048 | 1049 | 1050 | 1051 | 1052 | 1053 | 1054 | 1055 | 1056 | 1057 | 1058 | 1059 | 1060 | 1061 | 1062 | 1063 | 1064 | 1065 | 1066 | 1067 | 1068 | 1069 | 1070 | 1071 | 1072 | 1073 | 1074 | 1075 | 1076 | 1077 | 1078 | 1079 | 1080 | 1081 | 1082 | 1083 | 1084 | 1085 | 1086 | 1087 | 1088 | 1089 | 1090 | 1091 | 1092 | 1093 | 1094 | 1095 | 1096 | 1097 | 1098 | 1099 | 1100 | 1101 | 1102 | 1103 | 1104 | 1105 | 1106 | 1107 | 1108 | 1109 | 1110 | 1111 | 1112 | 1113 | 1114 | 1115 | 1116 | 1117 | 1118 | 1119 | 1120 | 1121 | 1122 | 1123 | 1124 | 1125 | 1126 | 1127 | 1128 | 1129 | 1130 | 1131 | 1132 | 1133 | 1134 | 1135 | 1136 | 1137 | 1138 | 1139 | 1140 | 1141 | 1142 | 1143 | 1144 | 1145 | 1146 | 1147 | 1148 | 1149 | 1150 | 1151 | 1152 | 1153 | 1154 | 1155 | 1156 | 1157 | 1158 | 1159 | 1160 | 1161 | 1162 | 1163 | 1164 | 1165 | 1166 | 1167 | 1168 | 1169 | 1170 | 1171 | 1172 | 1173 | 1174 | 1175 | 1176 | 1177 | 1178 | 1179 | 1180 | 1181 | 1182 | 1183 | 1184 | 1185 | 1186 | 1187 | 1188 | 1189 | 1190 | 1191 | 1192 | 1193 | 1194 | 1195 | 1196 | 1197 | 1198 | 1199 | 1200 | 1201 | 1202 | 1203 | 1204 | 1205 | 1206 | 1207 | 1208 | 1209 | 1210 | 1211 | 1212 | 1213 | 1214 | 1215 | 1216 | 1217 | 1218 | 1219 | 1220 | 1221 | 1222 | 1223 | 1224 | 1225 | 1226 | 1227 | 1228 | 1229 | 1230 | 1231 | 1232 | 1233 | 1234 | 1235 | 1236 | 1237 | 1238 | 1239 | 1240 | 1241 | 1242 | 1243 | 1244 | 1245 | 1246 | 1247 | 1248 | 1249 | 1250 | 1251 | 1252 | 1253 | 1254 | 1255 | 1256 | 1257 | 1258 | 1259 | 1260 | 1261 | 1262 | 1263 | 1264 | 1265 | 1266 | 1267 | 1268 | 1269 | 1270 | 1271 | 1272 | 1273 | 1274 | 1275 | 1276 | 1277 | 1278 | 1279 | 1280 | 1281 | 1282 | 1283 | 1284 | 1285 | 1286 | 1287 | 1288 | 1289 | 1290 | 1291 | 1292 | 1293 | 1294 | 1295 | 1296 | 1297 | 1298 | 1299 | 1300 | 1301 | 1302 | 1303 | 1304 | 1305 | 1306 | 1307 | 1308 | 1309 | 1310 | 1311 | 1312 | 1313 | 1314 | 1315 | 1316 | 1317 | 1318 | 1319 | 1320 | 1321 | 1322 | 1323 | 1324 | 1325 | 1326 | 1327 | 1328 | 1329 | 1330 | 1331 | 1332 | 1333 | 1334 | 1335 | 1336 | 1337 | 1338 | 1339 | 1340 | 1341 | 1342 | 1343 | 1344 | 1345 | 1346 | 1347 | 1348 | 1349 | 1350 | 1351 | 1352 | 1353 | 1354 | 1355 | 1356 | 1357 | 1358 | 1359 | 1360 | 1361 | 1362 | 1363 | 1364 | 1365 | 1366 | 1367 | 1368 | 1369 | 1370 | 1371 | 1372 | 1373 | 1374 | 1375 | 1376 | 1377 | 1378 | 1379 | 1380 | 1381 | 1382 | 1383 | 1384 | 1385 | 1386 | 1387 | 1388 | 1389 | 1390 | 1391 | 1392 | 1393 | 1394 | 1395 | 1396 | 1397 | 1398 | 1399 | 1400 | 1401 | 1402 | 1403 | 1404 | 1405 | 1406 | 1407 | 1408 | 1409 | 1410 | 1411 | 1412 | 1413 | 1414 | 1415 | 1416 | 1417 | 1418 | 1419 | 1420 | 1421 | 1422 | 1423 | 1424 | 1425 | 1426 | 1427 | 1428 | 1429 | 1430 | 1431 | 1432 | 1433 | 1434 | 1435 | 1436 | 1437 | 1438 | 1439 | 1440 | 1441 | 1442 | 1443 | 1444 | 1445 | 1446 | 1447 | 1448 | 1449 | 1450 | 1451 | 1452 | 1453 | 1454 | 1455 | 1456 | 1457 | 1458 | 1459 | 1460 | 1461 | 1462 | 1463 | 1464 | 1465 | 1466 | 1467 | 1468 | 1469 | 1470 | 1471 | 1472 | 1473 | 1474 | 1475 | 1476 | 1477 | 1478 | 1479 | 1480 | 1481 | 1482 | 1483 | 1484 | 1485 | 1486 | 1487 | 1488 | 1489 | 1490 | 1491 | 1492 | 1493 | 1494 | 1495 | 1496 | 1497 | 1498 | 1499 | 1500 | 1501 | 1502 | 1503 | 1504 | 1505 | 1506 | 1507 | 1508 | 1509 | 1510 | 1511 | 1512 | 1513 | 1514 | 1515 | 1516 | 1517 | 1518 | 1519 | 1520 | 1521 | 1522 | 1523 | 1524 | 1525 | 1526 | 1527 | 1528 | 1529 | 1530 | 1531 | 1532 | 1533 | 1534 | 1535 | 1536 | 1537 | 1538 | 1539 | 1540 | 1541 | 1542 | 1543 | 1544 | 1545 | 1546 | 1547 | 1548 | 1549 | 1550 | 1551 | 1552 | 1553 | 1554 | 1555 | 1556 | 1557 | 1558 | 1559 | 1560 | 1561 | 1562 | 1563 | 1564 | 1565 | 1566 | 1567 | 1568 | 1569 | 1570 | 1571 | 1572 | 1573 | 1574 | 1575 | 1576 | 1577 | 1578 | 1579 | 1580 | 1581 | 1582 | 1583 | 1584 | 1585 | 1586 | 1587 | 1588 | 1589 | 1590 | 1591 | 1592 | 1593 | 1594 | 1595 | 1596 | 1597 | 1598 | 1599 | 1600 | 1601 | 1602 | 1603 | 1604 | 1605 | 1606 | 1607 | 1608 | 1609 | 1610 | 1611 | 1612 | 1613 | 1614 | 1615 | 1616 | 1617 | 1618 | 1619 | 1620 | 1621 | 1622 | 1623 | 1624 | 1625 | 1626 | 1627 | 1628 | 1629 | 1630 | 1631 | 1632 | 1633 | 1634 | 1635 | 1636 | 1637 | 1638 | 1639 | 1640 | 1641 | 1642 | 1643 | 1644 | 1645 | 1646 | 1647 | 1648 | 1649 | 1650 | 1651 | 1652 | 1653 | 1654 | 1655 | 1656 | 1657 | 1658 | 1659 | 1660 | 1661 | 1662 | 1663 | 1664 | 1665 | 1666 | 1667 | 1668 | 1669 | 1670 | 1671 | 1672 | 1673 | 1674 | 1675 | 1676 | 1677 | 1678 | 1679 | 1680 | 1681 | 1682 | 1683 | 1684 | 1685 | 1686 | 1687 | 1688 | 1689 | 1690 | 1691 | 1692 | 1693 | 1694 | 1695 | 1696 | 1697 | 1698 | 1699 | 1700 | 1701 | 1702 | 1703 | 1704 | 1705 | 1706 | 1707 | 1708 | 1709 | 1710 | 1711 | 1712 | 1713 | 1714 | 1715 | 1716 | 1717 | 1718 | 1719 | 1720 | 1721 | 1722 | 1723 | 1724 | 1725 | 1726 | 1727 | 1728 | 1729 | 1730 | 1731 | 1732 | 1733 | 1734 | 1735 | 1736 | 1737 | 1738 | 1739 | 1740 | 1741 | 1742 | 1743 | 1744 | 1745 | 1746 | 1747 | 1748 | 1749 | 1750 | 1751 | 1752 | 1753 | 1754 | 1755 | 1756 | 1757 | 1758 | 1759 | 1760 | 1761 | 1762 | 1763 | 1764 | 1765 | 1766 | 1767 | 1768 | 1769 | 1770 | 1771 | 1772 | 1773 | 1774 | 1775 | 1776 | 1777 | 1778 | 1779 | 1780 | 1781 | 1782 | 1783 | 1784 | 1785 | 1786 | 1787 | 1788 | 1789 | 1790 | 1791 | 1792 | 1793 | 1794 | 1795 | 1796 | 1797 | 1798 | 1799 | 1800 | 1801 | 1802 | 1803 | 1804 | 1805 | 1806 | 1807 | 1808 | 1809 | 1810 | 1811 | 1812 | 1813 | 1814 | 1815 | 1816 | 1817 | 1818 | 1819 | 1820 | 1821 | 1822 | 1823 | 1824 | 1825 | 1826 | 1827 | 1828 | 1829 | 1830 | 1831 | 1832 | 1833 | 1834 | 1835 | 1836 | 1837 | 1838 | 1839 | 1840 | 1841 | 1842 | 1843 | 1844 | 1845 | 1846 | 1847 | 1848 | 1849 | 1850 | 1851 | 1852 | 1853 | 1854 | 1855 | 1856 | 1857 | 1858 | 1859 | 1860 | 1861 | 1862 | 1863 | 1864 | 1865 | 1866 | 1867 | 1868 | 1869 | 1870 | 1871 | 1872 | 1873 | 1874 | 1875 | 1876 | 1877 | 1878 | 1879 | 1880 | 1881 | 1882 | 1883 | 1884 | 1885 | 1886 | 1887 | 1888 | 1889 | 1890 | 1891 | 1892 | 1893 | 1894 | 1895 | 1896 | 1897 | 1898 | 1899 | 1900 | 1901 | 1902 | 1903 | 1904 | 1905 | 1906 | 1907 | 1908 | 1909 | 1910 | 1911 | 1912 | 1913 | 1914 | 1915 | 1916 | 1917 | 1918 | 1919 | 1920 | 1921 | 1922 | 1923 | 1924 | 1925 | 1926 | 1927 | 1928 | 1929 | 1930 | 1931 | 1932 | 1933 | 1934 | 1935 | 1936 | 1937 | 1938 | 1939 | 1940 | 1941 | 1942 | 1943 | 1944 | 1945 | 1946 | 1947 | 1948 | 1949 | 1950 | 1951 | 1952 | 1953 | 1954 | 1955 | 1956 | 1957 | 1958 | 1959 | 1960 | 1961 | 1962 | 1963 | 1964 | 1965 | 1966 | 1967 | 1968 | 1969 | 1970 | 1971 | 1972 | 1973 | 1974 | 1975 | 1976 | 1977 | 1978 | 1979 | 1980 | 1981 | 1982 | 1983 | 1984 | 1985 | 1986 | 1987 | 1988 | 1989 | 1990 | 1991 | 1992 | 1993 | 1994 | 1995 | 1996 | 1997 | 1998 | 1999 | 2000 | 2001 | 2002 | 2003 | 2004 | 2005 | 2006 | 2007 | 2008 | 2009 | 2010 | 2011 | 2012 | 2013 | 2014 | 2015 | 2016 | 2017 | 2018 | 2019 | 2020 | 2021 | 2022 | 2023 | 2024 | 2025 | 2026 | 2027 | 2028 | 2029 | 2030 | 2031 | 2032 | 2033 | 2034 | 2035 | 2036 | 2037 | 2038 | 2039 | 2040 | 2041 | 2042 | 2043 | 2044 | 2045 | 2046 | 2047 | 2048 | 2049 | 2050 | 2051 | 2052 | 2053 | 2054 | 2055 | 2056 | 2057 | 2058 | 2059 | 2060 | 2061 | 2062 | 2063 | 2064 | 2065 | 2066 | 2067 | 2068 | 2069 | 2070 | 2071 | 2072 | 2073 | 2074 | 2075 | 2076 | 2077 | 2078 | 2079 | 2080 | 2081 | 2082 | 2083 | 2084 | 2085 | 2086 | 2087 | 2088 | 2089 | 2090 | 2091 | 2092 | 2093 | 2094 | 2095 | 2096 | 2097 | 2098 | 2099 | 2100 | 2101 | 2102 | 2103 | 2104 | 2105 | 2106 | 2107 | 2108 | 2109 | 2110 | 2111 | 2112 | 2113 | 2114 | 2115 | 2116 | 2117 | 2118 | 2119 | 2120 | 2121 | 2122 | 2123 | 2124 | 2125 | 2126 | 2127 | 2128 | 2129 | 2130 | 2131 | 2132 | 2133 | 2134 | 2135 | 2136 | 2137 | 2138 | 2139 | 2140 | 2141 | 2142 | 2143 | 2144 | 2145 | 2146 | 2147 | 2148 | 2149 | 2150 | 2151 | 2152 | 2153 | 2154 | 2155 | 2156 | 2157 | 2158 | 2159 | 2160 | 2161 | 2162 | 2163 | 2164 | 2165 | 2166 | 2167 | 2168 | 2169 | 2170 | 2171 | 2172 | 2173 | 2174 | 2175 | 2176 | 2177 | 2178 | 2179 | 2180 | 2181 | 2182 | 2183 | 2184 | 2185 | 2186 | 2187 | 2188 | 2189 | 2190 | 2191 | 2192 | 2193 | 2194 | 2195 | 2196 | 2197 | 2198 | 2199 | 2200 | 2201 | 2202 | 2203 | 2204 | 2205 | 2206 | 2207 | 2208 | 2209 | 2210 | 2211 | 2212 | 2213 | 2214 | 2215 | 2216 | 2217 | 2218 | 2219 | 2220 | 2221 | 2222 | 2223 | 2224 | 2225 | 2226 | 2227 | 2228 | 2229 | 2230 | 2231 | 2232 | 2233 | 2234 | 2235 | 2236 | 2237 | 2238 | 2239 | 2240
Danke für Ihr Reinschauen und herzliche Grüße...
Xobor Xobor Blogs