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von esther10 30.05.2016 00:11

Eine Weltreligion wird kommen? Und Verschiedenes.

Was sagt der Papst dazu?
http://www.conservare.uio.at/?p=1701

Predigten vom Blatt Papier...wie einfach....

http://www.clerus.org/pls/clerus/cn_cler...&rif1=598sabato
http://www.clerus.va/content/clerus/de.html

Kann hier jeder lehren, was er will?

http://www.clerus.va/content/clerus/de/n...abe-seelso.html

Priester in der Moderne
http://www.clerus.va/content/clerus/de/n...direttorio.html
http://www.clerus.org/clerus/dati/2013-0...Polonia_De.html

*****


Petersplatz
Mittwoch, 26. März 2014
Leidenschaftliche Liebe des Priesters für die Kirche

Liebe Brüder und Schwestern, in der heutigen Katechese geht es um das Sakrament der Weihe, das sich in drei Stufen – Bischofs-, Priester- und Diakonenweihe – gliedert. Im Weiheamt bleibt der Heil spendende Christus als einziger Meister und Hirte durch alle Zeiten hindurch gegenwärtig. Diejenigen, die geweiht werden, sind in Christus zugleich Vorsteher der Gemeinde. Sie sollen ihre Autorität allerdings immer als Dienst und Hingabe verstehen, denn auch der Herr selbst ist nicht gekommen „um sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen und sein Leben hinzugeben … für viele“ (Mt 20,28). Eine weitere Eigenschaft des Weiheamtes ist die leidenschaftliche Liebe des Priesters für die Kirche. Der Geweihte schenkt sich ganz der Kirche hin, er liebt sie mit ganzem Herzen. Jeder Bischof, Priester und Diakon soll schließlich ein Mann sein, der das Geschenk, das ihm gegeben wurde, nicht vernachlässigt, sondern es sich immer gegenwärtig hält. Er soll ein Mann sein, der in besonderer Gemeinschaft mit dem Herrn lebt. Diese Freundschaft nährt er mit dem Gebet, der Schriftlesung, der täglichen Messfeier und dem regelmäßigen Empfang des Bußsakraments. Der Priester wird sich stets dem Herrn anvertrauen. Sein Gottvertrauen ist seine Stärke. Und darin soll er seiner Gemeinde ein Beispiel sein.
Santo Padre:
Un cordiale benvenuto ai pellegrini di lingua tedesca. Oggi vogliamo pregare in particolare per tutti i Vescovi, i Sacerdoti e i Diaconi e chiedere al Signore che ci dia sempre pastori autentici, secondo il suo cuore. Dio vi benedica!
Speaker:
Ein herzliches Willkommen sage ich den Pilgern aus den Ländern deutscher Sprache. Heute wollen wir besonders für alle Bischöfe, Priester und Diakone beten. Der Herr schenke uns immer wahre Hirten nach seinem Herzen. Gott segne euch!
© Copyright - Libreria Editrice Vaticana
http://www.clerus.va/content/clerus/de/n...die-kirche.html

Ein Nachtrag
http://pro-theol.blogspot.de/2016/05/die...l-noch-mal.html


von esther10 30.05.2016 00:10

Kardinal Sarah: Aufruf zum Widerstand gegen die ideologische Kolonialisierung



http://de.catholicnewsagency.com/story/k...ierung-auf-0789

WASHINGTON, D.C. , 18 May, 2016 / 2:03 PM (CNA Deutsch).-
Katholiken müssen gegen die Verbannung Gottes aus der Gesellschaft kämpfen und Widerstand leisten gegen die "ideologische Kolonialisierung": Dazu hat Kardinal Robert Sarah aufgerufen. Christen würden so der Kirche helfen, gegen die weltweite Bedrohung der Familie und der Religionsfreiheit zu bestehen.

Kardinal Sarah ist Präfekt der Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung. Er sprach als Hauptredner des National Catholic Prayer Breakfast.

Die Verfolgung von Religion sei am Sichtbarsten in der Bedrohung der Familie durch die "dämonische Gender-Ideologie", warnte der Kurienkardinal. Er bezeichnete die – von Papst und Kirche mehrfach verurteilte – Gender-Ideologie als "tödlichen Impuls in einer Welt, die zunehmend abgeschnitten ist von Gott durch ideologische Kolonialisierung."

Vor der Rede von Kardinal Sarah sprachen auch der Sprecher des US-Repräsentantenhauses, Paul Ryan, und Schwester Constance Veit vom Orden der Kleinen Schwestern der Armen.

Globalisierte Gleichgültigkeit

Der aus Guinea in Afrika stammende Kurienkardinal sagte, dass ein überzogener Individualismus und die Absicht, die Welt in ein "utopisches Paradies" ohne Gott zu verwandeln, Gesellschaften umkremple. Sarah wörtlich: "Schnelle gesellschaftliche und wirtschaftliche Entwicklungen der letzten 50 Jahre wurden nicht begleitet von einem genauso leidenschaftlichen geistlichen Fortschritt. Wir sind Zeugen dessen, was Papst Franziskus die 'globalisierte Gleichgültigkeit' nennt."

Die Gleichgültigkeit Menschen gegenüber sei daran zu sehen, wie "wir die Augen und Herzen den Armen und Verwundbaren gegenüber schließen, auf eine sehr abscheuliche Art, und wie wir die Ungeborenen und die Alten wegwerfen."

Die größten Herausforderungen seien jedoch die der Familien. Mit einem Zitat von Papst Franziskus erinnerte Kardinal Sarah die Zuhörer daran: Weniger vorzuschlagen, als was die Kirche über die Ehe lehrt bedeute, weniger vorzuschlagen als was Christus dem Menschen anbiete.

"Das ist der Grund, warum der Heilige Vater offen und energisch die Lehre der Kirche verteidigt, über Verhütung, Abtreibung, Homosexualität, Reproduktionstechnologien, Kindeserziehung und noch viel mehr." Diese und andere Verwundungen der Familie, unterstrich Kardinal Sarah, können die Familie von einem Ort des menschlichen Erblühens in einen "Ort an dem Personen menschlich und geistlich verwundet werden können" verwandeln.

Der Schutz der Familie sei auch verknüpft mit dem Schutz der Religionsfreiheit, sagte Kardinal Sarah und appellierte an die Amerikaner, ihre Geschichte der Religionsfreiheit zu schützen. In einer Zeit, in der viele Christen auf der ganzen Welt unter Gewalt und Verfolgung durch Regierungen und Gruppen wie den Islamischen Staat litten, sei "Gewalt nicht nur physisch, sondern auch politisch, ideologisch und kulturell", sagte der Kardinal.

"Diese Form der Religionsverfolgung ist genauso schädlich, aber versteckter. Sie zerstört nicht physisch, sondern spirituell, geistlich. Die 'Gewalt' kulturellen und ideologischen Drucks versucht, den Christen von seinem oder ihrem Gewissen zu trennen und in der Gesellschaft aufzulösen."

Die Lehre der Kirche über Ehe, Sexualität und Familie seien extrem unter Druck, sagte Kardinal Sarah.

"Im Namen der 'Toleranz' wird die Lehre der Kirche über Ehe, Sexualität und die menschliche Person demontiert", sagte er mit Verweis auf drei Beispielen, die auch in den USA aktuell sind: Die Legalisierung homosexueller "Ehe", Verhütung als gesundheitspolitische, zwangsfinanzierte Maßnahme, und dass Zugang zu öffentlichen Toiletten nach Selbst-Identifizierung des Geschlechts geregelt wird.

Prophetisch, glaubenstreu und stark im Gebet

Angesichts solcher Gefährdung der freien Ausübung von Religion und Gewissen rief Kardinal Sarah Katholiken auf, prophetisch, treu und gebetsstark zu sein.

Prophetisch zu sein bedeute, wachsam zu sein und erkennen, wie Gott "in Eurem, bei Euch daheim, an Eurem Arbeitsplatz untergraben, ausgeblendet, abgeschafft wird", sagte er.
Glaubenstreue bedeute, dass Katholiken mutig für die Wahrheit aufstehen müssten.
Und Gebet, sagte der Kirchenmann, sei notwendig um Gottes Willen zu erkennen und sich nicht entmutigen zu lassen.
"Deshalb bin ich zu diesem Gebetsfrühstück gekommen. Um Euch zu ermutigen: Seid prophetisch, seid gläubig, und vor allem: betet", sagte Sarah seinen Zuhörern.

"Diese drei Vorschläge machen klar: Der Kampf um die Seele Amerikas, und um die Seele der Welt, ist vorrangig ein geistlicher. Sie zeigen, dass der Kampf erst einmal durch unsere eigene tägliche Bekehrung zu Gottes Wille ist."

Er hoffe, dass die Antwort auf die geistlichen Probleme der Vereinigten Staaten zu einem "geistlichen Erwachen" führe, und vermeiden helfen, dass diese Probleme sich überall auf der ganzen Welt ausbreiten, besonders jene, welche menschliches Leben betreffen, die Familie und die Religionsfreiheit.
http://de.catholicnewsagency.com/story/k...ierung-auf-0789
"Letzten Endes gilt: Gott oder Nichts", schloss Kardinal Sarah.



von esther10 30.05.2016 00:02

Deutscher IS-Terrorist verkauft Sex-Sklavinnen online

Epoch Times, Montag, 30. Mai 2016 16:21
Ein deutscher IS-Terrorist hat via Facebook zwei junge Frauen für 8.000 Dollar als Sklavinnen zum Verkauf angeboten. Die Bilder sind bereits von Facebook entfernt worden.


Eine Jesidisch-irakische Frau nahe des Flusses Tigris, in Kurdistan westlichen Dohuk Provinz in 2014 .Foto: AHMAD AL-RUBAYE / AFP / Getty Images lesen

An alle Brüder, die überlegen, sich eine Sklavin zu kaufen. Diese hier kostet 8.000 Dollar", schreibt ein IS-Terrorist unter das Bild eines vermutlich 18-jährigen Mädchens mit schwarzen Augenringen, auf Facebook, berichtet die "Washington Post". "Eine weitere Sabiya (Sklavin), auch für 8.000 Dollar. Ja oder nein?" lautet ein weiterer Kommentar des IS-Anhängers unter einem Bild einer anderen Frau.

Inzwischen wurde der Account gelöscht. Die Aufnahmen wurden aber zuvor durch das Middle East Media Research Insitute (MEMRI) sichergestellt. Dieses Institut befasst sich mit Aktivitäten von Dschihadisten in den sozialen Netzwerken.

Man habe ein großes Maß an Brutalität gesehen, aber die Inhalte, die der IS seit zwei Jahren verbreite, überträfen alles in ihrer Grausamkeit. "Der Verkauf von Mädchen als Sex-Sklavinnen in sozialen Netzwerken ist nur ein weiteres Beispiel dafür", so der stellvertretende MEMRI-Direktor Steven Stalinsky zur "Washington Post".


Die beiden jungen Frauen, die von IS-Terroristen auf Facebook zum Verkauf angeboten wurden, gehören zur einer nordkurdischen Minderheit den Jesiden. Es gibt viele Mitglieder der Jesiden die sich unter den 3.500 gefangenen Menschen im Irak und Syrien befinden - meistens Frauen und Kinder, berichten das UNO-Hilfsmission für den Irak und das UNO-Büros für Menschenrechte. Mädchen und junge Frauen würden von den IS-Terroristen misshandelt, vergewaltigt und als Sex-Sklavinnen verkauft, so die Organisation.

Je länger sie beim "Islamischen Staat" gefangen sind, desto schlimmer werde es. Jesidische Frauen werden "gekauf, verkauft, brutal vergewaltigt und ihrer Kinder beraubt", so Human Rights Watch Forscherin Skye Wheeler.

Die Verbrechen des IS gegen Christen, Jesiden und Schiiten in Syrien sowie im Irak werden von den USA als "Völkermord" eingestuft.

Jesiden leben streng endogamisch - heiraten also ausschließlich Mitglieder des eigenen Volksstammes. Seit August 2014 fliehen Jesiden im Norden des Irak vor dem Vormarsch der Terrorgruppe, durch die sie als "Ungläubige" verfolgt, versklavt und ermordet werden, so Wikipedia.
http://www.epochtimes.de/politik/welt/de...e-a1333266.html



von esther10 30.05.2016 00:00

Rußlands Staatspräsident besuchte mit dem Moskauer Patriarchen den Berg Athos
30. Mai 2016 0


Putin auf dem heiligen Berg Athos
(Athen) Rußlands Staatspräsident Wladimir Putin besuchte am vergangenen Samstag den Berg Athos.

Putin, der sich zu einem Staatsbesuch in Griechenland aufhielt, reiste dabei auch in die Autonome Mönchsrepublik Athos. Der Besuch auf dem „heiligen Berg“ bildete den Abschluß seines Griechenland-Aufenthaltes.

Der Berg Athos umfaßt den Großteil des östlichsten Fingers der Halbinsel Chalkidiki in der Region Makedonien. Das Gebiet der Mönchsrepublik genießt innerhalb Griechenlands einen autonomen Status. Staatsoberhäupter des einzigen Männerstaates der Welt sind zu gleichen Teilen der griechische Premierminister und der Ökumenische Patriarch von Konstantinopel.

Der einzige Männerstaat der Welt


Fahne der Mönchsrepublik Athos
Bewohnt wird die Republik von der Größe Liechtensteins von rund 2.400 orthodoxen Mönchen. Frauen dürfen den Heiligen Berg nicht betreten. Als Flagge der Mönchsrepublik dient die Fahne der griechisch-orthodoxen Kirche, die ihrerseits die Fahne des 1453 untergegangenen byzantinischen Kaiserreichs mit dem schwarzen Doppeladler auf goldenem Grund weiterführt.

Begleitet wurde Putin vom Hafen Daphne vom griechischen Außenminister Nikos Kotzias per Schiff. Die Mönchsrepublik kann nur auf dem Seeweg erreicht werden. Eine Straßenverbindung auf dem Festland gibt es nicht.

Der Berg untersteht der Jurisdiktion Griechenlands, verwaltet sich aber weitgehend durch eigene Gesetz. Aus diesem Grund gelten auch nicht alle Bestimmungen der EU.

Mönchsrepublik mit eigenem Parlament und eigener Regierung

In Karyes, dem Hauptort der Republik, wurde Putin vom griechischen Staatspräsidenten Prokopis Pavlopulos erwartet und von der Mönchsgemeinschaft begrüßt. Karyes ist Sitz des Athos-Parlaments und des ständigen griechischen Repräsentanten auf dem Heiligen Berg. Jedes der 20 Großklöster entsendet zwei Abgeordnete in die Versammlung des Mönchsstaates.

Die Regierung bilden vier Mönche, die verschiedenen Klöstern angehören müssen. Alle Beschlüsse müssen einstimmig gefaßt werden. Das Staatssiegel, mit dem die Beschlüsse besiegelt werden müssen, ist viergeteilt. Jedes Regierungsmitglied ist Träger eines Viertels. Nur wenn ein Dokument durch alle vier Teile besiegelt ist, erhält es Gültigkeit.

Das russische Kloster Sankt Pantaleon


Russisches Kloster St. Pantaleon

Rußlands Staatspräsident nahm in Karyes an einer feierlichen Messe teil und reiste dann in das Kloster des heiligen Pantaleon weiter, dem Kloster der russischen Mönche auf dem Athos, das auf eine tausendjährige Tradition zurückblicken kann. Die 1000-Jahrfeiern waren auch der Hauptgrund für Putins Besuch, der nicht zum ersten Mal auf den Heiligen Berg pilgerte. Zuletzt hatte er 2005 die Mönchsrepublik aufgesucht. Der Besuch gilt offiziell als Wallfahrt.

Im Kloster wohnte er zusammen mit dem Moskauer Patriarchen Kyrill I. einer heiligen Liturgie bei. Das Kloster stand unter der Schirmherrschaft der russischen Zaren. Einer Verpflichtung, an die Putin als russisches Staatsoberhaupt anknüpft. Am Beginn des 19. Jahrhunderts lebten fast zweitausend russische Mönche auf dem Athos. Nach einem innerorthodoxen Streit und der bolschewistischen Machtübernahme in Rußland setzte ein Niedergang des Klosters ein. Unter Putin wurde es umfassend renoviert und konnte neuen Glanz erlangen. Nach dem Tiefststand Anfang der 70er Jahre, als nur mehr 25 Mönche im Kloster lebten, sind es inzwischen wieder an die 60 Mönche.
http://www.katholisches.info/2016/05/30/...den-berg-athos/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: MiL/Wikicommons

von esther10 29.05.2016 21:23

STELLUNGNAHME FAMILIE Fr 27. Mai 2016 - 09.40 Uhr EST



Eine Warnung an die Eltern: einen neuen Schub für Sex in der katholischen Kirche kommt

27. Mai 2016 ( Lifesitenews ) - Ich habe starke Gefühle über Sexualerziehung, die in seinem adressiert eines der Themen Franziskus ist Apostolischen Schreiben Amoris Laetitia

Sie sehen, es gibt einen richtigen Weg, Sex zu tun, und einen falschen Weg. Der falsche Weg hat katastrophale Folgen. Es ist wichtig, heute zu wissen, wie Sie Ihre Kinder von der falschen Art von Sex zu schützen.

Sex ed ist ok, solange es in den katholischen Schulen und CCD-Klassen mit der katholischen Materialien ist, nicht wahr? Falsch! Lassen Sie mich Ihnen eine Geschichte erzählen, mein Punkt beweist.

Meine Frau und ich werde nie den Schock vergessen wir am Sonntagabend erlebt, 6. Oktober 1990. Wie die jüngsten Konvertiten wir über unsere neu entdeckten katholischen Glauben aufgeregt waren. Wir nahmen unsere Töchter in CCD-Klassen und waren gespannt, wie sich die Kirche würde uns helfen, ihnen den Glauben zu lehren.

Nach der ersten Klasse überprüft meine Frau und ich die religiöse Erziehung Materialien unsere Töchter nach Hause gebracht. Wir waren entsetzt auf explizite Beschreibungen der sexuellen Erregung und einem erigierten Penis in unserer Viertklässler Geschlecht ed Buch zu finden! Dieses Buch trug sogar ein Imprimatur.

Explizite Sex ed in einem Klassenzimmer ist grob unangemessen - vor allem für junge Kinder, deren Unschuld und sexuelle Latenz müssen sorgfältig geschützt und ungestört gelassen. Dessen Aufgabe ist es, ihre Unschuld zu schützen? Mit freundlichen Grüßen, als Eltern, vor allem der Vater.

Ich zog unsere Mädchen aus den Klassen so schnell würde es Ihren Kopf drehen!

Sie können für ältere Kinder über Klassenzimmer Sex ed wundern. Das ist auch schlecht , weil Sex ed unpassend in einem Klassenzimmer ist. Die einzige richtige Stelle für Sex - ed ist im Familienzimmer , wo die Eltern erklären können , was in einer Art und Weise für das Kind altersgerecht ist , das ist bescheiden, zart und empfindlich. Wenn es um Sex ed kommt, ist weniger mehr . Das Kind braucht nichts über Verdrehungen zu hören, Abbildungsfehler und seltsame Praktiken.

Ich werde mehr darüber sagen, wie die Eltern die Verantwortung des Geschlechts ed innerhalb des Hauses treffen kann, weil ich will dich und alle anderen katholischen Eltern eine feste und zuversichtlich Griff zu haben, wie es zu tun.

Warum ist Klassensexualerziehung so schlecht? Für Katholiken ist Sex ein heiliger und privaten Akt zwischen einem Mann und Frau. Um über dieses heilige Handlung in einem Klassenzimmer zu sprechen ist grob, profan, taktlos und grob. Auch ein "gutes" Sex ed-Programm nicht in einem Klassenzimmer gehören.

Vielleicht ist der stärkste Grund, gegen Klassenzimmer Sex ed ist, weil es der Motor ist, die die Abtreibungsindustrie antreibt. Sie nicht mein Wort für es nehmen. Hören Sie, was die Architekten der heutigen moralischen Chaos sagte über Sexualerziehung. Tatsächlich machten sie kein Geheimnis, wie sie unsere christliche Gesellschaft zu zerstören würden.

Zum Beispiel, einer der Pioniere der gottlos "Planned Parenthood" Bewegung, Alan Guttmacher, MD, sagte, dies im Jahr 1973: "Die Antwort, die Schlacht für elektive Abtreibung einmal zu gewinnen und für alle Sexualerziehung ist."

Es ist einen Augenblick Zeit wert zurück zu gehen und wieder lesen dieses Zitat, das aus dem Jahre der US Supreme Court Abtreibung bundesweit legalisiert. Geplante Elternschaft nahm Guttmacher Rat zu Herzen und schob hart für Sex ed in so viele Schulen wie möglich. Es gelang ihnen. Auch viele katholische Schulen fing sogar explizite Sexualerziehung für Kinder mit einer zarten Alter!

Die katastrophalen Ergebnisse liegen auf der Hand. Abtreibung bleibt im ganzen Land legal, und Katholiken sind als wahrscheinlich Abtreibungen als Nicht-Katholiken haben

Ein neuer Schub für Sex ed in katholischen Kirchen und Schulen kommt

Papst Pius XI warnte vor den Gefahren des expliziten Sex ed in seiner 1929 Enzyklika über die christliche Erziehung der Jugend. Er warnte, dass "Abstieg in Details" neigt dazu, den Wunsch zu schüren zu sexuellen Sünden begehen. Kein Wunder, Planned Parenthood schiebt expliziten Sex ed so stark!

Mein Held Papst Johannes Paul II sollte in die Geschichte als der Papst der Familie gehen. Er sagte, dass Sex ed "ein Grundrecht und die Pflicht der Eltern." Sein Päpstlichen Rates für die Familie produziert zu diesem Thema ein Meisterwerk der Weisheit, Wahrheit und Bedeutung der menschlichen Sexualität.

Sie benötigen diese Broschüre in der Hand zu haben, weil ein neuer Schub für Sex ed in katholischen Kirchen und Schulen kommt. In dem Maße, dass dieser Vorstoß erfolgreich ist, werden die Ergebnisse hässlich sein!

Sie können hier im Vatikan Website eine Kopie der Wahrheit und Bedeutung der menschlichen Sexualität zu bekommen.

Sie sehen, ich sage voraus , dass falsch informiert Katholiken eine unglückliche Mehrdeutigkeit in Papst Francis Apostolischen Schreiben ausnutzen Amoris Laetitia in Bezug auf Sex Ed.

Lassen Sie mich eine Sache glasklar zu machen. Als gläubiger Katholik, ich bin nicht ein Papst basher. Franziskus ist unser Papst, und er verdient unsere Unterstützung im Gebet. Es ist, als ein treuer Katholik, dass ich aus diesem Dokument ein Problem mit einer Fußnote im letzten Monat hingewiesen. Nun zeichne ich respektvoll Ihre Aufmerksamkeit auf die unglückliche Mehrdeutigkeit in dem, was das Schreiben gesagt.

Sie sehen, in Absatz 84, Franziskus elterlichen Rechte in Bildung bekräftigt. Dieser Absatz ist vor Ort auf. Zitiert kanonische Recht, sagt Franziskus ", die allgemeine Bildung von Kindern ist ein" ernsteste Pflicht "und zugleich ein" Primärrecht "der Eltern ... ein wesentlicher und unveräußerliches Recht, die Eltern genannt werden zu verteidigen und von denen niemand kann behaupten, sie zu berauben. "

Nun, in Absatz 280 des Trostes, spricht über die Notwendigkeit einer "positiven und umsichtige Sexualerziehung." So weit, so gut. Aber dann sagt er: "Wir auch uns fragen können, wenn unsere Bildungseinrichtungen haben diese Herausforderung angenommen" (Hervorhebung hinzugefügt). Haben Sie das Problem? Wenn die Liberalen Absatz lesen 280, sind sie wahrscheinlich zu vergessen, was sagte Franziskus über Elternrechte in der Bildung in Absatz 84. Das Ergebnis wird in CCD-Klassen und katholischen Schulräumen einen neuen Schub für expliziten Sex ed sein.

Zur Bekämpfung dieser, müssen Sie die "Magna Charta" für die Kinderrechte in Sex ed! Holen Sie sich eine Kopie der Wahrheit und Bedeutung der menschlichen Sexualität, unter dem Pontifikat von Johannes Paul II produziert. Dieses Dokument wird Ihren Mut in das Eintreten für Ihre elterlichen Rechte zu stärken!

Mit diesem Dokument bewaffnet, werden Sie in der Lage sein, Ihre Priester zu zeigen, Diakon oder katholische Schuldirektor, warum Papst Johannes Paul II und seine Päpstlichen Rates für die Familie explizite Klassenzimmer Sex ed gegenüber.

Hier ist ein gemeinsames Argument Sie wahrscheinlich für den Unterricht Sex ed zu hören: "Da Kinder wurden bereits überbelichtet, um Sex von den Medien, sollten wir sie zu Klassenzimmer Sex ed aussetzen." Das ist falsch, falsch, falsch. Das Dokument stattdessen sagt, (§ 143, Wahrheit und Bedeutung der menschlichen Sexualität) "Explicit und vorzeitige Sexualerziehung kann niemals im Namen einer vorherrschenden säkularisierten Kultur zu rechtfertigen".

Es trägt zu wiederholen, dass, wenn Sex ed Lehrer in grafische Details in einem Klassenzimmer absteigen, ist das Niveau der illegalen sexuellen Aktivität zu erhöhen garantiert. Dies führt zu einer Out-of-unehelichen Schwangerschaften und die Versuchung, das Baby im Mutterleib zu töten. Es ist so einfach.

Die meisten katholischen Eltern fühlen sich in diesem Bereich gefährdet. Sie wissen, sie haben die Pflicht, ihre Kinder über Sex und Moral zu lehren, aber sie sind nicht sicher, wie es zu tun. Sie hören widersprüchliche Standpunkte auch innerhalb der katholischen Gemeinschaft. Es ist natürlich und normal am Rande der Panik zu sein, wenn es um Sex ed kommt, weil unsere Gesellschaft inmitten einer moralischen Zusammenbruch ist.

Deshalb sind unsere Telefonleitungen an der Family Life - Center wie ein Weihnachtsbaum beleuchtet , nachdem ich zwei Radio tat zeigt über "Wie sicher und gesund Sex ed zu tun." Anrufe gegossen in unser Büro von besorgten und besorgten Eltern.

Typischerweise haben die Eltern genannt CDs meines Sex ed Radioshows so etwas wie dies gesagt zu verlangen: "Sie wissen, habe ich fühlte etwas falsch war, die Menschen uns in der Art, wie sollten wir Sex ed tun. Jetzt zum ersten Mal wird mir klar, warum ihr Ansatz der falsche Ansatz ist. "Eltern für eine sichere Führung zu diesem Thema suchen. Wie ich bereits erwähnt, Fehler in diesem Bereich kann katastrophale Folgen für später im Leben Kinder haben.

In meinen beiden Radio-Shows, erklärte ich einfach die Grundsätze für eine sichere und vernünftige Sexualerziehung - die fast vergessenen Grundsätze der Kirche für fast 2000 Jahren gelehrt hat.

Nur weil wir mitten in einem moralischen Zusammenbruch bist, heißt das nicht, dass wir Prinzipien verwerfen sollte, die für gut fast zwei Jahrtausende gearbeitet haben. Im Gegenteil, wir müssen eng mit eben diesen Prinzipien festhalten!

Ich kann nicht genug betonen, wie wichtig es ist Sex ed in eine sichere und vernünftige Art und Weise zu tun. Es ist viel zu einfach für ein katholischer Eltern am Rande der Panik in die Buchhandlung und von einem "katholischen" Buch zu führen, die genau in die falsche Ratschläge gibt - mit verheerenden Folgen für die Kinder.

Mach keinen Fehler. Der Kampf um die Sexualerziehung hat monumentale Auswirkungen für gut oder für das Böse.

Wie soll katholischen Eltern ihre Kinder lehren, über Sex und Moral im Angesicht dieser moralischen Wahnsinn? Der richtige Weg, Sex ed zu tun, ist so einfach - so katholisch -, dass es Sie überraschen.

Regel # 1: Holen Sie einen Spielplan und keine Panik

Sie können nicht zu frieren leisten - wie ein Reh im Scheinwerferlicht gefangen - angesichts der moralischen Krise der heutigen Zeit. Aber überreagierst auf die moralische Krise - obwohl natürlich - kann genauso verheerend sein, wie im Fall eines Fahrers, der das Gaspedal seines abgewürgt Auto auf den Gleisen hektisch pumpt. Overreacting Mittel, um das sechste Gebot fast unter Ausschluss der anderen neun betont. Doch Katholiken, die oft jungen Menschen die Bedeutung der Keuschheit zu lehren versuchen begehen diesen schweren Fehler.

Image
Die Kirche lehrt , dass , egal wie schlecht die moralische Krise wird, die Katholiken zu Sex ed vermeiden zu übertreiben .

Bitte achten Sie genau. Was ich Ihnen zu sagen, ist nicht eingängig.

Eine Studie fand heraus, dass Jugendliche, deren christliche Eltern diskutiert Sex am häufigsten mit ihnen waren 16 Prozent eher bereit, ihre Jungfräulichkeit als Jugendliche, deren Eltern mit ihnen hatten weniger Gespräche zu verlieren!

Wie ich bereits sagte, in dem sensiblen Bereich des Geschlechts ed, ist weniger mehr. Wenn Sie den Sex ed mit Ihren Kindern übertreiben, Sie am Ende eine sexualisierte Verzerrung des Christentums statt Christian Sexualität zu unterrichten. Dies wird Jugendlichen die Neugier so entflammen als sexuelles Experimentieren mehr zu machen, anstatt weniger wahrscheinlich. Schließlich ist die Sexualmoral der katholischen Kirche lehrt nicht das einzige.

Wie kann dann katholisch, lehren die Eltern ihre Kinder Keuschheit ohne Fehler zu machen, die in ihren Gesichtern die Luft zu sprengen?

Ich erkläre diese voll in meinem Radio - Shows, weshalb ich möchte Sie auf diese Zwei-CD - Album zu hören. ( Hier können Sie dieses Set kaufen .) Aber lassen Sie mich Ihnen die kurze Antwort auf diese entscheidende Frage geben. Die Eltern können den richtigen Kurs steuern durch ihre Kinder lehren , was die Kirche für 20 Jahrhunderte gelehrt hat. Diese Lehre hat sich nicht geändert. Auch hat Vatikan II ändern.

Die Kirche hat immer Moral im Rahmen der Zehn Gebote gelehrt. Ja, wir sollten alle zehn lehren, anstatt sich auf nur einer von ihnen die meisten oder alle unseren Fokus setzen: die Sechste.

Wenn Sie noch nicht davon überzeugt sind, dass das, was ich sage Ihnen, wahr ist, darüber nachzudenken. Die Kinder von Abstinenzler, die ständig Bahn gegen die Übel des Getränks haben eine hohe Wahrscheinlichkeit, Alkoholiker zu werden. Es ist nichts falsch mit ein Abstinenzler zu sein, und es ist nichts falsch mit Kindern über die Gefahren des Alkoholismus zu warnen. Doch Studien zeigen, dass ständig gegen Alkohol Reling, als wäre es das schlimmste Übel waren oder das einzige Übel hat die entgegengesetzte Wirkung auf die Kinder.

sex ed - https://en.wikipedia.org/wiki/Sex_education

Deshalb habe ich gesagt, früher, dass die richtige Ansatz nicht eingängig ist. Sagen Sie nicht zu viel. Sagen Sie nicht, zu wenig. Sagen Sie einfach, was kurz gesagt werden muss und in Zusammenhang mit allen Aspekten der Moral und Tugend.
https://www.lifesitenews.com/opinion/a-w...hurch-is-coming
*
https://en.wikipedia.org/wiki/Sex_education

von esther10 29.05.2016 00:59

Kardinal Caffarra: Papst kann nicht Lehre Änderung in einer Fußnote 1
VON MAIKE HICKSON AUF 27. MAI 2016 BESONDERE , NACHRICHTEN


caffarra1Der pensionierte Erzbischof von Bologna , Italien, Kardinal Carlo Caffarra - einer der Autoren der fünf Kardinäle Buch und eine starke Verteidiger der traditionellen katholischen Lehre über die Ehe - hat vor kurzem gegeben , ein Interview zu der italienischen Website La nuova bussola quotidiana . In diesem 25 Interview Mai über die Ehe und die Familie, Kardinal Caffarra macht deutlich , dass selbst wenn der Staat jetzt Gesetze macht so dass so genannte gleichgeschlechtliche Ehen, sie "nicht die Realität der Dinge ändern können." , Sagt er , dass "Bürgermeister (vor allem katholisch sind) haben einen Kriegsdienstverweigerung "in dieser Angelegenheit zu machen. Um das zu feiern , eine solche Vereinigung setzt Caffarra, wäre , sich teilweise zu machen , die für eine solche "ernst illict wirken auf das moralische Niveau." Der italienische Kardinal derzeit sieht Ort , um eine Trennung zwischen Natur und Logos mit Bezug auf die Ehe nehmen.

Auf die Frage , ob es auch übernatürliche Ursachen für diese neue Entwicklung sind, bezieht sich Kardinal Caffarra auf der Rückseite bereits bekannt und wichtige Korrespondenz er mit Schwester Lucia in den 1980er Jahren hatte. Caffarra weist darauf hin , dass am 13. Mai 1981 - am selben Tag , die Papst Johannes Paul II die schockierende Anschlag auf sein Leben gelitten - Caffarra über war die Päpstliche Institut Johannes Paul II zu öffnen für Studien zu Ehe und Familie. Er beschreibt , wie ein paar Jahre später, er Schwester Lucia schrieb und bat sie um ihr Gebet für die neu Institut gegründet, keine Antwort zu erwarten. Caffarra fährt fort: "Sie schrieb mir zurück - lassen Sie mich daran erinnern , dass wir dann in den frühen 1980er Jahren waren - und sie sagte mir , dass es zwischen dem Herrn und Satan eine Zeit der" Endkampf "sein. Und dass das Schlachtfeld über die Konstitution der Ehe und der Familie sein würde. "Schwester Lucia dann sagte Caffarra , dass" diejenigen , die für die Ehe und die Familie kämpfen werden verfolgt " , und dass" sie sollten nicht Angst haben , weil die bereits Madonna hat den Kopf der höllischen Schlange zerquetscht. "

Caffarra erklärt, diesen Kampf zwischen Gott und Satan im Hinblick auf die Neudefinition der Ehe, wie folgt: "Und Satan zu Gott sagt:" Siehe, das Ihre Schöpfung ist. Aber ich werde Ihnen zeigen, dass ich eine alternative Schöpfung konstruieren kann. Und Sie werden sehen, dass die Leute sagen, dass es besser ist, auf diese Weise. "

Es liegt an der Kirche, nach Caffarra, zu lehren, wieder die Fülle der Schönheit der sakramentalen Ehe, die um die Ehegatten die Gnade des Ehenächstenliebe eine von zwei und gibt macht, Kinder zu haben und sie zu erziehen. Die Kirche "hat die Unfähigkeit von Männern und Frauen zu heilen, zu lieben", ergänzt Caffarra.

Im Hinblick auf die päpstliche Ermahnung, Amoris Laetitia , Kardinal Caffarra weist darauf hin , dass seine "Kapitel 8, objektiv, unklar" , da es "Konflikte Interpretationen auch unter den Bischöfen." Ursachen In einem solchen Fall setzt die italienische Prälat, muss man beziehen sich auf die Kontinuität des Lehramtes der Vergangenheit, um Klarheit zu erhalten. "In Fragen der Lehre und Moral kann das Magisterium sich nicht widersprechen" , sagt Caffarra. Im Hinblick auf die Frage der "wieder geheiratet" Geschiedenen und ihren Zugang zum Abendmahl, macht der Kardinal klar , dass dies nicht geändert werden kann , und dass diese Paare sind immer noch nicht die heilige Kommunion zu empfangen erlaubt. Er bezieht sich hier auf die früheren Lehramt der Kirche und fährt fort: "Nun, wenn der Papst gewollt hätte , um diese Lehre zu ändern - es ist sehr klar - er die Pflicht haben , wäre in der Tat die ernste Pflicht, so zu sagen, klar und ausdrücklich. Man kann nicht die uralte Disziplin der Kirche ändern , um mit Hilfe einer Fußnote, und in einem unsicheren Ton. "Caffarra dann macht hier Bezug auf das" Prinzip der Interpretation " , wonach eine ungewisse magisterial Lehre in Kontinuität zu interpretieren ist mit dem vorherigen Magisterium. "
http://www.onepeterfive.com/cardinal-caf...trine-footnote/
Diese Aussage von Kardinal Caffarra macht man die größere Frage stellen: "In welchem ​​Ausmaß, in jedem Fall ist etwas absichtlich mehrdeutig auf die katholische Gewissen bindend"


von esther10 29.05.2016 00:55

Das herausragende Wirken katholischer Kleriker in Kunst, Wissenschaft und Kultur

Veröffentlicht: 29. Mai 2016 | Autor: Felizitas Küble


Von Prälat Ulrich KüchlPrälat Küchl

Das Versagen der kirchlichen Hierarchie, wenn es um die Beurteilung des Verhältnisses zwischen Kultur und Religion ging, ist sozusagen ein Dauerbrenner für die Kritiker der Kirche.

Vergleichsweise unbeachtet geblieben sind dagegen die das europäische Kulturleben prägenden Verdienste des Klerus auf den Gebieten von Kunst, Kultur und Wissenschaft. Auch der Versuch des Autors Sebastian Brunner, durch sein 1863 in Wien erschienenes Buch „Die Kunstgenossen in der Klosterzelle“ die Verdienste des Klerus zu würdigen, hatte in dieser Hinsicht wenig Erfolg.

Mit einem kurzen und bei weitem unvollständigen Überblick möchte ich versuchen, die Verdienste einiger bedeutender Priester und Kleriker entsprechend zu würdigen:

Niklas Koppernigk (lateinisiert Nikolaus Kopernikus) lebte von 1473 bis 1543 im Ermland, einem heute nicht mehr bestehenden Kleinstaat (nunmehr als „Warmia“ Bestandteil der Republik Polen) und war Domherr bei seinem Onkel, dem Fürstbischof Lucas von Watzenrode. Mit seinem astronomischen Werk „De revolutionibus orbium coelestium“ schuf er ein neues Weltbild, das heliozentrische, noch vor Galilei und Kepler. Ein gedrucktes Exemplar seines Werkes konnte er kurz vor seinem Tod erhalten.

Friedrich Spee SJ, ein Rheinländer, lebte von 1591 bis 1635. Er war Priester und Jesuit – und als solcher ein hingebungsvoller Seelsorger. Mit seinem epochemachenden Buch „Cautio criminalis“ bekämpfte er die damaligen Wahnideen der Hexenverfolgung. Darüber hinaus war er einer der bedeutendsten Lyriker der Barockzeit. Nur Wenige wissen, dass zB. die Lieder „O Heiland reiß die Himmel auf“ und „Zu Bethlehem geboren“ aus seiner Feder stammen. flyerstralsund2


Andrea Pozzo SJ aus Trient, lebte von 1642 bis 1709. Er war Jesuit, aber kein Priester. Seine perspektivischen Deckenmalereien in Sant Ignazio in Rom und in der Jesuitenkirche in Wien zählen zu den großartigsten Kunstwerken des Barock. Sein Lehrbuch „Perspectivae pictorum atque architectorum“ wird heute noch geschätzt.

Antonio Vivaldi, ein venezianischer Priester, lebte von 1678 bis 1741. Er zählt zu den bedeutendsten Komponisten des Barock. Selbst Johann Sebastian Bach hat seine Werke bewundert, die heute noch weit verbreitet sind. Zu seinen bekanntesten Kompositionen zählen seine Violinkonzerte und das Orchesterwerk „Die 4 Jahreszeiten“.

Franz Liszt (ungar. Liszt Ferenc) wurde 1811 in Raiding (Deutsch-Westungarn) geboren und starb 1886 in Bayreuth. Er ist einer der größten Pianisten und Komponisten des 19. Jahrhunderts, sein Werk umfasst 702 Titel. Nach einem sehr bewegten Leben wurde er 1865 ein Kleriker durch den Empfang der Niederen Weihen, führte den Titel Abbe und trug fortan stets geistliche Kleidung.

Gregor Mendel, 1822 in Österreichisch-Schlesien geboren und gestorben 1884 in Brünn (Brno), war Priester und Abt von St. Thomas in Brünn. Als Naturforscher entdeckte er die nach ihm benannten Erbgesetze. Obwohl zu seiner Zeit kaum beachtet, war er doch der Begründer der epochemachenden Genforschung und gilt als „Vater der Genetik“.

Pierre Teilhard de Chardin SJ, lebte von 1881 bis 1955. Er war Priester und Jesuit. Berühmt wurde er durch sein Wirken als Paläontologe, Archäologe, Philosoph und Schriftsteller. Seine naturwissenschaftlichen Erkenntnisse verarbeitete er philosophisch-theologisch zu einem grandiosen, aber auch umstrittenen Weltbild der Zukunft.media-FZMqzvujo1V-2


Georges Lemaitre, lebte von 1894 bis 1966 in Belgien. Er war Priester und Physiker, Prälat und Univ.-Professor sowie Mitglied der Päpstlichen Akademie der Wissenschaften; er wurde von Albert Einstein als Kollege sehr geschätzt. Seine bedeutendste wissenschaftliche Leistung stellt die „Urknall-Theorie“ vom Beginn des Weltalls dar. Noch kurz vor seinem Tod erfuhr er von der Bestätigung seiner Theorie, die bis heute von der Mehrheit der Physiker und Astronomen anerkannt wird.

Johann Pretzenberger, geboren 1897, gestorben 1973, stammt aus Niederösterreich. Er war Priester, Prälat, Komponist und Domkappellmeister in St. Pölten. Einige seiner kirchenmusikalischen Werke sind noch heute Bestandteil des Repertoires vieler Kirchenchöre.

Josef Elter, ein in Kernei (heute serbisch) geborener Donauschwabe, lebte von 1926 bis 1997. Er war Priester, Pfarrer und Dechant im niederösterreichischen Traunstein und zugleich Graphiker und Bildhauer. Zahlreiche Ausstellungen seiner Werke in ganz Europa machten ihn zu einem international bekannten Künstler.

Augustinus Franz Kropfreiter war nicht Priester, aber Augustiner-Chorherr im oberösterreichischen Stift St. Florian. Er lebte von 1936 bis 2003 und wirkte als Stiftsorganist und Komponist. Er zählt zu den bedeutendsten Orgelkomponisten des 20. Jahrhunderts und schrieb neben 3 Symphonien auch zahlreiche Werke für Kammermusik und Chöre.
https://charismatismus.wordpress.com/201...aft-und-kultur/


von esther10 29.05.2016 00:52

Abschied von Bischof Lucjan Avgustini


Trauer um Bischof Avgostini: Tausende nahmen Abschied

Von Schwester Mirjam Beike

TIRANA , 29 May, 2016 / 11:27 AM (CNA Deutsch).-
In der Kathedrale der kleinen albanischen Stadt Laç Vau-Dejes wurde am Mittwoch, den 25. Mai, der Bischof Lucjan Avgustini (53), zu Grabe getragen. Ungefähr 2.000 Menschen waren gekommen, von denen die meisten auf einer Leinwand die Übertragung verfolgen mussten, da die Kirche den vielen trauernden Gläubigen nicht genug Platz bot.

Die Predigt hielt der Bischof vom Kosovo, Dodë Gjergji, ein Jugendfreund des Verstorbenen. Er schilderte eindrucksvoll den kurzen Krankheitsverlauf und die spirituelle Größe, die der Verstorbene hier zeigte.

Bischof Lucjan Avgustini wurde am 23. August 1963 in Ferizaj/Kosovo geboren. Nach seiner Priesterweihe am 15. August 1989 verbrachte er die ersten sechs Jahre im Kosovo, wo er nicht nur Pfarrer, sondern auch Direktor der Caritas Kosovo war.

Ende 1994 begann er seinen Dienst in Albanien. Sehr schnell wurde er durch seine lebendige Verkündigung des Evangeliums und seinen unermüdlichen Einsatz in der Seelsorge bekannt.

Es sind vor allem das Zusammenspiel von Seelsorge und Spiritualität, gepaart mit sozialem Einsatz, die seine Jahre als Bischof prägten.

Während dieser 9 Jahre war er Präsident der diözesanen Caritas seines Bistums Sapa und milderte durch viele soziale Projekte die existentielle Armut der dort lebenden Menschen. 2012 weihte er ein Haus ein, in dem Behinderte Heimat und Fürsorge erfahren. Solche Einrichtungen sind in Albanien leider selten zu finden.

In Nenshat unterstützte er den Aufbau eines Exerzitienzentrums durch die karmelitanische Ordensfamilie.

Nach dem Terroranschlag gegen das Satiremagazin "Charlie Hebdo" nahm er zusammen mit den albanischen Vertretern anderer Religionen in Paris am Solidaritätsmarsch teil.

Ende Februar wurde eine schwere Erkrankung festgestellt, und Untersuchungen zeigten, dass eine Heilung die medizinischen Möglichkeiten überschritt. Er kehrte daraufhin in seine Diözese zurück, um ein letztes Mal mit den Gläubigen Ostern zu feiern. Seine Freude über diese für ihn letzte Osterfeier drückte er in den Worten aus, dieses Ostern sei das schönste gewesen, das er jemals gefeiert habe.

Nach Ostern kehrte er ins Krankenhaus zurück, wo sich eine weitere Behandlung als vergeblich herausstellte.

In dieser Situation entschied er sich, in seine Diözese zurückzukehren, um nicht in der Fremde in einem Krankenhaus vergeblich gegen die Krankheit anzukämpfen. Er wollte als Hirte sterben, umgeben von seiner Herde.

In diesem Augenblick begannen viele Gläubige, um ein Wunder für ihn zu beten. Am 22.Mai, dem Fest der Heiligen Dreifaltigkeit, starb Bischof Lucjan Avgustini, mit erst 53 Jahren.

Bischof Lucjan Avgustini war ein Mann der Versöhnung und Arbeit mit unermüdlichem Eifer, aber vor allem war er ein Mann des Gebetes. Ihn zeichnete die Fähigkeit aus, mit den Menschen umgehen zu können, ihnen zuzuhören, Rat zu geben, sie zu leiten und ihnen ein gutes Wort mit auf den Weg zu geben. So ließ er sie lebendigen Glauben und christliche Liebe erfahren.

Um die Persönlichkeit von Bischof Avgustini besser erfassen zu können, abschließend noch zwei Worte und Gedanken von ihm:

Am Ende des folgenden Zitats bezieht sich Bischof Avgustini auf die 38 albanischen Märtyrer, die vom kommunistischen Regime des Landes zwischen 1945 und 1974 ermordet wurden.

"Bischof zu sein bedeutet, berufen zu sein, Jesus Christus zu bezeugen und seine Lehre zu verkünden. Diese Berufung entfernt mich nicht vom Volk, sondern im Gegenteil, sie verlangt von mir, dass ich in der Mitte des Volkes bin, um es das Evangelium zu lehren, um Liebe und Vergebung zu leben, um es mit dem Leib und Blut Christi zu nähren, um Christus und seinem Vertreter auf Erden treu zu sein, dem heiligem Petrus und seinen Nachfolgern, gemäß der Beispiele unserer Märtyrer, die vor der Erschießung mit lauter Stimme jubelten: Es lebe Christus der König, es lebe der Papst, es lebe Albanien, ich vergebe denen, die mich erschießen."
http://de.catholicnewsagency.com/story/a...-avgustini-0821
"Wenn das der Wille Gottes ist, wer sind wir, um ihn aufzuhalten? Es geschehe nach Seinem Wunsch."
http://de.catholicnewsagency.com/story/u...ing-topics-0822


von esther10 29.05.2016 00:51

Papst betet mit 500 Flüchtlingskindern für die Ertrunkenen


Papst betete mit Kinder für Ertrunkene - AFP

28/05/2016 14:00SHARE:
Papst Franziskus hat am Samstag 500 Buben und Mädchen empfangen, die in Heimen für Migranten und für Kinder aus schwierigen sozialen Verhältnissen wohnen. Für den Besuch war der Bahnhof im Vatikan kurzzeitig wieder zum Leben erweckt worden; am Vormittag fuhr ein Zug der staatlichen italienischen Eisenbahn mit den Kindern an Bord in den kleinsten Staat der Welt ein.

Franziskus begrüßte die kleinen Gäste nach ihrer Ankunft in der vatikanischen Audienzhalle persönlich. Er gedachte während des Treffens im Gebet der zahlreichen Kinder, die auf ihrer Flucht nach Europa im Mittelmeer ums Leben kommen. „Ich möchte euch nicht traurig machen, aber ihr seid mutig und kennt die Wahrheit: viele Jungen, viele Mädchen, viele Männer, viele Frauen sind in Gefahr“, so der Papst. Er appellierte an die Kinder, Flüchtlinge willkommen zu heißen und nicht auszugrenzen. Zuvor bat ein Junge aus Nigeria Franziskus, für seine Eltern und seine Freunde zu beten, die im Mittelmeer ums Leben kamen.

Der „Zug der Kinder“ war am Samstag im süditalienischen Kalabrien gestartet. Die Aktion der vatikanischen Einrichtung für den Dialog mit Nichtglaubenden wurde in diesem Jahr zum vierten Mal durchgeführt.
(rv/kna 28.05.2016 mg))
http://de.radiovaticana.va/news/2016/05/...unkenen/1233227


von esther10 29.05.2016 00:46

[b]Aktuelles
Das Buch der Wahrheit



http://images.google.de/imgres?imgurl=ht...ih=955&biw=1920
1016. Ihr seid dabei, die größte Täuschung zu erleben, die der Welt jemals von Satan zugefügt worden ist.
Dienstag, 7. Januar 2014, 0:15 Uhr


Meine innig geliebte Tochter, Mein Wort wird intakt bleiben, weil Meine geliebten treuen Anhänger auf der ganzen Welt, die den Rest Meiner Kirche bilden werden, niemals von der Wahrheit abweichen werden.

So viele Meiner Anhänger werden hervortreten, um in jeder Nation in der Welt, einschließlich der kommunistischen Regime, Meine Restarmee zu bilden. Der Heilige Geist wird jetzt gesendet, um ausnahmslos jeden einzelnen, auch noch so winzigen Teil dieser kleinen, aber starken Armee von Mir zu bedecken. Bald werden alle Meine Jünger die Worte der Prophezeiungen verbreiten, die der Welt durch diese Mission gegeben werden — überall. Sie werden jetzt hinausgehen und das Evangelium, Mein Wort und Meine Verheißungen an alle verbreiten. Ich werde niemals zulassen, dass der Glaube Meiner Anhänger welkt und verblasst. Doch werden jener Seelen, die dem Wort treu bleiben, wie es der Menschheit in der Bibel gegeben worden ist, nur wenige sein.

Mein Licht wird wie die Sonne auf all jene Orte scheinen, wo Meine geliebten Jünger in dieser Zeit auf Meinen Ruf antworten. Dies ist ein Ruf vom Himmel, um euch einzuladen, Mein Kreuz aufzunehmen und Mir, eurem Jesus, nachzufolgen, bis ans Ende der Erde. Ich wünsche, dass ihr, indem ihr ausströmt, um die Wahrheit der Allerheiligsten Dreifaltigkeit zu verkünden, Mir helfen werdet, die Verlorenen, die Verwirrten, die Umherschweifenden und diejenigen, die Mich nicht kennen, zu sammeln.

Ihr werdet euch an alle Religionen wenden und ihnen Mein Wort geben. Durch die Gebete, die Ich euch gebe, werden sie gesegnet sein. Jubelt, diejenigen von euch, die wissen, dass Ich es bin, Jesus Christus, Der sich in dieser Zeit großer Veränderungen an euch wendet. Ihr seid in der Tat gesegnet. Wisst, dass Meine Liebe zu euch derart ist, dass Ich euch führen und euch stärken werde und dass Ich euch in eurer Mission den Mut eines Löwen geben werde. Ihr werdet mit Liebe und Beredsamkeit sprechen — und das Feuer des Heiligen Geistes wird sich aus eurem Munde ergießen. Diese Gabe wird Millionen zurück zu Mir ziehen. Ich bereite euch jetzt vor, denn Ihr seid dabei, die größte Täuschung zu erleben, die der Welt jemals von Satan zugefügt worden ist.

Wenn ihr für Mich seid, dann werdet ihr in der Lage sein, die Welt dagegen zu verteidigen, in ihren letzten Tagen von der Bosheit des Teufels verschlungen zu werden. Ihr werdet nicht scheitern. Ihr werdet leiden. Ihr werdet Missfallen, Widerstand und Vorwürfen der Häresie ausgesetzt sein, obwohl alles, woran ihr die Menschen lediglich erinnern werdet, schon in den Heiligen Evangelien enthalten ist.

Seid in Frieden, denn Meine Gaben werden euch während dieser Schlacht aufrechterhalten. Ihr seid jetzt bereit, denn Meine Feinde, die darauf gewartet haben, sich der Welt dreist kundzutun, werden in Kürze bekannt werden. Das wird dann die Zeit sein, um Meinen letzten Plan für die Rettung der Menschheit abzuschließen.

Ich Bin in euch, mit euch und Ich wohne immer in eurem Herzen und in eurer Seele.

Euer geliebter Jesus
http://images.google.de/imgres?imgurl=ht...ih=955&biw=1920
/b]

von esther10 29.05.2016 00:44

29.05.2016


Tausende Gäste beim Abschlussgottesdienst des 100. Katholikentages
© Jan Woitas (dpa)

Sachsens Ministerpräsident zieht positive Bilanz zum Katholikentag
"Leipziger sind wachgeküsst worden"

Unmittelbar nach dem Abschlussgottesdienst des Katholikentages in Leipzig hat Sachsens Landesvater, Ministerpräsident Stanislaw Tillich, im domradio.de-Interview seine Bilanz gezogen - "ein großes Fest der Freude".

domradio.de: Herr Ministerpräsident, Sie sind ja selbst katholisch. Wie haben Sie das denn wahrgenommen in den letzten Tagen? Was war Ihr persönliches Highlight?

Ministerpräsident Stanislaw Tillich: Es war ein großes Fest der Freude. Der Eröffnungsgottesdienst genauso wie der Abschlussgottesdienst waren sicherlich für jeden Katholiken das Highlight. Aber auch die vielen Gespräche und Begegnungen, die vielen fröhlichen und lockeren Menschen, die sich einfach darauf freuen, andere zu treffen und mit ihnen zu diskutieren - natürlich auch streitig über die Themen, die uns alle bewegen.

domradio.de: Das war naürlich etwas ganz Besonderes mit dem 100. Katholikentag ausgerechnet nach Leipzig zu gehen. Hier ist nur jeder Fünfte überhaupt Christ und die Katholiken machen einen noch geringeren Anteil aus. Wie haben Sie das Aufeinandertreffen einer überwiegend säkularen Gesellschaft mit den Katholiken wahrgenommen?

Tillich: Das ist natürlich eine Tatsache, dass so wenig Menschen katholisch oder evangelisch sind. Aber wir dürfen nicht vergessen: Es gab 40 Jahre DDR, 40 Jahre Sozialismus und eine Kirche, die unterdrückt wurde. Und manch ein Leipziger ist wieder wachgeküsst worden und hat Interesse gefunden an dem, was Katholiken oder auch Christen überhaupt tun, wie sie leben und was sie an und für sich in ihrem Leben führt. Vielleicht kommt jetzt der ein oder andere jetzt öfter zum Gottesdienst.

domradio.de: Was würden Sie sagen unter dem Eindruck der letzten Tage: Welche gesellschaftliche Kraft hat Kirche oder sollte Kirche haben?

Tillich: Kirche muss immer wieder aktuell sein. Das ist sie auch letztendlich gewesen, wenn man sich anschaut, was hier in den Diskussionen stattgefunden hat. Das Thema Flüchtlinge ist eines der wichtigen Themen, aber auch dass wir viel über Dialog geredet haben. Nämlich die Fähigkeit miteinander zu sprechen, einander zuzuhören, Themen auszudiskutieren und sich dann auf einen gemeinsamen Weg zu verständigen. Das ist etwas, was in der Gesellschaft in den letzten Wochen und Monaten etwas kürzer gekommen ist und dazu hat der Katholikentag auch eine deutliche Botschaft gesendet: Wir können es.

domradio.de: Sie sprechen die Dialogbereitschaft an. Im Vorfeld hat für Gesprächsstoff gesorgt, dass die AfD ausgeladen wurde. Wie bewerten Sie das?

Tillich: Es ist eine Entscheidung, die getroffen worden ist. Und wenn man diese Entscheidung einmal getroffen hat, dann muss man auch zu ihr stehen. Wir sagen immer: Man muss mit denjenigen, die die AfD wählen natürlich in die Diskussion gehen. Ansonsten ist für mich als Politiker die AfD natürlich ein politischer Wettbewerber, mit der ich mich auch auseinandersetze. Und der Katholikentag ist nicht dafür da, sich über politische Programme auseinanderzusetzen. Von daher ist es eine Entscheidung, die man respektieren muss.

Das Interview führte Martin Korden.

Hintergrund: Katholikentag

Deutsche Katholikentage sind Treffen, bei denen sich die Kirche mit ihren Verbänden und Institutionen über mehrere Tage der Öffentlichkeit präsentiert. Sie finden in der Regel alle zwei Jahre in wechselnden Städten statt. Zuletzt war 2014 Regensburg an der Reihe, den 100. Katholikentag wird es Ende Mai in Leipzig geben, der 101. Katholikentag soll 2018 in Münster stattfinden.

Bei Katholikentagen diskutieren zehntausende Christen über kirchliche und gesellschaftspolitische Themen und feiern Gottesdienste. Veranstalter ist das Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK), Gastgeber ist das jeweilige Bistum des Austragungsortes, in Leipzig also das Bistum Dresden-Meißen.

Die Geschichte der Katholikentage reicht bis 1848 zurück. Von ihnen gingen immer wieder Impulse aus, etwa für die Entwicklung einer katholisch-sozialen Bewegung oder für den Wiederaufbau nach dem Zweiten Weltkrieg. In nationalsozialistischer Zeit gab es keine Katholikentage. Das 1933 geplante Treffen wurde abgesagt, nachdem es von einer "Treueerklärung für Führer und Reich" abhängig gemacht worden war. Zuletzt prägten zahlreiche Teilnehmer mit ihrem Eintreten für Frieden und Umweltschutz sowie für ökumenische Fragen die Treffen.

Neben den Katholikentagen und den Evangelischen Kirchentagen - ebenfalls im Zwei-Jahres-Rhythmus - gab es bisher zwei Ökumenische Kirchentage: 2003 in Berlin und 2010 in München. Der nächste wird nach aktuellem Stand der Planungen vermutlich erst im Jahr 2021 stattfinden. (kna/Stand 23.05.16)


(dr)

von esther10 29.05.2016 00:39

„Amoris laetitia“ und sein Schattenautor Victor Manuel Fernandez...besser deutsch geschrieben.
25. Mai 2016 1


Kardinal Bergoglio mit Victor Manuel Fernandez 2011 in Buenos Aires

(Rom) Das umstrittene nachsynodale Apostolische Schreiben Amoris laetitia wurde von Papst Franziskus unterzeichnet. Am Text geschrieben hat ein ganzes Redaktionsteam. Es gilt jedoch als offenes Geheimnis, daß der eigentliche Autor der Ghostwriter des Papstes, Msgr. Victor Manuel Fernandez ist, den Franziskus mit nach Rom brachte. „Es gibt beeindruckende Ähnlichkeiten zwischen den Schlüsselstellen des Schreibens von Papst Franziskus mit zwei zehn Jahre alten Texten seines Hauptberaters“, so der Vatikanist Sandro Magister. Letztlich wurde „eine Doppel-Synode abgehalten, für eine Lösung, die bereits geschrieben war“.

„Daß Papst Franziskus genau dahin kommen wollte, ist inzwischen für alle offensichtlich“

Die Schlüsselstellen von Amoris laetitia sind zugleich auch die zweideutigsten Stellen, und sie wurden bewußt und absichtlich zweideutig gehalten, wie die zahlreichen widersprüchlichen Interpretationen seit dem 8. April zum Erstaunen und auch Entsetzen von Kirchenvertretern und Gläubigen beweisen. Von der praktischen Umsetzung einer neuen Praxis im Widerspruch zur geltenden Sakramentenordnung durch einen Teil des Klerus ganz zu schweigen.

Gemeint ist das Achte Kapitel des nachsynodalen Schreibens, bei dem es um die Frage der Zulassung wiederverheirateter Geschiedener zur Kommunion geht. „Daß Papst Franziskus genau dahin kommen wollte, ist inzwischen für alle offensichtlich“, so Magister. „Denn so hielt er es im übrigen bereits als Erzbischof von Buenos Aires.“ Soweit die Praxis.

Magister deckte nun jedoch auf, daß auch einige Schlüsselformulierungen von Amoris laetitia bereits eine „argentinische Vorgeschichte“ haben. Sie sind aus zwei Artikeln übernommen, die Victor Manuel Fernandez in den Jahren 2005 und 2006 veröffentlicht hatte. Bereits damals, und heute um so mehr, war er der eigentliche Denker hinter dem damaligen Erzbischof von Buenos Aires und heutigen Papst. Als Ghostwriter brachte ihn Franziskus mit nach Rom. Er gilt als Schattenautor aller wichtigen Texte dieses argentinischen Pontifikats.

Fernandez für Situationsethik statt Veritatis splendor


Papst Franziskus mit Fernandez
Fernandez war 2005/2006 Theologieprofessor an der Universidad Católica Argentina (Katholische Universität Argentinien) in Buenos Aires.

An derselben Universität fand 2004 ein internationaler Theologenkongreß zur Enzyklika Veritatis splendor von Papst Johannes Paul II. „über einige grundlegende Fragen der kirchlichen Morallehre“ statt. Die Enzyklika verurteilte die „Situationsethik“, einer laxen Strömung, die unter Jesuiten bereits im 17. Jahrhundert verbreitet war, und heute mehr denn je in der Kirche anzutreffen ist.

Veritatis spendor ist nicht irgendeine Enzyklika. Sie wurde von Benedikt XVI. 2014, in einem der seltenen, seit seinem bis heute rätselhaften Amtsverzicht veröffentlichten Texte als eine der „wichtigsten“ Enzykliken der Kirche bezeichnet. Insgesamt nannte Benedikt XVI. fünf Enzykliken seines Amtsvorgängers als wichtig. Während er die anderen vier mit wenigen Zeilen behandelte, widmete er Veritatis splendor eine ganze Seite. Die Enzyklika sei von „unveränderter Aktualität“, weshalb es „eine große und wichtige Pflicht“ sei, „diese Enzyklika zu studieren und aufzunehmen“.

Veritatis splendor habe, so Benedikt XVI., der katholischen Moral ihr metaphysisches und christologisches Fundament zurückgegeben, das allein imstande ist, gegen die pragmatische Abirrung der vorherrschenden Moral standzuhalten und diese zu überwinden. In der aktuellen Zeitgeist-Moral gebe es nämlich nicht mehr, „das wirklich Böse und das wirklich Gute, sondern nur mehr das, was für den Erfolg besser oder schlechter ist“.

Der Theologenkongreß, der 2004 in Buenos Aires stattfand und sich besonders mit der Theologie der Familie befaßte, bewegte sich auf der von Kardinal Ratzinger/Benedikt XVI. skizzierten Linie. „Dagegen verfaßte Fernandez damals die beiden genannten Artikel, die faktisch eine Verteidigung der Situationsethik waren“, so Magister.

Kardinal Bergoglio/Papst Franziskus als Fernandez‘ Förderer

Diese beiden Texte waren nicht der entscheidende Grund, aber mit ein Grund, weshalb die römische Kongregation für das katholische Bildungswesen die Kandidatur von Fernandez zum Rektor der Katholischen Universität Argentinien ablehnte. Der große Förderer Fernandez war der damalige Erzbischof von Buenos Aires, Jorge Mario Kardinal Bergoglio. Dieser unterstützte auch dessen Bewerbung als Rektor. Um genau zu sein, war Bergoglio so Feuer und Flamme für Fernandez als Rektor der wichtigsten katholischen Universität Argentiniens, daß er alles in Bewegung setzte, um das römische Nulla osta für seinen Schützling zu erwirken. Was nach einem langen Tauziehen auch gelang.

Als Bergoglio 2013 zum Papst gewählt wurde, war eine seiner ersten Amtshandlungen die Ernennung von Fernandez zum Titularerzbischof des untergegangenen Bistums Tiburnia in Oberkärnten. Dem französischen Dominikanertheologe Pater Jean-Louis Bruguès, der seinerzeit sich als Sekretär der Kongregation für das katholische Bildungswesen der Ernennung von Fernandez zum Rektor widersetzt hatte, und der inzwischen Archivar und Bibliothekar der Heiligen Römischen Kirche ist, verweigert Franziskus seither die Kardinalswürde, die mit diesem besonderen Amt verbunden ist. Während Papst Franziskus der Welt als lächelnder und unkonventioneller Papst entgegentrat, und von dieser deshalb gefeiert wurde, zeigte er im Fall Bruguès erstmals, daß er auch sehr nachtragend sein kann.

„Alles andere als ein brillanter“ Theologe

„Fernandez verbringt seit dem März 2013 mehr Zeit in Rom als in Buenos Aires“, so Magister. In der Ewigen Stadt ist er als Ghostwriter seines Freundes und Papstes im Dauereinsatz, „ohne daß seither aber seine Referenzen als Theologe gewachsen wären“, die bereits am Beginn seines Rektorats „alles andere als brillant“ waren.

Das erste Buch, das Fernandez veröffentlichte und „der Welt sein Genie“ enthüllte, so Magister, war das 1995 in Argentinien erschienene Werk „Heile mich mit deinem Mund. Die Kunst des Küssens“ (Saname con tu boca. El arte de besar). Magisters kritische Anmerkungen zum theologischen Schaffens des engsten Papst-Beraters zog ihm den Zorn der päpstlichen Entourage zu und war mit ausschlaggebend, daß ihm nach Jahrzehnten die Akkreditierung als Vatikanist entzogen wurde.

Aus der Feder von Fernandez stammt der Großteil des Schreibens Evangelii gaudium, der Öko-Enzyklika Laudato si und des nachsynodalen Schreibens Amoris laetitia über Ehe und Familie.

Die beiden Texte von Fernandez, die sich als ganze Passagen fast wortwörtlich in Amoris laetitia vom 19. März 2016 wiederfinden, sind:

Victor Manuel Fernandez: El sentido del carácter sacramental y la necesidad de la confirmación, in: Teología Nr. 86, 42/2005, S. 27-42;
Victor Manuel Fernandez: La dimensión trinitaria de la moral. II. Profundización del aspecto ético a la luz de “Deus caritas est”, in: Teología Nr. 89, 43/2006, S. 133-163.
Spaemann: „Einflußreiche Strömung in der Moraltheologie, die eine reine Situationsethik vertritt“

Im Zusammenhang mit den Fernandez-Texten und damit auch mit Amoris laetitia „ist es nützlich“, so Magister, „sich zu vergegenwärtigen, was jüngst der große Philosoph und Theologe Robert Spaemann sagte, mit dem Fernandez nicht im geringsten verglichen werden kann“:

„Das eigentliche Problem aber ist eine seit vielen Jahren, schon bei den Jesuiten im 17. Jahrhundert zu findende, einflussreiche Strömung in der Moraltheologie, die eine reine Situationsethik vertritt. Johannes Paul II. hat die Situationsethik abgelehnt und in seiner Enzyklika Veritatis Splendor verurteilt. Auch mit diesem Lehrschreiben bricht Amoris Laetitia.“
Der Vergleich von Amoris laetitia mit Fernandez-Texten

Amoris laetitia, 301

Um in rechter Weise zu verstehen, warum in einigen sogenannten „irregulären“ Situationen eine besondere Unterscheidung möglich und notwendig ist, gibt es einen Punkt, der immer berücksichtigt werden muss, damit niemals der Gedanke aufkommen kann, man beabsichtige, die Anforderungen des Evangeliums zu schmälern. Die Kirche ist im Besitz einer soliden Reflexion über die mildernden Bedingungen und Umstände. Daher ist es nicht mehr möglich zu behaupten, dass alle, die in irgendeiner sogenannten „irregulären“ Situation leben, sich in einem Zustand der Todsünde befinden und die heiligmachende Gnade verloren haben.

Fernandez 2005, 42

Bei Berücksichtigung der Bedingungen, die die Anrechenbarkeit und Verantwortung mildern oder aufheben, gibt es immer die Möglichkeit, daß eine Situation der Sünde objektiv mit einem Leben im Stand der heiligmachenden Gnade koexistiert.

Amoris laetitia, 301

Die Einschränkungen haben nicht nur mit einer eventuellen Unkenntnis der Norm zu tun. Ein Mensch kann, obwohl er die Norm genau kennt, große Schwierigkeiten haben „ im Verstehen der Werte, um die es in der sittlichen Norm geht“,[339] oder er kann sich in einer konkreten Lage befinden, die ihm nicht erlaubt, anders zu handeln und andere Entscheidungen zu treffen, ohne eine neue Schuld auf sich zu laden.

Fußnote 339: Johnannes Paul II., Apostolisches Schreiben Familiaris consortio (22. November 1981), 33: AAS 74 (1982), S. 121.

Fernandez 2006, 159

Wenn das geschichtliche Subjekt sich nicht in den subjektiven Bedingungen befindet, um anders zu handeln oder „die Werte, um die es in der sittlichen Norm geht“ (FC, 33c) nicht versteht, oder wenn „ein ehrlicher Einsatz in Bezug auf eine bestimmte Norm nicht dazu führen kann, die Einhaltung dieser Norm zu akzeptieren.

Amoris laetitia, 301

Wie die Synodenväter richtig zum Ausdruck brachten, „kann [es] Faktoren geben, die die Entscheidungsfähigkeit begrenzen“.[340] Schon der heilige Thomas von Aquin räumte ein, dass jemand die Gnade und die Liebe besitzen kann, ohne jedoch imstande zu sein, irgendeine der Tugenden gut auszuüben,[341] so dass er, selbst wenn er alle ihm eingeflößten moralischen Tugenden besitzt, das Vorhandensein irgendeiner von ihnen nicht deutlich offenbart, weil die praktische Ausübung dieser Tugend erschwert ist: „Es wird gesagt, dass einige Heilige keine Tugenden besitzen, insofern sie Schwierigkeiten empfinden in deren Ausübung, obwohl sie die Gewohnheiten aller Tugenden haben.“[342]

Fußnote 340: Relatio finalis 2015, 51.
Fußnote 341: Vgl. Summa Theologiae I-II ae, q. 65, 3, ad 2; De malo, q. 2,2.
Fußnote 342: Summa Theologiae I-II ae, q. 65, 3, ad 3.

Fernandez 2006, 156

Der heilige Thomas räumte ein, daß jemand die Gnade und die Liebe besitzen kann, ohne jedoch imstande zu sein, irgendeine der Tugenden gut auszuüben „propter aliquas dispositiones contrarias” (ST I-II 65, 3, ad 2). Das bedeutet nicht, daß er nicht alle Tugenden besitze, sondern daß er nicht deutlich das Vorhandensein einer von ihnen offenbart, weil die praktische Ausübung dieser Tugend wegen gegensätzlicher Dispositionen erschwert ist: „„Es wird gesagt, dass einige Heilige keine Tugenden besitzen, insofern sie Schwierigkeiten empfinden in deren Ausübung, obwohl sie die Gewohnheiten aller Tugenden haben“ (ibid. ad 3).

Der vollständige Vergleich zwischen Amoris laetitia und den beiden Fernandez-Texten findet sich bei Sandro Magister.
http://www.katholisches.info/2016/05/25/...nuel-fernandez/
Text: Settimo Cielo/Giuseppe Nardi
Bild: Settimo Cielo/Pagina Catolica


von esther10 29.05.2016 00:38

29.05.2016


Flüchtlingskatastrophe auf dem Mittelmeer
UNHCR: Mindestens 700 Tote

Binnen weniger Tage sind vermutlich mehr als 700 Menschen bei dem Versuch umgekommen, mit Schlepperbooten von Nordafrika nach Italien zu gelangen. Fast täglich riskieren Menschen ihr Leben auf dem Mittelmeer.

Binnen weniger Tage sind vermutlich mehr als 700 Menschen bei dem Versuch umgekommen, mit Schlepperbooten von Nordafrika nach Italien zu gelangen. Die Zahlen gründeten auf Aussagen von Überlebenden, sagte Carlotta Sami vom UN-Flüchtlingshilfswerk UNHCR am Sonntag der Deutschen Presse-Agentur in Rom. Es seien drei Schiffsuntergänge vom Mittwoch, Donnerstag und Freitag berücksichtigt.

Von einem am Donnerstag gekenterten Boot würden 550 Menschen vermisst, sagte Sami. Etwa 100 könnten im Rumpf eines am Mittwoch gesunkenen Schiffes gefangen sein. Bei einem Schiffbruch am Freitag sei die Zahl der Opfer unklar. Überlebende hätten auch von Vermissten anderer Flüchtlingsboote berichtet. "Wenn wir diese düsteren Zahlen zusammenführen, so schätzen wir, dass es mindestens 700 Opfer gibt - ohne Sicherheit in Bezug auf die Zahlen und die Identität der Opfer", sagte Sami.

Wieder mehr Menschen auf der See

Seit vergangenem Montag erreichen wieder mehr Migranten Italien auf dem Seeweg. Mit Hilfe der Küstenwache konnten rund 13 000 Menschen gerettet sowie 50 Todesopfer geborgen werden. Knapp 1700 Flüchtlinge sind der Internationalen Organisation für Migration (IOM) zufolge zudem an der Küste gelandet. Zuletzt waren in der Nacht zum Sonntag 40 Menschen "nach einer schwierigen Suche" von einem Schlauchboot nahe der Insel Lampedusa gerettet worden, wie die Küstenwache auf Twitter mitteilte.

Nach der Schließung der Balkanroute über Griechenland und die Türkei ist Italien zum Hauptzugangsweg für Migranten nach Europa geworden. IOM-Zahlen zufolge erreichten im Zeitraum vom 19. bis 26. Mai nur 272 Flüchtlinge Griechenland; 5674 kamen nach Italien. Die meisten brechen von Libyen auf. Dort warten laut IOM zwischen 100 000 und 200 000 Menschen auf die Überfahrt nach Europa.

Flüchtlinge aus Afrika

Die Mehrzahl der Ankömmlinge in Italien stammen laut Sami vom Horn von Afrika sowie vom südlichen Teil des Kontinents. Einige kämen auch aus Algerien, Ägypten, Marokko und Syrien. Mehr als 70 Schlepperboote hätten in der vergangenen Woche in Libyen abgelegt, meldete die Nachrichtenagentur ANSA unter Berufung auf Kreise des italienischen Innenministeriums. Einige seien auch aus ägyptischen Häfen gekommen. Viele Boote seien kaum seetüchtig.

Der CSU-Europaabgeordnete Manfred Weber forderte die Zerstörung des Schlepperunwesen notfalls mit Gewalt, um "das Sterben im Mittelmeer" zu beenden. "Gegen die Schlepper muss man mit aller Härte vorgehen", sagte der EVP-Fraktionschef im Europaparlament der "Bild am Sonntag". "Wenn es darauf ankommt, auch mit dem Einsatz von Waffen und innerhalb der 12-Meilen-Zone vor Libyen." Zudem müsse man mit den Staaten Nordafrikas Abkommen gegen die illegale Migration schließen.

Europa entscheidet

Der österreichische Außenminister Sebastian Kurz erklärte, Europa dürfe sich in der Flüchtlingspolitik nicht von der Türkei abhängig machen. Er forderte den "gemeinschaftlichen Schutz der Außengrenzen", humanitäre Hilfe vor Ort und die Zurückweisung illegaler Einwanderer. Man müsse "klar sagen: Wir in Europa und nicht die Schlepper entscheiden, wen wir aufnehmen", sagte er dem "Spiegel".

Der italienische Ministerpräsident Matteo Renzi betonte angesichts des drastischen Anstiegs der Flüchtlingszahlen der vergangenen Tage, die italienischen Aufnahmezentren stünden "nicht vor dem Kollaps". Flüchtlinge aus Seenot zu retten, ohne gleichzeitig eine "Strategie für Afrika" zu entwickeln, werde das Problem jedoch nicht lösen, sagte er der katholischen Tageszeitung "Avvenire". "Wir müssen ihnen zu Hause helfen, angefangen von verstärkten Investitionen in die internationale Zusammenarbeit."
https://www.domradio.de/themen/soziales/...nimmt-weiter-zu
(dpa, epd)

von esther10 29.05.2016 00:36

Papst Benedikt Emeritus bricht Schweigen: spricht von "tiefen Krise" mit Blick auf Kirche nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil


Papst Benedikt XVI

16. März 2016 (LifeSiteNews.com) - Am 16. März öffentlich auf einer seltenen Gelegenheit zu sprechen, gab Papst Benedikt XVI ein Interview ( Übersetzung ) zu Avvenire, die Tageszeitung der italienischen Bischofskonferenz, in dem er sprach von eine "zweiseitige tiefe Krise" die Kirche im Gefolge des Zweiten Vatikanischen Konzils konfrontiert ist . Der Bericht wurde bereits getroffen Deutschland mit freundlicher Genehmigung von Vatikanist Guiseppe Nardi, der deutschen Katholischen Nachrichten - Website Katholisches.info.

Papst Benedikt erinnert an die früher unentbehrlich katholischen Überzeugung von der Möglichkeit, den Verlust des ewigen Heils, oder dass die Menschen in die Hölle gehen:

Die Missionare des 16. Jahrhunderts waren überzeugt, dass die ungetaufte Person für immer verloren ist. Nach dem [Zweite Vatikanische] Rat wurde diese Überzeugung auf jeden Fall verlassen. Das Ergebnis war eine zweiseitige, einer tiefen Krise. Ohne diese Aufmerksamkeit auf das Heil, verliert der Glaube seiner Gründung.

Er spricht auch von einer "tiefe Entwicklung des Dogmas" in Bezug auf das Dogma, dass es kein Heil außerhalb der Kirche ist. Diese angebliche Änderung des Dogmas hat dazu geführt, in der Papst die Augen, zu einem Verlust des Missionseifer in der Kirche - ". Jede Motivation für eine zukünftige Missions Engagement wurde entfernt"

Papst Benedikt bittet die piercing Frage, die nach dieser tastbar Änderung der Haltung der Kirche entstand: "Warum sollten Sie versuchen, die Menschen davon zu überzeugen, den christlichen Glauben zu akzeptieren, wenn sie, ohne es selbst gespeichert werden können"

Was die anderen Folgen dieser neuen Haltung in der Kirche, die Katholiken selbst, in Benedikts Augen, sind weniger an ihren Glauben: Wenn es die gibt, die ihre Seelen mit anderen Mitteln zu retten, "warum sollte der Christ an die Notwendigkeit gebunden sein des christlichen Glaubens und seiner Moral? ", fragte der Papst. Und er kommt zu dem Schluss: "Aber wenn Glaube und Erlösung sind nicht mehr voneinander abhängig, auch Glaube wird weniger motivierend."

Papst Benedikt widerlegt auch sowohl die Idee der "anonymen Christen", wie Karl Rahner entwickelt, sowie die Indifferentist Idee, dass alle Religionen sind gleich wertvoll und hilfreich das ewige Leben zu erlangen.

"Noch weniger akzeptabel die Lösung durch die pluralistische Religionstheorien, für die alle Religionen, die jeweils auf ihre eigene Weise, wäre Heilswege und in diesem Sinne vorgeschlagen ist, muss gleichwertig in ihrer Wirkung in Betracht gezogen werden", sagte er. In diesem Zusammenhang berührt er auch auf die Sondierungs Ideen des inzwischen verstorbenen Jesuiten Kardinal Henri de Lubac, über Christi mutmaßlich "Erfüllungs Substitutionen", die nun wieder zu haben "weiter reflektiert."

Im Hinblick auf das Verhältnis des Menschen zur Technologie und zu lieben, erinnert Papst Benedikt uns an die Bedeutung der menschlichen Zuneigung und sagte, dass der Mensch noch in seinem Herzen sehnt ", dass der barmherzige Samariter zu ihm zu Hilfe kommen."

Er fährt fort: "In der Härte der Welt der Technik - in der Gefühle zählen nicht mehr - die Hoffnung auf eine rettende Liebe wächst, eine Liebe, die sich frei und großzügig gegeben werden würde."

Benedikt erinnert auch sein Publikum, dass: "Die Kirche ist nicht selbst gemacht, es wurde von Gott geschaffen und wird kontinuierlich durch ihn gebildet. Dies findet seinen Ausdruck in den Sakramenten, vor allem in dem der Taufe: ich in die Kirche nicht durch einen bürokratischen Akt geben, aber mit Hilfe dieses Sakrament "Benedikt besteht auch darauf, dass immer," wir brauchen Gnade und Vergebung
https://www.lifesitenews.com/news/pope-e...ded-deep-crisis



"

von esther10 29.05.2016 00:30

29.05.2016

ZdK-Präsident Sternberg zieht kritische Bilanz
"Ereignis und Lehrstück"


Thomas Sternberg, den Präsidenten des Zentralkomitees der Deutschen Katholiken, zieht für domradio.de Bilanz zum 100. Katholikentag in Leipzig. "Es war ein wirkliches Ereignis und ein Lehrstück."

domradio.de : Das Programmheft war dick, die Auswahl vielfältig. Hatten Sie denn einen persönlichen Höhepunkt?

Sternberg: Ein Höhepunkt war ohne Frage der Fronleichnamsgottesdienst am Donnerstagabend. Weil mit neuen Formen gezeigt wurde, wie man heute eucharistische Prozessionen machen kann, ohne dass es unzeitgemäß wirkt.

domradio.de: Es wurde in den letzten Jahren viel gestritten in der Kirche, vor allem rund um die Familiensynode. Kann ein Katholikentag zur Einigung beitragen?

Sternberg: Der kann sicher dazu beitragen. Aber wahrscheinlich trägt noch stärker dazu bei, dass man in einem Umfeld wie hier - wo rund 95 Prozent der Menschen nichts mit dem Katholizismus zu tun haben - deutlich wird, wie merkwürdig es ist, wenn sich dann diese kleine Gruppe vor allem um eigene Themen kümmert.

domradio.de: Sie haben gesagt: Leipzig, der Gang in eine säkulare Stadt, war eine gute Entscheidung. Warum sehen Sie das so?

Sternberg: Es war eine sehr gute Entscheidung, weil man gesehen hat, dass man auch in einer solchen Stadt sehr gut einen Katholikentag abhalten kann. Dazu braucht man nicht unbedingt eine alte Bischofsstadt. Denn auch in einer solchen Umgebung kann man, wenn sie so gastfreundlich ist wie diese Stadt, die wahrhaft christliche Tugend der Gastfreundschaft erleben.

domradio.de: Der 100. Katholikentag war ja Ihr erster als Präsident. Als Sie in ihr Amt gewählt wurden, da haben Sie davon gesprochen, der Katholikentag müsse sich ein bisschen anders aufstellen. Hat sich dieser Eindruck noch verfestigt in Leipzig?

Sternberg: Zum Teil ja. Der Katholikentag muss immer reformiert werden, er ist sicherlich schon hundertmal verändert worden. Wir müssen mal analysieren, ob wir zum Teil nicht zu viele Parallelangebote hatten. Ich glaube, was ganz wichtig ist, ist das Katholikentags-„Feeling“ in der Stadt. Es ist gut, in der Innenstadt präsent zu sein. Viele wollen auch dieses offene Auftreten mit Konzerten, Ständen und gegenseitigen Kennenlernen. Vielleicht etwas weniger von den großen Veranstaltungen und die etwas klarer differenziert.

domradio.de: Der Kirchenhistoriker Hubert Wolf hat über die enorme Kraft des Katholikentags gesprochen. Er hat aber auch darauf aufmerksam gemacht, dass in der jüngsten Geschichte kaum noch Revolutionäres von diesen Treffen ausgeht. Wollen Sie da wieder hin?

Sternberg: In einer Gesellschaft, die immer komplexer wird, ist es sehr schwierig, revolutionär aufzutreten. Wenn deutlich wird, dass hier ein Ort ist; dass Katholikentage Orte sind, an denen man sachlich und ruhig über Probleme miteinander redet – und zwar in einer anderen Art als es in den meisten Talkshows üblich ist – also lösungsbezogen, an der Sache interessiert. Dann sind solche Orte ganz wichtig. Wo wird das sonst gemacht, wo passiert das - außer in den Erwachsenenbildungsstätten? Ich glaube der Katholikentag ist ein wichtiger Platz gerade für solche Gespräche.

domradio.de: Der nächste Katholikentag 2018 kommt in Ihre Heimat, nach Münster. Ist jetzt schon die Vorfreude da?

Sternberg: Ja, Vorfreude allein schon deshalb, weil die Anfahrt zur Katholikentagsleitung nicht mehr fünf Stunden sondern 10 Minuten mit dem Fahrrad dauert.
https://www.domradio.de/themen/kirchenta...ritische-bilanz
Das Gespräch führte Matthias Friebe.

(dr)

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