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von esther10 27.10.2016 00:03

Die Militia Immaculatae
27. Oktober 2016


Maximilian Kolbe

Am 14. August dieses Jahres begingen wir den 75. Jahrestag des heroischen Todes des hl. Maximilian Kolbe im KZ Auschwitz. Es war in meinem ersten Seminarjahr 1981, als die Leitung der katholischen Jugendbewegung (KJB) in Deutschland ein Heft herausgab, welches dem Leben und apostolischen Wirken des hl. Maximilian Kolbe gewidmet war. Wir Seminaristen waren begeistert, diesen Heiligen unserer Zeit kennen zu lernen, der dem traditionellen Glauben so absolut treu und so eifrig im Apostolat war, und gleichzeitig mit den damals modernen technischen Mitteln arbeitete. Ein Heiliger, der auch in der heutigen Zeit junge Leute fasziniert.

Aber erst als ich 1994 überraschenderweise nach Polen berufen wurde, um dort das Werk der katholischen Tradition zu beginnen, entdeckte ich wirklich, wer der hl. Maximilian Kolbe und seine Militia eigentlich waren. Das Studium seiner Briefe und Vorträge in seiner Muttersprache ließen mich sein universales Genie entdecken: kontemplativ und aktiv zugleich, ein Theologe der tiefsten Mysterien Mariens und ein Meister der Organisation, der die modernen technischen Mittel und Erfindungen benutzte, um unsere Königin unter Millionen von Leuten bekannt und beliebt zu machen.

Dieser ständig totkranke kleine Mönch gründete eine der wichtigsten marianischen Bewegungen der Welt, eröffnete ohne jegliche materiellen Güter ein Kloster namens „Stadt der Unbefleckten“, welches innerhalb von 15 Jahren mit beinahe 1000 Bewohnern zum größten Kloster der Welt seit dem Mittelalter heranwuchs. Nicht zufrieden damit, die Herzen der Menschen im Vaterland in Liebe zu Maria entflammt zu haben, ließ er sich in die Mission ins ferne Asien entsenden, mit dem Wunsch ihr „eine Milliarde Seelen“ zu Füssen zu legen. Am Ende folgte auf sein heroisches Leben sein heroischer Tod im Hungerbunker von Auschwitz: Er starb für einen Mitgefangenen, einen Familienvater.

Als wir uns 1998 in Warschau niederließen, um das erste Priorat zu eröffnen, war es klar, daß wir dem nahegelegenen Niepokalanow, der Stadt der Unbefleckten, einige Besuche abstatteten. Es war, als ob wir dem Heiligen selbst begegneten, als wir die Überreste dieses gigantischen Apostolats betrachteten. Es war eine einmalige Erfahrung mit den älteren Brüdern, die ihn persönlich kannten, lange Unterhaltungen zu führen. Indes mußten wir auch die andere Seite der MI kennen lernen: Die Stätte war voller charismatischer Bewegungen, der Buchladen gefüllt mit sehr liberalen und modernistischen Büchern; wir waren oft Zeuge von liturgischen Zeremonien und Treffen, bei welchen sich ganze Menschenmassen erregten Gefühlsausbrüchen hingaben, wie man sie in jedem Open-Air Rock-Konzert findet.

1997 wurden auch die neuen Statuten der MI veröffentlicht, die von den ursprünglichen sehr verschieden waren. Eines der bestverkauften Bücher war ein Buch des General-Moderators der MI, Pater Simbula, der den heiligen Gründer wegen seiner „Engstirnigkeit“ und seines „Festklammern an der Meinung seiner Zeit“ hart kritisierte. Als wir die älteren Brüder, die den Heiligen noch kannten, über diese Veränderungen befragten, hörten wir sie oft traurig sagen: „Jetzt ist alles anders.“

Zur selben Zeit traten einige junge Gläubige an uns heran und fragten, ob wir nicht die Militia Immaculatae wieder neu beginnen könnten, so wie sie der hl. Maximilian gegründet hatte. Da das katholische Polen seit den 20er Jahren von der MI stark beeinflußt war, sollte die Wiedergründung in demselben Geist sein, in welchem der heilige Gründer sie errichtete.

In dieser Zeit entdeckte ich noch tiefere Aspekt der Militia und ihres heiligen Gründers und erkannte, daß diese Bewegung einzigartig ist und perfekt angepasst für unsere Zeiten; aus den folgenden Gründen:

Wie der Name bereits zu erkennen gibt, erinnert die Militia Immaculatae an die Streitende Kirche, an die wahre katholische Kirche auf Erden, an ihren permanenten Kampf gegen das Böse, die Sünde und den Irrtum. Seit 50 Jahren sind diese wesentlichen katholischen Motive aus den Köpfen der Gläubigen verbannt, stattdessen werden sie angehalten, nach einem universellen Frieden und gegenseitigem Respekt aller Religionen zu streben. Was das Schlimmste ist: Seitdem sind die ewigen und wichtigsten Wirklichkeiten bezüglich Himmel, Hölle, Fegfeuer, Tod, Gericht, Kampf gegen den Teufel und Bekehrung vom Irrtum zur einzig wahren katholischen Kirche weitgehend aufgegeben und ersetzt worden durch den Wunsch nach Vereinigung der ganzen Welt in gegenseitigem Verständnis und Frieden. Die freimaurerische neue Weltordnung wurde zum Ideal vieler Katholiken.Gegen diese modernistische Seuche, gegen den Pazifismus unserer Zeit, erscheint die MI wie ein Heilmittel und eine strenge Mahnung zum einzig wahren Blickwinkel: Wir sind auf Erden, um für die Rettung der Seelen zu kämpfen. Sie betont den ewigen Wert und die richtige Nutzung unserer kurzen Zeit auf Erden. Sie ist in ihrer Definition anti-ökumenisch, da sie die Bekehrung aller Andersdenkenden, aller falschen Religionen zur einzig wahren Kirche anstrebt.
Dieser in unserer Zeit so notwendige Gedanke an den geistlichen Kampf weckt den Enthusiasmus von großherzigen Seelen, vor allem der Jugend, um sich für ein großartiges und faszinierendes Ideal hinzugeben. In unserer individualistischen Zeit sind wir in großer Gefahr, uns in unsere eigene spirituelle Behaglichkeit zu verschanzen, selbstsüchtig zu werden und das religiöse Leben als bloß private Angelegenheit zu betrachten. Nach so einer langen Periode der schrecklichen Kirchenkrise sind wir in Gefahr zu vergessen, daß wir der heiligen Mutter Kirche angehören und für alle Mitglieder des mystischen Leibes Christi verantwortlich sind. Die MI hilft uns, das neue Gesetz unseres Herrn tiefer zu verstehen: „unseren Nächsten zu lieben, wie er ihn geliebt hat“; das bedeutet alles zu tun, was in unserer Macht steht, um die Seelen, die der ewigen Verdammnis entgegen rennen, zu retten.Wir werden jedes Mal dankbar und glücklich sein, wenn jemand in der Kirche zu den wahren Werten zurückkehrt und uns danach sehnen, der Immaculata und mit ihr die katholische Tradition an jeden Ort zurückzubringen, angefangen von der kleinsten Pfarrgemeinde bis zum Vatikan. Wir werden nicht auf die armen geistig kranken Seelen zeigen und mit Verachtung sagen: „Mit so einem Häretiker will ich nichts zu tun haben!“, sondern wir werden alles unternehmen, um sie durch die Immaculata zur unveränderlichen Wahrheit unseres Herrn Jesus Christus zu führen!Die MI gibt uns die wahre Identität als Katholiken zurück und hilft uns, unsere Rolle hier auf Erden besser zu verstehen, wahre Soldaten Christi zu werden und für die Ausbreitung seines Königreiches auf Erden zu kämpfen. Um diese Lebensaufgabe erfüllen zu können, haben wir das Sakrament der Firmung empfangen. Die Militia Immaculatae ist nicht so sehr eine weitere Bewegung und Vereinigung unter Vielen mit ihren Gebeten und Praktiken, sondern sie ist wesentlich ein neues Lebensgesetz, welches festlegt: Alles was du tust, tust du als Instrument in den Händen Unserer Lieben Frau, als Ritter in ihrer Armee, um den Feind anzugreifen, indem du ihn bekehrst und so das Reich des heiligsten Herzen Jesu ausbreitest. Wenn dieses Gesetz unser ganzes Leben durchdringt, werden wir unsere Zeit nicht mehr mit unwichtigen Dingen vergeuden, sondern unsere kurze Erdenzeit mit einem Maximum an großmütigen Taten – an ewigen Taten durch die Rettung der Seelen – zubringen.Ein weiterer faszinierender Aspekt: Diese Bewegung brennt darauf, die modernsten Mittel in den Dienst der Immaculata zu stellen. Sie führt den zeitgenössischen Menschen dazu, eine neue, eine katholische Einstellung den Massenmedien gegenüber einzunehmen, die größtenteils von den Kräften der Finsternis als machtvolle Mittel für die schlimmsten Versuchungen mißbraucht werden. Gleichzeitig jedoch gründet sie tief im Geist des Gebets und Opfers als den wichtigsten Waffen des Ritters, um Seelen zu retten. Sie erfüllt die Forderungen Unserer Lieben Frau von Fatima nach Gebet und Opfer: „Viele Seelen kommen in die Hölle, weil es niemanden gibt, der für sie betet und opfert.“ Zudem sind die Methoden des apostolischen Gebets nach dem hl. Maximilian perfekt für die heutige Zeit angepaßt, um ein gutes Gebetsleben zu führen.Der wichtigste Punkt jedoch besteht darin, welchen Platz Unsere Liebe Frau, die Immaculata, in unserem Leben einnimmt. Die MI erfüllt im konkreten täglichen Leben die Forderungen des hl. Bernhard und aller marianischen Heiligen, vor allem der vollkommenen Andacht nach dem hl. Ludwig Maria Grignion, die lehren, daß man alle Dinge durch, mit, in und für Maria tun soll. Sie setzt die großen Wahrheiten ihrer Unbefleckten Empfängnis und vor allem ihre Rolle als Vermittlerin aller Gnaden der Rettung und Heiligung aller Menschen in die Praxis um. Sie hilft dem Ritter, die Wichtigkeit der Immaculata in seinem persönlichen Leben zu verstehen und vor allem ihrer Bitte nachzukommen, ihr zu helfen, ihre geliebten Kinder, die in Irrtum und Sünde verstrickt sind, vor der ewigen Verdammnis zu retten. Auf diese Weise lernt der Katholik täglich, was für eine Rolle er in der Welt spielt und wie wichtig er in der bedeutendsten Aufgabe ist, die ein Mensch auf Erden haben kann: dem Nächsten „alles Gute“ zu schenken – die ewige Glückseligkeit. Gleichzeitig lehrt sie ihn die notwendige Demut: Alleine vermag er nichts, aber als ihr Instrument, als ihr treuer Ritter, vermag er alles!
Noch nie wurde eine solche Bewegung gegründet. Sie birgt die Universalität ihres heiligen Gründers: gleichzeitig völlig kontemplativ und aktiv, das individuelle Bemühen respektierend und große Massen gewinnend; sie verbindet die Idee der höchsten intellektuellen Tätigkeit (Akademie der Immaculata) mit der ganz konkreten Verwirklichung, den ewigen unveränderlichen katholischen Glauben in seiner 2000-jährigen Tradition mit den modernsten Fähigkeiten und Erfindungen unserer Zeit.

Der Generalobere der Priesterbruderschaft St. Pius X. stimmte mit den vorgebrachten Argumenten überein und erlaubte die Gründung der MI in ihrer traditionellen Observanz in Polen. Am 6. Mai 2000 wurden ca. 50 katholische Gläubige zu den ersten Rittern der Immaculata. Die Früchte dieser Gründungen folgten unmittelbar: ein Wachstum an Großherzigkeit unter den Rittern, ein regelmäßiges Gebetsleben, ein apostolischer Geist, der sich vor allem in einer intensiven Verbreitung des schriftlichen Apostolats (Hefte, Bücher, Broschüren, Flyer) zeigte, welches die katholische Tradition in Polen bekannt machte.

Dank der Veröffentlichung der Texte des hl. Maximilian Kolbe, erkannten viele Katholiken den immensen Unterschied, ja sogar Widerspruch, zwischen der Erneuerungen im Geiste des 2. Vatikanums und der Spiritualität der ersten 50 Jahre der MI.

2002 wünschten die traditionellen Kapuzinermönche von Morgon der MI beizutreten und gründeten diese in Frankreich. 2004 gründete der erste amerikanische Priester die MI in den USA, gefolgt von der Schweiz im Jahre 2006. 2014 wurde die MI auch in Deutschland gegründet und erfreut sich einer großen Nachfrage, die weit über die Reihen der katholischen Tradition hinausgeht – ganz besonders durch das Apostolat der Verbreitung der Wundertätigen Medaille. In den letzten Jahren interessierten sich immer mehr Gläubige für die MI und so hat sich die Zahl der Ritter innerhalb von 3 Jahren von 5.000 (2013) auf 15.000 (2016) verdreifacht. Sie hat bereits auf allen Kontinenten Fuß gefaßt.

Als 1917 gigantische antichristliche Heere in der Welt aufkamen (Freimaurerei in Rom, Kommunismus in Moskau), antwortete Unsere Liebe Frau mit Fatima und der Gründung der MI. 2017 feiern die antichristlichen Armeen ihren Geburtstag als Symbol des Triumphes ihrer Macht über die ganze Welt. Denken Sie nicht, daß Unsere Liebe Frau wiederum wünscht, darauf mit ihrer kleinen Armee, „ihrer Apostel der letzten Zeiten“ (hl. Grignion von Montfort), ihrer ihrem unbefleckten Herzen geweihten Kinder (Fatima), ihrer getreuen Ritter (hl. Maximilian Kolbe) zu antworten?
http://www.katholisches.info/2016/10/27/...ia-immaculatae/
Jedem Katholiken steht es offen, Ritter der Immaculata zu werden. Weitere Informationen finden Sie unter www.militia-immaculatae.info.
Pater Karl Stehlin (FSSPX) ist Direktor der Militia Immaculatae.
https://militia-immaculatae.info/pages/de/home.php

von esther10 27.10.2016 00:03

Klima Terrorismus, hier gehen wir wieder
Riccardo Cascioli
2016.10.26


Gletscher schmelzen und sogar Italien, noch nie dagewesene Konzentration von Kohlendioxid überwältigen und wer weiß, was passieren wird, wenn auch sicherlich etwas Schreckliches. Die Nachricht feuerte aus Zeitungen und Nachrichten in den letzten Tagen haben sicherlich nicht mehr Ruhe in der Öffentlichkeit gebracht. Aber keine Angst: wenn der psychologischen Terrorismus durch den Klimawandel verstärkt, bedeutet, dass es einige internationale Klimakonferenz vor den Toren. Sind ein bisschen wie die Glocken, die die Inbetriebnahme ankündigen zu können. In der Tat, den 7. November bis 18 in Marrakesch (Marokko) wird Gastgeber der Cop 22, die die jährliche Konferenz zwischen den Parteien ist, dass der Punkt über die Vereinbarung unterzeichnet im vergangenen Jahr in Paris (Cop 21) machen, die in Kraft getreten letzte 4. Oktober mit der Ratifizierung des Europäischen Parlaments.

Deshalb Ruhe lassen und ein Crescendo - Alarm erwarten und Katastrophenszenarien, werden sie sicher sein , wenn die Regierungen nicht sofort handeln, noch bevor. Da darüber hinaus die Szenarien nach vorn 50-100 Jahre drücken ist es ziemlich sicher , dass es nicht jeder von uns sein wird , den Unsinn zu sehen , dass heute als wissenschaftliche Wahrheiten ausgab. Natürlich heute wäre es genug sein , die Daten vor falschen Prognosen für einige 30-40 Jahre ernsthafte Zweifel zu haben , über die Zuverlässigkeit der Szenarien geplant heute, sondern in einem ideologischen Klima wie die aktuelle zu viel ist auf jeden Fall erwarten , von Wissenschaftlern und Meinungsführern und Journalisten waren zu beachten.

Schauen wir uns zum Beispiel zwei Alarme in diesen Tagen. Die erste in die Antarktis bezieht. Sagt in der Praxis die Nachricht: Es ist ein Gletscher schmilzt schnell, was den Meeresspiegel um drei Meter erhöht, so dass eine anglo-amerikanische Wissenschaftsteam beginnt zu steuern , was geschieht. Und jeder sind bereits geneigt , das Meer vor den Toren Mailands in ein paar Jahren , sich vorzustellen (die neue Milano Marittima). Aber die Bewohner von Rogoredo und Linate, die bereits einen Vorgeschmack direkt an den Strand zu nehmen in der Lage , aus ihren Wohnhäusern, sind dazu bestimmt , enttäuscht zu werden. In der Tat ist der Beginn der wissenschaftlichen Mission für 2018 , es sei denn Komplikationen geplant, und wird nicht wie "There you go" , aber es ist einfach eine Fact-Finding - Mission. Objektbeobachtung ist der Thwaites - Gletscher , ein wichtiger Block an der Küste west~~POS=TRUNC, die in den letzten Jahren eine langsame Erosion aufgezeichnet , die Stabilität in den kommenden Jahrzehnten beeinflussen könnten. Aber es ist nicht eine Frage der globalen Erwärmung, so sehr - stört niemand zu sagen - , dass die Antarktis insgesamt ein Wachstum von Gletschern sieht. So sehr, dass ein NASA - Studie vor einem Jahr veröffentlicht zeigt , dass es eine Ansammlung von Schnee in der Antarktis 10.000 Jahre begann vor und kompensiert reichlich die Verluste in einigen Gletschern. In der Praxis ist die Eisfläche der Antarktis erlebt hat , eine Steigerung von 112 Milliarden Tonnen pro Jahr von 1992 bis 2001, das Wachstum auf 82 Milliarden Tonnen fiel ein Jahr von 2003 bis 2008 in der Praxis , wenn die Thwaites und andere Gletscher im westlichen Teil einen Verlust ausgewiesen, der östliche und der ' Innere des westlichen wachsen viel mehr. Also, Maske Speicherung und Flossen und zurücktreten seit Jahrzehnten zu kommen und in der Warteschlange mit dem Auto die aktuelle Adria, ligurischen Küste zu erreichen, das Tyrrhenische und das Ionische.

Und wir zum zweiten Alarm kommen: die Weltorganisation für Meteorologie sagt , dass Kohlendioxid hat sich nun fest , die Konzentration von 400 Teilen pro Million (ppm) überschritten in der Atmosphäre, die Mission unmöglich machen wird , den Temperaturanstieg unter 2 Grad zu halten bis zum Jahr 2100, wie von der Paris vorgesehen. Offensichtlich ist die Öffentlichkeit zu denken geneigt ist, dass 400 ppm ist eine abnorme Zahl , die katastrophale Folgen nach sich ziehen wird, weil das Kohlendioxid üblicherweise für einen Schadstoff propagiert wird (statt der Baustein des Lebens, ohne CO2 gibt es kein Leben). Einige, mehr leicht zu beeindrucken, fühlt sich schon kurzatmig zu viel CO2 in der Luft. Aber auch hier müssen wir zunächst einmal bedenken , dass , obwohl wir vereinbart haben , eine Beziehung zwischen CO2 und der globalen Temperatur jedoch zu etablieren, niemand in der Lage ist , zu definieren , eine mögliche Ursache-Wirkungs - Beziehung, deren Funktionsweise. Nicht nur , dass, während niemand kann mit Sicherheit sagen , was in der Zukunft passieren wird, aber wir wissen sicher , dass in den letzten 30 Jahren dank der Zunahme von CO2 in der Atmosphäre der Waldgebiet auf dem Planeten um 14% erhöht, was einer Steigerung das wirkt sich auf alle Länder der Welt, von der äquatorialen Wald zu Tundra. Darüber hinaus lange bevor der Mensch auf der Erde erschienen, Vegetationswachstum wurde durch eine Konzentration von 6000 ppm bevorzugt. Und ein Experiment durchgeführt in den Vereinigten Staaten (Professor Sherwood Idso), hat gezeigt , dass der Anstieg von 350 bis 650 ppm an Kohlendioxid, die durchschnittliche Wachstumsrate der 475 Arten von Pflanzen im Durchschnitt sucht um 50% erhöht. Man könnte in dieser Richtung viel weiter gehen.
http://www.lanuovabq.it/it/articoli-terr...siamo-17842.htm

Aber die Frage ist schon ganz klar: diejenigen , die aus jedem islamischen Terroranschlag weinen sind stolz darauf , dass wir nicht unseren Lebensstil zu ändern, sind die gleichen, die die psycho-Terror Klima üben auferlegen uns unsere eigenen Lebensstil zu ändern. Es besteht kein Zweifel , dass Schizophrenie ein charakteristisches Merkmal unserer Zeit ist.

von esther10 27.10.2016 00:01

Franziskus schafft Vorfreude auf intercommunion zwischen Katholiken und Lutheranern

Katholisch , Intercommunion , Lutherisch , Martin Luther , Franziskus , Robert Sarah , Schweden


27. Oktober 2016 (Lifesitenews) - Es rüstet sich zu einem der heißesten Themen in Schweden und rund um die lutherische Welt. Da der 31. Oktober Kickoff in der Nähe für den einjährigen Feier von Martin Luthers Einführung der Reformation zieht, lutherischen und katholischen Bischöfe äußern ihre Erwartung der Fähigkeit Kommunion in der katholischen Kirche, eine Praxis zu erhalten , die nicht rechtmäßig ist. Franziskus, der nach Lund reisen, Schweden, an den Zeremonien teilnehmen zu können , hat sich die Aufregung hervorgerufen durch was darauf hindeutet , dass intercommunion eine Möglichkeit.

Die lutherische Kirche von Schweden, dem Franziskus ist für die Feier gehen akzeptiert Empfängnisverhütung, Abtreibung, Homosexualität und weiblicher Klerus, von denen alle sind streng und unabänderlich in der katholischen Kirche verboten. die Eucharistie betrifft, so haben die Lutheraner einen grundsätzlich anderen Glauben von Katholiken, die die bei der Messe während der Weihe glauben verwendet, das Brot den Leib und das Blut Jesu Christi wird, während immer noch wie Brot suchen. Lutheraner in einem flüchtigen Gegenwart glauben -, dass, während Christus in Brot während des Dienstes ist es wiederum nur normales Brot außerhalb der Service ist.

Dennoch ist eucharistischen intercommunion der Hauptwunsch für lutherische und katholische Führer in der päpstlichen Teilnahme an der lutherischen Gedenkfeier beteiligt.

Schwedische Professor Dr. Clemens Cavallin in einem Aufsatz über " Schweden und dem 500 Jahre Reformation Anamnese " stellt fest , dass die Kirche von Schweden Webseite heißt es ausdrücklich über den Besuch des Papstes: "Was wir vor allem Wunsch ist , dass die gemeinsame Feier der Eucharistie offiziell sein wird , möglich. Dies ist besonders wichtig für Familien , in denen Mitglieder verschiedener Konfessionen angehören. "

In einem Interview mit einer großen Tages in Schweden im Januar , der weibliche Erzbischof der Kirche von Schweden, Antje Jackelén, ausdrücklich gesagt , ihr Wunsch nach intercommunion war. "Wir möchten offiziell die Genehmigung für eine gemeinsame Feier der Eucharistie empfangen" , sagte sie. "Es ist immer noch etwas mühsam, für eine Familie , in der eine katholische und die anderen lutherischen ist, dass sie nicht auf die gleiche Abendmahlstisch in einer katholischen Kirche zu gehen."

Bischof William Kenney, ein ehemaliger schwedischer katholischer Bischof, der jetzt Weihbischof von Birmingham ist, England, und Co-Vorsitzender des internationalen Dialogs zwischen dem Lutherischen Weltbund und dem Päpstlichen Rat zur Förderung der Einheit der Christen, hat vorgeschlagen , dass intercommunion in irgendeiner Form eine Möglichkeit besteht , er hofft auf vom Papstbesuch. In einem Interview mit Crux , er intercommunion als "eines der großen Themen" des päpstlichen Besuch. "Wenn ich Francis wollte eine gute Revolution in Lund zu verursachen, würde er sagen Lutheraner können unter Umständen ohne die ganze Zeit gefragt, die Eucharistie empfangen. Das wäre eine große Geste ", sagte Bischof Kenney.

Kenney fügte hinzu: "Die Art der Sache würde ich gerne sehen, dass die nicht-katholischen Partei in einer so genannten ökumenischen Ehe, kann immer mit seinem oder ihrem Partner zur Kommunion gehen. Das wäre ein großer Schritt nach vorn, und es ist pastoral sehr wünschenswert. "

Intercommunion auch in begrenzten Fällen wie für verheiratete Paare, in denen einer der Ehegatten ist lutherische und die anderen katholischen, würde einen schweren Bruch mit der Lehre der Kirche und Tradition kennzeichnen. Kurz nachdem der Papst seine umstrittenen Äußerungen in einer lutherischen Kirche in Rom gemacht was darauf hindeutet, intercommunion war möglich, Vatikan Liturgie Chef Kardinal Robert Sarah nahm den außerordentlich selten Schritt genau die Worte des Papstes zu widersprechen. Kardinal Sarah sagte: "intercommunion ist nicht gestattet zwischen Katholiken und Nicht-Katholiken." Der Kardinal sagte: "Sie müssen den katholischen Glauben bekennen. Eine nicht-katholischen kann nicht die Kommunion empfangen. Das ist sehr, sehr klar. Es geht nicht darum, dem Gewissen zu folgen. "
https://www.lifesitenews.com/news/pope-f...n-catholics-and
https://www.lifesitenews.com/tags/tag/athanasius+schneider
https://www.lifesitenews.com/tags/tag/sweden

von esther10 27.10.2016 00:00

Der Papst ruft Ravasi, Nicolás Fernández und für die Ausarbeitung des Berichts Synodi
von Matthew Matzuzzi



In einem überraschenden Schritt beschloss der Papst sechs neue Väter zu der kleinen Gruppe für die Erstellung der Relatio Synodi, das endgültige Dokument dieser außerordentlichen Synode über die Familie verantwortlich hinzuzufügen. Neben dem Generalberichterstatter, Kardinal Peter Erdö, der Sondersekretär Msgr. Bruno Forte, und der Generalsekretär, Kardinal Lorenzo Baldisseri, wird ein Teil der "Ausschuss" , auch der Kardinal sein Gianfranco Ravasi und Donald Wuerl (Erzbischof von Washington), die Bischöfe Victor Manuel Fernandez (Rektor der Päpstlichen Katholischen Universität von Argentinien), Carlos Aguiar Retes , Peter Kang U-il und Generaloberin der Gesellschaft Jesu, Pater Adolfo Nicolas SI

Beschrieben die Namen der Moderatoren und Referenten Väter der zehn circuli minores, nach Sprachgruppen aufgeteilt. In diesem Fall wurden die Väter gewählt und nicht ernannt. Moderatoren sind der Kardinal Robert Sarah, Christoph Schönborn, Raymond Leo Burke, Wilfried Fox Napier, Joseph Kurtz, Angelo Bagnasco, Angelo Massafra, Robles Ortega und Francisco Martinez Sistach Lluis gewählt.
http://www.ilfoglio.it/laltro-mondo/2014...briche_c399.htm

von esther10 26.10.2016 00:58

Amoris Laetitia erfordert "religiösen Gehorsam des Willens und des Verstandes"


Jetzt sehen wir, wie die Korruption auf die Kirche den blinden Gehorsam Karte aufgedrängt wird. Wir sind gehorsam zu sein, die Wahrheit, die nicht aus der sagt es.
ROM - Apostolische Schreiben über die Familie "Franziskus ein Beispiel für die" gewöhnlichen Magisterium "ist - päpstliche Lehre -, an die Katholiken verpflichtet sind, zu geben" religiösen Gehorsam des Willens und des Verstandes ", sagte ein Artikel in der Zeitung des Vatikans.

http://infocatolica.com/?t=cat&c=S%EDnodo+familia

Pater Salvador Pie-Ninot, ein bekannter Professor für Ekklesiologie, sagte, dass während Franziskus nicht seine Lehrautorität in einer "endgültigen Weise" im Dokument aufrufen, sie alle Kriterien erfüllt, ein Beispiel für die "gewöhnlichen Magisterium" für sein zu dem alle Mitglieder der Kirche sollten reagieren "die Grundhaltung der aufrichtigen Akzeptanz und praktische Umsetzung."

Die Artikel der spanischen Priester in L'Osservatore Romano 23. August kam als Antwort auf Fragen über die formale Gewicht des Papstes Dokument "Amoris Laetitia" ( "The Joy of Love") angehoben.

Zum Beispiel hat die US-Kardinal Raymond L. Burke sagte mehrmals, dass das Dokument "eine Mischung aus Meinung und Lehre."

Pie-Ninot, sagte er, das Dokument im Lichte der 1990 Anweisung von der Kongregation für die Glaubenslehre über die Berufung des Theologen untersucht.

Die Anweisung - herausgegeben vom damaligen Kardinal Joseph Ratzinger, jetzt im Ruhestand Papst Benedikt XVI - erklärte drei Ebenen der kirchlichen Lehre mit den entsprechenden Ebenen der Zustimmung die sie benötigen.

Die oberen Ebenen sind: "Unfehlbar Aussagen", die als eine Zustimmung des Glaubens verlangen von Gott geoffenbart zu werden; und Lehre vorgeschlagen "in endgültiger Weise", die "streng und eng verbunden mit der Offenbarung" und "müssen fest angenommen und gehalten wird."

Eine Lehre ist ein Beispiel für "gewöhnliche Magisterium", entsprechend der Anweisung, "wenn das Magisterium, nicht zu handeln beabsichtigen" endgültig ", lehrt eine Lehre, ein besseres Verständnis der Offenbarung zu unterstützen und explizite seinen Inhalt zu machen, oder zu erinnern, wie einige Lehre ist in Übereinstimmung mit den Wahrheiten des Glaubens, oder schließlich gegen Ideen zu schützen, die mit diesen Wahrheiten nicht kompatibel sind, wird die Antwort gefordert ist, dass der religiöse Unterwerfung des Willens und des Verstandes. "

"Amoris Laetitia" fällt in die dritte Kategorie, Pie-Ninot und fügte hinzu, die Aussage des 1990 Anweisung, dass die Beispiele der gewöhnlichen magisterium auftreten kann, wenn der Papst "in Fragen der Diskussion eingreift, die neben festen Prinzipien beinhalten, bestimmte Kontingent und conjectural Elemente . "

Die Anweisung stellt fest, dass "es oft erst möglich, im Laufe der Zeit zu unterscheiden, was notwendig ist und was Kontingent", obwohl, wie die spanische Priester sagte, beharrt die Anweisung, dass selbst dann muss man davon ausgehen, dass "göttliche Hilfe" war an den Papst gegeben.

"Amoris Laetitia" als autoritative Lehre der Kirche annehmen, Pie-Ninot sagte, gilt auch für das Dokument des "wichtigsten Worte" über die Möglichkeit der Menschen geschieden und wieder verheiratet ohne Aufhebung Empfang Kommunion unter bestimmten Umständen.
https://translate.google.de/translate?sl...t-text=&act=url
Lesen Sie den ganzen Artikel auf Crux Jetzt

von esther10 26.10.2016 00:55

Das Herz und Ort des Gebets
Auf den Lesungen für Sonntag, 23. Oktober 2016
22. Oktober 2016


Das Gebet ist eine jener geheimnisvollen Aktionen, die jeder kennt-wie viele Menschen kann ehrlich sagen, dass sie noch nie ein Gebet gesprochen? -aber Es ist seltsam schwer, wenn es um definiert ist. Es gibt so viele Aspekte zum Gebet, sowohl externe als auch interne, dass das Herz des Gebets ist oder bestenfalls durch indirekte Mittel flüchtig gesehen, zoals Gleichnisse.

Das Gleichnis vom Pharisäer und dem Zöllner ist über das Gebet, und es zeigt sicherlich etwas Wesentliches über sie. Aber es ist so schnell und über Ort und Zweck; in der Tat sehen wir, dass das Gebet über Ort und Zweck sehr viel. Was meine ich? Dieses Gleichnis, St. Lukas schreibt, von Jesus "an diejenigen, die überzeugt von ihrer eigenen Gerechtigkeit waren und verachtet alle anderen." Adressiert war anders gesagt, wurde das Gleichnis für die Zuhörer an einem bestimmten Ort-nicht nach außen gedacht, sondern in ihre Seelen . Diese Zuhörer hatte themelves in einer Position der Gleichheit mit Gott und Überlegenheit gegenüber anderen Menschen gegeben. Es gab sie, dann, in einem Ort namens Stolz.

Ein zweiter Platz ist in dem Gleichnis erwähnt, zusammen mit einer Erklärung von Zweck: "Zwei Menschen zum Tempel ging, um zu beten ..." Als Joseph Diller Berger in seinem Kommentar schreibt: ", wenn beide in den Tempel ging nach oben, sie beide ging auf die Entscheidung, ihr Schicksal zu erfüllen, für einen ging dann Justified nach unten, der andere nicht. "Möchten sie in den Tempel, um zu beten Letztlich ging es um das Heil. Und es sollte nicht unsere Aufmerksamkeit entgehen, dass am Ende dieses gleichen Kapitels, Jesus die Zwölf erzählt, privat: "Siehe, gehen wir nach Jerusalem und alles, was durch die Propheten über den Menschensohn geschrieben erfüllt werden ... "(Lk 18.31). Jesus 'eigene Reise nach Jerusalem und den Tempel war, natürlich, alles über Heil der Rechtfertigung oder diejenigen, die hören und akzeptieren, das Evangelium (Lk 19.45, 47; 20: 1; 21: 5 ff usw. ).

Der Pharisäer Booking.com, das Gebet als eine Pflicht, und nicht einmal eine Pflicht, wirklich auf Gott ausgerichtet, denn nachdem er "nahm seine Position" er "sprach dieses Gebet zu sich selbst." Um sich selbst! Er war nicht einmal zu Gott zu beten und für die Rechtfertigung zu fragen, wurde aber zu sich selbst zu sprechen, während sich vor Gott zu rechtfertigen. Leider ist dies eine Versuchung für uns alle, für die Linie zwischen wahren Gebet und frommen putzend manchmal ziemlich dünn sein kann.

Ein Teil der Schock dieser Parabel ist, dass viele von denen, Jesus hört nicht durch seine Darstellung des Pharisäers gestört wurden. Im Gegenteil, das Fasten des Pharisäers und der Zehnte, Alle, die reale und Substantialismus Aufwand erforderlich ist, wurde beispielhaft in jeder Hinsicht hätte gerechnet. Warum wurde die Pharisäers einfach das tun, was von ihm erwartet wurde, und in einem guten Weg! Wenn das der Fall war Jesus 'Kritik wahrscheinlich erschreckend viele Zuhörer.

Eine weitere Überraschung ist die positive Darstellung der Zöllner, der eine Gruppe von Männern für korrupt, gierig, und auf der Seite der verhassten römischen Reich weit geschmäht verwendet vertreten. Der Zöllner aber war an einem anderen Ort-sowohl außen als auch nach innen als die Pharisäer war. Er "stand in einer Entfernung ab und würde nicht einmal seine Augen zum Himmel erheben, sondern schlug an seine Brust und betete ..." Und sein Gebet war nur einen einzigen Zweck: zugeben, dass er ein Sünder war und um Gnade zu schreien.

Somit wird ein dritter Stelle erwähnt, an die Stelle eines jeden Menschen vor Gott. "Ich sage euch", sagte Jesus, "die Letzten nach Hause Justified ging, nicht die ehemalige; denn wer preist werden sich gedemütigt, und derjenige, der sich erhöht wird erniedrigt. "Die große Gefahr von Stolz ist, dass es uns einzugestehen hält Dass wir Staub sind, und wir werden wieder zu Staub. Ohne Demut können wir unser verzweifeltes Bedürfnis nicht zugeben, durch Christus gerettet werden, in Christus zu sein, durch Christus zu leben. Der Zöllner, jedoch spiegelt demütig der Psalmist: "Mein Opfer, Gott ein zerbrochener Geist ist; Gott, nicht verschmähen nicht gebrochen, gedemütigt Herz "(Ps 51:19).
http://www.catholicworldreport.com/Blog/..._of_prayer.aspx
(Diese Abhandlung ursprünglich in leicht abgewandelter Form Erschien im 16. Oktober 2013 Ausgabe von Our Sunday Visitor Zeitung.)


von esther10 26.10.2016 00:54

Eine Statue von Luther im Vatikan und eine neue päpstliche Definition von "lauwarm"

Katholisch , Ökumene , Evangelisierung , Lutherische , Martin Luther , Papst Francis


25. Oktober 2016 (Lifesitenews) - Papst Francis wird nach Lund, Schweden, nächste Woche reisen in der Einführung eines einjährigen Gedenken an den 500. Jahrestag von Martin Luthers Nageln seiner 95 Thesen an die Tür der Schlosskirche von Wittenberg zu unterstützen , auf 31. Oktober 1517.

In einem Einführungsveranstaltung im Vatikan am 13. Oktober erhielt der Papst eine Gruppe von 1000 Lutheranern und Katholiken aus Deutschland in der Aula Paul VI des Vatikans und sprach sie von der Bühne , wo eine Statue von Luther errichtet wurde. Der Anblick war ein Schock für viele Katholiken , weil Luther wurde  exkommuniziert und seine Thesen abgelehnt von Papst Leo X. im Jahre 1520. Die Spaltung er im Christentum verursacht bleibt als einer der gefährlichsten in der 2000-jährigen Geschichte der Kirche.

Bei dem Treffen, verstärkt Francis seine Mahnung von früher in diesem Monat gegen Umwandlung von Menschen. Wochen , nachdem sie gesagt es sich um eine "sehr schwere Sünde gegen die Ökumene" für die Katholiken zu versuchen orthodoxen Christen zu konvertieren, sagte Franziskus die Pilger " ist es nicht erlaubt ist" zu "überzeugen  [Nicht-Christen] des Glaubens" . In dieser Sitzung, der Papst bot auch eine neue Definition von "lauwarm" , die nach Franziskus ist , wenn Christen "sind daran interessiert , das Christentum im Westen auf der einen Seite zu verteidigen , aber auf der anderen Seite sind abgeneigt, Flüchtlingen und anderen Religionen."

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Das Wort "lauwarm" hat erhebliche Bedeutung für die Christen wegen der Worte Christi in Johannes Offenbarung enthüllt (3: 15,16): "Ich kenne deine Werke; Ich weiß , dass du weder kalt noch heiß sind. Ich wünsche Ihnen entweder kalt oder warm waren. Aber weil du aber lau bist, weder heiß noch kalt, werde ich dich ausspeien aus meinem Munde. "Die gemeinsame Interpretation der Verse war die Praxis der Kommissionierung und unter den Lehren des Christus entschieden zu verurteilen und nicht alle von ihnen halten. Wie die US - Konferenz der katholischen Bischöfe sagt : "Halbherzige Engagement für den Glauben ist ekelerregend zu Christus."

In Antwort auf eine Frage über das, was er mag über die lutherische Kirche, sagte der Papst : "Ich mag gute Lutheraner, Lutheraner , die wirklich ihren Glauben an Jesus Christus üben. Was ich nicht lauwarm Katholiken und lauwarmem Lutheraner sind gefällt. "Italienische Tages Vatikan Insider La Stampa zitiert den Papst mit den Worten , es ist" Widerspruch " , wenn Christen" sind daran interessiert , das Christentum im Westen auf der einen Seite zu verteidigen , aber auf der anderen Seite sind abgeneigt Flüchtlingen und anderen Religionen. "

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Der Papst-Anwendung von Christi starke Verurteilung für diejenigen , die zu anderen Religionen abgeneigt wäre , ist vielleicht eine Warnung an diejenigen, die sein Kommen Lob für Luther zum 31. Oktober schwedischen katholischen Professor geplantes Objekt würde Clemens Cavallin weist darauf hin , in einem Essay über die bevorstehende Feier mit Franziskus in Lund , dass das gemeinsame Gebet - Dienst verwendet werden soll, eine sehr positive Sicht auf Luther.

"Der Text," sagt er, "ein Bild von Luther als religiöse Held malt, der den Weg zu einer wahren Form des Katholizismus gefunden." Cavallin stellt fest , dass in der liturgischen Führer, der Common Prayer , ein Abschnitt namens Thanksgiving, soll zum Ausdruck bringen, "unsere gemeinsame Freude für die Gaben empfangen und auf verschiedenen Wegen durch die Erneuerung und Impulse der Reformation wieder entdeckt. Nach dem Gebet des Dankes, schließt sich die ganze Versammlung Dank für und zum Lobe Gottes Werk in Singen. "

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"Die ökumenische Reise ermöglicht Lutheranern und Katholiken zu schätzen zusammen Einsicht Martin Luthers in und spirituelle Erfahrung des Evangeliums von der Gerechtigkeit Gottes, die auch Barmherzigkeit Gottes ist", sagt der Text.

Der Abschnitt schließt mit folgender Gebet des Dankes:

Dank sei dir, o Gott, für die vielen Führungs theologischen und spirituellen Einsichten, die wir haben alle durch die Reformation erhielt. Vielen Dank für die gute Transformationen und Reformen zu Ihnen sein, die durch die Reformation in Gang gesetzt wurden, oder indem sie mit ihren Herausforderungen zu kämpfen. Vielen Dank für die Verkündigung des Evangeliums zu Ihnen sein, die während der Reformation war und dass seitdem unzählige Menschen leben Leben des Glaubens an Jesus Christus gestärkt hat. Amen.
https://www.lifesitenews.com/news/a-stat...ion-of-lukewarm

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Von John Henry Westen


John-Henry ist der Mitbegründer und Editor-in-Chief von LifeSiteNews.com. Er und seine Frau Dianne und ihre acht Kinder leben im Ottawa Valley in Ontario, Kanada.

Er hat an Konferenzen und Exerzitien gesprochen, und erschien im Radio und Fernsehen in ganz Nordamerika, Europa und Asien. John-Henry gründete das Rom Leben Forum eine jährliche Strategietreffen für Pro-Life-Führer weltweit. Er war Mitbegründer Stimme der Familie und dient der Exekutive des Canadian National Marsch für das Leben Ausschuss und den jährlichen National Pro-Life-Jugendkonferenz.

Er ist Berater zu Kanadas größten Pro-Life-Organisation Kampagne Leben Koalition und dient der Exekutive des Ontario Zweig der Organisation. Er hat drei Mal für ein politisches Amt in der Provinz Ontario, die die Familie Koalitionspartei führen.

John-Henry erwarb einen MA von der University of Toronto in Schule und Kinder Klinische Psychologie und einem Honours BA von der York University in Psychologie.

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Kath. Nachrichten.
http://www.catholicnewsagency.com/tags/catholic-news/


von esther10 26.10.2016 00:51

Dienstag, 25. Oktober 2016
Der Kampf gegen Gender ist hart und bedarf eines langen Atems


Auf der ersten Demo gegen den "Bildungsplan 2015" in Stuttgart sprachen die Redner noch auf einem umgedrehten Bierkasten
Mathias von Gersdorff

Der Kampf gegen die Einführung der Gender-Ideologie in die Schulen Hessens ist in eine entscheidende Phase getreten:

Es geht nun darum, möglichst viele zu motivieren, zur Demonstration von 'Demo für Alle' am 30. Oktober 2016 nach Wiesbaden zu kommen.

An diesem Sonntag müssen wir auf dem Luisenplatz vor dem Kultusministerium der politischen Elite – nicht nur Hessens, sondern ganz Deutschlands - zeigen, dass das, was sie mit den Kindern vorhaben, Unrecht ist. Wir müssen der herrschenden politischen Elite klar und deutlich sagen, dass sie nicht legitimiert sind für das, was sie den Kindern antun wollen.

Ja, denn die Gender-Ideologie ist ein Angriff auf die Kinder, auf die Ehe, auf die Familie, auf das Erziehungsrecht der Eltern und auf die christlichen Wurzeln unseres Landes.

Die Kritik aus dem Vatikan ist eindeutig: Papst Benedikt XVI. nannte den Genderismus eine „anthropologische Revolution“. Papst Franziskus bezeichnet Gender als einen globalen Krieg gegen die Ehe.

Diese schwerwiegenden Worte sind keineswegs übertrieben.

Allen Menschen guten Willens muss klar sein, dass der Kampf, den wir gegenwärtig führen, von höchster Bedeutung und maßgeblich für die Zukunft ist.

Die Gender-Revolution ist an Radikalität kaum zu überbieten, denn sie maßt sich an, die Schöpfungsordnung selbst überwinden zu wollen. Sie ist so utopisch wie zerstörerisch für die Seelen der Kinder, die dieser Indoktrination in den Schulen unterworfen werden sollen.

Deshalb meine Bitte an Sie: Beteiligen Sie sich an diesem Kampf in der Form, die Ihnen möglich ist. Beteiligen Sie sich an den Petitionen gegen diesen Wahnsinn und kommen Sie zur „Demo für Alle“ am 30. Oktober 2016 in Wiesbaden. Details finden Sie hier.

An dieser Stelle ist jedoch wichtig anzumerken, dass sich unser Kampf gegen diese irrsinnige Revolution nicht an der Teilnahme mit der Demo am 30. Oktober erschöpfen kann.

Wir müssen auch das schon ins Auge fassen: Was Hessen anbelangt, ist das große Ziel die Landtagswahl im Jahr 2018.

Es ist von absoluter Notwendigkeit, dass der Protest gegen den Gender-Lehrplan von CDU-Kultusminister Lorz (falls nötig) noch 24 Monate am Leben bleibt!

Sollte dies gelingen, würde dieser Gender-Lehrplan ein wichtiges Thema im Wahlkampf für die Landtagswahl 2018 werden und somit ein starkes Druckmittel auf die Politiker jeglicher Couleur.

Der Druck wird sich noch zusätzlich erhöhen, denn die Debatte (und damit der Widerstand) um den neuen Lehrplan wird unausweichlich auch in den Schulen selbst, das heißt, unter den Lehrern und den Eltern mit Schulkindern, entflammen.

Es ist auch dann möglich, dass die schwarz-grüne Landesregierung sich immer noch über jeden Einwand und Protest gegen den Gender-Lehrplan hinwegsetzt und darauf beharrt, ihn den Eltern weiterhin aufzuzwingen. Die Regierung, die aber so etwas wagt, wird nur eines ernten: Empörung, Abscheu, Verachtung!

Zudem dürfen wir nicht vergessen, dass Gender eine globale Revolution ist. Konkret bedeutet das, dass diese Revolution in der einen oder anderen Weise in allen Bundesländern (um uns auf Deutschland zu beschränken) implementiert wird.

Unser Kampf muss also noch viel größer werden und sich auf alle Bundesländer ausweiten.

So wie die Gender Revolution global ist, muss unser Kampf gegen diesen gefährlichen Irrsinn global - und langfristig - sein.

Dieser Kampf wird erschöpfend, hart und nicht selten frustrierend sein. Doch immer wird er vor den Augen Gottes verdienstvoll sein.
http://kultur-und-medien-online.blogspot...Medien+-+online)
Gehen wir nun an die Arbeit!


von esther10 26.10.2016 00:49



Die nächste Synode wird auf die Jugend und des Glaubens sein. Und der Bischof von Freiburg erwartet, dass die deutschen Bischöfe offen für geschiedene zur Gemeinschaft und wieder geheiratet



SWährend gestern das Thema der nächsten Synode angekündigt wurde in Rom im Oktober 2018 stattfinden wird, werden wir auch weiterhin verschiedene Interpretationen Ermahnung Amoris laetitia, die fertig zweimal Synode über die Familie 2014-2015 aufzunehmen.

Das nächste Treffen der Bischöfe wird dann kümmern sich um die jungen, wird genauer berechtigt "Junge Menschen, Glauben und Berufung Einsicht". Dieses Thema, liest die Erklärung des Presseamtes des gestern Heiligen Stuhls, ist "ein Ausdruck der pastoralen Sorge der Kirche für die Jugend, ist kontinuierlich mit den Ergebnissen aus den jüngsten Synodenversammlungen auf die Familie und die Apostolische Schreiben Inhalt Post -sinodale Amoris Laetitia ".

Nach einigen Indiskretion (siehe z. B. hier ) in Frage Gegenstand eine Art zweite Klasse war, so lange sie waren Spekulationen laufen , dass er das Thema des priesterlichen Zölibats einrichten könnte, aber dies von der Mehrheit der Mitglieder des Rates XIV wurde abgelehnt die Bischofssynode. Ein weiteres Problem , das es besorgt war , dass der Krieg und Frieden gemunkelt.

Der Zwischenzeit, wie bereits eingangs erwähnt, Monsignore Stephan Burger, Erzbischof von Freiburg in Deutschland, bekannt gegeben (siehe HIER ) , die der Deutschen Bischofs Dokument auf Ehe und Familie erwartet. Besonders lieben die Frage der Eucharistie zu sein Herz für den geschiedenen und wieder verheirateten.

für die geschieden und wieder verheiratet Nach Monsignore Burger, Amoris laetitia "jede Straße für den Empfang der Kommunion öffnet". "Das Leben", sagt er, "es ist zu kompliziert, zur Hand haben, eine klare und eindeutige Lösung für alle und alles." Auf der anderen Seite, die Diözese Freiburg, zusammen mit denen von Rottenburg-Stuttgart und Mainz, ist bekannt, eröffnet dafür, dass für geschiedene zur Gemeinschaft und wieder heiratete bereits im Jahr 1993 zurück, mit einem berühmten Dokument unterzeichnet von Kardinal Walter Kasper, der Kardinal Karl Lehmann und Erzbischof Oskar Saier. Dieses Dokument richtet Zugang der Sakramente zu öffnen bewertet "von Fall zu Fall."

Aber der Vatikan intervenierte die Knospe jeden Vorwärtsflug zu stoppen, genau ein Jahr später. 1994 in der Tat ist die vom Schreiben der Kongregation für die Glaubenslehre , unterzeichnet von Kardinal Ratzinger, der geschiedenen und wieder verheirateten Gläubigen an die Bischöfe über den Empfang der Eucharistie gerichtet. Auch im Jahr 2013, nur ein Jahr vor der außerordentlichen Synode über die Familie, der Vorgänger von Burger, Bischof Robert Zollitsch, ehemaliger Präsident der Deutschen Bischofskonferenz, hatte seine Priester vorgeschlagen, mit einem kreisförmigen, die geschieden und wieder verheiratet zum Abendmahl rückzuübernehmen . Auch diese ungewöhnliche Haltung wurde von der aktuellen Präfekt der Glaubenslehre, Kardinal Gerhard Ludwig Müller geschrieben vom Vatikan, diesmal mit einem Brief abgelehnt.
http://sinodo2015.lanuovabq.it/il-prossi...iati-risposati/
Aber jetzt, zumindest nach Monsignore Buger, wirklich scheint es, dass sich die Dinge geändert haben.


von esther10 26.10.2016 00:49

Syrische Flüchtlinge kommen mit der Hoffnung auf ein besseres Leben nach Rom
26. Oktober 2016 02.03 Uhr


Rom, Italien, 26. Oktober 2016 / 03.03 ( CNA ) .- Diese Woche 130 syrische Flüchtlinge in Rom im Rahmen eines Pilotprogramms landete richtet sich an die Bereitstellung sicherer Passage für Migranten einzutreten sucht Europa, die alle ihre Dankbarkeit zum Ausdruck gebracht und wünschen Krieg hinter sich zu lassen.

"Ich möchte, normal zu leben, als Mensch, dass einfach."

Dies ist, was eine junge Frau, die ihren Namen nicht zu geben, bevorzugt, sagte Stunden CNA kurz nach Rom aus dem Libanon ankommen.

Ein Student das Studium der Geologie, ist sie ursprünglich aus dem südlichen Teil der Stadt As-Suwayda, ließ aber hinter ihren Freunden und Verwandten und kam allein in der Hoffnung, ihr Studium fortzusetzen und ein normales Leben zu Italien, weit weg vom Krieg.

Die Situation in Syrien "zerstört alles. Jeder Mensch, jeder Traum, kann man nicht träumen. Es tötet überall. Dies ist Syrien jetzt, nicht vor ", sagte sie unter Tränen sagte.

Das Abwischen ihr Gesicht trocken, wollen, dass die junge Frau nicht über ihre Familie zu sprechen, aber sagte, sie nach Italien ", kam mein Studium fortzusetzen. Dies ist die grundlegende Sache. "Italien, sagte sie, ist" ein schöner Ort, ich das Beste erwarten. "



Der junge Student war bei der letzten Runde der Flüchtlinge in Rom durch das Humanitäre Corridors Projekt zu gelangen.

Humanitäre Corridors ist ein Pilotprogramm sowie gemeinsame ökumenische Initiative der Gemeinschaft Sant'Egidio, die Föderation Evangelischer Kirchen in Italien, die italienische Regierung und die waldensische und methodistischen Kirchen, biedt die Projekthilfe und eine sichere Passage zu denjenigen der Flucht vor Krieg und Gewalt.

Die Flüchtlinge sind aus Situationen der Verzweiflung in den Ländern zoals Libanon, Marokko, Syrien, Äthiopien und Eritrea kommen. Unter ihnen sind kranke Kinder, Behinderte, ältere Menschen und Witwen von Kriegs mit Kindern.

Bisher rund 400 Menschen haben bereits in Italien durch Projekt kamen ohne ihr Leben im Mittelmeer zu riskieren. Die ersten Ankömmlinge kam im Februar und 12 weitere folgten bald nach an Bord des päpstlichen Flugzeug mit Franziskus Als er nach Rom nach seinem 16. April Tagesausflug nach Lesvos zurückgegeben.

Franziskus Geschenk ein Shout-Out an das Programm Am 6. März sprach er das Projekt Bewundert ", die Solidarität und Sicherheit verbindet, ermöglicht ein Volk Krieg und Gewalt fliehen zu helfen."

Die jüngsten Ankünfte kamen auf zwei getrennte Flüge von Libanon Oktober 24 und 25, von denen fast alle sind Syrer, die ihr Land verlassen und in Flüchtlingslagern im Libanon gelebt hatten.

Die Gruppe bestand aus 72 syrischen Flüchtlingen, sowohl Einzelpersonen und 18 Familien und enthalten 45 Kinder und 14 Mütter. Sie sind beide Christen und Muslime, die fast alle ursprünglich aus Kriegs Syrien.

Eine alleinerziehende Mutter, die mit ihren beiden Kindern angekommen CNA sagte sie kam "vor allem für die Kinder" und fügte hinzu, dass "dies ein Traum war. Ich glaube nicht, dieser Traum verwirklicht werden konnte. "

Die Frau, deren Kinder über sechs und acht Jahre alt, hat in den Flüchtlingslagern lebt seit ihre Kinder geboren wurden. Sie lebten zunächst in einem Lager in Syrien Wenn die Kinder Kinder waren, und später nach einem Lager im Libanon, wo theyhave für die letzten vier Jahre gelebt.

Ohne Mann verließ die Frau alle ihre Verwandten hinter in den Libanon und nach Italien kam, ihren Bruder zu treffen, die bereits abgewandert war und war am Flughafen, sie zu begrüßen.

"Ich bin sehr glücklich, weil das Leben im Lager war sehr hart und sehr schwierig. Ich wollte Italien raus und zu sehen, zu sehen, was draußen war, Alles, was sicherlich nicht das Leben im Lager gefallen ist ", sagte sie.

Sie sagte, der erste Schritt für ihre Familie wird nun für die Kinder Italienisch zu lernen, so können sie zur Schule gehen. Sie "müssen die Sprache lernen, ihre Lebensreise kontinuierlich, denn sie jetzt gerettet werden", sagte sie und erklärte, dass der Rest ihrer Familie hofft, sie eines Tages zu verbinden.

Rami, ein Muslim Flüchtling aus Deir ez-Zor, war Syrien unter denen, die nach Rom mit Papst Francis im April angekommen.

Nachdem die gefährliche Reise von der Türkei nach der griechischen Insel Lesbos, fand Rami sich in einem Flüchtlingslager auf der Insel stecken, wurden aber von Lotterie ausgewählt zurück nach Rom mit dem Papst zu kommen, da er seine Papiere in Ordnung waren.

Er war bei Rom Fiumicino Flughafen für den Oktober 24 Ankunft seiner Schwester und ihren Kindern, die er seit sechs Jahren nicht gesehen hatte.

Als er und die anderen Flüchtlinge nach Rom mit Papst Francis angekommen, "unser Leben eine 180-Grad-Wende von der Hölle ins Paradies feuern", sagte er CNA. "Ich komme aus einem Land im Krieg, und wir kamen in ein Land, wo es Frieden, Sicherheit und Ruhe."

In Syrien "es war Krieg, Zerstörung, Verleumdung", sagte er und erklärte, dass Ehemann seiner Schwester fehlt, und das, nachdem sie von Syrien in den Libanon reisen und schließlich Libanon nach Rom, "wir sind alle glücklich."

Apropos seiner Erfahrung in Italien leben, Rami, der in Syrien im allgemeinen Renovierung arbeitete, sagte, dass "es ist fabelhaft, ich bin glücklich, es gibt eine Menge Stabilität ist. Meine Kinder jetzt zur Schule gehen, theyhave bereits gelernt Italienisch besser als ich. Wir hoffen, zu gehen kontinuierlich nach vorn, dass die Situation besser wird. "

Er äußerte seine Dankbarkeit Franziskus für seine Begrüßung und die Aufmerksamkeit auf Migranten und erklärt, dass "wir sind die Gäste des Papstes."

"Ich bin sehr stolz und ich werde es allen mit großer Freude sagen ... Wir sind unter seiner Obhut. Wir sind sehr glücklich, in seiner Obhut ", sagte er.

Für ihren Teil, sagte Sara: Sie ist glücklich in sein "ein ruhiges, sicheres Land", und dass sie den Himmel! Vor allem für ihre Kinder.

"Ich denke an die Schule. Ich bin mehr daran interessiert, in die Zukunft meiner Kinder ", sagte sie und erklärte, dass Sie wird" immer dankbar an das italienische Volk, für ihre willkommen. "

Dirkan Qariqosh, ein Flüchtling aus Aleppo, die nach Italien kam mit seiner Frau und Sohn, sagte CNA Dass er in Syrien ein Künstler gewesen war, und hofft, dass seine Fähigkeiten in einer solchen künstlerischen Kultur zu verbessern.

"Wir sind gekommen, hier in ein Land des Friedens. Ich bin ein Künstler, ich mit Kupfer gearbeitet, mit Gips ", sagte er und erklärte, tat in Syrien:" Ich habe Bilder und lehrte Kinder. "

Da er und seine Familie leben jetzt in Italien, "vielleicht kann ich Aufstieg zum weiteren Studie (meine Fähigkeiten)", sagte er und fügte hinzu, dass "wir viel gelitten haben, und wir wollen, zu sagen," genug! " Wir hoffen, für den Frieden in Syrien und wir wollen, zu sagen, "genug!" in den Krieg. "


Andrea Riccardi, Gründer der Gemeinschaft Sant'Egidio, sagte CNA, dass der Erfolg des humanitären Korridoren Projekt "bedeutet, dass Italien sich mit den humanitären Korridoren der syrischen Krise öffnet".
https://translate.google.de/translate?sl...t-text=&act=url
"Es ist die Antwort auf den Krieg, die Unmenschlichkeit des Krieges, aber nützlich für die Händler des Todes."

von esther10 26.10.2016 00:48





Die Satanisten sind Targeting unschuldige Kinder! STOPPEN SIE JETZT !!!
Unterzeichnen Sie die Petition Nein zu Satan zu sagen !!!

http://www.catholicaction.org/say_no_to_...=catholicaction Link anklicken und Peitition reinschreiben,,Mailadresse und Name...


hier auf DEUTSCH

https://translate.google.de/translate?sl...tion&edit-text=


Die Satanische Temple of America ist die Eröffnung eines "After-School Satan 'Club an der Sacramento Elementary School in Portland, Oregon. Ihr Plan ist mehr Satan Clubs in der Besoldungsgruppe Schulen in Arizona, Kalifornien, Georgia, Florida, Missouri, Utah, Washington, District of Kolumbien und in ganz Amerika zu öffnen.

Der Satan Verein sucht nach:

leugnen die Existenz Gottes, die Ewigkeit, der Sünde und allen geistigen Dingen;
Förderung von Wissenschaft und Vernunft als die einzige Quelle der Wahrheit
Kinder lehren, dass sie nicht für die zukünftige Belohnung für die Tugend (Himmel) hoffen sollte noch für die Sünde zukünftige Strafe fürchten (Hölle)
die Vorstellung von Gott aus den Köpfen der unschuldigen Kinder auszurotten
Dieses Programm ist ein direkter Angriff auf die erste Gebot des Gesetzes Gottes!

Bitte äußern Sie Ihre Ablehnung des Satans und seiner Werke durch die Petition der After-School Satan Verein in Portland nach STOP!

Nach der Anmeldung unter die Petition, verbreiten Sie das Wort zu Ihrer Familie und Freunden.

Lassen Sie uns klar machen, dass Satan ist nicht erlaubt in Amerika! und er ist nicht zu verderben unsere Kinder erlaubt!

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Lobende School Board Member bei Sacramento Elementary School,

Ich bitte Sie eindringlich, zu sagen NEIN zur "After-School Satan-Club", die unschuldige Kinder werden Targeting unter Ihrer Obhut!

Sie nicht die Satanic Temple 'Satan' Club erlauben zu beginnen, an Ihrer Schule zu arbeiten!

Amerika ist "eine Nation unter Gott!" Bitte setzen Sie unschuldige Kinder zu den Lügen und listigen Anschlägen des Teufels und seine Anhänger!

Ich bitte Sie alle legalen und friedlichen Mitteln zur Verfügung zu verwenden, um die Seelen der Kinder vor Satan zu schützen!

Schützen Amerikas Kinder! Schützen Unschuld! Sagen Sie NEIN zu Satan!

7748 UNTERSCHRIFTEN
Titel

Vorname

Familienname, Nachname

E-Mail

Mobiltelefon (optional)

SIGNATUR HINZUFÜGEN

https://translate.google.de/translate?sl...tion&edit-text=





von esther10 26.10.2016 00:47


Erzbischof von Zagreb verbietet Kardinal Burke von Offering tridentinische Messe (die Violates Summorum Pontificum)


Mehr Verfolgung der wenigen Getreuen Prälaten.
GloriaTV berichtet, dass der Erzbischof von Zagreb, Josip Kardinal Bozanić hat nach dem traditionellen Ritus Raymond Kardinal Burke verjährt die Heilige Messe anzubieten, was Benedikt XVI als der außerordentlichen Form des römischen Ritus in Summorum Pontificum bezeichnet.

http://biblefalseprophet.com/2016/10/25/...rum-pontificum/

Auf Twitter, Edward Pentin wird besagt, dass die Chancery oder Erzbischof "Organisatoren die ganze Sache ohne Unterrichtung angeordnet". Dies kann das sein, was er wurde von ihnen erzählt.

Erstens, kein Kardinal, kann kein Bischof das Opfer der heiligen Messe Verbot der traditionellen Ritus nach. Allerdings hat ein Bischof das Recht haben, einen anderen Bischof den Eintritt in seine Diözese ohne seine Erlaubnis zu verweigern. Bei den Rang eines Kardinals, das ist anders; Kardinal Burke muss die Erlaubnis jede Diözese zu betreten, als er ein ist, Kardinal. Die Komplikation kommt mit dem Zagreber Erzbischof auch Kardinal zu sein.

Wenn die Veranstalter die chancery nicht raten, das war ihr Fehler. Es war unklug und töricht.

Der Erzbischof von Zagreb, hat jedoch unangemessen gehandelt und unnötig eine hässliche Situation geschaffen, die nicht passieren musste.

Es gibt einen neuen Begriff in Rom, und Kardinal Burke hat ein Verb geworden.

Er war "burked" und jetzt so zu, hat die Messe.

Der Erzbischof von Zagreb verdankt Katholiken und Erklärung und Kardinal Burke, eine Entschuldigung.

Lesen Sie den ganzen Artikel auf Vox Cantoris
http://biblefalseprophet.com/2016/10/25/...rum-pontificum/
***
Ellen Valle 25. Oktober 2016
Eine sehr gute Bischof Athanasius Schneider sagte uns bei Mater Ecclessiae Kirche am Sonntag, dem er sich mit der lateinischen Messe zufrieden ist. Die Geschichte über die katholische Familie Nachrichten-Website ist.


***
Um es dem Besprochenem angemessen auszusprechen und um die Sprache dessen zu benutzen, dem man ihn zuzuordnen vermag: Der Teufel reitet Franziskus.




Bibeloffenbarung
http://www.bibel-offenbarung.org/bibelpr...nbarung-17.html

Diese Aussage könnte - sprachlich - von Luther stammen, er kannte nur Menschen, die entweder von Gott oder vom Teufel geritten wurden. Inhaltlich kann Luther heute nicht mehr so sprechen. Denn Luther und Franziskus sind sich längst begegnet und einig geworden. Doch nicht alle wollen, doch nicht alle können da mitgehen.
Irgendwie ist die franziskuanische Bewegung doch keine.

Papst Franziskus wäre kein Schelm, der so ist, wie er ausschaut, wenn es nicht auch umgekehrt sein könnte:
Der Papst reitet den Teufel.
Und macht ihn unwirksam.
So jedenfalls der wohl gutgemeinte Impetus dieses katholischen Herrschers auf dem Papstthron. Und der derer, die die Sünde für abgeschafft halten, womöglich sogar aufgrund päpstlicher Schlüsselgewalt.

Was ist nun? Was gilt nun?
Die Antwort ist so klar wie unbefriedigend:
Wir wissen es nicht.

Doch, das, was gerade geschieht; jenes, welches wir mehr erahnen als wirklich zu spüren vermögen: Es ist da.

Es ist da, wo wir sind, als Katholiken, als Christusbekenner.
Es bleibt.

In Deinem Namen Herr Jesu Christ, vergeht und bleibt, was Dein Wille ist.
Herr Jesus Christus,
Sohn des Allmächtigen,
Herr des Herrn,
erbarme Dich unser.
***************************************

http://www.katholisch.de/aktuelles/aktue...en-und-bedauern

Danken und bedauern
Lutheraner und Katholiken sollen zusammenrücken, wünscht sich Papst Franziskus. Der Lutherische Weltbund und der Päpstliche Rat zur Förderung der Einheit der Christen geben ein Beispiel: Eine gemeinsame Liturgie für ökumenische Gottesdienste.
Ökumene | Bonn - 21.01.2016
Lutheraner und Katholiken sollen näher zusammenrücken. Das wünscht sich zumindest Papst Franziskus – und geht mit gutem Beispiel voran. Als er im vergangenen November die deutschsprachige Evangelisch-Lutherische Gemeinde Roms besuchte, stellte er klar: "Es gibt ja nur einen Gott, eine Taufe, einen Glauben."
Vor wenigen Tagen wiederholte der Pontifex sein Anliegen dann noch einmal, als er vor einer hochrangigen ökumenischen Delegation aus Finnland zu einer intensiveren Zusammenarbeit und zur Vertiefung des Dialogs von Lutheranern und Katholiken aufrief. Bestehende Unterschiede in Lehre und Praxis dürften die getrennten Christen nicht entmutigen, betonte der Papst. Vielmehr sollten sie die Gläubigen auf den Weg zu immer größerer Einheit führen und dazu beitragen, alte Vorstellungen und Vorbehalte zu überwinden.
Eine gute Gelegenheit dafür ist das Reformationsgedenken 2017, finden der Lutherische Weltbund (LWB) und der Päpstliche Rat zur Förderung der Einheit der Christen. Deshalb laden sie Lutheraner und Katholiken dazu ein, künftig Gottesdienste nach einer gemeinsamen liturgischen Ordnung zu feiern. Ein entsprechendes Schreiben von LWB-Generalsekretär Martin Junge und dem vatikanischen "Ökumeneminister", Kurienkardinal Kurt Koch, ging in der vergangenen Woche an alle lutherischen Kirchen sowie die katholischen Bischofskonferenzen weltweit.
Erstmals gemeinsam entwickelte ökumenische Liturgie
Für die konkrete Gestaltung der Gottesdienste gibt es bereits Vorschläge, die in einer von beiden Seiten erarbeiteten Gebetsordnung, dem "Common Prayer" (dt. gemeinsames Gebet), zu finden sind. Viel Aufmerksamkeit hat diese Meldung bisher nicht bekommen. Dabei ist es durchaus etwas Besonderes. Denn den Angaben des Schreibens zufolge handelt es sich um die erste gemeinsam entwickelte Liturgie von Lutheranern und römisch-katholischen Christen.
Dossier Ökumene: Was verbindet? Was trennt?
Ein Haus mit vielen Wohnungen: So lässt sich - vereinfacht - die Ökumene beschreiben. Das Haus, das viele Kirchen und Gemeinschaften beherbergt, umspannt die ganze Welt. Die Familien in diesem Gebäude sind Katholiken, Protestanten, Orthodoxe, Kopten, Altkatholiken, Anglikaner und Freikirchler.
*
Theologisches Gespräch fortsetzen
Weiter ermuntert Franziskus Lutheraner und Katholiken, ihr theologisches Gespräch fortzusetzen. "Nach fünfzig Jahren ökumenischen Dialogs zeigen uns die erreichten Bemühungen, dass all das, was uns verbindet, schon viel mehr ist als das, was uns noch trennt." Mit der richtigen Zuversicht in diesen Dialog könnten auch die Fragen nach dem Verständnis von Kirche, Eucharistie und Amt angegangen werden.
Schon jetzt können die Konfessionen nach seinen Worten aber durch die gemeinsame Arbeit für Arme, Alte, Flüchtlinge und andere Notleidende auf dem Weg zur Einheit weiter vorangehen. Dies gelte auch für das gemeinsame Gebet und ökumenische Wortgottesdienste. (KNA)

hier geht es weiter
http://www.katholisch.de/aktuelles/aktue...en-und-bedauern
http://www.katholisch.de/aktuelles/dossi...enster-weit-auf


von esther10 26.10.2016 00:45

Mittwoch, 26. Oktober 2016
Gender-Lehrplan von CDU-Kultusminister Lorz spaltet Hessen


Kultusminister Lorz. Dank seines Lehrplanes sollen "überkommene Geschlechterrollen" und Früsexualisierung durch die Eltern (!) beseitigt werden, so Befürworter.

Foto: HKM/Manjit Jari
In den Auseinandersetzung um den neuen „Lehrplan zur Sexualerziehung“ haben manche Befürworter von Gender in den Schulen inzwischen auf Hetze und Verleumdung geschaltet. Die Sprache, die sie dabei wählen, zeugt von einer völligen verbalen Hemmungslosigkeit und Unfähigkeit zur Diskussion.

Der Landtagsabgeordnete der Linken und stellvertretender Landtagspräsident, Ulrich Wilken, verteidigte mit diesen Worten den Lehrplan des CDU-Kultusministers: „Wir haben doch gesehen, was sich in Baden-Württemberg zusammenrottet . . . Wenn sich AfD, Pietcong und klerikale Faschisten zusammentun, propagieren sie eine frauenfeindliche Ideologie, ein antiquiertes Bild des Zusammenlebens, den Rollback in den Mief der Fünfzigerjahre. Wenn Islamhetzer und Anti-Flüchtlings-Propaganda hinzukommen, dann müssen alle Antifaschistinnen und Antifaschisten zusammenstehen.“

Allein aus Gründen der Fairness hätte sich die CDU-Landtagsfraktion von einer derart hasserfüllten Sprache distanzieren müssen. Doch in der Suche nach Unterstützern ihres absurden Lehrplanes für die Schulen Hessens, scheint jeder willkommen zu sein.

Die Grünen, die zurzeit das Land zusammen mit der CDU regieren, haben zur Teilnahme an einer Gegen-Demo zur Demonstration gegen den Lehrplan am 30. Oktober in Wiesbaden aufgerufen. Aus der Vergangenheit weiß man, dass die sogenannten „Gegen-Demos“ nichts anderes sind, als Vorwände, die eigentliche Demonstration der christlichen Seite zu stören und zu blockieren.

Die Gegen-Demo wird vom Verein „Warmes Wiesbaden“ organisiert. Dieser Verein organisiert auch den „Christopher Street Day“.

Die Unterstützung des Gender-Lehrplanes des CDU-Kultusministers begründet „Warmes Wiesbaden“ so: Eltern zwingen ihren Kindern überkommene Geschlechterrollen vom Kleinkindalter an auf, was eine tatsächliche Frühsexualisierung ist.

Hier werden die Eltern regelrecht zu Feinden ihrer eigenen Kinder gemacht. Damit begründet man einen Lehrplan, der massiv das Erziehungsrecht der Eltern verletzt.

Auch von dieser Veranstaltung erfolgte keine Distanzierung seitens der CDU-Hessen.

Anhand der Aussagen von „Warmes Wiesbaden“ wird deutlich, in welchem Maße der Lehrplan von CDU-Kultusminister Lorz eine Indoktrinierung in den Schulen ermöglicht, die sich gegen die Eltern richtet.

Das ist eines der wichtigsten Vorwürfe gegen den neuen „Lehrplan zur Sexualerziehung“. Das interessiert aber den Kultusminister nicht. Bei einer Debatte im Landtag erklärte Ralph Alexander Lorz, der neue Lehrplan sei lediglich eine turnusmäßige Aktualisierung.

* * *

Sie sehen, wie wichtig es ist, gegen diesen schockierenden Angriff auf die Kinder vorzugehen. Bitte beteiligen Sie sich an diesem Protest mit Ihrer Unterschrift und der Verbreitung unserer Petition an den Ministerpräsidenten Volker Bouffier: http://www.aktion-kig.de/kampagne/petition_hessen.html

Informationen zum Thema und zur Aktion selbst bieten wir laufend auch bei Facebook an. Bitte „liken“ Sie unsere Seite in diesem sozialen Netzwerk, damit sie größere Beachtung findet und mehr Menschen von diesem Skandal erfahren: https://www.facebook.com/aktionkig/?fref=ts

Für den 30. Oktober 2016 ist eine Demonstration in Wiesbaden angekündigt. Informationen finden Sie hier: http://kultur-und-medien-online.blogspot...ehrplan-in.html


Eingestellt von Mathias von Gersdorff um 09:25
http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de/


von esther10 26.10.2016 00:44

Der falsche "Joy" von Francis ...

Francis will uns zu umarmen seine falschen Begriff der "Freude" - a . "Freude" , die oft im Zeichen des Friedens in der Heiligen Messe zu sehen ist , eine "Freude" , die künstlich und gekünstelt ist. Im Gegensatz dazu authentische Freude ist eine Frucht des Heiligen Geistes ist.

http://lasalettejourney.blogspot.de/

In Galater 5: 22,23, sagt uns der Heilige Geist durch Paulus , dass "die Frucht des Geistes ist Liebe, Freude, Friede, Geduld, Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftmut und Selbstbeherrschung. " Francis, zu der irrigen Vorstellung erlegen haben , dass Beharren auf katholischen Morallehre und moralischen Normen eine Form der "Krankheit" darstellt und sogar "schlecht" (siehe mich letzten Beitrag) würde bestreiten , uns ein authentisches Verständnis darüber, was Freude darstellt. Der Katechismus der Katholischen Kirche lehrt uns , dass "Durch die Kraft des Geistes Gottes Kinder können viel Frucht bringt Er, der uns auf die wahre Weinstock aufgepfropft hat , wird uns" die Frucht des Geistes tragen machen. ... Liebe, Freude, Friede, Geduld, Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftmut und Selbstbeherrschung. "

" Wir leben durch den Geist", je mehr wir uns verzichten, desto mehr wir gehen durch den Geist .. "(KKK, 736).". Und weiter: "Die Früchte des Geistes sind Vollkommenheiten , dass der Heilige Geist Formen in uns als die ersten Früchte der ewigen Herrlichkeit Die Tradition der Kirche zählt zwölf von ihnen." Charity, Freude, Friede, Geduld, Freundlichkeit, Güte, Großzügigkeit , Sanftmut, Treue, Bescheidenheit, Selbstbeherrschung, Keuschheit. "(KKK, 1832).

Sie sehen, wir im Geist leben , wenn wir uns zu verzichten. wir sind nicht im Geist leben , wenn wir in sündige Verhaltensweisen wie homosexuellen engagieren wirkt. Diejenigen , die einen solchen Lebensstil zu leben tun wird keine Freude haben. Der Herr Jesus verspricht himmlische Freude für diejenigen , die leiden unter den Folgen der folgenden Ihm [ und dies verlangt unser Kreuz aufzunehmen und ihm folgen täglich ] und fordert seine Erwartung sagen : "Seid fröhlich und froh sein, denn euer Lohn ist groß im Himmel "(Matthäus 5 , 12).

Dr. Germain Grisez erklärt , dass "Paulus lehrt , dass Christen immer auf Gottes Hilfe durch ständiges Gebet rufen sollte, in der Hoffnung , sich freuen, geduldig zu sein, und nicht ängstlich sein (siehe Röm 12 , 12; Phil 4: 4-6). Da Christian Freude setzt voraus , Hoffnung, Jesus 'und Verfügungen des Paulus kann sich freuen einzige Hoffnung durch pflegende erfüllt werden Aber die Hoffnung wächst in einer Art positiver Kreislauf . Freude inmitten Leiden gläubige Christen ertragen hilft , was sie müssen, diese Ausdauer , die der Jesus ihrem Charakter entspricht, und Ähnlichkeit mit Jesus erhöht ihr Vertrauen und weiter intensiviert ihre Hoffnung (siehe Röm 5 , 3-4; vgl Phil 3: 8-21). " Dr. Grisez fährt fort zu erklären , dass die Angst vor der Hölle für die christliche Hoffnung wesentlich ist (und denken Sie daran, die christliche Freude setzt Hoffnung ).

Er erinnert uns daran , dass "..wenn man vergesslich von der Möglichkeit der Hölle wird und verliert alle Angst davor, der Himmel scheint eine sichere Sache, mit dem schlechten Ergebnis , dass es nicht mehr möglich ist , es die christliche Hoffnung zu haben , oder ein Leben geprägt von dieser Hoffnung. die christliche Hoffnung ist die Absicht des Reiches als ein Ende des , und einige gut kann nur als Zweck bestimmt werden , wenn die eine Aktion erwartet wird , über die gute helfen bringen. so jemand zu teilen überzeugt nicht im königreich Angelegenheit was kann es einfach nicht als Zweck beabsichtigen und für sie leben, auch wenn eine solche Person noch über den Himmel für Trost denken kann , wenn geliebte Menschen sterben und zu anderen Zeiten des Leidens. Folglich jemand, der die Möglichkeit der Hölle vergisst ignoriert das Reich , wenn berät und Entscheidungen zu treffen. Kann mehr sein oder ihr Leben in das Reich zu bestellen, diese Person durch andere Interessen und Wünsche motiviert wird, und diesen fremden Enden verfolgt unabhängig von Glauben und Hoffnung, ihre eigenen unvereinbar Forderungen zu stellen. das Leben So einer christlichen vergesslich der Hölle wird aus dem Leben eines Ungläubigen nicht zu unterscheiden.

Während also richtig Christian Furcht Hoffnung hängt, Hoffnung , hängt auch von der Angst. Und während die Hoffnung auf das Reich immer dominieren sollte, Angst vor der Hölle nie ganz ausgeschlossen werden sollte. So Meditation über die letzten Dinge, die in geeigneter Weise aus der Heiligen Schrift beginnt, sollte den ausgewogenen Ansatz des Neuen Testaments widerspiegeln, die am Himmel konzentriert sich aber nie ganz aus den Augen verliert die Hölle. "

Christian Freude Hoffnung voraussetzt. Und die Angst vor der Hölle ist wichtig , für die christliche Hoffnung. Wie einige dies schnell vergessen. Wir hören heute viel Unsinn von denen in der "homosexuellen" über "die Freuden des Homosexuell Sex." Aber es gibt keine wahre Freude abgesehen vom leben in Gehorsam gegen Gottes Gebote. Joy a Früchte im Geist leben, nicht im Fleisch zu leben. Francis dies nicht lehrt. Sein Begriff der "Freude" ist auf eine Idee der Barmherzigkeit basiert , die wirklich weniger als Vermutung nichts ist .. als Jesus sein öffentliches Wirken begann, er tat dies mit dem Wort "Buße tun" (Matthäus 4,17). Und Er riet der Frau beim Ehebruch ertappt zu "sündige nicht mehr" (Joh 8,11).

Auch im Fall des Mannes am Teich von Bethesda geheilt Jesus, riet ihm zu "sündige hinfort nicht mehr , damit etwas Schlimmeres zustoßen dich" (Johannes 5,14) .Wenn zum Thema , wie abgefragt würden viele gerettet werden, Jesus "wenige" , antwortete da das "Tor" zum Himmel ist "eng" (Matthäus 7: 13-14). Und während niemand die genaue Bedeutung des Wortes genau bestimmen können "wenige" , noch ist es ernüchternd , dass Jesus das Bild eines schmalen Tor entschied. Jesus wird an das Evangelium zu einem strengen Meister verglich die faulen Diener hat geprügelt und mörderisch diejenigen setzen zum Tode (Matthäus 21.41; Lk 00.47). Und während es wahr ist , dass Jesus Barmherzigkeit ist, ist er auch Gerechtigkeit. Und für jede Parabel illustrativ seiner Barmherzigkeit, gibt es drei oder vier bedrohliche göttliche Strafe. Der Tag des Gerichts immer als Tag des Zorns beschrieben und nie als ein Tag der Freude (Sprüche 11: 4; Zephanja 01.15; Sirach 5: 10; Römer 2: 5; Offenbarung 6,17). Warum ist das? Wenn jeder (oder sogar ein großer Teil der Menschheit) zum Himmel geleitet wird, warum bezieht sich die Heilige Schrift zum Jüngsten Tag als Tag des Zorns? Die selbstgefällig, selbstzufrieden "Wir-sind-alle-saved-schon" Haltung gefunden in so vielen katholischen Gemeinden ist das Ergebnis der Sünde der Anmaßung. So war eine Haltung , in Evidenz als Francis mit homosexuellen Aktivisten Simon Cazal traf.

Francis nicht Cazal nicht gesagt zu "gehen und sündige hinfort nicht mehr." Stattdessen hörte er nur auf seine Forderungen , dass die Kirche zu homosexuellen Handlungen ihrer Lehre relativ ändern. Da viele andere Priester Jesus verraten , indem Sie auf die Realität der Sünde zu predigen die Ablehnung und die Realität der Hölle, eine geistige trocken-rot hat viel von der Kirche infiziert. Aus diesem Grund erhält fast jeder heilige Kommunion in der Messe aber fast niemand geht zur Beichte. Der Katechismus der Katholischen Kirche hier um Vermutung zu sagen hat: "Es gibt zwei Arten von Vermutung Entweder der Mensch auf seine eigenen Fähigkeiten voraussetzt, ( in der Hoffnung auf. der Lage sein , sich ohne fremde Hilfe zu retten aus der Höhe), oder er setzt voraus , daß bei der Allmacht Gottes oder seiner Barmherzigkeit ( in der Hoffnung seine Vergebung ohne Umwandlung und Ruhm ohne Verdienst) zu erhalten. " . (KKK, 2092) Die Worte der Heiligen Schrift erinnern uns daran , dass eine solche Haltung ist sehr, sehr falsch: "Von Vergebung nicht übermütig, und fügte hinzu Sünde auf Sünde Sprich nicht." Groß ist seine Güte, meine vielen Sünden , die er vergeben . ' Für Barmherzigkeit und Zorn gleichermaßen sind mit ihm, über die Schlechten seinen Zorn aussteigt ". (Sirach 5: 5-7). Francis hat Anblick dieser Wahrheit verloren


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von esther10 26.10.2016 00:40

Verklärungskirche auf dem Berg Tabor im Heiligen Land geschändet – Von den Byzantinern zu den Franziskanern

26. Oktober 2016


Unbekannte drangen in der Nacht auf den 24. Oktober in die Verklärungskirche auf dem Berg Tabor ein und brachen den Tabernakel auf. Die konsekrierten Hostien wurden auf den Boden geworfen.
(Jerusalem) In der Nacht vom 23. auf den 24. Oktober drangen Unbekannte in die Verklärungsbasilika auf dem Berg Tabor im Heiligen Land ein. Die Täter brachen den Tabernakel auf und schändeten das Allerheiligste Altarsakrament. Sie beschädigten Ikonen und plünderten einen Opferstock.

Der Weihbischof des Lateinischen Patriarchats von Jerusalem und Patriarchalvikar für Israel, Msgr. Giacinto-Boulos Marcuzzo, sprach von einem „schwerwiegenden“ Vorfall. Er zeigte sich entsetzt über den „Mangel an Ehrfurcht vor dem Heiligen, dem Göttlichen“, das normalerweise „in diesem Land vorhanden ist“, nicht nur unter Christen, sondern auch unter Juden und Muslimen.

Nachdem ihm die Schändung mitgeteilt worden war, eilte der Patriarchalvikar sofort auf den Berg Tabor. „Ich habe soeben meine Visitation des Ortes abgeschlossen. Es ist wirklich eine Quelle des Schmerzes und des Bedauerns, solche Verwüstungen sehen zu müssen“, so Msgr. Marcuzzo gegenüber dem Pressedienst Asianews.

Laut Anzeige, die von der israelischen Polizei aufgenommen wurde, sind Unbekannte in die Basilika eingedrungen. Sie haben die Überwachungskameras ausgeschaltet, Kelche und Patenen geraubt, Ikonen beschädigt und den Opferstock geplündert. Auch eine Bronzestatue der Gottesmutter Maria wollten die Eindringlinge mitgehen lassen. Offenbar wegen ihres zu großen Gewichts wurde sie von den Tätern außerhalb der Basilika zurückgelassen. Einige Freiwillige fanden sie später und brachten sie an ihren Platz in der Kirche zurück. In einer Seitenkapelle neben dem Hochaltar entzündeten die Eindringlinge ein Feuer.

Tabernakel aufgebrochen und die konsekrierten Hostien auf den Boden geworfen

Der „schwerwiegendste“ Vorfall, so der Patriarchalvikar, besteht darin, daß die Täter den Tabernakel aufgebrochen haben. Sie wollten offenbar den Kelch stehlen und haben die darin aufbewahrten konsekrierten Hostien auf den Boden geworfen.


Patriarchalvikar Marcuzzzo vor dem aufgebrochenen Tabernakel
Die „wahrscheinlichste“ Vermutung sei, daß es sich bei den Tätern um Kleinkriminelle handle. Auch der Patriarchalvikar zeigte sich bemüht, keinen Zusammenhang zu jüdischen Extremistenkreisen herzustellen, die in den vergangenen Jahren verschiedene Heilige Stätten im Heiligen Land geschändet oder angegriffen haben, darunter den Abendmahlssaal und die Dormitio-Abtei in Jerusalem, die Verkündigungsbasilika in Nazareth, die Brotvermehrungskirche von Tabgha und verschiedene andere katholische und griechisch-orthodoxe Kirchen.

Gegen einen solchen Zusammenhang spreche, so die Polizei, daß keine antichristlichen Schmierschriften auf dem Berg Tabor angebracht wurden, wie sie bei den Angriffen der sogenannten „Price tag“-Aktionen der Fall waren.

Die jüdischen Extremisten von „Price tag“ beschuldigen Christen und Muslime, ihnen „das Land zu rauben“. Zu Beginn war diese Bewegung nur im Grenzgebiet zum Westjordanland und in Jerusalem aktiv. Inzwischen hat sie sich auf ganz Israel und die Gebiete der jüdischen Kolonien ausgeweitet.

Himmelfahrt Elijas und Verklärung des Herrn

„Auch wenn sich der Vorfall am Ende des Laubhüttenfestes ereignete, glaube ich nicht, daß es religiöse Motive für die Tat gibt“, so Msgr. Marcuzzo. Der Patriarchalvikar führte einen ersten Wiedergutmachungsritus durch. Der offizielle Ritus zur Sühne und Wiedergutmachung, um die geschändete Basilika wieder für die heilige Liturgie nützen zu können, wird „demnächst“ stattfinden. Ein genaues Datum wurde noch nicht genannt.

auf-den-boden-ausgestreute-konsekrierte-hostienDazu werden „alle eingeladen, die eine besondere Verehrung für die Gottesmutter und Verbundenheit mit diese Ort empfinden, natürlich auch die Muslime“, so der Patriarchalvikar.



Die Verklärungsbasilika befindet sich auf der Spitze des Berges Tabor in Galiläa. Dort war der Prophet Elija in einem feurigen Wagen in den Himmel aufgefahren, und dort hatte sich, nach der Überlieferung der Evangelien, Jesus zurückgezogen. Zusammen mit Petrus, Jakobus und Johannes bestieg er den Berg, wo er mit Moses und Elija sprach und verklärt wurde. Die drei Apostel sahen Jesus in einem ganz besonderen Licht. Mit der Verklärung des Herrn wird der Beginn des anbrechenden Gottesreiches angesetzt.

Byzantiner, Benediktiner, Johanniter

Im 4. Jahrhundert entstand an der Stelle der heutigen Basilika eine erste große byzantinische Basilika. Laut Pilgerberichten aus dem 6. und 7. Jahrhundert gab es damals auf dem Berg Tabor bereits drei Kirchen nach den von Petrus angeregten drei Hütten für Jesus, Elija und Moses, von denen das Evangelium berichtet. Der Berg wurde von einer großen Zahl von Mönchen bewohnt. Mit der Eroberung durch den Islam kam das christliche Leben auf dem Berg zwar nicht zum erliegen, wurde aber stark dezimiert. Für das frühe 9. Jahrhundert sind im Commemoratorium de Casis Dei, einem 808 für Kaiser Karl dem Großen angefertigten Bericht über die Kirchen und Klöster des Heiligen Landes, für den Berg Tabor vier Kirchen, ein Mönchskloster und ein Bischofssitz überliefert. Ein Bischof Teophanes lebte dort mit 18 Mönchen. Die christliche Präsenz scheint zwischen 979 und 1009 im Zuge der Eroberung des Heiligen Landes durch die muslimischen Fatimiden ausgelöscht worden zu sein.


Der Berg Tabor in Galiläa
Im Zuge des Ersten Kreuzzuges ließen sich 1099 Benediktiner auf dem Berg nieder, wo sie die Ruinen der byzantinischen Kirchen vorfanden. Aus den Resten bauten sie bis 1101 ein großes befestigtes Kloster zum Schutz gegen die Muslime. 1187 besetzte Sultan Saladin nach der Schlacht von Hattim den Berg, wo er zwei Benediktinerklöster und ein griechisch-orthodoxes Kloster sowie vier Kirchen vorfand. Die Benediktiner wurden von ihm vertrieben, die Bauten blieben vorerst aber bestehen.

Einige Zerstörungen fanden unter Sultan Abu-Bakr Malik al-Adil I. statt, der 1211/1212 eine muslimische Festung auf dem Berg errichten ließ. Von den Tempelrittern bedrängt, gaben die Muslime den Berg bereits 1218 auf und zerstörten. Die Festung wurde vor dem Abzug von ihnen selbst zerstört.

Erneut ließen sich christliche Mönche auf dem Berg nieder, der von Papst Alexander IV. zum Schutz derselben 1255 dem Johanniterorden (heute Malteserorden) überantwortet wurde. Die Mönche konnten die weitgehend intakt gebliebenen Kirchen und Klöster wiederbeleben. 1263 gelang es allerdings den Muslimen unter Sultan Baibars I. erneut den Berg zu erobern. Nun zerstörten sie die Gebäude der Christen systematisch.

Die lateinische Präsenz auf dem Berg Tabor brach damit ab, nicht aber die griechische. Griechisch-orthodoxe Christen der Umgebung kehrten wahrscheinlich noch im 13. Jahrhundert auf den Berg zurück. Wie archäologische Untersuchungen ergaben, bauten sie schrittweise und in bescheidenerem Umfang einige der Kirchen wieder auf, die zumindest bis ins 16. Jahrhundert von Gläubigen besucht wurden, und in denen die Heilige Liturgie zelebriert wurde.

1631 konnten Franziskaner das Land kaufen

Dank des unermüdlichen Wirkens des damaligen Kustos des Heiligen Landes, des Franziskanerpaters Diego Campanile da San Severino (1574-1642), konnte der Franziskanerorden 1631, während der türkischen Herrschaft, das Gelände auf dem Berg Tabor kaufen und besiedeln. In den 50er Jahren des 19. Jahrhunderts begannen sie mit Ausgrabungen und Untersuchungen der Ruinen der Kirchen der Kreuzfahrer und Byzantiner. Aufgrund dieser Untersuchungen errichteten sie die heutige Verklärungsbasilika, die 1924 fertiggestellt wurde. Der Plan dazu stammte vom italienischen Franziskanerbruder Antonio Barluzzi, der mehrere Kirchen im Heiligen Land errichtete.


Verklärungsbasilika
Die Franziskanerkustodie des Heiligen Landes geht auf das Jahr 1217 zurück, als der Franziskanerorden vom Generalkapitel, das der heiligen Franz von Assisi einberufen hatte, in Provinzen eingeteilt wurde. Die Provinz des Heiligen Landes umfaßte das gesamte östliche Mittelmeer von Ägypten bis Griechenland. Der heilige Ordensgründer besuchte die Provinz persönlich im Zuge des Fünften Kreuzzuges, an dem er als Botschafter des Friedens teilnahm und Sultan Al-Kamil Muhammad al-Malik herausforderte, den Beweis für die Richtigkeit der islamischen Religion zu erbringen.

Nach dem Fall von Akkon, dem letzten Stützpunkt der Kreuzritter auf dem Festland, im Jahr 1291 waren die Franziskaner die einzige verbleibende Vertretung der lateinischen Kirche im Heiligen Land. 1342 übertrug Papst Clemens VI. der Franziskanerkustodie offiziell sämtliche Rechte zur Vertretung der römischen Kirche. So blieb es bis 1847, als das Lateinische Patriarchat von Jerusalem wiedererrichtet wurde. Noch heute spielen die Franziskaner eine herausragende Rolle im Heiligen Land, so auch auf dem Berg Tabor.

Auf dem Berg befindet sich auch wieder ein griechisch-orthodoxes Kloster, das 1862 fertiggestellt wurde, und eine Elija-Kirche.
http://www.katholisches.info/2016/10/26/...-franziskanern/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: Wikicommons/Asianews


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