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von esther10 07.06.2018 00:32

24/7-TERROR


RTL zum Fall Susanna F. (14): Stundenlang von Ali Bashar vergewaltigt und dann erwürgt
Veröffentlicht von David Berger am 7. Juni 2018 2 Kommentare

Migrationspolitik Merkels fordert neues Opfer: 14-jährige Susanna F. ermordet aufgefunden

Pisa: Afrikanische Einwanderer prügeln Polizisten ins Krankenhaus (Video)

Weimar 2.0: Der Molekulare Bürgerkrieg gegen Alexander Gauland
(David Berger) Obwohl es noch keine Bestätigung der Staatsanwaltschaft gibt und die Ermittler offiziell vor der für heute um 11.30 Uhr angesetzten Pressekonferenz nichts sagen wollen, dringen auch über die Mainstreammedien immer mehr Details im Fall Susanna F. aus Mainz durch.

Der tatverdächtige 20-jährige „Flüchtling“ aus dem Irak hat offensichtlich mit seiner Tat im Flüchtlingsheim „geprahlt“. Wie aus Polizeikreisen bekannt wurde, stammen wichtige Informationen von einem 13-jährigen Jungen, der in der selben Asylunterkunft wie der dringend Tatverdächtige wohnte. Dort habe der Tatverdächtige erzählt, dass er das Mädchen bereits kurz nach deren Verschwinden getötet habe.

Dennoch wurde der Iraker erst seit vergangenem Montag für eine Vernehmung gesucht und als man sein Verschwinden bemerkte, wurde ab Mittwoch wegen dringenden Mordverdachts gegen ihn gefahndet.

Die Bildzeitung berichtet von einer polizeiinternen Meldung, nach der alle Polizisten angewiesen wurden, „auf ihre Eigensicherung zu achten, weil der Gesuchte als Gewalttäter gilt. Im März wurde bereits wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte gegen ihn ermittelt.“ Also auch er – wie die Mörder Mias aus Kandel und Marias aus Freiburg – der Polizei bereits bekannt.

Eine Warnung, die man gegenüber der Bevölkerung nie aussprach. Sonst könnte Susanna jetzt vielleicht noch leben.

In welchem genauen Zusammenhang mit dem Mord an Susanna eine Festnahme steht, über die das Onlinemagazin Merkurist berichtet, ist zur Stunde unklar

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APDeutschland

https://merkurist.de/wiesbaden/ermittlun...enheim-fest_3Cl



Nach Leichenfund: Polizei nimmt Mann in Wiesbaden-Erbenheim fest https://merkurist.de/wiesbaden/ermittlun...enheim-fest_3Cl … via @Merkurist_Wiesbaden

hier Leiche gefunden...VIDEO anklicken
https://philosophia-perennis.com/2018/06...wieder-im-irak/

05:37 - 7. Juni 2018

Nach Leichenfund: Polizei nimmt Mann in Wiesbaden-Erbenheim fest
Mann in Handschellen abgeführt

Weitere Tweets von APDeutschland ansehen

Zum Hergang der Tat will die Bildzeitung erfahren haben, dass Susanna F. erdrosselt wurde. Das „Strangulationswerkzeug“ habe man bei der Leiche gefunden. Genauere Informationen hat RTL:

„Tatverdächtig ist Ali Bashar, ein 20-Jähriger, der in den Irak geflohen sein soll. Laut ‚Bild‘-Zeitung wurde das Mädchen stundenlang missbraucht. Es sei vergewaltigt und erdrosselt worden, berichtet das Blatt unter Berufung auf Polizeikreise. Ferner ist von einem möglichen Augenzeugen die Rede. Weiter heißt es, der verdächtige 20-Jährige habe die 14-Jährige zum Geschlechtsverkehr aufgefordert. Weil sie sich geweigert habe, habe ihr Peiniger sie mit einem Ast gewürgt und dabei erheblich verletzt. Um nicht noch mehr geprügelt zu werden, sei sie dem Mann auf ein Feld gefolgt, wo er sie mehrfach vergewaltigt habe.

Nach Stunden soll Susanna gebettelt haben, gehen zu dürfen. Weil der Täter befürchtet habe, sie oder ihre Eltern würden die Polizei rufen, habe er sie hinterrücks zu Tode gewürgt. Dann sei er geflohen, allerdings am Tag nach der Tat zurückgekehrt, um die Leiche an einen anderen Ort zu schaffen und dort mit Zweigen abzudecken.“

„In Wiesbaden wurde die Leiche der 14-jährigen #Susanna Maria Feldmann gefunden. Offenbar wurde sie von einem 20-jährigen Flüchtling erdrosselt. Obwohl ein ZDF-Journalist vor Ort war, findet keine Berichterstattung statt.“

In #Wiesbaden wurde die Leiche der 14-jährigen #Susanna Maria Feldmann gefunden. Offenbar wurde sie von einem 20-jährigen Flüchtling erdrosselt. Obwohl ein @zdf Journalist vor Ort war, findet keine Berichterstattung statt. 😨

Im Gegensatz dazu spricht das Onlinemagazin Mangfall24 von einer Berichterstattung beim ZDF, verlinkt aber nicht zu einem Beleg.
https://philosophia-perennis.com/2018/06...wieder-im-irak/

von esther10 07.06.2018 00:32

Fatima

blog-e90496-Erneut-Sonnenwunder-Mai-in-Fatima-das-hat-eine-Bedeutung-damals-sah-man-das-Nordlicht-am-Himmel-es-wurde-von-der-Mutter-Gottes-damals-gesagt-es-kommen-andere-Zeiten.html



Die beiden VIDEOS haben nix mit der Synode 2005 zu tun...Dieses Sonnenwunder waren 2017...wieder eine Mahnung vom Himmel...2017 waren ja 100 Jahre seit der Marienerscheinung in Fatima/Portugal...Dieses kam wahrhaftig nicht zum Spaß, sondern erneut zur Mahnung vom Himmel, dass die Menscheit sich bekehren soll, sonst kann die Gottesmutter den Arm ihres Sohnes nicht länger halten und kommen Strafgerichte...ja wir sehen ja, stehen schon mitten drinnen....weil die Menschen sich nicht bekehren..

https://youtu.be/ZvVeLyds8FU
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http://www.kathweb.de/papstbesuch/benedi...koeln-2005.html


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Warten auf Papst Benedikt 2005 Weltjugendtag

Eucharistisches Wunder WJT 2005 Köln, mit Papst Benedikt, Motto, wir sind gekommen IHN anzubeten, abends bei der Schlußandacht, zeigte sich Jesus in der Monstranz...Hostie



Das Motto bei der Jugendsynode mit Papst Benedikt, waren über eine Million Besucher.
Wunderbar.

"Wir sind gekommen, IHN anzubeten."

Eucharistisches Wunder WJT 2005 Köln

Köln / Deutschland 2005

In der Vigil vom 20.8.2005 am WJT in Köln ereignete sich ein Hostienwunder. Während der Anbetung des Allerheiligsten mit Papst Benedikt XVI zeigte sich zweimal Jesus als Jüngling in der Hostie der Monstranz. Er schaut über einer Wolke herab. In der TV- Übertragung war das Wunder weltweit zu sehen. Kommentar des bayrischen Fernseh- Reporters: Viele Zeichen wurden gegeben. WJT Moto: Wir sind gekommen um IHN anzubeten.


https://gloria.tv/video/cFy7K73AJMGd1WwH3BweawwsG

Köln / Deutschland 2005 In der Vigil vom 20.8.2005 am WJT in Köln ereignete sich ein Hostienwunder. Während der Anbetung des Allerheiligsten mit Papst Benedikt XVI zeigte sich zweimal Jesus als …Jüngling in der Hostie der Monstranz. Er schaut über einer Wolke herab. In der TV- Übertragung war das Wunder weltweit zu sehen. Kommentar des bayrischen Fernseh- Reporters: Viele Zeichen wurden gegeben. WJT Moto: Wir sind gekommen um IHN anzubeten.

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Synode 2018 mit papst Franziskus
blog-e93158-Der-Vatikan-manipuliert-Daten-fuer-die-Synode-gesammelt-von-der-Jugend-der-Welt.html

von esther10 07.06.2018 00:28

Irland habe nicht genug Kinder, um die Bevölkerung zu ersetzen, berichtet der Bericht
1. Juni 2018


Irische Frauen haben durchschnittlich 1,8 Kinder.

Aber es ist immer noch besser als die meisten von Europa

Weniger als eine Woche, nachdem Irland für die Abtreibung gestimmt hat, heißt es in einem Bericht des Zentralen Statistikamtes des Landes, dass nicht genug Babys geboren werden, um die Bevölkerung zu ersetzen.

Der Vital Statistics-Bericht , der am Mittwoch veröffentlicht wurde, zeigt, dass die Anzahl der Babys, die geboren wurden, weiter gesunken ist, auf 62.053 im Jahr 2017, ein Rückgang von 8.567 (12,1%) seit 2007.

Der Bericht gibt auch die Gesamtperiodenfertilitätsrate (TPFR) an, die die durchschnittliche Anzahl der Kinder darstellt, die eine Frau erwartet. Ein Wert von 2,1 wird im Allgemeinen als das Niveau angesehen, auf dem sich die Bevölkerung auf lange Sicht selbst ersetzen würde, wobei die Migration ignoriert würde. "Im Jahr 2017 lag der TPFR für Irland bei 1,8, was unter dem Ersatzniveau liegt."

Trotz des Rückgangs hat Irland immer noch eine der höchsten Geburtenraten in Europa, nur hinter Frankreich und Schweden.

Besorgnis erregende Trends

Mehr als ein Drittel der Babys (23.340 oder 37,6%) waren außerhalb der Ehe / Lebenspartnerschaften geboren, und von diesen 58,9% waren Elternteile. In den neueren Konzeptionsstatistiken für das Vereinigte Königreich , die die Abtreibungsraten einschließen, führten 68% der außerehelichen oder außerehelichen Lebensentwürfe zu einer Entbindung (Lebendgeburt oder Totgeburt), verglichen mit 92% der Vorstellungen innerhalb der Ehe oder Lebenspartnerschaft.

Kurznachrichten:

http://www.dailymail.co.uk/wires/pa/arti...ortion-law.html
+
https://www.theguardian.com/world/2018/m...ests-harassment
+
Großbritanniens höchstes Gericht, das über das Abtreibungsgesetz in Nordirland entscheidet
Die Abgeordneten fordern Ausschlusszonen um Abtreibungskliniken, um Proteste zu stoppen
https://www.spuc.org.uk/news/news-storie...g-enough-babies

von esther10 07.06.2018 00:26

Hallo Herr Pfeiffer! Wie viele Mädchen müssen noch sterben, bis Sie aufhören zu lügen?
7. Juni 2018 Meinung 0
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Foto: Durch franz12/Shutterstock

Es sind die Medien und die sogenannten „Experten“, die mitverantwortlich dafür sind, dass immer mehr junge Mädchen in Deutschland sterben müssen. Vergewaltigt und umgebracht von Migranten und sogenannten Flüchtlingen.

Dieses Mal geht es um den Schändung und Schächtung der 14-jährigen Susanna, an der ein Kurde und ein Iraker „beteiligt“ gewesen sein sollen. Im „Focus“ lesen wir über den mutmaßlichen Täter:

Bascha kam im Herbst 2015 nach Deutschland. Er beantragte später Asyl auf subsidiären Schutz. Der Türke soll Kurde sein und kam im vergangenen Jahr nach Gießen.

Ali Bascha war den Behörden schon bekannt. Im April vorigen Jahres Frauen beleidigt haben und in eine Schlägerei verwickelt worden sein. Auch in diesem Jahr gibt es mehrere Vorfälle. Im März rempelt er eine Stadtpolizisten an und bespuckt sie, in Kürze soll das Verfahren gegen Bascha eröffnet werden. Zudem soll er im Frühjahr schon ein elfjähriges Mädchen vergewaltigt haben. Die Ermittlungen dazu dauern noch an. Zudem laufe ein Verfahren wegen Raubes gegen Bascha.

Bleibt die Frage, wieso dieses Monster frei herumlaufen durfte. Um die Fluchtmöglichkeit nicht abzuschneiden?

Jetzt ist er weg, mit samt der Familie:

Die komplette Familie des Irakers ist offenbar am Donnerstag überhastet abgereist. Inzwischen ist klar, dass die Familie am 2. Juni von Düsseldorf nach Istanbul am Abend um 19.10 Uhr – und zwar unter anderen Namen, als sie den Behörden bisher bekannt waren. Die Papiere seien von irakischen Behörden ausgestellt. Ein Abgleich zwischen den Identitäten der Reisenden „hat nicht stattgefunden“, so Polizeipräsident Müller.

Vater, Mutter und sechs Kinder, einfach spurlos verschwunden. Behördenversagen aber total. Und Medien wie der „Focus“ haben im Vorfeld dafür gesorgt, dass sich solche Mädchen in Sicherheit wähnten, in dem sie so unverantwortliche Schwätzer wie Christian Pfeiffer ein Forum geboten haben:

Eine neue Studie des Kriminalwissenschaftlers Christian Pfeiffer ist zu dem Ergebnis gekommen, dass es durch Flüchtlinge zu einem Anstieg der Gewalttaten gekommen ist.

Die Studie im Auftrag des Bundesfamilienministeriums untersuchte die Gewaltstraftaten, die bei der Polizei in Niedersachsen zwischen 2014 und 2016 registriert wurden. Das Ergebnis: Die Zahl der Gewaltstraftaten stieg um 10,4 Prozent. Der Großteil (92,1 Prozent) dieser Zunahme sei Flüchtlingen zuzurechnen.

Unter den Flüchtlingen sind überproportional viele junge Männer. Diese Gruppe begehe – unabhängig von der Nationalität – auch überproportional viele Straftaten, so Pfeiffer. Als einen Grund führt der Kriminologe den geringen Frauenanteil unter den Zuwanderern an: „Frauen zivilisieren die Männer“, sagte Pfeiffer am Mittwoch im ZDF-„Morgenmagazin“. Das Fehlen von Partnerinnen, Müttern oder Schwestern sei ein „Problem“, die Forderung nach Familiennachzug aus kriminologischer Sicht daher sinnvoll…

…Wenn Flüchtlinge, die alleine nach Deutschland kamen, ein geschütztes Umfeld bekommen und Geborgenheit erfahren, neigen sie eher dazu, von kriminellen Handlungen abzusehen“, so Behr.

Das gelte vor allem bei unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen, die sich noch viel mehr an ihrer Familie orientieren würden. „Aber auch für Familienväter, weil sie sich zum Beispiel um ihre Kinder kümmern müssen oder wollen.“…

Und hier haben wir noch so eine, die man mitverantwortlich machen könnte:

Die Integrationsbeauftragte der Landesregierung von Niedersachsen, Doris Schröder-Köpf, SPD, will den Familiennachzug bei Flüchtlingen erleichtern und beschleunigen. Denn: „Wir wissen, dass Perspektiv- und Sprachlosigkeit die Aggression erhöht und zugleich die Anwesenheit von Frauen mäßigend wirkt“, sagte die SPD-Politikerin der „Hannoverschen Allgemeinen Zeitung“ nach einer Messerattacke auf eine 24-jährige in Burgwedel. Es sei wichtig, dass Flüchtlinge nicht beschäftigungslos in großen Einrichtungen sitzen und dass der Familiennachzug umgesetzt wird, „damit sich weibliche Bezugspersonen wie Mütter und Schwestern im Lebensumfeld der Flüchtlinge befinden“.

Alles Lügen und die Folgen müssen die armen Mädchen tragen. Und es wird weiter so gehen, weil Grüne und SPD zum Beispiel die Kanzlerin in ihrer Position stärken. Die Kanzlerin, die solche Monster ins Land gelockt hat.
https://www.journalistenwatch.com/2018/0...-herr-pfeiffer/

von esther10 07.06.2018 00:23




Susanna (14) erlebte Martyrium vor dem Tod: Iraker auf der Flucht

Heute, 09:42 Uhr
Beitrag von News Team
Am Mittwoch wurde auf der Suche nach der vermissten Susanna F. eine weibliche Leiche bei Wiesbaden gefunden. Dort war die 14-Jährige vor zwei Wochen zuletzt mit ihren Freunden gesehen worden. Die Hinweise verdichten sich, dass es sich bei der Leiche um das vermisste Mädchen handelt.

Mit Ast gewürgt

Wie "Bild" berichtet, erlebte die 14-Jährige vor ihrem Tod ein "Martyrium, das offenbar eine Nacht" gedauert habe. Es sei davon auszugehen, dass ein Augenzeuge das Geschehen beobachtete.

Video: Der Fall Susanna in den TV-Nachrichten

https://wize.life/themen/kategorie/fahnd...rlebte+Martyriu


Als tatverdächtig gilt ein 20-jähriger Asylbewerber aus dem Irak, der mit seiner Familie in die Heimat geflohen sein soll, um einer Festnahme zu entgehen. Er soll einem Jugendlichen von dem Mord erzählt haben. Jenen Mitwisser habe die Polizei bereits vernommen.

Der Angreifer soll die Jugendliche dem Bericht zufolge zum Geschlechtsverkehr gedrängt haben. Sie habe sich geweigert, woraufhin er sie mit einem Ast gewürgt habe.

Später setzte sich das Geschehen demnach auf einem nahen Feld fort. Dort habe der Täter das Mädchen vergewaltigt und am Morgen schließlich erwürgt und den Leichnam in Büschen neben den Gleisen versteckt.

Der Tatverdächtige git als gewalttätig: Im März wurde demnach bereits wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte gegen ihn ermittelt, wie " Bild" weiter schreibt.
https://wize.life/themen/kategorie/fahnd...rlebte+Martyriu


von esther10 07.06.2018 00:20

Frau Merkel, wie können Sie auch nur eine Minute noch ruhig schlafen?
Veröffentlicht von David Berger am 7. Juni 2018 0 Kommentare

Bildquellen: Facebook/ YT

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MERKEL MUSS WEG

In Aachen erfrorener Flüchtling: Auch ein Opfer der Flüchtlingspolitik Merkels!

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Merkel will ihre „rechtspopulistischen Bürger“ unter Kontrolle bringen

MERKEL MUSS WEG

Die Rechtsbrüche der Bundesregierung
(David Berger) Die Leiche, der von zwei Migranten vergewaltigten und ermordeten und dann an den Bahngleisen verscharrten Susanna Feldmann wurde just zu dem Zeitpunkt gefunden, als Angela Merkel im Bundestag in einer besonderen Fragestunde den Abgeordneten wieder einmal mitteilte, dass sie in Sachen Flüchtlingspolitik alles richtig gemacht habe und an einen Kurswechsel überhaupt nicht zu denken sei.

Das passt sehr gut. Denn dieser erneute Fall zeigt sich, wie vielleicht keiner zuvor, als eine direkte Folge der fatalen Migrationspolitik des Systems Merkels. Und offenbart deren kompletten, lebensgefährlichen Wahnsinn: Zehntausende, häufig kriminell gewordene und daher ausreisepflichtige „Flüchtlinge“ sind über die offenen Grenzen Merkels völlig unkontrolliert in unser Land eingereist und können so gut wie nicht abgeschoben werden.

Ein mutmaßlicher Mörder aber reist, schon längst tatverdächtig und seit Monaten der Polizei bekannt – u.a. wegen der Vergewaltigung eines 11-jährigen Mädchens in der Asylunterkunft – und doch auf freiem Fuß, ungehindert mitsamt seiner Ehefrau und 6 Kindern (er ist 20!) mit dem Flugzeug Richtung Merkels Kollegen Erdogan und dann mit Papieren der irakischen Botschaft aus Deutschland aus.

Da kann man nur mit der AfD fragen: Frau Merkel, schlafen Sie noch immer gut?

Wachen Sie nicht manchmal nachts auf und hören die Angstschreie der Mädchen, die von ihren besonderen, über die offenen Grenzen zu uns geströmten Gästen vergewaltigt, gequält und schließlich ermordet wurden?
Haben Sie die Polizeifotos vom Gesicht der ermordeten Mia oder die von der wie Müll verscharrten Leiche von Susanna einmal angesehen?
Stellen Sie sich nicht manchmal vor, wie es wäre, wenn Sie statt Familie Genc aus Solingen die Familien der aktuellen Opfer besuchen würden, wenn Sie – die sich gerne als „Mutti“ der Nation feiern lässt – der Mutter von Mia oder jetzt Susanna erklären müssten, warum Sie weiterhin bei Ihrer Migrationspolitik bleiben, bei der Sie Ihrer Meinung nach alles richtig gemacht haben?
Und ihr, die Ihr Merkel als willige Höflinge und Beschwichtigungshöfräte unterstützt, Ihr Altmaiers, Kramp-Karrenbauers und De Maizières, wie geht es euch, wenn Euch solchen Nachrichten erreichen?

Auch ich habe keine eigenen Kinder und bin zudem kein Unterstützer Merkels. Und dennoch quält mich die Frage, ob ich genug gegen diesen blutigen Wahnsinn tue. Wie muss es da euch erst ergehen, wenn ihr – trotz politischer Machtgeilheit – einen Restbestand Gewissen behalten habt?

Und auch Ihr Wähler Merkels und Parteimitglieder der Union. Spätestens vor der letzten Bundestagswahl war klar, dass Merkel ihr zerstörerisches Werk – ohne jedes Mitleid oder Mitgefühl mit den Opfern ihrer Migrationspolitik – fortsetzen wird.

Und dennoch habt Ihr Sie gewählt. Versetzt euch bitte nach der heutigen Nachricht vom Mord an Susanna zurück in die Wahlkabine. Und dann schaut noch einmal auf euren Wahlzettel: Sehr ihr jetzt vor eurem Auge, wie sich euer Kreuz blutrot färbt?
https://philosophia-perennis.com/2018/06...ruhig-schlafen/
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https://www.journalistenwatch.com/2018/0...n-hitlerjugend/

von esther10 07.06.2018 00:19


Das Mönchtum wird die Liturgie retten
onpeterfive.com / monasticism_save_liturgie
Julian Kwasniewksi 7. Juni 2018



Fr. Zuhlsdorfs berühmtes Sprüche "Rettet die Liturgie, rettet die Welt", das ist der beste Ort, an dem Sie die Welt kennenlernen wollen, und die Welt ist ein Ort, an dem Sie sich wohl fühlen werden. Eine Liturgie gefüllt mit schönen physikalischen Dingen, die Körper-Seele-Verbindungen, die wir sind, um Gnade zu erhalten. Insofern ist die Erlösung der Liturgie für die Errettung der Menschheit von großer Bedeutung. Aber wir leben in einer Zeit, in der das liturgische Gebet der Kirche regelmäßig ist, das Glück ist nicht erbauert und Gott oft beleidigt ist. Wer wird die Liturgie werden?

Das Mönchum wird die Liturgie retten. "Rette das Mönchum, rette die Liturgie, rette die Welt", so sehe ich Dinge. Die Arbeit der kontemplativen Mönche und Nonnen führt die Liturgie gut durch! Laut dem Vater des westlichen Mönchtums, dem Heiligen Benedikt, ist das Leben des Lebens eines Mönches das Opus Dei , das Werk Gottes, das Singen des Amtes und die bekannten Feier der heiligen Mysterien der Messe.

Nun, das ist alles gut und gut, könnte man sagen, aber im Moment ist das nicht hilfreich, weil das Mönch auch in einer Krise steckt! Dies ist nicht der richtige Blickwinkel.

Die Lösung für die Liturgie und das Mönchtum ist eigentlich ein selbstlösender Kreis, wenn die Berufe nur, wenn die Liturgie gediht, und die Liturgie nur, wenn die Berufe es tun. Um ehrlich zu sein, wird die negative Krise der Berufungen (nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil) nur dann zu werden, wenn die Alte Messe und ihre Auswirkungen auf die Seelen wiedererdeckt werden.

Eine religiöse Arbeit ist eine Einladung zu einer besonderen Art der Vereinigung mit Gott, eine Vereinigung mit den Mysterien des Kreuzes und der Auferstehung. Beten Sie, dass die "religiöse Ausübung" keine "besondere Einladung" ist, sondern, wie St. Thomas von Aquin sagt, eine universelle Einladung. Gott schlägt jeden dazu, vollkommen zu sein: "Wenn du vollkommst bist, dann verkaufst, hast du, und gib Armen, und du hast einen Schatz im Himmel haben, und komm und folge mir nach" (Matthäus 19:21).

WÄHREND JEDES CHRIST DAZU BEGINNT, DIE WELT ZU ENTSAGEN, UNTERSCHEIDET SICH DIE SICHERE VERMÖGENSVERLETZUNG VON MENSCH ZU MENSCH.

Heiliger der katholischen Kirche in allen Bereichen des Lebens: St. Monica und St. Gianna Molla, Mütter; Saint Isidore der Bauer (Er war wirklich ein Bauer); die Ärzte Sts. Cosmas und Damian; und Louis IX, König von Frankreich, um nur einige zu nennen. Nichtdestoweniger ist die Heilige der Kirche in irgendeiner Form religiös. The order the order the order the order the order the order the order the order the order the order of the own the order.Es liegt viel besser, dass dieses Leben vom Heiligen Geistes Geist ist, ist Menschen in einem Leben des Gebets und des Lebens für die größte Heiligkeit und Inbrunst der Nächstenliebe zu führen.

Ein Religion ist eine Berufung zu einer besonderen Art von Gemeinschaft und Lebensweise . Es ist eine besondere Art zu leben, weil die evangelischen Räten nicht den natürlichen Wünschen des Menschen entsprechen. Got the bottom the christen, the dishes of this world of the children, the side of the the sale of the the ensible thanks and the call of the the sound of the sale.

Das bringt uns zurück zur Liturgie. Weil die Berufe übernatürlich sind, müssen sie aus dem Übernatürlichen kommen - und das beste Geschenk, das Übernatürliche zu überwinden, ist die Liturgie. Berufungen kommen aus der Liturgie, denn Gott ist so gut, dass wir mit der Kreuzigung und der Auferstehung verbunden sind. In der Eucharistie, in der Schrift und in den apostolischen Gebetsweisen, wird die Überlieferung geliefert, wird die christliche Seele an das Tor des Himmels gebracht, damit vergöttlicht, mit dem Leben Gottes.

Die Gebes, das Ritual und die Musik der spätantiken Messe sind das perfekte Gewand, um die Wirklichkeit des Opfers Christi am Kreuz, des unendlichen Liebesaktes des Sohnes Gottes, wiedergegenständig zu machen. Geführt und inspiriert durch die Heiligen Geist, erfreut sich der spätantiken Messe die Handicaps der gefleckten Menschen, inde the die besten Gebote und die schönste Zeremonie ermöglicht. Mit soliden Fahrrädern wie dem römischen Kanon von St. Gregor, dem Gesang, der seinen Namen tragt, und den poetischen, theologischen Sequenzen des hl. Thomas von Aquin wird die Geheimnisse des katholischen Glaubens unter unseren Schwachen Intellektuellen zugängliche gemacht.

Working for religious Leben, ob aktiv oder beruflich, auf die Seele beginnen, Gott als attraktiv zu betrachten. Menschen werden Mönche und Nonnen, weil sie ihren Durst nach einem Gott, der Schönheit ist, entdeckt haben. Sie werden mit nichts anderes als der Perle von großem Preis zufrieden sein. Aus diesem Grund Durcheinander der Ort, über ein DM Gott zu uns kommt, sterben heilige Liturgie, uns helfen , sterben Anziehungskraft Gottes zu Sehen. Sonst wird niemand, Mann oder Frau, sein Sohn ist glücklich.

Deshalb liebe ich die lateinische Messe. Nicht nur die katholischen Geheimnisse werden durch die traditionellen Gebote für unseren Intellekt Zugehörigen gemacht, werden sie für unsere treuen Wünsche und getrübten Triebe schöner und attraktiver gemacht. Lassen Sie mich ein paar Beispiele hinzufügen.

Ich habe eine wunderschöne Gebetskarte, die einen Priesterfreund zu meiner Familie geschrieben hat. Auf der Seite gibt es ein Gebet für Priester, auf der anderen Seite eine Bemerkenswerte Illustration. Es zeigt den Priester auf der kleinen Höhe, der den Wirt und den Kelch in seinen Händen beobachtet hat. Direkt über dem Kelch beugt sich Christus über den Altar, auf dem Kopf des Priesters seine eigene Dornenkrone zu platzieren. Der Priester scheint nicht zu denken, als die Dornen in seine Stirn gezogen werden. Der Blick auf Jesu Gesicht ist ruhig und zärtlich. Ebenso mit der Liturgie: Es drück eine Dornenkrone in den Kopf, und das macht einen noch zu einem Teil des gesamten Opfers Christi.Wie Dom Marmion in einem seiner Briefe sagt: "Es ist unmöglich, liebes Kind, in innige Vereinigung mit einem gekreuzten Liebe zu kommen, ohne die Dornen und Nägel zu führen. Das verursacht die Vereinigung."

Selbst auf dem College bin ich ein eifriger Beforworter von Bilderbüchern, das " Leben des kleinen Heiligen Placid" , eines der tiefgründigsten Bücher, die ich je gelesen habe. Ein Zitat ist hier besonders relevant: "Die Liturgie hat seine Worte in den Mund gelegt, die er nie zu sagen wagute. Seine Worte formten seine Gedanken und sein Denken zu Wesen. Und so umhüllte seine Liturgie in einer Form, und als Sie hat sich verändert, erhob sich zu Gott als Ausdruck seines eigenen Wesens, Little Placid. "

Hier können wir sehen, dass eine Person die Liturgie als eine gute Sache akzeptiert, als etwas, von dem es nichts zu befürchten gibt, als das vollekommene Gebet, das die treue Seele bedenkt, kann eine Seele notwendig werden. Auf mysteriöse Weise entschlüsseln wir unsere Rationalität als Menschen, und ich stimme der Rationalität nicht zu, aber die Rationalität und die Argumentation, dass die Rationalität der Rationalität und der Rationalität der Rationalität der Rationalität der Rationalität und der Rationalität der Rationalität ist wird besitzen, vollständig wird.

Diese einzigartige Eigenschaft des liturgischen Gebets, das unsere Gebote formt, legt unsere Vorstellungen und Erinnerungen fest, kann eine andere Position sehen. St. Mechtilde (ca. 1240-1298), eine mittelalterliche deutsche Mystikerin, hatte oft Visionen, die durch den liturgischen Text des Tages gelöscht wurde. In einer Vision finden wir, dass unser Herr sagt:

Du verstehst, dass, wenn du ein Psalm oder ein Gebet sagst, das eine kleine Heilige ist, als sie auf der Erde lebt, dann bitte alle diese Heiligen für mich zu dir. Zusätzlich, wenn du in deinen Andachten bist und mit mir sprichst, sind alle Heiligen fröhlich und bitte einen und dank mir. ( Buch der besonderen Gnade, 3.9, 433-34)

Das sind wirklich erste Worte! When the Tradition of the Traditions of the Traditions of the Traditions of the Traditions of the Traditions of the Traditions of the Traditions of the Tradition Wie töricht wäre es, daon abzuweichen, war uns jahrhundertelang und Jahrtausend ereilt!

Wir lesen in einer mozarabischen Sammlung für St. Martin:

Dog, wir sind, wenn wir von ganzem Herzen über ihr Gesetz meditieren, die Frucht hervorbringen, die ihre Heiligen und Bekenner in ihren verschiedenen Generationen sind: mit unserem Beispiel, können Sie eine ihrer Herrlichkeit im Folgendenden teilhaben.

Was ist das Beispiel der Heiligen, wenn nicht traditioneles Gebet? Eines der Bücher, das mich am meisten beeindruckt hat, ist der Roman Die Messe von Br. Michel von Michel Kent . This is book of the English version of the most of the most of the morning. Angelico Press hat es in einer schönen Ausgabe veröffentlicht, die hier zu finden ist .

Nach, als die heilige Liturgie voranstürmte, die sich nicht greifbar, aber wahrer Krieg [...]. Diese Realität durchdringt ihre Unempfindlichkeit, sie hat einen Nachdruck auf ihr, was sie wissen und ihren Namen gab. Etwas in ihm bewegt und sich auf; Er war Handschuh in der Schönheit und er wuste es.

Am Beispiel seines Hauptcharakters vertreibt dieses Buch ein lächelndes Verlangen nach Gott, wie es in den heiligen Mysterien versetzt wird. Es ist die Schönheit Gottes, die uns in der heiligen Liturgie mitteilt, die Seelen werden sich auch freuen, zu Gott, mit dem Psalmisten zu sagen: "Gott ist zu seiner, meine Freude."

Die Regel des hl. Benedikt bezeichnet die Liebe zur Liturgie als die erste Liebe des Herzens des Mönches. Wenn die Glocke für das Gotteshaus erdet, die Heilige Benedikt die Mönche auf, mit heiliger Inbrunst zu rennen, um das Lobopfer zu vollziehen. Dort, in der Chorhalle, im öffentlichen und gelegentlichen Gebet der Kirche, geben die Mönche und Nonnen der Kirche jeden Tag, jede Woche, jeden Monat in Wort und Tat, dass die Freude in der Tat ist in der Nähe von Gott sein.

Hier haben wir die einfache und beste Erklärung für die traditionelle und konven- tionäre Gemeinschaft. Aber es ist auch der Grund, warum im Lauf der Zeit Konservative und Reform der Reformgemeinden, zur traditionellen Messe und dem Divine Office. Es ist ein besserer Ausdruck der alles verzehrenden Suche nach Gott, ein besserer Ausgang für ihre Freude an einem und einem besseren Träger für Gottes Liebe, die Quelle ihrer Freude.

Kardinal Sarah spricht bei der Feierlichen Messe für die Chartres-Wallfahrt dieses Jahr mit der Vielzahl von Jugendlichen, die sich in der Kathedrale von Chartres über das Mönchtum und die Messe versammelt hat:

Ich bitte, dass viele von ihnen, wenn sie das tun. Liebe junge Leute, hat keine Angst. Gott ist der einzige Freund, der dich niemals enttäuscht wird! Wenn Gott ruft, ist er radikal. Es bedeutet, dass er den ganzen Weg bis zur Wurzel geht. Liebe Freunde, wir sind nicht berufen, mittelmäßige Christen zu sein! Nein, Gott ruft uns alle zur totalen Gabe, zum Martyrium des Körpers oder des Herzens!

Leute aus Frankreich, Völker des Westens, du hast Frieden und Freude, nur ausdein du Gott allein suchst! Kehre zur Quelle Kehre in die Klöster zurück! Ja, ihr wagt es, ein paar Tage in einem Kloster zu verbringen! In dieser Welt der Tumulte, der Hässlichkeit und der Traurigkeit sind Klöster Oasen der Schönheit und der Freude. Sie werden erleben, dass es möglich ist, Gott ist in das Zentrum gegangen Ihr Leben zu stellen. Du wirst die einzige Freude erleben, die nicht vergehen wird.

Unsere Hoffnung ist nur, dass die, die bereit sind, eine bestimmte Pilgerfahrt zu machen, die mit der Feier des Heiligen Opfers ist, die Quellen sind, dass die Kirche ihre Zuverlässigkeit, ihren Aktivismus und ihren Glauben erfüllt.

Ich möchte mit einem Zitat aus einem Brief des hl. Padre Pio an seinem geistlichen Leiter aus dem Jahr 1913 schließen. Der Heilige beschrieb die Worte Jesu in einer Vision:

Oh! Mein Herz ist zur Liebe gemacht! Schwache und schlechte Männer machen keine konzertierten Übungen, um Probleme zu lösen und sich zu erholen. Wenn Meine geliebten Seelen auf die Probe gestellt werden, kommen sie auch zu Mir. Die Schwaben geben sich der Verzweiflung und der Bestimmung hin, und die Starken lassen nach und nach ihren Bemühungen nach.

Sie lassen mich in der Nacht und allein in Kirchen während des Tages allein. Sie interessieren sich nicht mehr für die Eucharistie. Die Menschen sprechen nie über dieses Sakrament der Liebe, und diejenig, die Darunter sprechen, tun dies mit Gleichgültigkeit und Kälte.

Mein Herz wurde vergessen. Niemand kummert sich mehr um Meine Liebe, und ich bin immer traurig darüber. Mein Haus ist für ein Theater der Unterhaltung gewählt. Die Diener, die ich immer mit Wohlwollen verfolgt und die ich als Augapfel Mein Auges hat, haben mein Herz tröstet. Sie sollten bei der Erlösung der Seelen helfen. Stattessen - wer würde es glauben! - Sie erhalten Mich mit Undank und Vernachligung.

Darm? Werden wir etwas was tun? Ich glaube, dass diese Artikel auf, eine kleine Sache zu tun, um die Vergehen, die Jesus Tag in der heiligen Eucharistie und in der heiligen Liturgie träumt, in den Händen seines Priesters, seiner Bischöfe und seines Papstes, wiedergutzumachen. Beten Sie für eine tiefe Liebe zu Jesus in der Messe und der Eucharistie, und für eine Heilung der Berufspädagogik ist es eine Freude, Gott zu sein!

https://onepeterfive.com/monasticism_save_liturgy/

von esther10 07.06.2018 00:18

DAS RESTLICHE


https://www.lifesitenews.com/news/cardin...buse...that-has

https://www.lifesitenews.com/news/young-...t-on-youth-syno

https://remnantnewspaper.com/web/index.p...es-call-for-tlm

Der Vatikan manipuliert Daten für die Synode gesammelt von der Jugend der Welt
5/4/18 5:34 PM von Michael Matt
Synode über junge Menschen: der Skandal (der Vatikan manipuliert die gesammelten Daten der Weltjugend, ignoriert den Ruf von TLM)

Möglicherweise der unbequemste und vorbereitete Moment in der Geschichte des Papsttums

Die Synode über Jugend, Oktober 2018

Bei aller Freundlichkeit muss gesagt werden, dass die armen Millennials möglicherweise die brutalste Generation von Menschen in der Geschichte der Welt darstellen. Es ist sicherlich nicht seine Schuld, ja, aber das ändert nichts an der tragischen Realität dessen, was sie sind. Nach hundert Jahren Modernismus in der Kirche und im Säkularismus des Staates bietet die schreckliche geistige, moralische und intellektuelle Verfassung der Millennials die schärfste Kritik an der vorstellbaren Moderne.

"Fortschritt" auf dem Weg zur Utopie hat eine Generation junger Leute unsicher gemacht, welches Badezimmer sie benutzen soll.



https://www.lifesitenews.com/news/cardin...buse...that-has

Gut gespielt, erleuchtet!

Seit dieser Artikel im letzten Monat in The Remnant erschien, hat eine kürzliche Episode von The World Over von EWTN alle Verdächtigungen in diesem Artikel bestätigt. Es stellt auch eine erfrischende Ausnahme dar, wenn es um Millennials geht. Dieser eloquente junge Mann bietet Hoffnung für seine gesamte Generation. Sehen und dann lesen.

Die meisten Menschen, die wachsam sind, wissen, dass dies der Fall ist, die Mehrheit, mit Ausnahme der älteren Herren, die zu dieser Zeit den Vatikan leiten. In der Tat hat das Bergoglio-Team den größten Teil des letzten Jahres damit verbracht, Millennials auf der ganzen Welt nach ihren Empfehlungen zu fragen, wohin sie die Kirche in den kommenden Jahren bringen sollen. Der Beitrag der Millennials ist so entscheidend, dass der Heilige Vater zugestimmt hat, sie die Richtung der nächsten Bischofssynode bestimmen zu lassen (Rom, Oktober 2018).

Außerhalb des Vatikans, ist dies ein riesiger Witz ohne Gnade, als einziger echter Beitrag , dass die meisten dieser Kinder bieten könnte ein Beweis dafür ist , dass die Kirche des Zweiten Vatikanischen Konzils eine Generation gescheitert, habiéndolos so völlig verroht , dass Sie haben keine Ahnung, was die Kirche lehrt, wie man den Rosenkranz betet, worum es in der Messe geht usw. Und wenn es irgendeinen Zweifel über war es , wurde offiziell beseitigt, dank dem Schlussdokument der Pre-Synodentagung , die vom Weltjugendtag Papst Francisco in der Pre-synodalen Treffen vom 19. bis 24. März in Rom vorgestellt wurde.

Papst Franziskus und Co. haben das Dokument überprüft und bereiten sich gegenwärtig darauf vor, die ganze Kirche den unwissendsten Katholiken der Welt ausliefern zu lassen. Mit anderen Worten, der Hirte wird seinem verlorenen Schaf auf der Weide folgen ... wie ein Verrückter.

Also, wenn jemand will genau wissen, wo die Revolution Francisco einfach in Google aussehen wird „Young, Glaube und berufliche Einsicht. Abschlussdokument der Pre-synodalen Treffen“ Bereite dich jedoch nicht schön vor.

An dem Treffen vor der Synode in Rom waren Hunderte von Jugendlichen und Tausende von Menschen aus der ganzen Welt beteiligt, die online an Konferenzen von Bischöfen und anderen kirchlichen Gruppen teilgenommen hatten. Sie trafen sich in Rom, um, wie ein Journalist sagte, "den älteren Männern, die die Kirche von 1,2 Milliarden Mitgliedern verwalten, einen Teil ihres kollektiven Bewusstseins zu sagen". Sie legten dem Papst eine Liste von Beschwerden und Forderungen vor, die unter anderem eine "transparentere und authentischere Kirche" beinhalteten, in der Frauen eine größere Rolle als Führungskraft spielen und moralischen Standards gehorchen "unerreichbar" ist nicht der Eintrittspreis " .

Ja, "unerreichbare moralische Standards", auch bekannt als die tägliche Pflicht und die treue Praxis des katholischen Glaubens, der seit Millionen und Jahrtausenden ... vor dem Zweiten Vatikanischen Konzil ausgeübt wird. Moderne progressive Katholiken für diejenigen, die sie nicht stören können zu tun, was für das Heil ihrer Seelen Mutter Kirche fragt, ist, dass jetzt ganz „nicht erreichbar“ ... nur 50 Jahre nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil.

Während die letzt der Synode Synode über die Familie päpstliche Erlaubnis gab, für öffentliche Ehebrecher zu den Sakramenten zurückzukehren, richtet die nächste Synode-die Synode über die jungen Menschen das „große Problem“ ungleicher Rollen von Frauen in die Kirche LESEN: Wenn Sie nicht wollen, dass alle Kinder die katholische Kirche verlassen, ist es besser, Frauen, Diakone, Kardinäle und schließlich Priester zu bestellen.

Diese nächste Stufe der Revolution Francisco geht auch davon aus, was angeblich junge Menschen „exzessiver Moralismus“, die zu diesem neuen Dokument nach „entfernt den Gläubigen“, weil „kirchliche Bürokraten aus der Berührung“ weigern sich zu „begleiten seine Herd Demut und Transparenz ".



https://www.lifesitenews.com/news/cardin...buse...that-has

Nimm das, alle Priester von Savonarola im Novus Ordo!

Was übrigens ein Zufall ist, ist genau das, was Papst Franziskus seit fünf Jahren sagt. Genug Rigorismus und setze dich auf den Stuhl von Moses und werfe Steine ​​auf Sünder. Wir brauchen Gnade Für den Gott der Überraschungen brauchen wir nur Liebe! Nun, das wüsstest du nicht, genau das wollen die jungen Leute der Welt auch.

Gut gespielt, Francisco!

Die Jugendlichen - darunter Katholiken, Protestanten, Muslime und Atheisten -

https://www.lifesitenews.com/news/cardin...buse...that-has

sagten auch zu Papst Franziskus: "Wir, die junge Kirche, bitten unsere Führer, praktisch zu Themen wie Homosexualität und Themen zu sprechen von Geschlecht, über das junge Leute bereits frei diskutieren. " Das ist nicht überraschend. Die Synode über junge Menschen sollte - einfach MUSS! - sich dem bösen Verbot der Kirche gegenüber den sogenannten "homosexuellen Gewerkschaften" zu stellen. Immerhin ist es für die Kinder!

Noch einmal, all dies ist für den Vatikan unglaublich praktisch, der jetzt einfach das ansprechen muss, was er sowieso ansprechen wollte, wodurch die Kirche für diese "treuen Katholiken" in Sodomiten-Beziehungen einfacher zu nutzen ist.

Das Dokument bestätigt auch, dass zumindest einige junge Menschen wollen, dass die "Kirche die Lehre der Kirche ändert oder besser erklärt, was über Verhütung, Homosexualität, Abtreibung und Koexistenz gelehrt wird". Und da ist die Büchse deiner Pandora. Wir müssen abwarten und sehen, wie sehr der Vatikan aus dieser Sackgasse herauskommen kann.

Und warum sollten diese moralischen Fragen angesprochen werden, die bereits in den verbindlichen Moralgesetzen und Katechismen der katholischen Kirche gelöst sind? Nun, im Allgemeinen, angeblich, nach Ansicht junger Leute, ist die Kirche oft zu streng, und ihr "exzessiver Moralismus" schickt die Gläubigen dazu, Frieden und spirituelle Erfüllung in anderen Ländern zu suchen:

"Wir brauchen eine Kirche, die gastfreundlich und barmherzig ist, die ihre Wurzeln und ihr Erbe schätzt und die jeden liebt, auch diejenigen, die nicht den anerkannten Standards folgen."

Junge Leute stellten ihre Liste von Forderungen an Francisco Palmsonntag, nebenbei bemerkt, und all dies ist auf dem richtigen Weg einen der Arbeitsdokumente zu werden, die die Diskussionen während der Bischofssynode im Oktober führen. Bleib dran.

Das ist so perfekt, oder? Millennials produzieren ein kohärentes Positionspapier, das perfekt mit der Revolution von Papst Franziskus übereinstimmt, um die Kirche auf eine Weise zu verändern, die niemals geändert werden kann. Und natürlich sind die Hände des Vatikans gebunden. Sie müssen einfach damit "kooperieren", da die Kinder diejenigen sind, die dies fordern, und etwas weniger zu tun, würde sie ärgern und wir alle wissen, was unser Herr über diejenigen sagt, die Kinder skandalisieren ...

Siehst du wie es funktioniert? Papst Francisco ist eine Seite aus den Büchern alle freimaurerischen revolutionären Bewegung der 1960er Jahre nimmt, der zuerst die Jugendliche von ihren Eltern getrennt, ermutigte sie dann mit Musik und Volkstanz, und schließlich „gehörte“ die Stimme ohne Weisheit Jugend, genau wissen, wohin das führen würde, das heißt, soziale und moralische Revolution.

Die Hippie-Bewegung fällt mir genauso auf wie die Sexual Revolution, angeführt von der Rock'n'Roll-Industrie. Näher an zu Hause, die Sillon Bewegung (verurteilt von St. Pius X in Notre Lade Apostolique ) und seine Brüder genannt Neokatechumenalen und Fokolar, die übrigens immer noch selbst bietet - Werbematerial , das praktisch nicht von der Propaganda des Vatikans ist für Synode über junge Menschen

Auf Foralare.org zum Beispiel lesen wir:

Die Jugendlichen waren seit ihrer Gründung immer präsent und aktiv an der Fokolar-Bewegung beteiligt. Doch ihr spezifischer Platz in der Bewegung begann 1967, als Chiara Lubich ihr Motto "Junge Menschen der Welt, vereinigt euch!" Ins Leben rief. Dies legte den Grundstein für die Fokolar-Jugendbewegungen: die Genbewegung 1968 und die Jugend für eine Welt Vereint im Jahr 1985.

Junge Menschen zwischen 17 und 30 Jahren, die in den fünf Kontinenten verstreut sind, von verschiedenen ethnischen Gruppen, Nationalitäten und Kulturen haben auf ihren Ruf bis heute reagiert. Sie gehören verschiedenen christlichen Konfessionen, verschiedenen Religionen an oder bekennen sich nicht zu einem religiösen Glauben , aber alle sind vereint durch den Wunsch, eine vereinigte Welt zu schaffen: die Menschheit mehr und mehr zu einer Familie zu machen, wo die persönliche Identität jedes Individuums entsteht Sie ist geehrt.

Sie streben in vielerlei Hinsicht nach universaler Brüderlichkeit ...

Unter dem Vorwand, die Kirche zu einem sicheren Millenniums-Ort zu machen, unternimmt Papst Franziskus eine Revolution gegen das, was vom alten katholischen Orden übrig geblieben ist.

Und die positive Seite? Nun, offenbar es kam nie in den Vatikan zu unseren Freunden, dass dies ein stillschweigendes Eingeständnis von kolossalen Versagen des Zweiten Vatikanischen Konzils, das nun die unfähig katholische Kirche verlassen hat ihre eigenen jungen engagierten und frequentieren die Sakramente zu halten.

Aber war nicht das Ziel und Zweck des Zweiten Vatikanischen Konzils „Upgrade“ für die Kirche, so dass genug „cool“ war engagiert junge Menschen zu halten? War das nicht alles, worum es in der modernen Musik und der Hippie-Liturgie ging, junge Leute? War eine Generation von Weltjugendtagen nicht garantiert, alle katholischen Kinder zu behalten?

Was ist passiert?

Wenn selbst räumt der Vatikan, dass Millionen von jungen Menschen einfach seit dem Ende des Zweiten Vatikanischen Konzils die Kirche verlassen, ist es nicht Zeit für den Rest von uns wir zugeben, dass Vatikan II ein kolossaler Fehlschlag war? Wenn nicht, warum nicht? Und wenn nicht, warum brauchen wir eine ganze Bischofssynode, um herauszufinden, warum junge Menschen die Kirche massenhaft verlassen?

Und die Priester ... die Hirten all dieser jungen Leute? Wenn in der Vatikan-II-Kirche alles so fremdartig ist, könnten junge Priester nicht in der Lage sein, Kinder in der Messe zu halten? Hätten sie nicht wenigstens eine gute Vorstellung davon, was im Leben junger Menschen, die sich verlaufen, fehlt? Sie haben diese jungen Leute getauft. Sie sahen sie wachsen. Sie haben ihre Geständnisse gehört ... vermutlich.

Wenn das II. Vatikanum so ein großer Erfolg war, sollte der Vatikan nicht einfach die Pastoren befragen, um zu sehen, welche Anpassungen die Kirche vornehmen sollte, um für junge Menschen relevanter zu sein? Nein?

Könnte es sein, dass der Heilige Geist des II. Vatikanischen Konzils die Hälfte der Priester der Kirche vertrieben hat und die anderen mit ihrer eigenen Sexualität kämpfen ließ?

Könnte es sein, dass der Geist des Zweiten Vatikanischen Konzils Familien zerstört, die Traditionen zerstört hat, die Eltern und ihre Kinder zusammengehalten haben, und Generationen von jungen Menschen aus der Kirche vertrieben hat?

Und schließlich, vergessen wir nicht etwas? Das ist der moderne Vatikan, von dem wir hier sprechen: die Aufseher und Agenten der Verheimlichung eines der größten Skandale des Kindesmissbrauchs in der Geschichte. Diese Jungs haben plötzlich entdeckt, wie man die Kinder bekommt? Machst du Witze?

Wie mein Freund, der verstorbene John Vennari, einmal bemerkte: "Ich würde Papst Franziskus nicht vertrauen, um meinen Kindern ihren Katechismusunterricht zu erteilen."

https://saltandlighttv.org/ypfdforum2017/#popemessage

In der Tat!

Nein danke, Eure Heiligkeit. Als praktizierender Katholik, der nie die Sonntagsmesse in seinem Leben verpasst und ist gezwungen, ihre sieben Kinder zu Hause unterrichten für die diözesanen Schulen eine Höhle der theologischen Ungerechtigkeit geworden sind, ich glaube, ich werde die Synode Vatikan auf die Jugend verbringen.

In der Tat, wenn jemand will, meine Meinung über die Synode über junge Menschen wissen, Francisco und Unternehmen sagen, dass von Kindern fern gehalten werden sollte und aufhören, sie mit seinem modernistischen rot verunreinigen. Sie haben keine Lösungen. Sie haben keine Antworten. Sind die letzten Menschen auf Erden, die qualifiziert angesehen werden sollte, die Bedürfnisse der jungen Menschen gerecht zu werden.

Aber was weiß ich ... Ich bin nur ein weiterer Neopelagiano Promethean egozentrisch versuchen, den Glauben trotz der aktuellen Insassen des Stuhls von Peter zu halten.

Von der Synode über junge Leute, befreit uns, Domine (das ist Latein, tausendjährige Freunde, nicht Elbisch)

https://adelantelafe.com/el-vaticano-man...ventud-mundial/
(Übersetzung: Rocío Salas, Originalartikel )

++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

Papst Franziskus sagt

DINGE, DIE SIE ÜBER DIE JUGENDSynode im Vatikan im Oktober 2018 WISSEN MÜSSEN

Papst Franziskus hat die 15. ordentliche Generalversammlung der Bischofssynode dem Thema " Junge Menschen, Glaube und Berufsbeurteilung " gewidmet. Hier finden Sie Antworten auf die am häufigsten gestellten Fragen zur Synode 2018.
https://saltandlighttv.org/ypfdforum2017/#popemessage

+++++

Diese wurde jetzt...aus dem Papst - Forum herausgenommen, sonst hätte ich es ja nicht kopieren können....sonderbar???



Fr. Arturo Sosa, SJ
Generaloberer der Gesellschaft Jesu

ER glaubt nicht an den Teufel, ist Chef von P. Franziskus, ist auch bei der Synode und wird sprechen.......https://beiboot-petri.blogspot.com/2017/...rodukt-der.html


Pater Arturo Sosa Ascobal, SJ, ist der einunddreißigste Generalobere der Gesellschaft Jesu (Jesuiten) und dessen erster außereuropäischer Führer. Geboren in Caracas, Venezuela, Fr. Sosa trat 1966 in die Gesellschaft Jesu ein und wurde 1977 zum Priester geweiht. 1972 erwarb er ein Lizentiat in Philosophie an der Universidad Católica Andrés Bello und promovierte 1990 an der Università Centrale del Venezuela in Politikwissenschaften.

Zwischen 1996 und 2004 , Fr. Sosa war Provinzoberer der Jesuiten in Venezuela. Zuvor war er Provinzkoordinator für das soziale Apostolat und Direktor des Gumilla Social Centers, eines Forschungs- und Sozialaktionszentrums der venezolanischen Jesuiten.

Im Jahr 2008 ernannte Pater General Adolfo Nicolás P. Sosa als General Counsellor, während Sosa seine Arbeit in Venezuela fortsetzte. Im Jahr 2014 trat Pater Sosa der Gemeinschaft der Generalkurie in Rom bei und übernahm die Rolle des Delegierten für interprovinzielle römische Häuser der Gesellschaft Jesu in Rom, zu denen die Päpstliche Universität Gregoriana, das Päpstliche Bibelinstitut, das Päpstliche Orientalische Institut, die Vatikan Observatorium, Civiltà Cattolica, sowie internationale Jesuitenkollegien in Rom.

Fr. Sosa hat sein Leben der Forschung und Lehre auf dem Gebiet der Politikwissenschaft in verschiedenen Zentren und Institutionen gewidmet, unter anderem als Lehrstuhl für zeitgenössische politische Theorie in der Abteilung für sozialen Wandel an der Universidad Central De Venezuela, Mitglied des Rates der Andrés Bello Katholische Stiftung und Rektor der Katholischen Universität von Tachira. er glaubt nicht an den Teufel...hier
https://beiboot-petri.blogspot.com/2017/...rodukt-der.html


Dieses exklusive WITNESS-Interview fand am Samstag, den 19. Mai, im Fr. Salt and Light statt. Sosa besucht die Jesuitengemeinden in ganz Kanada.

von esther10 07.06.2018 00:17



Pietro Parolin, der Staatssekretär des Vatikans, bestätigt seine Unterstützung für Bilderberg

06.06.18 17:10 UHR von Corrispondenza Romana


Der Club der mächtigen Herren der Welt, die Oligarchie der reichen Herrscher und Führer in der Dunkelheit, die Entscheidungen von 7,000 Millionen Menschen werden in diesem Jahr mit dem lila Pietro Parolin des Kardinals, nach der offiziellen Liste der Teilnehmer.

Nur vier Spanier und einer von ihnen war ein Mitglied des Lenkungsausschusses, nahmen an der diesjährigen Tagung der gehaltenen Bilderbergern vom 7. bis 10. Juni in der italienischen Stadt Turin: Juan Luis Cebrián , Ehrenpräsident von El País , und Ana Patricia Botín , Chairman von Santander, doch deckt sich mit Albert Rivera und Saenz de Santamaria Soraya -zweiten Zeit für ihn, für sie vierte in einem Wochenende Treffen hinter verschlossenen Türen mit der westlichen Elite der Finanzen, Politik und telecomounicaciones.

Die Überschrift für InfoVaticana-Leser liegt jedoch nicht in der spanischen Präsenz, sondern in einem der italienischen Vertreter. Laut der offiziellen Liste, die von der Organisation des Klubs veröffentlicht wurde, die in vielen Publikationen mit der Freimaurerei verbunden ist, wird Kardinal Pietro Parolin, Staatssekretär Seiner Heiligkeit, an dem Treffen an diesem Wochenende teilnehmen.

Die Themen, die auf dem diesjährigen Treffen diskutiert werden sind:

Populismus in Europa
Die Herausforderung der Ungleichheit
Die Zukunft der Arbeit
Künstliche Intelligenz
Die Vereinigten Staaten vor den Wahlen Mitte der Präsidentschaftszeit
Freihandel
Weltspitze der Vereinigten Staaten
Russland
Quantencomputer
Saudi-Arabien und Iran
Die Welt in der Ära der "Post-Wahrheit"
Aktuelle Ereignisse
Die bestätigten Teilnehmer sind:

Achleitner, Paul M. (DEU), Vorsitzender des Aufsichtsrats, Deutsche Bank AG; Schatzmeister, Foundation Bilderberg Meetings

Agius, Marcus (GBR), Vorsitzender, PA Consulting Group

Alesina, Alberto (ITA), Nathaniel Ropes Professor für Wirtschaftswissenschaften, Harvard University

Altman, Roger C. (USA), Gründer und Senior Chairman, Evercore

Amorim, Paula (PRT), Vorsitzender der Américo Amorim Gruppe

Anglade, Dominique (CAN), stellvertretender Ministerpräsident von Quebec; Minister für Wirtschaft, Wissenschaft und Innovation

Applebaum, Anne (POL), Kolumnist, Washington Post; Professor für Praxis, London School of Economics

PUBLIZITÄT
Azoulay, Audrey (INT), Generaldirektorin, UNESCO

Baker, James H. (USA), Direktor des Office of Net Assessment, Büro des Verteidigungsministers

Barbizet, Patricia (FRA), Präsident, Temaris & Associés

Barroso, José M. Durão (PRT), Vorsitzender, Goldman Sachs International; Ehemaliger Präsident der Europäischen Kommission

Beerli, Christine (CHE), ehemaliger Vizepräsident des Internationalen Komitees des Roten Kreuzes

Berx, Cathy (BEL), Gouverneur, Provinz Antwerpen

Beurden, Ben van (NLD), Geschäftsführer, Royal Dutch Shell plc

Blanquer, Jean-Michel (FRA), Minister für nationale Bildung, Jugend und Gemeinschaftsleben

Botín, Ana P. (ESP), Group Executive Chairman, Banco Santander

Bouverot, Anne (FRA), Vorstandsmitglied; Ehemaliger CEO, Morpho

Brandtzæg, Svein Richard (NOR), Präsident und CEO von Norsk Hydro ASA

Brende, Børge (INT), Präsident des Weltwirtschaftsforums

Brennan, Eamonn (IRL), Geschäftsführer, Eurocontrol

Brnabic, Ana (SRB), Premierminister

Burns, William J. (USA), Präsident, Carnegie Endowment für den internationalen Frieden

Burwell, Sylvia M. (USA), Präsidentin der American University

Caracciolo, Lucio (ITA), Chefredakteur, Limes

Carney, Mark J. (GBR), Gouverneur der Bank von England

Castries, Henri de (FRA), Vorsitzender, Institut Montaigne; Vorsitzender, Lenkungsausschuss Bilderberg Meetings

Cattaneo, Elena (ITA), Direktorin, Labor für Stammzellbiologie, Universität Mailand

Cazeneuve, Bernard (FRA), Partner, August Debouzy; Ehemaliger Premierminister

Cebrián, Juan Luis (ESP), Exekutiver Vorsitzender, El País

Champagne, François-Philippe (CAN), Minister für internationalen Handel

Cohen, Jared (USA), Gründer und CEO, Jigsaw bei Alphabet Inc.

Colao, Vittorio (ITA), CEO, Vodafone Group

Cook, Charles (USA), politischer Analyst, The Cook Political Report

Dagdeviren, Canan (TUR), Assistenzprofessor, MIT Media Lab

Donohoe, Paschal (IRL), Minister für Finanzen, öffentliche Ausgaben und Reform

Döpfner, Mathias (DEU), Vorstandsvorsitzender, Axel Springer SE

Ecker, Andrea (AUT), Generalsekretär, Bundespräsident von Österreich

Elkann, John (ITA), Vorsitzender, Fiat Chrysler Automobiles

Émié, Bernard (FRA), Generaldirektor, Ministerium der Streitkräfte

Enders, Thomas (DEU), CEO, Airbus SE

Falben, James (USA), Schriftsteller und Journalist

Ferguson, Jr., Roger W. (USA), Präsident und CEO von TIAA

Ferguson, Niall (USA), Senior Fellow der Milbank Family, Hoover Institution, Stanford University

Fischer, Stanley (USA), ehemaliger stellvertretender Vorsitzender, Federal Reserve; Ehemaliger Gouverneur der Bank von Israel

Gilvary, Brian (GBR), CFO der Gruppe, BP plc

Goldstein, Rebecca (USA), Gastprofessorin, New York University

Gruber, Lilli (ITA), Chefredakteur und Moderator "Otto und Mezzo", La7 TV

Hajdarowicz, Greg (POL), Gründer und Präsident, Gremi International Sarl

Halberstadt, Victor (NLD), Professor für Wirtschaftswissenschaften, Universität Leiden; Stiftungs-Bilderberg-Treffen

Hassabis, Demis (GBR), Mitbegründer und CEO, DeepMind

Hedegaard, Connie (DNK), Vorsitzende, KR-Stiftung; Ehemaliger EU-Kommissar

Helgesen, Vidar (NOR), Botschafter für den Ozean

Herlin, Antti (FIN), Vorsitzender der KONE Corporation

Hickenlooper, John (USA), Gouverneur von Colorado

Hobson, Mellody (USA), Präsident, Ariel Investments LLC

Hodgson, Christine (GBR), Vorsitzender, Capgemini UK plc

Hoffman, Reid (USA), Mitbegründer, LinkedIn; Partner, Greylock Partner

Horowitz, Michael C. (USA), Professor für Politikwissenschaft, Universität von Pennsylvania

Hwang, Tim (USA), Direktor, Harvard-MIT Ethics and Governance of AI Initiative

Ischinger, Wolfgang (INT), Vorsitzender, Münchner Sicherheitskonferenz

Jacobs, Kenneth M. (USA), Chairman und CEO, Lazard

Kaag, Sigrid (NLD), Ministerin für Außenhandel und Entwicklungszusammenarbeit

Karp, Alex (USA), CEO, Palantir Technologies

Kissinger, Henry A. (USA), Vorsitzender, Kissinger Associates Inc.

Kleinfeld, Klaus (USA), Geschäftsführer, NEOM

Knot, Klaas HW (NLD), Präsident der De Nederlandsche Bank

Koç, Ömer M. (TUR), Vorsitzender, Koç Holding AS

Köcher, Renate (DEU), Geschäftsführerin, Allensbach Institut für Public Opinion Research

Kotkin, Stephen (USA), Professor für Geschichte und internationale Angelegenheiten, Princeton University

Kragic, Danica (SWE), Professor, Fakultät für Informatik und Kommunikation, KTH

Kravis, Henry R. (USA), Co-Vorsitzender und Co-CEO, KKR

Kravis, Marie-Josée (USA), Senior Fellow, Hudson Institute; Präsident, amerikanische Freunde von Bilderberg

Kudelski, André (CHE), Vorsitzender und CEO, Kudelski Group

Lepomäki, Elina (FIN), MP, Nationale Koalitionspartei

Leyen, Ursula von der (DEU), Bundesministerin für Verteidigung

Leysen, Thomas (BEL), Vorsitzender der KBC Group

Makan, Divesh (USA), CEO, ICONIQ Capital

Massolo, Giampiero (ITA), Vorsitzender, Fincantieri Spa .; Präsident, ISPI

Mazzucato, Mariana (ITA), Professor für Innovationsökonomie und Public Value am University College London

Mead, Walter Russell (USA), Distinguished Fellow, Hudson Institute

Michel, Charles (BEL), Premierminister

Micklethwait, John (USA), Chefredakteur, Bloomberg LP

Minton Beddoes, Zanny (GBR), Chefredakteur, The Economist

Mitsotakis, Kyriakos (GRC), Präsident, Neue Demokratische Partei

Mota, Isabel (PRT), Präsident, Calouste Gulbenkian Stiftung

Moyo, Dambisa F. (USA), Global Economist und Autor

Mundie, Craig J. (USA), Präsident, Mundie & Associates

Niederlande, HM der König der (NLD),

Neven, Hartmut (USA), Director of Engineering, Google Inc.

Noonan, Peggy (USA), Autor und Kolumnist, The Wall Street Journal

Oettinger, Günther H. (INT), Kommissar für Haushalt und Personal, Europäische Kommission

O'Leary, Michael (IRL), CEO, Ryanair DAC

O'Neill, Onora (GBR), emeritierter Honorarprofessor für Philosophie an der University of Cambridge

Osborne, George (GBR), Herausgeber, London Evening Standard

Özkan, Behlül (TUR), Associate Professor für Internationale Beziehungen, Marmara University

Papalexopoulos, Dimitri (GRC), Geschäftsführer, Titan Cement Company SA

Parolin, HE Pietro (VAT), Kardinal und Staatssekretär

Patino, Bruno (FRA), leitender Inhaltsbeauftragter, Arte France TV

Petraeus, David H. (USA), Vorsitzender des KKR Global Institute

Pichette, Patrick (CAN) , persönlich haftender Gesellschafter, iNovia Capital

Pouyanné, Patrick (FRA), Präsident und CEO, Total SA

Pring, Benjamin (USA), Mitbegründer und Geschäftsführer, Zentrum für die Zukunft der Arbeit

Rankka, Maria (SWE), CEO, Handelskammer Stockholm

Rats, Jüri (EST), Premierminister

Rendi-Wagner, Pamela (AUT), MP (SPÖ); Ehemaliger Gesundheitsminister

Rivera Díaz, Albert (ESP), Präsident, Bürgerpartei

Rossi, Salvatore (ITA), stellvertretender Hauptgeschäftsführer der Bank von Italien

Rubesa, Baiba A. (LVA), Geschäftsführer, RB Rail AS

Rubin, Robert E. (USA), Co-Vorsitzender Emeritus, Council on Foreign Relations; Ehemaliger Finanzminister

Rudd, Bernstein (GBR), MP; Ehemaliger Staatssekretär, Innenministerium

Rutte, Mark (NLD), Premierminister

Wise, Michael (CAN), Präsident und CEO, Caisse de dépôt et placement du Québec

Sadjadpour, Karim (USA), Senior Fellow, Carnegie Stiftung für Internationalen Frieden

Sáenz de Santamaría, Soraya (ESP), stellvertretender Ministerpräsident

Sawers, John (GBR), Vorsitzender und Partner, Macro Advisory Partners

Schadlow, Nadia (USA), ehemaliger stellvertretender nationaler Sicherheitsberater für Strategie

Schneider-Ammann, Johann N. (CHE), Bundesrat

Scholten, Rudolf (AUT), Präsident, Bruno Kreisky Forum für internationalen Dialog

Sikorski, Radoslaw (POL), Senior Fellow, Universität Harvard; Ehemaliger Außenminister, Polen

Simsek, Mehmet (TUR), stellvertretender Ministerpräsident

Skartveit, Hanne (NOR), politische Redakteurin, Verdens Gang

Stoltenberg, Jens (INT), Generalsekretär, NATO

Summers, Lawrence H. (USA), Professor an der Charles W. Eliot University, Harvard University

Thiel, Peter (USA), Präsident, Thiel Capital

Topsøe, Jakob Haldor (DNK), Vorsitzender, Haldor Topsøe Holding A / S

Turpin, Matthew (USA), Direktor für China, Nationaler Sicherheitsrat

Wahlroos, Björn (FIN), Vorsitzender, Sampo Group, Nordea Bank, UPM-Kymmene Corporation

Wallenberg, Marcus (SWE), Vorsitzender, Skandinaviska Enskilda Banken AB

Woods, Ngaire (GBR), Dekan, Blavatnik School of Government, Universität Oxford

Yetkin, Murat (TUR), Chefredakteur, Hürriyet Daily News

Zeiler, Gerhard (AUT), Präsident, Turner International
InfoVaticana - 5. Juni 2018

L'articolo Der Vatikanstaatssekretär Pietro Parolin bestätigt, dass seine Teilnahme an Bilderberg von Roman Correspondence | kommt Informationsagentur .
https://adelantelafe.com/el-secretario-d...ia-a-bilderberg


von esther10 07.06.2018 00:10




Kardinal Marx "überraschte" die Demurre des Papstes über den Vorschlag der deutschen Interkommunion
Katholisch , Deutsche Bischöfe , Interkommunion , Papst Francis , Reinhard Marx

https://www.lifesitenews.com/news/cardin...ommunion-propos

6. Juni 2018 ( LifeSiteNews ) - Kardinal Reinhard Marx, der Präsident der deutschen Bischofskonferenz, sagt, er sei "überrascht" über die Entscheidung von Papst Franziskus, dass die deutschen Bischöfe ihre pastorale Handschrift noch nicht veröffentlichen sollten und einigen protestantischen katholischen Ehepartnern erlauben empfange die heilige Kommunion. Der Kardinal, ein großer Befürworter des Handouts, bedauert, dass der Vatikan damit eine anstehende Debatte unter den deutschen Bischöfen abgebrochen habe.

Am 4. Juni wurde ein Brief veröffentlicht, der am 25. Mai von Erzbischof Luis Ladaria, dem Leiter der Kongregation für die Glaubenslehre (CDF), an Kardinal Reinhard Marx und einige seiner deutschen Landsleute nach Deutschland geschickt worden war . In diesem Brief sagte Ladaria den deutschen Bischöfen, dass Papst Franziskus es für das beste hielt, dass das deutsche Handbuch der Interkommunation nicht veröffentlicht werde, da es nicht "reif" oder "reif" genug sei.

Folglich veröffentlichte Kardinal Marx am 4. Juni eine Erklärung auf der Website der deutschen Bischöfe. In der Begegnung zwischen einer deutschen Delegation und der CDF am 3. Mai in Rom heißt es: "Den teilnehmenden Bischöfen wurde gesagt, dass sie, wenn möglich, eine einstimmige Lösung im Geist der kirchlichen Gemeinschaft finden sollten." "Kardinal Marx" ist deshalb erstaunt, dass nun dieser Brief aus Rom vor der Suche nach einer einstimmigen Lösung [ist] gefallen ist. "Des Weiteren besteht die Aussage, dass" es einen weiteren Diskussionsbedarf innerhalb der deutschen Bischofskonferenz gibt ", den Ständigen Rat mit einzubeziehen von den deutschen Bischöfen und bei der Herbstversammlung, "aber auch mit den entsprechenden römischen Dikasterien und mit dem Heiligen Vater selbst".

Kardinal Marx teilt der Öffentlichkeit auch mit, dass er diesen CDF-Brief erst am Abend des 4. Juni erhalten habe, das heißt nachdem bestimmte deutsche Medien begonnen hatten, diesen Brief zu verbreiten. Während sich Marx nun über diesen neuen Brief aus Rom überrascht und etwas verlegen fühlt, gehen die Interpretationen dieses Briefes in verschiedene Richtungen.

Für Kardinal Gerhard Müller, den ehemaligen Präfekten der CDF, ist diese päpstliche Entscheidung "ein Sieg für die Wahrheit". Wie Katholisch.de berichtet , ergänzt der Kardinal: "Hier wurde die Notbremse nur knapp vor dem Abgrund gezogen. "Kardinal Müller kritisiert Papst Franziskus offen, wenn er sagt:" Der Zug kam trotzdem aus dem Takt, weil Rom zu spät und zu zögerlich reagierte. Jetzt ist es wichtig, den Zug wieder auf die Schienen zu setzen. "Er fügt dann eine weitere starke Kritik hinzu:" Die Idee, vertraulich und vertraulich mit dem Papst und einem seiner Vertrauten über Fragen des Glaubens zu verhandeln, enthüllt eine schockierende Übertreibung des Römers Primat."

Englisch: www.germnews.de/archive/dn/1995/02/11.html Ein neuer Brief der CDF an die deutschen Bischoefe bedeute fuer die prominente deutsche Zeitung " Die Süddeutsche ": "Der Papst hat sich gegen Kardinal Marx gestellt." Die Zeitung fügt hinzu, dass diese neue Veranstaltung eine "harte Niederlage" fuer den Praesidenten ist Deutsche Bischofskonferenz. Professor Thomas Schüller, ein deutscher Kirchenrechtler, argumentiert, dass Kardinal Marx 'Position im Licht der Kirchenpolitik durch die jüngste päpstliche Bewegung beschädigt wurde. Er interpretiert die Entscheidung von Papst Franziskus als eine Botschaft an die deutschen Bischöfe, die lautet: "Erlaube viel - aber frag mich nicht! Denn dann müssen wir es offiziell machen. "Eine solche Bemerkung würde bedeuten, dass Papst Franziskus die Initiative der deutschen Interkommunation selbst mögen würde, aber nicht, dass sie so öffentlich und mit einer solchen Prominenz veröffentlicht wurde.

Die offizielle Website des Vatikans mit dem Titel " Bericht über den CDF-Brief mit den Worten" Papst: Kommunion für Protestanten, die mit Katholiken verheiratet sind, bedarf weiterer Studien ", was bedeutet, dass in Zukunft ein solches Interkommunions-Handout noch veröffentlicht werden könnte. Mit der gleichen ermutigenden Richtung heißt es auch in dem Artikel:

Papst Franziskus hat die deutschen Bischöfe eingeladen, eine Gesetzgebung zu erwarten, die für die ganze Weltkirche in der heiklen Frage gilt, dass Katholiken verheirateter Protestanten die Kommunion in katholischen Kirchen empfangen dürfen.

Auf der anderen Seite sind die progressiven Stimmen in Deutschland empört über diese päpstliche Entscheidung, den deutschen Vormarsch zugunsten der Interkommunion aufzuhalten oder zu verzögern, und sie sehen keine weitere Ermutigung dafür. Die deutsche katholische Basisbewegung " Wir Sind Kirche" hat am 5. Juni einen Kommentar veröffentlicht. "Viele Katholiken sind sehr irritiert" über diesen neuen CDF-Brief, erklären sie und fügen hinzu, dass der Briefvon den sieben deutschen Bischöfen, die sich offen gegen das deutsche Interkommunismus-Referendum äußerten, "war kein gutes Zeichen." Die Gruppe bedauert, dass "eine Minderheit der deutschen Bischöfe" noch immer "vehement weiteren sichtbaren Zeichen der Ökumene widersteht" und dies trotz der Tatsache " dass der Vatikan vor einem Jahr signalisiert habe, dass er eine Öffnung in Bezug auf die Frage des letzten Abendmahls akzeptieren würde, wenn die deutsche Bischofskonferenz konkrete Vorschläge machen würde. "

Dieser letzte Kommentar könnte jetzt besonders bedeutsam sein, weil es zu jener Zeit noch nicht öffentlich bekannt wurde, dass der Vatikan so ermutigende Gesten auf ein mögliches deutsches Interkommunen-Handout gemacht hatte. LifeSiteNews wandte sich an We Are Church und bat um weitere Informationen über diese frühere Ermutigung durch den Vatikan. Als Antwort auf unsere Anfrage sagte die Gruppe, dass es Kardinal Walter Kasper war, der im Lutherjahr 2017 signalisierte, dass er im Hinblick auf die Interkommunion einige "konkrete Schritte vorwärts" erwarte, und fügte hinzu, dass "die Entscheidung nun den deutschen Bischöfen obliegt. "Da Kardinal Kasper eng mit Papst Franziskus zusammenarbeitet, könnten seine Worte von einigen deutschen Bischöfen sehr wohl als Hinweis darauf verstanden werden, in dieser Angelegenheit voranzukommen.

Schließlich zögern einige traditionalistische und konservative Kommentatoren, sich über das jüngste Zögern und die Entscheidung des Papstes in Bezug auf das deutsche Gespräch zwischen den Kommunen zu freuen. Steve Skojec, Gründer und Herausgeber von OnePeterFive, gab seinen eigenen Kommentar vom 5. Juni mit den Worten ab: "Die Feier der vatikanischen Interkommunionsverweigerung ist voreilig." Für ihn ist der Einwand gegen das Handzetteln von Erzbischof Ladaria "nicht, dass das Dokument einfach ist Theologisch falsch - es ist, dass es nicht ganz reif für die Primetime ist. "Auch wenn es um die" prohibitiveren "Interkommunionsbeschränkungen in Canon 844 des Codex des kanonischen Rechtes geht, stellt Skojec fest, dass Ladaria lediglich sagt, dass es noch" offene Fragen "gebe. "

Darüber hinaus zitiert Skojec den konservativen deutschen Theologen und Buchautor Dr. Markus Büning, der in einem Artikel schrieb, dass dieser neue CDF-Brief "kein Grund zum Jubeln ist". Seiner Ansicht nach "gibt es überhaupt keinen Grund zum Jubel. Denn die im Römerbrief angegebenen Gründe sind wirklich theologisch fast ohne klare Aussage, da sie in Form von vagen Andeutungen geschrieben ist ", erklärt der Theologe und Jurist. Für ihn scheint sich der Vatikan "in rein formale und rein kanonische Gründe und Argumentationslinien zurückzuziehen". Büning sagt, dass es offensichtlich ist, dass "man jetzt - auf der Ebene der Universalen Kirche - entsprechende Regeln [für die Kommunion für Protestantische Ehepartner]. Daher bleibt viel Unsicherheit! "

Der katholische Autor Deacon Nick Donnelly sieht diesen neuen vatikanischen Schritt aus Großbritannien ebenfalls negativ. Er sagt auf Twitter :

Franziskus "Nein" zu den deutschen Bischöfen war nicht wirklich ein Nein, sondern ein "noch nicht". Anstatt diese schismatische Wunde auf die deutsche Kirche zu beschränken, scheint Franziska diesen schismatischen Akt der universalen Kirche zufügen zu wollen.

Wie zu sehen ist, sind sich nicht alle Beobachter darüber einig, wie dieser jüngste CDF-Brief vom 25. Mai zu interpretieren ist. Die Zukunft wird uns vielleicht sagen, wer hier der Wirklichkeit am nächsten kommt.
https://www.lifesitenews.com/news/cardin...ommunion-propos


von esther10 07.06.2018 00:07

24/7-TERROR

Pressekonferenz zum Mord an Susanna Feldmann: Alles noch grauenhafter als vermutet
Veröffentlicht von David Berger am 7. Juni 2018 0 Kommentare


RTL zum Fall Susanna F. (14): Stundenlang von Ali Bashar vergewaltigt und dann erwürgt

Migrationspolitik Merkels fordert neues Opfer: 14-jährige Susanna F. ermordet aufgefunden
https://philosophia-perennis.com/2018/06...et-aufgefunden/

Pisa: Afrikanische Einwanderer prügeln Polizisten ins Krankenhaus (Video)


(David Berger) Die gemeinsame Pressekonferenz von Staatsanwaltschaft und Polizei zum Mord an der 14-jährigen Susanna Feldmann zeigt nicht nur grausame Details zur Vergewaltigung und dem Mord an dem Mädchen: u.a. dass zwei „Flüchtlinge“ die tat gemeinsam begingen. Sie offenbaren auch das gesamte Versagen unserer Migrationspolitik.

Gestern wurde im Wiesbadener Stadtteil Erbenheim eine weibliche Leiche gefunden worden. Schnell war klar: Es handelt sich um die vermisste 14 Jahre alte Susanna aus Mainz.

Gerade eben hat dazu eine gemeinsame Pressekonferenz von Staatsanwaltschaft und Polizei stattgefunden, die zeigt: alle schlimmen Vermutungen, für die man gestern bei Twitter und Facebook noch als „Nazi“ beschimpft wurde, sind nicht nur eingetreten, sondern wurden auch noch übertroffen:

Bei dem Leichnam handelt es sich zweifelsfrei um das vermisste Mädchen Susanna Feldmann.
Todesursache war eine „Gewalteinwirkung auf den Hals“
Die Verstorbene wurde Opfer auch eines sexuellen Gewaltverbrechens
Es gibt zwei vermutliche Täter: Den flüchtigen Ali Basher und einen 35 türkischen Staatsangehörigen. Beide Personen waren in Flüchtlingsunterkünften untergebracht.
Der türkische Beschuldigte wurde bereits gestern Abend fest genommen. Er wird noch heute dem Haftrichter vorgeführt.
Susanna wurde bereits kurz nach ihrem Verschwinden von beiden vergewaltigt und danach getötet. Danach sollen beide Personen die Leiche an einem verborgenen Ort vergraben.
Die Polizei gab zuerst bekannt: Susanna hätte öfter die Schule geschwänzt, deshalb sei das kein besonderer Vermisstenfall gewesen, erst ab 30. Mai ging die Polizei daher der Vermisstenmeldung näher nach. Die Mutter wandte sich bereits am Dienstagabend, den 29. Mai an die Polizei mit der Vermutung, dass Susanna tot und in der Nähe von Bahngleisen in Erbenheim vergraben worden sei. Erst nachdem ein 13-jähriger Flüchtling bei der Polizei weitere Details nannte, ging die Polizei den Vermutungen näher nach.
Der 20 Jährige Ali Bashar und seine 8-köpfige Familie (die u.a. 6 Kinder umfasste!) konnte zu diesem Zeitpunkt nicht mehr aufgefunden werden. Sie sind bereits am vor einer Woche von Düsseldorf aus nach Istanbul ausgereist. Die Ticketbuchungen erfolgten unter anderen Namen als jenen, unter denen sie der Polizei bekannt sind. Sie hatten dazu offensichtlich „Laissez-Passer“-Papiere von der irakischen Botschaft.
Ali Bashar war der Polizei in Wiesbaden bekannt. Seine Auffälligkeitsliste ist gigantisch: bereits im April letzten Jahres fiel Bashar im Zusammenhang einer Schlägerei auf. Im Februar ein ähnlicher Vorgang. Im März rempelt er eine Polizistin an, bespuckt und beschimpft sie. Für den März liegt ebenfalls der Verdacht einer Vergewaltigung einer 11-Jährigen in der Flüchtlingsunterkunft vor. Am 27. April 2018 bedrohte Bashar einen Mann mit einem Messer und raubten diesen aus. Danach wurde er wieder mit einem Einhandmesser am 4. Juni aufgegriffen. Nach Angaben der Polizei habe es aber keinen Haftgrund für die Inhaftierung Bashars gegeben.
Bashar kam am 16.10.2015 im Zuge der Öffnung der Grenzen durch Merkel nach Deutschland. 5 Monate später stellte er einen Asylantrag, den das BAMF ablehnend beschied. Am 09.Januar wurde von einem rechtsanwalt in Wiesbaden Widerspruch eingelegt, sodass Bashar in Deutschland bleiben konnte und eine Aufenthaltserlaubnis der Stadt Wiesbaden erheilt.
https://philosophia-perennis.com/2018/06...r-als-vermutet/

von esther10 07.06.2018 00:07

Schottischer Erzbischof bekräftigt, dass die fehlende Sonntagsmesse "eine schwere Sünde" ist
von Mitarbeiter Reporter
Gesendet Mittwoch, 6. Juni 2018


Erzbischof Leo Cushley sagte, dass jeder, der die Sonntagsmesse versäumt, zur Beichte gehen muss, bevor er wieder die Kommunion empfängt

Erzbischof Leo Cushley hat seine Gemeinde daran erinnert, dass "der Besuch der Messe am Sonntag eine feierliche und verbindliche Verpflichtung ist", und dass die fehlende Messe eine schwere Sünde ist.

Der Erzbischof von St. Andrews und Edinburgh machte die Bemerkungen in einem Hirtenbrief für das Fronleichnamsfest am Sonntag, berichtet von der Katholischen Nachrichtenagentur. Der Erzbischof von St. Andrews und Edinburgh sagte : "Wenn wir in dieser Angelegenheit bewusst versagen, ist das eine schwere Sünde und wir müssen zur Beichte gehen, bevor wir wieder die Kommunion empfangen."

Der Katechismus der Katholischen Kirche zitiert das kanonische Recht: "An Sonntagen und anderen Feiertagen sind die Gläubigen verpflichtet, an der Messe teilzunehmen." Aber die Lehre der Kirche, dass die fehlende Messe eine Todsünde ist, wird nicht immer betont.

Im Jahr 1679 verurteilte Papst Innozenz XI. Offiziell die Idee, dass die fehlende Messe an Sonn- und Feiertagen keine Todsünde sei.

Wie Erzbischof Cushley feststellte, gilt dies jedoch nicht, wenn Krankheit oder andere schwerwiegende Gründe es unmöglich machen, zur Messe zu gelangen
http://www.catholicherald.co.uk/news/201...is-a-grave-sin/

von esther10 07.06.2018 00:02

Frau verläßt den Islam – ihre Söhne wollen sie töten
7. Juni 2018 Ausland, Brennpunkt 0 Comments


In Melbourne muss sich die 40-jährige „Nadja“ vor ihren eigenen Söhnen in Sicherheit bringen. Sie haben geschworen ihre Mutter und ihre Schwester zu töten. Ihr Verbrechen: Sie haben dem Islam abgeschworen. Ein Todesurteil in der „Religion des Friedens“.

von Marilla Slominski



Während ihrer Zeit als Muslime habe sie sich wie ein „Tier“ und eine „Sklavin“ gefühlt, berichtet die Frau. Als Teenager habe sie sich in einen Moslem verliebt, ihn Hals über Kopf geheiratet und zum Islam konvertiert. Die täglichen Gebete, Waschungen und das Lesen des Koran seien ein ständiger Kampf für sie gewesen.

„Meine Kinder gaben mir einen Teil des Essens von ihren Tellern und das war in Ordnung, weil ich westlich, weiß und nicht als Muslim galt“, beschreibt sie die Zeit. Doch dann habe sie die wachsenden antiwestlichen Gefühle in ihrer Familie wahrgenommen und ihr Mann hätte begonnen, nach anderen Frauen zu schauen. Zu diesem Zeitpunkt habe sie den angefangen am islamischen Glauben zu zweifeln. Es folgte die Scheidung. Sie und ihre Tochter Allewea wandten sich vom Islam ab, was schwerwiegende Folgen hatte.

„Für meine Söhne bedeutet es eine Ehre, jemanden zu töten, der den Islam verläßt. Weil ich das getan habe, bedeute ich ihnen gar nichts mehr, auch wenn ich ihre Mutter bin“, so die Ex-Muslima gegenüber A Current Affair.

Im Oktober vergangenen Jahres erschienen ihre beiden ältesten Söhne in ihrem Zuhause, wo sie mit ihrem neuen Ehemann lebte, verprügelten ihn brutal und drohten den beiden Frauen mit ihrer Ermordung.



„Sie schrieen, wir werden euch töten! Wir wollen euch tot sehen“, berichtet Nadja. Die beiden jungen Männer ergriffen beim Eintreffen der Polizei die Flucht. Die Polizei fand bei einer darauf stattfindenden Hausdurchsuchung mehrere Gewehre, berichtet der australische Nachrichtensender 9news


Ex-Muslima „Nadia“ lebt heute mit ihrer Tochter versteckt (screenshot 9news)

Nadia und ihre Teenager-Tochter Allewea leben nun versteckt unter dem Schutz einer Organisation, die sich um Opfer häuslicher Gewalt kümmert. Sie hofft, ein Vorbild für andere Frauen sein zu können: „Vielleicht gibt es ja auch andere muslimische Frauen, die aufstehen und sagen – Hey, ich bin ein menschliches Wesen und kein Tier – und vielleicht bekommen auch sie die Chance, frei zu sein“, wünscht sich die 40-Jährige.


https://www.journalistenwatch.com/2018/0...u-islam-soehne/

von esther10 07.06.2018 00:02



VERANTWORTLICH FÜR DIE ÖKUMENE IN DER DEUTSCHEN BISCHOFSKONFERENZ

Bischof Feige kritisiert den Heiligen Stuhl scharf für das Veto der Protestantengemeinschaft
Mons. Gerhard Feige, Bischof von Magdeburg und Präsident der ökumenischen Kommission der Deutschen Bischofskonferenz hat gesagt, dass er es „unverständlich“ der Brief von Mons. Ladaria über den Zugang zu der Gemeinschaft der Protestanten Katholiken verheiratet findet.

6/7/18 1:54 PM

( InfoCatólica ) In einer auf der Website der Deutschen Bischofskonferenz veröffentlichten Stellungnahme sagt Bischof Feige, dass "das für mich völlig unverständlich ist", nach dem Treffen in Rom am 3. Mai, bei dem die deutschen Bischöfe eintreffen sollten Zu einer einstimmigen Einigung über den Zugang zur Gemeinschaft der protestantischen Eheleute von Mischehen kommt nun dieser "Befehl, einen Monat später" , der die Entscheidung des Papstes ändert .

"Enttäuschung ist großartig für viele, der Schaden ist unvorhersehbar. Die Wunden sind neu geöffnet. Die Verbitterung und die Resignation breiten sich aus ", sagt er.

Bischof Feige erinnert sich, dass mehr als drei - Viertel der deutschen Bischöfe bereits eine Einigung erzielt pastoral zu einem Thema , das lange analysiert hatte werden, wie hat bereits 42 Jahre auf einer Synode vor erhoben worden in Würzburg statt kommen , wo vereinbart wurde , dass es ratsam wäre , die Kommunion der Protestanten in bestimmten Fällen erlauben, nachdem sie geistlichen Rat erhalten und nach ihrem Gewissen gehandelt haben.


hier einige Links auf der Originalseite
http://www.infocatolica.com/?t=noticia&cod=32172
+
Der Prälat versichert, dass in Ermangelung eines sicheren Leitfadens seitens der Bischöfe in dieser ganzen Zeit viele Gläubige begannen, allein zu handeln.

Und die geschiedenen und wieder verheirateten?

Endlich Bischof Feige stellt eine grundsätzliche Frage:

Warum gab es keine Ablehnung des Vatikans gegenüber den Geschiedenen und Wiederverheirateten?

Der Bischof ist überrascht von der "überraschenden" Tatsache, dass der Vatikan nicht dagegen war, als die deutschen Bischöfe beschlossen, in einer neuen Union die Kommunion den Geschiedenen zu geben, aber jetzt stellt er diese Frage der Gemeinschaft für Menschen einer anderen christlichen Konfession vor Probleme. mit der Behauptung, dass "dies den Glauben der Kirche und der ganzen Kirche beeinflusst".

Gespeichert in: Deutschland

http://www.infocatolica.com/?t=noticia&cod=32427
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http://www.infocatolica.com/?t=cat&c=Alemania

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TREFFEN IN ROM



Der Papst bittet die deutschen Bischöfe um Einstimmigkeit über die Gemeinschaft der mit Katholiken verheirateten Protestanten
Papst Franziskus behauptet, dass es die deutschen Bischöfe selbst sind, die "möglicherweise einstimmig" entscheiden, wenn sie den protestantischen Eheleuten Mischehen erlauben.

I nfoCatólica ) Die Erklärung der Heiligen Stuhl Pressestelle stellt fest , dass mehr als drei - Viertel der Mitglieder des Deutschen Bischofs ' Konferenz den Entwurf gebilligt des Dokuments , das erlaubt sein würde , um die Gemeinschaft zu Protestanten Katholiken verheiratet zu nehmen. Nur sieben deutsche Bischöfe sprachen dagegen .

Diese sieben Bischöfe haben ihren Standpunkt in einer Debatte im Vatikan vor der Kongregation für die Glaubenslehre, dem Päpstlichen Rat zur Förderung der Einheit der Christen und dem Päpstlichen Rat für Gesetzestexte dargelegt.

"In der Debatte, die auf Deutsch entwickelt wurde , betonte Erzbischof Ladaria, dass Papst Franziskus das ökumenische Engagement der deutschen Bischöfe schätzt und sie auffordert, im Geist der kirchlichen Gemeinschaft ein möglicherweise einstimmiges Ergebnis zu erreichen ", heißt es in der Pressemitteilung von der Heilige Stuhl.

In den Debatten, die in einer "herzlichen und brüderlichen Atmosphäre" entwickelt wurden, wurden verschiedene Standpunkte untersucht, wie "zum Beispiel das Verhältnis der Frage zu Glauben und Seelsorge, ihre Relevanz für die universale Kirche und ihre rechtliche Dimension".

"Erzbischof Ladaria wird den Heiligen Vater über den Inhalt des Treffens informieren", schließt die Note.

In Verbindung stehende Nachrichten
Müller verbindet die Gemeinschaft der verheirateten Protestanten mit Katholiken mit der "Protestantisierung der Kirche"

Brandmüller: Deutsche Bischöfe sind unehrlich darin, die Kommunion der Protestanten mit Katholiken zu verheiraten

Kardinal Cordes erinnert daran, dass die Kirche sich immer dagegen ausgesprochen hat, dass Nichtkatholiken miteinander kommunizieren können

Bischof Stefan Oster erklärt den Grund für den Brief, der nach Rom zur Kommunion der Protestanten geschickt wurde

http://www.infocatolica.com/?t=noticia&cod=32172
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Kardinal marx überascht


SIE SOLLTEN EINE EINSTIMMIGE UND KIRCHLICHE LÖSUNG SUCHEN

Kardinal Marx sagt, er sei überrascht von Bischof Ladarias Brief über die Interkommunion

http://www.infocatolica.com/?t=noticia&cod=32406
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