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von esther10 27.03.2019 00:20

26. März 2019 in Aktionen , CDU/CSU , Gender , Klima-Schulstreik , Schule


Das Leben der Kinder ist zum ideologischen Schlachtfeld geworden!
Mathias von Gersdorff

Immer mehr wird das Leben der Kinder zum ideologischen Schlachtfeld gemacht.

Einige Pressemeldungen dazu aus der letzten Zeit:

Erste Kölner Schule plant Unisex-Toilette: Eine Grund- und eine Gesamtschule sollen in Köln Unisex-Toiletten bekommen. Als Teil des pädagogischen Konzepts der Heliosschule sollen sie Diskriminierung vorbeugen und für mehr soziale Kontrolle sorgen, da auch Lehrer die Toilettenanlagen benutzen sollen. (Rheinpost Post vom 25. Februar)
An französischen Schulen: Demnächst nur noch „Elternteil 1“ und „Elternteil 2“ (FAZ 18. Februar 2019)
Geschlechtergerechte Sprache (In Schleswig-Holstein): Mutter und Vater werden zu „Elternteilen“. Die Sprecherin der schleswig-holsteinischen Landesarbeitsgemeinschaft der hauptamtlichen kommunalen Gleichstellungsbeauftragten, Svenja Gruber, berichtete in den „Lübecker Nachrichten“ von einem „Prozess“, in dem sich die Städte und Gemeinden derzeit befänden. Es sei wichtig, sich geschlechtergerecht auszudrücken. So könne man statt „Teilnehmer“ künftig „Personen“ sagen oder „Elternteil“ statt „Mutter“ oder „Vater“. Hintergrund ist in diesem Fall die zunehmende Zahl gleichgeschlechtlicher Erziehungsberechtigter. (Die Welt vom 27. Januar 2019).
Auf die Ideologisierung des Lebens der Kinder müssen wir mit Empörung und entschlossenem Widerstand reagieren.

Diesen Angriff auf ein unbeschwertes Leben unserer Kinder dürfen wir nicht dulden.

Bitte unterstützen Sie unsere Petition „Keine Gender-Schule in Deutschland – Kein Gender als Staatsdoktrin“ mit Ihrer Unterschrift: https://www.aktion-kig.eu/keine-gender-schule/

Während linke und grüne Politiker die Schulen in Deutschland in Gender-Laboratorien umwandeln, verfällt das einst weltweit gelobte deutsche Schulsystem in jeglicher Hinsicht.

Machen Sie mit - für die Zukunft der Kinder

Einige Schlagzeilen der letzten Tage über den Zustand unseres Schulsystems:

„’Schule vor dem Kollaps‘: Grundschul-Leiterin spricht Klartext“ (RTL am 25. Februar)

„Viele Jugendliche fühlen sich an eigener Schule unsicher“ (FAZ 19. Februar).

„Erstklässler in Duisburg und Berlin haben Defizite in Sprache und Motorik“ (Welt, 13. Februar).

„In immer mehr Schulen droht Kontrollverlust: “Mobbing, Übergriffe und Verhaltensauffälligkeiten bringen viele Lehrer an ihre Grenze” (News4Techers vom 9. Februar 2019).

Es ist völlig klar: Für die Grünen und sonstige linke Politiker muß die Schule vor allem der Verbreitung ihrer Ideologie und ihrer Politik dienen.

Besonders deutlich wurde das in den letzten Wochen. Die Grünen unterstützen das Schulschwänzen von Schülern, die sich an den Klimaprotesten beteiligen. (Hintergrund: https://www.aktion-kig.eu/2019/02/heinri...tik-schwaenzen/)

Besonders skandalös ist, dass diese Politisierung der Schüler nun auch von Bundeskanzlerin Angela Merkel und sogar von Bundesjustizministerin Katarina Barley, der die Einhaltung der Gesetze eigentlich wichtig sein müsste, sekundiert wird. (https://www.aktion-kig.eu/2019/03/unfass...fuer-das-klima/)

Mit diesen Aussagen bzw. dieser Anbiederung an die protestierenden Schüler werden in Deutschland neue Qualitäten an Populismus beschritten. Bestehende Gesetze sind Politikern offenbar egal, lediglich die ideologische Richtung muss stimmen.

Damit öffnet die Bundeskanzlerin auch Tür und Tor allen Schülern, die aus irgendeinem Grund die Schule schwänzen wollen. Etwa, um gegen Gender, gegen Sexualkunde oder gegen Aufrüstung zu protestieren.

Solange es also um „grüne“ Politik geht, ist das Schwänzen gut.

Bei anderen Zielen ist man nicht so verständnisvoll:

Nach verweigertem Moscheebesuch – Eltern müssen 50 Euro Bußgeld zahlen: Sie wollten nicht, dass ihr Sohn mit seiner Klasse eine Moschee besucht: Nun müssen die Eltern des Schülers ein Bußgeld zahlen – wegen Schulschwänzerei. (Spiegel vom 5. Juli 2018)
Sexualkunde: Haft für Vater, weil Tochter nicht zum Sexualkunde-Unterricht kam: Weil sie ihre Tochter nicht am Sexualkundeunterricht teilnehmen ließen, wurde gegen zwei Eltern Erzwingungshaft verhängt. (Westfalenpost 17. August 2013)

Egal wie man zu diesen Themen oder Vorgehensweisen steht: Es ist offenkundig, dass für Grüne und sonstige linke Politiker die Schule im Dienst ihrer eigenen politischen Ziele stehen soll.

Nur eine große Bürgerbewegung wird die Ideologisierung der Kinder und der Schule verhindern können.

Deshalb bitte ich Sie, unsere Aktion bei Ihren Verwandten und Freunden bekannt zu machen: https://www.aktion-kig.eu/keine-gender-schule/

von esther10 27.03.2019 00:19

Loreto-Besuch: Papst unterzeichnet Jugendsynode-Schreiben
Bei seinem Besuch in Loreto hat Papst Franziskus die Apostolische Exhortation zur Jugendsynode vom vergangenen Oktober unterzeichnet. Es soll in Form eines Briefes an die Jugend am 2. April erscheinen.

25/03/2019
Loreto-Besuch: Papst grüßt Erdbeben-Opfer
Mario Galgano – Vatikanstadt

Bei seinem eintägigen Besuch in Loreto hat der Papst offiziell das postsynodale Schreiben zur Jugendsynode unterzeichnet. Franziskus signierte es auf dem Altar vor dem Bild der „Schwarzen Madonna“ von Loreto, das bei Millionen von Pilgern bekannt ist. Danach übergab der Papst im „Heiligen Haus“ das Dokument an den Prälaten von Loreto, Erzbischof Fabio Dal Cin.

„Vive Cristo, esperanza nuestra“ – „Christus lebt, unsere Hoffnung“ lautet der Beginn und Titel des nachsynodalen Apostolischen Schreibens, das in Form eines Briefes an die Jugend erscheinen wird und im Original auf Spanisch verfasst ist.

Das Abschlussdokument der Bischofssynode über „Jugend, Glaube und Berufung“ wurde bereits nach Ende des Treffens in Rom veröffentlicht, seit Dezember 2018 lag es in vollem Umfang auch in deutscher Sprache vor. An der Synodenversammlung nahmen von 3. bis 28. Oktober insgesamt rund 360 Bischöfe, Ordensleute, Experten und GasthörerInnen (Auditoren) aus aller Welt teil, unter ihnen auch 36 junge Katholikinnen und Katholiken unter 30 Jahren. Laut der vom Papst Ende September erlassenen neuen Synodenordnung sollen die Ergebnisse nun in den Diözesen konkretisiert und umgesetzt werden.
https://www.vaticannews.va/de/vatikan/ne...aplor.html#play
(vatican news)

+++++


Papst wünscht der Stadt Rom „moralische und geistliche Erneuerung“

https://www.vaticannews.va/de/papst/news...-migration.html
+++++++++++++++++++++++++++++

https://restkerk.net/category/schisma/

von esther10 27.03.2019 00:15




Papst Francis und die LGBT + Catholics Westmister Pastoral Council-Gruppe: Eine verpasste Gelegenheit
13. März 2019 - 18:35 Uhr

(von Lupo Glori ) Papst Franziskus verschwendet eine weitere Gelegenheit, um sich von denen zu distanzieren, die die katholische Kirche und den Homosexualismus versöhnen wollen. Wissen Sie, die Bilder sind mehr wert als viele Worte, und in der Tat scheint dies die klare Botschaft zu sein, die die Bilder zeigen, die den lächelnden Papst darstellen, der sich vor dem Vatikan mit der Gruppe LGBT + Catholics Westminster Pastoral Council auf einer Pilgerfahrt nach Rom ausgibt vom 6. bis 10. März.

Die Bilder sind mehr wert als viele Worte, und dies scheint die klare Botschaft zu sein, die die Fotos zeigen, die den lächelnden Papst zeigen, der sich vor dem Vatikan mit der Gruppe LGBT + Catholics Westminster Pastoral Council auf einer Pilgerreise nach Rom vom 6. bis 10. März darstellt .

Das Portal des LGBT-Christen Progetto Gionata hat die Fotos des Treffens zufriedengestellt und berichtete über die Pressemitteilung des Pastoral Council of Westminster, in der die Geschichte dieser römischen Tage der englischen Londoner Homosexuellengruppe, die in Mayfair in London aktiv ist, rekonstruiert wird die Gemeinde der Unbefleckten Empfängnis in der Farm Street, besser bekannt als Church of Farm Street.

Die Fotografien, die den Papst von LGBT "Katholiken" umgeben verewigen, stammen vom 6. März, dem "Aschermittwoch", als " die 16 Pilger, die neben Freunden und der Familie katholischer LGBT-Leute auch ihren Kaplan zählten Der jesuitische Pater David Stewart erhielt vor dem päpstlichen Publikum am Petersplatz Privilegien ".



Am Ende des allgemeinen Publikums - wie wir immer aus der Aussage erfahren - wurde die Gruppe, die von seinem Führer Martin Pendergast geleitet wurde, zu dem Treffen mit Papst Franziskus eingeladen, der sie begrüßte, indem er sich die Hände schüttelte und jedem einen Rosenkranz gab. Pendergast, ein Mitglied des Pastoral Council of Westminster und einer der Gründer der Lesbian and Gay Christian Movement , konnte seine Gruppe einem lächelnden Papst Franziskus vorstellen und erklärte, dass er Teil des Pastoralministeriums für katholische LGBT + - Katholiken sei Erzdiözese Westminster ".

Am Nachmittag gingen die englischen Pilger in die Kirche von Santa Sabina, wo sie mit der Auferlegung der Asche an der päpstlichen Messe teilnahmen, um dann am Abend an einer " ökumenischen Liturgie des Wortes und dem Segen der Asche zusammen mit " teilzunehmen Anglikaner, Katholiken und englischsprachige Methodisten in der Kirche St. Ignatius ".

In den darauffolgenden Tagen, berichtete der Bericht des Pastoral Council erneut, hatte die Gruppe die Gelegenheit, ihre Kooperationsnetzwerke zu knüpfen und einige Journalisten zu treffen, um ihre eigene Version der Fakten über die aktuelle Situation der Kirche in Bezug auf sexuellen Missbrauch aufzudecken .

Unter diesen traf sich die Gruppe mit Christopher Lamb , Rom-Korrespondent der britischen katholischen Wochenzeitung The Tablet , und Robert Mickens von der französischen katholischen Tageszeitung La Croix International . In der Folgezeit trafen sich die Pilger auch mit dem amerikanischen Moraltheologen Professor James Keenan SJ, der über Franziskus und die beiden Synoden über die Familie von 2014 und 2015 sprach, insbesondere über die Schlüsselprinzipien der Begleitung "und" moralische Unterscheidung ", zwei Überlegungen zur Analyse der "katholischen" LGBT-Welt.

Bei seinem Aufenthalt in Rom hatte die Gruppe auch die Ehre, die Messe in dem Raum zu feiern, in dem der Gründer der Jesuiten, der Heilige Ignatius von Loyola, gestorben ist, und in der Kirche, der der Erzbischof von Westminster, Kardinal Vincent, gehört Nichols , die Kirche des Santissimo Redentore und Sant'Alfonso.

Schließlich heißt es in dem Kommuniqué, dass der Pastoralrat das Morgenlob in der Kirche von San Bartolomeo all'Isola rezitiert und sie in einer politisch korrekten Version " dem Gedenken an die Opfer von Homophobie und Transphobie " gewidmet habe.

Abschließend stellen die Fotos des lächelnden Papstes, umgeben von Vertretern der LGBT + Catholics Westminster Pastoral Council-Gruppe vor dem Petersdom, die x-te gigantische Gelegenheit dar, die die Unvereinbarkeit der Kirche und des Homosexualismus und einen weiteren Schritt nach vorne verloren hat Homoeresie in der katholischen Kirche. (Lupo Glori)
https://www.corrispondenzaromana.it/papa...ccasione-persa/
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https://www.corrispondenzaromana.it/tag/chiesa-cattolica-2/
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https://www.corrispondenzaromana.it/la-s...ardinale-burke/

von esther10 27.03.2019 00:14




26. März 2019 in Aktionen , EU-Wahl 2019 , Europa
Aktion zur EU-Wahl: Keine Europäische Gender-Union
Mathias von Gersdorff

Noch nie stieß eine Wahl zum Europäischen Parlament auf so großes öffentliches Interesse wie die kommende am 26. Mai 2019.

Noch nie war es so wichtig, dass wir aktiv werden, damit die christliche Stimme im Wahlkampf für die EU-Wahl mächtig Gehör findet.

Bitte nehmen Sie an unserer Aktion zur EU-Wahl teil und unterschreiben unseren Appell mit den „Mindestforderungen der Aktion Kinder in Gefahr für die Wahl zum Europäischen Parlament“.

Ihr Einsatz ist außerordentlich wichtig.

Linke und grüne Politiker und Lobbygruppen haben die EU-Institutionen okkupiert, um von dort aus die Ehe, die Familie, die klassische Schulerziehung und die christlichen Wurzeln in ganz Europa anzugreifen.

An vorderster Stelle dieser Gruppen befinden sich die Grünen, die aus der EU einen Gender-Super-Staat machen wollen.

Machen Sie mit - für die Zukunft der Kinder

Grüne und Linke wollen die EU missbrauchen, um Gender auf Europa-Ebene und auf nationaler Ebene zu einer wahren Staatsdoktrin zu machen. Alle Bereiche des Lebens, von den Schulen bis hin zu sämtlichen Behörden, sollen sich nach den Regeln des Gender-Mainstreaming richten.
Kinder sollen so früh wie irgend möglich alles erfahren über Homosexualität, Transsexualität, Bisexualität usw.; das christliche Bild von Ehe und Familie soll ausgelöscht werden.
Wer sich diesem Wahnsinn nicht fügt, soll als Gegner der Menschenrechte gebrandmarkt werden.
Europa steht an einem Scheideweg:

In dieser EU-Wahl wird sich zeigen, ob sich die EU weiter von ihren christlichen Wurzeln entfernt und auf eine Zukunft ohne Werte und Prinzipien zusteuert oder ob sie den Dekadenzprozess stoppt und eine christliche Erneuerung einleitet.

In diesem entscheidenden Wahlkampf für die Zukunft Deutschlands und Europas müssen wir unsere Stimme erheben.

Deshalb bitte ich Sie, unsere „Mindestforderungen der Aktion Kinder in Gefahr für die EU-Wahl“ mit Ihrer Unterschrift zu unterstützen.

Nur eine starke Front auf europäischer Ebene kann diesen unbarmherzigen Angriff abwehren.

Aus diesem Grund arbeiten wir mit etlichen anderen Organisationen in Europa zusammen:

„Fédération Pro Europa Christiana“ in Brüssel, „Avenir de la Culture“ in Frankreich, „SOS Ragazzi“ in Italien, „Piotr Skarga“ in Polen, „Österreichische Jugend CDGR“ in Österreich und weitere.

Denn die Durchsetzung von Gender in der EU soll wahrhaft atemberaubende Ausmaße erreichen:

Bei der Vergabe von Subventionen für ärmere Regionen Europas soll nach dem Verfahren des „Gender-Budgeting“ (Zuordnung von Geldmitteln entsprechend Gender-Kriterien) vorgegangen werden.
In ihrem EU-Wahlprogramm fordern die Grünen explizit eine „feministische EU-Außenpolitik“ die sich der weltweiten Verbreitung von Gender widmet.

Es geht hier um einen größenwahnsinnigen Plan zur umfassenden Durchsetzung der Gender-Agenda.

Und der Widerstand dagegen soll mit staatlichen Mitteln bekämpft werden.

Am 6. Februar 2019 wurde mit diesem Ziel der Entschließungsantrag mit dem Namen „Zur Erfahrung von Gegenreaktionen gegen die Rechte der Frau und die Gleichstellung der Geschlechter in der EU“ verabschiedet.

In diesem Dokument wird mit Entsetzen festgestellt, dass es in Europa Widerstand gegen die Verbreitung der Gender-Ideologie und des Radikalfeminismus gibt.

Gefordert wird, dass die EU mit ihren supranationalen Mitteln gegen diesen Widerstand vorgeht.

Ausdrücklich wird die Verurteilung des Widerstands und die proaktive Förderung von Gender und Gender-Mainstreaming verlangt.

Am 26. Februar 2019 fand in den Räumen des EU-Parlaments unter der Leitung der deutschen EU-Abgeordneten der Grünen, Terry Reintke, sogar eine Veranstaltung unter dem Namen „Bekämpfen wir den Gegenschlag (der Anti-Genderisten) (Original Englisch: Fight The Backlash) “ statt.

Sie sehen selbst: Die Gender-Lobby ist fest entschlossen und zu allem bereit, um ihre irrsinnige Ideologie und Weltanschauung durchzusetzen.

Wir müssen die christliche Basis mobilisieren, damit diese Gefahren für unsere Kinder, unsere Familien und unser Land, die von Europa herkommen, abgewendet werden.

Deshalb bitte ich Sie, an dieser neuen und wichtigen Initiative teilzunehmen und unsere „Mindestforderungen der Aktion Kinder in Gefahr für die Wahl zum Europäischen Parlament“ zu unterschreiben.

Zu den Mindestforderungen HIER

Verwandte Artikel


https://www.aktion-kig.eu/2019/03/aktion...+online+%28Copy
+
https://www.aktion-kig.eu/2019/03/okkult...nd-jugendliche/

von esther10 27.03.2019 00:14

Zuhause Blogeintrag Bergoglio in Loreto: Dämonischer Einfluss auf das Display
Bergoglio in Loreto: Dämonischer Einfluss auf das Display Louie 27. März 2019 Keine Kommentare
Jorge Kiss 1



Francis 'gewaltsame Abneigung gegen die tief empfundenen christlichen Frömmigkeiten der Gläubigen in Loreto hat die internationale Aufmerksamkeit auf sich gezogen, aber nur wenige sind bereit zu sagen, was sie wirklich bedeuten.

https://akacatholic.com/15625-2/

https://vimeo.com/326844933

https://vimeo.com/user12213053
+
Dämonischer Einfluss?

Louie VerrecchioPLUS

Francis 'gewaltsame Abneigung gegen die tief empfundenen christlichen Frömmigkeiten der Gläubigen in Loreto hat die internationale Aufmerksamkeit auf sich gezogen, aber nur wenige sind bereit zu sagen, was sie wirklich bedeuten.

Bergoglio in Loreto: Dämonischer Einfluss auf das Display
papst ring küssen

Der Ring, den der Papst trägt.
https://www.thecatholicthing.org/?utm_so...2ddbe-244037161
+++
https://pl.aleteia.org/2019/03/28/wiemy-...m=notifications




von esther10 27.03.2019 00:13




26. März 2019 in Musik , Okkultismus
Okkultismus und satanische Musik birgt Gefahren für Kinder und Jugendliche
Christina Jurczik

Steigt das Interesse am Okkulten bei Kindern und Jugendlichen wirklich an? Dieser Frage ging ein Team von Wissenschaftlern bei einer Umfrage unter Mittel- und Oberstufenschülern an 115 Schulen nach. Die Untersuchung führte zu einem aufschlussreichen Ergebnis: Mehr als die Hälfte der Befragten (54 Prozent) sagten, sie seien am Okkulten und Übernatürlichen interessiert, wobei ein Viertel (26 Prozent) sogar angab, „sehr interessiert“ zu sein.

Wissenschaftler der Universität von Alaska in Anchorage stellten fest: „In den letzten Jahren haben Zeitungen und Zeitschriften immer häufiger über eine explosionsartige Verbreitung des Satanskultes. berichtet.“ Wie Experten meinen, gibt es weniger stichhaltige Beweise für die Behauptung, der Satanismus sei unter Jugendlichen sehr verbreitet, weil es eben im Geheimen geschieht. Dennoch besteht kein Zweifel, dass sich Jugendliche — wenn auch nur beiläufig – für verschiedene Aspekte des Satanismus und des Okkulten interessieren.

In einem Artikel der Zeitschrift U.S.News & World Report heißt es, dass „Kinder und Jugendliche heute Zugang zu oder Kontakt mit einer verwirrenden und oft beunruhigenden Vielfalt an Bildmaterial und Informationen haben, die noch vor 20 Jahren unvorstellbar gewesen wäre“. Aus Neugier beschäftigen sich viele Jugendliche mit Büchern, Zeitschriften, Videos oder Websites im Internet, in denen okkultes Material präsentiert wird.

Beliebte Fernsehsendungen über Zauberei und Vampire „fördern das Interesse von Kindern an Zauberei“, berichtete BBC News Online. Auch in der „Heavymetal-Musik“ sowie im „Blackmetal“ finden sich Stücke, in denen Gewalt oder Dämonismus thematisiert werden. Der Kolumnist Tom Harpur schrieb in der Torontoer Zeitung The Sunday Star: „Ich muss mit allem Nachdruck vor dem warnen, was mit dieser Musik und den dazugehörigen Videos verbreitet wird. Ich habe noch nie etwas so Entartetes gesehen. Die Lieder strotzen vor Wahnsinn, Besessenheit, Dämonen, Blut, Flüchen, Gewalt jeder Art, einschließlich Vergewaltigung, Selbstverstümmelung, Mord und Selbstmord. Tod und Zerstörung, Untergangsprophezeiungen, die Ablehnung alles Guten und die bereitwillige Annahme alles Scheußlichen und Bösen – das sind die Themen.“

Es ist davon auszugehen, dass das Anhören solcher Musik wirklich destruktives Verhalten fördert. In mindestens einem Fall war es so: Bei einem 14-jährigen Jungen in den Vereinigten Staaten, der zuerst seine Mutter erstach und anschließend Selbstmord beging. In seinem Zimmer hingen überall Poster von Heavymetal-Rockmusikern. Sein Vater bat später eindringlich: „Sagt den Eltern, sie sollen darauf achten, was für Musik ihre Kinder hören.“ Wie er sich erinnerte, hatte sein Sohn, in der Woche bevor er seine Mutter ermordete, wiederholt einen Rocksong „über Blut und das Töten deiner Mutter“ gesungen.

Außerdem sind Rollenspiele anzuführen, die den Mitspielern zum Teil die Möglichkeit geben, in die Rolle von Zauberern oder anderen okkulten Figuren zu schlüpfen. In vielen dieser Spiele kommt dämonische Gewalt vor.

Machen Sie mit - für die Zukunft der Kinder

Beachtenswert ist folgende Analyse des Forschungsinstituts Mediascope: „Wie Studien zeigen, kann die Vorliebe für Heavymetal ein guter Gradmesser für Entfremdung, Suchtmittelmissbrauch, psychische Störungen, Selbstmordgefährdung oder riskante Verhaltensweisen während der Adoleszenz sein, wobei die Musik jedoch nicht nur die Ursache dieser Verhaltensmuster ist. Man vermutet, dass sich Teenager, die bereits mit solchen Problemen kämpfen, zur Heavymetal-Musik hingezogen fühlen, weil ihre aufgewühlten Gefühle in den Texten Ausdruck finden.“

Mit Informationen aus www.ethos.ch

Foto: Guitar, Pixabay (free)

von esther10 27.03.2019 00:10




Katholische Laien protestieren gegen "Sünde", "Verwirrung" bei der religiösen Konferenz der Erzdiözese Los Angeles .
Erzdiözese Los Angeles , Katholik , James Martin , Religionsunterricht In Los Angeles , Tradition, Familie Und Eigentum


LOS ANGELES, Kalifornien, 26. März 2019 ( LifeSiteNews ) - Eine Gruppe gläubiger Katholiken demonstrierte am Samstag gegen den Religionsunterricht in Los Angeles (LA REC) gegen die Untergrabung der Lehren der Kirche über Sexualität Dame von Fatima

Die Amerikanische Gesellschaft zur Verteidigung von Tradition, Familie und Eigentum ( TFP ) organisierte den Protest neben dem Anaheim Convention Center, wo vom 21. bis 24. März die LA REC stattfand.

"Pater Martin, hör auf, Brücken zur Sünde zu bauen!" sagte ein großes Zeichen auf dem Protest. "LA Religious Education Conference: Verwirrung verbreiten, wo Klarheit gefragt ist!" sagte ein anderer.

Die LA REC-Veranstaltung sollte "dazu dienen, die Lehren, Gebräuche und Praktiken der Kirche in unserer Zeit der Fehlinformation, der Unsicherheit und des Zwecks zu klären", sagte Michael Whitcraft, Vertreter des südkalifornischen TFP.



"Eine solche Klärung würde man auf einem Bildungskongress erwarten, zumal die Erzdiözese Los Angeles die Veranstaltung organisiert hat, die 2013 gezwungen wurde, eine Klage wegen sexuellen Missbrauchs in Höhe von 660 Millionen US-Dollar zu lösen", sagte er. "Bis heute ist dies die größte Auszahlung in der Geschichte der Kirche."


"Trotz dieser Notwendigkeit, die traditionelle Doktrin zu klären und zu stärken, ist der REC seit langem dafür bekannt, das Gegenteil zu fördern", fuhr Whitcraft fort. "Leider verspricht der diesjährige Kongress, diesen Trend zu wiederholen."

Wiederholte Redner auf der REC- Liste von 2019 , die zuvor problematische Ideen vorstellten, sind der pro-homosexuelle Jesuitenpriester Martin Martin , Redakteur der Zeitschrift America, und Berater der Vatican Communications; Pater Chris Ponnet, Direktor des Erzbischöflichen Büros des katholischen HIV / AIDS-Ministeriums und des Spirituellen Direktors des Erzbischofs für das katholische Ministerium für Lesben und Schwule (CMLGP); Dr. Arthur Fitzmaurice, ehemaliger langjähriger CMLGP-Vorsitzender; und Fr. Bryan Massingale, Theologielehrer der Fordham University und Priester der Erzdiözese Milwaukee.


Jeder hat abweichende Erklärungen im Bereich der kirchlichen Lehre über die menschliche Sexualität und / oder die Autorität der Kirche abgegeben.

Umstritten war in diesem Jahr auch der geplante Auftritt des pensionierten LA-Kardinals Roger Mahony, obwohl er in seiner umstrittenen Geschichte der Vertuschung von Fällen von Sexualmissbrauch vor einigen Jahren von seinem Nachfolger, Erzbischof José Gómez, in seiner Erzdiözese aus öffentlichen Ämtern genommen wurde.

Während das REC von der Erzdiözese LA präsentiert wird, findet es im nahe gelegenen Anaheim in der Diözese Orange statt.

Mahony stellte am Samstag die Einwanderung vor.

LifeSiteNews reichte am Freitagmorgen zwei Petitionen an das Büro der Erzdiözese in Los Angeles ab und widersetzte sich Mahonys Aussehen. Die Petition von LifeSite enthielt mehr als 5.800 Namen. eine begleitende Petition des Ruth-Instituts hatte mehr als 4.300.

TFP-Mitglieder und Unterstützer hielten das Banner der Gruppe während der Demonstration am Samstag zusammen mit anderen Schildern und Banner auf dem Bürgersteig vor dem Kongresszentrum, wo sie auch für Katholiken sichtbar waren, die in den REC- und Anaheim-Verkehr einfuhren.

Eine Statue der Muttergottes von Fatima und ein Blumenstrauß wurden für die Gebetskundgebung auf einen Tisch gestellt und mit einer Reliquie der Heiligen Elizabeth Ann Seton verbunden.

Eine der Botschaften, die die Kinder von Our Lady at Fatima erhalten haben, war, dass der letzte Kampf zwischen Gut und Böse in der Welt um die Ehe und die Familie stattfinden würde.


Das Hauptbanner für die Demonstration lautete: „Fr. Martin und andere Redner der Konferenz lehnen den katholischen Unterricht über die Familie ab. “

Zwei weitere Zeichen lauten: "Pater Martin stoppt den Bau von Brücken zur Sünde" und "LA Religious Education Congress - Verbreitung von Verwirrung, wenn Klarheit erforderlich ist!"

Die Polizeibeamten von Anaheim und die Vertreter der Convention Facility arbeiteten positiv und gut mit TFP an der Demonstration, an der ungefähr drei Dutzend Teilnehmer teilnahmen. Die meisten, die geplant hatten zu kommen, und einige, die sich daran beteiligten, als sie die Statue der Muttergottes sahen und den Rosenkranz beteten.

Whitcraft war zufrieden mit der Wahlbeteiligung angesichts der Tatsache, dass es am selben Tag wie der nationale St. Joseph-Kreuzzug von TFP für traditionelle Ehe abgehalten wurde .

Camille Bynum nahm an der Gebetskundgebung aus dem Trabuco Canyon in Kalifornien teil.

Es war ihre erste TFP-Veranstaltung und sie erzählte LifeSiteNews, dass sie "definitiv" froh war, dass sie gekommen war.

"Es ist schwer zu verstehen, dass dies zu unserem katholischen Glauben verewigt wird", sagte sie.

Wie ist das erlaubt? “, Fragte Bynum.

"Wir müssen uns für die Lehre der katholischen Kirche einsetzen", sagte Bynum gegenüber LifeSiteNews. "Ich glaube nicht, dass die Lehren der katholischen Kirche zur Debatte stehen und sie können nicht geändert werden."

„Wir müssen uns für unseren katholischen Glauben einsetzen“, betonte sie. „Und keine Angst haben, den Lehren treu zu bleiben.“


Victor und Merly Gorospe kamen zur Mission des TFP-Rosenkranzes im LA REC aus Mission Viejo, Kalifornien.

Merly Gorospe sagte gegenüber LifeSiteNews, dass sie Gott für die Religionsfreiheit dankbar sei und das Recht habe, an der REC-Veranstaltung gebeterfüllt zu protestieren.

Sie kamen, weil sie an die Heiligkeit der Ehe glauben, sagte sie, und weil die Familie die grundlegende Einheit der Gesellschaft ist und verteidigt werden muss. Ehe und Familie werden in der Welt auseinander gerissen, sie fühlen, und Laien müssen Katholiken ergreifen.

"Wir hoffen auf den Triumph des Unbefleckten Herzens Mariens", sagte Merly Gorospe.

Victor Gorospe identifizierte direkt die Rolle, die die Führer der Kirche in der Frage gespielt haben.

"Die Bischöfe tun nichts", sagte er. „Die Laien müssen etwas tun. Die Laien müssen auftauchen. “

"Es gibt nur viel Verwirrung", sagte er gegenüber LifeSiteNews, "nicht viel Klarheit."

Die LA REC hat ein gutes Programm, sagte Victor Gorospe, aber sie hat auch viel falsches Lehren.

"Ich weiß nicht, warum es erlaubt ist", sagte er. "Es muss aufhören."

Besuchen Sie die John-Henry Westen Show , den brandneuen wöchentlichen Kommentar von LifeSite zu den wichtigsten Neuigkeiten in Kirche und Kultur. Abonnieren Sie hier , um jeden Dienstag ein Update zu erhalten, wenn wir eine neue Episode veröffentlichen. Sie können die neueste Episode auf Youtube sehen hier , oder sie hören hier:
https://www.lifesitenews.com/news/cathol...s-ed-conference

von esther10 27.03.2019 00:09

Neue Regeln für Ordensleute: Ausschlussverfahren für „Abwesenheit“
Wer einer Ordensgemeinschaft angehört und der eigenen Gemeinschaft mindestens 12 Monate „fern bleibt“, wird künftig kirchenrechtlich als vom Orden ausgeschieden betrachtet.



Das schreibt Papst Franziskus unter anderem in einem neuen Motu proprio unter dem Titel „Communis vita“. Das Schreiben wurde an diesem Dienstag vom Vatikan veröffentlicht.
LESEN SIE AUCH
https://www.vaticannews.va/de/vatikan/ne...aplor.html#play

Loreto-Besuch: Papst unterzeichnet Jugendsynode-Schreiben
25/03/2019
Loreto-Besuch: Papst unterzeichnet Jugendsynode-Schreiben
Mario Galgano – Vatikanstadt



Zu den Schwierigkeiten in einer Ordensgemeinschaft gehören Fälle von „unbegründeter Abwesenheit“ aus der Gemeinschaft. In diesem Zusammenhang wollte der Papst Klarheit schaffen und genehmigte deshalb, dass der Kanon 694 des Kodex des kanonischen Rechts (Kirchenrecht) dementsprechend modifiziert werde. Das geht aus dem Motu proprio „Communis vita“ hervor. In Paragraph 1 wird deshalb ein dritter Grund für den Austritt aus dem Religionsinstitut ipso facto eingefügt und zwar die „unrechtmäßige Abwesenheit aus dem Ordenshaus“. Bisher wurden unter dem Kanon 694, der den Ausschluss aus dem Orden regelt, zwei Gründe aufgezählt und zwar, wenn der entsprechende Ordensmann oder die Ordensfrau „offenkundig vom katholischen Glauben abgefallen ist“ (Paragraph 1); ein weiterer Grund ist, wenn er oder sie „eine Ehe geschlossen oder den Abschluss einer solchen, wenn auch nur in Form der Zivilehe, versucht hat“ (Paragraph 2).

Um es an andere Absätze des Kirchenrechts anzugleichen, wird auch der Kanon 665, Paragraph 2 berücksichtigt, in der es um ein Ordensmitglied geht, „das unrechtmäßig von der Ordensniederlassung abwesend ist“.

Erreichbarkeit von Ordensleuten
Im selben Motu proprio spezifiziert Franziskus unter Hinzufügung von Paragraph 3 im Kanon 694 das Verfahren, das im neuen Rücktrittsgrund anzuwenden ist, und integriert dies in das bereits in Paragraph 2 desselben Kanons beschriebene Verfahren, das unverändert bleibt. Diese Änderung begünstigt die Lösung bestimmter Situationen, die mit der illegitimen Abwesenheit eines Ordensmitglieds vom Ordenshaus zusammenhängt, insbesondere bei solchen Ordensleuten, die „nicht erreicht werden können“. Es handelt sich meist um Mitglieder von Ordensinstituten, die ohne Zustimmung ihrer Vorgesetzten illegal aus dem Ordenshaus weggezogen sind und sich der Gehorsamspflicht gegenüber ihrem legitimen Vorgesetzten entziehen (vgl. Kanon 665, Paragraph 2 CIC).

Neben der „illegalen Abwesenheit“ – also nicht abgesprochenes Fernbleiben – wird auch die Nichtverfügbarkeit aufgeführt. Oft hätten die Ergebnisse der Suche durch den Ordensvorgesetzten zu negativen Ergebnisse geführt, da sich ein Ordensmitglied bewusst nicht zur Verfügung stellt. Wegen solcher Fälle hätten die zuständigen Ordensvorgesetzten die vatikanische Ordenskongregation darum gebeten, Verhaltensregeln aufzustellen, um „der tatsächlichen Situation Rechtssicherheit zu geben“.
https://www.vaticannews.va/de/vatikan/ne...ausschluss.html

(vatican news)

von esther10 27.03.2019 00:06



Schottische Bischöfe lehnen Gesetzesvorschläge gegen Hassverbrechen ab und befürchten die Kriminalisierung der Religion
Katholisch , Gerichte , Religionsfreiheit , Redefreiheit , Hassverbrechen , Schottland

EDINBURGH, Schottland, 26. März 2019 ( LifeSiteNews ) - Die katholische Kirche in Schottland hat Vorschläge für neue Anti-Hass-Gesetze abgelehnt, obwohl Katholiken unverhältnismäßig für einen Angriff ausgesucht wurden.

Eine Arbeitsgruppe, die sich mit dem Thema Hassdelikte in Schottland befasst, versucht, die geltenden Rechtsvorschriften so zu ändern, dass neue Probleme entstehen können, glauben die katholischen Bischöfe. Dies könnte die Kriminalisierung des katholischen Glaubens über Sexualität sein und eine derzeit nicht vorhandene Spannung zwischen praktizierenden Katholiken und anderen Kirchgängern verursachen.

Nach Angaben des Scottish Media Office stellte die katholische Kirche, die sie der Konsultation der schottischen Regierung zu Hassdelikten unterworfen hat, „die Verwendung bestimmter Verschärfungen bei der Verfolgung von Hassdelikten in Schottland in Frage“ und sagte, dass diese Praxis eine „wachsende Hierarchie von geschützten Merkmalen mit sich bringt. ”

Der Direktor des katholischen Parlamentsamts, Anthony Horan, sagte, dass das geltende Gesetz gegen Hassverbrechen angemessen sei.

"Wir glauben nicht, dass Sektierertum in der Gesetzgebung zu Hassverbrechen spezifisch angesprochen und definiert werden muss", sagte er.


„Die bestehenden Rechtsvorschriften einschließlich der bestehenden gesetzlichen Verschärfungen sind angemessen. Wir würden jeden Schritt ablehnen, bestehende Schutzmaßnahmen zu einer unnötigen Verschärfung des Sektierertums zu verlagern, und mit Lord Bracadale einverstanden sein, dass das Fehlen einer solchen Verschlechterung keine Gesetzeslücke hinterlassen würde, da sowohl die Rassen- als auch die Religionsgesetzgebungsverschärfungen jedem begangenen Verstoß zugeordnet werden können ," er machte weiter.

Horan betonte, dass sektiererische Angriffe in Schottland keine Angelegenheit von kirchlichen Katholiken irischer Abstammung seien, die kirchliche Protestanten britischen Ursprungs verfolgten.

"Christliche Gemeinschaften in Schottland pflegen eine positive ökumenische Beziehung, und wir sind besorgt, dass die Regierung unnötige Gesetze vorschlägt, die die Entwicklung der Gemeinschaftsbeziehungen zwischen ihnen untergraben", sagte er.

"Die vorgeschlagene Verschärfung geht fälschlicherweise davon aus, dass dort, wo antikatholische, antiprotestantische, antiirische oder anti-britische Bigotterie oder Rassismus auftreten, die Verantwortlichen einer anderen christlichen Glaubensgemeinschaft oder einer irisch-britischen Ethnie angehören."

Inzwischen sind die katholischen Bischöfe besorgt, dass die vorgeschlagene neue Gesetzgebung die Meinungs- und Religionsfreiheit beeinträchtigen wird.

"Die Unterdrückung des Rechts auf freie Meinungsäußerung ... wird Spaltungen schaffen und Missstände in der gesamten Gesellschaft fördern", warnte Horan.

"In einem Klima erhöhter Sensibilität besteht die sehr reale Gefahr, dass das Ausdrücken oder gar Beibehalten einzelner oder kollektiver Meinungen oder Überzeugungen zu einem Hassverbrechen wird", fuhr er fort.

„Wir müssen uns dagegen schützen und dafür sorgen, dass Meinungs-, Denk-, Gewissens- und Religionsfreiheit geschützt werden. Einige Leute könnten vorschlagen, den Standpunkt der katholischen Kirche zur Ehe oder zur menschlichen Sexualität auszudrücken, könnte ein Versuch sein, Hass zu schüren. Das wäre natürlich falsch, aber ohne Raum für eine robuste Debatte und einen Meinungsaustausch riskieren wir, eine intolerante, illiberale Gesellschaft zu werden. “

Der schottische katholische Beobachter stellte im vergangenen April fest, dass sich in der Arbeitsgruppe keine Vertreter der römisch-katholischen Kirche befinden, obwohl die Katholiken "mehr als die Hälfte aller Opfer von Hassverbrechen in Schottland ausmachen und trotz der zwei Minister der Church of Scotland im Gremium sitzen."

Im Juli wurde ein katholischer Priester in Glasgow gespuckt, als eine Parade des Ordens des Ordens an seiner Kirche vorbeizog. Der Orangenorden ist keine religiöse Konfession, sondern eine internationale Gemeinschaft, die organisiert wird, um die protestantische Religion und das Erbe Großbritanniens zu feiern. Der Orden bestritt, dass der Angreifer von Canon Tom White Teil der Parade war. Ebenfalls im vergangenen Juli wurde ein anderer katholischer Priester aus seiner Position als Universitätskaplan entlassen, weil er in seiner Pfarrkirche einen Rosenkranz zur Wiedergutmachung von Sünden arrangiert hatte, die während LGBT-Stolz-Feiern in Glasgow begangen wurden.
https://www.lifesitenews.com/news/scotti...ion-of-religion
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https://www.journalistenwatch.com/2019/0...skus-migranten/

von esther10 27.03.2019 00:04

Video: Franziskus, wenn du nicht der Vikar Christi sein willst, dann geh raus!



Diese Leute küssen nicht Jorge Mario Bergoglio, es geht nicht nur um ihn und seine Person, wie er zu denken scheint.

Sie wollen Petrus, den Stellvertreter Christi, küssen. Es ist ungeheuerlich, ihnen das zu verweigern.


Von New Catholic am Dienstag, 26. März 2019

https://rorate-caeli.blogspot.com/2019/0...want-to-be.html

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https://rorate-caeli.blogspot.com/2019/0...ing-lenten.html

von esther10 27.03.2019 00:03

Sodom und Gomorra in Berlin
27. März 2019 Brennpunkt

EILMELDUNG: Das spielt sich jetzt tatsächlich hinter den Kulissen in Deutschland ab! Capitol Post deckt auf …



Die Hauptstadt gilt ja immer als eine Art Vorzeigebild der jeweiligen Nation. Das bedeutet nicht, dass es in den anderen Städten nicht deutlich schlimmer aussieht. Aber Berlin hat so eine fast schon magische Fähigkeit, die Dinge auf die Spitze zu treiben und zu artikulieren. Dabei gibt es so viel, was diese Großstadt lebenswert macht oder machen könnte. Für Außenstehende und Nichtberliner mag es manchmal so wirken, als stünde dieses Babylon kurz vor dem Zusammenbruch. Ich muss enttäuschen – auch Monrovia an der afrikanischen Westküste steht noch und stinkt vor sich hin. Die Slumstadt glänzt in der Sonne, regiert von korrupten Beamten in den Behörden, inkompetenten Politikern in der Regierung und brutalen Banden auf der Straße. Liberias Hauptstadt Monrovia ist gemeint, nicht etwa Berlin. Hier fehlen uns nämlich noch die Kannibalen-Warlords, damit man sich Besuche in äquatorialen «Shitholes» ersparen kann. Wer lieber innerhalb Europas Afrika oder den Nahen Osten sehen will, kann aber gerne Paris, Marseille, Malmö oder Berlin besuchen.

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In Berlin-Neukölln kam es letzten Mittwoch zu einer großen Prügelszene auf dem Karl-Marx-Platz, wie die Berliner Presse zu berichten weiß. Der Vater aller Sozialisten und Kommunisten ist hier in Berlin in etwa so en vogue wie Osama Bin Laden in Pakistan. Sein Konterfei prangt nicht nur bei Vapiano, sondern hängt auch in Baumwollform auf den schmalen Schultern deutscher Studenten.



50 Clanmitglieder prügelten sich mit Händen, Holzlatten und sogar einem verdammten Verkehrsschild. Ja! Sie lesen richtig! Man riss ein Verkehrsschild heraus und schlug damit auf den jeweils anderen ein. Erst als die Polizei angefahren kam, beruhigte sich die Situation. Bei den «zwei rivalisierenden Familien» handelt es sich vermutlich nicht um die mächtigen Blutlinien ehemals eingewanderter Schweden, die mit ihrem König Gustav Adolf während des Dreißigjährigen Krieges hier in der Mark Brandenburg unterwegs waren. Immerhin fiel Gustav Adolf heldenhaft im Kampf gegen die Katholiken bei Lützen, sodass er sich nicht ansehen muss, was aus der Mark und der Hauptstadt an der Spree geworden ist.

An anderer Stelle berichtet man nun endlich von den «Jugendlichen», die mir schon vor etwa zwei Jahren erstmals im Berliner Osten aufgefallen sind. Das ist insofern beunruhigend, da ich selbst quasi ein Binnenmigrant bin und aus dem Berliner Wedding in den Südosten der Stadt floh, weil hier die Dinge noch weniger bunt und bereichernd sind, also die Möglichkeit gering bleibt, von irgendwelchen Atomphysikern und BIP-Steigerern niedergestochen oder angespuckt zu werden. Und tatsächlich erwies sich Berlin-Köpenick anfänglich als Refugium, bis sich der demographische Wandel auch hier mit erhöhter Geschwindigkeit zu Wort meldete und Tatsachen schaffte, die man, wenn man mit offenen Augen durch die Welt geht, nicht ignorieren kann.

«Köpenick und Marzahn Jugendgangs gefährden Sicherheit in Einkaufszentren» titelt die Berliner Zeitung am Wochenende und noch bevor ich den Artikel las, wusste ich, worum und um wen es geht. Auch mir waren bei einem Besuch am «Eastgate» vor zwei Jahren, als ich dort eine Dame traf, die vielen arabischen Jugendlichen aufgefallen, die noch die nahöstliche Bräune auf der Haut tragen und nutzlos um das Einkaufszentrum herum lungerten und Gruppen bildeten. Das gleiche Phänomen beobachtete ich in diesem Jahr auch in Berlin-Köpenick an der Bahnhofstraße, die nicht nur mit wesentlich mehr Dönerbuden gesegnet ist als noch vor drei Jahren, sondern auch demographische Veränderung durchlebt. Man spürt, dass Neukölln und Kreuzberg nicht weit entfernt sind. Wer vom Osten als «Festung» spricht, hat wohl noch nicht erlebt wie schnell und einfach ein Umzug heute gehen kann und wie leicht es für syrische Migrantenfamilien ist, hier Sozialwohnungen und WBS-Scheine zu bekommen. Der Berliner Osten hat die längste Zeit die gröbsten Untiefen der muslimischen Migration abwehren können. Damit ist es nun, spätestens seit dem auch hier einsetztenden Familiennachzug und der anhaltenden Zuwanderung einer deutschen Großstadt pro Jahr, vorbei.

«Probleme mit gewaltbereiten Jugendgangs in Einkaufszentren gibt es in Marzahn schon seit über zwei Jahren. Am Eastgate an der Marzahner Promenade bekriegen sich laut Polizei vor allem minderjährige Flüchtlinge. Wie die Polizei auf Anfrage bestätigt, seien dort seit 2017 hauptsächlich größere Gruppen männlicher Jugendlicher aus Syrien, dem Irak und Afghanistan für Schlägereien, Bedrohungen und Sachbeschädigungen verantwortlich. Auch hier gingen immer wieder verfeindete Gruppen aufeinander los. Der Polizeisprecher: „Die Auseinandersetzungen finden meistens zwischen Jugendlichen verschiedener Ethnien, aufgrund unterschiedlicher kultureller und regionaler Sozialisation, statt.» – Berliner Zeitung

Immerhin Ehrlichkeit. Meistens muss der geneigte Leser zwischen den Zeilen lesen und hat sich diese Fähigkeit in den letzten Jahren angeignet, um die Wahrheit zu erahnen. Dass hier bei selbst kleinsten Streitigkeiten gleich mit dem Messer geantwortet wird, ist auch nicht mehr überraschend und gehört zum kulturellen Ambiente in Berlin. Wenn in der Tagespresse von dieser oder jener Massenstecherei berichtet wird, wie das vor einigen Tagen wieder der Fall war, kann man nur noch müde nicken und sich dem Tagesgeschäft zuwenden. Mittlerweile muss schon jemand auf offener Straße enthauptet werden, um die Berliner noch zu schocken. Und dann hält der Schock sicherlich nur bis zur nächsten Woche an. Danach ist auch das normalisiert worden und es heißt dann «det is halt Berlin» – So sind Berliner Luft(Pfeffi), Berghain, Ehrenmord und Clanherrschaft genauso «Berlin» wie BER-Milliardengrab und Döner.

«In der Hauptstadt kommt es demnach siebenmal am Tag zu einer Messerattacke. 2017 wurden bei mehr als 2.737 Straftaten ein Messer benutzt, 200 mal öfter als im Jahr zuvor. In 560 Fällen waren die Tatverdächtigen unter 21 Jahre alt. In 80 Fällen waren Kinder unter den mutmaßlichen Tätern. Das geht aus einer Antwort der Innenverwaltung auf eine Anfrage des CDU-Abgeordneten Peter Trapp hervor. » – Berliner Kurier

Auch wenn unser grüner Justizsenator Dirk Berendt sich mit seinen Laptops für Kriminelle und der Einsetzung einer höchst fragwürdigen Generalstaatsanwältin namens Margerete Koppers verdient gemacht hat, kann er noch mehr. Beispielsweise den offenen Vollzug für Schwerstkriminelle. Glauben Sie nicht? Aber doch, es ist wahr! Bisher in Sicherheitsverwahrung lebende Schwerstkriminelle sollen laut Plänen des grünen Senators in den offenen Vollzug kommen. Als wäre Berlin nicht schon Freiluftgefängnis genug! Ich kann den Gedankengang dahinter schon verstehen. Warum aufhören, wenn es am schönsten ist? Oder wenn schon, dann richtig


Das Sahnehäubchen kommt noch oben drauf. Eine 400 Menschen starke Ansammlung von mehrheitlich arabischen und türkischen Fans irgendwelcher Youtuber, wovon mindestens einer wohl selbst ein Mitglied eines Clans ist, verwandeln den Alexanderplatz in ein kleines Kampfgebiet. Eine Polizistin wurde verletzt, als sie in die Menge gezogen wurde. Später flogen auch Steine und es brauchte 100 weitere Beamte, um der Situation Herr zu werden. Ohne viel Fantasie anzuwenden hätte die Beamtin auch in der Menge getreten und zertrampelt werden können. Aber vielleicht gehe ich mit den jungen Leuten auch zu hart ins Gericht, wenn sie unseren Polizisten ins Gesicht sagen: « Ich arbeite nicht, habe zwei Handys, 190-Euro-Schuhe, eine Prada-Hose und das alles nur mit Drogenverkaufen.» oder «Walla, ich hab ihm 50 Bomben gegeben» als Kommentar im Raum stehen lassen. Für mich sind das schlichtweg keine sonderlich wertvollen Mitglieder der Gesellschaft, ohne die unser Land wesentlich besser dran wäre. Tatsächlich glaube ich nicht, dass sie irgendwer außer Claudia Roth und ihre eigenen Familien sie vermissen würden, wenn man sie alle des Landes verweisen würde. Aber wer bin ich schon? Unsere medialen und politischen Elitenzirkel sehen in diesen Menschen eben keine unzivilisierte Gruppe von Schlägern und Kleinkriminellen, sondern zukünftige Bundeswehrsoldaten, Verfassungsschützer, Richter und Polizisten. Diese Leute seien ja angeblich unsere Zukunft.

In diese Richtung geht auch die Wortmeldung von Sebastian Leber (Googlen Sie den Namen selbst, um einen heiteren Nachmittag beim Sichten seiner Bilder zu verbringen).

«Von wegen Verrohung Was die Massenschlägerei am Alexanderplatz wirklich aussagt Der Streit zwischen zwei Youtubern endet in realer Gewalt. Es kommt einem so vor, als ob alles immer schlimmer wird. Doch das stimmt nicht», heißt der Titel seines Beitrags im Tagespiegel, den ich für Sie gelesen hab, damit Sie ihn sich nicht antun müssen. Für ihn ist das irgendwie alles normal, alles cool, Berlin ist halt so, bla bla. Jeder Cent, den er dafür bekommen hat, ist zu viel. Aber bei einem kurzen Blick auf seine Vita und seine bisherige «Arbeit» wird klar, dass wir es hier mit einem besonders eindrucksvollen Vertreter seiner Spezies zu tun haben, wie es sie nur im kulturellen Westen gibt. Von ihm gibt es im Taggespiegel typisches und unwürdiges Geschwafel über die böse AfD, den schlimmen Rechtsruck und so weiter. Wenn man einen Artikel von diesem Typus gelesen hat, kennt man sie alle und kann fortan nicht mehr überrascht werden. Ein kurzer Blick in die öffentliche Vita auf Wikipedia zementiert nur das Urteil, das längst schon gefällt wurde. Leber ist ein zugezogener aus dem linksradikalen Urlaubsressort im Breisgau. Um genau zu sein kommt er aus Freiburg und ist nach Berlin gezogen, um hier scheinbar seinen und den Herzschmerz anderer deutscher Menschen mit männlichen Geschlechtsorganen Kund zu tun. Er schreibt nämlich Bücher über Männer, die nicht zum Schuss gekommen sind und sich Abfuhren bei den Damen ihrer Träume abgeholt haben. Kann man verstehen, dass sich so einer wie Leber mit diesem Thema befasst. Es muss wohl eine echte Herzensangelegenheit sein (Schauen Sie es sich ruhig an)!

Ronny und Hakan von McFit freut es, dass sich manche Männer scheinbar unbewusst aus dem biologischen Konkurrenzkampf entfernen und dann tränenreiche Bücher darüber schreiben, wie und warum ihnen von Marie Luise das Herz gebrochen wurde. Vielleicht sollte man das nächste drängende Thema auf Weltenhorizont ins Auge fassen? Mir scheint, dass Leber dafür prädestiniert ist. Ein paar Ratschläge für junge Männer da draußen von Sebastian: «Warum es besser ist, wenn du als Mann mit ca. 40 aussiehst wie ein 15-jähriger Teenie in seiner Rebellenphase!»

Oder «richtig feiern mit Sebastian» – Denn wer würde nicht gerne mit einem bleichen Mann im Berghain feiern gehen, der sich so fesch präsentiert? Marie Luise oder Alexandra können sich kaum noch kontrollieren. Die armen Mädchen und ihre schlaflosen Nächte, in denen sie nicht anders können, als an Sebastian L. zu denken. Dass Leber sich nicht an arabischen Jungmannen und schwitzigen Anatolen stört, überrascht mich überhaupt nicht.

Funktionierende Infrastruktur, angenehme Innenstädte oder eben Liberia 2.0
Manchmal muss man hart sein, sich durchsetzen, wenn man die Ordnung aufrecht erhalten will. Dann mag es unschöne Bilder geben, wenn die 100 arabischen Familienmitglieder, die in der Notaufnahme eines Krankenhauses randalieren, mit wirkmächtigen Zwangmitteln zur Räson gebracht werden. Lieber so, als dass ein Mensch leidet oder stirbt, der Unbeteiligter ist. Man kann sich dafür entscheiden, man als Justiz und Staat, ob man ein anfahrbares Krankenhaus für alle Menschen haben will, oder ob man es vorzieht sich vor der Welt und städtischen Öffentlichkeit zum Affen zu machen, während ein Haufen Unzivilisierter diesem Staat weiter auf der Nase herumtanzen. Besondere Härte zeigt man dieser Tage und in diesen letzten Jahrzehnten scheinbar immer nur dann, wenn wenig Widerstand zu erwarten ist. Gegen Kaiserreich-Nostalgiker und Facebook-Nutzer, die über die Strenge schlagen, kann der Staat noch gemein sein. Was aber nötig wäre, ist die harte Hand einer Polizei mit Rückendeckung der Politik, die sich notfalls mit der MP5 voran wieder Respekt verschaffen und die Strukturen auflösen, denen man hier erlaubt hat zu wuchern. Dann muss eben hart geurteilt werden und der Richter an Ermessensspielraum ausschöpfen, was geht.

Ich bin mir relativ sicher, dass wir auch heute immer noch könnten, wenn wir denn der Wille da wäre. Letztendlich gibt es entweder die Herrschaft des Rechts oder die der Stärkeren. Lässt man die Sache nun weiter einfach laufen, wird sich herausstellen, dass die Fähigkeit zur Umsetzung des Rechts mit jedem Tag schwindet, während die Macht der Gegner eben dieser Gesellschaft zunimmt.
https://www.journalistenwatch.com/2019/0...gomorra-berlin/

Dieser Beitrag erschien zuerst auf younggerman.com

von esther10 27.03.2019 00:02




Bergoglio hat gestern bei einer Rede im Rathaus von Rom die Terminologie des Freimaurers verwendet
VON RESTKERK-REDAKTEUREN AN 27/03/2019 • ( KOMMENTAR SCHREIBEN )



Mit der Zeit wird Bergoglios Affinität für Freimaurerei (Ideen) klarer. Im Februar 2019 stellte Dr. Der Mattei auch dieser Absatz von Bergoglio über die Religionen im Dokument der Human Fraternity entspricht den Vorstellungen der Freimaurerei. Kurz nach der Weihnachtszeit von 2018 sagte die Große Loge von Spanien, dass sie sich Bergoglios Ruf nach einer "Brüderlichkeit" zwischen Menschen aller Religionen anschließen würden. Im Juni 2018 erklärte der ehemalige Großmeister der italienischen Freimaurerei, Bergoglio sei das Beispiel eines "aufgeklärten Tyrannen"; Zu Beginn des Jahres 2015 wollte sich die Große Loge Italiens noch mit Bergoglio vereinigen, und bei seiner Ankunft im Vatikan erhielt Bergoglio von den Großen Uhren Lobaus Italien, Argentinien und vielen anderen Ländern - was letztendlich die Erfüllung einer Prophezeiung war. In einer Rede in Rom hat Bergoglio nun wieder auffällige Freimaurer-Begriffe verwendet.

In der ersten von zwei Grüßen, bevor er das Bürgermeisteramt auf dem Capitoline Hill von Rom verließ, sprach Bergoglio mit dem versammelten Jugendlichen aus der Stadt und forderte sie auf, "aufeinander zu achten, einander nahe zu sein und sich zu treffen. Er fuhr fort: "Auf diese Weise bettet man die schönsten Werte dieser Stadt in sich ein, das heißt: eine vereinte Gemeinschaft, die in Harmonie lebt und nicht nur an Gerechtigkeit arbeitet, sondern im Geist der Gerechtigkeit." Bergoglio sprach kurz über den Kapitolinischen Hügel oder Campidoglio als das schlagende Herz von Rom, und er sagte, es sei die Aufgabe des Bischofs von Rom und aller Christen, konkret zu arbeiten, um das Gesicht der Kirche immer klar zu halten.

https://restkerk.net/2019/03/27/bergogli...-rome-gisteren/

Er sagte den Anwesenden auf dem Platz, dass "diejenigen, die unseren Glauben nicht teilen", auch in seinem Herzen sind. Und dann sagte er: " Sie sind Brüder, denen ich meine spirituelle Nähe und Ermutigung anbiete, jeden Tag" Handwerker "der Brüderlichkeit und der Solidarität zu sein . Dies ist die Aufgabe eines Bürgers. “Dann erwähnte er kurz die Tatsache, dass die Bürger Roms um die Erziehung ihrer Kinder und die Zukunft des Planeten besorgt sind.

"Kunsthandwerker der Brüderlichkeit und Solidarität" sind Begriffe, die direkt aus der Freimaurerei stammen, genau wie die Aussage im Human Fraternity Document, dass "alle Religionen von Gott gesucht werden".





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Maurer sehen es als "Handwerk" an sich und der Gesellschaft zu "arbeiten". Ganz besonders, dass Bergoglio diese Terminologie gerade gewählt hat.





Wird es uns deshalb überraschen, dass Dr. Lucrecia Rego De Planas (den Bergoglio seit Jahren in Buenos Aires kennt) schrieb im Jahr 2013 in einem offenen Beschwerdebrief an Bergoglio :

„Wie viele Dinge zeigen, liebt er es, von allen geliebt zu werden und alle zur Welt zu bringen. Man kann also verstehen, dass er eines Tages im Fernsehen einer Abtreibung ausgesetzt sein wird und am nächsten Tag die Feministinnen segnen kann, die die Abtreibung auf dem Mayo Square fördern. Er kann auch eine wunderbare Rede vor den Freimaurern halten und ein paar Stunden später mit ihnen in ihrem Club essen und essen. "

Dr. Der deutsche Historiker Michael Hesemann aus der katholischen Kirche gab Anfang 2017 ein Interview mit der Zeitschrift Inside the Vatican . In diesem Interview, in dem es um den 100. Jahrestag der Erscheinungen von Fatima geht, sagte er: „Die Freimaurerei feierte 1917 den 200. Jahrestag der Gründung der ersten Grand Lodge in London im Jahr 1717. Die Freimaurer-Ideologie beruht nicht allein auf Deismus, aber auch über die gnostische Häresie der Selbsterneuerung und "Erleuchtung", und hat eine bestimmte anti-katholische Agenda. Erst 1917 wurde Maximilian Kolbe, einer der größten Heiligen des 20. Jahrhunderts, Zeuge einer Freimaurerprozession in Rom, die Banner mit dem Slogan „ Satan muss den Vatikan beherrschen. Der Papst wird sein Sklave sein" . Tatsächlich manifestierten sie sich bis zum Petersplatz und verbreiteten Flugblätter, die die Kirche und den Heiligen Vater angriffen. Ihr Grundprinzip war: "Wir werden die katholische Kirche nicht durch Argumentation, sondern durch moralische Korruption erobern!"
https://restkerk.net/2019/03/27/bergogli...-rome-gisteren/

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Die Menschen haben Angst vor einem neuen Krieg...doch Gott läßt seiner nicht spotten, sagt ein Sprichwort.




https://www.domradio.de/themen/weltkirch...A3B48BA6A886869

27.03.2019

Die Fronten im Nahostkonflikt sind verhärtet
Angst vor einem neuen Krieg
Die jüngste Entwicklung in Nahost deutet schon länger auf eine neue Eskalation hin. Eine weitere Stufe der Gewalt im Gazastreifen ist nicht auszuschließen.

In diesen Tagen jährt sich der Beginn der Protestaktion "Marsch der Rückkehr" im Gazastreifen. Wegen der militärischen Reaktion Israels auf die teils gewalttätigen Demonstrationen von Palästinensern in Grenznähe wurden seither nach deren Angaben mindestens 260 Menschen getötet. Nicht nur die humanitäre Lage in dem seit der Machtübernahme der Hamas 2007 von Israel abgeriegelten Landstrich hat sich zuletzt deutlich verschärft. Zugenommen hat in den vergangenen Tagen auch die Angst vor einem neuen Gazakrieg.

Die Region blickt auf unruhige Zeiten zurück. Tage nach dem Raketenbeschuss aus dem Gazastreifen in Richtung Tel Aviv traf in der Nacht zu Montag eine Rakete ein Haus in Mischmeret nordöstlich der israelischen Metropole. Sieben Menschen, darunter drei Kinder, wurden verletzt. Israel reagierte mit Luftangriffen auf verschiedene Ziele der Hamas. Die Grenzübergänge Erez und Kerem Schalom blieben geschlossen, ebenso zeitweilig Schulen, Bahnstrecken und Straßen in der Grenzregion. Reservisten der israelischen Armee wurden aufgefordert, sich in Bereitschaft zu halten.

Besorgt über die Entwicklung

Deutschland zeigte sich besorgt über die Entwicklung. Die jüngsten Ereignisse böten "das Risiko einer immer schwerer zu kontrollierenden Situation", hieß es in einer Reaktion des Auswärtigen Amtes. Für maximale Zurückhaltung plädierten auch die Vereinten Nationen.

Bei den israelischen Vergeltungsschlägen handelt es sich nach Worten von Ministerpräsident Benjamin Netanjahu um einen Einsatz, "wie er seit dem Ende der Militäroperation in Gaza vor vier Jahren nicht gesehen wurde". Die Nachricht über den Angriff überraschte den Regierungschef kurz vor seinem Treffen mit US-Präsident Donald Trump in Washington. Netanjahu kürzte seinen Besuch auf ein Minimum, nicht jedoch bevor Trump die offizielle Anerkennung der israelischen Souveränität über die Golanhöhen formell proklamierte. International sind die USA damit die ersten, die das 1967 von Israel eroberte und 1981 annektierte Gebiet als zu Israel gehörig anerkennen.

Netanjahu triumphiert auf Twitter

"Es gibt im internationalen Leben ein wichtiges Prinzip: Wer einen Krieg beginnt und Gebiet verliert, sollte nachher nicht kommen und es zurückhaben wollen", triumphierte Netanjahu auf Twitter. Trumps Schritt hätte für ihn zu keinem besseren Zeitpunkt kommen können. Am 9. April stehen vorgezogene Parlamentswahlen an. Über die unmittelbare Unterstützung hinaus werten israelische Stimmen die Golan-Entscheidung als wichtigen Präzedenzfall für eine mögliche Annexion von Teilen des Westjordanlands.

In weiten Teilen der israelischen Bevölkerung stieße ein solches Vorgehen auf Zustimmung. 42 Prozent der Israelis sprachen sich laut einer aktuellen Umfrage der Tageszeitung "Haaretz" für eine vollständige oder teilweise Eingliederung des Westjordanlands aus. Einer Zwei-Staaten-Lösung mit den Palästinensern stimmte dagegen nur ein Drittel der Befragten zu. Hardliner unter den israelischen Politikern nutzten die jüngste Gewalt, um ihre Forderung nach einer Rückkehr in den unter Ariel Scharon 2005 geräumten israelischen Siedlungsblock Gusch Katif im Gazastreifen anzubringen.

Mehrere Zeichen stehen auf Eskalation

Die Zeichen in Nahost stehen schon länger auf neue Eskalation. Akte wie das umstrittene Nationalitätengesetz, mit dem Israel sich selbst als jüdischen Nationalstaat und Jerusalem als seine ungeteilte Hauptstadt definiert, oder der Umzug der US-Botschaft von Tel Aviv nach Jerusalem lassen ebenso wenig Hoffnung auf eine Lösung des israelisch-palästinensischen Konflikts aufkommen wie der anhaltende israelische Siedlungsbau. Mit Trumps deutlicher Unterstützung Israels haben sich zudem die USA aus Sicht der Palästinenser und der arabischen Welt als neutrale Vermittler diskreditiert.

Gleichzeitig halten auf palästinensischer Seite die Rivalitäten zwischen Fatah und Hamas an. In Gaza demonstrieren die Menschen nicht nur gegen Israels Blockade. Auch gegen die Hamas, die von ihr verhängten Steuern und die schwierigen Lebensbedingungen im Gazastreifen richteten sich unlängst wütende Proteste. Die Hamas griff rigoros dagegen durch.

Kommt es in dieser aufgeheizten Stimmung zum Jahrestag des Rückkehrmarsches erneut zu massiven Demonstrationen an der Grenze zu Israel, wäre eine weitere Stufe der Gewalt nicht auszuschließen.

Andrea Krogmann
(KNA)
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Quelle: Vaticannews;

von esther10 26.03.2019 00:57

Card. Hummes: Die Synode wird sich entscheiden, verheiratete Männer zu ordinieren



Die Herbst-Amazonasynode wird über die Priesterweihe von verheirateten Männern entscheiden - sagt Kardinal Claudio Hummes, die höchstrangige Hierarchie, die an der Vorbereitung der Gemeinde beteiligt war.

Kardinal Hummes ist der pensionierte Erzbischof von Sao Paulo in Brasilien. In den Jahren 2006-2010 war er Präfekt der Kongregation für den Klerus in der römischen Kurie. Derzeit koordiniert er die Vorbereitungen für die Amazon-Synode in Südamerika. Er ist weithin bekannt für seine Position bezüglich der Priesterweihe von verheirateten Männern.

Hummes ist ein Anhänger der sogenannten Ordination von viri probati in einigen Teilen der Kirche . Der Purpurat hat solche Ansichten bereits vor Jahren präsentiert, aber seit Franziskus den Thron des Papstes übernommen hat, macht er das immer offener. Kürzlich - im Gespräch mit der brasilianischen Zeitschrift "O Estado de Sao Paulo".

- Der Papst spricht über neue Straßen. Die Diskussion über die Ordination betrifft diese neuen Wege. Zur Zeit hat die Kirche nicht genug Priester für die Gemeinden. Fehlende Priester Der Priester feiert die Messe, hört Geständnisse an und gewährt die Salbung der Kranken - sagte der Hierarchie. Dann fragte er, ob die Antwort die Ehe sein könne, antwortete er einfach: - Diese Synode sagt "Ja" oder "Nein" .

Er fügte hinzu, die Antwort müsse seiner Meinung nach nicht die Universalkirche betreffen, sondern beispielsweise nur den Amazonas, wo die Situation - wie er sagte - "extrem" sei.

Interessanterweise Kardinal Hummes schloss die Zulassung von Priestern zu ... Frauen nicht aus. Auf diese Frage befragt, antwortete er nur rätselhaft: - Dieser Fall ist viel weiter entfernt.

Der Papst sagte kürzlich auf einer Pressekonferenz im Flugzeug, er werde nicht die Entscheidung treffen, das Zölibat in der gesamten Kirche abzuschaffen; Er fügte jedoch hinzu, dass die Dinge für bestimmte Gebiete wie das Amazonasgebiet oder die Pazifikinseln in Betracht gezogen werden könnten. Er bezog sich auf den Bischof. Fritz Lobinger aus Südafrika, der die Einführung einer Art eingeschränkten Presbyterats für verheiratete Menschen postuliert; Solche Priester konnten die Pfarrgemeinde beispielsweise nicht gestehen und leiten.

Im Lobinger-Konzept sollte der nächste Schritt der Veränderung auch die Zustimmung zur Frauenordination sein.
Quelle: katholisches.info, eigene pch24.pl
Pach

DATUM: 2019-03-26 08:38

Read more: http://www.pch24.pl/kard--hummes--synod-...l#ixzz5jHJEVACm
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https://www.lifesitenews.com/news/distur...eo-pope-francis

von esther10 26.03.2019 00:51

Exkommunikation für sexuellen Missbrauch. Vorschläge des peruanischen Bischofs



Exkommunikation für sexuellen Missbrauch. Vorschläge des peruanischen Bischofs

Der Ordinarius des Prälaten Ayaviri in Peru, Bischof Kay Schmalhausen, glaubt, dass die Strafen für sexuellen Missbrauch durch Kleriker unwirksam sind. Seiner Meinung nach ist ein viel strengeres Bestrafungssystem erforderlich, einschließlich Exkommunikation.


- Was wurde den Tätern dieser Verbrechen bisher angetan? Wie wurde es für den Schaden belohnt, der den Opfern zugefügt wurde, sowie für den Skandal, der den Gläubigen der Kirche und in den Augen der Welt entstanden ist? Gibt es bei den bisherigen Maßnahmen mindestens ein Minimum an Verhältnismäßigkeit und Gerechtigkeit? - fragt den Hierarchie im Gespräch mit dem amerikanischen Crux-Portal.

Seiner Meinung nach ist "die Antwort nein", was zu "Empörung vieler Katholiken und Nichtkatholiken" führt. Daher muss die Kirche zugeben, dass sein Strafrecht nicht bereit war, sich diesem neuen Problem zu stellen. Als Beispiel gab er vier berühmte Täter für sexuellen Missbrauch an: Pater Marciala Maciela aus Mexiko (der nur sein priesterliches Amt einschränkte), Pater. Fernada Karadimy aus Chile, Kardinal Theodore McCarrick (der erst letztes Jahr aus dem Priestertum entlassen wurde) und Luisa Figari aus Peru (noch nicht aus der von ihm gegründeten Gemeinschaft entfernt, obwohl er keinen Kontakt zu ihren Mitgliedern hat).

Obwohl alle vier bestraft wurden, "haben wir noch nie eine öffentliche Umkehrerklärung oder eine Bitte um Vergebung von ihnen gehört; nur Stille und Verschwinden von der öffentlichen Szene. " Unterdessen "verdienen die Opfer und die Gläubigen" etwas mehr als Mittel zur Wiedergutmachung ". Es ist auch schwierig, die Bestrafung als Einzelhaft und Buße zu bezeichnen, da viele Kleriker dies nach Erreichen vieler Rentenleistungen tun.

Der peruanische Bischof wies darauf hin, dass die Angelegenheit aus Laienperspektive umso problematischer ist, weil ein Priester, Bischof oder Kardinal, der sexuellen Missbrauch begangen hat, immer noch Zugang zu den Sakramenten und anderen geistigen Gütern der Kirche hat. Seiner Ansicht nach sind hier drastischere Maßnahmen erforderlich.

Die Worte des Heiligen zitierend. Paulus aus dem fünften Kapitel des Briefes an die Korinther, in dem der Apostel die Entfernung eines in Inzest geratenen Mannes aus der Gemeinschaft befiehlt, vertritt Bischof Schmalhausen die Ansicht, Exkommunikation sei ein "gesundes Mittel" auch für den von Geistlichen begangenen sexuellen Missbrauch.

KAI
DATUM: 2019-03-26 08:53

Read more: http://www.pch24.pl/ekskomunika-za-wykor...l#ixzz5jHHOpItZ
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https://www.lifesitenews.com/news/distur...eo-pope-francis

von esther10 26.03.2019 00:49

MAIKE HICKSON
Ausgewähltes Bild


Ahmad El-Tayeb, Großimam von Al Azhar Al Sharif und Papst Franziskus besuchen die Sheikh Zayed Moschee am 4. Februar 2019 in Abu Dhabi, Vereinigte Arabische Emirate. Francois Nel / Getty Images

BLOGS KATHOLISCHE KIRCHE Mo Mar 25, 2019 - 18:27 EST

Papst bittet Universitäten um Verbreitung seiner Behauptung "Vielfalt der Religionen" ist "von Gott gewollt"

Abu Dhabi , Katholik , Religionsvielfalt , Päpstlicher Rat Für Interreligiösen Dialog , Papst Francis


https://www.lifesitenews.com/tags/tag/abu+dhabi

25. März 2019 ( LifeSiteNews ) - Das Büro des Vatikans für die Förderung des interreligiösen Dialogs hat katholische Universitätsprofessoren gebeten, einer umstrittenen gemeinsamen Erklärung, die Papst Franziskus im vergangenen Monat unterzeichnet hatte, die "weitestmögliche Verbreitung" zu geben, wonach "eine Vielfalt von Religionen" willen ist von Gott. “Das Amt fügt hinzu, dass die Bitte von Papst Franziskus selbst stammt (lesen Sie unten den vollständigen Brief).

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/catholic

Das Schreiben des Päpstlichen Rates für den interreligiösen Dialog, das von LifeSiteNews erhalten wurde, wurde am 21. Februar 2019 datiert. Es wurde letzte Woche zusammen mit dem beigefügten " Dokument über die menschliche Freundschaft für den Weltfrieden und Zusammenleben " an katholische Universitätsprofessoren in Rom geschickt ", die Papst Franziskus am 4. Februar in Abu Dhabi bei Grand Imam Ahmad el-Tayeb unterschrieb.

Bischof Miguel Ayuso Guixot, Sekretär des Päpstlichen Rates, schrieb in dem Brief, dass "der Heilige Vater diesen Päpstlichen Rat für den interreligiösen Dialog gebeten hat, zu einer möglichst breiten Verbreitung des Dokuments über die menschliche Brüderlichkeit für den Weltfrieden und das Zusammenleben beizutragen " war ursprünglich von Papst Franziskus und von Ahmad el-Tayeb, dem Großimam der Al-Azhar-Moschee in Ägypten, unterzeichnet worden.

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Guixot bat Professoren, Priester und Schwestern an Universitäten, "die Verbreitung, das Studium und die Rezeption des Dokuments zu erleichtern" und fügte hinzu, dass der Päpstliche Rat für den interreligiösen Dialog "Ihnen bereits jetzt für jede mögliche Initiative im Rat dankbar sein wird Rahmen dieser Institution, die auf die Verbreitung dieses Dokuments abzielt. “

Der Brief zitiert auch einige Passagen aus dem Abu Dhabi-Dokument, in denen beide Unterzeichner sich verpflichten, „dieses Dokument an Behörden, einflussreiche Führer, Religionsangehörige auf der ganzen Welt, geeignete regionale und internationale Organisationen, Organisationen innerhalb der Zivilgesellschaft, religiöse Institutionen und Organisationen zu übermitteln führende Denker. “Die Unterzeichner versprechen,„ die in dieser Erklärung enthaltenen Grundsätze auf allen regionalen und internationalen Ebenen bekannt zu machen, und fordern, dass diese Grundsätze in Richtlinien, Entscheidungen, Gesetzestexte, Studiengänge und in Umlauf gebracht werden. “A Ein weiteres Ziel ist es, „neue Generationen“ im Sinne dieses Dokuments für den Weltfrieden und die Brüderlichkeit zwischen Völkern und Religionen zu erziehen.

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Kritiker haben genannt Passagen im Dokument „falsch“ und „ketzerisch.“

Kardinal Raymond Burke sagte, die Passage besagt, dass Gott eine Vielfalt von Religionen will, falsch ist und entfernt werden sollte.

Die Aussage "muss aus dieser Vereinbarung entfernt werden, weil sie nicht korrekt ist", sagte er.

Bischof Athanasius Schneider sagte Anfang dieses Monats, dass der Papst in einem privaten Gespräch, das er mit Papst Franziskus zu diesem Thema führte, ihm versicherte, dass der fragliche Satz über die Vielfalt der Religionen den erlaubten Willen Gottes bedeutet.

Der prominente katholische Philosoph Professor Josef Seifert kritisierte, dass der Papst trotz der privaten Korrektur dieses beunruhigenden Satzes, den Papst Franziskus selbst im Gespräch mit Bischof Schneider und seinen kasachischen Mitbürgern gemacht hatte, die Verbreitung dieses Dokuments wünscht, ohne dass die Aussage korrigiert wird.

Der Brief des Vatikan vom 21. Februar, der am 21. März an katholische Universitätsprofessoren verschickt wurde, zielt daher darauf ab, ein mehrdeutiges Dokument zu verbreiten, das unter den Katholiken bei seiner ersten Veröffentlichung am 4. Februar 2019 große Kontroversen auslöste, zumal es kein formelles Dokument enthält Korrektur des folgenden besonderen Satzes:

Der Pluralismus und die Vielfalt der Religionen, der Hautfarbe, des Geschlechts, der Rasse und der Sprache werden von Gott in Seiner Weisheit gewollt, durch die Er die Menschen geschaffen hat.

Zu dieser Zeit widersprach Bischof Schneider - neben vielen anderen Stimmen - einer solchen Feststellung, da „das Christentum die einzige von Gott gewollte Religion ist“. „Deshalb kann es niemals komplementär neben anderen Religionen stehen. Diese würden gegen die Wahrheit der göttlichen Offenbarung verstoßen, wie es im Ersten Gebot des Dekalogs unmissverständlich bestätigt wird, der behaupten würde, dass die Vielfalt der Religionen der Wille Gottes ist. "

In Kommentaren zu LifeSiteNews kritisierte Seifert die umstrittene Passage der Erklärung von Abu Dhabi. Die Behauptung, dass "die Vielfalt der Religionen" "von Gott gewollt" ist, bedeutet die "Ablehnung des christlichen Glaubens: Wie kann Gott die ewige Erlösung an den Glauben an Jesus Christus binden und dann, vom Zeitpunkt der Schöpfung an, will Religionen, die diesen Glauben ablehnen? "

"Wie kann er uns auffordern, in die Welt hinauszugehen, um allen Nationen die Evangelien zu lehren und sie zu taufen, aber gleichzeitig Religionen, die die Evangelien und die Taufe ablehnen?", Fragte Seifert weiter. Seiner Ansicht nach lehnt das Dokument mit dieser Behauptung "den absoluten Wahrheitsanspruch der Kirche (der übrigens auch vom Islam für seine eigene Religion gehalten wird) direkt ab" und damit "das ganze Glaubensbekenntnis (seit jedem Satz des Das Glaubensbekenntnis widerspricht den Glaubensbekenntnissen vieler anderer Religionen, allen Dogmen der Kirche, allen ihren moralischen Lehren. “Gleichzeitig fügte der österreichische Professor hinzu:„ Nicht nur alle Häresien, sondern auch alle nichtchristlichen Religionen erhalten das Ehre, von Gott gewollt zu sein. “



Professor Seifert kommentierte auch die Tatsache, dass Papst Franziskus einen Brief an katholische Universitäten geschickt hat, um dieses umstrittene Abu Dhabi-Dokument zu verbreiten. Trotz der Tatsache, dass Bischof Schneider von Papst Franziskus eine Art indirekter Korrektur dieser Erklärung von Abu Dhabi erhielt, hat Papst Franziskus diese Erklärung offensichtlich nicht nur nicht aufgehoben, sondern sie hat sie sogar an alle Universitäten mit der Bitte um Universalität geschickt Verbreitung."

Dies ist eine „beispiellose Häresie aller Häresien“, erklärte Seifert, „um diese unveränderte Aussage zu verbreiten“, dass die verschiedenen Religionen von Gott gewollt sind, „ohne die geringste (und darüber hinaus nicht überzeugende) Erklärung, dass es nur um die Erlaubnis geht Gottes Wille."

Laut Josef Seifert reicht eine private Bemerkung (in Anwesenheit von Bischof Schneider) nicht aus, um „die Zustimmung aller Häresien und aller Religionen, die dem Christentum im Widerspruch stehen, aufzuheben die Erklärung von Abu Dhabi. "

Seifert sagte, dass die Aussage, die für bare Münze gelesen wurde, den Papst "außerhalb der Kirche und des christlichen Glaubens im Allgemeinen sowie außerhalb der Vernunft" platziert.

"Wie könnte Gott Widersprüche zu den wichtigsten geoffenbarten Wahrheiten haben, die gleichzeitig auch von Ihm gewollt werden? Diese Annahme würde Gott entweder zu einem Wahnsinnigen machen, der die Grundlage aller Vernunft verletzt - das Prinzip des Nicht-Widerspruchs - und wer ein Monumentalist ist oder ein verwirrter Gott, dem es egal ist, ob die Menschen die Wahrheit bezeugen oder nicht. "

Professor Seifert sagte, dass Katholiken die Pflicht haben, die katholische Wahrheit zu verteidigen.

"Nach dem Naturgesetz sind alle Priester, Kardinäle, Bischöfe und Laien verpflichtet, den Papst aufzufordern, entweder diesen Satz [über die Vielfalt der von Gott gewollten Religionen] abzulehnen oder als Papst zurückzutreten", sagte er.

***

Übersetzung des Schreibens des Päpstlichen Rates vom 21. Februar für den interreligiösen Dialog:

Päpstlicher Rat für den interreligiösen Dialog


Vatikan, 21. Februar 2019

Prot. N. 129-19

Rev. Vater / Rev. Schwester / Sehr geehrter Professor,

Der Heilige Vater hat diesen Päpstlichen Rat für den interreligiösen Dialog gebeten, zu einer möglichst breiten Verbreitung des Dokuments über die menschliche Brüderlichkeit für Weltfrieden und Zusammenleben beizutragen, das am 4. Februar in Abu Dhabi vom selben Papst und von Papst Papst unterzeichnet wurde der Grand Imam von Al-Azhar.

Auf diese Weise verbunden mit der Ankündigung und dem Versprechen, dass die Unterzeichner dieses Dokuments verankert sind, möchte ich Ihre Eminenz / Exzellenz bitten, die Verbreitung, die Studie und den Empfang zu erleichtern, weil:

[…] Die katholische Kirche und Al-Azhar verkünden und verpflichten sich, dieses Dokument Behörden, einflussreichen Führungspersönlichkeiten, religiösen Persönlichkeiten in der ganzen Welt, geeigneten regionalen und internationalen Organisationen, Organisationen der Zivilgesellschaft, religiösen Institutionen und führenden Denkern zu vermitteln. Sie verpflichten sich ferner, die in dieser Erklärung enthaltenen Grundsätze auf allen regionalen und internationalen Ebenen bekannt zu machen, und fordern, dass diese Grundsätze in Richtlinien, Entscheidungen, Gesetzestexte, Studiengänge und in Umlauf befindliches Material umgesetzt werden.

Al-Azhar und die katholische Kirche fordern, dass dieses Dokument in allen Schulen, Universitäten und Bildungsinstituten zum Gegenstand von Forschungs- und Reflexionsaktivitäten wird, was dazu beiträgt, neue Generationen zu erziehen, um anderen Gutes und Frieden zu bringen und überall die Rechte zu verteidigen der Unterdrückten und der geringsten unserer Brüder und Schwestern.

Der Päpstliche Rat wird Ihnen bereits jetzt für jede mögliche Initiative im Rahmen dieser Institution, die auf die Verbreitung dieses Dokuments abzielt, dankbar sein.

Aus gutem Grund erlaube ich mir, das Dokument in seinen zwei Originalsprache - Italienisch und Arabisch - beizufügen, und gleichzeitig darauf hinzuweisen, dass andere offizielle Übersetzungen auf der offiziellen Website des Apostolischen Stuhls verfügbar sind: http: // w2. vatican.va


Ich nutze diese Gelegenheit, um Sie mit den besten Gefühlen meiner herzlichen Achtung zu versichern.

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