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von esther10 16.02.2017 00:38

Franziskus antwortet nicht auf die Zweifel (Dubia) – Nur fünf Kardinäle verteidigen das Schweigen des Papstes
21. Dezember 2016 6

http://www.katholisches.info/

16 Kardinäle äußerten sich bisher im Zusammenhang mit den "Dubia" zu "Amoris laetitia". Nur fünf davon verteidigten das Schweigen von Papst Franziskus

(Rom) Das Weihnachtsfest naht und Papst Franziskus weigert sich weiterhin, auf die fünf Dubia (Zweifel) der vier Kardinäle Brandmüller, Burke, Caffarra und Meisner zum umstrittenen Apostolischen Schreiben Amoris laetitia zu antworten. Seine engsten Vertrauten haben sich mehr plump als klug vor ihn gestellt und die Fragesteller einer Kanonade von Attacken ausgesetzt. Aus dem mehr als 200köpfigen Kardinalskollegium meldeten sich bisher jedoch nur wenige Stimmen, die das Schweigen des Papstes gutheißen. Fragen zu stellen, könne nie falsch sein, ließ der australische Kardinal George Pell schon bald wissen. Der Vatikanist Sandro Magister zählte 16 Kardinäle, die sich bisher zu den Dubia geäußert haben. Nur fünf davon rechtfertigten des päpstliche Schweigen.

Päpstliche Fehleinschätzungen


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Der Papst-Vertraute Claudio Kardinal Hummes versuchte die Tragweite der Dubia herunterzuspielen, als er mit ironischem Unterton meinte: „Es sind nur vier“. Diese vier haben aber Papst Franziskus, indem sie ihre Dubia am 14. November öffentlich machten, in große Bedrängnis gebracht. Er hatte sich in den vergangenen drei Jahren schrittweise selbst in eine Sackgasse manövriert, indem er darauf vertraute, daß sein Kurs von einer schweigenden Mehrheit in der Kirche geteilt werde, die nur einen brauche, der ihrer Meinung Gehör verschaffe. Dem war aber nicht so.

Die Fehleinschätzung ging noch tiefer: Als sich im Oktober 2014 abzeichnete, daß die „Kasperianer“, also die Anhänger des neuen Kurses den Kardinal Walter Kasper formulierte und den Papst Franziskus unterstützte, unter den Synodalen eine Minderheit sein werden, versuchte Franziskus die Synodenväter noch vor Synodenbeginn unter Druck zu setzen. In seiner Ansprache am Vorabend der Synode rief er ihnen zu, den „Schrei des Volkes“ zu hören, gemeint war natürlich ein angeblicher Schrei nach dem neuen Kurs. Die Kardinäle ließen sich davon nicht beeindrucken. Franziskus ließ den „neuen Kurs“ dennoch in den Schlußbericht der Synode hineinschreiben, und prompt lehnte die Synode alle umstrittenen Paragraphen ab. Selbstherrlich entschied Franziskus, auch die abgelehnten Teile im Schlußbericht zu belassen und zur Grundlage der zweiten Bischofssynode zu machen. Der Weg zu den zweideutigen und irrigen Stellen in Amoris laetitia beginnt nicht erst am 8. April, sondern reicht bis auf den 17. März 2013 zurück, an dem Franziskus beim ersten Angelus auf dem Petersplatz Kaspers Buch über die „Barmherzigkeit“ lobte. Manche sehen darin nicht nur die Ankündigung eines neuen Kurses, der zu Amoris laetitia führte, sondern noch mehr: Franziskus habe sich damit bei Kasper für seine Wahl zum Papst bedankt.

Päpstliche Unaufrichtigkeit

Als Grund für das aktuelle Desaster in der katholischen Kirche wird unter Papst-Kritikern eine Unehrlichkeit genannt, mit der Papst Franziskus seine Ziele verfolge. Er schickte Kardinal Kasper vor, äußerte sich selbst aber nicht, unterstützte Kasper jedoch wo immer möglich und nicht immer mit eleganten Mitteln. Seit Kaspers Rede vom 20. Februar 2014 vor dem Kardinalskonsistorium, in der er die Zulassung wiederverheirateter Geschiedener zur Kommunion forderte, wurde Papst Franziskus vielfach aufgefordert, Stellung zu nehmen zu zu sagen, was er davon hält. Doch er schwieg, während hinter den Kulissen und mit päpstlichem Einverständnis in Kaspers Richtung gearbeitet wurde. Mit jedem Schweigen verschlechterte sich dadurch das Klima in der Kirche. Aufrichtiges Handeln und mit offenem Visier fechten sieht anders aus. Das Ergebnis ist eine irritierte Kirche, in der eine Verwirrung grassiert. Es werden Spaltungen provoziert, die immer tiefer werden, solange der Papst nicht für Klarheit sorgt.

Der Vatikanist Sandro Magister zählt 16 Kardinäle, die bisher zu den Dubia Stellung genommen haben. Nur fünf davon haben für das Schweigen von Papst Franziskus Partei ergriffen, womit Kardinal Hummes beeindruckend widerlegt ist, der meinte, es stünden „nur“ vier gegen alle anderen Kardinäle.

Der erste Verteidiger von Papst Franziskus war kein Kardinal, sondern der emeritierte griechische Bischof Papamanolis. Dieser tat es am 20. November so lautstark und so maßlos, indem er die vier Unterzeichner der Dubia als „Apostaten“ und „Häretiker“ beschimpfte, daß er damit alle Kriterien für den Spruch erfüllte: Wer solche Freunde hat, braucht keine Feinde mehr.

Keiner der anderen Papst-Verteidiger wiederholte diese haltlosen Angriffe.

Kardinal Schönborn: Gehorsamspflicht

Zu den purpurnen Verteidigern päpstlichen Schweigens gehört, neben dem bereits erwähnten Hummes, vor allem Kardinal Christoph Schönborn. Ihn hatte Papst Franziskus im vergangenen April sogar als „authentischen“ Interpreten von Amoris laetitia benannt. Wiens Erzbischof pochte in Rom bei einem Weiterbildungskurs für Bischöfe an der Rota Romana, bei dem er Referent war, auf die Gehorsamspflicht, mit der es ansonsten nicht so genau nimmt, jedenfalls nicht gegenüber praktizierenden homosexuellen Pfarrgemeinderäten oder den – zwischenzeitlich in Francisceisches „Schweigen“ versunkenen klerikalen Unterzeichnern des „Aufrufs zum Ungehorsam“ der Pfarrer-Initiative. Amoris laetitia sei Teil des päpstlichen Lehramtes und müsse daher befolgt werden und Punkt, so Schönborn.

Die Kritiker sind anderer Meinung. Kardinal Burke, einer der vier Unterzeichner der Dubia, wiederholte es jüngst: Papst Franziskus selbst habe in Amoris laetitia erklärt, daß das Dokument nicht Teil des Lehramtes ist.

Kardinal Farrell: Heiliger Geist hat gesprochen

Zu den Papst-Verteidigern gehört auch Neo-Kardinal Kevin Farrell aus den USA, den Franziskus zum Präfekten des neuen Dikasteriums für das die Laien, die Familie und das Leben machte. Im arroganten Ton ließ er wissen, was für eine Anmaßung es sei, daß „einige Bischöfe“ dächten, „dieses Dokument interpretieren“ zu müssen. Mit dieser Begründung rechtfertigte Farrell, daß Papst Franziskus guttue, nicht zu antworten, da es keinen Grund gebe, zu antworten.

Eine Erklärung, warum dem Papst die Beantwortung klar formulierter Fragen so schwerfällt, wenn doch alles so klar sei, blieb auch Farrell schuldig, der seine Karriere bei den Legionären Christi begonnen hatte, ihnen aber schon vor Jahren den Rücken kehrte, um offensichtlich einen neuen Kurs einzuschlagen. Farrell ging bereits am 14. Oktober in einem Interview für den progressiven National Catholic Reporter ans Eingemachte und wollte Amoris laetitia in den Rang eines Dogmas erheben, an denen bekanntlich nicht mehr zu rütteln ist. Es sei „der Heilige Geist“, der gesprochen habe durch zwei Synoden, und das Ergebnis sei Amoris laetitia.

Kardinal Cupich: Wenn man nicht verstehen will

Ein weiterer Neo-Kardinal, Blase Cupich von Chicago, ergriff am 22. November streitbar die Verteidigung von Franziskus. Cupich sprach auf der Pressekonferenz, die er aus Anlaß seiner Kardinalserhebung gab. Es könnte ihm allerdings nicht vorgeworfen werden, er hätte sich damit für die Kardinalswürde erkenntlich zeigen wollen. Er spricht aus Überzeugung. Durch Papst Franziskus wurde er innerhalb von zwei Jahren zu einem der ranghöchsten Kirchenführer in den USA. Eine Blitzkarriere für die es unter Papst Benedikt XVI. nicht die geringsten Anzeichen gab. Cupich rechtfertigte das seltsame Schweigen des Papstes mit dessen Kritikern. Diese seien es, die einfach „nicht verstehen wollen“. Warum solle der Papst wiederholen, was ohnehin schon gesagt sei, so Cupich.

Der Erzbischof von Chicago schaffte es auf der Pressekonferenz das päpstliche „Kunststück“ (Francisco Fernandez de la Cigona) zu verdoppeln, zu sagen und doch nichts zu sagen. Auf die Journalistenfrage, ob wiederverheiratete Geschiedene nun durch Amoris laetitia zu den Sakramenten zugelassen sind oder nicht, wich Franziskus einer Beantwortung aus und verwies einmal auf die Aussagen von Kardinal Schönborn, ein andermal auf postorale Richtlinien der Kirchenprovinz Buenos Aires. Cupich erklärte, daß seine Interpretation von Amoris laetitia jene des Papstes sei. Nur, welches ist die Interpretation des Papstes? Kritiker sprechen von Täuschung und Unaufrichtigkeit, Verhaltensweisen, die eines Bischofs, Kardinals und Papstes unwürdig seien.

Kardinal Aguilar: Imaginäre Dubia

Als fünfter und bisher letzter Kardinal, der das päpstliche Schweigen guthieß, trat der Spanier Sebastian Aguilar auf. Der Claretiner und persönliche Freund von Franziskus wurde im Februar 2014, zwei Tage nach Kaspers Rede vor dem Konsistorium, vom Papst in den Kardinalsrang erhoben. Kurz zuvor hatte er für empörte Schlagzeilen gesorgt, weil der damals 85-Jährige zu sagen wagte, daß Homosexualität heilbar sei und wie andere Pathologien, die man ja auch nicht unbehandelt lasse, auch zu heilen sei. Eine Meinung, die Homo-Verbände mit Gefängnis bestraft wissen wollen, und gegen den Kardinal Anzeige wegen „Anstiftung zum Haß“ erstatteten.

Aguilar behauptete am 3. Dezember in einer spanischen Zeitung, daß die Dubia der vier Kardinäle nur „eingebildet“ seien. Der Papst habe „alles gesagt“, was ihm wichtig gewesen sei, und das „mit ausreichender Klarheit“. Die Aussagen Aguilars wurden auch vom Osservatore Romano nachgedruckt, während die Aussagen Amoris-laetitia-Kritiker von der vatikanischen Tageszeitung totgeschwiegen werden.

Alle anderen elf Kardinäle verteidigten das Recht, Fragen zu stellen, und forderten Papst Franziskus mehr oder weniger deutlich auf, auf die Dubia zu antworten. Die jüngste Wortmeldung stammt von Kardinal Renato Raffaele Martino, der am 16. Dezember in einem Interview mit La Fede Quotidiana sagte, daß es „legitim ist, zum Thema der Glaubenslehre Fragen zu stellen“ und ebenso, daß es „auch richtig ist, zu antworten“. Gleichzeitig kritisierte Kardinal Martino Amoris laetitia, dessen Von-Fall-zu-Fall-Lösung sich tatsächlich für „zweifelhafte Interpretationen“ eigne.
http://www.katholisches.info/2016/12/21/...en-des-papstes/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: MiL

von esther10 16.02.2017 00:38

Drei Bischöfe wandte sich in sieben Sprachen zu beten: der Papst nicht erlaubt, die Eucharistie zu geschieden und wieder verheiratet - Marco Tosatti
18, Januar 2017


Bischof-Athanasius-schneiderEin Aufruf an alle Katholiken. Bete zu Franziskus die unveränderliche Praxis der Kirche über die Wahrheit der Unauflöslichkeit der Ehe zu bestätigen und widerruft eindeutig die pastoralen Leitlinien eingeführt bereits einige Teilkirchen - am wenigsten Malta -, dass die Menschen eine zweite Ehe erlauben leben, während die die erste ist für die Kirche noch gültig ist, die Eucharistie zu empfangen.

Die Beschwerde wurde von drei Bischöfe unterzeichnet: Tomash Peta, Erzbischof der Erzdiözese von Maria Santissima in Astana, Jan Pawel Lenga, Erzbischof-emeritierter Bischof von Karaganda und Athanasius Schneider, Weihbischof der Erzdiözese von Maria Santissima in Astana ( im Bild). Französisch, Englisch, Italienisch, Polnisch, Portugiesisch, Spanisch und Deutsch: E 'wurde in sieben Sprachen veröffentlicht und verteilt.

"Da es sich um eine reale Gefahr, und die weite Verbreitung im Leben der Kirche von der Pest der Scheidung, die implizit durch die vorgenannten Normen und Anwendungsrichtlinien des Apostolischen Schreibens Amoris Laetitia legitimiert; gegeben, dass diese Regeln und Richtlinien in einigen bestimmten Kirchen in unserer globalisierten Welt öffentlich bekannt geworden sind; Ansicht auch die Unwirksamkeit vieler Bitten gemacht Franziskus von beiden treuen Hirten der Kirche, werden wir einen dringenden Ruf zum Gebet zu machen gezwungen. Als Nachfolger der Apostel fordert uns eine Verpflichtung von bis zu sprechen, wenn sie die heiligsten Dinge der Kirche und das ewige Heil der Seelen "in Gefahr sind.

Die drei Bischöfe behaupten, diese Geste zu machen "In dem Wissen, dass, wenn wir nicht, wir einen Akt der Unterlassung machen würde ... .In den Geist des Glaubens und mit kindlicher Liebe und ergebene wir unser Gebet für Papst Francis erhöhen:" Oremus pro Pontifice unsere Francisco: Dominus conservet eum et vivificet eum et Beatum faciat eum auf der Erde, et non Tradat eum in inimicorum animam eius. Tu es Petrus et Super hanc petram aedificabo Meam Ecclesiam et portae Hölle sollen sie nicht adversus eam praevalebunt.

Als ein konkretes Mittel jeden Tag diese alte Gebet der Kirche, oder einen Teil des Rosenkranzes mit der Absicht, zu beten, wird empfohlen, dass Franziskus eindeutig jene pastoralen Leitlinien widerrufen, das so genannte "wieder geheiratet" geschieden erlauben, die Sakramente der Buße zu empfangen und von ' Eucharistie, ohne sie zu tun, um die Verpflichtung in Kontinenz zu leben ".

Die Situation objektiver Verwirrung und problematisch, schuf Mehrdeutigkeit dell'Amoris Laetitia ist ungebrochen, zu leugnen, wahrscheinlich die Berechnungen derer, die meinten, dass eine solche radikale Veränderung in der Praxis der Kirche ohne Tritte aufgenommen werden konnte.

Die drei Bischöfe motivieren, ihre Berufung mit einer langen Reflexion, veröffentlichen wir, weil es das Denken derer zu machen scheint klar, wer in aperturiste Interpretationen dell'Amoris Laetitia eine ernsthafte Bedrohung sehen.



Aufruf zum Gebet:

weil Franziskus bestätigt die unveränderliche Praxis der Kirche

Wahrheit über die Unauflöslichkeit der Ehe

Nach der Veröffentlichung des Apostolischen Schreibens Amoris laetitia einige spezielle Anwendung Kirchen Standards und Interpretationen veröffentlicht wurden, wonach der geschiedene, die eine Zivilehe mit einem neuen Partner unter Vertrag haben, trotz der sakramentale Band, die sie an ihre gesetzlichen Ehegatten zu binden weiter, Sie können Divinely Verletzung ihrer sakramentalen Ehe Bindung zu stoppen etabliert, ohne die Erfüllung der Pflicht, zu den Sakramenten der Buße und der Eucharistie zugelassen werden.

Das Zusammenleben mit einer Person, die nicht der rechtmäßige Ehepartner ist sowohl eine Beleidigung für die Allianz der Erlösung, von denen die sakramentale Ehe ist das Zeichen (cfr. Katechismus der Katholischen Kirche, 2384), und eine Beleidigung bräutlichen Charakter des eucharistischen Geheimnisses.

Papst Benedikt XVI hat eine solche Korrelation gefunden: " Die Eucharistie stärkt unerschöpflich die unauflösliche Einheit und der Liebe eines jeden Christen die Ehe. Darin durch das Sakrament wird die Ehe Bindung untrennbar mit der eucharistischen Einheit von Christus dem Bräutigam und die Braut Kirche verbunden (vgl. Eph 5,31-32) "(Apostolisches Schreiben Sacramentum caritatis, 27).

Hirten der Kirche , die tolerieren oder sogar genehmigen - wenn auch in Einzelfällen oder außergewöhnlich - die geschiedene so genannte "wieder geheiratet" , um das Sakrament der Eucharistie zu empfangen, nicht , dass sie das "Hochzeitskleid" haben, verordnet von Gott selbst in der Heiligen Schrift (vgl . 22 Mt, 11 und 1. Korinther 11: 28-29) im Hinblick auf eine würdige Teilnahme an der Hochzeit Abendessen Eucharistie, die eheliche Verbindung zwischen Christus und der Kirche zum Sakrament der Ehe zu einer kontinuierlichen Straftat auf diese Weise die Zusammenarbeit und die eheliche Bindung zwischen Christus und der Seele , die seinen eucharistischen Leib empfangen.

Mehrere lokale Kirchen pastorale Richtlinien erlassen haben oder mit diesem oder ähnlichen Formulierung empfohlen: "Wenn die Wahl in Kontinenz zu leben ist schwierig für Drehmomentstabilität zu üben, schließt nicht die Möglichkeit des Zugriffs auf die Eucharistie und der Buße.

Das bedeutet, jede Öffnung, wie in dem Fall, wo es eine moralische Gewissheit, dass die erste Ehe für null und nichtig war, aber keine Beweise vor Gericht zu beweisen. Es kann nicht anders sein, dass der Beichtvater, irgendwann in seinem Gewissen, nach viel Nachdenken und Gebet, in der Verantwortung vor Gott an Schulter und die Büßer und dass der Zugang zu den Sakramenten zu beantragen Ort in einer vertraulichen Weise erfolgt. "

Ich erwähnte pastoralen Richtlinien der universellen Tradition der katholischen Kirche widersprechen , die durch ununterbrochene Ausdruck des Petrusamtes der Päpste immer einen Schatten des Zweifels oder Mehrdeutigkeit treu bewahrt und ohne sowohl in der Lehre und in der Praxis wurde als die Wahrheit in Bezug auf Unauflöslichkeit der Ehe.

Die genannten Normen und pastorale Richtlinien widersprechen auch in der Praxis diese Wahrheiten und Lehren , die die katholische Kirche kontinuierlich und sicher gelehrt hat .

Die Einhaltung der Zehn Gebote Gottes, und insbesondere das sechste Gebot , verpflichten ausnahmslos jeden Menschen, immer und in jeder Situation .

In dieser Sache können wir keine Fälle oder Ausnahmesituationen zulassen oder eines sprechen "volleren ideal." St. Thomas von Aquin sagt: "Die Vorschriften der Zehn Gebote , die sehr Absicht des Gesetzgebers enthalten, das heißt, von Gott Daher sind die Vorschriften der Zehn Gebote nicht erlauben für jede Fügung." (Summa theol, 1-2, q 100, eine 8c... ).

Moralische und praktische Bedürfnisse, von der Einhaltung der Zehn Gebote Gottes und insbesondere von der Unauflöslichkeit der Ehe führt, sind keine einfachen Regeln oder positive Gesetze der Kirche, sondern der Ausdruck des heiligen Willen Gottes. Folglich kann man nicht reden dieser Hinsicht ist das Primat der Person auf die Regel oder Gesetz, aber Sie müssen anstelle des Vorrangs des Gottes Willen auf den Willen des Menschen sprechen , so dass dieser Sünder gespeichert wird, mit Hilfe der Gnade Gottes zu machen.
Im Glauben nell'indissolubilità der Ehe und im Widerspruch mit ihren Handlungen , sogar selbst zur gleichen Zeit frei von schweren Sünde bedenkt und sein Gewissen zu beruhigen nur durch den Glauben an die Barmherzigkeit Gottes, ist eine Selbsttäuschung , gegen die bereits davor gewarnt , Tertullian, ein Zeuge der glaube und Praxis der Kirche der ersten Jahrhunderte: "Einige sagen , dass Gott genügt, dass wir seinen Willen mit dem Herzen und mit der Seele, auch wenn die Fakten sind nicht relevant annehmen: so denken, sündigt, in der Lage , für eine andere zu pflegen intakt das Prinzip des Glaubens und der Furcht vor Gott: das ist vollkommen das gleiche wie wenn jemand ein Prinzip der Keuschheit, korrumpieren und die Verletzung der Heiligkeit und Integrität der Ehe "(Tertullian, De paenitentia 5, 10) zu halten , dadurch gekennzeichnet.
Die Einhaltung der Gebote Gottes, und insbesondere von der Unauflöslichkeit der Ehe, nicht als ein vollständigeres präsentiert ideal nach der möglichen oder machbar gut auf das Kriterium erreicht werden . Es ist hier anstelle einer Verpflichtung von Gott selbst eindeutig befohlen, und fehlende Ergebnisse in Übereinstimmung mit seinem Wort die ewige Verdammnis erfüllen. Sagen die Gläubigen im Gegenteil , sie betrügen würde und fordern sie auf, den Willen Gottes zu gehorchen, auf diese Weise setzen gefährden ihre ewige Heil.
Zu jedem Menschen Gott helfen , seine Gebote zu halten gibt , frage ich mich , ob er direkt, wie die Kirche unfehlbar gelehrt hat: " Gott gebiete nicht , was unmöglich ist , aber in der kommandier drängt Sie zu tun , was Sie können, und fragen was Sie nicht können, und es hilft Ihnen zu "(Konzil von Trient, Sess 6, Kap . 11) . und" Wenn jemand sagt , dass auch für den Mann gerechtfertigt und die Gebote Gottes sind nicht in der Gnade besteht zu beachten: er sei verflucht "(Konzil von Trient, Sess. 6 kann. 18). Im Anschluss an diese unfehlbare Lehre von Johannes Paul II lehrte er : "Die Einhaltung des Gesetzes Gottes in bestimmten Situationen schwierig sein kann, sehr schwierig, es ist nie jedoch unmöglich . Dies ist die ständige Lehre der Tradition der Kirche "(Enzyklika Veritatis splendor, 102) und" Alle Ehegatten, nach dem göttlichen Plan, heißt in der Ehe und dieser hohen Berufung verwirklicht zur Heiligkeit, dass der Mensch in der Lage ist zu reagieren , das göttliche Gebot mit Gelassenheit und Vertrauen auf Gottes Gnade und in seinem Willen "(Apostolisches Schreiben Familiaris consortio, 34).
Der sexuelle Akt außerhalb einer gültigen Ehe, und vor allem Ehebruch ist immer objektiv eine schwere Sünde; alle Umstände , und kein Ende kann es zulässig und akzeptabel in den Augen Gottes zu machen. St. Thomas von Aquin sagt , dass das sechste Gebot ist verbindlich , auch wenn in einem Akt des Ehebruchs , ein Land von der Tyrannei (De Malo, q retten konnte. 15, a. 1 bis 5). Johannes Paul II lehrte diese ausdauernde Wahrheit der Kirche: "Die negativen moralischen Gebote, das Böse diejenigen Verbot bestimmter konkrete Aktionen oder Verhalten als intrinsisch nicht erlauben , für jede legitime Ausnahme; Sie lassen keinen moralisch akzeptabel Weg für die "Kreativität" keine gegenteilige Bestimmung. Wenn konkret die moralischen Art einer Handlung anerkannt durch eine allgemeine Regel verboten, die einzige moralisch gute Tat ist , dass das moralische Gesetz zu gehorchen und der Enthaltung von der Aktion , die es verbietet "(Enzyklika Veritatis splendor, 67).
Adulterous Vereinigung geschiedener civilly "wieder verheiratet" , "konsolidiert" , wie sie in der Zeit sagen und durch einen so genannten "bewährten Treue" in der Sünde des Ehebruchs aus, kann nicht die moralische Qualität ihrer Akt der Verletzung der Ehe sakramentales Band zu ändern, das heißt, ihres Ehebruchs, der immer ein intrinsisch böse Tat ist. Eine Person , die den wahren Glauben und kindliche Angst vor Gott hat , kann nie "Verstehen" gegenüber diesen in sich schlecht Handlungen haben, die die sexuellen Handlungen außerhalb einer gültigen Ehe sind, da diese Handlungen Gott beleidigen.
Die Zulassung von geschiedenen "wieder geheiratet" , um das Abendmahl in der Praxis stellt einen impliziten Verzicht von der Einhaltung des sechsten Gebotes. Keine kirchliche Autorität hat die Macht , eine solche implizite Speisekammer selbst in einem einzigen Fall oder in einer Ausnahmesituation zu gewähren und komplexe oder um ein gutes Ende (wie die Erziehung der gemeinsamen Kinder in einer Ehe ehebrecherisch geboren) zu erreichen , für die Gewährung solcher Ausnahmen von dem Prinzip der Barmherzigkeit nennen, die "Art und Weise Caritatis", die Betreuung der Mutter der Kirche, wollen in diesem Fall besagt nicht so viele Bedingungen , um Gnade zu setzen. St. Thomas von Aquin sagte: "Für die Benutzung würde jemand die Ehe brechen (pro utilitate nichts enim debet aliquis adulterium committere)" (De Malo, q 15, eine 1 bis 5..).
Eine Regelung , die die Verletzung des sechsten Gebotes Gottes und die sakramentale Band der Ehe erlaubt sogar in einem einzigen Fall oder in Ausnahmefällen, vermutlich um eine allgemeine Änderung der kanonischen Normen zu vermeiden, ist immer, nach allem, einen Widerspruch mit der Wahrheit und der Wille Gottes . Folglich ist es psychologisch und theologisch irreführend fehlerhafte sprechen hier von einer restriktiven Regeln oder ein geringeres Übel im Gegensatz zu einer allgemeinen Regelung.
Als die gültige Ehe der Getauften Sakrament der Kirche und ihrer Natur nach, eine Realität des öffentlich - rechtlichen Charakters, ein subjektives Urteil des Gewissens über die Ungültigkeit der Ehe , die mit der endgültigen Entscheidung des Kirchengericht kontrastiert, kann nicht Folgen für die Disziplin mit sich bringen sakramentale, da es immer einen öffentlichen Charakter hat.
Die Kirche und insbesondere der Minister für das Bußsakrament, hat keine Autorität , die den Zustand des Gewissens der Gläubigen oder die Geradheit der Absicht des Bewußtseins zu beurteilen, da "Ecclesia de occultis nicht judicat" (Konzil von Trient, Sess. 24 , Kap. 1). Der Minister für das Bußsakrament ist daher nicht der Pfarrer oder Vertreter des Heiligen Geistes, der mit seinem Licht in den Falten des Gewissens geben kann, weil Gott selbst vorbehalten hat nur Zugriff auf das Bewußtsein: "sacrarium in quo est homo solus cum Deo "(Zweites Vatikanisches Konzil, Gaudium et spes, 16). Der Beichtvater kann nicht die Verantwortung übernehmen , vor Gott und der Büßer zu implizit Einhaltung der sechsten Gebotes und Unauflöslichkeit der Ehe durch die Zulassung zum Abendmahl verzichten. Die Kirche hat keine Autorität Konsequenzen abzuleiten die sakramentale Disziplin im äußeren über das Starten und auf der Grundlage eines angeblichen Glauben an das Gewissen, die Ungültigkeit der Ehe im internen Forum.
Eine Praxis, die Menschen civilly geschieden, so genannte "wieder geheiratet" erhalten die Sakramente der Buße und der Eucharistie, die trotz ihrer Absicht, weiterhin verletzen das sechste Gebot in die Zukunft und ihre Platzierung sakramentalen Ehe erlaubt, wäre es für die Wahrheit göttlich widerspräche und fremd dem ewigen Sinn der katholischen Kirche und dem bewährten üblichen Empfang, getreu der Zeit der Apostel bewacht und vor kurzem sicher von St. Johannes Paul II (vgl .. Apostolische Schreiben Familiaris consortio, 84) und von Papst Benedikt XVI (vgl .. Schreiben bestätigt Apostolisches Schreiben Sacramentum caritatis, 29).
Die Praxis erwähnt wäre für jeden vernünftigen Menschen ein klarer Bruch mit der apostolischen Praxis und mehrjährige Pflanze der Kirche und keine Entwicklung in Kontinuität darstellen. Gegen eine solche Beweise gibt es kein gültiges Argument: contra factum nicht argumentum Valet. Solche pastoralen Praxis ein Gegenzeugnis der Unauflöslichkeit der Ehe und eine Art der Zusammenarbeit der Kirche bei der Verbreitung der wäre "Plage der Scheidung" , sagte sie das Zweite Vatikanische Konzil (vgl Gaudium et spes, 47) .
Die Kirche lehrt , durch das, was er tut, und muss das tun , was sie lehrt. Pastoral Aktion Personen in Bezug auf in unregelmäßigen Gewerkschaften St. Johannes Paul II lebt , sagte: "Die pastorale Aktion wird dazu neigen , Menschen die Notwendigkeit der Kohärenz zwischen der Wahl des Lebens und des Glaubens verständlich zu machen , die Profess ist, und werden versuchen , was zu tun können Sie zu veranlassen , ihre Situation im Lichte der christlichen Prinzipien zu regularisieren. Während sie mit großer Charity - Behandlung und zum Leben der jeweiligen Gemeinden zu bringen, können die Hirten der Kirche leider nicht zugeben , sie zu den Sakramenten "(Apostolisches Schreiben Familiaris consortio, 82).
Eine authentische Begleitung von Personen , die in einem Zustand der schweren Sünde objektiv sind und eine entsprechende pastorale Unterscheidung kann mit Liebe zu diesen Menschen die ganze Wahrheit von Gottes Willen nicht helfen , aber verkünden, weil sie mit ganzem Herzen bereue sündigen Akt zusammen als Mann und Frau mit einer Person leben , die nicht Ihre gesetzlichen Ehegatten ist. Zur gleichen Zeit, eine authentische Begleitung und pastorale Unterscheidung müssen diese Menschen zu ermutigen , so dass mit Hilfe der Gnade Gottes, nicht mehr als solche Handlungen in Zukunft zu begehen. Die Apostel und die ganze Kirche, seit zweitausend Jahren haben immer den Menschen die ganze Wahrheit Gottes verkündet, was das sechste Gebot bezieht und die Unauflöslichkeit der Ehe, nach der Lehre des heiligen Paulus der Apostel: "Ich habe nicht von zurückgezogen Aufgabe der in allem dem Willen Gottes " zu verkünden (Apg 20: 27).
Die pastorale Praxis der Kirche über die Ehe und das Sakrament der Eucharistie hat eine solche Bedeutung , und diese entscheidende Konsequenzen für den Glauben und für das Leben der Gläubigen, der Kirche, auf das offenbarte Wort Gottes treu zu bleiben, sollte jeder in dieser Angelegenheit zu vermeiden Zweifel und Verwirrung . Saint John Paul II hat diese ausdauernde Wahrheit der Kirche gemacht: "Ich bin in jeder das lebendige Gefühl der Verantwortung zu vermitteln beabsichtigen , die uns im Umgang mit heiligen Dingen leiten lassen müssen, die nicht unser Eigentum sind, wie die Sakramente, oder haben das Recht , nicht zu sein , links in Unsicherheit und Verwirrung, als das Gewissen. Heilige Dinge - ich wiederhole - ist das eine und das andere - die Sakramente und Gewissen - und verlangen von uns , sie in Wahrheit zu dienen. Dies ist der Grund des Gesetzes der Kirche "(Apostolisches Schreiben Reconciliatio und Paenitentia, 33).
Trotz wiederholter Erklärungen der Unveränderlichkeit der Lehre der Kirche über die Scheidung, akzeptieren viele Ortskirchen jetzt ist es in der sakramentalen Praxis, und dieses Phänomen wächst. Nur die Stimme des Obersten Hirten der Kirche kann auf jeden Fall verhindern , dass die Situation der Kirche unserer Tage in der Zukunft wird durch den folgenden Ausdruck charakterisiert werden: "Die ganze Welt stöhnte und realisiert mit Erstaunen fest, dass er eine Scheidung in der Praxis angenommen hatte" (ingemuit Totus orbis et divortium in praxi wenn accepisse miratus Osten), einen ähnlichen Hinweis darauf , erzählt , wie St. Jerome die arianischen Krise gekennzeichnet war.

Gesehen , eine solche Gefahr und die weite Verbreitung im Leben der Kirche von der Pest der Scheidung , die implizit durch die vorgenannten Normen und Anwendungsrichtlinien des Apostolischen Schreibens Amoris laetitia legitimiert; gegeben , dass diese Regeln und Richtlinien in einigen bestimmten Kirchen in unserer globalisierten Welt öffentlich bekannt geworden sind; Ansicht auch die Unwirksamkeit vieler Bitten gemacht Franziskus von beiden treuen Hirten der Kirche, werden wir einen dringenden Ruf zum Gebet zu machen gezwungen. Als Nachfolger der Apostel fordert uns eine Verpflichtung von bis zu sprechen , wenn sie die heiligsten Dinge der Kirche und das ewige Heil der Seelen in Gefahr sind.

Die folgenden Worte, mit denen Johannes Paul II die unfaire Kritik an der Treue des Lehramtes der Kirche beschrieben, sind für alle Hirten der Kirche, in diesen schwierigen Zeiten, ein Licht und ein Impuls für eine zunehmend gemeinsame Aktion: "Do not selten, in der Tat ist das Lehramt der Kirche kritisiert, ist veraltet und geschlossen auf die Bedürfnisse des Geistes der Neuzeit; schädlichen Wirkungen für die Menschheit und für die Kirche zu tragen selbst. Hartnäckig hält ihren eigenen Positionen - es sagt -, wird die Kirche Popularität am Ende verlieren, und immer mehr Gläubige werden sich davon abwenden "(Brief an die Familien, Gratiss Sane, 12).

In Anbetracht der Tatsache , dass die Zulassung von geschiedenen sogenannten "wieder geheiratet" , um die Sakramente der Buße und der Eucharistie, ohne von der Verpflichtung zur Erfüllung Aufforderung in Kontinenz zu leben, stellt eine Gefahr für den Glauben und das Heil der Seelen und ein "Beleidigung der heiligen Willen Gottes; auch zu berücksichtigen , dass solche pastoralen Praxis kann niemals ein Ausdruck der Barmherzigkeit, der "Weg Caritatis" oder die mütterliche Instinkt der Kirche zu den sündigen Seelen, tun dies mit profunden dieser dringenden pastoralen Sorge Aufruf zum Gebet für Papst Francis eindeutig widerrufen die oben genannten pastoralen Leitlinien bereits einige besondere Kirchen eingeführt. Ein solcher Akt des sichtbaren Haupt der Kirche conforterebbe die Hirten und Gläubigen auf das Mandat , dass Christus, der Obersten Hirten der Seelen, gab dem Apostel Petrus und durch ihn an alle seine Nachfolger: "Stärke deine Brüder" (Lk 22, 32).

Die folgenden Worte eines heiligen Papstes und St. Katharina von Siena, Doktor der Kirche, sind alle in der Kirche unserer Tage Licht und Komfort:

"Der Fehler, den man nicht widerstehen, wird genehmigt. Die Wahrheit ist, keine Verteidigung, wird unterdrückt "(Papst St. Felix III, + 492). "Heiliger Vater, Gott hat zu Säule der Kirche gewählt, so dass Sie das Gerät sind Ketzerei auszurotten, die Lügen zu verwirren, die Wahrheit bringen, zerstreuen die Dunkelheit und offenbaren das Licht" (St. Katharina von Siena, + 1380).

Als Papst Honorius I (625-638) eine zweideutige Position vor der Verbreitung der neuen Ketzerei Monotheletismus angenommen, St. Sophronius, Patriarch von Jerusalem, sandte er diese Worte einen Bischof von Palästina nach Rom sagte: "dem Apostolischen Stuhl gehen, wo die sind Grundlagen der heiligen Lehre, und nicht aufhören zu beten, bis der heilige Stuhl die neue Ketzerei nicht verurteilen wird. " Der Satz wurde dann in 649 in den Händen des heiligen Papstes und Märtyrers Martin I. umgesetzt

Wir formulieren diesen Aufruf zum Gebet in dem Wissen , dass , wenn wir nicht taten, würden wir einen Akt der Unterlassung machen. Es ist Christus, der Wahrheit und des Obersten Pastor, der uns richten wird , wenn er erscheint. Um ihn bitten wir mit Demut und Vertrauen alle Pastoren zu vergüten und alle Schafe mit den nie verwelkenden Kranz der Herrlichkeit (cfr 1 Pt . 5:. 4).

In einem Geist des Glaubens und mit kindlicher Liebe und ergebene wir unser Gebet für Papst Francis erhöhen "Oremus pro Pontifice unsere Francisco: conservet eum Dominus et vivificet eum et Beatum faciat eum auf der Erde, et non Tradat eum in inimicorum animam eius. Tu es Petrus et Super hanc petram aedificabo Meam Ecclesiam et portae Hölle sollen sie nicht praevalebunt adversus eam ".

(Übersetzung . Lassen Sie uns für unseren Heiligen Vater Francis beten, der Herr geschützt und geben ihm eine lange Lebensdauer, macht ihn glücklich auf der Erde und nicht tun , Hingabe an den Willen seiner Feinde. Du bist Petrus und auf diesen Felsen werde ich meine Kirche und die Tore bauen der Hölle sollen sie nicht überwältigen)

Als ein konkretes Mittel empfehlen jeden Tag diese alte Gebet der Kirche, oder einen Teil des Rosenkranzes mit der Absicht , zu beten , dass Franziskus eindeutig jene pastoralen Leitlinien widerrufen , das so genannte "wieder geheiratet" geschieden erlauben , die Sakramente der Buße zu empfangen und von ' Eucharistie , ohne sie zu tun , um die Verpflichtung in Kontinenz zu leben .

18. Januar 2017, das alte Fest des Lehrstuhls für St. Peter in Rom

+ Tomash Peta, Erzbischof der Erzdiözese von Maria Santissima in Astana

+ Jan Pawel Lenga, Erzbischof-Bischof Emeritus von Karaganda

+ Athanasius Schneider, Weihbischof der Erzdiözese von Maria Santissima in Astana
http://www.lamadredellachiesa.it/tre-ves...-marco-tosatti/
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von esther10 16.02.2017 00:31

Burke in Guam, Negri zu Hause: die Botschaft ist klar

16/02/2017


Kardinal Raymond Burke geschickt, um die Insel Guam, Monsignore Luigi Negri zu Hause von Altersgrenzen, sondern von einem Monsignore Giancarlo Perego ersetzt, die alle als ihr Gegenteil beschrieben ist.

Routineentscheidungen, kündigte Entscheidungen, Verbindungen: alles , was Sie wollen, aber mit dem aktuellen Klima in Rom und mit dem, was in der Kirche geschieht, ist es nicht verwunderlich , dass bestimmte Online-Zeitungen und auf das Unternehmen mit einer Interpretation von "punitive" gutgeschrieben wurde die jüngsten Entscheidungen.

Nehmen Sie den Kardinal Burke: nach aus dem Amt des Präfekten des Obersten Gerichtshofs der Apostolischen Signatur vor zwei Jahren torpediert wurde nur verdrängt von seiner Rolle als Kardinal Patron des Souveränen Malteser - Ritterordens, für die bekannten Veranstaltungen. Formal noch Sie diese Rolle spielen, aber in der Tat ersetzt wurde von Monsignore Angelo Becciu, Nummer 2 des Staatssekretariats, hat der Papst ernannt päpstlichen Delegierten Kontrolle wiederzuerlangen des Malteserordens. Burke ist die einzige "Nicht-Senior" der Kardinäle , die an Papst Francis Dubia sull'Amoris Laetitia präsentiert und - angesichts der heftigen Pressekampagne , die gegen ihn angebracht war - vor ein paar Tagen haben wir uns gefragt , was sein würde Schicksal. Gestern ist ein erster, ein partielles Ansprechen.

Burke ist bereits auf der kleinen Insel von Mikronesien, auf mehr als 12 Tausend Kilometer von Rom, nur berühmt einen großen US - Luft- und Marinestützpunkt für das Hosting. Hier müssen Sie eine Erklärung von einem ehemaligen Messdiener nehmen , die für die Belästigung ehemalige Erzbischof von Guam, Anthony Apuron verklagt. Wenn wir den Prozess vor Ort oder Rückkehr nach Rom in kurzer Zeit aufzubauen und folgen muss , ist nicht bekannt. Darüber hinaus formal über den Einsatz der Entscheidung, Guam ist abhängig von der Kongregation für die Glaubenslehre, aber jeder weiß , die starke Symbolkraft dieser "Mission": eine andere unliebsame Prälat Franziskus bewegt weg von Rom viele andere Warnung an.

Nachricht ähnlich der geben die Führung der Erzdiözese Ferrara-Comacchio zu ersetzen. Monsignore Negri hatte die kanonische 75 letzten 26. November gemacht. Es ist nicht einmal drei Monate her und ist bereits vorbereitet sein Stellvertreter, Bischof Giancarlo Perego, Direktor der Migrantes - Stiftung, die CEI des Körpers , die mit Einwanderern befasst.

Niemand hat die Schnelligkeit entkam mit dem der Papst " sitzt " der Erzdiözese Ferrara, schnell nur die Bischöfe beeinflussen , sind nicht perfekt ausgerichtet; raschend schnell vor allem , wenn sie mit dem ruhigen Kontrast , mit dem sie in andere Diözesen (in Ancona auf Menichelli Cardinal ist bereits im dritten Jahr der Verlängerung, und ist nur ein Beispiel) zur Verfügung stellt. Und auch die Person , die 4 Bischof Negri im Juni gelingen wird , scheint absichtlich gewählt worden zu sein , um es Herausforderung mit einem ganz anderen Modell der Kirche: eine Kirche , die nicht in Konflikt will mit der Welt, die auf die soziale fokussiert ist, die Armen und die Einwanderer ; eine Kirche , deren einziger Feind scheint auf Aufnahme betrifft , ohne Wenn und Aber für Einwanderer zu sein , die zeigt.

Gestern, Adressieren der Stadt, Monsignore Negri hat offensichtlich keine polemische Anspielung gemacht (er in der Tat ein herzliches Willkommen an seinen Nachfolger gegeben hat) , aber den Sinn der Art und Weise von diesen vier Jahren erinnert: den Glauben an "die Menschen zu lieben und zu behaupten , dass ich anvertraut "in granitischen Gewissheit , dass" der Glaube der einzig wahre große Ressource ist , die ein positives Leben macht. " Ein Glaube, der weiß , wie man zu verstehen und zu akzeptieren , die die Menschheit erfüllt, wie wir die rührenden Worten von Bischof Negri auf den jüngsten Kommentar tragische Verbrechen der Pontelangorino , wenn ein Jugendlicher, mit Hilfe ihres Freundes erinnern, ihre Eltern getötet. Und doch ist der scheidende Erzbischof erinnerte daran , wie die Kirche um die wirkliche Gegenwart Christi in der Eucharistie gebaut wird. Und auch hier erinnern die Worte uns eines anderen jüngste Entscheidung von Bischof Negri, wenn Sie gefragt werden, die Massen der Reparatur der ganzen Diözese nach sakrilegischer Diebstahl von konsekrierten Hostien gefeiert werden sollte.

Allerdings gibt es eine geschlossene Kirche oder thront derjenige von Monsignore Negri, etwas ganz anderes erwähnt: Es ist eine Kirche, die erfüllen muss und evangelisieren, bewusst in eintaucht "eine Gesellschaft ohne Gott und gegen Gott" , und dass dies zeigt die seine "bösen Gesicht." Diese Worte , die wahrscheinlich in Ferrara wird nicht sehr bald betroffen sein.
http://www.lanuovabq.it/it/articoli-burk...hiaro-18980.htm


von esther10 16.02.2017 00:29

Hat Papst Franziskus den Ernst der Lage erkannt?
29. Dezember 2016 Hintergrund, Nachrichten, Papst Franziskus, Sakrament der Ehe 2


Kardinal Walter Brandmüller: "Brüderliche Zurechtweisung des Papstes zunächst in camera caritatis"
(Rom) Es wird ernst mit der „brüderlichen Zurechtweisung“ von Papst Franziskus. Untrügliches Zeichen, daß auch dem engsten Umfeld des Papstes der Ernst der Lage bewußt geworden ist, ein Artikel von Andrea Tornielli bei Vatican Insider.

„Eine eventuelle brüderliche Zurechtweisung des Papstes muß zunächst in camera caritatis stattfinden.“ Mit diesen Worten zitiert Tornielli Kardinal Walter Brandmüller, einen der vier Unterzeichner der Dubia (Zweifel) am umstrittenen nachsynodalen Schreiben Amoris laetitia. Tornielli ist unter Franziskus zum Hofvatikanist des Papstes aufgestiegen. Er hat jederzeit Zugang zu Santa Marta, berät Franziskus in Medienfragen und dient dem Papst als Sprachrohr, um zu sagen, was offiziell nicht gesagt werden kann.

Auch für diesen Artikel gilt daher die Annahme, daß er die Meinung von Papst Franziskus wiedergibt und dessen Interessen vertritt. Er zielt zunächst darauf ab, einen Keil zwischen die vier Unterzeichner der Dubia zu treiben. Ein Glatteis, auf das sich Kardinal Brandmüller aber nicht treiben läßt.

Halbherziger Versuch, eine Zurechtweisung abzutun

Anlaß war das Interview von Kardinal Raymond Leo Burke, der kurz vor Weihnachten einen Zeitplan für eine „formale Zurechtweisung“ des Papstes durch das Kardinalskollegium in den Raum stellte und davon sprach, daß diese nach Dreikönig erfolgen könnte.

Wie bereits der Bergoglianer Luis Badilla Morales, ein ehemaliger Allende-Minister in Chile, der für die Presseschau Il Sismografo des vatikanischen Staatssekretariats arbeitet, greift auch Tornielli nach dem Strohhalm, daß eine „brüderliche Zurechtweisung“ im Kirchenrecht nicht vorgesehen sei. Kardinal Burke beruft sich bei seiner Ankündigung einer solchen Zurechtweisung nicht nur auf Präzedenzfälle in der Kirchengeschichte, von denen es mehrere gibt, sondern auf die Apostelfürsten selbst. Der Völkerapostel Paulus selbst wies den Apostel Petrus brüderlich zurecht.

Tornielli unternimmt allerdings nur einen halbherzigen Versuch, die „Zurechtweisung“ auf diese Weise abzutun. Zu deutlich scheint ihm und dem päpstlichen Umfeld der Ernst der Lage bewußt. Daher spricht Tornielli von „einer Art Ultimatum“, das Kardinal Burke mit seiner Aussage in den Raum gestellt habe. Das „Ultimatum“ betrifft die ebenso hartnäckige wie unverständliche Weigerung des Papstes, auf die fünf Dubia der vier namhaften Kardinäle Brandmüller, Burke, Caffarra und Meisner zu antworten.

Im Vatikan scheint man mit dem Latein wirklich am Ende zu sein. Papst Franziskus, der sich selbst so zielstrebig in diese Sackgasse gedrängt hatte, scheint keinen Ausweg mehr zu wissen. Seine verbal schlagkräftige Entourage war ihm, seit sich der Konflikt zuzuspitzen begann, mehr zum Schaden als zum Nutzen. Anstatt das Gespräch zu suchen, setzte sie durch Schmähungen und Provokationen arrogant auf Eskalation.

Unterzeichner der Dubia wollen Papst nicht bloßstellen

Daß man sich in Santa Marta in der Zwickmühle weiß, verdeutlicht Torniellis Artikel und die Betonung einer Zurechtweisung in „camera caritatis“: also wenn schon eine Zurechtweisung, dann zumindest unter Ausschluß der Öffentlichkeit. Diesbezüglich bräuchten sich die Mitarbeiter des Papstes und vor allem Franziskus selbst keine Sorgen zu machen. Die vier Unterzeichner der Dubia wollen den Papst nicht bloßstellen. Sie wollen und hoffen, daß der Papst tut, wozu der berufen ist: die Brüder im Glauben zu stärken und mit Klarheit zu sagen, was die Kirche lehrt. Die Zweifel wurden nur deshalb formuliert, weil sich die Mitarbeiter des Papstes in den vergangenen drei Jahren wie Winkeladvokaten verhielten, und er sie daran nicht hinderte. Mit Amoris laetitia trägt diese mit Fußnoten arbeitende Krämermentalität seine Unterschrift. Seither hat die ganze Frage eine völlig neue Dimension.

Durch seine Unterschrift hat er die Tür geöffnet, durch die Zwietracht und Verwirrung in die Kirche getragen wird. Er wurde in den vergangenen bald acht Monaten vielfach darauf aufmerksam gemacht. An Franziskus wurde appelliert, eine Klärung der zweideutigen Formulierungen in Amoris laetitia vorzunehmen. Durch seine Weigerung setzte er sich dem naheliegenden Verdacht aus, die Lehre der Kirche absichtlich nicht bekräftigen, sondern durch eine andere Lehre ersetzen zu wollen. Diesem Verdacht könnte er sich durch ein Leichtes entziehen, und zwar ohne irgendeinen Gesichtsverlust zu riskieren, indem er die immerwährende Lehre der Kirche bekräftigt. Dagegen sträubt sich jedoch irgend etwas in ihm und zwar so sehr, daß er es lieber auf diese höchst bedenkliche Situation ankommen läßt, die die Gefahr in sich birgt, das Petrusamt und das Ansehen der Kirche zu beschädigen, wenn nicht gar in ein fatales Schisma zu treiben. Verantwortungsvolles Handeln sieht anders aus. Sollte Franziskus vielleicht selbst jener „Pelagianer“ sein, also das vertreten, was er seinen tatsächlichen oder imaginären Gegnern schon so oft vorgeworfen hat?

Gelassenheit versus Nervosität

Kardinal Brandmüller antwortete auf die Fragen Torniellis mit größter Gelassenheit. Nichts ist von jener Nervosität zu spüren, die auf der Gegenseite herrscht. Der deutsche Kirchenhistoriker erinnerte daran, daß Kardinal Burke „nicht gesagt hat, daß eine eventuelle brüderliche Zurechtweisung – wie sie im Brief an die Galater 2,11-14 zitiert wird – öffentlich erfolgen muß“. Eine brüderliche Zurechtweisung habe zunächst „in camera caritatis“ stattzufinden, so Kardinal Brandmüller.

Tornielli zwirbelt aus diesen Aussagen sein eigenes Wunschdenken: „Brandmüller gibt damit zu verstehen, daß Burke in den Interviews nach der Veröffentlichung der Dubia nicht als ‚Sprecher‘ der vier unterzeichneten Kardinäle gesprochen hat.“ Eine Interpretation, die viel von jener Verzweiflung zum Ausdruck bringt, die in Santa Marta herrscht.

Kardinal Brandmüller bekräftigte vielmehr das genaue Gegenteil:

„Wir Kardinäle erwarten uns die Antwort auf die Dubia, denn das Ausbleiben einer Antwort könnte in weiten Teilen der Kirche als Weigerung gesehen werden, auf klare und ausdrückliche Weise der definierten Lehre zuzustimmen.“
Nur drei Tage zuvor hatte Kardinal Brandmüller am 23. Dezember dem Spiegel gesagt:

„Wer fortgesetzten Ehebruch und den Empfang der Heiligen Kommunion für vereinbar hält, ist Häretiker und treibt das Schisma voran.“
Das gilt auch für nur einen Einzelfall. Genau diese Von-Fall-zu-Fall-Lösung versucht Papst Franziskus jedoch durch Amoris laetitia einzuführen, wie einige seiner engsten Vertrauten in Stellungnahmen und Dokumenten bestätigten und in ihren Diözesen umsetzen wollen oder bereits dulden.

Vier Kardinäle deckten ein erschreckendes Defizit auf

Die beiden Aussagen von Kardinal Brandmüller sind von einer solchen dramatischen Klarheit und Schärfe, die erschrecken lassen. Sie machen deutlich, was auf dem Spiel steht. Sollte der Papst die Antwort verweigern, oder eine heterodoxe Antwort geben, würde sich die Anklage, ein „Häretiker „zu sein und „das Schisma voranzutreiben“, auf ihn beziehen. Mit allen Konsequenzen.

Die Details sind unbekannt, aber es scheint, daß Papst Franziskus in den vergangenen Wochen selbst die Möglichkeit eines überraschenden Rücktritts nicht ausschloß, um aus der selbstgezimmerten Sackgasse entweichen zu können. Der Historiker Roberto de Mattei deutete an, daß ein solcher Paukenschlag im Jahr 2017 nicht unmöglich sein könnte.

Wie auch immer dieser leidvolle Konflikt enden mag: Es wird ein irritierendes Fragezeichen bleiben, wie es sein kann, daß ein Papst sich ziert und auch auf Anfrage weigert, die gültige Lehre der Kirche zu verkünden und zu bekräftigen. Den vier Unterzeichnern der Dubia ist es zu verdanken, dieses untragbare Defizit ans Licht gebracht zu haben. Ein päpstliches Defizit, das mit Blick auf die Kirchengeschichte unverständlich und besorgniserregend ist.
http://www.katholisches.info/2016/12/29/...r-lage-erkannt/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: Church Militant (Screenshot)

von esther10 16.02.2017 00:28

"Unfassbare Schönheiten": Die Geheimnisse des Himmels, die zur hl. Faustina enthüllt wurden
ArtikelÜbernatürlichVon ChurchPOP Herausgeber -

Öffentliche Domain / ChurchPOP


Die Hl. Faustina war einer der größten Mystiker des 20. Jahrhunderts und vielleicht der Kirchengeschichte überhaupt.

Wir haben vorher über ihre ernüchternden Visionen von Hölle und Fegefeuer gesprochen . Aber wussten Sie, dass sie auch unglaubliche Visionen des Himmels hatte?

"Heute war ich im Himmel, im Geiste", schrieb sie in ihrem Tagebuch am 27. November 1936, "und ich sah seine unvorstellbaren Schönheiten und das Glück, das uns nach dem Tode erwartet ."

Sie sieht, wie alle Visionen, eine "private Offenbarung" und sind somit für die katholischen Gläubigen nicht bindend, wie es die öffentliche Offenbarung (Schrift und Tradition) ist. Dennoch kann es helfen, den Glauben aufzubauen.

Hier ist, was sie sah:

"Ich sah, wie alle Kreaturen unaufhörliches Lob und Ruhm für Gott geben. Ich sah, wie groß das Glück in Gott ist, das sich auf alle Geschöpfe ausbreitet und glücklich macht; Und dann kehrt alles Ruhm und Lob, das aus diesem Glück entspringt, zu seiner Quelle zurück; Und sie treten in die Tiefen Gottes ein und betrachten das innere Leben Gottes, den Vater, den Sohn und den Heiligen Geist, den sie nie verstehen oder ergründen werden.

"Diese Quelle des Glücks ist in ihrem Wesen unveränderlich, aber sie ist immer neu und sprudelt das Glück für alle Kreaturen aus. Jetzt verstehe ich den heiligen Paulus, der sagte: "Das Auge hat weder gesehen noch gehört, das Ohr gehört hat, noch hat es in das Herz des Menschen getreten, was Gott für diejenigen vorbereitet hat, die ihn lieben."

Sie schreibt darüber, was Gott am meisten schätzt:

"Und Gott hat mir gegeben, zu verstehen, dass es nur eine Sache gibt, die in seinen Augen unendlich ist, und das ist die Liebe Gottes ; Liebe, Liebe und noch einmal Liebe; Und nichts kann mit einem einzigen Akt der reinen Liebe Gottes vergleichen. Oh, mit welch unvorstellbaren Gefälligkeiten Gott Geschenke eine Seele, die Ihn aufrichtig liebt!

" Oh, wie glücklich ist die Seele, die schon hier auf Erden seine besonderen Wohltaten genießt! Und von solchen sind die kleinen und demütigen Seelen. "

Sie berichtet auch, dass der Anblick Gottes im Himmel nicht bringen ihre Angst, sondern Freude:

"Der Anblick dieser großen Majestät Gottes, die ich tiefer erfuhr und die von den himmlischen Geistern nach ihrem Grade der Gnade und den Hierarchien, in die sie geteilt sind, angebetet wird, hat meine Seele nicht mit Schrecken gestört Oder Furcht; Nein, nein, überhaupt nicht!

"Meine Seele war erfüllt von Frieden und Liebe, und je mehr ich die Größe Gottes kenne, desto freudiger werde ich, dass er ist, wie er ist. Und ich freue mich riesig in seiner Größe und bin erfreut, daß ich so wenig bin, weil ich wenig bin, Er mich in seinen Armen trägt und mich an sein Herz hält. "

Sie sagte, die ganze Erfahrung machte ihr Mitleid diejenigen, die nicht an den Himmel glauben:

" O mein Gott, wie ich Mitleid mit denen habe, die nicht an das ewige Leben glauben ; Wie ich für sie bete, dass ein Strahl der Barmherzigkeit sie auch einhüllen würde, und dass Gott sie an seinen väterlichen Busen verschließen würde.

"O Liebe, o Königin! Die Liebe kennt keine Furcht, sie geht durch alle Chöre der Engel, die vor seinem Thron auf der Hut stehen. Es wird niemanden fürchten. Sie greift zu Gott und ist in ihm wie in seinem einzigen Schatz untergetaucht. Die Cherubim, die das Paradies mit dem flammenden Schwert bewacht, hat keine Macht über sie. O reine Liebe zu Gott, wie groß und unerreicht du bist!

https://churchpop.com/2016/10/23/inconce...to-st-faustina/
" Oh, wenn Seelen nur Ihre Macht kannten! "( Tagebuch: Göttliche Barmherzigkeit in meiner Seele , 777-781)

von esther10 16.02.2017 00:23

Amoris laetitia: Der Dekan der Rota Romana irrt zu Synode und Heiligem Geist
30. November 2016 Hintergrund, Papst Franziskus, Sakrament der Ehe 4


Trotz gegenteiliger Behauptung von Msgr. Pio Vito Pinto, Dekan der Rota Romana (Bild), haben Bischofssynoden nur beratende Funktion. Weder sie noch nachsynodale Schreiben können den Anspruch erheben vom Heiligen Geist geleitet zu sein.

(Rom) Msgr. Pio Vito Pinto, der Dekan der Rota Romana, sprach auf einer Tagung in Madrid davon, daß Papst Franziskus den vier Kardinälen, die fünf Dubia (Zweifel) zum päpstlichen Schreiben Amoris laetitia geäußert haben, die Kardinalswürde aberkennen könnte, weil sie durch ihre Fragen ein „schwerwiegendes Ärgernis“ gegeben hätten. Sie hätten das „Ergebnis“ von zwei Bischofssynoden in Frage gestellt, die das Werk des Heiligen Geistes seien.

Die Aberkennung der Kardinalswürde kann nur wegen eines schwerwiegenden Vergehens erfolgen. Entsprechend selten kommt es dazu. Die letzte direkte Aberkennung liegt bereits 150 Jahre zurück. Grund war damals keine dogmatische, sondern eine politische Frage.

2015 nahm Papst Franziskus das Gesuch von Kardinal Keith Patrick O’Brien an, auf die Kardinalswürde zu verzichten. Der Schotte O‘Brien hatte zugegeben, daß es „Zeiten gegeben“ habe, „in denen mein sexuelles Verhalten unter den Standard gefallen ist, der von mir als Priester, Erzbischof und Kardinal erwartet wurde“. Der Verzicht auf die Kardinalswürde war vom Vatikan verlangt worden, erfolgte jedoch auf Antrag des Betroffenen. Welches Vergehen aber haben die vier Kardinäle Brandmüller, Burke, Caffarra und Meisner begangen?

Synode hat nur beratenden Charakter

Die im Zuge des Zweiten Vatikanischen Konzils 1965 kirchenrechtlich eingeführte Bischofssynode hat „universalen“ Charakter. Es handelt sich aber nicht um ein ökumenisches Konzil, für das in Anspruch genommen wird, daß dort der Heilige Geist wirkt.

Die Bischofssynode hat nur beratenden, aber nicht beschließenden Charakter. Allein deshalb trifft der Anspruch, den Pinto ihr zuschreibt, auf die Synode nicht zu. Auch nicht auf „zwei Synode“, wie der Dekan der Rota Romana betonte, um ein größeres Gewicht der beiden Synoden über die Familie zu suggerieren. Der Canon 342 des Codex Iuris Canonici und das Motu proprio Apostolica sollicitudo von Paul VI. sind diesbezüglich eindeutig.

Papst Franziskus hatte im Herbst 2013 die Doppelsynode einberufen, ihr aber keine beschließende Zuständigkeit zuerkannt. Beide Synoden, und damit auch der Synodenschlußbericht, haben lediglich beratenden Charakter.

Unter Kirchenrechtlern herrscht einhellige Überzeugung, wie entsprechende Studien belegen, daß die nachsynodalen Schreiben, soweit nicht anders bestimmt, nicht zu den vom Heiligen Geist inspirierten päpstlichen Dokumente zählen. Sie haben in der Regel die Funktion, die Synodenarbeiten bekannt zu machen. Sie haben daher weder exekutiven noch legislativen Charakter, erst recht gelten sie nicht als Werk des Trösters. „Um so mehr gilt das für nachsynodale Schreiben oder Teile davon, die zweideutig sind oder in offenem Widerspruch zur Lehre der Kirche stehen“, so die traditionsverbundene Seite Messa in latino.

„Msgr. Pinto kann unbesorgt sein, daß Amoris laetitia nur die Funktion hat, die Propositionen (von denen einige frevelhaft sind) der Synode zusammenfassend dem Papst zur Kenntnis zu bringen, aber nicht das Werk des Heiligen Geistes ist“, so Messa in latino.

Soll Papst-Kritik unter Strafe gestellt werden?

Die Drohung von Msgr. Pinto gegen die vier Kardinäle hat in der Kirche entsetzen ausgelöst. Vom Dekan der Rota Romana wurde die Forderung postuliert, daß Papst-Kritik Bestrafung verlange.

Muß auch Kardinal Zen, der emeritierte Bischof von Hong Kong, seinen Kardinalshut zurückgeben, weil er vor wenigen Tagen sagte, daß die „Neue Ostpokitik“ von Papst Franziskus „ein Fehler ist, weil Franziskus den chinesischen Kommunismus nicht kennt und nicht über den nötigen Background verfügt, um zu wissen, wie er der Regierung in Peking begegnen soll. Die Unterzeichnung des vorliegenden Entwurfes für ein Abkommen zwischen dem Heiligem Stuhl und Peking hieße, Jesus Christus verraten.“

„Msgr. Pinto soll wissen, daß nicht die vier Kardinäle, die eine Klärung zur Orthodoxie verlangen ein Ärgernis sind, sondern ein Papst, der Zweifel an der Unerschütterlichkeit des Felsens aufkommen läßt, auf dem Christus Seine Kirche baut“, so Messa in Latino.

In der Bulle Sunt Quidam von Papst Urban II. aus dem Jahr 1090 heißt es:

„Es muß vor allem bekannt sein, daß der Römische Papst neue Gesetze erlassen kann, wo die Evangelisten geschwiegen haben. Wo aber der Herr oder seine Apostel und die Heiligen Väter, die ihnen gefolgt sind, offen etwas in Form eines Urteils festgelegt haben, dann kann der Römische Papst kein neues Gesetz erlassen, sondern hat vielmehr das zu bekräftigen, was um den Preis des Blutes und des Lebens verkündigt wurde. Wenn er nämlich versuchen würde zu zerstören – Gott behüte –, was die Apostel und die Propheten gelehrt haben, wäre das der Beweis, daß er nicht ein Urteil fällt, sondern irrt.“
Text: Giuseppe Nardi
Bild: PerugiaToday (Screenshot)

von esther10 16.02.2017 00:23

„Die Messen von den Vorfastensonntagen, die man unverständlicherweise gestrichen hat“
16. Februar 2017 Hintergrund, Liturgie & Tradition 0


Karlskirche in Wien
Von Stephanus Flavius

Am 15. April 1992 gab der Klosterneuburger Chorherr, Hr. Petrus Tschinkel CanReg, ein aufschlußreiches Interview. Er war Schüler seines Mitbruders Pius Parsch (1884-1954) und dessen Nachfolger als Rektor der Kapelle St. Gertrud, der Kapelle, in der die „Klosterneuburger Volksliturgie“ entwickelt und zuerst umgesetzt wurde. Überraschenderweise erklärte er, daß Pius Parsch zu Unrecht als Vorläufer der nachkonziliaren liturgischen Reform gilt. Das Gespräch führte der Theologe und Arzt Mag. Dr. Rupert Klötzl.

Die Eucharistiefeier hat nicht nur pädagogische Bedeutung

Zu jener Zeit sei die liturgische Erneuerungen von großen Benediktinerklöstern getragen worden und hätte sich auf akademische Kreise beschränkt. Pius Parsch hingegen wollte dem gesamten Volk Gottes die liturgischen Riten und Texte nahebringen. Aber:

„Es ging ihm nicht nur darum, das Volk mit diesen Kostbarkeiten bekannt zu machen, sondern ihnen den inneren geistigen Gehalt nahezubringen.“
Hr. Petrus Tschinkel CanReg verwies auf den 1. Petrusbrief und erinnerte daran, daß die Getauften berufen sind am Leidensweg Jesu und seiner Herrlichkeit teilzuhaben. Eben darin habe Pius Parsch das entscheidend Neue gesehen, das das Evangelium gegenüber dem Alten Testament gebracht habe. Diese Teilhabe sei aber nicht nur ein sprachliches Bild, es geht um

„etwas Ontisches, Seiunshaftes, Teilhabe am göttlichen Leben, das ist es. […] In diesem Sinn hat die Volksliturgie nicht nur eine didaktische Bedeutung, eine pädagogische Bedeutung, sondern war sozusagen Instrument dieses Gnadenlebens.“
Die Messe – eine Bibelstunde

Nachdem er so die „begnadigte Sendung“ seines Mitbruders Pius Parsch umrissen hatte, erklärte er einer weitverbreiteten Meinung zuwider:

„Davon … ist eigentlich nicht viel geblieben. Denn die Reformen, die nachkonziliaren nach dem Zweiten Vatikanum, sind einen ganz anderen Weg gegangen.“
Das werde, so der Vertraute und Schüler Pius Parschs, an der neuen Leseordnung deutlich: Heute ginge es darum, den Gläubigen möglichst viele Texte nahezubringen, in möglichst reicher Abwandlung. Mit ihren verschiedenen Lesejahren tendiere die nachkonziliare Reform

„dahin möglichst viele Texte heranzubringen, … eine Bibelstunde, wenn Sie so wollen – mehr oder minder.“
Die Perikopen der traditionellen Meßformulare seien hingegen vom Gedanken des Mysteriums her bestimmt gewesen. Sie seien als Mysterienbilder gewählt worden, und nicht ihres „historischen bibelexegetischen Inhaltes wegen“.

Der Verlust der Vorfastenzeit


Der Klosterneuburger Chorherr Pius Parsch

Besonders beklagte Hr. Petrus Tschinkel CanReg in diesem Zusammenhang den Verlust der Vorfastensonntage, „die man unverständlicherweise gestrichen hat.“

Um die Erinnerung an die am vergangenen Sonntag begonnene Vorfastenzeit lebendig zu halten, sollen nachfolgend die Präfationen der drei Vorfastensonntage nahegebracht werden, wie sie im Mittelalter im deutschen Sprachraum gebräuchlich waren.

Sie haben zwar keinen Eingang in die nachtridentinischen Meßbücher gefunden, vermitteln aber auf anschauliche Weise den Charakter dieser weitgehend verlorengegangenen liturgischen Zeit.

Präfation für den Sonntag Septuagesima

VD. æternæ Deus! Quia per ea quæ conspiciuntur, instruimur, quibus modis ad invisibilis tendere debeamus; denique commonemur, anni ducente successu, de præteritis in futura, & ad nativitatem vitæ de vetustate transire; ut terrenis sustentatione expediti, cœlestis doni capiamus desiderabilius ubertatem, & per eum cibum qui beneficiis prærogatur alternis, perveniamus ad victum sine fine mansurum, per Xpm Dnm l. El.
In Wahrheit ist es würdig und recht, billig und heilsam, Dir immer und überall dankzusagen, heiliger Herr, allmächtiger Vater, ewiger Gott! Denn durch das, was wir sehen, werden wir belehrt, auf welche Weise wir nach dem Unsichtbaren streben sollen. So werden wir im Laufe des Jahres ermahnt, vom Vergangenen zum Zukünftigen überzugehen, und vom alten Menschen zum neuen Leben, damit wir frei von irdischen Lasten sehnsüchtig die Fülle der himmlischen Gaben empfangen, und damit wir durch die Speise, die die himmlische Seligkeit vorwegnimmt, zum endgültigen Sieg gelangen, durch Ihn unseren Herrn Jesus Christus. Durch ihn loben die Engel Deine Majestät, die Herrschaften beten sie an, die Mächte verehren sie zitternd. Die Himmel und die himmlischen Kräfte und die seligen Seraphim feiern sie jubelnd im Chore. Mit ihnen laß, so flehen wir, auch uns einstimmen und voll Ehrfurcht bekennen:1

Präfation für den Sonntag Sexagesima

VD. æternæ Deus! qui rationabilem creaturam, ne temporalibus dedita bonis ad præmia sempiterna contendat, ea dispositione dignaris erudire, ut nec castigatione defidciat, nec prosperitatibus insolescat, sed hoc potius fiat eius gloriosa devotio, quo nullis adversitatibus obruta superatur, per Xpm Dnm. l. gg. El.
In Wahrheit ist es würdig und recht, […] ewiger Gott! Dir hat es gefallen, die vernünftigen Geschöpfe die rechte Ordnung der Dinge zu lehren, damit sie nicht den vergänglichen Gütern erlegen nach dem ewigen Lohn streben müssen. Denn umso größer die Zucht ist, umso geringer ist die Gefahr, daß der Fortschritt zum Hochmut werde. So soll die Frömmigkeit des Menschen so großartig sein, daß keine Widrigkeit sie fortreißen oder besiegen kann. Durch Ihn unseren Herrn Jesus Christus. […]2

Präfation für den Sonntag Quinquagesima

VD. æternæ Deus! & maiestatem tuam cernua devotione exorare, ut modulum terrenæ fragilitatis aspiciens, non in ira tua, pro nostra pravitate, nos arguas, sed immensa clementia purifices, erudias, & consolaris; quia cum sine te nihil possumus facere, quod tibi sit placitum, tua nobis gratia sola præstabit, ut salubri conversatione vivamus, per Xpm. El. gg.
In Wahrheit ist es würdig und recht, […] ewiger Gott! Und Deine Majestät mit demütiger Hingabe anzubeten, damit Du uns – in Anbetracht der großen Schwäche alles Irdischen – nicht in Deinem Zorn wegen unserer Schlechtigkeit anklagst, sondern in Deiner überwältigenden Milde reinigst, erziehst und tröstest. Denn ohne Dich können wir nichts vollbringen, das Dir wohlgefällig ist, denn Deine Gnade alleine gewährt uns, in heilsamen Wandel zu leben. Durch Ihn unseren Herrn Jesus Christus. […]3
http://www.katholisches.info/2017/02/16/...gestrichen-hat/
Text/Übersetzung: Stephanus Flavius
Bild: Una Voce Austria/Pius Parsch Institut (Screenshot)

von esther10 16.02.2017 00:20

Piusbruderschaft: Bitte kein Plädoyer mehr für Hürden!

16. Februar 2017 Der Vatikan und die Piusbruderschaft, Forum, Liturgie & Tradition, Papst Franziskus, Top 0


Jesus sagte: Komm! Da stieg Petrus aus dem Boot und ging über das Wasser auf Jesus zu. Als er aber sah, wie heftig der Wind war, bekam er Angst und begann unterzugehen. Er schrie: "Herr, rette mich!" (Mt 14,22-33).

Gastkommentar von Klaus Obenauer*

1. Anlass

Einiges Verständnis habe ich für die Einwände von Herrn Dr. Büning, die er jüngst auf diesem Forum erhoben hat gegen die (endgültige) Aussöhnung der Kirche mit der Piusbruderschaft (FSSPX) ohne gewisse Vorbedingungen und Kautelen; Vorbedingungen und Kautelen, die sich einschneidend auswirken könnten. Vor allem beträfe dies die prinzipielle Anerkennung des Zweiten Vati­kanums und des nachkonziliären Weges, weil anderes mit der Kanonisierung der Nach-/Konzilspäpste, die für zwei schon erfolgt ist, nicht zu vereinbaren wäre.

Bei allem Verständnis für den Einspruch von Herrn Dr. Büning – in der Quint­es­senz halte ich ihn entschieden für nicht angebracht beziehungsweise für nicht zielführend. Im Gegenzug trage ich mein Antiplädoyer vor „sine temeraria as­ser­tione“, im Wissen, dass ich auch falsch liegen kann.


Insgesamt, wie ich zugebe, beschränken sich meine persönlichen Kontakte in Richtung FSSPX auf vereinzelte Tuchfühlungen, wirklichen Kontakt „mit der Szene“ habe ich nicht. Das birgt ein gewisses Risiko, wenn ich zum Beispiel an mein eigenes Engagement vor inzwischen ein paar Jahren auf diesem Forum zu­rückdenke, nicht ganz ohne Selbstkritik. Trotzdem bleibe ich mit guten Gründen auch heute noch bei meinem Votum von gestern.

2. Mein altes neues Votum


Und dieses Votum geht in der Tat auf eine weitgehend (!) bedingungslose Re­konziliation bzw. Regulierung der FSSPX. Bei allem Wissen und aller Ahnung von Engführungen, Grenzen etc., wie sie auch Herr Dr. Büning andeutet: Alles in allem sehe ich persönlich in einer anderen Vorgehensweise einen Verstoß ge­gen Wahrheit und Gerechtigkeit gleichermaßen.

„Weitgehend bedingungslos“, formulierte ich. In der Vergangenheit sprach ich da gern von einer „Untergrenze“, die es von Seiten der FSSPX zu akzeptieren gälte, eine Untergrenze nämlich für die kritische Distanzierung von der nun mal faktisch weithin vom Zweiten Vatikanum bestimmten Kirche. Was ich damit meine, möchte ich für jetzt knapp in folgende Worte fassen:

Zu erwarten ist eine prinzipielle Treue dem Lehramt gegenüber, die Anerken­nung desselben als einer prinzipiell vertrauens­würdigen (!) Größe, eine Aner­kennung, die man nicht ab einem gewissen Fixdatum einfach sistieren kann. Der springende Punkt in der Sache wäre von daher: Wenn man dem Zweiten Vatika­num (und so­mit der moralischen Gesamt­heit der lehrenden Kirche mit dem Papst an der Spitze) und dem Lehramt in der Folge dieses Konzils unterstellt, die Treue zum Depositum fidei eben sub­stan­ti­ell (!) aufgegeben zu haben, auf dass es sich ebenso substantiell (!) nicht mehr als blei­bende Präsenz der Wahr­heit Christi in der Kirche (bzw. als Dienst dieser Prä­senz) bewährt hat bzw. be­währt, dann ist man nicht mehr katholisch. Ent­spre­chend gilt es zu beachten, dass die definierte Un­fehl­barkeit des Papstes bei Ka­thedralentscheidungen im Kontext jener Funktion der Sedes Apostolica Ro­ma­na zu sehen ist, nämlich den katholi­schen Glauben unversehrt in der Kirche präsent zu hal­ten (cf. DS 3066 necnon 3070sq.). Damit ist für das Diesseits von Kathedral­ent­scheidungen kei­neswegs jeder Fehlgang ausgeschlos­sen, jedoch sehr wohl ein habituell gewor­denes sub­stantielles Versagen des Rö­mischen Bischofssitzes!

Mir ist wohl bewusst, dass mit Blick auf letzteres in jüngerer Zeit erhebliche Anfechtungen erstanden sind, auf die ich jetzt aber nicht näher eingehen will; zumal – wie ich meinerseits jedenfalls gerne zugestehe – ein ziemlicher Spiel­raum bleibt in puncto konkreter Ausdeutung dieses Prinzips: was also im Einzel­nen der unzulässigen Behauptung eines „habituell gewordenen substantiellen Versagens des Römischen Bischofssitzes“ gleichkäme und was nicht.

In negativ-abgrenzender Instanz kann gleichwohl gesagt werden: Ausgeschlos­sen muss bleiben eine Apostasie-Rhetorik in Richtung „offizieller Kirche“, kon­kret: Rom; eine raison d‘être et d‘agir, sich durch den Heiligen Stuhl institutio­nell legitimieren zu lassen, um demselben zugleich substantielle Enerviertheit zu bescheinigen („vom Glauben abgefallenes Rom“).

Im Gegenzug verstehe ich das von mir ins Feld geführte Kriterium dahingehend, dass eine positive Einzelaffirmation der Aussagen des Konzils und des nachfol­genden Lehramts nicht verlangt werden muss und nach Lage der Dinge auch besser nicht verlangt wird, will man die Aussöhnung nicht faktisch unmöglich machen.

Das alles wäre dann damit gewährleistet, dass man von der FSSPX – in Gesamt­heit oder auch einzeln – die übliche „Professio fidei“ abverlangt und sich damit be­gnügt. Das muss sein, und mehr muss auch nicht sein.

Das meine ich jedenfalls. Nun kann ich mir von der Natur der Sache her schwer­lich vorstellen, nach Maßgabe der aktuellen Handlungsweise des Apostolischen Stuhls meinerseits die Messlatte zu hoch gehängt zu haben. Trotzdem füge ich hinzu: Ein gewisser Instinkt sagt mir – und ich hoffe, darin Geist-geleitet zu sein –, dass es da auf keinen Fall gilt, „päpstlicher als der Papst“ sein zu wollen. (Der Leser wird verstehen, was ich meine!)

3. Zur Frage der Heiligsprechungen

Damit ist das Wesentliche gesagt; aber mit Blick auf die von Herrn Dr. Büning mit viel Engagement und sicherlich sachlogischem Gewicht vorgebrachten Ein­sprüche gerade mit Blick auf die Kanonisationen von Johannes XXIII und Jo­hannes Paul II möchte ich noch ein paar Worte in puncto „notwendige Anerken­nung der Heiligsprechungen“ verlieren:

Mit Blick darauf, dass die Infallibilität präzis in Bezug auf Heiligsprechungen nicht Dogma ist, kann man sich damit begnügen, dass in diesen kirchenpolitisch strittigen Fällen 1.) die Rechtsverbindlichkeit dieser Heiligsprechungen nicht be­stritten wird (ohne dass man sich deshalb die Kanonisation in konkreter Praxis zu eigen machen muss); 2.) sie für den Fall, dass es da „de fide ecclesiastica“ et­was unbedingt anzuer­kennen gibt (was aber noch nicht definitiv geklärt ist), im­plizit anerkannt wer­den. Und letzteres kann ich mit dem vorletzten Passus der „Professio fidei“ schlicht gewährleistet sehen: „Fest auch umfasse ich und be­halte ich bei alles Einzelne, was für das Umfeld der Glaubens- und Sittenlehre von derselben [sprich: der Kirche] endgültig vorgelegt wird.“ Soweit Heiligspre­chungen dazu zu zählen sind, sind sie damit, und zwar einzeln, mitaffirmiert, wenn auch nur implizit.

Fazit: Auch diesbezüglich genügt die ehrlich vorgetragene „Professio fidei“ samt einem respektvollen Verhalten, das der Rechtsverbindlichkeit dieser Kano­nisationen Rechnung trägt.

Letzteres ist aber, schon prinzipiell, sicher nur die zweitbeste Lösung, mit der man sich – nach meinem bescheidenen Urteil – pro hic et nunc wird begnügen müssen, die aber nach einer solideren Abklärung ruft. Und hier stellt sich die Frage: Was ist der harte Kern der, jedenfalls mit ungleich besseren Gründen an­zunehmenden, Unfehlbarkeit bei Heiligsprechungen? Berühmt einschlägig ist hier der letzte Artikel bzw. die letzte Quästion des Neunten Quodlibet des heili­gen Thomas:

Ich habe jetzt leider nicht die Möglichkeit, die kritische Leonina-Edition direkt einzusehen. Jedoch argwöhne ich mit Bestimmtheit, gestützt auf eine Internet­recherche, dass das erste Sed-Contra, und zwar nach seiner ursprünglichen Fas­sung (statt der entstellt überlieferten), prima facie nicht unbeträchtlich die Auf­fassung jener begünstigt, wonach sich die Kirche mit der Kanonisation auch für die objektive Richtigkeit und Vorbildlichkeit von Leben und Lehre in unbeding­ter Verlässlichkeit verbürgt, weil andernfalls dem verderblichen Irrtum Vor­schub geleistet wäre – was auch immer für eine Konsequenz in welche Richtung man daraus ziehen mag. Allein: Was heißt, es würde jemand als Heiliger ver­ehrt, der in Wahrheit Sünder war? Wo es doch in definitiver Instanz auf die fi­nale (!) Heiligkeit ankommt. Heißt Heiligsprechung, dass der Kanonisierte ab dem Zeitpunkt seines Lebens, da er für (insgesamt) vorbildlich gilt, sagen wir: seit seiner Bekehrung, keine schwere Sünde mehr begangen hat? Aber warum? Wo steht das geschrieben? Gibt es doch Kontraindikationen (die heilige Johanna von Orleans hatte bekanntlich erst einmal den Mut verloren, bevor sie zu ihrem grausamen Schicksal Ja sagen konnte). Kurzum: Man mag für Kanonisationen hier engere und weitere rechtsverbindliche Kriterien festlegen, und dies mehr oder weniger klug und verantwortlich – die Anschauung, die Kanonisation ver­bürge sich für die einzelhafte (!) objektive Richtigkeit von Leben und Lehre („in gravibus“, versteht sich) des Bekehrten o.ä., scheint mir doch anfechtbar zu sein.

Und so scheint mir der entscheidende Satz der letzte der ausführlichen Respon­sion im besagten Artikel des heiligen Thomas zu sein:

„Da … die Verehrung, die wir den Heiligen entgegenbringen, da ist ein gewisses Bekenntnis des Glaubens, mit dem wir die Herrlichkeit der Heiligen glauben, ist fromm zu glauben, dass auch nicht darin das Urteil der Kirche irren kann.“

Auf das endgültige Urteil der Kirche gestützte Heiligenverehrung ist also (ge­rade auch!) konkret angewandtes Bekenntnis zum Verherrlicht-Sein der Heili­gen bei Gott, und deshalb ist jenes Urteil nicht nur rechtlich „endgültig“, son­dern durch Gottes Beistand auch in seinem Wahrheitsanspruch endgültig und so unüberholbar, sprich: unfehlbar. (Aber, wie gesagt: Dass es sich so verhält, ist noch kein Dogma!)

Von daher: Die Kirche verbürgt sich, gestützt auf den verheißenen Heiligen Geist, in der Kanonisation definitiv (!) für das selige Sein-bei-Gott, für die Vor­bildlichkeit des Lebens hingegen nur oder gar höchstens in genere.

Mithin kann es prinzipiell auch ungerechtfertigte Heiligsprechungen, ja böse ge­ben, dahin­gehend, dass sie besser unterblieben wären – aber nicht solche, die uns einen fal­schen Heiligen präsentierten, also jemanden, der oder die in Wahr­heit nicht bei Gott verherrlicht wäre. Es ist eben die bloß in genere verbürgte Lebensvorbild­lichkeit, die, wie sie die hermeneutischen Anschlussfragen auf­wirft, so auch Raum gibt für weniger zu verantwortende Heiligsprechungen.

Das alles ist dann auch nur als prinzipielle Erwägung vorgetragen, um Probleme oder gar Aporien entschärfen zu helfen. Was das jetzt für die kirchenpolitisch diskutierten Einzelfälle bedeutet, dazu will ich hier – ganz ehrlichen Herzens – keine Andeutung gemacht haben, das lasse ich offen.

Dr. Büning hatte Karl Rahner zitiert. Es sei mir nicht verstattet, auch meinerseits mit einem etwas längeren Rahnerzitat zu schließen. Es geht um die Heilige The­rese von Lisieux; und die wohl zeitgeistbedingten „Schwierigkeiten“ mit dieser Heiligen, die sich in diesem in den Siebzigern (?) verfassten Beitrag ausspre­chen, muss man sich nicht unbedingt zu eigen machen. Aber ich finde die Aus­führungen für unsere Belange so beredt, dass ich sie in einem etwas längeren Zi­tat dem Leser nicht vorenthalten möchte. Zitiert wird aus: Sämtliche Werke 25 (Freiburg 2008), 482-484. Also, im Wortlaut:

„Es ist nicht sehr originell, ich weiß es, wenn ich sage, daß vieles an der Therese von Lisieux und an ihren Schriften mich nur gereizt macht oder mich einfach langweilt … [-] Aber einmal: da ist ein Mensch, der gestorben ist in der tödli­chen Anfechtung des leeren, bis zum Grund gehenden Unglaubens und der darin geglaubt hat. Der glaubte, als er an der Schwindsucht erstickte, und ihm all das fromme Getue der Mitschwestern nur wie eine namenlose und leere Pein vor­kommen mußte. Da starb jemand, der das als vernichtende Wirklichkeit an­nahm, was vorher fromm beredet wurde, was vorher sehr im Verdacht stehen mußte, die Traumwelt zu sein, in die ein junges Ding entfloh, weil es Angst vor der Wirklichkeit und Wahrheit hatte, was vorher so aussah, als gehöre es in sei­ner Weise auch zu den Plüschmöbeln, mit denen die Eltern der ‚kleinen Blume‘ (wie rührend) ihren Lebensraum vollstopften … [-] Also zunächst: Was ist am Tod der Therese, der mich eigentlich allein interessiert, Besonderes? Wenn man das fromme Gesumse abzieht (gegen das ich nichts habe, das ich aber auch nicht so ernst nehmen kann), das ihre Umgebung und selbst ihre eigene kleinbürger­lich-christliche Dressiertheit auch noch um diesen Tod herum produziert? Auf diese Frage gebe ich eine Antwort, die vermutlich den meisten, die nicht von vornherein kirchlich deutlich domestiziert sind, schockieren wird. Ich sage: weil ich bei diesem Tod wirklich darum darauf vertraue, daß er geglückt ist …., was ich sonst nicht so sicher weiß, darauf vertraue, weil die Kirche diese Geglückt­heit erfuhr und feststellte.“

*Dr. theol. Klaus Obenauer ist Privatdozent für Dogmatische Theologie an der katholisch-theologischen Fakultät der Universität Bonn

http://www.katholisches.info/2017/02/16/...r-fuer-huerden/
Bild: Lorenzo Veneziano, Petri Rettung aus den Fluten, um 1370, Berlin Gemäldegalerie (Wikicommons)

von esther10 16.02.2017 00:18

13 Heilige Zitate, die das verborgene Leben der Engel enthüllen
ListenZitateÜbernatürlichVon ChurchPOP Herausgeber -


Öffentliche Domäne, Wikipedia / ChurchPOP
1) "Wenn die Messe gefeiert wird, ist das Heiligtum mit unzähligen Engeln gefüllt, die das Göttliche Opfer anbeten, das auf dem Altar geopfert wurde." - Johannes Chrysostom

2) "Neben jedem Gläubigen steht ein Engel als Beschützer und Hirte, der ihn zum Leben führt." - Basilius der Große

3) "Diejenigen, die Gott im Himmel, den Seraphim, am nächsten sind, heißen die Feurigen, denn mehr als die anderen Engel nehmen sie ihre Inbrunst und ihren Eifer aus dem intensiven Feuer Gottes." - St. Robert Bellarmine

4) "Wenn ihr versucht seid, ruft euch euren Engel an. Er ist eifriger, Ihnen zu helfen, als Sie sind, geholfen zu werden! Ignoriere den Teufel und fürchte dich nicht vor ihm. Er zittert und flieht vor dem Anblick deines Schutzengels. "- Johannes Bosco

5) "Wie glücklich ist der Schutzengel, der eine Seele zur heiligen Messe begleitet!" - St. John Vianney

6) "Engel können fliegen, weil sie sich leicht nehmen." - GK Chesterton

7) "Wenn die Engel beneiden könnten, würden sie uns um die heilige Kommunion beneiden." - Papst St. Pius X.

8) "Wir sollten unsere Zuneigung für die Engel zeigen, denn eines Tages werden sie unsere Miterben sein, wie hier unten unsere Wächter und Treuhänder, die vom Vater bestimmt und über uns gestellt werden." - Der hl. Bernhard von Clairvaux

9) "Mache dich vertraut mit den Engeln, und sieh sie oft im Geiste. Ohne gesehen zu werden, sind sie mit Ihnen präsent. "- St. Francis de Sales

10) "Ich habe große Ehrfurcht vor dem Heiligen Michael, dem Erzengel; Er hatte kein Beispiel dafür, dem Willen Gottes zu folgen, und doch erfüllte er Gottes Willen treu. "- St. Faustina Kowalska

11) "Die Mächte der Hölle werden den sterbenden Christen angriffen; Aber sein Engel Wächter wird kommen, um ihn zu trösten. Seine Gönner und der hl. Michael, der von Gott für die Verteidigung seiner treuen Diener in ihrem letzten Kampf mit den Teufeln eingesetzt worden ist, werden ihm zu Hilfe kommen. "- Der heilige Alphonsus Liguori

12) "Es war Stolz, dass die Engel in Teufel verwandelt wurden; Es ist Demut, die die Menschen als Engel macht. "- St. Augustine

13) "Bittet euren Engel, euch zu trösten und euch in euren letzten Momenten zu unterstützen." - Johannes Bosco

[Siehe auch: Geheimnisse des Geistigen Reiches: 12 Angelic Facts Jeder Christ muss wissen.

https://churchpop.com/2017/02/02/13-sain...life-of-angels/

[Siehe auch: "Unfassbare Schönheiten": Die Geheimnisse des Himmels, die der hl. Faustina enthüllt wurden
+++++
https://churchpop.com/2017/01/09/evil-is...first-exorcism/


]

von esther10 16.02.2017 00:17

Erzbischof Chaput: Sei wie Maria. Stanzen Sie den Teufel in die Nase.


13. Jahrhundert Bild von Maria Stanz-Teufel im Gesicht. Kredit: ChurchPop, Public Domain über die

http://www.katholisches.info/

( CNA / EWTN News ) .- Katholiken sollten auf Maria, um Teil einer Religion, die für die Wahrheit kämpft, anstatt Assimilierung der Volkskultur, sagte Erzbischof Charles Chaput von Philadelphia.

"Wenn wir zurückfordern wollen, wer wir als Kirche sind, wenn wir die katholische Phantasie erneuern wollen, dann müssen wir in uns selbst und in unseren örtlichen Pfarreien anfangen, unsere Herzen von den Annahmen einer Kultur zu lösen, die uns noch bekannt vorkommt Ist nicht mehr unser ", sagte Erzbischof Chaput.

"Deshalb ist Maria, die junge jüdische Jungfrau, die liebe Mutter und die Frau, die den Teufel in die Nase schlägt, der große Verteidiger der Kirche, und wird immer der große Verteidiger sein", fügte er hinzu.

Erzbischof Chaput adressierte das Bischofssymposium 2016 an der Universität von Notre Dame am Mittwoch. Er sprach über "Erinnern, wer wir sind und die Geschichte, die wir gehören."

Er begann seine Rede auf eine Illustration, die angeblich aus dem Mittelalter berichtet wurde, der Jungfrau Maria, die den Teufel in die Nase stampfte. "Sie tadelt ihn nicht. Sie tritt nicht in einen Dialog mit ihm ein. Sie schlägt den Teufel in die Nase ", sagte er.


Die Darstellung sei passend, erklärte er, weil das Christentum nach dem christlichen Verfasser CS Lewis eine "kämpfende Religion" sei - nicht im Sinne von Hass oder Gewalt, die an andere Personen gerichtet sei, sondern eher im spirituellen Kampf gegen das Böse Uns selbst und in der Welt um uns herum, wo unsere Waffen Liebe, Gerechtigkeit, Mut und Selbsthingabe sind. "

Das Problem ist, dass viele US - Katholiken diesen "spirituellen Kampf" aufgegeben haben und sich zu sehr in die Volkskultur assimiliert haben ", die im Namen liberaler Toleranz starke religiöse Überzeugungen ausbleichen und unsere Sehnsüchte nach dem Übernatürlichen mit einem Fluss des praktischen Atheismus in den Bann ziehen Die Form der Konsumgüter ", sagte er.

Katholische Politiker haben dies getan, indem sie ihre eigenen "Ambitionen und Appetit", anstatt treu zu der Kirche, sagte er. Laien und Angehörige des Klerus haben dies durch einen "stummen Abfall" getan, wenn sie nicht für die Wahrheit aufstehen, wenn sie es tun müssen.

"Für Papst Benedikt müssen Laien und Priester nicht öffentlich auf ihre Taufe verzichten, Abtrünnige zu sein. Sie müssen einfach schweigen, wenn ihr katholischer Glaube verlangt, dass sie sprechen, "sagte er," Feiglinge zu sein, wenn Jesus sie bittet, Mut zu haben; Von der Wahrheit abzustehen, wenn sie für sie arbeiten und dafür kämpfen müssen.

Er warnte auch vor einer technokratischen Weltanschauung, die alle Lösungen für Probleme als praktische und technische Lösungen sieht.

Ein Katholik kann leicht beherrscht werden, um zu glauben, dass das Gebet für praktische Lösungen für Probleme reserviert werden sollte, bemerkte er. "Technologie erhält Ergebnisse. Gebet, nicht so viel - oder zumindest nicht so sofort und offensichtlich ", erklärte er. "So neigen sich unsere Phantasien allmählich zur Horizontalen und von der Vertikalen weg."

Das, was entwickelt, ist eine Kultur, in der "das Sprechen über Himmel und Hölle anfängt, viel wie irrelevantes Voodoo zu klingen", sagte er.

"Die Kirche unserer Taufe ist heil. Die Kirche, in der viele Amerikaner wirklich anbeten, die Kirche, die wir unsere Volkskultur nennen, ist therapeutisch ", sagte er.

Erzbischof Chaput ermahnte seine Kolleginnen und Bischöfe, die Gläubigen zur heroischen Tugend herauszufordern und sich nicht für Mittelmaß einzusetzen - wie Papst Francis so die Katholiken auf dem Welttreffen der Familien 2015 in Philadelphia herausforderte.


"Um die Kirche für die katholische Phantasie zurückzuerobern, sollten wir damit beginnen, in unseren Völkern ein Gefühl zu erneuern, dass die Ewigkeit wirklich ist, dass wir zusammen eine Mission haben, auf die die Welt angewiesen ist und dass unser Leben Konsequenzen hat, die die Zeit überschreiten", betonte er. Während sie die Kultur engagieren, müssen die Katholiken eine gesunde Distanz von ihr halten, damit sie sich nicht darin einfügen, fügte er hinzu.

Die Herausforderung der Gläubigen kann etwas von der Kirche wegfahren, gab er zu, aber die Führer dürfen keine Angst haben, die Wahrheit in der Liebe zu predigen, ganz gleich, welche Folgen sie haben.

"Offensichtlich müssen wir alles tun, um die lauwarmen Katholiken wieder in das Leben der Kirche zurückzuführen", sagte er. "Aber wir sollten uns nie vor einer kleineren, helleren Kirche fürchten, wenn ihre Mitglieder auch treuer, eifriger, missionarischer und stärker der Heiligkeit verpflichtet sind."

Und wenn er predigt, ist die Wahrheit für Katholiken, die nicht aus ihrem Glauben leben, unangenehm, dass "in Wahrheit ehrlicher für diejenigen sein kann, die für diejenigen, die bleiben und gesünder sind".

Es ist diese Ehrlichkeit, die erforderlich ist, um die Wahrheit mit Liebe zu predigen, sagte er und sagte: "Es kann keine echte Wohltätigkeit ohne Ehrlichkeit geben." Beispiele für einen Mangel an Ehrlichkeit gehören heute, wenn Worte falsch interpretiert oder missbraucht werden - wie der Begriff "Begleitung, " er sagte.

In Bezug auf "Begleitung" lehrt uns Papst Franziskus zu Recht, dass wir die Menschen dort treffen müssen, wo sie sind, mit ihnen geduldig zu gehen und sie auf dem Weg des Lebens zu befreunden ", sagte er. Jedoch, behauptete er, andere interpretieren diese "Begleitung" falsch.

"Wo der Weg des Lebens führt macht einen Unterschied - vor allem, wenn es um die Begleitung jemand über eine Klippe", sagte er.

Die Gegenwart kann für Christen schwierig sein, gab der Erzbischof zu. "Es ist ein Moment für Mut und Offenheit", sagte er, "aber es ist kaum der erste Moment seiner Art.

http://www.catholicnewsagency.com/news/a...-the-nose-32890
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von esther10 16.02.2017 00:16

War der Gründer von Taizé evangelisch oder katholisch? Ein Kardinal löst das Rätsel


Fr. Roger Schutz war beides. Er behielt die Kirche von Rom bei, während er ein calvinistischer Pfarrer war. Wojtyla und Ratzinger gaben ihm die Kommunion. Kardinal Kasper erklärt, wie und warum

Von Sandro Magister

ROMA, 25. August 2008 - Kardinal Walter Kasper, Präsident des Päpstlichen Rates für die Förderung der Einheit der Christen, hat in einem Interview, das auf dem Mariä Himmelfahrt in "L'Osservatore Romano" veröffentlicht wurde, ein Rätsel über den Gründer des Multis gelöst -konfessionelle ökumenische Gemeinde von Taizé, Fr. Roger Schutz (auf dem Foto).

Das Rätsel betraf Schützs Verhältnis zur katholischen Kirche. Schutz war ein protestantischer Pfarrer, der reformierten Tradition und des kalvinistischen Ursprungs. Nach seinem Tod - im Alter von 90 Jahren, am 16. August 2005 von einer geistig geistesgestörten Frau getötet, bei Abendgebeten und in Gegenwart von 2500 Gläubigen - zerstreute die Gemeinde von Taizé die Vorstellung, dass er heimlich zum Katholizismus übergetreten sei. Aber die Idee seiner Bekehrung wurde durch verschiedene Tatsachen gestützt: Schutz hatte wiederholt empfangene eucharistische Kommunion von Johannes Paul II. Er nahm jeden Abend die Kommunion an der katholischen Messe in Taizé; Und er erhielt die Kommunion von Kardinal Joseph Ratzinger selbst, auf der Beerdigungsmesse für Papst Karol Wojtyla.

Nachdem er Papst unter dem Namen Benedikt XVI. Wurde, kommentierte Ratzinger am 19. August 2005 in Köln, in einem Treffen mit Vertretern nicht-katholischer christlicher Kirchen und Gemeinden, am Tag des Schutzes, der drei Tage stattgefunden hatte, Worte Vorher in Taizé. Er sprach von ihm als ein leuchtendes Beispiel der "verinnerlichten und vergeistigten Ökumene", die vor allem des Gebets gemacht wurde. Er erinnerte sich daran, dass er "eine herzliche Freundschaft" mit ihm gehabt hatte und am Tag seines Mordes einen Brief von ihm erhalten hatte, der ihn als Papst unterstützte.

Auch Benedikt XVI. Pflegt eine hervorragende Beziehung mit dem Nachfolger von Schutz, dem deutschen Katholiken Bruder Alois Leser. Er empfängt ihn mindestens einmal im Jahr in privatem Publikum. Die Schriften von Bruder Alois erscheinen häufig im "L'Osservatore Romano", dessen Direktor, Giovanni Maria Vian, auch seit vielen Jahren ein großer Bewunderer der Gemeinde von Taizé ist.

Aber wie kann Kasper das Rätsel lösen? Er bestreitet, Schutz "formal" hielt sich an die katholische Kirche. Und viel weniger verließ er den Protestantismus, in den er geboren wurde. Er bekräftigt stattdessen, dass er allmählich seinen Glauben mit den Säulen des katholischen Glaubens bereichert habe, besonders die Rolle der Maria in der Heilsgeschichte, die wirkliche Gegenwart Christi in der Eucharistie und das vom Bischof ausgeübte "Einheitsministerium" Von Rom. " Daraufhin gestattete ihm die katholische Kirche die Eucharistische Gemeinschaft.

Laut Kasper ist es, als ob es eine ungeschriebene Vereinbarung zwischen Schutz und der Kirche von Rom gegeben habe, "die Überquerung bestimmter konfessioneller" und kanonischer Grenzen.

Aber wir werden es dem Kardinal überlassen, eine genaue Erklärung für die "geistige" Ökumene zu geben, die durch P. dargestellt wird. Schutz Er sagte einmal von sich: "Ich fand meine Identität als Christin, indem ich in mir den Glauben meiner Herkunft und das Geheimnis des katholischen Glaubens versöhnte, ohne die Gemeinschaft mit irgendjemandem zu brechen."

Hier der vollständige Text des Interviews, veröffentlicht am 15. August 2008 in "L'Osservatore Romano":


Roger Schutz, das Mönchsymbol der spirituellen Ökumene

Interview mit Walter Kasper


F: Seit dem tragischen Tod von Bruder Roger, dem Gründer von Taizé, sind drei Jahre vergangen. Du selbst bist gegangen, um an seinem Beerdigungsdienst vorzusitzen. Wer war er für dich?

A: Der Tod von Bruder Roger bewegte mich tief. Ich war in Köln zum Weltjugendtag, als wir von dem Tod von Bruder Roger, dem Opfer eines Gewaltakts, erfuhren. Sein Tod erinnerte mich an die Worte, die der Prophet Jesaja über den Diener des Herrn sprach: "Mißhandelt und betrübt, er hat seinen Mund nie geöffnet; Wie ein Lamm, das zum Schlachthaus führte, wie ein Schaf, das vor seinen Scheren stumm war, öffnete er niemals den Mund "(Jes 53,7). Während seines ganzen Lebens verfolgte Bruder Roger den Weg des Lammes: durch seine Sanftmut und seine Demut, durch seine Ablehnung jeder Tat menschlicher Größe, durch seine Entscheidung, niemals von jedermann krank zu sein, durch seinen Wunsch, in seinem eigenen Herzen zu tragen Leiden und die Hoffnungen der Menschheit. Nur wenige Menschen unserer Generation haben mit solcher Transparenz das sanfte und demütige Antlitz Jesu Christi verkörpert. In einer turbulenten Zeit für die Kirche und für den christlichen Glauben war Bruder Roger eine Quelle der Hoffnung, die von vielen, auch mir, anerkannt wurde. Als Theologieprofessor und damals als Bischof von Rottenburg-Stuttgart förderte ich im Sommer immer wieder junge Menschen in Taizé auf. Ich sah, wie sehr diese Zeit in der Nähe von Bruder Roger und der Gemeinde verbrachte, ihnen zu helfen, das Wort Gottes in Freude und Einfachheit besser zu verstehen und zu leben. Ich fühlte das noch mehr, als ich in der großen Kirche der Versöhnung in Taizé an seiner Beerdigungsliturgie leitete.


hier geht es weiter

http://chiesa.espresso.repubblica.it/articolo/206302?eng=y

von esther10 16.02.2017 00:13

„Das ist auch die Position des derzeitigen Papstes“ – Franziskus, Kasper und die „Kommunion für alle“
16. Februar 2017 Hintergrund, Nachrichten, Papst Franziskus, Sakrament der Ehe, Videos
Franziskus und die "Kommunion für alle"


"Im Namen des Papstes": Franziskus und die "Kommunion für alle"

(Rom) „Die Obskurität, mit der Papst Franziskus es liebt, über die kontroversesten Fragen zu sprechen und zu schreiben, ist eine Konstante seines Lehramtes; eine Obskurität, die ihren Höhepunkt in der Antwort fand, die er am 15. November 2015 einer mit einem Katholiken verheirateten Lutheranerin gab, die ihn gefragt hatte, ob auch sie bei der Messe zur Kommunion gehen könne.“ Mit diesen Worten leitet der Vatikanist Sandro Magister seine jüngste Zusammenfassung päpstlicher Signale in Sachen „Kommunion für alle“ ein.

Um alle Zweifel darüber auszuräumen, „was der Papst wirklich dazu denkt, dafür sorgen pünktlich die ihm am nächsten stehenden Personen und Interpreten: Kardinäle, Bischöfe, Theologen, Jesuiten und Journalisten“.

„Das ist auch die Position des derzeitigen Papstes“

Vor wenigen Tagen nahm Kardinal Walter Kasper, zweifelsohne einer der engsten Papst-Vertrauten, zur Frage der Interkommunion zwischen Katholiken und Protestanten Stellung. Kasper saß am 15. November 2015 in der römischen Luther-Kirche in der ersten Reihe. Nun gab er dem italienischen Staatsfernsehen RAI2 ein Interview.

Kardinal Kasper: Heute sind wir nicht mehr Feinde, wir sind Freunde, wir sind Brüder und Schwestern. Wir haben diesen ökumenischen Weg begonnen und haben in der Zwischenzeit viele Schritte gemacht. Wir sind guter Hoffnung, daß wir eines Tages auch die volle Gemeinschaft erreichen werden. Jetzt haben wir bereits viel Gemeinschaft zwischen uns.

RAI: Eine Gemeinschaft auch beim eucharistischen Mahl?

Kardinal Kasper: Ja, die gemeinsame Kommunion in gewissen Fälle denke ich ja. Wenn [zwei Ehepartner, einer katholisch, einer protestantisch] denselben eucharistischen Glauben teilen – das ist die Voraussetzung – und wenn sie innerlich bereit sind, können sie vor ihrem Gewissen entscheiden, die Kommunion zu empfangen. Das ist auch die Position, denke ich, des derzeitigen Papstes, weil es einen Prozeß gibt, zusammenzukommen; und ein Paar, eine Familie kann man nicht vor dem Altar trennen.


Kardinal Walter Kasper im RAI-Interview
Die Aussagen Kaspers finden sich in der Sendung „Protestantesimo“ (Protestantismus) der RAI2 vom 31. Januar 2017 ab Minute 8‘08‘‘.

Papst Franziskus gab am 15. November 2015 bei seinem Besuch der evangelisch-lutherischen Gemeinde Roms in der römischen Christuskirche eine kryptische oder, laut Magister, „obskure“ Antwort: „Nein, Jein, Ja, das aber nie ein offizielles Ja sein wird, seht selber zu vor eurem Gewissen“. In der „Übersetzung“ von Kardinal Kasper klingt die Antwort, bei der sich der Purpurträger ausdrücklich auf Papst Franziskus beruft, wesentlich deutlicher: Es sei letztlich eine Frage des individuellen Gewissens, das jenseits des Normativen zur Letztinstanz wird. „Das ist auch die Position, denke ich, des derzeitigen Papstes“, so Kasper.

„Im Namen des Papstes“ – Chronologie der Zulassung wiederverheirateter Geschiedener zur Kommunion

Dieselbe Berufung auf den Papst erfolgt „unterdessen pausenlos durch gezielte Wortmeldungen“ auch im Zusammenhang mit dem nachsynodalen Schreiben Amoris laetitia“. Trotz der „Obskurität“ der päpstlichen Worte und trotz der „aufgeworfenen Zweifel“, so Magister, sei das Schreiben für die engsten Papst-Vertrauten „sehr klar“ und lasse die wiederverheirateten Geschiedener zur Kommunion zu, auch wenn sie weiterhin more uxorio leben – „parola di Papa“ (der Papst garantiert mit seinem Wort).

8. April 2016


Schönborn und Amoris laetitia (8. April 2016)
Der Erste, dem Franziskus den Auftrag erteilte, sein Denken auf diese Weise auszulegen, war Kardinal Christoph Schönborn, der Erzbischof von Wien, und zwar gleich bei der Vorstellung von Amoris laetitia am 8. April 2016 in Rom. Von Journalisten gefragt, ob denn nun wiederverheiratete Geschiedene zur Kommunion gehen dürften oder nicht, verwies Franziskus danach mehrfach auf die „authentische Interpretation“ des österreichischen Grafen.

5. September 2016

Anfang September 2016 folgten dann die Bischöfe der Kirchenprovinz von Buenos Aires mit pastoralen Richtlinien zur Umsetzung von Amoris laetitia einschließlich der Kommunion für wiederverheiratete Geschiedene. Papst Franziskus schrieb ihnen am 5. September handschriftlich, daß er ihren lockeren Umgang mit der heiligen Kommunion vollkommen begrüße. Ihrer „authentischen“ Interpretation“ sei „nichts mehr hinzuzufügen“. Das sei die „einzig mögliche Interpretation“, so Franziskus. Der direkte Einfluß von Papst Franziskus auf die Kirchenprovinz, die bis zu seiner Papstwahl von ihm selbst geleitet wurde, steht außer Zweifel.

Diese offene Billigung einer Vorgehensweise, die in offenem Widerspruch zur kirchlichen Ehelehre und der Sakramentenordnung steht, veranlaßte die vier namhaften Kardinäle Brandmüller, Burke, Caffarra und Meisner, dem Papst Dubia (Zweifel) zu Amoris laetitia zukommen zu lassen und ihn damit um Klärung zweideutiger und umstrittener Aussagen aufzufordern. Bis dahin war der päpstliche Kurs zwar bereits aus den Signalen unschwer ablesbar gewesen, es hatte aber ein direkter Beleg dafür gefehlt, daß Franziskus in dieser Frage von der kirchlichen Praxis und Lehre abweicht. Am 19. September 2016 deponierten die vier Kardinäle ihre Dubia an Papst Franziskus bei der Glaubenskongregation. Die Öffentlichkeit wußte noch nichts davon. Ihrer Pflicht gemäß ließen sie ihre Zweifel dem Papst vertraulich zukommen. Dieser kümmerte sich aber nicht darum.

19. September 2016

Noch am selben Tag erteilte Kardinalvikar Agostino Vallini, der für Papst Franziskus die Diözese Rom leitet, dem römischen Klerus in der Lateranbasilika die Anweisung, wiederverheirateten Geschiedenen die Kommunion zu spenden. Die von Kardinal Vallini vorgelegten pastoralen Richtlinien entsprachen faktisch jenen der Bischöfe von Buenos Aires und waren, so der Kardinalvikar – und wie könnte es auch anders sein –, direkt vom Bischof von Rom gebilligt worden.

14. Januar 2017

Am 14. Januar veröffentlichte der Osservatore Romano „mit offensichtlichem Eifer“, so Magister, die pastoralen Richtlinien der Bischöfe Maltas, unterzeichnet am 6. Januar, die ihren Klerus ebenfalls anwiesen, wiederverheirateten Geschiedenen die Kommunion „nicht zu verweigern“.

2. Februar 2017

Am 2. Februar folgten, wiederum veröffentlicht vom Osservatore Romano, die „noch liberaleren Richtlinien der Bischöfe von Deutschland“. Deren Vorsitzender, Kardinal Reinhard Marx, Erzbischof von München-Freising, erklärte, er „glaube“, daß Einhelligkeit in der Bischofskonferenz geherrscht habe. Nach Medienberichten soll es aber zumindest sechs abweichende Stimmen gegeben haben. Den Mut, eine Gegenposition zu den Richtlinien zu formulieren, hatten die Dissidenten allerdings bisher nicht, was das selbstsichere Auftreten von Kardinal Marx erklärt.

10. Februar 2017

Am 10. Februar druckte die „Tageszeitung des Papstes“ die Vorstellung des neuen Buches des emeritierten Erzbischofs von Barcelona, Lluis Kardinal Martinez Sistach“, das den Titel „Como aplicar Amoris laetitia“ (Wie Amoris laetitia anzuwenden ist) trägt. Kardinal Sistach widmete das Buch „in Dankbarkeit“ Papst Franziskus, der „die Lehre der Kirche für unsere Zeit aktualisiert“.

15. Februar 2017

Am 15. Februar folgte im Osservatore Romano die Lobeshymne auf die Kleinschrift von Kardinal Francesco Coccopalmerio, die der Theologe Maurizio Gronchi am Tag zuvor auf Radio Vatikan gehalten hatte. Das Buch Coccopalmerios erschien im Vatikanverlag. Von besonders franziskuseifrigen Medien wurde die Schrift als vom Papst „geschätzt“ und sogar von ihm „gewünscht“ dargestellt. Auch Coccopalmerio bewegt sich in seiner Rechtfertigung auf derselben Linie der Vorgenannten: Wenn wiederverheiratete Geschiedene vor ihrem Gewissen zum Schluß gelangen, die Kommunion empfangen zu können, dann dürfe und könne man sie nicht daran hindern. Es zähle nicht, ob objektiv die Gemeinschaft mit Gott gegeben sei, also objektiv die Voraussetzungen für den Kommunionempfang gegeben sind, sondern – auch bei und trotz Fortdauer des Ehebruches – der subjektive Wunsch, in Einheit mit Gott sein und die Kommunion empfangen zu wollen.

Pars construens und pars destruens unterminieren die Fundamente

Diese „pars construens“, so Magister, erlebte in den vergangenen Tagen, parallel zu den jüngsten Ereignissen in Rom wie den Protestplakaten und der Satireausgabe des Osservatore Romano, eine Beschleunigung. Sie veranlaßte am 13. Februar, so der Vatikanist, auch die neun Kardinäle des C9-Kardinalsrates, der Franziskus in der Leitung der Kirche und bei der Kurienreform berät, zu einer öffentlichen Solidaritäts- und Unterstützungsbekundung für den Papst. Die demonstrativ zur Schau gestellte Solidarität von Kardinal Reinhard Marx, der im Gremium Europa vertritt, und von dem die bisher liberalsten Kommunionbestimmungen erlassen wurden, läßt keinen Zweifel daran, daß anderen C9-Mitgliedern kaum eine andere Wahl blieb.

Demgegenüber stehe, so Magister, eine „pars destruens“, diese „fortdauernde, verächtliche Weigerung“ des Papstes, auf die Dubia der vier Kardinäle zu antworten. Dazu gehöre auch die Ausklammerung von Glaubenspräfekt Kardinal Gerhard Müller, der allein deshalb in Ungnade bei Franziskus gefallen ist, weil er an der überlieferten Lehre festhält, eine Position, die vom Papst offensichtlich unerwünscht ist.
http://www.katholisches.info/2017/02/16/...nion-fuer-alle/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: Corrispondenza Romana

von esther10 16.02.2017 00:13

Weibliche Ordination: Unmöglich Sie sagen?

Weibliche Ordination: Unmöglich Sie sagen? Louie 16. Februar 2017 Keine Kommentare


Francis Weibliche DiakoneZur Zeit und aus gutem Grund gibt es viele Spekulationen, dass Francis sich darauf vorbereitet, die Möglichkeit der Verleihung von Orden an Frauen erneut zu untersuchen.

http://whatisupwiththesynod.com/index.ph...-a-soft-manner/
Es gibt sogar Gerüchte aus Rom , dass bereits im November 2017 entschieden wurde, dass die Diakonie für Frauen Realität wird.

Ob es irgendwelche Substanz zu diesen Prognosen gibt, kann für einige interessante Diskussion, aber das ist nicht der Fokus dieser bestimmten Post.

Stattdessen möchte ich die Leser dazu einladen, ein wenig Gedankenexperiment in Bezug auf die weibliche Ordination einzubringen, die sich gerade für die Klarheit der Situation mit Franziskus als nützlich erweisen könnte, wie es gerade in diesem Moment der Fall ist.

Jeder "Papst", der versuchen würde, die weibliche Ordination zu deklarieren, kann einfach nicht der Papst sein , und was mehr ist, wir brauchen niemanden , der uns so sagt!
http://www.katholisches.info/

"Die Lehre, dass das Sakrament der heiligen Ordnungen nur einem getauften Mann übertragen werden kann, ist eine unfehlbare Lehre des katholischen Glaubens, die seit der Zeit Jesu vergangen ist. In den jüngsten Dokumenten des Lehramtes ist dies in den letzten Jahren klar wiedergegeben worden. "

So schrieb der konservative Apologe Jimmy Akin ; Wobei zumindest in diesem Sinne klargestellt wird, dass die sogenannten "Traditionalisten" und die katholischen Antworten in Übereinstimmung sind.

Zu den jüngsten Dokumenten des Lehramtes zu diesem Thema gehört ein allgemeiner Erlass über die von der Glaubenskongregation 2007 erlassene heilige Ordinationskorrektur einer Frau , die zum Teil lautet:

Beide, die versuchen, eine heilige Ordnung auf eine Frau zu übertragen, und die Frau, die versucht, eine heilige Ordnung zu empfangen, entsteht eine Exkommunikation latae sententiae , die dem Apostolischen Stuhl vorbehalten ist.

"Exkommunikation latae sententiae" bedeutet einfach, dass die verletzten Parteien, sobald die Straftat begangen wird, und wegen der Straftat selbst (eo ipso) ohne Intervention eines kirchlichen Richters exkommuniziert werden. "(Vgl. Katholische Enzyklopädie)

Erwägen:

Was wäre, wenn ein Papst versuchte, die Ordination der Frauen in die Kirche einzuführen; Daß sie von nun an als gültig angesehen werden?

Wie ich heute schreibe, erscheint dieses hypothetische Szenario nicht mehr so ​​weit hergeholt. Wie dem auch sei, stellen Sie sich vor, diese Frage vor fünf Jahren gestellt zu haben.

Wie hättest du darauf reagiert?

Ernsthaft ... hier für einen Moment anhalten und darüber nachdenken.

Ich habe dieses Gespräch mit einer beliebigen Anzahl katholischer Freunde gehabt; Sowohl vor der franziskanischen Herrschaft des Terrors und seitdem.

Im allgemeinen haben sich aus diesen Gesprächen drei sich überschneidende Gedankenlinien herausgebildet, so daß der Konsensabschluß immer im wesentlichen der gleiche war:

1) Unmöglich! Der Heilige Geist wird das nicht zulassen!

2) Wenn dies geschehen würde, würden wir ohne Zweifel wissen, dass dieser Mann wirklich ein Anti-Papst ist.

3) Der Papst, der versucht, die weibliche Ordination zu deklarieren, würde sich automatisch außerhalb der Gemeinschaft mit der Kirche stellen (dh Exkommunikation latae sententiae), wodurch das Papsttum abdankte.

Also, wie haben Sie beantwortet?

Ich kann Ihnen sagen, dass ich genau dieses Gespräch mit einem Kollegen "Traditionalisten" vor einigen Monaten über Francis hatte, und Punkt # 2 oben ist eine nahezu verbatim Darstellung seiner Position.

Der Grund, warum wir über die Ordination von Frauen als hypothetisches Szenario diskutierten, war nicht nur, weil Franziskus uns Grund zu der Annahme gegeben hatte, dass er tatsächlich bereit ist, es zu berücksichtigen, sondern weil es einfach so offensichtlich ist:

Jeder "Papst", der versuchen würde, die weibliche Ordination zu deklarieren, kann einfach nicht der Papst sein , und was mehr ist, wir brauchen niemanden , der uns so sagt!

Es mag Sie interessieren, zu wissen, dass dieser gleiche Freund mit meinen Schlussfolgerungen über Francis nicht einverstanden ist, da das Fehlen eines offiziellen Erlasses der Welt verkündet, dass Jorge Bergoglio nicht der Papst ist.

Jetzt zurück zu Ihnen ...

Wenn Sie die gleichen Schlussfolgerungen, die oben für einen Papst, der nur die Ordination der Frauen beschreiben könnte zeichnete, habe ich einige Fragen für Sie:

Was genau ist der Unterschied zwischen diesem hypothetischen Szenario und dem sehr wirklichen Erlass von Francis, dass die Ehebruch keine Todsünde ist, dass das göttliche Gesetz für die einen zu schwer ist, und dass Gott wirklich will, dass wir in der Ehe geblieben sind?

Ist die Lehre der Kirche, dass das Sakrament der Heiligen Befehle nur einem getauften Männchen verliehen werden kann, etwas unfehlbarer als die Lehren, die in Amoris Laetitia verletzt werden ?

Gibt es irgendetwas ein angeblicher "Papst" tun kann , sich als Betrüger zu offenbaren (dh ein Anti-Papst) , die deutlich erkennbar an den wohlgeformten katholischen auch ohne eine offizielle Proklamation der "zuständigen Behörden" ist?

Darauf werde ich euch verlassen, um im relativen Frieden zu kultivieren.
https://akacatholic.com/female-ordinatio...ssible-you-say/

von esther10 16.02.2017 00:11

„Burke nach Guam, Negri nach Hause: Die Botschaft ist eindeutig“
16. Februar 2017 Hintergrund, Papst Franziskus 1


Guam - 12.000 Kilometer von Rom

(Rom) „Burke nach Guam, Negri nach Hause: Die Botschaft ist eindeutig.“ Mit diesen Worten kommentierte Riccardo Cascioli, der Chefredakteur der katholischen Online-Tageszeitung Nuova Bussola Quotidiana und des Monatsmagazins Il Timone die jüngsten Personalentscheidungen von Papst Franziskus.

Franziskus entsandte gestern Kardinal Burke, den einstigen Höchstrichter des Heiligen Stuhls und nunmehrigen Gegenspieler im Ringen um den Kurs der Kirche, auf die Südseeinsel Guam. Dort soll der Purpurträger, völlig ungewöhnlich, als vorsitzender Richter in einem kanonischen Verfahren erster Instanz gegen einen von Papst Franziskus emeritierten Erzbischof auftreten. Einen weiter von Rom entfernten Ort hätte man nicht mehr finden können.

Zugleich emeritierte Franziskus gestern Erzbischof Luigi Negri von Ferrara, einen der bemerkenswertesten Bischöfe Europas, wegen Erreichung der Altersgrenze. Gegen den Erzbischof war es seit der Wahl von Papst Franziskus wiederholt zu regelrechten Diffamierungsfeldzügen gekommen mit dem erkennbaren Ziel, seine Abdankung oder Absetzung zu erreichen. Dazu gehörte auch eine unappetitliche Kampagne, mit der dem Erzbischof unterstellt wurde, den Tod des Papstes gewünscht zu haben.

Wie bereits gemutmaßt wurde, ernannte Franziskus mit Msgr. Giancarlo Perego einen Nachfolger für Ferrara, „der von allen als das genaue Gegenteil“ Negris beschrieben wird, so Cascioli.

„Mit dem Wind, der in Rom weht und dem, was in der Kirche geschieht, überrascht es sicher nicht, daß in den Online-Tageszeitungen und sozialen Netzwerken den jüngsten Entscheidungen der Charakter von Strafaktionen zugeschrieben wird.“
Der Fall Burke

Kardinal Burke wurde vor zwei Jahren als Präfekt des Obersten Gerichtshofs der Apostolischen Signatur torpediert und soeben seiner Aufgabe als Kardinalpatron des Malteserordens entkleidet. Offiziell hat er das Amt zwar noch inne, wurde aber in Wirklichkeit durch Msgr. Angelo Becciu vom Staatssekretariat ersetzt, den Franziskus zum Päpstlichen Legaten ernannte, um den Malteserorden unter Kontrolle zu bringen. Burke ist der einzige „nicht pensionierte“ Purpurträger unter den vier Kardinälen, die am 19. September in Rom die Dubia (Zweifel) zum umstrittenen nachsynodalen Schreiben Amoris laetitia einbrachten. Angesichts der harten Medienkampagne, die in den vergangenen Tagen gegen Kardinal Burke stattgefunden hat, stand bereits die Frage im Raum, was wohl sein künftiges Schicksal sein würde. Mit der Entsendung nach Guam liegt eine erste Antwort vor, zumindest fürs erste.

Kardinal Burke ist bereits auf der 12.000 Kilometer von Rom entfernten Südseeinsel gelandet. Bekannt ist die Insel eigentlich nur wegen der großen US-Militärbasis, die sich dort befindet. Die Entsendung des einst höchsten Richters des Heiligen Stuhls, um die Aussage eines ehemaligen Ministranten aufzunehmen und ein erstinstanzliches, kanonisches Verfahren gegen einen emeritierten Erzbischof einzuleiten, will nicht zusammenpassen. Die Beauftragung erfolgte offiziell durch die Glaubenskongregation, „doch niemand kann die starke symbolische Aussagekraft“ dieser Südseemission übersehen: „Ein weiterer mißliebiger Prälat wurde von Papst Franziskus aus Rom entfernt. Eine Mahnung für alle anderen.“

Der Fall Negri

Ähnliches gilt für Erzbischof Negri. Am 26. November vollendete er sein 75. Lebensjahr. Keine drei Monate später wurde er bereits ersetzt, und das durch Msgr. Perego, den bisherigen Leiter der Stiftung Migrantes der Bischofskonferenz. Sein Aufgabenbereich waren die Einwanderer und Flüchtlinge.


Giancarlo Perego, neuer Erzbischof von Ferrara
Die „Eile“, mit der Papst Franziskus die Frage nach dem künftigen Oberhirten des Erzbistums Ferrara erledigte, kann ebenfalls niemandem entgangen sein. Eine solche Eile trifft nur Bischöfe, „die nicht perfekt auf Linie sind“. Sie sticht um so mehr heraus, wenn man sie der Gemächlichkeit gegenüberstellt, mit der die Nachfolge von „linienkonformen“ Bischöfen behandelt wird, die die Altersgrenze erreichen. In Ancona beispielsweise ist Erzbischof Menichelli, den Franziskus sogar mit dem Kardinalspurpur ehrte, bereits im dritten Jahr über der Altersgrenze. Der Nachfolger von Erzbischof Negri „scheint absichtlich ausgewählt, um ein ganz anderes Modell von Kirche entgegenzusetzen: eine Kirche, die keinen Konflikt mit der Welt will, die sich vor allem um Soziales kümmert, um die Armen und die Einwanderer; eine Kirche, deren einziger Feind jene scheinen, die über die bedingungslose Aufnahme von Migranten irritiert sind“, so Cascioli.

Erzbischof Negri hieß gestern seinen designierten Nachfolger willkommen, erinnerte aber, ohne jede Polemik, an einige Grundpfeiler seines Episkopats und seines Kirchenverständnisses. Dazu gehörte auch die Bemerkung, daß die Kirche rund um die Realpräsenz Christi in der Eucharistie errichtet wird, weshalb er zuletzt auch wegen des Raubs konsekrierter Hostien in der ganze Diözese Sühnemessen zelebrieren ließ.

Erzbischof Negri „verkörpert keine verschlossene und abgekapselte Kirche, sondern vielmehr eine Kirche, die evangelisiert, sich dabei aber bewußt ist, ‚in einer Gesellschaft ohne Gott und gegen Gott zu wirken‘, wie er es gestern formulierte, einer Gesellschaft, die deshalb ihr ‚diabolisches Gesicht‘ zeige. Worte, wie man sie in Ferrara wahrscheinlich so schnell nicht mehr hören wird“, so Cascioli.
http://www.katholisches.info/2017/02/16/...-ist-eindeutig/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: MiL/

von esther10 16.02.2017 00:09

Was ist die Lieblingssünde des Teufels? Ein Exorzist antwortet



Madrid, Spanien, 16. Februar 2017 / 03:17 Uhr ( CNA ) .- Ist ein Exorzist Angst? Was ist die Lieblingssünde des Teufels? Diese und andere Fragen wurden in einem Interview mit dem Dominikaner Priester, Pater Juan José Gallego, einem Exorzisten aus der Erzdiözese Barcelona in Katalonien, Spanien, in Angriff genommen.

http://www.katholisches.info/

Fast ein Jahrzehnt nach Fr. Gallego wurde zum Exorzisten ernannt, er wurde von der spanischen Tageszeitung El Mundo interviewt. Der Priester sagte, dass nach seiner Erfahrung Stolz die Sünde ist, die der Teufel am meisten mag.


»Haben Sie schon einmal Angst gehabt?«, Fragte der Interviewer.

"Am Anfang hatte ich eine Menge Angst," Fr. Gallego antwortete. "Ich musste nur noch über die Schulter schauen, und ich sah Dämonen ... neulich machte ich einen Exorzismus:" Ich gebiete dir! Ich befehle dich! '... und der Böse mit lauter Stimme schießt zurück zu mir:' Galleeeego, du übertreibst es. ' Das schüttelte mich. "

Dennoch weiß er, daß der Teufel nicht mächtiger ist als Gott. Der Exorzist erinnerte sich: "Als sie mich ernannten, sagte mir ein Verwandter:" Whoa, Juan José, ich habe wirklich Angst, weil im Film "Der Exorzist" eine Person starb und die andere sich durch ein Fenster warf. Ich sagte zu ihr: Vergessen Sie nicht, dass der Teufel ist (nur ein) Geschöpf Gottes.

Wenn die Leute besessen sind, fügte er hinzu: "sie verlieren das Bewusstsein, sie sprechen seltsame Sprachen, sie haben eine übermäßige Kraft, sie fühlen sich wirklich schlecht, man sieht sehr gutmütige Menschen, die sich erbrechen und blasphemieren."


"Es gab einen Jungen, den der Dämon in der Nacht mit seinem Hemd anzündete und so etwas. Er erzählte mir, was die Dämonen ihm vorschlugen: Wenn du einen Pakt mit uns machst, wirst du nie mehr durch das gehen, was du jetzt durchmachst. "

Pater Gallego warnte auch, dass "New Age" praktiziert wie Reiki und einige Yoga kann Punkte für die Dämonen sein. Er sagte auch, dass Abhängigkeiten sind "eine Art von Besitz."

"Wenn Menschen eine Krise durchmachen, leiden sie mehr. Sie können sich hoffnungslos fühlen. Die Leute fühlen sich, als hätten sie den Teufel drin ", sagte er.

Dieser Artikel wurde ursprünglich veröffentlicht auf CNA 25. August 2015.
http://www.catholicnewsagency.com/news/w...responds-55789/

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