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von esther10 28.05.2018 00:18

Schweste Krise der Kirche in Chile
Paukenschlag: Alle chilenischen Bischöfe stellen Ämter zur Verfügung


https://www.katholisches.info/2018/05/pa...zur-verfuegung/

(Rom) Der chilenische Episkopat hat Papst Franziskus geschlossen den Rücktritt angeboten. Der historisch beispiellose Schritt verdeutlicht, daß letztlich keine wirkliche Einigung zwischen den Bischöfen und Papst Franziskus erzielt werden konnte.

Vom Fall Karadima zum Fall Barros zum Fall Franziskus
Ausgangspunkt des Konflikts war der Fall Fernando Karadima, ein bekannter chilenischer Priester, der des sexuellen Mißbrauchs überführt wurde. Strafrechtlich wurde zwar seine Schuld festgestellt, eine Verurteilung war aber wegen Verjährung nicht mehr möglich. Kirchenrechtlich wurde Karadima hingegen verurteilt und muß heute, hochbetagt, ein Leben der Buße und des Schweigens führen.

Durch den Fall wurde das Vertrauen der Chilenen in die Kirche schwer erschüttert. Das bekam auch Papst Franziskus zu spüren, der im vergangenen Januar eigens Chile einen Apostolischen Besuch abstattete, um das angeschlagene Vertrauen zu verbessern. Nur verhältnismäßig wenige Chilenen standen am Straßenrand und nahmen an den öffentlichen Terminen des Kirchenoberhauptes teil.

Grund für diese Erschütterung ist ein Folgefall zum Fall Karadima: zwei Bischöfen, die Karadima-Zöglinge waren, wird zur Last gelegt, in ihren damaligen Ämtern Karadima gedeckt zu haben. Dazu gehört Bischof Juan Barros Madrid, den Papst Franziskus Anfang 2015 zum Bischof von Osorno ernannte.

Karadima-Opfer hielten hartnäckig an ihrer Kritik gegen Bischof Barros fest, ebenso eine Gruppe von Gläubigen im Bistum Osorno. Papst Franziskus, das ist der Bogen, der sich über den ganzen Fall spannt, hielt jedoch gegen alle Kritik an Bischof Barros fest. Das brachte er mehrfach sehr deutlich zum Ausdruck.

Papst versucht zu oktroyieren und provoziert unerwartet harte Gegenreaktion
Während seines Chile-Aufenthaltes lud Franziskus Msgr. Barros ein, mit ihm öffentlich zu konzelebrieren. Franziskus hoffte offenbar durch solche Gesten, die signalisierten, daß der Papst hinter Barros steht, die Sache zum Schweigen zu bringen. Zugleich bezichtigte er in einem Kurzinterview am Rande einer Papst-Messe die Barros-Kritiker „Verleumder“ zu sein.

Damit fühlten sich die Karadima-Opfer provoziert und gaben in einer Pressekonferenz ihre Empörung kund.



Juan Barros als Konzelebrant der Papst-Messe
Juan Barros als Konzelebrant der Papst-Messe
Obwohl die päpstliche Absicht, Ruhe in die Sache zu bringen, offensichtlich mißlungen war, stärkte Franziskus auf dem Rückflug nach Rom erneut Barros den Rücken und erklärte, dass er sofort reagieren würde, wenn ihm jemand Belege für eine Schuld von Bischof Barros vorlegen würde. Das aber sei bisher nicht der Fall gewesen.

Diese Aussage ließ den Fall erst richtig explodieren, und zwar auf internationaler Ebene. Ein völlig unverdächtiger Kardinal, Sean Patrick O’Malley, Erzbischof von Boston, Mitglied des C9-Kardinalsrates für Nordamerika und Vorsitzender der Päpstlichen Kinderschutzkommission, trat an die Öffentlichkeit und übte heftige Kritik. Damit war die Weltpresse endgültig auf den Fall Barros aufmerksam geworden. Seither setzte es ungewöhnlich harte Kritik an Papst Franziskus, der bis dahin von der weltlichen Presse sehr verwöhnt worden war.

Ein Sprecher der Karadima-Opfer erbrachte den Nachweis, daß er Denkschriften mit den Vorwürfen gegen Barros bereits 2014 an verschiedene kirchliche Stellen verschickt hatte. Ein Adressat waren Mitglieder der Kinderschutzkommission, die sofort ihren Vorsitzenden, Kardinal O’Malley informierten. Dieser sicherte zu, die Unterlagen unmittelbar dem Papst zukommen zu lassen und bestätigte dies den Mitgliedern auch nach erfolgter Aushändigung an den Papst. Damit stand fest, daß Franziskus bereits zum Zeitpunkt der Ernennung Barros‘ über die Vorwürfe unterrichtet war und dennoch an ihm festhielt. Diese Hintergründe erklärten auch, warum Kardinal O’Malley so energisch auf die päpstliche Behauptung reagierte, nichts gewußt zu haben, und daß nie jemand ihm zum Fall etwas vorgelegt habe.

Damit war viel Porzellan zerschlagen, sehr viel.

Die päpstlichen Gegenoffensive
Die Folge war Ende Januar, knapp zehn Tage nach der Rückkehr des Papstes nach Rom, eine Kehrtwende. Es begann eine Charmeoffensive. Die harte Linie der Diskussionsverweigerung wurde aufgegeben. Franziskus ernannte mit Erzbischof Charles Scicluna einen Sondergesandten, der die Karadima-Opfer und die Barros-Kritiker des Bistums Osorno anhören sollte. Scicluna tat, was Franziskus sich drei Jahre lang zu tun geweigert hatte.

Am 20. März legt Msgr. Scicluna dem Papst seinen Abschlußbericht von mehr als 2.300 Seiten vor. Zugleich kam das Gerücht auf, Barros habe über Scicluna dem Papst seinen Rücktritt angeboten. Zweimal hatte er zuvor bereits seinen Rücktritt eingereicht, der von Franziskus aber beide Male abgelehnt wurde. Barros selbst dementierte ein drittes Rücktrittsangebot energisch.

Die Reaktion von Franziskus setzte die Charmeoffensive fort, machte aber auch deutlich, daß er in der Sache weiterhin nicht gewillt war, nachzugeben. Er erklärte „Schande und Schmerz“ zu empfinden, doch zum Fall Barros sagte er kein Wort. Stattdessen erklärte er, alle chilenischen Bischöfe nach Rom einladen zu wollen.

Es folgte in der zweiten April-Hälfte ein Reigen von Gesprächen, darunter mit Kardinal O’Malley, dann mit der ganzen Kinderschutzkommission. Die Chilenische Bischofskonferenz ließ aus dem Mund ihres ranghöchsten Mitgliedes, von Kardinal Ricardo Ezzati, dem Erzbischof von Santiago de Chile, zeitgleich und unzweideutig dem Papst ausrichten, daß man sich die Emeritierung von Bischof Barros erwarte.

„Ich bin kein Richter, um zu entscheiden, ob er etwas gedeckt hat oder nicht. Zum Wohl der Kirche aber sollte er einen Schritt zur Seite machen“.

Wenige Tage später lud Franziskus die drei Sprecher der Karadima-Opfer in den Vatikan ein und verbrachte mit ihnen ein ganzes Wochenende. Er traf sich jeden Tag einzeln mit einem anderen Opfer, am letzten Tag dann mit allen gemeinsam. Auf diese Weise signalisierte er, daß selbst ihm persönlich ihr Schicksal ein Anliegen ist.

Chiles Bischöfe im Vatikan
Vom 15.-17. Mai hielten sich dann alle chilenischen Bischöfe im Vatikan auf. Papst Franziskus überreichte ihnen am ersten Tag einen Text, über den sie meditieren sollten. Jeden Tag fanden zudem Begegnungen mit dem Papst statt. Franziskus verordnete den Bischöfen drei Tage der Absonderung, die „ausschließlich dem Gebet und der Meditation“ gewidmet sein sollten.

Gestern veröffentlichte das vatikanische Presseamt ein kurzes Schreiben an die chilenischen Bischöfe. Diese ungewöhnliche Form, da sich die Bischöfe ja in Rom aufhielten und mit dem Papst zusammenwaren, galt also vor allem der Öffentlichkeit.

Der Fall Barros wird darin wiederum nicht erwähnt, allerdings der Schaden für die kirchliche Gemeinschaft und die Schwächung der kirchlichen Arbeit „in den vergangenen Jahren in Chile“. Auch der „Mißbrauch Minderjähriger“ fand Erwähnung. Wörtlich heißt es im Schreiben:

„Ich schätze die volle Verfügbarkeit, daß jeder einzelne zum Ausdruck gebracht hat, allen Veränderungen und Lösungen zuzustimmen und an ihnen mitzuarbeiten, die wir kurz-, mittel- und langfristig treffen werden, und die notwendig sind, um die Gerechtigkeit und die kirchliche Gemeinschaft wiederherzustellen.“

Inzwischen wurde eine „kurzfristige Veränderung und Lösung“ bekannt: das Rücktrittsangebot aller 34 in Rom anwesenden, chilenischen Bischöfe.

„Mea culpa“ der chilenischen Bischöfe
Chiles Bischöfe veröffentlichten heute eine Erklärung, die auf der Internetseite der Bischofskonferenz veröffentlicht wurden. Die Erklärung ist ein großes Mea culpa.

Darin danken sie Papst Franziskus für seine „brüderliche Zurechtweisung“. Es sind alle Bischöfe, die „besonders um Vergebung bitten, für den den Opfern, dem Papst, dem Volk Gottes und dem Land zugefügten Schmerz wegen unserer schweren Fehler und Unterlassungen“.

Die Bischöfe danken den Opfern „für ihre Ausdauer“, trotz der „persönlichen, geistlichen, sozialen und familiären Schwierigkeiten“.

Der Kernsatz lautet:

„Zweitens wollen wir bekanntgeben, daß alle in Rom anwesenden Bischöfe schriftlich unsere Ämter in die Hand des Heiligen Vaters gelegt haben, damit er frei bezüglich jedes einzelnen von uns entscheide“.

Erklärung der chilenischen Bischöfe
Erklärung der chilenischen Bischöfe
In einer Ergänzung durch Msgr. Fernando Ramos, Weihbischof von Santiago de Chile und Generalsekretär der Chilenischen Bischofskonferenz, wurden weitere Details bekanntgegeben.

Bei der ersten Begegnung mit Papst Franziskus am 15. Mai in Rom las ihnen das Kirchenoberhaupt ein Dokument vor, das seine „Schlußfolgerungen und Überlegungen“ zum Ausdruck brachte. Es handelte sich um schwere Vorhaltungen zu „absolut tadelnswerten“ Dingen wie „inakzeptablem Mißbrauch der Macht, des Gewissens und sexuellem“ Mißbrauch. Dadurch habe die prophetische Kraft der Kirche gelitten.

Der Papst habe während der Tage eine Reihe von Vorschlägen zur Überwindung der „großen Krise“ unterbreitet. Die anwesenden Bischöfe hätten sich schließlich entschlossen mit einer „kollegialen und solidarischen Geste“, ausnahmslos ihre Ämter zur Verfügung zu stellen.

„Gestern haben wir schriftlich unsere Bereitschaft erklärt, unsere Ämter dem Papst zur Verfügung zu stellen. So kann er in den kommenden Wochen entscheiden, ob er akzeptiert oder ablehnt, worauf wir ihn aufmerksam gemacht haben.“

Obwohl von Rücktritt die Rede ist, geht aus der Erklärung der Bischöfe nicht hervor, daß es sich formal tatsächlich um einen Rücktritt handelt, wie er im Kirchenrecht vorgesehen ist. Die Ämter „in die Hände des Papstes legen“ hat keine Übereinstimmung mit dem Kirchenrecht.

Unklar ist noch, wer sich durchgesetzt hat. Ist es Franziskus, der von allen Bischöfen den Rücktritt verlangte, um dann einzeln von Bischof zu Bischof entscheiden zu können, ob er ihn im Amt bestätigt oder nicht. Oder handelt es sich um ein extremes Druckmittel der chilenischen Bischöfe, eine ultima ratio, um von Papst Franziskus eine Entscheidung im Fall Barros zu erzwingen.

Letztlich ging es im ganzen Konflikt primär nur um den Rücktritt des Bischofs von Osorno. Papst Franziskus gab bisher aber nicht das geringste Anzeichen, Barros emeritieren zu wollen. Vielmehr hatte sich das Kirchenoberhaupt durch eine zweifelhafte Verteidigung von Barros schwer kompromittiert.

Ob also in der schwersten Krise der Kirche in Chile Papst Franziskus oder die chilenischen Bischöfe nachgegeben haben, wird sich in den nächsten Tagen sicher klären. Derzeit sieht es aus, als seien es die Bischöfe.
https://www.katholisches.info/2018/05/pa...zur-verfuegung/

von esther10 28.05.2018 00:17





Papst Franziskus interveniert persönlich, um eine blühende, treue Priesterordnung aufzulösen
Andre Leonard , Belgien , Katholisch , Brüderlichkeit Der Heiligen Apostel , Godfried Tonneels , Josef De Kesel

ANALYSE
23. April 2018 ( LifeSiteNews ) - Wenn der italienische Vatikanist Marco Tosatti die Geschichte der Bruderschaft der Heiligen Apostel von Brüssel nicht erzählt hätte, hätte niemand gewusst, dass Papst Franziskus persönlich intervenierte, um diesen kürzlich geschaffenen Orden im vergangenen November aufzulösen.

Es war eine persönliche Entscheidung, die auf Drängen des kürzlich genannten Präfekten der Kongregation für den Klerus, Kardinal Beniamino Stella, getroffen wurde. Damit wurde das Urteil der Apostolischen Signatur, in dem die Berufungen gegen die Auflösung dieser jungen Fraternität ihre letzte Stufe erreicht hatten, kurz geschlossen.

Die ehemaligen Mitglieder der Fraternität - sechs Priester, die jetzt einfache Diözesanpriester in Belgien sind - hatten große Hoffnungen auf diese Appelle, von denen viele dachten, dass sie in der Gunst der Fraternität wären.

Vieles hing davon ab: Wegen der Auflösung konnte eine neue priesterliche Ordnung, in der das brüderliche Leben im Mittelpunkt des Charismas stand und viele Seminaristen anzog, nicht länger als solche funktionieren.

Die Bruderschaft der Heiligen Apostel begann unter Erzbischof André Léonard
Vor zwei Jahren war die Bruderschaft der Heiligen Apostel eine blühende Priestergemeinschaft in Brüssel. Mit sechs jungen Priestern - und einer siebten Ordination auf dem Weg - war es zu einer Anziehungskraft für junge katholische Männer geworden, die auf der Suche nach einem Platz waren, um ihre priesterliche Berufung auszuleben.

Die Fraternität, die vom Erzbischof von Mechelen-Brüssel, Erzbischof André Léonard, in die belgische Hauptstadt berufen wurde, umfasste mehr als 20 Seminaristen, die in der Pfarrei tätig waren, die ihrem Apostolat zugeschrieben wurde. Zwischen dem Kurs des französischsprachigen interdiözesanen Seminars von Namur (das Erzbischof Léonard als Bischof dieser Diözese wiederbelebt hatte) reisten sie nach Brüssel, um den Priestern an jedem Wochenende bei der Feier des Sonntags zu helfen.

Erzbischof Léonard gründete die Bruderschaft 2013 nach der Spiritualität eines beliebten französischen Priesters, Pater Michel-Marie Zanotti-Sorkin (mehr über ihn später).

Die ersten Ordinationen fanden im Jahr 2014 statt und es kamen immer wieder Berufungen - oft ein Zeichen für die Katholiken, dass eine Initiative in der Tat von Gott gewollt und gesegnet ist. Obwohl sie nicht an die traditionelle Form der katholischen Liturgie gebunden war, war die Bruderschaft dafür bekannt, dass sie die Wahrheiten und Lehren der Kirche aufrecht erhielt. Im säkularisierten Belgien, wo die religiöse Praxis auf weniger als 10 Prozent der Katholiken gefallen ist und sich noch immer weniger als die Hälfte der Bevölkerung katholisch nennt, zog es eine große Zahl von Gläubigen an. Nicht einmal vier von zehn Belgiern glauben tatsächlich an irgendeinen Gott.

Der Protegé von Cardinal Danneels übernimmt, beginnt die Fraternität zu zerschlagen
Nachfolger von Erzbischof Léonard an der Spitze der Diözese Mechelen-Brüssel, Mgr Josef De Kesel - jetzt ein Kardinal, selbst ein Protegé von Kardinal Danneels - verlor sofort die Arbeit seines Vorgängers.

De Kesel kam im Dezember 2015 an; Bis Juni 2016 hatte er die Priester der Bruderschaft aufgefordert, sie über seine Entscheidung zu informieren, ihre Gemeinschaft zu demontieren, die die Form einer kanonisch anerkannten klerikalen öffentlichen Vereinigung der Gläubigen hatte. Ein von De Kesel unterzeichnetes Erlassdekret vom 15. Juli 2016 gab nur einen Grund für diese Entscheidung: die Tatsache, dass "die meisten" der Seminaristen französischen Ursprungs waren.

Kein anderer Grund wurde jemals den Priestern selbst oder der Öffentlichkeit gegeben, sagte eins der ehemaligen Mitglieder der Bruderschaft den LifeSiteNews.

In einem Kommuniqué, das im Juni 2016 veröffentlicht wurde, erklärte die Erzdiözese:

"Es gibt ein Problem mit dieser Initiative insofern, als die meisten Seminaristen der Bruderschaft der Heiligen Apostel aus Frankreich kommen, wo in vielen Regionen ein Mangel an Priestern herrscht. Es könnte sein, dass die Anzahl der niederländischen und französischsprachigen Seminaristen im Laufe der Zeit anwachsen könnte. Aber in diesem Fall könnten sie auch aus anderen belgischen Diözesen kommen und würden immer noch unter der Autorität der Erzdiözese stehen. Dies ist nicht die Perspektive, die unter den gegenwärtigen Umständen gefördert werden sollte, da sie einen schwerwiegenden Bruch der Solidarität zwischen den Bischöfen darstellt, sei es in unserem eigenen Land oder bei unseren französischen Nachbarn. Deshalb hat der Erzbischof von Mechelen-Brüssel beschlossen, die Fraternität der Heiligen Apostel in seiner Diözese ab Ende Juni 2016 nicht mehr zu begrüßen. "

In der Vergangenheit wäre es für einen jungen Mann mit einer Priesterberufung normal gewesen, sich dem Seminar seiner eigenen Diözese anzuschließen. Aber im gegenwärtigen Zustand der liturgischen und doktrinären Verwirrung ist es üblich geworden, wenn nicht die Norm, dass junge Männer stattdessen eine orthodoxe Diözese, Gesellschaft oder Brüderlichkeit wählen.

Im französischen Mutterland waren von den ins- gesamt 853 Seminaristen, die im April 2017 angemeldet wurden, nicht weniger als 98 im traditionell gemein- samen Communauté Saint-Martin eingeschrieben. 160 andere waren in einem von mehreren traditionellen Seminaren in der Schweiz, Deutschland oder Italien, einschließlich des Seminars der Piusbruderschaft. 495 französische Seminaristen und weitere 100 ausländischer Herkunft befanden sich in diözesanen Seminaren, von denen etwa die Hälfte konzentriert war in nur 13 der 94 französischen Diözesen: 70 in Paris, 42 in der traditionsbewussten Diözese Toulon, und sehr wenige oder keine in den fortschrittlicheren Diözesen.

Zu unterstellen, dass alle Berufungen die "Regel" respektieren sollten, dass junge Männer ihrem eigenen diözesanen oder interdiözesanen Seminar beitreten müssen, bedeutet, sie zwingen zu wollen, untergeordnete Formationen anzunehmen und ihre liturgischen Vorlieben zu negieren.

Alle Seminaristen verlassen Namur, manche geben ihre Berufung auf
Ein weiteres Problem mit De Kesels Entscheidung, die Bruderschaft der Heiligen Apostel aufzulösen, ist, dass sein Vorgänger, Erzbischof Léonard, Wochen vor seinem Rücktritt als Erzbischof von Brüssel zu seinem 75. Geburtstag im Mai 2015 deutlich gemacht hatte, dass er der Brüderlichkeit. Er plante, wenigstens die ersten Jahre seines Ruhestandes dort in der Abtei von Marche-les-Dames zu verbringen, in der Nähe, wo bereits eine Gruppe von Seminaristen lebte, um nach Namur für Kurse zu gehen, wie eine Gruppe von Neokatechumenalen Seminaristen immer noch tut ein anderer Ort.

Erzbischof Léonards Interview wurde am 23. April 2015 von der belgischen katholischen Zeitschrift Tertio veröffentlicht . Darin machte er deutlich, dass er hoffte, "kompetente Leute" zu finden, die "die Verantwortung für dieses Seminar übernehmen" könnten. Es ist schwer zu glauben, dass sein Nachfolger diesen Wunsch nicht kannte.

Mit der Auflösung kam die Entscheidung, dass die Priester, die damals Mitglieder der Bruderschaft der Heiligen Apostel waren, als Diözesanpriester in der Pfarrei St. Katharina von Brüssel bleiben würden. Sie führen immer noch ihren Dienst und leben dort heute ein brüderliches Leben.

Aber in einem Telefongespräch mit LifeSiteNews machte einer der anwesenden Priester der heiligen Katharina deutlich, dass alle Seminaristen Namur verlassen hatten: Insbesondere einige französische junge Männer sind nach französischen Diözesanseminaren zurückgekehrt, während einige sogar aufgegeben haben auf ihren Berufungen.

Der Priester, der mit LifeSite über die schmerzliche Situation gesprochen hat, sagte, gegen die Entscheidung, die Fraternität aufzulösen, wurde Berufung eingelegt, da im kanonischen Recht eine öffentliche Vereinigung der Gläubigen nur für eine "schwere Sache" aufgelöst werden kann (Canon 320): Dieser Fall, der sich auf die "mangelnde Solidarität" zwischen den Bischöfen berief, erschien vielen als sehr unzulänglich und sogar als "unaufrichtig".

Die Appelle an die Diözese Mechelen-Brüssel und dann an die Kongregation für den Klerus brachten nicht das gewünschte Ergebnis. Gerade in dem Moment, in dem die Apostolische Signatur, in der der Fall anhängig war, ihr Urteil fällen wollte - und mehrere "Zeichen" deuteten darauf hin, dass es die Auflösung, laut unserem Gesprächspartner bei St. Catherine - für ungültig erklären würde, ging Kardinal Stella um den Papst zu sehen und bat ihn, auf eigene Faust zu handeln, um die Auflösung der Bruderschaft der Heiligen Apostel zu bestätigen. Papst Franziskus hat es getan.

"Wenn der Heilige Vater persönlich eingreift, ist der Fall abgeschlossen, und es gibt keinen weiteren Ort", sagte der Priester aus der Heiligen Katharina zu LifeSiteNews. Der einzige Weg, der offen gelassen werde, sei eine "Bitte" an den Heiligen Vater, sagte er, um respektvoll den Papst um eine Änderung seiner Position zu bitten.

Wie es aussieht, existiert die Bruderschaft nicht mehr.

"Aber wir wurden von den Gläubigen unterstützt und ermutigt", sagte der Priester. "Unsere Rolle ist immer noch, den Herrn zu lieben und Ihm zu dienen."

Einheimische vermissen die Seminaristen, die ältere Menschen besuchten und der Gemeinde halfen
In der heiligen Katharina selbst haben sich die Dinge für die Gläubigen nicht sehr sichtbar verändert. Aber die Abwesenheit der Seminaristen hat eine Leere geschaffen: Sie würden lokale Familien besuchen, in die Altenheime gehen und bei den Missionaren der Nächstenliebe in Brüssel helfen. Das sind Dinge, für die die Priester dort keine Zeit haben.

Es ist auch offensichtlich, dass das, was von der Initiative von Erzbischof Léonard übrig geblieben ist, sich nicht fortsetzen kann, da es keine Gemeinschaft von Seminaristen mehr gibt, die die Spiritualität der Fraternität teilen.

Diese Spiritualität war zutiefst von Pater Michel-Marie Zanotti-Sorkin geprägt, der in einer französischen Familie jüdischer, russischer und korsischer Herkunft geboren wurde. Vor seiner Berufung war er Sänger und Komponist.

Im Alter von 29 Jahren trat er in den Orden der Dominikaner ein, und danach waren die Franziskaner von der Geschichte des heiligen Maximilian Kolbe tief bewegt. 1999 wurde er schließlich zum weltlichen Priester in der Diözese Marseille geweiht. Er arbeitete in verschiedenen Pfarreien, bevor er an der Spitze der Kirche der "Réformés" (nichts mit dem Protestantismus zu tun) genannt wurde, die praktisch in Trümmern lag die Zeit. Unter seinem Ministerium blühte die Pfarrei und Sonntagsmessen waren bald überfüllt, dank seiner eindrucksvollen Predigten.

Im Jahr 2014 bat Pater Zanotti-Sorkine darum, als Beichtvater im Pariser Marienheiligtum der Rue du Bac benannt zu werden, wo die Muttergottes die Katholiken gebeten hat, ihre Wunderbare Medaille "mit Glauben" zu tragen. Aber die Verantwortlichen für die Kapelle des Rue du Bac lehnte seine Nominierung im letzten Moment wegen seines populären Aufrufs ab.

Pater Zanotti-Sorkine ist jetzt Kaplan der Wallfahrtskirche Notre-Dame du Laus, ein weiterer Marienwallfahrtsort, wo Benoîte Rencurel seit 1664 über einen Zeitraum von mehr als 50 Jahren Unsere Liebe Frau, den Gekreuzigten Jesus und viele Heilige gesehen hat. Die Gottesmutter wollte, dass es "ein Ort der Barmherzigkeit" ist und von der Kirche als "Zuflucht für Sünder" bekannt und gefördert wird.

Was Erzbischof Léonard betrifft, trat er im November 2015 nach seiner Emeritierung der Notre-Dame du Laus bei und wurde dessen Hilfskaplan.


https://www.lifesitenews.com/news/pope-f...aithful-priestl

von esther10 28.05.2018 00:17




Der ehemalige Präsident des Johannes Paul II. Instituts in Rom korrigiert die heutigen Gewissensfehler
Katholisch , Gewissen , Livio Melina , Rom Leben Forum , Rom Leben Forum 2018

Rom, 28. Mai 2018 ( LifeSiteNews ) - Gewissen wird heute in Fragen der Sexualmoral und der Verteidigung des Lebens beschworen, weil die Menschen nicht wirklich von diesen Normen überzeugt sind, so der ehemalige Präsident des Johannes-Paul-Instituts für Ehe und Familie in Rom hat gesagt.

Der angesehene Moraltheologe Monsignore Livio Melina sprach während einer Fragerunde auf dem Life Forum 2018 in Rom am 18. Mai: "Sexualmoral und Lebensprobleme wurden privatisiert, als ob es sich um Kleinigkeiten handeln würde. Die Menschen berufen sich auf das Gewissen, anstatt die schwerwiegende Verpflichtung einzugehen, sowohl das Gewissen zu bilden, als auch jene zu ermahnen, die durch Fehler, die in ihrem Gewissen vorhanden sind, Schaden anrichten. "

Das Rome Life Forum, das Pro-Life- und Pro-Family-Leader aus der ganzen Welt versammelt, widmete das Treffen im Jahr 2018 dem Thema des Gewissens. Die Wahl wurde von dem verstorbenen Kardinal Carlo Caffarra inspiriert, der es bei der letztjährigen Veranstaltung nur Monate vor seinem Tod vorgeschlagen hatte.

Auf dem diesjährigen Forum, das an der Päpstlichen Universität des hl. Thomas von Aquin (Angelicum) in Rom stattfand, war Msgr. Melina sprach über " Moralisches Gewissen und Wahrheit im Lehramt von Kardinal Carlo Caffarra ".

Nach seinem Vortrag, Mons. Melina stellte den Konferenzrednern und Teilnehmern mehrere Gewissensfragen (siehe Fragen und Antworten).

Msgr. Melina ist Professorin für Moraltheologie am Päpstlichen Johannes Paul II. Institut für Ehe- und Familienforschung , wo sie von 2006 bis 2016 als Präsidentin tätig war.

Am 8. September 2017 gründete Papst Franziskus auf päpstliches Dekret ein neues Päpstliches Johannes-Paul-II-Institut für "Ehe- und Familienwissenschaften", das die 1981 von Papst Johannes Paul II. Gegründete akademische Einrichtung ablöste die Arbeit der beiden jüngsten Bischofssynoden und die apostolische Ermahnung, die von diesen Treffen kam, Amoris Laetitia .

Das Dekret wurde nur zwei Tage nach dem Tod von Kardinal Carlo Caffarra, dem Gründungspräsidenten des JPII-Instituts, erlassen. Als Unterzeichner der Dubre von Papst Franziskus hatte Kardinal Caffarra ernsthafte Bedenken wegen Amoris Laetitia , deren Interpretation er für unvereinbar mit den Lehren des Johannes Paul II. Und dem Lehramt der Kirche hielt.

Hier unten ist eine Übersetzung der Fragen und Antworten mit Msgr. Melina auf dem Rom Life Forum vom 17. bis 18. Mai.

Frage 1: Gibt Amoris Laetitia eine zuverlässige Zusammenfassung der katholischen Gewissenslehre?

Ich glaube, was in Amoris Laetitia gesagt wird, ist wahr, aber es ist partiell. Und so müssen wir in Amoris Laetitia einige ambivalente Ausdrücke vervollständigen oder abklären oder sogar korrigieren . Diese Ausdrücke müssen im Licht von Veritatis Splendor gelesen werden , der eine thematische Gewissenslehre gibt. Amoris Laetitia hatte nicht die Aufgabe, das Thema des Gewissens zu klären, und deshalb glaube ich, dass eine katholische Hermeneutik die ambivalenten oder unvollständigen oder sogar scheinbar zweideutigen Ausdrücke in Amoris Laetitia lesen mussangesichts der Enzyklika, die von größerem meisterlichem Gewicht ist als eine apostolische Ermahnung und die ausdrücklich diesem Thema gewidmet ist. Sie muß ihre endgültige Hermeneutik in der in Veritatis Splendor enthaltenen Gewissenslehre finden .

Frage 2: Diese Frage kommt von Prof. Josef Seifert, der mein Professor war. Wie können wir die schönen Reflexionen über die Notwendigkeit, Gewissen auf der Wahrheit zu gründen, mit einem Gewissen in Einklang bringen, das in seinen Urteilen verpflichtet und irrig ist? Das ist eine schwierige Frage, aber ich werde versuchen zu antworten und zu sehen, welche Note mein Professor mir gibt.

Gewissen verpflichtet immer im Namen der Wahrheit. Wenn es ein echtes Urteil ausdrückt, verpflichtet es sich selbst. Wenn es ein falsches Urteil ausspricht, so ver pflichtet es sich nach dem Zufall , das heißt, es verpflichtet nur insofern, als das Subjekt fälschlicherweise glaubt, es sei die Wahrheit.

In diesem Sinne ist der Wert von Handlungen, die mit einem wahren (wohlgeformten) Gewissen ausgeführt werden, und der Wert von Handlungen, die mit einem falschen Gewissen ausgeführt werden, nicht dasselbe, weil die Handlungen, die mit einem wahren Gewissen ausgeführt werden, gute Taten sind. Die Handlungen, die mit einem falschen Gewissen ausgeführt werden, sind böse Handlungen, die dem Subjekt nicht als böse zugerechnet werden können. Und deshalb besteht die erste Pflicht des moralischen Agenten darin, sein Gewissen in Wahrheit zu formen. Und so kann es geschehen, dass sich ein falsches Gewissen in der Ursache seines Irrtums schuldig macht, weil es sich nicht dazu verpflichtet hat, sich wirklich in der Wahrheit zu formieren. Und so hat ein Gewissen, das seine eigene Bildung vernachlässigt, dh ein Gewissen, das nicht ständig nach der Wahrheit sucht oder das den göttlichen Vorsehungen nicht fügsam ist, dem Menschen angeboten hat, sein Gewissen in Wahrheit zu bilden, ist ein Gewissen, das Schuld an seinem Fehler trägt. In technischer Hinsicht sagen wir, dass es ein Gewissen ist, das schuldig istn die Ursache seines Fehlers .

Wenn jedoch ein Gewissen irrt, aber es sich seines Irrtums nicht bewusst ist, kann es verpflichtet werden, auch wenn es falsch ist, in einer bestimmten Weise zu handeln. Wenn man sich der Schwere der durchgeführten Aktion bewusst ist, dann glaube ich, dass es auch eine Verpflichtung gibt, dafür zu sorgen, dass das eigene Gewissen korrekt ist, insbesondere wenn dies von einem konstanten Lehramt der Kirche abweichen würde. Und deshalb denke ich, dass ein falsches Gewissen pro Akkorde verpflichten und verpflichten kann . Es führt nicht dazu, gute Handlungen auszuführen, aber wenn überhaupt, zu Handlungen, die nicht schuldig sind. Aber sie könnten noch mehr schuldig sein, weil sie sich in der Ursache des Fehlers schuldig gemacht haben, und auf jeden Fall denke ich, dass der Wert der beiden Handlungen nicht derselbe ist. So würde ich antworten.

( Aus dem Publikum gibt Prof. Seifert Prof. Melina eine perfekte Note. )

Frage 3: Warum wird das Kriterium des Vorrangs des Gewissens verwendet, um die Normen der Sexualmoral und der moralischen und anthropologischen Normen zu zerstören, während es bei Themen wie Migrantenempfang, Ökologie, Armut, Immigration unerwähnt bleibt, wo eine starre Unnachgiebigkeit herrscht herrscht.

Ich denke, die Frage enthält bereits die Antwort, aber ich kann sie in diesem Sinne erweitern. Ich denke, dass das Gewissen in Fragen der Sexualmoral und der Verteidigung des Lebens angerufen wird, weil die Menschen von diesen Normen nicht überzeugt sind. Ich denke, sie glauben nicht, dass die Übertretung dieser Normen einer Person wirklichen Schaden zufügt. Ich denke, dass Sexualmoral und moralische Fragen in Bezug auf das Leben privatisiert wurden, als ob es sich um triviale Dinge handele. Sie berufen sich daher auf das Gewissen, anstatt die schwere Verpflichtung einzugehen, sowohl das Gewissen zu bilden als auch diejenigen zu ermahnen, die durch Fehler in ihrem Gewissen Schaden anrichten.

Frage 4: Wie können wir die Nummer 6 des Briefes der Bischöfe von Buenos Aires im Sinne des Lehramtes von Familiaris Consortio und Veritatis Splendor interpretieren, wenn es von einem kreativen Gewissen zu sprechen scheint, das es den geschiedenen und zivilisierten Ehepartnern ermöglichen würde, die heilige Kommunion zu empfangen ?

Ich denke, dass wir hier zwei Dinge zu dieser Frage sagen müssen. Die erste ist grundlegender, berührt diese Frage aber nicht direkt.

Ich denke, dass die Frage des Zugangs zur Kommunion für die Geschiedenen und Wiederverheirateten nicht auf eine Gewissensfrage reduziert werden kann, weil es ein Problem der Wahrheit über das Sakrament ist: über das Sakrament der Eucharistie, über das Sakrament der Buße und über die Sakrament der Ehe.

Zuallererst gibt es ein Problem der Übereinstimmung mit der Form des christlichen Lebens, das die Eucharistie fordert, und es kann nicht auf ein Problem der subjektiven mildernden Umstände, der möglichen Schuld, die man durch ein zweites Zusammenleben nach einer gültigen Ehe erleiden würde, reduziert werden . Auch wenn es mir sehr schwierig ist, mir einen Fall von Menschen vorzustellen, die in einer zweiten nicht ehelichen Gemeinschaft leben können, ohne zu wissen, dass sie in eine ehebrecherische Verbindung verwickelt sind.

In Bezug auf ein "kreatives" Gewissen, auf das sich die Frage bezieht, glaube ich, dass es Möglichkeiten gibt, den Ausdruck zu verwenden. Ich habe den Text der Aussage nicht vor mir, eine Aussage, die ich, wenn ich sie lese, verwirrt und auch innerlich widersprüchlich fand. Aber der Begriff des kreativen Gewissens wird in Veritatis Splendor kritisiert , wenn man dem Begriff "kreativ" die Autorität zuweist, eine moralische Norm zu schaffen oder eine der Situation angepasste moralische Norm zu schaffen, die nicht von der objektiven Norm abhängt, die christliches Handeln leitet und Moral und von allen Christen.

Ich denke, dass man in gewissem Sinne die Idee eines kreativen Gewissens retten kann, wenn man diesem Ausdruck nicht zuschreibtdie Autorität, Ausnahmen von negativen moralischen Normen zu schaffen, aber als ein Ausdruck, der die notwendige Suche anzeigt, muss das Gewissen sich bemühen, die beste, geeignetste Weise zu finden, das Gute auszuführen. In diesem Sinne gibt es eine "Kreativität" der menschlichen Vernunft, die es ermöglicht, die am besten geeigneten Lösungen zu suchen und zu finden. Aber das würde eher der Vorsicht als dem Gewissen zugeschrieben. Aber dies in dieser Situation zu sagen, bringt mich in Verlegenheit, weil ein anderer meiner großen Lehrer, ein dominikanischer Vater, der hier im Angelicum unterrichtet hat, gesagt hätte, er hätte niemals das Wort "kreativ" benutzt, um es dem Menschen zuzuschreiben, wenn auch nicht im Geringsten Schöpfung ist eine Handlung, die Gott und nicht dem Menschen eigen ist. Mit einer schwachen Analogie könnte man jedoch ein umsichtiges Gewissen beschreiben, oder besser gesagt,
https://www.lifesitenews.com/news/former...s-on-conscience

von esther10 28.05.2018 00:15

Neo-Kardinal Becciu wird Dikasterienleiter
28. Mai 2018 0
Angelo Becciu


https://www.katholisches.info/2018/05/ne...asterienleiter/

Der designierte Kardinal Angelo Becciu wurde von Franziskus zum Nachfolger von Kardinal Angelo Amato ernannt.
(Rom) Am vergangenen Samstag ernannte Papst Franziskus den designierten Kardinal Giovanni Angelo Becciu zum neuen Präfekten der römischen Kongregation für die Selig- und Heiligsprechungsrozesse. Katholisches.info hatte die Beförderung bereits am 22. Mai in einem Bericht angekündigt.

Das vatikanische Presseamt gab die Personalie im Samstag-Bulletin bekannt. Msgr. Angelo Becciu war bisher Substitut des Kardinalstaatssekretärs im Rang eines Kurienerzbischofs. Am 21. Mai hatte Papst Franziskus die Kreierung neuer Kardinäle angekündigt. Die Kardinalserhebungen werden am Fest der Apostelfürsten Petrus und Paulus am kommenden 29. Juni stattfinden. Unter den Neuernannten befindet sich auch Kurienerzbischof Becciu. Dieser Umstand war Anlaß für Spekulationen, daß Becciu nicht länger am vatikanischen Staatssekretariat tätig sein werde, da es bisher nie zwei Kardinäle an der Spitze dieses Dikasteriums gab. Alle bisherigen Substitute machten aber Karriere und wurden in anderen Ämtern zu Kardinälen kreiert. Die Annahme lag nahe, daß Becciu an die Spitze eines eigenen Dikasteriums berufen würde. Als solches bot sich die Heiligsprechungskongregation an, da Kardinal Angelo Amato seinem 80. Geburtstag zustrebt.

Zwischen Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin und seinem Substituten war es in der Vergangenheit zu wiederholten Unstimmigkeiten gekommen, daß Katholisches.info am vergangenen 23. Januar berichtete: „Sollte Becciu nicht gehen, wird Parolin gehen“. Nun erfolgte die Entflechtung durch Papst Franziskus, die durch die Doppelbeförderung zu einem deutlichen Gunsterweis für Msgr. Becciu wurde. Zugleich befreite Franziskus den Kardinalstaatssekretär, zu dem der Papst Franziskus ein ungetrübtes Verhältnis hat, von den Rivalitäten in seinem Dikasterium.

Im Bericht von Katholisches.info vom 22. Mai wurde in diesem Zusammenhang noch eine zweite Personalentscheidung in den Raum gestellt. Mit der Beförderung von Msgr. Becciu wird das Amt des Substituten am Staatssekretariat frei. Dafür wurde Msgr. Charles Scicluna, der Erzbischof von Malta genannt. Eine offizielle Bestätigung ist allerdings noch ausständig. Scicluna war bis 2012 an der Römischen Kurie tätig, ehe ihn Papst Benedikt XVI. als Weihbischof in seine Heimat zurückschickte. Papst Franziskus machte ihn dort zum Erzbischof und beauftragte ihn mit der heiklen Aufgabe, die Betroffenen und Zeugen im Fall Barros in Chile zu befragen und dem Papst Bericht zu erstatten. Franziskus soll mit der Arbeit Sciclunas sehr zufrieden gewesen sein. Der Fall Barros harrt jedoch noch einer Lösung. Da die chilenischen Bischöfe den Rücktritt des Bischofs von Osorno in Süd-Chile gefordert hatten, Papst Franziskus dies aber ablehnt, haben sie zu einem spektakulären Mittel gegriffen und den kollektiven Rücktritt angeboten, ohne offiziell einen solchen Zusammenhang herzustellen. Eine Entscheidung dazu durch den Papst ist noch ausständig.
https://www.katholisches.info/2018/05/ne...asterienleiter/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: CTV (Screenshot)


von esther10 28.05.2018 00:14

BLOGS | KANN. 28, 2018
"Schau noch einmal, Thomas!" von den Schwestern des Lebens


Schau noch einmal, Thomas!" von den Schwestern des Lebens

Neues Kinderbuch der Schwestern des Lebens hebt das Geschenk derer mit besonderen Bedürfnissen hervor

Die Schwestern des Lebens haben ein bezauberndes neues Buch für Kinder geschrieben, Schau nochmal, Thomas! Das zeigt uns auf die Güte in jedem Menschen.

Angelehnt an einen echten kleinen Jungen namens Angelo Pio, fängt die Geschichte ein, wie Kinder mit besonderen Bedürfnissen unsere Fähigkeit auszeichnen, ohne Grenzen zu lieben, wie es diese Kinder selbst tun.

Angelos Mutter, Gina, hat während ihrer Schwangerschaft herausgefunden, dass ihr Kind Down-Syndrom hat. Da Gina enormen Druck ausübte, um abzubrechen, sprach sie mit einem Priester, der sie ermutigte, die Schwestern des Lebens anzurufen. Gina zog kurz darauf zu den Schwestern und brachte ihren kleinen Jungen zur Welt. Dieser kleine Junge hat seiner Familie bereits neun Jahre bedingungsloser Liebe und Freude gebracht.

Schwester Elizabeth Ann ist eine Freundin von Angelo und seiner Mutter. "Ich wollte schon immer ein Kinderbuch schreiben und illustrieren. Ich habe mir nie wirklich vorgestellt, dass der Herr mir die Möglichkeit geben würde, eine Ordensschwester zu werden. Ich bin so sehr dankbar. Als Schwestern des Lebens wollen wir alle die Botschaft verbreiten, dass du besonders, gut, schön und heilig bist ", sagte Schwester Elizabeth Ann." Jeder Mensch, vor allem jedes Kind, muss das hören, also war es wunderbar, es zu können sende diese Nachricht durch die Seiten eines Kinderbuchs! "

"Ich kann dir nicht sagen, was für ein Geschenk es gewesen ist, Angelo wachsen zu sehen. Seine Freude an der Welt ändert sich nie. Er sieht Güte überall. Es ist mir plötzlich klar geworden, dass Angelo nicht derjenige mit der Behinderung ist - wir sind Angelo und andere Kinder mit besonderen Bedürfnissen sehen die Welt und die Menschen, denen sie jeden Tag begegnen, mit einer Reinheit und Unschuld, so wie wir berufen sind, die Welt zu sehen.Angelo liebt ohne Bedingungen Und er zeigt uns allen, wie wir uns freuen und staunen können in der Schönheit und Güte um uns herum, die wir zu oft vermissen. Er sieht einfach alles und jeden durch Gottes Augen. Wie Gina dir sagen wird, ist jeder Tag für Angelo ein Tag, an dem man sich wundern kann. Angelo kam mir schnell in den Sinn. Er kann uns jeden beibringen, wie man jeden Tag lebt. Und seine blaue Brille hat der Geschichte einfach den richtigen Touch verliehen. "

Die süße Geschichte hebt das einzigartige, schöne, unwiederholbare Geschenk hervor, das jede Person zur Welt ist. Wir alle neigen dazu, schnelle Urteile zu fällen, wenn wir jemandem begegnen, oberflächlich nach dem, wie sie aussehen, was sie können (ihre Fähigkeiten) oder was sie besitzen. Wir treffen die reale Person darin nicht, wenn wir das tun. Und wir nehmen uns selbst vor, dieses einzigartige "Etwas", das diese Person in sich trägt, zu entdecken und zu erfreuen, das einen Aspekt Gottes widerspiegelt, den wir noch nie gesehen haben. Wir berauben uns des Geschenkes.

In einer Welt, die den Sinn für die unwiederholbare Schönheit und Heiligkeit jeder menschlichen Person verloren hat, müssen wir Menschen mit Augen sein, die sehen. Die Lektion von Thomas ist, sich die Zeit zu nehmen, über die Oberfläche hinauszusehen und nach der Güte in anderen zu suchen. Sieh sie wie Gott sie sieht. Er liebt sie bedingungslos. Er möchte ihnen nahe sein. Er möchte, dass sie wachsen und mehr von dem werden, was sie jeden Tag sind. Wir werden an die Gabe erinnert, andere in ihrer Güte zu ermutigen, als "Sternschnuppe", die andere zu Christus führt.

Wir sind berufen, das gewaltige Geschenk zu sehen, das Kinder mit besonderen Bedürfnissen für die Welt haben, die die Güte in uns allen zum Ausdruck bringt. Sie geben uns die Erlaubnis zu lachen und zu weinen und sich an den einfachen Dingen zu erfreuen, die jeden Tag um uns herum wirklich wunderschön sind.


Das Buch ist jetzt verfügbar ( www.SistersofLife.org ), mit der Hoffnung, Kinder verschiedener Glaubensrichtungen oder ohne Glauben zu erreichen, sowohl katholische als auch öffentliche Schulen. Dies ist ein zweites Buch für die Pro-Life-Order. Der erste, ich würde jeden Berg für dich erklimmen, ist eine herzerwärmende Geschichte über die natürliche Hingabe einer Mutter an ihr Kind und beinhaltet Meilensteine ​​der Entwicklung für das ungeborene Kind.

Die Schwestern des Lebens sind eine religiöse Gemeinschaft, die 1991 von John Kardinal O'Connor gegründet wurde, um die Heiligkeit jedes menschlichen Lebens zu schützen und zu stärken.
http://www.ncregister.com/blog/pattyknap...rom-the-sisters-

von esther10 28.05.2018 00:09

Die öffentliche Schule warf mich unter den Bus, weil ich eine lebensbejahende schulbefragte Rede hielt
Adoption , Öffentliche Schulen



7. Mai 2018 ( LifeSiteNews ) - Öffentliche Schulen brauchen mehr Wahrheit, nicht weniger.

Die Nachwirkungen meiner letzten lebensbejahenden Präsentation an der Vicksburg High School in Michigan zeigten, dass manche Führer nicht glauben, dass Ehrlichkeit die beste Politik ist. Trotz einiger unglaublicher Rückmeldungen von Schülern, Eltern und sogar Lehrern beschloss die Schule, sich einer stimmlichen Minderheit von Schülern und Eltern zuzuwenden, die verabscheuen, wer ich bin .

Im Gegensatz zu der unehrlichen öffentlichen Aussage des Schulbezirks war es nicht das, was bei der Versammlung gesagt wurde , die die negative Reaktion verursachte. Einige, die in den sozialen Medien gegen mich protestierten, entdeckten (keuchen!), Dass ich ein Christ mit einer biblischen Weltanschauung über die Menschheit bin, die eine vernünftige, gründlich recherchierte und meist säkulare Perspektive auf soziale Themen vertritt . Online-Demonstranten beschuldigten mich, "hasserfüllt" zu sein. Das ist Code für - Sie stimmen meiner Meinung nicht zu! Das Gift auf Instagram (viele Beiträge mussten gelöscht werden) zeigt das Niveau der "Toleranz" von denen, die es fordern (siehe hier , hier und hier ).verglich meine Präsentation mit einer hypothetischen von KKK Grand Dragon David Duke. Derselbe Student erzählte den WWMT- Nachrichten: "Ich denke, was er sagte, war nicht 'schlecht', aber wenn man seinen Namen googelt und merkt , dass er homophob und hasserfüllt ist, kann man diese Art von Person nicht wirklich mitbringen eine Schule."

Bild
Dies war einer von vielen gelöschten Instagram Posts von einer kleinen Gruppe von Vicksburg Studenten.
Ich hielt die Präsentation nach dem von der Schule genehmigten Entwurf ab, der meine Adoptionsgeschichte (ein Ergebnis der Vergewaltigung ) darstellte, in einer multiethnischen Familie von 15 Jahren aufwuchs und glaubte, dass alle Leben - egal in ihrer Vergangenheit oder Gegenwart - einen Sinn haben. Ich teilte mit, dass wir alle stärker sein können als unsere Umstände, wie wir uns gegenseitig ermutigen sollen, auch wenn es sich unangenehm anfühlt, und den Rassismus anprangert, indem wir verkünden, dass wir eine menschliche Rasse sind. Die Schüler waren sehr reaktionsschnell und nahmen begeistert an spaßigen Fragen und Antworten teil, um kostenlose Geschenkkarten zu gewinnen. Die Verwaltung entschuldigte sich öffentlich für die gleiche Präsentation, in einer schulweiten E-Mail an Eltern und auf Facebook, fälschlicherweise behauptete ich , dass ich nicht die Rede halten, der ich zugestimmt hatte:

Der vereinbarte Inhalt der Präsentation sollte dazu dienen, Sinn und Inspiration im Leben zu finden, aber die Präsentation, die stattdessen gegeben wurde, reichte in Themen ein, die offen politisch waren und für viele Studenten und Mitarbeiter unangenehm waren. Der Schulleiter Keevin O'Neill entschuldigt sich aufrichtig dafür und wird den Sprecher und seine Organisation kontaktieren, um seine Beschwerden zu präsentieren. Er wird sich freuen, mit jedem zu sprechen, der sein Feedback geben möchte. Wir entschuldigen uns sehr dafür, dass diese Veranstaltung nicht wie vereinbart abgewickelt wurde und die Leute beleidigt waren. Wir unternehmen Schritte, um sicherzustellen, dass dies nicht geschieht, da zukünftige Veranstaltungen geplant sind.

Ich bin ein Aktivist , also rufe ich die Schulverwaltung wegen Lügens an. Offensichtlich lügt. Hier ist der von der Schule genehmigte Entwurf . Hier ist das Audio der Präsentation, die am Dienstag gegeben wurde, in seiner Gesamtheit (minus 31 Sekunden, in denen die Schüler einen Ausschnitt eines Eartha Kitt-Songs sangen, der nicht in SoundCloud hochgeladen werden konnte ). Es ist offensichtlich, dass der genehmigte Entwurf eingehalten wurde und es in der Rede nichts "offen Politisch" gab. Ich wurde angewiesen, keine Wörter wie "Abtreibung", "Empfängnisverhütung", "Prolife", "Prochoice" oder "LGBT" zu benutzen ... und ich tat es nicht.

Die Schule setzte die Unehrlichkeit online fort : "Wir können Ihnen versichern, dass die Botschaft, die die Highschool durch wiederholte Kontakte mit dem Redner angenommen hatte, Inspiration, Motivation und Einigkeit war. Der eigentliche Inhalt der Präsentation war nicht im Einklang damit Zustimmung."

Eigentlich kontaktierte die Schule nie mir gar bis zu 24 Stunden nach der Buchung Facebook - Anweisungen. Eine lokale Organisation in ihrem Gebiet stellte meine Montagepräsentation (die kostenlos angeboten wurde) auf und koordinierte die gesamte Veranstaltung mit dem Schulleiter. Weder der Superintendent noch der Principal waren bei der Veranstaltung anwesend. Ironischerweise erwies sich die Schule als einer der Punkte meiner Rede ... sie erlaubten dem Gefühl des Aktivismus, den wahrhaftigen Kontext des Faktivismus zu übernehmen.

Dies ist nur ein kleines Beispiel für ein viel größeres kulturelles Problem. Hassgefüllte, intolerante Reaktionen haben Vorrang vor positiven Reaktionen. Wird es jetzt einen politischen und religiösen Lackmustest für jeden geben, der mit Schülern in öffentlichen Schulen spricht? Superintendent Charles Glaes sagte gegenüber WOOD TV 8 : "Wenn man über das hinausgeht, was man hört und sich die Webseite anschaut, werden viele Leute sehr alarmiert sein. Ich glaube nicht, dass es irgendwelche Schlüsselwörter gab, die es gewesen wären Ich glaube nur, dass wir besser dafür sorgen müssen, dass wir keine Leute mitbringen, die eine sehr starke politische Agenda haben. "

Derselbe Superintendent beaufsichtigte seine gesamte Mittelschule, um an der ( Frauen -Abtreibungs-, Anti-Trump-, Pro-Hillary-) Frauen- März- "National School Walkout" teilzunehmen, um die Waffenkontrolle zu fördern. Das ist offen politisch. Kindern zu sagen, dass sie einen Zweck haben, ist es nicht.

Radiance Board Chair, Julie Klose, erinnerte unser Team daran, warum wir das tun, was wir tun: "Du wirst aus gutem Grund Radiance genannt. Wenn Licht aufleuchtet und weht, hat es bloßgestellt! Ich bete, dass selbst wenn es nur einen Studenten gibt Die Botschaft wurde in Resonanz gebracht und ein zukünftiges Leben wurde durch Ryans maßvolle und ausgewogene Botschaft des Lebenszwecks gerettet, dass es alles wert wäre! "

Eine der E-Mails, die wir von einem Vicksburg-Schüler erhalten haben, fasst zusammen, warum öffentliche Schulen - alle Schulen - Menschen brauchen, die ihren Schülern Wahrheit und Hoffnung sagen: "Deine Geschichte hat mich sehr inspiriert. Es war unglaublich, von deiner Familie zu hören von euch Jungs sind adoptiert, dass jedes Leben einen Zweck hat.Ich ging letztes Jahr durch irgendeinen Mist und ich hüpfe immer noch davon zurück.Im Grunde ist es der Punkt, Ihnen zu sagen, dass ich glaubte mein Leben war wertlos, das war ich wertlos, weil das die Leute um mich herum mich fühlen ließen, wertlos. Aber du hast mich inspiriert, wieder aufzustehen und dass es besser wird. "

Das macht alles lohnenswert.

hier geht es weiter
https://www.lifesitenews.com/blogs/after...appease-student

von esther10 28.05.2018 00:09

Papst sagt das Offensichtliche: Berufungen "bluten"
Katholisch , Liturgie , Papst Franziskus , Berufung Krise , Berufungen



23. Mai 2018 ( LifeSiteNews ) - In dieser Woche stellte Papst Franziskus fest, dass die Berufungen zum katholischen Priestertum und religiösen Leben in Europa "bluten".

Von der Associated Press :

Er sagte, Italien und Europa würden in eine Zeit der "beruflichen Sterilität" eintreten, von der er nicht sicher sei, ob es eine Lösung gebe.

...
http://www.startribune.com/pope-laments-...rope/483242051/

In einer Rede vor einer Jahresversammlung der italienischen Bischofskonferenz beschuldigte er den Priestermangel ua wegen demographischer Veränderungen, kirchlicher Skandale und kultureller Tendenzen, die junge Menschen von lebenslangen Engagements abhalten und ihnen stattdessen die "Diktatur von Geld."

"Wie viele Seminare, Kirchen, Klöster und Klöster werden in den nächsten Jahren geschlossen?", Fragte er. "Nur Gott allein weiß es."

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/fr...+the+immaculate

Ich bin nur ein Laie und nicht in Europa. Ich muss jedoch feststellen, dass Papst Franziskus und seine Verbündeten zwei blühende Orden in Europa aktiv unterdrückt haben: die Franziskanerbrüder der Unbefleckten und die Bruderschaft der Heiligen Apostel von Brüssel .

Was hat noch zu dieser "Blutung" geführt?

Es ist ziemlich offensichtlich, dass verrückte Liturgien junge Männer nicht zum Priestertum anlocken. Die lahme Musik, die üblichen liturgischen Missbräuche und die allgemeine Banalität typischer Messen in der westlichen Welt haben viele abgefallene Katholiken, ein paar wütende und nicht genug Priester hervorgebracht.

Wenn Papst Franziskus besorgt ist über Skandale in der Kirche, die junge Männer vom Priestertum abhalten, warum hört er dann nicht auf , skandalöse Dinge zu sagen ?

Die Heilige Mutterkirche braucht männliche Priester und priesterliche Männer. Richtig geordnete Liturgien, in denen Priester "die Schwarzen sagen und die Roten tun" scheinen in dieser Abteilung einen langen Weg zu gehen.

Wie viel von der Kirche wird "bluten" und sozusagen ausbluten, bevor es besser wird? Wie der Papst sagte, weiß Gott es nur.
https://www.lifesitenews.com/blogs/pope-...re-hemorrhaging

von esther10 28.05.2018 00:08

28. MAI 2018
Irland wählt seine Zukunft zu vernichten
KV TURLEY


Dinge fallen auseinander; das Zentrum kann nicht halten;

Bloße Anarchie wird auf die Welt losgelassen,
Die blutdunkle Flut wird gelöst, und überall wird
die Zeremonie der Unschuld ertränkt ...

Vor fast hundert Jahren schrieb der irische Dichter WB Yeats das Zweite Kommen . Es ist ein seltsames alptraumhaftes Gedicht. Es erzählt von Ereignissen, die sowohl sichtbar als auch unsichtbar sind, von einem unheilvollen Elementarschrecken, der unmittelbar bevorsteht, der aus seinem jahrhundertealten Winterschlaf nach Bethlehem "entschwindet", um "geboren" zu werden.

Am vergangenen Freitag, dem 25. Mai 2018, stimmten die Bürger der Irischen Republik dafür, den Achten Zusatzartikel der irischen Verfassung, Artikel 40.3.3, zu streichen. Bei einer Wahlbeteiligung von etwas mehr als 64 Prozent stimmten 66,4 Prozent für die Aufhebung des Acht-Zusatzgesetzes, während 33,6 Prozent dagegen waren. Dieses Wahlmuster mit geringen Abweichungen war landesweit einheitlich.

Nach einem Referendum im Jahr 1983 wurde der Achte Verfassungszusatz in die Verfassung aufgenommen, um die Rechte der Ungeborenen zu schützen. Dadurch hatte Irland die Abtreibung effektiv verboten. Die Entscheidung, diese Verfassungsschutzmaßnahme aufzuheben, öffnet jetzt die Tür zu Gesetzen, von denen viele vermuten, dass sie eines der freizügigsten Abtreibungsregime der Welt einläuten. Die Nachricht von der Geschwindigkeit, mit der die derzeitige irische Regierung die notwendigen Gesetze zur Abtreibung verabschieden will, ist ebenso bezeichnend wie alarmierend.

Das Ergebnis des Referendums ist nicht überraschend. Das politische Establishment - alle Führer der verschiedenen politischen Parteien sowie viele innerhalb dieser Parteien, besonders die opportunistischen und ehrgeizigen Phrasen über "das Richtige tun".

Die Medien scheinen besonders für die Aufhebung des Achten Zusatzes zu sein. Der staatliche Sender Raidió Teilifís Éireann ging wie so viele Medien davon aus, ein neutrales Forum zu sein, auf dem beide Seiten debattieren und argumentieren könnten. Die grundlegende Feindseligkeit gegenüber der Pro-Life-Seite konnte jedoch nicht verborgen werden. Die irische Times, Irlands Zeitung, hat auch versucht, beiden Seiten Spaltenräume zu geben, aber es schien auch halbherzig. Es war nicht nur die redaktionelle Haltung der Zeitung, die angesichts ihrer liberalen Legitimation immer eine pro-Abtreibung sein sollte, sondern vielmehr die Art und Weise, in der der Pro-Life-Fall auf den Seiten der Zeitung dargestellt wurde. Diese Darstellung war endlos mit religiösen Bildern verbunden, obwohl die Pro-Life-Kampagne eine säkulare Bewegung war. Stattdessen wurde absichtlich ein bestimmter Eindruck von irischen Pro-Lifern konstruiert und dann vermittelt - von fanatisch religiösen Männern, die Frauen sagen, was sie mit ihren Körpern tun sollen. Es war ein vorsätzlicher Trick. In Wirklichkeit wurde die Pro-Life-Kampagne von Frauen angeführt, die genauso professionell, unabhängig und artikuliert waren - vielleicht sogar mehr - als ihre Kollegen, die die Aufhebung des Achten Zusatzes forderten.

Natürlich würde es nie ein fairer Kampf werden. Die Intervention von Google und FacebookIn einem entscheidenden Moment in der Volksabstimmung hat die Debatte bewiesen, dass. Da die irischen Medien effektiv verhinderten, dass die Pro-Life-Kampagne ihre Argumente den Wählern vortrug, war die Pro-Life-Botschaft stark abhängig von neuen Medien, um diese Wahlkreise zu erreichen. Die entscheidende Zeit für die Intensivierung ihrer Kampagne war zwei Wochen vor dem Wahltag. Dies war der Moment, in dem Google und Facebook das Werbeverbot für das bevorstehende Referendum auf verschiedene Arten durchkreuzten. Der Schritt erfolgte zu einer Zeit, als sich die Abtreibungsseite hysterisch darüber beklagte, von den Lebensgefährten in den sozialen Medien übermannt und übertölpelt worden zu sein. Zweifellos spürte sie, dass ihre "Ja" -Kampagne ins Stocken geriet. Momentum war jetzt mit der Pro-Life-Kampagne. Eine pro-Abtreibung Quelle gab offen zu, dass es an diesem Punkt war, dass "Druck" auf die Tech-Giganten angewendet wurde. In jedem Fall war das "Ziehen des Steckers" auf Pro-Life-Internet-Werbung ein vernichtender Schlag gegen die "Nein" -Kampagne und lähmte damit die Möglichkeit, die Wähler direkt zu erreichen.

Die letzten Umfragen, das Wochenende vor der Abstimmung, zeigten jedoch, dass sich die Kluft zwischen "Ja" und "Nein" immer noch verringert, aber nicht so schnell, um das Ergebnis zu beeinflussen. Der Impuls für das Leben ging effektiv verloren. Bis dahin wandte sich der Medien-Blitz an die im Ausland lebenden irischen Wähler, die eine Heimkehr in Betracht zogen. Diese Aufforderung von verschiedenen Seiten war kein unparteiischer Akt, um den irischen demokratischen Prozess zu fördern, sondern eher Teil eines strategischen Schrittes der "Ja" -Seite, die darauf setzte, dass die Iren zurückkehren würden, um für die Abtreibung zu stimmen. Praktisch jede Geschichte Englisch: www.db-artmag.de/2003/11/e/1/96-2.php In den Berichten der irischen und internationalen Medien schien es, als würde eine junge professionelle Frau nach Irland fliegen, um "Ja" zu sagen, damit sie "stolz" auf ihr Land sein konnte, bevor sie sich zweifellos umdrehte und den ersten Flug zurück nahm wo auch immer sie hergeflogen ist.

Manchmal, während der letzten Wochen, schien es, dass die Leute von Irland - zumindest einige - ein alternatives Universum betreten hatten. Ein Beispiel dafür wurde im letzten Leitartikel der Irish Times über das Referendum zum Ausdruck gebracht :

Der achte Zusatz beschreibt eine Welt, die nie existiert hat - ein Ort des moralischen Absolutismus, der religiösen Gewissheit, des Guten und des Bösen, des Schwarz-Weiß-Lebens - und hält uns für immer in dieser Illusion gefangen. Sie zu entfernen bedeutet lediglich, die Welt widerzuspiegeln, in der wir leben.

Vielleicht wäre es zutreffender zu sagen, dass dies eine "Welt" ist, in der sich manche jetzt entscheiden zu leben: wo der Tod eines Kindes etwas ist, das "gefeiert" wird, ein Zeichen des "Fortschritts", ein Zeichen von "Mitgefühl. "In diesen letzten Wochen sah man bestürzt zu, wie diese alte katholische Nation ihr Geschenk gegen eine Zukunft tauschte, in der die Freude einer Mutter sich in einen gequälten Ausdruck von Schuld, ein Lächeln eines Kindes in einen Trauerschleier, eine Wahrheit für eine Lüge verwandelte.

So lass es sein.

Irland hat zwischen Leben und Tod gewählt. Der Tod soll es haben. Der Irrglaube, dass ein liberales Abtreibungsregime irgendetwas löst, wird den irischen Bürgern bald klar werden. Der Schmerz und die Abtreibung der Mutter sollen bleiben. Die Scham und das Trauma, ein abgetriebenes Kind zu bekommen, werden nicht so leicht ausgelöscht wie die Befürworter der Abtreibungskampagnen, wenn sie fröhlich von einer "medizinischen Prozedur" sprechen, die scheinbar so geringfügig ist wie ein eingewachsenes Zehennagel. In den kommenden Tagen und Jahren wird vor allem das Gedächtnis der vermissten Generationen, die durch einen Federstrich, der in der Hand einiger Menschen zum Skalpell wurde, verleugnet werden, in diesem Land heimgesucht werden.

Diejenigen, die sich für Abtreibung stark gemacht haben, haben bekommen, was sie wollten: das Aufkommen irischer Abtreibungseinrichtungen. Irland wird bald denselben traurigen Abstieg in den Abgrund beginnen wie der Nachbar Britannien. Das öffentliche Geld, das aus der Medizin fließt, um die Werkzeuge und Mittel zur Verfügung zu stellen, um den Tod zu verwalten, wird nicht unbedeutend sein. Trotz allem, was Politiker sagen, wird medizinisches Personal dazu gedrängt, an Verfahren teilzunehmen, die dem hippokratischen Eid widersprechen. Die Idee des Gewissens, wie die Idee der Heiligkeit des Lebens, wird ein weiteres Opfer in den Händen der irischen Abtreiber und ihrer Mitreisenden sein. Für einige wird Abtreibung zu einer Annehmlichkeit werden, trotz allem, was wir von "schweren Fällen" gehört haben. Insbesondere müssen Down-Syndrom-Kinder und ihre Familien mit Bestürzung diese Stimme für "Mitgefühl" sehen:erreiche es nie über den Mutterleib hinaus . Und hinter all dem sitzt der globale Industriekomplex von Abtreibungsanbietern, die ihre Geräte mit Freude schärfen, da ihnen ein weiterer Markt von ihren Freunden im irischen politischen Establishment eröffnet wird, die ohne Zweifel mit Wahlkampffinanzierungen und Ernennungen für Positionen in Sitzungssälen belohnt werden von diesen multinationalen Unternehmen.

Vor zwei Jahren hat der irische Staat ein großes Spiel des Osteraufstandes von 1916 gemacht. Dieser Aufstand war eine Rebellion einer Gruppe von Revolutionären, die versuchten, die britische Herrschaft in Irland zu stürzen. Bei verschiedenen vom Staat gesponserten Gedenkveranstaltungen sprachen zeitgenössische Politiker darüber, wie diese Rebellen für die heutigen irischen Bürger die Freiheiten, die sie genießen, gewonnen haben, sowie die anderen Dinge, die Politiker sagen, wenn sie versuchen, sich in den Mantel vergangener Herrlichkeiten zu verwandeln, um ihre gegenwärtigen Mängel auszugleichen.

Im Jahr 1916, hoffnungslos in der Unterzahl, hissten die irischen Rebellen eine neue Flagge, als sie die Irische Republik verkündeten. Sie lesen auch eine Proklamation vor , die an Wänden irischer Häuser im ganzen Land gerahmt ist. Es sagt folgendes:

IRISHEN UND IRISHWOMEN:
Im Namen Gottes ... Hiermit verkünden wir die Irische Republik ...

Die Republik garantiert allen ihren Bürgern religiöse und bürgerliche Freiheit, gleiche Rechte und Chancengleichheit, und erklärt ihre Entschlossenheit, das Glück und den Wohlstand der ganzen Nation und all ihrer Teile zu verfolgen, indem sie alle Kinder der Nation gleichermaßen schätzt ...

Die jüngste Abstimmung über den Tod unzähliger irischer Kinder, die "gehegt" und nicht vernichtet werden sollten, war nicht nur ein Angriff auf Irlands katholische Vergangenheit, sondern auch auf die Ideale der Republikaner, die den modernen irischen Staat gründeten.

Nachdem sie ihre Vergangenheit, sowohl religiöse als auch bürgerliche, negiert hat, tritt Irland jetzt in die "schöne neue Welt" ein, die sie so leidenschaftlich begehrt.

Und so ist es in der Ferne ein Spiritus Mundi , der ihr aus der Wüste kommt . "Dieses rauhe Biest", mit seinem so blank und mitleidslosen Blick wie die Sonne, schwebt nach Irland, um geboren zu werden, mit seiner Stunde, die endlich gekommen ist.

Getaggt als Abtreibung , korporative politische Voreingenommenheit , Irland , Medienvoreingenommenheit , Social Media
https://www.crisismagazine.com/2018/irel...nihilate-future 6
+
https://www.crisismagazine.com/tags/abortion
+
https://www.crisismagazine.com/2018/nigh...e-discontinuity
+++
https://www.journalistenwatch.com/2018/0...-ditib-moschee/


6

von esther10 28.05.2018 00:07

WAHLSONNTAG IN KOLUMBIEN



Bischöfe von Kolumbien: «die Wahlgarantie der Demokratie»
Mit einem Bürgergeist in einem Klima des Dialogs, der Achtung und des Gewissens wählen zu können, das waren einige der Forderungen der Bischöfe der KEK an die Gläubigen

27.05.18 15:44 Uhr

( Ecclesia Digitale / InfoCatólica ) „Möchten Sie stimmen , weil Abstimmung ein Recht und eine moralische Pflicht ist , das hat eine auf das Leben aller‚und die kolumbianischen Bischöfe aufgefordert , die Bürger zu den Urnen für die Präsidentschaftswahlen am Sonntag profunden Effekt 27. Mai

Die Abstimmung garantiert Demokratie
Auf dieser Aussage legten die Prälaten den Grundstein für die Wichtigkeit der Teilnahme an den Umfragen. So ermutigten sie, "bewusst, frei und verantwortungsbewusst" zu wählen, Apathie beiseite zu lassen und sich mit Gebet vorzubereiten, denn "Verzicht auf die Ausübung der Stimme" verweigert der ganzheitlichen Entwicklung des Landes einen Dienst.

«Aber wen soll ich wählen?»
Auf die Frage des unentschlossenen und christlichen Volkes antworteten die katholischen Bischöfe mit einigen Empfehlungen, in evangelikaler Hinsicht, mit Gewissen und Verantwortung zu wählen.

So deuteten sie an, "für diejenigen zu stimmen, die ihren Wunsch zum Ausdruck bringen, dem Gemeinwohl zu dienen, statt Macht zu erlangen oder bestimmte Interessen zu verwirklichen", und "für die wir sehen, dass sie in der Lage sind, auf die dringendsten Herausforderungen des Landes zu reagieren".

Sie gaben auch an, "für diejenigen zu wählen, die Freiheit und Unabhängigkeit von jeder fremden Ideologiekolonisation zeigen", und für die "es sich zeigt, dass sie fähig sind, im demokratischen Dialog zuzuhören und zu lernen"; "Für diejenigen, die die Suche nach Gerechtigkeit mit Arbeit für Versöhnung verbinden".

Sie empfahlen auch, "für die, die wir mit Führung wahrnehmen, zu wählen, um alle Teile der Bevölkerung für große nationale Ziele wie integrale Entwicklung und soziale Gerechtigkeit zu mobilisieren und zu mobilisieren" und "für diejenigen, die Solidarität mit den Leiden und Hoffnungen aller zeigen Kolumbianer; von wem schlägt Bürgerbeteiligung Initiativen und tragfähige Wege zur Ausrottung der Wurzeln der Gewalt ».

Und schließlich, wählen Sie "für diejenigen, die den Aufbau des Landes auf ethischen Werten aufbauen wollen und eine klare Politik zugunsten der Würde der Person, des Schutzes der Familie, der Verteidigung des Lebens auf allen Stufen, des Rechts fördern wollen von Eltern in der Ausbildung ihrer Kinder, die Sorge um die Natur ».

Lass dich nicht der Hoffnung berauben
Die Prälaten gaben die oben genannten Richtlinien, wobei sie bedenken, dass "ein Superheld nicht gewählt wird, der alles tun kann", sondern jemand "geeignet", die Bemühungen des kolumbianischen Volkes um ein gemeinsames Projekt des Landes zu führen.

Nach seiner Anerkennung für den Dienst derer zum Ausdruck, die sich als Kandidaten vorgestellt haben, das Land zu führen, lud vor allem an die Jugendlichen teilnehmen „mit Begeisterung“ bei den Wahlen „angetrieben nur durch hohe Ideale,“ ohne zu sein, wie sie ist fragte den Papst, stahl die Hoffnung und ließ sich nicht von der Entzauberung der schwierigen Dinge, die das Land gelebt hat, mitreißen.
http://www.infocatolica.com/?t=noticia&cod=32346

von esther10 28.05.2018 00:07

Montag, 28. Mai 2018
Irlands Abtreibungs-Katastrophe ist auch ein Desaster für die katholische Kirche


Kathedrale von Armagh. Foto: JohnArmagh Wikimedia Lizenz CC BY-SA 3.0
Das Ergebnis des Irland-Referendums zur Abtreibungsfrage ist dermaßen erdrückend, dass sich das Kommentieren fast erübrigt. Die Fakten sprechen für sich.

Die Tatsache, dass zwei Drittel der Iren für die Abschaffung des Abtreibungsverbots und für eine – perspektivistisch – recht liberale Regelung votiert haben, verschlägt einem den Atem. 1983 wurde mit etwa diesem Ergebnis das Abtreibungsverbot in die Verfassung eingeführt.

Dieses Erdbeben in der öffentlichen Meinung kann nur aufgrund der Erosion des Einflusses der katholischen Kirche in Irland erklärt werden.

Als Irland noch Teil des Vereinigten Königreiches war, bedeutete Ire zu sein, auch katholisch zu sein. Ire und katholisch waren Synonyme, wie etwa heute immer noch in Polen ähnlich.

Das ist aber in Irland nun Geschichte.

Hier zeigt sich das ungeheure Risiko, das jener Katholizismus birgt, der sich fast ausschließlich auf die Autorität des Klerus stützt und dabei die moralischen Grundsätze und die Glaubenswahrheiten in den Hintergrund rückt: Zerbricht diese Autorität, wie in den letzten Jahren aufgrund vieler gravierender Skandale geschehen, so verliert das Volk auch den Glauben.

Es scheint, dass die katholische Kirche in Irland zu einer Art „Stunde Null“ gelangt ist. Sie muss sich selbst erst erneuern und zum alten Glanz des Glaubens finden, um wieder jenen Einfluss zu gewinnen, den sie einst hatte.

Bitter ist auch, dass sich diese Fälle vermehren, man denke bloß an Chile. Auch dort ist der Einfluss des Klerus auf null gesunken. Nicht nur aufgrund der sexuellen Skandale. Auch, weil die Kirchenleitung seit den 1960er Jahren mit sozialistischen politischen Strömungen flirtet.

Ein ähnliches Schicksal erlebt zurzeit die katholische Kirche in Italien.

Die Bischofskonferenz hat bei den letzten Wahlen massiv für eine liberale Einwanderungspolitik geworben. Schließlich votierten ca. zwei Drittel der Italiener für Parteien, die genau das Gegenteil postulierten. Lange vorbei sind auch hier die Zeiten der Klüngelei zwischen Kirche und Democrazia Cristiana.

Und in Ländern wie Deutschland kann man „irische“ Verhältnisse gar nicht mehr befürchten, weil der Klerus sowieso fast keinen Einfluss mehr hat. Und Persönlichkeiten wie Kardinal Marx, mit ihren ständigen bizarren Wortmeldungen, sind dabei, die Reste an Einfluss zu demolieren, den Amtsräger noch haben.

Die katholische Kirche kann aus dieser Krise nur dann herauskommen, wenn sie das selber will. Das wird ihr aber nicht gelingen, wenn sie meint, sich dafür mit dem Zeitgeist verbrüdern zu müssen, so, wie das gegenwärtig Kardinal Marx praktiziert.
http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de/
Eingestellt von Mathias von Gersdorff um 12:51


von esther10 28.05.2018 00:07




Priester, zwei Frauen, die nach Eintritt in ein Abtreibungszentrum verhaftet wurden, um ungeborene Kinder zu retten
Abtreibung , Franziskanerbrüder Der Erneuerung , Rote Rose Rettung

https://www.lifesitenews.com/news/on-roe...ying-to-save-ba

WASHINGTON, DC, 28. Mai 2018 ( LifeSiteNews ) - Ein Priester und drei Frauen haben am Samstagmorgen während einer Red Rose Rescue über eine Stunde ein Abtreibungszentrum in Washington DC geschlossen.

Fr. Fidelis Moscinski, Lauren Handy, Adele Gilhooley und eine Frau, die sich selbst als "Baby Jane Doe" bezeichnet, betraten Capital Women's Services, ein Abtreibungszentrum, das von Steven Brigham in der 6323 Georgia Ave, NW, Washington, DC , um 9:00 Uhr morgens betrieben wird. am 26. Mai.

Sie trugen rote Rosen und boten Unterstützung für die Mütter und ungeborenen Kinder im Abtreibungszentrum, so der Sprecher der Red Rose Rescue. Stephen Imbarrato, der die friedliche Aktion koordinierte.

Ungefähr 15 Leute waren draußen und hielten Schilder, Gehwegberatung und beteten für die Rettungsbemühungen.

"Sobald sie drinnen sind, sprechen diese Pro-Lifer ruhig mit Müttern und anderen, die in den Warteräumen sitzen und bieten ihnen rote Rosen als Symbol des Lebens", sagte Imbarrato, der bei Priests for Life ist und zuvor in Red Rose Récues verhaftet wurde .

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Die Polizei zieht die Verfechterin des Lebensunterhalts Lauren Handy, nachdem sie sie am 26. Mai 2018 während einer Roten Rosenrettung verhaftet hat . William Kuchinsky
"Zusätzlich zu den Müttern haben sich die Retter entschieden, in der Einrichtung zu bleiben, um solidarisch mit den ungeborenen Kindern zu sein, die von Abtreibern getötet werden sollen", sagte er.

Am Samstagmorgen war die Polizei bereits in zwei Autos unterwegs, "als die vier Retter separat in das Gebäude gingen", sagte Imbarrato gegenüber LifeSiteNews.

"Es hat ungefähr 15 Minuten gedauert, bis sie auf die Retter aufmerksam gemacht wurden."

Fr. Fidelis, ein Mitglied der Franziskanerväter der Erneuerung , Handy und Baby Jane Doe "waren ungefähr 90 Minuten dort, bevor sie von der Polizei verhaftet und verhaftet wurden", sagte Imbarrato.

Gilhooley, der älter ist, wollte nicht verhaftet und bei der letzten Warnung verlassen werden, sagte er.

Wegen ihrer Weigerung, sich solidarisch mit den ungeborenen Kindern zu identifizieren, blieb "Baby Jane Doe" bis zu ihrer Anklage am Montagmorgen vor dem US-Bezirksgericht für Kolumbien im Gefängnis, erklärte Imbarrato gegenüber LifeSiteNews.

Sie wurde freigelassen und die Anklage wurde abgewiesen, sagte er.

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Pater Fidelis, der in früheren Red-Rose-Rescues festgenommen worden war, wurde am Samstag "innerhalb weniger Stunden freigelassen und vor Gericht gestellt".

Handy, 24, wurde am Samstag vor einem Richter freigelassen und angeklagt, und die Anklage gegen sie wurde zurückgewiesen, sagte Imbarrato gegenüber LifeSiteNews.

"Es gibt einen Bericht, dass alle Anklagen fallen können", sagte er.

Was das Abtreibungszentrum an diesem Morgen betraf, "spekulieren wir, dass es eine Abkehr gab", das heißt eine Frau, die ihre Meinung geändert hat und vor einer Abtreibung gegangen ist, sagte er.

"Ich spekuliere, aber ich bin sicher, dass es Leute gab, die mit dem Auto zu ihren Terminen kamen und einfach weitermachten", erzählte Imbarrato den LifeSiteNews.

"Die Polizei riegelte das Grundstück für ungefähr eine Stunde ab, also ließen sie niemanden rein und es gab so eine Szene, es gab so viele Polizeiautos, so viele Polizisten", sagte Imbarrato. "Ich würde sagen, es gab ungefähr ein Dutzend Offiziere, einschließlich eines Leutnants und eines Kommandanten."

Ein anderer Zeuge, der nicht namentlich genannt werden wollte, teilte LifeSiteNews in einer E-Mail mit, dass 12 Polizeifahrzeuge vor Ort waren, einschließlich des Paddy Wagons.

Handy, eine langjährige Bürgerin, die zuvor für Red Rose Récues verhaftet worden war, schrieb über ihre Erfahrung, als sie auf einem Facebook-Post aus dem Abtreibungszentrum gezerrt wurde.

"Ich habe nie Schmerzen gefühlt wie gestern. Heute kann ich meine Arme nicht hochheben, ich bin mit merkwürdigen Kratzern von ihnen bedeckt, die mich und Blutergüsse überall kratzen, ABER das ist NICHTS im Vergleich zu dem, was 4000+ Babys gestern litten ", schrieb Handy.

"NICHTS verglichen mit dem, was Christus, mein Erlöser, am Kreuz durchgemacht hat. Ich bin gesegnet und fühle mich geehrt, für das Ungeborene gelitten zu haben. Ich nutze das "Ungeborene" aus, weil Christus in den Babys gesehen wird, als er sagte: "Was immer du für das Geringste getan hast, das hast du mir angetan."

Drei weitere Pro-Lebensgefährten betraten im Dezember 2017 die gleiche Einrichtung für eine Rote Rosenrettung und werden am 25. Juni in Washington DC vor Gericht gestellt.

Die Red Rose Rescues sind nach dem Vorbild der Kanadierin Mary Wagner entstanden, die für ihre friedlichen Versuche, Frauen und Kinder vor der Gewalt der Abtreibung zu retten, fast fünf Jahre im Gefängnis verbracht hat.

Wagner, der derzeit nicht im Gefängnis sitzt, hat am 12. Juli eine Gerichtsverhandlung wegen ähnlicher Rettungsaktionen in Toronto.

VERBUNDEN
Am Jahrestag von Roe v. Wade treten Pro-Lifters vor Gericht auf, weil sie versucht haben, Babys im Abtreibungszentrum zu retten

https://www.lifesitenews.com/news/on-roe...ying-to-save-ba

https://www.lifesitenews.com/news/priest...-to-state-sanct
Priester wird im Abtreibungszentrum verhaftet: "Massenmord" an Ungeborenen muss enden


https://www.lifesitenews.com/news/franci...abortion-center
Franziskanischer Orden unterstützt Priester, der im US-Abtreibungszentrum verhaftet wurde


von esther10 28.05.2018 00:04




Madrid: Familienvater vermeidet, dass sie Gender-Ideologie-Workshop in einer öffentlichen Schule unterrichten
Die öffentliche Schule in Madrid hat sich geweigert, einen Gleichstellungskurs für Schüler der 6. Klasse als außerschulische Aktivität durchzuführen. Ein Vater hat mehrere Schriften vorgelegt, um zu vermeiden, in den Klassenzimmern unterrichtet zu werden. Und er hat es geschafft.

27.05.18 14:55 Uhr

( El Confidencial Digitale / InfoCatólica ) Die Mitglieder der Vereinigung der Eltern (AMPA), hörten sie am vergangenen Donnerstag 17 , dass die Agenten der Gleichheit des Vorstands des Zentrums Bezirks würden in der Schule am Montag kommen eine Art Gleichheit zu verleihen, Das wiederum würde den Kindern von 11 und 12 Jahren im ersten Viertel des Schuljahres 2018/2019 geben.

Eines der Mitglieder der AMPA schickte am folgenden Tag, Freitag, zwei Schriften, zu denen El Confidencial Digital Zugang hatte, an den Verein und an die Leitung der Schule, die die Aussetzung der Workshops beantragte. Das Zentrum hat ihre Vorwürfe berücksichtigt und beschlossen, den Kurs in den Einrichtungen des Zentrums nicht zu unterrichten.

Dieser Vater stellt fest, dass die Vereinbarung der AMPA nicht zu einer Abstimmung der assoziierten Mitglieder vorgelegt wurde , da sie nicht einmal darüber informiert wurden, dass die Angelegenheit untersucht wurde. Außerdem stellt es sicher, dass es gegen die Pflicht der ideologischen Neutralität verstößt, die jede öffentliche Schule aufrechterhalten muss.

Punkte zu ECD , die nicht im Verdacht, mit sexistischen Annahmen Zwiesprache, und die Zusammenarbeit als ein Freiwilliger für mehr als drei Jahre auf der Plattform Künstlerinnen gegen Gewalt gegen Frauen in Spanien , Ciudad Juarez (Mexiko), im Europäischen Parlament in Algerien und in Palästina. Dies wird durch die Präsidentin des Verbandes, Cristina del Valle, in einer Bescheinigung bestätigt, zu der dieses vertrauliche Dokument Zugang hatte. Außerdem weist er darauf hin, dass sein Sohn das Thema Religion nicht besucht, was seinerseits ein katholisches Interesse ausschließt.

«Spiele in Vielfalt»
Der Workshop beinhaltet unter anderem die Feier von " Spielen in der Vielfalt ", die dieser Vater in anderen Schulen besucht hat und die laut den vorliegenden Schriften darin bestehen, " das Geschlecht von Minderjährigen zu verändern, um dasselbe zu erleben. sexuelle Orientierung im Gegensatz zu dem, was sie biologisch gehören, und so zum Beispiel sagen sie zu einem Kind: "Du, der dich von nun an Manuel nennt, wirst Verónica heißen und du wirst dich benehmen müssen wie ein Mädchen. Verschwinde von deinem Platz und gehe vor dem Unterricht wie eine Frau, fühle dich frei "».

"Dasselbe geschieht mit den Mädchen:" Sie, die Sie sich Cristina nennen, werden jetzt Roberto sein, Clara an der Hand nehmen, als ob Sie Ehemann und Ehefrau wären und durch die Klasse gehen ", zwischen Applaus und Zuspruch der Billigung," bestätigt er nächsten.

Auf die Tagesordnung steht Schriften wie: Beseitigung von Rollen und Klischees, sexistische Freizeit, Sex-Gender-Klassifikation, sexuelle Vielfalt und die Sichtbarkeit, nicht-sexistische Sprache und semantischen Sprung.

Artikel 27 der Verfassung
Der Vater behauptet, dass die Natur des Workshops ideologisch ist, da ihr Inhalt, der Artikel 27 der Verfassung verstößt, die das Grundrecht auf Bildung regelt.

Es fügt die Rechtsprechung des Verfassungsgerichtshofs und des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte hinzu, der diesen Artikel entwickelt hat und den Staat daran hindert , sich gegen den Glauben der Eltern oder in einer konkreten Ideologie zu formieren , insbesondere im Falle eines öffentlichen Zentrums, das « sich von ihnen allen ganz zu enthalten ».

«Hinter den Rücken der Partner»
Auch klagt dieser Vater , dass die Richtung des AMPA diese Vereinbarung angenommen , nachdem sie mit Mitteln der Gleichheit Bezirk Treffen ohne Partner benachrichtigen und beraten sie , wenn sie vereinbart .

Auch galt es, die Statuten von AMPA und das Vereinsrecht verletzt haben nicht eine außerordentliche Hauptversammlung einberufen, in der Debatte und Abstimmung über die Angelegenheit, und eine aktuelle Erlass der Gemeinschaft von Madrid, die die Verwendung von Immobilienzentren regulieren öffentliche Bildung

Artikel 2.3 legt fest, dass die Nutzung der Einrichtungen "die Verwirklichung von erzieherischen, kulturellen, sportlichen oder anderen Tätigkeiten zum Ziel haben soll, die einen unverkennbaren sozialen Charakter haben, die den Grundsätzen und allgemeinen Zielen der Erziehung nicht widersprechen und die demokratische Prinzipien der Koexistenz, ausgenommen solche mit ausgeprägter privater oder familiärer Natur ». Etwas, das, so Araújo, gegen den erwähnten Gleichstellungsworkshop verstößt.
http://www.infocatolica.com/?t=noticia&cod=3


von esther10 28.05.2018 00:03




US-Pflegemutter verklagt die Stadt, weil sie den katholischen Pflegedienst eingestellt hat
Adoptionsagenturen , Becket-Fonds , Katholische Soziale Dienste , Pflege , Philadelphia

Philadelphia, Pennsylvania, 18. Mai 2018 ( LifeSiteNews ) - Eine Pflegemutter, zusammen mit anderen Pflegeeltern, verklagt die Stadt Philadelphia, nachdem sie die Unterbringung von Kindern durch die katholische Erzdiözese Philadelphia blockiert hatte. Die Stadt machte diesen Schritt, weil das Programm der Erzdiözese für die Lehre der Kirche über die Ehe gilt und keine Kinder mit gleichgeschlechtlichen Paaren aufnehmen wird.

Sharonell Fulton hat in den letzten 25 Jahren mehr als 40 Kinder betreut.

Fulton fördert derzeit zwei junge Geschwister mit besonderen Bedürfnissen. Zu den Bedürfnissen der Kinder gehört eine umfassende medizinische Versorgung, und Fulton konnte ohne die anhaltende Unterstützung der Katholischen Sozialdienste (CSS) nicht bieten, was sie benötigen. Die katholische Agentur hat Fulton Training, Ressourcen und professionelle Anleitung für die Betreuung von Kindern zur Verfügung gestellt.

"Was für Gerechtigkeit ist es, stabile, liebevolle Häuser von Kindern wegzunehmen?" Fragte Fulton. "Wenn die Stadt den katholischen Sozialdienst von der Pflege ausschließt, haben Pflege-Mütter wie ich nicht die Hilfe und Unterstützung, die sie benötigen, um Kinder mit besonderen Bedürfnissen zu versorgen."

"Ich habe mich seit Jahren auf katholische Sozialdienste gestützt", sagte sie, "und die Stadt nimmt diese Hilfe weg und verursacht unzähligen Familien wie mir Schaden und Kummer."

Der Becket-Fonds für religiöse Freiheit vertritt eine Gruppe von Pflegefamilien und die katholische Sozialdienste (CSS) der Erzdiözese von Philadelphia. Die Stadt Philadelphia versucht, politische Punkte auf Kosten der Kinder zu erzielen.

"Die Stadt muss sich dafür aussprechen, dass sie den katholischen Sozialdiensten die Unterbringung von Kindern in Pflegefamilien verweigert, nur weil die Stadt mit den religiösen Überzeugungen der Behörde nicht einverstanden ist", erklärten die Erzdiözese und Becket in einer gemeinsamen Erklärung.

Die Stadt der brüderlichen Liebe hat im März einen dringenden Rückruf für 300 neue Pflegefamilien gefordert, aber dann plötzlich die Pflegeplatzierung durch CSS verboten , weil CSS keine Kinder mit gleichgeschlechtlichen Paaren aufnimmt.



https://www.lifesitenews.com/news/u.s.-f...er-care-service

von esther10 27.05.2018 08:59

"Nimm alles weg, aber gib mir Seelen", also haben Federica und Marco 5 Kinder großgezogen und eine kostenlose Schule gebaut
Annalisa Teggi | 25. Mai 2018



Chesterton, Don Bosco, der selige Piergiorgio Frassati haben diese Familie von San Benedetto del Tronto dazu inspiriert, große Dinge mit Freude, mit Schwierigkeiten, im täglichen Leben zu tun

Ich kenne Federica und Marco seit zehn Jahren. Auch wenn wir nicht in der Nähe ihrer Familie leben, hat mich meine Familie begleitet, die Freude von Chesterton, die pädagogische Leidenschaft von Don Bosco und die Begeisterung für die absoluten Frassati mitgebracht. Dieses Interview war unvermeidlich zwei Stimmen, ebenso wie die Ehe. Sie haben fünf wundervolle Kinder, auf ihrem großen Familienauto gibt es einen Aufkleber, auf dem wir lesen "brechen Konventionen, respektieren die Gebote" und mit dieser gesunden Torheit, wer das Unmögliche wagt, treu zu Gott zu bleiben, haben sie ein eingerichtet erstaunliche Arbeit: die freie Schule GK Chesterton , wo Bildung Schönheit ist, weil Liebe der Wahrheit.

Liebe Federica, ich wollte dich kennenlernen, denn die Leser von Aleteia kannten die abenteuerliche Geschichte deiner Ehe mit Marco. Fangen wir damit an und sagen dann alles, was folgte. Wie fängt deine Geschichte an?

FEDERICA: Mein Mann erinnert sich an unser erstes Treffen in der Mittelschule, im Musikzimmer. Von diesem Moment an gab es Gelegenheiten, sich in der Pfarrei kennen zu lernen und eine Sympathie wurde geboren, die stärker wurde. Unsere Freunde haben mich immer "Turris Eburnea" genannt , also brauchte ich eine Weile, um mich zu gewinnen.

MARCO: Der gute Chesterton sagte, dass die Ehe ein Duell mit dem Tod ist, das kein Ehrenmann ablehnen sollte . Ich nahm es bei meinem Wort und begann eine hartnäckige Belagerung. Selbst wenn man sich verlobte, ging das Duell weiter, aber es war ein regelmäßiges Match . Um zur Hochzeit zu kommen, habe ich geschwitzt, und dank dem Sakrament wurde etwas Großartiges geboren .


FEDERICA: Wir haben beide zwei verschiedene Persönlichkeiten, während der Verlobung haben wir tief in dringende Angelegenheiten gegraben, erst nachdem wir gemerkt haben, dass wir die Grundlagen für das schaffen, was kommen würde . Es war auch entscheidend für uns, zu entscheiden, wo wir verheiratet leben wollen. Ich hatte angefangen zu arbeiten und war nach Salò gezogen, um an einer Berufsschule für Mechaniker und Autofahrer zu unterrichten: Ich lebte eine aufregende Bildungserfahrung, die ich nicht verlassen wollte. Marco war in San Benedetto del Tronto geblieben und wir haben 5 Jahre von 8 auf Engagement gelebt . Ich erinnere mich, dass wir Don Bosco zu einem bestimmten Zeitpunkt eine Novene rezitierten und kurz darauf einige Vorschläge erhielten, die deutlich machten, dass wir in San Benedetto bleiben mussten.

Was wurde aus dem Erstaunen geboren, zitierte deinen Ehemann nach der Hochzeit?

Ich erinnere mich an einen letzten Spaziergang am Strand , bevor wir geheiratet haben , wenn ich meine Hände legen: „Aber die Kinder , die ich will sie nicht tun , weil ich Angst zu gebären“ . Zu Beginn war unser Familienleben sehr prekär: Marco musste die Prüfung als Anwalt ablegen und ich war stellvertretend; in zweien verdienten wir 500 Tausend Lire pro Monat, nicht einmal festgelegt. Es war ein echter Einbruch. Trotzdem wollte ich eine Mutter sein . Wir haben unser erstes Kind im dritten Monat der Schwangerschaft verloren und es war ein sehr harter Schlag; Ich verbrachte monatelange Schmerzen und weinte, als ich die Schweine sah.

Ich war wieder schwanger und bin auf die Bedrohung durch Abtreibung zugelassen: Ich habe keine Angst, er hatte Angst . Schwangerschaft geht zum Glück hatte ich Übelkeit stark während des gesamten Zeitraums , aber habe mich Piergiorgio zu wissen , wer geboren wurde und wurde so genannt , weil wir so viel an dem Gottes Frassati gebetet hatten. Seitdem der Wunsch , Kinder zu haben wie ein Fluss bei Hochwasser war , ein Jahr später kam zwei Jahre nach Francesca und Giulia. Nach ihnen hatte ich drei weitere spontane Abtreibungen, dann kamen Maria Chiara und Anna Maria an.
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https://it.aleteia.org/2018/05/25/togli-...ifications...Nr. 1
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hier Nr. 2
https://it.aleteia.org/2018/05/25/togli-...cuola-libera/2/
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hier Nr. 3
https://it.aleteia.org/2018/05/25/togli-...cuola-libera/3/
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hier Nr. 4
VIDEO
https://it.aleteia.org/2018/05/25/togli-...cuola-libera/4/
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https://pl.aleteia.org/2018/05/27/trojca...m=notifications



von esther10 27.05.2018 06:30


Der gute Prälate zögert nicht, in Fragen des Glaubens und der Moral eine klare und vorbildliche Position zu vertreten. Wir danken Ihnen erneut für Ihr katholisches Zeugnis, von dem wir hoffen, dass es sich in allen vier Himmelsrichtungen ausbreiten wird. Dies bestätigt die Katholiken in aller Welt in ihrem Glauben.


Monsignore Schneider spricht von der Notwendigkeit eines neuen Lehrplans für die moderne Kirche
17.05.18 20:38 von One Peter Five

Voller Dankbarkeit, heute wir präsentieren unsere Leser ein umfangreiches und original Interview mit Bischof Athanasius Schneider, Weihbischof der Erzdiözese von Santa Maria in Astana (Kasachstan). Er ist so freundlich , die folgenden Fragen zu beantworten, die von den deutschen Bischöfen zu den Vatikanischen Behörden vor der Sitzung am 3. Mai geschickt hatte , den aktuellen Konflikt um die Gemeinschaft von protestantischen Ehegatten zu diskutieren. Die blasphemische Gala Heavenly Bodies war noch nicht geöffnetin New York. Unsere Absicht war es, Fragen zu stellen, damit sie einen neuen Lehrplan zu entwickeln, Fehler-wie wir es nennen, nicht ihn für die Kirche heute, um eine brüderliche Zurecht zu einige der schweren Erkrankungen für den Glauben zu schaffen, die in Kreisen ungestraft auftreten Geistliche und in der Öffentlichkeit.

Bischof Schneider gibt uns seine Ansichten über den Segen von homosexuellen Paaren, die Ordination von Priesterinnen, die Verwaltung der Gemeinschaft der protestantischen verheiratet zu einer katholischen zeigte freimaurerischen Symbolik im Vatikan, verheiratete Priester, das Darlehen aus dem Vatikan sakrale Objekte der New Yorker Modenschau und nicht zuletzt der Fall des Kindes Alfie Evans.

Der gute Prälate zögert nicht, in Fragen des Glaubens und der Moral eine klare und vorbildliche Position zu vertreten. Wir danken Ihnen erneut für Ihr katholisches Zeugnis, von dem wir hoffen, dass es sich in allen vier Himmelsrichtungen ausbreiten wird. Dies bestätigt die Katholiken in aller Welt in ihrem Glauben.

Maike Hickson (MH): Anfang des Jahres haben Vertreter der Deutschen Bischofskonferenz den Segen homosexueller Paare vorgeschlagen. Welche Antwort kann man aus der katholischen Lehre geben?

Athanasius Schneider (AS): ein homosexuelles Paar zu segnen bedeutet Sünde zu segnen, nicht nur über extramarital sexuelle Handlungen, aber noch schlimmer, sexuelle Handlungen zwischen Personen des gleichen Geschlechts. Das heißt, der Segen der Sünde der Sodomie, die für die meisten die Geschichte der Menschheit und die ganzen christlichen Tradition hat eine Sünde betrachtet worden, die in dem Himmel schreit (Katechismus der Katholischen Kirche, 1867). Weil es die Natur und die Ordnung der menschlichen Sexualität in der gegenseitigen Komplementarität der Geschlechter, die durch die unendliche Weisheit Gottes erschaffen wurde, zunichte macht, verunreinigt und direkt widerspricht. Handlungen und homosexuelle Beziehungen sind frontal gegen Vernunft und alle Logik sowie gegen den ausdrücklichen Willen Gottes.

Von Natur aus sind homosexuelle Handlungen so absurd, dass sie zum Beispiel mit dem Verschlussmechanismus eines Sicherheitsgurtes verglichen werden könnten, bei dem ein Stift (männlich) in die Schnalle (weiblich) eingeführt wird. Jeder mit zwei Fingern vorne wird bestätigen, dass es absurd ist, dass ein Sicherheitsgurt zwei männliche oder zwei weibliche Elemente hat. Es wird nicht funktionieren, und es wird auch die Ursache für viele Todesfälle sein, weil es nicht möglich ist, den Gürtel einzustellen. Gleichermaßen sind homosexuelle Handlungen eine Ursache für spirituellen Tod und in vielen Fällen von körperlichem Tod, aufgrund des hohen Risikos, Geschlechtskrankheiten zu bekommen.

Die Priester, die homosexuelle Beziehungen segnen, fördern eine Sünde, die zum Himmel schreit, und auch etwas Absurdes, Unlogisches. Jene Priester begehen eine schwere Sünde, die von noch gravierender ist als Homosexuell Paare, die gesegnet sind, weil sie ihnen einen Anreiz geben, ein Leben der Sünde kontinuierlich zu leben und damit zu große Gefahr der ewigen Verdammnis ausgesetzt. Ohne Zweifel wird Gott zu jener Priester sagen zum Zeitpunkt seines persönlichen Urteil: „Wenn ich zu dem Gottlosen sage:“ Du sollst des Todes sterben „, und Sie werden nicht previnieres oder sprechen die Bösen zu warnen von seinem bösen Weg zu drehen und lebendig, dieser böse Mensch wird in seiner Missetat sterben; Aber ich werde dein Blut von deiner Hand verlangen "(Hesekiel 3,18). Priester, die homosexuelle Praktiken segnen, führen eine Art Prostitution ein, die für heidnische Tempel charakteristisch ist.

MH: Der deutsche Schriftsteller Anselm Grün, dessen Bücher kürzlich von Papst Franziskus gelobt wurden, hat gesagt, dass er nicht überrascht wäre, wenn eines Tages eine Papise ankommen würde. Kardinal Crhistoph Schönborn sagte kürzlich auch, ein künftiger Rat könne sehr wohl eine neue Regelung für die Wahl von Priesterinnen und sogar Bischöfen aufstellen. Was gibt es in dem, was für die Kirche möglich und gut ist und was ist falsch? Was ist die wahre Rolle von Frauen in der Kirche angesichts der Evangelien?

AS: Durch die göttliche Institution kann das Sakrament des Ordens nur einem Mann verabreicht werden. Die Kirche hat keine Befugnis, diese wesentliche Eigenschaft des Sakraments zu ändern, weil sie einen wesentlichen Aspekt der Sakramente nicht verändern kann, wie das Konzil von Trient lehrt (vgl. Sitzung 21, Kapitel 2). Papst Johannes Paul II. Erklärte die Unmöglichkeit, Frauen in einer unfehlbaren Lehre des Ordentlichen Universalen Lehramtes zu ordinieren (siehe den Apostolischen Brief Ordinatio sacerdotalis, Nr. 4). Daher ist es eine göttlich geoffenbarte Wahrheit, die zur Glaubensablagerung gehört (vgl. Antwort der Kongregation für die Glaubenslehre vom 28. Oktober 1995).

Wer an dieser offenbarten Wahrheit zweifelt oder leugnet, begeht die Sünde der Häresie, und wenn er dies öffentlich und hartnäckig tut, wird die Sünde ein kanonisches Verbrechen, das eine automatische Exkommunikations- Latae Sententiae mit sich bringt . Es gibt viele Priester, einschließlich Bischöfe, die diese Sünde tatsächlich begehen, mit der sie sich auf unsichtbare Weise von der Gemeinschaft des katholischen Glaubens abwenden. Diese Worte Gottes könnten mit Gewissheit auf sie angewandt werden: "Sie sind aus uns gekommen, aber sie waren nicht von uns" (1. Johannes 2:19).

Ningún pontífice ni ningún concilio ecuménico podría permitir la ordenación sacramental de la mujer, sea al diaconado, al presbiterado o al episcopado. En el caso hipotético de que se llegase a hacerlo, la Iglesia quedaría destruida en una de sus realidades esenciales. Esto nunca podrá suceder, porque la Iglesia es indestructible y Cristo es la verdadera cabeza de su Iglesia, y no permitirá que las puertas del infierno prevalezcan contra ella en este aspecto concreto.

Die schönste, exklusivste und unersetzlichste Rolle der Frau in der Kirche ist ihre Berufung und ihre Würde als Mütter, ob physisch oder spirituell, denn jede Frau ist von Natur aus mütterlicherseits. Und ihre Würde und Berufung als Ehefrau ist untrennbar mit der einer Mutter verbunden. Und diese Würde der Frau verkündet die Wahrheit, dass jede christliche Seele, einschließlich der eines Mannes, die Ehefrau Christi sein muss. In ihrer Mission als Mutter und Ehefrau lebt die Frau das innere Priestertum des Herzens, ohne sie, und komplementär zum äußeren männlichen Dienst der Apostel. Mit welcher Weisheit hat Gott die Ordnung der Natur geschaffen, die sich in der Ordnung der Gnade noch schöner im Sakrament der Priesterordnung widerspiegelt! Die Ordination der Frau würde die göttliche Ordnung stören und wäre daher nicht Ursache von geistiger Häßlichkeit, geistiger Sterilität und auf lange Sicht

MH: Im Februar genehmigten die deutschen Prälaten einen Text, der es erlaubt, dass Protestanten, die mit Katholiken verheiratet sind, in bestimmten Fällen und nach einer gewissen Prüfungsphase die Heilige Kommunion empfangen können. Im Lichte der sakramentalen Ordnung der Kirche und die Notwendigkeit, für die Katholiken häufig das Bußsakrament zugreifen zu können, ist es erlaubt und möglich, eine solche Initiative des deutschen Episkopats?

AS: (Vgl . Apg 2,42) Von der Zeit der Apostel, die Integrität des Glaubens (Lehre apostolorum), hierarchische Gemeinschaft (communicatio) und der eucharistischen Kommunion (fractio Panis) sind untrennbar miteinander verbunden. Wenn die Kirche einer getauften Person die heilige Kommunion vermittelt, wird die Kirche diese Person niemals davon abhalten, sich zur Integrität des katholischen und apostolischen Glaubens zu bekennen. Nicht genug , um Sie zu verlangen , um den katholischen Glauben im Sakrament der Eucharistie (oder Buße oder die Salbung hat die Kranke).

Verwalten der heilige Kommunion zu einer Person getauft, ohne dass die Voraussetzung für alle andere katholischen Wahrheiten zu akzeptieren (zum Beispiel der Dogmen der hierarchischen und sichtbaren Zeichen der Kirche, die Jurisdiktionsprimat des Papstes, die Unfehlbarkeit des Papstes, Räte Ökumene und universal und gewöhnliches Magisterium Marian Dogma, etc.), im Widerspruch zu der wesentlichen sichtbaren Einheit der Kirche und die Natur des eucharistischen Sakrament. Die volle Wirkung der eucharistischen Gemeinschaft ist, nämlich die Manifestation der vollkommenen Einheit der Mitglieder der Kirche im sakramentalen Zeichen der Eucharistie. Daher ist der bloße Akt des Empfangens der heiligen Kommunion in der katholischen Kirche - auch in Ausnahmefällen - von einem Protestanten oder einem Orthodoxen im Wesentlichen eine Falschheit.

In diesem Zusammenhang finden wir das problematische und widersprüchliche Prinzip des Kanons 844 des Codex des kanonischen Rechts (über die Verwaltung bestimmter Sakramente wie die Heilige Eucharistie für nicht-katholische Christen in Notsituationen oder in Todesgefahr). Dieses Prinzip widerspricht der apostolischen Tradition und der ständigen Praxis der katholischen Kirche über zweitausend Jahre. Schon in der nachapostolischen Epoche des zweiten Jahrhunderts beachtete die Kirche von Rom diese Regel, von der der heilige Justin bezeugt: "Wir nennen dieses Essen Eucharistie, und es ist nicht erlaubt, daran teilzunehmen an jeden, der nicht glaubt, dass das, was wir lehren, wahr ist" (Entschuldigung1, 66). Das Problem, das in letzter Zeit von der Deutschen Bischofskonferenz verursacht wurde, ist in Wirklichkeit nicht mehr als die logische Konsequenz der problematischen Zugeständnisse, die der Kanon 844 des kanonischen Rechts vorsieht.

MH: Das erinnert einige Beobachter an die Einführung der Kommunion in der Hand, die am Anfang etwas regionales war und später auf die universale Kirche ausgeweitet wurde. Sehen Sie Parallelen dazu?

AS: Angesichts der Logik der menschlichen Schwäche, der Dynamik des ideologischen Drucks und der verschmutzenden Wirkung der schlechten Beispiele werden sich die außergewöhnlichen Fälle der Kommunion, die den Protestanten zuteil wird, ebenfalls stark verbreiten, und es wird dann schwieriger sein, sie zu beenden.

MH: Wenn Roma 3 in der Sitzung vom Mai Initiative intercommunion zu genehmigen sind [siehe hier das Ergebnis des Treffens], über die Sakramente zu einer zweiten Schwächung der Lehre der Kirche führen könnte , nach Amoris laetitia und ihren Auswirkungen?

AS: Ohne Zweifel!

MH: Im Hinblick auf die Initiative des deutschen Episkopats auf intercommunion, sehen Sie Grenzen auf Anfragen für eine Dezentralisierung der Kirche?

AS: Wenn es ist eine ernste Gefahr , dass die Integrität des katholischen Glaubens und die entsprechenden sakramentalen Praxis in einer bestimmten Kirche voreingenommen, muss der römische Pontifex ausübt seine Pflicht entspricht diese Abweichungen Korrektur die einfach Gläubigen solcher Wanderungen zu schützen von der Integrität des katholischen und apostolischen Glaubens. Wenn die Bischöfe das Gegenteil von ihrer Pflicht tun , um „ zu fördern und die Einheit des Glaubens und die gemeinsame Disziplin verteidigt die ganzen Kirche“ (Vatikan II, Lumen gentium, 23), hat der Papst zu intervenieren , um ihre Mission zu erfüllen "Arzt aller Gläubigen" und "oberster Lehrer der Weltkirche" (2. Vatikanisches Konzil, Lumen Gentium), 25).

Wenn ein Meer etwas NCOs Kreuzung gesetzt Wasserstraßen auf einer Seite des Bootes zu öffnen, kann der Kapitän nicht sagen: „Ich besser nicht einlassen, weil ich das Prinzip der Dezentralisierung unterstützen“. Jeder, der gesunden Menschenverstand hat, wird ein solches Verhalten für unverantwortlich und absurd halten, weil die Folgen katastrophal sein werden. Wenn das im physischen Leben wahr ist, wieviel mehr wird es nicht im geistigen Leben der Seelen sein! Wenn andererseits die Bischöfe der verschiedenen Diözesen den Glauben, die Disziplin und die Liturgie der Kirche fördern und gebührend schützen, sollte der Papst seine Initiativen in keiner Weise einschränken. In diesem Fall wäre eine Dezentralisierung sinnvoll. In "wie viele Dinge der Wahrheit entsprechen, ernst, gerecht, rein, freundlich und von guter Unterhaltung" (Fi 4,8),

MH: Im Rahmen der nächsten Synode des Amazonas von 2019 werden viele Stimmen zugunsten der Priester des lateinischen Ritus erhoben, die heiraten können. Was ist deine Meinung? Kann und sollte die katholische Kirche diesen Weg gehen?

AS: Die römisch-katholische Kirche darf nicht in die Falle der viri probati geraten oder von dem dramatischen Mangel an Priestern in einigen Regionen überwältigt werden. Es wäre eine übermenschliche Reaktion, es würde der übernatürliche Begriff der göttlichen Vorsehung fehlen, der immer seine Kirche leitet. Es gibt genügend Beweise dafür, dass es in der Geschichte Zeiten mit einem ernsten Mangel an Priestern gegeben hat, und dennoch hat der katholische Glaube der Laien geblüht, weil er in Familien und durch das Zeugnis tugendhafter Menschen weitergegeben wurde. Ohne weiter zu gehen, verbrachte ich meine Kindheit auch unter diesen Bedingungen und war mehrere Jahre ohne Heilung.

In den Dokumenten der frühen Kirche ist mehr als bewiesen, dass das priesterliche Zölibat und das Gesetz, das die Kontinenz zu den Priestern schickt, apostolischen Ursprungs sind. In Zeiten der Apostel und die Väter war ein Broadcast-Standard, der ursprünglich ungeschriebenen, dass von dem Moment an den heiligen Weihen zu empfangen (Diakonat, Presbyteriums oder Episkopat) die ordinierten Geistlichen in ständiger sexueller Enthaltsamkeit zu leben hatte, sei es aus Single oder verheiratet. Studien mit nachgewiesener wissenschaftlicher Solidität zeigen beispielsweise Christian Cocchini, Kardinal Alfons Stickler, Stefan Heid und andere.

Die Synode von Karthago (390), zu der Zeit des heiligen Augustinus, sagte die ewige Abstinenz war „was die Apostel gelehrt und welche Antike selbst beobachtet“. Papst Leo der Große (+450), Als gewissenhafter Beobachter der apostolischen Traditionen sagte er: "Das Gesetz der Enthaltsamkeit ist das gleiche für die Diener des Altars; für die Prälaten und für die Priester. Als sie noch Laien oder Leser waren, hatten sie die Freiheit zu heiraten und Kinder zu haben. Aber sobald die oben genannten Aufträge erreicht sind, sind sie nicht mehr erlaubt »(Epistle ad Rusticum) . Das kategorische Verbot der Ehe nach der Weihe hatte eine Allgemeingültigkeit, und hat immer noch es in den orthodoxen Kirchen, in denen die Diözesan zölibatär Priester abgeschafft. Dies zeigt deutlich, dass das Gesetz der Kontinenz in den großen Orden apostolischen Ursprungs ist.

Der erste Versuch , die apostolische Tradition des Gesetzes der Abstinenz zu verletzen, dass ist das Gesetz des Zölibats in dem weiten Sinne, ist das Gesetz der byzantinischen Kirche in dem so - genannt Rat Quinisext (691), die jedoch kein Es wird vom Apostolischen Stuhl anerkannt. Gemäß der byzantinischen Gesetzgebung muss der verheiratete Priester die sexuelle Enthaltsamkeit in der Nacht vor der Feier des eucharistischen Opfers beobachten. Und ein wahrer katholischer Priester, der Tag und Nacht ist ein anderer Christus (alter Christus),und deshalb muss er jeden Tag das Heilige Opfer feiern, er muss in fortwährender Enthaltsamkeit leben. Dies ist eine logische Konsequenz aus der ontologischen Würde des Priestertums im Neuen Testament und seinen ewigen Zusammenhang mit dem Angebote des Opfers Christi auf dem Altar, in Bezug auf das dynastische Priestertum des Alten Testaments gegenüber, das war nur sexuelle Abstinenz während gezwungen seine Verschiebung des Dienstes im Tempel dauerte an. Gerade in Bezug auf die Priester des Alten Testaments, die berechtigt sind, mit ihren Frauen Geschlechtsverkehr zu haben, dem Rat Quinisext von 691 verheiratete Priester dem Gesetz der Abstinenz verzichtet.

Wenn die für nächstes Jahr geplante Synode von Amazonien die Verheirateter Priesterschaft auch in bestimmten Fällen und in bestimmten geographischen Gebieten einführt, wird klar, dass sich die Dynamik einer solchen Innovation - das Phänomen der verheirateten Priesterschaft - wie ein Lauffeuer ausbreiten wird. für die ganze lateinische Kirche. Wir hoffen, dass die Synode des Amazonas von 2019 nicht die Einführung des Lebens der Priester des Alten Testaments fördert, die dem Beispiel Christi, des ewigen Hohenpriesters, und der apostolischen Tradition völlig fremd ist. Es gibt auch einen ausgezeichneten Roman des argentinischen Schriftstellers Hugo Wast (Pseudonym Gustavo Adolfo Martínez Zuviría, +1962) mit dem Titel Was Gott vereint hat, in dem der Autor überzeugend und unüberwindlich die Unvereinbarkeit zwischen dem katholischen Priestertum und einem sexuell aktiven Eheleben demonstriert.

MH: Bei einem Treffen vor kurzem im Vatikan wurden die Teilnehmer ausgehändigt Geschenke eine deutliche Ähnlichkeit mit freimaurerischen Symbolen. Finden Sie es für die Erhaltung der katholischen Lehre in ihrer Gesamtheit bedenklich?

AS: Die oben genannten Geschenke , deren Fotos und Beschreibungen online zugänglich sind, sind offen heidnisch, esoterisch und freimaurerisch. Lass es geschehen im Vatikan, wo der Stuhl der Wahrheit (cathedra veritatis) istvon St. Peter, erinnert an häufige Episoden im Alten Testament, in denen das Volk Gottes und einige ihrer Führer sich von der Verehrung des einen wahren Gottes abgewandt hatten. Denn nach Ansicht einiger religiöser Führer des Alten Testaments war es erlaubt, den Kult des wahren Gottes mit dem der Götzen zu vereinen. Aber Gott, durch die Münder seiner Propheten, peitschte diese Abscheulichkeit.

Es besteht kein Zweifel, dass diese Demonstration des sektiererischen Heidentums im Vatikan mit Stimmen der Verdammung konfrontiert wird, wie sie von den Propheten der Bibel erhoben werden. Diese tragische Episode im Vatikan hat eine gewisse Ähnlichkeit mit der prophetischen Vision der Seligen Ana Catalina Emerich: "Ich sah noch einmal den heutigen Papst und die dunkle Kirche seiner Zeit in Rom (...) Hier sah ich etwas sehr Einzigartiges! Jeder der Anwesenden nahm ein Idol aus seiner Brust, Er stellte es vor ihn und betete zu ihm. Es schien, als ob jeder seine verborgenen Gedanken und Leidenschaften unter dem Eindruck einer dunklen Wolke herausnahm, die, einmal extrahiert, eine bestimmte physische Form annahm. Das Auffälligste war, dass alles voller Idole war; Obwohl die Gemeindemitglieder sehr wenige waren, war die Kirche voll mit Idolen. Sobald der Kult beendet ist, dieGott von jedem kam zurück in seine Brust. Die ganze Kirche war in einen schwarzen Umhang gehüllt, und alles, was ich sah, war von Dunkelheit durchtränkt "(Vision vom 13. Mai 1820).

MH: Der Vatikan hat vor kurzem entschieden, eine große Gala-Modenschau in New York mit zahlreichen heiligen Gewändern und liturgischen Gegenständen auszustatten, die auch Gewänder für Priesterinnen, Bischöfe, Kardinäle und sogar Papisten zeigen werden. Denken Sie, dass diese Entscheidung seitens des Heiligen Stuhls das Heilige mit dem Profanen verwechselt und bei den Gläubigen sogar moralische und geistige Verwirrung hervorruft?

AS: Es ist eindeutig eine Schändung von Kleidung und heiligen Gegenständen, die für den ausschließlichen Gebrauch in der Anbetung des wahren Gottes der Allerheiligsten Dreifaltigkeit gesegnet wurden: Vater, Sohn und Heiliger Geist. Es ist unvermeidlich, sich an die Entweihung heiliger Objekte zu erinnern, die König Nebukadnezar getan hat (siehe Dan 5,2). Nun, "Gott lässt sich nicht täuschen" (Gal 6,7). Die folgenden Worte Gottes durch den Mund des Propheten Daniel beziehen sich recht gut auf die oben erwähnte Schändung der heiligen Gewänder, die von den vatikanischen Behörden zugestimmt wurde: "

Sie haben die Götter von Silber und Gold, von Bronze, Eisen, Holz und Stein gelobt sie sehen oder hören nicht, und sie wissen nichts; und du hast dem Gott, der dein Leben in seiner Hand hat und der alle deine Wege besitzt, keine Ehre erwiesen. Deshalb kam das Ende der Hand, die dieses Schreiben zeichnete, von ihm. Hier ist die Schrift:Mené, Mené, Tequel, Ufarsin » (Dan 5, 23-25). Wenn der Prophet Daniel seinen Kopf hob und von der Entweihung dieser heiligen Gewänder wusste, ist es klar, dass er dieselben Worte an diejenigen richten würde, die einer solchen Entweihung zustimmten oder mit ihr zusammenarbeiteten.

MH: Vor nicht allzu langer Zeit wurde die Welt Zeuge des Falles von Alfie Evans, in dem der Staat beschloss, die vitale Erhaltung eines kranken Kindes zu beenden. Erzbischof Paglia und einige Bischöfe aus Großbritannien lobten die Behörden für ihre Entscheidung und argumentierten, dass niemandem übermäßige Behandlungen verabreicht werden sollten. Was ist mit dem Fall von Alfie? Haben die Behörden richtig entschieden? Ist die säkulare Welt in dieser Hinsicht auf Kurs? Welche Prinzipien sollten die Behandlung von Schwerkranken, ob Kinder oder Erwachsene, leiten?

AS: Alfies Fall hat sich als Spitze des Eisbergs erwiesen. Der Eisberg ist der moderne Antikultur , die Kinder vor der Geburt tötet, wie die Praxis Seit den sechziger Jahren des letzten Jahrhunderts, die gesetzliche Tötung von Kindern im Jahre 1920 Gerichtsverfahren von der marxistisch-kommunistischen Diktatur Lenins initiiert nasciturus hat sich allmählich verbreitete sich wie eine in fast allen Ländern des Westens orchestrierte Handlung. Ideology weltweit ausgedehnt ungeborene Kinder zu töten , ist im Wesentlichen eine Ideologie der Verachtung für die Menschheit unter dem Maske zynisch über angebliche Rechte der Frauen oder eine nebulöse reproduktive Gesundheit.

Das Abtreibungsgeschäft und seine politische Ideologie haben die Idee der Abtreibung als Kindestötung kategorisch abgelehnt. Und wie im Fall von Alfie, bei Tageslicht gesehen, jeder hat gesehen , dass die politischen, rechtlichen und Medienkapazität des ungeborenen -der fragil und verletzlich das menschliche Leben zu vernichten nasciturus-er möchte einen großen Schub geben, indem er die Legalität des Kindermordes einführt. Dafür haben sie mit dem legalen Mord an einem schwerkranken Kind begonnen. Mit der Sache von Alfie wollte man in dieser Hinsicht Recht sprechen. In Wirklichkeit ist es nichts anderes als die logische Konsequenz der Abtreibung, die jetzt mit der Ideologie der Euthanasie verbunden ist.

Der Fall von Alfie hat klar gesehen, wer für und gegen die Verteidigung um jeden Preis der Heiligkeit des menschlichen Lebens ist.Spontan vereint aus allen Ecken der Welt die Verteidiger des Lebens eine gemeinsame Front bilden. Es war eine kleine Armee, aber edel und geistlich, vereint gegen eine mächtige Verschwörung von Politikern, Richtern und - zu unserem Erstaunen - von Ärzten, die einem vorher programmierten Plan folgen. Die Armee des Lebens erhob sich wie ein neuer David vor dem modernen Goliath des Kindermordes. Es schien, dass er dieses Mal Goliath gewonnen hatte. Aber in Wirklichkeit hat dieser Goliath verloren. Denn bei Alfie verloren Politiker, Richter und Ärzte die moralische Glaubwürdigkeit von Unparteilichkeit, Transparenz und Gerechtigkeitssinn. Trotz des Ergebnisses gewann Alfies kleine Armee. Denn in den Augen Gottes und sogar in den Augen der Geschichte werden diejenigen, die die Schwächsten und Verletzlichsten der Menschen, die in erster Linie noch ungeborene Kinder sind, und diejenigen, die krank geboren werden, immer die Gewinner sein.

Die politische, rechtliche und medizinische Verschwörung gegen das menschliche Leben wird eines Tages untergehen, weil es unmenschlich ist. Denn bei Alfie verloren Politiker, Richter und Ärzte die moralische Glaubwürdigkeit von Unparteilichkeit, Transparenz und Gerechtigkeitssinn. Trotz des Ergebnisses gewann Alfies kleine Armee. Denn in den Augen Gottes und sogar in den Augen der Geschichte werden diejenigen, die die Schwächsten und Verletzlichsten der Menschen, die in erster Linie noch ungeborene Kinder sind, und diejenigen, die krank geboren werden, immer die Gewinner sein. Die politische, rechtliche und medizinische Verschwörung gegen das menschliche Leben wird eines Tages untergehen, weil es unmenschlich ist. Denn bei Alfie verloren Politiker, Richter und Ärzte die moralische Glaubwürdigkeit von Unparteilichkeit, Transparenz und Gerechtigkeitssinn. Trotz des Ergebnisses gewann Alfies kleine Armee. Denn in den Augen Gottes und sogar in den Augen der Geschichte werden diejenigen, die die Schwächsten und Verletzlichsten der Menschen, die in erster Linie noch ungeborene Kinder sind, und diejenigen, die krank geboren werden, immer die Gewinner sein.

Die politische, rechtliche und medizinische Verschwörung gegen das menschliche Leben wird eines Tages untergehen, weil es unmenschlich ist. diejenigen, die die schwächsten und verletzlichsten Menschen verteidigen, die in erster Linie Kinder sind, die noch nicht geboren sind und die krank sind, werden immer die Gewinner sein. Die politische, rechtliche und medizinische Verschwörung gegen das menschliche Leben wird eines Tages untergehen, weil es unmenschlich ist. diejenigen, die die schwächsten und verletzlichsten Menschen verteidigen, die in erster Linie Kinder sind, die noch nicht geboren sind und die krank sind, werden immer die Gewinner sein. Die politische, rechtliche und medizinische Verschwörung gegen das menschliche Leben wird eines Tages untergehen, weil es unmenschlich ist.

Der Fall Alfie und die kleine Armee des Lebens, die so fegte sie die Worte der Schrift anwenden können: „Diejenigen, die mit Tränen säen, ernten Freude“ (Ps 126: 5).

+ Athanasius Schneider, Weihbischof der Erzdiözese Santa Maria de Astana

Interview von Maike Hickson

(Übersetzt von Bruno de la Inmaculada / Adelante la Fe. Originalartikel )
https://adelantelafe.com/monsenor-schnei...glesia-moderna/

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