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von esther10 30.01.2016 00:16

Papst beklagt, dass die Menschen nicht mehr die Werke der Barmherzigkeit tun.
In Adresse Kongregation für die Glaubenslehre, sagt Gott uns fragen, ob wir die hungrigen, ermahnt Sünder zugeführt


29. JANUAR 2016KATHLEEN NAAB PAPST UND HEILIGEN STUHL
Die sieben Werke der Barmherzigkeit
Wikimedia Commons - Christies

Franziskus sagt, dass die geistigen und leiblichen Werke der Barmherzigkeit sind keine einfache Hingabe. Vielmehr sind sie der Gegenstand, an dem wir am Tag des Gerichts geprüft werden, und Katecheten müssen ihre Anstrengungen, um die Gläubigen zu lehren, was sie sind zu erneuern.

Der Papst sagte dies heute, als er angesprochen Teilnehmer der Vollversammlung der Kongregation für die Glaubenslehre.

Er erzählte, dass vor einiger Zeit, in der Aula Paul VI, eine Audienz bei Mitgliedern einer hatte er "wichtige Bewegung."

"Und ich berührte das Thema der Werke der Barmherzigkeit", sagte Francis. "Ich machte eine Pause und ich die Frage gestellt:" Wer von euch erinnert sich noch gut, was sind die geistigen und leiblichen Werke der Barmherzigkeit? Wer erinnert sich an sie, heben die Hand. " Es gab nicht mehr als 20 in einer Halle von 7.000. Das müssen wir an die Gläubigen wieder, die so wichtig ist, zu unterrichten. "

"Als am Abend des Lebens, sind wir gefragt, ob wir eingespeist, die Hungrigen und gab den Durstigen zu trinken, werden wir auch gefragt, ob wir dazu beigetragen Personen kommen aus Zweifel, wenn wir verpflichtet waren, die Sünder, ermahnen und korrigieren sie empfangen, wenn wir in der Lage, die Bekämpfung von Unwissenheit, vor allem, dass über den christlichen Glauben und das gute Leben waren ", erinnert sich der Papst. "Diese Aufmerksamkeit auf die Werke der Barmherzigkeit ist wichtig: sie sind keine Hingabe. Es ist die Konkretheit, wie Christen müssen den Geist der Gnade nach vorne tragen. "

-

Auf ZENIT Web-Seite:

Vollständiger Wortlaut der in seiner Rede, die eine Reflexion über die Kollegialität und die Komplementarität zwischen hierarchischen und charismatischen Gaben enthalten: http://zenit.org/articles/popes-address-...e-of-the-faith/

Liste und Erläuterung der Werke der Barmherzigkeit durch die US-Bischöfe vorgesehen:
http://zenit.org/articles/pope-laments-t...works-of-mercy/

von esther10 30.01.2016 00:14

Kardinal Burke kritisiert Kardinal Marx



Kardinal Burke hier mit Kardinal Sarah bei einer Buchvorstellung. - AP

05/01/2016 11:46SHARE:
US-Kardinal Raymond Burke wirft in einem Interview dem deutschem Kardinal Reinhard Marx Aufweichung der katholischen Morallehre vor. Marx hatte im Vorfeld der Familiensynode im Vatikan die Frage gestellt, ob sexuelle Handlungen unabhängig vom konkreten Lebenskontext beurteilt werden könnten. Dazu sagte Burke nun im Interview mit der Zeitschrift „The Wanderer“: „Man kann moralische Wahrheiten nicht auf der Basis des Kontextes beurteilen.“
Andernfalls, so Burke, könne man auch eine Abtreibung unter besonderen Umständen rechtfertigen. „Das ist simpel falsch“, sagte der US-Kardinal. „Wir sind gerufen, unseren katholischen Glauben heroisch zu leben. Auch der schwächste Mensch empfängt die Gnade von Christus, die Wahrheit in Liebe zu leben.“ Keineswegs könne die „objektive Moralität einer Handlung durch den gelebten Kontext irgendwie verändert werden“, betonte der Kardinal, der bis November 2014 Leiter des obersten Kirchengerichts war, der Apostolischen Signatur.
http://de.radiovaticana.va/news/2016/01/...al_marx/1198921

von esther10 30.01.2016 00:12

Papst: Geteilte Freude ist doppelte Freude


Bei der Generalaudienz an diesem Samstag - ANSA

30/01/2016 11:21SHARE:
Geteilte Freude ist doppelte Freude. So könnte man die Worte von Papst Franziskus bei seiner Generalaudienz an diesem Samstag zusammenfassen. Im Rahmen des Heiligen Jahres der Barmherzigkeit gab es diesen Samstag, wie stets einmal im Monat während des gesamten Jubiläums, eine sogenannte außerordentliche Generalaudienz. Heute erläutere er seine Auffassung darüber, was er unter Missionaren der Barmherzigkeit, die gleichzeitig Missionare des Evangeliums seien, versteht. „Als Christen haben wir die Verantwortung, Missionare des Evangeliums zu sein. Wenn wir gute Nachrichten empfangen, oder wenn wir etwas Schönes erleben, ist es selbstverständlich, dass wir das Bedürfnis haben diese Nachricht, diese Erfahrung mit anderen zu teilen. Wir fühlen in uns, dass wir die Freude nicht zurückhalten können, die geschenkt wurde und wir wollen sie ausdehnen. Die ausgelöste Freude ist derart, dass sie zum Kommunizieren antreibt,“ so beschreibt Papst Franziskus den Zusammenhang zwischen der Barmherzigkeit und der Mission. So sollte es auch sein, wenn man Gott begegnet, sagt Franziskus.

„Die Freude an diesem Treffen, an seiner Barmherzigkeit: teilt die Barmherzigkeit Gottes! In der Tat, das konkrete Zeichen, das wir Jesus getroffen haben, ist eine Freude, die wir mit anderen teilen müssen. Und das ist nicht „missionieren“: das ist ein Geschenk machen. Ich gebe dir etwas, was mir Freude macht,“ so der Papst weiter. Diese Art der Freude sehe man beim Lesen des Evangeliums, bei den ersten Jüngern. Nachdem Andreas Jesus zum ersten Mal getroffen hat, ging er sofort zu seinem Bruder Petrus, um mit ihm seine Freude zu teilen. Denn ein Treffen mit Jesu sei gleichzusetzen mit der Erfüllung, die man in seiner Liebe finde. Und diese Liebe – so betont Franziskus – verwandle den Menschen. Franziskus geht noch weiter. Jeder Mensch bekomme bei der Taufe nicht nur den Namen, den ihm seine Eltern geben, sondern noch einen weiteren, und zwar ‚Christophorus‘.

„Wir alle sind ‚Christophorus‘. Aber was bedeutet das? ‚Träger Christi zu sein‘. Es ist der Name unserer Haltung, eine Haltung, die die Freude Christi trägt, die Barmherzigkeit Christi. Jeder Christ ist ein Christophorus, ein Träger Christi.“ Die Gnade, die man von Gott erhalte, sei nicht zum privaten Trost gedacht, sondern vielmehr als Instrument, diese Gabe auch weiterzugeben. Und somit ergebe sich das Zusammenspiel von Gnade und Sendung, denn die Gnade der Barmherzigkeit mache jeden automatisch auch zu einem Missionar, in dem die Barmherzigkeit weiterwachse, erklärt Franziskus. Im Rahmen der kommenden Aschermittwochsmesse wird Papst Franziskus auch praktisch „Missionare der Barmherzigkeit“ in alle Welt entsenden.
(rv 30.01.2016 pdy)
http://de.radiovaticana.va/news/2016/01/..._freude/1204812

von esther10 30.01.2016 00:11

Eine Abhilfe für die Einsamen und Verlorenen
Haushalte Franciscan University feiern 40 Jahre


von Emily Stimpson, Register Korrespondent Samstag,, 30. Januar 2016 06.43 Uhr Comment
Artikel Bild

Christus-zentrierte Gemeinschaft. Männliche und weibliche "Haushalte" mit Glauben - Gemeinschaft. Mit freundlicher Genehmigung der Franciscan University


Studenten waren einsam. Pater Michael Scanlan sah, dass sofort. Er sah auch, dass sie geistliche Führung fehlte. Sie brauchten mehr, sowohl in den Weg der Freundschaft und der Bildung.

Also, im Dezember 1974 als neuer Präsident des College of Steubenville (jetzt Franciscan University), ging Vater Scanlan vor der Studentenschaft und machte eine Ankündigung: Ab dem nächsten Jahr, würde jeder Schüler benötigt, um ein "Haushalt" anzuschließen - eine brüderliche Gemeinschaft entwickelt, um Freundschaften zu fördern und bieten den Studierenden die spirituelle Unterstützung, die sie benötigt.

Nach Franziskaner-Pater Gregory Pflug, der als Hirtenminister Residenz Leben beaufsichtigt jetzt Franziskaner Haushalte, dass die Ankündigung verändert sowohl die Kultur und den Verlauf der Franciscan University, die der Haushalte 40-jähriges Jubiläum feiert in diesem Jahr.

"Neben Wissenschaftlern und sakramentalen Amt haben Haushalten die Nummer 1 der Kultur bildenden Aspekt der Universität gewesen", sagte er. "Sie haben die Leitung, durch die Studenten haben sich aufgeregt über ihren Glauben gewesen."

Die Aufregung war jedoch nicht unmittelbar.

Mit mehr als zwei Drittel der Absolventen noch an private Haushalte (und etwa 50 Haushalte auf dem Campus) gehören, fügen Sie diese Service-Projekte auf.

"Unsere Haushalte tun, über 5.000 Stunden gemeinnütziger Arbeit pro Jahr", sagte Pater Pflug.
Im vergangenen Jahr, inklusive Haushaltsdienstprojekte Fütterung der Obdachlosen und betete außerhalb einer Abtreibungsklinik, die Kranken zu besuchen und ältere Menschen, die Arbeit mit benachteiligten Jugendlichen, Unterstützung bei Bereich Aufräumarbeiten, und was die Schüler nennen sich die "Red Light Ministry"
.
"Es hat mich gelehrt, was es bedeutet, ein Christ zu sein", sagte Tullier seiner Zeit beten mit seinem Haushalt. "Du bist gezwungen, außerhalb Ihrer Komfortzone zu gehen und üben sowohl Mut und Demut zugleich."

Diese Art von "Peer-Evangelisierung", so Pater Pflug, ist der Schlüssel zur privaten Haushalte Wirksamkeit, sowohl in einzelnen Schüler lebt und auf dem Campus-Kultur als Ganzes.

"Als Neulinge treffen Schulkonferenz, die sich aufgeregt über ihren Glauben sind, eine ganz andere Wirkung hat", erklärte er. "Sie besitzen es. Das gleiche gilt für die Schulkonferenz tun die Evangelisierung: "Wer lehrt, lernt zweimal. '"

Wenn sie nicht beten, zu evangelisieren oder Dienst an den Armen, sind Franziskaners Haushaltsmitglieder, die Spaß haben. Sie sponsern Tänze und Kaffeehäuser, Hostfilmabende und Spielsportarten.

"Wir sind wie Schwestern", sagte Jessica Schissel, Senior von Rice Lake, Wisconsin, USA.,. "Wir lachen zusammen, gemeinsam beten und miteinander über alles sprechen Schwestern darüber zu sprechen, vom Wachsen in der Heiligkeit zu Jungen Probleme."

"Es ist nicht eine Bequemlichkeit, um diese Leute in meinem Leben zu haben", fügte sie hinzu. "Es geht nicht darum, jemanden mit so ich bin nicht allein hängen. Meine Schwestern sind es für einen Zweck: zu helfen, mich zu heiliger. Wir lieben einander, und wir wollen das Beste für einander. "
Wichtig ist, dass die Liebe nicht, wenn College tut.

"Ich hatte Gruppen zurück nach 25 Jahren kommen für Wiedervereinigungen", sagte Pater Pflug. "Haushaltsmitglieder helfen sich gegenseitig Arbeit zu finden, finden Gehäuse -. Sogar erhöhen ihre Familien"

hier geht es weiter
http://www.ncregister.com/site/article/a...onely-and-lost/
Read more: http://www.ncregister.com/site/article/a.../#ixzz3ykEWg0Qp


von esther10 30.01.2016 00:09

Papst Franziskus plant Auschwitz-Besuch im Juli


Letzter Papst in Auschwitz: Benedikt XVI. im Mai 2006 - EPA

29/01/2016 14:26SHARE:
Papst Franziskus wird im Juli Auschwitz besuchen. Dies kündigte am Mittwoch der Pressesprecher des Heiligen Stuhls, P. Federico Lombardi SJ, anlässlich des internationalen Holocaust-Gedenktags an. Der Besuch des einstigen NS-deutschen Konzentrations- und Vernichtungslagers werde während der Polen-Reise zum Weltjugendtag in Krakau stattfinden. Ein genaues Datum konnte Pater Lombardi aber noch nicht nennen.

Der Direktor des Pressesaals des Heiligen Stuhls sprach am Sitz von Radio Vatikan anlässlich der Vorstellung des Buches von Alberto Mieli „Wir waren Juden - Dies war unsere Schuld“ („Eravamo ebrei. Questa era la nostra colpa”). Darin erzählt der römische Auschwitz-Überlebende seiner Enkelin Esther nach 70 Jahren die grauenhaften Erfahrungen der Deportation.

Symbolisch trug Pater Lombardi während der Buchvorstellung am internationalen Holocaust-Gedenktag die Kippah. Diese Kippah habe er anlässlich des Papstbesuchs in der Großen Synagoge am Lungotevere kürzlich aufgesetzt. Nun wolle er sie als Erkennungszeichen tragen, obwohl er eigentlich keine theatralischen Gesten liebe, sagte er.

Nach den Terroranschlägen in Paris sei vor dem Tragen der Kippah gewarnt worden. Ruth Dureghello, Präsidentin der jüdischen Gemeinde von Rom, habe jedoch gesagt, dass es vielmehr richtig sei, in dieser Situation seine eigene Identität entgegen jeder Bedrohung zu bekräftigen.
(kap 29.01.2016 cz)
http://de.radiovaticana.va/news/2016/01/...im_juli/1204647


von esther10 30.01.2016 00:06

Papstmesse: Macht verführt



29/01/2016 14:12SHARE:
Macht verführt zur Verdorbenheit: Das sagte Papst Franziskus während seiner Frühmesse in der Casa Santa Marta. Er baute seine Predigt auf die Lesung des Tages auf, in der König David einen Soldaten in den Tod schickt wegen einer Frau (2 Sam 11, 1-4a.c.5-10a.13-17).

Man könne auf viele Arten sündigen und für alles auch bei Gott um Vergebung bitten. Das Problem sei allerdings die Verdorbenheit, so Papst Franziskus. König David begehrte eine Frau, die mit einem Soldaten verheiratet war, mit Urija. Dennoch verführte David die verheiratete Frau – Ehebruch also. „Das beunruhigte David, aber er sagte: ‚Nein, ich tue es…‘ Er schrieb einen Brief, wie wir gehört haben: ‚Stellt Urija nach vorn, wo der Kampf am heftigsten ist, dann zieht euch von ihm zurück, so dass er getroffen wird und den Tod findet.‘ Das Todesurteil. Dieser Mann, der treu nach dem Gesetz lebte, treu zu seinem Volk und treu zu seinem König war – dieser Mann bekommt nun das Todesurteil.“

König David habe versucht, seine Sünde mit Hilfe seiner Macht vertuschen. David sei zwar ein Heiliger gewesen, sagt Franziskus, aber dennoch auch ein großer Sünder. Die Macht, die er besaß, habe ihn dazu verleitet, sie auch einzusetzen. Er habe den Tod eines unschuldigen Mannes befohlen, getarnt als Kriegsunfall. „Dies ist eine Zeit in Davids Leben, die uns einen Moment zeigt, an den wir alle in unserem Leben gelangen können: Es ist der Weg von der Sünde zur Verdorbenheit. David geht hier den ersten Schritt in Richtung Verdorbenheit. Er hat die Macht, er hat die Stärke. Und wir, die wir Macht haben, kirchliche, religiöse, wirtschaftliche oder politische - wir verfallen leichter in diese Korruption…. Weil der Teufel uns fühlen lässt: ‚Ich schaffe das‘.“

Die Verdorbenheit ruiniere das Herz, selbst bei den Edelsten. Auch heute sei die Versuchung zur Verdorbenheit sehr groß. „Beten wir heute für die Kirche, angefangen mit uns selbst, für den Papst, für die Bischöfe, für die Priester, Ordensleute und Laien: ‚Aber Herr, rette und bewahre uns vor Verdorbenheit. Sünder sind wir alle, Herr, ja, aber niemals verdorbene Menschen!‘ Wir bitten um diese Gnade.“
(rv 29.01.2016 pdy)
http://de.radiovaticana.va/news/2016/01/...3%BChrt/1204643

von esther10 30.01.2016 00:05

Mädchen auf Schulweg angefallen! Brauchen wir den Hunde-Führerschein!


Es müssen dramatische Augenblicke gewesen sein, die sich zu Wochenbeginn im baden-württembergischen Bermaringen abgespielt haben. Eine Achtjährige wurde auf dem Schulweg von einem Rottweiler attackiert und in Arm und Bein gebissen.

Jetzt werden Rufe nach einem Hundeführerschein laut

*

Nach Attacke auf Achtjährige: Peta fordert Führerschein für Hundehalter
Quelle: Fotolia
Es müssen dramatische Augenblicke gewesen sein, die sich zu Wochenbeginn im baden-württembergischen Bermaringen abgespielt haben. Wie die "SWP" berichtet, wurde eine Achtjährige auf dem Schulweg von einem Rottweiler attackiert und in Arm und Bein gebissen. Auch einen Mann, der dem Mädchen zu Hilfe eilte, ging der ausgebüxte Rottweiler an. Aufgrund der Vorfälle vom Montag erneuerte die Tierschutzorganisation Peta nun ihre Forderung, in Baden-Württemberg einen sogenannten Hundeführerschein einzuführen.

Wie die "SWP" schreibt, solle ein solcher Hundeführerschein sicherstellen, dass Hundehalter sachkundig mit ihrem Tier umgehen und die Signale ihres Vierbeiners richtig deuteten. "Jeder Hund, der falsch gehalten und behandelt wird, kann zu einer Gefahr für Mensch und Tier werden – unabhängig davon, ob er ein Rottweiler, ein Dackel oder ein Mischling ist", sagt Dörte Röhl, Tierärztin und Fachreferentin für Tierische Mitbewohner bei Peta Deutschland.

In der Praxis soll eine Theorieprüfung abgelegt werden, ohne die kein Hund aufgenommen werden darf. Im Anschluss müssen Hundehalter und Hund gemeinsam in die Hundeschule. In der Schweiz und in Liechtenstein gibt es diesen "Hundeführerschein" bereits. Auch in Niedersachsen ist er bislang einzigem deutschen Bundesland seit 1. Juli 2013 Pflicht.
http://www.seniorbook.de/themen/kategori..._29012016_1800h

von esther10 30.01.2016 00:05

Mit einem Video über die Krater-Welten des Zwergplaneten Ceres “fliegen”
Veröffentlicht: 30. Januar 2016 | Autor: Felizitas Küble

Der Zwergplanet Ceres wäre ein ungemütlicher Platz, stünde man tatsächlich auf seiner Oberfläche: Etwa frostige minus 60 Grad Celsius am Tag, kältere Temperaturen in der Nacht, ein harter, gefrorener Boden und kilometergroße Krater in allen Formen hätte er zu bieten. Ceres_Video_l



Im Vakuum würde Stille den Besucher umgeben – bei einem Spaziergang wäre noch nicht einmal das Knirschen des Bodens unter seinen Füßen zu hören. Wesentlich komfortabler ist die Sicht mit den Augen von Raumsonde Dawn. Die Planetenforscher des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) haben aus Kameradaten, die Dawn aus 1450 km Entfernung aufgenommen hat, einen Film erstellt, in dem der Zuschauer minutenlang über die abwechslungsreiche Krater-Welt und über den Berg Ahuna Mons des Zwergplaneten fliegt.

“Der simulierte Überflug zeigt das breite Spektrum an Kraterformen, auf die wir bei Ceres gestoßen sind: Der Betrachter blickt auf die steilen Wände von Krater Occator, die an die Eiger Nordwand herankommen, aber auch auf Dantu und Yalode, deren Krater deutlich flacher sind”, erläutert Prof. Ralf Jaumann, Planetenforscher am DLR und Wissenschaftler der amerikanischen Dawn-Mission.

2350 Bilder verwendeten Wissenschaftler des DLR-Instituts für Planetenforschung, um die realistische Sicht auf den eisigen Zwergplaneten zu ermöglichen. Kontrastverstärkte Echtfarben zeigen dabei die unterschiedlichen Materialien der Oberfläche. Bräunlich erscheinen tonhaltige Regionen: “Auf der Erde würden wir daraus so etwas wie Ziegel oder Terracotta fertigen können.”

Bläulich erscheinen die Regionen, in denen jüngeres, frischeres Material die Oberfläche bedeckt. Dort bilden sich ebene Flächen mit Senken mit Fließ- und Bruchstrukturen. Der Krater Haulani beispielsweise scheint ziemlich frisch zu sein – dort mischen sich bläuliche und bräunliche Regionen. “Entweder wurde dort Material durch den Einschlag aufgeschmolzen oder Material von unten ist nach oben gedrungen.”

Unter der eventuell bis zu 100 Kilometer dicken Kruste könnte es nämlich deutlich weicher werden: “Die Salze, die es sehr wahrscheinlich auf Ceres gibt, destabilisieren das Eis, und dadurch entsteht eine Art zäher Brei im Inneren.”

Auch die Flanken des Ahuna Mons, des 6000 Meter hohen Berges, sind mit frischem Material bedeckt. “Das könnte ähnliches Material wie bei den Einschlagskratern sein, das aus dem Inneren von Ceres nach oben gelangt ist.” Doch die Interpretation der Kamerabilder ist zurzeit noch etwas, was für viele Diskussionen im Wissenschaftler-Team der Dawn-Mission sorgt. “Wir haben viele Vermutungen, aber noch keine Beweise”, sagt DLR-Planetenforscher Prof. Ralf Jaumann.

Quelle und Fortsetzung des Artikels mit Video hier: http://www.dlr.de/dlr/presse/desktopdefa...213_read-16565/

von esther10 30.01.2016 00:05

Umgang mit Homosexualität: Wege zum Glück durch Umkehr und Begleitung


Ausschnitt aus dem Film "Desire of the Everlasting Hills"
Foto: Courage Ministries


VATIKANSTADT , 30 January, 2016 / 2:40 PM (CNA Deutsch).-
"Wir müssen Menschen mit homosexuellen Neigungen mehr bieten als ein ‘Nein‘" erklärt Pater Paul Check, Direktor des internationalen Apostolates "Courage International" gegenüber CNA in einem Interview. Der US-amerikanischer Priester erklärt, welche Früchte in der Arbeit mit Menschen mit homosexuellen Neigungen nach 35 Jahren geerntet werden konnten.

"Unser Gründer war Kardinal Terrence Cook, der im Jahre 1980 die Idee hatte, dieses Apostolat zu gründen." Courage Internationl entstand aus der Initiative dieses Kardinals, der mit drei weiteren Priestern versuchte, Menschen mit homosexuellen Neigungen dazu einzuladen, "die Liebe Christi für sie in der Kirche zu erfahren und ihnen ganz praktisch beizustehen, die Fülle des Evangeliums zu leben", erklärt Pater Check.

Auf die Terminologie kommt es an

"Die Kirche ist präzise und vorsichtig darin, drei Dinge zu unterscheiden," erklärt Check, darum komme es auf die richtige Wortwahl an, wenn es um den Menschen ginge. "Wir unterscheiden zwischen Person, Neigung oder Trieb und Ausleben dessen; die Kirche will mit ihrem Vokabular sicherstellen, dass nichts davon verloren geht oder missverstanden oder verdreht wird oder dass durch Worte Verunsicherung über die Grundlage unserer Identität entstehen könnte." Darum bevorzugen die Mitglieder und Mitarbeiter des Apostolats die Worte "Menschen mit homosexuellen Neigungen" oder "Tendenzen", und vermeiden normative Etiketten – wie "Homosexueller" - damit der Eindruck vermieden wird, die sexuelle Einstellung allein sei ausschlaggebend für die Person.

"Damit sagen wir, dass bei den betreffenden Menschen ihre Neigung nicht unwichtig und ein Teil des Lebens ist, aber sie werden dadurch trotzdem nicht definiert. Wir bevorzugen es daher, diese Formulierung den anderen vorzuziehen, auch wenn sie umständlich scheint, oder man etwas länger braucht, sie zu erklären."

Besser nach Tugend streben als vom Trieb regiert zu werden

Courage arbeitet in Diözesen, vor allem in den USA und in Mexiko, mittlerweile aber auch in 15 weiteren Ländern, vor allem Westeuropas. Die Initiatíve lädt Individuen ein, sich einer Gruppe anzuschließen, um die Freude des christlichen Lebens zu entdecken. Courage richtet sich damit nach den Vorgaben Christi und des Evangeliums: "Die einzige allgemeingültige Geschichte ist die Geschichte des Evangeliums. Das ist die Geschichte, die uns erklärt, wer wir sind," fügt Pater Paul hinzu und zitiert den ihm gemäß am häufigsten zitierten Satz der Pastoralkonstitution "Gaudium et Spes" des Zweiten Vatikanischen Konzils: "Christus, der neue Adam, macht... dem Menschen den Menschen selbst voll kund.” Dem Vorbild Christi zu folgen: "das ist seine höchste Berufung."

Der Mensch braucht sich darum seiner Sexualität und seiner Triebe nicht zu schämen, aber er darf sie auch nicht überbewerten. "Wir sind schließlich dazu eingeladen, in diesem Leben Träger der Gnade zu werden und wir werden eingeladen, in die Herrlichkeit und Gnade des kommenden Lebens einzugehen. Das ist das Wichtigste, das über jeden Menschen gesagt werden kann. Das ist die Grundlage und das Design unserer Würde."

Die fünf Ziele von Courage International

Um dieses hoch gesteckte Ziel zu erreichen, bietet Courage einen fünfspurigen Weg für seine Mitglieder an.

"Nun, das erste Ziel für unsere Mitglieder ist es, die Tugend der Keuschheit zu leben, wie sie von der römisch-katholischen Kirche gelehrt wird". Dabei handele es sich um eine Tugend, "die aus Selbstbeherrschung und Selbsterkenntnis besteht, als Vorbereitung eines Sich-Selbst-Gebens, je nach dem eigenen Stand und im Einklang mit der Überlieferung über menschliche Intimität und Liebe." Damit sei die Keuschheit keinesfalls negativ, sondern als Vorbereitung "auf mehr" zu verstehen, erklärt Pater Paul Check. Auf die Frage, ob nicht jeder Mensch seine Triebe ausleben sollte, ein gängiges Argument von Aktivisten in vielen westlichen Ländern, etwa Deutschland, antwortete er: "Ganz allgemein würde ich erst einmal sagen, dass dies ein tristes Menschenbild widerspiegelt, wenn man sagt, dass die Heftigkeit eines Triebes oder eines Wunsches so stark ist, das er notwendigerweise befriedigt werden muss." Der Vorschlag der katholischen Kirche sei dabei "viel großzügiger, viel optimistischer und viel freudvoller," erklärt Check: "In Wahrheit müssen wir alle die Keuschheit leben, ob verheiratet oder Priester. Ist das eine Tugend für alle von uns? Und gibt es Frieden des Verstandes und des Herzens? Ja! Und darum sollen wir danach streben und mit Gottes Gnade können wir es auch erreichen."

Das zweite Ziel sei das geistliche Leben, das durch ein Leben mit den Sakramenten genährt werde. "Das Leben mit Christus wird durch Sakramente und Gebet errichtet. Das führt zur Selbsthingabe, zur Liebe und zur Nächstenliebe."

"Das dritte Ziel bezieht sich auf Kameradschaft. Da geht es um Gruppenarbeit, Gruppen, an denen Menschen in aller Ruhe teilnehmen können, wo sie in Vertrautheit miteinander sprechen können mit dem Gefühl, verstanden zu werden," so Pater Check.

Dem schließt sich das vierte Ziel an, die Freundschaft. "Es müssen keusche Freundschaften außerhalb der Gruppe gebildet werden, denn wir alle brauchen Freundschaften, um zu wachsen in unserem Mensch- und Christsein."

Fünftes und letztes Ziel ist es, ein gutes Beispiel für andere zu geben. Courage hat durch die Zeugnisse seiner Mitglieder viel Verbreitung gefunden.
Gesellschaft stellt oft Hindernis dar

"Sicherlich hat die kulturelle Situation einen Einfluss auf das Verständnis des kirchlichen Lehramtes von Menschen." In den USA wurde im Juni 2015 das Recht auf gleichgeschlechtliche "Ehe"-Schließung durch die Verfassung in allen Staaten garantiert. Die damit bis dato bestandenen Verbote von 14 Bundesstaaten wurden damit aufgehoben. Gesetzgebung dieser Art verschleierten die Wahrheit über den Menschen, so Pater Paul. "Wir wissen, dass das Gesetz eine pädagogische Funktion hat, es dient dazu, Menschen zu lehren und es kann Menschen etwas Wahres lehren, insofern es die menschliche Natur widerspiegelt, oder es kann Menschen etwas Falsches lehren."

Courage arbeitet in allen Ländern, kann aber mehr positive Fortschritte dort verzeichnen, wo sich Gruppen oder sogar Regierungen nicht an den Zeitgeist anpassen. "Ich denke also, an Orten, wo das Zivilrecht in die Richtung geht, gleichgeschlechtliche Partnerschaften zu schützen oder gleichzusetzen mit der sakramentalen Ehe zwischen Mann und Frau, dort haben wir sicherlich größere Herausforderungen." Seiner Meinung nach müssten die Gesetze die Wirklichkeit des Menschen widerspiegeln: "Es geht darum, dass sie kohärent mit dem Naturrecht sind."


Packende Zeugnisse auf Leinwand gebannt

Der Film lässt in einem Interview-Gespräch-Stil drei Personen mit homosexuellen Neigungen, Paul, Rilese und Dan, über ihr Leben und ihre Bekehrung erzählen. Dan ist Künstler und verbrachte einen großen Teil seines Lebens mit einem starken Empfinden von Einsamkeit und dem Gefühl, nicht geliebt zu werden. Rilene ist eine erfolgreiche Business-Frau, die nach 25 Jahren Partnerschaft mit ihrer Geliebten erkennt, wie unerfüllt sie gelebt hat und Paul ist ein internationales Model, der nach einem sexuell freizügigen Leben mit über 1,000 Partnern eine tiefe Erfüllung an einem für ihn unvorstellbaren Ort findet.

"Der Film handelt vom Herz des Menschen. Der Film handelt von dem Wunsch, den Gott in jedem menschlichen Herzen verwurzelt hat, nach Ihm!" Dabei packt besonders das persönliche, offene Zeugnis der Protagonisten, unverblümt und direkt. "Bei diesen Personen handelt es sich nicht um Schauspieler, es sind Courage Mitglieder, die mit großer Demut, viel Mut und Nächstenliebe zugestimmt haben, anzutreten, um der Suche ein Gesicht zu geben."

Der Titel ist dem Buch Genesis entnommen, Kapitel 49, Vers 26, und bedeutet ins Deutsche übertragen. "köstliche Güter der ewigen Hügel". Pater Check erklärt: "Die Hügel sind, was für uns die Schöpfung ist, sie sind fest, sie sind dauernd", "dennoch richten sie sich gen Himmel, zu ihrer Erfüllung in Christus. Darum haben wir den Namen ausgewählt, denn dieser Wunsch entspricht genau dem, wofür das menschliche Herz geschaffen ist." Die Protagonisten reisen selbst in der Welt umher, um persönlich ihr Zeugnis abzulegen.

hier geht es weiter
http://de.catholicnewsagency.com/story/u...begleitung-0441


von esther10 30.01.2016 00:04

Katholische Ehelehre im Religionsunterricht – nur verkürzt und marginal vermittelt
30. Januar 2016


Katholischer Religionsunterricht an den Schulen
Der Berliner Erzbischof Heiner Koch sprach in der Katholischen Akademie Berlin über die römische Familiensynode vom Oktober letzten Jahres sowie die Herausforderungen für die Familienpastoral vor Ort.

Ein Gastkommentar von Hubert Hecker.

Laut Bericht der Tagespost vom 14. Januar stellte der Berliner Oberhirte fest, dass die hierzulande intensiv diskutierte Frage des pastoralen Umgangs mit wiederverheirateten Geschiedenen kein Kernpunkt der Synode gewesen sei. Er monierte: Es ist doch paradox, dass wir mehr über Scheidung sprechen als über die Eheschließung.

Die Kirche tut zu wenig für die Verankerung der sakramentalen Ehelehre


Doch bei diesem Punkt sollte der Erzbischof eher Selbstkritik üben: Es waren gerade die Bischöfe der deutschen Sprachgruppe, die im Vorfeld der Synode mit Interviews, Geheimkonferenzen und öffentlichen Erklärungen die Erwartungen an die Familiensynode auf das Thema Geschiedene einengten.

Die weitere Frage des Erzbischofs ist allerdings berechtigt: Tut die Kirche genug dafür, dass die sakramentale Ehe als Glaubenszeugnis verstanden und gelebt wird? Es reiche nicht aus, Brautleuten Ehevorbereitungsangebote zu machen. Man müsse früher ansetzen und die kirchliche Ehelehre auch im Religionsunterricht und in der Firmkatechese thematisieren.

Die kirchliche Ehe – ein Rand-Thema im schulischen Reli-Unterricht

Im Lehrplan Katholische Religionslehre in Hessen soll in der 10. Klasse das Thema „Einander lieben und miteinander leben“ behandelt werden. Aus der unspezifischen Formulierung ersieht man den humanistischen Ansatz der Unterrichtseinheit, denn so könnte auch das Thema für den Ethikunterricht lauten. Jedenfalls steht die katholische Ehelehre nicht im Zentrum, sondern nur am Rande der 12stündigen Unterrichtssequenz. Diese Marginalität gilt erst recht in Bezug auf den gesamten schulischen Religionsunterricht: In 13 Jahren mit jeweils zwei Wochenstunden Religionslehre soll nach Lehrplan vielleicht in einer oder höchstens zwei Stunden die kirchliche Ehe behandelt werden.

Neben dieser quantitativen Randständigkeit besteht auch ein schwerwiegender qualitativer Mangel bei der Themenbehandlung: Die substantiellen Elemente der katholischen Ehelehre – lebenslange Treue und Offenheit für Nachkommenschaft – sind im bischöflich genehmigten Lehrplan überhaupt nicht vorgesehen. Papst Franziskus hat erst kürzlich wieder bei seiner Rota-Ansprache eindringlich auf diese wesentlichen Elemente der Ehe hingewiesen – nicht als Ideal für wenige, sonder als Wirklichkeit der getauften Gläubigen.

Nicht vorgesehen: der enge Zusammenhang von Ehe und Familie

Erzbischof Koch weist darauf hin, dass das christliche Eheverständnis den Ehebegriff des Grundgesetzes mitgeprägt habe. Aber selbst der im Artikel 6 formulierte Zusammenhang von Ehe und Familie wird im Religionsunterricht nicht behandelt: dass Ehe auf Familie angelegt und die Familie ehebasiert ist. Dieser Mangel angesichts des Grundgesetzes ist erst recht ein Defizit gegenüber der katholischen Lehre. Insofern ist das religionsunterrichtliche Thema ‚kirchliche Ehelehre’ damit eigentlich verfehlt.

Das hat Folgen für die Praxis: In der Realität sehen und vermitteln nicht wenige Religionspädagogen die Ehe relativistisch in der Weise, wie sie das aus dem Lehrplansegment „Sehen“ entnehmen können: Neben der sakramentalen Ehe werden heutzutage auch andere Lebensformen (Single-Sein, Ehe auf Probe, Ehe ohne Trauschein, homosexuelle Partnerschaften) praktiziert und als Lebenserfüllung angesehen. Dieser Relativismus bezüglich der kirchlichen Ehe als eines unter vielen Angeboten setzt sich dann im Sozialkundeunterricht fort mit dem Schema, dass die traditionelle Familie nur ein (auslaufendes) Modell neben anderen (modernen) Familienformen sei.

Da im katholischen Religionsunterricht das spezifische Profil der katholischen ‚Ehe und Familie’ nicht herausgestellt wird, unterbleibt wohl auch eine kritische Auseinandersetzung mit den medial vermittelten Zerrformen von Liebe, Ehe und Familie.

Revision der Religions-Lehrpläne – nicht nur zu diesem Thema

Wenn es dem Familienbischof ernst ist mit der Verankerung der kirchlichen Ehelehre unter jungen Katholiken, dann müssten er und die verantwortlichen Bischöfe in den Bundesländern auf eine Revision der Religions-Lehrpläne drängen. Gleichzeitig sollten die Religionslehrer zu diesem Thema in Fortbildungen geschult werden, denn auch in den theologischen Fakultäten wird die kirchliche Ehelehre nur marginal vermittelt – wenn überhaupt. Es wäre auch schon hilfreich, wenn die Bischöfe und Pfarrer die sakramentale Ehe mit allen wesentlichen Elementen unverkürzt zum Gegenstand ihrer Verkündigung machen würden.
http://www.katholisches.info/2016/01/30/...nal-vermittelt/
Text: Hubert Hecker
Bild: Beliebiges Schulbuch (Screenshot)

von esther10 30.01.2016 00:02

Papst empfängt Glaubenskongregation: Synodalität und Einheit


Der Papst und die Mitglieder der Glaubenskongregation - OSS_ROM

29/01/2016 10:14SHARE:

Die Barmherzigkeit ist der Tragepfeiler des Lebens der Kirche, die erste Wahrheit ist diese Liebe Christi. Das betonte Papst Franziskus an diesem Freitag bei der Audienz für die Mitglieder der Glaubenskongregation. Ausdrücklich dankte er der vatikanischen Behörde für ihren Einsatz gegen den Missbrauch von Kindern; zur Kongregation gehört auch der Promotor Iustitiae, etwa einem Staatsanwalt entsprechend, zu dessen Aufgaben die Aufarbeitung der Missbrauchsfälle der Vergangenheit gehört.

„Wenn wir am Abend unseres Lebens gefragt werden, ob wir den Hungernden zu essen gegeben haben und etwas zu trinken den Durstigen, dann wird man uns auch fragen, ob wir Menschen geholfen haben, ihren Zweifeln zu entkommen, ob wir die Sünder begleitet haben, indem wir sie ermutigten oder korrigierten, und ob wir fähig sind die Unwissenheit zu bekämpfen, vor allem was den christlichen Glauben und das gute Leben betrifft“.

Damit bezog sich der Papst auf alle Werke der Barmherzigkeit, die in diesem Heiligen Jahr im Vordergrund des kirchlichen Leben stehen, diese gelte es neu zu entdecken, so der Papst. „Die Betonung der Werke der Barmherzigkeit ist wichtig, das ist nicht nur eine Frömmigkeitsübung. Es ist die Konkretisierung dessen, wie Christen den Geist der Barmherzigkeit umsetzen können. Bei einer Audienz für eine geistliche Bewegung in der vollen Audienzhalle ging es vor kurzen um die Werke der Barmherzigkeit. Und ich habe die Leute gefragt: ‚Wer von Euch kann sagen, was die geistlichen und körperlichen Werke der Barmherzigkeit sind? Wer das kann, hebe bitte die Hände!’ Da waren nicht mehr als zwanzig in einem Saal von 7.000 Menschen. Wir müssen den Gläubigen diese so wichtige Sache wieder nahe bringen.“

Die effektive, wirkliche Barmherzigkeit Gottes sei in Jesus affektive Wirklichkeit geworden, weil er Mensch geworden sei zur Rettung der Menschen. „Die Aufgabe Ihres Dikasteriums finde hier ihr Fundament und ihre angemessene Rechtfertigung. Der christliche Glaube ist nämlich nicht nur Wissen, das im Gedächtnis behalten werden muss, sondern eine Wahrheit, die in der Liebe zu leben ist.“ Deswegen gehe es bei der Arbeit des Dikasteriums nicht nur um die Doktrin, sondern auch um die christlichen Gebräuche und Traditionen. Das sei ein etwas delikates Thema, wertete der Papst.

„Um diesen Auftrag gut erfüllen zu können, ist es vor allem wichtig, kollegial zu arbeiten“, betonte Papst Franziskus. „Auf allen Ebenen des kirchlichen Lebens muss die rechte Synodalität gefördert werden.“ Die Glaubenskongregation habe dazu schon einiges geleistet, vor allem in von ihr organisierten Konferenzen zu doktrinalen und pastoralen Themen. „Ich bitte euch, diese Zusammenarbeit mit den beratenden Gremien der Bischofskonferenzen und mit einzelnen Bischöfen zu Themen der Lehre fortzusetzen und zu intensivieren, vor allem in dieser Zeit raschen Wandels und zunehmender Komplexität der Probleme.“

Amt und Charisma in der Kirche

Ein weiteres Thema des Papstes in seiner Ansprache war das Verhältnis von Hierarchie und Charisma in der Kirche, also von Amt und Geist. Hier habe die Kongregation wichtige Arbeit zu leisten, denn beide Elemente seien komplementär, sie ergänzten sich und müssten zusammen arbeiten. „Das Zeugnis dieser Komplementarität ist gerade heute besonders nötig. Sie drückt besonders deutlich die geordnete Vielgestaltigkeit aus, welche das Gewebe der Kirche prägt. (...) Einheit und Vielgestaltigkeit sind das Siegel einer Kirche, die sich vom Geist bewegt auf den Weg macht, sicheren und gläubigen Schrittes hin auf das Ziel, das der auferstandene Herr selber gezeigt hat. Die Kirche entsteht aus der Gemeinschaft und geht auf eine immer mehr verwirklichte, vertiefte und erweiterte Gemeinschaft zu.“

Der Papst begegnete den Mitgliedern der Kongregation zum Abschluss ihrer Vollversammlung. Deutschsprachige Mitglieder sind neben dem Präfekten Kardinal Gerhard Ludwig Müller die Kardinäle Christoph Schönborn und Kurt Koch sowie Bischof Rudolf Voderholzer aus Regensburg.
(rv 29.01.2016 ord)
http://de.radiovaticana.va/news/2016/01/...einheit/1204535

von esther10 30.01.2016 00:02

300 Tonnen Öl geladen

Das Frachtschiff „Modern Express“ treibt seit Tagen führungslos durch die Biskaya. Die Rettung des Schiffes mit 300 Tonnen Öl, 3.600 Tonnen Holz und Baumaschinen an Bord sei wegen starker See gescheitert, berichtete der französische Nachrichtensender France Info am Samstag.

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Der Kapitän des 164 Meter langen Schiffes hatte am Dienstag einen Notruf abgesetzt, nachdem das Schiff in schwere Schieflage geraten war. Daraufhin wurde die 22-köpfige Crew per Hubschrauber vom Schiff geholt. Seitdem treibt das Schiff führungslos im Atlantik vor der französischen Küste. Samstagfrüh befand sich das Schiff etwa 220 Kilometer westlich von La Rochelle. Das Schiff bewegt sich laut Angaben der Behörden mit einer Geschwindigkeit von über drei Kilometern pro Stunde.

Das gekenterte Frachtschiff "Modern Express"AP/Prefecture Maritime Atlantique/Loic Bernardin
Die Besatzung des Schiffs musste wegen des schlechten Wetters per Hubschrauber von Bord geholt werden

Am Freitag war der Versuch, das Schiff abzuschleppen, gescheitert. Ein Mitglied des vierköpfigen Spezialteams wurde dabei leicht verletzt. Die Aussichten für einen erneuten Abschleppversuch sind laut den Behörden vorerst schlecht. Die Wetterbedingungen hätten sich verschlechtert, sagte die Meerespräfektur für den Atlantik dem Radiosender France Info.

Hier anklicken, Filmchen vom Schiff.

http://orf.at/stories/2321916/2321917/

Meterhohe Wellen verhinderten Bergung
Das Rettungsteam musste bereits am Freitag gegen bis zu fünf Meter hohe Wellen kämpfen und wurde schließlich bei Einbruch der Dunkelheit von Bord geholt. Die Neigung des Schiffs von bis zu 50 Grad hat sich letzten Angaben zufolge unterdessen stabilisiert, es sei kein Wasser sichtbar in das Schiff eingedrungen, hieß es. Die Behörden haben laut eigenen Angaben unter anderem ein auf Meeresverschmutzungen spezialisiertes Schiff zu dem Frachter geschickt.

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Seit Dienstag ohne Besatzung

http://orf.at/stories/2321916/2321917/...

Das Schiff treibt seit Dienstag vor der französischen Atlantikküste ohne Führung auf hoher See.
Warum das Schiff in Schieflage geraten ist, ist derzeit noch unbekannt. Französische Medien zufolge könnte schlecht gesicherte Schiffsladung für die Schieflage verantwortlich sein. Derzeit gehen die Behörden nicht davon aus, dass das Schiff direkt und ungesteuert auf die Küste trifft, auch soll bisher noch kein Treibstoff oder geladenes Öl ausgetreten sein, hieß es. Das Schiff sollte seine Ladung von Gabun in Zentralafrika nach Le Havre in Frankreich bringen.

von esther10 30.01.2016 00:01

Junge Frau nach Terrorangriff verstorben
Veröffentlicht: 30. Januar 2016 | Autor: Felizitas Küble

Zwei palästinensische Terroristen griffen am Montag vor einem Lebensmittelladen in Beit Horon zwei Frauen mit Messern an. Die 24-jährige Shlomit Krigman (siehe Foto) wurde dabei schwer verletzt. Sie erlag am nächsten Morgen im Hadassah-Krankenhaus in Jerusalem ihren Verletzungen. Die zweite angegriffene Frau erlitt leichte Verletzungen.


Die beiden Terroristen (17 und 23 Jahre alt) wurden erschossen. Sie hatten neben Messern auch drei Rohrbomben bei sich.

Shlomit Krigman ist das 30. Todesopfer seit Beginn der jüngsten Gewaltwelle im September 2015.

Quelle (Text/Foto): Außenministerium des Staates Israel

von esther10 29.01.2016 22:08

Umfrage: CSU bekäme bundesweit 22%
Veröffentlicht: 29. Januar 2016 | Autor: Felizitas Küble |

Das Erfurter INSA-Institut wollte wissen, wie viele Wähler in Deutschland für die CSU stimmen würden, wenn sie auch außerhalb Bayerns antreten würde. alle_parlamente_01_59949a9a6f

22 Prozent aller Befragten (auch der Nichtwähler und Unsicheren) gaben an, sie würden für eine bundesweite CSU stimmen.

Zum Vergleich: CDU/CSU kommen, bezogen auf alle Befragten, aktuell auf 20 Prozent. Männer (26 %) würden deutlich häufiger die CSU wählen als Frauen (19 %). Knapp 60 Prozent der Befragten können sich nicht vorstellen, bei der nächsten Bundestagswahl die CSU zu wählen.

Weitere Artikel zum Projekt der deutschlandweiten CSU siehe hier: https://charismatismus.wordpress.com/cat...kreuther-geist/

Hier geht es zum erwähnten INSA-Institut: www.insa-consulere.de

von esther10 29.01.2016 19:08

Silvester-Attacke auf Dom: Deutschland vor dem Kampf der Kulturen?
Mit Böllern attackiert wurde in der Silvesternacht der Kölner Dom – offenbar gezielt. Der Skandal um die sexuellen Übergriffe nordafrikanischer oder arabischer Männer auf Frauen in zahlreichen deutschen Städten nimmt damit eine neue Wendung. Steht Deutschland ein Kampf der Kulturen bevor? Nehmen Sie an unserer Umfrage (rechte Spalte) teil!


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