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von esther10 22.08.2016 00:46

Die „Letzten Gespräche“ und das „Testament“ von Benedikt XVI. – Gesprächsbuch mit Peter Seewald
22. August 2016 0


Ein Bild aus einer anderen Zeit: Am 8. September kommen die "Letzten Gespräche" von Benedikt XVI. und Peter Seewald in den Buchhandel
(Rom) Am kommenden 8. September wird es zu einer absoluten Premiere kommen: Erstmals in der Geschichte der katholischen Kirche wird ein Gesprächsbuch mit einem „emeritierten Papst“ in die Buchhandlungen kommen. Das Buch entstand aus einem Gespräch von Benedikt XVI. mit seinem Biographen, dem deutschen Journalisten Peter Seewald.

Das Buch wird bereits das vierte dieser Art sein. Zwei entstanden noch während der Zeit, als Joseph Kardinal Ratzinger Präfekt der Glaubenskongregation war. Ein drittes folgte während seiner Zeit als Papst. Darin hatte der achte deutsche Papst der Kirchengeschichte einen möglichen Amtsverzicht angedeutet.

Das vierte Buch wird, laut Ankündigung im deutschen Original „Benedikt XVI. – Letzte Gespräche“ heißen. Inhaltsschwerer klingt der englische Titel: „Benedict XVI. Last Testament“.

Es wird vermutete, daß Benedikt XVI. in diesem Buch die Summe über sein Pontifikat ziehen und jenen antworten dürfte, die sein Pontifikat durch zahlreiche Polemiken belastet haben. Es gab keinen Papst des vergangenen Jahrhunderts, auf den von außerhalb und von innerhalb der Kirche so viele und skrupellos Steine geworfen wurden.

Es darf auch damit gerechnet werden, daß Benedikt XVI. zu seinem bis heute umstrittenen Amtsverzicht und den sich daraus ergebenden Diskussionen über „zwei Päpste“ Stellung nehmen wird.


Das „Testament“ von Benedikt XVI.
Benedikt XVI. und Peter Seewald sind Garanten dafür, daß das Buch keine Beschönigung sein und schon gar nicht eine süßliche Apologetik bieten wird. Benedikt XVI. ist durch ausgesprochene Nüchternheit geprägt, den Dingen in die Augen zu sehen. Hintergrund ist die große Weisheit der Kirche über das Wesen des Menschen, seine lichten, aber auch seine dunklen Seiten. Peter Seewald ist der ehrliche, unbestechliche Chronist.

Die Sprache ist offen, verständlich und sanft, so wie es dem Wesen des deutschen Papstes entspricht. Die leise Töne haben daher besonderes Gewicht. Ihnen sollte die Aufmerksamkeit zukommen, wenn man das Pontifikat von 2005 bis 2013 und seine Hintergründe verstehen will. Dabei geht es vor allem auch um die Stürme, durch die das Schiff Petri gebeutelt wird, einschließlich des Pädophilie-Skandals und der „Homo-Lobby“ im Vatikan, die Benedikt XVI. bekämpfte. Die Existent einer solchen Lobby wurde von Papst Franziskus bereits wenige Monate nach seiner Wahl bestätigt.

Man darf den inzwischen 89 Jahre alten ehemaligen Pontifex beim Wort nehmen, wenn er Seewald anvertraut, daß er den Namen seines Nachfolgers mit Staunen vernahm. Wer sich vom „Testament“ Benedikts XVI., um den englischen Titel aufzugreifen, eine direkte Gegenposition zu Franziskus erwartet, wird enttäuscht sein. Dergleichen war auch nicht zu erwarten. Das entspräche weder dem Wesen noch der Art dieses feinsinnigen Kirchenfürsten, der zum erst zweiten Papst der Kirchengeschichte wurde, der freiwillig – wenn auch unter anderen Umständen – auf die Nachfolge des Petrus verzichtete. Wer sich die Mühe macht, dieses Buch genau zu lesen, wird dennoch Unterschiede erkennen. Für das Gesamtbild empfiehlt es sich, auch die drei vorhergehenden Bücher zur Hand zu nehmen, um das Kirchenverständnis Benedikts XVI. zu erfassen und die Orientierung zu begreifen, die er der Kirche geben wollte und weiterhin für richtig und notwendig hält.
http://www.katholisches.info/2016/08/22/...-peter-seewald/
Text: Martha Burger-Weinzl
Bild: MiL

von esther10 22.08.2016 00:45





Franziskus sagt: " Der Papst bin ich!"

„Gestürmt und gedemütigt“ – Der Umbau des Instituts Johannes Paul II. durch Franziskus und die „sexuelle Revolution im Vatikan“

19. August 2016



Papst Franziskus "säubert" das Päpstliche Institut Johannes Paul II. für Studien zu Ehe und Familie für "Amoris Laetitia"

(Rom) Der Theologe Andrea Grillo, überzeugter Bergoglianer, enthüllte in einem Kommentar„den Plan hinter den unglaublichen Ernennungen“ (Il Timone) an der Spitze des Päpstlichen Instituts Johannes Paul II. für Studien zu Ehe und Familie, die am Mittwoch durch Papst Franziskus erfolgt sind.



Die Umbesetzungen bedeuten eine Neuausrichtung des von Johannes Paul II. errichteten internationalen Zentrums,
das 25 Jahre Bewahrer und Förderer „des authentischen Lehramtes der Kirche“ im Bereich Ehe und Familie war. Der Eingriff von Papst Franziskus bedeutet „die Anwendung der von Benedikt XVI. beklagten ‚Hermeneutik des Bruches‘ des Zweiten Vatikanischen Konzils auf dieses Institut und auf die Moraltheologie generell, und im besonderen die Überwindung des lehramtlichen Erbes über Sexualität, Leben und Familie von Paul VI. und Johannes Paul II“, so das katholische Monatsmagazin Il Timone.

„Familiaris Consortio“ war gestern, heute ist „Amoris Laetitia“

Der schwerwiegende personelle Eingriff legt nahe, daß nicht nur Hand an das nachsynodale Schreiben Familiaris Consortio von Johannes Paul II., sondern auch an die prophetische Enzyklika Humanae vitae von Paul VI. gelegt werden soll.

Pierangelo Sequeri wurde zum neuen Direktor und Kurienerzbischof Vincenzo Paglia zum neuen Großkanzler des Päpstlichen Instituts ernannt. Auf herausragende Vertreter der katholische Ehe- und Familienlehre, wie Kardinal Carlo Caffarra, Kardinal Angelo Scola und Msgr. Livio Melina, die seit Bestehen das Institut nacheinander geleitet haben, folgt nun Sequeri. „Der Übergang ist groß, stark und überraschend, vor allem weil er parallel zu einigen generellen Entwicklungen der letzten Jahre erfolgt“, so Grillo.

Das Institut Johannes Paul II. wurde 1981 im selben Jahr gegründet, in dem Familiaris Consortio veröffentlicht wurde und steht mit diesem in direktem Zusammenhang. Die Gründung erfolgte auf Wunsch des damaligen Papstes, um die Theologie und die Philosophie der Ehe und der Familie, die als Priorität des Pontifikats von Johannes Paul II. sichtbar wurde, zu studieren und zu vertiefen.

Der Hauptsitz befindet sich an der Lateranuniversität in Rom. Fünf weitere Niederlassungen entstanden in den USA, Benin, Brasilien, Indien Mexiko, Spanien und Australien.

In diesen 35 Jahren wurden Tausende von Theologen, Bischöfen, Priestern, Professoren und Seelsorger im Bereich der „Theologie und Anthropologie der Ehe“ ausgebildet. Der Ansatz, so Grillo sei sehr „klassisch“ gewesen, habe aber schnell ein starkes apologetisches Profil erhalten und erlebte nach der Enzyklika Veritatis Splendor von 1994 die „schrittweise Akzentuierung eines moralischen Maximalismus, der die Arbeit der vergangenen 20 Jahre stark prägte“.

Konträre Positionen zwischen Papst Franziskus und dem Päpstlichen Institut

Für die jüngste Entwicklung war jedoch ausschlaggebend, was in den vergangenen drei Jahren seit dem Ende des Pontifikats von Benedikt XVI. geschehen ist. Die Töne zwischen der von Papst Franziskus gewollten „Kirche, die hinausgeht“ und dem Institut wurden immer rauher.

Der Höhepunkt der Spannungen setzte mit der Vorbereitung der Bischofssynode über die Familie ein, als sich am Institut die Überzeugung durchsetzte, daß Papst Franziskus die Thesen von Kardinal Kasper teile und die Weichen auf eine Änderung der katholischen Morallehre zu stellen begann.


Msgr. Livio Melina

Professoren ersten Ranges des Instituts bezogen offen gegen die Kasper-„Öffnungen“ Stellung. Die Folge war, daß Papst Franziskus keine Vertreter des Instituts als Synodalen oder als Beobachter ernannte. Die zum Thema Ehe und Familie qualifiziertesten, „hauseigenen“ Experten blieben von der Synode ausgeschlossen. Die Marginalisierung durch den Papst verstärkte die bereits vorhandenen Befürchtungen. Auch externe Beobachter, denen das Übergehen des Instituts durch Franziskus nicht entgangen war, sahen darin eine Richtungsentscheidung des Papstes zugunsten der Kasper-Thesen.

Grillo muß tief in die rhethorische Trickkiste greifen, um einen „kleinen Skandal“ zu finden, der als Strick für den bisherigen Direktor dienen sollte. Der Priester und Moraltheologe Livio Melina, seit 2006 an der Spitze des Instituts, hatte bereits kurz vor der offiziellen Präsentation des nachsynodalen Schreibens Amoris Laetitia durch Kardinal Christoph Schönborn eine Kritik am päpstlichen Dokument verfaßt und an die Studenten des Instituts verteilt. Nach der Veröffentlichung des nachsynodalen Schreibens am 8. April folgten mehrere Lehrveranstaltungen, die sich kritisch mit der umstrittenen Exhortatio befaßten. Das Institut vertrat dabei Positionen in offenem Widerspruch zu den päpstlichen „Öffnungen“. Eine Haltung, die auf höchster Ebene jedenfalls nicht gut angekommen ist.

„Zu maximalistisch“



Msgr. Levina, der an der Gregoriana bei Kardinal Caffarra promoviert hatte und mehrere Jahre unter der Leitung von Kardinal Ratzinger an der Glaubenskongregation tätig war, bevor er an das Päpstliche Institut Johannes Paul II. berufen wurde, gilt als einer der international bedeutendsten katholischen Moraltheologen und Bioethiker. Seine Positionen scheinen im Vatikan aber nicht mehr gefragt.

Bergoglianer wie Grillo rümpften bereits in den vergangenen zwei Jahren die Nase über das Institut, weil es „zu maximalistisch“ sei und Familiaris Consortio als „Säule des Herakles“ betrachte. Um den päpstlichen Eingriff zu rechtfertigen, warf Grillo nun dem Institut sogar vor, daß das Festhalten an Familiaris Consortio in Sachen Ehetheologie „in den vergangenen Monaten eine fast pathologische Form“ angenommen habe.

Die Verteidigung des Ehesakraments und der kirchlichen Morallehre wurde von ihm nicht nur als „Quasi-Pathologie“ verunglimpft, sondern auch als „Abirrung“ dargestellt. Dieser sei nun durch die Ernennung von Pierangelo Sequeri „aber richtigerweise ein Ende gesetzt“ worden. Grillo wörtlich: „Symbolisch öffnet sich nach einer Phase von 35 Jahren, die mit Familiaris Consortio begonnen hat, wenige Monate nach Amoris Laetitia eine neue Phase. Nicht ohne Kontinuität mit dem Guten, das gemacht wurde, aber auch nicht ohne Bruch mit allen Grenzen dieser Erfahrung.“



Der neue Direktor

Der neue Direktor Pierangelo Sequari entstammt dem Klerus des Erzbistums Mailand. 1968 zum Priester geweiht, ist Sequari älter als der von ihm abgelöste Melina. Der Fundamentaltheologe Sequari wurde vor allem als Musiker bekannt, unter anderem durch seine Zusammenarbeit mit der Musikgruppe Gen Verde der Fokolarbewegung. Seit 2010 gehört er der von Benedikt XVI. errichteten internationalen Medjugorje-

Untersuchungskommission an und war seit 2012 Rektor der Theologischen Fakultät Norditaliens. Mit dem Päpstlichen Institut Johannes Paul II. hatte er bisher nicht zu tun.

Pierangelo Sequeri
Welche Linie von ihm als neuer Direktor dort zu erwarten ist, erhellt der Sammelband „Familie und Kirche“ (Famiglia e Chiesa, LEV, 2015). Der neue Großkanzler, Kurienerzbischof Vincenzo Paglia, hatte im Frühjahr 2015 in seiner Funktion als Vorsitzender des Päpstlichen Familienrates drei Seminare zum Thema der Bischofssynode durchführen lassen. Die Referenten waren im engeren und weiteren Sinn ausnahmslos Kasperianer. Ihre Vorträge sollten die „Öffnungen“ mit Blick auf die entscheidende Bischofssynode im Oktober 2015 untermauern und wurden als Sammelband vom Vatikanverlag veröffentlicht. Die Verteidiger der kirchlichen Morallehre, ob Kardinäle oder Synodale, mußten sich die Verlage für ihre Publikationen selber suchen.

Sequaris Beitrag enthält „ein kleines, großes Programm zumindest für die nächsten 20 Jahre des Instituts“, so Grillo erfreut. „Man ändert Kurs, verläßt den Hafen, segelt auf das offene Meer. Der Kapitän kennt die Route und hat keine Angst. Es wird nicht nur die kirchliche, sondern auch die weltliche Familienkultur Nutzen daraus ziehen, die ihn vielleicht ebenso notwendig hat. Auch zu dieser Kultur zu sprechen, ist plötzlich wieder neu möglich geworden.“ Mit diesen Worten feiert Grillo den päpstlichen Eingriff, mit dem Franziskus eine „Festung des Ehesakraments und der Morallehre“ (Kardinal Caffarra), die 35 Jahre standgehalten hatte, mit einem Federstrich schleifte.

Il Timone spricht davon, daß Papst Franziskus das Päpstliche Institut Johannes Paul II. für Studien zu Ehe und Familie „gestürmt und gedemütigt“ habe, um „die sexuelle Revolution im Vatikan“ durchzusetzen. Die wirkliche „Revolution“ von Papst Franziskus erfolgt durch Ernennungen.
http://www.katholisches.info/2016/08/19/...ion-im-vatikan/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: MiL

von esther10 22.08.2016 00:45

"Beenden Sie die Verwirrung ': beten und fasten für Papst Francis (Zeichen das Pfand)

1.922 Vor Einem Monat, die mitmachten----


Ausgewähltes Bild

http://lifepetitions.com/

Bischof Athanasius Schneider von Kasachstan hat einen dringenden Aufruf an die Katholiken auf der ganzen Welt zu beten für Franziskus ausgestellt.

In einem Video veröffentlicht in dieser Woche, forderte Bischof Schneider Katholiken "für den Heiligen Vater zu beten, die wir lieben, dass er den Mut, mit der gleichen Klarheit und mit dem gleichen Mut zu sprechen haben, wie Christus sprach, wie Peter sprach."

Bischof Schneider sagte, er glaubt, dass die Kirche in einer Zeit ist "Krise" mit wachsender Verwirrung auf Kern Lehren, vor allem auf das Leben und Familie isses. "Es ist kein Geheimnis", sagte er. "Es ist sehr offensichtlich ist. Eine Menge Leute, die einfach treu, leiden wegen der Situation der Verwirrung. "

Der Bischof sagte, er glaubt, dass es "sehr dringend" ist, dass der Papst "Staaten deutlicher, in einer sehr eindeutigen Weise - in einer solchen Art und Weise, die keinen Platz für Fehlinterpretationen nicht verlassen - [on], um die Fragen der Familie und die Heiligkeit der Ehe . "

Wie der Stellvertreter Christi auf Erden, mit Lenkung der Kirche gegründet von Christus beauftragt, ist der Heilige Vater das Hauptziel des Bösen, und braucht unsere Gebete mehr als jeder andere Mensch.

Christus selbst war klar, dass bescheiden, hartnäckig Gebet der stärkste geistige Waffe zur Verfügung, vor allem in Verbindung mit Fasten. Daher kommen Bischof Schneider, und unzählige Katholiken auf der ganzen Welt, in die Verpfändung an jedem einzelnen Tag für Franziskus zu beten, und für ihn in dem Maße, dass Ihre Gesundheit und Lebensstand Erlaubnis zu fasten
.



http://lifepetitions.com/

von esther10 22.08.2016 00:43

Papst ruft mit dem brasilianischen Kind, das ein Priester sein will




Rio de Janeiro, Brasilien, 30. Juli 2013 / 14.54 ( CNA ) .- Nathan de Brito brachte Franziskus zu Tränen , während einer seiner Autokorsos durch die Straßen von Rio de Janeiro am Freitag, als er letzten Barrieren brach liefern eine wichtige Botschaft an die Pontiff.

"Eure Heiligkeit, ich will ein Priester Christi zu sein, ein Vertreter Christi" de Brito flüsterte in das Ohr des Franziskus 26. Juli nach Hürden springen und seinen Weg zum Popemobile in seinem brasilianischen Fußball-Nationalmannschaft Jersey.

"Ich werde für Sie beten, aber ich bitte Sie, für mich zu beten", antwortete Franziskus, zu Tränen gerührt und ihn umarmen.

"Ab heute Ihre Berufung ist gesetzt."

Onlookers bemerkt, dass de Brito nicht den Heiligen Vater zu verlassen wollte. Erst nach mehreren Versuchen, die den Papst-Sicherheit Gefolge konnte ihn aus dem Popemobile zu nehmen.

Einmal auf der Straße, ging Nathan Seite entlang der Popemobile, zum Pontifex winken und ihn küsst weht. Einer der Sicherheitsbeamten angehalten, den Jungen zu trösten, bevor er zurück in seine Warte Familie zu bringen.

https://translate.google.com/translate?h...orld-youth-day/
http://www.catholicnewsagency.com/news/p...to-be-a-priest/
https://translate.google.com/translate?h...s/pope-francis/
https://translate.google.com/translate?h.../tags/vocation/

von esther10 22.08.2016 00:39



Papst Franziskus über Zwei-Päpste-Theorie „beunruhigt“ und „besorgt“?..Franziskus sagt: „Der Papst bin ich“

22. August 2016


Clarin: Papst Franziskus "beunruhigt" über Zwei-Päpste-Theorie

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(Rom) Die argentinische Tageszeitung Clarín befaßte sich in ihrer Sonntagsausgabe in einem ausführlichen Artikel mit der von Kurienerzbischof Georg Gänswein am 20. Mai an der Päpstlichen Universität Gregoriana vorgebrachten These von einem „erweiterten“ Papstamt. „Die ‚Theorie der zwei Päpste‘ löst Debatte aus und besorgt Bergoglio“, lautet der Titel des Clarín-Artikels aus der Feder von Julio Algañaraz.

Bemerkenswert ist vor allem der Titel, besser gesagt, sind die Titel der Online- und Druckausgabe, die sich unterscheiden. Die Veröffentlichung im Internet erfolgte bereits am Vorabend, genau drei Monate nach der Gänswein-Rede, mit dem Titel: „Die Theorie ‚der zwei Päpste‘ beunruhigt Bergoglio“.

Leichte Abschwächung von „beunruhigt“ auf „besorgt“

Die Wortwahl wurde für die gedruckte Zeitungsausgabe etwas abgeschwächt von „beunruhigt“ auf „besorgt“. Beiden Versionen gemeinsam ist, daß sie von einer „Unruhe“ und „Sorge“ von Papst Franziskus im Zusammenhang mit der Gänswein-These sprechen. In dieser Einschätzung liegt das Neue des Clarín-Artikels, während die ausgebreiteten Fakten bereits bekannt waren.

Die Sprengkraft wird im Untertitel wiedergegeben, der in beiden Ausgaben identisch ist: „Der Generalsekretär von Benedikt XVI. lancierte eine Idee. Ratzinger, sagte er, hat den Petrusdienst ‚keineswegs‘ aufgegeben.“

Die Gänswein-Rede verschaffte, möglicherweise ganz unbeabsichtigt, jenen Kreisen neue Nahrung, die eine Option „Rückkehr“ von Benedikt XVI. auf den Stuhl Petri bis heute nicht ganz ausschließen wollen. Während der Vatikan offiziell zu den Gänswein-Worten schwieg, bemühten sich die vatikanischen Medien klarzustellen, daß es nur einen Papst gebe, und das sei Franziskus.

„Der Papst bin ich“

Papst Franziskus selbst reagierte seit dem 20. Mai nur einmal öffentlich auf die Gänswein-Theorie. Das war auf dem Rückflug aus Armenien. Die entsprechende Frage stellte seine argentinische Vertraute und Biographin Elisabetta Piqué. Ihr Buch „Francisco: vida y revolución“ (Papst Franziskus: Leben und Revolution) bildete die Grundlage zum Film „Francisco -El padre Jorge“.
Sie fragte den Papst bei der fliegenden Pressekonferenz: „Wir wissen, daß Sie der Papst sind, aber es gibt auch Papst Benedikt, den emeritierten Papst. Kürzlich hat es Stimmen gegeben, eine Erklärung des Präfekten des Päpstlichen Hauses, Monsignore Georg Gänswein, der gesagt haben soll, es gebe ein geteiltes Petrusamt – wenn ich nicht irre – mit einem aktiven und einem kontemplativen Papst. Gibt es zwei Päpste?“

Die Antwort von Papst Franziskus ließe sich in der knappen Version „Der Papst bin ich“ zusammenfassen mit dem Zusatz, „und Benedikt ist mir gegenüber loyal“.

Wörtlich sagte Franziskus:

„Es hat eine Zeit in der Kirche gegeben, da gab es drei! (er wiederholt auf Italienisch) Zu einer gewissen Zeit gab es in der Kirche drei! Ich habe diese Erklärung nicht gelesen, denn ich hatte keine Zeit. Benedikt ist emeritierter Papst. Er hat an jenem 11. Februar, an dem er seinen Rücktritt für den 28. Februar verkündete, klar gesagt, er werde sich zurückziehen, um der Kirche mit dem Gebet zu helfen. Und Benedikt ist im Kloster und betet. Ich habe ihn viele Male besucht oder mit ihm telefoniert… Vor ein paar Tagen hat er mir einen kleinen Brief geschrieben – er unterzeichnet noch mit seiner Unterschrift – und hat mir seine Glückwünsche für diese Reise übermittelt. Und einmal – nicht einmal, sondern viele Male – habe ich gesagt, dass es eine Gnade ist, den weisen ‚Großvater‘ im Hause zu haben. Auch ihm selbst gegenüber habe ich das gesagt, und er hat gelacht. Aber für mich ist er der emeritierte Papst, der weise ‚Großvater‘, der Mann, der mir die Schultern freihält und den Rücken deckt mit seinem Gebet. Nie werde ich jene Ansprache vergessen, die er uns Kardinälen am 28. Februar gehalten hat: ‚Einer von euch wird mit Sicherheit mein Nachfolger sein. Ich verspreche ihm Gehorsam.‘ Und er hat es getan. Später habe ich gehört – aber ich weiß nicht, ob es wahr ist; ich unterstreiche: ich habe gehört, vielleicht sind es Gerüchte, aber sie stimmen mit seinem Charakter überein – dass einige dorthin gegangen sind, um sich zu beklagen, denn ‚dieser neue Papst…‘, und er hat sie fortgejagt! Im besten bayerischen Stil: wohlerzogen, aber er hat sie fortgejagt. Und wenn es nicht wahr ist, dann ist es gut erfunden, denn dieser Mann ist so: Er ist ein Mann, der Wort hält; ein ganz, ganz geradliniger Mann! Der emeritierte Papst. Außerdem – ich weiß nicht, ob Sie sich daran erinnern – habe ich Benedikt öffentlich gedankt – ich weiß nicht, wann, aber ich glaube, es war auf einem Flug – dass er die Tür geöffnet hat für emeritierte Päpste. Vor siebzig Jahren gab es noch keine emeritierten Bischöfe, heute gibt es sie. Aber mit dieser Verlängerung des Lebens, kann man da in einem gewissen Alter mit all seinen Gebrechen die Kirche regieren oder nicht? Und er hat mit Mut – mit Mut! – und mit Gebet und auch mit Wissen, mit Theologie entschieden, diese Türe zu öffnen. Und ich glaube, dass das gut ist für die Kirche. Aber es gibt nur einen Papst. Der andere… oder vielleicht – wie für die emeritierten Bischöfe – wird es einmal, ich sage nicht viele, aber zwei oder drei geben können; sie werden Emeritierte sein. Sie sind [Papst] gewesen, [nun] sind sie Emeritierte. Übermorgen wird der 65. Jahrestag seiner Priesterweihe gefeiert. Sein Bruder Georg wird zugegen sein [sein Kommen wurde im Nachhinein nicht bestätigt], denn beide sind zusammen geweiht worden. Und es wird eine kleine Feier geben, mit den Obersten der Dikasterien und wenigen Leuten, weil er das vorzieht… Er hat zugesagt, aber sehr bescheiden; und auch ich werde dort sein. Und ich werde etwas sagen zu diesem großen Mann des Gebetes und des Mutes, der dieser emeritierte Papst – nicht der zweite Papst – ist, der seinem Wort treu ist, ein Mann Gottes. Er ist sehr intelligent, und für mich ist er der weise Großvater im Hause.“
Brandmüllers vernichtende Kritik am Konstrukt „papa emeritus“

Papst Franziskus sprach Benedikt XVI. als „emeritierten Papst“ an. Algañaraz spricht gerade in diesem Zusammenhang von „Verwirrung“ und räumte gegen die These eines emeritierten Papstes, der „herausragenden Antwort“ von Kardinal Walter Brandmüller breiten Raum ein.

Der deutschen Kardinal und Kirchenhistoriker schrieb im Juli in einem Aufsatz der rechtswissenschaftlichen Fachzeitschrift Stato e Chiesa (Staat und Kirche), daß ein Amtsverzicht eines Papstes durchaus möglich sei, daß er aber auch definitiv sei. Wer vom Papstamt zurücktritt, habe keinen Anteil mehr daran. Die Figur eines „emeritierten Papstes“ gebe es nicht. Brandmüller kritisierte damit das Verhalten Benedikts XVI.erstaunlich scharf, durch Kleidung und Namen sich weiterhin irgendwie als Papst zu geben, denn genau das sei er eben nicht. Es gebe nur einen Papst. Brandmüller sieht im Versuch, eine neue Figur eines „emeritierten Papstes“ zu schaffen, „große Gefahren“ für die Einheit der Kirche.

Gänsweins Absichten

Julio Algañaraz begründet im Artikel nicht näher, warum Papst Franziskus „beunruhigt“ oder „besorgt“ sei. Unklarheit herrscht auch über die Absichten von Kurienerzbischof Gänswein mit seiner Gregoriana-Rede. Wollte Gänswein mit einem freundlichen Lächeln auf den Lippen dem Papst die Rute ins Fenster stellen und ihm signalisieren, daß es – solange Benedikt lebt – noch eine Option gibt?

Folgt man seinen eigenen direkten und indirekten Angaben, so wollte er anläßlich der Buchvorstellung über das Pontifikat Benedikts XVI. und mit Blick auf den bereits nahenden 65. Jahrestag der Priesterweihe Joseph Ratzingers, seinen Vorgesetzten einfach nur mit Nachdruck ehren. Dabei scheint er sich in der Wortwahl etwas vergaloppiert zu haben, indem er dem in der selbstgewählten Zurückgezogenheit lebenden Benedikt eine aktuelle und fortdauernde Bedeutung zuschreiben wollte.

Seine Übertreibung fand deshalb so große Aufmerksamkeit, weil die Wunde, die Benedikt mit seinem Rücktritt der Kirche geschlagen hat, noch immer nicht verheilt scheint. Viele Gläubige weltweit rätseln nach wie vor über den anscheinend grundlosen Rücktritt und sehen darin eine Art von Bruch eines sakralen Bundes. Dieser Makel wäre möglicherweise schon verblaßt, wenn die Wahl von Papst Franziskus nicht eine noch größere Unruhe in die Kirche getragen hätte, und diese laufend neu nährt.

Gänswein zeigte sich – jedenfalls in der Öffentlichkeit – von den Sorgen der einen wie der anderen über seine Rede ganz unbeschwert. Er beeilte sich, zu beteuern, daß der Papst natürlich Franziskus sei. In einem Interview mit dem deutschen Journalisten Paul Badde meinte er, die Aufregung um seine Worte nicht verstehen zu können. Er habe auch „kein Problem“ damit, daß es morgen zeitgleich vielleicht sogar drei oder vier „emeritierte Päpste“ geben könnte. Ein bürokratisch anmutender Zugang, der selbst unter Gänswein-Freunden erhebliches Kopfschütteln auslöste.

Spannungen

Tatsache ist, daß Gänswein Spannungen innerhalb der Kirche sichtbar werden ließ, die durch den Rücktritt von Benedikt XVI. entstanden sind und durch die Wahl von Franziskus verstärkt wurden. Der Clarín-Artikel bestätigt, daß dem Vatikan nicht entgangen ist, daß ein nicht unerheblicher Teil der Kirche, vom gläubigen Volk bis zu den Hierarchen, unter dem argentinischen Pontifikat leidet. Ob Papst Franziskus darüber „beunruhigt“ oder „besorgt“ ist, bleibt indes Spekulation. Seine Antwort auf dem Rückflug von Armenien deutet es zumindest an, besonders der Umstand, daß der amtierende Papst es für notwendig erachtete, den Journalisten eine angebliche Episode zu erzählen, Benedikt XVI. habe Katholiken, die ihn aufsuchten und gebeten hätten, sich wieder an die Spitze der Kirche zu stellen, die Tür gewiesen. Auch Franziskus‘ insistente Beteuerung von Benedikts „Gehorsam“ und „Treue“ gegenüber seinem Nachfolger hatte etwas Beschwörendes an sich.
http://www.katholisches.info/2016/08/22/...gt-und-besorgt/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: Clarín

von esther10 22.08.2016 00:31

Priester Gespeichert von Abtreibung, sind chilenische Zwillingsbrüder jetzt


Fr. Paulo und Fr. Felipe Lizama sind Zwillingsbrüder und katholische Priester in Chile. Foto mit freundlicher Genehmigung von Fr. Lizama.

Santiago, Chile, 16. August 2013 / 12.12 ( CNA / EWTN Nachrichten ) .- Zwei Zwillingsbrüder in Chile sagen , dass die Bestimmung ihrer Mutter in ihnen von der Abtreibung trotz der Rat von Ärzten zu schützen geholfen , ihre Berufungen zum Priestertum zu fördern.

"Wie kann ich nicht den Gott des Lebens zu verteidigen?", Sagte Fr. Paulo Lizama. "Diese Veranstaltung stärkte meine Berufung und gab es eine bestimmte Vitalität, und deshalb konnte ich mich zu geben existentiell zu dem, was ich glaube."

"Ich bin überzeugt von dem, was ich glaube, was ich bin und was ich spreche, eindeutig durch die Gnade Gottes", sagte er CNA.

Fr. Paulo und sein Zwillingsbruder, P. Felipe, wurden im Jahr 1984 in der chilenischen Stadt Lagunillas de Casablanca geboren.

Vor der Entdeckung ihrer Schwangerschaft, ihre Mutter, Rosa Silva, hatte sich gegenüber Röntgenstrahlen ausgesetzt, während ihre Pflichten als Sanitäter durchführen. Folglich wird nach der Schwangerschaft bestätigt, unter der Leitung ihres Arztes Ultraschalls und teilte ihr mit, dass er "etwas Fremdes" im Bild zu sehen war.

"Das Baby hat drei Arme und seine Füße sind Art verstrickt. Es hat auch zwei Köpfe ", sagte er zu ihr.


Obwohl Abtreibung für "therapeutische" Gründe zu der Zeit in Chile legal war und die Ärzte sagten ihr, dass ihr Leben in Gefahr war, im Gegensatz Rosa die Idee und sagte, sie würde akzeptieren, was Gott ihr schicken würde.

"Der Herr arbeitete und produzierte eine Zwillingsschwangerschaft. Ich weiß nicht, ob die Ärzte falsch waren oder was "Fr. Felipe sagte.

"Ich denke immer mit besonderer Zuneigung und Zärtlichkeit im Herzen von meiner Mutter, die mir ihr Leben hingegeben hat, für uns", Fr. Paolo hinzugefügt.

Die beiden Brüder wurden am 10. September 1984 geboren Felipe zuerst geboren wurde, und wenn die Plazenta nicht lösen würde, Ärzte vorgeschlagen ihrem Schoß Schaben. Silva weigerte sich jedoch und sagte, sie wieder ein Kind gefühlt wurde herauskommen. Paulo wurde später 17 Minuten geboren.

"Das letzte Detail ist für mich sehr wichtig," Fr. Paulo sagte. "Die Ärzte Instrumente eingeführt, um die Plazenta zu entfernen, weil sie nicht herauskommen würde. Meine Mutter wusste, dass ich dort war. Ich war spät, aber ich kam heraus. "Wir hatten die Ärzte den Schoß seiner Mutter geschabt, würde er wahrscheinlich haben" schwer verletzt. "

Die Zwillinge lernten über die Umstände ihrer Geburt, wenn sie im sechsten Jahr der Seminarausbildung waren.

"Es war sicherlich die Weisheit meiner Mutter und ihr Herz, das uns erlaubt, von einer solchen erstaunlichen Ereignis zur richtigen Zeit zu lernen", Fr. Paulo sagte, spiegelt sich, dass, während er immer seine priesterliche Berufung in der Pubertät kam gedacht hatte, er später erkannte, dass Gott von Anfang an in seinem Leben arbeitete, dank der "Ja" seiner Mutter.

Obwohl sie in einer katholischen Familie aufgewachsen, trieb die Lizama Brüder vom Glauben weg und hielt die Teilnahme an Masse. Doch ihre Eltern Trennung und Scheidung sie zurück in die Kirche geführt, und sie empfingen das Sakrament der Firmung.

Zu der Zeit, P. Paulo sagte, er Überzeugung in seinem Glauben fehlte, wurde aber von dem Allerheiligsten, gregorianischen Gesang, und die stille Verehrung des Gebets angezogen.

Fr. Felipe sagte er zu Gott durch einen Priester gezogen wurde, Fr. Reinaldo Osorio, die später seine Ausbildung Direktor am Seminar werden würde.


"Gott ruft mich. Ich erkannte, dass es in Gott und in den Dingen Gottes war, dass ich glücklich war, gab es keinen Zweifel: Ich wollte ein Priester zu sein ", erinnert er sich.

Trotz seiner Nähe, nicht über ihre Berufungen miteinander sprechen die beiden Brüder.

"Ich weiß nicht, wer den Anruf fühlte erste" Fr. Paulo sagte. "Ich glaube, Gott hat die Dinge den richtigen Weg, um die Freiheit unserer Antwort zu sichern."

Im März 2003 betraten sie sowohl das Seminar. Obwohl es schwierig war für die Familie der Brüder Entscheidung zunächst zu akzeptieren, sagte ihre Mutter sie nach dem ersten Jahr der Ausbildung, dass sie in Frieden war, zu realisieren, dass sie glücklich waren.

Die Zwillinge wurden geweihte Priester am 28. April 2012 und feierte ihre erste Messe in Unserer Lieben Frau der Barmherzigkeit in Lagunillas.

Jetzt, ein Jahr nach ihrer Weihe, Fr. Felipe dient bei der Pfarrei St. Martin von Tours in Quillota, und Fr. Paulo dient bei der Gemeinde der Himmelfahrt Mariens in Achupallas.

"Gott verwirrt nicht mit uns herum. Er möchte, dass wir glücklich zu sein, und das Priestertum ist ein schöner Beruf, und das macht uns ganz glücklich ", Fr. Felipe sagte.

Im Anschluss an Jesus nicht einfach ist, aber es ist schön, fügte Fr. Paulo.
http://www.catholicnewsagency.com/news/s...re-now-priests/
"Jesus, die Kirche und die Welt, die uns brauchen", erklärte er. "Aber sie müssen nicht nur jeden jungen Menschen: Sie werden von der Wahrheit Gottes ermächtigt jungen Menschen brauchen, damit ihr Leben Leben vermitteln, ihr Lächeln Hoffnung vermitteln, ihre Gesichter vermitteln Glauben und ihre Handlungen Liebe vermitteln."
*
http://www.catholicnewsagency.com/tags/abortion/
http://www.catholicnewsagency.com/tags/priesthood/
http://www.catholicnewsagency.com/tags/vocation/

von esther10 22.08.2016 00:30

22.08.2016Artikel druckenArtikel versenden
Rainer Wendt zur zivilen Vorsorge

Zivilschutz: Wendt kritisiert Kommunikation der Bundesrergierung



http://www.n24.de/n24/Mediathek/videos/d...unikation-.html

Screenshot N24
Um für einen Katastrophenfall vorbereitet zu sein, sollen sich Bürger mit Vorräten für etwa zehn Tage eindecken. DPolG Bundesvorsitzender Rainer Wendt kommentierte die Pläne der Regierung beim Nachrichtensender N24. Mit ihrem Anliegen habe die Regierung recht. Die Menschen sollten sich Gedanken machen, wie sie für den Ernstfall sorgen und Vorräte anlegen. Zugleich kritisierte er jedoch die Kommunikation der Bundesregierung.

Dass die Pläne jetzt bekannt geworden sind, allerdings nicht im Detail und vor allem in den sozialen Netzwerken eifrig spekuliert wird, während das Bundeskabinett sich erst am Mittwoch mit dem Thema "Zivilschutz" befassen will, zeuge von keiner überzeugenden Kommunikationsstrategie, so Wendt.
http://www.dpolg.de/aktuelles/news/zivil...ndesrergierung/

Beitrag auf N24

von esther10 22.08.2016 00:28





Petition fordert Papst Francis 'Alptraum' Vatikan Sex-ed-Programm zurückzuziehen

American Life League , Katholisch , Päpstlicher Rat Für Die Familie , Franziskus , Sexualerziehung , Vatikan Sex-Ed

22. August 2016 ( Lifesitenews ) - Lifesitenews und American Life League (ALL) haben gemeinsam ins Leben gerufen eine Online - Petition für den Rückzug des umstrittenen Sexualerziehung Projekt durch den letzten Monat Päpstlichen Rates für die Familie des Vatikans veröffentlicht zu fragen.

Die Petition, gehostet auf Lifesitenews ' LifePetitions Plattform wird sowie Erzbischof Vincenzo Paglia, Präsident des Päpstlichen Rates für die Familie zu Franziskus gerichtet.

Melden Sie sich hier die Petition.
https://translate.google.com/translate?h...epetitions.com/
http://lifepetitions.com/

Judie Brown, Präsident von American Life Liga, erklärte: "Es ist schlimm genug, wenn geplante Elternschaft perverse Formen der Sexualerziehung in den Schulen schiebt. Für den Vatikan auf diesen Zug zu springen ist ein Horrorszenario. Jemand muss am Steuer eingeschlafen sein, und es ist höchste Zeit für sie zu wecken! "

Die Petition Staaten (Blick hier ):

An: Seine Heiligkeit Papst Francis und Erzbischof Vincenzo Paglia, Präsident des Päpstlichen Rates für die Familie

Wir, die Unterzeichneten, sind entrüstet und mutlos vom Päpstlichen Rat für das neue Projekt der Familie bekannt als Treffpunkt: Projekt für affektive und sexuelle Bildung.

Dieses Projekt hat viele gefährliche Mängel. Beispielsweise:

Es schlägt fehl, in einer klaren Sprache zu erklären, dass die Eltern die ersten Erzieher ihrer Kinder sind.
Es erwähnt nie Christi Lehre über die Ehe.
Es ist nie Namen oder prangert sexuelle Verhaltensweisen wie Unzucht, Masturbation und homosexuelle Handlungen.
Es fehlt jede Anweisung an den Geboten, die Sünde zu schaffen, und die Sakramente.
Es nutzt Bilder von lebensgroßen nackten Skulpturen, die die physikalischen Unterschiede (einschließlich Genitalien) darauf hin, zwischen einem Mann und einer Frau, die in einem gemischten Klassenzimmer.
Es zeigt eindrucksvoll und provokativ Bilder.
Es empfiehlt sexuell explizite Filme als Katalysatoren zur Diskussion.
Papst und Erzbischof Paglia, bitten wir Sie, demütig zu schützen und Ihre Herde führen durch dieses Projekt zurückzieht und eine Wiederholung der mehrjährigen Lehre der Kirche sowohl auf den Vorrang der Eltern als Erzieher ihrer Kinder und den richtigen Ansatz von äußerster Vorsicht zu dieser Aufgabe erklärt in Familiaris consortio.
Der Sex-ed-Programm wurde offiziell vom Päpstlichen Rat für die Familie während des Weltjugendtages in Polen Ende Juli ins Leben gerufen.

Unterzeichnen Sie die Petition hier .

Lesen American Life League zuvor veröffentlichten Erklärung über das Programm hier .
https://www.lifesitenews.com/tags/tag/po...+for+the+family

Lesen Sie Lifesitenews 'in eingehenden Analyse und Berichterstattung über das Programm hier
https://www.lifesitenews.com/tags/tag/po...+for+the+family

https://www.lifesitenews.com/topics/family
https://translate.google.com/translate?h....com/news/world
https://www.lifesitenews.com/news/poland...er-during-visit


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von esther10 22.08.2016 00:28

Polizeigewerkschaft kritisiert Bundesregierung

Veröffentlicht: 22. August 2016 | Autor: Felizitas Küble
Um für einen Katastrophenfall vorbereitet zu sein, sollen sich Bürger mit Vorräten für etwa zehn Tage eindecken. 45074405z



DPolG-Bundesvorsitzender Rainer Wendt kommentierte die Pläne der Regierung beim Nachrichtensender N24. Mit ihrem Anliegen habe die Regierung recht. Die Menschen sollten sich Gedanken machen, wie sie für den Ernstfall sorgen und Vorräte anlegen.

Zugleich kritisierte er jedoch die Kommunikation der Bundesregierung.

FOTO: Neues Buch von Rainer Wendt: „Deutschland in Gefahr“

Dass die Pläne jetzt bekannt geworden sind, allerdings nicht im Detail und vor allem in den sozialen Netzwerken eifrig spekuliert wird, während das Bundeskabinett sich erst am Mittwoch mit dem Thema „Zivilschutz“ befassen will, zeuge von keiner überzeugenden Kommunikationsstrategie, so Wendt.

Beitrag auf N2

Quelle: http://www.dpolg.de/aktuelles/news/zivil...ndesrergierung/

von esther10 22.08.2016 00:26

Deutsch Journalist ruft Franziskus ein relativizer

VON MAIKE HICKSON AUF 24. MAI 2016 1P5 BLOG


Alexander Kissler ist ein deutscher Autor und Journalist , der für die Kulturteil des deutschen Geistes Zeitschrift Cicero verantwortlich ist. Er ist auch einer der wenigen offenen Kritiker von Kanzlerin Angela Merkel Open Door Politik in Bezug auf die Einwanderer aus dem Nahen Osten und Nordafrika. Er hatte zum Beispiel ein Aufschrei der Empörung nach dem Vorfall Köln am Silvester im Jahr 2015, wo Hunderte von Frauen aggressiv verfolgt wurden von "Nordafrikaner, die meisten von ihnen Asylbewerber."

Jetzt hat er richtete seinen Zorn an der Spitze der katholischen Kirche, Papst Francis. Die Ursache davon ist neu "Franziskus 17. Mai La Croix Interview . Zuerst Kissler kommentiert das Interview auf Twitter mit den folgenden Worten: " Die relativistische sillynesses , die gegen eine eigene Kirche gerichtet sind. Ein Pontifex als lose Kanone. "

Dann folgte Kissler mit einem 19. Mai Artikel nach oben, mit dem Titel "Eine relativ katholische Papst" , die bereits gefunden hat weite Verbreitung . Dieser Artikel erschien nicht nur in der Zeitschrift Cicero , sondern auch in der populären Zeitschrift FOCUS, unter einem anderen Titel, nämlich: " Aus diesem Grund Schäden an seiner eigenen Kirche Dieser Papst tut ." Im Folgenden werde ich zitiere aus dem Cicero - Version seinem Artikel.

Kissler sagt, dass dieser Papst ist "ein voluble Relativismus zu üben", die noch einmal deutlich in diesem Interview von seiner gekommen ist. Damit sagt Kissler, "er die Kirche schadet und die Welt verwirrend."

In einer ironischen Ton, fragt der Journalist: "Wahrscheinlich, Jorge Mario Bergoglio ist genau ein solcher relativizer, die im Bewußtsein seiner Macht ist, redselig und relativ uninteressiert an den katholischen Glauben." Franziskus, nach Kissler, erschien auf der "Päpstliche Bühne "mit den Worten" Guten Abend ", und fuhr dann fort, haben immer einen Witz auf den Lippen. Allerdings, sagt Kissler, diese Witze und "grammatische halben Sachen " sind inzwischen als "abgestanden und Verwundung." Der deutsche Autor fährt fort: "Das Pontifikat läuft Gefahr , die Kirche zu beschädigen und eine Welt zu gefallen , die über alles zu bleiben skeptisch weiter kirchlicher . Francis ist zu beleidigen Katholiken ohne die Suche nach neuen Gläubigen unter den Nicht-Katholiken. Die Zahl der Katholiken, die Kirche zu verlassen weiterhin hoch bleiben, die Zahl der neuen Priester bescheiden, und die außerordentliche Jahr der Barmherzigkeit, wie Franziskus lockt nur wenige Menschen nach Rom zu gehen erklärt. "

In Kissler Augen ", relativiert die Besonderheit des Amtes" Franziskus von so viel zu reden und von so vielen Interviews zu geben. Er behauptet kühn , dass dieser Papst - wie in diesem späteren Interview mit La Croix bewiesen - versucht, auch mit Hilfe von sillynesses und "affronts gegen seine eigene Kirche", der Genehmigung von "jenen Tribunen der Welt bekommen , die nicht erwarten , alles von ihm."

Alexander Kissler ist empört über Papst Francis ' "zeichnen eine direkte Verbindung von der Masse mord Terror des" islamischen Staat "und seine" Eroberungskrieg "über die Mission der von Jesus gesandt Jünger, die in dem Sinne interpretiert werden könnte von 'die gleiche Idee der Eroberung.' "Kissler Kommentare mit den Worten:" die Kirche als eine potentielle terroristische Organisation - das ist eine Entgleisung oder mehr "und fährt dann fort:?

Angesichts eines solchen Gegen zu der Tat Kontraktion, was vielleicht denken die Christen nun die von fanatisierten Muslimen für ihr Leben davonlaufen? Fühlen sie jetzt getröstet, verstanden und gestärkt durch ihren Obersten Hirten - oder zynisch aufgegeben? Wer vergleicht alles mit allem, verliert den Halt, verfehlt das eigene Lager Was es sagt über eine Kirche, deren eigene Chef hat Schwierigkeiten mit dem Beruf des Heils Notwendigkeit Christi?

Es ist offensichtlich, dass dieser Mann, Herr Kissler, einen gerechten Gefühl der Empörung und Verzweiflung über das Phänomen des Franziskus hat. Er setzt sich in seinem Artikel die Irrationalität eines Papstes zu zeigen, behauptet, dass es Kriege in der Welt ", weil es Waffenhersteller" ( "Als ob die Menschheit nicht Kriege führen früher mit der bloßen Hilfe von bloßen Händen und Steine ​​...".) ; er argumentiert gegen Francis ' "Antikapitalismus, die nicht gut durchdacht ist"; er zeigt , wie Professor Robert Spaemann den Papst für seine "Situationsethik" , kritisiert ; Kissler auch Fragen in Bezug auf die "weibliche Diakone", ob der Papst weiß, was er spricht; er zeigt, wie der Papst im Gespräch hält, obwohl er sich ständig warnt vor "Klatsch und Geschwätz"; Der Journalist ist auch empört über Francis 'Konstante "Schelte der Priester" ( "Man will nicht ein Priester unter diesem Pontifikat zu sein."); Kissler sieht Relativierung Tendenzen im Hinblick auf den päpstlichen Text Amoris Laetitia ( "Ein Papst aber, der alles in Flüssigkeit dreht, ist kein Fels."); und schließlich bezieht sich Kissler auf die Worte des Papstes am 24. April 2016 zum "Internationalen Tag der Erde" Treffen in Rom - nämlich, dass es keine Rolle, welcher Religion man angehört - und dann sagt: "Das Problem ist nicht, dass jemand Gespräche wie Franziskus - das Problem ist, dass es ein Papst, der so spricht, ist ".

Kissler schließt seinen Artikel mit den scharfen Worte, die der Papst eine "UN-Generalsekretär mit einem Brustkreuz" oder "Dalai Lama weiß geworden", sondern vielmehr werden nicht versuchen sollte, die zu tun "wesentlichen Aufgaben eines Papstes", nämlich : "die Schafe zu hüten und die Menschen zu Christus zu führen."

http://www.onepeterfive.com/german-journ...is-relativizer/
https://translate.google.com/translate?h...is-relativizer/


von esther10 22.08.2016 00:23

Kardinal Burke: Gender-Theorie ist "Wahnsinn", transgender Bäder 'unmenschlich
02/08/16


Kardinal Burke: Gender - Theorie ist 'Wahnsinn'
Transgender - Bäder 'unmenschlich'

von Clare Chretien

(Lifesitenews): Empfängnisverhütung an der Wurzel der Kultur des Todes ist und die Verteidigung der Familie ist untrennbar mit der Verteidigung des Lebens, sagt Kardinal Raymond Burke in einem breiten Buchlänge Interview.

In seinem ausführlichen Interview mit Französisch Journalist Guillaume d'Alançon, mit dem Titel Hoffnung für die Welt: in Christus alles zu vereinen, ruft der amerikanische Kardinal Gender - Theorie "Wahnsinn" , befasst sich mit der Frage der Kommunion für die geschieden und wieder verheiratet, und bietet Heilmittel für die Krise in der Kirche.

Burke ist der Patron des Souveränen Malteser - Ritterordens und der ehemaligen Präfekten der Apostolischen Signatur, das höchste Gericht des Vatikans.

"Ich sehe nicht , wie es möglich ist , über die Familie zu sprechen , ohne reden über die Verteidigung des menschlichen Lebens" , sagte Burke. "Es ist von grundlegender Bedeutung. Empfängnisverhütung und Abtreibung sind zwei Stufen in dem Angriff auf die eheliche Liebe. In Empfängnisverhütung gibt es eine Angst vor neuen Leben, und diese Praxis führt oft zu Abtreibung. Es ist von grundlegender Bedeutung Werke im Namen der Familie mit Pro-Life - Werken zu assoziieren, weil die Ehe die Quelle des neuen Lebens ist. "

"Der Herr schuf Mann und Frau einander zu lieben und zu heiraten, und sie drücken ihre Liebe stärker in die eheliche Vereinigung, die von Natur aus Zeugungs ist," Burke erklärt.
"Gender - Theorie" ist ein Angriff auf diese Wahrheit, sagte er.

"Gender - Theorie ist eine Erfindung, eine künstliche Schöpfung. Es ist unmöglich , eine Identität zu haben , die nicht die richtige Natur des Menschen und der Frau "nicht respektiert, sagte Burke. "Es ist Wahnsinn , die immense Schäden in der Gesellschaft und in das Leben derer , verursachen wird , die diese Theorie stützen. Mit Gender - Theorie ist es unmöglich , in der Gesellschaft zu leben. Bereits heute an bestimmten Orten in den Vereinigten Staaten, jemand überhaupt kann Identität ändern und sagen : "Heute bin ich ein Mann; morgen werde ich eine Frau sein. " Das ist wirklich Wahnsinn. Einige Männer darauf bestehen , gehen in die Ruheräume der Frauen. Das ist unmenschlich. In den Schulen, können Sie die Verwirrung vorstellen. ... Heutzutage gibt es enorme Verwirrung, die auf der falschen Vorstellung beruht, dass es praktisch eine unendliche Anzahl von möglichen sexuellen Orientierungen sind. Die zweifache Ausdruck der menschlichen Person ist nicht Heterosexualität und Homosexualität, aber männlich und weiblich. Dies ist die authentische Theologie der Anthropologie: dass Gott den Menschen schuf: ". Mann und Frau schuf er sie" "

Burke davor gewarnt , dass Christen müssen das Naturgesetz von legislativen Angriffe verteidigen , die widersprechen , was "im Herzen des Menschen durch den souveränen Willen Gottes eingeschrieben ist."

"Nicht zu sprechen über das Naturgesetz Grund zu leugnen ist," sagte er.

Ebenso Menschen , die gleichgeschlechtliche Anziehung erleben verdienen authentische Seelsorge, sagte Burke, darauf , dass sie nicht Schaden verursacht , indem sie zu ermutigen , zu folgen "Neigungen gegen das Naturgesetz."

Homosexuelle Handlungen letztlich Leiden verursachen, sagte er, weil sie gehen gegen die natürliche "Komplementarität der Geschlechter und das Potenzial der sexuellen Fähigkeit zur Fortpflanzung."
Aber die Kirche bietet Menschen mit gleichgeschlechtlichen Anziehung die Gelegenheit, " zu entdecken , was authentische Liebe bedeutet" , sagte Burke. Er zitierte die Lehre des Katechismus der Katholischen Kirche , dass die Menschen zum gleichen Geschlecht hingezogen müssen "in Bezug angenommen, Mitgefühl und Sensibilität" werden (CCC 2358).

Neben dem Abbau des Naturrechts, sagte Burke Islam Unfähigkeit , friedlich zu koexistieren mit anderen Religionen und Angriffe auf religiöse Freiheit bedrohen die der katholischen Kirche von Präsident Obama.

"Präsident Obama will die Kirche wieder hinter den Mauern ihrer Kirchengebäude zu schieben und sie daran zu hindern, ihr Recht auf ihre eigene Krankenhäuser und Schulen anwenden" , warnte der Kardinal. "Er behauptet , dass die Kirche nicht auf die Frage der Abtreibung eingreifen, der Homosexualität, sondern dass der Staat allein müssen diese Fragen zu verwalten."

Die US - Regierung "will Bürger ungerechte Gesetze zu gehorchen" , sagte er, wie Anforderungen , die katholischen Krankenhäuser Abtreibungen begehen und Verhütungsmittel verzichtet werden kann . "Darauf antworte ich: Wir können es nicht tun kann" , weil "es gibt Situationen , in denen der christliche ungehorsam muss , wenn Zivilrecht eine Klage im Gegensatz zu dem moralischen Gesetz befiehlt."

"Es gibt keine Rechtfertigung für die Behauptung , dass ein bestimmter Prozentsatz der Ehen sind null '

"Es ist unmöglich , etwas zu sagen als das, was Papst Johannes Paul II" auf die Frage, ob nicht abstinent geschieden und wieder verheiratet Paare können die heilige Kommunion empfangen, darauf bestanden , Burke.

Er befasste sich mit der umstrittenen Thema , das die Quelle einer hitzigen Debatte innerhalb der katholischen Kirche wurde von dem verstorbenen Papstes Ermahnung zitierte Familiaris consortio, die die Kirche seit langem Lehre nicht zu den Sakramenten zuzulassen wiederholte die geschiedene und civilly wieder geheiratet , wenn sie nicht als Bruder leben und Schwester.

"Der Zustand des Lebens von geschiedenen-und-wieder verheirateten Katholiken nicht im Einklang mit dem Geheimnis der Vereinigung Christi und der Kirche ist" , sagte Burke.

Liberal Prälaten wie Kardinal Walter Kasper schob für die Kirche die geschiedene zugeben und heiratete wieder an zwei strittigen Synoden auf die Familie zur Kommunion. Franziskus brachte das Thema in seiner April 2016 Mahnung auf.

Viele sehen Franziskus 'Ermahnung Amoris Laetitia als dass die Kirche in Situationen , denen leben ohne Reue ermöglicht in einigen Fällen Benzin auf diesem Feuer mit ihrer scheinbaren Vorschlag gegossen hat es objektiv sündigen Etiketten heilige Kommunion zu empfangen.

Siehe übrigen Artikel auf:
https://www.lifesitenews.com/news/cardin...bathrooms-is-in

Melden Sie sich an katholischen Familie News:
eine traditionelle katholische Zeitschrift monatliche Druck treu , was die Kirche lehrt ,
"im gleichen Sinn und in der gleichen Erklärung" seit 2000 Jahren


von esther10 22.08.2016 00:23

Iran: Großayatollah von Ghom schreibt an den Papst

Posted by Paul De Maeyer on 22 August, 2016
Makarem_Shirazi 2


„Es ist unbedingt notwendig, dass die Religiönsführer der Welt klare und starke Positionen gegenüber Gewalt und Barbarei in jedem Teil der Welt einnehmen, insbesonders wenn solche Handlungen im Namen der Religion begangen werden.“ So schreibt der Großayatollah von Ghom (oder Qom), Naser Makarem Shirazi, in einem Brief an Papst Franziskus, der in englischer Übersetzung auf der Internetseite des iranischen Klerikers veröffentlicht wurde.

Mit seinem Brief möchte der Großayatollah Papst Franziskus für seine Aussagen zum Islam während der Pressekonferenz am 31. Juli auf dem Rückflug von Krakau nach Rom danken.

„Ich bin wirklich erfreut, ihre Erklärungen während ihrer letzten Reise nach Polen gehört zu haben, in der Sie sagten ‘Islam ist nicht gleich Terrorismus’“, würdigt diese der Großayatollah.

„Ich glaube, dass es in fast allen Religionen immer eine kleine fundamentalistische Gruppierung gibt. Fundamentalistisch. Bei uns gibt es sie. Und auch wenn der Fundamentalismus so weit geht zu töten – man kann aber mit der Zunge töten, und das sagt der Apostel Jakobus und nicht ich, und auch mit dem Messer – glaube ich, dass es nicht richtig ist, den Islam mit Gewalt gleichzusetzen“, hatte der Papst wörtlich vor Journalisten gesagt.

In seinem Brief an Franziskus verurteilt der Großayatollah scharf die „grausame Terrorattacke“ auf die Kirche von Saint-Etienne-du-Rouvray in Frankreich, die zur „brutalen Ermordung“ des 86-jährigen Pfarrers Jacques Hamel führte. Nach Ansicht Naser Makarem Shirazis sind „Takfiri-Gruppen wie IS“ „die schlimmste Weltkrise der heutigen Zeit“.

„Ihre weise und logische Grundhaltung zum Islam, indem Sie die Religion von den unmenschlichen Handlungen und Grausamkeiten von Takfiri-Gruppen wie dem IS abgrenzen, ist wirklich bewundernswert“, so Naser Makarem Shirazi wörtlich.

Der schiitische Kleriker ist davon überzeugt, die Terrorgruppen könnten schon längst zerschlagen worden sein, erhielten sie nicht die Unterstützung und Hilfe „von einigen korrupten Supermächten“
Zent..


von esther10 22.08.2016 00:19

Ist der Priestermangel in Deutschland Vorsätzliche?

http://www.onepeterfive.com/priest-short...ny-intentional/


Ein Alexander Kissler - der angesehenen, oft subtil ironisch, konservativ deutscher Journalist und Herausgeber der Kulturabteilung der deutschen Zeitschrift Cicero , der vor kurzem ein Piercing schrieb Kritik an Papst Francis - hat jetzt einen weiteren wichtigen geschrieben Artikel über die katholische Angelegenheiten. Diesmal berichtet er über die Tatsache , dass im vergangenen Jahr " , im Jahr 2015 nur 58 Männer als Priester in ganz Deutschland ordiniert worden sind [mit 23,8 Millionen Katholiken] ." Kissler macht die starke Behauptung , dass dies stehenden Mangel an Priester wird durch die Führungs progressives der deutschen Kirche eigentlich wollte. "Die Priester" , sagt der deutsche Journalist ". In der Art und Weise der neuen Kirche Teilnahme sind" , erklärt er:

Es hat keine Abstimmung gewesen [in dieser Angelegenheit], keine Ordnung von Rom, dass die katholische Kirche in Deutschland diesen Weg gehen sollte und keine andere. Die Deutschen tun es einfach, und als gute Deutsche, sie tun es auch.

Als Beispiel erwähnt Kissler die Diözese Limburg , wo seine Führung arbeitet "Pfarreien des neuen Typs [" zu etablieren Pfarreien Neuen typs "- PNT]." Er fährt fort:

Es gibt immerhin schon 30 solcher "PNT ist" zwischen Frankfurt, Taunus und Westerwald [Orte innerhalb der Diözese Limburg]. In den einschlägigen Dokumenten, tun die Priester nicht mehr erscheinen oder, wenn ja, dann nur als Fremder, als stur Relikt von der Seite der Straße. Die Vollzeit-Mitarbeiter - zusammen mit den Freiwilligen - wird in Partnerschaft teilnehmen zusammen, unter der Leitung von Gemeinde Berater und Moderatoren. Die spirituellen Controlling Regeln.

Alexander Kissler zeigt überzeugend, indem sie von diesen aktuellen Diözesan Broschüren zu zitieren, wie gerade diese neuen "partizipativen Pfarreien" von oben umgesetzt - und "top-down initiierte" - um "machen [die Kirche] Schritt- für -Schritt mehr kompatibel mit den Lebensrealitäten der Menschen. "In diesem neuen" System " , erscheint der Priester ein Stein des Anstoßes zu sein, nach Kissler. "Der hartnäckige Priester verlangsamt die Annexion [ Anschluss ] auf die Wunderwelt der Teilnahme." So kann es in der Diözese zu finden dokumentiert einen Aufruf "hartnäckiger und konsequenter" zu drängen , die geweihte Priester "nicht im Wege zu stehen der Änderungen. " die Priester, die Dokumente nach" sollten ganze Gemeinden nicht blockieren. zu suchen "Das Ziel der Reform ist" "und auch, passend zu sein , wenn gesehen zu finden" neue Bosse, neue Formen der Führung " (in Kissler Worte). Kissler fragt zu Recht dann , ob es irgendein Platz links für "Kirchenrecht und Katechismus." In einem der jüngsten Dokumente der Diözese Limburg, genannt " Kirche der Zukunft " ( "Kirche der Zukunft"), "es ist nicht einmal eine einzige Erwähnung mehr von dem Wort "Priester" , "wie Kissler stellt fest , mit Nachdruck. Das klare Ziel ist es, eine "gemeinsame Priestertum" zu bilden und eine Kissler fragt trenchantly "allgemeine Priestertum.": "Soll erneut um Katholiken Luther werden, oder soll die Kirche lutherized werden"

Da dieser deutschen Autor weist darauf hin, ist Limburg nicht die einzige Diözese, die diesen neuen Weg geht.

Die schrumpfende Kirche in Deutschland ist eine engagierte Gemeinschaft der Teilnahme an der Basis Prinzipien basieren werden. Die Arbeit des Pastoralinstitut Buka ng Tipan [auf den Philippinen, finden Sie hier einen Link ] - auf die mittlerweile fast jeder Diözese schickt seine Emissäre [auch Kardinal Schönborn der Diözese Wien , Österreich] - dient als Modell.

Nach Kissler, ist die Absicht, zu schaffen "kein priester, sondern ein Priester reduzierte humanitären Aktionsgruppe", mit den Menschen zu einer partizipatorischen Kirche Wanderschaft '[die englische Sprache ist in der deutschen Originaltext]. "

Tatsächlich fühlt man sich stark hier der Gramscian Methoden des kulturellen Wandels erinnert, noch einmal. Wichtig ist in diesem Zusammenhang zu beachten ist auch die Verbindung dieser Pastoralinstitut in Manila, Philippinen, mit dem päpstlichen Berater und papabile, Kardinal Luis Antonio Tagle. Er hat Buka ng Tipan bat ihn , in seiner Diözese zu helfen. Heißt es auf der Website des Instituts für das Jahr 2016:

Die Erzdiözese von Manila durch den Anweisungen von Kardinal Luis Antonio Tagle suchte die Hilfe von Bukal ng Tipan in ein einheitliches Bildungsprogramm für die Erzdiözese die Schaffung der Fokussierung was ist endemisch und einzigartig in ihrem Kontext.

Zur Rückkehr in den deutschen Autors eigenen Beobachtungen. Kissler kommt zu dem Schluss, dass diese neuen Pfarrei Reformen nicht die Kirche wachsen zu lassen, sondern vielmehr, sie werden sie verursachen zu verringern. Dieses Problem, das in den Augen, berührt "die Wurzeln der Kirche." Die Kirche "um die heilige Eucharistie, deren Kern zentriert wird, ist die Transsubstantiation von Brot und Wein in den Leib und das Blut Christi - die nur die [opfern] Priester kann . initiieren "Kissler fährt fort:" Das ist, was die Dogmatik sagt. In dieser Funktion ist der Priester einzigartig und unersetzlich. Wo er fehlt, gibt es - theologisch gesprochen -.. Nie mehr, sondern nur weniger Kirche "Es ist eine Fiktion, diese neue Reform zugrunde liegt, nämlich dass" jeder alles machen kann "Für Kissler ist diese Entwicklung nur ein zweifelhaftes Zeichen für die Wunsch vieler Diözesen "um jeden Preis niemandem zu nahe treten" - ". ihre größte, schließlich ökumenischen Super Dogma" den Wunsch, die also solche Kirchen haben sich geändert "von Zeichen darstellt, die man unbedingt auf die zu sozialen Einrichtungen widersprochen werden muss in der Lage sein zu vereinbaren "dieses schärfe Aufsatz mit den Worten: Der deutsche Journalist kommt zu dem Schluss:".. So sie [diese "soziale Einrichtungen"] schnell schrumpfen, mit milden poetischen Liedern auf den Lippen "

http://www.onepeterfive.com/priest-short...ny-intentional/
http://de.catholicnewsagency.com/story/e...s-laetitia-0730


von esther10 22.08.2016 00:14

Marienstatue bei katholischem Meeting verfüllt, „um andere Religionen nicht zu beleidigen“
22. August 2016 0


Die verhüllte Marienstatue am Stand des Shalom-Verlags beim CL-Meeting in Rimini

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(Rimini) „Ein Beispiel der zunehmenden geistigen Unterwerfung unter Relativismus und Islam“, Infovaticana, ereignete sich beim jährlichen Meeting der katholischen Gemeinschaft Comunione e Liberazione (CL) in Rimini (siehe auch Monsignori und Muftis beim Meeting von Rimini – Die Höflinge und der Verrat am heiligen Franz von Assisi). Der katholische Verlag Shalom wurde von den Meeting-Veranstaltern gezwungen, auf seinem Stand eine Statue der Gottesmutter Maria zu verhüllen, „um Provokationen zu vermeiden“.

Das Meeting, eine Großveranstaltung, die eine Woche dauert, besteht aus einer Vielzahl von Veranstaltungen, Vorträgen, Podiumsdiskussionen, Arbeitskreisen, Aufführungen und Darbietungen. Hinzu kommen zahlreiche Organisationen, Gruppen und Verlage, die sich im Rahmen des katholischen Meetings mit eigenem Stand vorstellen und Angebot zeigen. Mit einem eigenen Stand ist seit Jahren auch der Verlag Shalom aus den Marken, etwa 25 Kilometer nördlich des Marienwallfahrtsortes Loreto, vertreten.

Der „unglaubliche Vorfall“, so InfoVaticana, ereignete sich am vergangenen 19. Juli, dem Eröffnungstag des Meetings. Der 1995 gegründete, marianische Verlag Shalom baute den ihm zugewiesenen Stand auf und legte dort Bücher und Schriften seines Verlagsprogramms auf.

Am vergangenen Freitag war jedoch alles anders. Verantwortliche der Meeting-Leitung entfernten große Mariendarstellungen und forderten von den Standbetreibern auch die Entfernung eines Marienstatue, „um nicht andere Religionen zu beleidigen“.

Maria eine „Beleidigung“ bei einer katholischen Veranstaltung?

Die Tageszeitung La Repubblica veröffentlichte ein Video. Darin schildert die Standbetreiberin den Vorfall: „Wir wurden gezwungen, die Statue der Gottesmutter zu verhüllen, um nicht andere Religionen zu beleidigen.“


Reaktion auf Verfüllung: Meeting-Besucher trägt sichtbar Marienstatue mit sich

Die Frau, die für das Video die Marienstatue wieder enthüllte, erklärt empört, daß es wegen der „Angriffe“ sei, die stattfinden. Es herrsche „so viel Haß gegen die Gottesmutter“.

„Es gibt so viele Religionen, und wir müssen die Gottesmutter zudecken, um Zwietracht und Provokationen zu vermeiden“, so die Verlagsmitarbeitern. Der Verlag hatte auch große Bilder der Gottesmutter Maria an der Wand hinter dem Stand angebracht. Die Meeting-Verantwortlichen hätten diese eigenhändig entfernt, so die Standbetreuerin.

Um nicht in Konflikt mit den Gastgebern zu kommen, rechtfertigt die Verlagsmitarbeiterin das Vorgehen der Veranstalter: „Sie trifft keine Schuld. Sie versuchen Provokationen zu vermeiden wegen der zahlreichen Angriffe der letzten Zeit. Denn vielleicht bringt sonst ein Übelgesinnter noch andere in Gefahr.“

Die Veranstalter hatten die völlige Entfernung der Marienstatue gefordert. Das habe sich der Verlag geweigert und daher die Statue verhüllt. „Die Gottesmutter befindet sich im Strafwinkel“, berichtet die enttäuschte Verlagsmitarbeiterin und wiederholt: „Im Strafwinkel. Ich gehe zwischendurch immer wieder zu ihr, um sie ein bißchen zu trösten. Ich war zunächst sehr zornig.“

„Was für eine Art von Christentum bezeugen und leben wir dann?“

Die Tageszeitung Il Giornale befragte den Bischof von Palestrina, Msgr. Domenico Sigalini zum Vorfall, daß eine Marienstatue bei einer katholischen Veranstaltung „untragbar“ ist.

Bischof Sigalini: „Leider werde ich mir bewußt, daß wir wirklich jeden Mut und jede Scham verlieren, aber zum Teufel: Ich verstehe, daß man dort von Dialog und Freundschaft zwischen den Völkern spricht, aber ein heiliges Symbol wie die Gottesmutter verhüllen, das ist eine Beleidigung gegen alle Christen und gegen alle unsere Symbole.

Il Giornale: Die Polemik ergibt sich vor allem, weil sich der Vorfall beim Meeting von Comunione e Liberazione ereignete.

Bischof Sigalini: Ich hoffe, daß CL die Decke von der Gottesmutter entfernt hat. Ich denke aber schon. Sie gelten ja als mutig, wenn also nicht hier, wo dann.

Il Giornale: Manche sprechen vom Probelauf für die Unterwerfung unter den Islam.

Bischof Sigalini: Ich denke nicht, daß das eine Unterwerfung ist. Das kann nicht sein. Wenn wir allerdings so etwas machen, bedeutet das nicht irgendwo, daß wir uns sogar verdienen, was die Terroristen tun?
Wenn wir nicht einmal diesen Mut aufbringen, was für eine Art von Christentum bezeugen und leben wir dann?
Die Gottesmutter zuzudecken ist eine absolut dumme Haltung. Wir können unsere Symbole nicht verhüllen, um andere nicht zu beleidigen. So etwas gibt es nicht, das macht keinen Sinn.

Reaktion: Meeting-Besucher mit Marienstatue unterwegs

Die Verhüllungsanweisung der CL-Organisatoren führte zu einer spontanen Reaktion eines Meeting-Besuchers, der in seinem Rucksack für alle sichtbar eine große Marienstatue herumtrug, wie Nuova Bussola Quotidiana mit einem Bild dokumentierte. Bei dem Meeting-Besucher handelt es sich um einen Priester, der mit seiner spontanen Reaktion der Gottesmutter wieder Sichtbarkeit verschaffte.

Das seit 1980 alljährlich stattfindende Meeting wurde ins Leben gerufen, um „der katholische Welt in allen Bereichen und auf allen Ebenen Sichtbarkeit zu verschaffen“, so aus einem Text der 80er Jahre. Das Meeting wurde in den vergangenen Jahren von durchschnittlich 250.000 Menschen besucht. Die 1054 von Don Luigi Giussani gegründete Gemeinschaft ist heute in rund 100 Staaten der Erde präsent und zählt rund 100.000 Mitglieder. Geleitet wird sie seit 2005 vom spanischen Priester Julian Carron.

VIDEO
http://www.katholisches.info/2016/08/22/...-zu-beleidigen/

Text: Giuseppe Nardi
Bild: la Repubblica/editriceshalom/NBQ (Screenshots)

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