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von esther10 13.03.2019 00:32

13. MÄRZ 2019


Homo-Lobby hat unter Franziskus das Kommando in der Kirche übernommen
BILDER, DIE WIE EINE ENZYKLIKA WIEGEN
13. März 2019

https://katholisches.info/2018/11/09/jes...rinnen-stuende/

Papst Franziskus mit Homo-Gruppe des Erzbistums Westminster.
(Rom) Der LGBT+ Catholics Westminster Pastoral Council traf mit Papst Franziskus zusammen. „Eine Begegnung, die wie eine Enzyklika wiegt“, so Riccardo Cascioli, der Chefredakteur der Nuova Bussola Quotidiana (NBQ). Das Problem sei nicht der Empfang für Menschen, mit homosexuellen Neigungen, die im Schoß der Kirche verankert sind, um ihre Sündhaftigkeit wissen und damit ringen. Das Problem ist der Empfang für organisierte Homo-Gruppen, deren Ziel es ist, die Lehre der Kirche zu ändern und ihre Homosexualität ausleben zu wollen.

Der Papst der Gesten
Papst Franziskus weiß, daß Gesten und vor allem über Medien verbreitete Bilder dieser Gesten mehr Wirkung haben als tausend Worte. Sein Pontifikat gründet zu nicht geringen Anteilen auf dieser Erkenntnis. Papst Franziskus ist der „Papst der Gesten“.

https://katholisches.info/2017/07/06/p-j...lischen-kirche/

„Deshalb gibt es wenig zu interpretieren“, so Cascioli, wenn man die herzliche Begrüßung sieht, die Franziskus den Vertretern der Homo-Gemeinde von Westminster gewährte. Franziskus kann auch ganz anders, wie der Empfang für US-Präsident Donald Trump zeigte.

https://katholisches.info/2018/06/13/wel...omosexualitaet/

Die Homo-Gemeinde von Westminister, die von Kardinal Vincent Nichols gefördert wird, war bereits Gegenstand einer Überprüfung durch die Glaubenskongregation, als noch Kardinal Gerhard Müller dort das Sagen hatte. Die von ihm erteilten Anweisungen scheinen wenig Beachtung gefunden zu haben.

https://www.quotidiano.net/cronaca/sinod...ovani-1.4281751

Es waren die Homosexuellen selbst, die freudig die päpstliche Aufmerksamkeit am Montag bekanntmachten.

Gewollte Begegnung
Die Begegnung fand am 6. März statt und bildete den Abschluß der Pilgerreise nach Rom, die vom Jesuiten, P. David Stewart, angeführt wurde.

Es fehlte in Rom nicht an einer bevorzugten Behandlungen. Bei der Generalaudienz am Petersplatz erhielt die Homo-Gruppe „privilegierte Plätze“. Am Ende der Generalaudienz wurde sie zu einer „Begegnung mit Papst Franziskus eingeladen“.



Gut gelaunter Papst mit „LGBT+ Catholics Westminster“
Es handelt sich also nicht um „Zufallsfotos“, die im Internet verbreitet wurden, sondern um eine geplante Begegnung, die vom Heiligen Stuhl gewollt war. Das wird durch die beigefügte Botschaft von Kardinal Nichols bestätigt. Wenn es nicht der Papst selbst war, so wurde die Zusammenkunft zumindest von seiner Entourage wohlwollend gefördert. Martin Pendergast, der bekannte Homo-Aktivist, konnte einem strahlenden Papst Franziskus die Gruppe vorstellen.

https://katholisches.info/2017/10/02/las...ibt-unerwaehnt/

Ein offenkundiges „Zeichen der Annahme und der Menschlichkeit“, wie es Papst Franziskus von der Kirche verlangt, so Cascioli mit ironischem Unterton.

https://katholisches.info/2016/09/20/bek...o-organisation/

Die Methode sei natürlich „anstrengend“, so der NBQ-Chefredakteur, „so zu tun, als würde sich nichts ändern, damit sich alles ändert“. Anstrengend ist es für die Zeitgenossen, die Beobachter, die Betroffenen, die Bischöfe, die Gläubigen, zu durchschauen und zu verstehen, was gespielt wird. Die Methode bestehe darin, die Glaubenslehre durch die Praxis so lange auszuhöhlen, bis sie entleert ist, ohne dies je zuzugeben, je darüber zu sprechen und ohne je eine Begründung dafür zu liefern. So kommt eines Tages der Augenblick, an dem festgestellt wird, daß alles anders geworden ist, und niemand weiß oder will wissen, wie es dazu kommen konnte.

Gestern eine Sünde, heute eine Tugend?
Bis gestern war die praktizierte Homosexualität eine widernatürliche Sünde, ja sogar eine himmelschreiende Sünde, die nach der Rache Gottes verlangt. So lehrte es noch der heilige Pius X. und so steht es noch heute im Katechismus der Katholischen Kirche (KKK, 1867). Dabei handelt es sich nicht um die Erfindung eines Papstes. Es ist die Heilige Schrift, die es so lehrt.

Heute hingegen scheint Homosexualität eine Tugend zu sein.

Auf welcher Grundlage erfolgte dieser Wechsel? Was hat sich verändert? Vielleicht die Natur?

Darauf gibt es keine Antworten, jedenfalls nicht aus dem Vatikan. Dort wurde einfach entschieden, ohne es zu sagen, ohne es zuzugeben und ohne es zu erklären, daß man es jetzt einfach anders macht. Einfach so. Wer das kritisiert, der – so spricht Franziskus – ist ein „Strenger“, ein „Gesetzeslehrer“, ein Paragraphenreiter, ein sturer Dogmatiker, ein „Hartherziger“, der steinigt.

Die Aufforderungen des Papstes, frank und frei zu reden, die Synodalität zu pflegen, erweisen sich bei näherem Hinsehen schnell als wohlfeile Worte, mit denen die Fakten nicht mithalten.

Die Jesuitisierung der Kirche
Wesensmerkmal des päpstlichen Handelns „ist die Zweideutigkeit“, so Cascioli.

„Euer Ja sei ein Ja, euer Nein ein Nein; alles andere stammt vom Bösen“ (Mt 5,37).

Diese Aufforderung des Herrn, die das Evangelium überliefert, scheint nur mehr ein „unmöglich“ zu verwirklichendes Relikt der Vergangenheit zu sein – folgt man Papst Franziskus. Jesuitengeneral Arturo Sosa wird einwenden, daß es damals noch keine Tonbandgeräte gab, weshalb diese Worte auch falsch tradiert worden sein könnten. Wer wisse das schon genau.

Manche Kritiker sprechen von einer Jesuitisierung der Kirche, und meinen das nicht positiv.

Aus Rom hallt es anders, und viele plappern es nach: „Der Papst nimmt alle an. Alle sind wir Sünder“. Hilft er damit den Menschen, oder ist es bloß Anbiederung um den Preis des Relativismus? Es bestehe kein Zweifel, daß Franziskus seine Gesten aus diesem Geist des Annehmenwollens setzt, so Cascioli.

„Die Geste hat aber auch eine objektive Botschaft, und die geht weit darüber hinaus. Objektiv wird mit dieser Geste die Sünde legitimiert.“

Die Homo-Lobby hat das Kommando in der Kirche übernommen
Der Papst begegnete am 6. März nicht einzelnen Personen, denen er sich persönlich zuwandte. Er traf sich mit einer organisierten Gruppe, die ihre Homosexualität für etwas Gutes und Tolles hält und dafür wirbt. Er traf sich mit einer strukturierten Lobby, die die menschliche Natur leugnet und zum Ziel hat, die kirchliche Lehre und die Heilige Schrift zu ändern. Letztere ist noch viel deutlicher, was die Pläne Gottes betrifft, als es größer werdende Teile der Kirche seit dem Zweiten Vatikanischen Konzil lehren. Die eindeutigen Aussagen der Heiligen Schrift beginnen mit dem Schöpfungsbericht (Gen 1,27), wo es unmißverständlich heißt, daß Gott den Menschen „als Mann und Frau“ schuf.

Es wäre das Mindeste, den praktizierten Paradigmenwechsel zumindest zu begründen. Hat sich Gott vielleicht geirrt? Hat die Kirche etwa zweitausend Jahre Falsches gelehrt?

„Vor solchen Fragen gibt es kein Entkommen. Es kann nicht sein, daß eine Handlung an einem Tag Sünde ist und am Tag danach die natürlichste Sache. Das ist keine Vertiefung der Glaubenslehre, sondern ihre Leugnung“, so Cascioli.

Die vom Papst gewollte Begegnung mit der Homo-Gruppe läßt nachträglich noch besser begreifen, warum beim Anti-Mißbrauchsgipfel im Februar das Thema Homosexualität gemieden wurde, obwohl mehrere Bischöfe das Problem aufgeworfen haben. Für Cascioli ist damit eines, besser gesagt, alles klar:

„Wenn es noch immer nicht klar ist: Die Homo-Lobby hat das Kommando in der Kirche übernommen.“

Für jene, die zu unschuldig im Denken sind, und für jene, die es nicht wahrhaben wollen, noch zwei Anmerkungen, um besser zu verstehen, was geschieht.

Anmerkung 1
Die englische Homo-Gruppe feierte bei ihrem Rom-Aufenthalt in der Kirche San Bartolomeo all’Isola, das Morgenlob „im Gedenken an die Opfer der Homophobie und der Transphobie“. Die Kirche wird von der Gemeinschaft von Sant’Egidio betreut. In ihr gedenkt die Kirche aber nicht dieser „Opfer“, sondern „der Märtyrer unserer Tage“. Wenn Sie an dieser Stelle stutzen, haben Sie etwas verstanden.

„Ich denke, daß niemand entgehen kann, daß hier ein Versuch im Gange ist, die angeblichen Opfer einer noch angeblicheren Diskriminierung mit den christlichen Märtyrern des 20. Jahrhunderts, die für ihre Liebe zu Jesus Christus getötet wurden, auf eine Stufe zu stellen.“

Hier finde eine ideologisch motivierte Operation statt, um den Ort zu profanieren, der von Papst Johannes Paul II. zum Gedenken an Millionen von Katholiken gedacht war, die durch die Totalitarismen des vorigen Jahrhunderts getötet wurden.

Anmerkung 2
Die Begegnung des Papstes mit der Homo-Gruppe und deren Presseerklärung machte bekannt, daß das Erzbistum Westminister sogar über einen „Pastoralrat der LGBT+ – Katholiken und Katholikinnen“ verfügt. Wahrscheinlich, so Cascioli, handelt es dabei nicht einmal um einen Einzelfall.

„Das heißt: In verschiedenen Diözesen wird nicht mehr die Sprache der Kirche gesprochen, sondern die der Welt. Die Gender-Ideologie ist in vollem Umfang in die Seelsorge eingedrungen.“

In London gibt es an jedem zweiten und vierten Sonntag eine Messe für die LGBT+ in der Farm Street Church, die der Unbefleckten Empfängnis geweiht ist. Die Kirche wurde von Kardinal Nichols ausgesucht. Die Messe zelebrieren Jesuiten.

Beim Weltfamilientreffen im August 2018 fanden erstmals eigene Homo-Programmpunkte statt. Der „Wunsch“ kam ausdrücklich aus Rom. Bei der Jugendsynode im Oktober 2018 fand sich im Vorbereitungsdokument die Homo-Selbstbezeichnung LGBT. Im Schlußdokument fehlte er, weil der Druck der Synodalen so groß war.

„Wie man aber sieht, ist die Wirklichkeit schon viel weiter. Es gibt bereits Bischöfe und Kardinäle, die aus Überzeugung oder Bequemlichkeit sich der neuen Diktatur angepaßt haben und sie der ganzen Kirche aufzwingen wollen.“
https://katholisches.info/2019/03/13/hom...he-uebernommen/
Text: Giuseppe Nard

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von esther10 13.03.2019 00:31

Athanasius Schneider

Athanasius Schneider, ORC (geb. Anton Schneider am 7. April 1961) ist ein römisch-katholischer Bischof aus Kasachstan, der Hilfsbischof von Astana (Kasachstan). Er ist Mitglied der Canons Regular des Heiligen Kreuzes von Coimbra.
Familie und frühes Leben



Anton Schneider wurde in Tokmok, Kirgisistan, in der Sowjetunion geboren. Seine Eltern waren Schwarzmeer-Deutsche aus Odessa in der Ukraine. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden sie von Stalin zu einem Gulag in Krasnokamsk im Ural geschickt. In Krasnokamsk war die Familie eng mit der unterirdischen Kirche verbunden. Schneiders Mutter, Maria, war eine von mehreren Frauen, die geholfen haben, den Seligen Oleksa Zaryckyj, einen ukrainischen Priester, zu beherbergen, der später im berüchtigten Karlag (in der Nähe von Karaganda in Kasachstan ) vom Sowjetregime für sein Ministerium inhaftiert wurde ; 1963 wurde er schließlich zum Märtyrer. Die Familie reiste nach der Entlassung aus den Lagern in die Kirgisische SSR. Später verließen sie Zentralasien nach Estland, wo sie in Valga lebten.Als Junge nahmen Schneider und seine drei Geschwister gemeinsam mit ihren Eltern an geheimen Messen teil, fuhren oft 60 Kilometer von der Familie nach Tartu, nahmen am Morgen den ersten Zug im Schutz der Dunkelheit und kehrten nachts mit dem letzten Zug zurück. Aufgrund der großen Entfernung, der seltenen Besuche der Kleriker und der Razzien der sowjetischen Behörden konnten sie die Reise nur einmal im Monat unternehmen. Kurz nach seiner ersten Heiligen Kommunion im Jahr 1973 emigrierte Schneider mit seiner Familie nach Rottweil in Westdeutschland.


Ausbildung und Priestertum

Im Jahr 1982 trat Schneider dem kanadischen Reglement des Heiligen Kreuzes von Coimbra, einer römisch-katholischen Ordensgemeinschaft, in Österreich bei. Als er sich dem Orden anschloss, erhielt er den religiösen Namen Athanasius und wurde am 25. März 1990 zum Priester geweiht. 1997 promovierte er in Theologie und Patristik am Patristischen Institut "Augustinianum" in Rom. Ab 1999 unterrichtete er Patristik an Maria, der Mutter des kirchlichen Seminars in Karaganda. Am 8. April wurde er zum Hilfsbischof der Diözese Karaganda in Kasachstan ernannt. Am 2. Juni 2006 wurde er von Angelo Kardinal Sodano zum Bischof am Altar des Stuhls von St. Peter im Vatikan geweiht. 2011 wurde er in die Position eines Weihbischofs in der Erzdiözese Astana versetzt. Derzeit ist er Generalsekretär der katholischen Bischofskonferenz in Kasachstan.

heilige Kommunion

Schneider unterstützt die Haltung, das Heilige Abendmahl auf der Zunge zu empfangen, während er in der Liturgie kniet. Dies ist das Thema seines Buches Dominus Est , das auf Italienisch veröffentlicht wurde und seitdem in Englisch, Deutsch, Estnisch, Litauisch, Polnisch, Ungarisch und Chinesisch übersetzt wurde. Das Buch enthält ein Vorwort von Malcolm Kardinal Ranjith, dem Sekretär der Kongregation für den Gottesdienst und der Sakramentsdisziplin, dem derzeitigen Erzbischof von Colombo und dem Oberhaupt der Kirche in Sri Lanka. [ Bearbeiten ] In dem Buch schreibt Schneider , dass auf diese Weise der heilige Kommunion empfängt vom 5. Jahrhundert in der Kirche üblich worden war, und dass mehrere Synoden der westlichen Kirche aus den 7 - ten auf das 9 th Jahrhundert stark Priester gezüchtigt , die weigerte sich, dieser Tradition zu folgen.

Im Jahr 2016 veröffentlichte Papst Franziskus die apostolische Ermahnung Amoris laetitia , die offenbar geschiedenen und wiederverheirateten Personen in Einzelfällen den Empfang der Heiligen Kommunion erlaubte . Dies war trotz der traditionellen Lehre der Kirche, dass Scheidung und Wiederverheiratung außerhalb der Ehe Ehebruch, eine Todsünde, darstellen und daher dazu nicht berechtigt sind. Dies war äußerst umstritten, und danach begannen einige Bischöfe den Scheidungen und Wiederverheiratungen zu erlauben, die Sakramente in Einzelfällen zu erhalten. Diese Entwicklung wurde von Schneider heftig kritisiert. Er sagte, die mehrjährige Lehre über Ehe und Kommunion sei "mächtiger und sicherer als die unstimmige Stimme und die Gewohnheit, unerbittliche Ehebrecher zur heiligen Kommunion zuzulassen, selbst wenn diese Praxis von einem einzelnen Papst oder den Bischöfen der Diözesen gefördert wird . „Am 7. April 2018 nahm Schneider zusammen mit den konservativen Kardinälen Raymond Leo Burke und Walter Brandmüller an einer Konferenz teil, in der er die von den deutschen Bischöfen vorgeschlagenen Umstände ablehnte, um geschiedenen und wiedergeborenen Katholiken den Empfang der Eucharistie zu ermöglichen. Schneider sprach von der Pflicht der Päpste, „Autoritätshüter“ zu sein.

Gesellschaft des heiligen Pius X.

Schneider war eine wichtige Figur bei den Versuchen, die traditionalistische Gesellschaft von Saint Pius X (SSPX) mit Rom zu versöhnen. Er hat sich wiederholt mit Mitgliedern der Gesellschaft getroffen, darunter dem Generaloberen Bischof Bernard Fellay, um bestehende Probleme zu besprechen und eine Lösung zu finden. Im August 2015 erklärte Schneider, dass die SSPX immer noch nicht die volle kanonische Anerkennung des Heiligen Stuhls hat und dass die Situation gelöst werden muss. Schneider äußerte die Ansicht, dass viele Bedenken der SSPX hinsichtlich der Texte von Dokumenten nach dem Vatikanum und ihrer Interpretation legitim seien, fügte jedoch hinzu: "Leider fehlt ihrer Kritik manchmal die angemessene respektvolle Form."

Sexueller Missbrauch von Geistlichen

Am 25. August 2018 veröffentlichte Erzbischof Carlo Maria Viganò, ehemaliger apostolischer Nuntius in den Vereinigten Staaten, einen 11-seitigen Brief, in dem er eine Reihe von Warnungen an den Vatikan über sexuelles Fehlverhalten von Theodore McCarrick, der am 20. Juni aus dem aktiven Ministerium entfernt worden war, beschrieb. 2018 nach glaubwürdigen Anschuldigungen des sexuellen Missbrauchs eines Minderjährigen, der später vom Kardinal zurücktreten musste und am 13. Februar 2019 tatsächlich aus dem klerikalen Staat entlassen wurde.

Laut Viganò gab Papst Benedikt XVI. McCarrick geheime Beschränkungen auf, aber Papst Franziskus hob diese Sanktionen auf und machte McCarrick zu "seinem vertrauenswürdigen Berater". Am Ende des Briefes wurden Francis und alle Verantwortlichen für den Rücktritt aufgefordert.

Der Brief löste vielfältige Reaktionen aus. Man sagt, dass er "teilweise wie ein homophobischer Angriff auf Francis" mit "unbegründeten Anschuldigungen und persönlichen Angriffen" lautete. Viele spekulieren, dass Vigans konservative Ansichten ihn unter anderem in eine "Kriegserklärung" gegen Francis führten. Einige Bischöfe kritisierten es scharf, andere forderten eine Untersuchung. Schneider kam auf die Seite derjenigen, die den Brief stützten. Er antwortete, es gebe "keinen vernünftigen und plausiblen Grund, um den Wahrheitsgehalt des Dokuments zu bezweifeln". Er forderte "Rücksichtslosigkeit und Transparenz" bei der Reinigung der Kirche des Bösen, insbesondere "homosexuellen Cliquen und Netzwerken" in der Kurie, die er und Einige andere haben die Hilfe für die Missbrauchsepidemie verantwortlich gemacht. Schneider forderte alle „Kardinäle
https://www.gloriadei.io/about-bishop-schneider/

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von esther10 13.03.2019 00:30

Polnische Bischöfe gegen die LGBT-Charta. "Alternative Visionen des Menschen zählen nicht mit der Wahrheit über die Natur des Menschen"



Die Bischöfe unterstützen Familien und Gemeinschaften, die sich gegen die LGBT-Charta aussprechen, und erinnern daran, dass nach der Verfassung der Republik Polen "jeder das Recht hat, von den Behörden den Schutz eines Kindes gegen (...) Demoralisierung zu verlangen" (Artikel 72 Absatz 1). Sie fordern daher den Rückzug von ethischen und rechtlichen Bedenken, die sich in der sogenannten LGBT-Charta ergeben - wir lesen dies in der Position der polnischen Bischofskonferenz.

Wir veröffentlichen den vollständigen Text der Post:


Die Position der polnischen Bischofskonferenz zu den sogenannten LGBT-Karten


1. In den letzten Wochen haben einige Kommunalverwaltungen Aktivitäten zur Förderung der Rechte von homosexuellen, bisexuellen und transsexuellen Menschen initiiert. Ein besonderer Ausdruck dieser Tendenzen ist das Bestreben, die sogenannte LGBT-Karte (LGBT-Karte - LGBT - Lesben, Schwule, Bisexuelle, Transgender) einzuführen - eine Abkürzung für Lesben, Schwule, Bisexuelle und Transgender. Die Bischöfe sprechen sich gegen dieses Projekt aus und möchten betonen, dass die Grundlage ihrer Position nicht in einem Mangel an Respekt für die Würde der oben genannten Menschen liegt, sondern im Interesse des Gemeinwohls der gesamten Gesellschaft und insbesondere der Achtung der Rechte von Eltern und Kindern.


2. Die Kirche verwendet nicht den Namen LGBT, da in ihr selbst die christliche Vision des Menschen in Frage gestellt wird. Nach dem biblischen Bild schuf Gott den Menschen nach seinem Bild und Abbild, als Mann und Frau, die in ihrer Berufung unterschiedlich waren, aber in ihrer Würde gleichwertig waren. Der von Gott gewünschte Geschlechterunterschied ist die Grundlage der Ehe und der darauf aufgebauten Familie, die die Basiszelle der Gesellschaft ist. Die vorgeschlagenen alternativen Visionen des Menschen zählen nicht zur Wahrheit über die menschliche Natur und beziehen sich nur auf imaginäre ideologische Ideen. Sie sind nicht nur der europäischen Zivilisation völlig fremd, sondern wenn sie zur Grundlage sozialer Normen werden sollten, wären sie eine Bedrohung für die Zukunft unseres Kontinents.


3. Die Charta schlägt eine Reihe von Aktivitäten vor, die homosexuelle Umgebungen oder Initiativen fördern, die in den sozialen Dimensionen von Menschen stigmatisiert werden, die ein anderes Weltbild oder eine andere Religion teilen. Mit anderen Worten, obwohl sie die Bekämpfung von Diskriminierungen voraussetzt, fördert sie dennoch die Diskriminierung anderer. Diese Projekte würden aus öffentlichen Mitteln finanziert, was Zweifel an der Achtung der Grundsätze der sozialen Gerechtigkeit aufkommen lässt.


4. Gegen den Widerspruch stößt der Vorschlag, die Charta der Vielfalt in Verbindung mit den Mechanismen des "Diversitätsmanagements" umzusetzen, wonach ideologische Ideologien der Begriffe "psychosexuelle Orientierung" und "Lebensstil" bei Entscheidungen in Bezug auf Arbeitnehmerfragen, einschließlich Einstellung und Beförderung, zu berücksichtigen sind. . Ähnliche Vorbehalte bestehen im Zusammenhang mit der Ankündigung der Vorzugsbehandlung von Arbeitgebern, die mit "Rainbow Employee Networks" verbunden sind, von lokalen Gemeinschaften und dem Versuch, alle Unternehmer, die wegen mangelnder Toleranz verdächtigt werden, von Auftragnehmern auszuschließen. Dies kann bedeuten, dass Personen ein anderes Wertesystem als die von den Selbstverwaltungsbehörden vorgetragenen vertreten Verfassung der Republik Polen. Wir möchten Sie daran erinnern, dass die Verfassung unter anderem den Grundsatz der Unparteilichkeit der öffentlichen Behörden enthält (Art.


5. Es kann befürchtet werden, dass die mögliche Einführung der Postulate zu einer erheblichen Änderung der Funktionsweise der Demokratie in unserem Land führen kann, was nicht nur die Rechte von Kindern und Eltern einschränkt, sondern auch die Rechte aller Bürger - einschließlich Lehrer und Mitarbeiter der Kommunalverwaltung - auf die Meinungsfreiheit, diese Freiheit, Kriegsdienstverweigerung aus Gewissensgründen auszudrücken, die Freiheit des Unterrichts und in der Zukunft vielleicht auch die Freiheit, Religion zu unterrichten. Dies kann auch zu einer gravierenden Einschränkung der wirtschaftlichen Freiheit führen, die ideologischen Forderungen untergeordnet wäre.


6. Am besorgniserregendsten unter den oben genannten Postulaten des oben genannten Polnischen Bischofskarte ist die Einführung von sexuellen Aufklärungskursen, bei denen "Fragen der psychosexuellen Identität und der Geschlechtsidentität" berücksichtigt werden, die den Standards und Leitlinien der WHO (World Health Organization) entsprechen. Dieses Projekt kann Eltern leicht den Einfluss auf die Erziehung ihrer Kinder nehmen und für sie zu einem korrupten Programm werden.


7. Bei der propagierten Charta geht es nicht nur darum, einen neuen Raum für die Geschlechterideologie, für die Rechte von homosexuellen, bisexuellen und transsexuellen Menschen zu schaffen. Man könnte befürchten, dass die Charta ein Programm sexueller Aufklärung im Sinne der Geschlechterideologie in Schulen einführen wird, das sich an kleine Kinder richtet. Diese Erziehung führt letztlich zu einer brutalen Einarbeitung des Kindes mit der Anatomie und Physiologie der sexuellen Sphäre, mit den Techniken der sexuellen Befriedigung, gefolgt von den Techniken des körperlichen Geschlechtsverkehrs, den Lernmethoden zur Verhinderung sexuell übertragbarer Krankheiten und "ungewollter" Schwangerschaft. Diese Ausbildung zielt auch darauf ab, Kinder mit verschiedenen Formen sexueller Beziehungen vertraut zu machen, und daher nicht nur die elterliche Beziehung zwischen Mann und Frau, sondern auch die Einsamkeit sowie das bisexuelle, homosexuelle Verhalten.


8. Die Kirche anerkennt ihrerseits die legitime und notwendige sexuelle Erziehung von Kindern, die sie als vorbereitende Vorbereitung auf ein Leben in der Ehe versteht, einschließlich der Entdeckung der wahren Bedeutung der menschlichen Sexualität. In diesem Prozess lehnt er jedoch jede Form der Vergewaltigung ab, die auf die Psyche des Kindes empfindlich ist, dessen Körper immer noch "still" ist und die seine Sexualität noch nicht "entdeckt" hat. Diese Erziehung muss schrittweise durchgeführt werden, da das Kind verschiedene Manifestationen seines Körpers entdeckt. Im Bildungsprozess sollte das Kind zunächst die Schönheit der Liebe kennen, die sich nicht auf sich selbst konzentriert, sondern den Menschen beibringt, andere zu sehen und die Fähigkeit zu erwerben, mit ihnen Freude zu teilen, auch auf Kosten ihrer eigenen Opfer. Sich auf sich selbst konzentrieren, selbstsüchtige Genüsse und Ihre Bedürfnisse befriedigen,


9. Daher weist die Kirche auf das unverzichtbare Umfeld und die Grundsätze der Erziehung hin. Das erste Umfeld für verantwortungsvolle Erziehung ist das von Vater und Mutter geprägte Zuhause, und die Grundform ist das Zusammenspiel von Lebensgemeinschaft, gegenseitiger Liebe und Intimität. Aufgrund der Tatsache, dass jedes Kind seine eigene Sensibilität hat und sich mit seinem Rhythmus entwickelt, kann Bildung keine Schablonenform haben, sondern sollte deren Individualität berücksichtigen, die von den Eltern garantiert werden kann.


10. Die Weitergabe von Wissen über Sexualität an ein Kind, das die oben genannten Voraussetzungen nicht respektiert, verzerrt seine emotionale Entwicklung und führt zu moralischen Unruhen. Im Bildungsprozess sollten Eltern und Erzieher auch die vom Kind anerkannte geschlechtsspezifische Vielfalt respektieren: einen Mann und eine Frau.


11.Die Bischöfe und ihre Familien und Gemeinschaften, die gegen die genannte Charta Einspruch erheben, unterstützen und erinnern daran, dass nach der Verfassung der Republik Polen "jeder das Recht hat, von den Behörden den Schutz eines Kindes gegen (...) Demoralisierung zu verlangen" (Artikel 72 Absatz 1). Sie fordern daher den Rückzug der ethischen und rechtlichen Unsicherheit, die in der sogenannten LGBT-Charta enthalten sind.

Bischöfe versammelten sich auf der 382. Plenartagung der polnischen Bischofskonferenz

Warschau, 13. März 2019.
DATUM: 2019-03-13 14:11 Uh

Read more: http://www.pch24.pl/polscy-biskupi-przec...l#ixzz5i58eQFbn
+++
Das ist das Geheimnis einer guten Ehe: 5 konkrete Tipps für alle Paare

von esther10 13.03.2019 00:26




Mama, deren elfjährige Tänzerin in schwulen Nachtclubs tanzt, die von Child Protective Services geklärt wurden
Aktivist Mami , Kinderschutzdienste , Desmond Ist Erstaunlich , Ziehen Kinder , Ziehen Königinnen , Elizabeth Johnston , New York State

NEW YORK, 12. März 2019 ( LifeSiteNews ) - Drag Kid “Desmond Is Amazing's” Mutter hat sich in den sozialen Medien engagiert, um sich zu verteidigen, nachdem staatliche und örtliche Behörden entschieden haben, dass sie keinen Kindesmissbrauch begangen hat, indem sie ihren kleinen Sohn in schwulen Bars aufführen lassen .

Eine Vielzahl von Vorwürfen über Missbrauch und Ausbeutung wurde ausgelöst , als im Dezember letzten Jahres ein Video von Desmond beim " 3 Dollar Bill ", einem Schwulenclub in Brooklyn, New York, veröffentlicht wurde. Das Internet und die sozialen Medien brachen schnell ein und forderten die Kinderhilfebehörden auf, einzugreifen.

Child Protective Services (CPS) untersuchten Desmonds Familie, ebenso die New York City Administration for Child Services (ACS), die New York Police Department (NYPD), das Child Advocacy Center, das Center for Missing and Exploited Children und das Department of Labor und die Staatsanwaltschaft.

"Aufgrund der vielen Berichte, die sie erhalten hatten, ging unser Fall bis zum Büro des Gouverneurs", sagte Desmonds Mutter, Wendy Napoles. „Wir hatten fast täglich Besuche und unangemeldete Besuche in unserer Wohnung angekündigt, zu allen Stunden und Desmonds Schule. Unsere Familie wurde intensiver untersucht als jeder andere Fall zuvor. “

Am vergangenen Wochenende veröffentlichte Napoles auf Instagram eine Serie von zehn Fotos der entlastenden Briefe, die sie von den betroffenen Behörden erhalten hatte, und zeigte, dass die Behauptungen von Kindesmissbrauch „unbegründet“ waren.


"Wir wurden beschuldigt, Kindesmissbrauch, Ausbeutung und Misshandlung so weit vorgeworfen zu haben, dass wir in eine Ecke gedrängt wurden, um uns zu verteidigen", sagte sie in dem Instagram-Posting. „Wir sind seit Anfang Dezember unter einem Mikroskop. Ich hätte nie gedacht, dass ich meine Privatsphäre und meine Vertraulichkeit verletzen müsste, um den Beweis zu erbringen, der uns aus Bosheit gefordert wurde. "

Innerhalb des Gesetzes gegen das Wohl der Kinder

Während Desmonds Mutter die Besorgnis der Öffentlichkeit als Belästigung abtut, weil kein Verbrechen begangen wurde, vermuten manche, dass das, was legal ist, nicht unbedingt im besten Interesse ihres Sohnes liegt.

Anfang des Jahres forderte die Bloggerin Elizabeth Johnston, besser bekannt als The Activist Mommy, die Aktualisierung von Gesetzen zum Schutz von Kindern wie Desmond auf .

Johnston behauptete, dass Gesetze, die Kinder vor sexueller Ausbeutung schützen, nicht auf die LGBT-Gemeinschaft angewendet werden. Sie sagten: "Es ist 2019, wenn es anscheinend nicht nur okay ist, schwul zu sein, sondern auch, dass erwachsene schwule Männer kleine Jungen für Tänze in Bars bezahlen."

"Eltern können damit durchkommen, weil sie Mitglieder der vollständig geschützten LGBT-Gemeinschaft sind", sagte sie. „Die Doppelmoral muss enden. Und Kinder in der LGBT-Gemeinschaft müssen genauso geschützt werden wie draußen. “

Desmonds Mutter verteidigt, sagt "die Zeiten ändern sich"

„Desmond darf niemals in den Barbereich eines Clubs oder in die Hauptetage gelangen. Er bleibt hinter mir, im Ankleideraum oder nur auf der Bühne. Es muss jedoch beachtet werden, dass es in New York City nicht gegen das Gesetz verstößt, wenn ein Minderjähriger in einer Einrichtung ist, die Alkohol serviert, solange er von einem Erwachsenen begleitet wird.

„Desmond war der einzige Performer für die Performance im Zentrum dieser Kontroverse und er hat drei Nummern gespielt. Der Veranstaltungsort ergriff Maßnahmen, um sicherzustellen, dass er altersgerecht war, und die Zuschauer waren respektvoll und in gutem Benehmen.

„Ich weiß, dass viele Drag-Fans / Drag-Queens Kinder nicht in einer Art und Weise sehen möchten, in der sie eine erwachsene Form der Unterhaltung oder eines Ortes finden, aber der Drag-Effekt verändert sich und wird bei Menschen jeden Alters, Geschlechts, Identität, Rassen immer beliebter , Fähigkeiten und Behinderungen.


"Mein Sohn ist ein professioneller Drag Performer, kein Stripper", sagte Napoles Anfang Januar auf Facebook. "Niemand zwingt ihn zur Aufführung, was er gerne macht und immer geliebt hat."

"Er war vier Jahre lang Ballettänzer und erlangte an seiner Schule derzeit einen Abschluss der Klasse A +", fuhr sie fort. "Er ist sehr talentiert in seinen Prominenten und Charakteren."

„Seine Kostüme sind weniger aufschlussreich als die Uniform einer Tänzerin oder Cheerleaderin und sind immer altersgerecht. Während er tanzt, bewegt er sich nicht auf sexuelle Weise “, behauptete sie. "Er sammelt oft Trinkgelder, wie es manchmal Drag Queens tun, die wir behalten dürfen, und er benutzt Kleidung und die Spielsachen, die er will."

"Seine Engagements werden von seiner Management-Agentur abgeschlossen und gebucht", fügte sie hinzu. "Alle seine Aufführungen werden in Übereinstimmung mit den Bestimmungen des Department of Labour für Darsteller von Kindern durchgeführt."

Sogar einige Drag Queens, Schwule und Liberale lehnen die Leistungen von Desmonds Erwachsenenclubs ab

Zur gleichen Zeit gab Napoles über Facebook zu, dass einige in der „Drag-Community“ negative Reaktionen auf Desmonds schwule Clubperformance hatten.

„Ich ging, nachdem ich gesehen hatte, wie ein Kind nachts auf der Bühne für Geld tanzte. Dies war am Samstagabend, und seitdem fühle ich mich gestört “, sagte ein Gönner auf Yelp kurz nach Desmonds Drag Dance Act bei der 3-Dollar-Rechnung im Dezember.

Ein anderer sagte, dass der Club "Kinder ausnutzt und in den frühen Morgenstunden sexualisiert" und dann warnte er, "dass er Homophobikern überall mit der Munition zur Verfügung gestellt und die Gemeinschaft gefährdet hat".

„Elfjährige sind zu jung, um in Bars auftreten zu können. Das sollte nicht legal sein “, erklärte auf Twitter„ Gott ist nicht real “und fügt hinzu:„ Ich bin ein liberaler Demokrat. “
https://www.lifesitenews.com/news/mom-wh...ective-services

von esther10 13.03.2019 00:25

Viganò hat es möglicherweise schwieriger gemacht, McCarrick zur Wahrheit zu bringen
John L. Allen Jr.12. März 2019 EDITOR



Viganò hat es möglicherweise schwieriger gemacht, McCarrick zur Wahrheit zu bringen
In diesem Dateifoto vom 16. November 2015 hört Erzbischof Carlo Maria Vigano, Apostolischer Nuntius in den USA, Bemerkungen auf der jährlichen Herbsttagung der US-amerikanischen Katholischen Bischofskonferenz in Baltimore. (Bildnachweis: AP Photo / Patrick Semansky.)

Nachrichtenanalyse
ROM - Vermutlich, als der italienische Erzbischof Carlo Maria Viganò im August seine letzten berüchtigten Erklärungen, wie die Papst Franziskus an der Verschleierung von Fehlverhalten durch Ex-Kardinal und jetzt Ex-Priester Theodore McCarrick beteiligt war daran, dass er das war Schockiere das System, um zur Wahrheit zu gelangen.

Nach dem Gesetz der unbeabsichtigten Konsequenzen wird jedoch immer klarer, dass die Bombe von Viganòs in der McCarrick-Saga anders gemacht wurde.

(Der Vorbehalt „vermutlich“ ist obligatorisch, da es unzählige Theorien darüber gibt, was die eigentlichen Motive von Viganò darin waren, seinen j'accuse zu nivellieren , und das Finden der Wahrheit ist bei einigen von ihnen nicht besonders hoch.)

Kurz gesagt, es gibt Bischöfe da draußen - und ich weiß es, weil ich mit mehreren gesprochen habe -, die eine eingehende Untersuchung des McCarrick-Falls, insbesondere des Vatikans, befürworten, die aber jetzt aus Angst vor einer öffentlichen Stellungnahme zögern in Verbindung mit Viganò und dem, was er als den ideologischen Kreuzzug gegen Franziskus betrachtet, den er vertritt.

Kurzgefasst führte ein erster Vorwurf des sexuellen Missbrauchs eines Minderjährigen gegen McCarrick zu einer Suspendierung aus dem öffentlichen Ministerium im Juni. Einen Monat später akzeptierte Papst Francis McCarricks Rücktritt vom Kardinalskollegium.

Dann kam Viganòs 11-seitiges Schreiben Ende August, das zeitlich mit Francis 'Besuch in Irland zum Welttreffen der Familien zusammenfiel. Im Anschluss an diesen Brief haben knapp 40 katholische Bischöfe, fast alle Amerikaner, gegenüber Reportern Erklärungen abgegeben oder Kommentare abgegeben, denen zufolge die Vorwürfe in dem Brief ernst genommen werden sollten, wobei einige persönliche Zeugnisse zu Viganòs Charakter und Glaubwürdigkeit hinzugefügt wurden.

Bischof Robert Morlino von Madison, Wisconsin, sagte zum Beispiel: „Während seiner Amtszeit als Apostolischer Nuntius lernte ich Erzbischof Viganò sowohl beruflich als auch persönlich kennen. Ich bin nach wie vor zutiefst von seiner Ehrlichkeit, seiner Loyalität gegenüber der Kirche und seiner Liebe überzeugt tadellose Integrität… Die Kriterien für glaubwürdige Behauptungen sind mehr als erfüllt, und eine Untersuchung nach ordnungsgemäßen kanonischen Verfahren ist sicherlich in Ordnung. “

Es entging niemandem der Aufmerksamkeit, dass die meisten Bischöfe, die für Viganò sprachen und Ermittlungen gegen seine Anklagen forderten, als Konservative mit ernsthaften Vorbehalten gegen viele Aspekte des Papsttums von Franziskus wahrgenommen wurden, wie etwa der amerikanische Kardinal Raymond Burke und der Bischof Athanasius Schneider aus Kasachstan.

Im darauffolgenden Monat kam die Leitung der US-Bischofskonferenz nach Rom, um einen vom Vatikan gesponserten Apostolischen Besuch im Zusammenhang mit dem Fall McCarrick vorzuschlagen, der eine Untersuchung mit Unterstützung des Papstes bedeutet. Francis lehnte diesen Vorschlag ab und führte zu lokalen Untersuchungen in den vier Diözesen, in denen McCarrick diente: New York; Metuchen, New Jersey; Newark; und Washington, DC

Während diese Überprüfungen noch andauern, sind die meisten Beobachter skeptisch, aber sie geben die gewünschten Antworten, denn zu erklären, wer McCarrick auf die Leiter gehoben hat und möglicherweise wegen seiner Missetaten in die andere Richtung geschaut hat, ist für Rom eine Frage.

Im Oktober wies eine vatikanische Erklärung darauf hin, dass Franziskus eine Überprüfung der Akten des Vatikans im Fall McCarrick angeordnet hatte, "um alle relevanten Fakten zu ermitteln, sie in ihren historischen Kontext zu stellen und sie objektiv zu bewerten".

Zu der Zeit schien es, als würde sich der Vatikan auf schlechte Nachrichten vorbereiten, da in der Erklärung hinzugefügt wurde: "Es könnte sich herausstellen, dass Entscheidungen getroffen wurden, die nicht mit einer zeitgemäßen Herangehensweise an solche Probleme vereinbar wären."


Zu den Ergebnissen dieser Überprüfung wurde bisher jedoch keine Veröffentlichung veröffentlicht. (Zugegeben, es mag unwahrscheinlich sein, dass es in den Archiven eine „rauchende Waffe“ gibt, die belegt, dass ein bestimmter Beamter tatsächlich wusste, dass McCarrick Minderjährige missbrauchte und beschloss, sie zu verbergen, aber zumindest wäre es hilfreich zu wissen, ob er versäumt wurde Möglichkeiten aufgetreten sind und auf wessen Uhr.)

In der Nähe römischer Wasserkühler glauben einige, dass die Stille auf McCarrick auf die Tatsache zurückzuführen ist, dass das Ergebnis das Erbe des heiligen Johannes Paul II. Und einige seiner wichtigsten Helfer, darunter Kardinal Stanislaw Dziwisz, den Sekretär des Pontifex und Kardinal Angelo Sodano, beschmutzen konnte , John Pauls Staatssekretär. Beide Männer waren an der Macht, als McCarrick die Leiter hochstieg, und beide leben noch.

Andere glauben, dass die Zurückhaltung bei McCarrick auf Bedenken zurückzuführen ist, dass Viganòs Vorwürfe von Vorteil sein könnten - wenn nicht, dass Francis Missbrauchsvorwürfe direkt kannte und ignorierte, zumindest, dass er die Gerüchte nicht energisch verfolgen wollte.

Auf jeden Fall war es mehr als fünf Monate her, seit der Vatikan eine Überprüfung seiner Unterlagen versprochen hatte, und es wurde nichts gemeldet. Eine offensichtliche Frage ist, warum amerikanische Bischöfe, ob öffentlich oder privat oder beides, nicht energischer sind, wenn sie die Vatikanstellung fordern, denn sie sind am stärksten dem pastoralen Rückschlag ausgesetzt, weil sie dies nicht getan haben.

Eine Antwort ist folgende: Bischöfe überall, einschließlich der USA, zögern, alles zu tun, was der Chef und sein Team als illoyal betrachten könnten. Von den Verbündeten des Franziskus als Verbannung mit Viganò angesehen zu werden, ist inzwischen eine Sünde gegen den Heiligen Geist. Wenn ein Bischof nicht unter einem Felsen gelebt hat, erhält er das Memo.

Daher die ungeheure Ironie der Situation.

Carlo Maria Viganò, der seit mehr als einem Jahrzehnt den großen vatikanischen Whistleblower anstrebt - zuerst während seiner Amtszeit bei der Regierung des Staates Vatikanstadt wegen angeblicher finanzieller Unregelmäßigkeiten und später über Francis und McCarrick -, hat er tatsächlich mehr getan als jeder andere Um zu gewährleisten, dass die Pfeifen der Bischöfe sonst besonders in den USA wehen, bleiben Sie stumm.
https://cruxnow.com/news-analysis/2019/0...h-on-mccarrick/

von esther10 13.03.2019 00:25


Synodalität und päpstliche Macht

Eine der wichtigsten Änderungen, die in der katholischen Kirche in direkter Folge des Zweiten Vatikanischen Konzils eingeführt wurden, ist ihre Demokratisierung - durchgeführt unter dem Deckmantel der Kollegialität.



Die Diskussion über die kirchliche Kollegialität dauerte im letzten Rat viel mehr Zeit als jedes andere Thema. Die Konzilsväter erkannten, dass Kollegialität eine auffällige Abkehr von der Theologie des päpstlichen Primats bedeutet oder zumindest von seiner Form, die sich nach dem ersten Vatikanischen Konzil entwickelte. Außerdem wurde der Begriff "Kollegialität" in der Kirche vom Vater von Yves Congar OP als Übersetzung des russischen Wortes sobornost geprägtbedeutet eine Gemeinschaft von Überzeugungen und Einstellungen. Dieses Konzept wurde von zwei Hegelianern, Ivan Kiriejewski und Nikolai Losski, verwendet, um zu beschreiben, auf welche Weise die Panslavisten-Orthodoxie minimiert werden kann und die Verwendung widersprüchlicher Tendenzen. Im Jahr 1951 argumentierte Congars Vater in einem in der Zeitschrift Irenikon veröffentlichten Artikel, dass die Stärkung der Rolle der Bischöfe in der katholischen Kirche den Beitritt der Anglikaner und der Orthodoxen erleichtern könnte. Er nannte diese ökumenische Theorie "Kollegialität".



Kollegiale Macht

Kollegialität wurde später von den Konzilsvätern neu interpretiert und im dritten Kapitel der dogmatischen Konstitution präsentiert Lumen Gentium in Form eines Satzes besagt , dass alle Bischöfe, allein durch die Tatsache der Weihe, teilen ihnen den Papst haltbar, da sie durch die Kraft Gottes in der universalen Kirche. Neu wurde später von der Codex des kanonischen Rechts von 1983 ausgedrückt , wie wir in Canon 336 gelesen: das Bischofskollegium, dessen Haupt der Papst, Bischöfe und Mitglieder unter der sakramentalen Weihe und die hierarchische Gemeinschaft mit Haupt und Gliedern des Kollegiums, und in dem die apostolische ohne Unterbrechung fortgesetzt wird , zusammen mit seinem Kopf und niemals ohne ist er auch Gegenstand der höchsten und vollen Macht über die ganze Kirche.



Diese Form der Kollegialität war ein Bruch mit der Tradition der Kirche, die in der Negation der vollen Macht des Papstes bestand, wie sie vom ersten Vatikanischen Konzil definiert wurde. Diese Urteile lassen keinen Raum zum Teilen der Macht. Darüber hinaus wurde die vom ersten Vatikanischen Konzil verkündete Definition der päpstlichen Autorität an alle exkommuniziert, die behaupten, dass der Nachfolger des heiligen Petrus keine solche Macht hat oder unvollständig ist. Natürlich können die Bischöfe in der Feier dieser höchsten Macht in der universalen Kirche durch die ökumenischen Konzilien teilnehmen. Doch in diesem Fall sie nehmen nicht dauerhaft, nur vorübergehend - auf Antrag des Papstes. Ihre Beteiligung ist nicht wegen so direkt mit der Kraft von Gott als Folge der Bischofsweihe gegeben.



Kollegialität brachte auch eine weitere Neuheit. Nach dieser Lehre ist die Quelle Stand Salbung zu sich inzwischen tausendjähriger Lehre und Praxis der Kirche sonst vorschlagen: die Macht der Lehre und maßgebliches Ergebnis der kanonischen Mission vom Papst gewährt. Dem Priester, der zum Bischof der Diözese ernannt wird, wird daher sofort die Autorität über das ihm anvertraute Volk erteilt - ähnlich ist es, bevor die Bischofsweihe stattfindet. Nehmen wir ein Beispiel verwenden: Vater Keith Newton - der erste Chef des Personalordinariat Unserer Lieben Frau von Walsingham, für ehemalige Anglikaner geschaffen - ist kein Bischof, sondern hat Gerichtsbarkeit über die Seelen der Gläubigen ihm anvertrauten. Er kann keine Priesterweihe geben, hat aber die Macht, für die Bischöfe zu unterrichten und zu regieren.



Eine ähnliche Situation gab es auch bei den Nachfolgern des heiligen Petrus: In dem Moment, in dem die Wahl in Peters Kapital von den Auserwählten angenommen wurde, erhielt er die universelle Gerichtsbarkeit für die gesamte Kirche. Auch wenn dieser Mann zum Zeitpunkt der Wahl ein Priester, ein Diakon oder nur ein Laie war. Solche Situationen haben sich in der Vergangenheit ereignet - Kardinäle wurden zu den Bischöfen von Rom gewählt, die zum Zeitpunkt ihrer Wahl lediglich einfache Diakone waren. Mit der Annahme der Wahlen wurden diesen neuen Päpsten jedoch (obwohl sie noch keine Bischöfe waren!) Die Regierungsgewalt in der Kirche übertragen.



Wenn also die neue Auffassung der bischöflichen Weihe als Quelle der Autorität in der Kirche wahr ist, würde dies bedeuten, dass die Kirche seit mindestens tausend Jahren irrtümlich lehrt und handelt. Und das ist unmöglich. Es ist erwähnenswert, dass das erste Jahrtausend des Christentums nicht einmal zwischen sakramentaler und Regierungsgewalt unterschieden hat.



Trotz dieses Bruches mit der Tradition durchdringt das Konzept der Kollegialität (und der daraus resultierenden Praxis) die heutige Kirche. Daraus ergibt sich eine ständig wachsende Zahl von beratenden Gremien, wie etwa die Bischofssynode, die kollegiale pastorale Verantwortung zum Ausdruck bringt. Ein anderes Beispiel, das dies bestätigt, ist die zeitgenössische Position der nationalen Bischofskonferenzen, die - obwohl sie nicht über die kanonische Macht des Regierens oder Lehrens verfügen - in der Praxis die Richtungen der Aktivitäten der Kirche in bestimmten Bereichen festlegen.



Papst Franziskus sagte anlässlich der Feierlichkeiten zum fünfzigsten Jahrestag der Gründung der Bischofssynode, dass er den Demokratisierungsweg der Kirche fortsetzen möchte . In derselben Rede stellte er fest, dass die Synode eine der wertvollsten Erbschaften des letzten Konzils ist und dass Synodalität der Weg ist, den Gott von der Kirche des dritten Jahrtausends erwartet . Wie der Heilige Vater weiter betonte, erlaubt Sensus fidei nicht die starre Trennung von Ecclesia docens von Ecclesia discens, denn auch der Schafstall "hat eine Nase", die es ihm ermöglicht, die neuen Wege zu erkennen, die der Herr der Kirche eröffnet . Auf diese Weise begründete der Papst seinen Wunsch, das Volk Gottes bei der Vorbereitung der Familiensynode zu konsultierengefolgt von der Veröffentlichung der kontroversen Ermahnung Amoris laetitia .



Neue Wege der Kirche

Papst Franziskus hat den Weg eingeschlagen, dem die Kirche folgen sollte - trotz des Befehls , alle Nationen (Mt 28,19) zu lehren (Mt 28,19), die den Aposteln von Christus hinterlassen wurden. Wie er sagte, die Gläubigen, das Bischofskollegium, der Bischof von Rom: Einer hört anderen zu; und alle hören auf den Heiligen Geist, den Geist der Wahrheit, um zu wissen, was er den Kirchen sagt .



Um noch deutlicher zu machen, dass die Lehre der Kirche einen Bottom-up- Charakter haben sollte, fügte der Papst hinzu: Die Bischofssynode ist ein konvergenter Punkt dieser Dynamik des Zuhörens, der auf allen Ebenen des Kirchenlebens stattfindet. Der synodale Weg beginnt mit dem Zuhören der Menschen, die "an der prophetischen Funktion Christi teilnehmen", nach dem Prinzip, das der Kirche des ersten Jahrtausends nahe steht: Quod omnes tangit ab omnibus tractari debet . Als nächstes führt der Synodenpfad durch das Hören der Hirten. Durch die Synodenväter fungieren Bischöfe als authentische Wächter, Dolmetscher und Zeugen des Glaubens der gesamten Kirche, die sie mit Vorsicht von den sich häufig ändernden Tendenzen der öffentlichen Meinung unterscheiden können. (...)Der Höhepunkt des synodalen Weges ist schließlich, zu hören, wie der Bischof von Rom als Hirte und Lehrer aller Christen gerufen wird - nicht aufgrund seiner persönlichen Überzeugungen, sondern als oberster Zeuge des Fides totius Ecclesiae , der Gehorsam und die Übereinstimmung der Kirche mit dem Willen Gottes, dem Evangelium von Christus und garantiert Tradition der Kirche . Der Heilige Vater stellte ferner fest, dass die Synodalität als konstitutive Dimension der Kirche den geeignetsten interpretativen Kontext für das Verständnis des hierarchischen Priestertums selbst schafft . Er drehte das Modell der Kirche auf diese Weise um und fügte hinzu, dass die einzige Kraft die Kraft des Dienstes ist, die einzige Kraft die Kraft des Kreuzes .



Synodalität hat daher drei Dimensionen. Es beginnt auf der Ebene der Ortskirche, die Diözese und ihre Organe, die sich auf den „Boden“ in und aus den Menschen bezogen, von den alltäglichen Problemen . Die nächste Stufe sind die verschiedenen Bischofskonferenzen, indirekte Instanzen von Kollegialität für die dezentrale Einsicht. Am Ende der letzten Stufe - die Skala der Weltkirche - der Bischofssynode , die ist in der Kirche als Ganze Synode ein Ausdruck der bischöflichen Kollegialität . Welche Rolle spielt der Papst in diesem Fall? Auf der Kollegialität, die unter Umständen auch wirksam, die Bischöfe untereinander werden kann kombiniert und mit dem Papst zum Wohl des Volkes Gottes .



Franziskus entwickelte die ökumenischen Konsequenzen der synodalen Konzeption der Kirche und sagte, der Papst stehe nicht allein über der Kirche, sondern sei unter den Getauften getauft worden und im Bischofskolleg als Bischof unter den Bischöfen, der auch als Nachfolger des Apostels Petrus genannt werde Er führt alle Kirchen in Liebe . Diese - zumindest mehrdeutig - verwandelt sich die Formulierung der Heilige Stuhl im Bistum dem Primat der Ehre, so dass die Jurisdiktionsprimat verschleiern.



Synodaler Stil

Die umgekehrte Perspektive der hierarchischen Kirche, die die Denkweise des Papstes über die kirchliche Autorität durchdringt, wurde von Kardinal Carl Maria Martini besonders geschätzt. Er war einer der ersten, der eine "Synodal Church" vorschlug, die der Papst nicht als Monarch regiert - und gleichzeitig auf die Ernennung eines "ständigen Rates der Regenten" setzt.



Dieser neue, horizontale Führungsstil der Kirche wurde im Abschlussdokument der Fünfzehnten Ordentlichen Kongregation der Bischofssynode für Jugendliche zusammengefasst. Dieses Dokument erkennt in der Erfahrung der gemeinsamen Verantwortung junger Christen an, ... die Praxis der Synodalität zu fordern. Und als eine Art zu sein und zu handeln, die die Teilnahme aller Getauften und Menschen guten Willens fördert, jeder nach seinem Alter, seinem Lebenszustand und seiner Berufung . Die Versammlung von Bischöfen, die der Jugend gewidmet waren, sollte einige grundlegende Merkmale des synodalen Stils zeigen, zu dem wir konvertieren sollten .



Dies bedeutet, dass die Kirche - wie wir lesen - eine relationale Haltung einnehmen muss, die in den Mittelpunkt des Zuhörens, der Akzeptanz, des Dialogs und des gemeinsamen Verständnisses des Prozesses stellt, der das Leben der daran teilnehmenden Menschen verändert . Dann bedeutet es die Wertschätzung der Charismen, die der Geist je nach Berufung und Rolle jedes seiner Mitglieder gibt, durch das Phänomen der gemeinsamen Verantwortung und auch den Übergang zu einer engagierten und mitverantwortlichen Kirche . Das dritte Merkmal der Synode sind heutzutage Priester, die die Zeichen der Zeit im Licht des Glaubens und unter der Führung des Heiligen Geistes unter Beteiligung aller Mitglieder der Gemeinschaft erkennen, beginnend mit denen, die am Rande stehen .



Das Abschlussdokument der Jugendsynode war ebenfalls mit einem echten Sahnehäubchen versehen. Wie wir es lesen können, die Praxis des Dialogs und die Suche nach gemeinsamen Lösungen sind eine eindeutige Priorität in einer Zeit, in der demokratische Systeme der Herausforderung einer geringen Beteiligung und eines unverhältnismäßigen Einflusses kleiner Interessengruppen gegenüberstehen, die sich in der Bevölkerung nicht so stark widerspiegeln, sowie einer reduktionistischen, technokratischen Gefahr und autoritär . Es ist, als müsste die Kirche ihre von Gott definierte, hierarchische Natur ändern, um ... ein Modell für die heute fallenden liberalen Demokratien zu werden!



Die Paradoxien des "Zuhörens"

Promotorzy współodpowiedzialności i dialogu w Kościele nie praktykują jednak tego, co sami głoszą. Biskup Anthony Fisher z Sydney w rozmowie z „National Catholic Register” stwierdził, że w trakcie obrad ostatniego synodu o młodzieży temat synodalności… nie pojawił się. Nie był obecny w trakcie prac zgromadzenia ogólnego ani w grupach językowych, ani też w podgrupach. Pojawił się zupełnie znikąd dopiero w dokumencie końcowym.



Darauf verwies auch Kardinal Oswald Gracias aus Indien, der zu der Gruppe von Leuten gehörte, die an diesem Dokument arbeiteten. Er bestätigte, als der Text angekündigt wurde, stieß er auf Widerstand der Synodenväter - gerade wegen der Kommentare zur Synodalität, die nicht Gegenstand von Gesprächen waren. Die indische Hierarchie schlug auch vor, dass diese Fragmente im letzten Moment von Kardinal Baldisseri und seinen Mitarbeitern eingeführt wurden, die sich während der Arbeit als die richtigen Interpretatoren der Stimme des Heiligen Geistes betrachteten. Das ist nicht neu. Im 18. Jahrhundert waren die größten Befürworter und Befürworter der demokratischen Ideologie die Aufklärung der Despoten.

Jose Antonio Ureta - Dozent und Publizist des "Catolicismo" monatlich. Ein Mitglied des Vereins zur Verteidigung von Tradition, Familie und Eigentum

Read more: http://www.pch24.pl/synodalnosc-i-wladza...l#ixzz5i57MxJv1

von esther10 13.03.2019 00:22

Heute ... vor sechs Jahren ...
VON RESTKERK-REDAKTEUREN AN 13/03/2019 • ( 1 ANTWORT )



Heute ist es bereits sechs Jahre her, seit Jorge Mario Bergoglio (mit Hilfe der Mafia St. Gallen) nach der Flucht von Papst Benedikt XVI. Zum Sitz von St. Peter erhoben wurde. Einige schauen zurück.

Der argentinische Kardinal Jorge Mario Bergoglio wurde am 13. März 2013 um 19:05 Uhr "gewählt". Er wurde am zweiten Tag des Konklaves während der sechsten Abstimmungsrunde "gewählt" und
erhielt 90 von 115 Stimmen, was mehr als 78% und weit über der erforderlichen Anzahl von Mindeststimmen liegt. Als er auf dem Balkon erschien, weigerte er sich, die päpstliche Stola sowie das päpstliche Kreuz, angeblich in Demut, zu tragen. Noch auffallender war die Tatsache, dass Kardinal Danneels - ein Mitglied der Mafia St. Gallen, das für die Wahl von Bergoglio gekämpft hat - auch auf dem Balkon erschien. "Mission erfüllt", muss er gedacht haben.



Alle weinten und jubelten, aber nur wenige waren sich des Schadens bewusst, den er der Kirche zufügen würde. Wir bei Restkerk haben jedoch vom ersten Tag an über seine Geschäfte und Spaziergänge berichtet, weil wir aus den Prophezeiungen aus dem Buch der Wahrheit wussten, dass Benedict nach seinem Rücktritt (genau ein Jahr im Voraus, Tag für Tag, Es wurde Stunde für Stunde vorhergesagt, dass ein Betrüger und ein Zerstörer an die Macht kommen würden, der sich durch übertriebene äußerliche scheinbare "Demut" auszeichnen würde.

Nach sechs Jahren hat Bergoglio die Kirche in eine beispiellose Krise gestürzt.


päpste3

Besonders hervorzuheben waren die Manifestationen der Teufelsköpfe im weißen Rauch, bevor Bergoglio auf dem Balkon erschien. Dies warnte und machte deutlich, welcher Geist vom Petersplatz aus herrschen würde:


Links der Usurpator Bergoglio, rechts der Papst (der in diesem Jahr 92 Jahre alt wird).



Sie können die Teufelsköpfe im weißen Rauch von 3:10 sehen:



Auch am 9. September 2001 tauchten Teufelsköpfe in der Rauch- / Staubwolke auf:





https://restkerk.net/2019/03/13/vandaag-...s-jaar-geleden/


von esther10 13.03.2019 00:19

Nach der Bundestagswahl 2017:
Diese 11 beschämenden Fakten verschweigt Ihnen A. Merkel nach der Wahl



Diese schamlosen Lügen nach der Bundestagswahl könnten IHREN Untergang bedeuten!

ACHTUNG: Wägen Sie sich bloß nicht in Sicherheit.

Diese 11 Bundestagswahl-Lügen bedrohen grade Ihre gesamte Existenz! Selbst Ihre Liebsten, Ihre Freiheit und Ihr Vermögen sind nicht mehr sicher

https://www.am-publishing.de/lp/die-11-b...WA&adref=6903-0

von esther10 13.03.2019 00:19

Polnische Bischöfe gegen die LGBT-Charta. "Alternative Visionen des Menschen zählen nicht mit der Wahrheit über die Natur des Menschen"



Die Bischöfe unterstützen Familien und Gemeinschaften, die sich gegen die LGBT-Charta aussprechen, und erinnern daran, dass nach der Verfassung der Republik Polen "jeder das Recht hat, von den Behörden den Schutz eines Kindes gegen (...) Demoralisierung zu verlangen" (Artikel 72 Absatz 1). Sie fordern daher den Rückzug von ethischen und rechtlichen Bedenken, die sich in der sogenannten LGBT-Charta ergeben - wir lesen dies in der Position der polnischen Bischofskonferenz.


Wir veröffentlichen den vollständigen Text der Post:


Die Position der polnischen Bischofskonferenz zu den sogenannten LGBT-Karten


1. In den letzten Wochen haben einige Kommunalverwaltungen Aktivitäten zur Förderung der Rechte von homosexuellen, bisexuellen und transsexuellen Menschen initiiert. Ein besonderer Ausdruck dieser Tendenzen ist das Bestreben, die sogenannte LGBT-Karte (LGBT-Karte - LGBT - Lesben, Schwule, Bisexuelle, Transgender) einzuführen - eine Abkürzung für Lesben, Schwule, Bisexuelle und Transgender. Die Bischöfe sprechen sich gegen dieses Projekt aus und möchten betonen, dass die Grundlage ihrer Position nicht in einem Mangel an Respekt für die Würde der oben genannten Menschen liegt, sondern im Interesse des Gemeinwohls der gesamten Gesellschaft und insbesondere der Achtung der Rechte von Eltern und Kindern.


2. Die Kirche verwendet nicht den Namen LGBT, da in ihr selbst die christliche Vision des Menschen in Frage gestellt wird. Nach dem biblischen Bild schuf Gott den Menschen nach seinem Bild und Abbild, als Mann und Frau, die in ihrer Berufung unterschiedlich waren, aber in ihrer Würde gleichwertig waren. Der von Gott gewünschte Geschlechterunterschied ist die Grundlage der Ehe und der darauf aufgebauten Familie, die die Basiszelle der Gesellschaft ist. Die vorgeschlagenen alternativen Visionen des Menschen zählen nicht zur Wahrheit über die menschliche Natur und beziehen sich nur auf imaginäre ideologische Ideen. Sie sind nicht nur der europäischen Zivilisation völlig fremd, sondern wenn sie zur Grundlage sozialer Normen werden sollten, wären sie eine Bedrohung für die Zukunft unseres Kontinents.


3. Die Charta schlägt eine Reihe von Aktivitäten vor, die homosexuelle Umgebungen oder Initiativen fördern, die in den sozialen Dimensionen von Menschen stigmatisiert werden, die ein anderes Weltbild oder eine andere Religion teilen. Mit anderen Worten, obwohl sie die Bekämpfung von Diskriminierungen voraussetzt, fördert sie dennoch die Diskriminierung anderer. Diese Projekte würden aus öffentlichen Mitteln finanziert, was Zweifel an der Achtung der Grundsätze der sozialen Gerechtigkeit aufkommen lässt.


4. Gegen den Widerspruch stößt der Vorschlag, die Charta der Vielfalt in Verbindung mit den Mechanismen des "Diversitätsmanagements" umzusetzen, wonach ideologische Ideologien der Begriffe "psychosexuelle Orientierung" und "Lebensstil" bei Entscheidungen in Bezug auf Arbeitnehmerfragen, einschließlich Einstellung und Beförderung, zu berücksichtigen sind. . Ähnliche Vorbehalte bestehen im Zusammenhang mit der Ankündigung der Vorzugsbehandlung von Arbeitgebern, die mit "Rainbow Employee Networks" verbunden sind, von lokalen Gemeinschaften und dem Versuch, alle Unternehmer, die wegen mangelnder Toleranz verdächtigt werden, von Auftragnehmern auszuschließen. Dies kann bedeuten, dass Personen ein anderes Wertesystem als die von den Selbstverwaltungsbehörden vorgetragenen vertreten Verfassung der Republik Polen. Wir möchten Sie daran erinnern, dass die Verfassung unter anderem den Grundsatz der Unparteilichkeit der öffentlichen Behörden enthält (Art.


5. Es kann befürchtet werden, dass die mögliche Einführung der Postulate zu einer erheblichen Änderung der Funktionsweise der Demokratie in unserem Land führen kann, was nicht nur die Rechte von Kindern und Eltern einschränkt, sondern auch die Rechte aller Bürger - einschließlich Lehrer und Mitarbeiter der Kommunalverwaltung - auf die Meinungsfreiheit, diese Freiheit, Kriegsdienstverweigerung aus Gewissensgründen auszudrücken, die Freiheit des Unterrichts und in der Zukunft vielleicht auch die Freiheit, Religion zu unterrichten. Dies kann auch zu einer gravierenden Einschränkung der wirtschaftlichen Freiheit führen, die ideologischen Forderungen untergeordnet wäre.


6. Am besorgniserregendsten unter den oben genannten Postulaten des oben genannten Polnischen Bischofskarte ist die Einführung von sexuellen Aufklärungskursen, bei denen "Fragen der psychosexuellen Identität und der Geschlechtsidentität" berücksichtigt werden, die den Standards und Leitlinien der WHO (World Health Organization) entsprechen. Dieses Projekt kann Eltern leicht den Einfluss auf die Erziehung ihrer Kinder nehmen und für sie zu einem korrupten Programm werden.


7. Bei der propagierten Charta geht es nicht nur darum, einen neuen Raum für die Geschlechterideologie, für die Rechte von homosexuellen, bisexuellen und transsexuellen Menschen zu schaffen. Man könnte befürchten, dass die Charta ein Programm sexueller Aufklärung im Sinne der Geschlechterideologie in Schulen einführen wird, das sich an kleine Kinder richtet. Diese Erziehung führt letztlich zu einer brutalen Einarbeitung des Kindes mit der Anatomie und Physiologie der sexuellen Sphäre, mit den Techniken der sexuellen Befriedigung, gefolgt von den Techniken des körperlichen Geschlechtsverkehrs, den Lernmethoden zur Verhinderung sexuell übertragbarer Krankheiten und "ungewollter" Schwangerschaft. Diese Ausbildung zielt auch darauf ab, Kinder mit verschiedenen Formen sexueller Beziehungen vertraut zu machen, und daher nicht nur die elterliche Beziehung zwischen Mann und Frau, sondern auch die Einsamkeit sowie das bisexuelle, homosexuelle Verhalten.


8. Die Kirche anerkennt ihrerseits die legitime und notwendige sexuelle Erziehung von Kindern, die sie als vorbereitende Vorbereitung auf ein Leben in der Ehe versteht, einschließlich der Entdeckung der wahren Bedeutung der menschlichen Sexualität. In diesem Prozess lehnt er jedoch jede Form der Vergewaltigung ab, die auf die Psyche des Kindes empfindlich ist, dessen Körper immer noch "still" ist und die seine Sexualität noch nicht "entdeckt" hat. Diese Erziehung muss schrittweise durchgeführt werden, da das Kind verschiedene Manifestationen seines Körpers entdeckt. Im Bildungsprozess sollte das Kind zunächst die Schönheit der Liebe kennen, die sich nicht auf sich selbst konzentriert, sondern den Menschen beibringt, andere zu sehen und die Fähigkeit zu erwerben, mit ihnen Freude zu teilen, auch auf Kosten ihrer eigenen Opfer. Sich auf sich selbst konzentrieren, selbstsüchtige Genüsse und Ihre Bedürfnisse befriedigen,


9. Daher weist die Kirche auf das unverzichtbare Umfeld und die Grundsätze der Erziehung hin. Das erste Umfeld für verantwortungsvolle Erziehung ist das von Vater und Mutter geprägte Zuhause, und die Grundform ist das Zusammenspiel von Lebensgemeinschaft, gegenseitiger Liebe und Intimität. Aufgrund der Tatsache, dass jedes Kind seine eigene Sensibilität hat und sich mit seinem Rhythmus entwickelt, kann Bildung keine Schablonenform haben, sondern sollte deren Individualität berücksichtigen, die von den Eltern garantiert werden kann.


10. Die Weitergabe von Wissen über Sexualität an ein Kind, das die oben genannten Voraussetzungen nicht respektiert, verzerrt seine emotionale Entwicklung und führt zu moralischen Unruhen. Im Bildungsprozess sollten Eltern und Erzieher auch die vom Kind anerkannte geschlechtsspezifische Vielfalt respektieren: einen Mann und eine Frau.

11.Die Bischöfe und ihre Familien und Gemeinschaften, die gegen die genannte Charta Einspruch erheben, unterstützen und erinnern daran, dass nach der Verfassung der Republik Polen "jeder das Recht hat, von den Behörden den Schutz eines Kindes gegen (...) Demoralisierung zu verlangen" (Artikel 72 Absatz 1). Sie fordern daher den Rückzug der ethischen und rechtlichen Unsicherheit, die in der sogenannten LGBT-Charta enthalten sind.

Bischöfe versammelten sich auf der 382. Plenartagung der polnischen Bischofskonferenz

Warschau, 13. März 2019.

DATUM: 2019-03-13 14:11 Uhr

Read more: http://www.pch24.pl/polscy-biskupi-przec...l#ixzz5i55lq89x


von esther10 13.03.2019 00:09




Der Psychologe erklärt, warum die katholische Kirche Recht hat, Homosexuelle vom Priestertum auszuschließen
Katholisch , Vaterschaft , Väter , Homosexualität , Seminaristen , Seminar , Seminarbildung

12. März 2019 ( LifeSiteNews ) - Meine Meinung als Psychologe und Experte für Homosexualität (und homosexuelle Pädophilie) lautet, dass kein Mann mit homosexuellen oder pädophilen Neigungen zum Priestertum ordiniert oder als Seminarist zugelassen werden muss.

Homosexuelle Neigungen neigen dazu, obsessiv zu sein. Dies gilt auch für Fälle, in denen solche Neigungen zunächst nicht zwangsläufig sind. Es kann nicht verlässlich beurteilt werden, ob ein Mann (oder junger Mann) mit solchen Neigungen - unabhängig davon, ob sie schwach oder weniger schwach erscheinen - auch in Zukunft zölibatär bleiben wird. Veränderte Lebenssituationen, emotionale Probleme und bestimmte äußere Belastungen oder Situationen veranlassen den anfangs zölibatären Homosexuellen, sexuelle Kontakte oder Beziehungen zu suchen.

Im Vergleich zu Männern, die diesbezüglich ein normales sexuelles Interesse haben, sind die homosexuell geneigten Menschen sehr viel mehr von (homo) sexuellen Fantasien besessen; Gewohnheiten der Masturbation zu nähren oder zu beginnen (wodurch die Schwelle zur Übergabe an Live-Kontakte herabgesetzt wird; emotionale Krisen, die ihre Resolutionen untergraben und sie in ihren Phantasien trösten lassen); Gesuchte vertraute Freunde sind nicht falsch, im Gegenteil sind sie Ausdruck edler, wirklicher und tiefer Liebe. Aufgrund dieser naiven Illusion inspirieren ihre Wünsche sie mit verschiedenen Rationalisierungen, wenn nicht zu körperlichen Kontakten, dann zu "Keuschheit" "oder" treue "Freundschaften (die niemals keusch bleiben werden und in der Praxis nicht" treu "sind.)

Diese Rationalisierungen und Versuche, ihre Gefühle zu "normalisieren", machen sie unter anderem dazu unfähig, die sexuelle Moral der Kirche zu verstehen, und sie sind anfällig für Überlegungen oder Theorien, die als moralische oder religiöse Gründe für homosexuelle Beziehungen und Kontakte dienen. Auf diese Weise können oder werden sie im Laufe der Jahre dazu neigen, die absoluten moralischen Normen der katholischen Sexualmoral zu unterlaufen.

Die Homosexuellen neigen eher dazu, ihre bevorzugten Sexualpartner zu verführen oder anderweitig zu belästigen als heterosexuelle Männer. Da die große Mehrheit von ihnen Jugendliche und / oder junge Erwachsene bevorzugt, sind sie eine ernsthafte Risikogruppe. Ihre besessenen Gefühle und die damit einhergehenden Rationalisierungen und Selbstbegründungen machen ihren moralischen Sinn und ihr Urteil in dieser Hinsicht trübe und verdunkeln sie. Die wohlmeinende Aussage, die man heute im Zusammenhang mit den Missbrauchskrisen in der Kirche findet, nämlich "wir können nicht sagen, dass Homosexuelle als Kategorie Schänder sind", trifft nicht zu. Als Kategorie sind sie zweifellos viel, viel mehr gefährdet als Heterosexuelle, um Jugendliche und junge erwachsene Männer zu belästigen. Dies ist eine solide statistische Tatsache.


Um all diese Fakten zu verstehen, müssen wir uns bewusst machen, dass homosexuelle Neigungen (nach der Pubertät) keine isolierten Wünsche sind, sondern Teil eines Maskulinitätsunterlegenheitskomplexes, Teil einer neurotischen und Persönlichkeitsstörung. Emotional sind diese Männer (mehr oder weniger) im Teenageralter steckengeblieben, emotional unreif und instabil (neurotisch).

Homosexualität ist eine sexuelle Neurose.

Homosexualität bei Männern impliziert eine mangelhafte Identifikation mit Männlichkeit. Dies beeinflusst sie emotional und in Bezug auf ihren Charakter oder ihre Persönlichkeit. Eine wichtige Konsequenz ist, dass sie in der "Vaterrolle" versagen, wenn es darum geht, Menschen zu führen, fest zu sein und zu verteidigen, was ein Mann zu verteidigen hat.

A priest should be normally masculine and not have a weak, unmanly character. Another consequence is that homosexually inclined men cannot sufficiently identify with the feelings of sexually normal men and thus cannot adequately lead and guide people as a priest should do. They cannot share many feelings of normal men nor behave like a man ought to in their relationships with women. Thus, their homosexual inclinations affect their relations with people. Priests should be normal like ordinary and mature men.

Die sexuelle Abstinenz der homosexuell geneigten Personen kann nicht mit der Abstinenz normaler Männer verglichen werden. Der Kampf gegen homosexuelle Tendenzen ist vergleichbar mit dem Kampf anderer Menschen mit sexuellen Anomalien, seien es Homosexuelle oder Heterosexuelle (Exhibitionisten, Sado-Masochisten, Pädophile, Transvestiten usw.). Ihr Kampf ist eine moralische Pflicht, keine freiwillige Entscheidung. Ihr Kampf ist zweifellos verdienstvoll, aber es kann nicht mit dem freiwilligen Opfer eines (jungen) Mannes ausgeglichen werden, der die Nutzung seiner gesunden sexuellen Fähigkeiten anbietet. Die Zahlung einer Schuld (in Geld) ist nicht gleichbedeutend mit einer erheblichen Geldspende. (1)

Aus religiöser Sicht wurde argumentiert, dass der Priester als Personifizierung Christi ein "voller" Mann sein muss, kein Mann, der nicht in der Männlichkeit verfällt.

Diese Ansicht wurde von Theologen verteidigt. Es ist nicht mein Bereich, aber ich habe das Gefühl, dass dies die richtige Ansicht ist. (2)

Gerard JM van den Aardweg, PhD , ist ein niederländischer Psychologe und Psychoanalytiker mit Forschungsschwerpunkt Homosexualität. Er ist der Autor von "Über die Entstehung und Behandlung von Homosexualität: Eine psychoanalytische Neuinterpretation" und "Der Kampf um die Normalität: Selbsttherapie für homosexuelle Personen".

Verweise

1. Die Berufung zum Amt im Konfliktfeld von Eignung und Neigung: Eine Studie über pastoraltheologische und kirchenrechtliche Perspektive, ob Homosexualität an einem objektiven Weihehindernis ist . Frankfurt / Main: Peter Lang, Int. )
https://www.lifesitenews.com/opinion/psy...from-priesthood

von esther10 13.03.2019 00:06

Das sagen Experten
Fall Rebecca: Was können Polizisten tun, wenn der Verdächtige schweigt?



Die 15-jährige Rebecca aus Berlin wird seit Wochen vermisst.

dpa/AdobeStock/iStock/Composing: Sascha WeingartzDie 15-jährige Rebecca aus Berlin wird seit Wochen vermisst.

FOCUS-Autor Marco Wisniewski
Mittwoch, 13.03.2019, 13:28
Vor etwa drei Wochen ist Rebecca aus Berlin verschwunden. Die Polizei vermutet, dass der Schwager der 15-Jährigen etwas damit zu tun hat - doch der Mann schweigt. Ein erfahrener Mordermittler und ein bekannter Strafverteidiger erklären, wie die Polizei mit dem Schweigen umgeht.

Vor rund drei Wochen ist die 15-jährige Berliner Schülerin Rebecca aus dem Haus ihrer Schwester und ihres Schwagers verschwunden.

Die Polizei geht von einem Tötungsdelikt aus. Als dringend tatverdächtig gilt der Schwager, der in Untersuchungshaft sitzt. Florian R. soll zur mutmaßlichen Tatzeit allein mit Rebecca im Haus gewesen sein. Widersprüchliche Aussagen rückten ihn ins Visier der Ermittler.

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Inzwischen schweigt der 27-jährige Tatverdächtige beharrlich. Die Beweislage scheint dünn. Und der Druck auf die Ermittler steigt.

"Ist der Verdächtige in Untersuchungshaft, kommen wir nicht mehr an ihn ran"
Oft sind es in solchen Fällen die Vernehmungsspezialisten einer Mordkommission, die das Lügengebäude eines Täters zum Einsturz bringen und die entscheidende Wende einleiten. Bei Rebecca gelang der entscheidende Durchbruch allerdings noch nicht.

"Ein Beschuldigter hat natürlich das Recht zu schweigen und muss sich nicht selbst belasten", erklärt Kriminalhauptkommissar Bernd Ströter (Name von der Redaktion geändert) aus Hamburg. Jahrelang bearbeitete er in der Hansestadt Kapitalverbrechen. Wie oft er mit Mördern, Totschlägern und Sexualstraftätern an einem Tisch saß, sich mit ihnen unterhielt und belügen lassen musste – er weiß es nicht mehr.

"Ist der Tatverdächtige in Untersuchungshaft und hat einen Rechtsbeistand, kommen wir eigentlich nicht mehr an ihn ran", sagt der Kripo-Beamte. Zu einer Vernehmung zwingen könne man einen Beschuldigten nicht. Und den Strafverteidiger umgehen und dem Tatverdächtigen einfach mal spontan einen Besuch im Gefängnis abstatten, geht auch nicht."

Erfahrener Mordermittler rät: authentisch bleiben
Erklärt sich ein Angeklagter zu einer polizeilichen Befragung bereit, sind die Beamten relativ frei in der Gestaltung der Gesprächsführung. „Es gibt da kein einheitliches Vorgehen“, sagt Ströter.

Jeder Vernehmungsbeamte habe im Laufe der Jahre seinen eigenen Stil, seine Art des Auftretens und seine eigene Taktik entwickelt. Auf jeden Fall, so Ströter, müsse man authentisch bleiben. So könne zum Beipiel ein älterer Kollege die Rolle des klassischen Beichtvaters natürlich viel besser und glaubhafter übernehmen als ein junger Beamter.

Er sei eher der freundliche und kumpelhafte Typ und daher auch stets so aufgetreten, sagt Ströter. Wichtig sei es, dass man eine Gesprächs- und Vertrauensebene zum Gegenüber aufbaue.

Die Zickzack-Methode
Als Taktik habe er sich zum Beispiel gerne der Zickzack-Methode bedient. Dabei ginge es darum, den Tatverdächtigen durch ständiges Hin- und Herspringen in der Schilderung des zeitlichen und inhaltlichen Ablaufs unter Stress zu setzen und zu Fehlern zu zwingen.

„Wer sich eine Lügengeschichte ausgedacht hat, kommt da schnell ins Schwimmen“, sagt Ströter. Da müsse der Kopf Höchstarbeit leisten. „Wer die Wahrheit sagt, hat damit weit weniger Probleme.“

Abweichendes Verhalten in der Gestik und Mimik eines Befragten zu erkennen, sei auch wichtig, so der Kripo-Beamte. Welche Körperhaltung nimmt der Befragte ein, wenn ich mich mit ihm entspannt unterhalte? Und wie reagiert er, wenn die Fragen härter und unangenehmer werden?

Polizist hält wenig vom Modell "guter Bulle, böser Bulle"
Von Vernehmungstaktiken wie „guter Bulle, böser Bulle“, bei der zwei Beamte den Befragten durch den Wechsel von Provokation und Einfühlung in die Zange nehmen, halt Ströter wenig. Das sei leicht zu durchschauen, so der Kommissar und betont: „Die Einhaltung der rechtlichen Vorgaben für eine Vernehmung ist extrem wichtig, denn die Aussagen müssen vor Gericht verwertbar sein.“

Umstrittene Methode "eine Stufe vor dem Waterboarding"
Höchst umstritten sind Vernehmungstechniken wie die Reid-Methode, die in den USA entwickelt wurde und auch in Deutschland - zumindest in Teilen - angewandt wird. Rechtspsychologen bezeichneten dieses Verfahren in der Vergangenheit schon als "eine Stufe vor dem Waterboarding" und äußerten die Befürchtung, dass die Methode auch falsche Geständnisse hervorbringen kann.

Dabei handelt es sich um eine Kombination psychologischer Techniken, die darauf basiert, dass dass Menschen eher dazu neigen, ein Geständnis abzulegen, wenn sie glauben, dass man die Beweise ohnehin schon in den Händen hält. In der Folge werden dem Tatverdächtigen scheinbare Rechtfertigungen für sein Verhalten angeboten, um ihm eine goldene Brücke zu bauen.

"Dafür gehst du viele Jahre weniger in den Knast"
„Es werden immer wieder Methoden angewandt, die einer rechtsstaatlichen Vernehmung nicht genügen, aber hingenommen werden “, sagt der bundesweit bekannte Strafverteidiger Ulrich Endres aus Frankfurt. Einst verteidigte Endres den Kindermörder Magnus Gäfgen. Der Fall machte Geschichte, weil der Frankfurter Polizeivizepräsidenten dem Tatverdächtigen bei der Vernehmung Folter androhte, um das Leben des Jungen möglichweise noch retten zu können.

„Es fängt damit an, dass die Müdigkeit des Beschuldigten ausgenutzt wird oder dem Tatverdächtigen falsche Versprechungen gemacht werden“, sagt Endres. Dann fallen gerne mal Sätze wie: "Wenn Sie jetzt was sagen, dann ist es möglich, dass wir Sie dem Haftrichter gar nicht vorstellen." Oder: "Irgendwann kriegen wir dich sowieso. Erleichter dich doch jetzt. Dann können wir aus dem Mord vielleicht einen Totschlag machen. Dafür gehst du viele Jahre weniger in den Knast."

Endres sagt, das sei zwar nicht die Regel, komme gelegentlich aber bei Verfahren vor, bei denen die Ermittlungsbeamten sehr stark unter Erfolgsdruck stünden.

Vom Zeugen zum Verdächtigen
"Manchmal werden Beschuldigte erst einmal nur als Zeugen geladen. Ein Anwalt muss bei einer solchen Befragung noch nicht hinzugerufen werden. Im Verlaufe der Vernehmung wird dann ganz plötzlich umgeschwenkt“, erklärt Endres. "In solchen Momenten kann der Betroffene den Ernst der Lage oft gar nicht richtig deuten." „Das wird in manchen Fällen gerne geschickt ausgenutzt."


AdobeStock/iStock/Composing:Sascha Weingartz
SICHERHEITSREPORT DEUTSCHLAND
Sicherheit ist mehr als ein Gefühl. Sie ist Voraussetzung für Freiheit und Demokratie. Aber Sicherheit ist nicht selbstverständlich. Sie muss jeden Tag verteidigt werden, etwa gegen Extremismus, Terrorismus, Organisierte Kriminalität, Cyberattacken. In einer großen Serie gibt FOCUS Online jenen Menschen eine Stimme, deren Job Deutschlands Sicherheit ist: Polizisten, Soldaten, Katastrophenschützer, Politiker. Wir analysieren, was verbessert werden muss – und zeigen neue Wege in eine sichere Zukunft Deutschlands.

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Manchmal ist es aber auch einfach nur die erdrückende Beweislast, der dann das Geständnis folgt. Nicht selten vergehen Jahre, bis die Fälle aufgeklärt werden können.
Aufklärung der Verbrechen Jahrzehnte später
Im Fall der ermordeten zehnjährigen Stephanie aus Thüringen dauerte es über 26 Jahre, bis ein 65-jähriger Lastwagenfahrer aus Thüringen den Mord an dem Mädchen gestand. Die Schülerin aus Weimar war im August 1991 aus einem städtischen Park verschwunden, nachdem sie mit einem Unbekannten mitgegangen war. Ihre Leiche wurde zwei Tage später unter der Teufelstalbrücke an der Autobahn 4 gefunden. Der Täter hatte das Mädchen missbraucht und den Leichnam von der Brücke geworfen.

Nach 18 Jahren konnte der Mord an der achtjährigen Johanna Bohnacker aus Ranstadt-Bobenhausen (Hessen) geklärt werden: Ein im Oktober 2017 festgenommener 41-jähriger Mann hatte das Mädchen in sein Auto gezerrt, es sexuell missbraucht und getötet. Vor dem Haftrichter räumte der Beschuldigte den überwiegenden Teil der Vorwürfe ein.

"Muss den Mut aufbringen, die Zeit für sich arbeiten zu lassen"
Als Strafverteidiger, sagt Ulrich Endres, habe er absolutes Verständnis, wenn der Beschuldigte - wie im Fall Rebecca - schweigt. "Wenn er nichts sagt, müssen die Ermittler die Beweise liefern. Man muss als Tatverdächtiger den Mut aufbringen, in Haft zu gehen und die Zeit für sich arbeiten zu lassen. Aber genau diese Angst vor der Haft wirkt bei Vernehmungen sehr häufig und deutlich.“

Im Video: Mysteriöses Verschwinden: Die dramatische Suche nach Rebecca

https://www.focus.de/panorama/chronologi...d_10437763.html


von esther10 13.03.2019 00:02

Kardinal George Pell spricht mit Journalisten am 29. Juni 2017. (Massimiliano Valenti / CNA.)
VATIKAN | 12. MÄRZ 2019



Kardinal Pell zu sechs Jahren Haft wegen sexuellen Missbrauchs verurteilt
Der Oberste Richter Peter Kidd hat die Strafe am 13. März vom Victoria County Court in Melbourne, Australien, niedergelegt.
Katholische Nachrichtenagentur
MELBOURNE, Australien - Kardinal George Pell wurde am Mittwoch zu sechs Jahren Gefängnis verurteilt, nachdem er im Dezember 1996 wegen sexuellen Missbrauchs zweier Chorknaben im Jahr 1996 verurteilt worden war. Er wird nach drei Jahren und acht Monaten Haft auf Bewährung freigestellt.

Der Oberste Richter Peter Kidd hat am 13. März die Strafe vom Gericht des Bezirks Victoria verurteilt. Richter Kidds Bemerkungen von mehr als 70 Minuten wurden live übertragen.

Der emeritierte Präfekt des Sekretariats für die Wirtschaft hat seine Unschuld bewahrt und wird im Juni Berufung gegen seine Verurteilung einlegen.

Der 77-jährige Kardinal Pell war im Untersuchungsgefängnis von Melbourne inhaftiert worden, während er auf die Ergebnisse der Urteilsverkündung wartete.

Der Kardinal wurde aus fünf Gründen wegen sexuellen Missbrauchs verurteilt, weil er zwei Chorknaben sexuell angegriffen hatte, als er als Erzbischof von Melbourne diente.

Es war der zweite Prozess des Kardinals, da eine Jury in einem früheren Prozess kein einstimmiges Urteil erzielt hatte. Die erste Jury war mit 10: 2 zu Gunsten von Pell festgefahren.

Sein Einspruch wird in drei Punkten erhoben: Die Berufung der Jury auf die Beweise eines einzelnen Opfers; eine Unregelmäßigkeit, die Kardinal Pell daran hinderte, seine nicht schuldige Bitte vor der Jury zu betreten; und der Verteidigung wurde nicht erlaubt, eine visuelle Darstellung zu zeigen, die seinen Unschuldsanspruch stützt.

In dem Berufungsdokument heißt es: „Die Urteile sind unangemessen und können angesichts der Beweise nicht unterstützt werden, da die Beweise, einschließlich unbestrittener entlastender Beweise von mehr als 20 Kronzeugen, der Jury nicht zur Zufriedenheit standen ohne vernünftige Zweifel am Wort des Beschwerdeführers allein. "

Ein anderer australischer Prälat, Erzbischof Philip Wilson, wurde im Mai verurteilt, weil er die mutmaßlichen Kindesmissbrauchs in den 70er Jahren nicht gemeldet hatte. Aber im Dezember hob ein Bezirksrichter diese Verurteilung auf und sagte, dass ein begründeter Zweifel bestand, dass ein Verbrechen begangen worden war. Bevor seine Verurteilung aufgehoben wurde, verbüßte Erzbischof Wilson eine Haftstrafe von zwölf Monaten.

Kardinal Pells Überzeugung ist auf unterschiedliche Reaktionen gestoßen. Während viele australische Medien seine Überzeugung lobten, haben einige Australier dies in Frage gestellt, was zu erheblichen Debatten im ganzen Land geführt hat.

Greg Craven, Vizekanzler der australischen katholischen Universität, schlug vor, dass der Justizprozess von Medien und Polizeibeamten beschmutzt wurde, die "daran gearbeitet hatten, den Namen von Kardinal Pell zu schwärzen", bevor er vor Gericht ging.

"Dies ist keine Geschichte darüber, ob eine Jury es richtig oder falsch verstanden hat oder ob Gerechtigkeit siegreich ist", sagte Craven in einer Stellungnahme vom 27. Februar in The Australian. "Es ist eine Geschichte darüber, ob einer Jury jemals eine faire Chance gegeben wurde, eine Entscheidung zu treffen, und ob unser Justizsystem über einem Medienmob gehört werden kann."

Pell wurde 1966 zum Priester der Diözese Ballarat ordiniert. 1987 wurde er zum Bischof geweiht und zum Weihbischof von Melbourne ernannt. 1996 wurde er ordentlicher Bischofssitz. Pell war damals von 2001 bis 2014 Erzbischof von Sydney Präfekt des neu geschaffenen Sekretariats für die Wirtschaft gemacht. Von 2013 bis 2018 war er Mitglied des Kardinalsrates von Papst Franziskus. Kardinal Pell war am 24. Februar nicht mehr Präfekt des Wirtschaftssekretariats.
http://www.ncregister.com/daily-news/car...for-sexual-abus

von esther10 12.03.2019 00:56

Benedikt XVI. Schlüssel zu einer fruchtbaren Fastenzeit


PAPST BENEDIKT XVI

OSSERVATORE ROMANO | AFP

Philip Kosloski | 12. März 2019
Benedikt ermutigt uns, während der Fastenzeit sowohl den Glauben als auch die Werke der Nächstenliebe zu steigern.

Die Fastenzeit ist die perfekte Zeit des Jahres, um unser eigenes Glaubensleben zu bewerten und verschiedene Möglichkeiten zu prüfen, um es zu verbessern. Papst Benedikt XVI. Hat während seiner letzten Botschaft für die Fastenzeit im Jahr 2013 seine Gedanken darüber gegeben, was der Schlüssel zu einer fruchtbaren Fastenzeit ist.

Benedikt schreibt: „Die Feier der Fastenzeit… bietet uns eine wertvolle Gelegenheit, über die Beziehung zwischen Glauben und Nächstenliebe zu meditieren: zwischen dem Glauben an Gott - dem Gott Jesu Christi - und der Liebe, die die Frucht des Heiligen Geistes ist und uns führt auf dem Pfad der Hingabe an Gott und andere. “

Er erklärt dann, wie der Glaube zur Nächstenliebe führt, was eine Antwort auf Gottes Liebe zu uns ist.

Das gesamte christliche Leben ist eine Antwort auf Gottes Liebe. Die erste Antwort ist genau der Glaube als die mit Staunen und Dankbarkeit erfüllte Annahme der beispiellosen göttlichen Initiative, die uns vorausgeht und uns ruft. Und das „Ja“ des Glaubens markiert den Beginn einer strahlenden Geschichte der Freundschaft mit dem Herrn, die unser ganzes Leben erfüllt und ihnen vollen Sinn verleiht. Aber es ist nicht genug für Gott, dass wir einfach seine unentgeltliche Liebe akzeptieren. Er liebt uns nicht nur, er will uns auch zu sich ziehen, um uns so tief zu verwandeln, dass wir mit dem heiligen Paulus sagen: "Ich lebe nicht mehr, sondern Christus lebt in mir." (vgl. Gal 2:20).

Mit anderen Worten: „Glaube kennt die Wahrheit und hält an ihr fest (vgl. 1 Tim 2: 4); Die Nächstenliebe ist in der Wahrheit „gehend“ (vgl. Eph 4,15). “


Es ist leicht, während der Fastenzeit mit dem Laser fokussiert zu bleiben, um unser Gebetsleben zu stärken, was ein gutes und lobenswertes Ziel ist. Papst Benedikt XVI. Bittet uns jedoch, den nächsten Schritt zu tun und diesen erneuerten Glauben zu nutzen, indem wir anderen gegenüber wohltätig sind.

Der heilige Paulus schrieb es bekanntlich: „Wenn ich in den Zungen von Menschen und Engeln spreche, aber nicht lieben kann, dann bin ich ein lauter Gong oder ein klopfendes Becken“ (1. Korinther 13: 1).

Wohltätigkeit sollte immer auf unserem Radar sein, und wir können sie nicht für ein besseres Gebetsleben eintauschen. Wir müssen unser Gebetsleben zulassen, um unsere Nächstenliebe voranzutreiben, indem wir versuchen, andere in Großzügigkeit zu übertreffen. Das ist das christliche Leben und der Schlüssel zu einer fruchtbaren Fastenzeit.
https://aleteia.org/2019/03/12/pope-bene...m_content=NL_en

von esther10 12.03.2019 00:48

Prozesse
Fall Susanna: Ali B. will sich in Mordprozess äußern



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dpa/Fredrik von ErichsenEine Hinweistafel zeigt im Foyer des Justizzentrums in Wiesbaden (Hessen) auf die verschiedenen Gerichte hin.
Dienstag, 12.03.2019, 11:21

https://deutsch.rt.com/kurzclips/71150-w...r-wird-susanna/

Knapp zehn Monate nach dem Tod der Schülerin Susanna hat in Wiesbaden der Mordprozess begonnen. Das Interesse an dem aufsehenerregenden Fall ist groß, die Sicherheitsvorkehrungen wurden verschärft.

Im Mordprozess um den gewaltsamen Tod der Schülerin Susanna hat der Angeklagte Ali B. vor dem Wiesbadener Landgericht angekündigt, sich zu den Vorwürfen zu äußern. Das erklärte sein Verteidiger kurz nach Beginn der Hauptverhandlung am Dienstag. Der 22-jährige Ali B. soll die Mainzer Schülerin im Mai 2018 in Wiesbaden vergewaltigt und anschließend heimtückisch getötet haben. In Vernehmungen hatte der irakische Flüchtling gestanden, Susanna umgebracht zu haben. Die Vergewaltigung bestritt er.

Der Auftakt der Verhandlung wurde von zahlreichen Kamerateams und Journalisten begleitet. Vor dem Zuschauereingang bildete sich eine lange Schlange. Das Gericht hatte die Sicherheitsvorkehrungen zum Prozess verschärft, die Polizei war mit mehreren Einsatzwagen vor Ort. Vor dem Gebäude versammelten sich rund ein Dutzend Menschen zu einer Mahnwache.

Laut Anklage hat Ali B. in der Nacht vom 22. zum 23. Mai 2018 die Susanna in einem Feld zum Sex gezwungen. Als die 14-Jährige danach drohte, zur Polizei zu gehen, habe er sie von hinten angegriffen und erwürgt. Anschließend habe er mit einer weiteren, bislang unbekannten Person ein Erdloch ausgehoben und die Tote vergraben. Von dem Handy des Opfers aus soll er eine Nachricht an die Mutter von Susanna geschrieben haben, um sie glauben zu lassen, die Tochter sei in Paris.

Die Leiche von Susanna war nach einer großen Suche am 6. Juni 2018 in einem kleinen Wald in Wiesbaden-Erbenheim gefunden worden. Wenige Tage später wurde Ali B. im kurdisch kontrollierten Nordirak gefasst und von der Bundespolizei nach Deutschland zurückgebracht. Er hatte sich kurz nach der Tat mit seiner Familie in seine Heimat abgesetzt.

Am Dienstag berichtete Ali B. vor dem Landgericht von seiner Kindheit im Irak, wo er fünf Jahre die Schule besucht habe. 2015 sei die Familie nach Deutschland geflüchtet.

Zum Auftakt des Prozesses appellierte die Opferschutzorganisation Weißer Ring an die Justiz, die Opfer nicht aus dem Blick zu verlieren. Oft stehe in der Verhandlung ausschließlich der mutmaßliche Täter im Fokus, die Opfer würden nur als Zeugen wahrgenommen, sagte ein Sprecher des Weißen Rings in Mainz.

Auch im Fall Susanna werde die Familie der getöteten 14-Jährigen bereits seit längerem eng begleitet, sagte der Sprecher. Ehrenamtliche des Weißen Rings begleiteten die Angehörigen auch an den Prozesstagen. Die Mutter und die Halbschwester der getöteten Susanna sind als Nebenkläger vor Gericht vertreten.
https://www.focus.de/regional/wiesbaden/...d_10438599.html
+++
https://www.journalistenwatch.com/2019/0...ser-geld-staat/

++++++++++++++++++++++++
https://www.focus.de/panorama/welt/seit-...d_10442672.html

von esther10 12.03.2019 00:46

Bergoglio trifft sich mit 'pro-LGBT-Katholiken'
VON RESTKERK-REDAKTEUREN AN 12/03/2019 • ( KOMMENTAR SCHREIBEN )


Servizio Fotografico - Vatikanische Medien

Am 6. März 2019 fand die dritte Rom-Wallfahrt von LGBT + Katholiken von Westminster statt. Sie saßen während des Publikums auf dem Petersplatz in der ersten Reihe. Am Ende dieses Publikums wurde die Gruppe zu einem persönlichen Treffen mit Bergoglio eingeladen.

Die Gruppe, zu der auch die Wallfahrtskapelle (und ... Jesuiten) gehört. Pater David Stewart, LGBT-Katholiken, Eltern und Familienmitglieder, wurde eingeladen, Bergoglio zu treffen. Der Pilgerführer Martin Pendergast (Mitglied des Pastoral Council der LGBT + Catholics Westminster) stellte die Gruppe einem lächelnden Bergoglio vor. "Es war eine wunderbare Überraschung." Bergoglio schüttelte sich die Hände und posierte für ein Gruppenfoto. Die Gruppe beteiligte sich an der Messe von Bergoglio und an der Aschelage in der Kirche von Santa Sabina. Abends fand in der Kirche von St. Ignatius eine ökumenische "Liturgie" mit englischsprachigen Anglikanern, Katholiken und Methodisten statt.

Die Gruppe „LGBT + Catholics Westminster“ fördert die Normalisierung der Homosexualität in der katholischen Kirche und bemüht sich, „systematische institutionelle Homophobie von Kirche und Gesellschaft zu beseitigen“. Die pro-homosexuelle Gruppe wurde von Kardinal Vincent Nichols, Erzbischof von Westminster, benannt. Seelsorge für Katholiken bereitzustellen, die sich als homosexuell identifizieren. Die LGBT + Westminster-Katholiken halten an Ansichten fest, die der katholischen Doktrin der Homosexualität widersprechen, und einige ihrer Mitglieder bilden die Grundlage des weltweiten Netzwerks der "Regenbogenkatholiken".

„Ein vollständig inklusiver pastoraler Dienst mit und für LGBT-Katholiken, Eltern und Familienmitglieder führt dazu, dass die kirchliche Lehre über Sexualität und Geschlechtsidentität als ein sich entwickelndes Gebiet der Lehre verstanden wird, und nicht etwas, das in früheren Dokumenten von einst festgehalten wurde die vatikanische Kongregation der Glaubenslehre “, heißt es auf ihrer Website.

Die Organisation nahm auch am "Gay Pride" von London teil. Und die (alte) Website zeigt ein Gebet an einem gut sichtbaren Ort des offen schwulen Priesters Bernárd J. Lynch, der in seinem Blog schreibt: "Ich bin seit 1998 mit meinem Mann Billy verheiratet." Er arbeitet in der "Pastoral" für Menschen mit HIV.
https://restkerk.net/2019/03/12/bergogli...bt-katholieken/
Quelle: Jesuit.org; LifeSite

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