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von esther10 30.04.2016 00:02

Stuttgart: Gewalttätige Linksradikale wollen AfD-Parteitag verhindern und stören
Veröffentlicht: 30. April 2016 | Autor: Felizitas Küble

Polizeihubschrauber, Wasserwerfer, Angriffe auf Polizisten und AfD-Mitglieder. Hunderte Linksradikale haben am heutigen Samstag versucht, den AfD-Bundesparteitag in Stuttgart zu verhindern. untitled



Bereits am frühen Morgen blockierten zum Teil vermummte Personen die in der Nähe der Messehalle liegende Autobahn und attackierten Polizisten. Auch die S-Bahn fuhr lediglich eingeschränkt.

Auf dem Weg zum Parteitagsgelände wurden AfD-Mitglieder und auch Journalisten bedrängt und angegriffen. Die Polizei ist mit einem Großaufgebot von mehreren Hundertschaften im Einsatz. Auch Wasserwerfer und Räumpanzer der Bundespolizei sind in der Nähe der Messehalle zum Schutz des Parteitages aufgefahren.

Zudem ist die Polizei mit Hunde- und Pferdestaffeln vor Ort. Insgesamt wird mit rund 1000 gewaltbereiten Gegendemonstranten aus ganz Deutschland gerechnet. Der Verfassungsschutz warnte vor dem AfD-Treffen vor Gewalt durch die linke Szene.

Die AfD will auf dem bis Sonntag andauernden Bundesparteitag ein Programm beschließen. Frauke Petry kündigte jedoch im Vorfeld an, daß aufgrund der Vielzahl an Änderungsanträge wahrscheinlich kein vollständiges Programm verabschiedet werden wird. Das Antragsbuch zum Parteitag umfaßt mehr als 1.600 Seiten.

Quelle: https://jungefreiheit.de/politik/deutsch...undesparteitag/

von esther10 30.04.2016 00:00

Wurde Kardinal Müller ein „harmloserer Text“ von „Amoris laetitia“ vorgelegt?
30. April 2016


Papst Franziskus und Kardinal Müller: unterschiedliche Positionen zu "Amoris laetitia"

„Eine mit einer der wichtigsten heutigen katholischen Zeitschriften verbundene Stimme der Römischen Kurie verhehlte nicht den Zorn von Kardinal Müller, Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre: Ihm soll ein viel harmloserer Text von „Amoris Laetitia“ vorgelegt worden sein, als der dann veröffentlichte.“
Maurizio Blondet, katholischer Publizist, bis 2015 Chefredakteur des Pressedienstes Effedieffe, 29. April 2016

Bild: MiL

von esther10 29.04.2016 21:25

Freitag, 29. April 2016
Wird die Bischofskonferenz deutsche Priester zum Sakrileg zwingen?


Kardinal Reinhard Marx, Foto: Michael Thaidigsmann, CC-BY-SA 4.0, Wikimedia Commons

Nach der Veröffentlichung des Apostolischen Schreibens „Amoris Laetitia“ hat sich die Mehrheit der Priester und Theologen, die dem sog. konservativen Lager zugeordnet werden, mit der Frage beschäftigt, ob das Schreiben ein Bruch mit der Tradition und dem römisch-katholischen Lehramt darstellt.

Die herrschende Meinung ist, dass sich nichts verändert hätte und dass Papst Franziskus nichts an der Lehre der Kirche hinsichtlich Ehe und Sexualmoral ändern wollte. Auch hinsichtlich der Frage, ob wiederverheiratete Geschiedene zur Kommunion nun zugelassen seien, hätte es keine Änderungen gegeben.

Diese Einschätzung von „Amoris Laetitia“ steht in Kontrast mit Aussagen diverser Bischofskonferenzen, sowie hoher Prälaten, wie etwa Kardinal Walter Kasper. Dieser letzte – ein enger Vertrauter des Papstes – behauptete in einem Interview, Franziskus hätte den wiederverheirateten Geschiedenen die Tür zur Kommunion geöffnet.

Deshalb ist es erstaunlich, dass sich kein Vertreter des sog. „konservativen Lagers“ die Frage gestellt hat, was nun passiert, wenn sie von den deutschen Bischöfen gezwungen werden, gegen ihr vom katholischen Lehramt geprägtes Gewissen wiederverheiratete Geschiedene zur Kommunion zuzulassen (Im Falle der Beichte würde die Erteilung der Absolution eine Simulation des Sakramentes bedeuten, die zur Exkommunikation des Priesters führt).

Diese Möglichkeit ist gar nicht so abwegig. Die Deutsche Bischofskonferenz hat nämlich gleich nach Erscheinen von Amoris Laetitia erklärt:

„Diese prinzipielle Einsicht hat weitreichende Konsequenzen für den pastoralen Umgang mit wiederverheirateten Geschiedenen. Es reicht eben nicht für ein Urteil, einfach festzustellen, dass eine zweite zivile Verbindung im Widerspruch zur ersten, sakramentalen Ehe und damit im Widerspruch zur objektiven Norm steht. Es ist vielmehr notwendig, in jedem einzelnen Fall die besondere Lebenssituation der Betroffenen zu betrachten. Angesichts dieser Überlegungen ist es nur konsequent, dass der Papst keine generelle Regelung zur Zulassung von wiederverheirateten Geschiedenen zur sakramentalen Kommunion gibt. Nur im Blick auf die jeweilige Lebensgeschichte und Realität lässt sich gemeinsam mit den betroffenen Personen klären, ob und wie in ihrer Situation Schuld vorliegt, die einem Empfang der Eucharistie entgegensteht. Dabei ist die Frage einer Zulassung zu den Sakramenten der Versöhnung und der Kommunion immer im Kontext der Biographie eines Menschen und seiner Bemühungen um ein christliches Leben zu beantworten. Auf beide zuletzt genannten Aspekte weist der Papst explizit hin (vgl. Fußnoten 336 und 351).“

Offensichtlich schließt die Deutsche Bischofskonferenz nicht aus, entsprechende Richtlinien zu erlassen, die verbindlich werden sollen. Auf den Umstand, dass sich die Seelsorger nach den Richtlinien der jeweiligen Bischöfe zu richten hätten, hat auch Kardinal Lorenzo Baldisseri auf der Präsentation des apostolischen Schreibens am 8. April 2016 in Rom hingewiesen.

„Amoris Laetitia“ sieht ebenfalls konkrete Schritte in der Pastoral vor: „Daher darf ein Hirte sich nicht damit zufrieden geben, gegenüber denen, die in „irregulären“ Situationen leben, nur moralische Gesetze anzuwenden, als seien es Felsblöcke, die man auf das Leben von Menschen wirft. Das ist der Fall der verschlossenen Herzen, die sich sogar hinter der Lehre der Kirche zu verstecken pflegen, » um sich auf den Stuhl des Mose zu setzen und – manchmal von oben herab und mit Oberflächlichkeit über die schwierigen Fälle und die verletzten Familien zu richten «“

Sollte die Deutsche Bischofskonferenz Pfarrer und sonstige Seelsorger anweisen, wiederverheirateten Geschiedenen (wenn auch in Einzelfällen) die Kommunion zu erteilen, stünden die konservativen Priester vor einer schweren Gewissensentscheidung. Im Grunde sähen sie sich gezwungen, ein Sakrileg, also eine besonders schwere Sünde, zu begehen.

Sie könnten sich natürlich nach Rom wenden, doch nichts deutet darauf hin, dass sie von dort Hilfe erhalten würden. Der Papst selbst hat nach der Veröffentlichung nicht verlauten lassen, dass er sich erneut zu dieser Frage äußern wird. In einem Interview erklärte er, Kardinal Schönborn hätte „Amoris Laetitia“ richtig interpretiert. Der Wiener Kardinal gehört aber zu der Partei, die sich am meisten für die Zulassung von wiederverheirateten Geschiedenen zur Kommunion eingesetzt hat.

Den Seelsorgern, die in der Kommunion für wiederverheiratete Geschiedene ein Sakrileg sehen, wird es nichts nützen, dass etliche Theologen in den letzten Wochen Stellungnahmen geschrieben haben, die eine Änderung in der Lehre der Kirche ausschließen.

Sie stünden vor der Alternative, ein Sakrileg zu begehen oder offenen Widerstand gegen ihren Bischof zu leisten.
Eingestellt von Mathias von Gersdorff um 17:22
Diesen Post per E-Mail versenden
http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de/

von esther10 29.04.2016 00:57

WAS DIE UNTERALLGÄUER ZUM PAPSTWORT SAGEN

Beispielsweise schließt Franziskus nicht aus, wiederverheiratete Geschiedene zur Kommunion zuzulassen. Die Geistlichen vor Ort sollen jeden Einzelfall prüfen, wodurch ihnen auch eine größere Verantwortung zufällt.

Eine Ermutigung zur Liebe
Dürfen wiederverheiratete Geschiedene die Kommunion empfangen? Der Papst erlaubt Priestern, diese Entscheidung zu treffen. Was Geistliche und Laien in der Region davon halten Von Marius Scheitle



Mit seinem Schreiben „Amoris Laetitia“ hat Papst Franziskus für Aufsehen gesorgt. Unter anderem räumt er darin den Geistlichen vor Ort mehr Spielraum ein, wenn es um die Kommunion für Geschiedene geht.

Deshalb K. Marx und K. Kasper so lustig....

https://www.lifesitenews.com/news/cardin...has-been-in-the

Das neue Papstschreiben „Amoris Laetitia“ („die Freude der Liebe“) wird viel diskutiert. Papst Franziskus hat dadurch zwar nicht das Kirchenrecht geändert, er räumt Pfarrern aber mehr Spielraum im Umgang mit Gläubigen ein, die nicht dem kirchlichen Leitbild von Ehe und Familie entsprechen. Beispielsweise schließt Franziskus nicht aus, wiederverheiratete Geschiedene zur Kommunion zuzulassen. Die Geistlichen vor Ort sollen jeden Einzelfall prüfen, wodurch ihnen auch eine größere Verantwortung zufällt. Was halten Pfarrer und Laien in der Region von „Amoris Laetitia“?

hier geht es weiter
http://www.augsburger-allgemeine.de/mind...id37494322.html




http://www.katholisches.info/2014/04/23/...tikan-schweigt/
http://www.katholisches.info/2014/03/12/...hen-bereits-zur
-kommunion-studie-von-massimo-introvigne/

von esther10 29.04.2016 00:57

Freitag, 29. April 2016

Wer untergräbt das Papsttum?

rorate caeli veröffentlicht das, was "the remnant" zum Thema: "Wer das Papsttum untergräbt" schreibt. Wir ahnen die Antwort, es sind nicht die traditionellen Katholiken.

Hier geht´s zum Original:

http://rorate-caeli.blogspot.com/2016/04...ine-papacy.html

"DIE DIE DAS PAPSTTUM UNTERMINIEREN"
"Jene, die blind und unterschiedslos jede Entscheidung des Pontifex Maximus verteidigen, sind genau die, die die am meisten tun, um die Autorität des Hl. Stuhls zu untergraben- sie zerstören seine Fundamente statt sie zu stärken."



In einem Interview m"it der Deutschen Regionalzeitung Aachener Zeitung am 22. April hat Kardinal Kasper über die weiteren Kirchenreformpläne von Papst Franziskus gesprochen und von seiner Absicht, "nicht alles so zu bewahren, wie es seit altersher war". Mit Papst Franziskus "sind die Dinge nicht mehr so abstrakt und von Mißtrauen durchdrungen, wie es in früheren Zeiten war," sagte er.

Das sollte uns Schockwellen des Schauderns den Rücken herabschicken, wenn wir bedenken, daß es eines der Hauptziele der Freimaurer beim II.Vaticanischen Konzil war es, die Gläubigen glauben zu lassen, daß das sublime Mysterium des Lateinischen Ritus einfach nur "Hokus-Pokus von Sanftschwätzern" sei. Die Modernisten behaupten, daß die Alte Kirche noch in den Dunklen Zeiten ist und up-gedated werden müsse.

Kasper, der als Franziskus Lieblingstheologe* agiert, betont, daß das Ziel des Papstes nicht nur einfach die Veränderung der Kirchenstruktur ist, sondern die Geisteshaltung der Kirche zu durchdringen und zu verändern. "Er verändert viele Sachen- aber nicht nur strukturell. Er zielt besonders auf die Mentalität."

Deshalb sollten die Gläubigen gegen die Versuchung gewappnet sein, sich nicht von den Vorschlägen vom Hl. Stuhl erschüttern zu lassen, die die Kirchenlehre ändern.

Unser Glaube steht auf dem Felsens
Petrus, so wie Christus ihn gegründet hat, nicht bloß auf einen Mann, der sich entscheidet, davon abzuweichen.

Die Leute denken, daß wenn der Papst von blau zu rot und grün wechselt, wird von der Kirche erwartet, die Farben mit ihm zu ändern, aber so war die Kirche nie aufgestellt. Unsere Aufgabe ist es, richtig blau zu bleiben und Aufgabe des Papstes ist es, einfach sicher zu stellen, daß wir so bleiben.

Widerstand ist nötig und Katholiken sollten verstehen, daß ihre Bindung an die Tradition das Wahre ist, das dem Papst und dem Papsttum helfen sollte. Melchior Cano, der große Dominikanische Theologe beim Konzil von Trient, sagte: "Die, die jede Entscheidung des Pontifex Maximus blind und unterschiedslos verteidigen, sind die, die die Autorität des Hl. Stuhls am stärksten untergraben, sie zerstören seine Fundamente anstatt sie zu stärken."

http://rorate-caeli.blogspot.com/2016/04...ine-papacy.html
http://rorate-caeli.blogspot.com/2016/04...ion-amoris.html
***

Fünf starke Aussagen über Amoris Laetitia Von FSSPX
http://www.onepeterfive.com/five-strong-...-laetitia-sspx/

von esther10 29.04.2016 00:49

Belgiens Justizminister: „Sehr bald wird Europa islamisiert sein“
28. April 2016


Islamisches Brüssel

(Brüssel) Ein belgischer Minister ist überzeugt, daß Europa bald islamisiert sein wird. Es ist nicht irgendein Minister, der das sagt, sondern Belgiens Justizminister Koen Geens.

Wenn es aber darum geht, wer Verantwortung für die stattfindende Islamisierung trägt, begibt sich der Minister allerdings auf seltsame Wege. Schuld an der Islamisierung sind also nicht eine jahrzehntelange falsche Einwanderungspolitik und nicht der hunderttausendfache Rechtsbruch der illegalen Einwanderung, genannt „Flüchtingskrise“, der seit 2015 in Europa stattfindet. Schuld sind also auch nicht die migrationsfreundliche Multi-Kulti-Linke und profitgierige Liberale. „Schuld sind die Christen“, so Geens. Womit er auf skandalöse Weise von den wirklich Verantwortlichen ablenkt und doch nicht ganz Unrecht hat.

„Sehr bald wird es in Europa mehr Moslems geben als Christen. Europa ist sich dessen nicht bewußt, aber das ist bald Wirklichkeit.“ Diese Worte sagte Belgiens Justizminister vor dem gemeinsam tagenden Justiz- und Innenausschuß des Europäischen Parlaments.

Richtige Diagnose, falsche Ursachenforschung, keine Lösung

Vor laufender Kamera und an die eigenen Bürger gerichtet, hört man eine solch nüchterne Analyse allerdings nicht, jedenfalls nicht von amtierenden Ministern westlicher Regierungen. Bundeskanzlerin Angela Merkel schaffte es an Ehrlichkeit nur bis zum „alternativlosen“: „Wir schaffen das.“ Eine Nullaussage, was die Ursachenforschung betrifft. Politische Handlungsfähigkeit wird darin nicht ausgedrückt.

Auch Minister Geens redet mit seinen Bürgern keinen Klartext. Die Aussage fiel unter faktischem Ausschluß der Öffentlichkeit. Die wichtigen Massenmedien halten sich an die Migrationsorder, wer immer sie auch verordnet haben mag. Daß dies nicht transparent ist, unterstreicht das demokratiepolitische Defizit des Migrationsdebakels.

Geens lieferte die richtige Diagnose, betrieb aber falsche Ursachenforschung. Vor allem nannte er keine Lösung für das Problem. Doch genau: Für ihn ist die Islamisierung ja kein Problem, wie er richtigstellte.

Die Behauptung des belgischen Justizministers, die Christen seien schuld an der Massenmigration, ist blanker Unsinn. Die Islamisierung finde nicht statt, „weil es zu viele Moslems gibt. Es liegt daran, daß die Christen allgemein weniger praktizierend sind“, so Geens.

Eigentlich wollte er das auch gar nicht als Kritik am Islam verstanden wissen oder der Masseneinwanderung, sondern einfach nur als Tatsachenfeststellung.

Mitschuld durch rühren der Migrationstrommel

Richtig an der These ist, daß einige Kirchenvertreter und kirchliche Organisationen eine gewisse Mitschuld tragen. Allerdings nicht in Geens Sinn, sondern weil sie die undifferenzierte Willkommenstrommel mit-gerührt haben. Bischöfe, wie die Kardinäle Marx und Schönborn, dürfen hier genannt werden. An erster Stelle ist jedoch auf ganz oben zu verweisen, auf Papst Franziskus, der Migrations generell als eine Art Naturphänomen darstellt. Allein dieser Eindruck enthält den bitteren Geschmack der Realitätsverweigerung.

Mit seinem einseitigen Lampedusa- und Lesbos-Spektakel verspielte Papst Franziskus nicht wenig von der Glaubwürdigkeit der Kirche in Europa. Die Kirche hätte die nötige Differenzierung, von der sie weiß, beisteuern können. Damit hätte sie nicht nur zur Objektivierung der Frage beigetragen, sondern auch vermittelnd die Kluft zwischen „denen da oben“ und einem ohnmächtigen Volk unten überwinden helfen können. Die jüngsten Landtagswahlen in der Bundesrepublik Deutschland und die Bundespräsidentenwahlen in Österreich sind Signale dieser Kluft. Die Kirche vermittelte stattdessen, zumindest medial und unter päpstlicher Führung, den fatalen Eindruck, nur eine Art Hilfstruppe einer abgehobenen, verantwortungslos handelnden Elite zu sein, die per Knopfdruck und beliebig aufgeboten werden könne.

Flüchtlinge gibt es, seit es Menschen gibt. Allein dieses elementare Allgemeinwissen sollte für die nötige Nüchternheit sorgen, vor Illusionen feien und ein rigides Handeln in das eine oder andere Extrem verhindern. In ein Extrem, das der schrankenlosen Masseneinwanderung samt Rechtsbruch, wurde Europa bereits gelenkt. Bleibt zu hoffen, daß dadurch der Krug nicht zerbrochen wurde, und als Reaktion das andere Extrem folgt. In der Tat träfe auch die Kirche eine Mitschuld, weil sie ihre eigene anthropologische und historische Weisheit ideologischen Trugbildern vom irdischen Paradies opferte. Hoffen wir, daß es nur ein kurzzeitiger Kurzschluß war.

Schuld am Migrationsdebakel und der Islamisierung sind die Regierungspolitiker, eben Geens selbst

Schuld trifft jedoch, um dem belgischen Minister Geens zu widersprechen, wer Macht hat, Entscheidungen zu treffen, und die hat die Kirche nicht. Auch die Kardinäle Marx und Schönborn nicht. Die Verantwortung für das Migrationsdebakel und die Islamisierung tragen die Regierungspolitiker, eben Geens selbst.

Seine Aussage vor den Ausschüssen des Europäischen Parlaments war insofern auch eine Form, sich selbst der eigenen Verantwortung zu entledigen. Vielleicht war es auch ein leiser Versuch eine Wahrheit auszusprechen, die zum Tabu erhoben wurde. Das Tabu Islamisierung. Jeder Moslem, der nach Europa einwandert, ist Teil dieser Islamisierung. Wäre die Zahl dieser Einwanderung unterhalb der Wahrnehmungsrenze, wäre nie ein Thema darauf geworden. In Wirklichkeit ist Mohammed der häufigste Jungenname unter Neugeborenen von London, Brüssel und anderer europäischer Großstädte, und das schon seit Jahren. Ein Thema, das eines ist, mit Tabus zu belegen, heißt die Wirklichkeit verdrängen zu wollen. Das ist verantwortungslos.

Desillusionierung: Nichtchristliches Europa wird ein islamisches Europa sein

Man wird sich einmal wundern, wie es zu dieser schleichenden Tabuisierung kommen konnte.

Wieviel Heuchelei dieses Tabu hervorbringt, zeigt die aggressive Reaktion von Moslemverbänden auf die Aussage Geens. Obwohl er vorsichtig formulierte und bei der Suche nach den Verantwortlichen völlig daneben griff, hagelte es harsche Kritik von islamischen Organisationen quer durch die ganze EU.

Die Akteure der Islamisierung kritisieren selbst jene, die lediglich Fakten benennen. Damit setzen sich die Islamverbände selbst dem Verdacht aus, die Einwanderung aktiv als Instrument der Islamisierung zu sehen. Ertappt werden wollen sie dabei allerdings nicht.

Die Entscheidung über die Zukunft Europas steht jedoch den Europäern zu, und die beobachten die Entwicklung mit zunehmender Sorge. Die Illusion europäischer Hedonisten, sie könnten sich als Neureiche des christlichen Erbes entledigen, ist ein Trugschluß, denn ein nichtchristliches Europa wird ein islamisches Europa sein. Es sind die Europäer, die eine Entscheidung treffen müssen. Darin ist Minister Geens zuzustimmen.
http://www.katholisches.info/2016/04/28/...lamisiert-sein/
Text: Andreas Becker

https://www.lifesitenews.com/news/popes-...g-german-philos...
Bild: Il Foglio (Screenshot)

von esther10 29.04.2016 00:49

“Ein Bruch mit der Lehrtradition.

Robert Spaemann über Amoris Laetitia: „Das eigentliche Problem aber ist eine seit vielen Jahren, schon bei den Jesuiten im 17. Jahrhundert zu findende, einflussreiche Strömung in der Moraltheologie, die eine reine Situationsethik vertritt. …. Der Papst hätte wissen müssen, dass er mit einem solchen Schritt die Kirche spaltet und in Richtung eines Schismas führt. Ein Schisma, das nicht an der Peripherie sondern im Herzen der Kirche angesiedelt wäre. Gott möge das verhüten. … Falls der Papst nicht dazu breit ist, Korrekturen vorzunehmen, bleibt es einem späteren Pontifikat vorbehalten, die Dinge offiziell wieder ins Lot zu bringen.“

Erstellt von kathnews-Redaktion am 28. April 2016 um 14:03 Uhr


Papst Franziskus
Von Anian Christoph Wimmer

(zuvor veröffentlicht bei CNA Deutsch)

ROM/STUTTGART (Kathnews/CNA Deutsch) Der heilige Johannes Paul II. schätzte ihn als Berater, Benedikt XVI. schätzt ihn als Freund, und er gilt als der wichtigste katholische deutsche Philosoph der letzten Jahrzehnte: Robert Spaemann. Im exklusiven Interview mit CNA Deutsch äußert der emeritierte Philosophie-Professor eine deutlich kritische Lesart von Amoris Laetitia, dem fast 300 Seiten umfassenden nachsynodalen Schreiben von Papst Franziskus, das am 8. April vorgestellt wurde.

Professor Spaemann, Sie haben die Pontifikate von Johannes Paul II. und Benedikt XVI mit Ihrer Philosophie begleitet. Viele Gläubige diskutieren nun, wie Amoris Laetitia von Papst Franziskus in Kontinuität mit der Lehre der Kirche und dieser Päpste zu lesen ist. Wie sehen Sie das?

Zum größten Teil ist das möglich, wenngleich die Richtung Folgerungen zulässt, die mit der Lehre der Kirche nicht kompatibel gemacht werden können. Der Artikel 305 zusammen mit der Anmerkung 351 allerdings, in dem festgestellt wird, dass Gläubige “mitten in einer objektiven Situation der Sünde”, “auf Grund mildernder Faktoren” zu den Sakramenten zugelassen werden können, widerspricht direkt dem Artikel 84 des Schreibens Familiaris Consortio von Johannes Paul II.

Worum ging es Papst Johannes Paul II. denn?

Johannes Paul II. erklärt die menschliche Sexualität als “Realsymbol für die Hingabe der ganzen Person” und zwar “ohne jede zeitliche oder sonstige Begrenzung”. Er formuliert daher in Artikel 84 ganz klar, dass wiederverheiratete Geschiedene auf Sexualität verzichten müssen, wenn sie zur Kommunion gehen wollen. Eine Änderung in der Praxis der Sakramentenspendung wäre daher keine “Weiterentwicklung von Familiaris Consortio“, wie dies Kardinal Kasper meint, sondern ein Bruch mit ihrer wesentlichen anthropologischen und theologischen Lehre über die menschliche Ehe und Sexualität. Die Kirche hat keine Vollmacht, ohne vorherige Umkehr, ungeordnete sexuelle Beziehungen durch die Spendung von Sakramenten positiv zu sanktionieren und damit der Barmherzigkeit Gottes vorzugreifen. Ganz gleich wie diese Situationen menschlich und moralisch zu beurteilen sind. Die Tür ist hier — wie beim Frauenpriestertum — verschlossen.

Könnte man nicht einwenden, dass die von Ihnen genannten anthropologischen und theologischen Überlegungen zwar richtig sind, Gottes Barmherzigkeit aber nicht an solche Grenzen gebunden ist, sondern an die konkrete Situation jedes einzelnen Menschen anknüpft?

Die Barmherzigkeit Gottes betrifft den Kern des christlichen Glaubens an die Menschwerdung und Erlösung. Natürlich hat Gott jeden einzelnen Menschen in seiner konkreten Situation im Blick. Er kennt ihn besser, als dieser sich selber kennt. Das christliche Leben ist aber nicht eine pädagogische Veranstaltung, bei der man sich auf die Ehe als einem Ideal zubewegt, wie das Amoris Laetitia an vielen Stellen nahezulegen scheint. Der ganze Bereich der Beziehungen, insbesondere der Sexualität betrifft die Würde des Menschen, seine Personalität und Freiheit. Er hat etwas mit dem Leib als einem “Tempel Gottes” zu tun (1 Kor 6,19). Jede Verletzung dieses Bereichs, mag sie noch so oft vorkommen, ist daher auch eine Verletzung der Beziehung zu Gott, zu der die Christen sich berufen wissen, eine Sünde gegen seine Heiligkeit, und bedarf immer wieder der Reinigung und Umkehr.

Gottes Barmherzigkeit besteht gerade darin, diese Umkehr immer neu zu ermöglichen. Natürlich ist sie nicht an bestimmte Grenzen gebunden, aber die Kirche ihrerseits ist der Verkündigung der Umkehr verpflichtet und hat nicht die Vollmacht durch die Spendung von Sakramenten bestehende Grenzen zu überschreiten und der Barmherzigkeit Gottes Gewalt anzutun. Das wäre vermessen. Klerikern, die sich an die bestehende Ordnung halten, verurteilen deshalb niemanden, sondern berücksichtigen und verkünden diese Grenze zur Heiligkeit Gottes. Eine heilsame Verkündigung. Ihnen zu unterstellen, sie würden “sich hinter der Lehre der Kirche verstecken” und “sich auf den Stuhl des Moses setzen”, um “Felsblöcke … auf das Leben von Menschen” zu werfen (Artikel 305) will ich nicht weiter kommentieren. Es sei nur angemerkt, dass hier missverständlich auf die entsprechende Stelle im Evangelium angespielt wird. Jesus sagt zwar, dass die Pharisäer und Schriftgelehrten auf dem Stuhl des Moses sitzen, betont aber ausdrücklich, dass sich die Jünger an das halten sollen, was sie sagen. Sie sollen nur nicht so leben wie sie (Matt 23,2).

Papst Franziskus hat freilich betont, dass man sich nicht auf einzelne Sätze seines Lehrschreibens fokussieren soll, sondern das Ganze im Auge behält.

Die Konzentration auf die genannten Textstellen ist in meinen Augen völlig berechtigt. Man kann bei einem päpstlichen Lehrschreiben nicht erwarten, dass sich die Menschen an einem schönen Text erfreuen und über entscheidende Sätze, die die Lehre der Kirche verändern, hinwegsehen. Es gibt hier tatsächlich nur eine klare Ja-Nein-Entscheidung. Kommunion geben oder nicht geben, dazwischen gibt es kein Mittleres.

Der Heilige Vater unterstreicht in seinem Schreiben wiederholt, dass niemand auf ewig verurteilt werden darf.

Es fällt mir schwer zu verstehen, was er damit meint. Dass die Kirche niemanden persönlich verurteilen darf, schon gar nicht ewig, was sie ja Gott sei Dank auch gar nicht kann, ist ja klar. Wenn es aber um sexuelle Verhältnisse geht, die objektiv der christlichen Lebensordnung widersprechen, so würde ich gerne vom Papst wissen, nach welcher Zeit und unter welchen Umständen sich eine objektiv sündhafte, in eine gottgefällige Verhaltensweise verwandelt.

Handelt es sich hier also tatsächlich aus Ihrer Sicht um einen Bruch mit der kirchlichen Lehrtradition?

Dass es sich um einen Bruch handelt ergibt sich zweifellos für jeden denkenden Menschen, der die entsprechenden Texte kennt.

Unabhängig davon, ob man nun zustimmt: Stellt sich die Frage, wie es dazu gekommen ist.

Dass Franziskus seinem Vorgänger Johannes Paul II. mit kritischer Distanz gegenübersteht, zeichnete sich schon ab, als er ihn zusammen mit Johannes XXIII. heiliggesprochen hat, für den er eigens das, für Heiligsprechungen erforderliche, zweite Wunder fallen ließ. Dies wurde von vielen zurecht als manipulativ empfunden. Es hatte den Anschein, als wollte der Papst die Bedeutung von Johannes Paul II. relativieren.

Das eigentliche Problem aber ist eine seit vielen Jahren, schon bei den Jesuiten im 17. Jahrhundert zu findende, einflussreiche Strömung in der Moraltheologie, die eine reine Situationsethik vertritt. Die vom Papst inAmoris Laetitia angeführten Zitate von Thomas von Aquin scheinen diese Richtung zu stützen. Hier wird aber übersehen, dass Thomas objektiv sündhafte Handlungen kennt, für die es keine situativen Ausnahmen gibt. Zu ihnen gehören auch alle sexuell ungeordneten Verhaltensweisen. Wie zuvor schon Karl Rahner in den 1950-iger Jahren in einem Aufsatz, der alle wesentlichen, noch heute gültigen Argumente enthält, hat Johannes Paul II. die Situationsethik abgelehnt und in seiner Enzyklika Veritatis Splendorverurteilt. Auch mit diesem Lehrschreiben bricht Amoris Laetitia. Dabei dürfen wir nicht vergessen, dass es Johannes Paul II. war, der sein Pontifikat unter das Thema der göttlichen Barmherzigkeit gestellt hat, ihr seine zweite Enzyklika widmete, in Krakau das Tagebuch der Schwester Faustyna entdeckte und sie später heiligsprach. Er ist ihr authentischer Interpret.

Welche Folgen sehen Sie für die Kirche?

Die Folgen sind jetzt schon abzusehen: Verunsicherung und Verwirrung von den Bischofskonferenzen bis zum kleinen Pfarrer im Urwald. Vor wenigen Tagen drückte mir gegenüber ein Priester aus dem Kongo seine Ratlosigkeit angesichts dieses Lehrschreibens und des Fehlens klarer Vorgaben aus. Nach den entsprechenden Textstellen von Amoris Laetitia können bei nicht weiter definierten “mildernden Umständen” nicht nur die Wiederverheiratet Geschiedenen, sondern alle, die in irgendeiner “irregulären Situation” leben, ohne das Bemühen ihre sexuellen Verhaltensweisen hinter sich zu lassen, das heißt ohne Beichte und Umkehr, zur Beichte andrer Sünden und zur Kommunion zugelassen werden. Jeder Priester, der sich an die bisher geltende Sakramentenordnung hält, kann von Gläubigen gemobbt und von seinem Bischof unter Druck gesetzt werden. Rom kann nun die Vorgabe machen, dass nur noch “barmherzige” Bischöfe ernannt werden, die bereit sind, die bestehende Ordnung aufzuweichen. Das Chaos wurde mit einem Federstrich zum Prinzip erhoben. Der Papst hätte wissen müssen, dass er mit einem solchen Schritt die Kirche spaltet und in Richtung eines Schismas führt. Ein Schisma, das nicht an der Peripherie sondern im Herzen der Kirche angesiedelt wäre. Gott möge das verhüten.

Eines scheint mir jedoch sicher: Das Anliegen dieses Pontifikats, dass die Kirche ihre Selbstbezogenheit überwinden soll, um freien Herzens auf die Menschen zugehen zu können, ist durch dieses Lehrschreiben auf unabsehbare Zeit zunichte gemacht worden. Ein Säkularisierungsschub und ein weiterer Rückgang der Priesterzahlen in weiten Teilen der Welt sind auch zu erwarten. Es ist ja schon seit längerem zu beobachten, dass Bischöfe und Diözesen mit eindeutiger Haltung in Sachen Glaube und Moral den größten Priesternachwuchs haben. Man wird an die Worte des heiligen Paulus im Korintherbrief erinnert “wenn die Trompete keinen deutlichen Klang gibt, wer wird dann zu den Waffen (des Heiligen Geistes) greifen?” (1 Kor. 14,8).

Wie soll es Ihrer Meinung nach weitergehen?

Jeder einzelne Kardinal, aber auch jeder Bischof und Priester ist aufgefordert, in seinem Zuständigkeitsbereich die katholische Sakramentenordnung aufrecht zu erhalten und sich öffentlich zu ihr zu bekennen. Falls der Papst nicht dazu breit ist, Korrekturen vorzunehmen, bleibt es einem späteren Pontifikat vorbehalten, die Dinge offiziell wieder ins Lot zu bringen.
http://www.kathnews.de/ein-bruch-mit-der-lehrtradition
Bildquelle: Kathnews

von esther10 29.04.2016 00:49


Stimme der Familie , mit freundlicher Genehmigung
26, April 2016

Stimme der Familie , mit freundlicher Genehmigung von Seiner Exzellenz Bischof Athanasius Schneider, freut sich über unseren Lesern seine genehmigte Übersetzung seiner Reflexion über Papst Francis Apostolische Schreiben zu teilen Amoris Laetitia .


"Amoris laetitia": Klärungsbedarf, um eine allgemeine Verwirrung zu vermeiden

Das Paradox der widersprüchlichen Interpretationen von "Amoris laetitia"

Die kürzlich veröffentlichte Apostolische Schreiben "Amoris laetitia" (AL), die eine Vielzahl von geistlichen und pastoralen Reichtum in Bezug auf das Leben in der Ehe enthält und der christlichen Familie in unserer Zeit, hat leider in sehr kurzer Zeit, führte zu sehr widersprüchlichen Auslegungen selbst unter den Episkopat.

Es gibt Bischöfe und Priester, die öffentlich und offen erklären, dass AL eine sehr klare Öffnung-up steht für den geschiedenen und wieder verheirateten zur Gemeinschaft, ohne sie Kontinenz zu üben müssen. Nach ihrer Meinung ist es dieser Aspekt der sakramentalen Praxis, die nach ihnen, jetzt eine wesentliche Änderung zu unterziehen ist, dass AL seine wahrhaft revolutionären Charakter verleiht. Interpretieren von AL mit Bezug auf irreguläre Paare, ein Präsident eines Bischofs hat Konferenz erwähnt, in einem Text auf der Website der gleichen Bischöfe veröffentlicht Konferenz: "Das ist eine Anordnung der Barmherzigkeit, eine Offenheit des Herzens und des Geistes, die nicht braucht Gesetz, erwartet keine Richtlinie, noch abwartet auf Nachfrage. Es kann und sollte sofort "geschehen.

Diese Meinung wurde durch die jüngsten Erklärungen von Pater Antonio Spadaro SJ bestätigt, nach der Bischofssynode im Jahr 2015, dass die Synode die "Grundlagen" für den Zugang von geschiedenen und wieder verheirateten Paaren Gemeinschaft durch "Öffnen einer Tür" eingerichtet hat, hatte noch während der vorangegangenen Synode im Jahr 2014 jetzt geschlossen worden, wie Pater Spadaro in seinem Kommentar zu AL behauptet, hat seine Prognose bestätigt. Es gibt Gerüchte, dass Pater Spadaro Mitglied der Redaktionsgruppe hinter AL war.

Die Art und Weise zu missbräuchlichen Interpretationen scheint sich von Kardinal Christoph Schönborn gepflastert worden sind, die während der offiziellen Vorstellung von AL in Rom, in Bezug auf irreguläre Gewerkschaften sagte, dass: "Meine große Freude als Ergebnis dieses Dokuments in der Tatsache, dass es überwindet kohärent, dass künstliche, oberflächliche, klare Trennung zwischen "normalen" und "irregulären". Eine solche Aussage deutet darauf hin, dass es keinen klaren Unterschied zwischen einem gültigen, sakramentalen Ehe und eine unregelmäßige Vereinigung zwischen lässlichen und Todsünde ist.

Auf der anderen Seite gibt es Bischöfe, die behaupten, dass AL sollte im Lichte der mehrjährigen Lehramt der Kirche zu lesen und dass AL für geschiedene und wiederverheiratete Paare keinen Zugang zur Kommunion zuzulassen, auch nicht in Ausnahmefällen. Diese Aussage ist grundsätzlich richtig und wünschenswert. In der Tat muss der Inhalt jedes Gebietermission Text, in der Regel werden in ihrem Inhalt im Einklang mit den früheren Lehren des Lehramtes der Kirche, ohne Unterbrechung.

Es ist kein Geheimnis, aber, dass geschiedene und wiederverheiratete Paare sind zum Abendmahl in einer Reihe von Kirchen zugelassen, ohne ihre Kontinenz zu üben erforderlich ist. Es muss zugegeben werden, dass bestimmte Aussagen in AL verwendet werden könnte, eine missbräuchliche Praxis zu rechtfertigen, die bereits seit einiger Zeit an verschiedenen Orten und Gegebenheiten im Leben der Kirche im Gange ist.

Bestimmte Aussagen von AL sind objektiv anfällig für Fehlinterpretationen

Unser Heiliger Vater, Papst Francis, hat uns eingeladen, alle einen Beitrag zur Reflexion und des Dialogs über den sensiblen Themen zu machen umliegenden Ehe und Familie. "Das Denken von Pastoren und Theologen, wenn treu der Kirche, ehrlich, realistisch und kreativ, wird uns helfen, mehr Klarheit zu erreichen" (AL, 2).

Wenn wir bestimmte Aussagen von AL mit intellektueller Redlichkeit in ihrem richtigen Kontext zu analysieren, finden wir uns mit Schwierigkeiten konfrontiert , wenn sie versuchen , sie mit der traditionellen Lehre der Kirche in Einklang zu interpretieren. Dies ist aufgrund der Abwesenheit des Betons und explizite Bestätigung der Lehre und ständige Praxis der Kirche, auf das Wort Gottes gegründet und von Papst Johannes Paul II bekräftigt, der sagte : "Aber die Kirche bekräftigt ihre Praxis, die basiert auf der Heiligen Schrift, der nicht zur eucharistischen Kommunion zuzulassen geschiedenen Personen , die wieder geheiratet haben. Sie sind nicht in der Lage dazu aus der Tatsache , zugelassen zu werden , dass ihr Zustand und dem Zustand des Lebens objektiv , dass die Vereinigung der Liebe zwischen Christus und der Kirche widersprechen , die bezeichnet wird und von der Eucharistie bewirkt. Daneben gibt es noch eine besondere pastorale Grund: Wenn diese Menschen zur Eucharistie zugelassen wurden, würden die Gläubigen in die Irre und Verwirrung in Bezug auf die Lehre der Kirche über die Unauflöslichkeit der Ehe geführt werden. Versöhnung im Bußsakrament , die den Weg zur Eucharistie öffnen würde, kann nur denjenigen gewährt werden , die ... sind aufrichtig bereit , einen Weg des Lebens zu ergreifen, die auf die Unauflöslichkeit der Ehe nicht mehr in Widerspruch. Dies bedeutet in der Praxis, dass ... sie auf sich nehmen die Pflicht , in völliger Enthaltsamkeit zu leben, das heißt, durch Abstinenz von den Handlungen richtigen Ehepaaren "( Familiaris consortio , 84).

Franziskus hatte nicht festgestellt ", um eine neue allgemeine Norm des kanonischen Rechts, die für alle Fälle" (AL n. 300). Er sagt jedoch in Anmerkung 336: "Das ist auch der Fall in Bezug auf die Sakramentenordnung, da Einsicht, dass in einer bestimmten Situation existiert kein Grab Fehler erkennen kann". Offensichtlich unter Bezugnahme auf die geschieden und wieder verheiratet, sagt der Papst in AL, nein. 305, dass "wegen der Formen der Konditionierung und schadensbegrenzenden Faktoren ist es möglich, dass in einer objektiven Situation der Sünde - das ist nicht subjektiv schuldhaft sein kann, oder voll solcher - eine Person, in der Gnade Gottes leben kann, lieben kann und auch wachsen kann im Leben der Gnade und der Liebe der Kirche Hilfe zu diesem Zweck beim Empfang. "in Notiz 351, der Papst seine Aussage verdeutlicht, indem er sagte, dass" in einigen Fällen ist dies die Hilfe der Sakramente "enthalten kann.

Im selben Kapitel VIII von AL, n. 298, der Papst spricht von der in "einer zweiten Union konsolidiert im Laufe der Zeit, mit neuen Kindern, bewährte Treue, großzügige Selbsthingabe, christliches Engagement, ein Bewußtsein ihrer Unregelmäßigkeit und der großen Schwierigkeiten , ohne das Gefühl zu gehen zurück in das Gewissen beteiligt geschieden , dass würde man in neue Sünden fallen. Die Kirche erkennt Situationen " , wo aus schwerwiegenden Gründen, wie die Erziehung der Kinder, ein Mann und eine Frau nicht die Pflicht erfüllen kann zu trennen" ". In Note 329, der Papst zitiert das Dokument Gaudium et Spes des Zweiten Vatikanischen Konzils; leider tut er dies in einer falschen Art und Weise, denn in der fraglichen Stelle, der Rat nur auf gültige christliche Ehe bezieht. Die Anwendung dieser Aussage Personen scheiden kann den Eindruck hervorrufen , dass eine gültige Ehe ist die Vereinigung von geschiedenen Personen gleichgesetzt werden, wenn nicht in der Theorie, dann in der Praxis.

Die Zulassung von geschiedenen und wieder verheirateten Personen zum Abendmahl und seine Folgen

Leider enthält AL keine verbale Zitate der Prinzipien der Morallehre der Kirche in der Form zugrunde liegen , in der sie in nicht formuliert werden. 84 der Apostolischen Schreiben Familiaris consortio und in der Enzyklika Veritatis Splendor von Papst Johannes Paul II, insbesondere zu den folgenden Themen von überragender Bedeutung: "Grundentscheidung" ( Veritatis splendor ., Nr 67-68), "sterblich und lässliche Sünde" ( ebd., Nr. 69-70), "Proportionalismus, Konsequentialismus" (ebd., Nr. 75), "Martyrium und universellen und unveränderlichen moralischen Normen" (ebd., Nr. 91 ff.). Allerdings ist eine verbale Zitat von Familiaris consortio n. 84 und von einigen der wichtigsten Aussagen in Veritatis splendor machen würde AL durch heterodoxer Interpretationen unangreifbar. Allgemeine Hinweise auf moralischen Prinzipien und der Lehre der Kirche sind sicherlich nicht ausreichend in einer umstrittenen Angelegenheit , die sowohl einfühlsam als auch von grundlegender Bedeutung ist.

Vertreter der Geistlichkeit und auch des Episkopats bekräftigen bereits, dass nach dem Geist von Kapitel VIII der AL, die Möglichkeit, dass in Ausnahmefällen kann die geschieden und wieder verheiratet zum Abendmahl zugelassen werden, ohne dass in vollkommener erforderlich ist, zu leben, nicht sein kann ausgeschlossen.

Wenn wir eine solche Auslegung des Wortlauts und des Geistes von AL akzeptieren, müssen wir, wenn wir wollen, intellektuell ehrlich zu sein und das Gesetz des Widerspruchs zu respektieren, auch die folgenden logischen Schlussfolgerungen akzeptieren:

Die sechste göttliche Gebot, die jede sexuelle Handlung verbietet, die nicht erfolgt innerhalb einer gültigen Ehe wäre nicht mehr allgemeingültig, würde aber Ausnahmen zulassen. Im vorliegenden Fall würde dies bedeuten, dass die geschiedene den ehelichen Akt üben konnten und sogar dazu ermutigt werden, um ihnen die "gegenseitige Treue", vgl helfen pflegen AL, 298. Dort konnte daher "Treue" sein in einen Lebensstil, der ausdrücklichen Willen Gottes direkt widerspricht. Um jedoch zu ermutigen und Handlungen legitimieren, die sind und immer sein wird, als solche, im Gegensatz zu dem Willen Gottes, würde bedeuten, die göttliche Offenbarung zu widersprechen.

Die Worte von Christus selbst: "Was nun Gott verbunden hat , zusammen, das soll der Mensch nicht scheiden" (Mt 19: 6) nicht mehr gelten immer und für alle Ehegatten, ohne Ausnahme.

Es wäre möglich, in einem speziellen Fall erhalten das Sakrament der Buße und der heiligen Kommunion während der Absicht , eine direkte Verletzung der Gebote Gottes fortzusetzen: "Du sollst nicht die Ehe brechen" (Ex 20, 14) und "Was nun Gott verbunden hat , zusammen , soll der Mensch nicht scheiden " (19, Mt 6; Gen 2, 24).

Die Einhaltung dieser Gebote und des Wortes Gottes wäre, in einem solchen Fall eine Frage der Theorie und nicht als von der Praxis und würde daher die geschiedene führen und wieder geheiratet zu "täuschen sich" (Jakobus 1,22). Es wäre daher möglich sein, perfekt in der göttlichen Natur des sechsten Gebotes und in der Unauflöslichkeit der Ehe zu glauben, ohne jedoch entsprechend handeln.

Das göttliche Wort Christi: "Wer seine Frau entlässt und eine andere heiratet Frau Ehebruch gegen sie zu halten; und wenn eine Frau ihren Mann entlässt und eine andere heiratet, ein Mann, eine Frau begeht Ehebruch "(Mk 10, 12) nicht mehr allgemeingültig sein, würde aber Ausnahmen unterworfen werden.

Eine ständige, bewusste und freie Verletzung des sechsten Gebotes Gottes und von der Heiligkeit und Unauflöslichkeit der wahre und gültige Ehe (im Falle von geschiedenen und wieder verheirateten Paare) nicht mehr würde immer eine schwere Sünde, das heißt, eine direkte Opposition zu Gottes Wille.

Es könnte Fälle von schweren, dauerhaften bewusste und freie Verletzung eines der anderen Gebote Gottes (zB im Falle eines Lebensstils der finanziellen Korruption), in dem die betreffende Person Zugang zu den Sakramenten gewährt werden konnte aufgrund mildernder Umstände, ohne einen solchen Zugang Kontingent von nun an auf einer aufrichtigen Auflösung gemacht werden von solchen Handlungen der Sünde und Skandal zu verzichten.

Die permanente und unfehlbare Lehre der Kirche wäre nicht mehr allgemeingültig, vor allem die von Papst Johannes Paul II in bestätigte Lehre Familiaris consortio , n. 84 und von Papst Benedikt XVI in Sacramentum caritatis , 29, nach der die Voraussetzung für die Zulassung zu den Sakramenten der geschieden und wieder verheiratet ist perfekt Kontinenz.

Die Einhaltung des sechsten Gebotes Gottes und der Unauflöslichkeit der Ehe wäre ein idealer geworden, die nicht erreichbar von allen, sondern nur durch eine Art Elite.
Die kompromisslosen Worte Christi Männer befehlen , die Gebote Gottes immer und unter allen Umständen zu beobachten und auch auf sich erhebliche Leiden zu ergreifen , um so, in anderen Worten zu tun , der das Kreuz, zu akzeptieren , würde als absolute Wahrheit nicht mehr gültig : "und wenn deine rechte Hand bringt Sie zu sündigen , schneiden sie ab und werfen sie weg. Denn es ist besser , dass Sie verlieren ein von Ihrer Mitglieder als dass dein ganzer Leib in die Hölle geworfen werden "(Mt 5, 30).

Zugegeben Paare in "illegitimen Verbindungen" zum Abendmahl leben und es ihnen ermöglicht, Handlungen zu üben, die für Ehepartner in einer gültigen Ehe reserviert werden würde dem Usurpation einer Leistung gleichbedeutend sein, die keiner menschlichen Autorität gehört, weil dies zu tun wäre eine Vorspannung, das Wort Gottes selbst zu korrigieren.

Die Gefahr der Zusammenarbeit der Kirche in der "Plage der Scheidung" Verbreitung

Bekennende die ewige Lehre unseres Herrn Jesus Christus lehrt die Kirche: "Die Kirche, da sie zu ihrem Herrn treu ist, kann nicht die Vereinigung von Menschen erkennen , die bürgerlich sind geschieden und wieder verheiratet. "Wer entlässt seine Frau und eine andere heiratet, begeht Ehebruch gegen sie; und wenn sie ihren Mann und eine andere heiratet , Scheidungen, sie begeht Ehebruch "( Mark 10: 11-12). Die Kirche zeigt einen aufmerksamen Fürsorge gegenüber solchen Menschen und ermutigt sie zu einem Leben des Glaubens, das Gebet, Werke der Nächstenliebe und die christliche Erziehung ihrer Kinder. Sie können jedoch nicht die sakramentale Absolution erhalten, nehmen die Heilige Kommunion oder Ausübung bestimmter kirchlicher Verantwortung, solange ihre Situation, die objektiv Gottes Gesetz verstößt, bleibt "( Kompendium des Katechismus der Katholischen Kirche , 349)

Das Leben in einer ungültigen ehelichen Gemeinschaft und im Widerspruch zu ständig das Gebot Gottes und die Heiligkeit und Unauflöslichkeit der Ehe bedeutet in der Wahrheit nicht zu leben. Um festzustellen, dass die bewusste, freie und gewöhnlichen Praxis der sexuellen Handlungen in einer ungültigen ehelichen Gemeinschaft könnte in Einzelfällen, nicht mehr eine schwere Sünde bilden ist nicht die Wahrheit, sondern eine ernsthafte Lüge, und wird daher nie echte Freude in der Liebe bringen. Folglich Erlaubnis für diese Personen zu gewähren, eine Bluffen heilige Kommunion zu empfangen wäre, eine Heuchelei und Lüge. Das Wort Gottes in der Heiligen Schrift ist immer noch gültig: "Wer sagt:" Ich kenne ihn ", aber nicht halten seine Gebote ist ein Lügner, und die Wahrheit ist nicht in ihm" (1 Joh 2: 4).

Das Lehramt der Kirche lehrt uns , über die universelle Gültigkeit der Zehn Gebote: "Da sie den Menschen die grundlegenden Pflichten gegenüber Gott und dem Nächsten zum Ausdruck bringen, die Zehn Gebote zeigen, in ihrem ursprünglichen Inhalt, Grab Verpflichtungen. Sie sind grundsätzlich unveränderlich, und sie verpflichten , immer und überall. Niemand kann von ihnen verzichten "( Katechismus der Katholischen Kirche , 2072). Wer behauptet , dass Gottes Gebote, darunter das Gebot "Du sollst nicht ehebrechen" zugeben , von Ausnahmen und dass in einigen Fällen, die Menschen sollten nicht verantwortlich für die Fehler der Scheidung statt waren die Pharisäer und später die christlichen Gnostiker der zweiten und dritten Jahrhundert.

Die folgenden Aussagen des Lehramtes sind nach wie vor gültig , da sie Teil des unfehlbaren Lehramtes sind , wie durch die allgemeine und gewöhnliche Magisterium ausgedrückt: "Die negativen Gebote des Naturgesetzes sind allgemeingültig. Sie verpflichten , jeden einzelnen, immer und unter allen Umständen. Es ist eine Frage der Verbote , die eine bestimmte Aktion verbieten semper et pro semper, ohne Ausnahme. ... Sind Arten von Verhalten , das kann nie, in jeder Situation eine angemessene Reaktion sein. ... Die Kirche hat immer gelehrt , dass man nie in der Alten und Neuen Testamentes in negativer Form ausgedrückt durch die moralischen Gebote verboten Arten von Verhalten können. Wie wir gesehen haben, bekräftigt Jesus selbst , dass diese Verbote keine Ausnahmen zulassen: "Wenn du zum Leben eingehen wollen, so halte die Gebote ... Du sollst nicht töten, Du sollst nicht die Ehe brechen, du sollst nicht stehlen, Du sollst nicht falsch Zeugnis reden "( Mt 19 , 17-18)" (Johannes Paul II, Enzyklika Veritatis splendor , 52).

Das Lehramt der Kirche lehrt uns noch deutlicher: "Ein gutes und reines Gewissen erleuchtet durch wahren Glauben, für einen guten Zweck Erlös zur gleichen Zeit" aus reinem Herzen und gutem Gewissen und aufrichtigen Glauben "(1 Tim 1: 5; vgl 3: 9; 2. Timotheus 1: 3; 1 Petr 3 21; Apg 24, 16) "( Katechismus der katholischen Kirche , 1794).

Im Falle einer Person objektiv sündigen moralischen Handlungen in vollem Bewußtsein der Sündhaftigkeit solcher Handlungen, frei und bewusst, und mit der Absicht der Wiederholung solcher Handlungen in Zukunft zu begehen, ist es unmöglich , das Prinzip der Zurechenbarkeit für einen Fehler anzuwenden , weil mildernde Umstände. Die Anwendung des Grundsatzes der Zurechenbarkeit auf solche geschiedenen und wieder verheirateten Paare würden Heuchelei und eine gnostische Sophismus bilden. Wenn die Kirche solche Leute zum Abendmahl sogar in einem einzigen Fall zugeben, wäre es seine eigene Lehre widersprechen, öffentlich Zeugnis gegen die Unauflöslichkeit der Ehe geben und damit zur Verbreitung der "Plage der Scheidung" (II Vatikanischen Konzils beitragen, Gaudium et spes , 47).

Um eine solche unerträglich und skandalös Widerspruch zu vermeiden, ist die Kirche, in seiner unfehlbaren Interpretation der göttlichen Wahrheit des moralischen Gesetzes und der Unauflöslichkeit der Ehe hat, seit zweitausend Jahren beobachtete unentwegt die Praxis zum Abendmahl des Einlassens nur diejenigen geschieden, die in vollkommener und "remoto scandalo", ohne jede Ausnahme oder sonstige außergewöhnliche Privileg leben.

Die erste pastorale Aufgabe, die der Herr seiner Kirche anvertraut war die Lehre, die Lehre (vgl Mt 28, 20). Die Einhaltung der Gebote Gottes ist untrennbar mit Lehre verknüpft. Aus diesem Grund lehnte die Kirche hat immer einen Widerspruch zwischen Lehre und praktischen Leben, die sich auf solche Widersprüche als "Gnostiker" oder als ketzerisch Lutheran Theorie der "simul iustus und peccator". Es sollte keine Widersprüche zwischen dem Glauben und dem Alltag der Kinder der Kirche sein.

In Verbindung mit der Einhaltung der ausdrücklichen Gebote Gottes und die Unauflöslichkeit der Ehe zu tun, können wir von gegensätzlichen theologischen Interpretationen nicht sprechen. Wenn Gott sagt: "Du sollst nicht ehebrechen", konnte keine menschliche Autorität sagen, "in einigen Ausnahmefällen oder für einen guten Zweck können Sie die Ehe brechen".

Folgende Aussagen von Papst Francis sind sehr wichtig; der Papst spricht über die Integration der geschiedenen und im Leben der Kirche wieder geheiratet: "Diese Einsicht nie aus dem Evangelium Forderungen der Wahrheit und der Liebe prescind kann, wie sie in der Kirche vorgeschlagen. ... Die folgenden Bedingungen müssen unbedingt vorhanden sein: Demut, Diskretion und der Liebe für die Kirche und ihre Lehre. ... Es kann kein Risiko sein, dass eine bestimmte Unterscheidung Menschen zu denken, führen kann, dass die Kirche eine doppelte Standard unterhält "(AL, 300). Diese lobenswerten Aussagen in AL bleiben jedoch ohne konkrete Angaben über die Frage der Verpflichtung des geschiedenen und wieder geheiratet zu trennen oder zumindest in vollkommener zu leben.

Wenn es sich um eine Frage von Leben und Tod des Körpers ist, würde kein Arzt seine Meinung in einer zweideutigen Weise auszudrücken. Der Arzt kann den Patienten nicht sagen: "Sie haben zu entscheiden, ob das Medikament in Übereinstimmung mit dem Gewissen zu nehmen, während zur gleichen Zeit die Gesetze der Medizin zu respektieren". Ein solches Verhalten seitens eines Arztes sehr wahrscheinlich unverantwortlich angesehen würden. Und doch ist das Leben unserer unsterblichen Seele noch wichtiger ist, da sie sich auf die Gesundheit der Seele ist, die ihr Schicksal für die Ewigkeit abhängt.

Die befreiende Wahrheit der Buße und des Geheimnisses des Kreuzes

Zu sagen, dass wieder geheiratet Geschiedenen nicht öffentlichen Sünder in der Kirche sind, ist ein Vorwand falscher Tatsachen. Der wahre Zustand aller Mitglieder der Kirche militanten auf der Erde, ist darüber hinaus, dass der Sünder. Wenn die geschieden und wieder verheiratet sagen, dass ihre freiwillige und bewusste Handlungen gegen das sechste Gebot Gottes sind nicht immer sündig oder zumindest stellen keine großen Sünden, täuschen sie sich selbst und die Wahrheit wird in ihnen nicht, wie St. John sagt: "Wenn wir sagen:" wir haben keine Sünde, "betrügen wir uns selbst, und die Wahrheit ist nicht in uns. Wenn wir unsere Sünden bekennen, wer ist treu und wird nur unsere Sünden vergibt und uns reinigt von aller Ungerechtigkeit. Wenn wir sagen: "Wir haben nicht gesündigt," wir ihn zum Lügner machen, und sein Wort ist nicht in uns "(1 Joh 1: 8-10).

Die Akzeptanz seitens der geschieden und wieder verheiratet von der Wahrheit, dass sie Sünder sind und sogar öffentliche Sünder werden sie nicht ihrer christlichen Hoffnung berauben. Nur die Akzeptanz der Wirklichkeit und Wahrheit wird es ihnen ermöglichen, den Weg eines fruchtbaren Bußfertigkeit zu nehmen nach den Worten von Jesus Christus.

Es wäre sehr vorteilhaft, den Geist der frühen Christen und von der Zeit der Väter der Kirche wieder herzustellen, wenn es eine lebendige Solidarität mit den öffentlichen Sünder auf Seiten der Gläubigen war; jedoch wurde diese Solidarität auf der Wahrheit beruhen. Es gab nichts, diskriminierend in einer solchen Solidarität; im Gegenteil, Tränen, die ganze Kirche durch Fürbitte in der penitential Fortschritt der öffentlichen Sünder teilgenommen haben, wirkt der Sühne und Taten der Nächstenliebe zu ihren Gunsten.

Das Apostolische Schreiben Familiaris consortio lehrt , dass "auch diejenigen , die von dem Gebot des Herrn abgekommen sind und leben noch immer in diesem Zustand (geschieden und wieder verheiratet) von Gott die Gnade der Bekehrung und Seligkeit erlangen, wenn sie im Gebet, Buße und Liebe beharren" (Nr. 84).

In den ersten Jahrhunderten wurden öffentliche Sünder in die betende Gemeinschaft der Gläubigen integriert und wurden zu knien angewiesen, mit erhobenen Armen, die Fürsprache ihrer Brüder zu erflehen. Tertullian gibt uns diese bewegende Zeugnis: "Der Körper kann sich nicht freuen , wenn eines seiner Mitglieder leidet. Es muss für die Wiederherstellung in seiner Gesamtheit leiden und sich darum bemühen. Wenn Sie Ihre Hände auf die Knie deiner Brüder ausstrecken, ist es Christus , die Sie berühren, es ist Christus , die Sie erflehen. Ebenso, wenn sie über dich weinen, ist es Christus, der "(sympathisiert De paenitentia , 10, 5-6). St. Ambrosius von Mailand fand ähnliche Worte: "Die ganze Kirche auf sich nahm , die Last der öffentlichen Sünder, mit ihm durch Tränen leiden, Gebete und Schmerz" ( De paenitentia 1, 81).

Der Geist der echten Bußdisziplin der frühen Kirche blieb immer in der Kirche lebendig zu allen Zeiten, bis heute. Wir haben ein leuchtendes Beispiel dafür, es in der seligen Laura Vicuna del Carmen, im Jahre 1891 in Chile geboren. Schwester Azocar, die von Laura kümmerte, erinnert sich: "Ich erinnere mich, dass ich das erste Mal das Sakrament der Ehe erklärt, Laura in Ohnmacht gefallen, wahrscheinlich, weil sie aus meiner Worte verstanden, die ihre Mutter so lange in Todsünde leben, wie sie mit, dass geblieben Gentleman. Während dieser Zeit in Junín, lebte nur eine Familie in Übereinstimmung mit dem Willen Gottes. "Daher Laura multipliziert ihre Gebete und Bußübungen für ihre Mutter. Sie erhielt ihre erste Kommunion am 2. Juni 1901 mit großer Inbrunst; schrieb sie folgende Beschlüsse: "1. Ich möchte lieben und dir zu dienen mein ganzes Leben lang, oh mein Jesus; dafür biete ich Ihnen meine Seele, mein Herz und mein ganzes Wesen. - 2. Ich ziehe es lieber zu sterben als beleidigen Sie von der Sünde; so will ich mich von allem zu distanzieren, die mich von dir trennen konnte. - 3. Ich verspreche, mein Bestes zu tun, auch wenn ich große Opfer zu bieten haben, dass Sie mehr bekannt sein kann immer und geliebt, und die Vergehen auf euch täglich von Männern zugefügt zu reparieren, die dich nicht lieben, besonders die, die Sie erhalten von denen, die mir nahe sind. - Oh, mein Gott, gib mir ein Leben der Liebe, Kränkung und opfern "Aber ihre große Freude wurde getrübt von ihrer Mutter zu sehen, bei der Zeremonie anwesend, die Kommunion nicht empfangen!. Im Jahr 1902 bot Laura ihr Leben für ihre Mutter, die mit einem Mann in einer irregulären Vereinigung in Argentinien lebte. Laura multipliziert ihre Gebete und Opfer für die wahre Umwandlung ihrer Mutter. Wenige Stunden, bevor sie starb, rief sie ihre Mutter an ihr Bett und sagte zu ihr: "Mutter, ich sterben werde. Ich habe Jesus darum gebeten und meine Gebete erhört wurden. Vor fast zwei Jahren, bot ich mein Leben für die Gnade der Bekehrung. Mutter, werde ich die Freude haben, nicht sehen Sie bereuen, bevor ich sterbe "Ihre Mutter, schockiert und überwältigt, das Versprechen:". Morgen früh werde ich in die Kirche zu gehen, und ich werde zur Beichte gehen "Laura fing das Auge der Priester ihr die Teilnahme an und sagte: "Vater, meine Mutter hat nur diesen Mann zu verlassen versprach; zeugen von ihr Versprechen "Dann fügte sie hinzu:" Jetzt kann ich glücklich sterben "Mit diesen Worten, sie in Junin de los Andes (Argentinien), in den Armen ihrer Mutter im Alter von 13, am 22. Januar 1904 abgelaufen! , die ihren Glauben neu entdeckt und ein Ende der unregelmäßigen Vereinigung, in dem sie gelebt hatte.

Die bewundernswerte Beispiel für das Leben des jungen Mädchens jetzt als Selige Laura genannt, ist eine Demonstration der Ernsthaftigkeit, mit der ein wahrer Katholik das sechste Gebot Gottes und die Heiligkeit und Unauflöslichkeit der Ehe behandelt. Unser Herr Jesus Christus hat uns geboten, auch das Aussehen der Genehmigung eine unregelmäßige oder Ehebrecher Union zu vermeiden. Die Kirche hat immer treu bewahrt und übermittelt diese göttliche Befehl in seiner Lehre und Praxis, ohne Zweideutigkeit. Mit dem Angebot von ihrem jungen Leben, sicherlich Blessed Laura nicht die Absicht, eine von mehreren möglichen verschiedenen Lehr oder pastoralen Interpretationen darzustellen. One bietet nicht ein Leben für eine mögliche Lehr oder pastorale Interpretation, sondern für eine unveränderliche und allgemeingültige göttliche Wahrheit. Diese Wahrheit wurde von einer großen Zahl von Heiligen gezeigt, die ihr Leben angeboten, mit Johannes dem Täufer zu den einfachen Gläubigen, deren heute beginnen Namen nur Gott kennt.

hier geht es weiter
http://voiceofthefamily.com/official-eng...moris-laetitia/

+ Athanasius Schneider, Weihbischof der Erzdiözese St. Mary in Astana, Kasachstan

von esther10 29.04.2016 00:45

Bleibt der Altar bald leer?


In einer Teilkirche oder in den Teilkirchen einer Region, eines Landes, in denen das kirchliche Leben quasi vollends zum Erliegen gekommen ist, muß sich niemand wundern, wenn es so gut wie keine Berufungen zu einem geistlichen Leben im Priesteramt oder in einer Gemeinschaft mehr gibt.
Erstellt von kathnews-Redaktion am 26. April 2016 um 12:13 Uhr
Pfarrkirche St. Leonhard - Leonberg i. d. Oberpfalz
Kommentar von Peter Winnemöller

(zuerst erschienen auf katholon.de):

Es gibt so gut wie keine Priesteramtskandidaten mehr. Das hat wohl inzwischen jeder begriffen, der sich ein wenig in der katholischen Kirche in Deutschland auskennt. Im Erzbistum Paderborn wurden in den 80er Jahren zuweilen 30 und mehr junge Männer zu Priestern geweiht. Heute sind es zwischen drei und fünf.

“Nulllinie” beinahe erreicht
Bei den Priesteramtskandidaten sei die katholische Kirche in Deutschland „quasi an der Nulllinie“ angekommen, zitiert die kna den Vorsitzenden der Regentenkonferenz in Deutschland, Hartmut Niehues. Die „Nulllinie“ bezeichnet im medizinischen Kontext zumeist den Herzstillstand. Auf dem EKG sind nicht mehr die charakteristischen Wellenlinien zu sehen, die ein schlagendes Herz anzeigen. Es ist nur noch eine Linie zu sehen und der Arzt spricht das bedeutungsschwere Wort „Exitus“. Der Patient ist tot.

Priesternachwuchs in tradionell ausgerichteten Gemeinschaften
Wenn nun der Sprecher der Regenten deutscher Diözesen von einer solchen Nulllinie in Bezug auf die Priesterausbildung spricht, dann ist das ein Alarmsignal, wie es kaum schlimmer sein könnte. Berufungen, das ist eine Binsenweisheit, können wir nicht machen. Wir können sie uns nur schenken lassen. Bedeutet das denn nun, daß Gott aufgehört hat, uns Berufungen zu schenken? Mitnichten! Ein Blick in die Seminare eher traditionell ausgerichteter Gemeinschaften zeigt, daß es nach wie vor Berufungen gibt. Natürlich kommen diese Berufungen aus dem Mistbeet eben jener traditionellen Gemeinschaften. Stellt man da Relationen her, wieviele Kandidaten auf wieviele Gläubige kommen, so kann man ganz sicher von einer recht Berufungsstruktur sprechen. Es dabei weniger um absolute Zahlen, denn die wären auch bei traditionellen Gemeinschaften nicht so, daß sie den Priestermangel in den Diözesen ausgleichen könnten. Das sollen sie letztendlich auch nicht.

Schaut man aus einem anderen Blickwinkel, so dürfte das Verhältnis Gläubige zu Berufungen in den Diözesen nicht schlechter aussehen als in den traditionellen Gemeinschaften. Auch hier geht es wieder nicht um absolute Zahlen oder Zehntelprozente, es geht um die Tendenz. Gott rechnet nicht. Gott ruft.

Nun wirkt aber, wie der Hl. Thomas von Aquin so schön sagte, die Gnade mit der Natur. Gott beruft eben aus jenen jungen Menschen, die sich ihm und seinem Wirken öffnen diejenigen, die für den priesterlichen Dienst vorgesehen sind. Es bedarf dazu das Hören auf den Ruf Gottes und die Antwort des Gerufenen in seinem Leben. Eignung, Neigung und Annahme durch die konkrete Gemeinschaft sind Bestandteile der Berufung eines jeden, der einen geistlichen Weg geht.

Sterbende Gemeinden
In einer Teilkirche oder in den Teilkirchen einer Region, eines Landes, in denen das kirchliche Leben quasi vollends zum Erliegen gekommen ist, muß sich niemand wundern, wenn es so gut wie keine Berufungen zu einem geistlichen Leben im Priesteramt oder in einer Gemeinschaft mehr gibt. Woher sollten denn die Berufenen kommen, wenn nicht aus der Gemeinschaft der Gläubigen, die aus dem Glauben gerade eben in und mit der Kirche leben? Zwar ist der regelmäßige sonntägliche Gottesdienstbesuch nicht der einzige Maßstab dafür, doch er ist ein Marker, an dem sich viel ablesen läßt. Mehr noch wäre es nötig auch noch einen Blick auf die Altersstruktur der Besucher der Hl. Messe am Sonntag zu werfen. Die Erstkommunion ist fast überall gewesen, d.h. die jungen Muttis und die Kommunionkinder sind erst mal wieder weg. Der Altersdurchschnitt in den Kirchenbänken darf sich also wieder zwischen 70 und 80 einpendeln.

Da sind keine jungen Leute in den Gemeinden, deren Berufung auf dem Mistbeet des Glaubens der konkreten Gemeinde vor Ort wachsen könnte. Sollte doch mal einer da sein, der sich versucht seiner Berufung zu stellen, kann er mit viel Widerstand rechnen. Angefangen beim Elternhaus über den Freundeskreis, die Schule und selbst Priester haben heute nicht selten die Neigung, jungen Männern eher mal eine Berufung auszureden, statt sie auf dem Weg zu begleiten. Abgesehen davon haben Priester in den heutigen Pastoralkolchosen dafür ohnehin kaum noch die Zeit. Gerade das aber braucht ein junger Mensch, der in sich die zarte Pflanze der Berufung entdeckt: Den vollen Rückhalt des sozialen Umfeldes und einen guten Priester als geistlichen Begleiter, der den Weg mitgeht.

Es verwundert nicht im geringsten, wenn wir in der gegenwärtigen Situation der Kirche in nicht allzu ferner Zeit den Herztod der Priesterausbildung feststellen müssen. Denn lange vor diesem steht noch ein anderes Sterben. Das Sterben der Gemeinden. Es ist in vollem Gange. Die Volkskirche ist am Ende. Damit ist auch die volkskirchliche Priesterausbildung am Ende.

Hoffnung der Kirche
Dennoch sieht die Zukunft nicht düster aus. Der Kirche ist Bestand verheißen. Der Sozialform Volkskirche ist dieser Bestand nicht verheißen. Mag sie untergehen. Besser gestern als heute. Die Mistbeete des Glaubens und der Berufungen schimmern schon längst durch den kargen Boden der verkarsteten volkskirchlichen Landschaft. Geistliche Gemeinschaften, die sich der Tradition verpflichtet fühlen sind eines solcher Mistbeete. Nightfever und ähnlich Bewegungen deuten die Richtung, in die es gehen könnte. Dort liegt die Hoffnung der Kirche für die Zukunft.

Und jene wenigen, die sich noch entscheiden, ihrem Ruf in den priesterlichen Dienst in einer Diözese zu folgen, kann man nur sehr viel Kraft und Mut wünschen, denn sie gehen einen harten Weg in eine ausgesprochen unattraktive berufliche Zukunft. Doch auch sie sind Wegbereiter des Neuen, was Gott in unserem Land wachsen läßt. Sie bereiten den Weg für die Neuevangelisierung auch dann, wenn sie gefühlt dem Abrißkommando angehören. Den Bischöfen kann man nur raten, bei der Ausbildung ihrer wenigen Priesteramtskandidaten flexibel zu sein. Für die jungen Männer ist es schwer genug eine Ausbildungs- oder Seminarzeit als „Einzelkind“ zu durchlaufen.

Die Auferstehung ist Kernbestand unseres Glaubens. Der Tod, auch der Herztod der volkskirchlich geprägten Priesterausbildung, ist nicht das Ende.

Das letzte Wort spricht Gott.
http://www.kathnews.de/bleibt-der-altar-bald-leer
Foto: Hochaltar – Bildquelle: Kathnews

von esther10 29.04.2016 00:45

China: An Ostern wurden fast 20.000 Menschen in die Kirche aufgenommen
Redaktion | 29/04/16


Fast 20.000 Mitglieder (genau 19.615) wurden in den katholischen Gemeinden an Ostern durch die Taufe neu aufgenommen.

Wie aus den vom Verlagshaus „Faith“ mit Sitz in He Bei veröffentlichten Statistiken hervorgeht, bedeutet dies bereits im neunten aufeinander folgenden Jahr einen Anstieg bei den Erwachsenentaufen.

Die Provinz He Bei gilt als Hochburg des Katholizismus in China und steht mit 4.063 erneut an erster Stelle, was die Zahl der Neugetauften anbelangt, während in der Provinz Ji Lin mit 775 Taufen die Zahl am meisten stieg: hier wurden fünfmal mehr Erwachsene getauft als im Vorjahr. Dabei werden die Taufkandidaten auf ihrem Weg der Vorbereitung auf das Sakrament und auch danach intensiv betreut: „Nach der Prüfung und der Taufe wird der spirituelle Weg fortgesetzt“, so ein katholischer Geistlicher. „Es stehen Wallfahrten und spirituelle Einkehrtage auf dem Programm, damit die einstigen Katechumenen zu wahren Zeugen des Glaubens und Missionaren in ihrem Lebensumfeld werden.“

Pfarrer Yang Hai Long aus der Provinz Hai Nan, der 12 Erwachsene taufte, betont: „Bei uns sind die Laien die Hauptakteure der Evangelisierung. Wir sind für ein weit ausgedehntes Territorium zuständig, wo die Transportmöglichkeiten gering sind und es auch nur zwei Priester gibt. Deshalb haben wir in den vergangenen Jahren Laienkatechisten ausgebildet, die den größten Teil der Katechese übernehmen. Dadurch können wir uns als Priester besser der Seelsorge widmen.“ (NZ)
https://de.zenit.org/articles/china-an-o...he-aufgenommen/
(Quelle: Fides, 29.04.2016)

von esther10 29.04.2016 00:42

Donnerstag, 28. April 2016
Sechs IS-Sympathisanten gefasst


Polizei verhindert Anschlag auf Vatikan

Der Vatikan als Pilgerstätte vieler Christen gilt unter Sicherheitsexperten als potenzielles Ziel islamistischer Anschläge. Bei einer Anti-Terror-Razzia nehmen die italienischen Behörden mehrere Verdächtige fest, die ein Attentat geplant haben sollen.

In Italien sind bei einer Anti-Terror-Razzia vier mutmaßliche Sympathisanten des Islamischen Staates (IS) festgenommen worden, die einen Anschlag in Rom geplant haben sollen. Es handele sich um ein Paar sowie zwei Männer, teilte der Mailänder Staatsanwalt Maurizio Romanelli mit. Als mögliche Ziele hätten sie die israelische Botschaft in Rom und den Vatikan im Visier gehabt. Gegen sie wurde Haftbefehl erlassen.

Die Verdächtigen hätten Rom als "Hauptbezugspunkt aller Christen" als Ziel ausgewählt, berichtete Romanelli. Dies sei durch die Auswertung von Sprach- und Textnachrichten zwischen ihnen ans Licht gekommen. Das Paar habe zudem vorgehabt, mit seinen zwei und vier Jahre alten Kindern nach Syrien zu reisen, um sich dem IS anzuschließen.

Das Paar wurde den Angaben nach in Lecco am Comer See festgenommen. Bei den beiden anderen Verdächtigen handelt es sich demnach um zwei junge Marokkaner. Unter ihnen sei ein 23-Jähriger, dessen Bruder im Januar 2015 wegen Terrorverdachts des Landes verwiesen worden sei, sagte Romanelli. Den Festgenommenen werde die Bildung einer Vereinigung vorgeworfen, die "internationalen Terrorismus als Ziel" gehabt habe.

Fahndung mithilfe von Whatsapp

Alle vier Verdächtigen hatten laut dem Staatsanwalt auch Kontakt zu einem Ehepaar, das ebenfalls in Lecco wohnte und im Februar 2015 gemeinsam mit seinen drei Kindern nach Syrien gereist war. Der ebenfalls aus Marokko stammende Familienvater soll von Syrien aus dazu aufgerufen haben, "den italienischen Staat zu treffen", gleichgültig, "auf welche Art und an welchem Ort". Auch gegen ihn und seine zum Islam konvertierte italienische Frau wurden Haftbefehle erlassen.

Die Polizei kam den Verdächtigen durch die Mutter der Frau auf die Spur, die nach Syrien gereisten war. Sie hatte die Behörden im vergangenen Mai alarmiert und gemeldet, dass ihre Tochter, ihr Schwiegersohn und die drei Kinder des Paares verschwunden seien. Über Whatsapp fanden Ermittler schließlich Fotos, auf denen die Kinder als IS-Kämpfer verkleidet waren und mit zum Himmel gestreckten Daumen zum "Märtyrertum" aufriefen.

Italien ist bisher von schweren Attentaten wie in Paris oder Brüssel verschont geblieben. Vor allem Rom als Pilgerstätte vieler Christen gilt für Sicherheitsexperten aber als potenzielles Ziel islamistischer Anschläge.
http://www.n-tv.de/politik/Polizei-verhi...le17583296.html
Quelle: n-tv.de , chr/AFP/rts


von esther10 29.04.2016 00:42

Freitag, 29. April 2016
Wird die Bischofskonferenz deutsche Priester zum Sakrileg zwingen?


Kardinal Reinhard Marx, Foto: Michael Thaidigsmann, CC-BY-SA 4.0, Wikimedia Commons

Nach der Veröffentlichung des Apostolischen Schreibens „Amoris Laetitia“ hat sich die Mehrheit der Priester und Theologen, die dem sog. konservativen Lager zugeordnet werden, mit der Frage beschäftigt, ob das Schreiben ein Bruch mit der Tradition und dem römisch-katholischen Lehramt darstellt.

Die herrschende Meinung ist, dass sich nichts verändert hätte und dass Papst Franziskus nichts an der Lehre der Kirche hinsichtlich Ehe und Sexualmoral ändern wollte. Auch hinsichtlich der Frage, ob wiederverheiratete Geschiedene zur Kommunion nun zugelassen seien, hätte es keine Änderungen gegeben.

Diese Einschätzung von „Amoris Laetitia“ steht in Kontrast mit Aussagen diverser Bischofskonferenzen, sowie hoher Prälaten, wie etwa Kardinal Walter Kasper. Dieser letzte – ein enger Vertrauter des Papstes – behauptete in einem Interview, Franziskus hätte den wiederverheirateten Geschiedenen die Tür zur Kommunion geöffnet.

Deshalb ist es erstaunlich, dass sich kein Vertreter des sog. „konservativen Lagers“ die Frage gestellt hat, was nun passiert, wenn sie von den deutschen Bischöfen gezwungen werden, gegen ihr vom katholischen Lehramt geprägtes Gewissen wiederverheiratete Geschiedene zur Kommunion zuzulassen (Im Falle der Beichte würde die Erteilung der Absolution eine Simulation des Sakramentes bedeuten, die zur Exkommunikation des Priesters führt).

Diese Möglichkeit ist gar nicht so abwegig. Die Deutsche Bischofskonferenz hat nämlich gleich nach Erscheinen von Amoris Laetitia erklärt:

„Diese prinzipielle Einsicht hat weitreichende Konsequenzen für den pastoralen Umgang mit wiederverheirateten Geschiedenen. Es reicht eben nicht für ein Urteil, einfach festzustellen, dass eine zweite zivile Verbindung im Widerspruch zur ersten, sakramentalen Ehe und damit im Widerspruch zur objektiven Norm steht. Es ist vielmehr notwendig, in jedem einzelnen Fall die besondere Lebenssituation der Betroffenen zu betrachten. Angesichts dieser Überlegungen ist es nur konsequent, dass der Papst keine generelle Regelung zur Zulassung von wiederverheirateten Geschiedenen zur sakramentalen Kommunion gibt. Nur im Blick auf die jeweilige Lebensgeschichte und Realität lässt sich gemeinsam mit den betroffenen Personen klären, ob und wie in ihrer Situation Schuld vorliegt, die einem Empfang der Eucharistie entgegensteht. Dabei ist die Frage einer Zulassung zu den Sakramenten der Versöhnung und der Kommunion immer im Kontext der Biographie eines Menschen und seiner Bemühungen um ein christliches Leben zu beantworten. Auf beide zuletzt genannten Aspekte weist der Papst explizit hin (vgl. Fußnoten 336 und 351).“

Offensichtlich schließt die Deutsche Bischofskonferenz nicht aus, entsprechende Richtlinien zu erlassen, die verbindlich werden sollen. Auf den Umstand, dass sich die Seelsorger nach den Richtlinien der jeweiligen Bischöfe zu richten hätten, hat auch Kardinal Lorenzo Baldisseri auf der Präsentation des apostolischen Schreibens am 8. April 2016 in Rom hingewiesen.

„Amoris Laetitia“ sieht ebenfalls konkrete Schritte in der Pastoral vor: „Daher darf ein Hirte sich nicht damit zufrieden geben, gegenüber denen, die in „irregulären“ Situationen leben, nur moralische Gesetze anzuwenden, als seien es Felsblöcke, die man auf das Leben von Menschen wirft. Das ist der Fall der verschlossenen Herzen, die sich sogar hinter der Lehre der Kirche zu verstecken pflegen, » um sich auf den Stuhl des Mose zu setzen und – manchmal von oben herab und mit Oberflächlichkeit über die schwierigen Fälle und die verletzten Familien zu richten «“

Sollte die Deutsche Bischofskonferenz Pfarrer und sonstige Seelsorger anweisen, wiederverheirateten Geschiedenen (wenn auch in Einzelfällen) die Kommunion zu erteilen, stünden die konservativen Priester vor einer schweren Gewissensentscheidung. Im Grunde sähen sie sich gezwungen, ein Sakrileg, also eine besonders schwere Sünde, zu begehen.

Sie könnten sich natürlich nach Rom wenden, doch nichts deutet darauf hin, dass sie von dort Hilfe erhalten würden. Der Papst selbst hat nach der Veröffentlichung nicht verlauten lassen, dass er sich erneut zu dieser Frage äußern wird. In einem Interview erklärte er, Kardinal Schönborn hätte „Amoris Laetitia“ richtig interpretiert. Der Wiener Kardinal gehört aber zu der Partei, die sich am meisten für die Zulassung von wiederverheirateten Geschiedenen zur Kommunion eingesetzt hat.

Den Seelsorgern, die in der Kommunion für wiederverheiratete Geschiedene ein Sakrileg sehen, wird es nichts nützen, dass etliche Theologen in den letzten Wochen Stellungnahmen geschrieben haben, die eine Änderung in der Lehre der Kirche ausschließen.

Sie stünden vor der Alternative, ein Sakrileg zu begehen oder offenen Widerstand gegen ihren Bischof zu leisten.
Eingestellt von Mathias von Gersdorff um 17:22
Diesen Post per E-Mail versenden
http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de/

von esther10 29.04.2016 00:42

Keine Änderung – Die Weisungen von Johannes Paul II. bleiben auch nach „Amoris laetitia“ vollumfänglich in Geltung
Erstellt von Gero P. Weishaupt am 28. April 2016 um 17:31 Uhr


Papst Johannes Paul II.
Nach dem österreichischen Moraltheologen Josef Spindelböck hat Papst Franziskus mit „Amoris laetitia“ die bisherige Praxis im Umgang mit wiederverheirateten Geschiedenen nicht geändert. Darum kann „Amoris laetitia“ nur im Licht von „Familiaris Consortio“ und des bisherigen Lehramtes interpretiert und im Umgang mit wiederverheirateten Geschiedenen in der Pastoral angewendet werden.

Ein Bruch

http://www.kathnews.de/ein-bruch-mit-der-lehrtradition

Kathnews stellt im Folgenden einen Auszug aus einem Kommentar zu „Amoris laetitia“ von Prof. Spindelböck seinen Lesern zur Verfügung, den er auf seiner Homepage jüngst veröffentlicht hat. Der Kommentar wird in Kürze auch in der Zeitschrift „Theologisches“ zu lesen sein.

Kommentar von Prof. Dr. Josef Spindelböck

Dieses (achte) Kapitel stellt eine Herausforderung für eine wahrhaft kirchliche Hermeneutik dar. Was hier zur Sprache kommt, sind nicht primär normtheoretische Überlegungen, die andernorts vom Lehramt der Kirche in aller Ausführlichkeit vorgelegt worden sind[37], sondern in der Perspektive des Guten Hirten, der sich um jedes einzelne seiner Schafe kümmert und besonders dem verloren gegangenen nachgeht, wird hier nach Wegen gesucht, Ehepaaren in Krisen sowie Menschen in irregulären Situationen, in die sie durch größere oder geringere Schuld gelangt sein mögen, die Nähe der Kirche zu bezeugen. Diese Integration all jener, die guten Willens sind, sieht nicht ab von den objektiven Forderungen der Gebote Gottes, deren zentralstes das Gebot der Gottes- und Nächstenliebe ist, sondern will einen Weg der Bekehrung eröffnen, und zwar gerade auch dort, wo Betroffene vielleicht den Eindruck haben, sich in einer festgefahrenen Situation zu befinden.

Die Sünde des Ehebruchs stellt ein großes Unrecht dar und darf in keiner Weise gerechtfertigt oder verharmlost werden.[38] Während aber die Sünde zu verurteilen ist, ist der Sünder zu lieben. So heißt es einleitend zu diesem Kapitel: „Die Synodenväter haben zum Ausdruck gebracht, dass die Kirche, obwohl sie der Überzeugung ist, dass jeder Bruch des Ehebandes ‚Gottes Willen zuwiderläuft, (sich) auch der Schwäche vieler ihrer Kinder bewusst (ist)‘. Erleuchtet durch den Blick Jesu Christi, ‚wendet sich die Kirche liebevoll jenen zu, die auf unvollendete Weise an ihrem Leben teilnehmen. Sie erkennt an, dass Gottes Gnade auch in ihrem Leben wirkt und ihnen den Mut schenkt, das Gute zu tun, um liebevoll füreinander zu sorgen und ihren Dienst für die Gemeinschaft, in der sie leben und arbeiten, zu erfüllen.‘“[39] Dabei geht es stets um die nötige Umkehr zu Gott in der Erfüllung seiner Gebote.[40]

Das Neue: Hervorhebung des subjektiven Momentes
Die Betrachtungsweise dieses Kapitels stellt das subjektive Moment stärker hervor als in bisherigen lehramtlichen Stellungnahmen. „Amoris laetitia“ führt aus, dass objektiv schwere Sünden nicht immer subjektiv schwerwiegend sein müssen, da es Faktoren gibt, welche die Verantwortlichkeit für eine Sünde vermindern können.[41]Dies ist keine neue Lehre; wohl aber dient sie dem Anliegen des Papstes, der die betreffenden Gläubigen im Rahmen geistlicher Begleitung und Unterscheidung verstärkt ins Leben der Kirche integrieren will, auch unter dem Vorzeichen des „Jahres der Barmherzigkeit“. Allerdings ist dabei der Sakramentenempfang nicht das erste Ziel, sondern steht erst am relativen Abschluss eines echten Bekehrswegs, der auch eine Ordnung der objektiven Verhältnisse im Sinne der Gebote Gottes anzielt. Dass diese Ordnung in der Lehre und Disziplin der Kirche präsent bleiben muss, wird unbeschadet der pastoralen Ausrichtung des Dokuments anerkannt.

Die Unterscheidung der verschiedenen Situationen betroffener Menschen geschieht um der Liebe zur Wahrheit willen, wie dies schon „Familiaris consortio“ verlangt hatte.[42] Es geht im Hinblick auf eine solche Unterscheidung auch um ein Ausloten dessen, in welcher Form für solche Menschen ein Bekehrungsweg möglich ist. So heißt es: „Die Unterscheidung muss dazu verhelfen, die möglichen Wege der Antwort auf Gott und des Wachstums inmitten der Begrenzungen zu finden. In dem Glauben, dass alles weiß oder schwarz ist, versperren wir manchmal den Weg der Gnade und des Wachstums und nehmen den Mut für Wege der Heiligung, die Gott verherrlichen. Erinnern wir uns daran, dass ‚ein kleiner Schritt inmitten großer menschlicher Begrenzungen … Gott wohlgefälliger sein [kann] als das äußerlich korrekte Leben dessen, der seine Tage verbringt, ohne auf nennenswerte Schwierigkeiten zu stoßen‘. Die konkrete Seelsorge der Amtsträger und der Gemeinden muss diese Wirklichkeit mit einbeziehen.“[43]

Wenn es in Bezug auf die Möglichkeit des Lebens und Wachsens in der Gnade Gottes in einer objektiven Situation der Sünde, „die nicht schuldhaft ist oder es zumindest nicht völlig ist“, heißt, es solle hier die „Hilfe der Kirche“ angeboten werden, merkt das Dokument in der Fußnote an: „In gewissen Fällen könnte es auch die Hilfe der Sakramente sein.“[44] Verschiedentlich wird gerade diese Fußnote je nach Standpunkt als problematisch oder als hochwillkommen empfunden.[45] Eine an sich unverfängliche Aussage wird in der gegenwärtigen Rezeption als Öffnung der Kirche über die bisher geltende Disziplin hinaus gedeutet, und zwar bei Personen, die trotz aufrechter Ehe in einer neuen zivilen Verbindung leben (sog. wiederverheiratet Geschiedene).[46]

Thomas von Aquin als Lehrmeister
Das päpstliche Schreiben nimmt in diesem Zusammenhang Bezug zu Darlegungen des heiligen Kirchenlehrers Thomas von Aquin. Er hatte unter anderem festgestellt, dass der Mensch im Geschehen der Rechtfertigung mit der heiligmachenden Gnade zugleich die göttlichen Tugenden erhält, aber auch alle übrigen Tugenden, und zwar in eingegossener Form. Dennoch sei es möglich, dass ein solcher Mensch, der im Stand der Gnade steht, bestimmte Tugendakte nicht verwirklichen kann, da dieser Betätigung zum Beispiel die Macht eingefleischter Gewohnheiten entgegensteht.[47]„Amoris laetitia“ setzt dies nun – über Thomas hinausgehend – in Beziehung zu Menschen, die sich in einer objektiv ungeordneten, also irregulären Situation in Hinblick auf ihre Ehe befinden: Es sei auch hier möglich, dass aufgrund schuldmindernder Faktoren die volle subjektive Verantwortlichkeit für ein Fortbestehen dieser Unordnung nicht gegeben sei und sich die betreffende Person daher im Stand der Gnade befinde. Freilich kann es sich hier nur um ein Wahrscheinlichkeitsurteil handeln, da dem Menschen ein sicheres Wissen über den eigenen Gnadenstand, aber auch über den Gnadenstand anderer Menschen im Normalfall nicht möglich ist.[48]

Für die Zulassung zur Kommunion gelten weiterhin die Bedingungen von Familiaris Consortio, Nr. 84
Folgt aus dem eine Zulassung zu den Sakramenten im Einzelfall, nach Prüfung der möglichen Verantwortlichkeit durch einen Priester im „forum internum“? Könnte eine solche Zulassung über den in „Familiaris consortio“, Nr. 84, beschriebenen Fall des Zusammenlebens mit Vorsatz zu sexueller Abstinenz hinaus erfolgen?[49] Lässt „Amoris laetitia“ eine solche Deutung zu, wenn angemerkt wird, „dass die Konsequenzen oder Wirkungen einer Norm nicht notwendig immer dieselben sein müssen“[50]? Oder muss man nicht vielmehr sagen: Da es sich um eine Änderung der geltenden Disziplin handeln würde, müsste eine solche auch ausdrücklich verlautbart werden? Dies aber tut der Papst an keiner Stelle, und so bleibt die Einschätzung legitim, sich auch weiterhin im betreffenden Fall genau auf jene Bedingung zu beziehen, wie sie in „Familiaris consortio“ beschrieben ist: dass eben ganz konkret und unverzichtbar neben allen sonstigen, auch individuellen Erfordernissen der zumindest ansatzweise gegebene Vorsatz zur sexuellen Enthaltsamkeit für sogenannte wiederverheiratete Geschiedene als Zeichen der Umkehr zu werten ist[51], aufgrund dessen eine sakramentale Absolution und der Empfang der Eucharistie – unter Vermeidung öffentlichen Ärgernisses – möglich sind.[52]

Die Autorität des heiligen Thomas von Aquin wird im Hinblick auf die gebotene Unterscheidung der Situationen nochmals herangezogen, da dieser im Hinblick auf die Erkenntnis und Anwendung konkreter Normen im Zusammenhang mit der praktischen Vernunft ausführt: „Obgleich es im Bereich des Allgemeinen eine gewisse Notwendigkeit gibt, unterläuft desto eher ein Fehler, je mehr man in den Bereich des Spezifischen absteigt … Im Bereich des Handelns … liegt hinsichtlich des Spezifischen nicht für alle dieselbe praktische Wahrheit oder Richtigkeit vor, sondern nur hinsichtlich des Allgemeinen; und bei denen, für die hinsichtlich des Spezifischen dieselbe Richtigkeit vorliegt, ist sie nicht allen in gleicher Weise bekannt … Es kommt also umso häufiger zu Fehlern, je mehr man in die spezifischen Einzelheiten absteigt.“[53]

Amoris laetitia schließt Bruch mit der Tradition aus
Würde man diese Aussage so deuten, dass die Lehre der Kirche im Hinblick auf die objektive sittliche Verwerflichkeit jedes geschlechtlichen Aktes außerhalb der Ehe Ausnahmen zulassen müsste und damit solche Akte nicht mehr als in sich schlecht betrachtet werden dürften, so wäre tatsächlich ein Bruch mit der Tradition gegeben.[54] Dies ist gemäß der Intention des Verfassers des Nachsynodalen Apostolischen Schreibens und der Natur eines lehramtlichen Dokuments jedoch auszuschließen.

Thomas von Aquin geht es vielmehr um die „Verlängerung“ sittlicher und rechtlicher Normen ins Konkrete; dies kann nicht ohne Bezug auf den Einzelfall erfolgen, und unter Einbeziehung der Tugend der Klugheit. Hier ist es tatsächlich nicht möglich, a priori eine vollständige normative Beschreibung all dessen vorzulegen, was konkret in einer Situation zu tun ist.[55] Dennoch gibt es Handlungen, die immer in sich schlecht sind und deren objektive Qualität nicht von den Umständen und der Intention abhängt; sie sind daher nie zu rechtfertigen und jedenfalls zu unterlassen („semper et pro semper“). Bei Handlungen, die sittlich geboten sind, ist hingegen eine Einbeziehung der konkreten Umstände stets nötig. Sie sind „semper et non pro semper“ zu verwirklichen.[56]

Anliegen von Papst Franziskus
Dem Papst geht es um die Vermeidung vorschnellen Urteilens über die subjektive Situation von Menschen, die in einem objektiv ungeordneten Stand leben und auch um die Vermeidung einer lehramtlichen oder kanonistischen Vorgabe von Lösungen für den Einzelfall; denn hier hat das Gewissen, das freilich der Bildung und Formung bedarf, seinen unersetzbaren Ort.[57] Die geistliche Begleitung, d.h. all das, was ins „forum internum“ gehört, soll die einzelnen Christen dabei in kompetenter Weise unterstützen. In keiner Weise geht es um eine Relativierung der sittlichen Normen, sondern um ihre gleichsam punktgenaue Anwendung in komplexen Situationen.

Weisungen von Johannes Paus II. bleiben vollinhaltlich aufrecht
Da also nicht der Sakramentenempfang das erste Ziel ist, sondern die Ermöglichung von Bekehrung durch verstärkte Integration ins kirchliche Leben[58], bleiben die Weisungen Johannes Pauls II. in „Familiaris consortio“ vollinhaltlich aufrecht: „Zusammen mit der Synode möchte ich die Hirten und die ganze Gemeinschaft der Gläubigen herzlich ermahnen, den Geschiedenen in fürsorgender Liebe beizustehen, damit sie sich nicht als von der Kirche getrennt betrachten, da sie als Getaufte an ihrem Leben teilnehmen können, ja dazu verpflichtet sind. Sie sollen ermahnt werden, das Wort Gottes zu hören, am heiligen Messopfer teilzunehmen, regelmäßig zu beten, die Gemeinde in ihren Werken der Nächstenliebe und Initiativen zur Förderung der Gerechtigkeit zu unterstützen, die Kinder im christlichen Glauben zu erziehen und den Geist und die Werke der Buße zu pflegen, um so von Tag zu Tag die Gnade Gottes auf sich herabzurufen. Die Kirche soll für sie beten, ihnen Mut machen, sich ihnen als barmherzige Mutter erweisen und sie so im Glauben und in der Hoffnung stärken.“[59]
http://www.kathnews.de/keine-aenderung-d...lich-in-geltung
Bildquelle: Eric Draper, White House

von esther10 29.04.2016 00:41

D: „Mit einem Federstrich das Chaos zum Prinzip erhoben“

Robert Spaemann wirft ihm einen Bruch der kirchlichen Lehrtradition über die menschliche Ehe und Sexualität vor


Der deutsche katholische Philosoph Robert Spaemann

29/04/2016 14:35SHARE:
Deutliche Kritik an Papst Franziskus: Der deutsche katholische Philosoph Robert Spaemann wirft ihm einen Bruch der kirchlichen Lehrtradition über die menschliche Ehe und Sexualität vor. Das jüngst veröffentlichte nachsynodale Schreiben Amoris Laetitia lasse Folgerungen zu, „die mit der Lehre der Kirche nicht kompatibel gemacht werden können“, sagte Spaemann in einem Interview mit der deutschsprachigen Redaktion der Catholic News Agency (CNA). Konkret bezieht sich der 88-Jährige mit seiner Kritik auf jene Passagen des Dokuments, in denen der Papst betont, dass bei der Begleitung und Integration von Menschen in „irregulären“ Situationen in einigen Fällen auch die Sakramente eine Hilfe sein können.
Artikel 305 in dem Schreiben widerspreche direkt Artikel 64 des Schreibens Familiaris Consortio von Papst Johannes Paul II., glaubt Spaemann. Bei der Kommunionspendung könne es aber nur eine klare Ja-Nein-Entscheidung geben. Papst Franziskus aber habe „mit einem Federstrich das Chaos zum Prinzip erhoben“ und führe die Kirche „in Richtung eines Schismas“.
(kna 29.04.2016 ord)
http://de.radiovaticana.va/news/2016/04/...2%80%9C/1226399
http://de.catholicnewsagency.com/story/e...s-laetitia-0730

http://de.catholicnewsagency.com/story/e...s-laetitia-0732

von esther10 29.04.2016 00:31

„Vatileaks 2“: Zwei Festnahmen im Vatikan

Im Skandal um geheime Dokumente über Finanzmissstände im Vatikan, die Journalisten zugeschanzt worden seien, sind am Montag im Vatikan zwei Personen festgenommen worden.


Papst Franziskus könnte es mit einem neuen Skandal zu tun bekommen

Dabei handelt es sich um den spanischen Prälaten Lucio Angel Vallejo Balda und die Vatikan-Beraterin Francesca Chaouqui - ihnen drohen Haftstrafen bis zu acht Jahren.

Die 32-jährige Italienerin Chaouqui, die der Papst im Juli 2013 überraschend in die neu gegründete Kommission zur Überprüfung der vatikanischen Finanz- und Güterverwaltung berufen hatte, sei bereits aus der Haft entlassen worden, da sie mit den Justizbehörden zusammenarbeite, hieß es in einer Presseaussendung der vatikanischen Staatsanwaltschaft. Der Spanier Vallejo Balda war Sekretär der Präfektur für Wirtschaftsangelegenheiten und des vatikanischen Wirtschafts- und Finanzsektors (COSEA).

Die Festnahmen erfolgten bereits am Samstag und Sonntag, die Information wurde aber erst am Montag von der vatikanischen Staatsanwaltschaft bekanntgegeben. Die Kommunikationsexpertin Chaouqui war unter anderem für das Wirtschaftsprüfungsunternehmen Ernst & Young tätig gewesen. Kritiker hatten Zweifel an Chaouquis Kompetenz für die Aufgabe geäußert. Die Italienerin, die in der katholischen Studentenschaft aktiv war, ist die einzige Frau in der Kommission.

Sollen Dokumente weitergegeben haben
Die beiden Verdächtigen sollen den italienischen Investigativjournalisten Gianluigi Nuzzi und Emiliano Fittipaldi vertrauliche Dokumente für deren Bücher über die Misswirtschaft und Intransparenz bei den vatikanischen Finanzen zugespielt haben. Beide Bücher erscheinen am Mittwoch. Der Vatikan will jedoch Initiativen gegen ihre Veröffentlichung ergreifen.

hier geht es weiter

http://religion.orf.at/stories/2740011/

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