Herzlich Willkommen, hier in diesem Forum....http://files.homepagemodules.de/b531466/avatar-4dbf9126-1.gif

NEUER BLOG von Esther

  •  

Blog Kategorien
Beliebteste Blog-Artikel
Blog empfehlen

Neueste Blog-Artikel
Letzte Kommentare der Blogs
  • Eine schöne Linkauswahl liebe Esther. Ich bin diesen Monat leider im Tansania Urlaub und deswegen verhindert sie sofort zu lesen, aber sobals ich zurück bin werde ich sie durcharbeiten. https://www.accept-reisen.de/
    von in Gestern haben die Gläubigen "V...
  • Liebe Mitchristen, hier etwas in eigener Sache, die ich Ihnen mitteilen möchte. Ja, wir, die wir noch Christen sind und sein wollen, für uns ist es nicht einfach mit unserem kath. Glauben. Gestern habe ich gelesen, dass Kardinal Burke sagte, er hat Angst, ja das wird uns wahrscheinlich auch so gehen. Denn wir wollen keine Spaltung, wie damals bei Luther, nein bestimmt nicht. Doch einfach ist es n...
    von esther10 in Angriff des Katechismus...
  • Ein Beitrag in eigener Sache: von www.anne.xobor.de blog-e75589-Sonnenwunder-VIDEO-wurde-in-Fatoma-am-wieder-gesehen-dieses-zeichen-hat-eine-grosse-Bedeutung-an-uns-umkehren-Rosenkranz-beten-wie-vor-jahren-auch-gesagt-Busse-tun.html Ja, ist auch sehr, sehr wichtig...die Bitte vom Himmel, zu befolgen. Herzl. Gruß Gertrud/Anne.
    von esther10 in Was können wir für 2017 erwart...
  • Möchte noch anfügen, ein mir bekanntes Ehepaar, von der kath. Kirche her, kam ich mal ins Gespräch, betreffs Ihres beiden kleinen Kindern, die sie als dabei hatten. Nach dem Gottesdienst sprach ich Sie mal an. Die Frau sagte, dass es hier in Deutschland schlimm wäre. betreffs Kinder zum Glauben zu erziehen. (Es wird ja so viel Schlechtes schon in der Schule gelehrt.) La, da musste ich ihr recht ge...
    von esther10 in Eltern begegnen: "Die Schule m...
  • Ein heiligmäßiger Priester sagte früher mal zu mir "Nichts geschieht von ungefähr...alles kommt vom Herrgott her."
    von esther10 in Das Erdbeben und die Strafe Go...

Die aktivsten Blogs
Kategorien
von esther10 24.04.2016 00:37

12.03.2016

Das Unfehlbarkeitsdogma stand von Anfang an in der Kritik
Die Autorität des Papstes


Hans Küng lässt nicht locker. Jetzt fordert er auch Papst Franziskus auf, eine Debatte über die Unfehlbarkeit des Papstes zuzulassen.


Das Dogma von der Unfehlbarkeit des Papstes ist einer der meist diskutierten Lehrsätze der katholischen Kirche. Beschlossen wurde es am 18. Juli 1870 vom Ersten Vatikanischen Konzil. Das Konzilsdokument "Pastor aeternus" hält fest, dass der Papst "unfehlbar" lehren kann, wenn er "in Ausübung seines Amtes" für die ganze Kirche eine Definition einer "Glaubens- und Sittenlehre" vornimmt.

Der "Fels"

Untermauert wird dies durch Bibelstellen, nach denen Jesus dem Apostel Petrus "die Schlüssel des Himmelreichs" übergibt und ihn als den "Fels" bezeichnet, auf dem er seine Kirche bauen wolle. Wörtlich heißt es in dem Konzilsbeschluss: "Wenn der römische Bischof in höchster Lehrgewalt (ex cathedra) spricht, das heißt, wenn er, seines Amtes als Hirt und Lehrer aller Christen waltend, in höchster, apostolischer Amtsgewalt endgültig entscheidet, eine Lehre über Glauben und Sitten sei von der ganzen Kirche festzuhalten, so besitzt er aufgrund des göttlichen Beistandes, der ihm im heiligen Petrus verheißen ist, jene Unfehlbarkeit, mit der der göttliche Erlöser seine Kirche bei endgültigen Entscheidungen in Glaubens- und Sittenlehren ausgerüstet haben wollte."

Der rechtliche und lehramtliche Vorrang-Anspruch des Bischofs von Rom wurde oft kritisiert. Beim Ersten Vatikanischen Konzil argumentierte eine gewichtige Minderheit gegen das Unfehlbarkeitsdogma, darunter die meisten Bischöfe aus Deutschland und Österreich sowie Würdenträger aus Frankreich und der Schweiz. Beantragt hatten das Dogma 380 von 774 Konzilsvätern. Bei der Abstimmung gab es 533 Ja-Stimmen. Die Gegner, eine zuletzt stark geschrumpfte Minderheit, waren zuvor abgereist.

Hindernis im Dialog mit anderen Konfessionen

Seit der Definition des Dogmas wurde nur eine einzige Entscheidung "ex cathedra" getroffen: 1950 verkündete Papst Pius XII. das Dogma von der leiblichen Aufnahme Mariens in den Himmel. Bis heute ist das Dogma der Unfehlbarkeit ein Hindernis im Dialog mit anderen Konfessionen und Gegenstand innerkatholischer Debatten.

Das Ehrenoberhaupt der orthodoxen Christenheit, Patriarch Bartholomaios I. von Konstantinopel, erklärte bei seinem Deutschlandbesuch 1993: "Vor allem Primat und Unfehlbarkeit trennen uns".

Buch "Unfehlbar? - Eine Anfrage"

1970 kritisierte auch der Konzilstheologe Hans Küng mit seinem Buch "Unfehlbar? - Eine Anfrage" das Dogma in grundsätzlicher Weise. Die römische Glaubenskongregation eröffnete daraufhin ein Lehrbeanstandungsverfahren gegen ihn. In der "Süddeutschen Zeitung" am Mittwoch appellierte Küng jetzt auch an Papst Franziskus, eine "freie ernsthafte Unfehlbarkeitsdiskussion" zuzulassen.

Papst Franziskus: wie er zur Unfehlbarkeit steht, ist nicht ganz klar

Wie Papst Franziskus zur Unfehlbarkeit steht, ist Gegenstand von Vermutungen. In seinem Schreiben "Evangelii gaudium" (2013) formulierte er: "Ich glaube auch nicht, dass man vom päpstlichen Lehramt eine endgültige oder vollständige Aussage zu allen Fragen erwarten muss, welche die Kirche und die Welt betreffen." Zum Abschluss der Familiensynode im Oktober 2014 sagte er hingegen: "Der Papst ist (...) der Garant des Gehorsams, der Übereinstimmung mit dem Willen Gottes, mit dem Evangelium Christi und der Tradition der Kirche. Jede persönliche Willkür beiseite lassend, ist er dem Willen Christi gemäß der "oberste Hirte und Lehrer alle Gläubigen", dazu hat er "die volle ordentliche Autorität, die oberste, volle, unmittelbare und universale in der Kirche"."
https://www.domradio.de/themen/papst-fra...fang-der-kritik
https://www.domradio.de/nachrichten/2013...s-kueng-wird-85
Christoph Arens
(KNA)

von esther10 24.04.2016 00:35

Eindrücke von dem Jubiläum der Jugend


Jubiläum der Jugend auf dem Petersplatz - OSS_ROM

24/04/2016 14:52SHARE:
Bereits um sechs Uhr morgens finden sich die ersten Pilgergruppen auf dem Petersplatz ein. Ihre Gebete und Gesänge schallen über den gesamten Platz und die anliegenden Straßen. 70.000 von ihnen werden in den kommenden Stunden erwartet, um mit dem Papst die Messe zu feiern. Viele Italienische, französische und spanische Flaggen sieht man auf dem Platz, deutsche Pilger sind kaum unter den Jugendlichen. Um sich die Zeit zu vertreiben singen die Mädchen und Jungen immer wieder Lieder aus ihren Heimatländern. Da man Jugendliche bis 16 nur schwer ruhig halten kann, ist der Petersplatz heute nicht nur voller, sondern auch lauter als an einem normalen Sonntag. - Viereinhalb Stunden lang müssen sich die Pilger die Zeit vertreiben, bis dann endlich um 10:30 Uhr Papst Franziskus zu ihnen stößt.

Er spricht in der Sprache der Jugend zu den Pilgern. Redet darüber, dass keine Handy-App, nicht mal das neueste Update die konkrete Liebe Jesu ersetzen kann. Die Jugendlichen sind sichtlich bewegt von den Worten des Papstes. Er trifft genau den richtigen Ton. Spricht zum Beispiel darüber, dass sie die konkrete Liebe darin finden, dass ihre Eltern und Familien ihnen diese Reise nach Rom ermöglichen, darüber auch glücklich sind, obwohl sie selbst gar nicht mitfahren können. Immer wieder zieht kurz Regen auf über dem Petersplatz, so schnell wie der kommt ist er allerdings auch wieder verschwunden. Nach dem Empfang der Kommunion lädt Franziskus noch einige der jungen Pilger zu sich, und überreicht jedem von ihnen ein Kreuz in einer kleinen Schatulle. Die Jugendlichen und ihre Betreuer sind seit Freitagabend in der Stadt.
Nach der Absolvierung des Pilgerweges wurde ihnen am Samstag von 150 Priestern direkt auf dem Petersplatz die Beichte abgenommen, darunter auch Papst Franziskus.
(rv)

von esther10 24.04.2016 00:33

Papst an Jugendliche: „Liebe bedeutet Schenken“


Papst Franziskus beim Jugendgottesdienst auf dem Petersplatz - AFP

24/04/2016 11:07SHARE:
Die Liebe ist die Identitätskarte eines jeden Christen, so der Papst in seiner Predigt in der Heiligen Messe des Jubiläums der Jugendlichen am Sonntag auf dem Petersplatz. Vor den rund 70.000 jungen Teilnehmer dieses Ereignis im Rahmen des Heiligen Jahres der Barmherzigkeit ging der Papst auf die Bedeutung der Liebe ein.

„Wenn dieser Ausweis abläuft und nicht ständig erneuert wird, sind wir keine Zeugen des Meisters mehr. Also frage ich euch: Wollt ihr die Einladung Jesu annehmen, seine Jünger zu sein?“, so der Papst. Zu lieben bedeute zu schenken und dies sei eine konkrete Geste, sonst handele es sich um eine abstrakte Handlung, die mehr mit einer Telenovela als mit Liebe zu tun habe.

Schenken sei etwas Schönes und mache jeden glücklich, so der Papst weiter. „Denken wir auch an das Geschenk, das eure Eltern und Betreuer euch gemacht haben, indem sie es euch ermöglicht haben, zu dieser für euch veranstalteten Jubiläumsfeier nach Rom zu kommen. Sie haben alles für euch geplant, organisiert, vorbereitet, und das hat ihnen viel Freude gemacht, auch wenn sie vielleicht auf eine Reise für sich verzichten mussten“, erläuterte der Papst.

Deshalb müsse man jeden Tag den Herrn danken, denn er habe uns das größte Geschenk gegeben: das Leben. Auch schenke Gott uns seine treue Freundschaft, „die er uns nie entziehen wird“. „Denn die größte Bedrohung, die dich daran hindert gut zu wachsen, besteht dann, wenn du niemandem wichtig bist, wenn du fühlst, dass du beiseitegeschoben wirst. Der Herr hingegen ist immer mit dir und freut sich, bei dir zu sein.“

Zu lieben bedeute jedoch nicht das Geliebte nur für sich zu besitzen, fuhr Franziskus fort. „Denn es besteht immer die Versuchung, die Zuneigung mit dem instinktiven Anspruch zu verschmutzen, zu nehmen, zu „haben“, was einem gefällt. Und auch die Konsumkultur verstärkt diese Neigung.“ Doch alles, was man zu sehr halte, werde abgenutzt und ruiniert und das führe zu Enttäuschung und innerer Leere. „Wenn ihr auf seine Stimme hört, wird der Herr euch das Geheimnis der Zärtlichkeit offenbaren: um den anderen sich kümmern, das heißt ihn respektieren, behüten und auf ihn warten.“

Weiter ging der Papst auf den „Wunsch nach Freiheit“ ein. Dies bedeute primär nicht, das zu tun, was man will, sondern dass man auch nein sagen könne. „Frei ist, wer das Gute wählt, wer das sucht, was Gott gefällt, auch wenn es mühsam ist“, so der Papst.

Franziskus gab den 70.000 Jugendlichen auch Ratschläge: „Gebt euch nicht mit der Mittelmäßigkeit zufrieden, nicht damit, „sich durchzuschlagen“, indem man es sich bequem sein lässt. Vertraut dem nicht, der euch vom wahren Reichtum, der ihr seid, abhält, indem er euch sagt, dass das Leben nur dann schön ist, wenn man vieles hat. Misstraut dem, der euch glauben machen will, dass ihr etwas geltet, wenn ihr euch als stark ausgebt wie die Filmhelden oder die neueste Mode anzieht. Euer Glück hat keinen Preis und wird nicht gehandelt. Es ist keine App, die auf das Handy heruntergeladen wird: Nicht einmal die zuletzt aktualisierte Version wird euch helfen können, frei und groß zu werden in der Liebe.“

Die Jugend sei berufen, die Zukunft gemeinsam mit den anderen aufzubauen und deshalb sei es wichtig, sich gut darauf vorzubereiten. „Macht es wie die Spitzensportler, die hohe Ziele erreichen, indem sie jeden Tag demütig und hart trainieren. Euer tägliches Programm seien die Werke der Barmherzigkeit: Trainiert euch darin mit Begeisterung, um Champions des Lebens zu werden! So wird man euch als Jünger Jesu erkennen. Und eure Freude wird vollkommen sein.“
(rv 24.04.2016 mg)

von esther10 24.04.2016 00:32

24.04.2016


Kardinal Meisner warnt vor einer sich modernisierenden Kirche
Meisner: "Keine Mätzchen"

Der emeritierte Erzbischof von Köln, Joachim Kardinal Meisner, macht sich Sorgen um die Zukunft der Kirche. Eine Anpassung an den Zeitgeist sieht er als Gefahr für den christlichen Kern.

Der emeritierte Kölner Erzbischof Joachim Meisner sieht die katholische Kirche in der Gefahr, "sich nicht zu erneuern, sondern zu modernisieren". Denn Freiheit heiße heute weithin Beliebigkeit, sagte der Kardinal am Sonntag in Aschaffenburg beim Abschlussgottesdienst des Kongresses "Freude am Glauben". In der Kirche führe dies dazu, "dass man nicht mehr unterscheiden kann oder unterscheiden will zwischen dem Heilsein und dem Wohlsein, also dem Heil, das durch Gott kommt und dem Wohlsein, dem Genuss, den sich der Mensch selbst zu produzieren vermag".

Priester sollten sich nach Meisners Worten auf ihr ureigenes Fundament besinnen und nicht "Mätzchen vollführen", wenn sie die Gelegenheit hätten, den Glauben zu verkünden. Eine Anpassung an den Zeitgeist, der sich immer wieder ändere, ziehe unweigerlich weitere Anpassungen nach sich, so dass die Gefahr des Verlustes des spezifisch Christlichen gegeben sei. Zudem warnte der Kardinal davor, den Glauben an den Herrn durch den Glauben an die Zahl, die Statistik oder die berechenbare Entwicklung zu ersetzen. All dies lähme den Aufbruch.

Christen sollen sich nicht minderwertig fühlen

Zwar sei es auch in der Kirche notwendig, Erhebungen zu machen, aber die Fakten sollten nicht das Motiv der Arbeit ausmachen, "sondern die Sendung des Herrn", betonte der Geistliche. Was ihn heute oft beunruhige, seien die Minderwertigkeitskomplexe der katholischen Christen im Lande. Er selbst habe elf Jahre unter den Nationalsozialisten gelebt und 45 Jahre unter den Kommunisten, so Meisner. "Wir waren immer eine sehr kleine Kirche in der Bedrängnis." Klein zu sein sei aber leichter als klein zu werden. Doch auch wenn die Kirche kleiner werde, gelte das Wort des Herrn: "Fürchte dich nicht, du kleine Herde!"

Zu dem dreitägigen Treffen des Forums Deutscher Katholiken, das sich als Zusammenschluss papst- und kirchentreuer Katholiken versteht, waren nach dessen Angaben rund 1.100 Teilnehmer gekommen.
https://www.domradio.de/themen/reformen/...ierenden-kirche
https://www.domradio.de/themen/reformen
(KNA)

von esther10 24.04.2016 00:20

"Sie sind bereits geboren, aber sie können es noch nicht wissen! ': Erstaunliche Video von neugeborenen Zwillinge geht viralen


"Sie sind bereits geboren, aber sie könnten es noch nicht wissen! ': Erstaunliche Video von neugeborenen Zwillinge geht viralen

Sprechen Sie über die herzerwärmend! Youtue im Sturm genommen, verdienen mehr als 4.2 Ein Video von einer Reihe von neugeborenen Zwillinge von einer Krankenschwester in Frankreich gebadet hat Millionen Blick in den Raum von nur wenigen Tagen.

Die Krankenschwester, Sonia Rochel, sagt die Babys nur ein paar Tage alt waren, als sie ihnen eine Art von immersiver Bad mit warmem Wasser gab, dass sie Ursachen Babys sagt zu bewegen, wie sie es in der Gebärmutter.

Wenn diese Zwillinge in das Wasser eingetaucht wurden, werden sie in einer engen Umarmung aneinander geklammert, ihre Augen friedlich geschlossen.

"Sie sind bereits geboren, aber sie könnten es noch nicht wissen" , schrieb heute Mütter , die die Krankenschwester befragt.

Das Video wurde mit den Zuschauern stark mitschwang.

"Sweet Baby Jesus. Worte können nicht einmal ansatzweise die Schönheit in diesem Video zu erklären", schrieb ein Kommentator.

"Es bricht mir das Herz, wenn ich diesen Clip zu sehen. Es ist wunderschön!" schrieb ein anderer.
https://www.lifesitenews.com/blogs/theyr...ideo-of-newborn

von esther10 24.04.2016 00:09

Papst an Jugendliche: Es gibt keine App für Liebe und Glück


Papst begrüßt Gläubige (Archivbild)

Von Anian Christoph Wimmer

VATIKANSTADT , 24 April, 2016 / 9:41 PM (CNA Deutsch).-
Freiheit kommt nicht von den Dingen, die wir besitzen, und nicht davon zu tun, was auch immer wir wollen: Das sagte Papst Franziskus in seiner Predigt zum Jubiläum für Jugendliche am Sonntag, 24. April. Wahre Freiheit und Glück sind nur in der Liebe Jesu zu finden, so der Heilige Vater.

"Euer Glück kennt keinen Preis", sagte der Papst während der heiligen Messe auf dem Petersplatz. "Es kann nicht gekauft werden: Es ist keine App, die man runterladen kann auf sein Smartphone. Und das neueste Update bringt Euch weder Freiheit noch die Erhabenheit der Liebe".

Das liege daran, dass die Liebe ein freies Geschenk sei, dass ein offenes Herz verlange, so Franziskus; "es ist eine edle Verantwortung die lebenslang ist; es ist eine tägliche Aufgabe für die, die große Träume verwirklichen".

Der Papst forderte die jungen Teenager auf, "nicht mit Mittelmaß zufrieden zu sein", oder zu glauben, dass das Leben nur dann schön sei, wenn man viele Dinge besitze."

Vor über 90.000 Menschen, die auf dem Petersplatz und darüber hinaus versammelt waren, versicherte Franziskus die Jugendlichen, dass sie dank ihrer Freundschaft mit Christus nie alleine seien.

Zum Abschluss rief der Papst die Jugendlichen auf, wie Sportler zu sein, die "hohe Ziele erreichen durch stille tägliche Mühen und Übung", in ihrer Ausübung der Werke der Barmherzigkeit.
http://de.catholicnewsagency.com/story/p...-und-gluck-0717

Das könnte Sie auch interessieren:

Liebe ist der versteckte Dienst, den wir an anderen leisten, sagt Franziskus



Papst Franziskus begrüßt Pilger bei der Generalaudienz zum Jubeljahr der Barmherzigkeit am 12. März 2016
Foto: CNA/Alexey Gotovskiy

Von CNA Deutsch/EWTN News

VATIKANSTADT , 12 March, 2016 / 5:23 PM (CNA Deutsch).-
Liebe: Das ist mehr als nur nette Worte und Dinge tun, sagte Papst Franziskus am heutigen Samstag bei der dritten Generalaudienz zum Jubeljahr der Barmherzigkeit. Liebe bedeute, sich selbst zu vergessen und anderen zu dienen, so wie Jesu die Füße der Jünger gewaschen habe.

“In dem er den Aposteln die Füße wusch, wollte Jesus und zeigen, wie Gott sich zu uns verhält, und uns ein Beispiel des ‘neuen Gebots’ geben, einander zu lieben wie er uns geliebt hat”, so sehr, dass er sein Leben für uns hingegeben habe — so Papst Franziskus.
http://de.catholicnewsagency.com/story/l...franziskus-0590
Liebe ist “der konkrete Dienst, den wir einander tun”, sagte er. Ein “demütiger Dienst, in Stille und Verstecktheit geleistet”, betonte der Papst, so wie Jesus gesagt habe, dass die linke Hand nicht wissen sollte, was die rechte tue.

VIDEO
http://de.catholicnewsagency.com/story/l...franziskus-0590

von esther10 24.04.2016 00:01

„Schauen wir auf den Herrn, der unbesiegbar ist an Großzügigkeit“
Predigt von Papst Franziskus bei der Messe anlässlich des Jubiläums der Jugendlichen — Volltext


© PHOTO.VA - OSSERVATORE ROMANO

Die Wettervorhersagen waren nicht sonderlich optimistisch. Aber der graue Himmel über Rom konnte die Begeisterung der zahlreich auf dem Petersplatz versammelten Jugendgruppen und Gläubigen nicht schmälern – sie standen bis weit in die Via della Conciliazione hinein – die der Eucharistiefeier des Jubiläums der Jugendlichen in der Altersgruppe 13-16 Jahren beiwohnten.

In seiner Predigt griff Papst Franziskus das Thema der Liebe als Gabe auf und bat die Jugendlichen, sich nicht mit der Mittelmäßigkeit zufrieden zu geben. „Euer Glück hat keinen Preis und wird nicht gehandelt. Es ist keine App, die auf das Handy heruntergeladen wird: Nicht einmal die zuletzt aktualisierte Version wird euch helfen können, frei und groß zu werden in der Liebe“, so betonte er weiter.

Wir dokumentieren die Predigt im Wortlaut. Der Text wurde auf der Webseite des deutschen Programms von Radio Vatikan veröffentlicht.

***

Liebe Jugendliche, welche große Verantwortung trägt uns der Herr heute auf! Er sagt uns, dass die Menschen die Jünger Jesu daran erkennen werden, wie sie einander lieben. Die Liebe ist – mit anderen Worten – die Identitätskarte des Christen, der einzige „Ausweis“, der gültig ist, um als Jünger Jesu erkannt zu werden. Wenn dieser Ausweis abläuft und nicht ständig erneuert wird, sind wir keine Zeugen des Meisters mehr. Also frage ich euch: Wollt ihr die Einladung Jesu annehmen, seine Jünger zu sein? Wollt ihr seine treuen Freunde sein? Der echte Freund von Jesus unterscheidet sich wesentlich durch die konkrete Liebe, die in seinem Leben aufleuchtet. Wollt ihr diese Liebe leben, die er uns schenkt? Versuchen wir also, uns in seine Schule zu begeben, die eine Schule für das Leben ist, um lieben zu lernen.

Zuallererst, lieben ist schön, es ist der Weg, um glücklich zu sein. Es ist jedoch nicht leicht, es ist anspruchsvoll und kostet Mühe. Denken wir zum Beispiel, wie es ist, wenn wir ein Geschenk erhalten: Dies macht uns glücklich, aber um dieses Geschenk vorzubereiten, haben großzügige Menschen Zeit und Einsatz aufgebracht. Und dadurch, dass sie uns etwas zum Geschenk machen, haben sie so uns auch etwas von ihnen selbst gegeben, etwas, auf das sie zu verzichten wussten. Denken wir auch an das Geschenk, das eure Eltern und Betreuer euch gemacht haben, indem sie es euch ermöglicht haben, zu dieser für euch veranstalteten Jubiläumsfeier nach Rom zu kommen. Sie haben alles für euch geplant, organisiert, vorbereitet, und das hat ihnen viel Freude gemacht, auch wenn sie vielleicht auf eine Reise für sich verzichten mussten. Denn lieben heißt schenken – nicht irgendetwas Materielles, sondern etwas von sich selbst: die eigene Zeit, die eigene Freundschaft, die eigene Fähigkeit.

Schauen wir auf den Herrn, der unbesiegbar ist an Großzügigkeit. Von ihm erhalten wir viele Gaben, und jeden Tag sollten wir ihm danken… Ich möchte euch fragen: Dankt ihr dem Herrn jeden Tag? Auch wenn wir es vergessen, er vergisst nie, uns jeden Tag ein besonderes Geschenk zu machen. Es ist nicht ein Geschenk, das man materiell in den Händen halten und verwenden kann, sondern eine viel größere Gabe, eine Gabe fürs Leben. Er schenkt uns seine treue Freundschaft, die er uns nie entziehen wird. Selbst wenn du ihn enttäuschst und dich von ihm abwendest, Jesus hat dich weiter lieb und bleibt dir weiter nahe, er glaubt weiter an dich mehr als du selbst. Und das ist sehr wichtig! Denn die größte Bedrohung, die dich daran hindert gut zu wachsen, besteht dann, wenn du niemandem wichtig bist, wenn du fühlst, dass du beiseitegeschoben wirst. Der Herr hingegen ist immer mit dir und freut sich, bei dir zu sein. Wie bei seinen in jungem Alter berufenen Jüngern schaut er dir in die Augen und ruft dich, ihm zu folgen, im Vertrauen auf sein Wort „hinauszufahren“ und „die Netze auszuwerfen“, das heißt deine Talente im Leben einzusetzen, gemeinsam mit ihm, ohne Angst. Jesus wartet geduldig auf dich, er erwartet eine Antwort, er wartet auf dein „Ja“.

Liebe Jugendliche, in eurem Alter taucht in euch auf neue Weise auch das Verlangen auf, Zuneigung zu schenken und zu erhalten. Wenn ihr in seine Schule geht, wird der Herr euch lehren, auch die Zuneigung und Zärtlichkeit schöner werden zu lassen. Er wird euch eine gute Absicht ins Herz legen, nämlich liebzuhaben ohne zu besitzen: die Menschen zu lieben, ohne sie für sich haben zu wollen, sondern sie frei sein zu lassen. Denn es besteht immer die Versuchung, die Zuneigung mit dem instinktiven Anspruch zu verschmutzen, zu nehmen, zu „haben“, was einem gefällt. Und auch die Konsumkultur verstärkt diese Neigung. Aber alles, was man zu sehr hält, wird abgenutzt, wird ruiniert; dann ist man enttäuscht, voll innerer Leere. Wenn ihr auf seine Stimme hört, wird der Herr euch das Geheimnis der Zärtlichkeit offenbaren: um den anderen sich kümmern, das heißt ihn respektieren, behüten und auf ihn warten.

In diesen Jahren verspürt ihr auch einen großen Wunsch nach Freiheit. Viele werden euch sagen, dass frei sein bedeutet, zu tun, was man will. Aber hier muss man nein sagen können. Die Freiheit besteht nicht darin, immer das tun zu können, das mir passt: es macht einen verschlossen, distanziert, es hindert daran, offene und ehrliche Freunde zu sein; es ist nicht wahr, dass alles in Ordnung ist, wenn es mir gut geht. Die Freiheit dagegen ist die Gabe, das Gute wählen zu können: Frei ist, wer das Gute wählt, wer das sucht, was Gott gefällt, auch wenn es mühsam ist. Aber nur mit mutigen und starken Entscheidungen verwirklichen sich die größten Träume, jene Träume, für die es sich lohnt, das Leben zu verbringen. Gebt euch nicht mit der Mittelmäßigkeit zufrieden, nicht damit, „sich durchzuschlagen“, indem man es sich bequem sein lässt. Vertraut dem nicht, der euch vom wahren Reichtum, der ihr seid, abhält, indem er euch sagt, dass das Leben nur dann schön ist, wenn man vieles hat. Misstraut dem, der euch glauben machen will, dass ihr etwas geltet, wenn ihr euch als stark ausgebt wie die Filmhelden oder die neueste Mode anzieht. Euer Glück hat keinen Preis und wird nicht gehandelt. Es ist keine App, die auf das Handy heruntergeladen wird: Nicht einmal die zuletzt aktualisierte Version wird euch helfen können, frei und groß zu werden in der Liebe.

Die Liebe ist nämlich die freie Gabe dessen, der ein offenes Herz hat; sie ist eine schöne Verantwortung, die das ganze Leben dauert; sie ist der tägliche Einsatz dessen, der große Träume zu verwirklichen weiß! Die Liebe nährt sich von Vertrauen, Achtung und Vergebung. Die Liebe verwirklicht sich nicht, weil wir darüber sprechen, sondern wenn wir sie leben: Sie ist nicht eine süße Poesie, die auswendig zu lernen ist, sondern eine Lebensentscheidung, die umgesetzt werden muss! Wie können wir in der Liebe wachsen? Das Geheimnis ist wieder der Herr: Jesus gibt uns sich selbst in der Messe, er bietet uns die Vergebung und den Frieden in der Beichte an. Dort lernen wir, seine Liebe anzunehmen, sie zur unseren zu machen und sie in der Welt in Umlauf zu bringen. Und wenn zu lieben schwer scheint, wenn es schwierig ist, zu dem, was falsch ist, nein zu sagen, dann schaut auf das Kreuz Jesu, umarmt es und schlagt seine Hand nicht aus, die euch nach oben führt und euch wieder aufrichtet, wenn ihr fallt.

Ich weiß, dass ihr zu Gesten großer Freundschaft und Güte fähig seid. Ihr seid berufen, die Zukunft so aufzubauen: gemeinsam mit den anderen und für die anderen, nie gegen jemand anderen! Ihr werdet Wunderbares schaffen, wenn ihr euch schon jetzt gut vorbereitet und euer Alter, das so reich an Gaben ist, in Fülle lebt, ohne vor der Mühe Angst zu haben. Macht es wie die Spitzensportler, die hohe Ziele erreichen, indem sie jeden Tag demütig und hart trainieren. Euer tägliches Programm seien die Werke der Barmherzigkeit: Trainiert euch darin mit Begeisterung, um Champions des Lebens zu werden! So wird man euch als Jünger Jesu erkennen. Und eure Freude wird vollkommen sein.
https://de.zenit.org/articles/schauen-wi...rosszuegigkeit/
(Quelle: Radio Vatikan, 24.04.2016)

von esther10 24.04.2016 00:00

Papstpredigt beim Jugendgottesdienst: Liebe als ID-Karte


Papst Franziskus beim Jugendgottesdienst auf dem Petersplatz - REUTERS

24/04/2016 08:32SHARE:
Hier lesen Sie die Papstpredigt im Wortlaut, die Franziskus beim Gottesdienst anlässlich des Jubiläums der Jugendlichen am Sonntag auf dem Petersplatz gehalten hat. Das Motto der Feier stand unter dem Zitat aus dem Johannes-Evangelium: »Daran werden alle erkennen, dass ihr meine Jünger seid: wenn ihr einander liebt« (Joh 13,35).

Liebe Jugendliche, welche große Verantwortung trägt uns der Herr heute auf! Er sagt uns, dass die Menschen die Jünger Jesu daran erkennen werden, wie sie einander lieben. Die Liebe ist – mit anderen Worten – die Identitätskarte des Christen, der einzige „Ausweis“, der gültig ist, um als Jünger Jesu erkannt zu werden. Wenn dieser Ausweis abläuft und nicht ständig erneuert wird, sind wir keine Zeugen des Meisters mehr. Also frage ich euch: Wollt ihr die Einladung Jesu annehmen, seine Jünger zu sein? Wollt ihr seine treuen Freunde sein? Der echte Freund von Jesus unterscheidet sich wesentlich durch die konkrete Liebe, die in seinem Leben aufleuchtet. Wollt ihr diese Liebe leben, die er uns schenkt? Versuchen wir also, uns in seine Schule zu begeben, die eine Schule für das Leben ist, um lieben zu lernen.

Zuallererst, lieben ist schön, es ist der Weg, um glücklich zu sein. Es ist jedoch nicht leicht, es ist anspruchsvoll und kostet Mühe. Denken wir zum Beispiel, wie es ist, wenn wir ein Geschenk erhalten: Dies macht uns glücklich, aber um dieses Geschenk vorzubereiten, haben großzügige Menschen Zeit und Einsatz aufgebracht. Und dadurch, dass sie uns etwas zum Geschenk machen, haben sie so uns auch etwas von ihnen selbst gegeben, etwas, auf das sie zu verzichten wussten. Denken wir auch an das Geschenk, das eure Eltern und Betreuer euch gemacht haben, indem sie es euch ermöglicht haben, zu dieser für euch veranstalteten Jubiläumsfeier nach Rom zu kommen. Sie haben alles für euch geplant, organisiert, vorbereitet, und das hat ihnen viel Freude gemacht, auch wenn sie vielleicht auf eine Reise für sich verzichten mussten. Denn lieben heißt schenken – nicht irgendetwas Materielles, sondern etwas von sich selbst: die eigene Zeit, die eigene Freundschaft, die eigene Fähigkeit.

Schauen wir auf den Herrn, der unbesiegbar ist an Großzügigkeit. Von ihm erhalten wir viele Gaben, und jeden Tag sollten wir ihm danken … Ich möchte euch fragen: Dankt ihr dem Herrn jeden Tag? Auch wenn wir es vergessen, er vergisst nie, uns jeden Tag ein besonderes Geschenk zu machen. Es ist nicht ein Geschenk, das man materiell in den Händen halten und verwenden kann, sondern eine viel größere Gabe, eine Gabe fürs Leben. Er schenkt uns seine treue Freundschaft, die er uns nie entziehen wird. Selbst wenn du ihn enttäuschst und dich von ihm abwendest, Jesus hat dich weiter lieb und bleibt dir weiter nahe, er glaubt weiter an dich mehr als du selbst. Und das ist sehr wichtig! Denn die größte Bedrohung, die dich daran hindert gut zu wachsen, besteht dann, wenn du niemandem wichtig bist, wenn du fühlst, dass du beiseitegeschoben wirst. Der Herr hingegen ist immer mit dir und freut sich, bei dir zu sein. Wie bei seinen in jungem Alter berufenen Jüngern schaut er dir in die Augen und ruft dich, ihm zu folgen, im Vertrauen auf sein Wort „hinauszufahren“ und „die Netze auszuwerfen“, das heißt deine Talente im Leben einzusetzen, gemeinsam mit ihm, ohne Angst. Jesus wartet geduldig auf dich, er erwartet eine Antwort, er wartet auf dein „Ja“.

Liebe Jugendliche, in eurem Alter taucht in euch auf neue Weise auch das Verlangen auf, Zuneigung zu schenken und zu erhalten. Wenn ihr in seine Schule geht, wird der Herr euch lehren, auch die Zuneigung und Zärtlichkeit schöner werden zu lassen. Er wird euch eine gute Absicht ins Herz legen, nämlich liebzuhaben ohne zu besitzen: die Menschen zu lieben, ohne sie für sich haben zu wollen, sondern sie frei sein zu lassen. Denn es besteht immer die Versuchung, die Zuneigung mit dem instinktiven Anspruch zu verschmutzen, zu nehmen, zu „haben“, was einem gefällt. Und auch die Konsumkultur verstärkt diese Neigung. Aber alles, was man zu sehr hält, wird abgenutzt, wird ruiniert; dann ist man enttäuscht, voll innerer Leere. Wenn ihr auf seine Stimme hört, wird der Herr euch das Geheimnis der Zärtlichkeit offenbaren: um den anderen sich kümmern, das heißt ihn respektieren, behüten und auf ihn warten.

In diesen Jahren verspürt ihr auch einen großen Wunsch nach Freiheit. Viele werden euch sagen, dass frei sein bedeutet, zu tun, was man will. Aber hier muss man nein sagen können. Die Freiheit besteht nicht darin, immer das tun zu können, das mir passt: es macht einen verschlossen, distanziert, es hindert daran, offene und ehrliche Freunde zu sein; es ist nicht wahr, dass alles in Ordnung ist, wenn es mir gut geht. Die Freiheit dagegen ist die Gabe, das Gute wählen zu können: Frei ist, wer das Gute wählt, wer das sucht, was Gott gefällt, auch wenn es mühsam ist. Aber nur mit mutigen und starken Entscheidungen verwirklichen sich die größten Träume, jene Träume, für die es sich lohnt, das Leben zu verbringen. Gebt euch nicht mit der Mittelmäßigkeit zufrieden, nicht damit, „sich durchzuschlagen“, indem man es sich bequem sein lässt. Vertraut dem nicht, der euch vom wahren Reichtum, der ihr seid, abhält, indem er euch sagt, dass das Leben nur dann schön ist, wenn man vieles hat. Misstraut dem, der euch glauben machen will, dass ihr etwas geltet, wenn ihr euch als stark ausgebt wie die Filmhelden oder die neueste Mode anzieht. Euer Glück hat keinen Preis und wird nicht gehandelt. Es ist keine App, die auf das Handy heruntergeladen wird: Nicht einmal die zuletzt aktualisierte Version wird euch helfen können, frei und groß zu werden in der Liebe.

Die Liebe ist nämlich die freie Gabe dessen, der ein offenes Herz hat; sie ist eine schöne Verantwortung, die das ganze Leben dauert; sie ist der tägliche Einsatz dessen, der große Träume zu verwirklichen weiß! Die Liebe nährt sich von Vertrauen, Achtung und Vergebung. Die Liebe verwirklicht sich nicht, weil wir darüber sprechen, sondern wenn wir sie leben: Sie ist nicht eine süße Poesie, die auswendig zu lernen ist, sondern eine Lebensentscheidung, die umgesetzt werden muss! Wie können wir in der Liebe wachsen? Das Geheimnis ist wieder der Herr: Jesus gibt uns sich selbst in der Messe, er bietet uns die Vergebung und den Frieden in der Beichte an. Dort lernen wir, seine Liebe anzunehmen, sie zur unseren zu machen und sie in der Welt in Umlauf zu bringen.

Und wenn zu lieben schwer scheint, wenn es schwierig ist, zu dem, was falsch ist, nein zu sagen, dann schaut auf das Kreuz Jesu, umarmt es und schlagt seine Hand nicht aus, die euch nach oben führt und euch wieder aufrichtet, wenn ihr fallt.

Ich weiß, dass ihr zu Gesten großer Freundschaft und Güte fähig seid. Ihr seid berufen, die Zukunft so aufzubauen: gemeinsam mit den anderen und für die anderen, nie gegen jemand anderen! Ihr werdet Wunderbares schaffen, wenn ihr euch schon jetzt gut vorbereitet und euer Alter, das so reich an Gaben ist, in Fülle lebt, ohne vor der Mühe Angst zu haben. Macht es wie die Spitzensportler, die hohe Ziele erreichen, indem sie jeden Tag demütig und hart trainieren. Euer tägliches Programm seien die Werke der Barmherzigkeit: Trainiert euch darin mit Begeisterung, um Champions des Lebens zu werden! So wird man euch als Jünger Jesu erkennen. Und eure Freude wird vollkommen sein.
(rv 24.04.2016 mg)
http://de.radiovaticana.va/news/2016/04/...d-karte/1225171


von esther10 23.04.2016 15:20

b]Kardinal Kasper erwartet bei Karlspreis klare Worte des Papstes


Der emeritierte deutsche Kurienkardinal Walter Kasper - RV

22/04/2016 13:59SHARE:
Der emeritierte deutsche Kurienkardinal Walter Kasper erwartet bei der Verleihung des Internationalen Karlspreises am 6. Mai an Papst Franziskus klare Worte vom Kirchenoberhaupt. „Keine Philippika - das ist nicht seine Art“, sagte er der „Aachener Zeitung“. „Aber er wird deutlich seine Meinung sagen, ob Europas Grundwerte mit der EU-Politik übereinstimmen.“ Die EU solle die Appelle von Papst Franziskus zum Umgang mit Flüchtlingen umsetzen, forderte der Kardinal. „Wir dürfen als Christen Kinder, Babys, alte Menschen nicht einfach im Dreck und im Nassen liegen lassen“, so Kasper. Zwar könne Europa nicht alle Flüchtlinge aufnehmen, doch „Obergrenzen lösen das Problem nicht und können auch das individuelle Asylrecht nicht außer Kraft setzen“.
(kna 22.04.2016 gs)[/b]

von esther10 23.04.2016 00:56


Bischof Athanasius Schneider bei HLI Zentrale sprechen


Die Kriese der Kirche:

http://rorate-caeli.blogspot.com/2016/02...-schneider.html...

NACHRICHTEN KATHOLISCHE KIRCHE Fr 22. April 2016 - 16.56 Uhr EST

http://newman.hu/index.php/interview-with-schneider/

Bischof Schneider: Gott braucht die "einfachen Gläubigen" den Glauben in dieser Zeit der Krise zu schützen

Athanasius Schneider , Katholisch , Kommunion Für Wieder Geheiratet , Synode Über Die Familie

https://www.lifesitenews.com/news/cardin...-divorced-remar

UNGARN, 22. April 2016 ( Lifesitenews ) -Die katholische Kirche steht vor weitverbreitete innere Verwirrung über Lehre und Moral und Gott die Laien können die Kirche Integrität, Bischof Athanasius Schneider, Weihbischof der Diözese von Maria Santissima in Astana, Kasachstan zu erhalten , sagte in einem neuen Interview vom März.

Schneider sprach von Problemen mit dem Schwerpunkt "Bischofskonferenzen auf" irdische "und nicht als" ewig "Angelegenheiten, beklagte die uneinigen Stimmen der Bischöfe zu Themen der Sexualmoral und gestrahlt Kardinal Kasper Vorstellung von einer Trennung zwischen Lehre und pastoralen Praxis. Schneider auch scharf kritisiert Kasper für seine "Missbrauch [von] den Begriff der Barmherzigkeit."

Im weitreichenden Interview mit dem ungarischen Dániel Fülep diskutierten Schneider den letzten Synoden auf die Familie, die verschiedenen theologischen Themen wie interreligiösen Dialogs und der Liturgie und verschiedene Facetten der "Krise" für die Kirche.

https://www.lifesitenews.com/opinion/how...-on-the-familys

"Die Gruppe von Kardinal Kasper und jene Geistlichen , die seine Theorie stützen, falsch interpretieren und das Konzept der Gnade missbrauchen, die Möglichkeit der Einführung , dass Gott verzeiht , auch wenn wir nicht die feste Absicht haben , zu bereuen und die Sünde in Zukunft zu vermeiden" , sagte Schneider , der hat noch auf Franziskus post-synodale Ermahnung Kommentar Amoris Laetitia . "Letztlich bedeutet dies eine vollständige Zerstörung des wahren Begriff der göttlichen Barmherzigkeit. Eine solche Theorie sagt: Sie sündigen weiter, Gott ist barmherzig. Das ist eine Lüge und in gewisser Weise auch eine spirituelle Verbrechen , weil man die Sünder zur Sünde fortzusetzen drängen und damit verloren und für alle Ewigkeit verurteilt werden. "

In den letzten beiden Synoden auf der Familie, führte Kasper die Gebühr für eine offizielle Änderung in den Ansatz der Kirche zu denen in dem, was sie objektiv sündigen Situationen hält. Er hat vor kurzem gesagt , dass es "scheint klar , " dass Amoris Laetitia die Tür für solche Veränderungen unter bestimmten Umständen öffnet.


https://www.lifesitenews.com/news/exhort...by-case-basis-c

Die Absätze in der ordentlichen Abschlussbericht der Synode enthielt "eine objektiv Grab Unterlassung" von nicht besagt, dass das Zusammenleben außerhalb gültiger Ehe sündig ist, sagte Schneider.

"Der Abschlussbericht sagt indirekt, dass für die geschiedene und wieder heiratete die Strafbarkeit des Zusammenlebens reduziert werden könnte oder auch wegen einiger Umstände nicht zugeschrieben oder den Leidenschaften sie leiden", sagte er.

Schneider weiter:

Allerdings ist die Anwendung des impliziten Prinzip Zusammenleben außerhalb der Ehe völlig falsch. Diejenigen, die in häuslicher Gemeinschaft leben die Absicht haben, die Sünde kontinuierlich zu begehen, so ist es nicht eine sofortige unsittliche Handlung. Sie sollten die Absicht haben, zu sexuellen Handlungen außerhalb der Ehe zu vermeiden. Und so eine solche Zurechnung der Sünde des Zusammenlebens auf den Konkubinats jungen ledigen angewendet werden könnte, auch. Zugegeben, eine solche Theorie, für nichtig zu erklären diese Bischöfe das sechste Gebot Gottes. Und wenn dieses Prinzip akzeptiert wird, keine der Sünden gegen das sechste Gebot wird nicht mehr als Sünde betrachtet werden. Dies ist in gewisser Weise die Abschaffung der sechste Gebot.

"Wenn dieser Abschlussbericht deutlich die Unmoral des Zusammenlebens von geschiedenen Menschen zu behaupten, versagt, wenn es eindeutig den Zustand, der durch Gott für den würdigen Empfang der heiligen Kommunion zu erklären, scheitert", so Schneider, "andere werden diesen Fehler verwenden, um eine Lüge zu verkünden , so wird ihre Stimme gegen die Wahrheit sein, genau wie eine falsche Stimme in der Musik gegen die Wahrheit der Symphonie ist.
"

Progressive deutschen Prälaten beeinflusst den Abschlussbericht der Synode , und Pro-Familie Führer äußerte sich besorgt , dass einige Ansätze des Berichts der mit der katholischen Morallehre inkongruent waren.

Im Zuge der Amoris Laetitia , zahlreiche Geistliche, darunter drei deutschen Bischöfe haben behauptet , dass eine zweideutig formulierte Fußnote für die geschiedenen heilige Kommunion erlaubt und heiratete wieder in bestimmten Fällen.

https://www.lifesitenews.com/opinion/voi...y-synod-final-r

Die aktuelle Krise in der Kirche, die Schneider vorher gesagt hat , eine der ist vier schlimmsten Krisen die Kirche jemals erlebt hat , ist vor allem auf "die Substitution der [Kirche] Hauptaufgabe mit Zweit - « , sagte er. Bischofskonferenzen zu konzentrieren sich auf die Sorgen der Welt eher als geistige Anliegen, sagte er.

Laut Schneider:

Wir sind seit vielen Jahren beobachtet, dass viele der offiziellen Bischofskonferenzen befassen sich vorwiegend mit zeitlichen und irdischen eher als übernatürliche und ewigen Angelegenheiten obwohl letztere sollte die wichtigste im Leben der Kirche betrachtet werden. Um Seelen retten und sie in den Himmel zu führen: dies ist der Grund, warum Christus kam, um uns zu retten und die Kirche gegründet.

Deshalb ist die Kirche die Menschen in den Himmel zu führen hat und ihnen göttliche Wahrheiten, übernatürliche Gnade und das Leben Gottes übertragen ... Der Umgang mit zeitlichen Angelegenheiten ist Aufgabe der Regierung ... Natürlich basiert auf ihrer Soziallehre kann die Kirche die Regierung beraten, so dass das soziale Leben wird mehr auf das Naturgesetz angenommen. Aber das ist nicht die Hauptaufgabe der Kirche. Es ist eine sekundäre Aufgabe.

http://www.catholicherald.co.uk/news/201...-of-the-church/

Die Geschichte der Kirche ist von Krisen voll gewesen, sagte Schneider, und Gott liebt es, die "einfachen und bescheidenen Einzelnen zu verwenden, um die dauerhafte Stärke der Kirche zu demonstrieren.

Er sagte:

In der Geschichte der Kirche gab es immer wieder mal von einer tiefen Krise des Glaubens und der Moral gewesen. Die tiefste und gefährlichste Krise war zweifellos die arianischen Krise im 4. Jahrhundert. Es war ein tödlicher Angriff auf das Geheimnis der Heiligsten Dreifaltigkeit. In jenen Zeiten war es praktisch die einfache Gläubige, die den katholischen Glauben gerettet. Bei der Analyse sagte , dass Krise : Gesegnet John Henry Newman , dass es das "war ecclesia docta " (das bedeutet , dass die Gläubigen , die Anweisung von der Geistlichkeit erhalten) eher als die " ecclesia docens " (dh die Inhaber des kirchlichen Lehramtes bedeutet) , die die gespeicherte Integrität des katholischen Glaubens im 4. Jahrhundert. In Zeiten der tiefen Krise mag die göttliche Vorsehung , die einfachen und Demütigen zu verwenden , um die Unzerstörbarkeit seiner Kirche zu demonstrieren.

Schneider hat vor gesprochen über die Notwendigkeit der Laien , die Wahrheit zu verkünden , auch wenn sie Widerstand stoßen von "semi-ketzerisch" Geistlichen , die auf schlammigen suchen oder sogar versuchen , die Lehren Christi zu ändern.

Schneider bot auch seine Gedanken über die Verbindungen zwischen liturgischen Ausdrucksformen des Glaubens und deren Einfluss auf die Katholiken das tägliche Leben und die Heiligkeit der Eucharistie.

https://www.lifesitenews.com/news/coward...eretical-church

Schneiders Worte hinterlassen sicherlich den Leser fragen , was der orthodoxe Bischof zu sagen haben wird Amoris Laetitia und progressive Interpretationen des Dokuments.

https://www.lifesitenews.com/news/bishop...e-faith-in-this

Schneider zum vollständigen Bemerkungen gelesen werden können hier .

***
http://www.erzdioezese-wien.at/site/home...icle/49968.html

von esther10 23.04.2016 00:55

19, APRIL 2016
St. John Bosco Zehn Schritte zum Hilfe für unsere Jugend



Im 19. - ten Jahrhundert, während der vollen Blüte der industriellen Revolution , die radikal die Gesellschaft in Europa wurde die Umwandlung erlebte viele junge Menschen das körperliche, seelische und geistige Gefahren , die sie noch nie zuvor konfrontiert waren. Ein Agrar-, Bauernhof Gesellschaft wurde schnell in der geschäftigen Hektik, Stadtleben rasanten Tempo verwandelt. Mit so vielen Familien wurden vertrieben und in einen echten Umbruch ins Leben gerufen. Viele junge Leute fanden sich , als ob sie von der Familie verlassen wurden, die von der Gesellschaft und von der ganzen Welt. Viele wurden zu Waisen und wanderte durch die Straßen der großen Städte, ausgesetzt allen Gefahren vorstellbar.

Beachten Sie immer, des Kampfes, Notlage, und Dilemma des Menschen, Gott würde in ein leistungsstärksten intervenieren Weg-vor allem auf die Hilfe der jungen Menschen hetzen, die der Willkür eines erbarmungslosen und aggressiven Gesellschaft geworfen zu sein schien. In Seiner göttlichen Vorsehung hob Gott in den Reihen seiner tapferen Soldaten die Person des heiligen Johannes Bosco auf.

Dieser große Heilige, die in bitterer Armut aufgewachsen, wurde ein gleißendes Licht, ein Leuchtfeuer den Weg der so viele junge Menschen zu erleuchten, die ohne das Führungspersonal des Hirten durch die Straßen von Turin, Italien wie Schafe wandern wurden. Das Erleben eines ungestümen inneren Ruf, den jungen aus dem Griff der reißende Wölfe zu retten, wurde Don Bosco ihr Freund, Führer, Führer, Schäfer, und vor allem ihre geistige Führer.

Jetzt für uns und unsere Jugend, was können wir tun, auf den Spuren des großen Freund des jungen, John Bosco?

unächst einmal müssen wir mit Demut und Ehrlichkeit erkennen, die nie eine Zeit, in der Gesellschaft in der Geschichte der Menschheit, in der dort gewesen ist dort haben mehr Versuchungen gewesen, Kämpfe, Herausforderungen, Hindernisse für junge Menschen sowie Kinder, in der zu folgen Spuren Christi und ein reines, edel und heilig Existenz zu leben. Daher wird dieser kurzen Aufsatz für den Zweck geschrieben, um uns zu motivieren, alles, was wir tun können, um die junge Generation zu helfen, Opfer zu den Griffen des Teufels, ein reißender Wolf auf die Beute fallen, und verfolgen ihre Sicherung und das ewige Heil. Wir werden zehn konkrete Vorschläge bieten; hier sind sie!

1. Erkennen Sie die unzähligen Feinde der Junge

Drogen, trinken, Pornographie, gang-Aktivität, Selbstmordgedanken, Materialismus, und ein allgemeines Milieu des Ungehorsams und der Rebellion-all diesen genannten repräsentieren die moralische Umwelt, dass der junge inhalieren, die ihre geistige Lunge verpestet. Als Erwachsene und gute Hirten der jungen müssen wir sehr aufmerksam und bewusst dieser zahlreichen, bösartige und gefährliche Feinde sein. Der gute Hirte muss das Rudel Wölfe wissen, die auf der Suche nach ihrer Beute sind!

2. Beten, beten und beten

Hoffentlich wir alle die Zeit finden, um zu beten. Was für Sauerstoff in die Lunge, ist das Gebet zu unserer Seele. Ohne Gebet ersticken wir und sterben. Jesus und die Briefe des heiligen Paulus darauf bestehen, dass wir ständig beten und nie die Hoffnung aufzugeben. In aller Ehrlichkeit, beten wir wahrscheinlich nicht genug für die jungen Menschen. Wir beten für Frieden in der Welt, die Waisen, Kranke und Sterbende, die Kirche und ihre Bedürfnisse sowie für die Ehe und die Familie-all dies sind die edelsten Absichten, aber wir sollten beten für die nicht nachlässig sein jung. Jeden Tag eine Absicht machen für die Jugend, für ihre Sicherheit und Rettung zu beten. Angebot Gebete, Messen, Communions und Opfer für das Heil der Jugend.

3. Verbinden mit Jugendlichen, vor allem als Eltern

Wir sollten unsere jungen Menschen beten und lehren die kurze, zarte , aber mächtige Gebet zu beten: Süßes Herz Maria, sei meine Rettung . Eine wahre Zuflucht in der Unbefleckten Herzen Mariens Sucht wird uns zum Heiligsten Herzen Jesu und dem Hafen führen des ewigen Heils. Wie wir daran erinnert werden , in dem Memorare : "Noch nie war es bekannt , dass jeder, der zu ihrem Schutz geflohen oder Hilfe suchte...keine Hilfe von IHR bekommen hätte.."

hier geht es weiter
http://catholicexchange.com/st-john-bosc...71be0a4212fdb59

von esther10 23.04.2016 00:53

Die Waffe für diese Zeiten: Rosenkranz Novene für göttlichen Beistand


"Der Rosenkranz ist die Waffe für diese Zeiten." - Heiliger Pater Pio...

Haben Sie in letzter Zeit die Nachrichten lesen? Es ist scheinbar nichts anderes als Terrorismus, Enthauptungen, Massenmord, Selbstmord, sexueller Anarchie, Verfolgung und sogar eklatante Satansanbetung. Während man argumentieren könnte, dass solche Dinge schon immer in der Geschichte der Menschheit gab, bin ich überzeugt, dass das Böse ermutigt wird, und dass sie in einer Art und Weise nicht in eine sehr lange Zeit gesehen entfesselt wird.

Angesichts eines solchen Ansturm der Finsternis, was sollen wir tun? Sollten wir beschweren? Sollten wir werden depressiv und verzweifelt? Nein, wir müssen beten.

Im Laufe der Heilsgeschichte, haben das Volk Gottes immer durch beharrliches Gebet und aufrichtig Buße geliefert. Große militärische Siege wie die Kämpfe in Wien und Lepanto zeigen deutlich, dass es keinen Sieg Hilfe Hilfe ohne Gottes durch bescheidene und inniges Gebet erhalten wird.

Und wenn es um den geistlichen Kampf kommt, gibt es nur wenige Gebete mächtiger als der Rosenkranz. Schwester Lucia von Fatima sagte einmal: "Die allerseligste Jungfrau in diesen letzten Zeiten, in denen wir eine neue Wirksamkeit der Rezitation des Rosenkranzes in einem solchen Ausmaß gegeben leben hat, dass es kein Problem ist, egal wie schwierig, ob zeitliche oder oben alle geistigen, in das persönliche Leben eines jeden von uns oder von unseren Familien, die nicht durch den Rosenkranz werden kann "gelöst.

Wegen der Flutwelle des Bösen gegen das alles entfesselt ist gut und wahr ist , und angesichts der mächtigen Wirksamkeit des Rosenkranzes, möchte ich Sie ermutigen , in einer der nächsten Teilnahme 54 Tage Rosenkranz Novene für die Ehe, die Familie, die Heiligkeit des menschlichen Lebens und die Rechte der heiligen Kirche, beginnend besonders am Fest der Erzengel Michael.

hier geht es weiter.

http://catholicexchange.com/weapon-times..._pos=0&at_tot=1

von esther10 23.04.2016 00:51




Tanja Rahms offener Brief an ihre Ex-Freier ging um die Welt.
(Foto: Faceboo/Tanja Rahm)

Donnerstag, 21. April 2016

"Ich ekelte mich vor Euch!"
Ex-Prostituierte erzählen vom Überleben

In einem Buch geben Ex-Prostituierte schonungslose Einblicke ins Sex-Geschäft. Sie rechnen mit frustrierten Freiern ab und stellen klar: "Falls Du glaubst, ich hatte jemals Lust auf Dich, irrst du gewaltig. Das Einzige was zählte, war, schnelles Geld zu verdienen."

Drei Jahre arbeitete Tanja Rahm als Sex-Arbeiterin in verschiedenen dänischen Bordellen. Vor 16 Jahren stieg sie aus, seitdem engagiert sich die 39-jährige Dänin im Kampf gegen Prostitution. Ein an ihre ehemaligen Freier gerichteter offener Brief wird in dem im Sommer erscheinenden Buch: "Prostitution Narratives - Stories of Survival in the Sex Trade" veröffentlicht.

"Lieber Sex-Käufer" - so beginnt Rahm ihren Brief, der einen tiefen Einblick in das Seelenleben einer Frau gibt, die jahrelang Sex gegen Geld anbot. In ihrem einleitenden Satz erklärt sie, warum sie den Weg auf die Straße eingeschlagen hat und ihren Körper Männern zur Verfügung stellte.

"Falls Du glaubst, dass ich jemals Lust auf Dich hatte, liegst Du schrecklich falsch. Nicht ein einziges Mal bin ich mit Lust zu meinem Job gegangen. Das Einzige, was mich beschäftigt hat, war, schnelles Geld zu verdienen. Verwechsle das nicht mit leicht, denn leicht war das nicht. Aber schnell, ja. Weil ich viele Tricks lernte, wie Du so schnell wie möglich kommst - sodass ich Dich, auf mir, unter mir oder hinter mir, so schnell wie möglich wieder loswerden konnte."

Du musst ein frustrierter Mann sein

Rahm rechnet schonungslos mit ihren Kunden ab, und zwar auch und vor allem mit den "Netten": Wenn Du geglaubt hast, Du wärst ein Heiliger, weil du mich fragtest, was so ein niedliches Mädchen wie ich denn da mache, dann hast Du Deinen Heiligenschein verloren, als Du mich kurz darauf gebeten hast, mich auf den Rücken zu legen – um dann durch Deine Berührungen meinen Körper mit blauen Flecken zu markieren, als sei es Dein Revier."

All jenen, die geglaubt haben, sie könnten ihre Männlichkeit bei ihr stärken, teilt Rahm mit: "Wenn Du versuchtest, mir einen Orgasmus zu bescheren, dann solltest Du wissen, dass ich Dir den Höhepunkt goldmedaillenreif vorgespielt habe. Ich habe ihn so gut gefälscht, dass die Telefonistin am Empfang vor Lachen fast vom Sofa fiel, wenn ich aus dem Laden ging. Womit hattest Du denn gerechnet?"

Krankhafte Fantasien

Rahm stellt in ihrem Brief klar, dass es keine Rechtfertigung gibt, Sex für Geld zu kaufen. Prostituierte seien nur da, weil es Freier mit frauenverachtendem Weltbild gibt. Und weiter urteilt sie: "Wenn Du Sex kaufst, heißt das, dass Du den Kern Deiner eigenen Sexualität nicht gefunden hast. Ich finde, das ist schade für Dich. Wirklich." Sie beschreibt, wie Männer mit Erotikspielzeug zu ihr kamen. Dann griff die "Maschine in mir. Ich ekelte mich vor Euch und vor Euren teilweise kranken Fantasien."

Eine andere Frau, die ebenfalls ihre Geschichte in dem Buch erzählt, ist Rachel Moran aus Dublin. Die Irin begann sich schon im Alter von 15 Jahren zu prostituieren. Sie wurde drogensüchtig und arbeitete sieben Jahre in der Sex-Branche. Heute engagiert sich Moran international im Kampf gegen Prostitution und Menschenhandel. "Wenn Sex nur ein Service ist, dann ist Vergewaltigung nur ein Diebstahl", warnt die ehemalige Sexarbeiterin im Vorwort des Buches.
http://www.n-tv.de/panorama/Ex-Prostitui...le17517286.html
Quelle: n-tv.de , dsi

von esther10 23.04.2016 00:45

Mercy und Geständnis: 10 Tipps, wie man gut beichtet.

Auf der einen Seite, die Engel, die uns gute Gedanken eingeben und auf der anderen Seite die Dämonen, die uns Schlechtes eingeben, wie immer kommt von denen nichts Gutes


Im Rahmen eines ignatianischen Exerzitien ist es immer von Vorteil , sich darauf vorzubereiten, eine ausgezeichnete Confession zu machen. Um eine gute Beichte verlangt vorherige Vorbereitung! Je besser die vorherige Vorbereitung, desto reichlich Gnaden und je mehr die überquellenden Fluss von Frieden in deiner Seele! Im Folgenden sind zehn Kurz hilft , das beste Eingeständnis in Ihrem Leben zu machen!

1. VERBESSERUNG . Als Katholiken zwei der wichtigsten Maßnahmen können wir erreichen sind , zur Beichte zu gehen und die heilige Kommunion zu empfangen. In diesen Sakramenten haben wir einen direkten Kontakt mit unserem Herrn und Heiland Jesus Christus. Da dies der Fall, sollten wir eine konzertierte Anstrengung , um unsere Begegnungen mit Jesus in diesen Sakramenten zu verbessern. Mit anderen Worten sollten wir nie diese Sakramente für selbstverständlich halten . Seien Sie auch sehr wohl bewusst das Konzept der dispositiven Gnade. Die Fülle der Gnaden in direktem Verhältnis zu der Anordnung des Empfängers empfangen. An den Wänden in den Sakristeien der Missionare der Nächstenliebe steht geschrieben: " Diese Masse sagen , als ob es Ihre erste Messe waren, letzte Messe und nur Mass."

2. Gebete vor. Alles ist Gnade! Eine Quelle für reichlich Gnade ist die Gemeinschaft der Heiligen. Warum beten nicht zu den heiligen Bekenner zu helfen, eine gute Beichte zu machen. Im Folgenden sind einige Beispiele : Der Pfarrer von Ars (Saint John Marie Vianney), St. Johannes Bosco, St. Leonard von Port Maurice, St. Leopold Mandic, St. Padre Pio, St. Francis Regis, St. Alfons von Liguori, St. Anthony Claret und Ignatius von Loyola. " Holen Sie sich ein wenig Hilfe von Ihren Freunden (die Heiligen) ...." Betet für sie , Ihnen zu helfen gut , das zu bekennen , jedes Geständnis Sie machen , ist besser als das vorherige Beichte!

3. Bereiten Sie die Nacht vor. Haben Sie eine gute Gewissensprüfung Broschüre. Suchen Sie einen ruhigen und beschaulichen Ort , um Ihr Gewissen zu prüfen. Nutzen Sie das Kruzifix und Barmherzigkeit Gottes Bild Trauer und Vertrauen zu entlocken. Geschrieben! Schreiben Sie die Sünden nach unten , so dass man sie nicht vergessen werden einmal im Beichtstuhl! Auch für Ihre confessor- zu seinem Vormund beten Engel-bevor Sie den Beichtstuhl betreten!

4. Selbsterkenntnis. Einer der klassischen Schritte , um ein gutes Bekenntnis Zerknirschung, sondern auch feste Absicht der Änderung. Dies bringt den Film Ihres Lebens Zurückspulen und die verschiedenen Fälle in Sünde zu sehen. Aber auch zu erfassen , was die vorangegangenen Ursachen waren, die der Sünde geführt. Vielleicht ist es eine Person , die Ihr spirituelles Leben gefährdet. Wer weiß , vielleicht ist es eine wiederkehrende Situation bei der Arbeit oder Familie? Vielleicht ist es Ihre körperliche Zustand der Müdigkeit? Noch mehr, vielleicht ist es eine unsachgemäße Verwendung der Elektronik Medien und der Mangel an Umsicht? Sie werden feststellen , oft ein Muster , das steht fest, daß auf dem rutschigen Weg und Zusammenbruch führt. Aus diesem Grund ist die treue Befolgung einer DAILY examen kann ein wertvolles Instrument erweisen sich selbst zu erkennen und auch für die nötige Wissen liefern die in der Nähe Gelegenheit zur Sünde zu vermeiden.

5. Bibelstellen vorzubereiten. Die Kirche empfiehlt dringend die Verwendung der Heiligen Schrift als Mittel , um uns für einen besseren Empfang der Sakramente vorzubereiten. Zwei ausgezeichnete Passagen Ich würde empfehlen: Lk. 15 und Psalm 51. Lk. 15 stellt die Gleichnisse der Barmherzigkeit Gottes und der größte ist das Gleichnis des verlorenen Sohnes. Durch beten Psalm 51 haben Sie eine der besten "Act of Contritions" je komponiert, von niemand anderem als König David , nachdem er mit Batseba Ehebruch begangen hat und einen unschuldigen Menschen zu töten. Beten mit dem Wort Gottes sorgt für zusätzliche Leistung zu einem Gebet!

6. VIEL CONFESSION. Die Heiligen empfehlen sehr häufige Beichte als wirksamste Mittel der Gnade in Heiligung wächst. Confession entweder Wiederherstellungen heiligmachende Gnade oder es ergänzt sie. Natürlich setzt dies voraus , eine gründliche Vorbereitung!

7. sakramentale Gnade. Jedes Sakrament kommuniziert Gnade. Allerdings kommuniziert jedes Sakrament eine spezielle Gnade relevant für diesen speziellen Sakrament. Zum Beispiel kommuniziert die spezifische sakramentale Gnade in der Eucharistie oder die Heilige Kommunion ist die Nahrung. Es ist das Brot des Lebens für die Reise auf dem Weg zum ewigen Leben. Die sakramentale Gnade der Beichte ist anders. Es ist heilend! Jesus kam , um uns mit seinem Leib, Blut, Seele und Gottheit zu ernähren. Darüber hinaus kam er als göttliche Arzt. Immer und immer wieder in den Evangelien wir Jesus Heilung zu sehen. Die blind, taub, taub-stumm, Aussätzige, Gelähmte, auch die Toten wurden wieder zum Leben von Jesus geheilt und brachte. Auch jetzt im Rahmen der Kirche, dem mystischen Leib Christi, heilt Jesus uns. Die Sakramente der Heilung sind die Sakramente der Beichte und der Krankensalbung.

8. Eigenschaften eines guten CONFESSION. Im Tagebuch der Schwester Faustina die wichtigsten Eigenschaften eines guten Beichte in # markiert sind 113: 1) voller Aufrichtigkeit und Offenheit; 2) Demut; 3) Gehorsam. Die Einhaltung dieser Eigenschaften kann man nichts falsch machen! Mahnung! Wir wollen danach streben , besser Communions und Bekenntnisse bis zum Ende unseres Lebens zu machen!

9. ENTMUTIGUNG VERMEIDEN. Auch wenn man häufig fallen könnte, niemals in zu Entmutigung geben. Einige schlechte Gewohnheiten haben möglicherweise uns seit Jahrzehnten festhielt. Viele haben eine "Micro-Welle" Spiritualität nämlich Instant Heiligkeit! Es funktioniert nicht so! Veränderung ist oft langwierig, mühsam und schmerzhaft. Der Schlüssel ist , zu halten , zu beten, arbeiten, kämpfen wie ein echter Soldat Christi von den Fesseln der Sünde befreit zu werden. Natürlich ist eine wichtige Botschaft aus dem Tagebuch ist , dass das Schlimmste , was möglich in Gottes unendlicher Barmherzigkeit zu vertrauen , zum Scheitern verurteilt ist! Als St. Paul erinnert uns daran, " Wo die Sünde ist reich Gottes Barmherzigkeit reich umso mehr."

10. MARY UND GNADE. Vergessen Sie nie , Mary einladen in Ihrer Remote - Vorbereitung auf die Beichte, Ihre unmittelbare Vorbereitung auf die Beichte zu sein. Auch Maria bitten , mit Ihnen in den Beichtstuhl zu geben , so dass Sie das beste Eingeständnis in Ihrem Leben machen. Selige Papst Johannes Paul II nannte die Marienwallfahrtskirchen-Lourdes, Fatima, Guadalupe- " Spiritual Kliniken". Wie wahr! Die Linien der Büßer erwarten den barmherzigen Jesus im Beichtstuhl in diesen Marian Sanctuaries gerecht zu werden. Unter den vielen schönen Titel von Mary sind die folgenden: ". Mutter der Barmherzigkeit, die Mutter vom Guten Rat, Heil der Kranken" Hinter vielen leistungsstarken Umwandlungen ist natürlich die Gnade Gottes , sondern auch die mütterliche Fürsprache Mariens!
http://catholicexchange.com/mercy-and-co..._pos=0&at_tot=1


von esther10 23.04.2016 00:45

Die Katholische Scheidung. Sandro Magister schreibt Klartext.

Sandro Magister kann sich als akkreditierungsloser Vaticanist erlauben, Klartext zu sprechen, und das tut er bei www. chiesa bzgl. der Motu Proprio zur Annullierungsbeschleunigung klicken


"Die von Papst Franziskus gewollte Reform der Eheprozedur wird die Zahlen von einigen Tausend Ungültigkeitserklärungen zu vielen Millionen anwachsen lassen. Sehr einfach erreichbar, sogar innerhalb von 45 Tagen. Die Familiensynode wird im Oktober in einer bereits veränderten Landschaft eröffnet werden."
http://chiesa.espresso.repubblica.it/articolo/1351131?eng=y

"ES IST VERBOTEN, ES SCHEIDUNG ZU NENNEN. ABER ES SIEHT GANZ SICHER SO AUS"

Je mehr Tage vergehen, desto klarer wird, wie revolutionär die Auswirkung der beiden von Papst Franziskus am 8.September veröffentlichten Motu Proprio - das zweite für die Kirchen des östlich-katholischen Ritus- zur Reform der Eheannullierungsfälle ist.

Es ist der Papst selbst, der in der Einleitung des Dokumentes die Gründe für diese Reform präsentiert.

"Die enorme Zahl von Gläubigen, die -obwohl sie ihrem Gewissen folgen wollen- zu oft durch die juristischen Strukturen der Kirche abgewiesen werden."

Bei der offiziellen Präsentation der Motu Proprio wandelte der Präsident der Kommission, die die Reform ausgearbeitet hat, Msgr. Pio V. Pinto, Dekan der Rota Romana , die Ursache in das Ziel um:
"Um von der restriktiven Zahl einiger tausend Nichtigkeitserklärungen zu der enormen Zahl von Unglücklichen zu gelangen, die eine Ungültigkeitserklärung erreichen könnten, aber vom bestehenden System übergangen werden."

Franziskus ist seit einiger Zeit absolut davon überzeugt, daß mindestens die Hälfte der Ehen, die weltweit in der Kirche geschlossen werden, ungültig sind. Das sagte er bei einer Pressekonferenz auf dem Rückflug von Rio de Janeiro. Er sagte es auch zu Kardinal Kasper- wie der in einem Interview am 7. Mai 20113 in Commonweal sagte.

Und deshalb gehören auch diese Gläubigen, die in der Erwartung der Ungültigkeit ihrer Ehe unbeachtet blieben -und werden von Pinto so auch präseniert-zu DEN ARMEN, die im Mittelpunkt dieses Pontifikates stehen. Millionen, Abermillionen von Unglücklichen, die auf die ihnen zustehende Hilfe warten.

hier gehts weiter

http://beiboot-petri.blogspot.de/2015/09...ung-sandro.html


1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 | 27 | 28 | 29 | 30 | 31 | 32 | 33 | 34 | 35 | 36 | 37 | 38 | 39 | 40 | 41 | 42 | 43 | 44 | 45 | 46 | 47 | 48 | 49 | 50 | 51 | 52 | 53 | 54 | 55 | 56 | 57 | 58 | 59 | 60 | 61 | 62 | 63 | 64 | 65 | 66 | 67 | 68 | 69 | 70 | 71 | 72 | 73 | 74 | 75 | 76 | 77 | 78 | 79 | 80 | 81 | 82 | 83 | 84 | 85 | 86 | 87 | 88 | 89 | 90 | 91 | 92 | 93 | 94 | 95 | 96 | 97 | 98 | 99 | 100 | 101 | 102 | 103 | 104 | 105 | 106 | 107 | 108 | 109 | 110 | 111 | 112 | 113 | 114 | 115 | 116 | 117 | 118 | 119 | 120 | 121 | 122 | 123 | 124 | 125 | 126 | 127 | 128 | 129 | 130 | 131 | 132 | 133 | 134 | 135 | 136 | 137 | 138 | 139 | 140 | 141 | 142 | 143 | 144 | 145 | 146 | 147 | 148 | 149 | 150 | 151 | 152 | 153 | 154 | 155 | 156 | 157 | 158 | 159 | 160 | 161 | 162 | 163 | 164 | 165 | 166 | 167 | 168 | 169 | 170 | 171 | 172 | 173 | 174 | 175 | 176 | 177 | 178 | 179 | 180 | 181 | 182 | 183 | 184 | 185 | 186 | 187 | 188 | 189 | 190 | 191 | 192 | 193 | 194 | 195 | 196 | 197 | 198 | 199 | 200 | 201 | 202 | 203 | 204 | 205 | 206 | 207 | 208 | 209 | 210 | 211 | 212 | 213 | 214 | 215 | 216 | 217 | 218 | 219 | 220 | 221 | 222 | 223 | 224 | 225 | 226 | 227 | 228 | 229 | 230 | 231 | 232 | 233 | 234 | 235 | 236 | 237 | 238 | 239 | 240 | 241 | 242 | 243 | 244 | 245 | 246 | 247 | 248 | 249 | 250 | 251 | 252 | 253 | 254 | 255 | 256 | 257 | 258 | 259 | 260 | 261 | 262 | 263 | 264 | 265 | 266 | 267 | 268 | 269 | 270 | 271 | 272 | 273 | 274 | 275 | 276 | 277 | 278 | 279 | 280 | 281 | 282 | 283 | 284 | 285 | 286 | 287 | 288 | 289 | 290 | 291 | 292 | 293 | 294 | 295 | 296 | 297 | 298 | 299 | 300 | 301 | 302 | 303 | 304 | 305 | 306 | 307 | 308 | 309 | 310 | 311 | 312 | 313 | 314 | 315 | 316 | 317 | 318 | 319 | 320 | 321 | 322 | 323 | 324 | 325 | 326 | 327 | 328 | 329 | 330 | 331 | 332 | 333 | 334 | 335 | 336 | 337 | 338 | 339 | 340 | 341 | 342 | 343 | 344 | 345 | 346 | 347 | 348 | 349 | 350 | 351 | 352 | 353 | 354 | 355 | 356 | 357 | 358 | 359 | 360 | 361 | 362 | 363 | 364 | 365 | 366 | 367 | 368 | 369 | 370 | 371 | 372 | 373 | 374 | 375 | 376 | 377 | 378 | 379 | 380 | 381 | 382 | 383 | 384 | 385 | 386 | 387 | 388 | 389 | 390 | 391 | 392 | 393 | 394 | 395 | 396 | 397 | 398 | 399 | 400 | 401 | 402 | 403 | 404 | 405 | 406 | 407 | 408 | 409 | 410 | 411 | 412 | 413 | 414 | 415 | 416 | 417 | 418 | 419 | 420 | 421 | 422 | 423 | 424 | 425 | 426 | 427 | 428 | 429 | 430 | 431 | 432 | 433 | 434 | 435 | 436 | 437 | 438 | 439 | 440 | 441 | 442 | 443 | 444 | 445 | 446 | 447 | 448 | 449 | 450 | 451 | 452 | 453 | 454 | 455 | 456 | 457 | 458 | 459 | 460 | 461 | 462 | 463 | 464 | 465 | 466 | 467 | 468 | 469 | 470 | 471 | 472 | 473 | 474 | 475 | 476 | 477 | 478 | 479 | 480 | 481 | 482 | 483 | 484 | 485 | 486 | 487 | 488 | 489 | 490 | 491 | 492 | 493 | 494 | 495 | 496 | 497 | 498 | 499 | 500 | 501 | 502 | 503 | 504 | 505 | 506 | 507 | 508 | 509 | 510 | 511 | 512 | 513 | 514 | 515 | 516 | 517 | 518 | 519 | 520 | 521 | 522 | 523 | 524 | 525 | 526 | 527 | 528 | 529 | 530 | 531 | 532 | 533 | 534 | 535 | 536 | 537 | 538 | 539 | 540 | 541 | 542 | 543 | 544 | 545 | 546 | 547 | 548 | 549 | 550 | 551 | 552 | 553 | 554 | 555 | 556 | 557 | 558 | 559 | 560 | 561 | 562 | 563 | 564 | 565 | 566 | 567 | 568 | 569 | 570 | 571 | 572 | 573 | 574 | 575 | 576 | 577 | 578 | 579 | 580 | 581 | 582 | 583 | 584 | 585 | 586 | 587 | 588 | 589 | 590 | 591 | 592 | 593 | 594 | 595 | 596 | 597 | 598 | 599 | 600 | 601 | 602 | 603 | 604 | 605 | 606 | 607 | 608 | 609 | 610 | 611 | 612 | 613 | 614 | 615 | 616 | 617 | 618 | 619 | 620 | 621 | 622 | 623 | 624 | 625 | 626 | 627 | 628 | 629 | 630 | 631 | 632 | 633 | 634 | 635 | 636 | 637 | 638 | 639 | 640 | 641 | 642 | 643 | 644 | 645 | 646 | 647 | 648 | 649 | 650 | 651 | 652 | 653 | 654 | 655 | 656 | 657 | 658 | 659 | 660 | 661 | 662 | 663 | 664 | 665 | 666 | 667 | 668 | 669 | 670 | 671 | 672 | 673 | 674 | 675 | 676 | 677 | 678 | 679 | 680 | 681 | 682 | 683 | 684 | 685 | 686 | 687 | 688 | 689 | 690 | 691 | 692 | 693 | 694 | 695 | 696 | 697 | 698 | 699 | 700 | 701 | 702 | 703 | 704 | 705 | 706 | 707 | 708 | 709 | 710 | 711 | 712 | 713 | 714 | 715 | 716 | 717 | 718 | 719 | 720 | 721 | 722 | 723 | 724 | 725 | 726 | 727 | 728 | 729 | 730 | 731 | 732 | 733 | 734 | 735 | 736 | 737 | 738 | 739 | 740 | 741 | 742 | 743 | 744 | 745 | 746 | 747 | 748 | 749 | 750 | 751 | 752 | 753 | 754 | 755 | 756 | 757 | 758 | 759 | 760 | 761 | 762 | 763 | 764 | 765 | 766 | 767 | 768 | 769 | 770 | 771 | 772 | 773 | 774 | 775 | 776 | 777 | 778 | 779 | 780 | 781 | 782 | 783 | 784 | 785 | 786 | 787 | 788 | 789 | 790 | 791 | 792 | 793 | 794 | 795 | 796 | 797 | 798 | 799 | 800 | 801 | 802 | 803 | 804 | 805 | 806 | 807 | 808 | 809 | 810 | 811 | 812 | 813 | 814 | 815 | 816 | 817 | 818 | 819 | 820 | 821 | 822 | 823 | 824 | 825 | 826 | 827 | 828 | 829 | 830 | 831 | 832 | 833 | 834 | 835 | 836 | 837 | 838 | 839 | 840 | 841 | 842 | 843 | 844 | 845 | 846 | 847 | 848 | 849 | 850 | 851 | 852 | 853 | 854 | 855 | 856 | 857 | 858 | 859 | 860 | 861 | 862 | 863 | 864 | 865 | 866 | 867 | 868 | 869 | 870 | 871 | 872 | 873 | 874 | 875 | 876 | 877 | 878 | 879 | 880 | 881 | 882 | 883 | 884 | 885 | 886 | 887 | 888 | 889 | 890 | 891 | 892 | 893 | 894 | 895 | 896 | 897 | 898 | 899 | 900 | 901 | 902 | 903 | 904 | 905 | 906 | 907 | 908 | 909 | 910 | 911 | 912 | 913 | 914 | 915 | 916 | 917 | 918 | 919 | 920 | 921 | 922 | 923 | 924 | 925 | 926 | 927 | 928 | 929 | 930 | 931 | 932 | 933 | 934 | 935 | 936 | 937 | 938 | 939 | 940 | 941 | 942 | 943 | 944 | 945 | 946 | 947 | 948 | 949 | 950 | 951 | 952 | 953 | 954 | 955 | 956 | 957 | 958 | 959 | 960 | 961 | 962 | 963 | 964 | 965 | 966 | 967 | 968 | 969 | 970 | 971 | 972 | 973 | 974 | 975 | 976 | 977 | 978 | 979 | 980 | 981 | 982 | 983 | 984 | 985 | 986 | 987 | 988 | 989 | 990 | 991 | 992 | 993 | 994 | 995 | 996 | 997 | 998 | 999 | 1000 | 1001 | 1002 | 1003 | 1004 | 1005 | 1006 | 1007 | 1008 | 1009 | 1010 | 1011 | 1012 | 1013 | 1014 | 1015 | 1016 | 1017 | 1018 | 1019 | 1020 | 1021 | 1022 | 1023 | 1024 | 1025 | 1026 | 1027 | 1028 | 1029 | 1030 | 1031 | 1032 | 1033 | 1034 | 1035 | 1036 | 1037 | 1038 | 1039 | 1040 | 1041 | 1042 | 1043 | 1044 | 1045 | 1046 | 1047 | 1048 | 1049 | 1050 | 1051 | 1052 | 1053 | 1054 | 1055 | 1056 | 1057 | 1058 | 1059 | 1060 | 1061 | 1062 | 1063 | 1064 | 1065 | 1066 | 1067 | 1068 | 1069 | 1070 | 1071 | 1072 | 1073 | 1074 | 1075 | 1076 | 1077 | 1078 | 1079 | 1080 | 1081 | 1082 | 1083 | 1084 | 1085 | 1086 | 1087 | 1088 | 1089 | 1090 | 1091 | 1092 | 1093 | 1094 | 1095 | 1096 | 1097 | 1098 | 1099 | 1100 | 1101 | 1102 | 1103 | 1104 | 1105 | 1106 | 1107 | 1108 | 1109 | 1110 | 1111 | 1112 | 1113 | 1114 | 1115 | 1116 | 1117 | 1118 | 1119 | 1120 | 1121 | 1122 | 1123 | 1124 | 1125 | 1126 | 1127 | 1128 | 1129 | 1130 | 1131 | 1132 | 1133 | 1134 | 1135 | 1136 | 1137 | 1138 | 1139 | 1140 | 1141 | 1142 | 1143 | 1144 | 1145 | 1146 | 1147 | 1148 | 1149 | 1150 | 1151 | 1152 | 1153 | 1154 | 1155 | 1156 | 1157 | 1158 | 1159 | 1160 | 1161 | 1162 | 1163 | 1164 | 1165 | 1166 | 1167 | 1168 | 1169 | 1170 | 1171 | 1172 | 1173 | 1174 | 1175 | 1176 | 1177 | 1178 | 1179 | 1180 | 1181 | 1182 | 1183 | 1184 | 1185 | 1186 | 1187 | 1188 | 1189 | 1190 | 1191 | 1192 | 1193 | 1194 | 1195 | 1196 | 1197 | 1198 | 1199 | 1200 | 1201 | 1202 | 1203 | 1204 | 1205 | 1206 | 1207 | 1208 | 1209 | 1210 | 1211 | 1212 | 1213 | 1214 | 1215 | 1216 | 1217 | 1218 | 1219 | 1220 | 1221 | 1222 | 1223 | 1224 | 1225 | 1226 | 1227 | 1228 | 1229 | 1230 | 1231 | 1232 | 1233 | 1234 | 1235 | 1236 | 1237 | 1238 | 1239 | 1240 | 1241 | 1242 | 1243 | 1244 | 1245 | 1246 | 1247 | 1248 | 1249 | 1250 | 1251 | 1252 | 1253 | 1254 | 1255 | 1256 | 1257 | 1258 | 1259 | 1260 | 1261 | 1262 | 1263 | 1264 | 1265 | 1266 | 1267 | 1268 | 1269 | 1270 | 1271 | 1272 | 1273 | 1274 | 1275 | 1276 | 1277 | 1278 | 1279 | 1280 | 1281 | 1282 | 1283 | 1284 | 1285 | 1286 | 1287 | 1288 | 1289 | 1290 | 1291 | 1292 | 1293 | 1294 | 1295 | 1296 | 1297 | 1298 | 1299 | 1300 | 1301 | 1302 | 1303 | 1304 | 1305 | 1306 | 1307 | 1308 | 1309 | 1310 | 1311 | 1312 | 1313 | 1314 | 1315 | 1316 | 1317 | 1318 | 1319 | 1320 | 1321 | 1322 | 1323 | 1324 | 1325 | 1326 | 1327 | 1328 | 1329 | 1330 | 1331 | 1332 | 1333 | 1334 | 1335 | 1336 | 1337 | 1338 | 1339 | 1340 | 1341 | 1342 | 1343 | 1344 | 1345 | 1346 | 1347 | 1348 | 1349 | 1350 | 1351 | 1352 | 1353 | 1354 | 1355 | 1356 | 1357 | 1358 | 1359 | 1360 | 1361 | 1362 | 1363 | 1364 | 1365 | 1366 | 1367 | 1368 | 1369 | 1370 | 1371 | 1372 | 1373 | 1374 | 1375 | 1376 | 1377 | 1378 | 1379 | 1380 | 1381 | 1382 | 1383 | 1384 | 1385 | 1386 | 1387 | 1388 | 1389 | 1390 | 1391 | 1392 | 1393 | 1394 | 1395 | 1396 | 1397 | 1398 | 1399 | 1400 | 1401 | 1402 | 1403 | 1404 | 1405 | 1406 | 1407 | 1408 | 1409 | 1410 | 1411 | 1412 | 1413 | 1414 | 1415 | 1416 | 1417 | 1418 | 1419 | 1420 | 1421 | 1422 | 1423 | 1424 | 1425 | 1426 | 1427 | 1428 | 1429 | 1430 | 1431 | 1432 | 1433 | 1434 | 1435 | 1436 | 1437 | 1438 | 1439 | 1440 | 1441 | 1442 | 1443 | 1444 | 1445 | 1446 | 1447 | 1448 | 1449 | 1450 | 1451 | 1452 | 1453 | 1454 | 1455 | 1456 | 1457 | 1458 | 1459 | 1460 | 1461 | 1462 | 1463 | 1464 | 1465 | 1466 | 1467 | 1468 | 1469 | 1470 | 1471 | 1472 | 1473 | 1474 | 1475 | 1476 | 1477 | 1478 | 1479 | 1480 | 1481 | 1482 | 1483 | 1484 | 1485 | 1486 | 1487 | 1488 | 1489 | 1490 | 1491 | 1492 | 1493 | 1494 | 1495 | 1496 | 1497 | 1498 | 1499 | 1500 | 1501 | 1502 | 1503 | 1504 | 1505 | 1506 | 1507 | 1508 | 1509 | 1510 | 1511 | 1512 | 1513 | 1514 | 1515 | 1516 | 1517 | 1518 | 1519 | 1520 | 1521 | 1522 | 1523 | 1524 | 1525 | 1526 | 1527 | 1528 | 1529 | 1530 | 1531 | 1532 | 1533 | 1534 | 1535 | 1536 | 1537 | 1538 | 1539 | 1540 | 1541 | 1542 | 1543 | 1544 | 1545 | 1546 | 1547 | 1548 | 1549 | 1550 | 1551 | 1552 | 1553 | 1554 | 1555 | 1556 | 1557 | 1558 | 1559 | 1560 | 1561 | 1562 | 1563 | 1564 | 1565 | 1566 | 1567 | 1568 | 1569 | 1570 | 1571 | 1572 | 1573 | 1574 | 1575 | 1576 | 1577 | 1578 | 1579 | 1580 | 1581 | 1582 | 1583 | 1584 | 1585 | 1586 | 1587 | 1588 | 1589 | 1590 | 1591 | 1592 | 1593 | 1594 | 1595 | 1596 | 1597 | 1598 | 1599 | 1600 | 1601 | 1602 | 1603 | 1604 | 1605 | 1606 | 1607 | 1608 | 1609 | 1610 | 1611 | 1612 | 1613 | 1614 | 1615 | 1616 | 1617 | 1618 | 1619 | 1620 | 1621 | 1622 | 1623 | 1624 | 1625 | 1626 | 1627 | 1628 | 1629 | 1630 | 1631 | 1632 | 1633 | 1634 | 1635 | 1636 | 1637 | 1638 | 1639 | 1640 | 1641 | 1642 | 1643 | 1644 | 1645 | 1646 | 1647 | 1648 | 1649 | 1650 | 1651 | 1652 | 1653 | 1654 | 1655 | 1656 | 1657 | 1658 | 1659 | 1660 | 1661 | 1662 | 1663 | 1664 | 1665 | 1666 | 1667 | 1668 | 1669 | 1670 | 1671 | 1672 | 1673 | 1674 | 1675 | 1676 | 1677 | 1678 | 1679 | 1680 | 1681 | 1682 | 1683 | 1684 | 1685 | 1686 | 1687 | 1688 | 1689 | 1690 | 1691 | 1692 | 1693 | 1694 | 1695 | 1696 | 1697 | 1698 | 1699 | 1700 | 1701 | 1702 | 1703 | 1704 | 1705 | 1706 | 1707 | 1708 | 1709 | 1710 | 1711 | 1712 | 1713 | 1714 | 1715 | 1716 | 1717 | 1718 | 1719 | 1720 | 1721 | 1722 | 1723 | 1724 | 1725 | 1726 | 1727 | 1728 | 1729 | 1730 | 1731 | 1732 | 1733 | 1734 | 1735 | 1736 | 1737 | 1738 | 1739 | 1740 | 1741 | 1742 | 1743 | 1744 | 1745 | 1746 | 1747 | 1748 | 1749 | 1750 | 1751 | 1752 | 1753 | 1754 | 1755 | 1756 | 1757 | 1758 | 1759 | 1760 | 1761 | 1762 | 1763 | 1764 | 1765 | 1766 | 1767 | 1768 | 1769 | 1770 | 1771 | 1772 | 1773 | 1774 | 1775 | 1776 | 1777 | 1778 | 1779 | 1780 | 1781 | 1782 | 1783 | 1784 | 1785 | 1786 | 1787 | 1788 | 1789 | 1790 | 1791 | 1792 | 1793 | 1794 | 1795 | 1796 | 1797 | 1798 | 1799 | 1800 | 1801 | 1802 | 1803 | 1804 | 1805 | 1806 | 1807 | 1808 | 1809 | 1810 | 1811 | 1812 | 1813 | 1814 | 1815 | 1816 | 1817 | 1818 | 1819 | 1820 | 1821 | 1822 | 1823 | 1824 | 1825 | 1826 | 1827 | 1828 | 1829 | 1830 | 1831 | 1832 | 1833 | 1834 | 1835 | 1836 | 1837 | 1838 | 1839 | 1840 | 1841 | 1842 | 1843 | 1844 | 1845 | 1846 | 1847 | 1848 | 1849 | 1850 | 1851 | 1852 | 1853 | 1854 | 1855 | 1856 | 1857 | 1858 | 1859 | 1860 | 1861 | 1862 | 1863 | 1864 | 1865 | 1866 | 1867 | 1868 | 1869 | 1870 | 1871 | 1872 | 1873 | 1874 | 1875 | 1876 | 1877 | 1878 | 1879 | 1880 | 1881 | 1882 | 1883 | 1884 | 1885 | 1886 | 1887 | 1888 | 1889 | 1890 | 1891 | 1892 | 1893 | 1894 | 1895 | 1896 | 1897 | 1898 | 1899 | 1900 | 1901 | 1902 | 1903 | 1904 | 1905 | 1906 | 1907 | 1908 | 1909 | 1910 | 1911 | 1912 | 1913 | 1914 | 1915 | 1916 | 1917 | 1918 | 1919 | 1920 | 1921 | 1922 | 1923 | 1924 | 1925 | 1926 | 1927 | 1928 | 1929 | 1930 | 1931 | 1932 | 1933 | 1934 | 1935 | 1936 | 1937 | 1938 | 1939 | 1940 | 1941 | 1942 | 1943 | 1944 | 1945 | 1946 | 1947 | 1948 | 1949 | 1950 | 1951 | 1952 | 1953 | 1954 | 1955 | 1956 | 1957 | 1958 | 1959 | 1960 | 1961 | 1962 | 1963 | 1964 | 1965 | 1966 | 1967 | 1968 | 1969 | 1970 | 1971 | 1972 | 1973 | 1974 | 1975 | 1976 | 1977 | 1978 | 1979 | 1980 | 1981 | 1982 | 1983 | 1984 | 1985 | 1986 | 1987 | 1988 | 1989 | 1990 | 1991 | 1992 | 1993 | 1994 | 1995 | 1996 | 1997 | 1998 | 1999 | 2000 | 2001 | 2002 | 2003 | 2004 | 2005 | 2006 | 2007 | 2008 | 2009 | 2010 | 2011 | 2012 | 2013 | 2014 | 2015 | 2016 | 2017 | 2018 | 2019 | 2020 | 2021 | 2022 | 2023 | 2024 | 2025 | 2026 | 2027 | 2028 | 2029 | 2030 | 2031 | 2032 | 2033 | 2034 | 2035 | 2036 | 2037 | 2038 | 2039 | 2040 | 2041 | 2042 | 2043 | 2044 | 2045 | 2046 | 2047 | 2048 | 2049 | 2050 | 2051 | 2052 | 2053 | 2054 | 2055 | 2056 | 2057 | 2058 | 2059 | 2060 | 2061 | 2062 | 2063 | 2064 | 2065 | 2066 | 2067 | 2068 | 2069 | 2070 | 2071 | 2072 | 2073 | 2074 | 2075 | 2076 | 2077 | 2078 | 2079 | 2080 | 2081 | 2082 | 2083 | 2084 | 2085 | 2086 | 2087 | 2088 | 2089 | 2090 | 2091 | 2092 | 2093 | 2094 | 2095 | 2096 | 2097 | 2098 | 2099 | 2100 | 2101 | 2102 | 2103 | 2104 | 2105 | 2106 | 2107 | 2108 | 2109 | 2110 | 2111 | 2112 | 2113 | 2114 | 2115 | 2116 | 2117 | 2118 | 2119 | 2120 | 2121 | 2122 | 2123 | 2124 | 2125 | 2126 | 2127 | 2128 | 2129 | 2130 | 2131 | 2132 | 2133 | 2134 | 2135 | 2136 | 2137 | 2138 | 2139 | 2140 | 2141 | 2142 | 2143 | 2144
Danke für Ihr Reinschauen und herzliche Grüße...
Xobor Xobor Blogs