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von esther10 08.04.2016 00:46

Diese irakischen Kinder haben alles verloren - außer ihrem Glauben


tudierende an der Dominikanerinnen von St. Katharina von Fertig Schule Siena in Ankawa, Erbil am 7. April 2016. Credit: Elise Harris / CNA.
Von Elise Harris

Erbil, Irak, 7. April 2016 / 03.30 ( Hilfe für die Kirche in Not ) .- Sechs hundert christliche Kinder , deren Familien flohen ISIS Gewalt im Jahr 2014 haben ihre Häuser verloren, Schulen, manchmal Freunde, Sanitärlebensbedingungen und die Stabilität eines normalen Lebens.

Doch trotz ihrer vielen Verlusten, gibt es eine Sache, die sie nie hinter sich gelassen und die weiterhin stärker jeden Tag zu wachsen: ihren Glauben.

Wenn es um die Frage geht, wie in dem Glauben zu beharren - und geben es mit Terroristen auf nur ein paar Meilen entfernt - eine Frau namens Carin hat eine einzigartige Form der Katechese entwickelt, dass sie verschoben Christian Kinder im Irak unterrichtet.

"Ich denke, dass die Kinder die Fähigkeit haben, Jesus zu verehren, zu betrachten", sagte Carin CNA in einem im April 7 Interview in Erbil.

Ihre Klassen sind nicht dazu gedacht, nur die Kinder zu lehren, wie man betet, sondern ihnen die Möglichkeit zu geben, "mit Jesus zu begegnen, zu geben und zu empfangen, seine Liebe" auf einer persönlichen Ebene, sagte sie.

Ein Französisch nativen, Carin ist ein Freiwilliger an einer vorgefertigten Schule von den Dominikanerinnen der heiligen Katharina von Siena in der irakischen Stadt Erbil laufen, die Bildung zu 600 verschoben Christian Kinder bereitstellt und durch die Finanzierung von gemeinnützigen Organisationen wie solche Beihilfe zu die Kirche in Not (ACN) und katholischen Nahen Osten Welfare Association (CNEWA).

Die meisten Kinder die Schule besuchen, sind entweder von Mosul oder Qaraqosh, der ehemaligen Hauptstadt von Christian Irakisch-Kurdistan, und gehören zu den 120.000 Familien, die Qaraqosh floh, als ISIS im August 2014 angegriffen.


Die Mehrheit derjenigen, die flohen, schlossen die Schwestern, kam nach Erbil und leben jetzt in dem, was sie sich beziehen als "Container" innerhalb Flüchtlingslagern der christlichen Vorort der Stadt, Ankawa.

Wegen des Unterschieds im Bildungssystem zwischen den meisten Schulen in Irakisch-Kurdistan, wo die Materialien weitgehend in kurdischer Sprache unterrichtet werden, und die Schulen in Mosul und die einfachen Dörfer Ninive, wo Arabisch die Primärsprache ist, waren die Mehrheit der Vertriebenen Studenten nicht in der Lage Schule im letzten Jahr zu besuchen.

Doch mit dem Bau der neuen Schule, die Klassen in Arabisch lehrt, sind die Kinder in der Lage, ihre Ausbildung fortzusetzen und mit Hilfe von Carin können weiter lernen und wachsen in ihrem Glauben durch den Unterricht in der Katechese sie an der Empfangs Schule.

Komplett mit Lesungen aus dem Evangelium, die eucharistische Anbetung, Gebet zum Heiligen Geist und konkrete Ratschläge für in den Lagern das Evangelium zu leben, wo sie leben, ist die Katechese erhalten sie innerhalb der Schule provisorischen Kapelle zu allen Qualitäten einmal pro Woche unterrichtet.

Jede Lektion 40 Minuten lang und beginnt außerhalb, so dass die Kinder können "ihr Herz", sagte Carin und erklärt, dass "es ist besser (für die Kinder) ihr Herz außerhalb vorzubereiten", bevor die Kapelle betreten.

Nachdem wir während ihr Gebet anwesend sein innen haben die Kinder Zeit für einen kurzen "Gebet des Herzens" vor Jesus und den Heiligen Geist zu bitten.

Das Allerheiligste wird dann von dann sitzen vor dem für ca. 10-15 Minuten in der Stille aus der kleinen Wohnung in der Kapelle und setzen auf genommen, so dass sie "Erfahrung Stille (und) treffen Jesus in der Stille" Carin sagte.

Danach wird eine Passage aus dem Evangelium gelesen wird, denn das ist, wo Jesus zu uns spricht "direkt", sagte sie und erklärte, dass, wenn das Lesen durchgeführt wird, sie zu diskutieren, "wie wir das Evangelium im Alltag leben können, weil Christ zu sein nicht nur in der Kapelle ist, müssen wir im Lager fortsetzen. "

Die Klasse endet mit Fürbitten fragen "für die Welt, wie wir wollen (es ist)," und mit einem Gebet zu Maria.

Hausaufgaben besteht nur zu Hause zu üben, was sie in der Klasse lernen, Carin sagte, zu erklären, dass, wenn die Kinder zurück in die Lager "sie müssen auch weiterhin das Evangelium in die Praxis umzusetzen. Diese und nur diese. "

Carin, der acht Jahre Erfahrung als Missionar hat, entwickelt, um den Lehrplan für den Katechismusunterricht selbst. Es folgt dem liturgischen Kalender und enthält besondere Aktivitäten während Weihnachten und Ostern.

hier geht es weiter
http://www.catholicnewsagency.com/news/t...ir-faith-67690/


von esther10 08.04.2016 00:46

Kardinäle Sarah und Burke beklagen Verwässerung der Sakramente

- AP
07/04/2016 10:46SHARE:


Die Kardinäle Robert Sarah und Raymond Leo Burke haben eine fortschreitende Verwässerung der katholischen Sakramente kritisiert. Deshalb haben sie Papst Franziskus nach eigener Aussage einige Vorschläge unterbreitet. Seit dem Zweiten Vatikanischen Konzil sei in der katholischen Kirche teilweise eine Sinnentleerung und Banalisierung der Sakramente eingerissen, beklagten die beiden Kardinäle bei einer Buchvorstellung in Rom. Vielen Gläubigen und selbst manchen Priestern fehle heute das Verständnis und die Ehrfurcht vor den Riten, die nach katholischem Verständnis das Wirken Gottes in der Welt sichtbar machen und die Menschen daran teilhaben lassen. Die Sakramente der katholischen Kirche sind Taufe, Firmung, Eucharistie, Beichte, Krankensalbung, die Weihe von Diakonen, Priestern und Bischöfen sowie das Ehesakrament.
„Viel Mensch, wenig Gott“

Der aus Guinea stammende Sarah, seit 2014 Präfekt der vatikanischen Gottesdienstkongregation, beanstandete, in den Kirchen gebe es heute „viel Mensch, wenig Gott“. Wörtlich sagte er: „Wir haben die Liturgie zu einem Spektakel verwandelt.“ Deshalb habe er etwa Papst Franziskus vorgeschlagen, das Fotografieren während der Messfeiern zu untersagen. Weiter kritisierte Sarah, dass der Tabernakel, in dem die geweihten Hostien aufbewahrt werden, nach dem Konzil in den meisten Kirchen vom Zentrum an einen untergeordneten Platz neben dem Altar gerückt worden sei. Dabei sei die Hostie der eigentliche Orientierungspunkt hin zu Gott. Kardinal Burke sprach von einer „Deformation der Sakramente im Namen der Kreativität“ nach dem Konzil. Es habe den Anschein, die Sakramente seien in manchen Gemeinden zu einem „Privatbesitz“ geworden.
Christus als Protagonist

Priester, die die Sakramente spendeten, müssten sich aber immer bewusst sein, dass sie als eine Art „Verwalter“ des göttlichen Heilswirkens fungierten. „Christus ist der Protagonist, nicht der Priester“, so Burke. Franziskus hatte den US-Amerikaner, der zuvor Präfekt der Apostolischen Signatur, des obersten Vatikangerichts, gewesen war, zum Kardinalpatron des Malteserordens ernannt. Sarah und Burke betonten, die transzendentale Bedeutung der Sakramente als notwendiges Zeichen der Anwesenheit Gottes und Jesu Christi in der Welt ergebe sich unmittelbar aus der Bibel.

Beide Kardinäle zählten während der Bischofssynoden zu Ehe und Familie 2014 und 2015 - dann ohne Burke - zu den vehementesten Gegnern von Reformen etwa beim Umgang mit wiederverheirateten Geschiedenen, die nicht zu den Sakramenten zugelassen sind. Sie äußerten sich bei der Vorstellung des Buches „Mit den Sakramenten spielt man nicht“ des italienischen Priesters und Liturgiewissenschaftlers Nicola Bux, der auch als Berater der Gottesdienstkongregation tätig ist.
(kna 07.04.2016 mg)
http://de.radiovaticana.va/news/2016/04/...akramen/1220892


von esther10 08.04.2016 00:45

Homosexuellenverband kritisiert das Papstschreiben – und lobt EKD und das ZdK
Veröffentlicht: 8. April 2016 | Autor: Felizitas Küble

Das 300 Seiten umfassende Schreiben „Amoris Laetitia“ („Freude der Liebe“) von Papst Franziskus über Ehe und Familie befaßt sich – wenngleich eher am Rande – auch mit dem Thema Homosexualität. Radio Vatikan



Manfred Bruns, der Sprecher des Lesben- und Schwulenverbands (LSVD), hat sich in einer Pressemitteilung bereits heftig über die entsprechenden Passagen beschwert. Unter dem Titel “Keine „Freude der Liebe“ für Lesben und Schwule” wird das nachsynodale Dokument als “Enttäuschung” bezeichnet.

Der Papst stelle zwar fest, so heißt es in der Erklärung, “dass Lesben und Schwulen mit Respekt begegnet werden soll” und man sie nicht “ungerecht zurücksetzen” dürfe. (Diese Äußerungen sind freilich nichts Ungewöhnliches, sondern stehen schon seit Jahrzehnten im Weltkatechismus.)

Bruns beanstandet aber, daß das päpstliche Schreiben dazu auffordert, den Schwulen und Lesben zu helfen, “den Willen Gottes ganz zu erfüllen, sprich enthaltsam zu leben und auf Liebe und Sexualität zu verzichten, Umpolungs- und Heilungsangebote inklusive”.

Zudem wird kritisiert, daß Franziskus sich besorgt zeige, weil “angeblich Entwicklungsgelder davon abhängig gemacht werden, ob Staaten die Eheöffnung (für Homosexuelle) ermöglichen.”

Sodann würdigt der Verbandsvorsitzende am Familienschreiben des Papstes genau das, was von theologisch konservativen Katholiken kritisiert wird:

“Einzige Neuerung ist, dass die nationalen Bischofskonferenzen mehr Spielraum haben, wenn es um die praktische Auslegung moralischer Normen auf dem Gebiet der Sexualität geht. Der LSVD erwartet, dass sich die deutschen Bischöfe für eine Erweiterung des Familienbildes aussprechen, auch mit Blick auf gleichgeschlechtliche Lebenspartnerschaften.”

Sodann lobt Bruns das progressive “Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK)” wegen seiner Erklärung „Zwischen Lehre und Lebenswelt Brücken bauen“ vom Vorjahr, weil darin auch eine “Segnung gleichgeschlechtlicher Partnerschaften” gefordert worden sei.

Die Zustimmung des LSVD gilt vor allem der EKD (Evangelischen Kirche in Deutschland):

“In der evangelischen Kirche werden Lesben und Schwule immer mehr als gleichberechtigte Gemeindeglieder akzeptiert…So diskutiert die Evangelische Landeskirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz am Wochenende, ob sie zukünftig die Liebe zweier Menschen traut – egal ob ‪‎lesbisch, ‎schwul oder heterosexuell.”

Dokumentation der Passagen zu Homosexualität in der „Amoris Laetitia“

Foto: Radio Vatikan
https://charismatismus.wordpress.com/201...kd-und-das-zdk/


von esther10 08.04.2016 00:39

Ein Rückgang der Eheschließungsraten

http://www.catholicnewsagency.com/headlines/

Nicht nur ist die Verwendung Pornografie die körperliche Sexualleben zu zerstören, kann es die Zahl der Menschen verfolgen Ehe oder begangen sexuellen Beziehungen werden zu beeinträchtigen.


Im Herbst 2013, ein Artikel in The Guardian Alarm geschlagen, die in Japan weniger Menschen wurden beim Sex unter Berufung als Beweis zahlreiche Statistiken über die sinkende Geburtenrate des Landes, Heiratsrate und sogar Raten von jungen Menschen , die aus sind oder die sich interessiert in der Datierung.

Eine Follow-up - Artikel auf Schiefer gefunden , dass , während die tatsächliche Anzahl der Menschen mit oder ohne Sex vielleicht nicht endgültig aufgezeigt werden, sondern nur die Statistiken über die fallende Ehe und Geburtenraten bedeuten Japan ist eine weltweite Tendenz führt, anstatt ein Ruckeln. Es ist zwar nicht klar, ob Porno direkt ist , diese Zahlen zu beeinflussen, spekulierten viele haben , dass es ist.

Forscher des Instituts für das Studium der Arbeit (IZA) in Deutschland einen Anstieg der freien Internet-Pornografie gefunden wird zumindest mit einer signifikanten Abnahme des Anteils der jungen verheirateten Männern korreliert, und es kann sogar auf den Trend beitragen. A 2013 Pew Studie fand heraus, dass 71 Prozent der einzelnen Amerikaner nicht für eine feste Beziehung suchen waren. Eine andere Studie ergab, dass fast 40 Prozent der amerikanischen Frauen waren nie verheiratet.

"Die Ergebnisse in diesem Papier legen nahe , dass eine solche Verbindung besteht, und dass es möglicherweise sehr groß ist" , stellt die Studie fest, wie sie in der Washington Post berichtet.

Die Studie verwendet General Social Survey (GSS), eine umfassende, national repräsentativen Umfrage, die 18-zu-35 Verwendung von 1.500 Männer im Alter von Internet analysiert, zwischen den Jahren 2000 und 2004. Die Forscher untersuchten die Anzahl der Stunden im Internet pro Woche verbrachte wie oft Internet-Pornografie in den letzten 30 Tagen verwendet wurde, sowie andere Aktivitäten, wie die Verwendung von religiösen Stätten.

inige andere Websites , die auch das Bewusstsein zu schärfen versuchen und geben Hilfe für diejenigen mit Pornografie zu kämpfen sind die Porno - Effekt und Covenant Augen und Internet - Filterung und Rechenschaftspflicht.

Der beste Weg, eine Porno-Sucht loszukommen? Halten Sie es zu bekämpfen und lehnen den Sakramenten, sagte Regnerus.

"(My) Rat: Sie geben die Hoffnung nicht auf; verfolgen Eingeständnis regelmäßig; erkennen und die Kontexte zu vermeiden, die zu einer Versuchung geben. Das ist ein Anfang. "

hier geht es weiter

http://www.catholicnewsagency.com/news/s...c-health-92952/

von esther10 08.04.2016 00:39




Franziskus Brief an die Bischöfe auf die Einführung seiner Ermahnung Amoris Laetitia

Franziskus öffnet Tür für 'wieder geheiratet' Katholiken in Grenzstein Ermahnung zur Kommunion

Amoris Laetitia , Franziskus

Kommentar

ROM, 8. April 2016 ( Lifesitenews ) - Der umstrittenste Moment des Franziskus 'neue Apostolische Schreiben - Amoris Laetitia (The Joy of Love) - könnte zu einem bescheidenen Fußnote beschränken, sondern die Implikation ist klar: Der Papst eröffnet die Tür an Kardinal Walter Kasper Vorschlag , die geschieden und wieder verheiratet Katholiken in einigen Fällen zu den Sakramenten wieder einbezogen werden könnten, einschließlich der Eucharistie.

In so erscheint der Papst dabei eine Position im Gegensatz zu der seiner Vorgänger, vor allem Papst Johannes Paul II, der rundweg abgelehnt hatte die Idee, die Zulassung der geschiedenen genommen zu haben und wieder geheiratet in seinem Apostolischen Schreiben zur Kommunion Familiaris consortio . Papst Benedikt XVI während seiner Zeit als Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre, hatte auch angesprochen , die Kontroverse, coming down endgültig gegen die Praxis der Kirche zu liberalisieren.


Es ist nicht bis Kapitel 8 des Franziskus 'historisch lange Apostolische Schreiben, dass er direkt mit der Frage befasst, die die Kirche in der Debatte für den letzten zwei Jahren verstrickt hat - seitdem Kardinal Kasper, bei Franziskus' persönliche Einladung, skizzierte seine umstrittene Vorschlag in einer Grundsatzrede zu einem Konsistorium der Kardinäle im Vatikan.

Der Text des endgültigen Dokuments (oder relatio ) des letztjährigen Synode über die Familie hatte Besorgnis bei einigen Synodenväter , die durch die Idee des "internen Forum" in Bezug auf die Debatte über die geschieden und wieder verheiratet zu verweisen. Diese Idee wurde von einigen Theologen zu argumentieren , dass ein Büßer , die sich in einer objektiv sündigen Zustand andauert konnte erkennen, in privaten Gesprächen mit seinem Beichtvater, dass seine subjektive Schuld begrenzt ist, und er könnte daher auf die Sakramente zurückzukehren.

In der Ermahnung heute veröffentlicht wurde, hat Papst Francis angenommen und diese Argumentation erweitert.

Obwohl der gesamte Schub des Kapitels 8 ist der Fall für eine tiefere "Integration" der in "irregulären Gewerkschaften" in das Leben der Kirche zu machen, im Hauptteil des Textes lässt der Papst die Bedeutung des Ausdrucks mehr oder weniger zweideutig . Allerdings sieht er eine klare Antwort auf das Ende einer Fußnote zu Ziffer 305, in dem er erklärt , dass diese "Integration" kann "in bestimmten Fällen" die Zulassung zu den Sakramenten beinhalten, einschließlich der Eucharistie. Er will nicht explizit erläutern , was diese "bestimmten Fällen" auch sein mag, wenn auch allgemeine Grundsätze für Einsicht sind an anderer Stelle im Text angegeben.

In Ziffer 305, warnt der Papst, dass "ein Pastor nicht, dass es einfach moralische Gesetze diejenigen, die in irregulären Situationen anzuwenden ist genug fühlen, als ob sie Steine ​​auf das Leben der Menschen zu werfen waren." Einen bekannten Abschnitt des Zitierens seine eigene Rede zum Abschluss der Synode über die Familie im Oktober letzten Jahres, sagt Francis, dass ein solcher Pfarrer sein würde "sitzt auf dem Stuhl des Mose und zu urteilen manchmal mit Überlegenheit und Oberflächlichkeit schwierigen Fällen und verwundeten Familien."

Er fügt hinzu:

Durch Formen der Konditionierung und schadensbegrenzenden Faktoren ist es möglich, dass in einer objektiven Situation der Sünde - das ist nicht subjektiv schuldhaft sein kann, oder voll solcher - eine Person, in der Gnade Gottes sein kann, leben, lieben kann und kann auch im Leben wachsen von Gnade und Liebe, während die Hilfe zu diesem Zweck der Kirche zu empfangen.

Am Ende dieses Satzes enthält er eine Fußnote (351), die deutlich macht: "In bestimmten Fällen ist dies die Hilfe der Sakramente enthalten kann", und bezieht sich dann auf beide Beichte und der Eucharistie. Er schreibt: "Ich möchte auch darauf hinweisen, dass die Eucharistie" ist kein Preis für die perfekte, aber eine leistungsfähige Medizin und Nahrung für die Schwachen. "


Apropos das Problem der Menschen in unregelmäßigen Gewerkschaften zu integrieren, sagt der Papst, es wäre unmöglich "allgemeinen Regeln" zu schaffen, wie durch das kanonische Recht. Vielmehr fördert er die Individuen ihre individuellen Gegebenheiten im "internen Forum" zu erkennen - also in privaten Absprache mit ihrem Priester - und folgenden Richtlinien durch den Bischof gegründet.

Er schreibt: "Was möglich ist, ist einfach eine erneute Förderung einer verantwortungsvollen persönliche und pastorale Unterscheidung der besonderen Fällen zu verpflichten, eine, die das erkennen würde, da" der Grad der Verantwortung nicht gleich in allen Fällen ", die Folgen oder Auswirkungen einer Regel muss nicht unbedingt immer gleich sein. "

Dies gilt auch für "sakramentalen Ordnung", sagte er in einer Fußnote zu diesem Text schreibt, weil "Einsicht, dass in einer bestimmten Situation existiert kein Grab Fehler erkennen kann."

Zitiert die Synode über den endgültigen Text der Familie, sagt er die Einsicht. "Niemals prescind aus dem Evangelium Forderungen der Wahrheit und der Liebe, wie sie in der Kirche vorgeschlagen" Immer noch die Synode Text zitiert, sagt er die Unterscheidung mehrere Bedingungen beinhalten muss: "Demut , Diskretion und der Liebe für die Kirche und ihre Lehre in einer aufrichtigen Suche nach Gottes Willen und dem Wunsch, eine perfekte Antwort darauf zu machen. "

Er schreibt dann: "Diese Haltung, die ernste Gefahr von Missverständnissen zu vermeiden, wie zum Beispiel die Vorstellung von wesentlicher Bedeutung sind, dass jeder Priester schnell" Ausnahmen "gewähren können, oder dass einige Leute sakramentalen Privilegien im Austausch für Gefälligkeiten erhalten kann."


Der Papst stützt seine Argumentation auf eine radikale Interpretation der Rolle des Gewissens -, die er vorschlägt, könnte in einigen Fällen tatsächlich zu einer Person offenbaren, dass Gott in der Tat sein kann "fragen", um sie in einer Situation weiterhin, dass das nicht erreichen " Ziel ideal "des Evangeliums.

Der Papst schreibt, dass "individuelle Gewissen muss in die in bestimmten Situationen der Praxis der Kirche aufgenommen werden, die objektiv nicht unser Verständnis von Ehe verkörpern." Er fährt fort:

Natürlich sollten alle Anstrengungen unternommen werden, um die Entwicklung eines aufgeklärten Gewissen zu fördern, gebildet und geführt durch den verantwortlichen und ernsthafte Einsicht der eigenen Pastor, und ein immer größeres Vertrauen in die Gnade Gottes zu fördern. Doch kann das Gewissen mehr tun, als zu erkennen, dass eine gegebene Situation nicht objektiv des Evangeliums zu den Gesamtanforderungen entspricht. Es kann auch mit Aufrichtigkeit und Ehrlichkeit, was jetzt ist die großzügige Reaktion erkennen, die Gott gegeben werden kann, und mit einer gewissen moralischen Sicherheit, um zu sehen, dass es ist, was Gott selbst mitten in der konkreten Komplexität der eigenen Grenzen zu fragen, während noch nicht in vollem Umfang das Ziel ideal.

Die vielleicht überraschendste Aspekt der Behandlung von unregelmäßigen Gewerkschaften Ermahnung ist die scheinbare Entlassung des Papstes von der Idee, dass Paare in solchen Verbindungen, die sich als unfähig für berechtigten Grund zu trennen erforderlich sein sollte oder sogar zusammen zu leben, als "Bruder und Schwester" ermutigt - dh zu verzichten in sexuellen Beziehungen engagieren.

Papst Johannes Paul II hatte, in Familiaris consortio, sexuelle Kontinenz als einzige moralische Lösung für Paare vorgeschlagen , die, von ihrer unregelmäßigen Vereinigung bereute, dass "aus wichtigem Grund" - wie die Notwendigkeit , ihre Kinder zu erziehen - sie "nicht erfüllen die Verpflichtung zu trennen. "in solchen Fällen schrieb Johannes Paul II, muss das Paar" nehmen sich die Pflicht , in völliger Enthaltsamkeit zu leben, das heißt, durch Abstinenz von den Handlungen richtige für verheiratete Paare. "

Franziskus jedoch während dieser Satz unter Berufung auf Familiaris consortio zu zeigen , dass die Kirche Fälle nicht anerkennt , wo die Trennung unmöglich sein kann, verlässt die zweite Hälfte des Satzes aus, der die Verpflichtung zur Kontinenz verweist. In einer Fußnote wirft Papst Francis dann in Zweifel , die Weisheit für solche Paare in Enthaltsamkeit zu leben, was darauf hindeutet , dass dies die Paarbeziehung schaden könnte und Kinder.

"In solchen Situationen viele Menschen, zu wissen , und die Möglichkeit des Lebens" als Brüder und Schwestern zu akzeptieren , die die Kirche ihnen bietet, weisen darauf hin , dass , wenn bestimmte Ausdrücke der Intimität fehlt " , kommt es häufig vor, dass Treue gefährdet ist und das Wohl der die Kinder leidet ' "Diese Fußnote wiederum den Zweiten Vatikanischen Konzils Dokument zitiert. Gaudium et Spes - insbesondere ein Abschnitt, der die Belastung verheiratete Paare stehen in Zeiten der Abstinenz in der Praxis der natürlichen Familienplanung anerkennt. Allerdings gilt Franziskus 'Verwendung des Zitats es denen in unregelmäßigen Gewerkschaften.

Franziskus erkennt an, dass die pastorale Ansatz er skizziert hat, kann als Ursache für Verwirrung, die durch einige betrachtet werden, sondern deutet darauf hin, dass dies ein Risiko er bereit ist, zu übernehmen. "Ich diejenigen verstehen, die eine strengere Seelsorge bevorzugen, die keinen Raum für Verwirrung lässt", schreibt er. "Aber ich glaube fest daran, dass Jesus eine Kirche aufmerksam auf die Güte will, die der Heilige Geist sät, mitten in der menschlichen Schwäche, eine Mutter, die zwar deutlich ihr Ziel Lehre zum Ausdruck," immer das tut, was gut sie kann, auch wenn in den Prozess , bekommen ihre Schuhe durch den Schlamm von der Straße "verschmutzt".

Die heutige Entscheidung des Papstes folgt Jahrzehnten Druck auf die Ausgabe von Progressiven in der Zeit nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil. Insbesondere war es ein wichtiger Punkt der Diskussion auf der Synode über die Familie , die es im Jahr 1980 berief Papst Johannes Paul II in seiner Ermahnung war folgende dass Synode, Familiaris consortio, dass er die Tür auf die Frage, unter Berufung auf die Schrift fest geschlossen und die Lehre der Kirche. Seine kurzen Absatz zu diesem Thema bietet immer noch die überzeugendste und prägnante Erklärung dafür , warum der Vorschlag ist nicht möglich. Er schrieb:

Bekräftigt jedoch die Kirche ihre Praxis, die auf die Heilige Schrift basiert, der nicht zugeben zur eucharistischen Kommunion Personen geschieden, die wieder geheiratet haben. Sie sind nicht in der Lage dazu aus der Tatsache, zugelassen zu werden, dass ihr Zustand und dem Zustand des Lebens objektiv, dass die Vereinigung der Liebe zwischen Christus und der Kirche widersprechen, die bezeichnet wird und von der Eucharistie bewirkt. Daneben gibt es noch eine besondere pastorale Grund: Wenn diese Menschen zur Eucharistie zugelassen wurden, würden die Gläubigen in die Irre und Verwirrung in Bezug auf die Lehre der Kirche über die Unauflöslichkeit der Ehe geführt werden.
https://www.lifesitenews.com/news/pope-f...-in-landmark-ex


von esther10 08.04.2016 00:32

Fegen Abstimmung in Utah Etiketten Porno gefährlich für die öffentliche Gesundheit

Salt Lake City, Utah, 15. März 2016 / 06.02 ( CNA / EWTN Nachrichten ) Pornographie Warnung vor dem Schaden anrichtet für Einzelpersonen, Familien und der Gesellschaft .- Utah Landtag hat vor kurzem eine Resolution.


Die Resolution besagt, dass der Landtag "erkennt an, dass Pornografie ist eine Gefährdung der öffentlichen Gesundheit auf ein breites Spektrum von individuellen und öffentlichen Auswirkungen auf die Gesundheit und gesellschaftlichen Schäden führen."

Susan Dennin, ein Sprecher der römisch-katholischen Diözese von Salt Lake City, sagte der Bewegung "unseren Glauben an die unantastbare Würde der menschlichen Person bestätigt in Christus und der Gabe der menschlichen Sexualität und Ehe in Gottes Plan vollständig offenbart."

Sie sagte CNA 14. März, dass die US-Konferenz der katholischen Bischöfe zu diesem Thema in ihrem November 2015 Dokument besprochen hatten "Schaffe in mir ein reines Herz. Eine pastorale Antwort auf Pornographie"


Die Utah Repräsentantenhaus verabschiedete die Resolution 11. März in der Nähe der Nähe seiner Legislaturperiode. Die Utah Senat hatte die Rechnung im Februar einstimmig von 24-0 genehmigt.

Die Resolution verlangt, dass Pornografie verewigt "eine sexuell vergifteten Umwelt" und trägt zur "hyper-Sexualisierung" von kleinen Kindern und Jugendlichen. Es ist wichtig, auf die technologische Fortschritte, die es einfacher für die Kinder noch klein gemacht haben Pornografie zugreifen.

Es Pornografie der möglichen Auswirkungen auf die Entwicklung des Gehirns und die Funktion auch, seine potentiellen Nutzern zu schaden zitiert die Fähigkeit intime Beziehungen zu bilden und ihr Potenzial zu führen "problematischen oder gesundheitsschädliche sexuelles Verhalten und Sucht." Aufgeladen Die Auflösung, die Pornografie "behandelt Frauen und Kinder als Objekte. "

Der Gesetzgeber sagt, dass Pornografie eine schädliche Wirkung auf die Familie hat aufgrund einer Verbindung mit "Verringerung Wunsch bei jungen Männern in der Ehe zu heiraten, Unzufriedenheit und Untreue."

Als Reaktion auf diese Probleme spricht sich die Auflösung nicht näher bezeichnete "Bildung, Prävention, Forschung und Politik zu ändern."

Zustand Sen. Todd Weiler, ein Sponsor der Resolution, sagte der Salt Lake Tribune, dass Pornografie ist "ein ernstes Problem."


"Für uns, so zu tun, dass dies keine Auswirkungen auf unsere Werte hat und auf unsere Gesellschaft und Kultur und die Gehirnentwicklung unserer Jugendlichen sehr naiv", sagte er.

Er sagte, die Antwort auf Pornographie sollte sich auf die Bemühungen modellieren Tabak, um den Zugriff auf und die Förderung nach Beweise zeigten, war es schädlich.

"Mein Ziel, diese Entschließung nebenbei ist eine nationale Bewegung zu beginnen, die gleiche Sache mit Pornographie zu tun - nicht, es zu verbieten, aber unsere Kinder davor zu schützen", sagte er.

Sen. Weiler sagte, er würde gerne Internet-Provider Pornographie erlauben nur Grundlage für ein Opt-in zu sehen.

Utah ist ein überwiegend Mormon Staat. Die Auflösung erntete Lob von Elder Jeffrey R. Holland, ein Führer in der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage.

"Die Gesellschaft dieses Übel wie die Epidemie sehen muss es ist", sagte er, nach KSL-T
http://www.catholicnewsagency.com/news/s...c-health-92952/


von esther10 08.04.2016 00:31

Papstmesse: Alltagsheilige bringen die Kirche vorwärts

- OSS_ROM



Papst Franziskus bei einer Generalaudienz - AFP

http://blog.radiovatikan.de/mann-und-fra...-abbild-gottes/
06/04/2016 11:22SHARE:
An diesem Freitag veröffentlicht der Vatikan das so genannte Postsynodale Schreiben des Papstes zum Thema Familie, also den Text, mit dem Franziskus die Debatten des synodalen Prozesses zusammen fassen und bewerten wird. „Amoris Laetitia - über die Liebe in der Familie" wird er heißen, und das wird die Sicht des Papstes auf die Dinge sein, nachdem er während der Beratungen in der Aula geschwiegen und zugehört hatte.
Trotzdem ist es nicht das erste Mal, dass Franziskus sich zum Thema öffentlich äußert, im Gegenteil. Bei nicht weniger als 36 Katechesen auf dem Petersplatz hatte er 2015 über Familie gesprochen. Hier einige zentrale Gedanken.
(rv 06.04.2016 ord)[/img]
07/04/2016 12:38SHARE:
Es sind die „unscheinbaren“ Heiligen des Alltags, die die Kirche vorwärts bringen. Das unterstrich der Papst bei der Frühmesse in der vatikanischen Casa Santa Marta von diesem Donnerstag. Bei diesen Alltagsheiligen handele es sich um „einfache Menschen“, die ein Leben nach den christlichen Grundprinzipien führten.

Ausgehend von der Ersten Lesung aus der Apostelgeschichte, in der es um den Mut des Apostels Petrus geht, erinnerte der Papst, dass dieser nicht aufhörte, über Jesus zu sprechen, obwohl ihm dies verboten wurde. Petrus, der an Gründonnerstag „wie ein Feigling“ dreimal den Herrn verraten hatte, zeigte sich nach Jesu Tod und Auferstehung als mutiger Glaubensbezeuger, so der Papst.

„Die Kohärenz zwischen dem Leben und dem, was wir gesehen und gehört haben, ist die Wurzel des Glaubenszeugnisses. Das christliche Zeugnis geht noch weiter, weil es nicht nur um denjenigen geht, der bezeugt. Beim christlichen Zeugnis geht es immer um zwei Personen. ,Über diese Handlungen sind wir und der Heilige Geist Zeugen´, heißt es in der Heiligen Schrift. Ohne den Heiligen Geist kann es kein christliches Zeugnis geben. Das christliche Leben ist eine Güte des Herrn.“

Neben den Alltagsheiligen seien es auch die Märtyrer, die die Kirche stützten, so der Papst weiter. Sie seien kohärent gewesen und durch ihren Mut hätten sie ein wichtiges Zeugnis abgelegt.

„Die heutigen Märtyrer sind jene, die ihre Länder verlassen müssen, die geköpft oder verfolgt werden, weil sie den Mut haben, Jesus zu bezeugen. Sie haben durch ihr Zeugnis den auferstandenen Jesus gesehen und gehört und das ist ein Geschenk des Heiligen Geistes.“
In den schwierigen Augenblicken der Geschichte heiße es oft, „das Vaterland braucht Helden“. Auch die Kirche brauche sozusagen Helden und zwar Glaubensbezeuger, so der Papst.

„Wer bezeugt, ist ein wahrer Heiliger, gerade wenn er ein normales Leben führt. Sie sind das Blut der lebendigen Kirche, die die Kirche auch vorwärts bringen, weil sie beweisen, dass Jesus für uns auferstanden ist und dass er noch unter uns lebt.“
(rv 07.04.2016 mg)
http://de.radiovaticana.va/news/2016/04/...s_gehen/1220942


von esther10 08.04.2016 00:28

08.04.2016

Papstschreiben zu Ehe und Familie veröffentlicht


Papst: Mehr Barmherzigkeit in Morallehre
Papst Franziskus will mehr Barmherzigkeit in der Anwendung der kirchlichen Morallehre zulassen; grundsätzlich hält er aber an den geltenden Normen zu Ehe und Familie fest. Das rund 200-seitige Papier war mit großer Spannung erwartet worden.

Die Reform der kirchlichen Vorschriften über Ehe und Familie, wie sie manche von Papst Franziskus erhofft, andere befürchtet hatten, ist ausgeblieben. Und doch bleibt keineswegs alles beim Alten. Sein am Freitag veröffentlichtes Schreiben "Amoris laetitia" lässt sich allerdings nicht auf einen einfachen Nenner bringen: Der Papst rüttelt nicht am Lehrgebäude der katholischen Kirche, aber er öffnet neue Zugänge dazu. So schafft er erhebliche neue Freiräume: für die Gläubigen, für die Seelsorger und für die einzelnen Bischöfe.

Das in der deutschen Fassung 185 Seiten lange Dokument ist kein Gesetzestext. Es ist eine Gebrauchsanweisung - und vor allem ein Appell zu mehr Barmherzigkeit. Der Papst zeigt darin Wege, wie Seelsorger und Gläubige selbst zu verantwortbaren Entscheidungen in moralisch schwierigen Situationen gelangen können, stets auf der Grundlage der geltenden kirchlichen Morallehre. Das letzte Wort muss allerdings, vor allem moralischen Perfektionismus, nach dem Willen von Franziskus immer die Barmherzigkeit haben.

Gewissensentscheidung des Einzelnen

Weitere Schlüsselelemente sind die Gewissensentscheidung des Einzelnen, das Prinzip der Güterabwägung, die sorgfältige Prüfung des Einzelfalls. Zugleich macht der Papst deutlich, dass er damit keinen Freifahrtschein für alle möglichen "Ausnahmen" geben möchte. Franziskus stärkt auf der Seite der Betroffenen vor allem die Rolle des Gewissens und den Seelsorgern erteilt er die Lizenz zur besonnenen Abwägung. Der Einzelne soll nicht länger durch eine allzu schematische Anwendung moralischer Vorschriften bevormundet werden.

"Wir sind berufen, die Gewissen zu bilden, nicht aber dazu, den Anspruch zu erheben, sie zu ersetzen", heißt es zu Beginn des Schreibens - nicht ohne eine gehörige Portion Selbstkritik. Die Kirche tue sich schwer, dem Gewissen der Gläubigen Raum zu geben, "die oftmals inmitten ihrer Begrenzungen, so gut es ihnen möglich ist, dem Evangelium entsprechen und ihr persönliches Unterscheidungsvermögen angesichts von Situationen entwickeln, in denen alle Schemata auseinanderbrechen", so der Papst.

Rolle der Bischöfe und der Bischofskonferenzen gestärkt

Rom hat gesprochen. Aber damit soll die Angelegenheit diesmal ausdrücklich nicht beendet sein. Franziskus stärkt auch die Rolle der Bischöfe und der Bischofskonferenzen - wenngleich er diese Organisationen nicht ausdrücklich nennt. Nicht "alle doktrinellen, moralischen oder pastoralen Diskussionen" müssten durch "ein lehramtliches Eingreifen entschieden werden", schreibt er. Zwar sei "selbstverständlich" eine Einheit von Lehre und Praxis in der Kirche notwendig. Das schließe jedoch keineswegs aus, dass "verschiedene Interpretationen einiger Aspekte der Lehre oder einiger Schlussfolgerungen, die aus ihr gezogen werden", fortbestünden. Was das konkret bedeuten kann, lässt Franziskus offen.

Auch für die besonders heftig diskutierte Frage des kirchlichen Umgangs mit wiederverheirateten Geschiedenen stellt der Papst keine allgemeingültige Regel auf. Franziskus schließt eine Zulassung zum Kommunionempfang im Einzelfall nicht aus. Er übernimmt hier weitgehend den Vorschlag der deutschsprachigen Bischöfe während der Bischofssynode zu Ehe und Familie, der auch Eingang in das Papier fand, das die Bischofssynode dem Papst vorlegte. Das letzte Wort haben so auch bei Franziskus der Beichtvater und das Gewissen der Betroffenen. Auf die Frage des Kommunionempfangs geht er jedoch - abgesehen von einer bemerkenswerten Fußnote - nicht ausdrücklich ein.

Ausnahmen für wiederverheiratete Geschiedene

Wiederverheiratete Geschiedene könnten in "gewissen Fällen" auch die "Hilfe der Sakramente" in Anspruch nehmen, heißt es dort. Franziskus deutet überdies zumindest an, dass es Einzelfälle geben könnte, in denen auch wiederverheiratete Geschiedenen, die in ihrer zweiten Verbindung nicht sexuell enthaltsam leben, die Kommunion empfangen könnten; und zwar dann, wenn die Treue in Gefahr gerate und die Kinder aus der ersten Verbindung in Mitleidenschaft gezogen würden.

Nach kirchlicher Lehre können wiederverheiratete Geschiedene bislang nur dann zur Kommunion zugelassen werden, wenn sie mit ihrem neuen Partner wie "Bruder und Schwester" zusammenleben.

"Gewisser Halt"

Auf den Umgang mit Homosexuellen und gleichgeschlechtlichen Paaren, der unter den Bischöfen ebenfalls besonders umstritten war, geht der Papst nur kurz ein. Er bekräftigt, dass gleichgeschlechtliche Partnerschaften nicht der Ehe angeglichen werden dürften, betont aber zugleich, dass auch solche Formen des Zusammenlebens den Betroffenen "einen gewissen Halt geben".

Manchen Reformern dürfte das Schreiben zu wenig konkret sein, manchen Konservativen zu weitgehend. Welche Konsequenzen es hat, hängt nun auch von den Bischöfen, Seelsorgern und Gläubigen ab.

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Katholische Sicht auf Familie und Ehe

HOMOSEXUALITÄT: Die Ehe ist ein Bund von Frau und Mann. Gleichgeschlechtliche Lebenspartnerschaften werden nicht als Ehe anerkannt. Homosexuelle werden im Katechismus der Kirche "zur Keuschheit gerufen". Sie müssten mit Respekt behandelt werden, heißt es dort und im Abschlussdokument der Familiensynode von Oktober 2015.

EHE: "...bis dass der Tod euch scheidet" - die Ehe ist unauflöslich. Erst nach dem Tod eines Partners kann der andere erneut heiraten. Eine kirchliche Scheidung ist zwar nicht möglich, jedoch kann ein Kirchengericht eine Ehe unter bestimmten Umständen als nie geschlossen bewerten. Geht es um die zivile Wiederverheiratung von Geschiedenen, so wollen einige Bischöfe im Umgang damit künftig mehr Offenheit zeigen und den jeweiligen Einzelfall betrachten.

ABTREIBUNG: Sie wird abgelehnt. Die Kirche erlaubt jedoch einen medizinischen Eingriff zum Schutz der Mutter, der laut Glaubenskongregation "als Nebeneffekt den Tod des Kindes zur Folge haben kann".

(Quelle: dpa, domradio.de)
Thomas Jansen
(KNA)

von esther10 08.04.2016 00:26

08.04.2016

Deutsche Bischöfe würdigen Papstbotschaft zu Ehe und Familie
"Ermutigung zum Leben und zur Liebe"
Als "Ermutigung zum Leben und zur Liebe" haben die deutschen Bischöfe die am Freitag veröffentlichte Botschaft von Papst Franziskus zu Ehe und Familie gewürdigt. Weitere Reaktionen im Überblick.

Der Text sei "in erster Linie eine herzliche, gleichermaßen tiefgehende wie lebenspraktische Einladung zur Lebensform von Ehe und Familie, die ihre Inspiration aus den Quellen des christlichen Glaubens erfährt", erklärten der Münchner Kardinal Reinhard Marx, der Berliner Erzbischof Heiner Koch und der Osnabrücker Bischof Franz-Josef Bode.

Marx, Koch und Bode gehörten zu den Teilnehmern der beiden von Franziskus einberufenen Weltbischofssynoden 2014 und 2015. Mit seiner jetzt publizierten Botschaft "Amoris laetitia" fasst der Papst die Ergebnisse der Beratungen zusammen. Insgesamt gehe es Franziskus darum, "in positiver und ermutigender Weise Wertoptionen, Möglichkeiten und Perspektiven für das Leben in Ehe und Familie zu eröffnen", so die deutschen Bischöfe. Dabei betone der Papst neben kirchlichen Normen die Bedeutung individueller Gewissensentscheidungen.

Dies habe auch "weitreichende Konsequenzen für den pastoralen Umgang mit wiederverheirateten Geschiedenen", denen der Empfang der Kommunion bislang nach kirchlicher Lehre verwehrt bleibt. Die Feststellung, dass eine zweite zivile Verbindung im Widerspruch zur ersten, sakramentalen Ehe und damit im Widerspruch zur objektiven Norm steht, reiche künftig als alleinige Begründung für einen Ausschluss vom Kommunionempfang nicht mehr aus, so die Bischöfe. "Es ist vielmehr notwendig, in jedem einzelnen Fall die besondere Lebenssituation der Betroffenen zu betrachten." Nur im Blick auf die jeweilige Lebensgeschichte und Realität lasse sich "gemeinsam mit den betroffenen Personen klären, ob und wie in ihrer Situation Schuld vorliegt, die einem Empfang der Eucharistie entgegensteht".

Nicht zuletzt seien nun Bischöfe, aber auch Priester und Theologen gefragt, die "vielfältigen Einsichten und Akzentsetzungen" des päpstlichen Schreibens zu durchdringen und in der Verkündigung und Pastoral wirksam werden zu lassen. "Wir bitten besonders die Priester, im Geist dieses Textes auf die Menschen zuzugehen, auf die, die sich auf dem Weg zur Ehe befinden, auf die Eheleute, aber auch auf die, deren eheliche Beziehungen missglückt sind und die sich oft von der Kirche alleingelassen vorkommen", so die Bischöfe. Der Tenor des Schreibens laute: "Niemand darf ausgeschlossen werden von der Barmherzigkeit Gottes."

Bischof Koch betonte als Vorsitzender der Familienkommission der Deutschen Bischofskonferenz, Franziskus weise jede "kalte Schreibtisch-Moral" zurück. Er setze vielmehr auf Pastoral als "barmherzige Liebe", die immer geneigt sei zu verstehen, zu verzeihen, zu begleiten und vor allem einzugliedern.

Hamburgs Erzbischof Stefan Heße hat die Botschaft des Papstes zu Ehe und Familie als "Herausforderung für die Seelsorge" gewürdigt. Franziskus nehme in dem Schreiben "Amoris Laetitia" (Freude der Liebe) die Lebenswirklichkeit der Menschen von heute in den Blick, sagte er am Freitag in Hamburg. Diese Wirklichkeit habe sich in den vergangenen Jahrzehnten wesentlich stärker verändert als in den Jahrhunderten zuvor. "Auf der anderen Seite macht Franziskus auch klar: Wir geben unsere Ideale nicht auf. Wir müssen aber neu darüber nachdenken, wie Menschen sie leben können", so der Erzbischof.

Heße warb dafür, "eine begehbare Brücke zwischen Ideal und Wirklichkeit zu bauen". Der Papst habe bewusst keine neuen Regelungen getroffen. Er wolle vielmehr Hilfen geben, "um die Gewissensbildung der Menschen zu fördern".

Papst Franziskus hat nach Aussage des Wiener Kardinals Christoph Schönborn in seinem Schreiben zu Ehe und Familie wiederverheirateten Geschiedenen den Weg zum Kommunionempfang geebnet. Der Papst sage mit Blick auf die Betroffenen, dass ein "kleiner Schritt inmitten großer menschlicher Begrenzungen" Gott wohlgefälliger sein könne "als das äußerlich korrekte Leben dessen, der sein Tage verbringt, ohne nennenswerte Schwierigkeiten zu stoßen", so Schönborn bei der Vorstellung des Dokuments "Amoris laetitiae" am Freitag in Rom.

Franziskus schreibe dann in einer Fußnote, dass auch die Hilfe der Sakramente "in gewissen Fällen" gegeben werde könne. Der Papst biete dafür zwar keine "Kasuistik" und "keine Rezepte". Er erinnere die Priester jedoch daran, dass die Eucharistie nicht die Belohnung für die Vollkommenen, sondern ein großzügiges Heilmittel und eine Nahrung für die Schwachen sei. Außerdem verweise Franziskus in diesem Zusammenhang darauf, dass der Beichtstuhl keine Folterkammer sein dürfe.

Das Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) sieht in der Botschaft von Papst Franziskus zu Ehe und Familie neue Spielräume für die Ortskirchen. "Mit seiner Feststellung, dass nicht alles durch lehramtliches Eingreifen entschieden werden muss, verlagert er die Kompetenzen zum Umgang mit Konflikten und Krisen auf die Ebene der Bistümer und Gemeinden", erklärte ZdK-Präsident Thomas Sternberg am Freitag in Bonn.

Franziskus gebe der Gewissensentscheidung der Gläubigen und der Seelsorger neues Gewicht, so Sternberg weiter. Dabei betone der Papst "den Primat der Barmherzigkeit über eine 'kalte Schreibtischmoral'" und bringe kirchliche Lehre und Lebenspraxis der Gläubigen wieder näher zusammen ohne die kirchliche Lehrverkündigung in Zweifel zu ziehen. Die am Freitag im Vatikan vorgestellte Botschaft des Papstes mit dem Titel "Amoris laetitia" fasst die Beratungen der beiden Weltbischofssynoden 2014 und 2015 zu Ehe und Familie zusammen und hat verbindlichen Charakter.

Es gelte jetzt, "menschlich glaubwürdig mit Ehe und Partnerschaft auch in Krisensituationen und im Scheitern umzugehen", so der Präsident des höchsten Gremiums der katholischen Laien in Deutschland. "Der Papst spricht uns allen eine hohe Kompetenz zu, Menschen in Beziehungen, Ehen und Familien zu beraten. Er rät den Klerikern, bei den Laien in Fragen von Ehe und Familie in die Schule zu gehen. Seine dringende Aufforderung zur pastoralen Unterscheidung gilt uns allen gemeinsam, sie ist Sache der einzelnen, der Gemeinden, der Diözesen und der ganzen Kirche in Deutschland."

Der Regensburger Bischof Rudolf Voderholzer sieht in der Papstbotschaft zu Ehe und Familie in erster Linie "eine Hymne auf die von Gott geschenkte Liebe". Es handle sich um ein "werbendes, einladendes Schreiben" ohne Pauschalurteile und -lösungen, erklärte der Bischof am Freitag in einer ersten Stellungnahme. Papst Franziskus verzichte auf lehramtliche Entscheidungen in strittigen Fällen. Er fordere aber eine intensivere kirchliche Begleitung von Paaren vor und nach der Eheschließung, besonders in schwierigen Situationen.

Mit Blick auf die intensive Diskussion über eine Zulassung wiederverheirateter Geschiedener zur Kommunion stellte Voderholzer fest, der Papst habe an der bisherigen Lehre nichts verändert. Er schreibe sie aber "angesichts einer noch komplexer gewordenen Situation fort". Die Seelsorger sollten sich dieser Paare annehmen und mit ihnen einen "Weg der persönlichen Reifung" gehen.

Voderholzer sagte, er garantiere jedem, der sich in seinem Bistum in einer "irregulären Situation" befinde und diese gemeinsam mit der Kirche klären wolle, eine "individuell abgestimmte und selbstverständlich kostenlose Beratung und Betreuung".

Auch Bischöfe in Nordrhein-Westfalen haben "Amoris laetitia" begrüßt. Münsters Bischof Felix Genn erklärte, der Papst weite den Blick, ohne die Lehre der Kirche zu verändern. Er bitte darum, die Familien zu stärken. Wenn aber Beziehungen scheiterten, solle "nicht Trennung und Ausschluss" das Handlungsprinzip der Kirche sein, sondern Integration und Liebe sein. "Franziskus lädt uns ein, auf ein Ideal hin zu leben und nicht vom Ideal her die Menschen zu beurteilen."

Die Themen Wiederverheiratung, Zulassung zu den Sakramenten und Umgang mit Homosexuellen werden laut Genn nicht ausgespart. Im "einfühlsamen Kapitel 8" fänden gescheiterte Beziehungen Berücksichtigung mit dem Satz: "Die Zerbrechlichkeit begleiten, unterscheiden und eingliedern." Franziskus bitte darum, jedes Beziehungsgeflecht genau und mit den Augen der Barmherzigkeit anzuschauen. "Er erteilt allen einfachen Lösungen eine Absage", so Genn.

Ruhrbischof Franz-Josef Overbeck sprach in Essen von einem "äußerst beeindruckenden" Schreiben. Der Text orientiere sich an der oft sehr schwierigen Alltagsrealität des heutigen Familienlebens, ohne das Ideal und die Bedeutung von Ehe und Familie zu verdunkeln. "Der Papst zeigt sich in dem Text als ein wirklicher Seel-Sorger, der die komplexen Lebenssituationen und -verhältnisse wahrnimmt und weiß, dass sie nicht pauschal beurteilt werden können und differenziert zu betrachten sind." Die Aufforderung, Menschen in unterschiedlichen Lebensverhältnissen zu integrieren, sei "die herausfordernde Botschaft des Papstes".

Der Übergangsverwalter des Bistums Aachen, Weihbischof Karl Borsch, lobte den "positiven Grundton" des Schreibens. Dieses sehe nicht zuerst das Ideal einer Familie, sondern betone "ihre reiche und komplexe Realität", erklärte der Diözesanadministrator. Das Schreiben verbinde die Wertschätzung der Familie mit der pastoralen Realität.

Zwar fälle der Papst keine lehramtliche Entscheidung zu konkreten Fällen wie die Zulassung wiederverheirateter Geschiedener zur Kommunion, so Borsch. Wichtige Stichworte des Umgangs mit allen schwierigen Situationen seien aber "begleiten, unterscheiden und eingliedern".

Der Vorsitzende der Nordischen Bischofskonferenz, Bischof Czeslaw Kozon, hat das Synodenpapier des Papstes zu Ehe und Familie als wichtigen Beitrag zur Glaubensverkündigung an Familien in Skandinavien begrüßt. Gerade in den stark säkularisierten nordischen Ländern eröffne das Schreiben die Möglichkeit zum Dialog, erklärte Kozon zum Abschluss der Frühjahrsvollversammlung der Nordischen Bischofskonferenz am Freitag im österreichischen Klosterneuburg.

Kozon begrüßte, dass der Papst Themen wie die Situation wiederverheirateter Geschiedener, Familienplanung oder den Umgang mit Homosexuellen nicht ausklammere, sondern sie "offen und mit der Haltung eines wahren Hirten" angehe. Dass der Papst an der Ehe als einzig gültiger Verbindung zwischen Mann und Frau festhalte, sei gerade in den Ländern des Nordens eine Aussage von großer Bedeutung.

Das päpstliche Schreiben "Amoris laetitia" zu Ehe und Familie bietet nach Einschätzung des Passauer Bischofs Stefan Oster wichtige Anstöße zu einer pastoralen Neuorientierung. Franziskus wolle, "dass die Kirche und alle, die in der Seelsorge tätig sind, auf den einzelnen Menschen schauen", schrieb Oster am Freitag auf Facebook. Das Papier gehe von einer Perspektive der Inklusion aus, nicht des Ausschlusses. "Amoris laetitia" war am Mittag im Vatikan veröffentlicht worden.

"Keiner wird verloren gegeben, keiner soll zurück bleiben", so Oster. "Ausnahmslos jeder soll das barmherzige Handeln der Kirche erfahren dürfen." Der Papst fordere in dem Text dazu auf, Menschen in schwierigen Lebenssituationen oder gescheiterten Beziehungen intensiv zu begleiten, «sie ins Leben der Kirche zu integrieren und immer gut den Einzelfall zu unterscheiden». Dadurch gewinne die Seelsorge neuen Spielraum. Dringlicher sei für das Kirchenoberhaupt aber die Stärkung bestehender Ehen und Familien.
https://www.domradio.de/themen/papst-fra...ehe-und-familie
Hinweis: Der Überblick über die Reaktionen wird laufend ergänzt.

(KNA)

von esther10 08.04.2016 00:24

Kinder-Pornos ausgesetzt ist Missbrauch, australischen Bischöfe sagen



Canberra, Australien, 7. April 2016 / 03.06 ( CNA / EWTN Nachrichten ) .- Die Exposition gegenüber Pornographie Kinder in einem solchen Ausmaß schadet es Kindesmissbrauch in Betracht gezogen werden sollte, Australiens katholischen Bischöfe sagte kürzlich in einem Aufruf zum Handeln.

"Kinder haben ein Recht, Kinder zu sein, weg von den durch Werbung und andere Bilder im Fernsehen angelegten Drücke und das Internet für sie als kleine Erwachsene zu kleiden und zu handeln. Bombardieren Kinder mit sexualisierten Bilder können ihre normale Entwicklung schaden ", eine Kommission der australischen Bischofskonferenz, sagte in einer Erklärung an die australischen Senatsausschuss im letzten Monat.

Der Ausschuss machte eine Untersuchung der Schaden von Internet-Pornografie.

Australiens katholischen Bischöfe gesagt, es ist eine Verpflichtung, Familien zu schützen vor Pornografie. Sie sagten, dass Pornografie Mainstream geworden und ist nun "die Tapete von Leben junger Menschen." Sie beklagte sexualisierte Bilder in der Werbung, Musikvideos und Computerspiele.

"Zulassen von Kindern Pornographie ausgesetzt werden eine Form von Missbrauch ist", so die Bischöfe. "Die Kirche hat ihre eigenen schändlichen Geschichte von Kindesmissbrauch und, vor allem wegen dieser schrecklichen Erfahrung für die Opfer, will nicht andere Formen des Missbrauchs von Kindern, wie die Schäden von der erhöhten Verfügbarkeit von Pornographie zu sehen."

Sie zitierten eine Verbindung zwischen Kinder-Exposition zu Pornografie und ihre Wahrscheinlichkeit von Opfern sexueller Gewalt zu werden.

Viele Kinder werden zuerst an Pornografie vor dem Alter von 13 Jahren, ausgesetzt nach den Studien die Bischöfe zitiert.

Kinder mit Pornografie ausgesetzt sind eher mit sexuellen Beziehungen vor der Ehe, eher zu haben , sexuelle Beziehungen vor ihren Kollegen, und eher zu verabschieden riskanten Sexualverhalten zu einigen. Sie sind eher Frauen als Sex - Objekte zu betrachten und andere Kinder zu belästigen. "Es gibt zwingende Beweise für die Notwendigkeit , dass die australische Gemeinschaft zu handeln , Kinder von diesem Schaden zu bewahren, sondern auch die größere Gemeinschaft von den Schäden der Erwachsenen zu retten beschädigt in ihrer Kindheit " , so die Bischöfe.

Sie stellten fest, auch die christliche Fall gegen Pornografie, unter Berufung auf Jesus Christi Worte aus Matthäus 5: ". Jeder, der mit Lust auf eine Frau ansieht, hat schon Ehebruch begangen mit ihr in seinem Herzen"

Die Bischöfe sagte Pornografie "schadet dem Gewebe unserer Gemeinschaft" und macht es schwieriger für Männer und Frauen miteinander in einer sich gegenseitig respektvoll und liebevolle Art und Weise zu beziehen. Pornographie "objektiviert Menschen mit weniger als reale Personen und bietet ein verzerrtes Bild der Beziehungen." Wo Eltern können oder wollen keine Kinder schützen handeln, die Gemeinschaft die Pflicht , so zu tun, sagte sie.


Die Bischöfe vorgeschlagen ein Internet-Filter-System, mit einer Opt-out für Erwachsene, die möglicherweise von dem Modell inspiriert in Großbritannien befürwortete sie Forschung über die elterliche Bewusstsein für Pornografie der Gefahren für Kinder und ein öffentliches Bildungsprogramm für Eltern, wie Pornographie Exposition zu verhindern.

Die Bischofs Erklärung vor dem Parlament wurde von der Bischofskommission für Familie, Jugend und das Leben vorbereitet. Die Kommission amtierende Vorsitzende, Bischof Peter Comensoli von Broken Bay, unterzeichneten die Erklärung.
Photo credit: Dubova über www.shutterstock.com .
http://www.catholicnewsagency.com/news/k...tform=hootsuite
http://www.catholicnewsagency.com/tags/pornography/


von esther10 08.04.2016 00:24

Freude der Liebe: Bischof Genn zum
nachsynodalen Schreiben von Papst Franziskus

Am 8. April ist in Rom unter dem Titel "Freude der Liebe" ("Amoris laetitia") das nachsynodale Schreiben von Papst Franziskus veröffentlicht und vorgestellt worden. Es handelt sich um ein Schreiben des Papstes zur Bischofssynode über Ehe und Familie, die im Oktober 2015 in Rom stattgefunden hatte.

Der Bischof von Münster, Dr. Felix Genn, hat sich am 8. April in einer Stellungnahme zum Schreiben von Papst Franziskus geäußert. Im Folgenden dokumentieren wir den Text von Bischof Genn im Wortlaut:

""Amoris Laetitia" nimmt die Familien in ihrer Wirklichkeit ernst. Die Beschreibung der verschiedenen Konstellationen, mit ihren Stärken und Schwächen, ist keine Mängelliste.

"Amoris Laetitia" ist ein pastorales Schreiben, welches uns dazu aufruft, Familien zu stärken. Papst Franziskus gibt uns ein starkes Votum für die Stärkung der Ehepastoral und für die Stärkung der Ehevorbereitung. Er unterstützt jedes einfühlsame, weise und pastorale Vorgehen, wie es Seelsorger immer wieder getan haben, ohne die Lehre zu verändern.

Jede Beziehung sucht danach, in Liebe zu wachsen. Für uns gilt es, dies immer mehr zu sehen und praktisch zu berücksichtigen. Der Papst ermuntert uns, immer mehr in ein vertrauensvolles Gespräch zu kommen, um gemeinsam einen Weg zu entdecken. "Keine Familie (ist) eine himmlische Wirklichkeit und ein für alle Mal gestaltet, sondern sie verlangt eine fortschreitende Reifung ihrer Liebesfähigkeit" (AL 325).

Handlungsprinzip der Kirche soll nicht Trennung und Ausschluss sein, sondern Wachstum in Beziehung und Liebe. So ist Familie: Wachstum, Integration, Liebe und Beziehung. Franziskus lädt uns ein, auf ein Ideal hin zu leben und nicht vom Ideal her die Menschen zu beurteilen. Für das ‚Wie?‘ des Wachstums, gibt uns sein Schreiben wertvolle Hinweise.

"Amoris Laetitia" ist kein einfaches Schreiben. Nicht der Text ist kompliziert, sondern die uns darin gestellte Aufgabe. Der Papst bittet uns, jedes Beziehungsgeflecht genau, mit Augen der Barmherzigkeit und mit dem Wunsch nach Wachstum, anzuschauen. Er erteilt allen einfachen Lösungen eine Absage. Die Grundgestalt der Familie ist in der Heiligen Schrift und der Tradition klar bezeugt. Die Bibel "ist bevölkert mit Familien, mit Generationen, sie ist voller Geschichten der Liebe wie auch der Familienkrisen." (AL 8): Das bedeutet Amoris laetitia: "Die Freude der Liebe!".

Die Themen, die gerade in deutschsprachigen Ländern immer wieder besprochen werden, nämlich die Frage der Wiederverheiratung, der Zulassung zu den Sakramenten und die Frage zum Umgang mit homosexuellen Menschen, aber auch die Frage der Offenheit für Kinder, werden nicht ausgespart. Aber sie sind im Gesamtbild der Familie zu sehen. Das lange und einfühlsame Kapitel 8 beschäftigt sich mit diesen Fragen. Besonders die gescheiterten Beziehungen finden dort Berücksichtigung: "Die Zerbrechlichkeit begleiten, unterscheiden und eingliedern". Menschen möchten dazu gehören, zur Familie dazugehören. Es gibt im konkreten Leben selten ein Schwarz oder Weiß, ein Ja oder Nein. Aber es gibt den Wunsch und die Möglichkeit, in der Liebe und Treue zu wachsen.



Für mich ist es ein wichtiger Anstoß, dass Papst Franziskus unseren Blick weitet und nicht bei diesen Themen stehen bleibt. Er spricht von der Erziehung der Kinder, von einer besseren Vorbereitung der Paare und einer Begleitung in den ersten Ehejahren. Er spricht von einer Spiritualität der Ehe. Vielleicht ist das der wichtigste Anstoß in seinem Schreiben: Die Verwirklichung einer Spiritualität der Ehe. Ich empfehle dieses Schreiben allen Christen! Es ist nicht einfach, weil "Amoris Laetitia" uns herausfordert: Die Hirten, die Eheleute, die Jugend, die Menschen, deren Beziehung gescheitert ist, die, die schon viele Jahrzehnte gemeinsam leben. Weil die Liebe kostbar ist, weil sie schön ist und Freude bringt, lohnt sich es, darum zu ringen. Wir alle wollen ein Wachstum in Liebe. Diese Schrift, so erscheint es mir, kann uns dabei helfen."
http://www.bistum-muenster.de/index.php?...yELEMENT=323581

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http://diepresse.com/home/meinung/kommen...rom=articlemore

http://diepresse.com/home/panorama/welt/...l.home_panorama


von esther10 08.04.2016 00:22


NACHSYNODALES APOSTOLISCHES SCHREIBEN

AMORIS LÆTITIA

DES HEILIGEN VATERS
PAPST FRANZISKUS
AN DIE BISCHÖFE
AN DIE PRIESTER UND DIAKONE
AN DIE PERSONEN GEWEIHTEN LEBENS
AN DIE CHRISTLICHEN EHELEUTE
UND AN ALLE CHRISTGLÄUBIGEN LAIEN
ÜBER DIE LIEBE IN DER FAMILIEN.

1. Die Freude der Liebe, die in den Familien

gelebt wird, ist auch die Freude
der Kirche. So haben die Synodenväter darauf
hingewiesen, dass trotz der vielen Anzeichen einer
Krise der Ehe » vor allem unter den Jugendlichen
der Wunsch nach einer Familie lebendig
[bleibt]. Dies bestärkt die Kirche «.1

Als Antwort

auf diese Sehnsucht ist »die christliche Verkündigung
über die Familie […] wirklich eine frohe
Botschaft«.2

2. Der synodale Weg hat ermöglicht, die Situation

der Familien in der heutigen Welt offen darzulegen,
unseren Blick zu weiten und uns die Bedeutung
der Ehe und der Familie neu bewusst zu
machen.

Zugleich machte uns die Vielschichtigkeit
der angesprochenen Themen die Notwendigkeit
deutlich, einige doktrinelle, moralische, spirituelle
und pastorale Fragen unbefangen weiter zu vertiefen.
Die Reflexion der Hirten und Theologen wird
uns, wenn sie kirchentreu, ehrlich, realistisch und
kreativ ist, zu größerer Klarheit verhelfen.

Die Debatten,

wie sie in den Medien oder in Veröffentlichungen
und auch unter kirchlichen Amtsträgern

1 III. Ausserordentliche Generalversammlung der Bischofssynode,
Relatio Synodi (18. Oktober 2014), 2. 2 XIV. Ordentliche Generalversammlung der Bischofssynode,
Relatio finalis (Okt. 2015)

hier geht es weiter

https://diepresse.com/files/pdf/Amoris.pdf

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Lesermeinungen:
http://kreuzknappe.blogspot.de/2016/04/p...schofe.html?m=1...

von esther10 08.04.2016 00:22

Freitag, 8. April 2016
Oh Tod,wo ist Dein Stachel, oh Kasper, wo ist Deine Revolution?

Diese Frage stellt sich nach der ersten Durchsicht der Reaktionen und Kommentare zu "Amoris Laetitia". Wenn überhaupt könnte sich ein minimaler Hinweis auf "Umstürzlerisches" in einer Fußnote finden lassen. Die schönsten Blütenträume des sich in seinem zigsten Frühling wähnenden emeritierten Kurienkardinals sind geplatzt, keine Revolution, keine Reformation, keine Umwälzung , ja nicht einmal ein Seitenumblättern nach 1700 Jahren weit und breit.

Man darf auf die Erklärungs-und Umdeutungsversuche gespannt sein.

Die DBK jedenfalls läßt bereits öffentlich-rechtlich verkünden (Mima-ZDF heute), ohne die armen wiederverheirateten Geschiedenen, bis dato fast ausschließliche mediale Zielobjekte-auch nur zu erwähnen, daß sie nun (endlich) Kirche so gestalten könne wie sie wolle......
Das läßt erfahrungsgemäß nichts Gutes erwarten, muß aber angesichts dessen, daß sie das mehr oder weniger eh schon sehr lange tut, auch nicht so ernst genommen werden.

Man könnte versucht sein, auf den Titel der Shakespeare-Komödie zurückzugreifen um das ganze Spektakel zu beschreiben: "VIEL LÄRM UM NICHTS"

Hier, bei www.st.joseph kann man eine sachkundige Interpretation von Amoris Laetitia durch J. Spindelböck lesen: klicken "Keine Änderung der Lehre, wohl aber ein Perspektivwechsel"
http://beiboot-petri.blogspot.de/2016/04...-kasper-wo.html

von esther10 08.04.2016 00:19

Newsletter



Fr 8. April 2016 13:36
Keine Änderung der Lehre, wohl aber ein Perspektivenwechsel
(news.stjosef.at)

Das am 8. April 2016 veröffentlichte nachsynodale Apostolische Schreiben „Amoris laetitia“ von Papst Franziskus bringt nach Einschätzung des St. Pöltner Moraltheologen Josef Spindelböck im Hinblick auf Gläubige in irregulären Situationen, die aufgrund dessen am Sakramentenempfang gehindert sind, keine Änderung der Lehre und der Disziplin mit sich, wohl aber handelt es sich um einen Wechsel der Perspektive.

In den bisherigen Stellungnahmen der Kirche wurde primär der objektive Widerspruch solcher Lebensverhältnisse zu den Geboten Gottes thematisiert und als Begründung für die Unmöglichkeit des Kommunionempfangs angeführt, solange dieser Widerspruch andauert (vgl. Johannes Paul II., Familiaris consortio, Nr. 84; Katechismus der Katholischen Kirche, Nr. 1650).

Nunmehr tritt das subjektive Moment stärker hervor: „Amoris laetitia“ stellt in Nr. 302 unter Berufung auf den Katechismus der Katholischen Kirche (Nr. 1735 und 2352) fest, dass objektiv schwere Sünden nicht immer subjektiv schwerwiegend sein müssen, da es Faktoren gibt, welche die Verantwortlichkeit für eine Sünde vermindern können. Dies ist keine neue Lehre; wohl aber dient sie dem Anliegen des Papstes, der die betreffenden Gläubigen verstärkt ins Leben der Kirche integrieren will, auch unter dem Vorzeichen des „Jahres der Barmherzigkeit“.

Allerdings ist dabei der Sakramentenempfang nicht das erste Ziel, sondern steht erst am relativen Abschluss eines echten Bekehrswegs, der auch eine Ordnung der objektiven Verhältnisse im Sinne der Gebote Gottes anzielt. Denn obwohl die heilige Eucharistie das Sakrament der Schwachen und nicht der Starken ist, setzt ihr fruchtbringender Empfang den Gnadenstand voraus, d.h. die lebendige Verbundenheit mit Gott in Glaube, Hoffnung und Liebe (vgl. 1 Kor 11,27-29). Im Übrigen weist auch Papst Franziskus auf einen möglicherweise unwürdigen Empfang der Eucharistie hin, den es unbeschadet von der Irregularität einer besonderen Situation jedenfalls zu vermeiden gilt: „Wenn diejenigen, die zur Kommunion gehen, sich dagegen sträuben, sich zu einem Einsatz für die Armen und Leidenden anregen zu lassen, oder verschiedene Formen der Trennung, der Verachtung und der Ungerechtigkeit gutheißen, werden sie die Eucharistie unwürdig empfangen.“ (Nr. 186)
http://stjosef.at/dokumente/familiaris_consortio.htm


von esther10 08.04.2016 00:18

Kardinal Brandmüller kritisiert Einzelfallprinzip des Papstes

"Was aus Glaubensgründen grundsätzlich unmöglich ist, ist es auch im Einzelfall"


08.04.2016, 15:13 Uhr Deutschland/Papst/Familie/Amoris.laetitita/Brandmüller

Berlin, 08.04.2016 (KAP/KNA) Nach der Veröffentlichung des Schreibens von Papst Franziskus zu Ehe und Familie warnt der deutsche Kurienkardinal Walter Brandmüller vor einer Verwässerung der kirchlichen Lehre. Fehlinterpretationen des Schreibens könnten die Glaubwürdigkeit der kirchlichen Verkündigung untergraben, sagte der 87-Jährige der "Bild"-Zeitung (Samstag). Wer in "ungültiger Zweitehe" lebe, der dürfe nicht mit Hilfe einer "Salami-Taktik" am Ende doch die Zulassung zu den Sakramenten erreichen, so Brandmüller. Ausnahmen in Einzelfällen zuzulassen sei "eine Sackgasse".

"Was aus Glaubensgründen grundsätzlich unmöglich ist, ist es auch im Einzelfall", so Brandmüller, und er bekräftigte die kirchliche Lehre von der Unauflöslichkeit der Ehe: "Es ist katholische Glaubenslehre (Dogma), dass eine gültig geschlossene und vollzogene Ehe von keiner Macht der Erde - auch nicht von der Kirche - aufgelöst werden kann. Jesus sagt: 'Was Gott verbunden hat, darf der Mensch nicht trennen.'"


Wer andere Wege beschreite, verlasse den Weg der katholischen Lehre, betonte der frühere Chefhistoriker des Vatikan. Man könne sagen, dass das Festhalten an der Unauflöslichkeit der Ehe "mittlerweile ein Alleinstellungsmerkmal der katholischen Kirche geworden" sei. "Wer also den Glaubenssatz (Dogma) von der Unauflöslichkeit der Ehe leugnet, hat den Boden der katholischen Lehre verlassen."

In seinem Schreiben "Amoris laetitia" fasst Franziskus die Ergebnisse der Beratungen der von ihm einberufenen Bischofssynoden zu Ehe und Familie 2014 und 2015 zusammen. Zur umstrittenen Frage der Zulassung von wiederverheirateten Geschiedenen zur Kommunion äußert er sich in dem Schreiben nicht direkt, fordert jedoch mehr Respekt vor der Gewissensentscheidung des Einzelnen in moralischen Fragen. Zudem seien stets eine sorgfältige Prüfung des Einzelfalls und eine Güterabwägung nötig.

Weitere Infos zum Papstschreiben "Amoris Laetitia" unter www.kathpress.at/papstschreiben

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