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von esther10 05.10.2019 00:57

Das Ende wartet auf jeden von uns. Über Greta Thunberg und die Endzeit



Gemälde von John Martin, entstanden um 1821

Von Paul Badde (Vatican Magazin)
05 October, 2019 / 4:49 PM

Greta Thunberg hat Recht und die ganze Welt hat es gehört: "Menschen leiden, Menschen sterben. Komplette Ökosysteme kollabieren. Wir befinden uns im Anfang eines massenhaften Artensterbens, und alles, woran Ihr denken könnt, sind Geld und Märchen von ewigem Wachstum. Wie könnt Ihr es wagen!" Tränen des Zorns traten der Schülerin in die Augen, als sie in New York über uns alle zu Gericht saß, über uns Autofahrer, Vielflieger und Fischund Steakliebhaber.

Und doch hat sie nicht ganz recht und natürlich auch Unrecht. Wir befinden uns nicht am Anfang eines Artensterbens, wir sind längst mittendrin. In den letzten fünfzig Jahren ist die Zahl der Vögel in Nordamerika um ein Viertel gesunken.

"An der Küste, in Graslandschaften, Wäldern und Gärten in den USA und Kanada wird es stiller," hieß es kürzlich im "Spiegel"-Magazin. Siebzig Prozent aller Vögel weltweit leben indes nur noch als "Federvieh" in stinkenden Hühnerfabriken zur Eierund Fricassee-Produktion. Persönlich habe ich seit meiner Kindheit nicht mehr erlebt, wie eine Lerche senkrecht neben mir aus einem Feld in den Himmel stieg.

Als wir in diesem Sommer aber von der Adria zurück zur Thyrrenischen Küste fuhren, hat diese Reise fast keiner einzigen Mücke oder Fliege das Leben gekostet, wo wir früher zur selben Jahreszeit alle hundert Kilometer zur Tankstelle mussten, um die Windschutzscheiben von ihren sterblichen Überresten zu säubern. In Italien sehen wir auch, wie der so genannte Götterbaum (Ailanthus auf Latein) sich wie Unkraut zwischen den Pinien, Ölbäumen, Zypressen und Palmen vermehrt und ausbreitet, und keiner kann es dem Gewächs wehren.

Im Petersdom oder den Vatikanischen Museen sehe ich Abertausende, die nicht mehr schauen und staunen, sondern nur noch mit ausgestrecktem Arm jeden Schritt mit ihrem Smartphone filmen und ich kenne Greise, die sich daran berauschen, wenn sie nachts die likes abzählen, die sie auf Facebook und anderen Echoblasen für aberwitzige Kommentare einsammeln können. Die schöne neue Welt ist verrückt und aus dem Gleichgewicht und das ist mit den Händen zu greifen.

In Wirklichkeit ist also alles viel schlimmer, als Greta es sich und uns ausmalt. Dazu kommt ein anderes. Auf dem Judenfriedhof in Prag findet sich das Grabmal Rabbi Löws, wo wir sehen können, dass Jehuda ben Bezal’ el Löw am 17. September 1609 gestorben ist. Er war eine historische und keine mythische Gestalt. Doch nebenan, in der "Altneuschul", wie die Synagoge der Prager Josefstadt auf Deutsch heißt, soll sich auf dem Speicher noch der zerbröselte Lehm befinden, in den der Golem wieder zerfallen ist, wie jene Gestalt genannt wurde, die Rabbi Löw als Schutz für die jüdische Gemeinde in einer Stunde großer Not aus Lehm, den Buchstaben des hebräischen Alphabets und seinem Atem erschaffen haben soll. Im Jahr 1593, als die Gefahr gebannt war, entließ Rabbi Löw dieses Wesen dann wieder in die Nichtexistenz, wie es heißt. Auf jeden Fall war der höchst reale Rabbiner und gesuchte Gesprächspartner Kaiser Rudolfs II. ein Talmudist, Lehrer und Philosoph des sechzehnten Jahrhunderts mit legendärer Geisteskraft. Und er wurde nicht müde zu betonen, dass der Messias kommen werde, wenn die Menschen versuchen würden, ihre Hände nach dem "Baum des Lebens" auszustrecken.

Ist das so, glauben wir natürlich daran, dass der Messias dann "wiederkommt".

Denn wir kennen ihn ja und sein Gesicht und seinen Namen. "Jesus von Nazareth, der König der Juden" wird als Christus wiederkommen, "zu richten die Lebenden und die Toten", wie wir in unserem Credo bekennen. Und dabei erinnern wir uns zweitens daran, dass die Menschen, nachdem sie vom verbotenen "Baum der Erkenntnis" gekostet hatten, tatsächlich aus dem Paradies vertrieben wurden, weil Gott sprach: "Aber jetzt soll er nicht seine Hand ausstrecken, um auch noch vom Baum des Lebens zu nehmen". So "vertrieb er den Menschen und ließ östlich vom Garten Eden die Cherubim wohnen und das lodernde Flammenschwert, damit sie den Weg zum Baum des Lebens bewachten."Nehmen wir diese Auskunft im ersten Buch der Bibel ernst, wäre jetzt – auch ohne die Prophezeiung Rabbi Löws – die rechte Zeit, dass der Herr endlich wiederkommt, um dem Menschen Einhalt zu gebieten bei seinem jüngsten Versuch, seine Langfinger auch noch nach dem Baum des Lebens auszustrecken. In Japan soll gerade die Produktion eines Mischwesens gelungen sein, halb Mensch, halb Tier. Die "Sehnsucht nach Perfektion" des Menschen und die Möglichkeit der Organzüchtung mittels Chimären fasziniert viele Bio-Ingenieure schon seit Jahrzehnten. Das sehen wir deutlich, aber wollen "das lodernde Flammenschwert" nicht wahrnehmen, das ihre Versuche, den Baum des Lebens in einer ultimativen Akt der Gotteslästerung zu veredeln, zunichte machen soll und wird.

Wir sind in dem Glauben groß geworden, das letzte Jahrhundert sei das mörderischste aller Zeiten gewesen. Abermillionen Todesopfer stützten diese Anmutung, dazu das Milliardenheer abgetriebener Menschen, die niemals das Licht der Sonne erblicken durften. Wer nun aber immer noch denkt, unser neues Jahrhundert werde als das endgültig menschliche und gütige Zeitalter in die Geschichte eingehen, lebt wohl auf einem anderen Stern.

Die großen Gefahren der Menschheit liegen nicht hinter uns. Sie liegen vor uns.

Denn wer glaubt, dass es gelingen wird, den weltweiten CO2Ausstoß ab 2020 pro Jahrzehnt nach den Vorgaben des Pariser Abkommens wirklich zu halbieren, kann auch getrost an den Weihnachtsmann glauben. Oder er sollte versuchen, die "Fridays for future"-Bewegung nach China zu tragen, zur neuen Weltmacht, und unter den Smogwolken seiner Metropolen von Peking bis Shanghai die Schule schwänzen, wo es bis heute verboten ist, daran zu erinnern, unter einem Regime zu leben, das notfalls nicht zögert, Panzer der Volksarmee in protestierende Menschenmengen hineinrollen zu lassen, wenn die Allmacht der Partei bedroht scheint.

Oder wer glaubt, dass der aussichtslose Konflikt im Nahen Osten um das Gravitationszentrum Jerusalem – mit den rehäugigen Siedlerinnen in der Westbank, den Revolutionsgarden und Al-Kuds-Brigaden in Teheran und dem Henkerregime der Saudis – könne je mit Gewalt gelöst oder durch Tricks befriedet werden, kann auch getrost an den Osterhasen glauben.

Da, wo unsere Kultur ihren Ausgang nahm, steuert sie inzwischen einer endzeitlichen Katastrophe entgegen. Der alte Robert Spaemann sah all dies ohne Schre-cken. "Alles, was einen Anfang hat, findet auch ein Ende", sagte er trocken.

Doch wie soll sich die apostolische und katholische Kirche in dieser apokalyptisch-endzeitlichen Situation nun verhalten? Soll sie vielleicht Greta Thunberg zu einer Kirchenlehrerin und Prophetin zu Lebzeiten erklären, wie es jeden Tag ein Bischof mehr nahelegt? Soll sie zu einer grünen Kirche um die "Mutter Erde" herum werden, wie es dem "synodalen Weg" der Deutschen und den Protagonisten der Amazonas-Synode vorschwebt, die Papst Franziskus einberufen hat, um die Abholzung der Regenwälder zu verhindern und die Weltmeere von allem Schmutz zu säubern? Natürlich haben die Bischöfe das Recht, sich zu all dem "zu äußern, was das Leben der Menschen betrifft", wie Papst Franziskus am 7. September 2019 den Bischöfen Madagaskars auf seiner Pastoralreise sagte. Religion existiere nicht nur, "um die Seelen auf den Himmel vorzubereiten". Und "ein authentischer Glaube", schrieb er schon am 24. November 2013 in seinem Apostolischen Schreiben "Evangelii gaudium", "schließt immer den tiefen Wunsch ein, die Welt zu verändern, Werte zu übermitteln, nach unserer Erdenwanderung etwas Besseres zu hinterlassen." Das stimmt ja sowieso. Doch wer bereitet die Seelen denn auf den Himmel vor, wenn das Ende wirklich naht, und zwar nicht nur für die einzelnen, sondern den ganzen blauen Planeten und all seine Bewohner? Über diesen ultimativen "Ernstfall der Existenz" ist heute in der deutschen Kirche vielleicht keiner so deutlich geworden wie Erzbischof Georg Gänswein in jenen Worten, die er am 4. Juni 2019 an die Richterinnen und Richter des Bundesverfassungsgerichts in Karlsruhe gerichtet hat: "Ihre letzte nötige Reform kann der Kirche nicht gelingen," sagte er da, "indem sie noch sozialer wird, noch karitativer oder gar noch angepasster an den Zeitgeist, sondern allein darin, dass die Kirche ihre Gläubigen wieder mit all ihrer Erfahrung aus zweitausend Jahren und aller Kraft und Fantasie zum Ernstfall ihrer Existenz hinführt. Das aber ist das ewige Leben, zu dem der gekreuzigte Gottessohn mit seiner Auferstehung von den Toten in Jerusalem für uns alle das Tor aufgestoßen hat."

"Der Klimawandel bedroht die Menschheit", schreibt Papst Franziskus hingegen nun zu einem Buch mit dem Titel "Das grüne Alphabet von Papst Franziskus" in seinem Vorwort: "Die Menschheitsfamilie im Ganzen ist in Gefahr."

Auch das ist unbedingt wahr. Dann soll der Heilige Vater seinen Hirten aber auch unbedingt sagen, wie sie die Christen und alle Menschen am besten auf ein mögliches Ende der Welt vorbereiten. Dass unser irdisches Leben nicht ewig ist, weiß jeder, und das verschweigt uns auch nicht der beste Arzt. Will der Nachfolger Petri uns da glauben machen, dass der Erde ein ewiger Bestand zugesagt ist? Vielleicht kann er die Sache ja noch einmal mit seinem Vorgänger oben in den Vatikanischen Gärten bereden, wo er ja jetzt schon mit einem Bein im Paradies steht.

Zuerst erschienen im Vatican-Magazin. Veröffentlicht mit freundlicher Genehmigung.

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von esther10 05.10.2019 00:55

Statt Muslime zu bekehren - Islamtag in der Kirche



Statt Muslime zu bekehren - Islamtag in der Kirche

Christen auf der ganzen Welt haben Angst vor den Anhängern Mohammeds. Im Nahen Osten schnitten Muslime den Christen die Köpfe ab, im Westen begleitet der Schrei von "Allahu akbar" den Tod von Dutzenden von Menschen, und außerdem fühlten sich Neuankömmlinge aus islamischen Ländern dort zu Hause, und wenn sie sich nicht in die Luft sprengen, missbrauchen die Ureinwohner Europas. Es gibt jedoch einen Ort, an dem die muslimischen Horden noch nicht angekommen sind, obwohl in diesem Land jedes Jahr ... der Islamische Tag in der Kirche organisiert wird.

Dieser Ort ist Polen. Der Islamtag in der örtlichen Kirche wird seit 2001 gefeiert - der erste Name dieses zyklischen Ereignisses ist jedoch "Tag des Gebetes, das dem Islam gewidmet ist". Solch ein Klang des neuen "Festes" musste keinen Katholiken überraschen - schließlich beten wir für Juden, Heiden und Atheisten. Warum sollten wir also nicht einen besonderen Tag den Gebeten für Anhänger des Islam widmen? Nur, dass die heutigen Feierlichkeiten, die als "Islamtag in der Kirche" bezeichnet werden, nicht aus Gebeten für die Bekehrung von Muslimen bestehen, sondern aus Gebeten ... mit Muslimen.

Der Gemeinsame Rat der Katholiken und Muslime ist länger in Polen tätig als der "Islamische Tag" - er wurde am 13. Juni 1997 während der interreligiösen Tagung der "Tataren-Tage Warschau" gegründet. Sie befasst sich mit dem "Dialog zwischen Religionen und lateinamerikanischen und muslimischen Zivilisationen", führt Informationsaktivitäten zu Katholizismus und Islam sowie zu den Beziehungen zwischen Katholiken und Muslimen durch und bemüht sich um die Schaffung einer Atmosphäre, die der Freiheit der Religionsausübung beider Religionen förderlich ist, wobei die Achtung des Andersseins und der Getrenntheit im Vordergrund steht jeder von ihnen. " Wie Sie sehen, beabsichtigt der Rat, niemanden nach den seit Jahrzehnten geltenden kirchlichen Gepflogenheiten zu konvertieren. Ich möchte nur "Übungsfreiheit ermöglichen".

Vom WTC nach Paris

Der erste dem Islam gewidmete Tag in der polnischen Kirche - zu dieser Zeit als "Gebetstag" bekannt - wurde einige Monate vor den World Trade Center-Angriffen organisiert, die nicht nur gegen Amerika, sondern auch gegen "Kreuzfahrer aus dem Westen" den ersten islamistischen Krieg auslösten. Es wurde wahrscheinlich erkannt, dass die radikale Gruppe nicht die gesamte islamische Welt repräsentierte. Der sechzehnte Tag des Islam ist jedoch bereits in diesem Jahr organisiert, also in den Jahren nach den Anschlägen in London, Madrid, nach dem Aufstieg des Islamischen Staates, nachdem Zehntausende von Opfern von ISIS, Boko Haram oder Al-Qaida ihr Leben für Christus aufgegeben hatten. Der Islamische Tag 2016 wurde nicht abgesagt. Die Organisatoren der Feierlichkeiten mussten irgendwie ihre Ablehnung des Handelns der Anhänger Allahs betonen und gaben ihm den Slogan: "Christen und Muslime gemeinsam gegen im Namen der Religion begangene Gewalt".

Wir haben den Sprecher des polnischen Episkopats gefragt, ob im Zusammenhang mit der Verfolgung von Christen durch Muslime eine solche Initiative wie der Islamische Tag in der Kirche wirklich notwendig ist. Ks. Paweł Rytel-Andrianik antwortete nur: "Der Tag ist eine Fortsetzung der Botschaft von Nostra Aetate."

"Nostra Aetate" [wörtlich: "Unser Zeitalter", offizielle Übersetzung: "In unserer Zeit"] ist eines der am häufigsten zitierten Dokumente des Zweiten Vatikanischen Konzils - "Erklärung zur Einstellung der Kirche zu nichtchristlichen Religionen". In Bezug auf diese Erklärung entschied das vatikanische Komitee für religiöse Beziehungen beispielsweise, dass "Katholiken keine aktiven Bekehrungsversuche oder Missionen unter Juden unternehmen sollten".

Streitigkeiten und Feindseligkeiten ausgerottet?

In "Nostra Aetate" lesen wir auch über den Dialog mit dem Islam: "Wenn also im Laufe der Jahrhunderte viele Streitigkeiten und Feindseligkeiten zwischen Christen und Mohammedanern aufgetreten sind, ruft der Heilige Rat alle dazu auf, die Vergangenheit auszulöschen, aufrichtig am gegenseitigen Verständnis und im Interesse der gesamten Menschheit zusammenzuarbeiten und soziale Gerechtigkeit, moralische Güter und Frieden und Freiheit entwickeln. " Der Rat hat nicht vorausgesehen, dass "Streitigkeiten und Feindseligkeiten" in den christlich-islamischen Beziehungen nicht nur der Bereich der Vergangenheit sein können.

Welche Veranstaltungen sind für den diesjährigen Islamtag geplant? Die Warschauer Feierlichkeiten werden vom Ausschuss für den Dialog mit nichtchristlichen Religionen, dem Rat für interreligiösen Dialog der Polnischen Bischofskonferenz, dem Gemischten Rat der Katholiken und Muslime sowie der Katholischen Aktion der Diözese Warschau-Prag organisiert. Das Programm sieht unter anderem eine doppelte Abstimmung zum Thema des 16. Islamischen Tages vor, an dem Christian teilnehmen wird. Jacek Uchan aus Ełk und der Muslim Bogusław R. Zagórski vom Ibn-Chalduna-Institut. Es wurde auch angekündigt, Fragmente der Bibel und des Korans zu lesen, in denen es um die Ablehnung von Gewalt im Namen der Religion geht. Beide Bücher werden in der offiziellen Einladung als "Heilige" bezeichnet. Die Feierlichkeiten enden mit gemeinsamen Gebeten - dem muslimischen Spontangebet Dua und dem katholischen "Vater unser".

Dialog in Vergangenheit und Gegenwart

Dr. Bartłomiej Grysa, ein Arabist der Adam-Mickiewicz-Universität in Posen, kommentierte die Organisation des Islamischen Tages und erinnerte daran, wie der Schöpfer des Islam den "Dialog" mit den Nachfolgern Christi führte. Hier sandte Mohammed den Anführer seiner Truppen, Khalid Ibn Al-Walid, den er "gezogenes Schwert Allahs" nannte, in die christliche Stadt Nejran und befahl ihm, sie zum Islam zu rufen, bevor er sie nach drei Tagen bekämpfte. Wenn sie antworten, akzeptieren Sie sie. Wenn nicht, bekämpfe sie . Also machte sich Khalid auf den Weg und sandte Reiter, die sich in alle Richtungen zerstreuten und nach dem Islam riefen, mit den Worten: Menschen, nimm den Islam an [lit. Gib auf] und du wirst dein Leben rettenund sie akzeptierten den Islam, und Khalid ernannte über sie diejenigen, die sie den Islam lehrten, den Koran und die Sonnigen. " Als Khalid eine Delegation von Konvertiten von Nejran nach Muhammad brachte, sagte Muhammad ihnen: Wenn Khalid mir nicht geschrieben hätte, dass Sie den Islam akzeptieren und nicht kämpfen, hätte ich Ihnen den Kopf unter die Füße geschlagen.

- Wie aus den obigen Ausführungen hervorgeht , waren die Erniedrigung der indigenen christlichen Bevölkerung und die Bedrohung der Vernichtung in diesem theologischen Dialog, dessen Beispiel von keinem anderen als dem Begründer des Islam gegeben wurde, deutlich zu spüren ... - kommentiert Dr. Grysa.

Es ist schwer zu merken, dass Muslime heute, besonders an Orten, an denen sie die Mehrheit bilden (obwohl, wie die jüngsten Ereignisse zeigen - nicht nur dort), den Gründer ihrer Religion und den Dialog mit Christen getreu nachahmen, wie Mohammed es befohlen hatte. In Polen sind die meisten noch Katholiken. Hoffen wir, dass Muslime, die ständig aufgefordert werden, näher zu kommen, dieses Angebot nicht annehmen und keinen Dialog zu ihren eigenen Bedingungen mit uns aufnehmen.

DATUM: 25/01/2016 07:59

GUTER TEXT

Read more: http://www.pch24.pl/zamiast-nawracania-m...l#ixzz61TnpEBsh

von esther10 05.10.2019 00:50

St. Faustina: Ich schreibe über die Hölle, damit niemand sagt, dass sie nicht da ist



St. Faustina: Ich schreibe über die Hölle, damit niemand sagt, dass sie nicht da ist

- Ich, Schwester Faustina, war auf Gottes Befehl in den Tiefen der Hölle, um den Seelen zu sagen und zu bezeugen, dass die Hölle ist. Ich kann jetzt nicht darüber sprechen, ich habe einen Befehl von Gott, ihn schriftlich zu hinterlassen. Satans hatten einen großen Hass auf mich, aber sie mussten mir nach Gottes Befehl gehorchen. - schrieb St. Faustyna Kowalska im 'Tagebuch'.

Die Bestrafung Gottes existiert wirklich, im Gegensatz zu der Überzeugung mancher Menschen, einschließlich der Geistlichen. Die Barmherzigkeit Gottes ist keine Flucht vor der Gerechtigkeit, aber sie vervollständigt die Rolle Gottes als gerechter Richter. Wir veröffentlichen Fragmente des "Tagebuchs" von St. Sr. Faustyna Kowalska, die Apostelin der Barmherzigkeit Gottes, in der sie unter anderem beschreibt die Realität der Hölle und das schreckliche Leiden der Seelen, die dorthin gingen.

41 (16) Irgendwann sah ich einen Diener Gottes, der in Gefahr war, eine schwere Sünde zu begehen. Ich fing an, Gott zu bitten, mich die ganze Hölle lang leiden zu lassen, alles Leiden, das er möchte, und dadurch bitte ich um Erlösung und Befreiung anlässlich der Sünde dieses Priesters. Jesus hörte mein Gebet und in einem Moment fühlte ich eine Dornenkrone auf meinem Kopf. Spitzen dieser Krone drangen in mein Gehirn ein. Es dauerte drei Stunden. Und Gottes Diener wurde von dieser Sünde befreit und Gott stärkte seine Seele mit einer besonderen Gnade.

Jesus, du allein weißt, wie die Seele in diesen Qualen stöhnen, in Dunkelheit gehüllt, aber Gott begehrt und begehrt, wie die verbrannten Lippen des Wassers. Stirbt und stirbt, stirbt ohne Tod, es ist, dass er nicht sterben kann. Ihre Bemühungen sind nichts, sie ist mächtig. (48) Jetzt tritt ihre Seele in die Macht der Gerechten ein. Alle äußeren Versuchungen hören auf, alles, was sie umgibt, hört auf, so wie eine sterbende Person alles verliert, was äußerlich ist - ihre ganze Seele ist unter der Kraft eines gerechten und dreimal heiligen Gottes fokussiert. - Für immer abgelehnt. - Dies ist der größte Moment und nur Gott kann die Seele auf diese Weise erfahren, weil Er allein weiß, dass die Seele es aushalten kann.

Als die Seele durch dieses höllische Feuer getränkt wurde, scheint es zu verzweifeln. Meine Seele erlebte den Moment, als ich alleine in der Zelle war. Als die Seele in Verzweiflung versank, fühlte ich, dass ich anfing zu sterben, aber ich ergriff das Kreuz und ballte es in meiner Hand; Jetzt fühle ich, dass mein Körper von meiner Seele getrennt sein wird, und obwohl ich zu meinen Vorgesetzten gehen wollte, gab es keine körperliche Kraft mehr. Ich sagte die letzten Worte - ich vertraue auf deine Barmherzigkeit, und es schien mir, dass ich Gott zu größerem Zorn erregte und in Verzweiflung verfiel nur von Zeit zu Zeit bricht ein schmerzhaftes Stöhnen aus der Seele, ein unaufhörliches Stöhnen. Seele in Qual. Und es schien mir, dass ich in diesem Zustand bleiben würde, weil ich es nicht alleine gelassen hätte. Jede Erinnerung an Gott ist ein Meer unbeschreiblichen Leidens, und doch ist etwas in der Seele, das nach Gott verlangt, aber es scheint ihr, nur dass sie mehr leiden würde. Die Erinnerung an die alte Liebe, die Gott sie umgab, ist eine neue Art von Leidenschaft für sie. Sein Blick durchdringt sie überall und alles ist in seiner Seele von seinem Blick verbrannt worden.

153 Eines Tages sah ich zwei Straßen: eine breite Straße voller Sand und Blumen, voller Freude und Musik und verschiedener Vergnügungen. Die Leute gingen diesen Weg, tanzten und hatten Spaß - sie kamen zum Ende, ohne zu bemerken, dass es vorbei war. Aber am Ende dieser Straße gab es eine schreckliche Kluft oder einen höllischen Abgrund. Diese Seelen fielen blind in diesen Abgrund; als sie gingen, fielen sie auch. Und es gab so viele von ihnen, dass es unmöglich war, sie zu zählen. Und ich sah den anderen Weg, oder vielmehr den Weg, weil er eng und mit Dornen und Steinen bedeckt war, und die Leute, die darauf gingen, Tränen in den Augen und verschiedene Schmerzen hatten, waren ihre. Einige fielen auf diese Steine, standen aber sofort auf und gingen weiter. Und schließlich gab es einen wundervollen Garten voller Glück und all diese Seelen traten ein. Im ersten Moment vergaßen sie ihr Leiden.

Als ich einmal mit dem Direktor meiner Seele sprach, sah ich seine Seele in Eile, schneller als ein Blitz, in großem Leiden und in solcher Qual, dass nur wenige Seelen Gott mit diesem Feuer berühren. Dieses Leiden kommt von dieser Arbeit. Es wird einen Moment geben, in dem sich das Werk, das Gott empfiehlt, als vollständig zerstört erweist - und dann wird Gottes Handeln mit großer Kraft kommen, die die Wahrheit bezeugt. Es wird eine neue Pracht für die Kirche sein, obwohl sie schon lange in ihr ruht. Dass Gott unendlich barmherzig ist, kann niemand leugnen; Er möchte, dass jeder davon erfährt. Bevor er wieder als Richter auftritt, möchte er, dass die Seelen ihn zuerst als König der Barmherzigkeit kennen. Wenn dieser Triumph kommt, werden wir in einem neuen Leben sein, in dem es kein Leiden gibt, Aber zuerst wird deine Seele von Bitterkeit erfüllt sein, wenn du deine Versuche zerstörst. Diese Zerstörung ist jedoch nur offensichtlich, weil Gott einmal entschieden hat, was sich nicht ändert; aber obwohl die Zerstörung (161) offensichtlich sein wird, wird das Leiden real sein. Wann wird es passieren - ich weiß es nicht; wie lange es dauern wird - ich weiß es nicht. Aber Gott versprach große Gnade - besonders Ihnen und allen, die mir diese große Barmherzigkeit verkünden würden. Ich selbst werde sie in der Stunde des Todes als meine Ehre verteidigen, und selbst wenn die Sünden der Seelen schwarz sind, wie die Nacht, in der sich der Sünder meiner Barmherzigkeit zuwendet, gibt er mir die größte Ehre und ist die Ehre meiner Leidenschaft. Wenn die Seele meine Güte verherrlicht, dann zittert der Satan vor ihr und flieht bis auf den Grund der Hölle. aber obwohl die Zerstörung (161) offensichtlich sein wird, wird das Leiden real sein. Wann wird es passieren - ich weiß es nicht; wie lange es dauern wird - ich weiß es nicht. Aber Gott versprach große Gnade - besonders Ihnen und allen, die mir diese große Barmherzigkeit verkünden würden. Ich selbst werde sie in der Stunde des Todes als meine Ehre verteidigen, und selbst wenn die Sünden der Seelen schwarz sind, wie die Nacht, in der sich der Sünder meiner Barmherzigkeit zuwendet, gibt er mir die größte Ehre und ist die Ehre meiner Leidenschaft. Wenn die Seele meine Güte verherrlicht, dann zittert der Satan vor ihr und flieht bis auf den Grund der Hölle. aber obwohl die Zerstörung (161) offensichtlich sein wird, wird das Leiden real sein. Wann wird es passieren - ich weiß es nicht; wie lange es dauern wird - ich weiß es nicht. Aber Gott versprach große Gnade - besonders Ihnen und allen, die mir diese große Barmherzigkeit verkünden würden. Ich selbst werde sie in der Stunde des Todes als meine Ehre verteidigen, und selbst wenn die Sünden der Seelen schwarz sind, wie die Nacht, in der sich der Sünder meiner Barmherzigkeit zuwendet, gibt er mir die größte Ehre und ist die Ehre meiner Leidenschaft. Wenn die Seele meine Güte verherrlicht, dann zittert der Satan vor ihr und flieht bis auf den Grund der Hölle. Ich selbst werde sie in der Stunde des Todes als meine Ehre verteidigen, und selbst wenn die Sünden der Seelen schwarz sind, wie die Nacht, in der sich der Sünder meiner Barmherzigkeit zuwendet, gibt er mir die größte Ehre und ist die Ehre meiner Leidenschaft. Wenn die Seele meine Güte verherrlicht, dann zittert der Satan vor ihr und flieht bis auf den Grund der Hölle. Ich selbst werde sie in der Stunde des Todes als meine Ehre verteidigen, und selbst wenn die Sünden der Seelen schwarz sind, wie die Nacht, in der sich der Sünder meiner Barmherzigkeit zuwendet, gibt er mir die größte Ehre und ist die Ehre meiner Leidenschaft. Wenn die Seele meine Güte verherrlicht, dann zittert der Satan vor ihr und flieht bis auf den Grund der Hölle.

580 (47) Irgendwann sagte mir der Herr: Die kleinen Unvollkommenheiten der auserwählten Seelen verletzen mich mehr als die Sünden der Seelen in der lebendigen Welt. - Ich war sehr traurig, dass Jesus unter auserwählten Seelen litt, und Jesus sagte mir: - Dies ist nicht das Ende dieser kleinen Unvollkommenheiten, ich werde Ihnen das Geheimnis meines Herzens offenbaren, das ich unter auserwählten Seelen leide - Undank für so viele Gefälligkeiten ist eine feste Nahrung für mein Herz aus auserwählte Seele. Ihre Liebe ist lauwarm, mein Herz kann es nicht ertragen, diese Seelen zwingen mich, sie abzulehnen. Andere glauben nicht an meine Güte und wollen nie süße Vertraulichkeit in ihrem Herzen erfahren, aber sie suchen mich irgendwo weit weg und finden mich nicht. Dieser Unglaube an meine Güte tut mir am meisten weh. Wenn mein Tod dich nicht von meiner Liebe überzeugt hat, was wird dich dann überzeugen? Oft verletzt mich die Seele tödlich Niemand wird mich hier trösten. (48) Sie benutzen meinen Gefallen, um mich zu beleidigen. Es gibt Seelen, die meine Gunst und alle Beweise meiner Liebe verachten; Sie wollen meinen Ruf nicht hören, aber sie gehen in den höllischen Abgrund. Dieser Seelenverlust versetzt mich in sterbliche Trauer. Ich kann der Seele hier nicht helfen, obwohl ich Gott bin, weil er mich verachtet. mit freiem Willen kann er mich verachten oder lieben. Du, Diener meiner Barmherzigkeit, erzähle der Welt von meiner Güte, und du wirst mein Herz trösten. er mag mich verachten oder lieben. Du, Diener meiner Barmherzigkeit, erzähle der Welt von meiner Güte, und du wirst mein Herz trösten. er mag mich verachten oder lieben. Du, Diener meiner Barmherzigkeit, erzähle der Welt von meiner Güte, und du wirst mein Herz trösten.

Heute war ich in den Tiefen der Hölle, vorgestellt von einem Engel. Es ist ein Ort der großartigen Hinrichtung, was für eine schreckliche Gegend das ist. Die Arten von Qualen, die ich gesehen habe: Die erste Qual, die die Hölle ist, ist der Verlust Gottes; zweitens - ständige Reue; Drittens wird sich dieses Schicksal niemals ändern. (160) die vierte Leidenschaft - es gibt ein Feuer, das die Seele durchdringt, aber nicht zerstört, es ist eine schreckliche Leidenschaft, es ist ein rein spirituelles Feuer, entzündet durch Gottes Zorn; die fünfte Leidenschaft - es gibt ständige Dunkelheit, schrecklich erstickenden Geruch, und obwohl es Dunkelheit gibt, sehen sich Satan und verdammte Seelen, und sehen alles andere und ihr Übel; Die sechste Folter ist die ständige Gesellschaft Satans. Die siebte Folter ist schreckliche Verzweiflung, Hass auf Gott, Flüche, Flüche, Gotteslästerung. Das sind Qualen, unter denen alle Verdammten zusammen leiden, aber dies ist nicht das Ende der Qual. Es gibt Qualen für einzelne Seelen, die Qualen der Sinne sind: Jede Seele, die gesündigt hat, wird auf schreckliche und unbeschreibliche Weise gequält. Es gibt schreckliche Verliese, einen Abgrund der Hinrichtung, wo eine Leidenschaft anders ist als die andere; Ich würde beim Anblick dieser schrecklichen Qualen sterben, wenn Gottes Allmacht mich nicht halten würde. Lassen Sie den Sünder wissen: In welchem ​​Sinne er sündigt, wird er für alle Ewigkeit gequält werden (161). Ich schreibe darüber auf Gottes Befehl, dass keine Seele sagen würde, dass es keine Hölle gibt oder dass niemand da war und nicht weiß, wie es ist. wenn Gottes Allmacht mich nicht halten würde. Lassen Sie den Sünder wissen: In welchem ​​Sinne er sündigt, wird er für alle Ewigkeit gequält werden (161). Ich schreibe darüber auf Gottes Befehl, dass keine Seele sagen würde, dass es keine Hölle gibt oder dass niemand da war und nicht weiß, wie es ist. wenn Gottes Allmacht mich nicht halten würde. Lassen Sie den Sünder wissen: In welchem ​​Sinne er sündigt, wird er für alle Ewigkeit gequält werden (161). Ich schreibe darüber auf Gottes Befehl, dass keine Seele sagen würde, dass es keine Hölle gibt oder dass niemand da war und nicht weiß, wie es ist.

Ich, Schwester Faustina, war auf Gottes Befehl in den Tiefen der Hölle, um den Seelen zu sagen und zu bezeugen, dass die Hölle ist. Ich kann jetzt nicht darüber sprechen, ich habe einen Befehl von Gott, ihn schriftlich zu hinterlassen. Satans hatten einen großen Hass auf mich, aber sie mussten mir nach Gottes Befehl gehorchen. Was ich geschrieben habe, ist ein schwacher Schatten der Dinge, die ich gesehen habe. Eines ist mir aufgefallen: dass es die meisten Seelen gibt, die nicht glauben, dass es Hölle gibt. Als ich zu mir selbst kam, konnte ich mich nicht von dem Schrecken erholen, wie schrecklich die Seelen dort leiden, also bete ich noch inbrünstiger für die Bekehrung der Sünder, ich rufe ständig Gottes Barmherzigkeit für sie auf. Oh mein Jesus, ich ziehe es vor, in den größten Qualen bis zum Ende der Welt zu sterben, als dich mit der geringsten Sünde zu beleidigen.

1486 (82) Gespräch des barmherzigen Gottes mit einer verzweifelten Seele

Jesus: Seele in der Dunkelheit, verzweifle nicht, alles ist noch nicht verloren, sprich mit deinem Gott, der selbst Liebe und Barmherzigkeit ist.

- Aber Leider bleibt die Seele gegenüber Gottes Ruf taub und taucht in eine noch größere Dunkelheit ein.

- Jesus ruft erneut: Seele, höre die Stimme seines barmherzigen Vaters.

Die Antwort erwacht in meiner Seele: Es gibt keine Gnade mehr für mich. Und sie fällt in eine noch größere Dunkelheit, in eine Art Verzweiflung, die ihr einen Hauch von Hölle gibt und sie völlig unfähig macht, sich Gott zu nähern.

Jesus spricht zum dritten Mal zur Seele, aber die Seele ist taub und blind, sie beginnt sich in Härte und Verzweiflung zu verfestigen. Dann fangen sie an, die Eingeweide der Barmherzigkeit Gottes zu strapazieren, und ohne seelische Mitarbeit gibt Gott ihr seine letzte Gnade. Wenn er sie verachtet, wird Gott sie in dem Zustand belassen, in dem sie für immer sein möchte. Diese Gnade kommt vom barmherzigen Herzen Jesu und trifft die Seele mit ihrem Licht, und die Seele beginnt, Gottes Anstrengung zu verstehen, aber sich Gott zuzuwenden, hängt davon ab. Sie weiß, dass diese Gnade für sie das letzte ist, und wenn sie ein Zucken guten Willens zeigt - selbst das kleinste - dann wird Gottes Gnade den Rest tun.

- [Jesus:] Hier ist die Allmacht meiner Barmherzigkeit, eine glückliche Seele, die von dieser Gnade profitieren wird.

- Jesus: Wie viel Freude erfüllte mein Herz, als du zu mir zurückkehrst. Ich sehe dich sehr schwach, also nehme ich dich auf meine eigenen Schultern und trage dich zum Haus meines Vaters.

- Seele, als wäre sie wach: Ist es möglich, dass es Gnade für mich geben würde? - Fragt voller Angst.

- Jesus: Du, mein Kind, hast das ausschließliche Recht auf meine Barmherzigkeit. Lass meine Barmherzigkeit in dir wirken, in deiner armen Seele. Lass die Strahlen der Gnade in die Seele eindringen, sie werden Licht, Wärme und Leben bringen.

- Seele: Ich bin jedoch überwältigt von der bloßen Erwähnung meiner Sünden und diese schreckliche Angst lässt mich an deiner Güte zweifeln.

- Jesus: Wisse, Seele, dass all deine Sünden mein Herz nicht so schmerzhaft verletzt haben wie dein gegenwärtiges Misstrauen. Nach so vielen Bemühungen meiner Liebe und Barmherzigkeit glaubst du nicht an meine Güte.

- Seele: O Herr, rette mich allein, weil ich sterbe, sei mein Retter. Oh Herr, ich kann den Rest nicht sagen, mein armes Herz ist zerrissen, aber du, Herr ...

Jesus erlaubte nicht, diese Worte der Seele zu beenden, aber er erhebt sie von der Erde, aus dem Abgrund des Elends und führt sie in die Wohnung seines eigenen Herzens ein, und alle Sünden verschwanden im Handumdrehen, die Liebe zur Hitze zerstörte sie.

- Jesus: Du, Seele, hast alle Schätze meines Herzens, nimm, was du brauchst.

- Seele: Oh Herr, ich fühle mich von deiner Gnade überflutet, ich fühle ein neues Leben in mir und vor allem fühle ich deine Liebe in meinem Herzen, das ist genug für mich. Herr, ich werde die Allmacht Deiner Barmherzigkeit für alle Ewigkeit preisen. Von deiner Güte ermutigt, werde ich dir den ganzen Schmerz meines Herzens erzählen.

- Jesus: Sag, Kind, alles ohne Vorbehalt, denn ein liebendes Herz hört auf dich, das Herz deines besten Freundes.

- Herr, ich sehe jetzt alle meine Undankbarkeit und deine Güte. Du hast mich mit deiner Gnade verfolgt, und ich habe all deine Bemühungen vereitelt. Ich sehe, dass ich (85) den Grund der Hölle verdient habe, weil ich deine Gefälligkeiten verschwendet habe.

Jesus unterbricht das Gespräch der Seele - und sagt: Tauche nicht tief in dein Elend ein, du bist zu schwach, um zu sprechen; du schaust besser in mein Herz voller Güte und kümmerst dich um meine Gefühle und suchst Ruhe und Demut. Sei anderen gnädig wie dir, und wenn du spürst, wie deine Kraft nachlässt, komm zur Quelle der Barmherzigkeit und stärke deine Seele, und du wirst nicht auf deinem Weg stehen bleiben.

- Seele: Ich verstehe schon Deine Barmherzigkeit, die mich wie eine leichte Wolke bedeckt und mich zum Haus meines Vaters führt und mich vor der schrecklichen Hölle schützt, die ich nicht nur einmal, sondern tausendmal verdient habe. O Herr, die Ewigkeit reicht mir nicht aus, um Deine unergründliche Barmherzigkeit, Deine Barmherzigkeit über mich zu preisen.

474 Am zweiten Tag, am Freitag, dem 13. September 1935, als ich in meiner Zelle war, sah ich einen Engel, der den Zorn Gottes ausführte. Er trug ein leichtes Gewand, ein strahlendes Gesicht, eine Wolke unter seinen Füßen, Blitz und Blitz kamen aus der Wolke zu seinen Händen und kamen aus seiner Hand und berührten nur den Boden. Als ich dieses Zeichen von Gottes Zorn sah, das die Erde berühren sollte, und insbesondere einen Ort, den ich aus guten Gründen nicht nennen kann, bat ich den Engel, ein paar Momente zu warten, und die Welt würde Buße tun. Mein Plädoyer war jedoch gegen Gottes Zorn. In diesem Moment sah ich die Heilige Dreifaltigkeit. Die Größe ihrer Majestät drang tief in mich ein und ich wagte es nicht, meine Bitte zu wiederholen. Gleichzeitig fühlte ich in meiner Seele die Kraft der Gnade Jesu, die in meiner Seele wohnt. als ich mir dieser Gnade bewusst wurde, Gleichzeitig wurde ich vor der Hauptstadt Gottes entführt. Oh, wie groß ist unser Herr und Gott und seine Heiligkeit ist unvorstellbar. Ich werde nicht versucht sein, diese Größe zu beschreiben, denn bald werden wir Ihn so sehen, wie Er ist. Ich fing an, Gott um innerlich gehörte Worte zu bitten.

948 13. Februar [1937]. Heute während der Passion sah ich Jesus, der mit Dornen gefoltert und gekrönt wurde und ein Stück Zuckerrohr in der Hand hielt. Jesus schwieg und die Soldaten nahmen an den Rennen teil, um ihn zu ermüden. Jesus sagte nichts, sondern sah mich an; In diesem Blick fühlte ich seine schreckliche Leidenschaft so sehr, dass wir nicht einmal wissen, was Jesus vor der Kreuzigung für uns gelitten hat. Meine Seele ist voller Schmerz und Sehnsucht. Ich fühlte einen großen Hass gegen die Sünde in meiner Seele, und meine geringste Untreue scheint mir ein großer Berg zu sein, und ich bin durch Demütigung und Buße zufrieden. Wenn ich sehe, wie Jesus gefoltert wird, ist mein Herz in Stücke gerissen. Ich denke, was wird mit Sündern geschehen, wenn sie die Leidenschaft Jesu nicht ausnutzen. In seiner Leidenschaft sehe ich das ganze Meer der Barmherzigkeit.

DATUM: 4/10/2019 14:35

GUTER TEXT
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von esther10 05.10.2019 00:50

Herr bleibe bei uns. Denn es will Abend werden: Das neue Buch von Kardinal Sarah


Kardinal Robert Sarah: Portrait von Raul Berzosa (Ausschnitt)

Von Hans Jakob Bürger
05 October, 2019 / 2:05 PM
In der Mitte dieses Buches, im 8. Kapitel, das mit "Hass, Spott und Hohn" überschrieben ist, finden sich die folgenden Zeilen von Kardinal Robert Sarah:

"In der postmodernen Welt wird die Ewigkeit kommerzialisiert. Wenn alle stark und ewig sind, wird selbst in der besten Welt die Nächstenliebe verschwinden: eine Hölle auf Erden. Die Kirche darf nicht mittelmäßig sein. Wenn sie die prometheischen Träume unserer Epoche nicht deutlich verurteilt, bleibt sie weit hinter ihrem göttlichen Auftrag zurück. (...) Wenn sie sich der Zeit anpasst, entfernt sie sich von Gott. Die Gefahr ist groß."

Als drittes Interviewbuch ist nach "Gott oder nichts" und "Kraft der Stille" nun "Herr bleibe bei uns. Denn es will Abend werden" im FE-Verlag erschienen. Alle drei beruhen auf Gesprächen zwischen dem französischen Journalisten Nicolas Diat mit Kardinal Robert Sarah. In allen drei Bänden beschäftigen sich die Gesprächspartner auch mit den Strömungen des Zeitgeistes, die inzwischen im Innersten der katholischen Kirche angekommen sind.

Der nun vorliegende Band widmet sich in ganz ausdrücklicher Weise der gegenwärtigen Glaubenskrise. "Herr bleibe bei uns" ist in vier große Abschnitte gegliedert: Teil I beschreibt den geistlichen und kirchlichen Niedergang; Teil II trägt den Titel "Der herabgesetzte Mensch"; im III. Teil beschäftigen sich Diat und der Kardinal mit dem "Untergang der Wahrheit", dem Sittenverfall und den politischen Fehlentwicklungen. Im IV. Teil, der einen positiven Ausblick gewähren möchte, werden die vergessenen Kardinaltugenden der Christen vorgestellt und verdeutlicht, was mit der Notwendigkeit der "Einübung der göttlichen Tugenden" auf sich hat.

"Herr bleibe bei uns. Denn es will Abend werden" beginnt nicht mit einem expliziten Vorwort. Unter der Überschrift "Das Geheimnis des Judas Iskariot" lesen wir die schwer wiegenden Worte Kardinal Sarahs: Die Kirche ist "zu einem dunklen Loch geworden".

Nach einer ersten Erhebung des Zustandes der Kirche und der Feststellung, dass ihm bewusst sei, seine Worte seien für viele Leser schockierend, benennt er die Säulen, auf denen die Kirche steht, und bezeichnet sie als "das Fundament unserer Seele und die Basis all unserer Handlungen". Sodann geht er erhellend sowie tief geistlich und praktisch auf diese Säulen ein: das Gebet, die katholische Lehre, die Liebe zu Petrus und die brüderliche Liebe.

"Es fehlen die Anbeter", sagt der Kardinal, und: "Damit das Volk Gottes anbetet, müssen es zuerst die Priester und Bischöfe tun."

Es ist bezeichnend, dass der "Krise des Priestertums" ein eigenes Kapitel gewidmet ist. Ist den Priestern überhaupt noch gegenwärtig, dass sie ihrer dreifachen Aufgabe oft nicht gerecht werden, nämlich: "das Volk Gottes zu heiligen, zu evangelisieren und es zu leiten"? Der Priester ist Führer und Hirte. In diesem Kapitel werden auch brisanten Fragen, die gerade so sehr an die Kirche herangetragen werden, nicht ausgeklammert, wie etwa Frauenpriestertum und Zölibat. Dieser sei "ein kostbarer Schatz", und darauf zu verzichten wäre eine Niederlage für die ganze Menschheit.

Kardinal Sarah stellt fest, dass es wichtig sei, den Reichtum der Liturgie, den die Tradition der Kirche überliefert hat, zu bewahren. Den Ordensleuten schreibt er ins Stammbuch, sie dürften Erneuerung des Ordenslebens nicht mit Bequemlichkeit verwechseln. So bedauert er auch, dass die Ordenstracht weithin abgelegt wurde und das nächtliche Stundengebet durch ein gemeinschaftliches Abendgebet ersetzt wurde. Auch die Armut der Klöster sollte eigentlich an die Radikalität des Evangeliums erinnern.

Kardinal Sarah zitiert Irenäus von Lyon aus dessen Werk "Gegen die Häresien":

"Die Lüge zeigt sich nämlich nicht als solche und lässt sich nicht in ihrer Nacktheit erblicken; geschickt versteht sie es, sich in ein ehrbares Gewand zu kleiden, um nach außen für die urteilslose Menge wahrer zu erscheinen als die Wahrheit selber".

So ordnet der Kardinal in dem Kapitel "Der herabgesetzte Mensch" als ein "defensor civitatis" die Massenbewegungen unserer Zeit richtig ein; seien es der Umgang mit dem Menschen selbst, mit Sterben und Tod, der Gender -Theorie, den weltweit agierenden finanzstarken Abtreibungsunternehmen, der Homo- und LGBT-Lobby; dem Krieg der Geschlechter und der gegenwärtigen "Optimierung des Menschengeschlechts".

Immer wieder folgt auf die Erkennung des Zustandes von Kirche und Welt die Forderung, wie Christen zu agieren haben. "Was dem Heiligen innewohnt, ist das Gegenteil von Spott. Spott will beschmutzen, zertreten und demütigen. Das Heilige hingegen verlangt Ehrerbietung und Stille. Die Vergöttlichung des Spotts führt unweigerlich zur Barbarei."

Immer wieder wird die Macht der Medien thematisiert, die maßgeblich dafür verantwortlich seien, dass "Gebet und Kontemplation an Bedeutung" verlieren würden. Sie seien ihr großer Gegenspieler. "Ohne Stille", schreibt der Kardinal, könne sich "die Stille nicht entfalten". Durch seine Vergnügungssucht vernachlässige der Mensch seine Innerlichkeit, er "versinkt im Sumpf der Leidenschaften", sei darum bemüht, sich zu vergnügen und nach Möglichkeit alle "Freuden dieser Welt zu genießen". Solche Menschen verlieren in ihrer Sucht nach Lust und Vergnügungen den Bezug zur Wahrheit und verwirren sich so immer mehr in "unmoralischsten Taten".

Darauf, dass die Wahrheit ewig ist und sich nicht verändert, bezieht sich der Römische Kardinal aus Afrika immer wieder. Er weiß, dass das "Trugbild einer Einheitsreligion" und der Traum einer Weltregierung der "Völker, Kulturen und Traditionen" "Wahnsinn" sei. Zwar geht Kardinal Sarah damit nicht auf die Forderung des Papstes ein, die Menschen sollten der UNO gehorchen, vielmehr führt er die Globalisierung ad absurdum, da sie nur "einigen wenigen Privilegierten" nutzen würde.

Kardinal Sarah spricht von "destruktiver Christenverfolgung" in den westlichen Demokratien: "Dort hat man Gott getötet."

Beklagenswert nennt er die Zahl derjenigen, "die ihren Glauben verleugnen und nur noch dem Namen nach Christen" seien. Sie würden ihre Religion nicht aus Überzeugung praktizieren, "sondern nurmehr aufgrund kultureller oder sozialer Belange".

Der Kardinal aus dem fernen Afrika scheint auch die deutsche Situation gut zu kennen.

Für ihn ist klar, dass der Zustand der Welt, besonders aber auch der Kirche, nur durch die Rückkehr zu einer lebendigen Tradition verbessert werden kann. Er nennt die Kardinaltugenden der Klugheit an erster Stelle; aber auch die Tugend der Mäßigung, der Sanftmut und der Tapferkeit. Die Beziehungen der Christen mit Gott müssten sich auf Taten und Haltungen stützen. Nicht durch gute Absichten und fromme Wünsche sei dies möglich, sondern durch die Tat. Wörtlich schreibt Kardinal Sarah, indem er ein Beispiel gibt:

"Ich höre oft von sich selbst für aufgeklärt haltenden Christen, welche die Formen der Volksfrömmigkeit wie Wallfahrten, den Rosenkranz, Fronleichnamsprozessionen oder die Kniebeuge vor dem eucharistischen Jesus gering schätzen. Muss man Glaube und Religion auf diese Weise einander gegenüberstellen? Was würden wir von einer menschlichen Liebe halten, die sich niemals in äußeren Gesten ausdrückt? Die reine Innerlichkeit ist eine Illusion. Die Klugheit lehrt uns, dass wir heilige Gesten brauchen. Wir brauchen es, demütig und liebend auf die Knie zu gehen, zu schweigen, zu singen."

Für das vorliegende Buch, das zu lesen dringend empfohlen wird, bedanken wir uns herzlich bei Kardinal Sarah, Nicolas Diat, der Übersetzerin Hedwig Hageböck sowie dem herausgebenden FE-Verlag.

Robert Sarah und Nicolas Diat, "Herr bleibe bei uns. Denn es will Abend werden", ist im FE-Medienverlag erschienen und hat 440 Seiten.
https://de.catholicnewsagency.com/articl...inal-sarah-0678
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von esther10 05.10.2019 00:43

Polnischer Bischof am Fest des heiligen Erzengels Michael:
Polen wird vom Teufel wegen seiner Hingabe an die Heilige Jungfrau angegriffen




Von INFOVATICANA | 02. Oktober 2019
Przemysl (Dienstag, 01.10.2009, Gaudium Press) Mons. Józef Michalik, Erzbischof von Przemysl, Polen, und ehemaliger Präsident der polnischen Bischofskonferenz, leitete am Sonntag, den 29. September eine Eucharistie im Sanktuarium des heiligen Erzengels Michael in Miejsce Piastowe Unter Berufung auf den Schutz des Prinzen der Himmlischen Milizen sagte der Prälat, dass Polen wegen seiner Hingabe an die selige Jungfrau Maria einen besonderen Angriff des Teufels erleide, den der Böse nicht dulden könne.

Der Erzbischof erklärte, dass die katholischen Länder Ziele der Belästigung des Bösen seien, und warnte vor der Notwendigkeit, sich geistlich zu verteidigen. Irland, ein katholisches Land, das von Mons. Michalik als Vorbild genommen wurde, hatte vor 20 Jahren einen Prozentsatz an Hilfeleistungen für die Eucharistie von über 70 Prozent der Katholiken. Zehn Jahre später war der Prozentsatz der praktizierenden Gläubigen um die Hälfte gesunken und heute könnte er unter 10 Prozent liegen. Der Prälat beklagte, dass die Bürger unter diesem Angriff anfingen, die Abtreibung und die Neudefinition der Ehe zu akzeptieren.

«Es gibt einen Angriff gegen Polen. Satan kann den Kult der Muttergottes und des Heiligen Erzengels Michael nicht verdauen “, kommentierte der Erzbischof. „Wir müssen uns durch ihren Schutz beschützt fühlen, und der Teufel wird uns nicht besiegen. Sie müssen demütig auf Gottes Hilfe vertrauen ». Mons. Michalik beschrieb die Mission des Heiligen Erzengels als "Zusammenarbeit bei der Verwirklichung des Erlösungsplans". "Aus diesem Grund sollten alle Menschen, die für Gott sind und diesen Plan Gottes umsetzen wollen, zu ihm kommen, um Hilfe zu erhalten."


Der Prälat erinnerte an die Predigt von Papst Franziskus, in der er die Realität der Existenz des Teufels und die Notwendigkeit hervorhob, bei seinen Täuschungen vorsichtig zu sein. «Denk dran, du musst Satan und seine Versuchungen nicht fürchten. Wir sind Kinder Gottes, er kümmert sich um uns. Er ist uns nahe “, kommentierte der Erzbischof. «Unser Schutzengel, Erzengel Michael, manchmal vergessen wir, sie anzurufen, sie helfen uns. Sie müssen einfach an Gott glauben und sich daran erinnern, dass Satan keinen Zugang zu einem demütigen Herzen hat.
https://infovaticana.com/2019/10/02/obis...ntisima-virgen/

Mit Informationen von KAI
+++
https://infovaticana.com/noticias/


von esther10 05.10.2019 00:40

Vor der Amazonas-Synode. Wie das Christentum dort entstanden ist



Von der Entdeckung Brasiliens bis zu unseren Tagen haben Missionare großartige christianisierende und zivilisierende Werke für die Bewohner dieses Landes vollbracht. Ohne die Jesuitendörfer wäre die indische Katechese nur ein Wunschtraum.

https://www.lifesitenews.com/news/lay-ca...say-it-out-loud

Die Gemeinden, die mit ihren eigenen Behörden ausgestattet waren, waren eine wirksame und originelle Bekehrungsmethode in Brasilien, wahrscheinlich der erste Keim für die Reduzierung der Jesuitenmission. Wenn die Eingeborenen zerstreut blieben, würden sie niemals ihre Laster und nomadischen Gewohnheiten aufgeben, nicht aufhören, Krieg zu führen oder Kannibalismus zu praktizieren. Die Behörden unterstützten die Tätigkeit der frühen Missionare.

Mit der Ankunft von Mem de Sa (dem dritten Generalgouverneur Brasiliens im Jahr 1558) kam ein neuer Anstoß auf, sich für die Bekehrung der Indianer einzusetzen, insbesondere in den Dörfern. Die Regierung arbeitete mit Jesuitenmissionaren zusammen, die von den Vätern von José de Anchieta und Manuel da Nóbregi angeführt wurden. Dann kamen andere Orden und Gemeinden, wie Franziskaner, Benediktiner und Karmeliter. Der Heilige Josef von Anchiety wurde als Apostel Brasiliens bekannt.

Frühe Dörfer

Die ersten Dörfer wurden 1558 in Bahia gegründet, und Mem de Sa war bei ihrer Gründung anwesend. Bei dieser Gelegenheit lernten die Indianer Religion und wurden ermutigt, Kannibalismus und Trunkenheit aufzugeben. Sie selbst kümmerten sich um ihre Ernährung, Kleidung und Gesundheit und nahmen nach und nach zivilisierte Gewohnheiten an. Missionare versuchten, Dörfer zu finden, in denen sie Einheimischen begegneten.

Unter dem Einfluss der Jesuiten genossen die Gemeinden quasi lokale Privilegien. Besondere Bestimmungen regelten Angelegenheiten des Eigentums von Einheimischen, deren Trennung vom europäischen Eigentum, Bestimmungen in Bezug auf Handel und Arbeit unter Indern sowie eine Verwaltungshierarchie, die auf der Rechtsstruktur der portugiesischen kommunalen Institutionen beruhte. Beim ersten Versuch, Dörfer zu errichten, bestand die Aufgabe der Missionare darin, lange Missionen unter den langsam christianisierenden Einheimischen zu führen.

Der Generalgouverneur ernannte einen Manager, einen Administrator, der bei den Indianern großen Respekt genoss. Zu Beginn waren die häufigsten Verbrechen und Vergehen gegen die etablierte Ordnung - neben Kannibalismus und Kämpfen aufgrund von Trunkenheit - auch Ehebruch, Diebstähle, Raubüberfälle, Abgänge von der Arbeit und Dienstleistungen. Als sie verpflichtet und bewiesen wurden, verhängte der Manager eine angemessene Strafe. Die Missionare versuchten jedoch, die Indianer vor jeglichem Missbrauch durch weltliche Autoritäten zu schützen. In den Dörfern gab es immer eine Kirche, ein Krankenhaus und Häuser für die Eingeborenen. Einige Siedlungen boten 5.000 Menschen Unterschlupf, was die Einführung der gesamten Verwaltungsordnung erforderte, sowie Land, das für die Errichtung einer Plantage benötigt wurde. Die Eingeborenen unterlagen einem humanitären Arbeitsplan mit festgelegten Arbeitszeiten, um nicht in die Versuchung der Faulheit zu geraten. Sie erhielten Gehälter

Katechese der Eingeborenen

Anfangs war das Apostolat fast individuell und an jeden Inder gerichtet. Für die Bekehrung war von den ersten Tagen an keine Lehrpredigt wie in Indien oder Japan dieser Zeit erforderlich. Die Eingeborenen waren sehr intuitiv und mussten nur das moralische Gesetz lernen und sich an sie erinnern. Es war nur mit der Zeit, dass sie katholische Doktrin aufsaugen würden. Die brasilianischen Indianer weigerten sich nicht, die katholische Religion anzunehmen, mit Ausnahme der natürlichen psychologischen Hindernisse, die sich aus ihren wilden Gewohnheiten ergaben. Viele baten sogar um Katechese. In den letzten fünf Jahrhunderten haben Missionare den Charakter und die Psychologie der Indianer eingehend untersucht.

Missionare, die in erster Linie darauf abzielten, die Seelen zu retten, wollten auch die Einheimischen gut ernähren, damit sie sich einer guten Gesundheit erfreuen können: ganz im Gegenteil zu Hexen oder Pyjés , die materielle Vorteile versprechen und es den Indern ermöglichen, in Faulheit zu leben.

Selbst die Suche nach Nahrung stellte sich als Problem für diejenigen heraus, die nur langsam und nur ungern handelten. Ihr Verständnis der Realität war ohne Tiefe (obwohl es nicht an Einfachheit mangelte). Es erforderte Freundlichkeit und Zuversicht, Geduld und ständige Anwesenheit von Missionaren. Viele Inder erwiesen sich als gute Kämpfer gegen ausländische Invasoren und wilde Rebellen.

Der Umgang mit den Eingeborenen erforderte harte Liebe, schließlich neigten die Indianer ihrer Natur nach nicht zur Demut. Grausamkeit und blutige Bräuche waren tief in ihren Gedanken verwurzelt. Dies zeigte zum Beispiel das Martyrium zweier Jesuitenbrüder, Pero Correi und João de Souzy, die 1555 von Carijós (Ureinwohnern) getötet wurden.

Die Rolle der indischen Jungen - Curumnis

Nach dem ersten individuellen Apostolat begannen Missionare, die Eingeborenen zu katechisieren und zu erziehen. 1549 schrieb Pater Manuel da Nóbrega, die Mönche besuchten die Häuser der Dorfbewohner in den Dörfern und luden die Kinder ein, Lesen und Schreiben zu lernen. Sie taten es bereitwillig. Die Missionare drangen in die indigene Bevölkerung ein und versuchten, mit den einflussreichsten unter ihnen zu sympathisieren, während verwaiste Jungen aus Lissabon, die die Schule besuchten, die Ausbildung von indischen Jungen namens Curumnis förderten . Zuvor hatten sie mit Stammesführern vereinbart, wie sie sich bei Besuchen verhalten sollten. Sie legen auch den Zweck des Besuchs fest, dh die Lehre von Gottes Gesetz.

Nachdem sich das Dorfleben stabilisiert hatte, ließen sich Missionare dort nieder. Auf diese Weise erreichten die Missionare durch die Kinder ihre eitlen und faulen Eltern. Die Jungen wurden bald Lehrer und Apostel.

Im Gegenzug schlossen sich portugiesische Grundschüler Curumnis an und betraten heidnische Dörfer, um zu predigen, zu lehren und Seelen für Gott zu gewinnen. Sowohl sie als auch die erwachsenen Missionare durchstreiften die Dörfer mit Kreuz und Gesang, und staunende Eingeborene begrüßten sie immer mit Freude. Die Kinder der Eingeborenen lernten portugiesisch lesen und schreiben, singen und dienen der Messe. Musikunterricht war schon immer intensiv und spielte eine wichtige Rolle in der Seelsorge.

Die Indianer interessierten sich für alles. Sie rannten zu den Kirchen, als die Glocke läutete und sie zur Messe einlud. Sie mochten geistliche Musik und nahmen bereitwillig an Prozessionen teil. Sie schenkten Predigten, die von Übersetzern übermittelt wurden, große Aufmerksamkeit.

Inder haben Missionare immer geschätzt

Dank der Katechese haben die Eingeborenen Missionare immer geschätzt. Beim Betreten der Dörfer kümmerten sich die Mönche um die Kinder, zeigten Sorge um die Erwachsenen und halfen den Kranken, zeigten Zuneigung und Loyalität gegenüber allen. Sie wurden als freundliche Menschen gesehen, die versuchten, die Sprache der Indianer zu sprechen. Missionare sprachen sich gegen alle Weißen aus, die die Einheimischen verletzen wollten. Im Gegensatz zu Zauberern baten sie auch nie um Geschenke.

Europäische Kostüme wurden nach und nach in die Dörfer aufgenommen. Missionare schlugen Kleider für Frauen und Männer für Hosen vor. Gleichzeitig unterstützten sie Grundformen der Webindustrie. Es war notwendig, die Gewohnheit, ständig Kleidung zu tragen, einzuführen. Der effektivste Weg, dies zu tun, war zu verlangen, dass die Indianer gekleidet in die Kirchen kommen. Sie sollten einen bestimmten Teil ihres Einkommens für den Kauf von Kostümen reservieren, da sie nicht an religiösen Zeremonien teilnehmen konnten. Auf diese Weise gelangte die Gewohnheit, sich anzuziehen, durch göttliche Anbetung in den Bereich der Gewohnheiten der Eingeborenen.

Die große und immer noch aktuelle Schwierigkeit, der sich die Missionare gegenübersahen, waren die Handlungen von Stammesschamanen oder Zauberern. Sie hassten Missionare immer und sahen sie als Rivalen in der Lehr- und Medizinpraxis. Schamanen bekehrten sich selten zum Glauben unseres Herrn Jesus Christus.

Die hier beschriebene Methode der Katechese der brasilianischen Ureinwohner hat sich seit den großen Entdeckungen als so wirksam erwiesen, dass sie im Wesentlichen von Missionaren verwendet wird, die der ruhmreichen Tradition der Arbeit treu sind, die von Anchietta, dem Apostel Brasiliens, begonnen wurde. Unglücklicherweise bildeten sich jedoch viele moderne neotribalistische Missionare in der Überzeugung, dass es notwendig sei, die Indianer in ihrem primitiven Kulturzustand zu halten.

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von esther10 05.10.2019 00:37

JOHN-HENRY WESTEN
Vom Schreibtisch des Herausgebers.


John-Henry Westen: Die Amazonas-Synode errichtet eine "falsche Kirche"

BLOGS Fr 4. Oktober 2019 - 10:00 EST

John-Henry Westen: Die Amazonas-Synode errichtet eine "falsche Kirche"
Amazonensynode , Amazonensynode Runder Tisch , John-Henry Westen , Papst Francis , Die John-Henry Westen Show

4. Oktober 2019 ( LifeSiteNews ) - Heute hatte ich die große Ehre, bei der Amazonas-Synodendiskussion von Voice of the Family in Rom zu sprechen. Unten finden Sie ein Video und eine Abschrift meiner Bemerkungen. Gott segne.

https://www.youtube.com/watch?v=KuAHSpcqRFY&feature=youtu.be

Wir sind angekommen. Diese Woche findet die Amazonas-Synode statt. Es wird erwartet, dass dies das schlimmste Unglück für den Glauben ist, den die Kirche jemals gekannt hat. Und lasst uns beten, dass es nicht so schlimm wird, wie es droht.

Einige Kardinäle haben in dem für diese Synode vorbereiteten Arbeitsdokument vor Apostasie und Ketzerei gewarnt. Aber die meisten haben geschwiegen. Wir in den Gläubigen können nicht schweigen, weil der Glaube unserer Kinder bedroht ist.

https://www.lifesitenews.com/blogs/cardi...risis-in-church

Als Katholiken haben wir das Recht, dass der Glaube an Jesus Christus von unseren Priestern und Bischöfen und insbesondere vom Papst getreu weitergegeben wird. Aber in dieser Zeit hatten wir das Gegenteil, besonders von Papst Franziskus. Er hat dem Glauben schweren Schaden zugefügt. Und es ist Zeit, es laut auszusprechen. Für die Liebe Christi, für die Liebe seiner Kirche, für die Liebe unserer Gottesmutter im Himmel, für die Liebe unserer Kinder, für die wir leben, um den einen wahren Glauben weiterzugeben, müssen wir von den Hausdächern „genug“ verkünden ! "

Lasst uns wie die Israeliten im Alten Testament zu Gott rufen. Denn viele Prediger in seiner Kirche verraten ihn. Die gläubigen Geistlichen, die für die Verteidigung der Lehren Christi gekämpft haben, werden vom Papst unterdrückt, während diejenigen, die Verwirrung und Irrtum verbreiten wollen, gefördert und geehrt werden.

Der Papst hat die Freundschaft der Welt gewonnen, aber um den Preis, die Wahrheit des Erretters zu verraten - indem er gute Kardinäle, treue Orden, orthodoxe Institutionen und Akademien niedergeschlagen hat. Durch die Erhebung und Förderung heterodoxer Prälaten und durch die Anerkennung von homosexuellen Handlungen und Abtreibern. Indem wir eine falsche Ökumene proklamieren. Durch falsche Lehre über Empfängnisverhütung, Zusammenleben und Ehebruch. Der Papst hat gezeigt, dass er sich von einem Geist leiten lässt, der dem des Evangeliums widerspricht, und nicht vom Heiligen Geist, der dem Papst wie niemand anderem zur Verfügung stehen würde.

Papst Franziskus hat die Pastoren ermutigt, nach Schafen zu riechen. Ein Pastor sollte jedoch auch den Geruch von Christus haben. Die Schafe kennen den Geruch eines Pastors, der nach Christus geformt wurde. Treue Katholiken wissen alle, wenn wir in einem Pastor einen treuen Sohn Unserer Lieben Frau begegnen. Wir sehen es in seiner Andacht bei der Messe. In seinem Verhalten beim Gebet. In seinen Predigten und Lehren. Und im Rat gibt er im Beichtstuhl. In seiner Ermahnung der Sünder und Ermutigung der Gläubigen.

Die Freunde der guten Priester sind die treuesten, während diejenigen, die versuchen, die Kirche zu zerstören, indem sie sie nach ihren eigenen Vorstellungen wiederaufnehmen, sich selbst zu Feinden der guten Priester machen, während dieser gute Priester dennoch für ihre Bekehrung betet. Die Gläubigen kennen einen guten Priester. Wir werden vielleicht eine Zeit lang getäuscht, aber irgendwann erfahren wir die Wahrheit.

Das soll nicht heißen, dass wir Papst Franziskus nicht lieben. In der Tat wäre es überhaupt keine Liebe, diese monumentalen Sorgen zu beschönigen und darüber zu schweigen, weil er sich in ihnen am meisten schadet. Er wird nach dem Gerichtsprinzip auf Christus antworten müssen, so wie wir es alle wollen. Wir müssen weiterhin jeden Tag für den Papst beten. Bete für seine Bekehrung.


Ich beurteile seine Motive nicht. Tatsächlich gehe ich davon aus, dass er glaubt, dass das, was er tut, der Kirche zugute kommt. Es ist jedoch offensichtlich, dass gerade eine falsche Kirche und ein falsches Bild von Christus errichtet wird. Eine „vernünftige“ Kirche, die in schwierigen Fällen gegen die Doktrin verstößt, eine Kirche, die den Eindruck erweckt, die Hölle sei leer, eine Kirche, die Zweifel an der wahren Gegenwart Christi in der Eucharistie hegt, eine Kirche, die politische Erwägungen wie Einwanderungspolitik und Umweltschutz in den Vordergrund stellt Nicht verhandelbare Lehren über Abtreibung sind eine falsche Kirche. Das sind zwar schwerwiegende Anschuldigungen, aber ein Theologe braucht nicht, um zu erkennen, wann der Glaube verzerrt wird.

Wir werden die Kirche nicht verlassen. Dies ist die eine, wahre Kirche und es gibt keine andere. Wir werden in der Kirche für die Wahrheit Christi kämpfen, weil wir bereit sind, für diesen Glauben zu sterben.

Wir verpflichten uns, der Muttergottes so ergeben zu sein, wie wir es noch nie zuvor getan haben. Denn wir wissen, dass am Ende ihr Unbeflecktes Herz triumphieren wird. Sie warnte uns, dass diese Zeiten kommen würden. Dass der letzte Kampf zwischen unserem Herrn und der Regierung Satans über die Ehe und die Familie sein würde. Und es ist hier und jetzt.

Wenn wir bei Unserer Lieben Frau stehen, haben wir keine Angst. Wir sagen mit ihr: "Amen", so sei es, zu allem, was der Vater in diesem Leiden des mystischen Leibes Christi zulässt. Wir wissen, dass die Auferstehung folgt, und wir können uns auch jetzt noch über dieses Wissen freuen, da die Tiefen des Leidens den endgültigen Sieg noch wundersamer machen.

Für LifeSiteNews ist dies John Henry Western. Und möge Gott euch alle segnen.

https://www.lifesitenews.com/blogs/video...-a-false-church
+++++
https://www.youtube.com/watch?v=m4A6RIOwC2E


von esther10 05.10.2019 00:35

SEIN VERBRAUCH IST NACH 14 WEIT VERBREITET



Das Alter des Zugangs zu pornografischem Material in Spanien sinkt auf acht Jahre

Die vom Youth and Social Inclusion Network und der Universität der Balearen (UIB) erstellte Studie «Neue Pornografie und Veränderungen in den zwischenmenschlichen Beziehungen» enthüllt erschreckende Daten. Das Alter des Zugangs zu Pornografie ist auf 8 Jahre gesunken, und nach 14 Jahren ist der Konsum weit verbreitet.

https://www.pch24.pl/o-prawdzie-wiary--k...o-,71240,i.html

04.10.19 19:58 Uhr

( Abc / Efe ) Die Studie wurde an diesem Mittwoch in Santiago de Compostela (Galicien, Spanien) an einem Tag zum Thema «Sexualerziehung im Zeitalter der neuen Pornografie» vorgestellt.

https://www.pch24.pl/o-prawdzie-wiary--k...o-,71240,i.html

Carlos Rosón, Präsident eines der Organisatoren der Veranstaltung, des Youth and Social Inclusion Network - mit Unterstützung der Xunta de Galicia, der School of Social Work der Universität von Santiago de Compostela und Igaxes - hat davor gewarnt, dass « Wir sehen, wie diese neue, machoistischere und ärgerlichere Pornografie die Hauptquelle für sexuelle Aufklärung für unsere jungen Leute ist . 80% der Befragten gaben an, keine oder nur unzureichende Bildung erhalten zu haben. »

blog-e113064-Zwei-wichtige-Dinge-die-wir-aus-der-schrecklichen-Vision-der-Hoelle-in-Fatima-lernen.html

Rosón hat ausführlich dargelegt, dass der Konsum dieser Pornografie, die "anscheinend kostenlos" ist und Teil einer "Strategie der Verweisung auf Prostitution und des Handels mit Netzen", eng mit dem ersten Zugang zu Mobilgeräten zusammenhängt. Für Rosón besteht ein Zusammenhang zwischen der Tatsache, dass diese Inhalte die sexuelle Aufklärung ersetzen, und der Verbreitung von sexuellen Übergriffen in der Gruppe , den sogenannten "Herden", in den letzten Jahren .

"Es ist kein Zufall, dass die Herden vor fünf Jahren ein statistisch irrelevantes Phänomen waren und es heute mehr als einhundert gerichtliche Personen gibt , so wie es kein Zufall ist, dass das meistgesehene Video dieser neuen Pornografie das einer Gruppenvergewaltigung ist", prangerte er an. Seiner Meinung nach "ist es kein Zufall, dass immer mehr Männer glauben, dass es keine Vergewaltigung ist, das Paar zum Sex zu zwingen" oder dass es einen Aufschwung "beim Verkauf von aufblasbaren Puppen im Vergewaltigungsmodus" gegeben hat.

Lösungen

Auf die Frage nach einer möglichen Lösung für dieses Phänomen hat der Direktor von Igaxes gerufen, "weiterhin nachzuforschen, um über Daten und Meinungen und Intuitionen sprechen zu können" und vor allem "eine tiefgreifende Reform der sexuellen affektiven Aufklärung als Methode durchzuführen" Prävention etablieren ». Bei dieser Reform wäre "die Schaffung von Allianzen" zwischen Verwaltungen, Zivilgesellschaft, Bildungseinrichtungen und im Grunde genommen Familien von wesentlicher Bedeutung.

« Wir können nicht in den Irrtum geraten, weder diese Art von Pornografie, die nicht wie immer ist, noch die dahinter stehenden wirtschaftlichen Interessen zu banalisieren : Das Geschäft mit Sex, Pornografie und Prostitution ist eines der lukrativsten der Welt zusammen mit Waffenhandel und Betäubungsmitteln “, hat er alarmiert.

Rosón hat zugegeben, dass diese Pornografie "ein sehr schwer zu schlagender Feind" ist , da außerdem "das Konsumprofil allein ist, so dass es kein Element der Kritik gibt," mit dem man viel reden muss " junge Leute, sei dir darüber im Klaren, worauf sie zugreifen und was sie sehen. »

«Als wir jung waren, haben wir im Wörterbuch nach Brüsten gesucht. Wenn junge Leute bei Google „Brüste“ machen, werden als erstes pornografische Seiten und als zweites Kontakte zur Prostitution veröffentlicht “, sagte er.

Schließlich erinnerte er daran, dass 90% der Jugendlichen, die an der Umfrage teilgenommen hatten, angaben, in den letzten fünf Jahren auf diese Pornografie zugegriffen zu haben ; Angesichts des Wissens, dass ein junger Mensch diese Inhalte konsumiert, ist das Rezept klar: «Dialog, Dialog, Dialog und kritischer Geist».
http://www.infocatolica.com/?t=noticia&cod=35952
Abgelegt in: Pornografie ; Spanien

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5 Kommentare

Paul
In Argentinien haben sie die gleichen Parameter
04.10.19 20:32 Uhr
Junge
Da der katholische Glaube nicht den Mann hat, der diese Lösungen gibt, sind sie reine Lügen. Ohne das Gebet zur Jungfrau, ohne das Sakramentale Bekenntnis ohne die Gemeinschaft ohne das lebendige Leben des katholischen Glaubens gibt es auch keine Lösung für dieses Problem. ? Wird dieser Mann mich lesen? .
04.10.19 20:54 Uhr
jk
Heute ist die "umfassende Sexualerziehung", die von LGBT-Gruppen und -Geschlechtern zusammen mit ihren politischen Lakaien gefördert wird, dafür verantwortlich, dass Minderjährige schon in jungen Jahren offen bestochen werden.
04.10.19 21:05 Uhr

https://www.pch24.pl/o-prawdzie-wiary--k...o-,71240,i.html

Ein Grund mehr, die Aufmerksamkeit der Eltern auf ihre Kinder zu lenken.
04.10.19 23:13 Uhr
S Casanova
Dieser pseudokatholische Herr der affektiven Erziehung ist ein getarntes progressives Geschlecht. Hey, nichts über Keuschheit zu reden (eine Frage der Strenge), Ihre Lösung wird darin bestehen, Kondome an den Türen der Kirchen (der Perfierias) zu verteilen.
+

http://www.infocatolica.com/?t=noticia&cod=35952

von esther10 05.10.2019 00:35

WAS IST EIN PRIESTER ?
“Das Priestertum ist die Liebe des Herzens Jesu”



Am 19. Juni 2009, Hochfest des Heiligsten Herzens Jesu, hat Benedikt XVI ein Priester-Jahr, um “ein Engagement innerer Erneuerung aller Priester zu fördern, damit ihr Glaubenszeugnis stärker und überzeugender wird. Um so die Gabe des Priestertums, das die Priester empfangen haben, für einen fruchtbareren Dienst zu erneuern, hat Papst Benedikt XVI das Priester-Jahr unter das Patronat des heiligen Jean-Marie Vianney (Pfarrer von Ars) gestellt. Wir wollen versuchen, der Pädagogik Benedikt XVI in dieser Hinsicht nachzugehen und die starken Intuitionen und Überzeugungen über das Priestertum herausarbeiten, die er der Kirche geschenkt hat.

Man konnte vom Papst erwarten, dass er Ratschläge gibt, wie man seinen Dienst besser lebt. Er hat das aber erst in einem zweiten Schritt gemacht. Zuallererst lädt Benedikt XVI uns zu einer Betrachtung über die Identität des Priesters ein. Der berühmte Satz des heiligen Pfarrer von Ars, der das Priestersein als “Liebe des Herzens Jesu” definiert, hat einen vorrangigen Platz im Denken Benedikt XVI. Das Tun und der Lebensstil des Priesters lassen sich aus dieser Identität ableiten. Anders gesagt, die Mission der Priester kann nur im Geheimnis ihrer sakramentalen Weihe verstanden werden. Der Priester findet seine wahrhafte Identität in seiner Teilhabe am einzigen Priestertum Christi, des einzigen Priesters des Neuen Bundes : er ist ein lebendes Abbild Christi, dessen Mission er fortführt. Das Priestertum Christ stellt in seiner absoluten Neuheit in der Heilsgeschichte die einzige Quelle und das Paradigma des christlichen Priestertums dar. Der Bezug auf Christus ist so der unbedingt notwendige Schlüssel zum Verständnis der Wirklichkeit des Priestertums.

http://www.communautesaintmartin.org/de/.../priester-sein/


von esther10 05.10.2019 00:31

Was erwartet uns bei der Amazonas-Synode? Zusammenfassung früherer Berichte und Stellungnahmen [BERICHT PCh24]



Was erwartet uns bei der Amazonas-Synode? Zusammenfassung früherer Berichte und Stellungnahmen [BERICHT PCh24]

Die Veränderungen, die während der Amazonas-Synode in der Kirche vorgenommen werden können, wirken extrem tiefgreifend oder sogar revolutionär. Gibt es etwas zu befürchten? Wir laden Sie ein, den PCh24-Bericht zu lesen. Darin präsentieren wir die bisher auf unserer Website veröffentlichten Texte zum Oktober-Bischofstreffen. Um das gesamte Material zu lesen, klicken Sie einfach auf den Titel.

Vor der Amazonas-Synode. Wie das Christentum dort entstanden ist

Von der Entdeckung Brasiliens bis zu unseren Tagen haben Missionare großartige christianisierende und zivilisierende Werke für die Bewohner dieses Landes vollbracht. Ohne die Jesuitendörfer wäre die indische Katechese nur ein Wunschtraum.

Auf der Suche nach Christen. Die Geschichte der Evangelisierung "neuer" und "alter" Welten

Als man sah, wie das mexikanische Imperium (jetzt Azteken genannt) mit einer umfassenden Hierarchie und einem Ritus menschlicher Opfer, mit dem Kult der Schlange und anderen schockierenden Traditionen, die nicht nur christlich sind, "arbeitet", wurde es von europäischen Forschern sogar als das Werk Satans wahrgenommen und zuerst befürchtet nichts wird passieren. Glücklicherweise haben "übernatürliche Faktoren" gewirkt. Ich meine Saint. Juan Diego und die Erscheinungen Unserer Lieben Frau von Guadelupe, die die Vorstellungskraft der lokalen Bevölkerung stark beeinflussten. Die Tatsache, dass die selige Jungfrau Maria in Nahuatl, d. H. In der Landessprache, mit ihnen sprach, machte einen großen Eindruck und konvertierte gleichzeitig - heißt es in einem Interview mit PCh24.pl prof. Jakub Polit (UJ).

Kannibalismus, Nomadismus und sexuelle Freiheit. Probleme mit der indischen Katechese

Allgemein anerkannten Schätzungen zufolge lebten zum Zeitpunkt der Entdeckung rund fünf Millionen Inder in Brasilien. Die größten Hindernisse für ihre Bekehrung waren Anthropophagie, Polygamie, Trunkenheit, sporadisches Nomadentum, Kriege zwischen benachbarten Stämmen und Instabilität.

Kirche des 21. Jahrhunderts und gefährliche Utopie der "guten Wilden"

Der Begriff Utopie bedeutet das Streben nach dem Ideal, was sich jedoch nicht in der praktischen Umsetzung niederschlägt. Es hatte normalerweise eine negative Bedeutung, die auf einer ideologischen Vision beruhte, nicht auf der Realität. Dies unterscheidet es wiederum von dem christlichen Ideal, das der ultimative Horizont des menschlichen Strebens ist - der im zukünftigen Leben voll verwirklicht werden kann. Andererseits ist Utopie immer ungesund. Er verweist auf anarchistische und libertäre Bestrebungen, die der von Gott geschaffenen Ordnung zuwiderlaufen.

Eine Synode im Dienste des Neo-Heidentums? Die überraschenden Thesen des Vatikanischen Dokuments

Das Instrumentum laboris (Arbeitsdokument) der bevorstehenden außerordentlichen Versammlung der Bischofssynode kann als offene Öffnung des Lehramts für die indische Theologie und Ökotheologie und damit für lateinamerikanische Derivate der Befreiungstheologie gelesen werden. Nach dem Zerfall der Sowjetunion und der Niederlage des "echten Sozialismus" führten die marxistischen Befreiungstheologen (TL) die historische Rolle der revolutionären Macht auf die indigenen Völker und die Natur zurück.

Amazonas-Synode - Eine Kirche mit dem Gesicht eines Schamanen?

Die Hauptaufgabe der nächsten außerordentlichen Sitzung der Bischofssynode besteht darin, "neue Wege für die Entwicklung des Amazonas-Gesichtes der Kirche zu finden" ( Vorbereitungsdokument der Amazonas-Synode, S. 12). Und da Sie nur etwas entwickeln können, was bereits existiert, lohnt es sich, sich mit dem Bild der Gemeinschaften von Amazonas vertraut zu machen, das von Missionaren in dieser Region geschaffen wurde. es lohnt sich auch, sich mit ihrem Traummodell der Evangelisierung vertraut zu machen. Zu diesem Zweck werden wir uns mit dem Fall von Pater Karl Heinz Arenz befassen, einem deutschen Verbisten, der die magischen Rituale amazonischer Schamanen in den katholischen Dienst einführen möchte.

Heres auf der Synode? Hierarchen fordern einen Gebets- und Fastenkreuzzug

Kardinal Raymond Leo Burke und Bischof Athanasius Schneider: Wir laden katholische Geistliche und Laien ein, auf Fürsprache der Muttergottes unseres Herrn und Erlösers an dem Kreuzzug des Gebets und des Fastens teilzunehmen und ihn um folgende Absichten zu bitten:

- dass die im Inhalt des Instrumentum laboris enthaltenen theologischen Irrtümer und Häresien bei der Synodenversammlung nicht bestätigt werden;

- insbesondere, dass Papst Franziskus, während er das Amt des Petrus innehatte, seine Brüder im Glauben bekräftigen würde, indem er die Fehler von Instrumentum laboris ausdrücklich zurückweist und der Abschaffung des priesterlichen Zölibats in der lateinamerikanischen Kirche nicht zustimmt, indem er die Praxis der Priesterweihe von verheirateten Männern einführt, die so genannt werden viri probati .

Card. Burke, Bischof Schneider: Fehlerkritik ist Treue zum Papst [VOLLSTÄNDIGER TEXT DER POLNISCHEN ERKLÄRUNG]

Kardinal Raymond Burke und Bischof Athanasius Schneider erklärten in einer Erklärung, warum sie der Ansicht sind, dass sie die Pflicht des Gewissens haben, sich gegen die "fast allgemeine doktrinelle Verwirrung" in der heutigen Kirche auszusprechen, und warum diese Kritik auf die "große Liebe zu den Seelen" von Papst Franziskus zurückzuführen ist.

Ks. Bux: Arbeitsdokument für die Amazonas-Synode "fast ketzerisch"

Instrumentum laboris (...) ist ein fast ketzerisches Dokument. Es ist ein Angriff auf die Grundlagen des Glaubens, der die katholische Religion auf reine Subjektivität reduziert. Es scheint, dass Jesus Christus zu Amazonas-Neogöttern konvertieren würde. Ist dies der "von den Aposteln überlieferte katholische Glaube", von dem das römische Messbuch spricht? - sagt Fr. Nicola Bux, Theologe, Experte für Synoden.

Roberto de Mattei: Kardinäle und Bischöfe, wollen Sie wirklich eine solche Kirche?

Die ersten Reaktionen auf das Instrumentum laboris der Amazonas-Synode konzentrierten sich auf die Öffnung für verheiratete Priester und die Einführung von Frauen in die sakramentale Ordination der Kirche. Aber Instrumentum laboris ist noch etwas anderes: Es ist eine Manifestation der Befreiung, Öko-Theologie postuliert Pantheismus, egalitäre "Kosmovision" - Dinge, die ein Katholik nicht akzeptieren kann.

Amazonas-Synode: Das Problem liegt in Laudato si

Solch ein beunruhigendes Dokument wie das Instrumentum laboris für die Amazonas-Synode kann nur als ein Effekt des konstanten Wachstums der ökologischen Strömung in der Kirche verstanden werden, der offiziell anerkannt und somit in der Enzyklika Laudato si (2015) zum Doktrinstatus erhoben wurde.

Amazonas-Synode und Soziallehre der Kirche. Kommen Veränderungen?

Die bevorstehende Amazonas-Synode, die für Oktober 2019 geplant ist, wirft wachsende Bedenken und Zweifel auf. Solche Ängste beziehen sich auf spezifische Themen im Zusammenhang mit Synodenthemen wie ökologische Ideologie oder das Verhältnis zwischen Christentum und indigenen Kulturen. Einige befürchten jedoch auch, dass mit der Synode theologische Theorien gebilligt werden könnten, die sich nur zufällig auf das Thema der Synode beziehen. Beispielsweise können die Bischöfe von Panama den Papst auffordern, das Zölibat der Priester unter dem Einfluss der deutschen Bischöfe, die die eigentliche treibende Kraft hinter diesen Bestrebungen sind, abzuschaffen oder neu zu formulieren.

Amazonas-Synode - ein Schritt in Richtung einer Stammesrevolution?

Protestantische Pseudoreformation, französische Revolution, Kommunismus - all diese Ereignisse und Prozesse dienten einer Sache - der Zerstörung der Kirche und der katholischen Ordnung. Heute sind die Roten grün geworden und starren auf primitive Stämme - kollektivistisch und doch mit der Natur lebend. Diese Tendenz dringt sogar in die Köpfe einiger Menschen der Kirche ein - einschließlich der Autoren des Arbeitsdokuments vor dem Fall der Amazonas-Synode.

Woher kam die "Amazonenkirche"?

Der Umbau der Kirche zu einem "amazonischen Gesicht" begann bereits 2013, als Kardinal Bergoglio zum Papst gewählt wurde. Dies zeigt sich sogar in der Chronologie bestimmter Ereignisse - glaubt Dr. Maike Hickson, die auf den Seiten von Life Site News eine umfassende Analyse dieses Prozesses vorstellte.

Amazon Synod. "Deklaration von Bogota" - Wird linker Kauderwelsch die Lehre der Kirche beeinflussen?

Eine Annäherung an die Gleichstellung von Mensch und Tier, ein unkritischer Umgang mit Heidentum, Abneigung gegen das offizielle Priestertum und Feminismus - das sind theologische Irrtümer der Autoren des Dokuments aus Bogota. Sie sind an der Vorbereitung der Amazonas-Synode beteiligt.

Warum ist Amazonien ein Testfeld für die Öko-Linke?

Das Ausmaß der Unkenntnis der Katholiken über die panamerikanische Synode ist erschreckend. Die meisten haben keine Ahnung, dass diese Synode im Oktober in Rom stattfinden wird, und diejenigen, die etwas gehört haben, fühlen sich davon in keiner Weise bedroht. Und die Auswirkungen dieser Versammlung werden weit über ökologische Fragen und die Grenzen des Amazonas hinausgehen.

Wohin wird die Ökosynode führen?

Das erste, was im Vorbereitungsdokument der Sondersynode zum Thema Amazonien auffällt, ist die horizontale Natur. Dies war auch der Charakter der Jugendsynode in Rom im vergangenen Oktober. Nach einem Jahr, im Oktober 2019, müssen sich die eingeladenen Bischöfe insbesondere mit der "pastoralen und ökologischen Umstellung" befassen, die sie zu erkennen haben.

Brände im Amazonas - symbolisieren sie etwas Wichtiges? [MEINUNG]

Der Mann des 21. Jahrhunderts hat ein außergewöhnliches Talent, um jede Frage zu politisieren. Vom Geschlecht über die Mülltrennung bis zum Naturschutz. Kein Wunder, dass das Thema Brände in den Wäldern des Amazonas auch politisiert wurde. Sie werfen sich jedoch gegenseitig vor, eine weitere Möglichkeit vergessen zu haben. Das heißt, dass der Schöpfer manchmal natürliche Ursachen benutzt, um Menschen zu warnen, zu bestrafen oder einfach ihre Aufmerksamkeit zu erregen.

Card. Burke vor der Synode: "Angriff auf die Herrschaft und den Abfall Christi!"

Fünfhundert Jahre nach der Reformation bereitet Deutschland der römisch-katholischen Kirche erneut Probleme. Diesmal begannen die katholischen Bischöfe Deutschlands, die Kirche nach ihrem eigenen liberalen Bild umzubauen.

Card. Gerhard Müller: Ordination nur für Männer [NUR FÜR PCh24.PL]

Wenn die Amazonas-Synode ein Segen für die ganze Kirche sein und ihre Einheit in der Wahrheit stärken soll, anstatt sie zu schwächen, muss sie aufhören, im Einklang mit der Partei und der Ideologie zu denken. Im Kampf sagt jeder etwas anderes und begründet es damit: "Ich komme aus Paweł und ich komme aus Apollos; Ich bin Kefasa. und ich bin Christus ", dann ist die Antwort des Apostels berechtigt:" Ist Christus geteilt? (...) Wurden Sie im Namen von Paweł getauft? "(1. Korinther 1: 12-13). "Außerdem muss es unter euch sogar Tränen geben, damit sich herausstellt, wer vor Gericht steht" (1 Korinther 11:19) - "aber wehe der Welt wegen Straftaten!" (Mt 18,7), schreibt Kardinal Gerhard Müller, ehemaliger Präfekt der Kongregation für Wissenschaft Glauben. Der vollständige Inhalt der Position in polnischer Sprache ist nur auf PCh24.pl verfügbar.

Ist Zölibat ein "sekundäres Disziplinarproblem"?

"Wenn die Synode in Amazonien vorschlägt, verheiratete Männer als Priester zu ordinieren, wird Papst Franziskus dies wahrscheinlich akzeptieren", sagte Kardinal Kasper, die wichtigste theologische Autorität des gegenwärtigen Pontifikats. Es ist wahr, dass Kardinal Baldisseri bestritt, dass die Synode solchen Zwecken dienen würde, aber diese Ablehnung bestätigt weiter, dass das Zölibat ganz oben auf der Tagesordnung der Kirchenpolitik steht.

Zölibat gehört der Vergangenheit an? Was bereiten sich die Progressisten auf die Amazonas-Synode vor?

Werden verheiratete Männer zur Priesterweihe bei der Amazonas-Synode zugelassen? Dies scheint eine ausgemachte Sache zu sein. Das Problem ist, dass das, was offiziell als Lösung für abgelegene Gebiete bezeichnet wird, leicht im Herzen Europas umgesetzt werden kann.

Viri probati - Erniedrigung des katholischen Priestertums

Was ist eigentlich das Postulat, verheiratete Männer zu Priestern zu ordinieren, woher kommt er und wohin wird er führen? Wir, die Gläubigen der Kirche, müssen uns diese Fragen stellen und beantworten, bevor es zu spät ist.

Amazon Synod. Deutsche Operation zur Protestantisierung der Kirche

Die Amazonas-Synode wird anscheinend nur Indianer, Ökologie und Natur betreffen. Ihr wahrer Zweck ist es, das katholische Verständnis des Priestertums zu protestieren. Die Oktobergemeinde ist eine sorgfältig von den Fortschritten geplante Maßnahme, um der katholischen Kirche ihr einzigartiges Gesicht zu verleihen.

Die Amazonas-Synode als Gelegenheit zur Rache an Józef Ratzinger?

Die bevorstehende Synode findet in Rom statt und ist Amazon gewidmet, dem letzten jungfräulichen Land Südamerikas. Paradoxerweise wird der große Gewinner dieser Veranstaltung jedoch Indian-Zapotec sein, der in den Höhengebieten Nordamerikas, insbesondere im mexikanischen Oaxaca, geboren wurde.

Sandro Magister: Was würde Benedikt XVI. Zur Amazonas-Synode sagen?

Mit der bevorstehenden Amazonas-Synode steigt die Temperatur der Diskussionen über die Richtung der Veränderungen, die sie für die Kirche kennzeichnen können. Wie Sandro Magister feststellt, ist auf beiden Seiten des Streits eine starke deutsche Stimme zu hören. Franciszek ist hier nicht unparteiisch. Nach Ansicht des Vatikans kann Benedikt XVI. In dieser Debatte nicht ignoriert werden. Es lohnt sich, sie im Hinblick auf den Streit um den Amazonas noch einmal zu lesen.

Der Vatikanist Antonio Socci: Wir haben die schwerste Krise in 2000 Jahren Kirchengeschichte

Der Vatikanist Antonio Socci sprach mit eindringlichen Worten über die Krise in der modernen Kirche. Er kritisierte unter anderem das Instrumentum laboris - ein Arbeitsdokument vor der Herbst-Amazonas-Synode - scharf . Er wies auch auf die wichtige Rolle von Benedikt XVI. In der heutigen Zeit hin.
Read more: http://www.pch24.pl/co-nas-czeka-na-syno...l#ixzz61TiF7n4D

von esther10 05.10.2019 00:30




Mexikanische Katholiken verteidigen Kirchen gegen Abtreibungsfeministinnen und rufen "Viva Cristo Rey!"
Abtreibung , Katholisch , Feminismus , Mexiko-Stadt , Vandalismus

4. Oktober 2019 ( LifeSiteNews ) - Gruppen von Abtreibungsfeministinnen in Mexiko-Stadt, Guadalajara und mehreren anderen mexikanischen Städten tobten am Sonntag in einem „Marsch“ durch die Straßen, der Versuche beinhaltete, Kirchen und Regierungsgebäude zu errichten Feuer, Graffitispray, Vandalismus und Angriffe auf umstehende Personen, einschließlich Reporter.

In Guadalajara und Mexiko-Stadt reagierten die Katholiken jedoch auf den Aufruf, sich vor ihren Kirchen aufzustellen, um sie vor dem Vandalismus zu schützen, den die Kirchen in früheren Märschen durch Feministinnen erlitten haben. Die Katholiken hielten Transparente Unserer Lieben Frau von Guadalupe in der Hand und sangen "Viva Cristo Rey" als Nachahmung der Cristeros, die den katholischen Glauben in den 1920er Jahren gegen die Unterdrückung der Regierung verteidigten.

In Guadalajara stellten sich Hunderte von Katholiken um die Kathedrale der Stadt auf, um sie vor den Demonstranten zu schützen, und dem Gebäude wurde kein Schaden zugefügt, obwohl die Demonstranten sie direkt neben das Gebäude führten.


In Mexiko-Stadt versuchten die Frauen, sowohl die Tore der Kathedrale der Stadt als auch das Gebäude der nationalen Handelskammer in Brand zu setzen. Sie sprühten Graffiti auf Skulpturen auf dem Paseo de la Reforma (der Hauptstraße der Stadt) sowie auf dem Nationalen Regierungspalast, auf Wänden von Unternehmen, Teilen der U-Bahn und auf Gehwegen. Sie sangen: "Abtreibung ja, Abtreibung nein, das ist etwas, was ich entscheide!"

Ihre Versuche, die Kathedrale der Stadt in Brand zu setzen, wurden durch das Schließen der Tore vor dem Bauwerk behindert, versuchten jedoch, die Tore selbst in Brand zu setzen, bis sie von der Polizei zurückgewiesen wurden.



Die Frauen und Mädchen, von denen einige Teenager von örtlichen Gymnasien zu sein schienen, trugen grüne Kopftücher und Hemden. Viele von ihnen versteckten ihre Identität, indem sie ihre Gesichter bedeckten. Einige trugen Hexenkostüme oder waren als Nonnen verkleidet und verspotteten den katholischen Glauben. Andere hielten rote Fahnen mit den kommunistischen Symbolen Hammer und Sichel.

In Guadalajara, wo dieser Reporter einen Großteil des Marsches miterlebte, besprühten viele Gebäude mit Abtreibungsgraffiti, einschließlich mindestens einer Kirche in den Stunden vor dem Marsch. Einige simulierten perverse Sexakte vor einem älteren Mann, der „Viva Cristo Rey“ rief. Andere griffen einen Reporter der renommierten Zeitung El Universal an und beschädigten seine Kamera. Der Reporter, der anonym bleiben wollte und sagte, er mache nur seine Arbeit, um über den Marsch zu berichten. Die Organisatoren hatten zuvor gewarnt, dass männliche Reporter nicht willkommen seien und angegriffen werden könnten.

Die Frauen und Mädchen nennen sich "Marea Verde" ("Green Tide"), eine Imitation einer feministischen Abtreibungsbewegung in Argentinien, die den gleichen Namen trägt und Demonstrationen für Abtreibungen in mehreren Ländern fordert, um die Legalisierung von zu erreichen die Tötung des Ungeborenen.



Katholische Gläubige verteidigen die Kathedrale in Guadalajara (LifeSiteNews)
Wie Lifesite auf gemeldet hat viele Gelegenheiten , ähnlich feministische Märsche in Argentinien haben bei Angriffen auf katholische Kirchen und an den Katholiken , die haben aufgereiht zu verteidigen sie immer wieder geführt. Im März dieses Jahres kam es in Argentinien, Spanien und Uruguay zu solchen Amokläufen, bei denen berzerk-Feministinnen auch versuchten, katholische Kirchen in Brand zu setzen und antichristliche Parolen zu rezitieren. In den letzten Wochen fanden in Mexiko-Stadt weitere ähnlich gewalttätige und vandalistische Demonstrationen statt.

Highschool-Mädchen werden vom Feminismus einer Gehirnwäsche unterzogen
Jaime Cedillo, Präsident der Jalisco-Abteilung der National Front for the Family, stellte fest, dass der gewalttätige und aggressive Marsch der Feministinnen und der friedliche Marsch seiner eigenen Organisation in der Woche zuvor, in der geschätzte 250.000 Menschen zugunsten von Leben und Familie demonstrierten, einen großen Unterschied darstellten . Er glaubt, dass die feministischen Organisatoren von Marea Verde, die aus anderen Ländern stammten, es geschafft haben, Zugang zu öffentlichen und privaten Schulen vor Ort zu erhalten, um die Schüler ideologisch zu indoktrinieren und sie zu einer Bewegung anzuregen, die sie nicht vollständig verstehen.

"In Wirklichkeit handelt es sich definitiv um internationale Bewegungen, und hier konnten wir die Infiltration von Ausländern beobachten, das ist eine Tatsache", sagte Cedillo gegenüber LifeSite. „Sie haben Schüler von Gymnasien verärgert. Wir konnten viele junge Frauen sehen, viele junge Mädchen, die noch nicht in der Lage sind, diese Art von Haltung einzunehmen, und wir können sehen, wie aufgeregt sie sind, schreien, sehr laut, das entspricht wirklich keiner Demonstration Derartige. Sie sind ideologisch indoktriniert und von einer Sache überzeugt, die sie nicht einmal verstehen.

„Aber es ist auf jeden Fall ein internationaler Ausdruck, der versucht, die Geschlechterideologie zu positionieren und insbesondere die Abtreibung in allen Ländern einzuführen. Wir sollten nicht aus den Augen verlieren, dass Abtreibung eine große Industrie ist, ein großes Geschäft, und es gibt internationale Kräfte, die versuchen, dies auch in unserem Land durchzusetzen “, fügte Cedillo hinzu.

Abtreibung ist unter den meisten Umständen in den 31 Bundesstaaten Mexikos illegal, aber in seinem Bundesdistrikt (Mexiko-Stadt) ist sie seit 2006 für das erste Trimester (und in anderen begrenzten Fällen in späteren Trimestern) auf Anfrage legal. Seitdem sind mehr als 200.000 Menschen ungeboren Kinder sind durch die Abtreiber der Stadt umgekommen, die überwiegende Mehrheit aus Mexiko-Stadt oder dem angrenzenden Bundesstaat Mexiko.

Der Gesetzgeber des Bundesstaates Oaxaca hat vor kurzem die Abtreibung auf Antrag während des ersten Trimesters legalisiert, aber das Gesetz verstößt gegen die Verfassung des Staates, die das Leben vor der Empfängnis schützt. Es ist noch nicht klar, ob der Gouverneur das Gesetz unterzeichnen wird oder ob das oberste Gericht des Staates es zulässt, dass es bestehen bleibt.

https://www.lifesitenews.com/news/mexica...viva-cristo-rey

von esther10 05.10.2019 00:28

25. August 1905 - 5. Oktober 1938
St. Faustina - Apostel der Barmherzigkeit Gottes



St. Faustina - Apostel der Barmherzigkeit Gottes

Schwester Faustyna Kowalska ist heute - zumindest in Polen - eine der berühmtesten Heiligen. Auf Befehl des Herrn Jesus Christus wurde sie eine Apostelin der Barmherzigkeit Gottes, und das Bild Jesu, auf das ich vertraue, ist an unerwarteten Orten auf der ganzen Welt zu finden, und der Rosenkranz der Barmherzigkeit Gottes ist für viele Katholiken das wichtigste private Gebet nach dem Rosenkranz.

Der Grund für den Ruhm der heiligen Faustina liegt nicht nur in der "Eingängigkeit" des Rufs "Jesus, ich vertraue auf dich", sondern auch in der Beliebtheit des Bildes, das das strahlende Herz Jesu zeigt, sondern vor allem in dem erstaunlichen und einzigartigen Schatz mystischer Erfahrungen, den Gott ihr schenkte und der sie so großartig machte Botschaft an die Welt, verloren in Sünden.

Test der Liebe im Streben nach Gott

Die Heilige wurde am 25. August 1905 geboren, bevor sie den religiösen Namen Maria Faustina annahm. Sie verbrachte 20 Jahre auf der Welt als Helena Kowalska, Tochter des Gastgebers Stanisław und seiner Frau Helena. Sie hatte neun Geschwister und verbrachte ihre Kindheit in der Heimatstadt Głogowiec bei Łódź. Ihre Berufung wurde bereits deutlich, als das Mädchen sieben Jahre alt war und zu Hause ankündigte, dass sie Nonne werden wollte. Dies wurde zu dieser Zeit nicht ernst genommen und einige Jahre später wurde Helenka zur Schule geschickt, dann begann sie mit sechzehn Jahren zu arbeiten und schien ein normales Leben zu führen wie der Rest ihrer Familie.

Dies ist auch das Leben, das die Eltern für ihre Tochter wollten, die zum zweiten Mal von dem Willen hörte, sich dem Dienst Gottes an der siebzehnjährigen Helena zu widmen. Sie widersprachen entschieden, was für die zukünftige Schwester Faustyna drei Jahre Kampf um das Ziel bedeutete, das sie sich selbst gesteckt hatte. Wahrscheinlich wollte Gott auf diese Weise die Stabilität ihres Glaubens erfahren und seiner Magd bestätigen, dass er sie in der Gewohnheit des Mönchs sehen möchte.


Nach einem Jahr Arbeit bei der Familie Bryszewski in Aleksandrów Łódzki zog sie nach Łódź, wo sie zunächst bei ihrem Onkel lebte, auf der Suche nach einer Möglichkeit zur Selbstversorgung. Sie war als Putzfrau angestellt und dann bei Frau Sadowska, der Besitzerin des Ladens. Sie verband ihre täglichen Pflichten mit einer Hingabe an Gott, den sie immer wieder nach einer Änderung des Schicksals fragte.

Die erste Vision eröffnet den Weg der Berufung

Einmal machte sie etwas ganz gewöhnliches - sie ging zu einem Tanz in einen Park namens "Venedig". Dieser Abend - das Jahr des Herrn 1924 - sollte sicherstellen, dass ihr Leben noch nie so war wie zuvor. In einer übernatürlichen Vision stellte Jesus eine mystische Verbindung zu seiner geliebten Seele her, die sich von da an nur noch vertiefen würde. Er ließ Fräulein Helena vor ihren Augen das Bild des gemarterten Erlösers sehen, dessen Leiden durch die Sünden des Eintauchens in das Spiel verursacht wird.

Sie hörte vom leidenden Erlöser, dass sie dem Gesetz beitreten sollte. Es war das Ende des Dilemmas der jungen Helena, das vom göttlichen Bräutigam selbst bestätigt wurde. Sie bat nicht mehr um Erlaubnis, sondern verließ ihre Heimat und machte sich auf den Weg nach Warschau, um eine geeignete Versammlung zu finden. Sie ließ sich zunächst in Ostrówek nieder, wo sie Arbeit bei der Familie Lipszyców fand.

Gleichzeitig versuchte sie, sich verschiedenen Klöstern anzuschließen, wurde aber in mehreren Fällen hintereinander abgelehnt. Schließlich stimmte die Vorgesetzte der Gemeinde der Schwestern Unserer Lieben Frau von der Barmherzigkeit zu, das Postulat von einem entschlossenen Petenten zu beginnen, jedoch unter der üblichen Bedingung, eine Mitgift auf dem Klostereigentum zu machen. Helena, der die Hilfe ihrer Eltern entzogen war, musste den notwendigen Betrag selbst verdienen, weshalb sie bei der Familie Lipszyców blieb. Nach einem Jahr konnte die fromme Frau den von ihr gewünschten Weg einschlagen, und das Kloster der weiblichen Gemeinde wurde ihre neue Heimat.

Die Einstreu fand 1926 statt und Schwester Maria Faustyna legte erst 1933 in Krakau ihr ewiges Gelübde ab. Sogar die Eltern kamen zur Zeremonie. Bis dahin hat sie an verschiedenen Orten - in Skolimów bei Warschau, in Vilnius oder Płock - verschiedene Aufgaben im Kloster selbst und sogar in der Kloster-Bäckerei wahrgenommen. Nachdem sie einen ewigen Beruf erlangt hatte, ging sie für drei Jahre nach Vilnius und kehrte dann nach Łagiewniki bei Krakau zurück, wo sie dauerhaft bleiben sollte.

Der "Sekretär" des Herrn Jesus zieht sich zurück

Ihr Leben war von der außerordentlich strengen Führung des Herrn geprägt. Sie gründete mit ihm - mit dem König der Könige und dem Lord of Lords selbst - eine Beziehung, die man sogar als vertraulich bezeichnen könnte. Sie dachte mit großem Engagement über die Passion nach, und der Herr belohnte ihre Liebe mit mystischen Erfahrungen seiner Gegenwart und Liebe zu ihr. Schwester Faustina hatte die Gabe versteckter Narben, Bilokation oder Durchsuchen des Gewissens. Vor allem aber wurde sie berühmt durch die Visionen und Gebote, die Jesus ihr persönlich gab, und durch die Werke, die sie mitschuf, indem sie auf seinen direkten Ruf reagierte.

Irgendwann wurde ihr eine ungewöhnliche Gnade zuteil - unter Gottes Inspiration beschloss sie, einen Rückzug zu halten. Aber keine gewöhnlichen Exerzitien, bei denen die Seele, wie tastend, nur vom Licht des Glaubens geleitet, eine Beziehung zu Gott aufbaut. Der Leiter dieser Exerzitien war der Sohn Gottes, der Faustina die Bilder seiner schmerzhaften Leidenschaft und die Auswirkungen der Sünde auf den Menschen zeigte. Sie sah, wie Jesus von bestimmten menschlichen Sünden gegeißelt wurde - wie Unreinheit - und fühlte Mitleid mit seinem Leiden. Der Herr selbst erzählt ihr von seinen Leiden und nennt sie "die Sekretärin Seiner Barmherzigkeit". Er zeigt ihr die Hölle, damit sie mit eigenen Augen sehen kann, wie schrecklich die Leiden der Verdammten sind, die während eines kurzen irdischen Exils nicht mit "Ja" auf Gottes Ruf antworten wollten.

Gottmensch sprach zu dieser geliebten Seele wie ein Exerzitienpriester. Zum Beispiel sagte er nach einer der Visionen: "Wenn Sie morgen nachdenken, werden Sie darüber nachdenken, was Sie heute gesehen haben." Auf diese Weise führte Gott sie zu der übernatürlichen Weisheit, die er den Titanen der Askese und Meistern des spirituellen Lebens in der Einfachheit seiner Genügsamkeit gab. Schwester Faustina schrieb im Tagebuch auf Befehl des Beichtvaters : "Ich suche kein Glück außerhalb des Inneren, in dem Gott wohnt" - in dem das Echo des Gedankens zu hören ist, das selbst von den unschätzbaren Tomasz und Kempis entwickelt wurde.

Eine unerbittliche Diagnose

In den Passionsbeschreibungen taucht häufig das Thema Geißeln auf - in verschiedenen Varianten (zum Beispiel Lord Jesus, der von Teilnehmern des Karnevals gegeißelt wurde). Es ist nicht ohne Grund passiert. Auf diese Weise wollte der Erretter seinem Diener erklären, in welchem ​​Zustand sich die Welt befindet und wie viel Böses in ihre Strukturen eingebettet ist. Für die heilige Nonne waren diese Erfahrungen eine Quelle unbeschreiblichen Schmerzes, aber auch eine Überraschung darüber, wie weit der Feind Gottes und die menschliche Erlösung gingen.

Vor einer der Visionen sagte der Herr Jesus zu ihr: "Schau und sieh die Menschheit in ihrem gegenwärtigen Zustand" und zeigte ihr das Bild der Gesellschaft, einschließlich der Geistlichkeit. Wir lesen im Tagebuch : "Und in einem Moment sah ich schreckliche Dinge: Die Henker entfernten sich vom Herrn Jesus, und andere Menschen begannen zu geißeln, die die Peitschen nahmen und ohne die Gnade des Herrn hackten. Es waren Priester, Mönche und Nonnen, und die höchsten Würdenträger der Kirche, die mich sehr überraschten, waren Laien aller Altersgruppen und Staaten. Alle haben ihren Zorn auf den unschuldigen Jesus ausgeübt. " Der Herr selbst fasste das Bild der Sünden, die die Glieder des Leibes Christi verwöhnten, mit schockierenden Worten zusammen: "Sie sehen, dies ist eine Leidenschaft, die größer ist als mein Tod."

... und die Medizin der Barmherzigkeit

Der Mystiker spürte, dass sie mit Christus im Sterben lag, und gleichzeitig wusste sie, dass er sie in diesen Zustand gebracht hatte und nur er sie hinausführen konnte. Nach den unangenehmen Visionen trösteten sie sich. Und hier sah sie zum Beispiel die Prozession der "gekreuzigten Seelen", die auf das Kreuz zusteuerten, dh die Seelen jener Christen, die durch freiwilliges Teilen der Leiden Christi sein Herz trösten und die Sünden der Menschheit belohnen.

Es war Gottes Wille, dass die Hingabe an Seine Barmherzigkeit auf der ganzen Welt verbreitet wurde und dass er nur eine einfache Nonne aus Łagiewniki in der Nähe von Krakau auswählte, um diesen großen Zweck zu erfüllen. In späteren Erscheinungen diktierte Jesus ihr genau, wie bestimmte Dienste aussehen sollten - Divine Mercy Chaplet oder Mercy Hour. Er wies Faustina an, eine neue Gemeinde zu gründen, und diktierte sogar, wie seine Roben aussehen würden. So wurde die Kongregation der Schwestern vom Barmherzigen Jesus gegründet, deren Gründer Pater Michał Sopoćko war. In Bezug auf die Versammlungsregel sagte Jesus: "Mein Leben wird die Regel für Sie sein, von der Geburt bis zum Tod am Kreuz. Schau mich an und lebe danach; Ich möchte, dass du tiefer in meinen Geist eindringst, dass ich sanftmütig und demütig bin. "

Dieselbe Inspiration entstand aus der Apostolischen Bewegung der Barmherzigkeit Gottes, deren Programm der Heilige in drei Punkten zusammenfasst: "Der Herr hat mir gegeben, seinen Willen in drei Farben zu kennen, aber dies ist eine":

"Das erste ist, wo von der Welt isolierte Seelen vor dem Thron Gottes opfern und um Gnade für die ganze Welt bitten ... Und um einen Segen für die Priester bitten, und mit ihrem Gebet werden sie die Welt für das endgültige Kommen Jesu vorbereiten.

Zweitens gibt es ein Gebet, das mit einem Akt der Barmherzigkeit verbunden ist. Sie werden vor allem die Seele des Kindes vor dem Bösen schützen. Gebet und ein Akt der Barmherzigkeit beinhalten alles, was diese Seelen zu tun haben, und selbst die Ärmsten können in ihre Reihen aufgenommen werden, und in einer egoistischen Welt werden sie versuchen, die Liebe und Barmherzigkeit Jesu zu erwecken.


Drittens: Es gibt Gebet und Nächstenliebe, die für kein Gelübde bindend sind, aber für ihre Leistung werden sie alle Verdienste und Privilegien des Ganzen teilen. Alle Menschen auf der Welt können diesem Schatten angehören. "

Ferien für die letzten Tage

In dieser Beschreibung der Opfer, die von den treuesten Christen zu bringen sind, klingt der Ton seltsam erhaben und erinnert an die Passagen der Apokalypse, in denen der Weihrauch erwähnt wird, der vor der Majestät des Lammes aufsteigt. Dies ist die Botschaft der Barmherzigkeit Gottes. Botschaft für die letzten Zeiten, in denen der wahre Glaube in die Phantasie des menschlichen Geistes übergehen wird.

Der Apostel der Barmherzigkeit Gottes beendete ihre ergebenen Tage im Łagiewniki-Kloster. Am Ende ihres Lebens erkrankte sie an Lungen- und Magen-Darm-Tuberkulose. 1936 wurde sie zum ersten Mal in ein Krankenhaus eingeliefert und zwei Jahre später (5. Oktober 1938) in die Ewigkeit versetzt - unwiderruflich bis zur Quelle der Barmherzigkeit. Materialien für den Seligsprechungsprozess wurden auf Geheiß von Primas Hlond im Jahr 1947 offiziell gesammelt, während der Heilige Vater Johannes Paul II Schwester Faustina Kowalska im Jahr 1993 und die Heilige im Jahr 2000 verkündete.

Die Kirche erwähnt St. Faustina Kowalska am 5. Oktober.

DATUM: 2015-10-05 08:55AUTOR: FILIP OBARA

GUTER TEXT

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von esther10 05.10.2019 00:26

"Gott will uns nicht halbtags, sondern ganz": Ein angehender Priester erzählt

http://www.communautesaintmartin.org/de/...-werden/#pretre

Die Gläubigen nennen ihn "Don Phil": Schulze Dieckhoff von der Gemeinschaft Sankt Martin.

https://de.catholicnewsagency.com/articl...in-erzahlt-0103

PARIS , 31 March, 2017 / 9:21 AM (CNA Deutsch).-
Immer wieder ist vom Priestermangel und schrumpfenden Seminaristenzahlen in Europa zu hören. Auf viele Bistümer trifft das zu. Manche Gemeinschaften erleben jedoch das Gegenteil. In Frankreich etwa die Communauté Saint-Martin: Eine Priestergemeinschaft päpstlicher Anerkennung, die mittlerweile auch junge Männer aus dem deutschsprachigen Raum anzieht.

Einer von ihnen ist der bereits zum Diakon geweihte, angehende Priester Phil Schulze Dieckhoff. Im Gespräch mit CNA schildert er seinen Weg.

Das wichtigste zuerst: Wann wussten Sie, dass Sie überhaupt zum Priester berufen sind? Wie geschah es?

SCHULZE DIECKHOFF: Eigentlich habe ich schon lange geahnt, dass ich Priester werden könnte. Ich hätte aber niemals gewagt, zu sagen: ich bin berufen. Denn wer berufen ist, muss sich schließlich entscheiden. Entscheiden aber wollte ich lange Zeit gerade nicht.

Tatsächlich wusste ich also erst spät, dass der Herr mich wirklich als Priester will. Streng genommen erst dann, als ich ins Gebet gegangen bin und endlich Gott in Freiheit begegnen konnte. Da habe ich ihm gesagt: ja, ich habe große Lust zu heiraten und auch als Ehemann ein Heiliger zu werden. Aber im Priestertum kannst du mich glücklich und noch glücklicher machen. Herr, ich werde so entscheiden, wie du es willst. Und genau da wusste ich, spürte ich und glaubte ich, dass der Herr mich zu sich rief, als Priester. Also habe ich ja gesagt, ja hier bin ich. Berufen sein und Entscheiden waren also ein und derselbe Moment.

Aber wie geschah das?

Nun, der Herr hat mich vorbereitet, über lange Zeit hinweg. In meiner Pfarre habe ich als Kind vor allem die Messe geliebt. Danach kam in Frankreich eine ganz persönliche Beziehung zu Jesus hinzu. Und am Ende war für mich die heilige Theresia von Lisieux wichtig. Je mehr ich aus ihrem Leben gelesen hatte, desto weniger konnte ich herumdümpeln ohne mich für oder gegen den Herrn zu entscheiden. Also habe ich endlich die Augen geöffnet und gebetet und der Herr hat mir geantwortet…

Gott hat aber einem jungen Mann aus Aachen nicht gesagt, er soll nach Frankreich gehen, oder?

Nach Frankreich bin ich zufällig gelangt, zunächst zum Jurastudium. Einige meiner Freunde hatten mir gesagt, wenn du schon nach Frankreich gehst, dann schau dir auch Paray-le-Monial an und das Sommerprogramm der Gemeinschaft Emmanuel. Und tatsächlich bin ich dorthin gegangen und habe ein paar Wochen als Freiwilliger mitgearbeitet und französisch gelernt.

Ein paar Wochen später hat mich ein guter französischer Freund zu einem Wochenende der Gemeinschaft Sankt Martin mitgenommen. Ich kann nicht viel anderes dazu sagen, als dass ich mich verliebt habe. Ich habe mich noch einmal neu verliebt in die Kirche und in diese Gemeinschaft voller fröhlicher und gleichzeitig ernsthafter Menschen. Natürlich dachte ich nicht unmittelbar daran einzutreten, geschweige denn Priester zu werden. Aber ich war gefesselt und habe mir die Gemeinschaft auch für Deutschland gewünscht. Und als es ein Jahr später soweit war, dass ich eintreten wollte, spielte die Frage keine Rolle mehr, ob die Gemeinschaft in Frankreich oder anderswo sei. Der Herr wird das schon richten.

Was gefällt Ihnen an der Communauté besonders?

Vor allem hat mich begeistert, dass die Leute in der Gemeinschaft mit ihrem ganzen Leben Priester sein wollten. Mit ihrem Humor und ihrer Intelligenz, im Gebet und in der Mission, in den Freundschaften und in der Arbeit. Immer ganz zum Herrn gehören, im ganzen Leben ihm dienen.

Dann habe ich das Bild vor Augen gehabt von Männern, die gemeinsam in der Ernte des Herrn stehen. Die Gemeinschaft im Leben und in der Mission, die scheint mir absolut wesentlich zu sein für das Priestersein. Ich konnte mir das Priestersein nicht anders vorstellen, als gemeinsam an einem Strang zu ziehen, gemeinsam die Menschen zu Gott zu führen.

Außerdem hat mir gefallen, dass die Aufgaben der Gemeinschaft tatsächlich die ganz "normalen" priesterlichen Aufgaben sind: Seelsorge in den Pfarren und Schulen und in Wallfahrtsorten, inmitten von Leuten aller Altersklassen und auf allen verschiedenen Stufen der Frömmigkeit.

Ich glaube, besonders hat mich auch die Tiefe und Ernsthaftigkeit im Gebet und in der Liturgie angezogen. Von unserem Gründer ist uns ins Stammbuch geschrieben: "Gott ernst nehmen ohne sich selbst zu ernst zu nehmen." Die Liturgie ist einfach schön, tief, schlicht, und ich habe darin gespürt, dass hier wirklich Gott im Mittelpunkt steht und alles andere um ihn herum erstmal relativ wird.

Kennen Sie die Seelsorgerstudie, die im deutschen Sprachraum Schlagzeilen gemacht hat? Wie haben Sie darauf reagiert? Haben Sie Angst, dass Sie auch vom täglichen Gebet und der Beichte etwa abkommen könnten?

Klar, die regelmäßige Beichte und das tägliche Gebet sind immer fragile Punkte im Leben. Natürlich bleibt das Beichten immer wieder eine Überwindung, da braucht sich niemand etwas vormachen.

Trotzdem möchte ich fest darauf vertrauen, dass der Herr mich da in der Treue bewahrt. Die Beichte habe ich eigentlich erst mit zwanzig Jahren entdeckt und sie war dann einer der wichtigsten Punkte meiner Bekehrung, zusammen mit der Anbetung. Deshalb fürchte ich: wenn ich an diesen beiden Pfeilern rüttele, dann bricht das ganze Gebäude zusammen. Wenn aber die Beichte und das Gebet stehen, dann steht damit auch die Liebe zum Herrn auf einem festen Grund.

Was fällt einem am schwersten? Und was am leichtesten in der doch jahrelangen Ausbildung und des Studiums?

Für mich kann ich ziemlich knapp und sicherlich überraschend sagen: am einfachsten war das Studium, am schwersten das Gemeinschaftsleben.

Das Studium war eine große Entdeckungsreise, besonders die Jahre in Theologie. Ich hatte immer den Eindruck, je mehr ich lerne, desto tiefer kann ich Gott auch wirklich mit dem Herzen begegnen.

Das Gemeinschaftsleben war auch auf seine Weise eine Entdeckung. Vor allem eine Entdeckung meiner selbst: meiner Schwächen und Bedürfnisse. Wer den ganzen Tag mit anderen zusammenlebt, der wird mit viel Wahrheit konfrontiert, die er gar nicht unbedingt kennen möchte. Das kostet. Vor allem war dieses intensive Gemeinschaftsleben wirklich eine Schule der Wahrheit. Die hat mich, glaube ich, wirklich wachsen lassen, menschlich und vor allem in der Nächstenliebe.

Hand aufs Herz: Nervt Sie das alte Gerede über den Zölibat? Oder ist das wirklich die größte Herausforderung für einen jungen Mann, der einer Berufung nachgeht?

Ja, tatsächlich, der Knackpunkt war schon die Ehelosigkeit. Oder anders gestellt war die Frage: bin ich bereit für das Priestersein so weit zu gehen, dass ich Ehe und Kinder aufgebe? Gott ruft dich – bist du bereit dein altes Leben zurück zu lassen? Wenn ich nicht über diese "Klippe" hätte springen müssen, was hätte mich dann dazu gebracht, Gott wirklich alles zu geben?

Mir ist aber im gleichen Moment auch klar geworden, was für ein Segen eigentlich der Zölibat ist: Gott alles geben können! Frei von allen Sorgen des Familienlebens ihm und der Kirche dienen! Verlust und Gewinn geschehen gleichzeitig.

Schade finde ich, dass viele Leute Lust haben, mich vor dem Zölibat zu retten, als müsste ich davon befreit werden. Dabei will ich gar nicht gerettet werden! Viele haben die Vorstellung vom Zölibat als äußeren Zwang. Vielleicht waren die Beispiele, die sie gesehen haben nicht so überzeugend.

Wie geht es nach der Weihe für Sie weiter?

Nach der Weihe geht es endlich als Priester weiter und danach sehne ich mich! Erstmal heißt es dann: Messe feiern, irgendwann dann auch erste Beichterfahrungen sammeln. Wo es dann im kommenden September weitergeht weiß ich jetzt noch nicht. Das entscheidet unser Generalmoderator, je nachdem, wo neue Gemeinschaften eröffnet werden und wo Bedarf besteht.

In katholischen Kreisen wird oft über die Unterschiede zwischen dem Katholizismus in Frankreich und etwa Deutschland gesprochen. Wie sehen Sie das?

Einer der wesentlichen Unterschiede ist, dass es in Frankreich ein "Katho-Milieu" gibt, mit allen Vor- und Nachteilen.

Da gibt es viele schöne Gestalten, die mit ganzem Herzen Gott suchen und bereit sind, alles für ihn zu geben. Viele Bewegungen und Gemeinschaften, die gegründet worden sind und die Früchte tragen – wir sind sicher eine davon. Als Nachteil sehe ich, dass der Katholizismus in Frankreich leider hauptsächlich die gutbürgerliche Gesellschaft betrifft. Viele einfachere Leute bleiben weit abgeschlagen.

Uns Deutschen fehlt vielleicht ein stückweit das Persönliche des Glaubens, vielleicht das Wilde… Dafür gibt es aber eine echte Treue: wer einmal beim Herrn steht, bleibt auch bei ihm.

Markant ist natürlich die unterschiedliche Kirchenfinanzierung. In Frankreich ist die Kirche eher finanzschwach und es gibt entsprechend kaum Angestellte. In Deutschland ist die Kirche eine große Arbeitgeberin. Aber der kirchliche Aufschwung in Frankreich kommt sicher nicht aus der Geldnot, sondern eher aus einem Drang vieler Leute zu Gott hin. Armut verordnen ist sicher nicht die Problemlösung. Andersherum kann man glaube ich dennoch sagen, dass das verfügbare Geld in Deutschland zu einer gewissen Trägheit führt. Es funktioniert ja alles ganz rund, sodass es scheint, ein neuer Aufbruch sei nicht so entscheidend. Deshalb scheint mir wichtig zu fragen: wie viel Raum lassen wir für neuen Aufbruch? Wo kann neuer Wind wehen?

Wie stehen die Chancen, dass Sie einmal nach Deutschland, Österreich oder in die Schweiz kommen, um im deutschsprachigen Raum zu wirken?

Die Chancen in den deutschsprachigen Raum zu kommen stehen sehr gut, glaube ich! Im Moment sind wir zwei deutschsprachige Diakone und drei deutschsprachige Seminaristen sind noch im Priesterserminar. Einige Bischöfe rufen bereits die Gemeinschaft. Die Oberen nehmen, glaube ich, diese Rufe und auch die Anwesenheit von Deutschsprachigen in der Gemeinschaft als echten Fingerzeig der Vorsehung wahr.

Natürlich habe ich persönlich große Lust, in Deutschland zu wirken. Aber vor allem wünsche ich mir, dass wir als Gemeinschaft den Schritt hinüber machen können, denn unsere "martinische" Art von Gemeinschaft und von Priestersein kann sicher für viele ein Hoffnungszeichen sein. Wenn es soweit ist, darf ich hoffentlich dabei sein, so Gott will!

Im Jahr 2018 findet eine Synode über Jugend und Berufung statt. Was erhoffen Sie sich von dieser?

Von der Synode erhoffe ich mir eine neue Dynamik die "frohe Botschaft" der Berufung zu verkünden. Gott will uns nicht halbtags, sondern ganz. Bestimmte Menschen ruft er aus der Menge heraus, damit sie ihm im geweihten Leben oder als Priester dienen. Aber wollen wir das eigentlich alle? Ich hoffe, dass die Berufungen neu ins Gespräch kommen und dass sich die Gläubigen auf eine neue Weise danach sehnen, das einzelne zu einer besonderen Hingabe gerufen sind.

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Mehr zur Gemeinschaft erfahren Sie auf deren Homepage.

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von esther10 05.10.2019 00:23

In der katholischen Kirche gibt es jetzt zwei Religionen. Man hat ein "amazonisches Gesicht"



Katholischer Historiker: In der katholischen Kirche gibt es jetzt zwei Religionen. Man hat ein "amazonisches Gesicht"
Amazon Synode , Amazon Synode Runder Tisch , Katholisch , Roberto De Mattei

Anmerkung: Am 4. Oktober 2019 veranstaltete Voice of the Family, eine Koalition von Pro-Life- und Pro-Family-Organisationen, eine Diskussionsrunde in Rom, um am Vorabend der Synode von wichtige Fragen für die Kirche und die Familie zu erörtern Bischöfe für das gesamte Amazonasgebiet. Lesen Sie Lifesitenews Bericht über diese Veranstaltung hier . Nachfolgend finden Sie die vollständige Ansprache von Prof. Roberto de Mattei .

4. Oktober 2019 ( LifeSiteNews ) - Derzeit gibt es innerhalb der katholischen Kirche zwei Religionen. Der erste ist der traditionelle Katholizismus, die Religion derer, die in der gegenwärtigen Verwirrung dem unveränderlichen Lehramt der Kirche treu bleiben.

Das zweite, bis vor einigen Monaten ohne Namen, hat jetzt einen Namen: Es ist die amazonische Religion, weil es, wie von der derzeit regierenden Person der Kirche erklärt, einen Plan gibt, der Kirche ein „amazonisches Gesicht“ zu geben.


Was unter einem amazonischen Gesicht zu verstehen ist, wird im Instrumentum laboris für die Oktober-Synode und in den zahlreichen Erklärungen der Theologen, Bischöfe und Kardinäle, die dieses Dokument erstellt haben, erläutert . Es geht darum, die Kirche nach Leonardo Boffs Worten „neu zu erfinden“ ( Ecclesiogenesis. Die Basisgemeinden erfinden die Kirche neu, Borla, Rom 1978). Die Boff-Ekklesiogenese ist zu einer Kosmogenese im Sinne des postmodernen Umweltschutzes geworden. Ihr Ziel ist jetzt umfassender: die Neuerfindung nicht nur der Kirche, sondern der gesamten Schöpfung auf der Grundlage eines neuen „kosmischen Paktes“ ( Schrei der Erde, Schrei der Armen - Für eine kosmische Ökologie , italienische Übersetzung Assisi, Cittadella) 1996).

Dieses Ziel wird durch die Methode der Neuinterpretation der Wahrheit des katholischen Glaubens erreicht. Der Modernismus hatte zuvor gelehrt, dass das effektivste Mittel, um die Wahrheit zu leugnen, Verzerrung und nicht völliger Angriff ist. Die Neuinterpretation ist eine indirekte Negation der Glaubenslehre, die tiefer geht als die völlige Verleugnung, und bedeutet, dass denselben Worten eine neue Bedeutung zugeschrieben wird.

Zum Beispiel lehrt der erste Artikel unseres Glaubensbekenntnisses: „Ich glaube an Gott, den allmächtigen Vater, den Schöpfer des Himmels und der Erde“.

Das Instrumentum laboris schlägt eine „ Weltanschauung vor, die im Mantra von Franziskus festgehalten ist: Alles hängt zusammen “ (Abschnitt 25). In keinem Teil des Dokuments wird jedoch bestätigt, dass alle Dinge hierarchisch nach Gott, ihrem Schöpfer, angeordnet und von diesem verschieden sind. Die Erde wird als Biosphäre dargestellt, als Ökosystem, das Gott in sich trägt und in dem das oberste Gesetz die Gleichheit aller Dinge ist. In Wirklichkeit ist die Hauptregel der Schöpfung nicht die egalitäre Verbindung aller Dinge, sondern ihre Ordinatio ad unum . Die Irrtümer des antiken und modernen Pantheismus, die Gott in der Welt oder die Welt in Gott aufsaugen, wurden von der Kirche wiederholt verurteilt. Nach dem katholischen Glauben ist „ Gott von der Welt verschieden"(Vatikanisches Konzil I, Dogmatische Verfassung Dei Filius in Denz., Abschnitt 3001) und, wie im Vatikanischen Konzil I wiederholt," wenn jemand sagt, dass die Substanz und das Wesen Gottes und aller Dinge eins und identisch sind, lass ihn ein Gräuel sein. " (Abschnitt 3923 darin).

Die neue amazonische Religion interpretiert den ersten Artikel des Glaubensbekenntnisses neu und verzerrt ihn , indem sie die " Weisheit der Vorfahren " der indigenen Völker zitiert, die Gott in den physischen Elementen der Natur sehen, ohne zu begreifen, dass Gott diese Elemente überschreitet. Sie haben keine Vorstellung von Transzendenz, weil sie keine Vorstellung von Schöpfung haben, und sie verwechseln Gott mit der Natur, die für sie ein Ganzes ist, das Gott enthält. Das Christentum hat stattdessen erklärt, dass Gott alles geschaffen hat und in allem ist, aber kein Ort kann Ihn enthalten, weil Gott immens ist, nicht in einem materiellen Sinn, sondern in einem metaphysischen und transzendenten Sinn. Gott füllt die Himmel und die Erde, aber die Himmel und die Erde enthalten Ihn nicht.

Die amazonische Religion negiert nicht nur die Transzendenz Gottes, indem sie Ihn in die Natur einbezieht, sondern auch Pantheismus, Panentheismus und Monismus. sondern leugnet auch Seine Einheit, ebenso wie heidnischer Polytheismus.

Mit Polytheismus meinen wir den Glauben an eine Vielzahl von Göttern im Gegensatz zum Monotheismus, der der Glaube an einen Gott ist. Die amazonische Religion ist eine polytheistische Religion, weil sie die Vorstellung von Gott auf einzelne Elemente in der Natur anwendet und das Absolute auf die Ebene des Endlichen, das Spirituelle auf die Ebene des Materials reduziert.

Leonardo Boff, der Befreiungsökotheologe, der an Laudato sì mitgearbeitet hat, bestätigt: „ Wie auch immer wir es interpretieren wollen, wir müssen erkennen, dass die Heiden diese außergewöhnliche Fähigkeit besaßen: Sie konnten die Gegenwart von Göttern und Göttinnen in allen Dingen erahnen . In Wäldern, Pan und Silvanus, auf der Erde, Gaia Demeter (= Mutter Erde) oder Ceres, in der Sonne, Apollo und Phoebus und so weiter “( Schrei der Erde und Schrei der Armen, S. 355).

Das Instrumentum laboris fasst den gleichen Pantheismus und Polytheismus in diesen Zeilen zusammen, die sich auf Laudato sì beziehen : « Das Leben der amazonischen Gemeinschaften, das immer noch frei vom Einfluss der westlichen Zivilisation ist, spiegelt sich in ihren Überzeugungen und Ritualen in Bezug auf die Handlungen der Geister wider. der Göttlichkeit - auf viele Arten angerufen - mit und auf dem Territorium, mit und in Beziehung zur Natur. Diese Weltanschauung ist im Mantra des Franziskus festgehalten: Alles ist miteinander verbunden “(LS 16, 91, 117, 138, 240) . Dieselbe Weltanschauung kommt in vielen anderen Abschnitten des Dokuments zum Ausdruck.

Bei allem Respekt vor den kirchlichen Autoritäten beschuldige ich alle, die das Instrumentum laboris am Amazonas genehmigt haben oder genehmigen werden , des Polytheismus und insbesondere des Polydämonismus, weil „ alle Gottheiten der Heiden Dämonen sind; Unser Herr hat stattdessen die Himmel erschaffen “( Psalms , 95, 5).

Zwei Religionen können nicht in derselben Kirche koexistieren.

Ich fordere die noch katholischen Kardinäle und Bischöfe auf, ihre Stimme gegen diesen Skandal zu erheben. Wenn ihre Stille andauert, werden wir uns weiterhin um das Eingreifen der Engel und der Königin der Engel bemühen, um die Heilige Kirche vor jeder Form von Neuerfindung, Verzerrung und Neuinterpretation zu bewahren.


https://www.lifesitenews.com/news/cathol...-amazonian-face
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https://www.lifesitenews.com/news/de-mat...ive-a-holy-life
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https://www.lifesitenews.com/

von esther10 05.10.2019 00:23

Vom Heiliger Pater Pio - Gebet nach der Heiligen Kommunion...



Bleib bei mir, Herr, denn es ist notwendig, dass Du anwesend bist, damit ich Dich nicht vergesse, wissen, wie leicht ich Sie verlassen kann.

Bleib bei mir, Herr, denn ich bin schwach und brauche deine Stärke, damit ich nicht so oft falle.
Bleib bei mir, Herr, denn du bist mein Leben und ohne dich bin ich ohne Inbrunst.
Bleib bei mir, Herr, denn du bist mein Licht und ohne dich bin ich in der Dunkelheit.

Bleib bei mir, Herr, um mir deinen Willen zu zeigen.
Bleib bei mir, Herr, damit ich deine Stimme höre und dir folge.
Bleib bei mir, Herr, denn ich möchte dich sehr lieben und immer in deiner Gesellschaft sein.
Bleib bei mir, Herr, wenn du willst, dass ich dir treu bin.
Bleib bei mir, Herr, so arm wie meine Seele ist, ich möchte, dass es ein Ort des Trostes für dich ist, ein Nest der Liebe.

Bleib bei mir, Jesus, denn es wird spät und der Tag neigt sich dem Ende zu und das Leben, der Tod, das Gericht und die Ewigkeit rücken näher. Es ist notwendig, meine Kraft zu erneuern, damit ich auf dem Weg nicht aufhöre und dafür brauche ich dich. Es wird spät und der Tod naht, ich fürchte die Dunkelheit, die Versuchungen, die Trockenheit, das Kreuz, die Leiden. O wie ich dich brauche, mein Jesus, in dieser Nacht des Exils!

Bleib heute Nacht bei mir, Jesus, im Leben mit all seinen Gefahren brauche ich dich.

Lass mich Dich als Deine Jünger beim Brechen des Brotes erkennen, so dass die Eucharistische Gemeinschaft das Licht ist, das die Dunkelheit zerstreut, die Kraft, die mich stützt, die einzigartige Freude meines Herzens.

Bleib bei mir, Herr, denn in der Stunde meines Todes möchte ich mit Dir vereint bleiben, wenn nicht durch Gemeinschaft, so doch durch Gnade und Liebe.

Bleib bei mir, Herr, denn ich suche nur dich, deine Liebe, deine Gnade, deinen Willen, dein Herz, deinen Geist, weil ich dich liebe und keine andere Belohnung verlange, als dich immer mehr zu lieben.

Mit fester Liebe werde ich dich von ganzem Herzen lieben, während du auf Erden bist, und dich in alle Ewigkeit perfekt lieben.

Amen.

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