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von esther10 23.04.2016 00:32

Tausende Flüchtlingskinder verschwinden - Experten haben einen unheimlichen Verdacht
The Huffington Post | von Michael Gruber & Tobias Lill
E-Mail
Veröffentlicht: 23/04/2016 12:24 CEST Aktualisiert: Vor 13 Minuten


Allein in Deutschland sind über 8000 alleinreisende Flüchtlingskinder laut BKA als vermisst gemeldet.
Europol warnt, ein Teil der Kinder könnte Opfer der Sex-Mafia geworden sein
Das BKA und die Polizeigewerkschaft haben jedoch andere Theorien
Eine Zusammenfassung der wichtigsten Aussagen im Text seht ihr im Video oben
Das Schicksal des vierjährigen Mohamed, der im Sommer vergangenen Jahres vor der Berliner Behörde Lageso entführt und später von einem Pädophilen missbraucht und umgebracht wurde, weckte damals einen dunklen Verdacht.

Haben es Pädophile und Kriminelle gezielt auf die nach Deutschland gekommenen, allein reisenden Flüchtlingskinder abgesehen? Viele von ihnen kommen ohne Begleitung in die Bundesrepublik. Und diese Jungen und Mädchen vermisst oft erst einmal niemand - zumindest kein Angehöriger.

Rotes Kreuz schlägt Alarm

Klar ist: Tausende Flüchtlingskinder sollen auch in Deutschland im vergangenen Jahr verschwunden sein.

Bereits im vergangenen Sommer hatte das Deutsche Rote Kreuz davon gesprochen, dass sich allein im ersten Halbjahr 2015 doppelt so viele Anfragen von Flüchtlings-Familien, die ihre Kinder suchen, eingingen als noch im gleichen Vorjahreszeitraum. Seither stieg die Zahl weiter an. Das DRK betreibt eine der europaweit größten Such-Seiten für Vermisste.

Europol: Kinder könnten aber Opfer von Missbrauch werden

Im Februar hatte sich Europol zu den verschwundenen Kindern geäußert. Laut der europäischen Polizeibehörde gelten in Europa mindestens 10.000 Flüchtlinge als verschwunden.

hier geht es weiter

http://www.huffingtonpost.de/2016/04/23/..._hp_ref=germany
Wendt geht allerdings auch davon aus, dass "ein großer Teil der Kinder schlicht untergetaucht ist und als Trick-Diebe oder Einbrecherbanden abgerichtet wird".

Opfer von paneuropäischen Banden?
http://www.huffingtonpost.de/news/fluechtlinge/


von esther10 23.04.2016 00:31

Nachhaltigkeit fördern statt Events bedienen – Nachdenkliches über Verkündigung und Seelsorge
Publiziert am 21. April 2016 von dominik


Mitte Februar des Jahres sorgte nicht nur Pfarrer Thomas Frings in seiner Pfarrei Heilig Kreuz in Münster für Aufsehen. Er kündigte an, seinen Dienst als Pfarrer– nicht seine Berufung als Priester, zu der er weiterhin mit ganzem Herzen steht – aufzugeben und sich in ein Kloster zurückzuziehen. Der Grund: die ständig wachsende Kluft zwischen dem Wunsch nach einem religiösen Event und der Glaubenspraxis.

Frings ist allerdings keiner, der einfach und vorschnell das Handtuch geworfen hat. In seiner Pfarrei hat er immer wieder Wege gesucht, die Menschen zu einem ehrlichen Glauben hinzuführen, was etwa sein Konzept für die Erstkommunion zeigt. Hier werden nur die Kinder zugelassen, deren Eltern signalisieren, dass sie auch künftig am kirchlichen Leben teilnehmen wollen. Alle anderen Familien, und das sind 90 Prozent, die allein ihren Event haben wollen (Zitat Frings im Interview mit den „Westfälischen Nachrichten“ vom 20. 2. 2016: „Wenn mir ein Kind erklärt, es könne kein Gebet, weil seine Mama sagt, so einen Quatsch machen wir nicht, aber zur Kommunion gehst du trotzdem, wo ist denn da noch eine ethisch solide Grundorientierung?“), sind eingeladen zu einer Tauferinnerungsfeier der Kinder, der auch eine längere Vorbereitung voraus geht . Die Erstkommunion selbst ist dann keine große Feier am Weißen Sonntag, vielmehr ist sie eingebunden in eine normale Heilige Messe, zwischen Gründonnerstag und dem Sonntag vor „Christi Himmelfahrt“. Dabei dürfen die Familien sich einen dieser Termine aussuchen, sodass an mehreren Sonn- und Feiertagen die Kinder zum Tisch des Herrn geführt werden. Das Ziel: auf diese Weise die Familien wieder neu dem kirchlichen Leben zuzuführen, das schließlich von Nachhaltigkeit und Wiederholung lebt.

Thomas Frings ist der Großneffe des legendären Kölner Erzbischofs Joseph Kardinal Frings, dessen Konzilsberater der damalige Professor Joseph Ratzinger und jetzige Papst em. Benedikt XVI. war.

Und es war gerade Joseph Ratzinger, der schon sehr früh gesehen hat, dass es der Kirche nicht guttut, wenn sie sich in der Gesellschaft einrichtet, zum Service für Events wird und nichts anderes als Folklore bedient. Gefragt ist die immer neue und immer deutliche Entscheidung für Jesus Christus. Gerade hier wollte auch das Zweite Vatikanische Konzil zu einer Neubesinnung helfen – leider kam es aber zumindest hierzulande bis heute nicht zu dieser flächendeckenden Erneuerung, wenngleich es auch Lichtblicke gibt: Immer wieder finden Menschen auch heute zu einem Glauben, der sich in einer tiefen und erfüllten Bindung an Christus und die Kirche zeigt, und diese Christen leben ihn und geben ihn auch weiter. Aber bei vielen sind nicht einmal mehr Grundkenntnisse über den Glauben vorhanden. Hans Urs von Balthasar, der mit Papst Benedikt XVI. in vielen Fragen des Glaubens und der Verkündigung seelenverwandt war, hatte nach dem Konzil ein Büchlein mit dem Titel „Cordula oder der Ernstfall“ verfasst, in dem er die bewusste Entscheidung des Christen für seinen Herrn und Meister anmahnt. Balthasar macht deutlich, dass es nicht darum gehen kann, dass christliche Verkündigung sich der Welt anpasst, sie ist aber immer gerufen, dieser Welt Antwort zu geben. Und tatsächlich sollten wir Christen uns nicht die Überzeugung nehmen lassen, dass wir mit unserem Glauben das Beste für die Welt zu bieten haben, aber wir müssen leider auch damit zu leben lernen, dass viele es nicht kapieren werden.

In der Begegnung mit der Welt ist entscheidender als alle Worte das Zeugnis, das aber nur aus der gelebten Christusbeziehung wachsen kann – und dazu gehört wesentlich das Gebet und die Feier der Eucharistie. Allerdings mache man sich keine Illusionen: Auch ein noch so überzeugter Glaubender wird keine Massenbekehrungen auf die Schnelle hervorbringen – aber trotzdem: Wenn ich aus Christus lebe, wenn ich deutlich mache, dass das Leben mit ihm um ein Vielfaches besser ist als das ohne ihn, werde ich vielleicht langsam, ganz langsam, den einen oder anderen zum Nachdenken bringen, und es kann durchaus sein, dass in späteren Generationen gerade dadurch das Christentum wieder blühen wird – wenn wir nur hartnäckig bleiben und die Demut besitzen, in dem Wissen weiterzumachen, dass diese Blüte wahrscheinlich nicht mehr wir, gleichwohl aber künftige Generationen erleben können. Sinnvoll ist daher – statt flächendeckender Sakramentenspendung an solche, die gar nicht interessiert sind – mit Menschen das Gespräch zu suchen, die offen für einen tieferen und entschiedenen Glauben sind (und solche Erfahrungen kann man als Seelsorger auch schon einmal machen bei einem Tauf-, Ehevorbereitungs- oder Trauergespräch, ebenso in der Begleitung von Eltern, deren Kinder zur Kommunion oder Firmung gehen), und jene auf ihrem Glaubensweg mit der Kirche weiterzubringen. Gewiss, der Weg ist schwer, aber wenn Jesus doch von uns will, dass wir andere für ihn begeistern, so wird er uns dabei auch begleiten und immer wieder ermutigen
http://blog.forum-deutscher-katholiken.de/?p=6696

.

von esther10 23.04.2016 00:27


Eine solche Verwechslung könnte katastrophale pastoralen Ergebnisse haben.dazu führen , dass "Kasperites, und die Leute , die Sex, jetzt außerhalb der Ehe zu fördern
Moraltheologie und Amoris Laetitia: Einige Expertenschätzungen EWTN


NEWS ANALYSE: Es gibt eine Reihe von Meinungen unter Moraltheologen über die Auswirkungen des Apostolischen Schreibens des Papstes.EWTN



von EDWARD Pentin 2016.04.22

Read more: http://www.ncregister.com/daily-news/mor.../#ixzz46ePEEIbe

zuerst geht es hier weiter
http://www.ncregister.com/daily-news/mor...rt-assessments/

Andere Bedenken

Andere Bedenken...Eine solche Verwechslung könnte katastrophale pastoralen Ergebnisse haben. "eine solche Entwicklung wird dazu führen , dass "Kasperites, und die Leute , die Sex, jetzt außerhalb der Ehe zu fördern, unter dem Zeichen der Amoris Laetitia, sie erobert haben."

Professor Anthony McCarthy, Autor von Ethical Geschlecht: Sexuelle Wahlen und ihre Art und Bedeutung , stellt fest , dass das Dokument " , warnt uns zu Recht von einer" lauwarmen Haltung, jede Art von Relativismus " , wenn es um die Kirche kommt die" volle Ideal der Ehe vorschlagen '. "Aber das wenn man bedenkt , sagte er , er fand" insbesondere in Bezug auf "Absatz 304, die allgemeinen Regeln sagt : " bieten nicht unbedingt für bestimmte Situationen. "

Während dies in einigen Fällen wahr sein könnte, sagte McCarthy, "es sicherlich nicht wahr negative absolute moralische Werte wie" Ehebruch nicht begehen." Es ist beunruhigend, dass die Mahnung nicht klar, eine Unterscheidung der Regel verweigert durch diejenigen, die die Existenz irgendwelcher absolute moralische Werte leugnen. Eine solche Verwechslung könnte katastrophale pastoralen Ergebnisse haben. "

Weitere Fragen werden über das Dokument der Behandlung des Zusammenlebens erhöht. Zwar gibt es einen Mangel an vollständiger Zustimmung , und so kann eine Person nicht für eine böse Tat verantwortlich gemacht werden, die objektive sündigen Charakter der Handlung aber bleibt, sagte Kwasniewski. Aber Kapitel 8 des Dokuments "klingt wie das Gegenteil, als ob die Menschen in einem Zustand leben diskordanten mit dem Sakrament der Ehe dennoch von der Sünde völlig frei sein kann ... und kann sogar zu Recht verlangen und erhalten Zugang zu den Sakramenten, ohne diese Zwietracht zu Bereuen . "

"Das ist ein ernstes Problem in der Moraltheologie, und widerspricht nicht nur Veritatis Splendor , sondern die gesamte Rahmen der christlichen Ethik , die wir im Neuen Testament zu sehen, in der Väter, in St. Thomas, in Trent, wohin man schaut" , sagte er. "Kohabitation bedeutet in Sünde leben. Egal , was die subjektiven Dispositionen sein können, die Aktionen selbst sind diskordanten mit natürlichen und göttlichen Gesetz und den Menschen gefährlich. "

"Wenn seine Worte etwas bedeuten, dass ein nicht verheiratetes Paar" sexuell intim zu sein und erhalten immer noch die Sakramente "ist das..... voraus zu erkennen , dass eine solche Entwicklung wird dazu führen , dass "Kasperites, und die Leute , die Sex, jetzt außerhalb der Ehe zu fördern wird erklären , dass unter dem Zeichen der Amoris Laetitia sie es erobert haben."

Aufrufe für den Empfang der Kommunion.


Das scheint der Fall zu sein, nach einigen der Reaktionen von Kardinal Walter Kasper und andere in Bezug auf die Zulassung wieder geheiratet Geschiedenen zum Abendmahl und die Akzeptanz von gleichgeschlechtlichen Beziehungen auslöste. Kardinal Kasper, der zuerst die frühere Möglichkeit eingeführt , die zu Beginn der Synode Prozess, sagte er , dass es "klar" Öffnungen gibt, zu einem solchen Eintritt in Amoris Laetitia, die wie er bemerkenswert genannt hat...es wäre ein "bemerkenswertes Dokument."

Jesuit Pater Antonio Spadaro, Herausgeber von La Civiltà Cattolica und einer von Franziskus 'engsten Berater, hat Randnr 303 als Beweis dafür , dass der Papst die Tür in solchen Fällen zur Kommunion eröffnet. "Franziskus bewegt sich vorwärts in diese Richtung , wenn er von einer" dynamischen Einsicht "spricht , dass" muss , um neue Stadien des Wachstums immer offen bleiben und neue Entscheidungen , die das ideale ermöglichen kann, und vollständiger realisiert werden " , schrieb er in der Zeitschrift Jesuit , deren Artikel werden in der Regel durch das Staatssekretariat genehmigt, aber Berichten zufolge nun auch von Papst Francis gelöscht. "Eine unregelmäßige Situation kann nicht in eine reguläre gedreht werden, aber es gibt auch Fahrten der Heilung, der Exploration, Reisen , in denen das Gesetz Schritt für Schritt gelebt wird."

Deutsche Theologen , die an dem teilgenommen umstrittenen geheimen Treffen in Rom im vergangenen Jahr... scheinen auch sehr zufrieden mit dem Ergebnis des synodalen Prozess. Professor Eberhard Schockenhoff, ein wichtiger Berater der deutschen Bischöfe , der den umstrittenen Begriff geprägt "Theologie der Liebe " , sieht in der päpstlichen Dokument eine "Bestätigung des Freiburger Ansatz" , wobei civilly remarried Geschiedenen bereits den Sakramenten mit der nach einer Zeit der Unterscheidung, vom Priester empfangen . Die Freiburger Diözese, fügte er hinzu, "hat allen Grund , auf dem Weg bestätigt fühlen es schon so weit gewählt hat und mit Zuversicht gehen sie da weiter. er meinte, es wäre noch besser , wenn andere Diözesen ebenfalls, diesem Beispiel folgen würden..
.
Der Theologe lobte den Papst für den "Fall-zu-Fall" Anwendung und für "nicht mehr jede jede Abweichung als schwere Sünde zu beschreiben." Damit, fuhr er fort, "die Grundlage für jede allgemeinen Ausschluss der remarried Geschiedenen von Kommunion ist dadurch weggenommen. "

Die deutschen Bischöfe, von denen die meisten den Kasper Vorschlag zu unterstützen, haben das Dokument mit dem Titel "ein echtes Geschenk für verheiratete Paare, die Familie und alle Gläubigen in der Kirche. Wir sind sehr glücklich darüber ", sagten sie in einer Erklärung.

Verbunden mit dem Wunsch des Papstes für die Dezentralisierung, Kritiker sehen solche Interpretationen als eine giftige Mischung, die die pastorale Praxis führen könnten in den verschiedenen Regionen und Nationen inkulturiert wird, etwas verweist das Dokument in seiner Einführung. Das wiederum könnte schließlich zu einer Änderung in der Lehre führen.


"Es ist sehr komisch", sagte einer Kirche Philosophie Gelehrte, die sich auf das 20. Jahrhundert italienischen Marxisten, die kommunistische Ideologie durch kulturelle Infiltration, diese Verbreitung befürworten. "Der Trotz der traditionellen orthopraxy ist auch ein Angriff auf die Orthodoxie, für jede prinzipielle Änderung der Praxis zwangsläufig eine Änderung der Grundsätze zur Folge hat."

Prinzipien der Interpretation

Es ist nicht ganz klar, was Kardinal Gerhard Müller, Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre, in der Sache denkt, wie er Fragen der Medien zu beantworten auf dem Dokument zurückgegangen ist. Kardinal Robert Sarah, Präfekt der Kongregation für den Gottesdienst, hat auch gesagt, er will nicht kommentiert werden.

Aber in seiner Reflexion auf dem Dokument, Kardinal Raymond Burke, Patron des Ordens von Malta und früher der Präfekt des Obersten Gerichtshofs der Apostolischen Signatur, die höchsten richterlichen Gericht des Vatikans, hat erklärt , das Dokument ist kein magisterial Akt (basierend auf der Papst eigene Worte in Absatz 3 des Dokuments), und fordert das Lesen Amoris Laetitia im Lichte der "ständige Lehre der Kirche und ihre Disziplin , die Schutzmaßnahmen fordern.
hier geht es weiter
Read more: http://www.ncregister.com/daily-news/mor.../#ixzz46eDz5LDU
http://www.vatican.va/roman_curia/congre...gespost_ge.html...

von esther10 23.04.2016 00:22

22.04.2016


Erzbischof Burger besucht Kongress "Freude am Glauben"
Mehr Miteinander in der Kirche

Der Freiburger Erzbischof Stephan Burger hat die Katholiken zu einem größeren Miteinander in der Kirche aufgerufen. Auf dem Kongress "Freude am Glauben" des Forums Deutscher Katholiken ermutigte er die Teilnehmer, zusammenzurücken.

Stattdessen zeichneten innerkirchliche Strömungen mit ihrem Medienecho für Außenstehende eher ein "Bild der Zerrissenheit und nicht unbedingt der Einheit und des Friedens", sagte Burger am Freitag auf dem Kongress "Freude am Glauben" des Forums Deutscher Katholiken in Aschaffenburg. Manche mahnten unermüdlich einen Reformstau der Kirche an, die als Ewiggestrige die Menschen nicht mehr erreiche, beklagte Burger. Andere sähen Tradition und Glaube in Gefahr, "ja schon dem Zeitgeist geopfert".

Der Erzbischof verwies auf Papst Franziskus, der davor warne, sich innerhalb der Kirche zu bekriegen. Mehr als zur gesamten Kirche mit ihrer reichen Vielfalt fühlten sich einige Christen "zu dieser oder jener Gruppe gehörig" - zu "Gruppen, die sich selbst als etwas Besonderes oder etwas Anderes empfinden". Zugleich erinnerte Burger an einen Beschluss der Würzburger Synode, nach der der Weg der Kirche ein Weg der gelebten Hoffnung sei. Die Welt brauche keine "Verdopplung ihrer Hoffnungslosigkeit durch Religion".

Jahr der Barmherzigkeit

Zuvor hatte der Sprecher des Forums, Hubert Gindert, mehr Barmherzigkeit in Familie, Politik und Kirche angemahnt. Aussperrung, Abqualifizierung und Dialogverweigerung seien überall auf der Tagesordnung. Gindert erinnerte an das von Papst Franziskus ausgerufene Jahr der Barmherzigkeit. Dabei könnten Christen auch etwas von der säkularen Welt lernen, so der Forums-Sprecher. "Der FC Bayern zeigt sich gegenüber seinem früheren Präsidenten viel barmherziger als manche Katholiken mit einem Bischof."

Im Vorfeld des Kongresses hatte eine Einladung des früheren Limburger Bischofs Franz-Peter Tebartz-van Elst für Schlagzeilen gesorgt. Nach Widerstand aus örtlichen Katholikenkreisen sowie Bedenken des zuständigen Würzburger Bischofs Friedhelm Hofmann sagte Tebartz-van Elst Mitte März seine Teilnahme ab. Er sollte in seiner Funktion als Delegat des Päpstlichen Rates für Neuevangelisierung zum Thema "Auf der Suche nach einer Verkündigung der Verlässlichkeit" sprechen. Sein Referat wird nun am Sonntag verlesen.

Schlechte Stimmung

Hofmann sagte am Freitagnachmittag beim Eröffnungsgottesdienst, es gebe derzeit einen großen gesellschaftlichen Wandel. Trotz 70 Jahren Frieden in Deutschland, wirtschaftlichem Wohlergehen und allen freiheitlichen Möglichkeiten in Deutschland gebe es eine "ins Nörglerische abgleitende Stimmung, die manchmal bis an die Depression heranreicht". Auch weltweit sei die derzeitige Lage nicht rosig. Der Bischof erinnerte an Terror, Machtmissbrauch und an die große Zahl von Flüchtlingen. "Und Europa scheint sich hermetisch abzuschotten."

Deshalb hänge die Zukunft von der Annahme der Botschaft von der Auferstehung Jesu ab. Immer wieder brächten vor Ostern Medien Artikel, die diese Osterbotschaft zu untergraben versuchten, kritisierte Hofmann. "Dabei ist kaum etwas so glaubwürdig überliefert wie die Auferstehung Jesu!" Wer daran glaube, habe schon jetzt teil am ewigen Leben, so der Bischof. - Das Forum Deutscher Katholiken versteht sich als Zusammenschluss "papst- und kirchentreuer Katholiken". Zu dem Kongress werden das Wochenende über rund 1.100 Teilnehmer erwartet.

(KNA)

von esther10 23.04.2016 00:20

22.04.2016

Vatikan-Konferenz fordert Änderung der kirchlichen Lehre
Abschied vom "gerechten Krieg"?

https://www.lifesitenews.com/news/tens-o...ionwide-on-satu

Kann militärische Gewalt aus christlicher Sicht zulässig sein? Die kirchliche Lehre sagt "Ja" - aber nur im Extremfall. Eine vom Vatikan mitorganisierte Konferenz sieht das anders.

Die Taliban in Afghanistan, Gaddafi in Libyen, das Assad-Regime in Syrien und der Vormarsch des "Islamischen Staates": Die Frage, ob die Anwendung von Gewalt aus christlicher Sicht erlaubt oder sogar ethisch geboten sein kann, ist derzeit aktueller denn je.

Die traditionelle katholische Lehre bejaht dies, allerdings nur unter bestimmten Bedingungen. Doch unumstritten war diese sogenannte Lehre vom gerechten Krieg in der Kirchengeschichte nie. Nun sorgt eine vatikanische Konferenz für Aufsehen, die in ihrer Schlusserklärung einen Abschied vom "gerechten Krieg" fordert.

Schreiben: Moralische Verpflichtung unterhöhlt

"Wir glauben, dass es keinen gerechten Krieg gibt", heißt es in dem Papier. Zu oft sei diese Lehre mehr dazu benutzt worden, "den Krieg zu fördern, als ihn zu verhindern oder zu begrenzen". Bereits die Annahme, dass ein gerechter Krieg überhaupt möglich sei, "unterhöhlt die moralische Verpflichtung, Mittel und Möglichkeiten einer gewaltfreien Beilegung von Konflikten zu entwickeln", so das zwei Seiten lange Schreiben. Es mündet in der Forderung, die Lehre vom gerechten Krieg "weder länger zu zitieren noch zu lehren".

Organisatoren der Konferenz mit dem Titel "Gewaltfreiheit und Gerechter Friede" waren der Päpstliche Rat für Gerechtigkeit und Frieden und Pax Christi International. Mitte April debattierten hierbei Laien, Theologen und Ordensleute aus allen Kontinenten, darunter auch Bischöfe.

Lehre: Vier Bedingungen für militärische Gewalt

Die traditionelle Lehre vom gerechten Krieg nennt vier Bedingungen, die erfüllt sein müssen, damit militärische Gewalt gerechtfertigt ist: "Der Schaden, der der Nation oder der Völkergemeinschaft durch den Angreifer zugefügt wird, muss sicher feststehen, schwerwiegend und von Dauer sein", heißt es im Katechismus der Katholischen Kirche.

Weitere Bedingungen sind demnach, dass "alle anderen Mittel sich als undurchführbar oder wirkungslos" erwiesen haben und eine "ernsthafte Aussicht auf Erfolg" besteht. Schließlich darf der Gebrauch von Waffen laut dem Katechismus nicht "Schäden und Wirren" hervorrufen, "die schlimmer sind als das zu beseitigende Übel".

Argumentation aus dem 5. Jahrhundert

Der Katechismus schränkt militärische Gewalt weiter auf die Selbstverteidigung eines Volkes ein. Dieses Recht gilt allerdings nur, solange es "noch keine zuständige internationale Autorität gibt, die mit entsprechenden Mitteln ausgestattet ist". Ein Übel bleibt der Krieg allerdings auch nach dieser Lehre in jedem Fall - auch wenn er "gerecht" in diesem Sinne ist.

Im Kern geht diese Argumentation auf den antiken Kirchenvater Augustinus von Hippo (354-430) zurück. Der heilige Augustinus reagierte damit zum einem auf eine wachsende Zahl römischer Soldaten in der Kirche. Zum anderen ergab sich die Fragestellung aus dem neuen Status der Kirche, die im vierten Jahrhundert von der Untergrundbewegung zur Staatsreligion im Römischen Reich avanciert war.

Noch keine Äuerßung von Papst Franziskus

Die vatikanische Konferenz fand ein internationales Medienecho: "Verrückte Idee: Der gerechte Krieg auf den Index", betitelte die konservative italienische Zeitung "Il Foglio" einen Bericht darüber. Der US-Wochenzeitung "National Catholic Register" kritisierte die Forderung nach einer Abschaffung dieser Lehre als einen Bruch mit dem Katechismus und als eine Distanzierung vom heiligen Augustinus.

Papst Franziskus selbst hat sich bislang nicht ausdrücklich zur Lehre vom gerechten Krieg geäußert. Er sagte aber mit Blick auf den "Islamischen Staat", dass es zulässig sei, einen Aggressor zu "stoppen". Dies dürfe jedoch nicht durch Bombardierungen und Krieg geschehen. Zudem müsse eine entsprechende Aktion im Einklang mit dem internationalen Recht stehen.

Was ist mit Völkermord, ethnische Säuberungen, Kriegsverbrechen?

Diese Aussage deuteten einige Kommentatoren als Zustimmung für ein militärisches Eingreifen nach der UN-Richtlinie "responsiblity to protect" von 2005. Demnach ist eine solche Intervention legitim, wenn Völkermord, ethnische Säuberungen, Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit stattfinden. Ob mit der Ablehnung der Lehre vom gerechten Krieg auch solche Aktionen gemeint sind, ließ die Vatikan-Konferenz in ihrer Schlusserklärung allerdings offen.

Thomas Jansen
(KNA)

von esther10 23.04.2016 00:19

BISCHOF, PAPST, RELIGION


„AMORIS LAETITIA“: HANDELN NACH DEM VORBILD EINES PFARRERS UND HIRTEN
14. APRIL 2016

Als Papst Franziskus im vergangenen November die evangelische Kirche in Rom besuchte, wurde er gefragt, wie er sein Papstamt verstünde. Franziskus stellte das Wirken des Pfarrers in den Mittelpunkt seiner Ausführungen. Auch als Papst mühe er sich, pastoral zu handeln nach dem Vorbild eines Pfarrers und Hirten. Dieser Wesenszug durchzieht auch das postsynodale Schreiben Amoris laetitia. Anliegen ist die Stärkung des schon in der Schöpfungsordnung gründenden Ehebundes zwischen Mann und Frau sowie die Entdeckung der Schönheit einer vom Glauben an Gottes Gegenwart und Sorge getragenen Liebe zwischen den Eheleuten. Gedanken, die auf wunderbare Weise und stark biblisch verankert ausgeführt sind.

Ferner offenbart das Dokument das Ziel, die in der Ehe zwischen Mann und Frau gründende Familie zu stärken und gefördert zu wissen. Es geht Papst Franziskus primär um die Stärkung dessen, was uns als Schatz von der Schrift und der Tradition der Kirche zu Ehe, ehelicher Liebe und Familie gegeben ist, nicht um Kritik oder Verurteilung der Abweichungen davon.

Der Papst lehnt die Veränderung der kirchlichen Norm ab, wie er selbst mehrfach schreibt. Auch der Vorstellung von der Gradualität des Gesetzes widerspricht er im Dokument. Andererseits lässt ihn der pastorale Wesenszug, der sein Pontifikat durchzieht, gerade auch Brüche und Abweichungen von der Norm in den Blick nehmen. Für den Umgang damit setzt er auf die Gabe geistlicher und pastoraler Unterscheidung in Einzelfällen.

Der Papst als Seelsorger will dem Einzelnen, der in einer schwierigen Situation ringt und sucht, eine Brücke hin zum Ideal bauen. In Brücken steckt oft eine innere Spannung. Die Tragfähigkeit einer solchen Brücke hängt an ihrer Verankerung. Es legt sich daher nahe, das Dokument mit seinen vielen pastoralen Impulsen nicht außerhalb des Kontextes der bisherigen Verlautbarungen der Päpste und des Lehramtes lesen und verstehen zu wollen.
http://weitblick.bistum-eichstaett.de/am...ers-und-hirten/

von esther10 23.04.2016 00:15

Wenn die Sünde als normal dargestellt wird
Warnung des Kardinalgroßpönitentiars vor einer "Heiligung der Welt" – Forderung, die Beichte in den Mittelpunkt zu stellen


Eine betende Pilgerin bei der Generalaudienz am 28. Oktober 2016 auf dem Petersplatz.
Foto: CNA/Petrik Bohumil

VATIKANSTADT , 02 March, 2016 / 2:10 PM (CNA Deutsch).-
"Denjenigen, die die Sünde als normal darstellen wollen, antworten wir, in dem wir das Sakrament der Beichte in den Mittelpunkt stellen." Mit diesem Aufschlag hat Kardinalgroßpönitentiar Mauro Piacenza den XXVII. Kurs zum Forum internum der Apostolischen Pönitentiarie eröffnet. Diese Behörde des Vatikans ist einer der drei obersten Gerichtshöfe der Kirche, unter anderem zuständig für das Gnaden- und Ablasswesen.

Es geht um die Beichte und die Wahrheit der Sünde

Eine Woche lang ist dort nun das Motto: "Mit Überzeugung stellen wir das Sakrament der Versöhnung erneut ins Zentrum"; ein Satz aus der Verkündigungsbulle zum Jubiläum der Barmherzigkeit. In seinem Beitrag hat der Kardinal das Thema der Notwendigkeit der Beichte vorgestellt – nicht als eine sterile Pflicht, sondern als das Herz der Beziehung zwischen Mensch und Gott – ausgehend von der Verkündigung des Täufers: "Seht, das Lamm Gottes, das die Sünde der Welt hinwegnimmt."

Die Leugnung der Wahrheit in unserer Zeit

Die Gefahren und Risiken der heutigen Situation sind für den Kardinal in Verhaltensweisen zu suchen, die ganz darauf abzielen, die Wahrheit zu leugnen und ins Herzen des Menschen die Lüge zu pflanzen.

Als erstes jene, Christus zu leugnen und die christliche Botschaft auf einen leeren Moralismus zu reduzieren, indem man sie von der Vernunft trennt.

Daraus rührt die "Heiligsprechung der Welt", verstanden im johanneischen Sinn, also als etwas von Christus Entferntes. Diese "Welt" habe das "Licht" nicht erfasst, so der Kardinal, und erklärt weiter: So gelange man schließlich zur Diktatur des "vereinheitlichten Denkens", weit entfernt vom "christlich geprägten Denken".

Piacenza weiter: Der "Versucher" komme dahin, die Sünde zu leugnen, nachdem er Christus geleugnet und die Welt heiliggesprochen habe. "Der Versucher bemüht sich also, die Aufmerksamkeit auf 'ein paar' Arten von Bösem zu konzentrieren, auf jene, die als abscheulich in den Augen der öffentlichen Meinung gelten", erklärt der Kardinal.

“Die Dinge beim Namen nennen”

Die Antwort der Kirche in dieser Situation muss klar und deutlich sein, sagt der Kardinalgroßpönitentiar:

"In einem Kontext, der Christus leugnet, ist es dringend notwendig, die Wahrheit der Menschwerdung und die Einzigartigkeit der Erlösung durch das Kreuz neu zu bekräftigen. In einem Kontext, der die Welt heiligspricht, ist es notwendig, den unüberwindlichen johanneischen Unterschied zwischen Kirche und Welt neu zu entdecken, in der demütigen und klaren Akzeptanz der Tatsache, dass ‘die Menschen die Finsternis mehr liebten als das Licht’ (Joh 3,19). Angesichts der Lüge in Bezug auf die Sünde, tritt die Notwendigkeit hervor, die Menschen dazu zu erziehen, die Dinge ohne Ambiguität beim Namen zu nennen.”
Zum Schluss betont er: "Das Sakrament der Versöhnung wieder ins Zentrum zu stellen bedeutet auch, die Einsamkeit des zeitgenössischen Menschen zu überwinden und ihn einzuladen, die Nähe Gottes zu entdecken, der ihn nicht der eigenen Sünde überlässt, sondern in die Unterwelt des Bösen hinabsteigt und zu neuem Leben aufersteht, mit jedem Menschen, der ihn annimmt.

Vorträge von Versöhnung bis Gender-Theorie

Das Programm fährt mit einem Vortrag von Krzysztof Nykiel fort: "Die Apostolische Pönitentiarie: Struktur, Kompetenzen, Praxis." In den kommenden Tagen sind folgende Beiträge geplant:

Juan Ignacio Arrieta Ochoa de Chinchetru "Zensuren, Unregelmäßigkeiten und Hindernisse auf Seiten des Beichtvaters und des Büßenden"
Giacomo Incitti: "Der Beichtvater und das Sakrament der Versöhnung: Rechte und Pflichten des Büßenden"
Pater Ján Ďačok, S.J. "Das Sakrament der Versöhnung: Barmherzigkeit, Wahrheit und Gerechtigkeit"
Paolo Carlotti, S.D.B. "Die Bildung des moralischen Gewissens im Sakrament der Versöhnung"
Dom Roberto Dotta, O.S.B. "Liturgisch-spirituelle Aspekte der Feier des Bußritus”
Pater Pedro Fernández Rodriguéz, O. P. "Der Beichtvater: privilegierter Zeuge der barmherzigen Liebe Gottes"
Monsignore Raffaello Martinelli "Der Beichtvater angesichts verschiedene Kategorien von Büßenden"
Pater Robert Geisinger, S.J. "Sakrament der Versöhnung und geistliche Begleitung"
Pater Maurizio Faggioni, O.F.M. "Die Gender-Theorie. Herausforderungen für die christliche Anthropologie und Ethik."
http://de.catholicnewsagency.com/story/w...welt-warnt-0564


von esther10 23.04.2016 00:15

60.000 Jugendliche beim Papst


Jugendliche auf dem Weg zum Petersplatz beim Jubiläum der Jugend - RV
23./04/2016 12:13SHARE:

Rom wird bevölkert von Jugendlichen am diesem Wochenende. Papst Franziskus lädt ein zum „Jubiläum der Jugend“ im Heiligen Jahr. Mehrere zehntausend Kinder und Jugendliche sind dem Ruf gefolgt. Trotzdem ist das Pilgeraufkommen für das Heilige Jahr immer noch gering, berichten Organisatoren.

Es staut sich etwas am Eingangszelt zum Pilgerweg. 60.000 Jugendliche zwischen 13 und 16 Jahren ziehen dieses Wochenende durch die Straßen von Rom. Gemeinsam mit dem Papst wollen sie das ‚Jubiläum der Jugend‘ feiern, einer der Höhepunkte im Heiligen Jahr der Barmherzigkeit. Auf dem Weg zum Petersdom legen sie den gleichen Weg zurück wie alle Pilger des Heiligen Jahres. Los geht es für die Jugendlichen in einem kleinen weißen Zelt mit der Aufschrift „Misericordiae“ – Barmherzigkeit: „Am Übergang von der Engelsburg zur Via della Conciliazione. Gruppen bekommen dort ein Pilgerkreuz überreicht. Sammeln sich und gehen gemeinsam dann durch diesen abgegrenzten Pilgerweg durch, der dann auch flankiert und geschützt wird von ehrenamtlichen Helfern,“ weiß Pfarrer Werner Demmel, der das deutschsprachige Pilgerzentrum in Rom leitet.

Ihr Pilgerweg führt sie über mehrere Gebets-Stationen zum Petersplatz. Dort warten 150 Priester auf sie, unter ihnen kurzzeitig und überraschend auch Papst Franziskus persönlich, um ihnen die Beichte abnehmen. Dafür sind 150 ,Beichtstühle´ zwischen den Kolonnaden des Petersplatzes aufgebaut. Wie selbstverständlich sitzt auch Franziskus auf einem der Plastikstühle. Nach Empfang des Sakraments durchschreiten die Jugendlichen die Heilige Pforte im Petersdom. Trotz der guten Resonanz der Jugend fallen die Anmeldezahlen für das Heilige Jahr eher gering aus, sagt Pfarrer Demmel. „Wir waren Anfang des Jahres noch sehr ungewiss, wie es sich entwickelt. Es war ungewöhnlich ruhig. Wir hatten ein niedrigeres Pilgeraufkommen als im Vorjahr, trotz des Heiligen Jahres.“

Seit Ostern verbessere sich die Situation und mehr Pilger meldeten sich an. „Es war so, als würde man einen Hebel umlegen. Plötzlich wurden wir überlaufen. Wir sind froh, dass es sich so entwickelt hat, aber es ist deutlich weniger als letztes Jahr. Ich denke auch eine Folge der Verunsicherung nach Paris und Brüssel.“

Pfarrer Demmel führt die Zahlen aber auch auf das komplizierte Anmeldeverfahren für das Heilige Jahr zurück. Pilgergruppen können sich nicht im deutschen Pilgerzentrum anmelden, sondern müssen zum eigens eingerichteten Pilgerbüro fürs Heilige Jahr. Kein einfacher Prozess, der einige auch zum Aufgeben bringt. Wenn die Jugendlichen an der Heiligen Pforte im Petersdom ankommen, erreichen sie das Ziel der Pilger des Heiligen Jahres. Viele Pilger beklagen, dass hier die Stimmung alles andere als andächtig ist. Ein Großteil der Menschen hier seien Touristen, denen die Bedeutung der Heiligen Pforte nicht bewusst sei. Der Tipp von Pfarrer Demmel für die jugendlichen Pilger: Früh aufstehen. „St. Peter öffnet ja ab sieben Uhr. Es erwartet einen keine Schlange. Sehr schnell und gelassen kommt man durch und ist an der Heiligen Pforte. Man kann danach sogar einem Gottesdienst beiwohnen. Danach kann man in Ruhe und betend nach vorne zur Confessio gehen und seinen Pilgerweg abschließen.“
Zum Abschluss des Wochenendes wartet dann noch der Gastgeber auf die Jugend, um 10:30 Uhr feiert Papst Franziskus am Sonntag auf dem Petersplatz Gottesdienst mit den jungen Pilgern. Radio Vatikan überträgt live.
(rv 23.04.2016 rs)
http://de.radiovaticana.va/news/2016/04/...m_papst/1224993


von esther10 23.04.2016 00:15



Zitternd, weinend und dann völlig kalt

Aktualisiert am 22. April 2016, 08:22 Uhr In Kooperation mit
Eine 18-Jährige bringt brutal ihre 17-jährige Ex-Freundin um - aus enttäuschter Liebe. Vor Gericht schildern Notärzte und Polizisten, wie merkwürdig sie sich nach der Tat benahm.

s Jose Manuel G. am Vormittag des 17. Oktobers 2015 in Senden auf dem Weg zur Arbeit war, sprach ihn eine weinende, zitternde, aufgeregte junge Frau mit blutverschmierten Händen an.

"Hast du Handy?"

"Ja."

Sie brauche Hilfe, sagte die junge Frau. Sie müsse die Polizei anrufen, ihr Handy-Akku sei leer. G. gab ihr sein Telefon. "Ist tot, ist tot", sagte die junge Frau - so schilderte G. es im Saal A23 des Landgerichts Münster.

Dort hat er die junge Frau nun wiedergesehen. Sie heißt Megi B. Die 18-Jährige ist angeklagt, ihre frühere Schulfreundin und Partnerin Melina R., 17, ermordet zu haben. Mehr als die wenigen Worte habe Megi B. nicht zu ihm gesagt, so der Zeuge. Man habe dagestanden und gemeinsam auf Polizei und Rettungswagen gewartet. Die Einsatzkräfte konnten nur noch Megi B. versorgen. Melina war tot.

Zum Prozessauftakt hatte die Angeklagte - sehr korpulent, aschblonde kurze Haare, Brille - ruhig, fast teilnahmslos geschildert, wie sie am fraglichen Morgen mit Melina unterwegs war . Wie sie dann an einer Straße in Senden Melina schubste, insgesamt 49-mal auf sie einstach, das Opfer einen Kellerabgang hinunterzerrte, dort auf die schreiende Melina eintrat und sie schließlich so lange würgte, bis Blut aus der Nase kam. Die Tat vom ersten Schubsen und Messerzücken bis zu Melinas Tod dauerte länger als eine Stunde.

Sie sei so wütend gewesen, sagte Megi B. Wütend, dass Melina die Beziehung am Valentinstag 2015 beendet hatte. Wütend, weil sie durch die Trennung den letzten Halt im Leben verloren hatte. Den hatten die Eltern Megi B. nie geben können: Der Vater gewalttätig, die Mutter eine Fremdgeherin. Zur Tatzeit lebte Megi B. mit Unterstützung von der Jugendgerichtshilfe, zu ihren Eltern hatte sie nur sporadisch Kontakt.

Tränen im Gesicht, Blut an den Händen
Die Polizei hielt Megi B.s Anruf nach der Tat zunächst für einen Scherz, zu konfus waren ihre Worte. Erst als Zeuge G. dem Beamten in der Telefonzentrale die Angaben der 18-Jährigen bestätigte, wurden Einsatzkräfte losgeschickt.

Der Polizist Daniel S. blieb am Tatort bei Megi B.; die 18-Jährige hatte gerötete Augen, ein tränenverschmiertes Gesicht, Blut an den Händen, sprach mit zittriger Stimme. "Sie war sehr durch den Wind und weinerlich", sagte der Beamte. Megi B. erzählte demnach, wie sie und Melina gemeinsam mit einer Freundin am Vorabend getrunken und dann am Morgen die Party verlassen hätten. Für die Zeit danach - die Tatzeit - habe sich Megi B. auf alkoholbedingte Erinnerungslücken berufen.

Zu der Zeit hatte die junge Frau 0,45 Promille Alkohol im Blut. Ausfallerscheinungen zeigte sie aber nicht. Deshalb gewann der Polizist den Eindruck, Megi B. wolle zu bestimmten Dingen nichts sagen: "Sie mauert mit Alkohol."

Das deckt sich mit den Beobachtungen der Notärztin, die ebenfalls als Zeugin geladen war. B. sei verstört gewesen, habe grimmig geschaut, einen fahrigen Blick gehabt und Augenkontakt vermieden. Der Medizinerin erzählte Megi B., sie habe Schreie gehört und dann Melinas Leiche gefunden. Die Ärztin gewann aber einen anderen Eindruck: "Sie sagt mir nicht, was sie weiß." Megi B. habe alles so geschildert, als habe sie mit der Sache nichts zu tun.

Die 18-Jährige muss ihre Fassung schnell wiedergewonnen haben. Bei der Gewahrsamsuntersuchung stellte eine andere Ärztin abgesehen von einer starken Alkoholfahne keine Auffälligkeiten oder Ausfallerscheinungen fest. Megi B. habe ausgeglichen gewirkt.

"Sie hat sich nur für sich interessiert"
Die Ermittler, die Megi B. vernahmen, waren überrascht. "Sie war sehr gefasst, nur einmal kamen kurz ein paar Tränen. Sonst hat sie das völlig kalt erzählt, das hat mich schon gewundert", sagte ein Kriminalbeamter. Seine Kollegin sagte, die Aussage sei "auffällig emotionslos" gewesen, "als ob man vom Wochenendurlaub erzählen würde". Megi B. habe nicht nach dem Opfer gefragt. "Sie hat sich nur für sich interessiert", sagte die Polizistin
Wurde Melina R. Opfer einer Kurzschlusshandlung, einer Tat völlig aus dem Nichts? Dagegen sprechen Textnachrichten, die auf Megi B.s Handy gefunden wurden. Am Tag vor der Tat schrieb Megi B. laut Polizei an eine Bekannte: "Ich bring die um und fertig", "scheiß doch auf die". Es gab auch eine Nachricht auf Englisch, bei der hinter "When she lives" ein gebrochenes Herz und hinter "When she is dead" ein heiles Herz zu sehen war. Beim Prozessauftakt hatte Megi B. gesagt: "Ich habe mir oft vorgestellt, wie ich sie umbringe."

In der Verhandlung meinte die Angeklagte nun, freundschaftlicher Kontakt zu Melina hätte ihr schon gereicht; auf Nachfrage gab Megi B. aber zu, sie hätte auch wieder eine Beziehung mit Melina angefangen, wenn diese gewollt hätte.

Kontakt hatten Melina R. und Megi B. auch nach ihrer Trennung. Beim Lesen der WhatsApp-Nachrichten "hatte man den Eindruck, es gab nie einen richtigen Schlussstrich, immer ein Hin und Her", sagte ein weiterer Polizist als Zeuge.

Den endgültigen, tödlichen Schlussstrich zog Megi B. dann selbst. © SPIEGEL ONLINE
http://www.gmx.net/magazine/panorama/zit...g-kalt-31512752

von esther10 23.04.2016 00:10

23.04.2016

Beichte auf dem Petersplatz


Beichte beim Papst, epd

Papst überrascht Jugendliche
Papst Franziskus hat sich am Samstagvormittag überraschend auf den Petersplatz begeben, um dort Jugendlichen die Beichte abzunehmen.

Anlass ist die Jugendwallfahrt zum Heiligen Jahr, zu der rund 70.000 Jugendliche nach Rom gekommen sind. Viele von ihnen sind an diesem Tag auf dem Petersplatz, wo 150 Priester noch bis zum Abend die Gelegenheit zur Beichte anbieten.

Franziskus ließ sich nach seiner Ankunft ungezwungen auf einem einfachen Plastikstuhl an den Bernini-Kolonnaden nieder und sprach als Beichtvater mit einer Reihe von etwa 13- bis 16-jährigen Jungen und Mädchen. Höhepunkt der Jugendwallfahrt ist am Sonntag eine Messfeier mit dem Papst auf dem Platz vor dem Petersdom.

(KNA)

*****


Papst Franziskus hat sich an diesem Samstagvormittag überraschend auf den Petersplatz begeben, um den dort für eine Beichtgelegenheit anstehenden Jugendlichen die Beichte abzunehmen. Ungezwungen saß er wie alle anderen Beichtväter auf einem einfachen Plastikstuhl an den Kolonnaden und sprach mit den einzelnen Jugendlichen, die das Glück hatten, diesen ganz besonderen Beichtvater zu bekommen. Insgesamt 16 Beichten habe der Papst zwischen 11.30 und 12.45 Uhr abgenommen, gab der Pressesprecher des Heiligen Stuhls, Pater Federico Lombardi, im Anschluss bekannt. Zwischen 60.000 und 70.000 Jugendliche befinden sich in diesen Tagen auf Wallfahrt in Rom, um am Jubiläum der Jugend teilzunehmen. An diesem Sonntag wird das Jugendjubiläum seinen Höhepunkt in einer gemeinsamen Messfeier mit Papst Franziskus finden. Radio Vatikan wird den Gottesdienst ab 10.30 Uhr übertragen. Über unseren Vatikan-Player können Sie dem Ereignis mit deutschem Kommentar beiwohnen.
(rv 24.04.2016 cs)
http://de.radiovaticana.va/news/2016/04/...rsplatz/1224988

von esther10 23.04.2016 00:08

Kommentar: Integrieren durch Sakramente?


Taufe, Firmung und Beichte: Drei der sieben Sakramente im berühmten Altarbild von Rogier van der Weyden, ca. 1440-1445.
Foto: Gemeinfrei via Wikimedia/Daderot

Von Pfarrer Christoph Sperling

OSCHERSLEBEN , 22 April, 2016 / 2:33 PM (CNA Deutsch).-
Kardinal Reinhard Marx spricht in einer aktuellen Stellungnahme von einer Seelsorge, die anspruchsvoll sei "nicht nur von Seiten der Seelsorger, der Priester, die hinführen zu den Sakramenten, auch integrieren durch die Sakramente", sondern "auch anspruchsvoll für den, der seine eigene Lebensgeschichte ehrlich anschaut und in das Sakrament der Versöhnung hineinnimmt".

Zur Klärung der Frage, was diese vieldeutige Aussage eines wichtigen Kirchenmannes in einer Zeit der Verwirrung für Seelsorger konkret bedeuten kann, ein paar Reflektionen von Pfarrer Christoph Sperling aus Oschersleben (Sachsen-Anhalt).

Das Ziel der Seelsorge ist die Integration. Aber Integration wohinein? Das letzte und oberste Ziel aller Seelsorge ist das Heil der Seelen. Also: nicht die soziale Integration in bestimmte kirchliche Gruppen und Kreise, sondern die Integration durch den barmherzigen Gott in unsere Heimat, die neue Stadt Jerusalem, von der es heißt: "Ihre Tore werden den ganzen Tag nicht geschlossen – Nacht wird es dort nicht mehr geben. Und man wird die Pracht und die Kostbarkeiten der Völker in die Stadt bringen. Aber nichts Unreines wird hineinkommen, keiner, der Greuel verübt und lügt. Nur die, die im Lebensbuch des Lammes eingetragen sind, werden eingelassen." (Offb 21, 25-27; vgl. 1 Kor 6,9f)

Als ich einmal an einer Tankstelle an der Kasse stand, erzählte mir die Kassiererin, sie habe gerade die Krankensalbung empfangen. Ich fragte besorgt zurück, ob sie denn krank sei. "Nein", aber der Pfarrer habe "alle eingeladen" und gesagt, "jeder habe ja irgend etwas". Dies war sicher kein Beispiel für anspruchsvolle Seelsorge und gelungene Integration durch Sakramente. In Deutschland werden in jedem Frühjahr Zigtausende von Kindern zur heiligen Erstkommunion geführt, sie werden sozusagen durch das Sakrament der Eucharistie "integriert". Aber irgend etwas stimmt nicht. Denn viele Pfarrer und Gemeinden erleben, daß schon einen Sonntag später nur noch ein kleiner Bruchteil der "integrierten" Kinder zurückkehrt. Genauso sieht es mit der Firmung aus. Wir erleben eine Krise des Glaubens und eine Krise der Pastoral. Beides hängt zutiefst zusammen. Die Lösung besteht nicht in linguistischer Akrobatik oder Schlupflöchern der Barmherzigkeit, sondern darin "Gott wieder im Leben der Menschen gegenwärtig zu machen".[1]

Sakramente sind eben nur in einem ganz bestimmten, nämlich dem ihrem geistlichen Gehalt entsprechenden Sinn Mittel zur Integration. Sakramente sind in gewisser Hinsicht Medikamente. Aber nicht jedes Medikament nutzt jedem Kranken zu jeder Zeit, sondern Medikamente müssen entsprechend dem Zustand des Kranken und entsprechend ihrer besonderen Wirkweise angewendet werden. Das weiß jeder Arzt und weiß jede gute Mutter. Daher sind auch bei der Sakramentenspendung das Wesen und die Gnade jedes einzelnen Sakramentes genau zu berücksichtigen.

Die deutschsprachige Arbeitsgruppe bei der letzten Bischofssynode hat nach Aussage der Teilnehmer besonders auch die Lehre des hl. Thomas von Aquin studiert, welcher nun ebenfalls in der päpstlichen Exhortation Amoris Laetitia mehrere Male zitiert wird. Vielleicht haben die Bischöfe in Rom auch den Kommentar des Doctor Communis zum Kapitel 11 des Ersten Korintherbriefes gelesen. Dort erklärt der Kirchenlehrer die Warnung des hl. Paulus, das Sakrament des Leibes und Blutes des Herrn nicht unwürdig zu empfangen. Wir lesen: "Denn Gutes, das auf schlechte Weise empfangen wird, schadet, wie auch Schlechtes dem nützt, der es gut gebraucht" [2]. Die Worte des hl. Paulus in 1 Kor 11 lassen nichts an Deutlichkeit übrig. Auch das gute Sakrament der Eucharistie kann uns nämlich schaden: "Wer also unwürdig von dem Brot ißt und aus dem Kelch des Herrn trinkt, macht sich schuldig am Leib und am Blut des Herrn." (1 Kor 11, 27) Wenn nun mit Berufung auf das nachsynodale Schreiben des Papstes von "Integration durch Sakramente" die Rede ist, so ist im Einklang mit dem großen Kirchenlehrer aus Aquin eben dies zu beachten, daß Gutes nur dem nützt, der es gut gebraucht. Hier besteht eine große seelsorgliche Verantwortung der Hirten.

Nicht wenige Kommentatoren hierzulande und auf der ganzen Welt sind der Ansicht, in Amoris Laetitia gebe es eine gewisse Zweideutigkeit. Wenn dies der Fall ist, dann ist aber auch evident, daß das, was unklar ist, interpretiert werden muß durch das, was klar ist. Wenn jemand im objektiven Zustand des Ehebruches lebt, so kann die Aufforderung des Papstes zur pastoralen Unterscheidung, Begleitung und Integration nur gemäß der Wahrheit der einzelnen Sakramente richtig verstanden und umgesetzt werden. Im Text von Amoris Laetitia ist in bezug auf die betreffende Personengruppe gar nicht vom Empfang der hl. Kommunion die Rede. Und überhaupt ist hier vom Sakramentenempfang nur in der berühmten "smoking footnote" 351 die Rede, an die der Papst sich nach eigener Aussage nicht erinnern kann.

So wird sich der verantwortungsbewußte Seelsorger auch in Zukunft daran orientieren, was z.B. der hl. Johannes Paul II noch 2003 in seiner Abschiedsenzyklika "Ecclesia de Eucharistia" im Einklang mit Glaube und Tradition für damals, für heute und für immer genau formuliert hat:

"In diesem Sinn hält der Katechismus der Katholischen Kirche mit Recht fest: »Wer sich einer schweren Sünde bewußt ist, muß das Sakrament der Buße empfangen, bevor er die Kommunion empfängt«. Ich möchte deshalb bekräftigen, daß in der Kirche die Norm gilt und immer gelten wird, mit der das Konzil von Trient die ernste Mahnung des Apostels Paulus (vgl. 1 Kor 11, 28) konkretisiert hat, indem es bestimmte, daß dem würdigen Empfang der Eucharistie »die Beichte vorausgehen muß, wenn einer sich einer Todsünde bewußt ist«."
Daß jemand, der objektiv im Stand der Todsünde lebt, subjektiv aufgrund vielfältiger Umstände weniger schuldig sein kann, ist klassische Lehre der Kirche. Diese tröstliche Wahrheit mahnt uns, niemanden zu verurteilen, auch wenn wir sein Verhalten als objektiv dem Gebot Gottes widersprechend beurteilen müssen. Auch jemand, dessen subjektive Schuld am Ehebruch unserem Eindruck nach erheblich gemindert ist, kann aber, solange der Zustand fortdauert, die hl. Kommunion nicht empfangen. Denn es geht hier nicht nur um die subjektive Lage des Betroffenen, die letztlich nur Gott selbst vollends beurteilen kann, sondern um einen objektiven Widerspruch, wie Johannes Paul II in klaren Worten erläutert: "Die Kirche bekräftigt jedoch ihre auf die Heilige Schrift gestützte Praxis, wiederverheiratete Geschiedene nicht zum eucharistischen Mahl zuzulassen. Sie können nicht zugelassen werden; denn ihr Lebensstand und ihre Lebensverhältnisse stehen in objektivem Widerspruch zu jenem Bund der Liebe zwischen Christus und der Kirche, den die Eucharistie sichtbar und gegenwärtig macht. Darüber hinaus gibt es noch einen besonderen Grund pastoraler Natur: Ließe man solche Menschen zur Eucharistie zu, bewirkte dies bei den Gläubigen hinsichtlich der Lehre der Kirche über die Unauflöslichkeit der Ehe Irrtum und Verwirrung." (Familiaris Consortio, 84)

Nicht wir erlösen die Welt, sondern Er. Nach Jesu hartem Wort über die Schwierigkeit, daß ein Reicher in das Himmelreich gelangt, fragen die Jünger: "Wer kann dann noch gerettet werden?" Und Jesus antwortet: "Was für Menschen unmöglich ist, ist für Gott möglich."

So dürfen wir uns im Hl. Jahr der Barmherzigkeit auf der Suche nach einer "anspruchsvollen Seelsorge" daran erinnern, daß wir zwar nach den Worten Jesu barmherzig sein sollen, wie es unser Vater ist, daß es aber am Ende nicht wir sind, die durch falsch verstandene "Integration" die Menschen erlösen, sondern daß es der barmherzige Vater selbst ist, dem wir auch die vielen Menschen hoffnungsvoll anvertrauen dürfen, für die wir in unserer liebevollen und einfühlsamen pastoralen Begleitung keine schnelle Lösung finden können. Er erlöst die Welt, nicht wir. Und bei Ihm ist alles möglich. (vgl. Mk 10, 27) Die wirklich anspruchsvolle Seelsorge wird sich daran erinnern.
http://de.catholicnewsagency.com/story/k...h-sakramente-07


von esther10 23.04.2016 00:04

Papst Franziskus und die Marginalisierung der Glaubenskongregation
20. April 2016 0
Zwischen ihnen liegen Welten: Papst Franziskus und Kardinal Gerhard Müller


Zwischen ihnen liegen Welten: Papst Franziskus und Kardinal Gerhard Müller

(Rom) In seinem ersten Interview mit dem Atheisten Eugenio Scalfari, das am 1. Oktober 2013 in der Tageszeitung La Repubblica veröffentlicht wurde, sagte Papst Franziskus mit Blick auf einige Mitglieder der Römischen Kurie: „Der Hofstaat ist die Lepra des Papsttums“. Franziskus scheint aber „die Aussätzigen und nicht den Aussatz zu bekämpfen“, so Secretum meum mihi. Die Tageszeitung Il Foglio titelte in ihrer gestrigen Ausgabe auf der ersten Seite: „Müller belagert“.

Die Distanz, die zwischen dem Papst und dem Glaubenspräfekten Kardinal Gerhard Müller bestehe, sei „von allen“ zu erkennen. „Die Kälte wurde offensichtlich“ durch den Ausschluß des deutschen Purpurträgers von der Präsentation des nachsynodalen Schreibens Amoris Laetitia, obwohl die ganze Diskussion seit zweieinhalb Jahren seinen Arbeitsbereich der Glaubenslehre berührt. Papst Franziskus blieb zwar im deutschen Sprachraum, ließ die Exhortatio aber vom Wiener Erzbischof, Christoph Kardinal Schönborn, vorstellen.

Das war nicht nur eine Form der Zurücksetzung, sondern mehr noch eine Sicherheitsmaßnahme. Kardinal Müller hätte Amoris Laetitia einen Stempel aufgedrückt, den der Papst nach all der langen Mühe, die Scheidung irgendwie zu „katholisieren“, nicht haben wollte.

Da die angestrebten „Öffnungen“ verklausuliert in Fußnoten verpackt wurden, war die Präsentation für die Wirkung entscheidend. Im Vorfeld waren an alle Diözesen Empfehlungen dazu ergangen. Damit stand fest, daß die wichtigste, die römische Präsentation mit großer Sorgfalt vorbereitet würde.

Der Hauptpart dabei kam Wiens Erzbischof zu, der die inhaltliche Bedeutung des Schreibens erläutern sollte. Von Kardinal Müller war keine Spur zu sehen. So war es bereits während der Doppel-Synode. Man denke an die Personalpolitik bei den täglichen Pressekonferenzen. Die Einseitigkeit, mit der Kasperianer dazu geladen wurden, löste unter den Synodalen nur mehr Kopfschütteln aus.

Diametral entgegengesetzte Positionen

Obwohl die umstrittenen Fragen zu Scheidung, Zweitehe und der Kommunion für wiederverheiratete Geschiedene unmittelbar die Glaubenslehre betreffen, blieb der Präfekt der Glaubenskongregation bei allen medienwirksamen Momenten, jenen wo die Kirche mit der Weltöffentlichkeit kommunizierte, unberücksichtigt.

„Tatsache ist, daß der Kardinal Franziskus diametral entgegengesetzte Linien zum Thema vertreten“, so Matteo Matzuzzi in Il Foglio. Es genüge, „die Schriften Müllers mit den Reden Bergoglios zu vergleichen“. Während Müller die Notwendigkeit betont, die „gesunden“ Eckpunkte der kirchlichen Lehre zu bekräftigen, spricht Franziskus ständig von einer Barmherzigkeit, die über das Gesetz hinausgehe.

Die konträren Positionen werden im Paragraphen 311 von Amoris Laetitia deutlich, wo Papst Franziskus schreibt:

„Es ist zum Beispiel wahr, dass die Barmherzigkeit die Gerechtigkeit und die Wahrheit nicht ausschließt, vor allem aber müssen wir erklären, dass die Barmherzigkeit die Fülle der Gerechtigkeit und die leuchtendste Bekundung der Wahrheit Gottes ist. Darum sollte man immer bedenken, ‚dass alle theologischen Begriffe unangemessen sind, die letztlich Gottes Allmacht selbst und insbesondere seine Barmherzigkeit infrage stellen‘“.
Glaubenspräfekt Müller hatte bereits im Herbst 2013 seine Antwort in der Tagespost vorweggenommen, die am 23. Oktober desselben Jahres vom Osservatore Romano übernommen wurde:

„Denn die ganze sakramentale Ordnung ist ein Werk göttlicher Barmherzigkeit und kann nicht mit Berufung auf dieselbe aufgehoben werden. Durch die sachlich falsche Berufung auf die Barmherzigkeit besteht zudem die Gefahr einer Banalisierung des Gottesbildes, wonach Gott nichts anderes vermag, als zu verzeihen. Zum Geheimnis Gottes gehören neben der Barmherzigkeit auch seine Heiligkeit und Gerechtigkeit. Wenn man diese Eigenschaften Gottes unterschlägt und die Sünde nicht ernst nimmt, kann man den Menschen letztlich auch nicht seine Barmherzigkeit vermitteln. Jesus begegnete der Ehebrecherin mit großem Erbarmen, sagte ihr aber auch: ‚Geh und sündige von jetzt an nicht mehr‘ (Joh 8,11). Die Barmherzigkeit Gottes ist keine Dispens von den Geboten Gottes und den Weisungen der Kirche. Sie verleiht vielmehr die Kraft der Gnade zu ihrer Erfüllung, zum Wiederaufstehen nach dem Fall und zu einem Leben in Vollkommenheit nach dem Bild des himmlischen Vaters.“
Nichts davon findet sich in Amoris laetitia.

Korrekturen der Glaubenskongregation blieben unberücksichtigt

Papst Franziskus hatte den Entwurf gemäß vatikanischer Gepflogenheit zwar der Glaubenskongregation zur Prüfung zukommen lassen. Doch nur ein Teil der zahlreichen unter Müllers Leitung ausgearbeiteten Korrekturvorschläge wurde vom Papst berücksichtigt. Papst Franziskus beläßt die Strukturen und auch die Personen an ihrem Platz, läßt sie eifrig arbeiten, ignoriert sie dann aber. Eine effiziente Form, auf unangreifbare Weise Gegenspieler einzubinden und gleichzeitig ins Leere laufen zu lassen.

Diese Marginalisierung der Glaubenskongregation bei der Ausarbeitung und der Vorstellung eines mit solcher Spannung erwarteten päpstlichen Dokuments betrifft nicht nur das nachsynodale Schreiben.

„Das führt dazu, daß mehr als einer jenseits des Tibers soweit geht, von einem möglichen, wenn auch nicht unmittelbaren Wechsel an der Spitze der Kongregation zu sprechen“, so Matzuzzi. Gerüchteweise sei zu hören, Müller könnte angesichts seiner Ausgrenzung selbst das Feld räumen.

Eine solche Flucht vor der Verantwortung, kann dem deutschen Kardinal nur zuschreiben, wer ihn nicht kennt. Müller weiß, gerade wegen seiner Ausbremsung, wie wichtig sein Ausharren im Vatikan ist, um zu verhindern, daß der von Franziskus gebildete Hofstaat, sich völlig der Kirche bemächtigt.

Schönborn „ist ein großer Theologe“ – und Kasper „macht Theologie auf den Knien“

Beim Rückflug von der Insel Lesbos sagte es Franziskus in aller Offenheit: Schönborn „ist ein großer Theologe“. Zur Bestätigung dieser Aussage fügte der Papst hinzu: „Er ist Mitglied der Glaubenskongregation“.

Kardinal Müller ist nicht nur Mitglied, sondern der Leiter der Glaubenskongregation. Doch für ihn hatte Franziskus noch kein vergleichbares Lob übrig. Ganz im Gegenteil: Ein solches Lob gab es bereits, aber für einen anderen deutschen Kardinal, für Ratzingers alten Gegenspieler Walter Kasper, der nach Meinung des Papstes eine „Theologie auf den Knien“ mache. Kasper und Schönborn stehen beide bereit, den wiederverheirateten Geschiedenen die Kommunion zu spenden. In Wien sei das schon „seit 15 Jahren“ Praxis, hatte der österreichische Erzbischof die Öffentlichkeit bei der Vorstellung von Amoris Laetitia in Rom wissen lassen. Das erklärt, warum Schönborn und nicht Müller für diese Aufgabe bestimmt wurde.


Kardinal Schönborn steht derzeit besonders in der Gunst des Papstes. Eine Gunst, die je nach Bereich und Augenblick schnell wechseln kann. Dennoch darf sich Wiens Erzbischof als Sieger der Bischofssynode sehen. Kardinal Kasper warf das Netz aus, Kardinal Schönborn holte den Fisch an Land. Mit seinem diplomatischen Geschick half er Papst Franziskus in der Endphase der Bischofssynode aus der Klemme, als er bei der Schlußabstimmung riskierte, in die Minderheit versetzt zu werden. Eine öffentliche Desavouierung, wie es sie in der Kirchengeschichte, jedenfalls der jüngsten, noch nicht gab.

Schönborn lieferte den Kompromiß, dem Kardinal Müller am Ende zwar zustimmte, um eine Spaltung der Kirche zu vermeiden, aber seine

hier geht es weiter

http://www.katholisches.info/2016/04/20/...nskongregation/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: Vatican.va/OR (Screenshot)

von esther10 22.04.2016 00:56

"Integrieren durch die Sakramente": Kardinal Marx ruft zu "anspruchsvoller Seelsorge" auf



FÜRSTENFELDBRUCK , 17 April, 2016 / 2:23 PM (CNA Deutsch).-
Kardinal Reinhard Marx hat zu einer "anspruchsvollen Seelsorge" aufgerufen, und dabei auch zu einem "integrieren durch die Sakramente" ermutigt.

Bezugnehmend auf das nachsynodale Schreiben Amoris Laetitia von Papst Franziskus sagte der Erzbischof von München und Freising, der auch Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz ist, es sei "eine Ermutigung" zu einer solchen Seelsorge, "nicht nur von Seiten der Seelsorger, der Priester, die hinführen zu den Sakramenten, auch integrieren durch die Sakramente", sondern "auch anspruchsvoll für den, der seine eigene Lebensgeschichte ehrlich anschaut und in das Sakrament der Versöhnung hineinnimmt".

"Wunden anschauen, nicht verdrängen"

Es gehe darum, dass jemand seine eigenen Wunden nicht verdränge, sondern anschaue, sagte Kardinal Marx bei einem Gottesdienst in der Klosterkirche Fürstenfeld in Fürstenfeldbruck: "Aber man kann ja nur die Wunden des Herzens und des Lebens anschauen, wenn man nicht in einer Sackgasse ist, wenn einem ein Weg gewiesen wird in die Barmherzigkeit, in die Versöhnung, in die Aufnahme in die Gemeinschaft."

In seiner Predigt betonte der Erzbischof, "dass es keine Situation gibt, in der ich von der Barmherzigkeit Gottes ausgeschlossen werde, wenn ich mich dieser Barmherzigkeit öffne". Kardinal Marx sagte: "Es gibt keinen Zustand, in dem jemand für immer ausgeschlossen ist. Wenn er sich selbst auf den Weg macht und sich öffnet", erfahre er eine Barmherzigkeit, "die nicht einfach oberflächlich ist", sondern "mit voller Wucht, mit einer großen Intensität, mit einer großen Kraft, uns umarmt und so verwandelt und befähigt, dass wir uns ändern, auch dann, wenn wir in Situationen leben, die wir selbst gar nicht verändern können. Das betrifft nicht nur die Familie, das betrifft berufliche Situationen, verschiedene andere Gegebenheiten, in die wir hineingestellt sind, die wir so nicht ändern können, ohne uns selbst neu schuldig zu machen, verwirrende Situationen, Unübersichtlichkeiten."


"Lebe vom Evangelium, was Du kannst"

Mit Bezug auf einen Ausspruch von Roger Schutz, "Lebe das vom Evangelium, was du verstanden hast", sagte Kardinal Marx, das nachsynodale Schreiben fordere auf: "Lebe das, was du in dieser Situation, in diesem Leben, in deinen Umständen, in denen du bist, leben kannst vom Evangelium." Im Kern sei das immer "die Liebe, die empfangene Barmherzigkeit weiterzugeben und zu bezeugen", so der Erzbischof. "Ich bin sehr dankbar, dass Papst Franziskus nicht die große Dogmatik ändern muss, sondern diese Dogmatik wieder auf ihren Kern, auch auf ihre Sprache hinführt, die vom Evangelium her kommt, so dass manches neu entdeckt wird", so Kardinal Marx.
http://de.catholicnewsagency.com/story/i...lsorge-auf-0699

von esther10 22.04.2016 00:54



Ermutigen, erlassen und durchzusetzen: Als Zeugen Lehren der Kirche auf Keuschheit während der Studium-Jahre



22. April 2016, um 12:19 Uhr
Die Kirche hat immer die Schönheit der menschlichen Sexualität vermittelt und dass jede Person, aus dem Bild und Gleichnis Gottes, sollte keusch leben, nach seiner Berufung. Obwohl dies kein neues Phänomen, hat unsere Gesellschaft in vielerlei Hinsicht zu dieser schönen Lehren der Kirche blind geworden und hat eine radikal neue, säkulare Sicht der menschlichen Person eintrat. Diese neue Philosophie hat alle Aspekte des moralischen Lebens betroffen, nicht nur diejenigen, die die menschliche Sexualität einzubeziehen.

Die sexuelle Revolution läutete als Befreiung in den 1960er Jahren nahm schließlich ihren Tribut auch in unserer katholischen Hochschulen.
Aus dem Wunsch, die Bedürfnisse ihrer ständig wachsenden nicht-katholischen Schüler Bevölkerung gerecht zu werden, und mit ihren säkularen Kollegen zu halten, begann katholischen Universitäten die verschiedenen Studentenleben Politik zu verzichten, die die Lehren der Kirche wider, vor allem im Bereich der menschlichen Sexualität.

Als ich ein College-Student an einer großen katholischen Universität in den frühen 1970er Jahren war, ich erinnere mich deutlich, wenn die Universitätsverwaltung eingeleitet 24-Stunden-inter-Visitation in den Wohnheimen. Bis zu diesem Punkt sind alle Lebensumstände waren Single-Sex, mit Besuchspolitik Mitglieder des anderen Geschlechts verbietet Zeit in jedem Wohnheimen des anderen zu verbringen. Aber dann änderte. Aus meiner eigenen, aus erster Hand Erfahrung kann ich bezeugen, dass diese neuen Richtlinien eine verheerende Wirkung auf dem Campus Wohn Leben hatte. Ich persönlich viele Freunde und Bekannte Zeuge, der tief waren, negativ beeinflusst durch das, was als ein Institut in der Genehmigung von Promiskuität wahrgenommen wurde. Die Erwachsenen / Verwaltung schien zu sagen: "Du bist alt genug, um Ihre eigene Meinung über die Sexualmoral gut zu machen."

Nach einer Reihe von Jahren der inter Visitation, katholischen Schulen und Universitäten begann koedukativen Wohnheimen zu ermöglichen. Es überrascht nicht, gibt es jetzt viele katholische Hochschulen, deren Schlafräume beherbergen beide Geschlechter; in einigen Fällen Männer und Frauen werden von Böden, andere durch Flügel getrennt, und auch andere, einfach durch Zimmer. Es ist nicht allzu schwierig, die Folgen einer solchen Politik nachzudenken.

Ich Einer der Gründe, angezogen wurde, um die Christenheit College kommen, war die Tatsache, dass seit der Gründung der Christenheit auf das Engagement treu gewesen zu fördern und zu bezeugen alle Lehren der Kirche, einschließlich der schönen Lehre über die Keuschheit. Lassen Sie mich die Argumentation hinter dieser Haltung zu erklären.

Die Regeln und Richtlinien, die ein College erzwingt wirklich der Institution Glauben widerspiegeln müssen - ihre Mission und Integrität. Wenn ein College zu sein Katholik wirklich engagiert ist, dann jede Facette des Kollegiums, einschließlich der Regeln und Vorschriften Studentenleben betreffen, müssen Lehren der Kirche zu reflektieren, diese Lehren zum Leben zu erwecken und sie für die Schüler inkarnieren.

Die katholische Kirche hat immer gelehrt, dass ledige Personen des anderen Geschlechts eine vorsichtige Reserve in Beziehungen ausüben müssen, vor allem wegen der Güte, ja die Heiligkeit, der Intimität in der Ehe. Jeder der Reife und guten Sinn weiß, dass permissive Regeln jungen Männern und Frauen ermöglicht Stunden innerhalb jeder des anderen Schlafsäle nach Stunden zu verbringen nicht nur der Lehre der Kirche widersprechen auf Umsicht und Keuschheit, sondern auch ernsthaft die Reinheit dieser jungen Menschen gefährden. Wenn die Schüler die Trennung zwischen Ermahnungen von College-Administratoren empfinden ein tugendhaftes Leben und Wohnpolitik zu leben, die zu dieser Berufung nicht förderlich sind, verlieren sie nicht nur ihr Vertrauen in die Institution, sondern sie auch zu ernsthaft verwirrt werden, was richtig ist und was falsch ist . Wenn dies geschieht, schlägt die Institution in ihrer Mission, die ganze Wahrheit über die menschliche Person zu lehren.

Einige Stimmen in weltlichen und katholischen Wissenschaft glauben, da die Studenten in der Regel im Alter von über 18 sind und daher in den Augen des Gesetzes, Erwachsene, dass es keine Notwendigkeit, Maßnahmen zu ergreifen bekräftigen und die Förderung der Keuschheit. Einige bestehen darauf, dass diese jungen Erwachsenen reif sind und nicht gesagt werden sollte, was in dieser Hinsicht zu tun. Andere behaupten, dass die Schüler nur Ermutigung und gutes Beispiel benötigen, dass diese über eine ausreichende Anreize, um ihre immer tugendhafte Männer sein wird, und Frauen, die ein keusches Leben zu führen. Offensichtlich diese Argumentation ist mangelhaft belegt, wie durch Regeln Konsum von alkoholischen Getränken. Regeln sind dazu da Moral zu stärken und tugendhafte Verhalten fördern, so wie sie im Leben zu Hause tun; sie ergänzen soll, nicht im Widerspruch zueinander stehen.

Angesichts der brutalen Zusammenbruch unserer säkularen Kultur brauchen wir den Mut haben, eine "contra mundum" Haltung zu umarmen. Ein authentisch katholische Hochschule, strebt man den Willen der Kirche, als treue Jünger zu tun, sollten nicht nur Wohnpolitik übernehmen, die Trennung und die Würde der gegenüberliegenden Geschlechter respektieren, aber es sollte auch viele Beispiele und Veranstaltungen zur Verfügung stellen, die fördern und verdeutlichen die Freude an der tugendhaft leben, wie pro-Keuschheit Lautsprecher oder einen Kurs zu St. Johannes Paul II Theologie des Leibes gewidmet. Dieser zweigleisige Angriff bietet eine größere Chance auf Erfolg Zeugnis für die Kraft und Wahrheit der katholischen Lehre in Lager.

Unsere katholischen Hochschulen müssen Tugend zu fördern und sein Gegenkultur als Korrektiv zu unserer Nation säkularen Universitäten, von denen viele sind marode und die Würde des Menschen in diesem sensiblen Bereich erniedrigend. Wir müssen zeugen von der Wahrheit und unserer geliebten jungen Menschen davon überzeugen, dass sie eine Würde und eine Berufung weit größer als die haben, die von der säkularen Welt gefördert wird.
http://www.cardinalnewmansociety.org/Cat...lege-Years.aspx
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von esther10 22.04.2016 00:52

Bischof Voderholzer: "Papst verzichtet auf lehramtliche Entscheidungen"
Erste Stellungnahme zum Nachsynodalen Apostolischen Schreiben "Amoris laetitia“ über die Liebe in der Familie


REGENSBURG , 08 April, 2016 / 12:58 AM (CNA Deutsch).-
Bischof Rudolf Voderholzer von Regensburg hat eine erste Stellungnahme zum nachsynodalen Schreiben "Amoris Laetitia" veröffentlicht. CNA dokumentiert den vollen Wortlaut.

Für die Zukunft der Welt und der Kirche
Mit dem Nachsynodalen Apostolischen Schreiben „Amoris laetitia“ (AL) über die Liebe in der Familie schließt Papst Franziskus die synodalen Beratungen der letzten beiden Jahre zum Thema „Ehe und Familie in der Welt von heute“ ab. Er verzichtet auf lehramtliche Entscheidungen in strittigen Fällen (vgl. AL 3) und fordert eine Intensivierung der kirchlichen Begleitung von Paaren vor und nach der Eheschließung, besonders in schwierigen Situationen (vgl. AL 307). Er möchte christlichen Familien eine Hilfe anbieten, die Größe und Schönheit ihrer Ehe und ihrer Familie tiefer zu erkennen. Leitend ist die Überzeugung: „Das Wohl der Familie ist entscheidend für die Zukunft der Welt und der Kirche.“ (AL 31)

Hymne auf die von Gott geschenkte Liebe
„Amoris laetitia“ ist ein werbendes, einladendes Schreiben, eine Hymne auf die von Gott geschenkte Liebe. Es finden sich darin weder Pauschalurteile noch Pauschallösungen. Ich hoffe sehr, dass die Kapitel zwei und drei, die in neuer und frischer Weise die biblischen und lehrmäßigen Grundlagen der ehelichen Liebe erinnern, gelesen und verinnerlicht werden. Selbstverständlich nimmt der Heilige Vater besonders auch die Situationen in den Blick, wo Menschen an den Idealen zu scheitern drohen oder gescheitert sind. Es sei der Wunsch der Kirche, so der Papst, „jede einzelne und alle Familien zu begleiten, damit sie den besten Weg entdecken, um die Schwierigkeiten zu überwinden, denen sie begegnen“ (AL 200). Die zentralen Begriffe des Schreibens spiegeln dieses Anliegen wieder: Begleitung, Unterscheidung, Integration, Nähe und Reifung.

Gliederung des Schreibens
Das Schreiben ist in neun Kapitel gegliedert. Das erste Kapitel widmet sich den Grundlagen von Ehe und Familie, die in der Heiligen Schrift gelegt werden. Das zweite Kapitel betrachtet die heutige Situation der Familie. Daran knüpft der Heilige Vater einige Grundaussagen der kirchlichen Lehre über Ehe und Familie, an die er erinnern möchte. Die Kapitel vier und fünf beinhalten ein Loblied auf die Liebe, von der tagtäglich gelebten Liebe bis hin zur Frucht der Liebe in der Geburt eines Menschen. In den Kapiteln sechs und sieben bietet Papst Franziskus pastorale Perspektiven, die dem Aufbau von stabilen Familien nach dem Plan Gottes dienen sollen und Hinweise für die Erziehung der Kinder geben wollen. Das achte Kapitel beinhaltet die Fragen von Paaren und Familien, die nicht gänzlich dem Plan Gottes entsprechen. Abschließend formuliert das neunte Kapitel Leitlinien für eine Ehespiritualität.

Schwerpunktsetzung des Papstes
Zentral nennt der Heilige Vater die beiden Kapitel vier und fünf, die er besonders den Ehepaaren zur Lektüre empfiehlt (vgl. AL 6 und 7). Sie beschreiben ausgehend vom Hohenlied der Liebe (1 Kor 13) die eheliche Liebe in ihren vielfachen Facetten und Herausforderungen. Die von Gott geschenkten Kinder werden als Frucht der ehelichen Liebe angesehen. Dem Heiligen Vater ist es ein Anliegen die Lehrentwicklung der vergangenen Jahrzehnte zu bündeln. Er stellt die Kernpunkte des Zweiten Vatikanischen Konzils, der Enzyklika „Humanae vitae“ Pauls VI., der „Theologie des Leibes“ des heiligen Johannes Paul II., und der Enzyklika „Deus caritas est“ von Benedikt XVI. in einer Sprache dar, die dem Menschen ins Herzen spricht.

Besonders intensiv diskutiert:
Gender, Homosexualität und wiederverheiratete Geschiedene
Klare Aussagen finden sich hinsichtlich der Gender-Theorien (vgl. AL 56). Der Papst spricht ein klares Bekenntnis aus zur schöpfungsmäßigen Geschlechterpolarität: Der Mensch ist von Gott als Mann und Frau geschaffen. Eine eindeutige Absage erteilt der Heilige Vater in Übereinstimmung mit der Bischofssynode allen Plänen, die Verbindungen gleichgeschlechtlicher Paare der Ehe gleichzustellen. Dabei betont er erneut, dass in der Kirche und von der Kirche niemand wegen seiner homosexuellen Orientierung diskriminiert werden darf und er fordert die Familien von homosexuellen Menschen auf, sorgsam zu vermeiden […], ihn in irgendeiner Weise ungerecht zurückzusetzen“ (AL 250).

Die Betroffenen werden sich sicher fragen, was denn nun aus den Diskussionen über die Zulassung zur Kommunion von wiederverheirateten Geschiedenen geworden ist. Wie hat der Papst denn nun entschieden? Papst Franziskus ändert an der bisherigen Lehre nichts. Er schreibt „Familiaris consortio“ angesichts einer noch komplexer gewordenen Situation fort. Kardinal Lorenzo Baldisseri, der Generalsekretär der Bischofssynode sagt dazu: „AL bietet ihnen [den wiederverheirateten, geschiedenen Gläubigen] die Garantie, dass die Kirche und ihre Diener sich um ihrer und ihrer konkrete Situation annehmen. AL möchte erreichen, dass sie sich als Teil der Kirche wissen und fühlen. Sie sind – wie der Text sagt – nicht exkommuniziert (AL 243). Selbst wenn sie nicht voll am sakramentalen Leben der Kirche teilnehmen können, werden sie ermutigt, sich aktiv am Leben der Gemeinschaft zu beteiligen.“ Die Seelsorger sollen sich ihrer annehmen und mit ihnen gemeinsam einen „Weg der persönlichen Reifung“ (AL 312) gehen. Für die Kirche hält er aber auch fest: „Wichtiger als eine Seelsorge für die Gescheiterten ist heute das pastorale Bemühen, die Ehen zu festigen und so den Brüchen zuvorzukommen.“ (AL 307)

Ehe- und Familienseelsorge im Bistum Regensburg neu aufgestellt
Im Bistum Regensburg wollen wir beides tun. Ich garantiere jedem, der sich in einer sogenannten „irregulären Situation“ befindet und diese in einem gemeinsamen Weg mit der Kirche klären will, eine individuell abgestimmte und selbstverständlich kostenlose Beratung und Betreuung. Dies kann durch den Ortspfarrer, einen anderen Geistlichen oder durch unsere speziell geschulten Mitarbeiter in den Ehe-, Familien und Lebensberatungsstellen, die in allen Regionen des Bistums tätig sind, geschehen. Zudem hat das Bistum Regensburg bereits im Jahr 1989 die Gemeinschaft „Familien mit Christus“ als Geistliche Gemeinschaft anerkannt. Ihr geht es darum, einen Dienst für die Erneuerung und Stärkung von Ehen und Familien als Zellen geistlichen Lebens zu leisten. Seit dem vergangenen Jahr gibt es im Bischöflichen Seelsorgeamt einen eigenen Familienseelsorger, der in diesem Jahr zum ersten Mal zu einem diözesanen Familientag einlädt
– Herzliche Einladung an alle Ehepaare und Familien am 10. Juli 2016 zum Schloss Spindlhof zu kommen! –
Wir haben zwei Referentinnen angestellt, die im Rahmen des Programms „MFM – My fertility matters – Meine Fruchtbarkeit zählt“ die „Theologie des Leibes“ in die Schulen tragen. Und bereits seit den 1970er Jahren wird die Ehevorbereitung mit dem verpflichtenden Brautleutetag im Bistum Regensburg großgeschrieben und immer weiter verbessert. Hier können wir in den kommenden Jahren sicher noch einiges tun. Die beste Ehevorbereitung beginnt natürlich im Kindesalter mit einer Erziehung, die die wahre Größe der menschlichen Liebe aufzeigt.

Ich möchte schließen mit Papst Franziskus, der am Ende seines Schreibens die Vorläufigkeit der Welt und die christliche Perspektive auf die Vollendung in der Ewigkeit eröffnet, wenn er uns aufruft:
„Gehen wir voran als Familien, bleiben wir unterwegs!
Was uns verheißen ist, ist immer noch mehr.
Verzweifeln wir nicht an unseren Begrenztheiten,
doch verzichten wir ebenso wenig darauf,
nach der Fülle der Liebe und der Communio zu streben,
die uns verheißen ist.“ (AL 325)
http://de.catholicnewsagency.com/story/b...cheidungen-0672

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