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von esther10 01.07.2016 00:45

Papst Carlo Maria Martini, ein Wirklichkeit gewordener (Alb)Traum? – Das Bergoglio-Martini-Pontifikat
17. Oktober 2013 26


Carlo Maria Kardinal Martini für eine "andere" Kirche(Rom)

Seit Jorge Mario Bergoglio, der Kardinal aus Argentinien den Thron des Petrus bestiegen hat, scheint ein Schatten über diesem Pontifikat zu liegen. Der Schatten von Carlo Maria Kardinal Martini (1927-2012). Ein Eindruck, dem jüngst auch der Vatikanist Sandro Magister nachging.

Carlo Maria Martini: „Jesuit, Erzbischof von Mailand und Kardinal, der bedeutendste und bejubeltste Gegenspieler der Pontifikate von Johannes Paul II. und Benedikt XVI. Seine Anhänger sehen heute in Franziskus den, der sein Erbe antritt. Und es in die Tat umsetzt.“ Aber noch keiner behauptete bisher so offen eine Deckungsgleichheit zwischen den Ideen Martinis und dem, was Papst Franziskus in die Tat umsetzt, wie der Martini-Freund Marco Garzonio in einem Aufsatz für den Corriere della Sera.

Rund um das neue Pontifikat fällt auf, wie dessen Unterstützer verstärkt „mystische“ Aspekte einbringen und dadurch höhere Legitimität zu vermitteln versuchen. Von der wunderlichen Erzählung von Wiens Erzbischof Christoph Kardinal Schönborn, wie der Heilige Geist ihn auf Kardinal Bergoglio aufmerksam gemacht habe, über das von „anonymer Quelle“ gestreute Gerücht, Benedikt XVI. habe durch ein „mystisches Erlebnis“ von Gott selbst den Auftrag erhalten, zurückzutreten und nun Garzonios Schilderung, daß Kardinal Bergoglio nach seiner Wahl in der Sixtinischen Kapelle eine „mystische Krise“ hatte und erst danach die Wahl akzeptierte habe, offenbar nun mit klaren Vorstellungen, wie die Kirche von morgen auszusehen habe. Laut Garzonio wie jene, von der Kardinal Martini „träumte“.

Niemand bejubelt in der Kirche Bergoglios Pontifikat mehr als die Anhänger Martinis

Sieben Monate nach der Wahl von Papst Franziskus fällt die Interpretation des Pontifikats sehr widersprüchlich aus, so Magister. „In der Kirche kommen die positivsten, ja begeistertsten Reaktionen über die ersten Amtshandlungen von Papst Franziskus von den Anhängern des Kardinals, der für Jahre maßgeblich und mit breiter Zustimmung sich als eindeutigste Alternative zu den Pontifikaten von Johannes Paul II. und Benedikt XVI. präsentierte.“

Dieser Kardinal war Carlo Maria Martini, Jesuit wie Bergoglio, ehemaliger Rektor des Päpstlichen Bibelinstituts, Erzbischof von Mailand von 1979 bis 2002, gestorben am 31. August 2012 (siehe eigenen Bericht), nachdem er seine Nachlassenschaft noch einmal in einem sehr kritischen Interview zusammenfaßte, das nach seinem Tod als sein „geistliches Testament“ veröffentlicht wurde.

„Dieses letzte Interview führte der österreichische Jesuit Georg Sporschill, derselbe, der bereits 2008 das wohl wichtigste Buch Martinis herausbrachte, auch in Gesprächsform: Jerusalemer Nachtgespräche. Darin kommt der Satz vor, daß Gott „nicht katholisch“ sei. Eine Aussage, die Papst Franziskus in seinem Interview mit Eugenio Scalfari wiederholte.

Martinis Kritik wurde gegen Ende seines Lebens immer akzentuierter und ungeduldiger

In den letzten Lebensjahren akzentuierte Kardinal Martini seine Kritik in Interviews und Büchern, die er gemeinsam mit Borderline-Katholiken verfaßte, so Magister, mit Don Luigi Verzé, einem Priester, der mehr Manager war und sich mit eigenem Privatjet in der Mailänder Oberschicht gekonnter bewegte als in einer Kirche, oder mit dem Bioethiker Ignazio Marino, der seit vergangenem Juni linker Bürgermeister von Rom ist. Marino bezeichnet sich als Katholik, verkörpert jedoch eine „unabhängige“ und in ethischen Fragen „distanzierte“ Linie gegenüber der katholischen Kirche. Er steht für eine Form von „katholischem“ Relativismus, fordert die Legalisierung der „Homo-Ehe“ samt Adoptionsrecht für Homosexuelle und verfaßte ein „biologisches Testament“ als Patientenverfügung, das von der katholischen Kirche als versteckte Euthanasie abgelehnt wurde. Er war der bevorzugte Typus des Gesprächspartners für Kardinal Martini: einflußreich und nicht orthodox. Deshalb regte Kardinal Martini im Buch mit Marino auch ein „Aggiornamento der Kirche in den Fragen des Lebensanfangs, das Lebensendes, der Ehe und der Sexualität an“, so Magister.

Konklave 2005 ein „Betriebsunfall“, Konklave 2013 dessen „Korrektur“?

Im Konklave von 2005, dem einzigen, an dem Martini teilnahm, „wurde er zum Symbol der gescheiterten Verhinderung der Wahl von Joseph Kardinal Ratzinger. Und die Stimmen seiner Anhänger, gingen dann mit anderen auf Bergoglio über. Acht Jahre später, im März 2013, waren es erneut die Martini-Anhänger, die auf die Wahl Bergoglios zum Papst drängten. Diesmal mit Erfolg“, so Magister. Kardinal Martini, jahrelang von den Medien bereits als nächster Papst gehandelt, scheiterte an Kardinal Ratzinger mit Pauken und Trompeten. In dieser Niederlage wurde jedoch bereits Kardinal Bergoglio als neuer Gegenspieler ins Spiel gebracht. Niemand konnte 2013 allerdings damit rechnen, daß ausgerechnet er die Stimmen von zwei Drittel der Kardinäle hinter sich bringen würde. Die Wahl selbst bleibt weiterhin ein Rätsel.

„Und heute sehen sie in den ersten Amtshandlungen von Papst Franziskus Realität werden, was für Martini nur ein ‚Traum‘ war. Der Traum einer ‚synodalen Kirche, arm unter den Armen, vom Evangelium der Seligpreisungen inspiriert, Sauerteig und Senfkorn‘“, zitiert der Vatikanist Martini wörtlich.

Deckungsgleichheit zwischen den Ideen Martinis und den Taten Bergoglios?

Den Zusammenhang, ja die Deckungsgleichheit zwischen den Ideen und Zielen Kardinal Martinis und jenen von Kardinal Bergoglio, dem nunmehrigen Papst Franziskus behauptet kein Geringerer als Marco Garzonio. Garzonio wurde von Gianfranco Kardinal Ravasi völlig zurecht als „bester Kenner Martinis“ bezeichnet. Garzonio ist ein katholischer Laie aus der Erzdiözese Mailand, der zum engsten Umfeld Kardinal Martinis gehörte, dessen persönlicher Freund er war. Der Psychologe und Psychotherapeut gehört zu den Privilegierten, die in der wichtigsten Tageszeitung Italiens, dem Corriere della Sera Leitartikel verfassen dürfen. 2012 war er Autor der bisher wichtigsten Martini-Biographie.

Garzonios jüngstes Werk ist ein fiktiver Dialog zwischen „Kardinal Martini und seiner Seele“, der im vergangenen Juli beim Festival dei Due Mondi in Spoleto aufgeführt wurde, derzeit in Mailand auf der Bühne steht und von dem Aufführungen an weiteren Theatern geplant sind.

„Jene Schuld des Papstes gegenüber Martini“

Garzonio äußerte in seinem am 11. Oktober im Corriere della Sera erschienenen Aufsatz „Jene Schuld des Papstes gegenüber Martini“ bisher am deutlichsten die These, daß das Pontifikat von Papst Franziskus mit Kardinal Martini verbunden sei und dessen Erbe posthum in die Tat umsetze.

Darin lobt Garzonio Papst Franziskus dafür, daß er das Programm des ehemaligen Erzbischofs von Mailand umsetze, daß er „Carlo Maria Martini zweimal zitiert hat“. Laut Garzonio sei das ein „schönes Zeugnis für den erst vor einem Jahr verstorbenen Kardinal, sich in einer Reihe mit Franz von Assisi, dem Heiligen Augustinus, dem Heiligen Paulus und dem Heiligen Ignatius wiederzufinden“. Papst Franziskus „äußerte öffentlich die außerordentliche Dankbarkeit, die er dem Kardinal schuldet: daß er jahrelang den damals regierenden Päpsten Karol Wojtyla und Joseph Ratzinger das Modell einer ‚Synodalen‘ Kirche aufgezeigt hat“, so Garzonio. Der Papst habe nicht mehr als „absoluter Monarch zu herrschen“, sondern durch einen „Dienst“, bei dem ihm „Bischöfe und Kardinäle helfen“. Denn, so Garzonio, nur so werde der Papst wirklich „Haupt der ganzen Kirche, weil er die Stimmen anderer Kontinente berücksichtigt, andere Bedürfnisse, andere Wünsche als jene eines auf sich selbst und seine Verwaltung fixierten Vatikans“.

Absage von Franziskus an Mission und Bekehrung der Ungläubigen verwirkliche Martinis „Vision“

Garzonio geht aber noch viel weiter in seiner These eines Bergoglio-Martini-Pontifikats und begrüßt die Absage, die Papst Franziskus der Missionierung und der Bekehrung der Ungläubigen erteilte: „Und als Bischof von Rom, und damit ohne hegemonische und proselytische Ansprüche (‚eine Riesendummheit‘, sagt Bergoglio), ebnet er den Weg für den Ökumenismus und den interreligiösen Dialog, auf den Martini sein Episkopat konzentrierte, für den er sich mehr als eine offizielle Zurechtweisung einhandelte, weil er eben der Bekehrung so wenig Aufmerksamkeit schenkte.“

Laut Garzonio habe Kardinal Martini, „als er nach dem ersten Jahr seines Episkopats von einer ‚synodalen Kirche‘ zu sprechen begann“, diese seine „persönliche Intuition“ und eine solche Weiterentwicklung der Kirche unter die „Kategorie Traum“ einreihen müssen. Statt dessen habe Martini auch zwanzig Jahre später „enttäuscht“ feststellen müssen, daß sein „Traum“ in „weiter Ferne“ lag. „Martini glaubte daran und gab seinen ‚Traum‘ nie auf, den nun Bergoglio auf den Weg bringt, damit er Realität wird“, so der Martini Freund.

Martini: „Kirche ist 200 Jahre zurück“ – Bergoglio holt sie ins Jetzt?

Der Psychologe erinnert auch an das „geistliche Testament“ Martinis, jenes letzte Interview vom 8. August 2012, das vom Corriere della Sera erst nach seinem Tod am 1. September veröffentlich wurde. Darin habe Martini „mit dem feierlichen Ton einer testamentarischen Hinterlassenschaft und der prophetischen Ermahnung“, einen „praktischen Weg“ genannt: „Der Papst soll sich mit zwölf Bischöfen und Kardinälen umgeben, wenn er nicht will, daß das Schiff Petri von den internen Wellen überflutet wird und von einer Gesellschaft, die der Kirche nicht mehr glaubt, die 200 Jahre zurück ist bei Themen wie der Familie, der Jugend, der Rolle der Frau (ein Argument, zu dem Papst Franziskus versprochen hat, noch Stellung zu nehmen)“. Mit den 200 Jahren, wie bereits im vergangenen Jahr zur Aussage bemerkt wurde, ist nicht so sehr die Aufklärung gemeint, sondern die Französische Revolution.
http://www.katholisches.info/2013/10/17/...ini-pontifikat/
Garzonio erinnert schließlich daran, daß Martini am Ende seines Lebens „präzisiert hat, nicht mehr über die Kirche zu ‚träumen‘, sondern ‚für‘ sie zu beten. Die Gebete müssen hoch oben angekommen sein, wenn das Konklave Bergoglio auswählte und er nach einer fast mystischen Krise akzeptierte“.
Francis Folgt Martini
Text: Giuseppe Nardi
Bild: Settimo Cielo

von esther10 01.07.2016 00:43

Stimme der Familie Gebetskampagne für Kirche und Familie (Petition)

Ausgewähltes Bild



Zusammenfassung: Wir laden Sie den Rosenkranz zu beten , mit uns Maria bittet die Kirche und die Familie aus den Fehlern und Gefahren , die sie in dieser Zeit der Krise angreifen zu liefern. Melden Sie sich hier in diesem Gebet Kampagne zu beteiligen.
:
Bitte machen Sie mit...

https://www.lifesitenews.com/petitions/v...prayer-campaign


Die Stimme der Familie Rosenkranz-Kampagne zu Unserer Lieben Frau angeboten wird, um die Befreiung von der katholischen Kirche und die Familie aus den Fehlern und Gefahren zu erhalten, die ernst sie heute bedrohen.

In dieser Stunde der Krise für die Kirche und die Welt Stimme der Familie der Ansicht, dass keine Aktion mehr wirksam ist zur Wiederherstellung der christlichen Zivilisation sein kann, was die wesentliche Voraussetzung für die volle Blüte der Familie ist, als zu Unserer Lieben Frau zu machen mit absolute Vertrauen in die Kraft ihrer mütterlichen Fürsprache.

Papst Leo XIII lehrte in Adiutricem , dass:

"Der mächtigste Helfer des christlichen Volkes, und der Barmherzige, ist die Jungfrau Mutter Gottes. Wie passend es ihr Ehren zu gewähren ist immer in Glanz zu erhöhen und rufen ihre Hilfe mit einem Vertrauen täglich wachsenden sehnlicheren."

Er machte weiter:

"Es war ihre unermüdlichen Sorge dafür, dass der katholische Glaube fest in der Mitte des Volkes eingegangen steht, gibt in seinen fruchtbaren und ungeteilte Einheit zu gedeihen. Viele und bekannt sind die Beweise ihrer Sorge, von Zeit zu Zeit manifestiert sogar auf wundersame Art und Weise. in den Zeiten und Orten, in denen an der Kirche Trauer, der Glaube an lethargisch Indifferenz ermattete oder in ihrer Güte durch die verderblichen Geißel der Ketzerei, unser großer und gnädig Lady gepeinigt war immer bereit, mit ihrer Hilfe und Trost . "

Das gleiche Pontifex in drängte Iucunda Semper Expectatione , dass "die katastrophale Zustand der Kirche und der Gesellschaft" gegeben und "die extreme Notwendigkeit für Signal Hilfe von Gott" ist "manifestieren" , dass "Hilfe sollte durch die Fürsprache seiner Mutter gesucht werden und durch die ausdrückliche Mittel des Rosenkranzes, die Christen jemals sein wunderbarer Erfolg gefunden zu haben. Diese in der Tat seit der Einrichtung der Hingabe, sowohl in der Rechtfertigung des heiligen Glaubens gegen die wütenden Angriffe der Ketzerei wurde gut bewährt, und bei der Wiederherstellung , die Tugenden, die aufgrund des Alters der Korruption zu ehren, erforderlich neu entfacht und aufrechterhalten werden. "

Wir laden Sie deshalb den Rosenkranz mit uns für folgende Anliegen zu beten, ob monatlich, wöchentlich oder, am besten von allen, täglich. Bitte lassen Sie uns wissen, dass Sie uns im Gebet beitreten werden hier durch die Anmeldung. Indem jeder wissen, dass wir beten wir einander in unserer Entschlossenheit werden Stärkung zu halten Our Lady, Königin des heiligen Rosenkranzes anflehen, bis ihr Gebet um die Befreiung der Kirche bringen und die Familie aus der gegenwärtigen Krise, die so zufügt zeitlichen und geistigen Verwüstung auf Männer, Frauen und Kinder auf der ganzen Welt.

Stimme der Familie Gebetsanliegen für jedes Jahrzehnt des Rosenkranzes

Für den Papst: dass er sich auf die "Hinterlegung des Glaubens" treu Hand und die Fehler korrigieren , die heute weit verbreitet in der Kirche sind und die durch die jüngsten kirchlichen Dokumente gefördert wurden

Für Kardinäle: dass sie mutig ihre Verantwortung als Berater des Papstes erfüllen, heroische Zeugnis für den katholischen Glauben geben und die Eingebungen des Heiligen Geistes in der nächsten Konklave folgen

Für Bischöfe und die Priester, Diakone und denen anderer Aufträge, die sie in ihrem Dienst zu unterstützen: dass sie mutig den katholischen Glauben in seiner ganzen Integrität lehren kann, bieten die wahre Anbetung dem allmächtigen Gott, und regieren die Kirche nach Gottes heilig werden

Für verfolgter Katholiken: dass alle , die Verfolgung für den katholischen Glauben leiden, sei es aus kirchlichen Strukturen oder von Kräften ohne kann, durch die Barmherzigkeit Gottes, von all denen , die sie angreifen geliefert werden

Für die Familie: dass alle Familien auf der ganzen Welt und vor allem ihre schwächsten Mitglieder können aus allen Angriffen, ob geistige oder zeitliche geschützt werden, die sie bedrohen.

Ein Akt der Wiedergutmachung (durch den Engel zu den Kindern in Fatima lehrte)

O Heiligste Dreifaltigkeit, Vater, Sohn und Heiliger Geist, ich bete dich tief. Ich biete Dir auf den kostbaren Leib, Blut, Seele und Gottheit von Jesus Christus gegenwärtig in allen Tabernakeln der Welt, zur Sühne für die Schmähungen, Sakrilegien und Indifferenzen, durch die er beleidigt wird. Durch die unendlichen Verdienste des Heiligsten Herzens Jesu und des Unbefleckten Herzens Mariens bitte ich die Bekehrung der armen Sünder.

Gebet von St John Fisher für eine gute Bischöfe

Herr, nach deinem Versprechen, dass das Evangelium sollte in der ganzen Welt gepredigt werden, erwecken Männer für eine solche Arbeit passen. Die Apostel waren aber weich und nachgiebig Ton, bis sie hart durch das Feuer des Heiligen Geistes gebacken wurden.

Also, lieber Herr, tun jetzt in gleicher Weise wieder mit deiner Kirche militant; ändern und die weich und rutschig Erde in harten Stein zu machen; in deiner Kirche stark und mächtig Säulen gesetzt, die große Arbeit leiden und ertragen kann, zu beobachten, Armut, Durst, Hunger, Kälte und Hitze; die auch euch nicht fürchten die drohende von Fürsten, Verfolgung, weder Tod aber immer überzeugen und denken, mit sich selbst mit einem guten Willen zu leiden, Verleumdungen, Scham, und alle Arten von Qualen, für den Ruhm und Lob von deinen heiligen Namen. Durch diese Art und Weise wird eine gute Herr, die Wahrheit deines Evangeliums in der ganzen Welt gepredigt werden. Daher barmherzige Herr, deine Barmherzigkeit üben, zeigen sie in der Tat auf deine Kirche.
https://www.lifesitenews.com/petitions/v...campaign/signed


von esther10 01.07.2016 00:38

Israel: Mädchen von 17-jährigem Palästinenser im Kinderzimmer erstochen
Veröffentlicht: 1. Juli 2016 | Autor: Felizitas Küble |

Ein 13-jähriges Mädchen ist gestern früh verstorben, nachdem ein palästinensischer Attentäter sie in ihrem eigenen Bett in Kiryat Arba bei Hebron erstochen hatte.

Ein weiterer Mann wurde bei dem Anschlag schwer verletzt. Das Opfer, Hallel Yaffa Ariel, wurde noch in ein Krankenhaus in Jerusalem eingeliefert, verstarb dort jedoch, ohne das Bewusstsein wiedererlangt zu haben.

BILD: Das Kinderzimmer nach der Tat – überall sieht man Blut (Foto: IDF)



Auf den verletzten Mann sei ebenfalls mehrfach eingestochen sowie geschossen worden, erklärte die Sprecher des Krankenhauses. Im Moment sieht es so aus, als sei der Verletzte, selbst Wachmann, von anderen Wachleuten versehentlich angeschossen worden, als diese den Angreifer unschädlich machen wollten. Der Angreifer selbst wurde erschossen.

Er wurde vom palästinensischen Gesundheitsministerium als 17-jähriger Einwohner eines Ortes bei Kiryat Arba identifiziert.

Der Mörder hatte beim Überqueren des Sicherheitszauns um die Siedlung Alarm ausgelöst. Als der Wachschutz diesen überprüfen wollte, hörten sie bereits Schreie aus dem Haus, wo das Mädchen lebte und fanden sie blutüberströmt in ihrem Bett.

Einer der Wachleute wollte ihr helfen und wurde dabei selbst von dem Jugendlichen angegriffen. Der Vater des Mädchens und weitere Wachmänner eröffneten schließlich das Feuer auf den Angreifer und töteten ihn nach Angaben von Medienberichten.
http://embassies.gov.il/berlin/NewsAndEv...-erstochen.aspx
https://charismatismus.wordpress.com/201...mmer-erstochen/


Quelle: israelische Botschaft in Berlin

von esther10 01.07.2016 00:24



In Memoiren, sagt Ex Papst Benedikt Vatikan "Homosexuell Lobby 'versucht, Macht auszuüben: Bericht
01/07/16
Von Philip Pullella
VATIKAN (Reuters) - Der ehemalige Papst Benedikt sagt in seinen Memoiren , dass niemand ihm behauptet zum Rücktritt unter Druck gesetzt, sondern dass ein "Homosexuell Lobby" im Vatikan versucht hatte , Entscheidungen zu beeinflussen, einer der führenden italienischen Zeitung am Freitag berichtete.

Das Buch "Die letzten Gespräche" genannt, ist das erste Mal in der Geschichte , dass ein ehemaliger Papst Richter sein eigenes Pontifikat , nachdem es vorbei ist. Es ist aufgrund am 9. September veröffentlicht.

Unter Berufung auf gesundheitlichen Gründen, Benedikt im Jahre 2013 wurde der erste Papst in sechs Jahrhunderten zum Rücktritt. Er versprach , "versteckt in der Welt" zu bleiben und hat in einem ehemaligen Kloster in den Vatikanischen Gärten leben.
Italiens Corriere della Sera täglich, die die italienische Zeitung Rechte für Auszüge erworben hat , und hat Zugriff auf das Buch, lief einen langen Artikel am Freitag seine wichtigsten Punkte zusammen.

In dem Buch, sagt Benedikt , dass er kam von der Anwesenheit eines "Homosexuell Lobby" zu wissen , aus vier oder fünf Personen , die Vatikan Entscheidungen suchten zu beeinflussen. Der Artikel sagt Benedikt sagt , dass er es geschafft, "diese Macht Gruppe brechen".

Benedikt trat eine turbulente Papsttum folgende, die den so-Call "Vatileaks" Fall enthalten, in denen sein Butler einige seiner persönlichen Briefe und andere Dokumente durchgesickert , die Korruption und den Machtkampf im Vatikan behauptet.

Italienische Medien zu der Zeit berichtet , dass eine Fraktion von Prälaten , die wollte Benedikt zu diskreditieren und unter Druck ihn hinter den Lecks zum Rücktritt war.

PAPSTES TAGEBUCH

Die Kirche hat ihre jahrhundertelangen Widerstand gegen homosexuelle Handlungen gehalten.

Aber Recht haben gesagt , lange viele Homosexuell Menschen für den Vatikan arbeiten und Kirche Quellen haben gesagt, sie vermuten , dass einige zusammengeschlossen haben einander die Karriere und Einfluss Entscheidungen in der Bürokratie zu unterstützen.

Benedikt, der nun den Titel "emeritierten Papst," hat immer behauptet , dass er seine Wahl getroffen frei zu lassen und Corriere sagt , dass in dem Buch Benedikt "bestreitet erneut Erpressung oder Druck".

Er sagt , er sagte nur ein paar Leute , die ihm nahe seiner Absicht, zurückzutreten, aus Angst , es durchgesickert sein würde , bevor er die überraschende Ankündigung am 11. Februar 2013 gemacht.

Der frühere Papst in dem Buch langen Interview mit dem deutschen Schriftsteller Peter Seewald, sagt er seine eigenen Zweifel zu überwinden , hatte über die Wirkung seiner Entscheidung über die Zukunft des Papsttums haben könnte.

Er sagt , dass er "ungläubigen" war , als Kardinäle in einem geheimen Konklave treffen ihn wählte 2005 den verstorbenen Papst Johannes Paul II erfolgreich zu sein und dass er "überrascht" , wenn die Kardinäle im Jahr 2013 Francis als sein Nachfolger gewählt.

Wut über den dysfunktionalen Zustand der vatikanische Bürokratie im Jahr 2013 war ein Faktor in der Entscheidung der Kardinal Wähler in fast 1.300 Jahren nichteuropäischen Papst zum ersten Mal zu wählen.

Benedikt " , räumt seinen Mangel an Entschlossenheit in Regierungs" , sagt Corriere.

In dem Buch, dessen Leitung Verlag ist Droemer Knaur in Deutschland, sagt Benedikt er ein Tagebuch während seines Pontifikats gehalten , aber es wird zu zerstören, auch wenn er erkennt , dass für die Historiker , es wäre eine "goldene Gelegenheit" sein.
http://www.cfnews.org/page88/files/fb9ea...b6aafd-605.html

********************

Francis 'Vertrauenswürdigkeit in Licht
der Forte Offenbarung
Mit ähnlichen Gedanken auf die Gegenwart FSSPX Drama

von John Vennari

Erzbischof Bruno Forte, Vertrauter und Mitarbeiter von Franziskus, enthüllte kürzlich in einem Interview eine Aussage von Francis, der die cagey Weise zeigt , mit denen er die Synode zu einem vorher festgelegten heterodoxer Ergebnis manipuliert.

Zitat Bericht des 3. Mai Zonalocale.it italienischen Nachrichten in englischer Sprache von Steve Skojec zur Verfügung gestellt:

"Erzbischof Forte hat gezeigt , ein" hinter den Kulissen "[Moment] von der Synode:" Wenn wir ausdrücklich über Kommunion für die geschiedenen und wieder verheirateten sprechen " , sagte Erzbischof Forte, ein" Witz "von Franziskus berichten," Sie wissen nicht , was für eine schreckliche Chaos werden wir machen. So sprechen wir nicht klar, [aber] tun es in einer Weise , dass die Räumlichkeiten dort sind, dann werde ich den Schluss ziehen , out '. "1



Erzbischof Forte (oben) zeigt eine "hinter den Kulissen" Moment von der Synode ...
https://translate.google.com/translate?h...d1ba9a-594.html

https://translate.google.com/translate?h...7741fe-608.html

*

https://de.zenit.org/

*
Theologie der modernen Welt
https://translate.google.com/translate?h...i.blogspot.com/




von esther10 01.07.2016 00:23

Trend 2016: Homosexualisierung – Erstes Homo-Dezernat, Gay-friendly-Kardinal und UN-Homo-Sonderkommissar
30. Juni 2016 0


Der Trend 2016 lautet: Homosexualisierung: ob Kommunalverwaltung, Kirche oder UNO

(Rom/Berlin/New York) Die Homosexualisierung wird im Eiltempo vorangetrieben, als wären ihre Betreiber Getriebene. Wer sich gefragt und noch verstanden haben sollte, wie der Trend 2016 lautet, weiß es spätestens seit heute: Homosexualisierung.

Kardunal Marx
http://biblefalseprophet.com/2016/07/04/.../#comment-11341...

Erstes Homo-Dezernat der Welt

Nach den Kommunalwahlen vom 12. Juni wird in der italienischen Stadt Bologna, Sitz der ältesten noch aktiven Universität Europas und seit Kriegsende die rote Hochburg des Landes, ein eigenes Homo-Dezernat geschaffen. Genauso wie es ein Dezernat Finanzverwaltung und ein Dezernat Bauverwaltung gibt, wird es künftig ein eigenes Dezernat „LGBT-Rechte“ geben. Geleitet wird es von einem eigenen Stadtrat, also einem Mitglied der Stadtregierung.

Ein eigenes Dezernat der Stadtverwaltung, das sich ausschließlich um Homosexualität kümmert, stellt weltweit eine absolute Neuheit dar. Die Homo-Lobby darf sich freuen: Sie schaffte den Einzug in die Stadtregierung mit allem Drum und Dran, ohne mit einer Liste kandidieren und sich den Wählern stellen zu müssen. Der linksdemokratische Bürgermeister macht es möglich.

Wer die Homo-Agenda nicht mitträgt, steht unter dem Generalverdacht, „homophob“ zu sein. Darin liegt die wohl bemerkenswerteste und auch schwerwiegendste „Leistung“ auf dem Weg zur Eroberung des Mainstreams.

Gay-friendly-Kardinal Marx

In Deutschland beeilen sich selbst Bischöfe, dem Trend zu folgen und schnell die Seite zu wechseln. Münchens Erzbischof, Reinhard Kardinal Marx, seines Zeichens auch Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz, ging in seiner gay friendly-Haltung soweit, von der Kirche einen öffentliche Kniefall vor den Homosexuellen zu fordern. „Die Kirche“ solle sich bei den Homosexuellen entschuldigen, weil sie „ausgegrenzt“ habe.

Prompt sprach ein Journalist Papst Franziskus am vergangenen Sonntag auf dem Rückflug von Armenien darauf an. Und ebenso prompt gab das katholische Kirchenoberhaupt dem Kardinal recht und machte sich einmal mehr die Massenmedien zu Freunden.

Der Papst schob zwar eine Korrektur nach, indem er anfügte, daß nicht „die Kirche“, wie von Kardinal Marx gefordert, sich zu entschuldigen habe, denn „die Kirche“ sei heilig. Nicht die Kirche, sondern Christen seien Sünder und hätten sich für begangene Sünden zu entschuldigen. Eine Präzisierung, die angesichts der homophilen Kernbotschaft selbst von offiziellen katholischen Medien überhört wurde.


Kardinal Marx ist in seiner Homophilie inzwischen noch viel weitergegangen. Gegenüber dem progressiven National Catholic Reporter erklärte er, daß man „für die Rechte“ der Homosexuellen „eigene Strukturen“ schaffen müsse, wie das Rechtsinstitut „eingetragener Partnerschaften“ , „und die Kirche darf nicht dagegen sein“, so der „marxistische“ Kardinal, wie ihn Papst Franziskus scherzhaft nannte.

UNO-Menschenrechtsbüro von privaten Stiftungen abhängig

Steigt man von der Stadt Bologna über den mächtigen deutschen Kardinal noch höher im gay friendly Empyrion, gelangt man zu den Vereinten Nationen. Mit heutigem Tag wird die UNO die erste Einrichtung erhalten, deren Aufgabe einzig darin besteht, in jedem Staat der Welt die Homo-Agenda durchzusetzen und deren Umsetzung zu überwachen.

Das neue UNO-Amt wird seinen Sitz in Genf haben und beim Büro des Hohen Kommissars der Vereinten Nationen für Menschenrechte (OHCHR) angesiedelt sein.

Das OHCHR fiel in den vergangenen Jahren bereits als aktiver Arm der Abtreibungslobby auf. Die Tötung ungeborener Kinder wird von UNO-Agenturen als „Menschenrecht“ verstanden und so behandelt. Ab heute ist das OHCHR auch ein verlängerter Arm der Homo-Lobby. Überhaupt arbeiten Abtreibungs- und Homo-Lobby seit einigen Jahren bestens zusammen. Die Homosexualisierung der Gesellschaft wird von den neo-malthusianischen Überbevölkerungsideologen der Abtreibungs-Lobby allgemein begrüßt und gefördert.

Die UNO-Agentur namens Büro des Hohen Kommissars der Vereinten Nationen für Menschenrechte (OHCHR), mit über 1.000 Mitarbeitern und einem Jahreshaushalt von 120 Millionen Dollar, wird übrigens nur zu einem Drittel von der UNO finanziert. Die übrigen zwei Drittel der Gelder stammen von „Nichtregierungsorganisationen und Stiftungen“. Die größten unter ihnen üben einen entsprechenden Einfluß auf die personelle Besetzung und vor allem die Ausrichtung aus. Mit anderen Worten: eine der wichtigsten Einrichtungen der Vereinten Nationen, jene, die über die Einhaltung der wirklichen Menschenrechte wachen sollte, wird von einer Handvoll privater Stiftungen kontrolliert und ist von diesen abhängig. Eine Konstruktion, die nur funktioniert, weil offenkundiger Gleichklang zwischen den maßgeblichen UNO-Entscheidungsträgern und diesen Stiftungen besteht, die ihrerseits die Abtreibungs- und Homo-Agenda unterstützen.

Homo-Sonderkommissar der UNO

In Genf wird heute über eine Resolution zum Thema „Geschlechtsidentität und sexuelle Orientierung“ abgestimmt. Sie sieht die Berufung eines Sonderkommissars und die Errichtung eines eigenen Büros vor mit der Aufgabe, weltweit in allen Staaten die Umsetzung der LGBT-Agenda zu überwachen. Mit welcher rechtlichen Autorität dieser „Sonderkommissar“ des Hohen Kommissars der Vereinten Nationen für Menschenrechte wie eine Homo-Sonderpolizei die Staaten überwachen soll, stellt eine Quizfrage dar. Da die Homo-Agenda inzwischen auf Elitenebene aber große Mode ist, dürfte man sich mit solchen rechtlichen Detailfragen erst gar nicht abgeben. Irgendein Paragraph in irgendeiner Norm läßt sich von den beamteten UNO-Juristen sicher finden, den man im gewünschten Sinn auslegen kann. Es werden Fakten geschaffen und mit der Macht des Faktischen gerechnet.

Der neue Sonderkommissar wird zwar unmittelbar keinen Zwang ausüben können, doch dafür sorgen die rund um den Globus aus dem Boden schießenden gay friendly-Gesetze. Der Sonderkommissar braucht „nur“ darüber zu wachen, daß jeder Staat seine Homo-Hausaufgaben erfüllt. Sollte das nicht geschehen, ist er ein weiteres Instrument, auf UNO-Ebene entsprechenden Druck auszuüben.

„Der neue Sonderkommissar ist damit zwar keine politische Polizei, allerdings fehlt nicht viel dazu“, so Andrea Zambrano für Nuova Bussola Quotidiana.
Einige spanischsprachige Medien schrieben in den vergangenen Tagen von einer „Gaystapo“ und „Gestapo gay“. Der offizielle Antrag zur Schaffung der neuen Homo-Stelle kam nämlich von lateinamerikanischen Staaten, darunter Chile, Argentinien, Brasilien und Mexiko. Vergleicht man den Antrag mit früheren Initiativen von 2011 und 2014, sieht man die Eskalation immer dreister vorgetragener Homo-Forderungen. Ging es vor kurzem noch „bescheiden“ darum, Anerkennung für die Homo-Meinung zu finden, wird inzwischen versucht, nicht-homophile Meinungen als „homophob“ zu brandmarken und zu kriminalisieren.

Hinter dem Antrag aus Lateinamerika steht die US-Regierung. Barack Obama hatte im Wahlkampf 2012 erklärt, bei einer Wiederwahl sein zweites Mandat der Homo-Agenda zu widmen. In diesem Sinn ernannte er mit dem Homosexuellen Randy Berry den ersten Homo-Botschafter der Welt. Berry wiederum ist die treibende Kraft hinter dem Antrag zur Errichtung des UNO-Sonderkommissars für „Homo-Rechte“.

Text: Andreas Becker
Bild: AM-Blog (Screenshot)

von esther10 01.07.2016 00:22

Evangelischer Pfarrer aus Fulda: Christliche Flüchtlinge werden massiv schikaniert
Veröffentlicht: 1. Juli 2016 | Autor: Felizitas Küble

In einer Flüchtlingsunterkunft in Fulda werden christliche Flüchtlinge massiv diskriminiert. Diese Ansicht vertrat der Pfarrer der Evangelischen Bonhoeffer-Kirchengemeinde, Marvin Lange (Fulda), im Gespräch mit der evangelischen Nachrichtenagentur IDEA: „Es ist ein Skandal, was dort läuft.“ Nachrichten_Kopfbalken_1 - Kopie



Er und sein Pfarrkollege Christian Pfeifer hätten in den vergangenen zwei Wochen neun Iraner getauft. Die Ex-Muslime erzählten ihnen laut Pastor Lange unabhängig voneinander von den Missständen in ihrer Flüchtlingsunterkunft: „Der Ramadan überschattet alles in dem Heim.“

Die Frauen würden von muslimischen Männer aufgefordert, sie mögen sich doch islamisch verhüllen und sich nicht wie „Schlampen“ kleiden. Die Männer werden nach Aussage von Lange bedrängt, am islamischen Gebet teilzunehmen. Manche würden dann aus Angst behaupten, dass sie starke Bauchschmerzen haben und deswegen nicht teilnehmen könnten: „Während der Nacht werden die Lautsprecher aufgedreht, aus denen Koransuren durch die Gänge schallen, so dass an Schlaf nicht zu denken ist.“

Dass sie jetzt Christen sind, würden die Iraner verheimlichen: „Bei einem Verhältnis von eins zu fünf hält man lieber den Mund und duckt sich weg.“


Pressesprecher der Polizei: „Offenes Geheimnis“

Aus Angst würden sie auch nicht die Polizei rufen. Sie befürchteten, dass diese nur Verwarnungen aussprechen werde. Wenn die Muslime dann herausfinden sollten, w026_23Aer die Polizei gerufen hat, könnte sich für die Christen anschließend der Druck erhöhen.

Der Leiter der Pressestelle des Polizeipräsidiums Osthessen, Martin Schäfer (Fulda), nannte es gegenüber IDEA ein „offenes Geheimnis“, dass Christen in den Unterkünften unter Repressalien litten. Der Polizei seien aber die Hände gebunden

. Man könne den Betreibern der Heime und den von ihnen eingesetzten Ordnungsdiensten keine Vorschriften machen, wie sie die Menschen unterbringen. Der Polizei lägen aber keine Meldungen vor, dass es in der Unterkunft an der Daimler-Benz-Straße häufig zu Auseinandersetzungen komme.

Wenn die Situation eskaliere und die Polizei gerufen werde, sei man vor Ort und versuche, „Frieden zu stiften“. Das sei aber u. a. wegen der erheblichen Sprachbarrieren meist schwierig. Er betonte, dass nicht nur die unterschiedlichen Religionen der Grund für Probleme seien. Auch die räumliche Enge oder kleine Streitereien von Kindern könnten zu lautstarken Auseinandersetzungen der Erwachsenen führen. In den wenigsten Fällen komme es aber zu körperlicher Gewalt, so Schäfer.

Heimbetreiber AWO bestreitet Mißstände

Die Pressestelle des Landkreises Fulda teilte IDEA mit, dass die evangelische Gemeinde den Landkreis informiert habe. Daraufhin habe sich der „Fachdienst Zuwanderung“ mit dem Betreiber der Unterkunft – der Arbeiterwohlfahrt (AWO) Fulda – in Verbindung gesetzt.

Laut AWO habe sich lediglich eine Person wegen lauter muslimischer Gebete beschwert, die Verlegung in eine andere Gemeinschaftsunterkunft aber abgelehnt: „Weitere Missstände sind weder dem Betreiber noch dem in den Nachtstunden eingesetzten Sicherheitsdienst aufgefallen oder gemeldet worden.“

Die Missstände könnten also „weder vom Landkreis Fulda noch vom Betreiber bestätigt werden“. Mit den konvertierten Iranern seien Verlegungsmöglichkeiten besprochen worden. Bei denen, die dies gewünscht hätten, sei der Umzug inzwischen erfolgt.
https://charismatismus.wordpress.com/201...iv-schikaniert/
Quelle: http://www.idea.de/nachrichten/detail/di...euft-97410.html

von esther10 01.07.2016 00:11



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„Schockaussage“ von Bischof Fellay? – Rom: Gespräche mit Piusbruderschaft werden nach dem Sommer fortgesetzt
30. Juni 2016 2


Internetplattform der Belgischen Bischofskonferenz berichtet von "Schocksatz" von Bischof Fellay (FSSPX), doch in Rom wird die Sache heruntergespielt

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(Rom/Menzingen) Die gestern veröffentlichte Presseerklärung des Generaloberen der Priesterbruderschaft St. Pius X. führte in den Medien zu unterschiedlichen Spekulationen. Vor allem für offizielle kirchliche Medien gilt: je ablehnender die Haltung gegenüber der Piusbruderschaft desto aufgeregter die Berichterstattung. Im Vatikan minimierte hingegen ein direkt Betroffener und bemühte sich um Beruhigung.

Von kirchlichen Medien, die der Piusbruderschaft wenig freundlich gegenüberstehen, wurde die Kritik an Papst Franziskus in den Vordergrund gestellt, so beispielsweise durch die Deutsche Sektion von Radio Vatikan. Die Internetplattform Cathobel der Belgischen Bischofskonferenz, vergleichbar Katholisch.de der Deutschen Bischofskonferenz, berichtete sogar von einer „Schockaussage“ des Generaloberen.

Damit gemeint war folgender Satz:

„In der großen und schmerzhaften Verwirrung, die augenblicklich in der Kirche herrscht, erfordert die Verkündigung der katholischen Lehre die Anklage der Irrtümer, die – unseligerweise begünstigt durch eine großen Zahl von Hirten, bis hin zum Papst selbst – in ihren Schoß eingedrungen sind.“
Andere Medien hoben die Aussage hervor, daß die Erlangung einer kanonischen Anerkennung „nicht“ das vorrangige Ziel sei. Damit, so der Medientenor, habe die Piusbruderschaft Rom die „Tür ins Gesicht geknallt“ und die „Tür nach Rom zugeschlagen“.

Allerdings hatte der Generalobere der Piusbruderschaft auch gesagt, daß diese, da ein „katholisches Werk“, ein „Anrecht“ auf die Anerkennung habe.


Erzbischof Pozzo: Kritik meine wohl das „ziemlich umstrittene“ nachsynodale Schreiben Amoris laetitia

Eine ganz andere Reaktion erfolgte in Rom durch Kurienerzbischof Guido Pozzo. Als Sekretär der Päpstlichen Kommission Ecclesia Dei ist er zu jenen, die direkt an den Gesprächen zwischen dem Heiligen Stuhl und der von Erzbischof Marcel Lefebvre gegründeten Bruderschaft beteiligt sind.

Msgr. Pozzo sieht in der Erklärung keinen Grund zur Aufregung. Die Vorwürfe der Piusbruderschaft seien weitgehend „bereits bekannt“. Der Kurienerzbischof zeigte sich zudem überzeugt, daß die sich scharfe Kritik an Papst Franziskus auf das nachsynodale Schreiben Amoris laetitia beziehe, besonders auf die Frage der wiederverheiratet Geschiedenen, das ja „ziemlich umstritten“ sei.

Was die kanonische Anerkennung anbelangt, so Pozzo gegenüber der französischsprachigen Nachrichtenagentur I.Media, habe Bischof Fellay lediglich eine „abwartende“ Haltung zum Ausdruck gebracht.

Die Erklärung sei daher nicht als „negativer Akt“ zu werten, wie auch die französische Tageszeitung La Croix Msgr. Pozzo zitiert. Sie lasse jedoch erkennen, daß nicht mit einer unmittelbar bevorstehenden Lösung der anstehenden Probleme zu rechnen sei.

Laut I.Media und der Internetplattform cath.ch der Schweizer Bischofskonferenz werden die Gespräche zwischen Rom und der Piusbruderschaft nach dem Sommer fortgesetzt.
http://www.katholisches.info/2016/06/30/...er-fortgesetzt/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: Cathobel/Vatican Insider (Screenshot)

von esther10 01.07.2016 00:09

CDU kritisiert rotgrüne NRW-Regierung: Gewalt gegen Polizei etc. stärker bestrafen

Veröffentlicht: 1. Juli 2016 | Autor: Felizitas Küble |
Was unternimmt die rotgrüne NRW-Landesregierung gegen die zunehmende Gewalt gegen Einsatzkräfte?

Nichts, wie sich aus der Antwort von Innenminister Ralf Jäger auf eine Kleine Anfrage des nordrhein-westfälischen CDU-Landtagsabgeordneten Gregor Golland (siehe Foto) herauslesen lässt. HP-Header-Gregor_09



Dieser hatte sich nach Opfer- und Fallzahlen des ersten Quartals 2016 erkundigt sowie nach der Meinung der Landesregierung zu schärferen Sanktionen gegen Personen, die Polizei, Feuerwehr oder Rettungskräfte attackieren.

Jäger äußert sich dazu nicht, weil er dem Abschluss der politischen Diskussion angeblich nicht vorgreifen wolle. Der CDU-Antrag „Nordrhein-Westfalen muss hessische Bundesratsinitiative zur Schaffung eines neuen Straftatbestandes für tätliche Angriffe auf Polizeibeamte und andere Einsatzkräfte unterstützen“ (Drucksache 16/8979) wurde bereits seit Juni 2015 im Plenum sowie federführend im Innenausschuss beraten.

In der Sitzung des Ausschusses vom 2.6.2016 wurde der Antrag mehrheitlich abgelehnt. Golland hierzu: „Das widerspricht eindeutig der Antwort des Innenministers auf meine Anfrage. Er will einfach nichts unternehmen.“

Die Ablehnung des CDU-Antrags wurde damit begründet, eine Androhung höherer Strafen bringe keinen Erfolg, die bisher möglichen Sanktionen seien bereits ausreichend.

„Die Landesregierung bringt solche Argumente gebetsmühlenartig vor, wenn wir Strafverschärfungen fordern“, moniert Golland. „Man redet sich mit Verweis auf ein gesamtgesellschaftliches Problem heraus, das auch nur von allen gesellschaftlichen Gruppen gelöst werden kann. So teilt es mir der Innenminister auch jetzt wieder mit. Das sind die üblichen Ausreden, mit denen sich Rot-Grün aus der Verantwortung stiehlt. Man schaut nur zu, aber packt das Problem nicht an.“

Dabei sprechen die Zahlen für das erste Quartal 2016 eine deutliche Sprache: Zwischen Anfang Januar und Ende März wurden 4.047 Polizeivollzugsbeamte, 52 Feuerwehrleute und 42 Personen sonstiger Rettungsdienste Opfer von Gewalt. Besonders häufig wurde Widerstand geleistet (3.238 Mal), zudem wurde gegen 556 Einsatzkräfte Körperverletzung begangen. 275 Personen wurden bedroht. Auch kam es zweimal zu versuchtem Totschlag.

Geht man nach den Fallzahlen (bei einem Fall kann es mehrere Opfer geben), wurden in den ersten drei Monaten diesen Jahres schon 2174 Fälle von Gewalt gegen die Polizei gezählt, 40 Mal waren Angehörige der Feuerwehr betroffen und 31 Mal sonstige Rettungskräfte.

Golland: „Schon jetzt sind die Fallzahlen sehr hoch, da kann man sich ausrechnen, wie es in diesem Jahr weitergeht.“ – Die Statistik zeige, dass Polizeibeamte besonders gefährdet seien.

„Trotzdem will die Landesregierung keine härteren Strafen für die Täter zulassen“, kritisiert der Abgeordnete. „Das ist ein Schlag ins Gesicht all derer, die sich täglich für uns einsetzen und dabei nicht selten ihre Gesundheit und ihr Leben riskieren.“

Weitere Infos:
Antwort auf Kleine Anfrage (Drucksache 16/12317)
Antwort auf Kleine Anfrage (Drucksache 16/11621)

Quelle: http://www.gregor-golland.de/pages/posts...trafen-1073.php

von esther10 01.07.2016 00:09

„Ich führe die schlimmsten Heidenvölker herbei“ – Prophet Ezechiel heute lesen
1. Juli 2016


Christus Pantokrator

„Ich wende mein Antlitz von ihnen ab, und man wird mein Kleinod entweihen. Räuber werden es betreten und entweihen.
Sie werden ein Gemetzel anrichten; denn das Land ist voll Blutschuld und die Stadt ist voll Gewalttat.

Ich führe die schlimmsten Heidenvölker herbei, damit sie die Häuser in Besitz nehmen. Ich mache dem Hochmut der Mächtigen ein Ende“ (Ez 7,22-24).
Worte aus dem Buch des Propheten Ezechiel (Altes Testament), gelesen im Zusammenhang mit der Abtreibung und der neuen Völkerwanderung unserer Tage.
http://www.katholisches.info/2016/07/01/...im-heute-lesen/
Bild: Wikicommons

von esther10 01.07.2016 00:05

Die anhaltende Realität von unbehandelten psychischen Erkrankungen in der Homosexuell Gemeinschaft



Zum ersten Mal in seiner langen Geschichte, die 2013 und 2014 National Health Interview Survey enthalten eine Frage der sexuellen Orientierung, Gesundheit Informationen über sexuelle Minderheiten von einem der landesweit führenden Gesundheitserhebungen bieten. Eine Studie, die diese Ergebnisse untersucht, in der Zeitschrift der American Medical Association veröffentlicht wurde, fand, dass Homosexuell, Lesben und Bisexuellen mehr gesundheitliche Probleme als heterosexuelle Männer und Frauen berichtet:

"... Homosexuell Männer waren eher schwere psychische Belastung, schwere Trinken und Rauchen moderater als heterosexuelle Männer zu berichten; bisexuelle Männer waren eher schwere psychische Belastung, schwere Trinken und starkes Rauchen als heterosexuelle Männer zu berichten; lesbische Frauen waren eher moderate psychische Belastung, schlechte oder faire Gesundheit, mehrere chronische Erkrankungen, schwere Trinken und starkes Rauchen als heterosexuelle Frauen zu berichten; und bisexuelle Frauen waren eher mehrere chronische Erkrankungen, schwere psychische Belastung, schwere Trinken und Rauchen moderater als heterosexuelle Frauen zu berichten. " 1.

Wie die meisten Studien veröffentlicht nach 1973 Entfernung von Homosexualität als Geisteskrankheit von der American Psychiatric Association Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders, diese Unterschiede zwischen, insbesondere die psychische Gesundheit von homosexuellen und heterosexuellen Personen durch "Stressoren erklärte, dass LGB Menschen erleben als Folge der zwischenmenschlichen und strukturelle Diskriminierung. "

Doch in Ländern mit einer langen Geschichte von kultureller und gesellschaftlicher Toleranz sowie institutionelle Einbeziehung der Homosexualität, Raten psychischer Störungen unter Homosexuell Männer und Frauen nach wie vor ungewöhnlich hoch:

"Trotz der niederländischen Ruf als Weltmarktführer in Bezug auf Homosexuell Rechte, homosexuellen niederländischen Männer haben viel höhere Raten von affektiven Störungen, Angststörungen und Selbstmordversuche als heterosexuelle Männer Holländer." 2.

Darüber hinaus fanden die beiden vorangegangenen repräsentativen Studien der niederländischen Erwachsenen, dass Homosexuell Männer als heterosexuelle Männer dreimal häufiger waren eine Stimmungsstörung oder Angststörung zu berichten, und zehn Mal häufiger thoughts.3-4 suizidalen zu melden.

Es gibt auch eine andere gleichzeitige 2016 Studie aus Schweden, die festgestellt, dass: "Sowohl Suizidgedanken und Versuche wurden häufiger von lesbisch / Homosexuell berichtet und bisexuell (LGB) Personen ... Homosexuell Männer bewiesen höheres Risiko als heterosexuelle Männer. Recurrent medizinische Versorgung wurde häufiger bei LGB Individuen, vor allem in bisexuellen Frauen und Homosexuell Männer. "5.

Eine weitere aktuelle kumulative Studie im "American Journal of Public Health" veröffentlicht kam zu folgendem Schluss: "... sexuellen Minderheiten hatten eine höhere Lebenszeitprävalenz von Suizidversuchen als heterosexuelle Personen," nach dieser gleichen Studie: 20% der LBG Befragten hatten einen Selbstmordversuch als 4% der heterosexuellen respondents.6 gegenüber.

Ein wesentlicher Bestandteil dieser persistenten Beweise für psychische Erkrankungen in der Homosexuell Gemeinschaft ist die kontinuierliche und damit verbundene Anstieg der selbstzerstörerischen Sexualpraktiken unter homosexuellen Männern: es hat eine langfristige Rückgang der Verwendung von Kondomen von American Homosexuell Männer, nach Ansicht der Forscher aus die Centers for Disease Control and Prevention:

"Im Jahr 2005, 28,7% der HIV-negative Männer berichteten Sex ohne Kondom, im Jahr 2008 auf 32,8% steigen, 34,7% im Jahr 2011 und 40,5% im Jahr 2014."

Dies hat eine Situation, in der die HIV-Epidemie in der Homosexuell männlichen Bevölkerung wird nachhaltig durch die ständige Zustrom von jüngeren homosexuelle Männer geschaffen; eine aktuelle Studie aus den Niederlanden festgestellt, dass:

hier geht es weiter

http://josephsciambra.com/the-continuing...-gay-community/
https://translate.google.com/translate?h...tag/pornography

von esther10 01.07.2016 00:00

Fr 1. Juli 2016 - 09.00 Uhr EST


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De Mattei: Brexit und der Niedergang des Westens


1. Juli 2016 ( Rorate Caeli ) - Das britische Referendum vom 23. Juni (Brexit) hat den endgültigen Zusammenbruch eines Mythos sanktioniert:

den Traum von "einem" Europa ohne Grenzen ", die auf den Ruinen seiner nationalen Staaten gebaut.

Die proeuropäischen Projekt, das von dem Vertrag von Maastricht im Jahr 1992 ins Leben gerufen, hatte in sich den Keim der eigenen Selbstzerstörung. Es war völlig illusorisch, die Umsetzung einer wirtschaftlichen, Währungsunion vor einer politischen Union zu erwarten; oder, noch schlimmer, in Betracht zu ziehen politische Einigung mit Währungsintegration, um zu etablieren. Der Plan zu erreichen, aber die politische Einheit durch jene geistigen Wurzeln auszurotten, die Menschen zusammen war noch illusorisch binden. Die Charta der Grundrechte der Europäischen Union durch den Europäischen Rat in Nizza im Dezember 2000 genehmigt, expunges nicht nur einen Hinweis auf Europas religiösen Wurzeln, hat aber in sich eine viszerale Negation des natürlichen und christlichen Ordnung. Artikel 21, durch das Verbot jeder Diskriminierung der Einführung zu "sexuellen Neigungen" bezogen ist , enthält in nuce, die Legalisierung des Verbrechens der Homophobie und pseudo-homosexuelle Ehe.

Die "Verfassung" Projekt arbeitete mit dem Übereinkommen über die Zukunft Europas zwischen 2002 und 2005, die von zwei Volksabstimmungen abgelehnt wurde, in Frankreich am 29. Mai 2005 und in Holland am 1. Juni des gleichen Jahres. Dennoch gab die Eurokraten nie auf. Nach zwei Jahren der "Reflexion", der Vertrag von Lissabon, die ausschließlich durch das Parlament ratifiziert werden sollte, wurde auf die von den EU-Staats- und Regierungschefs am 13. Dezember 2007. Das einzige Land, genannt genehmigt, um ihre Meinung über das Referendum zu äußern, Irland des Vertrags über die 13. Juni 2008 abgelehnt, aber Einstimmigkeit erforderlich, von den Unterzeichnerstaaten zu sein, ein neues Referendum wurde auf die Iren, auferlegt werden, die durch sehr starke wirtschaftliche und Mediendruck, schließlich das positive Ergebnis gab.

Während seines kurzen Lebens, die Europäische Union, nicht in der Lage Außenpolitik und gewöhnlichen Sicherheitsmaßnahmen zu definieren, hat sich zu einer ideologischen Tribüne gedreht, die Beschlüsse und Richtlinien spuckt, drängen die nationalen Regierungen sich der traditionellen Werte der Familie zu befreien. Innerhalb der EU, Großbritannien, drückte auf die Bremse für einen europäischen "Superstaat" die deutsch-französische Plan zu verlangsamen, sondern stattdessen nach unten gedrückten auf das Gaspedal durch Diffusion, auf europäischer Ebene, besitzen sie "Bürger Eroberungen "von Abtreibung Euthanasie, von Adoptionen durch Homosexuelle zu Gentechnik. Diese moralische Abweichung wurde in England durch [eine Art] multikulturell Trunkenheit, gipfelnd in der Wahl des ersten muslimischen Bürgermeister von London, Sadiq Khan Mai 2016 begleitet.

Aber auch im Jahr 2009 der damalige konservative Bürgermeister, Boris Johnson, lud alle Londonern zu beteiligen, zumindest für einen Tag im Ramadan fasten und dann die Moschee bei Sonnenuntergang besuchen. Vor kurzem sagte der Premierminister, David Cameron, der amerikanische Präsidentschaftskandidat streit, Donald Trump, er war: «stolz, ein Land zu repräsentieren, die, multiethnischen Ländern in der multireligiösen ist eine der erfolgreichsten multi-ethnischen, Welt »(HuffPost Politik, 15. Mai 2016).

Brexit bedeutet sicherlich eine Welle des Stolzes für eine Nation, die eine lange Geschichte der antiken Tradition hat. Dennoch sind die Identität und die Freiheit einer Nation auf der Achtung vor dem Göttlichen und Naturgesetz gegründet und keine politische Aktion kann die Freiheit wiederherzustellen ein Land wegen seiner eigenen moralischen Dekadenz verloren hat. Das "Nein" zur Europäischen Union war ein Protest gegen die Arroganz einer Oligarchie, die zu entscheiden, behauptet - ohne das Volk und gegen das Volk - die Interessen der Menschen.

Auch so, die starken Kräfte, die Brüsseler Bürokratie Regeln verhängen sind die gleichen, die die westliche moralische Regeln sind zum Verhängnis. Diejenigen, die die LGTB Diktatur akzeptieren verlieren das Recht, ihre eigenen Independence Day Anspruch, da sie bereits ihre eigene Identität verzichtet. Diejenigen, die die moralischen Grenzen einer Nation verzichten zu verteidigen, verlieren das Recht, seine Grenzen zu verteidigen, da sie bereits das "Fluid" Konzeption einer globalen Gesellschaft angenommen haben. Unter diesem Aspekt ", Großbritanniens folgt Selbstauflösung Reiseroute eine dynamische, dass Brexit nicht festnehmen können und die, vielmehr kann Teil einer anderen Bühne.

Schottland droht bereits ein neues Referendum in das Vereinigte Königreich zu verlassen, gefolgt von Nordirland. Ferner wird, wenn die Königin, die 90 Jahre alt ist, den Thron verlässt, ist es nicht ausgeschlossen, dass einige Länder der Gemeinschaft ihre Unabhängigkeit erklären wird.

Jemand sagte, dass Königin Elizabeth hatte die Kaiserin des britischen Imperiums gekrönt worden und wird als Leiter der "ein wenig England 'sterben. Diese Strecke der politischen Uneinigkeit aber hat als Endergebnis die republicanising von England.

Im Jahr 2017 die dreihundertsten Jahrestag der Gründung des Londoner Groß Lodge, die Mutter der modernen Freimaurerei, wird gedacht werden. Doch die Freimaurerei, die im XVIII und XIX Jahrhundert verwendet protestantischen und Deist England sein revolutionäres Programm in der ganzen Welt zu verbreiten, scheint heute bestimmt die englische Monarchie Graben, in dem er eine der letzten Symbole sieht immer noch aus dem Mittelalter, um zu überleben. Nach Brexit, Szenarien des Zerfalls in Griechenland infolge der Explosion der wirtschaftlichen und sozialen Krise eröffnen kann; in Frankreich, wo die städtischen Peripherien von einem dschihadistischen Bürgerkrieg bedroht sind; in Italien als Folge des unaufhaltsamen Migrations Invasion; in Osteuropa, wo Putin bereit ist, von der Schwäche der europäischen Institutionen zu profitieren Kontrolle der östlichen Ukraine zu nehmen und militärischen Druck auf die baltischen Staaten auszuüben.

hier geht es weiter
https://www.lifesitenews.com/opinion/de-...ine-of-the-west

https://translate.google.com/translate?h...gabriele-amorth

Dieser Artikel wurde ursprünglich veröffentlicht Rorate Caeli und wird erneut veröffentlicht mit freundlicher Genehmigung.


von esther10 30.06.2016 10:23

Di 28. Juni 2016 -


African Kardinal tadelt Kardinal Marx Forderung nach Entschuldigung an Homosexuellen

Katholisch , Homosexualität , Franziskus , Reinhard Marx , Wilfrid Fox Napier

28. Juni 2016 ( Lifesitenews ) - In einem kernigen tweet am Samstag, eine prominente südafrikanische Kardinal rügte deutschen Kardinal Reinhard Marx 'Behauptung , dass die Kirche sollte "entschuldigen" zu Homosexuellen.

"Gott, hilf uns! Als nächstes werden wir für den Unterricht zu entschuldigen, dass Ehebruch ist eine Sünde! Political Correctness (PC) ist großen Häresie der heutigen "Kardinal Wilfrid Fox Napier getwittert.

Napier gab seine tweet in Reaktion auf afrikanischen Pro-Life - und Pro-Familie Aktivist Obianuju Ekeocha, dem Gründer der Kultur des Lebens Afrika, der ein Irish Times Artikel über Marx 'Kommentare getwittert. Marx, der Erzbischof von München und Freising, sagte , dass bis "sehr kürzlich" die katholische Kirche gewesen war "sehr negativ über Homosexuell Menschen," und dass "es war ein Skandal und schrecklich."

Marx schlug vor, dass die Kirche positiv auf gleichgeschlechtliche Beziehungen zu suchen beginnen, auch wenn sie nicht als Ehen anerkennen.

"Man kann nicht sagen, dass eine Beziehung zwischen einem Mann und einem Mann, und sie sind treu, [dass] das ist nichts, das keinen Wert hat", sagte er.

Die katholische Kirche lehrt , dass gleichgeschlechtlichen Neigungen sind "objektiv ungeordnet" , aber diejenigen , die sie erleben «mit Achtung, Mitleid und Takt zu begegnen . Jedes Zeichen ungerechter Diskriminierung in ihrem Zusammenhang sollte "(vermieden werden CCC 2358 ).

Die katholische Kirche lehrt auch , dass "unter keinen Umständen" Maßnahmen genehmigt werden homosexuelle können. Solche Aktionen "auf das Naturgesetz entgegen. Sie schließen den sexuellen Akt , um das Geschenk des Lebens. Sie entspringen nicht einer wahren affektiven und geschlechtlichen Ergänzungsbedürftigkeit "( CCC 2357 ).

Marx auch auf staatliche Anerkennung von Beziehungen gleichgeschlechtlichen kommentiert, ist es an den Staat sagen: "Vorschriften für Homosexuelle zu machen, damit sie die gleichen Rechte haben oder nahezu gleich. . . aber die Ehe ist ein weiterer Punkt, "und dass der Staat", diese Partnerschaften zu regulieren hat und sie in eine gerade Position zu bringen, und wir als Kirche können nicht gegen sie sein. "

http://www.vatican.va/roman_curia/congre...-unions_en.html

2003 in einem Dokument mit dem Titel Überlegungen Vorschläge zur rechtlichen Anerkennung Partnerschaften zwischen Homosexuellen zu geben , schrieb die Kongregation für die Glaubenslehre unter Papst Johannes Paul II , dass "klare und nachdrückliche Opposition" gleichgeschlechtlichen "Ehe" zu legalisieren ist eine Pflicht für die Katholiken:

In Situationen, in denen homosexuelle Partnerschaften rechtlich anerkannt wurden oder den rechtlichen Status und die Rechte der Ehe es geboten, klare und nachdrückliche Opposition ist eine Pflicht. Man muss unterlassen jede Art von formellen Zusammenarbeit in dem Erlass oder die Anwendung solcher schwer ungerechten Gesetze und, so weit wie möglich von der Material Zusammenarbeit auf der Ebene ihrer Anwendung. In diesem Bereich kann jeder das Recht auf Kriegsdienstverweigerung auszuüben.
https://www.lifesitenews.com/news/africa...-to-homosexuals
Am Sonntag wiederholte Papst Francis Marx 'Aussage , dass die Christen zu Homosexuellen zu entschuldigen.


https://www.lifesitenews.com/blogs/pope-...n-homosexuality

https://www.lifesitenews.com/news/full-t...-to-homosexuals

https://www.lifesitenews.com/news/cathol...r-cardinal-marx


25 Jun
Obianuju Ekeocha
https://www.lifesitenews.com/blogs/author/john-henry-westen



von esther10 30.06.2016 00:52

"Europa ist keine Garantie für Wohlstand und Vergnügen": Bischöfe an junge Afrikaner


Kinder in Chilowamatambe, im Kasungu-Bezirk, Malawi.

Von CNA Deutsch/EWTN News

ACCRA , 08 June, 2016 / 7:15 AM (CNA Deutsch).-
"Wir sind traurig über die Nachricht von vielen Flüchtlingen, die in den Wüsten Nordafrikas und in den Gewässern des Mittelmeer sterben und appellieren an die afrikanischen Staaten und Regierungen mit der Bitte um Maßnahmen zur Verhinderung solcher Tragödien", heißt es in einer gemeinsamen Verlautbarung der Katholischen Bischofskonferenz von Ghana und der Christian Council of Ghana, einem Zusammenschluss christlicher Gruppen des Landes.

Die christlichen Oberhäupter fordern die jungen Afrikaner auf, in der Heimat zu bleiben, "damit sie in ihrer Heimat durch harte Arbeit den Lebensunterhalt verdienen. Sie müssen verstehen, das Europa und andere Länder nicht automatisch Wohlstand und Vergnügen garantieren".

"Wir bitten alle afrikanischen Regierungen mit Nachdruck, ihr Möglichstes zu tun, damit ein politisches, soziales und wirtschaftliches Umfeld entsteht, dass zur Schaffung von Arbeitsmöglichkeiten für unsere vielen arbeitslosen Jugendlichen beiträgt", so die weitreichende Stellungnahme in einer Übersetzung der Agentur "Fides".

Als gefährlich bezeichnen die Religionsvertreter auch die Zunahme des religiösen Fanatismus, "der von so genannten Männern und Frauen Gottes gepredigt wird, die die Personen betrügen und sie glauben machen, dass sie eine Lösung für deren Probleme besitzen".

Nicht nur Scharlatane und Aberglauben gefährden den Frieden und die Religionsfreiheit: Tatsächlich ist in mehreren Ländern Afrikas eine Radikalisierung zu verzeichnen, auch und gerade muslimischer Bevölkerungsgruppen Nord- und Ost-Afrikas.

Radikalisierung und Spannungen in Malawi

Vor einer Radikalisierung der islamischen Bevölkerung Malawis etwa hat zuletzt – erst vor wenigen Tagen — ein dortiger Bischof gewarnt: Bislang lebten dort die Christen, die 80 Prozent der Bevölkerung ausmachen, friedlich mit der muslimischen Minderheit zusammen. Doch der Bischof des Bistums Mangochi schlägt Alarm: "In letzter Zeit ist es wiederholt zu christenfeindlichen Übergriffen bei uns gekommen. Wir beobachten eine zunehmende Radikalisierung der muslimischen Bevölkerung."

Das berichtete Bischof Montfort Stima gegenüber dem Hilfswerk Kirche in Not. Der 58-Jährige wurde von Papst Franziskus vor zwei Jahren zum Oberhirten der Diözese Mangochi im Süden des Landes ernannt.

"Eigentlich leben wir hier friedlich mit den Muslimen zusammen", sagte Stima. Es gäbe gute Kontakte zwischen Religionsführern auf beiden Seiten. So sei zum Beispiel ein christlich-muslimisches Komitee gegründet worden. Dort würden Probleme im Zusammenleben offen angesprochen.

Radikalisierung und Polygamie

Zunehmend kämen radikale Imame aus dem Sudan nach Malawi. Vor allem nach den Freitagsgebeten komme es immer wieder zu Gewalt. Er habe islamische Religionsführer nach der Ursache gefragt. "Sie sagten mir: Ihr müsst für diese Imame beten, denn sie sind schlecht ausgebildet." Auch die Jugend würde zunehmend infiltriert, so der Bischof. Immer mehr erhielten Stipendien für einen Studienaufenthalt im Sudan oder in Saudi-Arabien und kämen von dort radikalisiert zurück.

"Ein weiteres Problem ist die Polygamie", erklärte Stima. Manche muslimische Familien hätten so viele Kinder, dass sie ihnen keinen regulären Schulbesuch ermöglichen könnten, sondern auf Koranschulen schickten. Auch spiele die Vielehe eine wichtige Rolle bei der Missionierung von Anhängern traditioneller afrikanischer Religionen. Während die katholische Kirche Polygamie strikt ablehne, könnten Menschen bei einer Konversion zum Islam diese Lebensform beibehalten. Außerdem würden bestimmte Imame ihre Gläubigen dazu anhalten, Christinnen zu heiraten. "Denn selbst wenn diese nicht konvertieren, sind die Kinder automatisch Muslime", erklärte der Bischof.

Die Folge all dieser Entwicklungen: Der muslimische Bevölkerungsanteil in seiner Diözese steige immer mehr. Während in Malawi gut 80 Prozent der Einwohner Christen und 13 Prozent Muslime sind, beträgt der Anteil der Muslime in der Diözese Mangochi zwischen 50 und 90 Prozent, je nach Region.

Die Menschen bräuchten Ermutigung und Hilfe, so der Bischof: "Wir fordern die Priester auf, den Menschen nahe zu sein, die Sakristei zu verlassen, wie Papst Franziskus sagt."
http://de.catholicnewsagency.com/story/b...-in-malawi-0856

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Wie ein afrikanischer Katholik die deutsche Kirche erlebt – und auf Vorurteile antwortet http://pllqt.it/ghUMVJ
09:38 - 28 Nov 2015


http://de.catholicnewsagency.com/story/i...-0228#pq=ghUMVJ



von esther10 30.06.2016 00:51

ZENIT, Berichte aus Rom...



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