Herzlich Willkommen, hier in diesem Forum....http://files.homepagemodules.de/b531466/avatar-4dbf9126-1.gif

NEUER BLOG von Esther

  •  

Blog Kategorien
Beliebteste Blog-Artikel
Blog empfehlen

Neueste Blog-Artikel
Letzte Kommentare der Blogs
  • kommt zwar spät aber kann nicht schaden.In 90% der Fälle bei Taten von islamischen Hampelmännern versuchen die sich ins Ausland ab zu setzten.Bis Ihr Euch mit dem großen Scheunentor an der Grenze und im Inland beruhigt habt.Dann ändern die ihr Aussehen und kehren zurück.Natürlich ohne Pass. Aus meiner taktischen Ansicht gar nicht mal so dumm.Kleiner Hinweis jetzt haben wir 2020 und ja wir sind imm...
    von in Ich sterbe, ich sterbe“: „Nafr...
  • Das begrüße ich sehr, gerade Kardinal Marx ist einer der nach meiner Einschätzung mit viel größerem Eifer zu den Empfängen der israelischen Botschaft als zur Zelebration der Heiligen Messe eilt.
    von in Öffentlicher Akt des Gebets un...
  • Leider bedenkt die katholische Kirche wieder nicht die leidende Tierwelt ! Unsere Mitgeschöpfe sind es wert, dass auch für sie gebetet wird. Sie sind die unschuldigen Opfer des menschengemachten Klimawandels !
    von in Australische Bischöfe rufen zu...
  • Satan im Vatikan
    von in Pachamama-Katechese statt Weih...
  • Hallo, aufbauende und richtige Worte von Bischof Schneider. Die römisch-katholischen Bischöfe aller Diözesen in Deutschland sollten sich daran ein Beispiel nehmen. Mein Beitrag? Die Herausgabe (Neuausgabe) des Buches von Domkapitular Gall Josef Hug "Die christliche Familie im Kampfe gegen feindliche Mächte.Vorträge über christliche Ehe und Erziehung". Erhältlich im rediroma-verlag, ISBN 978-3-9...
    von in Bischof Schneider lobt Abschaf...

Die aktivsten Blogs
Kategorien
von esther10 03.03.2016 00:43

Das Bistum Passau wird die fünf vermeintlich mysteriösen Todesfällen rund um die Gemeinde Ering (Landkreis Rottal-Inn) nicht untersuchen.


Endre Graf Esterházy, ehemaliges Mitglied des Eringer Pfarrgemeinderats, hatte beim Bistum einen bischöflichen "Inquisitor" zur "kirchlichen Aufklärung" angefordert.

Seiner Meinung nach seien überdurchschnittlich viele Mitgliedern des Eringer Pfarrverbandes zwischen 2010 und 2016 gestorben. In einem Brief an Bischof Dr. Stefan Oster hatte Esterházy fünf verstorbene "kirchliche Würdenträger" aufgezählt und von "absolut ungewöhnlichen" Todesfällen gesprochen.

Die Forderung nach einem "Inquisitor" scheide alleine schon deshalb aus, "weil es die Inquisition in der katholischen Kirchen nicht mehr gibt", heißt es in einer Stellungnahme des Bistums. Ob im Pfarrverband Ering statistisch gesehen eine höhere Häufigkeit von Todesfällen vorliegt, könne die Diözese nicht prüfen. "Jeder Todesfall löst Trauer und mitunter auch Fassungslosigkeit aus". Man habe mit Pfarrangehörigen in Ering gesprochen und es "kann von einer generellen Beunruhigung keine Rede sein."
− dec/pnp

von esther10 03.03.2016 00:41

Er hat Christus nichts vorgezogen

Vor 850 Jahren, am 29. Dezember 1165, wurde Karl der Große heiliggesprochen. Heilige sind keine vollkommenen Menschen. Sonst wären König David, der Apostelfürst Petrus und der Völkerapostel Paulus keine Heiligen. „Was Karl der Große war für sein Volk, für das Reich, für Europa getan hat, ist uns Ansporn und Vorbild für unsere heutige Verantwortung, Christus nichts vorzuziehen“ (Erzbischof Jean-Claude Périsset).
Erstellt von Gero P. Weishaupt am 28. Dezember 2015 um 20:47 Uhr


Kaiser Karl der Große
Von Gero P. Weishaupt:

Aachen (kathnews). Im Juli dieses Jahres konnte das 800jährige Jubiläum des Aachener Karlsschreines gefeiert werden. Seine Fertigstellung erfolgte unter dem Stauferkönig Friedrich II. Am 25. Juli 1215, dem St. Jakobustag, wurde Friedrich II. in der Pfalzkirche Karls des Großen, dem heutigen Aachner Dom, zum König des Heiligen Römischen Reiches gekrönt. Zwei Tage später, am 27. Juli 1215, vollendete er mit dem Hammerschlag jenen Schrein, der fortan die sterblichen Überreste des großen Frankenherrschers bergen sollte. Der Aachener Karlsschrein ist zweifellos der bedeutendste Herrscherschrein des christlichen Abendlandes. Denn in ihm ruhen die Gebeine des Begründers des abendländischen (christlichen) Kaisertums.

Heiligsprechung und Heiligenkult

Die Entstehung des Aachener Karlsschreines steht in einem engen Zuzammenhang mit der Heiligsprechung Karls des Großen, die Kaiser Friedrich I. Barbarossa 500 Jahre vor der Fertigstellung des kostbaren Schreines veranlaßt hatte. Die Kanonisation war – wie übrigens auch die Überführung der sogenannten (!) „heiligen drei Könige“ aus Mailand nach Köln – ein Ausdruck für die staufische Kaiseridee. Diese muss im historischen Kontext des Konfliktes zwischen Papst und Kaiser im Mittelalter gesehen werden, der gerade in der Stauferzeit seinen Höhepunkte erlangt hat. Bereits wenige Jahrzehnte nach der Kanonisation, also noch in der zweiten Hälfe des 12. Jahrhunderts, bildete sich eine eigene Karlsliturgie heraus.

In der Weihnachtsoktav am 29. Dezember 1165

Am 29. Dezember 1165, also in der Weihnachtsoktav und am Festtag des biblischen Königs David, des Gesalbten des Herrn und Stammvaters Christi, in dessen Nachfolge Karl sich sah, hatte Friedrich I. Barbarossa sein großes Vorbild, Karl den Großen, in dessen Aachener Pfalzkirche heiligsprechen lassen. Eine detaillierte Beschreibung des Vorgangs gibt es nicht. Die einzige schriftlich erhaltene Quelle für die Kanonisation Karls des Großen ist ein als „Barbarossa-Urkunde“ bekanntes Dokument. Dieses geht auf die Zeremonie nicht näher ein. Die Urkunde erwähnt die Erhebung der Gebeine Karls des Großen auf Veranlassung Friedrichs I. sowie die Kanonisation des Frankenherrschers. Die Stadt Aachen steht dabei ebenfalls im Fokus. Es wird an den antiken Ursprung der Stadt erinnert (Granuslegende), auf die Gründung Aachens als Sitz und Haupt des Reiches durch Karl den Großen hingewiesen, die Auszeichung der Stadt durch die Grablege des Kaisers in der Pfalzkapelle hervorgehoben, die Bedeutung Aachens als Krönungsort betont und die besondere Rechtsfreiheit der Aachener Bürger unterstrichen. Aachen wird zudem als Haupt Frankreichs (caput Gallie) und Deutschlands (caput regni Theutonici) gepriesen. Friedrich I. bezweckte mit der Kanonisation Karls des Großen unter anderem den Aufstieg Aachens zur sakralen Hauptstadt des Reiches (sacra civitas), da deren Pfalzkapelle, in der sich das Grab des Kaisers und dessen Thron befinden, die erste Kirche des Reiches ist.

Die Heiligsprechung Karls des Großen im Auftrag eines Gegenpapstes
Zum Zeitpunkt der Heiligsprechung Karls des Großen unter Friedrich I. Barbarossa befand sich die Kirche in einem Schisma. Es war der schismatische Papst Paschalis III., der den Auftrag zur Kanonisation erteilt hatte. Davon berichtet Friedrich I. in der genannten „Barbarossa-Urkunde“: „Bestimmt durch die ruhmreichen Taten und Verdienste des allerheiligsten Kaisers Karl haben wir auf inständiges Bitten unseres lieben Freundes, des Königs Heinrich von England, und mit Zustimmung und kraft der Autorität des Papstes Paschalis die Auffindung, Erhebung und Heiligsprechung von Karls Gebeinen vorgenommen“ (Übersetzung in: Max Kerner, Karl der Große. Leben und Mythos, Köln 2000, 105). Mit der Kanonisation Karls des Großen beauftragt waren der Erzbischof von Köln, Rainald von Dassel, und der Bischof von Lüttich, Alexander, in dessen Diözese damals Aachen lag; Lüttich war ein Suffragenbistum des Erzbistums Köln. Durch ein Kommissionsdekret Papst Paschalis´ III., mit dem er Friedrich I. bzw. seinem Kanzler und dem Bischof von Lüttich den Auftrag (Lat.: commissio) zur Kanonisation erteilt hatte, war die Heiligsprechung zwar formgerecht, weil sie den damals geltenden kanonischen Bestimmungen bei Kanonisationsakten entsprach, doch handelte es bei der Kanonisation um einen ungültigen Rechtsakt, da der Auftrag zur Heiligsprechung von einem Papst erteilt worden war, der nicht über die petrinische Vollmacht dazu verfügte.

Kirchliche Duldung der Heiligsprechung Karls des Großen

Neben diesem kirchenrechtlichen Aspekt stellt sich gerade dem heutigen Menschen die Frage, ob denn der Lebenswandel Kaiser Karls des Großen so heiligmäßig gewesen ist, dass er zu den Ehren der Altäre erhoben werden konnte. Wenn man auch Karl dem Großen in einigen Punkten seines Handelns, in dem er Kind seiner Zeit gewesen ist, einen Vorwurf machen kann, so gilt es doch zugleich im Auge zu behalten, dass Heilige keine vollkommenen, makellosen Menschen sind: König David war der Stammvater Jesu, obwohl er Ehebrecher und Mörder gewesen ist; Petrus verleugnete Jesus dreimal und wurde dennoch der erste Papst und Stellvertreter Christi auf Erden; Paulus entwickelte sich vom fanatischen Christenverfolger zum eifrigen Völkerapostel etc.

Die Schattenseiten Karls des Großen dürfen den Blick für seine großartigen Leistungen nicht verstellen: seinen unermüdlichen Einsatz für die Verkündigung des Evangeliums, die Ausbreitung des Christentums, den Aufbau der Kirche, die Ordnung der Liturgie, seine tiefe Frömmigkeit. Außerdem hat er für die abendländische Kultur Entscheidendes gewirkt: Er sammelte an seinem Aachener Hof die bedeutendsten Gelehrten seiner Zeit, förderte die Wissenschaften, erneuerte das Schulwesen, setzte eine gerechte Gesetzgebung durch, sorgte sich um die Bildung der Kleriker und pflegte die Armenfürsorge. In der „Barbarossa-Urkunde“ vom 8. Januar 1166 wird Karl als „starker Kämpfer und wahrer Apostel“ bezeichnet, ja wegen seiner täglichen Bereitschaft, bei der Bekehrung der Ungläubigen zu sterben, sei er als Märtyrer anzusehen, als wahrer Bekenner, der im Himmel für seine Lebensleistung gekrönt wurde.

Wegen der schon vor der Kanonisation nachweislichen Verehrung Karls des Großen und nicht zuletzt im Hinblick auf den nach der Kanonisation entfalteten liturgischen Karlskult, der über Jahrhundete bis heute andauert, sah sich Rom veranlaßt, die Heiligsprechung Karls des Großen nachträglich zu gestatten.

Die kultische Verehrung des Frankenherrschers ist besonders in Aachen, Frankfurt und Osnabrück Tradition, aber auch in der Schweiz, in Italien, in Tschechien, in Spanien und in Frankreich verbreitet. Das Karlsoffizium und die Karlsmesse sowie die Aachener Karlssequenz „Urbs Aquenis, Urbs Regalis“ bilden den Kern der Karlsliturgie. Der liturgische Festtag ist zugleich der Sterbetag Karls des Großen: der 28. Januar. Karl starb an diesem Tag im Jahre 814 im Alter von 66 Jahren. Seine Gebeine ruhen seitdem im heutigen Aachener Dom, der einstigen Pfalzkapelle. In Karl dem Großen können wir „einen Gläubigen sehen …, der seinen Glauben ernsthaft in sein politisches Amt hineingenommen hat, wenn er sich in seinem Leben auch als sündigen Menschen wußte. Was Karl der Große für sein Volk, für das Reich, für Europa getan hat, ist uns Ansporn und Vorbild für unsere heutige Verantwortung, Christus nichts vorzuziehen“, sagte Erzbischof Jean-Claude Périsset am 28. Januar 2013 – damals noch im Amt des Apostolischen Nuntius in Deutschland – im Kaiserdom zu Frankfurt anlässlich eines Pontifikalamtes zu Ehren des heiligen Karls des Großen.
http://www.kathnews.de/er-hat-christus-nichts-vorgezogen
Foto: Karl der Große (nach Albrecht Dürer) . Bildquelle: Kathnews

von esther10 03.03.2016 00:38


Fluch auf Pfarrgemeinde? Graf ruft nach Inquisitor! Kirche Ering

26.02.2016 Ering am Inn Artikel versenden Artikel drucken Leserbrief schreiben
Todesfälle

Fluch auf Pfarrgemeinde? Graf ruft nach Inquisitor!


Kirche Ering
Foto: Walter Geiring

Endre Graf Esterházy verlangt vom Passauer Bischof Stefan Oster Aufklärung um erhöhte Sterblichkeitsrate engagierter Pfarreimitglieder

Fünf mysteriöse Todesfälle rund um die spätgotische Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt in Ering am Inn beunruhigen die 1.700 Seelen-Gemeinde. Einem prominenten Bewohner reicht es. Er will wissen, was los ist: „Bischof Stefan Oster muss einen Inquisitor schicken, der aus kirchlicher Sicht für Aufklärung sorgt“, fordert Endre Graf Esterházy (65) in einem Schreiben an den Passauer Oberhirten.

Die vielen Sterbefälle kirchlicher Funktionsträger in kurzer Zeit lassen den früheren Pfarrgemeinderat nicht zur Ruhe kommen: „Es kann so nicht weitergehen. Eine Art bischöflicher Inquisitor muss in die Pfarrei kommen und die seltsamen Vorkommnisse aufklären.“ Der kirchliche Ermittler soll herausfinden, warum die Sterblichkeitsrate bei den Mitgliedern des Pfarrverbands so hoch ist, meint Graf Esterhazy, der mit seiner Frau, der Opernsängerin Dr. Christine Gräfin Esterhazy (56), in Ranshofen bei Braunau auf der österreichischen Innseite und im burgenländischen Eisenstadt lebt. Das Stammschloss der Familie Esterházy steht in Ering am Inn.

In seinem Brief an den Bischof führt der Graf fünf Todesfälle an: Mesnerin Anneliese W. (2010), der stellvertretende Pfarrgemeinderatsvorsitzender Joseph M., Pfarrer Martin Sch. (Oktober 2013/52 Jahre), Wortgottesdienstleiter und Kommunionhelfer Otto Sch. (2014/56 Jahre) und vor wenigen Tagen Pfarrgemeinderatsvorsitzender Manfred H..

Der überraschende Tod des 64-jährigen Gremiumschef, der auch den Dekanatsrat führte, war der Auslöser für das Nachfassen von Endre Graf Esterhazy. Heid hatte am 14. Februar noch den Sonntagsgottesdienst mitgefeiert. In der Nacht darauf war er plötzlich und unerwartet gestorben. „Dass sein menschliches Herz so abrupt aufgehört hat zu schlagen, ist für viele noch nicht fassbare Wirklichkeit“, hieß es in einem Nachruf.

„Die Tode geben Rätsel auf, darauf will ich eine Antwort“, sagt Endre Graf Esterhazy. Er bittet den Bischof, einen Inquisitor zu schicken, der vor Ort klären soll, „wie aus kirchlicher und christlicher Sicht die ominösen Sterbefälle dieser Würdenträger zu erklären sind“. Als Fall für einen weltlichen Ankläger sieht der Adlige die erhöhte Sterblichkeitsrate nicht. Die engagierten Pfarreimitglieder seien ohne Zweifel eines natürlichen Todes gestorben.

Wie wird das Bistum Passau reagieren? Monika Zieringer, Pressesprecherin von Bischof Stefan Oster, wollte auf Anfrage den Eingang des Briefes weder bestätigen noch dementieren.
Autor: jk
http://www.wochenblatt.de/nachrichten/ro...;art1171,354558

von esther10 03.03.2016 00:37

Historisch: Präfekt der Glaubenskongregation besuchte die deutsche Schule in Rom
Kardinal Müller zu den Schülern: „Nun, ich mochte immer Latein und Geschichte. Wenn ich kein Priester geworden wäre, dann vermutlich Lateinlehrer."
Erstellt von kathnews-Redaktion am 25. Februar 2016 um 15:43 Uhr


Kardinal Müller
Von Jan Bentz:

Rom (kathnews/CNA). „Das ist ein ganz besonderes Ereignis hier, sehr historisch und ganz einmalig”, erklärt Dietrich Bäumer, Lehrer für Biologie, Chemie und katholische Religionslehre der „Scuola Germanica Roma” in einem Interview mit CNA und EWTN. Die deutsche Schule Roms blickt auf eine 150-jährige Geschichte zurück und bietet Bildung vom Kindergarten bis zum Abitur an. „Das Ziel ist es, die Kinder im Kindergartenalter einzuschulen, um sie mit der deutschen Sprache vertraut zu machen. Dann können sie, früher nach 13 Jahren, heute nach 12 Schuljahren, hier an der deutschen Schule ihr deutsches Abitur ablegen.”

Diskussion um aktuelle Problematiken

„Wir haben an unserer Schule mit einer Reihe von Vorträgen über die Flüchtlingsproblematik begonnen, in der es gerade darum ging, wie wir mit Menschen umgehen, die zu uns kommen, aber eine andere Glaubensüberzeugung haben”, so Dr. Bäumer zur Genese der Idee, den obersten Glaubenshüter der katholischen Kirche einzuladen. „Es ging bei uns um die Frage, wie wir unser eigenes Glaubensbekenntnis, unsere eigene Überzeugung ein bisschen mehr mit in die Diskussion bringen.”

Das Ganze geschieht vor dem Hintergrund einer säkularisierten Gesellschaft, die zunehmend die Religion in den persönlichen Bereich verdränge, führt Bäumer aus. „Wir freuen uns darüber, im Gespräch mit dem Kardinal zu thematisieren, wie es gelingen kann, unseren christlichen Glauben wieder etwas stärker zu zeigen und auch zu betonen”, erklärt der Religionslehrer. „Ich glaube, wir brauchen uns da nicht zu verstecken.” Auch das öffentliche, gemeinsame christliche Zeugnis durch die kürzliche Unterzeichnung einer gemeinsamen Erklärung von Papst Franziskus und dem Patriarchen der russisch-orthodoxen Kirche Kirill I. auf der Reise von Papst Franziskus nach Mexiko sei ein Anstoß gewesen. „Es geht hier um eine Wertschätzung des Glaubens, um ein mutiges Glaubensbekenntnis im Hinblick auf die Christenverfolgung weltweit. Wir hoffen, dass wir mit diesem Treffen hier Mut und Überzeugungskraft innerhalb unserer Schulgemeinschaft etwas mehr stärken können”, erläutert Bäumer.

Der Kardinal und die Kinder

Ein vielstimmiges „How are you?”, begrüßte den Kardinal in einem der Klassenzimmer der Grundschule, wo gerade Englischunterricht war. Weiter ging es durch den Kindergarten bis hin zum Gymnasium. Eines der kleinsten Mädchen trug rot und lief dem Kardinal auf Schritt und Tritt nach. Der mit seinen roten Insignien als Kardinal erkennbare Gast versicherte ihm warmherzig: „Da hast du dir aber die richtige Farbe ausgesucht”. Im Gymnasiumstrakt angekommen legte Müller den Schülern nahe, sich auch wirklich in allen Fächern gut anzustrengen, nicht nur im Religionsunterricht.

Kardinal Müller erklärt den Glauben

Ehrfürchtige Begrüßung erfuhr der Würdenträger in der „Aula Magna” von den dort versammelten Abiturienten. Ein kurzes Ständchen auf dem Flügel, eine kurze Bildbetrachtung von Dr. Bäumer und eine Ansprache von Schulleiter Dr. Michael Szewczyk, dann trat der Ehrengast persönlich nach vorne, um Fragen zu beantworten. Da ging es um Glaubensfragen, aber auch um ganz persönliche Dinge, wie seine eigene Berufung. „Wir müssen einfach annehmen, dass wir als Menschen Glaubensschwierigkeiten haben”, so Kardinal Müller, „wie der hl. Thomas, der ja ganz konkret mit seinen Fingern die Wunden berühren wollte. Es ginge darum, den Glauben zu hinterfragen und sich nach und nach zu eigen zu machen, riet er den Schülern. „Es ist nicht so, als würde man das einmal machen, und dann hätte man ihn in der Tasche. Das ist ein Prozess.” „Das muss auch in der Schule diskutiert werden: Wie kann man die ganz großen Glaubensfragen mit unserem Verstand angehen, zum einen empirisch, wie es sich mit dem Kosmos verhält, dann aber auch geistig, denn der Mensch ist kein Produkt der Natur, sondern ein geistiges Wesen.” „Woher komme ich, wohin gehe ich, was bin in?” die tiefe Beschäftigung mit diesen wichtigsten Fragen legte der Geistliche den Schülern ans Herz.

Lateinlehrer

Auf die Frage seiner Berufung umriss Kardinal Müller kurz seinen geistigen und geistlichen Weg der Entdeckung des Priestertums und schloss mit einem Schmunzeln: „Nun, ich mochte immer Latein und Geschichte. Wenn ich kein Priester geworden wäre, dann vermutlich Lateinlehrer.” Zwei im Kunstunterricht eigens gefertigte Geschenke wurden dem Kardinal zum Abschluss mit auf den Weg gegeben.

Scuola Germanica Roma

Die geistigen Impulse fielen auf fruchtbaren Boden; die Schule ist ganz allgemein in guter Beziehung mit der Kirche. „Es existieren eigentlich gute Kontakte zur Kirche”, erläutert Dr. Bäumer, „gerade in den katholischen Gemeinden, wo sie zur Erstkommunion gegangen sind und gefirmt wurden, sind unsere Schüler sehr aktiv, als Messdiener zum Beispiel.” „Einige von ihnen werden von daher auch den Kardinal kennen, weil er in der ‘Santa Maria dell’Anima’ schon gefirmt hat.”

Die Schule setzt sich aus 30 Prozent deutschen und 70 Prozent italienischen Schülern zusammen. „Es ist eine sogenannte „Begegnungsschule”, bei der es vor allem darum geht, Schüler aus Italien in dieser Schule zu unterrichten und eine internationale Begegnung möglichst fruchbar zu gestalten – eine Begegnung zwischen der italienischen Kultur und der deutschen Kultur.” Dr. Bäumer schließt: „Uns liegt daran, die deutsche Kultur eben hier an diesem Ort, hier an diesem historischen Ort Rom, einem wichtigen Ort und natürlich Haupstadt Italiens, präsent zu halten.”

Foto: Kardinal Müller – Bildquelle: M. Bürger, kathnews.de

von esther10 03.03.2016 00:07

Bundesrats-Beschluß zur verstärkten Bekämpfung des Rauschgiftes Chrystal-Meth

Veröffentlicht: 3. März 2016 | Autor: Felizitas Küble
.


Hier der vollständige Text: Bundesrats-Beschluß

Daraus zitieren wir folgende Abschnitte, die sich vor allem mit der gesundheitlichen und psychischen Problematik dieser harten Droge befassen:

“Crystal ist eine sehr gefährliche Droge. Gründe hierfür sind einerseits das hohe Abhängigkeitspotential, das bereits mit dem Konsum geringster Mengen verbunden sein kann, und andererseits die erheblichen und großteils irreparablen physischen und psychischen Auswirkungen eines relativ kurzfristigen Konsums.
Der Konsum von Crystal hat neben den unmittelbar schädlichen Folgen für die Gesundheit der Konsumenten auch erhebliche Konsequenzen für das persönliche Umfeld sowie gesellschaftliche und fiskalische Auswirkungen.

Derzeit liegt der Schwerpunkt der Crystal-Problematik bei den Bundesländern, die an die Tschechische Republik grenzen. Die Entwicklung der Rauschgiftdelikte ist maßgeblich auf einen Anstieg Crystal bezogener Straftaten zurückzuführen. So sind beispielsweise im Jahr 2013 mehr als die Hälfte aller Rauschgiftdelikte auf Crystal bezogene Delikte zurückzuführen. Wasser-008-2-4-2

Analog dazu entwickelten sich die Fallzahlen von 96 Fällen in 2009 auf 1.621 im Jahr 2013. Damit einhergehend erhöhte sich im gleichen Zeitraum die Sicherstellungsmenge von 2,05 kg auf 14,96 kg. Selbst unter Berücksichtigung der Sicherstellungen des Zolls dürften die aufgeführten Betäubungsmittelmengen lediglich einen Bruchteil des tatsächlich verfügbaren Crystals darstellen

Die gesundheitlichen Folgen des Crystal-Konsums zeigen sich neben einem steigenden Beratungsanteil in der ambulanten Suchthilfe ebenso in steigenden Fallzahlen der stationären Behandlung, die von 102 Fällen 2009 auf 681 Fälle 2012 für Patienten mit einem Wohnort in Sachsen angewachsen sind, sowie in der Entwicklung abgeschlossener stationärer Rehabilitation-Leistungen.

Neben den schädlichen Folgen für die Konsumenten hat die Entwicklung der Crystal-Problematik auch erhebliche gesellschaftliche Auswirkungen. Genannt seien hier beispielhaft die Kosten für die notwendigen Therapien, ärztlichen Behandlungen, die notwendige Unterbringung in psychiatrischen Einrichtungen und die Betreuung von Personen, die aufgrund ihrer Abhängigkeit dauerhaft nicht mehr in der Lage sind, ein selbständiges Leben zu führen. paragraph_300x3001

Vor dem Hintergrund dieser vielfältigen Auswirkungen bedarf es neben einer Verstärkung von repressiven Maßnahmen auch eines länderübergreifenden und gesamtgesellschaftlichen Ansatzes zur Bekämpfung von Crystal, insbesondere zur Suchtprävention.

Crystal wird derzeit überwiegend in östlichen Nachbarländern hergestellt und nach Deutschland geschmuggelt. Durch den Wegfall der regelmäßigen Grenzkontrollen hat sich das Entdeckungsrisiko für Konsumenten und Drogenhändler stark reduziert.

Der Intensivierung gezielter, an Ermittlungen und behördenübergreifenden operativen Lagebildern ausgerichteten polizeilichen Fahndungs- und Kontrollmaßnahmen, vor allem in grenznahen Gebieten, kommt daher besondere Bedeutung zu.”
https://charismatismus.wordpress.com/201...-chrystal-meth/

von esther10 03.03.2016 00:06

Wenn die Sünde als normal dargestellt wird
Warnung des Kardinalgroßpönitentiars vor einer "Heiligung der Welt" – Forderung, die Beichte in den Mittelpunkt zu stellen


Eine betende Pilgerin bei der Generalaudienz am 28. Oktober 2016 auf dem Petersplatz.
Foto: CNA/Petrik Bohumil

Von Angela Ambrogetti

VATIKANSTADT , 02 March, 2016 / 2:10 PM (CNA Deutsch).-
"Denjenigen, die die Sünde als normal darstellen wollen, antworten wir, in dem wir das Sakrament der Beichte in den Mittelpunkt stellen." Mit diesem Aufschlag hat Kardinalgroßpönitentiar Mauro Piacenza den XXVII. Kurs zum Forum internum der Apostolischen Pönitentiarie eröffnet. Diese Behörde des Vatikans ist einer der drei obersten Gerichtshöfe der Kirche, unter anderem zuständig für das Gnaden- und Ablasswesen.

Es geht um die Beichte und die Wahrheit der Sünde

Eine Woche lang ist dort nun das Motto: "Mit Überzeugung stellen wir das Sakrament der Versöhnung erneut ins Zentrum"; ein Satz aus der Verkündigungsbulle zum Jubiläum der Barmherzigkeit. In seinem Beitrag hat der Kardinal das Thema der Notwendigkeit der Beichte vorgestellt – nicht als eine sterile Pflicht, sondern als das Herz der Beziehung zwischen Mensch und Gott – ausgehend von der Verkündigung des Täufers: "Seht, das Lamm Gottes, das die Sünde der Welt hinwegnimmt."

Die Leugnung der Wahrheit in unserer Zeit

Die Gefahren und Risiken der heutigen Situation sind für den Kardinal in Verhaltensweisen zu suchen, die ganz darauf abzielen, die Wahrheit zu leugnen und ins Herzen des Menschen die Lüge zu pflanzen.

Als erstes jene, Christus zu leugnen und die christliche Botschaft auf einen leeren Moralismus zu reduzieren, indem man sie von der Vernunft trennt.

Daraus rührt die "Heiligsprechung der Welt", verstanden im johanneischen Sinn, also als etwas von Christus Entferntes. Diese "Welt" habe das "Licht" nicht erfasst, so der Kardinal, und erklärt weiter: So gelange man schließlich zur Diktatur des "vereinheitlichten Denkens", weit entfernt vom "christlich geprägten Denken".

Piacenza weiter: Der "Versucher" komme dahin, die Sünde zu leugnen, nachdem er Christus geleugnet und die Welt heiliggesprochen habe. "Der Versucher bemüht sich also, die Aufmerksamkeit auf 'ein paar' Arten von Bösem zu konzentrieren, auf jene, die als abscheulich in den Augen der öffentlichen Meinung gelten", erklärt der Kardinal.

“Die Dinge beim Namen nennen”

Die Antwort der Kirche in dieser Situation muss klar und deutlich sein, sagt der Kardinalgroßpönitentiar:

"In einem Kontext, der Christus leugnet, ist es dringend notwendig, die Wahrheit der Menschwerdung und die Einzigartigkeit der Erlösung durch das Kreuz neu zu bekräftigen. In einem Kontext, der die Welt heiligspricht, ist es notwendig, den unüberwindlichen johanneischen Unterschied zwischen Kirche und Welt neu zu entdecken, in der demütigen und klaren Akzeptanz der Tatsache, dass ‘die Menschen die Finsternis mehr liebten als das Licht’ (Joh 3,19). Angesichts der Lüge in Bezug auf die Sünde, tritt die Notwendigkeit hervor, die Menschen dazu zu erziehen, die Dinge ohne Ambiguität beim Namen zu nennen.”
Zum Schluss betont er: "Das Sakrament der Versöhnung wieder ins Zentrum zu stellen bedeutet auch, die Einsamkeit des zeitgenössischen Menschen zu überwinden und ihn einzuladen, die Nähe Gottes zu entdecken, der ihn nicht der eigenen Sünde überlässt, sondern in die Unterwelt des Bösen hinabsteigt und zu neuem Leben aufersteht, mit jedem Menschen, der ihn annimmt.

Vorträge von Versöhnung bis Gender-Theorie

Das Programm fährt mit einem Vortrag von Krzysztof Nykiel fort: "Die Apostolische Pönitentiarie: Struktur, Kompetenzen, Praxis." In den kommenden Tagen sind folgende Beiträge geplant:

Juan Ignacio Arrieta Ochoa de Chinchetru "Zensuren, Unregelmäßigkeiten und Hindernisse auf Seiten des Beichtvaters und des Büßenden"
Giacomo Incitti: "Der Beichtvater und das Sakrament der Versöhnung: Rechte und Pflichten des Büßenden"
Pater Ján Ďačok, S.J. "Das Sakrament der Versöhnung: Barmherzigkeit, Wahrheit und Gerechtigkeit"
Paolo Carlotti, S.D.B. "Die Bildung des moralischen Gewissens im Sakrament der Versöhnung"
Dom Roberto Dotta, O.S.B. "Liturgisch-spirituelle Aspekte der Feier des Bußritus”
Pater Pedro Fernández Rodriguéz, O. P. "Der Beichtvater: privilegierter Zeuge der barmherzigen Liebe Gottes"
Monsignore Raffaello Martinelli "Der Beichtvater angesichts verschiedene Kategorien von Büßenden"
Pater Robert Geisinger, S.J. "Sakrament der Versöhnung und geistliche Begleitung"
Pater Maurizio Faggioni, O.F.M. "Die Gender-Theorie. Herausforderungen für die christliche Anthropologie und Ethik."
http://de.catholicnewsagency.com/story/w...welt-warnt-0564



von esther10 03.03.2016 00:00

Heilige Schrift und Glaube der Kirche

Neue Initiative von Kathnews für unsere Leser.
Erstellt von kathnews-Redaktion am 2. März 2016 um 19:38 Uhr


Petersplatz mit Gero P. Weishaupt
In der Liturgie der Kirche kommen Texte aus der Heiligen Schrift zum Vortrag, aus denen der Glaube der Kirche hervorgeht. Dabei findet die Einheit der gesamten Schrift ihren Ausdruck in der im Zuge der Liturgiereform nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil erfolgten neuen „Leseordnung und in der Art, wie die Lesungen auf das gesamte kirchliche Jahr verteilt sind“ (vgl. Homiletisches Direktorium, Nr. 19). „Im Mittelpunkt steht die Lesung aus dem Tagesevangelium. Die Lesung aus dem Alten Testament ist auf das Tagesevangelium abgestimmt … . Die Lesung aus den Apostelbriefen an den Sonntagen folgt dem Prinzip der fortlaufenden Lesung in Auswahl …. . Doch gerade weil die gesamte Schrift eine Einheit blidet, lassen sich oftmals Verbindungen zwischen der zweiten Lesung und den Lesungen aus dem Alten Testament und aus dem Evangelium herstellen“ (Homiletisches Direktorium, Nr. 19).

Katechismus der Katholischen Kirche
Der Katechismus der Katholischen Kirche ist ein Beispiel für die Einheit der ganzen Heiligen Schrift, die lebendige Überlieferung der Gesamtkirche und die Analogie des Glaubens (vgl. Homiletisches Direktorium, Nr. 23). Kathnews veröffentlicht ab dem kommenden Wochenende zu jedem Sonn- und Festtag im Kirchenjahr nach der Leseordnung der sogenannten „Ordentlichen Form des Römischen Ritus“ die jeweiligen Abschnitte des Katechismus der Katholischen Kirche (KKK), die mit den biblischen Lesungen des betreffenden Tages im Zusammenhang stehen. Die jeweiligen Abschnitte aus dem KKK wird dem Register, das im Anhang des „Homiletischen Direktoriums“ der Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramente vom 29. Juni 1914 aufgeführt wird, entnommen. Die Idee und die Initiative zu diesem Projekt bei Kathnews geht von unserem Mitarbeiter Dr. Gero P. Weishaupt aus. Er wird für die Zusammenstellung der Texte aus dem Katechismus bei Kathnews verantwortlich zeichnen.

Die Redaktion dankt ihrem langjährigen Mitarbeiter auch für die Reihe „Ausgewählte Texte des Zweiten Vatikanischen Konzils”, die er seit Oktober 2012 anlässlich des 50jährigen Konzilsjubiläums wöchentlich bei Kathnews veröffentlicht und mit einer kurzen Einleitung unseren Lesern vorstellt. Seit einiger Zeit veröffentlich er auch bei uns samstags Modelle einer mystagogischen Einführung in die Liturgie vom jeweiligen Sonntag (Festtag) nach der ordentlichen Form des Römischen Ritus. H.H. Gero P. Weishaupt ist Priester und promovierter Kirchenrechtler sowie Latinist bei Radio Vatikan.

Die Redaktion
http://www.kathnews.de/heilige-schrift-und-glaube-der-kirche
Foto: Gero P. Weishaupt auf dem Petersplatz in Rom – Bildquelle: privat

von esther10 03.03.2016 00:00

"Dämonenhaus" abgerissen: Eine Geschichte über Exorzismus und die Entzauberung des Bösen


Mit Baggern wurde das Haus abgerissen

Von Patti Armstrong (National Catholic Register)

GARY, INDIANA , 01 March, 2016 / 1:00 PM (CNA Deutsch).-
Es liest sich wie das Drehbuch für einen Horrorfilm – doch geht es um die heilende Kraft des Exorzismus und die "Entzauberung" des Bösen.

Ein weltweit als "Dämonenhaus" bekannt gewordenes Gebäude im US-Bundesstaat Indiana ist abgerissen worden. Es war das Heim einer Familie, die Opfer einer Reihe von Angriffen durch Dämonen gewesen sein soll, denen erst die Exorzismen eines katholischen Priesters ein Ende bereiteten.


Die Zeitung "National Catholic Register" berichtete damals von dem Fall: Drei Kinder im Alter von 12, 9 und 7 Jahren meldeten sich in der Schule oft krank. Als die Krankenschwester mehrfach Blut in Mund, Ohren und Nase feststellte, wurde das Sozialamt eingeschaltet. Doch die Kinder, die gemeinsam mit ihrer Mutter und Großmutter in einem gemieteten Hauslebten, wiesen den Verdacht auf Kindesmissbrauch ebenso zurück wie die Erwachsenen. Vielmehr seien sie Opfer dämonischer Angriffe, berichteten die Familienmitglieder einstimmig. Niemand schenkte ihnen Glauben. Zumindest am Anfang.

Augenzeugenberichte von Polizei und Sozialamt

Der Fall erregte internationale Aufmerksamkeit, nachdem auch ein Polizeibeamter, Mitarbeiter eines Krankenhauses sowie mehrere Sozialarbeiter Augenzeugen "unerklärlicher Vorfälle" wurden. Schwebende Gegenstände und laute Schritte, die Fussspuren hinterließen wurden geschildert. Zwei Krankenhaus-Angestellte berichteten, sie hätten mit eigenen Augen gesehen, wie eines der Kinder im Wartezimmer des Krankenhauses rückwärts die Wand des Zimmers hinauflief, sich in der Luft herumdrehte und wieder auf den Beinen landete. Einen anderen Vorfall schildert eine Darstellung des Sozial-Amtes: In einer Arztpraxis beobachteten Angestellte, wie ein Junge in die Luft gewirbelt und gegen eine Wand geworfen wurde; der Bericht ist hier dokumentiert.

Erst ein Exorzismus brachte die Vorfälle zum Abschluss. Die Familie hatte zu diesem Zeitpunkt das Haus längst verlassen.

Verfilmung mit Schwierigkeiten

Der Produzent der US-amerikanischen Fernsehserie "Ghost Adventures", Zak Bagans, kaufte das Haus im Jahr 2014, um dort einen Dokumentarfilm zu produzieren. Dieser wurde Ende 2015 fertig gedreht und soll Ende 2016 veröffentlicht werden. Im Interview mit der Zeitung "National Catholic Register" erklärt Bagan, der sich als Katholik bezeichnet, er sei überzeugt, dass im Haus eine "böse Präsenz" war. "Ich glaube, dass dunkle Mächte im Haus waren, die meine Gegenwart wahrgenommen haben und die Produktion auf viele verschiedene Arten störten". Bagans selber, sagt er, erkrankte unmittelbar nach seiner Untersuchung des Falls an einer unbekannten Krankheit, an deren Symptomen er bis heute leide.

Priester als Berater des Films

Der Pfarrer von Sankt Stephan in Merrillville, Indiana, Michael Maginot, befreite die Familie im Jahr 2013 durch eine Reihe von Exorzismen aus ihrer Lage. Er begleitete einen Teil der Dreharbeiten. Pfarrer Maginot ist nicht der offizielle Exorzist seiner Erzdiözese; doch nachdem die Familie ihn um Beistand gebeten hatte, gab ihm der Bischof von Indianapolis, Dale Melcek, die Erlaubnis, sich des Falles anzunehmen – unter der Aufsicht des designierten Exorzisten.

Für den Film hat der Priester einen Beratervertrag unterzeichnet, der ihn verpflichtet, wahrheitsgemäß zu berichten.

"Der Teufel wird entzaubert"

"Die Wahrheit daran ist, was es so faszinierend macht", sagte Pfarrer Maginot gegenüber dem Register. "Der Teufel sieht schlecht aus in diesem Fall. Er wird entzaubert." Wie der Priester gegenüber dem Register erklärte, war das Haus im Winter des Jahres 2014 mit Brettern verschlagen worden. Als es für die Dreharbeiten wieder geöffnet wurde, entdeckten sie ein Loch im Dach. "Es sah aus, als hätte sich ein Tier von außen durch das Dach und die Decken gekratzt. Aber im Haus konnten wir keines finden, und es gab auch sonst keine Spur von Tieren", erzählt Pfarrer Maginot.

Eine weitere mysteriöse Entdeckung war ein seltsam aussehender Abdruck einer Hand auf der eingestaubten Oberfläche des Esstisches. "Es war eine lange Hand, die nicht menschlich zu sein schien; sie hatte keine Handinnenseite und war etwa 12 bis 15 Zoll (=30 bis 38 Zentimeter) groß", sagte der Priester.

Nachdem es auch ganz normale Erklärungen für solche Dinge gebe, betonte Pfarrer Maginot, dass er sie nur gesehen habe, nicht bewerte. Überhaupt sei die Art und Weise, wie Hollywood das Böse darstelle, um Menschen zu erschrecken, nicht die normale Vorgehensweise des Teufels sei.

"Hollywood läßt [Dämonen] wie Monster aussehen, aber tatsächlich gehen sie viel manipulativer vor", sagte er. "Zum Beispiel gab es anfänglich große Spannung zwischen Zak und mir, bis wir realisierten, was da eigentlich vor sich ging".

Pfarrer Maginot sagte, er glaube, dass der Teufel nicht wolle, dass dieser Dokumentarfilm erscheine, weil dieser ihn schlecht aussehen lasse; tatsächlich vermute er, dass dieser hinter den vielen Verzögerungen und Problemen bei den Dreharbeiten stecke.

"Manchmal lassen Dämonen Angst einflößende Dinge passieren, aber für gewöhnlich nur, wenn sie geschubst und gestoßen werden", so Pfarrer Maginot. "Normalerweise arbeiten Dämonen durch Versuchung. Ich denke, es ist Gottes Absicht, bisweilen das Böse zu zeigen, damit wir sehen können, mit was wir es hier wirklich zu tun haben". Obwohl das Böse sehr echt sei und etwas sehr Gefährliches, sei es wichtig zu realisieren, dass der Teufel nicht Gott der Allmächtige sei. Maginot weiter: Der Teufel sei sehr begrenzt in seiner Macht, denn er könne kein Leben beenden und einem nicht den freien Willen nehmen.

Nach Abschluss der Dreharbeiten segnete Pfarrer Maginot das Haus. "Ich vollzog die größte Segnung, die ich konnte", sagte er. "Ich verwendete Weihwasser und Weihrauch, und ich betete auf Latein."

"Geister nehmen keinen Raum ein"

Der Pfarrer von St. Malachy und Exorzist der Erzdiözese von Indianapolis, Vincent Lampert, beriet Pfarrer Maginot bei den Exorzismen. Er erklärte, dass Häuser gesegnet werden können, um böse Geister auszutreiben, da diese nicht an einem Ort leben, wie es Menschen tun.

"Böse Geister können sich dazu entschieden, an einem bestimmten Ort zu agieren, und Böses kann sich dort ereignen; aber Geister nehmen weder Raum noch Zeit ein, wie wir es tun", erklärte der Exorzist. In solchen Fällen sei immer "etwas geschehen, dass das Böse herbeiführt."

Aufgrund des großen öffentlichen Interesses, sagte Pfarrer Lampert, habe das Haus vor seinem Abriss viel negative Aufmerksamkeit erregt.

Warnung vor einer Faszination mit dem Bösen

"Leute gingen in das Haus, um Séancen abzuhalten", sagte er, und warnte dass eine Faszination mit dem Bösen große Gefahr bergen könne. "Es gibt viele Menschen, die solche Geisterjäger-Shows im Fernsehen anschauen, die keine Beziehung zu Gott haben", so Pfarrer Lampert. "Das Böse treibt sein Spiel mit dem Geist und den Erinnerungen eines Menschen. Wenn ein Mensch kein Glaubensleben hat, das ihm erlaubt, mit dem Bösen umzugehen, dann kein sein Leben daran zugrunde gehen." Ihm zufolge hat jemand, der nicht Gott in seinem Leben hat, auch keinen Schutz vor solchem Bösen."

Pfarrer Lampert sagte, er selber schaue sich solche Sendungen gar nicht an, weil er nicht daran interessiert sei, dem Bösen übertrieben viel Aufmerksamkeit zu schenken.

Es sei unglücklich, so der Exorzist, dass mehr Menschen an Vorträgen über das Böse interessiert seien als über Jesus. "Statt vom Bösen fasziniert zu sein, sollten wir alle uns von Gott faszinieren lassen."
http://de.catholicnewsagency.com/story/d...in-indiana-0560

Dieser Artikel erschien ursprünglich im National Catholic Register. Wiedergegeben mit freundlicher Genehmigung der Zeitung.


von 02.03.2016 18:29

Wenn ich über den Glauben schreibe, dann blicke ich auf ca. 75 Jahre bewusstes Leben zurück. Je älter ich werde umso weiter geht meine Erinnerung zurück. Unser Vater nahm mich und meinen Bruder mit auf die Orgelempore. Da er im Januar 1940 zum Militär eingezogen wurde, weiß ich, dass ich damals 4 Jahre alt war. Wir Kinder konnten unseren Kopf durch das Holzgitter stecken, weil der Abstand zwischen den Stäben etwa 20 cm war. Wir waren etwa 4 m über den Köpfen der Erwachsenen. Immer wieder hatte ich das Verlangen, den Erwachsenen auf den Kopf zu spucken. Sie werden sich fragen, was das mit dem Glauben zu tun hat? Wenn Eltern Ihre Kinder früh mitnehmen zur Kirche, zu einem Zeitpunkt, wo sie noch nur sinnenhaft erfahren und kommunizieren. Geräusche, Licht, und Duft sind Erfahrungen, die sich ins Unterbewusste einschleichen. Das Singen und Orgelspiel, Glocken und Schellen, Kerzen und Weihrauch, Licht und Farbe sind eine Glaubenserfahrung, die die Zeit überdauert. Wenn man dann wie ich schon mit 6 Jahren Messdiener wird, noch nicht schreiben und lesen kann, aber schon Latein lehren muß und all die zeichenhaften Gesten sieht und nachahmt, das ist wie saugen an der Mutterbrust. („Mutter Kirche“)! Ganz nahe am Altar zu dienen und lateinische Worte stammeln. Beim Stufengebet zu antworten auf: „ In troibum ad Altare Die:“ „Ad Deum qui laetivikat juventute meam!“ „Zum Altare Gottes will ich treten:“ „Zu Gott der mich erfreut von Jugend auf!“ Den ersten Satz des Priesters und unsere Antwort habe ich damals nicht gekannt,
aber die Worte waren heilig und sind in mein Herz gebrannt!
Das Confiteor (Schuldbekenntnis) und das Sussipeat: (Abschluss der Bereitung der Opfergaben) werden heute von allen Gläubigen in der Landessprache gesprochen. Wir konnten natürlich schon
mit 6 Jahren die sogenannten Grundgebete, was heute die Kommunionkinder oft im 2ten, 3ten Schuljahr erst lernen. In der Nazizeit war das für Kinder schon gefährlich, als ich mit 18 mit einer evangelischen Lehrerstochter bekannt war, erzählte deren Mutter von einem Sohn, der gefragt wurde, was an Weihnachten gefeiert wird; seine Antwort war: „Da ist unser Heiland geboren!“ „Du Dummkopf, was interessiert uns dieser Judenlümmel, wir feiern Jul die Sonnenwende!“ Von da an war der Vater und die Familie politisch nicht mehr zuverlässig. Aus diesem Grund wurde mein Vater auch mit 4 Kindern schon im Januar 1940 Soldat; er war in der Kolping-Familie und führte die Pfarr-Bibliothek, das reichte schon um nicht zuverlässig zu sein. Als er dann 1944 als vermisst galt, wurden wir regelmäßig von Nazis besucht,
man dachte er sei desertiert. Bis Kriegsende gab es keinen Religionsunterricht und trotzdem, bin ich im Glauben gewachsen, nur durch den Kontakt als Messdiener zur Kirche und das Bsp. der
Familie. Viele Kinder und Jugendliche wurden damals abständig und mussten sich neu bekehren. Bis in sein 3tes Lebensjahr zurück reicht meine Glaubenserfahrung: "Sagt "Joseph der Träumer!"

von 02.03.2016 12:53

*************************************************************************************************************
Seite 1 / 21. Januar 2016 AM / ass
Botschaft der lieben Gottesmutter
Meine geliebten Kinder:
Ihr Alle wisst und kennt aus der Heiligen Schrift,
wie Judas, den göttlichen SOHN für 30 Silberlinge verraten hat.

Das geschieht auch heute wieder:
Viele Bischöfe und Priester sind bereit, den TEMPEL des HERRN
zu missbrauchen; ja, zu verkaufen!
Das HEILIGTUM GOTTES ist allein das Eigentum des HERRN.
Keiner hat das Recht, es zu verkaufen!
Wenn das grosse Leiden vorbei ist, kommt die Zeit,
da sich diese Tempel wieder füllen werden!
Jetzt werden Tage kommen, die furchtbar sind. Denn, meine Worte wurden nicht befolgt. Ganz besonders nicht von vielen Bischöfen und Priestern, die ihre Herden im Stich gelassen haben. So Viele sind blind, wollen nicht sehen, wie Irr- und Ungläubige ihre Häuser bauen! Ja, man schaut zu und hilft noch mit.
Aber, sind diese Irr- und Ungläubigen auch bereit, ihren Mitbrüdern, die ver-
folgt werden, Obdach zu geben in ihren Tempeln? Nein! Das tun sie nicht.

Meine geliebten Kinder:
Die Reinigung hat schon längst begonnen. Aber, Viele wollen es nicht wahrhaben!
Noch andere Zeichen werden geschehen, welche die Blindheit wegnehmen;
dass diese sehend werden, was geschieht und was sie unterlassen haben.
Der HERR wird diese Verrate nicht dulden!
ER ist barmherzig, wenn Einer bereut, umkehrt und Busse tut.
Aber, ER ist gerecht, wenn Einer im Stolz verharrt und glaubt, was er tut, sei richtig. Nein!

Meine geliebten Kinder:
Es musste noch soweit kommen!
Denn, alles Furchtbare entspringt dem Stolz und dieser stammt von Satan!
Bittet jeden Tag den Heiligen GEIST um Seinen Beistand, damit ihr treu bleibt,
und nicht zu Verrätern werdet, wenn auch euch das KREUZ nicht erspart bleibt.

Nochmals rufe ich meine treuen Priestersöhne auf:
Bleibt bei euren Herden. Ihr habt die Kraft und die Macht, sie zu führen, zu leiten, zu heilen; ja, sie sogar vom Tod zu auferwecken. Wie damals den Aposteln, hat GOTT auch euch diese Ga-ben gegeben. Tretet in ihre Fuss-Stapfen und seid bereit, wie sie, auch Leid zu ertragen!
Ihr habt doch Alle dem HERRN die Treue geschworen, für die guten und die schlechten Zei-ten. Harrt aus und bleibt bei den Herden. Denn, die Verwirrung wird noch grösser werden. Sammelt sie im Tempel GOTTES, vor dem Tabernakel. Bittet den HERRN und betet IHN an. Wehrt euch, wenn Tempel GOTTES missbraucht und veräussert werden!

Nochmals sage ich: Die TEMPEL des HERRN sind allein Eigentum des HERRN !
Viele Seelen haben oft in grosser Armut, zur Ehre GOTTES, Tempel gebaut.
Sie waren dazu bereit, denn sie liebten GOTT und waren IHM treu.

Bis das Furchtbare hereinbrach, wie ich es schon so oft gesagt habe:
Von der Stunde an, da die heiligen zehn Gebote nicht mehr gelehrt,
und auch nicht mehr gehalten wurden, hat Satan die Macht ergriffen !
Doch, der HERR lässt jedem Menschen den freien Willen!
Jeder muss sich selbst entscheiden: Entweder für GOTT, oder für Satan.
Betet, meine geliebten Kinder. Betet. Bleibt treu und harrt aus. Ich, eure MUTTER, habe euch versprochen, dass ich immer mit euch sein werde, wenn immer ihr mich darum bittet.
Betet, betet, betet.

Myrtha: „Oh, MUTTER: Bitte, bleib bei uns. Hilf uns, …
Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bitte, bleibt unsere Fürbitter.“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.
*************************************************************************************************************

von esther10 02.03.2016 00:44

Veröffentlicht: 01.03.2016 - 10:00 Uhr | Kategorien: Nachrichten, Nachrichten -

Schlagworte: Kinderarmut, Kinderschutzbund, Heinz Hilgers, Kinder, Asylbewerber, Steuerpolitik, Steuertarif, Sozialabgaben, Einkommen
von Redaktion (wl)


http://www.freiewelt.net/nc/keyword/?tx_...%5D=Kinderarmut

Der Deutsche Kinderschutzbund warnt vor einer dramatisch ansteigenden Kinderarmut in den kommenden Jahren. Der Präsident des Kinderschutzbundes, Heinz Hilgers, sagt: »Bis 2030 werden mindestens vier Millionen Kinder in Deutschland als arm gelten«.

Dazu würden weitere 500.000 Kinder von Asylbewerbern kommen. Im Jahr 2014 lebten rund 2,5 Millionen Jungen und Mädchen unter der Armutsgrenze, im Jahr 2000 waren es noch 1,45 Millionen.

Hilgers sieht eine der Ursachen in einer familienfeindlichen Steuerpolitik. Steigenden Sozialabgaben und der nicht an die Inflation angepaßte Steuertarif würden sich als Problem erweisen.

Familien hätten dadurch immer weniger Einkommen zur Verfügung und rutschen in ein immer größeres Risiko, ergänzende staatliche Unterstützung zum Arbeitseinkommen zu benötigen. Besonders kinderreiche Familien und Alleinerziehende seien davon betroffen.
Mehr dazu unter rp-online.de

*
Durch die Flüchtlingskrise wird die Zahl der armen Kinder in Deutschland steigen, heißt es beim Kinderschutzbund. FOTO: dpa, ppl;cse dbo lof
Berlin. Die Zahl der Kinder, die in Armut aufwachsen, wird nach einer Prognose des Kinderschutzbundes im Jahr 2030 bei mindestens vier Millionen liegen. Von Eva Quadbeck

"Die Kinderarmut wird weiter steigen – auch bei einer anhaltend guten wirtschaftlichen Lage", sagte der Präsident des Deutschen Kinderschutzbundes, Heinz Hilgers, unserer Redaktion.

Die Gründe für die steigende Kinderarmut liegen aus Sicht von Hilgers in den steigenden Sozialabgaben und in einem Steuertarif, der nicht ausreichend an die Inflation angepasst werde. Dadurch hätten Familien immer weniger Einkommen zur freien Verfügung, und das Risiko steige, dass sie ergänzende staatliche Unterstützung zum Arbeitseinkommen benötigten. Kinderreiche Familien und Alleinerziehende seien besonders betroffen.

Unter der Schwelle lagen im Jahr 2014 rund 2,5 Millionen Kinder

*


http://www.rp-online.de/panorama/deutsch...d-aid-1.5800317
Durch die Flüchtlingskrise wird die Zahl der armen Kinder in Deutschland zudem steigen. Hilgers geht davon aus, dass zu den rund vier Millionen einheimischen armen Kinder bis zum Jahr 2030 weitere 500.000 Flüchtlingskinder kämen, die dann in Deutschland in Armut lebten.

Die wachsende Zahl an armen Minderjährigen ist aus Sicht des Kinderschutzbundes besonders dramatisch, weil die Zahl der unter 18-Jährigen in Deutschland zugleich zurückgeht. So lebten nach Angaben des Kinderschutzbundes im Jahr 2000 rund 1,45 Millionen arme Kinder in Deutschland. Unter der Schwelle lagen im Jahr 2014 rund 2,5 Millionen Kinder.

Im Jahr 2030 würden nur noch zehn Millionen Minderjährige in Deutschland leben (mit den Flüchtlingskindern elf Millionen), von denen rund vier Millionen als arm (mit den Flüchtlingskindern 4,5 Millionen) gelten werden. Der Kinderschutzbund fordert als Gegenmaßnahme gegen die wachsende Kinderarmut eine Grundsicherung für jedes Kind.

Quelle: RP

Der Deutsche Kinderschutzbund warnt vor einer dramatisch ansteigenden Kinderarmut

hier geht es weiter

http://www.freiewelt.net/nc/keyword/?tx_...%5D=Kinderarmut


von esther10 02.03.2016 00:40

Nato-General warnt
IS breitet sich in Europa aus wie ein "Krebsgeschwür"
02.03.2016, 16:45 Uhr | dpa, AFP, t-online.de


Der IS-Terror ist einer Gründe für den Flüchtlingsstrom aus dem Irak und Syrien nach Euopa. (Quelle: dpa)

Nach Einschätzung von Nato-Oberbefehlshaber Philip Breedlove nutzt die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) gezielt die Migration von Flüchtlingen, um sich rasant auszubreiten. Dadurch steige die Terrorgefahr für Europa und die USA.

"Der IS oder Daesh wuchert wie ein Krebsgeschwür", sagte der US-General im US-Verteidigungsministerium in Washington. Daesh ist die arabische Abkürzung für die IS-Miliz.

Unter die Migranten, die in Europa Zuflucht suchen, hätten sich auch Kriminelle, Terroristen und ausländische Kämpfer gemischt. Dadurch drohten Anschläge sowohl in europäischen Ländern als auch in den USA, so der General.

Die Brutalität der Miliz zwinge Millionen Menschen, Syrien und den Irak zu verlassen und verursache eine fast nie da gewesene humanitäre Herausforderung.

Befürchtung bestätigt sich bislang nicht

In Deutschland gab es jedoch bislang bis auf einen einzigen Fall keine konkreten Hinweise, dass Terroristen als Flüchtlinge getarnt ins Land gekommen sind.

Neben dem IS sorgt sich Breedlove auch um die wieder heftiger werdenden Kämpfe in der Ostukraine. Allein in den vergangenen 24 Stunden habe es 71 Gefechte, Schüsse durch Scharfschützen sowie Kämpfe mit Artillerie in der Region gegeben, sagte Breedlove im US-Senat.

Im Laufe der vergangenen Woche seien es etwa 450 solcher Vorkommnisse gewesen. "Das zeigt, dass die Aktivität steigt." Besonders beunruhigend sei, dass schwere Waffen im Einsatz gewesen seien, "von denen wir dachten, dass sie aus der Kampfzone abgezogen wurden."
http://www.t-online.de/nachrichten/ausla...geschwuer-.html

Als Asylbewerber in Deutschland
http://www.t-online.de/nachrichten/ausla...eutschland.html

Warum wir viele Leserkomentare nicht veröffentlichen können
http://www.t-online.de/nachrichten/id_73...fredaktion.html


von esther10 02.03.2016 00:39

Pater Stefan Reiner vom Priesterseminar St. Petrus in Wigratzbad spricht über das Beichtgeheimnis

Kirche · Was im Beichtstuhl passiert, bleibt im Beichtstuhl. Oder nicht? Wir haben im Priesterseminar St. Petrus nachgefragt, dort schult Pater Stefan Reiner zukünftige Priester auf die Einhaltung des Beichtgeheimnisses.


Disziplinarpräfekt Reiner
Bild: Larissa Pucher

Nieselregen und Laubblätter. Es ist ein trüber Novembertag an einem kleinen Hügel in Wigratzbad. Eine Fensterreihe mit Orgelpfeifen ziert den sonnengelben Gebäudekomplex des Priesterseminars St. Petrus, im Vorgarten steht ein Jesuskreuz. Im Innern des Hauses herrscht Ruhe, ein Gefühl der Selbsteinkehr macht sich bemerkbar. Dies ist keine Kirche, aber es fühlt sich so an.

Im katholisch-christlichen Priesterseminar leben junge Männer aus 15 Nationen. Für ihre Ausbildung ist Pater Stefan Reiner (36) in seiner Rolle als Disziplinarpräfekt zuständig: "Das Leben eines Priesters, gerade in der heutigen Gesellschaft, verlangt doch einiges an Selbstdisziplin und Klarheit." Diese Fähigkeiten braucht der Priester vor allem beim sogenannten Beichtsakrament. So wird die Beichte genannt, in der der Mensch vor Gott Vergebung findet.

Der Priester muss dabei mit allen gebeichteten Missetaten umgehen können. Selbst bei schwerwiegenden Straftaten, zum Beispiel der Ermordung eines Menschen, muss ein Priester an seine Position denken: "Der Priester ist nur ein sichtbares Gegenüber. Der eigentlich Handelnde ist Gott." Daher ist es Aufgabe des Priesters, den Beichtenden auch in schweren Fällen zu echter Reue zu bewegen und ihm eine Buße aufzugeben. Buße kann auch darin bestehen, einen durch die Sünde angerichteten Schaden wiedergutzumachen. Zumindest so weit möglich.

Am Ende der Beichte erfolgt die Lossprechung von den Sünden. Die Lossprechung wird auch Absolution genannt und ist nicht verpflichtend für den Priester. Erkennt er, dass der Beichtende nicht alles bereut und seine Tat erneut begehen würde, kann er die Absolution versagen. "Ich kann jemandem nur die Vergebung Gottes zusprechen, wenn er seine Sünden auch aufrichtig bereut, sonst hat es keinen Sinn, sonst ist es ein Schauspiel", erklärt Pater Reiner.

Das Schweigen des Priesters

Diese recht anonyme Beichtsituation ist keine Selbstverständlichkeit. Der "privaten Ohrenbeichte" geht eine andere Auffassung von Schuld voraus. Im Mittelalter sollte jemand, der sich öffentlich versündigt hatte, auch öffentlich Buße ablegen. Erst später hat sich dies mehr und mehr ins Private verlagert – womit das Beichtgeheimnis an Bedeutung gewann.

Der hohe Stellenwert des Beichtgeheimnisses zeigt sich noch heute auf kirchlicher und weltlicher Seite. Bricht es ein Priester, muss er mit der Exkommunikation rechnen, dem Ausschluss aus der religiösen Gemeinschaft. Ein Priester darf vor Gericht nicht dazu gezwungen werden, gegen das Beichtgeheimnis zu verstoßen. Pater Reiner weist darauf hin, dass es absolut keine Ausnahme gibt, die einen Priester vom Beichtgeheimnis befreien würde.

Selbst bei Ankündigung eines Verbrechens, beispielsweise einer geplanten Vergewaltigung, kann ein Priester "nicht auf das Opfer zugehen und es irgendwie schützen." Ihm bleibt lediglich der Versuch, den Beichtenden in weiteren Gesprächen von seiner geplanten Tat abzubringen. Dass diese Bemühungen ausreichen, wenn ein Menschenleben in Gefahr ist, "das muss der Priester mit sich selbst und vor Gott ausmachen."

Wenn ein Geistlicher aufgrund einer Beichte Rat benötigt, gilt es, darauf zu achten, dass die Anonymität gewahrt bleibt. Pater Reiner rät seinen Auszubildenden: "Am besten man fragt einen Priester, der weit weg wohnt, dass man auch sicherstellen kann, dass diese Person nicht auch bei dem Priester zur Beichte war."

Das Beichtgeheimnis gibt daher sowohl dem Priester als auch dem Beichtenden große Sicherheit. Was im Beichtstuhl passiert, bleibt im Beichtstuhl.
Eine schwere, aber schöne Aufgabe

Die Absolution stellt allerdings keine Befreiung vor der Polizei oder dem Staat dar. Jeder Priester ist dazu aufgerufen, den Menschen dazu zu bewegen, die vollen Konsequenzen seiner Tat wahrzunehmen. "Wir sind nicht diejenigen, die den Beichtenden überführen. Wir müssen darauf hinwirken, dass der es selbst tut oder dass er Dinge, die er verbrochen hat, wiedergutmacht."

Besonders wichtig ist für ihn, dass die Beichte keine reine Formsache ist. Kommt jemand zu ihm und bereut aufrichtig seine Sünden, empfindet Pater Reiner den Zuspruch im Beichtstuhl als "eine schöne Aufgabe, dem Menschen dazu zu verhelfen, vor Gott einen Neubeginn zu starten".

Bisher blieb ihm der Umgang mit einem reuelosen, schweren Sünder erspart. In seinem Beruf hört er meistens 'nur' von ganz alltäglichen Verfehlungen. Was genau Pater Stefan Reiner im Beichtstuhl zu hören bekommt, ist ein Wissen, mit dem nur er selbst umgehen darf.

- See more at: http://www.all-in.de/nachrichten/reporta...h.0LigbKEW.dpuf
http://www.all-in.de/nachrichten/reporta...rt30848,2114754


von esther10 02.03.2016 00:39

In Christus unterwarf sich Gott seinen eigenen Gesetzen und Geboten
Veröffentlicht: 2. März 2016 | Autor: Felizitas Küble

In der heutigen Liturgie der katholischen Kirche stand Christi Aussage über die alttestamentlichen Gebote und Gesetze im Mittelpunkt: „Ich bin nicht gekommen, um das Gesetz aufzuheben, sondern um es zu erfüllen“ P1020947



Dazu erklärte der hl. Cyrill von Alexandrien (380 – 444 n. Chr.), der ein großer Bischof und Kirchenlehrer war, in seiner Homilie 12 (PG 77, 1041f.):

“Wir haben gesehen, dass Christus den Gesetzen des Moses gehorcht hat; Gott, der Gesetzgeber, unterwarf sich also – wie ein Mensch – seinen eigenen Gesetzen.

So lehrt es uns der hl. Paulus: „Als die Zeit erfüllt war, sandte Gott seinen Sohn, geboren von einer Frau und dem Gesetz unterstellt, damit er die freikaufe, die unter dem Gesetz stehen“ (Gal 4,4-5).

Christus hat also die vom Fluch des Gesetzes freigekauft, die unter dem Gesetz standen, es aber nicht befolgten. Wie hat ER sie freigekauft? Dadurch, dass ER eben dieses Gesetz erfüllte; anders gesagt: um die Gesetzesübertretung Adams wiedergutzumachen, zeigte ER sich an unserer Stelle dem Vater gegenüber gehorsam und fügsam.

Denn es heißt: „Wie es also durch die Übertretung eines einzigen für alle Menschen zur Verurteilung kam, so wird es auch durch die gerechte Tat eines einzigen für alle Menschen zur Gerechtsprechung kommen“ (Röm 5, 18). Mit uns beugte ER das Haupt vor dem Gesetz, und das geschah nach dem göttlichen Plan der Menschwerdung. So „sollte ER die Gerechtigkeit ganz erfüllen“ (vgl. Mt 3,15).

Nachdem ER wie ein Sklave geworden war (Phil 2,7) – genau gesagt: weil er als Mensch lebte und so zu denen gehörte, die das Joch tragen – , entrichtete er den Steuereinnehmern, so wie es jedermann tat, seine Steuern, obwohl er als der Sohn Gottes an sich davon befreit war (Mt 18,23–26).”
https://charismatismus.wordpress.com/201...en-und-geboten/



von esther10 02.03.2016 00:38

Diese Mail kam heute bei mir an----
Neue Steuererhöhungen



Sehr geehrte Frau...,

das Geld für die Flüchtlingskrise wird nicht vom Himmel regnen. Auch Ökonomen der Universität Köln haben schon jetzt in den Chor derer eingestimmt, die nun die Steuern erhöhen wollen. Einsparungen bei Krankenhäusern und Bildung und zusätzliche Schulden werden nicht ausreichen, um die enormen Kosten zu decken. So wird die Belastung der Bürger mit Steuern und Abgaben absehbar deutlich steigen.

Wir müssen dagegen mobilisieren. Es muss frühzeitig klar werden, daß schon jetzt der Widerstand wächst, die Last von Merkels Migrantenkrise voll auf den Schultern der Steuerzahler abzuladen.

Dazu wollen wir im Rahmen unserer Petition „Schluß mit Steuererhöhungen“ heute Abgeordnete sensibilisieren und unmissverständlich auffordern, Steuererhöhungen zu verhindern. Bitte nehmen Sie teil,

mit einem Klick hier.

http://www.abgeordneten-check.de/kampagn...7942Z7613/nc/1/

Mit den besten Grüßen, Ihre


Beatrix von Storch

PS: Unsere engagierte Bürgerbewegung braucht Ihre aktive Unterstützung. Ohne Sie geht es nicht. Sehr herzlichen Dank für Ihre Spende hier von 5, 10, 15, 25 oder .... Euro. Jeder Euro ist eine viel, viel größere Unterstützung, als Sie sich das wahrscheinlich vorstellen.

Direkt bei Paypal spenden:

Spende per Sepa-Lastschrift:

Folgen Sie uns auf Facebook:
www.facebook.com/Zivile.Koalition
www.facebook.com/CivilPetition
de-de.facebook.com/FreieWelt.net
de-de.facebook.com/BeatrixVonStorch


Zivile Koalition e. V. | - Büro Berlin - | Zionskirchstr. 3 | 10119 Berlin
Tel. 0 30 - 88 00 13 98 | Fax. 030 - 34 70 62 64
Spendenkonto IBAN DE04100500006603003188 BIC BELADEBEXXX
www.zivilekoalition.de

1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 | 27 | 28 | 29 | 30 | 31 | 32 | 33 | 34 | 35 | 36 | 37 | 38 | 39 | 40 | 41 | 42 | 43 | 44 | 45 | 46 | 47 | 48 | 49 | 50 | 51 | 52 | 53 | 54 | 55 | 56 | 57 | 58 | 59 | 60 | 61 | 62 | 63 | 64 | 65 | 66 | 67 | 68 | 69 | 70 | 71 | 72 | 73 | 74 | 75 | 76 | 77 | 78 | 79 | 80 | 81 | 82 | 83 | 84 | 85 | 86 | 87 | 88 | 89 | 90 | 91 | 92 | 93 | 94 | 95 | 96 | 97 | 98 | 99 | 100 | 101 | 102 | 103 | 104 | 105 | 106 | 107 | 108 | 109 | 110 | 111 | 112 | 113 | 114 | 115 | 116 | 117 | 118 | 119 | 120 | 121 | 122 | 123 | 124 | 125 | 126 | 127 | 128 | 129 | 130 | 131 | 132 | 133 | 134 | 135 | 136 | 137 | 138 | 139 | 140 | 141 | 142 | 143 | 144 | 145 | 146 | 147 | 148 | 149 | 150 | 151 | 152 | 153 | 154 | 155 | 156 | 157 | 158 | 159 | 160 | 161 | 162 | 163 | 164 | 165 | 166 | 167 | 168 | 169 | 170 | 171 | 172 | 173 | 174 | 175 | 176 | 177 | 178 | 179 | 180 | 181 | 182 | 183 | 184 | 185 | 186 | 187 | 188 | 189 | 190 | 191 | 192 | 193 | 194 | 195 | 196 | 197 | 198 | 199 | 200 | 201 | 202 | 203 | 204 | 205 | 206 | 207 | 208 | 209 | 210 | 211 | 212 | 213 | 214 | 215 | 216 | 217 | 218 | 219 | 220 | 221 | 222 | 223 | 224 | 225 | 226 | 227 | 228 | 229 | 230 | 231 | 232 | 233 | 234 | 235 | 236 | 237 | 238 | 239 | 240 | 241 | 242 | 243 | 244 | 245 | 246 | 247 | 248 | 249 | 250 | 251 | 252 | 253 | 254 | 255 | 256 | 257 | 258 | 259 | 260 | 261 | 262 | 263 | 264 | 265 | 266 | 267 | 268 | 269 | 270 | 271 | 272 | 273 | 274 | 275 | 276 | 277 | 278 | 279 | 280 | 281 | 282 | 283 | 284 | 285 | 286 | 287 | 288 | 289 | 290 | 291 | 292 | 293 | 294 | 295 | 296 | 297 | 298 | 299 | 300 | 301 | 302 | 303 | 304 | 305 | 306 | 307 | 308 | 309 | 310 | 311 | 312 | 313 | 314 | 315 | 316 | 317 | 318 | 319 | 320 | 321 | 322 | 323 | 324 | 325 | 326 | 327 | 328 | 329 | 330 | 331 | 332 | 333 | 334 | 335 | 336 | 337 | 338 | 339 | 340 | 341 | 342 | 343 | 344 | 345 | 346 | 347 | 348 | 349 | 350 | 351 | 352 | 353 | 354 | 355 | 356 | 357 | 358 | 359 | 360 | 361 | 362 | 363 | 364 | 365 | 366 | 367 | 368 | 369 | 370 | 371 | 372 | 373 | 374 | 375 | 376 | 377 | 378 | 379 | 380 | 381 | 382 | 383 | 384 | 385 | 386 | 387 | 388 | 389 | 390 | 391 | 392 | 393 | 394 | 395 | 396 | 397 | 398 | 399 | 400 | 401 | 402 | 403 | 404 | 405 | 406 | 407 | 408 | 409 | 410 | 411 | 412 | 413 | 414 | 415 | 416 | 417 | 418 | 419 | 420 | 421 | 422 | 423 | 424 | 425 | 426 | 427 | 428 | 429 | 430 | 431 | 432 | 433 | 434 | 435 | 436 | 437 | 438 | 439 | 440 | 441 | 442 | 443 | 444 | 445 | 446 | 447 | 448 | 449 | 450 | 451 | 452 | 453 | 454 | 455 | 456 | 457 | 458 | 459 | 460 | 461 | 462 | 463 | 464 | 465 | 466 | 467 | 468 | 469 | 470 | 471 | 472 | 473 | 474 | 475 | 476 | 477 | 478 | 479 | 480 | 481 | 482 | 483 | 484 | 485 | 486 | 487 | 488 | 489 | 490 | 491 | 492 | 493 | 494 | 495 | 496 | 497 | 498 | 499 | 500 | 501 | 502 | 503 | 504 | 505 | 506 | 507 | 508 | 509 | 510 | 511 | 512 | 513 | 514 | 515 | 516 | 517 | 518 | 519 | 520 | 521 | 522 | 523 | 524 | 525 | 526 | 527 | 528 | 529 | 530 | 531 | 532 | 533 | 534 | 535 | 536 | 537 | 538 | 539 | 540 | 541 | 542 | 543 | 544 | 545 | 546 | 547 | 548 | 549 | 550 | 551 | 552 | 553 | 554 | 555 | 556 | 557 | 558 | 559 | 560 | 561 | 562 | 563 | 564 | 565 | 566 | 567 | 568 | 569 | 570 | 571 | 572 | 573 | 574 | 575 | 576 | 577 | 578 | 579 | 580 | 581 | 582 | 583 | 584 | 585 | 586 | 587 | 588 | 589 | 590 | 591 | 592 | 593 | 594 | 595 | 596 | 597 | 598 | 599 | 600 | 601 | 602 | 603 | 604 | 605 | 606 | 607 | 608 | 609 | 610 | 611 | 612 | 613 | 614 | 615 | 616 | 617 | 618 | 619 | 620 | 621 | 622 | 623 | 624 | 625 | 626 | 627 | 628 | 629 | 630 | 631 | 632 | 633 | 634 | 635 | 636 | 637 | 638 | 639 | 640 | 641 | 642 | 643 | 644 | 645 | 646 | 647 | 648 | 649 | 650 | 651 | 652 | 653 | 654 | 655 | 656 | 657 | 658 | 659 | 660 | 661 | 662 | 663 | 664 | 665 | 666 | 667 | 668 | 669 | 670 | 671 | 672 | 673 | 674 | 675 | 676 | 677 | 678 | 679 | 680 | 681 | 682 | 683 | 684 | 685 | 686 | 687 | 688 | 689 | 690 | 691 | 692 | 693 | 694 | 695 | 696 | 697 | 698 | 699 | 700 | 701 | 702 | 703 | 704 | 705 | 706 | 707 | 708 | 709 | 710 | 711 | 712 | 713 | 714 | 715 | 716 | 717 | 718 | 719 | 720 | 721 | 722 | 723 | 724 | 725 | 726 | 727 | 728 | 729 | 730 | 731 | 732 | 733 | 734 | 735 | 736 | 737 | 738 | 739 | 740 | 741 | 742 | 743 | 744 | 745 | 746 | 747 | 748 | 749 | 750 | 751 | 752 | 753 | 754 | 755 | 756 | 757 | 758 | 759 | 760 | 761 | 762 | 763 | 764 | 765 | 766 | 767 | 768 | 769 | 770 | 771 | 772 | 773 | 774 | 775 | 776 | 777 | 778 | 779 | 780 | 781 | 782 | 783 | 784 | 785 | 786 | 787 | 788 | 789 | 790 | 791 | 792 | 793 | 794 | 795 | 796 | 797 | 798 | 799 | 800 | 801 | 802 | 803 | 804 | 805 | 806 | 807 | 808 | 809 | 810 | 811 | 812 | 813 | 814 | 815 | 816 | 817 | 818 | 819 | 820 | 821 | 822 | 823 | 824 | 825 | 826 | 827 | 828 | 829 | 830 | 831 | 832 | 833 | 834 | 835 | 836 | 837 | 838 | 839 | 840 | 841 | 842 | 843 | 844 | 845 | 846 | 847 | 848 | 849 | 850 | 851 | 852 | 853 | 854 | 855 | 856 | 857 | 858 | 859 | 860 | 861 | 862 | 863 | 864 | 865 | 866 | 867 | 868 | 869 | 870 | 871 | 872 | 873 | 874 | 875 | 876 | 877 | 878 | 879 | 880 | 881 | 882 | 883 | 884 | 885 | 886 | 887 | 888 | 889 | 890 | 891 | 892 | 893 | 894 | 895 | 896 | 897 | 898 | 899 | 900 | 901 | 902 | 903 | 904 | 905 | 906 | 907 | 908 | 909 | 910 | 911 | 912 | 913 | 914 | 915 | 916 | 917 | 918 | 919 | 920 | 921 | 922 | 923 | 924 | 925 | 926 | 927 | 928 | 929 | 930 | 931 | 932 | 933 | 934 | 935 | 936 | 937 | 938 | 939 | 940 | 941 | 942 | 943 | 944 | 945 | 946 | 947 | 948 | 949 | 950 | 951 | 952 | 953 | 954 | 955 | 956 | 957 | 958 | 959 | 960 | 961 | 962 | 963 | 964 | 965 | 966 | 967 | 968 | 969 | 970 | 971 | 972 | 973 | 974 | 975 | 976 | 977 | 978 | 979 | 980 | 981 | 982 | 983 | 984 | 985 | 986 | 987 | 988 | 989 | 990 | 991 | 992 | 993 | 994 | 995 | 996 | 997 | 998 | 999 | 1000 | 1001 | 1002 | 1003 | 1004 | 1005 | 1006 | 1007 | 1008 | 1009 | 1010 | 1011 | 1012 | 1013 | 1014 | 1015 | 1016 | 1017 | 1018 | 1019 | 1020 | 1021 | 1022 | 1023 | 1024 | 1025 | 1026 | 1027 | 1028 | 1029 | 1030 | 1031 | 1032 | 1033 | 1034 | 1035 | 1036 | 1037 | 1038 | 1039 | 1040 | 1041 | 1042 | 1043 | 1044 | 1045 | 1046 | 1047 | 1048 | 1049 | 1050 | 1051 | 1052 | 1053 | 1054 | 1055 | 1056 | 1057 | 1058 | 1059 | 1060 | 1061 | 1062 | 1063 | 1064 | 1065 | 1066 | 1067 | 1068 | 1069 | 1070 | 1071 | 1072 | 1073 | 1074 | 1075 | 1076 | 1077 | 1078 | 1079 | 1080 | 1081 | 1082 | 1083 | 1084 | 1085 | 1086 | 1087 | 1088 | 1089 | 1090 | 1091 | 1092 | 1093 | 1094 | 1095 | 1096 | 1097 | 1098 | 1099 | 1100 | 1101 | 1102 | 1103 | 1104 | 1105 | 1106 | 1107 | 1108 | 1109 | 1110 | 1111 | 1112 | 1113 | 1114 | 1115 | 1116 | 1117 | 1118 | 1119 | 1120 | 1121 | 1122 | 1123 | 1124 | 1125 | 1126 | 1127 | 1128 | 1129 | 1130 | 1131 | 1132 | 1133 | 1134 | 1135 | 1136 | 1137 | 1138 | 1139 | 1140 | 1141 | 1142 | 1143 | 1144 | 1145 | 1146 | 1147 | 1148 | 1149 | 1150 | 1151 | 1152 | 1153 | 1154 | 1155 | 1156 | 1157 | 1158 | 1159 | 1160 | 1161 | 1162 | 1163 | 1164 | 1165 | 1166 | 1167 | 1168 | 1169 | 1170 | 1171 | 1172 | 1173 | 1174 | 1175 | 1176 | 1177 | 1178 | 1179 | 1180 | 1181 | 1182 | 1183 | 1184 | 1185 | 1186 | 1187 | 1188 | 1189 | 1190 | 1191 | 1192 | 1193 | 1194 | 1195 | 1196 | 1197 | 1198 | 1199 | 1200 | 1201 | 1202 | 1203 | 1204 | 1205 | 1206 | 1207 | 1208 | 1209 | 1210 | 1211 | 1212 | 1213 | 1214 | 1215 | 1216 | 1217 | 1218 | 1219 | 1220 | 1221 | 1222 | 1223 | 1224 | 1225 | 1226 | 1227 | 1228 | 1229 | 1230 | 1231 | 1232 | 1233 | 1234 | 1235 | 1236 | 1237 | 1238 | 1239 | 1240 | 1241 | 1242 | 1243 | 1244 | 1245 | 1246 | 1247 | 1248 | 1249 | 1250 | 1251 | 1252 | 1253 | 1254 | 1255 | 1256 | 1257 | 1258 | 1259 | 1260 | 1261 | 1262 | 1263 | 1264 | 1265 | 1266 | 1267 | 1268 | 1269 | 1270 | 1271 | 1272 | 1273 | 1274 | 1275 | 1276 | 1277 | 1278 | 1279 | 1280 | 1281 | 1282 | 1283 | 1284 | 1285 | 1286 | 1287 | 1288 | 1289 | 1290 | 1291 | 1292 | 1293 | 1294 | 1295 | 1296 | 1297 | 1298 | 1299 | 1300 | 1301 | 1302 | 1303 | 1304 | 1305 | 1306 | 1307 | 1308 | 1309 | 1310 | 1311 | 1312 | 1313 | 1314 | 1315 | 1316 | 1317 | 1318 | 1319 | 1320 | 1321 | 1322 | 1323 | 1324 | 1325 | 1326 | 1327 | 1328 | 1329 | 1330 | 1331 | 1332 | 1333 | 1334 | 1335 | 1336 | 1337 | 1338 | 1339 | 1340 | 1341 | 1342 | 1343 | 1344 | 1345 | 1346 | 1347 | 1348 | 1349 | 1350 | 1351 | 1352 | 1353 | 1354 | 1355 | 1356 | 1357 | 1358 | 1359 | 1360 | 1361 | 1362 | 1363 | 1364 | 1365 | 1366 | 1367 | 1368 | 1369 | 1370 | 1371 | 1372 | 1373 | 1374 | 1375 | 1376 | 1377 | 1378 | 1379 | 1380 | 1381 | 1382 | 1383 | 1384 | 1385 | 1386 | 1387 | 1388 | 1389 | 1390 | 1391 | 1392 | 1393 | 1394 | 1395 | 1396 | 1397 | 1398 | 1399 | 1400 | 1401 | 1402 | 1403 | 1404 | 1405 | 1406 | 1407 | 1408 | 1409 | 1410 | 1411 | 1412 | 1413 | 1414 | 1415 | 1416 | 1417 | 1418 | 1419 | 1420 | 1421 | 1422 | 1423 | 1424 | 1425 | 1426 | 1427 | 1428 | 1429 | 1430 | 1431 | 1432 | 1433 | 1434 | 1435 | 1436 | 1437 | 1438 | 1439 | 1440 | 1441 | 1442 | 1443 | 1444 | 1445 | 1446 | 1447 | 1448 | 1449 | 1450 | 1451 | 1452 | 1453 | 1454 | 1455 | 1456 | 1457 | 1458 | 1459 | 1460 | 1461 | 1462 | 1463 | 1464 | 1465 | 1466 | 1467 | 1468 | 1469 | 1470 | 1471 | 1472 | 1473 | 1474 | 1475 | 1476 | 1477 | 1478 | 1479 | 1480 | 1481 | 1482 | 1483 | 1484 | 1485 | 1486 | 1487 | 1488 | 1489 | 1490 | 1491 | 1492 | 1493 | 1494 | 1495 | 1496 | 1497 | 1498 | 1499 | 1500 | 1501 | 1502 | 1503 | 1504 | 1505 | 1506 | 1507 | 1508 | 1509 | 1510 | 1511 | 1512 | 1513 | 1514 | 1515 | 1516 | 1517 | 1518 | 1519 | 1520 | 1521 | 1522 | 1523 | 1524 | 1525 | 1526 | 1527 | 1528 | 1529 | 1530 | 1531 | 1532 | 1533 | 1534 | 1535 | 1536 | 1537 | 1538 | 1539 | 1540 | 1541 | 1542 | 1543 | 1544 | 1545 | 1546 | 1547 | 1548 | 1549 | 1550 | 1551 | 1552 | 1553 | 1554 | 1555 | 1556 | 1557 | 1558 | 1559 | 1560 | 1561 | 1562 | 1563 | 1564 | 1565 | 1566 | 1567 | 1568 | 1569 | 1570 | 1571 | 1572 | 1573 | 1574 | 1575 | 1576 | 1577 | 1578 | 1579 | 1580 | 1581 | 1582 | 1583 | 1584 | 1585 | 1586 | 1587 | 1588 | 1589 | 1590 | 1591 | 1592 | 1593 | 1594 | 1595 | 1596 | 1597 | 1598 | 1599 | 1600 | 1601 | 1602 | 1603 | 1604 | 1605 | 1606 | 1607 | 1608 | 1609 | 1610 | 1611 | 1612 | 1613 | 1614 | 1615 | 1616 | 1617 | 1618 | 1619 | 1620 | 1621 | 1622 | 1623 | 1624 | 1625 | 1626 | 1627 | 1628 | 1629 | 1630 | 1631 | 1632 | 1633 | 1634 | 1635 | 1636 | 1637 | 1638 | 1639 | 1640 | 1641 | 1642 | 1643 | 1644 | 1645 | 1646 | 1647 | 1648 | 1649 | 1650 | 1651 | 1652 | 1653 | 1654 | 1655 | 1656 | 1657 | 1658 | 1659 | 1660 | 1661 | 1662 | 1663 | 1664 | 1665 | 1666 | 1667 | 1668 | 1669 | 1670 | 1671 | 1672 | 1673 | 1674 | 1675 | 1676 | 1677 | 1678 | 1679 | 1680 | 1681 | 1682 | 1683 | 1684 | 1685 | 1686 | 1687 | 1688 | 1689 | 1690 | 1691 | 1692 | 1693 | 1694 | 1695 | 1696 | 1697 | 1698 | 1699 | 1700 | 1701 | 1702 | 1703 | 1704 | 1705 | 1706 | 1707 | 1708 | 1709 | 1710 | 1711 | 1712 | 1713 | 1714 | 1715 | 1716 | 1717 | 1718 | 1719 | 1720 | 1721 | 1722 | 1723 | 1724 | 1725 | 1726 | 1727 | 1728 | 1729 | 1730 | 1731 | 1732 | 1733 | 1734 | 1735 | 1736 | 1737 | 1738 | 1739 | 1740 | 1741 | 1742 | 1743 | 1744 | 1745 | 1746 | 1747 | 1748 | 1749 | 1750 | 1751 | 1752 | 1753 | 1754 | 1755 | 1756 | 1757 | 1758 | 1759 | 1760 | 1761 | 1762 | 1763 | 1764 | 1765 | 1766 | 1767 | 1768 | 1769 | 1770 | 1771 | 1772 | 1773 | 1774 | 1775 | 1776 | 1777 | 1778 | 1779 | 1780 | 1781 | 1782 | 1783 | 1784 | 1785 | 1786 | 1787 | 1788 | 1789 | 1790 | 1791 | 1792 | 1793 | 1794 | 1795 | 1796 | 1797 | 1798 | 1799 | 1800 | 1801 | 1802 | 1803 | 1804 | 1805 | 1806 | 1807 | 1808 | 1809 | 1810 | 1811 | 1812 | 1813 | 1814 | 1815 | 1816 | 1817 | 1818 | 1819 | 1820 | 1821 | 1822 | 1823 | 1824 | 1825 | 1826 | 1827 | 1828 | 1829 | 1830 | 1831 | 1832 | 1833 | 1834 | 1835 | 1836 | 1837 | 1838 | 1839 | 1840 | 1841 | 1842 | 1843 | 1844 | 1845 | 1846 | 1847 | 1848 | 1849 | 1850 | 1851 | 1852 | 1853 | 1854 | 1855 | 1856 | 1857 | 1858 | 1859 | 1860 | 1861 | 1862 | 1863 | 1864 | 1865 | 1866 | 1867 | 1868 | 1869 | 1870 | 1871 | 1872 | 1873 | 1874 | 1875 | 1876 | 1877 | 1878 | 1879 | 1880 | 1881 | 1882 | 1883 | 1884 | 1885 | 1886 | 1887 | 1888 | 1889 | 1890 | 1891 | 1892 | 1893 | 1894 | 1895 | 1896 | 1897 | 1898 | 1899 | 1900 | 1901 | 1902 | 1903 | 1904 | 1905 | 1906 | 1907 | 1908 | 1909 | 1910 | 1911 | 1912 | 1913 | 1914 | 1915 | 1916 | 1917 | 1918 | 1919 | 1920 | 1921 | 1922 | 1923 | 1924 | 1925 | 1926 | 1927 | 1928 | 1929 | 1930 | 1931 | 1932 | 1933 | 1934 | 1935 | 1936 | 1937 | 1938 | 1939 | 1940 | 1941 | 1942 | 1943 | 1944 | 1945 | 1946 | 1947 | 1948 | 1949 | 1950 | 1951 | 1952 | 1953 | 1954 | 1955 | 1956 | 1957 | 1958 | 1959 | 1960 | 1961 | 1962 | 1963 | 1964 | 1965 | 1966 | 1967 | 1968 | 1969 | 1970 | 1971 | 1972 | 1973 | 1974 | 1975 | 1976 | 1977 | 1978 | 1979 | 1980 | 1981 | 1982 | 1983 | 1984 | 1985 | 1986 | 1987 | 1988 | 1989 | 1990 | 1991 | 1992 | 1993 | 1994 | 1995 | 1996 | 1997 | 1998 | 1999 | 2000 | 2001 | 2002 | 2003 | 2004 | 2005 | 2006 | 2007 | 2008 | 2009 | 2010 | 2011 | 2012 | 2013 | 2014 | 2015 | 2016 | 2017 | 2018 | 2019 | 2020 | 2021 | 2022 | 2023 | 2024 | 2025 | 2026 | 2027 | 2028 | 2029 | 2030 | 2031 | 2032 | 2033 | 2034 | 2035 | 2036 | 2037 | 2038 | 2039 | 2040 | 2041 | 2042 | 2043 | 2044 | 2045 | 2046 | 2047 | 2048 | 2049 | 2050 | 2051 | 2052 | 2053 | 2054 | 2055 | 2056 | 2057 | 2058 | 2059 | 2060 | 2061 | 2062 | 2063 | 2064 | 2065 | 2066 | 2067 | 2068 | 2069 | 2070 | 2071 | 2072 | 2073 | 2074 | 2075 | 2076 | 2077 | 2078 | 2079 | 2080 | 2081 | 2082 | 2083 | 2084 | 2085 | 2086 | 2087 | 2088 | 2089 | 2090 | 2091 | 2092 | 2093 | 2094 | 2095 | 2096 | 2097 | 2098 | 2099 | 2100 | 2101 | 2102 | 2103 | 2104 | 2105 | 2106 | 2107 | 2108 | 2109 | 2110 | 2111 | 2112 | 2113 | 2114 | 2115 | 2116 | 2117 | 2118 | 2119 | 2120 | 2121 | 2122 | 2123 | 2124 | 2125 | 2126 | 2127 | 2128 | 2129 | 2130 | 2131 | 2132 | 2133 | 2134 | 2135 | 2136 | 2137 | 2138 | 2139 | 2140 | 2141 | 2142 | 2143 | 2144 | 2145 | 2146 | 2147 | 2148 | 2149 | 2150 | 2151 | 2152 | 2153 | 2154 | 2155 | 2156 | 2157 | 2158 | 2159 | 2160 | 2161 | 2162 | 2163 | 2164 | 2165 | 2166 | 2167 | 2168 | 2169 | 2170 | 2171 | 2172 | 2173 | 2174 | 2175 | 2176 | 2177 | 2178 | 2179 | 2180 | 2181 | 2182 | 2183 | 2184 | 2185 | 2186 | 2187 | 2188 | 2189 | 2190 | 2191 | 2192 | 2193 | 2194 | 2195 | 2196 | 2197 | 2198 | 2199 | 2200 | 2201 | 2202 | 2203 | 2204 | 2205 | 2206 | 2207 | 2208 | 2209 | 2210 | 2211 | 2212 | 2213 | 2214 | 2215 | 2216 | 2217 | 2218 | 2219 | 2220 | 2221 | 2222 | 2223 | 2224 | 2225 | 2226 | 2227 | 2228 | 2229 | 2230 | 2231 | 2232 | 2233 | 2234 | 2235 | 2236 | 2237 | 2238 | 2239 | 2240 | 2241 | 2242 | 2243 | 2244 | 2245 | 2246 | 2247 | 2248 | 2249 | 2250 | 2251 | 2252 | 2253 | 2254 | 2255 | 2256 | 2257 | 2258 | 2259 | 2260 | 2261 | 2262 | 2263 | 2264 | 2265 | 2266 | 2267 | 2268 | 2269 | 2270 | 2271 | 2272 | 2273 | 2274 | 2275 | 2276 | 2277 | 2278 | 2279 | 2280 | 2281 | 2282 | 2283 | 2284 | 2285 | 2286 | 2287 | 2288 | 2289 | 2290 | 2291 | 2292 | 2293 | 2294 | 2295 | 2296 | 2297 | 2298 | 2299 | 2300 | 2301 | 2302 | 2303 | 2304 | 2305 | 2306 | 2307 | 2308 | 2309 | 2310 | 2311 | 2312 | 2313 | 2314 | 2315 | 2316 | 2317 | 2318 | 2319 | 2320 | 2321 | 2322 | 2323 | 2324 | 2325 | 2326 | 2327 | 2328 | 2329 | 2330 | 2331 | 2332 | 2333 | 2334 | 2335 | 2336 | 2337 | 2338 | 2339 | 2340 | 2341 | 2342 | 2343 | 2344 | 2345 | 2346 | 2347 | 2348 | 2349 | 2350 | 2351 | 2352 | 2353 | 2354 | 2355 | 2356 | 2357 | 2358 | 2359 | 2360 | 2361 | 2362 | 2363 | 2364 | 2365 | 2366 | 2367 | 2368 | 2369 | 2370 | 2371 | 2372 | 2373 | 2374 | 2375 | 2376 | 2377 | 2378 | 2379 | 2380 | 2381 | 2382 | 2383 | 2384 | 2385 | 2386 | 2387 | 2388 | 2389 | 2390 | 2391 | 2392 | 2393 | 2394 | 2395 | 2396 | 2397 | 2398 | 2399 | 2400 | 2401 | 2402 | 2403 | 2404 | 2405 | 2406 | 2407 | 2408 | 2409 | 2410 | 2411 | 2412 | 2413 | 2414 | 2415 | 2416 | 2417 | 2418 | 2419 | 2420 | 2421 | 2422 | 2423 | 2424 | 2425 | 2426 | 2427 | 2428 | 2429 | 2430 | 2431 | 2432 | 2433 | 2434 | 2435 | 2436 | 2437 | 2438 | 2439 | 2440 | 2441 | 2442 | 2443 | 2444 | 2445 | 2446 | 2447 | 2448 | 2449 | 2450 | 2451 | 2452 | 2453 | 2454 | 2455 | 2456 | 2457 | 2458 | 2459 | 2460 | 2461 | 2462 | 2463 | 2464 | 2465 | 2466 | 2467 | 2468 | 2469 | 2470 | 2471 | 2472 | 2473 | 2474 | 2475 | 2476 | 2477 | 2478 | 2479 | 2480 | 2481 | 2482 | 2483 | 2484 | 2485 | 2486 | 2487 | 2488 | 2489 | 2490 | 2491 | 2492 | 2493 | 2494 | 2495 | 2496 | 2497 | 2498 | 2499 | 2500 | 2501 | 2502 | 2503 | 2504 | 2505 | 2506 | 2507 | 2508 | 2509 | 2510 | 2511 | 2512 | 2513 | 2514 | 2515 | 2516 | 2517 | 2518 | 2519 | 2520 | 2521 | 2522 | 2523 | 2524 | 2525 | 2526 | 2527 | 2528 | 2529 | 2530 | 2531 | 2532 | 2533 | 2534 | 2535 | 2536 | 2537 | 2538 | 2539 | 2540 | 2541 | 2542 | 2543 | 2544 | 2545 | 2546 | 2547 | 2548 | 2549 | 2550 | 2551 | 2552 | 2553 | 2554 | 2555 | 2556 | 2557 | 2558 | 2559 | 2560 | 2561 | 2562 | 2563 | 2564 | 2565 | 2566 | 2567 | 2568 | 2569 | 2570 | 2571 | 2572 | 2573 | 2574 | 2575 | 2576 | 2577 | 2578 | 2579 | 2580 | 2581 | 2582 | 2583 | 2584 | 2585 | 2586 | 2587 | 2588 | 2589 | 2590 | 2591 | 2592 | 2593 | 2594 | 2595 | 2596 | 2597 | 2598 | 2599 | 2600 | 2601 | 2602 | 2603 | 2604 | 2605 | 2606 | 2607 | 2608 | 2609 | 2610 | 2611 | 2612 | 2613 | 2614 | 2615 | 2616 | 2617 | 2618 | 2619 | 2620 | 2621 | 2622 | 2623 | 2624 | 2625 | 2626 | 2627 | 2628 | 2629 | 2630 | 2631 | 2632 | 2633 | 2634 | 2635 | 2636 | 2637 | 2638 | 2639 | 2640 | 2641 | 2642 | 2643 | 2644 | 2645 | 2646 | 2647 | 2648 | 2649 | 2650 | 2651 | 2652 | 2653 | 2654 | 2655 | 2656 | 2657 | 2658 | 2659 | 2660 | 2661 | 2662 | 2663 | 2664 | 2665 | 2666 | 2667 | 2668 | 2669 | 2670 | 2671 | 2672 | 2673 | 2674 | 2675 | 2676 | 2677 | 2678 | 2679 | 2680 | 2681 | 2682 | 2683 | 2684 | 2685 | 2686 | 2687 | 2688 | 2689 | 2690 | 2691 | 2692 | 2693 | 2694 | 2695 | 2696 | 2697 | 2698 | 2699 | 2700 | 2701 | 2702 | 2703 | 2704 | 2705 | 2706 | 2707 | 2708 | 2709 | 2710 | 2711 | 2712 | 2713 | 2714 | 2715 | 2716 | 2717 | 2718 | 2719 | 2720 | 2721 | 2722 | 2723 | 2724 | 2725 | 2726 | 2727 | 2728 | 2729 | 2730 | 2731 | 2732 | 2733 | 2734 | 2735 | 2736 | 2737 | 2738 | 2739 | 2740 | 2741 | 2742 | 2743 | 2744 | 2745 | 2746 | 2747 | 2748 | 2749 | 2750 | 2751 | 2752 | 2753 | 2754 | 2755 | 2756 | 2757 | 2758 | 2759 | 2760 | 2761 | 2762 | 2763 | 2764 | 2765 | 2766 | 2767 | 2768 | 2769 | 2770 | 2771 | 2772 | 2773 | 2774 | 2775 | 2776
Danke für Ihr Reinschauen und herzliche Grüße...
Xobor Xobor Blogs
Datenschutz